„Polyoxyethylenamine“ (POEA) bewirken, dass „Glyphosat“ eingeschleust werden kann /// „RoundUP“ (Formulierung) ist „125“ mal toxischer als der Wirkstoff „Glyphosat“(isoliert)“ /// „DREI-FACH-RESISTENTE“ SOJA in die „EU“ zugelassen – von „Bayer“ und „DowDuPont“ – gegen „Glyphosat“, gegen „Glufosinat“ und „Isoxaflutol“ // „CRISPR-Cas“ – „GEN-EDITING“

siehe auch „EU“-„Weihnachts-Geschenke“ von  „MONSANTO-BAYER-DOW“

siehe auch „Monika Krüger“- Glyphosat als ANTIBIOTIKUM

MONSANTO auf der ANKLAGE-BANK und ALLE WELCHE diesen HÖCHST FRAGWÜRDIGEN KONZERN UNTERSTÜTZEN

MONSANTO/GLYPHOSAT/“ROUND-UP“  GREIFT das IMMUNSYSTEM („MIKRO-BIOM“ beim MENSCHEN und BODEN) an – GLYPHOSAT wirkt als ANTIBIOTIKA somit ist BEWIESEN dass MONSANTO die MENSCHLICHE GESUNDHEIT BEWUSST SCHÄDIGT und damit AUSLÖSER von diversen KRANKHEITEN ist

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aus dem TEXT:… Außerdem zeigte seine Studie, die jüngst in der Zeitschrift „Toxicology Reports“ veröffentlicht wurde, dass Glyphosat  erst in der Mischung mit Zusatzstoffen (Formulierung – „ROUND-UP“) seine giftige Wirkung entfalten kann.

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32970/

Studie weist Schwermetalle in glyphosathaltigen Pestiziden nach

26.01.2018

Der französische Wissenschaftler Gilles-Eric Séralini hat in elf glyphosathaltigen Pestiziden Schwermetalle wie Arsen, Kobalt, Nickel und Blei nachgewiesen. Außerdem zeigte seine Studie, die jüngst in der Zeitschrift „Toxicology Reports“ veröffentlicht wurde, dass Glyphosat erst in der Mischung mit Zusatzstoffen seine giftige Wirkung entfalten kann.

Für die Studie verglichen Séralini und sein Team reines Glyphosat, drei verschiedene glyphosathaltige Pestizide sowie einen wichtigen Zusatzstoff. Diese Polyoxyethylenamine (POEA) sorgen in den Pestiziden dafür, dass der Wirkstoff Glyphosat ins Innere der Blätter eindringen kann.

In einem ersten Versuch besprühten die Forscher einzelne Tomatenstauden jeweils mit einer der verschiedenen Flüssigkeiten in der landwirtschaftsüblichen einprozentigen Verdünnung. Erstaunlicherweise wuchsen die Pflanzen, die mit einer reinen Glyphosatlösung besprüht wurden, munter weiter. Das liegt daran, dass Glyphosat stark wasserlöslich ist. Es bleibt an der Oberfläche des Blattes und tropft ab oder trocknet ein. Um seine Wirkung zu entfalten, muss es mit Tensiden wie POEA vermischt werden, die es durch die Schutzschicht der Blätter ins Innere transportieren. Dementsprechend ließen die drei glyphosathaltigen Pestizide mit POEA die Tomatenpflanzen welken. Noch zerstörerischer wirkte das in der Praxis nur als Zusatzstoff verwendete POEA alleine.

Auch bei Toxizitätsversuchen mit menschlichen Zellen zeigte Glyphosat alleine die geringste Wirkung. Fertige Pestizide und der POEA-Zusatz waren deutlich giftiger, wobei die Wirkung laut Studie vor allem auf die Zusatzstoffe zurückging.

Die Messung der hormonellen Aktivität ergab ein entsprechendes Resultat: Am wenigsten stark reagierte Glyphosat, dann kamen die Pestizide und die stärkste hormonelle Wirkung hatten die Zusatzstoffe. Damit zeigt die Studie, dass zelltoxische und hormonelle Wirkungen glyphosathaltiger Pestizide im Wesentlichen auf deren Zusatzstoffe zurückzuführen sind.

Überraschend, da nicht auf der Zutatenliste ausgewiesen, waren die Verunreinigungen mit den Schwermetallen Arsen, Kobalt, Chrom, Nickel und Blei in den glyphosathaltigen Pestiziden. Die Werte betrugen bis zu mehreren Hundert Mikrogramm je Kilogramm. Auch andere Pestizide ohne Glyphosat als Wirkstoff wiesen solche Verunreinigungen mit Schwermetallen auf. Die Glyphosat-Herbizide seien jedoch am stärksten belastet gewesen, heißt es in der Studie. Die Frage ist allerdings, wie bedenklich diese Schwermetallkonzentrationen sind, wenn sie stark verdünnt als Pestizid auf den Acker ausgebracht werden. Der Hinweis, dass die gefundenen Konzentrationen etwa bei Arsen weit über den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung liegen, hilft in dem Zusammenhang wenig. Ein Anhaltspunkt könnten vielleicht eher die maximalen Schwermetallgehalte im Biokompost sein, der tonnenweise auf Äcker ausgebracht wird. Sie liegen für Blei bei 100 Milligramm je Kilogramm, also etwa um den Faktor 1000 höher als die von Séralini gefundene Belastung in Pestiziden.

Séralini schließt aus seinen Ergebnissen, dass es nicht ausreiche, nur Langzeitstudien mit dem Wirkstoff Glyphosat zu erstellen. Es müsse auch das Risiko getestet werden, das bei längerer Anwendung der Zusatzstoffe für Menschen und Umwelt bestehe. Das sei bisher nicht der Fall. Der Wissenschaftler fordert, den Einsatz glyphosatbasierter Spritzmittel ganz zu verbieten, oder zumindest die Schwermetalle mit zu deklarieren.

All das sollte die deutschen Behörden interessieren, die bald darüber entscheiden müssen, ob sie glyphosathaltige Spritzmittel in Deutschland weiter zulassen. Die Bundesländer Thüringen und Bremen haben bereits kundgetan, dass sie solche Spritzmittel im Haus- und Kleingartenbereich, an öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und bei der Vorerntebehandlung verbieten wollen. Ihren entsprechenden Antrag hatten sie am 15. Dezember 2017 im Bundesrat vorgestellt. Thüringen möchte, dass der Bundesrat am Freitag, dem 2. Februar, über den Antrag abstimmt. Im Dezember hatte die EU-Kommission den Einsatz des Wirkstoffs Glyphosat in Europa für weitere fünf Jahre erlaubt. [lf/vef]

 

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m/watch?v=zXUIq0xS_0c

„BAYERISCHER RUNDFUNK“ – Warum die Gefährlichkeit von Glyphosat unklar ist – Faszination Wissen

ab Minuten 1:00 – Hensel (BfR)  GETESTET: ?nur „WIRK-STOFF“-GLYPHOSAT?  nicht um die „PFLANZEN-SCHUTZ-MITTEL“ (Formulierung -„RoundUP“)  wie sie angewendet WERDEN???!!!

GLYPHOSAT kommt ISOLIERT nicht auf den MARKT 
Joint Meeting on Pesticide Residues“ JMPR – „Alan BOOBIS“ – „International Life Sciences Institute“ (ILSI) – „CropLife International“ (Monsanto-Bayer-BASF-Syngenta)

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Link für die Unterlagen zu diesem Vortrag:   http://www.havelland.de/fileadmin/dateien/amt66/Bilder/Klimaschutz/Regionale_Aktivitaeten/Humustage_2016/Krueger_Glyphosat_2016_96dpi.pdf

Monika Krüger: Das Umweltgift Glyphosat und Glufosinat Herbizide mit Nebenwirkungen

ab Minuten 48:37 – Toxizität von Glyphosat und Roundup auf HT29MTX Zellen – (48h) – Zytostatikum – „RoundUP“(Formulierung) ist 125 mal toxischer als der Wirkstoff „Glyphosat“(isoliert)

Kraft-Futter ist mit „Gen-Tech“ kontaminiert – „chronischer Botulismus“„Ursachen-Forschung“ „Neuro-Toxin“ „Lähmung des Zwerchfells“
„chronischer Botulismus“: Tiere sterben verzögert
„Agro-Chemie“
Amino-Säure wird Phosphon-Säure
ab Minuten 26:00 – Glyphosat blockiert „Pflanzen-Stoff-Wechsel“ (Bakterien, Pilze, Algen, Protozoen) und blockiert  somit die Bildung von  „Drei essentiellen Amino-Säuren“ (Tryptophane – Phenylalanine – Tyrosine z.B. „Vitamin E“) welche  Menschen und Tiere nicht selbst produzieren können
„Chorismate“:  „Vitamin K-MANGEL“?!
Glyphosat – herbizider Wirkungsmechanismus – Hemmung des „Shikimate-Pathway“ (Shikimisäure-Stoffwechselpfad)Behindert alle Proteine und Wirkstoffe, die die „drei aromatischen Aminosäuren“ benötigen: Tannin, Lignin, Flavonoide etc, Wuchsstoffe
Vitamin-Mangel“ (auch Vitamin B 6/B12) wird durch Glyphosat verursacht
ab Minuten – 29:40 – Spuren-Element-Mangel wegen Glyphosat: – Glyphosatwirkung –  Starker Chelator (Fänger) , bindet zweiwertige Kationen –  bindet wichtige Spuren-Elemente wie: Mg, Ca, K, Zn, Co, Mn, Fe usw (Zink, Mangan, Kobalt ,Kupfer, Eisen usw.) – (bildet Komplexe mit Kationen ) – Kationen sind Spuren-Elemente (Mangel-Erscheinungen – Krankheiten)
Einfluss von Glyphosat auf Mikronährstoffaufnahme und Nährstofftranslokation in Pflanzen (Sonnenblumen)
„2013“: Einfluss von Glyphosat auf „Spuren-Element-Gehalt“ im Blutserum von Kühen (DK): Kobalt – Mangan (Aktivität der Mitochondrien) – Zink (z.B für Gehirn) – Selen

ab  Minuten 33:50 – Wirkung auf Mikro-Organismen
US patent „7,771, 736 B2“ (2010) – es wirkt Anti-Mikrobiell  – die „guten“ Bakterien werden vom Glyphosat attackiert (massive Störung des Gleich-Gewichts)

 

ab Minuten 55:30 – „USA“ extrem hohe Werte von Glyphosat im Urin (4mal bis 5mal so hohe Werte als in Europa) – „Kalifornien“

ab Stunden 1:09 – „Sri-Lanka“ hat Glyphosat verboten – USA „RoundUP“  – Thailand – „Brust-Krebs“ – „WHO“ –  „EPA“ (1985 Glyphosat krebseregend – 1991 wieder geändert?! )

ab Stunden 2:06 – ?POLITIK? – Deutschland – „MAIS-LANDSCHAFTEN“(BIO-GAS) – „MONO-Kulturen“ – „Futter-Mittel“ vom „Aus-Land“?! („?Gen-tech-Futter?“)

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.com/watch?v=xXox0vMuWuo

Spritzmittel mit Glyphosat: Wurzel-Forschung an der Uni Hohenheim | Unser Land | BR Fernsehen

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32957/

EU-Kommission erlaubt die Einfuhr dreifach resistenter Sojabohnen

22.01.2018

Die EU-Kommission hat sechs gentechnisch veränderten Pflanzen die Zulassung für den Import als Lebens- und Futtermittel erteilt. Darunter finden sich auch zwei umstrittene dreifach herbizidresistente Soja-Linien, die nach Meinung von Kritikern nur unzureichend auf Gesundheitsgefahren untersucht wurden.

Dabei handelt es sich um Sojabohnen der Konzerne Bayer und DowDuPont. Die Bayer-Soja mit der Bezeichnung FG72 × A5547-127 ist nicht nur gegen Glyphosat, sondern auch gegen die Spritzmittel Glufosinat und Isoxaflutol resistent. Die Sorte DAS-44406-6 von DowDuPont übersteht Duschen mit Glyphosat, Glufosinat und 2-4-D. All diese Herbizide sind gefährlich für Mensch und Umwelt. Der von Bayer entwickelte Wirkstoff Glufosinat ist giftig und kann menschliche Embryonen schädigen. Deshalb läuft seine Zulassung in der EU im Juli 2018 endgültig aus. Doch in andere Länder verkauft Bayer das Gift weiterhin. Beim Bayer-Herbizid Isoxaflutol hegt selbst die europäische Lebensmittelbehörde EFSA den Verdacht einer krebserregenden Wirkung. 2,4-D soll Geburtsschäden und Erbgutveränderungen verursachen sowie hormonell wirksam sein. 2015 haben es die Krebsexperten der Weltgesundheitsorganisation als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft.

Die Organisation Testbiotech wirft den Konzernen Dow und Bayer vor, Daten für die Risikoprüfung dieser gentechnisch veränderten Soja-Linien manipuliert zu haben. Dabei bezieht sich Testbiotech auf Studien, die von den Firmen im Rahmen der EU-Zulassungsprüfung vorgelegt wurden. Demnach hätte Dow bei Fütterungsversuchen mit Ratten eine spezielle Probe der Gentechnik-Soja verwendet, die mit wesentlich weniger Spitzmittel behandelt wurde, als es in der Praxis der Fall sei. Die Firma Bayer habe beim Versuchsanbau ihrer Soja nur einen Bruchteil der tatsächlich üblichen Spitzmittelmengen eingesetzt. „In den vorliegenden Dokumenten kann man das Muster einer gezielten Manipulation der Zulassungsverfahren erkennen“, sagt Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then: „Das wirft den Verdacht auf, dass die Konzerne die Absicht haben, die tatsächlichen gesundheitlichen Auswirkungen des Verzehrs dieser Soja zu verschleiern.“ Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hätte laut Then diese Daten nicht akzeptieren dürfen. Die EUKommission bezieht sich in ihrer Zulassungsmitteilung ausdrücklich auf die positiven Stellungnahmen der EFSA zu den Gentech-Pflanzen.

Nicht berücksichtigt hingegen hat die Kommission die Stellungnahme des Europäischen Parlaments vom Oktober 2017. Das hatte sich mit großer Mehrheit gegen eine Zulassung der beiden Soja-Linien ausgesprochen. Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA habe nicht überprüft, welche Folgen die Rückstände aus einer kombinierten Anwendung dieser Herbizide auf den Menschen hätten, kritisierten die Europaabgeordneten in ihrer Resolution. Deshalb könne der Einsatz dieser Sojabohnen als Lebens- und Futtermittel nicht als sicher gelten. Auch eine Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten, die 61 Prozent der Bevölkerung der EU repräsentieren, hatte einer Zulassung widersprochen. Allerdings war diese Mehrheit nicht groß genug, um die Anträge endgültig abzulehnen, so dass die Kommission das letzte Wort hatte – und gegen den Mehrheitswillen die Einfuhr der mehrfach herbizidresistenten Soja-Linien erlaubte. [lf]

In der EU drohen bei Gentechnik-Organismen erhebliche Regelungslücken

Stellungnahme des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in der Kritik

24. Januar 2018 / In der vergangenen Woche hat der Generalanwalt des EuGH eine Bewertung veröffentlicht, ob die neuen Verfahren des Gen-Editing unter die Gentechnikgesetzgebung der EU fallen sollen. Er befasst sich nicht in der Sache mit den technischen Verfahren und ihren Anwendungen und Risiken. Seine Argumentation beruht vielmehr zu großen Teilen auf zu generellen und zum Teil veralteten Kategorien, die zu erheblichen Rechtsunsicherheiten führen können. Insbesondere fehlt eine klare Unterscheidung zwischen den bisher üblichen Verfahren der Züchtung und den neuen Verfahren des Gen-Editing, bei denen unter anderem die Gen-Schere CRISPR-Cas eingesetzt wird. Deswegen erwartet Testbiotech, dass das anstehende Gerichtsurteil keineswegs zu einem Ende der Debatte über die Regulierung der neuen Gentechnikverfahren führen wird.

Die Unklarheiten in der Stellungnahme des Generalanwalts gehen zum großen Teil auf Begrifflichkeiten zurück, die von der Saatgutindustrie geprägt wurden: Hier spricht man in der Regel von „Neuen Züchtungsverfahren“ oder „zielgerichteter Mutation“, wenn eigentlich die neuen Gentechnikverfahren gemeint sind. Tatsächlich spricht auch der Generalanwalt im Zusammenhang mit den neuen Gentechnikverfahren meist von „Mutationen“ und verwendet den präziseren und korrekteren Begriff des „GenEditing“ lediglich einmal in einer Fußnote. Diese Wortwahl, die schon in den Fragen zu finden ist, die dem Gericht ursprünglich zur Prüfung vorgelegt wurden, führt hier zu erheblichen Verwirrungen.

Mutationen treten auch spontan in der Natur auf oder können durch unspezifische Reize wie UV-Licht oder Chemikalien erzeugt werden. Die traditionellen Verfahren der Mutationszüchtung zielen dabei auf eine Erhöhung der genetischen Variabilität im Erbgut der Pflanzen. Aufgrund ihrer biologischen Eigenheiten sind sie nur eingeschränkt regulierbar. Sie sind von der Gentechnikgesetzgebung auch aus historischen Gründen ausgenommen.

Dagegen greifen die Methoden des Gen-Editing direkt auf der Ebene des Erbguts ein und versuchen nicht die genetische Vielfalt zu erhöhen, sondern möglichst gezielt bestimmte Änderungen herbeizuführen. Auch wenn beim GenEditing keine neuen Gene eingefügt werden, sind nicht nur die Verfahren, sondern auch die Ergebnisse und damit verbundene Risiken oft deutlich von denen der konventionellen Züchtung verschieden.

Das zeigt auch eine aktuelle Publikation aus der Grundlagenforschung: Bei Versuchen an der Ackerschmalwand wurden mit Hilfe von CRISPRCas bestimmte Erbanlagen verändert, die der Züchtung bisher nicht zugänglich waren. Obwohl dabei keine zusätzlichen Gene eingefügt wurden, waren die Ergebnisse zwischen verschiedenen Untergruppen der selben Art sehr unterschiedlich, vermutlich wurden sie von der Epigenetik, d.h. der Genregulierung, beeinflusst. Das zeigt, dass die Methoden für die Risikobewertung verbessert werden müssen: Epigenetische Effekte werden bisher nicht berücksichtigt.

Dagegen kommt der Generalanwalt, ohne sich mit Details zu befassen, zu der überraschenden Einschätzung, dass es nicht darauf ankomme, ob die jeweiligen Verfahren risikobehaftet sind oder bereits als sicher erprobt sind. Je nach Lesart der Stellungnahme könnten so auch Organismen, die mit neuen Verfahren unter Verwendung der Gen-Schere CRISPR verändert sind, ohne Zulassungsprüfung und Kennzeichnung auf den Markt kommen. Die damit verbundenen Risiken müssten dann von den EU-Mitgliedsländern national geregelt werden, so der Generalanwalt.

Falls der EU-Gerichtshof der Meinung des Generalanwaltes folgt, könnten sich in der EU erhebliche Lücken in der Regulierung ergeben. Die Folge wäre, dass es in vielen Fällen keine Erfassung der Organismen, keine Sicherheitsprüfung und keine geeigneten Nachweisverfahren gäbe.

Nach Ansicht von Testbiotech müssen die neuen Verfahren EU-weit einheitlich auf ihre Risiken geprüft werden. Sollte es durch das in den nächsten Wochen zu erwartende Gerichtsurteil tatsächlich zu erheblichen Lücken in der Regulierung kommen, wäre es daher unerlässlich, dass die Politik aktiv wird, um beispielsweise unkontrollierte Importe oder Freisetzungen zu verhindern.

Kontakt
Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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Die Menschen in Europa werden von der „EU“ (der Büttel der INDUSTRIE) über den Tisch gezogen / Glyphosat: Die EU lässt sich von der Industrie erpressen / Industrie beeinflusst Glyphosat-Studien | FAKT / Neuer Goldrausch in USA – Marihuana – Cannabis – Hanf – „MONSANTO“

Wir werden von der „EU“ -„MON-SANTO-MON-OPOLY“ – IDEOLOGIE zum NARREN gehalten

gegen das „VORSORGE-PRINZIP“ und gegen das „SUBSIDIARITÄTS-PRINZIP“

Dieser „EU“ sollte sofort die Handlungsfähigkeit entzogen werden da sie vorsätzlich die Menschen in Europa gefährdet

Die fragwürdige „EU“ will ein Gift zulassen dass höchst gesundheitlich bedenklich ist – wenn Studien vorhanden dann höchstwahrscheinlich von „Mon-SATAN“ persönlich manipuliert – denn MANIPULATION ist das was dieser teuflische Konzern am BESTEN kann

siehe auch Glyphosat

Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die Glyphosat im März 2017 für unbedenklich erklärt hatte.

https://www.testbiotech.org/node/1994

Glyphosat: Die EU lässt sich von der Industrie erpressen

EU-Kommission hat Verbot wohl nie ernsthaft in Betracht gezogen

24. Mai 2017 / Die EU-Kommission hat angekündigt, die Zulassung von Glyphosat um weitere zehn Jahre zu verlängern. Grundlage der Entscheidung ist angeblich die jüngste Einschätzung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die Glyphosat im März 2017 für unbedenklich erklärt hatte. Auf diese aktuelle Einschätzung beruft sich nun zumindest die EU-Kommission. Doch offensichtlich hat sie schon lange zuvor nieernsthaft in Erwägung gezogen, den Wirkstoff tatsächlich zu verbieten: Denn während offiziell noch über die Bewertung von Glyphosat diskutiert wurde, hatte die EU-Kommission bereits insgesamt 14 neue Importzulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilt, die gegen Glyphosat resistent gemacht wurden und in der Regel mit entsprechenden Rückständen belastet sind.

Im März 2015 hatte die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO (IARC) zum ersten Mal davor gewarnt, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend sei. In der Folge war die weitere Zulassung des Wirkstoffs heftig umstritten. Doch statt vorsorglich Maßnahmen für ein mögliches GlyphosatVerbot in die Wege zu leiten, hat die EU-Kommission ganz andere Fakten geschaffen: Seit April 2015 hat sie je vier Importgenehmigungen für Gentechnik-Soja, -Mais und -Baumwolle sowie zwei für Gentechnik-Raps erteilt. Alle diese Pflanzen wurden gegen Glyphosat resistent gemacht und werden in der EU vor allem als Futtermittel eingesetzt. Jede der Zulassungen gilt für mindestens zehn Jahre.

Hätte die EU jetzt den Einsatz von Glyphosat nicht verlängert, hätte auch der Import dieser Futtermittelverboten werden müssen. Doch das scheint schwer vorstellbar. Offensichtlich hat sich die EU-Kommission erpressbar gemacht, weil sie es versäumt hat, rechtzeitig für ausreichende Futtermittel-Alternativen zu sorgen. Tatsächlich hat die Industrie der EU schon 2016 damit gedroht, dass die Versorgung mit Futtermitteln zusammenbrechen werde, falls ihre mit Glyphosat belasteten Gentechnik-Produkte nicht weiter importiert werden dürften.

Insbesondere für Soja-Importe aus Ländern wie Argentinien, Brasilien und den USA, in denen Glyphosat zum Teil in extrem hohen Dosierungen eingesetzt wird, gibt es kurzfristig keine ausreichenden Alternativen. Um ein Verbot in der EU möglich zu machen, hätte man beispielsweise den Anbau gentechnikfreier Soja, wie er in manchen Regionen der EU bereits realisiert wird, konsequent fördern müssen.

Etliche der Gentechnik-Pflanzen, die in letzter Zeit zugelassen wurden, sind nicht nur gegen Glyphosat resistent. Vielmehr können sie mit weiteren Spritzmitteln wie 2,4-D, Dicamba, Glufosinat und Isoxaflutol, die ebenfalls gesundheitsgefährdende Rückstände hinterlassen, in Kombination gespritzt werden. Besonders problematisch dabei ist, dass die EU-Kommission nicht verlangt, die Pflanzen, die diese Rückstände enthalten, in Fütterungsversuchen auf gesundheitliche Risiken zu untersuchen, bevor eine Entscheidung über die Importerlaubnis getroffen wird. Die Mischung der Rückstände kann erheblich giftiger sein als Glyphosat allein.

„Solange keine umfassende Untersuchung der tatsächlichen gesundheitlichen Risiken der entsprechenden Rückstände vorliegen, dürfen keine weiteren Gentechnik-Pflanzen mehr für den Import zugelassen werden, die gegen Glyphosat oder andere Herbizide-resistent gemacht wurden. Parallel müssen Alternativen konsequent gefördert werden, mit deren Hilfe die Abhängigkeit der EU von Soja-Importen verringert werden kann. Zudem sollten alle Möglichkeiten, den Gebrauch von Glyphosat und anderen Herbiziden in Deutschland einzuschränken, konsequent genutzt werden“, fordert Christoph Then für Testbiotech.

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„FAKE-SCIENCE“

Industrie beeinflusst Glyphosat-Studien | FAKT

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Farbe  bekennen“: wer >>>MONSATAN<<< „grünes Lichtgibt der stellt sich auf dessen Stufe wie Lüge, Betrug und MANIPULATION (Natur-Zerstörung, MACHT –  ALLES BESITZEN wollen, ALLES BE-HERRSCHEN wollen.

aus dem TEXT:will die EU-Kommission ECHA und EFSA auffordern, auf die Kritik Portiers zu antworten. Außerdem wird sie <<<„Mitte Juni“>>> im Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens– und Futtermittel mit den Mitgliedsstaaten darüber verhandeln, ob und wie lange die Zulassung von Glyphosat verlängert werden soll. Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat der Bundesregierung bei einer Rede in Bonn jüngst schon nahe gelegt, dann Farbe zu bekennen:CDU dafür, SPD dagegen, bundesdeutsche Enthaltung in Brüssel“, kritisierte Juncker das deutsche Abstimmungsverhalten beim Thema Glyphosat. „Enthaltung ist aber keine Haltung. Man muss singen, wenn man zum Singen aufgefordert wird.“

 

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32602/

Wissenschaftler: Behörden übersahen in Glyphosat-Studien Krebsgefahr

30.05.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Deutsche und europäische Behörden haben beim Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat offenbar signifikante Krebsrisiken nicht berücksichtigt. Darauf wies der Statistikexperte Professor Christopher Portier am Sonntag in einem Brief an EUKommissionschef Jean Claude Juncker hin. Die EU-Kommission will nach Medienberichten trotzdem vorerst bei ihrem Urteil bleiben: Eine Krebsgefahr durch Glyphosat sei unwahrscheinlich.

Die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hätten in ihrer abschließenden Bewertung deutlich steigende Tumorzahlen in bis zu sieben Tierstudien komplett ignoriert, kritisierte Portier, der sich per Gericht Zugang zu den Original-Studien der Industrie verschafft hatte. Der ehemalige Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA warf ferner dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor, nur in jedem fünften Fall das erhöhte Krebsaufkommen bei Tieren unter Glyphosateinflusserkannt zu haben. Das BfR hatte im Auftrag der EU die Glyphosat-Studien der Hersteller zuerst eingeschätzt. Nach Ansicht Portiers ist die Gesamtbewertung daher nicht geeignet, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Sie müsse aufgrund wissenschaftlicher Fehler überarbeitet werden.

Das Pestizid-Aktionsnetzwerk PAN Germany erinnerte daran, dass eine weitere Studie, die für einen Krebseffekt von Glyphosat spricht, wegen angeblicher Virusinfektionen der Versuchstiere von der Bewertungausgeschlossen wurde. Einziger Beleg dafür sei eine Bemerkung eines ehemaligen Mitarbeiters der U.S.-Umweltbehörde, der nach Prozessunterlagen dem Agrochemiegiganten Monsanto besonders verbunden gewesen sein soll.

Wie der österreichische Sender ORF berichtete, will die EU-Kommission ECHA und EFSA auffordern, auf die Kritik Portiers zu antworten. Außerdem wird sie Mitte Juni im Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens– und Futtermittel mit den Mitgliedsstaaten darüber verhandeln, ob und wie lange die Zulassung von Glyphosat verlängert werden soll. Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat der Bundesregierung bei einer Rede in Bonn jüngst schon nahe gelegt, dann Farbe zu bekennen: „CDU dafür, SPD dagegen, bundesdeutsche Enthaltung in Brüssel“, kritisierte Juncker das deutsche Abstimmungsverhalten beim Thema Glyphosat. Enthaltung ist aber keine Haltung. Man muss singen, wenn man zum Singen aufgefordert wird.“ [vef]

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MERKELs CHEF ist „MON-SATAN“ auch der PONTIFEX ist mit im BOOT  siehe „GOLDENER REIS

>MERKELs MOTTO – MAKE „MON-SATAN“ GREAT AGAIN<

Jemand der „PRO-Glyphosat- Unterstützer“  ist sollte das WORTMUTTER – ERDE“ nicht in den Mund nehmen denn das klingt wie eine VERSPOTTUNG!!!

POLITIK schiebt das (BfR) vor – MERKEL ist wieder mal zu FEIGEzuzugeben dass sie voll und ganz hinterMONSATAN“ steht  –  liegt das vielleicht an dem WAHLJAHR???!!!

LÜGE – BETRUG – MANIPULATION

AGENDA „MONSANTO – GLYPHOSAT – MANIPULATION – PATENTE“ HIER und gerade JETZT wird mit allen erdenkbaren MITTELN versucht das NATÜRLICHE anzugreifen und zu zerstören

Hier ist der Teufel (MONSATAN) persönlich am WERK und will  mit HILFE korrumpierbarer PSEUDOWISSENSCHAFTLER (BfR) und Politiker (MERKEL, SCHMIDT, GRÖHE usw…) die auf dem selben Niveau stehen –   „GLYPHOSAT“ und die „GEGEN die NATUR“ agierende „GEN-MANIPULATIONeinführen – diese Handlanger des BÖSEN sind an den Pranger zu stellen  um dann  die gerechte STRAFE für ihr bösartiges VERGEHEN an die NATUR (ERDE) und ihre LEBEWESEN zu bekommen

netzfrauen – https://netzfrauen.org/2017/06/01/agrarlobby/#more-52412

1. Juni 2017

Das darf doch nicht wahr sein: Die Agrarlobby freut sich und sägt am Ast, auf dem wir alle sitzen – BfR: Keine neuen Erkenntnisse bei der Risikobewertung von Glyphosat – GMOs, Glyphosate and Soil Biology

Glyphosat

Auf Grund von Anfragen zu einem OffenenBrief an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker veröffentlichte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine Einschätzung zu angeblich neuen Erkenntnissen zur Risikobewertung von Glyphosat.

Der Berater Christopher Portier hat sich am Sonntag in einem Offenen Brief an den Kommissionspräsidenten gewandt und mitgeteilt, dass Tumorbefunde in Fütterungsstudien mit Mäusen und Ratten angeblich bei der europäischen Risikobewertung nicht berücksichtigt worden seien. Die Behauptung, dass Befunde übersehen wurden, ist, basierend auf den vorliegenden wissenschaftlichen Daten und Publikationen der Europäische Chemikalienagentur (ECHA) und der europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA), nicht korrekt, so das Bundesinstitut für Risikobewertung.  Alle genannten Originalstudien sind entsprechend ihrer Verlässlichkeit und Relevanz in den Bewertungen der europäischen Behörden berücksichtigt worden.

In einem sechseitigen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erhebt „Professor Christopher  Portier, ehemaliger Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA und Berater der WHO-Krebsforschungsagentur IARC schwere Vorwürfe hinsichtlich der Korrektheit der Glyphosat-Bewertung durch die EU-Behörden.

Nach Durchsicht der auf Grund eines Antrags der Grünen im Europaparlament teilweise offengelegten Krebsstudien der Hersteller fand Portier, acht bisher unberücksichtigte statistisch signifikante Tumorbefunde in Fütterungsstudien mit Mäusen und Ratten. Diese Tumorbefunde waren im Zulassungsantrag der Glyphosate Task Force (Zusammenschluss von 25 Glyphosat-Herstellern) nicht offen gelegt worden, sind aber in den ebenfalls eingereichten Originalstudien dokumentiert

Darauf folgt jetzt die Antwort siehe: Keine neuen Erkenntnisse bei der Risikobewertung von Glyphosat Mitteilung Nr. 008/2017 des BfR vom 30. Mai 2017 

Wenn also Krebserkrankungen kein Grund sind, Glyphosat zu  verbieten, zeigen wir, dass Glyphosat verboten werden muss, an dem, was für die Landwirte, aber auch für die Menschen weltweit, von wichtiger Bedeutung sein sollte – dem Boden.

 

Die Probleme der modernen Landwirtschaft sind nicht von der Hand zu weisen. Die Böden sind durch die vielen Chemikalien gar nicht mehr nutzbar. Anstelle von Getreide wachsend zunehmend Superunkräuter. Dies nicht nur in den USA, wo vermehrt Landwirte dem Konzern Monsanto den Rücken kehren, sondern auch in Europa oder Lateinamerika.

Dass es schon längst nachweislich andere Alternativen gibt, haben wir Ihnen in diesem Beitrag: Wissen aus der Versenkung holen – Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not – Unsere Welt braucht mehr Kleinbauern! aufgezeigt.

An dem folgenden Screenshot sehen Sie, wie uns die Agrarlobby weismachen möchte, dass Glyphosat nicht krebserregend sei.

Screenshot agrarheute.com

Es ist doch wirklich seltsam, denn in den USA wird es eng für Monsanto.  Der AgrochemieGigant musste eine ziemliche Schlappe hinnehmen. Ein Bundesrichter in San Francisco eröffnete Dokumente, die die Forschungspraktiken des AgrochemieGiganten und die Sicherheit seines bestverkauften Unkrautvernichters Roundup, des weltweit meistverkauften Herbizids, in Frage stellen.  Und das hier was falsch läuft, sieht man an Kalifornien,  denn der US- Bundesstaat darf von Monsanto verlangen, auf seinem bekannten Unkrautvernichter Roundup vor Krebs zu warnen und in Europa stuft ein neues Gutachten den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat nicht als krebserregend ein .

Bereits 2015 wurde im Zuge einer Kampagne von der US Right to Know die Beziehung zwischen dem „unabhängigen“ Experten Kevin Folta, Professor und Vorsitzender des Horticultural Sciences Department, University of Florida, und Monsanto aufgedeckt.  Die Untersuchung umfasste 4600 Seiten an Mails und anderen Dokumente von Folta. Kevin Folta erhielt $25 000 von Monsanto. Siehe: Offengelegte Gerichtsunterlagen deuten auf Skandal hin, sie belegen geheime Absprache zwischen Monsanto und EPA – Has Monsanto Orchestrated a Massive Cancer Coverup? Unsealed Court Case Documents Point to a Scandal

 

Die Agrarlobby ist einfach zu mächtig, sagte ein Umweltminister. Dass diese ganze Arbeit leistet, sieht man an dieser Plattform:


Am  30.Mai.2017  fand auch der Zukunftsdialog Agrar & Ernährung in Berlin statt. Mit am Tisch war die Agrarlobby. Sie wissen, welche Schwierigkeiten die Gegner von Monsanto in den USA haben? Und nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland.
Der Konzern Bayer, der Monsanto übernommen hat, hat sogar eine Seite, die sich als Bienenretter ausgibt. Und hinter der Seite Pflanzenschützer verbirgt sich die Pflanzenschutz– und Düngemittelindustrie in Deutschland! Siehe Greenwashing mit Unterstützung von HSV! „The bee-killer“ Chemiekonzern Bayer spielt „Retter der Bienen“

Beispiel: Dr. Dietrich-Pradt, Geschäftsführer des Fachbereichs Pflanzenernährung im Industrieverband Agrar e. V. (IVA), übernahm zum 1. Februar kommissarisch die Hauptgeschäftsführung des Verbands. Der bisherige IVA-Hauptgeschäftsführer, Volker-KochAchelpöhler, hat den Wirtschaftsverband zum 31. Januar 2017 verlassen und leitet ab sofort das EU-Verbindungsbüro der Bayer AG in Brüssel.
Es gibt sogar Trolle, die dann kommen, wenn Sie sich gegen Monsanto oder Agrarkonzerne äußern.
Sie wissen auch, dass die Agrarkonzerne Glyphosat verlängert haben wollen? In Kalifornien muss Roundup von Monsanto immerhin mit „Krebserregend“ gekennzeichnet werden.
Das unabhängige Umweltinstitut in Kiel wird bereits geschlossen. Die hiesigen Agrarkonzerne produzieren für den Agrarexport und die Verbraucher bekommen dann BILLIGES aus anderen Ländern wie Thailand. Mehr Informationen zum Industrieverband Agrar entnehmen Sie bitte unseren Beitrag: Geht doch: Pflanzenschutzmittel 2016 stark rückläufig – Bedeutet: Der Markt für Pflanzenschutzmittel bricht ein!

Unsere Landwirtschaftspolitik: Glyphosat + Neonicotinoide + Gülle satt + … Aber zum Glück verlost Minister Schmidt 50 Insekten-Nistkästen.
Der Lobbyist Landwirtschaftsminister Christian Schmidt sitzt anscheinend zu viel mit Konzernen wie Bayer zusammen – will der uns veräppeln? Nun gibt es schon Preisrätsel vom Ministerium – sicher auf Kosten der Steuerzahler! Zumal Schmidt sich doch erst über die „Bauernregeln“ vom Umweltministerium beschwert hatte. Außerdem ist Schmidt für Glyphosat !

Glyphosat ist Hauptbestandteil vieler Unkrautvernichtungsmittel und wird seit über 30 Jahren weltweit angewendet.

Es wirkt gegen jede Pflanze, es sei denn, sie wurde gentechnisch mit einer GlyphosatResistenz ausgestattet. Lange Zeit galt der Wirkstoff als unschädlich für Mensch und Tier, wenig mobil, biologisch abbaubar und damit als umweltfreundlich. Das wird inzwischen sogar von der WHO angezweifelt.

Der Wirkstoff Glyphosat sollte eigentlich 2013 auf EU-Ebene routinemäßig auf Risiken überprüft werden. Die EU-Kommission stimmte aber zu, diese Überprüfung auf 2016 zu verschieben. Siehe: Bundesamt hält Fracking und EFSA Glyphosat für unbedenklich – kleine Kostprobe gefällig? und Monsanto wusste schon vor 35 Jahren, dass sein Glyphosat-getränktes „Essen” Krebs verursacht

Die Entstehung eines fruchtbaren Bodens dauert mehrere tausend Jahre. Zerstört werden kann er schnell: Durch Versiegelung, Erosion oder einen zu intensiven Ackerbau.

Ohne Nachhaltigkeit sägen die Landwirte an dem Ast, auf dem wir alle sitzen, und gefährden somit die Nahrungsmittelproduktion, für die sie selbst stehen und für die sie 2014 mit ca. 58 Milliarden Euro von der EU subventioniert wurden.

 

Der Boden ist Lebensraum für eine Vielzahl von Organismen. Hier leben Bakterien, Pilze, Algen und Tiere. Diese bilden aus mineralischem Schutt fruchtbaren Boden, erneuern und erhalten ihn. Durch die Aktivität dieser Lebewesen entsteht die in der Landwirtschaft gewünschte nachhaltige natürliche Bodenfruchtbarkeit. Doch wenn diese Organismen zerstört werden, so geht auch die Bodenfruchtbarkeit verloren.

Bei der Beurteilung von Glyphosat gibt es verschiedene Indizien auf negative Effekte auf die Mikroorganismen im Boden und auf die Pflanzengesundheit sowie auf die Fähigkeit von Pflanzen, Mikronährstoffe aufzunehmen. Bedenkliche Rückstände finden sich in Futtermitteln und Lebensmitteln. Glyphosat ist mitnichten ein umweltverträgliches Herbizid. Es hat in einer auf Nachhaltigkeit setzenden Landwirtschaft keinen Platz.

 

Das Ziel einer modernen Landwirtschaft muss es sein, eine Wirtschaftsweise zu entwickeln, die Mittel wie Glyphosat nicht braucht… Sind doch Pestizide letztendlich zum TÖTEN geschaffen. Glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel werden in Deutschland breitflächig im Ackerbau eingesetzt.

Wir haben Ihnen ein Interview von Food Integrity Now mit Dr. Kremer übersetzt:

Dr. Kremer ist Professor am Lehrstuhl für BodenMikrobiologie an der University of Missouri und seit kurzem nach 32-jähriger Tätigkeit als Mikrobiologe bei der U.S.D.A. im Ruhestand.
Mit Food Integrity Now sprach er über seine Studien zu genetisch veränderten Feldfrüchten und zu Glyphosat.
Glyphosat ist der aktive Inhaltsstoff des weltweit am meisten verbrauchten Herbizids RoundUp. 80 % aller Gentechnik-Pflanzen sind darauf ausgelegt, Glyphosat zu tolerieren.

1997 fielen Dr. Kremer und seinen Mitarbeiter Bodenpilze auf, die in den Wurzelsystemen durch Glyphosat absterbender Pflanzen sprunghaft anstiegen.
Von manchen dieser Pilze ist bekannt, dass sie die Ausbreitung von Schädlingen, wie z. B. parasitische Rundwürmer an Sojabohnen, begrenzen.
Also sahen sie sich die Wurzelsysteme der genveränderten Pflanzen, auf die Glyphosat in großen Mengen ausgebracht wurde, genauer an und beobachteten eine enorme Zunahme des Bodenpilzes Fusarium.
Fusarium ist potentiell krankheitserregend. Seit 17 Jahren beobachtet er nun verschiedene GVO-Pflanzen und die zunehmenden Pilze an deren Wurzeln.

Infobox

Glyphosat33

Die Pilzgattung Fusarium ist ausgesprochen umfangreich und umfasst weit über 150 verschiedene Arten. In fast allen Regionen der Welt kennt man Pflanzenschäden, die von Fusarien verursacht werden. Ein großes Problem dieser Pilze liegt in ihrer Eigenschaft, dass sie beim Wachstum in der Getreideähre Stoffwechselprodukte hinterlassen, die auf Warmblüter eine giftige Wirkung haben und deshalb auch als Mykotoxine bezeichnet werden. Dazu ein Projektbericht aus 2006 : Infektionswege von Fusarien Fusarium-Befall aus dem Boden? Prof. Dr. Klaus Schlüter, Dr. Ute Kropf, Fachhochschule Kiel, Fachbereich Landbau/Rendsburg

Wir berichteten bereits über Fusarium, und zwar in Rückruf Europaweit: Gesundheitsgefahr – Mykotoxin in HAHNE Cornflakes – Dieser Rückruf war wegen Überschreitung des Grenzwertes für Fusarientoxin Deoxynivalenol (DON) erfolt.

Fusarientoxine: Zearalenon mit Metaboliten und Deoxynivalenol

Fusarientoxine werden von Schimmelpilzen der Gattung Fusarium gebildet. Diese befallen überwiegend lebende Pflanzen und gehören deshalb zu den typischen Feldpilzen. Allerdings können sie sich auch unter günstigen Bedingungen bei der Lagerung ausbreiten.

Mykotoxine sind von Schimmelpilzen gebildete Stoffwechselprodukte, die auf Grund ihrer Giftigkeit (Toxizität) in Lebens- und Futtermitteln unerwünscht sind. Sie sind für Menschen selten akut gesundheitsschädigend, können jedoch krebserregend und erbgutschädigend wirken. Mykotoxine unterliegen daher strengen Höchstwertregelungen.

Fumonisine stehen unter dem Verdacht, Speiseröhren- und Leberkrebs auszulösen.

Auch in dem Beitrag: Die Natur schlägt zurück – Verschwindet die Banane?

In den 1950/60er Jahren wurde die damals hauptsächlich für den Export angebaute Bananensorte Gros Michel durch die Panamakrankheit praktisch vollständig vernichtet. Auslöser war Fusarium wilt, ein Bodenpilz. In den befallenen Pflanzen wird der Transport von Wasser und Nährstoffen unterbunden und sie verwelken.

Dazu auf  Wikipedia:

Fusarien sind eines der großen ungelösten Probleme der Landwirtschaft. Sie gehören weltweit zu den wichtigsten Schadpilzen im Getreide und im Mais. Dabei setzen sie Gifte frei, die ganze Ernten verderben können. Außerdem führen diese zu Ertragseinbußen und Qualitätsverlusten und vermindern die Keimfähigkeit des Saatgutes. Zusätzlich bilden die Pilze giftige Stoffwechselprodukte (Mykotoxine), die das Erntegut belasten und somit die Gesundheit von Tier und Mensch gefährden können. In Nordamerika betrug Ende der 1990er Jahre der durch sie verursachte jährliche Verlust bei Weizen und Gerste rund eine Milliarde US-Dollar. Für Europa gibt es bislang keine Angaben darüber, weil entsprechende Untersuchungen fehlen. Erstaunlich ist die große Vielfalt der Fusarien. Allein beim Mais sind bis heute 16 verschiedene Arten bekannt. Das erschwert ihre Bekämpfung enorm.

 

Wie Glyphosat auf die Pflanzen wirkt:

Die Chemikalie hemmt einzelne Enzyme, die bei der Synthese von Aminosäuren notwendig sind, und beendet diese Vorgänge. So kann die Pflanze sich nicht mehr verteidigen und ist empfänglich für opportunistische Krankheitserreger, an denen sie schlussendlich eingeht. Glyphosat ist eine stark chelatbildende Substanz, die Nährstoffe wie Mangan, Zink und Eisen bindet, die somit der Pflanze nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Shikimisäureweg wird unterbrochen.

Seit wir Belege dafür haben, dass sich Glyphosat in unseren Därmen befindet, verstehen wir auch, warum Allergien und Krankheiten sich so ausbreiten. Das Mikrobiom in unserem Darm ist zu 80 % zuständig für die Erhaltung unseres Immunsystems.

Glyphosat kann also durchaus die „gutenBakterien in unserem Darm für uns unerreichbar machen und somit, wie Dr. Kremer erklärt, das Gleichgewicht stören.
Vergessen Sie nicht, dass Glyphosat in unserem Urin, in der Muttermilch und in unserem Blut gefunden wurde.

Die Biotech-Industrie behauptet, Glyphosat baue sich in den Böden ab und könne sich nicht auf uns Menschen auswirken. Richtig, WIR haben keine Shikimisäurewege, die unterbrochen werden könnten – unsere Darmbakterien aber sehr wohl.

Dr. Kremer informiert über viele der Faktoren, unter denen Glyphosat mit den Böden reagiert. Es geht um Boden-PH-Werte, die Menge an verfügbarem Phosphor in den Böden, Bodenmineralogie, Bodennährwertstatus, Reste der Oberflächenvegetation, Anbaumanagement (Fruchtfolgen) , BodenSauerstoff-Status, Herbizid-Formeln und -komponenten (oberflächenaktive Stoffe), die Menge an organischer Materie und die Zusammenstellung der mikrobiologischen Gemeinschaften in den Böden.

Seit der Einführung der GVO wurden 527 Millionen Pfund mehr an Pestiziden verwendet.

Da die WHO, wie uns bekannt ist, Glyphosat als „vermutlich“ krebserregend einstufte, hofft Dr. Kremer jetzt auf mehr der unabhängigen Testreihen, die er schon lange fordert.

https://player.vimeo.com/video/83697133

bob-kremer

Dr. Robert Kremer: GMOs, Glyphosate and Soil Biology

April 15, 2015 by Carol Grievé foodintegritynow.org/blog/
Dr. Robert Kremer is a Professor of Soil Microbiology at the University of Missouri and is recently retired after a 32-year career as a microbiologist with the U.S.D.A. He spoke with Food Integrity Now about the problems he has studied over the past 18 years with transgenic crops (GMOs) and Glyphosate. Glyphosate the active ingredient in RoundUp is the most widely used herbicide in the world. Eighty percent of all GMO crops are engineered to tolerate Glyphosate.

Dr. Kremer first became concerned with GMOs and Glyphosate in 1997 when he and his colleagues observed that plants became overly infested with soil fungi during the dying process from the effects of Glyphosate. Knowing that some of the soil fungi were natural biological control agents for some of these pests, including soybean cist nemotode (parasitic roundworm), they looked at these transgenic crops (GMOs) which were receiving Glyphosate and looked at the root system and found an increase in soil fungi. They noticed that every time that they checked this GMO crop that the roots were loaded up with the fungus, Fusarium. Fusarium is a fungus that can be potentially pathogenic. He said his concern was that here we have this new release of crops that are tolerant to Glyphosate yet their root system are piled up with this fungi. He has evaluated several GMO crops over the past 17 years and continues to see increased fungi on their roots.

Dr. Kremer explained some of the ways that Glyphosate kills a plant. This chemical inhibits a particular enzyme which is involved in the synthesis of certain amino acids. It also shuts down the shikimate pathway and shuts down protein synthesis. Therefore, the plant can’t produce defense mechanisms and is susceptible to pathogens and can become very infected with these opportunistic pathogens and ultimately become diseased. Glyphosate is also a very strong chelator and can immobilize nutrients like manganese, iron, zinc. It binds up these nutrients and makes them unavailable to the plant. This is very detrimental to plant growth.

Since we have evidence of Glyphosate being found in our gut where the bacteria do have shikimate pathways, it makes sense why we are seeing the increase of many allergies and diseases that originate in the gut where 80% of our immune system is in our microbiome. The chelation process of Glyphosate can make some of the good gut bacteria unavailable and as Dr. Kremer explained can shift the balance of the microbial population in our gut. Keep in mind, Glyphosate has also been found in our urine, human breast milk, and in our blood. The biotech industry claims that Glyphosate degrades in the soil and it cannot affect humans because we do not have a shikimate pathway–however the bacteria in our gut does have this pathway.

Monsanto, the maker of RoundUp with its active ingredient Glyphosate, makes a claim that Glyphosate is neutralized or degrades in the soil. Dr. Kremer shared information on some of the factors that can affect how Glyphosate reacts with the soil. These factors affect persistence, availability and degradation of Glyphosate in soils. He talked about a few of these factors including the soil’s pH and the amount of phosphorus in the soil. In our interview, he only spoke about a few of the ways Glyphosate will react with the soil but there are several other factors which include, soil mineralogy (texture), soil nutrient status, soil surface vegetation residue, type of crop management system in place (cover crops, crop sequence), soil oxygen status, herbicide formulation and components (surfactants), soil organic matter content, and the composition of soil microbial community.

Dr. Kremer further shared his thoughts on the big claim of the biotech industry that we need GMOs to feed the world. He also discussed their claim of decreased use of pesticides. There has been a 527 million pound increase in pesticide use since the introduction of transgenic crops.

Recently, the WHO (World Health Organization) stated that Glyphosate “probably” causes cancer. Dr. Kremer discussed the need for more independent testing on Glyphosate and is hopeful that WHO’s recent claims would prompt such further independent testing.

Netzfrauen
deutsche Flagge

Weiteres finden Sie hier:

Unkrautresistenz als Antwort auf die Giftcocktails – Die Natur schlägt zurück!

Landwirtschaft geht auch anders, ohne GVO und Pestizide! – Farming in a different way!

Pestizideinsatz führt zu Antibiotika Resistenz – Study Links Widely Used Pesticides to Antibiotic Resistance

Glyphosat in Brot und Cerealienriegeln

Monsanto wusste schon vor 35 Jahren…Monsanto knew 35 years ago that its glyphosate-soaked ‘food’ causes cancer

17 Gründe warum Glyphosat verboten werden muss – Seventeen reasons to ban glyphosate

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Unglaublich! Patent jetzt auf Lebensmittel! Monsanto kauft unsere Natur

„Europäisches Patent-Amt“  – „EPA“

Christoph Then

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http://www.seedthemovie.com/

SEED: THE UNTOLD STORY Guth Gafa Festival Trailer

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aus dem Text:  …..“International Life Sciences Institute“ (ILSI), einer Organisation, die unter anderem von Unternehmen finanziert wird, die Glyphosatprodukte herstellen und/oder vermarkten, einschließlich Monsanto, Dow und BASF.“ [lf]

http://www.keine-gentechnik.de/nachrichten/alle/

Neue Belege: So beeinflusst die Industrie Behördenbewertungen

30.03.2017

Geld Dollar Briefbörse

Foto: Penny Mathews / stock.xchng

Die europäische Chemikalien-Agentur ECHA hat ihre umstrittene Bewertung des Herbizids Glyphosat vorab von einem Lobbyverband der Hersteller kommentieren lassen. Das berichteten die Süddeutsche Zeitung und das ARD-Magazin Fakt. Dass dieser Vorgang kein Einzelfall ist, belegt der Report „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“. Er stellt dar, wie die Glyphosathersteller, vor allem Monsanto, seit Jahren versuchen, gezielt Behördenentscheidungen zu beeinflussen – insbesondere durch gekaufte Studien.

Im Falle der ECHA-Bewertung wurde die industrielle Einflußnahme bekannt, weil der Toxikologe Peter Clausing für das Pestizid Aktions-Netzwerk als Beobachter an der entscheidenden Sitzung des ECHA-Ausschusses für Risikobewertung teilnahm. „Ich hab meinen Augen nicht getraut, als ich sah, dass die Industrie Kommentare zu dem Entwurf des Bewertungsberichts eingestellt hat“, sagte er dem ARD-Magazin Fakt. Denn das Prozedere der ECHA sieht vor, dass die Öffentlichkeit und interessierte Verbände zu Beginn eines Bewertungsverfahrens Stellungnahmen abgeben können, die dann auch veröffentlicht werden. Diese Möglichkeit nutzten mehrere Umweltorganisationen. Doch die öffentliche Konsultation endete im Falle der Glyphosatbewertung bereits im Juli 2016, bevor der Ausschuss seine Bewertung begann. Die Möglichkeit, den Entwurf des Bewertungsberichts zu kommentieren hatte nur der Industrieverband Glyphosat Task Force. Entgegen ihren Regeln veröffentlichte die ECHA den Kommentar des Lobbyverbandes nicht. „Die Industrie hat versucht, auf die Bewertung der Behörde Einfluss zu nehmen“, kommentierte „Peter Clausing“ den Vorgang in der Süddeutschen Zeitung.

Dass dies kein Einzelfall ist, zeigen die von einem Gericht im US-Bundesstaat Kalifornien freigegebenen Monsanto-Akten. Darin wird deutlich, dass der für die Krebsbewertung von Glyphosat zuständige Mitarbeiter der US-Umweltbehörde EPA auf der Seite Monsantos stand. Zudem zeigten interne Mails, dass Monsanto Wissenschaftler anheuerte, um vorgefertigte Texte als eigene Studien auszugeben und zu publizieren. Diese Studien sollten dazu dienen, die Einstufung von Glyphosat als möglicherweise krebserregend durch die Krebsforschungsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation zu widerlegen. Einer der in den Mails genannten Wissenschaftler ist der deutsche ToxikologeHelmut Greim“. Er bestätigte gegenüber Fakt, dass er für zwei Studien, die unter seinem Namen erschienen, Geld von Monsanto erhalten habe. In einem Fall sei auch ein Manuskript von Monsanto geliefert worden. Das habe er allerdings aufwändig überarbeiten müssen, weil es für eine Veröffentlichung ungeeignet gewesen sei. Der 82-jährige Greim gilt als einer der einflussreichsten Toxikologen Deutschlands. Er war Vorsitzender in mehreren Expertengremien, die auf Bundes- oder EU-Ebene Empfehlungen für Grenzwerte abgeben. In einigen arbeitet er bis heute noch mit.

Mit diesen Auftragsstudien und anderen Vorgängen rund um die Neubewertung von Glyphosat befasst sich der Report „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“. Veröffentlicht hat ihn die österreichische Umweltorganisation Global2000, unterstützt von zahlreichen anderen Organsisationen, darunter der Umweltverband BUND, das Umweltinstitut München, Campact und das Pestizid-Aktions-Netzwerk. Der Report beleuchtet auch, wie 2016 eine Serie von Übersichtsarbeiten für eine renommierte Fachzeitschrift entstand, deren Autoren übereinstimmend Glyphosat von jedem Krebsverdacht freisprachen. Monsanto hatte dafür eine Agentur zwischengeschaltet, die ein Expertenpanel zusammenstellte. In internen MonsantoMails, die der Report dokumentiert, ist von möglichen Kosten bis zu 250.000 US-Dollar und mehr die Rede. Auch über mögliche Mitglieder für das Panel wird darin diskutiert. Wie das als unabhängig bezeichnete Expertengremium schließlich besetzt war, beschreibt der Report so: Zwölf der 16 Mitglieder des Gremiums waren bereits als Berater für Monsanto tätig oder bei dem Unternehmen angestellt. Viele der Autoren pflegen oder pflegten Verbindungen zum industrienahen “International Life Sciences Institute“ (ILSI), einer Organisation, die unter anderem von Unternehmen finanziert wird, die Glyphosatprodukte herstellen und/oder vermarkten, einschließlich Monsanto, Dow und BASF.“ [lf]

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Percy Schmeiser – David versus Monsanto

Percy Schmeiser – David gegen Monsanto TRAILER- deutsch

 

 

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MONSANTO-GLYPHOSAT zerstört die Boden-Frucht-Barkeit

aus dem TEXT: siehe oben …..“Dr. Kremer ist Professor am Lehrstuhl für BodenMikrobiologie an der University of Missouri und seit kurzem nach 32-jähriger Tätigkeit als Mikrobiologe bei der U.S.D.A. im Ruhestand.
Mit Food Integrity Now sprach er über seine Studien zu genetisch veränderten Feldfrüchten und zu Glyphosat.
Glyphosat ist der aktive Inhaltsstoff des weltweit am meisten verbrauchten Herbizids RoundUp. 80 % aller Gentechnik-Pflanzen sind darauf ausgelegt, Glyphosat zu tolerieren.

1997 fielen Dr. Kremer und seinen Mitarbeiter Bodenpilze auf, die in den Wurzelsystemen durch Glyphosat absterbender Pflanzen sprunghaft anstiegen.
Von manchen dieser Pilze ist bekannt, dass sie die Ausbreitung von Schädlingen, wie z. B. parasitische Rundwürmer an Sojabohnen, begrenzen.
Also sahen sie sich die Wurzelsysteme der genveränderten Pflanzen, auf die Glyphosat in großen Mengen ausgebracht wurde, genauer an und beobachteten eine enorme Zunahme des Bodenpilzes Fusarium.
Fusarium ist potentiell krankheitserregend. Seit 17 Jahren beobachtet er nun verschiedene GVO-Pflanzen und die zunehmenden Pilze an deren Wurzeln“…..

MIT „MONSATAN“ ist das Kriminellste und  Bösartigste auf dieser ERDE entstanden – DIESEM MONSTER wird immer RECHT zugesprochen???!!!  – Hat hier der TEUFEL RECHTE???!!!

Video: >>>Monsanto und die GentechMafia [Doku deutsch]<<<

?grüne Revolution?  –  „MONOKULTUREN“ – Vielfalt statt genetische Einförmigkeit – ?Gen-Revolution?  – „ROUNDUP“ – „BtMais ist  Insektizid“ – „General Elektrik“ (Patente auf Leben) – Patent-Recht auf GeneMONSANTO kauft Saatgut-Hersteller auf – MONSANTO besitzt etwa 11000 PATENTE
ab Minuten 9:00  Percy Schmeiser (hat eigenes Saat-Gut gezüchtet) – eine unkontrollierte Verbreitung findet statt
ab Minuten 24:10 – Monsanto – Gen-Manipulation – „E-Koli-Bakterium“ –  ?“Antibiotika-Resistenz-Marker“?
ab Minuten  29:00 –  Anti-Matsch-Tomate – „STAR-LINK“ – „TACO-BELL“
ab Minuten – 32:00Food and Drug-Administration (FDA) – „KennzeichnungsPflicht“ (WahlMöglichkeit der Konsumenten) – „SUPERUNKRAUT
ab Minuten – 40:00 – „Michael Taylor“ – „Linda Fisher“ (MONSANTO-CORPORATION)
ab Minuten 43:00 – Mexiko – MAIS
ab Minuten – 54:00 – Gen-Manipulation wird subventioniert (2002 Bush) – „BIO-TECH“ wird subventioniert!!!???  – der amerikanische STEUER-ZAHLER subventioniert „MON-SANTO“?!
ab Minuten 59:50 – „gen-manipulierter Weizen“
ab Stunden 1:05 – Fusionen zu „SUPER-MULTI-KONZERNEN“ der wahre Grund für Armut (PrivatisierungAusbeutungGlobalisierung)
ab Stunden 1:09 – „PATENT-RECHT“ (?USA? 1994) –
ab Stunden – 1:11 – „TERMINATOR-GEN“ ?Selbst-Mord-Pflanzen?  gen-manipulierte Lebewesen
„Community Supported Agriculture“ (CSA) Landwitrschafts-Gemeinschafts-Hof (GEGEN Verschwendung – regional und Vor-Ort – Unabhängigkeit)

 

 

 

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Kennen Sie das „Marihuana-Patent US 6630507“?

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/10/24/marihuana/

24. Oktober 2016

US-Regierung hat ein Patent auf medizinisches Marihuana – „Bayer-Monsanto“ wird sich die Marihuana-Industrie unter den Nagel reissen! – Monsanto-Bayer Merger Will Steal The Marijuana Industrie

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Kennen Sie das Marihuana-Patent US 6630507? Es gehört The United States Of America As Represented By The Department Of Health And Human Services. Es handelt sich bei dem Patent um Cannabinoide. Das sind Transformationsprodukte und synthetische Analoga einiger Terpenphenole, die hauptsächlich in der Hanfpflanze gefunden wurden. Das Patent wurde 2003 veröffentlicht. In dem Jahr schlossen auch die Bayer AG und GW Pharmaceuticals plc (GW) eine Vereinbarung zum Exklusivvertrieb für ein Cannabis-basiertes Arzneimittel von GW. 2011 folgte dann eine Erweiterung zwischen Bayer und GW. 

Die neue Fusion der Chemiekonzerne Bayer und Monsanto könnte den Tod der sich gerade erst etablierenden Marihuana-Industrie und die Geburt des gentechnisch veränderten Cannabis bedeuten. Wir erklären warum. 

Cannabis oder Hanf rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Nun stellen Sie sich vor, die Cannabis-Samen werden gentechnisch verändert und dies von dem Konzern Bayer-Monsanto? Nachdem bekannt wurde, dass der Agrarriese Monsanto das erste genetisch veränderte Marihuana patentieren will, gab es heftigen Protest. Legalisierung von Hanf wird weltweit schon lange gefordert, doch eine Legalisierung, nur weil Monsanto das Monopol darauf bekommt, nein! Warum muss etwas genmanipuliert werden, wenn es sich schon vor Jahrzehnten etabliert hat?! Hanf ist in vielen Ländern immer noch nicht legalisiert worden, obwohl längst bewiesen ist, dass es auch bei vielen Krankheiten hilft. Dort, wo es für medizinische Zwecke legalisiert wurde, sind die Kosten der Krankenkassen gesunken. Krankheiten, einschließlich Angst, Depression, Schmerz, Übelkeit, Psychose, Anfälle, Schlafstörungen und spastische Lähmung konnten mit Cannabis behandelt werden. 

Einer der größten Cannabisgegner war Harry J. AnslingerCannabis steht in den Gesetzestexten fast aller Länder auf einer ähnlichen Stufe wie Heroin. Einige dieser Gründe spiegeln sich deutlich im Verhalten und den fadenscheinigen Argumenten der verantwortlichen Politiker in den USA der 1930er-Jahre wieder. Warum sich Harry Anslinger, der fast 30 Jahre das FBNDD leitete und prägte, gerade auf die Bekämpfung von Cannabis konzentrierte, lässt sich nicht genau sagen, Tatsache ist aber, dass die heutigen Cannabis-Gesetze zum großen Teil auf sein Wirken zurückgehen. Anhand seines Wirkens kann man deutlich sehen, wie sich seine Abneigung zu Cannabis ausweitete. Siehe: Wie der Hanf verschwand.

Im Oktober 2010 sorgte ein anderer US-Bürger für weltweites Aufsehen. Soros, er zählt zu den reichsten Menschen der Welt, spendete 1 Million Dollar für eine Legalisierungskampagne. Im Bundesstaat Kalifornien wurde in einem Volksentscheid „Proposition 19“ am 2. November 2010 über die Legalisierung von Cannabis abgestimmt. Doch trotz dieser Spende wurde die Mehrheit zur Legalisierung knapp verfehlt.

Nur sechs Jahre später ist in den USA ein regelrechter neuer „Goldrausch“ entstanden. Es gibt mehr interessierte Investoren als Cannabis-Geschäfte. Der Marijuana Bussiness Daily (MDB) sagt voraus, dass die Marihuana-Verkäufe 2019 die 8-Milliarden-Dollar-Marke erreichen könnten, und deshalb fordern Investment-Firmen lautstark ihren Platz in diesem aufkeimenden Sektor. Sogar einer der berühmtesten Silicon-Valley-Milliardäre, der Miteigentümer von Facebook und PayPal- Erfinder Peter Thiel, beteiligt sich mit seinem mehr als zwei Milliarden Dollar schweren Founders Fund an Cannabis-Geschäften. Siehe: Neuer Goldrausch in USA – Cannabis begeistert Investoren – Cannabis Investors Growing Faster Than The Deals

Erst 2014 veröffentlichten die Forscher der University of South Florida ihre Ergebnisse zu dem Cannabis-Wirkstoffs THC im Fachmagazin „Journal of Alzheimer’s Disease“. Laut der US-amerikanischen Studie kann der Verlauf von Alzheimer nicht nur gemildert, sondern möglicherweise sogar komplett aufgehalten werden. 

Neben den USA hat auch GW Pharmaceuticals Plc Patente auf Marihuana. 2009 gab GW Pharmaceuticals bekannt, dass es gelungen sei, eine Cannabispflanze genetisch zu verändern und eine neue Zucht von Cannabis zu patentieren.

Infobox

Who are GW’s financial advisers and brokers?- Wer finanziert GW?

GW’s financial adviser is NM Rothschild & Sons and the Company’s UK broker is Peel Hunt LLP.

In respect of the January 2014 follow-on Offering, GW’s bankers are Morgan Stanley, Cowen and Company, Canaccord Genuity and Piper Jaffray. Mehr Infos hier ir.gwpharm.com/faq.cfm  Zu Piper Jaffray – eine US-Investmentgesellschaft, die u. a. Finanzierungsmittel zur Verfügung stellt. In welcher Liga Piper Jaffray spielt, sieht man an 2002 – Im Jahr 2002 wurde Piper Jaffray verurteilt zu einer Strafe von $ 25 000 000 von der staatlichen und bundesstaatlichen Regulierungsbehörde in den USA im Rahmen des  Globalen Analyst Research Settlements  Andere Firmen wie JP Morgan, Goldman Sachs, Merrill Lynch, UBS, Deutsche Bank und Morgan Stanley wurden aus ähnlichen Gründen bestraft. U. a. handelt es sich dabei darum, gleichzeitig sich an Forschungen zu beteiligen und  auch das Investment des jeweiligen Konzerns zu besitzen, der die Forschungen betreibt. Das hat sich scheinbar bis heute nicht geändert, wenn man sich die Forschung mit dem medizinischen Marihuana anschaut.

1998 wurde das biopharmazeutische Unternehmen GW gegründet.  GW Pharmaceuticals PLC arbeitet an neuen Therapieformen mit Hilfe von Cannabis zu finden, weiterzuentwickeln und zu kommerzialisieren. Primärer Wachstumstreiber ist das cannabidiolhaltige und somit rezeptpflichtige Spray Sativex, welches Multiple-Sklerose-Patienten hilft, ihre spastischen Leiden zu lindern. Die Behandlung von Schmerzen bei Krebs wird derzeit noch klinisch erprobt. Weitere Produkte wie Epidiolex zur Behandlung kindlicher Epilepsie zählen ebenfalls zum Portfolio von GW. Das Unternehmen investiert aktuell vermehrt in die Forschung und die Entwicklung neuer Medikamente sowohl im eigenen Haus wie auch extern. So arbeitet GW bereits seit 2009 eng mit der Universität Buckingham zusammen um im Bereich Typ 2 Diabetes und metabolisches Syndrom weitere Forschungsergebnisse zu erzielen. Quelle 

Die aktuelleFinanznachricht von GW:

26/09/2016
GW Pharmaceuticals kündigt zweite positive Phase – 3 – Zulassungsstudie für Epidiolex® (Cannabidiol) bei der Behandlung von Lennox-Gastaut – Syndrom

2016. 09. 08
GW Pharmaceuticals plc meldet das dritte Quartal 2016 Finanzergebnisse und operative Fortschritte

Expanded-Access-Programm and Open-Label-Erweiterung:

  • Über 1000 Patienten bekommen im Rahmen des Expanded-Access-Programm und Open-Label-Erweiterung eine Epidiolex- Behandlung!
  • Patent zum Beispiel bei Krebsbehandlung:

Mittwoch – 21. Mai 2003, Leverkusen – Die Bayer AG und GW Pharmaceuticals plc (GW) haben eine Vereinbarung zum Exklusivvertrieb für ein Cannabis-basiertes Arzneimittel von GW geschlossen, das unter dem Markennamen Sativex® in den Handel kommen soll. Die Vereinbarung sieht vor, dass Bayer die Exklusivrechte zur Vermarktung von Sativex in Großbritannien erhält. Darüber hinaus hat Bayer für einen begrenzten Zeitraum die Option zur Verhandlung der Vermarktungsrechte in anderen Ländern der Europäischen Union und ausgewählten weiteren Ländern weltweit. Im März 2003 hat GW einen Zulassungsantrag bei der britischen Behörde Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) für Sativex eingereicht.

Das Medikament wurde von GW für die Behandlung von Symptomen der multiplen Sklerose (MS) und schweren neuropathischen Schmerzen entwickelt. Das Präparat ist ein rein pflanzliches Cannabisextrakt und enthält Tetranabinex (Tetrahydrocannabinol – THC) und Nabidiolex (Cannabidiol – CBD) als Hauptbestandteile. Das Medikament wird als orales Spray verabreicht.(…)

Im Jahr 2011 schloss GW Pharmaceuticals eine Partnerschaft mit Bayer für den Vertrieb von Sativex in Nordamerika, mit einem geschätzten Jahresproduktion seit 2012 von 100 Tonnen medizinischem Cannabis.

US-Regierung hat ein Patent auf medizinisches Marihuana

Patent

Patent

Nachdem wir Sie mit einigen Fakten vertraut gemacht haben, möchten wir Ihnen einen Beitrag präsentieren, den wir für Sie übersetzt haben und der zurzeit die Gemüter in den USA erregt.

Der Superkonzern Bayer-Monsanto wird sich die Marihuana-Industrie unter den Nagel reißen

21. Oktober 2016

Edmondo Burr in Health

Hanf

Das neue Übernahmeangebot des deutschen Chemiekonzerns Bayer an Monsanto könnte den Tod der sich gerade erst etablierenden Marihuana-Industrie und die Geburt des gentechnisch veränderten Cannabis bedeuten.

Insider der Marihuana-Industrie glauben, dass der internationale Konzern diese zerstören, das Saatgut gentechnisch verändern und die Menschen der Vielfalt und natürlichen Vorteile des Cannabis berauben wird.

Die Befürchtungen und die gesundheitlichen Folgen von GMO sind ja bekannt, aber nun plant Bayer-Monsanto die Entwicklung der „nötigen“ Chemikalien und Dünger, um die Saatgutzüchter von Marihuana genauso anzugreifen, wie einst Monsanto die Landwirte weltweit mit RoundUp angriff. [Siehe Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!]

Bayer stellte einst (als Teil der IG Farben) chemische Waffen her als Material für Hitlers völkervernichtende Kriegsverbrechen. Dabei wurden Zwangsarbeiter eingesetzt, die giftige und tödliche Produkte herstellen mussten.

Bayer produzierte und vermarktete als erste Firma Heroin weltweit und massenweise. [Siehe: Die Geschichte der IG Farben, Bayer, BASF und Hoechst ist eine Pflichtlektüre und hochaktuell – Die Macht der Pharmaindustrie – Wieso die Pharma-Lobby so viel Einfluss hat!]

Monsanto trug in gleicher Weise zur Produktion schädlicher Substanzen bei, darunter Saccharin, PCB (polychlorierte Biphenyle), Atomwaffen, Styropor, DDT, Agent Orange, RoundUp (Glyphosat), das Rinderwachstumshormon (rGBH), Aspartam, gentechnisch verändertes Saatgut und Dioxin.

Hier der Bericht von Big Buds:

Wie Sie eventuell von früheren BigBudsMag.com-Berichten wissen, stellt Monsanto Gifte, gentechnisch verändertes Saatgut und andere Produkte her, die nachweislich Mensch und Umwelt schaden. Monsanto pflegt eine intensive Partnerschaft mit Scotts Miracle-Gro, einem Unternehmen, das wegen krimineller Handlungen verurteilt wurde. Dieses Unternehmen versucht nun, sich die Marihuana-Industrie einzuverleiben…….

<<<MONSANTO hat Angst dass dieses Video verbreitet wird besonders auf „deutsch“ – zurecht denn es deckt viele seiner kriminellen Machenschaften auf>>>

Auf DeutschDavid versus MONSANTOPercy Schmeiser

Monsantos Monopolstreben in der Landwirtschaft geht einher mit dem Bestreben,…..

 

“Take a look at what Monsanto did to Canadian farmer Percy Schmeiser,” Straumietis advises.

Accompanying Monsanto’s agricultural monopoly strategy is their goal to increase pharmaceuticalization and medical products monopolies, so growing your own medical marijuana will be banned, and you’ll be forced to buy “medical products” such as Sativex, he says….

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Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)

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Monsantos Kriegserklärung gegen die Menschheit

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Synthetische Biologie

Jetzt laufen Experimente am lebenden Menschen

Von Martin Müller | Stand: 09:07 Uhr | Lesedauer: 8 Minuten
Das Zeitalter der Design-DNA: Ist dieser Mensch noch 100 Prozent bio?
Das Zeitalter der DesignDNA: Ist dieser Mensch noch 100-Prozent-bio?

Quelle: http://www.kurzgesagt.org; http://www.youtube.com/kurzgesagt

Am 21. Mai 2010 ging eine Nachricht um die Welt, die bis heute nachwirkt. Dem Biotechnologie-Pionier und Unternehmer Craig Venter war es gelungen, eine künstliche Bakterienzelle herzustellen und damit neues Leben zu erschaffen. Das Bakterium namens Mycoplasma laboratorium sei die erste biologische Spezies, deren genetischer Codegänzlich von Menschen am Computergeschrieben wurde, erklärte Venter.

Das Experiment war der endgültige Durchbruch der synthetischen Biologie, einer neuartigen Fusion von Lebenswissenschaft, Informatik, Ingenieurstechnologie und Design. Venter stilisierte sein Experiment zum Beginn einer neuen Schöpfung, und die Medien nahmen diese Rhetorikdankbar auf……..

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