Bitte protestiert: Windenergie – – – – – -LOOOBBBBYYY will „Artenschutz“ aushebeln – „Mercosur-ABKOMMEN““ STOPPEN – – – – – Herbizide „Glyphosat““ und „Paraquat““ schädigen NIEREN – – – „Volksbegehren Artenschutz“ – „Rettet die Bienen“ in „Baden-Württemberg“ – BEGINN: 24 SEPTEMBER… ///// Was INFRA-SCHALL MACHT – – – – – STUDIEN: 5 G – elektromagnetische Strahlung wirkt schädigend – – – – – „Bundesweite Protest-AKTION“ gegen „5 G““ – – – – – – Kundgebung – DEMO und Mahn-Wachen in BERLIN: vom „20. – 23. September“ … /// „Alan Dershowitz““ – Der Fall „Jeffrey Epstein““//// INSEKTEN-STERBEN: Umweltministerin „Svenja Schulze““ sieht keine NOT-Wendigkeit für weitere Forschungen //// KLIMA-BETRUG: „Michael E. Mann““ – – – – – „Tim Ball“ rief „Der Klima-GOTT ist tot“ – – – – – SATAN SSSTTOOOPPPPPPEN – – – – – „Die Kaltmacher““ /// “ I –  Pet Goat II „

WIND-KRAFT macht „TABULA-RASA“

Die höchst-KRIMINELLE „WIND-KRAFT-MAFIA““ STOPPEN inclusive genauso KORRUPTE LLOOOBBBYY-POLITIKER wie die  OBER-KRIMINELLE-MERKEL und ihr PERSONAL…..

WAS sagen denn die sogenannten DRECKs-GRÜNEN dazu

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HIER zeigt sich offensichtlich die ABSICHT der SATANISCHEN KLIMA-FINTE – siehe auch  OBER-BETRÜGER: „M. Mann“ – „Hockeystick-Kurve“ – Mikes Nature Trick 

https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergielobby-will-artenschutz-aushebeln?mtu=437621620&t=5731#letter

Bitte protestiert: Windenergielobby will Artenschutz aushebeln

Toter Rotmilan vor Windkraftwerken Toter Rotmilan vor Windkraftwerken (© Gurelur)

Auf einem „Windgipfel“ der Bundesregierung will die Windkraft-Branche den Artenschutz aufweichen. Ziel ist es, den Bau neuer Windkraftanlagen zügiger voranzutreiben – auf Kosten der Tierwelt. Juristen und Umweltschützer protestieren. Die Rotorblätter erschlagen schon jetzt jährlich 250.000 Fledermäuse und Tausende Vögel.

Appell

An: Bundesregierung

„Den Schutz von Fledermäusen und Vögeln nicht den Geschäftsinteressen der Windkraft-Lobby opfern“

Ganzes Anschreiben lesen

Für den Lobbyverband der Windkraft-Industrie BWE verläuft der Ausbau der Windenergie in Deutschland nicht schnell genug. Der Artenschutz, regionalplanerische Hemmnisse und Klagen von Bürgern („Gegnern“) würden die Genehmigungsverfahren für neue Windparks besonders stark behindern, kritisiert der Verband in seinem „Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land“.

Das größte Hindernis sei demnach die „oft überzogene, unverhältnismäßige Auslegung des Artenschutzes“. Das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere nach Paragraf 44 des Bundesnaturschutzgesetz habe sich zu einem „absoluten Planungshindernis“ entwickelt.

Kollisionen von Vögeln an Windenergieanlagen seien statistisch seltene Ereignisse, behauptet der Verband und erwähnt Fledermäuse auf seinen seitenweisen Betrachtungen nicht einmal. Das deutsche Artenschutzrecht, das die absichtliche Tötung von Tieren besonders geschützter Arten verbiete, müsse angepasst werden. Die Windenergie-Lobby fordert, „im Zweifel für die Windenergie zu entscheiden“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Am kommenden Mittwoch hat die Bundesregierung die Vertreter der Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ nach Berlin eingeladen, berichtet die Zeitung Welt.

Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schutz der Artenvielfalt und Natur zu verstärken. Unsere Fledermäuse und Vögel brauchen Schutz. Forscher schätzen, dass pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben, die meisten davon wandernde Arten.

Video des Naturfilmers Andreas Kieling zum Thema. Dreiviertel aller Tier- und Pflanzenarten sowie Habitate befinden sich nach Angaben des Umweltministeriums und der EU in einem unzureichenden oder schlechten Zustand. Sie drohen auszusterben.

Hinter­gründe An­schreiben

An: Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundesregierung hat die Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ eingeladen. Obwohl die Bestandszahlen von Vögeln und Fledermäusen in Deutschland seit vielen Jahren dramatisch zurückgehen, fordert die Windkraft-Lobby die Aufweichung der Arten- und Naturschutzgesetze.

Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, den Forderungen der Windkraft-Branche eine klare Absage zu erteilen. Entscheiden Sie sich für den Schutz unserer Fledermäuse und Vögel. Außerdem muss unser Energieverbrauch dringend drastisch reduziert werden.

Mit freundlichen Grüßen

https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergielobby-will-artenschutz-aushebeln/danke

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GEGEN SMARTE DIGITALE ENERGIE-GIER und RESSOURCEN-RAUB

https://www.regenwald.org/petitionen/1184/keine-windkraftanlagen-im-wald

Keine Windkraftanlagen im Wald

Fotomontage Sababurg im Reinhardswald und Windkraftanlagen Fotomontage: So nahe stünden die Windräder an der Sababurghttp://www.rettet-den-reinhardswald.de)

Der Reinhardswald ist das „Schatzhaus der europäischen Wälder“. Doch in Hessens größtem Waldgebiet sollen 20 Windräder errichtet werden. Örtliche Umweltschützer wollen das Projekt verhindern und sind nicht allein. Bundesweit wehren sich Bürger gegen Windkraftanlagen im Wald.

Appell

An: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

„Klimaschutz darf nicht zulasten der Wälder gehen – die Ökologie setzt unserem Energieverbrauch Grenzen, nicht umgekehrt.“

Ganzes Anschreiben lesen

Das Projekt im Reinhardswald ist besonders akut: Der erste Betreiber hat 20 der 245 Meter hohen Windräder bestellt. Voll ausgebaut soll dieser Windpark mehr Strom produzieren, als 100.000 Haushalte verbrauchen. Am Ende sollen 50 Windräder im Reinhardswald stehen. Wind-Industriegebiete in Grimms Märchenwald, der durch seinen Artenreichtum und seine vielfältigen Ökosysteme besticht.

Der Schaden an der Natur wäre beachtlich: Für den Bau würden pro Windrad bis zu 2 Hektar Wald geschädigt, Unmengen Beton würden vergossen, Zigtausende Lkw-Fahrten wären nötig, große Teile des Gebietes würden durch Zufahrtswege zerschnitten. Während des Betriebs gefährden Windräder Tiere wie Rotmilane und Fledermäuse.

Mehrere Bürgerinitiativen und Bürgermeister kämpfen seit Jahren gegen das Vorhaben und haben den Bau bisher verhindert.

Der Reinhardswald ist kein Einzelfall. Bundesweit wehren sich Menschen gegen Windräder. Derzeit laufen Klagen gegen mehr als 300 Windenergieanlagen. In 75 Prozent der Fälle geht es um Artenschutz.

Angesichts der Klimakatastrophe müssen wir aus fossilen Energiequellen Kohle, Öl und Gas aussteigen. Doch auch Windenergie und Biomasse richten erhebliche Schäden an. Ein blindes „Ja“ zu Erneuerbaren ist gefährlich, weil Wald- und Artenschutz nicht vergessen werden dürfen.

Wälder sind Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen und spielen eine wichtige Rolle im Kampf ums Klima, da sie große Mengen Kohlendioxid speichern. Waldschutz und Aufforstung sind ein Königsweg im Klimaschutz. Für Windräder Bäume zu fällen, scheint da besonders widersinnig.

Statt zu versuchen, fossile Energien 1:1 durch Erneuerbare zu ersetzen, müssen wir unseren Energieverbrauch drastisch senken.

Die Ökologie setzt unserem Energieverbrauch Grenzen, nicht umgekehrt.

Bitte helfen Sie, den Reinhardswald und andere Wälder zu schützen.

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Grimm Märchenwald – Aktuell! (Teil 2)

Am 07.07.2019 veröffentlicht

https://www.regenwald.org/petitionen/1133/fuer-fleischexport-brennt-regenwald-stoppen

Für Fleischexport brennt Regenwald –  Stoppen!

Rinderherde in Mato Grosso Die Mercosur-Staaten wollen mehr Rindfleisch in die EU exportieren (© alffoto / istockphoto.com)

In Brasilien wüten verheerende Waldbrände. Viele wurden gelegt, um Platz für Soja-Äcker und Weiden zu schaffen. Präsident Bolsonaro fördert die Plünderung Amazoniens. Trotzdem hält die EU an einem Freihandelsabkommen fest. Das Ziel: Noch mehr Rindfleisch für Europa. Das Ergebnis: Amazonien brennt! Wir müssen den Handelsdeal stoppen!

News und Updates Appell

An: die EU-Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten

„Ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist eine Bedrohung für Menschen und Umwelt. Bitte stoppen Sie das Abkommen.“

Ganzes Anschreiben lesen

Meinen sie das wirklich ernst?

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und Handels-Kommissarin Cecilia Malmström preisen den Freihandelspakt mit den Mercosur-Staaten als „historisch“. Regenwaldzerstörung und Menschenrechtsverletzungen? Würden verhindert! Kampf gegen die Klimakatastrophe? Gehe unvermindert weiter. Sorgen seien unbegründet.

Wahr ist das Gegenteil: Amazonien brennt lichterloh.

Es profitieren Agrarkonzerne aus Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay, die bald mehr Rind- und Hühnerfleisch, Zucker und Ethanol in die EU verkaufen dürfen. Dabei ist der Agrarsektor dort noch umweltverachtender als hierzulande: Genmanipulierte Pflanzen sind weit verbreitet und Ackergifte werden großzügig eingesetzt. Gerade wurden in Brasilien 33 Pestizide zugelassen, die in der EU kaum eine Chance auf Genehmigung hätten. Für zusätzliche Weiden und den Anbau von Soja würden weitere Wälder und Savannen wie der Cerrado zerstört.

Der EU-Kommission ist offenbar gleichgültig, dass insbesondere Brasiliens rechtsextremer Präsident Jair Bolsonaro eine rücksichtslose Landwirtschafts- und Umweltpolitik verfolgt, den Agrarkonzernen leichteren Zugriff auf Amazoniens Regenwälder eröffnet und den Kampf gegen die Klimakatastrophe weitgehend einstellt.

Auf EU-Seiten freuen sich Autobauer und Chemiekonzerne über den Handelsdeal. Den Schaden haben Kleinbauern in Europa, die ökologische Landwirtschaft betreiben und sich ums Tierwohl kümmern. Zusätzliches Fleisch aus Südamerikas Massenproduktion könnte den Preiskampf verschärfen und sie hart treffen.

Die EU-Kommission hat den Vertrag mit den Mercosur-Staaten unterschrieben – allerdings steht die Zustimmung der EU-Mitgliedsstaaten und des EU-Parlaments noch aus.

Wir müssen die Ratifizierung verhindern! Bitte protestieren Sie!

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33785/

Neue Studie: Glyphosat geht an die Nieren

05.09.2019

Auswirkungen von Glyphosat
13,4 Millionen Menschen sind in Argentinien unmittelbar von den Folgen des Glyphosat-Einsatzes betroffen-+-Bild: Pablo E. Piovano

Die Herbizide Glyphosat und Paraquat können bei Landarbeitern dauerhaft die Nieren schädigen. Das zeigt eine internationale Studie, auf die das entwicklungspolitische Inkota-Netzwerk hinweist. Das Netzwerk fordert deshalb, Glyphosat auch in den Ländern des Südens zu verbieten.

Landarbeiter auf zentralamerikanischen Zuckerrohrfeldern leiden auffällig oft an chronischer Niereninsuffizienz, einer Krankheit, die bei mangelnder medizinischer Versorgung zu einem tödlichen Nierenversagen führt. „Neue wissenschaftliche Untersuchungen eines internationalen Forschungsteams aus El Salvador, Belgien, Kuba und Sri Lanka belegen nun, dass die eingesetzten Herbizide Paraquat und Glyphosat maßgeblich für die Erkrankungen verantwortlich sind“, schreibt Inkota. Die Wirkstoffe würden zu krankhaften Veränderungen im Zellstoffwechsel führen, so dass die Schadstoffe von den Nieren nicht mehr ausgeschieden werden könnten. Die Studie sei von dem belgischen Nierenheilkundler und Toxikologen Marc De Broe im Juni dieses Jahres beim Jahreskongress der Europäischen Nierengesellschaft (European Renal Association) vorgestellt worden und soll voraussichtlich im September veröffentlicht werden.

Auf zentralamerikanischen Zuckerrohrfeldern wird neben Glyphosat das in der EU seit 2007 verbotene Herbizid Paraquat eingesetzt. Von ihm ist bekannt, dass es giftig ist und die Nieren schädigt. Bei Glyphosat hingegen stand eine nierenschädigende Wirkung bisher nicht im Focus. Das änderte sich in den letzten Jahren, als sich das Nierenversagen auch bei Landarbeitern auf Reisfeldern in Sri Lanka ausbreitete. Dort wird kein Paraquat eingesetzt, sondern vor allem Glyphosat. Das Forschungsteam konnte zeigen, dass sich die krankhaften Veränderungen der Nieren bei den Landarbeitern in El Salvador und Sri Lanka glichen. Sie schlossen daraus, dass auch die Nierenversagen in Sri Lanka von einem Herbizid verursacht wurden – in diesem Fall von Glyphosat. Bisher haben die Glyphosathersteller einen solchen Zusammenhang zurückgewiesen und für die Nierenversagen der Landarbeiter andere Ursachen ins Feld geführt, von einer möglichen Schwermetallbelastung bis hin zu einer Dehydrierung durch die Arbeit in der Hitze. Dem widersprechen Wissenschaftler mehrerer US-Universitäten. Sie begründen in einer aktuellen Arbeit die Hypothese, dass Glyphosat einen wichtigen Faktor bei diesen Nierenerkrankungen darstellt.

Inkota-Landwirtschaftsexpertin Lena Michelsen forderte die Politik zum Handeln auf: „Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass europäische Konzerne wie Bayer oder Syngenta in Zukunft keine giftigen Pestizide mehr in Ländern des globalen Südens vermarkten dürfen.“ Die deutsche Landwirtschaftsministerin solle bei der Glyphosat-Neubewertung in der Europäischen Union auf ein Verbot drängen, „anstatt weiter auf ihren Kuschelkurs mit der Agrarindustrie zu setzen“, sagte Michelsen. [lf]

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Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg!

Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg

 

Das Volksbegehren startet am 24. September!

Das Volksbegehren Artenschutz wurde vom Innenministerium genehmigt. Ab 24. September hat das breite Trägerbündnis aus proBiene, den Landesverbänden von BUND, NABU, Demeter, Naturland, Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft und ÖDP sowie Slow Food Deutschland…..

der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hall, Bodan, Naturata, Waschbär und GLS-Bank sechs Monate Zeit, die Unterschriften von zehn Prozent der Wahlberechtigten im Ländle (ca. 770.000 Personen) zu sammeln. Das Volksbegehren beginnt mit der freien Sammlung. Die Unterlagen dazu veröffentlichen wir ab 24. September an dieser Stelle. Ab 18. Oktober werden zudem in allen Rathäusern des Landes Eintragungslisten ausliegen.
Wir freuen uns darauf, dass es bald losgeht!

Wir Bürger übernehmen Verantwortung für unsere Lebensgrundlagen

Nicht nur in Bayern findet ein dramatisches Artensterben statt. Der Rückgang von Bienen, Schmetterlingen, Amphibien, Reptilien, Fischen, Vögeln und Wildkräutern ist auch im Ländle alarmierend. Bayern hat gezeigt, dass Bürgerinnen und Bürger einen Wandel im Umgang mit unserer Lebensgrundlage wollen und dafür Verantwortung übernehmen. Mit diesem beflügelten Willen soll es in Baden-Württemberg weitergehen.

Bedrohte ArtenViele Tier- und Pflanzenarten sind von Ackergiften, Nahrungsmangel und Biotopverlusten bedroht. So stehen zum Beispiel in Baden-Württemberg der Feldhamster oder das Rebhuhn auf der Liste der gefährdeten Arten. Sehr drastisch ist es bei den 460 Wildbienenarten, von denen über die Hälfte auf der Roten Liste stehen.

 

Unsere Forderungen

  • 50 % Ökolandbau bis zum Jahr 2035
  • Halbierung des mit Pestiziden belasteten Flächenanteils bis 2025
  • Verbot von Artenvielfalt gefährdenden Pestiziden in Naturschutzgebieten
  • Schutz der Streuobstbestände

Hier sind die Forderungen ausführlicher beschrieben.

 

Breites Bündnis für das Volksbegehren

Volksbegehren Artenschutz ist eine Initiative der proBiene – Freies Institut für ökologische Bienenhaltung und wird getragen von proBiene, BUND BW, NABU BW, ÖDP BW, Slow Food Deutschland, Demeter BW, Naturland BW, AbL BW, Fridays for Future BW, Bäuerlicher Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hall, Bodan, Naturata, GLS-Bank und Waschbär.

Darüber hinaus gibt es einen großen Kreis an über 100 Verbänden, Unternehmen und Organisationen, die ebenfalls hinter den Forderungen stehen. Eingeladen zur Mitwirkung sind Bürgerinnen und Bürger, Landwirte, Verbände, Unternehmen und weitere Einrichtungen.

Sie möchten Unterstützer werden? Dann schreiben Sie uns gerne an.

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Schädlicher Infraschall bei Windenergieanlagen wissenschaftlich nachgewiesen!!

Am 02.06.2018 veröffentlicht

Ausschnitt aus: SWR AKTUELL RP vom 25.04.2018 Studie des Umweltbundesamtes weist wissenschaftlich nach, dass der Infraschall von Windenergieanlagen schädlich ist. Siehe auch hier: https://www.windwahn.com/2017/05/01/i…

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WO wohnt WOHL HERR GÜNTHER und WIE  zzziiizz

BEISPIELE für: DAS „Leckmich am A…..“-GEFÜHL  der CCCCCDU

Gespräch mit Herrn Günther (CDU) in 2017 in Dithmarschen

Am 30.05.2019 veröffentlicht

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planet e. – Infraschall – Unerhörter Lärm

Am 22.01.2019 veröffentlicht

Doku | planet e. – Infraschall Unerhörter Lärm Infraschall ist tieffrequenter Schall mit Frequenzen unter 20 Hertz. Er entsteht in der Natur, aber auch durch technische Einrichtungen. Infraschall überwindet viele Kilometer, durchdringt selbst Mauern. Beitragslänge: 28 min Datum: 04.11.2018 Zu den natürlichen Quellen des Infraschalls gehören zum Beispiel Erdbeben und die Meeresbrandung. Technische Quellen sind – um nur einige zu nennen – Blockheizkraftwerke, Flugzeuge und auch Windenergieanlagen. In den letzten Jahren haben sich Ärzte und Wissenschaftler vermehrt mit Infraschall aus Windenergieanlagen befasst. Denn mit der Energiewende und dem Ausbau der Windkraft nimmt die Belastung aus diesen Quellen zu. Menschen, die in der Nähe von Windenergieanlagen leben, klagen häufig über Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Nicht selten als verrückt abgetan, bleibt ihnen meist nichts anderes als die Gegend zu verlassen. Denn nach gängiger Meinung sind Frequenzen unter 20 Hertz nicht hörbar und können deshalb auch keinen gesundheitlichen Schaden anrichten.

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Vortragsabend: Infraschall und Gesundheit Recht auf körperliche Unversehrtheit

Live übertragen am 23.05.2019

Inhalt: Einleitung: 0:9:45 Vortrag Prof. Dr. Vahl: 0:15:45 Vortrag Dr. Stiller: 1:01:15 Vortag Dr. Stephan Kaula: 1:44:42 Fragen und Antworten: 2:16:35 Wir freuen uns, Ihnen renommierte Gastredner/innen zu präsentieren, die sachlich und fundiert über das Thema in allgemeinverständlicher Form informieren. Prof. Dr. Vahl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz stellt seine aktuellen Forschungsergebnisse vor. Dr. med. Stiller und Dr. med. Kaula ergänzen mit Beiträgen zum Thema und Erfahrungen mit betroffenen Menschen. Anschließend sprechen zwei Infraschall-Betroffene über den unhörbaren Lärm, ihren persönlichen Leidensweg und was sie dabei erlebt und durchlebt haben. Programm: Ab 18:30 Uhr Einlass 19.00 Uhr Begrüßung und Vorstellung DSGSPeter Paul Jaeger 19.15 Uhr Fachvortrag – Prof. Dr. Christian Friedrich Vahl „ Infraschall – Wirkung auf biologische Gewebe- bzw. Zellstrukturen – Präsentation der aktuellen Daten und Versuchsreihen“ 19.50 Uhr Fachvortrag – Dr. med. Thomas Carl Stiller „Direkte Infraschallwirkung auf Organe sowie Infraschallwahrnehmung und mittelbare Infraschallwirkungen auf den Organismus / Menschen “ 20.10 Uhr: Fachvortrag – Dr. med Stephan Kaula „Fallstudie und psychosoziale Auswirkungen, Minderheitenproblem“ 20.30 Uhr Betroffenenvortrag – Jutta Reichardt und Marco Bernardi 20.50 Uhr Verabschiedung / Ende der Veranstaltung– Peter P. Jaeger

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siehe auch wie 5 G SCHÄDIGT

Infraschall Epidemie –  5G & paranormale Phänomene  – Parapsychologie, Physik & Biologie Doku 2019

Am 19.06.2019 veröffentlicht

Infraschall Epidemie + 5G & paranormale Phänomene Parapsychologie, Physik & Biologie (Doku 2019)

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book.com/jeanpuetzoffiziell/videos/884304215244143/

Zum Thema 5G. Ich warne vor einem flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes der fünften Generation.

Folge 8 . Mit Vernunft in die Zukunft oder auch nicht
Die Risiken von 5G, insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen sind nicht genügend erforscht. Trotzdem wurden die Frequenzen die im Bereich der Mikrowellenstrahlung liegen, für über fünf Milliarden versteigert. Sind wir den jetzt hilflos ausgeliefert? Dies wäre unverantwortlich.
Dazu klicken Sie auch auf folgenden Beitrag des Deutschlandfunks kurtour, weiter unten liegt der Beitrag auch als Hörfassung vor.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-d…

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https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-der-zweifelhafte-umgang-mit-der.976.de.html?dram:article_id=446671

Beitrag vom 18.04.2019

Gesundheitsrisiko 5G

Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Von Philip Banse

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Eine junge Frau mit Wollmütze telefoniert mit ihrem Smartphone. (Unsplash / Fezbot2000)
Mit 5G soll der technische Fortschritt weiter vorangetrieben werden. Kritiker der Technik werden, so Forscher, bei offiziellen Stellen wie der WHO ignoriert. (Unsplash / Fezbot2000)

Aktuell werden die Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigert. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche konkreten Auswirkungen die elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen haben. Studien, die vor Risiken warnen, werden kaum beachtet.

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät.

Die Krebsforschungs-Agentur der Weltgesundheits-Organisation hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie vor allem beim Gebrauch von Mobiltelefonen auftritt, vor acht Jahren als beim Menschen „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Elektrosensible Menschen klagen seit Jahren über Schmerzen und Schlafstörungen, die sie auf elektromagnetische Strahlen zurückführen – und werden ausgelacht. Doch jüngste Studien liefern neue Hinweise, dass Mobilfunk-Strahlung schon Schäden anrichten kann, bevor gesetzliche Grenzwerte erreicht sind. Das wiederum wirft die Frage auf: Wie entstehen eigentlich diese Grenzwerte – und wer legt sie fest?

„Natürlich sind alle die ganze Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, aber der Punkt ist: Je höher die Intensität, desto größer die Risiken.“

David Carpenter, Direktor des Instituts für Gesundheit und Umwelt an der Universität in Albany, USA. Der Gesundheitsforscher ist einer der prominentesten Warner vor elektromagnetischer Strahlung.

„Es gibt natürliche elektromagnetische Felder, das Leben hat sich in ihrer Gegenwart entwickelt. Aber in den letzten Dekaden hat die elektromagnetische Strahlung, die auf uns Menschen trifft, enorm zugenommen. Früher waren die menschlichen Quellen elektromagnetischer Wellen Radio und Fernsehen. Heute haben wir überall WLAN; wir entwickeln selbstfahrende Autos, die elektromagnetische Felder nutzen, um zu navigieren; jeder hat ein Mobiltelefon. Und 5G wird die Menge an Strahlung noch erhöhen.“

Carpenter hat kürzlich einen Kommentar mitgeschrieben für The Lancet, die zweitgrößte medizinische Publikation der Welt mit erstklassigem Ruf. Dieser Kommentar listet etliche Studien auf, die schädliche Effekte elektromagnetischer Strahlung nachgewiesen haben sollen, bevor geltende Grenzwerte erreicht waren. In seinem Kommentar kommt David Carpenter von der Universität Albany zu dem Schluss:

„Es besteht dringender Bedarf den sogenannten Elektrosmog anzugehen. Das Gewicht dieser wissenschaftlichen Beweise widerlegt die Behauptung, dass drahtlose Technologien bei den derzeit erlaubten, nicht-thermischen Grenzwerten kein Gesundheitsrisiko darstellen.“

Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

Schon vor Jahren hat David Carpenter den „BioInitiative Report“ geschrieben, zusammen mit 29 anderen Wissenschaftlern, Professoren und medizinischen Forschern aus elf Ländern. Die Forscher berufen sich auf 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen und schreiben:

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Das kann die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen.“

Das ist sieben Jahre her, viel getan hat sich nicht. Heute sagt David Carpenter mit Blick auf die neue Mobilfunkgeneration 5G, deren Frequenzen gerade in Deutschland versteigert werden:

„Wir wollen eine Pause. Wir sagen nicht, dass 5G niemals eingeführt werden sollte, aber wir müssen wenigsten eine Debatte darüber führen, was die Vorteile sind und welche Risiken bestehen. Und unsere Befürchtung ist, dass die Risiken erheblich sind, sie wurden nicht beachtet und die Öffentlichkeit weiß nicht mal von ihnen.“

Symbolfoto: Menschen sitzen zusammen und halten jeweils ein Smartphone in der Hand. (imago images / Westend61 / Giorgio Fochesato)Trifft elektromagnetische Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Was dann genau im Körper passiert, ist nicht konkret bekannt. (imago images / Westend61 / Giorgio Fochesato)
Bevor wir näher auf die Studien eingehen, die bei einigen Wissenschaftlern solche Bedenken auslösen, müssen wir etwas über elektromagnetische Strahlen an sich sagen, ein paar Eigenschaften, die unbestritten sind.

Elektromagnetische Strahlen übertragen Energie. Trifft die Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Ist der Energiegehalt der elektromagnetischen Strahlung sehr groß, sprechen Wissenschaftler von ionisierender Strahlung. Denn die Energie reicht aus, um Atome und Moleküle zu verändern, sagt der Strahlenbiologe Eric van Rongen:

Ionisierende Strahlung kann etwa die Moleküle unserer DNA aufbrechen, die Chromosomen. Dieser Effekt kann zu Gesundheitsproblemen führen, zum Beispiel Krebs.

Diese Gefahr geht etwa von Röntgenstrahlen aus, elektromagnetischer Strahlung mit sehr viel Energie. Stromleitungen, Computer im WLAN oder auch Mobiltelefone senden jedoch Strahlung aus, die viel weniger Energie transportiert – so genannte nicht-ionisierende Strahlung. Auch für diese Strahlung mit relativ wenig Energie gibt es Grenzwerte, um den menschlichen Körper vor potentiellen Schäden zu schützen. Heftig umstritten ist allerdings, wie dieser Grenzwert festgelegt wird.

Seit 20 Jahren wird sich an der Körpertemperatur orientiert

Besuch im Bundesamt für Strahlenschutz, der Behörde in Deutschland, die Grenzwerte empfiehlt. Inge Paulini ist die Präsidentin. Grenzwerte für Strahlung mit wenig Energie wie etwa beim Mobilfunk, sagt sie, orientierten sich seit über 20 Jahren am thermischen Effekt.

„Der thermische Effekt bedeutet, dass, wenn wir Strahlung ausgesetzt sind, sich möglichweise in unserem Körper eine Temperaturerhöhung ergibt.“

Die Körpertemperatur kann steigen, wenn elektromagnetische Strahlen vom Körper absorbiert und in Wärmenergie umgewandelt werden. Allerdings verändert unser Körper laufend seine Temperatur in einem gewissen Rahmen – durch Anstrengung, Schlaf oder eben Strahlung von außen. Mit ein bisschen mehr Wärme kommt der Körper also klar.

„Das Wichtige ist zu wissen, dass es einen Wert gibt, und der ist festgelegt mit 1 Grad zusätzlicher Körpertemperatur, dass ab da wir sagen: Da müssen wir vorsichtig sein, weil möglicherweise diese natürlichen Regulationsmechanismen nicht mehr so gut funktionieren und es dann erst zu Schäden kommen kann.“

Der Grenzwert für elektromagnetische Strahlung wird also immer von diesem thermischen Effekt abgeleitet. Beispiel Mobiltelefone: Ein Handy darf nur so stark senden, dass es aus einer bestimmten Entfernung das Gewebe im Kopf um maximal 1 Grad zusätzlich erwärmt. Ein Grenzwert, der selten erreicht wird und für Telekomindustrie kein Problem darstellt.

Ein mächtiger Verein schreibt die Richtlinien

Wird der Körper warm oder nicht – dieses entscheidende Kriterium ist über 20 Jahre alt und wurde von einem privaten – und zumindest anfangs sehr industrienahen – Wissenschaftler-Verein ersonnen, der „Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung“, kurz ICNIRP.

Dieser Verein schreibt seit Jahrzehnten Richtlinien, nach welchen Kriterien Strahlengrenzwerte festgelegt werden sollten – und die meisten Länder in der EU, Australien, Japan und einige asiatische Staaten halten sich laut ICNIRP daran. Chef dieses mächtigen Vereins ist der schon erwähnte Strahlenbiologe Eric van Rongen. Er hält den vor 20 Jahren eingeführten thermischen Effekt nach wie vor für wissenschaftlich belastbar: Das sei der einzige Effekt, der von der wissenschaftlichen Literatur belegt wurde.

„The criteria for the exposure limits is to prevent too much heating of the body. That is the only effect that is established from scientific literature.“

„Dieser Ansatz ist nicht ausgereift genug“, sagt der Pharmakologe John Bucher vom Nationalen Institut für Umweltgesundheit, einer Forschungseinrichtung der US-Regierung. Eine Gefahr für den Menschen erst anzunehmen, wenn sich das Gewebe um zusätzlich 1 Grad erwärmt, sei zu simpel:

„Wir kennen nicht das Risiko“

„Es gibt immer eine Erwärmung des Gewebes. Wir kennen jedoch nicht das Risiko jener Erwärmung, die entsteht, wenn wir auf typische Weise ein Mobiltelefon benutzen.“

In seinem Kommentar für das Medizin-Journal The Lancet schreibt der Gesundheitsprofessor David Carpenter:

„Es ist jetzt bewiesen, dass die Vermeidung von Gewebe-Erwärmung nicht dazu geeignet ist, biochemische und physiologische Störungen zu verhindern.“

Eine Auswertung über 2200 Studien habe ergeben: Die große Mehrheit dieser Veröffentlichungen kommt zu dem Schluss, dass elektromagnetische Strahlen oft einen biologischen oder auch gesundheitlichen Effekt auf den Menschen haben, bevor die Strahlen das Gewebe um mehr als 1 Grad erwärmten. Das heißt, schreibt David Carpenter in einer Email, elektromagnetische Strahlung kann schon vor der 1-Grad-Erwärmung zu Hautschädigungen führen, zu niedriger Lebenserwartung, Gewichtsverlust, Verhaltensänderungen oder auch molekularen Veränderungen im Gewebe. Diese Auswertung bezweifelt Eric van Rongen, der Vorsitzende von ICNIRP, jenem Verein, der das Wärme-Kriterium vor 20 Jahren eingeführt hat. Aber van Rongen gibt zu:

„Es ist absolut richtig, dass es auch Effekte im menschlichen Körper gibt, die nichts mit Erwärmung zu tun haben.“

So könnte etwa die elektrische Aktivität des Gehirns beeinflusst werden. Doch mit diesen Effekten unterhalb der 1-Grad-Erwärmungsgrenze könne der Körper gut fertig werden:

„Es wurde noch nie nachgewiesen, dass diese Effekte wirklich gesundheitliche Auswirkungen haben.“

„Well, that´s just nonsense.“

Das ist einfach Unsinn, sagt der Professor für öffentliche Gesundheit an der Universität Albany, David Carpenter:

„Wir haben klare Beweise für eine Zunahme von Hirnkrebs bei Menschen, die Mobiltelefone über lange Zeit nutzen und diese Zunahme ist nur auf der Seite, auf der sie das Mobiltelefon nutzen. Nehmen sie die Interphone Studie.“

Andere Studien mit anderen Ergebnissen

Ok. Dann kommen wir jetzt also zu den zentralen Studien, die in den Augen einiger Wissenschaftler belegen, dass vor allem Mobilfunkstrahlen schon innerhalb der geltenden Grenzwerte Schäden anrichten können, bevor sich das Gewebe also um 1 Grad zusätzlich erwärmt.

Die von Carpenter angeführte Interphone-Studie wurde im Jahr 2000 von der UNO angestoßen. In 13 Ländern wurden jahrelang gut 5000 Krebspatienten befragt, wie sie ihr Mobiltelefon benutzt haben. Schweden steuerte die Befragungen des Krebsforschers Lenart Hardell bei. Diese zeigten: Hirntumore entstanden vor allem auf jener Seite des Kopfes, an die das Mobiltelefon beim Telefonieren gepresst wurde.

Hardell hält es daher für „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“. Das Gesamtergebnis der Interphone-Studie trug dazu bei, dass Wissenschaftler der UN-Krebsforschungsagentur elektromagnetische Strahlung 2011 als „möglicherweise krebserregend“ einstuften.

Eine junge Frau sitzt in einem Kaffee und telefoniert. (imago images / Westend61 / Kniel Synnatzschke)Permanentes Telefonieren könne Krebs verursachen, so eine schwedische Studie. (imago images / Westend61 / Kniel Synnatzschke)
Ganz anders fasst das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Interphone-Studie zusammen, Überschrift:

„INTERPHONE-Studie findet kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung“

Liest man die Bewertung des Bundesamts für Strahlenschutz jedoch bis zum Ende, findet sich dort der Hinweis:

Menschen, die Ihr Handy sehr viel benutzen, haben „ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko“ sowohl einen Hirntumor, als auch einen Tumor am Hörnerv zu bekommen.

Und weiter wörtlich:

„Bei den intensiven Handynutzern zeigten sich die Gliome…“

Also die Hirntumore.

„...eher in den Hirnregionen, die sich nahe am Ohr befinden und auf der Seite des Kopfes, die als bevorzugte Seite zum Telefonieren angegeben wurde.“

Und wie kommt das Amt dennoch zu der Aussage, die Studie habe „kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung“ gefunden? Die Antworten der Vielnutzer zum Ausmaß ihrer Handy-Nutzung seien, so das Bundesamt für Strahlenschutz, „nicht nachvollziehbar“ gewesen. Das ließe die „Ergebnisse dieses Teils der Studie fraglich erscheinen“.

„Bei Ratten tauchen biologische Effekte auf“

Weitere Hinweise, dass elektromagnetische Strahlung Schäden anrichten kann, bevor Gewebe warm wird, lieferte im vergangenen Jahr eine großangelegte Studie des National Toxicology Programm, kurz NTP, einem Forschungsprogramm des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums. Die Wissenschaftler hatten rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, mit einer Frequenz, die jener älteren Mobilfunkstandards ähnelt.

„Als wir die Studie anfingen, war eine der großen Fragen: Ist es möglich, dass nicht-ionisierende Strahlung biologische Effekte verursachen kann, bevor sich das Gewebe um mehr als 1 Grad zusätzlich erwärmt, bevor also der thermische Effekt eintritt?“

Sagt John Bucher, einer der Autoren der NTP-Studie. Das Ergebnis sei eindeutig:

„Wir haben herausgefunden, dass bei den Ratten biologische Effekte auftauchen. Das ist ein bedeutendes Ergebnis.“

Dieser „biologische Effekt“ elektromagnetischer Strahlung war: Krebs. Die US-Forscher faden „klare Beweise für Tumore im Herz der männlichen Ratten“.

„Wir haben Tumore in verschiedenen Organen gefunden.“

Das Problem der Studie: Die Ratten hätten sich zwar nicht um mehr als 1 Grad erwärmt, sagt Bucher. Allerdings waren sie einer Strahlendosis ausgesetzt, die deutlich höher ist, als jene, die bei typischer Handynutzung heute zu erwarten ist. Deswegen seien die Ergebnisse zwar relevant für Menschen, aber nicht direkt übertragbar.

„Obviously we think the findings are relevant for humans. There are difficulties in the direct extrapolation.“

Diese Schwachstelle der US-Studie füllen jedoch die Forschungen von Fiorella Belpoggi, einer renommierten Krebsforscherin aus Bologna. Auch sie hat Ratten bestrahlen lassen, allerdings mit weniger Energie, so dass die Ratten belastet wurden wie Menschen beim Mobiltelefonieren. Ergebnis: Auch bei dieser deutlich niedrigeren Strahlung erkrankten signifikant mehr Ratten an Krebs als in der Vergleichsgruppe, die nicht bestrahlt wurde.

Forscher zeigen also, dass elektromagnetische Strahlen bei Ratten Krebs erzeugen können bei Dosen, die heute als sicher gelten und teils mit dem zu vergleichen sind, was typische Handynutzer heute absorbieren. Dennoch will ICNIRP, dieser mächtige Verein, der mit seinen Empfehlungen Grenzwerte weltweit beeinflusst, seine Empfehlungen nicht ändern, sagt der Vorsitzende von ICNIRP, Eric van Rongen:

ICNIRP hält diese beiden Studien nicht für Beweise, dass diese Art der elektromagnetischen Strahlung einen krebserregenden Effekt haben.“

Forderung: Hochstufung von Strahlungswert

Van Rongen sieht zu viele Fragzeichnen: So seien in der US-Studie nur Ratten an Krebs erkrankt, die der maximalen Dosis ausgesetzt waren; in der italienischen Studie dagegen seien auch Ratten erkrankt, die deutlich weniger Strahlung ausgesetzt waren – für ICNIRP nur ein Widerspruch, kein Warnsignal. Auch seien bei der US-Studie Ratten aus der Kontrollgruppe, die also gar nicht bestrahlt wurden, verblüffend früh gestorben und hätten so gar keine Gelegenheit gehabt, Tumore zu entwickeln.

Der schwedische Krebsforscher Lennart Hardell fordert, hochfrequente elektromagnetische Strahlung hoch zu stufen von „möglicherweise krebserregend“ auf „wahrscheinlich krebserregend“. Das sieht der ICNIRP-Chef van Rongen ganz anders:

„Oh, no. Das ist nicht der Schluss, den ICNIRP aus diesen Studien gezogen hat. Der einzige Schluss, den man ziehen kann, ist, dass die Situation immer noch unklar ist. Das kann man nur mit neuen, verbesserten Studien und mehr Tieren lösen. Das Urteil steht immer noch aus.“

Auf diese Einschätzung des ICNIRP-Chefs stützt sich auch Inge Paulini, die Päsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Die Grenzwerte sind so festgelegt, dass sie ausgehen von der einzigen nachgewiesen Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf unseren Körper, das ist der thermische Effekt. Es gibt keine anderen Wirkungen, die nachgewiesen sind unterhalb der Grenzwerte.“

Auch die Weltgesundheitsorganisation und die EUKommission halten daran fest, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlen nur dann schädlich sind, wenn sie Gewebe um einen Grad zusätzlich erwärmen.

Profiteure sind Unternehmen

Diese internationale Einigkeit kommt der Industrie gelegen. Denn die Mobilfunkriesen wissen um die Gefahren elektromagnetischer Strahlung und warnen Investoren vor strengeren Grenzwerten. Vodafone etwa schreibt im Jahresbericht 2017:

„Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“

Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder“.

Warum sind sich EU, Bundesregierung, große Teile der UNO und viele andere Industriestaaten so einig darin, dass erst ab einer Erwärmung um 1 Grad zusätzlich Gefahr droht? Warum finden anders lautende Forschungsergebnisse so wenig Beachtung?

Das liege daran, sagen Kritiker, dass EU, UNO und Regierungen einseitig beraten werden; dass die maßgeblichen Empfehlungen aus intransparenten Forscher-Zirkeln stammen, in denen abweichende Perspektiven nicht willkommen sind.

Eine private Organisation formuliert Empfehlungen

Im Zentrum der Kritik steht ICNIRP. Dieser Verein hat es geschafft, jenen thermischen Effekt zum de facto Standard internationaler Organisationen und sehr vieler Staaten zu machen.

Dabei hat der private Wissenschaftler-Verein im Kern nur 13 Mitglieder, die er selbst aussucht.

„ICNIRP hängt an der veralteten Philosophie, dass nur Erwärmung Schaden verursacht. Sie ignorieren und verharmlosen die Gesundheitsbeeinträchtigungen, die es auch ohne Wärmeentwicklung gibt und die klare Auswirkungen haben.“

Sagt Victor Leach, von OSAAR, einer australischen Nicht-Regierungsorganisation, die sich für strengere Strahlungs-Grenzwerte einsetzt.

„ICNIRP ist eine private Organisation ohne öffentliche Rechenschaftspflicht und formuliert eine der laxesten Schutzempfehlungen auf der Welt.“

Der ICNIRP-Verein ist von der UNO anerkannt als Berater und seine Vertreter sind in allen maßgeblichen Gremien vertreten. ICNIRP hat Richtlinien vorgegeben, die WHO und EU für Grenzwerte übernommen haben – und, um eine Harmonisierung zu erreichen, sollen alle Länder sich danach richten. David Carpenter, Professor für Umweltmedizin an der Universität in Albany im Staat New York, hat mit anderen Wissenschaftlern die WHO gewarnt, dass ICNIRP wissenschaftliche Literatur ignoriere.

„ICNIRP ist ein selbsternanntes Gremium. Denn Leute, die ICNIRP beitreten wollen, müssen dieses irrige Konzept unterstützen, dass es keine nachteiligen Gesundheitseffekte gibt, wenn das Gewebe nicht warm wird. Warum die so einen Einfluss auf Regierungen und internationale Institutionen haben, ist mir völlig schleierhaft.“

In der EU etwa prüft der „Wissenschaftliche Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ den Stand der Wissenschaft und empfiehlt der Kommission, welche Konsequenzen aus eventuell neuen Erkenntnissen zu ziehen sind. Als der Ausschuss 2015 die Gefahren hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung beurteilen sollte, kamen vier der zwölf Mitglieder von ICNIRP. Ergebnis der Untersuchung: Keine neuen Erkenntnisse.

Auch die Weltgesundheitsorganisation der UNO, die WHO, hat ein Gremium, dass die Gefahren der Strahlung untersuchen soll, das EMF Projekt. Dieser Tage sollen die Experten dort wieder mal schauen, ob neue wissenschaftliche Erkenntnisse erfordern, dass die Gefahr elektromagnetischer Strahlung vielleicht neu bewertet werden muss. In der Kerngruppe, die die Entscheidung vorbereitet, sitzen sechs Experten, vier von ihnen sind ICNIRP-Mitglieder oder dem Verein eng verbunden und haben ihr Urteil über die Forschungslage längst gefällt: Bevor Gewebe sich erwärmt, gibt es keine gesundheitlichen Effekte. Es gebe keine klaren Anzeichen, dass nicht-ionisierende elektromagnetische Strahlung krebserregend sei, sagt ICNIRP-Chef van Rongen:

„There are no clear and consistent indications that there is a carcinogenic effect.“

Wissenschaftler mit Verbindungen zur Industrie?

Eric van Rongen entgegnet: ICNIRP-Mitglieder säßen ja nur in der EMF-Kerngruppe, über die Bewertung abstimmen würde anschließend ein viel größeres Gremium. Doch auch in diesem Gremium sitzen offenbar viele, die ICNIRP und seinem Chef van Rongen sehr verbunden sind. Victor Leach von der strahlen-kritischen Nicht-Regierungsorganisation OSAAR sagt, er habe 3300 Studien ausgewertet und geschaut, welche die ICNIRP-Position stützen, also: Kommt die Studie zum Schluss, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung einen Effekt auf den Organismus hat bevor er warm wird, oder sieht die Studie KEINEN Effekt bevor das Gewebe warm wird.

„Wir haben ein sehr komplexes Netz gefunden. Sehr viele Wissenschaftler, die für die UNO die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Strahlung bewerten, scheinen Industrieverbindungen zu haben und gehören zum Lager jener, die keine Strahlen-Effekte sehen, bevor das Gewebe warm wird. Viele der Vertreter in dem entscheidenden UNO-Gremium haben Forschungs-Beziehungen – direkt oder indirekt – mit dem ICNIRP-Vorsitzenden van Rogen oder dessen Vertreter.“

Der Journalist Harald Schumann hat mit seinem Recherche-Netzwerk „Investigate Europe“ untersucht, welche Wissenschaftler in den entscheidenden Gremien von UNO und EU sitzen:

„Erstaunlich ist dann doch, dass von mehreren hundert Wissenschaftlern, die diese Sache wesentlich skeptischer sehen, dass die alle nicht in diesen Gremien vertreten sind. Da findet doch eine Lagerbildung statt und das eine Lager wird mehr oder weniger von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen.“

Schon vor vier Jahren schrieben 220 Strahlen-Wissenschaftler einen Appell an die UNO, sie möge doch bitte ein unabhängiges Gremium ernennen, das den ICNIRP-Standard infrage stellt und alle wissenschaftlichen Standpunkte widerspiegelt. In den UN-Gremien seien Forscher aus Ländern unterrepräsentiert, die 100 Mal niedrigere Grenzwerte eingeführt haben, als von ICNIRP propagiert, sagt Victor Leach von ORSAA:

„Unsere Analyse zeigt, dass die Zusammensetzung des WHO-Gremiums nicht angemessen und nicht akzeptabel ist, da die Balance der Beweise verzerrt ist. ORSAA drängt die WHO, das Panel neu zu besetzen mit Experten verschiedener Disziplinen, vor allem mit Zellbiologen und klinischen Medizinern.“

Doch es gibt keine Anzeichen, dass die Gremien ausgewogener besetzt, die Macht von ICNIRP hinterfragt wird. Im Gegenteil.

Bundesregierung zahlt jährlich 100.000 Euro an ICNIRP

Die Bundesregierung ist auf merkwürdige Weise mit ICNIRP verbunden. Das Bundesumweltministerium überweist dem Verein jedes Jahr 100.000 Euro Steuergeld. Die wissenschaftliche Koordination für den privaten ICNIRP-Verein erledigt die Leiterin des Fachbereichs für elektromagnetische Felder beim Bundesamt für Strahlenschutz. Der vorherige Leiter der Behördenabteilung war sogar Vorsitzender von ICNIRP. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt dem Verein in seinem Münchner Gebäude auch Räume zur Verfügung – mietfrei.

„Warum stellt das Bundesamt für Strahlenschutz mietfreie Räume diesem Verein?“

Paulini: Das ist eine technische Unterstützung, die wir leisten. Das Sekretariat muss irgendwo sein. Wir finden den internationalen Austausch sehr wichtig.

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Inge Paulini, steht am 26.04.2017 am Tag ihrer Amtseinführung vor dem Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter (Niedersachsen). (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)„ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht“, sagt Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz. (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)
Die Chefin des Bundesamts für Strahlenschutz sieht auch keinen Grund, ICNIRP oder internationale Gremien ausgewogener zu besetzen:

Banse: „Es ist ja nicht nur ein Wissenschaftler, die sagen: Dieser thermische Effekt, wir bezweifeln den. Und von denen sitzt keiner im ICNIRP und denen sitzt nur eine Minderheit in der Core Group der WHO. Ist das unausgewogen?“

Paulini: „Das Bundesamt für Strahlenschutz kommt nach wirklich ausführlicher, gründlicher Recherche zu der Schlussfolgerung, dass es im Moment nur den thermischen Effekt gibt.“

Banse: „Trotzdem: Sollte dieser Punkt nicht auch in ICNIRP vertreten sein durch Wissenschaftler, die diese These vertreten?“

Paulini: „ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht. Ich kann das nicht von außen beeinflussen, wer da ausgesucht wird.“

Warum aber gründet das Amt nicht eine eigene Kommission, in der alle wissenschaftlichen Standpunkte vertreten sind und deren Mitglieder transparent berufen werden?

Paulini: „Unser Eindruck ist und unsere Erfahrung ist nach langer Zusammenarbeit mit ICNIRP, dass das ein sehr seriöser Verein ist, dass das seriöse Wissenschaft ist, die da betrieben wird und dass die Empfehlungen ganz substantiell sind. Und die Zusammenarbeit mit ICNIRP ist ein wesentlicher Teil der Gesamtempfehlung, die wir dann zusammenstellen.“

Nach schärferen Grenzwerten sieht es im Moment nicht aus – auch weil bei WHO, EU und auch in Deutschland weiter die These gilt: Bevor Gewebe nicht deutlich warm wird, geht von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen keine Gefahr aus. Mit dem Aufbau des neuen Mobilfunknetzes 5G ändert sich jedoch einiges – zumindest langfristig.

Mobilfunkmasten auf einem Hausdach im Februar 2019 in Berlin. Die Telekom testet dort die 5G-Technologie. (imago/Dirk Sattler)Mobilfunkmasten auf einem Hausdach im Februar 2019 in der Heinrich-Heine-Strasse in Berlin. Die Telekom testet dort die 5G-Technologie. (imago/Dirk Sattler)
Denn 5G funkt auf anderen, höheren Frequenzen als die heutigen Mobilfunkstandards. Was bedeutet das? Wieder ein bisschen Physik:

Frequenz bedeutet: Wie schnell schwingt eine Welle pro Sekunde? Dabei gilt der Zusammenhang: Je höher die Frequenz, desto mehr Daten können übertragen werden, aber desto stärker wird die Welle auch gedämpft, gebremst. Von Mauern etwa oder von menschlichem Gewebe. Deswegen haben 5G-Masten, die mit höheren Frequenzen senden als aktuelle Mobilfunksysteme, eine geringere Reichweite als heutige Mobilfunkmasten. Deswegen dringen 5G-Strahlen nicht so tief in unseren Körper ein, ihre Energie wird an der Hautoberfläche absorbiert.

Die Schweizer Forschungsstiftung IT’IS wies jedoch schon nach: Bei zukünftigen 5G-Frequenzen oberhalb von zehn Gigahertz schon bei erlaubten Sendeleistungen auf kurze Distanz zu Gewebeschäden kommen. Die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz besteht darauf: Wie der Körper auf diese höheren Frequenzen reagiert – vor allem langfristig – sei unbekannt:

„Es gibt keine breite Wissensgrundlage für diese möglichen Wirkungen. Wir hatten vor vielen Jahren im Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm die Frequenzen, die wir nutzen wollten und darüber hinaus gehende Bänder untersucht. Da haben wir diese hohen Frequenzen noch nicht untersucht. Das ist jetzt eine Frage der Vollständigkeit, dass wir uns das anschauen.“

Laut EU-Vertrag sind Bürger zu schützen

Die Studien sollen in zwei bis drei Jahren vorliegen. Aber 5G hat noch andere neue Eigenschaften, deren Wirkungen noch nicht erforscht sind. Die Antennen etwa strahlen nicht mehr 360 Grad um den Mast, sondern 5G-Antennen bündeln Strahlen zu „Keulen“, gezielt um jene zu erreichen, die gerade Telefonieren oder Daten empfangen. Ob die Strahlenbelastung durch 5G zunehmen wird, sei unklar, sagt die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Man kann nicht sagen, mehr oder weniger. Die Frage ist ein bisschen komplexer. Es wird anders sein. Und wir müssen schauen, ob es an einigen Stellen mehr sein wird.“
 
Unterm Strich ist, dass wissenschaftlich hohe Unsicherheit darüber herrscht, welche gesundheitlichen Risiken mit dieser Mobilfunkstrahlung verbunden sind.“

Sagt der Journalist Harald Schumann. Wie wir mit einer solchen Unsicherheit umgehen sollen, steht in Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags:

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung.“

Bürger und Bürgerinnen sind in Europa grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist. Das fordern auch mehr als 400 Wissenschaftler in einem Appell an die UNO, EU und alle Staaten. Einer von Ihnen ist der Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker:

Ich habe den unterschrieben, weil ich fand, man muss das Vorsorgeprinzip anwenden. Das bedeutet, dass man bei großen Neuerungen sorgfältig guckt. Wo sind denn eventuell Probleme?“

Doch dieses Vorsorgeprinzip wird bei hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen wie beim Mobilfunk nicht angewendet.

Die Schweiz zeigt, es geht auch anders

Der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis schreibt in einem Brief an protestierende Wissenschaftler, Zitat:

„Der Rückgriff auf das Vorsorgeprinzip, um den Vertrieb von 5G-Technik zu stoppen, scheint eine zu drastische Maßnahme.“

Die EU wolle erstmal abwarten, wie 5G-Technik angewendet wird und wie sich die wissenschaftliche Beweislage entwickelt. Die Schweiz hat eine andere Vorstellung des Vorsorgeprinzips. Das eidgenössische Bundesamt für Umwelt lässt die Wirkung von Mobilfunkstrahlen zwar auch untersuchen, die Schweizer Regierung habe jedoch schon jetzt gehandelt, vorsorglich, schreibt die Schweizer Umweltbehörde:

„Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert. Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz versteht unter Vorsorge etwas anderes. Strengere Grenzwerte bedeuteten nicht automatisch besseren Schutz, sagt die Präsidentin Paulini. Denn die in Deutschland geltenden höheren Grenzwerte würden im Alltag oft nicht ausgeschöpft.

„Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht sich immer dafür aus, dass 5G umsichtig ausgebaut wird. Das heißt, dass wir nicht ohne Überprüfung von Zwischenschritten das ganze Netz aufbauen. Aber das ist auch nicht geplant.“

Gerade werden die 5G-Frequenzen bis 3,7 Gigahertz versteigert. 5G kann aber auch auf wesentlich höheren Frequenzen funken, weit jenseits der 20 Gigahertz. Ob das passiert, sei noch nicht ausgemacht, sagt die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Da gehen wir aus Vorsorgegründen hin und sagen, in dem Bereich möchten wir noch Wirkungsstudien unternehmen. Das ist jetzt auch geplant und teilweise laufen die jetzt in diesem Jahr noch an.“

Völlig ungeklärt sind die Langzeitfolgen

Menschen sind also immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt und das wird wahrscheinlich zunehmen. Ob etwa Mobilfunk-Strahlung innerhalb der geltenden Grenzwerte Menschen schädigen oder gar Krebs erzeugen kann, ist umstritten. Völlig ungeklärt sind etwa die Langzeitfolgen elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen.

Und es häufen sich Studien, die infrage stellen, mit welcher Methode Deutschland und die EU ihre Grenzwerte festlegen. Die Kritiker dieses thermischen Effekts sind jedoch in den entscheidenden Gremien unterrepräsentiert. Diese wichtigen Experten-Kommissionen müssen transparenter, demokratischer und ausgewogener zusammengestellt werden.

Nur so kann eine Gesellschaft einen akzeptierten Weg finden zwischen gesundheitlichem Risiko und technischem Fortschritt. Und ohne staatliche Für- und Vorsorge können sich Bürger und Bürgerinnen gegen elektromagnetische Strahlung kaum schützen – die Sprecherin des Bundesamts für Strahlenschutz, Nicole Meßmer:

„Das ist der Grund, warum wir immer sagen: Nutzt das Handy umsichtig, telefoniert nicht bei schlechtem Empfang, nutzt das Headset und eben nicht stundenlanges Telefonieren am Ohr, weil man eben über diese Langfristfolgen tatsächlich noch nichts sagen kann.“

Hören Sie hier auch ein ausführliches Interview zum Thema mit unserem Autor Philip Banse.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt. Am Sonntag 22. September Demonstration und Kundgebung vor dem Bundestag.

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start So. 22.09.2019, 13:00 Uhr, Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr, Platz der Republik 1

Redner:

  • Prof. Klaus Buchner (MdEP, ÖDP)
  • Jörn Gutbier (Vorsitzende von diagnose:funk e.V.)
  • Eduard Meßmer, Petent der Bundestagspetition
  • Peter Hensinger (Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart, diagnose:funk)

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

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https://www.strahlend-gesund.de/stopp5g

Stopp5G – DEMO, Mahnwache und bundesweite Aktionen

Zur bundesweiten Vernetzung, Planung und für aktuelle Infos, melde Dich für die Mailingliste an.

TERMINE   KREATIV-WERKSTATT   VERNETZUNGSKARTE   STOPP5G   MAILINGLISTE   PETITIONEN   DOWNLOADS   KONTAKT

FAHRGEMEINSCHAFTEN   BILDER

Deine Spende für Ausrüstung, PR, Flyer, etc.

Termine

Berlin – Demonstration am Sonntag, 22. September, 13:00 Uhr, Kundgebung ca. 14 Uhr.
vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1
Für die Teilnehmer-Planung bitte unter https://terminplaner4.dfn.de/PcTrkvuEdugBcwBw eintragen
Bildet Fahrgemeinschaften!

Bern – Demonstration am 21. September auf dem Bundesplatz

Wien – Demonstration „5G – Experiment NEIN DANKE!“ am 21. September 11:00 bis ca. 19:00 Uhr
Platz der Menschenrechte am unteren Ende der Mariahilferstraße in Wien (https://5gunplugged.com/5g-kalender/)

5G-Mahnwachen vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.
(vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1)
Eigene Beiträge erwünscht. Anmeldung eigener Beiträge: https://terminplaner4.dfn.de/OKfak9dX1uatwvXo

Öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestags zu 5G am Montag, 23. September, ca. 12 Uhr bis 13 Uhr
(Mediathek des Bundestags – Dort finden Sie auch den Livestream)
Wer als Besucher bei dieser öffentlichen Anhörung persönlich dabei sein möchte, kann sich ab Anfang September über die Internetseite des Deutschen Bundestages anmelden.

Weitere Möglichkeiten für Stopp5G:

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Klima-Demos rund um unsere Aktion

Am 20. September findet parallel zu unseren Mahnwachen der globale Klima-Streik-Tag von fridays for future statt. Natürlich lassen wir uns davon nicht beeindrucken oder erschrecken nur weil die Bewegung deutlich größer ist als unsere. Ganz im Gegenteil. 5G ist ebenso ein Klimathema und gehört dazu (siehe stopp5G). Nutzen wir die Chance des globalen Streiks, um 5G endlich in der Klimabewegung bekannt zu machen.

Es gibt bereits Vorschläge, uns innerhalb der Klima-Demos hervorzuheben (z.B. mit einheitlichen Warnwesten). So etwas in der Art sollten wir machen.
Sei kreativ und entwerfe entsprechend markante Banner, Transparente, Schilder, etc. Poste sie uns, damit wir sie verbreiten können.

 

Kreativ-Werkstatt (Mit Bitte um rege Beteiligung)

Wir brauchen Deine Ideen und fertigen Entwürfe! Schick sie uns und wir veröffentlichen sie im Downloadbereich.

Bisherige Ideen für Aktionen / Kostüme:

  • Stimmen (10-20 Sekunden-Videos) von Ärzten, Heilpraktikern, Wissenschaftler, IT-lern, Künstlern, und einfach jedem einfangen und einsenden. Diese Stimmen werden wir zusammenschneiden und bei Mahnwachen und online in Schleife laufen lassen.
  • Appell an alle Lehrer und Schulen: Zeigt die 5G-Anhörung am Montag, den 23.09. live im Unterricht und diskutiert darüber.
  • Mit Messgeräten Menschen die Strahlung ihres Handys oder von Sendemasten demonstrieren
  • Verschieden gestaltete Maler-Schutzanzüge
  • Orange Warn-Westen tragen, dazu als Symbol Schutzschilde, vielleicht mit Stopp-5G-Symbolen
  • Ein Apfelbäumchen pflanzen auf dem Platz der Republik als bleibendes Mahnmahl der Mahnwache
    und als Zentrum einer beginnenden elektrosmog-freien weißen Zone, die freiwillig von jedem Bürger zum Schutz des neu gepflanzten Baumes eingehalten und immer weiter ausgedehnt wird.
  • Infostände / Walking Acts (mit Bauchladen) an belebten Orten
  • Flashmob
  • Buttons und Aufkleber (im Diagnose Funk Shop)
  • 5G-Flyer und Flugblatt (im Diagnose Funk-Shop)
  • Mit Straßenkreide die Straßen/Plätze mit #Stop5G-Botschaften verschönern
  • Bettlaken mit entsprechenden Kernbotschaften über die 3 Tage aus dem Fenster hängen
  • Maleranzug mit Slogans
  • Imkeranzug mit passender Aufschrift (z.B. hier oder hier, am besten bei Deinem Imker/Händler vor Ort)
  • Kanarienvogel (siehe Bilder)
  • künstlerische Aktionen, die Aufmerksamkeit erregen (z.B. die Fußgängerzone entlang alle 100m jeweils ein Team von 3 Personen zu positionieren. Die erste Person hält die künstlerische Antenne, die zweite Person liegt auf dem Boden, die dritte Person informiert und verteilt Flyer)
  • 2 Sendemasten, verbunden mit Schnüre, wo Schilder hin- und hergezogen werden, auf denen z.B. Energieverbrauchsdaten stehen
  • Skelettanzug mit Slogan
  • Sarg mit Sargträgern „Vorsorgeprinzip zu Grabe tragen“

Bisherige Ideen für Texte:

  • 5Gegen Alle ist GEMEIN – Alle gegen 5G ist FEIN
  • Internet ohne 5G: Drittgrößter Energieverbraucher.
    Mit 5G: Größter Energieverbraucher der Welt, weit vor China und USA.
    ENERGIESCHLEUDER 5G
  • 5G-Strahlenbelastung 24h-täglich?! mein Körper braucht aber Erholungspausen!
  • Stopp 5G, denn ICH BIN KEINE VERSUCHSPERSON!
  • Grundgesetz Art.2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“
  • Grundgesetz Art.13: „Die Wohnung ist unverletzlich.“
    5G durchstrahlt Wände -> Überwachung und Körperverletzung
  • Auch ich bin MOBIL-FUNK-KRANK
  • Lieber Clever als Smart – Analog und kabelgebunden sind apart!
  • Ich lebe NICHT SMART – sondern GLÜCKLICH!

Bisherige Ideen für Bilder (fertige Bilder hier):

  • Sendemast mit Angabe des Energieverbrauchs von einem, von allen in Deutschland, weltweit
  • Kohle-/Atomkraftwerke, die jubeln, weil 5G kommt, denn nun werden noch mehr von ihnen gebraucht
  • Sendemast mit Auspuff
  • Smartphone mit Flügeln und Kondensstreifen
  • Halbkahler Baum mit Sendemast daneben
  • Allee mit Bäumen wird zu Allee mit Masten

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Bundesweite Mahnwachen / Infostände
(Dezentrale Organisation – Bitte kümmere Dich in Deinem Ort um eine eigene Mahnwache oder Infostand und <<<melde es uns.>>>)
Andere Mahnwachen und Infostände als in Berlin sollten zeitgleich (20.-23.) stattfinden. Eventuell sollte der 22. September ausgespart werden, um an diesem Tag der Demo mehr Gewicht zu verleihen und jedem die Freiheit zu geben, nach Berlin zur Demo zu fahren. Dort brauchen wir so viele Teilnehmer wie möglich. Darum mache es bitte möglich, nach Berlin zu kommen und nimm so viele wie möglich mit. Jeder Initiative steht es natürlich frei, die örtliche Mahnwache beliebig auszudehnen. (Bitte Versammlungsrecht beachten!. Hilfestellung, Anregung für Mahnwachen am Beispiel Ravensburg)

Wenn Du gerne aktiv werden möchtest, aber bisher kein Netzwerk von Gleichgesinnten vor Ort hast, nenne uns bitte Deinen Ort und eine Kontaktmöglichkeit, welche wir in der interaktiven Vernetzungskarte eintragen dürfen. Darüber können sich dann alle, die unter www.stopp5g.net nach lokalen Aktionen suchen, bei Dir melden und ihr könnt gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

Vernetzungskarte (Interaktive Karte, Infos durch Klick auf den jeweiligen Marker)
Melde Dein Vernetzungsgesuch, Deine Aktion, Deine Veranstaltung zu 5G oder anderen Themen rund um mobile Vernetzung und Zwangsdigitalisierung. Nutze die Chance und vernetze Dich in Deiner Region!
Diagnose Funk betreibt parallel eine sehr umfangreiche Aktivitätskarte, die auch die letzten 15 Jahre Aktivitäten und Bürgerinitiatven zu Funkstrahlung beinhaltet. Wer Mitstreiter oder Infos aus der eigenen Region sucht, kann dort eventuell fündig werden.
Hinweis: Wir distanzieren uns von allen Personen, Institutionen und Parteien, die Menschen- und Grundrechte missachten. Wir achten alles Leben, egal welcher Herkunft und stehen für Achtsamkeit, Freiheit, Fairness und Gleichberechtigung. Sollte es Einträge in der Vernetzungskarte geben, die diese Ideale eindeutig missachten, bitten wir um Meldung, damit wir dies prüfen und den Eintrag ggf. entfernen

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Am 30.11.2015 veröffentlicht

ab 19. Februar im Kino „Too big to fail“: Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ist es möglich, dass sie trotz ihrer rasanten Verbreitung krebserregend ist? Thank You For Calling geht nicht nur ernsthaften Hinweisen auf mögliche Gesundheitsrisiken nach, sondern vor allem der Frage, warum diese Forschung bisher kaum in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Anhand von Fakten, Insidern und spannenden Protagonisten rekonstruiert der Film eine groß angelegte Verschleierungstaktik der Mobilfunkindustrie. Es wird ein Kampf von David gegen Goliath. facebook.com/ThankYouForCalling.Film/ facebook.com/filmladen

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siehe auch „5 G – E-N-O-Z-I-D“

Bäume sterben durch 5G in England

Am 13.08.2019 veröffentlicht

In England sterben die Bäume durch 5G LED Strassenlaternen. Diese kleinen Sender bewirken schon den totalen Verlust unserer Natur, wie dieses Video zeigt. Vielen Dank für den Mitschnitt von Lee Garrett.

 

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5G Falling Down

Am 14.08.2019 veröffentlicht

In England sterben die Bäume durch 5G LED Strassenlaternen. Diese kleinen Sender bewirken schon den totalen Verlust unserer Natur, wie dieses Video zeigt. Vielen Dank für den Mitschnitt von Lee Garrett. . Telegram: https://t.me/odysseus108 Patreon: folgt

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UK 5G Protest Totnes vs Tree cutter

Totnes show their strong opposition to 5G, and stop a tree from getting cut down for 5G ! Speakers – Isabella Lazlo, Michelle Hilliard, and John Kitson. To support our fight against 5G please share, and donate to http://www.5gawareness.com, plus visit my friend Michelle’s site – https://safenotsmart.co.uk

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September 5G and EMF London Conference with Doctors & Scientists

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5G UK Tour

Ian R Crane’s upcoming 5G Tour covering 22 locations throughout the UK. Please visit http://www.ianrcrane.com to book and to order flyers contact ianRcrane@hotmail.com

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https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/jeffrey-epstein-leiter-des-mit-media-labs-tritt-wegen-spenden-zurueck-a-1285765.html

Skandal um Spenden von Epstein Leiter von renommiertem US-Institut tritt zurück

Die US-Eliteuniversität MIT hatte Jeffrey Epstein als Spender disqualifiziert. Der Leiter des Media Labs nahm weiterhin Geld von dem Milliardär und mutmaßlichen Sexualstraftäter. Nun zieht er die Konsequenzen.

Joichi Ito: Leitete das Media Lab der renommierten Hochschule seit 2011

Ruben Sprich/REUTERS

Joichi Ito: Leitete das Media Lab der renommierten Hochschule seit 2011

Der Fall Jeffrey Epstein zieht auch nach dem Tod des US-Milliardärs und mutmaßlichen Sexualstraftäters weite Kreise. Betroffen davon ist auch das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Eliteuniversität wollte eigentlich keine Spenden mehr von Epstein annehmen. Joichi Ito, der Leiter des Media Labs der Elitehochschule, hatte dennoch finanzielle Unterstützung erhalten und tritt daher nun von seinem Posten zurück.

Wie der Universitätspräsident Rafael Reif mitteilte, legte Ito sowohl sein Amt als Leiter des Media Labs als auch seine Professur an der Universität in Cambridge nieder. Zunächst hatte die „New York Times“ über den Rücktritt berichtet.

Kurz zuvor war bekannt geworden, dass das Media Lab weit mehr finanzielle Unterstützung von Epstein erhielt, als bisher bekannt. Berichten zufolge sei versucht wurden, die Verbindungen zu dem Finanzier zu verschleiern.

Der 66-jährige Epstein hatte am 11. August in einer Gefängniszelle in Manhattan Suizid begangen, während er auf den Beginn seines Prozesses wartete. Die Staatsanwaltschaft in New York hatte ihm vorgeworfen, Dutzende Minderjährige missbraucht zu haben. Der Geschäftsmann habe zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut, hieß es in der Anklageschrift. Ihm drohten bis zu 45 Jahre Haft.

Vorwürfe sind „zutiefst beunruhigend“

MIT-Präsident Reif reagierte auf die Berichte über finanziellen Zuwendungen Epsteins per Brief, der im „New Yorker“ veröffentlicht wurde. In dem Schreiben bezeichnet er die Vorwürfe als „zutiefst beunruhigend“. „Da die Anschuldigungen in der Angelegenheit äußerst schwerwiegend sind, erfordern sie eine sofortige, gründliche und unabhängige Untersuchung“, schrieb Reif.

Bereits vergangenen Monat hatte Reif bekannt gemacht, dass das MIT über einen Zeitraum von 20 Jahren 800.000 Dollar Spenden von Epstein erhalten hatte. Der „New Yorker“-Journalist Ronan Farrow enthüllte jedoch, dass es um weit mehr Geld ging. Epstein hätte demnach Spenden in Höhe von mindestens 7,5 Millionen Dollar an das MIT weitergeleitet. Darunter seien unter anderem Gelder von Microsoft-Gründer Bill Gates gewesen.

Obwohl Epstein in der Spenderdatenbank des MIT als „disqualifiziert“ gelistet worden war, habe das Media Lab weiterhin Zuwendungen angenommen – und diese als anonyme Spenden ausgewiesen, so der „New Yorker“.

Media-Lab-Leiter Ito hatte vergangene Woche angegeben, mehr als 500.000 Dollar von Epstein für das Institut angenommen zu haben. Weitere 1,2 Millionen Dollar seien in seine eigenen Investmentfonds geflossen.

Epstein war in elitären Kreisen bestens vernetzt. Seine Festnahme am 6. Juli sorgte international für Aufsehen.

asc/AP

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https://www.spiegel.de/panorama/justiz/jeffrey-epstein-spenden-fuer-us-universitaeten-schmutziges-geld-a-1285818.html

Skandal um Uni-Zuwendungen von Epstein Peinliche Spenden

Der Fall Jeffrey Epstein zieht weiter Kreise: Jetzt trat ein renommierter Forscher am MIT wegen seiner Kontakte zu dem US-Finanzier zurück. Auch andere Unis schätzten lange das Geld des Sexualstraftäters.

Von , New York

Campus des Massachusetts Institute of Technology: Die Eliteuniversität hatte Epstein eigentlich als Spender disqualifiziert

Charles Krupa/ AP

Campus des Massachusetts Institute of Technology: Die Eliteuniversität hatte Epstein eigentlich als Spender disqualifiziert

Das MIT Media Lab ist eine der renommiertesten Tech- und Forschungsgruppen der Welt. Angesiedelt am Massachusetts Institute of Technology (MIT), rühmt es sich für disruptive Ideen. Sein Motto: „Inventing the Future“ – die Zukunft erfinden.

Doch es ist die eigene Vergangenheit, die dem Media Lab nun zu schaffen macht.

Genauer gesagt: seine Verbindungen zum US-Finanzier Jeffrey Epstein. Auch einen Monat nach dessen Tod zieht der Skandal weiter Kreise. Jüngster Fall: Joichi Ito, der bisherige Leiter des Media Labs. Der japanische Forscher trat am Wochenende von allen Ämtern zurück. Er hatte im Namen des MIT Millionenspenden von Epstein angenommen und deren Herkunft vertuscht.

Zurückgetretener MIT-Tech-Guru Joichi Ito

Ruben Sprich/REUTERS

Zurückgetretener MIT-Tech-Guru Joichi Ito

Itos Schicksal ähnelt dem anderer, die über ihre Kontakte zu Epstein stolperten. Donald Trump und Bill Clinton haben sich eiligst von dem einstigen Freund distanziert. Prinz Andrew und Epsteins Ex-Anwalt Alan Dershowitz kämpfen nun ihrerseits gegen Missbrauchsvorwürfe. Arbeitsminister Alex Acosta verlor seinen Job, weil er ins erste Epstein-Verfahren verwickelt war.

Die Verbindung Epsteins zum MIT illustriert aber noch eine andere Dimension des Falls: Epstein suchte die Nähe von Wissenschaftlern und Akademikern, die aus Geldgier über seine Biografie hinwegsahen – und ihn damit in seinem kriminellen Narzissmus unterstützten.

Der gut vernetzte Multimillionär war 2008 als Sexualstraftäter mit einer milden Strafe davongekommen. Im Juli klagte ihn die US-Staatsanwaltschaft erneut an, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Anfang August wurde er tot in seiner U-Haft-Zelle aufgefunden. Obduktionsbefund: Suizid.

Doch wer wusste von – und duldete – Epsteins Machenschaften? Wie groß war das von seinen Millionen gesponnene Netzwerk wirklich?

Epstein fand zum MIT, der weltberühmten Forschungsuni bei Boston, als einer von vielen Großspender, mit denen sich solche US-Institutionen finanzieren. Im August erklärte MIT-Präsident Rafael Reif „voller Scham und Schmerz“, die Universität habe in 20 Jahren rund 800.000 Dollar von Epstein erhalten und damit unwissentlich von seinen „horrenden“ Taten abgelenkt: „Keine Entschuldigung kann das wiedergutmachen.“

Es war ein Fingerzeig. Zuvor hatte sich Media-Lab-Chef Ito, ein hoch angesehener Tech-Guru, für seine Epstein-Kontakte entschuldigt. Epstein habe 250.000 Dollar ans Media Lab gespendet und weitere 1,2 Millionen Dollar für Start-up-Investmentfonds. Auch habe er, Ito, Epstein mehrmals privat besucht, ohne aber etwas von den „schrecklichen Taten“ bemerkt zu haben. Es sei „eine Fehleinschätzung“ gewesen.

Das Magazin „New Yorker“ enthüllte am Freitag freilich, dass Itos Verantwortung viel weiter ging. Demnach war Epstein seit 2008 in der MIT-Datenbank als „disqualifiziert“ markiert. Trotzdem habe Ito ihn gedrängt, weiter zu spenden und 7,5 Milionen Dollar von anderen wie Bill Gates zu arrangieren. Auch habe Epstein das Media Lab 2015 besucht.

Ito und andere hätten Epsteins Namen dabei geheim gehalten, hieß es in dem Bericht des Investigativreporters Ronan Farrow. Die frühere Media-Lab-Mitarbeiterin Signe Swenson sagte am Sonntag im TV-Sender CNN, sie habe vergeblich gegen Epsteins Rolle protestiert und schließlich frustriert gekündigt.

Nur wenige Stunden nach den Enthüllungen trat Ito zurück. Zugleich legte er seine Ehrenämter bei zwei Stiftungen und im Aufsichtsrat der „New York Times“ nieder.

Das MIT ist nicht die einzige akademische Institution, die mit Epstein Beziehungen pflegte. Epstein und der Unternehmer Leslie Wexner, dessen Vermögen er managte, finanzierten 1990 einen Neubau für das jüdische Zentrum der Eliteuni Harvard unweit des MIT. Eine Tafel im Foyer erinnerte lange an die Spender, bis sie der Unizeitung „Harvard Crimson“ zufolge 2018 entfernt wurde. Harvard bestätigte auch, dass Epstein 6,5 Millionen Dollar für ein Forschungsprogramm gespendet habe. Das Geld sei längst ausgegeben.

Campus der Harvard University

Getty Images

Campus der Harvard University

Solche Konflikte sind in der privat finanzierten US-Forschung weder neu noch selten. „Seit wir Geld haben“, sagte der Fundraising-Direktor Bill Stanczykiewicz von der Indiana University der „Washington Post“, „haben wir schmutziges Geld.“

Epstein, der selbst keinen Studienabschluss hatte, nutzte dieses System aus, um sich als Philanthrop zu profilieren – und seine Taten zu vertuschen. „Er gab viel Geld für die Forschung“, sagte sein Ex-Anwalt Dershowitz, der an der Harvard-Universität Jura lehrte, dem SPIEGEL. Epstein habe oft zu „Seminaren“ und Dinnerpartys mit prominenten Denkern geladen. „Er versammelte all diese genialen Menschen um sich.“

Vereint in Forschung und Schmeichelei: Uni-Mäzen Jeffrey Epstein (l.) und Harvard-Professor Alan Dershowitz

Rick Friedman/ Corbis/ Getty Images

Vereint in Forschung und Schmeichelei: Uni-Mäzen Jeffrey Epstein (l.) und Harvard-Professor Alan Dershowitz

Manche waren Verfechter obskurer Theorien wie Kryonik (die Konservierung von Organen zur Wiederbelebung), Eugenik (eine kontroverse Rassenlehre) und Transhumanismus (die Fusion von Mensch, Technologie und Genetik). Alle diese Konzepte hatten eines gemeinsam – die Schaffung einer neuen Menschenform. So hatte Epstein nach US-Medienberichten den bizarren Traum, auf seiner Ranch in New Mexico Dutzende Frauen zu schwängern, um seine DNA in der Welt zu verbreiten und die Menschheit „zu verbessern“.

Die Schnittstelle von Technologie und Mensch gehört auch zu den Forschungsbereichen des MIT Media Lab. Der wurde finanziert von Firmensponsoren wie Exxon Mobil, Citigroup, PepsiCo, GlaxoSmithKline – und Jeffrey Epsteins Millionen.

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aus dem TEXT:....Dershowitz hält den Deal bis heute für angemessen. Nachdem Epstein die 13 Monate verbüßt hatte, will Dershowitz „nicht länger mit ihm verkehrt“ haben. Nein, korrigiert er sich später, er habe ihn zuletzt vor fünf Jahren in dessen New Yorker Villa besucht. Was seine Frau bestätigt: Aber nur zur Rechtsberatung.“

.Zwei Epstein-Opfer behaupteten nämlich, sie seien zum Sex mit Dershowitz genötigt worden. Eine, die ihn beschuldigt, ist Virginia Giuffre, die obendrein ausgesagt hat, von Epstein als Minderjährige zum Sex mit Prinz Andrew genötigt worden zu sein – was der Sohn der britischen Queen Elizabeth II. erst neulich wieder kategorisch bestritt……

Dershowitz räumt ein, dass er Giuffres Anschuldigungen gegen Epstein glaubt. Doch die gegen ihn selbst seien Unsinn. Es gibt keine Beweise, dass wir jemals zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren“, sagt er. Virginia lügt.“ …….<<<< ER GLAUBT Giuffres Anschuldigungen gegen Epstein  – – – – – ABER nicht Giuffres Anschuldigungen gegen IHN SELBST…. FINDE den FEHLER  zzziiizzz>>>>

……Dershowitz hat sich wegen Epstein auch noch mit anderen angelegt. Etwa mit der Reporterin Julie Brown vom „Miami Herald“, die den Fall vergangenes Jahr mit einer investigativen Serie publik machte. Er habe Brown E-Mails, seinen Kalender und andere entlastende Dokumente gezeigt, die sie ignoriere, behauptet Dershowitz. Brown sagte dem SPIEGEL dagegen, er habe ihr den Kalender nie gegeben. Sie glaube den Frauen.

…..Seit fünf Jahren streiten sie, im April erhob Boies schließlich im Namen Giuffres Verleumdungsklage gegen Dershowitz, Anfang 2020 dürfte es zum Prozess kommen. „Ich freue mich darauf“, behauptet Dershowitz.Es wird meine erste Chance sein, meine Unschuld vor Gericht zu beweisen.“ So er dann noch lebe: Ich bin nicht mehr der Jüngste.“……

https://www.spiegel.de/plus/fall-jeffrey-epstein-staranwalt-alan-dershowitz-wird-in-missbrauchsskandal-hineingezogen-a-ae381de0-011f-41f6-95ae-e0ada1c9df4c

Epstein (l.) und Dershowitz
Rick Friedman/ Corbis/ Getty Images

Epsteins Ex-Anwalt und die Missbrauchsvorwürfe

„Ich behielt meine Unterhosen an“

„Jeffrey Epstein kennenzulernen“, sagt Alan Dershowitz, „das war das Schlimmste, was mir je zugestoßen ist.“

Es geschah hier, auf Martha’s Vineyard, der feinen Urlaubsinsel für die US-Ostküstenelite. Epstein habe ihm als Gastgeschenk eine Flasche Champagner mitgebracht, erinnert sich Dershowitz. „Ich habe sie heute noch.“

Der US-Starjurist, der einst O. J. Simpson verteidigte, sitzt an dem Esstisch seines Ferienhauses, an dem er vor 23 Jahren auch mit Epstein saß. Durch die offene Terrassentür riecht man das Meer, doch Dershowitz, 81, steht gerade nicht der Sinn nach Atlantik-Idylle.

Alan Dershowitz (stehend) im Prozess gegen O. J. Simpson 1995
Reed Saxon/ AP

Alan Dershowitz (stehend) im Prozess gegen O. J. Simpson 1995

Er kämpft um seinen Ruf und sein Lebenswerk.

Der Fall Epstein wühlt immer neue Schicksale auf. Der Multimillionär, der mal mit Donald Trump und Bill Clinton befreundet war, soll mehr als hundert minderjährige Mädchen missbraucht haben. Doch bevor ihm erneut der Prozess gemacht werden konnte, nahm er sich in seiner New Yorker Gefängniszelle das Leben.

Zurück blieben seine Opfer, mutmaßlich abgetauchte Komplizen – und etliche Prominente, die plötzlich mit in den Skandalstrudel und ins Visier der Justiz geraten sind. Zum Beispiel Alan Dershowitz: Epsteins Ex-Anwalt sieht sich nun selbst Vorwürfen ausgesetzt.

Zum Thema
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Multimillionär Jeffrey Epstein missbrauchte wohl mehr als hundert minderjährige Mädchen. Wer hat davon gewusst und ihn gedeckt? SPIEGEL-Reporter haben in den USA nachgeforscht.

„Es ist entsetzlich“, sagt er, „so beschuldigt zu werden.“

Und so schwitzt Dershowitz dieser Tage über seinem wohl letzten Plädoyer – einem Plädoyer in eigener Sache. Vor sich hat er Ordner ausgebreitet und mit Filzstift markierte Aktenstapel. „Vertraulich“ steht auf einigen in roten Großbuchstaben.

Dabei wollte er eigentlich die Früchte seiner Karriere genießen. Er ist einer der bekanntesten Strafverteidiger der USA, zu seinen Mandanten zählten Ted Kennedy, Patty Hearst, Claus von Bülow, Mike Tyson und O. J. Simpson. Nur einen einzigen Fall bereut er: „Hätte ich doch Jeffrey Epstein nie getroffen.“

Dershowitz sagt, eine gute Freundin, die spätere Lady de Rothschild, sei an allem schuld. „Epstein ist dieser wundervolle, wundervolle Mann“, habe Lynn ihm gesagt, „der ist mir wirklich wichtig, du musst mir diesen großen Gefallen tun.“

Solche Referenzen eilten Epstein oft voraus, und sie wirken vor allem an einem Ort wie Martha’s Vineyard, wo jeder fast jeden kennt. Also plauderte Dershowitz im Sommer 1996 am Esstisch rund eine Stunde lang mit diesem mysteriösen Finanzberater, vor allem über Harvard, wo Dershowitz lehrte und Epstein als Großspender „Fuß fassen“ wollte.

Lynn verkuppelte Epstein im ganzen Land“, sagt Dershowitz. „Sie stellte ihn Bill Clinton vor. Sie bürgte für ihn.“ Seine Stimme wird scharf. „Ich bin stinksauer auf die.“

Von allen, die sich jetzt nicht schnell genug von Epstein distanzieren können, rennt Dershowitz mit am schnellsten. „Niemand von uns kannte seine dunkle Seite, seine versteckte Seite“, spielt er ihre jahrzehntelange Beziehung herunter. „Er hielt sein Privatleben total geheim. Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde.“

Seine Ehefrau, die Neuropsychologin Carolyn Cohen, die meist dabei war, blickt von ihrem Buch auf und nickt. Dershowitz hat sie zur Unterstützung hinzugebeten.

Anwalt Dershowitz (r.) mit seiner Frau Carolyn Cohen
Frank Franklin II/ AP

Anwalt Dershowitz (r.) mit seiner Frau Carolyn Cohen

Aus seiner Sicht war Epstein damals ein „Mann auf dem Weg nach oben“. Ein Autodidakt, „gewieft, interessant“, ging früh ins Bett, stand früh auf. Als Nächstes begegnet sei er ihm zum Ende jenes Sommers 1996 bei einer Geburtstagsparty für den Einzelhandelsmilliardär Leslie Wexner, zu dessen Imperium die Damenwäschemarke Victoria’s Secret gehört.  Wexner war seinerzeit, soviel man jedenfalls weiß, Epsteins einziger Klient und Geldgeber.

Die Feier auf Wexners Anwesen in Ohio sei eine intime Runde gewesen, sagt Dershowitz. Acht Männer um einen Tisch, darunter der Astronaut John Glenn und der israelische Politiker Shimon Peres. Dershowitz war Epsteins Trophäe: „Jedes Jahr bringe ich die klügste Person mit, die ich getroffen habe“, habe er ihm gesagt. „Dieses Jahr bringe ich dich mit.“

Solche Schmeicheleien öffneten Epstein viele Türen, nicht nur in Harvard. „Er war charmant, er bezirzte die Leute“, sagt Dershowitz. „Und er spendete viel.“

Dershowitz redet, als wollte er zwölf Geschworene überzeugen. Er versucht, im Nachhinein mildernde Umstände zu schaffen für seine mutmaßliche Verstrickung in diese Affäre, und sonnt sich doch zugleich darin, mit Anekdoten und Namen aus den Klatschspalten der Neunziger. Bill Clinton, Caroline Kennedy, Prinz Andrew.

Bald sei Epstein jeden Sommer „auf die Insel“ gekommen, stets in Begleitung junger Frauen. Einmal habe er die Tochter eines deutschen Bankiers dabeigehabt, doch wie der hieß, daran wollen sich weder Dershowitz noch Cohen erinnern können.

Seine Beziehung zu Epstein, versichert er, sei rein „akademisch“ und „intellektuell“ gewesen. Na gut, gelegentlich habe er ihm die Fahnen seiner Bücher geschickt, und ein-, zweimal habe ihm Epstein als Freundschaftsdienst seine Villa in Palm Beach überlassen, strikt für Familienurlaube.

Nach Angaben mehrerer US-Medien bekam auch Dershowitz in einem Epstein-Domizil mal eine Massage – aber von einer 50-jährigen Russin, die Olga hieß: „Ich behielt meine Unterhosen an.“

2005 begann die Justiz in Florida gegen Epstein zu ermitteln, wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Epstein holte Dershowitz in sein Anwaltsteam.

„Keiner meiner Mandanten war so radioaktiv verseucht“, sagt er. Trotzdem nahm er den Auftrag an, denn es entsprach seinem Prinzip, selbst die dubiosesten Angeklagten zu verteidigen. „Ich sehe mich wie einen Arzt: Wenn sie Epstein in die Notaufnahme gerollt hätten, dann wäre er dort auch behandelt worden.“

Alan Dershowitz in seinem Garten
WEBB CHAPPELL

Alan Dershowitz in seinem Garten

Dershowitz half, einen lächerlich milden Deal mit der Justiz auszuhandeln. Ende Juni 2008 bekannte sich Epstein in zwei Anklagepunkten der Prostitution von Minderjährigen für schuldig. Epstein saß eine Haftstrafe von 13 Monaten ab. Ihm wurde gestattet, seine Zelle tagsüber bis zu zwölf Stunden lang zu verlassen, sechs Tage die Woche. Gleichzeitig sicherte ihm die Staatsanwaltschaft zu, ihn nicht auf Bundesebene zu belangen.

 

Dershowitz hält den Deal bis heute für angemessen. Nachdem Epstein die 13 Monate verbüßt hatte, will Dershowitz „nicht länger mit ihm verkehrt“ haben. Nein, korrigiert er sich später, er habe ihn zuletzt vor fünf Jahren in dessen New Yorker Villa besucht. Was seine Frau bestätigt: „Aber nur zur Rechtsberatung.“

Und dann begannen die Probleme für Dershowitz erst so richtig.

Zwei Epstein-Opfer behaupteten nämlich, sie seien zum Sex mit Dershowitz genötigt worden. Eine, die ihn beschuldigt, ist Virginia Giuffre, die obendrein ausgesagt hat, von Epstein als Minderjährige zum Sex mit Prinz Andrew genötigt worden zu sein – was der Sohn der britischen Queen Elizabeth II. erst neulich wieder kategorisch bestritt.

Giuffre bleibt bei ihrer Darstellung. Gemeinsam mit rund zwei Dutzend anderen mutmaßlichen Opfern erschien sie Ende August vor einem US-Bezirksgericht in Manhattan. Richter Richard Berman hatte die Frauen eingeladen, ihre Leidensgeschichten zu Protokoll zu geben, bevor das Verfahren eingestellt wird.

„Er handelte nicht alleine“, sagte Giuffre über Epstein. „Wir, die Opfer, wissen das.“

Epstein-Opfer Virginia Giuffre (l.), Anwalt David Boies
Shannon Stapleton/ REUTERS

Epstein-Opfer Virginia Giuffre (l.), Anwalt David Boies

Dershowitz räumt ein, dass er Giuffres Anschuldigungen gegen Epstein glaubt. Doch die gegen ihn selbst seien Unsinn. Es gibt keine Beweise, dass wir jemals zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren“, sagt er. Virginia lügt.“ Kreditkartenabrechnungen, Kalendereinträge, Reisedaten und Telefonate, die er aufgezeichnet habe, belegten das, fügt er hinzu und raschelt mit seinen Papieren.

Sein Domizil auf Martha’s Vineyard liegt am Ende einer versteckten Einfahrt, an der kein Namensschild steht. Das Haus ist gefüllt mit Kunst, Souvenirs und Erinnerungsstücken. Über der Couch hängt ein Lichtenstein, das Bad ist dekoriert mit Magazincovern seiner berüchtigtsten Mandanten, und überall finden sich Glamourfotos von Dershowitz und Cohen, die 1986 heirateten, lange bevor Epstein auf der Bildfläche erschien.

Demonstratives Ehe-Idyll, jetzt ganz besonders. Als der Fotograf kommt, bittet Dershowitz, auch gemeinsam mit seiner Ehefrau porträtiert zu werden.

Dershowitz hat sich wegen Epstein auch noch mit anderen angelegt. Etwa mit der Reporterin Julie Brown vom „Miami Herald“, die den Fall vergangenes Jahr mit einer investigativen Serie publik machte. Er habe Brown E-Mails, seinen Kalender und andere entlastende Dokumente gezeigt, die sie ignoriere, behauptet Dershowitz. Brown sagte dem SPIEGEL dagegen, er habe ihr den Kalender nie gegeben. Sie glaube den Frauen.

Dershowitz wittert überdies eine professionelle Kampagne seines langjährigen Rivalen David Boies, der Giuffre vertritt. Boies hat sich einen Namen gemacht, indem er Al Gore im Auszähldebakel um die Präsidentschaftswahl des Jahres 2000 vertrat und 2013 vor dem Supreme Court erfolgreich für die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe argumentierte.

Seit fünf Jahren streiten sie, im April erhob Boies schließlich im Namen Giuffres Verleumdungsklage gegen Dershowitz, Anfang 2020 dürfte es zum Prozess kommen. „Ich freue mich darauf“, behauptet Dershowitz. „Es wird meine erste Chance sein, meine Unschuld vor Gericht zu beweisen.“ So er dann noch lebe: Ich bin nicht mehr der Jüngste.“

Einstweilen ist dieser schöne Sommer auf Martha’s Vineyard für Dershowitz erst mal ruiniert. Lady de Rothschild habe ihm neulich eine böse E-Mail geschickt: Er solle nicht länger behaupten, dass sie es gewesen sei, die ihm Epstein vorgestellt habe. Alle wollen bloß weg von dem Skandal.

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BEISPIELWIE SIE alle „unter einer DECKE STECKEN: CHINAFASCHISMUSZENSUR bei YOU-TUBE-GOOGLE-CIA.….

STOPPP  – WILL-KÜR   – – – – – MACHT-MISSBRAUCH – – – – – HERR-SCHAFTs-ANSPRUCH – – – – – – PYRAMIDEN-FASCHISMUS..…………

der  CHINESISCHE WELT-FASCHISMUS sowie der GLOBALE  FASCHISMUS  ist zu ELI-MINIEREN

5 G-ENOZID:  alle SATANISCHEN ELITEN sind IHRER VERBRECHEN WEGEN  anzu-KLAGEN und zu BE-STRAFEN

EILMELDUNG!!! Einmarsch von Chinesischen Truppen in HONGKONG!

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Mir wurde in diesen Minuten ein sehr wichtiges Video zugespielt. Es zeigt den Einmarsch des Chinesischen Militärs nach Hongkong in diesen Abendstunden des 29.08.19 Beten wir gemeinsam das ein erneutes Massaker ausbleibt. Beten wir für alle Menschen in Hongkong. ICH LIEBE EUCH, ICH DANKE EUCH Achtung! Kein Fake! Die „normalen“ Medien berichten nicht darüber. Hier Agenturen die dies bereits aufgenommen haben und von Rotation sprechen. Es handelt sich hier deffinitiv um Vorbereitungen für die große Demo am Samstag. Reuters: https://www.reuters.com/article/us-ho… The Guradian: https://www.theguardian.com/world/201… New York Times: https://www.nytimes.com/2019/08/28/wo…

https://www.theguardian.com/world/2019/aug/29/chinese-troop-movement-into-hong-kong-prompts-unease

Chinese troop movement into Hong Kong prompts unease

Movements, which have been portrayed as a scheduled troop rotation, come days ahead of anti-government protests

Chinese military vehicles move across the border into Hong Kong on Thursday.
Chinese military vehicles were seen moving across the border into Hong Kong on Thursday. Photograph: Xinhua

Chinese military vehicles have been seen moving across the border into Hong Kong, in what the military said were regular troop movements, as fears rose that the city could see a Beijing-led crackdown after months of political unrest.

Following witness reports of the movements in the early hours of Thursday, state-run news agency Xinhua released a report that the Hong Kong Garrison of the Chinese People’s Liberation Army (PLA) was making a scheduled rotation and that it was an “annual normal routine”.

The images published by Xinhua showed armoured carriers and trucks carrying troops at the border, and a naval vessel arriving in Hong Kong.

In the previous two rotations – in 2017 and 2018 – state media reports noted that the number of troops and equipment had not changed. This year the report does not include that detail. It is estimated there are between 8,000 and 10,000 troops in the garrison, on either side of the border.

The movements come before a major anti-government demonstration planned for Saturday, as Hong Kong nears its third month of mass protests. On Thursday, the organiser of the demonstration, Civil Human Rights Front, received notice that police had banned the event.

Quick guide

What are the Hong Kong protests about?

Hours after the announcement, Civil Human Rights Front convenor Jimmy Sham and a friend were attacked inside a restaurant by two men in masks wielding baseball bats and knives.

While Sham was unharmed, his friend is receiving treatment for injuries sustained during the attack, according to the coalition.

Bonnie Leung, a co-convenor of the group, said she thought the attack was intended to scare away protesters from Saturday’s demonstration. Past events organised by CHRF this summer have drawn hundreds of thousands of residents, including families and the elderly, in some of the largest demonstrations seen in Hong Kong since it returned to Chinese rule in 1997.

“My guess is, whoever attacked [or] hired people to attack Jimmy want to … scare people away from protests,” she said. “But I don’t think it will work. Hong Kong people knows the importance of unity – the more people come out, the safer everyone will be.”

The attack is not unprecedented in Hong Kong, which has seen an escalation of violence targeted at protesters, journalists and pro-democracy figures in recent weeks.

Last week, three people were stabbed at a “Lennon Wall” in eastern Hong Kong, one of many temporary collections of posters and notes that have gone up across the city to support protesters, according to Hong Kong Free Press.

In separate incidents, groups of stick-wielding men attacked protesters in Yuen Long after a demonstration on July 21 and again at a demonstration in Causeway Bay on August 5.

Hong Kong lawmaker Dennis Kwok of the Civic party called the troop movements political posturing. “I believe this is a deliberate posture on the part of the PLA to tell or warn the Hong Kong people that it may be deployed,” Kwok told public broadcaster RTHK.

“As I said time and again, the use of troops in Hong Kong will be the end of Hong Kong, and I would warn against any such move on the part of the central people’s government.”

A Chinese naval vessel docks in Hong Kong on Thursday.
A Chinese naval vessel docks in Hong Kong on Thursday. Photograph: Xinhua

The protests, triggered in June by an extradition bill that would send suspects to mainland China, represent the sharpest challenge to Beijing’s authority since the handover. In recent weeks, China has issued increasingly severe warnings.

The PLA released a propaganda video earlier this month showing armed police and soldiers subduing people in yellow hard hats and black tops, the unofficial uniform of the Hong Kong demonstrators.

As concerns about a possible crackdown intensify in Hong Kong, the Hong Kong Internet Service Providers Association said on Wednesday it was troubled by reports that the local government might issue an executive order to block selective websites or applications.

It said such an order would be the “end of the open Internet of Hong Kong” and “permanently deter international businesses from positing their businesses and investments in Hong Kong”.

The group also said it would be an ineffective move as it “would not deter nor stop determined users from accessing their desired services” through a virtual private network (VPN).

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Smart 5g Street Lamps destroyed by Hong Kong protestors

Am 24.08.2019 veröffentlicht

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Energiewaffen – Die Mikrowellen-Kanone – [MassenSCHUTZwaffen]

Am 22.01.2012 veröffentlicht

Georg Schramm erklärt die Mikrowellen-Kanone namens Silent Sheriff SPIEGEL Online: Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im IrakDemonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten http://www.spiegel.de/wissenschaft/me…

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

Strahlenwaffe

US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor

Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.

Eigentlich müsste der „Sheriff“ schon längst im Irak für Ruhe und Ordnung sorgen, wären die Pläne des US-Militärs wahr geworden. Ihnen zufolge sollte das „Active Denial System“ – auch „Projekt Sheriff“ genannt – im Juli 2005 an die Truppen im umkämpften Zweistromland ausgeliefert werden. Doch erst jetzt hat das US-Militär erstmals eine funktionsfähige Version der Waffe vorgestellt, die nun spätestens 2010 zum Einsatz kommen soll.

"Active Denial System": Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten
AP

„Active Denial System“: Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten

Hinter dem harmlos klingenden Namen „Active Denial System“ (ADS) verbirgt sich ein Waffensystem, das über eine flache Antenne gebündelte Mikrowellen aussendet. Menschen, die von den Strahlen getroffen werden, sollen brennende Schmerzen erleiden – als stünden sie in Flammen.Zwei Soldaten und zehn Reporter durften das jetzt am eigenen Leib erfahren: Sie haben sich bei der Präsentation auf der Moody Air Force Base im US-Bundesstaat Georgia freiwillig als Ziele zur Verfügung gestellt. Einer der Journalisten berichtete anschließend von heftigen Schmerzen. Das Gefühl habe an einen Hitzestoß aus einem heißen Ofen erinnert. Er habe sofort Deckung gesucht – trotz mehrerer Schichten warmer Winterkleidung.

Nach Angaben des Pentagons erhitzen die Mikrowellen die Haut der Getroffenen auf 50 bis 55 Grad Celsius. Die Strahlung mit einer Frequenz von 95 Gigahertz dringe aber nur 0,4 Millimeter tief in die Haut ein, so dass keine Gefahr bleibender Schäden bestehe. Die Strahlung handelsüblicher Mikrowellenherde könne dagegen mehrere Zentimeter tief ins Gewebe eindringen.

Kritiker warnen vor Augenschäden

Kritiker geben sich weit weniger sorgenfrei. Ihr Argument: Bei Massendemonstrationen könne es durchaus geschehen, dass Menschen nicht in der Lage sind, schnell aus dem Bereich des Strahls zu flüchten. In einem solchen Fall könne es nicht nur auf der Haut zu Verbrennungen kommen, auch die Augen könnten Schaden nehmen.

„Unter Hitzeeinwirkungen dehnen sich das Kammerwasser und der Glaskörper des Auges aus“, sagte Olaf Strauß, Augenheilkundler an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, bei Bekanntwerden des „Projekts Sheriff“ zu SPIEGEL ONLINE. Das Resultat seien die gleichen Symptome wie bei einem akuten Grünen Star: Der erhöhte Innendruck presst die Blutgefäße des Auges weg, schädigt den Sehnerv und kann zur Erblindung führen. „Bei einem akuten Glaukom sieht das Auge furchtbar aus“, sagte Strauß.

Es sei zwar offen, ob die Mikrowellen tief ins Auge eindringen oder von der Hornhaut abgefangen werden. Doch auch dann bestehe die Gefahr einer Hornhauttrübung. „Die Hornhaut ist nur bei den richtigen Druckverhältnissen und einem bestimmten Wassergehalt transparent“, so Strauß.

Vertreter der US-Armee verteilten dagegen bei der Waffenpräsentation Dokumente, denen zufolge mehr als 10.000 Menschen während der Tests den Mikrowellen ausgesetzt waren. Während der fortgeschrittenen Entwicklungsphase in den vergangenen fünf Jahren sei es zu keinen Verletzungen gekommen, die medizinischer Behandlung bedurft hätten. Offen blieb jedoch, ob Menschen auch längerer Zeit der schmerzhaften Strahlung ausgesetzt waren.

Mikrowellen statt Gewehrkugeln

Die Mikrowellen-Waffe ist hochmobil: Die Antenne kann schon auf relativ kleinen Fahrzeugen wie etwa dem Militär-Geländewagen „Humvee“ montiert werden, der unter dem Namen „Hummer“ auch als Pkw unterwegs ist. Bei der Vorstellung in Georgia waren die Mikrowellen auf mehr als 500 Meter Entfernung wirkungsvoll. Damit läge die Reichweite des ADS weit höher als die bisheriger nichttödlicher Waffen wie etwa Gummigeschossen. Die Entwicklungsfirma Raytheon nennt den Prototypen „Silent Guardian“ („Stiller Wächter“) und hofft bei Verkäufen ins Ausland auf Milliardengewinne.

Obwohl es noch bis 2010 dauern könnte, ehe das „Active Denial System“ einsatzbereit ist, hätten alle Truppengattungen des US-Militärs Interesse angemeldet, sagte Colonel Kirk Hymes, Direktor des Entwicklungsprogramms des Pentagons für nichttödliche Waffen.

„Das ist eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft“, so Hymes. Nichttödliche Waffen seien eine neue und wichtige Zwischenstufe im Instrumentarium der Gewalt. In Krisengebieten wie etwa im Irak könne die Mikrowellen-Kanone eine dringend benötigte Alternative zur bisherigen Vorgehensweise darstellen. Denn die bestehe darin, direkt vom Rufen zum Schießen („shouting to shooting“) überzugehen.

mbe/AP/rtr

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Geheimdienst-Kriminalität

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https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/parapsychologie-nicht-von-dieser-welt-3512492.html

Parapsychologie

Nicht von dieser Welt

Persinger überprüfte seinen Verdacht im Labor. In einem mit vielen Elektroden präparierten Motorradhelm simulierte er Veränderungen des natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde im sehr niedrigen Frequenzbereich so genannter Schumann-Wellen, die zum Beispiel auch von Gewittern oder Erdbeben erzeugt werden können. Die Vermutung bestätigte sich: Fast alle Versuchspersonen berichteten unter dem Einfluss der Felder von sonderbaren mystischen Erfahrungen oder sahen gar Geistwesen.

Der Engländer Vic Tandy

, ein Computer-Ingenieur der Universität von Coventry, saß eines Abends allein im Labor und arbeitete am Schreibtisch, als ihn ein unheimliches Gefühl überkam. Irgendjemand schien ihn zu beobachten. Tandy lief es kalt über den Rücken. Und er war gewarnt worden: Es gehe nicht mit rechten Dingen zu in diesem Gebäude, hatten ihm Arbeiter erzählt. Tatsächlich sah er plötzlich aus dem Augenwinkel eine graue Nebelgestalt vorbeihuschen. Doch als er sich beunruhigt umschaute, war niemand da. Am nächsten Morgen begann der Spuk aufs Neue. Wieder die Gänsehaut, wieder die schemenhafte Erscheinung am Rand seines Gesichtsfeldes. Und wieder verschwand die sofort, als er den Kopf in ihre Richtung drehte. Dann bemerkte Tandy noch etwas Seltsames: Die Klingenspitze eines Floretts, das der passionierte Fechter mitgebracht hatte, um es aufzuarbeiten, schwang unablässig und scheinbar ohne Grund. Dem technisch versierten Mann kam ein Verdacht. Er nahm Messungen vor und fand schließlich, was er vermutet hatte: Ein Lüftungsventilator erzeugte eine stehende akustische Welle mit einer für Menschen nicht mehr hörbaren niedrigen Frequenz von etwa 19 Schwingungen pro Sekunde.

Solcher „Infraschall“ war bereits von Experten der Nasa untersucht worden, und die hatten buchstäblich beunruhigende Eigenschaften entdeckt: Luftschwingungen der Art, wie sie Vic Tandy erlebt hatte, können danach beim Menschen im schlimmsten Fall das vom Auge übermittelte Bild verwischen, den Atemrhythmus dramatisch beschleunigen, Muskeln verkrampfen und panische Angst hervorrufen. Nicht nur Ventilatoren kommen als Quelle solcher Vibrationen in Frage. Luftströmungen können in größeren Räumen oder langen Korridoren ebenfalls Infraschall erzeugen – in zugigen Schlössern wie Hampton Court Palace zum Beispiel.

Dessen Geisterjäger Richard Wiseman hat inzwischen nicht nur ein weiteres Schloss mit dem Arsenal seiner Apparate gestürmt, vor ein paar Wochen hat er auch den Grusel per Tastendruck geweckt. Bei einem Konzert mit etwa 750 Zuhörern, das Wiseman zusammen mit einem Akustikspezialisten vom britischen National Physical Laboratory in London organisiert hatte, wurden vier zeitgenössische Kompositionen aufgeführt. Zwei davon unterlegten die Wissenschaftler mit nicht hörbarem Infraschall aus einer eigens dafür konstruierten Orgelpfeife von sieben Meter Länge. Bei einer anschließenden Befragung der nichts ahnenden Konzertbesucher beschrieben 22 Prozent Erfahrungen, die Vic Tandy bekannt vorgekommen wären: Einige fühlten sich nur irgendwie unwohl, andere spürten Trauer aufsteigen oder Kälteschauer auf dem Rücken. Von seltsamer Nervosität oder plötzlicher Angst berichteten wieder andere. Wiseman jedenfalls war zufrieden mit seinem Experiment.

Was aber ist mit den seltsamen Regungen und Ahnungen, die viele Menschen nicht in Kerkern oder Kathedralen, sondern etwa in der heimischen Küche überkamen? Nicht alle paranormalen Phänomene lassen sich jedenfalls allein mit der Macht von akustischen oder elektromagnetischen Wellen erklären – etwa die plötzliche Angst um einen geliebten Menschen…….

Gibt es Telepathie? Sogar Militärs fanden diese Fragen spannend……

Als im Februar 1958 das amerikanische U-Boot „Nautilus“ unter dem  die Kommunikation mit tief getauchten U-Booten, die keine Radiowellen mehr erreichen können. Es lag sogar nahe, gegnerische Militärbasen übersinnlich ausspionieren zu lassen.

Heute kommt High Tech zum Einsatz: so genannte Rauschdioden…..

Unwissenheit bleibt eben Unwissenheit……

Frank Ochmann / print

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https://www.tagesschau.de/inland/windkraft-insekten-101.html

Windkraft und Insektensterben Riskante Höhe?

Stand: 20.05.2019 14:05 Uhr

Die Insektenbestände gehen seit Jahrzehnten dramatisch zurück. Nun sorgt eine Studie für Debatten unter Experten. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Ausbau der Windkraft?

Von Sandra Scheuring, HR

Es ist eine Untersuchung, die seit Monaten von Fachleuten kontrovers diskutiert wird. Mindestens 1200 Tonnen Insekten kommen jährlich in den Rotoren der Windräder zu Tode, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Modellanalyse errechnet. In der warmen Jahreszeit könnte es demnach fünf bis sechs Milliarden Insekten täglich erwischen.

Die Ergebnisse der DLR-Forscher klingen besorgniserregend und treffen auf Widerspruch. Die Windbranche ist entsetzt und will den Verdacht nicht auf sich sitzen lassen. „Total absurd“ findet Alexander Koffka, Sprecher des Windparkbetreiber ABO Wind, die Studienergebnisse des DLR. Wieder einmal werde die Windkraft in Verruf gebracht, was sehr ärgerlich sei, denn Windräder seien ganz sicher nicht die Hauptschuldigen am dramatischen Insektensterben. „Da kleben auch nicht massenhaft tote Insekten an den Rotorenblättern.“

VIDEO: Erhöhtes Insektensterben durch Windräder?

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-541315.html

https://vimeo.com/manage/358066390/general

Mittagsmagazin, 20.05.2019, Sandra Scheuring, HR

<<<<IN-KOMPETENTE SSSSCCHHULLZE  SPD sieht KEINEN BEDARF zur weiteren FORSCHUNG und VERRÄT sich dabei gleichzeitig und outet sich als WIND-KRAFT-LOBBYISTIN>>>>>

 

Ausbau mit Folgen?

Tatsächlich dachte man jahrelang gar nicht daran, dass sich Windparks und Insekten überhaupt in die Quere kommen könnten. Liefert nun die Modellrechnung des DLR erstmals Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem massiven Ausbau der Windenergie und dem Insektenschwund?

Franz Trieb vom DLR und sein Team kommen auf rund eine Billion getöteter Insekten jährlich, ausgehend von der durchschnittlichen Dichte von Insekten in Höhen bis 200 Metern, der addierten Rotorfläche aller rund 30.000 Windräder in Deutschland und eingerechneten Windgeschwindigkeiten. In seinen Berechnungen nahm Trieb an, dass nur fünf Prozent aller vorbeifliegenden Insekten durch die Rotoren erwischt werden.

Windpark von Weilrod im Taunus

 

Die AWO Wind betreibt im Taunus einen Windpark – und kritisiert die DLR-Studie.

Die Forscher sind vorsichtig

In der Bewertung ihrer Studie sind die Forscher vorsichtig. Weder ziehen sie den Schluss, dass die Windenergie Hauptverursacher des Insektenschwunds ist, noch, dass sie daran unbeteiligt ist. Aber, so Trieb: „Diese Größenordnung könnte relevant für die Stabilität der Fluginsektenpopulation sein und damit den Artenschutz und die Nahrungskette beeinflussen.“

Und sie stießen auf einen weiteren merkwürdigen Zusammenhang. Ungefähr seit 15 Jahren gehen die Bestände der Insekten doppelt so schnell zurück wie zuvor. Ziemlich genau in diesem Zeitraum ist die Windkraft rapide ausgebaut worden – auch, indem die Branche verstärkt auf die effizienteren, bis zu 200 Meter hohen Anlagen setzte. Ein Hinweis, kein Beweis.

In diesen Höhen herrschen zuverlässige, stete Windströme, die sich Insekten und die Windindustrie gleichermaßen zunutze machen. Insekten lassen sich vor der Eiablage in großen Schwärmen in entfernte Brutgebiete davon tragen. Auf diesen Pfaden, so der Verdacht der Forscher, könnten sie dann mit den hohen Windrädern kollidieren.

Wie groß allerdings der Anteil der so getöteten Insekten am Gesamtbestand ist, weiß man nicht. Ein Schwachpunkt. Es gibt einfach keine Zahlen darüber, wie viele Insekten es in Deutschland gibt und auch nicht darüber, welchen Anteil Pestizide, Klimawandel oder zerstörte Lebensräume am Insektensterben haben. Das macht die Bewertung schwierig.

NABU verweist auf Pestizide

Für den Naturschutzbund (NABU) ist als erstes die intensive Landwirtschaft mit ihrem Pestizideinsatz verantwortlich für den Insektenschwund. Das Bundesamt für Naturschutz verweist darauf, dass das Artensterben schon vor dem massiven Ausbau der Windenergie eingesetzt habe, auch in Gegenden, in denen es gar keine Windkraft gebe.

Der NABU rechnet außerdem vor, dass allein 400.000 Tonnen Insekten jährlich von Vögeln gefressen werden. Die Gefahr durch Windräder sei daher zu vernachlässigen.

Ein Trugschluss, warnt dagegen Fritz Vahrenholt, Vorstand der Deutschen Wildtierstiftung. Unter den 1200 Tonnen seien überwiegend Weibchen, jedes hätte bis zu 1000 Eier legen können. Die Windräder können so durchaus die nächste Generation erheblich dezimieren.“

Windräder in Alzey | Bildquelle: dpa

 

Windräder werden effizienter und höher – gefährdet das den Insektenbestand?

Der Streit ist entbrannt

Das Thema ist heikel. Die Forscher beklagen sich über massiven politischen Druck. Die Windkraftbranche sieht sich klar als Problemlöser, nicht als Problemursache. Der DLR-Studie wirft sie methodische Schwächen vor. Es seien lediglich Hochrechnungen vorgenommen worden, das tatsächliche Artenaufkommen bliebe unberücksichtigt.

Viele unbekannte Einflussfaktoren erkennt auch die altehrwürdige Frankfurter Senckenberg Gesellschaft an, aber das DLR habe absolut wissenschaftlich sauber gearbeitet: „Die Kollegen vom DLR sind Profis und ihre Ergebnisse wirklich aufregend. Wir wissen durch diese Studie nun, dass wir wirklich mehr Forschung brauchen um die Zusammenhänge zwischen dem Verlust von biologischer Vielfalt und Windparks nachweisen zu können“, so Generaldirektor Prof. Volker Mosbrugger.

Das zeichnet sich nicht ab. Im Gegenteil. Umweltministerin Svenja Schulze sieht keine Notwendigkeit für weitere Forschungen – das Angebot der Wildtierstiftung, die Kosten  zur Hälfte zu übernehmen, hat sie abgelehnt.

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Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

Windpark in den USA, Bild BOB HOYE

stopthesethings
Grüne sind immer bereit, Hunderte von riesigen 240-Meter-Industriewindstromanlagen bei Ihnen in der Nähe zu errichten – aber werden verrückt, wenn der „Gefallen“ in der Nähe ihres eigenes Grundstücks erwidert werden könnte. Die Zerstörung Ihres Paradieses ist ein Opfer, zu dem die Unwilligen Anwohner immer aufgerufen werden, denn schließlich geht es um die Rettung des Planeten. Baugenehmigungen werden bevorzugt erteilt. – Einleitung durch den Übersetzer

Als der frühere Vorsitzende der Grünen Partei, Dr. Bob Brown erfuhr, dass einige dieser Dinger im Nordwesten seines Heimatstaates Tasmanien gepflanzt werden sollten, war sein Aufschrei über die monströsen Windturbinen weit und breit zu hören. Aber bei den Olympischen Spielen grüner Heuchler ist Dr. Bob weit davon entfernt, allein zu sein.

Es gibt eine fast unheimliche, [reziprok, proportionale] Beziehung zwischen den Wohnorten der lautesten Befürworter dieser Dinge und der Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals selbst gezwungen sein werden, in den flackernden Schatten von Rotorflügeln zu leben.

Aber es ist nicht nur Ignoranz gegenüber der Notlage der Landbewohner, die dort ihre Häuser haben und sauer gemacht werden, von dem bei schönen aber windigen Tagen praktisch unaufhörlichen Getöse und Mahlen des Cocktails aus niederfrequentem Lärm und Infraschall. Es ist eine Art institutionalisierter Bosheit im Spiel. Besonders von denen, die gewählt wurden, um ihre Mitbürger zu schützen. Es ist ein Punkt, den Maurice Newman in diesem von The Australian veröffentlichten Kommentar aufgegriffen hat.

Bildmontage STT

Es muss ein feindseliger Wind sein, der Browns Ideale hinwegbläst.

The Australian, Maurice Newman , 14. August 2019

Während es fast zwei Wochen dauerte, bis die Australian Broadcasting Corporationes ABC endlich darüber berichtete, kämpft der frühere Grünen-Führer Bob Brown gegen den geplanten Mega-Windpark Robbins Island, der im Nordwesten Tasmaniens gebaut werden soll. Er sagt, es würde die Aussicht verderben und Vögel töten.

Na sowas, wer hätte das gedacht?

Brown glaubt, dass der Plan visuell einen Schritt zu weit geht: „Die Seefahrer werden diese Haarbürste aus hohen Türmen aus 50 km Entfernung vom Meer aus sehen und die in den Höhenlagen wohnenden Landratten werden es aus noch größerer Entfernung sehen.“

Er argumentiert, dass die Öffentlichkeit nicht angemessen über die privaten Deals, die öffentlichen Auswirkungen oder die Kosten-Nutzen-Analysen eines der größten Windparkprojekte der Welt informiert worden sei. Dabei gibt es nichts Neues. Dies ist die Welt, die Brown und seine sich global erwärmenden Gefolgsleute seit Jahrzehnten erbarmungslos anderen zugefügt haben.

Die Zeit wird zeigen, ob seine Kampagne gegen die Pläne bezüglich Robbins Islands erfolgreich ist. Wenn er scheitert, werden diese „Seefahrer“ und „erhöht wohnenden Landratten“ mit dem gleichen entweihten Land und den gleichen Seestücken konfrontiert sein, mit denen Tausende von Australier auf dem Lande täglich leben müssen.

Die letzteren leben hauptsächlich in dichter besiedelten Gebieten als Robbins Island. Auch sie lehnten Windparks ab, nur um Vorträge von ideologisch motivierten Bürokraten zu erhalten. Sie sollten die Entwicklungen „zum Wohle der Allgemeinheit“ und „Wenn wir genug Wind haben, brauchen wir keine Kohle“ akzeptieren.  Die nachhaltige Zerstörung ihrer Umwelt war einfach „Kollateralschaden“.

Als einige Menschen  klagten, dass ihnen die Ruhe und der Schlaf durch hörbare und unhörbare Turbinengeräusche entzogen wurde, sagten Minister und Beamte, ihre Symptome seien „eingebildet“. Dann wanden sie sich an die Ärzteschaft, jedoch gaben sowohl die Australian Medical Association als auch der National Health and Medical Research Council an, sie hätten keine „beständigen Beweise“ für einen Zusammenhang gefunden. Die Opfer argumentierten, die Forschung sei von schlechter Qualität und voreingenommen.

Infolgedessen bleiben viele betroffene Bewohner in unverkäuflichen Häusern gefangen und suchen vorübergehend Zuflucht bei ruhiger wohnenden Freunden und Verwandten. Einige haben ihre Farmen aufgegeben. Wieder andere haben sich gar das Leben genommen.

Dr. CD Hanning und Alun Evans schrieben2012 u.a. im British Medical Journal: „Die Verantwortung für den Nachweis der Sicherheit liegt bei denjenigen, die neue Formen der Umweltbelastung einführen, einschließlich der Lärmbelastung, und nicht bei denjenigen, die den Belastungen ausgesetzt sind. Ein wichtiges Prinzip der öffentlichen Gesundheitsmedizin ist die Prävention. In Australien gilt dieses Prinzip nicht. Sogar die Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt jetzt den Lärm von Windkraftanlagen als Quelle potenzieller gesundheitlicher Auswirkungen.

Der australische Umweltredakteur Graham Lloyd führt mehrere Beispiele für die doppelten Umweltstandards der Windindustrie auf. Er berichtet, wie Berater der Windindustrie den Landwirten geraten haben, Feuchtgebiete illegal zu entwässern, damit die Brolgas nicht ins Nest zurückkehren“ [Australischer Kranich], sowie die Auswirkungen auf die Vogelwelt stark zurückhaltend geschildert haben und wie Grüne „die Zerstörung von Feuchtgebieten, einheimischer Vegetation und einheimischen Arten stillschweigend dulden , nur damit Windparks gebaut werden können“. Verglichen mit ihrer unendlichen Kampagne, den Schwarzkehlfink vor der geplanten Adani-Kohlenmine zu retten, ist dies sicherlich eine neue Spitze der Heuchelei.

Clive Hambler, ein angesehener britischer Ökologe, sieht das Verhalten von Big Wind als globales Problem. Er sagt, die Windindustrie „verwüstet Populationen seltener Vögel und Fledermäuse auf der ganzen Welt und treibt einige bis zum Aussterben“. Er ist sich sicher: „die Öffentlichkeit ist sich dieses Gemetzels nicht bewusst, weil die Windindustrie (mit der beschämenden Komplizenschaft einiger ornithologischer Organisationen) sich  große Mühe gibt, es zu vertuschen – bis hin zum Begraben der Leichen von Opfern“.

Hambler hätte mitschuldige Regierungen auf seiner Liste hinzufügen sollen. John Madigan, Senator der Democratic Labour Party, erklärte 2013 gegenüber dem Parlament: „Die große Windenergiebranche darf in Australien tun, was sie will, wo sie will. Windenergie sollte eine Geschichte positiver Maßnahmen und Veränderungen sein. Die wahre Geschichte ist vielmehr ein Versagen der Vorschriften, eine Schädigung der Anwohner, Umweltschäden, falsch ausgestellte Zertifikate für erneuerbare Energien und ein diskreditiertes RET-System. “ [RET …~ Zielmarge EE Anteile]

Das ist wahr. „Big Wind Industrie“ ist der ultimative Zufluchtsort für die Anlage suchenden der Welt geworden. Es hat enge Beziehungen zu Aktivisten der globalen Erwärmung geknüpft. Aufgrund der Verbindungen der Regierung konnten fehlerhafte und widersprüchliche Umweltverträglichkeitsprüfungen problemlos durchgeführt werden. Es verspricht Beschäftigung und liefert wenig. Nicht konforme Windparkbetreiber kassieren seit Jahren Verbrauchersubventionen und Steuersubventionen.

Nach dem Stromausfall von 850.000 Häusern und Unternehmen in Südaustralien haben die Behörden schließlich gegen eine Reihe von Windenergieerzeugern Klage erhoben, weil sie mutmaßlich nicht sichergestellt haben, dass ihre Kraftwerke die grundlegenden Leistungsanforderungen erfüllen.

Allgemein hat die Regierungs-Wind-Koalition einen zweifelhaften Ruf. Sie wurde von Skandalen erschüttert, wie den 110 Millionen Euro, die an spanische Regierungsbeamte gezahlt wurden.

[Spanische Steuerbehörde deckt 2015 Rückzahlungsplan für Windparks auf
Enormer Windpark-Korruptionsskandal in Spanien
Nur ein Teil der spanischen Presse berichtet über die Geschichte, und die Fernsehsender ignorieren sie bisher. Das Windgeschäft ist in diesem Land, in dem Greenpeace und andere windverrückte NGOs ein großes Publikum haben, tabu….]

Ähnliche Korruptionsfälle wurden in Frankreich und den USA festgestellt. Es hat vertuschte lebensbedrohliche Turbinenunfälle, Umweltschäden und gelöschte gesundheitsschädliche Daten umfasst. Trotz aller Bemühungen scheinen diese Koalitionen die Kontrolle über die Agenda zu verlieren. Das Wachstum der weltweiten Windkapazität ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten.

Einer der Gründe ist das rechtliche Vorgehen von Natur- und Waldschützern, die wie neuerdings Brown gegen neue Windparks kämpfen. Sie können die Auswirkungen auf gefährdete Vogelarten, Fledermäuse und sogar Insekten nicht länger ignorieren. Ihre Intervention fiel mit einer wachsenden politischen Gegenreaktion zusammen, da die wirtschaftlichen Kosten, die schlechte Zuverlässigkeit und die aufkommenden Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit Windstrom die Aufmerksamkeit der Wähler auf sich ziehen.

Plötzlich sind bisher tabuisierte Fragen zu hören. Werden zum Beispiel die Emissionen, die beim Bau und der Installation von Turbinen entstehen, jemals wirklich ausgeglichen? Sollte die Ausbreitung von Freileitungen angesichts der großen Auswirkungen auf die Vogelsterblichkeit und möglicher Zusammenhänge mit Leukämie bei Kindern begrenzt werden? Und wer zahlt bei geschätzten 43 Millionen Tonnen nicht wiederverwertbaren Rotorflügeln bis 2050 die Kosten für die Stilllegung?

Brown und seine Mitreisenden fangen an zu lernen, dass „Trauer immer noch auf den Fersen des Vergnügens ist„.

The Australian

Gefunden auf Stopthesethings vom 25.08.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/08/25/green-hypocrites-want-industrial-wind-turbines-in-your-backyard-but-never-in-theirs/

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WIESO BLOß VERSUCHT MAIN-STREAM diese INFORMATION zu VERSCHLEIERN und zu VERTUSCHEN

Dr. Tim Ball on victory over Michael Mann

Am 31.08.2019 veröffentlicht

But wait; there’s more! https://www.blackandblondemedia.com/2… Contribute to Black & Blonde Media today! https://www.paypal.com/donate/?token=…

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Gericht urteilt gegen den Schöpfer des Klimawandel-Hockeyschlägers

Gericht urteilt gegen den Schöpfer des Klimawandel-Hockeyschlägers

Kläger Michael Mann und Beklagter Tim Ball

von Holger Douglas,
Ein kanadisches Gericht hat gegen Michael Mann entschieden, der die legendäre „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Ein Urteil mit weiterem Sprengstoff.

Ist der »Hockeyschläger« jetzt endgültig vom Tisch? Und damit die Basis für die These von der menschengemachten Erwärmung der Erde? Sein »Erfinder«, Michael Mann hat gerade in Kanada mit Pauken und Trompeten einen Prozess vor dem Obersten Gericht von British Columbia verloren. Den hatte er gegen Tim Ball angestrengt.

Michael Mann ist »Mister Hockey-Stick«, der mit seiner berühmten Hockeyschläger-Kurve 1998 die Grundlage für Greta Thunbergs und aller anderen Klimabewegten Panik legte. Er nämlich dramatisierte die Temperaturentwicklung der jüngsten Zeit, indem er die Verlaufskurve am Ende willkürlich steil nach oben zog. Mit diesem Kunstgriff brachte Michael Mann mehr Drama in die Klimadiskussion. Für die weltweite Propaganda sorgte Al Gore, Ex-Vizepräsident der US-Demokraten. Der pimpte damit seinen Weltuntergangsfilm »Eine unbequeme Wahrheit« auf. (Grafik Hockeystick-Kurve u.a. hier zu finden oder hier.)

Doch die Temperatur hält sich nicht an die Klimapanik-Vorgaben, pendelt bekanntlich in den vergangenen 30 Jahren um eine relativ gerade Linie, sie steigt und fällt nicht; die mittlere Temperatur der Erde weiß im Augenblick offenbar nicht so recht, ob es wärmer oder kälter werden soll. Das alles passt nicht in das Klimapanik-Konzept mit integriertem Angstfaktor. So kann man schlecht behaupten, wir stünden vor einer katastrophalen Erderwärmung. Bis eben Michael Mann zu seiner Radikallösung griff und am Ende die Kurve fälschte. Das Ergebnis sah wie ein Hockeyschläger aus. Eindrucksvoll – mit dem kleinen Nachteil, dass dies nicht durch die Daten gedeckt wurde.Der hochgelobte Michael Mann weigerte sich nämlich beharrlich, seine Rohdaten und Computercodes herauszurücken, damit nachgeprüft werden konnte, wie sein berühmter Kunstgriff zustandekam. Mann selbst hielt sich für den Inbegriff der Tugend und Kämpfer für die wissenschaftliche Wahrheit und entpuppte sich letztlich doch als plumper Fälscher. Er erwies sich überdies als sehr empfindlich gegenüber der Kritik, seine Grafik sei gefälscht, und griff immer wieder unter anderem seinen ärgsten Kritiker Tim Ball an. Der heute 81-jährige ist kanadischer Geograph und kritisiert in zahlreichen Kommentaren und Reden die These vom menschenerzeugten Klimawandel. Er warf dem IPCC auch vor, Gelder für die Hypothese der anthropogenen Erwärmung zu verschwenden und damit gleichzeitig richtige Forschung und ein tieferes Verständnis von Klima und Klimawandel zu verhindern.

Den hat der schnell beleidigte Michael Mann verklagt – und jetzt nach neun Jahren den Krieg in Schlachten vor den verschiedenen Instanzen endgültig verloren. Das Gericht wollte Beweise sehen, die konnte Mann nicht liefern. Er muss außerdem Prozesskosten in Millionenhöhe bezahlen. Michael Mann twitterte und wetterte wild um sich, bestreitet jetzt übrigens, dass er verloren hat: »Es gab einige wild unwahrheitsgemäße Behauptungen über die kürzliche Einstellung des Verleumdungsprozesses gegen Tim Ball, der in den sozialen Medien zirkuliert.«Mann erfuhr sein erstes Waterloo schon vor zehn Jahren bei jenem »Climategate«, als Hacker tausende von internen Mails der Klimaforscher veröffentlichten, aus denen der Schwindel hervorgeht. Climategate eröffnete auch Einblicke in das merkwürdige Gebaren des Potsdamer Klimafolgeninstituts PIK.

Gut möglich, dass auf Mann jetzt sein zweites Waterloo zukommt. Denn hinter dem jüngsten Urteil verbirgt sich Sprengstoff mit drastischen Folgen und weiteren Klagen. Denn das Gericht kann jetzt davon ausgehen, dass der klimatische »Hockeyschläger« auf gefälschten Daten beruht. Der Wissenschaftler hätte in diesem Falle nicht nur gezielt Regierungen getäuscht, sondern auch öffentliche Gelder mit wahrscheinlich krimineller Energie veruntreut. Ein heftiger Vorwurf. Denn dieser »Hockeyschläger« bildet die Grundlage für all die Klimapanik, die hier zahllose Investmentfondsgesellschaften und NGOs abziehen. Diese Grundlage wiederum beruht auf einer Fälschung.

Sie rückt jetzt auch verstärkt den Kardinalfehler der gegenwärtigen Klimapanik-Diskussion ins Rampenlicht: Es gibt keinerlei Kontrolle über das, was an wilden Klimakatastrophentheorien hinausposaunt wird. Die Katastrophenapostel bis hin ins Potsdamer Klimafolgeninstitut PIK (die Jörg Kachelmann kürzlich als: „lustig-scharlataneske[…] Konstruktionen aus der potsdämlich-professoralen Welt […], die so sehr verzweifelt einen Zusammenhang zwischen Hitze und Waldbränden konstruieren“ bezeichnete) dürfen unkontrolliert und unbehelligt jeden Unsinn über menschengemachte Klimaerwärmung erzählen und die Politik in ihrer Zerstörung eines Industrielandes bestärken. Mindestens als unverantwortlich muss eine solche Politik bezeichnet werden, die auf Grundlage einer unbewiesenen Theorie Milliarden verpulvert – ohne jegliche Qualitätskontrollen.In der Industrie finden nicht umsonst zu allen möglichen Qualitätsfragen permanent Audits statt – in Sachen »Klima« nichts dergleichen. Einige wenige Meinungsmacher bestärken sich lediglich gegenseitig.

Von jenem Hockeyschläger bis hin zu der vorläufigen Schließung des Tagebaues Jänschwalde und der Zerstörung der Autoindustrie ist es ideologisch nur ein kleiner Schritt. Doch jetzt scheint einiges ins Stocken geraten zu sein. Das Urteil in Kanada stürzt die Community der »Klimawissenschaftler« in eine tiefe Krise. »Eine bittere und peinliche Niederlage für den selbsternannten »Nobelpreisträger«, bewertet das Online-Tech-Magazin das Urteil in Kanada und fährt dort: »Hunderte von Peer-Review-Papiere zu Manns Arbeiten – jetzt erweisen sie sich als wertlos.«

Die Klimaapostel agieren zunehmend gereizter, sichtbar an der seit der »Klimakonferenz« in Krakau verstärkten Propaganda. Das System »Greta« ist letztlich die Spitze der Emotionalisierung der Klimapanik, mit der die Heimatfront der Unwilligen geknackt werden soll.Doch in Amerika zeigt sich, dass die Klimapanik jenseits des großen Teiches gestorben ist. »Greta« interessiert dort weitestgehend niemanden mehr, die Hintermänner in den diversen Fonds hatten wohl mit einem rauschenden Empfang gerechnet, wie das bei Mr. Obama sicherlich der Fall gewesen wäre. Der wird demnächst auf einem prächtigen, 15 Millionen Dollar teuren Anwesen auf Martha’s Vineyard in Massachusetts residieren, direkt am Atlantik. Hat er denn keine Angst vor seinen Prophezeiungen von steigenden Meeresspiegeln und ab- und versinkenden Küsten? Er glaubt wohl selbst nicht so recht an die Klimapanik.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

Nachtrag der Redaktion:

Michael Mann wurde immer tatkräftig unterstützt z.B. von den Potsdamer Klimaforschern Stefan Rahmstorf, ebenso wie Hans-Joachim Schellnhuber, der sich jüngst für Brandenburg als zukünftiger Umweltminister ins Spiel brachte, denn sie lobten diese „Rekonstruktion“ immer wieder überschwänglich[1] und erteilten ihr so den obersten Segen. Und das obwohl Michael Mann – wie seit langem bekannt ist- alle Regeln wissenschaftlichen Arbeitens missachtet hatte, verschiedene Datensätze miteinander verschnitten hatte, dabei die, die eine fallende Temperatur zeigten, einfach abschnitt und wohl deswegen niemandem erlaubte seine Daten und Berechnungsmethodik einzusehen, oder gar zu überprüfen. Diese im wissenschaftlichen Betrieb unerlaubte Art und Weise der Datenmanipulation brachte ihm aber in Kreisen der IPCC Chefwissenschaftler um Dr. Phil Jones das bewundernde Attribut „Mikes Nature trick“ ein, denn die besagte Arbeit erschien bereits 1998 im bis dahin weltweit renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature“.

So blieb es mangels Fachkritik aus den eigenen Reihen dem Ingenieur und Statistiker Stephen McIntyre und dem Wirtschaftsstatistiker Prof. Ross McKittrick überlassen, schon bald nach der Veröffentlichung der Mann´schen Kurve, nachzuweisen, dass dessen Algorithmus so konstruiert war, dass, egal welche Daten vorn in die Blackbox seines Computers eingegeben wurde, am Ende immer ein Hockeyschläger herauskam.

Dieser Michael Mann erlitt jetzt vor dem obersten Bundesgericht von British Columbia mit seiner Klage gegen den Klimaforscher Dr. Tim Ball eine vernichtende Niederlage. Er versäumte nämlich, dem Gericht die Rohdaten und die von ihm selbst produzierten Software-Algorithmen vorzulegen, die es jedem neutralen Sachverständigem erlaubt hätte, die wissenschaftliche Korrektheit seiner Berechnungen zu überprüfen. Er zog es vor nicht zu liefern, wohl weil er immer geblufft hatte, war nun aber gezwungen, entweder den Bluff zuzugeben, oder den Fall, der ihn wohl einige Millionen Dollar kosten wird, zu verlieren.  Michael Mann zog es vor zu verlieren. Ein schwacher Trost später Gerechtigkeit. Denn der Hockeystick ist damit Geschichte, aber er hat die westliche Welt – uns alle- bisher einige Billionen € an „Klimaschutzgeldern“ gekostet.

[1] Sie­he z.B https://www.pik-potsdam.de/ser­vi­ces/in­fo­thek/PIK_EIKE_Argumentesammlung.pdf da­raus Zitat PIK: „Die Tem­pe­ra­tu­ren der letz­ten tau­send Jah­re wur­den seit Pub­li­ka­ti­on der ers­ten Proxy‐ ba­sier­ten Da­ten­rei­hen von Mann und Kol­le­gen­ mit ver­bes­ser­te Sta­tis­tik, grö­ße­rer Da­ten­ba­sis und von meh­re­ren an­de­ren For­scher­grup­pen neu re­kon­stru­iert. Die­se Re­kon­struk­ti­o­nen be­stä­ti­gen die Er­geb­nis­se der ur­sprüng­li­chen „Ho­ckeysti­ck‐Kur­ve“.Zitatende  Eine Google Su­che Schelln­hu­ber und Ho­ckey­stick er­gibt ca, 7.000 Tref­fer, Rahm­storf und Ho­ckey­stick so­gar rd. 15.000

Hinweis:

Natürlich hat dieses Urteil auch viele Klimaalarmisten aufgeschreckt. Auch Michael Mann sah sich genötigt in der ihm eigenen Art und Weise das Urteil in sein totales Gegenteil umzuinterpretieren. Hier wird darüber ausführlich berichtet. Der kanadische Radiosender Global News ließ seine hervorragend vorbereitete Moderatorin Danielle Smith Dr. Tim Ball dazu interviewen, der Manns Auslassungen wieder ins rechte Licht rücken durfte. Für des Englischen gut kundige Leser ein Muss.

So stellte Tim Ball richtig, dass das Gericht bereits für den 20. Feb. 2017 die Vorlage von Daten und Methode angeordnet hätte, Michael Mann aber wieder und wieder um Aufschub bat, bis das Gericht dann jetzt die Reißleine zog und gegen Mann entschied.

Michael Mann behauptet auch, dass seine Daten – (Anmerkung: die ersten 1000 Jahre – der Griff des Hockeyschägers- gewann Mann lt. Ball aus nur einem einzigen Bristle Cone Baum aus den Rocky Mountains, und als weitere Baumring-Daten sogar ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine Abkühlung zeigten, schnitt er diese ab und spleißte stattdessen, die aus Messdaten gewonnen Temperaturwerte an. Das ging als Mikes Nature Trick in die Geschichte ein) seit 10 Jahren öffentlich zugänglich wären, wenn das so ist, stellt sich die Frage, warum er dem Gericht wieder und wieder die Übergabe dieser Daten verweigerte. Ein oder zwei links hätten doch auch dem Gericht genügt.

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twitter.com/Kachelmann/status/1162396754215616512

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Dr Tim Ball on His Court Win with Michael Mann Hockey Stick Mann

Am 07.03.2018 veröffentlicht

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High Freunde, feiert und tanzt freut euch und jubiliert der Weltuntergang ist erneut aufgehoben

Am 30.08.2019 veröffentlicht

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SPIELEN mit „ge-ZINKTEN KARTEN““

WIE gehen SATANISCHE BÖSE-WICHTE vor:  DAS BÖSE ist HINTER-FOTZIGHINTER-HÄLTIG AB-ARTIGWIDER-WÄRTIGAB-SCHEULICHver-LOGENBE-TRÜGERISCH…..

Wie REA-GIERT das BÖSE wenn es mit der WAHRHEIT KONFRONTIERT wird sowie „Michael MANN“ es ZEIGT seine „ge-zinkten KARTEN“ NICHT zzziizzz….

Michael E. Mann, ein Star der Klimaforschung, scheitert vor Gericht

Die Banalität des Raffinierten: Michael E Mann, Kirchenvater der Church of Global Warming. – Von Greg Grieco – http://www.meteo.psu.edu/~mann/Mann/album/mann4.jpg, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11350952

von Roger Letsch, Autor des Blogs „Unbesorgt“
Stellen Sie sich vor, sie sitzen bei einer Pokerpartie und haben gute Karten. Sie ahnen, dass Ihr Gegenüber ein lausiges Blatt hat, aber der grinst Sie nur an und erhöht die Einsätze. Ihnen geht langsam das Geld aus, aber Sie gehen schließlich aufs Ganze und wollen sehen. Die Regeln sind klar, Karten auf den Tisch! Doch ihr Gegenüber grinst weiter und zeigt seine Karten nicht. Sicher, Sie gewinnen! Der Einsatz gehört Ihnen, aber Ihr Gegenüber behauptet frech, er habe gar nicht verloren, er habe nur eine Frist verstreichen lassen. Sein Blatt sei nach wie vor unschlagbar, er zeigt es Ihnen aber nicht!

Was nach einem ganz miesen Spiel klingt, ist die Realität. Der Spieler, der „sehen“ wollte heißt Timothy Ball, ein kanadischer Geograph, der Typ mit dem „geheimen Blatt“ ist Michael Mann, ein amerikanischer Paläoklimatologe. Das „Spiel“ fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt. Falls Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von „lokaler Bedeutung“ wäre. Die Bedeutung des Spiels ist groß, auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat: die Mär vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die wie ein Hockeyschläger steil nach oben abknickende Temperaturkurve, auch als „Hockeystick-Kurve“ einschlägig bekannt geworden.

Die Hockeyschlägerkurve: Angeblich waren die Temperaturen bislang fast stabil; erst der weiße Mann mit seiner Industrie „kocht“ den Planeten.

Michael Mann ist niemand anderes als der Vater dieser Hockeystick-Kurve, einer Grafik der globalen Durchschnittstemperatur, die seit tausend Jahren angeblich nur so vor sich hin dümpelte, bis der Mensch mit der Industrialisierung dafür gesorgt hätte, dass die Temperatur rasant anstieg. Das sieht dann aus, wie ein Eishockey-Schläger, dessen Blatt in Richtung Klimakalypse weist. Beweis erbracht, Panik erzeugt! Und das lange vor Greta! Denn erst mal kam Al Gore, der die Kurve in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheitdramaturgisch einbaute. Ein Ex-Vizepräsident der Demokraten zeigt uns in einem Oscar-prämierten Film ein Diagramm, von dem ein Wissenschaftler sagt, es beruhe auf Daten und Fakten, und Gore erhält dafür auch noch den Friedensnobelpreis… was kann da schon schief gehen!

Doch Wissenschaft funktioniert nicht so, es sei denn, sie fällt der Politik in die Hände. Oder den Tatortreinigern und Türstehern bei Wikipedia. Dort ist zu lesen, dass „…In der wissenschaftlichen Literatur die grundsätzliche Korrektheit des Hockeyschläger-Diagramms nahezu durchgehend bestätigt“ wurde. Das Wörtchen „nahezu“ ist putzig, weil es eine ganze Reihe von Wissenschaftlern gibt, die das ganz anders sehen. Zum Beispiel jene 386, die auf einer „speziellen Liste“ stehen, damit deren Arbeiten nicht versehentlich im Fachblatt Nature erscheinen (Sie ahnen es sicher: alles Leugner und Zweifler).

Den Namen Tim Ball werden Sie dort ebenso finden wie den Physiker Freeman Dyson oder den niederländischen Umweltökonomen Richard Tol, der 2014 aus Protest gegen das Abgleiten des IPCC in blanken Alarmismus den Weltklimarat verlassen hat. Tols Idee, die Menschheit könne wegen des Klimawandels Anpassungsmaßnahmen ergreifen, verschwand aus dem Zustandsbericht des IPCC (Weltklimarat).

Der Beweis der Hockeyschläger-Kurve bleibt aus

Was nun die wikipedieske These der „Bestätigung“ des Hockeystick-Diagramms angeht, gibt es eine allgemein anerkannte Methode, der sich jede wissenschaftliche Publikation unterziehen muss, um (vorbehaltlich späterer Falsifizierung) als anerkannt gelten zu können: Peer-Review. Man muss sich gefallen lassen, dass Fachkollegen (nicht nur ausgewählte) Daten und Methode unter die Lupe nehmen und hoffen, dass diese zu denselben Ergebnissen kommen (Verifizierung). Die alchemistische Methode, der Konkurrenz die eigenen geheimen Formeln und Beschwörungen vorzuenthalten, ist unzulässig, ebenso wie das Beharren auf einem wie auch immer geartetenKonsens”. Wäre das anders, würden wir heute noch durch Untertauchen feststellen, ob eine Frau eine Hexe ist – das war nämlich auch einst „wissenschaftlicher Konsens”.

Wer Hockeystick-Kurven zeichnet, muss Daten, Algorithmen und die Hände vorzeigen, mit denen er beides in die gewünschte Form geknetet hat. Womit wir wieder bei der Pokerpartie vor dem kanadischen Gericht wären.

Timothy (Tim) Ball ist Wissenschaftler, ein vorlauter noch dazu und er tut das, was Wissenschaftler nun mal so tun: Er zweifelt. (Etwas, dass man auch am Inhalt des Wikipedia-Artikels über ihn tun sollte.) Er kam nämlich bei der Auswertung der Klimadaten der letzten 2.000 Jahre zu ganz anderen Ergebnissen als Mann. Für Mann und seine Hockeykurve hat es sowas wie die römische Warmzeit, das mittelalterliche Klimaoptimum oder die „kleine Eiszeit“ nicht gegeben, was Ball dazu veranlasste, zu kalauern, Mann gehöre wohl eher in ein Staatsgefängnis als an die Universität von Pennsylvania (orig. “belongs in the state pen, not Penn. State“), was zwar schlagfertig und witzig ist, ihm jedoch eine Verleumdungsklage von Mann einbrachte, über welche nun entschieden wurde.

Um es kurz zu machen: Der Prozess zog sich über Jahre hin und war für Ball nicht der einzige dieser Art. Erst 2018 wurde eine andere Klage gegen ihn abgewiesen. Das IPCC schickt seine Besten, um Ball sein freches Mundwerk zu stopfen, was aber nicht sonderlich gut gelingen will. Das Gericht in Kanada jedenfalls wollte Ball Gelegenheit geben, seine Betrugs-Anschuldigungen zu beweisen – und natürlich auch Mann, diese zu widerlegen. Die Sache sei ganz einfach, Mann solle dem Gericht die Daten offenlegen, die zu seiner Hockeystick-Kurve führten. Eine schon häufig gestellte Forderung, welcher Mann bislang – wohl in guter Alchemistentradition – und auch vor Gericht nicht nachkam.

Hockeystick-Michael-Mann muss die Gerichtskosten tragen

Thomas Lifson drückt es in „American Thinker“ so aus: „Real science, not the phony ‚consensus‘ version, requires open access to data, so that skeptics (who play a key role in science) can see if results are reproducible.“ 

Mann weicht dem Vorwurf der Geheimniskrämerei jedoch aus, er behauptet, es sei lediglich eine Frist verstrichen. Balls Behauptung, Manns Algorithmus würde immer einen Hockeyschläger auswerfen, ganz gleich, womit man ihn füttere, konnte Mann so jedoch nicht widerlegen. Was das für Schlüsse über den Algorithmus oder die Daten oder Manns Methoden zulässt, darüber mag sich jeder eigene Gedanken machen.

Es darf angenommen werden, dass Mann, dessen Rolle in der Klimakirche noch am ehesten mit einem Evangelisten oder Kirchenvater zu vergleichen ist, sich die Gelegenheit kaum hätte entgehen lassen, einem frechen „Klimaleugner“ die wahre Botschaft der Apokalypse gerichtlich in die Vita einbrennen zu lassen. Doch er konnte es nicht, weil er offenbar um sein „mieses Blatt“ wusste und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist längst dahin, auch wenn die Klimakirchler ihn immer noch als Helden verehren.

Seit ihrer ersten Publikation 1998 ist die „Hockeystick-Kurve“ als Folterwerkzeug der Selbstbezichtigung fester Bestandteil der prophezeiten KlimaApokalypse. Das Zustandekommen dieser Kurve scheint aber einem Wunder zu verdanken zu sein, dass sich nur in der Gegenwart Manns manifestierte. Reproduzieren lässt es sich offenbar nicht. Auch wenn die ominöse Kurve heute anderen „Klimawundern“ Platz macht und nicht mehr so oft als „knallharter Beweis“ herangezogen wird, ist sie doch ein entscheidender Auslöser einer sich ins Unermessliche steigernden pseudoreligiösen Panik, die ganze Volkswirtschaften zu verschlingen droht. Klimadebatte, Energiewende, Schulstreiks, Sozialistische Tagträume, Flugscham, Autoscham, Fleischscham, Verzicht auf Kinder… die Liste ist endlos.

Doch wenn nach der manipulativen „97-Prozent-Cook-Studie“ nun schon der zweite Gründungsmythos als Betrug (O‑Ton Trump: Hoax) enttarnt ist, wann bricht die ganze Hysterie endlich und endgültig in sich zusammen? Wann kehren wir endlich zu dem guten Prinzip zurück, dass Zweifel keine Ketzerei, sondern Mittel der Erkenntnis ist? Wann erkennen wir wieder an, dass politischer „Konsens“ den Tod wissenschaftlicher Neugier bedeutet? Wann treten wir endlich einen Schritt zurück und betrachten das ganze Bild? Wann erkennen wir an, dass es nicht darum gehen kann, der Erde eine willkürlich ausgedachteWohlfühltemperatur“ zu verpassen, sondern jeder Veränderung im Klima mit Anpassung zu begegnen, während wir gleichzeitig menschliches Fehlverhalten abstellen, dessen Auswirkungen heute gern pauschal dem Klimawandel zugeschlagen werden?

Die Küstenerosion lässt die Hauptinsel der Fidschis „versinken“, nicht ein Anstieg des Meeresspiegels, und eine beliebige korrupte und kleptokratische Regierung in Afrika treibt millionenfach mehr Menschen in die Flucht, als es der Klimawandel je könnte. Ja, der Klimawandel ist real, das war er immer. Was uns die Hockeystick-Kurve und ihr Erfinder aber einreden wollen, ist das genaue Gegenteil. Die Stabilität wurde zum Normalzustand erklärt und die Veränderung zur Katastrophe. Wenn das kein Grund zum kalauern ist: Klimaleugner!

Ein Optimist ist ein Pessimist, der die Finger von Google lässt

Schaut man sich das mangelnde mediale Echo auf das Gerichtsurteil in Kanada an, könnte man jedoch verzweifeln. Überall Schweigen im Walde. Mit Ausnahme einiger kleiner Journale und Blogs in den USA und Kanada (hierhier und hier) ist die Niederlage Manns keine Meldung wert, dabei ist die Tragweite noch gar nicht abzuschätzen. Zwanzig Jahre „Klimaforschung“ in eine einzige, verengte Richtung stehen auf der Kippe und mit ihnen hunderte Milliarden Euro und Dollar, die teils schon ausgegeben wurden, teils zugesagt sind.

Bedenkt man, wie viel für Aktivisten und Profiteure der Klimahysterie auf dem Spiel steht, war Manns Gegenwehr vor Gericht – die ja die Gegenwehr des gesamten Klima-Establishments hätte sein müssen – geradezu erschreckend schwach. Das ausbleibende Medienecho zeigt jedoch wieder einmal, dass es in der Klimadebatte längst nicht mehr um Fakten geht, auch nicht um gerichtsfeste. Viele Medien hecheln nun schon seit mindestens zwei Jahrzehnten so begierig der Apokalypse entgegen, dass man sich die Entschuldigungstexte gar nicht ausdenken mag, welche die Klebercläuse und Gausegundulas vom Teleprompter ablesen müssten, würde der ganze Klimazirkus in sich zusammenbrechen: „Ähm, ‚tschuldigung, war gar nicht so schlimm wie wir immer sagten, wir hatten da einen kleinen Fehler bei der Grundannahme… sorry“. Und weil das nie geschehen wird, werden die Zuschauer von Lesch & Lanz nichts vom Urteil eines kanadischen obersten Gerichts erfahren und auch nichts von seiner Tragweite. Tim Ball rief „Der Klimagott ist tot“, dessen Verteidiger Michael Mann schwieg, und keiner hat etwas mitbekommen.

Und nun das Wetter. Heute 32 Grad in Deutschland, die Klimakatastrophe ist da! Wir werden alle sterben! Mea Culpa! CO2-Steuer jetzt!

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt und bei der Achse des Guten. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/10/hockeyschlaeger-des-klimas-klimapolitik-vor-gericht-wie-steil-ist-der-temperaturanstieg-wirklich/

HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

Supreme Court of BC, Bild Vancouver Sun

von Holger Douglas
Ein bizarrer Gerichtsstreit beschäftigt Klimapolitiker: Sind die Daten valide, wonach sich das Weltklima blitzschnell aufheizt und die Temperaturkurve aussieht wie ein Hockeyschläger – oder getürkt? Die deutsche Klimapolitik distanziert sich vorsichtig von den ursprünglichen Daten.

Er war schon ein wenig in Vergessenheit geraten, jener Hockeyschläger, der vor fast 20 Jahren für den großen Knall in der Klimadiskussion sorgte. Der junge Wissenschaftler Michael E. Mann machte einen radikalen gerade verlaufenden Strich: So gleichmäßig und gut verlief das Klima, bis, ja, bis der Mensch kam und eingriff. Dramatisch steigt seitdem die Temperatur der Erde an, das Klima wandelt sich, der Mensch hat Schuld! Das Hockeystick-Diagramm sorgte für einen weiteren Schub in der Klimapolitik. Das Klimakurve steigt zwar in vorgeschichtlicher Zeit langsam und behäbig wie das untere Ende eines Hockey-Schlägers – dann aber rasend schnell und steil wie der lange Griffteil – aus dieser simplen Kurve leitet sich der gesamte Alarmismus auch von Greta und ihrem Kinderfeldzug ab. Die Form des Klimaanstiegs ist zwar eingängig und wurde populär – aber nicht unumstritten. Gegenspieler ist der Klimawissenschaftler Tim Ball. Ball und Mann streiten vor Gericht; wobei Ball genau diesen schnell Anstieg, den Hockeyschläger, und die wissenschaftliche Qualität der Daten bestreitet. Ein Streit, der Gelehrte also seit buchstäblich 20 Jahren beschäftigt. 

Wie krank sind gegnerische Klimaforscher?

Jetzt kam mit diesem aufsehenerregenden Urteil aus Kanada die alte Geschichte wieder hoch, und die Schlammschlacht geht munter weiter. Michael Mann behauptet auf Twitter, sein Kontrahent, der Professor für Geographie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften, Tim Ball, sei so krank, dass er ein Ende des Prozesses wollte. Daraus wird abgeleitet: die Hockeyschläger-Hypothese ist richtig. Wer dagegen argumentiert, ist ein »Klimaleugner«.

Eine ziemlich böse Polemik von Mann. Tim Ball wiederum erweist sich in einem ausführlichen und gut geführten Rundfunkinterview als hellwach und sehr lebendig. Er beklagt, dass das Gericht bereits vor zwei Jahren Beweise von Michael Mann haben wollte.

https://omny.fm/shows/danielle-smith/dr-tim-ball-wins-lawsuit-case-against-michael-mann

Mann beantragte stattdessen die Vertagung des für den 20. Februar 2017 geplanten Prozesses. Ball berichtet: »Wir hatten kaum eine Wahl, denn die kanadischen Gerichte gewähren immer Vertagungen vor einem Prozess in der Überzeugung, dass eine außergerichtliche Einigung vorzuziehen ist. Wir haben einer Vertagung mit Bedingungen zugestimmt. Der wichtigste war, dass er [Mann] bis zum 20. Februar 2017 alle Dokumente einschließlich Computercodes produziert. Er hat die Frist nicht eingehalten.«

Die Dokumente habe er nicht vorgelegt. Den Hockeyschläger gebe es also in der Klimawissenschaft nicht. Damit sei dem Alarmismus der Boden entzogen.

Tatsache ist: Der Anwalt von Ball mahnte damals ein wenig zur Beschleunigung des Verfahrens, wies auf das hohe Alter Balls und auf die Dauer des Prozesses hin. Der begann immerhin bereits 2011. Daraus dann einen angeblichen Wunsch Balls nach Einstellung zu formulieren, wie Mann es tut, grenzt schon an Bösartigkeit – und schon gar nicht, weil in der Sache der Hockeyschläger einfach künstlich zusammengebastelt sei.

Mann twittert übrigens nach dem Urteil: »Wir werden wahrscheinlich die Abweisung der Klage anfechten.« Großes Siegesschreien klingt anders.

Die Geschichte des Streits um den Hockeyschläger

Tim Ball kritisierte die Hockeykurve von Michael Mann und fügte an, dass Mann ein Schwindler sei und eher ins Gefängnis als an die Universität gehöre. Sein keckes Wortspiel: »Mann should not be at Penn State but in a State Pen[itentiary].« Michael Mann verklagte daraufhin Tim Ball, um zu belegen, dass dies nicht zutreffe und seine Aussagen keine Schwindelei seien. Das Gericht will herausfinden, ob Manns Klimawarnungen richtig oder falsch sind. Es will daher von Mann Beweise sehen und forderte bereits 2017 Michael Mann dazu auf. Dem kam er nicht nach.

Das Gericht musste daher davon ausgehen, dass Michael Mann dies nicht konnte und seine Aussagen und Daten falsch sind. Es wies daher jetzt die Klage von Michael Mann ab und beschloss die Einstellung des Verfahrens. Ziemlich schräg, zu behaupten, das Gericht habe die Thesen Balls als abstrus zurückgewiesen.

Nochmal: Tim Ball war der Beklagte und nicht der Kläger. Dessen Behauptung hat das Gericht geprüft und als nicht stichhaltig zurückgewiesen.

Mann muss klar gewesen sein, dass er mit seiner Weigerung, seine vollständigen Dokumente und Rechenwege herauszugeben, seinem Gegner Tim Ball in die Karten spielen würde. Doch, wie man hört, wollte er auf keinen Fall erklären müssen, wer seine Geldgeber sind.

Die im Netz herumgeisternden Datensätze von 1998 sind nicht die in Rede stehenden Unterlagen. Sie geben die Mann´schen Kurven wieder, die die kanadischen Wissenschaftler Steven McIntyre und Ross McKitrick bereits näher untersuchten, teilweise zurückrechneten und als unvollständig charakterisierten. Es fehle die »statistische Relevanz«. Für das 15. Jahrhundert beispielsweise basierten sie letztlich auf der Datenreihe eines einzigen Baumes, einer Bristlecone Pine (Borstenkiefer). Das sei zuwenig für eine globale Theorie.

Wie solide sind die Daten?

Das ist nicht das erste Mal, dass Michael Mann sich weigert, seine Daten und Berechnungswege offenzulegen. 2010 war Michael Mann Assistenzprofessor an der Fakultät für Umweltwissenschaft an der Universität von Virginia. Der damalige Generalstaatsanwalt Ken Cuccinelli hatte beantragt, dass Mann die Unterlagen seiner wissenschaftlichen Arbeiten herausgeben müsse.

Denn Dokumente, die im Rahmen von »Climategate« in die Öffentlichkeit durchgestochen wurden, heizten Zweifel an der wissenschaftlichen Arbeit von Michael Mann an. Die Universität von Virginia allerdings sah darin ein Angriff auf die Freiheit der Lehre und Forschung und verweigerte die Herausgabe – an sich ungewöhnlich und befremdlich. Denn Wissenschaft besteht darin, Daten und Hypothesen immer wieder zu überprüfen. Wer seine Daten versteckt, handelt damit per se unwissenschaftlich, weil er sich der Überprüfung durch die Wissenschaftsgemeinde entzieht.

Climategate – seit 10 Jahren vor Gericht

Climategate – das war zu jener Zeit der Super-Gau für die Klimawissenschaftler. Ein Hacker war in die Rechner des Klimaforschungsinstitutes der University of East Anglia eingedrungen und hatte Tausende von Mails von Klimaforschern veröffentlicht. Die zeigen eine beeindruckende und ernüchternde Mauschelei dieser »Klimawissenschaftler«, wie die Daten am besten zurechtzubiegen seien.

Ein beherrschendes Thema bei Climategate: »Hide the decline« – den Rückgang verstecken. Eine unbequeme Temperaturkurve wird einfach nicht mehr weitergeführt. Die Temperaturverläufe zeigen in den vergangenen 40 Jahren zum Erstaunen der Klimaforscher einen leichten Rückgang, wo doch ihrer Theorie zufolge ein menschengemachter Anstieg zu verzeichnen sein sollte. Noch erstaunlicher: Trotz der leicht zurückgehenden Temperaturverläufe steigt der CO2-Gehalt in der Atmosphäre weiterhin deutlich an. Das bedeutet: Der CO2-Gehalt kann keinen wesentlichen Einfluss auf die Temperatur ausüben.

Daten werden bestritten

Der deutsche Klimaforscher Hans von Storch urteilte damals in einem Fernsehbeitrag: »Die E-Mails zeigen, dass man in Bezug auf Offenheit und Nachprüfbarkeit Probleme hatte. Man hat versucht, zu hintertreiben, dass Leute in Zeitschriften veröffentlichen. Man hat versucht, dass veröffentlichte Resultate möglichst nicht im UNO-Klimabericht auftauchen. Jedenfalls hat man das erörtert. Und zum Dritten hat man sich einer Nachprüfung durch Dritte der eigenen Resultate verweigert.«

Hans von Storch kritisierte auch den Alarmismus der Forscher und mahnte, dass jeder Wissenschaftler seine Ergebnisse immer mit einer kritischen Distanz betrachten müsse: »Beim Hockey Stick geht es darum, dass zwei Sorten von Daten miteinander vermischt worden sind. Nämlich aus Baumringdaten abgeleitete Temperaturen und Thermometerdaten. Es stellt sich heraus, dass die beiden Daten sehr gut zusammenpassen von 1850 bis 1960. Danach passen sie nicht mehr zusammen. Die Baumringdaten deuten darauf hin, dass die Temperatur fällt, während die Thermometerdaten zeigen, dass sie tatsächlich nicht fällt. Das Problem ist, dass man in den entsprechenden Abbildungen dann nicht mehr gezeigt hat, dass Baumringe und Thermometerdatum nicht mehr gut passen seit 1960.«
Eine lesenswerte Erinnerung der damaligen Auseinandersetzung hat der pensionierte Meteorologe Klaus-Eckart Puls zusammengestellt.

Der Sündenfall der Klimaforscher begann, als sie versuchten, Politiker zu spielen. Mehr »Drama« war aus ihrer Sicht notwendig, sogar die Demokratie sollte abgeschafft werden, um eine angeblich schreckliche Entwicklung eines »überhitzten« Planeten zu stoppen. Es sei höchste Eile geboten, »wir« hätten keine Zeit mehr. Das Geschrei ist bis heute geblieben.

Doch, wie Hans von Storch sagte, Klimawissenschaftler sind Fachidioten. Sie wissen eben nicht am besten, wie man damit umgeht sollte. Das muss politisch diskutiert werden.

Zu glauben, der »Mensch in Deutschland« könne am Klima der Welt etwas beeinflussen, zeugt von arger Hybris. Er sollte sich besser freuen, jetzt in einer Phase ohne dramatische Klimaschwankungen zu leben, wie sie in der Erdgeschichte vielfach vorkamen und die »er« kaum überlebt hätte.

So war es vor 450 Millionen Jahren auf der Erde extrem kalt. Doch der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre war zehnmal höher als heute. CO2 hat also nicht viel Auswirkung auf das Klima. Vor 100 Millionen Jahren befand sich die Erde zwischen zwei Spiralarmen. Die Erde durchlebte eine Warmzeit. Dinosaurier lebten sogar in Alaska. Vor rund 70 Millionen Jahre kühlte sich es sich wiederum dramatisch ab.

Ab 1940 begann übrigens eine kleinere Abkühlungsphase, die bis 1975 andauerte. Der CO2 Gehalt ist jedoch weiter angestiegen. In den vergangenen 100 Jahren gab es eine globale Erwärmung von einem dreiviertel Grad. Seit 1998 steigen die Temperatur nicht weiter an, höchstens ein bis zwei zehntel Grad, im Prinzip bleibt die Temperatur etwa gleich. Einige Quellen sehen gar eine leichte Abkühlung. Aber: Der CO2 Gehalt steigt weiterhin deutlich an.

Die Komplexität des Klimas

Klima ist ein hochkomplexes, nicht-lineares System, deshalb sind Prognosen unmöglich. Genau das steht auch wörtlich im IPCC-Bericht 2001. Die Natur macht, was sie will, und nicht das, was die Modelle prophezeien. Die ganze CO2-Debatte ist unsinnig. Doch sie bildet die Grundlage für jene verheerende »Klimaschutzpolitik«, die ein Industrieland zerstört und gleichzeitig Grundlage für hervorragende Geschäftsmodelle bietet.

Doch es wird nicht darüber geredet – außer von einer Partei. TE befragte das Bundesumweltministerium, in welcher Weise das Urteil aus Kanada die deutsche Umweltpolitik ändern werde. Die erwartbare Antwort des Ministeriums: »Die Grundlage der deutschen Klimapolitik fußen nicht auf einer einzigen Theorie, sondern auf einer Fülle von Fachexpertise, wissenschaftlichen Untersuchungen und Quellen. Auch der IPCC beruft sich nicht ausschließlich auf Michael Mann, sondern auf abertausende von wissenschaftlichen Studien, die zu über 99 Prozent den menschengemachten Klimawandel belegen.«

Das Bundesumweltministerium macht schon 99 Prozent aus – besser als bei Honeckers. Bisher war eine Zustimmung von 97 Prozent aller Wissenschaftler angesagt. Über die Tricks hinter dieser Zahl berichtete TE. Man kann es auch so lesen: Das Bundesumweltministerium lässt sich nicht auf die These von Mann ein, sicherheitshalber, und zieht andere Argumente und Wissenschaftler heran. Die Auseinandersetzung wird in die frühe Geschichte der Klimapolitik verwiesen. Das kann man sicherheitshalber so machen. Doch der Hockeyschläger hat das Thema ungeheuer plausibilisiert und damit popularisiert – und steht unter Erklärzwang.

Das Ministerium verweist zur näheren Beantwortung auf eine Kleine Anfrage. In der Antwort verweist es unter anderem auf Klimakoryphäen wie Stefan Rahmstorf vom Potsdamer PIK und auf den »internationalen Konsens«. Dies sei die Grundlage für eine auf »Treibhausgasneutralität ausgerichtete internationale Klimaschutzpolitik«.
Gut, dass das nur in Deutschland so gesehen wird. So hat jedenfalls die übrige Menschheit eine gute Überlebenschance.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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ALLES schon smart DIGITAL   und NEUTRAL

KLIMANEUTRAL – MEINUNGs-NEUTRAL – GESCHLECHTs-NEUTRAL…….

Die WAHRHEIT über den klimadämonischen WAHNSINN

satanischer KLIMA-SCHUTZ: wenn eine willkürlich erdachte rein  fiktive TEMPERATUR geschützt werden soll dann ist der TOTALE IRRSINN erreicht um die ERDE mit ihrem natürlichen Wandel und das Wohl-ergehen allen LEBENDIGEN dem WAHNSINN  zu OPFERN

10 Jahre ClimateGate (2009-2019) – alles schon vergessen ?

10 Jahre ClimateGate (2009-2019) – alles schon vergessen ?

Die Klima-Unke ; Cartoon Walter Fett

Klaus-Eckart Puls
EIKE hatte berichtet [1a] : „Am 17. November 2009 wurde der bis dato anscheinend so unfehlbare Weltklimarat (IPCC) von einem ersten kleinen Erdbeben erschüttert: Insider der CRU stellten über 1000 interne E-Mails und Datenfiles der IPCC-Klimaforscher in das Internet. Daraus ging hervor, daß Daten in Richtung auf einen ansteigenden Temperatur-Trend manipuliert, sowie anders-denkende, IPCC-kritische Wissenschaftler massiv ausgegrenzt und diffamiert wurden. Es entstand ein gewaltiger Medien-Druck im englisch-sprachigen Raum. Das zwang das IPCC-Führungs-Institut der University of East Anglia CRU den Chef Phil Jones einige Tage später zu beurlauben. Weitere Beurlaubungen aber auch Rücktritte folgten, die Aufdeckung einer Fülle von IPCC-Fehlern und Manipulationen nahezu im Wochen-Takt auch.“ Das ist 10 Jahre her. Um ClimateGate ist es „still“ geworden. DAS ist dem starken Kartell von Alarmisten, Politikern und Medien gelungen – bis vor kurzem [1b] : „Ein kanadisches Gericht hat gegen Michael Mann entschieden, der die legendäre und gefälschte! [1b] „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Ein Urteil mit weiterem Sprengstoff.“

Wir nehmen dieses Gerichts-Urteil gegen einen der wohl fanatischsten Klima-Gurus zum Anlaß, die durch ClimateGate sz. aufgedeckten und aufgelisteten[1a] Manipulationen und Irrtümer in der Klima-Alarmisten-Szene aktuell zu überprüfen.

 

Medien-Echo

2009: Mit der Veröffentlichung der E-Mails und Daten aus der etablierten Klimaforschung wurde deren Brisanz für die Glaubwürdigkeit des Weltklimarates sowie seiner bisherigen Aussagen zur Erderwärmung nebst angeblicher Folgen international rasch klar: USA und UK setzten Untersuchungs-Kommissionen ein [1], in den internationalen Medien wurde ausführlich und kritisch berichtet. Ganz anders zunächst nicht in Deutschland, weshalb das P.T.-Magazin für Wirtschaft, Politik und Kultur [2] schrieb:Der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten bringt das Lügengebäude der CO2-Ideologen endgültig zum Einsturz – und die deutschen Massenmedien ducken sich feige weg ! Während die selbsternannten Qualitätsmedien hierzulande also vom Verschweigen zum Verharmlosen übergingen, beherrschte die Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen in Großbritannien und den USA längst nur noch ein Schlagwort: Climategate! Die Anlehnung an Watergate, den größten Skandal der amerikanischen Geschichte, zeigt, dass es sich hier wohl doch um etwas mehr als einen “gewöhnlichen“ Hackerangriff handeln mußte.“

Immerhin räumte dann nach einigen Tagen auch der SPIEGEL [3] ein:

Cyberkrieg unter Klimaforschern: Zwei Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen bringen Hacker prominente Wissenschaftler in Erklärungsnot…“. DER SPEGEL berichtet dann weiter über Mail-Inhalte mit peinlicher Kollegen-Verleumdung, Andeutungen zu Daten-Manipulationen, Journalisten-Schelte und Ausgrenzung von anders denkenden Wissenschaftlern. Der SPIEGEL: “In einer Mail aus dem Jahr 1999 erklärt ein Forscher des Klimainstituts an der Universität von East Anglia, er habe den ’Trick’ eines US-Kollegen angewendet, um in einer Grafik den Rückgang der Temperaturen zu verbergen. Ein Klimatologe … beklagt sich …, es sei ein Hohn, dass man den gegenwärtigen Stillstand bei der Erwärmung nicht erklären könne. Genannt wird auch der US-Forscher Patrick Michaels, der seit Jahren die Position vertritt, dass der Klimawandel nicht so drastisch ausfallen werde, wie vom Mainstream der Klimatologen prognostiziert, mit der Aussage über die IPCC-Daten-Manipulation: Das ist nicht nur eine rauchende Waffe, sondern ein wahrer Atompilz“.

Anm. 2019 :  … dieser Atompilz „rauchte“ nur kurze Zeit. Ein paar Anmerkungen, daß eben „Klimaforscher auch nur Menschen sind“, einige geschickt mit Alarmisten besetzte Untersuchungen – dann gingen Medien, Politiker und etablierte Klimaforscher wieder zur „Tagesordnung“ über: Der anthropogene CO2-Weltuntergang findet trotzdem statt; ClimateGate? … nur ein kleiner Ausrutscher.

Der Kopenhagen-Gipfel scheitert

2009: Drei Wochen nach dem ClimatGate palaverten einige Zehntausend Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Lobbyisten … in Kopenhagen 10 Tage lang, produzierten alleine bei An- und Abreisen Tausende Tonnen an CO2 sowie vor Ort große Mengen an Weltrettungs-Appellen und heißer Luft, und am 18. Dezember war alles zu Ende. Das beschrieb die Züricher Weltwoche [4] so: “Das Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen ist ein historischer Einschnitt, der das Ende der Klimahysterie einläutet…““Die größten Verlierer von Kopenhagen scheinen die Klimaforschung und die wissenschaftlichen Eliten zu sein, die, mit wenigen Ausnahmen, seit Jahr und Tag eine umfassenden Klimahysterie gefördert haben. Es besteht kein Zweifel mehr daran, daß die meisten Regierungen das Vertrauen in die Prognosen und Forderungen der Klima-Alarmisten verloren haben.“ Weiter wird dann a.a.O. ausgeführt, daß die Klimaforschung auch wegen ClimatGate, dem Stillstand der Erderwärmung und des ’tollen Treibens führender Wissenschaftler hinter den Kulissen’ in einer schweren Glaubwürdigkeits-Krise steckt.

Die FAZ [5] schrieb zu der übertriebenen deutschen Wichtigtuerei in Kopenhagen:“Die deutschen Konferenzteilnehmer mussten sich anhören, dass die Erderwärmung nach Krieg, Wirtschaftskrise und Atomtod die neueste Projektionsfläche der “German Angst“ sei…“

Anm. 2019 : Wer nun gedacht hatte, nach dieser gescheiterten Konferenz, sowie nach dem unmittelbar danach aufgedeckten ClimateGate-Skandal 2009 würde sich die Klima-Diskussion nun öffnen, auch kritische Wissenschaftler würden mehr zu Wort kommen, die Debatte würde sich mehr an Fakten und physikalischen Gesetzen … orientieren – DER mußte sich einen schweren Irrtum eingestehen. Die Klima-Hysterie hat – zumindest in Deutschland – längst einen neuen Höhepunkt erreicht: Kinder-Kreuzzüge um GRETA, CO2-„Bepreisung“, gesperrte Straßen für Autos, Klima-Notstands-Ausrufe in Städten, radikaler Kohle-Ausstieg, steigende Strompreise … und kein Ende in Sicht !

Der Gletscher-Schwindel

2009: Nach Kopenhagen wurden nahezu im Wochen-Takt mehr als ein Dutzend Fehler, Schlampereien und Manipulationen in den Berichten des IPCC aufgedeckt. Es begann mit GletscherGate : „…Sehr wahrscheinlich sind die Gletscher des Himalaya schon bis 2035 verschwunden…“ ist beim IPCC [6] zu lesen.

Dazu DER SPIEGEL [7]: “Klimaforscher in Erklärungsnot: Das Uno-Wissenschaftlergremium IPCC hat das Verschwinden der Himalaja-Gletscher bis 2035 vorausgesagt – aber das beruht offenbar auf peinlichen Fehlern.“ In der Tat, denn die IPCC-Quelle war ein WWF-Interview mit einem indischen Gletscher-Forscher, publiziert 1999 in einem populärwissenschaftlichen Magazin. Sowohl die Quelle als auch die Aussagen haben sich mittlerweile als unbrauchbar erwiesen. Schlimmer noch: Die Zahl 2035 ist ein “Zahlendreher“ aus einer lediglich groben Abschätzung aus dem Jahre 1996(!) von dem russischen Forscher Wladimir Kotlyakov ;

d o r t  steht allerdings 2350 !

Diametral zu den IPCC-Aussagen erklärt das Indische Umweltministerium [2] : “Viele indische Himalaja-Gletscher sind in den letzten Jahren stabil, oder vergrößern sich, die Schrumpfrate vieler anderer hat sich verringert.“

Daß im IPCC auch ideologische Komponenten eine breite Basis haben, das deckt DIE ZEIT [8] auf. Danach sagte der für das IPCC-Asien-Kapitel zuständige Forscher MURAI LAL zur fehlerhaften 2035er-Prognose:Es hatte mit den Ländern der Region und ihrer Wasserversorgung zu tun. Wir dachten, wenn wir das hervorheben können, wird das Politiker zu konkreten Maßnahmen ermuntern“. So etwas ist unvereinbar mit dem Objektivitäts-Anspruch der Wissenschaft, wie auch die ZEIT anmerkt.

Nun versuchten anfangs deutsche Medien und einige medien-bekannte deutsche Klima-Professoren die Angelegenheit herunter zu spielen, nach dem Motto: Ein Zahlendreher kann ja jedem mal passieren. Jedoch gerieten sie rasch in die Defensive, denn jetzt wurden monatelang nahezu im Wochen-Takt ständig neu “Pleiten, Pech + Pannen“  des IPCC offenbart.

Zunächst eine weitere “Gletscher-Panne“ (31.01.2010) [9]: Der IPCC hatte in dem Bericht die schmelzenden Gletscher in den Alpen, den Anden und in Afrika auf den Klimawandel zurückgeführt. Der Sunday Telegraph berichtet, die darin gemachten Aussagen stützten sich vor allem auf einen Artikel, der in einem Alpin-Magazin erschienen war und sich seinerseits auf Beobachtungen bei Bergtouren bezog.“ An anderer Stelle wurde aus der Arbeit eines Geographiestudenten der Universität in Bern zitiert, der Bergführer in den Alpen interviewt hatte. Folglich: Sowohl die Quellen des IPCC als auch dessen Aussagen sind hier unbrauchbar.

Anm. 2019 [8a] : „Das genaue Ausmaß des Eisschwundes ist sehr unterschiedlich. … Zwar schmelze der Himalaya nicht so schnell wie die Alpen, aber die allgemeine Entwicklung sei durchaus ähnlich.“  Woraus man dann wohl leidlich beruhigt schließen kann: Die Himalaya-Gletscher werden weder 2035 noch 2350 verschwunden sein.

Falsche Sturm-Prognosen

2009:  Immer wieder wird behauptet und von den Medien sensationell aufgemacht, daß mit der Erderwärmung des letzten Jahrhunderts Stürme zugenommen hätten und weiter zunehmen werden. Auch das ist, wie sich nun herausstellt, eine unbewiesene und sogar manipulierte IPCC-Behauptung, wie die Sunday Times [10] am 23.01.2010 berichtete: “IPCC/AR4 claimed that global warming is causing increases in property losses….“…und der aktuelle Stand: “We find insufficient evidence to claim a statistical relationship between global temperature increase and catastrophic losses“.

Und dazu die FAZ [11]: Der Weltklimarat soll wider besseres Wissen einen Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und den (Anm.: angeblich!!) immer häufiger vorkommenden und verheerender wirkenden Wirbelstürmen und Überflutungen hergestellt haben.Es stellte sich heraus, daß das IPCC nur Erkenntnisse berücksichtigte, welche die These eines Zusammenhangs zwischen Erwärmung und Stürmen stützen. Mittlerweile  –  drei Jahre nach Veröffentlichung des jüngsten IPCC-Berichtes  – sagt der Chef des Hamburger Climate Service-Centers, Guy Brasseur [12]: “Die IPCC-Wissenschaftler sind sich einig: Es gibt nicht mehr Stürme als früher. Allenfalls ist ihre Intensität klimabedingt leicht gestiegen, doch das ist noch nicht bewiesen“ – welche eine Einsicht plötzlich, denn nun bringt offensichtlich auch das IPCC seine Meinung in Übereinstimung mit den Erkenntnissen der weltweiten Wetterdienste [13] !

Anm. 2019 : Messungen und Statistiken zeigen weiterhin keinen „CO2-Klima-Trend“ :

Daher hat sich auch der Klimarat IPCC schon in seinem AR.2013 von den Stürmen aller Art „verabschiedet“ :

AmazonasGate

2009: Im IPCC-Bericht (2007, Ch.13, WGrII) steht [14], daß die anthropogene Erderwärmung zum Verschwinden von 40% des Amazonien-Regenwaldes führt. Dazu ist zu lesen [15]:

“Am 25.1. wurde dann enthüllt, daß auch die Behauptung, durch den Klimawandel könnten 40% der Amazonas-Regenwälder verschwinden, nicht wissenschaftlich begründet war. Im 13. Kapitel der Arbeitsgruppe II des IPCC-Berichtes von 2007, das auch den erwähnten Himalaja-Schwindel thematisiert, behauptete der IPCC: Bis zu 40% der Amazonaswälder könnten bereits auf einen geringen Rückgang der Niederschläge [durch globale Erwärmung] dramatisch reagieren, und dann wäre es wahrscheinlicher, daß Wälder durch Ökosysteme… wie tropische Savannen ersetzt werden“.Dazu berichtete der britische Internetblog EU-Referendum am 25.1., daß der einzige “Beleg“ für diese Behauptung über das Verschwinden der Amazonaswälder ein Bericht der Umweltorganisationen WWF und IUCN sei, verfaßt von einem freien Journalisten/Aktivisten sowie einem Koordinator verschiedener WWF-Projekte über Waldbrände in Australien und Afrika. Die beiden Autoren sind also keine Wissenschaftler. Aber mehr noch, laut EUReferendum wird in ihrem Bericht an keiner Stelle behauptet, daß 40% der Regenwälder des Amazonas verschwinden könnten, wie es beim IPCC heißt. Übrigens: In diesem WWF-Bericht geht es nicht um Klimaänderungen, die den Amazonas-Urwald schädigen, sondern um die Zerstörung dieses Lebensraumes durch Holzeinschlag und Brandrodung! Was für ein Schwindel in dem IPCC-Bericht !

Anm. 2019 : Wenn die Amazonas-Wälder nicht gerade abgefackelt werden, um mit dort angebauten Produkten dann in Deutschland Biosprit zu erzeugen und Schweine zu füttern – dann würde sich der Regenwald bester Gesundheit erfreuen.

IPCC-Temperaturen manipuliert

2009: Von den US-Wissenschaftlern D’Aleo und Watts liegt eine 111-seitige Studie [16] mit dem Titel „Aufzeichnungen der Oberflächen-Temperaturen : Politisch betriebene Täuschung?“ vor.

Die Autoren schreiben in der Einführung, daß “ … jüngste Enthüllungen, die sich aus den ClimateGate-E-Mails der Klima-Forschungs-Abteilung der Universität von East Anglia ergeben, zeigen, wie sehr angesehene Daten-Zentren, wie NOAA und NASA, sich dazu verabredet haben, die weltweitenTemperaturaufzeichnungen zu manipulieren, um den Eindruck zu erwecken,dass die Temperaturen im 20. Jahrhundert schneller angestiegen seien, als sie es tatsächlichtaten.“ Der hier zitierte Bericht stellt einige der alarmierenden

Entdeckungen zusammen, z.B.: „Temperaturmessungen der Vor-Satelliten-Zeit (1850-1980) wurden so weitgehend, systematisch und gleichgerichtet gefälscht, dass nicht glaubwürdig behauptet werden kann, es habe im 20. Jahrhundert eine deutliche globale Erwärmung gegeben. „Die Manipulation wurde auf unterschiedliche Weise vorgenommen, beispielsweise bei der Berechnung der Durchschnittstemperatur einer Region durch das Weglassen der Daten von Stationen auf “kalten Standorten“ oder das unsachgemäße Einrichten von Stationen auf “warmen Standorten“. Beide Arten der Manipulation täuschen eine wärmere Temperatur vor. Von den ca. 6000 Stationen wurden ab den späten 1980er und in den frühen 1990er Jahren die Daten von ca. 4500 Stationen bei der Berechnung der Durchschnittstemperaturen nicht mehr berücksichtigt – sie wurden “ausgesondert“ (Abbildung 1). Aus der Studie geht allerdings im Detail nicht hervor, welche dieser Stationen still gelegt wurden, und welche weiter verfügbar waren, aber trotzdem nicht mehr berücksichtigt wurden.

Anm. 2019 : Spätestens, seit IPCC in seinem Bericht AR.2013 den „hiatus-Stillstand“ festgestellt hatte, wird an den „globalen Temperatur-Daten“ immer wieder herum manipuliert, um den „Stillstand zu beseitigen“, und die Erderwärmung auf diesem Wege zu beschleunigen, jüngst z.B. : 2014[16a]  „Adjustierungen haben große Auswirkungen auf die Temperaturtrends in den USA und auch gewisse Auswirkungen auf globale Festlands-Temperaturtrends. Die große Menge von Adjustierungen auf US-Temperaturtrends im Zeitmaßstab von Jahrhunderten verleiht aus sich selbst heraus das unglückliche Narrativ, dass die „Regierungs-Bürokraten die Bücher fälschen“. … u.w.a.a.O.: „Grundsätzlich ist es schon etwas verdächtig, wenn stets die Vergangenheit künstlich kälter gemacht wird als ursprünglich gemessen. Ohne „Korrektur“ würden die heutigen Temperaturen der USA lediglich auf dem Niveau der 1930er Jahre liegen. Eine Erwärmung wäre dann für die letzten 80 Jahre nicht erkennbar. Im Gegenteil, es wäre sogar eine Abkühlung eingetreten.“

und/oder: 2018[16b]  „Normalerweise habe ich den RSS-Datensatz als meine Hauptquelle herangezogen, weil es der erste war, der seine monatlichen Daten veröffentlichte. Im November 2015 jedoch, nachdem der Datensatz seit 18 Jahren und 9 Monaten keine Erwärmung gezeigt hatte, zeigte Senator Ted Cruz unsere Graphik der RSS-Daten bei einer Anhörung im US-Senat…“.… u.w.a.a.O.: „Wie könnte es anders sein – gleich im nächsten Monat unterwarf Dr. Mears (der die RSS-Website dazu missbraucht, Skeptiker der globalen Erwärmung als „Leugner“ zu verunglimpfen) seinen Datensatz dem Adjustozän, indem er den RSS-Datensatz gebührend bearbeitete, um den Stillstand zu eliminieren.“

Phil Jones: „AGW möglicherweise ein Konstrukt“ !

2009: Nach diesen erdrückenden Hinweisen, daß die von den US-Amerikanischen Instituten für das IPCC erstellten Temperatur-Meßreihen mit großer Wahrscheinlichkeit in Richtung Anthropogen Global Warming (AGW) manipuliert wurden, kann es kaum noch überraschen, daß dieses auch für die IPCC-Reihe der englischen Institute HADLEY und CRU/UEA gilt. Das gestand der zurückgetretene CRU-Chef Prof. Phil Jones zumindest im BBC-Interview am 13.02.10 dann auch ein [17]“… he said that for the past 15 years there has been no ‘statistically significant’ warming…” und weiter a.a.O.”… Professor Jones also conceded the possibility that the world was warmer in medieval times than now – suggesting global warming may not be a man-made phenomenon….”

F a z i t : Die bisher vom IPCC verwendeten Temperatur-Reihen zum Beweis einer mensch-gemachten Erderwärmung sind manipuliert, diskreditiert und für eine AGW-Aussage unbrauchbar!

Anm. 2019 : In jüngerer Zeit ist es von und um Phil Jones still geworden.

Bodenerosion + Mißernten in Afrika ?

2009: Zu entsprechenden Behauptungen und Berichten des IPCC schreibt die Züricher Weltwoche [18]: “In der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträgervon 2007 können die politischen Entscheidungsträger Folgendes lesen: Durch Klimaschwankungen und -änderungen werden für viele Länder und Regionen Afrikas schwerwiegende Beeinträchtigungen der landwirtschaftlichen Produktion – einschließlich des Zugangs zu Nahrungsmitteln – projiziert . . . In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50 Prozent reduzieren“. Nun führt die Weltwoche im weiteren aus, wie erbärmlich und manipuliert die Quellen sind. Der marokkanische Beamte Ali Agoumi hat ein Exposè erstellt, aus einen Bericht der marokkanischen Regierung, in dem bis 2020 von einem erwarteten Rückgang der Getreideerträge um 50 Prozent in trockenen und 10 Prozent in normalen Jahren die Rede ist. Ein gleichzeitig von der algerischen Regierung veröffentlichter Bericht rechnet für 2020 jedoch nicht mit einem Rückgang, sondern mit einer Verdoppelung der landwirtschaftlichen Produktion, räumt jedoch ein, dass wegen der erwarteten Klimaerwärmung der Getreideertrag pro Hektar zwischen 5,5 und 6,8 Prozent weniger betragen könnte. Die Weltwoche deckt auf:

“Aus den drei Berichten pflückt Agoumi eine einzige besonders alarmierende Voraussage heraus – Rückgang der Getreideerträge um 50 Prozent in trockenen Jahren in Marokko. Die Leitautoren der IPCC-Zusammenfassung übernehmen diese Voraussage ungeprüft und machen aus einem Land (Marokko) einige Länder.“

Anm. 2019 : An der „Erbärmlichkeit der Quellen“ hat sich nichts geändert, Hungersnöte aus Nordafrika sind auch nicht bekannt geworden.

Die Wüste lebt !

2009: Genau so wenig, wie Nordafrika verdorrt, so wenig stimmen auch die IPCC– und Medien-Aussagen über eine angeblichen Wüsten-Ausdehnung (Desertifikation). Dazu berichtet das Magazin National Geographik [19]: Wüstenausdehnung, Trockenheit und Verzweiflung, das ist es, was die Erderwärmung bereit hält für die meisten Teile von Afrika  –  zumindest ist es das, was wir hören. Die sichtbar werdenden Tatsachen zeichnen eine sehr viel differenziertes Bild  – eines, in welchem steigende Temperaturen eine Wohltat sein kann für Millionen von Afrikanern in den trockensten Gebieten des Kontinents … Wissenschaftler sehen jetzt Signale, daß die Sahara und die angrenzenden Regionen ergrünen aufgrund zunehmenden Regens.“

Zum gleichen Ergebnis kommt das ZDF-Magazin [20] “Abenteuer Wissen“ : „… Die Sahara nämlich wird feuchter und damit grüner werden als sie heute ist. Beweise dafür liefert die Wüste selbst – mitten in Libyen“.Daraus ergibt sich schon jetzt als Re­sul­tat [21] eine Aus­wei­tung der Grün­flä­che zu Las­ten der Wüs­te Sa­ha­ra. Diese schrumpfte in den letzten 20 Jahren um ca. 300.000 km2 , ein Gebiet fast so groß wie Deutschland (357.000 km2).

Noch weitreichender sind die positiven Veränderungen hinsichtlich eines Ergrünens im Süden der Sahara im afrikanischen Armenhaus SAHEL, wie der SPIEGEL berichtet [22]: “Ground Zero ergrünt: Dürren, Hunger, Wüstenbildung – die Sahelzone gilt als Inbegriff einer Katastrophenregion. Nun gibt es gute Nachrichten: Viele Millionen Bäume wachsen in kargem Sandboden heran…. Auch seriöse Organisationen behaupten immer wieder, dass sich die Sahara Jahr für Jahr weiter nach Süden frisst, aber das stimmt so nicht. Seit 20 Jahren kommen allein im Niger jedes Jahr etwa eine viertel Million Hektar Baumbestand dazu.“ Das sind etwa 5 Millionen Hektar in den 20 Jahren, und abgeschätzt für die gesamte SAHEL-Zone etwa 300.000 km2.

Anm. 2019 : Satelliten-Auswertungen der NASA beweisen: Seit mehr als 30 Jahren ergrünt die Erde, auch weite Teile von Afrika und deren Steppen:

Falsche Meeres-Spiegel-Angaben bei IPCC

2009: Das IPCC droht immer wieder mit spektakulären Anstiegen des Meeres-Spiegels, hat aber seine Prognosen für die nächsten 100 Jahre mehr und mehr an die Realität angepaßt [23]: Von im Mittel 180 cm im IPCC-Bericht 1990 auf im Mittel 38 cm im IPCC-Bericht 2007. Nun stellt sich heraus, daß selbst die bisher vom IPCC genannte Zahl des gemessenen globalen Anstieges des Meeresspiegels für das 20. Jahrhundert von 18 cm falsch ist, nämlich deutlich zu hoch: Eine Überprüfung [24] von 159 Pegeln ergibt nur rund 8 cm : “Abstract: 159 tide stations with long (avg. ~85 year) mean sea level (MSL) measurement records make up the GLOSS-LTT designated tide stations for monitoring sea level trends around the world. A spreadsheet containing the MSL trend data for those stations is available on the noaa.gov web site. I downloaded it and used the data to check the IPCC’s claim that sea levels rose 18 cm during the last century (a rate of 1.8 mm/year).? ?I averaged the tide station data several different ways and found that the IPCC’s claimed 1.8 mm/year rate of MSL rise exaggerates the actual, measured rate of MSL rise by more than 50%.“

Die immer wieder behauptete Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstieges aufgrund der etwa dreiviertel Grad Erderwärmung innerhalb der vergangenen 150 Jahren existiert offensichtlich nur in den Computern.

Anm. 2019 : Es gab bis 2009 keine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs, und es gibt sie auch 2019 nicht ! Für die Deiutshe Nordseeküste hat der zuständige NLWKN soeben in der Nordsee-Zeitung publiziert (NZ 29.08.2019) : „Auf der Basis bisheriger Erkenntnisse (Anm.: Pegel Cuxhaven und Norderney)  können wir bislang weder einen beschleunigten Anstieg des Meeres-Spiegels noch eine Zunahme von Sturmflut-Häufigkeiten oder Sturmflut-Höhen erkennen.“

In der Tat – NEIN !  … denn – der Meeresspiegel-Anstieg schwächt sich ab :

… und die Häufigkeit der Sturmfluten zeigt einen 30jährigen abnehmenden (Klima-)Trend :

Sturmfluten am Pegel Norderney (1988-2018 ; Datenquelle NLWKN)

Weder die globalen Pegeldaten noch die Satelliten-Messungen zeigen eine Beschleunigung des Meeres-Anstiegs :

Daten/Graphik AVISO (https://www.aviso.)

Holland unter Wasser ?

2009: In dem Zusammenhang wurden nun beim IPCC auch völlig unsinnige Behauptungen und Fehler hinsichtlich einer Überflutung der Niederlande aufgedeckt [25]: “Im IPCC-Bericht heißt es: Die Niederlande sind das Beispiel dafür, daß das Land sowohl von der Steigung des Meeresspiegels als auch durch Überschwemmungen der Flüsse gefährdet ist, denn 55% des Landes liegen unter dem Meeresspiegel. Das ist aber völlig falsch…“.

Gegen diese unsinige IPCC-Behauptung wehren sich nun auch die Holländer [26]:

“The Netherlands has asked the UN climate change panel to explain an inaccurate claim in a landmark ? 2007 [27] report that more than half the country was below sea level, the Dutch government said Friday According to the Dutch authorities, only 26 percent of the country is below sea level …“

Anm. 2019 : Zu neuzeitlichen Überflutungen der Niederlande ist bisher nichts bekannt geworden.

Bangladesch contra IPCC

2009: Seit Jahren hört man vom IPCC und seinen Instituten Horror-Prognosen zu überfluteten Küsten in aller Welt, insbesondere auch zu Bangladesch [28]“…IPCC hat den Untergang von Bangladesch vorhergesagt, … den Verlust von 17% seiner Landmasse bis 2050 aufgrund des Meeresspiegel-Anstieges infolge der globalen Erwärmung““das Nobel-Preis-Träger-Gremium sagt, daß 20 Millionen Menschen in Bangladesch bis 2050 zu Umweltflüchtlingen werden, und daß das Land 30% seiner Nahrungsmittel-Produktion verlieren wird“, und weiter a.a.O.: “Der Direktor des NASA-Goddard-Instituts James Hansen zeichnet ein noch grauenhafteres Bild mit der Vorhersage, das ganze Land könnte bis zum Ende des Jahrhunderts unter Wasser stehen“. Die Reihe derartiger Zitate ließe sich hier beliebig fortsetzen  –  jedoch:  Die Realität sieht offensichtlich und glücklicherweise(!!) ganz anders aus, wie die hier zitierte und kürzlich in Dhaka vorgestellte Studie zeigt, mit der sich Bangladesch gegen das IPCC zur Wehr setzt (a.a.O.) :“Neue Daten zeigen, daß Bangladesch’s Landmasse zunimmt, im Gegensatz zu den Vorhersagen, daß diese südasiatische Nation bis Ende des Jahrhunderts unter den Wellen verschwindet, wie “Experten“ behaupten.“  Und weiter wird dort ausgeführt, daß Wissenschaftler des Instituts für Umwelt und Geographie Dhaka Satelliten-Daten der letzten 32 Jahre ausgewertet haben und sagen, daß Bangladesch’s Landmasse in dieser Zeit jährlich um 20 km2 zugenommen  hat, und daß seit 1973 rund 1000 km2 Land aus dem Meer entstanden sind. Dafür gibt es zwei Gründe:

(1) Die beiden großen Ströme Brahmaputra und Ganges transportieren ständig große Mengen Schwebestoffe stromabwärts, die sich im Delta ablagern,

(2) Die vom IPCC seit 15 Jahren prognostizierte Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs findet nicht statt, sondern der Anstieg verlangsamt sich weltweit (s.w.o.). Und so wird denn auch in Bangladesch umfassend “Entwarnung gegeben“ (a.a.O.):

„Seit mindestens 10 Jahren haben wir ’Experten’ sagen hören, Bangladesch wird unter Wasser sein, aber – völlig andersartig – zeigen unsere Daten nichts dergleichen“ …„einen natürlichen Landzuwachs hat es im Bereich des hiesigen Mündungsbeckens seit Hunderten von Jahren gegeben, und alle unsere Modelle zeigen, daß es für Jahrzehnte und Jahrhunderte so weiter geht“.

Man kann nur hoffen, daß der in Bangladesch Raum greifende Realitätssinn gegenüber dem vom IPCC geschürten Klima-Katastrophismus recht bald auch in Europa angelangt.

Anm. 2019 : … diese Hoffnung kann man hier nur wiederholen …

Arten-Sterben durch Klima: ein IPCC-Konstrukt

Und weiter gehen die IPCC-Flops, denn die Presse [29] berichtet :“Erneut irrt der vermeintlich unfehlbare Weltklimarat. Entgegen seinen Schreckensszenarien für die Tier- und Pflanzenwelt kommen immer mehr Wissenschaftler zu anderen Ergebnissen. Die Anpassungsfähigkeit der Natur scheint größer als vermutet. Klimapolitiker wollen davon aber nichts wissen“

“Im vierten und jüngsten Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 2007, der die Grundlage der Konferenz in Kopenhagen bildete, wird vorausgesagt, dass durch globale Erwärmung ein Fünftel der Tier- und Pflanzenarten weltweit verschwinden könnte“. Die Berliner Morgenpost berichtet nun weiter über eine Studie britischer Ökologen über drei Vogelarten, die nach der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN, 2008) als wahrscheinlich in den vorangegangenen 10 Jahren ausgestorben geführt wurden: Die Indizien für klimatische Ursachen des Aussterbens wurden übertrieben’.

Und weiter a.a.O.: “Dass wärmere Temperaturen zu einem Rückgang der Artenvielfalt führten, sei keine plausible Prognose, findet auch der Ökologe Prof. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München. Artenverluste in beträchtlichem Umfang haben die Kaltzeiten gebracht – nicht die Warmzeiten“.

Und weiter berichtet die Berliner Morgenpost über einen CO2-Langzeitversuch des Bundesforschungsinstituts für Ländliche Räume in Braunschweig Das Gegenteil eines Katastrophenszenarios für die Landwirtschaft ergibt sich … : Bei einem CO2-Gehalt, der den Voraussagen für das Jahr 2050 entspricht, wuchsen die Ackerpflanzen besser und benötigten deutlich weniger Wasser.“ 

Anm. 2019 : … und so ist es, so wird es gemessen und beobachtet :

(a)  Auch der Klimarat findet neuerdings (AR2013/14) kein „Klima-bedingtes Artensterben“ mehr :

(b)  … und die Welt-weiten Weizen-Erträge steigen im Gleich-Schritt mit der Zunahme von CO2 und der (moderaten) Erd-Erwärmung :

CowGate: Fleischessen als Klima-Killer ?

2009: Der Begriff  „CowGate“ wurde von „The Washington Times“ am 23. März 2010 geprägt [30], anlässlich der Veröffentlichung eines Forschungsberichts zur Frage der Treibhausgas-Emissionen durch die Tierhaltung, erstellt von Dr. Frank Mitlöhner von der University of California. Mitlöhner entlastete durch seine Studie die Tierhaltung, die durch den FAO-Bericht aus dem Jahre 2006 mit dem Titel [31]‚Livestock’s Long Shadow‘ und durch den jahrelangen weltweiten Medienrummel um diesen Bericht als Urheber erheblicher Umweltverschmutzung und vor allen Dingen als Quelle von weltweit 18% der anthropogenen Treibhausgasemissionen sehr in Misskredit geraten war (Schlagwort Meat = Heat). So lautete eine FAOBehauptung, daß die THG-Emissionen der Tierhaltung diejenigen des Transportsektors überstiegen.

Mitlöhner rechnete nun mit diesem FAO-Bericht ab: Weniger Fleisch- und Milchproduktion würde nur den Hunger in armen Ländern fördern. Die Tierhaltung für die globale Erwärmung verantwortlich zu machen, ist wissenschaftlich nicht haltbar, und nur eine Ablenkung von wichtigeren Dingen“. Die Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung in den USA, deren Fleisch- und Milchproduktion übrigens den Eigenbedarf übersteigt, machten nur 3%, diejenigen aus dem Transportsektor aber 26% aus. Der Begriff Cowgate wurde inzwischen von verschiedenen internationalen Zeitungen und Zeitschriften aufgegriffen.

Anm. 2019 :  Das im Ernährungs-Überfluß lebende und bei der „Weltrettung“ global führende Land – Deutschland –  hat soeben die Idee einer „Fleisch-Steuer“ wieder auf die Tagesordnung gesetzt ( [31a] hier eine Meldung von 100en, ZEIT-ol. 07.08.2019) : „Der Preis für Fleisch ist zu niedrig, finden Politiker fast aller Parteien. Könnte eine Fleischsteuer helfen, Klimaschutz und Tierwohl zu fördern ?“

ClimatGate und CowGate 2.0 in Deutschland !?

Hockey-Stick: Uraltlast des IPCC

2009: Daß beim Weltklimarat IPCC im Sinne eines zu vermittelnden “Anthropogen Global Warming“ (AGW) schon lange vor ClimateGate manipuliert wurde, dafür gab es schon früher Anhaltspunkte. Von Michael Mann wurde um das Jahr 2000 eine Temperatur-Kurve konstruiert, die offensichtlich verbergen sollte, daß es im Mittelalter über ca. zwei Jahrhunderte deutlich wärmer war als heute [32] –  ohne anthropogenes CO2 !

Diesen ersten großen IPCC-Skandal beschreibt der Delfter Geologie-Professor Salomon Kronenberg [33] wie folgt: “Ein Teil der alarmierenden Vorstellung geht auf die Rechnung des IPCC, insbesondere auf den hohen Stellenwert, den die Hockeystick-Kurve im TAR von 2001 bekommen hat. Diese Kurve suggeriert, die globale Durchschnittstemperatur sei in den letzten Tausend Jahren nahezu konstant geblieben und erst mit Beginn des Industrie-Zeitalters angestiegen. Keine Mittelalterliche Warmzeit, keine kleine Eiszeit lässt sich aus dieser Kurve ablesen. Es liegt auf der Hand, daß man dann denkt: Wenn wir kein Kohlendioxid mehr ausstoßen, kehrt das Klima von alleine wieder zu seinem früheren Zustand zurück. Sechs Jahre lang war die Kurve der am meisten umstrittene Bestandteil des Berichtes, und sechs Jahre lang hat sich das IPCC daran festgeklammert. Tausende von Klimawissenschaftlern des IPCC konnten sich nicht irren.“ Kronenberg beschreibt nun n seinem Buch  den Fortgang der Geschichte: Im  vierten IPCC-Bericht (2007) ist die Kurve lautlos verschwunden. Nur noch einen “einen verschämten Hinweis“ findet man,daß einige neue Untersuchungen auf eine größere Variabilität des säkularen Temperaturganges der Nordhalbkugel hinweisen. Kronenberg weiter: “Das IPCC hat die Kleine Eiszeit entdeckt! Was Tausende von Nicht-IPCC-Wissenschaftlern schon wußten, das ist nun auch zu den Klimatologen durchgedrungen. Inzwischen haben die kanadischen Outsider Stephen McIntyre und Ross McKitrick die Daten Manns kritisch durchgerechnet. Sie kommen zu einer ganz anderen Kurve, in der die mittelalterliche Warmzeit sogar wärmer ist als das 20. Jahrhundert. Sie weisen nach, daß Mann bewusst Werte, die dem Hockeystick-Modell widersprachen, aus seinem Datenbestand heraus gelassen und unerlaubte statistische Prozeduren angewandt hat, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.“

Übrigens: Der Hockey-Kurven-Erfinder Michael Mann ist von der Liste der IPCC-Autoren verschwunden !

Anm. 2019 : „Der Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht“ die Lüge auch [1c] :

„Ein Pokerspiel um Hockeystick und Klima-Katastrophe : Michael Mann ist niemand anderes als der Vater dieser Hockeystick-Kurve, einer Grafik der globalen Durchschnittstemperatur, die seit tausend Jahren angeblich nur so vor sich hin dümpelte, bis der Mensch mit der Industrialisierung dafür gesorgt hätte, daß die Temperatur rasant anstieg. Das sieht dann aus wie ein Eishockey-Schläger, dessen Blatt in Richtung Klimakalypse weist. Beweis erbracht, Panik erzeugt! Und das lange vor Greta! Denn erst mal kam Al Gore, der die Kurve in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ dramaturgisch einbaute.“ …„Doch Wissenschaft funktioniert nicht so, es sei denn, sie fällt der Politik in die Hände. Oder den Tatortreinigern und Türstehern bei Wikipedia.“ … „Das Gericht in Kanada jedenfalls wollte Ball Gelegenheit geben, seine Betrugsvorwürfe, die von Mann als Beleidigungen empfunden wurden, zu beweisen und natürlich auch Mann, diese zu widerlegen. Die Sache sei ganz einfach, Mann solle dem Gericht die Daten offen legen, die zu seiner Hockeystick-Kurve führten. Eine …. Forderung, welcher Mann … auch vor Gericht -(Anmerkung der Redaktion: nach mehrmaliger Verschiebung des Termins auf Verlangen Manns), nicht nachkam.“ „Doch er konnte es nicht, weil er offenbar um sein „mieses Blatt“ wusste und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist längst dahin, auch wenn die Klimakirchler ihn immer noch als Helden verehren.“

An anderer Stelle [1b] wird dazu ausgeführt:

„Ein kanadisches Gericht hat gegen Michael Mann entschieden, der die legendäre „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat.“

„Der hochgelobte Michael Mann weigerte sich nämlich beharrlich, seine Rohdaten und Computercodes herauszurücken, damit nachgeprüft werden konnte, wie sein berühmter Kunstgriff zustandekam. Mann selbst hielt sich für den Inbegriff der Tugend und Kämpfer für die wissenschaftliche Wahrheit und entpuppte sich letztlich doch als plumper Fälscher.

„Gut möglich, dass auf Mann jetzt sein zweites Waterloo zukommt. Denn hinter dem jüngsten Urteil verbirgt sich Sprengstoff mit drastischen Folgen und weiteren Klagen. Denn das Gericht kann jetzt davon ausgehen, dass der klimatische »Hockeyschläger« auf gefälschten Daten beruht. Der Wissenschaftler hätte in diesem Falle nicht nur gezielt Regierungen getäuscht, sondern auch öffentliche Gelder mit wahrscheinlich krimineller Energie veruntreut. Ein heftiger Vorwurf. Denn dieser »Hockeyschläger« bildet die Grundlage für all die Klimapanik, die hier zahllose Investmentfondsgesellschaften und NGOs abziehen. Diese Grundlage wiederum beruht auf einer Fälschung.“

„Das Urteil in Kanada stürzt die Community der »Klimawissenschaftler« in eine tiefe Krise. »Eine bittere und peinliche Niederlage für den selbsternannten »Nobelpreisträger«, bewertet das Online-Tech-Magazin das Urteil in Kanada und fährt dort: »Hunderte von Peer-Review-Papiere zu Manns Arbeiten – jetzt erweisen sie sich als wertlos.«

Nobelpreis-Juror: Distanzierung vom IPCC

2009: Es mehren sich die Zweifel an der Entscheidung, daß IPCC und AlGore den Friedensnobelpreis zuerkannt bekamen. Dazu berichtete die Süddeutsche Zeitung [34] :

Ein führender Juror für wissenschaftliche Nobelpreise hat sich vom Weltklimarat IPCC distanziert. Der Chef der Königlich-Schwedischen Wissenschaftsakademie, Gunnar Öquist, sagte am Dienstag in der Zeitung Svenska Dagbladet : Die Vereinten Nationen müssen jetzt die Arbeit des Klimarates unter die Lupe nehmen und Konsequenzen ziehen.“ Öquist erläuterte seine Entscheidung damit, daß zunehmend fehlerhafte Prognosen des IPCC über den Klimawandel bekannt geworden seien. Er übte auch Kritik an übereilten Schlußfolgerungen des IPCC, sowie an dessen Verwendung unwissenschaftlicher Quellen.

Anm. 2019 : ... von einem „Wieder-Eintritt“ ist nichts bekannt geworden …

IPCC und UN : Die Reihen lichten sich

2009: Schon wenige Tage nach dem Beginn des ClimateGate-Skandals war der Chef des IPCC-nahen Klima-Institus der Universität von Ost-England, Prof. Phil Jones, zurück getreten (s.w.o.). Am 18. Februar 2010 trat dann der Chef des UN-Klima-Büros, Yvo de Boer, zurück [35]“Der oberste Klimaschützer der Vereinten Nationen ist nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen vor zwei Monaten tief frustriert. Gestern warf er das Handtuch. …. Kopenhagen war eine Katastrophe“.

Diese Einschätzung muß man nicht teilen. Bedenkt man, welche Belastungen aufgrund offensichtlich unzureichender Modelle und falscher Schlußfolgerungen des IPCC sich z.B. mit dem CO2Ablaßhandel schon jetzt für Bürger und Volkswirtschaften ergeben, so kann sich Kopenhagen im Nachhinein als Glücksfall erweisen, weil zunächst weitere Abgaben und Steuern vermieden werden, weltweit!

Auch die Forderungen nach dem Rücktritt des IPCC-Chefs Rajendra Pachauri schwellen international an wie eine Flut, und selbst in Deutschland ist zu lesen [36]: “Der Ökonom(Anm.: Pachauri) ist zur Belastung geworden. Er steht im Verdacht, wissenschaftliche, politische und geschäftliche Interessen unzulässig zu vermischen. So hat Pachauris Institut Teri mit Sitz in Indien an der falschen Gletschervorhersage gut verdient und beträchtliche Forschungsgelder der EU kassiert“und weiter a.a.O.: “… Pachauri ist nicht der einzige, der Spekulation zur Wahrheit aufmotzt, um politischen Druck für die gute Sache zu erzeugen. Im Weltklimarat macht sich seit Jahren die unselige Tendenz breit, den mensch-gemachten Klimawandel zum Dogma zu erheben. Wer die beherrschende Lehre vom nahenden Weltuntergang hinterfragt, wird als Leugner abgestempelt. Offenheit für Querdenker sucht man vergeblich. Es ist an der Zeit für einen Neuanfang. Der Weltklimarat braucht dringend einen Klimawandel, wenn Forschung nicht zum Religionsersatz verkommen soll.“

Und selbst ehemalige Weggefährten setzen sich ab [37]: “Der UnoKlimarat ist wegen falscher Prognosen heftig in die Kritik geraten. Damit gefährde er die Glaubwürdigkeit der gesamten Klimawissenschaft, warnen die Forscher Richard Tol, Roger Pielke und Hans von Storch. Sie verlangen eine Reform des Gremiums – und den Rücktritt seines Chefs Pachauri“.

Allerdings  – es wirkt jetzt schon etwas grotesk, daß ausgerechnet auch der Potsdamer Professor Schellnhuber, im jahrelangen engen Schulterschluß mit IPCC und Pachauri einer der weltweit exzessivsten Katastrophen-Verkünder, nun dessen Rücktritt fordert [38]“… im Interesse des IPCC und seiner eigenen Person sollte er nun den Vorsitz abgeben“. Im Schachspiel nennt man das ein “Bauern-Opfer“, um den “König“ zu retten. Genau so seltsam ist es, daß dieser PIK-Professor nun plötzlich auch das Auswahl-Verfahren des IPCC kritisiert (a.a.O.): “Aber mit diesem Verfahren kommen nicht immer die besten Forscher zum Einsatz.“ Schließlich: Kaum jemand hat sich jahrelang mit weitreichenden Beeinflussungs-Versuchen so stark in die Politik eingemischt wie Herr Schellnhuber. Ausgerechnet der fordert nun (a.a.O.): “Die Politik muß sich aus der Klimaforschung raushalten“.

Wer nun weiterhin Pachauri folgt, gerät in Bedrängnis. Das weiß auch die BILD-Zeitung [39]: “Zwar sind Hunderte von Wetterforschern und Meteorologen der Ansicht, daß Pachauris Theorie zweifelhaft sei. Aber ihre Erkenntnisse sind zerplittert und haben einstweilen keine Chance, sich gegen den mächtigen Weltklimarat durchzusetzen. Eines der Kabinette, das dem Inder Rajendra Pachauri in dessen Feldzug gegen CO2 ergeben folgt, ist die Bundesregierung der Kanzlerin Angela Merkel. Was sie sich davon verspricht, ist nicht erkennbar.“

Demgegenüber hat es in England, Australien und vor allem in den USA bezüglich der AGW-Hypothese innerhalb eines Jahres einen einschneidende Sinnes-Wandel gegeben [40]: “In der amerikanischen Klimadebatte haben die Skeptiker die Diskurshoheit erobert. … auch in Politik und Wirtschaft hat es seit etwa Herbst 2008 einen Paradigmenwechsel gegeben.“

Anm. 2019 : Pachauri trat dann tatsächlich zurück, aber erst 2015 – nach Vorwürfen zu Korruption sowie sexuellen Übergriffen gegenüber etlichen Mitarbeiterinnen.

Erster IPCC-Austritt : Indien !

2009: Ausgerechnet das Land, das seit Jahren den IPCC-Vorsitzenden stellt, ist ausgetreten aus diesem Weltklimarat. Das beleuchtet auch, wie schlecht das Ansehen von Pachauri im eigenen Land ist [41]:

 “Über Jahre galten seine Wissenschaftler als das Klimagewissen der Weltgemeinschaft – doch nun steckt der Weltklimarat in einer schweren Krise. Die Glaubwürdigkeit des Gremiums ist so weit beschädigt, daß Indien die Konsequenzen zieht, und sich aus dem IPCC zurückzieht“. Dazu sagte der indische Umweltminister Ramesh dem Sender Times Now, daß man sich nicht auf den IPCC verlassen könne. Es gäbe eine klare Grenze zwischen Klima-Wissenschaft und Klima-Missionierung.

Im gleichen Zusammenhang mit dem IPCC  spricht der Leiter des Instituts für Küstenforschung am GKSS in Hamburg-Geesthach, Prof. Hans von Storch (a.a.O.) , von einem “Kartell der Alarmisten“.

Anm. 2019 : Mittlerweile haben die USA und Brasilien ihn Austritt aus dem sgn. Pariser Klima-Abkommen (2015) erklärt. Eine „Austritts-Flut“ ist jedoch weder zu erwarten noch „notwendig“, weil das sgn. „Klima-Abkommen“ von Paris weder ein international rechts-verbindliches Abkommen ist, noch irgend welche Kontroll-Mechanismen oder gar rechtliche Konsequenzen für die Staaten vorsieht !

Die Inder sind raus, sind die Chinesen die nächsten ?

2009: Die ZEIT [42] berichtet, daß die deutsche Industrie nach dem gescheiterten Gipfel von Kopenhagen derzeit von der Regierung eine Pause beim Klimaschutz fordert. Außerdem wird a.a.O. berichtet, daß der Chefunterhändler der chinesischen Regierung bei der UNO Mitte Januar den menschlichen Beitrag zum Klimawandel plötzlich infrage stellte. Das zeigt erneut, wie schon auf dem Klima-Gipfel in Kopenhagen, daß es Länder wie Indien und China gibt, wo die wissenschaftlichen Regierungsberater eine ganz andere Meinung zum Klimawandel haben, als z.B. in Deutschland.  Und  Die ZEIT berichtet weiter a.a.O., daß in den USA sich wohl bald die Bundesumweltbehörde EPA vor Gericht fragen lassen muß, wie solide die wissenschaftliche Einschätzung sei, auf deren Basis sie CO2 zum “Luftschadstoff“ erklärt hat.

Anm. 2019 : Die Chinesen (und andere Staaten) haben im Rahmen der Pariser Klima-Gespräche die „Freiheit“, (zunächst) bis 2030 beliebig CO2 frei zu setzen.

IPCC: Klimaschutz-Kosten klein gerechnet

2009: “Jetzt übt ein renommierter Wirtschaftsforscher Kritik an dem Gremium – es soll die Kosten des Klimaschutzes absichtlich klein gerechnet haben“, schreibt der SPIEGEL [43].

Dort ist weiter zu lesen, daß der renommierte niederländische Wirtschaftsforscher Prof. Richard Tol den PIK-Forscher Ottmar Edenhofer in dieser Sache frontal angreift: Während Edenhofer die Arbeit seiner Kollegen, etwa jene zu den Himalaja-Gletschern, als schlampig bezeichnet, müsse er sich genau diesen Vorwurf selber gefallen lassen … Sie alle bewerten viel zu optimistisch, wie teuer die Klimapolitik in der Zukunft sein wird“. Der Niederländer Tol erhebt schwere Vorwürfe gegen das IPCC, indem er von bewußter Verfälschung des Wissensstandes und der Verfolgung einer poltischen IPCC-Agenda spricht. Und weiter recherchierte der  SPIEGEL: “Unterstützung bekommt Tol von seinem Kieler Kollegen Till Requate, der ihm in den meisten Punkten Recht gibt. Den Ökonomie-Professor stört schon seit langem die einseitige Darstellung der Arbeitsgruppe drei des Weltklimarats, etwa dabei, wie die Kosten der Vermeidung von CO2-Emissionen unterschätzt würden.“ Offensichtlich soll Politikern und Bürgern vom IPCC suggeriert werden, daß die Kosten für den Klimaschutz gering und damit die Lasten für die Bürger erträglich seien.

Anm. 2019 : Dazu genügen zwei Zitate aus jüngerer Zeit :

[45] : Der dänische Wissenschaftler Björn Lomborg : „Lomborg zum Klimaschutz: Kosten 298 Milliarden € jährlich, Nutzen 7.1 Milliarden = 3 ct Nutzen pro aufgewendetem € ! „

[46] : FAZ : Umweltminister Altmaier: „Energiewende könnte bis zu einer Billion Euro kosten“

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F a z i t  2009 : 

Jeder einzelne IPCCFlop für sich genommen mag vielleicht als Flüchtigkeits-Fehler vernachlässigbar und unwesentlich erscheinen, aber die Summe der Schlampereien, Irrtümer und Manipulationen sind ein Skandal und eine Schande für die Naturwissenschaften.

Bedenkt man die weitreichenden Schlußfolgerungen, die auf der Basis einer Fülle von IPCCFehleinschätzungen schon jetzt für Wirtschaft und Bürger getroffen wurden, so kann nur ein Rücktritt aller Verantwortlichen und ein völliger Neuanfang die Konsequenz sein.  So schreibt die angesehene Wirtschafts-Zeitschrift CAPITAL [44]:

“Barak Obama in den USA hat inzwischen ganz andere Sorgen. Der Traum von einem möglichst globalen Emissionshandel ist ausgeträumt. … Die wissenschaftlichen Berater sind beschädigt, auf den ClimateGate-Skandal folgte jüngst noch eine Serie von Enthüllungen peinlicher Fehler im Bericht des Weltklimarates. Im Zweifel für den Alarmismus, war dort offenbar die Faustregel. Es gibt Gründe genug, jetzt neu und illusionslos nachzudenken. Und in vielen Ländern geschieht dies auch. Nur die Europäer scheinen fest entschlossen, mit demselben alten Gaul in ihre nächste heroische Niederlage zu traben. Don Quijote rides again!

F a z i t  2019 : 

Wissenschaftler – stets edle Saubermänner ?

Dazu hat schon der sz. Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Hubert Markl in seinem Vortrag anläßlich der EXPO Hannover am 13. Juli 2000 ganz allgemein fest gestellt hat  [47]:

„…daß es auch in der Wissenschaft – häufiger als es uns Wissenschaftlern lieb ist –

Lug und Trug gibt ; nicht nur fahrlässige Schlamperei, sondern wirklich absichtsvollen Betrug.”

Genau DAS hat der Climate-Gate-Skandal 2009 offen gelegt : Vertuschungen,  Daten-Manipulationen bis hin zu Fälschungen [48], Korruption mit Politik und Forschungs-Geldern, ausgelebte Eitelkeiten in den sensations-lüsternen Medien … all das kam durch die offen gelegten EMails zu Tage. Es gab Rücktritte, Untersuchungs-Auschüsse, kritische Medien-Fluten bis in die Grünen Ecken …. Und dann ? NICHTS mehr !

ClimateGate hatte 2009 einen Sumpf entdeckt, trocken gelegt wurde der bis heute nicht. Die „IG Klimakatastrophe“ – bestehend aus der etablierten Klimaforschung, vielen Politikern und den weitgehend freiwillig gleich geschalteten Medien – hat den Skandal „durch gestanden“. Die Daten sind bis heute nicht besser als vor 10 Jahren, gleichermaßen auch nicht die Beweise für eine bevorstehende dramatische „anthropogene“ Erwärmung nebst zunehmendem Extremwetter-Klamauk. Konsequenz (?) : „The same procedure as every year“ !


Q u e l l e n :


[1a]  https://www.eike-klima-energie.eu/2010/06/08/vertrauen-in-welt-klima-rat-im-freien-fall-die-irrungen-wirrungen-und-manipulationen-des-ipcc-ein-update/

[1b]  https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/neue-wege/gericht-urteilt-gegen-den-schoepfer-des-klimawandel-hockeyschlaegers/

[1c]  https://unbesorgt.de/ein-pokerspiel-um-hockeystick-und-klimakatastrophe/

[1] FAZ, 24.03.2010, Weitere Kommission in “Climatgate“-Affäre

[2] http://www.pt-magazin.de/newsartikel/datum/2010/01/11/climategate/

[3] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,662673,00.html; 22.11.2009

[4] BENNY PEISER: Kopenhagen und der Niedergang der grünen Utopie, Weltwoche Zürich, 52/2009, S.12-13

[5] FAZ, 12.02.10, Eine Ungewisse Welt, Klimaimperative und Klimakonjunktive, Eine Schadensbesichtigung nach Kopenhagen

[6] IPCC, 2007, WGr.II, Kap.10.6.2, S.493

[7] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672709,00.html, 19.01.2010

[8a]  https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-rapider-gletscherschwund-im-himalaya-gebirge-a-1273255.html

[8] DIE ZEIT, 28.01.2010, S.33, Sp.5

[9] http://de.news.yahoo.com/2/20100131/r_t_afp_pl_other/tpl-weltklimarat-stuetzte-sich-fuer-beri-ee974b3_1.html?printer=1

[10] Sunday Times, 23.01.10;

[11] FASZ, 24.01.10, S.5

[12] DIE ZEIT, 04.03.2010, S.29

[13] Viel Wind um Nichts, LAUFPASS 21/2009, S.12-15

[14] http://blogs.telegraph.co.uk/news/jamesdelingpole/100023598/after-climategate-pachaurigate-and-glaciergate-amazongate/, 25.01.2010

[15] http://news.eirna.com/302034/amazongate-und-gletscher-skandal-glaubwuerdigkeit-des-weltklimarats-schmilzt-dahin

[16] Joseph D’Aleo und Anthony Watts: Surface Temperature Records: Policy driven Deception? 111 Seiten in:

Science and Public Policy Institute (SPPI Original Paper), 26.Januar 2010

[16a] https://www.eike-klima-energie.eu/2014/10/04/neues-aus-der-wunderbaren-welt-der-temperaturdaten-korrekturen/

[16b] https://www.eike-klima-energie.eu/2018/08/23/temperatur-manipulationen-mildern-wutanfaelle/

[17] (1) >http://www.dailymail.co.uk/news/article-1250872/Climategate-U-turn-Astonishment-scientist-centre-global-warming-email-row-admits-data-organised.html#&gt;  (2) http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8511670.stm

[18] WELT-WOCHE 10.02.2010, 6/2010; H.BORN: Klima – Mängel, Behauptungen, Schlampereien;

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-06/artikel-2010-06-klima-maengel-behauptungen-schlampereien.html

[19] Sahara Desert Greening Due to Climate Change?

http://news.nationalgeographic.com/news/2009/07/090731-green-sahara.html

[20] http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1020545_idDispatch:5236912,00.html

[21] Argus, 06.02.2007, http://www.oekologismus.de/?p=452#more-452

[22] SPIEGEL, 17/2009, S.136

[23] Anthropogener Mersspiegelanstieg – vom Konstrukt zur Panik? Nat.Rdsch. H.11/2008, S.566-574

[24] http://www.burtonsys.com/global_msl_trend_analysis.html; Analysis of global linear mean sea level (MSL) trends,?including distance-weighted averaging

[25] HAZ, 08.02.10, “Weitere grobe Fehler entdeckt“

[26] AFP, Feb 5, 2010, THE HAGUE

[27] IPCC-Rep., 2007, Ch. 12.2.3

[28] Bangladesh gaining land, not losing: scientists; by Shafiq Alam Wed Jul 30, 9:41 AM ETDHAKA (AFP);

http://news.yahoo.com/s/afp/20080730/sc_afp/bangladeshenvironmentunclimatewarming_080730134111;_ylt=Ai1fEIqHFVyfguECUfbGjKvPOrgF

[29] Berliner Morgenpost, 09.03.2010: SCHRECKENS-SZENARIEN: Der Klimawandel ist Tieren und Pflanzen schnuppe, http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1271000/Der-Klimawandel-ist-Tieren-und-Pflanzen-schnuppe.html

[30] http://www.washingtontimes.com:80/news/2010/mar/23/meat-dairy-diet-not-tied-to-global-warming/

[31] http://www.fao.org/docrep/010/a0701e/a0701e00.HTM

[31a]  https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-08/fleischsteuer-mehrwertsteuer-tierwohl-klimaschutz

[32] American Thinker, Dec 11, 2009: http://www.americanthinker.com/2009/12/understanding_climategates_hid.html#

[33] Prof. Dr. J. KRONENBERG (TU Delft), Der lange Zyklus, Primus-Verlag, Darmstadt, 2008, S.229-230

[34] SZ, 17.02.2010, S.8, Kritik am Weltklimarat

[35] HAZ, 19.02.2010, S.4

[36] HAZ, 06.02.10, “Krise der Klimaforschung“

[37] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,673765,00.html#ref=top, 25.01.2010

[38] Südd.Zeitg. 13./14.02.2010, WISSEN

[39] BILD, 6.3.10, Claus Jacobi, mein Tagebuch

[40] FAZ, 13.03.2010, M. Rüb: Immer weniger Amerikaner glauben an die vom Menschen gemachte Erderwärmung

[41] HAZ, 06.02.10, “Der Weltklimarat in der Krise“

[42] DIE ZEIT, 28.01.2010, S.33, Sp.1

[43] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,686205,00.html, 30.03.2010

[44] CAPITAL, 03/2010, S.55

[45] https://www.eike-klima-energie.eu/2015/09/10/lomborg-zum-klimaschutz-kosten-298-milliarden-e-jaehrlich-nutzen-7-1-milliarden-3-ct-nutzen-pro-aufgewendetem-e/

[46] https://www.faz.net/aktuell/politik/energiepolitik/umweltminister-altmaier-energiewende-koennte-bis-zu-einer-billion-euro-kosten-12086525.html

[47] https://www.forum.diabetesinfo.de/forum/index.php?topic=4304.0

[48] https://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2010/01/17/climategate-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert

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Die DRECKS-„ZEIT„“ wird ANGEKLAGT mit SATANISCHEN SZENARIEN  ÜBELSTE LÜGEN  zu VERBREITEN und  KLIMA-HYSTERIE zu erzeugen OBWOHL  ALLES  jetzt BEWIESENER MAßen WIDERLEGT wurde  – DER ABSCHEULICHE  und VERACHTENS-WERTE „KLIMA-VERBRECHER“ MICHAEL MANN ist zu VERHAFTEN um die HÖCHST-MÖGLICHE STRAFE zu BEKOMMEN

„Silicon-Valley““-„Milliardäre““: diese SATANISCHE BRUT VERHAFTEN und SCHLIMMSTE STRAFEN VER-HÄNGEN

https://www.zeit.de/2019/37/klimawandel-forscher-wissenschaftler-klimakathastrophe-loesungen

Klimawandel: Die Kaltmacher

Was, wenn die Klimakatastrophe sich nicht aufhalten lässt? Eine Gruppe exzentrischer Wissenschaftler und entschlossener Silicon-Valley-Milliardäre arbeitet an Plan B. Notfalls wollen sie die Ozeane chemisch aufmischen, die Sonne dimmen und die Atmosphäre verändern.
Die Sonne reflektieren – schützt in der Arktis verteilter Kieselsand das Eis? © National Geographic/​Getty Images
Im Juli 2012 lehnte sich der Kanadier Jason McNamee gegen den Lauf
der Natur auf. Er stand an Deck des Fischkutters Ocean Pearl und hievte 50-Pfund-Säcke voller Eisenstaub in eine Plastiktonne. Er mischte den…..
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siehe auch ein  UNTERSTÜTZER der satanischen Miss-GEBURT „DAVID KEITH““

Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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Die „SONNEN-SEKTE““ – „ZODIAK“

die satanische Miss-GEBURT   ELI-MINIERN

EIN-ÄUGIGE PARASITÄRE PI-RATTTTTEN – WOTAN – SATAN – NATO……..

Subliminal – Versteckte Botschaften erkennen und verstehen

Am 11.08.2019 veröffentlicht

Werden in Film und Fernsehen unterschwellige Botschaften vermittelt? Bedient sich die Musikindustrie geheimer Zeichen? ……. Dieses Video lehrt an einem Beispiel, vesteckte Botschaften zu erkennt und zu analysieren.

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9/11 – Bush´s okkultes Ritual mit den Kindern in der Schule

Am 03.02.2019 veröffentlicht

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die „SONNEN-SEKTE“

immmer und immmer wieder  und wieder das NARRATIV des Sonnen-Gottes  sowie bei JESUS CHRISTUS  und der  „“SONNEN-SYSTEM-SEKTE“““ und dem „KLO-BUS““ – – – – – die BÖS-ARTIGE LÜGE die SONNE als MITTEL-PUNKT – – – – Haben wir gelachtzzziiiiizzz

.com/watch?v=sSiRw0av4_I

Die Jesus Lüge

Am 23.01.2017 veröffentlicht

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I –  Pet Goat II

Am 31.12.2013 veröffentlicht

I, Pet Goat II

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Die HITZE wird GEHEN – – KLIMA-ALARM-isten: „Hitzewelle Deutschland“ (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima) //// BAYER-MONSATAN sind SCHULDIG //// „NUOVISO““ – Gedanken zur Solidarität . . . „WIEDER DA““zzzzziiiizzzz – – – – – „ALLES nur eine widerliche SHOW“ ///// „Katherine Horton“ – – – – – – „der DOPPEL-AGENT namens PUTIN““ – – – – – – „MERKELs MERK-WÜRDIGES ZITTTERN““ // „Elon Musk““ will in Ihren Kopf // „“MOND-SCHEIN-LANDUNG-BeGEHUNG““

IST MESSUNG WISSENSCHAFTLICH zziiizz – – seit dem 18 JAHR-HUNDERT und ……. ist ja eine sehr lange ZEIT-SPANNE – – – ist es WISSENschaftlich SITUATIONEN zu vergleichen die  auf unterschiedlichen Bedingungen beruhen

tube.com/watch?time_continue=173&v=KL4qwUD57lY

Ab Freitag erste Gewitter – – – – – besonders am Samstag Unwettergefahr

Die ABKÜHLUNG wird KOMMMEN

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/7-tage-wettertrend/57cd6c56cebfc040448b4567

VIDEO: Unwetter vertreiben schlimmste Hitze

Nach den extrem heißen Tagen folgt in vielen Regionen am Wochenende die kalte Dusche. Die Temperaturen sinken teils enorm, zudem besteht lokal akute Unwettergefahr. Wo genau und wie es in der kommenden Woche weitergeht, erklärt unsere Meteorologin Corinna Borau in der 7-Tage Wettervorhersage „Deutschland TREND“.

Veröffentlicht: Do 25.07.

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aus dem TEXT:….Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.….

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Kaum zu glauben: 40 Grad in Deutschland! Aber dieses Thermometer hängt in der Sonne… Bild: Rike / pixelio.de

Hans-Dieter Schmidt
Es war so sicher zu erwarten wie das Amen in der Kirche: Prompt haben sich irgendwelche, sich Klima-„Wissenschaftler“ nennende Ober-Gurus darüber ausgelassen, dass es „künftig immer öfter solche Hitzewellen geben wird“. Dazu weiter unten mehr. Mit diesem Beitrag soll die neuerliche Hitzewelle bei uns wieder in den Gesamt-Zusammenhang des Zirkulationsmusters auf der Nordhalbkugel gestellt werden.

Schon vor einigen Woche hat der Autor dazu Beiträge verfasst, zuletzt hier. Die darin am Schluss aufgestellte Behauptung, dass es im Juli keine neuerliche Hitzewelle geben würde, war dabei natürlich völlig daneben. Andererseits: Man kann daran sehen, was passiert, wenn man sich ungenau ausdrückt: Die Aussage, dass „eine neuerliche Hitzewelle im Juli damit unwahrscheinlich ist“, hätte besser gepasst – und würde auch jetzt passen. Denn: Bei Wetter-Statistiken (und genau das war ja die Aussage) gibt es nun einmal keinen Korrelationsfaktor 1!

Damit sind wir aber beim Thema. Im oben verlinkten Beitrag war es um die Hitzewelle Ende Juni gegangen. Das damalige Zirkulationsmuster wies mit dem derzeitigen Zirkulationsmuster eine Ähnlichkeit auf, wie sie bei Wetter (und hier geht es ja ausschließlich um Wetter!) auch nicht jedes Jahr vorkommt. Andererseits – gibt es nicht bei Wetter immer eine Erhaltensneigung?

Schauen wir mal im Einzelnen. Damals ging die Hitzewelle bei uns einher mit einem wirklich ungewöhnlichen Kaltluftvorstoß vor der Iberischen Halbinsel. Und genau das Gleiche ist jetzt auch wieder der Fall:

Abbildung 1: Geopotential im 500-hPa-Niveau (farbig) und Bodendruck (weiße Linien) von Freitag dem 26.7.2019, 00 UTC (= 02 Uhr MESZ)

Man erkennt genau wie damals einen Trog und damit einher gehend einen Kaltluftkörper, der zum zweiten Mal innerhalb eines Monats Juli so weit nach Süden reicht, wie es selbst im Winter nicht jedes Mal vorkommt. Man siehe dazu die Beschreibung im oben verlinkten Beitrag. Eine atmosphärische „Etage“ tiefer stellt sich das Ganze so dar:

Abbildung 2: Temperaturverteilung im 850-hPa-Niveau (farbig) und Höhenlinien der 850-hPa-Fläche über NN (Die Bezifferung 155 über Norddeutschland bedeutet, dass entlang der hindurch laufenden Linie der Luftdruck in 1550 m ü. NN genau 850 hPa beträgt. Die Bezifferung 135 über dem Ostatlantik bedeutet entsprechend, dass genau dieser Luftdruck dort schon in einer Höhe von 1350 m ü. NN herrscht).

Bemerkung zu den beiden Graphiken: Es handelt sich um eine numerische Vorhersage von 24 Stunden. Alle Graphiken von Wetterzentrale.de

Abbildung 3: Satellitenbild vom 25. Juli 2019, 06 UTC (= 08 MESZ). Die kumuliforme Bewölkung belegt die ungewöhnlich weit nach Süden ausgreifende Kaltluft.

Einen wichtigen Beitrag zu diesem Thema hat kürzlich auch KÄMPFE geschrieben (hier). Darin belegt er ganz allgemein eine Tendenz zu meridionalen (= N-S bzw. S-N) Strömungsmustern und eines allgemein geringen zonalen Grundstromes (= Westwind-Komponente). Die derzeitige Wetterlage ist ein weiterer Beleg dafür. Wenn der ausgleichende Einfluss eines Ozeans fehlt, sind natürlich die vom Festland geprägten Extreme viel größer. Das gilt für alle Zeitmaßstäbe, also auch Jahreszeiten. Da darf man auf den kommenden Winter gespannt sein. Eine Südlage wie derzeit im Januar hätte zwar auf den Bergen ebenfalls sehr mildes Wetter zur Folge (vielleicht mit Föhn im Alpenvorland), aber sonst dürfte sich in den bodennahen Luftschichten ziemlich die Kaltluft halten.

Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.

Aber hat man jemals in den Mainstream-Medien von diesem Kälterekord etwas gehört?

Dieser Kaltlufteinbruch dürfte verhindern, dass auch die Mitteltemperatur des Juli 2019 rekordhoch ausfällt. Und damit noch einmal zurück zur Bemerkung in der Einleitung, dass Hitzewellen „im Zuge des Klimawandels immer öfter auftreten“.

Was dabei völlig ausgeblendet wird: Die zweite große „Kältewelle“ vor der Iberischen Halbinsel ist dort ziemlich sicher genauso extrem wie die Hitze bei uns. Nur: Dort wohnt keiner, dort misst keiner. Würde man aber beide Anomaliegebiete (Hitze hier, Kälte dort) übereinanderlegen, käme als Temperatur-Anomalie wohl ziemlich genau Null heraus. Für die „Klimakatastrophe“ bleibt also nichts übrig.

Eindrucksvoll wird dieser Umstand von einer Karte der Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau belegt:

Abbildung 4: Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau. Näheres dazu bei wetterzentrale.de. Link zur Graphik hier.

Man erkennt klar, wie isoliert das Wärmezentrum über Mitteleuropa daher kommt. Legt man alle Anomaliegebiete nur im Kartenausschnitt übereinander, dürfte sogar weniger als Null herauskommen.

Abschließend soll noch auf einen ähnlich bemerkenswerten Vorgang hingewiesen werden, der im Mittelfrist-Zeitraum (5 bis 7 Tage) von den Wettervorhersage-Modellen simuliert wird, und zwar über Osteuropa. Es wäre noch ein Beleg für die von Kämpfe beschriebenen Zirkulationsmuster:

Abbildung 5: Gleiche Darstellung wie Abbildung 1, aber vorausberechnet für Dienstag, den 30. Juli 2019.
Abbildung 6: Wie vor, jedoch im 850-hPa-Niveau

Die Entwicklung eines ganzen Sturmwirbels mitten über dem Festland in Nordosteuropa ist extrem ungewöhnlich, genauso wie der Kaltluftvorstoß auf seiner Westseite. Die Temperatur im 850-hPa-Niveau soll über Nordskandinavien bis -5°C sinken. Das würde bis fast hinunter auf Seehöhe Schneeschauer bedeuten.

Man stelle sich mal vor, ein ähnlicher Vorgang würde sich in einem halben Jahr abspielen… .

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tube.com/watch?v=H8rGdYbZLIM

Heidebrand 1975

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Freitag 8 August 1975 – – – – BILD „40 GRAD““ HITZE – – – – – – Jetzt wird das WETTTER lebens-gefährlich

MIT oder OHNE ÜBERTREIBUNG

 

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https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41458053.html

18.08.1975

„Unser Feuer machen wir selber aus“

Noch Im Winter womöglich wird es glimmen in norddeutschen Mooren. Und Jahre werden vergehen, bis auf dem verkohlten Ödland wieder Wälder wachsen. Das große Feuer vernichtete nicht nur mehr als 8000 Hektar Forst im Niedersächsischen, es lädierte auch die Legende von den allzeit katastrophentüchtigen Deutschen.
Bei Eschede, mitten in der Heide, entfuhr es einem rußgeschwärzten Mann von der Freiwilligen Feuerwehr mit Bangen: „Wenn bloß de Wind nich wedder blast.“ In Lüchow-Dannenberg, weiter östlich, nahe der Grenze zur DDR. sorgte sich der übernächtigte Oberkreisdirektor Wilhelm Paasche, „daß der Wind drehen und nun nach Osten in die Wälder hineinblasen“ könnte. Der niedersächsische Regierungschef Alfred Kubel empfand nicht anders: „Wir haben Angst vor den Morgenwinden.“
Denn wenn es aufbriste über Norddeutschland, wenn warmer Sommerwind in die brennenden Wälder fuhr. wurde das Feuer unberechenbar……..
……..das in der letzten Woche mehr als 8000 Hektar Wald vernichtete.
Nie, nicht seit Menschengedenken, hatten in Deutschland solche Waldbrände gewütet. Ältere Bundesbürger erinnerten sich angesichts des Flammenmeeres der brennenden Städte des Zweiten Weltkrieges, und für die sonst eher dröge berichtende Deutsche Presse-Agentur übertraf das, „was sich vor den Toren der idyllischen Kreisstadt Celle ereignet“, sogar „Dantes Inferno“. Die Agentur in ungeübter Metaphorik: „Es ist eine ins Bild gesetzte Hölle hoch zehn,“
Gespenstische Szenen boten sich dar, wie sie die Bundesbürger allenfalls aus dem Kino kannten: Vögel, „die wie Steine vom Himmel fielen“, und hinter den Flammensäumen verbrannte Erde, tote Wälder mit kahl gesengten Baumstämmen — eine Mondlandschaft verkohlter Schonungen, in denen, merkwürdig, nur die Kienäppel nicht verbrannt waren; sie leuchteten wie frische Pfifferlinge auf dem schwarzen Boden,
Schöner deutscher Wald in Flammen -das gab’s nun nicht nur jeden Abend live im Fernsehen, daß es manchem Bürger aufs Gemüt schlug und ihm ein „So ein Jammer“ entlockte, das bot sich selbst 900 Kilometer hoch im Weltall dar, …….
Für fünf, sechs Tage sah es so aus, als könnten die Brandbekämpfer der vielerorts emporzüngelnden Flammen nicht Herr werden, als brenne der ganze Waldgürtel in der Heide ab, mit Hase und Igel, Ginster und Wacholder. Ein Dutzend Dörfer mußte evakuiert werden, und Schlimmeres noch schien sich anzubahnen, als zur Wochenmitte hin sich die Meldungen häuften, die Feuerwehrmänner müßten sich schon auf „den Schutz von Ortschaften“ beschränken. Drei Bundesstraßen, die B 3 (von Celle nach Soltau). die B 188 (von Gifhorn nach Hannover) und die B 493 (von Lüchow nach Gartow), wurden ebenso gesperrt wie die Bahnstrecke Hannover-Magdeburg. Fünf Feuerwehrleute verbrannten samt Löschwagen in der Nähe von Gifhorn.
Jeder macht jeden für das „heillose Durcheinander“ verantwortlich.
Als es dann bei diesen Toten blieb, als die Brände doch noch unter Kontrolle gebracht werden konnten und die Evakuierten in ihre Dörfer zurückkehrten, war der Schaden gleichwohl größer, als es die weiten Kahlflächen zerstörten Waldes erkennen ließen…….
…. Zwar hatte das Feuer 1975………
Diesmal war es anders. Seit Wochen hatte es nicht mehr geregnet in Norddeutschland. Küste wie Heide lagen unter einer Hitzeglocke, die U-Bahn-Schienen verbog und Straßenbeläge zum Schmelzen brachte. Zwischen Hamburg und Hannover, über Kiefernwäldern und Heideflächen, kletterten die Temperaturen Tag für Tag über 35 Grad. Das Korn auf den Feldern stand nur halbhoch und war schon braun.
Hamburgs Feuerwehr bewässerte mit ihren Löschzügen verdorrende Straßenbäume, in den Mooren und Tümpeln trocknete der Schlamm zu rissigen Brocken zusammen, Torfsoden verwandelten sich in pulvrigen Zunder, die letzte Feuchtigkeit entwich aus den oberen Bodenschichten.
Wenn die Heidjer nach Wolken Ausschau hielten, erwarteten sie allenfalls Brandwolken. Denn „das ist ganz gewiß, daß wir jedes Jahr in den Kieferngebieten Feuer haben„, weiß die Göttinger Forstwissenschaftlerin Christiane Volger — etwa 200 mal pro Jahr kokelt und brennt es im Wald und auf der Heide, wo sich eine der brandanfälligsten Regionen der Republik dehnt.
Nur selten unterbricht Laubwald die Eintönigkeit der norddeutschen Nadelbaumpflanzungen, die sich in breitem Gürtel von Ost nach West ziehen. Und wenn es zündelt, brennt es unter den harzigen Stämmen am leichtesten und häufigsten, 90 Prozent aller Waldbrände in Deutschland entstehen in Nadelholzarealen.
Der Oberkreisdirektor suchte den „Nahkampf“.
Der Orkan von 1972, der in Niedersachsen rund 100 000 Hektar Wald, vorwiegend Kiefern, zu Boden warf, hatte zudem ein „Überangebot an entzündlichem Material“ (Volger) in den Forsten hinterlassen: Überall noch lagen die geworfenen Stämme, teilweise gar in den Feuerschneisen, inzwischen so ausgetrocknet, „daß man“, wie ein Lüneburger Forstbeamter meinte, „sie mit einem Streichholz hätte anstecken können“.
An vielen Stellen hatten Waldarbeiter zudem riesige Haufen aus dem Bruchholz aufgetürmt, um so die Borkenkäfer, die in der Rinde der toten Stämme ihre Kolonien bilden, massierter bekämpfen zu können — die Lunte lag am Scheiterhaufen. Gleichwohl, Förster wie Feuerwehrmänner fühlten sich gut gewappnet. Als der Lüneburger Regierungspräsident Anfang August Erkundigungen einzog, sah beispielsweise Landforstmeister Dietrich Heyden „keinen Anlaß zur Besorgnis, unsere Wehren sind bestens gerüstet“. …..
Soldaten der Bundeswehr und britische Pioniere, Grenzschützer und Feuerwehr aus sieben Bundesländern. Polizisten und zivile Katastrophenschützer. Diese Armee verfügte über Berge- und Kampfpanzer, 700 Löschfahrzeuge und Spezialwagen für den ABC-Kampf. Hubschrauber und Löschflugzeuge. Doch beim Einsatz stieß die Streitmacht oft ins Leere.
So wurden Löschfahrzeuge ohne Funkverbindung in die Flammen geschickt, oder die zunächst nur provisorisch von Bundeswehr und anderen Hilfsorganisationen errichteten Funkbrücken brachen zusammen, etwa bei Gifhorn, wo die fünf Feuerwehr-Freiwilligen verbrannten, während über ihnen ein „Alouette“-Hubschrauber vom Grenzschutz kreiste, freilich ohne Bergungswinde…….

DER SPIEGEL 34/1975
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DER SPIEGEL 34/1975
Titelbild

 

 

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https://www.feuerwehrmagazin.de/edossier/heidebrand-von-1975-52812

Heidebrand 1975 – Deutschlands schwerste Waldbrandkatastrophe

Heute jährt sich die größte Waldbrandkatastrophe Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 34.000 Kräfte aus neun Bundesländern sind vom 8. bis zum 17. August 1975 in Niedersachsen im Einsatz. Die Katastrophe bringt neue Erkenntnisse für die Feuerwehrtechnik und -taktik zur Waldbrandbekämpfung.

Waldbrandbekämpfung
Diese drei Löschfahrzeuge sind beim großen Heidebrand 1975 im Einsatz gewesen. Foto: Sven Buchenau

Niedersachsen gehört zu den Bundesländern, die durch große Wald- und Heideflächen im Sommer besonders brandgefährdet sind. Im August 1975 herrscht im Regierungsbezirk Lüneburg unter anderem durch wochenlange Trockenheit und extreme Hitze das größtmögliche Waldbrandrisiko. Die Temperaturen steigen auf bis zu 35 Grad Celsius und liegen in diesem Sommer etwa 6 Grad Celsius über dem Normalwert der Region. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt an manchen Tagen unter 30 Prozent – der Jahresdurchschnitt in Niedersachsen liegt bei 80 Prozent. Bei diesen meteorologischen Voraussetzungen verdunstet in offenen Gewässern täglich eine Wassersäule von 10 Millimetern. Normalerweise ist es weniger als die Hälfte.

1975 ist der Regierungsbezirk Lüneburg zu 32 Prozent bewaldet (Niedersachsen damals 20 Prozent). In den 3 betroffenen Landkreisen Gifhorn, Celle und Lüchow-Dannenberg bestehen 80 Prozent der Wälder aus Kiefern. Sie zählen zu den brandanfälligsten Baumarten in Deutschland.

Am 13. November 1972 hatte ein Orkan im Bezirk Lüneburg etwa 7,5 Millionen Kubikmeter (Festmeter) Holz umgeworfen. Bis zum August 1975 ist der Großteil des verwertbaren Holzes bereits abtransportiert,  aber große Mengen Reisig und Äste liegen immer noch im Wald. „Dieses sehr trockene und unverwertbare Material begünstigte eine schnelle Ausbreitung der Waldbrände und behinderte die Löscharbeiten“, lautet eine Erklärung im Erfahrungsbericht zur Waldbrandkatastrophe 1975 des Niedersächsischen Innenministeriums…….

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https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/1975-Feuerkatastrophe-in-der-Heide,heidebrand2.html

Stand: 06.08.2015 15:34 Uhr  | Archiv

August 1975: Die Heide brennt

von Janine Kühl, NDR.de

Die bisher größte Brandkatastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik beginnt an einem schönen Sommertag. Anfang August 1975 ist es in Niedersachsen ungewöhnlich heiß und trocken. Etwa zwei Monate hat es vielerorts nicht mehr geregnet, die Temperaturen liegen konstant über 30 Grad. Statt der gewöhnlichen 80 beträgt die Luftfeuchtigkeit lediglich 20 Prozent. Zudem weht ein starker Wind. Am 8. August bricht in Stüde im Landkreis Gifhorn ein Brand aus. Weitere Brände in der Südheide entstehen am 9. und 10. August bei Gifhorn und Celle. Bei den vorherrschenden Bedingungen breiten sie sich schnell aus und drohen außer Kontrolle zu geraten…….

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Großfeuer

Vor 40 Jahren: Das Inferno in der Lüneburger Heide

Hans-Joachim Nöh

 

Die Flammen überspringen die Bundesstraße 188 bei Meinersen (Kreis Gifhorn)

Foto: Stefan Simonsen / ddp images

Nach langer Dürre brannten fast zehn Tage lang Wälder und Moore. 15.000 Mann kämpften dagegen an, 2500 aus Hamburg.

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http://old.wetterzentrale.de/cgi-bin/webbbs/wzconfig1.pl?read=93

1949

Januar
5.1. Kältewelle im Süden Chinas, über 4.000 Tote
durch Erfrieren, vor allem Schanghai betroffen.

März
1.3. Ein schwerer Orkan fegt über Europa, schwere Schäden
überall, viele Tote, danach Kälteeinbruch mit Schneemassen,
Schneeverwehungen, Kälte bis ins Mittelmeer (nach mildem
Februar).

April
April extrem warm und trocken, 18.4. ?Sommerostern?, Paris 32°.

Juni
9.6. heftige Regenfälle und Gewitterstürme in Westdeutschland,
Überschwemmungen in vielen Städten des Ruhrgebiets, Fernverkehr
bricht zusammen, vielfach die gesamte Juni-Regenmenge in 24
Stunden.

Juli
Hitzewelle in Mittel- und Südeuropa, am Mittelmeer teilweise über 40°,
Wasserknappheit überall, Ernteausfälle, 10.7. Fußball-Endspiel :?Glutspiel
von Stuttgart?.
Hitzewelle auch im Osten der USA.

August
5.8. schweres Erdbeben in Ecuador, über 2.000 Tote.

September
September weiterhin trocken und warm, 5.9. mit bis zu 32° heißester
Septembertag seit 1849.
27.9. Nach Hitze und Dürre schwere Unwetter in Spanien,
Überschwemmungen, 75 Tote.

Oktober
Hochwasserkatastrophe in Guatemala, 4.000 Tote.

November
2.11. Taifun über den Philippinen, Verwüstungen, Tote.

Dezember
Dezember mild und bis in die Hochlagen ohne Schnee

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FOLGEN von IN-DOKTRINIERUNG eines UN-WISSENSCHAFTLICHEN-KONSENSES  über „KLIMA-MAFIA-GESTEUERTER““ MANIPULATION

WER hat soviel BRETT vorm KOPF um für diesen PROPAGANDA-DRECK zu bezahlen – – – – PFUI PFUI PFUI SPIEGEL

SPIEGEL ist eindeutig   nicht in der LAGE  differenziert und OBJEKTIV ALSO von ALLEN SEITEN zu SPIEGELN zzzzzzziiiiizzzzz

https://www.spiegel.de/plus/marokko-wie-der-klimawandel-die-oase-m-hamid-el-ghizlane-zerstoert-a-00000000-0002-0001-0000-000164302357

Folgen des Klimawandels

Gestern ein Paradies, heute verdorrt, morgen unbewohnbar

Ein Sandsturm zieht über die Oasenstadt M’Hamid El Ghizlane hinweg, bedeckt Häuser und Straßen mit einer feinen gelben Schicht, erschwert das Atmen und brennt in den Augen. Halim Sbai, 48 Jahre alt, blickt auf die Reste der Lehmmauer seines Geburtshauses am Rand der Oase. „Immer wenn ich hier bin, schieben sich das alte und das neue Bild von di…

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

Hitze-Jahr 1540

Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.

Corbis

Hamburg – Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“.

Das Vorspiel

Klimamodelle können solch extreme Phasen der Witterung nicht darstellen, haben die Experten entdeckt. Auch die Jahresringe von Bäumen fallen als Indikatoren aus – denn Hitzestress stoppe das Pflanzenwachstum. Das 32-köpfige Forscherteam hat nun aber erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, etwa Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern – sie enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.

Dass das Jahrtausenddesaster bereits 1539 Schwung aufnahm, blieb nördlich der Alpen unbemerkt. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist.

Im Januar kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee beeinträchtigen das Alltagsleben. Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.Kollaps am Weinberg

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Ein Vergleich lässt Schlimmes erahnen: Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser.

Zu Fuß durch den Rhein

Immer verzweifelter suchten die Menschen nach Trinkwasser im Sommer 1540. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich „kein Tropfen“, wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach. Die anderen wurden streng bewacht, ausgeschenkt wurde nur beim Glockenschlag. Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. „Der See war so klein“, wunderten sich Chronisten.

Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“, notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. „Ein Rekordereignis“, konstatieren die Forscher.

Europa in Rauch verhüllt

Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. „Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541.“

Die Ernte verdorrte. „Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke“, schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, „als ob schon Herbst wäre“, protokollierte ein Chronist aus Ulm.

Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land – und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

Was passiert, wenn es sich wiederholt?

Was passiert, wenn sich das Wetter von 1540 wiederholt? „Die Folgen wären dramatisch“, warnt Pfister. Ein Massensterben von Tieren sei zu erwarten, Kühlwasser für Atomkraftwerke würde knapp, der Warentransport über Flüsse käme großteils zum Erliegen, und über die Folgen für die menschliche Gesundheit lasse sich nur spekulieren.

„Die Katastrophe von 1540 sollte eine Mahnung sein, was geschehen kann“, sagt Pfister. Niemand sei vorbereitet auf solch einen Extremfall. „Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben.“ Der menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe allerdings die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen, gibt Glaser zu bedenken.

Ob rechtzeitig gewarnt werden könnte, bleibt fraglich – die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.

Der Jahrtausendwein

Einen einzigen Trost gab es für die Katastrophe von 1540. Die Hitze schuf einen Jahrtausendwein mit extrem hohem Zuckergehalt – „er sieht im Glas aus wie Gold“, schwärmte ein Chronist. Schweden, die 1631 Würzburg besetzten, fahndeten vergeblich nach dem Wein – die Fässer waren vorsorglich eingemauert worden. Noch im 19. Jahrhundert ersteigerte ein englischer Händler einige Fässer.

Letzte Flaschen liegen heute im Weinmuseum in Speyer. In den Sechzigerjahren kosteten Auserwählte das Getränk. Es seien erhabene Momente gewesen, berichtet Rüdiger Glaser: Für einen Augenblick habe der Wein auf den Zungen den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu Essig.

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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bayer-monsanto-urteil-1.4540896

Glyphosat-Verfahren

Bayers Monsanto-Bilanz wird immer verheerender

Firmen-Logo in der Bayer-Zentrale.(Foto: Oliver Berg/dpa)

Der Konzern kommt in den Glyphosat-Verfahren billiger davon – in der Sache aber geben die Richter den Klägern recht.

Kommentar von Elisabeth Dostert

Nach den Fällen Dewayne Johnson und Ed Hardeman hat eine kalifornische Richterin nun auch in einem dritten Glyphosat-Verfahren das Strafmaß für die Bayer-Tochter Monsanto deutlich gekürzt. Statt mehr als zwei Milliarden Dollar soll das Ehepaar Pilliod noch eine Entschädigung von knapp 87 Millionen Dollar erhalten. Aus Sicht von Bayer ist das eine gute Nachricht, der Konzern kommt billiger davon.

Es gibt jedoch auch eine schlechte Nachricht, und die wiegt sehr viel schwerer als die gute: Das Verfahren wird nicht wie von Bayer gewünscht neu aufgerollt. In der Sache selbst geben die Richter den Klägern Recht. Einer sprach sogar von einem „verwerflichen“ Verhalten des Konzern. Ein Freispruch für Monsanto ist damit in weite Ferne gerückt.

Jeder an Krebs erkrankte Mensch ist ein Einzelfall

In den USA sind allein bis Mitte April mehr als 13 000 Klagen eingereicht worden. Im Halbjahresbericht, den Bayer am kommenden Dienstag vorlegt, dürfe die Zahl noch einmal gestiegen sein. Es wäre allerdings zu einfach, die Zahl der Fälle schlicht mit dem Strafmaß zu multiplizieren. Jeder an Krebs erkrankte Mensch, der sein Leiden Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat zuschreibt, ist ein Einzelfall, deshalb gehen auch die Schätzungen so weit auseinander. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten schätzen, dass allein die Klagen in den USA den Konzern 2,5 bis 20 Milliarden Dollar kosten könnten. Bayer will sich wehren, verweist auf Studien und hält die Urteile für falsch. Die Verfahren können sich über Jahre hinziehen. Es werden Jahre der Unsicherheit für den Konzern und seine gut 116 000 Beschäftigten.

Die bisherige Bilanz der Übernahme von Monsanto ist dennoch verheerend – und wird immer verheerender. Vorstandschef Werner Baumann und seine Kollegen haben Werte in Milliardenhöhe zerstört. An der Börse ist der Konzern gerade noch knapp 56 Milliarden Euro wert – in etwa so viel, wie Bayer für Monsanto gezahlt hat.

Unternehmen Der Schreck von Monsanto

Brent Wisner

Der Schreck von Monsanto

Dem Anwalt Brent Wisner ist gegen Monsanto ein großer Coup gelungen. Dazu besitzt er Talent zur Show – sogar ein Hollywood-Regisseur kommt ins Gericht, wenn er plädiert.   Von Kathrin Werner

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UUUUUPPPPPSSSS der „FALSE-FLAG-NUOVISO-KANAL““ ist gesperrt  worden  – – – – – – NUOVISO ist doch  die „“kontrollierte OPPOSITION“““ für das satanische BIEST und YOU-TUBE-GOOGLE NATÜRLICH  doch auch

https://deceptions.org/nuoviso-gedanken-zur-solidaritaet-neues-video/

From truth and other lies – – – – – https://www.youtube.com/channel/UCPoLDp7e0HKzGAXL8xu0akw

ANIASSY: – – – – – http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

tube.com/watch?time_continue=2&v=CPnRSB-U3ZU

Nuoviso – Gedanken zur Solidarität . . .

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utube.com/watch?v=xnmsIE5y6_4

“ 5 vor 12 “ . . . ? – Meine Sicht – V2

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tube.com/watch?v=MKQF0QbP5No

Nein . . . das ist gar nicht amazing

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tube.com/watch?v=RSknr5pvBQQ

Internationale Staatskriminalität – Stop 007

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outube.com/watch?v=apRT3uX0pgA

Implantate durch Geheimdienst? Sony’s Patent für Cyber-Linsen  – Antiilluminaten TV MIRROR

„Peter Kutza“ – TERRORISMUS in DEUTSCHLAND – AUGEN-IMPLANTATE heimlich eingesetzt

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utube.com/watch?v=92xgkDVAZec

Aufruf zur Unterstützung

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siehe auch „Carl Clark“ – „Bewußtseins-KONTROLLE“

outube.com/watch?v=3VZtko7197I

Interview mit Carl Clark – ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter in England (nur Text)

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

http://media.de.indymedia.org/media/2010/04//278517.pdf

raum&zeit lnterview

Heimliche Uberwachung und Strahlenfolter durch Geheimdienste

Whistleblower outet sich als ehemaliger Täter

Bei der Geschichte, die Carl Clark erzählt, bleibt einem teilweise die Luft weg, Der Engländer beschreibt, wie er für verschiedene Geheimdienste  Menschen überwacht und verfolgt hat und dann nach seinem Austritt aus diesen Diensten selbst zum Opfer wurde. Auch den Einsatz von Mikrowellenwaffen hat er erst begleitet, dann selbst zu spüren bekommen. ,,Diese kriminellen Machenschaften müssen an die Öffentlichkeit, damit sie gestoppt werden können“, beschreibt er seine Motivation, sich zu ,,outen„. lnterview mit Carel Clark, Norfolk, England,von Armin Groß, Berlin (Name v. d. Red. geändert)

Armin Groß: Geheimdienst Angelegenheiten sind gewöhnlich Verschlusssache. Sie aber wollen Licht in das Dunkel bringen. Für wen haben Sie gearbeitet? Carl Clark: Ich habe als freier Mitarbeiter von 1980 bis 2003 für verschiedene Geheimdienste gearbeitet. Zuerst war ich bis 1997 für den amerikanischen Geheimdienst, die Central Intelligence Agency (ClA), tätig. Dann arbeitete ich für den israelischen Geheimdienst, den Mossad und für die >>>Anti Defamation League (ADL)<<<, eine US amerikanische Organisation gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden. Ich stand auch im Dienst des MI5, eine Untergruppierung des britischen Geheimdienstes Später wechselte ich zu einem polizeilichen Geheimdienst und auch zu dem Geheimdienst eines Forschungslabors. Mein Einsatzgebiet war Europa Paris, Zürich, Berlin, Düsseldorf, München, Bilbao, Madrid, Lyon und Moskau

Umfassender lnformationsdienst

A. G; Was waren Ihre Hauptaufqaben? C. C.: Eine Hauptaufgabe  war es, Gruppen zu ilfiltrieren, um so lnformationen über sie zu erhalten lch schloss mich also bestimmten Gruppen an, baute Freundschaften mit Mitgliedern auf und half mit, ihr Leben zu ruinieren. A. G: Was waren das für Gruppen? C. C.: In erster Linie kriminelle Banden oder Drogenkartelle. Für den israelischen Geheimdienst beschaffte ich Informationen über die ,,National Front“,eine rechtsextreme Partei, über Nazis, Skinheads oder Juden. Interessant für sie waren Namen, Adressen, Treffpunkte und Vorhaben.  Für die CIA überwachte ich Einzelpersonen.

A. G.: Was machten Sie da genau? C. C.: Ich beobachtete Menschen über einen langen Zeitraum, belauschte ihre Gespräche. Ich hatte auch den Auftrag, diese Leute zu verwirren. So drang ich heimlich in ihre Häuser ein, nahm dort Dinge weg oder verstellte das eine oder andere. lch löschte Daten auf ihrem Computer. Oder ich verunsicherte diese Personen, indem ich sie verfolgte, immer wieder in ihrer Nähe auftauchte, an der Bushaltestelle, im Bahnhof, etc. Oder wir fädelten einen Kampf auf offener Straße ein, der sich dann vor den Augen dieser Person abspielte und vieles andere. Wenn jemand noch mehr unter Druck gesetzt oder verhaftet werden sollte, zog ich auch bestimmte Inhalte auf seinen Computer wie zum Beispiel kinderpornografische Inhalte, eine Anleitung zur Herstellung einer Bombe, etc.

A. G.: Was waren das für Einzelpersonen, auf die Sie angesetzt wurden

C. C.: Leute, die politisch relevant waren, Oppositionelle, Leute, die gegen große Firmen agierten, zum Beispiei gegen Pharmafirmen. Manche gehörten zu kriminellen Banden. Aber bei zwei, dreie konnte ich nicht erkennen,warum sie auch auf dieser Liste standen. A. G.: Wie viele Einzelpersonen haben Sie insgesamt überwacht? C. C.: In den 80ern waren es fünf bis sechs, in den 90ern sieben und von 2000 bis 2003 drei. Man sieht an der geringen Anzahl, wie intensiv der Überwacher mit einer Person beschäftigt ist. Zuerst braucht man allein schon sechs Monate,um möglichst viele Informationen über den Lebensablauf zu erhalten.

Ständige Überwachung und Verfolgung kann Leben zerstören.

A. G Wie sind Sie an diese Informationen gekommen? C. C.: Über den Abfall, das Telefon, die Post, das Internet. Mit zunehmender Technisierung ist es immer einfacher geworden. Heute brauchen Sie auch keine Wanzen mehr, um abzuhören. Man belauscht über Handys, ISDN Telefone oder kleine Parabolantennen. Auch der Einsatz von Mikrowellenwaffen ist leider sehr leicht umsetzbar geworden.

Mikrowellen“Waffen

A. C; Haben Sie diese Waffen auch eingesetzt  C. C.: Nein, ich war für die Überwachung zuständig. Es waren Mitarbeiter von Spezialabteilungen, die dies taten. Manchmal war ich aber vor Ort, wenn diese arbeiteten. A. G. Können Sie genauer beschreiben, wie der Waffeneinsatz geschah? C. C.: Es ist ein bisschen wie in einem Science Fiction Film. Personen können überallhin verfolgt werden über Radar, Satellit, eine Basisstation und ergänzende Computerprogramme. Häufig wurden zum Beispiel drei Radargeräte im größeren Umkreis der Person positioniert. Der Radar sendet elektromagnetische Wellen aus, fängt einige wieder auf die an der Person auftrafen und zurückkehrten, und wertet das Ergebnis aus. Meine Freunde, die in den SpezialabteiIungen gearbeitet haben, konnten dann die Person auf ihrem Computer den ganzen Tag verfolgen. Diese Lokalisierung machte es dann auch leicht, die Waffen gezielt einzusetzen. Die Kollegen konnten genau sehen, wohin sie zielen mussten und auch wie die Person darauf reagiert.

A. G. Welche Wirkungen hatten die Waffen auf die Personen? C. C Sie konnten Hitze verursachen, inneres Brennen, Schmerzen, Brechreiz, Ängste. Manchmal blieben auf der Haut Spuren zurück, meist aber nicht. Wenn diese Leute zum Arzt gehen, sagt er, es ist alles O. K. mit ihnen. Was ich hier erzähle, ist allerdings der Stand von vor zehn Jahren. Mittlerweile ist die Technik noch weiter fortgeschritten. A. G: Welches Ziel wurde mit dem Beschuss verfolgt? C. C.: Man versucht, die Leute einzuschüchtern, zum Beispiel Leute, die großen Lärm machen, die über die Medien Alarm schlagen wollen. Ich selbst wurde auch drei Jahrelang beschossen, als ich ausgestiegen bin. Ich bin so gut wie sicher, dass bei mir in den Jahren ‚2003/2004 Waffen zum Einsatz kamen, die starke Aggressionen provozieren. Ich hätte damals zweimal beinahe jemanden umgebracht, einmal  eine Nachbarin, eine nette alte Dame.

5000 Personen werden allein in England überwacht, so der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Carl Clark.

Versuche, Personen in den Wahnsinn zu treiben

A.G.: Sie denken, es ist heute durch elektromagnetische Strahlen möglich, die Gefühle gezielt zu beeinflussen? C. C.: Eindeutig. Wir wissen, dass der Organismus sehr sensibel auf elektromagnetische Strahlung reagiert. Elementare Lebensvorgänge an den Zellen gehen nämlich  mit biogenen elektromagnetischen Schwingungen einher Frequenzen von außen können diese Prozesse stören oder verändern. Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Köper Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. Es ist möglich, Ängste, Aggressionen, Nervosität oder Vergesslichkeit auf diese Weise zu fördern. In Kombination mit noch anderen Interventionen kann man eine Person so wahnsinnig machen. Zum Beispiel werden Radiofrequenzen manipuliert, sodass der Betroffene seinen eigenen Namen im Radio hört oder sein Computer zeigt seinen Namen immer wieder an. Auch werden einer Person gezielt Stimmen gesendet, die ihr Gedanken eingeben oder ihr Tun kommentieren. Ich hörte beispielsweise am Morgen nach dem Aufstehen eine Stimme, die sagte: ,,Steh auf und verletze!

„A. G: Personen werden also gezielt in psychische Extreme getrieben?

C. C.: Ja, manche Personen will man regelrecht in die Psychiatrie bringen. Wenn eine betroffene Person nach Hilfe sucht und zur Polizei oder zum Arzt geht, nimmt man sie nicht ernst. Einige der Arzte und auch einige Krankenhäuser arbeiten mit den Geheimdiensten zusammen. Die diagnostischen Richtlinien erlauben es, jemanden als schizophren einzustufen, wenn er sich verfolgt fühlt und Stimmen hört.

A. G: Krankenhäuser kooperieren mit Geheimdiensten? C. C.:Ja, auf jeden Fall. Auch große Firmen, weshalb man gefährlich lebt, wenn man etwas gegen große Firmen anzettelt. Der amerikanische Staat schützt große Unternehmen wie McDonalds, Coca Cola, oder bestimmte Pharmakonzerne. Er stellt Ihnen  auch FBl-Agenten zur Verfügung für Industriespionage Angelegenheiten. Eine große Rolle in diesem Netz spielen auch die Freimaurer, von denen es bei der CIA sehr viele gibt.

Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Körper, Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. ln Kombination mit noch anderen lnterventionen kann man eine Person wahnsinnig machen.

Riesiges Überwachungsnetz

A. G. Wissen Sie, in welchen Ländem Geheimdienste Einzelpersonen überwachen und Energie Waffen bei ihnen einsetzen? C. C.: In den USA, Deutschland, China, Nordkorea, Russland, Frankreich und England, gewöhnlich ohne das offizielle Wissen der dortigen Regierungen. Aber inoffiziell denke ich, muss es immer Regierungspersonen geben, die in irgendeiner Weise involviert sind beziehungsweise darüber etwas wissen

A. G.: Wissen Sie wieviele Leute überwacht werden? C. C.: In England sind es circa 5 000 Leute, die überwacht werden und circa 15 000 Überwacher. Neben den großen Geheimdiensten gibt es dort noch 300 bis 100 kleine Geheimdienstfirmen, die von ehemaligen Polizisten oder Geheimdienstlern gegründet wurden. Sie haben vom lnnenministerium selbst die Erlaubnis, zu überwachen, Fotos zumachen, lnformationen zu beschaffen. Sie bezahlen ihre Mitarbeiter sehr gut.

A. G.. War es für Sie ein Problem, zwischen den Geheimdiensten zu wechseln? C. C.: Nein, für die neuen Auftraggeber war es immer positiv, weil sie auf diese Weise auch noch Informationen über die anderen Geheimdienste von mir erhalten konnten. Denn die großen Geheimdienste misstrauen sich gegenseitig. Ich verdiente dadurch mehr.

Ausstieg

A. G. Warum sind Sie ausgestiegen? C. C.: Ich sah, dass es falsch war, was ich gemacht habe. Die letzten zwei Leute, auf die ich angesetzt war, hatten nicht getan. Sie waren ganz normale, nette Menschen, nicht kriminell, nicht politisch oder wirtschaftlich gefährlich. Die einzige Vermutung, die ich dies bezüglich hatte, war, dass es irgendwie mit der DNA oder dem Blut dieser Leute zusammenhing. In neuerer Zeit wird hierja sehr viel geforscht. Die DNA wird mit den letzten Details unseres Charakters in Verbindung gebracht. Das Human Genome Project analysiete von 1993 bis 2004 alle Basenpaare des Menschen, sammelte auch die genetischen Daten bedrohter Völker (Human Gegenome Diversity Project) und verglich die Ergebnisse. Unsere Auftraggeber waren auch immer sehr scharf auf DNA-Analysen der Leute die wir überwachten. Es gehörte immer zu unseren Hauptaufgaben in den ersten Tagen der Überwachung, DNA- bzw Blutanalysen dieser Leute zu organisieren

A. G. sie sagten bereits, dass Sie Probleme bekamen, als Sie 2003 ausstiegen. Können Sie hiefür noch ein paar Beispiele anführen? C. C.: Als ich mit einem Lastwagen in der Nacht 3000 Meilenfuhr, um Pakete auszufahren, verfolgte mich immer ein Helikopter. Als ich auf einer Allee entlang ging griff mich ein Mann an und versetzte mir einen Schlag. Einmal hatte jemand drei Befestigungen von meinem Motor entfernt, auf der Autobahn fiel der Motor plötzlich runter. Ein anderes Mal, als ich einen, Lastwagen mit drei Tonnen Gewicht fuhr, explodierten plötzlich gleichzeitig zwei Reifen. Die Polizei, die hinzu kam, sagte, so etwas hätten sie noch nie gesehen. Einmal wurde ich beim Autofahren sehr lange vefolgt. Dies machte mich so wütend, dass ich abrupt das Auto anhielt, meinen Baseballschläger nahm und ausstieg. Da zogen drei Autos, die hinter mir waren, mit hoher Geschwindigkeit rückwärts ab. Wenn es normale Leute gewesen wären, hätten sie dies der Polizei gemeldet, haben sie aber nicht. Dann schickte man mir drei Mal Leute, die freundschaftlichen Kontakt zu mir herstellen sollten, um mich auszuspionieren. Da ich wusste, dass ich am Telefon abgehört werde, habe ich dann einmal in einem Gespräch verlauten lassen, dass ich diese Person, die sich da gerade so in mein Leben schleicht, umbringen werde. Daraufhin ist sie nie mehr erschienen.

A- G: Und wie ist es jetzt? Denken Sie, Sie sind immer noch im Visier C. C.: Ja, natürlich. Ich habe auch erfahren, dass der Geheimdienst wissen will, warum ich jetzt nach Deutschland geflogen bin.

A. G. Leben Sie dann im Moment nicht gefährlich? C. C.: Ich bin bereit, den Kampf gegen sie zu führen. Sie wissen auch, dass ich viel über sie weiß und dass ich versuche, etwas gegen ihre Übergriffe zu tun. Ich habe Freunde in den speziellen Einheiten, Leute in Afghanistan und im lrak die mich unterstützen.

Tipps für Überwachungsopfer

A. G.: Haben Sie Tipps für Menschen, die sich überwacht fühien? C. C.: Es ist gut, in e-mails bestimmte Begriffe zu vermeiden wie ,,Regierung“, ,, Mind Control“, etc. Denn die digitale Überwachung erfolgt nach bestimmten Suchwörtern. Es wäre gut, darauf zu achten, ob jemand in der Wohnung war. Bevor Überwacher nachts in die Wohnung eindringen, setzen sie oft anästhesierende Gase ein, die sie zum Beispiel durch den Briefkastenschlitz in das Innere dringen lassen. Man wacht dann mit einem metallischen Geschmack im Mund auf. Wenn Autos sich verdächtig verhalten, ist es ratsam, sich die Autonummern zu merken. Briefe, die nicht eingesehen werden sollen, kann man mit Aluminiumfolie umwickeln. Man kann mit speziellen Messgeräten hochfrequente Strahlung in der Wohnung überprüfen.  A. G; Kennen Sie andere Whistleblower die ähnliche Geschichten wie Sie erzählen? C. C.: Bisher nicht. Aber ich hoffe, es werden noch mehr an die Öffentlichkeit treten

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

https://www.stopeg.com/doc/CarlClarkInterview.pdf

Secret Surveillance and Electromagnetic Torture by the Secret ServicesTranslation by Cyborg Nicholson on Peacepink

LINK TO ORIGINAL ARTICLE FROM THE GERMAN

The story told by Carl Clark will partially take your breath away. The Englishman describes how he targeted people and then became a target himself after he’d opted out. He also took part in the deployment of microwave weapons in order to torture others, after which they were later turned on him.These criminal shenanigans need to be exposed in public so that they can be stopped.” He describes below why he blew the whistle. Interview with Carl Clark, Norfolk, England.

Armin Gross: Matters related to the secret services are usually not disclosed. You want to bring them out in the open though. Who did you work for?………………………………………………

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tube.com/watch?v=elSQK-JxniQ&t=1222s

HACKED: Importance of Legal Dictionaries – Part 1 of 2 (Stop 007)

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After Hack & Hacked Again: International News – Part 2 of 2 (Stop 007)

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.youtube.com/watch?v=Cd5ZQMDHlAM

Das WICHTIGSTE AI-Video ! – Warum 5g wirklich gebraucht wird

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/elon-musk-will-in-ihren-kopf-hirnimplantat-von-neuralink-a-1277727.html

Technik für Hirnimplantate

Elon Musk will in Ihren Kopf

Würden Sie sich ein Loch in den Kopf bohren lassen, um Elektroden ins Hirn verlegen zu lassen? Elon Musk arbeitet mit dem Unternehmen Neuralink an genau solch einer Technik – und hat gerade gezeigt, was er damit vorhat.

Das Hirn mit einem Computer zu verbinden, das ist der Plan des US-Unternehmens Neuralink, zu dessen Großinvestoren Tesla– und SpaceX-Chef Elon Musk zählt. Im Grundsatz gibt es die Technik der Computer-Hirn-Schnittstelle schon seit Jahren, doch der US-Unternehmer hat mit ihr neue, hochfliegende Pläne. Dafür will die Firma einen Roboter entwickeln, der wie eine Nähmaschine feine, sehr flexible Drähte ins Gehirn implantiert. Diese sollen dann mit einem außerhalb des Schädels sitzenden Prozessor verbunden werden. Der Roboter soll beim Implantieren der Drähte auch darauf achten, keine Blutgefäße auf der Oberfläche des Gehirns zu verletzen.

Neuralink vermeldet nun, dass man bei Experimenten zumindest Zwischenschritte bei der Entwicklung absolviert habe. Zunächst hatte die „New York Times“ über die Versuche berichtet, bei denen Wissenschaftler der Firma im Hirn von Ratten 1500 kleine Elektroden verankert haben. Bei einer Präsentation hat Musk die Ergebnisse vorgestellt und für das Projekt geworben.

Loch in den Schädel bohren oder lasern

Tests mit menschlichen Probanden solle es bereits im zweiten Quartal des kommenden Jahres geben. Neuralink arbeitet außerdem an einem Verfahren, wie das für die Elektroden nötige Loch im Schädel nicht wie bisher üblich mit einem mechanischen Bohrer, sondern mit einem Laser erzeugt werden kann.

Gedacht sind die Implantate zunächst für Menschen mit Behinderungen. Im Grundsatz ist Musks Vision für Neuralink jedoch deutlich umfassender. Dem Unternehmer schwebt eine Art App-Store vor, über den sich Nutzer des Systems neue Fähigkeiten sozusagen direkt in ihr Hirn laden können. Eine Zukunftsvision, die erstens extrem schwer zu erreichen sein dürfte und zweitens womöglich nicht jedermanns Sache ist. Eine Zulassung des geplanten Systems durch die zuständige US-Behörde, die Food and Drug Administration, gibt es bisher noch nicht.

Cyborgs – das klingt nach einer puren Sci-Fi-Vision. Doch Musk hat deutlich gemacht, dass er die Kombination von Mensch und Computer für den einzigen Weg hält, einer in Zukunft möglicherweise übermächtigen Künstlichen Intelligenz die Stirn zu bieten. Andere Hirnforscher halten solche Prophezeiungen für „völlig absurd und frei von wissenschaftlichen Fakten“, wie es etwa Miguel Nicolelis, Hirnforscher an der Duke University in Durham (US-Bundestaat North Carolina), ausgedrückt hat.

Um das menschliche Hirn mit Computern zu verbinden, muss man es nicht zwangsläufig anbohren. Hirnströme lassen sich auch von außen ablesen, allerdings nicht mit besonders hoher Präzision.

Sehen Sie im Video: Selbstversuch zur Maschinensteuerung mit Gedanken

SPIEGEL ONLINE

Hirnimplantate gibt es bereits heute, allerdings mit normalerweise deutlich weniger Elektroden als sie Neuralink bei seinen Versuchen nutzen möchte. Die existierenden Implantate werden unter anderem beim Verfahren der sogenannten Tiefen Hirnstimulation eingesetzt, das bei der Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen wie Parkinson oder Epilepsie zum Einsatz kommt.

Experimentell werden Hirnimplantate auch dazu genutzt, dass körperlich eingeschränkte Menschen bestimmte Funktionen mit Hilfe eines Computers wieder durchführen können. Ein weiteres Anwendungsfeld von Hirnimplantaten sind Geräte, die schwer Hörgeschädigten helfen sollen.

chs

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War das der erste AUSLÖSER für die folgenden ANGST-PANIK-ATTACKEN zur „NATIONAL-HYMNE““zzziiizzz

tube.com/watch?v=jdBpQfLNzq0

Merkel ► Nicht zum ersten Mal von unserer Nationalhymne getriggert

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youtube.com/watch?v=3j-Fb7iqZqI

Was man über Merkel wissen sollte (!)

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VORSORGE damit diesmal der  ANGST-PANIK-ANFALL nicht mehr auftritt  – und  mit dem STUHL auf NUMMER SICHER gehen

tube.com/watch?v=Uk52A0Yzp0U

Grotesk ► Statt einem Wasserglas werden jetzt Stühle gereicht

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utube.com/watch?v=AFcfIV5XcyI

Kanzlerin Merkel erleidet erneut Zitteranfall

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tube.com/watch?v=rqwtXKRaf-Y

Dritter Zitteranfall in 3 Wochen: Kanzlerin Merkel zittert erneut bei Staatsempfang

 

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utube.com/watch?v=iN8iIvkbPlE

Bundeskanzlerin Merkel zittert beim Staatsempfang – das sagt sie dazu

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Die sogenannte QUEEN und ihr MISS-RATTTENER PÄDOPHILER SOHN

aus dem TEXT:…. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    <<<NATÜRLICH – – – – – KEIN EHR-GEFÜHL zziiizz>>>>>      Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

NEOPresse in Gesellschaft

Der US-Milliardär Jeffrey Epstein ist am 6. Juli am Flughafen von Teterboro festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in einem New Yorker Hochsicherheitsgefängnis. Epstein wird der Verbrechen Kinderhandel, Sexhandel und sexueller Missbrauch Minderjähriger beschuldigt. In der Anklageschrift der New Yorker Staatsanwaltschaft heißt es, Epstein habe zwischen 1999 und 2006 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut. Die minderjährigen, oftmals erst 14-jährigen Mädchen seien mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere minderjährige Mädchen heranzuschaffen.

Wie der amerikanische „Miami Herald“ berichtete, sollen zahlreiche Prominente auf Epsteins Privatinsel Karibikinsel „Little St. James“ ein und ausgegangen sein. Ein Logbuch des „Lolita-Express“, ein Privatflugzeug Epsteins, das die Gäste auf die Insel brachte, soll die Namen aller „Gäste“ sowie die Häufigkeit deren Besuche festgehalten haben. Demnach soll der ehemalige US-Präsident Bill Clinton 27 Mal die Insel besucht haben. Ein weiterer prominenter Besucher soll der Sohn der englischen Königin, Prinz Andrew sein.

Prinz Andrew ist jetzt deshalb auch ins Visier der FBI-Ermittler geraten. Ihm wird vorgeworfen, ebenfalls Minderjährige missbraucht zu haben. Ein Opfer soll jetzt ausgesagt haben. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.“ Das FBI will jetzt Prinz Andrew zu den Vorwürfen vernehmen. Prinz Andrew soll nach Epsteins damaliger Entlassung aus dem Knast in dessen Haus in New York gefeiert haben. Andrew verlor deshalb damals seinen Job als Sonderbotschafter der britischen Wirtschaft.

Das Mädchen Virginia Giuffre hatte bereits 2015 in einem Zivilprozess Schadenersatz von Epstein verlangt. Wegen der Brisanz der handelnden Personen wurden die Akten jedoch versiegelt. Ein Berufungsgericht hat jetzt allerdings angeordnet, dass die 2.000 Seiten geöffnet werden. Die US-Justiz hat zudem eine Untersuchung eingeleitet, ob Behörden und Staatsanwälte damals etwas verschleiern wollten. Giuffre war nicht das einzige missbrauchte Mädchen, das Epstein auf Schadenersatz verklagte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mitteilte, soll Epstein über 24 Mädchen mindestens eine Million US-Dollar Schadenersatz gezahlt haben. Der Fall ist brisant, da er die gesamte US-Nomenklatur betrifft. Wir werden ihn verfolgen. 

 

 

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Bargeldverbot – immer brisanter….

Bargeldverbot – immer brisanter….

NEOPresse in Finanzsystem

 

Das Bargeldverbot könnte kommen. Nun allerdings hat zunächst die „Deutsche Bank“ in einer Studie das Bargeld gelobt und davor gewarnt, es abzuschaffen. Dennoch: Die Zeichen für eine Abschaffung des freiheitssichernden Bargeldes nehmen zu. Dazu zählt das vermutliche Verbot, Gold im Wert von mehr als 2.000 Euro anonym erwerben zu können – ab Januar 2020. Dies ließ sich bislang durch Bargeldzahlung kaufen – genau das wäre auf dem Weg nicht mehr wie bislang und in bisherigem Umfang möglich. Dabei geht es in erster Linie zudem darum, Menschen in die Verwendung des Bankengeldes/elektronischen Geldes zu treiben.

Zudem kämpfen jetzt auch schon Publizisten um die Zurückdrängung des Bargeldes. Zuletzt das „Handelsblatt“, wie wir an anderer Stelle bereits beschrieben. ….

Forderung: Einfach den 100-Euro-Schein auch noch vom Markt nehmen…

Das Blatt kommentierte damit, bei uns würde derzeit „viel mit Bargeld bezahlt“. „„Doch große Geldscheine will niemand haben – auch kein Geschäft“, so die weitere Feststellung. Damit gehörte der Schein abgeschafft.

Deutschland, heißt es in dem Kommentar, sei auch bei Ausländern als Bargeldland bekannt. Dies würden die Menschen in Taxis oder im Bus feststellen, an Bahnhöfen etc. Dort wird die Bezahlung mit Kreditkarten in der Regel abgelehnt. Vielmehr würden Besucher, die sich – dann – am Bargeldautomaten bedienen, mit Scheinen in der Größenordnung von 100 Euro bedient. Dies wiederum würde in den Geschäften nicht goutiert.

Vielmehr würden Kunden dann schnell feststellen, wie weit es mit der „deutschen Unfreundlichkeit“ sei. Hektische Aktivität, um „unter Zuhilfenahme des privaten Portemonnaies“ Wechselgeld zu bemühen. Weil eben das Geld zu groß ist, sollen wir uns als Leser wohl denken.

Insofern sei fraglich, warum dieser Schein noch immer in Umlauf gebracht würde. Es reiche doch, den 50er-Schein einzusetzen. Der ist oder sei ähnlich geeignet für größere Summen. Nur sei der 100-Euro-Schein bei weitem nicht so beliebt. Wer Bargeld bunkern wolle, für den mache es allerdings keinen Unterschied, ob die betreffende Summe in 100-Euro-Scheinen oder in 50-Euro-Scheinen gebunkert werde. Die Scheine seien ohnehin schwer oder nicht schwer.

Letztlich seien Bargeldnoten ja dennoch nur „bedrucktes Papier“. Dies würde bei jeder Inflation deutlich. Insofern schützte – dieses – Bargeld nicht. „Auf einen Schein, den fast niemand haben möchte, kann man gut verzichten.“ Eine kuriose Schlussfolgerung.“ Hier zeigen wir publizistisch die Hintergründe des drohenden Bargeldverbotes….

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ZIONISMUS ist ANTI-SEMITISCH

AGENDA ZIONISMUS – – – – – das faschistische verlogenene „hinter-fotzige““ satanische bösartige  zionistische PACK

tube.com/watch?v=P9sSLik9dTI

Jude  ist nicht gleich Jude

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BESTE WAHL – – – – – ALSO BESTENS GEEIGNET für die KORRUPTE LOBBY-EU

outube.com/watch?v=dECR11spzTs

Was lief schief im Leben von Ursula von der Leyen | extra 3 | NDR

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utube.com/watch?v=TnfHdZrmMAw

Imagination – Just An Illusion

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Wer hat ein INTERESSE an LUG und BETRUG

outube.com/watch?v=SLaQNpwREQw

Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung | AddOn #04 | KLETT verändert Treibhauseffekt !

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tube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

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be.com/watch?v=w-JaZBz1mss

STUDIE 2019: KEINE BEWEISE FÜR EINEN VOM MENSCHEN VERURSACHTEN KLIMAWANDEL!

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Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Gibt es laut IPCC nicht: Wolken. Bild: Joujou / pixelio.de

J. Kauppinen und P. Malmi
Abstract
:
In dieser Studie werden wir nachweisen, dass die im AR 5 des IPCC herangezogenen GCM-Modelle bei der Berechnung der globalen Temperatur nicht den Einfluss der Bedeckung mit tiefen Wolken berücksichtigen. Das ist der Grund, warum jene Modelle nur eine sehr geringe natürliche Temperaturänderung erzeugen und breiten Spielraum für den Beitrag von Treibhausgasen zur gemessenen Temperatur lassen. Darum auch muss das IPCC eine sehr hohe Sensitivität einführen, um eine zu kleine natürliche Komponente zu kompensieren. Außerdem muss das IPCC die starke negative Rückkopplung durch die Wolken außen vor lassen, um die Sensitivität künstlich zu vergrößern. Außerdem weist diese Studie nach, dass die Änderung der Bedeckung mit tiefen Wolken praktisch die globale Temperatur kontrolliert.

Introduction

Der Klima-Sensitivität wird in der wissenschaftlichen Literatur eine extrem hohe Unsicherheits-Bandbreite zugeordnet. Die kleinsten Werte liegen nahe Null, während die höchsten Werte sogar bei 9°C liegen bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes. Die Mehrheit der Studien ziehen theoretische Modelle der Allgemeinen Zirkulation (GCMs) für deren Abschätzung heran. Diese Modelle berechnen sehr hohe Werte der Sensitivität mit einer sehr große Unsicherheits-Bandbreite. Die typischen Sensitivitätswerte liegen zwischen 2 und 5 Grad. Das IPCC zieht diese Studien heran, um die globalen Temperaturanomalien und die Klima-Sensitivität zu berechnen. Allerdings gibt es viele Studien, in denen ohne die GCMs ein Sensitivitätswert kleiner als 1 berechnet wird. Das grundlegende Problem ist nach wie vor ein fehlender experimenteller Nachweis der Klima-Sensitivität. Einer der Autoren (JK) fungierte als ein Experten-Begutachter des AR 5 des IPCC. In einem seiner Kommentare sprach er den fehlenden experimentellen Nachweis für den sehr hohen Sensitivitätswert in dem Report an. Als Reaktion darauf behauptet das IPCC, dass es einen beobachteten Beleg dafür zum Beispiel in der Technical Summary des Reports gibt. In dieser Studie werden wir den Fall sorgfältig unter die Lupe nehmen.

Die Bedeckung mit tiefen Wolken kontrolliert praktisch die globale Temperatur

Die grundlegende Aufgabe besteht darin, die gemessene globale Temperaturanomalie in zwei Teile aufzuspalten: die natürliche Komponente und die den Treibhausgasen geschuldete Komponente. Um diese Reaktion zu betrachten, müssen wir Abbildung TS.12 aus der Technical Summary des AR 5 heranziehen. Diese zeigen wir hier als Abbildung 1. Wir möchten unser Augenmerk auf die Unter-Abbildung „Land and ocean surface“ in der Abbildung richten. Nur die schwarze Kurve repräsentiert eine gemessene Temperaturanomalie in jener Abbildung. Die roten und blauen Einhüllenden wurden mittels Klimamodellen berechnet. Wir betrachten die Ergebnisse von Computer-Berechnungen nicht als experimentelle Beweise. Besonders die durch die Computermodelle berechneten Ergebnisse sind fragwürdig, weil diese Ergebnisse einander widersprechen.

Abbildung 1: Abbildung TS.12 auf Seite 74 in der Technical Summary des IPCC AR 5.

In Abbildung 2 erkennt man die gemessene globale Temperaturanomalie (rot) und die globale Wolkenbedeckung (blau). Diese experimentellen Beobachtungen zeigen, dass eine Zunahme der tiefen Bewölkung um 1% die Temperatur um 0,11°C sinken lässt. Diese Zahl steht in sehr guter Übereinstimmung mit der in den Studien angegebenen Theorie. Mit diesem Ergebnis können wir jetzt die natürliche Temperatur-Anomalie zeigen mittels Multiplikation der Änderungen der Bedeckung mit tiefen Wolken mit -0,11°C. Dieser natürliche Anteil (blau) wird mit der gemessenen Temperatur-Anomalie (rot) verglichen. Wie man sieht, gibt es keinen Spielraum für die Einwirkung irgendwelcher Treibhausgase, d. h. anthropogener Antriebe innerhalb der experimentellen Genauigkeit. Obwohl die monatliche Temperatur-Anomalie hohes Rauschen aufweist, kann man leicht ein paar Perioden der Abnahme tiefer Wolken erkennen mit einem zeitgleichen ansteigenden Trend der Temperatur. Dieses Verhalten kann nicht erklärt werden mit der monoton zunehmenden CO2-Konzentration, und es ist viel genauer als in den Klimamodellen hervortritt.

Abbildung 2: Globale Temperatur-Anomalie (rot) und Änderungen der globalen Bedeckung mit tiefen Wolken (blau) gemäß den Beobachtungen. Die Anomalien liegen im Zeitraum Sommer 1983 bis Sommer 2008. Die zeitliche Auflösung der Daten beträgt 1 Monat, aber das jahreszeitliche Signal ist entfernt worden. Null korrespondiert mit etwa 15°C für die Temperatur und 26% für die Bedeckung mit tiefen Wolken.

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Die ganze Studie steht hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/07/12/new-paper-no-experimental-evidence-for-the-significant-anthropogenic-climate-change/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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w.eike-klima-energie.eu/2019/07/15/gruene-toetungsmaschinen-das-droehnende-schweigen-der-gruenen/

Grüne Tötungsmaschinen &Das dröhnende Schweigen der Grünen

GWPF
Einführung des Übersetzers
: Hier folgt eine grundlegende Arbeit, die man eigentlich sämtlichen politischen oder sonstigen Entscheidungsträgern, Möchtegern-Klimaexperten und Erfüllungsgehilfen der Zerschlagung Deutschlands um die Ohren schlagen (man verzeihe die etwas vulgäre Ausdrucksweise). Zunächst folgt die Übersetzung des einführenden Textes der GWPF (wobei die Farbgebung der Überschrift dem Original folgt), danach Auszüge aus dem PDF.
Noch klarer kann die verlogene Scheinheiligkeit der „Grünen“ kaum zutage treten. – Chris Frey

Das Scheitern, Natur und Umwelt zu schützen, beschämt grüne Organisationen!

Umweltorganisationen wie RSPB [= The Royal Society for the Protection of Birds] und der Campaign to Protect Rural England (CPRE) betrügen ihre Mitglieder, indem sie dröhnend schweigen hinsichtlich der Verheerung infolge der Ausweitung von Projekten erneuerbarer Energie auf die gesamte Landschaft.

Dies geht aus einer neuen Studie der Global Warming Policy Foundation (GWPF) hervor, in welcher die Auswirkungen von Erneuerbaren auf die Natur untersucht werden.

Dem Autor Andrew Montford zufolge ist die Natur schon jetzt schwer geschädigt durch Pläne zur Dekarbonisierung:

Das schmutzige Geheimnis erneuerbarer Energie ist, dass gewaltige Flächen unserer Landschaft verbraucht werden, und das wird in naher Zukunft noch viel schlimmer werden. Windturbinen töten schon jetzt Vögel und Fledermäuse in Massen, aber trotzdem meldet sich die RSPB kaum dagegen zu Wort. Wind- und Solarparks verschandeln unsere Landschaften, und doch hört man von der CPRE nichts dazu“.

Und diese Lage dürfte sich noch erheblich verschlimmern. Null-Kohlenstoff-Emissionen bedeutet, dass Wind- und Solarparks zusammen mit einer massiven Ausweitung des Anbaus von Biotreibstoff-Pflanzen die gesamte Landschaft und die Tierwelt in UK vollständig zerstören.

Montford erklärt:

Die riesigen Windturbinen, die für die Zukunft anvisiert sind, werden hunderte Meter hoch sein, und es werden Zehntausende davon sein. Vögel hätten dann keine Chance mehr“.

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Soweit der einführende Text. Hier folgen jetzt eine kurze Executive Summary, die Introduction und die Conclusions aus dieser Studie. Die gesamte Studie ist unten als PDF beigefügt. Anm. d. Übers.

Green Killing Machines – The impact of renewable energy on wildlife and nature

Andrew Montford

Grüne Tötungsmaschinen – die Auswirkungen erneuerbarer Energie auf Tierwelt und Natur

Executive Summary

Erneuerbare Energie hat sich selbst den Ruf anheischig gemacht, umweltfreundlich zu sein. Dieser Report wird nachweisen, dass dieser Ruf vollkommen zu Unrecht besteht. Weit davon entfernt, die Welt um uns herum zu verbessern, richten Wind, Solar, Biomasse und sogar Wasserkraft schwerste Schäden an. Eine Erneuerbaren-Revolution, wie sie den Aktivisten der globalen Erwärmung vorschwebt, wird dazu führen, dass unsere Landschaften geschändet, unsere Äcker industrialisiert oder in Monokulturen verwandelt werden und dass unsere Tierwelt abgeschlachtet wird. Weit davon entfernt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, wird erneuerbare Energie restlos alles zerstören, was wir für lieb und wert halten.

Ist das wirklich das, was Umweltaktivismus heute bedeutet?

Introduction

Bedenken hinsichtlich globaler Erwärmung haben eine Vielfalt politischer Initiativen ausgelöst, die alle eines gemeinsam haben, nämlich die Forderung, die Energieerzeugung durch fossile Treibstoffe zu ersetzen durch Kohlenstoff-freie Energiequellen im Allgemeinen und erneuerbare Energiequellen im Besonderen. Allerdings kommt dies kaum voran. Der Gründe dafür sind viele, darunter Nimbyismus [NIMBY = Not In My BackYard], Planungs-Schwierigkeiten, Probleme mit der Integration in Verteilungsnetze und die extrem hohen Kosten von Energie aus erneuerbaren Quellen. Der Prozentanteil der Weltenergie aus Erneuerbaren verharrt daher auf sehr niedrigem Niveau: der Anteil von Windparks beispielsweise liefert nicht einmal 1% der Energie. Allerdings wird erwartet, dass der Energiebedarf der Welt bis zum Jahre 2060 um 10% bis 34% steigen wird. Der Strombedarf wird sogar als noch stärker steigend erwartet, wobei Urbanisierung und technologische Fortschritte zu einer Verdoppelung der Nachfrage im gleichen Zeitraum führen werden. Weil das so sein dürfte, setzen Regierungen auf eine erhebliche Ausweitung der Kapazität Erneuerbarer. Erneuerbare haben sorgfältig gehätscheltes ,grünes‘ Image, und doch sind sich nur wenige Menschen bewusst, dass sie tatsächlich bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt haben. In diesem Report geht es darum, diese Auswirkungen unter die Lupe zunehmen, besonders in UK, sowohl derzeit schon als auch nach vielen weiteren zukünftigen Jahrzehnten. Danach wird die Reaktion jener grünen Gruppen beleuchtet, deren Daseinsberechtigung angeblich der Schutz der Umwelt ist.

Conclusions

David Mackay wusste all das. Unmittelbar vor seinem viel zu frühen Ableben gab er dem Umweltaktivisten Mark Lynas ein Interview. In einem Bericht wird er dabei mit den Worten zitiert:

Es gibt da diese entsetzliche Wahnvorstellung der Menschen, dass wir das, was gegenwärtig 1% unseres Stromes erzeugt, einfach ausweiten können, und wenn das nicht geht, dass wir einfach mehr Energieeffizienz erreichen. … Die Menschheit muss wirklich aufmerksam die Arithmetik sowie die Gesetze der Physik beachten – und wir brauchen einen Plan, der dies berücksichtigt“.

Es muss allen klar gemacht werden, dass die Aufsummierung von Erneuerbaren nicht funktionieren wird (und dass wirklich viele grüne Organisationen die Arithmetik einfach ausschalten wollen!). Mackay war überzeugt davon, dass die Zukunft der Kernkraft und fossilen Treibstoffen gehört, wobei die Emissionen von Letzteren via CCS abgeschwächt werden. Nichtsdestotrotz ist die „entsetzliche Wahnvorstellung“, dass die Zukunft durch Erneuerbare mit Energie versorgt wird, immer noch die zentrale Plattform der Energiepolitik fast jeder politischen Partei in UK. Fast jede grüne NGO steht ebenfalls hinter diesen Gedanken. „UK kann fast vollständig durch Erneuerbare mit Energie versorgt werden“, tönt Greenpeace. „Wir können jetzt eine Zukunft erkennen, wo fast unser gesamter Strom durch Wind, Wellen und die Sonne erzeugt wird“, sagt Friends of the Earth (was sich sehr unterscheidet von den Ergebnissen, die sie für das Jahr 2050 berechnen, in welchem fossile Treibstoffe immer noch rund 40% zur Energieversorgung beitragen, das meiste davon importiert). Nur die ,wundersame‘ Einführung von CCS verhindert, dass dies ein Problem ist.

Wir erwarten nichts von militanten Kampagnen-Gruppen wie Greenpeace und Friends of the Earth (FoE). Deren fortgesetzte Existenz ist abhängig von einem stetigen Einkommen, welches wiederum abhängig davon ist, die Öffentlichkeit so zu ängstigen, dass diese bereitwillig ihr Geld übergibt. Allerdings erwarten wir normalerweise höhere Standards der ,respektableren‘ Teilnehmer an der Umweltdebatte. Darum ist kaum zu verstehen, warum RSPB und CPRE weiterhin hinter der Expansion von Erneuerbaren stehen.

Es ist über alle Zweifel erhaben, dass Onshore-Technologien wie Wind, Biotreibstoffe und Solar verheerende Auswirkungen auf die natürliche Welt hätten, wenn diese Energiequellen wie von den beiden Organisationen erwünscht ausgeweitet werden. Die Vögel und ländlichen Landschaften, welche zu schützen diese beiden Organisationen vorgeben, würden auf unvorstellbare Weise zerstört.

Und die Realität wird noch viel, viel schlimmer sein als das. Die Pläne der Umweltaktivisten stützen sich auf fossile Treibstoffe und CCS für einen bedeutenden Anteil derselben an der Energieversorgung: 40% laut den Plänen von FoE und CPRE. Dabei ist CCS gegenwärtig eine Illusion und noch dazu eine außerordentlich teure Illusion. Folglich muss der Ausstoß durch Erneuerbare diesen Plänen zufolge fast das doppelt so hohe Niveau haben. Dies setzt, wie oben schon erwähnt, einen Rückgang der Nachfrage voraus, die völlig absurd ist.

Falls das Land wirklich mit Erneuerbaren in der erforderlichen Größenordnung versorgt werden sollte, würde das Resultat nichts als Zerstörung sein. Zehntausende Quadratkilometer von UK wären ruiniert. Die absichtliche Blindheit von RSPB und CPRE gegenüber der umfassenden Zerstörung, hinter der sie stehen, ist höchst sträflich. Es scheint, als ob sie sich einfach entschlossen hätten, ihre Mitglieder zu betrügen und das zu opfern, was zu schützen sie geschworen haben – nur weil einige „Wissenschaftler“ ihnen eingeredet haben, dass es in einem Jahrhundert viel heißer sein würde. Wie schändlich!

Hier das PDF der gesamten Studie:

Green-Killing-Machines-1-1

Auch zu den Auswirkungen der Windenergie allein gibt es eine kurz vorher erschienene Studie:

wind-impact-1

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In einer weiteren Presseerklärung wurde folgende Graphik für UK veröffentlicht:

Sie zeigt die teils schon totale Zerstörung der Landschaft.

Noch eindrucksvoller ist ein 6-Minuten-Video unter folgendem Link:

https://youtu.be/viJ-Y4X-5zQ

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gesundheitsrisiko-windraeder-aufstand-gegen-die-windkraft-16273196.html

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Freiberg in Sachsen: Bedrohlich nah an der Wohnbebauung? Windräder werden zunehmend zum Ärgernis für Anwohner. Bild: ZB

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

 

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Redakteur in der Wirtschaft.

 

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde. Vier der acht Anlagen seien zudem so aufgestellt, dass sie im Fall einer Havarie direkt auf Hochspannungstrassen fallen könnten. In Reichweite liegen ein Umspannwerk und das Atomkraftwerk Grohnde. Betreiber und Landkreisbehörde verweisen darauf, dass alle Gesetze eingehalten würden. Doch es läuft ein Rechtsstreit………………..

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Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Die FAZ hat das aktuelle Urteil, mit dem der 7. Senat des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein ein Urteil des Landgerichts Itzehoe wegen mangelndem Immissionsschutz mit Gesundheitsschäden in Folge aufgehoben und zur Wiederverhandlung zurückverwiesen hat (wir berichteten) und eine Klage vorm Landgericht wegen unzumutbarer Eigentumsbeeinträchtigungen gegen den Betreiber von 8 WEA zum Anlass genommen, zum Gesundheitsrisiko von WEA zu berichten.

Der gut recherchierte Artikel von Michael Ashelm lohnt das Lesen!

F.A.Z.
Von Michael Ashelm

Redakteur in der Wirtschaft.

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde

Unbedingt alles lesen (kostenpflichtig)

 

 

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outube.com/watch?v=HH20ony7IMo

Wie ist die wahre Form der Erde ?

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utube.com/watch?v=Xe4saGj1VwM

Flache Erde gewinnt Kugelerde kommt ins Trudeln und stürzt ab!

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utube.com/watch?v=12aHuDCIYqw

Wenn … wir ein Volk sind – – –  „“From Truth and other Lies““

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utube.com/watch?v=ppBrHrDZmFc

JO CONRAD UND APOLLO 11

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utube.com/watch?v=p2REABXmVss

PROJEKT MORPHEUS – MONDLANDUNG ENTLARVT?

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https://www.zeit.de/online/2009/30/mondlandung-aufnahmen-verschwunden

Mondlandung: Original-Aufnahmen bleiben wohl für immer verschollen

Vor 40 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Die Originale der Filme, die er von diesem historischen Ereignis machte, sind laut Nasa noch immer nicht gefunden worden

Schuldbewusst gestand die US-Weltraumbehörde Nasa ein, dass auch eine drei Jahre dauernde Suche nach den Aufnahmen des Jahrhundertereignisses vom 20. Juli 1969 erfolglos blieb. „Uns ist klar, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt“, sagte Dick Nafzger, der für die Aufnahmen verantwortlich war. Ein offizieller Untersuchungsbericht solle in Kürze veröffentlicht werden.

Warum die historischen Original-Bilder, die die beiden Apollo-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin während ihres
zweistündigen Besuchs auf dem Erdtrabanten aufgenommen haben, verschwunden sind, ist nie ganz geklärt worden. Die Nasa soll überhaupt erst 2005 bemerkt haben, dass die Bänder fehlen. Ein Jahr später sei eine Suche eingeleitet worden, sagte Nafzger.

Insgesamt dürfte es sich um etwa 45 Bänder handeln, schätzt Nafzger. Vermutlich seien die Bänder in den siebziger Jahren überspielt und die ursprünglichen Aufnahmen damit für immer vernichtet worden. Allerdings bestehe die Möglichkeit, dass zwei der Bänder sich noch in Australien befinden, wo zwei Satellitenstationen die sensationellen
Mondbilder seinerzeit empfangen haben.

Die Nasa verfügt über zahlreiche Kopien von Fernsehübertragungen. 1969 mussten die Original-Bilder, die Armstrong und
Aldrin vom Mond an verschiedene Satellitenstationen auf der Erde sendeten, zunächst auf einen Bildschirm übertragen und dann noch einmal von einer Fernsehkamera aufgenommen werden, bevor sie weltweit ausgestrahlt werden konnten. Dadurch wurden die TV-Bilder unscharf und verschwommen.

Die jetzt vorgestellten Restaurationen sind digitale Nachbearbeitungen von Kopien und wurden von einer Firma in Hollywood gemacht, erklärte Nafzger. Die Qualität sei im Vergleich zu altem TV-Material erheblich verbessert worden. Insgesamt gebe es vier Stunden Bildmaterial. Die Arbeiten sollen bis September beendet werden. „Es wird die Öffentlichkeit, Historiker und die Nationalarchive mit Aufnahmen der bestmöglichen Qualität dieses historischen Ereignisses versorgen“, versprach Nafzger.

Zugleich äußerten Experten die Befürchtung, dass der Verlust der Originale sowie die Restaurierung ausgerechnet in Hollywood den Anhängern der „Mondlandungs-Lüge“ Auftrieb geben dürfte. Nach dieser Verschwörungstheorie war das gesamte Mondunternehmen nur ein gigantisches Spektakel, das in Wahrheit in einem Hollywood-Studio gedreht wurde.  Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben: „Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“

Die restaurierten Aufnahmen der Mondlandung gibt es hier.

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aus dem TEXT:…… Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben:Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“…  <<<<LEIDER kann das nicht überprüft werden da JA die ORIGINALE FEHLEN>>>>  SPIEGEL VERTRAUT den WINDIGEN BEHAUPTUNGEN der NASA – GANZ schön NAIV

MONDLANDUNG unter VORBEHALTkeine BEWEISE

https://www.spiegel.de/video/mondlandung-nasa-livebilder-von-1969-video-99028437.html

Live-Übertragung von 1969 <<<<666 oder 999>>>>>
So lief die Mondlandung vor genau 50 Jahren ab   <<<JA JA JA JA JA <<<<<

20.07.2019, 14:45 Uhr – Mehr als 500 Millionen Menschen verfolgten 1969 live im Fernsehen, wie der erste Mensch den Mond betrat. Falls Sie es damals verpasst haben sollten – hier können Sie die >>>Liveübertragung<<< von damals sehen.

…DAß wäre  nicht das ERSTE mal das SPIEGEL ge-NARRT wird…..

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outube.com/watch?v=fcqJW3u1f18

Astronaut „Don Pettit““ erklärt warum NASA nicht mehr zum Mond fliegen kann

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utube.com/watch?v=bbTliMhs1FU

Nasa gibt zu, dass sie niemals auf dem Mond waren ! !

 

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outube.com/watch?v=kemLrmv37LY

Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

 ab Minuten 6:55 – – – –  „Don Pettit““ ……..“the problem is we don`t have the technology to do that anymore …..zziiizz…“ we destroyed that technology and it`s a painful process to build it back again….zzziiizz

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ube.com/watch?v=jl83sKliu30

Der Nationale Spätschoppen – 06 – LIVE

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utube.com/watch?v=Wl23-S5nyRQ

5G Mikrowelle & Strahlenbelastung

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NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

Die Abschaffung der Stabsstelle „Umweltkriminalität“ im NRW-Umweltministerium zugunsten einer Stabsstelle „Heimat“ mit unklarem Aufgabenbereich wirft ein Schlaglicht auf den Stellenwert, den Umweltschutz und die Verfolgung schwerster Umweltkriminalität für die schwarz-gelbe Landesregierung haben. Zukünftig wird die Bearbeitung von Skandalen wie illegalen Abfallimporten, Dioxin in Futtermitteln oder dem Kerosinleck bei Shell in Wesseling wieder auf drei verschiedene Abteilungen des NRW-Umweltministeriums aufgeteilt. Damit dürfte ein Verlust an Schlagkraft, Geschwindigkeit und Effizienz einhergehen. Die gleichzeitige Verunglimpfung der erfolgreichen Arbeit dieser Stelle als „nur im Artenschutz tätig“ steht im krassen Widerspruch zur Meinung des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), der die Arbeit der Stabsstelle lobt und auf ihre wichtige koordinierende Funktion hinweist.

Die wahren Gründe für die Abschaffung der Stabsstelle sind unbekannt. Man kann nur mutmaßen, dass schwarz-gelb den Umweltschutz auf dem Altar der Wirtschaftsförderung opfert. Denn wo Umweltvergehen nicht effizient verfolgt werden, können schwarze Schafe aus der Wirtschaft auf dem Rücken der Bürger*innen ungestraft gegen Umweltschutzbestimmungen verstoßen.Nicht vergessen darf man dabei, dass es sich bei Umweltvergehen um sogenannte Kontrolldelikte handelt, das heißt, dass diese überhaupt nur entdeckt werden können, wenn Kontrollen stattfinden – schließlich kann ein Fluss keine Anzeige erstatten. Auch deshalb ist eine zentral koordinierte Verfolgung solcher Delikte, wie sie bisher durch die Stabsstelle stattfand, unerlässlich.

In die gleiche Kerbe schlägt die Abschaffung der Hygieneampel, die Restaurantbesucher*innen durch ein einfaches „Kontrollbarometer“ in Ampelfarben am Eingang des Restaurants das Ergebnis der letzten Kontrolle durch die zuständigen Ämter anzeigen sollte. Auch hier wird gestrichen – das bedeutet Intransparenz zugunsten schwarzer Schafe und zum Nachteil der Restaurantbesucher*innen. Zwar wird angeblich über eine Alternative nachgedacht, aber angesichts der ohnehin schon langen Vorlaufzeit der ursprünglich geplanten Lösung ist mit einer baldigen Einführung eher nicht zu rechnen. Das Argument der Landesregierung, dass ein „Bürokratiemonster“ abgeschafft werden soll, erscheint auch hier nur vorgeschoben. Wie bürokratisch kann die Veröffentlichung eines ohnehin vorliegenden Kontrollergebnisses sein

Durch die von Armin Laschet geführte Landesregierung wird hier unter dem nebulösen Deckmantel „Heimat“ und der Schutzbehauptung „Bürokratieabbau“ eindeutig gegen die Interessen der Wähler*innen gehandelt. Diese beiden Beispiele zeigen, wie wichtig mehr Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung sind. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG verfolgt genau diese Ziele – damit Lobbyismus und Politik “von oben herab” keine Zukunft haben.

Mach mit und setze Dich mit uns für eine andere Politik ein. Mehr dazu findest Du hier.

 

 

Quellen:

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/abschaffung-stabsstelle-umweltkriminalitaet-100.html

https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/nrw/Abschaffung-der-Stabsstelle-Umweltkriminalit%C3%A4t-Gr%C3%BCne-Kritik-article3801381.html

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tube.com/watch?v=0e7b3kQ_kBk

Krasse Wettermanipulation !?

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oder auch  DÄMONISCHE WOLKEN zziiizzz

ube.com/watch?v=QN6qfbWq5P0

Geisterwolken !

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be.com/watch?v=4yqQ2t1d7es

Climb amazing heights for amazing sights – – – –  Fossils on the mountain (planet Vlog)

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https://de-de.facebook.com/Mudfossil/

Fossils on the mountain

https://de-de.facebook.com/luxurylifestyle4all/videos/2442600139308190/UzpfSTg3NTg3NzM2OTIxNjAyMzoxNTIwOTUyNTM0NzA4NTAw/

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