Zika: „Brasilien gibt zu, dass es nicht das Virus ist“ – Zika: „Brazil Admits It’s Not the Virus“ – „Mikrozephalie“ – „Insektizide – Pestizide“ – „Autismus – Impfen“

Ausschnitt aus dem Artikel des „Spiegels“ ….In Thailand sind erste Fälle bekannt geworden, bei denen das ZikaVirus wahrscheinlich (<wahr-SCHEIN-lich>) Babys im Mutterleib geschadet hat….

 

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zika-virus-in-thailand-zwei-babys-mit-mikrozephalie-geboren-a-1114718.html

Mikrozephalie bei Babys Thailand meldet erstmals Zika-Schäden

Nach den Ausbrüchen in Süd- und Mittelamerika mehren sich die Zika-Fälle in Asien. In Thailand wurden zwei Babys mit einem deutlich zu kleinen Kopf geboren, Labortests sprechen für einen Zusammenhang mit dem Virus.

Mückenbekämpfung in Thailand

DPA

Mückenbekämpfung in Thailand

Freitag, 30.09.2016   

In Thailand sind erste Fälle bekannt geworden, bei denen das Zika-Virus wahrscheinlich Babys im Mutterleib geschadet hat. Mindestens zwei Kinder sind mit einem deutlich zu kleinen Kopf, einer Mikrozephalie, zur Welt gekommen. Das berichtete das Gesundheitsministerium. Die Entwicklungsstörung ist eine mögliche Folge einer Zika-Infektion der Mutter in der Schwangerschaft.

Spezialisten hätten bei Labortests einen Zusammenhang zwischen den Fehlbildungen und dem Zika-Virus hergestellt, sagte ein Sprecher. Durch eine Mikrozephalie kann es zu einer geistigen Behinderung und andere schwerwiegende neurologische Störungen kommen. Bislang wurden die allermeisten Fälle der Entwicklungsstörung durch das Zika-Virus aus Brasilien und Kolumbien gemeldet: rund 2000.

Reisewarnungen für Schwangere

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge handelt es sich um die ersten bestätigten Mikrozephalie-Fälle, die im Zusammenhang mit dem Zika-Virus in Südostasien aufgetreten sind. Die Länder in der Region sollten ihre Anstrengungen im Kampf gegen das Virus zu verstärken, fordert die Organisation.

Die USA empfehlen schwangeren Frauen aktuell, Reisen in elf Länder Südostasiens zu verschieben. Die Warnung betrifft Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, die Malediven, Burma, Osttimor, die Philippinen, Thailand und Vietnam. Dem Auswärtige Amt zufolge sollten Frauen, die schwanger sind oder es werden wollen, generell auf vermeidbare Reisen in Zika-Gebiete verzichten.

Laut Robert Koch-Institut werden in Deutschland aktuell vereinzelt Zika-Ansteckungen aus asiatischen Ländern gemeldet, zuletzt auch von den Malediven. Beim Großteil der Fälle haben sich Reisende demnach aber noch in Mittelamerika und der Karibik angesteckt. Insgesamt sind in Deutschland 174 Zika-Infektionen registriert worden.

Nur ein Fünftel bemerkt die Infektion

Der Zika-Erreger wird in den meisten Fällen durch Mücken übertragen, die betroffenen Arten sind in Deutschland nicht heimisch. Seltener kann es jedoch auch vorkommen, dass Männer das Virus auch nach dem Abklingen der Infektion über das Sperma an ihren Partner weitergeben. Im Juli wurde zudem ein Fall bekannt, bei dem eine Frau ihren Mann beim Sex mit dem Erreger angesteckt hat. Kondome bieten Schutz.

Bei gesunden Erwachsenen verläuft die Infektion in den meisten Fällen harmlos. Nur rund 20 Prozent bemerken überhaupt, dass sie sich angesteckt haben. Bei ihnen entwickeln sich meist für zwei bis drei Tage leichtes Fieber, Hautausschlag, Muskel-, Kopf- oder Gelenkschmerzen.

Allerdings gib es neben der Gefährdung für Schwangere Hinweise darauf, dass das Virus bei Erwachsenen in extrem seltenen Fällen das Guillain-Barré-Syndrom auslösen kann. Dabei handelt es sich um eine neurologische Krankheit, bei der Lähmungen von den Beinen aufsteigen und mitunter bis zu den Hirnnerven und der Atemmuskulatur fortschreiten.

irb/dpa/Reuters

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„AGENDA MONSANTO“

Wenn nicht das ZIKA-Virus sondern PESTIZIDE, INSEKTIZIDE… verantwortlich sind.

ZUERST das PROBLEM (Mikrozephalie) verursachen und dann mit den gleichen MITTELN (PESTIZIDEInsektizide)  die für die Enstehung des Problems (z.B. Mikrozephalie) gesorgt haben, eine SCHEINLÖSUNG  (InsektenBekämpfungInsektizide) herbeiführen. Damit das Problem sich vergrössert und zum SCHLUSS kann dann nur noch IMPFEN (Körperverletzung die das IMMUNSYSTEM kollabieren lässt) ?“helfen„? „MONSANTO – PESTIZIDE“ – Insektizide – AGENT-ORANGE

Pestizide im Zusammenhang mit „EBOLA“

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man-made-epidemic„: http://man-made-epidemic.com/

man-made-epidemic

 

ab Minuten 0:33 – Verbindung von Pestizide und Autismus

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„VAXXED“ Regierung in „HOUSTON“ verbietet Impf-Dokumentation

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„VAXXED“ – „Andrew Wakefield“ – „MMR“-Impfung – „AUTISMUS“ – „Hans Tolzin“

„Andrew Wakefield“ – „Gastro-Enterologe“  – ab Minuten 22:00  „Magen-Darm-Trakt“ ist das IMMUN-SYSTEM – wieso dann „IMPFEN“ ?(Injektion direkt ins Gewebe)? – „Autismus und Magen-Darm-Probleme“ – „Glaxo-Smith-Kline“

 

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MIKROZEPHALIE:„Zika-Virus“ – „Larvengift Pyriproxyfen (SumiLarv)“ – Monsanto – Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie

ZIKA – VIRUS“- Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

 

„Welt im Wandel – TV“ – „Angelika Müller“ – „ZIKA – VIRUS“

 

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Zika – Mikrozephalie

 

netzfrauen – https://netzfrauen.org/

13. September 2016

Zika: Brasilien gibt zu, dass es nicht das Virus ist – Zika: Brazil Admits It’s Not the Virus

Twitter

Inmitten wachsender angstgesteuerter Propaganda, die vor der Bedrohung durch Zika warnt, kommt ein kleinlautes Eingeständnis brasilianischer Gesundheitsbeamter: Zika ist wahrscheinlich nicht verantwortlich für den Anstieg von Geburtsdefekten, die in Teilen des Landes verbreitet sind. Mehr Belastung durch Gifte ist nicht die Lösung.

Seit Bekanntwerden von Zika  haben wir Netzfrauen mehrfach über das Virus berichtet und vor einer hysterischen Reaktion gewarnt. Ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen dem Zika-Virus und Mikrozephalie (Geburtsdefekten) gibt, war bislang nicht geklärt. 

Was die Hysterie anrichtet, sieht man auch an Florida, was zu Entsetzen der dortigen Bevölkerung führt. Die FDA veröffentlichte eine endgültige Umweltprüfung der genetisch veränderten Moskitos und gab trotz Protest aus der Bevölkerung grünes Licht für die Frankenmosquitos. Siehe: Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika Virus

Nun darf, was sonst verboten, oder von der Bevölkerung nicht gewollt war, durchgeführt werden. Die genmanipulierten Moskitos erobern die Welt, schon sehr besorgniserregend, denn die Folgen sind nicht vorhersehbar. Siehe: Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

Constância Ayres, ein Forscher der Abteilung Entomologie am Fiocruz Pernambuco, einem brasilianischen Forschungsinstitut, glaubte 2012, dass die Methode mit den genmanipulierten Moskitos sicher sei. Heute wissen wir, dass mehr als 1000 Fälle von Mikrozephalie in nur wenigen Monaten im Bundesstaat Pernambuco, dem Epizentrum des Zika-Ausbruchs gemeldet wurden. Gibt es einen Zusammenhang?

Obwohl überhaupt nicht nachgewiesen wurde, warum es zu Geburtendefekten in Brasilien kommt, wurde sogar die Erlaubnis erteilt, Impfstoffe gegen das Zika-Virus am Menschen zu testen. Die Genehmigung dafür erteilte die Food and Drug Administration (FDA). Auch in Kanada sucht man Testpersonen für ein neues Impfserum.

Bereits im Februar 2016 gaben Forscher aus Argentinien und Brasilien bekannt, dass für die kranken Säuglinge gar nicht das Zika-Virus, sondern das Larvengift Pyriproxyfen verantwortlich sein könnte. Kurz darauf stoppte Brasiliens südlichster Staat die Verwendung des chemisches Larvenschutzmittels. Siehe: Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie – Argentinian and Brazilian doctors suspect mosquito insecticide as cause of microcephaly  Diese Chemikalie wurde in den von Mikrozephalie am meisten betroffenen Gebieten gesprüht, doch noch wichtiger ist, dass sie im brasilianischen Staat Pernambuco ins Trinkwasser gegeben wurde.

INFOBOX

Pyriproxifen ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Juvenilhormon-Analoge, der bei Katzen und Hunden gegen Flöhe eingesetzt wird. Er hemmt die Entwicklung der Eier und Larven, tötet die erwachsenen Flöhe jedoch nicht direkt ab. Das Arzneimittel wird als Lösung zum Auftragen (Spot-on-Präparat) zwischen den Schulterblättern auf die Haut verabreicht und ist 3 Monate wirksam. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören lokale Hautreaktionen wie Rötungen und Juckreiz. Quelle 

Mit Erlass der Richtlinie 2013/5/EU vom 14. Februar 2013 liegt ein Entscheid vor, den Wirkstoff Pyriproxyfen ab 1. Februar 2015 in die entsprechende Liste (Anhang I der Richtlinie 98/8/EG) für die Produktart 18 (Insektizide) aufzunehmen. Die Abgabe von Biozidprodukten, die den Wirkstoff Pyriproxyfen enthalten, ist somit in der EU (die Schweiz hat diese Bestimmung übernommen) für die Produktart 18 (Insektizide) weiterhin (vorerst befristet bis 31. Januar 2025) erlaubt. Quelle RICHTLINIE 2013/5/EU DER KOMMISSION vom 14. Februar 2013

Pyriproxyfen unterbricht das Wachstum bei Moskitolarven, ändert den Entwicklungsprozess von der Larve über die Puppe zum ausgewachsenen Insekt, indem es für Fehlbildungen bei den sich entwickelnden Moskitos sorgt und sie damit tötet. Es agiert als Juvenoid und verhindert die Entwicklung der Charakteristiken, die für ausgewachsene Insekten (wie z. B. Flügel oder externe Genitalien) typisch sind, sowie die Reproduktionsfähigkeit. Siehe Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie – Argentinian and Brazilian doctors suspect mosquito insecticide as cause of microcephaly

 

Dengue galt als reines Tropenproblem –  erforscht wurde das Virus allenfalls als mögliche biologische Waffe. Mit der Beendigung der Biowaffenprogramme Ende der 60er-Jahre stellten die führenden Dengue-Labore der USA ihre Arbeit ein

Das Dengue-Virus war eines der Viren, die zur Verwendung als biologische Waffe nach dem Ende des 2. Weltkrieges eingesetzt wurde. Zika-Virus und Chikungunya-Virus sind mit dem Dengue-Virus verwandt und werden von der gleichen Art von Mücken übertragen.

Biowaffe im Urlaub – aus 2007(!!)

Technische Universität Berlin vom 17. 07. 2007

„Rund um den Globus gehen die Menschen derzeit auf die Straße, um gegen einen blutrünstigen Mörder zu protestieren. In Paraguays Hauptstadt Asunción versammelten sich die Verzweifelten vor dem Regierungssitz und hielten Transparente mit dem Konterfei des Bösewichtes hoch. In Karatschi, der größten Stadt Pakistans, forderten Aufgebrachte den Rücktritt der Provinzregierung, weil diese trotz zweistelliger Opferzahlen nichts gegen den Killer unternahm. In Singapur hängt der Steckbrief des Staatsfeindes an jeder Ecke. Besondere Kennzeichen: Klein und schwarz, mit dem Motiv einer weißen Leier auf dem Rücken – die Stechmücke Aedes aegypti ist weltweit auf dem Vormarsch. Mit ihrem Stich verbreitet sie das Dengue-Fieber, eine in den Tropen gefürchtete Infektionskrankheit.

Indonesien zählt dieses Jahr bereits 68 000 Erkrankungen, 748 Menschen starben. Auch Malaysia, Kambodscha und Vietnam melden Zehntausende Dengue-Fälle. In Thailand stieg die Zahl der Opfer im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel, sogar das bislang verschonte, kühlere Bergland im Norden ist nicht mehr sicher. Die Ursache der Plage steht aus Sicht der lokalen Presse fest: Die Erderwärmung sei schuld, Hitze und starke Niederschläge hätten zur explosionsartigen Vermehrung der Moskitos geführt – die Klimaangst hat die Entwicklungsländer erreicht.(…)

In Mitteleuropa wird sich das Dengue-Fieber entgegen düsteren Prognosen einiger Fachleute trotzdem nicht einnisten. Die Überträgermücke Aedes Aegypti brütet auf warmen Wasserpfützen in der Nähe des Menschen. Voraussetzung für Dengue-Epidemien sind deshalb große Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit sowie herumliegender Müll, wie er für tropische Großstädte typisch ist. Auch an den aktuellen Ausbrüchen trägt das Klima höchstens eine Teilschuld. Viel wichtiger sind das Wachstum und die schlechten Hygienezustände tropischer Metropolen. Mehr Informationen: Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Soja3

 

Mehrere Länder Südamerikas wurden 2009 von der schlimmsten Dengue-Epidemie der vergangenen Jahre heimgesucht. Betroffen war vor allem der Norden Argentiniens. Innerhalb kürzester Zeit wurden damals bei den Gesundheitsbehörden Zehntausende Infektionen gemeldet. Ein argentinischer Agrarwissenschaftler, Genetiker und Historiker, Alberto Lapolla, hatte damals eine brisante Erklärung. Seit Jahren beobachtete er eine Zunahme der gefährlichen Mücken-Art in unüblichen Zonen und zu untypischen Jahreszeiten. Lapolla verglich in seiner Studie den geographischen Vormarsch der Dengue-Mücke mit der Ausbreitung der Sojabepflanzung: Die Gebiete überschnitten sich fast metergenau. Die Sojasprossen, die in Argentinien seit 1996 angepflanzt werden, sind genmanipuliert und werden vom US-Bio-Tech-Konzern Monsanto zusammen mit dem dazugehörenden Pestizid «Roundup» verkauft. Argentinien gehörte, bevor Genmanipuliertes angebaut wurde, nicht zu den typischen Dengue-Gebieten.

Das Abholzen riesiger Wälder im Norden Argentiniens zerstört nicht nur die Artenvielfalt, es fördert ganz offensichtlich die Ausbreitung der Moskitos und damit der Fiebererkrankungen – nicht nur beim Menschen, auch bei anderen Säugetieren.  Eine Erklärung dafür hat Lapolla auf der Hand. Der transgene Soja mit dazu gehörendem Paket an Dünge- und Spritzmitteln, das „Roundup“, ist absolut tödlich. Und zwar für die Feinde der gefährlichen Mücken, nämlich Fische, Amphibien, Frösche und auch Schlangen, denn Bäche, Flüsse und Seen sind in den Soja-Gegenden schwer belastet. Ein Bestandteil des Roundup ist nämlich das Pflanzengift Glyphosphat, gegen das das transgene Soja zwar immun ist, nicht aber der Rest der Umwelt. Viele Arten leiden unter schweren Deformationen und Schädigungen des Erbgutes.

Monsanto versprach damals den Landwirten, die genmanipulierte Pflanze sei immun gegen das Pestizid, das hauptsächlich aus Glyphosat besteht. Damit seien ihre Ernten vor Ungeziefer sicher. Denn Glyphosat ist ein derart starkes Gift, dass es alle anderen Pflanzen und mehrere Tierarten vernichtet – wohlgemerkt – aus 2009!!

 

Im Jahr 2007 hatte bereits Dr. Avellaneda in einem Bericht  darauf hingewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Epidemie von Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber, die sich im Sommer in Brasilien, Paraguay, Bolivien, Uruguay und Argentinien verbreiten und den genmanipulierten Sojabohnen gebe. Siehe: Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika- Moskitos

Wie schon gesagt, das Zika-Virus sorgt für weltweite Hysterie mit fürchterlichen Folgen für Mensch, Tier und Natur wie gerade im US-Bundesstaat South Carolina geschehen. Eigentlich wollte eine Gemeinde mit Insektiziden Stechmücken, die das Zika-Virus übertragen sollen, vernichten, doch nun sterben Millionen Bienen genau an diesem Insektizid. Bereits im Juni 2016 hatte in Puerto Rico der Bürgermeister gefordet, das Anti-Zika-Pestizid als  „Umweltterrorismus“  zu kennzeichnen.

Das Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen. In Lateinamerika geht man deshalb massiv mit Insektenvernichtungsmitteln gegen diese Stechmücken vor. Eines dieser Mittel, Pyriproxyfen, wird ins Wasser gemischt, damit sich die Stechmückenlarven nicht vermehren. Und genau dieses Mittel, befürchten jetzt Wissenschaftler, könnte direkt die hohe Zahl von Missbildungen in Brasilien verursachen.Siehe Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

Wollen Sie das ZIKA-Virus kaufen?

Wir haben uns gefragt, warum man so wenig über das ‪ZIKA‬-Virus weiß. Schließlich wurde es, wie Sie dem Screenshot entnehmen können, bereits 1947 entdeckt.
Es gibt Firmen, bei denen Sie mit den nötigen Papieren das Virus für 599 € kaufen können. Wir haben uns dies gerade durch eine telefonische Anfrage bestätigen lassen. Kontakt: LGC Standards GmbH, Wesel.

LGC Standards ist Teil von LGC, dessen Forschungs- und Technologie Division als Großbritanniens
nationales Prüfinstitut für chemische und biochemische Analysen (UK National Metrology Institute for
Chemical and Biochemical Measurements) agiert. Unser Programm umfasst Referenzmaterialien der
führenden Hersteller aus aller Welt und eine große Anzahl von zertifizierten Referenzmaterialien, die wir
in unseren eigenen Produktionsstätten herstellen. Darüber hinaus ist LGC Standards der exklusive
Distributor für ATCC® Biomaterialien in Europa und Hersteller von hochreinen Lösungsmitteln. Die eigene
Herstellung von Eignungsprüfungen für die Bereiche Lebensmittel, Umwelt und Industrie rundet unsere
Kernkompetenzen ab.

 

Hier einige Daten:

Zika virus (ATCC® VR-84™)
Classification: Flaviviridae, Flavivirus / Product Format: freeze-dried
Classification Flaviviridae, Flavivirus
Agent Zika virus
Strain MR 766 (Original)
Biosafety Level 2
Comments: Agglutinates goose and chicken RBC. Non-pathogenic for hamster, guinea pig or rabbit. Accidental infection has occurred in laboratory personnel
The lyophilized culture is stable at 4°C, and should be stored at -70°C or colder once rehydrated
Effect on Host

Virus

 

Dies war eine kleine Zusammenfassung unserer Berichte, bei denen wir uns gefragt haben, warum eine Hysterie, wenn man doch gar nichts weiß. Vieles wird im Zusammenhang mit dem Zika-Virus genehmigt, obwohl man eigentlich gar nichts weiß. Der neue Beitrag zeigt, wie recht wir mit unseren Vermutungen hatten. Wir haben diesen Beitrag für Sie übersetzt.

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Zika: Brasilien gibt zu, dass es nicht das Virus ist

Es gibt wohl irgendeinen Beweis für den Zusammenhang zwischen Zika und Mikrozephalie, jedoch gab es nur im Nordosten Brasiliens einen Anstieg der Geburtsdefekte. Weil trotz der landesweiten Verbreitung des Virus‘ in ganz Brasilien die Fälle von Mikrozephalie nicht synchron mit angestiegen sind, sind die Gesundheitsbeamten jetzt gezwungen zuzugeben, dass hier wohl etwas anderes im Spiel ist.

Dr. Fatima Marinho, Leiterin für Information und Gesundheitsanalyse des brasilianischen Gesundheitsministeriums, sagte der Zeitschrift Nature: „Wir vermuten, dass noch etwas anderes als Zika die Schwere und die Intensität der Fälle verursacht.“ 1

Beinahe 90 Prozent der brasilianischen Mikrozephalie-Fälle kommen im Nordosten vor

Seit vergangenem November wurden mehr als 1700 gesicherte Fälle angeborener Mikrozephalie oder anderer Geburtsdefekte des zentralen Nervensystems in Brasilien dokumentiert.

Als die ersten Fälle aufkamen und diese mit dem Zika-Virus in Zusammenhang gebracht wurden, glaubten Gesundheitsbeamte an einen „explosionsartigen Anstieg von Geburtsdefekten“ über ganz Brasilien, so Marinho. 2 Aber das trat nicht ein.

Marinho und ihre Kollegen stellen Daten zusammen, die zur Veröffentlichung freigegeben wurden. In ihnen vermuten sie, dass sozio-ökonomische Ursachen zugrunde liegen. Die meisten Frauen, die Babys mit Mikrozephalie gebaren, waren arm und wohnten in kleinen Städten oder am Rand großer Städte.

Hinzu kommt, dass der Ausbruch [Anm. von Mikrozephalie] weitestgehend in armen ländlichen Gebieten Brasiliens ausbrach, in denen große Mengen verbotener Pestizide verwendet werden.

Mit diesen Faktoren sowie schlechten hygienischen Bedingungen und verbreitetem Vitamin-A- und Zinkmangel sind die Grundvoraussetzungen für die schlechte Gesundheit von Neugeborenen in diesen Gebieten gegeben. Umweltverschmutzung und der Kontakt mit giftigen Pestiziden stehen definitiv mit einer ganzen Reihe von Gesundheitsschädigungen im Zusammenhang, darunter auch Geburtsschäden. Zum Beispiel:

Daten können keinen Zusammenhang von Zika und Mikrozephalie bestätigen

Man vermutet auch, dass Mikrozephalie durch Zika in Verbindung mit anderen Infektionen wie Dengue und Chikungunyafieber [Anm. eine Tropenkrankheit] auftritt.

Der brasilianische Arzt, der als erster die Verbindung Zika-Mikrozephalie postulierte, zieht sogar in Betracht, dass eine andere Krankheit, BVDV (Bovine Viral Diarrhea Virus) die Ursache sein könnte, da BVDV-Proteine in den Gehirnen von drei Föten mit Mikrozephalie entdeckt worden sind.

BVDV verursacht Geburtsdefekte bei Rindern, aber bislang war keine Ansteckung bei Menschen bekannt. Forscher vermuten, dass eine Zika-Infektion die Schwelle für eine zusätzliche BVDV-Infektion erniedrigt. 5

Was die Sache noch komplizierter macht: Viele der Mikrozephalie-Daten aus Brasilien stammen aus unvollständigen Krankenhausberichten. In den meisten Fällen wurden keine Zika-Tests durchgeführt.

Die Studie „Zika bei Kindern und Schwangeren“ wurde im Juni 2016 in Puerto Rico gestartet. Ihr Ziel ist, bis zu 10.000 schwangere Frauen zu beobachten, um Zika zusammen mit ernährungsbedingen, sozio-ökonomischen und Umweltfaktoren und ihre mögliche Verbindung zu Geburtsdefekten zu untersuchen. Jedoch haben die Ergebnisse einer älteren ähnlichen Studie die Zweifel [Anm. an diesen Zusammenhängen] weiter verstärkt. [Siehe: Neue Studie und Top-10-Gründe, warum das Schüren der Angst vor dem Zikavirus vollkommener Betrug ist – 10 shocking reasons why Zika virus fear is another fraudulent medical hoax and vaccine industry funding scam]

12 000 Zikafälle bei schwangeren kolumbianischen Frauen bestätigen – keinerlei Mikrozephaliefälle

Laut einem Bericht des NECSI (New England Complex Systems Institute) gibt es erhebliche Zweifel daran, dass Zika die Ursache von Mikrozephalie sein könnte. Sie zitieren bereits veröffentlichte Ergebnisse einer Studie des New England Journal of Medicine, die circa 12 000 schwangere kolumbianische Frauen beobachtete, die mit Zika infiziert waren. 6

Bei ihren Babys gab es keine Fälle von Mikrozephalie (Stand: Mai 2016), aber über vier Fälle wurden bei Frauen berichtet, die Zika ohne Symptome hatten und deshalb nicht Teil der Studie waren.

Die Forscher spekulierten daraufhin, dass es viermal so viele unregistrierte Zika-Fälle geben könnte bei einer Gesamtzahl von wenigstens 60 000 Zika-infizierten Schwangeren in Kolumbien.

Eine Analyse dieser Daten ergibt, dass mit Mikrozephalie überall gerechnet werden kann, ob mit Zika oder nicht, was 2 Fälle bei 10 000 Geburten bedeuten würde. 7 Hierzu das NESCI: 8

„Wir können nun gesichert sagen, dass es bis auf Zufälle keine direkte Verbindung zwischen Zika und Mikrozephalie gibt. Wir stellen fest, dass es ohne Zika 140 Fälle von Mikrozephalie pro Jahr gibt. In den ersten [vier] Monaten dieses Jahres gab es ungefähr 50 Fälle, davon nur 4 in Verbindung mit Zika, eine Rate, die zum o. g. Jahresergebnis durchaus passt. Will man Zika als Auslöser interpretieren, müssen alle möglichen anderen Auslöser unberücksichtigt bleiben.“

Bis zum Juni 2016 wurden in Kolumbien insgesamt 11 Mikrozephaliefälle registriert bei Frauen mit Zika. Sollten Zika und Mikrozephalie im Zusammenhang stehen, so NESCI, müsste die Zahl in den folgenden Monaten dramatisch ansteigen und z. B. mehr als 10 Fälle pro Woche erreichen. 9

NESCI weiter: „Eine alternative Ursache für Mikrozephalie in Brasilien könnte das Pestizid Pyriproxyphen sein, das eine Kreuzreaktion mit Retinsäure bildet, (was wiederum Mikrozephalie auslöst) und in Trinkwasser eingesetzt wird.“ 10

WHO-Experte: Reaktion auf Zika ‚vollkommen hysterisch‘

Florence Fouque, Expertin für Tierkrankheiten und ihre Übertragung auf Menschen der WHO, nannte die öffentliche Reaktion auf das Zikavirus „vollkommen hysterisch“. 11 Sie schob die Schuld für diese Hysterie auf die Befunde, die besagen, dass das Virus schwangeren Frauen schade und sexuell übertragen werden könne. [Siehe: Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika Virus]

„Es ist wie AIDS“, sagte sie PRI.

„Die Menschen denken gleich an diesen Zusammenhang und darum haben sie wirklich Angst“. 12 In einem Restaurant im Zentrum von Miami, Florida, wo eine Handvoll von Zikafällen im August registriert wurden, standen Insektenschutzmittel auf allen Tischen. 13 Sogar Oliver Brady, Epidemiologe der Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin, der von brasilianischen Beamten um eine Stellungnahme zur Zika-Mikrozephalie-Situationen gebeten wurde, sagte, dass es keinen schlüssigen Beweis gebe, dass Zika bei Menschen Geburtsschäden hervorrufe.

Er sagt PRI, dass obwohl Tierstudien zeigten, dass das Virus Gehirnzellen angreift, dies kein „endgültiger Beweis sei“. 14

„Wir sehen das auch bei vielen Arboviren [Viren, die durch Mücken und andere Insekten verbreitet werden] … Sie können Krankheiten übertragen und wenn sie die geeignete Umgebung finden, werden sie Schaden anrichten. Sie können auch verschiedene Schranken überwinden. Das bedeutet also, dass das nicht zwingend draußen auf dem Feld passiert, selbst wenn es im Labor klappt.

Nationales Gesundheitsinstitut startet Verfahren zur Entwicklung experimentellen Zika-Impfstoffs

Die USA gehören zu jenen, die Daten ignorieren und die Entwicklung eines Zika-Impfstoffs vorantreiben, bevor es überhaupt erwiesen ist, dass Zika Geburtsschäden verursacht. Was man aber sicher weiß, ist, dass Versuchsimpfstoffe wirklich riskant sind, was oft heruntergespielt wird angesichts des erwarteten weltweiten Zika-„Notfalls“. Im August 2016 kündigte das NIH (National Institutes of Health) eine klinische Versuchsreihe für einen vorläufigen Zika-Impfstoff an — wieder mal, bevor der o. g. Zusammenhang erwiesen ist.

Achtzig gesunde Freiwillige zwischen 18 und 35 werden mit verschiedenen Dosen des Versuchs-Serums geimpft. Placebos wird es nicht geben. Das Serum soll einem gegen das West-Nil-Virus ähneln, das zuvor durch das NIH entwickelt wurde, aber noch nicht zugelassen ist. Das allein schon sollte ein Warnsignal sein, denkt man allein an das katastrophale Ergebnis des CYD-TDV-Serums, des ersten Serums gegen Dengue, das im April von der WHO zugelassen worden war.

Dengue-Serum weist auf mögliche Probleme mit Zika-Serum hin

Dr. Scott B. Halstead, ehemaliger leitender Berater der Dengue-Serum-Initiative und Gründer der Kinderimpfungsinitiative, sagte dem Zentrum für Infektionsforschung und -strategien der Universität von Minnesota:  15

„Es ist passiert. Wir haben ein Serum, das Dengue verstärkt… Offensichtlich mussten Geimpfte unter 5 Jahren fünf bis sieben Mal häufiger wegen schweren Dengue-Fiebers ins Krankenhaus als die Kontrollgruppe“.

Er bezieht sich auf die Ergebnisse einer dreijährigen Studie, veröffentlicht im New England Journal of Medicine,16 die darauf hinweist, dass das Serum eine Antikörper-abhängige Verstärkung [Anm. der Symptome] auslöst (ADE). Halstead erklärt: 17 Mit der Zeit entwickelt und hält man einen schützenden Antikörperspiegel durch die anfängliche Impfung, aber man verliert die kreuzreaktiven Antikörper … Das führt dazu, dass eine zweite Dengue-Infektion zu schwerer Erkrankung führt…“

An dieser Stelle ist der Zusammenhang mit dem Zikavirus noch unbekannt, aber es ist möglich, dass eine bereits existierende Immunität gegen Dengue zu schwereren Zika-Infektionen führen kann. Das Zentrum für Infektionskrankheiten und -Strategien der Universität Minnesota, zitierte Bedenken, die durch Dr. Philip K. Russell, den früheren Leiter des Walter Reed Army Instituts für Forschung und Kommandant der Abteilung für medizinische Forschung und Entwicklung der US-Armee und Gründungspräsident und Vorsitzender des Serum-Instituts Sabin, geäußert wurden:

„Russell sagt, die Tatsache, dass Zika in Gegenden auftaucht, in denen Dengue grassiert, weist auf ein ernstes Problem mit der Entwicklung von Seren gegen Zika und ADE hin. ‚Die aktuelle Zika-Epidemie, die normalerweise mild verläuft, wird in jenen Gegenden verschärft‘, sagt Russell. ‚Das sind beträchtliche Auswirkungen, aber die Studien sind hier noch zu keiner Erkenntnis gelangt‘.

Mehr Belastung durch Gifte ist nicht die Antwort

In vielen Gegenden werden verstärkte Pestizide als Mittel gegen Zika gesprüht. Eine Ausnahmegenehmigung des Wasserschutzgesetzes ist für das Sprühen von Pestiziden bei Wasserverschmutzungsgefahr erforderlich. Diese Genehmigung soll das Wasser vor Verschmutzung durch Chemikalien schützen, aber jetzt wird Zika als Vorwand zur Aushebelung dieser vernunftgebotenen Maßnahme genommen.

Diese Genehmigungen wurden Teil des Zika Vector Control Act, den das Repräsentantenhaus verabschiedete. Es nimmt die Anwendung von Pestiziden aus dem Clean Water Act heraus, sogar wenn in der Nähe von Wasser gespritzt wird. Kritiker bemängeln, dass dieses Gesetz wenig hilfreich im Kampf gegen das Zikavirus ist, nicht zuletzt, weil Behörden zur Bekämpfung von Mücken bereits freie Hand beim Einsatz von Pestiziden in Notsituationen haben, und zwar ohne vorherige Genehmigung.

Gegner wenden ein, das Gesetz habe nichts mit dem Kampf gegen Zika zu tun. Es sei stattdessen schon seit Jahren als Vorlage in der Diskussion gewesen. Dass die Mehrheit jetzt auf ihr Durchwinken „unter welcher Maßgabe auch immer“ drängte, kam gerade recht. 18 Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte auch, Lockerungen von Einschränkungen des Gebrauchs einiger Pestizide würden nicht ausgeschlossen. 19

Die Abschaffung von Genehmigungen für das Sprühen von Pestiziden auch in der Nähe von Wasser wird zum raketenartigen Anstieg solcher Chemikalieneinsätze führen inklusive von Luftsprühmaßnahmen wie jüngst in Miami, Florida. [Siehe auch: Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead]

Luftsprühungen gegen Mücken können Autismus begünstigen

Viele werden unglücklicherweise darunter leiden. Eine Forschung, vorgestellt beim Treffen der Pädiatrischen Akademischen Gesellschaften 2016, besagt, dass luftversprühte Pestizide ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsverzögerungen und Autismus bei Kindern bedeutet. 20 Die Studie verglich Kinder aus Gegenden, in denen Luftpestizide versprüht werden gegen Mücken, die das Östliche Pferdeenzephalomyelitis-Virus übertragen, mit Kindern aus Gegenden, in denen so etwas nicht geschieht. Kinder der erstgenannten Gruppe wurden zu 25 Prozent mehr mit Autismus oder Entwicklungsverzögerung diagnostiziert als Kinder aus Gegenden, in denen andere Pflanzenschutzmethoden angewendet werden wie z. B. das manuelle Verstreuen von Granulat. Wenn Behörden die Zika-Bedrohung als Vorwand für gesteigerte Luftsprühungen missbrauchen, könnte dies für Kinder ein erhöhtes Risiko für Störungen der Gehirnfunktionen bedeuten, was ja das Gegenteil dessen ist, was diese Anti-Zika-Kampagnen eigentlich erreichen wollen. [Siehe auch: Erschreckend! 2050 werden die Hälfte der Kinder unter Autismus leiden – Half of All Children Will Be Autistic by 2050]

Experten betrachten Zika-Risiken als ‚gegen Null‘ gehend

Sogar Mückenexperten bezweifeln, dass es überhaupt eine Notsituation gibt. Dr. Chris Barker, Forscher an durch Mücken übertragenen Krankheiten der Schule für Tiermedizin an der kalifornischen Universität Davis, sagte WebMD: 21„Ich denke, dass Zika sich in den USA wohl kaum als Übertragungskrankheit etablieren kann“. Barker erwartet, dass es mit Zika so sein wird wie mit anderen tropischen Krankheiten, die von Mücken übertragen werden wie das Dengue- und das Chikungunyafieber: Außer einigen Ausbruch-Clustern in südlichen Staaten wird sonst in den USA diesbezüglich wenig los sein. Man braucht nicht seinen Garten in Chemikalien ertränken, um gegen Zika (dessen Verbindung zu Geburtsschäden ja immer noch untersucht wird) geschützt zu sein. Wenn Mücken einen nerven, sollten man jedoch stehendes Wasser vermeiden und alles, was zu stehender Feuchtigkeit führt.

Dort brüten Mücken. Also vermeiden Sie sie, wenn Sie stehendes Wasser vermeiden. Ein einfacher Ventilator hält sie auch fern, wenn Sie z. B. ein Familientreffen im Garten haben, oder bauen Sie ein Haus für Fledermäuse, denn diese haben es besonders auf Mücken angesehen. Regelmäßiger

Knoblauchkonsum kann auch vor Mückenstichen schützen wie auch die folgenden natürlichen Insektenabwehrmittel:

Zimtöl (soll laut einer Studie ein effektiveres Mückenmittel als DEET sein 22

klarer flüssiger Vanilleextrakt mit Olivenöl gemischt

Waschen Sie mit Zitronella-Seife und behandeln Sie Ihre Haut mit 100 Prozent reinem Zitronellaöl. Java Zitronella soll die höchste Qualität haben

Katzenminzöl (laut einer Studie soll es 10 Mal effektiver als DEET sein)

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Zika: Brazil Admits It’s Not the Virus

BY GREENBAY ON AUGUST 16, 2016 ·

Amidst growing fear-based propaganda warning of the threat of Zika virus comes a quiet admission from health officials in Brazil: Zika alone may not be responsible for the rise in birth defects that plagued parts of the country.

While there is some evidence suggesting Zika virus may be linked to the birth defect microcephaly, and the virus has been spreading throughout Brazil, rates of the condition have only risen to very high rates in the northeast section of Brazil.

Since the virus has spread throughout Brazil, but extremely high rates of microcephaly have not, officials are now being forced to admit that something else is likely at play.

Dr. Fatima Marinho, director of information and health analysis at Brazil’s ministry of health, told the journal Nature, “We suspect that something more than Zika virus is causing the high intensity and severity of cases.”1

Nearly 90 Percent of Brazil Microcephaly Cases Occurred in the Northeast

Since last November, more than 1,700 confirmed cases of congenital microcephaly or other birth defects of the central nervous system have been reported in Brazil.

When the cases first began and were reportedly linked to Zika virus, health officials believed they’d see “an explosion of birth defects” across Brazil, according to Marinho.2 But that hasn’t happened.

Data compiled by Marinho and colleagues, which has been submitted for publication, suggest socio-economic factors may be involved. Most of the women who gave birth to babies with microcephaly were poor and lived in small cities or on the outskirts of big cities.

In addition, the outbreak occurred in a largely poverty-stricken agricultural area of Brazil that uses large amounts of banned pesticides.

Between these factors and the lack of sanitation and widespread vitamin A and zinc deficiency, you have the basic framework for an increase in poor health outcomes among newborn infants in that area.

Environmental pollution and toxic pesticide exposure have been positively linked to a wide array of adverse health effects, including birth defects. For instance:
• Vitamin A deficiency has been linked to an increased risk of microcephaly3

• The CDC lists malnutrition and exposure to toxic chemicals as known risk factors 4

• The CDC also notes certain infections during pregnancy, including rubella, cytomegalovirus, toxoplasmosis and others, are risk factors

Data Is Lacking to Confirm Zika-Microcephaly Link

It’s also been suggested that microcephaly may be the result of Zika virus occurring alongside other infections, such as dengue and chikungunya.
The Brazilian doctor who first reportedly established the link between Zika virus and microcephaly is even considering whether another disease, Bovine viral diarrhea virus (BVDV), may be involved, as BVDV proteins were also detected in the brains of three fetuses with microcephaly.

BVDV causes birth defects in cattle but is not known to infect people. Researchers suggested that infection with Zika virus may make it easier for BVDV to infect humans. 5

Adding to the complexities, much of the microcephaly data from Brazil comes from incomplete hospital reports. In most cases, tests to confirm Zika infection were not carried out.

In June 2016, the Zika in Infants and Pregnancy Study was launched in Puerto Rico. It aims to monitor up to 10,000 pregnant women to examine Zika virus along with nutritional, socio-economic and environmental factors and their potential link to birth defects. However, the results of a similar study have only raised further doubts.

12,000 Zika Cases Confirmed in Pregnant Colombian Women — Zero Microcephaly Cases

According to a report by the New England Complex Systems Institute (NECSI), there are serious questions about whether Zika virus is the cause of microcephaly. They cite the preliminary results of a New England Journal of Medicine study, which followed nearly 12,000 pregnant Colombian women infected with Zika virus. 6

No cases of microcephaly were reported in their babies as of May 2016, yet four cases of microcephaly were reported among women who had Zika infection with no symptoms and were therefore not included in the study.

The researchers then speculated that this means there could be four times as many cases of Zika infection that are unreported, for a total of at least 60,000 Zika-infected pregnancies in Colombia.

Using this data, an analysis revealed the rate of microcephaly to be what would be expected in any area, whether Zika is in the picture or not, which is 2 cases in 10,000 births. 7 According to NECSI: 8

“This gives a consistent interpretation that there is no direct link between Zika and microcephaly except for random co-occurrence.

We note that the base rate of microcephaly in the absence of Zika is 140 per year in Colombia, which is consistent with the approximately 50 microcephaly cases in the first [four]months of 2016, only [four]of which have been connected to Zika. When interpreting Zika as the cause, background cases must be subtracted.”

By June 2016, 11 total microcephaly cases had been reported in women with Zika infections in Colombia. If Zika and microcephaly are linked, NECSI pointed out that the total number of microcephaly cases should rise dramatically in the next few months, reaching more than 10 microcephaly-Zika births each week. 9

NECSI also suggested, “An alternative cause of microcephaly in Brazil could be the pesticide pyriproxyfen, which is cross-reactive with retinoic acid, which causes microcephaly, and is being used in drinking water.”10

WHO Expert: Zika Response ‘Completely Hysterical’

Florence Fouque, a World Health Organization (WHO) expert on animals that carry viruses, called the public response to the Zika virus “completely hysterical.” 11 She blamed the hysteria on the findings that the virus affects pregnant women and can be sexually transmitted.

“It’s like AIDS,” she told PRI. “People make this link and that’s why they are really afraid.”12 At one restaurant in downtown Miami, Florida, where a handful of Zika cases were detected in August 2016, insect repellent was placed on all the tables.13

Even Oliver Brady, an epidemiologist with the London School of Hygiene and Tropical Medicine who was asked by Brazilian officials to assess the Zika-microcephaly situation, said there’s no conclusive evidence that Zika causes birth defects in humans.

He told PRI that while animal studies have shown the virus attacks brain cells, this isn’t “final proof:”14

“You see that with a lot of arboviruses [viruses spread by mosquitoes and other insects]… They have pathogenic qualities and if you put them in the right tissue then they will cause some sort of damage. And they tend to be quite transmissible across a variety of barriers anyway.

So it doesn’t necessarily mean that that’s the mechanism that’s happening out there in the field, even if it does work in the lab.”

National Institutes of Health Launches Trial for Experimental Zika Vaccine

The U.S. is among those ignoring data and rushing to launch a vaccine against Zika virus before it’s even known whether it’s causing birth defects. What is known, however, is that experimental vaccines have real risks, which are often downplayed in the wake of perceived global “emergencies” such as Zika.

In August 2016, the National Institutes of Health (NIH) announced it launched a clinical trial of an experimental Zika vaccine — again, before there is conclusive proof that Zika causes microcephaly.

Eighty healthy volunteers between the ages of 18 and 35 will be vaccinated with varying doses of the experimental vaccine. No placebos will be given. The vaccine is said to be similar to a West Nile Virus vaccine that was previously developed by the NIH, but has not yet been approved. This alone should be a red flag, as should the disastrous outcome of the CYD-TDV vaccine, the first dengue vaccine approved by WHO in April 2016.

Dengue Vaccine Hints at Potential Problems With Zika Vaccines

Dr. Scott B. Halstead, former senior adviser of the Dengue Vaccine Initiative and the founder of Children’s Vaccine Initiative, told the University of Minnesota Center for Infectious Disease Research and Policy:15
“It’s happened. We have a vaccine that enhances dengue … It’s clear as the nose on my face: Vaccine recipients less than 5 years old had five to seven times more rates of hospitalizations for severe dengue virus than placebo controls.”

He’s referring to the results of a three-year study published in the New England Journal of Medicine,16which suggest the vaccine causes antibody-dependent enhancement (ADE). Halstead explained:17 “Over time, you make and keep protective levels of antibody from the initial infection, but you lose the cross-reactive antibodies … That allows a second dengue infection to cause severe illness … ” 

At this point, it’s unknown how this relates to Zika virus, but it’s possible that pre-existing immunity to dengue may lead to more severe infection with Zika virus. The University of Minnesota Center for Infectious Disease Research and Policy quoted concerns voiced by Dr. Philip K. Russell, the former director of the Walter Reed Army Institute of Research and commander of the U.S. Army Medical Research and Development Command, as well as founding president and chairman of the Sabin Vaccine Institute:

“Russell said that the fact that Zika is occurring in areas where dengue has been endemic hints at a serious potential problem with ADE and Zika vaccine development. ‘The current epidemic of Zika, which is usually mild disease, is made a lot worse in these populations,’ Russell said. ‘I think there’s a major effect, but the studies haven’t been done yet to sort that out.’

More Toxic Exposures Are Not the Answer

Many areas are ramping up pesticide spraying to combat Zika virus. A Clean Water Act permit is generally required to spray pesticides in areas where they might end up in water. The permit is intended to keep the toxic chemicals from contaminating water, but now the Zika virus has been used as an excuse to do away with this common-sense precaution.

The language was inserted into the Zika Vector Control Act, which was passed by the House of Representatives. It would exempt pesticide applicators from needing a Clean Water Act permit, even when spraying near water. Critics argued the bill would do little to help fight Zika virus, since mosquito-control agencies already have authority to apply pesticides in emergency situations to prevent the spread of infectious disease without applying for permits.
Opponents say the bill has nothing to do with combating Zika and, instead, has been on the table for years, with the majority pushing for its passage “under whatever name” was convenient at the time.18 A White House spokesman also said it hasn’t ruled out relaxing restrictions on some pesticides to fight Zika.19

By removing requirements for permits when spraying pesticides near water, it’s likely the use of these chemicals will skyrocket, including via aerial spraying, which was recently started in Miami, Florida.

Aerial Mosquito Spraying May Increase Autism Risk

Unfortunately, many may suffer as a result. In research presented at the Pediatric Academic Societies 2016 Meeting, aerial pesticide exposure was linked to an increased risk of developmental delays and autism spectrum disorder among children.20 The study compared children living in zip codes where aerial pesticide spraying was used each summer to combat mosquitoes that carry the eastern equine encephalitis virus with children living in non-aerial-spraying zip codes.

Children exposed to the aerial pesticide spraying were about 25 percent more likely to be diagnosed with autism or have a documented developmental delay than those living in areas that used other methods of pesticide application (such as manual spreading of granules).

If authorities use the supposed threat of Zika to increase aerial spraying, it could increase children’s risk of brain disorders, which is the opposite of what anti-Zika campaigns are supposed to achieve.

Mosquito Experts Admit Zika Threat Risk ‘Near Zero’

Even mosquito experts are questioning the extent of emergency that actually exists. Chris Barker, Ph.D., a mosquito-borne virus researcher at the University of California, Davis School of Veterinary Medicine, told WebMD:21 “I think the risk for Zika actually setting up transmission cycles that become established in the continental U.S. is near zero.”

Barker expects Zika to go the way of other tropical diseases spread by mosquitoes, such as dengue fever and chikungunya, in the U.S. with small clusters of outbreaks in southern states and little activity elsewhere. You needn’t go dousing your backyard in chemicals in an attempt to stay safe from Zika virus (whose connection to birth defects is still being explored).

If, however, mosquitoes are bothersome for you, draining standing water, including pet bowls, gutters, garbage and recycling bins, spare tires, bird baths, children’s toys and so on, is important.

This is where mosquitoes breed, so if you eliminate standing water you’ll eliminate many mosquitoes. A simple house fan could also help keep mosquitoes at bay if you’re having a get-together in your backyard or, for a longer-term solution, try installing a bat house (bats are voracious consumers of insects, especially mosquitoes). Regularly consuming garlic may also help protect against mosquito bites, as may the following natural insect repellants:

• Cinnamon leaf oil (one study found it was more effective at killing mosquitoes than DEET22)

• Clear liquid vanilla extract mixed with olive oil

• Wash with citronella soap, and then put some 100 percent pure citronella essential oil on your skin. Java Citronella is considered the highest quality citronella on the market

• Catnip oil (according to one study, this oil is 10 times more effective than DEET23)

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle

Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

Brasilianische Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat – Roundup Causes Toxic Damage to Rat Brains

Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie – Argentinian and Brazilian doctors suspect mosquito insecticide as cause of microcephaly

Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika Virus

Offener Brief von Dr. Cyril E. Broderick: Ebola von westlichen Pharmakologen und US Verteidigungsministerium (DoD) gemacht? Ebola, AIDS Manufactured By Western Pharmaceuticals, US DoD?

EBOLA-Panik: ein lukratives Geschäft? – Point de vue: Ebola: le mensonge généralisé

Pestizide im Paradies: Höchststand bei Geburtsfehlern nimmt GMOs ins Visier – Pesticides in paradise: Hawaii’s spike in birth defects puts focus on GM crops

Die Industrie versucht mit allen Mitteln, GVO in Afrika anzubauen – Scientists urge Kenya to rescind GMO ban

Wo sind die Flüchtlings-Pässe???!!! / Zika-Virus – ?Aufgrund einses VERDACHTS? – KEINE BEWEISE??? – „Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also „Boostrix“ sein /“USA“ – „ISIS“ – „Syrien“ – „Russland“ – „Aleppo“ – „Irische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire“/ „Türkei“ – „Deutschland“ – „Italien“/

http://www.cashkurs.com/kategorie/gesellschaft-und-politik/beitrag/monitor-behoerdenchaos-das-seltsame-verschwinden-von-fluechtlingspaessen/

MONITOR – Behördenchaos: Das seltsame Verschwinden von Flüchtlingspässen

Liebe Cashkurs-Community, eine ARD-Reportage, die am gestrigen Abend ausgestrahlt wurde, lässt nicht nur einmal mehr an diversen markigen Aussagen so mancher Politiker, sondern auch an der Funktion der ach so wohl geordneten Administration in Deutschland zweifeln.

Denn wer als Asylsuchender nach Deutschland kommt, muss seinen Pass bei den Behörden abgeben. Ihn später zurückzubekommen ist allerdings oft ein Problem. MONITOR-Recherchen zeigen, dass Pässe von Flüchtlingen regelmäßig im deutschen Behördendschungel verloren gehen. Selbst rückreisewillige Asylbewerber können oft monatelang nicht in ihre Heimat zurück, anderen wird das Asylverfahren erschwert. Dabei sollten die Verfahren doch eigentlich beschleunigt werden…

Den MONITOR-Bericht vom gestrigen Donnerstag finden Sie unter diesem Link.

Diesen Beitrag finden Sie auch bei Youtube.

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(<Interessanterweise soll die These verbissen aufrechterhalten werden  –aus welchen Gründen???—–dass für die Erkrankung mit dem Namen „Mikrozephalie“ das „Zika-Virus“ verantwortlich ist — aber die Frage stellt sich doch und drängt sich förmlich auf, hat das Ganze  vielleicht andere Ursachen??? — wie z.B. diverse Impfungen während der Schwangerschaft???!!!>)

?Aufgrund einses VERDACHTS? – KEINE BEWEISE??????????????

…………………Nach weiteren ausführlichen Recherchen kamen Müller und Tolzin zum Schluss, Zitat: „Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also Boostrix sein.“…………..

klagemauertvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6519&id=7636

Zika-Virus: Wie sich auf Grund einer „Vermutung“ die nächste Impfstoffkampagne anbahnt 03.02.2016

Am 1. Februar 2016 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO wegen des Zika-Virus den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Damit erhält die WHO Weisungsbefugnis und kann auch Staaten außerhalb des Seuchengebiets auffordern, Maßnahmen einzuleiten, die verhindern sollen, dass sich der Erreger ausbreitet. Zum sogenannten Seuchengebiet gehören bislang v.a. Brasilien und andere lateinamerikanische Staaten. Inzwischen wurde das Virus auch in mehreren europäischen und nordamerikanischen Ländern diagnostiziert. Doch schön der Reihe nach: Das Zika-Virus soll vor allen durch Stiche spezieller Arten von Stechmücken übertragen werden. Gemäß Angaben des Schweizer „Bundesamt für Gesundheit“ – kurz BAG – verlaufe eine Infektion mit dem Zika-Virus in 80 Prozent der Fälle symptomlos. In den übrigen 20 Prozent der Fälle können grippeähnliche Symptome auftreten – wie leichtes Fieber, Hautausschlag, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen – die normalerweise nicht tödlich seien. Kurz und gut: Ein Zika-Infekt sei als harmlos einzustufen. Das Zika-Virus geriet dem entgegen aber in die Schlagzeilen, als es sich seit letztem Frühling 2015 in Brasilien schlagartig ausgebreitet haben soll und im Verdacht steht, bei Ungeborenen Mikrozephalie auszulösen. An Mikrozephalie erkrankte Babys haben einen extrem kleinen Schädel und damit auch ein besonders kleines Gehirn. Sie sind häufig geistig behindert und leiden unter neurologischen Störungen, weil das Gehirn unterentwickelt ist. In schweren Fällen sterben die fehlgebildeten Babys kurz nach der Geburt oder noch im Mutterleib. Seit Oktober 2015 habe sich die Zahl von Schädelfehlbildungen bei Babys dramatisch erhöht, wie das Schweizer Radio und Fernsehen SRF am 31. Januar berichtete. In Brasilien gebe es 4.180 Verdachts- und 268 sicher bestätigte Fälle. Bei sechs Frauen konnte angeblich nachgewiesen werden, dass sie sich zuvor mit Zika infiziert hatten. WHO-Direktorin Margaret Chan behauptete, dass es eine räumliche und zeitliche Verbindung zwischen dem Zika-Virus und dem Auftreten von Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) gebe. Jedoch gab sie im selben Atemzug zu, dass der wissenschaftliche Beweis dazu aber noch fehle. Inwiefern nun ist der Verdacht gerechtfertigt, dass das Zika-Virus die Ursache für die vermehrt auftretenden Schädelfehlbildungen in Brasilien sein könnte? Angelika Müller, die der „Interessengemeinschaft EFI“ – Eltern für Impfaufklärung – vorsteht, und Medizin-Journalist Hans U. P. Tolzin sind dieser Frage nachgegangen. In einem Artikel vom 1. Februar 2016 beschreiben sie die Beweislage sehr mager. Sie begründe sich folgendermaßen: > Das Zika-Virus soll wie das Gelbfiebervirus durch die sogenannte Gelbfiebermücke übertragen werden. Wäre dies wahr, müssten sich die Ausbruchsgebiete weitgehend überlappen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Während sich die Mikrozephalie-Fälle hauptsächlich auf die brasilianische Region im Nordosten konzentrieren, tritt Gelbfieber schwerpunktmäßig in nahezu allen anderen Regionen auf. > Gegen einen Zika-Infekt als Ursache spreche auch, dass bisher zum Zika-Virus keine Erkenntnisse zu solchen Schäden vorliegen. Dies, obwohl das Zika-Virus immerhin schon seit 70 Jahren bekannt ist, > Selbst die US-Seuchenbehörde CDC gebe auf ihrer Webseite zu, dass die Zika-Symptome in der Regel mild seien und nur selten zu Klinikaufenthalten führen. Müller und Tolzin weisen auf einen anderen möglichen Zusammenhang für die Ursache der Schädelfehlbildungen in Brasilien hin: Das Auftreten der brasilianischen Mikrozephalie-Fälle begann im Mai 2015. Interessanterweise habe das Gesundheitsministerium von Brasilien bereits im Oktober 2014 bekannt gegeben, dass man die Impfung Schwangerer gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten (Tdap) in den Impfkalender aufnehmen werde. Verabreicht werde dabei Boostrix, ein Impfstoff des britischen Herstellers GlaxoSmithKline (GSK), der von Brasilien in Lizenz hergestellt wird. Wie sich die Impfung von Schwangeren mit Boostrix auf die Entwicklung des Ungeborenen auswirkt, wisse man nicht, so Müller und Tolzin weiter. In der deutschen Fachinformation von 2014 heißt es wörtlich: „Es sind keine […] klinischen Prüfungen zur Verabreichung von Boostrix bei schwangeren Frauen verfügbar. Boostrix sollte daher in der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist und der mögliche Nutzen gegenüber den eventuellen Risiken für den Fötus überwiegt.“ Nach weiteren ausführlichen Recherchen kamen Müller und Tolzin zum Schluss, Zitat: „Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also Boostrix sein.“ Klagemauer.TV kann diese Schlussfolgerung zu diesem Zeitpunkt nicht bewerten. Doch eines scheint sicher zu sein, das lehrt nämlich die Erfahrung: Der am 1. Februar von der WHO ausgerufene globale Notstand wird dazu führen, dass nun Milliarden von Steuergeldern in sinnlose Medikamenten- und Impfstoffforschung gepumpt werden. Bei folgenden globalen Gesundheitsnotständen, die die WHO ausgerufen hatte, war dies der Fall: > im Jahr 2014 wegen der Verbreitung der Kinderlähmung, > im August 2014 wegen Ebola in Westafrika, > im Jahr 2009 wegen der angeblichen Schweinegrippe. Wir erinnern uns zurück an die Schweinegrippe 2009: Die WHO verkündete damals weltweit den Pandemiestatus, woraufhin jedes Land gezwungen war, mit Unsummen an Steuergeldern teure Impfstoffe zu kaufen. Die Pharmaindustrie profitierte enorm. Klagemauer berichtete in mehreren Sendungen über die Hintergründe von Schweinegrippe und Ebola (www.kla.tv/3927, http://www.kla.tv/3935, http://www.kla.tv/4456, http://www.kla.tv/4489). Augenscheinlich soll nun mit der aktuellen Panikmache rund um das Zika-Virus nicht nur von möglichen Impfschäden durch Boostrix abgelenkt, sondern gleich die nächste großangelegte Impfkampagne eingeläutet werden. Bisher gebe es zwar noch keinen Impfstoff gegen Zika. Wozu denn auch, da Zika bislang ja als harmlos eingestuft wurde. Jedoch ließ SRF bereits verlauten, Zitat: „US-Präsident Barack Obama und seine brasilianische Amtskollegin Dilma Rousseff haben am Samstag in einem Telefonat vereinbart, eine hochrangige Expertengruppe einzusetzen, die rasch einen Impfstoff gegen Zika entwickeln soll.“ Klagemauer.TV bleibt dran und wird Sie auf dem Laufenden halten.

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…. Aus der Zika-Mücke einen Elefanten…..

Süd-Deutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/lateinamerika-zika-virus-die-who-hat-vorschnell-entschieden-1.2845636

2. Februar 2016, 17:26 Uhr

Lateinamerika Zika-Virus: Die WHO übertreibt massiv

Vieles über das Zusammenspiel von Mücke, Virus und Fehlbildungen bei Babys liegt noch im Dunkeln.

(Foto: dpa)

 

Bei allem Leid: Die WHO macht mit ihrem Alarmgeschrei aus der Zika-Mücke einen Elefanten. Panikmache ist fehl am Platz.

Ein Kommentar von Werner Bartens

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erinnert an einen aufgeschreckten Haufen Bahnreisender, der bei einer ungewohnten Erschütterung die Notbremse zieht. Weil sie während der Ebola-Krise in der Kritik stand, zu spät reagiert zu haben, ruft sie jetzt vorschnell den „gesundheitlichen Notfall von internationaler Bedeutung“ aus. Oberste Alarmstufe. Der Grund sind Infektionen mit dem Zika-Virus in Ländern Lateinamerikas. Eine Ansteckung während der Schwangerschaft könnte dazu führen, dass Kinder mit neurologischen Störungen und einem auffällig kleineren Kopf und Gehirn auf die Welt kommen, so der Verdacht.

Weltgesundheitsorganisation Zika-Virus: WHO ruft höchsten Alarm aus

Die Epidemie ist jetzt ein „internationaler Gesundheitsnotfall“. Zika steht im Verdacht, schwere Fehlbildungen bei Neugeborenen hervorzurufen.

Bisher handelt es sich nur um einen Verdacht, das muss man betonen. Der genaue Zusammenhang zwischen Infektion, Schwangerschaft und Fehlbildung ist unklar. In Kolumbien gibt es etliche Fälle infizierter Schwangerer, die gesunde Babys auf die Welt brachten. Was dazu führt, dass die einen die Infektion im Mutterleib unversehrt überstehen, während die anderen ihr Leben lang behindert bleiben, kann die Wissenschaft nicht sagen.

Was man zudem betonen muss: Wenn sich Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit dem Zika-Virus anstecken, merken sie es kaum. Viele entwickeln gar keine Symptome. Die anderen bekommen Fieber, Hautausschlag, eventuell eine Bindehautentzündung und Gelenkschmerzen. Zumeist verläuft die Erkrankung ziemlich mild und ist in ein paar Tagen wieder vorbei. Wer nicht schwanger ist, für den besteht also keinerlei Gefahr.

Es gibt zwar einen immensen Notfall – aber nicht hier

Vor diesem Hintergrund wirkt die schrille Warnung der WHO besonders grotesk. Ein internationaler Notfall, der „eine außerordentliche Bedrohung anderer Staaten darstellt und eine koordinierte Antwort der internationalen Gemeinschaft erfordert, damit sich die Krankheit nicht weltweit ausbreitet“ – so ist die Lage in den WHO-Statuten definiert. Geht’s noch? Schwangere sollten sich, wenn möglich, nicht in betroffenen Regionen aufhalten, das schon. Aber ein internationaler Notfall, eine außerordentliche Bedrohung? Das ist massiv übertrieben.

Infektionskrankheiten Was über das Zika-Virus bekannt ist

In Lateinamerika grassiert das Zika-Virus, das wahrscheinlich Fehlbildungen bei Babys auslöst. Die WHO hat den höchsten Alarm ausgerufen. Was bedeutet das für Einwohner und Reisende?

Man muss zudem an Grundlagen der Infektionslehre erinnern: Das Zika-Virus verbreitet sich nicht von Mensch zu Mensch, sondern über den Stich der ägyptischen Tigermücke, und die gibt es nur in ausgewählten tropischen Regionen Afrikas und Amerikas. Auch das schränkt die Ansteckungsgefahr erfreulicherweise ein. Es ist gut und richtig, wenn jetzt Mückennester ausgeräuchert werden und zügiger als bisher an Therapie und Impfstoff gearbeitet wird – bisher gibt es nämlich beides nicht. Aber Panikmache ist völlig fehl am Platz. Hier wird, das Wortspiel liegt nahe, aus einer Mücke ein Elefant gemacht.

Zudem geht über das Alarmgeschrei der Sinn für Relationen verloren. Am Montag brachte das „Heute-Journal“ nach einem ausführlichen Zika-Bericht einen kurzen Beitrag, dass in Äthiopien eine Million Menschen akut vom Hungertod bedroht sind. Das ist ein Notfall von internationaler Tragweite. Genauso wie es eine unfassbare Katastrophe ist, dass weltweit jedes Jahr drei Millionen Kinder an Unterernährung sterben – und etwa eine Million an vermeidbaren Magen-Darm-Infekten.

Man hat sich offenbar an diesen medizinischen wie humanitären Ausnahmezustand gewöhnt, als dass er noch als internationaler Notfall durchgehen würde. Natürlich ist es schwierig und manchmal heikel, Leid zu vergleichen und zu hierarchisieren. Aber die WHO beteiligt sich am Verdrängen und Verschweigen, wenn sie aus Sorge um das eigene Image im vorauseilenden Alarmismus eine vergleichsweise neue und unheimliche Krankheit zur großen Bedrohung aufbläst – und darüber die tatsächlichen Gefahren für die Weltgesundheit ignoriert.

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(<„USA – Pentagon – CIA“- „Timber Sycamore“>) zur allgemeinen „Einmischung in fremden Angelegenheiten“, besonders hinsichtlich der Terror-Organisation „ISIS“, sollte erst einmal geklärt werden inwieweit USA und ihre Verbündete „Saudi-Arabien und Co“ darin verwickelt sind!!!>)

„Saudi-Arabien“ – „USA“ – „ISIS“ – „Syrien“  – „Türkei“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36650-us-verteidigungsministerium-will-uber-mogliche/

Saudi-Arabien erklärt sich bereit für Bodeninvasion in Syrien – USA unterstützen Vorhaben

Saudische Artillerieeinheit beim Kampfeinsatz im Jemen - Bald auch in Syrien?

Saudische Artillerieeinheit beim Kampfeinsatz im Jemen – Bald auch in Syrien?
Saudi-Arabien hat seine Bereitschaft signalisiert, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden, wenn die US-geführte Anti-IS-Koalition solche nachfragen sollte. Das teilte ein Berater des saudischen Verteidigungsministeriums mit. Riad gehört zu den größten regionalen Gegnern der al-Assad-Regierung in Damaskus. US-Verteidigungsminister Carter reagierte auf die saudische Initiative mit den Worten: „Diese Art von Neuigkeit ist uns sehr willkommen“.

„Das Königreich ist bereit, an jedweden Bodenoperationen teilzunehmen, auf die sich die Koalition [gegen den Islamischen Staat] in Syrien einigen kann“, teilte Brigade-General Ahmed Asseri, der Pressesprecher der von Saudi-Arabien angeführten arabischen Koalitionstruppen im Jemen, dem pro-saudischen Nachrichtenportal al-Arabiya mit.

Laut Asseri sei Saudi-Arabien ein aktives Mitglied der US-geführten Anti-IS-Koalition. Kampfflugzeuge der Golfmonarchie hätten seit Gründung der Koalition mehr als 190 Flugmissionen gegen Ziele des „Islamischen Staates“ in Syrien geflogen.

„Wenn es zu einem Konsens in der Führung der Koalition kommen sollte, ist das Königreich bereit, an diesen Anstrengungen zu partizipieren, weil wir glauben, dass Luftoperationen alleine keine ideale Lösung sind und es eine Mischung aus Boden- und Luftoperationen geben müsste“, betonte der Pressesprecher.

Auf Anfrage nach einem Kommentar zu den saudischen Vorschlägen sagte der Pressesprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, dass er von diesen Aussagen noch nicht mitbekommen hätte, die Koalition hingegen unterstütze ihre Partner, die mehr im Kampf gegen den IS tun wollen.

„Ich würde das nicht gerne kommentieren wollen, ehe wir eine Chance bekommen haben, um diese Aussagen zu bewerten“, sagte Kirby bei einer Pressekonferenz.

US-Verteidigungsminister Ash Carter hingegen nahm die Offerte der Saudis bereitwilliger an und teilte mit, dass er Weiteres mit seinem saudischen Amtskollegen bei einem Treffen in Brüssel nächste Woche diskutieren wolle. Auf Anfrage von Reportern sagte er während seines Besuchs auf der US-Luftwaffenbasis Nellis, Nevada:

„Diese Art von Neuigkeit ist uns sehr willkommen. Ich freue mich darauf, diese Angelegenheit nächste Woche mit dem saudischen Verteidigungsminister zu besprechen – das und andere Arten möglicher Beiträge vonseiten Saudi Arabiens.“

Carter ergänzte mit Blick auf Riads Ambitionen, den Anti-IS-Kampf regional anführen zu wollen:

„Ich sollte erwähnen, dass die Saudis darüber hinaus ihre Bereitschaft signalisiert haben, die Führung unter einigen muslimischen Staaten zu übernehmen.“

Er bemerkte, dass auch die Niederlande vergangene Woche versprochen hätten, Anti-IS-Operationen in Syrien neben bereits existierenden Hilfsprogrammen im Irak zu unterstützen.

Laut Einschätzung des russischen Verteidigungsministeriums mehren sich zudem die Hinweise, dass die Türkei in nächster Zeit eine Militärinvasion in Syrien plane. Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, brachte auch den vor zwei Tagen von der Türkei verweigerten Überflug eines russischen Beobachtungsfluges ins Gespräch und betonte:

„Falls Ankara glaubt, mit der Verweigerung eines Überwachungsfluges in der Lage zu sein, irgendetwas zu verstecken, dann sind sie naiv.“

Am Donnerstag forderte der türkische Präsident die Einstellung russischer Luftschläge in Syrien.

Nächste Woche findet in Brüssel ein Treffen von 26 Verteidigungsministern der Anti-IS-Koalition statt. Dort möchte Carter insbesondere ein weiteres Vorgehen gegen die Terrormiliz in Syrien diskutieren.

Ob sich saudische Truppen lediglich auf den Kampf gegen den IS konzentrieren würden, bleibt fraglich. Zwar betrachtet Saudi-Arabien den IS und seine Ideologie, die die Golfmonarchie als Taghut-Staat (Sinnbild des bösen korrupten Systems) denunziert, als Gefahr für den eigenen Machterhalt, doch die al-Assad-Regierung gilt als Vasall Irans, des schiitischen Erzfeindes Riads. Für Saudi-Arabien, das inzwischen enge Bande mit Katar und der Türkei über Syrien geschlossen hat, würde eine Bodenoffensive gegen den IS mit einer Stärkung eigener Interessen einhergehen. In Syrien unterstützt Riad zahlreiche Rebellen-Formationen, darunter die in und rund um Damaskus operierende Organisation Dschaisch il-Islam und Ahrar al-Scham, die in Aleppo, Idlib und Latakia kämpft.

Die US-geführte Koalition gegen den IS fliegt seit Mitte 2014 Luftangriffe gegen Stellungen des IS, bislang, wie die Verbreitung der Terrormiliz unterstreicht, mit mäßigem Erfolg. US-Präsident Obama betonte von Beginn an, dass US-Truppen syrisches Territorien nicht betreten werden. Diese Aussagen des US-Präsidenten sind allerdings in dieser Form nicht ganz zutreffend. Berichte bestätigten, dass die USA zahlreiche Spezialeinheiten in Nordsyrien unterhalten. Auch bauen die US-Amerikaner an einer Luftwaffenbasis in der Nähe der von Kurden-Milizen gehaltenen Stadt Has

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http://quer-denken.tv/index.php/2078-gefangener-is-kommandant-der-is-wird-ueber-die-usa-finanziert

Gefangener IS-Kommandant: Der IS wird über die USA finanziert

04. Februar 2016 (Redaktion) Der in Pakistan gefangen genommene ‎IS‬-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, daß seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer, den er für den IS in ‪Syrien‬ rekrutieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständnis entlarvend reagiert haben.

 

Interessant.
Die USA finanzieren den IS, drangsalieren aber andere Länder und töten und verfolgen unschuldige Bürger weltweit mit angeblichem Terrorverdacht.
 
Zweite Schlußfolgerung: Der befürchtete Terror in Europa ist möglicherweise deshalb (noch) nicht im vollen Ausmaß eingetreten, weil der IS in Syrien um jeden Quadratzentimerter Boden kämpfen muß und ihm die Kämpfer ausgehen. Sonst würde man nicht so aggressiv für explizit Syrien anwerben und die Anwerber so hoch bezahlen.
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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd

04. Februar 2016 (Redaktion) Ein indianisches Sprichwort sagt „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“. So geschehen in Rom,  am 02. Februar. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von US-Außenminister John Kerry und dem italienischen Außenminister beschuldigte die italienische Journalistin „Marinella Correggia“ den AußenministerJohn Kerry, daß die USA die IS oder auch DAESH genannt erschaffen haben. Daraufhin wird sie gleich verhaftet. Im RAusgezerrtwerden ruft sie noch „You created the Daesh!“. Marinella, Du bist eine Heldin.

 

Die demokratische EU und das Menschenrecht der Meinungsfreiheit und der freien Rede.
Wessen wird Marinella Correggia wohl angeklagt werden? Es ist doch mittlerweile erwiesen, daß die USA den IS aufpäppelt, trainiert, finanziert und ausrüstet.
Das weiß und sieht jeder, der drei gesunde Gehirnzellen hat.
Der IS auf einem fröhlichen Wochenendausflug ins Blaue. Alle haben sie fleißig ihr Taschengeld gespart und dann zusammen Autos gekauft. Wegen der Massenbestellung bei Toyota haben sie soviel Mengenrabatt bekommen, daß sie sich auch alle so ein schönes Auto leisten konnten. Und noch als Werbebeigabe bestickte IS-Fähnchen.
Daß die USA und ihr Verbündeter, Saudi Arabien damit irgendwas zu tun haben, möchten wir hier entschieden als haltlose Verschwörungstheorie zurückweisen.
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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/03/russen-und-syrer-erzielen-offenbar-durchbruch-in-aleppo/

Russen und Syrer erzielen Durchbruch in Aleppo

Die syrische Armee hat mit Hilfe der Russen offenbar einen strategisch wichtigen Durchbruch bei Aleppo erzielt. Damit könnte die Hauptnachschub-Verbindung der Rebellen in die Türkei gekappt sein.

Syriens Präsident Baschar al-Assad und Russlands Wladimir Putin, im Oktober 2015 im Kreml. (Foto: EPA/ALEXEY DRUZHINYN/RIA NOVOSTI/POOL)

Syriens Präsident Baschar al-Assad und Russlands Wladimir Putin im Oktober 2015 im Kreml. (Foto: EPA/ALEXEY DRUZHINYN/RIA NOVOSTI/POOL)

Die syrische Armee und ihre Verbündeten haben nach eigenen Angaben Erfolge gegen Rebellenstellungen in der nordwestlichen Provinz Aleppo erzielt. Die rund drei Jahre andauernde Belagerung der schiitischen Städte Nubul und Sahraa sei durchbrochen worden, sagte ein Armeesprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch.

Unterstützt wurde die Armee durch russische Luftangriffe sowie durch Kämpfer aus dem Iran und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Mit diesem Durchbruch hatten die Syrer mit Hilfe der Russen den Rebellen einen entscheidenden Schlag versetzt: Damit wäre den Terroristen nämlich die Verbindung in die Türkei abgeschnitten.

Ein weiterer Erfolg für die Allianz: Almasdarnews meldet , dass die syrische Armee die Terror-Miliz IS in der Region Aleppo zunehmend einkreist.

Am frühen Abend wurde zudem bekannt, dass die Syrien-Gespräche in Genf bis Ende Februar ausgesetzt werden. Das gab der UN-Sonderbeauftragte Staffan de Mistura am Mittwochabend in Genf bekannt. Die syrische Regierungsdelegation beklagte zuvor, es sei nach wie vor unklar, wer für die Opposition überhaupt am Verhandlungstisch sitzen werde. Gleichzeitig narrt eine von Saudi-Arabien gegründete „syrische Opposition“ die Genfer Verhandlungen. Deutschland beteiligt sich an den Kosten für diese Delegation. Die wirklich wichtigen Gruppen aus Syrien wurden gar nicht zu dem Treffen eingeladen.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36629-trotz-verlustes-militarberaters-syrische-armee/

Syrische Armee schneidet Rebellen von strategischer Versorgungslinie in die Türkei ab

Twitter/ Peto Lucem
Twitter/ Peto Lucem
Regierungstruppen in Nord-Aleppo haben erfolgreich die zumeist dschihadistisch geprägten Rebellen von ihrer überlebenswichtigen Versorgungsroute in die Türkei abgeschnitten. Militäranalysten sprechen von einem entscheidenden Durchbruch. An einem anderen Frontverlauf in Selma ist ein russischer Militärberater getötet worden, als die syrische Militäreinheit, die er begleitete, unter Mörserfeuer gelangte. Er ist damit offiziell der dritte russische Soldat, der in Syrien sein Leben ließ.

Der Berater, dessen Name und Militärrang vom russischen Verteidigungsministerium bisher nicht bekannt gegeben wurde, soll am vergangenen Montag getötet worden sein, teilte Moskau in einer Stellungnahme mit. Seine Aufgabe war es, syrische Einheiten im Umgang mit fortgeschrittenen Waffensystemen auszubilden, die Russland im Rahmen des Anti-Terrorkampfes nach Syrien ausliefert.

Der Todesfall markiert offiziell den dritten in Russlands Kampagne in Syrien, welche Ende September vergangenen Jahres begann. Im November 2015 wurden ein SU-24 Kampfpilot sowie ein russischer Marineinfanterist getötet, nachdem die türkische Luftwaffe einen russischen Bomber vom Typ Su-24, der laut Ankara den türkischen Luftraum verletzt habe, abgeschossen hatte.

Einer der zwei Kampfpiloten der Su-24 wurde von turkmenischen Rebellen, die in Latakia operieren, getötet, nachdem er sich zuvor noch mit einem Fallschirm aus der explodierenden Su-24 retten konnte. Ein weiterer Marineinfanterist starb Stunden später bei einer Rettungsaktion in den Turkmenen-Bergen, wo Turkmenen nach dem zweiten Kampfpiloten gesucht hatten. Die turkmenischen Rebellen schossen mittels einer Panzerabwehrlenkwaffe einen gelandeten russischen Helikopter ab, in dem sich noch ein Marineinfanterist aufhielt. Die beiden russischen Soldaten, Oleg Peskow und Alexander Pozinisch, wurden posthum in Russland für ihren Dienst am Vaterland geehrt.

Der bislang nicht namentlich bekannte Militärberater wurde in der Stadt Selma getötet, die in der Latakia Provinz liegt und mehrheitlich von Turkmenen besiedelt wird. Ende Januar eroberte die syrische Armee mithilfe der russischen Luftwaffe diese strategisch wichtige Stadt, die die Turkmenen- und Kurden-Berge (auf Arabisch: Dschabal al-Turkman und Dschabal al-Akrad) miteinander verbindet. Wenige Tage später wurde weiter westlich die Stadt Rabia eingenommen. Damit wurde praktisch der Widerstand in Latakia endgültig gebrochen. In den bewaldeten Gebieten weiter östlich liefern sich Turkmenen noch immer einen Guerilla-Krieg, doch der Weg über die wichtige M4-Autobahn, die nach Idlib führt, ist nunmehr frei. Es bleibt abzuwarten, wann die syrische Armee eine Großoffensive auf die „Dschaisch il-Fatah“-Hochburg in Dschisr al-Schugur startet. Immer wieder tauchen Berichte von russischen Luftangriffen gegen die Stadt auf.

Eine Karte des Frontverlaufs in der nordwestlichen Provinz Latakia vom 24. Januar 2016:

Twitter/ Peto Lucem
Twitter/ Peto Lucem

Andere Medien berichteten unter Berufung auf unbestätigte Meldungen oppositioneller Quellen vom Mittwoch indes, dass bei einem Angriff auf die syrische Armee 15 Soldaten, darunter angeblich vier russische Generäle, gestorben wären.

Das „World Bulletin“ zitierte anonyme Quellen aus Syrien, die behaupteten, dass sich die syrischen und russischen Militäroffiziellen in den Turkmenen-Bergen versammelt hätten, um die jüngsten militärischen Entwicklungen zu diskutieren.

Zeitgleich sind am Montag syrische Truppen mehrere Kilometer nördlich von Aleppo vorgerückt. Die Regierungstruppen in Aleppo richteten eine geografische Verbindung mit den schiitischen Milizen in Zehra ein. Die Versorgungsroute der Rebellen, die im Stadtkern der Millionenstadt Aleppo eingeschlossen sind, in die Türkei wurde damit unterbrochen. Die Regierung in Damaskus hat damit ihr primäres militärisches Ziel, die wohl wichtigste Stadt Syriens von der Türkei abzutrennen, erreicht.

Laut dem renommierten Nahost-Analysten Aaron Stein werde die Türkei ihre Route nunmehr aus Idlib und über die Grenzstadt Bab el-Hawa organisieren müssen.

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Der Verlust der wichtigsten Versorgungsroute der Türkei für die mehrheitlich turkmenischen Milizen habe große Implikationen auf die militärische Situation in Aleppo. Zudem sei die türkische Luftwaffe unter dem Eindruck der Verwerfungen mit Russland nach dem Abschuss des russischen Bombers „zumindest gegenwärtig abgeschreckt“ und nicht bereit, einzugreifen. Russische Kampfjets operieren seit Wochen im Norden von Azez. Auch zu Boden ist die Türkei nicht fähig, das Verhältnis „zugunsten eigener Rebellen“ zu wenden. Die türkische Panzerhaubitze T-155 Fırtına hat eine effektive Reichweite von etwas mehr als 40 Kilometern mit ERFB/BB-Munition (Base Bleed). Er prognostizierte, dass die Mare-Linie unter diesen Umständen von den Rebellen, die einen Drei-Fronten-Krieg gegen die Armee al-Assads, den selbsternannten „Islamischen Staat“ und die Kurden-Miliz YPG nicht lange aufrecht erhalten werden könne.

 

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Irische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire berichtet aus Syrien

 

……………..Unsere Delegation verbrachte 5 Tage mit den Menschen in Syrien, besuchte die Städte Damaskus, Homs, Tartus, Qara und Maaloula. …………..

……………Der Zweck unseres Besuches war, Menschen vor Ort zu treffen und anzuhören und die Situation selbst zu sehen. Die Einladung kam vom Patriarchen Gregorious III von der Melkite Griechischen Kirche,…………………

………dass der syrische Konflikt kein Krieg der Religionen ist oder ein Bürgerkrieg, wie die Westmedien es darstellen. Es ist ein Stellvertreterkrieg, der durch eine Intervention von außen in Gang gesetzt wurde und von fremden Kämpfern aus über 80 Ländern ausgefochten wird, was ihr eigenes Städtchen durch die Invasion und teilweise Zerstörung durch die Daesh (IS) Kämpfer erfuhr.………….

…………….dass er im Moment der Schlüssel für Syriens Überleben ist. Selbst seine Gegner sagen, dass er etwa 70 % der Syrer hinter sich hat. Ein erzwungener Regime-Wechsel würde Chaos mit sich bringen und den Sieg der Fundi-Extremisten, die Syriens Nachbarn Libyen und Jordanien untergraben, wie die Anarchie in Libyen Instabilität für Tunesien und Ägypten brachte……………..

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/irische-nobelpreistraegerin-mairead-maguire-berichtet-aus-syrien/

Irische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire berichtet aus Syrien

Foto: Mairead Maguire - Nobel Peace Prize / WILPF / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Foto: Mairead Maguire – Nobel Peace Prize / WILPF / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Unsere Delegation verbrachte 5 Tage mit den Menschen in Syrien, besuchte die Städte Damaskus, Homs, Tartus, Qara und Maaloula. Die Delegation wurde von Mairead Maguire geleitet, die 1976 für ihren Beitrag zur Lösung des Nordirland-Konfliktes den Friedensnobelpreis erhielt.

Der Zweck unseres Besuches war, Menschen vor Ort zu treffen und anzuhören und die Situation selbst zu sehen. Die Einladung kam vom Patriarchen Gregorious III von der Melkite Griechischen Kirche, die unser Gastgeber war. Wir erhielten auch eine Einladung von Mutter Agnes Mariam, der Oberin des St. James Klosters und von Sheikh Sharik al Martini, Führer des Al Nu’aim Stammes in Aleppo und Mitglied der Syrischen Liga der Vereinten Nationen in Syrien und aktives Mitglied der Nationalen Versöhnungsinitiative.

Während des Besuches trafen wir hunderte Menschen, örtliche und nationale politische Führer, Regierungs- und Oppositions-Persönlichkeiten, örtliche und nationale moslemische und christliche Führer, Mitglieder des Versöhnungs-Komitees und Flüchtlinge im Land. Wir trafen auch zahlreiche Leute auf den Straßen der Dörfer und Städte – Sunni, Shia, Christen, Alawiten die alle das Gefühl haben, dass ihre Stimmen im Westen ignoriert oder unterrepräsentiert sind.

Unsere Delegation war unserem Gastgeber, dem Patriarchen Gregorious II Latham und seinem sehr guten Freund, dem Großmufti Ahmad Badreddin Hassoun sehr dankbar. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen von beiden Klerikern und ihre Geschichten und Einsichten halfen unserer Delegation, eine tiefere und neue Perspektive auf Syrien und den aktuellen gewaltsamen Konflikt, der dem syrischen Volk aufgezwungen wurde, zu bekommen. Patriarch Latham erklärte, dass syrische Moslems und Christen nicht nur miteinander reden, sondern dass ihre Wurzeln miteinander verquickt sind, da sie seit über 1436 Jahren miteinander leben. Er glaubt, dass die Syrer etwas geben können, was der Westen dringend braucht: ‚Die ganze Welt verliert ein Modell des Zusammenlebens der Menschen. Wir Moslems und Christen leben seit über 1436 Jahren zusammen ohne Kriege, trotz einiger Unterschiede und Konflikte … aber über die Jahre haben Frieden und Koexistenz die Kontroversen überwogen‘.

In Qara leben Christen und Moslem Seite an Seite und die Moslems halfen, die Kirchen nach der Besatzung der Daesh wieder aufzubauen. In Syrien sahen wir, dass die christliche und moslemische Beziehung mehr sein kann als gegenseitige Toleranz, sie kann tiefe Liebe sein. Wir lernten auch, dass die Syrer sich nicht als Sunni, Shia, Christen, Alawiten definieren, sondern in erster Linie als Syrer, die stolz auf ihren säkularen Staat sind, der aus so vielen verschiedenen Religionen und Traditionen besteht. Wir erfuhren dies in dem Dorf Qara, als wir den Bürgermeister und die Stadträte, das Rote Kreuz, die Kirche, die Moschee und die Menschen besuchten, und Zeuge der Koexistenz der Moslems und Christen wurden. Sie sagten uns, dass der syrische Konflikt kein Krieg der Religionen ist oder ein Bürgerkrieg, wie die Westmedien es darstellen. Es ist ein Stellvertreterkrieg, der durch eine Intervention von außen in Gang gesetzt wurde und von fremden Kämpfern aus über 80 Ländern ausgefochten wird, was ihr eigenes Städtchen durch die Invasion und teilweise Zerstörung durch die Daesh (IS) Kämpfer erfuhr.

Hier erlebten sie, wie die ausländischen fundamentalistischen Daesh Extremisten viele Menschen töteten und Häuser, Kirche und Moschee zerstörten. Es war nahe Qara, wo die Delegation drei Nächte im Kloster verbrachte, wo 8 km westlich und 23 km östlich die Daesh operierte und unser Schlaf von Artillerie und Schüssen nur 100 m weg zwischen Soldaten und Daesh gestört wurde.

In Syrien zu reisen und das syrische Volk zu hören, ist eine ganz andere Geschichte zu hören, als sie im Westen erzählt wird. Der westliche Mainstream fährt fort, Präsident Bashar al-Assad zu dämonisieren und fährt mit ihrer Regime-Wechsel-Politik fort, wie er es im Irak, Libyen und Afghanistan tat. In Syrien sprachen wir mit Politikern aller Parteien, mit Imamen, Christen, den Bürgermeistern und den Leuten auf der Straße. Manche unterstützten heftig ihren Präsidenten, manche waren kritisch, aber alle stimmten überein, dass er im Moment der Schlüssel für Syriens Überleben ist. Selbst seine Gegner sagen, dass er etwa 70 % der Syrer hinter sich hat. Ein erzwungener Regime-Wechsel würde Chaos mit sich bringen und den Sieg der Fundi-Extremisten, die Syriens Nachbarn Libyen und Jordanien untergraben, wie die Anarchie in Libyen Instabilität für Tunesien und Ägypten brachte.

Unsere Delegation erfuhr vom Großmufti von Syrien (der bekannt ist für seine friedliche Haltung und Liebe des Christentums), dass er immer noch kein Visum für England bekommt, und er bat um unsere Hilfe in der Sache. Er sagte, er würde seine Reise selbst bezahlen, um England und andere Länder zu besuchen und über die Situation in Syrien zu reden und Frieden und Versöhnung zu fördern. Er lädt geistliche Führer aller Glaubensrichtungen ein, Syrien zu besuchen und sich selbst die Situation anzusehen. (Während unseres Besuchs unterstützte der Erzbischof von Canterbury den Kriegsruf Englands zur Bombardierung Syriens, was unsere Delegation sehr enttäuschte beim Besuch so vieler religiöser Führer, die alle nach friedlicher und gewaltloser Lösung der Krise rufen und ihre religiösen und geistlichen Brüder und Schwestern in der Welt auffordern, sie zu untestützen.)

Wir besuchten auch die christliche Stadt Maaloula, wo die aramäische Sprache von Jesus noch gesprochen wird. Es ist eine der ältesten christlichen Städte im Nahen Osten. Wir besuchten die katholische Kirche St. George und der Priester erklärte uns, wie nach der Niederbrennung ihrer Kirche durch die Söldner, wobei viele Christen getötet wurden, die Leute von Qara einen Tisch in die Ruinen herbeitrugen und nach dem Gebet begannen, die Kirche und ihre Häuser wieder aufzubauen. Traurigerweise haben an dem Ort auch ein paar Moslems die Häuser christlicher Nachbarn zerstört. Das erinnerte uns an die Komplexität des Konfliktes und die Notwendigkeit, Gewaltlosigkeit zu lehren und Frieden und Versöhnung zu schaffen. Es verschaffte uns auch ein tieferes Verständnis nicht nur vom Los der moderaten Sunnis durch die Daesh, sondern auch der vielen Christen, die jetzt aus den Ländern Syrien, Irak, Palästina, Libanon des Nahen Ostens fliehen. Wenn die Situation in Syrien und dem Nahen Osten nicht stabilisiert wird, werden nur wenige Christen übrigbleiben, dort was die Wiege der Zivilisation und die Geburt des Christentums genannt wird und wo die Anhänger der drei Abraham-Religionen als Brüder und Schwestern lebten und arbeiteten. Der Nahe Osten hat schon das tragische Verschwinden des Judaismus erlebt und diese Tragödie geschieht jetzt auch mit den Christen in alarmierendem Ausmaß.

In der alten Stadt Homs hatten wir ein Treffen mit den Mitgliedern des Versöhnungskomitees, das von einem Priester und einem Scheich geleitet wird. Wir trafen uns bei Kerzenlich wegen der ständigen Stromabbrüche und wir hörten, wie die Christen und Moslems entscheidend bei der Rehabilitierung von Kämpfern waren, die ihre Waffen niedergelegt hatten.
Schlussfolgerung:
Bevor wir Syrien am 29. November 2015 verließen, gaben wir den folgenden Aufruf an die internationale Gemeinschaft heraus und wir wiederholen ihn in der Hoffnung, dass er helfen wird, uns dem Tag des Friedens und der Versöhnung in Syrien näherzubringen.

Was uns große Hoffnung für die Zukunft Syriens gibt, sind die Elemente, die immer noch nach fast 5 Kriegs-Jahren bestehen. Diese sind:

  • Die aktive Teilnahme der Frauen an den Angelegenheiten des Landes:
  • die Tatsache, dass Erziehung hoch geachtet und kostenlos ist;
  • die Religionsfreiheit und der starke Zusammenhalt dadurch;
  • der Respekt gegenüber den beiden größten Religionen, dem Islam und dem Christentum, bewiesen durch die Tatsache, dass die Eid Feste und auch Weihnachten und Ostern nationale Feiertage sind;
  • die Verpflichtung der Syrer, die Altertümer und das gemeinsame Erbe zu bewahren und zu schützen.

Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, die territoriale Integrität Syriens zu schützen und die grundlegenden Rechte Syriens als souveräner Staat zu respektieren. Wir beklagen jeden Versuch, die Integrität von Syriens Grenzen zu verletzen oder die Einheit und reiche Vielfalt des syrischen Volkes zu zerschlagen.

Wir erkennen die Legitimität der Wünsche der syrischen Bürger nach Veränderung, Reformen und das Ende der Gewalt an und wir unterstützen die Einführung eines demokratischen Lebens, das die fundamentalen Rechte aller Bürger schützt und wir glauben, dass effektive und dauerhafte Reformen nur durch gewaltlose Methoden erreicht werden können.

Wir fordern vor allem alle Länder auf, ihre Einmischung in die syrischen Angelegenheiten zu beenden, insbesondere, dass sie innehalten, Waffen und ausländische Söldner zu liefern. Wenn die fremden Länder übereinkommen, den Zustrom von Waffen und Kämpfern zu stoppen, werden die Syrer, davon sind wir überzeugt, ihre eigenen Lösungen für ihre Probleme finden und die Versöhnung erreichen.

Wir sind zweifellos der Meinung, dass das syrische Volk das Recht hat, selbst über seine Regierung und seine Zukunft zu bestimmen. Ausländische Einmischung verhindert gegenwärtig, dass das syrische Volk sein Recht auf Selbstbestimmung ausüben kann. Wir sind besorgt, dass die bösartige Einmischung das Gewebe des Landes zerstört, mit Konsequenzen, die man sich kaum vorstellen kann.

Die warnenden Beispiele Irak, Libyen, Jemen und anderer Länder helfen uns zu erinnern an die schlimmen Folgen solch internationalen Wahnsinns. Diese humanitäre Krise greift bereits auf die benachbarten Länder über. Ein Kollaps der syrischen Gesellschaft wird die ganze Region destabilisieren. Wir appellieren an die internationale Gemeinschaft, dass sie aus der Geschichte lernen kann und in Syrien eine bessere Wahl trifft, um dem mutigen syrischen Volk eine weitere Tragödie zu ersparen.

Zweitens fordern wir die internationalen Medien auf, mit der Flut von Falschinformationen über Syrien aufzuhören. Die einseitigen Berichte bedeuten, dass die große Mehrheit der Syrer, die eine friedliche Veränderung wünschen, keine Stimme in der Welt erhält, obwohl ihre Sorgen und Ängste von vielen unter uns geteilt werden. Die Stärke Syriens und auch seine Schwäche ist das reiche Mosaik an Religionen und ethnischen Gruppen. Sie alle müssen gehört werden und in der internationalen Berichterstattung berücksichtigt werden. Lügen-Berichte können das Muster der syrischen Gesellschaft zerstören, aber auch das unsere, wo immer wir sind.

Drittens fordern wir die internationale Gemeinschaft auf, die lähmenden Sanktionen aufzuheben, die einen so hohen Tribut vom syrischen Volk fordern. Es ist sehr wohl bekannt, dass Sanktionen zum Tod von hunderttausenden Kindern im Irak führten. Als Ergebnis von Sanktionen sterben Menschen und verarmen Gemeinschaften. Wie das Volk in Irak hat das syrische Volk nichts getan, was so eine grausame kollektive Bestrafung verdient.

Viertens fordern wir die internationale Gemeinschaft dringend auf, eine große Zahl von Flüchtlingen und Personen aufzunehmen, die im Landesinnern heimatlos wurden. Sie brauchen Unterstützung, ein erträgliches Leben und Hoffnung, wenn der große Flüchtlingsstrom aus Syrien nicht die Zukunft des Landes zerstören soll.

Wir appelieren an die gesamte religiöse Gemeinde, ihre Mitglieder zu Gewaltlosigkeit und Friedensschaffung aufzurufen und alle Formen der Gewalt und Diskriminierung abzuweisen. Und wir geben unserer Bewunderung und Respekt für die vielen religiösen Führer Syriens Ausdruck, die sich weigerten, Gewalt zu benutzen und ihr Leben der Arbeit an einer friedlichen Lösung widmeten.

Zum Schluss wollen wir den Patriarchen Georgious III Latham und den Großmufti Ahmad Badr ad Din Hassoun würdigen für ihre begeisternde Arbeit für Frieden und Versöhnung, und dem Patriarchen danken für seine freundliche Einladung der Delegation. Wir möchten auch der Mutter Agnes Mariam und Sheikh Sharif Martini unseren Dank und Wertschätzung für ihre Hilfe und ihren Beistand sagen.

Unsere Delegation ist sich einig, dass das syrische Volk erschöpft und traumatisiert ist. Alle wollen ein Ende des Krieges. Nur eine einschließende politische Lösung, die alle Parteien im Konflikt umfasst, insbesondere den syrischen Präsidenten und die Regierung, wird diesen Konflikt lösen können und Frieden und Versöhnung bringen, was das mutige syrische Volk so dringend nötig hat.

Unterzeichnet von allen Mitgliedern der Delegation:

  • Mairead Maguire Ireland; Ann Patterson, Ireland ; Rev. Andrew Ashdown,
  • UK; Fr. Timothy Radcliffe,
  • UK; Marco Santi, Belgium; Feroze Mithiborwala,
  • India; Justinya Bajer, Poland; Shrikant Ramdas,
  • India; Sharmine Narwani, Canada/Iran; Maria Monomenova,
  • Russia; (Alan Lonergan, Irland, war auch
    ein Delegierter, aber wegen unvorhergesehener Umstände konnte er die Delegation nicht begleiten. Er blieb jedoch in Beirut und agierte als Presse-Beauftragter der Delegation.)

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„kritischer Journalismus“ – ZDF-Journalist „Wolfgang Herles“

https://deutsch.rt.com/inland/36568-zdf-journalist-wolfgang-herles-themen/

ZDF-Journalist Wolfgang Herles: „Themen der Öffentlich-Rechtlichen werden von Regierung vorgegeben“

Wolfgang Herles bei einer Veranstalung im Jahr 2014. Bild: Wolfgang Herles / Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic
Wolfgang Herles bei einer Veranstalung im Jahr 2014. Bild: Wolfgang Herles / Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic
Keine Zwei Wochen nachdem eine langjährige WDR-Journalistin offen zugab, dass Journalisten beim WDR angewiesen sind „pro Regierung“ zu berichten, setzt der ehemalige Leiter des ZDF-Studios Bonn Dr. Wolfgang Herles noch einen drauf. In einer Diskussionsrunde des Deutschlandfunks sprach Herles aus, was die öffentlich-rechtlichen Medien erschüttern lässt.

Die Ankündigung des Deutschlandfunks für dessen Sendung „Bitte nicht stören! Hauptstadtjournalisten unter sich“ lässt vermuten, dass der Sender, der Teil der öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland ist, eigentlich eine eher unspektakuläre Plauderrunde geplant hatte. Über die Bundespressekonferenz – spätestens seit Tilo Jung – auch Nicht-Journalisten bekannt, über das „Selbstverständnis der Medienmacher im digitalen Zeitalter“ und die Möglichkeiten von YouTube.

WDR-Funkhaus in Düsseldorf. Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Eingeladen waren vergangenen Freitag Christiane Hoffmann, die stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros Der Spiegel, Holger Schmale, stellvertretender. Chefredakteur DuMont Hauptstadtredaktion, besagter Tilo Jung, der das Format Jung&Naiv produziert sowie Dr. Wolfgang Herles, der frühere Leiter des ZDF-Studios Bonn und ehemals Chef der ZDF-Sendung Aspekte.

Nicht einmal zwei Wochen nachdem die langjährige freie Mitarbeiterin des WDR Claudia Zimmerman im niederländischen Radio mit der Aussage „Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten“ für viel Gesprächsstoff in Deutschland sorgte, bestätigt Herles nicht nur Zimmermanns Darstellung, sondern geht sogar noch weiter.

Wörtlich sagt dieser ab Minute 27:43:

“Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt. Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird…

Also wir gehen der Agenda auf den Leim. Und es gibt tatsächlich, das muss ich jetzt an der Stelle doch nochmal sagen, weil es ja in der öffentlichen Diskussion ist, es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen, wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es. Die gab es auch zu meiner Zeit. Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe und das ist was anderes, als zu berichten, was ist. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.”

Dem Moderator der Sendung Christian Floto bleibt nur übrig zu sagen, dass dies dem Chef womöglich nicht gefällt:

“Der Chefredakteur sitzt jetzt nicht mit am Tisch hier – das muss ausdrücklich gesagt werden, dass er das möglicherweise ganz anders einordnet…”

Aufnahme des Gesprächsgements:

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gesamte Gesprächsrunde: „Wolfgang Herles“ – ab Minuten 16:00, 22:00, 27:00

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36632-russisches-verteidigungsministerium-immer-mehr-anzeichen/

Russisches Verteidigungsministerium: Immer mehr Anzeichen für Militärinvasion der Türkei in Syrien

Türkische Panzer an der türkisch-syrischen Grenze

Türkische Panzer an der türkisch-syrischen Grenze

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/geheimdienst-budget-der-tuerkei-wird-wegen-iran-und-russland-um-rund-50-prozent-erhoeht/

Geheimdienst-Budget der Türkei wird wegen Iran und Russland um rund 50 Prozent erhöht

Foto: Solikundgebung für Kobane / strassenstriche.net / flickr / CC BY-NC 2.0

Foto: Solikundgebung für Kobane / strassenstriche.net / flickr / CC BY-NC 2.0

Das Budget des Nationalen Nachrichtendienstes (MIT) der Türkei für das Jahr 2016 wurde um 47 Prozent erhöht, teilte der stellvertretende Premierminister Lütfi Elvan am 27. Januar. Ankara reagiert mit dieser Entscheidung auf wachsende Spannungen mit seinen Nachbarstaaten, vor allem mit Blick auf Iran und Russland.

Der stellvertretende Premierminister teilte mit, dass das Budget dieses Jahr auf 1,6 Milliarden Türkische Lira aufgestockt wurde. Das entspricht rund 500 Millionen Euro. Zuletzt berichtete darüber die türkische Tageszeitung Hürriyet von der Budgeterhöhung.

Elvan räumte überdies ein, dass der türkische Geheimdienst, welcher im Westen gut vernetzt und besonders aktiv auf dem Balkan, dem Kaukasus und im Nahen Osten, vor allem in Syrien, ist, einen neuen Hauptsitz errichte.

Der Geheimdienst wurde 1926 unter der Bezeichnung „Millî Emniyet Hizmeti Riyâseti“ gegründet. Der MIT sieht sich selbst in der Tradition der Teskilati Mahsusa („Sonderorganisation“) und des Karakol Cemiyeti („Polizeikomitee“) im Osmanischen Reich.1965 folgte die Umbenennung auf die heutige Bezeichnung.

Gegenwärtig ist der Vorsitzende des MIT Hakan Fidan, der als enger Vertrauter des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gilt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/04/nach-banken-rettung-italien-stimmt-eu-milliarden-fuer-tuerkei-zu/

Nach Banken-Rettung: Italien stimmt EU-Milliarden für Türkei zu

Die EU meldet nach der Ankündigung der gemeinsamen Einlagensicherung und der Banken-Rettung in Italien einen weiteren Erfolg für Angela Merkel: Die Türkei erhält drei Milliarden Euro aus Steuergeldern zur Lösung der Flüchtlingskrise. Wie die Verwendung der Gelder kontrolliert wird, ist unbekannt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi am 29.01.2016 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi am 29.01.2016 in Berlin. (Foto: dpa)

Die EU-Kommission verkündete am Mittwoch die Einigung auf die Details des drei Milliarden Euro umfassenden Pakets, dass die Türkei erhalten soll, um Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa aufzuhalten.

Zuvor hatte nach wochenlanger Blockade Italien seinen Widerstand gegen die Zahlungen an die Türkei  aufgegeben. Rom erhielt im Gegenzug die Versicherung, dass Italien ein höheres Haushaltsdefizit machen darf. Der offizielle Grund: die Flüchtlingskrise.

Alle EU-Staaten dürfen sich also wegen den Zahlungen an die Türkei stärker verschulden als im Stabilitätspakt vereinbart.  Die EU-Haushaltsregeln sind somit außer Kraft gesetzt. Der Kommission zufolge steht die von Rom geforderte „Klarstellung“ zur Flexibilität im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspakts wegen der Kosten der Flüchtlingskrise in der Satzung des Fonds. Ganz neu ist die Aushebelung der Haushaltsdisziplin in der EU nicht. Für Frankreich wurden die Defizit-Regeln bereits vor einem Jahr aufgehoben, Paris hatte der EU erklärt, man habe nicht vor, sich vor der nächsten Wahl am die Maastricht-Kriterien zu halten.

Die Zustimmung der Italiener kam, nachdem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vor einigen Tagen für die deutschen Banken aufsichtsrechtlich bindend mitgeteilt hatte, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung mit deutscher Beteiligung im Jahr 2024 in Kraft treten werde. Die EU-Banken können damit aufsichtsrechtlich legal 2.000 Milliarden Euro aus den deutschen Sparguthaben als Sicherheiten bei der EZB für neue Kredite hinterlegen.

Außerdem hat die EU der Gründung einer Bad Bank in Italien zugestimmt. Mit dieser Lösung wird der nach den neuen EU-Regeln eigentlich seit dem 1.1.2016 verpflichtend vorgesehene Bail-In – also die Beteiligung der Banken-Gläubiger – außer Kraft gesetzt. Die italienischen Steuerzahler müssen für faule Kredite in der Höhe von 200 Milliarden Garantien stellen.

All diese Arrondierungen zur Verhinderung einer heftigen Banken-Krise waren dazu angetan, dass der italienische Premier Matteo Renzi dem Projekt von Angela Merkel schließlich doch die Zustimmung erteilte – dass nämlich die Türkei dafür zuständig sein soll, Einwanderer und Flüchtlinge von Europa fernzuhalten. Auf diesem Weg hofft Merkel, den Schutz der deutschen Grenzen verhindern und gewissermaßen an die Türkei outsourcen zu können.

Von den drei Milliarden Euro, die die Türkei nun erhalten soll, kommen eine aus dem EU-Haushalt und zwei direkt von den Mitgliedstaaten, der Anteil bemisst sich nach der Wirtschaftskraft. Deutschland steuert mit 427,5 Millionen Euro den größten Teil bei, gefolgt von Großbritannien mit 327 Millionen Euro und Frankreich mit 309 Millionen Euro. Ob damit eine Lösung geling wird ist fraglich. Die Türkei hat bereits signalisiert, dass die Summe nicht reichen wird und fordert mehr Geld von der EU.

Wie genau die Verwendung der Gelder erfolgen soll, so dass sie nicht bei türkischen Oligarchen versickern, ist unbekannt. Es ist nicht bekannt, wie die EU die widmungskonforme Verwendung der Steuergelder kontrollieren wird. In der Ukraine sind zuletzt Milliarden an europäischen Steuergeldern versickert, weil selbst die von den USA und der EU eingesetzte Regierung nicht in der Lage war, die Korruption im Lande in den Griff zu bekommen.

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http://quer-denken.tv/index.php/2068-deutsche-sparguthaben-zur-pluenderung-freigegeben

Deutsche Sparguthaben zur Plünderung freigegeben
Vermögensabgaben, Kulturschutzgesetz, Bargeldabschaffung, Registrieren von Schmuck und Bargeld … Was gibt es Neues 2016?

29. Januar (von Huber Hüssner, Gold Grammy) Liebe Leserinnen und Leser, zuerst einmal ein etwas verspätetes Willkommen im neuen Jahr 2016. Ich wünsche mir und Euch allen, daß Ihr den Jahresbeginn in Gesundheit, unter lieben Menschen und mit guten Vorsätzen erlebt habt. Ich weiß aber auch, daß die meisten von uns auch sehr skeptisch auf dieses neue Jahr blicken. Was wird es uns wohl bringen? Nunja, eine zuverläßige Kristallkugel habe ich auch nicht, aber ein scharfes Auge und eine gute Nase.

Halten wir Umschau. Was tut sich alles so zu Beginn des neuen Jahres?

Zuerst einmal irritierte die Nachricht, schon gleich zu Beginn des Jahres 2016, daß ein neues „Kulturschutzgesetz“ verabschiedet werden soll. Nichts Dramatisches mögen Einige denken. Doch was bedeutet das?

Kunstwerke dürfen nun nicht mehr so einfach über die Landesgrenze verkauft werden, wenn die infrage stehenden Stücke unter „nationales Kulturgut“ fallen. Nicht nur, daß ein paar gefragte Künstler sich daraufhin sofort entschlossen haben, ihre Leihgaben aus Museen zurückzufordern und vorsorglich außer Landes zu bringen, um sicherzustellen, daß sie ihre Werke noch frei verkaufen können. Es trifft auch Kunstsammler.

Es gibt – gerade unter dem „smart Money“ (dem „klugen Geld“) – einige Investoren, die sich die Arbeiten renommierte Künstler als Wertspeicher, als Anlageklasse zugelegt haben. Weil sie wissen, daß der Finanzkollaps auf uns alle zukommt – ja, schon seit Jahren überfällig ist. Dieses Kulturschutzgesetz führt zur Zeit dazu, daß genau diese doch so schützenswerten Kulturgüter noch schnell außer Landes gebracht werden. Und dazu, daß die Künstler in Deutschland schlechtere Verkaufszahlen haben, denn wenn man weiß, daß man das teuer erworbene Stück nur in einem kleinen Binnenmarkt veräußern kann, ist es nicht mehr so wertvoll, so einfach ist das.

Außerdem: Legt man dieses schon zur Verabschiedung vorliegende Gesetz eng aus, so kann das für Numismatiker (Münzsammler) zukünftig erhebliche Konsequenzen haben. Beispielsweise. könnten dann Münzsammlungen einer Meldepflicht unterliegen. Auch, wenn man gar nicht beabsichtigt, die Münzen im Ausland zu verkaufen, brauche ich hier wohl nicht auszuführen, was es bedeuten kann, wenn wertvolle Gold- und Silbermünzen staatlich registriert worden sind. In der Not frißt der Teufel Fliegen und der Staat die Vermögen seiner Bürger.

Das ist ein bißchen weit hergeholt?

Nunja, in Griechenland ist laut Keep Talking Greece

http://www.keeptalkinggreece.com/2015/12/01/greeces-taxpayers-must-declare-all-assets-like-cash-under-mattresses-jewelry/?utm_source=feedburner&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+KeepTalkingGreece+%28Keep+Talking+Greece%29

ab 01.01.2016 eine Meldepflicht für Schmuck nun per Gesetz eingefordert worden. Wozu?

Aber nicht nur Schmuck wird dann seit dem 01. Januar in Griechenland erfaßt, sondern auch Bargeldbestände über 15.000,00 EUR sind dann (eigentlich) meldepflichtig. Zudem sollen Inhalte von Bankschließfächern offengelegt werden. Na, das ist doch wohl mal sonnenklar, was da geplant wird. und zwar für die ganze EU, Griechenland ist natürlich erst der Anfang.
Ein Zweck der Übung ist natürlich, daß die „bösen“, verschwenderisch reichen Griechen jetzt ihr (Bar)Geld wieder auf die Bank bringen sollen, damit endlich aus dem Soll ein Haben wird. Ein Soll, was die Griechen mit ihrem ja soooo „überzogenen“ Lebensstil zustande gebracht haben sollen und dieser ausschweifende Lebensstil hat natürlich die armen Banken in die Bredouille gebracht … Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Ironie aus.
Nun – diese Vorgehensweise könnte auch im anderen europäischen Raum Schule machen; sozusagen als eine Art Blaupause zur erweiterten Bemessungsgrundlage in Richtung mobiler Sachwerte.

Gerade eben hat die SPD wieder einmal einen Vorstoß in Richtung „Vermögensabgabe“ gewagt.

Und wie rigoros in Bezug auf mobile Sachwerte der Staat mittlerweile bereit ist vorzugehen, haben uns die Machthabenden in England unlängst vorgeführt. Dort wurden bereits 2008, im Zuge eines – im Nachhinein von der Presse hochgespielten – „spektakulären“ Großeinsatzes zur Erfassung von Geldwäscherei und Schwarzgeldern, 7000 Schließfächer mal eben so mit dem Winkelschleifer und der Brechstange zwangsgeöffnet.

Was lernen wir daraus? Nirgendwo ist das persönlich Ersparte so sicher wie in einem Bankschließfach …

Apropos Banken: Finanzminister Schäuble gab vor kurzem bekannt, daß die Deutschen Spareinlagen als Pfand und Garant für die gemeinsame Einlagensicherung der europäischen Banken herhalten müssen. Wer sich auch nur ein ganz klein bißchen informiert hat, in welcher Lage die Banken in Europa sind, und wieviel Rücklagen die Europäischen Banken haben, der weiß, daß die Spareinlagen der Deutschen so gut wie weg sind. Das offizielle Schreiben unseres Finanzministers, der tatsächlich den deutschen Geldhäusern gegenüber weisungsbefugt ist, hat in der Banken-Praxis einen hohen Stellenwert: Es ist ein rechtlich gültiges Dokument, das von den Banken auch zur Kredit-Vergabe herangezogen werden darf. Als Bürgschaft werden dann mit Fug und Recht die deutschen Sparguthaben herangezogen. Das heißt: den EU-Banken stehen die zwei Billionen Euro der deutschen Sparer als Sicherheit zur Verfügung. Der Kredite-Zirkus kann die nächste Hochseil-Nummer in der Manege aufführen. In den Führungsetagen der Banken dürfte der Champagner in Strömen geflossen sein, war das doch der Gong für weitere, fulminante Zockerrunden im Spielcasino. Und die deutschen Sparer haften, bis der letzte Cent weg ist.

Wer von Euch glaubt, sein Erspartes wäre auf der Bank sicher, der irrt. Auch nicht auf Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die Garantie auf die deutsche Einlagensicherug auf Sparguthaben bis Hunderttausend Euro ist nur noch auf dem Papier vorhanden. Das Geld ist weg.

Ich wage zu behaupten, alle Vermögenswerte, die irgendwo gelistet sind und für den Staat/die EU einsehbar, sind im Grunde weg.

Na, gut, meint Ihr, dann stopfen wir halt, wie Oma Gretchen, unser Bargeld in die Matratze?

Das wird auch nicht mehr lange gut gehen. Die hungrigen Herren aus der Machtetage haben auch das schon lange auf der Agenda. Das Bargeld wird schritt für Schritt abgeschafft werden, um dem Bürger auch die letzte Möglichkeit zu nehmen, sein Geld in Sicherheit zu bringen. Auch das Horten von Geld im Ausland wird schnell unmöglich gemacht werden. Das Geld darf nicht fliehen. Die Politik und die Banken wissen sehr genau, daß bald Zahltag ist, und dazu müssen die Schäfchen zum Scheren im Gatter sein. So langsam werden die lieben Schafe von der Weide in die Zäune getrieben, damit man ihnen die Wolle abscheren kann. Irgendjemand muß den ganzen Billionenschaden schließlich bezahlen. Und ratet mal, wer das sein wird?

Die Flucht in Sachwerte ist gut, muß aber sorgfältig überlegt werden. Bislang war Kunst eine Möglichkeit. Manche schaffen sich einen wertvollen Weinkeller an. Das hat Charme und Stil, aber man muß etwas davon verstehen und diesen Schatz pflegen. Ist der Wein nicht richtig gelagert oder nicht die richtige Sorte und verdirbt … Freunde, das ist megateurer Biomüll.

Ackerland und Wald sind ebenfalls Sachwerte, die ihren Wert sogar erheblich steigern können. Ackerland muß aber verpachtet, bearbeitet und gepflegt werden, sonst ist es einfach ein riesiges, verwildertes Areal, was kein Landwirt haben will, zumindest nicht für Geld. Und auch Wald ist nicht gleich Wald. Ein halbverwildertes Gelände mit Besenstiel-Bäumchen und Gebüsch ist rausgeworfenes Geld, da es keinen Ertrag bringt (außer es wird bald zu Bauland). Ein beeindruckender, gut gepflegter Buchenwald voller dicker, grader Stämme kostet viel Geld, hat auch hohen Wert, wer aber nichts von Holzwirtschaft versteht und die Leute dazu nicht hat, wird daraus kaum Gewinn erwirtschaften. Ein Hektar für eigenes Feuerholz ist eine prima Sache und relativ leicht machbar, aber wertvoller Waldbesitz muß bewirtschaftet werden …

Eine Immobilie, die man schuldenfrei selbst bewohnt, ist eine großartige Sache. Wenn sie nicht allzu wertvoll ist, muß man wahrscheinlich auch keine große Angst vor überzogenen Zwangshypotheken haben. Bei Vermietungsobjekten in wertvoller Lage sieht das wahrscheinlich bald anders aus. Die Immobilie heißt Immobilie, weil sie nicht bewegt oder versteckt werden kann. Sie ist im Grundbuch eingetragen und Papa Staat weiß genau, wo Dein Haus steht … und was es wert ist. Vor einer Zwangshypothek kann man nicht fliehen.

Eine der ganz wenigen Möglichkeiten, zumindest Teile seines hart erarbeiteten Vermögens zu sichern, sind Edelmetalle. Wenn man diese jeweils in der Menge kauft, die nicht gemeldet werden muß, hat man eine sehr gute Chance, sein Vermögen zu retten. Die hohe Wertdichte macht es möglich, ein großes Vermögen auf kleinem Raum zu lagern – auch im Verborgenen. Edelmetalle verrosten und vergehen nicht. Zur not kann man es auch für eine ganze Weile verbuddeln. Es muß nur tief genug sein. Schatzfunde von Gold und Silber beweisen heute noch, daß die Edelmetalle auch nach Jahrtausenden noch ihren ungeschmälerten Wert haben.

Papiergeld ist schnell Würmerfraß, Inflationsopfer oder schlicht abgeschafft.

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Euch allen ein wunderbares und friedliches Jahr 2016.

 

Mit besten Grüßen

Euer

Hubert Hüssner

 

Hubert Hüssner und Gold Grammy sind Partner von Quer-Denken.TV

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