– – – Die WALZE MERKEL WALZT ALLES PLATT – – – – – „PAN-DORAs“ BOX wurde GEÖFFNET und der DÄMON MERKEL ist entwichen – SIE ist gegen deutsche INTERESSEN – SIE kommt aus dem TIEFSTEN ABGRUND der „HÖLLE“ // „EU“-„HAFTUNGs-UNION“ // Merkel spricht mit Roboter – – – „Kaspersky“ warnt vor Verbreitung bösartiger „Krypto-Miner“ ////////////// Ist das einer der GRÖÖÖÖSSSSSTTTEEENNN „SKANDALE“ der „Hauptstadt-Polizei“? – – – „KINDER-SCHÄNDER“ in DEUTSCHLAND /// KEINE GELDER für „SCHWIMM-BÄDER“ ///// PATENTE – „CRISPR/Cas9“ – Krebs

Status

 

„ANGELA“ und „SOPHIA“

https://www.dpa-video.com/video/28006898/angela-merkel-bei-konferenz-morals-machines

Angela Merkel bei Konferenz „Morals Machines“

27.06.2018, Berlin:  Angela Merkel (CDU, M) spricht auf der Konferenz „Morals & Machines“ der „Wirtschaftswoche“ mit dem humanoiden RoboterSophia„. Kamera: Antje Homburger/dpa

***************************************************************************

TYPISCH für die PERSON MERKEL: lügen und betrügen

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/07/01/merkel-pokert-hoch-um-sturz-der-regierung-zu-verhindern/

Merkel pokert hoch, um Sturz der Regierung zu verhindern

 Merkel spielt einen riskanten Poker, um die bestehende Bundesregierung zu retten.

Kurz vor der Entscheidung im Asylstreit mit der CSU hat  Angela Merkel versucht, mit überraschend weitgehenden Vorschlägen ihren Widersacher Horst Seehofer in die Defensive zu drängen.

Kurz vor der für Sonntag erwarteten Entscheidung im Asylstreit der Unionsparteien haben Merkel und Seehofer am Samstagabend über eine Lösung der Regierungskrise beraten. Nach zwei Stunden verließ der CSU-Chef gegen 22.30 Uhr das Kanzleramt wieder. Über Ergebnisse des Gesprächs wurde nichts bekannt.

In einem Schreiben an die Partei- und Fraktionschefs der Koalitionspartner SPD und CSU führt sie eine Reihe von Maßnahmen für einen schärferen Kurs auf – etwa bei Asylbewerbern, die in einem anderen EU-Land schon registriert sind. Von 14 Ländern will Merkel demnach die Zusage erhalten haben, Abkommen zur schnelleren Rückführung solcher Migranten zu schließen.

Wie aus dem achtseitigen Schreiben Merkels laut der dpa hervorgeht, sollen anderswo in der EU registrierte Asylbewerber in den geplanten sogenannten Ankerzentren untergebracht werden. Sie sollen dort ein beschleunigtes Verfahren durchlaufen und einer erweiterten Residenzpflicht unterliegen – also Auflagen, damit sie sich nicht aus den Einrichtungen entfernen.

In dem Schreiben präsentiert Merkel ihre Ergebnisse vom EU-Gipfel in Brüssel und parallel von ihr geführter weiterer Verhandlungen mit einzelnen EU-Ländern. Demnach hat sie von 14 Ländern Zusagen für Verwaltungsabkommen zur beschleunigten Rückführung registrierter Asylbewerber erhalten – darunter Ungarn, Polen und Tschechien, die bisher als scharfe Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik gelten.

Allerdings stellte sich schon am Samstag heraus, dass es in mindestens drei der in dem Papier genannten Staaten unterschiedliche Wahrnehmungen über die Deals gibt.

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis erklärte am Samstag, diese Darstellung sei «völliger Unsinn». «Deutschland ist nicht an uns herangetreten, und in diesem Augenblick würde ich ein solches Abkommen auch nicht unterzeichnen», sagte er laut einer Mitteilung seiner Regierung. «Es gibt keinen Grund zu verhandeln.»

Die Bundesregierung nahm dies «bedauernd zur Kenntnis», wie ein Sprecher sagte. «Von tschechischer Seite war die Bereitschaft ausgedrückt worden, ein Verwaltungsabkommen über verbesserte Zusammenarbeit bei Rücküberstellungen (…) zu verhandeln.» Diese Abkommen hätten zum Ziel, die Effizienz der EU-Asylregeln zu erhöhen.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban äußerte sich zwar ebenfalls dementierend, ließ aber offen, wovon genau er sprach: «Es ist zu keinerlei Vereinbarung gekommen», sagte der rechtsnationale Politiker der staatlichen Nachrichtenagentur MTI. Merkel hatte aber nicht auf bereits geschlossene Vereinbarungen verwiesen, sondern auf «Zusagen auf politischer Ebene, solche Abkommen abzuschließen».

Auch Polen bestritt, ein Abkommen mit Deutschland zur beschleunigten Rückführung von Flüchtlingen geschlossen zu haben. «Es gibt keine neuen Vereinbarungen, die Aufnahme von Asylsuchenden von EU-Ländern betreffend», sagte der Sprecher des polnischen Außenministeriums, Artur Lompart, am Samstag laut Reuters.

Mit Griechenland und Spanien will Merkel darüber hinaus weitergehende Rückübernahmevereinbarungen getroffen haben. Beide Länder haben sich bereiterklärt, bei ihnen registrierte Flüchtlinge zurückzunehmen, die an der deutschen Grenze aufgegriffen werden. Dafür kündigte Merkel in dem Schreiben die Einrichtung «grenznaher Rückkehrmechanismen» an.

Als weitere Maßnahmen nannte Merkel in ihrem Schreiben, Bundespolizisten zur Verstärkung der EU-Außengrenze nach Bulgarien zu schicken – so soll es weniger Einreisen in den grenzkontrollfreien Schengen-Raum geben. Zudem schlägt Merkel vor, den Missbrauch von Schengen-Visa stärker zu bekämpfen. Mit einer strikteren Vergabepraxis «können wir den Visumsmissbrauch und damit die Zahl der Asylersuchen in Deutschland substanziell verringern».

Der CSU könnten die Vorschläge nicht ausreichen. Die CSU kämpft in Bayern gegen den Aufstieg der AfD. Deren Sprecher kündigten am Samstag beim Parteitag in Augsburg an, man werde die Wähler in Bayern daran erinnern, dass die CSU in der Asyl- und Einwanderungspolitik bisher stets den Kurs von Merkel unterstützt habe. Die AfD sei die einzige Heimatpartei in Deutschland.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt zweifelt, ob die von Merkel präsentierten Übereinkünfte wirklich tragfähig sind. «Angesichts der divergierenden Wortmeldungen aus einigen
EU-Mitgliedsstaaten kann man Zweifel haben, ob die
Ratsbeschlüsse alle Realität werden», sagte Dobrindt der Bild-Zeitung.

Gegen die Kanzlerin könnte die CSU auch ins Treffen führen, dass Deutschland bisher vereinbarte Rückführungen nicht umgesetzt habe.

Rückführungen bereits in der EU registrierter Asylbewerber scheitern nach einem Medienbericht weniger an der Rücknahmebereitschaft der Erstankunftsländer als an Problemen in Deutschland. Die EU-Partner würden schon jetzt viel mehr solcher «Dublin-Fälle» zurücknehmen, als Deutschland ihnen überstelle, berichtet die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei.

So stellte Deutschland demnach in diesem Jahr bis Ende Mai in 9233 Fällen entsprechende Übernahmeersuchen an Italien, und das Land stimmte auch 8421 Mal einer Rücknahme zu – überstellt wurden aber nur 1384. Sicherheitsbehörden gäben als Hauptgrund an, dass die Migranten am Rückführungstermin nicht angetroffen würden, schreibt die Zeitung.

Ähnlich wie bei Italien ist nach ihren Angaben das Verhältnis bei Spanien: Bei 1849 Übernahmeersuchen stimmte das Land 1255 Mal zu – überstellt wurden 172 Migranten. An Griechenland wurden demnach 1714 Ersuchen gestellt – nach 36 Zusagen des Landes gab es 5 Überstellungen.

Sollte es der Kanzlerin nicht gelingen, die CSU von ihren Plänen zu überzeugen, hatte Merkel bereits angekündigt, von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch machen zu wollen. Sie müsste dann Seehofer als Innenminister entlassen. Dieser hat bereits angedeutet, dass er auf das Amt verzichten könnte, um die Regierung in Berlin nicht zu gefährden.

Sollte allerdings ein möglicher Kompromiss mit den Bayern die AfD bei den Landtagswahlen stärken, dürfte der Konflikt erneut aufbrechen. Merkel bliebe dann die Möglichkeit einer neuer Regierung unter Beteiligung der Grünen. Dies ist zwar ein riskanter Poker – aber er hat durchaus Aussicht auf Erfolg.

Nicht gelöst wäre mit einem Sieg Merkels in Deutschland allerdings der sich abzeichnende Konflikt auf EU-Ebene, wo sich Deutschland in der Migrationsfrage faktisch isoliert hat. Die Visegrad-Staaten lehnen die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten ab. Die Regierungen in Österreich und Italien pochen ebenfalls auf einen harten Kurs. Frankreich hat seine Häfen schon lange dichtgemacht. Schweden und Dänemark haben ihre Grenzen vor längerer Zeit faktisch geschlossen, Großbritannien geht ohnehin eigene Wege.

********************************************************************************

Der TROJANER „KURZ“ – outet sich als „MERKELs ARSCH-KRIECHER“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/sebastian-kurz-rettet-angela-merkel-auf-dem-eu-asylgipfel-15667776.html

Sebastian Kurz 

Merkels Retter

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist der große Gegenspieler von Angela Merkel. Beim EU-Gipfel hat er sich trotzdem auf ihre Seite geschlagen. Was ist da los?

Lange schien es, als müsse sich die deutsche Bundeskanzlerin vor dem heutigen Sonntag fürchten. Seit null Uhr in der zurückliegenden Nacht hört der Präsident des Europäischen Rats auf den Namen Sebastian Kurz. Ein halbes Jahr lang steht er turnusgemäß der Runde der zur Zeit noch 28 Staats- und Regierungschefs vor, gestern schon hat er die Amtsübergabe gehörig zelebriert. Alle hatten den Eindruck, er wolle das zuletzt recht blasse Amt nutzen, um an Allianzen gegen Angela Merkel zu basteln. Schließlich gilt der Mann, der sich noch als Außenminister für die Schließung der Balkanroute feiern ließ und die konservative Volkspartei anschließend aus scheinbar aussichtsloser Position ins Kanzleramt führte, bei den Kritikern der deutschen Regierungschefin als Held.

Ralph Bollmann

Korrespondent für Wirtschaftspolitik und stellvertretender Leiter Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

Die Frage, ob Merkel durch ihr Abkommen mit der Türkei die Flüchtlingszahlen verringert hat oder Kurz durch seinen Deal mit den Balkanländern, ist seit mehr als zwei Jahren eine der großen politischen Glaubensfragen. Wer immer die Kanzlerin piesacken wollte, suchte die Nähe zu Kurz – ob es nun der eigene Gesundheitsminister Jens Spahn war oder der neue amerikanische Botschafter von Gnaden Donald Trumps, zu dem Kurz aus diplomatischer Rücksicht dann doch nicht erschien. Schon das jugendliche Alter von 31 Jahren schien für den Österreicher zu sprechen. „Irgendwann bemerkt man an sich selbst, dass man mit jedem Tag ein bisschen mehr in Richtung des Älteren hinüber rutscht“, musste Merkel zu solchen Vorhaltungen schon mal sagen, und Kurz erklärte dann kokett, das Problem seiner Jugendlichkeit werde von Tag zu Tag kleiner……..

********************************************************************************

 

GLOBAL – „FLÜCHTLINGs-TRANSFER“ mitHILFE eines „ASYL-ANTRAGs“ von LAND  zu LAND

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/19/italien-stellt-dublin-system-fuer-asylbewerber-frage/

Italien stellt Dublin-System für Asylbewerber in Frage

Bundeskanzlerin Merkel dürfte Schwierigkeiten haben, Italien von der Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen und Migranten zu überzeugen.

<<<<<<<Stattdessen will Rom einen «solidarischen Ansatz». Am besten sollten die Menschen schon in den Herkunfts- und Durchgangsländern Asylanträge stellen können>>>>>>>. Conte rief zudem zum Kampf gegen Schlepper und zu einer wirksameren Kontrolle der europäischen Außengrenzen auf………

********************************************************************************

 

ALLES LÄUFT nach einem PLAN – ALLES so GEWOLLT

MERKEL ist gegen die INTERESSEN der DEUTSCHEN!!!!!!!!!!!!!

das ist NICHT nur SEEHOFERS ÜBERZEUGUNG sondern auch die der DEUTSCHEN

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/28/seehofer-deutet-seinen-ruecktritt-als-innenminister/

Seehofer deutet seinen Rücktritt als Innenminister an

Bundesinnenminister Seehofer hält esfür denkbar, dass er zur Lösung des Asylstreits mit Bundeskanzlerin Merkel auf sein Amt als Innenminister verzichtet.

Angela Merkel und Horst Seehofer am 03.07.2017 in Berlin bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Wahlprogramms. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Angela Merkel und Horst Seehofer am 03.07.2017 in Berlin bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Wahlprogramms. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Bundesinnenminister Horst Seehofer schließt einen Amtsverzicht im Asylstreit zwischen CDU und CSU nicht aus. „Es gibt Situationen in der Politik, wo man eine Überzeugung hat und dann ist die Überzeugung wichtiger als das Amt“, sagt Seehofer in der ARD-Sendung „Maischberger“. Er sehe noch eine sehr realistische Chance auf eine Lösung mit Merkel. Man sei in einer ernsten Lage, aber man sei auch „im Moment in ganz vernünftigen Gesprächen“, wie man das Problem auflösen könnte. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das auflösen“, sagt der CSU-Chef. Man versuche das „vernünftig unter Aufrechterhaltung der beiderseitigen Glaubwürdigkeit“ zu lösen. „Ich kann es Ihnen nicht garantieren, aber der feste Wille ist da“, sagte Seehofer laut Reuters.

Seehofer wünscht sich im Asylstreit zwischen CDU und CSU eine europäische Lösung beim EU-Gipfel in den kommenden zwei Tagen. Wenn dies gelinge, werde er „am zufriedensten sein“, sagt Seehofer. „Die Erwartung, die Hoffnung ist da, dass es auf europäischer Ebene Lösungen geben möge.“ Wenn dies gelinge, dann sei die Frage eines nationalen Alleingangs erledigt. Wenn nicht, werde man am Sonntag in den Parteigremien entscheiden, wie es weitergehe. Seehofer sagt, ihm gehe es bei den von ihm angedrohten Zurückweisungen an den Grenzen um zwei Gruppen: Personen mit Wiedereinreisesperren und Personen, die in einem anderen EU-Land einen Antrag auf Asyl gestellt hätten oder registriert seien als Asylbewerber. Er selbst wolle alle politische Kraft darauf verwenden, „dass wir uns verständigen“.

Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz hat sich kritisch zum Vorgehen Seehofers in der Auseinandersetzung geäußert: Die Inhalte des „Masterplan Migration“ von Bundesinnenminister Seehofer kenne er nicht, sagte Scholz. Seehofer habe den Plan auch nicht im Koalitions-Ausschuss am Dienstagabend dargelegt. „Ein bisschen unorthodox ist das, nicht?“, sagte Scholz. Auf die Frage, ob Kanzlerin Angela Merkel (CDU) noch die Kraft habe, die Koalition zusammenzuhalten, antwortete Scholz im ZDF: „Wir haben jedenfalls die Kraft, unseren Beitrag zu leisten. Am Ende wird es wohl doch noch gelingen, dass sich alle zusammenraufen.“ CDU und CSU könnten den Streit beilegen, wenn sie wollten. „Wir dürfen das Pferd nicht von hinten aufzäumen“, warnte Scholz zugleich und verwies darauf, dass viele ankommende Migranten in Deutschland noch gar nicht in einem anderen EU-Land registriert worden seien. Scholz plädierte dafür, deshalb mit anderen EU-Staaten über eine verbesserte Kooperation zu reden und zugleich die EU-Außengrenzen stärker zu schützen.

***

Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Bitte unterstützen Sie die Unabhängigkeit der DWN mit einem Abonnement:

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann das Abo auswählen, dass am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier.

******************************************************************************

AUFKLÄRUNG nicht ERWÜNSCHT – siehe auch „BAMF-SUMPF“

 „SCHLEUSSER-NETZ-WERK“ –  WER STECKT dahinter: „FINANZ-MAFIA“ wie „ROTHSCHILD“ und „GELD-MAN-SACHS“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus178341384/Der-Selbstbetrug-der-Fluechtlingshelfer-auf-dem-Mittelmeer.html

Politische Ethik

Der Selbstbetrug der Flüchtlingshelfer auf dem Mittelmeer

 

Chefkommentator
„Viele NGOs auf dem Mittelmeer betreiben das Geschäft der Schleuser“, konstatiert WELT-Autor Jacques Schuster

Quelle: AFP PHOTO / MISSION LIFELINE; Claudius Pflug

Zur Tradition des Abendlandes gehört die Barmherzigkeit. Sie gilt allen Menschen, die in Not geraten sind – gleichgültig woher sie stammen und wie sie aussehen.

Die Organisationen und Vereine, die auf dem Mittelmeer Flüchtende retten, berufen sich auf diese Barmherzigkeit. Zu Recht. Was wären Europas Gesellschaften, fehlte sie?

Doch das Mitempfinden darf nie einseitig sein. Es genügt nicht, die Hilfe als solche zu einer Ideologie verkommen zu lassen und sich der Bedenken aller anderen im eigenen moralischen Größenwahn zu versperren……….

******************************************************************************

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/professoren-warnen-von-meseberg-zur-haftungsunion-15662832.html

Professoren warnen

Von Meseberg zur Haftungsunion

  • Von Thomas Mayer , Dirk Meyer , Gunther Schnabl , Roland Vaubel
  • Aktualisiert am

Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron am 19. Juni auf Schloss Meseberg Bild: dpa

Merkel und Macron haben vereinbart, die Eurozone zu stärken und eine Art europäischen IWF zu gründen. Das würde die europäische Währungsunion zu einer Haftungsunion ausbauen. Ein Gastbeitrag.

Frankreichs Staatspräsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel haben bei ihrem Treffen auf Schloss Meseberg am 19. Juni 2018 Maßnahmen vereinbart, „die Eurozone weiter zu stärken und zu vertiefen und sie zu einer echten Wirtschaftsunion zu machen“. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind geeignet, die europäische Währungs- und Bankenunion weiter zu einer Haftungsunion auszubauen, wie wir es in dem von uns initiierten Aufruf von 154 Wirtschaftsprofessoren in der F.A.Z. befürchtet hatten.

Es ist geplant, den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zu einem Europäischen Währungsfonds unter EU-Recht umzuwandeln. Dazu heißt es in der Erklärung:………

********************************************************************************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/30/lettland-staatsanwalt-mit-neuen-vorwuerfen-gegen-ezb-ratsmitglied/

Lettland: Staatsanwalt mit neuen Vorwürfen gegen EZB-Ratsmitglied

Die EZB gerät wegen neuer Korruptionsvorwürfe gegen das lettische Ratsmitglied Rimsevics unter Druck.

Der lettische Zentralbankchef Ilmars Rimsevics mit Mario Draghi in Riga, am 12. September 2013. (Foto: dpa)

Der lettische Zentralbankchef Ilmars Rimsevics mit Mario Draghi in Riga, am 12. September 2013. (Foto: dpa)

Im Fall des wegen Bestechungsverdachts angeklagten lettischen Notenbankchefs werden neue Einzelheiten bekannt. EZB-Ratsmitglied Ilmars Rimsevics wird unter anderem vorgeworfen, er habe zur Zahlung von Schmiergeldern aufgefordert und diese auch angenommen. Nach Angaben der lettischen Staatsanwaltschaft vom Freitag soll Rimsevics eine Bestechungsofferte in Höhe von 500.000 Euro akzeptiert haben. Rimsevics hat bislang alle Anschuldigungen zurückgewiesen. Ihm drohen bei einer Verurteilung bis zu elf Jahre Gefängnis. Am Freitag war keine Stellungnahme von ihm zu erhalten.

Nach Angaben der lettischen Staatsanwaltschaft wurden Bestechungsgelder von Anteilseignern des Bankhauses Trasta Komercbanka gezahlt. Laut Staatsanwältin Viorika Jirgena kamen diese unter anderem 2010 für eine Urlaubsreise auf die russische Halbinsel Kamtschatka auf. Im Gegenzug habe Rimsevics dabei geholfen, Antworten auf Fragen der lettischen Finanzaufsicht vorzubereiten. 2012 sei überdies die Zahlung von 500.000 Euro in zwei Tranchen vereinbart worden. Dafür sollte Rimsevics seinen Einfluss bei den Aufsehern geltend machen. Der Zusammenbruch des Instituts sei allerdings nicht verhindert worden, weswegen die Bankeigner die Zahlung des Rests der Summe verweigert hätten. Trasta Komercbanka musste schließlich 2016 im Zuge von Geldwäsche-Vorwürfen die Schalter schließen.

Rimsevics wurde im Februar untersagt, sein Amt als oberster Währungshüter des Landes für die Dauer der Ermittlungen weiterzuführen. Für die EZB ist diese Suspendierung ein beispielloser Vorgang, gegen den sie vorgehen. Nach EURecht kann Rimsevics nicht seines Amtes enthoben werden, solange er nicht wegen eines Verbrechens verurteilt ist. Die EZB schaltete mittlerweile den Gerichtshof der EU in Luxemburg ein. Sie argumentiert, mit der Suspendierung sei Rimsevics faktisch seines Amtes enthoben worden. Zudem werde die Entscheidungsfähigkeit der EZB beeinträchtigt, da ein Euro-Mitgliedsstaat sein Stimmrecht nicht ausüben könne.

********************************************************************************

„WM-AUS“ ZUUUUFFFÄÄÄLLIGGG????!!!!!!! am „27 Juni 2018“  – oder „999.6. 20666“???????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

BEIDE sind SOOOOOOO TRAURIG: „ROBO-MERKEL“  und „ROBO-SOPHIA“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/27/merkel-spricht-mit-roboter-ueber-das-wm-aus-der-deutschen/?ls=ap

Merkel spricht mit Roboter über das WM-Aus der Deutschen

Bundeskanzlerin Merkel hat im Gespräch mit einem humanoiden Roboter das WMAus Deutschlands bedauert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht auf der Konferenz "Morals & Machines" mit dem humanoiden Roboter "Sophia", am 27.06.2018, in Berlin. Foto: dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht auf der Konferenz „Morals & Machines“ mit dem humanoiden Roboter „Sophia“, am 27.06.2018, in Berlin. Foto: dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich traurig über das Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gezeigt. Die Nachricht von der 0:2-Niederlage gegen Südkorea bekam die CDU-Politikerin am Mittwochabend, als sie sich mit einem humanoiden Roboter namens Sophia bei der Konferenz «Morals & Machines» unterhielt. Der Roboter zählte zum Trost die vielen Titel der deutschen Mannschaft bei Fußball-Turnieren auf. «Ja, Sophia, das stimmt, wenn man auf der langen Zeitachse guckt, aber ehrlich gesagt, heute sind wir alle sehr traurig», antwortete Merkel darauf.

Sophia wurde von einem Unternehmen in Hongkong entwickelt und wurde erstmals in SaudiArabien präsentiert. Die Saudis hatten dem Roboter die saudische Staatsbürgerschaft angeboten. Bei Fußball-Turnieren ist die Maschine allerdings noch nicht zum Einsatz gekommen.

Die Kanzlerin war bei den vergangenen Weltmeisterschaften zu wichtigen Spielen des Teams gereist. 2010 war sie beim Viertelfinale gegen Argentinien (4:0) in Kapstadt. Vor vier Jahren erlebte sie den WM-Triumph in Rio gegen Argentinien (1:0 n.V.) live im Maracanã. Über eine mögliche Reise nach Russland hatte Merkel bis zuletzt keine definitive Aussage getroffen. Am 3. Juni hatte sie Bundestrainer Joachim Löw und dessen Team im Trainingslager in Eppan in Südtirol besucht.

*******************************************************************************

Die KRIMINELLE „CYBER-WELT“ – WER ist „GUT“ WER ist „BÖSE“???!!!

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/30/krypto/

Kaspersky“ warnt vor Verbreitung bösartigerKryptoMiner

Laut der Cyber-Sicherheitsfirma Kaspersky nutzen Kriminelle zunehmend die Computer ihrer Opfer zum Minen von Kryptowährungen.

Cyber-Angriffe zum Krypto-Mining sind heute profitabler als Angriffe mit Ransomware. (Foto: dpa)

Cyber-Angriffe zum Krypto-Mining sind heute profitabler als Angriffe mit Ransomware. (Foto: dpa)

TOP-Meldung

Ransomware-Angriffe – bei denen eine bösartige Datei einen Computer so lange sperrt, bis ein Lösegeld gezahlt wird– haben sich um fast die Hälfte verringert, weil die Täter stattdessen stattdessen Krypto-Mining-Malware einsetzen.

Dies liegt hauptsächlich daran, dass KryptoMining profitabler ist. „Während Ransomware für Cyber-Kriminelle ein potenziell großes, aber einmaliges Einkommen bereitgestellt hat, bringen Miner ein zwar niedrigeres, aber dafür länger anhaltendes Einkommen“, so der Bericht.

Die Cyber-Sicherheitsfirma Kaspersky hat Daten von April 2016 bis März 2017 mit Daten von April 2017 bis März 2018 verglichen und festgestellt, dass Ransomware um fast 44,6 Prozent zurückgegangen ist, während Malware zum Krypto-Mining um 44,5 Prozent anstieg.

Kaspersky erwartet, dass die Zahlen beim KryptoMining weiter steigen werden, insbesondere mit dem Vormarsch der mobilen Miner. Der Bericht äußerte besondere Besorgnis für die Einwohner von China und Indien, die weltweit etwa ein Drittel aller Smartphones besitzen.

Weitere Meldungen

Blockchain startet Krypto-Plattform für institutionelle Anleger

  • Einer der größten Namen im BitcoinBereich, Blockchain, hat eine Plattform angekündigt, die institutionellen Anlegern helfen soll, sich den Kryptowährungen zu nähern.
  • Blockchain Principal Strategies kann ab heute abgerufen werden, und es ist geplant, während der Sommermonate zusätzliche Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen.
  • Der Blogpost, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, erwähnt auch, dass Benutzer frühen Zugang zu Initial Coin Offerings (ICOs) erhalten werden.

Weltgrößte Krypto-Börse Binance startet Krypto-Fiat-Handel in Uganda

  • Die weltgrößte Kryptowährungsbörse nach Handelsvolumen hat am Donnerstag den Handel zwischen dem Binance Coin (BNB) und dem Uganda-Schilling angekündigt.
  • Zudem startet das Unternehmen in dem Land die Fiat-Krypto-Börse Binance Uganda.

Start-ups haben 2018 mit ICOs schon 13,7 Mrd. Dollar eingesammelt

  • Der Verkauf von virtuellen Währungen aus 537 Initial Coin Offerings (ICOs) in den ersten fünf Monaten dieses Jahres übertraf das letztjährige Gesamtvolumen von 7,0 Milliarden US-Dollar deutlich.
  • Die Messaging-App Telegram hat 1,7 Milliarden Dollar gesammelt, ohne dass die Token an die Öffentlichkeit verkauft wurden.
  • EOS, ein Infrastrukturprojekt für dezentrale Anwendungen, hat in einem einjährigen Token-Angebot, das bereits Mitte letzten Jahres gestartet wurde, mehr als 4 Milliarden US-Dollar gesammelt.

Meldungen vom 28.06.

Meldungen vom 27.06.

Meldungen vom 26.06.

Meldungen vom 25.06.

***

Ab sofort bieten wir unseren Lesern exklusiv einen neuen Service an: den täglichen Krypto-Monitor.

Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um das Thema Kryptowährungen aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus Hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Kryptowährungen erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv des Krypto-Monitors.

Der Krypto-Monitor wird nach einer kurzen Einführungszeit nur für Abonnenten zu lesen sein: Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren.Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann ein Abo auswählen: Hier können Sie entscheiden, ob Sie monatlich oder jährlich (Preisvorteil!) abonnieren wollen.

********************************************************************************

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

********************************************************************************

VERHEIMLICHT – VERTUSCHT – – – WIESO????!!!!

WIESO ist „MAIN-STREAM“ so STILL???!!!?! HAT der „MAIN-STREAM“ ANGST – „FOCUS“ hat darüber berichtet!!!!!

„SACHSEN-SUMPF“ : MERKEL decktThomas de Maiziere`“ in SACHEN „KINDER-SCHÄNDUNG“ WIESO???!!!

ZUR PERSON MERKEL: IST diese PERSON SELBST ein „KINDER-SCHÄNDER“?! –  IN WIE WEIT ist MERKEL VERWICKELT in „KINDER-SCHÄNDUNG“?!

LICHT BRINGEN ins DUNKLE „TIEFER STAAT“:  „NSU“ wird NICHT AUFGEKLÄRT –  WIESO wurde „EDATHY“ BESCHULDIGT (WUSSTE ER ZUVIEL?! WOLLTE MAN IHN „WEG-HABEN“?!  wenn doch sonst  bei „KINDER-SCHÄNDUNG“ IMMMER alles unter den TISCH gekehrt WIRD???!!!?!)

siehe auch „SACHSEN-SUMPF“ – „TIEFER STAAT“- „NSU“

WIESO wird in DEUTSCHLAND „KINDER-SCHÄNDUNG“ GEDECKT und VERHEIMLICHT?!

AUCH IN diesem FALL WURDE NICHTS UNTERNOMMEN?!

https://www.neopresse.com/gesellschaft/ermittlerin-in-berlin-deckt-kinderhandel-auf/

Ermittlerin in Berlin deckt Kinderhandel auf

NEOPresse in Gesellschaft

Ermittlerin in Berlin deckt Kinderhandel auf

Gegen eine Ermittlergruppe des Berliner Landeskriminalamts, die Kinderhandel bekämpfen soll, werden jetzt in internen Unterlagen schwere Vorwürfe erhoben.

Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) hat seit wenigen Jahren eine neue, besonders engagierte und erfahrene Ermittlerin im Kampf gegen den Kinderhandel. Sie engagierte sich außergewöhnlich, auch außerhalb des Jobs dafür, den Handel mit Kindern aufzudecken, berichtet der Focus. Nach knapp fünf Jahren war sie am Ziel: Ein Mann der eine „Erlebniswohnung“ unterhielt, wurde verurteilt. Dabei handelte es sich um ein Bordell, in dem GruppensexPartys mit minderjährigen Mädchen veranstaltet wurden.

FDP fordert Untersuchungsausschuss

Doch anscheinend wird dieser Erfolg als „Wunder“ angesehen. Denn angesichts der guten Arbeit der neuen Ermittlerin fiel auf, dass die bisherige Arbeit des Berliner LKA mehr als mangelhaft gewesen sein muss. Berliner FDP-Politiker fordern jetzt einen Untersuchungsausschuss, der das gesamte Personalwesen bei Polizei und Justiz durchleuchten soll. Jetzt befasst sich die Dienststelle für interne Ermittlungen mit den Vorgängen im LKA. Dabei sollte das LKA die Schwächsten der Gesellschaft schützen und den Kinderhandel bekämpfen.

Vorgesetzte des LKA behindern Arbeit der Ermittlerin

2013 berichtete ein V-Mann der „Erlebniswohnung“ dem LKA von massenhaftem Missbrauch eines jungen Mädchens. Daraufhin nahm die neue Mitarbeiterin des LKA die Ermittlungen auf. Dabei entdeckte sie allerdings in den Akten, dass bereits seit 2011 eindeutige Hinweise zu der „Erlebniswohnung“ eingegangen waren. Das LKA soll daraufhin nur eine einmalige Kontrolle durchgeführt haben. Die Ermittlerin allerdings begann Telefone des Bordells sowie Verdächtige überwachen zu lassen. Dabei soll sie von Vorgesetzten aber keine Unterstützung erhalten haben.

Beim Abhören der Telefonate stieß die Ermittlerin auf eine weitere brisante Spur. Das LKA versuchte anscheinend seit Jahren, einen Maulwurf in den eigenen Reihen zu enttarnen. Der Mann versorgte die Rotlichtszene mit Informationen zu Razzien. Die Ermittlerin gab diese Erkenntnisse weiter, jedoch ohne Resonanz und Eingreifen der Vorgesetzten. Erst auf mehrmalige Anfrage soll es Monate später geheißen haben, diese „Sache“ sei nicht als so dringlich erachtet worden. Dennoch gelang es der Ermittlerin, eine weitere Kontrolle des Bordells durchzusetzen.

Kurz bevor das angeforderte Mobile Einsatzkommando (MEK) die Kontrolle durchführen sollte, wurde der Einsatz überraschend abgesagt. Der Ermittlerin wurde gesagt, man habe „etwas auf den Observationsbildern“ gesehen. Worum es sich dabei handelte, wurde nicht gesagt. Offiziell wurde die Absage des Einsatzkommandos von der Leitung des LKA damit begründet, dass man „nicht Steuergelder in den kriminellen Kreislauf bringen“ wollte.

Verdächtiger des BND wird nicht belangt

Die Ermittlerin zog den Einsatz dennoch durch. Ein Mann, der bei der Razzia vom Ordnungsamt kontrolliert wurde, stellte sich als Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes heraus (BND). Aus „taktischen Gründen“ wurde diese Personalie aber nie in die Akte des LKA aufgenommen, wie es hieß. Der BND wurde zudem nie über diesen Vorfall vom LKA informiert.

Bei der Gerichtsverhandlung des Falls konnte die Ermittlerin, die den Fall da schon aufgrund einer Versetzung aus gesundheitlichen Gründen abgegeben hatte, außerhalb des Gerichts mit dem zuständigen Staatsanwalt sprechen. Dabei stellte sich heraus, dass dieser noch nie von den Vorkommnissen des MEK oder von der verdächtigen Person des BND gehört hatte. Weder Berliner Polizei noch Staatsanwaltschaft äußerten sich auf Anfrage des Focus zu diesem Fall.

*******************************************************************************

https://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-ermittlerin-deckt-kinderhandel-auf-und-wird-von-eigenen-leuten-behindert_id_9102487.html

Politik
Ermittlung interruptus

Kinderhandel, Unterlage, Kommissariat, Ermittlerin, Kopfschütteln, Luthe, Berliner Polizei, Handel, Landeskriminalamt Berlin, FDP-Fraktion, Bordell, MEK, Telefonat, Untersuchungsausschuss, Staatsanwaltschaft, V-Person, Anschuldigung, Telekommunikationsüberwachung, Rotlichtmilieu, Staatsanwalt, Polizei, Vorgesetzter

dpa/Nicolas Armer/Illustration Ein kleines Mädchen hält sich die Hände vor ihr Gesicht.
In internen Unterlagen werden schwere Vorwürfe gegen eine Ermittlergruppe des Berliner Landeskriminalamts erhoben, die Kinderhandel bekämpfen soll.

Ein Tag im August 2013. Annika B. (Name geändert) wühlt sich durch Akten und muss immer wieder den Kopf schütteln. Die erfahrene Ermittlerin ist seit Kurzem im Kommissariat 424 des Berliner Landeskriminalamts (LKA). Ihr Job: den Handel mit Kindern aufdecken. B. weiß, dass die Akten auf ihrem Schreibtisch hochbrisant sind.  Zeit für Mittagspausen nimmt sie sich kaum. Auch die Wochenenden verbringt die alleinerziehende Mutter am Schreibtisch im Büro, die Kinder spielen auf dem Boden. Knapp fünf Jahre später ist B. am Ziel, ein Mann wird verurteilt: Mustafa E. Er betreibt die Berliner „Erlebniswohnung“, ein Bordell, in dem Gruppensex-Partys (Gangbangs) nach dem Flatrate-Prinzip veranstaltet werden – gern mit minderjährigen Mädchen.

Ist das einer der größten Skandale der Hauptstadt-Polizei?

Doch was nach einem Erfolg für die Berliner Polizei klingt, kann sich als einer der größten Skandale der Hauptstadt-Polizei entpuppen. Denn dass es zu dem Urteil gekommen ist, scheint an ein Wunder zu grenzen.

„Wenn diese Vorwürfe zutreffen“, sagt Marcel Luthe, innenpolitischer Sprecher der Berliner FDP-Fraktion, „ist das ein neuerliches dramatisches Versagen beim LKA Berlin.“ Deshalb fordert der FDP-Politiker jetzt einen Untersuchungsausschuss, der „das gesamte Personalwesen bei Polizei und Justiz beleuchtet“.

Die Arbeit von B.s Kollegen sollen so miserabel gewesen sein, dass sich jetzt die Dienststelle für interne Ermittlungen mit den Vorgängen befasst. Die Anschuldigungen zeichnen ein dramatisches Bild der Dienststelle, die die Schwächsten in der Gesellschaft schützen und den Handel mit Kindern bekämpfen soll.

Ende August 2013 treffen zwei Mitarbeiter des Ordnungsamts bei einer Routinekontrolle in der „Erlebniswohnung“ auf ein junges Mädchen. Es behauptet, es würde dort nur auf eine Freundin warten. Doch wenig später berichtet ein V-Mann dem LKA von massenhaftem Missbrauch des Mädchens. Annika B. übernimmt die Ermittlungen.

*******************************************************************************

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

*******************************************************************************

https://www.neopresse.com/politik/dach/deutschland-im-sommer-

verarmt-freibaeder-schliessen-ueberall/

Deutschland im Sommerverarmt: Freibäder schließen überall.

NEOPresse in D/A/CH

Deutschland im Sommer – verarmt: Freibäder schließen überall. Kommunen am Ende?

Wer sich Nachrichten in den Lokalmedien anhört oder liest, wird dieser Tage mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert. Deutschland verrottet vor sich hin – ablesbar an Freibädern. Die werden teils trotz der drückenden Hitze später geöffnet, oder aber sogar ganz geschlossen. Darüber berichtete jetzt auch die „Welt“, die sich in einer Reportage mit einem beliebten Freibad in Duisburg beschäftigte.

CDU lässt schließen

Schon längst sei das Kultbad geschlossen. Damals unter der Ägide der lokalen CDU, die in der Stadt regierte. Das Bad sei „zu teuer“, hieß es. Die „Anwohner“ wurden auf einen See in der Nähe verwiesen. Ein Einzelfall? Mitnichten….

 

So zitiert die Welt die DLRG, die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft. Die listet gleich 175 solcher Bäder auf, die im vergangenen Jahr geschlossen worden sind. 62 davon sind Freibäder gewesen. Auch in Bayern gab es 16 Schließungen, obwohl das Bundesland soviel Geld hat (auch wenn Freibäder kommunale Einrichtungen sind). Damit hält Bayern bundesweit sogar den Rekord. NordrheinWestfalen kommt auf 11 Schließungen und damit auf den zweiten Platz.

Die Kommunen schließen, weil sie kein Geld mehr haben. Über zwei Drittel der Kosten werden durch den Eintritt nicht gedeckt. Der niedrige Kostendeckungsgrad führt aber nicht zu Anhebungen bei den Preisen, zur Kooperation mit Initiativen, zur Kooperation mit Unternehmen – sondern zur Schließung.

Länder, Bund auch die EU, so die DLRG, könnten unterstützen. Dies jedoch ist nicht in allen Fällen möglich – die Fördertöpfe stehen gar nicht erst zur Verfügung. Alles jedoch eine Frage der rechtlichen Regelungen – dies ist kein Naturgesetz. Hessen als Bundesland hat Hallen- und Freibädern nun Geld zur Verfügung gestellt.

Was dies alles mit Merkel-Deutschland zu tun hat? Das Land marodiert vor sich hin. Nach mehr als 12 Jahren Regentschaft und Milliarden-Beträgen, die in die EU fließen.

********************************************************************************

Es sind NUR „BROT und SPIELE“ FREUNDE – ABER „ULTRA-WICHTIG“ für die SATANISCHE ELITE (KINDER-SCHÄNDER)

https://www.zeit.de/sport/2018-06/deutschland-wm-aus-joachim-loew-angela-merkel

Deutsches WM-Aus

Es ist nur Fußball, Freunde

Löw und Merkel weg! Ins deutsche Vorrundenaus fantasieren manche einen politischen Zusammenhang hinein. Warum nur?
Justizreform: Angela Merkel im Kreise der DFB-Führung
Angela Merkel im Kreise der DFB-Führung © Guido Bergmann/Bundesregierung/dpa

********************************************************************************

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

********************************************************************************

siehe auch „Crispr“ – „Genome Editing“ – „Gen-Schere“ – „Epi-Genetik“

https://www.testbiotech.org/node/2221

Immer mehr Patentanträge auf CRISPRPflanzen und Tiere

DowDuPont und ‚Baysanto‘ führend im Bereich neuer Gentechnikverfahren
Freitag, 29. June 2018

Mit 50 internationalen Patentanmeldungen auf neue Gentechnikverfahren im Bereich Nutzpflanzen ist derzeit der DowDuPont-Konzern führend. Auf Platz 2 folgt ‚Baysanto‚ mit 30 Anmeldungen. Die US-Firma Cellectis (und ihr Ableger Calyxt), die mit Bayer kooperiert und schon bald CRISPR-Pflanzen vermarkten will, kommt auf über 20 Anträge. Auch Syngenta und BASF sind auf dem Gebiet aktiv. Dagegen meldeten klassische Züchtungsunternehmen bisher nur wenigen Patente in diesem Bereich an. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Patentrecherche, die Testbiotech jetzt ausgewertet hat.

In der Regel erstrecken sich die Patente auf die Methoden, aber auch das Saatgut, die Pflanzen und deren Ernte. Dabei werden mit Hilfe der neuen Gentechnikverfahren auch alte Ideen wieder zu innovativen Erfindungen: Bayer, Monsanto und DowDuPont haben Patente auf glyphosatresistente Pflanzen angemeldet, die mit dem CRISPR-Verfahren hergestellt werden. So kann das Kerngeschäft der Unternehmen – die Vermarktung von herbizidresistenten Pflanzen wie Soja, Mais, Raps und Baumwolle und passender Herbizide – auch in Zukunft durch neue Patentmonopole geschützt werden.

Es gibt auch Patente, die sich auf Anwendungen beziehen, die für die neuen Gentechnikverfahren spezifisch sind: So haben DowDuPont und Monsanto Patente auf natürlicherweise vorkommende DNA-Sequenzen im Erbgut von Pflanzen angemeldet, die besonders für den Einsatz von Nukleasen geeignet sein sollen. Andere Patentanmeldungen, bei denen neue und alte Gentechnik zum Einsatz kommen, beziehen sich auf Pflanzen mit verändertem Wachstum und Ertrag, veränderten Inhaltsstoffen, Resistenzen gegen Krankheiten oder technischen Veränderungen an den Nukleasen.

Die Entwicklung erfasst auch die Tierzucht: Der Konzern Genus, einer der größten im Bereich der Zucht landwirtschaftlicher Nutztiere, hat bereits angekündigt, Tiere nutzen zu wollen, die aus Genome Editing hervorgehen, und kooperiert dabei insbesondere mit der Firma Recombinetics, die bereits rund ein Dutzend Patente auf Schweine und Rinder angemeldet hat.

„In der Diskussion um die neuen Gentechnikverfahren wird immer wieder das Argument vorgebracht, dass die neue Technologien billiger seien als die bisherige Gentechnik und deswegen auch von kleineren Unternehmen eingesetzt werden könnten. Dabei wird übersehen, dass die neuen Verfahren, bei denen u.a. Nukleasen wie CRISPRCas9 eingesetzt werden, ebenso patentiert werden wie die damit manipulierten Pflanzen und Tiere“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Die Erfahrung zeigt, dass sich kleine und mittelständische Züchter in einer von Patenten geprägten Züchtungslandschaft langfristig nicht durchsetzen können.“

Über die Patente wird der Einfluss der großen Saatgutkonzerne weiter wachsen und der Konzentrationsprozess in der Branche weiter vorangetrieben. Schon jetzt verfügen nur drei Unternehmen, ‚Baysanto‘, DowDuPont und Syngenta, über einen Anteil von rund 50 % am internationalen Saatgutmarkt.

Diese Entwicklung kann auch erhebliche Auswirkungen auf die herkömmliche Züchtung haben: Patentiert werden nicht nur technische Verfahren, sondern auch die jeweiligen Pflanzen und Tiere mit ihren Eigenschaften. Dabei gilt der sogenannte ‚absolute Stoffschutz‘: Die Patente umfassen alle Pflanzen und Tiere, die die beschriebenen Eigenschaften haben, unabhängig davon, wie sie gezüchtet oder gentechnisch verändert wurden. Ist also ein Salat z.B. resistent gegen Blattläuse, gilt ein entsprechendes Patent sowohl für mit CRISPR veränderte als auch für konventionell gezüchtete Pflanzen mit ähnlichen Merkmalen. So werden die Patentmonopole systematisch auf die gesamte Züchtung ausgeweitet.

Kontakt:

Christoph Then, info@testbiotech.org, Tel 0151 54638040

********************************************************************************

https://www.spektrum.de/news/foerdert-crispr-cas9-krebs/1570972?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=news&utm_campaign=ZON_KOOP

Genschere

Fördert CRISPR/Cas9 Krebs?

Alle Biomediziner, die mit der CRISPR-Genscheren einmal Menschen heilen möchten, müssen eine böse Klippe umschiffen: Macht die Genschere krebsanfällige Zellen konkurrenzfähiger?
Eine Hand mit Pinzette setzt ein Stück in einen stilisierten Erbgutstrang ein.

Biomediziner müssen einen weiteren Schwachpunkt des GenwerkzeugsCRISPR/Cas9 im Hinterkopf behalten: Die längst nicht in allen Zellen effizient arbeitende Schere funktioniert ausgerechnet in den Zellen gut, in denen das wichtige Antikrebsprotein p53 nicht aktiv ist. Den komplexen genetischen Zusammenhang haben zwei Teams unabhängig voneinander nun in »Nature Medicine« dokumentiert. Ein sorgloser Umgang mit CRISPR/Cas9 bei Gentherapien in der Zukunft könnte also womöglich dazu führen, dass die Genschere Defekte gerade bei entartungsanfälligen Zellen besonders erfolgreich entfernt – und somit die Zahl anfälliger Zellen und damit das Krebsrisiko im vom Gendefekt geheilten Patienten insgesamt ansteigt.

In ihren Versuchen hatten beide Teams CRISPR/Cas9 auf verschiedene pluripotente Stammzellen und Retina-Zellen des Menschen angesetzt, um aus deren Erbgut gezielt DNA-Abschnitte herauszuschneiden und zu ersetzen. Als Reaktion des von der Genschere eingeführten Schnitts durch beide Stränge der Doppelhelix wird in Zellen dabei das Tumorsupressorgen p53 aktiv. Seine Aufgabe ist es, geringfügige Schäden zu minimieren oder stark geschädigte Zellen in den zellulären Freitod zu schicken. In den Versuchen der Forscher zeigte sich nun ein Effekt von aktiven p53-Proteinen: Sie unterbinden sehr effektiv jede Aktion von CRISPR/Cas9.

Damit wird klar, warum die Genschere in Zellen ein ineffizientes Werkzeug ist. Sie funktioniert offenbar nur dort gut, wo die Zelle ihr wichtigstes Tumorsupressorgene nicht aktiviert bekommt. Ein nicht funktionsfähiges p53 ist allerdings auch die häufigste bekannte genetische Ursache von Krebs beim Menschen: Etwa der Hälfte aller Eierstockkrebs-, fast die Hälfte aller Enddarmkrebsfälle, knapp 40 Prozent aller Lungenkrebsfälle und mindestens ein Viertel aller Brust-, Magen-, Leber- oder Lungenkrebsfälle geht mit einem p53-Defekt einher. Somit wäre es sehr bedenklich, wenn CRISPR/Cas9 tatsächlich nur die Zellen von Patienten mit einem Gendefekt erreicht, die durch einen p53-Ausfall entartungsgefährdet sind.

Die Ergebnisse beider Teams haben die CRISPR-Szene – die die Resultate spätestens seit einer Vorveröffentlichung vor einem Jahr kennt – allerdings nicht in helle Aufregung versetzt. Zum einen ist es durchaus denkbar, dass p53 nur mit dem bereits veralterten System CRISPR/Cas9, nicht aber mit weiterentwickelten Varianten interagiert. Zudem ist der Einfluss von p53 offenbar stark abhängig davon, in welchem Zeitfenster und in welchem Zelltyp eine Genschere arbeitet. Dann stört sie die unterschiedlichen Mechanismen der Reparatur – das unpräzise »non-homologous end-joining« und die vergleichsweise fehlerfreie »direkte homologe Reparatur« – auch sehr unterschiedlich stark. Hier müssen dringend Detailuntersuchungen anschließen, um den Einfluss von Tumorsupressorgenen wirklich einschätzen zu können, meinen beide Forscherteams übereinstimmend in ihren aktuellen Publikationen.

Auffällig ist immerhin auch, dass zumindest bei Versuchsmäusen bisher nie ein Anstieg von Krebsfällen zu verzeichnen war, obwohl CRISPR/Cas9 schon seit einiger Zeit an Tieren getestet wird und auf ein möglicherweise erhöhtes Tumorrisiko durchaus geachtet wurde. Womöglich spielt der in Zellen aufgedeckte Zusammenhang also in lebenden Organismen nur eine untergeordnete Rolle. Auch dies müsse nun in weiteren Versuchen abgeklärt werden.

********************************************************************************

https://www.testbiotech.org/node/2217

Anhörung am Gerichtshof der EU wegen Importzulassung von Gentechnik-Soja

MonsantoSojaIntacta” soll genauer auf gesundheitliche Risiken untersucht werden

26. Juni 2018 / Morgen findet am Gerichtshof der EU (EuGH) die Anhörung zu einer Klage statt, die Testbiotech gemeinsam mit dem Europäischen Netzwerk kritischer WissenschaftlerInnen (European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility, ENSSER) sowie dem Verein Sambucus eingereicht hatte (C-82/17P). Dabei geht es um die Risiken einer Gentechnik-Soja des Konzerns Monsanto (Bayer) mit dem Markennamen ‚Intacta‚. Im Erbgut dieser Pflanzen sind zwei Eigenschaften kombiniert: Sie produzieren ein Insektengift, ein sogenanntes BtToxin, und sind gleichzeitig unempfindlich gegenüber dem Unkrautvernichtungs­mittel Glyphosat. Es ist die erste SojaPflanze mit einer Kombination dieser Eigenschaften.

Testbiotech hatte schon 2013 gegen die EU-Kommission geklagt, die diese Soja für den Import zugelassen hatte. Inzwischen sind auf Seiten der Kommission auch die Firma Monsanto, die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA und die Regierung von Großbritannien der Klage beigetreten.

Nach Auffassung der Kläger wurde die Soja vor der Zulassung nicht ausreichend auf gesundheitliche Risiken untersucht. Unter anderem geht es dabei um Wechselwirkungen der Herbizid-Rückstände mit dem von den Pflanzen produzierten Insektizid. Zudem besteht der Verdacht, dass mit dem Verzehr der Soja ein erhöhtes Risiko für Immunkrankheiten einhergeht. In der ersten Instanz (T-177/13) scheiterten die Kläger mit ihrem Anliegen, die Soja genauer auf gesundheitliche Risiken untersuchen zu lassen. In der zweiten Instanz geht es jetzt um die Klärung der Frage, wer die Beweispflicht hat zu zeigen, dass Gentechnik-Pflanzen als sicher beziehungsweise nicht sicher bewertet werden. Es handelt sich um einen Fall mit möglicher Präzedenzwirkung.

Im Januar 2017 erschien eine wissenschaftliche Publikation von Testbiotech, die zeigt, dass die Risiken der gentechnisch veränderten Sojabohnen tatsächlich nicht ausreichend untersucht wurden. Inzwischen bestätigten weitere Veröffentlichungen, dass die Risiken der Gentechnik-Soja bei ihrer Zulassung unterschätzt wurden: Nach den Ergebnissen norwegischer Wissenschaftler können sich die Effekte von Bt-Toxinen und Glyphosat tatsächlich gegenseitig verstärken. Ein Publikation mexikanischer Wissenschafter bestätigte, dass die in der Soja produzierten Bt-Toxine deutliche Immunreaktionen bis hin zu Allergien auslösen können.

Bereits im März 2018 hatte Testbiotech in einem ähnlichen Fall einen Erfolg erzielt: Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hatte entschieden, dass Klagen gegen die EUImportzulassungen gentechnisch veränderter Pflanzen grundsätzlich zulässig sind (T-33/16). Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig, da die EU-Kommission keinen Einspruch eingelegt hat.

********************************************************************************

Wenn die satanische BESTIE wieder zuschlägt

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33268/#gsc.tab=0

Gene Drive: US-Forscher haben das nächste Insekt im Visier

27.06.2018

Die Neuwelt-Schraubenwurmfliege Foto: The Mexican-American Commission for the Eradication of the Screwworm Lizenz:Wikimedia Commons
Die NeuweltSchraubenwurmfliege-+-Foto: The Mexican-American Commission for the Eradication of the Screwworm-+-Lizenz:Wikimedia Commons

Wissenschaftler der Universität von North Carolina haben eine Fliegenart mit Hilfe von Genome Editing so verändert, dass nur die männlichen Nachkommen überleben. Nun soll sich diese Eigenschaft mittels Gene Drive noch schneller in freier Wildbahn durchsetzen.

Das Ziel der Forscher ist es, die NeuweltSchraubenwurmfliege auszurotten, ein gefürchteter Tierparasit. Die Schmeißfliegenart legt ihre Eier in Wunden und Schleimhäute, die daraus schlüpfenden Larven fressen sich ins Fleisch der Tiere. Die Wissenschaftler der Universität von North Carolina haben Schraubenwurmfliegen entwickelt, die quasi auf Kommando nur noch männliche Nachkommen zeugen. Die Tiere vermehren sich in Zuchtanlagen normal, solange sie mit der Nahrung auch das Antibiotikum Tetrazyklin erhalten. Wird das Antibiotikum abgesetzt, zeugen die Tiere nur noch Männchen, die Weibchen sterben im Larvenstadium. Werden diese Männchen freigesetzt, zeugen sie selbst nur männliche Nachkommen und vererben diese Eigenschaft auch dominant an ihren Nachwuchs.

Damit ließe sich ein Population der Schmeißfliegenart weitaus schneller und billiger ausrotten als mit der bisherigen Sterile-Insekten-Technik (SIT), argumentieren die Gentechniker. Bei der SIT werden die Schadinsekten im Labor gezüchtet, mittels radioaktiver Strahlung oder Chemikalien sterilisiert und in großen Mengen freigesetzt. Die sterilen Männchen und Weibchen paaren sich mit ihren Artgenossen und sorgen so dafür, dass weniger Nachkommen entstehen und die Population langsam abnimmt. Auf diese Weise ist es in den letzten Jahrzehnten gelungen, den Parasiten in den USA und Mexiko auszurotten. Derzeit wird die SIT in Panama im großen Stil eingesetzt, im Rahmen eines von den USA und Panama gemeinsam betriebenen Programms zur Ausrottung der Schraubenwurmfliege (COPEG). In der COPEG-Fliegenzucht, die jede Woche Millionen Fliegen produziert, haben die US-Wissenschaftler ihre Gentech-Variante entwickelt – und würden sie jetzt gerne in freier Wildbahn ausprobieren. In einem Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums über Panama steht, es hätten bereits Feldversuche stattgefunden und die Biosicherheitsbehörde von Panama prüfe bereits den Antrag auf Zulassung der GentechSchmeißfliege.

Derweil sind die US-Forscher schon einen Schritt weiter. Sie arbeiten derzeit mit Hilfe der Gene Drive Technologie daran, dass ihre Gentech-Fliegen die gewünschte Eigenschaft – nur Männchen – noch effektiver und anhaltender an ihre Nachkommen vererben. [lf]

*****

Advertisements

„ASYL-POLITIK“ – KEINE „VERZÖGERUNGs-und -HINHALTE-TAKTIK“ mehr

FAKT ist:  DIESE KANZLERSCHAFT wurde MEHR oder WENIGER doch ERSCHLICHEN (über die SPD) – DIE INTERESSEN der „C“DU/“C“SU  werden von dieser PERSON garnicht vertreten – Das ist eine FARCE

AUF was WARTET MERKEL???!!! – WIESO diese „VERZÖGERUNGs-und -HINHALTE-TAKTIK“?!

MERKEL steht unter „HÖCHSTEM VERDACHT“ als „KRIMINELLE SCHLEUSERIN“ in SACHEN „MONSATAN“ und in SACHEN des „EIN-SCHLEUSSENS“ von KRIMINELLEN nach DEUTSCHLAND deshalb auch kein „UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS“ – NIEMAND interessiert es wer die FLÜCHTLINGE organisiert oder BEZAHLT (FINANZ-MAFIA) – DIE „linke LINKE“ und die „falschen GRÜNEN“ sind HIERBEI ebenfalls unter höchstem VERDACHT der KUMPANEI  und mitWIRKUNG dieser VERBRECHEN

 „KARTEN auf den TISCH“ und „NÄGEL mit KÖPFE“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/27/spd-schliesst-neuwahlen-nicht-mehr-aus/

SPD schließt Neuwahlen nicht mehr aus

Die Lage in der Koalition ist laut CDU sehr ernst. Die SPD schließt Neuwahlen nicht aus.

SPD-Partei- und Fraktionschefin Andrea Nahles sieht die Regierung wegen des Asyl-Konflikts zwischen CDU und CSU in einer ausgesprochen angespannten Lage. Auf die Frage, ob sie sich auf Neuwahlen vorbereite, antwortete Nahles am Mittwoch im ARD-Morgenmagazin: „Das weiß ich noch nicht. Ich sage Ihnen ganz ehrlich, das warten wir jetzt mal ab.“ Sie könne die Konflikte zwischen CDU und CSU nicht lösen. Im ersten Koalitionsausschuss der Legislaturperiode habe man bei konkreten Fragen zwar gut zusammengearbeitet und etwa beim Baukindergeld eine gute Lösung gefunden. Bei der grundsätzlichen Auseinandersetzung zwischen CDU und CSU habe es dagegen zwar ernste Gespräche, aber kein Ergebnis gegeben.

Das Krisentreffen der Spitzen von CDU, CSU und SPD am Dienstagabend im Kanzleramt hat nach Angaben von Unionsfraktionschef Volker Kauder keine Einigung im Asylstreit gebracht. Im ARD-„Morgenmagazin“ sagte Kauder am Mittwoch, eine Einigung sei „auch gar nicht zu erwarten“ gewesen, da erst noch die Parteigremien von CDU und CSU am kommenden Sonntag tagen würden. „Es ist sehr ernst, das hat man gestern auch in den Gesprächen gemerkt“, sagte Kauder.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt lehnt mehr Zeit für Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Suche nach einer europäischen Lösung zur Neuordnung der Asylpolitik ab. Wenn man eine europäische Lösung auf der Zeitschiene nach hinten schiebe, sei nichts gewonnen, sagte er am Mittwoch im ARD-Morgenmagazin mit Blick auf den EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag. „Wir wollen dann, dass ab der darauffolgenden Woche die Zurückweisungen an der Grenze stattfinden für diejenigen, die bereits in einem anderen Land registriert sind und deswegen auch dort ihre Asylverfahren durchlaufen müssen.“

Der Frage, was dies für Koalition und Regierung bedeuten würde, wich er aus: „Die Sachfrage klären wir und das heißt eben Anwendung von gültigem Recht.“ Er fügte hinzu: „Ich habe kein Verständnis dafür, wenn man über europäische Lösungen redet, die in der Zukunft möglich sind, aber jetzt nicht bereit ist, dass was Deutschland tun kann, jetzt auch zu tun.“

Um weiter Zeit für Gespräche zu haben, werde der Start in die Haushaltswoche von Montag auf Dienstagmorgen verschoben, kündigte Kauder an. Dann gebe es am Montag ausreichend Zeit, um in den Gremien der Fraktion zu diskutieren. Solange miteinander gesprochen und darüber beraten werde, wie es weiter gehe, „ist darauf zu hoffen, dass wir zu einem Ergebnis kommen“.

Der in den vergangenen Tagen besonders von der CSU mit harten Bandagen ausgetragene Konflikt zwischen Merkel und Seehofer um die Zurückweisung bestimmter Flüchtlinge an der deutschen Grenze hat das Verhältnis der Unionsparteien schwer erschüttert. Ein dauerhaftes Zerwürfnis mit unabsehbaren Folgen für die große Koalition erschien möglich.

Doch vor dem Krisentreffen der Koalitionäre am Dienstagabend im Kanzleramt und Merkels Bemühen um europäische Lösungen beim EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel hatten sich beide Seiten um eine Entschärfung der Krise bemüht.

***

Bitte unterstützen Sie die Unabhängigkeit der DWN mit einem Abonnement:

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann das Abo auswählen, dass am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier.

*******************************************************************************

https://www.welt.de/politik/deutschland/video178307294/Stefan-Aust-Dieses-Asylgesetz-ist-der-Aufgabe-nicht-gewachsen.html

Video

„Stefan Aust“

„Dieses Asylgesetz ist der Aufgabe nicht gewachsen

  • Dauer 6 Min

*******************************************************************************

siehe auch „ASYL-POLITIK“  CDU – CSU

**************************************************************************

Es GEHT um RECHT und ORDNUNG und SCHUTZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article178249288/Asylstreit-CSU-ist-zum-Aeussersten-bereit-fast.html

Deutschland

CSU-Abgeordnete im Asylstreit

„Sie wollen, dass Seehofer durchgreift

|

CDU und CSU streiten sich weiter über die Richtung in der Flüchtlingspolitik. Wolfgang Bosbach hat sich zum Streit in der Union geäußert. Der CDU-Innenpolitiker steht auf der Seite von Horst Seehofer.

Quelle: WELT

Autoplay
Die CSU im bayerischen Landtag steht im Asylstreit mit der Kanzlerin geschlossen hinter Parteichef Horst Seehofer und Ministerpräsident Markus Söder. Die Christsozialen sind zum Äußersten bereit – fast.

In diesen Tagen des hitzigen Streits erinnert sich mancher CSU-Landtagsabgeordnete an einen frostigen Januarabend im Jahr 2016. Damals war Kanzlerin Angela Merkel zur Klausurtagung der Christsozialen nach Wildbad Kreuth gekommen, um die Wogen zu glätten. „Im Minutentakt haben wir sie mit unseren Forderungen in der Flüchtlingspolitik konfrontiert“, sagt ein Abgeordneter………..

Fraktionschef Thomas Kreuzer will ein Signal für das kommende Wochenende. Dann endet die Frist, die sich Merkel gesetzt hat, um Fortschritte für die von ihr angestrebte europäische Lösung bei Zurückweisungen bestimmter Migrantengruppen an der deutschen Grenze zu erreichen. „Die CSU-Landtagsfraktion steht geschlossen hinter dem Inhalt des Beschlusses des Parteivorstands. Uns geht es um ein rechtmäßiges Verfahren.“

Der CSU geht es vor allem darum, dem Wähler zu zeigen, dass sie nicht wankt: Schon bei dem Treffen in Kreuth hatte die CSU Merkel einen „Zwölf-Punkte-Plan zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen“ mitgegeben. Schon damals war gefordert worden:Alle, die nach gesetzlichen Regelungen nicht zur Einreise berechtigt sind, müssen zurückgewiesen werden.“

Dass dieser Punkt noch immer nicht umgesetzt ist und jetzt zum Kern eines existenziellen Machtkampfes zwischen CSU und CDU geworden ist, bestärkt die CSU nur, eine kompromisslose Haltung einzunehmen. Die Parlamentarier machen „draußen“ täglich die Erfahrung, wie die Geduld mit der Merkelschen Politik des Moderierens und Verhandelns längst aufgebraucht ist.

Abgeordnete berichten von entsprechenden Rückmeldungen: Die Mehrheit der Leute stehe zur CSU-Linie. „Sie wollen, dass Seehofer durchgreift. Im Detail wüssten die Gesprächspartner zwar auch nicht, mit welchen Maßnahmen, aber es herrsche die Stimmung, dass jetzt „etwas passieren muss“. Zumal die Verantwortung für die Eskalation Merkel zugeschoben wird. Landeswirtschaftsminister Franz Josef Pschierer hat nicht dementiert, dass er kürzlich im kleinen Kreis gefordert habe, dass Merkel „wegmüsse“………

 

******************************************************************************

******************************************************************************

HIER ist der BEWEIS MERKEL BETRÜGT und BELÜGT die DEUTSCHEN

SIE LÜGT vor ALLER AUGEN – SIE ist VÖLLIG DURCHTRIEBEN

aus dem TEXT:…..Alle Augen richten sich auf Angela Merkel. Sie tritt ans Rednerpult und ruft dem versammelten CDU-Parteitag zu: „Man muss natürlich darüber sprechen, dass es den Missbrauch des Asylrechts gibt. Dann muss man natürlich sagen, die Folge kann nur sein: Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Alles andere wird keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden.“ Diese heftig beklatschte Rede hielt die damalige Parteichefin im Jahr 2004 in Düsseldorf……

<<<?Bouffier? – „LÜGEN oder FAKTEN?!“>>>

aus dem TEXT…..Seit Jahren wird ständig behauptet, dass Griechenland und Italien Europas Hauptlast bei der Flüchtlingsaufnahme trügen. Man habe Athen und Romalleine gelassen“ heißt es oft. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fasste es vor Kurzem im ZDF so: „Mir haben die italienischen Kollegen immer gesagt: ,Ihr seid froh, dass Lampedusa in Italien liegt. Was tut ihr eigentlich, ihr macht gar nichts.‘“

Bouffier schließt hieran nicht etwa eine Kritik an seinen italienischen Politikerkollegen, sondern zitiert zustimmend und sagt schließlich allen Ernstes: „Wir haben Griechenland und Italien das Problem überlassen. Das können wir nicht mehr tun.“

Diese Vorstellung hält sich hartnäckig, obwohl alle zur Verfügung stehenden Zahlenwerke eindeutig das Gegenteil belegen…….

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article178141460/Migration-nach-Europa-In-NRW-leben-mehr-Asylzuwanderer-als-in-ganz-Italien.html

Deutschland

Migration nach Europa

In NRW leben mehr Asylzuwanderer als in ganz Italien

|

Politikredakteur

In Deutschland leben einer UNHCR-Auflistung zufolge europaweit mit Abstand die meisten Flüchtlinge. Die Auflistung bezieht sich nur auf Schutzberechtigte, Asylbewerber und andere Bleibeberechtigte.

Quelle: WELT/Kevin Knauer

Autoplay
In Deutschland befinden sich europaweit die meisten Schutzberechtigten und Asylbewerber.
  • Mit Stand Ende Dezember 2017 zählte das Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) 1,41 Millionen Migranten.
  • Danach folgt Frankreich (402.000) vor Italien (355.000). Abgelehnte Asylbewerber sind darin nicht enthalten.

Alle Augen richten sich auf Angela Merkel. Sie tritt ans Rednerpult und ruft dem versammelten CDU-Parteitag zu: „Man muss natürlich darüber sprechen, dass es den Missbrauch des Asylrechts gibt. Dann muss man natürlich sagen, die Folge kann nur sein: Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Alles andere wird keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden.“ Diese heftig beklatschte Rede hielt die damalige Parteichefin im Jahr 2004 in Düsseldorf.

In jenem Jahr kamen übrigens weniger als 50.000 Asylbewerber nach Deutschland, 2018 waren es allein in den ersten fünf Monaten schon mehr. In den 14 Jahren seither wurden rund zwei Millionen neue Asylanträge in Deutschland gestellt, und Merkels Kanzlerschaft ist bedroht, weil ein wachsender Teil ihrer Union der Bundespolizei wieder erlauben möchte, Migranten zurückzuweisen, wenn diese schon nachweislich in einem anderen Land einen Antrag gestellt haben.

Dass diese Debatte um Zurückweisungen von Schutzsuchenden, die schon in einem EU-Staat versorgt werden, derart schrill geführt wird – namhafte Politiker und Journalisten sprechen vom Zusammenbruch der EU oder dem Scheitern Europas –, liegt nicht zuletzt auch an einer grundlegenden Fehleinschätzung der Migrationslage in Europa.

Seit Jahren wird ständig behauptet, dass Griechenland und Italien Europas Hauptlast bei der Flüchtlingsaufnahme trügen. Man habe Athen und Romalleine gelassen“ heißt es oft. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fasste es vor Kurzem im ZDF so: „Mir haben die italienischen Kollegen immer gesagt: ,Ihr seid froh, dass Lampedusa in Italien liegt. Was tut ihr eigentlich, ihr macht gar nichts.‘“

Bouffier schließt hieran nicht etwa eine Kritik an seinen italienischen Politikerkollegen, sondern zitiert zustimmend und sagt schließlich allen Ernstes: „Wir haben Griechenland und Italien das Problem überlassen. Das können wir nicht mehr tun.“

Diese Vorstellung hält sich hartnäckig, obwohl alle zur Verfügung stehenden Zahlenwerke eindeutig das Gegenteil belegen. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zählt in Deutschland zum Stand Ende vorigen Jahres 1,41 Millionen Schutzberechtigte und Asylbewerber. Nummer zwei ist Frankreich (402.000). Erst danach kommen Italien (355.000) – und weit hinter Ländern wie Schweden (328.000) und Österreich (173.000) erst Griechenland (83.000).

Migration nach Berlin und Griechenland vergleichbar

Diese WELT vorliegende UNHCR-Liste bezieht sich ausschließlich auf Schutzberechtigte, Asylbewerber und aus anderen humanitären Gründen Bleibeberechtigte (Persons of Concern). Abgelehnte Asylbewerber sind darin nicht enthalten. Die Daten der nationalen Statistikämter sowie des europäischen Statistikamtes weichen nicht wesentlich von den UNHCR-Angaben ab, allerdings spricht die griechische Regierung selbst sogar nur von rund 60.000 Schutzsuchenden im Land.

Alleine in Berlin leben heute mehr Asylzuwanderer als in ganz Griechenland, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervorgeht. Demnach wohnten zum Stand Ende letzten Jahres 83.222 Asylzuwanderer in der Hauptstadt (Personen mit einem der vier Schutztitel, Asylbewerber im Verfahren, Geduldete, Niederlassungserlaubnis aus Flucht- sowie humanitären Gründen, Härtefälle).

In NordrheinWestfalen leben sogar 433.236 solcher Zuwanderer über das Asylsystem, das sind mehr als das UNHCR für ganz Italien zählt. Auch die Daten zu Asylentscheidungen belegen eindeutig die Ungleichverteilung in Europa zulasten Deutschlands, nicht zulasten Griechenlands oder Italiens. Nach Eurostat-Zahlen wurden im vergangenen Jahr 524.185 entsprechende Entscheidungen in der Bundesrepublik getroffen, mehr als in allen übrigen EU-Staaten zusammen.

Auch in der Vergangenheit waren die Verhältnisse ähnlich: In Griechenland wurden in den letzten zehn Jahren durchschnittlich rund 10.000 Asylentscheidungen getroffen. In Italien waren es zwischen 2008 und 2014 jährlich zwischen 11.000 und 35.000 und seither um die 80.000.

Ein Vergleich der Asylentscheidungen spiegelt besser als die Antragszahlen wider, wie stark ein Staat von der Zuwanderung über das Asylsystem betroffen ist. Wenn Migranten in einem europäischen Land Schutz suchen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie ihn dort auch letztlich finden wollen: Viele Migranten reisen unerlaubt weiter, bevor das Asylverfahren beendet ist, vor allem nach Deutschland.

Mit diesen Vergleichen ist keinesfalls belegt, dass Italien und Griechenland grundsätzlich nicht stark belastet seien. Den hoch verschuldeten Staaten fehlen durchaus Mittel, um eine Asylaufnahme wie Deutschland zu stemmen. Ihr System für die Bearbeitung von Asylanträgen ist langsam, zudem fehlen vor allem in den Großstädten angemessene Unterkünfte.

Aber die Aussage, dass Deutschland aktuell oder in der Vergangenheit, die Last der Migration den Küstenstaaten aufgehalst habe, ist schlicht falsch. Das wäre bei vollständiger Einhaltung der Dublin-Verträge so gewesen, nach denen der Ersteinreisestaat fürdie Asylverfahren der Neuankömmlinge zuständig ist. Allerdings wurden und werden diese Regeln nur höchst unzureichend umgesetzt. Deutschland hat darauf bisher nicht mit Zurückweisungen reagiert, doch eine Wende bahnt sich an.

 

Auch Malta verweigert deutschem Rettungsschiff die Einfahrt

 

**************************************************************************

https://www.welt.de/wirtschaft/article178292240/Groko-Ein-Milliardenpaket-als-Blendwerk-und-der-Soli-bleibt.html

Meinung

Finanzpolitik

Diese Steuerentlastung ist eine Mogelpackung

|

Chefkorrespondentin für Wirtschaftspolitik
Streitfragen gibt's viele in der GroKo – beim Thema, wieviel man den Bürgern von ihrem selbstverdienten Geld lässt, sind sich Finanzminister Scholz und Kanzlerin Merkel allerdings sehr einig
Finanzminister Scholz und Kanzlerin Merkel haben beim Entlastungspaket Einigkeit erzielt

Quelle: Getty Images

Mehr Kindergeld, höherer Grundfreibetrag, Dämpfung der kalten Progression – das Milliardenpaket der GroKo sieht großzügig aus. Erst bei genauerem Hinsehen offenbaren sich die Tricksereien dahinter.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz gibt sich mit seinem ersten steuerpolitischen Aufschlag spendabel. Das milliardenschwere Entlastungspaket soll vor allem Familien zugutekommen. So steigen Kindergeld und -freibeträge 2019 erstmals seit Jahren wieder spürbar an. Angehoben wird zudem der Grundfreibetrag. Und Scholz dämpft auch die kalte Progression, also den Effekt, dass die Bürger allein aufgrund der Inflation in eine immer schärfere Besteuerung rutschen.

Bei Licht betrachtet, ist Scholz’ Maßnahmenkatalog aber keineswegs besonders ambitioniert. Zumal ein Großteil der Entlastungen schlicht verfassungsrechtlich geboten ist, da der Staat bei Erwachsenen ebenso wie bei den Kindern das Existenzminimum steuerfrei stellen muss. Obwohl die Konjunktur die Steuereinnahmen seit Jahren auf immer neue Rekordstände treibt, tut sich die große Koalition – wie schon in der vergangenen Legislaturperiode – außerordentlich schwer, den Zugriff aufs Portemonnaie der Bürger zu lockern.

Und was jetzt bei der Lohn- und Einkommensteuer an Entlastung winkt, das verweigert die GroKo der Bevölkerung bei den Sozialabgaben. Denn trotz hervorragender Beschäftigungslage sinkt der Arbeitslosenbeitrag nur geringfügig, und bei der Pflege droht bereits der nächste Beitragsschock. Deshalb wird es auch in den kommenden Jahren dabei bleiben, dass die hiesigen Erwerbstätigen rechnerisch bis in den Sommer hinein ausschließlich für den Staat arbeiten müssen.

Der Rest-Soli mutiert zur Reichensteuer

Dass der sozialdemokratische Finanzminister an der weltweiten Spitzenstellung Deutschlands in punkto Steuer- und Abgabenbelastung nichts grundlegend ändern will, beweist seine hartleibige Haltung beim Solidaritätszuschlag. Erst zum Ende der Wahlperiode soll diese vor einem Vierteljahrhundert zur Finanzierung des Aufschwungs Ost eingeführte Sonderabgabe teilweise abgeschafft werden.

Doch gerade diejenigen, die über viele Dekaden hinweg den Großteil der Last geschultert haben, müssen den Soli auch weiterhin entrichten. Denn für die oberen zehn Prozent der Einkommen sieht die GroKo die Beibehaltung des Zuschlags vor, obwohl mit dem Auslaufen des Solidarpakts 2019 die Grundlage entfällt. De facto bedeutet das eine Steuererhöhung: Der Rest-Soli mit immerhin der Hälfte des bisherigen Gesamtaufkommens mutiert zur Reichensteuer.

Doch nicht nur die Sozialdemokraten, sondern auch die Unionsparteien versprechen eben lieber Wohltaten wie das neue Baukindergeld, das höhere Kindergeld oder eine Aufstockung der Mütterrente, als den Menschen mehr von ihrem selbst verdienten Geld zu belassen. Fiskalpolitisch herrscht koalitionsintern leider großes Einvernehmen.

****************************************************************************

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-06/wohneigentum-baukindergeld-eigenheim-finanzierung-kosten

Wohneigentum: Stoppt das Baukindergeld!

Die Kosten für das Baukindergeld sind überraschend hoch – die Bundesregierung will das Problem mit unsinnigen Bedingungen lösen. Es gäbe viel bessere Alternativen.
Wohneigentum: Ein Einfamilienhaus unter 120 Quadratmetern? Auf dem Land kaum zu finden.
Ein Einfamilienhaus unter 120 Quadratmetern? Auf dem Land kaum zu finden. © Fredrik Von Erichsen/dpa

Michael Voigtländer ist Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. In diesem Gastbeitrag kommentiert er die Pläne der Bundesregierung, das Baukindergeld an eine Maximalgröße der Wohnungen zu koppeln.

Die Bundesregierung hat das Wohneigentum als Thema wiederentdeckt, zu Recht: In Zeiten niedriger Zinsen ist das Wohnen im Eigenheim oft günstiger als in Mietwohnungen. Hinzu kommt, dass Wohneigentum eine gute Ergänzung der Altersvorsorge darstellt. Doch um Hauskäufer und Bauherren zu fördern, ist das Baukindergeld das falsche Instrument.

Schon jetzt bereitet es Probleme: Im Koalitionsvertrag sind in dieser Legislaturperiode nur zwei Milliarden Euro für das Baukindergeld vorgesehen. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft lägen die Kosten aber bei 3,2 bis 3,6 Milliarden Euro.

Nun versucht man Kosten zu reduzieren. Die Bundesregierung überlegt, das Baukindergeld nur dann zu zahlen, wenn eine Familie mit zwei Kindern nicht mehr als 120 Quadratmeter Wohnfläche kauft. Für jedes zusätzliche Kind darf die Wohnfläche um 10 Quadratmeter steigen. Tatsächlich sänken die Kosten dann etwa auf die veranschlagten zwei Milliarden Euro, rund 60.000 Familien gingen dadurch leer aus. Das Budgetziel würde somit also erreicht.

Inhaltlich ist es aber kaum nachvollziehbar, warum ein Haus mit 120 Quadratmetern gefördert wird, ein etwas größeres aber nicht. Zumal die Preise für Wohneigentum regional sehr unterschiedlich sind: In München sind 120 Quadratmeter Luxus, in vielen ländlichen Regionen ist es dagegen schwierig, überhaupt Einfamilienhäuser unterhalb dieser Größe zu finden. Viele Menschen ziehen ja gerade raus aus der Stadt, weil sie mehr Platz haben wollen – und diese Haushalte, die ganz nebenbei die Städte entlasten, sollen nun nicht gefördert werden? Darüber hinaus wird diese Flächenbegrenzung die Kreativität der Bauunternehmen und Architekten anregen: Wenn etwa die Wohnfläche begrenzt wird, aber etwa die Nutzfläche wie für Lagerräume nicht begrenzt wird, werden schnell Konzepte entwickelt, wie man hieraus später Wohnräume erstellen kann.

Die Regierung hat richtig erkannt, dass der Kauf eines Eigenheims oft an fehlendem Startkapital scheitert. Allein für die Nebenkosten, bestehend aus Gebühren für den Makler, den Notar, den Grundbucheintrag und die Grunderwerbsteuer, muss man je nach Bundesland bis zu 15 Prozent auf den Kaufpreis aufschlagen. Zusätzlich braucht man noch einmal ebenso viel Eigenkapital, um einen Kredit zu erhalten, sodass man rund 30 Prozent des Kaufpreises angespart haben muss. Bei einem Kaufpreis von 250.000 Euro macht das bereits 75.000 Euro – aber nur elf Prozent der Mieter haben mehr als 50.000 Euro an Ersparnissen.

Es gibt bessere Alternativen

Doch das Baukindergeld hat zu wenige Unterstützer, und zwar aus guten Gründen. Nach den bisherigen Vorstellungen soll eine Familie mit zwei Kindern und einem Einkommen von bis zu 105.000 Euro insgesamt 24.000 Euro vom Staat bekommen. Dies erinnert fatal an die Eigenheimzulage, und das Baukindergeld wird ähnliche Probleme bereiten. Schließlich wird die Förderung in Ballungsgebieten vor allem die knappen Baulandgrundstücke weiter verteuern und damit letztlich in erster Linie den Grundstückseigentümern und Projektentwicklern zugutekommen. In weniger angespannten Regionen wird dagegen der Neubau angeregt – obwohl in vielen Landkreisen bereits heute mehr Einfamilienhäuser gebaut als tatsächlich benötigt werden.

Auch die Tatsache, dass für Kinder, die kurz nach dem Immobilienkauf geboren werden, keine Zulage gezahlt wird, ist schwer vermittelbar. Schließlich ziehen viele Paare gerade deswegen in ein Eigenheim, weil sie eine Familie planen. Die Flächenbegrenzung setzt dem Ganzen nun aber die Krone auf. Es wird Zeit, endgültig die Reißleine zu ziehen und das Vorhaben zu stoppen. Tatsächlich gibt es bessere Alternativen zum Baukindergeld.

Entlasten könnte die Haushalte etwa eine Reform bei den Erwerbsnebenkosten. Wie bei Vermietungen könnte auch beim Kauf derjenige den Makler bezahlen, der ihn bestellt – also in der Regel der Verkäufer. Das könnte Preiswettbewerb unter den Maklern verstärken und damit die Provisionen senken.

Durch Kreditausfallgarantien könnte der Eigenkapitalbedarf deutlich gesenkt werden. Würden diese mit langen Zinsbindungen und Mindesttilgungen verknüpft, wären die Risiken für den Staat sehr begrenzt.

Auch eine Reform der Grunderwerbsteuer nach britischem Vorbild wäre sinnvoll. Dabei wird ein Freibetrag mit einem Stufentarif verknüpft, sodass Erwerber günstigerer Immobilien entlastet, Käufer von sehr luxuriösen Immobilien dagegen prozentual stärker belastet werden. Im Gegensatz zum Baukindergeld wären alle diese Maßnahmen nur mit geringen Kosten für den Staat versehen, aber mindestens genauso effektiv.

*******************************************************************************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/27/eu-gipfel-macron-scheitert-mit-forderung-nach-eurozonen-haushalt/

EU-Gipfel: Macron scheitert mit Forderung nach EurozonenHaushalt

Frankreichs Präsident Macron kann seine Forderung nach einem gemeinsamen EurozonenHaushalt nicht im Abschlussdokument des anstehenden EUGipfels unterbringen.

Angela Merkel und Emanuel Macron in Meseberg. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Emanuel Macron in Meseberg. (Foto: dpa)

Vor dem Gipfel zur Eurozone am Freitag hat Frankreich keinen Beschluß zu dem von Präsident Emmanuel Macron geforderten eigenen Budget für die Währungsunion durchsetzen können. Im bisherigen Entwurf der Abschlusserklärung findet sich nach AFP-Informationen kein Verweis auf das Vorhaben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte den Plan für das Eurozonen-Budget nach einem Treffen mit Macron vergangene Woche in Meseberg unterstützt.

Frankreich versuche vor dem Euro-Gipfel noch, zumindest einen Verweis auf die deutsch-französische Erklärung von Meseberg zur EU-Reform in das Abschlussdokument zu bekommen, hieß es von Diplomaten. Dies wäre dann ein indirekter Verweis auf Macrons Pläne zum eigenen Eurozonen-Haushalt. Am Mittwoch beraten die EU-Botschafter in Brüssel nochmals über das Gipfel-Dokument.

Der Euro-Gipfel zur Reform der Währungsunion findet am zweiten Tag des EU-Gipfels am Freitag statt. An ihm werden nicht nur Länder der Währungsunion teilnehmen. Das Treffen steht allen Mitgliedstaaten außer Großbritannien offen, das im kommenden Jahr aus der EU austritt.

Nach dem Entwurf der Schlussfolgerungen für den Euro-Gipfel fordern die Staats- und Regierungschefs, durch die Finanzminister gefasste Beschlüsse zur Bankenunion bis zum Jahresende gesetzgeberisch umzusetzen. Die Euro-Finanzminister werden auch aufgefordert, „einen Fahrplan“ für politische Verhandlungen über eine gemeinsame europäische Einlagensicherung für Guthaben von Bankkunden auszuarbeiten.

Beim Euro-Rettungsfonds ESM soll nach dem Gipfeldokument dazu eine „Letztsicherung“ der Mitgliedstaaten aufgebaut werden. Dieses Sicherheitsnetz soll genutzt werden, wenn von den Finanzinstituten in einen Hilfstopf eingezahlte Gelder nicht mehr ausreichen, um Kundengelder zu ersetzen.

Zu Plänen, den Euro-Rettungsfonds ESM zu einem Europäischen Währungsfonds auszubauen, bleibt die Erklärung zurückhaltend. Die Rolle des ESM beim Entwurf und der Überwachung von Hilfsprogrammen solle „verbessert“ werden, heißt es lediglich. Detaillierte Pläne für die weitere Entwicklung des ESM sollen bis Dezember vorgelegt werden.

*******************************************************************************

https://www.zeit.de/2018/27/missbrauch-kirche-tabu-kinder

Missbrauch in der Kirche: „Man fühlt sich, als ob man unter der Decke begraben liegt, unter die der Missbrauch gekehrt wurde“

Wie gehen die Kirchen heute mit den Betroffenen um? Wir fragten zwei Mutige, die diese Woche in Berlin öffentlich über ihr Leid sprachen.
Missbrauch in der Kirche: Claudia Mönius am Montag in Berlin. Sie trat vor der Unabhängigen Kommission auf.
Claudia Mönius am Montag in Berlin. Sie trat vor der Unabhängigen Kommission der Bundesregierung auf. © Gordon Welters für DIE ZEIT

Das missbrauchte Mädchen, das heute eine erwachsene und souveräne Frau ist, sagt, Gewalt sei damals keine im Spiel gewesen. Nun ja. Man kann das so sagen, wenn man gerecht sein und niemanden verteufeln…………….

*****************************************************************************