„Timo Wölcken“ und „Kevin KÜHNERT“ OFFENSICHTLICH „ARSCH-KRIECHER“ von WEMzzziii – – – DEMOs am 6 April – WEG mit dem „MERKEL-FILTER“ ARTIKEL „““17″““““ – – GLYPHOSAT – ZENSUR – – – ARTIKEL „17“ ehemalig Nummer „13“ – -„“NICHT MEHR VERARSCHEN lassen““iiiii – – – – WIEDERMAL VOR- oder VERSCHIEBEN so WIE es gerade am BESTEN PASST „9 APRIL …. 15 APRIL“zzziii – DIE „WAHL-ILLUSSION“ /// ARTIKEL „“6″“ -„T-ERROR-FILTER“ ///// „““MONSATAN-BAYER“““ – – – Spuren von „“Gentech-Raps““ auf DEUTSCHEN Versuchsfeldern //// z“Obergrün*in Robert Habeck“z //// BÄUME werden wegen „5 G“ ELIMINIERTzzzzzzzzzzzziiiiiiii //// „“““KLIMA-FAKE-PANIK-MISMUS““““

WENN nicht JETZT WANN dannzzzzzzzzzzz

Hat man eine WAHL am „26 MAI“zzzzzzzzzzzzz

NATÜRLICH NICHT

WELCHE „PARTEI“zzzzzzzzzzzzzzz

„EU-KAPITOL“: ein UN-DEMOKRATISCHER INTRANSPARENTER LOBBYISTISCHER „KONTROLL-MACHT-STRUKTUR-SYSTEM-KOMPLEX“zzzziiiiii

„EU-KOMMISSARE“zzz wie  z“OETTINGER“z PFUI PFUI PFUI

WIE sich MERKEL WINDET damit SIE keine ENTSCHEIDUNG am 9 APRIL zu TREFFEN braucht – das ist „UN-WÜRDIG“iiiii

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Wie wird zz“fridaysforfuture„zz FINANZIERT und von WEM  ORGANISIERTzzz

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tube.com/watch?v=jt6TyMvBhrk

Wie geht es weiter mit Artikel 17 – So war die Demo in Köln

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SCHWERWIEGENDER „“INTERESSEN-KONFLIKT““zzzz

WIESO DISTANZIERT sich der FALSCHE „WÖLCKEN“ NICHT von BARLEYzzz  – und TRITT aus dieser/seiner  LOBBY-EU-PARTEI aus – Könnte sich JA auch FREMD-SCHÄMEN OBWOHL daß noch zu WENIG wäre

NIEMEHR „GROKO“ ist zu BILLIG  die SPD hätte ANDERS ENTSCHEIDEN KÖNNEN – SIE hatte ihre CHANCEiiiii EIS-KALT „vorüber-ziehen“ lassen – OFFENSICHTLICH TROJANER: „Kevin Kühnert“ und „Timo Wölcken“ hätten Sie einen ARSCH in der HOSE würden SIE diese FALSCHE HEUCHLERISCHE SPD ATTACKIEREEEN  – INFRAAAAGE stellen UND AUSTRETTTTEN aus der LOBBY-SPD-CDU-CSU- „EU“- YOUTUBE-GOOGLE-SILIKON-VALLEY-SHOWiiiiiiizzzzzz – OBWOHL im KOALITIONS-VERTRAG BESIEGELT WIRD hier TROTZDEM offensichtlich eine ANDERE AGENDA gefahreniiiiiii  und OFFENSICHTLICH sieht man WÄHLEN NÜTZT NICHTSiiiiiiiiiiiii

NIEMEHR SPD – NIEMEHR CDU/CSU – NIEMEHR……

siehe auch „Artikel 17 vorher 13“

https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

Artikel 17 im Bundestag LIVE

Artikel 17 im Bundestag LIVE

Artikel 17/13 im Bundestag – Wir Demonstrieren!

100 PROZENTIG wird eine KLÖCKNER – „“GLYPHOSAT-ABHÄNGIG““ – ALSO ALLES PRO-AGENDA hier nicht anders STIMMEN – SOMIT wird KLÖCKNER im SINNE MERKEL-CDU-CSU STIMMENiiiiiiiizzzzz

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An die SPD: „Der KRUG geht solange zum BRUNNEN bis er BRiiiiiiiCHT“iiiiiiiiiiiii

Die FALSCHE RATTE  K. BARLEY – BEFEHLE von OBEN sind VORRANGIG – KEINE HALTUNG – DIE SPD ist eine VERRÄTER-PARTEI – EINFACH EKELHAFT – ABSCHEULICH – – – – AUSTRETEN – AUSTRETEN – AUSTRETEN – ERINNERUNG::: wie die ARSCH kriechende NAHLES  das M-E(R)KEL vor dem TOTALEN ABSTURZZZ gerettet hatzzzziii

WIEDERMAL wird die CDU das M-E(R)KEL GERETTET – den „““MERKEL-FILTER“““zzzzziiiiii

BARLEY will „MERKEL-FILTER“ ZUSTIMMENiiiiiiiiiiiiiiiiii

https://www.sueddeutsche.de/digital/uploadfilter-urheberrecht-barley-1.4397567

Upload-Filter

Barley will Urheberrechtsreform zustimmen

Bundesjustizministerin Katarina Barley will der Urheberrechtsreform zustimmen – und sie gleichzeitig einschränken.(Foto: REUTERS)
  • Justizministerin Barley schlägt ihren Kabinettskollegen vor, dass Deutschland der EU-Urheberrechtslinie zustimmt und eine ergänzende Protokollerklärung hinzufügt.
  • Die Upload-Filter sollen demnach nur „marktmächtige“ Plattformen wie Facebook treffen.
  • Bislang ist noch unklar, wie das funktionieren soll. Die Erklärung ist zudem vermutlich rechtlich nicht bindend…..…..

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Barley (SPD) versucht Artikel 13 durchzudrücken. Das ist die Spitzenkandidatin der SPD.. Die genannten Zusatzerklärungen sind allesamt nicht rechtlich bindend. SPD kämpft nun für die „Urheberrechtsreform“.

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Hier noch die Rede von gegen die Urheberrechtsreform. Es beschreibt es einfach ganz genau, was heute passiert ist.

1:44

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Das war eine sehr gute und anständige Rede, alleine sind Sie jedenfalls nicht mit Ihrer Position gegen Upload-Filter und Ihrer Haltung zur großen Koalition! Das was heute passiert ist, war ein Unding.

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an Kanzlerin Angela Merkel: & müssen ihren Koalitionsvertrag erfüllen! Die Kanzlerin muss im Rat gegen die Richtlinie stimmen, solange diese zu |n führt, fordert .

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https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

Der EU-Minister-Rat verschiebt die finale Abstimmung über die wohl in den Agrarbereich. Ein alter Trick, um Themen Aufmerksamkeit zu entziehen. Und es erspart der , erneut dafür zu stimmen. (Quelle: Spiegel)

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vor 20 Stunden

Jetzt ist es offiziell: Der Rat wird am 15. April über die abstimmen – in der Zusammensetzung der Agrarminister*innen, für Deutschland also .

Golem: Urheberrecht: Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren

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DAS SATANISCHE PRINZIP: ...UND bist DU NICHT WILLIG dann HALT mit GEWALT
Das WERK des MONSATAN-BAYER mit NATÜRLICH MAFIA-METHODEN und UNTERSTÜTZUNG von CDU/CSU/KLÖCKNER – ERINNERUNG: „Percy Schmeisser“

Spuren von Gentech-Raps auf deutschen Versuchsfeldern

05.04.2019

Raps (Foto: flickr.com, labete / CC BY-NC-ND 2.0)
Raps (Foto: flickr.com, labete / CC BY-NC-ND 2.0)

Bei Sortenversuchen eines Saatgutunternehmens wurde in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Raps der Monsanto-Marke Dekalb ausgesät. Das teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag mit. Außerdem spross solcher Raps nach jüngsten Erkenntnissen bei 84 deutschen Landwirten auf fast 2200 Hektar Ackerfläche. Laut BVL haben sie die gesamte Aussaat rechtzeitig vor der Blüte wieder vernichtet.

Wie berichtet stammt der Raps aus einer französischen Charge, für die Monsanto konventionelles Saatgut aus Spanien und Argentinien gemischt hatte. Wie der gentechnisch veränderte Raps GT 73, der gegen Glyphosat resistent ist, hineingelangen konnte, ist nach Unternehmensangaben unklar. Dieser Raps wird zwar in keinem dieser Länder angebaut, darf aber als Lebens- und Futtermittel nach Europa importiert werden. Er war in der Vergangenheit auch schon an Bahnstrecken gefunden worden.

Nach Recherchen der Behörden, die seit Dezember nach dem Verbleib von 598 Säcken dieses Saatguts fahndeten, wurde der Raps in Deutschland in zehn Bundesländern ausgesät. Schleswig-Holstein, seit 2012 wieder Mitglied des Europäischen Netzwerks Gentechnik freier Regionen ist, war bisher nicht darunter. Es gehört nach Angaben seines Agrarministeriums aber zu den sieben Bundesländern, wo der Gentech-Raps im März auf Versuchsfeldern gefunden wurde. Hier sind jeweils nur kleine Parzellen betroffen, laut BVL insgesamt gerade mal 0,6 Hektar. Auch dieser Raps wurde komplett vernichtet. Nach Angaben des schleswig-holsteinischen Agrarministeriums sei auch in diesem Fall der Gentech-Raps unbeabsichtigt ausgesät worden.

Wie das BVL weiter mitteilte, ordnete die Mehrheit der Bundesländer auf allen Ackerflächen eine Anbaupause für Raps bis Juli 2020 an. Im Anschluss sollen Nachkontrollen der Flächen sicherstellen, dass auch später gekeimte Rapspflanzen erkannt und vernichtet werden. Im Nachbarland Frankreich sei nach amtlichen Angaben auf rund 7400 Hektar Rapssaatgut ausgesät worden, das mit GT73-Spuren verunreinigt war. Auch dieser Raps musste umgepflügt werden. Der Monsanto-Mutterkonzern Bayer als Hersteller habe mitgeteilt, dass betroffene Landwirte entschädigt werden sollen, so das BVL.

In einem Brief an die Bundesländer hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) gemeinsam mit weiteren Organisationen ihre Sorge ausgedrückt, dass es erneut zu gentechnischen Verunreinigungen von Raps gekommen ist. „Wir fordern die Länder auf sicherzustellen, dass es nicht zu weiteren Kontaminationen kommt“, so Annemarie Volling, Gentechnikexpertin bei der AbL. Da Rapssamen 20 Jahre keimfähig im Boden bleiben könnten, müsse die Anbaupause auf den betroffenen Flächen viel länger sein. „Die staatlichen Kontrollen müssen bei Risikokulturen wie Raps lückenlos sein und vor der Aussaat durchgeführt werden. Für die Kosten müssen die Verursacher – in diesem Fall Bayer – haften“, forderte Volling. [vef]

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aus dem TEXT:…In dem sechsseitigen GUTACHTEN von <<<2015>>> geht es um >>mögliche KREBS-RISIKEN<< im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, genauer: um Untersuchungen an Mäusen und Ratten zu >>verschiedenen TUMOR-ARTEN<<…
Die OKF ließ daraufhin mit einer sogenannten negativen Feststellungsklage klären, ob das Gutachten VERÖFFENTLICHT werden darf – und verlor. „Gegen die Verfügung in Köln werden wir Widerspruch einreichen„, sagte Arne Semsrott von FragdenStaat. „Wenn es nötig ist, <<<<ziehen wir mit dem Fall bis vor den EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF.“>>>>…
…..Zugleich <<<<<rief die Initiative die Bürger dazu auf>>>>>, das GUTACHTEN ebenfalls von dem Institut ANZUFORDERN. Zwar dürfe niemand das Dokument veröffentlichen – aber jeder habe das RECHT, das DOKUMENT nach dem Informations-FREIHEITs-gesetz als Privatkopie zu erhalten....

Informationsfreiheit

FragdenStaat darf GlyphosatGutachten nicht verbreiten

Das Landgericht Köln hat entschieden, dass FragdenStaat.de ein Glyphosat-Gutachten des Bundesamtes für Risikobewertung nicht länger im Netz zur Verfügung stellen darf. Die Initiative wehrt sich.

Unkrautvernichtungsmittel, das den Wirkstoff Glyphosat enthält

DPA

Unkrautvernichtungsmittel, das den Wirkstoff Glyphosat enthält

Wenn den Behörden das deutsche Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu weit geht, wehren sie sich mitunter mit dem Urheberrecht. So ist es der Plattform FragdenStaat.de nun ergangen, nicht zum ersten Mal.

FragDenStaat ist ein 2011 gegründetes Projekt der Open Knowledge Foundation (OKF) Deutschland. Über die Website können Bürger IFG-Anfragen an deutsche Behörden stellen. Das Team von FragdenStaat selbst stellt ebenfalls zahlreiche solcher Anfragen, die Antworten der Behörden sind für alle Nutzer der Website sichtbar.

Vor dem Landgericht Köln hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das dem Bundeslandwirtschaftsministerium untersteht, am Dienstag eine einstweilige Verfügung gegen FragdenStaat erwirkt. Demnach darf das Projekt ein Gutachten nicht weiter im Netz verbreiten, das es zuvor über eine IFG-Anfrage vom BfR bekommen hatte. Es drohen eine Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro und bis zu sechs Monate Ordnungshaft.

FragdenStaat will notfalls bis zum EuGH klagen

In dem sechsseitigen Gutachten von 2015 geht es um mögliche Krebsrisiken im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, genauer: um Untersuchungen an Mäusen und Ratten zu verschiedenen Tumorarten.

Das Gutachten wurde ohne Zustimmung des BfR im Netz publiziert. Daraufhin leitete das Bundesinstitut rechtliche Schritte ein und schickte eine Abmahnung an den Verein OKF. Begründung: Bei dem Gutachten handele es sich „auch um ein Sprachwerk, das gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 UrhG urheberrechtlich geschützt ist“ und nur „mit Zustimmung des Antragstellers der Öffentlichkeit zugänglich gemacht“ werden dürfe.

Die OKF ließ daraufhin mit einer sogenannten negativen Feststellungsklage klären, ob das Gutachten veröffentlicht werden darf – und verlor. „Gegen die Verfügung in Köln werden wir Widerspruch einreichen“, sagte Arne Semsrott von FragdenStaat. „Wenn es nötig ist, ziehen wir mit dem Fall bis vor den Europäischen Gerichtshof.“

Zugleich rief die Initiative die Bürger dazu auf, das Gutachten ebenfalls von dem Institut anzufordern. Zwar dürfe niemand das Dokument veröffentlichen – aber jeder habe das Recht, das Dokument nach dem Informationsfreiheitsgesetz als Privatkopie zu erhalten.

In der vergangenen Woche hatte FragdenStaat bereits Klage gegen die Bundesregierung vor dem Berliner Landgericht erhoben, um feststellen zu lassen, dass staatliche Dokumente grundsätzlich veröffentlicht werden dürfen.

pbe/dpa

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Monsanto, Bayer und der Weg in den Abgrund: Die nächsten Millionen werden fällig

NEOPresse in Gesellschaft

Bayer hat sich den Glyphosat-Produzenten Monsanto einverleibt. Jetzt muss das Unternehmen in den USA einen Prozess nach dem nächsten über sich ergehen lassen. Mehr als 10.000 Schadenersatzklagen liegen vor. Nachdem kürzlich bereits eine entsprechende Zahlung per Urteil festgesetzt wurde, muss das Unternehmen dem nächsten Kläger 80 Millionen zahlen. Es geht um fehlende Warnungen an Nutzer, dass Glyphosat Krebs auslösen könne. Ein Desaster für Bayer, für Monsanto und die Regierung

Leitmedien rücken ab

Offenbar fangen auch die Leitmedien in Deutschland damit an, abzurücken. Denn in den ersten Berichten von der „Börse“ wurde der Aktie von Bayer bescheinigt, es könne weiter dramatisch nach unten gehen. Bayer soll kaum Rückstellungen für die Schadenersatzzahlungen gebildet haben. Das Unternehmen muss demnach entweder willentlich und voller Gewissheit oder aus Naivität daran geglaubt haben, die Gerichtsprozesse gewinnen zu können.

Der jüngste Schlag jedoch könnte Bayer treffen. Das Unternehmen möchte gegen das Urteil „Rechtsmittel einlegen“. Die Strategie von Bayer ist allerdings ausgesprochen riskant: Das Unternehmen betrachtet diesen wie auch andere Fälle jeweils als „Einzelfall“. Es muss jeweils neu verhandelt werden. Ein Fall habe mit dem anderen nichts zu tun.

Möglicherweise setzt das Unternehmen darauf, dass es im Einzelfall schwierig sein könne, die ursächliche Mitwirkung von Glyphosat bei den Krebserkrankungen nachzuweisen. Nur wird sich kaum ein Gericht den vorhergehenden Urteilen inhaltlich entziehen können. Es gibt Situationen, in denen medizinische Bedenken wie hier zum Allgemeingut gehören.

11.200 Kläger haben sich bereits gefunden. Der Abgesang für den Konzern könnte bevorstehen.

Die Bundesregierung allerdings hatte erst vor gut einem Jahr die Genehmigung in der EU „ein letztes Mal“ für fünf Jahre innerhalb der EU durchgewunken. Ein schweres Erbe, dass die Merkel-Regierung hier hinterlässt. Sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlicher Art, meinen die Beobachter.

 

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>>SEXISMUS in der EU<<>>>SEXISMUS in der EU<<<>>SEXISMUS in der EU<<

#MeToo

Verpatzte Chefsache

Antonio Tajani hatte sich weit hervorgewagt: „Ich werde jedes Mitglied hart bestrafen, das sich nicht an unsere Regeln hält“, sagte der Präsident des Europaparlaments im Herbst 2017. Es ging um sexuelle Belästigung, mitten in der gerade entfachten Debatte rund um #MeToo…..

 

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Julia Reda im Gespräch : „Sexismus ist im Europaparlament ein sehr großes Problem“

  • Von Carlotta Roch
  • Aktualisiert am

Abschied von den Piraten: Julia Reda Bild: Daniel Pilar

„Saufpartys“, Ignoranz gegenüber sexuellen Übergriffen, politische Gremien, die wegsehen: Die EU-Abgeordnete der Piratenpartei Julia Reda beklagt im F.A.Z.-Interview mit deutlichen Worten den Umgang mit Sexismus im Parlament.

 

Frau Reda, Sie sind bei der Piratenpartei ausgetreten, weil Ihrem früheren Büroleiter im EU-Parlament Gilles Bordelais sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Wie haben Sie selbst das Problem sexueller Belästigung als Abgeordnete erlebt?

Als weibliche Politikerin ist man ohnehin leidgeprüft, was das Thema angeht. Was das Thema sexuelle Belästigung, Sexismus und unangemessenes Verhalten gegenüber Frauen betrifft, ist es im Europaparlament aber besonders schlimm. Besonders bei Politikern aus anderen Ländern wird eher mal weggesehen, weil es leichter ist, deren Verhalten zu ignorieren. Das kann man durch sprachliche Barrieren rechtfertigen, oder weil es unwahrscheinlicher ist, dass ihr Verhalten im eigenen Land zur Schlagzeile wird. Man duldet ein solches Verhalten teilweise innerhalb der eigenen Fraktion, weil es von Politikern aus einem anderen Land ausgeht. Insgesamt privilegiert das Europaparlament die Abgeordneten sehr stark und auch die Parlamentsleitung, also Parlamentspräsident Tajani und der Generalsekretär des Parlaments Klaus Welle, nimmt das Thema nicht besonders ernst….

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ÜBER die faschistoide „LOBBY-EU“
Die sogenannte „Energie-Spar-Lampe“
outube.com/watch?v=jjSJi9Vjo9Y

„“Henryk M. Broder““ Hart aber fair – Europa – Best of

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Leider in DEUTSCHLAND gesperrt – – hier auf VIMEO : https://vimeo.com/51126406
Die sogenannte „Energie-Spar-Lampe“
tube.com/watch?v=5W5hdQcmTE0&feature=youtu.be

„ENERGIE-SPAR-LAMPE“ – „Giftiges Licht“ – „Bulb Fiction“ – Vimeo – „Die FALSCHEN GRÜNEN“

RONCALLI gegen „Energie-SPAR-LAMPE“ – VORRAT an UN-SCHÄDLICHEN GLÜH-BIRNEN

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tube.com/watch?v=ZrvX-Nt-afE

Jetzt, wo Artikel 13 durch ist, werden die Hosen runtergelassen…

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WO VERBRECHEN nicht geahndet werden

MERKEL: DIESE PERSON ist doch nur wegen NAHLES und den REST der FALSCHEN SPD an dieser STELLE – ERBÄRMLICHiiiii – „EINHEITS-PARTEI“

SCHLUSS mit dem „SCHMIEREN-THEATER“iiiiiiii

WEG mit dem „MERKEL-FILTER“iiiiiiiiiiiiii

DIESE PERSON hat zu den „KOALITIONS-VEREINBARUNGEN“ zu stehen oder sie soll  das WEITE suchen – – – SCHLUSS mit LUSTIGiiiiii

WER sind ihre FEINDE – NATÜRLICH KRITISCHE MENSCHEN – dennn solche mag diese PEERRRSSSOONNN NICHTiiiiii

„DIE STASI-SED-KANZLERIN“ – BETRÜGERIN und  „WORT-BRECHERIN“   PFUI PFUI PFUI

VÖLLIG NARZISTISCH und NULL „SELBST-REFLEKTION“

Berliner Express

https://berliner-express.com/2019/03/merkel-meinungsfreiheit-braucht-strenge-grenzen/

Merkel: „Meinungsfreiheit braucht strenge Grenzen“

Merkel: „Meinungsfreiheit braucht strenge Grenzen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert engere Grenzen bei der Meinungsfreiheit in Deutschland. Vor allem die Bundesregierung und die Parteien sähen sich zu viel unsachlicher Kritik gegenüber.

BERLIN (fna) – Die Menschen in Deutschland hätten „keinen Respekt mehr“ vor der Bundesregierung, beklagt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir erleben immer wieder unsachliche Kritik an unserer vorbildlichen Politik“, so die Regierungschefin zur Nachrichtenagentur fna, „und auch die anderen Parteien werden immer wieder zur Zielscheibe von politischem Hass. Das muss ein Ende haben.“

„Die Parteien sind die tragenden Säulen unserer Demokratie“, erklärte die Politikerin weiter, „und jeder Angriff auf die Parteien ist ein Angriff auf unsere Demokratie.“ Dies gelte auch für die Bundesregierung, „die das führende Gremium des demokratischsten und freiesten Staates auf deutschem Boden der Geschichte unseres Landes ist.“

Laut dem „Gesetzesentwurf zum Schutz der Parteien, der Bundesregierung und der Demokratie“ sollen verbale Angriffe auf die Arbeit der Parteien, der Politiker und der Bundesregierung künftig mit Strafen von bis zu 10.000 Euro oder bei schweren Attacken sogar mit Gefängnis bis zu einem Jahr bestraft werden. „Die Bundesrepublik ist eine wehrhafte Demokratie, die sich ihren Feinden mit aller Härte entgegenstellen muss“, erklärte Merkel weiter.

Bild: Flickr / EU2017EE CC BY 2.0

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Oh, so ist das also? Wir sind aber schon noch in einer Demokratie, oder? Steckt da vielleicht mehr dahinter?

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Auch wenn heute der erste April ist, aber nach den Geschehnissen der letzten Wochen ist mir so ein Artikel zu nah an der Wahrheit, als dass ich das witzig finden kann.

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ube.com/watch?v=tukOWD3lTh4

Mein STATEMENT zum Video mit AXEL VOSS zu ARTIKEL 13

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: Widerspruchsregelung von Spahn und Lauterbach ist kontraproduktiv und nicht grundgesetzkonform! Demnächst wird unsere interfraktionelle Initiative einen Antrag für informierte Selbstbestimmung vorlegen!

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völlig verkehrte Welt, für die Aufdecker des gibts schon ne Anklage der Staatsanwaltschaft Köln, für die Milliardenbetrüger nicht mal Ermittlungen bislang. Echtes Politik- & Justizversagen

Staatsanwaltschaft Köln klagt Kronzeugen im Steuerskandal an

Die beiden Männer hatten umfangreich ausgesagt und damit die Cum-Ex-Ermittlungen erheblich vorangebracht. Jetzt wollen die Strafverfolger sie vor Geri…

sueddeutsche.de

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/03/wir-sind-wieder-da/

Wir sind wieder da!

EIKE ist wieder online! Bild Tony Hegewald / pixelio.de

von EIKE Redaktion
EIKE war bis gestern Abend 23:15 blockiert. Es war unmöglich neue Inhalte einzustellen, oder bereits eingestellte zu veröffentlichen. Das ist jetzt behoben. Danke an den ehrenamtlichen und unermüdlichen Helfer.

Seit Sonnabend dem 30.3.19 (Abend) war unsere Website de facto eingefroren. Es war uns unmöglich irgendeine Änderung abzuspeichern. Dazu gehörte sowohl die Änderung, wie es die Freischaltung darstellte, wie auch die Eingabe neue Beiträge. Außer der Kommentarfunktion ging nichts mehr.

Nach langem Suchen wurde der/die Schuldige gefunden. Es war ein sog. Plug In. Wofür oder wogegen es gut war, wissen wir aktuell noch nicht. Auf jeden Fall haben wir es zunächst stillgelegt. 

Wir sind also wieder online und aktiv.

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KOMISCH SOGAR die STINKE-REICHEN sind sich EINIG und HABEN ANGST – HABEN aber KEINE vor MONSATANzzzziiii

KLIMA-KRISE oder „LÜGEN und MANIPULATIONS-KRISE“

zTRUMPz ist NATÜRLICH auch als TROJANER mit DABEI

DAS ZIEL des „KLIMA-FASCHISMUS“ ist  GEO-ENGINEERING – wird schon JAHRZEHNTE hinterfotzig gemacht –  und WETTER-MODIFIKATION  für 2025

DER SATANISCHE IPCC – BESTIMMT hat hier MONSATAN seine FAULIGEN FINGER driniiiiiiii

ab Minuten 3: 45 – SCHULE ist ….zZU „ERZIEHEN“z  oder IHNEN DABEI zu „HELFEN“zzzziiii  –   z“auf den RICHTIGEN KURS zu KOMMEN“z –  die/der/das z“Obergrün*in Robert Habeck“z – die am FAULIG STINKENSTE PARTEI sind die GRÜNEN

LESCH: „MIR wird SPEI-ÜBEL“ –  WER ist DEIN „GELD-GEBER“zzzziiiiiiiiiiiii

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/03/vorlaeufiger-hoehepunkt-des-klimazirkus-hochamt-bei-anne-will/

Vorläufiger Höhepunkt des Klimazirkus: Hochamt bei Anne Will

Sendung Anne Will vom 31.3.19 Bild Montage FMD, Screenshot der Sendung.

Der fleißige Macher des Youtube-Kanals FMD hat die besten Stellen des gestrigen Talks bei Anne Will zusammengeschnitten. Zu sehen im medialen Hochamt der „Church of Global Warming“ sind Astrophysiker Harald Lesch, seit 20 Jahren ARD-Erklärbar, Obergrün*in Robert Habeck, eine Schülerin vom Freitags-Schwänzen, und als „Widerpart“ der Ministerpräsident aus Magdeburg und FDP-Grande Kubicki.

von FMD

Die Klima-Propaganda läuft in den Öffentlich-Rechtlichen seit Wochen auf Hochtouren. Hier Zusammenschnitt der „Anne Will“-Sendung vom 31.03.2019, von mir kommentiert (31.03./01.04.2019). Ganze Sendung vom 31.03.2019 hier https://daserste.ndr.de/annewill/Stre… und Interview mit Greta Thunberg hier https://daserste.ndr.de/annewill/vide….

 

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Respekt!!! Bundesrätin „“Simonetta Sommaruga““ über Geoengineering und das versprühen von Parikeln…

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UND wie der WAHNSINNIG HEIßßße  inszenierte SOMMER von der NATO und der EU welche  JENE Bei deren  UN-TATEN UNTERSTÜTZT über den EINSATZ von  „GEO-ENGINEERING“  und HAARP usw… – ….da passiert gerade was was bloß  —- da wird gerade EXTREM „WETTER-MODIFIKATION“ BETRIEBENzzzz –  „DAVID KEITH“ will das KLIMA incl WETTER MANAGEN

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An LINDNER: ENTWEDER BEHAUPTUNG nochmal überprüfen oder einfach den MUND halteniiii

utube.com/watch?v=Mx9wyTSPeLI

Langstrecken-Luisa bei ‚Markus Lanz’

Wie LANZ an der WAHRHEIT VORBEI REDETiiiiiizzzz  – – – FRÄGT eine UN-WISSENDE  um PROGNOSEN zu bekommenzzzzzzzz

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tube.com/watch?v=ElADRqjmDeY

Offizieller IPCC Gutachter packt im Umweltausschuss aus

outube.com/watch?v=4BTeBFO-xcc

Menschengemachter Anteil an Erderwärmung unsicher – Dr. Sebastian Lüning

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utube.com/watch?v=3wvCyXTxu50

Klimaschwindel Klima Lüge damals – lassen wir uns zweimal verarschen Erderwärmung Waldsterben

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https://www.neopresse.com/politik/strompreis-erreicht-neue-rekordhoehe-millionen-droht-die-abschaltung/

Strompreis erreicht neue Rekordhöhe – Millionen droht die Abschaltung

NEOPresse in Politik

Merkels Energiewende funktioniert – für die Stromversorger. Denn diese kassieren kräftig durch Merkels Politik: Strom ist für Privathaushalte in Deutschland so teuer wie nie. Seit Jahresbeginn haben zwei Drittel aller Stromversorger die Preise um durchschnittlich 5 Prozent erhöht. Für einen Drei-Personen-Haushalt sind das Mehrkosten von rund 60 Euro im Jahr. Für April und Mai haben weitere Stromversorger Preiserhöhungen angekündigt.

Auch die Gaspreise sind gestiegen. Das US-Frackinggas, das per Schiffsladung nach Europa gekarrt wird, ist teuer –……………….. Der durchschnittliche Gaspreis für private Haushalte ist auf dem höchsten Stand seit drei Jahren angekommen. Nur innerhalb eines Jahres sind die Gaspreise um rund 10 Prozent gestiegen. Experten sehen allerdings das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Sie rechnen mit weiteren Preiserhöhungen, sowohl bei Strom als auch bei Gas.

Die Konsequenz daraus ist, dass immer mehr Menschen sich Strom nicht mehr leisten können. 4,8 Millionen säumigen Zahlern droht daher die Stromabschaltung. Wegen nicht bezahlter Stromrechnungen ist vergangenes Jahr rund 344.000 Haushalten der Strom abgeschaltet worden. Das ist mehr als je zuvor und damit ein neuer, trauriger Armutsrekord im Merkel-Deutschland.

Als Grund für die gestiegenen Preise geben die Stromversorger gestiegene Beschaffungskosten an. Der Anteil am Strompreis aus Steuern, Abgaben und Umlagen liegt derzeit bei 54 Prozent. Dazu kommen die Netzentgelte, die ca. ein Viertel des Strompreises ausmachen. Nur 20 Prozent des Preises können die Stromversorger selbst beeinflussen. Zahlen der Bundesnetzagentur belegen, dass der Großhandelspreis für Strom im Durchschnitt des vergangenen Jahres um rund 30 Prozent über dem Durchschnittspreis von 2017 lag.

 

Mit den Vorhaben der Bundesregierung – Atomausstieg, Kohleausstieg, Elektromobilität, Erneuerbare Energien, Netzausbau – werden die Herausforderungen für die Stromversorgung noch deutlich steigen. Bezahlen muss das der Bürger – die Strompreise werden mit Sicherheit noch weiter steigen.

Die Opposition kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung: Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Leif-Erik-Holm sagte: „Die Rekordstrompreise sind eine direkte Folge der völlig verpfuschten Energiewende. Angesichts des nun beschlossenen Ausstiegs aus der Kohleenergie und der Tatsache, dass bis heute keine großen Energiespeicher zur Verfügung stehen, werden sich die Bürger auf weiter steigende Preise einstellen müssen.

Das EEG ist ein Fass ohne Boden und gehört abgeschafft. Warum sollen die Bürger ein nicht funktionierendes Projekt jedes Jahr mit mehr Milliarden subventionieren? Bis zur Beerdigung des planwirtschaftlichen Monstrums EEG fordere ich wenigstens eine schnelle Entlastung der Bürger. Das wäre über eine Aussetzung der Stromsteuer und die Deckelung der EEG-Umlage auf drei Cent pro Kilowattstunde möglich. Dies würde die Verbraucher sofort um fünf Cent entlasten.“

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HÖCHSTE ALARM-STUFE –  HÖCHSTE VORSICHT ist GEBOTEN – WENN MERKEL ein THEMA PUSCHTiiiiiiiiiiiiiiizzzzzzzzzzz

FRAU DOKTOR – HABEN wir GELACHTiiiiZZZZ – DER „MERKEL-FILTER“ ist überall

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/angela-merkel-bekraeftigt-lob-fuer-fridays-for-future-a-1260875.html

Merkel zu „Fridays for Future“ „Es ist richtig, dass ihr uns Dampf macht“………

Angela Merkel mit Schülerinnen in Berlin

REUTERS

Angela Merkel mit Schülerinnen in Berlin

„MERKELs unVER-SCHÄMTES DRECKIGES FALSCHES GRINSEN………. – EIN-SEITIGES  BEFASSEN mit THEMEN wie KLIMA-FAKE und WIDERSTAND GEGEN „MERKEL-FILTER“zi

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ube.com/watch?v=fY70hJ2FlyE

Lärm durch Windkraft: Anwohner genervt

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immer wieder dasselbe MUSTER von der GEKAUFTEN WISSENSCHSCHAFT  – SEHEN wir am MONSATAN-MUSTER  — MENSCHEN als VERSUCHSKANINCHEN der ZOMBIEWISSENSCHAFT

tube.com/watch?v=UJMorQZx3po

Arte: Risiken des 5 G Netzes – Nano

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https://www.neopresse.com/tech/5g-feuerwehrmaenner-in-den-usa-erleiden-neurologische-schaeden/

5G: Feuerwehrmänner in den USA erleiden neurologische Schäden

NEOPresse in Technik

Medienberichten von „CBS13 – Sacramento“ zufolge sollen Feuerwehrleute in San Francisco neurologische Schäden erlitten haben, als sie 5G-Mobilfunktürme außerhalb der Feuerwachen installiert haben. Sie berichten von Gedächtnisproblemen und Verwirrung nach der Errichtung der 5G-Türme. Die Symptome seien jedoch wieder verschwunden, als sie sich in Feuerwachen ohne 5G-Mobilfunktürme aufgehalten hätten.

Die kalifornische Stadt hatte vergangenen Sommer damit begonnen, 5G-Mobilfunkmasten aufstellen zu lassen. Nach einigen Vorfällen wurden jetzt jedoch gesundheitliche Bedenken gegen die 5G-Aufrüstung geäußert. 5G verwendet hochfrequente Mobilfunkwellen, die 100 Mal schneller als herkömmlicher Mobilfunk sein sollen. Allerdings ist die Reichweite der 5G-Wellen wesentlich geringer, so dass für den Ausbau des Funknetzes viele neue Mobilfunkmasten aufgestellt werden müssen.

Sacramento will dennoch mit dem Ausbau des 5G-Mobilfunknetzwerks fortfahren. Andere kalifornische Städte wie Santa Rosa hingegen haben ihre 5G-Pläne jetzt auf Eis gelegt, nachdem die gesundheitlichen Probleme publik geworden sind.

In Deutschland haben über 180 Wissenschaftler und Ärzte in einer Petition an die Bundesregierung vor den gefährlichen gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Technologie gewarnt. Obwohl es bereits eine erdrückend hohe Anzahl von Forschungsergebnissen gibt, dass Mobilfunkstrahlung zahlreiche physische und psychische Erkrankungen beim Menschen hervorrufen kann, wird der Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes dennoch unbeirrt weitergeplant. Durch 5G wird der Mobilfunk im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöht. Es ist bereits bewiesen, dass HF-EMF für Menschen und Umwelt massiv schädlich sind.

 

Mediziner des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ haben ebenfalls vor den Gefahren durch 5G gewarnt. In einem offenen Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, forderten sie diesen auf, den Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes zu stoppen. Der geplante Ausbau von 5G sei Anlass zu großer Sorge bezüglich der Auswirkungen auf das Leben elektrosensibler Patienten.

Auch Umweltärzte stellen eine drastische Zunahme von Patienten fest, die einer Dauer-Massenbestrahlung durch Mobilfunk ausgesetzt sind. Die elektrohypersensiblen Patienten leiden unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom. In hochfrequenten Feldern leiden sie unter folgenden Symptomen: Dauerkopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Aggressivität, Depressionen, restless legs, Herzrhythmusstörungen und vermehrter Infektanfälligkeit.

Seit Mitte der neunziger Jahre zeige sich eine immer dramatischere Entwicklung hinsichtlich der drahtlosen Kommunikationstechniken, so die Ärzte: Zu den bereits installierten Dauer-Funk-Sender (GSM, UMTS, W-LAN, LTE etc.) soll die Bevölkerung nun einer weiteren Hochfrequenz dauerhaft ausgesetzt werden. Das geplante 5G-Netz sieht vor, Haushalte und Umwelt mit einer riesigen Flut von neuen Sendern auszustatten.

 

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ERST WENNN……..DANNN….

https://www.neopresse.com/allgemein/zehntausende-angeblich-kranke-baeume-werden-gefaellt-was-steckt-dahinter/

Zehntausende, angeblich „kranke“ Bäume werden gefällt – Was steckt dahinter?

NEOPresse in Allgemein

Überall in Europa werden sowohl in Städten als auch außerhalb Tausende Bäume gefällt. Grund für den Kahlschlag soll die geheimnisvolle „Russrindenkrankheit“ sein, die neuerdings Europas Bäume zu Hauf befällt. Sie soll, laut Forschern, durch die extreme Hitze und Trockenheit im vergangenen Sommer verursacht worden sein. Die Bäume werden von einem Pilz befallen, der zunächst die Blätter welken und dann den ganzen Baum absterben lassen soll. Die Rinde des sterbenden Baumes reißt auf und das Holz darunter ist schwarz gefärbt. Daher der Name der Krankheit. Da die Pilzsporen, die in den sterbenden Bäumen freigesetzt werden, auch für den Menschen gesundheitsschädlich sein sollen, werden jetzt Tausende Bäume gefällt und entsorgt.

Kritiker sind der Ansicht, dass das massive Bäumefällen, vor allen in Städten, einen anderen Hintergrund hat. Der Grund, weshalb die Bäume teilweise verschwinden müssen, soll der Ausbau des 5G-Funknetzes sein. Die 5G-Funktechnik sendet extrem kurzwellige Strahlen aus, weshalb deren Sendeantennen alle 200 Meter aufgestellt werden müssen. Bäume sollen allerdings den Funkwellen der fünften Generation im Weg sein. Sie sollen 70% der Funkwellen absorbieren. Daher müssten Bäume in Städten und Dörfern verschwinden, so Kritiker.

 

In vielen Städten protestieren die Menschen gegen die flächendeckende Rodung der Bäume. Zu sehen sind die Videos allerdings nur in den sozialen Medien. Die Mainstream-Medien berichten darüber nicht – ebenso wenig über die Gefährlichkeit der kurzwelligen, hochfrequenten Mobilfunkstrahlen. Vor der Gefährlichkeit der Strahlung haben bereits zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte gewarnt. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition der gesamten kabellosen Kommunikation sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Mehr als 180 Wissenschaftler und Ärzte aus 36 Ländern forderten ein Moratorium über den Ausbau der 5G-Telekommunikation. Dabei müssten die potenziellen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt von industrieunabhängigen Wissenschaftlern erforscht werden. Es ist bereits erwiesen, dass Funkwellen im Hochfrequenzberiech für Menschen und Umwelt schädlich sind. 5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation.

5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material wie Bäume werden die Signale nur schlecht übertragen. Um 5G vollständig in Städten und Dörfern einzuführen, müssten viele neue Antennen aufgestellt werden – und Bäume gefällt werden. Die Zwangsexposition der gesundheitsschädlichen Hochfrequenzstrahlung wird dadurch massiv erhöht.

 

Mehr als 240 Wissenschaftler aus 40 Ländern haben bereits ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der 5G-Strahlung geäußert. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen hätten bereits gezeigt, dass sich elektromagnetische Felder negativ auf Organismen auswirken. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, Genschäden, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen, Störungen der Fertilität sowie des allgemeinen Wohlbefindens bei Menschen.

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utube.com/watch?v=unN_-8tcEtk

Borkenkäfer, Killerpilze oder doch 5G ?

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tube.com/watch?v=cRtvAHXm53c

Warum wegen 5G alle Bäume aus den Städten verschwinden werden

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tube.com/watch?v=YeIpYP0T-xo

Geheimdienstmitarbeiter über Microwellen und Schäden durch WLAN

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utube.com/watch?v=X64iEqYwW4Y

diagnose:funk: Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstands

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utube.com/watch?v=PGiArIAXsN0

5G : Informationen einer Betroffenen aus Berlin

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siehe auch „Brave NEW WORLD“

CHINA ist ein WIDERLICHES FASCHISTOIDES VOR-EXPERIMENT der TEUFLISCHEN „ILLUMINATEN“ für die GESAMTE „WELT“iiiiiiiiiii

>>>>><<<<<„BRAVE NEW WORLD“ – „ALDOUS HUXLEY“>>>>><<<<<

<<<Die SATANISCHE „NEW-WORLD-AGENDA“ stoppppppeniiiii>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/04/05/china-polizei-jagt-alkohlsuender-mit-kuenstlich-intelligenter-gesichtserkennung/

Kamera erkennt Trunkenheit an Mimik

China: Polizei jagt Alkoholsünder mit künstlich intelligenter Gesichtserkennung

Chinas Polizei jagt Alkoholsünder mit künstlich intelligenten Überwachungskameras, die feststellen können, ob ein Fahrer betrunken ist.

Ein Auto der chinesischen Polizei setzt künftig Kameras für die Gesichtserkennung ein. (Foto: dpa)

Ein Auto der chinesischen Polizei. (Foto: dpa)

Die Verkehrs-Polizei in der Provinz Jilin im Nordosten Chinas nutzt künstlich intelligente Überwachungskameras im Kampf gegen Alkoholsünder. Die Kameras können an verschiedenen Gesichtsausdrücken, an den Augen, an der Atmung und an Verhaltensweisen wie beispielsweise Gähnen feststellen, ob ein Fahrer betrunken ist. Hat die Kamera einen Verdächtigen fotografiert, wird die Verkehrs-Polizei automatisch alarmiert. Ein Streifenwagen fährt los und kümmert sich um das weitere Prozedere. Die künstlich intelligente Gesichtserkennung stellt keine Neuerung in China dar. Sie soll bereits im Personennahverkehr oder sogar für digitale Zahlungen eingesetzt werden.

In China gibt es pro Jahr knapp 260.000 Verkehrstote (entspricht der Einwohnerzahl Gelsenkirchens). Auf 100.000 Einwohner kommen 18.2 Verkehrstote (in Deutschland sind es 4,1 Tote). Dabei ist die Zahl der Autos in China im Verhältnis viel geringer als in Deutschland – das Reich der Mitte hat 15 mal mehr Einwohner als die Bundesrepublik, aber nur die vierfache Zahl an Autos.

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„UN“-FREIHEIT und UN-„EU“  – – – gehen in RESONANZ

GLAUBWÜRDIKEIT HÖCHST INFRAGE gestelltiiiii – Auf der einen SEITE werden dubiose PERSONEN OHNE AUSWEISE über die GRENZEN gelassen –  durchgewinkt  – UND jetzt  daß…………

RAUS aus der „DRECKS-EU““ – SCHEIß-VEREINiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Junker ein DROGEN-ABHÄNIGES WÜRSTCHEN – ein JUNKIE – ERBÄRMLICH – so ZEIGT SIE sich die total VERKOMMENE – von WEM gesteuertezzzz – faschistoide „LOBBY-EU“zzzziiiiii – „SHAME on YOU“

aus diesem TEXT:… Ob die Diskussion in Deutschland dann breiter geführt wird, ist zweifelhaft. Auch vor diesem EU-Parlamentsbeschluss hatten sich die Parteien zurückgehalten………

Seehofer: der „ÜBERWACHUNGS-HOF-HUND“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/fingerabdruecke-in-personalausweisen-totalueberwachung-voran/

Fingerabdrücke in Personalausweisen – Totalüberwachung voran

NEOPresse in Gesellschaft

 

Die EU sorgt für Totalüberwachung. Überall. Jetzt hat das Parlament beschlossen, dass Fingerabdrücke und biometrische Fotos in sämtlichen Personalausweisen festgehalten würden. Ein Fundstück für die Behörden. Denn die können die Daten einfach und problemlos für die verschiedensten Zwecke speichern.

Medien halten sich bedeckt

Das Ganze läuft unter „Vereinheitlichung der Ausweise“, sieht also nach rein bürokratischen Vorgängen aus. Tatsächlich aber geht es schlicht um eine EU-weite Überwachung. Die Diskussion darüber wurde in Deutschland kaum geführt. Nur Horst Seehofer als Innenminister meldete sich zur Wort. Er hält die Vorgehensweise demnach für „zwingend erforderlich“.

Ein weiteres Argument, das angeführt wird: Damit sollten die Ausweise fälschungssicher sein. Bedarf daran entsteht an sich nicht. Denn die Zahl der Fälschungen soll nach Meldungen der EU-„Grenzagentur Frontex“, so „Netzpolitik.org“, rückläufig sein. Sogar stark rückläufig. Die Einreisezahlen stiegen, die Fälschungszahlen sinken – und dennoch wird auf diese Weise gespeichert. Bizarr, so Kritiker. die sind nun der Meinung, dass die Fingerabdrücke auch massenhaft in den Datenbanken von Polizeibehörden zugänglich seien. Damit ginge es nicht mehr um die Fälschungssicherheit, sondern vor allem um die einfachere Verfolgung und Nachverfolgung von Verdächtigen.

 

Auch dies könnte ja im Sinne der Kritiker sein – nur ist derzeit weder sicher, inwieweit die Vorgehensweise datenschutzrechtlich hinreichend überwacht wird und inwieweit überhaupt ausreichend darüber diskutiert worden ist. Zudem befürchten die Kritiker, die Daten würden künftig sogar illegal genutzt werden können. Der jetzt vom Parlament verabschiedete Entwurf regelt darüber hinaus ausdrücklich nicht, inwieweit die Daten überhaupt nur zu bestimmten Zwecken verwendet werden können. Wie dieser Beschluss umgesetzt wird, ist den Mitgliedstaaten überlassen, die hier noch konkrete Gesetze werden beschließen können und müssen. Ob die Diskussion in Deutschland dann breiter geführt wird, ist zweifelhaft. Auch vor diesem EU-Parlamentsbeschluss hatten sich die Parteien zurückgehalten.

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„FAULE KREDITE“ – „Einlagen-Sicherung“ kann „Banken-Crash“ in Europa nicht abwenden ///// „Edis“ steht für die „Europäische Einlagensicherung für Sparer“ – die „DRITTE Stufe“ der geplanten „BANKEN-UNION“ //// „US“-NATO und die „AUF-RÜSTUNG“

Studie: Einlagensicherung kann Banken-Crash in Europa nicht abwenden

Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft sieht in der geplanten europäischen Einlagensicherung keinen Schutz gegen einen BankenCrash in Europa.

Die Rückseite einer deutschen Ein-Euro-Münze. (Foto: dpa)

Die Rückseite einer deutschen Ein-Euro-Münze. (Foto: dpa)

Die umstrittene EUEinlagensicherung könnte einer Studie zufolge die Gefahren in der EuroZone durch faule Bankkredite nur schwer auffangen. Es gebe weiter signifikante Risiken in den Bilanzen systemrelevanter Geldhäuser des Währungsraumes, heißt es in einer Reuters am Mittwoch vorliegenden Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der Anteil an faulen Krediten sei dabei zwischen den einzelnen Banken so unterschiedlich, dass eine gemeinsame Einlagensicherung zu einem dauerhaften Transfermechanismus führe.

So würden die Rekapitalisierungskosten zur Beseitigung fauler Bankkredite (non-performing loans – NPL) zwischen 2019 und 2022 in Zypern 2,4 Prozent der dortigen Wirtschaftsleistung (BIP) verschlingen, heißt es in der Studie zu 76 systemrelevanten Geldhäusern. Dort liege die Höhe der faulen Kredite gemessen am BIP bei 90 Prozent. In Griechenland lägen die Rekapitalierungskosten bei zwei Prozent des BIP, in Italien bei 0,8 Prozent.

Dort sei eine Bankenkrise infolge der NPLs am wahrscheinlichsten, da eine signifikante Zahl italienischer Banken zehn oder mehr Prozent fauler Kredite in der Bilanz mitschleppten. Von den untersuchten Banken hätten die italienischen Institute zudem mit rund 189 Milliarden Euro den größten Berg an NPLs abzutragen, obwohl sie seit 2016 bereits rund 47 Milliarden Euro losgeworden worden seien. Auch die Geldhäuser in Spanien (rund 100 Milliarden) und Frankreich (85 Milliarden Euro) tragen demnach noch hohe Summen solcher Kredite mit sich.

In Deutschland gehe ein größerer Teil der Summe von 48 Milliarden Euro an NPLs Ende 2017 auf die Kappe der HSH Nordbank. Diese hatte aber ihr Portfolio in der sogenannten Abbaubank im Vorjahr auf 6,7 Milliarden Euro halbiert. Im Zuge der Privatisierung verkauft das Institut ein weiteres NPL-Paket von 6,3 Milliarden Euro an Investoren. Wenn der Deal über die Bühne gegangen ist, wird die Bank nach eigenen Angaben „nahezu vollständig bilanziell von Altlasten befreit sein“. Zudem werde der Anteil ausfallgefährdeter Darlehen am gesamten Portfolio mit unter zwei Prozent auch im europäischen Vergleich künftig niedrig sein, erklärte die HSH.

Der Studie zufolge konnten Banken mit geringeren NPL-Quoten ihre faulen Kredite zuletzt weiter reduzieren, während das Problem bei den ohnehin belasteten Häusern bestehen bleibt. Sollte dafür keine Lösung durch die zuständigen Staaten oder den dortigen Privatsektor gefunden werden, sei es besser, von der Idee einer EUEinlagensicherung Abstand zu nehmen, folgert das IW. In Deutschland stößt die EdisIdee der EUKommission, die als Vollendung der Bankenunion gesehen wird, unter anderem auf massiven Widerstand der Banken und der Unionsfraktion im Bundestag.

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siehe auch „SOLIDARITAET mit BANKSTERN“ – „DEUTSCHE SPARER sollen ZAHLEN“

oder „FAULE KREDITE“ – ITALIEN – „Bank Monte dei Paschi di Siena“ –  der „Mysteriöse TOD“ des BANKERs „DAVID ROSSI“

was wird das (M)E(R)KEL den DEUTSCHEN als NÄCHSTES WIEDER „EIN-BROCKEN“???!!!

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aus dem TEXT:..Das „NEUE Modewort“ der Finanzwelt kommt vergleichsweise klangvoll daher. Dabei ist „Edis“ keineswegs einem Frauennamen nachempfunden, sondern schlicht die Abkürzung für ein „banktechnisches Wort-UNGETÜM“. Gemeint ist die EuropäischeEinlagensicherung für Sparer“ – und damit nichts Geringeres als die „DRITTE  Stufe“ der geplantenBANKEN-UNION“…..<<<(das „NEUE MODEWORT“ aus der „BANKSTERWELT“……..)>>>>>

aus dem TEXT:….Zuletzt hatte Kanzlerin Angela Merkel das Thema zur Chefsache erklärt. Deutschland sei bereit, „in einer vielleicht nicht unmittelbaren, aber ferneren Zukunft ein gemeinsames Einlagensicherungssystem zu machen“. Bis „JUNI“ könnte DEUTSCHLAND gemeinsam mit FRANKREICH Vorschläge dazu unterbreiten.

https://www.welt.de/finanzen/article175940145/Faule-Kredite-Deutschland-wehrt-sich-gegen-Vergemeinschaftung.html

Geld

Euro-Zone Faule Kredite – das Milliardenrisiko im Bankensystem

Kauder pocht darauf, dass die EU-Staaten vor der Vollendung der Bankenunion die Risiken in den nationalen Banken abbauen müssen. „Wir wollen die Wirtschafts– und Währungsunion vertiefen und die Bankenunion voranbringen.“

Quelle: WELT

Autoplay
Faule Kredite im Wert von 759 Milliarden Euro lasten auf Europas Geldhäusern. Die EZB suchte vergeblich eine Lösung, nun droht eine Vergemeinschaftung des Problems. Doch Deutschland wehrt sich.

Das neue Modewort der Finanzwelt kommt vergleichsweise klangvoll daher. Dabei ist Edis keineswegs einem Frauennamen nachempfunden, sondern schlicht die Abkürzung für ein banktechnisches Wortungetüm. Gemeint ist die europäische Einlagensicherung für Sparer – und damit nichts Geringeres als die dritte Stufe der geplanten Bankenunion.

Edis soll bei künftigen Bankenkrisen in Europa das Geld der Sparer schützen. Dahinter steht die Befürchtung, dass die nationalen Sicherungssysteme im Fall einer europaweiten Krise zu klein sind, um die Bankkunden wirkungsvoll vor dem Schlimmsten zu bewahren.

Das Problem ist nur: Die Altlasten im Bankensystem der Euro-Zone sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise derart groß, dass Edis von Beginn an mit einem Geburtsmakel behaftet sein wird. Damit birgt das Modell erhebliche Kosten für Sparer und Steuerzahler. Allen voran die deutschen.

Massive Proteste verhinderten die Pläne der EZB

Eigentlich wollte die Europäische Zentralbank (EZB) dafür sorgen, dass die Institute zumindest einen Teil ihrer Problemkredite schneller bereinigen, damit die Bankenunion weniger stark belastet starten kann. Doch nach massiven Protesten seitens der Politik sind die Währungshüter jetzt offenbar zurückgerudert.

Dabei sind die Dimensionen gewaltig: Gut 759 Milliarden Euro beträgt die Summe der faulen Kredite in Europa. Darlehen also, die 90 Tage oder länger nicht mehr bedient worden sind oder bei denen der Schuldner in der Zwischenzeit pleitegegangen ist.

Diese Problemkredite schlummern in den Bilanzen der Banken, und sie belasten das Geschäft, weil immer unklar ist, ob und wie viel doch noch zurückgezahlt wird, der ob die Banken die Summe womöglich komplett abschreiben müssen. Es ist eine Art tickende Zeitbombe für das europäische Bankensystem, die jederzeit hochgehen kann. Denn die 759 Milliarden Euro entsprechen etwa 30 Prozent des Eigenkapitals der europäischen Banken.

Bundesbank warnt vor den Folgen

Erschwerend kommt hinzu, dass die Wackelkredite innerhalb Europas ungleich verteilt sind. Während Länder wie Deutschland, die Niederlande oder Finnland von dem Problem kaum betroffen sind, türmen sich die ausfallgefährdeten Kredite insbesondere in den Bankensystemen Italiens, Griechenlands oder Zyperns. Wenn jetzt die Bankenunion vollendet wird, ohne dass das Problem der faulen Kredite gelöst ist, könnten milliardenschwere Lasten umverteilt werden.

Entsprechend heftig wehrt sich insbesondere die deutsche Seite dagegen. So warnte zuletzt Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret eindringlich vor Edis und den voraussichtlichen Folgen. Zunächst müssten die Bilanzen der Banken bereinigt sein, bevor die gemeinsame Haftung starten könne.

Die Bundesbank steht damit in Opposition zur EZB. Denn obwohl die von den europäischen Währungshütern ursprünglich geplanten strengen Regeln in Europa abgeblitzt sind, will EZB-Präsident Mario Draghi die Bankenunion und damit auch die gemeinsame Einlagensicherung trotzdem voranbringen. „Es gibt viele Gründe, warum eine Bankenunion wichtig ist für die künftige Risikoaufteilung. Das ist sehr wichtig und längst überfällig“, sagte er in dieser Woche auf der Pressekonferenz der EZB in Frankfurt.

Was Draghi indes nicht erwähnte, ist, dass die EZB wohl vor allem auf Druck von Italien von ihren bisherigen Plänen abrücken muss. Ursprünglich wollte die EZB-Bankenaufsicht mit strengeren Regeln die Bombe in den Bankbilanzen entschärfen helfen. Vorgesehen war unter anderem, dass notleidende Kredite schneller komplett abgeschrieben werden müssen.

Das Thema droht weiter verzögert zu werden

Bislang können die Banken solche faulen Darlehen mit einem Restwert in der Bilanz schlummern lassen. Das führte dazu, dass viele Institute die Papiere lieber in den Büchern behielten, um Kapitallöcher zu vermeiden. Wäre die EZB mit ihrer Richtlinie durchgekommen, hätten die Geldhäuser einen Anreiz gehabt, die eigene Bilanz rasch zu bereinigen, um den kompletten Ausfall zu vermeiden. In der Regel bringt der Verkauf solcher Kreditpakete noch einen Restwert ein, der deutlich über null liegt.

Noch beraten die Aufseher darüber, ob weitere Schritte erforderlich sind. Nicht ausgeschlossen, dass das Thema im Zuge dieser Beratungen erneut verzögert oder sogar ganz zu den Akten gelegt wird. Ursprünglich hatten die Bankenaufseher eine Entscheidung im ersten Quartal in Aussicht gestellt.

Als dezenten Hinweis darauf, woran es bei dem heiklen Thema hakt, darf wohl die Veröffentlichung einer Grafik verstanden werden, die die Zahl der Stellungnahmen in puncto Problemkredit-Richtlinie zeigt. Demnach hat Italien elf Stellungnahmen eingereicht – so viel wie kein anderes Euro-Land. Zum Vergleich: Belgien, Deutschland, Slowenien und Malta kommen zusammen nur auf vier solcher Wortmeldungen.

Quelle: Infografik Die Welt

Zuletzt hatte Kanzlerin Angela Merkel das Thema zur Chefsache erklärt. Deutschland sei bereit, „in einer vielleicht nicht unmittelbaren, aber ferneren Zukunft ein gemeinsames Einlagensicherungssystem zu machen“. Bis Juni könnte Deutschland gemeinsam mit Frankreich Vorschläge dazu unterbreiten.

Bankenunion soll dennoch nicht auf Eis gelegt werden

Experten warnen indes vor Schnellschüssen bei dem diffizilen Thema. „Man kann sicherlich keine Versicherung für Risiken einführen, die sich bereits realisiert haben“, sagt die Bonner Wirtschaftsweise Isabel Schnabel. „Daher muss zunächst eine angemessene Risikovorsorge für die bestehenden notleidenden Kredite sichergestellt werden.“ Ebenso wichtig sei es, Regelungen für zukünftige Problemkredite zu finden.

Doch die Debatte um die Behandlung der Altlasten dürfe nicht dazu führen, das Projekt Bankenunion ganz auf Eis zu legen, sagt Schnabel. „Es wäre falsch, die Diskussion über Edis mit Verweis auf die Problemkredite in die unbestimmte Zukunft zu verschieben.“

Die Bankenprofessorin spricht sich dafür aus, feste Regeln einzuführen. Diese seien vorzuziehen, um die Transparenz zu erhöhen und eine gleichmäßige Behandlung sicherzustellen. „Solche Regeln sollten von der Europäischen Kommission kommen, nicht von der EZB“, so Schnabel. Hierzu lägen auch bereits Vorschläge vor.

Europas Banken leider unter dem Problem

Welche Folgen das Regel-Vakuum hat, lässt sich besonders deutlich an der Börse erkennen. Während sich amerikanische Banktitel von der Finanzkrise fast vollständig erholt haben, weil die USPolitik damals beherzt das Problem der Altlasten anging, dümpeln die meisten europäischen Branchentitel weiter vor sich hin.

Quelle: Infografik Die Welt

„Das belastet die Wachstumsperspektiven des Euro-Raums“, sagt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt bei Degussa Goldhandel. Gerade für Europa sei die Bedeutung der Banken für das Wirtschafts- und Finanzmarktgeschehen groß. Im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung sei der „Euro-Bankenapparat“ mehr als dreimal so groß wie der US-amerikanische. Und damit seien auch die Risiken für Steuerzahler und Sparer größer. „Das europäische Bankenproblem ist noch immer nicht gelöst“, moniert Polleit.

Für die deutsche Seite ist die Schmerzgrenze klar definiert: Risiken, die in nationaler Verantwortung entstanden sind, sollen nicht nachträglich über Edis vergemeinschaftet werden. Wenn das passiere, würden völlig falsche Anreize gesetzt, warnte Dombret kürzlich in der Börsenzeitung. „Der, der korrekt gehandelt hat, ist dann am Ende der Dumme.“

Vor allem Griechenland, Zypern und Italien haben innerhalb der Euro-Zone ein Problem mit notleidenden Krediten
Vor allem Griechenland, Zypern und Italien haben innerhalb der Euro-Zone ein Problem mit notleidenden Krediten

Quelle: Infografik Die Welt

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/23/strengere-kapitalregeln-fuer-faule-kredite-vor-dem-aus/

Strengere EZB-Regeln für faule Kredite vor dem Aus

Die EZB wird die geplanten strengeren Kapitalregeln für faule Kredite bei Europas Banken wohl nie einführen.

Zwei griechische Euro-Münzen. (Foto: dpa)

Zwei griechische Euro-Münzen. (Foto: dpa)

Die EZB-Bankenaufsicht will womöglich keine allgemeinen Richtlinien für den Abbau von alten Problemkrediten in den Bilanzen der Geldhäuser im Währungsraum ausgeben. Sie überlege noch, ob weitere Schritte, abhängig von den Fortschritten der einzelnen Institute, erforderlich seien, erklärte die Europäische Zentralbank (EZB) am Montag in Frankfurt. Es gebe aber noch keine Entscheidung.

Insidern zufolge überlegen die Aufseher, wegen eines starken politischen Gegenwinds Abbau-Leitlinien bis in den späteren Jahresverlauf aufzuschieben oder wahrscheinlicher sogar ganz ad acta zu legen. Stattdessen würden sie dann fortfahren, im Rahmen ihrer aktuellen Möglichkeiten Druck auf einzelne Banken auszuüben, sagten drei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die Führung der EZB-Bankenaufsicht werde über das Thema auf einer Sitzung im Mai beraten, so einer der Insider. Eine Entscheidung werde im Juni erwartet. Ursprünglich hatten die Bankenkontrolleure Vorgaben bis Ende des ersten Quartals in Aussicht gestellt.

Die EZB war mit ihrem Plan vor allem in Italien auf starke Kritik gestoßen. Dort wird befürchtet, dass Banken zu stark belastet werden und dann weniger Darlehen ausreichen – mit negativen Folgen für die Konjunktur. Daraufhin räumte die EZB den Geldhäusern mehr Zeit zur Umsetzung ein.

Die Kapitalregeln verlangen, dass Banken künftig alle Darlehen, die neu als ausfallgefährdend eingestuft werden, stärker als bisher mit Rückstellungen abfedern müssen. So soll verhindert werden, dass Institute wie nach der Finanzkrise erneut einen Berg an Problemkrediten auftürmen.

Für den Altbestand an faulen Krediten gelten die Vorgaben nicht. Viele Experten sehen darin aber das viel größere Problem. Das Thema spielt auch in der Diskussion um die Einführung einen europäischen Sparer-Einlagensicherung (Edis) eine wichtige Rolle. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann etwa fordert, dass zuvor erst deutliche Fortschritte beim Abbau von Altrisiken erzielt werden müssten.

Ende September 2017 schleppten allein die großen Geldhäuser im Euro-Raum noch faule Kredite im Umfang von 759 Milliarden Euro mit sich herum. Sie sind eine Hinterlassenschaft der jahrelangen Wirtschaftsflaute nach der Finanzkrise. Vor allem in Ländern wie Griechenland, Portugal und Italien ist das ein Problem, das die dortigen Banken bremst.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/26/ezb-macht-mit-niedrigen-zinsen-auf-kosten-der-sparer-weiter/

EZB macht mit niedrigen Zinsen auf Kosten der Sparer weiter

Die EZB macht mit dem billigen Geld weiter. Die neue Begründung: Die Konjunktur läuft schlechter als gedacht.

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, entscheidet sich für die europäische Wirtschaft, aber gegen den normalen Sparer. (Foto: dpa)

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank. (Foto: dpa)

Frank Siebelt von Reuters analysiert die Entscheidungen der EZB:

Die Europäische Zentralbank scheut angesichts von Sorgen vor einem eskalierenden Handelsstreit und einer möglichen Abschwächung der Konjunktur vor größeren Entscheidungen zunächst zurück. Die EZB fällte am Donnerstag auf ihrer Zinssitzung in Frankfurt noch keinen Beschluss zu den vor allem in Deutschland umstrittenen Anleihenkäufen. Denn die jüngsten Konjunkturdaten fielen für EZB-Chef Mario Draghi unerwartet schwach aus. Sollte das Wirtschaftswachstum abflauen, dürfte die angestrebte Kurswende schwierig werden. „Wenn wir eine Anhebung der Zölle haben, eine Zunahme des Protektionismus, könnte es direkte Auswirkungen geben“, sagte Draghi mit Blick auf die Wirtschaft. Bisher habe sich der Protektionismus noch weitgehend verbal geäußert und noch keine Spirale von Schutzzöllen und Gegenmaßnahmen in Gang gesetzt. „Doch wir wissen noch nicht, welches Ausmaß die Vergeltung annehmen wird.“

Draghi habe ein vorsichtigeres Bild der Wirtschaft gezeichnet, kommentierte Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. „Die protektionistischen Strömungen haben Spuren in den Köpfen der Notenbanker hinterlassen.“ US-Präsident Donald Trump hat mit neuen Zöllen auf Stahl- und Aluminium-Importe einen Handelsstreit entfacht. Vor allem China ist davon betroffen, aber auch Deutschland.

Nach Einschätzung des DZ-Bank-Experten Jan Holthusen würde die EZB in eine Zwickmühle kommen, sollten sich die Konjunkturdaten weiter abschwächen. „Sie hätte dann den optimalen Zeitpunkt für einen Ausstieg aus der ultraexpansiven Geldpolitik verpasst.“ Die Stimmungsindikatoren für den Euro-Raum – wie etwa der Einkaufsmanager-Index – hatten zuletzt ein nicht mehr ganz so positives Bild wie noch zum Jahreswechsel aufgezeigt. Zudem lag die Inflation mit 1,3 Prozent im März deutlich von der EZB-Zielmarke von knapp zwei Prozent entfernt, die als Idealwert für die Wirtschaft angepeilt wird.

„Ein großes Ausmaß an geldpolitischem Stimulus ist immer noch erforderlich“, sagte Draghi. In der Diskussion im EZB-Rat sei der Begriff „ruhige Hand“ benutzt worden. Die Währungshüter bekräftigten, dass die Leitzinsen für längere Zeit und noch weit über das Ende der Anleihenkäufe hinaus auf dem aktuellen Niveau blieben. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld liegt seit März 2016 auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent, um der Konjunktur Impulse zu verleihen. Auch an der Verknüpfung der Wertpapierkäufe mit der Inflationsentwicklung rüttelte die EZB nicht.

Insidern zufolge hatten die Währungshüter der EZB auf ihrer Zinssitzung am Donnerstag bei ihren Diskussionen die aktuellen Erwartungen an den Finanzmärkten stark im Blick. Trotz einiger Sorgen über die Konjunkturentwicklung im Währungsraum sei es als wichtig eingestuft worden, die momentanen Börsenerwartungen zum künftigen Pfad der Geldpolitik nicht zu verschieben, sagten drei mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Vor einem Monat hatte die EZB angesichts der verbesserten Konjunktur aus ihrem Ausblick die Option gestrichen, die Transaktionen nochmals aufstocken zu können. Aktuell erwerben die Währungshüter monatlich Wertpapiere im Volumen von 30 Milliarden Euro. Die Käufe sollen noch bis mindestens Ende September fortgesetzt werden, wie die EZB zudem bekräftigte. Das Programm ist insgesamt auf 2,55 Billionen Euro angelegt. Unklar ist, wie es ab Oktober weitergeht.

Die EZB habe für ihre Sitzung im Juni keine Vorbereitungen getroffen, um ein Enddatum für die Wertpapierkäufe zu benennen, sagte Alexander Krüger, Chefvolkswirt beim Bankhaus Lampe. Sie werde beim Ausstieg sehr behutsam vorgehen. „Ein Ende der Käufe bereits im September ist daher wenig wahrscheinlich.“

Die nächsten Zinssitzungen finden am 14. Juni in Riga und am 26. Juli in Frankfurt statt. Nach Einschätzung der meisten Volkswirte muss die Notenbank spätestens im Juli entscheiden, wie es mit den Anleihenkäufen ab Oktober weitergehen soll. Denkbar ist eine kurze Auslaufphase bis Dezember. Mit ersten Zinsanhebungen rechnen die meisten Experten frühestens im zweiten Quartal 2019.

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siehe auch „OETTINGER für einen EU-STAAT“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/02/eu-will-12-milliarden-euro-jaehrlich-mehr-von-deutschland/

EU will 12 Milliarden Euro jährlich mehr von Deutschland

Die EU fordert von Deutschland 12 Milliarden Euro im Jahr für den Haushalt.

 

Die EUKommission fordert von Deutschland im nächsten Jahrzehnt elf bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr mehr an Einzahlungen in den europäischen Haushalt. Für neue Aufgaben und zum Ausgleich der Brexit-Lücke seien 3,5 bis vier Milliarden Euro mehr des größten EU-Beitragszahlers nötig, sagte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger am Mittwoch der ARD in Brüssel. Hinzu kämen Kostensteigerungen über die Inflation in den kommenden Jahren.

Die EUKommission beschließt am Mittwoch ihren Vorschlag für den nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union von 2021 bis 2027. Er hat im laufenden Sieben-Jahres-Zeitraum ein Volumen von 1087 Milliarden Euro. Wegen des EU-Austritts Großbritanniens und neuer EU-Aufgaben bei Migration und Verteidigung plant Oettinger Kürzungen bei den Fördergeldern für Bauern und Strukturhilfen für Regionen.

Bei den Direktzahlungen an Bauern kündigte Oettinger nun Kürzungen von fünf Prozent an. In der Folge würden diese eingefroren und die Inflation nicht ausgeglichen, sagte der deutsche Kommissar in einem weiteren Interview mit dem ARD-Morgenmagazin. Dies könne natürlich bedeuten, dass die Lebensmittelpreise steigen könnten. „Genauso ist das Leben. Wir werden eben das, was der Markt verlangt, auch bezahlen müssen.“

Auch bei der Strukturpolitik, dem zweiten großen Posten im EU-Budget neben den Agrarausgaben, werde gekürzt, sagte Oettinger. Mehr Mittel solle es dagegen für das Studenten- und Schüleraustauschprogramm Erasmus plus sowie für die Forschung geben. Hinzu kämen neue Aufgaben, „in denen Europa effizienter und besser und damit auch sparsamer investieren kann: Verteidigung Grenzschutz, Migration, Terrorismusbekämpfung“.

Der Finanzrahmen muss von den Mitgliedstaaten einstimmig beschlossen werden. Angesichts von Widerstand gegen höhere Ausgaben aus den Niederlanden, Österreich, Dänemark und Schweden rief Oettinger zur „Flexibilität“ auf. „Wenn wir uns nicht einig werden würden, dann wären die Gewinner die Autokraten in Ankara, in Moskau und in Washington“, sagte er dem ARD-Studio Brüssel. „Dann würden die sagen, Europa ist nicht handlungsfähig.“

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/eu-haushalt-deutschland-soll-kuenftig-11-milliarden-euro-mehr-zahlen-a-1205744.html

Wegen Brexit

Deutschland soll deutlich mehr in EU-Haushalt einzahlen

Der Brexit reißt ein Loch in den EU-Haushalt: Auf Deutschland dürften deshalb höhere Beitragszahlungen zukommen. Haushaltskommissar Oettinger rechnet mit elf bis zwölf Milliarden zusätzlich.

EU-Haushaltskommissar Oettinger

HAYOUNG JEON/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

EU-Haushaltskommissar Oettinger

Mittwoch, 02.05.2018 14:49 Uhr

 

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger rechnet damit, dass Deutschland künftig zusätzliche Beiträge von elf bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr zum europäischen Gemeinschaftshaushalt leisten muss. Rund vier Milliarden Euro davon seien notwendig, um die zu erwartende Brexit-Lücke im Budget zu schließen und neue Aufgaben wie den Außengrenzschutz zu finanzieren, sagte Oettinger am Mittwoch der ARD. Der Rest werde fällig, weil die Inflation ausgeglichen werden müsse.

Oettinger will an diesem Mittwochmittag für die EUKommission einen ersten Vorschlag zur EUFinanzplanung für den Zeitraum 2021 bis Ende 2027 vorstellen. Die EU-Staaten legen dann fest, wie viel Geld sie in einem bestimmten Zeitraum für Gemeinschaftsaufgaben zur Verfügung stellen wollen. Zugleich wird geregelt, wie viel Geld höchstens in welche Politikbereiche fließen darf.

Mehr EU-Geld muss es Oettingers Vorstellung nach für den Schutz der europäischen Außengrenzen sowie für Verteidigung, Forschung und Jugend (Erasmus) geben. Fast alle anderen EU-Programme sollen hingegen gekürzt werden – auch die Hilfen für Landwirte und strukturschwache Regionen.

Verhandlungen dürften Monate dauern

Schwierig ist die Finanzplanung diesmal vor allem wegen des von Großbritannien geplanten EU-Austritts. Das Land zahlte bislang als sogenannter Nettozahler immer deutlich mehr Geld in den EU-Haushalt ein als es wieder herausbekam. Nach Berechnungen Oettingers würden deswegen künftig ohne Zusatzeinnahmen pro Jahr mindestens zwölf Milliarden Euro fehlen.

Oettinger weiß allerdings, dass etliche Nettozahler Beitragserhöhungen höchstens in begrenztem Umfang zustimmen werden. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz schimpfte bereits vor der offiziellen Veröffentlichung des Oettinger-Vorschlags.

Über den Vorschlag werden sich nun Vertreter der EU-Staaten beugen, die sich letztlich einstimmig auf den künftigen Finanzrahmen einigen müssen. Die Verhandlungen unter den Mitgliedstaaten dürften etliche Monate, wenn nicht sogar noch deutlich länger dauern.

Die Bundesregierung hat bereits angekündigt, grundsätzlich zu höheren Beiträgen zum EU-Haushalt bereit zu sein, allerdings unter dem Vorbehalt, dass die EU sich auf „Aufgaben der Zukunft mit europäischem Mehrwert“ konzentriert.

hej/dpa

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von „SCHÄUBLE“ zu „SCHOLZ“ – von der „schwarzen NULL“ zur „roten NULL“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/olaf-scholz-will-im-bundeshaushalt-die-schwarze-null-halten-15570028.html

Bundeshaushalt : Scholz will 341 Milliarden ausgeben – und die Schwarze Null halten

Aktualisiert am

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Kritik am EU-Haushalt

Nach Vorlage seines eigenen Haushalts kritisierte Scholz die Haushaltspläne der EU, die für Deutschland deutliche Mehrbelastungen vorsehen. „Der Vorschlag der EU-Kommission würde die Mehrbelastung Deutschlands erheblich erhöhen“, kritisierten Scholz und Außenminister Heiko Maas (ebenfalls SPD) in einer gemeinsamen Erklärung. „Wir sind bereit, für eine Stärkung der Europäischen Union Verantwortung zu übernehmen – dazu gehört aber eine faire Lastenteilung aller Mitgliedstaaten.“

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hatte zuvor
angekündigt, dass Deutschland aus seiner Sicht künftig
zusätzliche Beiträge von 11 bis 12 Milliarden Euro pro Jahr
zum europäischen Gemeinschaftshaushalt beisteuern muss……

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreichs-regierung-nach-mai-krawallen-in-kritik-15570047.html

Nach Mai-Krawallen in Paris :

Macrons Regierung in der Kritik

Brennende Autos nach den Ausschreitungen am Tag der Arbeit in Paris Bild: EPA

Die Ausschreitungen am Tag der Arbeit bringen die französische Regierung in Erklärungsnot. Denn die Geheimdienste warnten offenbar vor der massiven Mobilisierung des „Schwarzen Blocks“.

Nach den schweren Ausschreitungen am Tag der Arbeit in Paris steht die französische Regierung in der Kritik. Die Vorsitzende des Front National, Marine Le Pen, beklagte die „inakzeptable Verwüstung in Paris durch linksextreme Milizen, die von der Laschheit der Regierung angestachelt wurden“. Der Vorsitzende der Republikaner (LR), Laurent Wauquiez, sprach von „schrecklichen Bildern“ aus der französischen Hauptstadt. Es sei höchste Zeit, die staatliche Autorität wieder herzustellen.

Michaela Wiegel

Politische Korrespondentin mit Sitz in Paris.

Etwa 1200 vermummte Mitglieder der linksradikalen Gruppe „Schwarzer Block“ hatten sich unter die friedlichen Demonstranten gemischt und waren mit Schlagstöcken und Metallstangen auf die Polizisten und auf die Auslagen der Geschäfte losgegangen. Es kam zu schwerer Sachbeschädigung. 31 Geschäfte und ein Schnellimbiss wurden verwüstet. Die Randalierer zündeten sechs parkende Autos an und legten zudem Feuer in zwei Geschäften. Weitere zehn Fahrzeuge wurden zertrümmert oder schwer beschädigt. Vier Personen wurden leicht verletzt. Nach diesem Gewaltausbruch mitten in Paris wurden insgesamt 283 Randalierer festgenommen. 109 Personen waren am Mittwoch noch in Polizeigewahrsam.

Nun wird in Paris hitzig darüber diskutiert, ob der Innenminister Warnungen der Geheimdienste vor einer massiven Mobilisierung des „Schwarzen Blocks“ zu leichtfertig ignoriert habe. Gérard Collomb bezichtigte am Mittwoch im Fernsehsender France 2 „einen Teil der politischen Klasse“, die Ausschreitungen heraufbeschworen zu haben. Er kritisierte den Aufruf zu einem „Fest gegen Macron“, das am 5. Mai in Paris stattfinden soll. „Einige haben das wörtlich genommen und sich gesagt, wir werden auf staatliche Ordnungshüter losgehen“, sagte der Innenminister.

Gewaltsame Ausschreitungen : Marschieren gegen Macron

Video: reuters, Bild: AP

Proteste gegen Macron am 5. Mai

Auch Premierminister Édouard Philippe verurteilte in einem Kommuniqué „die Unverantwortlichkeit jener radikalen Reden, die solche Ausschreitungen ermutigen“. Präsident Emmanuel Macron reagierte merklich gereizt auf die Nachrichten aus Paris. Von Sydney aus kommentierte er die Lage und verurteilte die Gewalt. Kritik an seiner Abwesenheit wies er zurück: „Was wollen Sie denn? Wollen Sie etwa, dass ich zuhause bleibe und Fernsehen schaue? Ich habe anderes zu tun, ich arbeite und die Reformen gehen weiter“, sagte Macron.

Der Pariser Polizeipräfekt änderte zwischenzeitlich den Ort für die Demonstration am 5. Mai. Ursprünglich hatten die Organisatoren geplant, in unmittelbarer Nähe des Louvre ihr „Fest gegen Macron“ zu veranstalten. Am 7. Mai 2017 hatte Macron am Louvre seinen Wahlsieg gefeiert.

Die Idee zu dem Gegenfest („La fête à Macron“) geht auf den Abgeordneten der Linkspartei „Das Unbeugsame Frankreich“, François Ruffin, zurück. Ruffin ist in Frankreich bekannt, seit er die Initiative zu der Bewegung „Nuit Debout“ auf dem Platz der Republik ergriff. „Die öffentlichen Freiheiten und das Asylrecht sind bedroht, die Demokratie wankt“, schrieb Ruffin in dem Aufruf zu der Veranstaltung. Das Fest solle die Gelegenheit sein, gegen die „liberale und autoritäre Politik Macrons“ aufzubegehren.

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„NEUE WAFFEN FÜR die BUNDES-WEHR“ –  „Future Combat Air System“

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/02/ruestungs-ausgaben-nato-legt-zu-russland-baut-ab/

Rüstungs-Ausgaben: Nato legt zu, Russland baut ab

Der neue Sipri-Bericht zeigt: Die NATO-Staaten haben ihre Militär-Ausgaben deutlich gesteigert. Russland dagegen hat seine Ausgaben drastisch zurückgefahren.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Rüstungs-Ausgaben deutlich gesteigert. (Foto: dpa)

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. (Foto: dpa)

Die weltweiten Rüstungs-Ausgaben sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Insgesamt wurden 1,739 Billionen Dollar für Rüstungsgüter ausgegeben, wie das in Stockholm ansässige Friedensforschungsinstitut Sipri in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht bekannt gab. Im Vergleich zu 2016 war der Anstieg mit 1,1 Prozent zwar gering, verharrte aber auf hohem Niveau. Deutschland gab 44,3 Milliarden Dollar aus – das höchste Niveau seit 1999.

Russlands Militärausgaben fielen 2017 um 20 Prozent hinter die des Vorjahres (66,3 Milliarden Dollar) zurück. Moskaus Militär-Budget ist durch die wirtschaftlichen Probleme des Landes beschnitten, sagt Sipri-Experte Siemon Wezeman.

In Mittel- und Westeuropa werde Russland dennoch zunehmend als Bedrohung bezeichnet. Mit dieser Begründung sind die Rüstungsausgaben in Mitteleuropa um zwölf Prozent und in Westeuropa um 1,7 Prozent gestiegen. Viele dieser Länder sind NATO-Mitglieder, schreibt Sipri in seinem Bericht. Polen verzeichnete in Mitteleuropa die höchste Ausgabensteigerung.

Die Rüstungsausgaben aller 29 NATO-Staaten beliefen sich 2017 auf rund 900 Milliarden Dollar – das waren 52 Prozent der Ausgaben weltweit. Europa allein hat einen Anteil von rund 20 Prozent an den weltweiten Ausgaben. Unter den Top 15 liegen aus der EU Frankreich (6) mit 57,8 Milliarden und Großbritannien (7) mit 47,2 Milliarden vor Deutschland.

Die USA bleiben mit Abstand Spitzenreiter. Mit 610 Milliarden Dollar macht allein das USMilitärbudget ein Drittel der weltweiten Rüstungsausgaben aus. Es lag um das 2,7-Fache über dem des Zweitplatzierten – China.

Nach 13 Jahren der Ausgabensteigerung von 1999 bis 2011 und gleichbleibenden Rüstungsausgaben in den Jahren 2012 bis 2016 wurden im Jahr 2017 weltweit erstmals wieder höhere Rüstungs-Ausgaben verzeichnet. Der Sipri-Vorsitzende Jan Eliasson äußerte anlässlich der Vorstellung des Bericht „ernste Sorgen“: Die stetig hohen Rüstungsausgabenunterminieren die Suche nach friedlichen Lösungen für Konflikte in aller Welt“.

Im vergangenen Jahr machten Rüstungsausgaben 2,2 Prozent vom weltweiten Bruttosozialprodukt aus. Demnach trug jeder Mensch im globalen Schnitt einen Anteil von 230 Dollar (190 Euro) an Militärinvestitionen – von Land zu Land variiert die Belastung dabei enorm.

So war die Last nach in SaudiArabien mit (geschätzt) zehn Prozent des Bruttosozialprodukts am höchsten, in Japan mit 0,9 Prozent am geringsten. Deutschland lag bei 1,2 Prozent. Angesichts der von den USA befeuerten Debatte um höhere Militärausgaben der NATOStaaten und der Forderung, dass alle das Zwei-Prozent-Ziel erreichen sollen, zeichnet sich hier bereits eine Steigerung ab.

Besonders forciert wurde der Anstieg der weltweiten Rüstungsausgaben in den vergangenen Jahren durch einen überproportional starken Zuwachs in den Regionen Asien und Nahost, wie Sipri-Experte Nan Tian laut AFP sagte.

Mit China (Rang 2, plus 5,6 Prozent), SaudiArabien (Rang 3, plus 9,2 Prozent) und Indien (Rang 5, plus 5,5 Prozent) finden sich allein drei Mächte aus diesen Regionen unter den ersten sechs auf der Sipri-Liste der 15 Länder mit den größten Rüstungsausgaben. Deutschland bleibt auf Platz neun.

„Auf globaler Ebene verschiebt sich das Gewicht der Rüstungsausgaben eindeutig weg von der euroatlantischen Region“, sagt Nan Tian. China gab 2017 228 Milliarden für sein Militär aus. Lag Pekings Anteil an den weltweiten Ausgaben 2008 bei 5,8 Prozent, waren es 2017 bereits 13 Prozent.

Vor allem die Spannungen mit China haben in der Region Asien zu einem Anstieg geführt. Die Gesamtausgaben dort legten im Zehn-Jahresvergleich (zu 2008) um 59 Prozent zu.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/merkel-mehr-geld-fuer-verteidigung-ist-noetig-im-haushalt-15570158.html

Haushalt : Merkel: Mehr Geld für Verteidigung ist nötig

  • Aktualisiert am

Eine Transall C-160D der deutschen Luftwaffe auf dem Gelände der ILA 2018. Bild: dpa

Die Vorbehalte gegen den Haushaltsentwurf von Olaf Scholz kommen vor allem aus dem Verteidigungsressort. Die Kanzlerin unterstreicht nun demonstrativ den Bedarf.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht weiter steigende Ausgaben Deutschlands für Verteidigung als nötig an. „Sie ist der Meinung, dass diese Steigerung der Verteidigungsausgaben fortgesetzt werden muss“, sagte ihr Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin.

Die Kanzlerin stehe auch zu den NatoVereinbarungen von Wales. Darin war eine Orientierungsmarke von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts genannt worden. Merkel habe auch kürzlich in Washington deutlich gemacht, dass im Bereich Verteidigung in Deutschland noch mehr getan werden müsse.

Finanzminister Olaf Scholz hatte am Mittwoch seinen Entwurf für den Bundeshaushalt im laufenden Jahr vorgelegt und dabei Kritik aus dem Verteidigungsressort geerntet. Das Ministerium von Ursula von der Leyen (CDU) gab gemeinsam mit dem Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit von Gerd Müller (CSU) eine Protokollerklärung ab, nach der die beiden Häuser dem Etat nur unter Vorbehalt zustimmen. Die Mittel für die kommenden Jahre seien zu gering. Den Eckwerten für das kommende Jahr stimmten sie nur in der Erwartung zu, dass im Verlauf des Haushaltsverfahrens dort nachgebessert wird.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte nach der Kabinettssitzung in Berlin, bei den Eckpunkten sei es wichtig, dass „für die äußere Sicherheit eine solide Finanzperspektive auch für die nächsten Jahre geschaffen wird“. Es gehe um entscheidende Themen wie die Bekämpfung des Terrors, die Beseitigung von Fluchtursachen, die Stabilisierung der europäischen Nachbarschaft und die Friedensmissionen der Bundeswehr.

Seibert sagte zum neuen Bundeshaushalt, der Entwurf von Scholz sei nur ein Beschluss, der nun erst einmal in die parlamentarischen Beratungen gehen werde. Die Protokollerklärung der Ressortspitzen für Verteidigung und Entwicklungshilfe seien Teil des Kabinettsbeschlusses.

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„Schwammspinner-Raupen“ –  siehe auch: im „MAI“ –   „GIFT-ATTACKE“ in BAYERNs  „EICHEN -WÄLDERN“

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