„WIESO sind die GRÜNEN so STILL“zzzz“ – – – – „MISS-TRAUENs-VOTUM GEGEN die „GROKO“““ – – – ALLEN VORAN „MERKEL“ – SO GEHT ES NIiiiiiiCHT – „SCHWERSTER INTERESSEN-KONFLIKT“ immm VERZUGiiiiiz – – – „Die GEDANKEN sind FREIiiiii“ – – – JETZT ist die SPD am ZUG wird sie sich im SINNE der WÄHLER entscheidenzzzziii – – – DIE „MERKEL-STASI-DDR-AGENDA“ STOPPEN – – – NICHT WIEDER wie bei GLYPHOSAT – – – MERKEL ist nur wegen NAHLES SPD an dieser STELLE — Die PERSON MERKEL wurde NICHT von den SPD-WÄHLERN gewählt – – – DAS ist „WÄÄHLLLeeerrr-BETRUG“ //// „Vera Lengsfeld“ – über „MERKEL/KASNER“ /// „Gen-Test“ Trisomie 21″ – Kathrin Vogler //// GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat.de“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

KANZLER-SCHAFT INFRAGE gestelltiiiiiiiiiiii – MERKEL ist nicht MAL KANZLERIN der WÄHLER – WAS ist SIE DANNzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

MERKEL legt IHRE FASCHISMUS-KARTEN offen – ES ist JETZT ZEIT zu HANDELN für die SPD —- FÜR die WÄHLER oder FÜR JEMAND ANDERS FÜR den sie kein MANDAT hatzzzzzzz –

KEINE WIEDERHOLUNG wie bei  GLYPHOSATiiiiiiiiiizzzzzzz

Die DEMOKRATIE ist den MERKEL-FASCHISMUS LEIDiiiiiiizzzzzzzzzzzzz

WER KANN die MERKEL-AGENDA die STASI-INFILTRIERUNG  jetzt noch STOPPEN

ANGEKLAGT:  der „“MIT-TÄTERSCHAFT““ –  SPD – SPD –  SPD

ANGEKLAGT: MERKEL – KOALITIONS-VERTRAG wurde schon bei   GLYPHOSAT gebrochen und jetzt soll auch  die FREIHEIT im SINNE IHRER FASCHISTISCHEN AUFTRAG-GEBER von >>>OBEN<<<<  ge-opfert werden – und dass ALLES obwohl ihr JEGLICHE KOMPETENZ FEHLTzzzzzziii – Z“DOKTOR-ARBEIT“z

ANGEKLAGT : MERKEL  – WEGEN WÄHLER-BETRUG – „MISS-ACHTUNG des KOALITIONS-VERTRAGS“ und SOMIT sind die MENSCHEN ARGLISTIG GE-TÄUSCHT  wordeniizzzz

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ABSTIMMUNG sogenanntes „UR-HEBER-RECHT“ am 15 APRIL……

INTERESSANT daß in denQUALITÄTSMEDIEN““ die ABSTIMMUNG NICHT für WICHTIG GENUG gehalten wird um darüber zu berichtenNATÜRLICH soll man aber von THEMEN wie den unerträglichenBREXITRAUFundRUNTERMALTRÄÄÄTIERENDENABGESANG„“ kein „“ENTKOMMEN„“ bekommen   –  WER will DAZU noch was HÖRENzzzzzzzzz und noch mehr von entweder erfundenen INSZENARIEN und SCHEINWAHRHEITENGRAUSIGliiiiiiiiich

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Merkel will bei der finalen Abstimmung zur im Rat am Montag zustimmen. Die SPD kann in der aber auf Enthaltung bestehen. Die Protokollerklärung, die als Preis für die Zustimmung wollte, lehnt die Union auch ab.

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unfassbar – unglaublich oder auch „EIGENTLICH VORHERSEHBAR““
Wo soll die REISE hingehen………..
VOM „“verdeckten FASCHISMUS„“ in den „OFFIZIELLEN“ – „“SCHRITT für SCHRITT„“….
– #TEEREG – TERROR — #TEEREG – TERROR – – #TEEREG – TERROR – 

Die Terrorverordnung soll im Schnelldurchlauf vor der Europawahl sogar ohne eine Debatte im Plenum durchgedrückt werden. Es ist unglaublich, dass Grundrechtseinschränkungen anscheinend nicht mal eine Diskussion wert sind!

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Leider unfassbar. Terrorfilter sollen im Schnelldurchgang beschlossen werden. Hier erläutere ich dir Gefahren dieser Filter:

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– SchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchweden

In Schweden stimmt der Juniorpartner der Regierungskoalition, die Grünen, gegen die. So hat sie keine Mehrheit im schwedischen Parlament. Das könnte sich die SPD mal zum Beispiel nehmen.

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WIESO sind die GRÜNEN so HÖCHST-VERDÄCHTIG STILLzzzziiii – zHelga Trüpel (MdEP)z
DER DOPPEL-AGENT: MERKEL und auch die GRÜNEN —-  FÜR wen ARBEITEN JENEzzziii
DIE GRÜNEN HÄÄTTEN MERKELs ALLEIN-GANG bei GLYPHOSAT VERHINDERN können – HABEN es ABER NICHTzzziii
(Bild: Bundestag.de/Screenshot: Golem.de)
Bundeskanzlerin Merkel verteidigt den Kompromiss zu den Uploadfiltern.

Urheberrecht: Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

Anders als mehrere europäische Länder will Deutschland der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Über eine Protokollerklärung zu Uploadfiltern gibt es laut Kanzlerin Merkel noch Streit in der Koalition.

Die Bundesregierung will in der kommenden Woche final der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch in einer Fragestunde des Bundestags in Berlin. An dem im Februar 2019 gefundenen Kompromiss sei viele Jahre gearbeitet worden, sagte die Kanzlerin und fügte hinzu: „Die grundsätzliche positive Einstellung, dass dieser Kompromiss tragfähig ist, steht nicht in Frage. Allerdings arbeiteten Union und SPD noch an einer Protokollerklärung zu Artikel 17, die auf Wunsch der zuständigen Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) der Abstimmung im Ministerrat hinzugefügt werden soll.

Mit Blick auf den umstrittenen Artikel 17 (früher 13), wonach Plattformen unmittelbar für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer haften sollen, sagte Merkel: „Das Wort Uploadfilter kommt in diesem Artikel 17 gar nicht vor.“ Es gehe darum, „dass Plattformen eine Verantwortung haben über das Management der Inhalte, die über diese Plattformen weitertransportiert werden. In diesem Zusammenhang glauben wir, dass man überhaupt noch nicht genau weiß, wie die Umsetzung dann in nationales Recht erfolgt. Und wir sehen keine Gefährdung automatisch dessen, dass dort Inhalte in irgendeiner Weise unterdrückt werden.“

Die Regierung sehe den „großen Missstand, dass heute doch Inhalte von Kreativen ohne Bepreisung weiter verwendet werden. Und das ist nicht im Sinne der Kreativwirtschaft, das ist nicht im Sinne des Schutzes des geistigen Eigentums“. Die Kanzlerin sagte weiter: „Wir können dem Zerfließen des Werts des geistigen Eigentums ja nicht einfach zustimmen.“ Einen angeblichen „Kuhhandel“ mit Frankreich in den Verhandlungen habe es nicht gegeben, sagte Merkel. Man habe einen Kompromiss zu den Ausnahmen für Startups ohne Bezug auf die „davon völlig unabhängige Gas-Richtlinie“ gefunden. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge könnte die Bundesregierung Zugeständnisse bei den Uploadfiltern gemacht haben, um Frankreichs Zustimmung zum Bau der Erdgaspipeline Nord Stream 2 zu erhalten.

SPD fordert Protokollerklärung

Medienberichten zufolge sollte es in der Erklärung heißen: „Die Bundesregierung wird sich bei der Umsetzung des Artikels 17 […] von dem Ziel leiten lassen, ohne das Instrument ‚Upload-Filter‚ auszukommen“. In den Erläuterungen zur Geschäftsordnung des Europäischen Rates (PDF) heißt es jedoch, solche Erklärungen könnten „Tragweite und die Wirkung eines Rechtsakts, die ausschließlich durch den Inhalt des Rechtsakts selbst bestimmt werden, nicht einschränken; Protokollerklärungen können nur dazu dienen, eine Auslegung zu bestätigen, die sich aus dem Wortlaut des Rechtsakts selbst ergibt. Eine Protokollerklärung kann daher, wenn sie in einer Vorschrift des abgeleiteten Rechts keinen Ausdruck gefunden hat, zur Auslegung dieser Vorschrift nicht herangezogen werden“.

Barley wolle darüber hinaus die Pflicht zur umfassenden Kontrolle und Ahndung von Urheberrechtsverletzungen auf die marktmächtigen Plattformen wie Facebook beschränken. Zudem lehne sie die von der CDU vorgeschlagenen Pauschallizenzen als Alternative zu Uploadfiltern ab, berichtete die Süddeutsche Zeitung.

Keine Abstimmung im Bundestag

Obwohl eine solche Protokollerklärung offenbar keine rechtlich bindende Wirkung hat, muss deren Wortlaut laut Merkel noch immer abgestimmt werden. Dem Bericht zufolge hat Barley den beteiligten Ministerien eine Frist zur Zustimmung bis zum 11. April 2019 um 18 Uhr gesetzt. Sie habe die Aufforderung damit begründet, dass das EU-Ratssekretariat den EU-Regierungen wiederum eine Frist bis Freitag 12 Uhr gesetzt habe.

Laut Merkel steckt hinter dieser erforderlichen Klärung auch die Entscheidung der Koalitionsfraktionen, über einen Antrag der FDP-Fraktion zur Urheberrechtslinie in dieser Woche nicht mehr im Bundestag abzustimmen. Damit werde ein Votum vor der entscheidenden Abstimmung in der kommenden Woche verhindert, twitterte die FPD-Fraktion. Union und SPD hätten im Rechtsausschuss verhindert, dass dieser Punkt für Donnerstag auf die Tagesordnung gesetzt werde.

Mit der Zustimmung Deutschlands dürfte einer endgültigen Verabschiedung der Reform damit nichts mehr im Wege stehen. Zwar lehnen die Mitgliedstaaten Niederlande, Polen, Italien, Luxemburg, Finnland und Schweden die Reform weiter ab. Doch ohne eine Enthaltung Deutschlands gibt es dafür weiterhin eine erforderliche Mehrheit.

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Muss sich Deutschland am Montag im Rat enthalten, weil sowohl Union als auch SPD zwar für die stimmen, aber am nicht schuld sein wollen? Es bleibt spannend:

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Wenn alle dagegen sind >>>außer MERKEL – „MERKEL-FILTER““<<<, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Wissen

Uploadfilter: Die SPD will reinschreiben, was die Union fordert, aber die Union ist dagegen

Am Montag wird der EU-Rat bei einem Treffen der Agrarminister über die EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Im letzten Moment gibt es noch Streit um eine Protokollnotiz. An dieser könnte theoretisch die Zustimmung Deutschlands noch scheitern, praktisch geht es aber eher um die Frage, wer der Sündenbock für eine verkorkste Entscheidung wird.

Demonstration gegen Uploadfilter: „Wir sind keine Bots“

Am Montag soll abschließend der EU-Rat in seiner Sitzung der Agrarminister über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Das EU-Parlament hatte am 26. März dem Verhandlungsergebnis aus dem Trilog-Verfahren zugestimmt, jetzt sind die EU-Staaten dran. Die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat bereits angekündigt, dafür stimmen zu wollen. Und auch Angela Merkel und ihr Kanzleramtsminister Helge Braun betonen immer wieder die Zustimmung der Bundesregierung.

Doch in der Bundesregierung ist offenbar noch umstritten, wie genau man da zustimmen will. Laut Koalitionsvertrag lehnt man Uploadfilter im Rahmen der Urheberrechtsreform als unverhältnismäßig ab, das hinderte aber niemand daran, bislang jedem Vorschlag zuzustimmen, der auf Uploadfilter hinaus läuft, auch wenn die nicht im Gesetzestext wörtlich vorkommen. Gerade Justizministerin Barley ist unter Druck, sie ist parallel auch noch Spitzenkandidatin der SPD zur Europawahl. Da passte es nicht ganz ins Bild, dass das Bundesjustizministerium dem Trilog-Ergebnis zustimmte, während die deutschen SPD-Abgeordneten im EU-Parlament geschlossen gegen die Reform in dieser Form stimmten.

Aber auch bei der CDU/CSU gibt es kein rundes Bild. Deren Abgeordneten schafften es zwar, geschlossen im EU-Parlament für die Reform zu stimmen, aber sowohl CDU als auch CSU lehnen auf nationaler Ebene Uploadfilter ab und versprechen, diese in der Umsetzung in Deutschland nicht einzuführen. Dieses Versprechen ist aber unter Rechtsexperten umstritten, weil es europarechtswidrig sein könnte.

Wenn alle dagegen sind, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Einen letzten Move versucht jetzt noch das Bundesjustiz– und Verbraucherministerium. Das möchte in einer nicht-verbindlichen Protokollnotiz bei der Abstimmung im EU-Rat hinzufügen, dass man bei einer nationalen Umsetzung auf Uploadfilter verzichten will. Also das niederschreiben, was die CDU/CSU verbal die ganze Zeit verspricht. Doch dagegen gibt es wiederum Widerstand aus Reihen der CDU/CSU.

Das Interessante dabei ist: Wenn es bis Montag Mittag keine Einigung gibt, wird Deutschland sich enthalten müssen. Das ist nicht ungewöhnlich, gewöhnlich interessiert das aber kaum jemanden und es ändert auch wenig. Aber in diesem Fall sind die Mehrheitsverhältnisse unter den EU-Staaten für die Reform so knapp, dass eine Enthaltung Deutschlands dazu führen könnte, dass die Reform mit Uploadfiltern erst mal gestoppt wird. Also das, was bei der Abstimmung am 26. März im EU-Parlament scheiterte.

Wir sind gespannt, was der kommende Montag bringen wird. Momentan sieht es so aus, als ob SPD und Union sich gegenseitig die Rolle des Sündenbocks zuschieben wollen, um bloß am Ende nicht als diejenigen zu erscheinen, die ausschlaggebend für die Einführung von Uploadfiltern waren. Das Bild, das beide Parteien und ihre Spitzenpolitiker dabei abgeben, ist katastrophal.

Auch dieses Manöver führt zu mehr Politikverdrossenheit. Besser wäre es gewesen, frühzeitig klare Kante zu zeigen, wenn man sich seiner Kritik doch so sicher ist. Oder einfach dafür zu sein und dazu zu stehen. Und nicht die ganze Zeit rumzueiern und am Ende für etwas zu stimmen, von dem man in der Öffentlichkeit sagt, dass es schlecht ist.

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SELBST in der eigenen PARTEI gibt es KEINE ZU-STIMMUNG

„“Tilman Kuban““ Vorsitzender der Jungen Union

Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Der -Vorsitzende stellt sich klar gegen : „Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen“ /cc

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Merkels DEMOKRATIE-VERSTÄNDNIS auf den WEG in RICHTUNG >>>OBEN<<<< ist GEPFLASTERTT mit  „WÄHLER-BETRUG““ und „WÄHLER-TÄUSCHUNG““
ube.com/watch?v=zXy51V5YJqQ&t=2s

„MAUT- LÜGE“ – Angela Merkel – Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern

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utube.com/watch?v=h9EHlbZq7oU

Das Prinzip Merkel – Was schert mich mein Geschwätz von Gestern

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tube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

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TROJANERIN in der „CDU/CSU“
utube.com/watch?v=KAHLvE1V6sA

Vera Lengsfeld – – CDU Insiderin packt aus wie Merkel Deutschland zerstört –  Zensur – –  hört selbst!

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utube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

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Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Ein Gastbeitrag von Tilman Kuban, Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands.

Foto: Peter Lang

Vor zwei Wochen fiel in Brüssel eine denkwürdige Entscheidung, die das Leben der jungen Generation verändern wird. Abgeordnete des Europäischen Parlaments stimmten mehrheitlich für eine Richtlinie zur Urheberrechtsreform. Unterstützer fand die Neureglung dabei in allen Fraktionen. Aus dem mittlerweile berühmten Artikel 13 wurde Artikel 17, doch die Inhalte blieben. Dabei werden Uploadfilter in der verabschiedeten Richtlinie nicht explizit genannt, aber durch die Haftungsverschiebung zu den Plattformbetreibern quasi indirekte Folge sein. Am Montag soll die Richtlinie ihre letzte Hürde nehmen, durch Abstimmung im Europäischen Rat. Es ist die letzte Chance, Uploadfilter zu verhindern.

Dass die Richtlinie mit mehrheitlicher Unterstützung von Abgeordneten auch meiner Mutterpartei, der CDU, angenommen wurde, ärgert mich. Denn diese Entscheidung ignoriert die Lebenswirklichkeit eines wichtigen Bevölkerungsteils – unserer Generation, der Generation Zukunft. Was für unsere Eltern die Überwindung der Spaltung Europas in West und Ost war, ist für uns heute das Internet – eine große freiheitliche Errungenschaft. Meinungsäußerung, Satire und Unterhaltung im Internet sind für uns ein Ausdruck von Freiheit. Deshalb ist diese Direktive so fatal. Volksparteien müssen stets das große Ganze im Blick haben. Wir sagen immer zu Recht, dass wir Stadt und Land sowie Reich und Arm zusammenhalten müssen, das muss aber auch für den Zusammenhalt der Generationen gelten.

Die Junge Union hat bereits früh auf die bevorstehende Gefahr hingewiesen. Unsere Experten für Kultur und Medien wie auch für digitale Wirtschaft und Netzpolitik waren sich einig, dass die Einführung von Uploadfiltern die Freiheit im Netz in unzulässigem Umfang einschränkt. Deshalb haben wir schon im letzten Jahr auf unserem Deutschlandtag einen Beschluss gefasst, in dem wir uns klar gegen Uploadfilter ausgesprochen haben und unsere Abgeordneten aufgefordert, die Bedenken der jungen Generation ernst zu nehmen. In den letzten Wochen waren unsere Mitglieder nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch bei den Demonstrationen auf der Straße aktiv dabei. Sie sind verständlicherweise genau so enttäuscht, wie die meisten von uns. Die Abgeordneten sind nun aufgefordert, ihnen und uns allen ihre Entscheidung zu erklären.

Jetzt dürfen wir nicht einfach aufgeben. Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen. Falls sie doch zustimmt, wird es in den nächsten zwei Jahren darum gehen, die Umsetzung europäischen Rechts in die deutsche Gesetzgebung auszuarbeiten. Dabei wollen wir das Schlimmste, die Uploadfilter in Deutschland, verhindern. Dafür werden wir die Initiative von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak unterstützen mit Pauschallizenzen oder der Aufteilung von Werbeeinnahmen einen Kompromiss zu erarbeiten, der vorbeugendes Löschen nicht notwendig macht.

Dies ist sicher nicht unsere Wunschlösung, aber zumindest eine praktikable Lösung. Dabei ist es notwendig, dass die CDU zu sämtlichen Gesprächen Vertreter der Jungen Union mit an den Tisch holt. Unsere Generation muss jetzt eingebunden werden. Unser Ziel ist und bleibt es zu verhindern, dass Plattformbetreiber zum Einsatz von Uploadfiltern gesetzlich gezwungen werden. Diese Lösung braucht es nicht nur für Deutschland, sondern sollte in allen EU- Mitgliedstaaten Schule machen.

Das Abstimmungsverhalten des Europäischen Parlaments hat leider deutlich gezeigt, dass die Lebenswirklichkeit unserer Generation eine zu geringe Rolle im Parlament spielt. Deshalb braucht es am 26. Mai bei der Europawahl auch neue, junge Gesichter und frische Ideen, damit sich Politik zukünftig endlich stärker um die Belange von uns, der Zukunft Europas, kümmert.

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<<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>>
„UP-LOAD-FILTER“  „UP-LOAD-FILTER“   „UP-LOAD-FILTER“

Sweden will change its vote in Council and vote against the deal including / on April 15!

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Five political youth organisations in Sweden call for the Swedish government to do the right thing and reject filters.

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Niederlage, Schweden, Finnland, Italien, Luxemburg und Polen wollen gegen die Urheberrechtsreform stimmen, d.h. würde sich <<<<Deutschland enthalten>>>>, wäre <<<Artikel 17/13>>> gescheitert. Liebe, wie sehen eure nächsten Schritte aus?

*meine natürlich Niederlande, verdammte Autovervollständigung xd

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UPDATE: Niederlande, Luxemburg, Polen, Italien, Finnland und *Schweden* wollen die am 15. April ablehnen. Wenn Deutschland sich enthält, ist die durchgefallen…Und was macht die?

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+++ Wahnsinn: und setzen soeben im Rechtsausschuss feige unseren TOP zu ab und verhindern somit Abstimmung dazu morgen im Plenum – kurz vor der alles entscheidenden Ratssitzung am 15.4 😡 +++

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PFUI PFUI PFUIiiiiiiiiiiiiii – DIE FALSCHE RATTE „TIEMO – TIEMO – TIEMO“ ANSTATT sich FREMD zu SCHÄMENWER SIND denn die SCHLIMMSTEN TRICK-BETRÜGER„SED-EINHEITs-PARTEI“ oder auch  „CDU/CSU/SCHEIN-SPD“ MIT EINEM FINGER AUF den ANDEREN und die RESTLICHEN zeigen auf den trojanischen „TIEMO“ zurück DU hast keinen ARSCH in der HOSE sonst würdest DU NAHLES – BARLEY und MERKEL ATTACKIEREN –  FEIGE FALSCHE RATTEiiiiiiiiiiiiiiiiiiiWER im GLAS-HAUS SITZT sollte NICHT mit STEINNEENN Weeerrfffeniiiiiiiii

Was für ein billiger Wahlkampf-Trick! Die im hat im September mit 1x Ja, 1x Nein und 1x Enthaltung gestimmt und im März nur zu zweit abgestimmt – auf Druck der Parteiführung in Berlin. Klasse Demokratieverständnis. hat für die Fraktion ein Ja befohlen. 🙄

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AN NAHLES wird der MERKEL-FILTER und der EU-FASCHISMUS NICHT SCHEITERNNNiiiiiiizz – BIS es QUIEEeeettSCHTzzziiiiiiiiiii
tube.com/watch?v=th_6-Dd8dw8

„HerrNewstime“ – „Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

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Wir grad so ans Kanzleramt: Keine ! Machen Sie durch Ablehnung im EU-Rat den Weg frei für ein freies Netz und faire Vergütung von Kreativen! °li

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Gerade geschafft durch einen längeren Dialog mit Twitter eine Freischaltung meines Accounts zu bewirken. Auch wenn ich nur eine überschaubare Zahl an Followern hatte ärgert es mich doch, dass Twitter diese nach Sperrung löscht. Sieht jemand der mir folgt diesen Tweet trotzdem?

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EU-LOBBY-FASCHISMUSzzziiiii – WENN die wirklichen VERBRECHER >>>OBEN<<< FREI HERUM-LAUFEN

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos | Twitc… via das ist ein Skandal sowas habe es geahnt !

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos –  Twitch Uploadfilter  – E-Fuel? Oli

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Heute morgen habe ich im Morgenecho bei über die Bluttests für Schwangere gesprochen.

Kathrin Vogler – DIE LINKE: Gegen die Fortsetzung der Kriegslogik in Mali

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ube.com/watch?v=kAneXsi-EdQ

Gerald Hüther Vortrag St.Gallen „Es geht um unsere Würde“

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Klagewelle in den USA

Bayer: Übernahme von Monsanto geht kräftig nach hinten los

Die Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto geht für Bayer kräftig nach hinten los. Denn kurz nach der Übernahme des weltweit in der Kritik stehenden Unternehmens begann eine massive Klagewelle in den USA.

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Die Prozesse um die angeblich krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat kratzen nach den Worten von Konzernchef Werner Baumann am Image von Bayer. „Wir haben zwei Fälle erstinstanzlich verloren. Aufgrund dieser Tatsache ist das Unternehmen ziemlich massiv betroffen, Sie sehen es an unserem Aktienkurs“, sagte Baumann am Donnerstag auf einer Tagung in Köln, wie Reuters berichtet.

Deutlich werde dies an den Reputationswerten vor allem in Deutschland und Frankreich, weniger in den USA. „Und deshalb sind die Herausforderungen in diesem Bereich mit der Akquisition von Monsanto erheblich gestiegen“, sagte der Bayer-Chef. „Es wird viel Politik, viel Stimmung und Meinung gemacht, die vollkommen dem derzeitigen Regulierungsstatus unserer Produkte entgegensteht.“

In den USA sieht sich der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern mit mehr als 11.200 Klägern wegen des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Roundup von Monsanto konfrontiert. In zwei Fällen wurde das Unternehmen zu millionenschweren Schadenersatzzahlungen verurteilt. Bayer hat zwar Berufung eingelegt, viele Experten gehen aber bereits von einem teuren Vergleich aus.

Kürzlich hatte Baumann noch bekräftigt: „Der Monsanto-Kauf war und ist eine gute Idee.“ Die milliardenschwere Übernahme des Glyphosat-Entwicklers habe Bayer mit „größter Sorgfalt“ geprüft. Der mit massiven Neuschulden gestemmte Kauf von Monsanto kostete Bayer 63 Milliarden Dollar. Seit August hat der Konzern gut 31 Milliarden Euro an Börsenwert eingebüßt.

Die Nervosität scheint zu steigen. Mit dem Fondshaus Deka hatte vor wenigen Tagen erstmals der erste Großinvestor Bayers die Übernahme öffentlich kritisiert.

Auch in Frankreich bekommt Bayer rechtliche Schwierigkeiten. Im Rechtsstreit um Gesundheitsschäden mutmaßlich durch ein Unkrautvernichtungsmittel der Bayer-Tochter Monsanto hat ein französischer Landwirt erneut Recht bekommen. Das Berufungsgericht in Lyon entschied am Donnerstag, Monsanto sei wegen „fehlerhafter Produkte“ verantwortlich.

Der heutige Biobauer Paul François führt schwere Gesundheitsprobleme auf den inzwischen verbotenen Unkrautvernichter Lasso von Monsanto zurück, mit dem er früher seine Felder behandelte. Der Landwirt gibt an, unter schweren neurologischen Schäden zu leiden, seit er 2004 Dämpfe des Herbizids einatmete.

In erster Instanz 2012 und im Berufungsverfahren 2015 gaben französische Gerichte François Recht, Monsanto legte jedoch Rechtsmittel ein. Seit Anfang Februar verhandelte das Berufungsgericht in Lyon daher erneut über den Fall. François will mehr als eine Million Euro Schadenersatz von dem Unternehmen erstreiten.

Lasso ist seit 2007 in Frankreich verboten. In Deutschland erhielt das Mittel nie eine Zulassung.

In den USA war Monsanto im August zur Zahlung von Schadenersatz an einen früheren Hausmeister verurteilt worden, der den Unkrautvernichter Roundup für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Ende März befand eine Jury in einem weiteren Verfahren zudem, dass Monsanto nicht ausreichend vor den Risiken des Einsatzes von Roundup gewarnt habe. Monsanto muss demnach fast 81 Millionen Dollar (knapp 72 Millionen Euro) an einen an Krebs erkrankten Kläger aus den USA zahlen. Tausende weitere Klagen sind in den Vereinigten Staaten anhängig.

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GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

Merkel-Regierung verbietet Veröffentlichung von Glyphosat-Gutachten

NEOPresse in D/A/CH

Das Portal für Informationsfreiheit „FragDenStaat.de“ hatte ein brisantes Gutachten veröffentlicht, in dem die Krebsrisiken des Pflanzenpestizids Glyphosat untersucht werden. FragDenStaat hatte das sechsseitige Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung veröffentlicht. Die Internetplattform erhielt daraufhin eine Abmahnung von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Das Gutachten wurde von Beamten erstellt und staatlich finanziert.

FragDenStaat ist ein 2011 gegründetes Projekt, über das Bürger online Anfragen an deutsche Behörden stellen können. Das Team selbst stellt ebenfalls Anfragen und veröffentlicht deren Antworten auf der Webseite.

Das Landgericht Köln hat jetzt FragDenStaat per einstweiliger Verfügung verboten, das Glyphosat-Gutachten zu veröffentlichen. Das Portal musste das Gutachten zunächst löschen. Das Gutachten des Bundesamts für Risikobewertung wurde bereits im Jahr 2015 erstellt und dokumentiert Untersuchungen zu Krebstumoren, die das Pflanzengift ausgelöst haben könnte. FragDenStaat hatte das Gutachten durch einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz von der Behörde erhalten und veröffentlicht.

 

Das Landgericht Köln begründet die einstweilige Verfügung damit, dass die Veröffentlichung des Dokuments durch die Transparenzplattform eine Urheberrechtsverletzung darstelle und drohte den Betreibern der Plattform mit einer Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro und bis zu sechs Monate Haft, sollte das Gutachten nicht von der Seite gelöscht werden. Zudem wurde die Betreiber aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das dem Landwirtschaftsministerium unter Ministerin Julia Klöckner untersteht, hatte der Plattform Urheberrechtsverletzung vorgeworfen. Damit verbietet nicht nur das Landgericht Köln, sondern die Bundesregierung selbst die Veröffentlichung des Gutachtens.

Es ist jedoch eher zu vermuten, dass das Gutachten aufgrund seines brisanten Inhalts nicht veröffentlicht werden sollte. Der Verein will sich nun dagegen wehren und hatte vor wenigen Tagen Klage gegen die Bundesregierung vor dem Berliner Landgericht erhoben. Nötigenfalls will FragDenStaat auch vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Das Urheberrecht dürfe nicht zum „Zensurheberrecht“ werden, so der Verein.

 

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DIE satanische DRECKS-EU die MONSATAN die TORE GEÖFFNET HAT BEI der sogenannten ARBEITzzzzzz – Haben wir GELACHT
EINFACH WIDERLICH – EIN ALKOHOLIKER und EIN ZUNGEN-BLECKERiiiiiiiiii

EU: Europa bei der Arbeit

Die EU ist ein bürokratisches Gebilde, das die Bürger gängelt, statt die wichtigen Dinge anzugehen. So lautet das Vorurteil. Ist es gerechtfertigt? Zu Besuch beim obersten EU-Bürokraten und bei seiner härtesten Gegenspielerin
EU: Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts)
Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts) © François Lenoir/Reuters
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JETZT SCHLÄGTS „DREIZEHN“??? – -„KINDER-frei“ statt „KINDER-los“ – – – „Verena Brunschweiger“ – – – GEGEN KINDER für die ZUKUNFT??????!!!!!!!!?! – – – „Théophile de Giraud“ – – „Antinatal-ISMUS“: Keine Menschen – keine Probleme ///// „Gebär-streik“ wegen Klimawandel???!!! —- FAKTEN zur sogenannten „KLIMA-KRISE“

 

http://www.spiegel.de/karriere/verena-brunschweiger-lehrerin-schreibt-manifest-gegen-das-kinder-kriegen-a-1256963.html

„Kinderfrei statt kinderlos“ Lehrerin schreibt Manifest gegen das Kinderkriegen

Kinder seien schlecht für die Umwelt: Die Lehrerin Verena Brunschweiger hält nichts vom Kinderkriegen – und tritt damit eine hitzige Debatte los.

Autorin und Lehrerin Verena Brunschweiger

DPA

Autorin und Lehrerin Verena Brunschweiger

Kinder sind unsere Zukunft – diese Losung ist in Deutschland sozusagen amtlich: Die Bundesregierung hat sie höchstselbst ausgegeben. Nun stellt eine Autorin diese Aussage infrage. Sie plädiert für ein Leben ohne Kinder, aus ökologischen Gründen.

Verena Brunschweiger beruft sich in ihrem Buch „Kinderfrei statt kinderlos – ein Manifest“ auf eine Studie zum CO2-Ausstoß. Demnach könne man jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, „wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen“, sagte sie im „Focus“-Interview.

Aber auch philosophische Gründe seien entscheidend. In der SWR-Sendung „Nachtcafé“ sagte Brunschweiger Mitte Februar, sie vertrete die Sichtweise: „Wenn wir jemanden zur Welt bringen, dann fügen wir ihm immer Leid zu. Insofern ist es das Beste für mein Kind, wenn ich es nicht bekomme.“

Elternschaft aus Egoismus

Eltern wirft die 38-Jährige dem „Focus“ zufolge vor, nur aus egoistischen Gründen Kinder zu bekommen – und die Kinderlosen anschließend aufzufordern, ihnen die Kinder mitzufinanzieren. Dabei gehe es ihnen nur um einen höheren Lebensstandard.

Für ihre Thesen wird Brunschweiger in den sozialen Netzen scharf kritisiert. Sie seien menschenfeindlich oder gar faschistoid, ist dort zu lesen.

Auch der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, lehnt das Manifest von Brunschweiger, die im Hauptberuf Lehrerin ist, ab. „Ich hoffe, dass die Dame als Lehrkraft mehr Empathie für ihre SchülerInnen aufgebracht hat, als diese unsäglichen Äußerungen befürchten lassen“, sagte er der „Bild“-Zeitung.

Diskriminierung von Kinderlosen

Brunschweiger selbst betonte im „Focus“, mit Shitstorms könne sie gut leben. Kinderfeindlich sei sie übrigens nicht – im Gegenteil. „Ich muss sie nur nicht unbedingt selbst auf die Welt bringen.“

Andere nahmen die Lehrerin in Schutz, Frauen sein nicht nur da, um Mütter zu sein, schrieb eine Twitter-Nutzerin.

Brunschweiger gibt an, sich immer wieder für ihre Kinderlosigkeit rechtfertigen zu müssen – und auch diskriminiert zu werden. Beispielsweise habe sie als Lehrerin bei der Versetzung an ihre Wunschschule immer wieder hinter Kollegen mit Kindern zurückstecken müssen. „Dass man im Jahr 2019 immer noch dafür bestraft wird, kinderlos zu sein, das finde ich schon krass.“

Gründe für und gegen das Kinderkriegen wurden vor ein paar Jahren schon einmal hitzig debattiert. Damals hatten Frauen unter dem Schlagwort „Regretting Motherhood“ erzählt, warum sie es bereuten, Mutter geworden zu sein.

Gegen Kinder richteten sie sich in ihren Aussagen aber explizit nicht. „Ich liebe meine Kinder“, sagten die befragten Frauen unisono. Aber sie liebten es nicht, Mutter zu sein. Das sei für sie kein Gewinn, sondern ein Verlust: ein Verlust des Selbst, der Zeit sowie des Gefühls von Freiheit und Kontrolle.

sun/dpa

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Antinatalismus: Keine Menschen, keine Probleme

aus dem TEXT: .  Alle ökologischen, politischen oder sonstigen Probleme wären >>>irgendwann<<< gelöst, wenn die >>>weltweite Geburtenrate<<< konsequent >>>unter zwei gehalten<<< würde. …<<<<<????ERINNERUNG: PAROLEN zur sogenannten „KLIMA-KRISE„????>>>>>

…Mit 19 Jahren kommt es dann zu demWunder„, de Giraud überlebt seinen scheinbar sicheren Suizidversuch...<<<IST Antinatalismus eine FORM von „SELBST-HASS“?! oder sonstiger psychischer STÖRUNGEN!!!!>>>

https://www.zeit.de/kultur/2018-04/antinatalismus-theophile-de-giraud-bevoelkerungswachstum-feminismus/komplettansicht

Antinatalismus: Wer nicht geboren wird, hat keine Probleme

Eine Welt ohne Menschen wäre besser: Der Antinatalist Théophile de Giraud ist gegen das Leben an sich, meint das aber nicht persönlich. Hat er vielleicht sogar recht?
Antinatalismus: Antinatalisten fänden eine menschenleere Welt auch ganz schön.
Antinatalisten fänden eine menschenleere Welt auch ganz schön. © Getty Images

Wenn er auf die Bühne geht, dann meistens mit einer Babyflasche. Manchmal redet er auch nackt. Als „einer der bekanntesten Antinatalisten überhaupt“ war Théophile de Giraud vergangenen Herbst im Weltparlament der Berliner Schaubühne vorgestellt worden. Des Belgier sprach so schnell, dass die Dolmetscherinnen sich verhaspelten. Für ein „langsames und friedfertiges Aussterben der Menschheit“ setze er sich ein, so viel war deutlich zu hören. Alle ökologischen, politischen oder sonstigen Probleme wären irgendwann gelöst, wenn die weltweite Geburtenrate konsequent unter zwei gehalten würde. Denn dann hätte sich die Menschheit bald von selbst erledigt. Ein paar Zuschauer lachten, aber das war de Girauds Auftritt nicht angemessen. Wenn es sich um Satire handelte, dann um eine von der Sorte, die ernster ist als der Tod.

Gerade sind die Geburtenraten in Deutschland wieder ein wenig gestiegen, die meisten Menschen im Land dürfte das gefreut haben. Seit Jahrzehnten wird von einer „demografischen Zeitbombe“ geredet. Die wird zwar nicht mit einem Schlag explodieren, aber die Rhetorik hat einen Konsens produziert, der alle Parteien ergreift: Es wäre schön, wichtig und systemerhaltend, wenn wieder mehr Kinder geboren würden. Was soll man da von einem politischen Aktivisten halten, der das Gegenteil propagiert?

Antinatalismus: Théophile de Giraud wurde 1968 in Sambreville, Belgien geboren.
Théophile de Giraud wurde 1968 im belgischen Sambreville geboren. © Séverine de Vulcain

Zum Treffen an der Brüsseler Kathedrale Saints-Michel-et-Gudule erscheint de Giraud in derselben Aufmachung wie auf allen Fotos von ihm: pechschwarze Haare, die er zur Tolle nach hinten geworfen hat, schwarze Kleidung bis hinunter zu den Stiefeln, ein stechender Blick aus Augen, die aussehen, als seien Wachen und Schlafen, Ermattung und Aufregung keine Kategorien mehr für sie. Im Gehen schenkt er sich Kaffee aus einer Thermoskanne ein. Zuvor hatte er geschrieben, er könne sich erst nachmittags treffen, sein „extrem nächtlicher Lebensstil“ erlaube es nicht früher. Überhaupt, seine E-Mails. Selten ist man so zuvorkommend, witzig und doch unaufdringlich angesprochen worden.

„Absurder Eltern-Kind-Fetischismus“

Eigentlich wollte de Giraud nach einem ruhigen Café suchen, damit er das Gespräch aufzeichnen und ins Internet stellen kann. Aber dann kommen wir bei unserem Spaziergang durch die Brüsseler Altstadt am Poechenellekelder vorbei, einer der ältesten, allerdings auch lautesten Brasserien der Stadt. Da wollte er schon ziemlich lange mal hin. De Giraud montiert seine Kamera auf den Tisch. Dass auf der Tonspur wahrscheinlich nur Lärm zu hören sein wird: egal.

Sein Engagement habe drei Ebenen, sagt er. Erstens die Childfree-Bewegung. Niemand soll sich dafür rechtfertigen müssen, keine Kinder haben zu wollen oder haben zu können. Klingt uralt, es sei aber nicht selbstverständlich. Besonders die Franzosen mit ihrem „absurden Eltern-Kind-Fetischismus“ hätten da noch immer viel Nachholbedarf, sagt de Giraud. Ab und zu tritt er im französischen Fernsehen auf, aber mit seiner Botschaft durchzudringen, ist generell nicht leicht. Das meistgeklickte Video mit ihm auf YouTube kommt auf weniger als 3.000 Zugriffe.

In seiner Berliner Rede war es eher um den „politischen Denatalismus“ gegangen. Damit ist eine Bewegung gemeint, die sich aus ökologischen Gründen dafür einsetzt, dass weniger Kinder geboren werden. Um etwa ein Drittel soll die Weltbevölkerung laut UN bis zur Jahrhundertmitte wachsen. Wir wären dann etwa zehn Milliarden Menschen. Bis 2100 kommen nach der Prognose von 2017 weitere 1,3 Milliarden hinzu. Sollte die ganze Menschheit sich dem US-amerikanischen Konsumstandard annähern, dann bräuchte sie vier Erden, um zu überleben, sagen manche Wissenschaftler. Andere behaupten, die eine Erde könnte auch elf Milliarden Menschen ernähren. Man müsste Nahrungsmittel nur effizienter anbauen und verteilen. Um das nächste Jahrhundert zu überleben, müsste die Menschheit ihre aggressive Produktionsweise an der Wurzel bekämpfen, sagen die Denatalisten. Also nicht nur beim CO2-Ausstoß oder in der Herstellung von Plastik, sondern bei der menschlichen Reproduktion selbst.

Der Mensch in der Nebenrolle

Wäre ein bevölkerungsarmes Szenario nicht wünschenswert? Weniger Menschen, weniger Müll, genügend Ressourcen für alle und eine Welt voller Geisterstädte, die man aus nur noch archäologischem Interesse betritt, um die Ruinen unseres maßlosen Wachstums zu bewundern? Man kann ja die Rentensysteme mal kurz vergessen. Durch die Filme von Lars von Trier, durch die Romane von Dietmar Dath und durch eine ganze Bibliothek jüngerer Science-Fiction zieht sich die Vorstellung, dass die Natur wieder das Kommando übernehmen wird, dass die Tiere ein besseres Gemeinwesen entwerfen, dass die Menschen aus dem planetarischen Betriebsablauf verschwinden oder dort bloß noch eine Nebenrolle einnehmen.

Für de Giraud ist die Reduzierung der Bevölkerungszahl aber nicht nur ein ökologisches Anliegen. Sie ist die praktische Konsequenz aus einer existenziellen Überlegung. Der Kern seines Denkens ist der philosophische Antinatalismus, das heißt eine Ethik, die zu begründen versucht, warum das Leben prinzipiell niemandem zuzumuten sei. De Giraud zitiert Schopenhauer, dessen weniger bekannten Schüler Eduard von Hartmann und E. M. Cioran, Autor des Buches Vom Nachteil, geboren zu sein. Cioran sei allerdings nur ein Aphoristiker gewesen. Philosophisch gestützt habe er seine Argumente gegen das Leben gar nicht.

Der Schmerz ist immer größer als das Glück

Wie begründet man, dass nichtleben besser ist als leben? Erstens sei der Schmerz, den man im Leben erleide, immer intensiver und anhaltender als das Wohlgefühl, sagt de Giraud. „Vergleichen Sie mal eine Migräne mit einem Orgasmus.“ Zweitens sei das Unglück immer schon präsenter als das Glück: „Es ist viel schwieriger und unwahrscheinlicher, glücklich zu werden, als unglücklich zu sein.“ Drittens brächten Glücks- und Unglücksempfinden ein jeweils anderes Zeitgefühl mit sich: „Unglück dehnt die Zeit, Glück komprimiert sie.“ In der Summe ergebe das eine Existenz, die man besser gar nicht erst anfangen sollte. Glücklich ist, wer nicht geboren wird.

Antinatalismus: Théophile de Giraud und zwei seiner Mitstreiter bei einer Aktion in Paris.
Théophile de Giraud und zwei seiner Mitstreiter bei einer Aktion in Paris. © Séverine de Vulcain

Da darf man ja mal fragen: Warum überhaupt noch diskutieren und Bier trinken, so im Hier und Jetzt? Wenn er gegen das Leben an sich sei, dann solle er sich selbst umbringen, hatte in der Berliner Schaubühne einer aus dem Publikum gerufen. Solche Kommentare hört de Giraud oft, wenn er seine Thesen vorträgt. „Ich liebe die Begeisterung, das Feiern, die Debatte“, sagt er jetzt bei seinem zweiten Geuze, einem belgischen Bier, das nach saurem Cider schmeckt.

Ein bisschen Gefahr braucht er schon

Dass er noch lebe sei allerdings ein Wunder, erzählt de Giraud freimütig, so wie er überhaupt auf jede persönliche Frage eine spontane, eloquente, präzise Antwort hat. Geboren wurde er 1968 in Sambreville, eine knappe Stunde südöstlich von Brüssel. Sein Vater war technischer Zeichner in einer Glasfabrik, seine Mutter Verkäuferin. Eigentlich glückliche Verhältnisse. Aber mit sozialem Druck sei er nie klargekommen. Ein Vorfall in der Grundschule ist ihm besonders scharf in Erinnerung: Er soll die Umrisse eines Huhns auf einem Blatt Papier mit einer Nadel ausstechen, findet aber, dass eine Schere dafür viel praktischer wäre. Die Lehrerin besteht darauf, dass er die Nadel nimmt. Warum? „Weil das Ziel der Aufgabe ist, die Aufgabe auszuführen“, habe sie gesagt. „Da wusste ich, dass ich nicht ganz in diese Gesellschaft passe.“

Mit 19 Jahren kommt es dann zu dem „Wunder„, de Giraud überlebt seinen scheinbar sicheren Suizidversuch. Mit seiner damaligen Freundin ist er nach Irland gefahren, erzählt er. Beide wissen, es ist eine Abschiedsreise. In Caspar-David-Friedrich-hafter Szenerie will der junge Mann sich von einer Felsenklippe ins Meer stürzen. Im letzten Moment dreht er sich noch einmal nach seiner Freundin um und stürzt deshalb anders als geplant. Ein Geröllhang bremst seinen Fall, de Giraud überlebt schwer verletzt. Der Schock habe so tief gesessen, dass er es so bald nicht noch einmal versuchte.

Nach seiner Rückkehr nach Belgien studiert er verschiedener Fächer, beginnt, Gedichte und Traktate zu schreiben, und erfährt dann mit 27 seine große Läuterung: Er begibt sich in eine Psychoanalyse, die acht Jahre dauern wird, und entdeckt die antinatalistische Sache. Seitdem, sagt er, findet er den Sinn des Lebens darin, gegen das menschliche Leben an sich zu agitieren. Gelegentlich bringe er sich zwar noch in Gefahr, sagt er, das brauche er einfach. „Aber eigentlich bin ich stabil.“

„Ich bin kein Kind reicher Eltern“

De Giraud ist der Sprecher des Voluntary Human Extinction Movement im französischsprachigen Raum, einer 1992 in den USA gegründeten Bewegung, die dem Antinatalismus einen Überbau gibt. Wenn sie nicht geradezu gehässig ausfallen, sind die Reaktionen auf seine Auftritte meist amüsiert oder achselzuckend. Vielleicht ist das sein Schicksal: De Giraud klagt die Notwendigkeit des Feminismus ein oder er philosophiert über den Nachteil, geboren zu sein. Er tut es aber mit einer derartigen Vehemenz, dass seine Zuhörer ihn entweder für einen Witzbold, einen Misanthropen oder einen potenziellen Selbstmörder halten. Es liegt nicht unbedingt im Zeitgeist, gegen Elternschaft zu polemisieren. Das Kinderkriegen wird ästhetisiert, die Reiswaffel-Mama oder der Dadbod-Papa werden zwar oft verspottet, gehören aber zum Inventar des urbanen Lebens. Auch Schwule und Lesben wollen Kinder haben dürfen, und die gesellschaftliche Linke setzt sich für sie ein. Kinderfeindlichkeit ist so ziemlich der schlimmste Vorwurf, den man seinen Nachbarn, Mitfahrern oder Arbeitgebern derzeit machen kann.

Wie sieht der Alltag eines antinatalistischen Aktivisten aus? Was macht er den ganzen Tag und wovon lebt er? Zum ersten Mal zögert de Giraud, ob er antworten soll. Man dürfe alles schreiben, sagt er, aber auf keinen Fall dürfe man behaupten, er sei ein reicher Rentier oder liege dem Staat auf der Tasche. Die meiste Zeit des Tages verbringe er am Computer. Und er lebe zu Hause bei seiner Mutter. „Ich bin kein Kind reicher Eltern“, das wiederholt er immer wieder. Nach antinatalistischer Ethik sind sie für das Leben ihres Sohnes verantwortlich. „Vater und Mutter schulden ihrem Kind alles. Das Kind schuldet ihnen nichts“, zitiert de Giraud. Wenn man schon über seine Familie schreiben wolle, dann müsse man diesen Satz des Franzosen Jules Rénard unbedingt hinzusetzen.

Geburtenkontrolle ist Politik

Womit de Giraud einen Großteil seiner Zeit verbringt, zeigt auch der Schuhkarton, den er mitgebracht hat. Darin ist eine Auswahl der Bücher, die er in den letzten fast zwanzig Jahren verfasst hat. Keins davon ist übersetzt, aber die Titel sprechen für sich: Von der Unverschämtheit, sich fortzupflanzen (2000), Einhundert Haikus zur Beschwörung der Toten (2004), Die Kunst, die Fortpflanzer zu guillotinieren: Antinatalistisches Manifest (2006), Diogenesen: fluoreszente Gedichte zur Zeit zwischen zwei Genoziden (2008). Aphorismensammlung zum Nutzen künftiger Familizide (2013). Alle seine Verleger seien pleite, sagt er. Wenn jemand ein Buch von ihm bestelle, müsse er selbst ein paar Euro drauflegen, damit ein Exemplar gedruckt werde.

Wenn man de Giraud fragt, mit wem er in seinem Aktivismus verbunden sei, denkt er lange nach. Eigentlich bestehe das Netzwerk nur im Internet. Das klingt ein wenig nach Isolation, aber so einzelgängerisch sollte man sich de Girauds Leben nicht vorstellen. Natürlich, sagt er, hätten fast alle seine Freunde Kinder. Und auf gar keinen Fall hätte er ein Problem damit. „Wenn die Kinder schon mal da sind, dann sollen sie auch eine coole Kindheit haben.“

Belgischer Anarchismus

Wahrscheinlich versteht man diesen Mann falsch, wenn man ihn zu ernst nimmt. Oder wenn man ihn auf oberflächliche, nicht belgische Art ernst nimmt. Vor einigen Jahren erschien in der Zeitung Libération ein Porträt, das ihn zusammen mit seiner damaligen Freundin als anarchistische Lebens- und Aktionskünstler typisch belgischer Provenienz beschreibt. Jede Aussage ein halber Scherz, jede Pose eine ironische Provokation. Die Verzweiflung ist real, sie wird aber in belgischem Bier ertränkt und ist es deshalb auch schon wieder nicht. Kann man in einem Land wie Belgien wirklich verzweifeln?

Regelmäßig lässt de Giraud sich von der Polizei festnehmen. Lachend erzählt er von seinem Freund Jan Bucquoy, dem Situationisten und Gründer des Brüsseler Unterhosenmuseums. Mit ihm und einigen anderen hatte de Giraud einige Jahre lang die Angewohnheit, den Königspalast zu stürmen, um das Ende der Monarchie auszurufen. Sie marschierten durch das Eingangsportal, vorbei am Wachpersonal, das keinen ernsthaften Widerstand leistete, weiter durch den Vorgarten bis unter das neoklassische Hauptportal. Eine einfache Glasscheibe, dahinter der Türknauf der Eingangstür. Sie hätten sie einschlagen und hineingehen können. Darüber habe beim ersten Mal auch die Polizei gelacht, beim nächsten Mal wurde sie gröber.

Nicht nur die belgischen Ordnungskräfte haben mit de Giraud hin und wieder ein Problem. Auch unter linken politischen Aktivistinnen sind seine Positionen sehr marginal. Wie heikel es sein kann, sich auch nur in die Nähe denatalistischer Positionen zu stellen, konnte neulich die US-amerikanische Theoretikerin Donna Haraway erleben. Als Autorin des Cyborg Manifesto ist sie eigentlich eine Lieblingsautorin der avanciertesten Linken, die sich derzeit durch den europäischen und amerikanischen Kulturbetrieb bewegen. Haraway schreibt über Tierethik, über Andersheit als existenzielle Grunderfahrung und darüber, dass ein posthumanes Denken nicht mehr vom Menschen als Maß aller Dinge ausgehen sollte. Das Posthumane ist bei Haraway allerdings auch quantitativ zu verstehen: Die Menschen sollen weniger werden. Ihr jüngstes Buch Unruhig bleiben: Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän endet mit einer Fabel, in der die Menschheit durch Reproduktionsverweigerung auf ein Idealmaß von etwa drei Milliarden Exemplaren reduziert wird. Sofort musste sie sich die Kritik gefallen lassen, sie rehabilitiere einen „eugenischen Antihumanismus“.

Den roten Knopf würde er nicht drücken

Und ja: Der Wunsch, das Bevölkerungswachstum zu begrenzen, wurde in der Moderne immer wieder von Leuten geäußert, die nur bestimmte Bevölkerungsgruppen klein halten wollten. Jede Das-Boot-ist-voll-Rhetorik erweitert die Statistiken zur weltweiten Bevölkerungsentwicklung um den Zusatz, das problematische Wachstum, die „Überbevölkerung“ finde fast ausschließlich in Afrika statt. Von Thomas Robert Malthus, der um 1800 als Erster über den Zusammenhang von Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum nachdachte, bis hin zu Thilo Sarrazin war das Räsonieren über Populationsgrößen immer wieder von der Sorge motiviert, die „falschen“ (bei Malthus die Proletarier, bei Sarrazin die muslimischen Einwanderer) würden sich am schnellsten vermehren. Ist der Denatalismus als Ganzes illegitim, weil seine Argumente bisweilen mit latent oder offenen rassistischen Gedanken verbunden werden?

Nein, sagt de Giraud und wiederholt die einfachste politische Forderung der Denatalisten: den Feminismus und das Recht auf Verhütung und Abtreibung durchsetzen, und zwar ohne Rücksicht auf kulturelle Besonderheiten oder Traditionen. Wenn Frauen wirklich die Wahl hätten, entschlössen sie sich selten für mehr als zwei Kinder, das sei überall auf der Welt dasselbe. Und außerdem kämpfe er nicht dafür, bereits existierendes Leben auszulöschen. Auch dafür hat er eine prinzipielle, eine philosophische Erklärung: In den Foren sogenannter Efilisten (aus der Umkehrung von „life“, „efil“), in einer radikaleren Spielart des Antinatalismus, gibt es das Gedankenexperiment über den „roten Knopf“: Wenn ein Knopf existierte, um das gesamte Leben auf der Erde schmerzlos und sofort auszulöschen, würdest du ihn drücken? De Girard würde es nicht tun. „Vielleicht ist meine Theorie vom Leben falsch“, sagt er. Mit letzter Gewissheit könne nicht sagen, wie sich das Dasein für die anderen anfühlt. Und schon gar nicht würde er sich anmaßen wollen, über die Existenz bereits geborener Menschen zu entscheiden.

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Lehrerin Verena Brunschweiger: Was sagt diese PPPEEERRRSOONN  zum wöchentlichen EINSATZ der KINDER „Fridaysforfuture“ gegen die sogenannte „KLIMA-KRISE“ ???!!! – Wie REAGIEREN KINDER auf ÄUSSERUNGEN SOLCHER ART???!!!?!

https://swrmediathek.de/player.htm?show=494f8010-36dd-11e9-b7ee-005056a12b4c

be.com/watch?v=yiP56UBjjd4

Alles für mein Kind | Nachtcafé

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tube.com/watch?v=p2QWxXO2iLY

Dr. Hans-Joachim Maaz: „Woran krankt unsere Gesellschaft?“

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utube.com/watch?v=1bFfH2bKAvI

Selbstentfremdung: Wie der Mensch zum Mitläufer wird. Dr. Hans-Joachim Maaz

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utube.com/watch?v=mTTLRds0AL4

Wie Träume wahr werden – Flowgrade Show Episode 72 mit Gerald Hüther

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tube.com/watch?v=ROehyMHtKDY

Gerald HütherStarkeEltern StarkeKinder –  Vortrag

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/10/jetzt-schon-gebaerstreik-wegen-klimawandel/

Jetzt schon Gebärstreik wegen Klimawandel?

Quelle: Standbnild Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=eNWB5qHspUg

von AR Göhring

Eigentlich verzichten Klima-Alarmisten tatsächlich auf gar nichts, was nach ihrer Ideologie den Planeten gefährden würde. Nicht auf mehrere oder dicke Autos, Wohlfühl-Knisterkamine und erst recht nicht auf Flugreisen.

Nun rufen eine deutsche Autorin und britische Aktivistinnen dazu auf, wegen des bevorstehenden Klimakollapses keine Kinder mehr zu bekommen. Die Buchautorin Verena Brunschweiger („Kinderfrei statt Kinderlos“) meint,

„Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr.“

Und eine Frau der britischen Gruppe „BirthStrike“ meinte, sie habe eigentlich Kinder gewollt, aber wegen der Propaganda des Weltklimarates IPCC habe sie

„realisiert, wie falsch es wäre, ein Kind in eine Welt zu setzen, die am Rande der Katastrophe steht“.

Nun haben wir Genügend-Alten solche Sprüche schon in den atom- und waldsterbens-ängstlichen 1980ern gehört. Haben Leute tatsächlich danach gehandelt? Ich glaube nicht. Die Buchautorin ist mit 38 Jahren einfach an der biologischen Grenze und schreibt sich vermutlich das Versäumnis der Fortpflanzung schön. Was die Britinnen antreibt, kann man auch nur mutmaßen. Aber die hätten wahrscheinlich auch so keine Kinder bekommen und nutzen nun den medialen Hype, um etwas Aufmerksamkeit zu erhalten.

Ganz neu ist die Idee erstaunlicherweise nicht: Schon 2016 forderte der Club of Rome, daß kinderlose Frauen mit 50 eine Prämie von 80.000 Dollar erhalten sollten. Für die Dritte Welt, vor allem das explodierende Afrika, wäre es sogar eine gute Idee. Aber würde man tatsächlich 80T $ pro Frau zahlen können, wenn z.B. die Nigerianer das Angebot ernst nähmen? Nigeria hat das am stärksten wachsende Volk des Kontinentes.

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BEWEISE statt „FAKE NEWs“

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/10/klimagate-fortsetzung-die-e-mails-der-mannschen-hockeyschlaeger-university-of-arizona-sind-jetzt-oeffentlich/

Klimagate  Fortsetzung: Die E-Mails der Mann’schen Hockey­schläger-University of Arizona sind jetzt öffent­lich

Offizielle Klima-„Wissenschaft“ besteht darin, eine Nebelkerze nach der anderen zu werfen! Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Anthony Watts
[Vorbemerkung des Übersetzers: Das Folgende ist im Grunde wieder ziemlich brisant. Aber welches öffentliche Medium nimmt davon Kenntnis? – Die Inhalte der Dokumente werden ggf. unter der jeweiligen Abbildung kursiv gesetzt übersetzt]
Nach Jahren der Versuche, ihre Veröffentlichung zu verhindern, sind die E-Mails jetzt nach der Anordnung seitens eines Richters (hier) veröffentlicht, und wir haben sie hier.

Es ist eine prall gefüllte Fundgrube und enthält auch einige Duplikationen früherer Veröffentlichungen.

Betrachten wir zunächst den Veröffentlichungsbrief der University of Arizona, in welchem die näheren Verfahren zum Herunterladen beschrieben werden:

Die veröffentlichten Files enthalten E-Mails von Michael Mann bis zu Malcol Hughes, Eugene Wahl, Caspar Amman, Ray Bradley und Jonathan Overpeck. Außerdem gab es zusätzliche Anforderungen für den gesamten Schriftverkehr der UEA (Phil Jones an der CRU).

Die Anforderung im Rahmen des Informationsfreiheits-Gesetzes datiert bis zurück zum Dezember 2011 – so lange hat es gedauert, bis alles veröffentlicht war. Mann hat die ganze Zeit über gegen die Veröffentlichung gekämpft.

Hier folgt ein Beispiel, in welchem Keith Briffa von der CRU sagt, dass die Mann’schen Daten (und andere) tatsächlich eine Mittelalterliche Warmzeit zeigen:

(Gekürzte) Übersetzung: Hallo zusammen,

Dass ich bisher so ruhig geblieben bin, sollte man nicht als mangelndes Interesse auslegen. Ich mag Broeckers Brief nicht, aber ich habe mir den Kopf zerbrochen, wie man jetzt am besten vorgeht. Der beste Weg ist wohl, ihm keinen Raum für melodramatische Antworten zu geben. Sein Brief ist konfus und sorgt für mehr Verwirrung als Klarheit, geschweige denn dass er Beweise bringt. … Man braucht eine längere und detailliertere Entwirrung und Diskussion. Eine würdige Antwort sollte eine sein, bei der man den Leuten einhämmern muss, dass die Mann’sche Rekonstruktion TATSÄCHLICH Hinweise auf die Mittelalterliche Warmzeit zeigt. Das Problem ist, dass diese besser aufgelöst sein sollte hinsichtlich Timing und Größenordnung und einfache, schlecht aufgelöst und subjektiv gewichtete Daten enthält. …

[Hervorhebung im Original]

Es gibt noch weitere Argumente von Keith Briffa hinsichtlich der Mann’schen Daten und auch von der Mann’schen Behauptung, dass der „Screening“-Prozess zu entscheiden, ob man gewisse Proxydaten aufnehmen sollte, tatsächlich eine gute Sache ist. Es gab vor ein paar Jahren einen Rückschlag, als man entdeckte, dass Mann bereits in der Voruntersuchung die Daten so verzerrt hat, dass ihm die Ergebnisse passten … und doch beschreibt er in diesem E-Mail-Austausch, dass das Verfahren „objektiv“ ist:

[Übersetzung: Zitat von „Michael Mann“:

Hallo Ray,

Nun, anders ist hier, dass wir tatsächlich alle Proxies prüfen um zu erkennen, ob sie ein verifizierbares Signal aufweisen (Temperatur oder Niederschlag) im Vergleich zur instrumentellen Aufzeichnung. Wir versuchen also, ein objektives Verfahren anzuwenden anstatt einfach nur zu entscheiden, was wir für gut halten oder nicht.

Ich stimme zu, wir müssen überflüssige Proxies eliminieren, aber für die nicht überflüssigen Proxies spreche ich mich dafür aus, mittels desPrüfverfahrens zu entscheiden, ob wir die Daten nutzen oder nicht.

Hervorhebung im Original].

Die Antwort von Mann auf die Veröffentlichung von McIntyre und McKitrick in E&E lautet:

[Übersetzung: Hallo zusammen,

dies flatterte von jemandem auf meinen Schreibtisch, dessen Namen ich vertraulich halten will.

Wer weiß, welche Trickserei angewendet und wurde und welcher selektive Gebrauch von Daten erfolgte. Es ist klar, dass „Energy & Environment“ von den Schlechten betrieben wird – nur ein Anreißer für die Industrie, welche die Originalstudie von Soon und Balunias noch einmal veröffentlicht sehen möchte, wie sie eingereicht wurde bei „Climate Research“ ohne sie zu überarbeiten. Offenbar tun sie es jetzt wieder…

Ich schlage vor, darauf folgendermaßen zu reagieren:

1) Die Studie sollte als Trick propagiert werden, wenn sie in einem so genannten „Journal“ erscheint, von dem man schon weiß, dass es sich Standardverfahren der Begutachtung widersetzt hatte. Zum Beispiel ist klar, dass niemand, den wir kennen, um eine „Begutachtung“ dieser so genannten Studie gebeten worden ist.

2) Wir müssen betonen, dass die Behauptung Unsinn ist, sind doch zahlreiche andere Forscher schon zum gleichen grundlegenden Ergebnis gekommen – mit unterschiedlichen Daten und elementaren Verfahren der Zusammenstellung derselben.

Wer weiß, welchen Taschenspielertricks sich die Autoren dieses Machwerks bedient haben. Natürlich werden die üblichen Verdächtigen sich daran machen, diesen Mist zu verbreiten. Wichtig ist es hier zu leugnen, dass diese Studie irgendeine intellektuelle Glaubwürdigkeit besitzt und – falls die Medien vorstellig werden – sie zu verwerfen, weil sie so unsinnig ist.

Danke für eure Hilfe Mike

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Zwei Menschen haben eine Studie bei ,Energy and Environment‘ eingereicht, welche den Worten von Cato/Marshall und einem Typen von CEI [= Competitive Enterprise Institute] zufolge „…behaupten wird, dass Mann willkürlich Paläodaten ignoriert hat in seiner eigenen Aufzeichnung und dass er andere Daten eingesetzt hatte, welche seine Ergebnisse dramatisch beeinflussten.]

Da gibt es noch Einiges, was durchforstet werden muss, und einige E-Mails stammen noch aus der Original-Klimagate-Veröffentlichung.

Ich lade alle ein, diese Dokumente zu lesen und zu bewerten sowie auf jeden interessierenden Punkt in Kommentaren hinzuweisen.

Hier sind die Dokumente zum Herunterladen:

 Chris Horner, Government Accountability Oversight – Response Close 2-27-19 (00115527xC3E11)

  00249611

  00249725

  E E matter. Exemplar Records Release Privilege Log (00115528xC3E11)

00249611

  00249725

  ATI-U-of-A-Hughes-Overpeck-FOI-Request

  E E – Overpeck. Log of Responsive Nonresponsive Records (00114879xC3E11)

  E E. Overpeck email records released to E E 2-5-19 per court order (00114885xC3E11)

  Malcolm Hughes – Log of Redactions Peer Review Withholding (00115522xC3E11)

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/03/04/climategate-continues-the-mann-hockeystick-university-of-arizona-emails-are-now-public/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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