„US“NATO“ – Ukraine – „KIEW“ – „ZWEI JAHRE MAIDAN“ – „OSZE“/“Israel – „Syrien“ – „Terror“ – „TERROR-Finanzierung“ – „Paris“ – „EU“/ „Gerhard Wisnewski“ – „Krieg der Kulturen“ – „Clash of Civilizations“- Samuel Huntington

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/19/nato-fuehrt-gross-manoever-in-der-ukraine-durch/

Nato führt Groß-Manöver in der Ukraine durch

Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko hat ein Nato-Manöver im Westen der Ukraine genehmigt. An dem Militär-Übung sollen sich unter US-Führung 2.500 Nato– und 2.800 ukrainische Soldaten beteiligen.

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko setzt auf die USA und die Nato. Er erlaubt ihnen ein Manöver. (Foto: dpa)

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko setzt auf die USA und die Nato. (Foto: dpa)

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat ein Manöver mit bis zu 2.500 Nato-Soldaten noch vor Jahresende im Westen der Ex-Sowjetrepublik erlaubt. Der Staatschef habe ein entsprechendes Dokument unterschrieben, berichteten Medien in Kiew am Mittwoch. Es wäre bereits das sechste Manöver in diesem Jahr, an dem ausländische Soldaten auf dem Territorium der Ukraine beteiligt sind. Von ukrainischer Seite sollen bis zu 2.800 Militärs teilnehmen. Die USA, Kanada, Großbritannien und Litauen bilden zudem Ukrainer im Kampf gegen Rebellen im Osten des Landes aus. Russland sieht die Nato-Präsenz im Nachbarland als Bedrohung an.

 

https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/35673-fehlende-part-zwei-jahre-maidan/

20 November 2015 – DER FEHLENDE PART: „Zwei Jahre Maidan„:Putschregierung und Krieg“ statt „Demokratie“ [S2 – E36]

Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Was als friedliche Protestaktion auf dem Maidan begann, endete in einem Blutbad, das zu einem gewaltsamen und verfassungswidrigen Regierungswechsel führte und den Krieg in der Ostukraine nach sich zog. Pro-EU-Demonstrationen entpuppten sich oft als vom Westen in Stellung gebracht und finanziert. Mit dem gewaltsam erzwungenen Regime-Change wollten die westlichen Eliten jegliche russischukrainische Verbundenheit gezielt zerstören.

Der aus der Ukraine stammende politische Aktivist Ivan Prozenko stand der Maidan-Bewegung von Anfang an skeptisch gegenüber. Im Gespräch mit RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen berichtet er, was die Beweggründe der Menschen waren, die sich seit November 2013 auf dem Maidan versammelten. Prozenko setzt sich für ein friedliches Miteinander zwischen der Ukraine und Russland ein und startete eine Aktion, die zur Völkerverständigung beitragen soll.

Der US-Amerikaner Russell Bonner Bentley mit dem Spitznamen „Texas“ kämpft seit über einem Jahr im Bataillon „Wesen der Zeit“ auf der Seite der Donezker Volksmilizen. Im Interview mit Jasmin Kosubek erklärt er seine Motivation und berichtet über seine Erlebnisse im Konflikt.

 

http://quer-denken.tv/index.php/1864-bericht-aus-der-ukraine-21

Bericht aus der Ukraine 21

17. November 2015 (von unseren Quellen aus der Ukraine) Die Westeuropäer sind vollkommen beschäftigt  mit der Flüchtlingskrise. Vielen dämmert so langsam, daß der riesige Flammenring der Destabilisierung, den die USA quer über Europa bis an die Grenze Rußlands, rund ums Mittelmeer und im Nahen Osten gelegt hat, in Westeuropa in Gestalt der unkontrollierten Flüchtlingswelle gekommen ist, in der Ukraine vor den Toren Rußlands dagegen als Krieg der Westukrainer gegen die Russischstämmigen Ostukrainer tobt. Beides sind verschiedene Waffen der USA im Kampf um die Welt-Vorherrschaft. Hier der neueste Bericht.

Rebellengebiete/Ostukraine

In der ostukrainischen Kleinstadt Svatove ist am 30. Oktober ein großes Munitionslager der KiewerTruppen mit über 400 Tonnen Munition explodiert. Dieses Munitionslager der Regime-Truppen befindet sich nahe dem örtlichen Molkereibetrieb. Wie ukrainische Reporter berichten, sind mächtige Explosionen zu sehen und zu hören, die die ganze Kleinstadt aufgeweckt haben. Menschen fliehen aus ihren Häusern, um nicht von den Detonationswellen erwischt zu werden. Anwohner haben mit Handykameras das Feuer und die Explosionen der Munition aufgenommen

Seit ein paar Tagen hat der Beschuß auf Gorlowka, Donetzk und Vororte wieder massiv zugenommen. Seit Anfang der Woche wird der Flughafen von Donetzk wieder massiv mit schwerer Artellerie beschossen. Die ukr. Armee verwendet Raketen bis 120 mm.

Poroshenko bereitet anscheinend eine neue Offensive auf den Donbass vor. In den an die Luhansker Region angrenzenden Gebiete, die von Kiew kontrolliert werden, wird seit Anfgang der Woche wieder schwere Kriegstechnik zusammen gezogen. Panzer und Raketenwerfer werden in den Wohngebieten in Stellung gebracht.
Quelle – offizielle Seite des Präsidialamtes von Poroschenko: http://www.president.gov.ua/

In dem Raum Wolnawacha wurden Kampfhubschrauber verlegt. Anscheinend hat die Nato die Reparaturfinanzierung der Überreste der ukrainischen Luftwaffe übernommen.
Quelle: http://rusvesna.su/news/1447227592

Bei Wolnnawacha und Debalzewo hat die ukrainische Armee Durchbruchsversuche gestartet, die allerdings von den Donbassarmeen erfolgreich zurück geschlagen wurden.

Graham Philipps, ein englischer Journalist, der schon über ein Jahr im Donbass lebt, hat Stellungen der ukrainischen Armee und des Rechten Sektors in der Nähe von Donetzk gefilmt. Über den Lagern weht die Kanadische Flagge. Man kann also davon ausgehen, dass dort kanadische Söldner im Einsatz sind.

 

 

 

Video vom Geschehen: https://youtu.be/bsw0CkbsorQ
Kiew/ Westukraine

Während einer groß angelegten Verkehrsüberwachung in Kiew wurde der Mercedes S 600 mit Julija Timoshenko „ an Bord“ kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, daß der Mercedes zur Fahndung ausgeschrieben wurde, weil er im März 14 aus der Garage von Janukowitsh gestohlen wurde.

In den von Kiew besetzen Gebieten im Raum Luhansk ist bei der ukrainischen Armee die Meningitis-Epedmie ausgebrochen. Es sollen bereits 50 Soldaten der ukrainischen Armee an der Seuche gestorben sein. Die tatsächliche Anzahl der Todesfälle wird von Kiew aber streng geheim gehalten.

Die Proteste in der Bevölkerung nehmen weiter rapide zu. Die Lage für die Ukrainer verschlechtert sich von Tag zu Tag. Seit dem 1.11. ist wieder eine Erhöhung für Gas– und elektr. Energie in Kraft gesetzt worden.

Anscheinend rechnet man bei der Kiewer Regierung mit einer Eskalation der Proteste. Die Grushewskayastr. im Zentrum von Kiew in der Nähe des Maidan-Platzes, wird nun betoniert. Im Februar 2014 hatten die Nazis zehntausende Pflastersteine aus der Strasse gerissen und gegen die Polizei eingesetzt.

Klitshko hat nun die Stadtwerke beauftragt, die „Pflastersteinstrasse“ zu betonieren.
Es ist eine nicht berichtete, aber bemerkenswerte Tatsache, daß schon vor Ausbruch des Maidans Bürger bemerkt haben, daß an verschiedenen Ecken des gepflasterten Platzes einige Pflastersteine herausgenommen worden waren. Auch in anderen Ländern, in denen Umstürze stattfanden, waren solche „Löcher“ in der Pflastersteindecke der Plätze bemerkt worden, auf denen die Aufstände dann auch ausgetragen wurden. So auch vor dem griechischen Parlament und vor den Umsturzversuchen in Moldawien etc. Der Grund ist einfach: Es ist schwierig, mit den Händen Pflastersteine aus einer geschlossenen Pflasterfläche herauszuholen. Fehlen aber bereits zwei, drei Steine, kann man weitere Steine leicht herausnehmen.

Die heutige Kiewer Regierung weiß das nur zu genau. Und sie weiß auch, daß das Volk bereits kocht und ein zweiter Maidan kurz bevorsteht. Daher läßt die heutige Putschregierung alle Pflasterflächen festbetonieren, weil sie weiß, daß die Steine sonst ihnen um die Ohren fliegen werden.

Nicht nur aus dem Volk droht der „Junta“ ein Aufstand. Der innenpolitische Kampf zwischen den rechtsradikalen Maidan-Aktivisten und der Kiewer Putschregierung um Jazenjuk und Poroshenko geht anscheinend in die nächste Runde. Akivisten des sogenannten Automaidans haben ein Drohnenvideo und Dokumente über die Luxusvilla von Vitali Klitshko, samt Strandbad und Bootsanlegestelle veröffentlicht.
Die Klitshko-Villa liegt in einem Naturtschutzgebiet direkt am Dnepr rund 20 km nördlich von Kiew. Normalerweise darf in dem Naturschutzgebiet überhaupt nichts gebaut werden.
Das macht den ehemaligen Box-Star nicht beliebter beim Volk.

Ein hübsches Anwesen hat er da , der Herr Klitshko:

 

Der Rechte Sektor macht gewaltig Druck auf die Regierung in Kiew, indem die Vermögen und beeindruckenden Immobilien der Putschisten veröffentlicht werden, die sie nach dem Putsch „angehäuft“ haben. Beim ukrainischen Volk fällt dies natürlich auf „fruchtbaren“ Boden, da 95% der Bevölkerung weder die Gasrechnung noch elektrischen Strom bezahlen kann. Im Moment herrschen noch relativ milde Temperaturen und es gibt kaum Nachtfröste. Doch die Zeit arbeitet für den Rechten Sektor und es sieht ganz so aus, als daß man lediglich den Dezember und Januar abwarten muß, wenn die Temperaturen bis auf 35 ° bis – 40 ° fallen, um dann eine neue Revolution anzuzetteln. Denn dann werden sehr viele Ukrainer in ihren Wohnungen frieren, vielleicht sogar erfrieren und im Dunkeln sitzen. Vielen ist schon der Gas und Strom abgestellt. Sie können sich nicht einmal ein warmes Essen zubereiten.

Die Kiewer Putschregierung kann nur durch eine neue Offensive im Donbass die nächste Revolution hinauszögern. Daher hetzt die Kiewer US-Vasallenregierung massiv gegen den Donbass und Rußland. Poroshenko hat quasi schon den Beginn einer neuen Offensive gegen den Donbass eingeläutet, indem er die Donbassarmeen beschuldigt, die ukrainische Armee trotz Waffenstillstand massiv zu beschießen.

Am 13. November wurde bekannt, dass ab 2016ausländische Investoren“ Grund und Boden in der Ukraine erwerben können. Die ersten Demonstrationen gegen dieses Gesetz fanden schon am selben Abend statt. Das Volk hat zwar sofort begriffen, daß nun das „ukrainische Tafelsilber“ verscherbelt werden soll, aber ein großer Prozentsatz der Bevölkerung glaubt immer noch der Propaganda, daß Rußland im Donbass den Krieg gegen die Ukraine begonnen hat.

Ungemach dräut aber nicht nur vom wütenden Volk. Die Rating Agentur Fitch hat das Kreditrating von Kiew auf „Bankrott“ herab gestuft. Ausschlaggebend für die Herabstufung war wohl, daß Kiew die fälligen Euro-Obligationen von 250 Mill. USD nicht zurück gezahlt hat und die in Kürze fällige Rückzahlung von Eurobonds über 300 Mill. USD werden wohl auch nie mehr zurück gezahlt.

Standard und Poor’s hat das Rating ebenfalls auf „Bankrott“ gesetzt.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/18/osze-beobachter-wahlgesetz-in-der-ukraine-zu-undurchsichtig/

OSZE kritisiert undurchsichtige Koalitionen bei Ukraine-Wahl

Wahlbeobachter der OSZE äußerten Bedenken darüber, ob das Wahlsystem der Ukraine den Willen der Wähler richtig widerspiegelt. Unübersichtliche Gesetze haben demnach zu verzerrten Ergebnissen geführt. Auch Geschäftsinteressen und einseitige Medienberichte hätten einen negativen Einfluss auf die Entscheidungen der Wähler gehabt.

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am 15. November bei der zweiten Runde der Bezirkswahlen in der Ukraine. (Foto: dpa)

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am 15. November bei der zweiten Runde der Bezirkswahlen in der Ukraine. (Foto: dpa)

Die OSZE hat die zweite Runde der Bürgermeisterwahlen in der Ukraine beobachtet und kommt zu dem Schluss, dass zwar die Abstimmung und die Auszählung selbst unauffällig verliefen, jedoch der Prozess im Vorfeld stark von Geschäftsinteressen beeinflusst wurde. Viele Kandidaten konzentrieren ihre Anstrengungen im Wahlkampf demnach mehr auf den Aufbau einer lokalen Koalition als auf eine Annäherung an die Wähler, so Beobachter aus dem OSZE-Büro für demokratische Wahlen und Menschenrechte (BDIMR) über ihren Abschlussbericht.

„Wie in der ersten Runde, vollbrachte das engagierte und fähige Personal im Wahllokal eine lobenswerte Arbeit bei der Organisation der Stimmabgabe und der Auszählung. Die willkürlichen und häufig späten Änderungen in der Zusammensetzung der Gebietskommissionen jedoch geben Anlass zu ernsthaften Bedenken in Bezug auf die Unabhängigkeit“, so Tana de Zulueta, Leiterin der BDIMR-Wahlbeobachtungsmission. „Ein Mangel an Vertrauen in die Wahlbehörden und Mängel in den rechtlichen Rahmenbedingungen waren die Wurzel der meisten aufgetretenen Probleme bei diesen Wahlen.“ Ein Reformprozess sei daher dringend notwendig, um mehr Vertrauen bei den Wählern zu erzeugen.

Kurz vor der Wahl wurden demnach zahlreiche unvorhersehbare Mehrparteienkoalitionen gebildet, die verschiedenen Kandidaten auf der Basis einer Vielzahl von lokalen Interessen unterstützen. So hätten nicht alle der zuständigen Wahlkommissionen die eingereichten Finanz-Berichte der Kandidaten fristgerecht überprüft oder veröffentlicht: Die Übersicht über die Wahlkampf-Finanzierung litt deutlich.

Zudem habe der langwierige Auswertungsprozess der Wahlergebnisse der ersten Wahl-Runde vom 25. Oktober und die ständig wechselnde Besetzung der Bezirkswahlkommission die Vorbereitungen für die zweite Runde negativ beeinflusst. Die Probleme bei der Auswertung der Ergebnisse habe das Misstrauen unter den Beteiligten in der Wahlverwaltung gefördert, so die Beobachter.

Das System der neu eingeführten „offenen Liste“ habe zudem zu einer verzerrte Repräsentation der Bezirke in den Wahl-Ergebnissen geführt. In einigen Bezirken wurden die beliebtesten Kandidaten nicht gewählt, während die zweit oder drittplatzierten Kandidaten Sitze bekamen. Die OSZE äußerte daher Bedenken, Bedenken, ob das Wahlsystem den Willen der Wähler genau widerspiegelt.

Die Berichterstattung über die Festnahmen und Verbrechen von Politikern verdrängte auch sachpolitische für die Wähler relevanten Informationen über die Kandidaten. Die nationalen Medien hätten es zudem versäumt, gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Kandidaten zu schaffen: Demnach wurde den Kandidaten des Poroschenko-Blocks sowie des Oppositions-Blocks die meiste Sendezeit gewährt.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/22/anschlaege-gegen-russland-ukraine-loest-blackout-auf-der-krim-aus/

Anschläge gegen Russland: Ukraine löst Blackout auf der Krim aus

Auf der Krim ist es in der Nacht zum Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Von der Ukraine aus waren mehrere Masten der Starkstromleitung gesprengt worden. Die Behörden der Krim haben die Stromversorgung im Lauf des Sonntags offenbar stabilisieren können.

So posieren die Aktivisten im Internet nach der Beschädigung einer Hochspannungsleitung. (Foto: Euromaidan/Twitter)

So posieren die Aktivisten im Internet nach der Beschädigung einer Hochspannungsleitung. (Foto: Euromaidan/Twitter)

Nach Anschlägen auf Starkstromleitungen in der Ukraine ist es auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim zu einem völligen «Blackout» gekommen. Fast zwei Millionen Menschen waren zunächst ohne Licht und Heizung, wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten. Mit eigenen Kraftwerken sowie mit Gasturbinen und Dieselgeneratoren sei die Versorgung zumindest in größeren Städten teilweise wieder hergestellt worden, sagte Sprecher Michail Scheremet der Agentur Tass zufolge. Die völkerrechtlich zur Ukraine gehörende Krim bezieht ihren Strom zu 70 Prozent vom ukrainischen Festland.

Seit mehr als zwei Monaten blockieren Krimtataren und ukrainische Aktivisten Warentransporte auf die Halbinsel und fordern von der Führung in Kiew das Kappen der Stromversorgung. Damit soll die Freilassung gefangener Ukrainer in Russland und das Ende von Einreiseverboten gegen krimtatarische Politiker erreicht werden.

Die Hochspannungsleitungen im Raum Cherson waren bereits beschädigt. Beim Versuch ukrainischer Sicherheitskräfte, Reparaturtrupps am Samstag Zugang zu den Masten zu verschaffen, kam es zu Zusammenstößen mit Demonstranten.

Die Behörden auf der 2014 von Russland annektierten Halbinsel riefen nach dem massiven Stromausfall den Notstand aus. Die Führung der Krim setzte einen Krisenstab ein.

«Die Situation ist stabil und unter Kontrolle», meinte Behördensprecher Scheremet auf der Krim. Der Strom würde aber vermutlich immer wieder für einige Stunden abgeschaltet. Bei Außentemperatur von plus 18 Grad Celsius in der Schwarzmeerregion bestehe keine große Gefahr durch abgeschaltete Heizungen. Die Brennstoffvorräte würden für mehrere Wochen reichen, hieß es.

Ein Mitarbeiter der ukrainischen Energiefirma Ukrenergo wurde mit den Worten zitiert, die Wiederherstellung der Versorgung könnte zwei Tage dauern. In den südukrainischen Gebieten Cherson und Mykolajiw seien 40 Prozent der Versorgung gefährdet, teilte das Energieministerium in Kiew mit. In zwei Kreisen sei der Strom ausgefallen.

Bereits in den vergangenen Tagen hat es Attentate gegeben, zu denen sich rechtsextreme Milizen und Krimtartaren bekannt hatten. Die Ukraine soll ein Umschlagplatz für Waffen für die Terrormiliz IS sein. Die Regierung in Kiew hat gegen die Aktionen bisher nichts unternommen. Die Regierung wird von der EU unterstützt und vom europäischen Steuerzahler finanziert.

Die USA und die EU wollen angeblich die Sanktionen gegen Russland verlängern. Frankreich sperrt sich noch, weil die Russen die Franzosen im Kampf gegen den IS unterstützen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/20/ukraine-schwerpunkt-des-haushalts-sind-militaer-und-ruestung/

Ukraine: Schwerpunkt des Haushalts sind Militär und Rüstung

Die Ukraine will im kommenden Jahr massive Ausgabenkürzungen im Gesundheits- und Bildungssystem vornehmen. Die Militärausgaben werden im Gegenzug aufgrund des anhaltenden Krieges im Osten deutlich erhöht.

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk will mehr Geld für Waffen und das Militär-Ausgaben bereitstellen. (Foto: dpa)

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk will mehr Geld für Waffen und das Militär ausgeben. (Foto: dpa)

Die Ukraine will sich im kommenden Jahr vor allem auf die Ausgaben zur Sicherung der nationalen Sicherheit konzentrieren. „Die nationale Sicherheit und Verteidigung bilden zweifellos die Grundlage des Haushaltsplans. Wie bereits erwähnt wurde, werden wir 100 Milliarden Griwna (4,2 Milliarden Dollar) für diese Zwecke bereitstellen. Diese Entscheidung haben wir gefällt, weil der Krieg andauern wird. Das geht aus den neuesten Meldungen hervor. Zudem wollen wir – wie mit dem IWF vereinbart – das Haushaltsdefizit bei 3,7 Prozent halten“, zitiert die Nachrichtenagentur Tass den ukrainischen Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk.

Im Rahmen der Steuerreform sollen Einschnitte bei den öffentlichen Ausgaben in Höhe von umgerechnet 2,5 Milliarden Dollar vorgenommen werden. Die ukrainische Finanzministerin Natalia Jaresko hatte zuvor angekündigt im Jahr 2016 umgerechnet 8,7 Milliarden Dollar, also 25 Prozent der bisherigen öffentlichen Ausgaben kürzen zu wollen. Einschnitte sollen vor allem im Gesundheits– und Bildungssystem vorgenommen werden.

In der Ukraine herrscht extreme Korruption. Seit die Gelder von EU und IWF fließen, haben sich die Möglichkeiten der lokalen Banden und Oligarchen erweitert. Insbesondere den Waffen-Schmuggel floriert. Das Innenministerium gibt an, dass die Diebstähle aus Waffendepots der ukrainischen Armee um 70 Prozent gestiegen seien. Die Waffen könnten über den Umweg der Türkei auch in die Hände der Terror-Miliz IS geraten sein, wie eine Verhaftung in Kuwait am Donnerstag zeigt. 

 

„ISRAEL“ – „Angriff auf Assad“- „Syrien – Terror – ISIS“ – „Paris“

 

https://deutsch.rt.com/amerika/35685-obama-assad-muss-weg-und/

 

…..Gleichzeitig mehren sich aber Stimmen in den USA, die eine Zusammenarbeit mit Assad im Kampf gegen den IS fordern, so etwa Michael Morell, der ehemalige Vize-CIA-Direktor.

 

Obama: Assad muss weg und unsere IS-Strategie war und ist die richtige

 

Wie finanziert sich die Dschihadisten-Miliz „ISIS“???

http://www.neopresse.com/politik/putin-g-20-staaten-unterstuetzen-den-islamischen-staat/

Putin: „G-20 Staaten unterstützen den Islamischen Staat“

„Die IS-Miliz ist das personifizierte Böse“, erklärte der amerikanische Präsident Barack Obama beim G 20 Gipfel in der Türkei. Doch der russische Präsident sagte, dass der IS von 40 Staaten unterstützt werde, darunter auch einige G 20 Länder. Doch diese Offenbarung wird wohl ohne Folgen bleiben.

“Die IS-Miliz ist das personifizierte Böse”, so Obama. “Einige haben vorgeschlagen, dass wir große Kontingente an Bodentruppen entsenden. Es ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die meiner engsten militärischen und zivilen Berater, dass das ein Fehler wäre.” Seine Anti-IS-Allianz wird bei ihrer Position bleiben – bisher. Doch laut russischer Aussage, gibt es immer noch Unterstützung seitens der Großmächte für den „Islamischen Staat“.

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, sein Land sei bereit, die syrische Opposition im Kampf gegen die IS-Miliz mit Luftschlägen zu unterstützen. Es habe diesbezüglich bereits Kontakte gegeben: “Es ist bereits gesagt worden, dass die Finanzquellen des Terrorismus ausgetrocknet werden müssen. Ich habe Beispiele genannt, basierend auf Informationen, die wir über die IS-Miliz haben. Denen zufolge wird die Gruppe von Einzelpersonen aus verschiedenen Ländern finanziert. Wie wir herausgefunden haben, kommt das Geld aus 40 Ländern, darunter auch einige G20-Staaten.”

Außerdem würden G20-Staaten weiterhin Öl kaufen, das von den Milizen des „Islamischen Staates“ gefördert würde. So erklärte er: „Ich habe unseren Kollegen Fotos gezeigt, Luft– und Satellitenaufnahmen, die das Ausmaß des illegalen Handels mit Erdöl und Erdölprodukten deutlich zeigen. Die Tanker-Kolonne erstreckt sich über Dutzende Kilometer, so dass sie sich aus einer Höhe von 4.000 bis 5.000 Metern über den ganzen Horizont erstrecken.“

https://deutsch.rt.com/meinung/35646-terroristische-armeen-konnen-ohne-staatliche/

Loretta Napoleoni: Terror-Armeen können ohne staatliche Finanzierung nicht existieren

In der RT-Sendung Sophie&Co legt Loretta Napoleoni, Expertin für Wirtschaft und Finanzierung von Terrorismus, dar, wie westliche Regierungen mehr oder weniger freiwillig Terroristen finanzieren.

(Archivmaterial vom 15. Dezember 2014)- Die gesamte Show (auf Englisch):

 

 

https://deutsch.rt.com/amerika/35686-us-fernsehen-gibt-bilder-von/

…..PBS, das US-amerikanische Gegenstück zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, machte aus der Video-Not eine Tugend und gab einfach die Aufnahmen russischer Angriffe gegen den IS für US-Luftschläge aus.….

US-Fernsehen gibt Bilder von russischen Luftschlägen gegen IS-Öltransporte als US-Angriffe aus

Screenshot PBS
Die TV-Berichterstattung zu den Einsätzen der US-Luftstreitkräfte gegen den „Islamischen Staat“ (IS) leidet unter einem signifikanten Glaubwürdigkeitsproblem: Angriffe gegen den IS werden fast nie mit Videomaterial belegt. So auch die angeblich geflogenen Einsätze gegen IS-Tanklaster. PBS, das US-amerikanische Gegenstück zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, machte aus der Video-Not eine Tugend und gab einfach die Aufnahmen russischer Angriffe gegen den IS für US-Luftschläge aus.

Am 16. November sollen nach Darstellung des Pentagons US-amerikanische Kampfflugzeuge erstmals 117 Tanklastwagen des “Islamischen Staates” in Syrien zerstört haben. Allerdings legten die USA im Gegensatz zu Russland nie Fotomaterial für diese angeblichen Angriffe vor.

Vor dieses Problem fehlender Videoaufnahmen sah sich auch der Public Broadcasting Service (PBS) der USA gestellt. Wie berichtet man glaubwürdig über US-Angriffe auf Öltransporter des IS, wenn dazu kein Bildmaterial zu finden ist?

Doch das Pendant zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland griff, wie die Watchdog-Seite Moon of Alabama aufzeigte, zu einer kreativen, man könnte aber auch sagen, manipulativen Methode.

In dem Nachrichtenbeitrag von PBS sieht man ab Minute 2:22 den Sprecher der US-Army Steve Warren wie er gegenüber PBS von den Erfolgen der US-Airforce gegen die Öl-Tanklastwagen des IS berichtet. Unterlegt werden seine Darstellungen mit Videoaufnahmen, zu denen eine Off-Stimme anmerkt:

„Zum ersten Mal greifen die USA Öl-Transporter des IS an.“

 

 

Die Bilder von der „erfolgreichen Zerstörung“ werden den Zuschauern mit PBS-Logo und untermalt mit den Aussagen des US-Army Sprechers vorgeführt. Zu keinem Zeitpunkt wird darauf hingewiesen, dass diese Bilder mitnichten die von Warren dargelegten Erfolge der US-Luftstreitkräfte zeigen, sondern Aufnahmen von russischen Angriffen auf IS-Tank-Lastwagen-Kolonnen am 17. November.

In diesem Zusammenhang sollte noch erwähnt werden, dass PBS im Verhältnis zu Fox-News oder CNN & Co bisher einen recht guten Ruf hatte, was journalistische Standards und Grad an unabhängiger Berichterstattung angeht. PBS wird regelmässig in Umfragen als die „vertrauenswürdigste nationale Institution“ in den USA gewertet.

Dass nun auch PBS sich gezwungen sieht, Aufnahmen von russischen Angriffen gegen IS-Ölförderanlagen und Transporter als Videobeweis für mutmaßliche US-Luftschläge gegen die IS-Infrastruktur zu nutzen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Inkohärenz und das wachsende Glaubwürdigkeitsproblem der US-Regierung in Bezug auf den Kampf gegen den IS.

Ein erster Schritt wäre schon getan, wenn die USA dem russischen Beispiel folgend, regelmäßig Video– und Fotomaterial ihrer Luftschläge gegen den IS zur Verfügung stellen würden. Dass sie dies bisher nicht oder kaum getan haben, lässt die Zweifel wachsen, wie vehement die USA tatsächlich den IS bekämpfen wollen.

 

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/wird-die-matrix-obsiegen/

Dr. Paul Craig Roberts – Wird die Matrix obsiegen?

Die Auswirkungen bezüglich des Pariser Anschlags münden exakt in jenes Drehbuch, wie ich es erwartete. Die französische Regierung attackiert die Bürger– und Freiheitsrechte, indem sie Gesetzesvorschläge unterbreitet, die dem U.S. PATRIOT ACT ähneln. Einige meiner in Frankreich beheimateten Leser haben mich darüber informiert, dass aktuelle Umfragen auf Zustimmungswerte von 84% unter der französischen Bevölkerung hindeuten, die anscheinend damit einverstanden zu sein scheinen, zukünftig durch ihren eigenen Staat ausspioniert und bespitzelt zu werden, solange deren Sicherheit gewährleistet wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass lediglich 16% der Franzosen noch keiner Gehirnstarre anheim gefallen sind.

Ein weiterer Leser teilt mir mit, dass eine Fernsehstation einen Brief verlesen ließ, der durch einen der angeblichen ISIL-Selbstmordbomber zurückgelassen worden sei, ein Brief, der in perfektem Englisch verfasst wurde. Wirklich! Und ich meine, Wirklich! Diejenigen, die ihren geheimen Agenden frönen, wissen, wie die Bevölkerungen des Westens ticken. Hopfen und Malz scheinen in der Tat verloren.

Sowohl französische als auch amerikanische Politiker fordern, dass der NATO-Artikel 5 in Kraft treten soll, um in Syrien mittels Bodentruppen einrücken zu können. Dies ist nicht insofern wichtig, um ISIL-Kämpfer auf syrischem Territorium zu attackieren, was Russland mit Erfolg tut, sondern um endlich dem gemeinsam verfolgten Ziel eines Regimesturzes von Baschar al-Assad unter der Prämisse einer Bekämpfung von ISIL näher zu kommen. Dies ist nichts anderes als eine aberwitzige Politstrategie, die in Konflikte mit Russland ausarten könnte.

Alternativ kann Washington, um einen direkten Konflikt mit Russland zu vermeiden, Vorteile aus den Hoffnungen der Moskauer Regierung ziehen, dass die Pariser Attacken dem Westen aufzeigen werden, dass Russlands Präsident Putin die Lage korrekt einschätzte, als er den Westen ehedem dazu aufrief, sich an Russlands Kampf gegen ISIL zu beteiligen. Wenn eine Koalition aus NATO und Russland, wie durch Frankreichs Premierminister Manuel Valls angestrebt entstehen sollte, würde Putin zu einem Gefangenen des Westens im Hinblick auf den dort angestrebten Sturz der syrischen Regierung von al-Assad.

Um sicher zu gehen, dass niemand über die wahren Begebenheiten durch englischsprachige Medien Russlands wie RT oder Sputnik News informiert wird, hat der US-Senat Anhörungen zu ausländischer Propaganda angesetzt. Kenneth Weinstein, Mitglied des U.S. Broadcasting Board of Governors, eine Art amerikanisches Zensurbüro, teilte gegenüber den Mitglieder des Senatsauschusses mit, dass RT, Sputnik News und weitere alternative Medienquellen, die den wahren Begebenheiten auf der Spur sind, „gut finanzierte und staatliche Propagandaorgane“ seien.

Um es mit anderen Worten auszudrücken, sollen die Menschen im Westen nur das glauben, was die durch Washingtons kontrollierten Propagandaorgane wie die New York Times, die Washington Post, Fox News, CNN, BBC, NPR und so fort, an Nachrichten verbreiten. Die Auswirkungen der Pariser Anschläge lassen sich mit den Auswirkungen vergleichen, welche das so genannte Marathon Bombing in der US-Ostküstenstadt Boston nach sich zog.

Fünfzig schwer bewaffnete Polizeikräfte kesseln zwei Personen ein, um diese zu töten. Selbst RT sprach im Hinblick auf die dabei zu Tode gekommene Frau von einer „weiblichen Selbstmordattentäterin“. Wenn die zu Tode gekommene Frau tatsächlich eine Selbstmordattentäterin gewesen wäre, wie kommt es dann, dass diese Frau zu gegebenem Zeitpunkt immer noch am Leben war, um durch Polizeikräfte den Tod zu finden? Nicht einmal das „russische Medienpropagandaorgan“ RT hinterfragt, weswegen 50 schwer bewaffnete Polizeikräfte nicht dazu in der Lage gewesen sind, zwei Personen lebendig zu arretieren, ohne diese töten zu müssen!

Eine Anzahl meiner Leser hat mir einige Informationen zukommen lassen, die darauf hindeuten, dass über die Pariser Anschläge sowohl auf Wikipedia als auch auf Twitter bereits einen Tag zuvor berichtet wurde, bevor diese stattfanden. Ich kann mir solche Dinge einfach nicht erklären. Doch ich erinnere mich daran, dass die BBC über den Kollaps des WTC-Gebäudes 7 vor dessen Zusammenfall berichtete. Die BBC-Reporterin steht tatsächlich vor dem immer noch intakten WTC 7, während sie einen Bericht über dessen Kollaps liefert.

Um es mit anderen Worten auszudrücken, geschehen Orchestrationsfehler nun einmal.. Doch kaum jemand in der hirngewaschenen Bevölkerung ist dazu in der Lage, dies zu bemerken. Die Frage, die sich wie von selbst stellt, ist, in welchem Ausmaß eine vermeintliche False Flag Attacke in Paris eine Narretei ist. Warum wird uns nicht die große Anzahl von Toten und Verwundeten gezeigt. Was hingegen in Hülle und Fülle vorhanden zu sein scheint und gezeigt wird, sind unverwundete Krisenhelfer.

Wo sind die Augenzeugenvideos? Personen, die im Hinblick auf die offiziell verbreitete Version Zeugnis ablegen, scheinen dieselbe Funktion zu anderen Gelegenheiten inne gehabt zu haben. Da ich selbst Top-Positionen in der Regierung, des Journalismus und akademischer Kreise während meines gesamten Lebens inne gehabt habe, ist mir bewusst, dass hier eine ganze Menge Dinge zum Himmel stinken, wenn es um die offiziellen Erklärungen, die den Bürgern zukommen, geht.

Wie dem auch sei, ein großer Teil der westlichen Bevölkerungen scheint einer medialen Gehirnwäsche bereits gründlich auf den Leim gegangen zu sein. Die Dinge stellen sich bereits so dar, dass jedermann, der an den offiziellen Verlautbarungen der Regierungsbehörden zweifelt, als „Verschwörungstheoretikerabgetan wird. Daraus folgt, dass einzig und allein Regierungsbehörden und deren Medienorgane ein Recht auf die Wahrheit haben.

Regierungen wird es dadurch einfach gemacht, deren Agenden vor den wahren Fakten zu verbergen. Wer würde mir glauben, wenn die Alternative wäre, der Berichterstattung von Fox News, CNN, the BBC, NPR, Dubya, Obama, Wolfowitz, Hollande, Merkel, Cameron und dem Weakly Standard zu glauben? Falls Putins Regierung und die Chinesen derart entschlossen sein sollten, ein Teil des „glorreichen Westens“ zu werden, der nur allzu gern an eine Verdrehung der Tatsachen glauben mag, ist die Welt dem Abgrund geweiht.

Wenn es westlichen Politiker zufällt, steht die Welt so oder so am Abgrund. Egal ob männlich oder weiblich, es handelt sich um Kriegstreiber. Darüber hinaus macht die Reaktion auf die vermeintlichen False Flag Attacken keinen Sinn. Der Westen wird attackiert, weil er Frauen eine gute Bildung ermöglicht (Ironie). Der Westen „wird aufgrund der französischen Werte und des französischen Lebensstils attackiert, weil wir es genießen zu tanzen“ (O-Ton Außenminister Laurent Fabius).

Um es mit anderen Worten auszudrücken, funktioniert der Nonsense, der im Fall des idiotischsten Präsidenten in der US-Geschichte, George W. Bush, funktionierte, auch im Hinblick auf die Franzosen. „Wir werden attackiert, weil wir die Guten sind“. All wir guten Menschen hier im Westen würden niemals zu Opfern von Anschlägen werden, weil wir zuvor den Nahen und Mittleren Osten über ein ganzes Jahrhundert ausgeplündert und bestohlen haben. Dieser Ausplünderung folgten 14 Jahre der militärischen Zerstörung von insgesamt sieben Ländern in der Region, die mit Millionen von Toten und heimatvertriebenen Menschen Hand in Hand ging.

Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts / © 2015 Dr. Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy

Das neue Buch von Dr. Paul Craig Roberts mit dem TitelThe Neoconservative Threat to World Order ist im Buchhandel oder über das Internet erhältlich.

Der Kopp-Verlag hat im deutschsprachigen Raum eine deutsche Übersetzung dieses Buchs unter dem Titel Amerikas Krieg gegen die Welt veröffentlicht.

 

http://quer-denken.tv/index.php/1865-paris-wusste-die-franzoesische-regierung-von-den-anschlaegen

Paris: Wußte die französische Regierung von den Anschlägen?

18. November 2015 (Redaktion) Die Anschläge von Paris werfen schwerwiegende Vorwürfe gegen französische Behörden und gegen die französische Regierung auf. Hatten die Behörden ein Vorwissen? Wurden der Regierung Geheimdienstinformationen zugespielt, die die Terroranschläge hätten verhindern können? Dies bespricht Luke Rudkowski von WeAreChange in diesem Video.

 


Video mit deutschen Untertiteln

Den französischen Behörden wurden offenbar schon länger und kurz vor dem Angriff etlichen Informationen und Warnungen zugespielt, die auf die Anschläge hinwiesen bzw. sie sogar ankündigten. Erst am 5. November wurde von der deutschen Polizei ein Auto abgefangen mit 8 AK-47 (Schusswaffen), Granaten und TNT an Bord. Paris war als Ziel im Navi eingespeichert. Es gab sogar ein Treffen der französischen Nationalpolizei und dem Bundeskriminalamt (BKA) und dem Bundesnachrichtendienst (BND).

Auch warnte der Irak die französische Regierung scheinbar mit einem Bericht davor, dass ISIS Paris angreifen wolle. Dieser Bericht stimmt mit etlichen Details der Anschläge überein und scheint sehr glaubwürdig, denn die Irakis haben ein Geheimdienstabkommen mit Syrien, Jordanien, Iran und Russland, um Informationen über den IS für dessen Zerstörung auszutauschen. Die Franzosen waren also vor diesem Terror-Verdächtigen schon Tage vor den Anschlägen gewarnt worden.

Ein weiteres Detail: In einem Interview auf einem französischen Radiosender spricht Patrick Pelloux, welcher ein Notfallsanitäter und Chronist bei Charlie Hebdo ist, darüber, wie die Notfallsanitäter in Paris auf eine Übung für Terrorangriffe auf mehrere Ziele vorbereitet wurden – genau für den Morgen der Angriffe des 13. Novembers 2015.

Mit einigen weiteren belastenden Informationen stellt sich die Frage: Wusste die französische Regierung, dass diese Anschläge passieren würden? Oder ließen sie die Anschläge sogar passieren?

 

http://quer-denken.tv/index.php/1869-virales-video-wem-der-terror-nuetzt

Virales Video: Wem der Terror nützt

18. November 2015 (Redaktion) Ein Video, das in der englischsprachigen Originalfassung binnen weniger Tage schon fast 700.000 Zuschauer hatte, gibt es jetzt auch in der deutschen Fassung. Fazit: Der ganze angebliche Terror ist ein Krieg der Eliten gegen die Völker. Die Terrorbanden sind lediglich ihre Waffe. Vollkommene Destabilisierung, Angst, Verzweiflung und Chaos ist das Ziel, um eine totalitäre Regierung der globalen Eliten zu installieren. Der Haß, der gegen Muslime im Allgemeinen geschürt werden soll ist ebenfalls ein Mittel. Opfer dieses Krieges sind die einfachen Menschen, die Bürger und auch die Flüchtlinge und Migranten, die ebenfalls als Waffe eingesetzt und verheizt werden, sagt Gearoid O’Colmain in diesem Video.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/20/ermittler-isis-schleust-gezielt-leute-in-den-schengen-raum/

Ermittler: ISIS schleust gezielt Leute in den Schengen-Raum

Die Terror-Miliz ISIS verwendet offenbar echte Reisepässe von gefallene syrischen Soldaten, um Leute damit in den Schengen-Raum zu schicken. Das gaben französische Ermittler bekannt. Sie hatten einen solchen Pass bei einer Registrierung in Griechenland entdeckt, mit dem ein Terrorist über eine Insel eingereist war.

Der IS entwendet offenbar gefallenen syrischen Soldaten ihren Pass. (Foto: dpa)

Der IS entwendet offenbar gefallenen syrischen Soldaten ihren Pass. (Foto: dpa)

Zwei der Pariser Selbstmordattentäter sind nach Erkenntnissen der Pariser Staatsanwaltschaft am 3. Oktober zusammen auf der griechischen Insel Leros kontrolliert worden. Dies ist offenbar gängige Praxis, wenn man den französischen Ermittlern Glauben schenken kann: AFP berichtet von französischen Ermittlerkreisen, aus denen die Agentur erfahren habe, die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verfüge über „authentische ungenutzte Reisepässe“. Diese würden eingesetzt, um gezielt Menschen in den europäischen Schengen-Raum einzuschleusen.

Der Nachweis für den zweiten Attentäter sei mit Hilfe der Fingerabdrücke gelungen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitagabend mit. Bereits Anfang der Woche war ebenfalls durch einen Abgleich der Fingerabdrücke der Nachweis gelungen, dass ein anderer Attentäter am 3. Oktober auf Leros kontrolliert wurde. Die Ermittler konnten mit den Fingerabdrücken lediglich belegen, dass die beiden Attentäter in Leros kontrolliert wurden. Nicht geklärt ist ihre Identität.

Der Attentäter, der sich am 13. November um 21.30 Uhr am Eingang H zum Stade de France in die Luft sprengte, trug nach Angaben aus Ermittlerkreisen einen syrischen Pass auf den Namen Mohammad al-Mahmod bei sich. Der zweite Attentäter, der sich um 21.20 Uhr am Eingang D des Stadions in die Luft sprengte, hatte einen syrischen Pass mit dem Namen Ahmad al-Mohammad. Dieser Pass gehört zu einem syrischen Soldaten der Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad, der vor mehreren Monaten getötet wurde.

 

http://www.neopresse.com/europa/europaeische-union-innere-sicherheit-hat-keine-eile/

Europäische Union – Innere Sicherheit hat keine Eile

Dreimännige Fußstreife der Compagnies Républicaines de Sécurité (Frankreich) // Nicolas Bouillon // CC BY-SA 3.0

Dreimännige Fußstreife der Compagnies Républicaines de Sécurité (Frankreich) // Nicolas Bouillon // CC BY-SA 3.0

Bei Euro- und Flüchtlingskrise musste alles ganz schnell gehen. Über Nacht, ohne die üblichen EU-Prozeduren, wurden neue Hilfen und Regeln aus dem Boden gestanzt. Doch beim Kampf gegen den Terror lässt sich Brüssel viel Zeit.

Zwar legte die EU-Kommission heute einen Entwurf gegen den illegalen Waffenhandel vor – offenbar eine Reaktion auf den Terror von Paris. Doch das wäre schon im Januar, nach Charlie Hebdo, fällig gewesen.

Denn Europa hat ein Problem mit Feuerwaffen,wie der Blog „Netzpolitik“ belegt. Es gibt sogar Hinweise, wonach Sturmgewehre aus Beständen der ehemaligen DDR bei dem Anschlag auf Charlie Hebdo genutzt wurde!

 

Zudem soll der Entwurf im normalen EU-Verfahren angenommen werden – das dürfte bis Sommer 2016 dauern. Danach dürfen wir noch auf die Umsetzung in nationales Recht warten.

Auch das Sicherheitspaket, an dem die EU seit April arbeitet, kommt kaum voran. Das geplante Anti-Terror-Zentrum startet frühestens im Januar, der Kampf gegen Geldwäsche stockt.

Und zum Sicherheitsrisiko Belgien fällt der EU-Kommission immer noch nichts ein. Dabei gilt Brüssel, der Sitz der EU-Behörde, mittlerweile als Drehscheibe des europäischen Terrors.

Trotz des Horrors in Paris will die EU-Kommission an ihrem Kurs festhalten. An der Flüchtlingspolitik soll sich gar nichts ändern, auch an Schengen und der Reisefreiheit hält Brüssel fest.

„Es ist nicht angebracht, die gesamte EU-Flüchtlingspolitik in Frage zu stellen,“ sagte Kommissionschef Juncker. Schließlich würden die Flüchtlinge ja vor Terror wie in Paris fliehen.

Ja, hat Juncker denn immer noch nicht verstanden, was da passiert ist? Der Terror hat das Herz Europas getroffen, neben Paris  ist auch die EU-Kapitale Brüssel verwickelt.

Zudem ist mindestens ein mutmasslicher Terrorist über die Türkei und Griechenland eingereist. Offenbar reicht es nicht, die Menschen zu registrieren, die Kontrolle muss verschärft werden.

Das schließt natürlich auch Grenzkontrollen ein, Belgien hat damit bereits an der Grenze zu Frankreich begonnen. Auch die deutsch-französische Grenze muss besser gesichert werden.

 

http://www.neopresse.com/europa/stern-kamen-zwei-attentaeter-als-fluechtlinge-getarnt-nach-europa/

Stern: Kamen zwei Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa?

Flüchtlingsboot im Mittelmeer (Symbolfoto) // Noborder Network // CC BY 2.0

Flüchtlingsboot im Mittelmeer (Symbolfoto) // Noborder Network // CC BY 2.0

Der STERN behauptete in dem Artikel „Kamen zwei Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa?“ vom 15. November 2015, dass erste Spuren darauf hindeuten, dass zwei der Terroristen den Flüchtlingsstrom nutzten, um nach Frankreich zu gelangen.

Wie der STERN berichtet seien einige der Attentäter von Paris über Griechenland nach Europa gekommen:

„Zwei der Attentäter von Paris sind womöglich als Flüchtlinge getarnt über Griechenland nach Europa eingereist. Der Eigentümer eines syrischen Passes, der bei einem der toten Attentäter gefunden worden sei, sei Anfang Oktober über die Insel Leros in die Europäische Union gekommen, teilte die Regierung in Athen mit.“

Der STERN berichtet weiter, dass dem jungen Mann, der in einer Gruppe von 69 Flüchtlingen einreiste, laut Polizeikreisen an der Grenze Fingerabdrücke genommen wurden. Ein weiterer Attentäter sei vermutlich ebenfalls über die Flüchtlingsroute, welche durch die Türkei und Griechenland führt, nach Europa gekommen.

Der Verdacht scheint nach zahlreichen weiteren Medienberichten begründet. Die Fingerabdrücke auf dem in Paris in der Nähe eines Attentäters gefundenen gefälschten syrischen Reisepasses sollen ident sein mit den Fingerabdrücken die bei der Einreise abgenommen wurden. In Regierungskreisen besteht die Befürchtung, dass sich bei Bestätigung des Verdachts die Diskussion um die aktuelle Flüchtlingskrise deutlich verschärfen könnte.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte am 14. November in einem DWN-Interview: „Wir bekommen nahezu wöchentlich Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen auch Personen sein könnten, die über Erfahrung mit Waffen verfügen oder mit einem Kampfauftrag nach Deutschland kommen.“

Zudem gäbe es auch gezielte Anwerbungen von Flüchtlingen durch Islamisten in Deutschland: „Wir stellen fest, dass Islamisten in Aufnahmeeinrichtungen gezielt Kontakte mit Flüchtlingen aufnehmen.“

 

http://www.neopresse.com/europa/pariser-anschlaege-die-frage-nach-dem-cui-bono/

Pariser Anschläge – Die Frage nach dem Cui bono

Foto: Symbolbild - Terror Háza Múzeum / Daniel Rubio / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Foto: Symbolbild – Terror Háza Múzeum / Daniel Rubio / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Eines vorweg: Meine Anteilnahme und mein Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen des Anschlags am vergangenen Freitag.

Wieder einmal mussten unschuldige Menschen für eine Politik sterben, die sie nicht zu verantworten haben, die sie maximal durch den Versuch des Protests hätten ändern können. Wieder einmal müssen unschuldige Menschen leiden, die von den Politdarstellern in die erste Reihe gestellt wurden, während sie sich selbst hinter Schutzmauern und ganzen Bodyguard-Trupps verschanzen – wohlwissend dass sie nie die Opfer ihrer eigenen menschenverachtenden Politik sein werden.

Bei Ereignissen wie den Anschlägen in Paris ist die erste Frage, die von Politdarstellern und Hochleistungspresse gleichermaßen gestellt wird, die Frage nach den Tätern. Wie bei anderen Vorfällen auch wussten beide Gruppen sofort wer die Täter waren. Im konkreten Fall der Islamische Staat. (Fast) Nie wird – insbesondere in der Hochleistungspresse – die Frage nach dem Cui bono gestellt oder dem einst klassischen investigativen Ansatz ‚Folge dem Geld‘ nachgegangen.

Ob Paris ein weiterer Fall einer False Flag Operation ist bzw. bewusst zugelassen wurde (woran ich persönlich eher glaube, ggf. inklusive Unterstützung durch westliche Geheimdienste – aber das ist nur meine persönliche Einschätzung; „Let It Happen on Purpose“), mag jeder ob nachfolgender Informationen (und das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen was zu Irritation führen muss, ob der offiziellen Berichterstattung), die wir im Mainstream nicht so sehen, selbst entscheiden:

Doch zurück zur Frage nach dem Cui bono

Der Islamische Staat als Geschöpf des Westens war Teil des US-geplanten Regime Change in Syrien. Nicht nur, dass IS durch die Proxies Saudi-Arabien und Katar finanziert wurde, so gab auch der ehemalige Chef des US-Geheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) Michael Flynn zu, dass die USA die Entstehung des IS bewusst zugelassen haben, um IS gegen Assad in Stellung zu bringen.

Nachdem Russland in kurzer Zeit das erreichte, was die USA – nun mag jeder selbst entscheiden, ob bewusst oder aufgrund von Unfähigkeit – in über einem Jahr nicht „hinbekam“, nämlich die gezielte Schwächung des Islamischen Staates, durften in Washington die Alarmglocken angegangen sein. Wie kann man das eigene „Baby“ IS vor den Luftangriffen Russlands schützen? Zumal man im Gegensatz zu Moskau keinerlei Mandat der syrischen Regierung hat, auf dem hoheitlichen Gebiet Syriens aktiv zu werden. Keine 48 Stunden nach den Anschlägen von Paris liess die französische Regierung das Gebiet um Al-Rakka angreifen, das als IS-Hochburg gilt. Jenes Al-Rakka, das jedoch bereits vor über einer Woche von russischen Militärjets schwer getroffen wurde (und somit wohl eher leere IS-Gebäude usw. durch Frankreich bombardiert wurden), so dass sich die IS selbst in Al-Rakka nicht mehr so frei wie zuvor bewegen kann:

Früher befanden sich im Zentrum von Al-Rakka und um die Stadt herum ständige Kontrollpunkte des IS. Doch vor zwei Tagen haben die Dschihadisten sie abgebaut. Die Kämpfer können sich jetzt nicht mehr ruhig durch das Stadtzentrum mit Waffen bewegen. Sie sind gezwungen, Schleier anzulegen und die Waffen in deren Falten zu verstecken, damit sie nicht identifiziert werden.

Paris selbst sieht in den den Anschlägen vom vergangenen Freitag den Rechtfertigungsgrund nun in Syrien militärisch vorgehen zu dürfen. Auch ein Großteil der Bevölkerung Frankreichs, wie auch wohl in den meisten anderen westlichen Ländern, dürfte damit d’accord gehen.  Ein (zwar falscher, aber nichtsdestotrotz für viele „annehmbarer“) Legitimationsgrund, der bislang dem Angriffsbündnis NATO fehlte. Mit den Pariser Anschlägen scheint einmal mehr die Stimmung in Richtung Pro-Krieg bzw. Pro-Kriegsbeteiligung in Syrien gekippt zu sein.

Wieder einmal scheint niemand die Zusammenhänge erkennen zu wollen, die doch so offensichtlich sind. Syrien schien aufgrund der Unterstützung Russlands drauf und dran zu sein den IS massiv zu schwächen bzw. zurückzudrängen. Den NATO-Mitgliedern fehlte ein Grund, um selbst in Syrien aktiv zu werden und somit Russlands zunehmendes Gewicht in der Region wieder auf ein ihnen genehmes „Normalmass“ zurecht zu stutzen. Mit den Anschlägen scheint dieser in den Augen der westlichen Regierungen und der NATO gegeben zu sein. Die NATO erhielt damit quasi den Vorwand, um in Syrien eingreifen zu können. Etwas, das selbst die Giftgasangriffe, die man seitens des Westens Assads in die Schuhe schieben wollte und doch von der eigenen Seite durchgeführt wurden, nicht erreichten.

Mit dem direkten Eingreifen Frankreichs und der USA (und wohl in Kürze auch anderer Länder wie England oder Belgien) hat der – und dies fällt mir wahrlich nicht leicht zu schreiben – Dritte Weltkrieg begonnen. Analog zu 9/11 bzw. dem Angriffskrieg gegen Afghanistan wird ein Land ohne Kriegserklärung angegriffen, obwohl die Täter nicht aus dem angegriffenen Land stammen (9/11 Afghanistan, Paris Belgien). Doch diesesmal ist Russland nicht auf der Seite der NATO/USA, sondern verfolgt konträre eigene Interessen. Ein Aufeinanderprallen dieser unterschiedlichen Interessen in Form einer direkten Konfrontation ist nur noch eine Frage der Zeit. Zusätzlich sollte man nicht vergessen, dass – ebenfalls analog zu 9/11 – die Pariser Anschläge als Auslöser für den Bündnisfall gewertet werden können. Artikel 5 des NATO-Vertrags besagt:

Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.

Von jedem bewaffneten Angriff und allen daraufhin getroffenen Gegenmaßnahmen ist unverzüglich dem Sicherheitsrat Mitteilung zu machen. Die Maßnahmen sind einzustellen, sobald der Sicherheitsrat diejenigen Schritte unternommen hat, die notwendig sind, um den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit wiederherzustellen und zu erhalten.

– Der Nordatlantikvertrag: Washington DC, 4. April 1949

Jetzt, da sowohl Franzosen und US-Amerikaner ihr „Mandat“ für Syrien bekommen haben, dürfte der Luftraum über Syrien „ziemlich eng werden“. Ein Luftraum, den bislang Russland beherrscht und den die NATO den Russen streitig machen muss, wenn sie ihr eigenen Geschöpf der IS am „Leben erhalten will“ und somit ihre eigenen Interessen in der Region. Dank der emotionalen Geschehnisse in Paris hat der Westen wieder „den Stiefel in der syrischen Tür“. Liegt hierin etwa die Beantwortung nach dem Cui bono?

Schlussbemerkung: Ich bin mir bewusst, dass meine Schlussfolgerungen und Aussagen zu einer kontroversen Diskussion führen werden. Das sollen sie auch. Denn die uns von der Hochleistungspresse vorgekauten Analysen, Meinungen und Abläufe bedürfen genauso des Hinterfragens, wie die meinigen. Ich freue mich auf einen angeregten Diskurs.

 

 

 

….„ISIS“ – „Islamischer Staat“ – Zitat:  Islamismus-Experte „Yassin Musharbash“: „Diese Leute hängen nicht einer Religion, sondern einer Ideologie an der Ideologie des Dschihadismus.“ Der Dschihadismus sei eine politische Weltanschauung, verknüpft mit mörderischen, brutalen Handlungsanweisungen, mit dem Endziel, die restliche Welt zu unterwerfen.……

 

klagemauer-tv – Terroranschläge in Paris – Was beachtet werden muss 16.11.2015

Am späten Abend des 13. Novembers 2015 wurde die französische Hauptstadt von einer beispiellosen Anschlagsserie erschüttert. Nach bisherigen Informationen starben 132 Menschen. 352 wurden verletzt, davon 99 schwer. Sechs Mal schlugen die Attentäter in offenbar koordinierten Anschlägen zu, innerhalb von 33 Minuten. Drei Terrorkommandos hatten nahezu gleichzeitig zugeschlagen: Sie schossen wahllos auf Menschen und sprengten sich in die Luft. Der Terror begann kurz nach 21 Uhr vor dem Fußballstadion „Stade de France“, wo am Freitagabend Frankreich und Deutschland gegeneinander spielten. Während des Spiels sprengten sich zwei Selbstmordattentäter vor dem Stadion in die Luft. Ermittler berichten von vier Toten, darunter drei Terroristen. Wenig später wurde die Konzerthalle „Bataclan“ angegriffen, wo zu diesem Zeitpunkt die US-Band «Eagles of Death Metal» spielte. Wie die „Badische Zeitung“ berichtete, stürmten mindestens vier Attentäter den Saal, als die Band den Song „Kiss The Devil“, zu Deutsch „Küss den Teufel“, spielten. Rund hundert Menschen wurden getötet. Nur 2 Monate zuvor verkauften die jüdischen Eigentümer das „Bataclan Theater“ und emigrierten nach Israel. Weitere Menschen starben an vier anderen Orten – belebten Cafés und Bars – in unmittelbarer Nähe des „Bataclan Konzertsaals“. Sieben Terroristen seien tot, sagte Staatsanwalt François Molins. Bislang wurde ein Angreifer als Franzose identifiziert. Eine weitere Spur führt nach Belgien, wo nach möglichen Komplizen gefahndet wird. Zudem hieß es aus Polizeikreisen, nahe einer der Leichen sei ein syrischer Pass gefunden worden. Experten weisen darauf hin, dass der Pass gestohlen, gefälscht oder gekauft sein könnte. In einer am Samstag im Internet veröffentlichten Erklärung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) heißt es, «Brüder mit Sprengstoffgürteln und Sturmgewehren» hätten den «gesegneten Angriff» verübt. Die Angriffsziele seien «bewusst im Herzen von Paris ausgewählt» worden, hieß es mit indirektem Verweis auf die französischen Luftangriffe auf den IS in Syrien und im Irak. Soweit die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Über weitere Hintergründe kann zu diesem Zeitpunkt nur spekuliert werden. Im Folgenden greift Klagemauer.tv einige grundlegende Überlegungen auf, die im Zusammenhang mit sogenannten „islamistischenTerroranschlägen bedacht werden müssen. 1. Der Journalist und Islamismus-Experte Yassin Musharbash sagte klar, dass die Terroranschläge – obwohl sich die angeblichen Terroristen auf den Islam berufen – nichts mit dem Islam zu tun haben. Zitat Musharbash: „Diese Leute hängen nicht einer Religion, sondern einer Ideologie an der Ideologie des Dschihadismus.“ Der Dschihadismus sei eine politische Weltanschauung, verknüpft mit mörderischen, brutalen Handlungsanweisungen, mit dem Endziel, die restliche Welt zu unterwerfen. Jedoch sei der Dschihadismus nicht mit dem praktizierten Islam als Religion zu verwechseln, so Musharbash. Zu den dschihadistischen Gruppierungen zählen u.a. der „Islamische Staat“ (IS), die „al-Qaida“, die „al-Nusra-Front“ sowie Boko Haram. 2. Gilt es zu bedenken, wie der radikale Dschihadismus überhaupt entstanden ist: Der kanadische Professor der Wirtschaftswissenschaften Michel Evgenij Chossudovsky schrieb dazu in einem Aufsatz im Jahr 2007, dass bekannt und dokumentiert sei, dass das „Islamische Terrornetzwerk“ eine Schöpfung des US-Geheimdienstapparates sei. Der „islamische Dschihad“ – oder der sogenannte „heilige Krieg“ gegen die Sowjets – wurde ein faktischer Bestandteil der Machenschaften der CIA im Krieg Afghanistans gegen die Sowjetunion im Jahr 1979. Er wurde durch die USA und Saudi-Arabien vorangetrieben. Etwa 35.000 muslimische Extremisten aus 40 islamischen Staaten hätten sich am Krieg Afghanistans gegen die Sowjetunion beteiligt. Im einem Interview mit dem Nachrichtensender „FOX-News“ sagte General Wesley Clark, ehemaliger NATO-Oberbefehlshaber in Europa, Zitat: „Wir, die Vereinigten Staaten, benutzten den radikalen Islam, um die Sowjets in Afghanistan zu bekämpfen. Wir baten die Saudis, das Geld beizuschaffen. Sie taten es.” Der radikale Islam werde für geostrategische Interessen benutzt, so Clark. 3. Gilt es weiter zu beachten, dass auch neuere, aus dem radikalen Dschihadismus herausgewachsene Gruppierungen, wie der Islamische Staat (IS), Produkte amerikanischer Politik seien. Dies sagte der Nahostexperte Michael Lüders am 10. September in einer Talkshow des deutschen TV-Senders Phoenix. Ein bisher geheimes US-Dokument belegt zudem, dass die USA, die Türkei und die Golfstaaten den „Islamischen Staat“ bewusst gefördert haben, um die syrische Regierung unter Druck zu setzen und den Einfluss des Irans einzudämmen. „Judicial Watch“, eine US-amerikanische Organisation die gemäß eigenen Angaben sicherstelle, dass politische sowie juristische Behörden ihre Machtbefugnisse nicht missbrauchen, hatte am 18. Mai 2015 die Veröffentlichung dieser vorher geheimen Dokumente vor Gericht erstritten. Demzufolge werde der IS für politische Zwecke der USA und anderer Staaten instrumentalisiert. In Hinsicht nun auf die Entstehung und Instrumentalisierung radikaler „islamistischer“ Terrorgruppen muss auch bei den neusten Terroranschlägen in Paris die Frage gestellt werden, ob es sich hierbei um eine Instrumentalisierung des IS handeln könnte, oder ob der IS eigenständig gegen die Interessen anderer gehandelt hat, oder sogar beides? Derzeit kann diese Frage nicht beantwortet werden. Doch können die weitere Entwicklung und politischen Konsequenzen aus diesem Blickwinkel beobachtet und analysiert werden. Für eine Instrumentalisierung des IS spricht, wenn wie bei 9/11 die Überwachungsstrukturen im eigenen Land zu Lasten der Bürger vehement verschärft werden. So z.B. wurde kurz nach 9/11 der „USA PATRIOT Act“ – ein US-amerikanisches Bundesgesetz – verabschiedet, welches Einschränkung der amerikanischen Bürgerrechte in größerem Maße mit sich bringt, wie Abhörrechte, Hausdurchsuchungen, Einsicht in die finanziellen Daten von Bankkunden, usw. Auch wurde 9/11 instrumentalisiert, indem Angriffskriege in Afghanistan und im Irak geführt wurden. Diese haben den Terrorismus bewiesenermaßen nicht beseitigt, jedoch wurden Tausende von Zivilisten getötet und die Infrastruktur der jeweiligen Länder zerstört. Die Frage ist nun auch, ob die Terroranschläge in Paris instrumentalisiert werden, um den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu bekämpfen und zu beseitigen. Auf der anderen Seite muss beobachtet werden, ob das Problem der Terrorbedrohung durch den IS nun wirklich entschlossen angegangen und die Terrorgruppe niedergeschlagen wird – auch wenn es eine Kooperation mit Russland und Bashar al-Assad voraussetzen würde. Dass die von den USA geführte Koalition gegen den IS bislang eher ein Vorwand war, um Bashar al-Assad und seine Regierung zu schwächen und zu beseitigen, liegt auf der Hand. Wurde doch der IS während über einem Jahr kaum merklich geschwächt. Details dazu sehen Sie in eingeblendeter Sendung (www.kla.tv/6568). Demgegenüber schienen es die französischen Luftstreitkräfte, die Ende September 2015 erstmals Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien geflogen hatten, konsequenter anzugehen. Wie der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian am 9. November mitteilte, haben französische Militärflugzeuge Ölanlagen der Terrororganisation Islamischer Staat im Osten Syriens zerstört. Dies wäre eine mögliche Erklärung für einen Racheakt des IS in Paris. Beobachten Sie die Entwicklung der Pariser Terroranschläge aus diesen Gesichtspunkten. Für allfällige Hinweise, die für oder gegen eine Instrumentalisierung sprechen, sind wir Ihnen dankbar. Auf Wiedersehen.

„Gerhard Wisnewski“  – „Krieg der Kulturen“- „Clash of Civilizations“- Samuel Huntington

http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6385&id=7153

klagemauer-tv – Terroranschläge in Paris und der „Kampf der Kulturen“ (Interview mit Gerhard Wisnewski) 19.11.2015

Die Terroranschläge in Paris vom vergangenen 13. November, 9/11 oder das Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 – all diese Terroranschläge werden dem radikalen Islam zugeschoben. Doch sind diese Terroranschläge, die dem Islam oder deren extremistischen Gruppierungen zugeschrieben werden, wirklich auf den Islam zurückzuführen? Oder wird dieser sogar für andere Ziele missbraucht? Aufschluss auf diese Frage gibt der deutsche Buch- und Filmautor Gerhard Wisnewski. In einem Interview, welches das deutsche Programm des iranischen Radio IRIB am 7. Januar 2015 mit ihm führte, zeigte Wisnewski die Hintergründe zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 in New York und zu den aktuell zunehmenden Anti-Islam-Protesten auf. Aus aktuellem Anlass der Terroranschläge in Paris – über die wir in eingeblendeten Sendungen berichteten– als Gegenstimme zu der offiziellen Meinung, sendet Klagemauer.tv das gut 10-minütige Interview Wisnewskis, das an seiner Aktualität nichts eingebüßt hat. Es folgt das Interview mit Herrn Wisnewski: IRIB: Herr Wisnewski, am 11. September 2001 hielt die Welt den Atem an. Wenige Ereignisse haben die Welt so erschüttert wie jene am 11. September 2001. Seitdem beobachten wir, dass ein Krieg den nächsten jagt und ein Konflikt auf den nächsten folgt. Fast das Ganze spielt sich leider Gottes in unserer Region, also in der Nahostregion, ab. Wie würden Sie die Welt nach dem 11. September 2001 beschreiben? Wisnewski: Ja, das heißt, die Welt nach dem 11. September 2001 ist ja eigentlich das Ergebnis einer Prophezeiung, oder eigentlich: genauer müsste man sagen, einer Planung gewesen. Oder sie ist heute immer noch das Resultat einer Planung, nämlich von einigen Politik- und Strategie-Experten rund um das Pentagon, das National Security Council in den USA und rund um die sogenannten Neokons, die den »Krieg der Kulturen« schon geplant haben etwa Anfang der 90er Jahre als Ablösung für den Ost-West-Konflikt – denn es war ja ganz klar, der Ost-West-Konflikt hatte für den Westen auch ganz große Vorteile: für die Rüstungsindustrie, für die Politiker, sie konnten das Volk unter Spannung halten. Also, sie brauchten einfach einen Feind, und daher hat man statt des Ost-West-Konflikts Anfang der 90er Jahre, den sogenannten „Krieg der Kulturen“ geplant. Wobei immer gesagt wird, ja, dieser „Krieg der Kulturen“ oder der „Clash of Civilizations“, sei ja nicht geplant, sondern vorausgesagt worden von diesem berühmten Politikprofessor Samuel Huntington, der dieses Buch geschrieben hat, „ Clash of Civilizations“, 1996. Und das Ganze hatte er aber schon drei Jahre vorher konzipiert, in einer Zeitschrift namens „Foreign Affairs“ in den USA – den „Clash of Civilizations“. Aber: Dieser Huntington war nicht nur ein, oder überhaupt nicht ein Prophet, sondern eigentlich ein Planer, ein strategischer Planer, ein politischer Planer und ein Kriegsplaner. Man findet ihn zum Beispiel als Koordinator des Weißen Hauses für Sicherheitsplanung in der Regierung Carters, er ist also ein klarer Planer gewesen und nicht irgendein Politikwissenschaftler. Das, was jetzt aufblüht bei Ihnen, im Nahen Osten, weltweit, aber sogar auch bei uns in Deutschland mit diesen ganzen Anti-Islam-Protesten, das was hier aufblüht ist die Saat, die Herr Huntington schon vor 20 Jahren gesät hat. IRIB: Herr Wisnewski, Sie sagten einige Male in Ihren Ausführungen, dass man Krieg brauchte! Wozu brauchte man überhaupt Krieg, oder wozu braucht man immer noch Krieg? Wisnewski: Also, der Krieg ist eigentlich das Lebenselixier für die globalen Eliten, die uns beherrschen – einmal aus finanziellen Gründen, also aufgrund der vielen Hundert Milliarden, die ein Krieg und deren Rüstung kostet. Der Krieg ist weiterhin nötig, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Spannungen nach außen, Spannungen mit außenpolitischen Feinden, sind nötig, um die Bevölkerung zu kontrollieren, indem man der Bevölkerung klar macht, dass sie die politischen Eliten benötigt, sonst würde sie wehrlos den Feinden ausgeliefert sein. Und natürlich: Das allerwichtigste Motiv ist die „Expansion“. Auf westlicher Seite geht es jedenfalls um die Ausweitung der angloamerikanischen Weltherrschaft, und dieser Krieg wird nach Meinung dieser Leute erst zu Ende sein, wenn diese Weltherrschaft vollendet ist. IRIB: Herr Wisnewski, Sie haben noch etwas gesagt: Was sich in Deutschland derzeit abspielt, das heißt die Anti-Islam-Demonstrationen, hat auch damit zu tun. Wie wollen Sie dieses Verhältnis herstellen, also die Verbindung zwischen Huntington und den Anti-Islam-Protesten in Deutschland? Wisnewski: Ja, Huntington hat ja ganz klar gesagt, der Ost-West-Konflikt wird abgelöst durch einen Konflikt der Zivilisationen und Religionen, was man sich ja damals gar nicht vorstellen konnte. Mitte der 90er Jahre gab es in Europa praktisch keine Spannungen zwischen den Religionen, und das Ganze erschien vollkommen aus der Luft gegriffen. Aber genau das, was heute passiert, hat er vorhergesagt: den Konflikt zwischen den Religionen, der ja mittelalterlich erscheint. Man darf ja nicht vergessen: Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts, der wissenschaftlichen und technischen Aufklärung. Plötzlich kam da so ein Professor daher und behauptete, wir würden sozusagen wieder mittelalterliche Religionskonflikte bekommen. Und tatsächlich flammen die nun hier auf in Deutschland. In den letzten Tagen und Wochen gab es hier verstärkt Demonstrationen gegen den Islam und auf der anderen Seite auch Gegendemonstrationen. Da kann ich nur sagen: Da erfüllt sich eigentlich das Programm dieser strategischen Planer rund um Samuel Huntington. IRIB: Und wen sehen Sie da als Hintermänner? Wisnewski: Huntington hat sozusagen nur das Programm aufgestellt oder die Pseudotheorie geliefert und das wissenschaftlich verbrämt – diesen kommenden sogenannten Krieg oder Clash der Zivilisationen. Besorgt wird das Geschäft ja von Praktikern, von Technikern wie beispielsweise in den Geheimdiensten, wo also Bombenanschläge fabriziert werden der einen gegen die andere Seite und so der Hass zwischen den einzelnen Kulturen geschürt wird. Wir kennen ja diese Anschläge mit ungewissem Hintergrund, mit fragwürdigen Bekennerbriefen, die auf niemanden letztlich zurückführen. Da geht ganz viel auf das Konto der westlichen Geheimdienste, und das sind natürlich sozusagen die Handwerker oder Praktiker, die das dann in die Tat umsetzen und die so viel Hass schüren wollen, bis sozusagen irgendwann der Motor von selber läuft und der Krieg der Kulturen anspringt und von selber in Gang bleibt. IRIB: Herr Wisnewski, spielt hier auch Energie und Öl eine Rolle in dieser Überlegung? Wisnewski: Ja, auf jeden Fall. Denn das Ziel Islam beispielsweise ist ja sehr wichtig aus verschiedenen Gründen: aus religiösen Gründen, aus kulturellen Gründen. Man möchte diese Kultur weg haben, die sehr stark auf konservativen Werten beharrt wie der Familie. Und zum anderen möchte man natürlich auch an die Ressourcen heran, die sich in islamischen Ländern befinden, wie beispielsweise die ÖlRessourcen. Das heißt: Es ist ja immer so, dass solche strategischen Entwicklungen und solche strategischen Pläne multifunktional sind; man versucht immer, möglichst viele Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. IRIB: Herr Wisnewski, welche Schlussfolgerungen sind überhaupt möglich? Wisnewski: Ja – das ist ganz wichtig für uns zu wissen, damit wir hier nicht auf den falschen Zug aufspringen und uns benutzen lassen für irgendwelche Geostrategien von dubiosen geostrategischen Planern wie Huntington, den Neokons in den USA und so weiter. Man sollte sich schon überlegen, auch als Bürger hier in Deutschland, aber auch anderswo: Wem schließt man sich an und warum? Wer steckt dahinter? Wessen Geschäft besorgt eine bestimmte Bewegung überhaupt? Ist das wirklich so verlockend, wie es auf den ersten Blick aussieht, werden da wirklich meine Ängste und Sorgen aufgegriffen und ausgedrückt? Oder werde ich nicht doch nur zum willigen Werkzeug irgendeiner Geostrategie gemacht? Deswegen ist das schon sehr wichtig für jeden einzelnen Bürger, sich kurz zu überlegen, warum und wieso und wofür er auf die Straße geht. IRIB: Wohin sollen diese Gedanken letzten Endes führen? Wisnewski: Ich glaube – wenn Sie jetzt auf die Planungen von Huntington und anderen anspielen –, der Clash of Civilizations soll wirklich zum Religionskrieg und auch zum politischen Krieg ausarten, zwischen den westlichen Staaten beispielsweise und den islamischen Ländern. Sie wissen ja, dass schon ganz viele westliche Planer mit den Hufen scharren, bis sie endlich den Iran angreifen können. Man möchte diesen Konflikt weiter hochkochen; hier in Deutschland beobachten wir das zur Zeit, wie er hochkocht, und es wird dann möglicherweise zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen und zu chaotischen Verhältnissen. Möglicherweise werden die Gesellschaften dabei auseinander brechen und aufgespalten werden und erst mal im Chaos versinken. Wir haben diese Beispiele ja auch schon beobachtet in Nordafrika, wo solche Revolutionen – wenn es denn dazu ausartet – wo die dann enden: In einem „failed state“ – in einem chaotischen Staat, wo kein Recht und kein Gesetz mehr herrschen. Denn natürlich kann ab einem bestimmten Punkt solcher Konflikte die Stabilität des Staates bedroht sein. IRIB: Herr Wisnewski, als letzte Frage: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, diesem Trend entgegenzuwirken? Wisnewski: Also, ich glaube, die wichtigste Möglichkeit ist immer, nach den Verursachern zu fragen. Wir haben ja hier jetzt in Deutschland – von vielen wird das jedenfalls so wahrgenommen – eine so- genannte Migrationskrise. Das heißt, eine Krise, die ausgelöst wird durch ganz viele Migranten, also Einwanderer, Asylsuchende und ähnliche, die nach Deutschland kommen, und das Wichtigste ist wirklich, nach dem Verursacherprinzip vorzugehen: nicht auf diese einzelnen Menschen loszugehen oder sie zu kritisieren, sondern wirklich zu fragen: Wer hat denn diese Migrationskrise überhaupt ausgelöst, wer schickt diese Leute auf die Reise, wer redet ihnen ein, dass es hier das Paradies auf Erden gibt, wer bringt sie nach Deutschland und übrigens auch in viele andere europäische Länder. Nach den Verursachern dieser Migrationskrise muss man mal fragen, denn auch die besorgen ja wieder das Geschäft des „Clash of Civilizations“. Wenn eine Gesellschaft beispielsweise von sehr vielen Einwanderern und Asylsuchenden aufgesucht wird, dann muss es ja zwangsläufig zu Konflikten kommen. Und daher ist das die interessante Frage: Wer sind die Verursacher dieser Migrationskrise? IRIB: Vielen Dank, Herr Wisnewski, für diese Einschätzung.

 

klagemauer-tv – „ANSCHLAG auf PARIS“ – „Wer profitiert vom ISLAM-TERROR“???!!!

Charlie Hebdo: Wer profitiert vom Islam-Terror? 21.01.2015

Was vor 25 Jahren noch undenkbar schien, ist Realität geworden: In Europa gibt es neue Spannungen zwischen den Religionen. Durch den Charlie Hebdo-Terroranschlag in Paris heizt sich die Stimmung gegen den Islam in unseren Ländern zunehmend auf und das ist gewollt. Zumindest behaupten das erfahrene Analysten wie der Nahost-Experte Christoph Hörstel oder der Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski. Wisnewski hatte in einem Interview mit der iranischen Rundfunkgesellschaft IRIB -zufälligerweise 10 Minuten bevor der Terroranschlag in Paris stattfand- erklärt, von welchen Hintermännern der islamistische Terror als Ganzes vor etwa 25 Jahren kreiert wurde. Er erinnerte, dass Strategen rund um das US-Pentagon nach dem Ende des kalten Krieges ein Ersatz-Feindbild suchten. Die Sowjetunion war zerfallen, doch die US-Rüstungsindustrie und die Politiker brauchten einen neuen Gegner, um das Volk unter Spannung zu halten. Also schufen strategische Planer, wie der Politikprofessor Samuel Huntington, damals die Idee vom „Kampf der Kulturen“. Religiöser Terror wurde von ihnen zum Feindbild der Zukunft erklärt. Urplötzlich kam es dann 1993 zum ersten islamistischen Terroranschlag auf amerikanischem Boden überhaupt. Zuvor hatte man so etwas überhaupt nicht gekannt. Mit einem Bombenanschlag auf das damalige World-Trade-Center in New York war der neue Feind eindrücklich vorgestellt und spätestens seit 9/11 liefert er das Hauptargument für Kriege um Öl und Ressourcen in den islamistischen Ländern. Doch strategische Planer wie Huntington schlugen den Islam auch aus religiösen und kulturellen Gründen als „das neue Böse“ vor. Wisnewski erklärte es so: „Man möchte diese Kultur weg haben, die sehr stark auf konservativen Werten beharrt wie der Familie etc“ Im Zusammenhang mit dem Charlie Hebdo –Anschlag, weist Wisnewski nun zusätzlich auf zahlreiche Ungereimtheiten hin. Auch für den Nahost-Experten Christoph Hörstel gibt es kaum Zweifel daran, dass der Mordanschlag in Paris, ein von Geheimdiensten gemanagter Terroranschlag war. In einem brisanten Interview bei RT-Deutsch, welches wir im Anschluss ausstrahlen werden, führt er die Argumente dafür genauer aus. Es gilt derzeit darum generell sorgfältig zu sein, sich mit einschlägigen Schuldzuweisungen gegen den Islam zurückzuhalten und einen kühlen Kopf zu bewahren. Diejenigen, die in Wirklichkeit den Kampf der Kulturen schüren und davon profitieren, müssen entlarvt und angegangen werden. Ein Kampf der Kulturen nützt niemals dem Volk, sondern denjenigen, die es teilen und beherrschen wollen. Wisnewski warnt: „Ein gegen den Islam geeintes Europa ist exakt der Baustein für ein Weltreich von amerikanischen Gnaden, wie es den USA vorschwebt“. In diesem Sinne empfehlen wir Ihnen nun das Interview von RT-Deutsch mit Christoph Hörstel wärmstens. Guten Abend.

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„Egon Bahr“/“Ukraine-Poroschenko-Jazenjuk-Kolomoisky“/“NATO“ -„RE-Militarisierung in Ost-Europa“-„NATO-Manöver“/“Daniele Ganser“/“Flüchtlings-Ströme“/“Windows 10“

rt-deutsch – Zum Tode Egon Bahrs – Es geht ein Architekt der deutsch-russischen Freundschaft


Mit Egon Bahr verstarb vergangene Nacht einer der ganz Großen der deutschen Politik. Bahr wurde am 18. März 1922 im thüringischen Treffurt geboren und wurde 93 Jahre alt. Seinem Leitspruch „Wandel durch Annäherung“, der die Ost-West-Politik des SPD-Urgesteins Willy Brandt am besten beschreibt, blieb Bahr bis zum Ende seines Wirkens treu.

Egon Bahr im Jahre 2005. Quelle: Holger Noß / CC BY-SA 2.5

Egon Bahr im Jahre 2005. Quelle: Holger Noß / CC BY-SA 2.5

Noch im Juli dieses Jahres gehörte Egon Bahr zu den Erstunterzeichnern eines Appells des Willy-Brandt-Kreises der SPD mit dem Titel „Zum bedrohten Frieden – für einen neuen europäischen Umgang mit der Ukraine-Krise“. RT Deutsch veröffentlichte den Aufruf im Wortlaut. Das Schreiben bleibt Bahrs letztes Vermächtnis und dient als Mahnung vor einer leichtfertigen Zerstörung des Verhältnisses zwischen Deutschland und Russland. So heißt es unter anderem:

„Russland und die Völker der Sowjetunion haben entscheidend zur Befreiung Europas vom Faschismus beigetragen, aber auch zur deutschen Vereinigung. Deutschland hat daher eine besondere Verantwortung, Russland als Partner in einer europäischen Friedensordnung zu gewinnen.“

Auch lesen: „Bevor es für Alle und Alles zu spät ist!“ – Willy-Brandt-Kreis der SPD fordert Neuausrichtung deutscher Russlandpolitik

„Bevor es für Alle und Alles zu spät ist!“ – Willy-Brandt-Kreis der SPD fordert Neuausrichtung deutscher Russlandpolitik

Der Willy-Brandt-Kreis der SPD fordert in einer gestern veröffentlichten Erklärung eine Abkehr Deutschlands von der Konfrontationspolitik zu Russland. Zu den 28 Erstunterzeichnern gehört neben SPD-Urgestein Egon Bahr auch die der Linkspartei nahestehende Schriftstellerin Daniela Dahn und Antje Vollmer (Bündnis 90/Die Grünen). RT Deutsch dokumentiert den Aufruf im Wortlaut.

Europa braucht Russland und Russland braucht Europa. Wir stehen vor der Weichenstellung, in einen neuen, mehr oder weniger Kalten Krieg mit ungewisser Perspektive abzugleiten oder uns auf das Ziel einer gemeinsamen europäischen Friedensordnung zu besinnen.

Die Zeit zum Handeln ist jetzt!

Berlin, den 21. Juli 2015

Prof. Egon Bahr, Prof. Dr. Elmar Brähler, Prof. Dr. Peter Brandt, Volker Braun, Daniela Dahn, Dr. Friedrich Dieckmann, Prof. Dr. Hans-Joachim Gießmann, Prof. Dr. Lutz Götze, Prof. Dr. Ingomar Hauchler, Dr. Enrico Heitzer, Gunter Hofmann, Prof. Dr. Gustav Horn, Prof. Dr. Dieter Klein, Dr. Rainer Land, Dr. Hans Misselwitz, Dr. Irina Mohr, Prof. Dr. Götz Neuneck, Prof. Dr. Rolf Reissig, Dr. Edelbert Richter, Wolfgang Schmidt, Axel Schmidt-Gödelitz, Prof. Dr. Michael Schneider, Dr. Friedrich Schorlemmer, Ingo Schulze, Prof. Klaus Staeck, Prof. Dr. Walther Stützle, Antje Vollmer, Dr. Christoph Zöpel.

 

 

 

Ukraine – „Poroschenko“ – „Mauer: UKRAINE-RUSSLAND“ – Jazenjuk – Kolomoisky

 

3 September 2015 – neopresse: Ukraine erklärt Russland offiziell zum Feind

Ukrainische Soldaten während eines Einsatzes mit einem BTR-80 Panzer // public domain

In Kiew beschloss der Sicherheitsrat der Ukraine am Mittwoch eine neue Militärdoktrin. Darin wird das Nachbarland Russland offiziell um Gegner erklärt. Mit enthalten sind massive Aufrüstungspläne und Zielerklärungen, wie unter anderem die Krim wieder zurückerobert werden können. Die Doktrin wurde gemeinsam mit der NATO erstellt……

http://www.neopresse.com/europa/ukraine-erklaert-russland-offiziell-zum-feind/

 

1 September 2015 – rt-deutsch – Ukraine: Trotz des Konflikts beginnt die Schule wieder


Die Situation in der Ukraine ist weiter von Konflikten und Auseinandersetzungen geprägt. Doch während die Lage immer wieder zu eskalieren droht, geht das alltägliche Leben so weit es möglich ist weiter. RT Deutsch berichtet vom gestrigen Beginn des neuen Schuljahres in der Ostukraine und spricht mit der regierungskritischen Journalistin Elena Boyko, die aus dem westukrainischen Lemberg stammt und vor den Repressionen in ihrer Heimat nach Russland floh.

Quelle: RT

Quelle: RT

In den ehemaligen Sowjetstaaten hat am 1. September wieder die Schule begonnen. Auch im Donbass gehen die Kinder wieder zum Unterricht. RT Deutsch zeigt Bilder von der Einschulung in Donezk und berichtet über den Stand der Dinge der Spendenaktion von remembers.tv. Auch zahlreiche RT Deutsch-Leser hatten den Aufruf unterstützt und Geld gespendet. Im Interview erklärt eine der Organisatorinnen des Projekts, warum es zu Komplikationen bei der Verteilung der Spenden kam, wie die Aktion nun weiter geht und was die Motivation hinter ihrem Engagement ist.

Zudem berichtet RT-Reporter Roman Kosarev gegenüber Moderatorin Jasmin Kosubek von seinen Erfahrungen am 1. September im Donbass und erläutert die Bedeutung des Datums in Russland und der Ukraine.

incl. VIDEO

Im Gespräch mit RT-Reporterin Maria Janssen schilderte die regierungskritische ukrainische Journalistin Elena Boyko ihre Erfahrungen in der Post-Maidan-Ukraine. Boyko, die aus der westukrainischen Stadt Lemberg stammt, musste unlängst wegen politischer Verfolgung ihr Land verlassen und lebt derzeit in Russland.

incl. VIDEO

 

DWN : Putin warnt Westen vor neuer Eskalation der Lage in der Ukraine

Der russische Präsident fordert von der Westlichen Allianz größere Anstrengungen,um in der Ukraine endlich zu einem Waffenstillstand zu kommen. Am Samstag hat der ukrainische Präsident Poroschenko den Tonfall verschärft und angekündigt, den Donbass wieder unter die Kontrolle der Regierungstruppen bringen zu wollen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/30/putin-warnt-westen-von-neuer-eskalation-der-lage-in-der-ukraine/

 

rt-deutsch – „Europäisches Bollwerk“ – Bau der ukrainischen “Anti-Russland Grenzmauer” geht EU-finanziert weiter


Trotz schwerer Wirtschaftskrise werden die Grenzanlagen an der ukrainische-russischen Grenze weiter massiv ausgebaut. Der ukrainische Premier Arsenij Jazenjuk nennt es stolz „die undurchdringliche Schutzmauer zur Verteidigung Europas gegen Russland, wohingegen der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Duma, Alexei Pushkow, es als eine „Obzönität, die vom Westen bezahlt wird“ bezeichnete.

Da kann die "Berliner-Mauer" nicht mithalten, der im Bau befindliche ukrainsiche Grenzschutz gegen Russland - Quelle: elre-montenegro.blogspot.com

Da kann die „Berliner-Mauer“ nicht mithalten, der im Bau befindliche ukrainsiche Grenzschutz gegen Russland – Quelle: elre-montenegro.blogspot.com

rt-deutsch: Nach Schuldenschnitt für Ukraine – 4,5 Mrd. für Militärhaushalt und „Anti-Terror Operation“ im Donbass


Allen Defiziten zum Trotz spricht sich die ukrainische Regierung erneut für die Aufrechterhaltung und sogar Erhöhung des Militärbudgets aus. 4,5 Milliarden US-Dollar sollen sicherstellen, dass „die Anti-Terror Operation im Donbass erfolgreichvorangetrieben wird“.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

Trotz enormer Schuldenlast, Streichung diverser Sozialleistungen und Senkung der Renten versicherte Premierminister Jazenjuk am Freitag, die hohen Ausgaben im Militärsektor aufrechtzuerhalten.

 

rt-deutsch – Ukrainischer Oligarch Kolomojskyj entwendet IWF-Mittel in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar und setzt sich in die USA ab


Aus dem Notkredit des IWF an die Ukraine vom April 2014 sollen 1,8 Milliarden US-Dollar, die an die vom Oligarchen Igor Kolomojskyj kontrollierte PrivatBank gingen, nicht wieder aufgetaucht sein. Es wird vermutet, dass er diese über sogenannte Offshore-Firmen ins Auslandtransferiert hat. Kolomojskyj, dem sowohl in der Ukraine wie in Russland Strafverfahren wegen organisiertem Verbrechen und Mordes drohen, soll sich in die USA abgesetzt haben.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

Im Zuge des Maidanputsches und des daran anschließenden Bürgerkrieges in der Ostukraine sind auch die Wirtschaft der Ukraine und die öffentlichen Haushalte zusammengebrochen. Bereits im April 2014 musste der Internationale Währungsfonds einen Notkredit für die Ukraine in Höhe von 17 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stellen, von denen 3,2 Milliarden US-Dollarsofort zur Auszahlung kamen und vor allem die Banken stabilisieren sollten.

 

„US“NATO“ – „Ost-Europa“ – „Polen“ – „Estland“ -„militärische Auf-Rüstung“

neopresse – USA werfen Übungsatombomben an der Grenze zu Russland ab

Amerikanische B61-Nuklearbomben, Uncle Sam (Collage) // Wilhelm von Pax // CC-BY

Die neue US-Atomwaffenstrategie, von der wir vor einigen Wochen berichteten, zeigt nun auch praktische Auswirkungen. Um weiter Druck auf die russische Regierung auszuüben, führte die US-Army Atomübungsbombenabwürfe in Lettland durch. Ein paar Wochen zuvor wurde die Möglichkeit geschaffen, in der Ukraine Atombomben zu stationieren.

http://www.neopresse.com/europa/usa-werfen-atom-uebungsbomben-an-der-grenze-zu-russland-ab/

 

rt-deutsch – Kiel – Das neue Drehkreuz für US-Militärtransporte ins Baltikum und in die Ukraine


Die NATO-Manöver in Osteuropa, insbesondere im Baltikum, haben seit der Ukrainekrise eine bisher nicht gekannte Intensität erreicht. Tausende NATO-Soldaten, insbesondere aus den USA, nehmen mit schwerer Artillerie, Kampf- und Schützenpanzern an diesen Übungen in Grenznähe zu Russland teil. Kiel, die alte deutsche Hafenstadt, dient seit einem Jahr als zentraler Umschlageplatz für US-Kriegsgerät gen Osten. Unter der Bevölkerung und den beteiligten Eisenbahn– und Fährführern wächst das Unbehagen. Einer von ihnen hat sich nun an RT Deutsch gewandt.

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

Anfang Juli kontaktiert ein  besorgter Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG, Peter B.*, die Onlineredaktion von RT Deutsch. Er berichtet über seine zunehmende Frustration „Glied einer traurigen Kette“ zu sein. Erst kürzlich habe er erneut einen Großtransport der US-Army mit Kriegsgerät auf die Fähre begleiten müssen….

 

Klagemauertv: USA unterhöhlt Friedens-PlanMinsk2

klagemauertv: US-Kriegs-Geräte auf dem Weg nach Ost-Europa

 

rt-deutsch – Polnischer Präsident: Wir brauchen mehr NATO-Stützpunkte gegen Russlands imperiale Tendenzen


Polen sieht sich als „westliche Speerspitze gegen die russische Aggression“ und fordert die Einrichtung neuer NATO-Stützpunkte gegen Russland. Dies seien Maßnahmen, um den „imperialen Tendenzen“ entgegenzutreten, so der polnische Präsident Andrzej Duda bei seinem Treffen mit dem estnischen Amtskollegen am Sonntag. Zudem nutzte er den Jahrestag des deutsch-sowjetischen Nichtangriffpaktes vom 23. August 1939, um Russland als völkerrechtlichen Nachfolger der Sowjetunion ziemlich unmissverständlich vorzuwerfen, es hätte „Hitler das Tor zum Zweiten Weltkrieg geöffnet“.

rt-deutsch – Bewaffnete US-Soldaten auf dem Weg in die Ukraine am Flughafen Wien gestoppt


Mit Sturmgewehren und Pistolen im Gepäck wollten US-Soldaten in die Ukraine fliegen. Offziell waren die GIs auf dem Weg zu einer „Friedensmission“. Am Flughafen Wien-Schwechat war für die Soldaten jedoch Endstation. Sie mussten samt Kriegsgerät in die USA zurück.

rt-deutsch – USA investieren 68 Millionen US-Dollar für NATO-Militärbasen Ausbau in Estland


Die Remilitarisierung Europas im Vorzeichen anti-russischer Propaganda angeführt durch die USA hält auch weiterhin an: Washington hat erklärt, dass es nicht weniger als 68 Millionen US-Dollar in die militärische Infrastruktur des kaum mehr als 1,3 Millionen Einwohner zählenden Baltenstaates Estland investieren werde. Hinzu kommt eine umfassende Unterstützung der militärischen Ausbildung, um die estnische Armee in Zukunft besser auf die Ziele und Interessen der NATO vor der Haustür Russlands auszurichten.

 

 

rt-deutsch – Gegen „russische Gefahr“ – USA entsenden F-22 Tarnkappen-Kampfjets nach Osteuropa


Unter dem Vorwand, Russland sei eine Gefahr für Europa, entsenden die USA nun ihre neuste Kampfjet-Generation vom Typ F-22 Raptor nach Osteuropa. Dort sollen diese die östlichen NATO-Staaten gegen imaginäre Angriffspläne aus Russland schützen.

Gegen imaginäre „russische Gefahr“: USA entsendet F-22 Kampfjets nach Osteuropa

Quelle: USAF

„US“NATO“  – „Militär-Manöver“ vom Juli 2015 bis November 2015

 

rt-deutsch – NATO hält größtes Militärmanöver seit einem Jahrzehnt ab – Russland „darf“ Beobachter schicken

3. Oktober bis zum 6. November – „Trident Juncture – 2015“

Die NATO wird im Oktober ihre größte Militärübung seit zehn Jahren im Mittelmeerraum starten, teilten Kommandeure des Militärbündnisses mit. Ziel sei der Fokus „auf große Reichweite, Geschwindigkeit sowie der Bekämpfung multipler Gefahren gleichzeitig“. Auch Russland sei eingeladen Beobachter zu schicken, da die NATO keine Geheimnisse hätte.

Laut Militärvertretern des westlichen Militärbündnisses ist das Großmanöver „Trident Juncture – 2015“ eines der komplexesten Militärmanöver, die jemals geplant wurden. Es umfasst ein „künstliches Gefahrenszenariozu Land, zu See und zu Luft.

„Partnerschaft für den Frieden“ – Bundeswehr nimmt an zwei Militärmanövern in der Ukraine teil

„Wir können nicht zwischen östlichen und südlichen Gefahren aussuchen. Wir müssen für beide trainieren“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den deutschen NATO-Offizier General Hans-Lothar Domröse, der die Übungen organisiert.

Rund 36.000 Soldaten aus mehr als 30 Staaten werden am Militärmanöver im Mittelmeer teilnehmen. Auch die Nicht-NATO-Mitglieder Schweden und Österreich werden mit einem Kontingent partizipieren. Die Übungen finden vom 3. Oktober bis zum 6. November statt und erstrecken sich auf Italien, Spanien, Portugal sowie den gesamtenMittelmeerraum…..

DWN – Gegen Russland: Kriegsschiffe von Nato und Ukraine üben im Schwarzen Meer

Die Nato startet am Montag ein Militär-Manöver im Schwarzen Meer. Die diesjährige Sea-Breeze-Übung ist mit rund 2500 Teilnehmern aus 10 Nato-Staaten und der Ukraine die bisher größte in der Geschichte des jährlichen Trainingsmanövers. Auch die Bundeswehr beteiligt sich an dem Manöver. Jüngst hatte ein britischer ThinkTank gewarnt, dass mit der massiven Ausweitung der Militär-Übungen die Gefahr für einen Kriegsausbruch in Europa steige.

Der US-Zerstörer USS Ross 2014 auf dem Weg zum Sea Breeze Manöver der Nato, das in diesem Jahr noch deutlich größer ausfällt. (Photo U.S. Navy photo/ Mass Communication Specialist 2nd Class John Herman/dpa).

Das multinationale Marine-Manöver „Sea Breeze“ startet am Montag in den ukrainischen Regionen um Odessa und Nikolayev im nordwestlichen Schwarzen Meer. Die Übung gehe bis zum 12. September und diene dem „Training einer multinationalen Sicherheitsoperation in einer Krisenregion“, berichtet die ukrainische Agentur Ukrinform.

Die diesjährige 14. Sea Breeze Übung ist mit rund 2500 Teilnehmern die bisher größte in der Geschichte des jährlichen Trainingsmanövers. Von den Truppen stammen allein 1000 Soldaten aus dem Nicht-Nato-Mitgliedstaat Ukraine und weitere knapp 1000 aus den USA. Die übrigen 500 Soldaten stammen aus 9 verschiedenen Partnerstaaten, darunter auch Deutschland, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Schweden, die Türkei und Großbritannien. Die Teilnehmer-Länder bringen neben 20 Kriegsschiffen auch 5 U-Boote, 20 Flugzeuge und Helikopter sowie zahlreiche kleinere Boote und Militärfahrzeuge mit zu der Übung im Schwarzen Meer……

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/01/gegen-russland-nato-kriegsschiffe-ueben-im-schwarzen-meer/

 

neopresse: Bundeswehr beteiligt sich an zwei Großmanöver in der Ukraine

»Sea Breeze« (Seebrise) im Schwarzen Meer findet vom 31. August bis zum 12. September vor der ukrainischen Schwarzmeerküste

Landstreitkräfteübung »Rapid Trident« in der Westukraine20. Juli mit einer Zeremonie eröffnet werden und dann elf Tage dauern (ca. 31. Juli)

…..„Die Bundeswehr will sich im laufenden Jahr an zwei Militärmanövern in der Ukraine beteiligen. Das teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion mit. Es sei beabsichtigt, mit »Einzelpersonal« an der Landstreitkräfteübung »Rapid Trident« in der Westukraine und an dem Marinemanöver »Sea Breeze« im ukrainischen Odessa und im Schwarzen Meer teilzunehmen. An beiden Manövern, die regelmäßig stattfinden, hatte sich die Bundeswehr auch im Vorjahr beteiligt.

Zu »Rapid Trident« (Schneller Dreizack) werden 1.800 Soldaten aus 18 Ländern im westukrainischen Jaworiw bei Lwiw (Lemberg) erwartet und damit deutlich mehr als im vergangenen Jahr mit 1.200 Soldaten. Das von den US-Streitkräften geführte Manöver soll am 20. Juli mit einer Zeremonie eröffnet werden und dann elf Tage dauern. »Sea Breeze« (Seebrise) im Schwarzen Meer findet vom 31. August bis zum 12. September vor der ukrainischen Schwarzmeerküste statt und wird gemeinsam von der Ukraine und den USA geführt. Ein Sprecher der US-Streitkräfte in Europa sagte, dass es keinerlei Zusammenhang mit der aktuellen Krise in der Ukraine gebe: »….

http://www.neopresse.com/europa/bundeswehr-beteiligt-sich-an-zwei-grossmanoever-in-der-ukraine/

rt-deutsch – NATO: „Wir sind ein Messer und wir schärfen es“ – Größte Luftlandeübung seit Ende des Kalten Krieges


17. August bis zum 13. September – „Swift Gang 15 Luftlandeübungen“

Die NATO hat mit der Durchführung der größten militärischen Luftlandeübung seit dem Ende des Kalten Krieges an der Smardan-Militärbasis in Rumänien begonnen. NATO-Offizier, Oberstleutnant Stephen J. Townsend, sagte dazu: „Die Streitkräfte der NATO sind ein Messer und wir machen das Messer schärfer mit dieser Ausbildung.“ 240 Soldaten aus Italien, Spanien, den USA und Rumänien sprangen mit Fallschirmen aus Flugzeugen. Die Fallschirmspringer sind ein Teil von 4.800 Soldaten aus 11 NATO-Mitgliedsstaaten, die an den „Swift Gang 15 Luftlandeübungen“ teilnehmen. Die Übungen werden vom 17. August bis zum 13. September in Bulgarien, Italien, Deutschland und Rumänien stattfinden.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

rt-deutsch – Michael Parenti im RT-Interview zur Ukraine-Krise: „Ziel der USA ist es, Russland permanent unter Druck zu setzen“


Der Konflikt in der Ukraine hat seinen Ursprung in den Versuchen der USA, die Russische Föderation unter Druck zu setzen und herauszufordern. Washingtons Strategie ist es, alle Länder, die keine Satellitenstaaten des eigenen Machtzentrums sind, zu schwächen, sagt der US-amerikanische Politologe Michael Parenti im RT-Interview.

Michael Parenti, US-amerikanischer Politologe. Bild: speakerpedia.com

Michael Parenti, US-amerikanischer Politologe. Bild: speakerpedia.com

Die USA und die NATO haben die größten Luftlandemanöver in Europa seit dem Ende des Kalten Krieges gestartet. Rund 5.000 Soldaten aus elf NATO-Mitgliedsstaaten nehmen an den Übungen teil. Die Manöver werden durchgeführt, während der Konflikt in der Ostukraine abermals eskaliert. Im Interview mit RT International äußert der US-amerikanische Politologe Michael Parenti seine Sichtweise auf die Geschehnisse.

rt-deutsch – NATO-Manöver Rapid Trident 2015 in der Ukraine: Bundeswehr trainiert mit ukrainischen Neo-Nazi-Bataillonen


Seit dem 20. Juli läuft in der Westukraine das NATO-Manöver „Rapid Trident“ (Schneller Dreizack) mit deutscher Beteiligung. Auf ukrainischer Seite nimmt neben den regulären Armeeeinheiten auch die Nationalgarde an den Kriegsspielen teil. In dieser ist ein Großteil der Freiwilligenverbände wie das berüchtigte Asow-Bataillon zusammengefasst. Die deutschen Medien gehen auf Nummer sicher und berichten erst gar nicht von dem bisher größten NATO-Manöver in der Ukraine.

 

neopresse – Ex-NATO-Chef prophezeite 2007 kommende US-Kriege: „Wir werden 7 Regierungen stürzen“

Irak, Syrien, Libanon, den Sudan, Libyen, Somalia,  Iran.

….Als Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) war Wesley Clark 1999 Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg. Im Jahre 2004 bemühte er sich Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei zu werden. Von da an engagierte er sich politisch. Seine Rede am 10.03.2007 in San Francisco klingt wie eine Prophezeiung für die nächsten 5-10 Jahre. Er erzählt von der Zeit nach den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001…..

…..Sechs Wochen später ging Clark, nach eigenen Angaben, erneut zu jenem Pentagon-Offizier und fragte nach, wieso der Irak nicht bereits angegriffen wurde. Der Offizier soll geantwortet haben: „Wir haben vor den Irak anzugreifen. Aber Sir, es ist schlimmer als das“. Anschließen soll er Clark ein Dokument gezeigt haben mit den Worten: „Ich habe gerade diesen Merkzettel aus dem Büro des Verteidigungsministers bekommen, und hier steht wir werden 7 Länder angreifen und deren Regierung in innerhalb von 5 Jahren stürzen. Wir werden mit dem Irak beginnen, und dann nehmen wir uns Syrien, Libanon, den Sudan, Libyen, Somalia und den Iran. Sieben Länder in fünf Jahren.“ Das Dokument soll eigentlich geheim gewesen sein…..

http://www.neopresse.com/politik/ex-nato-chef-prophezeite-2007-die-us-kriegspolitik-wir-werden-7-regierungen-stuerzen/

VIDEO – „Daniele Ganser“ – „Regime-Change“ in der Ukraine?

Ray McGovern“ : – Ex-CIA- Analyst vom Westen gesponserter Putsch
Regime-ChangePoroschenkoNATO„Assoziierungs-Abkommen“ – „Paragraph 7militärische Zusammen-Arbeit
„Gabriele Krone-Schmalz“
„Medien-Kompetenz“
USA„-Imperiumgrösste Luft-Waffe – „Drohnen“ – am meisten Flugzeug-Trägerkontrollieren alle Welt-Meere – „NSA
George Friedman“ – „Reagan-Ära“ – „Sarah Wagenknecht
RumsfeldSadam Hussein“
ab Minuten 30:00 – NATO-OST-Erweiterung – ?“Jagd nach den bösen Mann“?
„NATO-OST-Erweiterung“ – „NATO-Strategie„- Polen LitauenEstlandLettlandSlowakeiTschechienUngarnRumänienBulgarienAlbanienKroatien
Breedlove
John Mearsheimer
ab Minuten 41:00 REGIME-CHANGE„IRAN“   1953 (CIA-MI6) – „Madleine Albright
1954 – Guatemala – „Land-Reform“ – „Chiquita“
1962Kuba„Fidel Castro“ – „Schweine-Bucht-Invasion“ – Operation „North-Woods
„UNO“-Sicherheits-Rat
ab Minuten 56:001973 – CHILE –  Salvadore Allende„11 September“
7 Oktober 20019/11“ – „REGIME-CHANGE“ – Afghanistan neuer Präsident von Afghanistan wurde in Deutschland bestimmt
2003 – IRAK – ohne UNO-Mandat –  „Massenvernichtungs-Waffen“ – „Cheney“ – „Bush“ – „Blair“
ab Stunden 1:08 2011 – „Lybien“ – „Ghaddafi“ – „Obama – Sarkozy“-  „NATO“  17. Februar 2011 – „UNO-Sicherheits-Rat“
V. Nuland – G. Pyatt amerikanischer Botschafter der Ukraine“ (welche Rolle?) abgehörtes Telefon-Gespräch
13. Dezember 2013 – V.Nuland5 Milliarden für Ukraine
20/21/22 Februar 2014 – „Maidan“
ab Stunden 1:17 2. Februar 2014 – „Münchner-Sicherheits-Konferenz“ – „Kerry“- „Klitschko“ – „Poroschenko“ – „Jazenjuk“
ab Stunden 1:20 – „Paul Craig Roberts“ – „Neo-Konservative
ab Stunden 1:32 „Maidan Massacre“ – „John Beck-Hofmann“
26 Februar 2014U. Paet“ – „C. Ashtonabgehörtes Telefon-Gespräch

 

 

VIDEO – Maidan Massacre“ – „John Beck-Hofmann“

 

LIBANON – „REGIME-CHANGE“ – SYRIEN – Rebellen – Zivilisten

rt-deutsch – Von Anti-Müll-Protesten zum Regime Change? Proteste im Libanon halten an


Die Rufe nach einem Sturz der libanesischen Regierung werden immer lauter. Die Hauptstadt Beirut erlebte ihre vierte Nacht der Unruhen. Was als Demonstration wegen des Zusammenbruches der städtischen Müllabfuhr begann, wurde zu einem umfassenden Anti-Regierungs-Prostest. RT-Reporterin Paula Slier mischte sich in Beirut unter die Demonstranten und befragte diese nach ihrer Motivation. Der Sprecher der Aktivistengruppe „Anti-War Answer Coalition“ Richard Becker klärt über die Hintergründe der Proteste auf.

rt-deutsch – Der Fehlende Part: Zivilisten im Kreuzfeuer – „Rebellen“ in Syrien morden gezielt


Vor mehreren Wochen begann die Syrische Armee, zusammen mit der Hisbollah, eine Offensive in der Rebellen-Hochburg Zabadani vor der libanesischen Grenze. Von allen Seiten umzingelt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die von Al-Kaida nahestehenden Milizen gehaltene Stadt fallen wird. Nach einer gescheiterten Waffenruhe bombardieren die sogenannten moderaten Rebellen nun die Großstadt Latakia an der syrischen Küste mit dem einzigen Ziel, Zivilisten für ihre Nähe zur Regierung zu bestrafen. Afraa Dagher, eine politische Aktivistin und Einwohnerin von Latakia, berichtet im Interview mit RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke über die aktuelle Lage in der Stadt und wie die Menschen mit ständigen Beschuss durch die Rebellen umgehen.

 

Auf der Suche nach den Verursachern (TÄTER) der FlüchtlingsStröme (OPFER) – „USA-Washington“ – „IN-SZENEnario“

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/wo-ist-neo-wenn-wir-ihn-brauchen/

Innerhalb der Matrix, in der die Amerikaner leben, liegt nichts von dem, was sich an diversen Ereignissen an den Märkten und in der Gesellschaft beobachten lässt, jemals in deren eigenen Verantwortungsbereich. Blicken wir zum Beispiel nur auf den jüngsten Kursrückgang an den amerikanischen Aktienmärkten, der natürlich nicht aufgrund von Jahren einer zu exzessiven Versorgung mit Liquidität durch die Federal Reserve ausgelöst wurde. Die Fed hat eine solch schlimme Blase aufgepumpt, dass nur sechs Titel, von denen manche in Relation zu deren Kursen nicht die entsprechenden Gewinne erzielen, für mehr als die Hälfte des Anstiegs der Marktkapitalisierung unter den im S&P 500 gelisteten Konzernen vor Beginn des Abverkaufs verantwortlich zeichneten.  …..

……

Warum hat uns die westliche Finanzpresse nicht über solche Tatbestände aufgeklärt?

China hatte das Wechselkursband im Hinblick auf die Kopplung des Yuan an den US-Dollar kaum geändert, um die sukzessive Aufwertung des Yuan gegenüber den Währungen der anderen Handelspartner umzukehren. Warum hat uns die westliche Finanzpresse nicht über solche Tatbestände aufgeklärt? Ist die westliche Finanzpresse derart inkompetent, dass deren Betreiber von jenen Dingen keine Ahnung haben?

Die Antwort lautet Ja. Oder ist es einfach nur Amerika selbst, das für nichts verantwortlich gemacht werden möchte, was möglicherweise in der Welt schief geht. Hier liegt der Hase im Pfeffer. Wer, wir? Wir sind unschuldig! Es waren die verdammten Chinesen! Sehen wir uns zum Beispiel nur die Horden von Flüchtlingen auf der Welt, die sich aus Amerikas Invasionen und Bombardierungen von sieben Staaten dieser Erde herleiten, an.

Eben jene Flüchtlingswellen überrennen nun den europäischen Kontinent. Das immense Einsickern von Menschen, verursacht durch Amerikas massives Abschlachten der Bevölkerungen von sieben Staaten dieser Erde – und durch die Europäer wissentlich gedeckt – verursacht politische Bestürzung in Europa, was zu einem Revival von einer Reihe von Parteien führt, die dem Spektrum Rechtsaußen zuzuordnen sind.

Merkel appeliert an Mitgefühl

Vor einigen Tagen schimpften Neonazis zum Beispiel die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nieder, die versuchte, eine Rede zu halten, um für Mitgefühl mit den in Deutschland ankommenden Flüchtlingen aus aller Welt zu werben. Doch natürlich ist Merkel selbst mit verantwortlich für das Flüchtlingsproblem, das den europäischen Kontinent destabilisiert.

Ohne Deutschland als Washingtons zweitklassigem Vasallenstaat, einer nicht vorhandenen staatlichen Souveränität, der Tatsache, dass Deutschland ein Nicht-Land und bloßer Vasall ist, einem wichtigen Außenposten des Empires, der von Washington aus regiert wird, könnte Amerika nicht seine illegalen Kriege in der Welt führen, durch die diese Flüchtlingshorden überhaupt erst entstehen.

Europa auf sehr dünnem Eis

Folge ist, dass sich Europas Fähigkeit, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, auf sehr dünnem Eis bewegt, während die Akzeptanz unter Lokalbevölkerungen des Kontinents abnimmt. Ende vom Lied ist ein Wiedererstarken von rechten Neonaziparteien und -bewegungen. Die korrupte amerikanische und europäische Presselandschaft präsentiert ihren Lesern das Flüchtlingsproblem auf eine Weise, als ob es nichts mit Amerikas in sieben Staaten dieser Erde verübten Kriegsverbrechen zu tun hätte.

Worauf ich hinaus möchte, ist die Frage, weswegen Menschen ihr Heimatland verlassen sollten, wenn Amerika diesen Staaten „Freiheit“ und „Demokratie“ brächte? Nirgendwo in den westlichen Medien – mit Ausnahme von einigen alternativen Medienwebseiten – findet sich auch nur eine Unze von Integrität. Die westlichen Medien fungieren vielmehr als „Wahrheitsministerium“, das 24 Stunden am Tag operiert, um die Matrix, in der die meisten Westler leben, künstlich aufrechtzuerhalten.

Es ist eben jene Matrix, in der die meisten Westler ohne wesentliche Dinge zu hinterfragen, leben. Berücksichtigt man die Unfähigkeit und Untätigkeit, könnte man fast den Eindruck gewinnen, als ob Menschen im Westen ebenfalls nicht existieren. Resultat wird sein, dass noch eine ganze Menge mehr über deren hirngewaschenen Köpfen zusammenbrechen wird als nur die Kurse an den Aktienmärkten.

 

rt-deutdsch – US-Historiker Zuesse: USA verfolgen eine „Strategie der Zerstörung Europas“


Nach Auffassung des US-Historikers Eric Zuesse betreibt Washington eine gezielte Politik der Destabilisierung in Europa, mit dem Ziel, zum einen Chaos an der europäischen Peripherie, zum anderen politische Instabilität in „Kerneuropa“ zu produzieren. Doch ist Europa wirklich nur passives Opfer geostrategischer Interessen der USA?

….

Äußere Erscheinungsformen dieser Strategie zeigten sich unter anderem an der US-amerikanischen Geopolitik im Falle Libyens und Syriens sowie an der Entwicklung in der Ukraine. Ziel der US-amerikanischen Destabilisierungspolitik in diesen Ländern sei es gewesen, Russland zu schwächen. Einen Folgeschaden für Europa hätte man dabei billigend in Kauf genommen, so Zuesse in einem Beitrag für Strategic Culture.

Europa selbst solle in weiterer Folge dadurch destabilisiert werden, dass die Flüchtlingsströme, die sich auf Grund der chaotischen Lage in Libyen und Syrien in Richtung Europa bewegen, dort ein Erstarken rechtsextremer und rassistischer politischer Kräfte zur Folge hätten, die wiederum die dortigen Länder an den Rand der Unregierbarkeit bringen oder in sonstiger Weise schwächen könnten…..

 

Flüchtlinge: Stoppt endlich den Wahnsinn der globalen Wirtschafts-Kriege!

Die Flüchtlings-Welle ist nicht mit moralischen Appellen an die Rechtsextremen zu stoppen. Europa muss endlich außenpolitisch erwachen und die verbündeten USA zwingen, ihre willkürlichangezettelten globalen Wirtschafts-Kriege zu beenden. Sonst fällt die Welt in ein finsteres Mittelalter zurück. Krieg ist kein Schicksal. Er wird von Menschen gemacht. Er muss von Menschen verhindert werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/24/fluechtlinge-stoppt-endlich-den-wahnsinn-der-globalen-wirtschafts-kriege/

 

klagemauertv: Eskalierende Flüchtlingsströme durch Süd-Ost-Europa ein Zufall?

„Balkan-Route“:  „Türkei“ – „Griechenland“ – „Mazedonien“ – „Serbien“ – „Ungarn“
„Turkish-Stream“
„Amos Hochstein“

klagemauertv: Die FlüchtlingsStröme in die EU sind eine US-Globalisierungs-Strategie

„Thomas P.Barnett“

….1. dass sich auf der griechischen Insel Kos dieser Tage ein Flüchtlingsdrama abspiele, 2. dass Erdöl und Gold so billig seien wie noch nie, 3. dass sich der Schweizer Franken erneut abgeschwächt habe und 4. hieß es in einer Meldung vom 13.8.2015, dass Kampfflugzeuge der USA in der Türkei gestartet seien, um Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anzugreifen. Bei diesen vier Meldungen handelt es sich bei weitem nicht um einen Zufall. Steckt doch genau hinter diesen vier Themen eine Globalisierungsstrategie – die der sogenannten vier „Flows“ (zu Deutsch: Ströme oder Bewegungen). Diese Strategie stammt von Thomas P.M. Barnett, einem US-amerikanischen Politwissenschaftler und Militärgeostrategen. Über Barnett und „Die Globalisierung als Schlüssel der weltweiten US-Dominanz“ wurde in der gestrigen Sendung vom 14.8.2015 ausführlich berichtet. So wie die Globalisierung bis heute konkret umgesetzt und vorangetrieben wird, hat es Thomas P.M. Barnett in seiner Globalisierungsstrategie der vier „Flows“ bereits dargelegt. Ich zitiere Barnett aus seinem im Jahr 2004 erschienenen Buch – „The Pentagon’s New Map“ (zu Deutsch: „Des Pentagons neue Landkarte“): „Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung), müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ gewährleistet sein:“ „Der ungehinderte Strom von Einwanderern“ – wobei dieser v.a. auf Europa abzielt und von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf; „Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen“ – wobei sich Rohstoffe nicht in den Händen von Staaten befinden dürfen, sondern privatisiert und internationalisiert werden müssen. „Das Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten“ – wobei es zu einer gegenseitigen Abhängigkeit der Länder kommen soll und Gewinne in US-Dollar ungehindert in Richtung der USA fließen können. „Der ungehinderte Strom US-amerikanischer Sicherheitstechnik und -kräfte“ – wobei kein Staat US-Militäreinsätze und sonstige US-unterstützte Kriege hindern darf…..

neopresse – Asyl: Fluchthelfer sponsored by US-Think-Tank

Twitter Screenshot, Domain Info

Eine Website startet eine Kampagne und wirbt dafür, sich als sogenannter Fluchthelfer zu engagieren. Zuvor wurde bekannt, dass ein Insider des österreichischen Geheimdienstes eine innenpolitische Destabilisierung mittels sehr vielen Flüchtlingen erwartet (NEOPresse berichtet). Nun stellt sich heraus, dass die Kampagnen von US-Amerikanischen Think-Tanks finanziert und gemanagt werden.

Werde Fluchthelfer!“ fordert die Organisation, um die seit Tagen medial die Wellen hochgehen. Die Webseite lautet http://www.fluchthelfer.in Bereits auf den ersten Blick fällt die Professionalität der Kampagne auf – von der Webseitengestaltung bis zum Werbespot ist alles professionell gestaltet und scheint nicht kostengünstig. Da die Initiative „Fluchthelfer“ aktiv zur Schlepperei auffordert, und dies in Deutschland und Österreich ein Straftatbestand ist, wurden zahlreiche Anzeigen wegen „Anstiftung zu einer Straftat“ gestellt. Besonders interessant erscheint aber, dass diese Schlepper-Kampagne von den USA aus entwickelt wurde. Ein Blick auf den Eigentümer der Seite verrät, dass die Domain der Organisation „The Ayn Rand Institute“ in den USA gehört.“ (Quelle: info direkt)….

http://www.neopresse.com/europa/asyl-fluchthelfer-sponsored-by-us-think-tank/

 

klagemauer-tv: Die USamerikanische Handschrift hinter den Flüchtlings-Strömen

 

Noch im Jahr 2010 kündigte der ehemalige EU-Kommissar António Vitorino ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten an. Vitorino hierzu wörtlich: „Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR […] will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.“ So könne der Zustrom nach Europa reduziert werden. Auch die Staatschefs von Libyen, Tunesien und Ägypten waren in dieses Konzept eingebunden und halfen bei der Kontrolle der Flüchtlingsströme. Ziel war, den Flüchtlingen in Afrika so gute Bedingungen zu schaffen, dass sie auf ihrem Kontinent bleiben wollen.

Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“ sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen. Folgendes soll der Geheimdienstmitarbeiter gegenüber „Info-DIREKT“ gesagt haben, ich zitiere: „Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash….

….„The Ayn Rand Institute“ gehört. Das Ayn Rand Institute ist ein US-amerikanischer Think-Tank (Denkfabrik). Direktor ist der in Israel geborene Yaron Brook. Diese US-Denkfabrik setzt in der professionellen Kampagne vor allem auf „Menschlichkeit“ und appelliert an das „Mitgefühl“ der Europäer. Bezeichnenderweise gibt es aber in den USA, etwa zur Fluchthilfe von Mexiko in die USA, keine vergleichbare Kampagne. Ganz im Gegenteil: Die Grenze zu Mexiko ist mit einem fünf m hohen Grenzzaun und patrouillierenden Grenzwächtern abgesichert. Wer erwischt wird, wird festgenommen und ohne Wenn und Aber zurückbefördert….

…..Zuletzt noch ein Beispiel, wie sich aus den „FlüchtlingsströmenGeld verdienen lässt und wer wohl da dahinter stecken könnte. Am vergangenen 12. August titelte die Tageszeitung „Heute“ in Österreich, ich zitiere: „Asylfirma kassierte fast 21 Millionen Euro“...

….Genauer gesagt von der in der Schweiz, in Österreich und Deutschland tätigen Firma „ORS Service AG“, die im Jahr 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergelder vom österreichischen Innenministerium erhielt. Wie die österreichische Zeitung „Der Standard“ recherchierte, stehe hinter der Aktiengesellschaft der „ORS“ die „Equistone Partners Europe“. Diese wiederum gehöre rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank – welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt, wie Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich genau nachgewiesen haben. Laut dem Magazin „Info-DIREKT“ weise Barclays als wichtige Aktionäre die international tätige Privatbank „NM Rothschild“ aus und werde auch personell von der Bankiersfamilie Rothschild dominiert.“ Der Bankiersfamilie Rothschild werden laut „Info-DIREKT“ Verbindungen zur Bilderberger-Gruppe nachgesagt und sie gehört unbestritten zur Hochfinanz. Der Begriff Hochfinanz bezeichnet eine Gruppe, die dank ihres wirtschaftlichen Einflusses politische Macht angehäuft hat und diese hauptsächlich über private Banken ausübt. Laut Insidern spielen beide, die Bilderberger-Gruppe sowie die Hochfinanz, eine bedeutende Rolle in der Durchsetzung einer globalen Neuen Weltordnung unter US-Herrschaft. ……

 

 

Christoph Hörstel“ – „Flüchtlings-Drama“ als ChaosManagement der NATO

rt-deutsch – Offener Brief von Jürgen Todenhöfer an die Präsidenten und Regierungschefs der Welt: „Ihr seid totale Versager“


Der Journalist und Autor Jürgen Todenhöfer hat sich in einem OffenenBrief an die Staats- und Regierungschefs der Welt gewendet. Todenhöfer zieht eine klare Verbindungslinie zwischen den Kriegen der letzten Jahrzehnte und den anwachsenden Flüchtlingsströmen. Auch Terrorismus habe als Folge der westlichen Kriegspolitik signifikant zugenommen. „Ihr seid totale Versager“, heißt es in dem Schreiben mit Blick auf die politisch Verantwortlichen im Westen. RT Deutsch dokumentiert den „Brief im Zorn“ im Wortlaut.

 

rtdeutsch.com/29294/international – Grauen im Paradies: Vergewaltigung und Kindesmissbrauch als Standard im Flüchtlingslager auf australischer Insel


Nauru ist eine australische Tropen-Insel im Südpazifik. Doch was nach einem Urlaubstraum klingt, entpuppt sich als humanitärer Alptraum. Denn Nauru gilt als das berüchtigste Auffanglager für Immigranten in Australien. Von Seiten des Wach-Personals kommt es regelmäßig zu sexuellen Übergriffen, insbesondere Kinder sind davon betroffen. Mehr als 100 Kinder und Babies sind derzeit auf der Insel interniert. Ein australischerKinderarzt, der auf der Insel tätig war, berichtet gegenüber RT von den unmenschlichen Zuständen.Australien reagierte auf die zunehmenden Enthüllungennicht etwa mit Maßnahmen zur Verbesserung der Bedingungen in den Flüchtlingslagern, sondern mit dem Erlass eines Gesetzes, welches für öffentliche Schilderungen über die Zustände dort Gefängnisstrafen bis zu zwei Jahren vorsieht.

 

„WINDOWS 10“

 

klagemauertv: „Windows 10″Experten warnen – „Finger weg von Windows 10“

Direkt auf den Punkt gebracht sind die Ergebnisse unserer Recherchen und Praxis-Tests erschreckend: Wer bei der Installation nicht blind auf „weiter“-> „weiter“ klickt, sondern die Datenschutzbestimmungen von Microsoft überfliegt, stößt schnell auf Sätze wie diesen. [hl]“Schließlich werden wir auf personenbezogene Daten zugreifen, diese offenbaren und bewahren, einschließlich privater Inhalte (wie der Inhalt Ihrer E-Mails und andere private Mitteilungen oder Dateien in privaten Ordnern), wenn wir in gutem Glauben sind, dass dies notwendig ist, um: geltende Gesetze einzuhalten oder auf gerichtliche Verfahren zu antworten, einschließlich denen von Strafverfolgungsbehörden oder anderen staatlichen Stellen.“[/hl] ….

….dass Windows 10 als gezieltes Mittel zur totalen Kontrolle und Überwachung der Bürger dient und den Nutzer gläsern macht. Microsoft wertet dabei nicht nur Ihre persönlichen Daten aus, sondern zum Beispiel auch – sämtliche getippten sowie handgeschriebenen Eingaben, – den jeweiligen Standort des Gerätes, – aufgerufene Webseitenadressen, – eingegebene Suchbegriffe, – Kontakte zu anderen Personen – und die gekauften Artikel, vor allem Musik oder Filme. Weiter besteht für Microsoft die Möglichkeit, Mikrofone oder Kameras, die am Computer angeschlossen sind, ungefragt von außen anzusteuern…..

 

klagemauertv: „Windows 10″ – So lassen sich einige Daten-Scnüffler ausschalten

….Wir öffnen als Erstes das Info-Center in der Taskleiste unten rechts und klicken auf „Alle Einstellungen“. Dort wählen wir die Option “Datenschutz“. Unter “Allgemein“ sehen wir in der obersten Einstellung, dass Ihr Windows10-Rechner mit einer einzigartige Identifikationsnummer verknüpft ist. So können Microsoft und alle werbetreibenden Partner sie im Internet immer identifizieren. Wenn Sie dies nicht möchten, setzen Sie die Option auf „Aus„. Wie die dritte Option in den Datenschutzoptionen zeigt, ist in Windows10 standardmäßig ein Programm aktiv, welches Ihre Tastatureingaben protokolliert und an Microsoft sendet. Es lässt sich schwer überprüfen, ob mit dem Setzen auf „Aus“ die vollständige Protokollierung unterbunden wird. Setzen Sie die Option auf „Aus“ wenn Sie keine weiteren Optionen zu Ihrem Schreibverhalten an Microsoft senden wollen. Die unterste Einstellung handelt wieder von personenbezogener Werbung. Wenn Sie dies nicht wünschen, setzen Sie auch diese Option auf „Aus“. Als Nächstes wechseln wir in den Datenschutzbereich „Position“. Wenn Sie nicht möchten, dass diverse Programme die geographische Position Ihres Gerätes auslesen können, wählen Sie „Ändern“ und dann ebenfalls hier die Option „Aus“. Weiter geht’s mit den Datenschutz-Einstellungen zu „Kamera“. Wenn Sie nicht wollen, dass Programme ohne Ihre Einwilligung auf die angeschlossene Kamera an Ihrem Computer zugreifen können, stellen Sie ebenfalls diese Option auf „Aus“. Dasselbe gilt für die nächste Einstellung für Ihr „Mikrofon“ und den Funkempfang. Unter „Feedback und Diagnose“ lässt sich die Feedbackhäufigkeit einstellen. Also ‒ wie oft soll Windows bei Ihnen Feedback, zu Deutsch „Rückmeldung“, anfordern? Was jedoch genau unter Feedback zu verstehen ist, ist nicht genau erklärt. Stellen Sie deshalb die Option ebenfalls auf „Nie“ wenn Sie Windows keine Feedbacks geben wollen. Die wichtigsten Optionen zu Diagnose- und Nutzungsdaten lassen sich hier jedoch nicht vollständig ausschalten. Sie können wählen zwischen „Vollständig“, „Verbessert“ und „Einfach“. Wenn Sie möglichst wenig Geräte- und Nutzerdaten an Microsoft übermitteln wollen, stellen Sie auf „Einfach“. Als Letztes werfen wir noch einen Blick auf den datenhungrigen Such-Assistenten „Cortana“, der ebenfalls in Windows10 fester Bestandteil des Betriebssystems ist. Dieser analysiert all Ihre persönlichen Sucheingaben und verknüpft und kombiniert diese intelligent miteinander. Wenn Sie dies nicht wünschen, klicken Sie in die Suche Ihrer Taskleiste, wählen Sie dann das Zahnrad-Symbol aus und wählen Sie die Option „Aus“…..