Eingriffe ins Erbgut – „Das Designer-Baby ist nur noch eine Frage der Zeit“ / CHINA und USA „CRISP Cas 9“ / „Krebs Heilen“ mit Hilfe der „Blushwood-Beere“ / „drastischer Spermien-Rückgang“

„ganzheitliche Sicht-WEISE“ (SEELE-GEIST-KÖRPER)  – „EPI-GENETIK“ – „URSACHE-WIRKUNG“„Wenn heile Nahrung heilt – „Der TEUFEL liegt im DETAIL“ – Wenn Lebensmittel krank und süchtig machen „aus TEUFELs TOPF“
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Wann ist endlich ENDE des „Monsanto-ALPTRAUMs“ – „Monsantos Palmafuchsschwanz“  – Die ERDE ist GENIAL alles andere ist MONSANTO – siehe auch MON-SATAN: ein elender REINFALL absichtlich herbeigeführt – DIE „NACH-MIR-DIE-SINTFLUT-WISSENSCHAFT“ –  zuerst GLYPHOSAT (hat VERSAGT) jetzt „DICAMBA
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Die konventionelle Medizin ist ausschliesslich „SYMPTOM-HERUM-PFUSCHEREI“ und es ist einfach nur UN….. dass sie es wagen von HEILEN zu sprechen
NICHTS wissen KEINE AHNUNG haben aber eingreifen um zu manipulieren
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https://www.welt.de/gesundheit/article167119115/Das-Designer-Baby-ist-nur-noch-eine-Frage-der-Zeit.html

Eingriffe ins Erbgut Das Designer-Baby ist nur noch eine Frage der Zeit

Von Norbert Lossau | Stand: 16:08 Uhr |
Ivf (Photo By BSIP/UIG Via Getty Images) Getty ImagesGetty Images
Mit der genetischen Veränderungen wollen Forscher Patienten mit bislang unheilbaren Krankheiten helfen

Quelle: UIG via Getty Images

Bislang haben nur chinesische Forscher über Manipulationen am Erbgut von Embryonen berichtet. Nun ist klar, dass solche Versuche auch in Portland gemacht werden – angeblich mit weniger Nebenwirkungen.
 

Menschliches Erbgut lässt sich gezielt verändern. Doch ist das ethisch akzeptabel? Bislang wurden derartige Experimente nur von chinesischen Wissenschaftlern publiziert. Jetzt haben erstmals Wissenschaftler in den USA das Erbgut menschlicher Embryonen mit der gentechnischen Methode CRISPR-Cas9 modifiziert – so geschehen an der Oregon Health and Science University in Portland unter Leitung des Forschers Shoukhrat Mitalipov.

Das Team von Mitalipov konnte mit den Versuchen nachweisen, dass sich defekte, Krankheiten verursachende Gene sicher und effizient korrigieren lassen. Führt man die Genpreparatur in der Keimbahn durch, wird nicht nur das einzelne Individuum geheilt, das defekte Gen kann auch nicht mehr an die nächste Generation vererbt werden. Unter der Keimnbahn versteht man die Abfolge von Zellen, die, beginnend mit der befruchteten Eizelle, im Laufe der Entwicklung eines Menschen schließlich zur Bildung seiner Keimdrüsen und der darin gebildeten Keimzellen führt – also entweder Eizellen oder Spermien.

Bei den bisherigen Experimenten chinesischer Wissenschaftler waren bei den Eingriffen in das Erbgut stets auch unerwünschte Nebeneffekte aufgetreten. Die Fachveröffentlichung von Mitalipov ist noch nicht publiziert, dem Vernehmen nach sollen bei den Versuchen in den USA aber deutlich weniger Off-Target-Effekte aufgetreten sein – also nicht intendierte Veränderungen im Erbgut, die möglicherweise schädlich sind.

In Deutschland sind diese Experimente verboten

Mitalipov wurde in Kasachstan, also in der früheren Sowjetunion geboren und im Jahre 2007 berühmt, als es ihm als ersten Forscher gelang, Affen zu klonen. Im Jahr 2013 erzeugte er erstmals menschliche Embryonen durch Klonen. Er ist also ein Wissenschaftler, der in der Szene seit Jahren einen Namen hat und dem man einen Erfolg in Sachen Therapie mit „Genome Editing“ durchaus zutrauen darf.

Weder in China noch in den USA sind die genetisch modifizierten Embryonen ausgetragen worden. Sie wurden nach wenigen Tagen getötet. Doch es scheint nun nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der erste genetisch veränderte Mensch geboren wird.

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In Deutschland sind Experimente, wie sie in China und den USA durchgeführt worden sind, strikt durch das Embryonenschutzgesetz verboten. Forscher, die sich nicht daran halten, droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. In den USA hatte die US National Academy of Sciences im Februar 2017 verkündet, dass Eingriffe in die Keimbahn von Embryonen erlaubt sein sollen, wenn das Ziel die Heilung einer schwerwiegenden Krankheit ist. Die Forschungsarbeiten sind deshalb nicht illegal.

Dürfen es blaue Augen sein?

Auch in Großbritannien und Schweden wurde vom Gesetzgeber bereits grünes Licht für experimentelle Eingriffe am Erbgut menschlicher Embryonen gegeben. Die Wissenschaftler dort haben bislang aber noch nicht von Forschungserfolgen berichtet. Weltweit gibt es zu diesem Thema erst drei wissenschaftliche Publikationen – und die stammen alle aus China.

Wie weit der Forschungsweg noch sein wird, bis sich Erbkrankheiten sicher mit einem gentechnischen Eingriff eliminieren lassen, ist derzeit noch nicht absehbar. Doch wenn dieses Ziel erreicht ist, dann wird es technisch auch möglich sein, Designerbabys mit verbesserten Eigenschaften zu erschaffen.

Dürfen es blaue Augen sein oder etwas mehr Intelligenz? Gesellschaften sollten die roten Linien rechtzeitig ziehen, nicht erst, wenn die Technik marktreif ist.

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Ethisch weniger problematisch ist die Nutzung des Genome Editing, wenn nicht in die Keimbahn eingegriffen wird, sondern bei erwachsenen Menschen Defekte im Erbgut repariert werden. Das ist auch nach deutschem Recht erlaubt, und Pharmaunternehmen wie beispielsweise Bayer investieren bereits viel Geld, um Therapien auf der Basis von CRISPR-Cas9 zu entwickeln.

Pharmakonzerne entwickeln Therapien

„Man schätzt heute, dass mehr als 10.000 Krankheiten von jeweils einem spezifischen Gendefekt verursacht werden“, sagt Kemal Malik, der Forschungsvorstand von Bayer, „und die CRISPR-Cas9-Technologie hat das Potenzial, viele dieser Krankheiten zu heilen, indem der entsprechende genetische Defekt repariert wird.“

Die Zeit sei gekommen, diese neue Art der Therapie zur Anwendungsreife zu bringen. Bayer hat gemeinsam mit der Erfinderin der CRISPR-Cas9-Methode, Emmanuelle Charpentier, die Firma Casebia Therapeutics in Boston gegründet.

Quelle: Infografik Die Welt, dpa infografik

Im April 2017 sorgten elf deutsche Wissenschaftler für Aufsehen, die in einem von der Nationalen Akademie der Wissenschaften verbreiteten Diskussionspapier eine Lockerung des Verbots der Embryonenforschung forderten. Auch in Deutschland solle ein Eingriff in die menschliche Keimbahn unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt werden.

Die Forscher argumentieren, der wissenschaftliche Fortschritt sei so rasant, dass in absehbarer Zeit Genome Editing ohne Nebenwirkungen bei Embryonen durchgeführt werden könne. Und wenn es tatsächlich funktionieren sollte, Krankheiten per Genome Editing ohne Risiko zu heilen, so stellen die Wissenschaftler zur Diskussion: Wäre es dann nicht ethisch angezeigt, diese Möglichkeit auch zu nutzen?

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https://www.welt.de/kmpkt/article166256248/In-30-Jahren-zeugen-wir-die-meisten-Kinder-ohne-Sex.html

Stanford Prof In 30 Jahren zeugen wir die meisten Kinder ohne SEX

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http://www.spektrum.de/news/auch-us-forscher-testen-crispr-an-menschlichen-embryonen/1485923?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=news&utm_campaign=ZON_KOOP

Gentherapie-Experimente: Auch US-Forscher testen CRISPR an menschlichen Embryonen

Nach mehreren Versuchen in China testen nun offenbar auch US-amerikanische Genforscher CRISPR/Cas9 an menschlichen Embryonen. Offiziell ist bisher aber nichts geschehen.

von Jan Osterkamp

Eine Hand mit Pinzette setzt ein Stück in einen stilisierten Erbgutstrang ein.

© vchalup / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Schon 2015 hatten Forscher in China über erste Versuche berichtet, das Genwerkzeug CRISPR/Cas9 an nicht lebensfähigen menschlichen Embryonen zu testen. Weitere Experimente folgten 2016, bei denen CRISPR/Cas9 gezielt – ebenfalls in Embryonen – etwa zum Austausch von Sicherzellenanämie-Genen getestet wurde. Zudem liefen schon CRISPR-Experimente zur Heilung von Krebspatienten an. Ähnliche Versuche, bei denen überzählige, nicht lebensfähige menschliche Embryonen gentechnisch verändert werden, laufen allerdings auch in den USA, wie nun „Technology Review“ berichtet, doch ohne dass bereits Ergebnisse in einer Fachzeitschrift publiziert wurden.Das Magazin berichtet über Experimente des Genforschers Shoukhrat Mitalipov von der Oregon Health and Science University, der laut nicht weiter genannten Quellen aus Kollegenkreisen mit CRISPR/Cas9 an befruchtete Eizellen arbeitet. Dies wäre der erste solche Versuch zur Genmanipulation an menschlichen Embryonen im Westen. Der Forscher selbst wollte dies nicht kommentieren und verwies darauf, dass bisher noch keine Ergebnisse publiziert seien. Den Informationen von „Technology Review“ zufolge testete das Labor von Mitalipov die CRISPR-Genschere aber an einigen Dutzend nicht zur Einpflanzung in den Uterus vorgesehenen menschlichen Eizellen, die von Samenspendern mit unterschiedlichen, nicht näher genannten genetischen Erkrankungen befruchtet worden waren.

Offenbar gelang das Verfahren zumindest rein technisch: Die Genscheren scheinen ihre Zielgene in den meisten Fällen erfolgreich ausgetauscht zu haben. Somit wäre eine der Nebenwirkungen vermieden worden, die Forscher auf Grund einer möglicherweise mangelhaften Effizienz der Genschere befürchten: die genetische Mosaikbildung, bei der die Tochterzellen des wachsenden Embryos mal die veränderte, mal die nicht ausgetauschte Variante des Zielgens tragen. Zudem soll die zuletzt für möglich gehaltene, unterschätzt starke Streuung der CRISPRSchere nicht aufgetreten sein. Alle diese Vermutungen können derzeit jedoch weder unabhängig bestätigt noch widerlegt werden.

Ziel des Verfahrens ist es, in Zukunft einmal defekte Gene, die zu Erbkrankheiten führen, gezielt schon im Embryo auszutauschen. Kritiker befürchten allerdings, dass auf demselben Weg auch nach Wunsch designte Babys entstehen könnten. In Deutschland und vielen anderen Ländern (nicht aber in China und den USA) sind derartige Versuche an Embryonen verboten. Shoukhrat Mitalipov ist ein bekannter und umstrittener Stammzellforscher, der unter anderem die ersten klonierten Stammzelllinien aus menschlichen Embryonen etablieren konnte sowie die ersten Klone von Affen präsentiert hat.

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against cancer – „australia  blushwood berry“

Dr „Glen Boyle“

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Australian Blushwood berry to cure cancer


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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/forschung/krebszellen-sterben-rasend-schnell-blushwood-tree-diese-australische-beere-koennte-krebs-den-garaus-machen_id_4885613.html

Krebszellen sterben rasend schnell Blushwood Tree: Australische Beere könnte Krebs den Garaus machen

Im Inneren dieser Früchte stecken die Killerkerne gegen Krebs

© QIMR Berghofer Medical Research Institute Im Inneren dieser Früchte stecken die Killerkerne gegen Krebs
 FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel
Dienstag, 18.08.2015, 13:56

Natürliche „Wundermittel“ gegen Krebs gibt es immer wieder. Meist ist nichts dran und die Enttäuschung ist groß. Die Beeren vom australischen Blushwood Tree sind anders. Und trotzdem dürfen sich Krebspatienten jetzt keine Hoffnung machen. Der Grund ist ganz einfach.

  • Der Extrakt aus Beeren tötet Krebszellen tatsächlich in Windeseile.
  • 300 Tierpatienten hat die Therapie bereits vom Krebs befreit.
  • Für die Anwendung an Menschen sind noch viele Studien nötig.

„Wundermittel gegen Krebs entdeckt!“, besser noch: „Wunder-Lebensmittel gegen Krebs entdeckt“ – Schlagzeilen wie diese geistern immer wieder durch die Medien. Gerade hat die Seite „Heftig.co“ das Thema aufgegriffen: „Wahnsinn! Diese Beeren töten Krebs. Und das schon nach Minuten.“ Da wollen nicht nur verzweifelte Krebspatienten wissen: Wo gibt es diese Beeren? Können sie tatsächlich den Krebs besiegen? Oder was steckt dahinter?

Das heilende Gift steckt in den Beerenkernen

Die pflaumengroßen roten Beeren wachsen im tropischen Norden Australiens, im Regenwald von Queensland. Aus ihren Kernen haben Wissenschaftler vom Berghofer Forschungsinstitut in Brisbane eine Substanz extrahiert, die sie EBC-46 nennen. Diese Substanz hat im Tierversuch Tumore schrumpfen und verschwinden lassen. Und hier endet die Erfolgsstory der Beeren gegen Krebs momentan auch schon.

Die seit 2006 laufende Erforschung des Pflanzengifts aus dem Blushwood Tree reiht sich in eine Serie von Experimenten ein, die bestimmten Substanzen eine sensationelle Wirkung gegen Tumorzellen zuschreiben. Schnell bekommen sie dann das Label „vielversprechende Therapie-Option“.  In Wirklichkeit beginnt und endet der Erfolg von Pflanzen- oder Lebensmittel-Bestandteilen im Labor und seinen künstlichen Bedingungen……….

 

Saubere Studie weist Wirksamkeit nach

Tatsächlich hat der Extrakt aus den Beerenkernen eine erstaunliche Wirksamkeit als Tumorkiller. Und die Forscher, die seit zehn Jahren damit arbeiten, gehen mit wissenschaftlicher Akribie an die langwierige Aufgabe, einen neuen Krebswirkstoff auf den Markt zu bringen.

Erste Ergebnisse aus Versuchen an Labormäusen veröffentlichte die Forschergruppe um Peter Parsons im Oktober 2014 auf den Seiten von PLOS One, der Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science. Die Open-Access-Plattform genießt unter Wissenschaftlern einen guten Ruf. Die Studie erklärt auch den Wirkmechanismus von EBC-46 auf das Zellwachstum……..

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„KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG“ und „SAMEN-BANK“

<<<das passt ja wunderbar zum „Samen-BANKEN-KONZEPT“ incl. „künstlicher Befruchtung“>>> siehe auch „PLASTIC PLANET“ ein Film von „Werner Boote“

https://netzfrauen.org/2017/07/27/53318/

27. Juli 2017

Anhaltende „Spermien-Krise“-  Wissenschaftler warnen – Menschen könnten aussterben – Sperm count drop, „could make humans extinct“

Menschen könnten aussterben. Laut BBC ist in den knapp 40 Jahren seit Beginn einer aktuellen Studie die Spermienmenge von Männern in der westlichen Welt drastisch gesunken. Forscher, die die Ergebnisse von fast 200 Studien auswerteten, kommen zu dem Ergebnis, dass Spermien bei Männern aus Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland sich in weniger als 40 Jahren halbiert haben. 

Der Leiter der Forschungsgruppe, Dr. Hagai Levine sagte der BBC, dass er „sehr besorgt“ sei, was in der Zukunft passieren kann. Wenn der Trend weiter anhält, würden Menschen aussterben. Es handelt sich um eine Bewertung der größten jemals durchgeführten fast 200 Studien zwischen 1973 und 2011. Dr. Hagai Levine und die an der Bewertung beteiligten Wissenschaftler appellieren an alle Gesundheitsbehörden, sich auf die Suche nach den Ursachen dieser steilen Spermienabnahme zu machen.

Folgende Studien über die Reduzierung von Spermien haben wir Netzfrauen für Sie bereits veröffentlicht:

Mögliche Ursachen der Forscher für die Reduzierung:

Der Studie von Dr. Levine und seinen Kollegen zufolge sind Männer erhöhter Belastung durch Pestizide, aber auch hormonähnlich wirkenden Chemikalien ausgesetzt, was die Anzahl ihrer Spermien beeinflusst. Zudem können Umweltgifte und Übergewicht auch die Zahl der Spermien verringern, wie Studien zeigen.

© Levine et al./ Hebrew University – Seit 1973 fallen die Spermienzahlen stark und kontinuierlich ab

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass dieser Trend sich abschwächt oder umkehrt. Der Schwund der Spermienzahl ist seit Beginn der Studienzeit nahezu gleich hoch geblieben, wie die Forscher berichten. „Dies zeigt damit erstmals, dass diese Abnahme stark und anhaltend ist“, sagt Koautorin Shanna Swan vom Mount Sinai Medical Center in New York.

„Die Debatte ist noch nicht beendet und es gibt noch viel zu tun“, so die Wissenschaftler.

Studie: Human Reproduction Update, 2017; doi: 10.1093/humupd/dmx022)

Sperm count drop ‚could make humans extinct‘

By Pallab GhoshScience correspondent, BBC News

  • 25 July 2017

Humans could become extinct if sperm counts in men continue to fall at current rates, a doctor has warned.

Researchers assessing the results of nearly 200 studies say sperm counts among men from North America, Europe, Australia, and New Zealand, seem to have halved in less than 40 years.

Some experts are sceptical of the Human Reproduction Update findings.

But lead researcher Dr Hagai Levine said he was „very worried“ about what might happen in the future.

The assessment, one of the largest ever undertaken, brings together the results of 185 studies between 1973 and 2011.

Dr Levine, an epidemiologist, told the BBC that if the trend continued humans would become extinct.

Decline rate ‚increasing‘

„If we will not change the ways that we are living and the environment and the chemicals that we are exposed to, I am very worried about what will happen in the future,“ he said.

„Eventually we may have a problem, and with reproduction in general, and it may be the extinction of the human species.“

Scientists not involved in the study have praised the quality of the research but say that it may be premature to come to such a conclusion.

Dr Levine, from the Hebrew University of Jerusalem, found a 52.4% decline in sperm concentration, and a 59.3% decline in total sperm count in men from North America, Europe, Australia and New Zealand.

The study also indicates the rate of decline among men living in these countries is continuing and possibly even increasing.

Previous research ‚flawed‘

In contrast, no significant decline was seen in South America, Asia and Africa, but the researchers point out that far fewer studies have been conducted on these continents. However, Dr Levine is concerned that eventually sperm counts could fall in these places too.

Many previous studies have indicated similar sharp declines in sperm count in developed economies, but sceptics say that a large proportion of them have been flawed.

Some have investigated a relatively small number of men, or included only men who attend fertility clinics and are, in any case, more likely to have low sperm counts.

There is also concern that studies that claim to show a decline in sperm counts are more likely to get published in scientific journals than those that do not.

Another difficulty is that early methods of counting sperm may have overestimated the true count.

Taken together these factors may have created a false view of falling sperm counts.

But the researchers claim to have accounted for some of these deficiencies, leaving some doubters, such as Prof Allan Pacey of Sheffield University, less sceptical.

He said: „I’ve never been particularly convinced by the many studies published so far claiming that human sperm counts have declined in the recent past.“

„However, the study today by Dr Levine and his colleagues deals head-on with many of the deficiencies of previous studies.“

Smoking and obesity

But Prof Pacey believes that although the new study has reduced the possibility of errors it does not entirely remove them. So, he says, the results should be treated with caution.

„The debate has not yet been resolved and there is clearly much work still to be done.

„However, the paper does represent a step forward in the clarity of the data which might ultimately allow us to define better studies to examine this issue.“

There is no clear evidence for the reason for this apparent decrease. But it has been linked with exposure to chemicals used in pesticides and plastics, obesity, smoking, stress, diet, and even watching too much TV.

Dr Levine says that there is an urgent need to find out why sperm counts are decreasing and to find ways of reversing the trend.

„We must take action – for example, better regulation of man-made chemicals – and we must continue our efforts on tackling smoking and obesity.“

Netzfrauen
deutsche Flagge
Mehr Informationen zu dem Thema:

CRISPR – DNA-Entdeckungen lassen Science Fiction zur Tatsache werden – The terrifying DNA discoveries that are making science-fiction fact

Frankenstein 5.0 – Frische Embryozellen für Frauen ab 50 aus der Petrischale und erste britische Lizenz zur Erstellung von Designerbabys

Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch veränderte Designerbaby – Großbritannien: nach Mensch-Tier-Embryonen jetzt auch Drei-Eltern-Babys

Ein weiterer Schritt zum „perfekten“ Menschen – Gehirnmanipulation! – Scientists can now manipulate behavior by targeting specific neurons

Vorsicht: Bisphenol A und Phthalate in Plastikverpackungen – Entwicklungsstörungen, schlechte Spermienqualität …

Vorsicht: Chemie in Plastikverpackungen – Plastik kann impotent machen und ist schon in unserem Blut

 

 

Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch-veränderte Designer-Baby / Großbritannien: nach „Mensch-Tier-Embryonen“ jetzt auch „Drei-Eltern-Babys“ / Gentech-Methode Crispr/Cas9 / Das HERZ – „Markus Peters“ – „Salutogenese“ / „Konstantin Meyl“ – „Funkwellen“-„Skalarwellen“

<<<<<<<<<Zukunfts-Szenario – in „Naher“ Zukunft ??? – „AGENDA FORTPFLANZUNG“ oder wenn „XY“ sich ermächtigt und  sich an der  „NATÜRLICHEN ORDNUNG“  vergreift>>>>>>>

DIE ZEIThttp://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/50/harald-martenstein-fortpflanzung-sex-zukunft

Harald Martenstein

Über die Fortpflanzung der Zukunft

Harald Martenstein: Über die Fortpflanzung der Zukunft
ZEITmagazin Nr. 50/2016 20. Dezember 2016

In der Zeitung stand, dass Sex zur Fortpflanzung in absehbarer Zeit nicht mehr nötig sein wird. Im Tierreich ist es bei einigen niederen Arten ja auch so, die teilen sich einfach. Die Zeitung brachte die Nachricht auf einer der hinteren Seiten. Da habe ich wieder mal am Journalismus gezweifelt. „Ende der großen Koalition besiegelt“, so etwas würden sie garantiert zum Aufmacher ernennen, „Ende der Sexualität besiegelt“ bringen sie hinten. Letztere Nachricht betrifft weitaus mehr Menschen als die große Koalition oder auch die Mondlandung. Über die Mondlandung ist seinerzeit relativ üppig berichtet worden.

Harald Martenstein

ist Redakteur des Tagesspiegels.

Im Kleingedruckten hieß es, dass Sex zwar unter biologischen Aspekten überflüssig werde, vermutlich würden die meisten Menschen es aber aus alter Gewohnheit weiterhin tun. Es handele sich dann aber nur um eine „Freizeitbeschäftigung“, ähnlich wie Sudoku. Nein, vielleicht eher wie Tischtennis, es sind ja meistens zwei Personen. Wann es so weit ist, weiß man noch nicht, aber es wird wohl zu Lebzeiten der meisten heute Lebenden geschehen. Das Ganze hängt damit zusammen, dass ein japanisches Forscherteam aus den Stammzellen jeder beliebigen Maus sowohl Ei- als auch Samenzellen erzeugen kann. Den so produzierten Mäusen geht es prima, das sind völlig normale Mäuse.

In den Berichten wurde hervorgehoben, dass dann auch homosexuelle Paare gemeinsam Kinder erzeugen können. Aus den Zellen der einen Person wird das Ei gemacht, aus denen der anderen Person der Samen. Wer Mutter wird und wer Vater, müssen die beiden ausdiskutieren. Juristisch könnte diese Frage von Bedeutung sein. Aber die homosexuellen Paare sind nur ein Aspekt von vielen. Frauen können auch mit 60 oder 70 Jahren Mütter werden, ohne Hormonkur, nur mithilfe ihrer Körperzellen. Sogar Tote können posthum Eltern werden, falls Zellmaterial vorhanden ist. Am faszinierendsten aber ist der Gedanke, dass Menschen endlich auch mit sich selbst ein Kind kriegen können, eine ihrer Zellen wird zum Ei, eine andere zum Samen. Klone wären das nicht, weil das Erbmaterial sich jedes Mal neu sortiert. Mehr noch, drei oder vier oder fünf Leute können sogar gemeinsam ein Kind kriegen, man kann die Erbmasse mixen, ich denke da an die Cuvée-Weine, die entstehen auf ähnliche Weise. Ihr lernt im Urlaub ein Paar kennen, ihr vier versteht euch prima, und dann beschließt ihr, gemeinsam Eltern zu werden.

Am Horizont der Menschheit marschieren ethische Fragen in Divisionsstärke auf. Dürfen Genies und Leistungssportler gezüchtet werden? Ach, die Chinesen werden es sowieso machen. Ein Diktator oder eine Milliardärin könnte in künstlichen Gebärmüttern Zigtausende von Kindern produzieren, die nur ihr Erbgut tragen, Leuten wie Putin oder Trump traue ich das zu. Und was wird eigentlich aus dem Ödipuskomplex, wenn ein Kind nur eine Person als Vater und Mutter hat?

Mir fiel sofort ein, dass der Autor Michel Houellebecq auch diese Zukunft in einem Roman vorausgedacht hat, 1998 in Elementarteilchen. Die Menschen befreien sich von einer sozialen und biologischen Fessel nach der anderen, bis sie am Ende unsterblich, geschlechtslos und vollkommen identisch sind. Keine Ungleichheit mehr, kein Liebeskummer, kein Streit, Humanismus voll verwirklicht. Aber es gibt keine Menschen mehr, so, wie es sie heute gibt. Wie sinnvoll ist doch die Unvollkommenheit, dachte ich. Ohne das Unglück gibt es auch kein Glück mehr. In einer perfekten Welt zu leben wäre noch viel schlimmer als das, was wir heute haben.

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<<<<<<<<<<<(<„SIE“ haben keine AhnungWissen NICHTS – Können nicht HEILENAusschliesslich „Symptom-Herum-Pfuscherei“  – „Der TEUFEL liegt im DETAIL“ deshalb maßen SIE sich an, das Kleinste zu manipulieren – „Geben vor, nur das „GUTE“ im Sinn zu haben, führen  aber in Wirklichtkeit einen teuflischen Plan aus – „SIE“ wollen die natürliche Ordnung zerstören>)>>>>>>>>>>>>>>>>>
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aus dem Text: …Beim Menschen ist es unter anderem für Herz, Hirn und Muskeln ...(< unter diesem Link wird über das „HERZ“ berichtet – das HERZ ist intelligenter als das „Gehirn“ und jede „Künstliche Intelligenz“ es bekommt die Informationen bevor sie passieren und leitet sie ans Gehirn weiter>) wie kann über Frequenzen (Skalarwellen) die Zelle wieder heilen: „Konstantin Meyl“  – „DNA – Funk“ – siehe unten
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DIE ZEIThttp://www.zeit.de/wissen/2016-12/drei-eltern-baby-grossbritannien-erlaubnis-gruende

Drei-Eltern-Baby: Ihr Kinderlein kommet

In Großbritannien ist es nun ausdrücklich erlaubt, Drei-Eltern-Babys auszutragen – wenn es dafür gute Gründe gibt. Eine Zusammenfassung
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<<<<<<<<<„AGENda – GENder-Ismus“Fortpflanzung – „Feministinnen blasen ins Bocks-Horn„>>>>>>>>>
 siehe auch „künstliche Gebärmutter“
DIE ZEIThttp://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/51/harald-martenstein-gender-forschung-geburtsvorbereitungskurs

Harald Martenstein Über versteckte Botschaften und stillende Väter

Harald Martenstein: Über versteckte Botschaften und stillende Väter
© Fengel
Von Harald Martenstein
ZEITmagazin Nr. 51/2016 27. Dezember 2016

Der weihnachtliche Edeka-Werbespot ist diesmal mit Nazi-Symbolen verseucht. Dies will die Direktorin der Hamburger Landeszentrale für politische Bildung herausgefunden haben. Einer der Vorwürfe: In dem Spot taucht die Zahl „3849“ auf, als Teil einer Autonummer. Die Zahl als Ganze wirkt unverdächtig, aber sie enthält „84“ und „39“, beides bedeutet angeblich irgendwas. Mir ist sofort Nena eingefallen. Nenas Songtitel 99 Luftballons enthält ja dreimal 33, das Jahr von Hitlers Machtergreifung. Nena will drei „Dritte Reiche“ – so viel Nazi schafft nicht mal Edeka. Außerdem wird in dem Spot Mensch ärgere Dich nicht gespielt. Dieses Spiel transportiere den Geist der Neuen Rechten. Meiner Ansicht nach ist die Direktorin eine aus dem grönländischen Eis aufgetaute Nazi-Agentin, die den Antifaschismus lächerlich machen soll. Beweis: Sie heißt mit Vornamen „Sabine“, und wofür die Buchstaben „SA“ stehen, weiß nun wirklich jeder.

Harald Martenstein

ist Redakteur des Tagesspiegels.

Ich habe mich früher hin und wieder über Genderforschung lustig gemacht, dies bereue ich insofern, als ich dabei die Soziologie vernachlässigt habe. Das fiel mir wieder auf, als ich, wie so oft, zur Entspannung in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie blätterte, Juli-Nummer. Sie brachten einen Aufsatz über Geburtsvorbereitungskurse, in denen diese Kurse und auch die Hebammen des Sexismus in einem besonders schweren Fall angeklagt wurden. Geburtsvorbereitungskurse, in denen es naturgemäß vor allem um das Gebären geht, würden „Geschlechterdifferenzierungen legitimieren„. Den Frauen wird von den Hebammen beigebracht, dass es einen „objektiven“ Unterschied zwischen Männern und Frauen gebe, obwohl doch jede fortschrittliche Soziologenperson weiß, dass „Männer“ und „Frauen“ in Wirklichkeit nicht existieren. Das ist alles nur ein Spukbild, welches von bösen Männern in die Welt gesetzt wurde. Böse Männer, und nur diese, scheint die Natur also tatsächlich und objektiv hervorgebracht zu haben.

Die Kurse seien, so die Anklage, „stark auf weibliche Körperlichkeit fokussiert“, mehr noch, es wird „über die weiblichen Geschlechtsteile gesprochen“. Dabei wäre doch, sage ich, gerade zwei Wochen vor der Geburt der ideale Zeitpunkt gekommen, um die Hochschwangeren über Erektionsprobleme und Bartpflege zu informieren. In den Kursen werde den Frauen eingeredet, dass entzündete Brustwarzen, etwa durch Stillen, ein „Frauenproblem“ seien. Jedes Kind weiß, dass auch Männer Brustwarzen besitzen, und wenn die Männer sich beim Stillen etwas mehr einbringen würden, dann wären die auch entzündet. Fazit des Aufsatzes: „Durch die biologisierte Form der Geburtsvorbereitung wird die Frau als eine Art Gefäß für das Heranreifen des Kindes gedeutet.“ Gedeutet, das heißt, auch Schwangerschaft ist aus soziologischer Perspektive bloß eine sexistische Konstruktion, die Frauen bilden sich das nur ein.

Konsequenterweise fordern die Autorinnen die Abschaffung von Geburtsvorbereitungskursen, für diese gebe es „keinerlei Notwendigkeit„. Da kommt eine neue Debatte auf uns zu. Die Hoffnung, dass so etwas nicht den Weg in die Parteiprogramme von Grünen und SPD findet, habe ich längst aufgegeben, die CDU zieht dann nach. Die Autorinnen fordern außerdem, die Sprachregeln weiter zu verschärfen, Wörter wie „Mutterkuchen„, „bemuttern“ oder „Muttermilch“ seien aus feministischer Perspektive abzulehnen.

Als Ersatz stehen immerhin „Personenkuchen“, „bemenschen“ und „Elternmilch“ bereit. „3849 Liter Elternmilch“ ist dann aber wieder eine Nazi-Botschaft.

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netzfrauen – Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch-veränderte Designer-Baby

16. Dezember 2016

Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch veränderte Designerbaby – Großbritannien: nach Mensch-Tier-Embryonen jetzt auch Drei-Eltern-Babys

aus dem Text:...Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! In Großbritannien kennen die Forschungen keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, auch das ist in Großbritannien möglich. Und auch an einer künstlichen Gebärmutter wird in Großbritannien geforscht….
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(<„Schwein-Mensch“ – wie aus „Mensch“„Schwein“ wird:  „Buchstaben-Puzzle“ nach  „Mario Prass“ –  „Sch“ kommt an den Anfang – das „M“ wird gedreht und zum „w“  – dann das „e“ – es wird ein Buchstabe hinzugefügt das wäre dann das „i“ und zum Schluss noch das „n„.>)

designerbabys

Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt. Großbritannien ist das erste Land weltweit, das Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt. Künftig dürfen in britischen Laboren Kinder mit dem Genmaterial von zwei Müttern und einem Vater erzeugt werden. Die Freigabe ist umstritten, denn diese Entscheidung öffnet nach Aussagen von Kritikern die Tür für genetisch veränderte Designerbabys. Das Parlament in London hatte die künstliche Erzeugung von Babys mit drei Elternteilen bereits im Februar 2015 gebilligt. Wenn man bedenkt, dass Großbritannien als das Land der Genmanipulation gilt, wundert es einen auch nicht, wenn eine Ethikkommission „grünes Licht“ gibt und Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt wird.
Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! In Großbritannien kennen die Forschungen keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, auch das ist in Großbritannien möglich. Und auch an einer künstlichen Gebärmutter wird in Großbritannien geforscht.

Es ist ein uralter Traum: das ewige Leben. Die menschliche Evolution vollzog sich im Laufe von vielen Jahrtausenden auf natürliche Art und Weise. Doch inzwischen greifen Wissenschaftler mit Unterstützungen der jeweiligen Regierungen in den Prozess ein. Dazu werden sogar menschliche Embryonen in einem frühen Entwicklungsstadium gentechnisch verändert. Wie sich dieses auf die folgenden Generationen auswirkt, ist nicht bekannt. Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt – und Frankenstein selbst hätte es nie für möglich gehalten, was heute in der Forschung möglich ist. 

Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sexualität und ohne Eltern stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne würden diese Aufgabe in Zukunft übernehmen. Genau das verlangte die führende britische Bioethikerin Anna Smajdor von der Universität East Anglia. Sie behauptet, Schwangerschaft und die Kindsgeburt seien sehr schmerzvoll, riskant und sozial einschränkend für Frauen. Da fragen wir uns, wie die Frauen es in all den Jahrtausenden zuvor geschafft haben, Kinder zu bekommen. Obwohl die Wissenschaft bereits eine künstliche Gebärmutter entwickelt hat und ein Patent aus dem Jahre 1955 existiert, verlangt sie öffentliche Fördermittel, um eine künstliche Gebärmutter entwickeln zu können. Sie fand einen Geldgeber in dem Wellcome Trust, nach der Bill-&-Melinda-Gates-Foundation mit 27 Milliarden Dollar Vermögen die zweitreichste Stiftung der Welt und private Hauptgeldquelle für die Forschung im Bereich Biomedizin. Siehe: „Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Das Britische Parlament und die Ethikkommission brauchen nur zustimmen. Finanziert wird es von der Stiftung. Während die Bill-&-Melinda-Gates-Foundation permanent in den Schlagzeilen ist, arbeitet die zweitgrößte Stiftung eher verdeckt, und das an Forschungen, die sich nicht mal Frankenstein erträumt hätte.

 

Großbritannien hat eine Stiftung: den Wellcome Trust. Die Stiftung ist nach der Bill-&-Melinda-Gates-Foundation mit 27 Milliarden Dollar Vermögen die zweitreichste Stiftung der Welt und private Hauptgeldquelle für die Forschung im Bereich Biomedizin. Der Rat der Gouverneure in dieser Stiftung bestimmt die breite Struktur der Asset-Management-Vereinbarungen des Wellcome Trust. Es dürfte auch keinen mehr wundern, wenn Goldman Sachs und Blackrock das Zepter in der Hand haben. Aktuell sorgt Großbritannien für Aufsehen und zwar mit der umstrittenen Gentech-Methode Crispr/Cas9, auch Gentechnik 2.0 genannt – auf dem Weg zum Designer-Baby.

Auch die neue Gentech-Methode Crispr/Cas9 wird vom Wellcome Trust, einer gemeinnützigen Treuhand mit Sitz in London, die 1936 gegründet wurde, um das Erbe von Sir Henry Wellcome zu verwalten, finanziert. Sein erklärtes Ziel ist es, „Forschung zu fördern, um die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern“

Großbritannien auf dem Weg zum Designer-Baby?

2011 kam in England das erste Kind mit drei DNA-Strängen auf die Welt. Diese Manipulation an den Genen empörte Mediziner, Ethiker und Politiker weltweit. Der Vorgang sei ein reines Experiment und niemand könne sagen, ob die Kinder keine späteren Gesundheitsschäden durch ihre Zeugung davontragen würden. Von einem „Albtraum“ und dem „Beginn der Menschenzüchtung“ war die Rede. Und schon in unserem Beitrag vom Februar 2014 berichtete Netzfrau Lisa über das Patent für eine Methode, mit der zukünftige Eltern die Ei- und Samenspender nach Merkmalen, die sie sich bei ihrem Kind wünschen, auswählen können. Jetzt gibt es sogar schon Designer-Babys per App, übrigens auch in Großbritannien.

Die Methode mit dem kuriosen Namen Crispr/Cas9 (gesprochen Krisper-Kas-nein) hat längst schon einen Zeitenwechsel in der Lebenswissenschaft eingeleitet, weil sie im Prinzip jeder Azubi anwenden kann – und weil sie derart rasant verbessert wird, dass jede Arbeit, die jetzt erscheint, im Grunde schon mit altem Werkzeug hantiert. Allein seit Anfang 2015 sind mehrere Belege darüber erschienen, wie hervorragend sich Crispr noch besser, noch effektiver machen lässt.

 

Kinder nach Maß – kein Problem mehr. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten schon die Welt – und noch einmal schwanger ab 50 – auch das ist in Zukunft jederzeit möglich. Glaubt man einigen Reproduktionsmedizinern, können Frauen auch noch nach den Wechseljahren Kinder bekommen – ein Patent existiert ebenfalls.

Über all das haben wir bereits berichtet und wir wurden belächelt.

Jahrelang haben Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution gepriesen. Doch seit den 90ern wurde dem Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Wissenschaftlern klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von „Biotechnologie und „Gentechnik“ und setzen so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern.

 

Doch die neue Entwicklung geht sogar Bill Gates zu weit. Er fördert mit Milliarden Dollar die „Grüne Gentechnik“, also genmanipulierte Pflanzen und auch Genmanipulation in Impfstoffen gehören zu seinem Faible. Aber bei dem Thema „Künstliche Intelligenz“ sagt sogar er STOPP!

Wie weit darf die Forschung gehen? Wo sind die Grenzen des Erlaubten? Was braucht es, um den „perfekten“ Menschen zu erschaffen? Und wer entscheidet, wie der „perfekte“ Mensch sein muss? Um den „perfekten“ Menschen zu schaffen, fehlt nur noch, das Gehirn zu manipulieren. Dieses ist Neurowissenschaftlern der Stanford University in Kalifornien scheinbar gelungen, die ihre Experimente an gentechnisch veränderten Mäusen durchführten. Und da ist es wieder: GENTECHNIK – was vorher unmöglich war, wird in Form von Manipulation durch Gentechnik machbar.

Man braucht gar keine Menschen mehr, um neue Menschen zu erzeugen. Wenn Wissenschaftler sagen, dass es an der Zeit sei, die Bevölkerung in diese Diskussion mit einzubeziehen, dann bedeutet dies, dass sie schon viel weiter sind.

Was, wenn ein menschliches Gehirn schon vor der Geburt so manipuliert wird, wie sich einige Wissenschaftler einen „perfekten“ Menschen vorstellen? Geht nicht, glauben Sie? Hätten Sie irgendwann gedacht, dass man nicht mal mehr eine weibliche Eizelle benötigt, um Kinder zu erzeugen? Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft benötigt man nicht mal mehr eine Frau, die das Kind austrägt, denn eine künstliche Gebärmutter gibt es auch bereits. Erst vor kurzem jubelten Forscher in Japan, nachdem es geglückt war, eine künstliche Eizelle zu erschaffen. Die  Wissenschaftler jubeln und Ethiker reagieren besorgt auf das neu geglückte Forschungsergebnis aus Japan. Die Stammzellenforschung geht unaufhaltsam weiter. Künstliche Gebärmutter, künstliche Eizellen und Spermien, künstliche Chromosomen, es gibt nichts, was es nicht gibt. Siehe: Wenn Menschen Gott spielen, gelingt die menschliche Fortpflanzung im Reagenzglas! – No eggs needed. Scientists made babies from mouse skin cells.

Der Mensch darf nicht zur Ware werden, doch auch der Mensch bleibt vom Patentierungswahn nicht verschont. Es gibt bereits Patente auf menschliches Sperma (EP1263521) von der Firma Ovasort. Auch Nestlé arbeitet mit menschlichen Zellen. Der Lieferant wurde von Fujifilm aufgekauft. Nestlé selbst hat Patente auf die Bestandteile auf Muttermilch. Sehen Sie hier: Frankenstein 2.0 – Patente auf Menschen-, Tier- und Pflanzen-Gene .

Designer-Babys gibt es bereits auf Bestellung. Wir hatten ja über Anne Wojcicki berichtet. Sie ist die Exfrau von Google-Gründer Sergey Brin. Sie sicherte sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten bereits das Licht der Welt! Genetiker fürchten, dass eines Tages diese Methode dazu verwendet werden könnte, um neue Rassen zu schaffen, die etwa die erwünschten Eigenheiten aufweisen wie z. B. hohe Intelligenz oder Stärke. Lesen Sie dazu: Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Nun ist es soweit – der Mensch soll geklont werden. Zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Die Wissenschaftler in China gehen nun noch weiter. Sie bauen eine regelrechte Klonfabrik auf. Siehe: Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

Ein weiterer Schritt zum „perfekten“ Menschen gibt es auch bereits – Gehirnmanipulation! – Scientists can now manipulate behavior by targeting specific neurons

Prinz Charles und der Streit mit den Wissenschaftlern aus der Gentechnik –  „Don´t Play God“

In einem Artikel im Daily Telegraph warnte Prinz Charles im Jahre 1998, dass die Wissenschaft mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen in Bereiche vorstoße, „die zu Gott und allein zu Gott gehören“. Seither sehen ihn die Wissenschaftler als den Verantwortlichen für die Kritik an der grünen Gentechnik.

 

Julian Kinderlerer, stellvertretender Direktor des britischen Instituts für Biotechnologie Sheffield, sagte in einem Bericht im Telegraph von 2003: „Der Prince of Wales war der Katalysator, der den Aufschrei gegen genetisch veränderte Organismen im Vereinigten Königreich mit einem Artikel auslöste, den er auf seiner Website 1998 veröffentlichte.“

Im Jahr 1999 setzte Prinz Charles in einem Beitrag in der Daily Mail einen drauf. „Wir sollten uns nicht auf diese Weise in die Bausteine des Lebens einmischen. Wir brauchen die gentechnisch veränderten Lebensmittel nicht.“ Der Prinz sagte auch, dass Menschen sich dessen sicher sein müssen, was sie essen und wie die Lebensmittel hergestellt werden. Es sollte sich um „richtiges Essen“ handeln. Die GV- Pflanzen werden die konventionellen Pflanzen verunreinigen. Er verweigert die Gentechnik. Seine Worte lösten einen Medienrummel aus, nachdem Prinz Charles seine Ansichten in einer Rede auf der Agricultural Biotechnology International Conference 2002 gehalten hatte. Viele weitere Beiträge gegen die Gentechnik folgten. Was wiederum zu vielen offenen Briefen der Gen-Lobby an Prinz Charles führte.  Bei der Verwendung des Arguments, man solle nicht „Gott spielen“, meinte Prinz Charles nicht die religiöse Argumentation, sondern die Grenze, die der Mensch nicht überschreiten sollte. Die Auseinandersetzung mit der Wissenschaft finden Sie HIER auf Englisch. Ein Beitrag aus 2003 Make Britain GM free, says Charles

Prinz Charles ahnte damals schon, dass es nicht nur bei der Genforschung mit Pflanzen bleiben würde, und wie recht er hatte: Schon längst hat die Genforschung den Menschen als nächstes Ziel für sich entdeckt.

Großbritannien erlaubt Herstellung von Mensch-Tier-Embryonen

Wie weit die Forschung bereits ist, haben wir Ihnen in dem Beitrag: Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! Die Forschung kennt keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, nicht nur in den USA, auch in Europa! erläutert. Ein Hybrid-Embryo ist eine Mischung aus menschlichem und tierischem Gewebe. Die legale Schaffung von einer Vielzahl von Hybriden, einschließlich einer tierischen Eizelle befruchtet mit menschlichen Spermien „Cybrids“ aber auch von „Chimären“, in denen menschliche Zellen mit tierischen Embryonen gemischt wurden, gibt es seit Jahren. Die Schaffung menschlich-tierischer Embryonen ist also nicht neu. Bereits 2008 war es britischen Forschern erstmals gelungen, Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Kühen zu erzeugen, das ganze mit Mensch-Kaninchen gab es schon vorher. 

Aber egal, wie wir es nennen, Sie sehen an diesem Beitrag, dass wir schon längst da sind, wovon so mancher Science-Fiction-Autor selber nicht zu träumen gewagt hätte. Wie dieses Kapitel zeigt, ändern Biotechniker entscheidend die komplexeste und zugleich am wenigsten verstandene Gruppe von Informationssystemen der Erde — diejenigen, die die Entwicklung und die Funktion von lebenden Organismen betreffen. Sie versagen darin, diese Maßnahmen abzusichern, etwas, was Softwareentwickler als unerlässlich erkannt und gelernt haben, selbst im Fall von geringfügigeren Änderungen in lebenswichtigen, von Menschenhand gemachten Systemen. Und wenn Sie es auch nicht glauben wollen, wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt.

Möglich macht es eine Methode namens CRISPR-Cas . Hiermit können Wissenschaftler das Erbgut von Lebewesen gezielt manipulieren.

Reproduktionsmedizin – Ein Kind, zwei genetische Mütter

Bereits im September 2013 berichteten wir von der FDA, dass es im Oktober 2013 zu einem öffentlichen Zusammentreffen mit Wissenschaftlern kam. Die „oocyte modification” der menschlichen Eizelle wurde vorgestellt. Die Zulassung der genetischen Veränderung der menschlichen Eizelle, um mitochondriale Erkrankungen schon in der Eizelle auszuschalten, stand bevor. Jetzt auch Zustimmung in Großbritannien durch die Ethikkommission.

Die HFEA-Vorsitzende Sally Cheshire begrüßte die Freigabe als „historisch“; Zugleich sagte sie eine „behutsame Anwendung“ zu. Der Eingriff ist nicht ohne Risiko. Die Freigabe war mithin umstritten.

Gene einer anderen Frau werden in die „kranke” Eizelle eingebaut. Das heißt, das Kind hätte drei verschiedene DNA -(Stränge?). Ob sich die Kinder dann auch patentieren lassen? Und Mama muss Lizenzgebühren zahlen?

Schöne neue Welt. Keiner weiß, wie sich die Genmanipulation bei Menschen auf die zukünftigen weiteren Genrationen auswirken wird. Bis wir es erfahren, ist es schon zu spät.

„Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“ Albert Schweitzer.

Netzfrauen Lisa Natterer und  Doro Schreier

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(<„SIE“ SCHRECKEN vor NICHTS zurück???!!>)
„Schweine-Mensch“  „Mensch-Schwein“

Schweine-Farm soll menschliche Organe produzieren

Menschliche Organe sollen künftig auf Tierfarmen gezüchtet werden. Eine US-Investorin baut dazu eine Fabrik, in der sie jedes Jahr hunderttausend Lungen und Herzen für Transplantationen züchten will. Wachsen sollen die Organe in genetisch veränderten Schweinen.

Auf dieser Farm sollen genetisch veränderte Schweine hunderttausende menschliche Organe produzieren. (Screenshot)

Auf dieser Farm sollen genetisch veränderte Schweine hunderttausende menschliche Organe produzieren. (Screenshot)

Die Pharmamagnatin Martine Rothblatt hat sich zum Ziel gesetzt, auf einer Schweinefarm jedes Jahr 100.000 menschliche Lungen, Herzen und andere transplantable Organen zu züchten. „Wenn Sie 100.000 Lunge machen wollen, brauchen Sie einen pathogen-freien Ort dafür“, sagte Rothblatt auf einer DARPA Biotechnologie-Konferenz in New York City, als sie ein Bild der Schweinefarm enthüllte, berichtet das Magazin Vice. Demnach sagte Rothblatt: „Ich nutze die Technologie, um einen unbegrenzten Vorrat an transplantierbaren Organen zu schaffen, und ich tue es jetzt, ohne Verzögerung“.

Auf der Organfarm plant Rothblatts Unternehmen United Therapeutics, menschliche Organe in gentechnisch veränderten Schweine wachsen zu lassen. Herzklappen von Schweinen werden bereits heute regelmäßig auf den Menschen transplantiert. Das Umpflanzen ganzer Schweineorganen in Menschen, auch Xenotransplantation genannt, war schon lange ein Wunschtraum in der Medizin.

Organe von Spender-Schweine passen gut in Bezug auf Größe und Funktion, aber sie passen nicht so gut im Bezug darauf, wie die Moleküle ineinander greifen“, so Rothblatt. „Die Idee kam auf, man könne so wie ein Künstler eine Skulptur aus dem Stein meißelt, vielleicht genug Schweine-Gene herausmeißeln, um sie mit dem menschlichen Genom kompatibel zu machen.“ Das Herausmeißeln von 8 bis 15 Genen mache es möglich, ein Schweineorgan in einen Menschen einzupflanzen, ohne Medikamente zur Unterdrückung der Immunabwehr zu brauchen.

Rothblatt zufolge werde bis zum Jahr 2020 eine solche Transplantation für Patienten im Endstadium einer Lungenerkrankung möglich. Ab dann starte die Organfabrik die Produktion auf Hochtouren. „Wir wollen Horden von Schweinen mit homozygot veränderte Genen machen um Zehntausende Menschenleben zu retten“.

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 DAS HERZ

Arzt – Praxis „Peters“http://www.krebstherapie-nord.de/

Dr Markus PetersArzt und Buch-Autor – GesundMacher Herz

Part 1

Das HERZ ist das Tor in die Gesundheit – es wirkt auf die physiologischen Prozesse des Organismus ein

Salutogenese

http://www.salutogenese-zentrum.de/cms/main/wissenschaft/a-antonovsky.html

Aaron Antonovsky’s Konzept der Salutogenese

Was bedeutet „Salutogenese“?

Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 70er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit, nach einer gesunden Entwicklung des Menschen in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.

Die Fragestellung der Salutogenese beinhaltet die Frage, wie ein Organismus es schafft, entgegen dem Entropiesatz der Physik gesund zu wachsen, sich zu entwickeln und zu vermehren – also eine dynamische, aufeinander abgestimmte Ordnung (= Kohärenz) herzustellen. Auch Antonovsky nahm schon 1987 an, dass es zu einem großen Sprung vorwärts in der Wissenschaft der Salutogenese kommen wird, wenn es weiterführende Antworten auf die Frage nach der Entstehung von Ordnung aus Chaos geben wird (die Chaosforschung war damals noch sehr am Beginn).

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Dr Markus Peters Arzt und Buch-Autor –  „GesundMacher Herz“  –  Part 2

das Herz und seine „Energie-Felder“ – intensive „Inter-Aktion“ zwischen den Menschen in einem Raum auf der energetischen Ebene über das elektro-magnetische Feld (über Messungen bewiesen) Kommunikation jenseits jeder Worte
Herz ist in Verbindung zu einem allgemeinen Energiefeld welches nicht an Raum und Zeit gebunden ist –  ab Minuten 7:40  das Herz reagiert auf zukünftige Ereignisse (bevor diese eintreten) jenseits von Raum und Zeit

Dr Markus Peters – Arzt und Buch-Autor –  „GesundMacher Herz
Part 3

woher weiss ein Organismus was enstehen soll? die Gene?! – das morphogenetische Feld Rupert Sheldrake – wo ist das Gedächtnis? (nicht im Kopfwo dann?) – Information ist in Feldern gespeichert

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Das Herz – „Strophantin“

(<Wieso wird Strophanthin fast nicht mehr oder  nur unter Schwierigkeiten verschrieben? kann es sein das die Pharma – Industrie dahintersteckt ? dass man einfach kein Interesse an gesunden Menschen hat>)

Verein Strophantus eV – http://www.strophantus.de/buecher-und-links.html

kulturstudio – Strophantin, ein verschmähtes Heilmittel kehrt zurück

Dr Wieland Debusmann http://www.strophantus.deDr Joachim Benien

Strophantin ist  auch im Körper zu  finden als Hormon gegen Stress

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Konstantin Meyl

„Skalar-Wellen“„Mikro-Wellen2,45 GHz“ „Mikrowellen-Herd“

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(<„Ganzheitliches Heilen“: „DNA und Zell-Funk“  – „Heilender Kommunikations-Austausch einer „gesunden“ Zelle mit einer „kranken“ Zelle über Frequenzen (Information) – wenn das Symptom (Krankheit) auf der „Informations-Ebene“ (Frequenzen) ensteht kann das Symptom (Krankheit) auch wieder auf dieser Ebene gelöscht werden (Frequenz-Heilung)>)

Konstantin Meyl

ab 11:00 Minuten –  Ist der Mikro-Wellen-Herd dicht? – „Wie gefährlich ist der Mikro-Wellen-Herd?“

Physik – Biologie –  „DNA und Zell-Funk“  –  – „Energie und Information“ – „UV-Licht – Bio-Photonen“ – „UMTS“ – „W-Lan“ – „FELD-PHYSIK“ – ?“Quanten-PHYSIK“?

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