Artikel „17““ – ERINNERUNG an den miesen TRICK bei GLYPHOSATzzz ….“Es kommt auf Deutschland an“ ///// HÖCHST-UMSTRITTENE PERSON…….KAM wie aus dem NICHTSzzzzz – – – AKTE KASNER/MERKEL xy-ungelöst und soll auch nicht aufgedeckt werden //// „“Luca Scharpenberg““ – „TANZ-VERBOT“ – „HERRNEWSTIME“ //// WIESO ist Die „KOMMUNISMUS-ARBEIT““ von „Angela Merkel-Kasner“ verschollen – WO ist DIESEzzz /// Doktorarbeit – Franziska Giffey /// GLYPHOSAT /// IMPF-ZWANG für DEUTSCHLAND – SCHRITT für SCHRITT /// Die Zahl „DREI-ZEHN“ // /Baldur – Loki – Ragnarök

Die SATANISCHE AGENDA schreitet voran „SCHRITT FÜR SCHRITT““

„“EUROPA““ JA – – – „EU““ NEIN – „EU““ ist eine faschistische IDEOLOGIE

EU ist eine bösartige FARCE  – „UN-DEMOKRATISCHES BÜROKRATISCHESzu LASTEN der STEUER-ZAHLENDEN europäischen VÖLKER –  RAFF-GIERIGES MONSATANISCHES BIEST““

WER glaubt denn das GRIECHENLAND eine FREIE ENTSCHEIDUNG treffen kannGRIECHENLAND ist doch ROTHSCHILDS und „GOLDDMAN-SACHSs““ SCHOSS-HÜNDCHENzzzzzzzzziiiiiiiiiiii GENAUSO DEUTSCHLANDiiiiiiiii

DANKE an die  GROKO – BESONDERS an die VERSAGER – SPD – KOALITIONS-VERSPRECHEN böse gebrochen – EINHEITs – PARTEI – STASI – WELT – KOMMUNISMUS – FASCHISMUS

https://twitter.com/senficon?lang=de

Die -Reform ist durch. Hat die Bundesregierung dem demokratischen Protest gegen und ignoriert? & das Team bleiben aktiv & wollen den Druck bei der nationalen Umsetzung weiter aufrecht erhalten.

***

http://www.taz.de/!5588284/

Umstrittenes EUUrheberrecht

Es kommt auf Deutschland an

Justizministerium und Kanzleramt einigen sich nicht auf eine Erklärung zum Urheberrecht. Wenn sich die Regierung enthält, scheitert die Reform.

Ein Mann hält ein Plakat mit der Aufschrift "No Filter" hoch

Irgendwie auch die Position der SPD: Demonstrant in Berlin im März Foto: dpa

FREIBURG taz | Es läuft denkbar schlecht für die SPD. Wenn am Montag im EU-Ministerrat über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform abgestimmt wird, ist das keine Formsache. Vielmehr kommt es auf die Stimme Deutschlands an, ob die Reform in Kraft tritt oder vorerst scheitert. Und federführend für das deutsche Votum ist Justizministerin Katarina Barley, zugleich SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl……

*

Die Wahrheit ist: Die Jugend wurde von und co. nicht vergessen. Sie zu ignorieren und stattdessen auf die Unterhaltungsindustrie zu hören war eine bewusste, politische Entscheidung, kein Verwaltungsfehler.

*

Was für eine Frechheit von : Letzten Sommer war ich bei ihm, als das Europaparlament die erste Version der abgelehnt hatte. Da versprach er einen breiteren Kompromiss. Er hat nichts dergleichen getan.

*

siehe auch „UP-Load-FILTER“ – ABSTIMMUNG 15 APRIL….

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
DIE satanische DRECKS-EU die MONSATAN die TORE GEÖFFNET HAT BEI der sogenannten ARBEITzzzzzz – Haben wir GELACHT
EINFACH WIDERLICH – EIN  RAFFGIERIGER ALKOHOLIKER  – LUXEMBURG  die  „STEUER-OASE“ – und EIN ZUNGEN-BLECKERiiiiiiiiii

EU: Europa bei der Arbeit

Die EU ist ein bürokratisches Gebilde, das die Bürger gängelt, statt die wichtigen Dinge anzugehen. So lautet das Vorurteil. Ist es gerechtfertigt? Zu Besuch beim obersten EU-Bürokraten und bei seiner härtesten Gegenspielerin
EU: Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts)
Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts) © François Lenoir/Reuters
***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
tube.com/watch?v=N4r4tWUhIfk

Krieg mit friedlichen Mitteln: Wie die EU die Demokratie zerstört/Neue ExpressZeitung

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
ube.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
be.com/watch?v=WXCN77DTOPA

ARTIKEL 13 IST DA

******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

LEBEN in UN-Verhältnißmäßigen ZEITEN

TOTAL UN-VERHÄLTNIßMÄßigzzziiiiiiiiii

ERBÄRMLICHES ZEICHEN für den QUALITÄTS-MAIN-STREAM daß sich BILD-AXEL-SPRINGER damit BEFAßt ABER der STERNiiiiiiii

WIESO BloßiiiiiiiiiWEGEN über DREI MILLIONNEN ABONENNTEN – HAT wohl DIE FALSCHE PARTEI EMPFOHLENMAN WEIß ja die REISE  soll in  den MARXISMUS mit „SCHWARZ-GRÜN“ gehen

https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/concrafter-luca–influencer-will-kostenlos-in-club—und-kassiert-spott-8667544.html

Youtuber Luca Scharpenberg

Influencer will kostenlos in einen Club – er kassiert eine Absage und viel Spott

Influencer Luca Scharpenberg wollte mit seinen Freunden kostenlos in einem Düsseldorfer Club feiern gehen. Für die Absage, die er auf seinem Youtube-Kanal öffentlich machte, bekommt er jetzt auch noch viel Häme.

Youtuber Luca Scharpenberg

Youtuber Luca Scharpenberg handelte sich von einem Club in Düsseldorf einen Korb ein

Seit Influencer ein Beruf ist, mit dem man wirklich Geld verdienen kann, versuchen immer mehr Leute, mit Bildern und Videos im Internet ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das Prinzip klingt verlockend: Man lässt sich von Unternehmen, Hotels oder Partyveranstaltern einladen, genießt das Leben und setzt ab und zu einen wohlwollenden Instagram-Post ab. Im Optimalfall sollte das eine Win-Win-Situation für alle sein – doch immer wieder versuchen selbsternannte Influencer, dieses Geschäftsmodell zu missbrauchen, und immer wieder äußern sich Unternehmer entrüstet über die teils dreisten Anfragen.

Luca Scharpenberg, der sich auf Youtube „Concrafter“ nennt, steht gerade wegen einer solchen Anfrage in der Kritik. Der 23-Jährige hat den Fall selbst auf seinem Kanal auf der Videoplattform öffentlich gemacht. In einem sogenannten „Real Talk“, einem 13 Minuten langen Video, lässt er sich über sein Erlebnis mit einem Düsseldorfer Club aus.

 

 

 

******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

IST HERRNEWSTIME auch MANIPULIERTzzzzzzzzzzzziiiiiii

„HERRNEWSTIME““ hat sich hier JEMANDEN rausgepicktzzzzz  – –  WIESO – – – – ER hätte auch die FALSCHE RATTE „TIEMO“  oder „KEVIN KÜHNERT““ ANGREIFEN“ – SPD – SPD – SPD -SPD -SPD -SPD –  können oder nochmal für DEMOs werben oder SONSTIGES – – STATTDESSEN KÜMMERT er sich um LUCAzzzzzzziiiii – – – WER GLAUBT denn daß in der faschistischen EU irgendetwas ohne MANIPULATION passiert also geh ich davon aus – siehe auch wie bei GLYPHOSAT daß TIEMO wußte daß das ERGEBNIS EU-GERECHT sein wirddaß war einfach ein doppeltes falsches SPIEL von TIEMO und SEINESGLEICHENzi – – – ODER GLAUBT hier irgendjemand daß WETTEN wie z.B. SPORT-WETTEN zufällige GEWINNER  haben der GEWINNERR steht NATÜRLICH vorher FESTiiiiiii

INTERESSANT auch daß LUCA sich für die „FDP“ ausgesprochen hat – das PASST natürlich der „FALSCHEN RATTE“ TIEMO nichtiiii – – –  WER Hat hier seine FINGER im SPIEL um zu HETZENzzzzzzzzzzzz

utube.com/watch?v=rwN8xo8PSW0

Shitstorm für Concrafter wegen Club Story! Ist Luca arrogant?

******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Das Club Video

******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Tanz-VERBOT –  TA TA TA TA TA TA TA — DOCH wohl EHER „TANZ-VERBOT“ zeigt seine WA(H)re „HATER-FRATZE“

Concrafter zeigt sein wa(H)res Gesicht vorm Club

******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

STASI – Merkel – Kasner – IM – ERIKA

ube.com/watch?v=2jWD4BehP9o

War Angela Merkel ein Stasi Spitzel?

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

ube.com/watch?v=GqfWrC4h11I

Vera Lengsfeld –  Enthüllungen über Merkel Machtgeil – roter Maulwurf in der CDU

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

tube.com/watch?v=Yjj7Ev17qWw

Frau Angela Merkel war gerne in der FDJ.wmv

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

utube.com/watch?v=_upLCqwmD4c

STASI GENOSSIN MERKEL IM ERIKA

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

AGENDA – KIRCHE PLUS STAAT

Der ROTE KASNER – – – Die ROTE KASNERIN-MERKELiiiiiiiiiiiii

https://guttenplag.wikia.org/de/wiki/Forum:Vergleich_der_Diplomarbeit_mit_der_Doktorarbeit_von_Angela_Merkel

Forum:Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel

Forum: Übersicht > Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel

Beide Arbeiten vor 15 Jahren eingesehen via pdf, Name der hier verwendeten Arbeit(en) nicht Deckungsgleich. Unterschiedliche Thematik in beiden Situativen. Einmal Sozialwissenschaftlich, einmal Physik. Hier genannte Doktorarbeit ebenso als einfachen Ausdruck eingesehen; anderer Verfasser. Anm: Scheinbares scheitern in Illmenau, „beieinanderhalten“ der Ehefrau/Lebenspartnerin; -Schutz der Karriere des Ehemannes.

Schreibe deinen ersten Abschnitt hier. Ich habe die Uni Leipzig ( ehemalige Karl-Marx-Universität Leipzig) angeschrieben und nachgefragt, ob die Diplomarbeit von Angela Merkel aus dem Jahre 1978 verfügbar oder gar online abrufbar ist.

Nur so lassen sich Übereinstimmungen mit der Dissertation nachweisen.

???

HW: Ich kenne nur die Dissertation, habe sie aber nur oberflächlich gelesen, nicht die Diplomarbeit. Aber: Weshalb sollten relevante Resultate einer eigenen Diplomarbeit nicht in die eigene Doktorarbeit einfließen? Übereinstimmungen wären kein Problem. Das wäre doch niemals ein Plagiat, (falls nicht schon die Diplomarbeit eines wäre…), sondern eigene geistige Arbeit! Übrigens: Gibt es Software zum simplen Vergleich von Merkels Dissertation im Netz? Das ist keine juristische Arbeit, sondeern voller mathematischer Notation. Ihre Literaturhinweise im Text sind vorbildlich, genau dort, wo sie hingehören.

Doktorarbeit von Angela Merkel wirft kritische Fragen auf

Die Doktorarbeit von Angela Merkel wirft doch einige kritische Fragen auf. Es handelt sich zwar um eine naturwissenschaftliche Arbeit aber laut Promotionsordnung der DDR war eine Arbeit über Marxismus-Leninismus untrennbarer Bestandteil dieser Dissertation.

Diese Arbeit über Marxismus-Leninismus wurde von Professor Rittershaus begleitet, der sich an Angela Merkel nicht mehr erinnern kann und der die Arbeit angeblich mit „ausreichend“ bewertet haben soll, was für Naturwissenschaftler eine durchaus übliche Bewertung der Kommunismusarbeit war.

Die Kommunismusarbeit von Angela Merkel selber ist verschollen oder wurde zur Seite geschafft.

Abgesehen von dieser Bewertung ihrer Kommunismusarbeit, die ähnlich wie bei Gysi die Klassenfrage problematisierte und die Frage der Produktivkräfte in der DDR beleuchtete, wirft auch der Titel der Doktorarbeit Fragen auf.…..

 

Außerdem müssen wir prüfen, ob es sich bei ihrer Doktorarbeit um ein Plagiat handelt, da Diplomarbeit und Doktorarbeit einen ähnlichen Titel haben.

Titel der Doktorarbeit

„Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“

Titel der Diplomarbeit in Ilmenau, wo ihr mit dem Diplom auch eine Stasi-IM-Verpflichtungserklärung im Jahre 1978 vorgelegt wurde und woraufhin sie an die Akademie nach Berlin in die Hauptstadt der DDR befördert wurde.

Angela Merkels Diplomarbeit aus dem Juni 1978 mit dem Titel „Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien“ hat eine n sehr ähnlichen Titel…..

 

2011-05-06 Amerkung von HE219: Beide Arbeiten befassen sich mit Reaktionskinetik. Die Diplomarbeit mit bimolekualren Reaktionen, die Dissertation mit Zerfallsreaktionen. Das mag zwar ähnlich klingen, sind aber doch unterschiedliche Themen.

Generell gilt, daß sich Plagiatismus bei ingenieur- und naturwissenschaftliche Dissertationen nicht einfach durch den Vergleich von Texten nachweisen läßt. Hier ist vielmehr sehr tief gehender Sachverstand gefragt. So muß man schon den Inhalt der Quellen mit der Arbeit vergleichen. Das heißt, was wurde von anderen inhaltlich übernommen und wo ist die eigene geistige Arbeit. Um es anschaulich zu beschreiben, die harten Wissenschaften sind wie ein Haus. Jeder liefert zu diesem Gebäude seinen kleinen Beitrag, bis das gesamte Gebäude steht. Dabei bezieht man immer wieder die Vorarbeiten der Vorgänger mit ein. Manch einer kann die erste Schicht Steine einer ganz neuen Etage gar einen Teil des Fundaments eines ganzen Gebäudes legen, andere fügen nur einen einzigen Stein in eine Wand oder ein Mosaik ein – manchmal ist es auch der Schlußstein eines Gewölbes. Manches liegt dabei im vorgegebenen Thema begründet, anderes auch am Autor. Die Frage lautet für mich also, was wurde von anderen übernommen – korrekt zitiert – und was ist die eigene geistige Leistung dabei.

Z. B.: ein Wissenschaftler untersucht die Endgruppenfunktionalität von käuflichen Polymeren verschiedner Hersteller mit NMR-Spektroskopie und vergleicht die Ergebnisse mit Literaturdaten. Letztere hat er ordentlich zitiert. Anschließend macht er noch ein paar Synthesen mit Oligomeren. Diese Synthesen sind bereits mit dem Monomeren literaturbekannt und ordentlich zitiert. Für eine Studienarbeit eines Studenten mag das reichen, nicht für eine Diplomarbeit oder gar Dissertation. Doch was ist, wenn eine solche Arbeit von den Professoren anerkannt wird?

Hat die Stasi Kanzlerin Merkel zu einem „Gefälligkeitsdoktortitelverholfen, da sie als FDJ Kader hoch belastet und ausgelastet war ?….

 

2011 Februar

Merkel hatte nach dem Erwerb des Diploms als Physikerin und nach Ablehnung eines Aufnahmeantrages an der Hochschule in Ilmenau dann einen Aufnahmeantrag an der Elite-Akademie der DDR in Berlin erfolgreich abgegeben und zog zusammen mit FDJ lern in ein besetztes Haus in Berlin Mitte und später nach Berlin-Prenzlauer-Berg, wo ihr FDJ Chef Professor Osten ihr bei der Renovierung behilflich war. Zudem wurde sie Vorsitzende für Agitation und Propaganda der FDJ und quasi „Pionierleiterin“ für das Kinderferienlager der DDR Akademie.

Forschungsmafia Blog Archive Die Dissertation der Kanzlerin (Update)

FREIES WORT | Merkel: Stasi wollte mich anwerben

Bei der Klassenfrage in der Doktorarbeit von Merkel ging es um folgende Grundproblematik.

Nachdem mit dem dialektischen Materialismus eine erkenntnistheoretische Position entwickelt wurde, und mit dem Historischen Materialismus eine allgemeine Geschichts- und Gesellschaftstheorie, war Marx seiner Analyse der gegenwärtigen, konkreten Gesellschaft bedeutend näher gekommen. Der nächste notwendige Schritt war nun für ihn, die ökonomischen Bewegungsgesetze in kapitalistischen Gesellschaften zu studieren, da nach der Theorie des historischen Materialismus die Produktionsweise einer Gesellschaft bedeutend für ihre Entwicklung ist. Herzstück seines Werks ist die Kritik der politischen Ökonomie in den drei Bänden des Kapitals. Die Gesetzmäßigkeiten der Ausbeutung im herrschenden Kapitalismus, die Entstehung der modernen Klassengesellschaft und der Konzentrationsprozess des Kapitals werden sowohl mikro- wie makroökonomisch differenziert analysiert. Dabei griff Marx auf Vorarbeiten der Nationalökonomie, z.B. von Adam Smith und David Ricardo, zurück. Werttheorie, Verelendungs- und Krisentheorie sind wichtige Bestandteile dieser Analyse. Marxismus ? Wikipedia….

 

War Angela Merkel Stasispitzel der DDR Stasi ?

Um diese Fragestellung mit einem entsprechendem Ergebnis zu unterlegen, sollten erst mal mehrere ähnlich gelagerte Fälle der damaligen Zeit untersucht werden. Wenn sich in der Mehrzahl der Fälle zeigt, dass in der DDR grundsätzlich ein Zusammenhang zwischen Doktortitel und Stasipositionierung besteht, liegt der Verdacht nahe, dass dies auch bei Merkel so geschehen ist.

Ist Merkel jetzt unsere Führerin? Macht ja alles im Alleingang genau so der der Führer…

Gastbeitrag: Ist Angela Merkel Stasi-Mitarbeiter gewesen

Es ist festzuhalten: In der DDR konnte niemand, aber auch wirklich niemand ein öffentliches Amt bekleiden, der sich nicht vollständig mit den Idealen und Zielen der SED-Führung nach außen hin identifizierte. Aus eigener Erfahrung kann ich hier berichten, dass meine Schwester die zweitbeste Schülerin ihrer Schule war, sie hatte auf ihrem 8-klassigen Abschlusszeugnis (hier stellten sich die Weichen für die Delegierung auf die EOS oder das Verbleiben auf der Grundschule) nur eine 2, in allen anderen Fächern eine 1, nicht auf die EOS (Erweiterte Oberschule) durfte, obwohl sie ein sogenanntes „Arbeiterkind“ war, da sie „politisch und öffentlich nicht tätig“ war, denn sie war kein Mitglied der FDJ und auch zuvor niemals in einer Pionierorganisation, was die politischen Spielwiesen der DDR-Kinder und -jugendlichen waren. Meine Schwester hatte den Wunsch, Jura zu studieren, was ihr somit versagt blieb. An ihrer Stelle wurde ein junger Mann an die EOS delegiert, der einen Zensurendurchschnitt von 2,0 hatte, aber Politoffizier werden wollte und sich vorher bereits aktiv in der FDJ ausgezeichnet hatte. M. W.

Das ist so nicht ganz richtig. Es gab durchaus Kader die weder in der SED noch IM der Stasi waren. Im Allgemeinem zeichneten sie sich durch Zuverlässigkeit aus, verfügten kaum oder gar nicht über Verwandtschaft im Westen und wurden im Schnitt 4 Jahre mehr oder weniger durch IM´s kontrolliert. Fand man keine Unregelmässigkeiten (u.a. Bereicherung) ließ man sie auch in Ruhe.

Im Übrigem gab es „Pionierleiterin“ nur in regulären Pionier-Ferienlagern der DDR, nicht in üblichen Betriebs-Ferienlagern und Kinderferienlager sonstiger  Einrichtungen (z.B. der Akademie der Wissenschaften der DDR). Dort übernahmen sie für 1-2 Monate einfach nur die Rolle der Gruppenleiter bzw. Erzieher, was durchaus auch das Singen von Pionierliedern, Fahnenappell und ähnliches beinhaltete. Pionierleiter war ein Posten der Pionierorganisation, aber Merkel war FDJ-Leiter nicht Pionierleiter. Agitation und Propaganda beschränkte sich im Wesentlichen auf öffentliche Reden im Verlauf Sozialistischer Festlichkeiten wie DDR-Geburtstage, Freundschaftsbesuche, Politprominenz, gelegentlich mal eine Wandzeitung basteln oder die Eröffnung und Leitung von Versammlungen der Jugendorganisation. Das waren also nur die „roten Redner“ denen eh keiner zuhörte oder die nach höheren Posten strebten (EOS-Besuch, Studium usw.). Gewöhnlich wälzte man diese FDJ-Jobs immer auf die gleichen Leute ab, die von Lehrern oder Leitern vorgeschlagen wurden. Es war eben staatlich vorgegeben das es sowas gab und so mancher kam eher unfreiwillig an diese Posten. Anders ist es mit der Observation der Havemann-Villa, woran Merkel beteiligt ist und was sie zugern abstreitet. Dies war eine aktive Rolle, für die sie mit Sicherheit auch Geld bekam.

Das sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe, liegt wohl eher daran, das sie sich diese Ansicht als IM Erika nicht leisten konnte. Während der Anfänge der Rev. 89 hat sie genau diesen dritten Weg gehen wollen, bevor sie von Kohl regelrecht umgedreht und als „Vorzeige-Ossi“ aufgebaut wurde. Die „gesäuberte Akte“ der Gauck-Behörde erklärt vielleicht die große Unterstützung Gaucks durch Merkel und Schäuble, für den Gauck auch illegal Akten verschwinden ließ die dann in der USA auftauchten.

14. Dezember 2010 von honigmann von Jürgen Meyer Die grösste Aktion in der Geschichte der Stasi der DDR war die dauernde Observation des kritischen deutschen Kommunisten Robert Havemann, der auch im Westen Bücher publizierte und ein Westgeldkonto unterhalten hat, was nach DDR-Recht verboten war.

Die Observation der Stasi fand in den Jahren 1979 bis zum Tode von Havemann 1982 [1]ihren Höhepunkt und hatte bizarre Züge angenommen.

Auf dem Wassergrundstück von Robert Havemann in Grünheide bei Berlin wurde er sogar unter Hausarrest gestellt und sein Grundstück wurde hermetisch abgeriegelt. Er erhielt sogar Isolationshaft und der Besuchszugang zu Havemann wurde von der Polizei und der Stasi kontrolliert.

Nachbargrundstücke wurden von der Stasi aufgekauft. Polizeiautos wurden an beiden Ausgängen der Strasse postiert und Bootsfahrten wurden von der Wasserseite von der Polizei mit Booten begleitet. Selbst eine Holzhütte auf dem Grundstück hat Frau Katja Havemann nach der Scheidung an einen Stasi IM verkauft. Selbst das Zugangsrecht und Wegerechte wurde angetastet und Havemann deswegen mit Prozessen überzogen.

Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark.

Da das Urteil den Ausgang und Besuchszugang nicht regelte übernahm das die Stasi selber. Die Stasi liess nur ausgewählte Leute durch, die das Grundstück betreten durften, wozu der Pfarre Meinel gehörte.

In der WDR Redaktion plante man den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Aber was hat das alles mit unser jetzigen Kanzlerin Angela Merkel zu tun? Nun. Das kommt jetzt:

[2]Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto war ANGELA MERKEL zu sehen, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Näherte sich da einer der 200 Stasi IM’s dem Grundstück Havemann oder war das Zufall ?

Angela Merkel war zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin (Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders staatstreu………

 

Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie zerrissen war und dessen Mutter sich auch von Havemannn scheiden liess…..

Ein Sohn lebte im Westen und kritisierte den Vater in einem Spiegelinterview als nicht wirklichen Kommunisten mit Profilierungssucht.

Frau Havemann wurde auch gegen Herrn Havemann aufgehetzt und dieser zweite Sohn von Havemann könnte auch in Opposition zum Vater gestanden haben.

Angela Merkel sagte später gegenüber dem Biografen Langguth, dass sie keinen besonderen Kontakt zu Havemann jr gehabt habe und sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe.

Am 31. Januar 1978 plante das MfS einen neuen Operativplan gegen Haveemann in [3]Grünheide und sichte weitere IM s für die Stasi um die Zersetzungsarbeit fortzusetzen Ein “IM Chef” und ein “IM Alexander Reinhardt” wurden in der Folgezeit auf Havemann angesetzt und sie sollten die Zersetzungsarbeit intensivieren. Man entzog Havemann auch noch die Fahrerlaubnis aus “gesundheitlichen Gründen”. Gregor Gysi verteidigte Havemann in einem weiteren Prozess wegen des Westgeldkontos vor dem Kreisgericht Fürstenwalde. 1979 gab es im Mai ein totales Verbot des Besuchempfanges für Havemann.

Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

Die Doku des WDR gibt es hier:

http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=612797

der entsprechende Vorabbericht des Spiegels befindet sich hier:

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html

Angela Merkel war also für die Stasi tätig und hat u.a. an der Observation des Regimekritikers Havemann mitgearbeitet. Wohl hauptsächlich indem sie sich an einen Sohn Havemannsandiente”.

Wir haben einen Stasi-Spitzel Bundeskanzlerin…..

 

Das diese Sachlage Angela Merkel als IM „Erika“ überführt, ist eine gewagte Behauptung.

Papa Merkel hatte auch Kontakte zu DDR Kirchenkreisen und Funktionärskreisen, die sich als Schanier zwischen Kirche und DDR Staat gesehen hatten und oftmals Stasikontakte hatten oder unter Stasi Verdacht geraten waren.

So hatte Herr Kasner Kontakte mit dem Anwalt Wolfgang Schnur, der Stasi IM war und mit Clemence de Maiziere, der ebenfalls Stasi IM gewesen sein soll. Aber auch zu Manfred Stolpe (Stasiverdacht) und Klaus Gysi, dem Vater von Gregor Gysi, der Minister für Kirchenfrage in der DDR gewesen war.

In Wendezeiten wurde Angela Merkel ausgerechnet vom DDR-CDU-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere (IM Czerny) als stellvertretende Regierungssprecherin ins Kabinett geholt.

Vorher hatte sie sich in Wendezeiten ausgerechnet dem “Demokratischen Aufbruch” angeschlossen, dessen Vorsitzender Stasi IM gewesen war und Wolfgang Schnur hiess. Auch er war DDR Anwalt im Dunstkreis der DDR-Kirche. Angela Merkel wurde ausgerechnet in dieser Organisation Mitglied.

Nachdem Lothar de Maiziere als DDR Ministerpräsident enttarnt worden war und auch Helmut Kohl vor der Wahl davon Kenntnis gehabt haben soll, hat er trotzdem die Wahl des DDR Ministerpräsidenten nicht verhindert und de Maiziere noch gestützt.

[4]Helmut Kohl holt ausgerechnet Angela Merkel aus dem Umfeld von de Maiziere ins Kabinett und macht sie zur Bundesministerin .

Wie war das noch einmal mit dem DDR Agenten Guillaume, der angeblich der DDR den Rücken gekehrt hatte und sich dann bis zum Kofferträger von Willy Brandt ins Kanzleramt der BRD vorgearbeitet hatte ?

Es gab übrigens auch eine definitive Anwerbung der Frau Angela Merkel für die Stasi zum Zwecke der Arbeit für die Stasi. Angeblich soll sie nicht angebissen haben. Wenn man das Bild der Angela Merkel am ghettoisierten Anwesen bei der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin aus dem Jahr um 1980 zum Massstab nimmt, erscheint diese Version wenig glaubwürdig.

Welt am Sonntag : http://www.wams.de/data/2005/06/19/734033.html Angela Merkels zweierlei Welten

WSW schreibt: http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer1-j23.shtml Die Karriere der Angela Merkel

Der IM Bachmann (auf Havemann angesetzt) berichtet über Merkel: Der Stasi IM Bachmann hebt die positive Grundhaltung von Merkel bezüglich des Marxismus-Leninismus hervor.

Angela Kasner/Merkel machte in der EOS Hermann Matern in der Uckermark/DDR das Abitur und organisierte dort schon als führendes FDJ Leitungskader der Schule die feierliche Abschlussveranstaltung für Abiturienten. In der Aula ging sie ans Rednerpult und rief zur Solidarität und Geldspenden mit der marxistisch-leninistischen Frelimo Befreiungsbewegung in Mosambik auf, die einen Bürgerkrieg führte und für eine kommunistische Umgestaltung des südafrikanischen Landes kämpfte.

Sie sammelte Geld für Waffen und Material für den bewaffneten Kampf der Frelimorebellen im Kampf gegen US Imperialismus, südafrikanische Apartheidspolitik und Rassismus im südlichen Afrika. Auch der ANC und die ZANU Simbabwes sowie die Marxistenrebellen Angolas waren Verbündete in diesem Krieg gegen Imperialismus und westliche Dominanz in Afrika.

Als FDJ Kader koordinierte sie diese Benefizaktion für den ” gerechten Widerstandskampf der Frelimorebellen gegen Imperialismus und Neokolonilismus”……

 

Langguth beschreibt in seiner Merkel Biographie, dass Horst Kasner eng mit dem Stasiinformant Clemence de Maiziere zusammengearbeitet hatte.

Sie formten gemeinsam die eigentlich antimarxistische DDR Kirche zu einer Kirche im Sozialismus um…..

 

Ausgerechnet der Sohn von Clemence de Maiziere, der ebenfalls als IM Czerny unter Stasiverdacht geraten ist, hievte Angela Merkel an die Macht und holte sie als Pressesprecherin als DDR Ministerpräsident von Kohls Gnaden ins Kabinett.

Warum holte Lothar de Maiziere ausgerechnet Angela Merkel als Regierungssprecherin ins Kabinett ?

Das enge Verhältnis geht weiter:

Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik holt sie ausgerechnet Thomas de Maiziere in die Bundesregierung ?

[5]Aber warum ? Weiss der de Maiziere Clan trotz Enttarnung zuviel ? Hat Merkel den Maizieres was zu verdanken ?

Der Posten, den Thomas de Maiziere bekommen hatte, war eigentlich für die bayrische CSU vorgesehen.

Thomas de Maiziere wurde Kanzleramtsminister ……bei Angela Merkel und damit ihre rechte Hand und er ist auch für die GEHEIMDIENSTE wie Verfassungsschutz, BND, übernomene Stasiagenten u.a. zuständig.

Na was für ein Zufall.

Der Büropartner von Angela Merkel war von 1984-86 an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin Adlershof Michael Schindhelm, der 1978 in Woronesh (Sowjetunion) studiert hatte und wie erst später bekannt wurde eine Verpflichtungserklärung fürs Ministerium der Staatssicherheit der DDR unterschrieben.

Im Nachhinein versucht er sich als Opfer darzustellen und er ist inzwischen Theaterindentant in Basel.

Er unterschrieb 1984 in Woronesh und wurde zur Belohnung an die Akademie der Wissenschaften der DDR in das Büro von Angela Merkel versetzt, die von 1978 bis 199o hier bis zuletzt arbeitete.

Auch Angela Merkel hatte 1978 eine verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten.

Es ist nicht sehr glaubhaft, dass sie die Arbeit ablehnt und trotzdem gleich in der Akademie der Wissenschaften der DDR befördert wurde.

Zeitgleich wurde sie nämlich auch Mitglied der FDJ Kreisleitung und an der Akademie sogar Vorsitzende (Sekretärin) der FDJ Leitung am Elite-Institut der DDR…..

 

An der Akademie hat also auch Michael Schindhelm gearbeitet, der definitiv auch am gleichen Institut in der gleichen Hierarchiestufe wie Merkel Stasi IM gewesen war.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Angela Merkel zur Elitewissenschaftlerin ausgebildet wurde und am Elite Institut der DDR FDJ-Chefin und Leiterin der FDJ wurde, die für [6]Agitation und Propaganda zuständig war, aber gleichzeitig die ihr unterbreitete Stasiverpflichtungserklärung nicht unterzeichnet haben will.

Umgekehrt könnte man fast vermuten, dass die Stasi Tätigkeit eine Vorbedingung für die Arbeit am DDR Eliteinstitut war.

Angela Merkel steht nicht zu ihrer DDR Vergangenheit.

Wenn Sie wenigstens klipp und klar ihre tiefe Verstrickung ins SED-Regime und zur DDR-Macht zugegeben und aufgearbeitet hätte, wäre Sie als Bundeskanzlerin vielleicht denkbar.

Aber das Abwiegeln und verschweigen diskreditiert die Frau und macht sie in der Funktion untragbar.

Das Umbiegen und Umschreiben der Biografie durch CDU-Biografen wirkt zudem peinlich und unanständig.

Sie versuchte sich sogar als FDJ-Held zu profilieren, nachdem sie ein Haus mit anderen DDR-FDJ-Kadern im Prenzlauer Berg mitten in Berlin besetzte, nachdem die SED die neue Losung ausgegeben hatte, das Wohnungsbauproblem in der DDR als Soziale Frage endgültig historisch zu lösen und ein gigantisches Wohnungsbauprogramm ankurbelte (Marzahn u.a. ).[7]….

 

Es funktionierte ja auch und später wurde sie an die DDR-Elite-Akademie berufen und sogar FDJ-Spitzenfunktionär am DDR-Elite-Institut, wo auch das DDR-Fernsehen und Honeckers Edelbrigade “Feliks Dscherschinsky” stationiert war……….

 

Ehrlichkeit und Offenheit wäre angebracht, Angela M. alias “Erika”.

Der Büropartner an der Akademie der Wissenschaften der DDR 1984 namens Michael Schildhelm, der später Theaterintendant in Basel wurde, hat einen Roman namens “Roberts Reise” geschrieben.

Er beschreibt das Umfeld auch an der Eliteakademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof.

Merkels Büropartner Michael Schindhelm wurde erst viel später als IM der Stasi der DDR enttarnt und es wurde auch seine Verpflichtungserklärung gefunden. Über Angela Merkel hat er komischer Weise nie geschrieben.

Anders in dem Roman “Roberts Reise”, wo eine weibliche Kollegin und Wissenschaftsassistentin genannt wird, die Schindhelm im Roman “Roberts Reise” mit dem Namen “Erika” aussattet.

Bei dieser “Erika” handelt es sich um seine Bürogenossin Angela Merkel. Aber warum nennt er als Stasi IM Angela im Roman ausgerechnet “Erika”?

Wenn die Schilderungen einer Frau Kathrin Schmidt in der Wochenzeitung “Freitag” vom 3.06.2005 stimmen, hat Angela Merkel nicht nur ihre eigenen Stasiakten verwahrt, sondern auch Stasiakten des Vaters Horst Kasner:

Zitat: Ein Foto zeigt Angela Merkel als FDJlerin mit Lessingmedaille, die es nur für absolute schulische Spitzenleistungen anlässlich der mittleren Reife oder des Abiturs gab. Ein solches Foto, mit FDJ-Bluse und Medaille, gibt es auch von mir. Was soll ich sagen: Wir haben tatsächlich eine ähnliche Frisur und, was viel mehr zählt, einen ähnlichen Blick. Ich beginne mich einzufühlen in Angela Dorothea Kasner, und das fällt [8]mir nicht einmal schwer. Sie nennt eine Nische ihr eigen, zu der niemand, nicht einmal ihre besten Freundinnen, Zugang haben und in der sie zum Beispiel die Staatssicherheits-Besuche bei ihrem Vater verwahrt, der dissidentische Materialien kopiert und sich so in deren Aufmerksamkeit hineinmanövriert hatte. Sie lernt früh, ein Geheimnis zu machen aus ihren intimen Verfühlungen, und das kommt ihr heute noch zugute, da sie private Befindlichkeiten gar nicht zu haben scheint unter der Aureole der Macht.

Demnach hat Angela Merkel also in einer geheimen Nische die Stasi-Besuche bei ihrem Vater als Akten verwahrt. Waren das Akten eines Stasi IM oder Akten der Stasi, in denen Vater Kasner auftauchte?

Vater Kasner/Merkel war demnach zudem Spitzel, der “dissidentische Materialien kopiert ” und in die “Aufmerksamkeit” der Stasi hineinmanövriert habe.

Also war Vater Kasner demnach Stasi IM ??!! Und warum versteckt Angela Merkel diese Akten des Vaters geheim in der “Nische” ? Sie lernte früh ein Geheimnis aus diesen Dingen zu machen ?!

Also das liest sich so als wenn Merkel die Stasiakten kannte und in der Versteckpolitik der Stasi verwickelt war.

Was soll man dazu noch sagen ?

Ihre eigenen Stasi-Verwicklungs-Akten hat sie ja auch und die will sie ja auch nicht veröffentlichen …

http://geisteswelt.blogsome.com/2007/06/27/gastbeitrag-ist-angela-merkel-stasi-mitarbeiter-gewesen/

……

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

utube.com/watch?v=UWJIxMiBBfA

„STASI-MERKEL“ – DER STRATEGISCH GEPLANTE WEG nach OBEN – die „“SCHWARZ-GRÜNE AGENDA““

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

https://www.welt.de/politik/deutschland/article13582803/Merkels-Vater-hatte-ein-Nicht-Verhaeltnis-zur-CDU.html

Deutschland Horst Kasner gestorben

Merkels Vater hatte ein Nicht-Verhältnis zur CDU

 
Horst Kasner
Merkels Vater Horst Kasner wollte zu Lebzeiten als Mann der Kirche erscheinen, deren Dienst er alles unterordnete

Quelle: dpa/DPA/Markus C. Hurek

Angela Merkels Vater Horst Kasner suchte als Pfarrer einen Weg zwischen den Welten. Mit der Partei seiner Tochter konnte er sich nicht anfreunden.

Welche Gefühle mögen Horst Kasner bewegt haben, als der linksorientierte DDR-Pfarrer auf der Ehrentribüne des Bundestages miterlebte, wie seine Tochter Angela zur Bundeskanzlerin gewählt wurde? Wohl eine Mischung aus Stolz und Zweifel. Das Leben seiner Tochter war nicht zuletzt auch durch die Auseinandersetzung mit dem Vater geprägt.

Zu DDR-Zeiten war Horst Kasner einer der einflussreichsten Kirchenoberen, er leitete in Templin den „Waldhof“, der in der Berlin-Brandenburgischen Kirche jedermann ein Begriff war: Viele Theologen kamen zu ihrer Weiterbildung oder während ihrer Ausbildungszeit als Vikare vor dem zweiten theologischen Examen nach Templin. Kasner gehörte zu den umstrittenen evangelischen Pastoren.

Wenige Tage nach der Geburt der Tochter Angela in Hamburg siedelte Familie Kasner mit dem Säugling im Tragekorb in die DDR über. Zunächst wirkte Merkels Vater als Pfarrer in dem Dreihundert-Seelen-Dorf Quitzow in der brandenburgischen Prignitz. Kasner stammte aus Berlin-Pankow.

Manche Kritiker haben Kasner unterstellt, er sei als überzeugter Freund des Sozialismus in die DDR zurückgekehrt. Doch damals herrschte Pfarrermangel im Osten, die Kirche wurde verfolgt und drangsaliert. In den heute noch erhaltenen Papieren der DDR wird Kasner in seiner Frühzeit als „ein Gegner unseres Arbeiter- und Bauernstaates“ bezeichnet.

Späterer Beiname: der „rote Kasner“

Später jedoch erhielt er den Beinamen „roter Kasner“. Spätestens nach dem Mauerbau 1961 gehörte er zu den Pfarrern, die für eine selbstständige DDR-Kirche kämpften – ohne organisatorische und inhaltliche Anbindung an den Westen. Kasner gehörte dem am 17. Januar 1958 gegründeten „Weißenseer Arbeitskreis“ an – einer evangelischen Bruderschaft, die sich u.a. die Loslösung von der EKD zur Aufgabe machte. Hier entwickelte sich erstmals eine Nähe von Christentum und Sozialismus. Zeitweise war Kasner sogar im Leiterkreis dieses Arbeitskreises.

Zweifellos hatte er sich in der DDR arrangiert. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass er dies auch dem Schutz seiner Kinder zuliebe getan hat. Der Pfarrerstochter Angela wurde früh von ihren Eltern geraten: „Du musst besser sein als alle anderen, nur so kannst du die Oberschule und die Universität besuchen.“

Angela ging, was als ein Stück Auflehnung des Vaters interpretiert werden konnte, nicht zur DDR-„Jugendweihe“, allerdings ihre jüngeren Geschwister. Kasner habe Autorität ausgestrahlt und Menschenkenntnis besessen, erinnert sich eine Mitschülerin Merkels.

Ein Pfarrerkollege sagte: „Geistig wollte er nicht den DDR-Mief. Er war ein Nischendenker. Er konnte motivierend wirken. Aber er war nicht ein wirklicher DDR-Kritiker, er hatte seine Nische gefunden, er wusste, wo die Grenzen sind, um nicht mit dem Staat in Konflikt zu kommen.“

Herzliches Verhältnis zur Mutter

Das Verhältnis Angelas zur Mutter war herzlich. Die Tochter war aber auch zweifellos auf den von ihr oft vermissten Vater fixiert. In einem Interview berichtete sie: „Er hat immer viel gearbeitet. Arbeit und Freizeit flossen bei ihm zusammen, und manchmal hat er sich mit der Arbeit vielleicht auch von den Familienpflichten ferngehalten.“

Als Kind sei es nicht einfach gewesen, weil alles immer „ordentlich und perfekt“ sein musste. „Was mich als Kind manchmal fuchsig gemacht hat, war seine Art, verständnisvoll gegenüber jedermann zu sein. Aber wenn wir selbst etwas verbockt hatten, reagierte er völlig anders.“

Der Vater konnte harsch auf seine Tochter reagieren. Als er sie an ihrem 30. Geburtstag – damals war sie bei der Akademie der Wissenschaften tätig – in einer provisorischen Bleibe in Berlin besuchte, war er über den Zustand der Wohnung wohl eher entsetzt: „Weit hast du es noch nicht gebracht“, sagte er.

Merkels Vater dominierte die Familie, sein „unnahbares“ Wesen, seine Strenge, sein Absolutheitsanspruch haben die Tochter, die die Liebe des Vaters suchte, geprägt. Dass sie nach der Wende nicht etwa zu den Grünen, wohin sie viele Freunde eher verorteten, sondern zur CDU gegangen ist, war vielleicht so etwas wie eine politische Emanzipation von ihrem Elternhaus. Es fiel auch auf, dass Angela Merkel bei Erzählungen über ihre Jugend und ihre Eltern meist nur von ihrer Mutter sprach.

Nicht-Verhältnis zur CDU

Der Vater, der sich nach der „Wende“ nirgendwo parteipolitisch engagierte – seine Frau hingegen bei der Templiner SPD –, hatte ein Nicht-Verhältnis zur Partei seiner Tochter. War sie zum Wahlkampf in Templin, gesellte sich ihre Mutter zu den Zuhörern, nicht der Vater. Ähnlich beim 50. Geburtstag der Tochter. Er fehlte bei der von der CDU ausgerichteten Feier im Juli 2004 – anders als seine Frau und die übrigen Kinder.

In der kirchenfeindlichen DDR versuchte Kasner einen Spagat: Er wollte als Mann der Kirche erscheinen, deren Dienst er alles unterordnete – auch seine Familie. Er wollte Mann der Kirche und loyaler Bürger der DDR sein.

Auf Synoden vertrat er mit Vehemenz Positionen, die im machtpolitischen Interesse der SED lagen. Wie häufig wird ihm seine Tochter, wenn auch nur unterschwellig, vorgeworfen haben: Wäre er nicht 1954 freiwillig in die DDR zurückgekehrt, wäre ihr ein Leben in der Diktatur erspart geblieben?

Der Autor Gerd Langguth ist Politikwissenschaftler und Verfasser einer Biografie über Angela Merkel

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

VIELLEICHT sollte man zuerst mal Habecks BESITZ enteignen – immerschön mit guten BEISPIEL voran – und bei den „Berufs-POLITIKERN“ könnte locker eine NULL vom FINANZIELLEN EINKOMMEN gestrichen werdeniiiiiizzz

ENT-EIGNEN – ENT-MÜNDIGEN – ZWANG – KOMMUNISMUS – FASCHISMUS

Enteignungen – Tor zum Sozialismus gefunden?

EnteignungenTor zum Sozialismus gefunden?

NEOPresse in Politik

Eine Volksinitiative in Berlin will Großvermieter zwangsenteignen, um das Problem hoher Mieten zu lösen. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ will große Wohnungsgesellschaften, die mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin besitzen, enteignen. An der Spitze der Bewegung steht eine Bundestagsabgeordnete der Grünen. Aber auch Grünen-Chef Habeck befürwortete bereits Wohnungsenteignungen. Beide beziehen sich dabei auf das Grundgesetz.

Hauptadressat der Bewegung ist die Immobilienfirma „Deutsche Wohnen“, die laut einem Bericht der „NZZ“ in Berlin 110.000 Wohnungen bewirtschaftet. Die Immobilienfirmen sollen für die Enteignungen der Wohnungen, die dann in staatlichen Besitz übergehen würden, entschädigt werden. Dafür werden 7 bis 14 Milliarden Euro als ausreichend gehalten, auch wenn diese Summe mit dem Marktwert nichts zu tun hat. Doch dafür hat die Bewegung zwei Argumente parat: Berlin sei arm und könne nicht mehr bezahlen. Zudem berufe man sich auf das Grundgesetz, das bei einer Enteignung zwar eine Entschädigung vorschreibe, aber über die Höhe keine Angaben mache.

Im Artikel 15 im Grundgesetz heißt es: „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum überführt werden.“ Wird die Initiative umgesetzt, dürften sich linke Parteien noch eingehender mit dem Artikel beschäftigen. Denn er liest sich wie das Einfallstor zum Sozialismus in der BRD. Unterstützt wird die Initiative auch von der Linkspartei, deren Chefin, Katja Kipping, sogar Beschlagnahmungen befürwortet.

 

Mit dieser Aktion bewegen sich die Grünen von ihrem Ziel, eine Bürgerpartei der Mitte zu werden, weit weg. Vielleicht hapert es auch am Personal. Denn selbst einem angeblichem Realo wie Habeck gefällt die Idee der Enteignungen, wie er der „Welt am Sonntag“ mitteilte. Enteignungen seien ein legitimes Mittel gegen Bodenspekulanten. Das Grundgesetz erlaube solche Enteignungen ausdrücklich, sagte Habeck.

An der Wohnungsknappheit wird die Initiative allerdings nichts ändern. Dadurch würde nicht eine neue Wohnung gebaut. Zudem würden die Enteignungen dem ohnehin schwachen Wirtschaftsstandort Berlin zusätzlich schaden, weil Investoren abgeschreckt werden. Die Milliarden, die die Stadt für die Entschädigung der Enteignungen zahlen will, wären besser in der Bauförderung von Wohnungen investiert.

Anstatt die Ursachen der Wohnungsnot zu beheben, für die die Merkel-Regierung über 13 Jahre Zeit hatte, fordern jetzt die Grünen (Habeck), die Linke (Kipping) und die SPD (Stegner) Wohnungsenteignungen. Qualifizierte Politiker würden die Ursachen bekämpfen, die Gründe für die Wohnungsknappheit und die Mieterhöhungen beheben.

Nicht nur die Anreize für Investitionen in Immobilien müssten verkleinert, sondern auch die Hürden und Abgaben gesenkt werden. Ein weiteres Problem ist die Geldentwertung, die einen Großteil der Teuerung – nicht nur im Immobiliensektor – ausmacht. Doch Linke und Grüne sind nicht in der Lage, solche Probleme zu lösen. Sie greifen lieber zu altbekannten sozialistischen „DDR-Methoden“.

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

outube.com/watch?v=_KS0DI6wNZI

Grünen-Frau rechtfertigt sich für häufige Flüge – doch die User glauben ihr nicht

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Gesundheitsminister ohne „Medizin-Studium“: SPAHN ist ein PHARMA-LOBBYIST und   fordert IMPF-ZWANG das bedeutet INTERESSEN-KONFLIKT gekoppelt mit IN-KOMPETENZzzz

Beruf: Politiker

Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium

Die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friederich sprechen sich angesichts des Widerstandes des Mittelstandes gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für ein Ende des Berufspolitikertums aus.

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Kennen Sie das Peter Prinzip?

Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünen Chefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu.

Das „Peter-Prinzip“ ist eine These des kanadischen Soziologen Dr. Laurence J. Peter und wurde erstmalig 1969 beschrieben. Er ging davon aus, dass jeder Beschäftigte dazu neigt bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Das heißt, wer sich auf seiner Stelle bewährt, wird solange befördert bis er eine Stelle erreicht, für die er absolut ungeeignet ist. Here we go!

Jetzt kommt es knüppeldick für CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der Kern des Kerns der christdemokratischen Stammwählerschaft, Deutschlands Familienunternehmer, wenden sich von Altmaier ab. Der Mittelstand fühlt sich von dem Minister nicht vertreten. Das ist die Bankrotterklärung des Politikbetriebs CDU. Der Bundeswirtschaftsminister ist selbst bei der 70-jährigen Jubiläumsfeier der Familienunternehmer nicht erwünscht. Der Verband der Familienunternehmer wirft dem Minister eine „Antimittelstandspolitik“ vor. Ein Paukenschlag! Verbandspräsident Reinhold von Eben-Worlée sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“:Altmaier hat das Wirtschaftsministerium beschädigt.“ Der CDUPolitiker sollte nicht vergessen, dass das Rückgrat der deutschen Wirtschaft der Mittelstand mit seinen weit über 1.000 zumeist unbekannten, mittelständischen Weltmarktführern ist.

Der Industriepräsident Dieter Kempf wirft Wirtschaftsminister Altmaier (CDU) Versäumnisse vor und fordert ihn zu verstärkten Anstrengungen für die Wirtschaft auf. „Der Minister muss entschieden mehr tun, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu stärken.“

Die überstürzte Energiewende ist ein Grund für die Unzufriedenheit der Wirtschaft. Schon jetzt zahlt die deutsche Wirtschaft die höchsten Strompreise in Europa! Der Anstieg unter seiner Chefin Angela Merkel beträgt fast 100 Prozent. Altmaierist dies offensichtlich vollkommen egal. Anders lässt sich nicht erklären, warum er die Position eines Energie-Staatssekretärs ein Jahr lang unbesetzt ließ. Während wir alles abschalten, schalten andere ein. Weltweit befinden sich 1400 Kohle- und Kernkraftwerke im Bau, auch bei unseren Partnern in der EU!

Altmaier plädiert mit seiner Industriestrategie für mehr staatliche Eingriffe ins Wirtschaftssystem zum Aufbau und Schutz von Großunternehmen. Ob der Chinesische Weg in einer Demokratie funktionieren wird, halten wir für äußerst fraglich. Mittlerweile sah sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gezwungen ein Positionspapier unter dem Namen „Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“
zu präsentieren, welches man durchaus als einen Gegenentwurf zu Altmaiers Ziel, mit staatlicher Hilfe „nationale oder europäische Champions“ aufzubauen bezeichnen kann.

Innerhalb der CDU-Bundestagsfraktion sind längst nicht alle von Altmaiers Wirtschaftskompetenz überzeugt. Ralph Brinkhaus, Unionsfraktionschef, hat deshalb Carsten Linnemann, den Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der Union, beauftragt, bis zum Sommer ein eigenes Konzept zu entwerfen. Ziel: Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Unternehmen anstatt Rückkehr des starken Staates. Es geht also drunter und drüber bei der CDU.

Wir sollten uns spätestens jetzt eine grundlegende Frage stellen: Wer kommt eigentlich auf die Idee einen Juristen, welcher niemals in seinem Leben in der freien Wirtschaft tätig war, zum Wirtschaftsminister zu machen? Wenn ein Jurist meint, er sei ein Arzt, ist das richtigerweise Amtsanmaßung. Denn er kann auf Grund von mangelnder Kompetenz großen Schaden anrichten. Wenn ein Jurist und Berufspolitiker meint, er sei Wirtschaftsminister des Exportweltmeisters, scheint dies vollkommen in Ordnung zu sein. Wir als Ökonomen sagen nein! Das ist es nicht. Es muss endlich aufhören, dass Posten nach Loyalität zur Kanzlerin beziehungsweise Kanzler verteilt werden, sondern nach Kompetenz. Auch die Politiker in Berlin sind keine Übermenschen, Superhelden und Tausendsassas.

Es kann nicht sein, dass unser Wirtschaftsminister nie in der freien Wirtschaft tätig war, dass unsere Verteidigungsministerin nie bei der Bundeswehr war und dass unser Gesundheitsminister nicht einmal Medizin studiert hat. Noch bedenklicher ist, dass ein Mann zum CDUGeneralsekretär befördert wurde, welcher zweimal durch das juristische Staatsexamen geflogen ist und auch in seinem Studium Unternehmenskommunikation hat es nicht zum Abschluss gereicht. Bildung wird in der CDU offensichtlich überbewertet. Man fällt einfach nach oben aufgrund von Mangel an Alternativen und genau diese Negativauslese zerstört unser Land und unseren Wohlstand! Das Land wird kaputt regiert!

Es ist an der Zeit, Peter Altmaier unverzüglich gegen einen Mann der Wirtschaft auszutauschen. Des Weiteren ist unabdinglich, endlich das Berufspolitikertum abzuschaffen. Politiker darf nur werden, wer auch Expertise und Berufserfahrung hat……….

Die beiden Bestsellerautoren, Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben vier Bücher:

“Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013.

„Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014.

Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“

„Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ das sie gemeinsam mit Götz Werner (Gründer des Unternehmens dm-drogerie markt) geschrieben haben.

Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: friedrich-weik.de

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

https://amp.focus.de/politik/deutschland/schwerwiegende-maengel-fehler-in-doktorarbeit-prof-ihrer-uni-fordert-ministerin-giffey-zum-ruecktritt-auf_id_10537023.html?__twitter_impression=true

„Schwerwiegende Mängel“ Fehler in Doktorarbeit: Prof ihrer Uni fordert Ministerin Giffey zum Rücktritt auf 02.04.2019 | 17:11

Franziska Giffey

dpa/Britta Pedersen Giffey weist ein bewusstes Plagiat zurück: „Ich habe diese Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst“, sagt sie.

Immer wieder sorgt der Doktor für Ärger: Seine Schummeleien bei der Dissertation kosteten den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg 2011 sein Amt. Auch die frühere Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) trat deshalb zurück. Und der aktuelle Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) musste sich Kritik gefallen lassen.

Jetzt steht Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Pranger. Die SPD-Politikerin hatte 2010 mit der Dissertation „Europas Weg zum Bürger“ promoviert. Doch das Plagiatsjägerportal „VroniPlag Wiki“ hat nachgewiesen, dass etwa ein Viertel ihrer rund 200 Seiten langen Arbeit Unregelmäßigkeiten enthalten.

In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) fordert Peter Grottian, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor an der FU Berlin, dass die Ministerin ihre Doktorarbeit aberkennen lässt und von allen Ämtern zurücktritt. Besonders interessant: Er ist dabei an jener Uni tätig, an der Giffey promovierte.

„Vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer“

„Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat eine höchst anfechtbare Doktorarbeit im Fach Politikwissenschaft an der FU Berlin geschrieben. Die von Vroniplag Wiki aufgedeckten Mängel sind so schwerwiegend, dass sie mutmaßlich zur Aberkennung des Doktorgrades ausreichen“, schreibt Grottian.

Giffey habe „vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer“. Das gelte auch für den Stand der Forschung und die theoretisch-methodische Reflexion in ihrer Arbeit: „Giffey demonstriert ein oft naives, fehlerhaftes und verantwortungsloses Verhältnis zu ihrem Fach.“

Video: Buschkowsky analysiert schonungslos den Niedergang seiner SPD

FOCUS Online/Wochit Buschkowsky analysiert schonungslos den Niedergang seiner SPD

„Sie sollte selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen“

Im Vergleich zu Guttenberg und Schavan liege der Fall Giffey in der Mitte: „Er ist gravierender als der von Schavan und weniger gravierend als bei Guttenberg“, urteilt Grottian.

Dennoch sieht er nur eine Lösung: „Wenn Giffey klug ist, sollte sie selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen und die FU bitten, die Aberkennung ihres Doktorgrades einzuleiten. Sie hätte Haltung gezeigt und ihre politische Karriere vor weiterem Schaden bewahrt. Dann wäre der Fall für die Medien „in drei Tagen erledigt“.

„Hat direkt und indirekt über sich selbst geschrieben“

Gleichzeitig weist der Experte darauf hin, dass Vroniplag Wiki das eigentliche Problem übersehe: Als damalige Europabeauftragte von Neukölln habe Giffey, die sich in ihrer Arbeit mit der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der EU-Politik am Beispiel von Berlin-Neukölln beschäftigte, direkt und indirekt über sich selbst geschrieben.

„Das kann mangelnde wissenschaftliche Distanz nach sich ziehen“, so Grottian. Giffey sei es in der Arbeit nicht gelungen, diese Vorbehalte auszuräumen: „Eine ausreichende Reflexion über die Fallstudie, die den Kern ihrer empirischen Arbeit bildet, liefert sie nicht.“

Grottian kritisiert auch Giffeys Betreuerin

Dabei wirft Grottian auch der Betreuerin von Giffeys DoktorarbeitUnverantwortlichkeit“ vor. Eine „ausgewiesene Europaspezialistin und Co-Sprecherin eines FU-Exzellenzclusters“ hätte die Probleme erkennen „und Giffey helfen müssen, die Doktorarbeit auf ein Feld zu konzentrieren, wo Wissenschaft und Eigennutz nicht kollidieren“, kritisiert Grottian und betont: „Das wäre ein Leichtes gewesen.“

Für ihre Arbeit als Politikerin stellt der Professor Giffey übrigens trotzdem ein positives Zeugnis aus. „Frau Giffey ist eine engagierte Ministerin und sie hat einiges angepackt, was vorher nicht angepackt worden ist.“

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

PLAGIAT

Giffey: DIESE PERSON FORDERT EBENFALLS den „IMPF-ZWANG““ – oder auch „MISSBRAUCH eines KINDES““ist mit KÖRPERVERLETZUNG GLEICHZUSETZEN wie z.B.  SCHLAGEN eines KINDES – es wird  ANGST erzeugt und UN-VERSTÄNDNIS und daß alles mit GUT-HEIßEN der ELTERNzzzzzzzzzzz  – Die KRONE des GANZEN es gibt KEINE BEWEISE daß diese KÖRPER-VERLETZUNG dem IMMUN-SYSTEM HILFT EHER sollte man davon ausgehen daß dem KIND SCHADEN zugefügt wird GEKAUFTE WISSENSCHAFTzzziiii

https://www.sueddeutsche.de/bildung/giffey-doktorarbeit-doktortitel-1.4389118

 

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.

Gastbeitrag von Peter Grottian

Die Sache ist ausnahmsweise eindeutig. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat eine höchst anfechtbare Doktorarbeit im Fach Politikwissenschaft an der FU Berlin geschrieben. Die Plagiatsjäger von Vroniplag Wiki haben in einem vorläufigen Befund gravierende Verfehlungen und Mängel in Giffeys Arbeit „Europas Weg zum Bürger“ ermittelt. Der Präsident der FU Berlin hat das Verfahren trotz dessen Brisanz nicht an sich gezogen, sondern den Fachbereich um eine Stellungnahme gebeten. Ein Zeitpunkt für die Abgabe der Stellungnahme ist nicht zu erfahren. Die Medien sind bisher relativ zurückhaltend.

Hängepartien können zermürben und Reputationen von Institutionen und Personen beschädigen. Wir haben im Gedächtnis, wie der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sich verrannt hat, wie er log, zu vertuschen versuchte und dabei die Übersicht über die Versatzstücke seiner umfänglichen Arbeit völlig verloren hatte. Wir erlebten eine Bildungsministerin Annette Schavan, der viele Schlampereien, aber keine schwerwiegenden Plagiate in ihrer Doktorarbeit vorgeworfen wurden. Das Ergebnis war eine Aberkennung des Doktorgrades durch die Universität Düsseldorf, obwohl eine begründete Rüge es auch getan hätte. Unvergessen ist die „Doktorarbeit“ von Andreas Scheuer, die er sich buchstäblich am Prager Hauptbahnhof abgeholt hatte. Den Titel erkannte sich der heutige Verkehrsminister 2014 selber ab, bevor es jemand anderes tun konnte, womit er sich die ganz große öffentliche Debatte ersparte.

Studium Ein Doktortitel fürs Wiederkäuen
Geisteswissenschaften

Ein Doktortitel fürs Wiederkäuen

In Deutschland werden mehr Doktorarbeiten denn je geschrieben – aber sie interessieren kaum noch. Das Beispiel der Philosophie zeigt, warum die Promotion in der Krise ist.   Von Maximilian Sippenauer

Im Verhältnis zu diesen Fällen liegt der Fall Giffey, bei aller Vorläufigkeit, in der Mitte. Er ist gravierender als der von Schavan und weniger gravierend als bei Guttenberg. Wenn Giffey klug ist, sollte sie selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen und die FU bitten, die Aberkennung ihres Doktorgrades einzuleiten. Sie hätte Haltung gezeigt und ihre politische Karriere vor weiterem Schaden bewahrt. In den Medien wäre der Fall in drei Tagen erledigt.

Wer so argumentiert, muss stichhaltige Argumente vortragen. Erstens sind die von Vroniplag Wiki aufgedeckten Mängel so schwerwiegend, dass sie mutmaßlich zur Aberkennung des Doktorgrades ausreichen. Auch wenn das Vorgehen der Plagiatsjäger detailversessen und zuweilen kleinkariert wirkt, belegt es doch, dass Giffey vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer hat. Das gilt auch für den Stand der Forschung und die theoretisch-methodische Reflexion in ihrer Arbeit. Giffey demonstriert ein oft naives, fehlerhaftes und verantwortungsloses Verhältnis zu ihrem Fach.

Giffey schreibt indirekt und direkt über sich selbst

Vor lauter Details aber übersieht Vroniplag Wiki das eigentliche Problem: Giffey beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der EU-Politik am Beispiel von Berlin-Neukölln. Als damalige Europabeauftragte von Neukölln schrieb sie damit direkt und indirekt über sich selbst. Das kann mangelnde wissenschaftliche Distanz nach sich ziehen. Giffey gelingt es nicht, diese Vorbehalte auszuräumen; eine ausreichende Reflexion über die Fallstudie, die den Kern ihrer empirischen Arbeit bildet, liefert sie nicht.

Peter Grottian, 76, lehrte bis 2007 Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin – an diesem Institut wurde Franziska Giffey 2010 mit der Arbeit „Europas Weg zum Bürger“ promoviert.(Foto: Marijan Murat/dpa)

Die Wissenschaft ist auf Analysen von Insidern und Akteuren angewiesen, auch wenn es sich oft um Grenzfälle handelt. Guido Westerwelles Doktorarbeit über den eigenen Aufbau der „Jungen Liberalen“ haben die Uni-Gremien auch passieren lassen, in der Doktorarbeit von Norbert Lammert vermischt sich die Analyse über die CDU mit dem Akteur Lammert. Giffey aber schreibt nicht über einen Prozess, dessen Teil sie ist, sondern nur über ihre Arbeit. Das geht zu weit.

Die Universitäten als Ganzes haben geschlampt

Hier kommt die Unverantwortlichkeit der Betreuerin von Giffeys Doktorarbeit ins Spiel, einer ausgewiesenen Europaspezialistin und Co-Sprecherin eines FU-Exzellenzclusters. Sie hätte die Probleme erkennen und Giffey helfen müssen, die Doktorarbeit auf ein Feld zu konzentrieren, wo Wissenschaft und Eigennutz nicht kollidieren. Das wäre ein Leichtes gewesen.

Man darf gespannt auf die auswärtigen Gutachten sein, die der FU-Präsident mutmaßlich zur Aufklärung in Auftrag geben muss. Ich bin kein Europa-, aber ein Bürokratie- und Partizipationsspezialist und wage die Prognose, dass sich die Gutachter dem Magna cum laude für Giffey nicht anschließen. Aber auch die Universitäten als Ganzes haben nach allen diesen Fällen geschlampt. Und noch immer hat die Hochschulrektorenkonferenz keinen Überblick darüber, welche Unis ihre Promotionsordnungen überarbeitet haben und welche nicht.

Die seit 2008 geltende Promotionsordnung für Politik- und Sozialwissenschaften an der FU braucht eine solche Überarbeitung dringend. Vor allem muss die Monopolstellung des Erstbetreuers beschnitten werden. Der Erstbetreuer, so er Reputation genießt, bestimmt fast alles. Er wird zu einem Zweitgutachter raten, der ungefähr auf seiner Linie liegt. Er wird raten, die Promotionskommission so zusammenzusetzen (fünf Professoren, ein Promovierter aus dem Mittelbau), dass nichts „anbrennt“. Sind dann Erst- und Zweitgutachter über die Bewertung und die Note weitgehend einig, ist das Verfahren gelaufen. Die drei anderen Hochschullehrer haben die Dissertation meist nur „angelesen“.

Spektrum der Betreuung reicht von exzellent bis zu völligem Desinteresse

Mit der Erfahrung von etwa 100 Promotionen, die ich als Erst- und Zweitgutachter sowie Mitglied der Promotionskommission begleitet habe, kann ich zumindest für die Politikwissenschaft/Soziologie an der FU sagen: Das Spektrum der Betreuung ist von exzellent bis zu völligem Desinteresse sehr breit. Die Kartei der“Promotionsleichen“, die auch nach vier bis sechs Jahren nicht zu Potte kommen, ist riesengroß. Und das liegt nicht selten an den Betreuern – in welchem Maße Promovenden und Promovendinnen von ihnen abhängig sind, kann man kaum unterschätzen.

Fazit: Der Erstbetreuer ist dringend zu entmachten. Zumindest ein auswärtiger Gutachter, der die Arbeit sachverständig beurteilen sollte, wäre zu wünschen. Wäre nur eine Kollegin oder ein Kollege mit wirklicher Fachkompetenz für Europa und Partizipation der Kommunen an EU-Entscheidungsprozessen zu Rate gezogen worden, hätte die Arbeit von Giffey vielleicht eine andere Ausrichtung erfahren – oder sie wäre nicht geschrieben worden.

Die Universitäten sind gefordert, wollen sie nicht ihre eigene Reputation fahrlässig verspielen. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Peter-André Alt, der gerade eine Skizze der neuen Universität gefordert hat, muss das Thema Promotionen dringend auf die Tagesordnung setzen.

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

utube.com/watch?v=jyemPnEstEw

Rechnet nach 30 Jahren als Arzt mit seinem Berufsstand ab – Gerd Reuther – Radiologe – SWR1 Leute

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

WIESO WEHREN sich die ELTERN NICHTzzzzzzzzzz

WILLKOMMEN im DDR-STAAT-FASCHISMUS  — GEGEN FREIHEIT

DAS ist  ENT-MÜNDIGUNG der ELTERN  OHNE JEGLICHE BEWEISE  die DIESE BÖSARTIGE KÖRPER-VERLETZUNG und VERGIFTUNG des KINDES  rechtfertigeniiizzzzzzzz

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/nordrhein-westfalen-will-masern-impfpflicht-pruefen-a-1262723.html

In Kita und Kindergarten Nordrhein-Westfalen will Masern-Impfpflicht prüfen

Brandenburg hat bereits beschlossen, eine Masernimpfpflicht für Kita-Kinder einzuführen. Laut einem Medienbericht will Nordrhein-Westfalen nun nachziehen. Dort gab es 2019 bislang die meisten Infektionen in Deutschland.

Kind beim Arzt: NRW-Gesundheitsminister setzt sich für eine Impfpflicht ein

ravipat/ Shutterstock

Kind beim Arzt: NRW-Gesundheitsminister setzt sich für eine Impfpflicht ein……………

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Untersuchungsausschuss Berateraffäre: Daten im Verteidigungsministerium gelöscht

Untersuchungsausschuss Berateraffäre: Daten im Verteidigungsministerium gelöscht

NEOPresse in Politik

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat in ihrem Ministerium offenbar so einiges zu verbergen. Wie die „SZ“ jetzt berichtete, sind im Verteidigungsministerium Daten gelöscht worden, die im Zusammenhang mit der sogenannten Berateraffäre stehen. Aktuell beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss des Bundestags mit der rechtswidrigen Auftragsvergabe des Verteidigungsministeriums an externe Beraterfirmen.

Wie jetzt bei der Aufarbeitung der Fälle im Untersuchungsausschuss bekannt wurde, sind Daten gelöscht worden, die für die Untersuchungen wichtig sein könnten. Mehrere Abgeordnete seien darüber informiert worden, dass Daten gelöscht wurden. Die Datenlöschung soll laut Teilnehmern des Untersuchungsausschusses bereits am 19. Februar vorgenommen worden sein, zu einem Zeitpunkt also, als die Untersuchungen bereits begonnen haben.

Das Verteidigungsministerium wurde vor Beginn des Untersuchungsausschusses schriftlich angewiesen, keine Daten zu löschen. Die Daten wurden in der Abteilung „Cyber- und Informationstechnik“ gelöscht. Dies soll das Ministerium selbst mitgeteilt und sofort einen IT-Sicherheitsbeauftragten eingeschaltet haben, der die IT so eingerichtet haben soll, dass jetzt keine weiteren Löschungen des Datenbestands mehr möglich sind. Inzwischen sollen die gelöschten Daten wiederhergestellt worden sein.

 

Die Verteidigungsexperten von FDP und Grünen sprachen von einem „extrem ominösen Vorgang“. Offenbar habe das Verteidigungsministerium so einiges zu verbergen. Künftig werde man noch genauer hinsehen.

Das Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen kommt seit Monaten nicht mehr aus den Schlagzeilen heraus. Affäre jagt Affäre. In der Berateraffäre soll vielfach gelogen worden sein. Watergate.tv berichtete. Auch der Korruptionsskandal um die Sanierung der Gorch Fock setzte von der Leyen zusätzlich zu. Die Bundeswehr ist in einem beklagenswerten Zustand und der Bundesrechnungshof ermittelt regelmäßig gegen das Verteidigungsministerium wegen „Unregelmäßigkeiten“. Watergate.tv berichtete mehrfach darüber an dieser Stelle.

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

GLYPHOSAT

utube.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR, die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Was KOSTET UNS MONSATAN-BAYERzzzzzzzzziiiii

utube.com/watch?v=VJuNxJNt-ow

Was kostet ein Liter Glyphosat im Wasser?

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Neuigkeiten aus der KLIMA-IRREN-ANSTALTiiiiiiiiiiiiii

Sven Plöger: ab Minuten 0:26 – Durchschnitts-TEMPERATUR plus 14  sind 32  Grad mehr – ab Minuten 0:38 Durchschnitts-TEMPERATUR plus 15 sind 33 Grad wärmerzzzziiiii

ab Minuten 1:26  –– im Jahr 2016: Durchschnittstemperatur bei 14,83 Grad 14,8 Grad – – – – – – – ab Minuten 1:54 – Durchschnitts-Temperatur plus 15 Gradiiiiiii

utube.com/watch?v=gUBlqGYgsZI

Klimalüge: Sven Plöger lässt 1 °C aus „Treibhauseffekt“ verschwinden

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

utube.com/watch?v=0De8pRYgRYw

Schellnhuber/Rahmstorf @PIK_Klima und ihr Schwindel im Buch „DER KLIMAWANDEL“

Schellnhuber: ab Minuten 2:55 – „“Durchschnitts-Temperatur““ ist ganz grob 15,3 Grad

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Das „EU-FASCHISMUS-MACHT-KONTROLL-BIEST““ FRIEßT und FRIEßT und………..

EU plant, mehr Macht bzgl. Energie aus den Hauptstädten an Brüssel zu übertragen

EU plant, mehr Macht bzgl. Energie aus den Hauptstädten an Brüssel zu übertragen

Künftig der zentrale Machtbunker über uns allen? Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

Dave Keating
Die Europäische Kommission ist bereit, rote Linien zu überqueren, wenn sie mehr Kontrolle der EU über die nationale Energie- und Besteuerungs-Politik fordert. Der EU-Kommissar für Energie und Klima-Maßnahmen Miguel Arias Cañete will die Einstimmigkeit bei Abstimmungen bzgl. des Bereiches Energie aufgehoben wissen.

Obwohl während der letzten zwei Jahrzehnte stetig mehr Macht aus den nationalen Hauptstädten nach Brüssel geflossen ist, gibt es doch noch zentrale Bereiche, welche die EU seinen Verträgen zufolge nicht anrühren darf. Darunter sind die Bereiche Diplomatie, Verteidigung, Bildung, Gesundheit, Energie und Steuerpolitik.

Jetzt riskierte die EU, diese roten Linien zu überschreiten, wenn sie hinsichtlich der letzten beiden Bereiche mehr Macht haben will.

Als Teil einer jährlichen Übersicht über die ,Energie-Union‘ des Blocks – Pläne, die unterschiedlichen Energiesysteme der Länder zusammenzuführen – entwarf die Kommission Pläne, die erforderliche Einstimmigkeit bei allen 28 Mitgliedsstaaten aufzuheben, um es der EU zu ermöglichen, den Ländern Änderungen der Energie-Besteuerung aufzudrücken. Würde man diesen Vorschlägen folgen, würde dies zu Abstimmungen mit qualifizierten Mehrheiten führen, wobei jedes Land bei diesen Abstimmung entsprechend seiner Bevölkerungszahl gewichtet werden würde. Dieses System ist beim größten Teil der EU außerhalb der roten Linien gang und gäbe.

Auf einer Pressekonferenz nannte EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete das Erfordernis für Einstimmigkeit als „absolut überholt“: „Während der letzten Jahre ist es immer dringlicher geworden, die Ziele der Energie-Union auf eine Linie mit dem Besteuerungs-Rahmen zu bringen. Beispielsweise gibt es in der Welt der Energie-Besteuerung nicht das Prinzip ,der Verschmutzer zahlt‚. Wir berappen 5 Milliarden Euro an Subventionen pro Jahr für fossile Treibstoffe. Und es gibt kein System für Anreize pro Erneuerbare“.

Die Kommission hat schon unzählige Male versucht, die Energie-Besteuerung in der EU zu ändern, aber jedes Mal legten von fossilen Treibstoffen abhängige Länder wie Polen ihr Veto dagegen ein. Mit dem Prinzip qualifizierter Mehrheiten könnten diese Länder überstimmt werden.

„Wir können keinen noch so ambitionierten Rahmen für eine Energie-Union entwickeln und gleichzeitig ein altsteinzeitliches Energie-Besteuerungssystem haben“, schäumte Cañete. „Das ist unglaublich!“

Allerdings merkte Cañete an, dass mit dem Ende der Amtszeit von Kommissionspräsident Juncker später in diesem Jahr es dem nächsten Präsidenten zukommen wird zu entscheiden, ob er diesen Plänen folgt. Er sagte, die Änderungen könnten vorgenommen werden, ohne die EU-Verträge zu ändern, und zwar mittels neuer „passarelle“-Klauseln [Brücken Klausel], welche in den Lissabon-Vertrag im Jahre 2009 Eingang gefunden hatten.

Alle Kandidaten, die bei der Europa-Wahl im Mai Präsident Juncker nachfolgen wollen, haben sich positiv zu diesem Gedanken geäußert.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.thegwpf.com/eu-plans-to-transfer-energy-powers-from-capitals-to-brussels/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

utube.com/watch?v=SKDHFVddrGg

Wissenschaftler entlarvt Klimalüge schon 2007

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

utube.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag !

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

tube.com/watch?v=XPI-o9Dou8c

PIK-Klimaforscher blamiert sich bei Anhörung im Bundestag

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

3:0 für uns – erneuter Klima-Eklat im Deutschen Bundestag

3:0 für uns – erneuter Klima-Eklat im Deutschen Bundestag

Standbild YT, https://www.youtube.com/watch?v=iB0oLMCyYj8&t=5s

von AR Göhring

Seit der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz (COP 24) gab es im Reichstag zwei denkwürdige Sitzungen des Umweltausschusses, in denen die Klima-Alarmisten-Fraktion nicht gerade brillierte; die Skeptiker aber schon. Vor kurzem kam der dritte Streich.

Im Februar diesen Jahres war EIKE-Sprecher Prof. Horst-Joachim Lüdecke zum Thema „Kohlendioxidausstoß bei schweren Nutzfahrzeugen“ als Experte geladen und musste das aggressive Verhalten der Ausschuß-Vorsitzenden Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/ Die Grünen) über sich ergehen lassen. 2:0 für uns.

Aktuell saß Dr. Sebastian Lüning, Experte des Weltklimarates (IPCC), im Umwelt-Ausschuß und referierte zum ThemaBepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2)“. Diesmal blieb die grüne Vorsitzende friedlich, dafür pöbelte Lorenz Gösta Beutin, Klima- und energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion, gleich im ersten Satz herum („Klimawandel-Leugner-Fraktion“). Dies veranlasste sogar Frau Kotting-Uhl, die offenbar nach der Sitzung mit Prof. Lüdecke über ihre mangelnde Professionalität intern „informiert“ wurde, Beutin darauf hinzuweisen, daß er „persönliche Diffamierungen“ der Diskussionsteilnehmer inklusive der Unterstellung von „Halbwissen“ zu unterlassen habe. Auch wenn Politiker, zumal linke, nicht wissen, wie das Internet funktioniert, dürften sie dennoch den überraschenden und phänomenalen Erfolg des kritischen Youtube-Videos von FMD zum Referat unseres Experten Prof. Lüdecke mitbekommen haben (>>300.000 Aufrufe aktuell). 3:0 für uns!

Man kann nur sagen: danke, linke Klimapanikpolitiker. Ihr seid dermaßen in Eurer Echokammer gefangen, daß Ihr gar nicht mehr merkt, wie entrückt Eure ewigen Weltuntergangswarnungen und wie ungeschickt-aggressiv Eure Nazikeulen mittlerweile wirken.

Was mich auch wundert, ist, daß Abgeordnete der Linkspartei und auch der SPD die eigentlich grünen Narrative 1:1 übernehmen. Haben die nicht eigene Themen? „Hatten“ wäre wohl der geeignetere Begriff. Die Grünen sind die taktgebende Partei im linken Lager, die alle imitieren. So erklärt sich für mich auch der Erfolg der Grünen bei Wahlen trotz Diesel-Enteignung und Greta-Generve:  Da alle linken Parteien das Programm der Grünen mehr oder weniger abschreiben, einschließlich Klimapanik, Multikulti-Immigration in die Sozialsysteme und Genderwahn, wählen die Bürger halt gleich das Original.

Mal sehen, welcher Politiker des linken Lagers als nächstes im Umweltausschuß des Reichstages randaliert und uns das 4:0 beschert. Ich hoffe auf den Doktor der Blümchenbiologie Anton Hofreiter, der wurde neulich sogar schon im Grünfunk gegrillt……

Und nun genießen Sie FMDs Video mit der Klima-Koryphäe Beutin:

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

 

ube.com/watch?v=ScYTBQGHmKE

KLIMAWANDEL IN TIROL: Die Winter seit 1895 – Amtliche Messreihen

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Oder vielleicht MONTAGS GEGEN die SCHLIMMSTE INVASION dieser ZEITEN  das BIEST „MONSATAN-BAYER““  – – – WO ist hier die LOBBYzzzzzzzzzzz

utube.com/watch?v=LBPoJI2WUs0

Journalist nagelt Anton Hofreiter (Grüne) fest

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

PONTIFEX-MAXIMUS –  Ein RÖMISCHER IMPERATOR

JETZT OFFIZIELL KLIMA-RELIGION – WENN sich POLITIK und RELIGION VEREINTiiiiiiiiii WER Zieht hier an den FÄDENzzzzz

https://www.zeit.de/news/2019-04/16/greta-thunberg-trifft-in-rom-auf-den-papst-190417-99-854474

Umwelt: Greta Thunberg trifft in Rom auf den Papst

Rom (dpa) – Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg trifft heute Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Die 16-Jährige gehört zum Kreis derjenigen aus der Masse der Besucher, die das Kirchenoberhaupt persönlich begrüßen dürfen. Mehr als ein paar Worte werden zu dieser Gelegenheit normalerweise nicht gewechselt. Eine Privataudienz ist nicht vorgesehen. Thunberg und Franziskus teilen ein Herzensanliegen: den Klimaschutz. Die junge Schwedin ist für ihre Schulstreiks für mehr Klimaschutz bekannt geworden.

Hinweis

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

HÖCHST VERSTÖREND

Beim Versuch den Ring von Papst Franziskus zu küssen passiert das…

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

Das WETTER und das KLIMA ist LEBENDIG – Die MASCHINE ist TOT so wie auch das PROGRAMM

Nicht an der WAHRHEIT interessiert – ERBÄRMLICHER JOURNALISMUS des SPIEGELS – TRAUT sich NICHT  oder WILL NICHT von WAHREN WISSENSCHAFTLERN  – EIKE –  INFORMATION zu bekommen

ANKLAGE wegen WISSENSCHAFTS-BETRUG

Friederike Otto : Gehts noch DÜÜMMMER sich auf PROGRAMMIERTE MASCHINEN zu VERLASSEN die STÄNDIG FALSCH-DATEN ausspucken aufgrund von FEHL-PROGRAMMIERUNG weil es eben nicht möglich ist das WETTER oder KLIMA zu programmieren iiiiz – DIESE PERSON soll wegen IRREFÜHRUNG UN-WISSENheit und BÖSARTIGER FALSCH-AUSSAGEN ANGEKLAGT WERDEN ODER  sich ENDLICH mit WAHRHAFTER einer auf FAKTEN basierter WISSENSCHAFT die bei „EIKE“ zu FINDEN ist auseinandersetzeniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

https://www.spiegel.de/plus/friederike-otto-zu-risiken-des-klimawandels-fragen-sie-diese-frau-a-00000000-0002-0001-0000-000163403898

Deutsche Physikerin Friederike Otto in Oxford

Zu Risiken des Klimawandels fragen Sie diese Frau

Was passiert, wenn es draußen stürmt wie nie, wenn Dürren das Land verheeren oder eine Hitzewelle den Rhein auszehrt? Dann rufen Journalisten aus aller Welt neuerdings gern bei der Universität Oxford an. Und dort stellen sie der deutschen Klimaforscherin, Physikerin und Philosophin Friederike Otto, 36, die Frage aller Fragen: Ist das noch Wetter? Oder schon Klima?

Friederike Otto, Spitzname Fredi, ist eine der wenigen, die solche Fragen beantworten können und sich das auch trauen. Am Environmental Change Institute, das sie kommissarisch leitet, hat sie vor wenigen Jahren eine kämpferische Wissenschaftsdisziplin entscheidend weiterentwickelt – „Attribution Science“, zu Deutsch: Zuordnungswissenschaft.

Diese verspricht nichts Geringeres als eine Erkenntnisrevolution. Mithilfe vieler Rechner, einer Fülle an Daten und komplizierter Mathematik sind Forscher wie Friederike Otto in der Lage, jedem Wettergeschehen in etwa den Anteil zuzuordnen, der dem Klimawandel geschuldet ist. Sie kann das sogar

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

 

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

 ARTIKEL 13 jetzt plötzlich ARTIKEL 17zzzzziiii

die verfälschte  STERNZEICHEN-INFORMATION AUS 13 wird 12zzzz – siehe auch SCHLANGEN-TRÄGER

Baldur

outube.com/watch?v=uMu5HzPLIik

13 – Eine Unglückszahl?

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **

http://www.lokis-mythologie.de/baldr.html

Baldur (Baldr, Balder, nord. „Leuchtender“, „Strahlende“) ist ein Lichtgott, Gott der Reinheit, Wahrheit, Schönheit und Gerechtigkeit. Er ist Gott des Frühlings und durch sein Schicksal sterbender und auferstehender Gott. Balder ist ein Feind allen Unrechts. Baldur heißt auch der „leuchtende Gott“.

Der jung und schön dargestellte Balder ist Sohn des Asen Odin und der Frigg. Sein Zwillingsbruder ist Hödur sein anderer Bruder ist Hermod. Balders Gattin ist die Nanna, mit der er Vater des Forseti ist, den Gott der Gerechtigkeit. Zugleich ist er mit ihr aber Vater der Göttin Foseta.

Baldur wird die Sonnenrune Sowilo zugesprochen.

Balder hat sich im befriedeten Bezirk Breidablick (Breitglanz) seine Wohnung errichtet (Edda, Grimnismal, 12).

Balders lange blonde Haare galten als die wärmenden Strahlen der Sommersonne. Er ist der Sanftmütigste aller Götter und ist von allen Göttern der beliebteste in den nordischen Sagen.

Für alle unverständlich quälen Balder schlimme Alpträume. Um deren Ursache zu erforschen reitet Odin auf Sleipnir zur Hel. Im Totenreich sieht er Balders Empfang bereits vorbereitet, eine Seherin offenbart ihm, daß Balder bald von seinem Bruder ödur
getötet würde. Als Gegenmaßnahme nahm die Frigg allem (Lebewesen,Pflanzen und auch Steinen) in der Welt das Versprechen ab, dem Balder kein Leid zu tun. Dabei überging Frigg allerdings die Mistel – ein Umstand der dem Loki bekannt war.

Bei einer Thingversammlung der Asen schießen die zum Spaß auf Balder, um dessen Unverwundbarkeit zu testen. Aber Loki fertigte einen Pfeil aus den Zweigen der Mistel und gab ihn dem blinden Hödur, der damit ahnungslos auf Balder schießt und ihn tötet.

Dieser Moment bedeutet den Anfang des Endes der Welt, da mit Baldurs Tod alles Schöne und Friedliche von der Welt verschwand.

Mit ihm stirbt auch seine Gattin Nanna, weil ihr das Herz zerspringt. Auf dem Schiff Hringhorni, sollten Balder und Nanna bestattet werden.

Eine Riesin sollte das Schiff in Wasser schieben aber bei ihren ersten Ruck schlugen aus den Walzen funken und der Starnd bebte. Thor sah das als Entweihung der Trauerfeier an und wollte der Riesin den Kopf einschlagen aber die andern Asen beruhigten ihn. Als das Boden zuwasser gelassen wurde legt man Baldur und Nanna darauf. Odin legt erschüttert seinen Ring Draupnir mit auf das Schiff. Dann wurde das Feuer entzündet.

Thor stand neben den Schiff, hob seinen Hammer und weihte den Scheiterhaufen. Dan lief ihm der Zwerg Litr zwischen die Beine. Thor meinte, der Wicht hätte die Bestattung gestört, und stieß ihn mit dem Fuß ins Feuer. Danach gab er dem Schiff einen Schlag, dass es aufs offene Meer hinaustrieb. Nach anderen Überlieferungen heißt es, dass Thor den Zwerg Litr auf das Boot schlug als dieser es mit Mjöllnir antieb, weil der Zwerg ihm einfach vor den Hammer lief.

Die Asen senden Hermod nach Hel. Die Todesgöttin bescheidet ihm, nur wenn alle Wesen um ihn trauerten dürfte Balder aus dem Reich der Hel wiederkehren. Das scheint nicht unmöglich, denn Balder war allseits beliebt. Darauf hin weinten alle, sogar die Metalle und Steine. Aber die Riesin Thökk vergoß keine Träne und Balder musste im Totenreich bleiben (Edda, Strophe der Thökk). Sie meinte, dass Hel behalten sollte, was ihr gehört. Diese Riesin Thökk war niemand anderes als Loki selbst. Aber Hermod kehrt nicht mit leeren Händen zurück, er bringt Odins Ring Draupnir wieder nach Asgard.

Erst nach Ragnarök werden Balder und Hödur versöhnt wiederkehren und die neue, gereinigte Welt in Eintracht beherrschen.

 

Das Grab des Balder wurde in Dänemark gezeigt.

KUHN schloss über Vergleiche des Namens Balders und einer Balo genannten südgermanischen Gottheit, deren Name Feuer oder Scheiterhaufen bedeutet (altnord. bâl), daß Balder gleich dem nebst ihm im Merseburger Zauberspruch genannten Phol sei. Balo, den eine Sage als Teufel bezeichnet, sei der Blitz, den der Donner Donar verfolgt. Der Gott des Christentums stürzte den Teufel Luzifer aus dem Himmel, der griechische Zeus den Hephaistos. Beide Gestürzten hinkten hernach (Teufel mit Pferdefuß) und der Merseburger Zauberspruch berichtet vom Balder, dessen Pferd lahm wurde – lahmende, also dreibeinige Tiere – sind gemeinhin des Teufels. Dem Hinken ähnlich ist Einäugigkeit. Ein einäugiger Hecht weist auf den Loki, Loki wurde vom Donnerer Thor verjagt (Edda, Lokis Zankreden). Während der nordische Balder der reine Lichtgott ist, tritt das vernichtende Element des Feuers in seinem Widersacher Loki zutage (KUHN/SCHWARZ (1983), Vorw. XXVI).

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

https://de.wikipedia.org/wiki/Balder

Balder

Balder wird unter Lokis Anleitung von Hödur mit einem Mistelzweig getötet. Aus einer isländischen Handschrift des 18. Jahrhunderts

Balder (altnordisch baldr, altenglisch Bældæg, althochdeutsch Balder, Palter, Phol (Pfol), zu urgermanisch Nom. Sg. *balđraz ‚Herr, Held, Fürst‘[1]) ist ein Gott in der germanischen Mythologie. Eine konkrete Funktion bei der rituellen Kultpraxis in den germanischen Religionen ist ungewiss und wird in der fachwissenschaftlichen Forschung kontrovers diskutiert.

Balder ist nach der Prosa-Edda des Isländers Snorri Sturlusons Sohn des Odin und der Frigg, somit Bruder von Hödur und Hermodr. Mit seiner Gattin Nanna hat er den Sohn Forseti.

Mythos

Balder lebt inBreidablik in Asgard und besitzt das Schiff Ringhorn. Er hat eines Tages einen Traum von seinem eigenen Tod, worauf seine Mutter Frigg zu jedem Tier und zu jeder Pflanze geht und sie auffordert, einen Eid abzulegen, dass sie Balder nicht verletzen werden. Nur der junge Mistelzweig scheint Frigg zu jung zu sein, als dass sie von ihm einen Eid abnehmen sollte. Es kommt zu einem Spiel der Asen, bei welchem sie den nunmehr unverwundbaren Balder mit Speeren, Steinen und anderen Waffen beschießen, ohne dass Balder etwas geschieht. Loki nutzt es aus, dass die Mistel keinen Eid abzulegen brauchte, und gibt Balders blindem Bruder Hödur einen Mistelzweig und bedeutet ihm, damit zu schießen. Der Zweig trifft Balder, und der Gott sinkt tot zusammen.

Der Leichnam wird auf einem Schiff aufgebahrt, das nur die Riesin Hyrrokkin ins Wasser stoßen kann. Unter der Wucht fangen die Rollen, auf denen das Schiff stand, Feuer und entzünden den Leichnam. Thor segnet den Leichenbrand mit seinem Hammer Mjölnir. Sein Vater Óðinn gibt den Ring Draupnir mit auf Balders letzte Fahrt gen Hel. Balders Gattin Nanna stirbt während der Bestattungsfeierlichkeiten an gebrochenem Herzen und wird zusammen mit Balder verbrannt.

Hermodr versucht vergeblich seinen Bruder aus dem Reich Hel zurückzuholen. Diese aber entlässt Balder erst aus ihrem Reich, wenn alle Dinge ihm nachweinen. Die Asen schicken Boten in alle Welt und erreichen, dass alle Lebewesen und sogar Steine und Metalle um Balder trauern. Nur Loki, in Gestalt der Riesin Þökk, verweigert ihnen den Gefallen. Folglich wird Balder die Rückkehr nach Asgard verweigert.

Später versöhnen sich Balder und Hödur miteinander und kehren nach Ragnarök einträchtig bei der Entstehung eines neuen Weltgebäudes zurück. Der Tod des Balder war aber nur der Anfang seiner Reise und sollte nicht sein Ende gewesen sein. In der epischen Schlacht am Tag des Ragnarök zerstörten sich Götter, Riesen, Mensch und Monster gegenseitig und weihten die Welt dem sicheren Untergang. Doch es wurde auch prophezeit,[2] dass die Lichtgestalt Balder am Ende des Ragnarök aus dem Totenreich Helheim wiederkehren und mit seinem Glanz das Zeitalter einer neuen Welt einleiten werde.

In dieser neuen Welt sollte es weder Verrat noch Lüge oder Mord geben. Ebenso wurde prophezeit,[2] dass ein Herrscher kommen würde, dessen alleinige Macht über alles gebieten solle. Ob hiermit das Christentum gemeint war, ist Spekulation – dennoch wird diese These heute immer noch unter Geschichtswissenschaftlern diskutiert.

Neuere Textuntersuchungen der Quellen und Vergleiche mit Darstellungen auf völkerwanderungszeitlichen Brakteaten lassen vermuten, dass in einer älteren Version der blinde Odin seinen Lieblingssohn tötete und so zu sich nahm. Die Darstellung in der Völuspá und bei Snorri sei eine humanisierte Fassung, in der Odin, der vorher in der Maske des Hödur auftrat, später von ihm geschieden wurde.[3] Das Spiel der Asen, auf Balder zu schießen, soll die alte mythische Formel einer rituellen Gemeintötung zum Opfer für das Gedeihen alles Lebendigen darstellen.[4]

Deutung

Mit der Lichtgestalt Balder verschwinden Glück und Schönheit aus der Welt, womit das Götterende (auch Schicksal der Götter, Götterdämmerung oder Götternacht) Ragnarök näher rückt. Da Balder die Personifizierung der Sonne ist, steht sein Tod auch mit den Sonnenwenden in Verbindung. Balder wird zum Zeitpunkt scheinbarer Unverwundbarkeit getötet, wie auch die Sonne am Tag ihrer längsten Leuchtkraft – dem 21. Juni, der Sommersonnenwende – an Kraft verliert und dadurch die Tage wieder kürzer werden. Ab der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger. Die Sonne kommt wieder zu Kräften, was Balders kommende Wiedergeburt ankündigt.

Anfang des 20. Jahrhunderts kam die Deutung J. Frazers in Mode, dass es sich bei Balder um einen Vegetationsgott gehandelt habe, dessen Tod notwendig gewesen sei, um die Fruchtbarkeit aufrechtzuerhalten.[5] Frazer fand viele Anhänger, jedoch wird seine Theorie heute nicht mehr vertreten. Der Grund hierfür liegt darin, dass Frazer sich wenig um die Quellen kümmerte. Balder wird in ihnen nirgends mit der Vegetation in Verbindung gebracht.[6] Der Baldermythos ist in der Völuspá, der Seherin Gesicht eindrücklich geschildert.

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

http://www.sagengestalten.de/lex/germ_B.html

Balder BildAltnord. (isländ.) „der Kühne“, Gott der Güte und des Lichtes und Gott des Sommers und des Gewitters vom Geschlecht der Asen.
Sohn des Odin und der Frigg, Gatte der Nanna und Vater des Forseti. Sein Wohnsitz ist Breidablik, sein Schiff Hringhorni.
Er war besonders gut, weise, freundlich, jung und schön, aber auch ebenso tapfer und kühn, wie der Kampf mit Hödur um die schöne Nanna bezeugt. Er ist ein kühner Feind allen Unrechts.
Das Heil der anderen Götter hängt von seinem Leben ab, weshalb diese, durch seine Träume gewarnt ihn zu schützen suchen. Frigg nahm allem in der Welt den Eid ab, Balder nicht zu verletzen, wodurch er unsterblich wurde. Die Götter machten die Probe, schossen und schlugen nach ihm, und er zeigte sich unverwundbar. Das verdross den Loki; er ging als altes Weib zu Frigg, um zu erlauschen, ob alles jenen Schwur geleistet habe, und erfuhr, dass die kleine Mistel nicht vereidigt wurde. Da riss Loki diese aus und gab sie dem Hödur, der wegen seiner Blindheit an jenem Wurfspiel nicht teilgenommen hatte. Hödur warf, und Balder fiel tot nieder.
Die Götter legten die Leiche auf einen Scheiterhaufen auf das dann angezündete Schiff Hringhorni, das Thor weihte und die Riesin Hyrrockin vom Strand schob. Neben Balder lag seine Gattin Nanna, die der Schmerz getötet hatte. Zugleich wurde sein Ross verbrannt. Odin legte sein teuerstes Kleinod, den Ring Draupnir, das Symbol der Sonne, auf den Scheiterhaufen.
Hermod ritt danach in die Unterwelt, um seinen Bruder zu erlösen. Hel war zur Rückgabe bereit, wenn Balder von allem droben beweint werde. Da gingen Boten aus, um die Totenklage zu bitten, und Lebendes und Lebloses weinte. Nur die Riesin Thökk (nach anderen Loki) verweigerte die Tränen, und so blieb Balder bei Hel.
Die Blutrache nahm Wali auf sich.
Dem Tode Balders folgte bald der Untergang der Götter im Ragnarök. In der neuen Welt soll er einst mit seinem Gegner Hödur gemeinsam die Herrschaft führen.

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

https://www.heidnische-gemeinschaft.de/themen/goetter-und-goettinnen/baldur.html

Nehmen wir einmal an, der Winter sei vergangen, und wir kommen verschlafen aus unseren Häusern. Wir blinzeln in die Frühlingssonne und schauen auf knospende Bäume und blühende Wiesen. Das Maifest ist nicht mehr fern, die Gottheiten Freyr und Freya werden geehrt. Das Maifest verstreicht, der Frühling geht ins Land und der Sommer naht heran. Die Sonne erreicht ihren höchsten Stand und wir begehen das Fest des Lichts, am Tag der Tage, der Sommersonnenwende.

Baldur ist der Gott, dem zu Ehren dieses Fest gefeiert wird. Er ist der sommerliche Sonnengott, der den jugendlichen, frühlingshaften Sonnengott Freyr ablöst und dann im Herbst vom alten Himmels- und Sonnengott Odin abgelöst wird.

Baldur ist der Sohn des Odin und der Frigg. Er ist verheiratet mit der Göttin Nanna und der Vater des Forseti.

In allen Überlieferungen wird er als strahlend schön und licht beschrieben, sein Antlitz sei so schön und glänzend, daß ein Schein von ihm ausgehe. Er ist der mildeste und weiseste aller Asen.

Im Grimnirsmal wird seine Wohnstatt erwähnt, Breidablik, das weithin Glänzende. Auch dieser Ort wird als licht und rein beschrieben und keine Unheilsrunen sollen dort liegen. Nach dieser Anhäufung phantastischer Eigenschaften ist es interessant, daß über Baldurs Geburt und Leben sehr viel weniger überliefert ist als über seinen Tod und seine Bestattung. Hierin wird die Tragik seiner Gestalt deutlich.

Baldur repräsentiert die Sonne in ihrer größten Machtfülle. Die riesischen Kräfte des Winters sind völlig zurückgedrängt, Baldur ist nahezu unverletzlich, niemand scheint ihm etwas anhaben zu können, und auch er fügt niemandem Schaden zu.

Aber wie so oft, trügt auch hier der Schein. Baldur ist zum Beispiel auch der Gott, der Recht spricht. Es wird gesagt, daß niemand seine Entscheidungen schelten kann, leider haben seine Urteile aber auch keinen Bestand. Er gibt jedem recht, so daß beide Streitparteien zufrieden nach Hause gehen, dann aber feststellen, daß das Problem gar nicht gelöst wurde.

Erst sein Sohn Forseti fällt gerechte Urteile. Er findet einen Kompromiß, der beide Seiten dazu zwingt, ihre Position zu überdenken und sich einander anzunähern, möglicherweise auch einen Teil ihrer Forderungen zurückzustellen. Das Urteil, welches Forseti dann schließlich fällt, ist eines, das beide Seiten einigermaßen zufrieden nach Hause gehen läßt und gleichzeitig in der Praxis anwendbar ist.

Baldur stellt einen Wunschtraum dar, eine Utopie, die genossen werden darf, die aber vorbeigehen muß. Er steht für die langen Tage, den strahlenden Sonnenschein, das „traumhaft schöne“ Wetter, das zu einem Alptraum werden würde, wenn es ewig andauerte. Aber in unserer Mythologie dauert ja bekanntlich nichts ewig an, dafür sorgt der große Wandler, Loki. Er dreht das Rad des Jahres weiter und erhält so den „ewigen“ Kreislauf von Werden und Vergehen.

Baldurs Tod beginnt mit seinen Träumen. Um die Zeit der Somersonnenwende plagen den sonst unbeschwerten Baldur böse Träume, er sieht sein Ende nahen. Beschrieben ist dies in der Vegtamsqvida, auch Balders drauma genannt.

Die Götter sind tief erschrocken über Baldurs schweren Schlaf und eilen alle zur Versammlung. Frigg, Baldurs Mutter, beschließt, allen Wesen Eide abzunehmen, ihren Sohn nicht zu verletzen. Odin reitet hinab nach Niflheim und beschwört eine tote Seherin aus ihrem Grab. Von ihr erfährt er die Einzelheiten über den Tod und weiteren Aufenthalt von Baldur, über seinen Mörder und seinen Rächer.

Frigg hat inzwischen allen Wesen, Pflanzen, Tieren und Steinen Eide abgenommen, einzig die Mistel hat sie verschont.

Naturmythologisch ist das einleuchtend. Die Erdmutter Frigg ist die Mutter von allem, was sich auf der Erde befindet und läßt ihre Kinder ein Versprechen abgeben; die Mistel wächst hoch über der Erde auf einem Baum und ist daher nicht mehr direkt mit der Erde in Berührung, also ihrem Einflußbereich entzogen. Eine Parallele finden wir bei Herakles Kampf mit dem Riesen Antaios, einem Sohn der Gaia. Herakles kann den Riesen erst bezwingen, nachdem er ihn von der Erde hochgehoben und damit von seiner Mutter, seiner Kraftquelle, getrennt hat.

Die Götter jedenfalls ergötzen sich einstweilen daran, den durch die Eide unverwundbaren Baldur mit allerlei Waffen zu bewerfen, Loki überredet Baldurs blinden Bruder Hödur, der abseits steht, doch auch einmal einen Schuß zu versuchen, drückt ihm den Mistelpfeil in die Hand und zeigt ihm die Richtung. Hödur schießt und Baldur bricht tot zusammen. Die Weissagung hat sich erfüllt, Baldur wird auf seinem Boot Hringhorni bestattet und reist zur Hel. Hermod, der Götterbote, macht sich auf Friggs Wunsch auf den Weg, um die Hel zur Herausgabe von Baldur zu bewegen. Diese stimmt auch zu, wenn nur alle Wesen dessen Tod beweinten. Wieder ist es Loki, in Gestalt einer Riesin, der die Tränen verweigert und so Baldurs Rückkehr nach Asgard verhindert (siehe auch Gylfaginning 49). Die Hel räumt aber dem Baldur die Möglickeit ein, den Ring Draupnir an Odin zurückzusenden, und auch seine Frau Nanna sendet der Frigg und der Fulla Geschenke.

Wann finden nun aber diese Ereignisse im Jahreslauf statt?

Baldurs Träume begeben sich zu Mittsommer, sein Tod ist schwerer einzuordnen. Im Ägirsdrecka oder Lokasenna spricht Loki von Baldurs Tod. Ägirs Festmahl, bei dem diese Worte fallen, ist ein sommerliches Fruchtbarkeitsfest und zwar das Herbstfest, möglicherweise sogar das Leinerntefest. Der Tod des Baldur und seine Fahrt zur Hel liegen also im Hochsommer. Zu dieser Zeit ist zwar die Kälte besiegt, das andere Extrem, die Hitze und die Trockenheit, wird aber zu einem Problem, welches die Ernte bedroht. Nach Baldurs Tod flackert also erneut die Gefahr zerstörerischer riesischer Kräfte auf, die nur durch die Kraft Thors gebändigt werden kann (vgl. Leinerntefest, Thorsfest).

Baldur ist übrigens einer der wenigen männlichen Götter, die nicht am Kampf gegen die Riesen zum Ragnarök teilnehmen. Es zeigt erneut, daß Baldur einen engen Zeitraum im Jahr symbolisiert, in dem das Licht die Dunkelheit dominiert. Es ist die Zeit der „weißen Nächte“, in der im nördlichen Europa die Sonne überhaupt nicht mehr untergeht. Baldur ist die Sonne im Sommer, der strahlendblaue Himmel, der Sonnengott in der Blüte seiner Jahre. Er ist der „ewige“ Tag im hohen Norden, der strahlendste der Götter, der Gipfel des Lichts im dauernden Auf und Ab der Jahreszeiten.

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

https://www.taste-of-power.de/baldur-sohn-frigg-odin/

Baldur! Diesen Namen hören wir oft, wenn es um die Sonnenwendfeste im Jahreskreis der alten Germanen geht. Er sei der Sonnengott, welcher zu Mittsommer stirbt und zur Wintersonnenwende aufersteht. Aber ist das so? Ist der Sohn von Odin und Frigg ein Kind des Lichtes, der Sonnengott der Germanen?

Baldurs Geschichte ist vor allem durch den Mythos um seinen Tod bekannt. Jeder Heide hat davon gehört. Wer Baldur aber zu seinen Lebzeiten war, dass liegt im Ungewissen. Warum hat der mächtige Gott Odin seinen Sohn nicht gerettet? Was sprach Odin zu Baldur auf dessen Totenbett in sein Ohr? Niemand weiß es, außer Odin und Baldur selbst.

 

Baldur, Sohn Odins und Friggs – Ein Sonnengott?

Nein, Baldur ist kein Sonnengott. Die Sonne ist im germanischen Raum weiblich, Sunna.

Baldur scheint vielmehr ein tollkühner Held gewesen zu sein. Das zeigt sich auch in seinem Namen, der von Baldhere abstammen könnte, was so viel wie kühner Herr bedeutet.

Saxo Grammaticus, ein dänischer Geschichtenschreiber, geht sogar so weit, dass Baldur und Hödr menschliche Helden sind. In dieser Geschichte ist Hödr auch nicht der Bruder Baldurs und ebensowenig ist er blind. Er erschlägt Baldur, weil sie um ein und dieselbe Frau buhlten mit dem Schwert. Eine Wiedergeburt gibt es in dieser Version der Geschichte auch nicht. Aber das nur am Rande.

Viele Geschichten um Baldur sind im Umlauf. In allen wird ein Quentchen Wahrheit enthalten sein, aber das eigentliche Leben des Baldur bleibt uns verborgen.

Eine der Geschichten ist die von Snorri:

 

Das Leben des Baldur

In Snorris Werken ist Baldur der beliebteste aller Götter. Er ist schön, gütig und sittsam. Ein Götterjunge im Jesuskleid und es ist anzunehmen, dass der christliche Einfluss auf Snorris Geschichten recht hoch war.

Wie dem auch sei. Baldur wurde gezeugt, als Odin auf Reisen war. Seine Brüder Wili und We regierten derweil die Landen und machten sich auch an seiner Frau Frigg zu schaffen. Das Resultat ist Baldur.So liebreizend Baldur auch war, es quälten ihn schlimme Alpträume seines eigenen Todes. Frigg ließ aufgrund dessen alle Wesen der Welt schwören, dass sie ihrem Sohn nichts antun würden. Allen, außer einem noch recht jungen Mistelzweig, den sie nicht für wichtig hielt.

Die Götter testeten den Schwur und bewarfen Baldur mit Waffen. Es geschah ihm nichts. Loki erfuhr, listig wie er ist, als alte Frau verkleidet von Frigg selbst, dass die Mistel nicht zum Schwur gebeten wurde. Er schnitzte aus der Mistel einen Zweig und gab sie dem blinden Hödr, Baldurs Bruder.

Der Tod Baldurs

Der Mistel-Pfeil tötete Baldur. Frigg wollte ihren Sohn zum Leben erwecken und Hel willigte schlussendlich ein. Weinten alle Wesen um Baldur, so Hel, soll er aus dem Reich der Toten entlassen werden. Die Riesin Thök, welche abermals eine Verwandlung Lokis darstellte, trauerte nicht. Die Götter erkannten Loki, schnappten ihn sich und fesselten ihn bis Ragnarök an einen Felsen.

Baldur konnte von den Toten auferstehen.

 

Die Völuspá

Die Geschichte Snorris scheint an die Geschichte von Gottes Sohn angelehnt zu sein. Die Völuspá, die Weissagungen der Seherin, spricht davon, dass Wáli, ein weiterer Sohn Odins, den unglückseligen Hödr erschlug. Die Seherin prophezeit die Auferstehung von Baldur und Hödr zu Ragnarök, zu der Zeit also wo aus dem Zerfallenen Reich ein neues entstehen soll. In dieser neuen Welt soll Baldur an der Seite von Odin die Herrschaft übernehmen.

 

Wer war nun eigentlich Baldur?

Drei Versionen der Geschichte und weitere noch sind zu finden.

Nicht alle Götter trugen Namen. Freyr und Freyja sind Titelbezeichnungen. So wird es auch bei Baldur vermutet. Baldur ist eine häufig verwendete Form für Herrscher im Angelsächsischen, mitunter auch im Altnordischen. Die Adjektivform ist baldr, was ‚kühn‘, ‚mutig‘ und auch ‚beherzt‘ bedeutet. Auch seine Frau Nanna spiegelt den Aspekt des Mutes in ihrem Namen wieder, so bedeutet er höchstwahrscheinlich ‚die Mutige‘ oder auch die ‚Schlachten-Freudige‘.

Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass Baldur ein mutiger Gott und Krieger war, als dass wir ihn als Vorläufer von Christus sehen, der Liebe und Mitgefühl predigte. Letzteres passt einfach nicht zu den germanischen Göttersagen.

Einig sind sich die Geschichten indes, dass Baldur seinen Tod vorausahnt. In der Geschichte von Snorri träumt Baldur immer wieder davon. Bei Saxo Grammaticus verspricht die Göttin der Unterwelt dem Gott Baldur liebevolle Umarmungen. Die dunklen Göttinnen lieben Baldur. Skadi wünscht ihn sich zum Manne und Hel beginnt ihr Reich zu schmücken und den Met zu kochen, als seine Ankunft im Reich der Totengöttin naht.

Baldurs Götterhalle heißt ‚Breidablik‘, die ‚Breit-Strahlende‘. Keine ‚Stäbe des Leids‘, ‚feiknstafir‘, können dorthin gelangen. Seine Frau ist die Kriegerin Nanna, sein Sohn der Gott Forseti.

 

Welche Rolle spielt Odin?

Odin hat einige seiner Kinder auf dem Gewissen. Er entscheidet auch gerne über das Ableben seiner Krieger. Seine Art ist es, ihnen zuerst seine Gunst zu schenken, um sie dann dem Tode zu weihen. Odin braucht diese tapferen Männer in Walhall, wo sie sich auf die letzte Schlacht zu Ragnarök vorbereiten.

Baldur ist der Einzige, der nicht nach Walhall geschickt wurde und doch wird vermutet, dass Odin der eigentliche Drahtzieher hinter Baldurs Tod ist. Er braucht Baldur aber nicht für die letzte Schlacht, sondern für das Leben danach. So hat es die Seherin vorher gesagt.

Hödr ist ein anderer Name für ‚Krieger‘ und Odin selbst trägt mitunter die Beinamen ‚Tvíblindi‘ (der auf beiden Augen Blinde) oder auch ‚Helblindi‘ (der Hel-Blinde). Vielleicht war Odin Hödr selbst, der seinen Sohn mit dem Pfeil der Mistel durchbohrte, so zumindest vermuten es die Gelehrten.

 

Baldurs Tod, eine Initiation?

Sein Vater Odin hing vom Speer durchbohrt am Weltenbaum Yggdrasil. Er stirbt an diesem Baum, sinkt zu Boden und steht wieder auf. Zum Lohne ersann er die Runen und war weiser und mächtiger als je zuvor.

Baldurs Tod kann ebenfalls als ein solches Initiationsritus gesehen werden. Er stirbt am Ende seiner Jungend und kehrt als Mann und Herrscher zurück. Da Baldur wie erwähnt nicht zu den Kriegern nach Walhall geht, stirbt er auch nicht zu Ragnarök, sondern wartet sicher im Reich von Hel.

Da er nach der Schlacht zusammen mit seinem Vater die Macht der Götter wieder herstellt, ist Baldurs Wiedergeburt auch gewissermaßen eine Wiedergeburt Odins.

Die Initiation von Baldur ist im Großen zu denken. Sein Tod kündigt den Untergang der Welt an. Alle Wesen trauern um Baldur und im übertragenen Sinne um das bevorstehende Ende ihres Daseins.

Waren es jene Worte die Odin seinem Sohn in das Ohr flüsterte, ehe die Flammen ihn verschlingen sollten? Vielleicht offenbarte er Baldur das Wissen, dass er auferstehen wird und mit ihm eine neue Welt entsteht.

 

Baldurs Vermächtnis

Baldur war bei den Wikingern augenscheinlich sehr beliebt. In Schweden und Dänemark tragen noch viele Orte seinen Namen.

Die Mistel ist seine Pflanze. Sie ist selbstredend eng mit dem Gott Baldur verbunden. Schon immer wurde die Mistel als Pflanze angesehen, die den Weg in die Unterwelt ebnet, aber auch von dort wieder heraus führen kann. Die Farbe Baldurs ist weiß, so dass auch Gänseblümchen und andere weiße Korbblütler als heilige Pflanzen Baldurs angesehen werden. Diese Pflanzen werden Baldurs Braue genannt. Das gilt auch für die Strandkamille auf Island.

Baldur ist der Hoffnungsträger. Er ist der Gott, der aus dem Alten etwas Neues entstehen lässt. Sein Dasein zeigt, dass nicht einmal Ragnarök es vermag, die Dunkelheit für immer herrschen zu lassen. Trinken wir auf Baldur zur Sommersonnenwende, wenn sein Tod unvermeidlich ist.  Erheben wir unser Glas zur Wintersonnenwende und danken ihm für die Weisheit, dass nichts je verloren ist.

*******************  **  *  ******************  **  *  ******************  **  *

# nogroko /// „PFUI PFUI PFUI MERKEL“ – MERKEL ist für die desaströsen ZUSTÄNDE in DEUTSCHLAND VERANTWORTLICH – SIE VERURSACHT und SPALTET /// ARMUT: „SPD“-Politiker sollten bei diesem „Thema“ besser schweigen“ – – – „Schweigen“ sollte auch „Angela Merkel“ /// „Diesel-Fahrverbote“ – „Dobrindt“: „die schwarze Null“ ////// „Elektro-Mobilität“: „Elektroautos sind keine Heilsbringer“

„DIE HACK-ORDNUNG MERKELs“ – AM PARTEITAG haben alle den „SCHWANZ eingezogen“ – EUROPA „VEREINIGTE STAATEN von EUROPA“

Merkel verursacht die PROBLEME und DANN HETZT sie ARME gegeneinander auf (ARME in DEUTSCHLAND und MENSCHEN mit KRIEGS-TRAUMATA wo sie ebenfalls HAUPT-VERANTWORTLICH ist) – TÜRKEI – NATO – MERKEL die „SPEICHEL-LECKERIN“ von ERDOGAN – „schmutzige Waffen-DEALS mit der TÜRKEI“  – „Deniz Yücel“

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/essener-tafel-angela-merkel-gegen-ausschluss-von-fluechtlingen-a-1195528.html

Essener Tafel

Merkel gegen Ausschluss von Ausländern

Die Essener Tafel bevorzugt deutsche Neumitglieder – weil es Ärger mit Ausländern gegeben habe. Angela Merkel hat dazu eine klare Meinung….(<<<GUT wird der TAG sein an dem man die MEINUNG dieser PERSON nicht mehr reingetrichert bekommt>>>)

**************************************************************************

WENN eine Person mit einem FINGER auf ANDERE ZEIGT – ZEIGEN mindestens drei  FINGER auf die PERSON zurück – siehe SPD/CDU/CSU

In „ESSEN“ MANGELT es am „ESSEN“?!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/tafel-in-essen-arme-und-auslaender-kolumne-a-1195417.html

Essener Tafel

Arme und Ausländer

Die Flüchtlingspolitik der Großen Koalition versagt. Wer die Menschen ins Land holt, muss sich auch um sie kümmern. Stattdessen streiten sich in Essen die Ärmsten der Armen um ein Stück Brot. Da freut sich die AfD.

Eine Kolumne von

Kunden der Essener Tafel

DPA

Kunden der Essener Tafel

„Die Armen prügeln sich um die Krümel, die von den Tischen der Reichen fallen.“ Der Satz ist eigentlich eine Metapher für besondere Ungerechtigkeit. In Deutschland handelt es sich nicht mehr um eine Metapher, sondern um die Beschreibung der Wirklichkeit.

Weil es in der Stadt Essen bei der Ausgabe von Lebensmitteln zu viel Streit mit Migranten gab, werden Deutsche ab sofort bevorzugt. Man weiß nicht, was skandalöser ist: Dass der Hunger von Deutschen wichtiger ist als der von Ausländern? Dass die Ärmsten der Armen in einen Konkurrenzkampf untereinander gedrängt werden? Dass ein so reiches Land überhaupt eine Armenspeisung braucht?

Am 23. Februar befasste sich die „Tagesschau“ unter anderem mit dem Staatshaushalt des vergangenen Jahres. Unter der Überschrift „Deutschland erzielt Milliarden-Überschuss“, hieß es, dass Deutschland einen Rekordüberschuss in Höhe von 36,6 Milliarden Euro erzielt habe. Wegen der guten Konjunktur, der hohen Beschäftigung und der daraus resultierenden hohen Steuereinnahmen. Es sei der vierte Überschuss in Folge. Direkt danach meldete die „Tagesschau“, dass die Entscheidung der Essener Tafel, vorerst keine Migranten als Bedürftige mehr aufzunehmen, auf Kritik gestoßen sei.

Diese Kritik ist reine Heuchelei. Der Verantwortliche der Essener Tafel hat eine falsche Entscheidung getroffen. Doch eine Schande ist der Vorgang vor allem für Angela Merkel und die SPD. Merkel ist mit ihrer Flüchtlingspolitik gescheitert und die SPD mit ihrer Sozialpolitik.

Da steht also in Essen dieser Tafel-Chef und versucht, die Folgen dieser verfehlten Politik aufzufangen. Das hinterlässt Spuren in seiner Sprache. Syrer und Russlanddeutsche hätten ein „Nehmer-Gen“, hat er dem SPIEGEL gesagt, es fehle an einer „Anstellkultur“. Solche Worte sorgen für Empörung in den vornehmen Büros. Katarina Barley, geschäftsführende Sozialministerin der SPD, hat gleich geschimpft, die Entscheidung des Tafelbetreibers fördere Vorurteile und Ausgrenzung.

SPD-Politiker sollten bei diesem Thema besser schweigen

Nun trägt die SPD – mit einer Unterbrechung von vier Jahren – seit bald 20 Jahren Regierungsverantwortung in Deutschland. In dieser Zeit ist die Zahl der Tafeln von 220 auf 934 gestiegen. Sie unterstützen regelmäßig etwa 1,5 Millionen Menschen. Warum? Weil die staatlichen Leistungen für viele Arbeitslose, Rentner und Flüchtlinge nicht ausreichen. Die SPD ist schuldig. Sie erfand erst die Agenda-Politik und besetzte dann jahrelang das Sozial- und Arbeitsministerium. SPD-Politiker sollten bei diesem Thema besser schweigen.

Schweigen sollte auch Angela Merkel – aber die redet ja ohnehin wenig.

Ihre Flüchtlingspolitik war eine Katastrophe. Wer zulässt, dass die Menschen ins Land kommen, der muss sich dann auch ausreichend um sie kümmern, sie kleiden, sie ernähren, ihnen eine Zukunft eröffnen, entweder durch Integration in Deutschland oder durch möglichst schnelle Rückführung in ihre Herkunftsländer. Merkels Regierung versagt sowohl bei der Versorgung als auch bei der Integration als auch bei der Rückführung. Und wenn in Berlin die Politik versagt, rangeln an der Tafel in Essen die Ärmsten der Armen um einen Teller Suppe.

Die Links-Politikerin Sahra Wagenknecht hatte recht, als sie im Radio die Empörung dahin lenkte, wo sie hingehört: weg von den überforderten Freiwilligen der Essener Tafel, hin zu den überforderten Politikern in Berlin. Wie kann es sein, fragte Wagenknecht, „dass überhaupt in einem Land, was so reich ist wie Deutschland, ein Streit darüber entbrennen kann, wer Zugang zu abgelaufenen Lebensmitteln hat“

Wagenknecht redete in diesem Interview viel über zu niedrige Renten und Löhne und über den elenden Konkurrenzdruck, in den eine verfehlte Politik die Ausgegrenzten treibe. Aber ihre Interviewerin wollte sich lieber über den vermeintlichen Rassismus der Essener Entscheidung empören. Das war interessant.

Denn diese Empörung hat etwas Unpolitisches. Sie ist eine Ausweichbewegung. Eine Ablenkung. So wie auch die öffentliche Empörung über den tatsächlichen Rassismus der AfD zu einer Ablenkung zu werden droht. Denn wir machen es mit dem Rassismus der AfD ja nicht anders als mit dem Terrorismus der Islamisten: Wir grenzen uns ab, wir haben damit nichts zu schaffen, und vor allem, wir sind dafür nicht verantwortlich.

Dazu passt eine neue Zeitgeistanalyse, nach der die Teilung der politischen Lager in Links und Rechts ein Phänomen der Vergangenheit sei. Die neuen Trennungslinien verliefen zwischen „global“ und „national“ oder „liberal“ und „autoritär“. In einem gloriosen Welterklärungstext beschrieb die „Zeit“ neulich diese „neue, mächtige Bruchlinie“, die sich ins politische System schiebe: „Der Konflikt zwischen dem Globalen, lebensweltlich Pluralen, Kosmopolitischen auf der einen Seite und dem Nationalen, Begrenzten, Gemeinschaftsorientierten verläuft quer durch die Parteien.“

Verteilungskonflikt zwischen den Oberen und den Unteren

Der Vorteil dieser Analyse liegt auf der Hand: Wer gegen den (Neo-)Liberalismus aufsteht, hegt automatisch Sympathien fürs Autoritäre. So sichert man auch intellektuell die Besitzverhältnisse. Denn in dem Maße, in dem sich auch die Wohlmeinenden vom Ziel einer gerechten Gesellschaft verabschieden – zu teuer, zu anstrengend und überhaupt – wächst ihr Bedürfnis nach Rechtfertigung für ihre soziale Apathie.

Aber die gerechten Steuergesetze oder die Regeln für eine durchlässige Gesellschaft oder auch nur die Verhältnisse an der Essener Tafel haben nichts mit einem angeblich neuen Konflikt zwischen national (böse) und global (gut) zu tun und alles mit dem Macht- und Verteilungskonflikt zwischen den Oberen und den Unteren.

Der kluge Journalist Robert Misik hat gerade geschrieben, was fehlt: „Eine Koalition von Engagierten aus verschiedenen sozialen Milieus, von Menschen, die unterschiedliche Lebensarten pflegen, aber doch das Bewusstsein haben, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.“

Dieses Gerede von der neuen Trennungslinie, zwischen Global und National, verhindert eine solche Koalition. Das ist auch sein Zweck.

Im Video: Armut in Halle-Neustadt

*********************************************************************

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-eu-weit-hoechstes-armutsrisiko-bei-arbeitslosigkeit-a-1195535.html

EU-Vergleich

Arbeitslose in Deutschland am ehesten arm

Nirgendwo in der EU ist das Risiko so hoch wie in Deutschland, als Arbeitsloser in die Armut abzurutschen. In Frankreich und Dänemark ist die Quote nur halb so hoch. Politiker fordern eine Veränderung im Sozialsystem.

Cottbuser Tafel (Archiv)

DPA

Cottbuser Tafel (Archiv)

Arbeitslose in Deutschland sind im EU-weiten Vergleich am stärksten von Armut bedroht. Nach Angaben des europäischen Statistikamts Eurostat lag das Armutsrisiko hierzulande im Jahr 2016 bei 70,8 Prozent und damit so hoch wie in keinem anderen Land der Europäischen Union. In der gesamten EU betrug das Armutsrisiko für Arbeitslose zwischen 16 und 64 Jahren im Schnitt 48,7 Prozent – im Jahr 2006 waren es noch 41,5 Prozent.

Das Land mit dem zweithöchsten Armutsrisiko war 2016 Litauen, allerdings mit deutlichem Abstand zu Deutschland und einem Anteil von 60,5 Prozent. Es folgten Lettland mit 55,8 Prozent, Bulgarien mit 54,9 Prozent, Estland mit 54,8 Prozent, Tschechien mit 52,3 Prozent, Rumänien mit 51,4 Prozent und Schweden mit 50,3 Prozent. Am geringsten war das Armutsrisiko in Finnland und Zypern mit jeweils 37,3 Prozent, Frankreich mit 38,4 und Dänemark mit 38,6 Prozent.

Linken-Chefin Katja Kipping nannte die Zahlen eine „schallende Ohrfeige für CDU, CSU und SPD„. Die Große Koalition habe „die katastrophale Situation zu verantworten“ und „offenbar kein Interesse, daran etwas zu ändern“………..

******************************************************************************

 „STAATs-WILL-KÜR“

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/diesel-fahrverbote-kommentar-zum-urteil-in-leipzig-a-1195664.html

Diesel-Fahrverbote

Dobrindt, die schwarze Null

Das Bundesverwaltungsgericht stellt es Kommunen frei, Fahrverbote zu verhängen. Millionen Autofahrer könnten betroffen sein. Dass es so weit kommen konnte, haben sie auch Ex-Verkehrsminister Dobrindt zu verdanken.

Ein Kommentar von

Ex-Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU)

DPA

Ex-Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU)

Politiker sollen, dafür werden sie gewählt, die Interessen der Wähler vertreten. Das ist oft kompliziert, manchmal erfordert es Entscheidungen, die dem Bürger nicht sofort einleuchten. Aber im Kern sollten sich Politiker von diesem Gedanken leiten lassen. Nicht umsonst heißen sie Volksvertreter.

Ein Politiker, der sich darum offensichtlich keinen Deut geschert hat, ist Alexander Dobrindt, Ex-Bundesverkehrsminister von der CSU.

Seit knapp zweieinhalb Jahren ist bekannt, dass Volkswagen über Jahre einen Großteil seiner Dieselflotte mit illegalen Abschalteinrichtungen an Bord durch die Zulassung für den Straßenverkehr geschummelt hat. Die Fahrzeuge stießen deshalb die meiste Zeit ein Vielfaches der Schadstoffe aus, die ihnen eigentlich gestattet waren. Kurz danach wurde bekannt, dass auch fast alle anderen Hersteller ähnlich verfuhren. Deren Regelungsmechanismen waren technisch gesehen zwar vermutlich nicht illegal (was auch an der wachsweichen Gesetzgebung zu diesem Thema liegen kann), dienten aber grundsätzlich demselben Zweck. Kein Wunder also, dass in vielen Städten Stickoxidwerte gemessen wurden, die weit über den von der EU erlaubten Grenzwerten lagen.

Ein Albtraum wird Realität

Diese regelmäßigen Grenzwertüberschreitungen waren ebenso wenig ein Geheimnis wie die Konsequenzen, die sie nach sich ziehen würden: Strafzahlungen von Städten und Kommunen gen Brüssel. Die Fakten lagen also seit Monaten, wenn nicht gar Jahren auf dem Tisch. Und auch die Folge für die Bürger wurde schon früh nach dem Bekanntwerden des Skandals diskutiert: Fahrverbote. Ein Albtraum für alle Autofahrer, die sich im Glauben an die Versprechen der Hersteller vermeintlich umweltfreundliche Autos gekauft hatten und nun fürchten mussten, damit nicht mehr in Städte einfahren zu können.

Am Dienstag, 27. Februar, ist dieser Albtraum Realität geworden: In Leipzig hat das Bundesverwaltungsgericht Diesel-Fahrverbote in Städten für grundsätzlich zulässig erklärt.

Während in all dieser langen Zeit der Diskussionen um Fahrverbote, die im Übrigen durchzogen war von immer weiteren Enthüllungen über Betrügereien der Hersteller, verweigerte sich der Verkehrsminister Alexander Dobrindt hartnäckig der Realität. Nahezu ebenso lang, wie die Debatte über Fahrzeuge währt, ist nämlich das Mittel bekannt, mit dem diese möglicherweise hätten verhindert werden können: Eine Hardware-Nachrüstung für Euro-5 und Euro-6-Diesel, technisch mehrfach als wirksam bestätigt, zuletzt vom ADAC. Aber leider teuer, zwischen 1500 und 3000 Euro pro Fahrzeug.

Schulterschluss mit der Branche

Doch statt die Hersteller nach dem Verursacherprinzip zum Rückruf und zur Hardware-Nachrüstung zu verdonnern, vollzog Dobrindt den Schulterschluss mit der Branche. Das Verkehrsministerium gewährte den Herstellern zum Beispiel weiter eine laxe Auslegung des sogenannten „Thermofensters“, also jenes Bereichs, in dem die Abgasreinigung voll arbeiten muss und nicht aus „Motorschutzgründen“ ausgeschaltet werden darf. Die Folge: Trotz Dieselskandals und mehrerer von Dobrindt eingesetzter Prüfkommissionen fuhr die Mehrzahl auch moderner Diesel weiterhin als Dreckschleuder herum.

Vollständig von der Realität koppelte sich Dobrindt auf dem von der Regierung im August 2017 einberufenen Dieselgipfel ab. Auch dort forcierte der Verkehrsminister keine Hardware-Regelung, sondern winkte stattdessen neben einem Softwareupdate von zweifelhafter Wirkung eine geradezu irrwitzige Korrekturmaßnahme durch: die sogenannte „Umweltprämie„, die den Kauf von Euro-6-Dieseln mit zünftigen Rabatten ankurbeln sollte. Das Problem: Auch viele der Euro-6-Diesel, die nun im Rahmen dieses Programms gutgläubig von den Kunden gekauft wurden, lagen bei Abgasmessungen im Realbetrieb deutlich über den Grenzwerten für Labortests. Wenig überraschend profitierte die Luftqualität in den Städten von dieser Maßnahme wenig. Umso mehr aber die Hersteller, für sie waren die goldenen Zeiten der Abwrackprämie zurückgekehrt.

Die Kontrollorgane haben versagt

Diese Kumpanei zwischen Verkehrsministerium und Branche kennzeichnet den ganzen Dieselskandal und schließt auch das dem Ministerium unterstellte Kraftfahrtbundesamt (KBA) mit ein. Während man als Journalist für die Öffentlichkeit relevante Informationen aus Flensburg oft nur über den Klageweg und das Informationsfreiheitsgesetz erhält, bestehen zwischen der aus Steuermitteln finanzierten Behörde und den Herstellern beste Beziehungen. Intensiv tauschten sich beide Seiten aus, um in Berichten zu den Nachprüfungen im Rahmen der Aufarbeitung des Dieselskandals die negativen Folgen für die Hersteller möglichst gering zu halten. Als staatliches Kontrollorgan hat das KBA auf ganzer Linie versagt.

Ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig in diesem Prozess eine ordnende Hand gewesen wäre und wie wenig Alexander Dobrindt dieser Rolle gerecht wurde, sind die Verlautbarungen des Branchenverbands Verband der Automobilindustrie (VDA). Deren Sprecher Matthias Wissmann verkündete im Verlauf des Skandals immer skurriler anmutende alternative Fakten, denen aus dem Verkehrsministerium nie widersprochen wurde.

Eine Hardware-Umrüstung würde die Branche in den Abgrund reißen und alle Arbeitsplätze mit ihr (was Quatsch ist: Die Gewinne von Mercedes, BMW und VW nach Steuern aus 2017 allein hätten zur Finanzierung der Maßnahme locker gereicht), die Luftqualität in den Städten würde immer besser, und jetzt, hochaktuell, die beste: „Mittelfristig wird die Luftqualitätsfrage durch die zunehmende Flottendurchdringung von Fahrzeugen mit neuen Abgasstandards gelöst“, hieß es in einer Mitteilung des VDA parallel zum Urteil. Bessere Luft durch neue Autos – das steht in Sachen Reflexionsfähigkeit und Logik in etwa auf einer Stufe mit der Forderung von Donald Trump, Lehrer zu bewaffnen, um School Shootings zu verhindern.

Mit all diesem Irrsinn ist jetzt, nach dem Urteil von Leipzig, Schluss. Die Politik und die Konzerne sind endlich in der Realität angekommen. Und mit ihr leider auch die Kunden, die nun Fahrverboten und vor allem auch einem enormen Wertverlust ihrer Autos entgegensehen. Wer angesichts dessen seine Wut auf Richter Andreas Korbmacher aus Leipzig richtet, liegt falsch. Er hat nur eine Entscheidung getroffen, die die Politik längst hätte treffen müssen, auch, um die Kunden schützen zu können. Vor dieser Entscheidung hat sich Alexander Dobrindt nicht nur gedrückt, er hat sich schützend vor die Hersteller gestellt – nicht vor die Bürger.

Im Video: Umwelthilfe-Chef Resch – Dieseljäger Nummer 1

******************************************************************************

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-heute-der-diesel-morgen-der-benziner-15470756.html

Fahrverbote rechtens : Heute der Diesel, morgen der Benziner?

Ohne Zukunft? Diesel-Motor in Stuttgart Bild: dpa

Deutschland zerstört ohne Not den Diesel. Und damit eine gute Technik, in der es führend ist. Vermutlich: Führend war. Ein Kommentar.

Nun hat der Irrsinn höchstrichterlichen Segen. Städte können Fahrverbote für Dieselautos zur Luftreinhaltung verhängen, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die werden auf dem Land lebende und auf das Auto angewiesene Privatleute treffen ebenso wie Handwerker und Lieferanten, die das städtische Leben am Laufen halten. Der Effekt der ersten Gruppe auf die Luft wird zu vernachlässigen sein, jener der zweiten erfordert einen Wust an Ausnahmen. Man fragt sich, wieso ein Gericht Argumenten populistischer Gruppierungen folgt, die aus welchen eigennützigen Gründen auch immer dem Auto den Kampf angesagt haben.

Holger Appel

Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Technik und Motor“.

Machen wir uns nichts vor: Heute wird der Diesel wegen seines Stickoxidausstoßes angeprangert. Morgen wird auffallen, dass der Benziner mehr Kraftstoff verbraucht und deswegen mehr Kohlendioxid ausstößt, mithin zum gerissenen Klimaziel beiträgt und deswegen auch verboten gehört. Soll Deutschland am Ende ohne Individualverkehr dastehen? Und soll die deutsche Vorzeigeindustrie mit ihren Millionen Arbeitsplätzen ruiniert werden?

Die angeblich so gefährliche Technik gibt dazu keinen Anlass. Schon an der Messmethode sind Zweifel angebracht. Glaubt wirklich jemand, in Deutschland wehte ständig giftiger Wind, im angrenzenden Ausland aber nicht? Vielleicht ist das auch eine Frage, wie Messstationen installiert werden. Darüber zu diskutieren, verbietet sich wohl. Die Entwicklung freilich genügt auch so zur Entwarnung. Nur drei Mal lag am berüchtigten Stuttgarter Neckartor die NOx-Belastung im vergangenen Jahr über dem Stundengrenzwert. Im Vorjahr gab es noch 35 Überschreitungen. Der Ausstoß von Stickoxid im Verkehr ist seit 1990 um 69 Prozent gesunken. Mit Feinstaub verhält es sich gleich. Das bezüglich Autolobbyismus unverdächtige Umweltbundesamt erwartet, dass in Deutschland im Jahr 2020 mehr Feinstaub durch Zigaretten, Feuerwerk und Grillen entsteht als durch alle Personenwagen. Und da ist der Altbestand mit drin.

Die Besitzer werden enteignet

Hinzu kommt, dass die meisten Privatautos morgens ein paar Kilometer in die Stadt einfahren und abends wieder raus. Wer wirklich etwas bewegen will, muss ältere Diesel, die täglich weite Strecken in der Stadt zurücklegen, aus dem Verkehr ziehen. Also Taxen, Busse, Lieferwagen für den Supermarkt. Die kann man auf neueste Modelle umstellen, doch muss klar sein, was das bedeutet. Die Planungssicherheit der Betriebe ist dahin, sie müssen Wertverluste und neue Investitionen verkraften, und es glaube doch niemand, man könnte alle adhoc auf Elektroantrieb umstellen. Die ersten elektrischen Lieferwagen und Busse sind erst zart am Horizont erkennbar, sie kosten mindestens das Doppelte eines herkömmlichen Fahrzeugs. Wer wird das bezahlen?

Diesel-Fahrverbote : Jetzt müssen die Kommunen entscheiden

Video: F.A.Z., Bild: dpa

Ziel der Fahrverbote sind ältere Diesel, wobei das relativ ist, denn viele von ihnen sind gerade mal drei Jahre alt. Die meisten kursierenden Messwerte sind mit eben jenen Autos der Abgasstufe Euro 5 erzielt worden. Solche dürfen seit Herbst 2015 nicht mehr als Neuwagen zugelassen werden. Sie werden jetzt unverkäuflich, die Besitzer enteignet. „Gewisse Wertverluste sind hinzunehmen“, sagt der Vorsitzende Richter Andreas Korbmacher. Sollen sie eben mit Hardware nachgerüstet werden, die dafür erforderlichen 4000 Euro der Autohersteller übernehmen, schließlich habe der ein fehlerhaftes Produkt geliefert, lautet eine simple Argumentation. Das hat die Autoindustrie mitnichten, die Autos entsprachen der Zulassungsnorm. Wer auf die Regeln vertraut hat, ist der Gelackmeierte.

Nachrüstung ist Aktionismus, nutzlos und teuer

Technisch wird eine Nachrüstung nicht bei allen Fahrzeugen möglich sein und bei den anderen zwei Jahre dauern, denn es sind zwei Sommer- und zwei Wintererprobungszyklen vorgeschrieben. Also werden umgerüstete Autos frühestens im Sommer 2020 auf der Straße sein. Bis dahin sind viele ältere Autos ohnehin von der Straße verschwunden, Umtauschprämien der Industrie fördern die Erneuerung des Bestands schon spürbar. Der Effekt eines technischen Umbaus auf die Luft ist mehr als überschaubar. Mit der laufenden Softwareaktualisierung reduziert sich der Stickoxidausstoß im heute maßgeblichen Alltagsbetrieb von 800 auf 500 mg/km. Mit der Nachrüstung von Teilen werden 300 mg/km erreicht.

Das genügt nicht, um die inzwischen vorgeschriebene Norm Euro 6 zu erreichen, mithin würden solche Autos keine blaue Plakette erhalten. Die Aktion ist Aktionismus, nutzlos und teuer. Zudem wird, das ist Physik, der Ausstoß von CO2 zunehmen. Das aber kann niemand wollen. CO2 steht im Zentrum des in Paris ratifizierten Klimaschutzplans. Für dessen Einhaltung spielt der sparsame Diesel eine entscheidende Rolle. Seine Verbrennung ist effizienter, Verbrauch und CO2-Ausstoß liegen deutlich unter dem eines Benziners. Dieselfahrzeuge von den Straßen zu verbannen, wäre also eine Sabotage des Klimaschutzplanes.

Käufer moderner Diesel nach der heute gültigen Norm Euro 6 werden von den Fahrverboten verschont. Doch wer wird nach dieser Entscheidung noch darauf vertrauen, dass dies immer so bleibt? Deutschland zerstört ohne Not den Diesel und damit eine gute Technik, in der es führend ist. Vermutlich führend war.

***********************************************************************

http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-02/elektromobilitaet-umwelt-konsum-psychologie-ruediger-hossiep-interview/komplettansicht

Elektromobilität: „Elektroautos sind keine Heilsbringer“

Elektroautos schaden der Umwelt wie Verbrenner, werden aber als saubere Lösung beworben, sagt Rüdiger Hossiep. Der Psychologe erklärt, wie wir unser Gewissen reinwaschen.
Elektromobilität: Auch Elektroautos belasten die Umwelt.
Auch Elektroautos belasten die Umwelt. © Sean Gallup/Getty Images

Rüdiger Hossiep ist Wirtschaftspsychologe an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum. Er befasst sich unter anderem mit der Beziehung des Menschen zum Automobil.

ZEIT ONLINE: Herr Hossiep, im nächsten Jahr will Porsche einen rein elektrisch betriebenen Sportwagen auf den Markt bringen. 600 PS, in 3,5 Sekunden von null auf hundert km/h …

Rüdiger Hossiep: Was verwundert daran? Schnelle Autos und Porsche sind synonym. Auch wenn unsere Mobilität künftig eine elektrische sein soll, geht es beim Auto weiterhin um PS und Leistung. Deshalb bringen nach Tesla auch Porsche und andere Hersteller solche stark motorisierten Autos auf den Markt. Die wecken Emotionen und – das ist das Neue an diesen elektrischen Sportwagen – sie bescheren ihren Besitzern ein grünes Gewissen. Elektroantriebe sind gut, Verbrenner schlecht: Das ist das aktuell gültige Paradigma. Auch wenn die Aussagen fragwürdig sind, zieht jeder einzelne daraus seine Schlüsse und damit seine Psychohygiene glatt.

ZEIT ONLINE: Was meinen Sie damit?

Hossiep: Der Mensch ist kein rationales Wesen, sondern ein rationalisierendes. Das heißt, jeder und jede von uns hat in der Regel gute Gründe für seine und ihre Entscheidungen und biegt sich die Dinge so zurecht, dass er und sie bei seinem Handeln ein gutes Gewissen hat. Der Mensch verhält sich weder ethisch noch ökologisch, sondern aus psychologischer Sicht so, wie es für ihn persönlich am stimmigsten ist. Dafür nutzt er die ihm passend erscheinenden Argumente. Da passt es prima, dass der Strom aus der Steckdose kommt.

ZEIT ONLINE: Wer sich ein Elektroauto kauft, macht das also aus psychologischen und nicht ökologischen Gründen, etwa, um die Welt zu retten?

Rüdiger Hossiep © DW/C. Heinemann

Hossiep: Aus dem eigenen persönlichen Blickwinkel natürlich schon, und zwar mit fester Überzeugung. Damit sucht jeder für sich Selbstwertdienliches – und wird fündig. Insofern ist das Elektroauto das neue Statussymbol, sich tatsächlich oder vermeintlich umweltgerecht zu verhalten. Früher sah man an Oberklasse-Autos den Aufkleber „Eure Armut kotzt mich an“. Heute steht „Hybrid“ oder „Elektro“ am Heck und damit sein Fahrer gut da. Wollte ich ein dickes SUV fahren, würde ich einen Sticker fertigen lassen, auf dem steht: „Unterwegs für deutsche Wildtiere“ oder so ähnlich. Das wäre meine sichtbare Legitimation, ein solches Schlachtschiff fahren zu dürfen. Image ist alles, es geht um das allgemein akzeptierte Narrativ. Zu jedem Argument lässt sich stets ein Gegenargument finden. Damit kann jeder die Aussagen herauspicken, die seiner individuellen Psychohygiene dienlich sind und sie zu seiner ureigenen Wahrheit machen.

ZEIT ONLINE: Ein Beispiel bitte.

Hossiep: Weil ein Diesel weniger Kraftstoff benötigt als ein vergleichbarer Benziner, ist er per se umweltfreundlicher. Schließlich bläst man dadurch weniger CO2 in die Luft. Dieses Bild dominiert seit Jahren unsere Vorstellungen, obwohl wir andererseits seit Jahrzehnten wissen, dass die in Dieselmotoren produzierten Stickoxide hochgradig gesundheitsschädlich sind. Entscheidend ist in Wirklichkeit, welcher Dreck aus dem Auspuff herauskommt. In dieses Dilemma hat uns nicht zuletzt die EU-Gesetzgebung gebracht.

Kurz erklärt – Wie sauber sind Elektroautos? Für Elektroautos will die Bundesregierung eine Kaufprämie von 4.000 Euro einführen. Doch zu hundert Prozent umweltfreundlich sind die Fahrzeuge nicht.

ZEIT ONLINE: Weil sie uns neue Grenzwerte für den CO2-Ausstoß verordnet hat?

Hossiep: Ja, und das ohne ausreichende Sachkenntnis, wie das sinnvoll gehen könnte. Insofern ist die Mobilitätswende im negativen Sinn katalysiert und beschleunigt worden. Ob ein Auto einen Liter mehr oder weniger verbraucht, spielt kaum eine Rolle. Entscheidend sind Menge und Qualität der schädlichen Abgase.

ZEIT ONLINE: Wie sieht Ihr Lösungsvorschlag beim Dieselantrieb aus?

Hossiep: Zunächst als ganz einfache Sofortmaßnahme: das Steuerprivileg aufgeben. Diesel ist im Verkauf deutlich billiger als Benzin, obwohl er dies in der Herstellung nicht ist. Wir können davon ausgehen, dass derartige Entscheidungen stark über Lobbyarbeit beeinflusst werden. Nicht anders wird es jetzt bei der Elektromobilität sein. Diese ist gewiss kein Heilsbringer, sondern ökologisch und ökonomisch zumindest strittig.

ZEIT ONLINE: Wie kommen Sie darauf?

Hossiep: Ökonomisch strittig unter anderem, weil wesentliche Komponenten der Fahrzeuge nicht mehr bei uns hergestellt werden, sondern dort, wo die Produktionskosten erheblich geringer sind. Ein Elektroauto ist nämlich bei Weitem nicht mehr so kompliziert wie ein Auto mit Verbrenner. Und ökologisch strittig, weil die weitaus größte Umweltbelastung nicht im Fahrbetrieb entsteht, sondern in der Produktion und Entsorgung der Automobile. Bei Verbrennern – da sind sich die Fachleute einig – liegt dieser Anteil bei deutlich jenseits von 50 Prozent, bei Elektroautos aber noch einmal erheblich höher und zwar umso höher, je größer die Reichweite ist.

Eine ganzheitliche Betrachtung ist also unumgänglich. Generell gilt: Jedes Auto, das nicht neu produziert wird, ist ökologisch sinnvoll. Am besten fährt man seinen Benziner, solange es geht. Der selbständige Schrauber in der Hinterhofwerkstatt, der die Autos repariert und instand hält, hat allerdings keinen Lobbyverband, der für ihn trommelt.

„Rosinenpickerei mit bestem Gewissen“

ZEIT ONLINE: Harte Worte.

Hossiep: Die Aussage, dass Elektroautos unsere Umwelt sauberer machen, stimmt halt nicht. Und so, wie wir den Strom erzeugen, erst recht nicht.

ZEIT ONLINE: Sie sind der Meinung, dass auch die Energiewende nicht funktioniert?

Hossiep: Wenn Sie einem Windenergie-Lobbyisten sagen, dass manche Windräder Tausende Vögel pro Jahr schreddern, dann hält der dagegen, dass ohnehin jede Menge Wildvögel gejagt und gegessen werden. Unser Strom stammt laut Bundesumweltamt ungefähr zu einem Drittel aus regenerativen Quellen, welche aber zu hinterfragen sind. So heizen Millionen Haushalte mittlerweile – wohl durch einschlägige Lobbyarbeit und den Gesetzgeber gefördert – mit Kaminöfen, die enorm zur Feinstaubbelastung beitragen. Diese Form des Heizens erreicht in den Herbst- und Wintermonaten das Feinstaubniveau des gesamten Straßenverkehrs. Doch die Leute fühlen sich damit wohl, nach dem Motto: Für mich lohnt sich das, meine Heizkosten haben sich reduziert. Und für meine Solaranlage erhalte ich langfristig Subventionen. Die Rechnung geht also auf: Das ist Rosinenpickerei mit bestem Gewissen.

ZEIT ONLINE: Was hat Deutschland falsch gemacht?

Hossiep: Südamerika fährt mit reinem Bioethanol. Damit lässt sich im Vergleich zu konventionellen Kraftstoffen der CO2-Ausstoß quasi auf null reduzieren. Dieser regenerative Treibstoff wäre auch eine Chance für uns gewesen, zumal die Umrüstung pro Auto lediglich rund 150 Euro beträgt. Doch hierzulande wurde das Argument lanciert: „Wir dürfen nicht verbrennen, was andere essen!“ Damit war das Thema erledigt und die Investitionen, mit denen Bioethanol-Anlagen subventioniert und gebaut wurden, verbrannt. Eine differenzierte und sachbezogene Auseinandersetzung mit dem Thema hat nicht stattgefunden.

ZEIT ONLINE: Wie kann die Umweltbelastung durch die Mobilität gesenkt werden?

Hossiep: Ein bewusster Umgang mit der eigenen Mobilität hilft viel. Aktuell gibt es weltweit einen starken Trend zu Kreuzfahrtschiffen. Doch die Umweltbelastung dadurch ist gigantisch. Auch wenn wir zum Shoppen für 39 Euro nach London fliegen, spielen Schadstoffe bei der Entscheidung für den Trip vermutlich keine Rolle. Wenn die Menschen solche Argumente hören, ziehen sie diese für sich wieder glatt, indem sie im einfachsten Fall sagen: Aber die Flieger nach London sind immer voll, da kommt es auf mich einzelnen gar nicht an! Das tut es in der Summe jedoch sehr wohl, nur hört die Solidarität leider allzu häufig an der eigenen Haustür auf.