Die „EU““ – LEBEN in SAUS und BRAUS – wie die Made im SPECK – – – – – „EU-POLY““ – Keine DEMOKRATIE – – – – – Wieso wird dann überhaupt GEWÄHLTzzzziiiiizz – – Das EU-PARLAMENT ist ein „Debattier-CLUB““ es kann keine GESETZE initiieren – – – „Die VEREINIGTEN STAATEN von EUROPA““ – – – – „Walter Hallstein“ – die „NAZI“- Wurzeln der BRÜSSELER „EU““ – – – – – EU und die „TODES-STRAFE““ – – – – – „“DEUTSCHLAND““ – „FEIND-STAATEN-KLAUSEL““ /// „Doppel-STAAT-ler““ – sogenannte Europawahl /// „Tu was für Europa“ – Martin Schulz /// Erweiterungs-KOMMISSAR „Johannes Hahn““ /// ZUR MON-SATAN-ischen „EU““: „Zulassungs-WELLE“ bei Gen-TECHNIK-Pflanzen und noch MEHR Importe bald nach der „EU-Wahl““zziiziz

 

utube.com/watch?v=Ga7LfbyUHAY

Aufruf zum Widerstand: Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

 

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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outube.com/watch?v=YDJMgnKveW4

The Nazi Roots of the ‘Brussels EU’

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e.com/watch?v=N4r4tWUhIfk

Krieg mit friedlichen Mitteln: Wie die EU die Demokratie zerstört/Neue ExpressZeitung

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be.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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tube.com/watch?v=GoUlpaTylHA

EU-Kommission und warum EU keine Demokratie ist?

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utube.com/watch?v=dwoGTy4UTxU

ESM-Widerstand: Schachtschneider, Hankel, Popp

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utube.com/watch?v=jjSJi9Vjo9Y

„Henryk M. Broder“ – – –  Hart aber fair – Europa – Best of

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utube.com/watch?v=Ne9YDFpta-M

Europa in den letzten Zuckungen vor dem Koma  -„Henryk M. Broder“

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– – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – –

tube.com/watch?v=FHR5D6GA-XM

Die letzten Tage Europas – „Henryk M Broder“ – Bürokraten erschaffen Selbstbedienungsladen

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–  WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG – WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG –

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahl“ betrügen

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahlbetrügen

NEOPresse in Gesellschaft

Die „Welt“ hat gemeldet, dass Doppelstaatler bei der Europawahl betrügen könnten. Gemeint ist die EU-Wahl, die am Wochenende stattfinden wird. Wer zwei Staatsbürgerschaften auf sich vereint, wie der Zeit-Chefredakteur di Lorenzo im Jahr 2014 als Italiener und Deutscher, kann zweimal wählen. Die rechtliche Lücke, die damals offenbar wurde, wollte Deutschland rasch schließen. di Lorenzo hat sogar öffentlich zugegeben, er habe zweimal gewählt. Unerlaubt und widerrechtlich, aber reell.

Dass die „Welt“ dies jetzt entdeckt, ist überraschend. Schon vor Wochen berichteten wir darüberund darüber, dass unsere Regierung gleich jahrelang geschlafen hat.

„Die Europa-Wahl steht damit unter einem sehr ungünstigen Stern. Zumal es zahlreiche Menschen gibt, die betroffen sind.

785.000 Deutsche könnten doppelt wählen

Dabei hat die Regierung eingeräumt, dass gleich 785.000 Deutsche auf diese Weise doppelt wählen könnten. Eine beträchtliche Anzahl der nicht zu kontrollierenden Doppelwähler. Wie viele tatsächliche davon Gebrauch machen könnten oder vor vier Jahren Gebrauch gemacht haben, lässt sich schlechterdings nicht ermitteln. Einen entsprechenden Informationsaustausch gibt es genau in dieser Frage in der EU nicht.

Der Fragesteller wiederum hat genau dies bemängelt. Dass vier Jahre lang nichts geschehen sei, ist kaum zu glauben. Es gäbe ein Mittel: Es könnten Wahlausweise erstellt werden. Dies allerdings, so Beobachter, müssten dann Wahlausweise sein, die EU-weit gelten würden. Ein Projekt, das vor dieser Wahl sicher nicht mehr umzusetzen ist. Aber immerhin ist damit ein einfacher und gangbarer Weg aufgezeigt.

Da der Missbrauch der doppelten Staatsbürgerschaft in diesem Fall bekannt ist, können Kritiker indes nicht davon ausgehen, die Wahl könne angefochten werden oder gar wiederholt werden, so die Meinung dieser Redaktion. Es scheint schlicht bei der Regierung kein Interesse oder keine Kraft dafür zu bestehen, den Missstand zu beheben. Auch dies wirft ein bedenkliches Licht auf das Selbstverständnis der EU als demokratischer Institution.Es scheint damit nicht weit her zu sein. Trotz aller Selbstbeweihräucherung als Demokraten Europas.“

Die Doppelwahl wird demnach für einen relevant großen Anteil an Menschen in Deutschland in Frage kommen. Insofern ist die Frage, wer von dieser Art der Doppelwahl profitiert. Die Politik scheint sich zumindest in Berlin darüber jedoch nicht zu sorgen. Stattdessen wütet der Union-Spitzenmann Weber, er solle EU-Kommissionspräsident werden. Und droht anderen.“

Alles über die verschwiegenen Hintergründe der EU und der EU-Wahl erfahren Sie bei „Capitol Post“. Lesen, was andere nicht sagen dürfen.

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EU – EU – EU – – – – – EINFACH iiirrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

https://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

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utube.cobe.com/watch?v=AEmHlYBjzJ4

Schachtschneider zu Euro EU-Diktatur – – – – –  Todesstrafe.avi

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tube.com/watch?v=AxxAwxk501A

EU ist nicht demokratisch legitimiert

2. AWK 2016 – Prof. Dr. Schachtschneider – RECHTSSTAAT – Realität oder Schein?

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ALLES über die „EU„“

INFORMATIONS-FREIHEIT vor höchst FRAG-WÜRDIGEM UR-HEBER-RECHT

tube.com/watch?v=1_G4zQpLutc

Schachtschneider – Die Wahrheit ueber den EU-Vertrag Doku (2008)

 

AUS frag-WÜRDIGEN GRÜNDEN GELÖSCHT

 

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Der TURM zu BRÜSSEL

ube.com/watch?v=dSrbsQb1tdg

Brüssel Business – Wer steuert die europäische Union?

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Goldman Sachs greift nach Europa

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EUPOLY – An european nightmare official version

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tube.com/watch?v=kz1FnBoRwkk

EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

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tube.com/watch?v=h4C5SgeVK-Q

arte: „The Bruessels business“ – WHO runs the „European Union„? (english)

with „italian“ subtitle

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EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

NEOPresse in legal

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Die EU-Staaten müssen künftig ihre Arbeitgeber verpflichten, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter genau zu erfassen. Bislang waren Arbeitgeber lediglich dazu verpflichtet, Überstunden zu dokumentieren, also jede Stunde die über den üblichen acht Stunden liegt. Künftig müssen Arbeitgeber aber die vollständige Arbeitszeit, die ein Arbeitnehmer leiste, dokumentieren.

In der Begründung des EuGH heißt es, dass ohne die Zeiterfassung Überstunden nicht „objektiv und verlässlich ermittelt werden könnten.“ Es sei für Arbeitnehmer sehr schwierig und häufig unmöglich, ihre Rechte durchzusetzen. Die Gewerkschaften begrüßen das Urteil. Sie argumentieren, dass jeder fünfte Arbeitnehmer seine Arbeitszeiten nicht erfasse. Das habe zur Folge, dass viele Arbeitnehmer ständig mehr arbeiten würden, ohne dass diese dokumentiert würde. Tägliche und wöchentliche Ruhezeiten müssten aber gewährt und eingehalten werden, so der DGB.

Skeptiker sehen das Urteil des EuGH negativ. Denn sie fragen sich, ob mit der neuen Zeiterfassungspflicht womöglich ein Zeiterfassungsregime drohe, in dem jede kleine Pause berechnet werde. Arbeitsrechtler sehen in dem Urteil jedoch einen Vorteil für Arbeitnehmer. Denn Arbeitnehmer würden häufig Überstunden machen, ohne dass es vom Arbeitgeber bemerkt und bezahlt werde. Die Zeiterfassung würde den Arbeitnehmer also schützen. Kritiker befürchten dennoch, dass die Zeiterfassung ins Extreme getrieben werden und jede kleine Raucher- oder Kaffeepause dann von der Arbeitszeit abgezogen werden könnte.

Wenn der Arbeitgeber es auf die Spitze treiben wolle, könne er dies künftig tun. Die meisten Arbeitgeber würden sich aber wohl fragen, was nicht nur rational, sondern auch umsetzbar sei. Jede kleinste Pause zu dokumentieren wäre weder rational noch umsetzbar, also unwahrscheinlich, so Arbeitsrechtler. Wollen wir hoffen, dass sich Arbeitgeber fair verhalten und die neue Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nicht gegen den Arbeitnehmer verwenden.

Die totale Überwachung wird jedoch immer sichtbarer – lesen Sie mehr Hintergrundberichte.

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WENN TOT-GESAGTE LÄNGER LEBEN

Da ist er wieder: Martin Schulz

Da ist er wieder: Martin Schulz

NEOPresse in Politik

Martin Schulz ist wieder da. Jetzt wirbt er für einen „neuen Verein für Europa“, und wie der „Spiegel“ zitiert: „explizit nicht parteipolitisch“. Der Verein nennt sich „Tu was für Europa“. Ziel von Martin Schulz ist es eigenen Aussagen nach, Menschen zu mobilisieren, die „proeuropäisch“ seien und dennoch an der kommenden Wahl nicht teilnehmen.

„81 % der Deutschen finden Europa gut

Schulz führt an, dass 81 % der Deutschen Europa gut finden würden, so die Aussage. Dennoch wäre im Jahr 2014 bei der jüngsten EU-Wahl nur 48 % der Menschen zur Wahl gegangen. Bereits an dieser Stelle haken Kritiker nach: Wahrscheinlich sind 81 % der Befragten in Deutschland gemeint und nicht „81 % der Deutschen“. Erstaunlich auch, dass Schulz offenbar weiterhin unterstellt, Menschen, die nicht wählten, seien „proeuropäisch“ oder nicht proeuropäisch.

Die Wahl ist keine „Europa“-Wahl, sondern eine „EU-Wahl“. Das ist keine buchhalterische Einschränkung, keine Erbsenzählerei, sondern schließt beispielsweise die Frage ein, ob alle Länder mitwählen können – und dies ist in Europa ganz offensichtlich nicht der Fall.

Schulz wiederum beharrt darauf, der Verein sei nicht „parteipolitisch“ fixiert. Dabei gehe es zudem darum, „ein Gefühl zu schaffen, um die Leute zu erreichen.“ Martin Schulz ist als Ex-Parlamentspräsident der EU und als früherer Kanzlerkandidat heute nur noch Bundestagsabgeordneter. Dennoch dürfte er nach Meinung von Beobachtern bekannt genug sein, um den Verein zumindest bekannter werden zu lassen.

Dass er sich nicht für die Partei einsetzen würde, kann die SPD ihm nicht vorhalten. So habe er bis zu fünf Termine pro Tag für den Wahlkampf, heißt es. An strategischen Planungen zur Wahl jedoch nehme er nicht teil, heißt es. Dies könnte eines der Motive für sein außerparlamentarisches Engagement sein.

Für das Jahr 2025 plant(e) Martin Schulz endgültig die „Vereinigten Staaten von Europa“ – und das Ziel lebt fort. Was dann auf uns zukommt….

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Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

NEOPresse in Politik

Das EU-Parlament hat noch kurz vor den Wahlen Ende Mai einige diskussionswürdige Weichen gestellt, über die allerdings kaum jemand berichtet. So hat das Parlament nun der „Datennutz-Grundverordnung“ zugestimmt, die eine Grundlage für ein brisantes Projekt bildet. Die EU wiederum wird in einer „Common Identity Repository (CIR) bedeutende biometrische Merkmale der mehr als 350 Millionen Menschen in der Staatengemeinschaften sammeln – und aufbereiten lassen.

Zentrale Erfassung – bessere Kontrolle

Dabei werden Gesichtsscans oder auch Fingerabdrücke gespeichert. Die Geburtsdaten, Passnummer oder Namen werden zusätzlich in gemeinsame Datensätze aufgenommen, um einfacher und effektiver als bislang Profile der Bürger abspeichern und zum Zugriff bereitstellen zu können.

Die Behörden sollen auf diese Weise sowohl in der Strafverfolgung wie auch bei der Bearbeitung von Asylanträgen oder in der Migration „zusammenarbeiten“ können. Das heißt: grenzüberschreitend. Der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion meint dazu:

„Die heutigen Beschlüsse sind ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Arbeit für eine effektive und echte Sicherheitsunion. Die Interoperabilität wird denjenigen, die an vorderster Front arbeiten, helfen, die Sicherheit der EU-Bürger zu gewährleisten“.

Zweifellos ein großes Versprechen, wenn es um unser aller Sicherheit geht. Nur: Geht es lediglich um die Sicherheit? Die Daten sämtlicher beteiligter Systeme, also Strafverfolgungssysteme, Migrationssysteme und Grenzkontrollsysteme werden zusammengefasst. Reisegenehmigungen wie auch die Grenzübertritte, so weit sie erfasst werden, rechnen dazu. Das wiederum bedeutet, das zentrale Überwachungssystem kann mühelos in jeder Weise genutzt werden. Und zwar nicht nur von Grenzbeamten, sondern technisch auch jederzeit von der Polizei und anderen Verfolgungsbehörden.

Auch dies mag der „Sicherheit“ dienen – ist jedoch nach den bisherigen Erfahrungen nicht mehr kontrollierbar. Durch Parlamente und dadurch auch nicht mehr für das „Wahlvolk“. Die Daten und Überwachungstechniken werden ein Eigenleben führen. Und es fehlt lediglich die „Zustimmung“ der EU-Staaten. Die allerdings wird einfach abgenickt. Von der Regierung.  Von Angela Merkel – und ohne, dass darüber in der Öffentlichkeit namhaft berichtet wird.

Wir werden dieses System für „Capitol Post“ aufbereiten Sehen Sie sich die Situation selbst an – hier. Die Kontrollorgane werden zunehmend undurchsichtiger. Große Medien beschäftigen sich mit dem Thema nicht mehr. Der Zentralstaat EU macht, was er will.

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Die „Vereinigten STAATEN von EUROPA““

„ein lange-ausgeheckter PLAN“ – VON WEM?!

SCHRITT für SCHRITT zum „europäischen Bundesstaat“

aus dem TEXT:..Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“,>>> verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats– und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert.<<< „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte….

…….Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht…

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

2000: Ausland

Die Brüsseler Republik

Im 21. Jahrhundert wächst der europäische Bundesstaat heran. Er wird ein Multikulti-Staatsvolk von wenigstens 440 Millionen Menschen umfassen.
Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte.
So ähnlich lief es jetzt wieder beim EU-Sondergipfel im finnischen Tampere, wo komplizierte Entscheidungen zur Justiz- und Rechtspolitik fielen. In wenigen Jahren werden die Mitgliedstaaten die Folgen spüren. Brüssel gibt dann die Mindeststandards für die Asylpolitik vor. Und das Geschrei in Bayern und anderswo wird groß sein, wenn die Ermittlungsaufträge von Europol an deutsche Sicherheitsbehörden die Polizeihoheit der Bundesländer durchlöchern.
Nach derselben Methode soll der Bau des Bundesstaates Europa weitergehen.
Eigentlich gibt es den bereits – auch wenn das Karlsruher Bundesverfassungsgericht das nicht wahrhaben will und lieber von einem Staatenverbund spricht. Die Europäische Union weist die entscheidenden Merkmale auf: Als Rechtsgemeinschaft mehrerer Staaten entscheidet sie wie ein Bundesstaat über jene Fragen, die für den Bestand des Ganzen wesentlich sind, während die Gliedstaaten ihre Staatlichkeit behalten und an der Willensbildung des Ganzen entscheidend beteiligt sind.
>>>>Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht.<<<<<
Es werden sich, das lehrt der Blick zurück, die bundesstaatlichen Strukturen im neuen Jahrhundert verfestigen, mal schleppend, mal in Schüben wie bisher. Aus der Montanunion, der aus den Schrecken zweier Weltkriege geborenen Friedensallianz zwischen den Deutschen, Franzosen, Belgiern, Italienern, Luxemburgern und Niederländern, wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und dann die Europäische Union der derzeit 15 – stets ging es in Richtung Bundesstaat.
Ein zunehmend mächtigeres Europäisches Parlament (EP) nimmt sich mit wachsendem Selbstbewusstsein neue Rechte. Ohne Widerspruch aus Paris, London oder Berlin nennt Präsident Romano Prodi, vom EP als Quasi-Kanzler gewählt, seine EU-Kommission eine „Art europäische Regierung“.
Der Ministerrat der EU, das Legislativorgan der Mitgliedstaaten, ist eine Art Bundesrat, in dem die Regierungsvertreter eine entscheidende Rolle in der Gesetzgebung spielen.
Eine eigene Armee hat die Brüsseler Republik bald auch. Der Aufbau einer modernen, EU-geführten Streitmacht von 150 000 Mann ist eine der Hauptaufgaben für den neuen Hohen Repräsentanten der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (Gasp), Javier Solana, den EU-Außenminister. Und eine Art gemeinsames „Staatsgebiet“ bildet der Binnenmarkt schon jetzt – ohne Grenzen für Personen, Waren und Dienstleistungen.
Dass die Nationen auf den Kern ihrer Souveränität, die eigene Währung, zu Gunsten des Euro verzichteten, war der entscheidende Schritt hin zum europäischen Bundesstaat. Die Europäische Zentralbank in Frankfurt lenkt inzwischen ohne größere Probleme die gemeinsame Geldpolitik im Euroland der Elf; Briten, Schweden, Dänen und Griechen werden früh im neuen Jahrhundert im Interesse ihrer Wirtschaft dazustoßen.
Die EU ist in ihren Strukturen und Kompetenzen nicht versteinert, sondern beweglich geblieben. Deshalb auch wird sie mit der Erweiterung nach Osten und Süden fertig werden. Ob zur EU 375 Millionen Menschen oder bald 440 Millionen oder eines Tages 540 Millionen gehören, ist mehr ein Organisationsproblem – wenn nur die strengen Beitrittsbedingungen der EU bei Demokratie, Menschenrechten und Wirtschaft nicht missachtet werden.
Die Erweiterung zwingt die EU, sich selber zu reformieren. Der Ministerrat muss besser funktionieren – weniger einstimmige Beschlüsse, mehr Mehrheitsentscheidungen. Damit wächst zugleich die Macht des Parlaments, da bei Mehrheitsentscheiden des Rates in der Regel seine Zustimmung nötig ist.
Der Bundesstaat Europa wird sogar eine Art Multikulti-Staatsvolk aufweisen. Hielten die Leute 2002 erst einmal die Banknoten und Münzen des Euro in den Händen, sagt Luxemburgs Juncker voraus, „dann bildet sich bald ein neues Wir-Gefühl: wir Europäer“. DIRK KOCH
Von Dirk Koch

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Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

NEOPresse in Politik

Die EU möchte sich nach neuen Aussagen des sogenannten Erweiterungskommissars Johannes Hahn in den Osten erweitern. Natürlich nur unter freiwilliger Mithilfe der entsprechenden Staaten. Dies könnte jedoch auch ein letztes Zucken der EU sein.

Johannes Hahn: Achten Sie auf diesen Nebensatz

In einem Interview ließ der Erweiterungskommissar wissen, dass er nicht müde werde, „für eine EU-Erweiterung zu werben.“ Dabei ginge es ihm nicht nur um die Menschen, hier in Südosteuropa (siehe Länderliste unten), sondern es ginge „auch um unsere ureigensten Interessen“…. Die EU habe die Wahl, Instabilität zu importieren oder Stabilität zu exportieren. Dass die EU Instabilität importierte, ist natürlich falsch. Sie könnte es verhindern. Es sind ja die Grenzen der EU. Insofern ist diese Aussage schlicht ein Fake.

Die EU möchte ihre eigene Form der „Stabilität“ exportieren. Und das heißt: Ihre eigene Machtstruktur bzw. den Einfluss der Bürokratie. Um deren Export oder Einflussbereich geht es. Das ist der Kern der Aussage des Erweiterungskommissars.

Ganz konkret plant er den schrittweisen Beitritt von Ländern des Westbalkans. „Wer als Land schneller in seiner Annäherung zur EU vorankommt, soll nicht darunter leiden müssen, dass andere Staaten langsamer sind.“

Treffen von Merkel und Macron

Derselben Meinung sind auch Merkel und Macron ganz offensichtlich. Die trafen sich in Berlin. Mit den Ländern, die Hahnintegrieren“ möchte. Mit Serbien, mit Montenegro, mit dem „neuen“ Nord-Mazedonien, mit dem Kosovo, mit Albanien sowie Bosnien-Herzegowina.

Schon jetzt kündigt Hahn an, dass der „neue Beitrittsvertrag“ keine Klausel beinhalte, wonach „das“ neue Land der EU einem anderen Land den Beitritt verbieten könne. Der Vertrag ist allerdings noch gar nicht geschlossen. Offenbar ein unwichtiges Detail für Hahn – die EU diktiert mehr oder weniger die Bedingungen.

Die Osterweiterungsstrategie ist schlichte Machtpolitik. Dabei zerbröselt die Macht der EU massiv. Die USA haben sich mit der neuen oder neu aufgelegten „Monroe“-Doktrin weltweiten Einfluss gesichert. China geht seiner eigenen Wege, bei denen die EU über die neue Seidenstraße lediglich Mittel zum Zweck ist. „Capitol Post“ wird dieses Gemengelage erneut aufbereiten – und die neue Oststrategie der EU sowie die erheblichen Risiken für uns alle wie auch deren Kosten untersuchen.

Lesen Sie dies einfach hier nach…

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/zulassungswelle-bei-gentechnik-pflanzen

Zulassungswelle bei Gentechnik-Pflanzen und noch mehr Importe bald nach der EU-Wahl?

Bisherige EU-Kommission könnte vor ihrer Ablösung noch viele strittige Zulassungen erteilen
Donnerstag, 23. May 2019

Über 40 Organisationen aus den Bereichen Wissenschaft, Umweltschutz, Lobby-Kontrolle, Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft haben heute einen gemeinsamen Brief veröffentlicht. Sie warnen davor, dass die derzeitige EU-Kommission vor dem Herbst noch rund ein Dutzend Zulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilen könnte, obwohl deren Risikobewertung wissenschaftlich unzureichend ist.

Der Brief wurde unter anderem unterzeichnet von: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Corporate Europe Observatory (CEO), European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), Friends of the Earth Europe (FOEE), Gen-ethisches Netzwerk (GeN), GeneWatch UK, Global 2000, Save our Seeds (SOS), Slow Food Deutschland, Testbiotech. Sie fordern höhere Standards in der Risikoprüfung von gentechnisch veränderten Organismen.Dem Schutz von Umwelt und VerbraucherInnen müsse in Zukunft höchste Priorität eingeräumt werden.

Zur Zulassung angemeldet und von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) bereits geprüft sind derzeit mindestens zwölf Anträge. Drei Gentechnik-Mais-Varianten, die Insektengifte produzieren, sind für den Anbau vorgesehen. Darunter ist auch der in Spanien bereits angebaute Mais MON 810 (Bayer/Monsanto), dessen Zulassung verlängert werden soll. Es droht die unkontrollierte Ausbreitung dieser Gentechnik-Pflanzen: Seit einigen Jahren ist eine mit dem Mais verwandte Wildpflanzen (Teosinte) in Spanien heimisch. Teosinte kann mit dem Mais hybridisieren und Nachkommen mit unerwarteten Eigenschaften und Risiken für die Umwelt hervorbringen.

Viele der Pflanzen sind mehrfach gentechnisch verändert. Darunter sind Mais-Varianten, die bis zu sechs Insektengifte produzieren und gleich mit mehreren Herbiziden gespritzt werden können. Die Wechselwirkungen der verschiedenen Giftstoffe und deren Folgen für die Lebensmittelsicherheit wurden nicht untersucht.

Eine der für den Import vorgesehenen Maispflanzen ist zusätzlich mit neuartigen Risiken verbunden: Der Mais MON 87411 produziert eine sogenannte doppelsträngige RNA (dsRNA). Die biologisch wirksamen Moleküle werden von den Insekten beim Verzehr der Pflanzen über den Darm aufgenommen und können dann in Genregulation und Zellstoffwechsel eingreifen. Dadurch sollen Insekten, die von den Pflanzen fressen, getötet werden. Die Sicherheit der Maispflanzen in Bezug auf Mensch und Umwelt lässt sich nicht verlässlich abschätzen, weil die damit zusammenhängenden biologischen Mechanismen sehr komplex sind.

Schon jetzt sind fast 70 Gentechnik-Pflanzen für den Import und die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen. Über die Kombinations- und Langzeitwirkung des Verzehrs einer Mischung dieser Pflanzen gibt es keine Untersuchungen. Das EU-Parlament hat sich in den letzten Jahren mehrfach gegen weitere Zulassungen ausgesprochen. Jedoch wurden diese Resolutionen von der EU-Kommission nicht berücksichtigt. Jetzt befürchten die UnterzeichnerInnen des Briefes, dass die derzeitige EU-Kommission, die nur noch bis Herbst im Amt ist, ein weiteres Dutzend dieser risikobehafteten Pflanzen in der EU zulassen könnte.

Die Unterzeichner:

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), www.abl-ev.de/
Arche Noah, www.arche-noah.at/
Agri-Activism UK, www.facebook.com/pages/category/Community/Agri-activism-UK-1623654241040…
ARGE Gentechnik-frei, www.gentechnikfrei.at/
Beyond GM, https://beyond-gm.org/
Bioland e.V., www.bioland.de/ueber-uns/bioland-ev.html
Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V. (BDM), http://bdm-verband.org/html/
Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., www.n-bnn.de
BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN), www.bund-naturschutz.de
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), www.bund.net/
Corporate Europe Observatory (CEO), https://corporateeurope.org/en
Deutscher Naturschutzring (DNR) e.V., www.dnr.de
Die Freien Bäcker e.V., www.die-freien-baecker.de/
EcoNexus, www.econexus.info
European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), https://ensser.org/
EUROPAEM e.V., European Academy for Environmental Medicine, www.europaem.eu
FIAN Deutschland, www.fian.de
Forschung & Züchtung – LBS Dottenfelderhof e.V., www.forschung-dottenfelderhof.de 
Friends of the Earth Europe (FOEE), www.foeeurope.org/
Gäa e.V.- Vereinigung ökologischer Landbau, www.gaea.de
Gene Ethical Network (GeN), http://gen-ethisches-netzwerk.de/
GEN Genetic Engineering Network UK, http://www.genetwork.info/
GeneWatch UK, www.genewatch.org/
Global 2000, www.global2000.at/
GM Free Cymru, www.gmfreecymru.org.uk/
GM Freeze, www.gmfreeze.org/
GMWatch, www.gmwatch.org/en/
grassroots foundation, www.grassroots.de/
IG Saatgut, www.gentechnikfreie-saat.org/
Naturschutzbund Deutschland (NABU), www.NABU.de
Navdanya International, www.navdanyainternational.org
Noah, Friends of the Earth Denmark, http://www.noah.dk/
Ökologischer Ärztebund e.V., ÖÄB, www.oekologischer-aerztebund.de
OGMDangers, www.OGMdangers.org
Sativa, www.sativa-biosaatgut.de/
Save our Seeds (SOS), www.saveourseeds.org/
Slow Food Germany, www.slowfood.de/
Testbiotech, www.testbiotech.org
Verband Katholisches Landvolk e.V., www.landvolk.de
WeMove Europe, www.WeMove.EU
Za Zemiata, Friends of the Earth Bulgaria, www.zazemiata.org
Zivilcourage, www.zivilcourage.ro  
Zukunftsstiftung Landwirtschaft, www.zukunftsstiftung-landwirtschaft.de

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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„Jörg Kukies“: Auf welcher Seite steht der wohl? – ODER auf welcher SEITE steht die SPD – ?SCHOLZ? ///// „Banken-UNION“ – „Faule Kredite“ – ITALIEN – „Der Tod eines Bankers“ – – – BANK: „Monte dei Paschi di Siena“ – – – „IWF“ – „Christine Lagarde“ will die DEUTSCHEN um „ELF MILLIARDEN“ jährlich SCHRÖPFEN ///// „Gertrud Höhler“: Regieren ohne Opposition – Wie verwundbar ist die Demokratie? – – – „DIE PATIN?!“

siehe auch „Gold-Man-SACHS“ – a shitty deal

siehe auch „Tod eines BANKERS“ – DRAGHI – „Monte del Paschi di Siena – ITALIEN“

DIESER FEIGE „SCHEIß-VEREIN“ –  „GOLDMANSACHS“ HINTERFOTZIG – SKRUPELLOS – LÜGE – BETRUG usw

SCHARPING war SCHULD – ERBÄRMLICH – WENN Kukies  sich WENIGSTENS von GOLDMANSACHS und DESSEN UNENDLICH kriminellen MACHENSCHAFTEN DISTANZIEREN WÜRDE IHN ANKLAGEN WÜRDE?!……dass würde natürlich auch nicht den schwerwiegenden VER-DACHT entkräften

MACHT hat seinen PREIS???!!! – KUKIES der TROJANER WEISS das NATÜRLICH

NATÜRLICH NICHT ZUFÄLLIG und VOR ALLEM nicht GERADE JETZT in der ZEIT der „EU“-SCHULDEN-BAD-BANK-ABWICKLUNG – GOLDMANSACHS sucht seine ?LEUTE? nicht ZUFÄLLIG aus

GOLDMANSACHS hats BEGONNEN (GRIECHENLAND) und jetzt kommen die SPARER und STEUER-ZAHLER in DEUTSCHLAND dran

das SPAR-SCHWEIN kommt auf die SCHLACHT-„BANK“

 

 

Jörg Kukies: Auf welcher Seite steht der wohl? – ODER auf welcher SEITE steht die SPD – ?SCHOLZ?

KUKIES die MARIONETTE von „G-M-S“

http://www.zeit.de/2018/13/joerg-kukies-staatssekretaer-bankenregulierung

Jörg Kukies: Auf welcher Seite steht der wohl?

Erst war er Juso, dann arbeitete er für die Investmentbank Goldman Sachs: Nun soll Jörg Kukies als Staatssekretär die Bankenregulierung verantworten.
Jörg Kukies: Wechselt nach Berlin ins Finanzministerium: Investmentbanker Jörg Kukies
Wechselt nach Berlin ins Finanzministerium: Investmentbanker Jörg Kukies © Goldman Sachs

Rudolf Scharping ist schuld. Scharping hat in den frühen neunziger Jahren in Rheinland-Pfalz mit der FDP unter Rainer Brüderle koaliert, und das passte Jörg Kukies überhaupt nicht. Der war damals Landeschef der Jusos und hatte für ein Bündnis mit den Grünen geworben.

Kukies wandte sich also erst einmal von der Politik ab. Er studierte in Harvard, promovierte in Chicago und stieg danach bei Goldman Sachs ein, der amerikanischen Investmentbank, die für ihre unbarmherzigen Einstellungstests ebenso berühmt ist wie für ihre exorbitanten Bonuszahlungen. Bei Goldman ist er schnell aufgestiegen, zuletzt führte er die Niederlassung der Bank in Frankfurt am Main. Als Staatssekretär wird er nicht unerhebliche Gehaltseinbußen hinnehmen müssen, aber Geld ist nicht alles im Leben, vor allem nicht für jemanden, der so viel davon verdient hat wie er. Und wenn man mit Kukies spricht, spürt man: Für die Politik brennt er – Scharping hin oder her – immer noch. Sein SPD-Parteibuch jedenfalls hat Kukies nie abgegeben.

So hat er zugesagt, als Scholz ihn gefragt hat, ob er sich den Wechsel ins Finanzministerium vorstellen könne. Der Kontakt kam über Andrea Nahles zustande, die Kukies als Juso-Chefin in Rheinland-Pfalz abgelöst hatte. Mit ihr hatte er in den neunziger Jahren in Mainz Stoppt-Kohl-Plakate gemalt – die Basis für eine freundschaftliche Beziehung, die sich über die Jahre gehalten hat.

Kukies gilt als pragmatisch, lösungsorientiert und extrem fleißig, bei Goldman war er immer vor sieben Uhr im Büro und blieb bis spätabends. Im Finanzministerium wird er sich um die Europapolitik und die Regulierung der Finanzmärkte kümmern. Und er wird auf einige ehemalige Weggefährten treffen: Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, war ebenfalls bei Goldman, ebenso Mark Carney, der Gouverneur der Bank von England, und Steven Mnuchin, der amerikanische Finanzminister.

Ein Zufall ist das nicht, denn Goldmänner sind in aller Regel fähig und leistungsbereit, und bei Goldman Sachs sieht man es gerne, wenn Ehemalige in die Politik wechseln. Das ist gut für den Ruf und sorgt für beste Verbindungen in die Spitzen von Politik und Verwaltung. Es befeuert aber auch immer wieder Diskussionen, wonach die Bank diese Verbindungen zum eigenen Vorteil nutze, wobei es – auch das gehört zur Wahrheit – dafür in den meisten Fällen keine Indizien gibt.

Scholz hat einkalkuliert, dass seine Entscheidung kritisiert werden würde, heißt es in seinem Umfeld. Er hat Jörg Kukies geholt, weil er jemanden an seiner Seite haben will, der weiß, wie die Finanzmärkte wirklich funktionieren, und seine Kenntnisse über Zinssätze und Aktienkurse nicht nur aus Universitätsvorlesungen bezieht. Die geplante Reform der Europäischen Währungsunion könnte schließlich erhebliche Folgen für die Finanzierung von Staaten und das Geschäft der Geldinstitute haben. Da soll nichts schiefgehen.

Hinzu kommt: Das Finanzministerium ist für die Kontrolle der Banken zuständig, und Kukies kennt die Tricks der Banker. So gesehen ist Jörg Kukies für Olaf Scholz der richtige Mann – wenn denn klar ist, dass er auch auf der richtigen Seite steht.

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http://www.neopresse.com/finanzsystem/scholz-ernennt-goldman-sachs-mann-zum-staatssekretaer-ein-klares-signal-an-die-finanzelite/

Scholz ernennt Goldman-Sachs-Mann zum Staatssekretär: Ein klares Signal an die Finanzelite

NEOPresse in Finanzsystem

Olaf Scholz, stellvertretender Bundesvorsitzender SPD /

Wenige Tage nach seiner eigenen Ernennung zum Finanzminister hat Olaf Scholz Jörg Kukies, Deutschlandchef der US-Großbank Goldman Sachs, zu einem seiner Staatssekretäre ernannt. Kukies soll sich vor allem um die Europapolitik und die Finanzmarktregulierung kümmern.

Von Ernst Wolff Scholz‘ Personalentscheidung dürfte kein Zufall sein. Die neue Große Koalition in Berlin sieht schweren Zeiten entgegen, denn die politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Zeichen stehen auf Sturm. Während sich der Westen systematisch auf die Ausweitung eines Krieges im Nahen Osten und eine mögliche Konfrontation mit Russland und China vorbereitet, kommt die globale Wirtschaft trotz aller anderslautenden Meldungen auch zehn Jahre nach der letzten großen Krise nicht wieder in Schwung.

An den Finanzmärkten brodelt es

Besonders kritisch ist die Entwicklung an den Finanzmärkten: Sie werden seit einem Jahrzehnt nur durch künstliche Manipulation am Leben erhalten. Die dazu erforderlichen Maßnahmen – Gelddrucken und Zinssenkungen durch die Zentralbanken – zeigen aber immer stärkere und gefährlichere Nebenwirkungen (u. a. Blasenbildung und Geldentwertung).

Um ihnen entgegenzusteuern, müssten die Flut billigen Geldes eingedämmt und die Zinsen erhöht werden. Das aber trifft auf den erbitterten Widerstand genau der Banken, die vor zehn Jahren für „too big to fail“ erklärt wurden und die mittlerweile so mächtig sind, dass sie jede Regierung der Welt innerhalb vor wenigen Tagen in die Knie zwingen können. Diese Großbanken haben sich mittlerweile wie Süchtige an das billige Geld gewöhnt und setzen es Tag für Tag in horrendem Ausmaß zur Finanzspekulation ein.

Damit aber stecken sowohl die Zentralbanken als auch die Regierungen in einer Klemme, aus der es für sie langfristig kein Entrinnen gibt. Da beide aber von Menschen geführt werden, die nur kurzfristig – nämlich an die eigene Macht und die eigene Karriere – denken, reagieren sie durchweg auf dieselbe Art und Weise: sie unterwerfen sich bedingungslos den Interessen der „too-big-to-fail“-Banken. Genau diese Botschaft möchte Scholz offenbar der Wall Street senden.

Scholz und die SPD-Führung positionieren sich – für die Großbanken

Scholz‘ Maßnahme ist aber auch noch aus einem anderen Grund ein klares Signal an die Wall Street: das Hin und Her der SPD nach den Wahlen, das Personalkarussell an ihrer Spitze und die Mitgliederabstimmung zur GroKo haben der internationalen Finanzelite, die vor allem auf Verlässlichkeit setzt und mit großem Misstrauen auf jede Veränderung reagiert, überhaupt nicht gefallen. Um sie zu beruhigen, gibt Deutschlands neuer Finanzminister ihr jetzt durch Kukies‘ Ernennung zu verstehen, dass sein Ministerium sich in den kommenden Stürmen voll und ganz ihren Interessen unterordnen und an ihre Vorgaben halten wird.

Dass dieses Zeichen gerade von Scholz kommt, sollte nicht verwundern: Er hat erst vor wenigen Wochen als Hamburger Bürgermeister dazu beigetragen, dass die profitablen Reste der HSH Nordbank an den USGeierHedgefonds Cerberus verramscht wurden, während die unprofitablen Teile beim Staat blieben und die Steuerzahler in Hamburg und SchleswigHolstein in den kommenden Jahren einen zweistelligen Milliardenbereich kosten werden.

Scholz hat damit nicht nur eindeutig Position für die Banken und gegen die arbeitende Bevölkerung bezogen. Sein Verhalten hat auch einmal mehr deutlich gemacht, wie die Arbeitsteilung in der SPD funktioniert: Diejenigen, die keine Entscheidungsgewalt haben, dürfen von „Erneuerung“ faseln und das Märchen verbreiten, die SPD sei wieder auf dem Weg zu einer Partei der arbeitenden Bevölkerung. Diejenigen, die die Fäden in der Hand halten, erledigen gleichzeitig hemmungslos das Geschäft der Finanzelite.

Goldman Sachs – ein weltumspannendes Spinnennetz an Kontakten

Dass mit Jörg Kukies ausgerechnet ein Mann von Goldman-Sachs ausgesucht wurde, war mit Sicherheit auch kein Zufall. Goldman Sachs zählt nicht nur zu den größten Finanzinstituten der Welt, sondern dürfte vor allem die Bank mit dem umfassendsten und effektivsten globalen Netzwerk und dem direktesten Zugang zu den Schaltzentren der internationalen Politik sein.

Zu ehemaligen Goldman-Sachs-Mitarbeitern zählen unter anderen EZB-Chef Draghi, Ex-EU-Kommissionspräsident Barroso, die Ex-US-Finanzminister Paulson und Rubin, der gegenwärtige US-Finanzminister Mnuchin, Trumps Ex-Berater Stephen Bannon und Gary Cohn, Ex-Weltbank-Chef Robert Zoellick, die ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Monti und Prodi, der ehemalige griechische Ministerpräsident Papadimos, aber auch der deutsche EZB-Direktor und Merkel-Berater Ottmar Issing und die AFD-Sprecherin Alice Weidel.

Wie kein anderes Finanzinstitut hat es Goldman Sachs geschafft, seinen Einfluss in der Politik geltend zu machen und sich über seine eigenen Leute grenzübergreifend Vorteile aller Art zu verschaffen. Dass die Bank nun auch einen direkten Vertreter im deutschen Finanzministerium besitzt, verdankt die arbeitende Bevölkerung unseres Landes ironischer Weise der Partei, die im zurückliegenden Wahlkampf als Vorkämpferin für soziale Gerechtigkeit angetreten ist.

Quelle: antikrieg.com

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Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Ganzer Film HD

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„How much of that shitty deal did you sell to your clients?“ Goldman Sachs Hearing

 

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 „MACHT ohne KONTROLLE“ – „Die Troika“ – „die Institutionen“

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„ÜBEL-KEIT“ und „BRECH-REIZ“ verursachen solche GESTALTEN

IWF – „Christine Lagarde“  – Wenn der „OBER-GEIER“ zuschlägt –  Diese PERSON sollte sich erstmal ihren KRIMINELLEN AKTIVITÄTEN stellen ???!!!

„FAULE KREDITE“ sollen von „STEUER-ZAHLERN“ und „SPARERN“ ge-RETTET werden – WIR leben in einer HÖCHST-KRIMINELLEN WELT in der KRIMINELLE  re-GIERen und sich erMÄCHTigen

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/03/26/iwf-fordert-aufbau-eines-krisenfonds-europa/

IWF fordert Aufbau eines Krisenfonds in Europa

Der Europäische Währungsfonds spricht sich für den Aufbau eines weiteren milliardenschweren Krisenfonds in der Eurozone aus.

IWF-Direktorin Christine Lagarde in Berlin. (Foto: dpa)

IWF-Direktorin Christine Lagarde in Berlin. (Foto: dpa)

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, macht sich zur Stabilisierung der Euro-Zone für einen milliardenschweren Krisenfonds stark. Jedes Euro-Land solle pro Jahr 0,35 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) dort einzahlen, sagte sie am Montag bei einer Rede des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin – für Deutschland wären das rund elf Milliarden Euro im Jahr.

Für relativ geringere Kosten könnte damit die Gefahr unkontrollierbarer Verwerfungen deutlich reduziert werden, sagte Lagarde. Ein Sprecher von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte dazu, man müsse sich erst die Details anschauen.

In der Vergangenheit war die EU schlecht gerüstet für Finanz- und Schuldenkrisen wie in Griechenland – was am Ende die Steuerzahler teuer zu stehen kommen kann. Die Euro-Länder vereinbarten dann 2012 den dauerhaften Rettungsfonds ESM als Nachfolger des befristeten Schutzschirmes EFSF. Der ESM kann maximal Finanzhilfen in Höhe von rund 500 Milliarden Euro vergeben, sein Stammkapital liegt bei mehr als 700 Milliarden Euro. Möglich sind die Ausgabe von Krediten, vorsorgliche Programme sowie Finanzzuschüsse, um Banken zu stärken. Kredite für Euro-Länder sind auch an Reformauflagen gebunden.

Aktuell gibt es eine Debatte darüber, den ESM zu einem Europäischen Währungsfonds (EWF) auszubauen. Auch Bundeskanzlerin Merkel kann sich eine solche Lösung vorstellen.

Der IWF-Vorschlag für einen neuen Krisenfonds und eine bessere finanz– und steuerpolitische Zusammenarbeit sieht vor, dass der Fonds mit jährlichen Beiträgen – jenen 0,35 Prozent des BIP – finanziert wird, „um Rücklagen in guten Zeiten aufzubauen und Unterstützungstransfers für bestimmte Länder in schlechten Zeiten leisten zu können“. Treten bestimmte Krisenszenarien ein, könnten die Krisenmittel fließen.
Die Idee an sich ist nicht neu, wohl aber das konkrete Volumen. Lagarde erinnerte an Krisen wie den Zusammenbruch mehrerer Banken 2008 – und die folgende Schaffung von Stabilisierungsfonds wie den aktuellen ESM, der bisher bei Schieflagen Euro-Länder mit Krediten und Bürgschaften vor einer Pleite bewahren soll. Lagarde betonte, Vorsorge sei immer günstiger. Daher unterstütze sie auch die Idee einer verbesserten Bankenunion in Europa mit klaren Regeln, um Zusammenbrüchen und Fehlmanagement künftig besser vorzubeugen.

Schon im vergangenen Jahr hatte der Chefs des Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, einen neuen Krisenfonds ins Spiel gebracht. Als Größenordnung nannte er einen Betrag in Höhe von 1 bis 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Euro-Zone – bis zu 200 Milliarden Euro. Bei der Finanzierung könne man sich auch an den USA orientieren, sagte er damals. Die US-Bundesstaaten hätten „rainy-day-funds“ („Regentage-Fonds“) mit Beiträgen aus ihren Landeshaushalten gefüllt.

Derzeit wird intensiv über eine Reform der Eurozone, also der 19 von 28 EU-Staaten mit dem Euro als Währung diskutiert. Besonders Frankreichs Präsident Emmanuel Macron pocht darauf, im Juni wollen er und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) beim nächsten EUGipfel erste Pläne vorlegen.

Umstritten ist besonders eine stärkere BankenKooperation, weil es in zahlreichen Ländern Befürchtungen vor einer Vergemeinschaftung von Verlusten bei Insolvenzen gibt.

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Staatsgeheimnis Banken-Rettung – ARTE Doku von Harald Schumann

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„?ZOMBIE-BANKEN?“

siehe auch „Faule Kredite“ – „Deutsche sollen Bezahlen“

Alptraum deutscher Sparer und Steuerzahler: Die italienische Pleitebank Monte dei Paschi. Bei einer Bankenunion würden Risiken über die gesamte EU vergemeinschaftet
Albtraum deutscher Sparer und Steuerzahler: Die italienische Pleitebank Monte dei Paschi. Bei einer Bankenunion würden Risiken über die gesamte EU vergemeinschaftet

Quelle: picture alliance / Photoshot

Bei der Bereinigung der Kreditportfolios stehen viele Euro-Länder weiter desaströs da. Um trotzdem die Bankenunion umsetzen zu können, hat die EU-Kommission Ideen entwickelt, die Banken künftig krisenfester machen sollen.

Es ist eine zentrale deutsche Forderung, dass erst ein Großteil der faulen Kredite aus den europäischen Bankenbilanzen getilgt sein muss, bevor über eine künftige Teilung von Haftungsrisiken gesprochen werden kann. Die EU-Kommission will diesem Postulat nun einen Schritt entgegenkommen. Vize-Kommissionspräsident Valdis Dombrovskis hat Maßnahmen erarbeitet, um die Banken wetterfester zu machen und den in manchen Ländern immer noch haushohen Berg an ausfallgefährdeten Krediten abzubauen. Auch er sieht die sogenannten non-performing loans (NPL) als größtes Restrisiko für Europas Bankensystem.

Das Ziel seien „absolut krisenfeste Banken“, so Dombrovskis, der zwar einen positiven Trend beim Abbau von Risiken beobachtet, sich aber noch mehr Engagement im Umgang mit ausfallgefährdeten Krediten wünscht. Die Banken hätten in allen EU-Ländern Fortschritte beim Abbau ihrer Risiken gemacht, sagte er in einem Interview mit WELT und anderen europäischen Zeitungen. Binnen drei Jahren sei der Anteil fauler Kredite in den Bilanzen der EU-Banken von 6,7 auf 4,4 Prozent gesunken.

Doch die Bandbreite ist ebenso immens wie das Volumen, das in der Eurozone bei über 900 Milliarden Euro liegt. Während deutsche Kredite nur zu zwei Prozent ausfallgefährdet sind, kam Spitzenreiter Griechenland im dritten Quartal 2017 immer noch auf 46,7 Prozent. Das waren lediglich 1,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dramatisch sieht es mit 32,1 Prozent auch noch in Zypern aus. Allerdings stimmt dort wenigstens der Trend: Der Inselstaat hat den Anteil notleidender Kredite an den Gesamtdarlehen um 12,7 Prozent gesenkt. Auch Italien, Spanien, Irland, Slowenien und Portugal haben kräftig durchgekehrt und ihre gefährdeten Kredite um mindestens 17, teilweise sogar fast 25 Prozent reduziert.

Dennoch sind die Raten in allen genannten Ländern mit Ausnahme von Spanien weiterhin zweistellig. Der rührige Vize-Präsident Dombrovskis, der in diesem Monat gleich mehrere Pakete zur Stärkung der Kapitalunion und Bankenbranche präsentiert, sieht die Union aber auf einem guten Weg. Die Banken hätten in allen Ländern Fortschritte beim Abbau ihrer Risiken gemacht, sagte er in einem Interview mit WELT und einigen anderen europäischen Zeitungen. EU-weit sank demnach der Anteil fauler Kredite in den Bilanzen der EU-Banken binnen drei Jahren von 6,7 auf 4,4 Prozent.

Vollendung der Bankenunion „dringlichste Priorität“

Faule Kredite machen den europäischen Banken seit Langem zu schaffen und belasten das Wirtschaftswachstum. Als die EZB Anfang 2018 italienischen Banken härtere Regeln für notleidende Kredite auferlegen wollte, wurde daraus aufgrund der Wahlen nichts. Auch in Zypern sorgte die härtere Gangart der EZB während des Wahlkampfes für Unruhe. Mit seinen neuen Maßnahmen will Brüssel Druck auf die betroffenen EU-Länder und deren Banken machen, sich noch stärker um ihre Problemdarlehen zu kümmern. Das soll die letzten Hürden für eine Bankenunion aus dem Weg räumen und ein erneutes Auflaufen in Zukunft verhindern. „Mit weniger faulen Krediten in ihren Bilanzen können die Banken mehr Kredite an Haushalte und Unternehmen vergeben“, sagte Dombrovskis. Die Vollendung der Bankenunion sei eine der „dringlichsten Prioritäten“ zur Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion Europas.

Quelle: Infografik Die Welt

Brüssel schlägt daher Vorgaben an Banken vor, die künftig eine ausreichende Kreditverlustdeckung für Kredite sicherstellen müssen. Geplant ist eine gemeinsame Mindestdeckungshöhe für neue Darlehen, sollten diese irgendwann nicht mehr bedient werden können. Falls eine Bank diese Mindesthöhe unterschreitet, drohen Abzüge von ihren Eigenmitteln. Außerdem sollen Geldinstitute künftig neue unbesicherte Problemdarlehen binnen zwei Jahren abschreiben können. Für neue Darlehen, die mit Sicherheiten unterlegt sind, würden schrittweise acht Jahre gelten. Bislang gab es keine derartigen allgemeinen Fristen.

Die EU-Kommission will auch den Handel mit notleidenden Krediten anfachen, um sie schneller aus den Bilanzen zu bekommen. Auch grenzüberschreitend sollen Sekundärmärkte entstehen oder gefördert werden, auf denen Banken faule Kredite an Finanzdienstleister und Anleger verkaufen können. Brüssel legte zudem eine Blaupause für die Gründung von BadBanks vor, also Vermögensverwaltungsgesellschaften, in denen notleidende Kredite gebündelt werden können. Der Rückgriff auf staatliche Beihilfen solle zwar weiterhin eine Ausnahme sein, sagte Dombrovskis über die unverbindlichen Leitlinien. Doch für den Notfall sei damit künftig geklärt, was bei öffentlich unterstützten Vermögensverwaltungsgesellschaften erlaubt sei und was nicht.

„Südstaaten müssen nun endlich etwas tun“

Und zu guter Letzt können Banken und Kreditnehmer künftig von Beginn an vereinbaren, dass Forderungen später schneller eingetrieben werden können. Bei Darlehen, die beispielsweise mit einer Immobilie abgesichert sind, wäre dann im Vertrag festgehalten, dass das Gebäude sofort eingezogen werden kann, wenn ein Kredit nicht länger bedient wird. Bisher sind dafür meist jahrelange Gerichtsverfahren notwendig. Bei Verbraucherkrediten ist diese Klausel aber ausgeschlossen.

Vom EU-Parlament bekam die Kommission Lob für das Paket, wenn sich Finanzexperte Markus Ferber (CSU) auch ein schnelleres Vorgehen gewünscht hätte. „Die Vorschläge der Kommission weisen in die richtige Richtung, sind aber längst überfällig“, so Ferber. Die Mitgliedstaaten müssten von den neu gewonnen Möglichkeiten durch die Blaupausen für nationale Bad Banks nun dringend Gebrauch machen. Die hohe Quote an ausfallgefährdeten Krediten sei weiter ein erheblicher Bremsklotz für die Kreditvergabe und damit für die wirtschaftliche Entwicklung. „Gerade die Südstaaten müssen nun endlich etwas tun.“ Die EULänder und das Parlament müssen den Regeln noch zustimmen.

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.com/watch?v=rfaBRj6aju0

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Tod eines BANKERs – „David Rossi“ – „Banca Monte dei Paschi di Siena“- Die „AUFKLÄRUNG“ darüber ist der „SCHLÜSSEL“ die „Machenschaften der BANKSTER-WELT“  „ans LICHT zu bringen“

https://www.arte.tv/de/videos/070830-000-A/tod-eines-bankers/

Tod eines Bankers – Der Skandal um die älteste Bank der Welt

VIDEO ersetzt am 24 März 2018

siehe auch TRAILER
3 Min.
Verfügbar: vom 12. Dezember 2017 bis zum 12. März 2018
Nächste Ausstrahlung : Dienstag, 12. Dezember um 21:50
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Am 6. März 2013 stürzte David Rossi, der Pressechef der Banca Monte dei Paschi di Siena, aus dem Fenster seines Büros. Selbstmord oder Mord? In der Dokumentation werden der Fall Rossi und mögliche Verbindungen zu den dubiosen Geschäften der ältesten Bank der Welt untersucht. Das Geldinstitut sitzt inzwischen auf faulen Krediten in Milliardenhöhe.
David Rossi starb am 6. März 2013. Sein Körper schlug gegen acht Uhr abends auf dem Pflaster vor dem Sitz der ältesten Bank der Welt, der Banca Monte dei Paschi di Siena, auf. Eine Videokamera dokumentierte den tödlichen Sturz. Selbstmord oder Mord? Die Umstände seines Todes sind bis heute ebenso wenig geklärt wie die Frage, was Kommunikationschef David Rossi über die dubiosen Finanzaktivitäten des Geldhauses wusste. Fest steht, dass er nur zwei Tage vorher angekündigt hatte, mit der Staatsanwaltschaft über Interna sprechen zu wollen. Zu einem Zeitpunkt, als sich die Situation der Krisenbank nochmals dramatisch zugespitzt hatte. Das Geldhaus Monte dei Paschi ist seitdem Sinnbild einer vor sich hin schwelenden Bankenkrise, nicht nur in Italien. Allein die italienischen Geldhäuser sitzen – nach offizieller Lesart – auf einem Berg aus faulen Krediten im Wert von über 300 Milliarden Euro. Die Vereinbarungen zur Abwicklung maroder Banken in der Eurozone – seit 2016 eigentlich in Kraft – werden regelmäßig unterlaufen, nach Einschätzung von Experten ein erhebliches Risiko für das europäische Finanzsystem. Die Dokumentation untersucht im Stil eines Krimis die Ursachen für den Niedergang der Banca Monte dei Paschi di Siena. Sie thematisiert darüber hinaus mögliche gravierende Versäumnisse der italienischen Bankenaufsicht, für die auch Mario Draghi als einstiger Gouverneur der Banca d’Italia mitverantwortlich wäre. Die Spurensuche führt vom beschaulichen Siena bis ins Finanzzentrum London, wo kurz nach Rossis Tod ein weiterer Banker auf mysteriöse Weise ums Leben kam.

Besetzung und Stab

Regie : Ingolf Gritschneder

Autor : Enders, Moritz

Land : Deutschland

Jahr : 2016

Herkunft : ZDF

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auch „Hans-Werner Sinn“ –  „EUROpa und MACRON“

siehe auch „Macrons PLÄNE für EUROpa“

„Hans-Werner Sinn“ – „Auf der Suche nach der Wahrheit“- bei „Lanz“

ab Minuten 14:00 – MACRON und dieTRANSFER-UNION“

Ab Minuten 16:59 – ITALIEN liegt am BODEN –  Wer soll das BE-ZAHLEN!!!???

ab Minuten  22:35  „Koalitions-Vertrag“ – „Transfer-Union“ – aus dem  Geld-Beutel des Steuer-Zahlers

 

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WIESO INTERESSIERT sich die „CDU/CSU“ NICHT für die  NEUESTEN „ESKAPADEN MERKELs“  (ERMÄCHTIGUNGEN in RICHTUNG „BANKEN-UNION“) – IGNORIERT es NAHEZU?????!!!!! „MERKEL – MACRON“ (Wir SIND BEREIT?!) für WAS??? MAN AHNT HIER „UN-HEIL-VOLLES“  – „ZWEI AUTO-KRATEN“ im AUFTRAG von WEM???!!! „MAX und MORITZ“  NUMMER DREI  ……UND nun ists VORBEI mit der ÜBEL-TÄTEREI.

ZWEI AUTOKRATEN wollen über EUROpa BESTIMMEN?! –  aus dem TEXT:.. sprach Macron davon, bis Juni mit Merkel eine „europäische Roadmap“ für die Neugründung Europas vorzulegen. Bei der Reform der Wirtschafts– und Währungsunion wird es für Merkel und Macron um technische Fragen gehen:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/03/21/merkel-kuendigt-neue-architektur-fuer-die-euro-zone/

Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an

Bundeskanzlerin Merkel will die EuroZone neu bauen und hält sich bei der Transferunion bedeckt.

Vor dem EU-Gipfel hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für ein engeres wirtschaftliches Zusammenwachsen Europas starkgemacht. Neben der Währungsunion müsse auch eine echte Wirtschaftsunion entstehen, sagte die CDU-Chefin am Mittwoch in einer Regierungserklärung in Berlin (Video ab 46:55). „Das ist viel mehr als einfach nur der Binnenmarkt.“ Deshalb solle jetzt über eine Gesamtarchitektur der Eurozone gesprochen und im Juni darüber entschieden werden. Merkel schwebt eine stärkere Integration vor. Die Transferunion sprach Merkel nicht direkt an, weil sie weiß, dass es dagegen in der CDU noch vereinzelt kritische Stimmen gibt. Sie sagte jedoch, dass mehr getan werden müsse, um die gesamte „Wettbewerbsfähigkeit“ der Euro-Staaten zu erhöhen. In diesem Zusammenhang hatte Merkel vor einigen Tagen erstmals angedeutet, dass sie nicht kategorisch gegen eine Transferunion sei. Im Bundestag sagte Merkel, dass „Haftung und Kontrolle“ zusammengehören. Dies dürfte im, Hinblick auf die neue Euro-Architektur bedeuten, dass die Südstaaten zwar auf Transferleistungen hoffen dürfen, die Nordstaaten jedoch mit Kontrollrechten ausgestattet werden. Merkel sagte, der ESM solle zu einem Europäischen Währungsfonds ausgebaut werden. Außerdem sollten finanzielle Zuwendungen an einzelne Staaten möglich werden. Merkel foderte eine Banken- und eine Kapitalmarktunion. Die Zukunft der Wirtschaft sei multilateral, die EU sei die beste Idee Europas im 20. Jahrhundert gewesen.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hatte schon vor Monaten Reformvorschläge für die Europäische Union gemacht, zu denen ein europäischer Finanzminister oder ein Eurozonen-Haushalt zählen.

Bei dem Antrittsbesuch von Bundeskanzlerin Merkel sprach Macron davon, bis Juni mit Merkel eine „europäische Roadmap“ für die Neugründung Europas vorzulegen. Bei der Reform der Wirtschafts– und Währungsunion wird es für Merkel und Macron um technische Fragen gehen:

  • wie die Risiken in den Bankbilanzen vermindert werden können
  • wie der EuroRettungsfonds gestärkt wird, ein Budget für die Euro-Zone
  • eine parlamentarische Vertretung
  • ein EUFinanzminister

Macron geht dabei insbesondere um die Stärkung der Währungsunion. Diese will er mit einem eigenen Budget und einem eigenen Finanzminister versehen.

Auch beim Finanzminister-Treffen von Olaf Scholz und Bruno Le Maire wurde das Abfassen einer „deutsch-französichen Roadmap“ für die Bankenunion, Steuerpolitik und Eurozonen-Vertiefung als Grundlage für einen Beschluss aller Mitgliedstaaten vereinbart. Scholz bestätigte, Le Maire und er würden „beherzt losarbeiten und sich der Frage stellen, wie bekommen wir die Reform der Euro-Zone voran“. Die Gespräche seien gut verlaufen. „Wir haben ganz konkret über viele Fragen gesprochen“, so Scholz.

„Wir wollen spektakuläre Ergebnisse erreichen, keine Erklärungen“, sagte der Le Maire. Deutschland und Frankreich stünden gemeinsam vor einer historische Aufgabe, dem Aufbau einer stabilen und leistungsfähigen Euro-Zone sowie der Verteidigung der europäischen Werte in der Welt.

Die Bundesregierung hat die Gestaltung der deutschen Position in die Hände eines neuen Staatssekretärs gelegt, der von der Investmentbank Goldman Sachs kommt und daher ein Experte in der Gestaltung von Fragen einer grenzüberschreitenden Finanzpolitik ist.

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat die große Koalition vor einer europäischen Transfer-Union nach den Vorstellungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gewarnt. Dessen EU-Reformvorschläge einige Europa nicht, sondern spalte es, sagte Lindner am Mittwoch im Bundestag.

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Im Dialog: Alfred Schier im Gespräch mit Hans-Werner Sinn

ab Minuten 12:05 – Koalitions-Vertrag

ab Minuten 15:15 – Frankreich – liegt am BODEN – Macron – „BANKEN-UNION“ – „HAFTUNG ver-GEMEINSCHAFTEN“ – „ZOMBIE-BANKEN“ – „SCHULDEN-UNION“

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Gertrud Höhler: Regieren ohne Opposition – Wie verwundbar ist die Demokratie?

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Was auch TYPISCH ist für AUTOKRATIE: DASS SIE ÜBELST DREIST ABGESTRITTEN wird (Finger-ZEIG auf ANDERE wie z.B. in DEUTSCHLAND)

MANIPULIERTE STUDIEN – MANIPULIERTE INFORMATION

VERVOLLSTÄNDIGUNG: mit DEUTSCHLAND und FRANKREICH schon mind 60 LÄNDER

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bertelsmann-studie-58-laender-werden-autokratisch-regiert-a-1199167.html

Studie

3,3 Milliarden Menschen werden autokratisch regiert

In vielen Ländern bauen Regierungschefs ungebremst ihre Macht aus, schwächen den Rechtsstaat, gängeln Medien. Besonders negativ fällt in einer neuen Studie die Türkei auf – aber auch ein Nachbar Deutschlands.
©

Von Max Holscher
Recep Tayyip Erdogan
REUTERS

Recep Tayyip Erdogan
Donnerstag, 22.03.2018 06:10 Uhr

 

Manipulierte Wahlen, staatliche Gewalt gegen die Bevölkerung, verfolgte Journalisten: Demokratische Regierungsformen sind weltweit so stark gefährdet wie lange nicht mehr. Das ist ein Ergebnis des Transformationsindex (BTI), den die Bertelsmann-Stiftung alle zwei Jahre präsentiert.

Für die Studie erheben seit 2004 mehr als 250 Experten aus aller Welt Daten zum Zustand von Demokratie, Menschenrechten, der wirtschaftlichen Situation und der Leistungsfähigkeit des Staatsapparats in 129 Ländern. Die aktuelle Auswertung liegt dem SPIEGEL vor. Die zentralen Ergebnisse im Überblick.

1. Autokratie greift um sich

Mehr als 3,3 Milliarden Menschen werden laut dem aktuellen Index autokratisch regiert. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Auswertung vor 14 Jahren. Von den 129 untersuchten Entwicklungs- und Transformationsländern sind laut BTI 58 Länder Autokratien, drei mehr als in der Auswertung 2016.

Unter Autokraten versteht man gemeinhin Politiker, die meist ihre (demokratische) Wahl als Freifahrtschein zur absoluten Kontrolle auslegen: Sie versuchen, die Macht der Institutionen auf sich zu übertragen: Die Gewaltenteilung wird geschwächt, die Opposition wird behindert und der Apparat der Exekutive und Judikative wird mit Gefolgsleuten besetzt……..