„GEO-Engineering“ – „künstliche Wolken“: „Düppel“ (chaff ) /“Wetter-Manipulation“ – „Weather-Modifikation“ – „HAARP“ – „ELF-Wellen“

 

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Doku ZDF nano – Geisterwolken Düppel

„künstliche Wolken“: „Düppel“ (chaff ) – „Radar-Ortung“ – „Aluminium-bedampfte Glasfasern“  – „USAirbase Ramstein“niemand verantwortlich?! – 60 Prozent Aluminium (Nanopartikel)

 

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Oregon Weather man former Military officer exposes the Gov’s weather modification secrets on live tv

.youtube.com/watch?v=nhtwQxrett0

ab Minuten  1:05Militär bringt künstliche Wolken aus?!:“not rain not snow“ droping „chaff“ (aluminium-plastic – metallic)

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http://www.neopresse.com/umwelt/der-fuel-dump-kerosin-skandal-tausende-tonnen-kerosin-ueber-deutschland-abgelassen/

Der „Fuel-Dump-Kerosin-Skandal“: Tausende Tonnen Kerosin über Deutschland abgelassen?

in Umwelt

Man staunt, dass die Nachrichten überhaupt über solche Umweltsauereien berichten dürfen. Denn das kennen wir von der „giftigen Kabinenluft“, dem sog. #FumeEvent, dass es hier um sehr viel Geld geht und dieses auch entsprechend eingesetzt wird, um solche Schweinereien, die eigentlich „Umweltverbrechen“ sind, zu vertuschen.

Eine kriminelle Kumpanei zwischen Politik, Wirtschaft, Medien und Behörden – das attestierte man den beteiligten Strategen beim Dieselskandal. Den man allerdings schnell herunter kochte und banalisierte. Deutschland ist Autoland, da finden sich schnell Nebenschauplätze, mit welchen man den Fokus in andere Richtungen lenken kann, wie etwa der Fipronilskandal.

Das Ablassen von Kerosin ist in Deutschland inzwischen offensichtlich  ganz normal und scheint niemand aufzuregen. Denn seit die Medien immer wieder mal darüber berichten, weil sich betroffene Bürger Sorgen machen, steigen die Fälle des fuel dump locker flockig an. Genaue Zahlen werden wir dazu nicht bekommen, ist das doch neuerdings die Aufgabe der Behörden: Nicht den Bürger schützen, sondern die Wirtschaft.

Von 2010 bis 2016 sollen über Deutschland alleine 3500 Tonnen Kerosin abgelassen worden sein. Weil das kein Schwein interessiert, nimmt man es heute ganz locker und lässt „nach Bedarf“ ab. Dabei stehen auf dem Papier strenge Vorschriften und Voraussetzungen. Auf dem Papier ist in Deutschland ja alles wunderbar geregelt, besonders dann, wenn der Bürger betroffen ist und man ihm Geld aus der Tasche ziehen möchte.

Weil es in Deutschland natürlich kein unbewohntes Gebiet gibt, nimmt man heute Gebiete mit „geringer Bevölkerung“ her, um diesen Leutchen das Kerosin auf den Kopf zu schütten. Fatal, wenn man sich ausgerechnet so ein gering bevölkertes Waldgebiet als Urlaubsgebiet ausgesucht hat, um „frische Luft“ zu tanken.

Großen Wert legt man auf die Feststellung, dass das Kerosin ja vom Winde verblasen werde und nur 8 Prozent insgesamt den Boden erreichen. Ach so, dann ist ja alles harmlos. Aber was heißt das „Vom Winde verblasen„? Lösen sich die Gift und Schadstoffe wie durch ein Wunder in Nichts auf? Bläst der Wind den Dreck zu Nachbarn? Aber die lassen ja selbst gerne Kerosin ab. Bläst deren Dreck dann zu uns? Das wäre fatal! Denn Kerosin ist ein hochgiftiges Kontaktgift.

Nur wenige Prozent der Dreckbrühe erreichen also angeblich den Boden. Da schlägt die große Stunde der Mietmaul-Experten. Denn die rechnen mal flugs die Kerosinmengen auf die Gesamtbodenfläche Deutschlands um, obwohl in bestimmten Regionen die Sauerei konzentriert vollzogen wird. Durch solche Statistiktricks, die wir ja bis zum Erbrechen aus dem medizinischen Bereich kennen oder von den Rechentricks der Glyphosathersteller, kommen dann Zahlen raus wie „nur 0,02 Gramm/m²“ der abgelassenen Brühe erreicht den Boden.

Dabei darf man nicht vergessen, dass der Flugverkehr weltweit enorme Mengen Schadstoffe in sensible Luftschichten bläst, das umweltschädlichste Massen-Fortbewegunsmittel ist,   an vielen Krankheiten ursächlich  beteiligt. Hier greifen dann hochbezahlte Nudging– und Rabulistikexperten ein, die nach der Methode Hexeneinmaleins vorgehen:

Aus Eins mach Keins!

Sie drehen die Ereignisse einfach um: Tausende Menschenleben seien durch fuel dump gerettet worden, Erkrankungen Betroffener seien nicht bekannt. Hier kommen dann die Behörden ins Spiel, deren Aufgabe es ist, entsprechende Untersuchungen erst gar nicht zu machen – bzw. nur „intern“, ohne dass die Bevölkerung davon erfährt.

Doch hat man tatsächlich die „harmlosen“ Kondensstreifen mit sehr viel Geld und Aufwand europaweit erforscht:: Dutzende Schad- und Giftstoffe, Salpeter- und Schwefelsäure! Na und!? Kennen sie jemand, der davon krank geworden ist oder nach einem fuel dump tot umgefallen ist?

Na also – alles harmlos, kein Grund zur Veranlassung?
Denn hier wären umfassende Forschungen sehr teuer, von Umweltverbänden kaum zu stemmen. Das weiß man und sitzt um so süffisanter auf dem hohen Roß, falls besorgte Bürger fragen. entgegnet man süffisant: Haben sie Beweise, haben sie Studien?

Denn nicht die Behörden müssen Nachweise erbringen – das muss heute der Bürger selbst hinkriegen. Und wenn mal ein Landtagsabgeordneter Fragen an die Landesregierung stellt, weil er die Sorgen der Bürger aufnimmt und wenigstens einmal „fragt“, was da am Himmel so los ist, dann haben wir ja noch die GRÜNEN, die etwa einen MdL Martin Bäumer besonders verhöhnen.

Oder in Brandenburg bzw. Thüringen die LINKEN, die das dann alles auf die „Hahaha Chemtrails“ – Schiene biegen. Dieses Land hat offensichtlich genau diese Politiker verdient!

Aber was, wenn ein Umweltschützer gerade dabei ist, ein Tierlein im Walde zu beschützen, etwa eine Kröte liebevoll über die Straße trägt und es kommt eine Kerosindusche? Die armen Tierlein sind auch egal?

Aber weshalb steigen heute die Kerosinablassungen so an? Schon mal gehört, dass ausgerechnet Billig-Arilines pleite gehen können, obwohl wir heute 3,5 Milliarden Passagiere haben, die bald auf 7 Milliarden gesteigert werden sollen. Für die sind die Kerosinkosten der Hauptkostenfaktor. Die Personalkosten drückt man ja gerade, indem man das Personal entlässt und dann als Leiharbeiter oder zum Dumpinglohn wieder einstellt. Auch fürs Kerosin hat man Lösungen gefunden, indem man Möglichkeiten vom Militär- und der Raketentechnik übernommen hat, um eine Reichweitenoptimierung zu erreichen – auf Kosten der Umwelt- und der Gesundheit!

Um Flughäfen herum in den An– und Abflugzonen kommt es zu häufigen Erkrankungen der Anwohner. Einerseits durch Fluglärm, andererseits durch die Gift- und Schadstoffe, die gerade beim Start in Unmengen verblasen werden. Auch hier haben die Behörden eine wichtige Aufgabe: Keine Untersuchungen oder Statistiken zulassen, mit eigenen Messungen ein „Heilkima“ zu verkünden.

Welchen fatalen Einfluss heute die Wirtschaftslobbyisten haben, das dringt langsam in die Bevölkerung durch. Das geht heute so weit, dass die ihre eigenen Gesetzesvorlagen einbringen, die dann häufig nur abgenickt werden. So kann man sich immer eine „legale“ Situation schaffen bzw. erkaufen. Denn die großen Spenden an die Parteien fließen nicht aus Menschenfreundlichkeit.

Wenn also die Medien verkünden: Erkrankungen sind nicht bekannt, dann müßte man den Staatsanwalt einschalten. Denn Kerosin ist ein hochgiftiges Kontaktgift. Und es gibt sogar zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen nach fuel dump, wenn der Wind doch mal in die falsche Richtung bläst! Das wird von den Behörden vertuscht, Medienberichte gibt es nur wenig, denn es droht Verlust von Werbeeinnahmen. Weshalb heute noch so viele Medien tapfer zum „Fume Event“ schweigen!

Am 28. Juli 2004 über Süddeutschland ereignete sich ein gewaltiger Umweltgau, als eine Boeing 777 der Malaysia Airlines aufgrund technischer Probleme zügig landen und dazu innerhalb von 35 Minuten 71,4 Tonnen Kerosin in einer Höhe von 3000 Metern ablassen musste. Kurze Zeit nach dem Fuel Dump gingen rund hundert Meldungen von Anwohnern beim Landratsamt VillingenSchwenningen ein. Grund waren körperliche Beschwerden, wie Brennen im Hals und starkem Durstgefühl. Die deutschen Behörden zeigten jedoch kein Interesse daran, den Vorfall näher zu untersuchen. Quelle  Die Verursacher solcher Umweltverbrechen gehen völlig straffrei aus, Betroffene bleiben ohne Entschädigung. Aber dafür haben wir ja eine EU-Rasenmäher-Schadstoff-Verordnung! Unglaublich!

Also nochmal – was ist da los?

Beim aktuellen Fall in Rheinland-Pfalz ging es wieder um 40 Tonnen, die abgelassen werden mussten. Denn Startgewicht und zulässiges Landegewicht differieren entsprechend. Man könnte nun aber stärkere Fahrwerke einbauen – das kostet Geld – da kippt man die Brühe den Leuten lieber  auf den Kopf – ist billiger.

Dabei ist das nicht ganz richtig: Auch heute würden die Fahrwerke eine Landung mit vollen Tanks aushalten. Allerdings wäre dann eine Inspektion und Wartung nötig, die schnell ein paar zehntausend Dollar kosten kann – da kippt man die Brühe lieber den Leuten auf den Kopf.

So müssen Frachtmaschinen auch große Gewichte zur Landung bringen, etwa 150 Tonnen. Die Fahrwerke halten das aus. Große Militär-Frachtmaschinen, wie etwa die Antonow An-225, tragen schon mal Gerät über 200 Tonnen zusätzlich zum Eigengewicht – und landen damit.

Beim aktuellen ausufernden fuel dump ist das der große Skandal, dass aus Kosten- und Profitgründen die Gesundheit der Bürger aufs Spiel gesetzt wird.

Flugzeuge, Wunderwerke der Technik, bekommen es nicht auf die Reihe, mit vollen Tanks zu landen? Da lachen ja die Hühner. Und Politik, Behörden und Medien spielen wie auf der Titanic bis zum Schluß „Nearer my God to Thee“! Machen sich zu Helfershelfern und Mittätern.

Denn so lustig ist das alles nicht. 66.000 Menschen sterben jedes Jahr in D an verseuchter Luft. Das geht selbst Umweltschützern am Arsch vorbei – solange bis man selbst betroffen ist – oder die Tierlein im Walde. Grüne braucht man nicht wählen, siehe Baden-Württemberg, LINKE auch nicht, siehe Thüringen, wo man der Flugzeugindustrie regelrecht im Hintern steckt. Diese Parteien kauen dem Bürger zwar ein Ohr ab – das war es aber auch. Viele haben noch in Erinnerung, wie sich die Grünen während der Schröderregierung haben an die Wand nageln lassen. Das verheißt für Jamaika nichts Gutes.

Denn die hunderte Tonnen Kerosin sind tatsächlich das kleinere Übel: Die weltweit verblasenen Schadstoffe der zivilen Luftfahrt sind gigantischwas das Militär mit dem hochgiftigen JP8 anrichtet, ahnen wir nur.

Aber für die lobbybait Mietmäuler sind die Kritiker der Sauerei am Himmel der „Feind“. Die Bevölkerung, die Überbringer schlechter Nachrichten heute ohnehin nicht mehr erträgt, und die betroffenen Lobbyisten, gehen gegen die Mahner vor: Nazis und Terroristen sollen das neuerdings sein, nicht nur Verschwörungstheoretiker. Die Leute stimmen begeistert zu, ist der Urlaubsflug doch ein Heiligtum, die Sufftour nach Malle zum Taxipreis ein MUSS.

Es ist also alles in Ordnung, die Leute bekommen, was sie wollen, es besteht kein Grund zur Veranlassung! Zum Fuel Dump und der empathielosen Ausführung aus Profitgründen,  fällt mir meine Schulzeit wieder ein:
Anfang der 60er Jahre waren die Verhältnisse noch rau. Die in den Familien vorhandene  Gewalt übertrug sich auf den Schulhof. Wenn dort einer ein wenig treudoof sparsam aus der Wäsche guckte, haben ihn die harten Jungs gerne mal einfach so eine reingehauen. So handhabt man heute noch die treudoofe Bevölkerung: Mal ordentlich hunderte Tonnen Kerosin auf den Kopf gehauen – die bedanken sich dann noch, weil damit „Leben gerettet wurden“.

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Die Erdbebenwaffe – Anleitung nach „Nikola Tesla“

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siehe auch „Geo-und Climate-Engineering“

Bester Chemtrail-Vortrag von „Werner Altnickel“

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Erdbeben – Der „Natur“-Katastrophen-Krieg der Weltmächte  Russland vs. USA

„HAARP“ – „ELF-Wellen“ – „Hurrican“ – „Erdbeben“: es wurden „elektrische Störungen in der Ionos-Phäre“ festgestellt – „Wetter-Anomalien“

 

 

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siehe auch Amokalex „Home-made Hurricans“

Alexander Amokalex Rudzinski https://www.youtube.com/watch?v=sZyVnrmcZSY&t=262s

For ten years, I have been proving the irrefutable reality of daily manufactured…
youtube.com
October 9 at 10:31pm

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The WeatherWar101 Interview

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Hurricane Harvey: Refueled Three Times = 50 Inches

.youtube.com/watch?v=Fw6OFamw4oo

 

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„KLIMA-ANLAGE“ für die ERDE – oder was wird eigentlich nicht manipuliert???!!! – – GEOENGINEERING / „KLIMA-WANDEL“ – „Wissenschaftlich“ – mit klarem „Menschen-Verstand“

Debatte um Klima-Manipulationen

Kommt der Sunblocker für die Erde?

Was tun, wenn die Erderwärmung bedrohlich wird? Forscher diskutieren über gezielte Eingriffe ins Klima – und schrecken davor zurück. Doch der Druck steigt, Geoengineering in Experimenten zu untersuchen.

Aus Berlin berichtet Christopher Schrader

Smog über Singapur

Smog über Singapur

 

Seit dem Dezember 2015 ist zumindest das Ziel der Klimapolitik klar: Die Erderwärmung soll auf deutlich unter 2,0 Grad begrenzt werden – möglichst sogar auf 1,5 Grad Celsius. So steht es im Weltklimavertrag von Paris. Doch wie genau das erreicht werden soll – darüber konnten sich die Unterzeichner des Abkommens bislang nicht einigen.

Die freiwilligen Verpflichtungen der Länder zur Senkung der Treibhausgasemissionen reichen jedenfalls kaum aus, um die Vorgabe von Paris einzuhalten. Dazu müsste der CO2-Ausstoß wohl binnen weniger Jahrzehnte auf null sinken – aber danach sieht es bislang nicht aus.

Weshalb Wissenschaftler immer wieder auch über Geoengineering diskutieren – so wie jetzt gerade auf einer Konferenz in Berlin. Es gibt viele Ideen für gezielte Eingriffe ins Klima. Sie reichen von der simplen Aufforstung über Anlagen, die Kohlendioxid aus der Atmosphäre saugen, bis zu Manipulationen von Wolken.

Manche Forscher schlagen sogar vor, große Mengen Schwefelsäure in der Atmosphäre zu versprühen, um das Sonnenlicht zu dimmen – so wie es die Aschewolken großer Vulkane machen, nach deren Ausbruch es schon Jahre ohne Sommer gab.

Auch wenn sie verrückt erscheinen, die Ideen sind längst keine Spinnereien mehr aus dem Elfenbeinturm. „Die Beschlüsse von Paris, die Erwärmung deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, haben das Thema nach vorn gebracht“, sagt Mark Lawrence vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam, der die Tagung in Berlin organisiert hat.

„Eine rote Linie überschritten“

„Dieses Ziel ist zwar nicht unmöglich, aber sehr schwierig ohne Geoengineering zu erreichen.“ Das zeige sich an der bisherigen Arbeit der Wissenschaft: 90 Prozent der Klimasimulationen, die die mit dem Pariser Abkommen verträglichen Entwicklungspfade vorausberechnen, setzen massiv auf eine Form von Geoengineering.

Solche vermeintlichen Sachzwänge aber wollen viele Konferenzteilnehmer nicht gelten lassen. „Es gibt keinen Grund, über Geoengineering nachzudenken, weil wir noch viele andere Dinge nicht ausgeschöpft haben“, sagt zum Beispiel Lili Fuhr von der Heinrich-Böll-Stiftung. Dazu gehörten Klimaszenarien ohne die Eingriffe, die noch nicht gerechnet sind, das Kappen der üppigen Subventionen für Kohle, Öl und Gas und ein tiefgreifender Wandel im Konsumverhalten.

In jedem Fall solle die Gesellschaft in einer breiten Diskussion Regeln für mögliche Versuche zum Geoengineering festlegen, bevor diese starten dürfen. „Wenn Forscher von der Harvard University demnächst ein Freisetzungs-Experiment in der Atmosphäre machen, wird eine rote Linie überschritten“, warnt Fuhr, die in dem Punkt für eine breite Koalition politischer Gruppen spricht.

Immer klarer wird: Die Weltgemeinschaft muss den Umgang mit Geoengineering klären. „Die Forschung geht weiter, wir brauchen Regeln, die sie steuert und in eine Richtung lenkt, die der Gesellschaft nutzt und ihren Wünschen entspricht“, sagt Janos Pasztor, ehemaliger stellvertretender Uno-Generalsekretär und jetzt Leiter einer Initiative am Carnegie-Center in New York. Und auf der Ebene der Regierungen und Staaten müsse die Welt „verhindern, dass irgendjemand einfach mit einem Eingriff ins Klima anfängt“.

Eingriff dauert 160 Jahre

Doch bislang ist das Interesse von Öffentlichkeit und Politik am Thema eher gering, und so lange es keine Regeln gibt, suchen sich die Wissenschaftler ihren eigenen Weg. Meist betrifft das noch die Parameter von Computersimulationen.

Simone Tilmes, eine deutsche Forscherin vom National Center for Atmospheric Research in Boulder (Colorado), hat zum Beispiel ein Szenario untersucht, das durchaus plausibel scheint. Den Staaten der Welt gelingt es erst ab 2070, die Emissionen wirklich zu senken. Die Zwei-Grad-Grenze wäre schon längst überschritten, aber kurz bevor es gegen 2040 soweit ist, beginnt ein Programm zum Abschirmen von Sonnenlicht. Es muss 160 Jahre lang aufrechterhalten werden, um die Temperaturen zu stabilisieren.

Doch das Dimmen der Sonne hat offenbar große Nebenwirkungen: Die Regenmengen ändern sich den Simulationen zufolge teils drastisch. Es gibt Gewinner und Verlierer, aber wer was ist, lässt sich heute noch nicht feststellen.

David Keith von der Harvard University geht in seiner Forschung noch einen Schritt weiter: Er plant ein Experiment zur Freisetzung von Partikeln in der Stratosphäre. Von einem Ballon aus sollen unter anderem Wasserdampf und Schwefelsäure in etwa 20 Kilometer Höhe in die Atmosphäre versprüht werden. Danach soll gemessen werden, wie gut sich die Partikel verteilt haben.

Mögliche Folge: Saurer Regen

Keith wird nur vernachlässigbar kleine Mengen ausbringen. Wenn man jedoch große Mengen von Schwefelsäure oder anderen Partikeln in der Atmosphäre versprüht, fallen die Teilchen irgendwann auch wieder runter. Sie können dann zum Beispiel zu saurem Regen wie in den Siebzigerjahren führen – nicht so intensiv wie damals in Deutschland, aber viel großflächiger.

Außerdem dürften die Fremdkörper in der Stratosphäre die Ozonschicht angreifen, so dass mehr schädliche UV-Strahlung zur Erde gelangt und die Hautkrebsraten ansteigen. Andererseits könnte der Ozon-Smog auf der Oberfläche zurückgehen, genau wie die Luftverschmutzung – wenigstens im Durchschnitt. Das zeigen Rechnungen von US-Forschern. Für Metropolen und Ballungsräume, wo es die größten Probleme gibt, liegen noch keine zuverlässigen Daten vor.

Immer so weiter wie bisher?

Wegen der womöglich drastischen Nebenwirkungen hoffen viele Forscher, dass man solche Eingriffe ins Klima letztlich nie brauchen wird. Zugleich wollen sie größtmögliche Klarheit über die Konsequenzen: „Wenn es irgendwas gibt, was Geoengineering am Ende unmöglich oder unbrauchbar macht, dann müssen wir das jetzt wissen“, sagt Ben Kravitz vom Pacific Northwest Laboratory. Es dürfe einfach nicht passieren, dass die Menschheit wie etwa in Tilmes‘ Beispiel 2040 oder noch später erkennt, dass die Werkzeuge, auf die sie sich für den Notfall verlassen hat, doch nicht funktionieren.

Dieses Denken halten viele Forscher ohnehin für das größte Problem: Dass die Menschen im Vertrauen auf vermeintlich hilfreiche Eingriffe ins Klima ihre Bemühungen vernachlässigen, die Emissionen von Treibhausgasen zu senken.

„Das ist nach dem Motto: Lasst uns einfach so weitermachen wie bisher und irgendwann kommt ein verrückter Erfinder und erfindet uns den Klimawandel weg“, sagt Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, der Klimaberater der Bundeskanzlerin, während der Konferenz den „Tagesthemen“.

Ohnehin ist das heutige Bild über die Eingriffe vermutlich zu rosig, darauf deuten die Ergebnisse vieler Forscher hin. Zum Beispiel wird das sogenannte BECCS, das in vielen Klimasimulationen vorkommt, wohl kaum so einfach funktionieren wie gedacht.

Hinter der Abkürzung verbirgt sich ein Verfahren, das Biomasse von großen neuen Plantagen zur Stromerzeugung nutzt, aber beim Verbrennen die entstehenden Treibhausgase auffängt und unter der Erde verpresst. Damit wird im Effekt das Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt, das Bäume und Pflanzen vorher bei der Photosynthese aufgenommen haben, oder jedenfalls ein großer Teil davon.

Der CCS-Anteil des Verfahrens aber, also das Verpressen von CO2 unter der Erde, ist in Deutschland und vielen anderen Ländern vorerst am massiven Widerstand von Bürgern gescheitert. „Ohne CCS gibt es aber auch kein BECCS„, warnt Naomi Vaughan von der University of East Anglia. Zudem zeigen Modellrechnungen inzwischen, dass es kaum möglich sein wird, so viele Energiepflanzen anzubauen, wie die Klimamodelle angenommen haben.

Ob die gezielten Eingriffe ins Klimasystem tatsächlich als Lösung taugen, falls die Menschheit ihre Emissionen nicht in den Griff bekommt, kann derzeit niemand sagen.

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http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/geoengineering-finger-weg-vom-thermostat-a-1171375.html

Debatte um Geoengineering Finger weg vom Thermostat!

In dieser Woche startet in Berlin eine große Konferenz zum Geoengineering. Aber darf die Menschheit überhaupt über aktive Eingriffe ins Klima nachdenken? Sie muss – aber sie sollte sie nicht durchführen.

Von Christoph Seidler

Ein Regenbogen und ein Flugzeug über dem Londoner Flughafen Heathrow

REUTERS

Ein Regenbogen und ein Flugzeug über dem Londoner Flughafen Heathrow

 

Meinung

So richtig weit gekommen ist die Menschheit bisher nicht beim Klimaschutz. Das zeigt zum Beispiel der Climate Action Tracker. Auf dieser Webseite schätzen Experten ab, wie sich die globalen Temperaturen entwickeln werden – und zwar erstens, wenn alles so weitergeht wie bisher und zweitens, wenn die Staaten ihre Versprechen für die Zukunft einhalten.

Das Ergebnis: Satte 3,6 Grad Temperaturplus sind im Vergleich zur vorindustriellen Zeit bis zum Jahr 2100 zu erwarten, wenn wir so weitermachen wie bisher. Und bei immer noch 2,8 Grad liegt der Zuwachs, wenn die Staaten ihre Zusagen vom Klimagipfel in Paris einhalten.

Solche Schätzungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Und man kann auch gut darüber debattieren, wie warm es denn eigentlich zum Start der industriellen Revolution war – und wie viel Zeit die Menschheit im Detail eigentlich hat, ihren fatalen Hunger auf Kohle, Öl und Gas in den Griff zu bekommen.

Aber unter dem Strich bleibt die Erkenntnis: Wir sind beim CO2-Einsparen nicht auf Kurs, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu verhindern. Ganz zu schweigen vom erklärten Ziel der Staaten, das Temperaturplus womöglich sogar auf anderthalb Grad zu begrenzen.

Immer wieder diskutieren Experten deswegen über eine zweite Strategie: Wenn wir die Treibhausgasemissionen nicht in den Griff bekommen, wäre es nicht vielleicht eine Option, unsere zu heiße Erde gezielt zu kühlen? Durch Eingriffe ins Klima. In dieser Woche läuft im Umweltforum Berlin eine große, viertägige Konferenz zum Thema.

Geoengineering heißt das Ganze – und ließe sich zum Beispiel durch feine Schwefelsäuretröpfchen bewerkstelligen. Die könnten, in großen Mengen in der Stratosphäre versprüht, einfallendes Sonnenlicht zurück ins All reflektieren. Bekannt ist das Prinzip von großen Vulkanausbrüchen, die das Sonnenlicht auch für einige Zeit dimmen.

Um ernsthafte Ergebnisse mit der Schwefel-Technik zu erzielen, bräuchte es ein weltweit koordiniertes Milliarden-Dollar-Programm. CO2 direkt aus der Luft zu holen und im Boden zu speichern, eine weitere Option der Klimaklempner, wäre vermutlich sogar noch teurer. Und dann sind da auch noch die gezielte Manipulation von Zirruswolken in großen Höhen, die Ozeandüngung, die Spiegel im Weltall – oder eine Kombination aus mehreren Geoengineering-Verfahren.

All diese Ansätze haben eins gemein: Sie sind technisch unerprobt, aufwendig und teuer. Und es fehlt ihnen ein internationaler politischer Rahmen.

Ein guter Grund also, sich über das Thema zu unterhalten, wie es die Teilnehmer der Berliner Konferenz in den kommenden Tagen tun werden. Viele Fragen sind offen. Welche Technologien sind großtechnisch umsetzbar? Was tun, wenn ein Land im Alleingang entscheidet, ins Klima einzugreifen? All das sollte nicht nur unter Experten besprochen werden, sondern in der breiten Öffentlichkeit.

Viele Wissenschaftler halten Geoengineering für ein Herumdoktern an den Symptomen, anstatt die Ursachen anzugehen. Sie bezweifeln, ob die Menschheit aktive Eingriffe ins Klima überhaupt gut steuern könnte. Wir betreiben ja bereits heute mit dem massenweisen Ausstoß von Kohlendioxid ungewollt Geoengineering. Und kennen die direkten und indirekten Folgen davon längst nicht alle. Warum sollte das beim Ausbringen von Schwefelteilchen anders sein?

Es hilft aber auch nichts, Geoengineering per se zum Nicht-Thema zu machen. Wir müssen uns auf jeden Fall über politische und auch juristische Regeln dafür einigen. Und damit niemand solche Verfahren naiv einsetzt, sollten wir unerwünschte Nebeneffekte möglichst gut kennen. Etwa dass Schwefelinjektionen in die Atmosphäre den asiatischen Monsun schwächen könnten oder sich negativ auf die Ozonschicht auswirken. Womöglich müssen wir deshalb manche Techniken in kleinräumigen Experimenten ausprobieren.

Davon abgesehen sollten wir aber möglichst schnell die Finger vom Thermostat der Erde lassen. Damit sind nicht nur bewusste Kühl-Eingriffe mit ungewissen Nebenwirkungen gemeint, sondern auch die stetige Erwärmung durch unsere anhaltend hohen Emissionen. Nötig ist der konsequente Ausstieg aus fossilen Brennstoffen.

Konkrete Pläne dafür gibt es. Zum Beispiel diesen hier bis zum Jahr 2050. Vorgeschlagen werden darin ein Abbau der Subventionen für fossile Brennstoffe im kommenden Jahrzehnt, ein CO2-Preis, der bei 50 US-Dollar pro Tonne beginnt und bis 2050 auf 400 US-Dollar pro Tonne steigt. Der komplette Kohleausstieg läge in den 2030ern, mit Öl müsste bis Anfang der 2040er Schluss sein.

Zumindest die extremsten Folgen einer unkontrollierten Erhitzung der Atmosphäre ließen sich so wahrscheinlich noch verhindern – ganz ohne Geoengineering.

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Dipl.-Ing. Michael Limburg: Die Klimaübereinkunft von Paris – Was bedeutet sie wirklich? (10. IKEK)
https://www.youtube.com/watch?v=_VpJG0eUKBQ

ab Minuten 7:50 – „William Nordhaus“: „2 Grad-Stigma“ (nicht wissenschaftlich) – diese Annahme ist sachlich nicht zu halten
?vor-Industrielle Zeit? (wann?)

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siehe auch „CLIMATE-GATE“„Kopenhagener-Klima-Konferenz“ – Dezember 2009

„KLIMA-WANDEL“ – „Wissenschaftlich“ – mit klarem „Menschen-Verstand“

Dr. Holger Thuss | Einführung: Der Vulkan Tambora und das Jahr ohne Sommer (10. IKEK)

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Prof. Dr. em. Friedrich-Karl Ewert über globale Temperaturmessungen

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Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls: Die Achillesferse der Klimamodelle (10. IKEK)

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Klaus-Eckart Puls: CO2 – Gift oder Lebenselixier?

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siehe auch „die KLIMA-RELIGION“

Wissenschaftler entlarvt restlos Klimaschwindel !

Professor Dr „Don Easterbrook“

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siehe auch „CLIMATE-ENGINEERING“

Chemtrails (Geo-Engineering) – Grüner Politiker „WERNER SCHULZ“ warnt vor „GEOENGINEERING“ 

GEO-ENGINEERING – EU-Konferenz am „9 April 2013“

ab Minuten 3:00  – DAS EXPERIMENT „Geo-Engineering“ – „GEO-CLIMATE-ING“ – bereits in BEARBEITUNG: der Himmel wird bereits mit „Chem-trails“ verseucht  – „sauberer Himmel“ – „Werner Schulz“- natürlich auch „militärisch“

https://www.youtube.com/watch?v=g-XaSho4t7I

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