Die „EU““ – LEBEN in SAUS und BRAUS – wie die Made im SPECK – – – – – „EU-POLY““ – Keine DEMOKRATIE – – – – – Wieso wird dann überhaupt GEWÄHLTzzzziiiiizz – – Das EU-PARLAMENT ist ein „Debattier-CLUB““ es kann keine GESETZE initiieren – – – „Die VEREINIGTEN STAATEN von EUROPA““ – – – – „Walter Hallstein“ – die „NAZI“- Wurzeln der BRÜSSELER „EU““ – – – – – EU und die „TODES-STRAFE““ – – – – – „“DEUTSCHLAND““ – „FEIND-STAATEN-KLAUSEL““ /// „Doppel-STAAT-ler““ – sogenannte Europawahl /// „Tu was für Europa“ – Martin Schulz /// Erweiterungs-KOMMISSAR „Johannes Hahn““ /// ZUR MON-SATAN-ischen „EU““: „Zulassungs-WELLE“ bei Gen-TECHNIK-Pflanzen und noch MEHR Importe bald nach der „EU-Wahl““zziiziz

 

utube.com/watch?v=Ga7LfbyUHAY

Aufruf zum Widerstand: Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

 

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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outube.com/watch?v=YDJMgnKveW4

The Nazi Roots of the ‘Brussels EU’

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e.com/watch?v=N4r4tWUhIfk

Krieg mit friedlichen Mitteln: Wie die EU die Demokratie zerstört/Neue ExpressZeitung

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be.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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tube.com/watch?v=GoUlpaTylHA

EU-Kommission und warum EU keine Demokratie ist?

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utube.com/watch?v=dwoGTy4UTxU

ESM-Widerstand: Schachtschneider, Hankel, Popp

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utube.com/watch?v=jjSJi9Vjo9Y

„Henryk M. Broder“ – – –  Hart aber fair – Europa – Best of

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utube.com/watch?v=Ne9YDFpta-M

Europa in den letzten Zuckungen vor dem Koma  -„Henryk M. Broder“

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– – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – –

tube.com/watch?v=FHR5D6GA-XM

Die letzten Tage Europas – „Henryk M Broder“ – Bürokraten erschaffen Selbstbedienungsladen

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–  WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG – WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG –

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahl“ betrügen

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahlbetrügen

NEOPresse in Gesellschaft

Die „Welt“ hat gemeldet, dass Doppelstaatler bei der Europawahl betrügen könnten. Gemeint ist die EU-Wahl, die am Wochenende stattfinden wird. Wer zwei Staatsbürgerschaften auf sich vereint, wie der Zeit-Chefredakteur di Lorenzo im Jahr 2014 als Italiener und Deutscher, kann zweimal wählen. Die rechtliche Lücke, die damals offenbar wurde, wollte Deutschland rasch schließen. di Lorenzo hat sogar öffentlich zugegeben, er habe zweimal gewählt. Unerlaubt und widerrechtlich, aber reell.

Dass die „Welt“ dies jetzt entdeckt, ist überraschend. Schon vor Wochen berichteten wir darüberund darüber, dass unsere Regierung gleich jahrelang geschlafen hat.

„Die Europa-Wahl steht damit unter einem sehr ungünstigen Stern. Zumal es zahlreiche Menschen gibt, die betroffen sind.

785.000 Deutsche könnten doppelt wählen

Dabei hat die Regierung eingeräumt, dass gleich 785.000 Deutsche auf diese Weise doppelt wählen könnten. Eine beträchtliche Anzahl der nicht zu kontrollierenden Doppelwähler. Wie viele tatsächliche davon Gebrauch machen könnten oder vor vier Jahren Gebrauch gemacht haben, lässt sich schlechterdings nicht ermitteln. Einen entsprechenden Informationsaustausch gibt es genau in dieser Frage in der EU nicht.

Der Fragesteller wiederum hat genau dies bemängelt. Dass vier Jahre lang nichts geschehen sei, ist kaum zu glauben. Es gäbe ein Mittel: Es könnten Wahlausweise erstellt werden. Dies allerdings, so Beobachter, müssten dann Wahlausweise sein, die EU-weit gelten würden. Ein Projekt, das vor dieser Wahl sicher nicht mehr umzusetzen ist. Aber immerhin ist damit ein einfacher und gangbarer Weg aufgezeigt.

Da der Missbrauch der doppelten Staatsbürgerschaft in diesem Fall bekannt ist, können Kritiker indes nicht davon ausgehen, die Wahl könne angefochten werden oder gar wiederholt werden, so die Meinung dieser Redaktion. Es scheint schlicht bei der Regierung kein Interesse oder keine Kraft dafür zu bestehen, den Missstand zu beheben. Auch dies wirft ein bedenkliches Licht auf das Selbstverständnis der EU als demokratischer Institution.Es scheint damit nicht weit her zu sein. Trotz aller Selbstbeweihräucherung als Demokraten Europas.“

Die Doppelwahl wird demnach für einen relevant großen Anteil an Menschen in Deutschland in Frage kommen. Insofern ist die Frage, wer von dieser Art der Doppelwahl profitiert. Die Politik scheint sich zumindest in Berlin darüber jedoch nicht zu sorgen. Stattdessen wütet der Union-Spitzenmann Weber, er solle EU-Kommissionspräsident werden. Und droht anderen.“

Alles über die verschwiegenen Hintergründe der EU und der EU-Wahl erfahren Sie bei „Capitol Post“. Lesen, was andere nicht sagen dürfen.

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EU – EU – EU – – – – – EINFACH iiirrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

https://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

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utube.cobe.com/watch?v=AEmHlYBjzJ4

Schachtschneider zu Euro EU-Diktatur – – – – –  Todesstrafe.avi

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tube.com/watch?v=AxxAwxk501A

EU ist nicht demokratisch legitimiert

2. AWK 2016 – Prof. Dr. Schachtschneider – RECHTSSTAAT – Realität oder Schein?

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ALLES über die „EU„“

INFORMATIONS-FREIHEIT vor höchst FRAG-WÜRDIGEM UR-HEBER-RECHT

tube.com/watch?v=1_G4zQpLutc

Schachtschneider – Die Wahrheit ueber den EU-Vertrag Doku (2008)

 

AUS frag-WÜRDIGEN GRÜNDEN GELÖSCHT

 

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Der TURM zu BRÜSSEL

ube.com/watch?v=dSrbsQb1tdg

Brüssel Business – Wer steuert die europäische Union?

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Goldman Sachs greift nach Europa

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EUPOLY – An european nightmare official version

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tube.com/watch?v=kz1FnBoRwkk

EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

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tube.com/watch?v=h4C5SgeVK-Q

arte: „The Bruessels business“ – WHO runs the „European Union„? (english)

with „italian“ subtitle

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EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

NEOPresse in legal

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Die EU-Staaten müssen künftig ihre Arbeitgeber verpflichten, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter genau zu erfassen. Bislang waren Arbeitgeber lediglich dazu verpflichtet, Überstunden zu dokumentieren, also jede Stunde die über den üblichen acht Stunden liegt. Künftig müssen Arbeitgeber aber die vollständige Arbeitszeit, die ein Arbeitnehmer leiste, dokumentieren.

In der Begründung des EuGH heißt es, dass ohne die Zeiterfassung Überstunden nicht „objektiv und verlässlich ermittelt werden könnten.“ Es sei für Arbeitnehmer sehr schwierig und häufig unmöglich, ihre Rechte durchzusetzen. Die Gewerkschaften begrüßen das Urteil. Sie argumentieren, dass jeder fünfte Arbeitnehmer seine Arbeitszeiten nicht erfasse. Das habe zur Folge, dass viele Arbeitnehmer ständig mehr arbeiten würden, ohne dass diese dokumentiert würde. Tägliche und wöchentliche Ruhezeiten müssten aber gewährt und eingehalten werden, so der DGB.

Skeptiker sehen das Urteil des EuGH negativ. Denn sie fragen sich, ob mit der neuen Zeiterfassungspflicht womöglich ein Zeiterfassungsregime drohe, in dem jede kleine Pause berechnet werde. Arbeitsrechtler sehen in dem Urteil jedoch einen Vorteil für Arbeitnehmer. Denn Arbeitnehmer würden häufig Überstunden machen, ohne dass es vom Arbeitgeber bemerkt und bezahlt werde. Die Zeiterfassung würde den Arbeitnehmer also schützen. Kritiker befürchten dennoch, dass die Zeiterfassung ins Extreme getrieben werden und jede kleine Raucher- oder Kaffeepause dann von der Arbeitszeit abgezogen werden könnte.

Wenn der Arbeitgeber es auf die Spitze treiben wolle, könne er dies künftig tun. Die meisten Arbeitgeber würden sich aber wohl fragen, was nicht nur rational, sondern auch umsetzbar sei. Jede kleinste Pause zu dokumentieren wäre weder rational noch umsetzbar, also unwahrscheinlich, so Arbeitsrechtler. Wollen wir hoffen, dass sich Arbeitgeber fair verhalten und die neue Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nicht gegen den Arbeitnehmer verwenden.

Die totale Überwachung wird jedoch immer sichtbarer – lesen Sie mehr Hintergrundberichte.

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WENN TOT-GESAGTE LÄNGER LEBEN

Da ist er wieder: Martin Schulz

Da ist er wieder: Martin Schulz

NEOPresse in Politik

Martin Schulz ist wieder da. Jetzt wirbt er für einen „neuen Verein für Europa“, und wie der „Spiegel“ zitiert: „explizit nicht parteipolitisch“. Der Verein nennt sich „Tu was für Europa“. Ziel von Martin Schulz ist es eigenen Aussagen nach, Menschen zu mobilisieren, die „proeuropäisch“ seien und dennoch an der kommenden Wahl nicht teilnehmen.

„81 % der Deutschen finden Europa gut

Schulz führt an, dass 81 % der Deutschen Europa gut finden würden, so die Aussage. Dennoch wäre im Jahr 2014 bei der jüngsten EU-Wahl nur 48 % der Menschen zur Wahl gegangen. Bereits an dieser Stelle haken Kritiker nach: Wahrscheinlich sind 81 % der Befragten in Deutschland gemeint und nicht „81 % der Deutschen“. Erstaunlich auch, dass Schulz offenbar weiterhin unterstellt, Menschen, die nicht wählten, seien „proeuropäisch“ oder nicht proeuropäisch.

Die Wahl ist keine „Europa“-Wahl, sondern eine „EU-Wahl“. Das ist keine buchhalterische Einschränkung, keine Erbsenzählerei, sondern schließt beispielsweise die Frage ein, ob alle Länder mitwählen können – und dies ist in Europa ganz offensichtlich nicht der Fall.

Schulz wiederum beharrt darauf, der Verein sei nicht „parteipolitisch“ fixiert. Dabei gehe es zudem darum, „ein Gefühl zu schaffen, um die Leute zu erreichen.“ Martin Schulz ist als Ex-Parlamentspräsident der EU und als früherer Kanzlerkandidat heute nur noch Bundestagsabgeordneter. Dennoch dürfte er nach Meinung von Beobachtern bekannt genug sein, um den Verein zumindest bekannter werden zu lassen.

Dass er sich nicht für die Partei einsetzen würde, kann die SPD ihm nicht vorhalten. So habe er bis zu fünf Termine pro Tag für den Wahlkampf, heißt es. An strategischen Planungen zur Wahl jedoch nehme er nicht teil, heißt es. Dies könnte eines der Motive für sein außerparlamentarisches Engagement sein.

Für das Jahr 2025 plant(e) Martin Schulz endgültig die „Vereinigten Staaten von Europa“ – und das Ziel lebt fort. Was dann auf uns zukommt….

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Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

NEOPresse in Politik

Das EU-Parlament hat noch kurz vor den Wahlen Ende Mai einige diskussionswürdige Weichen gestellt, über die allerdings kaum jemand berichtet. So hat das Parlament nun der „Datennutz-Grundverordnung“ zugestimmt, die eine Grundlage für ein brisantes Projekt bildet. Die EU wiederum wird in einer „Common Identity Repository (CIR) bedeutende biometrische Merkmale der mehr als 350 Millionen Menschen in der Staatengemeinschaften sammeln – und aufbereiten lassen.

Zentrale Erfassung – bessere Kontrolle

Dabei werden Gesichtsscans oder auch Fingerabdrücke gespeichert. Die Geburtsdaten, Passnummer oder Namen werden zusätzlich in gemeinsame Datensätze aufgenommen, um einfacher und effektiver als bislang Profile der Bürger abspeichern und zum Zugriff bereitstellen zu können.

Die Behörden sollen auf diese Weise sowohl in der Strafverfolgung wie auch bei der Bearbeitung von Asylanträgen oder in der Migration „zusammenarbeiten“ können. Das heißt: grenzüberschreitend. Der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion meint dazu:

„Die heutigen Beschlüsse sind ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Arbeit für eine effektive und echte Sicherheitsunion. Die Interoperabilität wird denjenigen, die an vorderster Front arbeiten, helfen, die Sicherheit der EU-Bürger zu gewährleisten“.

Zweifellos ein großes Versprechen, wenn es um unser aller Sicherheit geht. Nur: Geht es lediglich um die Sicherheit? Die Daten sämtlicher beteiligter Systeme, also Strafverfolgungssysteme, Migrationssysteme und Grenzkontrollsysteme werden zusammengefasst. Reisegenehmigungen wie auch die Grenzübertritte, so weit sie erfasst werden, rechnen dazu. Das wiederum bedeutet, das zentrale Überwachungssystem kann mühelos in jeder Weise genutzt werden. Und zwar nicht nur von Grenzbeamten, sondern technisch auch jederzeit von der Polizei und anderen Verfolgungsbehörden.

Auch dies mag der „Sicherheit“ dienen – ist jedoch nach den bisherigen Erfahrungen nicht mehr kontrollierbar. Durch Parlamente und dadurch auch nicht mehr für das „Wahlvolk“. Die Daten und Überwachungstechniken werden ein Eigenleben führen. Und es fehlt lediglich die „Zustimmung“ der EU-Staaten. Die allerdings wird einfach abgenickt. Von der Regierung.  Von Angela Merkel – und ohne, dass darüber in der Öffentlichkeit namhaft berichtet wird.

Wir werden dieses System für „Capitol Post“ aufbereiten Sehen Sie sich die Situation selbst an – hier. Die Kontrollorgane werden zunehmend undurchsichtiger. Große Medien beschäftigen sich mit dem Thema nicht mehr. Der Zentralstaat EU macht, was er will.

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Die „Vereinigten STAATEN von EUROPA““

„ein lange-ausgeheckter PLAN“ – VON WEM?!

SCHRITT für SCHRITT zum „europäischen Bundesstaat“

aus dem TEXT:..Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“,>>> verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats– und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert.<<< „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte….

…….Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht…

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

2000: Ausland

Die Brüsseler Republik

Im 21. Jahrhundert wächst der europäische Bundesstaat heran. Er wird ein Multikulti-Staatsvolk von wenigstens 440 Millionen Menschen umfassen.
Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte.
So ähnlich lief es jetzt wieder beim EU-Sondergipfel im finnischen Tampere, wo komplizierte Entscheidungen zur Justiz- und Rechtspolitik fielen. In wenigen Jahren werden die Mitgliedstaaten die Folgen spüren. Brüssel gibt dann die Mindeststandards für die Asylpolitik vor. Und das Geschrei in Bayern und anderswo wird groß sein, wenn die Ermittlungsaufträge von Europol an deutsche Sicherheitsbehörden die Polizeihoheit der Bundesländer durchlöchern.
Nach derselben Methode soll der Bau des Bundesstaates Europa weitergehen.
Eigentlich gibt es den bereits – auch wenn das Karlsruher Bundesverfassungsgericht das nicht wahrhaben will und lieber von einem Staatenverbund spricht. Die Europäische Union weist die entscheidenden Merkmale auf: Als Rechtsgemeinschaft mehrerer Staaten entscheidet sie wie ein Bundesstaat über jene Fragen, die für den Bestand des Ganzen wesentlich sind, während die Gliedstaaten ihre Staatlichkeit behalten und an der Willensbildung des Ganzen entscheidend beteiligt sind.
>>>>Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht.<<<<<
Es werden sich, das lehrt der Blick zurück, die bundesstaatlichen Strukturen im neuen Jahrhundert verfestigen, mal schleppend, mal in Schüben wie bisher. Aus der Montanunion, der aus den Schrecken zweier Weltkriege geborenen Friedensallianz zwischen den Deutschen, Franzosen, Belgiern, Italienern, Luxemburgern und Niederländern, wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und dann die Europäische Union der derzeit 15 – stets ging es in Richtung Bundesstaat.
Ein zunehmend mächtigeres Europäisches Parlament (EP) nimmt sich mit wachsendem Selbstbewusstsein neue Rechte. Ohne Widerspruch aus Paris, London oder Berlin nennt Präsident Romano Prodi, vom EP als Quasi-Kanzler gewählt, seine EU-Kommission eine „Art europäische Regierung“.
Der Ministerrat der EU, das Legislativorgan der Mitgliedstaaten, ist eine Art Bundesrat, in dem die Regierungsvertreter eine entscheidende Rolle in der Gesetzgebung spielen.
Eine eigene Armee hat die Brüsseler Republik bald auch. Der Aufbau einer modernen, EU-geführten Streitmacht von 150 000 Mann ist eine der Hauptaufgaben für den neuen Hohen Repräsentanten der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (Gasp), Javier Solana, den EU-Außenminister. Und eine Art gemeinsames „Staatsgebiet“ bildet der Binnenmarkt schon jetzt – ohne Grenzen für Personen, Waren und Dienstleistungen.
Dass die Nationen auf den Kern ihrer Souveränität, die eigene Währung, zu Gunsten des Euro verzichteten, war der entscheidende Schritt hin zum europäischen Bundesstaat. Die Europäische Zentralbank in Frankfurt lenkt inzwischen ohne größere Probleme die gemeinsame Geldpolitik im Euroland der Elf; Briten, Schweden, Dänen und Griechen werden früh im neuen Jahrhundert im Interesse ihrer Wirtschaft dazustoßen.
Die EU ist in ihren Strukturen und Kompetenzen nicht versteinert, sondern beweglich geblieben. Deshalb auch wird sie mit der Erweiterung nach Osten und Süden fertig werden. Ob zur EU 375 Millionen Menschen oder bald 440 Millionen oder eines Tages 540 Millionen gehören, ist mehr ein Organisationsproblem – wenn nur die strengen Beitrittsbedingungen der EU bei Demokratie, Menschenrechten und Wirtschaft nicht missachtet werden.
Die Erweiterung zwingt die EU, sich selber zu reformieren. Der Ministerrat muss besser funktionieren – weniger einstimmige Beschlüsse, mehr Mehrheitsentscheidungen. Damit wächst zugleich die Macht des Parlaments, da bei Mehrheitsentscheiden des Rates in der Regel seine Zustimmung nötig ist.
Der Bundesstaat Europa wird sogar eine Art Multikulti-Staatsvolk aufweisen. Hielten die Leute 2002 erst einmal die Banknoten und Münzen des Euro in den Händen, sagt Luxemburgs Juncker voraus, „dann bildet sich bald ein neues Wir-Gefühl: wir Europäer“. DIRK KOCH
Von Dirk Koch

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Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

NEOPresse in Politik

Die EU möchte sich nach neuen Aussagen des sogenannten Erweiterungskommissars Johannes Hahn in den Osten erweitern. Natürlich nur unter freiwilliger Mithilfe der entsprechenden Staaten. Dies könnte jedoch auch ein letztes Zucken der EU sein.

Johannes Hahn: Achten Sie auf diesen Nebensatz

In einem Interview ließ der Erweiterungskommissar wissen, dass er nicht müde werde, „für eine EU-Erweiterung zu werben.“ Dabei ginge es ihm nicht nur um die Menschen, hier in Südosteuropa (siehe Länderliste unten), sondern es ginge „auch um unsere ureigensten Interessen“…. Die EU habe die Wahl, Instabilität zu importieren oder Stabilität zu exportieren. Dass die EU Instabilität importierte, ist natürlich falsch. Sie könnte es verhindern. Es sind ja die Grenzen der EU. Insofern ist diese Aussage schlicht ein Fake.

Die EU möchte ihre eigene Form der „Stabilität“ exportieren. Und das heißt: Ihre eigene Machtstruktur bzw. den Einfluss der Bürokratie. Um deren Export oder Einflussbereich geht es. Das ist der Kern der Aussage des Erweiterungskommissars.

Ganz konkret plant er den schrittweisen Beitritt von Ländern des Westbalkans. „Wer als Land schneller in seiner Annäherung zur EU vorankommt, soll nicht darunter leiden müssen, dass andere Staaten langsamer sind.“

Treffen von Merkel und Macron

Derselben Meinung sind auch Merkel und Macron ganz offensichtlich. Die trafen sich in Berlin. Mit den Ländern, die Hahnintegrieren“ möchte. Mit Serbien, mit Montenegro, mit dem „neuen“ Nord-Mazedonien, mit dem Kosovo, mit Albanien sowie Bosnien-Herzegowina.

Schon jetzt kündigt Hahn an, dass der „neue Beitrittsvertrag“ keine Klausel beinhalte, wonach „das“ neue Land der EU einem anderen Land den Beitritt verbieten könne. Der Vertrag ist allerdings noch gar nicht geschlossen. Offenbar ein unwichtiges Detail für Hahn – die EU diktiert mehr oder weniger die Bedingungen.

Die Osterweiterungsstrategie ist schlichte Machtpolitik. Dabei zerbröselt die Macht der EU massiv. Die USA haben sich mit der neuen oder neu aufgelegten „Monroe“-Doktrin weltweiten Einfluss gesichert. China geht seiner eigenen Wege, bei denen die EU über die neue Seidenstraße lediglich Mittel zum Zweck ist. „Capitol Post“ wird dieses Gemengelage erneut aufbereiten – und die neue Oststrategie der EU sowie die erheblichen Risiken für uns alle wie auch deren Kosten untersuchen.

Lesen Sie dies einfach hier nach…

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/zulassungswelle-bei-gentechnik-pflanzen

Zulassungswelle bei Gentechnik-Pflanzen und noch mehr Importe bald nach der EU-Wahl?

Bisherige EU-Kommission könnte vor ihrer Ablösung noch viele strittige Zulassungen erteilen
Donnerstag, 23. May 2019

Über 40 Organisationen aus den Bereichen Wissenschaft, Umweltschutz, Lobby-Kontrolle, Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft haben heute einen gemeinsamen Brief veröffentlicht. Sie warnen davor, dass die derzeitige EU-Kommission vor dem Herbst noch rund ein Dutzend Zulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilen könnte, obwohl deren Risikobewertung wissenschaftlich unzureichend ist.

Der Brief wurde unter anderem unterzeichnet von: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Corporate Europe Observatory (CEO), European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), Friends of the Earth Europe (FOEE), Gen-ethisches Netzwerk (GeN), GeneWatch UK, Global 2000, Save our Seeds (SOS), Slow Food Deutschland, Testbiotech. Sie fordern höhere Standards in der Risikoprüfung von gentechnisch veränderten Organismen.Dem Schutz von Umwelt und VerbraucherInnen müsse in Zukunft höchste Priorität eingeräumt werden.

Zur Zulassung angemeldet und von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) bereits geprüft sind derzeit mindestens zwölf Anträge. Drei Gentechnik-Mais-Varianten, die Insektengifte produzieren, sind für den Anbau vorgesehen. Darunter ist auch der in Spanien bereits angebaute Mais MON 810 (Bayer/Monsanto), dessen Zulassung verlängert werden soll. Es droht die unkontrollierte Ausbreitung dieser Gentechnik-Pflanzen: Seit einigen Jahren ist eine mit dem Mais verwandte Wildpflanzen (Teosinte) in Spanien heimisch. Teosinte kann mit dem Mais hybridisieren und Nachkommen mit unerwarteten Eigenschaften und Risiken für die Umwelt hervorbringen.

Viele der Pflanzen sind mehrfach gentechnisch verändert. Darunter sind Mais-Varianten, die bis zu sechs Insektengifte produzieren und gleich mit mehreren Herbiziden gespritzt werden können. Die Wechselwirkungen der verschiedenen Giftstoffe und deren Folgen für die Lebensmittelsicherheit wurden nicht untersucht.

Eine der für den Import vorgesehenen Maispflanzen ist zusätzlich mit neuartigen Risiken verbunden: Der Mais MON 87411 produziert eine sogenannte doppelsträngige RNA (dsRNA). Die biologisch wirksamen Moleküle werden von den Insekten beim Verzehr der Pflanzen über den Darm aufgenommen und können dann in Genregulation und Zellstoffwechsel eingreifen. Dadurch sollen Insekten, die von den Pflanzen fressen, getötet werden. Die Sicherheit der Maispflanzen in Bezug auf Mensch und Umwelt lässt sich nicht verlässlich abschätzen, weil die damit zusammenhängenden biologischen Mechanismen sehr komplex sind.

Schon jetzt sind fast 70 Gentechnik-Pflanzen für den Import und die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen. Über die Kombinations- und Langzeitwirkung des Verzehrs einer Mischung dieser Pflanzen gibt es keine Untersuchungen. Das EU-Parlament hat sich in den letzten Jahren mehrfach gegen weitere Zulassungen ausgesprochen. Jedoch wurden diese Resolutionen von der EU-Kommission nicht berücksichtigt. Jetzt befürchten die UnterzeichnerInnen des Briefes, dass die derzeitige EU-Kommission, die nur noch bis Herbst im Amt ist, ein weiteres Dutzend dieser risikobehafteten Pflanzen in der EU zulassen könnte.

Die Unterzeichner:

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), www.abl-ev.de/
Arche Noah, www.arche-noah.at/
Agri-Activism UK, www.facebook.com/pages/category/Community/Agri-activism-UK-1623654241040…
ARGE Gentechnik-frei, www.gentechnikfrei.at/
Beyond GM, https://beyond-gm.org/
Bioland e.V., www.bioland.de/ueber-uns/bioland-ev.html
Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V. (BDM), http://bdm-verband.org/html/
Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., www.n-bnn.de
BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN), www.bund-naturschutz.de
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), www.bund.net/
Corporate Europe Observatory (CEO), https://corporateeurope.org/en
Deutscher Naturschutzring (DNR) e.V., www.dnr.de
Die Freien Bäcker e.V., www.die-freien-baecker.de/
EcoNexus, www.econexus.info
European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), https://ensser.org/
EUROPAEM e.V., European Academy for Environmental Medicine, www.europaem.eu
FIAN Deutschland, www.fian.de
Forschung & Züchtung – LBS Dottenfelderhof e.V., www.forschung-dottenfelderhof.de 
Friends of the Earth Europe (FOEE), www.foeeurope.org/
Gäa e.V.- Vereinigung ökologischer Landbau, www.gaea.de
Gene Ethical Network (GeN), http://gen-ethisches-netzwerk.de/
GEN Genetic Engineering Network UK, http://www.genetwork.info/
GeneWatch UK, www.genewatch.org/
Global 2000, www.global2000.at/
GM Free Cymru, www.gmfreecymru.org.uk/
GM Freeze, www.gmfreeze.org/
GMWatch, www.gmwatch.org/en/
grassroots foundation, www.grassroots.de/
IG Saatgut, www.gentechnikfreie-saat.org/
Naturschutzbund Deutschland (NABU), www.NABU.de
Navdanya International, www.navdanyainternational.org
Noah, Friends of the Earth Denmark, http://www.noah.dk/
Ökologischer Ärztebund e.V., ÖÄB, www.oekologischer-aerztebund.de
OGMDangers, www.OGMdangers.org
Sativa, www.sativa-biosaatgut.de/
Save our Seeds (SOS), www.saveourseeds.org/
Slow Food Germany, www.slowfood.de/
Testbiotech, www.testbiotech.org
Verband Katholisches Landvolk e.V., www.landvolk.de
WeMove Europe, www.WeMove.EU
Za Zemiata, Friends of the Earth Bulgaria, www.zazemiata.org
Zivilcourage, www.zivilcourage.ro  
Zukunftsstiftung Landwirtschaft, www.zukunftsstiftung-landwirtschaft.de

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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„Timo Wölcken“ und „Kevin KÜHNERT“ OFFENSICHTLICH „ARSCH-KRIECHER“ von WEMzzziii – – – DEMOs am 6 April – WEG mit dem „MERKEL-FILTER“ ARTIKEL „““17″““““ – – GLYPHOSAT – ZENSUR – – – ARTIKEL „17“ ehemalig Nummer „13“ – -„“NICHT MEHR VERARSCHEN lassen““iiiii – – – – WIEDERMAL VOR- oder VERSCHIEBEN so WIE es gerade am BESTEN PASST „9 APRIL …. 15 APRIL“zzziii – DIE „WAHL-ILLUSSION“ /// ARTIKEL „“6″“ -„T-ERROR-FILTER“ ///// „““MONSATAN-BAYER“““ – – – Spuren von „“Gentech-Raps““ auf DEUTSCHEN Versuchsfeldern //// z“Obergrün*in Robert Habeck“z //// BÄUME werden wegen „5 G“ ELIMINIERTzzzzzzzzzzzziiiiiiii //// „“““KLIMA-FAKE-PANIK-MISMUS““““

WENN nicht JETZT WANN dannzzzzzzzzzzz

Hat man eine WAHL am „26 MAI“zzzzzzzzzzzzz

NATÜRLICH NICHT

WELCHE „PARTEI“zzzzzzzzzzzzzzz

„EU-KAPITOL“: ein UN-DEMOKRATISCHER INTRANSPARENTER LOBBYISTISCHER „KONTROLL-MACHT-STRUKTUR-SYSTEM-KOMPLEX“zzzziiiiii

„EU-KOMMISSARE“zzz wie  z“OETTINGER“z PFUI PFUI PFUI

WIE sich MERKEL WINDET damit SIE keine ENTSCHEIDUNG am 9 APRIL zu TREFFEN braucht – das ist „UN-WÜRDIG“iiiii

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Wie wird zz“fridaysforfuture„zz FINANZIERT und von WEM  ORGANISIERTzzz

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tube.com/watch?v=jt6TyMvBhrk

Wie geht es weiter mit Artikel 17 – So war die Demo in Köln

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SCHWERWIEGENDER „“INTERESSEN-KONFLIKT““zzzz

WIESO DISTANZIERT sich der FALSCHE „WÖLCKEN“ NICHT von BARLEYzzz  – und TRITT aus dieser/seiner  LOBBY-EU-PARTEI aus – Könnte sich JA auch FREMD-SCHÄMEN OBWOHL daß noch zu WENIG wäre

NIEMEHR „GROKO“ ist zu BILLIG  die SPD hätte ANDERS ENTSCHEIDEN KÖNNEN – SIE hatte ihre CHANCEiiiii EIS-KALT „vorüber-ziehen“ lassen – OFFENSICHTLICH TROJANER: „Kevin Kühnert“ und „Timo Wölcken“ hätten Sie einen ARSCH in der HOSE würden SIE diese FALSCHE HEUCHLERISCHE SPD ATTACKIEREEEN  – INFRAAAAGE stellen UND AUSTRETTTTEN aus der LOBBY-SPD-CDU-CSU- „EU“- YOUTUBE-GOOGLE-SILIKON-VALLEY-SHOWiiiiiiizzzzzz – OBWOHL im KOALITIONS-VERTRAG BESIEGELT WIRD hier TROTZDEM offensichtlich eine ANDERE AGENDA gefahreniiiiiii  und OFFENSICHTLICH sieht man WÄHLEN NÜTZT NICHTSiiiiiiiiiiiii

NIEMEHR SPD – NIEMEHR CDU/CSU – NIEMEHR……

siehe auch „Artikel 17 vorher 13“

https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

Artikel 17 im Bundestag LIVE

Artikel 17 im Bundestag LIVE

Artikel 17/13 im Bundestag – Wir Demonstrieren!

100 PROZENTIG wird eine KLÖCKNER – „“GLYPHOSAT-ABHÄNGIG““ – ALSO ALLES PRO-AGENDA hier nicht anders STIMMEN – SOMIT wird KLÖCKNER im SINNE MERKEL-CDU-CSU STIMMENiiiiiiiizzzzz

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An die SPD: „Der KRUG geht solange zum BRUNNEN bis er BRiiiiiiiCHT“iiiiiiiiiiiii

Die FALSCHE RATTE  K. BARLEY – BEFEHLE von OBEN sind VORRANGIG – KEINE HALTUNG – DIE SPD ist eine VERRÄTER-PARTEI – EINFACH EKELHAFT – ABSCHEULICH – – – – AUSTRETEN – AUSTRETEN – AUSTRETEN – ERINNERUNG::: wie die ARSCH kriechende NAHLES  das M-E(R)KEL vor dem TOTALEN ABSTURZZZ gerettet hatzzzziii

WIEDERMAL wird die CDU das M-E(R)KEL GERETTET – den „““MERKEL-FILTER“““zzzzziiiiii

BARLEY will „MERKEL-FILTER“ ZUSTIMMENiiiiiiiiiiiiiiiiii

https://www.sueddeutsche.de/digital/uploadfilter-urheberrecht-barley-1.4397567

Upload-Filter

Barley will Urheberrechtsreform zustimmen

Bundesjustizministerin Katarina Barley will der Urheberrechtsreform zustimmen – und sie gleichzeitig einschränken.(Foto: REUTERS)
  • Justizministerin Barley schlägt ihren Kabinettskollegen vor, dass Deutschland der EU-Urheberrechtslinie zustimmt und eine ergänzende Protokollerklärung hinzufügt.
  • Die Upload-Filter sollen demnach nur „marktmächtige“ Plattformen wie Facebook treffen.
  • Bislang ist noch unklar, wie das funktionieren soll. Die Erklärung ist zudem vermutlich rechtlich nicht bindend…..…..

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Barley (SPD) versucht Artikel 13 durchzudrücken. Das ist die Spitzenkandidatin der SPD.. Die genannten Zusatzerklärungen sind allesamt nicht rechtlich bindend. SPD kämpft nun für die „Urheberrechtsreform“.

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Hier noch die Rede von gegen die Urheberrechtsreform. Es beschreibt es einfach ganz genau, was heute passiert ist.

1:44

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Das war eine sehr gute und anständige Rede, alleine sind Sie jedenfalls nicht mit Ihrer Position gegen Upload-Filter und Ihrer Haltung zur großen Koalition! Das was heute passiert ist, war ein Unding.

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an Kanzlerin Angela Merkel: & müssen ihren Koalitionsvertrag erfüllen! Die Kanzlerin muss im Rat gegen die Richtlinie stimmen, solange diese zu |n führt, fordert .

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https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

Der EU-Minister-Rat verschiebt die finale Abstimmung über die wohl in den Agrarbereich. Ein alter Trick, um Themen Aufmerksamkeit zu entziehen. Und es erspart der , erneut dafür zu stimmen. (Quelle: Spiegel)

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vor 20 Stunden

Jetzt ist es offiziell: Der Rat wird am 15. April über die abstimmen – in der Zusammensetzung der Agrarminister*innen, für Deutschland also .

Golem: Urheberrecht: Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren

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DAS SATANISCHE PRINZIP: ...UND bist DU NICHT WILLIG dann HALT mit GEWALT
Das WERK des MONSATAN-BAYER mit NATÜRLICH MAFIA-METHODEN und UNTERSTÜTZUNG von CDU/CSU/KLÖCKNER – ERINNERUNG: „Percy Schmeisser“

Spuren von Gentech-Raps auf deutschen Versuchsfeldern

05.04.2019

Raps (Foto: flickr.com, labete / CC BY-NC-ND 2.0)
Raps (Foto: flickr.com, labete / CC BY-NC-ND 2.0)

Bei Sortenversuchen eines Saatgutunternehmens wurde in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Raps der Monsanto-Marke Dekalb ausgesät. Das teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag mit. Außerdem spross solcher Raps nach jüngsten Erkenntnissen bei 84 deutschen Landwirten auf fast 2200 Hektar Ackerfläche. Laut BVL haben sie die gesamte Aussaat rechtzeitig vor der Blüte wieder vernichtet.

Wie berichtet stammt der Raps aus einer französischen Charge, für die Monsanto konventionelles Saatgut aus Spanien und Argentinien gemischt hatte. Wie der gentechnisch veränderte Raps GT 73, der gegen Glyphosat resistent ist, hineingelangen konnte, ist nach Unternehmensangaben unklar. Dieser Raps wird zwar in keinem dieser Länder angebaut, darf aber als Lebens- und Futtermittel nach Europa importiert werden. Er war in der Vergangenheit auch schon an Bahnstrecken gefunden worden.

Nach Recherchen der Behörden, die seit Dezember nach dem Verbleib von 598 Säcken dieses Saatguts fahndeten, wurde der Raps in Deutschland in zehn Bundesländern ausgesät. Schleswig-Holstein, seit 2012 wieder Mitglied des Europäischen Netzwerks Gentechnik freier Regionen ist, war bisher nicht darunter. Es gehört nach Angaben seines Agrarministeriums aber zu den sieben Bundesländern, wo der Gentech-Raps im März auf Versuchsfeldern gefunden wurde. Hier sind jeweils nur kleine Parzellen betroffen, laut BVL insgesamt gerade mal 0,6 Hektar. Auch dieser Raps wurde komplett vernichtet. Nach Angaben des schleswig-holsteinischen Agrarministeriums sei auch in diesem Fall der Gentech-Raps unbeabsichtigt ausgesät worden.

Wie das BVL weiter mitteilte, ordnete die Mehrheit der Bundesländer auf allen Ackerflächen eine Anbaupause für Raps bis Juli 2020 an. Im Anschluss sollen Nachkontrollen der Flächen sicherstellen, dass auch später gekeimte Rapspflanzen erkannt und vernichtet werden. Im Nachbarland Frankreich sei nach amtlichen Angaben auf rund 7400 Hektar Rapssaatgut ausgesät worden, das mit GT73-Spuren verunreinigt war. Auch dieser Raps musste umgepflügt werden. Der Monsanto-Mutterkonzern Bayer als Hersteller habe mitgeteilt, dass betroffene Landwirte entschädigt werden sollen, so das BVL.

In einem Brief an die Bundesländer hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) gemeinsam mit weiteren Organisationen ihre Sorge ausgedrückt, dass es erneut zu gentechnischen Verunreinigungen von Raps gekommen ist. „Wir fordern die Länder auf sicherzustellen, dass es nicht zu weiteren Kontaminationen kommt“, so Annemarie Volling, Gentechnikexpertin bei der AbL. Da Rapssamen 20 Jahre keimfähig im Boden bleiben könnten, müsse die Anbaupause auf den betroffenen Flächen viel länger sein. „Die staatlichen Kontrollen müssen bei Risikokulturen wie Raps lückenlos sein und vor der Aussaat durchgeführt werden. Für die Kosten müssen die Verursacher – in diesem Fall Bayer – haften“, forderte Volling. [vef]

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aus dem TEXT:…In dem sechsseitigen GUTACHTEN von <<<2015>>> geht es um >>mögliche KREBS-RISIKEN<< im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, genauer: um Untersuchungen an Mäusen und Ratten zu >>verschiedenen TUMOR-ARTEN<<…
Die OKF ließ daraufhin mit einer sogenannten negativen Feststellungsklage klären, ob das Gutachten VERÖFFENTLICHT werden darf – und verlor. „Gegen die Verfügung in Köln werden wir Widerspruch einreichen„, sagte Arne Semsrott von FragdenStaat. „Wenn es nötig ist, <<<<ziehen wir mit dem Fall bis vor den EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF.“>>>>…
…..Zugleich <<<<<rief die Initiative die Bürger dazu auf>>>>>, das GUTACHTEN ebenfalls von dem Institut ANZUFORDERN. Zwar dürfe niemand das Dokument veröffentlichen – aber jeder habe das RECHT, das DOKUMENT nach dem Informations-FREIHEITs-gesetz als Privatkopie zu erhalten....

Informationsfreiheit

FragdenStaat darf GlyphosatGutachten nicht verbreiten

Das Landgericht Köln hat entschieden, dass FragdenStaat.de ein Glyphosat-Gutachten des Bundesamtes für Risikobewertung nicht länger im Netz zur Verfügung stellen darf. Die Initiative wehrt sich.

Unkrautvernichtungsmittel, das den Wirkstoff Glyphosat enthält

DPA

Unkrautvernichtungsmittel, das den Wirkstoff Glyphosat enthält

Wenn den Behörden das deutsche Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu weit geht, wehren sie sich mitunter mit dem Urheberrecht. So ist es der Plattform FragdenStaat.de nun ergangen, nicht zum ersten Mal.

FragDenStaat ist ein 2011 gegründetes Projekt der Open Knowledge Foundation (OKF) Deutschland. Über die Website können Bürger IFG-Anfragen an deutsche Behörden stellen. Das Team von FragdenStaat selbst stellt ebenfalls zahlreiche solcher Anfragen, die Antworten der Behörden sind für alle Nutzer der Website sichtbar.

Vor dem Landgericht Köln hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das dem Bundeslandwirtschaftsministerium untersteht, am Dienstag eine einstweilige Verfügung gegen FragdenStaat erwirkt. Demnach darf das Projekt ein Gutachten nicht weiter im Netz verbreiten, das es zuvor über eine IFG-Anfrage vom BfR bekommen hatte. Es drohen eine Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro und bis zu sechs Monate Ordnungshaft.

FragdenStaat will notfalls bis zum EuGH klagen

In dem sechsseitigen Gutachten von 2015 geht es um mögliche Krebsrisiken im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, genauer: um Untersuchungen an Mäusen und Ratten zu verschiedenen Tumorarten.

Das Gutachten wurde ohne Zustimmung des BfR im Netz publiziert. Daraufhin leitete das Bundesinstitut rechtliche Schritte ein und schickte eine Abmahnung an den Verein OKF. Begründung: Bei dem Gutachten handele es sich „auch um ein Sprachwerk, das gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 UrhG urheberrechtlich geschützt ist“ und nur „mit Zustimmung des Antragstellers der Öffentlichkeit zugänglich gemacht“ werden dürfe.

Die OKF ließ daraufhin mit einer sogenannten negativen Feststellungsklage klären, ob das Gutachten veröffentlicht werden darf – und verlor. „Gegen die Verfügung in Köln werden wir Widerspruch einreichen“, sagte Arne Semsrott von FragdenStaat. „Wenn es nötig ist, ziehen wir mit dem Fall bis vor den Europäischen Gerichtshof.“

Zugleich rief die Initiative die Bürger dazu auf, das Gutachten ebenfalls von dem Institut anzufordern. Zwar dürfe niemand das Dokument veröffentlichen – aber jeder habe das Recht, das Dokument nach dem Informationsfreiheitsgesetz als Privatkopie zu erhalten.

In der vergangenen Woche hatte FragdenStaat bereits Klage gegen die Bundesregierung vor dem Berliner Landgericht erhoben, um feststellen zu lassen, dass staatliche Dokumente grundsätzlich veröffentlicht werden dürfen.

pbe/dpa

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Monsanto, Bayer und der Weg in den Abgrund: Die nächsten Millionen werden fällig

NEOPresse in Gesellschaft

Bayer hat sich den Glyphosat-Produzenten Monsanto einverleibt. Jetzt muss das Unternehmen in den USA einen Prozess nach dem nächsten über sich ergehen lassen. Mehr als 10.000 Schadenersatzklagen liegen vor. Nachdem kürzlich bereits eine entsprechende Zahlung per Urteil festgesetzt wurde, muss das Unternehmen dem nächsten Kläger 80 Millionen zahlen. Es geht um fehlende Warnungen an Nutzer, dass Glyphosat Krebs auslösen könne. Ein Desaster für Bayer, für Monsanto und die Regierung

Leitmedien rücken ab

Offenbar fangen auch die Leitmedien in Deutschland damit an, abzurücken. Denn in den ersten Berichten von der „Börse“ wurde der Aktie von Bayer bescheinigt, es könne weiter dramatisch nach unten gehen. Bayer soll kaum Rückstellungen für die Schadenersatzzahlungen gebildet haben. Das Unternehmen muss demnach entweder willentlich und voller Gewissheit oder aus Naivität daran geglaubt haben, die Gerichtsprozesse gewinnen zu können.

Der jüngste Schlag jedoch könnte Bayer treffen. Das Unternehmen möchte gegen das Urteil „Rechtsmittel einlegen“. Die Strategie von Bayer ist allerdings ausgesprochen riskant: Das Unternehmen betrachtet diesen wie auch andere Fälle jeweils als „Einzelfall“. Es muss jeweils neu verhandelt werden. Ein Fall habe mit dem anderen nichts zu tun.

Möglicherweise setzt das Unternehmen darauf, dass es im Einzelfall schwierig sein könne, die ursächliche Mitwirkung von Glyphosat bei den Krebserkrankungen nachzuweisen. Nur wird sich kaum ein Gericht den vorhergehenden Urteilen inhaltlich entziehen können. Es gibt Situationen, in denen medizinische Bedenken wie hier zum Allgemeingut gehören.

11.200 Kläger haben sich bereits gefunden. Der Abgesang für den Konzern könnte bevorstehen.

Die Bundesregierung allerdings hatte erst vor gut einem Jahr die Genehmigung in der EU „ein letztes Mal“ für fünf Jahre innerhalb der EU durchgewunken. Ein schweres Erbe, dass die Merkel-Regierung hier hinterlässt. Sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlicher Art, meinen die Beobachter.

 

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>>SEXISMUS in der EU<<>>>SEXISMUS in der EU<<<>>SEXISMUS in der EU<<

#MeToo

Verpatzte Chefsache

Antonio Tajani hatte sich weit hervorgewagt: „Ich werde jedes Mitglied hart bestrafen, das sich nicht an unsere Regeln hält“, sagte der Präsident des Europaparlaments im Herbst 2017. Es ging um sexuelle Belästigung, mitten in der gerade entfachten Debatte rund um #MeToo…..

 

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Julia Reda im Gespräch : „Sexismus ist im Europaparlament ein sehr großes Problem“

  • Von Carlotta Roch
  • Aktualisiert am

Abschied von den Piraten: Julia Reda Bild: Daniel Pilar

„Saufpartys“, Ignoranz gegenüber sexuellen Übergriffen, politische Gremien, die wegsehen: Die EU-Abgeordnete der Piratenpartei Julia Reda beklagt im F.A.Z.-Interview mit deutlichen Worten den Umgang mit Sexismus im Parlament.

 

Frau Reda, Sie sind bei der Piratenpartei ausgetreten, weil Ihrem früheren Büroleiter im EU-Parlament Gilles Bordelais sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Wie haben Sie selbst das Problem sexueller Belästigung als Abgeordnete erlebt?

Als weibliche Politikerin ist man ohnehin leidgeprüft, was das Thema angeht. Was das Thema sexuelle Belästigung, Sexismus und unangemessenes Verhalten gegenüber Frauen betrifft, ist es im Europaparlament aber besonders schlimm. Besonders bei Politikern aus anderen Ländern wird eher mal weggesehen, weil es leichter ist, deren Verhalten zu ignorieren. Das kann man durch sprachliche Barrieren rechtfertigen, oder weil es unwahrscheinlicher ist, dass ihr Verhalten im eigenen Land zur Schlagzeile wird. Man duldet ein solches Verhalten teilweise innerhalb der eigenen Fraktion, weil es von Politikern aus einem anderen Land ausgeht. Insgesamt privilegiert das Europaparlament die Abgeordneten sehr stark und auch die Parlamentsleitung, also Parlamentspräsident Tajani und der Generalsekretär des Parlaments Klaus Welle, nimmt das Thema nicht besonders ernst….

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ÜBER die faschistoide „LOBBY-EU“
Die sogenannte „Energie-Spar-Lampe“
outube.com/watch?v=jjSJi9Vjo9Y

„“Henryk M. Broder““ Hart aber fair – Europa – Best of

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Leider in DEUTSCHLAND gesperrt – – hier auf VIMEO : https://vimeo.com/51126406
Die sogenannte „Energie-Spar-Lampe“
tube.com/watch?v=5W5hdQcmTE0&feature=youtu.be

„ENERGIE-SPAR-LAMPE“ – „Giftiges Licht“ – „Bulb Fiction“ – Vimeo – „Die FALSCHEN GRÜNEN“

RONCALLI gegen „Energie-SPAR-LAMPE“ – VORRAT an UN-SCHÄDLICHEN GLÜH-BIRNEN

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tube.com/watch?v=ZrvX-Nt-afE

Jetzt, wo Artikel 13 durch ist, werden die Hosen runtergelassen…

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WO VERBRECHEN nicht geahndet werden

MERKEL: DIESE PERSON ist doch nur wegen NAHLES und den REST der FALSCHEN SPD an dieser STELLE – ERBÄRMLICHiiiii – „EINHEITS-PARTEI“

SCHLUSS mit dem „SCHMIEREN-THEATER“iiiiiiii

WEG mit dem „MERKEL-FILTER“iiiiiiiiiiiiii

DIESE PERSON hat zu den „KOALITIONS-VEREINBARUNGEN“ zu stehen oder sie soll  das WEITE suchen – – – SCHLUSS mit LUSTIGiiiiii

WER sind ihre FEINDE – NATÜRLICH KRITISCHE MENSCHEN – dennn solche mag diese PEERRRSSSOONNN NICHTiiiiii

„DIE STASI-SED-KANZLERIN“ – BETRÜGERIN und  „WORT-BRECHERIN“   PFUI PFUI PFUI

VÖLLIG NARZISTISCH und NULL „SELBST-REFLEKTION“

Berliner Express

https://berliner-express.com/2019/03/merkel-meinungsfreiheit-braucht-strenge-grenzen/

Merkel: „Meinungsfreiheit braucht strenge Grenzen“

Merkel: „Meinungsfreiheit braucht strenge Grenzen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert engere Grenzen bei der Meinungsfreiheit in Deutschland. Vor allem die Bundesregierung und die Parteien sähen sich zu viel unsachlicher Kritik gegenüber.

BERLIN (fna) – Die Menschen in Deutschland hätten „keinen Respekt mehr“ vor der Bundesregierung, beklagt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir erleben immer wieder unsachliche Kritik an unserer vorbildlichen Politik“, so die Regierungschefin zur Nachrichtenagentur fna, „und auch die anderen Parteien werden immer wieder zur Zielscheibe von politischem Hass. Das muss ein Ende haben.“

„Die Parteien sind die tragenden Säulen unserer Demokratie“, erklärte die Politikerin weiter, „und jeder Angriff auf die Parteien ist ein Angriff auf unsere Demokratie.“ Dies gelte auch für die Bundesregierung, „die das führende Gremium des demokratischsten und freiesten Staates auf deutschem Boden der Geschichte unseres Landes ist.“

Laut dem „Gesetzesentwurf zum Schutz der Parteien, der Bundesregierung und der Demokratie“ sollen verbale Angriffe auf die Arbeit der Parteien, der Politiker und der Bundesregierung künftig mit Strafen von bis zu 10.000 Euro oder bei schweren Attacken sogar mit Gefängnis bis zu einem Jahr bestraft werden. „Die Bundesrepublik ist eine wehrhafte Demokratie, die sich ihren Feinden mit aller Härte entgegenstellen muss“, erklärte Merkel weiter.

Bild: Flickr / EU2017EE CC BY 2.0

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Oh, so ist das also? Wir sind aber schon noch in einer Demokratie, oder? Steckt da vielleicht mehr dahinter?

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Auch wenn heute der erste April ist, aber nach den Geschehnissen der letzten Wochen ist mir so ein Artikel zu nah an der Wahrheit, als dass ich das witzig finden kann.

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ube.com/watch?v=tukOWD3lTh4

Mein STATEMENT zum Video mit AXEL VOSS zu ARTIKEL 13

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: Widerspruchsregelung von Spahn und Lauterbach ist kontraproduktiv und nicht grundgesetzkonform! Demnächst wird unsere interfraktionelle Initiative einen Antrag für informierte Selbstbestimmung vorlegen!

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völlig verkehrte Welt, für die Aufdecker des gibts schon ne Anklage der Staatsanwaltschaft Köln, für die Milliardenbetrüger nicht mal Ermittlungen bislang. Echtes Politik- & Justizversagen

Staatsanwaltschaft Köln klagt Kronzeugen im Steuerskandal an

Die beiden Männer hatten umfangreich ausgesagt und damit die Cum-Ex-Ermittlungen erheblich vorangebracht. Jetzt wollen die Strafverfolger sie vor Geri…

sueddeutsche.de

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/03/wir-sind-wieder-da/

Wir sind wieder da!

EIKE ist wieder online! Bild Tony Hegewald / pixelio.de

von EIKE Redaktion
EIKE war bis gestern Abend 23:15 blockiert. Es war unmöglich neue Inhalte einzustellen, oder bereits eingestellte zu veröffentlichen. Das ist jetzt behoben. Danke an den ehrenamtlichen und unermüdlichen Helfer.

Seit Sonnabend dem 30.3.19 (Abend) war unsere Website de facto eingefroren. Es war uns unmöglich irgendeine Änderung abzuspeichern. Dazu gehörte sowohl die Änderung, wie es die Freischaltung darstellte, wie auch die Eingabe neue Beiträge. Außer der Kommentarfunktion ging nichts mehr.

Nach langem Suchen wurde der/die Schuldige gefunden. Es war ein sog. Plug In. Wofür oder wogegen es gut war, wissen wir aktuell noch nicht. Auf jeden Fall haben wir es zunächst stillgelegt. 

Wir sind also wieder online und aktiv.

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KOMISCH SOGAR die STINKE-REICHEN sind sich EINIG und HABEN ANGST – HABEN aber KEINE vor MONSATANzzzziiii

KLIMA-KRISE oder „LÜGEN und MANIPULATIONS-KRISE“

zTRUMPz ist NATÜRLICH auch als TROJANER mit DABEI

DAS ZIEL des „KLIMA-FASCHISMUS“ ist  GEO-ENGINEERING – wird schon JAHRZEHNTE hinterfotzig gemacht –  und WETTER-MODIFIKATION  für 2025

DER SATANISCHE IPCC – BESTIMMT hat hier MONSATAN seine FAULIGEN FINGER driniiiiiiii

ab Minuten 3: 45 – SCHULE ist ….zZU „ERZIEHEN“z  oder IHNEN DABEI zu „HELFEN“zzzziiii  –   z“auf den RICHTIGEN KURS zu KOMMEN“z –  die/der/das z“Obergrün*in Robert Habeck“z – die am FAULIG STINKENSTE PARTEI sind die GRÜNEN

LESCH: „MIR wird SPEI-ÜBEL“ –  WER ist DEIN „GELD-GEBER“zzzziiiiiiiiiiiii

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/03/vorlaeufiger-hoehepunkt-des-klimazirkus-hochamt-bei-anne-will/

Vorläufiger Höhepunkt des Klimazirkus: Hochamt bei Anne Will

Sendung Anne Will vom 31.3.19 Bild Montage FMD, Screenshot der Sendung.

Der fleißige Macher des Youtube-Kanals FMD hat die besten Stellen des gestrigen Talks bei Anne Will zusammengeschnitten. Zu sehen im medialen Hochamt der „Church of Global Warming“ sind Astrophysiker Harald Lesch, seit 20 Jahren ARD-Erklärbar, Obergrün*in Robert Habeck, eine Schülerin vom Freitags-Schwänzen, und als „Widerpart“ der Ministerpräsident aus Magdeburg und FDP-Grande Kubicki.

von FMD

Die Klima-Propaganda läuft in den Öffentlich-Rechtlichen seit Wochen auf Hochtouren. Hier Zusammenschnitt der „Anne Will“-Sendung vom 31.03.2019, von mir kommentiert (31.03./01.04.2019). Ganze Sendung vom 31.03.2019 hier https://daserste.ndr.de/annewill/Stre… und Interview mit Greta Thunberg hier https://daserste.ndr.de/annewill/vide….

 

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Respekt!!! Bundesrätin „“Simonetta Sommaruga““ über Geoengineering und das versprühen von Parikeln…

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UND wie der WAHNSINNIG HEIßßße  inszenierte SOMMER von der NATO und der EU welche  JENE Bei deren  UN-TATEN UNTERSTÜTZT über den EINSATZ von  „GEO-ENGINEERING“  und HAARP usw… – ….da passiert gerade was was bloß  —- da wird gerade EXTREM „WETTER-MODIFIKATION“ BETRIEBENzzzz –  „DAVID KEITH“ will das KLIMA incl WETTER MANAGEN

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An LINDNER: ENTWEDER BEHAUPTUNG nochmal überprüfen oder einfach den MUND halteniiii

utube.com/watch?v=Mx9wyTSPeLI

Langstrecken-Luisa bei ‚Markus Lanz’

Wie LANZ an der WAHRHEIT VORBEI REDETiiiiiizzzz  – – – FRÄGT eine UN-WISSENDE  um PROGNOSEN zu bekommenzzzzzzzz

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tube.com/watch?v=ElADRqjmDeY

Offizieller IPCC Gutachter packt im Umweltausschuss aus

outube.com/watch?v=4BTeBFO-xcc

Menschengemachter Anteil an Erderwärmung unsicher – Dr. Sebastian Lüning

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utube.com/watch?v=3wvCyXTxu50

Klimaschwindel Klima Lüge damals – lassen wir uns zweimal verarschen Erderwärmung Waldsterben

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https://www.neopresse.com/politik/strompreis-erreicht-neue-rekordhoehe-millionen-droht-die-abschaltung/

Strompreis erreicht neue Rekordhöhe – Millionen droht die Abschaltung

NEOPresse in Politik

Merkels Energiewende funktioniert – für die Stromversorger. Denn diese kassieren kräftig durch Merkels Politik: Strom ist für Privathaushalte in Deutschland so teuer wie nie. Seit Jahresbeginn haben zwei Drittel aller Stromversorger die Preise um durchschnittlich 5 Prozent erhöht. Für einen Drei-Personen-Haushalt sind das Mehrkosten von rund 60 Euro im Jahr. Für April und Mai haben weitere Stromversorger Preiserhöhungen angekündigt.

Auch die Gaspreise sind gestiegen. Das US-Frackinggas, das per Schiffsladung nach Europa gekarrt wird, ist teuer –……………….. Der durchschnittliche Gaspreis für private Haushalte ist auf dem höchsten Stand seit drei Jahren angekommen. Nur innerhalb eines Jahres sind die Gaspreise um rund 10 Prozent gestiegen. Experten sehen allerdings das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Sie rechnen mit weiteren Preiserhöhungen, sowohl bei Strom als auch bei Gas.

Die Konsequenz daraus ist, dass immer mehr Menschen sich Strom nicht mehr leisten können. 4,8 Millionen säumigen Zahlern droht daher die Stromabschaltung. Wegen nicht bezahlter Stromrechnungen ist vergangenes Jahr rund 344.000 Haushalten der Strom abgeschaltet worden. Das ist mehr als je zuvor und damit ein neuer, trauriger Armutsrekord im Merkel-Deutschland.

Als Grund für die gestiegenen Preise geben die Stromversorger gestiegene Beschaffungskosten an. Der Anteil am Strompreis aus Steuern, Abgaben und Umlagen liegt derzeit bei 54 Prozent. Dazu kommen die Netzentgelte, die ca. ein Viertel des Strompreises ausmachen. Nur 20 Prozent des Preises können die Stromversorger selbst beeinflussen. Zahlen der Bundesnetzagentur belegen, dass der Großhandelspreis für Strom im Durchschnitt des vergangenen Jahres um rund 30 Prozent über dem Durchschnittspreis von 2017 lag.

 

Mit den Vorhaben der Bundesregierung – Atomausstieg, Kohleausstieg, Elektromobilität, Erneuerbare Energien, Netzausbau – werden die Herausforderungen für die Stromversorgung noch deutlich steigen. Bezahlen muss das der Bürger – die Strompreise werden mit Sicherheit noch weiter steigen.

Die Opposition kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung: Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Leif-Erik-Holm sagte: „Die Rekordstrompreise sind eine direkte Folge der völlig verpfuschten Energiewende. Angesichts des nun beschlossenen Ausstiegs aus der Kohleenergie und der Tatsache, dass bis heute keine großen Energiespeicher zur Verfügung stehen, werden sich die Bürger auf weiter steigende Preise einstellen müssen.

Das EEG ist ein Fass ohne Boden und gehört abgeschafft. Warum sollen die Bürger ein nicht funktionierendes Projekt jedes Jahr mit mehr Milliarden subventionieren? Bis zur Beerdigung des planwirtschaftlichen Monstrums EEG fordere ich wenigstens eine schnelle Entlastung der Bürger. Das wäre über eine Aussetzung der Stromsteuer und die Deckelung der EEG-Umlage auf drei Cent pro Kilowattstunde möglich. Dies würde die Verbraucher sofort um fünf Cent entlasten.“

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HÖCHSTE ALARM-STUFE –  HÖCHSTE VORSICHT ist GEBOTEN – WENN MERKEL ein THEMA PUSCHTiiiiiiiiiiiiiiizzzzzzzzzzz

FRAU DOKTOR – HABEN wir GELACHTiiiiZZZZ – DER „MERKEL-FILTER“ ist überall

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/angela-merkel-bekraeftigt-lob-fuer-fridays-for-future-a-1260875.html

Merkel zu „Fridays for Future“ „Es ist richtig, dass ihr uns Dampf macht“………

Angela Merkel mit Schülerinnen in Berlin

REUTERS

Angela Merkel mit Schülerinnen in Berlin

„MERKELs unVER-SCHÄMTES DRECKIGES FALSCHES GRINSEN………. – EIN-SEITIGES  BEFASSEN mit THEMEN wie KLIMA-FAKE und WIDERSTAND GEGEN „MERKEL-FILTER“zi

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ube.com/watch?v=fY70hJ2FlyE

Lärm durch Windkraft: Anwohner genervt

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immer wieder dasselbe MUSTER von der GEKAUFTEN WISSENSCHSCHAFT  – SEHEN wir am MONSATAN-MUSTER  — MENSCHEN als VERSUCHSKANINCHEN der ZOMBIEWISSENSCHAFT

tube.com/watch?v=UJMorQZx3po

Arte: Risiken des 5 G Netzes – Nano

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https://www.neopresse.com/tech/5g-feuerwehrmaenner-in-den-usa-erleiden-neurologische-schaeden/

5G: Feuerwehrmänner in den USA erleiden neurologische Schäden

NEOPresse in Technik

Medienberichten von „CBS13 – Sacramento“ zufolge sollen Feuerwehrleute in San Francisco neurologische Schäden erlitten haben, als sie 5G-Mobilfunktürme außerhalb der Feuerwachen installiert haben. Sie berichten von Gedächtnisproblemen und Verwirrung nach der Errichtung der 5G-Türme. Die Symptome seien jedoch wieder verschwunden, als sie sich in Feuerwachen ohne 5G-Mobilfunktürme aufgehalten hätten.

Die kalifornische Stadt hatte vergangenen Sommer damit begonnen, 5G-Mobilfunkmasten aufstellen zu lassen. Nach einigen Vorfällen wurden jetzt jedoch gesundheitliche Bedenken gegen die 5G-Aufrüstung geäußert. 5G verwendet hochfrequente Mobilfunkwellen, die 100 Mal schneller als herkömmlicher Mobilfunk sein sollen. Allerdings ist die Reichweite der 5G-Wellen wesentlich geringer, so dass für den Ausbau des Funknetzes viele neue Mobilfunkmasten aufgestellt werden müssen.

Sacramento will dennoch mit dem Ausbau des 5G-Mobilfunknetzwerks fortfahren. Andere kalifornische Städte wie Santa Rosa hingegen haben ihre 5G-Pläne jetzt auf Eis gelegt, nachdem die gesundheitlichen Probleme publik geworden sind.

In Deutschland haben über 180 Wissenschaftler und Ärzte in einer Petition an die Bundesregierung vor den gefährlichen gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Technologie gewarnt. Obwohl es bereits eine erdrückend hohe Anzahl von Forschungsergebnissen gibt, dass Mobilfunkstrahlung zahlreiche physische und psychische Erkrankungen beim Menschen hervorrufen kann, wird der Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes dennoch unbeirrt weitergeplant. Durch 5G wird der Mobilfunk im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöht. Es ist bereits bewiesen, dass HF-EMF für Menschen und Umwelt massiv schädlich sind.

 

Mediziner des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ haben ebenfalls vor den Gefahren durch 5G gewarnt. In einem offenen Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, forderten sie diesen auf, den Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes zu stoppen. Der geplante Ausbau von 5G sei Anlass zu großer Sorge bezüglich der Auswirkungen auf das Leben elektrosensibler Patienten.

Auch Umweltärzte stellen eine drastische Zunahme von Patienten fest, die einer Dauer-Massenbestrahlung durch Mobilfunk ausgesetzt sind. Die elektrohypersensiblen Patienten leiden unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom. In hochfrequenten Feldern leiden sie unter folgenden Symptomen: Dauerkopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Aggressivität, Depressionen, restless legs, Herzrhythmusstörungen und vermehrter Infektanfälligkeit.

Seit Mitte der neunziger Jahre zeige sich eine immer dramatischere Entwicklung hinsichtlich der drahtlosen Kommunikationstechniken, so die Ärzte: Zu den bereits installierten Dauer-Funk-Sender (GSM, UMTS, W-LAN, LTE etc.) soll die Bevölkerung nun einer weiteren Hochfrequenz dauerhaft ausgesetzt werden. Das geplante 5G-Netz sieht vor, Haushalte und Umwelt mit einer riesigen Flut von neuen Sendern auszustatten.

 

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ERST WENNN……..DANNN….

https://www.neopresse.com/allgemein/zehntausende-angeblich-kranke-baeume-werden-gefaellt-was-steckt-dahinter/

Zehntausende, angeblich „kranke“ Bäume werden gefällt – Was steckt dahinter?

NEOPresse in Allgemein

Überall in Europa werden sowohl in Städten als auch außerhalb Tausende Bäume gefällt. Grund für den Kahlschlag soll die geheimnisvolle „Russrindenkrankheit“ sein, die neuerdings Europas Bäume zu Hauf befällt. Sie soll, laut Forschern, durch die extreme Hitze und Trockenheit im vergangenen Sommer verursacht worden sein. Die Bäume werden von einem Pilz befallen, der zunächst die Blätter welken und dann den ganzen Baum absterben lassen soll. Die Rinde des sterbenden Baumes reißt auf und das Holz darunter ist schwarz gefärbt. Daher der Name der Krankheit. Da die Pilzsporen, die in den sterbenden Bäumen freigesetzt werden, auch für den Menschen gesundheitsschädlich sein sollen, werden jetzt Tausende Bäume gefällt und entsorgt.

Kritiker sind der Ansicht, dass das massive Bäumefällen, vor allen in Städten, einen anderen Hintergrund hat. Der Grund, weshalb die Bäume teilweise verschwinden müssen, soll der Ausbau des 5G-Funknetzes sein. Die 5G-Funktechnik sendet extrem kurzwellige Strahlen aus, weshalb deren Sendeantennen alle 200 Meter aufgestellt werden müssen. Bäume sollen allerdings den Funkwellen der fünften Generation im Weg sein. Sie sollen 70% der Funkwellen absorbieren. Daher müssten Bäume in Städten und Dörfern verschwinden, so Kritiker.

 

In vielen Städten protestieren die Menschen gegen die flächendeckende Rodung der Bäume. Zu sehen sind die Videos allerdings nur in den sozialen Medien. Die Mainstream-Medien berichten darüber nicht – ebenso wenig über die Gefährlichkeit der kurzwelligen, hochfrequenten Mobilfunkstrahlen. Vor der Gefährlichkeit der Strahlung haben bereits zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte gewarnt. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition der gesamten kabellosen Kommunikation sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Mehr als 180 Wissenschaftler und Ärzte aus 36 Ländern forderten ein Moratorium über den Ausbau der 5G-Telekommunikation. Dabei müssten die potenziellen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt von industrieunabhängigen Wissenschaftlern erforscht werden. Es ist bereits erwiesen, dass Funkwellen im Hochfrequenzberiech für Menschen und Umwelt schädlich sind. 5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation.

5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material wie Bäume werden die Signale nur schlecht übertragen. Um 5G vollständig in Städten und Dörfern einzuführen, müssten viele neue Antennen aufgestellt werden – und Bäume gefällt werden. Die Zwangsexposition der gesundheitsschädlichen Hochfrequenzstrahlung wird dadurch massiv erhöht.

 

Mehr als 240 Wissenschaftler aus 40 Ländern haben bereits ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der 5G-Strahlung geäußert. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen hätten bereits gezeigt, dass sich elektromagnetische Felder negativ auf Organismen auswirken. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, Genschäden, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen, Störungen der Fertilität sowie des allgemeinen Wohlbefindens bei Menschen.

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utube.com/watch?v=unN_-8tcEtk

Borkenkäfer, Killerpilze oder doch 5G ?

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tube.com/watch?v=cRtvAHXm53c

Warum wegen 5G alle Bäume aus den Städten verschwinden werden

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tube.com/watch?v=YeIpYP0T-xo

Geheimdienstmitarbeiter über Microwellen und Schäden durch WLAN

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utube.com/watch?v=X64iEqYwW4Y

diagnose:funk: Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstands

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utube.com/watch?v=PGiArIAXsN0

5G : Informationen einer Betroffenen aus Berlin

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siehe auch „Brave NEW WORLD“

CHINA ist ein WIDERLICHES FASCHISTOIDES VOR-EXPERIMENT der TEUFLISCHEN „ILLUMINATEN“ für die GESAMTE „WELT“iiiiiiiiiii

>>>>><<<<<„BRAVE NEW WORLD“ – „ALDOUS HUXLEY“>>>>><<<<<

<<<Die SATANISCHE „NEW-WORLD-AGENDA“ stoppppppeniiiii>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/04/05/china-polizei-jagt-alkohlsuender-mit-kuenstlich-intelligenter-gesichtserkennung/

Kamera erkennt Trunkenheit an Mimik

China: Polizei jagt Alkoholsünder mit künstlich intelligenter Gesichtserkennung

Chinas Polizei jagt Alkoholsünder mit künstlich intelligenten Überwachungskameras, die feststellen können, ob ein Fahrer betrunken ist.

Ein Auto der chinesischen Polizei setzt künftig Kameras für die Gesichtserkennung ein. (Foto: dpa)

Ein Auto der chinesischen Polizei. (Foto: dpa)

Die Verkehrs-Polizei in der Provinz Jilin im Nordosten Chinas nutzt künstlich intelligente Überwachungskameras im Kampf gegen Alkoholsünder. Die Kameras können an verschiedenen Gesichtsausdrücken, an den Augen, an der Atmung und an Verhaltensweisen wie beispielsweise Gähnen feststellen, ob ein Fahrer betrunken ist. Hat die Kamera einen Verdächtigen fotografiert, wird die Verkehrs-Polizei automatisch alarmiert. Ein Streifenwagen fährt los und kümmert sich um das weitere Prozedere. Die künstlich intelligente Gesichtserkennung stellt keine Neuerung in China dar. Sie soll bereits im Personennahverkehr oder sogar für digitale Zahlungen eingesetzt werden.

In China gibt es pro Jahr knapp 260.000 Verkehrstote (entspricht der Einwohnerzahl Gelsenkirchens). Auf 100.000 Einwohner kommen 18.2 Verkehrstote (in Deutschland sind es 4,1 Tote). Dabei ist die Zahl der Autos in China im Verhältnis viel geringer als in Deutschland – das Reich der Mitte hat 15 mal mehr Einwohner als die Bundesrepublik, aber nur die vierfache Zahl an Autos.

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„UN“-FREIHEIT und UN-„EU“  – – – gehen in RESONANZ

GLAUBWÜRDIKEIT HÖCHST INFRAGE gestelltiiiii – Auf der einen SEITE werden dubiose PERSONEN OHNE AUSWEISE über die GRENZEN gelassen –  durchgewinkt  – UND jetzt  daß…………

RAUS aus der „DRECKS-EU““ – SCHEIß-VEREINiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Junker ein DROGEN-ABHÄNIGES WÜRSTCHEN – ein JUNKIE – ERBÄRMLICH – so ZEIGT SIE sich die total VERKOMMENE – von WEM gesteuertezzzz – faschistoide „LOBBY-EU“zzzziiiiii – „SHAME on YOU“

aus diesem TEXT:… Ob die Diskussion in Deutschland dann breiter geführt wird, ist zweifelhaft. Auch vor diesem EU-Parlamentsbeschluss hatten sich die Parteien zurückgehalten………

Seehofer: der „ÜBERWACHUNGS-HOF-HUND“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/fingerabdruecke-in-personalausweisen-totalueberwachung-voran/

Fingerabdrücke in Personalausweisen – Totalüberwachung voran

NEOPresse in Gesellschaft

 

Die EU sorgt für Totalüberwachung. Überall. Jetzt hat das Parlament beschlossen, dass Fingerabdrücke und biometrische Fotos in sämtlichen Personalausweisen festgehalten würden. Ein Fundstück für die Behörden. Denn die können die Daten einfach und problemlos für die verschiedensten Zwecke speichern.

Medien halten sich bedeckt

Das Ganze läuft unter „Vereinheitlichung der Ausweise“, sieht also nach rein bürokratischen Vorgängen aus. Tatsächlich aber geht es schlicht um eine EU-weite Überwachung. Die Diskussion darüber wurde in Deutschland kaum geführt. Nur Horst Seehofer als Innenminister meldete sich zur Wort. Er hält die Vorgehensweise demnach für „zwingend erforderlich“.

Ein weiteres Argument, das angeführt wird: Damit sollten die Ausweise fälschungssicher sein. Bedarf daran entsteht an sich nicht. Denn die Zahl der Fälschungen soll nach Meldungen der EU-„Grenzagentur Frontex“, so „Netzpolitik.org“, rückläufig sein. Sogar stark rückläufig. Die Einreisezahlen stiegen, die Fälschungszahlen sinken – und dennoch wird auf diese Weise gespeichert. Bizarr, so Kritiker. die sind nun der Meinung, dass die Fingerabdrücke auch massenhaft in den Datenbanken von Polizeibehörden zugänglich seien. Damit ginge es nicht mehr um die Fälschungssicherheit, sondern vor allem um die einfachere Verfolgung und Nachverfolgung von Verdächtigen.

 

Auch dies könnte ja im Sinne der Kritiker sein – nur ist derzeit weder sicher, inwieweit die Vorgehensweise datenschutzrechtlich hinreichend überwacht wird und inwieweit überhaupt ausreichend darüber diskutiert worden ist. Zudem befürchten die Kritiker, die Daten würden künftig sogar illegal genutzt werden können. Der jetzt vom Parlament verabschiedete Entwurf regelt darüber hinaus ausdrücklich nicht, inwieweit die Daten überhaupt nur zu bestimmten Zwecken verwendet werden können. Wie dieser Beschluss umgesetzt wird, ist den Mitgliedstaaten überlassen, die hier noch konkrete Gesetze werden beschließen können und müssen. Ob die Diskussion in Deutschland dann breiter geführt wird, ist zweifelhaft. Auch vor diesem EU-Parlamentsbeschluss hatten sich die Parteien zurückgehalten.

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