„“ SIE““ HABEN ANGST vor „OBDUKTIONEN“ – – „KEINE ÜBER-HÖHTE STERBLICHKEIT“ – – – PSEUDO-TEST: FALSCH-POSITIV – „FEHLER-Rate“ bei ca 50 Prozent – – – – – WER ist eigentlich SSSSOOOO BBBLLLÖÖÖDDDD und macht einen HÖCHST-ZWEIFEL-HAFTEN TTTEEESSTTT – – – – – Corona 11 – – – – – Dr. „Bodo Schiffmann“ //// „BKA: Anschlag „Hanau“ nicht „RECHTS-EXTREMistisch“ ////// „MELATONIN“-MANGEL – – – – – ///// Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung – 5G-5G-5G-5G-5G – ///// „LED““ – LICHT-VERSCHMUTZUNG – MELATONIN //// DAS BAENKSTER-SYSTEM BEGINNT einZU-STÜRZEN – – – – – Einzelne BANKEN begrenzen „Bar-GELD-AUSGABE“ //// DICAMBA Papers: „Monsanto““ und „BASF““ nahmen SCHÄDEN BEWUSST in Kauf

siehe auch „Corona- DATEN-KLAU“ – „RKI““

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Corona 18

89.975 Aufrufe
04.04.2020

45.400 Abonnenten
Wo sind eigentlich die Grippefälle hin verschwunden? Ein neues Interview mit Prof. Gerd Bosbach einem bekannten Statistiker, der auch nicht versteht, warum wir derartige Massnahmen benötigen, um uns vor Covid-19 zu schützen. Die Geschichte in Lummerland nimmt eine dramatische Wendung. Ist die Sterblichkeit und die Krankenhausbelastung wirklich ein überraschendes und neues Phänomen?

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Interview mit dem –  Kanal Kryptowelt

18.378 Aufrufe
05.04.2020

45.400 Abonnenten
Ideen und Tipps – Interview mit Bodo Schiffmann – Teil 13 Fakten zu Covid-19 https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ Der Youtube Kanal von Bodo Schiffmann https://www.youtube.com/channel/UCfPI… Homepage von Bodo Schiffmann https://www.schwindelambulanz-sinshei… Youtube Kanal Cryptowelt https://www.youtube.com/channel/UCb7T… Serie mit Ideen und Tipps https://www.youtube.com/playlist?list… Webseite https://cryptowelt.ch/ https://www.digiprof.ch/
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IMPFEN bringt NICHTS mehr DA Höchst-WAHRSCHEINLICH schon DURCH-SEUCHUNG stattgefunden hat und die MEISTEN schon IMMUN sind – – – – – SOWIE auch  DES-INFEKTION im AUSSENBEREICH SINN-LOS ist da Ansteckung über SCHMIER-INFEKTION nicht möglich ist
ANGST – – – – – IMMUN-SYSTEM
„RKI““:  ZAHLEN ohne BEZUGS-GRÖßeKORREKTUR: GANZ SCHLAMPIG gearbeitet worden ohne daß der gesamte „MERKEL-CLAN““ incl „MERKEL““ seine HÜTE nimmt werden wir nicht aus dieser Sache rauskommen – – – – – KEINE ÜBERHÖHTE STERBLICHKEIT – — – –  KEINE BEWEISE daß JEMAND „an COVID19″“ gestorben ist  DA KEINE NEUTRALE OBDUKTION PASSIERT ist

 

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Corona 16  – Obduktion

147.813 Aufrufe
03.04.2020

34.500 Abonnenten
Heute erreicht mich folgendes Schreiben: Sehr geehrter Herr Kollege Schiffman, als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! Zitat: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“ Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N… Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen (Quellen unten). Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt,  sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben. Quellen zu den beiden chinesischen Veröffentlichungen: Review and Prospect of Pathological Features of Corona Virus Disease. Wang HJ, Du SH, Yue X, Chen CX. Fa Yi Xue Za Zhi. 2020 Feb 25;36(1):16-20. doi: 10.12116/j.issn.1004-5619.2020.01.004. [Epub ahead of print] Review. English, Chinese. PMID: 32198986 [A pathological report of three COVID-19 cases by minimally invasive autopsies]. Yao XH, Li TY, He ZC, Ping YF, Liu HW, Yu SC, Mou HM, Wang LH, Zhang HR, Fu WJ, Luo T, Liu F, Chen C, Xiao HL, Guo HT, Lin S, Xiang DF, Shi Y, Li QR, Huang X, Cui Y, Li XZ, Tang W, Pan PF, Huang XQ, Ding YQ, Bian XW. Zhonghua Bing Li Xue Za Zhi. 2020 Mar 15;49(0):E009. doi: 10.3760/cma.j.cn112151-20200312-00193. [Epub ahead of print] Chinese. PMID: 32172546 Vielen Dank für Ihre großartige Aufklärungsarbeit. Ich bewundere Ihren Mut! Mit kollegialen Grüßen und den besten Wünschen für die Zukunft. Ihr

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Corona 17

21.769 Aufrufe
04.04.2020

41.400 Abonnenten
Die Bild Zeitung vergleicht die Corona-Experten miteinander und unterschlägt dabei das Interview mit Prof. Streeck bei Markus Lanz. Wirklich kritische Experten wie Prof. Bhakdi, Haditsch, Mölling, Hockers, Wodarg und viele andere werden nicht aufgeführt und nicht präsentiert. Ziel ist auch hier wieder eine einseitige Darstellung der umstrittenen Sachverhalte.

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Prof DDr Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie COVID-19

234.553 Aufrufe
30.03.2020

2310 Abonnenten
Fakten und kritische Analyse zu Meldungen über SARS-CoV2 / COVID-19

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Corona:  „Dr Wolfgang Wodarg“

297 Aufrufe

1730 Abonnenten

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IMUN““-MENSCHLICHEN „MERKEL-FASCHISMUS““ – – STÜRZT MERKEL und ihr GEFOLGE““

CORONA 13 – Ein bewegender Bericht und Appell

7.494 Aufrufe
29.03.2020

2030 Abonnenten
Danke an Dr. Schiffmann!

 

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CORONA – Offener Brief von Prof. „Bhakdi“ an „MERKEL““

62.310 Aufrufe
29.03.2020

2060 Abonnenten

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SICHERUNG CORONA 13

Corona 13 – Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

15.056 Aufrufe
30.03.2020

1400 Abonnenten
Dr. Bodo Schiffmann hat die Schwindelambulanz Sinsheim zu einem überregionalen Zentrum für Schwindelkrankheiten entwickelt. Er kümmerst sich bevorzugt um die sogenannten hoffnungslosen Fälle.

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Chemiker: Neue Corona Fakten, die Europa erschüttern werden

13.248 Aufrufe
02.04.2020

101.000 Abonnenten
Coronavirus: Aktueller Stand. Wir korrigieren die Medien… mal wieder. 👍🏻 Jetzt kostenlos abonnieren http://bit.ly/2AhvZ8w

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SICHERUNG CORONA 13

Dr. Bodo Schiffmann: C 13

11.824 Aufrufe
29.03.2020

351 Abonnenten
Da Herr Dr. Schiffmann keine Videos mehr in seinem Kanal veröffentlichen kann, hier eine Kopie seiner Videos auf meinem Kanal. Bitte hier das wichtige C… 11 ansehen: https://youtu.be/tj1Zwnk77vs und das auch gut recherchierte C… 9: https://youtu.be/dP06xh7Lt-A Bitte beachtet meinen werbefreien und unzensierten Kanal https://vimeo.com/joyfullife

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FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN

DER CORONA-DATEN und  WISSENSCHAFTS-BETRUG

Corona14

14.970 Aufrufe
31.03.2020

27.500 Abonnenten
Die Aktuellen Zahlen zur Corona oder Covid19 Pandemie Interessante neue Aspekte und die Frage an Sie: Was hätten Sie getan, wenn Sie der Gesundheitsminister eines unbekannten Landes wären? und meine Lösungsvorschläge
Daten-Lage: „Kurve flacht ab“ –fehlende Daten-Grundlage“ –  CORONA-EPIDEMIE ist „Epidemie der TESTS“ – „Swiss Propaganda Research“ –

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Für den Rücktritt von „Jens Spahn““ und wer ist dagegen?

6.701 Aufrufe
31.03.2020

101.000 Abonnenten
👍🏻 Jetzt kostenlos abonnieren http://bit.ly/2AhvZ8w
ab MINUTEN 6:37  – – – – PSEUDO-TEST: FALSCH-POSITIV – „FEHLER-Rate“ bei ca 50 Prozent

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503234/Top-Mediziner-Fuer-einen-Grossteil-der-Deutschen-ist-Corona-voellig-ungefaehrlich

Top-Mediziner: Für einen Großteil der Deutschen ist Corona völlig ungefährlich

02.04.2020 09:54 

Der Top-Mediziner Stefan Willich sagt, dass das Corona-Virus für einen Großteil der Deutschen völlig ungefährlich sei. Ein Vergleich mit der Spanischen Grippe 1918 oder den Zuständen in Italien hält er für völlig daneben.

Top-Mediziner: Für einen Großteil der Deutschen ist Corona völlig ungefährlich

Professor Dr. med. Stefan Willich, Chef des Sozialmedizin-Institutes der Berliner Charite. (Foto: dpa)

Stefan Willich, Gesundheitsökonom und Epidemiologe an der Charité, sagt, dass das Corona-Virus “für einen großen Teil der Bevölkerung nicht gefährlich” sei. Das Durchschnittsalter der Opfer in Italien habe bei 80 Jahren gelegen. Etwa 50 Prozent der Todesopfer habe drei oder mehr chronische Vorerkrankungen wie Diabetes, Lungen-Funktionsstörungen oder schwere Herzerkrankungen gehabt. Es habe sich bei diesen Corona-Opfern um “sehr spezielle und sehr kranke” Personen gehandelt.

“Gemessen an der Letalität, also der Anzahl der Fälle, die zum Tode führen, liegt sie etwas über der Influenza-Grippe: In Deutschland sterben nach aktuellen Trends zirka 0,3 bis 0,4 Prozent aller infizierten Patienten. SARS oder gar Ebola bewegen sich in völlig anderen Dimensionen.

Und auch die gelegentlich zum Vergleich angeführte Spanische Grippe um 1918 war bezüglich der Letalität und auch Gesamtsterblichkeit in der Bevölkerung viel bedrohlicher. Bei SARS-Cov-2 (Corona, Anm. d. Red.) sind Personen unter 65 Jahren und ohne Vorerkrankungen offenbar kaum gefährdet. Die Krankheit ist gefährlich vor allem für ältere Personen mit chronischen Vorerkrankungen. Dieses Risikoprofil ist anders als bei der Influenza-Grippe, bei der auch Kinder und Schwangere gefährdet sind”, hatte Willich zuvor in einem Interview mit dem Tagesspiegel gesagt.

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CORONA 8 – Dr „Bodo Schiffmann“

26.300 Abonnenten
England streicht Covid-19 aus der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten. Sterberaten in Italien und Europa nicht ansteigend. Der Gründer der Cochrane Library bestätigt ebenfalls, dass die Massnahmen schlimmer sind als die Erkrankung.

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Schweinegrippe 2009 – Wolfgang Wodarg vs. Christian Drosten – wer hatte recht?

1.460 Aufrufe
02.04.2020

3540 Abonnenten

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Kaitag am Freitag #195 – 03.04.2020

62 Aufrufe
03.04.2020

9750 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten 46:44 29 März Kai startet Bundestags-Petition „108887“ Wegen Corona – „Zwangs-Maßnahmen sind  aufzuheben“ – NOCH NICHT ver-ÖFFENTLICHT……….

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Hier ZEIGT sich die „KALT-SCHNÄUZIGKEIT““ des „MERKEL-REGIMES““

KALKÜL-MERKEL: MENSCHEN werden ABSICHTLICH in den MANGEL ge-TRIEBEN um dann KRANK zu werden und dann EINFACHER „CORONA-POSITIV““ ge-TESTET zu werden

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tafeln-corona-lebensmittel-1.4864489

Deutschland

Hunderte Tafeln schließen – die soziale Not steigt

Coronavirus - Tafel Hamburg
Schneller Durchlauf: An vielen Orten – wie hier in Hamburg – werden Lebensmittel schon vorab in Kisten gepackt, um die Ausgabe zu beschleunigen.(Foto: Markus Scholz/dpa)
  • Etwa die Hälfte aller 949 Tafeln in deutschen Städten hat die Arbeit eingestellt.
  • Das ist fatal, weil gerade jetzt sich immer mehr Menschen melden, die Unterstützung brauchen.
  • Viele der ehrenamtlichen Helfer sind ältere Menschen, sie gehören zur Corona-Risikogruppe……

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Coronavirus und „ZDF spezial“ vom 26.03.2020 zu „fake news“. Schaut auf Likes und Dislikes!

646 Aufrufe
02.04.2020

19.700 Abonnenten
(Sapere aude!) Die Zweifler an COVID-19 liegen richtig und werden immer mehr, wie man überall mitbekommt. Schön! Das beruhigt mich. „ZDF spezial“ vom 26.03.20: https://www.youtube.com/watch?v=9dtWM…

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Corona 5 Die Kurve flacht sich ab – Immer noch ohne Panik

37.745 Aufrufe
23.03.2020

26.300 Abonnenten
Laut dem RKI (Pressekonferenz heute) flacht sich die Kurve früher als erwartet ab. Die Todesfälle liegen in der Regel bei über 82 jährigen und es handelt sich um multimorbide Patienten, bei denen man nicht unterscheidet zwischen Tod durch die Grunderkrankung und Covid 19. D.h. auch wenn der Patient sonst gestorben wäre stirbt er jetzt an Covid 19.

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Halloween-Spezial: Meine Tochter die Spinnenbeauftragte

746 Aufrufe
30.10.2019

39.600 Abonnenten
Herzlich willkommen zur Halloweenausgabe des Buches: Jetzt hole ich mir mein Leben zurück. in diesem Kapitel geht es darum, wie meine Tochter die Angst vor Spinnen, Käfern etc. verloren hat. Da Spinnen so wunderbar zu Halloween passen, habe ich ein bisschen mit den Videomöglichkwiten gespielt und hoffe, Sie haben etwas Spaß

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Corona 3 – Kein Spiel „Datenstand 22.03.2020“

84.470 Aufrufe
22.03.2020

26.300 Abonnenten
Ich hatte das Video rausgenommen, nachdem klar war, dass die Zahlen des RKI nicht belastbar waren und nicht aktualisiert wurden. Auf vielfachen Wunsch – stelle ich es wieder online. Das Coronavirus führt immer mehr zu einer medialen Massenpanik. Polizeiautos fahren durch die Städte und machen Durchsagen zu Hause zu bleiben, Bürgerrechte werden massiv eingeschränkt, die Wirtschaft gefährdet, obwohl anerkannte Experten wie Prof. Bakhdi der Lage deutlich widersprechen. Aus den zugänglichen Zahlen ist diese Bedrohung in keiner Weise abzuleiten. Ich habe Daten aus den zugänglichen Quellen zur Verfügung gestellt und hinterfrage die Vorgehensweise der öffentlichen Hand. Ich kann die aktuelle Bedrohungslage nicht wahrnehmen und finde die Handlung Grotesk und falsch. Bitte versuchen Sie sich selbst eine eigene Meinung zu bilden. Es besteht immer mehr die Gefahr, dass Zensur betrieben wird, denn einzelne Videos von kritischen Stimmen sind bereits nicht mehr erreichbar. Machen Sie sich bitte ein eigenes Bild und plappern Sie nicht alles nach, was Ihre Nachbarn, Freunde und vor allem die Presse Ihnen zeigen möchte. Liebe Journalisten. Eure Aufgabe ist es zu recherchieren und zu überprüfen, ob es etwas gibt was dagegen spricht die Freiheiten der Menschen so einzuschränken, wie dies gerade passiert. Liebe Politiker – bitte hört Euch die Meinung von Experten an, die eine andere Meinung vertreten. Überlegt gründlich, ob eine Wirtschaftskrise tatsächlich nicht schlimmere Folgen hat als diese Virusinfektion. Weltwirtschaftskrisen führen zu Arbeitslosigkeit, Armut und Krieg.

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Dr. Stefan Hockertz – Corona nur für fünf Prozent der Bevölkerung gefährlich!

11.913 Aufrufe
24.03.2020

61 Abonnenten
Quelle: „Wir sprachen mit dem Dr. Stefan Hockertz über Corona, die Ängste & warum der Virus eigentlich nur für fünf Prozent der Bevölkerung gefährlich ist! Fühlt ihr euch derzeit auch verunsichert? Das ganze Interview gibt es hier: https://corona.rs2.de/…/in…/das-virus…

Das Virus macht uns nicht krank…

Das Virus macht uns nicht krank…

…die Angst davor schon!

Das sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz.

Aber warum wird dann so eine Panik gemacht? Warum solche drastischen Maßnahmen? Und was hat es dann mit den zahlreichen Todesfällen in Italien und Spanien in Wahrheit auf sich?

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Dr John Ioannidis von der Stanford University

382 Aufrufe
29.03.2020

94 Abonnenten
Wissen &Erkenntnis gegen Dummheit&Verblendung https://www.impf-info.de/64-kontakt/3… JPA Ioannidis: Corona – ein Evidenz-Fiasko Zuletzt aktualisiert: 20. März 2020 Hier die Übersetzung dieses Zeitschriftenbeitrags von John P.A. Ioannidis: Die aktuelle Coronavirus-Erkrankung, Covid-19, wurde eine Jahrhundert-Pandemie genannt. Aber sie könnte genauso ein Jahrhundert-Evidenz-Fiasko sein. In einer Zeit, in der jeder bessere Informationen braucht – von Menschen, die Krankheitsverläufe berechnen [disease modelers] und Regierungen bis hin zu Menschen, die in Quarantäne oder social distancing leben – fehlt uns verlässliche Evidenz, wie viele Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert sind und wer weiter infiziert wird. Bessere Informationen sind nötig, um Entscheidungen und Handlungen von monumentaler Bedeutung anzuleiten und ihre Auswirkungen zu überwachen. Viele Länder haben drakonische Gegenmaßnahmen ergriffen. Wenn sich die Pandemie verflüchtigt – sei es von alleine oder aufgrund dieser Maßnahmen – mögen kurzzeitiges extremes social distancing und lockdowns erträglich sein. Wie lang jedoch sollen Maßnahmen wie diese fortgesetzt werden, wenn die Pandemie unabgeschwächt weiter um die Welt wirbelt? Wie können Politikverantwortliche dann entscheiden, ob sie mehr Gutes als Schlechtes anrichten? Es kann Monate oder sogar Jahre dauern, Impfstoffe oder erschwingliche Behandlungen zu entwickeln und angemessen zu testen. Angesichts dieser zeitlichen Dimension sind die Auswirkungen langfristiger lockdowns völlig unbekannt. Die bisher gesammelten Daten darüber, wie viele Menschen infiziert sind und wie sich die Epidemie entwickelt sind völlig unzuverlässig. des Fehlens von Daten über den tatsächlichen Verlauf der Epidemie wissen wir nicht, ob diese Betrachtungsweise brillant oder katastrophal ist. Flattening the curve [die Kurve flachhalten] um ein Überwältigt-werden des Gesundheitssystems zu vermeiden ist ein vernünftiges Konzept – theoretisch. Die Darstellung, wie dieses flattening the curve denjenigen Anteil der Kurve vermindert, der über dem liegt, was das Gesundheitssystem zu jedem Zeitpunkt leisten kann, ging in Medien und sozialen Medien viral. Wenn jedoch das Gesundheitssystem überwältigt wird, könnte die Mehrzahl der zusätzlichen Todesfälle nicht durch Coronaviren ausgelöst werden, sondern durch andere Erkrankungen und Umstände wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, schwere Verletzungen, Blutungen und ähnliches, die dann nicht adäquat behandelt werden. Wenn das Ausmaß der Epidemie das Gesundheitssystem dann tatsächlich überwältigt und extreme Maßnahmen nur eine bescheidene Effektivität zeigen, könnte das flattening the curve die Dinge schlimmer machen: statt in einer kurzen, akuten Phase überwältigt zu werden wird das Gesundheitssystem über einen längeren Zeitraum überwältigt. Das ist ein weiterer Grund, warum wir Daten über das exakte Ausmaß der Aktivität der Epidemie brauchen. Eines der entscheidenden Dinge, das wir nicht wissen, ist, wie lange diese Maßnahmen von social distancing und lockdown aufrecht erhalten werden können, ohne gravierende Konsequenzen für die Wirtschaft, die Gesellschaft und die geistige Gesundheit. Daraus können sich unvorhersehbare Entwicklungen ergeben, einschließlich Finanzkrise, Unruhen, sozialer Unfrieden, Krieg und eine Zerstörung unserer sozialen Strukturen. Als Minimum brauchen wir unverfälschte Daten über Prävalenz und Inzidenz der sich entwickelnden Infektionslast, um Entscheidungsfindungen begleiten zu können. Im pessimistischsten Szenario, das ich nicht teile, wenn das neue Coronavirus 60% der Weltbevölkerung infiziert und 1% der infizierten Menschen sterben, bedeutete dies mehr als 40 Millionen Tote weltweit, was der Influenza-Pandemie von 1918 gleichkäme. Die überwiegende Mehrzahl dieses Opfers [im Original „hetacomb“ – ursprünglich ein religiöses Tieropfer bei Griechen und Römern] wären Menschen mit begrenzter Lebenserwartung. Dies wäre das Gegenteil von 1918, als viele junge Menschen starben. Man kann nur hoffen, dass, ganz ähnlich wie 1918, das Leben weitergehen wird. Im Gegensatz dazu, mit lockdowns über Monate, wenn nicht Jahre, kommt das Leben im Wesentlichen zum Erliegen, kurz- und langfristige Konsequenzen sind völlig unbekannt und es könnten tatsächlich Milliarden, nicht nur Millionen von Leben auf dem Spiel stehen. Wenn wir uns entschließen, von der Klippe zu springen, brauchen wir Daten, die uns über die Rationale eines solchen Schrittes Auskunft geben und darüber, dass wir irgendwo landen, wo es sicher ist. John P.A. Ioannidis ist Professor für Medizin, Epidemiologie und öffentliche Gesundheit, für biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University sowie Co-Direktor des Stanford Meta-Research Innovation Center – er zählt seit Jahren zu den in der wissenschaftlichen Literatut am häufigsten zitierten medizinischen Fachleuten.
@HELI Bei mir fuktionirt es….in der menüliste untertitel dan Eistellungen (Zahnrad)aus das Feld Untertitel klicken -automatisch übersetzen Sprache auswählen.... https://www.youtube.com/watch?v=d6MZy-2fcBw

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„SCHWANGERE und KINDER und BABYS“ haben wegen hohem „MELATONIN-SPIEGEL“ mehr „ABWEHR-KRAFT“ gegen das  PARASITEN-VIRUS

WECHSEL-WIRKUNG mit ELEKTRO-SMOG – „W-LAN““ –  – – 555555 GGGGGG

INK Corona Vortrag März 2020

46.427 Aufrufe
20.03.2020

6570 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht von seinen Erfahrungen mit dem Corona Virus, woher es kommt, wie es sich zusammensetzt, über die Infektionswege und vor allem darüber, welche Mittel uns zur Verfügung stehen, um uns wirksam und zuverlässig vor Ansteckung zu schützen. Live-Webinar am Donnerstag, 26.März, 19:30 Uhr Anmeldung: https://www.ink.ag/detail/index/sArti…
ab Minuten 11:27 – – – Es gibt eine Behandlung gegen CORONA-PARASIT 100-prozentig HEILEND: chloroquine phosphate – Remdesivir – Nitazoxanide (Alinia – Daxon)

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Chemiker analysiert die neuen Corona Medikamente Remdesivir & Chloroquin

20.890 Aufrufe
27.03.2020

100.000 Abonnenten

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WENN man es ALSO ZUGIBT DANN sollte JETZT SCHLEUNIGST WAHRHEIT zugelassen WERDEN und EHRENVOLLE WISSENSCHAFTLER  mit „KLAREM VERSTAND“ das WORT be-KOMMMEN….

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-hessen-politiker-1.4862073

Matthias Drobinski, Frankfurt

Tod des hessischen Finanzministers

Wenn Politik Menschenleben kostet <<<WEGEN PANIK ANGST LÜGE und ABSICHTLICHEN „BILL-GATES-BETRUG““>>>> DESWEGEN haben sich schon JETZT ZAHLREICHE POLITIKER im MERKEL-KADER >>>>>SCHULDIG<<<<<< ge-MACHT – EINSEITIGE WISSENSCHAFTS-BEFRAGUNG BEENDEN und AUF-HÖREN diese EHR-BAREN MENSCHEN zu DIFFAMIEREN die TROTZDEM daß sie KEINE PLATT-FORM bekommen MUTIG die WAHR-HEIT SAGEN

Bundestag Debates Legislation To Counter Coronavirus Effects
Regieren in Zeiten großer Unsicherheit, das heißt auch: nicht perfekt sein müssen.(Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Wer in der Corona-Krise regiert, steht unter immensem Druck – und wird zwangsläufig auch Fehler machen, denn es gibt keine Gewissheiten. Das sollten die Bürgerinnen und Bürger akzeptieren….

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Corona Virus Schock – nur 2% – 4,5% !

70.067 Aufrufe
31.03.2020

153.000 Abonnenten
Corona Virus Schock – nur 2% – 4,5% ! WeTransfer: https://bit.ly/33YO5Jq

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Medienbericht: „BKA: Anschlag Hanau nicht rechtsextremistisch“

Medienbericht: „BKA: Anschlag Hanau nicht rechtsextremistisch“

NEOPresse in Gesellschaft

Wundersame Dinge werden in den letzten Tagen in den Mainstream-Medien berichtet  Themen, die bis vor wenigen Wochen undenkbar waren. Schon wird spekuliert: Könnte das womöglich an einer Verhaftung Angela Merkels und der Machtübernahme von Shaef in diesem Land liegen? Wenn das so ist, Wenn das so ist, sind wir gerade Zeuge von historischen Veränderungen, die sich vor unseren Augen abspielen. Es ist nur schade, dass die Medien (noch) nicht die ganze Wahrheit publizieren dürfen.

Dass die Medien jedoch Bescheid wüssen, so die Annahme, was sich tatsächlich hinter den Kulissen abspielt, sieht man an immer häufiger (mehr oder weniger versteckten) Zeichen, die gegeben werden. Selbst in der Tagesschau hielt die Sprecherin ganz offen einen Zettel mit dem Zeichen „Q“ hoch, als sie die Nachricht vom Selbstmord des hessischen Finanzministers Thomas Schäfers vorlas. Während man in den hiesigen Medien argumentiert, Schäfer habe sich „aus Sorge um die derzeitige Corona-Krise in Deutschland“ das Leben genommen, wird in den sozialen Medien in den USA verbreitet, Schäfer habe sich das Leben genommen (oder sei geselbstmordet worden), weil er Mitglied eines Kinderschänder-Rings gewesen sei.

Wenn dem so ist, dürften nun all diejenigen Politiker und Prominente in Deutschland, die womöglich ebenfalls in solche Kindermissbrauchs-Ringe involviert sind, nun in heller Panik sein. Beobachten wir, was wer nun was in den kommenden Tagen so von sich gibt und wer noch so alles stirbt.

Hochinteressant ist auch die Nachricht in den Medien, dass laut Bundeskriminalamt (BKA), der Anschlag in Hanau keine rechtsextremistisch und rassistisch motivierte Tat gewesen sei. Tobias Rathjen habe seine Opfer ausgewählt, um „größtmögliche Aufmerksam für seinen Verschwörungsmythos von der Überwachung durch einen Geheimdienst zu erlangen“, heißt es. Er habe „keine rechtsextreme Radikalisierung durchlaufen“, so die Berichte von WDR, NDR und der „Süddeutschen Zeitung“. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe habe aber dies bislang nicht kommentieren wollen, die polizeilichen Ermittlungen würden noch andauern.

Möglicherweise werden wir bald die ganze Wahrheit, die hinter den Attentaten in Hanau stecken, erfahren. Noch stützen sich die Medien auf das Narrativ, dass die „Getöteten Opfer von Rathjens Verschwörungsphantasien geworden seien“. Hier werden wir den Fall verfolgen. 

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Corona 12

153.095 Aufrufe
28.03.2020

24.600 Abonnenten
Corona11 Wurde gelöscht. Das war nicht ich. Macht euch darüber eure eigenen Gedanken. Ich und andere kritische Stimmen haben euch versucht zu informieren, das ist offensichtlich nicht gewünscht.

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Schwindelambulanz Sinsheim Dr „Bodo Schiffmann“ Corona11 – „AUS-SCHNITT“

71 Aufrufe
28.03.2020

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Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann / Zensiertes Video – Volle LÄNGE

44.029 Aufrufe
28.03.2020

Quelle wurde Heute Morgen unbegründet zensiert: https://www.youtube.com/watch?v=lebIK… Daher hier der Reupload,

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Dr. Bodo Schiffmann – Corona 11 – Sicherheitskopie aufgrund Löschung YT

2.654 Aufrufe
28.03.2020

4230 Abonnenten

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503017/Trotz-Corona-Gruene-blockieren-Aufschub-fuer-CO2-Sondersteuer

Trotz Corona: Grüne blockieren Aufschub für CO2-Sondersteuer

22.03.2020 17:48 

Die FDP fordert, dass die Einführung der CO2-Sondersteuer aufgeschoben wird, weil Steuererhöhungen in der von der Corona-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise falsch seien. Doch die <<<<<Grünen<<<<< blockieren den Vorschlag.

Trotz Corona: Grüne blockieren Aufschub für CO2-Sondersteuer

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. (Foto: dpa)

In der Coronakrise fordert der FDP-Wirtschaftspolitiker Gerald Ullrich, die Einführung des CO2-Preises auf Sprit und Heizöl aufzuschieben. “Jeder Ökonom weiß, dass Steuererhöhungen in einer Wirtschaftskrise grundfalsch sind”, sagte der Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Die Einführung des CO2-Preises von 25 Euro pro Tonne ab 2021, der bis 2025 auf 55 Euro anwachsen soll, sei “angesichts der Corona-Wirtschaftskrise unverantwortlich”. Die Bundesregierung müsse sie aufschieben, um Arbeitsplätze in Deutschland zu retten. Der CO2-Ausstoß werde durch die Corona-Wirtschaftskrise ohnehin sinken.

Doch die Grünen blockieren den Vorschlag. “Wir sollten uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und das tun, was jetzt Menschen und Firmen in der akuten Krise hilft”, sagte der Politische Bundesgeschäftsführer der Partei, Michael Kellner, der dpa. “Es geht darum, wie wir die Ausbreitung von Corona eindämmen und die sozialen und ökonomischen Folgen dämpfen.” Darauf solle der Fokus und die volle Aufmerksamkeit liegen.

Der CO2-Preis ab 2021 Sprit, Heizöl und Erdgas nach und nach teurer machen, damit Wirtschaft und Bürger auf klimafreundliche Alternativen umsteigen. Im Gegenzug wird etwa der Austausch alter Ölheizungen oder der Kauf von Elektroautos gefördert, auch die Pendlerpauschale für Berufspendler steigt. Wer fossile Heiz- oder Brennstoffe auf den Markt bringt, muss dann für die daraus entstehenden CO2-Emissionen Verschmutzungsrechte erwerben – etwa Raffinerien. Der Preis der Zertifikate soll sich auf lange Sicht über Angebot und Nachfrage am Markt bilden. In den ersten Jahren gibt es aber einen langsam ansteigenden Festpreis, der wie eine Steuer wirkt.

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SICHERUNG CORONA 11

Zensiertes Video -Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

101 Aufrufe
29.03.2020

466 Abonnenten
Heute Morgen unbegründet zensiert die Quelle ist nicht mehr aufrufbar: Zensiertes Video – Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann https://www.youtube.com/watch?v=lebIK…

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BESSER OHNE „HANDY-SPION““ UNTER-WEGS

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-pandemie-liveblog

Covid-19: ARCHIV - 20.08.2018, Baden-Württemberg, Stetten am kalten Markt: Ein Bundeswehrsoldat steht in der Alb-Kaserne. Angesichts des Fachkräftemangels suchen immer mehr deutsche Unternehmen gezielt Soldaten der Bundeswehr. (zu dpa "Fachkraft Soldat - Beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt" vom 27.02.2019) Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit

Covid-19: Soldaten helfen beim Test von Corona-App in Berlin

Die App soll Kontakte zu Covid-19-Patienten aufdecken. Auch eine Gruppe europäischer Wissenschaftler arbeitet gemeinsam an solch einem Programm fürs Handy. Das Newsblog

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Was sind SOLDATEN – NICHTS anderes als ROBOTER die das „BÖSE““ für seine ZWECKE „BE-NUTZT“ und „MIß-BRAUCHT“

BEIDES BULLSHIT: CORONA und KLIMA-KRISE

Das BÖSE ist UNTER UNS

ABSICHTLICH und SATANISCH: „AUS-LÖSEN“ von Panik – ANGST und  DES-INFEKTION um das IMMUN-SYSTEM zu SCHWÄCHEN

aus dem TEXT: ..Der Plan der Bundeswehr beschreibt nach einem Spiegel-Bericht schon detailliert, für welche Aufgaben sich Einheiten bereit machen sollen. Vorgesehen seien 5.500 Soldaten für “Absicherung/Schutz”, >>6.000<< für “Unterstützung der Bevölkerung”, >>600<< Feldjäger für “Ordnungs-/Verkehrsdienst”. Zudem >>18<< Dekontaminationsgruppen mit etwa 250 Soldaten der >>>>>>>>Kampfstoff-Abwehr für Desinfektionsaufgaben<<<<<<<<<< und 2.500 Logistiksoldaten mit 500 Lastwagen für “Lagerung, Transport, Umschlag”….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503134/Corona-Krise-Jetzt-kommt-die-Bundeswehr-mit-15000-Mann-zum-Einsatz?src=XNASLSPREG

Corona-Krise: Jetzt kommt die Bundeswehr mit 15.000 Mann zum Einsatz

27.03.2020 20:12 

In der Corona-Krise hat die Bundeswehr ihren Einsatzplan fertig. 15.000 Soldaten werden bundesweit eingesetzt, um die Krise zu meistern.

Corona-Krise: Jetzt kommt die Bundeswehr mit 15.000 Mann zum Einsatz

Jacken der Bundeswehr mit angenähter Deutschlandflagge hängen an einer Garderobe. (Foto: dpa)

Zur Unterstützung von Ländern und Kommunen setzt die Bundeswehr in der Corona-Krise 15.000 Soldaten ein. Volle Einsatzbereitschaft solle in der kommenden Woche hergestellt sein, sagte Generalleutnant Martin Schelleis, der den Unterstützungseinsatz koordiniert und führt, am Freitag in einer telefonischen Pressekonferenz. Es werde vier regionale Führungsstäbe geben. Auf eventuelle Lageverschärfungen sei das Militär vorbereitet. Bis Freitagmorgen seien 200 Anträge auf Amtshilfe eingegangen, ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vortag. Schelleis ist der Inspekteur der sogenannten Streitkräftebasis und damit Nationaler Territorialer Befehlshaber der Bundeswehr, meldet die dpa.

Gefragt sei vor allem Hilfe aus dem Sanitätswesen. Er nannte aber auch sichere Lagerflächen für medizinische Güter, Unterkünfte für die Polizei, Fachkompetenz für ein mobiles Krankenhaus, mobile Rettungsstationen und Teststationen.

“Obwohl wir nur begrenzte Kapazitäten haben, wird das immer wieder nachgefragt. Man muss wissen, weniger als ein Prozent des medizinischen Personals in Deutschland sind in der Bundeswehr. Und die fünf Bundeswehrkrankenhäuser sind zu 80 Prozent mit zivilen Patienten belegt”, sagt Schelleis der Deutschen Presse-Agentur. “Wo es um zupackende Arbeit geht, sind unsere Ressourcen nicht so beschränkt.”

Der Plan der Bundeswehr beschreibt nach einem Spiegel-Bericht schon detailliert, für welche Aufgaben sich Einheiten bereit machen sollen. Vorgesehen seien 5.500 Soldaten für “Absicherung/Schutz”, 6.000 für “Unterstützung der Bevölkerung”, 600 Feldjäger für “Ordnungs-/Verkehrsdienst”. Zudem 18 Dekontaminationsgruppen mit etwa 250 Soldaten der Kampfstoff-Abwehr für Desinfektionsaufgaben und 2.500 Logistiksoldaten mit 500 Lastwagen für “Lagerung, Transport, Umschlag”.

Die vier regionalen Führungsstäbe sind demnach jeweils für die Hilfe in mehreren Bundesländern zuständig. Sie verteilen sich auf die drei Teilstreitkräfte: das Luftwaffen-Kommando (Berlin) für die Hauptstadt und das Land Brandenburg, das Marinekommando (Rostock) für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, die 1. Panzerdivision (Oldenburg) für Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, die 10. Panzerdivision (Veitshöchheim in Bayern) für die südlicheren Bundesländer. Bei dem zitierten Einsatzplan handelt es sich noch um ein Planungsdokument, an dem es noch Änderungen geben kann.

Nach Angaben von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird die Bundeswehr nicht zum Einsatz kommen, um Ausgehverbote in Deutschland durchzusetzen. Das sehe sie nicht als Auftrag der Bundeswehr, auch die Rechtslage lasse das nicht zu. “Der Generalinspekteur hat ja auch sehr deutlich gesagt, dass es nicht denkbar ist in Deutschland, dass die Bundeswehr Corona-Partys auflöst”, sagte Kramp-Karrenbauer der FAZ.

Im Ausland habe die Bundeswehr bereits Einsätze ausgedünnt, zum Beispiel im Irak. “Aber wir haben auch Verpflichtungen, unsere Verbündeten verlassen sich auf uns. Und darüber hinaus sehen wir etwa in Mali, dass sich Terroristen von Corona nicht aufhalten lassen. Der Kampf dort geht weiter, und wir sind weiter gefordert”, sagte die Verteidigungsministerin.

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Schwindelambulanz

727 Aufrufe
28.03.2020

16 Abonnenten
Gut recherchiert. Das Original Video ist nicht mehr zu finden. Zur Unterstützung und Verbreitung dieser elementar wichtigen Informationen über den Corona (Covid19) Hype

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14.03.2020 Ein objektiver Blick auf Corona – mal ohne Panik – Daten basierend auf Quellen vom 14.03

105.027 Aufrufe
14.03.2020

26.300 Abonnenten
In diesem Video erzähle ich Ihnen etwas über den Coronavirus und die aktuelle Pandemie. Dieses Video hat nichts mit Schwindel zu tun und auch nichts mit der Schwindelambulanz. Als Arzt werde ich von sehr vielen besorgt den Menschen, Patienten, Freunden und Verwandten immer wieder gefragt was ich als persönliche Einschätzung zu dieser Erkrankung habe. Ich habe versucht Objektive Kriterien zu finden und habe dazu verlässliche Quellen herangezogen wie das Robert-Koch-Institut und die zentralen Sammelstelle für die Corona Fälle. Dazu habe ich meine persönliche medizinische Einschätzung gegeben und gebe Ihnen konkrete Tipps zum Thema Hygiene und insbesondere Händedesinfektion. Es ist sehr einfach möglich sich Händedesinfektionsmittel zu besorgen auch ohne dass man irgendwelche Kämpfe im Aldi um die letzten Flaschen austrägt. Ich werde in diesem Video aber auch sehr gezielt darauf hinweisen, dass man Corona als Warnschuss für unser Gesundheitswesen verstehen sollte. Es ist ein Armutszeugnis, dass die Regierung und allen voran der aktuelle Gesundheitsminister Janes Spahn, einen Sparplan nach dem nächsten aus dem Hut zaubert und über die Hintertür versucht ein staatliches Gesundheitswesen zu etablieren. Fakt ist, dass es versäumt wurde in ausreichendem Maße zur Versorgung für die Bevölkerung Desinfektionsmitte,l Schutzkleidung und einfache Gebrauchsmittel für Arztpraxen und Krankenhäusern zu bevorraten. Das ist ein Skandal. Diese aggressive Erkältungswelle muss für uns ein Warnsignal sein. Es wurde ein unnötiger Weise sehr viele Notarzt-Standorte geschlossen, Krankenhäuser aus wirtschaftlichen Gründen beseitigt und Intensivbetten Aus Profitgier der Krankenkassen geschlossen. Im Vergleich zu 1991 haben wir heute 25% weniger Krankenhausbetten. Möglicherweise könnte man diese jetzt gut gebrauchen. Hier muss ein Umdenken stattfinden die medizinische Versorgung gehört in die Hände der Ärzte und Krankenhäuser. Die staatliche Einmischung hat bereits jetzt dazu geführt dass Medikamente seit langer Zeit immer schlechter lieferbar werden. Irrwege wie Rabattverträge müssen endlich wieder verlassen werden, damit es für die Pharmaindustrie interessant wird Medikamente zu entwickeln und auch zu bevorraten. Ich sehe hierin eine Chance und einen Weckruf. Es ist wichtig dass die Menschen lernen auf Hygiene zu achten, denn es wird Erkrankungen geben, die weit gefährlicher als der Coronavirus sind. Wir müssen lernen, dass man sich die Hände desinfiziert und wäscht und dass man sich nicht die Hand gibt oder in die Hand niest. Hygiene ist etwas was in Deutschland fast vergessen war und es wird Zeit dass dies ein Unterrichtsfach in der Schule wird.

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SICHERUNG CORONA 11

C O R O N A 11 – DR. SCHIFFMANN

10 Aufrufe
29.03.2020

816 Abonnenten
Ein Mediziner setzt sich kritisch mit den Veröffentlichungen des RKI auseinander.

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20.03.2020 Corona Virus – der zweite Versuch einer objektiven Beurteilung – immer noch ohne Panik

57.591 Aufrufe
20.03.2020

26.300 Abonnenten
Corona zweites Video Die bisher schon sehr drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus werden immer extremer. Jetzt wird gefordert über Ausgangssperre nachzudenken. Man fühlt sich nicht richtig informiert als Arzt denn die Zahlen vom Robert-Koch-Institut oder von den offiziellen Stellen Spiegeln nicht wieder warum hier das gesamte Leben zum Stillstand gebracht wird. In einer Demokratie gehört es dazu Maßnahmen der Regierung zu hinterfragen. Es ist mittlerweile nicht mehr leicht eine andere Meinung zu vertreten, dennoch mache ich mit diesem zweiten Video erneut den Versuch nichts weiter als Zahlen miteinander zu vergleichen. Ich verstehe nicht warum bei vergleichbaren Erkrankungen die nicht schon sehr häufig die selben Maßnahmen ergriffen worden. Die aktuellen Zahlenentwicklung in Deutschland insbesondere in Bezug auf die Sterberate liegen nicht deutlich über denen der Grippe. Wenn man dazu noch weiß, dass nur sehr wenige Verdachtsfälle tatsächlich getestet werden und dass in Südkorea bei besserer Testung die Sterberate deutlich niedriger liegt, dann verstehst man die Maßnahmen nicht.

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Von Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

1.738 Aufrufe
28.03.2020

466 Abonnenten
Es findet mal wieder Zensur statt. Da das Orginal Video gelöscht wurde, sollte dieses so gut wie möglich verbreitet werden denn die Wahrheit wird vertuscht!

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https://www.zeit.de/zeit-magazin/2020-03/altenheime-bewohner-besuchsverbot-coronavirus-einsamkeit

Altenheime: „Ich bin 90. Wenn ich mich anstecke, kann ich es nicht ändern“

Altenheime: Selfies macht sie gerne.
© Eleonore Holstein
Eleonore Holstein wohnt in einem Altenheim. Besucher sind dort nicht mehr erlaubtzu gefährlich für die Bewohnerinnen und Bewohner. Wie hat sich der Alltag verändert? Von

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 Dr. Schiffmann Schwindelambulanz WWW DOWNVIDS NET

88 Aufrufe

393 Abonnenten
Immer mehr Spezialisten trauen sich, sich zu Wort zu melden, nachdem sie sich umfassend zum Thema informiert haben. Der Gau scheint demzufolge nicht der Virus, sondern der Umgang der Politik und der öffentlich rechtlichen Medien sowie der „üblichen Verdächtigen“ zu sein. Der Aufforderung von Dr. Schiffmann, diesen und andere Berichte zu teilen kann ich nur unterstützen. Entscheiden Sie jedoch selbst… Ein sehr langer, ausführlicher Bericht ist übrigens auch hier zu finden: Bericht unter „about facts and truth“ https://youtu.be/QMF238bv8i8

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C… 9 — wie ein Institut mit Statistik manipuliert – Dr. Bodo Schiffmann

930 Aufrufe
30.03.2020

352 Abonnenten
Leider kann ich hier weder den Anlass C… noch den Namen des Instituts benennen, da das Video sonst direkt nach dem upload verschwindet. Bitte hier das wichtige C… 11 ansehen: https://youtu.be/tj1Zwnk77vs
ab Minuten 5:08 RKI ändert „Zähl-Weise““Nur Kontakt-Person und  ohne „Pseudo-Test““ ist  JETZT „Corona-Positiv““

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Wacht endlich auf! (Original von Dr. Bodo Schiffmann)

3.196 Aufrufe
28.03.2020

53 Abonnenten
https://www.openpetition.de/petition/… Noch ein Re-Upload, von einem Video mit Original-Daten und Fakten, welches von Youtube vom Original-Kanal gelöscht wurde. Hier der Original Kanal https://www.youtube.com/channel/UCfPI… er hat bereits ein 12. Video gemacht Hier die Gesamt-Todeszahlen der letzten Jahre (man sieht dieses Jahr ist besonders mild, sogar in Italien): http://www.euromomo.eu/index.html Wer wirklich möglichst viele Fakten wissen will, hier die am Besten recherchierte Seite mit Quellenangaben und fast täglichen Updates, die unten angefügt werden: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii…

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Gelöschte Video vom Coach Cecil: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

198 Aufrufe
31.03.2020

584 Abonnenten
Gelöschte Video vom Coach Cecil: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

45.960 Aufrufe
29.03.2020

147.000 Abonnenten
EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

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Corona – die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. Coach Cecil

159.507 Aufrufe
25.03.2020

147.000 Abonnenten
Corona – die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. Coach Cecil

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EILMELDUNG: Dr. Wodarg Lungenarzt:“FAKT – Panik unbegründet!“ Corona Verschwörung

165.579 Aufrufe
20.03.2020

147.000 Abonnenten
EILMELDUNG: Dr. Wodarg Lungenarzt:„FAKT – Panik unbegründet!“ Corona Verschwörung

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Corona Virus – Hamsterkäufe GEFÄHRLICHER als das Corona Virus – Medien Manipulation

95.476 Aufrufe
13.03.2020

147.000 Abonnenten
Hamsterkäufe GEFÄHRLICHER als das Corona Virus – die wahre ENTHÜLLUNG !

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KREBS: MelatoninHerstellung wird blockiert wegen ELEKTRO-SMOG

INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

32.584 Aufrufe
23.07.2019

6710 Abonnenten
Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1548

Video: Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung

Mitschnitt des Vortrags von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019
Am 19.07.2019 hielt Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, vor über 300 BesucherInnen den Vortrag „Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung“. Eingeladen hatten die Initiative Freiburg 5G-frei und ISES (Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden). Auf vielfachen Wunsch von Bürgerinitiativen veröffentlichen wir den Mitschnitt.

Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung – Vortrag von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019

48 Aufrufe
01.04.2020

Themen / Abschnitte des Vortrags:

  1. Quellen elektromagnetischer Felder (EMF), ab Min. 4:00
  2. Das elektromagnetische Spektrum, ab Min. 7:20
  3. Was weiß man aus der Forschung?, ab Min. 12:20
  4. Forschungsergebnisse über Auswirkungen der Mobilfunkmasten, ab Min. 18:15
  5. Forschungsergebnisse zu Krebs und Mobilfunk, ab Min. 29:47
  6. 5G-Technologie, ab Min. 44:10
  7. Einschub: Ökologische Folgen Elektroauto und Internet der Dinge, ab Min. 48:20
  8. 5G-Forschungslage und Protest gegen 5G, ab Std. 1:00:55
  9. Weitere Forschungsergebnisse zu Spermien-, Embryoschädigungen u.a.m., ab Std. 1:09:10
  10. WLAN an Schulen, ab Std. 1:16:50
  11. Grenzwertproblematik, ab Std. 1:19:50
  12. So kann man sich schützen, ab Std. 1:22:50
  13. Alternativen: Mehr Daten mit weniger Strahlung, ab Std. 1:25:10

Der Vortrag wurde frei gehalten. Die Grundlagen dieses Vortrages mit Quellenangaben enthält der Artikel von Jörn Gutbier & Peter Hensinger: „Zellen im Strahlenstress. Zum Stand der Forschung über Sendemasten, Smartphones, Tablets“. Eine Gesamtdarstellung finden Sie im diagnose:funk Ratgeber 2 „Mobilfunk, 5G-Risiken, Alternativen“, siehe unten.

Im April 2019 war Peter Hensinger bereits zu einem Vortrag über Smart City und Digitalisierung in Freiburg eingeladen. Dieser erste Vortrag, der v.a. die ökologischen und demokratiefeindlichen Folgen analysierte, liegt schriftlich vor. Zwei Tage nach diesem Vortrag, bei dem 350 BesucherInnen anwesend waren, gründete sich die Initiative Freiburg 5G-frei, deren Aktivitäten inzwischen beispielhaft sind, Höhepunkt war die Einwohnerversammlung zu 5G-Mobilfunk mit 900 BesucherInnen.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Corona: Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen!

Erklärung des diagnose:funk-Vorstandes
Deutschland, Europa, in der ganzen Welt sind Menschen bedroht und das soziale Leben lahmgelegt vom Coronavirus. Der diagnose:funk-Vorstand nimmt die Risiken dieses Virus sehr ernst und beteiligt sich weder an den alarmistischen, verschwörungstheoretischen Spekulationen noch Verharmlosungen, die im Netz kursieren. Die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Menschen zu schützen, auch mit vorübergehend drastischen Maßnahmen, ist legitim.

diagnose:funk bekommt täglich Anfragen, ob dieser Virus mit 5G zusammenhänge? Es gibt bisher keine uns bekannte Forschung zum Zusammenhang der 5G-Frequenzen und dem Coronavirus. Doch weist die Forschung seit Jahren nach, dass das Immunsystem durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung, wie sie im Mobilfunk genutzt wird, geschwächt wird.

Bereits 2013 legte Stanislaw Szmigielski (2013) dazu einen Review vor, 2017 erschien die Studie von El-Gohary/Said zur Schwächung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder bei 900 MHz.[1] Joel M. Moskowitz, Ph.D., School of Public Health, University of California, Berkeley, hat aus gegebenem Anlass dazu eine Zusammenstellung von Studien vorgelegt (s. Downloads). Das Immunsystem wird v.a. durch Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch nicht-ionisierende Strahlung, angegriffen, einer Ursache vieler entzündlicher Erkrankungen. Dies wurde durch mehr als 100 Studien nachgewiesen.[2] In nahezu jedem ElektrosmogReport werden Studien besprochen, die Oxidativen Zellstress als Schädigungsursache benennen. Kostoff et al. (2020) analysieren in ihrem 5G-Review, dass es das Zusammenspiel vieler Umweltbelastungen ist, einer toxischen Gesamtsituation, die Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse macht. Zu 5G schreiben sie: 

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ (Kostoff et al. 2020.)[3]

Der achte Mobilfunkbericht der Bundes­regie­rung bestätigt, dass die Bevölkerung durch 5G einer immer höheren Dosis toxischer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden wird:

  • „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“[4]

Der Kampf vieler Bürgerinitiativen, Ärzte und Wissenschaftler für ein 5G Moratorium und eine Strahlenminimierung hat gerade angesichts massenhafter Erkrankungen eine zentrale Bedeutung für den Gesundheitsschutz.

 

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern

Ziehen wir Lehren für die Zeit nach Corona. Der Artikel von Sonja Sha in der Zeitschrift le monde diplomatique analysiert, wie die Naturzerstörung durch den Menschen die Ausbreitung von Viren begünstigt.[5] Wir wurden jahrzehntelang von Politikern und Parteien regiert, deren Politik der Unterwerfung unter Industrieinteressen uns in lebensbedrohliche Situationen führt, in Kriege, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen.[6] Sie hatten bisher wenig Respekt vor der Schöpfung, wenn es um Industrieinteressen ging. Ihre Politik hat wider besseres Wissen Arten vernichtet, Bienen und Insekten stehen vor dem Aussterben.

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern. Wir müssen von der Politik fordern, dass mit derselben Konsequenz und demselben Medienaufwand wie gegen Corona auch gegen die Umweltzerstörung, die Klimakatastrophe, Kohlekraftwerke, AKWs, das Artensterben, den Abbau des Gesundheitswesens durch die Ökonomisierung, krankmachende Produkte, von der Fleischherstellung in Massentierhaltung bis zur Mobilfunktechno­logie, und gegen die Wurzel allen Übels, den Wachstumswahn vorgegangen wird. Denn der gefährlichste mentale Virus, der seit Jahrzehnten unsere Lebensgrundlagen zerstört, ist die politisch akzeptierte Profitgier und ihre Folgen, der Raubbau natürlicher Ressourcen, die Zerstörung der Umwelt für den Hyperkonsum. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Warnruf aus dem eigenen Umweltbundesministerium ernst nimmt:

  • „Der Klimawandel schreitet voran, Lebensräume verschwinden und Arten sterben aus: Ein gutes Leben in einer intakten Umwelt wird mittelfristig auch in Deutschland und Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Zentrale Bereiche unseres Lebens werden sich wandeln müssen. Wirtschaft, Arbeit, unser gesamter Alltag stehen vor einem sozial-ökologischen Umbau. Die Weichen dafür stellt der Mensch in diesem Jahrzehnt. Ob der Weg in eine lebenswerte, treibhausgasneutrale Zukunft führt, hängt auch von der Gestaltung der Digitalisierung ab … … Damit die Digitalisierung nicht zum Brandbeschleuniger ökologischer Zerstörung wird, braucht es Leitplanken.“[7]

Vorsicht: Aus dem Ausnahmezustand darf kein Normalzustand werden

Die gegenwärtige Medienkampagne gegen den Coronavirus beweist, welche Macht Politik und Medien haben, Einstellungen zu ändern. Die Reaktion der Bevölkerung darauf zeigt aber auch im Positiven, dass die Menschen zu einem Umdenken bereit sind und für den Erhalt der Lebensgrundlagen auch eine Änderung der Lebensweise akzeptieren.

Wir sehen allerdings auch mit Sorge, wie einzelne Industriezweige versuchen, aus der Krise Profit zu schlagen und totalitäre Strukturen auf smartem Weg sich durchsetzen könnten. Der gegenwärtige Notstand darf nicht dazu dienen, Strukturen einzuführen, die den Ausnahme- als Normalzustand etablieren. Gerade für den Kampf gegen die Umweltzerstörung brauchen wir mehr denn je unsere demokratischen Grundrechte. Es darf nach Corona auf allen Gebieten der Politik und Wirtschaft kein „Weiter so!“ mehr geben.

Wir arbeiten weiter

Unsere diagnose:funk Mitarbeiter arbeiten in Heimarbeit und im Versand mit voller Kraft weiter, um unsere Homepage zu verbessern, neue Materialien zu erarbeiten, um Sie weiter beliefern zu können. Nehmen Sie v.a. in den Bürgerinitiativen die Chance wahr, unsere neuen Veröffentlichungen und Videos in Ruhe zu studieren, v.a. den neuen Sammelband und unsere Ratgeber, um noch schlagkräftiger die Auseinandersetzung für eine strahlungsärmere Zukunft, ein 5G-Moratorium und WLAN-freie Schulen weiterführen zu können.

  • Aber vor allem: Bleiben Sie gesund und schöpfen Sie in der erzwungenen Quarantäne durch sozialen Zusammenhalt Kraft für die Arbeit an einer besseren Welt.

Der geschäftsführende diagnose:funk-Vorstand

Klaus Böckner, Jörn Gutbier, Peter Hensinger

Stuttgart, den 23.03.2020

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1542

Schule zuhause

so strahlungsarm wie möglich
Wegen der Vorsorgemaßnahmen der Regierung gegen die schnelle Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 sind derzeit unsere Schulen flächendeckend geschlossen und unsere Kinder werden zuhause unterrichtet und unterhalten. Das führt fast zwangsläufig zu einer verstärkten Nutzung digitaler Medien, sowohl zum Zeitvertreib als auch zur Aufrechterhaltung eines notdürftigen Unterrichtsbetriebs über das Internet.
Bild:Karsten vom Bruch

Auch wenn sich hier in der Praxis ziemlich deutlich die Grenzen des digitalen Lernens zeigen, das die sozialen Kontakte, das gemeinsame Lernen mit den Mitschülern, den motivierenden Lehrer,  einfach nicht ersetzen kann, macht die Digitalisierung hier in einem gewissen Umfang als Notlösung tatsächlich einmal Sinn. Jedenfalls solange der echte, menschliche Kontakt zu Lehrern und Freunden nicht möglich ist.

 

 

Um uns und unsere Kinder dabei nicht einer vermeidbaren Menge an Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auszusetzen, haben wir für Sie diese Handlungsempfehlung zusammengestellt.

Unser Ziel ist es dabei, die zur Verfügung stehenden Technologien bestmöglich zu nutzen und dabei trotzdem die entstehenden Belastungen so weit wie möglich ohne Einbußen bei der Nutzbarkeit zu reduzieren.

Wir möchten dazu sowohl auf die verschiedenen Arten der Mediennutzung als auch auf die verwendeten Geräte eingehen.

Grundsätzlich gelten für den Umgang mit WLAN zur Vorsorge auch weiterhin die üblichen Empfehlungen.

  1. WLAN wenn möglich ganz ausschalten und Daten mittels Kabel übertragen.
  2. WLAN-Router nie in der Nähe von Aufenthaltsplätzen aufstellen.
  3. Sendeleistung des Routers nur auf das notwendige Minimum einstellen.
  4. WLAN nur aktivieren, solange es tatsächlich genutzt wird.
  5. Automatische Abschaltung des WLAN z.B. für die Nacht aktivieren.

Nutzungsarten:

  1. Nutzung digital übertragener, analoger Lernmittel.
    Beispiel: Die Schule versendet Lerninhalte, Arbeitsblätter oder ähnliches per Email. Diese Unterlagen werden ausgedruckt und anschließend ganz herkömmlich mit Papier und Stift bearbeitet.
    Diese Variante ist die unproblematischste. Der Abruf kann einmalig über einen kabelgebundenen Rechner erfolgen. WLAN ist möglicherweise gar nicht notwendig, bzw. kann nach der Datenübertragung deaktiviert werden.
  2. Links auf Lehrvideos, interaktive Lernplattformen, etc.
    Hierfür muss das Gerät, wenn sich die Inhalte nicht vorab auf das Gerät herunterladen lassen, in der Zeit der Nutzung mit dem Internet verbunden bleiben. Nutzen Sie dafür, wenn möglich, eine Kabelverbindung und deaktivieren Sie WLAN am Router und am Endgerät. Testen Sie, ob eine Datenübertragung beiherausgezogenem Datenkabel möglich ist. Falls ja, ist die WLAN-Übertragung doch noch aktiv!
  3. Videokonferenzen und Live-Unterricht per Videostream / Skype
    Auch hier muss die Datenverbindung in der Zeit der Nutzung aufrecht erhalten werden.
    Es gelten die bereits genannten Empfehlungen zur Reduzierung der Funkwellenbelastung.
  4. Insbesondere für Grundschulen aber auch Mittelstufen empfiehlt sich weiterhin die analoge Bereitstellung der Lehrmittel und Aufgabenblätter.
Auch Tablets lassen sich LAN-verkabeln (bei iOS & Windows ist das i.d.R. unproblematisch – mit ANDROID funktioniert es nur bei wenigen Geräten)

Verwendete Geräte

Die üblicherweise benutzten Geräte unterscheiden sich grob in folgende Kategorien:

  1. Ortsgebundene Arbeitsplatzrechner (Desktopcomputer)
    Diese werden nur mit Netzstrom betrieben und können am einfachsten dauerhaft per LAN-Kabel ans Internet angeschlossen werden (LAN, Local Area Network).
    Diese Rechner haben den Vorteil, dass sie oft bereits an einem geeigneten Arbeitsplatz stehen. Sie verfügen meistens über einen hochwertigen Monitor.
    Örtlich sind sie nicht flexibel. Gerade zum ungestörten Lernen ist es ein Vorteil, wenn ein solcher Rechner in einem separaten Raum genutzt werden kann. Er ermöglicht auch die klare Trennung zwischen Arbeit bzw. Lernen und Freizeit.
  2. Notebook-Computer
    Diese Geräte besitzen Tastatur, Bildschirm und einen Akku und sind mobil einsetzbar. Häufig werden sie per WLAN mit dem Internet verbunden, verfügen jedoch fast immer über eine Schnittstelle für ein Netzwerkkabel (LAN). Sie lassen sich genauso nutzen wie ein stationärer Rechner, wenn man das WLAN (und ggf. auch das vorhandene Bluetooth) deaktiviert und ein Kabel anschließt.
    Ist nur WLAN-Nutzung möglich, sollten diese Geräte wenigstens auf einen Tisch und nicht direkt auf den Schoß gestellt werden, um das Gerät möglichst körperfern zu betreiben.
    Prüfen Sie, ob das interne WLAN (und Bluetooth) im Notebook auch deaktiviert ist.
  3. Tablet Computer
    Diese Computer bestehen oftmals nur noch aus einem Touchscreen-Monitor, besitzen aber keine eigene Tastatur. Da sie sehr oft extrem dünn gebaut sind, haben sie weniger Anschlüsse für Steckverbindung. Ein LAN-Anschluss ist meistens nicht mehr verfügbar.
    Dennoch lassen sich manche dieser Geräte über einen sogenannten OTG-Adapter (OnToGo) am USB-Port mit einem LAN-Kabel verbinden. Informationen dazu können Sie der Betriebsanleitung entnehmen oder beim Hersteller nachfragen. Auch hier gilt dann: WLAN, Bluetooth und Mobilfunk (bei eingebauter SIM-Karte) deaktivieren!
  4. Smartphones
    Diese Geräte sind in der Regel nicht für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung ausgelegt. Dennoch gibt es auch hier einzelne Geräte, die man mit Hilfe eines OTG-Adapters an ein Netzwerkkabel anschließen kann.
    Diese Geräte sind bereits aufgrund ihrer geringen Bildschirmgröße nicht als Arbeitsgerät  (Computerersatz) für das Lernen / den Einsatz im Schulunterricht geeignet.
Notebook mit LAN-Kabel nutzen – Funk deaktivieren

Nutzung digitaler Angebote zur Unterhaltung

Wahrscheinlich werden viele Kinder  noch mehr die Zeit vor digitalen Geräten verbringen. Spiele, Videos und Streamingangebote sind sehr verführerisch. Denken Sie an das Suchtpotential dieser Geräte! Unter Gesichtspunkten des Strahlenschutzes ist dies meist noch problematischer als die vergleichsweise kurzzeitige digitale Beschulung.

Auch hier sollten die gleichen Hinweise berücksichtigt werden, die schon für den Schulbetrieb der Geräte gelten.

Beim Streaming/Ansehen  von Videos sollten weitere Optionen geprüft werden.

  1. Kabelgebundene Geräte verwenden (geht auch bei Smart-TV – achten Sie darauf, das eingebaute WLAN am Fernseher  zu deaktivieren)
  2. Geräte immer mit Abstand zum Körper verwenden (auch ohne Funkverbindung verursachen elektronische Geräte sogenannten Elektrosmog[1]).
  3. Datenübertragungsraten (Videoauflösung) der Streaminganbieter so weit wie praktikabel reduzieren, sofern die Anbieter dies nicht ohnehin schon tun.

Viele Portale bieten die Möglichkeit, Videos vorab auf das Endgerät herunterzuladen. Die Filme können dann auch ohne Internet bzw. WLAN-Verbindung Offline angeschaut werden.

Noch besser: Begeistern Sie Ihre Kinder für gute Bücher, Brettspiele und gemeinsames Singen, so wie es von vielen GrundschullehrerInnen sowie schon empfohlen wird.
Sollten Sie aus eigener Erfahrung noch weitere Tipps rund um das Thema Schule zuhause mit uns teilen wollen, können Sie uns gerne unter verbraucherschutz@diagnose-funk.de anschreiben.

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar brauchbare Informationen geben konnten.

Mit den besten Wünschen, Ihr Team von diagnose:funk

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DEM FALSCHEN „UN-WAHRE“ INFORMATION-verbreitenden „MAIN-STREAM“ interessieeeerrrrttss NICHT....

Die MILTÄRISCHE CORONA-STRATEGIE: UM von WIRKLICHEN GEFAHREN abzu-LENKEN

…..aus dem TEXT:….5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ – <<<<HIER ist „“ULTIMATIVE GEFAHR in VERZUG““….>>>>

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1545

ElektrosmogReport 1/2020: Neue Studien zu WLAN- und Handy-Strahlung belegen verminderte Gedächtnisleistung und Gesundheitsschäden

Pressemitteilung von diagnose:funk, 26.03.2020
Jetzt über 500 Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf http://www.EMFdata.org

Stuttgart, 26.3.2020: Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht heute die März-Ausgabe des ElektrosmogReports (1/2020). Die darin besprochenen wissenschaftlichen Studien weisen folgende Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung nach: Verhaltensänderungen, schlechtere Gedächtnisleistung, oxidativer Zellstress (= Auslöser entzündlicher Erkrankungen), verminderte zelluläre Lebensfähigkeit.

Ausführliche Besprechung der Studien mit Links zu den Studien: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1531

Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk: „Die sieben neuen Studien zu WLAN- und Mobilfunk-Strahlung belegen sehr deutlich, dass die Nutzung strahlender Geräte wie Smartphone, Tablet und WLAN-Router zu Gesundheitsschäden führt. Oxidativer Zellstress, hier durch drei neue Studien nachgewiesen,<<<<<<<<< schwächt das Immunsystem>>>>>>>. Angesichts der Corona-Epidemie sollte dies von den Gesundheitsbehörden thematisiert werden. Und diese sieben neuen Studien sind nicht die ersten, die Gesundheitsschäden nachweisen: Bereits über 500 wissenschaftliche Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen stehen in unserer öffentlichen Datenbank EMFdata.org. Die Mobilfunk-Industrie und die Bundesregierung müssen endlich diese Fakten anerkennen. Wir brauchen Verbraucherschutz im Sinne des Vorsorgeprinzips, wir brauchen Aufklärung der Bevölkerung und strahlungsminimierende Vorgaben für die Mobilfunkindustrie der Mythos vom gesundheitlich ungefährlichen Umgang mit WLAN und Handy muss ein Ende haben!“

Die Studien im ElektrosmogReport 1/2020 im Einzelnen:

  1. LTE-Strahlung führt zu Verhaltensänderungen: Die Studie von Broom et al. (2019) untersuchte die Wirkungen der LTE-Frequenz (1,846 GHz) auf das Verhalten, wenn Mäuse schon im Mutterleib und nach der Geburt bestrahlt wurden. Das Ergebnis: Die wiederholte Bestrahlung mit niedriger Feldstärke im Mutterleib und kurz nach der Geburt hatte bei männlichen Mäusen eine lang anhaltende Nachwirkung bei den erwachsenen Tieren. Das veränderte Verhalten, so vermuten die Forscher, ist auf Veränderungen im Stoffwechsel und im Hippocampus (Hirnregion für Gedächtniskonsolidierung) zurückzuführen.
  2. Der Review von Narayanan et al. (2019) wertet die Studienlage zu Mobilfunk im Hinblick auf die Verhaltensänderungen „Angststörung“, „Fortbewegung“ und „Gedächtnis-Lernverhalten“ aus. Zu allen Endpunkten wurden Effekte nachgewiesen. Vermutet werden u.a. Veränderungen im Hippocampus, der Großhirnrinde, dem Kleinhirn, der Amygdala und Schädigung von Gliazellen durch die Einwirkung der Strahlung. Als ein Wirkmechanismus wird oxidativer Zellstress angegeben.
  3. Grasso et al. (2020) demonstrieren, dass die Belastung von Gliazellen mit 900 MHz-Strahlung eine Veränderung in der Organisation verschiedener Zellskelettproteine verursacht. Das könnte sich als ein weiterer Wirkmechanismus herausstellen. Die Belastung mit modulierter Strahlung führe zu einer signifikanten Verminderung der zellulären Lebensfähigkeit. Die Ergebnisse von Grasso et al. bestätigen die Ergebnisse anderer Wissenschaftler, die zeigen, dass synthetische, kontinuierliche elektromagnetische Felder wesentlich weniger bioaktiv sind als reale, z.B. durch Mobiltelefone ausgesendete Strahlung.
  4. Die Studie von Öszobaci et al. (2019) untersuchte die Auswirkung der WLAN-Frequenz 2,45 GHz. Die Resultate weisen darauf hin, dass die Bestrahlung mit 2,45 GHz oxidativen Zellstress in den Nierenzellen auslöste und dieser durch die Zugabe von Zink abgemildert werden konnte.
  5. Bamdad et al. (2019) führten 3 psychologische Tests zur Wirkung von WLAN auf das Kurzzeitgedächtnis, selektive Aufmerksamkeit (Fokussierung auf eine Sache) und geteilte Aufmerksamkeit („Multitasking“) durch. Die WLAN-Gruppe hatte signifikant schlechtere Gedächtnisleistungen. Als eine Ursache nehmen die Forscher die Bildung von freien Radikalen (ROS) an.
  6. Ebenfalls oxidativen Zellstress als nicht-thermischen schädigenden Wirkmechanismus identifiziert die Studie von Durdik et al. (2019). Bei Bestrahlung mit GSM- und UMTS-Mobilfunkstrahlung wurde in Nabelschnurblutzellen ein vorübergehender Anstieg von freien Radikalen (ROS) festgestellt. Wenn man bedenkt, dass die Bestrahlung mit Mikrowellen lebenslang erfolgt, kann auch ein geringer Anstieg von ROS nach Kurzzeit-Bestrahlung biologisch von Bedeutung sein für die Krebsentwicklung, das geben die Forscher zu bedenken.
  7. Der 5G-Review von Kostoff et al. (2020) Gesundheitsschädliche Auswirkungen der 5G-Netzwerktechnologie unter realen Bedingungen“ weist darauf hin, dass durch die neue 5G-Technik nicht nur Haut und Augen beeinträchtigt werden, sondern auch systemische Wirkungen auftreten. Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt, so Kostoff et al. Die Forscher warnen: „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewiesenen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“

In den letzten 26 Jahren besprach der ElektrosmogReport hunderte Studien zur nicht-ionisierenden Strahlung, die mögliche gesundheitliche Auswirkungen nachweisen. Die Ausgabe 1/2020 fügt sieben neue Studien hinzu. Jetzt stehen auf der Datenbank www.EMFdata.org 503 Studien, davon 248 im Detail ausgewertet.

 

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Darüber schweigen die Coronavirus Medienmacher

331.498 Aufrufe
23.03.2020

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Corona – Nachtrag ❷ – Schreckensszenario 🇮🇹 Italien | 🦠

8.501 Aufrufe
25.03.2020

3340 Abonnenten
WICHTIGE ERGÄNZUNG: Hintergründe, zur künstlich erzeugten „Pandemie“ (Wirtschaftsjournalist Ernst 🐺 Wolff) https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2g… #Corona #Virus #Aufklärung #WHO #Wahrheit #Panikmache #CoronaDebunked Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCgjx…

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Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise

33.251 Aufrufe
23.03.2020

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Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise Er erklärt warum er von den gegenwärtigen Maßnahmen nicht überzeugt ist. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt zu COVID-19. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.  Laut Dr. Bhakdi ist die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.  https://www.tagesspiegel.de/gesellsch… https://www.nzz.ch/atemprobleme_in_it…

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„Corona-Virus-Theorie„“: BEHAUPTUNGEN sind NICHT STIMMMMMIIIIGGGG – – – – – – Vorgehens-WEISE ist un-VERHÄLTNISMÄßIG und WILL-KÜRLICH

INFEKTION ist NICHT GLEICH „ER-KRANKUNG““ – – – – – Was ist die EIGENTLICHETODES-URSACHE“ wenn es CORONA NICHT ist…..

Kaitag am Freitag #194 – 27.03.2020

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27.03.2020

9550 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
Ab MINUTEN 2: 12 „Bill Gates““ will „Mikrochips-Implantate““ verwenden um das sogenannte Corona-Virus zu bekämpfen
ab Minuten 21:41 SPANIEN: Alte Menschen werden zum STERBEN zurückgelassen
ab MINUTEN 28:44 ehrenvolle KRITISCHE Wissenschaftler zur Corona-Hysterie: Dr „Wolfgang Wodarg“ – Prof. Dr. „Sucharit Bhakdi“ – Dr „Claus Köhnlein“ die in dieser LÜGEN-WELT keine NEUTRALE PLATT-FORM bekommen – Keine MACHT dem „INFORMATIONS-FASCHISMUS““
ab Minuten 43:46 Einzelne BANKEN begrenzen Bar-GELD-AUSGABE

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Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

19-Mar-2020, Biohackinfo News.

In a Reddit Q&A, billionaire philanthropist Bill Gates revealed his plan to use ‚digital certificates‘ to identify those who have been tested for COVID-19.

Microsoft co-founder Bill Gates will launch human-implantable capsules that have ‘digital certificates’ which can show who has been tested for the coronavirus and who has been vaccinated against it.

The 64 year old tech mogul and currently the second richest person in the world, revealed this yesterday during a Reddit ‘Ask Me Anything’ session while answering questions on the COVID-19 Coronavirus Pandemic.

Gates was responding to a question on how businesses will be able to operate while maintaining social distancing, and said that, “Eventually we will have some digital certificates to show who has recovered or been tested recently or when we have a vaccine who has received it.”

The ‘digital certificates’ Gates was referring to are human-implantable ‘QUANTUM-DOT TATTOOS’ that researchers at MIT and Rice University are working on as a way to hold vaccination records. It was last year in December when scientists from the two universities revealed that they were working on these quantum-dot tattoos after Bill Gates approached them about solving the problem of identifying those who have not been vaccinated.

The quantum-dot tattoos involve applying dissolvable sugar-based microneedles that contain a vaccine and fluorescent copper-based ‘quantum dots’ embedded inside biocompatible, micron-scale capsules. After the microneedes dissolve under the skin, they leave the encapsulated quantum dots whose patterns can be read to identify the vaccine that was administered.

The quantum-dot tattoos will likely be supplemented with Bill Gates’ other undertaking called ID2020, which is an ambitious project by Microsoft to solve the problem of over 1 billion people who live without an officially recognized identity. ID2020 is solving this through digital identity. Currently, the most feasible way of implementing digital identity is either through smartphones or RFID microchip implants. The latter will be Gates’s likely approach not only because of feasibility and sustainability, but also because for over 6 years, the Gates Foundation has been funding another project that incorporates human-implantable microchip implants. This project, also spearheaded by MIT, is a birth control microchip implant that will allow women to control contraceptive hormones in their bodies.

As for ID2020, to see it through, Microsoft has formed an alliance with four other companies, namely; Accenture, IDEO, Gavi, and the Rockefeller Foundation. The project is supported by the United Nations and has been incorporated into the UN’s Sustainable Development Goals initiative.

It will be interesting to see how Bill Gates and ID2020 will execute all this because many Christians, and surprisingly a growing number of Shia Muslims, are very opposed to the idea of microchipping and any form of body-invasive identification technology. Some Christian legislators and politicians in the United States have even tried to ban all forms of human microchipping.

But, on the other hand, this is Bill Gates’ perfect opportunity to see the projects through because as the coronavirus continues to spread and more people continue to die from the pandemic, the public at large is becoming more open to problem-solving technologies that will contain the spread of the virus.

The main reason many Christians and some Shia Muslims are opposed to body-invasive identification technologies, however helpful such technologies are for preventing pandemics, is because they believe that such technologies are the so called ‘Mark of Satanmentioned in the Bible and some Mahdi prophecies. In the Book of Revelations in the Bible, anyone who does not have this “mark” is not allowed to buy or sell anything.

Last year in November, a Denmark-based tech company which had contracts to produce microchip implants for the Danish Government and the US Navy, had to cancel the launch of its supposedly “revolutionary” Internet-of-Things powered microchip implant after Christian activists attacked its offices in Copenhagen.

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SPIEGEL: SPIEGEL hat ANGST vor der „WAHR-HEIT“ deshalb BOYKOTTIERT dieses ANGST-UND-PANIK-betreibendes  Medium  „EHR-BARE WISSEN-SCHAFTLER“ und eine DEBATTE über die sogenannte CORONA-KRISE

siehe auch „auf der Suche nach der Wahrheit über Aids Krebs Masern…

Ein Wissenschaftler der auch Keine „Neutrale PLATT-FORM“ bekommen kann – – – – – DA „RT““ – „der fehlende PART““ eine  eher „ZWIE-LICHTIGE““ „PUTIN-PROPAGANDA-PLATT-FORM““ ist

Corona: „Ich sehe wirklich keine Neuerkrankung am Horizont!“ – Dr. med. „Claus Köhnlein“ im Gespräch – Ein „EHREN-VOLLER“ WISSENSCHAFTLER der  KRITISCH zur CORONA-HYSTERIE SPRICHT

270.192 Aufrufe
24.03.2020

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CORONA – Dr. „Claus Köhnlein“ im Interview – siehe oben gelöschtes VIDEO

18.971 Aufrufe
29.03.2020

3590 Abonnenten
Klare Worte eines Klinik-Arztes

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Kaitag am Freitag #193 – 20.03.2020

1.530 Aufrufe
20.03.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

ab Minuten 27:19 –  italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten –Matteo BassettiUniversità degli Studi di Genova  Dipartimento di Scienze della salute (DISSAL)

 

 

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italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – ITALIENISCH

 

IL CORONA VIRUS NON UCCIDE NESSUNO NIEMAND TOT IN ITALIEN! – „Matteo Bassetti“https://www.researchgate.net/profile/Matteo_Bassetti3

57 Aufrufe
19.03.2020

17 Abonnenten
Viva Italia! Grazie! Tante,mille Grazie!!!!!

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Die WAHRHEIT soll de-DECKELT BLEIBEN deshalb LÖSCHT „FASCHO-TUBE-CIA““ – das war eine „deutsche Übersetzung“

italienscher Professor für „Infektions-Krankheiten“ – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – DEUTSCH

Coronavirus/CONVID-19, Wichtige Informationen!

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1050 Abonnenten
Dieses Video enthält wichtige Informationen zu dem Coronavirus!

Coronavirus, l’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza …

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19.03.2020

548.000 Abonnenten
Il messaggio rassicurante dell’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza dei casi non ci sono sintomi gravi“ #Coronavirus

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Dr Pablo Goldschmidt, Prof of Molecular Pharmacology, Paris

308 Aufrufe
31.03.2020

538 Abonnenten
Uploaded on March 14 to: https://youtu.be/2gUXCb7uTTM Pablo Goldschmidt sobre CoronaVirus… „El pánico está injustificado“

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Dr Pablo Goldschmidt

107 Aufrufe
30.03.2020

1 Abonnent

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Dr „Wolfgang Wodarg“ – – – – –  EPIDEMIOLOGE PACKT AUS ! CORONA! Was sogar BILD uns verschweigt!

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Coronavirus & mutige Ärzte, z.B. Dr. Bodo Schiffmann mit RKI-Daten: Fallzahlen SINKEN drastisch.

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19.600 Abonnenten
(Sapere aude!) Cool bleiben! Nicht glauben, sondern informieren und dann wissen! Schaut hier, was Dr. Schiffmann sagt und Ihr seid beruhigt: https://www.youtube.com/watch?v=jVg7L… Neu (26.03.20): Dr. Köhnlein im NDR 2010, sinngemäß: „Alles Schwindel.“ Heute gefunden: „Warum die Medizin-Industrie Seuchen wie AIDS oder Vogelgrippe erfindet, wie die entsprechenden Tests „funktionieren“ und warum antivirale Substanzen die gleichen Symptome verursachen, wie das „Virus“, gegen das sie entwickelt wurden. (zirka 85 Muinuten)“: https://www.youtube.com/watch?v=AGUDO… Neu: (25.03.20): Dr. Schiffmann mit RKI-Aussagen: https://youtu.be/i-4WVFXz74Y?t=382 Neu: (25.03.20): Dr. Schiffmann mit RKI-Daten: „Kein exponentielles Wachstum“: https://youtu.be/XaptEy2a64Q?t=464 Neu (24.03.20): Prof. Dr. Hockertz zu Corona: Nicht gefährlicher die früher gehabten Influenza: https://www.youtube.com/watch?v=fLPNi…

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Ernst Wolff: #Corona und der herbeigeführte Crash. #Coronavirus

1.579.990 Aufrufe
21.03.2020

71.300 Abonnenten

Das SYSTEM KOLLABIERT – – – – – Keine RETTUNG mehr für dieses SYSTEM MÖGLICH
Der FINANZ-TSUNAMI
„WHO““ – „Bill GATES““
2005 : Vogel-Grippe – – – – – NOVARTIS – https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_St%C3%B6hr – „
Klaus Stöhr““ –
Stöhr studierte Epidemiologie und Veterinärmedizin an der Universität Leipzig, wo er 1985 diplomierte. Bereits Anfang 2004 warnte er vor dem Influenza-A-Virus H5N1, dem Erreger der Vogelgrippe H5N1, das eine weltweite Grippeepidemie auslösen könnte. Anfang 2007 gab er seinen Posten bei der WHO auf und wechselte in die Impfstoffentwicklung der Pharmafirma Novartis, Forschungsstandort Boston/Cambridge.

HELIKOPTER-GELD: HYPER-INFLATION
„FAULE-KREDITE““ – – – – – „DERIVATEN-BLASE““ am PLATZEN
ab Minuten 18:38 – „IWF““ – „ENT-EIGNUNG““ 2013
Corona-KRISE IDEALE SITUATION: Wegen Ausgangs-SPERRRENKontrolle über die Menschen und damit starke „EIN-SCHRÄNKUNG“ der „BEWEGUNGs-FREIHEIT“

ab Minuten 25:10Das GELD ist nicht mehr SICHER auf der BANK.….Einzelne BANKEN begrenzen Bar-GELD-AUSGABE“
ab Minuten  26:40 – ZYPERN – – Bar-Geld besorgen

 

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SPD: KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-04/lastenausgleich-coronavirus-vermoegensabgabe-saskia-esken-spd

Lastenausgleich: Saskia Esken schlägt Vermögensabgabe wegen Corona-Krise vor

Eine einmalige Zahlung besonders Wohlhabender könnte laut der SPD-Chefin helfen, die finanziellen Folgen der Corona-Epidemie zu bewältigen. Die FDP reagiert empört.
Lastenausgleich: Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei laut Saskia Esken "eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen".
Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei laut Saskia Esken „eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“. © Sean Gallup/​Getty Images

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat eine einmalige Vermögensabgabe vorgeschlagen, um die Kosten der Coronavirus-Epidemie in Deutschland abzumildern. „Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen“, sagte sie der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Sie halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen……

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503174/Faktencheck-Von-Bargeld-geht-keine-Corona-Infektionsgefahr-aus

Faktencheck: Von Bargeld geht keine Corona-Infektionsgefahr aus

30.03.2020 22:55 

Ein renommierter Virologe und die Bundesbank bestätigen, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht.

Faktencheck: Von Bargeld geht keine Corona-Infektionsgefahr aus

Eine Frau hält eine Geldbörse mit zahlreichen Banknoten. (Foto: dpa)

Der Virologe René Gottschalk, der auch Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main ist, sagt, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht. “Geldscheine sind besonders geeignet, Krankheitserreger nicht zur Übertragung kommen zu lassen”, zitiert BR24 Gottschalk. Geldmünzen seien erst recht nicht für eine Virus-Erkrankung geeignet, weil “Viren metallische Oberflächen nicht mögen”. Die Commerzbank beruft sich ebenfalls auf die Aussage des Virologen.

Doch auch die EZB sieht das so. Ein EZB-Sprecher sagte dem Sender: “Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit einem Virus über eine Banknote ist im Vergleich zu anderen Oberflächen sehr gering. Im Euroraum leisten die Menschen durchschnittlich 1,2 Barzahlungen pro Tag, so dass es wahrscheinlicher ist, dass sie sich von anderen Gegenständen anstecken, die sie häufiger berühren.”

Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann wörtlich: “Wir haben mehr Scheine gedruckt als gebraucht werden”. Ältere und verschmutzte Scheine werden Beermann zufolge immer durch neue Banknoten ausgetauscht. Die besonders häufig verwendeten Fünf- und Zehn-Euro-Scheine seien mit einem zusätzlichen Schutzlack gegen Verschmutzung versehen.

„Das Coronavirus ist zur Begründung für die Abschaffung von Scheinen und Münzen gänzlich untauglich. Die Bundesbank hat gerade erst bekräftigt, dass von Bargeld kein besonderes Ansteckungsrisiko ausgeht. Viel gefährlicher wäre es, wenn unsere Gesellschaft mit der Aufgabe von Bargeld neben der bereits eingeschränkten Versammlungsfreiheit noch mehr Freiheitsrechte verlieren würde. Es bleibt dabei, Bargeld ist geprägte Freiheit, die in einer offenen Gesellschaft nicht zur Disposition stehen darf. Ich fordere daher von den politisch Verantwortlichen ein klares Bekenntnis zum Bargeld – ohne Wenn und Aber“, sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) wörtlich: „Für Münzen und Geldscheine gilt das gleiche wie bei sonstigen Oberflächen: Aufgrund der geringen Umwelt-Stabilität von Coronaviren erscheint eine Übertragung des Erregers über diese Wege in den meisten Fällen unwahrscheinlich. Übertragungen durch Schmierinfektionen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind nicht gänzlich auszuschließen. Aus früheren Epidemien mit ähnlich übertragbaren Erregern gibt es keine Hinweise, dass der Umgang mit Bargeld eine relevante Infektionsquelle darstellt. Hinzu kommt, dass der Hauptübertragungsweg eine Tröpfcheninfektion zu sein scheint.“

Die Sparkasse teilt mit: <<<<„Geldscheine gelten nicht als Übertragungsweg. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass das Coronavirus durch Banknoten oder Münzen übertragen wird.“>>>>>

>>>>>>Zuvor hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die durch Bill Gates finanziert wird, behauptet, dass Geldscheine möglicherweise das Corona-Virus übertragen<<<<<<<. Daher sollte man wenn möglich kontaktlose Bezahlsysteme verwenden, um die Ausbreitung der neuartigen Krankheit zu verhindern. Auf die Frage, ob Banknoten das Coronavirus verbreiten könnten, sagte ein WHO-Sprecher: „Ja, das ist möglich und eine gute Frage. Wir wissen, dass Geld häufig den Besitzer wechselt und alle möglichen Arten von Bakterien und Viren und solche Dinge aufsaugen kann.“

Cüneyt Yilmaz, Redakteur und geopolitischer Analyst, ist Absolvent der Universität Bayreuth/Bayern. Er war im US-Kongress, beim Simon Wiesenthal Center und bei verschiedenen US-amerikanischen Institutionen und Organisationen tätig.

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EIN-BLICKE in den BAENKSTER-CLUB – – – – IM „Boe-r-sen SPIEL-CASINO““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503154/BlackRock-verwaltet-deutsche-Vermoegen-und-wettet-gleichzeitig-gegen-sie

BlackRock verwaltet deutsche Vermögen und wettet gleichzeitig gegen sie

30.03.2020 16:21 

Der weltgrößte Vermögensverwalter sahnt gleich mehrfach ab. Aktien, die ihm zur Geldanlage anvertraut werden, verleiht er teilweise an sich selbst, um auf sinkende Kurse zu wetten. Darüber hinaus darf er die von der US-Zentralbank erschaffenen Billionen zur Rettung des Finanzsystems verwalten.

BlackRock verwaltet deutsche Vermögen und wettet gleichzeitig gegen sie

BlackRock-CEO Larry Fink. (Foto: dpa)

Der weltgrößte Vermögensverwaltungskonzern BlackRock macht mit den ihm in Deutschland anvertrauten Aktien offenbar gleich in mehrfacher Hinsicht gute Geschäfte. Während er seinen Kunden – in den meisten Fällen sind dies institutionelle Anleger wie Lebensversicherungen – Gebühren für die Anlage ihrer Aktien in Rechnung stellt, verleiht er diese Aktien im Zuge von Short-Wetten auch an Spekulanten und wettet teilweise sogar selbst auf einen Kursverfall der ihm zur Anlage anvertrauten Papiere.

Bei Short-Wetten beziehungsweise gedeckten Leerverkäufen leihen sich Spekulanten von Brokern Aktien unter der Bedingung, diese zu einem vorbestimmten Zeitraum in der Zukunft wieder zu verkaufen. Die erhaltenen Aktien werden sodann sofort verkauft und der Verkaufsgewinn eingestrichen. Nun hofft der Hedgefonds, dass der Kurs der Aktie bis zum Rückgabetermin sinkt, um diese irgendwann im Zeitraum vor Rückgabe günstiger am Markt einzukaufen. Die Differenz zwischen dem höheren Verkaufspreis und dem niedrigeren Kaufpreis kurz vor Rückgabe stellt den Gewinn eines Leerverkaufsgeschäfts dar.

Besonders pikant im Falle Blackrocks ist, dass der Konzern höchstwahrscheinlich sowohl als Verleiher als auch als Leerverkäufer bei den ihm anvertrauten Aktien auftritt, wie die Nachdenkseiten am Beispiel der Lufthansa-Aktie vor einigen Tagen berichteten. Dass Blockrock als Shortseller auftritt, geht aus den Daten des Bundesanzeigers deutlich hervor. Dass der Finanzkonzern auch Aktien verleiht, gilt angesichts seiner Marktmacht als beinahe sicher. Denn zusammen mit den anderen beiden Giganten Vanguard und StateStreet kontrolliert BlackRock den Handel von rund 80 Prozent aller großen börsennotierten Unternehmen der westlichen Welt und nur solch große Institutionen haben praktisch genügend Aktien unter Verwaltung, um einen signifikanten Teil davon zu verleihen.

Wie aus aktuellen Daten des Bundesanzeigers hervorgeht, wettet BlackRock derzeit gegen 20 an den deutschen Börsen gehandelten Aktiengesellschaften. Neben der Lufthansa sind dies der Baukonzern Bilfinger, Deutsche Euroshop, der Stahlkonzern Thyssenkrupp, der Düngemittelspezialist K+S; Grenke AG, freenet AG, ProSiebenSat.1 Media, Südzucker, CECONOMY, Dürr AG, RIB Software, SLM Solutions Group, ElringKlinger AG, zooplus, Software Aktiengesellschaft, GFT Technologies, STRATEC Biomedical, Brunel International und DAISY GROUP.

Die Nachdenkseiten schlussfolgern mit Blick auf die Verleihtätigkeit und die Shortwetten des Finanzgiganten: „Bezogen auf das zuvor genannte Beispiel ist BlackRock also nicht nur ein untreuer treuhänderischer Verwalter, der dem Einbrecher Ihr Werkzeug leiht, sondern zugleich auch noch der Einbrecher selbst. Und dieses Geschäft ist wirklich bombensicherKrise hin, Krise her. Während Kleinsparer sich ihre Altersvorsorge nach dem Crash zum Teil abschminken müssen, verdient BlackRock prächtig, egal ob es an der Börse bergauf oder aber bergab geht. Dumm nur, dass Sie es sind, die letzten Endes die Rechnung dafür übernehmen müssen.“

Für die Investmentgesellschaft mit Sitz in New York – die Angaben der amerikanischen Securities and Exchange Commission zufolge Ende 2019 weltweit Wertpapiere im Gesamtumfang von etwa 7,43 Billionen Dollar verwaltete, läuft es derzeit ohnehin prächtig.

Wie die Financial Times berichtet, hat die US-Zentralbank Federal Reserve die Beratungsabteilung des Finanzgiganten am vergangenen Dienstag damit beauftragt, drei spezielle Finanzvehikel zu verwalten, die sie im Zuge ihrer Billionen-schweren Rettungsaktion zur Stützung des US-Finanzsystems geschaffen hatte. Diese Vehikel sollen demzufolge Schuldpapiere von Unternehmen am Sekundär- und Primärmarkt und darüber hinaus auch hypothekenbesicherte Spekulationspapiere aufkaufen.

Dem FT-Bericht zufolge wurde BlackRock gezielt von der Fed angesprochen, es gab keine Ausschreibung um das Spezial-Mandat. Doch die schiere Größe des von BlackRock verwalteten Finanzportfolios erzwinge geradezu Interessenkonflikte – etwa auf dem Markt für Unternehmensanleihen mit guter Bonität. Dort möchte die Zentralbank Milliarden investieren, der größte börsengehandelte Fonds in diesem Segment jedoch wird von BlackRock kontrolliert.

Wie zentral BlackRocks Funktion für das Finanzsystem ist, zeigte sich bereits im Krisenjahr 2008, als die Federal Reserve dem Konzern drei Spezialfonds zur Verwaltung anvertraute, in denen die Wertpapiere der bankrotten Versicherung AIG und der gestrauchelten Bank Bear Stearns gelagert wurden.

Die damit zusammenhängenden Interessenkonflikte beschreibt die FT zwar, ihrer Einschätzung nach habe die Zentralbank aber keine andere Wahl, weil es sich derzeit um eine Krisensituation handelt: „Einige Rivalen von BlackRock weisen auf die Interessenkonflikte hin – und nichtamerikanische Aufsichtsbehörden erinnern daran, dass Fink (Larry Fink – der CEO von BlackRock – die Red.) seit 2008 die US-Finanzaufsicht von tiefgreifenden Reformen der Bestimmungen für Vermögensverwalter abgehalten habe. Fair enough. Aber das Problem der Fed besteht darin, dass sie nicht in Friedenszeiten operiert, sondern einen Kampf kämpft, um ein Einfrieren des Finanzsystems zu verhindern. Dankenswerterweise lässt das Weiße Haus die Fed-Beamten so flexibel experimentieren wie 2008 – entgegen der Befürchtungen von Veteranen wie dem früheren Finanzminister Hank Paulson, dass der Fed die Hände gebunden werden würden.“

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CORONA: bösartiger ausgeklügelter MILITÄRISCH STRATEGISCHER PLAN

JETZT haben SIE es nicht geschafft über HANDY-ORTUNG JETZT brauchen SIE eine andere AUF-SPÜR-ART

Die PARASITÄREN HITLER-und NAZI-RATTEN ZEIGEN jetzt  IHRE WAHRE FRATZE wie „BILL GATES““ und seine sogenannten POLITISCHEN  aber wohl doch eher ARSCHKRIECHER-FREUNDE wie MERKEL – SPAHN – …….

NIEMAND interessiert sich was militärische NAZI-GEHEIM-DIENSTE  hinter verschlossenen TÜREN treiben „BIO-KAMPF-STOFF-LABORE““ – – „BND““ – „MOSSAD““ – „CIA““ –  ….

https://www.welt.de/vermischtes/article206833027/Coronavirus-Pandemie-Ein-Experiment-mit-der-gesamten-Weltbevoelkerung-Alles-ist-moeglich.html

Panorama Coronavirus-Pandemie

„Ein NAZI-Experiment mit der gesamten Weltbevölkerung. Alles ist möglich“

Die wegen des Coronavirus verhängten Ausgangssperren zeigen ihre Wirkung. Weltweit steht das öffentliche Leben still. Das zeigen eindrucksvoll sogenannte Geisterfahrten durch menschenleere Straßen.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

Autoplay
„Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“: Eine „Durchseuchung“ der Bevölkerung wird laut Experten 2020 noch nicht erreicht. Das Zurückfahren des weltweiten Lockdowns ist für alle Beteiligten Neuland. Jeder Fehler hat immense Folgen....

Experten hatten davor gewarnt. Seit Jahren immer wieder. Nun ist er da, der nächste weltumspannende Seuchenerreger. Und das mit solcher Macht, dass viele Staatschefs von einem „Krieg“ sprechen. Seit etwa drei Monaten breitet sich das neuartige Coronavirus aus – und noch stehen wir am Anfang der Pandemie. „Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“, sagt der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg. „China ist etwa bei Kilometer 10.“…..

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Der „NICHTS-NUTZ““ SPANNY-BOY – NUR deshalb wird dieser von SATAN ausgewählt …

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-aktuelle-lage-spahn-rki-1.4858457

Coronavirus:Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm“

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BILL GATES LÄUFT die ZEIT DAVONNUN braucht man unbedingt mehr INFIZIERTEVORHER hat man ALLES getan um das IMMUN-SYSTEM zu ATTACKIEREN – wie MIKRO-WELLE – GLYPHOSAT – ANGST-UND- PANIK – MENSCHEN in den MANGEL treiben  wie ARMUT – UMWELT-GIFTE – und und ……fehlen von heilsamen Körper-Kontakt …und

wer ist BOSCH: NATÜRLICH ein BÖSARTIGER SATANISTEN-PARASIT – SCHER dich zum TEUFEL mit all dem anderen satanischen PACK

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bosch-chef-denner-im-interview-zum-corona-schnelltest-16697617.html

Bosch-Chef im Interview : „Schon im April wird der Schnelltest in Deutschland erhältlich sein“

  • Von Susanne Preuß, Stuttgart
  • Aktualisiert am

Volkmar Denner Bild: dpa

Der deutsche Traditionskonzern Bosch hat einen womöglich bahnbrechenden Covid-19-Schnelltest entwickelt. Gegenüber der F.A.Z. erklärt der Konzernchef, was der kann – und woran Bosch noch arbeitet.

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Der „KOTZ-ERREGER““ NAMENS „MERKEL – KASNER – SAUER““

WAS MERKELS AUFTRAG-GEBER wirklich MEINEN: Wir brauchen etwas MEHR ZEIT WENN wir erst mal alle DURCH-TESTEN KÖNNEN WIRD sich die ZAHL der INFIZIERTEN STARK erhöhen und wir können weiter im PANIK-UND ANGST-MODUUS die SATANISCH DIGITALE AGENDA durch-ZIEHEN

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-zum-coronavirus-angela-merkel-bittet-buerger-um-geduld-16695585.html

 

Liveblog zum Coronavirus 

<<<<<CHEFIN der NGO-SED in DEUTSCHLAND>>> Merkel: „Ich muss Sie bitten: Seien Sie geduldig“

In einem Podcast hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den Bürgern bedankt – und zur Geduld aufgerufen. (Archivbild) Bild: dpa

Merkel bedankt sich in Podcast bei Bürgern +++ In Deutschland verdoppelt sich Zahl der Neuinfektionen alle drei Tage +++ Mehr als 800 Corona-Tote binnen 24 Stunden in Spanien +++ Verstöße in Bayern mit bis zu 5000 Euro bestraft +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.

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Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm

13.005 Aufrufe
18.04.2015

54.000 Abonnenten
✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ . ✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ ➤ Free Video-Chat: http://18cam.net ) Durch die Verbreitung des Mobilfunks und anderer Technologien ist die Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder angestiegen. Dr. Ulrich Warnke dokumentierte während seiner Arbeit mit Bienen und später auch beim Menschen die biologischen Auswirkungen von z.B. Hochspannungsleitungen oder Mobilfunkstationen auf lebende Organismen. Er prägte den Begriff „Elektrosmog“. Illustration: Matthias Töpfer http://www.bilderdaemmerung.de cropfm: http://cropfm.at/ Datum: 17-04-2015 http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show…

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„DRITTES AUGE“ – „ZIRBEL-DRÜSE“ – „SEELE“

Die „ZIRBEL-DRÜSE“ – – – Dr.rer.nat. „Ulrich Warnke“ – Physiologie des Jugendlichen – Weisheit des Alters TRAILER

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Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

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Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Fluorid schädlch ?

1.353 Aufrufe
20.01.2018

45 Abonnenten
Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Eine kurze Zusammenfassung darüber, was die Zirbeldrüse überhaupt ist, welche Aufgaben sie hat und womit man sie bsp. bereinigt bzw. nicht verkalken lässt.

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DAS GIFT IN UNS – Wie Fluorid uns krank macht!

77.492 Aufrufe
09.08.2016

221.000 Abonnenten
Fluoride sind vor allem in Zahnpasten enthalten, aber auch in vielen Mineralwässern, in manchen Tees (!) und einigen alltäglichen Nahrungsmitteln, die wir fast täglich zu uns nehmen. Fluoride werden gespeichert, durchschnittlich bleiben 50% im Körper. Und dort können sie dann nach und nach ihre belastende oder sogar schädliche Wirkung entfalten. Dabei wirken Fluoride zum Beispiel bei Karies keineswegs so gut, wie die meisten von uns der Werbung glauben. Der Wissenschaftsjournalist und geistige Begleiter Joe Romanski verdichtet sein umfassendes Wissen in diesem Halbstunden-Gespräch so, dass wir vor allem seine zentrale Botschaft aufnehmen: Nicht die einzelne Fluorid-Quelle muss für sich genommen schädlich sein, sondern die (meist unbekannte) Summe der vielen Stoffe, die Fluoride enthalten und die wir aufnehmen, sind das Problem. Zum Thema Zahnpasta-Ersatz schlägt er (neben Zahnöl und ayurvedischer Zahnpasta) ein altes günstiges Hausmittel vor: die Zahnkreide!

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LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

302.678 Aufrufe
31.01.2020

369.000 Abonnenten
Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020
ab MINUTEN 16:40 – „Blaues LICHT““ ünterdrückt MELATONIN-BILDUNG – erhöhtes „Krebs-RISIKO“ – Melatonin stärkt die ABWEHR-KRÄFTE

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siehe auch „FASCHISMUS in DEUTSCHLAND“ – – – – – – DATEN sollen per CORONA-ZWANG aus-gehändigt werden

Das ist ein SCHWERES VERBRECHEN: AN-GRIFF auf das Wohlbefinden„IMMUN-SYSTEM“ – „MIKRO-BIOM“: HANDY-ORTUNG““ oder „Menschen-ORTUNG““ unter VERWENDUNG von der „MIKRO-WELLEN-WAFFE„“ –  555555GGGG – – – – – Wer sollte JEMANDEN VERTRAUEN schenken von dem man „hinter-LISTIG““ mit „MIKRO-WELLE““ beschossen wird

SIE brauchen jetzt mehr sogenannte „CORONA-INFIZIERTE““ um ihre STATISTIKEN auf „PAN-ik-MODUS““ zu halten

ES ESKALIERT immer mehr

SCHUTZ vor „SS“-LEUTEN des „MERKEL-KADERs“: AM BESTEN HANDY im WASSER versenken – – – – – NICHT mehr verwenden – – – – – oder sämtliche DATEN löschen und <<<<am besten Handys vertauschen DA SIE anhand der Bewegungs-DATEN NICHT feststellen können WER eigentlich DORT war….>>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503036/Handy-Ortung-Beschlagnahmung-Reiseverbot-Bundesregierung-beschliesst-weitreichende-Sonderrechte

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

23.03.2020 14:42 

Die Bundesregierung hat weitreichende Sonderrechte beschlossen. Diese sollen auch nach der Corona-Krise in möglichen künftigen Notfällen gelten.

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Als Konsequenz aus der Corona-Krise will der Bund auch in künftigen Notfällen umfangreiche Sonderrechte beanspruchen. Patienten können ebenso wie Reisende zu Auskünften gezwungen werden, wie das Kabinett auf Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag beschloss. Einschränkungen darf der Bund beim Verkehr über die Grenzen aus gesundheitlichen Gründen verhängen. Beschlagnahmungen und Exportverbote für Arzneien und Schutzausrüstung könnte der Bund ebenfalls anordnen. Laut Spahn verzichtet der Bund nun in der aktuellen Lage doch aber auf die Möglichkeit, Mediziner und auch Studenten zum Dienst zu verpflichten. Mit einem zweiten Gesetz soll ein Schutzschirm über Krankenhäusern und Praxen gespannt werden. Dies wird laut Spahn bis zu zehn Milliarden Euro kosten.

Das Gesetz zu Ermächtigungen im Epidemiefall muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat billigen. Beides soll noch in dieser Woche geschehen. Spahn äußerte sich überzeugt, dass es trotz früherer Kritik aus den Ländern dafür eine Mehrheit geben werde. Die Ermächtigungen sollen greifen, wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen internationalen Krisenfall ausruft….<<<oder „Bill Gates“>>>

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ZUERST ENTWICKELN sie ein VIRUS-PARASIT im BIO-KAMPF-STOFF-LABOR  das auf unterschiedliche PARAMETER reagiert wie z.B. „W-lan““ und  zum SUPER-VIRUS-PARASITEN wird – – – – – GERADE wird DEUTSCHLAND mit 5 G aufgerüstet – – – – – ALSO SIE machen die MENSCHEN ABSICHTLICH krank  – – – Jetzt wollen Sie die Menschen herausfischen die sie absichtlich infiziert haben um EXPERIMENTE mit FRANKENSTEIN-MEDIKAMENTE und GIFT-SPRITZEN mit GEN-TECH-NANO-TECH an IHNEN auszuprobieren wie damals im KAZETT das NAZI-PERSONAL

BOYKOTT dem NAZI-STASI-FASCHISMUS von OBEN in DEUTSCHLAND

Sich GEGEN die faschistische NGO-BRD-GmbH WEHREN – am BESTEN kein HANDY benutzen – SCHON JETZT aus diesem „digitalen – TOTAL-ÜBERWACHENDEN““ „BULL-SHIT“ AUS-STEIGEN – – – – – SICH nicht zum OPFER machen dieser SATANISTEN

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-smartphone-daten-tracking-ueberwachung-datenschutz-1.4855065

Coronavirus

Wie Überwachung gegen das Virus helfen könnte

Die Mobilfunk-Daten von Millionen Bürgern könnten in der Coronavirus-Krise eine wichtige Rolle spielen.(Foto: Gabriel Bouys/AFP)

Andere Länder sammeln massenhaft Daten, um Covid-19 zu bekämpfen. Welche Maßnahmen plant Deutschland? Was bringt Handy-Tracking? Und wäre das legal?

Er trackt mich, er trackt mich nicht, er trackt mich: Seit Wochen widersprechen sich Politiker, Datenschützer, Forschungsinstitute und Mobilfunkanbieter, welche Daten verwendet werden sollen, um Covid-19 zu bekämpfen. Klar ist: Genaue Standortdaten einzelner Smartphone-Nutzer können helfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Unklar ist, ob Deutschland bereit ist, dafür tief in die Privatsphäre von Millionen Menschen einzugreifen. Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Was plant die Bundesregierung?

Am Wochenende sah es kurzzeitig so aus, als werde Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Datenschutz dem Seuchenschutz unterordnen. Mit einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes wollte er „technische Mittel einsetzen, um Kontaktpersonen von erkrankten Personen zu ermitteln“, wie es in einem Entwurf hieß.

Man wolle Gesundheitsbehörden ermächtigen, die möglichen Kontakte „anhand der Auswertung von Standortdaten des Mobilfunkgerätes zu ermitteln, dadurch die Bewegung von Personen zu verfolgen und im Verdachtsfall zu kontaktieren“. Telekommunikationsanbieter seien verpflichtet, den Behörden diese Daten zu Verfügung zu stellen. Die >>>faschistische<<< Regierung verwies auf den Erfolg, den etwa Südkorea mit solchen Maßnahmen gehabt habe.

Die Kritik folgte prompt. Oppositionspolitiker und der Koalitionspartner SPD sprachen von „unausgegorenen Plänen“ und einem „Blankoscheck“ zu Überwachung. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar sahen einen unverhältnismäßigen Grundrechtseingriff.

Das brachte die Bundesregierung offenbar zum Umdenken. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte, das Vorhaben werde vorerst nicht weiterverfolgt. In der Novelle, die das Kabinett am Montag verabschiedete, fehlen die Absätze zum Standort-Tracking. Allerdings sagte Spahn danach, dass die Handy-Ortung für ihn weiter ein Thema bleibe.

Welche Daten werden in Deutschland bislang genutzt?

Die Deutsche Telekom stellt dem Robert-Koch-Institut (RKI) Handydaten zu Verfügung. Damit lassen sich Bewegungsströme von 46 Millionen Mobilfunkkunden abbilden<<<das geht aber NUR mit HANDY>>>. Diese Informationen können helfen vorherzusagen, in welchen Gebieten sich Covid-19 weiter ausbreiten wird. Auch Telefónica hat Bereitschaft signalisiert, solche Daten ans RKI zu übermitteln.

Die Daten sind anonymisiert und aggregiert. „Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer sind dabei nicht möglich“, sagt eine Telekom-Sprecherin. Die Weitergabe der Daten sei „in der gewählten Form datenschutzrechtlich unbedenklich“, bestätigt der Bundesdatenschutzbeauftrage Kelber. Allerdings verweist er bei dieser Einschätzung auf „die aktuellen Umstände“ und sagt: „Eine Veröffentlichung an alle und die damit verbundene dauerhafte Exposition erhöht die Gefahr der Re-Personalisierung der Daten.“

Die Telekom vermarktet solche anonymisierten Datenpakete bereits seit Jahren über ihre Tochter Motionlogic. Auch Telefónica verkauft Rohdaten an andere Unternehmen, Gemeinden und Behörden. Die Vermarktung ist mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten abgestimmt und erfolgt automatisch, ohne dass Nutzer um Einverständnis gefragt werden. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen. Telekom und Telefónica bieten dafür Opt-out-Formulare an. Vodafone sammelt ebenfalls anonymisierte Bewegungsdaten, nutzt diese nach eigenen Angaben aber nur intern.

Was wünscht sich das RKI?

Die Daten der Mobilfunkanbieter basieren auf Funkzellenabfragen. Sie liefern nur ungenaue Informationen und können den Standort einzelner Nutzer selbst in Großstädten, wo es mehr Funkmasten gibt, nur auf einige hundert Meter genau bestimmen. „Seit Jahren arbeite ich mit Funkzellendaten“, schreibt der Richter und Grundrechtsaktivist Ulf Buermeyer.Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie man daraus Kontaktpersonen ermitteln soll.“

Um herauszufinden, wen eine infizierte Person möglicherweise angesteckt haben könnte, eignen sich diese Daten also gar nicht. Mit einem >>>>>>>>>>>>>speziellen Verfahren, der sogenannten Triangulation,<<<<<<<<<<<<<<<< >>>>>>>>ließe sich der Aufenthaltsort genauer eingrenzen. <<<<<<< Bei dieser Methode werden Daten mehrerer Mobilfunkmasten miteinander abgeglichen. Sie ist aber aufwendig und weniger exakt als GPS-Daten, die auf dem Handy selbst gespeichert werden.

Das RKI arbeitet deshalb an einer App, um auch personalisierte Handydaten auszuwerten zu können, sagt Institutsleiter Lothar Wieler. Dabei forscht das RKI zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) des Fraunhofer Instituts. Die App solle es ermöglichen, die Nähe und die Dauer des Kontakts zwischen Personen in den vergangenen zwei Wochen zu erfassen und auf dem Handy anonym abzuspeichern“, sagt eine HHI-Sprecherin.

Man werde das deutsche Datenschutzrecht beachten und die Daten nur auf freiwilliger Basis erheben. Ein Ergebnis solle „in den nächsten Wochen“ präsentiert werden. Bei der Entwicklung werde seine Behörde das RKI und das HHI datenschutzrechtlich beraten, sagt Datenschützer Kelber. Bislang ist nicht bekannt, wie genau diese App technisch funktionieren könnte und auf welche Daten sie zugreifen soll.

Wie ist die Rechtslage?

Ein Teil der Bevölkerung wäre offenbar bereit, einen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben, um das Virus einzudämmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact zufolge würden mehr als 70 Prozent der Befragten persönliche Gesundheitsdaten, Bewegungsprofil oder soziale Kontaktpunkte mit öffentlichen Institutionen wie dem RKI teilen.

Diese Daten können aber nur auf freiwilliger Basis gesammelt werden. „Niemand kann im Moment gezwungen werden, ein Smartphone zu nutzen und darauf spezifische Gesundheits-Apps zu installieren“, sagt Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein. Für „Epidemie-Fußfesseln fehle derzeit jede Rechtsgrundlage. „Es wäre mehr als fraglich, wie eine derartige Ortung von Infizierten gesetzlich erlaubt werden könnte. Wir leben<< NOCH>>>-nicht in China, wo per digitale Überwachung eine Totalkontrolle der Menschen möglich ist.“

Andrea Herrmann und Bernhard C. Witt von der Gesellschaft für Informatik verweisen auf das Fernmeldegeheimnis und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung. Demnach muss der >>>FASCHISTISCHE-SCHEIN<<<-Gesetzgeber Eingriffe in Grundrechte auf das absolut Notwendige beschränken. In ihrer Einschätzung warnen Herrmann und Witt vor einer weiteren Gefahr: Die Erfahrung zeige, „dass einmal begründet herbeigeführte Einschränkungen sukzessive, ebenfalls jeweils wohlbegründet, ausgeweitet werden.“

Ein aktuelles Beispiel aus Österreich zeigt, dass umfassende Datensammlungen noch ein drittes Risiko bergen: Eine Webseite des Gesundheitsministeriums gab vor wenigen Tagen ungewollt Zugriff auf die gesamte Datenbank mit heiklen persönlichen Informationen. Manchmal machen Behörden peinliche Fehler, und kriminelle Hacker erbeuten wertvolle Datensätze. Präzise GPS-Daten von Millionen Menschen wären ein lukratives Ziel für Angreifer.

Was machen andere Länder?

Ausländische Regierungen gehen weit über das hinaus, was in Deutschland geschieht oder geplant ist. Während andere europäische Staaten wie Österreich und Italien ebenfalls anonymisierte Mobilfunkdaten auswerten, gehen insbesondere asiatische Länder drastische Wege. Massenüberwachung und strikte Sanktionierung von Verstößen tragen dazu bei, dass sich Covid-19 dort langsamer ausbreitet.

Allerdings ist Tracking nicht das einzige Mittel. Während in Deutschland viele Menschen Vorgaben zum Social Distancing wochenlang ignorierten, hält sich die Bevölkerung in Asien eher an strenge Auflagen. Das liegt auch an Erfahrungen mit früheren Epidemien und Pandemien wie der Schweinegrippe H1N1 und Mers-CoV, einem Vorgänger des neuartigen Coronavirus.

Taiwan setzt schon seit Anfang Januar auf Überwachungstechnik, um Verdachtsfälle zu identifizieren und Ressourcen sinnvoll aufzuteilen. Mittlerweile kontrolliert das Land mit Hilfe von Smartphone-Daten, ob sich Menschen in Quarantäne an die Auflagen halten. Ein Journalist berichtet, der Akku seines Handys sei um 7:30 Uhr morgens leer gewesen. Bis 8:15 Uhr sei er viermal angerufen worden, fünf Minuten später hätten Polizisten an seine Tür geklopft.

Auch Südkorea, Singapur und Hongkong nutzen vergleichbare Technik. Harvard-Forscher schreiben, dass Singapur wegen seiner „sehr stark ausgebildeten epidemiologischen Überwachung“ und damit der Fähigkeit, Kontaktpersonen zu ermitteln, deutlich bessere Chancen habe, infizierte Personen zu identifizieren. In Hongkong müssen Menschen in Quarantäne ihre GPS-Daten freigeben oder ein Überwachungsarmband tragen.

China verknüpft Überwachung mit seinem System sozialer Kontrolle. Hunderte Städte verpflichten Einwohner, eine App des Technologie-Konzerns Alibaba zu installieren. Sie weist Nutzern grüne, gelbe oder rote Farbcodes zu, die für das Infektionsrisiko stehen. Auf dieser Grundlage wird ermittelt, wer in Quarantäne muss und wer noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf.

In Israel hat die Übergangsregierung per Notstandsdekret verfügt, dass der Inlandsgeheimdienst Schin Bet die Bewegungsdaten aller Handybenutzer im Land sammeln darf, um die Einhaltung der Quarantänebestimmungen und der Ausgangssperren zu überwachen. Wer sich nicht daran hält, wird von einer Spezialeinheit der Polizei aufgesucht, es drohen sogar Haftstrafen. Das Überwachungsprogramm wurde für 30 Tage genehmigt – ohne parlamentarische Kontrolle. Diese Maßnahmen durften bisher nur auf richterliche Anordnung bei Terrorverdacht eingesetzt werden.

Seit Sonntag gibt es außerdem eine App, die auf Daten des Gesundheitsministeriums beruht und zeigt, ob sich der Nutzer in den vergangenen 14 Tagen in der Nähe eines der bekannten rund 1000 Corona-Infizierten aufgehalten hat. Wenn die App eine Übereinstimmung feststellt, wird das Handy automatisch mit der Website des Ministeriums verbunden. Dann müssen sich Nutzer für eine zweiwöchige Quarantäne in den eigenen vier Wänden registrieren.

Mittlerweile sind die drastischen Maßnahmen auch in Europa angekommen. Polen will per App kontrollieren, dass Quarantäne eingehalten wird. Litauen veröffentlich die Bewegungsprofile infizierter Personen – immerhin ohne deren Namen zu nennen. Montenegro ist weniger zurückhaltend: Dort landen Name und Privat-Anschrift aller Menschen im Netz, die Quarantäne-Auflagen einhalten müssen.

© SZ.de/vd

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https://www.welt.de/vermischtes/live206505337/Coronavirus-live-25-000-Infizierte-in-Spanien-Intensivstationen-am-Limit.html

Live Coronavirus

Gesundheitsbehörden sollen Zugriff auf Handy-Daten erhalten

Jens Spahn legt einen Gesetzesentwurf vor, der den Gesundheitsbehörden weitreichende Befugnisse geben soll. Markus Söder bekommt Gegenwind für sein Vorgehen in der Krise. Alle Entwicklungen im Liveticker.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will schärfere Regeln beim Infektionsschutz im Eilverfahren auf den Weg bringen. Der entsprechende Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Der Bund soll demnach künftig mehr Eingriffsmöglichkeiten im ganzen Land erhalten. Das Gesetz soll gemeinsam mit weiteren Hilfs- und Schutzgesetzen der Regierung in einem großen Paket bereits kommende Woche beschlossen werden.

Den zuständigen Gesundheitsbehörden soll bei einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wie im aktuellen Fall die Befugnis eingeräumt werden, Kontaktpersonen von Erkrankten anhand von Handy-Standortdaten zu ermitteln, dadurch ihre Bewegung zu verfolgen und sie im<<<<< Verdachtsfall zu kontaktieren.>>>>>>

Zugleich sollen die zuständigen Behörden Verkehrsdaten zur Bestimmung des Aufenthaltsortes nutzen dürfen – etwa um den Betroffenen über sein persönliches Risiko zu informieren. Die Mobilfunkanbieter sollen den Gesundheitsbehörden die Standortdaten zur Verfügung stellen müssen.

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So haben MON-SATAN – BAYER – BILL GATES verkackt  ....

GEN-TECH-NANO-TECH ist BULL-SHIT

Traditionelle Züchter präsentieren pilzresistente Banane

17.03.2020

Banane

Oft mit Pestiziden: Bananen (Foto: CCO, stux, Pixabay)

Die Pilzkrankheit Sigatoka schädigt die Bananenproduktion für den Weltmarkt. Seit Jahren versprechen Gentechnologen, pilzresistente Sorten zu züchten. Jetzt kommt in Frankreich eine Sigatoka-resistente Sorte auf den Markt. Doch die Banane Pointe d’Or wurde herkömmlich gezüchtet, ganz ohne Gentechnik und geeignet für den Bio-Anbau.

Für den Bananenexport in die Industrieländer bauen Landwirte vor allem die Sorte Cavendish an. Sie liefert gute Erträge, ist aber anfällig für Pilzkrankheiten und wird deswegen intensiv mit Pestizden besprüht. Eine der Pilzkrankheiten heißt Black Sigatoka und befällt die Blätter der Bananenstaude. Bereits 2003 schwärmte der US-Lobbyverband BIO von gentechnisch veränderten Bananen, die gegen Sigatoka resistent wären und bald auf den Markt kämen. Es gibt sie bis heute nicht.

Was es in diesem Frühjahr in den Bio-Regalen der französischen Supermarktkette Carrefour geben wird, ist Pointe d’Or; eine knallgelbe Banane von den französischen Inseln Guadeloupe und Martinique. Gezüchtet haben sie Experten des französischen Forschungsinstituts CIRAD zusammen mit den Anbauern auf den Inseln. Dabei haben sie nicht nur nach neuen Sorten gesucht, sondern auch das Anbausystem nach agrarökologischen Gesichtspunkten umgestaltet. Die neuen Bananen wachsen jetzt in Mischkulturen, unter Schattenbäumen und ohne Pestizide. In dieser Saison waren es 35 Hektar und die Ernte von rund 1000 Tonnen dürfte schnell verkauft sein. Für Frédéric Salmon, einen der CIRAD-Züchter, ist das nur der Anfang: „Mit ihrer natürlichen Resistenz ebnet Pointe d’Or den Weg für den Anbau von Bio-Bananen in Französisch-Westindien.“

Und sie macht den Züchtern von CIRAD Mut für die nächste Aufgabe. Ein Bodenpilz mit dem Kürzel TR4 hat sich über Asien und Teile Afrikas bis nach Mittelamerika ausgebreitet und bedroht nun die dortigen Anbauer Sie liefern 80 Prozent der Bananen für den Weltmarkt. Die von ihnen verwendete Sorte Cavendish ist anfällig für den Pilz und chemische Mittel können sie nicht schützen. Es gibt Wissenschaftler, die mit Hilfe der Genschere Crispr/Cas versuchen, die Cavendish-Banane resistent gegen TR4 zu machen. Sie hoffen, 2023 erste Bananen auf den Markt zu bringen. Die Experten von CIRAD hingegen wollen weg von der Cavendish-Monotonie. Der einzige Weg sei es, die genetische Vielfalt der angebauten Bananen zu erhöhen und zugleich die Anbausysteme zu ändern, schreiben sie. Um diesen Weg zu gehen, will CIRAD eine internationale Allianz aus Bananenforschern, Züchtern und Anbauern gründen. Eine gentechnikfreie Allianz, denn „gentechnisch veränderte Sorten werden auf vielen Märkten nicht akzeptiert“ und neue gentechnische Verfahren würden zumindest in Europa als Gentechnik angesehen. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33966/

Bt-Baumwolle in Indien schmeckt den Insekten weiterhin

20.03.2020

Baumwolle Indien
Foto: Jeremy Evans Thomas / flickr, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0-+-

Was hat der jahrelange Anbau gentechnisch veränderten Bt-Baumwolle in Indien gebracht? Mehr Kunstdünger, mehr Insektizide und keine besseren Ernten: Das ist die Antwort zweier Experten, die diese Entwicklung über fast 20 Jahre hinweg begleiteten.

Im Jahr 2002 brachte Mahyco, das indische Joint-Venture des Gentechnik-Konzerns Monsanto, seine gentechnisch veränderte Bt-Baumwolle auf den indischen Markt. Sie sollte mit ihren selbst produzierten Toxinen den Baumwollkapselbohrer abtöten und so die Erträge steigern und gleichzeitig den Verbrauch an Insektiziden verringern. Doch die Ernten seien die letzten 13 Jahre nicht gestiegen und Indiens Kleinbauern würden weit mehr Geld für Baumwoll-Insektizide ausgeben als je zuvor. Zu diesem Ergebnis kamen der Anthropologe Glenn Davis Stone von der Washington University und K.R. Kranthi, langjähriger Direktor des indischen Baumwoll-Instituts. In ihrer im Fachmagazin Nature Plants erschienenen Arbeit beschreiben sie den Ablauf so:

Nach der Markteinführung im Jahr 2002 stiegen die Erträge zwei Jahre lang tatsächlich stark an; allerdings auch die Mengen an Kunstdünger und neu entwickelten Insektiziden, die eingesetzt wurden. Der Anbau von Bt-Baumwolle sei noch zu gering gewesen, um diesen Effekt zu erklären, schreiben Stone und Kranthi. Erst als ab 2005 auf einem Großteil der Felder Bt-Baumwolle wuchs, sanken die Ausgaben für Insektizide kurzzeitig. Doch die neuen Baumwollpflanzen erwiesen sich als besonders anfällig gegen saugende Schädlinge wie Läuse. Die Kleinbauern geben deshalb für deren Bekämpfung heute mehr als dreimal so viel aus wie vor 15 Jahren. Hinzu kam, dass der Kapselbohrer gegen das Bt-Toxin der gentechnisch veränderten Baumwolle resistent wurde und seither auch für dessen Bekämpfung wieder mehr Insektizide eingesetzt werden.

„Jetzt geben die Bauern in Indien mehr für Saatgut, mehr für Dünger und mehr für Insektizide aus“, erklärte Stone. „Unsere Schlussfolgerung ist, dass die Hauptauswirkung der Bt-Baumwolle auf die Bauern darin besteht, dass sie die Landwirtschaft kapitalintensiver macht – und nicht in einem dauerhaften agronomischen Nutzen“.

Wie andere Studien zeigen, macht gerade der erhöhte Kapitalbedarf die meist armen und verschuldeten Kleinbauern extrem anfällig, zumal in Gebieten, wo die Felder nicht bewässert werden, sondern auf den immer unzuverlässiger werdenden Monsumregen angewiesen sind. Colin Todhunter stellt im Online-Magazin Counterpunch einige dieser Arbeiten vor und kommt zu dem Ergebnis, dass Bt-Baumwolle von Anfang an das Ziel hatte, die Profitinteressen der Konzerne im ländlichen Raum Indiens durchzusetzen und die Landwirte abhängig zu machen. „In dieser Hinsicht war die Bt-Baumwolle ein herausragender Erfolg“, schreibt er. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33974/

Dicamba Papers: Monsanto und BASF nahmen Schäden bewusst in Kauf

01.04.2020

Geheim Top secret geschäftsgeheimnis
Foto: spekulator / freeimages

Zahlreiche interne Mails belegen es: BASF und die Bayer-Tochter Monsanto wussten, dass ihre Dicamba-Pestizide auf Nachbarfeldern Schäden anrichten würden. Doch die Profite waren den Konzernen wichtiger. Das könnte teuer werden.

Im ersten von über 100 in den USA anstehenden Prozessen um Dicamba-Abdrift wurden Monsanto und BASF zu 265 Millionen US-Dollar Schadenersatz und Strafzahlung verurteilt. Zwar haben die Konzerne Berufung eingelegt und beharren darauf, dass ihre Dicamba-Pestizide ordnungsgemäß zugelassen seien und keine Schäden verursachen, wenn sie korrekt angewendet werden. Doch die in diesem ersten Prozess vorgelegten internen Mails der beiden Unternehmen sprechen eine andere Sprache. Die Bürgerrechtsorganisation US Right to Know hat die Mails und die Prozessprotokolle nun online gestellt. Die britische Zeitung The Guardian präsentierte eine erste Auswertung.

Diese zeigt, dass die beiden Unternehmen seit über zehn Jahren zusammenarbeiteten, um neue Dicamba-Pestizide zu entwickeln, die zusammen mit dem gentechnisch veränderten und dicamba-resistenten Saatgut von Monsanto auf den Markt kommen sollten. Während dieser Zeit wurden sie immer wieder von Universitätsprofessoren und anderen Landwirtschafts- Experten auf die Flüchtigkeit von Dicamba hingewiesen und darauf, dass auch die neuentwickelten Pestizide Engenia (BASF) und XtendiMax (Monsanto) dieses Problem nicht in den Griff bekämen. In den Mails fand sich auch eine Abschätzung von Monsanto aus dem Jahr 2015. Darin stand neben der Zahl der erwarteten Käufer von Saatgut und Pestizid auch die Zahl der erwarteten Schadensfälle, insgesamt mehr als 10.000 für die Jahre 2017 bis 2020. Gesehen wurden diese Schadensfälle von den Monsanto- und BASF-Mitarbeitern jedoch vor allem als potentielle Kunden. Sie sollten davon überzeugt werden, Monsantos dicamba-resistente Soja und Baumwolle anzubauen, um künftige Schäden zu vermeiden.

Der Guardian-Artikel berichtete auch, dass 2015 Universitäten die Flüchtigkeit des neuen Pestizids XtendiMax untersuchen wollten. Damals stand XtendiMax bei der Umweltbehörde EPA zur Zulassung an und Monsanto wollte sicherstellen, „dass das Produkt eine weiße Weste behält“. So stand es in der Mail einer hochrangigen Managerin. Daraufhin lehnte Monsanto die Anfragen der Wissenschaftler ab. Eine davon mit der Begründung, dass wegen Schwierigkeiten in der Produktion nicht genug XtendiMax für Feldversuche zur Verfügung stünde. „Hahaha, Produktionsschwierigkeiten, so ein bullshit“ kommentierte ein Monsanto-Manager intern den Vorgang.

Gegenüber dem Guardian wiesen beide Unternehmen die Darstellung zurück und sprachen von einzeln herausgepickten Mails, die davon ablenken sollten, dass die Pestizide von der Umweltbehörde EPA in einem ordentlichen Verfahren zugelassen worden seien. Gleichzeitig beschwerte sich BASF darüber, dass dem Unternehmen Fehlverhalten von Monsanto angerechnet werde. Im ersten Dicamba-Prozess hatte der Richter beide Unternehmen zusammen zu 15 Millionen Dollar Schadenersatz und 250 Millionen Dollar Strafzahlung verurteilt. Die Geschworenen jedoch hätten sich nur für Strafzahlungen gegen Monsanto ausgesprochen, schrieb BASF dem Richter. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33969/

USA: Dicamba-Zulassung kommt auf den Prüfstand

24.03.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Die Zulassung der aktuellen Dicamba-Herbizide von Bayer, BASF und Corteva durch die US-Umweltbehörde EPA wird intern überprüft. Als Termin dafür ist zwar erst der Herbst 2021 vorgesehen. Doch allein die Ankündigung lässt den Druck auf den leichtflüchtigen Wirkstoff Dicamba weiter wachsen. Denn auch ein Gericht überprüft die EPA-Entscheidung.

In den USA gibt es für die Behörden des Bundes eine Generalinspektion, das Office of the Inspector General (OIG). Deren Aufgabe ist es, die Arbeit der Behörden zu begutachten. Die für die Umweltbehörde EPA zuständige Abteilung des OIG hat ihren Inspektionsplan vorgelegt und darin die Dicamba-Inspektion angekündigt. Diese soll feststellen, ob die EPA sich bei der Zulassung an die Anforderugen des Bundes und die Grundsätze der Wissenschaftlichkeit gehalten hat.

Die Umweltbehörde hatte 2016 die Herbizide XtendiMax (Bayer), Engenia (BASF) and FeXapan (Corteva) zugelassen. Sie alle enthielten den in den 60-er Jahren entwickelten Wirkstoff Dicamba und werden seither zusammen mit gentechnisch veränderten, Dicamba-resistenten Baumwoll- und Sojapflanzen von Monsanto verkauft. Damals war längst bekannt, dass der leichtflüchtige Wirkstoff beim Ausbringen vom Wind abgetragen werden und benachbarte Pflanzungen beeinträchtigen kann. Die Hersteller gaben an, das Problem durch neue Rezepturen im Griff zu haben. EPA akzeptierte diese Erklärungen und gab die Pestizide frei. Inzwischen hat sich gezeigt, dass die neuen Pestizidformulierungen ebenso wie alte Dicamba-Pestizide vom Winde verweht werden und die Nachbarn ohne Dicamba-resistente Pflanzen schädigen. EPA verschärfte daraufhin 2018 die Anwendungsbestimmungen, doch auch das nutzte wenig. Inzwischen haben zahlreiche Farmer Bayer und BASF wegen Dicamba-Schäden verklagt. In einem ersten Verfahren wurden die beiden Konzerne zu 265 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. In diesem Prozes belegten Dokumente, dass die Hersteller Abdriftprobleme von vorneherein einkalkuliert hatten.

Am 21. April verhandelt ein Berufungsgericht des Bundes über die Klage mehrere Farmer und Umweltgruppen gegen die Zulasssung von XtendiMax durch das EPA. Diese machen geltend, dass EPA bei der Zulassung Bundesvorgaben missachtet habe. Die Behörde selbst kündigte an, im Herbst über gegebenenfalls notwendige weitere Auflagen entscheiden zu wollen. Doch nach wie vor sehe sie in der Abdrift kein grundlegendes Problem, schreibt das Midwest Center for Investigative Reporting. Anders beurteilen das mehrere Universitätsprofessoren. Deren Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Herbizide in der Lage seien, sich nach der Anwendung stunden- und sogar tagelang zu verflüchtigen und vom Zielort zu entfernen, schreibt das Magazin Progressive Farmer.

Die Untersuchung des OIG bezieht sich auch auf einen Paragraphen (Section 24(c)) des bundesweiten Pestizidgesetzes. Dieser erlaubt es den Einzelstaaten, in bestimmten Fällen den Einsatz von Pestiziden trotz EPA-Zulassung zu beschränken. Bei Dicamba nutzen mehrere US-Staaten mit Verweis auf die Abdriftschäden diese Möglichkeit und haben den Dicamba-Einsatz stark reglementiert oder gar verboten. Das EPA sieht darin einen Missbrauch dieses Paragraphen und plant seither, dessen Anwendung einzuschränken. Hier erwarten sich die Pestizidregulierer in den US-Staaten Rückendeckung durch das OIG. [lf]

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GUT und BÖSE ist voneinander zu unterscheiden

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33971/

Neue gentechnisch veränderte Sorten lassen sich nachweisen

27.03.2020

Labor Genomsquenzierung
Genomsequenzierung (Foto: Lawrence Berkeley Nat’l Lab – Roy Kaltschmidt, DNA sample picotiter plate preparation, http://bit.ly/24QkbyR, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0, flickr)

Es ist eine Standardbehauptung von Gentechnikern und Behörden: Mit neuen gentechnischen Verfahren eingebrachte Änderungen bei Pflanzen lassen sich nicht von natürlichen Mutationen unterscheiden. „Stimmt nicht“, sagt der französische Biochemiker Eric Meunier. Er beschreibt biochemische Methoden, mit denen sich einzelne Sorten akkurat unterscheiden lassen. Entwickelt haben diese Methoden Pflanzenzüchter, um ihre Sortenrechte zu verteidigen.

Denn wenn Züchter eine neue Sorte entwickeln, wollen sie über Lizenzgebühren für das Saatgut daran verdienen. Das ermöglichen ihnen Sortenschutzgesetze, die den Züchtern entsprechende Rechte einräumen. Um diese im Streitfall auch durchsetzen zu können, muss ein Züchter nachweisen, dass es sich bei einer Pflanze um „seine“ Sorte mit ihren klar definierten Merkmalen handelt. Das gilt für konventionelle Sorten ebenso wie für Sorten, bei denen mit Gen-Scheren wie Crispr/Cas ins Erbgut eingegriffen wurde.

Weltweit kümmert sich der internationale Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) darum, dass die Rechte der Züchter gewahrt werden. Die UPOV hat im November 2019 eine Anleitung vorgestellt, wie sich mit Hilfe biochemischer und molekularer Marker eine Pflanzensorte sicher identifiziern lässt. Dieses Dokument stellt Eric Meunier auf der französischen Webseite Inf’OGM vor.

Diese molekularen Marker sind genetische Sequenzen, die charakteristisch für eine Sorte seien, schreibt Meunier. Mit ihrer Hilfe könne man „eine Pflanzensorte genau beschreiben, identifizieren, unterscheiden und zurückverfolgen“. Würden meherer Marker kombiniert, lasse sich ein „genetischen Fingerabdrucks jeder Sorte, eine Art Strichcode erstellen“. Die Arbeit bestehe darin, eine Liste der für diese Sorte charakteristischen Marker zu erstellen und ein Testverfahren zu entwickeln, dass diese Marker nachweist.

Meunier berichtet, dass chinesische Forscher auf einer UPOV-Tagung ein solches Testkit für Maissorten vorgestellt hätten. Der Chip ermögliche „die Identifizierung der kombinierten Marker von 400 chinesischen und ausländischen Mais-Inzuchtlinien.“ Auf der gleichen Tagung habe die Internationale Vereinigung für Saatgutprüfung, der auch die Prüflabore der großen Saatgutkonzerne angehören, ein Protokoll für die Sortenidentifizierung mit Hilfe von Erbgutanalysen vorgestellt.

Bei einem Eingriff mit Gen-Scheren, so argumentiert Meunier, entstehen immer auch unerwünschte Änderungen im Erbgut, die sich bei dessen genauer Analyse finden und als Marker nutzen lassen, um diese Sorte von behaupteten natürlichen Mutationen sicher unterscheiden zu können. „Dieser Nachweis ist technisch machbar, sofern der politische Wille vorhanden ist und die notwendigen finanziellen Mittel zur Durchführung zur Verfügung gestellt werden“, schreibt Meunier. [lf]

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https://www.testbiotech.org/aktuelles/neuer-bericht-zeigt-strikte-regulierung-neuer-gentechnik-verfahren-erforderlich

Neuer Bericht zeigt: strikte Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht zwingend erforderlich

Umweltauswirkungen von CRISPR/Cas und deren Herausforderungen für die Risikobewertung

17. März 2020 / In einem neuen Bericht gibt Testbiotech einen Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Umweltrisiko und „Neue Gentechnik“ (auch Genome Editing oder New Genomic Techniques genannt). Die AutorInnen zeigen wissenschaftliche Argumente auf, die zwingend dafür sprechen, alle Organismen, die aus entsprechenden Verfahren stammen, einer verpflichtenden Risikobewertung zu unterziehen, bevor sie freigesetzt oder vermarktet werden dürfen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Notwendigkeit für eine gesetzliche Regulierung, wie sie derzeit in der EU vorgeschrieben ist, daher gegeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob zusätzliche Gene eingeführt werden oder nicht. Neben den naturwissenschaftlichen Hintergründen muss bei der politischen Entscheidungsfindung auch eine große Bandbreite an ethischen und sozialen Fragen berücksichtigt werden.

Der Bericht befasst sich mit möglichen Auswirkungen auf die Umwelt. Dabei stehen Anwendungen der Nuklease CRISPR/Cas im Vordergrund, bei welchen keine zusätzlichen Gene in das Erbgut eingefügt werden. In der Fachsprache werden diese als ‘site directed nucleases’, SDN-1 und SDN-2, bezeichnet. Obwohl keine zusätzliche DNA eingebracht wird, unterscheiden sich die resultierenden Organismen meist deutlich von denen, die aus konventioneller Züchtung resultieren. Die Unterschiede betreffen bspw. die Muster der beabsichtigten und unbeabsichtigten Veränderungen und die daraus hervorgehenden Genkombinationen. Diese Unterschiede gehen mit biologischen Eigenschaften einher, die eingehend untersucht werden müssen, bevor eine Aussage über die Sicherheit der neuen Organismen getroffen werden kann.

Die folgenden Aspekte werden in Bezug auf die Regulierung als besonders wichtig identifiziert:
• In vielen Fällen resultieren Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren in neuen Mustern von genetischen Veränderungen und neuen genetischen Kombinationen.
• In den meisten Fällen werden dabei alte Gentechnikverfahren wie biolistische Methoden („Genkanone“) oder auch der Gentransfer via Agrobacterium tumefaciens eingesetzt, um den CRISPR/Cas-Komplex in die Zellen einzuführen. Schon dies kann eine große Bandbreite ungewollter Effekte auslösen.
• Die CRISPR/Cas-Methode kann auch selbst zahlreiche unerwünschte Effekte verursachen, deren Auftreten vom individuellen Verfahren, den experimentellen Rahmenbedingungen, den ausgewählten Zielregionen im Erbgut und den spezifischen Organismen abhängig sein kann und die daher fallspezifisch untersucht werden müssen. Die möglichen Effekte gehen weit über die vielfach diskutierten Off-target-Effekte hinaus.

Anhand von ausgewählten Beispielen gibt der Bericht Einblick in konkrete regulatorische Herausforderungen, die sich bei Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren ergeben. Diese Beispiele lassen sich in fünf Kategorien einordnen:
Veränderungen in den Inhaltsstoffen von Pflanzen, die Auswirkungen auf die Nahrungsnetze
• oder auf die Interaktion und Kommunikation mit der Umwelt haben können;
• Veränderungen der Eigenschaften von Pflanzen, die geeignet sind, ihre Fitness zu erhöhen;
• Probleme bei der Risikobewertung von Organismen, die in der Umwelt überdauern und sich fortpflanzen können;
• Beispiele für ethische Implikationen, einschließlich Tiergesundheit und Tierschutz, Erhalt der Natur und Rechte künftiger Generationen.

Kontakt:
Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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aus dem TEXT:… Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen … <<<<DIE FALSCHE RATTE GATES will diesen MENSCHEN nur zum SCHEIN helfen wirkliche HILFE wäre  die LEBENS-und UMWELT-BEDINGUNGEN VOR-ORT nicht ständig zu SABOTIEREN>>>

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, <<<< jaja alles soll ÜBERWACHT und KONTROLLIERT werden BLLLLOOßßßß NICHT DDUU..…>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502949/Bill-Gates-warnt-seit-2010-vor-einer-globalen-Pandemie-und-bereitet-sich-seit-Langem-geschaeftlich-darauf-vor

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie – und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

24.03.2020 10:00

Multi-Milliardär Bill Gates warnt die Öffentlichkeit bereits seit zehn Jahren vor dem Ausbruch einer globalen Pandemie. Er hatte bei mehreren Veranstaltungen umfassende Vorbereitungen der Regierungen gefordert. Gleichzeitig kontrolliert er die Weltgesundheitsorganisation finanziell und fördert seit Jahren weltweit Impfprogramme.

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie - und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

Berlin: Bill Gates, Gründer von Microsoft und der Bill & Melinda Gates Foundation. (Foto: dpa)

Der US-Milliardär Bill Gates warnt bereits seit Jahren vor dem Ausbruch eines globalen Virus. Bemerkenswert ist, dass er selbst sehr stark geschäftlich mit dem Thema Pandemien und Impfen verwoben ist.

Einem Bericht der Wochenzeitung Zeit über einen 2017 erschienenen Dokumentarfilm zufolge ist Gates über seine Stiftung „Bill and Melinda Gates Foundation“ faktisch der Hauptsponsor der Weltgesundheitsorganisation in Genf, welche ohne das Geld des Mäzens nicht funktionieren würde. Die Zeit schreibt dazu:

Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm.

Der Sprecher der Stiftung streitet im Film jegliche Einflussnahme ab. Aber de facto gibt es, wie der Film aufzeigt, zwischen der WHO und der Gates Foundation personelle Überschneidungen. Und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig stark auf das, was Bill Gates sich wünscht: impfen zum Beispiel.

Bemerkenswert ist auch, dass Gates zusammen mit dem Johns Hopkins Center for Health Security und dem Weltwirtschaftsforum im Oktober 2019 einer Pandemie-Simulation in New York vorsaß, welche eigenen Angaben zufolge „Bereiche illustrierte, wo öffentlich-private Zusammenarbeit im Falle einer ernsten Pandemie nötig sei, um weitreichende ökonomische und soziale Folgen abzumildern.“ Daten der John Hopkins Universität werden regelmäßig herangezogen, um die Entwicklung der Corona-Fallzahlen auch in Europa zu dokumentieren.

Gates ist über seine Stiftungen weltweit überdies sehr aktiv bei der Entwicklung und dem Einsatz von Impfprogrammen, wie die Zeit in einem weiteren Artikel berichtet:

Impfungen passen perfekt in dieses Konzept. Und auch Organisationen wie Gavi, die von der Gates-Stiftung gefördert werden. Gavi wurde 2000 als Global Alliance for Vaccines and Immunization gegründet, unter anderem fördert sie Impfkampagnen gegen Kinderlähmung. Seit ihrer Gründung habe Gavi geholfen, 440 Millionen Kinder zu impfen, heißt es auf der Webseite der Organisation. Gesundheitsexperten loben die Initiative, weil sie die Kindersterblichkeit gesenkt habe. Doch es gibt auch Kritik.

Rückblick auf die Warnungen Gates‘ in den vergangenen Jahren:

Im Jahr 2010 schrieb Gates in seinem Blog über den H1N1-Ausbruch. Er führte aus, dass die Menschheit das Glück hatte, dass es nicht schlimmer gekommen ist, zumal die Welt völlig unvorbereitet war. Er bezeichnete den Ausbruch auch als “Weckruf”, um in bessere Möglichkeiten zur Bewältigung einer tödlichen Epidemie zu investieren, “weil in den kommenden Jahrzehnten weitere Epidemien auftreten werden und es keine Garantie gibt, dass wir beim nächsten Mal Glück haben werden”, so Gates.

Auf der jährlichen TED-Konferenz in Vancouver hielt Gates im Jahr 2015 einen TED-Vortrag mit dem Titel The nächste Ausbruch? Wir sind nicht vorbereitet”. Dieser Vortrag wurde mitten in der Ebola-Epidemie gehalten. “Wenn in den nächsten Jahrzehnten mehr als 10 Millionen Menschen ums Leben kommen, handelt es sich höchstwahrscheinlich eher um ein hochinfektiöses Virus als um einen Krieg. Sie können einen Virus haben, bei dem sie sich gesund genug fühlen, während sie ansteckend sind”, sagte er.

In einem Interview mit der BBC sagte Gates im Jahr 2016, er drücke ständig die Daumen, dass “eine Epidemie wie eine große Grippe in den nächsten zehn Jahren nicht auftritt”, weil die Welt so verletzlich war und ist.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 sagte Gates zu Beginn seiner Rede, er sei dort, weil “unsere Welten enger miteinander verbunden sind, als die meisten Menschen glauben”, und das bedeutet, dass Gesundheitssicherheit und internationale Sicherheit miteinander verbunden sind. Er bemerkte, dass Epidemiologen gesagt haben, ein sich schnell bewegender Krankheitserreger in der Luft könne in weniger als einem Jahr mehr als 30 Millionen Menschen töten und in den nächsten zehn bis 15 Jahren auftreten. “Ich sehe die Gefahr tödlicher Pandemien mit dem Atomkrieg und dem Klimawandel (…) Die Vorbereitung auf eine globale Pandemie ist genauso wichtig wie die nukleare Abschreckung und die Vermeidung einer Klimakatastrophe”, zitiert der Business Insider Gates.

Bei der jährlichen Shattuck-Vorlesung der Massachusetts Medical Society im April 2018 sagte Gates, dass das Leben für den größten Teil der Welt immer besser geworden ist. “Es gibt jedoch einen Bereich, in dem die Welt keine großen Fortschritte macht, und das ist die Vorbereitung auf Pandemien”, so Gates. Dies sollte uns betreffen, sagte er, “denn wenn uns die Geschichte etwas gelehrt hat, dann ist es die Tatsache, dass es eine weitere tödliche globale Pandemie geben wird.”

Der Ebola-Ausbruch 2014 sei ein Weckruf gewesen, fügte er hinzu. Die Welt war zu langsam, um darauf zu reagieren. Daher sei es wichtig, einen koordinierten globalen Ansatz parat zu haben. “Die Welt muss sich auf Pandemien vorbereiten, so wie sich das Militär auf den Krieg vorbereitet”, sagte er der medizinischen Gesellschaft.

Im Jahr 2018 kritisierte er US-Präsident Donald Trump dafür, dass dieser das Pandemie-Büro des Weißen Hauses im Mai 2018 aufgelöst hatte.

In einem Beitrag des “The New England Journal of Medicine”, der Ende Februar 2020 veröffentlicht wurde, schildert Gates seine Sichtweise auf die aktuelle Corona-Krise.

Gates wörtlich: “Wir müssen jetzt Leben retten und gleichzeitig die Art und Weise verbessern, wie wir auf Ausbrüche im Allgemeinen reagieren. Der erste Punkt ist dringlicher, aber der zweite hat entscheidende langfristige Konsequenzen. Die langfristige Herausforderung – die Verbesserung unserer Fähigkeit, auf Ausbrüche zu reagieren – ist nicht neu.”

Globale Gesundheitsexperten würde seit Jahren vor dem Ausbruch einer Pandemie warnen, die in ihrer Schwere der Influenza-Epidemie von 1918 gleiche.

“Es gibt zwei Gründe, warum Covid-19 (Corona, Anm.d.Red.) eine solche Bedrohung darstellt. Erstens kann es neben älteren Menschen mit bestehenden Gesundheitsproblemen auch gesunde Erwachsene töten. Die bisherigen Daten deuten darauf hin, dass das Virus ein Todesrisiko von etwa ein Prozent hat. Diese Rate würde es um ein Vielfaches schwerwiegender machen als die typische saisonale Influenza”. Das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1957 lag bei 0,6 Prozent, während das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1918 bei zwei Prozent lag.

Zweitens werde Corona ziemlich effizient übertragen. Die infizierte Person verbreite die Krankheit auf zwei oder drei andere, was eine exponentielle Steigerungsrate darstelle. Gates führt aus: “Es gibt auch starke Hinweise darauf, dass es von Menschen übertragen werden kann, die nur leicht krank oder sogar präsymptomatisch sind. Dies bedeutet, dass Covid-19 viel schwerer einzudämmen ist als das Atmungssyndrom im Nahen Osten oder das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS)”.

Nationale, staatliche und lokale Regierungen sowie öffentliche Gesundheitsbehörden hätten die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen Ländern helfen, sich jetzt fertig zu machen, können wir Leben retten und die weltweite Verbreitung des Virus verlangsamen.”

Es ist wichtig, den Entwicklungsländern dabei zu helfen, ihre primären Gesundheitssysteme zu stärken. Es seien medizinische Frühwarnsysteme einzurichten, die die Welt auf mögliche künftige Ausbrüche aufmerksam machen.

Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations bereite bereits bis zu acht vielversprechende “Impfstoffkandidaten” für klinische Studien vor. Wenn sich einige dieser Impfstoffe in Tiermodellen als sicher und wirksam erweisen sollten, könnten sie bereits <<<im Juni 2020>>> für größere Versuche bereit sein.

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, einschließlich einer Falldatenbank, auf die relevante Organisationen sofort zugreifen können, und Regeln, nach denen Länder Informationen austauschen müssen. Die Regierungen sollten Zugang zu Listen mit geschultem Personal – von lokalen Führungskräften bis hin zu globalen Experten – haben, die bereit sind, eine Epidemie sofort zu bewältigen (…) Eine der wichtigsten technischen Herausforderungen für Impfstoffe besteht darin, die alten Methoden zur Herstellung von Proteinen zu verbessern, die zu langsam sind, um auf eine Epidemie zu reagieren. Wir müssen Plattformen entwickeln, die vorhersehbar sicher sind, damit behördliche Überprüfungen schnell erfolgen können und die es den Herstellern erleichtern, Dosen zu geringen Kosten in großem Maßstab herzustellen. Für antivirale Medikamente benötigen wir ein organisiertes System, um vorhandene Behandlungen und Moleküle schnell und standardisiert zu untersuchen.”

Im Zusammenhang mit der Finanzierung derartiger Impfstoffe und Verfahren führt Gates aus, dass staatliche Mittel erforderlich seien, da Pandemieprodukte außerordentlich risikoreiche Investitionen sind.

“Öffentliche Mittel werden das Risiko für Pharmaunternehmen minimieren und sie dazu bringen, mit beiden Beinen einzuspringen. Darüber hinaus müssen Regierungen und andere Geber als globales öffentliches Gut Produktionsanlagen finanzieren, die innerhalb weniger Wochen eine Impfstoffversorgung generieren können. Diese Einrichtungen können in normalen Zeiten Impfstoffe für routinemäßige Immunisierungsprogramme herstellen und während einer Pandemie schnell für die Produktion umgerüstet werden. Schließlich müssen die Regierungen die Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen an die Bevölkerung finanzieren”, so Gates.

Die hohen staatlichen Investitionen seien im Vergleich zu den wirtschaftlichen Schäden, die ein Virus auslösen kann, ein “Schnäppchen”. Während einer Pandemie sollen Impfstoffe und Virostatika nicht einfach an den Meistbietenden verkauft werden. Sie sollten Gates zufolge für Menschen verfügbar und erschwinglich sein, die im Mittelpunkt des Ausbruchs stehen und sich in größter Not befinden.

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Fundstück #023: Landabsenkungen bewirken Meeresspiegelanstieg !!

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21.03.2020

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Ein sehr seltenes Fundstück vom 19.03.2020 in der Schweizer SRF1Einstein„-Sendung, was erklärt, wie es in Indonesien zu vom Menschen-verursachten Landabsenkungen kommt. Die gesamte Einstein-Sendung vom 19.03.2020 ist ansonsten prall-gefüllt mit den bekannten Mainstream-Behauptungen zum CO2-Klimawandel und kann unter folgendem Link angeschaut und runtergeladen werden: https://www.srf.ch/play/tv/einstein/v… (Ausschnitt aus obigen „Fundstück“ kommt ab Minute 18:05) Besonders ärgerlich in der EINSTEIN-Sendung: Die wirklichen, historischen Gründe für die Überflutungen in Venedig werden in der Sendung NICHT erwähnt: https://www.klimamanifest-von-heilige… Weitere „Fundstück“-Videos, mit weiteren interessanten „Prognose“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Schauen Sie auch unsere Medien-„Beschwerden“, die seit April/Mai 2019 von uns eingereicht wurden: https://www.klimamanifest-von-heilige…
 

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Fundstück #024: Harald Leschs Klimafeiertage sind im März 2020 Realität geworden !!

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22.03.2020

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Im Herbst 2016 forderte Harald Lesch bei der Vorstellung seines Buches „Die Menschheit schafft sich ab“ bei „Markus Lanz“ am 29.09.2016 sog. „Klimafeiertage“ um angeblich das Klima schützen zu können. Nun hat Harald Lesch im März 2020 diese „Klimafeiertage“ erhalten, wie jeder wohl schon selbst festgestellt haben wird, aber womöglich noch nicht als „Klimafeiertage“ erkannt und bewertet hat. Harald Lesch hat auch schon im Januar 2020 in seiner ZDF-Sendung „Leschs Kosmos“ einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen, Klimawandel und angeblich neue Krankheitserreger hergestellt. Ganz übel, wenn man weiss, dass Harald Lesch nachweislich als Propagandist und Lobbyist für GRÜNE IDEOLOGIEN unterwegs ist !! Weitere Videos über die Schwindeleien von Harald Lesch, hier: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Fundstück“-Videos, mit weiteren interessanten „Prognose“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Schauen Sie auch unsere Medien-„Beschwerden“, die seit April/Mai 2019 von uns eingereicht wurden: https://www.klimamanifest-von-heilige…

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Bringt der April schon Sommer? Bringt der April Trockenheit? Bringt der April endlich Regen?

5.356 Aufrufe
29.03.2020

4930 Abonnenten
Die aktuellen 16 Tage-Trends zeigen, dass nach der neuerlichen Kaltphase eine sehr warme bis frühsommerliche Episode durchaus realistisch und wahrscheinlich ist. Von Dauer wird das wohl aber nicht sein. Regen ist erst mittelfristig in Aussicht.

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MUTIG für die WAHRHEIT GEGEN das „GESCHÄFTS-MODELL“: „CORONA-KRISE““ – – FÜR „CORONA-CGI-BOYKOTT““ – – – ES GIBT kein BÖSES sogenanntes „CORONA-VIRUS““- – – – – ERSTER An-GRIFF auf das „MAKRO-BIOM“ mit dem „PHANTOM-ANIA-VIRUS““ und WENN über PANIK LÜGE und BETRUG eine „AUSNAHME-SITUATION“ geschaffen werden soll indem die „FREIHEIT“ und „SELBST-BESTIMMUNG“ ATTACKIERT wird und dieses LETZTENDLICH WWWWEEEEEMMMMM DIENEN SOLL „FRAGE-ZEICHEN“ – – – – „Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ – „Polymerase-Ketten-Reaktion“ -„PCR“- – Dieser TEST ist zu 100 PROZENT in FRAGE zu stellen – DA höchst UN-KLAR ist auf was er REAGIERT – – – – – ZWEITER „AN-GRIFF auf das MIKRO-BIOM“ – „PRO-BIOTIKA“ CONTRA „ANTI-BIOTIKA““ /// „TTIP 2.0″“

siehe auch „Stefan Lanka“ – DIE LÜGE der INFEKTIONS-THEORIE und sonstige SCHWERST-VERBRECHER wie „R. KOCH““ „L. PASTEUR““ usw…

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https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery

SIE KÖNNEN KEIN ECHTES WAHR-HAFTIGES BILD von IHREN sogenannten bösen VIREN ZEIGEN – ALLES NUR „CGI““: „Computer Generated Imagery““ Computer Generated Imagery (CGI) ist der englische Fachausdruck für mittels 3-D-Computergrafik (Bildsynthese) erzeugte Bilder im Bereich der Filmproduktion, der Computersimulation und visueller Effekte.

 

Dr. Stefan Lanka: Krankmachende Viren und Pandemien sind Wissenschaftsbetrug

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Zusammenschnitt der Hauptargumente, wie auch ein Laie überprüfen kann, daß die Behauptungen von krankmachenden Viren (HIV, Grippe, Coronagrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS-Grippe, Spanische Grippe, Masern, FSME, Polio, Pocken usw.) und damit auch von Pandemien nur scheinwissenschaftlich sind und nur dem Anscheinsbeweis genügen, aber wissenschaftlich nicht belastbar sind. Der Molekularbiologe und Virologe Dr. Lanka bewertet das Inszenieren von krankmachenden Todesviren und das Erzeugen von Todesangst von Millionen Menschen und ihrer Vergiftung mit Medikamenten (AZT, Tamiflu, Impfstoffen usw.) als ein beispielloses Verbrechen. Zusammenschnitt aus dem Bonusvideo „Das Märchen vom HIV“ von der DVD „Die Geschichte von AIDS“: https://wplus-verlag.de/shop/p/de/die…

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Wenn  JEMAND anderen ANGST und PANIK macht auf GRUND FALSCHER TATSACHEN und in VOLLER ABSICHT  ANDEREN SCHADEN zuFÜGT UND die UN-WISSENHEIT  ANDERER für seine ZWECKE be-NUTZT dann ist dieser ein ÜBLER VERBRECHER und eine widerliche MISS-GEBURT so wie diese PERSON NAMENS:Christian Drosten““  dieser ist ein PROSTITUIERTER SATANs – SOWIE MERKEL deren LEBENS-ZWECK ausschliesslich darin besteht den DEUTSCHEN und vor ALLEM KINDERN zu SCHADEN

https://www.sueddeutsche.de/medien/corona-drosten-virologe-1.4843374

Virologe Christian Drosten

Der Corona-Aufklärer der Nation

News conference to update on German coronavirus spread in Berlin
Auf Twitter fragen die Ersten schon: Kann Christian Drosten Kanzler?(Foto: REUTERS)

Der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité gehört zu den wichtigsten Stimmen in der Krise. Kaum jemandem hört die deutsche Öffentlichkeit gerade aufmerksamer zu.

Im Büro nicken Kollegen wissend, wenn sein Name fällt. Beim Abendessen mit Freunden heißt es: Also, dieser Virologe hat gesagt … Professor Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Berliner Charité, gehört zu den wichtigsten Stimmen in der Corona-Krise. Niemandem scheint die deutsche Öffentlichkeit so aufmerksam zuzuhören wie ihm.

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Kaitag am Freitag #192 – 13.03.2020

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13.03.2020

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WENN sie sagt „WIR SCHAFFEN das““ meint SIE im „SINNE IHRES AUFTRAG-GEBERS“ der sich als SATAN-PARASIT bezeichnet

DIESE DRECKS-RATTE hat kein INTERESSE dass es den DEUTSCHEN gut geht im GEGENTEIL die ÜBERTRIFFT in ihrer BÖSEN AGGRESSION sogar HITLER – BUSH usw

https://www.zeit.de/video/2020-03/6141119671001/angela-merkel-deutschland-wird-das-was-notwendig-ist-tun

Angela Merkel: „Deutschland wird das, was notwendig ist, tun“

MERKEL   kündigte umfassende Wirtschaftshilfen an, um einer Rezession durch die Corona-Epidemie vorzubeugen. Schulschließungen hingegen seien bislang eine „Option“.

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DIE FOLGEN hier zu SEHEN aus LUG und BETRUG und WAHNSINN und IRRSINN

Die WELT wird zum TTTTOOOOLLLL-HHHAAAAUUUSSSS

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-03/coronavirus-italien-quarantaene-alltag

Coronavirus in Italien: „Es sind wirklich rührende Szenen“

In Italien geht fast nichts mehr. Wer kann, muss drinbleiben. Wie erleben die Menschen den Ausnahmezustand? Eine Altenpflegerin, ein Student und eine Rentnerin erzählen.
Coronavirus in Italien: In Mailand werden die Straßen vor dem Hauptbahnhof gereinigt.
In Mailand werden die Straßen vor dem Hauptbahnhof gereinigt. © Daniele Mascolo/​Reuters

Ganz Italien ist eine Sperrzone. Schulen, Kindergärten, Universitäten sind geschlossen, Veranstaltungen abgesagt und auch sonst wegen der Corona-Pandemie vieles dicht. Für die Menschen ist das eine Belastungsprobe. Wie gestalten sie ihren Alltag? ..

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Bundestagspetition „Kinderrechte“ – Übergabe der Unterschriften

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09.03.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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JETZT hat man sogar einen GEMEINSAMEN POLITISCHEN FEIND..

WER hat ANGST vor CORONA und diesen KORRUPTEN POLITIKERN und MEDIEN die diese POLITISCHE SEUCHE FORCIEREN

Coronavirus – Dr. Stefan Lanka – Virus! Verstehst Du schon oder willst du dran glauben?

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Ab Minuten  52:44 – „1000 Jahre nach römischen REICH““ – – – – –  „1.1.2001″ – „INFEKTIONS-SCHUTZ-GESETZ““ sollte  FAKTEN und  keine BEHAUPTUNGEN beschreiben so ist dieses GESETZ auf den WAHREN und NEUSTEN WISSENSCHAFTLICHEN STAND zu bringen  AUSRUFE-ZEICHEN  – – – AUSRUFE-ZEICHEN – – – AUSRUFE-ZEICHEN  – – – AUSRUFE-ZEICHEN – – – AUSRUFE-ZEICHEN – DIESE DRECKS-POLITIKER haben HIER JETZT die WAHRHEIT zu-zu-LASSEN oder SIE werden sich immer mehr VERBRECHEN und mehr VERBRECHEN die wegen dieser LÜGEN entstehen ZU VERANTWORTEN  HABEN

INFEKTIONS-THEORIE ist FALSCH

TAMIFLUWWWEERRRR GEENAAAßßßßßßß..…..
POLITISCHE KRANKHEITEN wie AIDS PEST  INFLUENZA ……
PHOTOS: DOPPEL-BELICHTUNG
ÄHNLICHE ERKRANKUNG…..
ROBERT KOCH: WISSENSCHAFTS-BETRUG
keine KONTROLL-VERSUCHE
Farbstoffe TÖTEN BAKTERIEN
PASTEUR: VIRUS-BETRUG
RISIKO-NUTZEN-ANALYSE: BETRUG
Afrika: Millionen Menschen wurden umgebracht  wegen INFEKTIONS-THEORIE
Diphtherie-Modell
Das Feuer des Heraklit: Skizzen aus einem Leben vor der Natur – „Erwin Chargaf“

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The History & Lie of Viruses and Bacteria from virologist Dr. Stefan Lanka – German with Subtitles –

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07.03.2020

13.200 Abonnenten
The history of viruses and bacteria from a virologist Dr. Stefan Lanka. Stefan Thomas Josef Lanka (born September 27, 1963, Langenargen, Lake Constance) is a German biologist. He studied biology at the University of Konstanz, where he submitted his diploma thesis in 1989 on virus infestations in marine brown algae. In 1994 he was awarded a doctorate in the same position with a thesis on molecular biological studies of the virus infection in Ectocarpus siliculosus (Phaeophyceae). rer. nat. doctorate. Since 2003 he has been running the homepage and the magazine of the same name „Wissenschaffeplus“ http://www.virusmyth.com/aids/hiv/mci… For almost one year we have been asking authorities, politicians and medical institutes for the scientific evidence for the existence of such viruses that are said to cause disease and therefore require “immunization”. After almost one year we have not received even one concrete answer which provides evidence for the existence of those “vaccine-preventable viruses”. The conclusion is inevitable that our children are still vaccinated on the basis of scientific standards of the 18th and 19th century. In the 19th century Robert Koch demanded in his generally accepted postulates evidence of the virus in order to prove infection; at Koch´s time this evidence couldn´t be achieved directly by visualization and characterization of the viruses, because adequate technology wasn´t available at that time. Methods of modern medicine have profoundly changed over the past 60 years, in particular by the invention of the electron microscope, yet all these viruses we get immunised against have still never been re-examined using this technology? We showed to Dr. Lanka a number of images and explanations we were pointed to and that were said to show – respectively describe (characterise) viruses. Here are his summarising comments: “All these photos have in common that they, respectively the authors, can´t claim that they represent a virus, as long as they do not also provide the original publications which describe how and what from the virus has been isolated. Such original publications are cited nowhere. Indeed, in the entire scientific medical literature there´s not even one publication, where the fulfillment of Koch´s first postulate is even claimed for such viruses. This means that there is no proof that the viruses held responsible for these diseases have been isolated from humans afflicted by them. Nevertheless, this is precisely what they publicly claim. – Biologist Proves Measles Isn’t A Virus, Wins Supreme Court Case Against Doctor http://preventdisease.com/news/17/012… https://www.vaccinationinformationnet… DMSO infused and all-natural products that work, handmade by a true and trained medicine woman: https://www.yummymummyemporium.org/

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Aids Hepatitis Dr Claus Coehlein Brennpunkt 2014 Salzburg

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01.10.2014

635 Abonnenten
ab MINUTEN – 12:06 – „Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ Polymerasekettenreaktion -PCR-

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https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-test-covid-19-pcr-abstrich-1.4840953

Covid-19

Wie sicher ist der <sogenannte> Test auf das Coronavirus?

  • Das Verfahren spürt selbst kleinste Virenmengen auf, doch bei der Probennahme oder dem Transport ins Labor können Fehler passieren.
  • In Einzelfällen schlägt der Test zudem nicht an.

Der übliche Test auf das neue Coronavirus funktioniert wie eine Kopiermaschine für Erbmaterial. Per sogenannter Polymerasekettenreaktion (kurz: PCR) werden sogar geringste Mengen Erbmaterial der Viren so stark vervielfältigt, dass man es nachweisen kann. Deshalb kann der Test sogar Viren aufspüren, wenn ein Mensch gar keine Symptome verspürt.

Der Test kann jedoch nicht in die Zukunft blicken und verraten, ob jemand, der heute virusfrei getestet wird, nicht vielleicht vier Tage später doch Viruspartikel verbreitet. Er kann also nicht die Quarantäne-Zeit verkürzen – jene 14 Tage, die zurzeit empfohlen werden, nachdem man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder Kontakt mit einem nachweislich Infizierten hatte……..

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Nobelpreisträger zweifeln an AIDS.avi

„Polymerasekettenreaktion““  -kurz: „PCR““- NICHT MÖGLICH „HI-VIREN““ nachzuweisen – Kary Mullis: Nobelpreisträger 1993

 

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Kary Mullis, der 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, weist auf, dass niemals wissenschaftlich belegt wurde, dass HIV die Ursache von AIDS ist. Dies ist ein Ausschnitt aus dem Film „AIDS-Die Großen Zweifel“ einer Co-Produktion von TSR und ARTE. Den kompletten Film kann man auch auf Youtube und Google finden Weitere Information kann man hier finden. http://aids-kritik.de/aids/ Hier noch die Ergänzung zu meinem Kommentar am 17.11.11: AIDS ist ein Kunstbegriff, zu dem man viele bekannte Krankheiten einfach umdefiniert hat. Die ersten Fälle in San Francisco waren größtenteils ein Kaposi-Sarkom, das durch Poppers, welches im Schwulenmilieu gebraucht wurde, verursacht wurde. In Afrika werden die altbekannten Krankheiten nun AIDS genannt, selbst, wenn kein HIV Test gemacht wurde. Warum nun die meisten Menschen mit einer HIV-Diagnose starben, ist weil sie daraufhin die AIDS Medikamente genommen hatten, die in der Anfangsphase in ihrer Dosierung zu 100% tödlich waren. Der HIV — Virus (der inzwischen von seinem Entdecker Luc Montagnier als relativ ungefährlich eingestuft wurde) ist nach Vermutung einiger Wissenschaftler irgendwie vom Affen auf den Menschen übertragen worden. Über den Übertragungsweg spekulieren sie noch. Tatsache ist allerdings, dass viele Impfstoffe auf Affennieren gezüchtet wurden, die später für Massenimpfungen verwendet worden sind.

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WELCH IRONIE: Krankheits-SYMPTOME oder TOTE wegen DRECK-SCHMUTZ-FÄKALIEN  und JETZT Krankheits-SYMPTOME oder TOTE wegen totaler STERILITAET….…oder WIESO sollten SIE sonst permanent das MIKRO-BIOM angreifen wollen

UM was es eigentlich geht ist verdeckter FASCHISMUS wird zum OFFENEN LEGALEN FASCHISMUS – MIT „CGI-CORONA““ wird das MÖGLICH geMACHT was vorher nicht MÖGLICH war

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/sars-cov-2-ausbruch-suedkorea-taiwan-japan-singapur-strategie

>sogenanntes< Sars-CoV-2

Wie man in Ostasien erfolgreich das Virus bekämpft

Das Coronavirus bedrohte anfangs vor allem Chinas Nachbarländer. Doch die machen vieles richtig, auch wenn sie Freiheiten einschränken. Europa kann davon lernen.
Corona-Ausbruch: Soldaten der südkoreanischen Armee versprühen Desinfektionsmittel am Bahnhof Dongdaegu.
Soldaten der südkoreanischen Armee versprühen Desinfektionsmittel am Bahnhof Dongdaegu. © Kim Hyun-Tai/​YONHAP/​AP/​dpa

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AIDS – Die großen Zweifel – Arte – überarbeitet

35.393 Aufrufe
05.01.2013

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Co-Produktion von TSR und ARTE über die unwissenschaftliche Behauptung, dass HIV AIDS auslöst. „HIV“ ist weder der Verursacher einer Immunschwäche noch der Krankheiten, die unter dem Sammelbegriff „AIDS“ unsinnigerweise zusammengefaßt werden! Die Existenz des sog. Human Immunodeficiency Virus (HIV) ist niemals wissenschaftlich gezeigt worden! Sämtliche Test- und Nachweisverfahren für das „HIV“ sind unfähig, eine Aussage über eine „HIV“-Infektion zu machen!

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Die Aids Rebellen – AIDS wird nicht von HI-Viren verursacht!

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Die AIDS-Rebellen ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1992 des deutschen Regisseurs Fritz Poppenberg. Der Film thematisiert die von den sogenannten „Aids-Dissidenten“ vertretene Ansicht, dass die Immunschwächekrankheit Aids nicht von HI-Viren verursacht wird. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh dem Film 1991 das „Prädikat Besonders Wertvoll“. Weitere Infos unter: http://www.gesundheitsrebell.de

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das kartenhaus – house of numbers – die AIDS-verschwörung

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Warum das Coronavirus ein inszeniertes Theaterstück ist

WITH ENGLISH SUBTITLES

3.073 Aufrufe
12.03.2020

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Mit einigen Beispielen aus den Medien, zeige ich euch wie wir manipuliert werden und wie uns das neuartige Coronavirus als hochansteckende Krankheit verkauft wird. Weitere Informationen zum Coronavirus: Bill Gates und das Coronavirus – eine Lovestory https://www.youtube.com/watch?v=BcZ0I…

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aus dem TEXT: ….. dass 80 Prozent aller Infizierten nahezu ohne Symptome durch die Epidemie kommen würden……<<<<SO SO WENN man KEINE SYMPTOME hat denkt man NOCH man WÄRE GESUND – WENN da nicht JEMAND nach bösen „CGI-PHANTOM-VIREN“ suchen würde und dem nächsten BÖSEN VIRUS das noch KEINEN NAMEN hat und das noch NICHT von IHNEN ausgedacht  wurde….>>>

RISIKO-GRUPPE: MERKEL ist äußerst empfänglich für den sogenannten bösen VIRUS – ab 65 Jahre – da sie auch TÄGLICH ein GLAS GLYPHOSAT zu sich nimmmt……. Auch für ein erhöhtes RISIKO PARASITEN zu HABEN deshalb sollte man bald-möglichst einen TEST auf TOXOPLASMOSE bei ihr durchführen

<<<<<Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“>>>>SOSOSO MERKEL KASNER SAUER und wie sie sie sonst noch nennt...Wenn ein GEHIRN vorhanden dann ist es wegen KAUM-BENUTZUNG schon verschrumpelt.….Denn diese PERSON denkt nicht SELBST – – – – – 60 bis 70 Prozent..das hat ihr etwas einge-FLÖST das wir noch nicht kennendas sich immer TUNLICHST ULTRA-FEIGE hinter ANDEREN versteckt.ALSO nehmen wir mal an es gäbe ein bösartiges CORONA:... und es würden sich 60 bis 70 PROZENT  anstecken DANN frage ich mich wie kann es sein das ca 30 bis 40 PROZENT davon verschont werden  … BESONDERS weil MENSCHEN ohne SYMPTOME – – –  der unkontrollierbare FAKTOR – – –  auch den sogenannten Virus haben können und damit andere an-STECKEN  …..
REIN nach „AN-STECKUNG-LEHRE“ und in dem corona-Fall handelt es sich ja um ein angeblich hoch-ansteckbares VIRUS  kann es garnicht anders sein als das nicht JEDER den bösen HOLLY-WOOD-CGI-VIRUS hat und entlarvt somit diese sogenannten QUARANTÄNE-VERSUCHE die einzig dem NÜTZEN der  hier ESKALIEREN will

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502751/Merkel-60-bis-70-Prozent-der-Menschen-in-Deutschland-werden-sich-mit-dem-Coronavirus-infizieren

Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“

11.03.2020 09:56 

Der Bild-Zeitung zufolge hat Kanzlerin Angela Merkel am Dienstag eine besorgniserregende Aussage bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus getroffen.

Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Die Bild-Zeitung berichtet:

„60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“, sagte Kanzlerin Merkel (65, CDU) kurz nach Beginn der Fraktionssitzung. Da herrschte Stille in der Fraktion, berichten Teilnehmer.

Und sie sagte ebenfalls: „Wir stehen bei Corona vor einer Herausforderung, wie wir sie so noch nicht hatten. Es kommt jetzt wirklich auf uns an. (…) Die Hauptlast trägt Jens Spahn. Er macht das ganz>>>> toll<<<<<<<. Das ist auch Ansporn für die nächste Zeit. Denn die Krise ist natürlich noch nicht vorbei.“

(…)

Gesundheitsminister Jens Spahn bestätigte die Analyse der Kanzlerin. Mit 60 bis 70 Prozent Infizierten müsse gerechnet werden – wenn es nicht vorab gelinge, einen Impfstoff zu entwickeln und zum Einsatz zu bringen. Spahn, dessen Auftritt von Teilnehmern als „souverän, klar und sachlich“ beschrieben wird, habe allerdings darauf hingewiesen, dass 80 Prozent aller Infizierten nahezu ohne Symptome durch die Epidemie kommen würden.

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MERKEL ist ein ABSCHEULICHES MIST-STÜCK wie sie sich immer wieder erdreistet ihr RATTEN-MAUL AUF-ZU-REISSEN – FRECHER FRECHER am FRECHSTEN LÜGEN und BETRÜGEN

Die HINTERFOTZIGE RATTE mit PSEUDO-NAMEN MERKEL taucht wieder auf dabei ist es am BESTEN wenn diese PERSON für IMMER in der VERSENKUNG bleiben würde – DIESE PERSON ist VERANTWORTLICH DASS das IMMUN-SYSTEM z.B. bei <<<KINDERN>>> über IMPFEN GLYPHOSAT MIKRO-WELLE usw… STARK ge-SCHWÄCHT wurde und  deshalb <<<KINDER KRANK>>> werden oder STERBEN  diese UN-PERSON hat sich JETZT ENDLICH ihrer VERBRECHEN zu STELLEN  – MIT ihren KUMPANEN SPAHN„SPAHN-MERKEL““ der sich auf dem GLEICHEN NIVEAU zeigt

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-merkel-spahn-pressekonferenz-1.4840274

 

Coronavirus:„Bis zu 70 Prozent könnten sich anstecken“

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich erstmals ausführlich zur Coronavirus-Krise in Berlin.
  • Die Ausbreitung des Virus müsse verlangsamt werden, sagt Merkel gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler.
  • Bis zu 70 Prozent könnten sich anstecken, betonen sie – und rufen zum gemeinsamen Einsatz gegen die Verbreitung des Virus auf…..

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BEISPIELE aus der HOLLLLYYYWWWOODDD-PROPAGANDA-SSSSHHHOOOWWWW

KLIMA: „AL GORE““ – „Leonardo de CAPRIO““……

AIDS – CORONA: Holly-Wood  – TOLLY-WOOD  –  TOLL-HAUS  — „Tom-Hanks““…………..

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-coronavirus-1.4841770

Schauspielerpaar:Tom Hanks und Rita Wilson mit Coronavirus infiziert

Tom Hanks und seine Ehefrau Rita Wilson sind mit dem Coronavirus infiziert.(Foto: AFP)
  • Tom Hanks und seine Frau Rita Wilson sind positiv auf das Coronavirus getestet worden……

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DIE „KINDER-SCHÄNDER-SATANISTEN““ und „PARASITEN„“ – wie SIE uns hier ver-ARSCHEN wollen

Tom HANKSs „AIDS-und CORONA““-HOLLY-WOOD-INSZENIERUNG
Naomie Campbell: Epstein-FREUNDIN
CHARLES natürlich selbst PÄDOPHIL sollte mal STELLUNG zu der ANKLAGE seines MISS-RATTENEN BRUDERS nehmen
JETZT fehlt nur noch der römische PONTIFEX-MAXIMUS mit irgendeinem satanischen RITUAL

 

 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-prinz-harry-naomie-campbell-jennifer-lopez-1.4843358

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-prinz-harry-naomie-campbell-jennifer-lopez-1.4843358

Promis der Woche

Vorbeugen durch Verbeugen

(Foto: Twitter; dpa; Instagram)

Tom Hanks nimmt seine Corona-Diagnose und die Quarantäne mit Fassung, Naomi Campbell setzt auf ziemlich speziellen Schutz und Prinz Charles übt das Nichthändeschütteln.

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HIER ist JEMAND NUR all zu OFFENSICHTLICH SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG

Schuldig? Andrew lehnt Zusammenarbeit mit US-Staatsanwalt ab

Schuldig? Andrew lehnt Zusammenarbeit mit US-Staatsanwalt ab

NEOPresse in Gesellschaft

Der britische Prinz Andrew hat die Zusammenarbeit mit einer US-Untersuchung über mögliche Mitverschwörer des verstorbenen Finanziers und angeklagten Sexhändlers Jeffrey Epstein abgelehnt, sagte US-Staatsanwalt Geoffrey Berman am Montag: „Im Gegensatz zu Prinz Andrews sehr öffentlichem Angebot, mit unserer Untersuchung der Mitverschwörer von Epstein zu kooperieren, ein Angebot, das über eine Pressestelle übermittelt wurde, hat Prinz Andrew nun die Tür zur freiwilligen Zusammenarbeit zugeschlagen. Unser Büro lotet nun seine weiteren Optionen aus.“

Prinz Andrew wurde von Virginia Roberts Giuffre, der Kronzeugin im Fall Epstein, beschuldigt, als Minderjährige dreimal zum Sex mit ihm gezwungen worden. Giuffre hatte am 10. März 2001 einen detaillierten Bericht über die „Begegnungen“ mit Andrew vorgelegt. Giuffre veröffentlichte auch ein Foto, auf dem sie zusammen mit dem Prinzen sowie mit Epsteins Komplizin, Ghislaine Maxwell, zu sehen ist. Andrew behauptete, das Foto sei gefälscht und stritt bislang jede Verbindung zu Giuffre ab. Noch im November vergangenen Jahres behauptete Andrew bereit zu sein, mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten und ihnen bei den Ermittlungen gegen Epstein zu helfen.

Andrew, ein Freund Epsteins, ist bislang nicht wegen krimineller Vergehen angeklagt worden. Seine Verbindungen zu Epstein bezeichnete er in dem berühmten Lügen-BBC-Interview lediglich als „unklug“. Mit der Absage an die US-Staatsanwaltschaft, nicht mehr im Fall Epstein aussagen zu wollen, holte sich Prinz Andrew gleichzeitig ein ganzes Team von Topanwälten. Zu dem Team gehört die führende britische Expertin für Auslieferungsrecht, Clare Montgomery, schreibt die britische Zeitung „The Telegraph“. Sie habe auch Chiles Ex-Diktator General Augusto Pinochet vertreten. Die Anwältin Montgomery arbeitet mit Anwalt Gary Bloxsome zusammen, der britische Truppen gegen Vorwürfe von Kriegsverbrechen verteidigt hat. Weder der Buckingham Palast noch Montgomery waren bislang zu einer Stellungnahme bereit.

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KORRUPTE SUPER-SPITZEN-ANWÄLTE für ANDREW – WERDEN SIE IHN mit ihrer SKRUPELLOSIGKEIT RAUS-HAUEN könnnen

https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-ermittlungen-prinz-andrew-1.4838950

Epstein-Ermittlungen

Prinz Andrew hat „die Tür vollständig geschlossen“

Fall Epstein: Prinz Andrew
Die US-Ermittler im Fall Epstein werfen dem britischen Prinz Andrew mangelnde Kooperation vor.(Foto: dpa)

Die US-Staatsanwaltschaft klagt über eine mangelnde Kooperation des britischen Prinzen im Zuge der Epstein-Ermittlungen – und prüft jetzt Konsequenzen.

Prinz Andrew macht sich bei der Staatsanwaltschaft in Manhattan immer unbeliebter. Öffentlich hatte er vor vier Monaten groß angekündigt, er werde der Polizei bei den Ermittlungen zum von Jeffrey Epstein inszenierten mutmaßlichen Menschenhandel helfen. Doch das hat er bislang nicht getan. Die US-Ermittler in New York sind mittlerweile richtig wütend. Prinz Andrew habe „die Tür vollständig geschlossen“, zitiert CNN Geoffrey Berman, Staatsanwalt von Manhattan. Sein Büro prüfe nun „seine Optionen“.

Der Prinz war ein langjähriger Freund des US-Geschäftsmannes, der sich in Untersuchungshaft das Leben genommen hat. Epstein wird vorgeworfen, Dutzende Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben.

Prinz Andrew steht wegen dieser Freundschaft unter starkem öffentlichen Druck. Im Zuge der Ermittlungen wurde auch er wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Das mutmaßliche Opfer, Virginia Giuffre, gibt an, als 17-Jährige von dem Sohn der Queen missbraucht worden zu sein. Er ist allerdings nicht angeklagt, sondern soll nur als Zeuge aussagen.

Andrew bestreitet die Vorwürfe. In einem Interview mit der BBC hatte er im November gesagt, diese Vorfälle seien „nie passiert“. Er könne sich nicht daran erinnern, „diese Dame jemals getroffen zu haben“. Das Interview sollte die Spekulationen um seine Freundschaft mit Epstein eigentlich beenden. Doch die Strategie ging nicht auf. Unter anderem wurde der Prinz dafür kritisiert, keine Empathie für die Opfer von Epstein gezeigt zu haben. Er trat daraufhin von seinen königlichen Aufgaben zurück und teilte mit: „Natürlich bin ich bereit, wenn gewünscht, den Strafverfolgungsbehörden bei ihren Ermittlungen zu helfen.“

Bereits Ende Januar hießt es, Prinz Andrew habe vom FBI eine Vorladung zur Befragung erhalten. Auf diese soll er nicht reagiert haben, sagte Staatsanwalt Berman damals. Der Buckingham-Palast hält sich mit Stellungnahmen zu dem Fall bislang zurück. Ein Sprecher sagte dem britischen Guardian lediglich: „Das Problem wird vom Anwaltsteam des Herzogs von York behandelt.“ Einem Bericht des Telegraph zufolge soll zu dem Team Clare Montgomery gehören. Sie gilt als führende britische Expertin im Auslieferungsrecht. Zu ihren Klienten zählte unter anderem Chiles früherer Diktator Augusto Pinochet. Der Buckingham-Palast wollte den Bericht nicht kommentieren.

© SZ/lot

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WAS mit dem POLITISCHEN CORONA so alles MÖGLICH werden kann

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/coronavirus-wirtschaft-europa-hilfe-italien-1.4840553

Meinung am Mittag: Coronavirus und Wirtschaft:Jetzt ist die Zeit für europäische Solidarität

Leere Plätze durch Corona-Krise
Das Coronavirus fegt die Städte leer: ein Kaffeehaus in der Münchner Innenstadt(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Es gibt genug Geld, um Pleiten und Massenarbeitslosigkeit in Deutschland zu verhindern. Was fehlt, ist die große Debatte darüber, wie schwächeren EU-Mitgliedsländern geholfen werden kann…..

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WER hier noch an ZUFALL DENKT

VERLIERER und GEWINNER eines satanischen SPEKTAKELS – auf in die satanische smarte ILLUSION

https://www.welt.de/wirtschaft/article206541365/Coronavirus-Einkaufen-wird-sich-dauerhaft-veraendern.html

Wirtschaft Lebensmittel

Das Coronavirus wird Einkaufen dauerhaft verändern

Korrespondent Handel und Konsumgüter

Viele Berliner Clubs sind seit diesem Wochenende geschlossen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) rät, Menschen in Altenheimen nicht zu besuchen. Gesundheitsminister Spahn appelliert an die Krankenhäuser, zusätzliches Personal zu rekrutieren.

Quelle: WELT

Autoplay
Die Corona-Krise beschert dem Onlinehandel mit frischen Nahrungsmitteln einen ungeahnten Boom. Gerade Ältere scheuen nun die Menschenmengen an den Regalen und entdecken die Vorzüge des E-Commerce. Das dürfte auch nach der Krise so bleiben, schätzen Experten….

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VERLIERER und GEWINNER……..

„Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ Polymerasekettenreaktion -PCR-  ist nicht geeignet als NACHWEIS und BEWEIS

„Olfert Landt““ ist ein PROFIT-GIERIGES „LÜGEN-und BETRÜGER-BIEST““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502791/Berliner-Firma-produziert-Coronavirus-Tests-fuer-die-ganze-Welt

Berliner Firma produziert Coronavirus-Tests für die ganze Welt

14.03.2020 13:33

Eine Berliner Firma gehörte zu den ersten weltweit, die Tests für das neue Coronavirus herstellen konnten. Inzwischen kommt sie mit den Bestellungen nicht mehr hinterher.

Berliner Firma produziert Coronavirus-Tests für die ganze Welt

Eine Krankenschwester steckt im Krankenhaus in Sion eine Probe mit einem Nasenabstrich eines Patienten, der auf das neuartige Coronavirus getestet wird, in einen Behälter. (Foto: dpa)

Schon seit 30 Jahren entwickelt die TIB Molbiol Syntheselabor GmbH in Berlin Diagnostikprodukte für verschiedene Viren, darunter zum Beispiel die Erreger von Sars, Geflügelpest und Schweinegrippe. In diesem Jahr gehörte das 30-köpfige Team um Geschäftsführer Olfert Landt zu den weltweit ersten Anbietern, die im großen Umfang Tests für das neue Coronavirus liefern können.

Anfang Januar hörte Geschäftsführer Olfert Landt erstmals, dass in der chinesischen Stadt Wuhan ein neuartiges Virus ausgebrochen ist. Als die Chinesen dann ein paar Tage später die Gensequenz des Virus offen legten, starteten der Biochemiker und sein Team auf dieser Grundlage umgehend die Entwicklung eines Test-Kits.

Innerhalb von nur drei Tagen konnten sie in Zusammenarbeit mit dem ­Biotechnologieunternehmen GenEx­press ein erstes Test-Kit fertigstellen. Mithilfe eines solchen von der Firma TIB Molbiol angebotenen Test-Kit, das aus zwei Röhrchen zum Nachweis beziehungsweise zur Positivkontrolle besteht, können in den Labors 96 Tests durchgeführt werden.

TIB Molbiol seit März an der Grenze der Kapazitäten

Millionen Test-Kits für das neue Coronavirus sind bereits an Labore in aller Welt verschickt worden. Labore bestellen in der Regel mehrere Dutzend Kits, Händler hingegen gleich 1.000. Denn bisher gibt nur rund ein Dutzend Anbieter. Daher gibt es bei der Berliner Technologiefirma nun mitunter Nachtarbeit, neue Mitarbeiter werden dringend gesucht.

„Wir haben die dreifache Produktionsmenge im Februar noch schultern können und meistens am Tag des Auftragseingang versenden können“, sagt Geschäftsführer Olfert Landt den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. „Seit dieser Woche haben wir einen Rückstau von zwei Tagesproduktionen, sodass große Bestellungen ab 100 Stück ein paar Tage verspätet herausgehen.“

Täglich produziert man rund 1.500 Kits, die für insgesamt rund 150.000 Tests reichen. Mehr ist derzeit nicht möglich. Zwar könnte die Firma laut Geschäftsführer Olfert Landt auch 500.000 Tests am Tag produzieren. Doch die Mitarbeiter haben derzeit nicht ausreichend Verpackungen vorrätig, um so viele Kits ausliefern zu können.

Labore sollten Tests für 10 Euro anbieten können

Für einen Kit, der für 96 Tests reicht, stellt die TI Molbiol circa 2,50 Euro in Rechnung – das ist etwa so viel wie die anderen von der Firma angebotenen Tests. Das Labor, das die Covid-19-Tests dann durchführt, setzt zusätzlich Material im Wert von 2,50 Euro bis 3,50 Euro ein und „sollte den Test im Hochdurchsatz für 10 bis 12 Euro anbieten können“, sagt Geschäftsführer Landt.

Die reguläre Vergütung für >>>Norovirus PCR<<< liege bei 20 Euro, für Chlamydia im Screening sogar bei nur 6,50 Euro. Möglicherweise könnte seine Firma die Test-Kits wegen der aktuell starken Nachfrage auch teurer verkaufen. Doch das fände Geschäftsführer Olfert „unethisch“, sagte er Anfang März gegenüber der taz.

Generell wird in Deutschland derzeit genug auf Corona getestet, sagt Olfert gegenüber dem Deutschlandradio. „Alle deutschen Labors haben frühzeitig bestellt, das heißt, die konnten alle testen. Und vielleicht ist das mit eine Begründung, warum wir relativ wenig Todesfälle haben, dass wir dort, wo es ausgebrochen ist, sehr schnell Maßnahmen ergreifen konnten.“

Um die derzeitige Last der Laborbetriebe zu verringern und die Bevölkerung zu beruhigen, seien sogenannte „Drive-Through-Tests“ eine gute Lösung. „Es gibt auch Vollautomaten, die man da reinstellen könnte, und dann hat man wirklich Tupfer durchs Fenster gereicht, gleich in eine Lösung, die desinfiziert, dass also das Personal dort nicht gefährdet ist. Und dann liefern die Maschinen nach 80 Minuten das erste Ergebnis per SMS oder E-Mail.“ Technisch ließe sich das Olfert zufolge sofort umsetzen. Allerdings müssten Behörden zustimmen, „und das geht alles sehr langsam“.

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WALLE WALLE .….

Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort’ und Werke
Merkt’ ich und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Tu’ ich Wunder auch.
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen;
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Seht, er läuft zum Ufer nieder;
Wahrlich! Ist schon an dem Flusse,
Und mit Blitzesschnelle wieder
Ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
Voll mit Wasser füllt!
Stehe! stehe!
Denn wir haben
Deiner Gaben
Vollgemessen! –
Ach, ich merk’ es! Wehe! wehe!
Hab’ ich doch das Wort vergessen!
Ach, das Wort, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behände!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
Bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüsse
Stürzen auf mich ein.
Nein, nicht länger
Kann ich’s lassen;
Will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!
O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh’ ich über jede Schwelle
Doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
Der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
Steh doch wieder still!
Willst’s am Ende
Gar nicht lassen?
Will dich fassen,
Will dich halten
Und das alte Holz behände
Mit dem scharfen Beile spalten.
Seht, da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nun auf dich werfe,
Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
Krachend trifft die glatte Schärfe!
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!
Wehe! wehe!
Beide Teile
Steh’n in Eile
Schon als Knechte
Völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!
Und sie laufen! Nass und nässer
Wird’s im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör’ mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd’ ich nun nicht los.
»In die Ecke,
Besen! Besen!
Seid’s gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister.«

Quelle: Der Zauberlehrling – Johann Wolfgang von Goethe – Inhaltsangabe
https://www.inhaltsangabe.de/goethe/der-zauberlehrling/

https://www.zeit.de/2008/25/M-Genetik/komplettansicht

Genetik: Erbgut in Auflösung

Das Genom galt als unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft verabschieden. In Wirklichkeit sind unsere Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen

Erbgut in Auflösung – Seite 1

Vor zwei Jahren saßen an der University of California in Berkeley 25 Genetiker zusammen, um die scheinbar simple Frage zu klären: Was ist ein Gen? Der Versuch, den Grundbegriff ihres Fachgebiets präzise zu definieren, erwies sich jedoch als überaus diffizil. Das Expertentreffen wäre fast im Desaster geendet, erinnert sich Karen Eilbeck, Professorin für Humangenetik in Berkeley und Gastgeberin der Runde: »Wir hatten stundenlange Sitzungen. Jeder schrie jeden an.«

Der Streit in Berkeley hat wenig mit Forschereitelkeiten zu tun. Er war ein erstes Symptom, dass die Biowissenschaften – noch unbemerkt von der Öffentlichkeit – vor einer Zäsur stehen. Was die Rechercheure in den Chromosomensträngen von Menschen oder Tieren zutage fördern, sprengt die bisherigen Denkmuster der Genetik. Ganz ähnlich wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als Einstein und seine Mitstreiter ein neues physikalisches Weltbild formten, dämmert womöglich nun das Zeitalter einer relativistischen Genetik herauf.

Vor allem die Medizinforschung steht vor neuen Herausforderungen. In ersten Umrissen wird erkennbar: Körper und Seele, deren Gesundheit, Krankheit, Entwicklung und Alterung unterliegen einem genetischen Wechselspiel, dessen Komplexität alle bisherigen Vorstellungen übersteigt. Die Genetiker müssen sich von ihrem Bild eines stabilen Genoms verabschieden, in dem Veränderungen krankhafte Ausnahmen sind. Das Erbgut eines jeden ist in beständigem Umbau begriffen. Die Folge: Jeder Organismus, jeder Mensch, selbst jede Körperzelle ist ein genetisches Universum für sich.

Die erste Analyse des menschlichen Genoms war noch eine langwierige und kostspielige Angelegenheit, das Ergebnis – im Jahr 2000 von US-Präsident Bill Clinton als »Buch des Lebens« gefeiert – eine Folge von drei Milliarden Buchstaben. Neue Labortechniken, mit deren Hilfe gewaltige Datenmengen erzeugt und analysiert werden können, haben seither eine Flut neuer Befunde zum Innenleben vor allem des Menschengenoms erzeugt. Dabei löst sich das Buch vor den Augen der Leser auf. Das Genom ist kein stabiler Text. Die Erkenntnislage wirft auch philosophische Grundfragen auf wie die nach der genetischen und somit biophysikalischen Identität des Menschen – und verlangt womöglich radikal andere Antworten. Die Genetiker haben ein neues »Projekt Mensch« im Visier – Motto: Alles übers Ich.

»Unsere Annahmen waren so naiv, dass es fast peinlich ist«, sagt Craig Venter

Die jüngsten Ergebnisse zeigen mehr denn je, dass der Mensch ein Produkt genetischer Prozesse ist. Aber auch, dass diese Prozesse mit vielen Freiheitsgraden ausgestattet sind. Sie bilden ein offenes System, in dem keineswegs alles vorbestimmt ist.

Davon ahnten nach der ersten Genomentschlüsselung nur wenige etwas. Wie ein Gen aussieht und funktioniert, welchen Funktionsprinzipien das Erbgut von Mensch oder Mikrobe folgt, glaubten die Fachleute verstanden zu haben. »Im Rückblick waren unsere damaligen Annahmen über die Funktionsweise des Genoms dermaßen naiv, dass es fast schon peinlich ist«, sagt Craig Venter, der mit seiner Firma Celera an dem Projekt beteiligt war. Erwartet hatte man eine Sammlung komplizierter, aber verständlicher Kochrezepte für die Lebensprozesse. Nun wird erkennbar: Das Buch des Lebens ist voll verrätselter Prosa.

Erbgut in Auflösung – Seite 2

Es war nur der erste Höhepunkt des Umsturzes, als vor wenigen Monaten die Überzeugung von der genetischen Uniformität und also Identität der Menschheit zerbrach. Bis dahin galt die Annahme, dass sich das Erbgut zweier beliebiger Menschen nur in etwa einem Promille aller DNA-Bausteine unterscheidet. Doch die Differenzen im Erbgut der Menschen sind in Wahrheit so groß, dass die Wissenschaft nun bestätigt, was der kölsche Volksmund schon länger wusste: »Jeder Jeck ist anders.« Ganz anders!

Zu dieser Erkenntnis hat Craig Venter selbst kräftig beigetragen. Der charismatische Gen-Guru aus Rockville im US-Staat Maryland hat sein eigenes Erbgut entziffern lassen. Fast parallel entschlüsselten Experten des Unternehmens 454 Life Sciences das Genom des Nobelpreisträgers James Watson, Entdecker der DNA-Doppelhelix und Venters Intimfeind. Er wolle doch nicht hoffen, stichelte Venter, dass man zwischen ihm und Watson allzu viele Gemeinsamkeiten entdecken werde. Zum Vergrößern des Ausschnitts klicken Sie bitte auf das Bild © ZEIT GRAFIK BILD

Nach dem celebrity sequencing der Forscherdiven verkündeten Wissenschaftler in Shenzhen, sie hätten einen anonymen Han-Chinesen komplett entschlüsselt. Vor wenigen Tagen meldete der Genetiker Gert-Jan van Ommen von der Universiteit Leiden die erste Decodierung einer Frau. Es handelt sich um die klinische Genetikerin Marjolein Kriek, Mitglied von van Ommens Team. Die Feinanalysen der Gendaten lassen nun erkennen: Das Erbgut der Menschen ist ebenso vielgestaltig, wie sie an Körper und Psyche verschieden sind.

Anhand von Venters Erbgut war es erstmals möglich, die Unterschiede zu katalogisieren. Das Erbgut der menschlichen Körperzellen besteht je zur Hälfte aus einem vom Vater und einem von der Mutter ererbten Chromosomensatz. Die Forscher hatten damit gerechnet, dass die elterliche Mitgift Unterschiede aufweisen würde; dass es zahlreiche Austausche einzelner Buchstaben im Genom gibt (sogenannte SNPs – single nucleotide polymorphisms), ist seit Langem bekannt. Vom wahren Ausmaß der Differenzen aber waren sie überrascht: In nahezu jedem zweiten Gen des Forschers stießen sie auf Unterschiede zwischen den mütterlichen und väterlichen Genkopien. Bei der Gegenüberstellung detektierten die Experten zudem zuhauf sogenannte Indels: Millionenfach waren ganze Abschnitte in die Erbmoleküle neu eingebaut worden (Inversion) oder einfach verschwunden (Deletion). Andere hatten sich aus ihrer Umgebung gelöst und umgedreht wieder eingefügt.

Unzutreffend ist auch die bisherige Überzeugung, jedes Gen existiere in der Regel nur zweimal im Erbgut (einmal im väterlich, einmal im mütterlich ererbten Satz der Chromosomen). In Wahrheit unterliegen zahlreiche Erbinformationen einem Vervielfältigungsprozess und existieren in bis zu 16 Kopien im Zellkern. Bei mindestens 1500 menschlichen Genen haben verschiedene Forscherteams inzwischen solche Kopievariationen (CNVs, copy number variants) entdeckt; wahrscheinlich gibt es noch weit mehr dieser Xerox-Gene, wobei jeder Mensch ein eigenes CNV-Profil aufweist. Verschärft wird die Brisanz der Befunde durch die Entdeckung, dass die CNV-Muster im Erbgut keineswegs stabil sind, die Kopienzahl der Gene kann sinken oder steigen, selbst die Körperzellen eines einzelnen Menschen unterscheiden sich voneinander.

Unter der Wucht der Befunde zerbröselt nun die Idee, das Genom stelle eine naturwüchsige Konstante dar, einen fixierten Quellcode des Menschen. Der US-Genetiker Matthew Hahn verglich das Erbgut bereits mit einer Drehtür: »Ständig kommen Gene, andere gehen.«

Diese Erkenntnis liefert erstmals eine plausible Erklärung für die Verschiedenartigkeit der Menschen. Erst derart dynamische Prozesse können in ihrem Zusammenspiel so machtvoll auf psychische und körperliche Eigenschaften des Menschen durchschlagen. Denn diese werden nicht von einzelnen Genen, sondern von Netzwerken aus oft Hunderten von Erbanlagen gesteuert. Schon auf subtile Änderungen einzelner Gene reagieren diese Gensysteme oft hochsensibel. Vervielfältigen sich darin etwa Gene für Signalstoffe oder deren Empfängermoleküle, verändern sich die Kommunikationssysteme des Organismus. Die Kopiermechanik im Erbgut dürfte daher für körperliche Besonderheiten des Individuums verantwortlich sein, aber auch für komplexe Krankheiten wie Diabetes, Autoimmunleiden oder Herzerkrankungen.

Erbgut in Auflösung – Seite 3

Vor allem die Hirnfunktionen scheinen betroffen: CNVs stellen die Hauptursache für verschiedene Formen geistiger Behinderung dar, für Autismus, Schizophrenie und weitere organische Hirnfunktionsstörungen. Vermutlich regeln sie im Zusammenspiel mit anderen genetischen Prozessen aber auch die Ausprägungen gesunder psychischer Eigenschaften. »Das ist einer der aufregendsten und fruchtbarsten neuen Bereiche der Humangenetik«, sagt der US-Genetiker David Haussler von der University of California in Santa Cruz. Die genomweite Suche nach solchen Genvariationen habe bereits erstaunliche Ergebnisse gebracht. Die Medizin der Zukunft, prophezeit der Forscher, werde durch die Ergebnisse ultraschneller Genomsequenzierung und massiver Rechenleistung geprägt sein: »Wir müssen Hunderte, vielleicht Tausende Gene gleichzeitig im Blick haben, um Krankheiten zu verstehen.«

Eineiige Zwillinge entwickeln sich schon als Embryonen genetisch auseinander

Um den wahren Umfang der Baumaßnahmen im Genbestand zu ermitteln, wurde nun das 1000 Genomes Project gestartet. Im Verlauf von drei Jahren will das Konsortium aus Sequenzierzentren in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und China das Erbgut von 1000 Menschen aus aller Welt sequenzieren und dabei die Varianz der Erbdaten aus diversen Bevölkerungsgruppen der Welt protokollieren.

Das Wechselspiel im Menschengenom vermag nicht nur die individuellen Eigenheiten des Einzelnen zu erklären, es produziert auch das genetische Sortiment, aus dem die Evolution den Menschen weiter formt. Das macht einen weiteren verstörenden Befund verständlich: Die Spezies Homo sapiens unterliegt offenbar einer Turboevolution. Hunderte Bereiche im Erbgut haben sich weit schneller gewandelt als bei anderen Primaten. Neue Untersuchungen kommen sogar zu dem Schluss, dass die Zivilisation seit Beginn der Jungsteinzeit die menschliche Evolution um das 100-Fache beschleunigt haben muss.

Das Magazin Science kürte die Entdeckung dieser genetischen Variationen zum Durchbruch des Jahrs 2007. Nicht einmal ein Jahr zuvor, sinnierte das Fachblatt, habe man die Aussicht gefeiert, demnächst durch den präzisen Genomvergleich von Mensch und Schimpanse jene Faktoren zu destillieren, die den evolutionären Weg zum Homo sapiens markieren. Doch noch bevor die Frage beantwortet sei, was in unserer DNA uns menschlich mache, stehe bereits die nächste im Raum: »Was in meiner DNA macht mich zu mir

Eine der ersten Einsichten der neuen Genetik macht auch diese Frage fast obsolet. Alles deutet auf eine bestürzende Antwort: Ich bin viele.

Erbgut in Auflösung – Seite 4

Zumindest physisch erscheint der Mensch nicht länger als Individuum, sondern als Verband egoistischer Zellkolonien. Bei bis zu zehn Prozent aller Erbanlagen – und vielleicht weit mehr – ist entweder nur die mütterliche oder die väterliche Variante aktiv. Dieses Muster, im Fachjargon »autosomale monoallelische Expression« genannt, wird bereits im Embryo festgelegt. Und dort trifft jede Zelle ihre eigene Entscheidung. »Wir glauben, dass dies geschieht, wenn sich der Embryo einnistet«, sagt der Genetiker Andrew Chess von der Harvard University. Die Folge: Der erwachsene Organismus gleicht einem Flickenteppich von Zellverbänden, deren genetische Netzwerke unterschiedlich gestrickt sind.

Ob einzelne Erbinformationen in diesen Genkaskaden von Vater oder Mutter stammen, hat entgegen der bisherigen Einschätzung drastische Auswirkungen. Ihr Informationsgehalt kann feine Unterschiede aufweisen, die aber in den hochkomplexen Netzen, die menschliche Eigenschaften steuern, profunde Konsequenzen haben. Aus dem Harvard-Labor von Andrew Chess stammt ein weiterer faszinierender Befund: Von monoallelischer Expression sind besonders häufig Gene betroffen, die im Verlauf der Menschwerdung einer beschleunigten Evolution unterlagen, und solche mit wichtiger Funktion im zentralen Nervensystem. Was das für die Arbeitsweise des Gehirns und die Konstruktion der Psyche bedeutet, ist derzeit nicht einmal im Ansatz abzuschätzen.

Passé ist seither der Glaube, zumindest der gesunde Organismus stelle ein harmonisches, mit sich selbst im Einklang arbeitendes System dar. Stattdessen zeichnen die Forschungsbefunde das Bild eines fragilen Puzzles aus biologisch disparaten Einheiten. Gesundheit wäre demnach ein instabiler Zustand, in dem die Egoismen der Mosaiksteine in Schach gehalten werden. In jedem Fall aber gilt: Selbst die biologische Identität des Individuums steht wohl zur Disposition. Was für viele erschreckend klingt, ist für den amerikanischen Genetiker Steven Henikoff eine begeisternde Vorstellung: »Ich mag die Idee, dass wir Mosaiken sind.«

Im Kern bedroht ist damit auch die Arbeit jener Wissenschaftler, die den Einfluss der Umwelt auf das Werden des Menschen messen wollen. Seit Jahrzehnten versuchen sie beim Vergleich von ein- und zweieiigen Zwillingen, den Einfluss der Umwelt gegen das Diktat der Gene abzugrenzen. Dabei galten ihnen die Unterschiede zwischen eineiigen Zwillingspaaren als Maß für den Umwelteinfluss auf die Eigenschaften des Menschen – schließlich seien die mit vollkommen identischen Genen ausgestattet. Deshalb müssten alle Unterschiede kulturell und nicht biologisch bedingt sein.

Doch davon kann, wie sich jetzt erweist, keine Rede sein: Es sei eine Tatsache, dass eineiige Zwillinge genetisch nicht identisch sind, sagt Chess, »das ist ein wirklich aufregendes Resultat«. Nicht nur im ausschließlich mütterlichen oder väterlichen Aktivitätsmuster ihrer Gene, auch in ihrem CNV-Muster finden sich klare Differenzen. »Wir haben uns immer gefragt, wieso es Unterschiede zwischen eineiigen Zwillingen gibt, zum Beispiel bei der Anfälligkeit für komplexe Erkrankungen«, sagt Chess. »Unsere Entdeckung ist eine Erklärung.« Auch soziale und materielle Außenfaktoren können einen Menschen auf dem Umweg über die Biologie prägen – indem sie seine Genfunktionen verändern. Durch sogenannte epigenetische Prozesse können offenbar Stress oder Folter, Ernährungsmangel oder Liebesentzug bis in den Zellkern hinein wirken.

Angesichts der Flut dieser noch weithin mysteriösen Befunde ergeht es den Genforschern ganz ähnlich wie Kosmologen, die seit einigen Jahren nach der geheimnisvollen »dunklen Materie« im Universum forschen. Auch die Biowissenschaftler rätseln nun über the dark matter of the genome , die dunkle Materie des Erbguts.

Unser Genom legt nicht fest, was für ein Mensch aus ihm wächst

Erbgut in Auflösung – Seite 5

Finden könnten sie das dunkle Geheimnis in jenem Teil des Erbguts, den sie bisher als Müll abgetan haben, als »Junk-DNA«. Relevant waren für sie nur jene wenigen Prozent des Genoms, die als Gene herkömmlicher Definition die nötigen Informationen für den Aufbau der Eiweiße in den Zellen enthalten. Der Rest galt als evolutionärer Schrott. Allenfalls als stabilisierendes Element konnte man sich diesen Teil des Genoms vorstellen, gleichsam als verbindenden Kitt zwischen den eigentlich wichtigen Erbinformationen.

Nun aber zeigt sich: Es ist vor allem die dunkle DNA-Materie in den Chromosomen, in der sich viele der neu entdeckten Prozesse abspielen. Offenbar steckt der »Schrott« voller unbekannter Gene, bevölkert von Steuerungsmodulen. Vor allem die sogenannten microRNAs, eine bis vor Kurzem unbekannte Klasse von Erbinformationen, regeln eine Vielzahl von Entwicklungs- und Krankheitsprozessen.

Der Schluss aus all diesen neuen Erkenntnissen kann nur sein: Zwar sind die Eigenschaften eines Menschen in seinem Genom begründet, gleichwohl aber ist im offenen System des embryonalen Erbguts keineswegs determiniert, welcher Mensch einmal aus ihm wächst. Selbst wenn man einen bis ins letzte Molekül exakt duplizierten Embryo unter identischen Umständen im Mutterleib heranwachsen lassen könnte – »es käme dennoch ein anderer Mensch heraus«, versichert der Berliner Genetiker Nikolaus Rajewsky. Und das auch ohne einen Einfluss durch Erziehung und Kultur.

Angesichts der Komplexität und Unbestimmtheit der genetischen Prozesse entlarven sich nun viele Visionen vom optimierten Designmenschen, aber auch manche Warnungen vor den Gefahren der Genforschung als arg vereinfachter Vulgärbiologismus. Das Basteln am Genom erweist sich als wesentlich komplizierter als gedacht. Und die Fantasie, man könne durch Klonen begnadete Künstler, geniale Forscher oder einfach nur einen geliebten Menschen in identischer Form wiederauferstehen lassen, wird wohl auf ewig Wunschdenken bleiben.

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PSEUDO-WISSENSCHAFT: Gesundheits-SYSTEM oder doch eher Krankheits-SYSTEM
irreversibel veränderte  Bakterien werden über das  Weibliche weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (1 von 6)

33.464 Aufrufe

42 Abonnenten
Vortrag von Dr. Stefan Lanka vom 10.10.2008 in Berlin zu den Themen Impfen, AIDS und Gen-Technik.

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unter den Vorwand der IMMUNISIERUNG starben Tausende
bei einem lebendigen Körper bilden Bakterien keine Toxine

IMMUNISIERUNG: Gift und sogenanntes „GEGEN-GIFT“
„sogenannte Quarantäne““ – VORWAND wegen angeblichen Krankheitserreger – „GOETHE“

es wurde kein „KRANKHEITS-GIFT“ gefunden

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (2 von 6)

7.669 Aufrufe

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Bakterien können nicht krank machen  – BETRUG
„Max von Pettenkofer“:
Typhus und Cholera

Milz-Brand: Keine BEGRÜNDUNG – Keine BEWEISE
IG-FARBEN – BASF – PHARMA – BAYER
Farb-Stoffe töten Bakterien
„Robert Koch““ tötet Mäuse mit  Leichen-Gift – – – – Milz-Transplantation unter die Haut eines Frosches – – – sogenannter „Haut-Milz-Brand“
„Louis Pasteur““ 
bezeichnet „Robert Koch“ als Betrüger
„Koch““ FLÜCHTETE aus Berlin: Tuberkulose – Tuberkulin
„Louis Pasteur““ denkt sich die „VIREN-THEORIE“ aus

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (3 von 6)

4.984 Aufrufe

42 Abonnenten

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„Robert Koch““ war ein PERFIDER VERBRECHER und ist ange-KLAGT wegen sadistischer TIER-und MENSCHEN-EXPERIMENTE –  er war eine WIRKLICHUN-EHREN-HAFTE“ PERSON – „R. KOCH““ hat TAUSENDE UN-SCHULDIGER MENSCHEN auf dem GEWISSEN PFUI PFUI PFUI

https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/medizingeschichte-der-grosse-irrtum-des-doktor-koch-1256014.html

Medizingeschichte : Der große Irrtum des Doktor Koch

  • Von Volker Stollorz
  • Aktualisiert am

 

Experimentalmedizin am Krankenbett

Schon die Ankündigung löste Begeisterungsstürme aus, berichtet ein Zeitgenosse, „weil von dem Moment an, wo Robert Koch über eine Tatsache dieser Tragweite berichtet, dieselbe existieren müsse“. Was folgte, war der sogenannte Tuberkulinrausch, der nach kurzer Euphorie in ein Desaster münden sollte. Den Gründen für Kochs Verhalten geht der Historiker Christoph Gradmann in seinem Buch „Krankheit im Labor“ nach. Sorgfältig präpariert er die Mängel jener „reduktionistischen Strategie“ heraus, die Infektionskrankheiten vollständig vom Krankenbett ins Labor verlagern und „den kranken Menschen durch ein Tiermodell der Krankheit zu ersetzen“ suchte.

Kochs Forschungsprogramm sei just in dem Moment an seine Grenzen gestoßen, als der Bakteriologe versucht habe, erstmals Experimentalmedizin am Krankenbett zu betreiben (siehe: Interview: Immun gegen die Immunologie). Dabei ist kaum verwunderlich, daß Koch an der Therapie der Tuberkulose scheiterte sie ist bis heute nicht besiegt. Interessanter ist, warum er sein Scheitern bis zu seinem Tode nicht einsehen wollte und so zu einer tragischen Figur wurde, bis in sein Privatleben hinein…..

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aus dem TEXT:…..Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt..…

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sauberkeit/hygiene/pwiemaxvonpettenkoferhygienefuermuenchen100.html

Hygiene

Max von Pettenkofer – Hygiene für München

Von Bärbel Heidenreich und Laura Niebling

Im 19. Jahrhundert gleicht München einer öffentlichen Latrine. Überall wird Gülle gelagert oder entsorgt, die Menschen leiden unter Typhus und Cholera. Max von Pettenkofer beschließt etwas zu ändern. Er macht aus Hygiene eine Wissenschaft.

 

Junge Stadt ohne Kanalisation

Das Problem Münchens ist seine fehlende Historie. Während deutsche Städte mit starker römischer Prägung zumindest Ansätze von Latrinen und Wasserleitungskonzepten vorweisen können, ist die bayrische Königsresidenz schlicht zu jung.

Die Stadt, in der der junge Max Pettenkofer zur Schule geht und ein Studium absolviert, ist im Mittelalter nahe eines Klosters entstanden. Im 19. Jahrhundert stehen die teuren Gebäude Münchens im Kontrast zum Gestank und Dreck in den Straßen.

Pettenkofer selbst ist kein gebürtiger Münchner. Sein Leben beginnt am 3. Dezember 1818 in Lichtenheim an der Donau. Durch einen einflussreichen Verwandten, den königlichen Hofapotheker Franz Pettenkofer, kann der ehemalige Bauernsohn Max in München eine umfassende Bildung genießen.

Er studiert unter anderem Pharmazie, Chemie und Medizin und promoviert in Chirurgie, zusätzlich approbiert er als Apotheker. Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) beruft ihn im Jahr 1847 als Professor für medizinische Chemie.

Im Juli 1854 wird Pettenkofer um Hilfe gebeten. Die „Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung“ in München soll ein großes Event werden. Stattdessen gerät sie zum Desaster, als Aussteller und Besucher an der Cholera erkranken. Pettenkofer begibt sich auf die Spur der Krankheit und steht bald vor einem scheinbar unlösbaren Problem.

Pettenkofer und die LMU sind eng verbunden

Hygiene wird zur Wissenschaft

Max Pettenkofer treibt besonders die Frage an: Wie leben die Menschen in dieser Stadt, so dass aus dieser ein Brutherd für die Cholera werden kann? Die Antwort ist: schlecht.

In München gibt es kein fließendes Trinkwasser, Abfall und Abwasser werden auf die Straße geschüttet, Fäkalien werden an großen Plätzen gesammelt und von den Bauern der Umgebung auf deren Felder transportiert.

Pettenkofer erkennt: Die Stadt muss sauberer werden. Er macht aus der Hygiene eine Wissenschaft, erforscht die Lebensumstände der Menschen und kommt zu dem Ergebnis, dass eine Verbesserung dieser Umstände Aufgabe der Stadt ist.

Im Jahr 1865 errichtet er, inzwischen als Rektor der LMU, ein Institut für Hygiene, dessen erster Professor er wird. Außerdem kämpft er öffentlich für eine zentrale städtische Kanalisierung der Abwässer, eine zentrale Trinkwasserversorgung und einen zentralen Schlachthof.

Zeichnung: Cholerakranke in den Straßen Hamburgs

Die Cholera grassierte in Europas Metropolen

Ein Projekt – viele Gegner

Das Schwierigste an Pettenkofers Projekt ist die Um- beziehungsweise Durchsetzung. Schließlich plant der Arzt, die komplette Stadt mit einer Kanalisation zu untertunneln, Plätze umzubauen und Gewerbe zu zentralisieren – ein Milliardenprojekt.

Die Stadt ist skeptisch. Man befürchtet, dass der Kanalinhalt in einer Stadt mit ebenem Boden stagnieren und dort vor sich hinfaulen könnte oder, dass die Kanäle durchlässig sein könnten und das Wasser versickert.

Hauptgegner des Großprojektes ist die Landwirtschaft. Bisher hatte die Stadt den Bauern, zusätzlich zum kostenlosen Dünger, pro Abortgrube jährlich 30 Gulden gezahlt.

Ebenfalls Unmut erzeugen die höheren Ausgaben durch die Kanalisation bei den Stadtbewohnern. Pettenkofer spricht regelmäßig in Kommissionssitzungen, schreibt Zeitungsartikel und hält Ansprachen bei einflussreichen Instanzen.

Schließlich hat er Erfolg, 1858 wird mit dem Bau der Kanalisation begonnen. Schon in den 1870er Jahren wird nachgewiesen, dass sich in den kanalisierten Straßen der Typhus vermindert hat.

Alter Münchner Abwasserkanal

Modernisiert, aber bis heute genutzt: Pettenkofers Kanäle

Trotzdem treten immer wieder neue Schwierigkeiten auf: Es gilt, eine Zementzusammensetzung für die Kanalrohre zu finden, die wasserundurchlässig ist. Es müssen Trinkwasseranlagen außerhalb von München entstehen und mit dem Kanalnetz verbunden werden.

Die Wasserverschmutzung an der Isar-Mündung des Kanals muss beobachtet werden. Und schließlich muss Pettenkofer ein funktionierendes Abfließsystem entwickeln, sodass Dreck aus der Kanalisation geschwemmt werden kann.

So wird erst ab 1892, als es möglich wird Fäkalien einzuleiten, aus Münchens Wassertunneln eine Kanalisation im heutigen Sinne. Um 1900 sind schließlich 78 Prozent der Bevölkerung an das Kanalnetz angeschlossen.

Riskanter Selbstversuch

München war von einem stinkenden Moloch zur hygienischen Megametropole geworden. 1883 erhält Pettenkofer für seine Verdienste den erblichen Adel, darf sich von nun an also „von“ nennen, 1896 kommt der Titel „Exzellenz“ hinzu.

Sein Einfluss als Begründer der wissenschaftlichen Hygiene macht sich in ganz Europa bemerkbar. Wien und Berlin wollen Pettenkofer zu sich zu holen, aber er bleibt München treu. Bis heute ist sein Institut für Hygieneforschung eine international renommierte Forschungsanstalt.

Trotz seines großen Erfolges bleibt der Wissenschaftler Pettenkofer weiter ehrgeizig. Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt……..

Pettenkofers Rivale: Robert Koch

Seinem Leben setzt Max von Pettenkofer Jahre später selbst ein Ende. Als im hohen Alter seine Denkleistung nachlässt, erschießt er sich am 10. Februar 1901 in seiner Wohnung in der Münchner Residenz.

 

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WIE ENT-LARVT sich SPANNY-BOY: ER KÜMMERT sich NICHT um das „VOR-SORGE-PRINZIP“ HINSICHTLICH der MIKRO-WELLEN-KANONE „12345..…“GGGGGGGGGG und hat somit JETZT schon JEDE MENGE MENSCHEN KRANK ge-MACHT bzw beigetragen daß SIE STERBEN z.B: an KREBS usw…….

Das ROBERT-KOCH-INSTITUT ist eine SCHANDE für DEUTSCHLAND es bezieht sich auf einen VERBRECHER

UND NATÜRLICH ist SPAHN  EBENFALLS ein VERBRECHER  da er GENAU WEIß daß diese PAN-DEMIE einzig auf LÜGE und BETRUG BASIERT PFUI PFUI PFUI SPAHN du FALSCHE HÄSSLICHE WIDER-WÄRTIGE RATTE

SPAHN-MERKEL: WIE man sich GEGENSEITIG in den ARSCH KRIECHTCCCCCDUUPROFILIERUNG über die POLITISCHE SEUCHE

SS-SPAHN: STRATEGIE SCHIKANE bis zum 10. APRIL oder auch mit QUERSUMME ERSTER APRIL

DIE AUFTRAG-GEBER SPAHNs also die dessen BEFEHLE SPAHN ausführt wollen die MENSCHEN schikanieren mit einem MENSCHEN-ANSAMMLUNGs-VERBOT OHNE JEDE „FAKTEN-GRUND-LAGE“  – WESHALB: DA SIE WISSEN dass sich die SITUATION des IMMUN-SYSTEMS in einem MONAT so verändern kann dass die ZAHL der sogenannten INFEKTIONEN zurück geht UND was wollen sie dann den MENSCHEN weismachen daß das deshalb passiert ist weil SIE über das MENSCHEN-ANSAMMLUNGs-VERBOT das POLITISCHE CORONA einge-DÄMMT haben

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/ausbreitung-des-coronavirus-jens-spahn-bittet-buerger-um-hilfe-16670951.html

Ausbreitung des Coronavirus : Spahn bittet Bevölkerung um Hilfe

  • Aktualisiert am

Ziel sei es, die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Bild: AP

Die Bürger würden gebraucht, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Das Robert Koch-Institut spricht unterdessen von einer „ernsten Lage“…..

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das ÜBEL „GELD““ZINSES-ZINS – die KRANKHEITs-PROFIT-GIER

„Ivan Illich“: „Enteignung der Gesundheit“ – „Medizin-Analytiker“ – „Die Nemesis der Medizin“ 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (4 von 6)

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https://www.zeit.de/1975/16/der-mahner-von-cuernavaca

Wer ist Ivan Illich? In erster Linie ein Ärgernis für Reaktionäre und linke Ideologen. Für alle aber ein provozierender Anreger, der das Denken revolutioniert: Der Mahner von Cuernavaca

Von Marion Gräfin Dönhoff

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PHARMA-BLATT-SPIEGEL: „Queck-Silber“-  „Zwangs-Impfung““ – „SÜD-TIROL“ – „Queck-Silber“ als „Samen-Killer“

MEERE sind ver-GIFTET

MITOCHONDRIEN werden vom WEIBLICHEN weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (5 von 6)

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Keiner kann WISSENSCHAFTLICH „GEN““ definieren

Kein „INFLUENZA-VIRUS““ – TAMIFLU

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (6 von 6)

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33940/

Crispr/Cas: Unerwünschte Doppelgänger im Erbgut

24.02.2020

DNA Gene
Foto: Duncan Hull / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0-+-

Beim Einbau von Erbgutschnipsel mit der Genschere Crispr/Cas9 in Mäusen entdeckten Wissenschaftler der Universität Münster einen neuen unerwünschten Nebeneffekt. Der vorgesehene neue DNA-Abschnitt war nicht einfach, sondern mehrfach hintereinander eingebaut worden. Die übliche Analysemethode hatte diesen Effekt übersehen.

Gegenüber dem Magazin The Scientist stellten die Wissenschaftler fest, dass ihre Ergebnisse für gentechnische Veränderungen in allen Lebensformen, von Pflanzen bis zu menschlichen Zellen, von Bedeutung sein könnten. Solche Duplikationen könnten zu gefährlichen Mutationen führen oder missgebildete Proteine zur Folge haben. Es sei beunruhigend, schreiben die Münsteraner Forscher in ihrer Arbeit, „dass die üblicherweise angewandte PCR-Analyse in den meisten Fällen nicht in der Lage war, diese mehrfachen Integrationsereignisse zu identifizieren“. Dies führe zu einer fälschlich behaupteten hohen Rate von präzise editierten Genen. Deshalb sollten Kollegen, die mit Crispr DNA-Sequenzen ins Erbgut einbauen, mit genaueren Methoden untersuchen, ob die Genome tatsächlich korrekt verändert worden seien.

The Scientist zitierte Katharina Boroviak, eine britische Gentechnikerin, die sich von dem Fund der Münsteraner Kollegen wenig überrascht zeigte. Sie habe solche Duplikate selbst schon beobachtet. Die meisten erfahrenen Forscher auf diesem Gebiet seien sich wahrscheinlich dieses Effekts bewusst. Die Publikation sei wichtig, damit auch kleinere Labore auf das Problem aufmerksam würden. „Alle reden immer wieder davon, wie großartig Crispr ist und wie wunderbar und so einfach. Aber wenn man sich in die Details vertieft, zeigt sich, was tatsächlich schief läuft und wie oft es tatsächlich schief läuft – öfter als man denkt“, sagte Boroviak.

Der britische Molekularbiologe Ed Bolt bezeichnete die Ergebnisse der Münsteraner gegenüber The Scientist als eine „weitere, warnende Geschichte“, Sie unterstreiche die Notwendigkeit, die DNA-Reparaturprozesse besser zu verstehen. Oberflächlich betrachtet sei Crispr/Cas9 ein einfaches Genom-Editierwerkzeug. Doch um zu funktionieren, sei es auf die DNA-Reparatur angewiesen, ein Prozess, der „schrecklich komplex“ sei und den die Wissenschaft noch nicht gut verstehe. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/unerwartete-effekte-risiken-der-ausbreitung-gentechnisch-veraenderter-organismen

Unerwartete Effekte: Risiken der Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen

Erste systematische Bewertung der Risiken von Nachkommen gentechnisch veränderter Pflanzen
Mittwoch, 4. March 2020

Eine neue wissenschaftliche Publikation in der Fachzeitschrift Environmental Sciences Europe befasst sich mit den spezifischen Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Pflanzen, die sich in der Umwelt ausbreiten und vermehren können. Es ist die erste Peer-Review-Publikation, in deren Zentrum die Risiken der Nachkommen von Gentechnik-Pflanzen stehen. Die AutorInnen geben einen Überblick über unerwartete Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, aber nicht bei den ursprünglichen Pflanzen beobachtet wurden. Damit einhergehende Risiken sind zum Beispiel Invasivität und eine mögliche Destabilisierung von Ökosystemen.

„Wenn die Ausbreitung in natürlichen Populationen nicht verhindert wird, kann das die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährden. Das Risiko betrifft unter anderem gentechnisch veränderte Pflanzen wie Raps in den USA, Kanada und Australien, Leindotter in den USA, Reis in asiatischen Ländern oder auch Kuhbohnen in Afrika”, sagt Christoph Then, einer der Verfasser der Publikation. „Auch die EU kann davon betroffen sein, wenn sie beispielsweise keimfähige, gentechnisch veränderte Rapskörner importiert. Diese gelangen beim Transport oft ungewollt in die Umwelt. Die daraus entstehenden Pflanzen können in der Umwelt überleben und sich unkontrolliert ausbreiten.“

In vielen Fällen können die Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, nicht auf Grundlage der Eigenschaften der ursprünglich im Labor veränderten Ausgangspflanzen vorhergesagt werden. In der wissenschaftlichen Literatur werden unter anderem eine größere Anzahl von Samen oder Pollen, erhöhte Stressresistenz und andere biologische Veränderungen beschrieben. Ausgelöst werden diese Effekte durch Umwelteinflüsse oder auch durch Interaktionen im Erbgut der Nachkommen.

Vor diesem Hintergrund schlagen die AutorInnen die Einführung von neuen Ausschlusskriterien vor: Kann eine unkontrollierte Ausbreitung von Gentechnik-Organismen nicht verhindert werden, darf deren Freisetzung nicht genehmigt werden.

„Vor dem Hintergrund von neuen Anwendungen wie Gene Drives und gentechnisch veränderten Insekten wird dieser zusätzliche Schritt in der Risikobewertung immer wichtiger. Diese Organismen können in der Umwelt überdauern und sich vermehren und so zu einer ernsten Bedrohung für Natur- und Artenschutz werden“, warnt Christoph Then.

Die jetzt erschienene Publikation ist ein Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes ‚RAGES‘ (Risikoabschätzung gentechnisch veränderter Organismen in der EU und der Schweiz), das von 2016 bis 2019 durchgeführt wurde.

RAGES wurde unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie durchgeführt und von der Mercator-Stiftung (Schweiz) finanziert. Das Projekt zeigt eindrücklich, dass, anders als von der Industrie behauptet, die Risiken von Gentechnik-Pflanzen keineswegs ausreichend untersucht werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungsergebnisse beobachtet Testbiotech mit großer Sorge, dass die EU und die USA derzeit über ein Handelsabkommen verhandeln, mit dem die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen beschleunigt werden soll. Würden diese Pläne umgesetzt, wäre das Vorsorgeprinzips als Grundlage für die politischen Entscheidungen der EU in Frage gestellt. Nach Medienberichten scheint es Pläne zu geben, schon Mitte März erste Entscheidungen zu treffen.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502694/Bayer-zittert-Das-Trojanische-Pferd-namens-Monsanto-steht-kurz-vor-der-Explosion

Bayer zittert: Das Trojanische Pferd namens „Monsanto“ steht kurz vor der Explosion

08.03.2020 07:24

Keine zwei Jahre nach der Übernahme durch Bayer erschüttern die gefährlichen Altlasten von Monsanto den deutschen Konzern. In den USA wird neben den schwelenden Glyphosat-Prozessen nun eine zweite Klagewelle gegen die Leverkusener vorbereitet – diesmal wegen des Monsanto-Pestizids „Dicamba“. Bayers Finanzchef ist derweil überraschend zurückgetreten.

Bayer zittert: Das Trojanische Pferd namens „Monsanto“ steht kurz vor der Explosion

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender von Bayer, und Hugh Grant, Vorstandsvorsitzender von Monsanto. (Foto: dpa)

Mehr zum Thema:  

Die im Juni 2018 abgeschlossene milliardenschwere Übernahme des Konkurrenten Monsanto durch Bayer entpuppt sich immer mehr als schwerwiegender Fehler. In den USA begann kurz nach der Übernahme des in großen Teilen der Öffentlichkeit unbeliebten Konzerns eine Klagewelle gegen Bayer – ausgelöst durch die möglicherweise krebserregende Wirkung des Pestizids Glyphosat in Monsantos Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ – der sich inzwischen fast 50.000 Einzelkläger angeschlossen haben.

Nun wird offenbar eine zweite Front eröffnet. Ende Februar verhängte ein amerikanisches Gericht in Zusammenhang mit Vorwürfen gegen das von Monsanto entwickelte Pestizid „Dicamba“ ein millionenschweres Schadenersatzurteil gegen Bayer und BASF. Eine Geschworenenjury hatte einem Pfirsich-Bauern aus Missouri 15 Millionen US-Dollar Schadenersatz im Zusammenhang mit angeblich durch „Dicamba“ verursachte Ernteschäden zugesprochen und darüber hinaus eine Strafe von 250 Millionen Dollar verhängt.

Zwar urteile ein Berufungsgericht dann eine Woche später, dass Bayer und BASF vorerst nicht für den Strafschadenersatz herangezogen werden könnten, doch das Verfahren ist damit nicht beendet, sondern nur verschoben. Die Unsicherheit über den endgültigen finanziellen Schaden weiterer Klagen besteht weiter, denn abgesehen vom Fall des Pfirsichbauern aus Missouri gibt es Analysten zufolge mehr als 100 weitere Klagen im FallDicamba“.

„Der Missouri-Fall ist der erste, der als Teil eines Massenverfahrens gegen Bayer/BASF wegen Verwehungsschäden geführt wurde“, schrieb Analyst Jonas Oxgaard von Bernstein Research. Und da BASF und Bayer zu den Hauptproduzenten von „Dicamba“ zählten, könnten weitere erhebliche Strafzahlungen auf sie zukommen. „Wird diese erste Summe in Höhe von 265 Millionen US-Dollar, die die beiden Unternehmen zusammen an den Pfirsichbauer zahlen sollen, auf alle laut Medienberichten 140 Fälle angewandt, ergibt sich eine Gesamtschadensumme von umgerechnet rund 33,7 Milliarden Euro“, wird ein Commerzbank-Analyst von der dpa zitiert. Davon dürften etwa zwei Drittel auf BASF entfallen und ein Drittel des potenziellen Schadenrisikos auf Bayer, ergänzte er.

Zwar ist es noch zu früh, eine seriöse Zahl und Wahrscheinlichkeit mit Blick auf weitere Schadenersatzzahlungen zu nennen, doch der Zeitpunkt der „Dicamba“-Klagen kommt für Bayer äußerst ungünstig: Denn gegen den Konzern mit Sitz in Leverkusen sind in den USA ohnehin mehrere Klagen im Zusammenhang mit dem von Monsanto produzierten Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ anhängig, welches das möglicherweise krebserregende Pestizid Glyphosat enthält. Und diese Glyphosat-Klagen haben es in sich: Die Sammelklage gegen Bayer ist mittlerweile auf rund 48.600 Fälle angeschwollen. In drei Prozessen ist der Konzern bereits zu millionenschweren Strafzahlungen verurteilt worden.

Besonders bitter: Schon im Vorfeld der Übernahme 2018 warnten zahlreiche Beobachter Bayer, die Finger von Monsanto zu lassen. Schon seit Jahren gab es eine öffentliche Debatte um das möglicherweise krebserregende Glyphosat und Monsanto gehörte nicht zuletzt deswegen zu den Unternehmen mit dem schlechtesten Ruf weltweit – ein Grund, warum Bayer die Marke Monsanto nach der Übernahme und Integration der Strukturen nicht mehr weiterführte…..

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HIV is Man Made by Noble Prize Winner | FreeHousingProject.com

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8230 Abonnenten
Why I Quit Hiv with „Kary Mullis“ –  „Rodney Richards“  https://freehousingproject.com

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Die WHO – Im Griff der Lobbyisten – Doku HD

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14.03.2018

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Bill Gates und das Coronavirus – eine Lovestory

14.854 Aufrufe
21.02.2020

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Erfahre in diesem Video, welchen Einfluss Bill Gates auf die Pharmaindustrie ausübt. This Video is with english subtitles.

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aus dem TEXT:….„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten…..<<<dass ABER will GATES nicht – ER WILL die KINDER LIEBER mit GIFT SPRITZEN – DENN wer würde in AFRIKA bei IMPF-SCHÄDEN schon KLAGEN – WENN dass in DEUTSCHLAND schon ein  „SPIESS-RUTEN-LAUF“ ist……>>>

….Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; <<<<<<2016 starben allein in „China“ 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. >>>>>>Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert

https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-gefaehrdet.976.de.html?dram:article_id=423076

Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Von Thomas Kruchem

Bill Gates vor einer Karte Südamerikas. Mit dem Finger zeigt er auf Ecuador. (imago / photothek)
Bill Gates, Gründer der Firma Microsoft: Seine Bill-Gates-Stiftung gehört zu den Hauptgeldgebern der WHO – und verdient zugleich an Coca-Cola mit. (imago / photothek)

80 Prozent ihres Budgets bezieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen aus zweckgebundenen Spenden. Damit üben die Geldgeber maßgeblichen Einfluss aus – und bringen oft eigene wirtschaftliche Interessen mit.

Depression. Mehr als 320 Millionen Menschen weltweit leben mit dieser Krankheit. Viele können nicht arbeiten, sehen sich Vorurteilen ausgesetzt, werden stigmatisiert. Depressionen können, im schlimmsten Fall, zum Selbstmord führen. Trotzdem werden die meisten Betroffenen nicht behandelt, in Entwicklungsländern bis zu 90 Prozent.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO lancierte 2017 eine Aufklärungskampagne zu Depressionen, die viel von ihrem Schrecken verlieren, wenn man offen damit umgeht.

Ähnliches gilt für andere Krankheiten, deren Opfer sozialer Stigmatisierung ausgesetzt sind – so wie Bisnumaya, Bewohnerin eines Lepra-Heims im Westen Nepals:

„Ich war 23, seit fünf Jahren verheiratet und hatte zwei Kinder, als ich immer mehr weiße Flecken an meinen Händen und Füßen entdeckte. Irgendwann fühlte ich meine Zehen und Finger nicht mehr. Meine Familie schickte mich ins Krankenhaus, wo die Ärzte sagten, ich hätte Lepra. Als ich zurück nach Hause kam, war mein Mann nach Indien verschwunden. Er hatte dort eine andere Frau geheiratet. Ich lebte dann mit den Kindern bei meiner Mutter. Mit der Zeit aber bekam ich immer mehr Wunden und Geschwüre an Füßen wie Händen – und die Leute begannen zu sagen: Bisnumaya hat Lepra. Bisnumaya darf kein Wasser schöpfen von der Quelle, die wir benutzen.“     

Bisnumaya ist inzwischen geheilt – dank einer Kombinationstherapie, die die WHO und der Schweizer Pharma-Konzern Novartis allen Leprakranken weltweit kostenlos zur Verfügung stellen. Und: Dank des von der WHO koordinierten Kampfes gegen die Krankheit gab es Ende 2015 gerade noch 176.000 Leprakranke. 1985 waren es 5,2 Millionen.

Die Krise der WHO

Die 1948 gegründete WHO ist die Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen. Sie wird von 194 Mitgliedstaaten getragen und hat 8000 Mitarbeiter. Die WHO definiert, international verbindlich, Krankheiten. Sie setzt Standards für deren Behandlung, den Umgang mit Umweltgiften und den Schutz vor nuklearen Gefahren. Zu den Aufgaben der Weltgesundheitsorganisation zählt es auch, Mitgliedsstaaten beim Aufbau von Gesundheitssystemen zu unterstützen und bei Epidemien selbst operativ tätig zu werden. Als ihren größten Erfolg sehen WHO-Mitarbeiter die Ausrottung der Pocken 1980.

Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)

2003 verabschiedete die Mitgliederversammlung eine Konvention zur Eindämmung des Tabakkonsums. Seit 2004 gelten Gesundheitsvorschriften, die den grenzüberschreitenden Umgang mit Epidemien regeln – lebenswichtig in einer Zeit blitzartig um den Globus rasender Krankheitserreger. Kurz, die WHO sei unverzichtbar für unser aller Gesundheit, sagt Thomas Gebauer, Geschäftsführer der Gesundheitsorganisation Medico International und Mitbegründer der Initiative Global Health Watch, die einen alternativen Weltgesundheitsbericht herausgibt.

Das Problem: Die WHO befinde sich in einer tiefen Krise, die zunehmend ihre Handlungsfähigkeit im Interesse öffentlicher Gesundheit weltweit lähme.

In der Tat meldet der US-Fernsehsender CNN am 14. März 2017, Präsident Donald Trump habe einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der die US-Zuwendungen an UN-Organisationen wie die WHO um fast die Hälfte reduziert. Die WHO werde jetzt noch abhängiger von Geldgebern mit ganz eigenen Interessen – von Geldgebern wie dem reichsten Mann der Welt.

WHO zu 80 Prozent abhängig von Spenden

„Wenn Bill Gates morgen sagt: Ich habe kein Interesse mehr an Gesundheit, ich investiere mein ganzes Geld in Erziehungsfragen, zum Beispiel wäre die WHO am Ende“, sagt der indische Arzt und Gesundheitsaktivist Amit Sengupta aus Neu Delhi. „Er könnte es machen. Niemand könnte ihn daran hindern.“

Bill Gates spricht auf einer Pressekonferenz in Berlin. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)Bill Gates‘ Stiftung zählt zu den wichtigsten Geldgebern der WHO. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation und damit deren Arbeit habe sich über die Jahre dramatisch verändert, erklärt Sengupta. Früher lebte die WHO überwiegend von Pflichtbeiträgen der Mitgliedstaaten – bemessen nach Bevölkerung und Sozialprodukt.

1993 jedoch setzten die USA durch, dass die Pflichtbeiträge eingefroren wurden. Deren Anteil am Budget der WHO sank daraufhin kontinuierlich – auf heute gerade noch 20 Prozent. Zu 80 Prozent ist die WHO abhängig geworden von Spenden wohlhabender Regierungen, Stiftungen und Pharma-Unternehmen. Fast alle diese Spenden seien zweckgebunden, erklärt Sengupta. Allein die Spender bestimmten, wofür die WHO Geld ausgeben dürfe und wofür nicht.

Ähnliches gelte für die Welternährungsorganisation FAO. Das Welternährungsprogramm und das Kinderhilfswerk UNICEF seien sogar komplett abhängig von milden Gaben. Von einer zunehmenden Privatisierung vieler UN-Organisationen spricht der indische Aktivist.

„Es handelt sich um einen Angriff auf das UN-System insgesamt. Dieses System, das von Mitgliedsstaaten betrieben wird, um staatliches Handeln weltweit zu verbessern, will man ersetzen durch ein System, in dem private Stiftungen und Konzerne eine wichtige Rolle spielen. Die bedenkliche Entwicklung der WHO in den letzten Jahren und das von den USA durchgesetzte Einfrieren der Mitgliedsbeiträge sind dafür nur ein Beispiel.“

Pures Finanzierungschaos

Der Schweizer Gaudenz Silberschmidt, Direktor im Genfer Generaldirektorat der WHO, zuckt mit den Schultern. Ständig liege er den Mitgliedstaaten in den Ohren, sie sollten die WHO endlich wieder aus ordentlichen Beiträgen finanzieren oder zumindest die freiwilligen Zuwendungen erhöhen:

„Idealerweise würden alle Länder dreimal so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge geben. Es gibt Länder wie Norwegen und Schweden, die geben siebenmal so viel. Die USA gibt praktisch dreimal so viel. Die Schweiz gibt zweieinhalbmal so viel. Deutschland hat begonnen, jetzt die Beiträge zu erhöhen, dass sie jetzt unterdessen ein bisschen mehr freiwillige Beiträge als Pflichtbeiträge geben. Von Österreich kriegen wir ein Hundertstel so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge.“

Jede WHO-Abteilung für sich müsse heute nach Spendern suchen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können, erklärt ein anderer WHO-Insider. Manche Abteilungen hätten mehr Geld, als sie ausgeben können. Andere, wie die Abteilung für essenzielle Medikamente, nahezu gar nichts. Es herrsche das pure Finanzierungschaos.

Der Ebola-Schock und das Geld

Dieses Chaos zeigte sich, zum Beispiel, als 2014 eine Ebola-Epidemie in Westafrika außer Kontrolle geriet. Zum einen hatte es die WHO jahrelang versäumt, den notorischen Krisenstaaten Sierra Leone, Guinea und Liberia beim Aufbau eines effizienten und robusten Gesundheitssystems zu helfen. Zum anderen reagierte die Organisation viel zu langsam auf die Epidemie. Sie hatte kein Geld, um schneller aktiv zu werden.

„Ein paar Jahre davor wurden der WHO die Gelder für die Vorsorge von solchen Situationen massiv gekürzt von den Mitgliedstaaten, von den Gebern. Und das war der Preis, den wir zu zahlen hatten. Bei Ebola ging es vier Monate zwischen unserem ersten Appell für Gelder, bis wir Gelder gekriegt haben.“

Ein Mann geht in Liberias Hauptstadt Monrovia an einer roten Wandmalerei vorbei, die vor dem Ebola-Virus warnt (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)Eine Wandmalerei in Liberias Hauptstadt Monrovia warnt vor dem Ebola-Virus (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)

Immerhin: Der Ebola-Schock motivierte einige Geldgeber, der WHO einen Notfallfonds für Epidemien zu spendieren, der nun binnen 24 Stunden mobilisierbar ist. Zu diesen Geldgebern zählt der bereits erwähnte Bill Gates: mit 80 Milliarden US-Dollar Vermögen der reichste Mensch der Welt und Herr der „Bill- und Melinda Gates Stiftung“, die über ein Kapital von 43 Milliarden Dollar verfügt.

Bill Gates‘ Stiftung investiert jährlich vier Milliarden

Die Stiftung gebe jährlich vier Milliarden Dollar aus, sagt der Präsident ihres Programms für globale Entwicklung, Chris Elias. Das Geld fließt in einen „Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria“, in die medizinische Forschung, in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen. Der Weltgesundheitsorganisation stiftet Gates für die Jahre 2016 und 2017 629 Millionen Dollar. Das sind über 14 Prozent ihres Budgets von 4,4 Milliarden Dollar. Die Gates-Stiftung sei, nach den USA, der zweitgrößte Geber der WHO, erklärt Chris Elias.

„In unserer Zusammenarbeit mit der WHO und anderen Organisationen konzentrieren wir uns darauf, Kindersterblichkeit weltweit zu reduzieren. Wir unterstützen Kampagnen gegen Durchfall- und Lungenerkrankungen. Wir fördern die Suche nach Malaria-Impfstoffen, den Kampf gegen Mangelernährung – also insgesamt Programme, die die Gesundheit von Müttern und Kindern verbessern.“

Insgesamt hat die Gates-Stiftung der WHO seit der Jahrtausendwende 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, einer Krankheit, an der bis vor wenigen Jahrzehnten auch Kinder hierzulande litten.

Erfolg im Kampf gegen Polio

In der nordnigerianischen Stadt Kano sitzen noch heute Menschen wie der 40-jährigen Najibe in schäbigen Rollstühlen, die Beine grotesk verkrümmt. Najibe versucht, mit Betteln, kleinen Diensten und Gesang zu überleben.

„Mit zwei Jahren bekam ich Polio. Weil danach meine Beine gelähmt waren, verbrachte ich meine gesamte Kindheit im Haus. Ich konnte nicht zur Schule gehen oder Fußball spielen. Ich konnte weder Soldat noch Polizist werden und hatte auch keine Freunde. Allen war ich nur eine Last.“

„Bei der Ausrottung von Polio haben wir gewaltige Fortschritte erzielt. 2016 gab es nur 37 Fälle weltweit – in Pakistan, Afghanistan und Nigeria. In diesen drei Ländern kommt die Krankheit heute noch vor. Und wir haben unsere Anstrengungen dort, sie endgültig auszurotten, noch einmal verstärkt. Sehr bald werden wir hoffentlich den letzten Fall einer Polioerkrankung sehen.“

Strategie schneller Erfolge zulasten von Aufbau-Arbeit

Der deutsche Gesundheitsexperte Thomas Gebauer respektiert die großen Verdienste der Gates-Stiftung. Sie habe zweifellos Millionen Menschen das Leben gerettet. Ebenso zweifellos jedoch übe Bill Gates pure Macht aus: Wie ein Alleinherrscher zur Zeit des Feudalismus setze er weltweit sein Konzept von Gesundheitsarbeit durch.

„Das ist das typische Konzept von Unternehmern, von Managern, die sagen: Wir können die Welt ändern oder wir können die Welt gestalten aufgrund von Management, ein bisschen Wissenschaft und Kapital.“

Thomas Gebauer spricht vor blauem Hintergrund auf einem Podium (imago/Jürgen Heinrich)Thomas Gebauer kritisiert die Haltung der Gates-Stiftung (imago/Jürgen Heinrich)

Die Gates-Stiftung investiere ihr Geld vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, erklärt Gebauer. Sie investiere in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten oder Malarianetzen. Solche Maßnahmen zeigten schnell messbare Erfolge. Sie motivierten andere Geber, ihr Engagement mit dem der Stiftung zu verbinden.

Das aber führe dazu, das andere wichtige Aufgaben vernachlässigt werden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel. „Ja“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt.

„Diese Tendenz stimmt – und wir sind uns dessen bewusst. Aber wir sind auch im Dialog, der dazu beigetragen hat, dass die Gates-Stiftung und Bill und Melinda Gates selber verstanden haben: Es geht nicht ohne eine Stärkung der Gesundheitssysteme.“

Der Einfluss der Lebensverhältnisse

Dessen ungeachtet hat die WHO keine Wahl, als die zweckgebundenen Spenden ihres wichtigsten Geldgebers auch zweckgerecht auszugeben. Die führende Gesundheitsinstanz weltweit tanze also nach der Pfeife eines Mannes, sagen Kritiker wie Thomas Gebauer. Auf der Strecke bliebe, neben Gesundheitssystemen in armen Ländern der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit.

Gesundheit werde nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst, erklärt Gebauer. Viel wichtiger seien die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, hätten eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwachsen. Das gelte auch für Europa: Im schottischen Glasgow liege der Unterschied bei 27 Jahren, in Deutschland bei zehn Jahren.

Ein Junge reicht einem anderen Kind eine Trinkflasche. (Deutschlandradio - Carsten Upadek)Wer unter kritischen Hygienebedingungen aufwächst – wie diese Kinder in der Mangueira – hat meist eine geringere Lebenserwartung (Deutschlandradio – Carsten Upadek)

*—*„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten.*—* Und da hat die WHO in den 80er-Jahren eine Kommission gehabt, die sich mit genau diesen sozialen Fragen befasst hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, *—-*dass der wesentliche Killer nicht irgendein Virus ist, nicht irgendeine Krankheit. Sondern die meisten Todesfälle existieren aufgrund von sozialer Ungleichheit.“*—*

Chronische Armut begünstigt tödliche Krankheiten

Weniger Menschen als früher verhungern heute, sagen die Statistiken. Zugleich jedoch wächst die Ungleichheit. Und immer mehr Menschen vegetieren in bedrückender Armut dahin – zum Beispiel in Tansanias Hauptstadt Daressalam.

Dort lebt die Familie Maneno am Ende eines dunklen Gangs unter der Einflugschneise des Flughafens. In einer fensterlosen Kammer von zwölf Quadratmetern teilen sich Mutter Rama, Tochter Ashazi und zwei Enkel ein Bett und ein Sofa. Die 30-jährige Ashazi ist zum Skelett abgemagert. Sie kann kaum mehr trinken.

„Tuberkulose Endstadium“, sagt der Arzt Blasdus Njako. Ashazi werde sehr bald sterben. Den Erreger ihrer Krankheit, das Mycobakterium tuberculosis, trägt fast jeder dritte Mensch in sich. Zum Ausbruch kommt die Krankheit aber nur bei nachhaltig geschwächtem Immunsystem – infolge von HIV/Aids oder von chronischer Armut.

Eine Frau in einem Krankenhaus ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen (picture alliance / dpa / Denis Meyer )Tödliche Tuberkulose – hier ist eine junge Inderin von der Krankheit betroffen. Armut kann den Ausbruch der Krankheit begünstigen. (picture alliance / dpa / Denis Meyer )

„In Daressalam haben wir große Gebiete ohne sanitäre Infrastruktur, wo die Ärmsten der Armen elende Hütten bauen – mit kleinsten Fenstern, fast ohne Belüftung. Und in einem Raum schlafen bis zu 15 Personen. Dieses Leben Hunderttausender Menschen auf engstem Raum fördert natürlich die Ausbreitung der Tuberkulose. Und weil immer noch mehr Zuwanderer aus ländlichen Regionen nach Daressalam strömen, nimmt die Tuberkulose hier weiter zu. Derzeit tritt ein Viertel aller Tuberkulosefälle Tansanias in dieser Stadt auf.“

Jahr für Jahr erkranken zehn Millionen Menschen an Tuberkulose. In schon 500.000 Fällen sind die Erreger resistent gegen fast alle Medikamente. Die Behandlung ist extrem teuer. Fast zwei Millionen Tuberkulose-Patienten sterben jedes Jahr. Und sinken werden diese Zahlen nur, wenn der Krankheit der soziale Nährboden entzogen wird.

Woher stammt das Geld der Gates-Stiftung?

Zurück zu Bill Gates, dem zweitwichtigsten Geldgeber der WHO. Nicht nur Gates übe Macht auf die WHO aus, sagt Thomas Gebauer. Das täten auch die Konzerne, mit denen die Gates-Stiftung ihr Geld erwirtschaftet.

„Woher kommen eigentlich die Mittel, die Bill Gates einsetzen kann? Diese Frage wird kaum gestellt. Er hat das Geld ja aus Anlagevermögen. Er legt sein Kapital in bestimmten Industriezweigen an, die, wenn man genau hinschaut, allesamt etwas zu tun haben mit krankmachenden Bedingungen.“

Cola-Flaschen stehen in einem Kasten (AFP / Lionel Bonaventure )Gates‘ Stiftung hält Anteile an Coca-Cola (AFP / Lionel Bonaventure )

Laut ihrer Steuererklärung für 2015 hält die Gates-Stiftung direkt Coca-Cola-Aktien im Wert von 500 Millionen und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharma-Konzernen GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.

Die Gates-Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Coca-Cola-Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar und Kraft-Heinz-Aktien im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Der Einfluss von Big Pharma und Big Food

Für die Gates-Stiftung heißt dies: Je mehr Profite die genannten Firmen machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates-Stiftung daran hindern, das Geld zu erwirtschaften, mit dem die Stiftung die WHO finanziert.

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum aufzulösen ist.

Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO, sagt der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta. Die Konzerne bauten systematisch ihren Einfluss auf die WHO aus und gingen dabei ganz unverblümt vor. Bei der Sitzung des WHO-Exekutivrats im Januar 2017, zum Beispiel, sei die Regierung Italiens durch Mitarbeiter des Süßwaren-Konzerns Ferrero vertreten worden – berichtet ein WHO-Insider. Und einen wichtigen Etappensieg bei ihrem Kampf um mehr Einfluss auf die WHO erzielten die Konzerne im Mai 2016.

Damals beschloss die Mitgliederversammlung der WHO neue Rahmenbedingungen für das Engagement nicht-staatlicher Akteure. Danach dürfen sich nun, ganz offiziell, auch kommerzielle Unternehmen in WHO-Arbeitsgruppen engagieren. Das war früher gemeinnützigen Organisationen vorbehalten.

„Bei solchem Engagement geht es den Unternehmen vor allem darum, in Arbeits- und Einsatzgruppen zu sitzen. Denn die treffen de facto die meisten Entscheidungen der WHO. Sitzen nun Vertreter kommerzieller Unternehmen in solchen Gremien, haben sie zwangsläufig großen Einfluss auf die Arbeit der WHO.“

Milliardenverdienst dank Schweinegrippe-Panik

Das funktionierte auch schon früher – nur etwas verdeckter. So saß vor einigen Jahren in einem geheim tagenden Gremium zur Einschätzung von Epidemien die Französin Marie Paul Kieny. Sie war Leiterin der WHO-Impfstoffabteilung und hatte zuvor für einen Impfstoffhersteller gearbeitet. Als dann 2009 die mit der Schweinegrippe verbundenen Gefahren beurteilt werden mussten, kam es dazu,…

…dass ein kleines Gremium innerhalb der WHO diesen globalen Notstand ausgerufen hat und im Hintergrund schon die Industrien sozusagen ihre Impfstoffe produziert haben, die sie dann verkaufen konnten. Gleichzeitig ist über diese Bedrohungslage, die erzeugt worden ist durch die WHO, ein Gefühl der Angst entstanden weltweit. Und Regierungen waren sozusagen gezwungen, um dieser Angst zu entsprechen, diese Lager von Präparaten anzulegen.“

Eine Greifzange greift in einen großen Haufen Verpackungen in einer Müllanlage (imago/Christian Schroedter )Entsorgung von eingelagertem Impfstoff: Allein die Bundesregierung musste Impfstoff im Wert von 450 Millionen Euro entsorgen (imago/Christian Schroedter )

Allein die deutsche Regierung kaufte Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie dann ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Noch schwerer als in solchen Fällen wiegt Einfluss der Konzerne auf die WHO, wenn damit die Gesundheit ahnungsloser Menschen geschädigt wird. In der Satzung der WHO steht, dass sie die Gesundheit von Menschen weltweit schützen soll – auch und gerade mit verbindlichen Regelwerken, die krankmachende Industriebetriebe in die Schranken weisen. Tatsächlich hat die WHO in fast 70 Jahren gerade ein solches Regelwerk zustande bekommen: die Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakgebrauchs von 2003, die sich als überaus wirksam erwiesen hat.

Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben allein in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert werden wie die Tabakindustrie, sagen Experten.

Am 10. Juni 2013, bei einer globalen Konferenz zur Förderung von Gesundheit in Helsinki, sah es so aus, als ob WHO-Generaldirektorin Margaret Chan tatsächlich Produzenten krankmachenden Junkfoods aufs Korn nehme.

„Das öffentliche Gesundheitswesen muss gegen Big Food und Big Alcohol kämpfen. Diese Industrien fürchten Regulierung und schützen sich mit den gleichen Taktiken. Dazu zählen Frontorganisationen, Lobbying und Versprechen, sich selbst zu regulieren. Dazu gehören auch Gerichtsprozesse, sowie von der Industrie finanzierte Forschung, die wissenschaftliches Beweismaterial verdreht und in der Öffentlichkeit Zweifel sät.

Die Taktiken der Industrie beinhalten überdies Geschenke, Stipendien und Beiträge zu ehrenwerten Anliegen – was die Unternehmen als respektable Unternehmensbürger erscheinen lässt. Außerdem versucht die Industrie, die Verantwortung für gesundheitliche Schäden dem Einzelnen aufbürden und staatliche Regulierung als Einschränkung persönlicher Freiheit zu porträtieren. Hier haben wir es mit fürwahr furchterregenden Gegnern zu tun, die Marktmacht problemlos in politische Macht verwandeln.“

Chan habe geredet wie eine militante Aktivistin, erinnert sich Thomas Gebauer. „Das ist uns allen aufgefallen, den Gesundheitsaktivisten in aller Welt, dass die Rhetorik von Margaret Chan immer sehr radikal gewesen ist. Aber in der Praxis der WHO spielte das dann keine Rolle.“

Der Filz zwischen WHO und Nahrungskonzernen

Ein Grund dafür könnte der Einfluss von Big Food in mit Ernährung befassten WHO-Gremien sein: In einer WHO Kommission, die Richtlinien für den Zucker-, Salz- und Fettgehalt menschlicher Nahrung erarbeitet, fand die Nachrichtenagentur Reuters 2012 drei Experten mit finanziellen Beziehungen zu Big Food – in zwei Fällen zu Nestlé, in einem zu Unilever.

Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)

Von Coca-Cola nehmen wir kein Geld an“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt. Tatsächlich hat ein mit ernährungsbedingten Krankheiten befasstes WHO-Forum 50.000 US-Dollar von Coca-Cola genommen und dazu je 150.000 von Nestlé und Unilever. Das fanden Reuters-Rechercheure ebenfalls 2012 heraus. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma: Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten hat 2017 etwa 55 Milliarden US-Dollar erreicht.

„Dahinter steckt, wie ich finde, eine schon fast perverse Arbeitsteilung“, sagt Thomas Gebauer. „Dass auf der einen Seite die Getränkeindustrie, die große Nahrungsmittelindustrie, wesentlich dazu beiträgt, dass diese Krankheiten sich in den Ländern des Südens, in aller Welt ausbreiten können. Und auf der anderen Seite dann die Pharmaindustrie und die medizintechnische Industrie sozusagen die Antworten liefert. Und da kann doppelt verdient werden: Einmal an der Verursachung des Problems und dann an der Behandlung des Problems.“

Silberschmidt will Transparenz gewährleisten

Die Pharmaindustrie ist heute die profitabelste Branche überhaupt – dank astronomisch hoher Preise für, zum Beispiel, gut wirkende neue Krebsmedikamente. Die zehn größten Konzerne machten 2016 400 Milliarden Dollar Umsatz. Der größte, Pfizer, erwirtschaftete eine Umsatzrendite von satten 17 Prozent.

WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt will nun wenigstens für Transparenz sorgen. Auf der Basis des neuen Rahmens für das Engagement nicht-staatlicher Akteure will er durchsetzen, dass jeder, der mit der WHO zu tun hat, seine Karten auf den Tisch legt.

„Wir sind jetzt am Prozess in den kommenden eineinhalb Jahren anzuschauen: Welche Organisation ist wie aufgebaut? Und wir werden in Zukunft nicht nur die Firmen selber als Privatsektor behandeln, sondern auch Organisationen, die unter starkem Einfluss vom Privatsektor stehen. Kennen Sie eine andere Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur, die Aktivität auf dem Internet publiziert? Die WHO wird die erste sein, die das macht.“

„Es bräuchte wohl eine kleine Revolution“

Im Genfer Gebäude des Weltkirchenrats hat Thomas Schwarz ein kleines Büro. Er ist Initiator des Geneva Global Health Hub, eines Informationsdienstes zu Fragen internationaler Gesundheitspolitik. Schwarz erzählt mit bisweilen resigniertem Unterton aus der Geschichte der WHO, die sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr in Abhängigkeiten verhedderte und immer weniger handlungsfähig wurde. Aber man dürfe nie aufgeben.

„Wir haben ja unseren Traum: Wir möchten eine starke, unabhängige WHO, die öffentliche Gesundheit vertritt. Die das Menschenrecht auf Gesundheit gegenüber kommerziellen Interessen einfach verteidigt. Die an den Grundlagen der Gesundheit und an den krankmachenden Verhältnissen arbeitet und da eine starke Stimme ist. Die in diesen globalen politischen Prozessen selbstbewusst eine Führungsrolle inne hat.“

Erneut sagt Thomas Schwarz „aber“ und schüttelt nachdenklich den Kopf.

„Ich denke, die Zeit für eine Stärkung solcher Institutionen ist nicht da. Es ist die Zeit der nationalen Interessen. Es ist die Zeit des Populismus und das heißt auch der einfachen, griffigen, schnellen, billigen Lösungen. Es ist immer noch die Zeit der Schwächung der Staaten, auch der finanziellen Schwächung der Staaten zu Gunsten einer stärkeren Wirtschaft. Es bräuchte wohl eine kleine Revolution, auch eine gesellschaftliche. Es braucht eine wirklich ungeduldige und fordernde Zivilgesellschaft, die sich gegenüber diesen wirtschaftlichen Partikularinteressen endlich mal deutlicher zu Wort meldet. Und ich spüre das zu wenig.“

(leicht aktualisierte Wiederholung vom 16.05.2017)

Mehr zum Thema

 

Weltgesundheitsorganisation – Der verhängnisvolle Einfluss der Pharmakonzerne
(Deutschlandfunk Kultur, Interview, 16.05.2017)

 

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Pocken durch Pockenimpfung – die unbequeme Wahrheit von Dr. Gerhard Buchwald

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19.11.2017

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Dies ist ein Ausschnitt aus dem Video: Die Sinnlosigkeit von Impfungen; Vortrag von Dr. Gerhard Buchwald, 2005, Anhang Buchempfehlung https://www.youtube.com/watch?v=qg8Uj… …den ich grafisch etwas aufbereitet habe. Hier kann man sich das Buch “Der Impf-Friedhof” auf der Seite von Hans Tolzin runterladen. https://www.tolzin.de/download/Impf-F… Ich habe versucht, das, was ich über Impfungen weiß in einer möglichst konzentrierten Form zusammenzustellen. Hier ist das vorläufige Ergebnis als PDF. http://www.mediafire.com/file/xiq6f73… Dass die Pockenimpfungen auf eine perverse Art doch einen Sinn hatten, wird hier von Johann Loibner gezeigt. https://youtu.be/DfennwuNn58?t=51m30s

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siehe auch „AIDS-BETRUG““

und auch „AUF der SUCHE nach der WAHRHEIT über AIDS……

„IMPF-KINDES-MISSBRAUCH““

Muriel: Zweite 7-fach-Zwangsimpfung Kinderklinik Graz 09.10.09

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Die kleine Muriel Seebald erhält auf gerichtliche Anordnung ihre zweite Zwangsimpfung (7-fach-Impfung) am 9. Oktober 2009 in der Kinderklinik Graz, auf dem Arm der hilflosen Mutter Barbara Seebald, der die Staatsbediensteten extra und ungesetzlich (da keine gesetzliche Grundlage vorhanden für Zwangsimpfungen) das Sorgerecht (Obsorge in Österreich) entzogen haben (Rechtsbeugungen durch Ämter und Richter, ohne daß ein wirksames Rechtsmittel möglich ist und ohne, daß dies jemanden zu stören scheint), weil die Mutter nicht an die Virus-Religion und Impf-Religion glauben und sich auch auf keinen Ablaßhandel einlassen wollte. Die Mutter soll angeblich HIV-positiv sein, ohne krank zu sein, nur anhand willkürlicher Laborwerte mit ungeeichten Tests, die gar keine Viren messen, sondern nur körpereigene Eiweiße. Und wegen des HIV-Betrugs bei der Mutter soll die Impflüge zwangsweise an der Tochter angewandt werden, weil die Behörden und Gerichte glauben (oder tun sie nur so?), daß das Impfgift trainiert und gesund hält. Zwei Aberglauben, staatlich exekutiert an einer unschuldigen Familie in Österreich (nicht in Nordkorea). Wo sind die vielen Kinderschutzbunde, Menschenrechtsorganisationen? Alle schauen weg, denn es passiert ja nicht China oder Afrika, sondern mitten in Europa.

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VERBRECHER nisten sich in MACHT-POSITIONEN ein: EIGENTLICH sollte dieses BIEST schon lange weggesperrt sein ABER da es hier kein RECHT gibt ist SIE noch auf „freiem FUSS““

Das widerliche ABSCHEULICHE HÖCHST-KRIMINELLE DREIST-FRECHE RATTEN-BIEST NAMENS „VON DER LEYEN““ GIBT es ZU……..

WEIL NÄMLICH die ZEIT GEGEN diese BIESTER LÄUFT – WENN der FRÜHLING kommt und das ABWEHR-SYSTEM  wieder neue KRÄFTE bekommt dann haben diese BIESTER immer weniger MACHT

die NÄCHSTEN vier WOCHEN.oder der „militärische PLAN““ in diesem ZEIT-RAUM von „von der Leyens““ AUFTRAG-GEBER – z.B. BILDER-BERGER

BILDER-BERGERs „SCHLACHT-PLAN““ im „KAMPF gegen das MIKRO-BIOM“

https://www.welt.de/politik/ausland/plus206118185/Corona-Epidemie-Was-die-EU-tun-kann-und-was-nicht.html

Corona-Epidemie

„Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Europa steigt, die Krankheit wird immer präsenter im Bewusstsein der Europäer. Die EU-Regierungen sind nervöser als es nach außen den Anschein hat, sie wollen aber Panikmache vermeiden.„Das Risiko, dass bald Millionen Europäer mit dem Coronavirus infiziert sein werden, ist ziemlich hoch“, sagte ein hoher EU-Diplomat in Brüssel. „Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“, fügte er hinzu. Hinter den Kulissen wird intensiv über die Einführung von Grenzkontrollen nachgedacht.Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rief zu einer internationalen Zusammenarbeit auf: „Europa spielt hier eine führende Rolle.“ Aber wo genau liegen die Möglichkeiten der EU bei der Bewältigung der Corona-Krise ? WELT beantwortet die wichtigsten Fragen.

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ZUERST hat die ERDE KLIMA-FIEBER  und jetzt auch noch CORONAFIEBER – – – – DAS BESTE BEISPIEL daß es eigentlich darum geht daß „IMMUN-SYSTEM zu SCHWÄCHEN“: SIE SENKEN das FIEBER – – – – – WIESO wird nicht er-FORSCHT „WIE das MIKRO-BIOM mit-HILFE von FIEBER neue ABWEHR-KRAFT be-KOMMMMMMT“…..

„Coronavirus wird im Sommer runtergehen….  SO SO und WIESO wird dann nicht überlegt wieso das so ist und das  „PHANTOM-ania-VIRUS““ plötzlich keine PUSTE mehr zu scheinen hat …. und WIESO kann  nicht auch im WINTER das MIKRO-BIOM so STARK sein  daß es gegen  „PHANTOM-VIREN““ gefeit ist   FRAGE-ZEICHEN….

Kekulé ist ein LÜGNER und BETRÜGER und widerlicher PAN-IKER denn er WEIß genau dass das sogenannte CORONA-VIRUS nur „BULLSHIT-HOLLYWOOD-CGI““ ist

https://www.welt.de/vermischtes/article206283289/Virologe-Corona-wird-im-Sommer-runtergehen-im-Herbst-wiederkommen.html

Panorama Virologe bei „Hart aber fair“

„Coronavirus wird im Sommer runtergehen und im Herbst wiederkommen“

Mittlerweile ist das Coronavirus in fast ganz Deutschland angekommen. Die Notaufnahme eines Krankenhauses wurde geschlossen, nachdem ein Test überraschend positiv ausfiel. Arztpraxen gehen die Atemschutzmasken aus.

Quelle: WELT

Autoplay
Ein ganzes Land im Corona-Fieber: Deutschland diskutiert über den richtigen Umgang mit dem neuen Virus. Die Lage scheint so viele Menschen zu bewegen, dass „Hart aber fair“ zum Wochenstart eine zweistündige Sondersendung bringt…..
Alexander Kekulé warnt vor allzu großer Euphorie: „Dieses Coronavirus wird im Sommer runtergehen und im Herbst wiederkommen…..

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DESINFEKTION  ANTI-BIOTIKA  GLYPHOSAT IMPFEN GIFTE GEN-TECH-FOOD….. SIND die FEINDE des „MIKRO-BIOM“

SPIEGEL des WOHL-BEFINDENS – – – – – SPIEGEL der LEBENS-und UMWELT-BEDINGUNGEN

Wunderwaffe Mikrobiom – Kleine Helfer, große Wirkung – Doku HD

289 Aufrufe
18.02.2019

1130 Abonnenten
Dokumentation von Kurt Langbein und Marlies Faulend Erstausstrahlung: 15.2.2017

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https://www.spiegel.de/

Auf der TOP-LISTE der 5 schlechtesten INVESTIGATIV-MEDIEN wurde SPIEGEL positiv getestet SPIEGEL stört das aber nicht WILL jetzt NUMMER 1 werden

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/kampf-gegen-das-coronavirus-nicht-im-verhaeltnis-16660351.html

Kampf gegen Corona : Nicht im Verhältnis

Bald auch in Deutschland? Soldaten, hier der südkoreanischen Armee, versprühen Desinfektionsmittel Bild: dpa

Auch wenn Sicherheitsfachleute beim Kampf gegen das Coronavirus mit Bewunderung auf autoritäre Staaten wie China blicken: Der Preis der Bürger für ein angenommenes Mehr an „Sicherheit“ ist dort viel zu hoch.

Nicht unvergessen, aber doch typisch war die Äußerung des damaligen Bundesinnenministers nur drei Tage nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986: Eine Gefährdung in Deutschland sei „absolut auszuschließen“, sagte seinerzeit Friedrich Zimmermann von der CSU. Diese Äußerung war genauso kühn wie sie beruhigend wirken sollte.

Kühn (oder schlimmer), weil sich zum damaligen Zeitpunkt kaum eine halbwegs gesicherte……

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In Zeiten von Corona-Natürliches Desinfektionsmittel selbst machen

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05.03.2020

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SPANNY-BOY ist kein ÜBEL-STINKENDER DRECK zu dreckig als daß er sich nicht darin WÜHLT – – – – –  um das auf einen VERBRECHER bezogene „LÜGEN-und BETRUGs-INSTITUT““ auf EUROPÄISCHER EBENE zu neuem SCHEIN-GLANZ und SCHEIN-GLORIE  zu subventionieren

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus-gesundheitsminister-spahn-will-europaeisches-robert-koch-institut-16669120.html

Coronavirus : Gesundheitsminister Spahn will europäisches Robert-Koch-Institut

  • Aktualisiert am

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Bild: AFP

Die Europäische Seuchenbehörde ECDC sei zu klein, um Situationen wie die Coronavirus-Epidemie zu betreuen. Jens Spahn schlägt ein europäisches Robert-Koch-Institut vor. Er fordert außerdem, dass auch negative Coronavirus-Tests gemeldet werden……

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Krebs-ZELLEN sind Parasiten

Dr. med. Manfred Doepp: Die Krebs-Erkrankung und (mit)verursachende Erreger

16.896 Aufrufe
22.08.2019

18.100 Abonnenten
Seit Prof. Dr. Otto H. Warburg die Entstehung von Krebs, – verursacht durch Mangel an Sauerstoff,  …..

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Der Parasit im Hirn – Toxoplasma gondii

6.653 Aufrufe
23.05.2017

13 Abonnenten

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„Ratten-Parasiten““: In einem ge-SCHWÄCHTEN IMMUN-SYSTEM vermehren sich „PARASITEN““ sehr einfach daß ist für SIE das beste MILIEU – – – – – Wenn es also keine BEWEISE für bösartige Viren – – außer „CGI“-BULLSHIT – –  gibt – – – – DANN könnten PARASITEN die URSACHE von KRANKHEIT sein – – – PARASITEN können den WIRT manipulieren bis zum SELBST-MORD – – – UND SOGAR ein-FLÖSEN es GÄBE ein bösartiges „CORONA-VIRUS“ – ALSO wäre ein TEST auf PARASITEN-BEFALL und MITTEL die GEGEN PARASITEN WIRKEN äußerst EMPFEHLENS-REICH

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/parasiten/toxoplasmose-100.html

Parasiten

Toxoplasmose

Von Cora Richter

 

Einige Parasiten haben im Laufe der Evolution die Fähigkeit entwickelt, das Verhalten und die Psyche ihrer Wirte zu ihrem eigenen Vorteil zu steuern. Sie befallen sogar das Gehirn ihres Wirtes. Dass der Mensch ebenfalls zu diesen Wirten gehört – wir also vor solchen Attacken nicht gefeit sind – ist erst seit Kurzem bekannt. Inzwischen steht ein Parasit sogar im Verdacht, psychiatrische Erkrankungen auszulösen. Sein Name: Toxoplasma gondii.

 

Toxoplasma – der unterschätzte Parasit?

Toxoplasma gondii ist ein Einzeller und Verwandter des Malaria-Erregers – und er ist weltweit verbreitet. Bislang wurde der Parasit in rund 60 Vogel- und 300 Säugetierarten nachgewiesen. Er ist Auslöser einer der weltweit häufigsten Infektionskrankheiten, der sogenannten Toxoplasmose.

Auch der Mensch wird von ihm befallen: Jeder zweite Deutsche trägt ihn in sich (bei den über 50-Jährigen sind es sogar 70 Prozent). Die Gehirne von bis zu drei Milliarden Menschen weltweit, so die Schätzungen, sind von ihm befallen. Nachweisen lässt sich der Erreger übrigens mit einer Antikörperbestimmung im Blut.

Unauffällige Infektion

Toxoplasmose kann fast unbemerkt verlaufen oder zu schweren Missbildungen und zum Tod führen. Die meisten Infizierten ahnen gar nicht, dass sie befallen sind. Denn bei gesunden Menschen löst die Infektion allenfalls kurzzeitige Erkältungssymptome wie Schüttelfrost, Fieber und Gliederschmerzen aus.

Aber die Infektion geht dann in eine latente Phase über: Die Toxoplasmen bilden Gewebezysten in den Zellen des Wirtes. Zu ernsten Komplikationen kann es bei latent Infizierten mit geschwächtem Immunsystem – etwa durch Stress, Aids, eine Chemotherapie oder eine Organtransplantation – kommen. Denn dann kann Toxoplasma wieder aktiv werden und sich unkontrolliert ausbreiten. Wer einmal infiziert ist, bleibt ein Leben lang Träger des Parasiten.

Für Schwangere ist der Parasit gefährlich, denn wenn sich eine Frau während der Schwangerschaft erstmals mit Toxoplasma ansteckt, besteht das Risiko, dass der Parasit den Fötus befällt und dessen Gewebe und Organe schädigt. Besonders in der frühen Schwangerschaft kann eine Infektion zu Fehlgeburten und Missbildungen führen.

Bislang gibt es weder für den Menschen noch für die Katze eine Impfung gegen Toxoplasmose. Es gibt auch keine Therapie, um den Parasiten wieder loszuwerden.

Tödliche Anziehung

Wie schafft es der Parasit, derart viele Menschen zu infizieren? Der Schlüssel zu seinem Erfolg verbirgt sich in seinem komplexen Lebenszyklus. Toxoplasma kann sich sexuell nur im Darm von Katzenartigen (von der Hauskatze bis zum Löwen) vermehren. Sie sind die Hauptwirte von Toxoplasma.

Infizierte Katzen scheiden mit dem Kot Eier des Parasiten aus. Andere Säugetiere, darunter der Mensch, können diese Eier mit der Nahrung aufnehmen. Mäuse und Ratten beispielsweise fressen die Eier, die etwa von Insekten oder Regenwürmern direkt aus dem Katzenkot aufgenommen wurden.

Der Erreger vermehrt sich in seinen Zwischenwirten und kapselt sich bei diesen dauerhaft in Gehirn und Muskulatur ein. Auch diese Dauerformen sind infektiös. Daher können sich auch Zwischenwirte untereinander anstecken, zum Beispiel durch Fleischverzehr.

Toxoplasmose – Übertragung Planet Wissen 10.09.2018 02:38 Min. Verfügbar bis 19.04.2023 SWR

Aber wie gelangen die Parasiten wieder in die Katze? Normalerweise meiden Mäuse und Ratten Katzen – ihren Fressfeind – tunlichst. Nicht so infizierte Mäuse: Sie werden durch den Geruch von Katzenurin geradezu angezogen, werden furchtlos und so zum gefundenen Fressen für die Samtpfoten.

Der Parasit scheint also das Verhalten seiner Opfer so zu manipulieren, dass die ihn zu seinem Hauptwirt zurück transportieren.

Hinweise für Katzenfreunde

Als Katzenbesitzer braucht man sich dennoch keine großen Sorgen zu machen, denn reine Hauskatzen tragen den Parasiten nicht. Die sogenannten Freigänger sind nur etwa drei Wochen ihres Lebens potenziell infektiös, und zwar dann, wenn sie zu jagen begonnen haben und dabei mit infizierten Nagern in Kontakt kommen.

Wichtigste Überträger sind vor allem Jungkatzen. Wenn sie sich infiziert haben, scheiden sie etwa drei Tage später Parasiteneier aus. Dies hält bis zu drei Wochen an. Nach der Erstinfektion entwickeln Katzen eine Immunität und scheiden selbst bei einer erneuten Toxoplasma-Infektion keine Erreger mehr aus.

In dieser kurzen Zeitspanne, in der Katzen potenziell infektiös sind, sollte vermehrtes Händewaschen angesagt sein. Doch viel wichtiger als die Katze nun aus dem Haus zu verbannen ist es, Gemüse immer gründlich zu putzen.

Schwangere sollten verunreinigtes Trinkwasser (zum Beispiel aus offenen Brunnen) ebenso meiden wie die Gartenarbeit, die Sandkiste und den Kontakt mit mäusejagenden Katzen. Schwangeren wird dringend wegen der Gefahr für den Fötus ein Antikörpertest auf Toxoplasmen empfohlen.

Wer sich vor einer Infektion schützen will, sollte vor allem auf den Verzehr von Mett- und Rohwurstprodukten verzichten. In Ländern mit hohem Fleischverzehr – wie Deutschland – ist die Durchseuchungsrate mit 50 Prozent besonders hoch. In den Niederlanden sind es nur 26 Prozent und in den USA, wo kaum rohes Schweinefleisch konsumiert wird, sind es sogar nur neun Prozent.

Toxoplasmose – Strippenzieher im menschlichen Gehirn

Toxoplasma bildet auch Zysten im Gehirn seiner Zwischenwirte. Durch die Zysten schützt sich der Parasit vor dem Immunsystem des Wirtes. Bei Mäusen führen die Zysten zu extremen Verhaltensänderungen. Und was bewirkt der Erreger bei seinen menschlichen Wirten?

Diese Frage stellte sich der tschechische Parasitologe Prof. Jaroslav Flegr von der Prager Karls-Universität. Er ist selbst mit Toxoplasma infiziert.

In seinen Untersuchungen konnte Flegr nachweisen, dass infizierte Personen eher zu Selbstmord neigen, ein erhöhtes Risiko haben, psychisch zu erkranken und häufiger in Arbeits- und Autounfälle verwickelt sind. Außerdem haben Infizierte eine erhöhte Risikobereitschaft und eine verlängerte Reaktionszeit.

Toxoplasmose – ein blinder Fleck in der Psychologie?

Die Vermutung, dass Toxoplasma Schizophrenie auslöst, wird von Tierversuchen und Befunden am Menschen gestützt. Eine Untersuchung von 2016 kommt zu dem Ergebnis, dass drei von vier Menschen mit Schizophrenie den Erreger in sich tragen. Bei Gesunden ist es nur jeder zweite. Daher sollten Psychiater und Psychotherapeuten bei psychischen Erkrankungen öfter ein Lehrbuch über Parasitologie aufschlagen.

Bei Toxoplasma-Infektionen gibt es laut Flegr aber auch geschlechtsspezifische Unterschiede: So sind infizierte Männer im Mittel introvertierter, misstrauischer und neigen dazu, Regeln eher zu missachten. Infizierte Frauen dagegen gehen mehr aus sich heraus, sind vertrauensvoller und halten sich stärker an gesellschaftliche Regeln.

Toxoplasmose – Auswirkungen der Erkrankung Planet Wissen 10.09.2018 03:12 Min. Verfügbar bis 19.04.2023 SWR

Da der Testosterongehalt bei infizierten Männern steigt, werden diese von Frauen als besonders maskulin und dominant wahrgenommen. Doch damit nicht genug: Nach einer Studie vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beeinflusst Toxoplasma gondii auch die Gedächtnisleistung.

Besonders deutlich waren die Unterschiede bei älteren Menschen. Hier fanden die Forscher eine Abnahme der Arbeitsgedächtnisleistung um bis zu 30 Prozent bei den infizierten Probanden. Auch bei der Messung der Hirnströme offenbarten sich deutliche Unterschiede.

Per Anhalter ins Gehirn

Aber wie gelingt es Toxoplasma gondii überhaupt, aus dem Darm ins Gehirn zu kommen und damit die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden? Der Parasit dringt in sogenannte dendritische Zellen ein, die zu unserem Immunsystem gehören. Wie in einem Trojanischen Pferd kann er sich mit ihrer Hilfe unerkannt aus dem Darm ins Gehirn schleusen lassen.

Um die Tarnung zu perfektionieren, lässt der Parasit seine gekaperte Zelle den Botenstoff GABA (Gamma-Amino-Buttersäure) ausschütten. Dieser Botenstoff wird normalerweise nur von Hirnzellen abgegeben.

Aber was hat Toxoplasma gondii davon, wenn er uns Menschen langsamer, dümmer und schwächer, dafür aber risikobereiter macht? Im Gegensatz zu Mäusen oder Ratten werden wir ja eher selten von Katzen gefressen.

Flegr argumentiert hier aus evolutionshistorischer Sicht: Schließlich gehörten unsere Vorfahren noch vor einigen Jahrtausenden zum Beutespektrum von Säbelzahnkatze oder Höhlenlöwe. Für den Parasiten war es also durchaus von Vorteil, uns langsamer und risikofreudiger zu machen.

Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Und der Parasit steckt bei uns Menschen als Zwischenwirt vermutlich in einer Sackgasse.

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Toxoplasma: Manipuliert dieser Parasit unser Gehirn? | Quarks

13.785 Aufrufe
26.06.2018

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Toxoplasma manipuliert das Verhalten! Zumindest bei Tieren wurde das nachgewiesen. Doch lässt sich auch der Mensch durch einen Schmarotzer manipulieren? Verschiedene Studien legen nahe, dass der Einzeller „Toxoplasma gondii“ möglicherweise auch unser Verhalten manipulieren kann. Autorin: Alexandra Hostert

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Wie Parasiten die Kontrolle übernehmen

4.000 Aufrufe
19.09.2019

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Der Kanal von dem ich das Video übernommen habe wurde leider gelöscht.

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https://www.spektrum.de/wissen/10-parasiten-die-tiere-zu-zombies-machen/1400088

 

Neuroparasiten befallen gezielt das Nervensystem ihres Wirts und manipulieren dieses für ihre eigenen Zwecke. Der Parasit hat deshalb gar kein Interesse, seinen Wirt zu töten. Im Gegenteil, er muss behutsam vorgehen, um ihn optimal auszunutzen. Nur so kann er sein Ziel, die Fortpflanzung, erreichen. Wir stellen 10 Parasiten vor, die ihre Wirte zu regelrechten Marionetten machen können.…..

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https://www.praxisvita.de/parasiten-im-gehirn-was-wohnt-meinem-kopf-3209.html

Parasiten im Gehirn – Was wohnt in meinem Kopf?

Die Natur ist ein Kriegsgebiet – und sie sind die geborenen Kämpfer: Parasiten sind hungrig, rücksichtslos und gerissen. Die Elite unter ihnen schafft es sogar, in den am besten geschützten Bereich des menschlichen Körpers vorzudringen. Sie machen sich in unserem Gehirn breit – und das hat Folgen …John Figge ist am Ende seiner Kräfte. Seit Monaten plagen ihn hämmernde Kopfschmerzen und Übelkeit. Ein Hirn-Scan soll die Ursache zeigen. Nachdem die Ärzte die MRT-Bilder ausgewertet haben, lautet die niederschmetternde Diagnose: Verdacht auf Krebs. Der 34-Jährige soll einen daumengroßen Hirntumor haben. Um sicherzugehen, entnehmen die Mediziner Figge eine Gewebeprobe aus der betroffenen Hirnregion. Das Analyseergebnis aus dem Labor erzeugt jedoch selbst bei erfahrenen Neurologen eine Gänsehaut: Statt auf Krebszellen stoßen die Ärzte auf ein ganzes Nest von sogenannten Schistosomen – winzige Parasiten, die seit Jahren Figges Gehirn infiltriert und sein Leben auf diese Weise zum Albtraum gemacht haben.John Figge hat Glück. Die Ärzte können die Parasiten ohne Folgeschäden für den Patienten entfernen. Der Amerikaner ist jedoch alles andere als ein medizinischer Ausnahmefall. Stichproben in verschiedenen Ländern haben ergeben, dass jeder zweite Mensch Opfer invasiver Gehirn-Parasiten wird. Die meisten können vom Immunsystem erfolgreich bekämpft werden, noch bevor wir erste Symptome verspüren. Einige jedoch sind in der Lage, sich regelrecht durch unsere Synapsen zu fressen und Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar Epilepsie zu verursachen. Zudem liefern Studien Hinweise darauf, dass manche Parasiten sogar unser Verhalten manipulieren können – und das nicht zum Guten. Im Gegenteil ... 

Wie überwindet ein Parasit die Firewall meines Gehirns?

Aber wie gelangten die Parasiten überhaupt in John Figges Körper? Mit welchen Tricks schaffen es derartige Invasoren, in die Schaltzentrale unseres Handelns vorzudringen? Im Fall von Figge ist es Forschern gelungen, die Infiltrierung zu rekonstruieren. Schistosomen leben als Larven in Seen in Asien, Südamerika und Afrika. Einige Jahre zuvor badete der Amerikaner während einer Afrikareise in einem See. Hier drangen die Parasiten durch winzige Hautöffnungen in seinen Körper ein.

Parasiten vermehren sich extrem schnell und können unser Verhalten nachhaltig beeinflussen© Fotolia

Festbeißen, zersetzen, eindringen: Um sich im Körper eines Menschen festzusetzen, bedienen sich Schistosomen chemischer Kampfstoffe. Diese Parasitenart sondert Enzyme ab, um die Proteine der Haut zu zersetzen und durch diese Bresche in den Organismus einzudringen. Im menschlichen Körper entwickeln sich die Larven zu Würmern, die – sobald sie sich gepaart haben – durch die Blut-Hirn-Schranke schwimmen und so das Gehirn infiltrieren können. Dort legen sie ihre Eier ab. Aus denen wächst bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem wie Figge über Jahre hinweg eine ganze Kolonie heran, bestehend aus unzähligen, nur wenige Mikrometer großen Parasiten. Insgesamt gibt es mehr als ein Dutzend verschiedener Arten, die mithilfe spezieller Techniken in der Lage sind, in unser Gehirn einzudringen, und die dort ideale Lebensgrundlagen vorfinden.

Versuche mit Mäusen haben jedoch gezeigt: Nicht alle Hirn-Parasiten betrachten damit ihre Mission als erfüllt. Einige von ihnen sehen ihr Opfer nur als Zwischenwirt an – und versuchen offenbar alles, um das Leben des Befallenen zu verkürzen. So wie der Parasit Toxoplasma gondii, kurz Toxo genannt, der sich als besonders aggressiver und hinterlistiger Eindringling erweist. Die Beweislage ist eindeutig. Sobald Toxo das Gehirn einer Maus entert, manipuliert der Parasit das Angstzentrum des Opfers so, dass die Maus ihren natürlichen Fluchtinstinkt verliert und sich in Selbstmordmanier einer Katze nähert, statt zu fliehen. Das Resultat ist eine leichte Beute für die verblüffte Katze und ein neuer Wirt für den Parasiten. So weit, so gut – oder eben schlecht – je nach Perspektive.

 

 

Toxoplasmose kann unser Verhalten beeinflussen

Bis vor Kurzem gingen Wissenschaftler allerdings davon aus, dass diese Psycho-Manipulation beim Menschen unmöglich ist. Jetzt gibt es jedoch erste Hinweise darauf, dass Toxoplasmose durchaus in der Lage ist, unser Verhalten zu beeinflussen. „Und das nicht gerade zum Positiven“, erklärt Patrick House von der Stanford University in den USA: „Denn es gibt Hinweise darauf, dass auch unser Angstzentrum im Gehirn vom Parasiten gesteuert werden kann. So zeigt eine Studie, dass die Wahrscheinlichkeit einer Psychose wie Schizophrenie dreimal höher ist bei den Menschen, bei denen Antikörper gegen Toxoplasmose nachweisbar sind.

Auch Depressionen und Selbstmorde kommen bei Toxo-Opfern weitaus häufiger vor als bei gesunden Menschen. Der Biologe Jaroslav Flegr von der Universität Prag vermutet zudem, dass der Befall mit denselben Parasiten je nach Geschlecht des Opfers unterschiedliche Folgen haben kann. „Während von Toxoplasmose infizierte Männer eher misstrauisch, eifersüchtig und trotzig sind, verhalten sich infizierte Frauen eher entspannt, ja fast schon gleichgültig“, erklärt Flegr.

Auch gibt es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung beziehungsweise der Reaktionszeit eines Menschen und dem Parasiten. Wissenschaftler fanden heraus: Mit Toxoplasmose infizierte Menschen verursachen zwei- bis dreimal mehr Autounfälle als Nichtinfizierte.

 

Wie schaffen es die Parasiten, die Psyche umzuprogrammieren?

Dopamin, Adrenalin, Serotonin – das menschliche Verhalten wird durch chemische Botenstoffe im Gehirn gelenkt. Und genau die werden von den Würmern manipuliert. Toxo sorgt beispielsweise dafür, dass unsere Synapsen mehr Dopamin ausschütten und wir dadurch risikobereiter werden und anfälliger für Schizophrenie.

Trotz dieser Studien ist klar: Die Erforschung der unheimlichen Bewohner in unserem Kopf steht erst am Anfang. „Wir wissen zwar, wie die Dinger in unseren Kopf kommen, und kennen einige der möglichen Auswirkungen auf unser Verhalten und unsere Persönlichkeit – welche Ziele die Gehirn-Parasiten jedoch genau damit verfolgen, darüber haben wir bis heute nur wenig Kenntnisse“, erklärt House. Es darf allerdings ernsthaft bezweifelt werden, dass diese Ziele mit den Vorstellungen der Menschen von einem gesunden Leben übereinstimmen. Denn um zum Endwirt zu gelangen, gehen Parasiten im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Nicht nur bei der Maus, sondern auch beim Menschen.

 

Wer hat meine Migräne ausgelöst?

Der Coup ist minutiös geplant: Sind die Larven des Schweinebandwurms erst im Körper eines Menschen, gehen sie gezielt vor. Die Blut-Hirn-Schranke verhindert, dass Gifte und Krankheitserreger ins Gehirn gelangen. Doch gegen die Parasiten ist sie, wenn das Immunsystem geschwächt ist, machtlos: Sie fressen sich einfach durch. 50 Millionen Menschen leiden weltweit unter Neurozystizerkose, oft nach dem Verzehr von Schweinefleisch, das mit den Eiern des Parasiten verseucht ist. In Deutschland gibt es allerdings relativ wenig Fälle. Die aus den Eiern schlüpfenden Larven nagen sich vom Dünndarm aus durch den Körper – bis ins Gehirn. Die Nester, die Taenia solium dort ausbildet, können zu Migräne und epileptischen Anfällen führen. Bei Befall des Gehirns und anderer Teile des zentralen Nervensystems kann die Infektion unbehandelt tödlich enden. Den Wirt zu töten ist Teil der Überlebensstrategie des Invasoren. Er hofft, dass dessen sterbliche Überreste von anderen Tieren gefressen werden, in denen sich die Larve zum geschlechtsreifen Tier entwickeln kann. Eine Strategie, die seit Jahrmillionen funktioniert.

 

Wer hat mich so aggressiv gemacht?

Parasiten gehören zu den fruchtbarsten Lebewesen der Erde. Bis zu 200 000 Eier scheidet ein Hundespulwurm-Weibchen aus – pro Tag. Das Problem: Der Parasit fühlt sich nicht nur in Hunden wohl: Bis zu zehn Prozent aller Menschen werden irgendwann von dem Hundespulwurm befallen. Auch in Deutschland sind ca. 25 Prozent aller Hunde mit Toxocaracanis infiziert. Schon im selben Wasser zu baden wie ein infiziertes Tier, ist riskant. Die Eier des Hundespulwurms sind wahre Überlebenskünstler: im Freien Wochen, manchmal Jahre überlebensfähig und medikamentös schwer zu bekämpfen. Gelangen die Eier des Hundespulwurms in den menschlichen Körper, verweilen die daraus schlüpfenden Larven dort bis zu sieben Jahre und wandern in eine Vielzahl von Organen. Kann das Immunsystem sie nicht bekämpfen, können sie diverse Krankheiten hervorrufen – im Gehirn unter anderem Persönlichkeitsveränderungen. Kinder werden aggressiv, bei Erwachsenen kommt es zu psychiatrischen Manifestationen: Demenz, Angstzustände und psychische Störungen wie zum Beispiel extrem asoziales und egoistisches Verhalten.

 

Wer hat mein Schlaganfall-Risiko erhöht?

Sie lieben Sushi. Einige der parasitären Nematoden-Arten nisten sich in Fischen und anderen Meerestieren ein. Die dienen ihnen als Zwischenwirte, in denen die Eier zu Larven heranwachsen. Bei Menschen, die befallene Meerestiere essen, verursachen diese Parasiten meistens nur leichte Symptome. Der Befall kann aber massenhaft sein. In einem Patienten wurden 70 000 ausgewachsene Fadenwürmer gefunden, ohne dass er unter größeren Beschwerden litt. Kritisch wird es, wenn die Nematoden sich im Gehirn einnisten. Ein Schlaganfall kann die Folge sein. Andere Nematoden wie der Spulwurm befallen Menschen, ohne Zwischenwirte zu benötigen.

 

Wer hat meinen Willen gebrochen?

Er ist der Superstar unter den Hirn-Parasiten, die den Menschen befallen können. Untersuchungen zufolge könnte der ins Gehirn eingewanderte Parasit Toxoplasma gondii in der Lage sein, das Ausschütten von chemischen Botenstoffen zu lenken und so unser Verhalten zu manipulieren. Das Ziel: den Menschen (als Zwischenwirt) risikobereiter zu machen. Die Strategie des Einzellers stammt möglicherweise aus unserer Frühzeit, als unsere Vorfahren häufig Großkatzen als Beute zum Opfer fielen. Denn Katzen sind die Endwirte von Toxoplasma gondii.

 

7 Fragen an Dr. Kevin D. Lafferty

Dr. Kevin D. Lafferty vom Marine Science Institute, University of California Santa Barbara sorgte mit seiner These, dass Gehirn-Parasiten maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Menschheit genommen haben, für Aufregung.

Wie viele Menschen sind wirklich mit Gehirn-Parasiten infiziert?

„Parasiten gehören zu den am weitesten verbreiteten Lebewesen der Welt. Was den Gehirn-Parasiten Toxoplasma gondii betrifft: In manchen Ländern, wie Südkorea, sind etwa 5 Prozent der Bevölkerung infiziert, in anderen Ländern, wie etwa Deutschland, haben 60 Prozent der Bevölkerung den Parasiten mindestens einmal in sich getragen. In den meisten Fällen bekommen Menschen je doch gar nicht mit, dass sie von Parasiten befallen worden sind, da ihr Immunsystem die Eindringlinge erfolgreich bekämpft. Latente Infektionen mit dem Parasiten können jedoch langfristig die Persönlichkeit eines Menschen verändern.“

Welche Faktoren entscheiden darüber, wie verbreitet Gehirn-Parasiten sind?

„Das hängt vor allem davon ab, wie das Klima das Überleben des Parasiten im Boden begünstigt, wie Essen in einer Kultur zubereitet wird und ob es viele Katzen als Haustiere gibt. Denn Endwirt von Toxoplasma gondii ist immer eine Katze.“

Können Gehin-Parasiten tatsächlich unser Verhalten beeinflussen?

„Zu dieser These gibt es bereits viele Studien. Dabei fanden wir heraus: Kulturen mit einem hohen Anteil an Toxoplasma-Zwischenwirten weisen bei Persönlichkeitstests einen höheren Grad an Neurotizismus auf, beispielsweise eine Neigung zu Schuldgefühlen.“

Manipulieren Parasiten jeden gleich stark?

Nein. Es gibt bereits mehrere Hinweise auf geschlechtsspezifische Korrelationen: Infizierte Frauen, deren Immunsystem nicht stark genug ist, um den Eindringling bekämpfen zu können, sind in der Regel intelligenter, regel- und pflichtbewusster, gewissenhafter, moralischer und warmherziger. Infizierte Männer sind nach einem jahrelangen Befall dagegen weniger intelligent, reflektierender, rigider, distanzierter und leichter aus der Fassung zu bringen.“

Können Gehirn-Parasiten dem Menschen, abgesehen von Verhaltensveränderungen, auch körperlich schaden?

„Es gibt noch keinen endgültigen Beweis. Aber tatsächlich sind unsere Ergebnisse ausreichend, um zu behaupten, dass Toxoplasma gondii das Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln, zumindest fördert. Zudem wissen wir, dass bei infizierten Schwangeren durch den Parasiten die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie ihr Kind verlieren.“

Welchen Einfluss haben Gehirn-Parasiten auf andere Lebewesen?

„Einen sehr großen. Ziel der Parasiten ist es immer, zu ihrem jeweiligen Endwirt zu gelangen. Daher versuchen sie, das befallene Opfer in seinem Verhalten so zu manipulieren, dass es vom Endwirt gefressen wird. Zwei der bekanntesten Beispiele: Infizierte Mäuse rennen plötzlich auf Katzen zu, statt zu flüchten, und von Gehirn-Parasiten befallene Fische schwimmen eher an der Oberfläche und werden so leichter die Beute von Vögeln.“

Aber wie genau schaffen es Parasiten, sich in die Befehlskette eines Gehirns zu hacken und den Befallenen zum Selbstmörder zu machen?

„Versuche mit Mäusen haben gezeigt: Hirn-Parasiten sind in der Lage, die chemischen Botenstoffe, die von Tausenden Synapsen ausgeschüttet werden, zu manipulieren. Und wenn Toxoplasma gondii Ratten- und Mäusehirne manipulieren kann, warum dann nicht auch das des Menschen.“

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Dr. Walter Weber: Der Schlüssel zur Heilung liegt in dir selbst – Spontanremission bei Krebs

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19.02.2016

2990 Abonnenten
Diesen und weitere Vorträge können Sie auf unserer Homepage in DVD-Qualität bestellen: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… aufgenommen auf dem Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. 2015

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Hier BESTIMMT wieder das satanische GELD wer sich PROSTITUIEREN läßt

Minuten 6:00 – AUSSAGE VIDEO:.Bin nach wie vor der MEINUNG … der MMMMEEEIIINNUUUNNNGGG WAS WIE ..

NAZI-EXPERIMENTE STOPPEN

WIE WIR SONST NOCH als „LABOR-MÄUSE““ „MISS-BRAUCHT“ werden

Widerstand gegen 5G | Odysso – Wissen im SWR

6.226 Aufrufe
22.01.2020

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Widerstand gegen 5G: Von Schlaflosigkeit bis hin zu Krebs: 5G Gegner fürchten um ihre Gesundheit und fordern einen Ausbaustopp. Achtung: Dieser Beitrag ist Teil einer Gesamtsendung, in der das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Die hier geäußerten Thesen werden in einem anderen Beitrag eingeordnet: https://www.youtube.com/watch?v=bDCj3…

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…..Erst wenn klar nachgewiesen ist, dass 5G unbedenklich ist, sollte diese Technologie ausgebaut werden.“…..<<< DAß wird es aber nicht denn diese TECHNIK ist HÖCHST-TOXISCH für das LEBEN >>>> Das wissen auch TOXO-PARASITEN- RATTEN wie das „SPAHN-MERKEL““ >>> UNTER anderem ist  deshalb auch das ABLENKUNGs-Manöver über das „PARASITEN-CGI-CORONA““ inszeniert worden – INSZENIERUNG „ALLER BILL GATES-PARASITEN-RATTE““>>>

5G – Fortschritt für wen? – Chancen und Risiken – Jörn Gutbier bei den Unabhängigen in Lübeck

268 Aufrufe
28.02.2020

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250 Menschen fordern im Rathaus bessere Informationspolitik des Bürgermeisters zu 5 G. Bis auf den letzten Platz war die Große Börse im Lübecker Rathaus gefüllt. Die Fraktion Die Unabhängigen hatten zum Thema 5 G – Chancen und Risiken Jörn Gutbier von der Initiative Diagnose Funk eingeladen. An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben Gutbier, Johannes Hartwig, Abteilungsleiter Technologie im Wirtschaftsministerium, Tim Klüssendorf, persönlicher Referent des Bürgermeisters und Wiltrud Wagner, Aktivistin der Bürgerinitiative 5G-freies Lübeck teil. In der emotionalen Debatte wurde die mangelhafte Informationspolitik der verantwortlichen Dienststellen kritisiert und mehr Aufklärung verlangt. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen in der Lübecker Bürgerschaft, Detlev Stolzenberg: „Seit einem Jahr bitten wir den Bürgermeister, das Konzept Smart City den Einwohnerinnen und Einwohnern in Lübeck vorzustellen. In der Sitzung der Bürgerschaft im Januar haben wir den Antrag gestellt, dass im Konzept zur Digitalisierung der Stadt auch der Aspekt Gesundheitsgefahren und Risiken betrachtet werden soll. Leider sah der Bürgermeister bisher keine Notwendigkeit dazu. Die Mehrheit der Bürgerschaft hat unseren Antrag abgelehnt. Dies ist sehr bedauerlich, weil die Informationsdefizite auf allen Ebenen enorm sind. Die vielen Menschen, die zu unserer Veranstaltung ins Rathaus gekommen sind, haben klare Erwartungen an die Verantwortlichen in Bund, Land und in unserer Stadt: Das Prinzip der Vorsorge des Staates darf nicht aufgegeben werden. Erst wenn klar nachgewiesen ist, dass 5G unbedenklich ist, sollte diese Technologie ausgebaut werden.“

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MIKRO-WELLEN-KANONE der ALLES-KILLER – – – – – NUR die POLITIKERGRÜNEN – und MAIN-STREAM interessiert es NICHT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1530

 

EU-Briefing: „Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen könnte!“

Neuer diagnose:funk Brennpunkt
Mit dem Dokument „Effects of 5G wireless communication on human health“ weist der Wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments auf die Risiken der 5G-Mobilfunktechnologie hin. Der eindeutige Tenor: Aufgrund des Forschungsstandes darf 5G nicht eingeführt werden. Das Briefing ist eine Entscheidungsgrundlage für EU-Abgeordnete, also noch nicht unter dem Druck der Mobilfunkindustrie geglättet oder verwässert. Im Briefing werden all die Beschlüsse von EU-Gremien seit 1999 aufgezählt, in denen immer wieder auf die Gesundheitsgefahren hingewiesen wird und die Regierungen aufgefordert werden, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und Verbraucher über Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung aufzuklären. Diese EU-Beschlüsse wurden in Deutschland nie umgesetzt. <<<<Im Gegenteil: Die Verharmlosungspolitik herrscht bis heute vor.>>>>>

>> Brennpunkt zum Download und Bestellen am Ende des Textes.

Die Hauptaussagen des EU-Briefings [1] zu Gesundheitsgefahren durch 5G lauten:

  • „Die derzeitigen Vorsorgebestimmungen der EU über die Exposition gegenüber drahtlosen Signalen, die Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz bis 300 GHz), ist nun 20 Jahre alt und berücksichtigt daher nicht die spezifischen technischen Merkmale von 5G.“
  • „Studien zeigen, dass gepulste EMF (Elektromagnetische Felder) in den meisten Fällen biologisch aktiver und daher gefährlicher sind als nicht gepulste EMF. Jedes einzelne drahtlose Kommunikationsgerät kommuniziert zumindest teilweise über Pulsationen, und je intelligenter das Gerät, desto mehr Pulsationen. Folglich kann 5G zwar leistungsmäßig schwach sein, aber seine dauerhaft künstliche Impulsstrahlung kann Wirkung zeigen. Zusammen mit der Art und Dauer der Exposition scheinen Eigenschaften des 5G-Signals wie das Pulsieren die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition zu verstärken, einschließlich der DNA-Schäden, die als Ursache für Krebs angesehen werden. DNA-Schäden werden auch mit dem Rückgang der Fortpflanzungsfähigkeit und neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht.“
  • „Die jüngste wissenschaftliche Literatur zeigt, dass kontinuierliche drahtlose Strahlung biologische Auswirkungen zu haben scheint, insbesondere wenn man die besonderen Eigenschaften von 5G berücksichtigt: die Kombination von Millimeterwellen, eine höhere Frequenz, die Anzahl der Sender und die Anzahl der Verbindungen. Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen könnte – und da 5G eine noch nicht getestete Technologie ist, wäre ein vorsichtiger Ansatz angebracht. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die Vereinbarungen von Helsinki und andere internationale Verträge erkennen an, dass ein erklärtes und informiertes Einverständnis der Betroffenen – bevor es zu Eingriffen kommt, welche die menschliche Gesundheit beeinträchtigen – ein wesentliches, grundlegendes Menschenrecht ist. Dieses Recht muss noch kontroverser diskutiert werden, wenn man die Exposition von Kindern und Jugendlichen in Betracht zieht.“
  • Den Argumenten, wonach die Studienergebnisse der NTP-Studie angeblich keine Relevanz für Menschen hätten, wird mit den Argumenten der NTP-Forscher entgegengetreten: „Nach Ansicht des Autors war die Expositionsintensität im Gehirn von Ratten in der NTP-Studie ähnlich wie die potenzielle Exposition von Menschen durch Mobiltelefone.“
  • „Die Europäische Kommission hat noch keine Studien über die potenziellen Gesundheitsrisiken der 5G-Technologie durchgeführt.“

Das EU-Papier deckt sich in der Hauptaussage mit den Appellen von Wissenschaftlern und würdigt die Appelle, die ein Moratorium für 5G fordern.

Neuer Review stützt die Einschätzung des EU-Briefing

Weitere neue Dokumente stützen diese Forderung nach einem Stopp von 5G und einer Technikfolgenabschätzung. In dem Review zu 5G von Kostoff et al. (2020), einem Team von US-amerikanischen und griechischen Toxikologen mit dem Titel „Gesundheits­schädliche Auswir­kungen des 5G-Mobilfunks unter realen Anwendungsbedingungen“ heißt es in den Schluss­folgerungen:

  • „Leider gibt es eine große Datenlage aus Labor- und epidemiologischen Studien, die zeigt, dass frühere und gegenwärtige Generationen drahtloser Netzwerktechnologien erhebliche negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.“

Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt. Und:

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.[2]

Im Review von Simko / Mattson (2019), Auftraggeber die Telekom, werden 94 Studien zu Millimeterwellen analysiert: „Achtzig Prozent der in vivo-Studien zeigten Reaktionen auf die Exposition, bei 58% der in vitro-Studien wurden Effekte nachgewiesen.“ [3] Es wurden sowohl thermische als auch nicht-thermische Effekte bei unterschiedlichsten Feldstärken nachgewiesen. Simko et al. schreiben: „Die verfügbaren Studien liefern keine ausreichenden und zufriedenstellenden Informationen für eine aussagekräftige Sicherheitsbewer­tung oder zu der Frage nach nicht-thermischen Effekten. Es besteht Forschungsbedarf zu folgenden Themen: lokale Wärmeentwicklung auf kleinen Oberflächen, z.B. Haut oder Auge, und zu anderen Umwelteinflüssen.“ Es wird auch dezidiert der Forschungsbedarf zur Wirkung auf Insekten angespro­chen (S.8).

In einer weiteren Analyse von Blackman/Forge (2019) für die EU-Kommission zu 5G wird festgestellt, dass niemand gesichert wisse, wie sich die 5G-Installation auf die menschlichen Zellen, auf alle Lebewesen und die Natur auswirken werde:

  • „Es gibt erhebliche Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit, die sich aus einer potenziell viel höheren Belastung durch hochfrequente elektromagne­tische Strahlung durch 5G ergeben könnten. Eine erhöhte Exposition kann sich nicht nur aus der Verwendung wesentlich höherer Frequenzen bei 5G ergeben, sondern auch aus dem Potenzial der Bündelung verschiedener Signale, ihrer Dynamik und den komplexen Interferenzeffekten, die insbesondere in dichten Stadtgebieten auftreten können.
  • Die 5G-Funkemissionsfelder unterscheiden sich deutlich von denen früherer Generationen durch ihre komplexen strahlförmigen Übertragungen in beide Richtungen – von der Basisstation über das Mobilteil und zurück. Obwohl die Felder der Strahlen stark fokussiert werden, variieren sie schnell mit Zeit und Bewegung und sind daher unvorhersehbar, da die Signalpegel und -muster als geschlossenes System interagieren. Dies muss noch zuverlässig für reale Situationen außerhalb des Labors abgebildet werden.“ [4]

Argumentation der deutschen Behörden

Nach Professor James C. Lins Artikel zur Relevanz der NTP– und Ramazzini-Studien (siehe diagnose:funk Brennpunkt Januar 2020) widerlegt nun auch das vorliegende EU-Papier die Hauptargumente der deutschen Behörden, insbesondere des Bundesamtes für Strahlenschutz, mit denen die scheinbare Unbedenklichkeit der nicht-ionisierenden Strahlung gerechtfertigt wird:

  • Die Forschung habe ergeben, dass von den bisher genutzten Frequenzen (GSM, UMTS, LTE) keine Gesundheitsgefahr ausginge.
  • Die Feldstärken (SAR-Werte) der NTP-Studie seien so hoch, dass ihre Ergebnisse nicht auf den Normalbetrieb des Mobilfunks übertragen werden könnten.
  • Es sei noch nie gelungen, solche Ergebnisse zu reproduzieren.
  • Ergebnisse von Tierversuchen würden sich nicht auf den Menschen übertragen lassen.
  • Ein kausaler Zusammenhang hätte noch nie nachgewiesen werden können. Ein möglicher Wirkmechanismus fehle.[5]
  • Nichtionisierende Strahlung habe nicht die Energie, Zellen zu schädigen.
  • Unterhalb des Grenzwertes gebe es keine Nachweise auf Gesundheitsschäden.

All diese Scheinargumente sind in der internationalen wissenschaftlichen Literatur sowie im vorliegenden EU-Papier widerlegt. diagnose:funk bezeichnet es als verantwortungslos gegenüber der Gesundheit von Mensch und Natur, dass 5G-Mobilfunk dennoch bereits aufgebaut wird. Mit 8 Forderungen zeigt diagnose:funk, wie eine strahlungs­mini­mierte Mobilfunk­versorgung technisch und politisch möglich ist. diagnose:funk unterstützt außerdem  die bundesweite Bewegung, dass die Gemeinderäte für ihre Kommunen den Stopp von 5G (Moratorium) beschließen, wie dies bereits  in Brüssel, Genf, Rom, Florenz sowie in Kommunen in Südtirol und Bayern  geschehen ist.[6] Das EU-Papier wird in den Kommunen dazu beitragen, die Auseinandersetzung über 5G-Mobilfunk zu versachlichen.

8 Forderungen von diagnose-funk für kommunale Regelungen

  1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze sind die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.
  2. Trennung der Indoor- und Outdoor-Versorgung zum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.
  3. Ein Netz für alle: Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss umgesetzt werden.
  4. Unabhängige Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden.
  5. Beweislastumkehr: Industrie und Staat müssen die Gesundheitsverträglichkeit der Mikrowellenstrahlung belegen.
  6. Umweltschutz ist Pflicht, die Kommune muss über den Netzausbau (zur SmartCity) ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.
  7. Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung, ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
  8. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen.

Quellen:

[1] EPRS | European Parliamentary Research Service. Autor: Miroslava Karaboytcheva Members‘ Research Service PE 646.172, February 2020: „Briefing. Effects of 5G wireless communication on human health“

[2] Kostoff RN, Heroux P, Aschner M, Tsatsakis A, ADVERSE HEALTH EFFECTS OF 5G MOBILE NETWORKING TECHNOLOGY UNDER REAL-LIFE CONDITIONS, Toxicology Letters (2020), doi: https://doi.org/10.1016/j.toxlet.2020.01.020; Download: http://www.avaate.org/IMG/pdf/toxicology_letters_pre_proof.pdf

[3] Simkó M, Mattsson MO (2019): 5G Wireless Communication and Health Effects-A Pragmatic Review Based on Available Studies Regarding 6 to 100 GHz. Int J Environ Res Public Health 2019; 16 (18): E3406:

„Abstract: The introduction of the fifth generation (5G) of wireless communication will increase the number of high-frequency-powered base stations and other devices. The question is if such higher frequencies (in this review, 6–100 GHz, millimeter waves, MMW) can have a health impact. This review analyzed 94 relevant publications performing in vivo or in vitro investigations. Each study was characterized for: study type (in vivo, in vitro), biological material (species, cell type, etc.), biological endpoint, exposure (frequency, exposure duration, power density), results, and certain quality criteria. Eighty percent of the in vivo studies showed responses to exposure, while 58% of the in vitro studies demonstrated effcts. The responses affected all biological endpoints studied. There was no consistent relationship between power density, exposure duration, or frequency, and exposure effects. The available studies do not provide adequate and sufficient information for a meaningful safety assessment, or for the question about non-thermal effects. There is a need for research regarding local heat developments on small surfaces, e.g., skin or the eye, and on any environmental impact. Our quality analysis shows that for future studies to be useful for safety assessment, design and implementation need to be significantly improved.“

[4] Blackman C, Forge S. (2019): 5G Deployment: State of Play in Europe, USA, and Asia. Study for the Committee on Industry, Research and Energy, Policy Department for Economic, Scientific and Quality of Life Policies, European Parliament, Luxembourg, 2019; diagnose:funk Homepage 12.04.2019,

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1388, Artikel vom 12.04.2019

[5] „Aber warum sollte ich eine Maßnahme verlangen (Vorsorgeentscheidung Anm. df), wenn ich nicht sicher sagen kann, dass da ein Problem ist? Wenn ich nicht einmal eine Idee habe, wie das biologisch funktionieren kann, dass ich von einem Ausgesetzsein zu einer Wirkung komme.“ Dr. Inge Paulini, Präsidentin des BfS im TAZ-Interview vom 26.11.2019. https://taz.de/!5640565/

[6] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1385, Artikel vom 11.04.2019

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1383, Artikel vom 06.04.2019

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ÖSTERREICH und das VORSORGE-PRINZIP und WIESO  das VORSORGE-PRINZIP in DEUTSCHLAND nur THEORETISCH MÖGLICH ist

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1532

Österreich: Parlamentsbericht „5G-Mobilfunk und Gesundheit“ warnt vor Risiken

Einen ersten Bericht zur 5G-Technikfolgenabschätzung (TAB) „5G-Mobilfunk und Gesundheit. Die aktuelle Einschätzung des Evidenzstandes zu möglichen Gesundheitsrisiken von elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks durch anerkannte wissenschaftliche Gremien“ legt jetzt das österreichische Parlament vor. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, für den ist die Botschaft der Autoren des Berichtes eindeutig: Es bestünden „erhebliche Wissenslücken“ (S.6) über die Sicherheit von 5G für die Gesundheit, so dass eine Anwendung in Frage gestellt ist. Nach den Prinzipien der Schadensvermeidung und des Vorsorgegebots sei ein 5G Moratorium notwendig. Die bisherigen Studienergebnisse, die im TAB wiedergegeben werden, untermauerten dies. Der Tab stützt sich v.a. auf die Studien von Simkó und Mattsson(2019), Di Ciaula (2018), Russel (2018) und Betzalel et al. (2018). Auf den drei letzten Studien basiert auch die Bewertung von diagnose:funk. Diese Botschaft und Warnung vor 5G kommt in einer orakelhaften Formulierung, quasi „durch die Blume“ daher, was wohl dem Konsensprinzip des Politikbetriebes geschuldet ist:

  • „Die wissenschaftliche Diskussion verdichtet sich hier in Richtung spezifischer Wirkorte und Wirkmechanismen und in Richtung einer gegenwärtig äußerst unzulänglichen Studienlage.“ (S.109)

Diese Aussage  konstatiert, dass man gesundheitsschädlichen Wirkungen von 5G und sogar ihren Mechanismen auf der Spur ist, trotz einer bisher noch unzulänglichen Studienlage. Der 5G-Ausbau ist also ein Feldversuch mit der Prognose, dass er negativ ausgehen könnte. Mehr Argumente für einen Stopp von 5G braucht es nicht. Der TAB lässt Wissenschaftler unkommentiert fordern (Hervorhebungen in allen Zitaten durch d:f):

  • „…. die verfügbaren Befunde scheinen diesem Autor auszureichen, um die Existenz biomedizinischer Effekte zu demonstrieren und das Vorsorgeprinzip anzuwenden, exponierte Personen als möglicher Weise gefährdet einzustufen und die geltenden Grenzwerte zu überarbeiten.“ (S.107)
  • Autor*innen „sehen die Existenz biomedizinischer Effekte als ausreichend demonstriert an, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden und unabhängige Forschung und Beratung zu institutionali­sieren.“ (S.109)
  • „… dass Datenlücken (in Bezug auf biologische Effekte, Langzeitexposition und besonders gefährdete Populationsgruppen, Millimeterwellen und gemischte Frequenzbereiche) durch unabhängige Studien gefüllt werden sollten und es unabhängige beratende Gremien in Bezug auf Gesundheit und Umwelt brauche, bevor 5G-Millimeterwellen zum Einsatz kommen (Moratorium).“(S.108)

Mit diesem Bericht steigt der Argumentationsnotstand der 5G-Befüworter. Nach dem EU-Briefing „Auswirkungen der drahtlosen 5G-Kommunikation auf die menschliche Gesundheit“ (2020), dem Review auf der IEEE-Homepage (Naren et al. (2020)) (s. Downloads), die beide vor der Einführung von 5G warnen, und nicht zuletzt dem Artikel von Prof. James C. Lin zum bewiesenen Krebspotential der nicht-ionisierenden Strahlung und diesem TAB befinden sich die 5G-Befürworter immer stärker im Argumentationsnotstand. Es bleibt nur noch eine mit Realitätsverweigerung gepaarte Amnesie, einem Managervirus, von dem nicht nur der Telefonica-Chef Markus Haas befallen zu sein scheint: „Uns beunruhigt diese Diskussion sehr, weil sie faktenfrei ist. Es gibt keinerlei wissenschaftlich fundierte Studien, die auch nur irgendeine Gesundheitsgefährdung sehen“ (Tagesspiegel, 24.02.2020), oder der schüchterne Verweis auf die Grenzwerte. Aber dieses Argument kontert schon das EU-Briefing: „Die derzeitigen Bestimmungen der EU über die Exposition gegenüber drahtlosen Signalen, die Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) (0 Hz bis 300 GHz), ist nun 20 Jahre alt und berücksichtigt daher nicht die spezifischen technischen Merkmale von 5G.“

Im Folgenden geben wir Zitate aus dem TAB wieder. Man muss die Ausschnitte vor dem Hintergrund lesen, dass sowohl die Industrie als auch die deutschen Behörden behaupten, alles sei auf der sicheren Seite.

Machen Sie sich selbst ein Bild: Zitate aus dem Parlamentsbericht „5G-Mobilfunk und Gesundheit“

 

… vom relativierenden Eiertanz und vorsichtigen Warnungen

„Für etablierte Mobilfunkfrequenzen gilt, dass es inadäquate und limitierte Evidenz zu möglichen Risiken gibt, weil eine Vielzahl teils auch sehr anspruchsvoller Studien weder einen eindeutigen Nachweis noch Entwarnung liefern kann. Für die neuen Mobilfunkfrequenzen nahe am Millimeterwellenbereich von 5G gilt hingegen, dass erhebliche Wissenslücken bestehen, weil zu relevanten Risikohypothesen, Frequenzbereichen und Feldstärken noch kaum Studien vorliegen (fehlende Untersuchungen).“(S.6)

„Es gibt Übereinstimmung darüber, dass sich die reale Expositionssituation der Bevölkerung durch die zunehmende Allgegenwart elektronischer Geräte (vom Babyphone über Kinderspielzeug bis hin zu Mobiltelefonen, Smart Metern, selbst-fahrenden Autos und Internet-of-Things) mit unterschiedlichsten Strahlungsimmissionen aus einer Vielzahl von Quellen weiter kompliziert und (zumindest in Hinblick auf Allgegenwart und Dauer) verschärft.“ (S.7)

„Vor diesen Hintergrund ist keine eindeutige und konsensuale Feststellung des gesundheitlichen Risikopotenzials bezüglich etablierter Mobilfunkstrahlung absehbar. In Bezug auf 5G im Speziellen scheint der Mangel an tierexperimentellen und In-vitro-Studien prinzipiell behebbar. Die Produktion einer robusteren Evidenzsituation ist jedoch nicht absehbar (anspruchsvolle Studiendesigns) bzw. unwahrscheinlich (Fehlen von epidemiologischen Studien).“ (S.7)

 

…  zu klaren Aussagen zur Studienlage: erste besorgniserregende Erkenntnisse

Simkó und Mattsson (ein Bericht, der im Auftrag der Telekom verfasst wurde, d:f) fassen zusammen, dass der überwiegende Anteil der Studien in Hinblick auf medizinische Anwendungen (bei starker bzw. extrem starker Exposition) und nicht in Hinblick auf Gesundheitsrisiken (bei geringer Exposition) durchgeführt wurde … Insgesamt erwachse aus der Studienlage insgesamt wegen widersprüchlicher Ergebnisse aus In-vivo- und In-vitro-Untersuchungen keine klare Evidenz … So gäbe es keine adäquaten und ausreichenden Informationen, um eine sinnvolle Sicherheitsbewertung durchzuführen oder die Existenz nicht-thermischer Effekte zu beurteilen. Aufgrund der geringen Eindringtiefe elektromagnetischer Strahlung im Millimeterwellen-Bereich wird empfohlen, die Suche nach möglichen biologischen Auswirkungen auf den Menschen auf die oberen Hautschichten und Augen zu konzentrieren, da dort die stärksten Wechselwirkungen zu erwarten sind (Simkó/Mattsson 2019, S. 15). Die Suche sollte dabei nicht auf mögliche akute Auswirkungen (wie z. B. Verbrennungen) beschränkt sein, sondern auch mögliche chronischen Effekte (wie z. B. Entzündungen oder Krebsentwicklung) miteinbeziehen.“ (S.106)

„Neben Auswirkungen auf den Menschen sollte auch nach Auswirkungen von 5G-Millimeterwellen auf Flora und Fauna (mit indirekten Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit) gesucht werden. Insbesondere die Auswirkungen auf sehr kleine Organismen (ein Zentimeter bis wenige Millimeter), wie z. B. Insekten, Pflanzen oder Pilze, sei eine relevante Frage, da die Eindringtiefe von Millimeterwellen-Strahlung hier ausreichen könne, um den gesamten Organismus zu erwärmen. Dabei sollten auch Frequenzen nahe einer Resonanzfrequenz des Organismus berücksichtigt werden, da hier die stärksten Wechselwirkungen zu erwarten sind.“ (S. 107)

 

Erkenntnisse legen ein Moratorium nahe

Di Ciaula (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) schließt, dass erste Beobachtungen zu Millimeterwellen eine Erhöhung der Hauttemperatur, veränderte Genexpression, verstärkte Zellproliferation und Synthese von Stress-Proteinen, entzündlicher und metabolischer Prozesse erhöhten, Augenschäden erzeugen und neuro-muskuläre Dynamiken beeinflussen könnten. Es brauche zwar weitere Studien, um die Gesundheitseffekte besser und unabhängig zu untersuchen, aber die verfügbaren Befunde scheinen diesem Autor auszureichen, um die Existenz biomedizinischer Effekte zu demonstrieren und das Vorsorgeprinzip anzuwenden, exponierte Personen als möglicher Weise gefährdet einzustufen und die geltenden Grenzwerte zu überarbeiten.“ (S.107)

Russel schließt aus dem zusammengefassten Evidenzstand, dass Datenlücken (in Bezug auf biologische Effekte, Langzeitexposition und besonders gefährdete Populationsgruppen, Millimeterwellen und gemischte Frequenzbereiche) durch unabhängige Studien gefüllt werden sollten und es unabhängige beratende Gremien in Bezug auf Gesundheit und Umwelt brauche, bevor 5G-Millimeterwellen zum Einsatz kommen (Moratorium). Auch sollten wir unsere Exposition bezüglich hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung minimieren, wo immer technisch möglich (ALARAPrinzip). Betzalel et al. (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) diskutieren im Detail mögliche Wirkmechanismen von Frequenzbereichen über 24 GHz bei Absorption durch die Haut. Insbesondere heben sie die morphologische Besonderheit von Schweißdrüsen hervor, die für solche Wirkmechanismen zentrale Bedeutung haben könnte („Antennen-Wirkung“). Auf dieser Basis entwickelte die Forscher*innengruppe ein verbessertes Hautmodell für Simulationsversuche, die wiederum unerwartet hohe und ansteigende SAR-Werte in den hohen Frequenzbereichen (75 bis 110 GHz) zeigten. Sie schließen, dass es ausreichend Evidenz gäbe um nahezulegen, dass die helikale Struktur von Schweißdrüsen in Kombination mit einer Annäherung von Wellenlängen an die Dimensionen von Hautschichten zu nicht-thermischen biologischen Effekten führen könne. Diese Autor*innen warnen dementsprechend vor einem unbeschränkten Einsatz von hohen Frequenzbereichen (insbesondere im sogenannten Sub-THz-Bereich).“ (S.108)

 

Abschließende Warnungen: Negative Wirkungen scheinen plausibel zu sein

„Die sicherlich aufgrund der robusten und nachvollziehbaren Methode zentrale, momentan verfügbare Review in einer Fachzeitschrift ist jene von Simkó und Mattsson (2019). Ganz anders als MoH NZ (2018 und 2019) (Berichte der neuseeländischen Regierung) kommen die Autor*innen zu dem Schluss, dass die Evidenzlage äußerst lückenhaft, nicht statistisch auswertbar und aus einer Vielzahl von Gründen auch kaum qualitativ interpretierbar sei. Aufgrund theoretischer Überlegungen empfehlen sie Studien zu akuten wie auch chronischen Auswirkungen von Exposition (und insbesondere auch intensiven Strahlungsspitzen) auf Haut und Augen (wie auch auf Insekten, Pflanzen und Pilze). Reviews des „inklusiven Typs“ (Russel 2018, Di Ciaula 2018) erwarten Effekte auch in oberflächenfernen Körperregionen und sehen die Existenz biomedizinischer Effekte als ausreichend demonstriert an, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden und unabhängige Forschung und Beratung zu institutionalisieren.“ (S.109)

„Betzalel et al. (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) zeigen letztlich überzeugend, dass für Millimeterwellenbereiche besondere nicht-thermische Wirkmechanismen tatsächlich theoretisch plausibel sind. So ist sowohl auf Ebene der Aggregatoren, der Reviews, wie auch der Einzelstudien noch wenig zu möglichen Gesundheitseffekten von 5G gesagt. In den allermeisten Fällen wird allein auf die mit 5G absehbar im Mobilfunk eingesetzten höheren Frequenzbereiche Bezug genommen oder auf die daraus weiter verstärkte Mischexpositionen durch unterschiedlich charakterisierte elektromagnetische Felder. Die wissenschaftliche Diskussion verdichtet sich hier in Richtung spezifischer Wirkorte und Wirkmechanismen und in Richtung einer gegenwärtig äußerst unzulänglichen Studienlage.“ (S.109)

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Roh Vegan am Limit vor 1 Tag
Chemiker:5G und Viren, gibt es einen Zusammenhang? Heute 18:00 Wer ist alles dabei ? Daumen und Kommentar nicht vergessen am besten sofort, denn dann hat man eine Chance für ein gutes Ranking wenn ganz schnell viele Klicks likes und Kommentare entstehen danke für euren Support bis später 🙂

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