PSEUDO-TEST: FALSCH-POSITIV – „FEHLER-Rate“ bei ca 50 Prozent – – – – – WER ist eigentlich SSSSOOOO BBBLLLÖÖÖDDDD und macht einen HÖCHST-ZWEIFEL-HAFTEN TTTEEESSTTT – – – – – Corona 11 – – – – – Dr. „Bodo Schiffmann“ //// „BKA: Anschlag „Hanau“ nicht „RECHTS-EXTREMistisch“ ////// „MELATONIN“-MANGEL – – – – – ///// Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung – 5G-5G-5G-5G-5G – ///// „LED““ – LICHT-VERSCHMUTZUNG – MELATONIN //// DAS BAENKSTER-SYSTEM BEGINNT einZU-STÜRZEN – – – – – Einzelne BANKEN begrenzen „Bar-GELD-AUSGABE“ //// DICAMBA Papers: „Monsanto““ und „BASF““ nahmen SCHÄDEN BEWUSST in Kauf

siehe auch „Corona- DATEN-KLAU“ – „RKI““

 

IMUN““-MENSCHLICHEN „MERKEL-FASCHISMUS““ – – STÜRZT MERKEL und ihr GEFOLGE““

CORONA 13 – Ein bewegender Bericht und Appell

7.494 Aufrufe
29.03.2020

2030 Abonnenten
Danke an Dr. Schiffmann!

 

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CORONA – Offener Brief von Prof. „Bhakdi“ an „MERKEL““

62.310 Aufrufe
29.03.2020

2060 Abonnenten

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SICHERUNG CORONA 13

Corona 13 – Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

15.056 Aufrufe
30.03.2020

1400 Abonnenten
Dr. Bodo Schiffmann hat die Schwindelambulanz Sinsheim zu einem überregionalen Zentrum für Schwindelkrankheiten entwickelt. Er kümmerst sich bevorzugt um die sogenannten hoffnungslosen Fälle.

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SICHERUNG CORONA 13

Dr. Bodo Schiffmann: C 13

11.824 Aufrufe
29.03.2020

351 Abonnenten
Da Herr Dr. Schiffmann keine Videos mehr in seinem Kanal veröffentlichen kann, hier eine Kopie seiner Videos auf meinem Kanal. Bitte hier das wichtige C… 11 ansehen: https://youtu.be/tj1Zwnk77vs und das auch gut recherchierte C… 9: https://youtu.be/dP06xh7Lt-A Bitte beachtet meinen werbefreien und unzensierten Kanal https://vimeo.com/joyfullife

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DER CORONA-DATEN und  WISSENSCHAFTS-BETRUG

Corona14

14.970 Aufrufe
31.03.2020

27.500 Abonnenten
Die Aktuellen Zahlen zur Corona oder Covid19 Pandemie Interessante neue Aspekte und die Frage an Sie: Was hätten Sie getan, wenn Sie der Gesundheitsminister eines unbekannten Landes wären? und meine Lösungsvorschläge
Daten-Lage: „Kurve flacht ab“ –fehlende Daten-Grundlage“ –  CORONA-EPIDEMIE ist „Epidemie der TESTS“ – „Swiss Propaganda Research“ –

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Für den Rücktritt von „Jens Spahn““ und wer ist dagegen?

6.701 Aufrufe
31.03.2020

101.000 Abonnenten
👍🏻 Jetzt kostenlos abonnieren http://bit.ly/2AhvZ8w
ab MINUTEN 6:37  – – – – PSEUDO-TEST: FALSCH-POSITIV – „FEHLER-Rate“ bei ca 50 Prozent

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503234/Top-Mediziner-Fuer-einen-Grossteil-der-Deutschen-ist-Corona-voellig-ungefaehrlich

Top-Mediziner: Für einen Großteil der Deutschen ist Corona völlig ungefährlich

02.04.2020 09:54 

Der Top-Mediziner Stefan Willich sagt, dass das Corona-Virus für einen Großteil der Deutschen völlig ungefährlich sei. Ein Vergleich mit der Spanischen Grippe 1918 oder den Zuständen in Italien hält er für völlig daneben.

Top-Mediziner: Für einen Großteil der Deutschen ist Corona völlig ungefährlich

Professor Dr. med. Stefan Willich, Chef des Sozialmedizin-Institutes der Berliner Charite. (Foto: dpa)

Stefan Willich, Gesundheitsökonom und Epidemiologe an der Charité, sagt, dass das Corona-Virus “für einen großen Teil der Bevölkerung nicht gefährlich” sei. Das Durchschnittsalter der Opfer in Italien habe bei 80 Jahren gelegen. Etwa 50 Prozent der Todesopfer habe drei oder mehr chronische Vorerkrankungen wie Diabetes, Lungen-Funktionsstörungen oder schwere Herzerkrankungen gehabt. Es habe sich bei diesen Corona-Opfern um “sehr spezielle und sehr kranke” Personen gehandelt.

“Gemessen an der Letalität, also der Anzahl der Fälle, die zum Tode führen, liegt sie etwas über der Influenza-Grippe: In Deutschland sterben nach aktuellen Trends zirka 0,3 bis 0,4 Prozent aller infizierten Patienten. SARS oder gar Ebola bewegen sich in völlig anderen Dimensionen.

Und auch die gelegentlich zum Vergleich angeführte Spanische Grippe um 1918 war bezüglich der Letalität und auch Gesamtsterblichkeit in der Bevölkerung viel bedrohlicher. Bei SARS-Cov-2 (Corona, Anm. d. Red.) sind Personen unter 65 Jahren und ohne Vorerkrankungen offenbar kaum gefährdet. Die Krankheit ist gefährlich vor allem für ältere Personen mit chronischen Vorerkrankungen. Dieses Risikoprofil ist anders als bei der Influenza-Grippe, bei der auch Kinder und Schwangere gefährdet sind”, hatte Willich zuvor in einem Interview mit dem Tagesspiegel gesagt.

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CORONA 8 – Dr „Bodo Schiffmann“

26.300 Abonnenten
England streicht Covid-19 aus der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten. Sterberaten in Italien und Europa nicht ansteigend. Der Gründer der Cochrane Library bestätigt ebenfalls, dass die Massnahmen schlimmer sind als die Erkrankung.

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Schweinegrippe 2009 – Wolfgang Wodarg vs. Christian Drosten – wer hatte recht?

1.460 Aufrufe
02.04.2020

3540 Abonnenten

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Hier ZEIGT sich die „KALT-SCHNÄUZIGKEIT““ des „MERKEL-REGIMES““

KALKÜL-MERKEL: MENSCHEN werden ABSICHTLICH in den MANGEL ge-TRIEBEN um dann KRANK zu werden und dann EINFACHER „CORONA-POSITIV““ ge-TESTET zu werden

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tafeln-corona-lebensmittel-1.4864489

Deutschland

Hunderte Tafeln schließen – die soziale Not steigt

Coronavirus - Tafel Hamburg
Schneller Durchlauf: An vielen Orten – wie hier in Hamburg – werden Lebensmittel schon vorab in Kisten gepackt, um die Ausgabe zu beschleunigen.(Foto: Markus Scholz/dpa)
  • Etwa die Hälfte aller 949 Tafeln in deutschen Städten hat die Arbeit eingestellt.
  • Das ist fatal, weil gerade jetzt sich immer mehr Menschen melden, die Unterstützung brauchen.
  • Viele der ehrenamtlichen Helfer sind ältere Menschen, sie gehören zur Corona-Risikogruppe……

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Corona 5 Die Kurve flacht sich ab – Immer noch ohne Panik

37.745 Aufrufe
23.03.2020

26.300 Abonnenten
Laut dem RKI (Pressekonferenz heute) flacht sich die Kurve früher als erwartet ab. Die Todesfälle liegen in der Regel bei über 82 jährigen und es handelt sich um multimorbide Patienten, bei denen man nicht unterscheidet zwischen Tod durch die Grunderkrankung und Covid 19. D.h. auch wenn der Patient sonst gestorben wäre stirbt er jetzt an Covid 19.

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Corona 3 – Kein Spiel „Datenstand 22.03.2020“

84.470 Aufrufe
22.03.2020

26.300 Abonnenten
Ich hatte das Video rausgenommen, nachdem klar war, dass die Zahlen des RKI nicht belastbar waren und nicht aktualisiert wurden. Auf vielfachen Wunsch – stelle ich es wieder online. Das Coronavirus führt immer mehr zu einer medialen Massenpanik. Polizeiautos fahren durch die Städte und machen Durchsagen zu Hause zu bleiben, Bürgerrechte werden massiv eingeschränkt, die Wirtschaft gefährdet, obwohl anerkannte Experten wie Prof. Bakhdi der Lage deutlich widersprechen. Aus den zugänglichen Zahlen ist diese Bedrohung in keiner Weise abzuleiten. Ich habe Daten aus den zugänglichen Quellen zur Verfügung gestellt und hinterfrage die Vorgehensweise der öffentlichen Hand. Ich kann die aktuelle Bedrohungslage nicht wahrnehmen und finde die Handlung Grotesk und falsch. Bitte versuchen Sie sich selbst eine eigene Meinung zu bilden. Es besteht immer mehr die Gefahr, dass Zensur betrieben wird, denn einzelne Videos von kritischen Stimmen sind bereits nicht mehr erreichbar. Machen Sie sich bitte ein eigenes Bild und plappern Sie nicht alles nach, was Ihre Nachbarn, Freunde und vor allem die Presse Ihnen zeigen möchte. Liebe Journalisten. Eure Aufgabe ist es zu recherchieren und zu überprüfen, ob es etwas gibt was dagegen spricht die Freiheiten der Menschen so einzuschränken, wie dies gerade passiert. Liebe Politiker – bitte hört Euch die Meinung von Experten an, die eine andere Meinung vertreten. Überlegt gründlich, ob eine Wirtschaftskrise tatsächlich nicht schlimmere Folgen hat als diese Virusinfektion. Weltwirtschaftskrisen führen zu Arbeitslosigkeit, Armut und Krieg.

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Dr. Stefan Hockertz – Corona nur für fünf Prozent der Bevölkerung gefährlich!

11.913 Aufrufe
24.03.2020

61 Abonnenten
Quelle: „Wir sprachen mit dem Dr. Stefan Hockertz über Corona, die Ängste & warum der Virus eigentlich nur für fünf Prozent der Bevölkerung gefährlich ist! Fühlt ihr euch derzeit auch verunsichert? Das ganze Interview gibt es hier: https://corona.rs2.de/…/in…/das-virus…

Das Virus macht uns nicht krank…

Das Virus macht uns nicht krank…

…die Angst davor schon!

Das sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz.

Aber warum wird dann so eine Panik gemacht? Warum solche drastischen Maßnahmen? Und was hat es dann mit den zahlreichen Todesfällen in Italien und Spanien in Wahrheit auf sich?

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Dr John Ioannidis von der Stanford University

382 Aufrufe
29.03.2020

94 Abonnenten
Wissen &Erkenntnis gegen Dummheit&Verblendung https://www.impf-info.de/64-kontakt/3… JPA Ioannidis: Corona – ein Evidenz-Fiasko Zuletzt aktualisiert: 20. März 2020 Hier die Übersetzung dieses Zeitschriftenbeitrags von John P.A. Ioannidis: Die aktuelle Coronavirus-Erkrankung, Covid-19, wurde eine Jahrhundert-Pandemie genannt. Aber sie könnte genauso ein Jahrhundert-Evidenz-Fiasko sein. In einer Zeit, in der jeder bessere Informationen braucht – von Menschen, die Krankheitsverläufe berechnen [disease modelers] und Regierungen bis hin zu Menschen, die in Quarantäne oder social distancing leben – fehlt uns verlässliche Evidenz, wie viele Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert sind und wer weiter infiziert wird. Bessere Informationen sind nötig, um Entscheidungen und Handlungen von monumentaler Bedeutung anzuleiten und ihre Auswirkungen zu überwachen. Viele Länder haben drakonische Gegenmaßnahmen ergriffen. Wenn sich die Pandemie verflüchtigt – sei es von alleine oder aufgrund dieser Maßnahmen – mögen kurzzeitiges extremes social distancing und lockdowns erträglich sein. Wie lang jedoch sollen Maßnahmen wie diese fortgesetzt werden, wenn die Pandemie unabgeschwächt weiter um die Welt wirbelt? Wie können Politikverantwortliche dann entscheiden, ob sie mehr Gutes als Schlechtes anrichten? Es kann Monate oder sogar Jahre dauern, Impfstoffe oder erschwingliche Behandlungen zu entwickeln und angemessen zu testen. Angesichts dieser zeitlichen Dimension sind die Auswirkungen langfristiger lockdowns völlig unbekannt. Die bisher gesammelten Daten darüber, wie viele Menschen infiziert sind und wie sich die Epidemie entwickelt sind völlig unzuverlässig. des Fehlens von Daten über den tatsächlichen Verlauf der Epidemie wissen wir nicht, ob diese Betrachtungsweise brillant oder katastrophal ist. Flattening the curve [die Kurve flachhalten] um ein Überwältigt-werden des Gesundheitssystems zu vermeiden ist ein vernünftiges Konzept – theoretisch. Die Darstellung, wie dieses flattening the curve denjenigen Anteil der Kurve vermindert, der über dem liegt, was das Gesundheitssystem zu jedem Zeitpunkt leisten kann, ging in Medien und sozialen Medien viral. Wenn jedoch das Gesundheitssystem überwältigt wird, könnte die Mehrzahl der zusätzlichen Todesfälle nicht durch Coronaviren ausgelöst werden, sondern durch andere Erkrankungen und Umstände wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, schwere Verletzungen, Blutungen und ähnliches, die dann nicht adäquat behandelt werden. Wenn das Ausmaß der Epidemie das Gesundheitssystem dann tatsächlich überwältigt und extreme Maßnahmen nur eine bescheidene Effektivität zeigen, könnte das flattening the curve die Dinge schlimmer machen: statt in einer kurzen, akuten Phase überwältigt zu werden wird das Gesundheitssystem über einen längeren Zeitraum überwältigt. Das ist ein weiterer Grund, warum wir Daten über das exakte Ausmaß der Aktivität der Epidemie brauchen. Eines der entscheidenden Dinge, das wir nicht wissen, ist, wie lange diese Maßnahmen von social distancing und lockdown aufrecht erhalten werden können, ohne gravierende Konsequenzen für die Wirtschaft, die Gesellschaft und die geistige Gesundheit. Daraus können sich unvorhersehbare Entwicklungen ergeben, einschließlich Finanzkrise, Unruhen, sozialer Unfrieden, Krieg und eine Zerstörung unserer sozialen Strukturen. Als Minimum brauchen wir unverfälschte Daten über Prävalenz und Inzidenz der sich entwickelnden Infektionslast, um Entscheidungsfindungen begleiten zu können. Im pessimistischsten Szenario, das ich nicht teile, wenn das neue Coronavirus 60% der Weltbevölkerung infiziert und 1% der infizierten Menschen sterben, bedeutete dies mehr als 40 Millionen Tote weltweit, was der Influenza-Pandemie von 1918 gleichkäme. Die überwiegende Mehrzahl dieses Opfers [im Original „hetacomb“ – ursprünglich ein religiöses Tieropfer bei Griechen und Römern] wären Menschen mit begrenzter Lebenserwartung. Dies wäre das Gegenteil von 1918, als viele junge Menschen starben. Man kann nur hoffen, dass, ganz ähnlich wie 1918, das Leben weitergehen wird. Im Gegensatz dazu, mit lockdowns über Monate, wenn nicht Jahre, kommt das Leben im Wesentlichen zum Erliegen, kurz- und langfristige Konsequenzen sind völlig unbekannt und es könnten tatsächlich Milliarden, nicht nur Millionen von Leben auf dem Spiel stehen. Wenn wir uns entschließen, von der Klippe zu springen, brauchen wir Daten, die uns über die Rationale eines solchen Schrittes Auskunft geben und darüber, dass wir irgendwo landen, wo es sicher ist. John P.A. Ioannidis ist Professor für Medizin, Epidemiologie und öffentliche Gesundheit, für biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University sowie Co-Direktor des Stanford Meta-Research Innovation Center – er zählt seit Jahren zu den in der wissenschaftlichen Literatut am häufigsten zitierten medizinischen Fachleuten.
@HELI Bei mir fuktionirt es….in der menüliste untertitel dan Eistellungen (Zahnrad)aus das Feld Untertitel klicken -automatisch übersetzen Sprache auswählen.... https://www.youtube.com/watch?v=d6MZy-2fcBw

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„SCHWANGERE und KINDER und BABYS“ haben wegen hohem „MELATONIN-SPIEGEL“ mehr „ABWEHR-KRAFT“ gegen das  PARASITEN-VIRUS

WECHSEL-WIRKUNG mit ELEKTRO-SMOG – „W-LAN““ –  – – 555555 GGGGGG

INK Corona Vortrag März 2020

46.427 Aufrufe
20.03.2020

6570 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht von seinen Erfahrungen mit dem Corona Virus, woher es kommt, wie es sich zusammensetzt, über die Infektionswege und vor allem darüber, welche Mittel uns zur Verfügung stehen, um uns wirksam und zuverlässig vor Ansteckung zu schützen. Live-Webinar am Donnerstag, 26.März, 19:30 Uhr Anmeldung: https://www.ink.ag/detail/index/sArti…
ab Minuten 11:27 – – – Es gibt eine Behandlung gegen CORONA-PARASIT 100-prozentig HEILEND: chloroquine phosphate – Remdesivir – Nitazoxanide (Alinia – Daxon)

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Chemiker analysiert die neuen Corona Medikamente Remdesivir & Chloroquin

20.890 Aufrufe
27.03.2020

100.000 Abonnenten

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WENN man es ALSO ZUGIBT DANN sollte JETZT SCHLEUNIGST WAHRHEIT zugelassen WERDEN und EHRENVOLLE WISSENSCHAFTLER  mit „KLAREM VERSTAND“ das WORT be-KOMMMEN….

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-hessen-politiker-1.4862073

Matthias Drobinski, Frankfurt

Tod des hessischen Finanzministers

Wenn Politik Menschenleben kostet <<<WEGEN PANIK ANGST LÜGE und ABSICHTLICHEN „BILL-GATES-BETRUG““>>>> DESWEGEN haben sich schon JETZT ZAHLREICHE POLITIKER im MERKEL-KADER >>>>>SCHULDIG<<<<<< ge-MACHT – EINSEITIGE WISSENSCHAFTS-BEFRAGUNG BEENDEN und AUF-HÖREN diese EHR-BAREN MENSCHEN zu DIFFAMIEREN die TROTZDEM daß sie KEINE PLATT-FORM bekommen MUTIG die WAHR-HEIT SAGEN

Bundestag Debates Legislation To Counter Coronavirus Effects
Regieren in Zeiten großer Unsicherheit, das heißt auch: nicht perfekt sein müssen.(Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Wer in der Corona-Krise regiert, steht unter immensem Druck – und wird zwangsläufig auch Fehler machen, denn es gibt keine Gewissheiten. Das sollten die Bürgerinnen und Bürger akzeptieren….

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Corona Virus Schock – nur 2% – 4,5% !

70.067 Aufrufe
31.03.2020

153.000 Abonnenten
Corona Virus Schock – nur 2% – 4,5% ! WeTransfer: https://bit.ly/33YO5Jq

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Medienbericht: „BKA: Anschlag Hanau nicht rechtsextremistisch“

Medienbericht: „BKA: Anschlag Hanau nicht rechtsextremistisch“

NEOPresse in Gesellschaft

Wundersame Dinge werden in den letzten Tagen in den Mainstream-Medien berichtet  Themen, die bis vor wenigen Wochen undenkbar waren. Schon wird spekuliert: Könnte das womöglich an einer Verhaftung Angela Merkels und der Machtübernahme von Shaef in diesem Land liegen? Wenn das so ist, Wenn das so ist, sind wir gerade Zeuge von historischen Veränderungen, die sich vor unseren Augen abspielen. Es ist nur schade, dass die Medien (noch) nicht die ganze Wahrheit publizieren dürfen.

Dass die Medien jedoch Bescheid wüssen, so die Annahme, was sich tatsächlich hinter den Kulissen abspielt, sieht man an immer häufiger (mehr oder weniger versteckten) Zeichen, die gegeben werden. Selbst in der Tagesschau hielt die Sprecherin ganz offen einen Zettel mit dem Zeichen „Q“ hoch, als sie die Nachricht vom Selbstmord des hessischen Finanzministers Thomas Schäfers vorlas. Während man in den hiesigen Medien argumentiert, Schäfer habe sich „aus Sorge um die derzeitige Corona-Krise in Deutschland“ das Leben genommen, wird in den sozialen Medien in den USA verbreitet, Schäfer habe sich das Leben genommen (oder sei geselbstmordet worden), weil er Mitglied eines Kinderschänder-Rings gewesen sei.

Wenn dem so ist, dürften nun all diejenigen Politiker und Prominente in Deutschland, die womöglich ebenfalls in solche Kindermissbrauchs-Ringe involviert sind, nun in heller Panik sein. Beobachten wir, was wer nun was in den kommenden Tagen so von sich gibt und wer noch so alles stirbt.

Hochinteressant ist auch die Nachricht in den Medien, dass laut Bundeskriminalamt (BKA), der Anschlag in Hanau keine rechtsextremistisch und rassistisch motivierte Tat gewesen sei. Tobias Rathjen habe seine Opfer ausgewählt, um „größtmögliche Aufmerksam für seinen Verschwörungsmythos von der Überwachung durch einen Geheimdienst zu erlangen“, heißt es. Er habe „keine rechtsextreme Radikalisierung durchlaufen“, so die Berichte von WDR, NDR und der „Süddeutschen Zeitung“. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe habe aber dies bislang nicht kommentieren wollen, die polizeilichen Ermittlungen würden noch andauern.

Möglicherweise werden wir bald die ganze Wahrheit, die hinter den Attentaten in Hanau stecken, erfahren. Noch stützen sich die Medien auf das Narrativ, dass die „Getöteten Opfer von Rathjens Verschwörungsphantasien geworden seien“. Hier werden wir den Fall verfolgen. 

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Corona 12

153.095 Aufrufe
28.03.2020

24.600 Abonnenten
Corona11 Wurde gelöscht. Das war nicht ich. Macht euch darüber eure eigenen Gedanken. Ich und andere kritische Stimmen haben euch versucht zu informieren, das ist offensichtlich nicht gewünscht.

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Schwindelambulanz Sinsheim Dr „Bodo Schiffmann“ Corona11 – „AUS-SCHNITT“

71 Aufrufe
28.03.2020

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Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann / Zensiertes Video – Volle LÄNGE

44.029 Aufrufe
28.03.2020

Quelle wurde Heute Morgen unbegründet zensiert: https://www.youtube.com/watch?v=lebIK… Daher hier der Reupload,

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Dr. Bodo Schiffmann – Corona 11 – Sicherheitskopie aufgrund Löschung YT

2.654 Aufrufe
28.03.2020

4230 Abonnenten

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503017/Trotz-Corona-Gruene-blockieren-Aufschub-fuer-CO2-Sondersteuer

Trotz Corona: Grüne blockieren Aufschub für CO2-Sondersteuer

22.03.2020 17:48 

Die FDP fordert, dass die Einführung der CO2-Sondersteuer aufgeschoben wird, weil Steuererhöhungen in der von der Corona-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise falsch seien. Doch die <<<<<Grünen<<<<< blockieren den Vorschlag.

Trotz Corona: Grüne blockieren Aufschub für CO2-Sondersteuer

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. (Foto: dpa)

In der Coronakrise fordert der FDP-Wirtschaftspolitiker Gerald Ullrich, die Einführung des CO2-Preises auf Sprit und Heizöl aufzuschieben. “Jeder Ökonom weiß, dass Steuererhöhungen in einer Wirtschaftskrise grundfalsch sind”, sagte der Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Die Einführung des CO2-Preises von 25 Euro pro Tonne ab 2021, der bis 2025 auf 55 Euro anwachsen soll, sei “angesichts der Corona-Wirtschaftskrise unverantwortlich”. Die Bundesregierung müsse sie aufschieben, um Arbeitsplätze in Deutschland zu retten. Der CO2-Ausstoß werde durch die Corona-Wirtschaftskrise ohnehin sinken.

Doch die Grünen blockieren den Vorschlag. “Wir sollten uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und das tun, was jetzt Menschen und Firmen in der akuten Krise hilft”, sagte der Politische Bundesgeschäftsführer der Partei, Michael Kellner, der dpa. “Es geht darum, wie wir die Ausbreitung von Corona eindämmen und die sozialen und ökonomischen Folgen dämpfen.” Darauf solle der Fokus und die volle Aufmerksamkeit liegen.

Der CO2-Preis ab 2021 Sprit, Heizöl und Erdgas nach und nach teurer machen, damit Wirtschaft und Bürger auf klimafreundliche Alternativen umsteigen. Im Gegenzug wird etwa der Austausch alter Ölheizungen oder der Kauf von Elektroautos gefördert, auch die Pendlerpauschale für Berufspendler steigt. Wer fossile Heiz- oder Brennstoffe auf den Markt bringt, muss dann für die daraus entstehenden CO2-Emissionen Verschmutzungsrechte erwerben – etwa Raffinerien. Der Preis der Zertifikate soll sich auf lange Sicht über Angebot und Nachfrage am Markt bilden. In den ersten Jahren gibt es aber einen langsam ansteigenden Festpreis, der wie eine Steuer wirkt.

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SICHERUNG CORONA 11

Zensiertes Video -Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

101 Aufrufe
29.03.2020

466 Abonnenten
Heute Morgen unbegründet zensiert die Quelle ist nicht mehr aufrufbar: Zensiertes Video – Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann https://www.youtube.com/watch?v=lebIK…

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BESSER OHNE „HANDY-SPION““ UNTER-WEGS

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-pandemie-liveblog

Covid-19: ARCHIV - 20.08.2018, Baden-Württemberg, Stetten am kalten Markt: Ein Bundeswehrsoldat steht in der Alb-Kaserne. Angesichts des Fachkräftemangels suchen immer mehr deutsche Unternehmen gezielt Soldaten der Bundeswehr. (zu dpa "Fachkraft Soldat - Beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt" vom 27.02.2019) Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit

Covid-19: Soldaten helfen beim Test von Corona-App in Berlin

Die App soll Kontakte zu Covid-19-Patienten aufdecken. Auch eine Gruppe europäischer Wissenschaftler arbeitet gemeinsam an solch einem Programm fürs Handy. Das Newsblog

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Was sind SOLDATEN – NICHTS anderes als ROBOTER die das „BÖSE““ für seine ZWECKE „BE-NUTZT“ und „MIß-BRAUCHT“

BEIDES BULLSHIT: CORONA und KLIMA-KRISE

Das BÖSE ist UNTER UNS

ABSICHTLICH und SATANISCH: „AUS-LÖSEN“ von Panik – ANGST und  DES-INFEKTION um das IMMUN-SYSTEM zu SCHWÄCHEN

aus dem TEXT: ..Der Plan der Bundeswehr beschreibt nach einem Spiegel-Bericht schon detailliert, für welche Aufgaben sich Einheiten bereit machen sollen. Vorgesehen seien 5.500 Soldaten für “Absicherung/Schutz”, >>6.000<< für “Unterstützung der Bevölkerung”, >>600<< Feldjäger für “Ordnungs-/Verkehrsdienst”. Zudem >>18<< Dekontaminationsgruppen mit etwa 250 Soldaten der >>>>>>>>Kampfstoff-Abwehr für Desinfektionsaufgaben<<<<<<<<<< und 2.500 Logistiksoldaten mit 500 Lastwagen für “Lagerung, Transport, Umschlag”….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503134/Corona-Krise-Jetzt-kommt-die-Bundeswehr-mit-15000-Mann-zum-Einsatz?src=XNASLSPREG

Corona-Krise: Jetzt kommt die Bundeswehr mit 15.000 Mann zum Einsatz

27.03.2020 20:12 

In der Corona-Krise hat die Bundeswehr ihren Einsatzplan fertig. 15.000 Soldaten werden bundesweit eingesetzt, um die Krise zu meistern.

Corona-Krise: Jetzt kommt die Bundeswehr mit 15.000 Mann zum Einsatz

Jacken der Bundeswehr mit angenähter Deutschlandflagge hängen an einer Garderobe. (Foto: dpa)

Zur Unterstützung von Ländern und Kommunen setzt die Bundeswehr in der Corona-Krise 15.000 Soldaten ein. Volle Einsatzbereitschaft solle in der kommenden Woche hergestellt sein, sagte Generalleutnant Martin Schelleis, der den Unterstützungseinsatz koordiniert und führt, am Freitag in einer telefonischen Pressekonferenz. Es werde vier regionale Führungsstäbe geben. Auf eventuelle Lageverschärfungen sei das Militär vorbereitet. Bis Freitagmorgen seien 200 Anträge auf Amtshilfe eingegangen, ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vortag. Schelleis ist der Inspekteur der sogenannten Streitkräftebasis und damit Nationaler Territorialer Befehlshaber der Bundeswehr, meldet die dpa.

Gefragt sei vor allem Hilfe aus dem Sanitätswesen. Er nannte aber auch sichere Lagerflächen für medizinische Güter, Unterkünfte für die Polizei, Fachkompetenz für ein mobiles Krankenhaus, mobile Rettungsstationen und Teststationen.

“Obwohl wir nur begrenzte Kapazitäten haben, wird das immer wieder nachgefragt. Man muss wissen, weniger als ein Prozent des medizinischen Personals in Deutschland sind in der Bundeswehr. Und die fünf Bundeswehrkrankenhäuser sind zu 80 Prozent mit zivilen Patienten belegt”, sagt Schelleis der Deutschen Presse-Agentur. “Wo es um zupackende Arbeit geht, sind unsere Ressourcen nicht so beschränkt.”

Der Plan der Bundeswehr beschreibt nach einem Spiegel-Bericht schon detailliert, für welche Aufgaben sich Einheiten bereit machen sollen. Vorgesehen seien 5.500 Soldaten für “Absicherung/Schutz”, 6.000 für “Unterstützung der Bevölkerung”, 600 Feldjäger für “Ordnungs-/Verkehrsdienst”. Zudem 18 Dekontaminationsgruppen mit etwa 250 Soldaten der Kampfstoff-Abwehr für Desinfektionsaufgaben und 2.500 Logistiksoldaten mit 500 Lastwagen für “Lagerung, Transport, Umschlag”.

Die vier regionalen Führungsstäbe sind demnach jeweils für die Hilfe in mehreren Bundesländern zuständig. Sie verteilen sich auf die drei Teilstreitkräfte: das Luftwaffen-Kommando (Berlin) für die Hauptstadt und das Land Brandenburg, das Marinekommando (Rostock) für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, die 1. Panzerdivision (Oldenburg) für Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, die 10. Panzerdivision (Veitshöchheim in Bayern) für die südlicheren Bundesländer. Bei dem zitierten Einsatzplan handelt es sich noch um ein Planungsdokument, an dem es noch Änderungen geben kann.

Nach Angaben von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird die Bundeswehr nicht zum Einsatz kommen, um Ausgehverbote in Deutschland durchzusetzen. Das sehe sie nicht als Auftrag der Bundeswehr, auch die Rechtslage lasse das nicht zu. “Der Generalinspekteur hat ja auch sehr deutlich gesagt, dass es nicht denkbar ist in Deutschland, dass die Bundeswehr Corona-Partys auflöst”, sagte Kramp-Karrenbauer der FAZ.

Im Ausland habe die Bundeswehr bereits Einsätze ausgedünnt, zum Beispiel im Irak. “Aber wir haben auch Verpflichtungen, unsere Verbündeten verlassen sich auf uns. Und darüber hinaus sehen wir etwa in Mali, dass sich Terroristen von Corona nicht aufhalten lassen. Der Kampf dort geht weiter, und wir sind weiter gefordert”, sagte die Verteidigungsministerin.

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Schwindelambulanz

727 Aufrufe
28.03.2020

16 Abonnenten
Gut recherchiert. Das Original Video ist nicht mehr zu finden. Zur Unterstützung und Verbreitung dieser elementar wichtigen Informationen über den Corona (Covid19) Hype

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14.03.2020 Ein objektiver Blick auf Corona – mal ohne Panik – Daten basierend auf Quellen vom 14.03

105.027 Aufrufe
14.03.2020

26.300 Abonnenten
In diesem Video erzähle ich Ihnen etwas über den Coronavirus und die aktuelle Pandemie. Dieses Video hat nichts mit Schwindel zu tun und auch nichts mit der Schwindelambulanz. Als Arzt werde ich von sehr vielen besorgt den Menschen, Patienten, Freunden und Verwandten immer wieder gefragt was ich als persönliche Einschätzung zu dieser Erkrankung habe. Ich habe versucht Objektive Kriterien zu finden und habe dazu verlässliche Quellen herangezogen wie das Robert-Koch-Institut und die zentralen Sammelstelle für die Corona Fälle. Dazu habe ich meine persönliche medizinische Einschätzung gegeben und gebe Ihnen konkrete Tipps zum Thema Hygiene und insbesondere Händedesinfektion. Es ist sehr einfach möglich sich Händedesinfektionsmittel zu besorgen auch ohne dass man irgendwelche Kämpfe im Aldi um die letzten Flaschen austrägt. Ich werde in diesem Video aber auch sehr gezielt darauf hinweisen, dass man Corona als Warnschuss für unser Gesundheitswesen verstehen sollte. Es ist ein Armutszeugnis, dass die Regierung und allen voran der aktuelle Gesundheitsminister Janes Spahn, einen Sparplan nach dem nächsten aus dem Hut zaubert und über die Hintertür versucht ein staatliches Gesundheitswesen zu etablieren. Fakt ist, dass es versäumt wurde in ausreichendem Maße zur Versorgung für die Bevölkerung Desinfektionsmitte,l Schutzkleidung und einfache Gebrauchsmittel für Arztpraxen und Krankenhäusern zu bevorraten. Das ist ein Skandal. Diese aggressive Erkältungswelle muss für uns ein Warnsignal sein. Es wurde ein unnötiger Weise sehr viele Notarzt-Standorte geschlossen, Krankenhäuser aus wirtschaftlichen Gründen beseitigt und Intensivbetten Aus Profitgier der Krankenkassen geschlossen. Im Vergleich zu 1991 haben wir heute 25% weniger Krankenhausbetten. Möglicherweise könnte man diese jetzt gut gebrauchen. Hier muss ein Umdenken stattfinden die medizinische Versorgung gehört in die Hände der Ärzte und Krankenhäuser. Die staatliche Einmischung hat bereits jetzt dazu geführt dass Medikamente seit langer Zeit immer schlechter lieferbar werden. Irrwege wie Rabattverträge müssen endlich wieder verlassen werden, damit es für die Pharmaindustrie interessant wird Medikamente zu entwickeln und auch zu bevorraten. Ich sehe hierin eine Chance und einen Weckruf. Es ist wichtig dass die Menschen lernen auf Hygiene zu achten, denn es wird Erkrankungen geben, die weit gefährlicher als der Coronavirus sind. Wir müssen lernen, dass man sich die Hände desinfiziert und wäscht und dass man sich nicht die Hand gibt oder in die Hand niest. Hygiene ist etwas was in Deutschland fast vergessen war und es wird Zeit dass dies ein Unterrichtsfach in der Schule wird.

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SICHERUNG CORONA 11

C O R O N A 11 – DR. SCHIFFMANN

10 Aufrufe
29.03.2020

816 Abonnenten
Ein Mediziner setzt sich kritisch mit den Veröffentlichungen des RKI auseinander.

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20.03.2020 Corona Virus – der zweite Versuch einer objektiven Beurteilung – immer noch ohne Panik

57.591 Aufrufe
20.03.2020

26.300 Abonnenten
Corona zweites Video Die bisher schon sehr drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus werden immer extremer. Jetzt wird gefordert über Ausgangssperre nachzudenken. Man fühlt sich nicht richtig informiert als Arzt denn die Zahlen vom Robert-Koch-Institut oder von den offiziellen Stellen Spiegeln nicht wieder warum hier das gesamte Leben zum Stillstand gebracht wird. In einer Demokratie gehört es dazu Maßnahmen der Regierung zu hinterfragen. Es ist mittlerweile nicht mehr leicht eine andere Meinung zu vertreten, dennoch mache ich mit diesem zweiten Video erneut den Versuch nichts weiter als Zahlen miteinander zu vergleichen. Ich verstehe nicht warum bei vergleichbaren Erkrankungen die nicht schon sehr häufig die selben Maßnahmen ergriffen worden. Die aktuellen Zahlenentwicklung in Deutschland insbesondere in Bezug auf die Sterberate liegen nicht deutlich über denen der Grippe. Wenn man dazu noch weiß, dass nur sehr wenige Verdachtsfälle tatsächlich getestet werden und dass in Südkorea bei besserer Testung die Sterberate deutlich niedriger liegt, dann verstehst man die Maßnahmen nicht.

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Von Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

1.738 Aufrufe
28.03.2020

466 Abonnenten
Es findet mal wieder Zensur statt. Da das Orginal Video gelöscht wurde, sollte dieses so gut wie möglich verbreitet werden denn die Wahrheit wird vertuscht!

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https://www.zeit.de/zeit-magazin/2020-03/altenheime-bewohner-besuchsverbot-coronavirus-einsamkeit

Altenheime: „Ich bin 90. Wenn ich mich anstecke, kann ich es nicht ändern“

Altenheime: Selfies macht sie gerne.
© Eleonore Holstein
Eleonore Holstein wohnt in einem Altenheim. Besucher sind dort nicht mehr erlaubtzu gefährlich für die Bewohnerinnen und Bewohner. Wie hat sich der Alltag verändert? Von

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 Dr. Schiffmann Schwindelambulanz WWW DOWNVIDS NET

88 Aufrufe

393 Abonnenten
Immer mehr Spezialisten trauen sich, sich zu Wort zu melden, nachdem sie sich umfassend zum Thema informiert haben. Der Gau scheint demzufolge nicht der Virus, sondern der Umgang der Politik und der öffentlich rechtlichen Medien sowie der „üblichen Verdächtigen“ zu sein. Der Aufforderung von Dr. Schiffmann, diesen und andere Berichte zu teilen kann ich nur unterstützen. Entscheiden Sie jedoch selbst… Ein sehr langer, ausführlicher Bericht ist übrigens auch hier zu finden: Bericht unter „about facts and truth“ https://youtu.be/QMF238bv8i8

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C… 9 — wie ein Institut mit Statistik manipuliert – Dr. Bodo Schiffmann

930 Aufrufe
30.03.2020

352 Abonnenten
Leider kann ich hier weder den Anlass C… noch den Namen des Instituts benennen, da das Video sonst direkt nach dem upload verschwindet. Bitte hier das wichtige C… 11 ansehen: https://youtu.be/tj1Zwnk77vs
ab Minuten 5:08 RKI ändert „Zähl-Weise““Nur Kontakt-Person und  ohne „Pseudo-Test““ ist  JETZT „Corona-Positiv““

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Wacht endlich auf! (Original von Dr. Bodo Schiffmann)

3.196 Aufrufe
28.03.2020

53 Abonnenten
https://www.openpetition.de/petition/… Noch ein Re-Upload, von einem Video mit Original-Daten und Fakten, welches von Youtube vom Original-Kanal gelöscht wurde. Hier der Original Kanal https://www.youtube.com/channel/UCfPI… er hat bereits ein 12. Video gemacht Hier die Gesamt-Todeszahlen der letzten Jahre (man sieht dieses Jahr ist besonders mild, sogar in Italien): http://www.euromomo.eu/index.html Wer wirklich möglichst viele Fakten wissen will, hier die am Besten recherchierte Seite mit Quellenangaben und fast täglichen Updates, die unten angefügt werden: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii…

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Gelöschte Video vom Coach Cecil: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

198 Aufrufe
31.03.2020

584 Abonnenten
Gelöschte Video vom Coach Cecil: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

45.960 Aufrufe
29.03.2020

147.000 Abonnenten
EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

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Corona – die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. Coach Cecil

159.507 Aufrufe
25.03.2020

147.000 Abonnenten
Corona – die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. Coach Cecil

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EILMELDUNG: Dr. Wodarg Lungenarzt:“FAKT – Panik unbegründet!“ Corona Verschwörung

165.579 Aufrufe
20.03.2020

147.000 Abonnenten
EILMELDUNG: Dr. Wodarg Lungenarzt:„FAKT – Panik unbegründet!“ Corona Verschwörung

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Corona Virus – Hamsterkäufe GEFÄHRLICHER als das Corona Virus – Medien Manipulation

95.476 Aufrufe
13.03.2020

147.000 Abonnenten
Hamsterkäufe GEFÄHRLICHER als das Corona Virus – die wahre ENTHÜLLUNG !

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KREBS: MelatoninHerstellung wird blockiert wegen ELEKTRO-SMOG

INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

32.584 Aufrufe
23.07.2019

6710 Abonnenten
Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1548

Video: Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung

Mitschnitt des Vortrags von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019
Am 19.07.2019 hielt Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, vor über 300 BesucherInnen den Vortrag „Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung“. Eingeladen hatten die Initiative Freiburg 5G-frei und ISES (Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden). Auf vielfachen Wunsch von Bürgerinitiativen veröffentlichen wir den Mitschnitt.

Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung – Vortrag von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019

48 Aufrufe
01.04.2020

Themen / Abschnitte des Vortrags:

  1. Quellen elektromagnetischer Felder (EMF), ab Min. 4:00
  2. Das elektromagnetische Spektrum, ab Min. 7:20
  3. Was weiß man aus der Forschung?, ab Min. 12:20
  4. Forschungsergebnisse über Auswirkungen der Mobilfunkmasten, ab Min. 18:15
  5. Forschungsergebnisse zu Krebs und Mobilfunk, ab Min. 29:47
  6. 5G-Technologie, ab Min. 44:10
  7. Einschub: Ökologische Folgen Elektroauto und Internet der Dinge, ab Min. 48:20
  8. 5G-Forschungslage und Protest gegen 5G, ab Std. 1:00:55
  9. Weitere Forschungsergebnisse zu Spermien-, Embryoschädigungen u.a.m., ab Std. 1:09:10
  10. WLAN an Schulen, ab Std. 1:16:50
  11. Grenzwertproblematik, ab Std. 1:19:50
  12. So kann man sich schützen, ab Std. 1:22:50
  13. Alternativen: Mehr Daten mit weniger Strahlung, ab Std. 1:25:10

Der Vortrag wurde frei gehalten. Die Grundlagen dieses Vortrages mit Quellenangaben enthält der Artikel von Jörn Gutbier & Peter Hensinger: „Zellen im Strahlenstress. Zum Stand der Forschung über Sendemasten, Smartphones, Tablets“. Eine Gesamtdarstellung finden Sie im diagnose:funk Ratgeber 2 „Mobilfunk, 5G-Risiken, Alternativen“, siehe unten.

Im April 2019 war Peter Hensinger bereits zu einem Vortrag über Smart City und Digitalisierung in Freiburg eingeladen. Dieser erste Vortrag, der v.a. die ökologischen und demokratiefeindlichen Folgen analysierte, liegt schriftlich vor. Zwei Tage nach diesem Vortrag, bei dem 350 BesucherInnen anwesend waren, gründete sich die Initiative Freiburg 5G-frei, deren Aktivitäten inzwischen beispielhaft sind, Höhepunkt war die Einwohnerversammlung zu 5G-Mobilfunk mit 900 BesucherInnen.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Corona: Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen!

Erklärung des diagnose:funk-Vorstandes
Deutschland, Europa, in der ganzen Welt sind Menschen bedroht und das soziale Leben lahmgelegt vom Coronavirus. Der diagnose:funk-Vorstand nimmt die Risiken dieses Virus sehr ernst und beteiligt sich weder an den alarmistischen, verschwörungstheoretischen Spekulationen noch Verharmlosungen, die im Netz kursieren. Die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Menschen zu schützen, auch mit vorübergehend drastischen Maßnahmen, ist legitim.

diagnose:funk bekommt täglich Anfragen, ob dieser Virus mit 5G zusammenhänge? Es gibt bisher keine uns bekannte Forschung zum Zusammenhang der 5G-Frequenzen und dem Coronavirus. Doch weist die Forschung seit Jahren nach, dass das Immunsystem durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung, wie sie im Mobilfunk genutzt wird, geschwächt wird.

Bereits 2013 legte Stanislaw Szmigielski (2013) dazu einen Review vor, 2017 erschien die Studie von El-Gohary/Said zur Schwächung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder bei 900 MHz.[1] Joel M. Moskowitz, Ph.D., School of Public Health, University of California, Berkeley, hat aus gegebenem Anlass dazu eine Zusammenstellung von Studien vorgelegt (s. Downloads). Das Immunsystem wird v.a. durch Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch nicht-ionisierende Strahlung, angegriffen, einer Ursache vieler entzündlicher Erkrankungen. Dies wurde durch mehr als 100 Studien nachgewiesen.[2] In nahezu jedem ElektrosmogReport werden Studien besprochen, die Oxidativen Zellstress als Schädigungsursache benennen. Kostoff et al. (2020) analysieren in ihrem 5G-Review, dass es das Zusammenspiel vieler Umweltbelastungen ist, einer toxischen Gesamtsituation, die Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse macht. Zu 5G schreiben sie: 

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ (Kostoff et al. 2020.)[3]

Der achte Mobilfunkbericht der Bundes­regie­rung bestätigt, dass die Bevölkerung durch 5G einer immer höheren Dosis toxischer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden wird:

  • „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“[4]

Der Kampf vieler Bürgerinitiativen, Ärzte und Wissenschaftler für ein 5G Moratorium und eine Strahlenminimierung hat gerade angesichts massenhafter Erkrankungen eine zentrale Bedeutung für den Gesundheitsschutz.

 

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern

Ziehen wir Lehren für die Zeit nach Corona. Der Artikel von Sonja Sha in der Zeitschrift le monde diplomatique analysiert, wie die Naturzerstörung durch den Menschen die Ausbreitung von Viren begünstigt.[5] Wir wurden jahrzehntelang von Politikern und Parteien regiert, deren Politik der Unterwerfung unter Industrieinteressen uns in lebensbedrohliche Situationen führt, in Kriege, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen.[6] Sie hatten bisher wenig Respekt vor der Schöpfung, wenn es um Industrieinteressen ging. Ihre Politik hat wider besseres Wissen Arten vernichtet, Bienen und Insekten stehen vor dem Aussterben.

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern. Wir müssen von der Politik fordern, dass mit derselben Konsequenz und demselben Medienaufwand wie gegen Corona auch gegen die Umweltzerstörung, die Klimakatastrophe, Kohlekraftwerke, AKWs, das Artensterben, den Abbau des Gesundheitswesens durch die Ökonomisierung, krankmachende Produkte, von der Fleischherstellung in Massentierhaltung bis zur Mobilfunktechno­logie, und gegen die Wurzel allen Übels, den Wachstumswahn vorgegangen wird. Denn der gefährlichste mentale Virus, der seit Jahrzehnten unsere Lebensgrundlagen zerstört, ist die politisch akzeptierte Profitgier und ihre Folgen, der Raubbau natürlicher Ressourcen, die Zerstörung der Umwelt für den Hyperkonsum. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Warnruf aus dem eigenen Umweltbundesministerium ernst nimmt:

  • „Der Klimawandel schreitet voran, Lebensräume verschwinden und Arten sterben aus: Ein gutes Leben in einer intakten Umwelt wird mittelfristig auch in Deutschland und Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Zentrale Bereiche unseres Lebens werden sich wandeln müssen. Wirtschaft, Arbeit, unser gesamter Alltag stehen vor einem sozial-ökologischen Umbau. Die Weichen dafür stellt der Mensch in diesem Jahrzehnt. Ob der Weg in eine lebenswerte, treibhausgasneutrale Zukunft führt, hängt auch von der Gestaltung der Digitalisierung ab … … Damit die Digitalisierung nicht zum Brandbeschleuniger ökologischer Zerstörung wird, braucht es Leitplanken.“[7]

Vorsicht: Aus dem Ausnahmezustand darf kein Normalzustand werden

Die gegenwärtige Medienkampagne gegen den Coronavirus beweist, welche Macht Politik und Medien haben, Einstellungen zu ändern. Die Reaktion der Bevölkerung darauf zeigt aber auch im Positiven, dass die Menschen zu einem Umdenken bereit sind und für den Erhalt der Lebensgrundlagen auch eine Änderung der Lebensweise akzeptieren.

Wir sehen allerdings auch mit Sorge, wie einzelne Industriezweige versuchen, aus der Krise Profit zu schlagen und totalitäre Strukturen auf smartem Weg sich durchsetzen könnten. Der gegenwärtige Notstand darf nicht dazu dienen, Strukturen einzuführen, die den Ausnahme- als Normalzustand etablieren. Gerade für den Kampf gegen die Umweltzerstörung brauchen wir mehr denn je unsere demokratischen Grundrechte. Es darf nach Corona auf allen Gebieten der Politik und Wirtschaft kein „Weiter so!“ mehr geben.

Wir arbeiten weiter

Unsere diagnose:funk Mitarbeiter arbeiten in Heimarbeit und im Versand mit voller Kraft weiter, um unsere Homepage zu verbessern, neue Materialien zu erarbeiten, um Sie weiter beliefern zu können. Nehmen Sie v.a. in den Bürgerinitiativen die Chance wahr, unsere neuen Veröffentlichungen und Videos in Ruhe zu studieren, v.a. den neuen Sammelband und unsere Ratgeber, um noch schlagkräftiger die Auseinandersetzung für eine strahlungsärmere Zukunft, ein 5G-Moratorium und WLAN-freie Schulen weiterführen zu können.

  • Aber vor allem: Bleiben Sie gesund und schöpfen Sie in der erzwungenen Quarantäne durch sozialen Zusammenhalt Kraft für die Arbeit an einer besseren Welt.

Der geschäftsführende diagnose:funk-Vorstand

Klaus Böckner, Jörn Gutbier, Peter Hensinger

Stuttgart, den 23.03.2020

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1542

Schule zuhause

so strahlungsarm wie möglich
Wegen der Vorsorgemaßnahmen der Regierung gegen die schnelle Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 sind derzeit unsere Schulen flächendeckend geschlossen und unsere Kinder werden zuhause unterrichtet und unterhalten. Das führt fast zwangsläufig zu einer verstärkten Nutzung digitaler Medien, sowohl zum Zeitvertreib als auch zur Aufrechterhaltung eines notdürftigen Unterrichtsbetriebs über das Internet.
Bild:Karsten vom Bruch

Auch wenn sich hier in der Praxis ziemlich deutlich die Grenzen des digitalen Lernens zeigen, das die sozialen Kontakte, das gemeinsame Lernen mit den Mitschülern, den motivierenden Lehrer,  einfach nicht ersetzen kann, macht die Digitalisierung hier in einem gewissen Umfang als Notlösung tatsächlich einmal Sinn. Jedenfalls solange der echte, menschliche Kontakt zu Lehrern und Freunden nicht möglich ist.

 

 

Um uns und unsere Kinder dabei nicht einer vermeidbaren Menge an Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auszusetzen, haben wir für Sie diese Handlungsempfehlung zusammengestellt.

Unser Ziel ist es dabei, die zur Verfügung stehenden Technologien bestmöglich zu nutzen und dabei trotzdem die entstehenden Belastungen so weit wie möglich ohne Einbußen bei der Nutzbarkeit zu reduzieren.

Wir möchten dazu sowohl auf die verschiedenen Arten der Mediennutzung als auch auf die verwendeten Geräte eingehen.

Grundsätzlich gelten für den Umgang mit WLAN zur Vorsorge auch weiterhin die üblichen Empfehlungen.

  1. WLAN wenn möglich ganz ausschalten und Daten mittels Kabel übertragen.
  2. WLAN-Router nie in der Nähe von Aufenthaltsplätzen aufstellen.
  3. Sendeleistung des Routers nur auf das notwendige Minimum einstellen.
  4. WLAN nur aktivieren, solange es tatsächlich genutzt wird.
  5. Automatische Abschaltung des WLAN z.B. für die Nacht aktivieren.

Nutzungsarten:

  1. Nutzung digital übertragener, analoger Lernmittel.
    Beispiel: Die Schule versendet Lerninhalte, Arbeitsblätter oder ähnliches per Email. Diese Unterlagen werden ausgedruckt und anschließend ganz herkömmlich mit Papier und Stift bearbeitet.
    Diese Variante ist die unproblematischste. Der Abruf kann einmalig über einen kabelgebundenen Rechner erfolgen. WLAN ist möglicherweise gar nicht notwendig, bzw. kann nach der Datenübertragung deaktiviert werden.
  2. Links auf Lehrvideos, interaktive Lernplattformen, etc.
    Hierfür muss das Gerät, wenn sich die Inhalte nicht vorab auf das Gerät herunterladen lassen, in der Zeit der Nutzung mit dem Internet verbunden bleiben. Nutzen Sie dafür, wenn möglich, eine Kabelverbindung und deaktivieren Sie WLAN am Router und am Endgerät. Testen Sie, ob eine Datenübertragung beiherausgezogenem Datenkabel möglich ist. Falls ja, ist die WLAN-Übertragung doch noch aktiv!
  3. Videokonferenzen und Live-Unterricht per Videostream / Skype
    Auch hier muss die Datenverbindung in der Zeit der Nutzung aufrecht erhalten werden.
    Es gelten die bereits genannten Empfehlungen zur Reduzierung der Funkwellenbelastung.
  4. Insbesondere für Grundschulen aber auch Mittelstufen empfiehlt sich weiterhin die analoge Bereitstellung der Lehrmittel und Aufgabenblätter.
Auch Tablets lassen sich LAN-verkabeln (bei iOS & Windows ist das i.d.R. unproblematisch – mit ANDROID funktioniert es nur bei wenigen Geräten)

Verwendete Geräte

Die üblicherweise benutzten Geräte unterscheiden sich grob in folgende Kategorien:

  1. Ortsgebundene Arbeitsplatzrechner (Desktopcomputer)
    Diese werden nur mit Netzstrom betrieben und können am einfachsten dauerhaft per LAN-Kabel ans Internet angeschlossen werden (LAN, Local Area Network).
    Diese Rechner haben den Vorteil, dass sie oft bereits an einem geeigneten Arbeitsplatz stehen. Sie verfügen meistens über einen hochwertigen Monitor.
    Örtlich sind sie nicht flexibel. Gerade zum ungestörten Lernen ist es ein Vorteil, wenn ein solcher Rechner in einem separaten Raum genutzt werden kann. Er ermöglicht auch die klare Trennung zwischen Arbeit bzw. Lernen und Freizeit.
  2. Notebook-Computer
    Diese Geräte besitzen Tastatur, Bildschirm und einen Akku und sind mobil einsetzbar. Häufig werden sie per WLAN mit dem Internet verbunden, verfügen jedoch fast immer über eine Schnittstelle für ein Netzwerkkabel (LAN). Sie lassen sich genauso nutzen wie ein stationärer Rechner, wenn man das WLAN (und ggf. auch das vorhandene Bluetooth) deaktiviert und ein Kabel anschließt.
    Ist nur WLAN-Nutzung möglich, sollten diese Geräte wenigstens auf einen Tisch und nicht direkt auf den Schoß gestellt werden, um das Gerät möglichst körperfern zu betreiben.
    Prüfen Sie, ob das interne WLAN (und Bluetooth) im Notebook auch deaktiviert ist.
  3. Tablet Computer
    Diese Computer bestehen oftmals nur noch aus einem Touchscreen-Monitor, besitzen aber keine eigene Tastatur. Da sie sehr oft extrem dünn gebaut sind, haben sie weniger Anschlüsse für Steckverbindung. Ein LAN-Anschluss ist meistens nicht mehr verfügbar.
    Dennoch lassen sich manche dieser Geräte über einen sogenannten OTG-Adapter (OnToGo) am USB-Port mit einem LAN-Kabel verbinden. Informationen dazu können Sie der Betriebsanleitung entnehmen oder beim Hersteller nachfragen. Auch hier gilt dann: WLAN, Bluetooth und Mobilfunk (bei eingebauter SIM-Karte) deaktivieren!
  4. Smartphones
    Diese Geräte sind in der Regel nicht für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung ausgelegt. Dennoch gibt es auch hier einzelne Geräte, die man mit Hilfe eines OTG-Adapters an ein Netzwerkkabel anschließen kann.
    Diese Geräte sind bereits aufgrund ihrer geringen Bildschirmgröße nicht als Arbeitsgerät  (Computerersatz) für das Lernen / den Einsatz im Schulunterricht geeignet.
Notebook mit LAN-Kabel nutzen – Funk deaktivieren

Nutzung digitaler Angebote zur Unterhaltung

Wahrscheinlich werden viele Kinder  noch mehr die Zeit vor digitalen Geräten verbringen. Spiele, Videos und Streamingangebote sind sehr verführerisch. Denken Sie an das Suchtpotential dieser Geräte! Unter Gesichtspunkten des Strahlenschutzes ist dies meist noch problematischer als die vergleichsweise kurzzeitige digitale Beschulung.

Auch hier sollten die gleichen Hinweise berücksichtigt werden, die schon für den Schulbetrieb der Geräte gelten.

Beim Streaming/Ansehen  von Videos sollten weitere Optionen geprüft werden.

  1. Kabelgebundene Geräte verwenden (geht auch bei Smart-TV – achten Sie darauf, das eingebaute WLAN am Fernseher  zu deaktivieren)
  2. Geräte immer mit Abstand zum Körper verwenden (auch ohne Funkverbindung verursachen elektronische Geräte sogenannten Elektrosmog[1]).
  3. Datenübertragungsraten (Videoauflösung) der Streaminganbieter so weit wie praktikabel reduzieren, sofern die Anbieter dies nicht ohnehin schon tun.

Viele Portale bieten die Möglichkeit, Videos vorab auf das Endgerät herunterzuladen. Die Filme können dann auch ohne Internet bzw. WLAN-Verbindung Offline angeschaut werden.

Noch besser: Begeistern Sie Ihre Kinder für gute Bücher, Brettspiele und gemeinsames Singen, so wie es von vielen GrundschullehrerInnen sowie schon empfohlen wird.
Sollten Sie aus eigener Erfahrung noch weitere Tipps rund um das Thema Schule zuhause mit uns teilen wollen, können Sie uns gerne unter verbraucherschutz@diagnose-funk.de anschreiben.

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar brauchbare Informationen geben konnten.

Mit den besten Wünschen, Ihr Team von diagnose:funk

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DEM FALSCHEN „UN-WAHRE“ INFORMATION-verbreitenden „MAIN-STREAM“ interessieeeerrrrttss NICHT....

Die MILTÄRISCHE CORONA-STRATEGIE: UM von WIRKLICHEN GEFAHREN abzu-LENKEN

…..aus dem TEXT:….5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ – <<<<HIER ist „“ULTIMATIVE GEFAHR in VERZUG““….>>>>

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1545

ElektrosmogReport 1/2020: Neue Studien zu WLAN- und Handy-Strahlung belegen verminderte Gedächtnisleistung und Gesundheitsschäden

Pressemitteilung von diagnose:funk, 26.03.2020
Jetzt über 500 Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf http://www.EMFdata.org

Stuttgart, 26.3.2020: Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht heute die März-Ausgabe des ElektrosmogReports (1/2020). Die darin besprochenen wissenschaftlichen Studien weisen folgende Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung nach: Verhaltensänderungen, schlechtere Gedächtnisleistung, oxidativer Zellstress (= Auslöser entzündlicher Erkrankungen), verminderte zelluläre Lebensfähigkeit.

Ausführliche Besprechung der Studien mit Links zu den Studien: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1531

Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk: „Die sieben neuen Studien zu WLAN- und Mobilfunk-Strahlung belegen sehr deutlich, dass die Nutzung strahlender Geräte wie Smartphone, Tablet und WLAN-Router zu Gesundheitsschäden führt. Oxidativer Zellstress, hier durch drei neue Studien nachgewiesen,<<<<<<<<< schwächt das Immunsystem>>>>>>>. Angesichts der Corona-Epidemie sollte dies von den Gesundheitsbehörden thematisiert werden. Und diese sieben neuen Studien sind nicht die ersten, die Gesundheitsschäden nachweisen: Bereits über 500 wissenschaftliche Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen stehen in unserer öffentlichen Datenbank EMFdata.org. Die Mobilfunk-Industrie und die Bundesregierung müssen endlich diese Fakten anerkennen. Wir brauchen Verbraucherschutz im Sinne des Vorsorgeprinzips, wir brauchen Aufklärung der Bevölkerung und strahlungsminimierende Vorgaben für die Mobilfunkindustrie der Mythos vom gesundheitlich ungefährlichen Umgang mit WLAN und Handy muss ein Ende haben!“

Die Studien im ElektrosmogReport 1/2020 im Einzelnen:

  1. LTE-Strahlung führt zu Verhaltensänderungen: Die Studie von Broom et al. (2019) untersuchte die Wirkungen der LTE-Frequenz (1,846 GHz) auf das Verhalten, wenn Mäuse schon im Mutterleib und nach der Geburt bestrahlt wurden. Das Ergebnis: Die wiederholte Bestrahlung mit niedriger Feldstärke im Mutterleib und kurz nach der Geburt hatte bei männlichen Mäusen eine lang anhaltende Nachwirkung bei den erwachsenen Tieren. Das veränderte Verhalten, so vermuten die Forscher, ist auf Veränderungen im Stoffwechsel und im Hippocampus (Hirnregion für Gedächtniskonsolidierung) zurückzuführen.
  2. Der Review von Narayanan et al. (2019) wertet die Studienlage zu Mobilfunk im Hinblick auf die Verhaltensänderungen „Angststörung“, „Fortbewegung“ und „Gedächtnis-Lernverhalten“ aus. Zu allen Endpunkten wurden Effekte nachgewiesen. Vermutet werden u.a. Veränderungen im Hippocampus, der Großhirnrinde, dem Kleinhirn, der Amygdala und Schädigung von Gliazellen durch die Einwirkung der Strahlung. Als ein Wirkmechanismus wird oxidativer Zellstress angegeben.
  3. Grasso et al. (2020) demonstrieren, dass die Belastung von Gliazellen mit 900 MHz-Strahlung eine Veränderung in der Organisation verschiedener Zellskelettproteine verursacht. Das könnte sich als ein weiterer Wirkmechanismus herausstellen. Die Belastung mit modulierter Strahlung führe zu einer signifikanten Verminderung der zellulären Lebensfähigkeit. Die Ergebnisse von Grasso et al. bestätigen die Ergebnisse anderer Wissenschaftler, die zeigen, dass synthetische, kontinuierliche elektromagnetische Felder wesentlich weniger bioaktiv sind als reale, z.B. durch Mobiltelefone ausgesendete Strahlung.
  4. Die Studie von Öszobaci et al. (2019) untersuchte die Auswirkung der WLAN-Frequenz 2,45 GHz. Die Resultate weisen darauf hin, dass die Bestrahlung mit 2,45 GHz oxidativen Zellstress in den Nierenzellen auslöste und dieser durch die Zugabe von Zink abgemildert werden konnte.
  5. Bamdad et al. (2019) führten 3 psychologische Tests zur Wirkung von WLAN auf das Kurzzeitgedächtnis, selektive Aufmerksamkeit (Fokussierung auf eine Sache) und geteilte Aufmerksamkeit („Multitasking“) durch. Die WLAN-Gruppe hatte signifikant schlechtere Gedächtnisleistungen. Als eine Ursache nehmen die Forscher die Bildung von freien Radikalen (ROS) an.
  6. Ebenfalls oxidativen Zellstress als nicht-thermischen schädigenden Wirkmechanismus identifiziert die Studie von Durdik et al. (2019). Bei Bestrahlung mit GSM- und UMTS-Mobilfunkstrahlung wurde in Nabelschnurblutzellen ein vorübergehender Anstieg von freien Radikalen (ROS) festgestellt. Wenn man bedenkt, dass die Bestrahlung mit Mikrowellen lebenslang erfolgt, kann auch ein geringer Anstieg von ROS nach Kurzzeit-Bestrahlung biologisch von Bedeutung sein für die Krebsentwicklung, das geben die Forscher zu bedenken.
  7. Der 5G-Review von Kostoff et al. (2020) Gesundheitsschädliche Auswirkungen der 5G-Netzwerktechnologie unter realen Bedingungen“ weist darauf hin, dass durch die neue 5G-Technik nicht nur Haut und Augen beeinträchtigt werden, sondern auch systemische Wirkungen auftreten. Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt, so Kostoff et al. Die Forscher warnen: „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewiesenen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“

In den letzten 26 Jahren besprach der ElektrosmogReport hunderte Studien zur nicht-ionisierenden Strahlung, die mögliche gesundheitliche Auswirkungen nachweisen. Die Ausgabe 1/2020 fügt sieben neue Studien hinzu. Jetzt stehen auf der Datenbank www.EMFdata.org 503 Studien, davon 248 im Detail ausgewertet.

 

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Darüber schweigen die Coronavirus Medienmacher

331.498 Aufrufe
23.03.2020

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Corona – Nachtrag ❷ – Schreckensszenario 🇮🇹 Italien | 🦠

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25.03.2020

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WICHTIGE ERGÄNZUNG: Hintergründe, zur künstlich erzeugten „Pandemie“ (Wirtschaftsjournalist Ernst 🐺 Wolff) https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2g… #Corona #Virus #Aufklärung #WHO #Wahrheit #Panikmache #CoronaDebunked Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCgjx…

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Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise

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23.03.2020

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Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise Er erklärt warum er von den gegenwärtigen Maßnahmen nicht überzeugt ist. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt zu COVID-19. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.  Laut Dr. Bhakdi ist die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.  https://www.tagesspiegel.de/gesellsch… https://www.nzz.ch/atemprobleme_in_it…

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„Corona-Virus-Theorie„“: BEHAUPTUNGEN sind NICHT STIMMMMMIIIIGGGG – – – – – – Vorgehens-WEISE ist un-VERHÄLTNISMÄßIG und WILL-KÜRLICH

INFEKTION ist NICHT GLEICH „ER-KRANKUNG““ – – – – – Was ist die EIGENTLICHETODES-URSACHE“ wenn es CORONA NICHT ist…..

Kaitag am Freitag #194 – 27.03.2020

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27.03.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
Ab MINUTEN 2: 12 „Bill Gates““ will „Mikrochips-Implantate““ verwenden um das sogenannte Corona-Virus zu bekämpfen
ab Minuten 21:41 SPANIEN: Alte Menschen werden zum STERBEN zurückgelassen
ab MINUTEN 28:44 ehrenvolle KRITISCHE Wissenschaftler zur Corona-Hysterie: Dr „Wolfgang Wodarg“ – Prof. Dr. „Sucharit Bhakdi“ – Dr „Claus Köhnlein“ die in dieser LÜGEN-WELT keine NEUTRALE PLATT-FORM bekommen – Keine MACHT dem „INFORMATIONS-FASCHISMUS““
ab Minuten 43:46 Einzelne BANKEN begrenzen Bar-GELD-AUSGABE

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Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

19-Mar-2020, Biohackinfo News.

In a Reddit Q&A, billionaire philanthropist Bill Gates revealed his plan to use ‚digital certificates‘ to identify those who have been tested for COVID-19.

Microsoft co-founder Bill Gates will launch human-implantable capsules that have ‘digital certificates’ which can show who has been tested for the coronavirus and who has been vaccinated against it.

The 64 year old tech mogul and currently the second richest person in the world, revealed this yesterday during a Reddit ‘Ask Me Anything’ session while answering questions on the COVID-19 Coronavirus Pandemic.

Gates was responding to a question on how businesses will be able to operate while maintaining social distancing, and said that, “Eventually we will have some digital certificates to show who has recovered or been tested recently or when we have a vaccine who has received it.”

The ‘digital certificates’ Gates was referring to are human-implantable ‘QUANTUM-DOT TATTOOS’ that researchers at MIT and Rice University are working on as a way to hold vaccination records. It was last year in December when scientists from the two universities revealed that they were working on these quantum-dot tattoos after Bill Gates approached them about solving the problem of identifying those who have not been vaccinated.

The quantum-dot tattoos involve applying dissolvable sugar-based microneedles that contain a vaccine and fluorescent copper-based ‘quantum dots’ embedded inside biocompatible, micron-scale capsules. After the microneedes dissolve under the skin, they leave the encapsulated quantum dots whose patterns can be read to identify the vaccine that was administered.

The quantum-dot tattoos will likely be supplemented with Bill Gates’ other undertaking called ID2020, which is an ambitious project by Microsoft to solve the problem of over 1 billion people who live without an officially recognized identity. ID2020 is solving this through digital identity. Currently, the most feasible way of implementing digital identity is either through smartphones or RFID microchip implants. The latter will be Gates’s likely approach not only because of feasibility and sustainability, but also because for over 6 years, the Gates Foundation has been funding another project that incorporates human-implantable microchip implants. This project, also spearheaded by MIT, is a birth control microchip implant that will allow women to control contraceptive hormones in their bodies.

As for ID2020, to see it through, Microsoft has formed an alliance with four other companies, namely; Accenture, IDEO, Gavi, and the Rockefeller Foundation. The project is supported by the United Nations and has been incorporated into the UN’s Sustainable Development Goals initiative.

It will be interesting to see how Bill Gates and ID2020 will execute all this because many Christians, and surprisingly a growing number of Shia Muslims, are very opposed to the idea of microchipping and any form of body-invasive identification technology. Some Christian legislators and politicians in the United States have even tried to ban all forms of human microchipping.

But, on the other hand, this is Bill Gates’ perfect opportunity to see the projects through because as the coronavirus continues to spread and more people continue to die from the pandemic, the public at large is becoming more open to problem-solving technologies that will contain the spread of the virus.

The main reason many Christians and some Shia Muslims are opposed to body-invasive identification technologies, however helpful such technologies are for preventing pandemics, is because they believe that such technologies are the so called ‘Mark of Satanmentioned in the Bible and some Mahdi prophecies. In the Book of Revelations in the Bible, anyone who does not have this “mark” is not allowed to buy or sell anything.

Last year in November, a Denmark-based tech company which had contracts to produce microchip implants for the Danish Government and the US Navy, had to cancel the launch of its supposedly “revolutionary” Internet-of-Things powered microchip implant after Christian activists attacked its offices in Copenhagen.

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SPIEGEL: SPIEGEL hat ANGST vor der „WAHR-HEIT“ deshalb BOYKOTTIERT dieses ANGST-UND-PANIK-betreibendes  Medium  „EHR-BARE WISSEN-SCHAFTLER“ und eine DEBATTE über die sogenannte CORONA-KRISE

siehe auch „auf der Suche nach der Wahrheit über Aids Krebs Masern…

Ein Wissenschaftler der auch Keine „Neutrale PLATT-FORM“ bekommen kann – – – – – DA „RT““ – „der fehlende PART““ eine  eher „ZWIE-LICHTIGE““ „PUTIN-PROPAGANDA-PLATT-FORM““ ist

Corona: „Ich sehe wirklich keine Neuerkrankung am Horizont!“ – Dr. med. „Claus Köhnlein“ im Gespräch – Ein „EHREN-VOLLER“ WISSENSCHAFTLER der  KRITISCH zur CORONA-HYSTERIE SPRICHT

270.192 Aufrufe
24.03.2020

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CORONA – Dr. „Claus Köhnlein“ im Interview – siehe oben gelöschtes VIDEO

18.971 Aufrufe
29.03.2020

3590 Abonnenten
Klare Worte eines Klinik-Arztes

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Kaitag am Freitag #193 – 20.03.2020

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20.03.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

ab Minuten 27:19 –  italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten –Matteo BassettiUniversità degli Studi di Genova  Dipartimento di Scienze della salute (DISSAL)

 

 

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italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – ITALIENISCH

 

IL CORONA VIRUS NON UCCIDE NESSUNO NIEMAND TOT IN ITALIEN! – „Matteo Bassetti“https://www.researchgate.net/profile/Matteo_Bassetti3

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19.03.2020

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Viva Italia! Grazie! Tante,mille Grazie!!!!!

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Die WAHRHEIT soll de-DECKELT BLEIBEN deshalb LÖSCHT „FASCHO-TUBE-CIA““ – das war eine „deutsche Übersetzung“

italienscher Professor für „Infektions-Krankheiten“ – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – DEUTSCH

Coronavirus/CONVID-19, Wichtige Informationen!

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Dieses Video enthält wichtige Informationen zu dem Coronavirus!

Coronavirus, l’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza …

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19.03.2020

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Il messaggio rassicurante dell’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza dei casi non ci sono sintomi gravi“ #Coronavirus

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Dr Pablo Goldschmidt, Prof of Molecular Pharmacology, Paris

308 Aufrufe
31.03.2020

538 Abonnenten
Uploaded on March 14 to: https://youtu.be/2gUXCb7uTTM Pablo Goldschmidt sobre CoronaVirus… „El pánico está injustificado“

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Dr Pablo Goldschmidt

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30.03.2020

1 Abonnent

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Dr „Wolfgang Wodarg“ – – – – –  EPIDEMIOLOGE PACKT AUS ! CORONA! Was sogar BILD uns verschweigt!

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Coronavirus & mutige Ärzte, z.B. Dr. Bodo Schiffmann mit RKI-Daten: Fallzahlen SINKEN drastisch.

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(Sapere aude!) Cool bleiben! Nicht glauben, sondern informieren und dann wissen! Schaut hier, was Dr. Schiffmann sagt und Ihr seid beruhigt: https://www.youtube.com/watch?v=jVg7L… Neu (26.03.20): Dr. Köhnlein im NDR 2010, sinngemäß: „Alles Schwindel.“ Heute gefunden: „Warum die Medizin-Industrie Seuchen wie AIDS oder Vogelgrippe erfindet, wie die entsprechenden Tests „funktionieren“ und warum antivirale Substanzen die gleichen Symptome verursachen, wie das „Virus“, gegen das sie entwickelt wurden. (zirka 85 Muinuten)“: https://www.youtube.com/watch?v=AGUDO… Neu: (25.03.20): Dr. Schiffmann mit RKI-Aussagen: https://youtu.be/i-4WVFXz74Y?t=382 Neu: (25.03.20): Dr. Schiffmann mit RKI-Daten: „Kein exponentielles Wachstum“: https://youtu.be/XaptEy2a64Q?t=464 Neu (24.03.20): Prof. Dr. Hockertz zu Corona: Nicht gefährlicher die früher gehabten Influenza: https://www.youtube.com/watch?v=fLPNi…

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Ernst Wolff: #Corona und der herbeigeführte Crash. #Coronavirus

1.579.990 Aufrufe
21.03.2020

71.300 Abonnenten

Das SYSTEM KOLLABIERT – – – – – Keine RETTUNG mehr für dieses SYSTEM MÖGLICH
Der FINANZ-TSUNAMI
„WHO““ – „Bill GATES““
2005 : Vogel-Grippe – – – – – NOVARTIS – https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_St%C3%B6hr – „
Klaus Stöhr““ –
Stöhr studierte Epidemiologie und Veterinärmedizin an der Universität Leipzig, wo er 1985 diplomierte. Bereits Anfang 2004 warnte er vor dem Influenza-A-Virus H5N1, dem Erreger der Vogelgrippe H5N1, das eine weltweite Grippeepidemie auslösen könnte. Anfang 2007 gab er seinen Posten bei der WHO auf und wechselte in die Impfstoffentwicklung der Pharmafirma Novartis, Forschungsstandort Boston/Cambridge.

HELIKOPTER-GELD: HYPER-INFLATION
„FAULE-KREDITE““ – – – – – „DERIVATEN-BLASE““ am PLATZEN
ab Minuten 18:38 – „IWF““ – „ENT-EIGNUNG““ 2013
Corona-KRISE IDEALE SITUATION: Wegen Ausgangs-SPERRRENKontrolle über die Menschen und damit starke „EIN-SCHRÄNKUNG“ der „BEWEGUNGs-FREIHEIT“

ab Minuten 25:10Das GELD ist nicht mehr SICHER auf der BANK.….Einzelne BANKEN begrenzen Bar-GELD-AUSGABE“
ab Minuten  26:40 – ZYPERN – – Bar-Geld besorgen

 

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SPD: KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-04/lastenausgleich-coronavirus-vermoegensabgabe-saskia-esken-spd

Lastenausgleich: Saskia Esken schlägt Vermögensabgabe wegen Corona-Krise vor

Eine einmalige Zahlung besonders Wohlhabender könnte laut der SPD-Chefin helfen, die finanziellen Folgen der Corona-Epidemie zu bewältigen. Die FDP reagiert empört.
Lastenausgleich: Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei laut Saskia Esken "eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen".
Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei laut Saskia Esken „eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“. © Sean Gallup/​Getty Images

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat eine einmalige Vermögensabgabe vorgeschlagen, um die Kosten der Coronavirus-Epidemie in Deutschland abzumildern. „Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen“, sagte sie der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Sie halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen……

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503174/Faktencheck-Von-Bargeld-geht-keine-Corona-Infektionsgefahr-aus

Faktencheck: Von Bargeld geht keine Corona-Infektionsgefahr aus

30.03.2020 22:55 

Ein renommierter Virologe und die Bundesbank bestätigen, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht.

Faktencheck: Von Bargeld geht keine Corona-Infektionsgefahr aus

Eine Frau hält eine Geldbörse mit zahlreichen Banknoten. (Foto: dpa)

Der Virologe René Gottschalk, der auch Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main ist, sagt, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht. “Geldscheine sind besonders geeignet, Krankheitserreger nicht zur Übertragung kommen zu lassen”, zitiert BR24 Gottschalk. Geldmünzen seien erst recht nicht für eine Virus-Erkrankung geeignet, weil “Viren metallische Oberflächen nicht mögen”. Die Commerzbank beruft sich ebenfalls auf die Aussage des Virologen.

Doch auch die EZB sieht das so. Ein EZB-Sprecher sagte dem Sender: “Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit einem Virus über eine Banknote ist im Vergleich zu anderen Oberflächen sehr gering. Im Euroraum leisten die Menschen durchschnittlich 1,2 Barzahlungen pro Tag, so dass es wahrscheinlicher ist, dass sie sich von anderen Gegenständen anstecken, die sie häufiger berühren.”

Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann wörtlich: “Wir haben mehr Scheine gedruckt als gebraucht werden”. Ältere und verschmutzte Scheine werden Beermann zufolge immer durch neue Banknoten ausgetauscht. Die besonders häufig verwendeten Fünf- und Zehn-Euro-Scheine seien mit einem zusätzlichen Schutzlack gegen Verschmutzung versehen.

„Das Coronavirus ist zur Begründung für die Abschaffung von Scheinen und Münzen gänzlich untauglich. Die Bundesbank hat gerade erst bekräftigt, dass von Bargeld kein besonderes Ansteckungsrisiko ausgeht. Viel gefährlicher wäre es, wenn unsere Gesellschaft mit der Aufgabe von Bargeld neben der bereits eingeschränkten Versammlungsfreiheit noch mehr Freiheitsrechte verlieren würde. Es bleibt dabei, Bargeld ist geprägte Freiheit, die in einer offenen Gesellschaft nicht zur Disposition stehen darf. Ich fordere daher von den politisch Verantwortlichen ein klares Bekenntnis zum Bargeld – ohne Wenn und Aber“, sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) wörtlich: „Für Münzen und Geldscheine gilt das gleiche wie bei sonstigen Oberflächen: Aufgrund der geringen Umwelt-Stabilität von Coronaviren erscheint eine Übertragung des Erregers über diese Wege in den meisten Fällen unwahrscheinlich. Übertragungen durch Schmierinfektionen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind nicht gänzlich auszuschließen. Aus früheren Epidemien mit ähnlich übertragbaren Erregern gibt es keine Hinweise, dass der Umgang mit Bargeld eine relevante Infektionsquelle darstellt. Hinzu kommt, dass der Hauptübertragungsweg eine Tröpfcheninfektion zu sein scheint.“

Die Sparkasse teilt mit: <<<<„Geldscheine gelten nicht als Übertragungsweg. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass das Coronavirus durch Banknoten oder Münzen übertragen wird.“>>>>>

>>>>>>Zuvor hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die durch Bill Gates finanziert wird, behauptet, dass Geldscheine möglicherweise das Corona-Virus übertragen<<<<<<<. Daher sollte man wenn möglich kontaktlose Bezahlsysteme verwenden, um die Ausbreitung der neuartigen Krankheit zu verhindern. Auf die Frage, ob Banknoten das Coronavirus verbreiten könnten, sagte ein WHO-Sprecher: „Ja, das ist möglich und eine gute Frage. Wir wissen, dass Geld häufig den Besitzer wechselt und alle möglichen Arten von Bakterien und Viren und solche Dinge aufsaugen kann.“

Cüneyt Yilmaz, Redakteur und geopolitischer Analyst, ist Absolvent der Universität Bayreuth/Bayern. Er war im US-Kongress, beim Simon Wiesenthal Center und bei verschiedenen US-amerikanischen Institutionen und Organisationen tätig.

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EIN-BLICKE in den BAENKSTER-CLUB – – – – IM „Boe-r-sen SPIEL-CASINO““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503154/BlackRock-verwaltet-deutsche-Vermoegen-und-wettet-gleichzeitig-gegen-sie

BlackRock verwaltet deutsche Vermögen und wettet gleichzeitig gegen sie

30.03.2020 16:21 

Der weltgrößte Vermögensverwalter sahnt gleich mehrfach ab. Aktien, die ihm zur Geldanlage anvertraut werden, verleiht er teilweise an sich selbst, um auf sinkende Kurse zu wetten. Darüber hinaus darf er die von der US-Zentralbank erschaffenen Billionen zur Rettung des Finanzsystems verwalten.

BlackRock verwaltet deutsche Vermögen und wettet gleichzeitig gegen sie

BlackRock-CEO Larry Fink. (Foto: dpa)

Der weltgrößte Vermögensverwaltungskonzern BlackRock macht mit den ihm in Deutschland anvertrauten Aktien offenbar gleich in mehrfacher Hinsicht gute Geschäfte. Während er seinen Kunden – in den meisten Fällen sind dies institutionelle Anleger wie Lebensversicherungen – Gebühren für die Anlage ihrer Aktien in Rechnung stellt, verleiht er diese Aktien im Zuge von Short-Wetten auch an Spekulanten und wettet teilweise sogar selbst auf einen Kursverfall der ihm zur Anlage anvertrauten Papiere.

Bei Short-Wetten beziehungsweise gedeckten Leerverkäufen leihen sich Spekulanten von Brokern Aktien unter der Bedingung, diese zu einem vorbestimmten Zeitraum in der Zukunft wieder zu verkaufen. Die erhaltenen Aktien werden sodann sofort verkauft und der Verkaufsgewinn eingestrichen. Nun hofft der Hedgefonds, dass der Kurs der Aktie bis zum Rückgabetermin sinkt, um diese irgendwann im Zeitraum vor Rückgabe günstiger am Markt einzukaufen. Die Differenz zwischen dem höheren Verkaufspreis und dem niedrigeren Kaufpreis kurz vor Rückgabe stellt den Gewinn eines Leerverkaufsgeschäfts dar.

Besonders pikant im Falle Blackrocks ist, dass der Konzern höchstwahrscheinlich sowohl als Verleiher als auch als Leerverkäufer bei den ihm anvertrauten Aktien auftritt, wie die Nachdenkseiten am Beispiel der Lufthansa-Aktie vor einigen Tagen berichteten. Dass Blockrock als Shortseller auftritt, geht aus den Daten des Bundesanzeigers deutlich hervor. Dass der Finanzkonzern auch Aktien verleiht, gilt angesichts seiner Marktmacht als beinahe sicher. Denn zusammen mit den anderen beiden Giganten Vanguard und StateStreet kontrolliert BlackRock den Handel von rund 80 Prozent aller großen börsennotierten Unternehmen der westlichen Welt und nur solch große Institutionen haben praktisch genügend Aktien unter Verwaltung, um einen signifikanten Teil davon zu verleihen.

Wie aus aktuellen Daten des Bundesanzeigers hervorgeht, wettet BlackRock derzeit gegen 20 an den deutschen Börsen gehandelten Aktiengesellschaften. Neben der Lufthansa sind dies der Baukonzern Bilfinger, Deutsche Euroshop, der Stahlkonzern Thyssenkrupp, der Düngemittelspezialist K+S; Grenke AG, freenet AG, ProSiebenSat.1 Media, Südzucker, CECONOMY, Dürr AG, RIB Software, SLM Solutions Group, ElringKlinger AG, zooplus, Software Aktiengesellschaft, GFT Technologies, STRATEC Biomedical, Brunel International und DAISY GROUP.

Die Nachdenkseiten schlussfolgern mit Blick auf die Verleihtätigkeit und die Shortwetten des Finanzgiganten: „Bezogen auf das zuvor genannte Beispiel ist BlackRock also nicht nur ein untreuer treuhänderischer Verwalter, der dem Einbrecher Ihr Werkzeug leiht, sondern zugleich auch noch der Einbrecher selbst. Und dieses Geschäft ist wirklich bombensicherKrise hin, Krise her. Während Kleinsparer sich ihre Altersvorsorge nach dem Crash zum Teil abschminken müssen, verdient BlackRock prächtig, egal ob es an der Börse bergauf oder aber bergab geht. Dumm nur, dass Sie es sind, die letzten Endes die Rechnung dafür übernehmen müssen.“

Für die Investmentgesellschaft mit Sitz in New York – die Angaben der amerikanischen Securities and Exchange Commission zufolge Ende 2019 weltweit Wertpapiere im Gesamtumfang von etwa 7,43 Billionen Dollar verwaltete, läuft es derzeit ohnehin prächtig.

Wie die Financial Times berichtet, hat die US-Zentralbank Federal Reserve die Beratungsabteilung des Finanzgiganten am vergangenen Dienstag damit beauftragt, drei spezielle Finanzvehikel zu verwalten, die sie im Zuge ihrer Billionen-schweren Rettungsaktion zur Stützung des US-Finanzsystems geschaffen hatte. Diese Vehikel sollen demzufolge Schuldpapiere von Unternehmen am Sekundär- und Primärmarkt und darüber hinaus auch hypothekenbesicherte Spekulationspapiere aufkaufen.

Dem FT-Bericht zufolge wurde BlackRock gezielt von der Fed angesprochen, es gab keine Ausschreibung um das Spezial-Mandat. Doch die schiere Größe des von BlackRock verwalteten Finanzportfolios erzwinge geradezu Interessenkonflikte – etwa auf dem Markt für Unternehmensanleihen mit guter Bonität. Dort möchte die Zentralbank Milliarden investieren, der größte börsengehandelte Fonds in diesem Segment jedoch wird von BlackRock kontrolliert.

Wie zentral BlackRocks Funktion für das Finanzsystem ist, zeigte sich bereits im Krisenjahr 2008, als die Federal Reserve dem Konzern drei Spezialfonds zur Verwaltung anvertraute, in denen die Wertpapiere der bankrotten Versicherung AIG und der gestrauchelten Bank Bear Stearns gelagert wurden.

Die damit zusammenhängenden Interessenkonflikte beschreibt die FT zwar, ihrer Einschätzung nach habe die Zentralbank aber keine andere Wahl, weil es sich derzeit um eine Krisensituation handelt: „Einige Rivalen von BlackRock weisen auf die Interessenkonflikte hin – und nichtamerikanische Aufsichtsbehörden erinnern daran, dass Fink (Larry Fink – der CEO von BlackRock – die Red.) seit 2008 die US-Finanzaufsicht von tiefgreifenden Reformen der Bestimmungen für Vermögensverwalter abgehalten habe. Fair enough. Aber das Problem der Fed besteht darin, dass sie nicht in Friedenszeiten operiert, sondern einen Kampf kämpft, um ein Einfrieren des Finanzsystems zu verhindern. Dankenswerterweise lässt das Weiße Haus die Fed-Beamten so flexibel experimentieren wie 2008 – entgegen der Befürchtungen von Veteranen wie dem früheren Finanzminister Hank Paulson, dass der Fed die Hände gebunden werden würden.“

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CORONA: bösartiger ausgeklügelter MILITÄRISCH STRATEGISCHER PLAN

JETZT haben SIE es nicht geschafft über HANDY-ORTUNG JETZT brauchen SIE eine andere AUF-SPÜR-ART

Die PARASITÄREN HITLER-und NAZI-RATTEN ZEIGEN jetzt  IHRE WAHRE FRATZE wie „BILL GATES““ und seine sogenannten POLITISCHEN  aber wohl doch eher ARSCHKRIECHER-FREUNDE wie MERKEL – SPAHN – …….

NIEMAND interessiert sich was militärische NAZI-GEHEIM-DIENSTE  hinter verschlossenen TÜREN treiben „BIO-KAMPF-STOFF-LABORE““ – – „BND““ – „MOSSAD““ – „CIA““ –  ….

https://www.welt.de/vermischtes/article206833027/Coronavirus-Pandemie-Ein-Experiment-mit-der-gesamten-Weltbevoelkerung-Alles-ist-moeglich.html

Panorama Coronavirus-Pandemie

„Ein NAZI-Experiment mit der gesamten Weltbevölkerung. Alles ist möglich“

Die wegen des Coronavirus verhängten Ausgangssperren zeigen ihre Wirkung. Weltweit steht das öffentliche Leben still. Das zeigen eindrucksvoll sogenannte Geisterfahrten durch menschenleere Straßen.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

Autoplay
„Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“: Eine „Durchseuchung“ der Bevölkerung wird laut Experten 2020 noch nicht erreicht. Das Zurückfahren des weltweiten Lockdowns ist für alle Beteiligten Neuland. Jeder Fehler hat immense Folgen....

Experten hatten davor gewarnt. Seit Jahren immer wieder. Nun ist er da, der nächste weltumspannende Seuchenerreger. Und das mit solcher Macht, dass viele Staatschefs von einem „Krieg“ sprechen. Seit etwa drei Monaten breitet sich das neuartige Coronavirus aus – und noch stehen wir am Anfang der Pandemie. „Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“, sagt der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg. „China ist etwa bei Kilometer 10.“…..

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Der „NICHTS-NUTZ““ SPANNY-BOY – NUR deshalb wird dieser von SATAN ausgewählt …

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-aktuelle-lage-spahn-rki-1.4858457

Coronavirus:Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm“

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BILL GATES LÄUFT die ZEIT DAVONNUN braucht man unbedingt mehr INFIZIERTEVORHER hat man ALLES getan um das IMMUN-SYSTEM zu ATTACKIEREN – wie MIKRO-WELLE – GLYPHOSAT – ANGST-UND- PANIK – MENSCHEN in den MANGEL treiben  wie ARMUT – UMWELT-GIFTE – und und ……fehlen von heilsamen Körper-Kontakt …und

wer ist BOSCH: NATÜRLICH ein BÖSARTIGER SATANISTEN-PARASIT – SCHER dich zum TEUFEL mit all dem anderen satanischen PACK

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bosch-chef-denner-im-interview-zum-corona-schnelltest-16697617.html

Bosch-Chef im Interview : „Schon im April wird der Schnelltest in Deutschland erhältlich sein“

  • Von Susanne Preuß, Stuttgart
  • Aktualisiert am

Volkmar Denner Bild: dpa

Der deutsche Traditionskonzern Bosch hat einen womöglich bahnbrechenden Covid-19-Schnelltest entwickelt. Gegenüber der F.A.Z. erklärt der Konzernchef, was der kann – und woran Bosch noch arbeitet.

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Der „KOTZ-ERREGER““ NAMENS „MERKEL – KASNER – SAUER““

WAS MERKELS AUFTRAG-GEBER wirklich MEINEN: Wir brauchen etwas MEHR ZEIT WENN wir erst mal alle DURCH-TESTEN KÖNNEN WIRD sich die ZAHL der INFIZIERTEN STARK erhöhen und wir können weiter im PANIK-UND ANGST-MODUUS die SATANISCH DIGITALE AGENDA durch-ZIEHEN

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-zum-coronavirus-angela-merkel-bittet-buerger-um-geduld-16695585.html

 

Liveblog zum Coronavirus 

<<<<<CHEFIN der NGO-SED in DEUTSCHLAND>>> Merkel: „Ich muss Sie bitten: Seien Sie geduldig“

In einem Podcast hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den Bürgern bedankt – und zur Geduld aufgerufen. (Archivbild) Bild: dpa

Merkel bedankt sich in Podcast bei Bürgern +++ In Deutschland verdoppelt sich Zahl der Neuinfektionen alle drei Tage +++ Mehr als 800 Corona-Tote binnen 24 Stunden in Spanien +++ Verstöße in Bayern mit bis zu 5000 Euro bestraft +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.

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Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm

13.005 Aufrufe
18.04.2015

54.000 Abonnenten
✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ . ✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ ➤ Free Video-Chat: http://18cam.net ) Durch die Verbreitung des Mobilfunks und anderer Technologien ist die Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder angestiegen. Dr. Ulrich Warnke dokumentierte während seiner Arbeit mit Bienen und später auch beim Menschen die biologischen Auswirkungen von z.B. Hochspannungsleitungen oder Mobilfunkstationen auf lebende Organismen. Er prägte den Begriff „Elektrosmog“. Illustration: Matthias Töpfer http://www.bilderdaemmerung.de cropfm: http://cropfm.at/ Datum: 17-04-2015 http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show…

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„DRITTES AUGE“ – „ZIRBEL-DRÜSE“ – „SEELE“

Die „ZIRBEL-DRÜSE“ – – – Dr.rer.nat. „Ulrich Warnke“ – Physiologie des Jugendlichen – Weisheit des Alters TRAILER

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Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

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Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Fluorid schädlch ?

1.353 Aufrufe
20.01.2018

45 Abonnenten
Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Eine kurze Zusammenfassung darüber, was die Zirbeldrüse überhaupt ist, welche Aufgaben sie hat und womit man sie bsp. bereinigt bzw. nicht verkalken lässt.

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DAS GIFT IN UNS – Wie Fluorid uns krank macht!

77.492 Aufrufe
09.08.2016

221.000 Abonnenten
Fluoride sind vor allem in Zahnpasten enthalten, aber auch in vielen Mineralwässern, in manchen Tees (!) und einigen alltäglichen Nahrungsmitteln, die wir fast täglich zu uns nehmen. Fluoride werden gespeichert, durchschnittlich bleiben 50% im Körper. Und dort können sie dann nach und nach ihre belastende oder sogar schädliche Wirkung entfalten. Dabei wirken Fluoride zum Beispiel bei Karies keineswegs so gut, wie die meisten von uns der Werbung glauben. Der Wissenschaftsjournalist und geistige Begleiter Joe Romanski verdichtet sein umfassendes Wissen in diesem Halbstunden-Gespräch so, dass wir vor allem seine zentrale Botschaft aufnehmen: Nicht die einzelne Fluorid-Quelle muss für sich genommen schädlich sein, sondern die (meist unbekannte) Summe der vielen Stoffe, die Fluoride enthalten und die wir aufnehmen, sind das Problem. Zum Thema Zahnpasta-Ersatz schlägt er (neben Zahnöl und ayurvedischer Zahnpasta) ein altes günstiges Hausmittel vor: die Zahnkreide!

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LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

302.678 Aufrufe
31.01.2020

369.000 Abonnenten
Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020
ab MINUTEN 16:40 – „Blaues LICHT““ ünterdrückt MELATONIN-BILDUNG – erhöhtes „Krebs-RISIKO“ – Melatonin stärkt die ABWEHR-KRÄFTE

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siehe auch „FASCHISMUS in DEUTSCHLAND“ – – – – – – DATEN sollen per CORONA-ZWANG aus-gehändigt werden

Das ist ein SCHWERES VERBRECHEN: AN-GRIFF auf das Wohlbefinden„IMMUN-SYSTEM“ – „MIKRO-BIOM“: HANDY-ORTUNG““ oder „Menschen-ORTUNG““ unter VERWENDUNG von der „MIKRO-WELLEN-WAFFE„“ –  555555GGGG – – – – – Wer sollte JEMANDEN VERTRAUEN schenken von dem man „hinter-LISTIG““ mit „MIKRO-WELLE““ beschossen wird

SIE brauchen jetzt mehr sogenannte „CORONA-INFIZIERTE““ um ihre STATISTIKEN auf „PAN-ik-MODUS““ zu halten

ES ESKALIERT immer mehr

SCHUTZ vor „SS“-LEUTEN des „MERKEL-KADERs“: AM BESTEN HANDY im WASSER versenken – – – – – NICHT mehr verwenden – – – – – oder sämtliche DATEN löschen und <<<<am besten Handys vertauschen DA SIE anhand der Bewegungs-DATEN NICHT feststellen können WER eigentlich DORT war….>>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503036/Handy-Ortung-Beschlagnahmung-Reiseverbot-Bundesregierung-beschliesst-weitreichende-Sonderrechte

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

23.03.2020 14:42 

Die Bundesregierung hat weitreichende Sonderrechte beschlossen. Diese sollen auch nach der Corona-Krise in möglichen künftigen Notfällen gelten.

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Als Konsequenz aus der Corona-Krise will der Bund auch in künftigen Notfällen umfangreiche Sonderrechte beanspruchen. Patienten können ebenso wie Reisende zu Auskünften gezwungen werden, wie das Kabinett auf Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag beschloss. Einschränkungen darf der Bund beim Verkehr über die Grenzen aus gesundheitlichen Gründen verhängen. Beschlagnahmungen und Exportverbote für Arzneien und Schutzausrüstung könnte der Bund ebenfalls anordnen. Laut Spahn verzichtet der Bund nun in der aktuellen Lage doch aber auf die Möglichkeit, Mediziner und auch Studenten zum Dienst zu verpflichten. Mit einem zweiten Gesetz soll ein Schutzschirm über Krankenhäusern und Praxen gespannt werden. Dies wird laut Spahn bis zu zehn Milliarden Euro kosten.

Das Gesetz zu Ermächtigungen im Epidemiefall muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat billigen. Beides soll noch in dieser Woche geschehen. Spahn äußerte sich überzeugt, dass es trotz früherer Kritik aus den Ländern dafür eine Mehrheit geben werde. Die Ermächtigungen sollen greifen, wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen internationalen Krisenfall ausruft….<<<oder „Bill Gates“>>>

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ZUERST ENTWICKELN sie ein VIRUS-PARASIT im BIO-KAMPF-STOFF-LABOR  das auf unterschiedliche PARAMETER reagiert wie z.B. „W-lan““ und  zum SUPER-VIRUS-PARASITEN wird – – – – – GERADE wird DEUTSCHLAND mit 5 G aufgerüstet – – – – – ALSO SIE machen die MENSCHEN ABSICHTLICH krank  – – – Jetzt wollen Sie die Menschen herausfischen die sie absichtlich infiziert haben um EXPERIMENTE mit FRANKENSTEIN-MEDIKAMENTE und GIFT-SPRITZEN mit GEN-TECH-NANO-TECH an IHNEN auszuprobieren wie damals im KAZETT das NAZI-PERSONAL

BOYKOTT dem NAZI-STASI-FASCHISMUS von OBEN in DEUTSCHLAND

Sich GEGEN die faschistische NGO-BRD-GmbH WEHREN – am BESTEN kein HANDY benutzen – SCHON JETZT aus diesem „digitalen – TOTAL-ÜBERWACHENDEN““ „BULL-SHIT“ AUS-STEIGEN – – – – – SICH nicht zum OPFER machen dieser SATANISTEN

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-smartphone-daten-tracking-ueberwachung-datenschutz-1.4855065

Coronavirus

Wie Überwachung gegen das Virus helfen könnte

Die Mobilfunk-Daten von Millionen Bürgern könnten in der Coronavirus-Krise eine wichtige Rolle spielen.(Foto: Gabriel Bouys/AFP)

Andere Länder sammeln massenhaft Daten, um Covid-19 zu bekämpfen. Welche Maßnahmen plant Deutschland? Was bringt Handy-Tracking? Und wäre das legal?

Er trackt mich, er trackt mich nicht, er trackt mich: Seit Wochen widersprechen sich Politiker, Datenschützer, Forschungsinstitute und Mobilfunkanbieter, welche Daten verwendet werden sollen, um Covid-19 zu bekämpfen. Klar ist: Genaue Standortdaten einzelner Smartphone-Nutzer können helfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Unklar ist, ob Deutschland bereit ist, dafür tief in die Privatsphäre von Millionen Menschen einzugreifen. Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Was plant die Bundesregierung?

Am Wochenende sah es kurzzeitig so aus, als werde Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Datenschutz dem Seuchenschutz unterordnen. Mit einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes wollte er „technische Mittel einsetzen, um Kontaktpersonen von erkrankten Personen zu ermitteln“, wie es in einem Entwurf hieß.

Man wolle Gesundheitsbehörden ermächtigen, die möglichen Kontakte „anhand der Auswertung von Standortdaten des Mobilfunkgerätes zu ermitteln, dadurch die Bewegung von Personen zu verfolgen und im Verdachtsfall zu kontaktieren“. Telekommunikationsanbieter seien verpflichtet, den Behörden diese Daten zu Verfügung zu stellen. Die >>>faschistische<<< Regierung verwies auf den Erfolg, den etwa Südkorea mit solchen Maßnahmen gehabt habe.

Die Kritik folgte prompt. Oppositionspolitiker und der Koalitionspartner SPD sprachen von „unausgegorenen Plänen“ und einem „Blankoscheck“ zu Überwachung. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar sahen einen unverhältnismäßigen Grundrechtseingriff.

Das brachte die Bundesregierung offenbar zum Umdenken. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte, das Vorhaben werde vorerst nicht weiterverfolgt. In der Novelle, die das Kabinett am Montag verabschiedete, fehlen die Absätze zum Standort-Tracking. Allerdings sagte Spahn danach, dass die Handy-Ortung für ihn weiter ein Thema bleibe.

Welche Daten werden in Deutschland bislang genutzt?

Die Deutsche Telekom stellt dem Robert-Koch-Institut (RKI) Handydaten zu Verfügung. Damit lassen sich Bewegungsströme von 46 Millionen Mobilfunkkunden abbilden<<<das geht aber NUR mit HANDY>>>. Diese Informationen können helfen vorherzusagen, in welchen Gebieten sich Covid-19 weiter ausbreiten wird. Auch Telefónica hat Bereitschaft signalisiert, solche Daten ans RKI zu übermitteln.

Die Daten sind anonymisiert und aggregiert. „Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer sind dabei nicht möglich“, sagt eine Telekom-Sprecherin. Die Weitergabe der Daten sei „in der gewählten Form datenschutzrechtlich unbedenklich“, bestätigt der Bundesdatenschutzbeauftrage Kelber. Allerdings verweist er bei dieser Einschätzung auf „die aktuellen Umstände“ und sagt: „Eine Veröffentlichung an alle und die damit verbundene dauerhafte Exposition erhöht die Gefahr der Re-Personalisierung der Daten.“

Die Telekom vermarktet solche anonymisierten Datenpakete bereits seit Jahren über ihre Tochter Motionlogic. Auch Telefónica verkauft Rohdaten an andere Unternehmen, Gemeinden und Behörden. Die Vermarktung ist mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten abgestimmt und erfolgt automatisch, ohne dass Nutzer um Einverständnis gefragt werden. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen. Telekom und Telefónica bieten dafür Opt-out-Formulare an. Vodafone sammelt ebenfalls anonymisierte Bewegungsdaten, nutzt diese nach eigenen Angaben aber nur intern.

Was wünscht sich das RKI?

Die Daten der Mobilfunkanbieter basieren auf Funkzellenabfragen. Sie liefern nur ungenaue Informationen und können den Standort einzelner Nutzer selbst in Großstädten, wo es mehr Funkmasten gibt, nur auf einige hundert Meter genau bestimmen. „Seit Jahren arbeite ich mit Funkzellendaten“, schreibt der Richter und Grundrechtsaktivist Ulf Buermeyer.Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie man daraus Kontaktpersonen ermitteln soll.“

Um herauszufinden, wen eine infizierte Person möglicherweise angesteckt haben könnte, eignen sich diese Daten also gar nicht. Mit einem >>>>>>>>>>>>>speziellen Verfahren, der sogenannten Triangulation,<<<<<<<<<<<<<<<< >>>>>>>>ließe sich der Aufenthaltsort genauer eingrenzen. <<<<<<< Bei dieser Methode werden Daten mehrerer Mobilfunkmasten miteinander abgeglichen. Sie ist aber aufwendig und weniger exakt als GPS-Daten, die auf dem Handy selbst gespeichert werden.

Das RKI arbeitet deshalb an einer App, um auch personalisierte Handydaten auszuwerten zu können, sagt Institutsleiter Lothar Wieler. Dabei forscht das RKI zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) des Fraunhofer Instituts. Die App solle es ermöglichen, die Nähe und die Dauer des Kontakts zwischen Personen in den vergangenen zwei Wochen zu erfassen und auf dem Handy anonym abzuspeichern“, sagt eine HHI-Sprecherin.

Man werde das deutsche Datenschutzrecht beachten und die Daten nur auf freiwilliger Basis erheben. Ein Ergebnis solle „in den nächsten Wochen“ präsentiert werden. Bei der Entwicklung werde seine Behörde das RKI und das HHI datenschutzrechtlich beraten, sagt Datenschützer Kelber. Bislang ist nicht bekannt, wie genau diese App technisch funktionieren könnte und auf welche Daten sie zugreifen soll.

Wie ist die Rechtslage?

Ein Teil der Bevölkerung wäre offenbar bereit, einen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben, um das Virus einzudämmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact zufolge würden mehr als 70 Prozent der Befragten persönliche Gesundheitsdaten, Bewegungsprofil oder soziale Kontaktpunkte mit öffentlichen Institutionen wie dem RKI teilen.

Diese Daten können aber nur auf freiwilliger Basis gesammelt werden. „Niemand kann im Moment gezwungen werden, ein Smartphone zu nutzen und darauf spezifische Gesundheits-Apps zu installieren“, sagt Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein. Für „Epidemie-Fußfesseln fehle derzeit jede Rechtsgrundlage. „Es wäre mehr als fraglich, wie eine derartige Ortung von Infizierten gesetzlich erlaubt werden könnte. Wir leben<< NOCH>>>-nicht in China, wo per digitale Überwachung eine Totalkontrolle der Menschen möglich ist.“

Andrea Herrmann und Bernhard C. Witt von der Gesellschaft für Informatik verweisen auf das Fernmeldegeheimnis und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung. Demnach muss der >>>FASCHISTISCHE-SCHEIN<<<-Gesetzgeber Eingriffe in Grundrechte auf das absolut Notwendige beschränken. In ihrer Einschätzung warnen Herrmann und Witt vor einer weiteren Gefahr: Die Erfahrung zeige, „dass einmal begründet herbeigeführte Einschränkungen sukzessive, ebenfalls jeweils wohlbegründet, ausgeweitet werden.“

Ein aktuelles Beispiel aus Österreich zeigt, dass umfassende Datensammlungen noch ein drittes Risiko bergen: Eine Webseite des Gesundheitsministeriums gab vor wenigen Tagen ungewollt Zugriff auf die gesamte Datenbank mit heiklen persönlichen Informationen. Manchmal machen Behörden peinliche Fehler, und kriminelle Hacker erbeuten wertvolle Datensätze. Präzise GPS-Daten von Millionen Menschen wären ein lukratives Ziel für Angreifer.

Was machen andere Länder?

Ausländische Regierungen gehen weit über das hinaus, was in Deutschland geschieht oder geplant ist. Während andere europäische Staaten wie Österreich und Italien ebenfalls anonymisierte Mobilfunkdaten auswerten, gehen insbesondere asiatische Länder drastische Wege. Massenüberwachung und strikte Sanktionierung von Verstößen tragen dazu bei, dass sich Covid-19 dort langsamer ausbreitet.

Allerdings ist Tracking nicht das einzige Mittel. Während in Deutschland viele Menschen Vorgaben zum Social Distancing wochenlang ignorierten, hält sich die Bevölkerung in Asien eher an strenge Auflagen. Das liegt auch an Erfahrungen mit früheren Epidemien und Pandemien wie der Schweinegrippe H1N1 und Mers-CoV, einem Vorgänger des neuartigen Coronavirus.

Taiwan setzt schon seit Anfang Januar auf Überwachungstechnik, um Verdachtsfälle zu identifizieren und Ressourcen sinnvoll aufzuteilen. Mittlerweile kontrolliert das Land mit Hilfe von Smartphone-Daten, ob sich Menschen in Quarantäne an die Auflagen halten. Ein Journalist berichtet, der Akku seines Handys sei um 7:30 Uhr morgens leer gewesen. Bis 8:15 Uhr sei er viermal angerufen worden, fünf Minuten später hätten Polizisten an seine Tür geklopft.

Auch Südkorea, Singapur und Hongkong nutzen vergleichbare Technik. Harvard-Forscher schreiben, dass Singapur wegen seiner „sehr stark ausgebildeten epidemiologischen Überwachung“ und damit der Fähigkeit, Kontaktpersonen zu ermitteln, deutlich bessere Chancen habe, infizierte Personen zu identifizieren. In Hongkong müssen Menschen in Quarantäne ihre GPS-Daten freigeben oder ein Überwachungsarmband tragen.

China verknüpft Überwachung mit seinem System sozialer Kontrolle. Hunderte Städte verpflichten Einwohner, eine App des Technologie-Konzerns Alibaba zu installieren. Sie weist Nutzern grüne, gelbe oder rote Farbcodes zu, die für das Infektionsrisiko stehen. Auf dieser Grundlage wird ermittelt, wer in Quarantäne muss und wer noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf.

In Israel hat die Übergangsregierung per Notstandsdekret verfügt, dass der Inlandsgeheimdienst Schin Bet die Bewegungsdaten aller Handybenutzer im Land sammeln darf, um die Einhaltung der Quarantänebestimmungen und der Ausgangssperren zu überwachen. Wer sich nicht daran hält, wird von einer Spezialeinheit der Polizei aufgesucht, es drohen sogar Haftstrafen. Das Überwachungsprogramm wurde für 30 Tage genehmigt – ohne parlamentarische Kontrolle. Diese Maßnahmen durften bisher nur auf richterliche Anordnung bei Terrorverdacht eingesetzt werden.

Seit Sonntag gibt es außerdem eine App, die auf Daten des Gesundheitsministeriums beruht und zeigt, ob sich der Nutzer in den vergangenen 14 Tagen in der Nähe eines der bekannten rund 1000 Corona-Infizierten aufgehalten hat. Wenn die App eine Übereinstimmung feststellt, wird das Handy automatisch mit der Website des Ministeriums verbunden. Dann müssen sich Nutzer für eine zweiwöchige Quarantäne in den eigenen vier Wänden registrieren.

Mittlerweile sind die drastischen Maßnahmen auch in Europa angekommen. Polen will per App kontrollieren, dass Quarantäne eingehalten wird. Litauen veröffentlich die Bewegungsprofile infizierter Personen – immerhin ohne deren Namen zu nennen. Montenegro ist weniger zurückhaltend: Dort landen Name und Privat-Anschrift aller Menschen im Netz, die Quarantäne-Auflagen einhalten müssen.

© SZ.de/vd

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https://www.welt.de/vermischtes/live206505337/Coronavirus-live-25-000-Infizierte-in-Spanien-Intensivstationen-am-Limit.html

Live Coronavirus

Gesundheitsbehörden sollen Zugriff auf Handy-Daten erhalten

Jens Spahn legt einen Gesetzesentwurf vor, der den Gesundheitsbehörden weitreichende Befugnisse geben soll. Markus Söder bekommt Gegenwind für sein Vorgehen in der Krise. Alle Entwicklungen im Liveticker.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will schärfere Regeln beim Infektionsschutz im Eilverfahren auf den Weg bringen. Der entsprechende Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Der Bund soll demnach künftig mehr Eingriffsmöglichkeiten im ganzen Land erhalten. Das Gesetz soll gemeinsam mit weiteren Hilfs- und Schutzgesetzen der Regierung in einem großen Paket bereits kommende Woche beschlossen werden.

Den zuständigen Gesundheitsbehörden soll bei einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wie im aktuellen Fall die Befugnis eingeräumt werden, Kontaktpersonen von Erkrankten anhand von Handy-Standortdaten zu ermitteln, dadurch ihre Bewegung zu verfolgen und sie im<<<<< Verdachtsfall zu kontaktieren.>>>>>>

Zugleich sollen die zuständigen Behörden Verkehrsdaten zur Bestimmung des Aufenthaltsortes nutzen dürfen – etwa um den Betroffenen über sein persönliches Risiko zu informieren. Die Mobilfunkanbieter sollen den Gesundheitsbehörden die Standortdaten zur Verfügung stellen müssen.

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So haben MON-SATAN – BAYER – BILL GATES verkackt  ....

GEN-TECH-NANO-TECH ist BULL-SHIT

Traditionelle Züchter präsentieren pilzresistente Banane

17.03.2020

Banane

Oft mit Pestiziden: Bananen (Foto: CCO, stux, Pixabay)

Die Pilzkrankheit Sigatoka schädigt die Bananenproduktion für den Weltmarkt. Seit Jahren versprechen Gentechnologen, pilzresistente Sorten zu züchten. Jetzt kommt in Frankreich eine Sigatoka-resistente Sorte auf den Markt. Doch die Banane Pointe d’Or wurde herkömmlich gezüchtet, ganz ohne Gentechnik und geeignet für den Bio-Anbau.

Für den Bananenexport in die Industrieländer bauen Landwirte vor allem die Sorte Cavendish an. Sie liefert gute Erträge, ist aber anfällig für Pilzkrankheiten und wird deswegen intensiv mit Pestizden besprüht. Eine der Pilzkrankheiten heißt Black Sigatoka und befällt die Blätter der Bananenstaude. Bereits 2003 schwärmte der US-Lobbyverband BIO von gentechnisch veränderten Bananen, die gegen Sigatoka resistent wären und bald auf den Markt kämen. Es gibt sie bis heute nicht.

Was es in diesem Frühjahr in den Bio-Regalen der französischen Supermarktkette Carrefour geben wird, ist Pointe d’Or; eine knallgelbe Banane von den französischen Inseln Guadeloupe und Martinique. Gezüchtet haben sie Experten des französischen Forschungsinstituts CIRAD zusammen mit den Anbauern auf den Inseln. Dabei haben sie nicht nur nach neuen Sorten gesucht, sondern auch das Anbausystem nach agrarökologischen Gesichtspunkten umgestaltet. Die neuen Bananen wachsen jetzt in Mischkulturen, unter Schattenbäumen und ohne Pestizide. In dieser Saison waren es 35 Hektar und die Ernte von rund 1000 Tonnen dürfte schnell verkauft sein. Für Frédéric Salmon, einen der CIRAD-Züchter, ist das nur der Anfang: „Mit ihrer natürlichen Resistenz ebnet Pointe d’Or den Weg für den Anbau von Bio-Bananen in Französisch-Westindien.“

Und sie macht den Züchtern von CIRAD Mut für die nächste Aufgabe. Ein Bodenpilz mit dem Kürzel TR4 hat sich über Asien und Teile Afrikas bis nach Mittelamerika ausgebreitet und bedroht nun die dortigen Anbauer Sie liefern 80 Prozent der Bananen für den Weltmarkt. Die von ihnen verwendete Sorte Cavendish ist anfällig für den Pilz und chemische Mittel können sie nicht schützen. Es gibt Wissenschaftler, die mit Hilfe der Genschere Crispr/Cas versuchen, die Cavendish-Banane resistent gegen TR4 zu machen. Sie hoffen, 2023 erste Bananen auf den Markt zu bringen. Die Experten von CIRAD hingegen wollen weg von der Cavendish-Monotonie. Der einzige Weg sei es, die genetische Vielfalt der angebauten Bananen zu erhöhen und zugleich die Anbausysteme zu ändern, schreiben sie. Um diesen Weg zu gehen, will CIRAD eine internationale Allianz aus Bananenforschern, Züchtern und Anbauern gründen. Eine gentechnikfreie Allianz, denn „gentechnisch veränderte Sorten werden auf vielen Märkten nicht akzeptiert“ und neue gentechnische Verfahren würden zumindest in Europa als Gentechnik angesehen. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33966/

Bt-Baumwolle in Indien schmeckt den Insekten weiterhin

20.03.2020

Baumwolle Indien
Foto: Jeremy Evans Thomas / flickr, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0-+-

Was hat der jahrelange Anbau gentechnisch veränderten Bt-Baumwolle in Indien gebracht? Mehr Kunstdünger, mehr Insektizide und keine besseren Ernten: Das ist die Antwort zweier Experten, die diese Entwicklung über fast 20 Jahre hinweg begleiteten.

Im Jahr 2002 brachte Mahyco, das indische Joint-Venture des Gentechnik-Konzerns Monsanto, seine gentechnisch veränderte Bt-Baumwolle auf den indischen Markt. Sie sollte mit ihren selbst produzierten Toxinen den Baumwollkapselbohrer abtöten und so die Erträge steigern und gleichzeitig den Verbrauch an Insektiziden verringern. Doch die Ernten seien die letzten 13 Jahre nicht gestiegen und Indiens Kleinbauern würden weit mehr Geld für Baumwoll-Insektizide ausgeben als je zuvor. Zu diesem Ergebnis kamen der Anthropologe Glenn Davis Stone von der Washington University und K.R. Kranthi, langjähriger Direktor des indischen Baumwoll-Instituts. In ihrer im Fachmagazin Nature Plants erschienenen Arbeit beschreiben sie den Ablauf so:

Nach der Markteinführung im Jahr 2002 stiegen die Erträge zwei Jahre lang tatsächlich stark an; allerdings auch die Mengen an Kunstdünger und neu entwickelten Insektiziden, die eingesetzt wurden. Der Anbau von Bt-Baumwolle sei noch zu gering gewesen, um diesen Effekt zu erklären, schreiben Stone und Kranthi. Erst als ab 2005 auf einem Großteil der Felder Bt-Baumwolle wuchs, sanken die Ausgaben für Insektizide kurzzeitig. Doch die neuen Baumwollpflanzen erwiesen sich als besonders anfällig gegen saugende Schädlinge wie Läuse. Die Kleinbauern geben deshalb für deren Bekämpfung heute mehr als dreimal so viel aus wie vor 15 Jahren. Hinzu kam, dass der Kapselbohrer gegen das Bt-Toxin der gentechnisch veränderten Baumwolle resistent wurde und seither auch für dessen Bekämpfung wieder mehr Insektizide eingesetzt werden.

„Jetzt geben die Bauern in Indien mehr für Saatgut, mehr für Dünger und mehr für Insektizide aus“, erklärte Stone. „Unsere Schlussfolgerung ist, dass die Hauptauswirkung der Bt-Baumwolle auf die Bauern darin besteht, dass sie die Landwirtschaft kapitalintensiver macht – und nicht in einem dauerhaften agronomischen Nutzen“.

Wie andere Studien zeigen, macht gerade der erhöhte Kapitalbedarf die meist armen und verschuldeten Kleinbauern extrem anfällig, zumal in Gebieten, wo die Felder nicht bewässert werden, sondern auf den immer unzuverlässiger werdenden Monsumregen angewiesen sind. Colin Todhunter stellt im Online-Magazin Counterpunch einige dieser Arbeiten vor und kommt zu dem Ergebnis, dass Bt-Baumwolle von Anfang an das Ziel hatte, die Profitinteressen der Konzerne im ländlichen Raum Indiens durchzusetzen und die Landwirte abhängig zu machen. „In dieser Hinsicht war die Bt-Baumwolle ein herausragender Erfolg“, schreibt er. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33974/

Dicamba Papers: Monsanto und BASF nahmen Schäden bewusst in Kauf

01.04.2020

Geheim Top secret geschäftsgeheimnis
Foto: spekulator / freeimages

Zahlreiche interne Mails belegen es: BASF und die Bayer-Tochter Monsanto wussten, dass ihre Dicamba-Pestizide auf Nachbarfeldern Schäden anrichten würden. Doch die Profite waren den Konzernen wichtiger. Das könnte teuer werden.

Im ersten von über 100 in den USA anstehenden Prozessen um Dicamba-Abdrift wurden Monsanto und BASF zu 265 Millionen US-Dollar Schadenersatz und Strafzahlung verurteilt. Zwar haben die Konzerne Berufung eingelegt und beharren darauf, dass ihre Dicamba-Pestizide ordnungsgemäß zugelassen seien und keine Schäden verursachen, wenn sie korrekt angewendet werden. Doch die in diesem ersten Prozess vorgelegten internen Mails der beiden Unternehmen sprechen eine andere Sprache. Die Bürgerrechtsorganisation US Right to Know hat die Mails und die Prozessprotokolle nun online gestellt. Die britische Zeitung The Guardian präsentierte eine erste Auswertung.

Diese zeigt, dass die beiden Unternehmen seit über zehn Jahren zusammenarbeiteten, um neue Dicamba-Pestizide zu entwickeln, die zusammen mit dem gentechnisch veränderten und dicamba-resistenten Saatgut von Monsanto auf den Markt kommen sollten. Während dieser Zeit wurden sie immer wieder von Universitätsprofessoren und anderen Landwirtschafts- Experten auf die Flüchtigkeit von Dicamba hingewiesen und darauf, dass auch die neuentwickelten Pestizide Engenia (BASF) und XtendiMax (Monsanto) dieses Problem nicht in den Griff bekämen. In den Mails fand sich auch eine Abschätzung von Monsanto aus dem Jahr 2015. Darin stand neben der Zahl der erwarteten Käufer von Saatgut und Pestizid auch die Zahl der erwarteten Schadensfälle, insgesamt mehr als 10.000 für die Jahre 2017 bis 2020. Gesehen wurden diese Schadensfälle von den Monsanto- und BASF-Mitarbeitern jedoch vor allem als potentielle Kunden. Sie sollten davon überzeugt werden, Monsantos dicamba-resistente Soja und Baumwolle anzubauen, um künftige Schäden zu vermeiden.

Der Guardian-Artikel berichtete auch, dass 2015 Universitäten die Flüchtigkeit des neuen Pestizids XtendiMax untersuchen wollten. Damals stand XtendiMax bei der Umweltbehörde EPA zur Zulassung an und Monsanto wollte sicherstellen, „dass das Produkt eine weiße Weste behält“. So stand es in der Mail einer hochrangigen Managerin. Daraufhin lehnte Monsanto die Anfragen der Wissenschaftler ab. Eine davon mit der Begründung, dass wegen Schwierigkeiten in der Produktion nicht genug XtendiMax für Feldversuche zur Verfügung stünde. „Hahaha, Produktionsschwierigkeiten, so ein bullshit“ kommentierte ein Monsanto-Manager intern den Vorgang.

Gegenüber dem Guardian wiesen beide Unternehmen die Darstellung zurück und sprachen von einzeln herausgepickten Mails, die davon ablenken sollten, dass die Pestizide von der Umweltbehörde EPA in einem ordentlichen Verfahren zugelassen worden seien. Gleichzeitig beschwerte sich BASF darüber, dass dem Unternehmen Fehlverhalten von Monsanto angerechnet werde. Im ersten Dicamba-Prozess hatte der Richter beide Unternehmen zusammen zu 15 Millionen Dollar Schadenersatz und 250 Millionen Dollar Strafzahlung verurteilt. Die Geschworenen jedoch hätten sich nur für Strafzahlungen gegen Monsanto ausgesprochen, schrieb BASF dem Richter. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33969/

USA: Dicamba-Zulassung kommt auf den Prüfstand

24.03.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Die Zulassung der aktuellen Dicamba-Herbizide von Bayer, BASF und Corteva durch die US-Umweltbehörde EPA wird intern überprüft. Als Termin dafür ist zwar erst der Herbst 2021 vorgesehen. Doch allein die Ankündigung lässt den Druck auf den leichtflüchtigen Wirkstoff Dicamba weiter wachsen. Denn auch ein Gericht überprüft die EPA-Entscheidung.

In den USA gibt es für die Behörden des Bundes eine Generalinspektion, das Office of the Inspector General (OIG). Deren Aufgabe ist es, die Arbeit der Behörden zu begutachten. Die für die Umweltbehörde EPA zuständige Abteilung des OIG hat ihren Inspektionsplan vorgelegt und darin die Dicamba-Inspektion angekündigt. Diese soll feststellen, ob die EPA sich bei der Zulassung an die Anforderugen des Bundes und die Grundsätze der Wissenschaftlichkeit gehalten hat.

Die Umweltbehörde hatte 2016 die Herbizide XtendiMax (Bayer), Engenia (BASF) and FeXapan (Corteva) zugelassen. Sie alle enthielten den in den 60-er Jahren entwickelten Wirkstoff Dicamba und werden seither zusammen mit gentechnisch veränderten, Dicamba-resistenten Baumwoll- und Sojapflanzen von Monsanto verkauft. Damals war längst bekannt, dass der leichtflüchtige Wirkstoff beim Ausbringen vom Wind abgetragen werden und benachbarte Pflanzungen beeinträchtigen kann. Die Hersteller gaben an, das Problem durch neue Rezepturen im Griff zu haben. EPA akzeptierte diese Erklärungen und gab die Pestizide frei. Inzwischen hat sich gezeigt, dass die neuen Pestizidformulierungen ebenso wie alte Dicamba-Pestizide vom Winde verweht werden und die Nachbarn ohne Dicamba-resistente Pflanzen schädigen. EPA verschärfte daraufhin 2018 die Anwendungsbestimmungen, doch auch das nutzte wenig. Inzwischen haben zahlreiche Farmer Bayer und BASF wegen Dicamba-Schäden verklagt. In einem ersten Verfahren wurden die beiden Konzerne zu 265 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. In diesem Prozes belegten Dokumente, dass die Hersteller Abdriftprobleme von vorneherein einkalkuliert hatten.

Am 21. April verhandelt ein Berufungsgericht des Bundes über die Klage mehrere Farmer und Umweltgruppen gegen die Zulasssung von XtendiMax durch das EPA. Diese machen geltend, dass EPA bei der Zulassung Bundesvorgaben missachtet habe. Die Behörde selbst kündigte an, im Herbst über gegebenenfalls notwendige weitere Auflagen entscheiden zu wollen. Doch nach wie vor sehe sie in der Abdrift kein grundlegendes Problem, schreibt das Midwest Center for Investigative Reporting. Anders beurteilen das mehrere Universitätsprofessoren. Deren Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Herbizide in der Lage seien, sich nach der Anwendung stunden- und sogar tagelang zu verflüchtigen und vom Zielort zu entfernen, schreibt das Magazin Progressive Farmer.

Die Untersuchung des OIG bezieht sich auch auf einen Paragraphen (Section 24(c)) des bundesweiten Pestizidgesetzes. Dieser erlaubt es den Einzelstaaten, in bestimmten Fällen den Einsatz von Pestiziden trotz EPA-Zulassung zu beschränken. Bei Dicamba nutzen mehrere US-Staaten mit Verweis auf die Abdriftschäden diese Möglichkeit und haben den Dicamba-Einsatz stark reglementiert oder gar verboten. Das EPA sieht darin einen Missbrauch dieses Paragraphen und plant seither, dessen Anwendung einzuschränken. Hier erwarten sich die Pestizidregulierer in den US-Staaten Rückendeckung durch das OIG. [lf]

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GUT und BÖSE ist voneinander zu unterscheiden

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33971/

Neue gentechnisch veränderte Sorten lassen sich nachweisen

27.03.2020

Labor Genomsquenzierung
Genomsequenzierung (Foto: Lawrence Berkeley Nat’l Lab – Roy Kaltschmidt, DNA sample picotiter plate preparation, http://bit.ly/24QkbyR, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0, flickr)

Es ist eine Standardbehauptung von Gentechnikern und Behörden: Mit neuen gentechnischen Verfahren eingebrachte Änderungen bei Pflanzen lassen sich nicht von natürlichen Mutationen unterscheiden. „Stimmt nicht“, sagt der französische Biochemiker Eric Meunier. Er beschreibt biochemische Methoden, mit denen sich einzelne Sorten akkurat unterscheiden lassen. Entwickelt haben diese Methoden Pflanzenzüchter, um ihre Sortenrechte zu verteidigen.

Denn wenn Züchter eine neue Sorte entwickeln, wollen sie über Lizenzgebühren für das Saatgut daran verdienen. Das ermöglichen ihnen Sortenschutzgesetze, die den Züchtern entsprechende Rechte einräumen. Um diese im Streitfall auch durchsetzen zu können, muss ein Züchter nachweisen, dass es sich bei einer Pflanze um „seine“ Sorte mit ihren klar definierten Merkmalen handelt. Das gilt für konventionelle Sorten ebenso wie für Sorten, bei denen mit Gen-Scheren wie Crispr/Cas ins Erbgut eingegriffen wurde.

Weltweit kümmert sich der internationale Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) darum, dass die Rechte der Züchter gewahrt werden. Die UPOV hat im November 2019 eine Anleitung vorgestellt, wie sich mit Hilfe biochemischer und molekularer Marker eine Pflanzensorte sicher identifiziern lässt. Dieses Dokument stellt Eric Meunier auf der französischen Webseite Inf’OGM vor.

Diese molekularen Marker sind genetische Sequenzen, die charakteristisch für eine Sorte seien, schreibt Meunier. Mit ihrer Hilfe könne man „eine Pflanzensorte genau beschreiben, identifizieren, unterscheiden und zurückverfolgen“. Würden meherer Marker kombiniert, lasse sich ein „genetischen Fingerabdrucks jeder Sorte, eine Art Strichcode erstellen“. Die Arbeit bestehe darin, eine Liste der für diese Sorte charakteristischen Marker zu erstellen und ein Testverfahren zu entwickeln, dass diese Marker nachweist.

Meunier berichtet, dass chinesische Forscher auf einer UPOV-Tagung ein solches Testkit für Maissorten vorgestellt hätten. Der Chip ermögliche „die Identifizierung der kombinierten Marker von 400 chinesischen und ausländischen Mais-Inzuchtlinien.“ Auf der gleichen Tagung habe die Internationale Vereinigung für Saatgutprüfung, der auch die Prüflabore der großen Saatgutkonzerne angehören, ein Protokoll für die Sortenidentifizierung mit Hilfe von Erbgutanalysen vorgestellt.

Bei einem Eingriff mit Gen-Scheren, so argumentiert Meunier, entstehen immer auch unerwünschte Änderungen im Erbgut, die sich bei dessen genauer Analyse finden und als Marker nutzen lassen, um diese Sorte von behaupteten natürlichen Mutationen sicher unterscheiden zu können. „Dieser Nachweis ist technisch machbar, sofern der politische Wille vorhanden ist und die notwendigen finanziellen Mittel zur Durchführung zur Verfügung gestellt werden“, schreibt Meunier. [lf]

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https://www.testbiotech.org/aktuelles/neuer-bericht-zeigt-strikte-regulierung-neuer-gentechnik-verfahren-erforderlich

Neuer Bericht zeigt: strikte Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht zwingend erforderlich

Umweltauswirkungen von CRISPR/Cas und deren Herausforderungen für die Risikobewertung

17. März 2020 / In einem neuen Bericht gibt Testbiotech einen Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Umweltrisiko und „Neue Gentechnik“ (auch Genome Editing oder New Genomic Techniques genannt). Die AutorInnen zeigen wissenschaftliche Argumente auf, die zwingend dafür sprechen, alle Organismen, die aus entsprechenden Verfahren stammen, einer verpflichtenden Risikobewertung zu unterziehen, bevor sie freigesetzt oder vermarktet werden dürfen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Notwendigkeit für eine gesetzliche Regulierung, wie sie derzeit in der EU vorgeschrieben ist, daher gegeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob zusätzliche Gene eingeführt werden oder nicht. Neben den naturwissenschaftlichen Hintergründen muss bei der politischen Entscheidungsfindung auch eine große Bandbreite an ethischen und sozialen Fragen berücksichtigt werden.

Der Bericht befasst sich mit möglichen Auswirkungen auf die Umwelt. Dabei stehen Anwendungen der Nuklease CRISPR/Cas im Vordergrund, bei welchen keine zusätzlichen Gene in das Erbgut eingefügt werden. In der Fachsprache werden diese als ‘site directed nucleases’, SDN-1 und SDN-2, bezeichnet. Obwohl keine zusätzliche DNA eingebracht wird, unterscheiden sich die resultierenden Organismen meist deutlich von denen, die aus konventioneller Züchtung resultieren. Die Unterschiede betreffen bspw. die Muster der beabsichtigten und unbeabsichtigten Veränderungen und die daraus hervorgehenden Genkombinationen. Diese Unterschiede gehen mit biologischen Eigenschaften einher, die eingehend untersucht werden müssen, bevor eine Aussage über die Sicherheit der neuen Organismen getroffen werden kann.

Die folgenden Aspekte werden in Bezug auf die Regulierung als besonders wichtig identifiziert:
• In vielen Fällen resultieren Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren in neuen Mustern von genetischen Veränderungen und neuen genetischen Kombinationen.
• In den meisten Fällen werden dabei alte Gentechnikverfahren wie biolistische Methoden („Genkanone“) oder auch der Gentransfer via Agrobacterium tumefaciens eingesetzt, um den CRISPR/Cas-Komplex in die Zellen einzuführen. Schon dies kann eine große Bandbreite ungewollter Effekte auslösen.
• Die CRISPR/Cas-Methode kann auch selbst zahlreiche unerwünschte Effekte verursachen, deren Auftreten vom individuellen Verfahren, den experimentellen Rahmenbedingungen, den ausgewählten Zielregionen im Erbgut und den spezifischen Organismen abhängig sein kann und die daher fallspezifisch untersucht werden müssen. Die möglichen Effekte gehen weit über die vielfach diskutierten Off-target-Effekte hinaus.

Anhand von ausgewählten Beispielen gibt der Bericht Einblick in konkrete regulatorische Herausforderungen, die sich bei Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren ergeben. Diese Beispiele lassen sich in fünf Kategorien einordnen:
Veränderungen in den Inhaltsstoffen von Pflanzen, die Auswirkungen auf die Nahrungsnetze
• oder auf die Interaktion und Kommunikation mit der Umwelt haben können;
• Veränderungen der Eigenschaften von Pflanzen, die geeignet sind, ihre Fitness zu erhöhen;
• Probleme bei der Risikobewertung von Organismen, die in der Umwelt überdauern und sich fortpflanzen können;
• Beispiele für ethische Implikationen, einschließlich Tiergesundheit und Tierschutz, Erhalt der Natur und Rechte künftiger Generationen.

Kontakt:
Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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aus dem TEXT:… Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen … <<<<DIE FALSCHE RATTE GATES will diesen MENSCHEN nur zum SCHEIN helfen wirkliche HILFE wäre  die LEBENS-und UMWELT-BEDINGUNGEN VOR-ORT nicht ständig zu SABOTIEREN>>>

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, <<<< jaja alles soll ÜBERWACHT und KONTROLLIERT werden BLLLLOOßßßß NICHT DDUU..…>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502949/Bill-Gates-warnt-seit-2010-vor-einer-globalen-Pandemie-und-bereitet-sich-seit-Langem-geschaeftlich-darauf-vor

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie – und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

24.03.2020 10:00

Multi-Milliardär Bill Gates warnt die Öffentlichkeit bereits seit zehn Jahren vor dem Ausbruch einer globalen Pandemie. Er hatte bei mehreren Veranstaltungen umfassende Vorbereitungen der Regierungen gefordert. Gleichzeitig kontrolliert er die Weltgesundheitsorganisation finanziell und fördert seit Jahren weltweit Impfprogramme.

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie - und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

Berlin: Bill Gates, Gründer von Microsoft und der Bill & Melinda Gates Foundation. (Foto: dpa)

Der US-Milliardär Bill Gates warnt bereits seit Jahren vor dem Ausbruch eines globalen Virus. Bemerkenswert ist, dass er selbst sehr stark geschäftlich mit dem Thema Pandemien und Impfen verwoben ist.

Einem Bericht der Wochenzeitung Zeit über einen 2017 erschienenen Dokumentarfilm zufolge ist Gates über seine Stiftung „Bill and Melinda Gates Foundation“ faktisch der Hauptsponsor der Weltgesundheitsorganisation in Genf, welche ohne das Geld des Mäzens nicht funktionieren würde. Die Zeit schreibt dazu:

Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm.

Der Sprecher der Stiftung streitet im Film jegliche Einflussnahme ab. Aber de facto gibt es, wie der Film aufzeigt, zwischen der WHO und der Gates Foundation personelle Überschneidungen. Und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig stark auf das, was Bill Gates sich wünscht: impfen zum Beispiel.

Bemerkenswert ist auch, dass Gates zusammen mit dem Johns Hopkins Center for Health Security und dem Weltwirtschaftsforum im Oktober 2019 einer Pandemie-Simulation in New York vorsaß, welche eigenen Angaben zufolge „Bereiche illustrierte, wo öffentlich-private Zusammenarbeit im Falle einer ernsten Pandemie nötig sei, um weitreichende ökonomische und soziale Folgen abzumildern.“ Daten der John Hopkins Universität werden regelmäßig herangezogen, um die Entwicklung der Corona-Fallzahlen auch in Europa zu dokumentieren.

Gates ist über seine Stiftungen weltweit überdies sehr aktiv bei der Entwicklung und dem Einsatz von Impfprogrammen, wie die Zeit in einem weiteren Artikel berichtet:

Impfungen passen perfekt in dieses Konzept. Und auch Organisationen wie Gavi, die von der Gates-Stiftung gefördert werden. Gavi wurde 2000 als Global Alliance for Vaccines and Immunization gegründet, unter anderem fördert sie Impfkampagnen gegen Kinderlähmung. Seit ihrer Gründung habe Gavi geholfen, 440 Millionen Kinder zu impfen, heißt es auf der Webseite der Organisation. Gesundheitsexperten loben die Initiative, weil sie die Kindersterblichkeit gesenkt habe. Doch es gibt auch Kritik.

Rückblick auf die Warnungen Gates‘ in den vergangenen Jahren:

Im Jahr 2010 schrieb Gates in seinem Blog über den H1N1-Ausbruch. Er führte aus, dass die Menschheit das Glück hatte, dass es nicht schlimmer gekommen ist, zumal die Welt völlig unvorbereitet war. Er bezeichnete den Ausbruch auch als “Weckruf”, um in bessere Möglichkeiten zur Bewältigung einer tödlichen Epidemie zu investieren, “weil in den kommenden Jahrzehnten weitere Epidemien auftreten werden und es keine Garantie gibt, dass wir beim nächsten Mal Glück haben werden”, so Gates.

Auf der jährlichen TED-Konferenz in Vancouver hielt Gates im Jahr 2015 einen TED-Vortrag mit dem Titel The nächste Ausbruch? Wir sind nicht vorbereitet”. Dieser Vortrag wurde mitten in der Ebola-Epidemie gehalten. “Wenn in den nächsten Jahrzehnten mehr als 10 Millionen Menschen ums Leben kommen, handelt es sich höchstwahrscheinlich eher um ein hochinfektiöses Virus als um einen Krieg. Sie können einen Virus haben, bei dem sie sich gesund genug fühlen, während sie ansteckend sind”, sagte er.

In einem Interview mit der BBC sagte Gates im Jahr 2016, er drücke ständig die Daumen, dass “eine Epidemie wie eine große Grippe in den nächsten zehn Jahren nicht auftritt”, weil die Welt so verletzlich war und ist.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 sagte Gates zu Beginn seiner Rede, er sei dort, weil “unsere Welten enger miteinander verbunden sind, als die meisten Menschen glauben”, und das bedeutet, dass Gesundheitssicherheit und internationale Sicherheit miteinander verbunden sind. Er bemerkte, dass Epidemiologen gesagt haben, ein sich schnell bewegender Krankheitserreger in der Luft könne in weniger als einem Jahr mehr als 30 Millionen Menschen töten und in den nächsten zehn bis 15 Jahren auftreten. “Ich sehe die Gefahr tödlicher Pandemien mit dem Atomkrieg und dem Klimawandel (…) Die Vorbereitung auf eine globale Pandemie ist genauso wichtig wie die nukleare Abschreckung und die Vermeidung einer Klimakatastrophe”, zitiert der Business Insider Gates.

Bei der jährlichen Shattuck-Vorlesung der Massachusetts Medical Society im April 2018 sagte Gates, dass das Leben für den größten Teil der Welt immer besser geworden ist. “Es gibt jedoch einen Bereich, in dem die Welt keine großen Fortschritte macht, und das ist die Vorbereitung auf Pandemien”, so Gates. Dies sollte uns betreffen, sagte er, “denn wenn uns die Geschichte etwas gelehrt hat, dann ist es die Tatsache, dass es eine weitere tödliche globale Pandemie geben wird.”

Der Ebola-Ausbruch 2014 sei ein Weckruf gewesen, fügte er hinzu. Die Welt war zu langsam, um darauf zu reagieren. Daher sei es wichtig, einen koordinierten globalen Ansatz parat zu haben. “Die Welt muss sich auf Pandemien vorbereiten, so wie sich das Militär auf den Krieg vorbereitet”, sagte er der medizinischen Gesellschaft.

Im Jahr 2018 kritisierte er US-Präsident Donald Trump dafür, dass dieser das Pandemie-Büro des Weißen Hauses im Mai 2018 aufgelöst hatte.

In einem Beitrag des “The New England Journal of Medicine”, der Ende Februar 2020 veröffentlicht wurde, schildert Gates seine Sichtweise auf die aktuelle Corona-Krise.

Gates wörtlich: “Wir müssen jetzt Leben retten und gleichzeitig die Art und Weise verbessern, wie wir auf Ausbrüche im Allgemeinen reagieren. Der erste Punkt ist dringlicher, aber der zweite hat entscheidende langfristige Konsequenzen. Die langfristige Herausforderung – die Verbesserung unserer Fähigkeit, auf Ausbrüche zu reagieren – ist nicht neu.”

Globale Gesundheitsexperten würde seit Jahren vor dem Ausbruch einer Pandemie warnen, die in ihrer Schwere der Influenza-Epidemie von 1918 gleiche.

“Es gibt zwei Gründe, warum Covid-19 (Corona, Anm.d.Red.) eine solche Bedrohung darstellt. Erstens kann es neben älteren Menschen mit bestehenden Gesundheitsproblemen auch gesunde Erwachsene töten. Die bisherigen Daten deuten darauf hin, dass das Virus ein Todesrisiko von etwa ein Prozent hat. Diese Rate würde es um ein Vielfaches schwerwiegender machen als die typische saisonale Influenza”. Das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1957 lag bei 0,6 Prozent, während das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1918 bei zwei Prozent lag.

Zweitens werde Corona ziemlich effizient übertragen. Die infizierte Person verbreite die Krankheit auf zwei oder drei andere, was eine exponentielle Steigerungsrate darstelle. Gates führt aus: “Es gibt auch starke Hinweise darauf, dass es von Menschen übertragen werden kann, die nur leicht krank oder sogar präsymptomatisch sind. Dies bedeutet, dass Covid-19 viel schwerer einzudämmen ist als das Atmungssyndrom im Nahen Osten oder das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS)”.

Nationale, staatliche und lokale Regierungen sowie öffentliche Gesundheitsbehörden hätten die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen Ländern helfen, sich jetzt fertig zu machen, können wir Leben retten und die weltweite Verbreitung des Virus verlangsamen.”

Es ist wichtig, den Entwicklungsländern dabei zu helfen, ihre primären Gesundheitssysteme zu stärken. Es seien medizinische Frühwarnsysteme einzurichten, die die Welt auf mögliche künftige Ausbrüche aufmerksam machen.

Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations bereite bereits bis zu acht vielversprechende “Impfstoffkandidaten” für klinische Studien vor. Wenn sich einige dieser Impfstoffe in Tiermodellen als sicher und wirksam erweisen sollten, könnten sie bereits <<<im Juni 2020>>> für größere Versuche bereit sein.

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, einschließlich einer Falldatenbank, auf die relevante Organisationen sofort zugreifen können, und Regeln, nach denen Länder Informationen austauschen müssen. Die Regierungen sollten Zugang zu Listen mit geschultem Personal – von lokalen Führungskräften bis hin zu globalen Experten – haben, die bereit sind, eine Epidemie sofort zu bewältigen (…) Eine der wichtigsten technischen Herausforderungen für Impfstoffe besteht darin, die alten Methoden zur Herstellung von Proteinen zu verbessern, die zu langsam sind, um auf eine Epidemie zu reagieren. Wir müssen Plattformen entwickeln, die vorhersehbar sicher sind, damit behördliche Überprüfungen schnell erfolgen können und die es den Herstellern erleichtern, Dosen zu geringen Kosten in großem Maßstab herzustellen. Für antivirale Medikamente benötigen wir ein organisiertes System, um vorhandene Behandlungen und Moleküle schnell und standardisiert zu untersuchen.”

Im Zusammenhang mit der Finanzierung derartiger Impfstoffe und Verfahren führt Gates aus, dass staatliche Mittel erforderlich seien, da Pandemieprodukte außerordentlich risikoreiche Investitionen sind.

“Öffentliche Mittel werden das Risiko für Pharmaunternehmen minimieren und sie dazu bringen, mit beiden Beinen einzuspringen. Darüber hinaus müssen Regierungen und andere Geber als globales öffentliches Gut Produktionsanlagen finanzieren, die innerhalb weniger Wochen eine Impfstoffversorgung generieren können. Diese Einrichtungen können in normalen Zeiten Impfstoffe für routinemäßige Immunisierungsprogramme herstellen und während einer Pandemie schnell für die Produktion umgerüstet werden. Schließlich müssen die Regierungen die Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen an die Bevölkerung finanzieren”, so Gates.

Die hohen staatlichen Investitionen seien im Vergleich zu den wirtschaftlichen Schäden, die ein Virus auslösen kann, ein “Schnäppchen”. Während einer Pandemie sollen Impfstoffe und Virostatika nicht einfach an den Meistbietenden verkauft werden. Sie sollten Gates zufolge für Menschen verfügbar und erschwinglich sein, die im Mittelpunkt des Ausbruchs stehen und sich in größter Not befinden.

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Fundstück #023: Landabsenkungen bewirken Meeresspiegelanstieg !!

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21.03.2020

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Ein sehr seltenes Fundstück vom 19.03.2020 in der Schweizer SRF1Einstein„-Sendung, was erklärt, wie es in Indonesien zu vom Menschen-verursachten Landabsenkungen kommt. Die gesamte Einstein-Sendung vom 19.03.2020 ist ansonsten prall-gefüllt mit den bekannten Mainstream-Behauptungen zum CO2-Klimawandel und kann unter folgendem Link angeschaut und runtergeladen werden: https://www.srf.ch/play/tv/einstein/v… (Ausschnitt aus obigen „Fundstück“ kommt ab Minute 18:05) Besonders ärgerlich in der EINSTEIN-Sendung: Die wirklichen, historischen Gründe für die Überflutungen in Venedig werden in der Sendung NICHT erwähnt: https://www.klimamanifest-von-heilige… Weitere „Fundstück“-Videos, mit weiteren interessanten „Prognose“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Schauen Sie auch unsere Medien-„Beschwerden“, die seit April/Mai 2019 von uns eingereicht wurden: https://www.klimamanifest-von-heilige…
 

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Fundstück #024: Harald Leschs Klimafeiertage sind im März 2020 Realität geworden !!

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22.03.2020

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Im Herbst 2016 forderte Harald Lesch bei der Vorstellung seines Buches „Die Menschheit schafft sich ab“ bei „Markus Lanz“ am 29.09.2016 sog. „Klimafeiertage“ um angeblich das Klima schützen zu können. Nun hat Harald Lesch im März 2020 diese „Klimafeiertage“ erhalten, wie jeder wohl schon selbst festgestellt haben wird, aber womöglich noch nicht als „Klimafeiertage“ erkannt und bewertet hat. Harald Lesch hat auch schon im Januar 2020 in seiner ZDF-Sendung „Leschs Kosmos“ einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen, Klimawandel und angeblich neue Krankheitserreger hergestellt. Ganz übel, wenn man weiss, dass Harald Lesch nachweislich als Propagandist und Lobbyist für GRÜNE IDEOLOGIEN unterwegs ist !! Weitere Videos über die Schwindeleien von Harald Lesch, hier: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Fundstück“-Videos, mit weiteren interessanten „Prognose“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Schauen Sie auch unsere Medien-„Beschwerden“, die seit April/Mai 2019 von uns eingereicht wurden: https://www.klimamanifest-von-heilige…

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Bringt der April schon Sommer? Bringt der April Trockenheit? Bringt der April endlich Regen?

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29.03.2020

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Die aktuellen 16 Tage-Trends zeigen, dass nach der neuerlichen Kaltphase eine sehr warme bis frühsommerliche Episode durchaus realistisch und wahrscheinlich ist. Von Dauer wird das wohl aber nicht sein. Regen ist erst mittelfristig in Aussicht.

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„EU““ – „JUNCKER““ – „“STEUER-OASEN““ – „“STEUER-ABZOCKE““ – – „“CO2-STEUER““ /// „KLIMA-NONSENS““ – – – „GESUND-HEITs-GEFAHR““ – „INFRA-SCHALL“ //// „Klöckner-CDU-CSU-FRANKENSTEIN-WISSENSCHAFT““ – „CRISPR/Cas““ /// GLYPHOSAT-GUTACHTEN – – – FragDen Staat.de – INFORMATION vor „Ur-Heber“ //// Merkel unter „Geld-WÄSCHE-VERDACHT““

 

WENN Der EU-FASCHISMUS  ANWEISUNGEN gibt

Die EU-KLIMA-LOBBY

EIN RAFFGIERIGER ALKOHOLIKER KRITISIERT……….und GIBT NOTE 6-6-6 zzzzzzzziii

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-04/eu-jean-claude-juncker-klimaschutzpolitik-deutschland

EU: Juncker kritisiert deutsche Klimapolitik als „ungenügend

Der EU-Kommissionspräsident zeigt sich erstaunt, dass Deutschland seine Klimaziele nicht erreicht. Die Schülerproteste heißt Juncker gut – trotz Unterrichtsversäumnis.
EU: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker © Jack Taylor/Getty Images
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Junckers Luxemburg: Steuerparadies der Großkonzerne

Kein Bankgeheimnis mehr

Junckers Luxemburg: Steuerparadies der Großkonzerne

Die sogenannten Steuerparadiese sind nicht so fern, wie man glauben möchte. Auch mitten in der Europäischen Union gab es – wenn auch schon einige Jahre her – einen Skandal, dessen Auswirkungen heute noch sichtbar sind.

Luxemburg war in den vergangenen Jahrzehnten ein attraktiver Finanzplatz für viele international agierende Unternehmen: Als etwa der Chef von Bain-Capital, Mitt Romney, die italienische, staatliche Gelbe-Seiten-Firma Pagine Gialle übernahm und mit immensem Gewinn verkaufte, lief der Millionen-Deal steuerschonend über Luxemburg – unter der wohlwollenden Mitwirkung des damals im italienischen Finanzministeriums zuständigen Mario Draghi.

Nun will Draghi als Vorsitzender der EZB nicht mehr, dass Gelder an den zentralen europäischen Schaltstellen vorbeigeschleust werden können. Denn die Zeiten sind härter geworden – und die Euro-Staaten brauchen jeden Cent, um ihrem Schuldendienst nachzukommen.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker war tief in die Steueraffäre in Luxemburg verstrickt. (Foto: dpa)

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker war tief in die Steueraffäre verstrickt. (Foto: dpa)

Daher sollte Luxemburg überzeugt werden, vertrauliche Informationen von Geschäftskonten internationaler Konzerne an die US- und EU-Behörden weiterzugeben. Das Land musste sich dem starken internationalen Druck beugen.

Jean-Claude Juncker hatte im Amt des luxemburgischen Premierministers angekündigt, sein Land werde das Bankgeheimnis für Einzelpersonen ab 2015 aufweichen. Der luxemburgische Finanzminister Luc Frieden fügte hinzu, sein Land werde die Vereinbarungen zum Informationsaustausch mit den USA und der EU auch auf die Konten internationaler Konzerne ausweiten, berichtet die FT.

Der Bankensektor des Großherzogtums hat Assets in Höhe von fast 3 Billionen Euro. Das ist 22-mal so viel wie das luxemburgische BIP. Neben globalen Fonds sind auch große Konzerne wie Amazon und Skype in Luxemburg aktiv. Für sie gilt das Bankgeheimnis nicht mehr.

Der internationale Druck auf Luxemburg hatte sich ab dem Jahr 2013 massiv erhöht. Das Land ist wiederholt etwa von der Euro-Gruppe als Steueroase gebrandmarkt worden. Dennoch sagt Frieden, dass das alte System effizienter gewesen sei. Luxemburg zog zuvor die Steuern von Konten ausländischer Bürger ein und überwies das Geld an die jeweiligen Staaten. Dieses System war nicht nur unkomplizierter, es sicherte auch das Bankgeheimnis.

Die veröffentlichten Daten von EU-Bürgern, die ihr Geld in Steueroasen angelegt haben, spielte der EU in die Hände. Die EU kann nun auch auf diesem Gebiet ihre Macht weiter ausbauen und die Kontrolle über die digitale Geldwirtschaft ausweiten.

Steuerskandal im Jahr 2014

Im Jahr 2014 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass internationale Konzerne Presseinformationen zufolge mit Unterstützung der Luxemburger Regierung Steuerzahlungen in Milliardenhöhe vermeiden. Dem Vorwurf zufolge sollen Luxemburger Behörden zum Teil äußerst komplizierte Finanzstrukturen genehmigt haben, die das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) im Auftrag der Firmen entwickelt habe. Manche Firmen hätten aufgrund dieser Steuergestaltungen auf Gewinne teilweise weniger als ein Prozent Steuern gezahlt.

Die Unternehmensberatung PwC erklärte damals, sie handelt „in Übereinstimmung mit lokalen, europäischen und internationalen Steuergesetzen“. Die Unterlagen, auf die sich die Süddeutsche Zeitung berief, stammen dem Bericht zufolge vorwiegend aus den Jahren 2008 bis 2010 und fallen damit in die Amtszeit des damaligen luxemburgischen Premiers Jean-Claude Juncker.

Der deutsche Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi sagte bereits 2015 im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten: „Luxemburg versucht sein Imageproblem zu bekämpfen. Etwa, indem sie sich bei den sogenannten Transferpreisen – über die Konzerne unternehmensintern Gewinne und Verluste hin- und herschieben – stärker an OECD-Standards ausrichten oder das Bankgeheimnis geschwächt wurde. Das Problem ist aber, dass auch die OECD-Standards nicht greifen, weil es etwa für den Bereich des eCommerce bei Amazon oder Google kaum marktübliche Preise gibt. Das sind ja quasi Monopolisten. Außerdem haben die Finanzbehörden gar nicht das Personal und die Ressourcen, den Konzernen die Stirn zu bieten. Das ist auch nicht gewünscht. Zudem plant Luxemburg schon wieder neue Steuertricks wie eine Familienstiftung für internationale Superreiche, damit diese sich Erbschaftsteuern entziehen oder Geld waschen können.”

Besonders hart geht De Masi mit dem aktuellen EU-Kommissionspräsidenten Juncker ins Gericht: „Er war der Pate des Luxemburger Kartells. Er war dort auch Finanzminister. Würden Sie Don Corleone mit der Verbrechensbekämpfung betrauen? Ich nicht.”

Juncker kam glimpflich davon

Allerdings blieben die Anschuldigungen gegen Juncker folgenlos. Im EU-Parlament ist die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zur Aufklärung von Steuerdeals zwischen EU-Staaten und Konzernen 2015 am Widerstand der großen Fraktionen gescheitert. Stattdessen vereinbarten die Fraktionsvorsitzenden, dass ein „Sonderausschuss“ prüfen soll, inwieweit Länder wie Luxemburg Steuervermeidung fördern. Im Gegensatz zum Untersuchungsausschuss hat dieses Sondergremium weniger Befugnisse. Der Juristische Dienst des EU-Parlaments hatte rechtliche Bedenken gegen einen Untersuchungsausschuss geäußert.

Die Vorsitzende der Grünen im EU-Parlament, Rebecca Harms, bezeichnete es dennoch als unverständlich, warum die Fraktionsvorsitzenden eine Untersuchung mit weitreichenden Möglichkeiten abgelehnt hätten. Der Vorsitzende der EVP-Fraktion, Manfred Weber (CSU), verteidigte die Entscheidung dagegen: „Der neue Ausschuss soll Transparenz in den Steuerregelungen schaffen und Vorschläge machen, wie mehr Steuergerechtigkeit durchgesetzt und Steuervermeidung in der EU begegnet werden kann.“

Der Untersuchungsausschuss war auch deshalb umstritten, weil dadurch womöglich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker unter Druck geraten wäre, in dessen Amtszeit als Ministerpräsident Luxemburgs viele Steuervereinbarungen des Großherzogtums mit Konzernen fielen. EVP und Sozialdemokraten haben Juncker zu dessen Amtsantritt ihre Unterstützung im EU-Parlament zugesagt.

Vor der Entscheidung hatte ein EU-Abgeordneter gewarnt: „Es wird sich so viel Blut auf dem Teppich finden, dass (die Untersuchung) niemand durchführen wollen wird. Denn niemand kann das hinterher reinigen.“ Im April 2015 waren ausreichend Unterschriften im EU-Parlament gesammelt worden, um einen Untersuchungsausschuss aufzustellen. Dabei sollte dieser sich nicht nur um die Steuervergünstigungen für Unternehmen in Luxemburg kümmern, sondern auch um ähnliche Vorgehensweisen in anderen EU-Staaten. Da sich die Fraktionsvorsitzenden gegen den Ausschuss entschieden hatten, kam es zu keiner Abstimmung mehr im EU-Parlament.

Im November 2016 hatten sich die EU-Finanzminister auf grobe Kriterien für eine Schwarze Liste der EU zur Steuerhinterziehung geeinigt. Darauf aufbauend hat die nicht-öffentlich tagende Ratsgruppe „Verhaltenskodex Unternehmensbesteuerung” 92 Länder ausgewählt, die genauer untersucht werden sollen. Auch die USA wurden analysiert – EU-Mitgliedsländer jedoch nicht. Der Europaabgeordnete Sven Giegold kritisiert die Entscheidung scharf. „Es ist absurd, dass die EU eine Schwarze Liste im Dunkeln erstellt. Die Ratsarbeitsgruppe ‚Verhaltenskodex Unternehmenssteuern‘ tagt nicht-öffentlich und kann hier nur einstimmig Entscheidungen treffen. Seit ihrer Gründung 1998 hat sie es nicht geschafft, schädliche Steuerpraktiken innerhalb der EU effektiv zu bekämpfen. Es ist ein schlechter Witz, dass ausgerechnet diese Gruppe nun die EU-Liste der Steueroasen erstellen soll. Steuertransparenz beginnt im eigenen Vorgarten. Es ist ein Schlag ins Gesicht aller ehrlichen europäischen Steuerzahler, dass Großbritannien, Irland und Luxemburg eine echte Schwarze Liste mit harten Kriterien blockieren. Die von den Mitgliedstaaten diskutierten Kriterien der Schwarze Liste sind deutlich schwächer als von der Kommission vorgeschlagen. Insbesondere Großbritannien versucht, seine Territorien Jersey und Guernsey zu schützen, bevor es die EU verlässt“, schreibt Giegold auf seiner Homepage.

EU-Bankenaufsicht EBA nicht nach Luxemburg, sondern Paris

Im Ringen um den künftigen Sitz der bislang in London ansässigen EU-Bankenaufsicht EBA hatte Luxemburg trotz der Steuer- und Finanzskandale auf den Zuschlag gepocht. Luxemburg sei bereits ein bedeutender Finanzstandort und Sitz von EU-Finanzinstitutionen wie der Europäischen Investitionsbank (EIB) oder des Euro-Rettungsfonds ESM, schrieb der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel in einem Brief an EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Zudem habe das Großherzogtum einen Rechtsanspruch darauf, dass die Behörde in Luxemburg angesiedelt werde, sagte eine Regierungssprecherin. Sie verwies auf eine Vereinbarung von 1965, Finanzinstitutionen in Luxemburg anzusiedeln. Die Entscheidung die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt und die EBA in London zu beheimaten, sei eine Ausnahme gewesen. „Wir wollen, dass die Entscheidung von 1965 diesmal respektiert wird“, sagte die Sprecherin.

Nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) muss die EBA in ein EU-Land umziehen. Den Zuschlag erhielt schließlich nicht Luxemburg, sondern Frankreich. Der Sitz der EBA befindet sich mittlerweile in Paris.

Derweil schafft es Luxemburg, neue Kundschaft anzuziehen. Der US-Versicherer AIG hat sich im Großherzogtum für den anstehenden Austritt Großbritanniens aus der EU ein Standbein im einheitlichen Markt gesichert. „Mit diesem entscheidenden Schritt wird sichergestellt, dass sich die AIG positioniert – welche Form der Brexit auch immer annehmen sollte“, sagte der Europa-Chef des Konzerns, Anthony Baldwin. AIG werde seine europäische Zentrale in London beibehalten, fügte der Versicherer hinzu.

Auch große Vermögensverwalter planen offenbar einen Umzug. Aufgrund des Austritts werde es zu Stellenstreichungen bei britischen Vermögensverwaltern kommen, wird der Chefanalyst der Beratungsgesellschaft Create Research zitiert. Ein anonymer Mitarbeiter eines großen Fondsverwalters sagte, es würden Stellen nach Luxemburg verlagert. „Wir werden unsere Konzernzentrale nicht verschieben, aber wir müssen uns überlegen, wie wir Mitarbeiter in Luxemburg finden können.“

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Steuerbelastung der Bürger nimmt 2019 weiter zu

Steuerquote steigt

Steuerbelastung der Bürger nimmt 2019 weiter zu

Innerhalb weniger Jahre ist die Steuerquote in Deutschland stark angestiegen. Auch für die kommenden Jahre erwartet das Bundesfinanzministerium wachsende finanzielle Belastungen für die Bürger.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz. (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Olaf Scholz. (Foto: dpa)

Die deutsche Wirtschaft ist im letzten Jahr preisbereinigt um 1,4 Prozent gewachsen. Doch die Steuereinnahmen haben deutlich stärker zugelegt, nämlich um 4,5 Prozent. In der Folge stieg die Steuerquote von 23,4 Prozent auf 23,7 Prozent des BIP.

Dies ist der zweithöchste Stand in der Geschichte der Bundesrepublik. Nur 1980 lag die Steuerquote mit 23,8 Prozent etwas höher. In den Folgejahren bis 2017 schwankte sie zwischen 21,1 Prozent und 23,5 Prozent und lag meist deutlich niedriger als im Jahr 2018.

Das Bundesfinanzministerium erklärt das unverhältnismäßig starke Wachstum der Steuereinnahmen mit der „sehr guten Entwicklung am Arbeitsmarkt“, wie es in einem am Mittwoch von der Bundesregierung beschlossenen Bericht heißt.

In diesem Bericht, dem sogenannten Stabilitätsprogramm, muss die Bundesregierung jedes Jahr gegenüber der Europäischen Kommission in Brüssel Rechenschaft über die Finanzlage des deutschen Staats ablegen.

Auch für die nächsten fünf Jahre rechnet das Finanzministerium mit anhaltend hohen Steuerquoten. Zwar werde die Quote wegen der Senkung des Solidaritätszuschlags im Jahr 2021 vorübergehend auf 23,5 Prozent sinken, doch dann sogar auf 23,75 Prozent steigen.

Die Steuerquote ist im letzten Jahr deutlich gestiegen und wird voraussichtlich hoch bleiben. (Grafik: BMF-Stabilitätsprogramm)

Die Steuerquote ist im letzten Jahr deutlich gestiegen und wird voraussichtlich hoch bleiben. (Grafik: BMF-Stabilitätsprogramm)

Die Steuerquote ist ein wichtiger Gradmesser für die finanzielle Belastung der Bürger durch den Staat. Denn eine hohe Steuerquote bedeutet, dass der Fiskus einen hohen Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung für sich beansprucht.

Die absoluten Zahlen zu den Steuereinnahmen sind in dieser Hinsicht wenig aussagekräftig. Denn wenn die Wirtschaft wächst, ist es keine Überraschung, dass der Staat mehr Steuern einnimmt. Die Quote ist entscheidend.

Im Jahr 2016 hatte der frühere Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) versprochen, die Steuerquote konstant nahe 23,3 Prozent zu halten. Doch dann stieg sie im Jahr 2017 auf 23,5 Prozent und im Jahr 2018 auf 23,7 Prozent. Für 2019 und die folgenden Jahre werden nun sogar bis zu 23,75 Prozent erwartet.

Doch nicht nur die Steuern sind im letzten Jahr stark angestiegen auch die Einnahmen aus Sozialbeiträgen stiegen um 4,2 Prozent. Der Anstieg bei den Einnahmen aus sonstigen Einnahmen des Staates wie Gebühren oder Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit war sogar noch höher, sodass die staatlichen Einnahmen insgesamt um 4,7 Prozent höher lagen als noch 2017.

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So verprassen die Merkel-Minister Steuergelder

So verprassen die Merkel-Minister Steuergelder

NEOPresse in Politik

Während immer mehr Rentner hierzulande kaum noch von ihrer Rente leben können und Flaschen sammeln müssen, um finanziell über die Runden zu kommen, fliegen die Minister der Merkel-Regierung gerne mal mit zwei Regierungsfliegern – zum selben Ziel und zum selben Zeitpunkt. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen flog zum UN-Sicherheitsrat nach New York und fuhr anschließend nach Washington. Finanzminister Olaf Scholz flog nach Washington zum Internationalen Währungsfonds. Er nahm Entwicklungsminister Müller mit.

Wie die Bildzeitung berichtete, flog der Regierungsflieger der Verteidigungsministerin nach der Landung in New York gleich nach Washington weiter. Und dort landete kurz vorher der Regierungsflieger von Olaf Scholz. Eigentlich hätten die Minister gemeinsam in einem Regierungsflugzeug reisen können. Zum Vergleich: Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz pflegt auf innereuropäischen Reisen immer mit Linienflügen in der Economy-Class zu fliegen. Lediglich auf Langstreckenflügen erlaubt sich Kurz „Business Class“, jedoch auch mit einem Linienflugzeug.

Für die Minister der Bundesregierung kommen weder Linienflüge noch gemeinsame Regierungsflüge in Betracht: Ein gemeinsamer Flug sei nicht möglich gewesen, sagten die Ministerien. Die „Umstände“ hätten einen gemeinsamen Flug nicht erlaubt – zudem hätte dieser zusätzliche Übernachtungskosten für die beiden Delegationen verursacht, so die Erklärung. Der Extra-Flug mit einem kleinen Flieger mit Scholz an Bord kostet allerdings die Kleinigkeit von 234.000 Euro hin und zurück. Weitaus mehr, als eine Hotelübernachtung für die Finanzdelegation gekostet hätte. Zudem könnten die Ministerien nicht selbst bestimmen, mit welchem Flugzeug sie zu ihren Terminen fliegen, lautete eine weitere Begründung für die zwei separaten Transatlantik-Flüge. Das werde von der Luftwaffe koordiniert. Zudem müsse die Verteidigungsministerin als Befehlshaberin der Bundeswehr grundsätzlich in einem Flieger unterwegs sein – die permanente Erreichbarkeit müsse gewährleistet sein, hieß es.

Derzeit sind alle Lang- und Mittelstreckenflugzeuge der Flugbereitschaft der Bundesregierung im Einsatz, kaputt oder müssen als Ersatzmaschinen zur Verfügung stehen. Der Einsatz der Steuermittel sowie der Zustand der Regierungsflieger zeigt die Unfähigkeit dieser Bundesregierung. Es wird weder gespart, noch ist die Luftwaffe anscheinend in der Lage, die Pannenserie der Regierungsflieger – die zusätzliche immense Kosten verursacht – in den Griff zu bekommen.

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WER STEUERTzzziii

DIE „STEUER-UNG““: – – – Die >>>“CO2 – STEUER““<<< – – – WER hätte das gedachtzzzzzzzzz

aus dem TEXT: ….Die neue CO-2-Steuer kommt. Eine „Abgabe“, die auch Olaf Scholz jetzt schon feiert. Vorgetragen hatte er die Pläne jüngst bei einer Tagung des IWF und der Weltbank. Die Parole: „Die Finanzwelt kümmert sich um die Umwelt. ….<<<HIER STINKT was OBER-FAULIG>>>

Neue CO-2-Steuer: Freude bei der Regierung

Neue CO-2-Steuer: Freude bei der Regierung

NEOPresse in Politik

Die neue CO-2-Steuer kommt. Eine „Abgabe“, die auch Olaf Scholz jetzt schon feiert. Vorgetragen hatte er die Pläne jüngst bei einer Tagung des IWF und der Weltbank. Die Parole: „Die Finanzwelt kümmert sich um die Umwelt“. Nur Donald Trump hat die USA aus dem Spiel genommen.

Lenkungssteuer an sich ausgeschlossen

Vorab: Kritiker monieren in der Regel bei dieser Idee, dass Steuern nicht der Lenkung der Wirtschaft oder bestimmter Ausgaben dienen dürften. Die Steuer soll der Gesellschaft dienen und, so eine alte Tradition der Steuerpolitik, nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erhoben werden. Hier jedoch geht es um, so das Zitat zur Kanzlerin Merkel, „abschöpfen“. Sie sieht „gewaltige Anstrengungen“ zum Schutz vor CO-2 auf uns zu kommen. Wir, das heißt die Regierung, hatte sich „verpflichtet“.

Ihr Modell läuft stets auf dasselbe hinaus. Sie fragte sich, ob es wichtig sei, zunächst einzelne Bereiche oder Sektoren mit der Einsparung beginnen zu lassen oder die „Bepreisung von CO-2“ in allen Bereichen voranzutreiben. Wie man es dreht und wendet: Es geht um Geld. Das Steuergeld. Entweder mehr in den einzelnen Bereichen oder eben unter dem Strich für alle sofort mehr.

 

Der Umweltausschuss des Bundestages nun beschäftigte sich mit der Frage, ob der „Emissionshandel“ (Rechte zum Ausstoß von CO-2) erweitert werden solle oder ob die Steuer auf CO-2 das richtige Mittel sei. Die einzige Angst der SPD offenbar: „Wir wollen auf keinen Fall ein Gelbwesten-Szenario haben.“ Deshalb blickte der Ausschuss noch kurz ins Ausland. Die fundamentale Idee dazu: Wie in Kanada solle die Regierung zunächst kassieren und dann eine „Rückverteilung an einkommensschwächere Haushalte“ organisieren. Zu Weihnachten sollen die „Leute sehen: Wir bekommen auch Geld zurück!“ Mit anderen Worten: Unsere Zustimmung soll auch noch erkauft werden. Schöne neue Welt.

 

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„Die Umweltdiktatur ist eine Bedrohung des sozialen Friedens“

„Die Umweltdiktatur ist eine Bedrohung des sozialen Friedens“

NEOPresse in Gesellschaft

So lautet die Überschrift eines Interviews, das die „NZZ“ mit dem Schweizer Chefredakteur des Wochenmagazins „Weltwoche“ geführt hat. Der Journalist und Chefredakteur Roger Köppel war von 2004 bis 2006 Chefredakteur der Zeitung „Die Welt“ und hat sich über die Schweiz hinaus einen Namen gemacht. Köppel äußert sich in dem Interview kritisch zur aktuellen Klima-Diskussion und zu Greta Thunberg und bezeichnet die aktuelle Politik um den Klimawandel als „Klimakolchose, Umweltdiktatur und Ausplünderung des Mittelstands“.

„Ich finde es übel, wie dieses arme Mädchen aus Schweden von den linken Klima-Ideologen instrumentalisiert wird“, schimpft Köppel. Das, was die EU in Sachen Klimapolitik derzeit treibe, sei „rot-grüne Klimakolchose, die das Gewerbe zerstöre und den Mittelstand ausplündere“. Viel gefährlicher, als den angeblich vom Menschen gemachten Klimawandel sieht Köppel den Missbrauch des Klimawandels durch die „rot-grünen Planwirtschafter“. Sie wollten ihre „marxistischen Leichen aus der Gruft holen und alles diktieren: von der Glühbirne über das Essen, die Fortbewegung und das Wohnen. Diese Leute wollen zurück ins Mittelalter“, so Köppel, „als nur Reiche und Könige herumreisen konnten“.

Es sei eine Anmaßung zu behaupten, dass die deutsche oder Schweizer Bevölkerung das Weltklima beeinflussen könne. Das sei ein Machtrausch, schimpft Köppel weiter. Er sei nicht gegen Umweltschutz, sondern gegen diese zerstörerische Politik. Es sei ein „Skandal, dass Lehrer ihre Schüler in diese politisch ferngesteuerten Klimademonstrationen schleppten“. Schulen hätten den Auftrag aufzuklären, nicht zu indoktrinieren. Man solle Umweltprobleme im Unterricht behandeln, und zwar mit politischer Diskussion im Klassenzimmer. Die Politik missbrauche aber mit ihren „Fridays for Future“-Demonstrationen die jungen Menschen an „aufpeitschenden Massenversammlungen“.

 

Köppel glaubt, dass die „EU herrschen und befehlen, den Bürgern von EU und Schweiz ihren Willen und ihre Regeln aufzwingen wolle, wie in einem Imperium. Die Schweizer Wirtschaft aber werde kaputt gehen, wenn sie sich einem fremden Gesetzgeber unterstelle, warnt Köppel. Die derzeit vorherrschende Umweltdiktatur sei eine Bedrohung des sozialen Friedens. Man müsse dazu nur nach Frankreich sehen. Auslöser der Gelbwesten-Proteste war die geplante Verteuerung der Kraftstoffe für PKW. Diese treffe vor allem die ärmeren Schichten, während die Politiker in Paris selbstverständlich auf Staatsspesen in ihre Teslas steigen würden, so Köppel.

Es helfe nicht, das Autofahren zu verbieten und die Energieversorgung auf Windräder umzustellen. Diese „rot-grüne Umweltpolitik sei eine gigantische Geldmaschine auf Kosten des Mittelstands. Dem Klima bringe diese Politik nichts – aber vielen Politikern einen Speckgürtel. Leider würden viele Bürgerliche dabei mitmachen“, beklagt Köppel.

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sogenannte KLIMA-EXPERTEN

NUR EIN GRADiiiizzzzzzzzzzz

„“AN-KLAGE““:::: – SCHWERER „“WISSEN-SCHAFTS-UND KLIMA-BETRUG““

Wie Sven Plöger einfach 1 Grad Erwärmung verschwinden ließ!

Wie Sven Plöger einfach 1 Grad Erwärmung verschwinden ließ!

von EIKE Redaktion,
die absolute globale Mitteltemperatur ist ein flüchtiges Gebilde. Besonders die, auf die sich die Pariser Klimaübereinkunft (nicht) bezieht. Lag sie bei Anders Levermann vom PIK noch vor wenigen Monaten für das Jahr 1850 noch bei 15 °C, so soll sie jetzt merkwürdigerweise, obwohl es so „warm wie nie seit Aufzeichnung“ ist, nur bei 14, ein paar Zerquetschte liegen. Also drunter, also kälter! Das darf aber nicht sein. Damit alles wieder passt wird einfach die Treibhaushypothese angepasst, aus „natürlichen 33 ° Temperaturanstieg, die der bis vor kurzem noch zu verantworten hatten, werden flugs 32 ° C. So erklärt es jedenfalls Wetterfrosch und Klimaexperte Sven Plöger den gebannt lauschenden Mädels vom wdr Fernsehen.

In der Politik streitet man sich über das 1,5-Grad-Ziel; nicht mehr darf angeblich die Erde sich erwärmen. Aber wenn ARD-Meteorologe Sven Plöger im TV den angeblich natürlichen Treibhauseffekt um ein ganzes Grad nach unten „korrigiert“, dann scheint das ok zu sein!?

Kurzer Ausschnitt aus der Sendung „Ihre Meinung“ im WDR-Fernsehen, vom 11.04.2019, von FMD´s TV Channel kommentiert (13.04.2019); inspiriert durch das Medienkritik-Video von ‚Klima Manifest Heiligenroth’, „Sven Plöger lässt 1°C beim Treibhauseffekt verschwinden !!“.

► Weitere Infos zum Thema Klimawandel: ▪ YouTube-Playlist ‚Klimawandel / CO2-These‘: https://www.youtube.com/playlist?list… ▪ Günter Ederer auf welt.de: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“ http://www.welt.de/debatte/kommentare…

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ube.com/watch?v=Mldb4H_u0h0

Windkraft-Lobby dreht durch

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Windenergie, Infraschall und das Schweigen im Umwelt-Bundesamt

Windenergie, Infraschall und das Schweigen im Umwelt-Bundesamt

Pixabay

Redaktion: Horst-Joachim Lüdecke
Deutschland ist bereits mit Windrädern zugestellt, insbesondere der Norden. Über die von diesen Anlagen ausgehenden Schäden wird hierzulande nur unzulänglich berichtet. Insbesondere das Umweltbundesamt mauert. Damit macht nun der Beitrag von Wolfgang Meins, erschienen am 17.April 2019 in ACHGUT ein Ende.

Kürzlich erschien im Deutschen Ärzteblatt eine einführende Übersicht zum Thema Windenergie und Infraschall. Genauer: zum Forschungsstand über mögliche gesundheitliche Auswirkungen des von Windenergieanlagen (WEA) emittierten Infraschalls. Dazu fasst der Artikel die aktuelle relevante Forschungsliteratur zusammen. Bei diesem nicht ganz einfachen Thema kommen die beiden Autorinnen durchweg zu Schlussfolgerungen, die auch nach eigener Durchsicht der Originalliteratur bestehen können.

Stutzig macht ihre Feststellung, dass gerade jene Länder wenig Forschungsehrgeiz an den Tag legten, die zu den größten Windparkbetreibern weltweit gehören. So seien in Deutschland lediglich zwei (medizinische) Studien durchgeführt worden, obwohl das Land die dritthöchste Windenergieerzeugungskapazität besitze. Damit stellt sich für den kritischen Leser natürlich auch die Frage, welche Rolle in diesem Zusammenhang das Umweltbundesamt mit seinen 1.600 Mitarbeitern spielt. Schließlich lautet der Leitspruch des Amtes „Für Mensch und Umwelt“. Dazu später mehr.

Als Infraschall wird Schall unterhalb einer Frequenz von 20 Hertz bezeichnet. Damit ist er normalerweise für das menschliche Ohr nicht zu hören. Vielmehr geht die Wahrnehmung dieser Frequenzen – in Abhängigkeit vom Schalldruckpegel – vom Hören zum Fühlen über. Betroffene schildern Vibrationen, Erschütterungen oder ein Unsicherheitsgefühl. Noch eine weitere Besonderheit zeichnet Infraschall aus: Er breitet sich nahezu verlustfrei aus, wird also nicht durch Hindernisse wie Gebäude oder Schutzwälle abgeschirmt. Darüber hinaus nimmt der Schallpegel von Infraschall mit zunehmendem Abstand von der Schallquelle nur in vergleichsweise geringem Maße ab: bei Infraschall von 10 Hertz mit einer Wellenlänge von 34 Metern nach 68 Metern um 6 dB, nach 136 Metern um weitere 6 dB usw.

An verschiedenen Organen messbare Effekte

In der Nähe von Windkraftanlagen (WEA) lebende Personen machen den Infraschall verantwortlich für eine ganze Reihe von gesundheitlichen Problemen, etwa Erschöpfung, Schlafstörungen, Depressionen, Kopf- und Ohrenschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Allerdings konnte mittels Polysomnographie gezeigt werden, dass der Schlaf nicht nennenswert durch nicht hörbare Schallphänomene beeinflusst wird. Auch die anderen Symptome werden nicht unwesentlich durch eine negative Erwartungshaltung beeinflusst, so dass auch eine Art Nocebo-Effekt eine Rolle spielt.

Demgegenüber stehen etliche Studien, die an verschiedenen Organen messbare Effekte durch Infraschall entweder direkt oder indirekt nachweisen konnten. Sogar ein (mittelbarer) Effekt von Infraschall auf das Hören erscheint grundsätzlich möglich. Eine kanadische Arbeitsgruppe hält es aufgrund ihrer Ergebnisse ebenfalls für möglich, dass bisher symptomlose Menschen mit bestimmten Anomalien im Gleichgewichtsorgan besonders empfänglich für die Auslösung von Übelkeit und Schwindel durch Infraschall sind. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf die ja mit ganz ähnlichen Symptomen einhergehende Seekrankheit, von der auch nur fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung wirklich stark betroffen seien.

In speziellen kernspintomographischen Untersuchungen zeigten sich – unter der Stimulation mit Infraschall nahe der Hörschwelle – eindeutige Aktivitätsveränderungen in verschiedenen Hirnregionen. Dabei muss es sich allerdings nicht zwingend um die Gesundheit beeinträchtigende Effekte handeln. Aber auch diese Befunde belegen, dass nicht hörbarer Schall unseren Körper nicht nur erreicht, sondern auch eine Wirkung auf ihn hat. In eine grundsätzlich ähnliche Richtung weisen Studien aus der Mainzer Uniklinik: An isolierten Herzmuskelpräparaten führt Infraschall zu einer um bis zu zwanzig Prozent reduzierten Kontraktionskraft. Möglicherweise beeinträchtigt Infraschall also die Muskelkraft und damit die Pumpleistung des Herzens, was zunächst im Tierversuch und dann am Menschen aber noch zu bestätigen wäre. Kurz gesagt: Es gibt noch eine Menge Forschungsbedarf.

Krachende Funkstille beim UBA

Wie bewertet nun das UBA die gesundheitlichen Risiken durch von WEA erzeugten Infraschall, was schlägt es vor und was hat es bereits unternommen? Schließlich dürften in Deutschland Zehntausende, möglicherweise auch deutlich mehr, diesem Risiko ausgesetzt sein. Gibt man in die Suchfunktion der Homepage des UBA Windenergie, Infraschall, Gesundheit ein, erhält man 13 Treffer, der letzte datiert aus dem Jahr 2016. Seitdem herrscht Funkstille.

In einer Publikation des UBA mit dem Schwerpunkt Energiewende und Gesundheit vom September 2013 legt man sich ohne jedes Wenn und Aber fest: “Die Infraschallimmissionen liegen bereits bei geringem Abstand zu einer WEA unterhalb der Hör- und Wahrnehmungsschwelle. Daher ist nicht von einem gesundheitlichen Risiko auszugehen.“ Und: „Gesundheitliche Wirkungen des Infraschalls sind aufgrund der sehr niedrigen Schalldruckpegel nicht plausibel.“

Ein Jahr später liest sich das in einer im Auftrag des UBA unter anderem von Mitarbeitern der Fakultät Elektrotechnik der Uni Wuppertal erstellten „Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall“ auf den Menschen durch unterschiedliche Quellen schon etwas anders. Der die Studie redaktionell betreuende UBA-Mediziner – weitere medizinische Kompetenz war ganz offensichtlich bei der Studie nicht vertreten – fasst die Ergebnisse so zusammen: „Wie sich der Infraschall auf den Menschen auswirkt, muss noch genauer erforscht werden. Wie, dafür wurden in der Studie Vorschläge erarbeitet.“

Das hört sich erst einmal nicht schlecht an. Nur passiert ist in den seitdem vergangenen immerhin knapp fünf Jahren im Hinblick auf entsprechende UBA-Forschungsprojekte nichts. Was auch nicht wirklich verwundert. Denn zum einen sind die „erarbeiteten Vorschläge“ so umfassend, dass sie allein schon deshalb kaum eine Chance auf praktische Realisierung haben dürften. Zum anderen wurde die politische Brisanz des durch WEA erzeugten Infraschalls auch dadurch entschärft, dass dieser nur als eine Quelle unter vielen –  etwa Wärmepumpen, Biogasanlagen, Lüftungen, Pressen und Stanzen – abgehandelt wurde.

Die bisher letzte Äußerung des UBA zu dem hier interessierenden Thema stammt aus dem November 2016. Auf zwölf Seiten positioniert es sich zu möglichen gesundheitlichen Effekten von WEA. Gemeint sind damit also nicht nur die Risiken durch Infraschall, sondern auch durch hörbaren Schall, Schattenwurf, Lichtemissionen, Eiswurf und weitere „Belästigungen“. Von zwölf Seiten zu sprechen, trifft eigentlich nicht ganz zu. Denn ohne Umschlag, die einleitende Eloge auf die Windenergie und das Literaturverzeichnis sind es nur fünf.

Beim Infraschall macht man sich das Resümee einer US-amerikanischen Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2014 zu eigen, „dass keine Gesundheitsbeeinträchtigungen von WEA durch Infraschall zu erwarten sind.“ Allerdings, so das UBA, „fehlen noch Langzeitstudien, die über chronische Effekte nach langjähriger niederschwelliger Infraschallbelastung Aufschluss geben könnten.“ Aber diese Ergebnisse will man offensichtlich entspannt auf sich zukommen lassen, um dann in zehn Jahren gegebenenfalls sagen zu können: „Tja, Pech gehabt. Aber jetzt sind die WEA nun einmal da.“

Das UBA kümmert sich lieber um „Gendergerechtigkeit

Das Kontrastprogramm zu diesem Laissez-faire oder auch einer aktiven Vermeidungshaltung läuft im UBA beim Thema „Gender“ oder „Gendergerechtigkeit“. Bei den Suchwörtern „Windenergie, Gender“ erhält man stolze 82 Treffer, bei „Energiewende, Gender“ 107 und bei „Klimaschutz, Gender“ gar 244. Dort spielt für das UBA die Musik also deutlich lauter. Kein noch so abwegiges Thema ist sicher vor den Kampftruppen der Genderista, wie man in diesem „Zwischenbericht“ des UBA, mitverfasst von den Women for Climate Justice, nachlesen kann. Gleichzeitig ist es ein bedrückendes Dokument über den Verfall der empirischen Sozialforschung.

Ähnliche Forschungsübungen könnte man im Übrigen auch veranstalten für andere Teilgruppen der Gesellschaft: etwa die Aktienbesitzer, die Hartz-IV-Bezieher, die Alleinstehenden, die Älteren, die Kirchgänger oder die Haustierhalter. Damit kein Missverständnis entsteht, sei darauf hingewiesen, dass es natürlich bei speziellen Fragestellungen angemessen oder auch zwingend erforderlich sein kann, diese auf Teilgruppen der Gesellschaft herunterzubrechen. Aber alles, und wirklich alles, durch die vom UBA finanzierte Genderbrille zu betrachten, macht vor allem eines deutlich: den völligen Verlust an Respekt gegenüber dem steuerzahlenden Bürger, egal ob der nun männlich oder weiblich ist.

 

 

Anmerkungen der EIKE-Redaktion

Wir danken Herrn Maxeiner von Achgut und natürlich dem Autor dises Beitrags ganz herzlich für die Genehmigung, den Artikel auch in den EIKE-News bringen zu dürfen. Über Nutzlosigkeit (nur nicht für Pächter und Hersteller) von Windrädern haben wir schon vielfach berichtet. Wegen der hohen Anzahl von EIKE-Beiträgen, ist es am besten, in der EIKE-Suchfunktion den Begriff „Windräder“ einzugeben. Insbesondere ist auf eine EIKE-Übersichtssammlung der Fachliteratur „Fakten und Quellen zu Windrädern“ mit den folgenden Kapitelüberschriften hinzuweisen:

Kurzinformation zu Energie/Klima, Allgemeines zu Windrädern und Energiewende, Gesundheitsschädigung durch Infraschall von Windrädern, Töten von Flugtieren durch Windräder, Schädigung der Atmosphäre durch Windräder sowie schließlichBlackout-Gefahr durch Wind- und Sonnenstrom.

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Teure Hinterlassenschaften – Die Rückbaukosten von Windrädern

Teure Hinterlassenschaften – Die Rückbaukosten von Windrädern

Quelle: Standbild Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=948bwVglJxI

von Ruhrkultour
Rückbaukosten beeinflussen ErtragsberechnungenWindkraftanlagen sind nach Angaben von Herstellern und Planungsbüros auf eine Lebensdauer von etwa 20-25 Jahren ausgelegt. “Ausgelegt” heißt aber nicht, dass sie dieses Alter auch erreichen. Nicht berücksichtigt sind zum Beispiel Faktoren, die die Lebenszeit einer Anlage von vornherein durch ihre Position im Verbundsystem eines Windparks reduzieren.

Ein Windrad, das aus der Windrichtung gesehen in der ersten Reihe eines Windparks liegt, wird selbst unter günstigen Bedingungen im Durchschnitt nur 15 Jahre alt. Die hinter der ersten Reihe liegenden Windkraftanlagen werden je nach Entfernung zur ersten Reihe im Durchschnitt zwischen 5 und 12 Jahre alt. Die Folgen für die Ertragsberechnungen von Windkraftanlagen in nicht optimalen Windgebieten liegen auf der Hand: sie müssen häufiger ausgetauscht oder stillgelegt werden als erwartet. Die Stilllegung zieht hohe Kosten und auch Umweltprobleme nach sich.

Stillgelegte Windenergieanlagen müssen zurückgebaut werden

Stillgelegte Windenergieanlagen müssen zurückgebaut werden und dürfen nicht als Ruine in der Landschaft stehen bleiben. Dies schreibt das Baugesetzbuch vor (§ 35 Abs. 5 Satz 2 BauGB). Um eine Betriebsgenehmigung zu erlangen, müssen Anlagenbetreiber (bzw. Vorhabenträger) eine Verpflichtungserklärung zum Rückbau der Anlage samt der Beseitigung von Bodenversiegelungen abgeben. Dies ist eine zusätzliche Genehmigungsvoraussetzung gemäß § 6 BImSchG für Windvorhaben im Außenbereich. Diese bodenrechtliche Regelung dient der “größtmöglichen Schonung des Außenbereichs”. Der Rückbau bedeutet den “vollständigen Abriss aller baulichen Anlagen, die dem privilegierten Vorhaben gedient haben, einschließlich Beseitigung von Bodenversiegelungen, die mit diesem Vorhaben in einem funktionalen Zusammenhang gestanden haben.“ (Außenbereichserlass, Rückbauverpflichtung). So weit, so gut.

Aber es gibt keine Sicherheit dafür, dass der Rückbau auch tatsächlich durchgeführt wird, wie dieses Foto aus Oldenburg/Bensersiel zeigt. Das alte Fundament der sogenannten „Zeiger-Mühle“ betrachten verärgerte Landschafts- und Naturschützer als ein „Denkmal“ der verfehlten Entsorgungspolitik im Landkreis Wittmund.

Fundament der nach einem Gerichtsurteil versetzten „Zeiger-Mühle“ in Oldendorf/Bensersiel, LK Wittmund. Im Hintergrund die versetzte Anlage, Foto (C): Manfred Knake

Die Verpflichtungserklärung zum Rückbau der Anlage ist kein vollstreckbarer Titel. Um zu verhindern, dass ein Verpächter oder eine Gemeinde im Fall einer Insolvenz des Betreibers oder bei einem Betreiberwechsel auf den Rückbaukosten sitzen bleibt, müssen finanzielle Rücklagen und Bürgschaften für den Rückbau bereitgestellt werden. Damit sichergestellt wird, dass die Verpflichtung auch tatsächlich eingehalten wird und der Verursacher die Kosten für den Rückbau trägt, muss der Anlagenbetreiber oder Vorhabenträger bis spätestens zum Baubeginn eine finanzielle Sicherheitsleistung beibringen, in der Regel eine selbstschuldnerische Bankbürgschaft, sodass im Falle einer Insolvenz die eingebrachte Rücklage zum Tragen kommen kann.  In einer Nebenbestimmung kann außerdem zum Beispiel geregelt werden, dass bei einem Betreiberwechsels eine neue Bankbürgschaft vorgelegt werden muss. Eine Sicherheit für den Grundstückseigentümer/Verpächter oder die Gemeinde besteht dennoch nicht.

Gigantisches Volumen

Die moderne E 126 erreicht eine Gesamthöhe von fast 200 Metern. Sie benötigt ein Fundament von 1.500 Kubikmetern Beton, der mit 180 Tonnen Stahl armiert ist. Auf dem runden Fundament, das 3.500 Tonnen wiegt, steht der Turm aus konischen Stahlbeton-Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt. Das auf dem Turm sitzende Maschinenhaus mit Generator wiegt 340 Tonnen, die Nabe mit den Rotorflügeln aus glasfaserverstärktem Kunststoff noch einmal 320 Tonnen. Damit der Boden das Gesamtgewicht von über 7.000 Tonnen tragen kann, muss er zuvor mithilfe von Schottergranulat, das in 30 Meter tiefe Bohrlöcher gepresst wird, verdichtet werden.

Wie teuer ist der Rückbau einer Windkraftanlage?

Der Windenergie-Erlass NRW sieht vor,  dass die Sicherheitsleistung „den Rückbau der Windenergieanlage einschließlich des den Boden versiegelnden Fundaments am Ende der voraussichtlichen Lebensdauer der Anlage vollständig abdecken“ muss (Windenergie-Erlass NRW, Ziffer 5.2.2.4). Danach sind 6,5 Prozent derGesamtinvestitionskosten des Vorhabens als Sicherheitsleistung anzusetzen, je nach Hersteller und Bautyp auch höher oder niedriger. Die Einschätzung übernimmt ein Fachunternehmen (z. B. Abbruchunternehmen). Die zuständige Genehmigungsbehörde hat einen Ermessensspielraum, sie muss den zukünftigen finanziellen Aufwand für den Rückbau prognostisch abschätzen.

NRW nennt ein Beispiel: Betragen die Gesamtinvestitionskosten für eine Anlage zwei Millionen Euro so ist eine Sicherheitsleistung in Höhe von 130.000 Euro je Anlage (6,5 Prozent) nachzuweisen (z. B. Bankbürgschaft), sofern keine hiervon abweichenden Kosten festgestellt werden.  Für alle bis zur Novelle des Baugesetzbuches im Sommer 2004 errichteten Windenergieanlagen greifen diese Regelungen aufgrund des Bestandsschutzes nicht in dieser umfassenden Form. Es gibt lediglich bauordnungsrechtliche Möglichkeiten, den Rückbau im Falle der Betriebsaufgabe behördliche anzuordnen. Dies bedeutet aber einen finanziellen Aufwand, den man dadurch zu umgehen versucht, dass “finanzielle Anreize” geschaffen wurden, um die alte Anlage durch eine neue, effizientere Anlage zu ersetzen (Repowering).

Auf die brandenburgischen Richtwerte beruft sich auch beruft sich auch klimaretter.info. Zehn Prozent der Rohbausumme, die wiederum mit 40 Prozent der Herstellungskosten angesetzt wird, für den Rückbau kalkuliert werden müssen – am Ende seien  das also vier Prozent der Baukosten. Das Onlinemagazin lässt einen Sprecher des Bundesverbandes Windenergie zu Wort kommen, der sagt, dass man in der Praxis von etwa 30.000 Euro pro Megawatt installierter Kraftwerksleistung ausgehen könne. Dieser Wert entspreche “den heutigen Erkenntnissen”. Auf die Windenergieanlage Enercon WKA E-126 umgerechnet betrüge der notwendige Rückstellung rund 60.000 Euro pro Megawatt installierter Kraftwerksleistung, insgesamt 440.000 Euro.

Ob damit die Rückbaukosten wirklich abgedeckt sind, ist fraglich. Und ob tatsächlich 6,5 Prozent der Gesamtinvestitionskosten des Vorhabens als Sicherheitsleistung angesetzt werden, unterliegt einem Ermessensspielraum der Genehmigungsbehörde.

Aus Frankreich liegt der Kostenvoranschlag einer Abbruchfirmen im Departement Aisne vor. Er kommt auf rund  345.000 Euro pro Windrad, ohne Mehrwertsteuer. Dabei ist das Gelände frei zugänglich.

Was gehört zum Rückbau einer Windkraftanlage?

Die Verpflichtung zum Rückbau des gesamten Vorhabens beinhalte die Beseitigung der baulichen Anlagen einschließlich Nebenanlagen, Leitungen, Wege und Plätze und der durch die Anlagen bewirkten Bodenversiegelung. Ziel sei es dabei, den ursprünglichen Zustand mit der entsprechenden Bodenqualität wiederherzustellen. Diese Erläuterung erhielt der CDU-Abgeordneten Steeven Bretz, Brandenburg, auf eine kleine Anfrage. Er wollte wissen:

“Welche Auflagen sind mit dem Rückbau von Windkraftanlagen – insbesondere im Hinblick auf eine vollständige Beseitigung und Entsorgung der Stahlbetonfundamente, der Türme und Turbinen sowie der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes im Bereich der Zuwegung und der von den Windkraftanlagen genutzten Fläche – verbunden?”

Der Umfang der Beseitigungspflicht wird nicht generell, sondern nur im Einzelfall festgelegt. Der zuständigen Behörde muss im Falle der dauerhaften Nutzungsaufgabe von Windkraftanlagen ein Konzept für die Beseitigung der Anlage vorgelegt werden. Die unteren Bauaufsichtsbehörden sind nach § 74 Abs. 1 BbgBO ermächtigt, Beseitigungsanordnungen zur Herstellung rechtmäßiger Zustände zu erlassen.

Die Behörde entscheidet über den Umfang der Rückbaumaßnahmen. Wie detailliert müssen der Abbau der Anlage einschließlich Fundament, die Beseitigung der Nebenanlagen (z.B. Trafostation), die Beseitigung der Wege und sonstiger versiegelter Flächen (z.B. Kranstellflächen), die Beseitigung von Anpflanzungen und die anschließende Rekultivierung aufgeführt werden? Wenn die Behörden bei der Genehmigung unterschätzt haben, werden sie Nach-Forderungen stellen können?

Die Berechnung der Rückbaukosten

Bei der Berechnung der Rückbaukosten wird von der Öffentlichkeit häufig nur dem Abbau der Rotorblätter, der Gondel und des Schaftes Beachtung geschenkt, vielleicht noch der Zuwegung, den Kabeln und Trafohäuschen, weniger dem Fundament. Und das hat, wie man sieht, gute Gründe.

Das erste Video zeigt den spektakulären Rückbau von insgesamt drei Windkraftanlagen auf der Hornisgrinde, die durch eine einzige, größere Anlage ersetzt wurden (Repowering).  Es handelt sich um zwei Seewind Modelle, ein Modell 20/110 mit 110 kW und ein Modell 25/132 mit 132 kW, ersetzt durch eine Enercon E-70. Die Beseitigung der beiden Fundamente wird nicht gezeigt.

Das zweite Video dokumentiert die Beseitigung des Fundaments einer relativen kleinen Windkraftanlage (Nordex N50, am Standort Kirchberg Jagst in Kleinallmerspann). Das Fundament wird vollständig entfernt. Die Arbeit gibt  eine Vorstellung von dem Aufwand, der bei größeren Anlagen getrieben werden muss.

Das Fundament einer 200 m hohen und 7.000 Tonnen schweren Enercon WKA E-126 wiegt 3.500 Tonnen und besteht aus 1.400 Kubikmetern hochfestem Beton. Völlig zu Recht bemerkt ein Youtube-Nutzer, dass so ein Rückbau von Windkraftanlagen wirklich zeitaufwändig sei , wenn er sich dieses Video ansehe. Ihn interessiere, wie lang es dann dauern würde, bis man ein Fundament von zum Beispiel einer Enercon E-126 vollständig entfernt habe?

Berechnungen der Rückbaukosten weichen extrem stark voneinander ab. Bei der Planung kann in einem ersten Schritt ein Steuerberater einer Gemeinde oder einer Bürgerinitiative für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Windkraftanlagen hilfreich sein, wie Johann Richter zeigt. Er setzte 2011 für eine Rückbaurückstellung jährlich einen Betrag von € 12.500 an (€ 250.000 in 20 Jahren) an und empfahl wegen der extremen Unterschiede bei Gewinn- und Verlustberechnungen, seine Berechnungen von einem neutralen Gutachter überprüfen zu lassen.

Die Baukosten der E-126 zum Beispiel betragen 11 Mio €. Ein Rückbau kann bei 6,5 % der Baukosten in 20 Jahren, wie laut Windenergie-Erlass NRW vorgesehen, nicht nur € 700.000, sondern ohne weiteres auch eine Million Euro und mehr kosten.

Keine detaillierte Aufschlüsselung für den Rückbau erforderlich

In der bereits erwähnten kleinen Anfrage wollte der Abgeordnete Steeven Bretz, CDU-Fraktion Brandenburg, wissen: “Wie hoch sind die Kosten für den Rückbau erfahrungsgemäß?” Er bat um eine detaillierte Aufschlüsselung nach Rückbau der Zuwege und genutzten Flächen, nach Rückbau und Entsorgung des Turmes und der Turbine in Abhängigkeit zur Größe des Windrades und nach Rückbau und Entsorgung des Betonfundamentes in Abhängigkeit zur Größe des Windrades.

Das Bundesland Brandenburg antwortete, es setze bei der Ermittlung der Rückbaukosten und nach der Verwaltungsvorschrift zur BbgBO (Nr. 67.3.3.7) 10 Prozent der Rohbaukosten an. Bei Windenergieanlagen seien als fiktive Rohbausumme 40 Prozent der Herstellungskosten gemäß § 4 Absatz 2 Satz 3 der Brandenburgischen Baugebührenordnung (BbgBauGebO) zu berücksichtigen und kommt damit für eine Enercon WKA E-126 auf einen  Rückstellungsbetrag von € 440.000.

Eine detaillierte Aufschlüsselung erhielt der Abgeordnete allerdings nicht. Begründung: “Sonstige Erfahrungswerte zu den Rückbaukosten liegen nicht vor.”

Der Teufel steckt im Kleingedruckten

Das Neumarkter Landratsamt hatte 2013 den Betreiber eines großen Windrades vor der Errichtung oder Inbetriebnahme der Anlage zu einer Sicherheitsleistung in Form einer „selbstschuldnerischen“ Bankbürgschaft in Höhe von 770.00 Euro verpflichtet. Die Sicherheit sollte dazu dienen, dass am Lebensende einer Windmühle nicht eine Ruine in der Landschaft stehen bleibt, sondern dass der uralte Stromerzeuger „rückgebaut“, spurlos beseitigt werden kann — auch dann, wenn vielleicht der Betreiber dafür nicht aufkommen kann, weil er längst insolvent ist.  Das Landratsamt geht von einer Lebensdauer derAnlagen von zwei oder drei Jahrzehnten aus. Nach seiner Darstellung ist dieses Verhalten bei den Rückstellungen für den Abbau nicht bei allen Investoren gegeben: „Zum Teil werden die Rückbaukosten zu niedrig angesetzt“, sagt Jürgen Schreiner von der Landkreisbehörde. Die Bürgschaften dienten dazu, dass die öffentliche Hand im Notfall das Geld hat, um eine ausgemusterte Anlage beseitigen zu lassen — wobei die Gemeinden und Kreise trotz der möglichen „Ersatzvornahme“ nie Eigentümer der Windräder werden.

Doch der Teufel steckt in allerlei Kleingedrucktem — vor allem für die Grundstückseigentümer. Denn in zahlreichen Fällen verkaufen die Land- und Forstwirte jene 2000 bis 3000 Quadratmeter pro Windrad nicht an die Investoren, sondern verpachten sie langfristig und bleiben Eigentümer. Für die könnte es tatsächlich eng werden, wenn der Betreiber längst in einer Insolvenz untergegangen ist. Denn nach Angaben des Landratsamtes haftet zuerst der Grundstückseigentümer notfalls aus der Privatschatulle; die von den Genehmigungsbehörden erwirkte Bankbürgschaft sei da „nachrangig“, erklärt Jürgen Schreiner.

Für eine dynamische Anpassung der Rückbaukosten gibt es keine rechtliche Handhabe

Der Bayerische Bauernverband (BBV) und der Landkreis als Genehmigungsbehörde beklagen gleichermaßen: Eine Anpassung der zu erwartenden Rückbaukosten sei nach einem gewissen Zeitablauf durch Gutachten und Neubewertung nur möglich, wenn sich der Investor kooperativ zeige und diese freiwillig vereinbare. BBV-Geschäftsführer Bayerl fordert hier unmissverständlich eine Absicherung „von Amts wegen“. Doch Jürgen Schreiner vom Landratsamt bedauert: „Wir sind uns des Problems bewusst, aber es gibt keine rechtliche Handhabe, eine Dynamisierung einzubauen.“

Die Windkraftlobby erzählt den Bürgern gerne von den hohen Rückbaukosten der Kernkraftwerke. Die Rückbaukosten der Windräder bleiben bleiben entweder unerwähnt oder werden sehr niedrig angesetzt.

In Zusammenhang mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung lohnt es sich für Ratsmitglieder eine kritische Schrift über „Kommunale Windparks“ der Gemeinde Weisenheim, über die wir 2014 berichtet haben, nachzulesen.

Versteckte Rückbaukosten, Rosstäuscher  – alles ganz easy!

“Windräder erzeugen umweltfreundlichen Strom, können jederzeit wieder demontiert werden ohne strahlende Erde zu hinterlassen und sie helfen die CO 2 Problematik zu entschärfen.” So oder ähnlich werben die Hersteller von Windkraftindustrieanlagen, aber auch die Anhänger der Erneuerbaren Energien. Die Rotorblätter, die Gondel und der Generator werden per Kran vom Turm gehievt und anschließend in ihre Einzelteile zerlegt. Das Kupfer aus den Kabeln oder der Stahl aus den oberen Turmsegmenten lässt sich wiederverwenden. Der Betonturm wird vor Ort zersägt oder gesprengt. Das Material lässt sich für den Straßenbau verwenden. Die Rotorblätter würden in der Regel geschreddert und als Brennmaterial in der Zementindustrie genutzt. Vieles davon lasse sich wiederverwerten. So einfach stellt topagrar der Rückbau dar. Er koste nach Angaben des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH), auf das sich topagrar beruft, zwischen 20.000 und 30.000 Euro pro Anlage. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Rohstoffe seien dabei schon eingerechnet.

Die Einnahmen aus dem Verkauf der Rohstoffe lassen sich nicht beziffern.

Es gibt keine Möglichkeit, die Menge der Rotorblätter, die in den nächsten Jahren anfallen wird, ohne schwerwiegende gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung zu entsorgen.  Die Realität der Energiewende sieht so aus: Windkraftanlagen sind SONDERMÜLL! Seit 2005 bleibt nur die thermische Beseitigung und Verwertung der Rotorblätter, vorrangig in Müllverbrennungsanlagen und Zementwerken oder der Export oder die Deponierung. Nach dem Recycling, falls es denn stattfindet, bleiben schätzungsweise an die 20 Prozent nicht wiederverwertbaren Abfalls zurück. Radioaktivität zerfällt, die nuklearen Abfälle aus Kernkraftwerken lassen sich recyclen, Sondermüll bleibt ewig giftig.

Der Rückbau von Windkraftanlagen ist nicht nur aufwändig, sondern auch teuer, und die Kosten für den Sondermüll sind unkalkulierbar. Der Rückbau einer einzigen Anlage kann für den Grundstückseigentümer/Verpächter/die Gemeinde den wirtschaftlichen Ruin bedeuten. Die Untertreibung der Kosten durch topagrar ist schlichtweg ein Skandal.

Demontage-Unternehmen warten auf Aufträge. Aber eine Gewähr, dass die Windkraftanlagen im großen Stil demontiert werden können, dass es sich für die Abbaufirmen und Windparkbetreiber überhaupt lohnt, gibt es nicht. Bekannt ist lediglich, dass sich die bisherige Demontage-Strategie nicht mehr lohnen werden, meinen die Mitarbeiter am IPH. Es gibt Überlegungen dazu, mehr nicht. “Müsste”, “könnte” – die üblichen Konjunktive der Erneuerbaren Industrie.


James Lovelock ist einer der Gründerväter der grünen Bewegung. Berühmt wurde er für seine Erfindung der “Gaia-Theorie”. Er hat seine Verzweiflung zum Ausdruck gebracht, dass die ursprünglichen Absichten der Bewegung missverstanden worden seien, als Lizenz, unser “unbezahlbares ökologisches Erbe” beiseite zu schaffen. In einem Brief an eine örtliche Planungsbehörde schrieb James Lovelock:

“Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die sich drehenden Windmühlen nicht wie die Statuen auf den Osterinseln werden – Denkmäler einer gescheiterten Zivilisation.”

Übernommen von Ruhrkultour hier


Quellen:

Fotos:
Windräder Silhouette: https://pixabay.com/de/wind-windpark-landschaft-licht-sun-374904/
Osterinseln: MattJP, “tongariki sunrise visitors”, © www.piqs.de

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Sieg eines austra­lischen Wissen­schaftlers bzgl. der freien Rede

Sieg eines austra­lischen Wissen­schaftlers bzgl. der freien Rede

Craig Rucker
Vorbemerkung des Übersetzers
: Vor über einem Jahr, genauer am 11. März, erschien auf der Website des EIKE hier ein Bericht, was dem australischen Wissenschaftler Dr. Peter Ridd seitens seiner Universität widerfahren war, nur weil er der offiziellen Diktion widersprochen hatte. Er klagte – und gewann schließlich, wie der folgende Beitrag zeigt:

Als die Apologeten der globalen Erwärmung die Öffentlichkeit hinsichtlich des Zustandes des Great Barrier Reef in die Irre führten, erhob Dr. Peter Ridd von der James Cook University seine Stimme und widersprach.

Er griff zu so nachdrücklichen Maßnahmen wie der Präsentation von Bildern aus Gebieten des Riffs, die angeblich abgestorben sein sollten, in Wirklichkeit aber ein „spektakuläres Korallen-Wachstum“ an den Tag legten. Er postulierte daher, dass die Korallen starben und wieder wuchsen aufgrund natürlicher Zyklen – wie schon immer seit Äonen.

Vorübergehende Korallen-Bleiche, keine Anklage der menschlichen Zivilisation und deren CO2-Emissionen?

Häresie!

Und was bekam Dr. Ridd dafür, dass er bedeutende wissenschaftliche Fragen stellte und versuchte, die Aussagen bzgl. des Riffs zu korrigieren?

Er wurde gerügt, zensiert und geschasst.

Man bedenke die abschreckende Wirkung der Bemühungen seitens der Universität, die Karriere eines Wissenschaftlers zu zerstören, nur weil er etwas Unbequemes ausgesprochen hat – nicht nur auf Dr. Ridd, sondern auf alle Forscher an der James Cook University oder irgendeiner anderen Bildungseinrichtung. Die Botschaft war eindeutig: „Schweigen Sie, halten Sie sich gefälligst an die Parteilinie, oder Sie fliegen raus!“

Wie viele Forscher arbeiten still vor sich hin, entfliehen in andere Bereiche oder plappern nach, was ihnen vorgegeben wird aus Angst, so wie Peter Ridd behandelt zu werden.

Falls es unmerkliches akademisches Gruppendenken ist, was man will – so bekommt man es.

Anders als so viele seiner Kollegen wehrte sich Dr. Ridd – und gewann. Und das nachhallend.

Die ganze Urteilsbegründung des Richters steht hier bei CFACT. Sie ist sehr interessant und höchst instruktiv. Hier ein Auszug daraus:

In seinem Kern ist es für die intellektuelle Freiheit zwingend, dass Akademiker ihren Standpunkten offen und ehrlich Ausdruck verleihen, während sie gleichzeitig nach einer sorgfältigen Prüfung dieser Gedanken rufen in Gestalt einer ausführlichen Debatte. Solange Meinungen nicht auf diese Weise kundgetan werden, wird die Entwicklung und die Formulierung von Gedanken abgewürgt, und neue Denkwege werden nicht mehr erkundet. Dies führt zu intellektueller Stagnation und einer Gleichheit der Gedanken, die dem Konzept höherer Bildung und sozialen Fortschritts diametral zuwider läuft.

Intellektuelle Freiheit gestattet es den Akademikern, den Status Quo zu hinterfragen und kritische Analysen anzuregen.

Während der letzten 160 Jahre waren die beiden prominentesten wissenschaftlichen Herausforderer des Status‘ Quo Charles Darwin und Albert Einstein. Die Konzepte dieser beiden Männer waren extrem kontrovers und stießen viele ihrer akademischen Führer vor den Kopf, ebenso wie viele andere in der breiten Gesellschaft. Genau so sollte es sein, und ohne intellektuelle Freiheit wären der Welt die immensen Vorteile grundlegender neuer Gedanken vorenthalten worden.

Richter Salvatore Vasta begründete seine Meinung nicht mit den allgemeinen Prinzipien akademischer Freiheit, sondern sprach vielmehr direkt die spezifische Politik der James Cook University an, dass diese ihren Mitarbeitern akademische Freiheit zu garantieren habe. Richter Vasta war zu der Überzeugung gekommen, dass die Universität die akademischen Rechte von Dr. Ridd in 28 Fällen verletzt hatte, und verurteilte jeden einzelnen dieser Rechtsbrüche als ungesetzlich.

Die enge Freundin von CFACT Jo Nova brachte es herrlich auf den Punkt:

Brillant! Es gibt sie noch, die freie Rede in Australien, solange man willens ist, seine Karriere aufs Spiel zu setzen, 12 Monate aufzuwenden für einen großen Gerichtsprozess. Peter Ridd gewinnt in jeder Hinsicht.

Vermutlich wird die James Cook University ihn wieder einstellen müssen, und er hat jetzt alle Freiheiten, das Scheitern der Replikation wissenschaftlicher Ergebnisse bekannt zu machen oder darzulegen, wann man unseren Institutionen nicht trauen kann. Wie viele Dollars der Steuerzahler wurden zum Fenster hinausgeworfen, um das Ungesetzliche zu verteidigen? Wird Peter Ridd einen Ausgleich erhalten? Wird das Personal der Universität bestraft oder entlassen ob dessen Krieges gegen die Wissenschaft?

Tausend Dank an Peter Ridd, weil er gekämpft hat, wo so viele vor ihm aufgegeben hatten.

Der so nachhallend gewonnene Prozess von Peter Ridd ist in der Tat brillant. Er ist vollständig rehabilitiert. Die James Cook University bleibt beschämt zurück.

Link: https://www.cfact.org/2019/04/17/australian-scientists-free-speech-victory/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Gentech-Methode::: Crispr/Cas – – – Genome-Editing – – – – –  GEN-SCHERE

NUR KOMISCH daß die CDU so auf die GRÜNEN stehen und umgekehrt

HIER wieder EIN BEISPIEL für IN-KOMPETENZ im AMT – WOZU AUCH

Die REISE in die ZOMBIEWISSENSCHAFT

DESHALB war es NOTWENDIG GLYPHOSAT UNBEDINGT – – KOMME was da WOLLE – – EINZUSCHLEUSSEN

Klöckner-CDU-CSU-FRANKENSTEIN-WISSENSCHAFT

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33663/

Europa: Ist Crispr-Cas nach der Wahl keine Gentechnik mehr?

18.04.2019

EU Parlament Abstimmung
Foto: © European Union 2014 – European Parliament (http://bit.ly/280xukQ, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0)

Angesichts sinkender Erträge bei der Weizenernte will Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) künftig stärker auf gentechnisch veränderte Pflanzen setzen. Sie nennt sie allerdings nicht so. Wenn das Erbgut von Pflanzen mit der Crispr-Technologie verändert werde, sei das eine „neue Züchtungsmethode“, sagte sie heute in einem Interview mit der Funke-Mediengruppe.

Die grüne Gentechnik – also ihr Einsatz in der Landwirtschaft – werde in Deutschland nicht akzeptiert, konstatierte die Ministerin. „Das muss man hinnehmen.“ Mit dem Crispr-Verfahren, auf das sie große Hoffnungen setze, könne man das Erbgut von Pflanzen aber gezielter und schneller positiv beeinflussen, als das durch klassische Züchtung gehe, behauptete die Ministerin. Die Interviewer wunderten sich: „Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stuft auch das als Gentechnik ein“, hielten sie der Ministerin entgegen. Darauf Klöckner: „Damit müssen wir umgehen.“

Damit umschreibt sie, was sie von dem Urteil der obersten europäischen Richter hält: nichts. Bereits im September 2018 hatte sie es als „sachlich falsch“ bezeichnet, die Crispr-Technologie mit der Gentechnik „in einen Topf zu werfen“, wie es der EuGH im Juli getan hatte. Schon damals sprach sie davon, dass Gesetze geändert werden könnten, und wollte die Diskussion auf europäischer Ebene vorantreiben. Dass sie das jetzt kurz vor der Europawahl tut, ist vermutlich kein Zufall. Wobei sich die CDU in ihrem EU-Wahlprogramm nicht zum Thema Gentechnik positioniert. Klöckner bläst damit aber ins gleiche Horn wie der sozialdemokratische EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis. Er hatte Ende März gesagt, die „neuen Pflanzenzüchtungstechniken“ brauchten eine neue EU-Gesetzgebung, welche die neuesten Technologien berücksichtige. Gegenüber dem Nachrichtenportal Euractiv ergänzte Andriukaitis, dass sie von der neuen Europäischen Kommission nach den EU-Wahlen im Mai geregelt werden sollten.

Auch der stellvertretende Vorsitzende des Agraraussschusses im Europäischen Parlament erwartet in der nächsten Legislaturperiode eine solche Diskussion. „Das nächste Parlament wird bald feststellen, dass nach dem Urteil des EuGH eine erneute Gesetzgebung zu diesem Thema erforderlich sein wird“, prognostizierte Paolo De Castro, der nicht mehr kandidieren will. Der genetische Schutz von Pflanzen werde in der Landwirtschaft der Zukunft immer wichtiger werden – wichtiger als die Chemie, so der Sozialdemokrat gegenüber Euractiv.

Wie Ministerin Klöckner ist er der Ansicht, dass neue Technologien wie Crispr-Cas dazu beitragen könnten, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren. So könnten auch die Umweltauswirkungen der Landwirtschaft eingedämmt und damit der Klimawandel verlangsamt werden. Umweltschützer in Parteien und Verbänden glauben das nicht. „Julia Klöckner, wie immer in holder Eintracht mit dem Bauernverband, verbreitet nun auch die Nebelkerze der Gentech-Industrie, dass Crispr-Pflanzen die Landwirtschaft klimafreundlicher machen“, twitterte der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling. Er hält das für „Unsinn“ und verweist auf eine Studie im Auftrag der Grünen zum „Mythos der klimasmarten Landwirtschaft“, die im Oktober 2018 vorgestellt wurde. Wie der Informationsdienst Gentechnik berichtete, weisen auch andere Forschende immer wieder darauf hin, dass Gentechnikbefürworter seit 30 Jahren versprechen, klimaangepasste Pflanzen zu entwickeln. Bis heute stammen diese jedoch fast ausschließlich aus konventioneller Zucht. [vef]

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zzzzUR-HEBERzzzzz vor INFORMATIONzzzzzzzzzziiiiiiiiiiiiiii

utube.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR –  die efsa und die Transparenz – Glyphosat  – Historie

ab Minuten 1:49 – Vytenis Andriukaitis:: zu zGLYPHOSATz – efsa

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https://www.testbiotech.org/node/2355

Vertrauen in „DIE Wissenschaft“?

Entwicklungs- und Anwendungsinteressen dominieren die öffentliche Debatte über Genome Editing in Deutschland

18.4.2019 / Über die Sicherheit von neuen gentechnischen Methoden wie CRISPR/Cas wird in Wissenschaft, Politik und Medien seit einigen Jahren kontrovers diskutiert. Oft wird dabei ein sehr schematisches Bild gezeichnet: Auf der einen Seite steht eine Reihe prominenter deutscher Pflanzenforscher, die sich mit ihrer wissenschaftlichen Autorität dafür einsetzen, dass mit Verfahren des Genome Editing (wie z.B. CRISPR/Cas) hergestellte Pflanzen ohne Risikobewertung und Kennzeichnung auf den Markt gelangen. Gleichzeitig werden Argumente, die den Schutz von Mensch und Umwelt in den Vordergrund stellen, oft pauschal als unwissenschaftlich diffamiert.

Oft dominieren auf diese Weise gerade die Experten die öffentliche Diskussion, die gleichzeitig ein deutliches Eigeninteresse an Entwicklung und Anwendung der neuen Technologien haben. Eine Recherche von Testbiotech zeigt, dass viele dieser Wissenschaftler unter anderem an Patenten auf Gentechnik-Pflanzen beteiligt sind, die sogar gemeinsam mit Konzernen wie Bayer und BASF angemeldet werden. Testbiotech zeigt auch, wie unwissenschaftlich einige dieser Experten in Medien und sozialen Netzwerkwerken agieren und wie sie damit eine sachliche, differenzierte Diskussion im Keim ersticken.

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.youtube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33655/

US-Gericht: Bayer soll mit Glyphosat-Klägern Vergleich schließen

12.04.2019

Justiz Gericht Gesetz
Schild am Eingang eines Gerichts in Newcastle (Foto: smlp.co.uk / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)-+-

Im Rechtsstreit um Gesundheitsschäden durch den Unkrautvernichter Glyphosat wies ein amerikanisches Bundesgericht die Parteien einer Sammelklage an, sich um einen außergerichtlichen Vergleich zu bemühen. Nach Medienberichten will der Chemiekonzern Bayer sich dem Wunsch fügen, einen Mediationsversuch zu starten. Unterdessen hat ein französisches Gericht in letzter Instanz anerkannt, dass Monsantos Herbizid Lasso bei einem Landwirt Nervenschäden verursacht hat.

Der kalifornische Richter führt ein Sammelverfahren, das nach Angaben der Organisation „U.S. Right to Know“ inzwischen rund 800 Klagen bündelt. In einem ersten Musterprozess hatte die Geschworenenjury dem krebskranken Rentner Ed Hardemann Ende März 80 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen. Sollten sich sämtliche Prozessparteien jetzt nicht auf einen Mediator einigen, werde er selbst einen beauftragen, schrieb Richter Vince Chhabria gestern in seiner Anweisung. Den für 20. Mai geplanten Start eines weiteren Prozesses sagte er ab. Sein Ziel ist offenbar, die Gerichtsverfahren schnell abzuschließen, statt sie durch alle Instanzen laufen zu lassen.

Wie die Rheinische Post berichtet, wolle Bayer die richterliche Anweisung „selbstverständlich“ befolgen. Bayers Bedenken liefert die Zeitung gleich mit: Das Verfahren befinde sich noch in einer frühen Phase und es gebe erst zwei Urteile (ehrenamtlicher) Jurys. In beiden Fällen hat der Konzern Berufung eingelegt und hofft auf die Entscheidung von Berufsrichtern in der nächsten Instanz. „Daher werden wir uns auch weiterhin darauf konzentrieren, unsere glyphosatbasierten Herbizide vor Gericht zu verteidigen“, zitiert das Blatt einen Unternehmenssprecher. Bereits im Oktober 2018 hatte ein kalifornisches Gericht Bayer verpflichtet, dem krebskranken Hausmeister Dewayne Johnson 78 Millionen Dollar Schadenersatz zu zahlen. Er hatte wie Hardemann vor seine Erkrankung jahrelang mit Glyphosat gearbeitet.

Analyst Daniel Wendorff von der Commerzbank bezweifelt angesichts der Klageflut, dass Bayer sich schon jetzt auf einen Vergleich einlassen werde, berichtet das Handelsblatt. Denn so könnte ein Präzedenzfall geschaffen werden. Sein Kollege Richard Vosser von der US-Bank JPMorgan gehe davon aus, dass die Zahl der Klagen von zuletzt 11.200 noch auf mindestens 15.000 steigen werde, so das Blatt weiter. Das könnte Bayer insgesamt fünf Milliarden Euro Schadenersatz kosten. Diese Summe sei für den Bayer-Vorstand noch kein Problem, meint Markus Manns, Portfolio-Manager bei Union Investment. „Muss Bayer am Ende aber mehr als zehn Milliarden Dollar zahlen, hat der Vorstand die Risiken von Monsanto klar unterschätzt“, sagte Manns kürzlich der Rheinischen Post. Bis zur Bayer-Hauptversammlung am 26. April dürfte das noch nicht entschieden sein. Klar ist jedoch bereits, dass bei Bayer allein in Deutschland 4500 Stellen abgebaut werden sollen.

In Frankreich hat Bayer gestern einen Prozess um Gesundheitsschäden durch ein anderes Monsanto-Produkt, den Unkrautvernichter Lasso, verloren. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters entschied ein Berufungsgericht in Lyon, dass Lasso bleibende Nervenschäden bei einem Bauern verursachte, der das Produkt im Jahr 2004 versehentlich eingeatmet hatte. Monsanto habe nicht ausreichend vor dieser Gefahr gewarnt. Die Höhe der Entschädigung legte das Berufungsgericht noch nicht fest. Es verwies dafür an ein anderes Gericht in Lyon. Der Kläger fordert mehr als eine Million Euro Schadenersatz. Das Pflanzengift mit dem Wirkstoff Monochlorbenzol ist in Frankreich seit 2007 verboten. [vef]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33658/

Ohne Gentechnik: oranger Mais mit Betacarotin

16.04.2019

Mais
Mais (Foto: Ozzy Delaney, corn / flickr, bit.ly/28LWvcy, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Konventionellen Züchtern ist es gelungen, Maissorten zu entwickeln, die mehr Betacarotin enthalten. Damit lasse sich nach Einschätzung der Wissenschaftler Mangelernährung in Entwicklungsländern schnell und wirkungsvoll bekämpfen.

Vor 20 Jahren begann Torbert Rocheford, Professor an der Purdue Universität im US-Staat Indiana, mit der Züchtung von Mais, der mehr Betacarotin enthält. Der menschliche Körper wandelt den orangen Farbstoff in Vitamin A um. Fehlt das Vitamin in der Ernährung, verlieren Kinder ihre Sehkraft und können erblinden. Im Februar meldete die Purdue Universität stolz, dass es einen von Rocheford entwickelten betacarotinreichen Mais jetzt auch in den USA zu kaufen gebe. NutraMaize heißt die Firma, mit der der Professor und sein Sohn den orangen Mais in den Staaten vermarkten.

Doch viel wichtiger ist Torbert Rocheford, dass sein Mais in Afrika breit eingesetzt wird – denn dafür war er von Anfang an gedacht. Entwickelt hat er ihn in enger Zusammenarbeit mit HarvestPlus, einer Organisation, die seit über 20 Jahren nährstoffreiche Nahrungspflanzen für Entwicklungsländer züchtet und sie dort einführt. Sie hatte vor 15 Jahren damit begonnen, orange Maissorten mit viel Betacarotin mit den hellgelben bis weißen tropischen Maissorten zu kreuzen. Daraus entstanden mehr als 40 Sorten, Hybride und samenfeste, die in mehreren afrikanischen Staaten und Brasilien getestet wurden und jetzt an nationale Saatgutbanken und lokale Initiativen weitergegeben werden. Dabei sei er immer wieder gefragt worden, ob der orange Mais denn auch in den USA gegessen werde, berichtete Rocheford. Als er das verneinen musste, sei er auf Skepsis gestoßen. „Wenn der Mais so gut ist, wie Sie sagen, warum essen ihn die Amerikaner dann nicht?“ So entstand die Idee, orangen Mais auch in den USA anzubieten, zumal er auch sehr gut schmecke, wie Rocheford versichert.

Gezüchtet wird bei HarvestPlus ausschließlich konventionell, „weil es für konventionelle Züchtung keine gesetzlichen Hürden gibt und sie allgemein akzeptiert ist. Für HarvestPlus ist das der schnellste Weg, Bauern und Verbrauchern nährstoffreiche Nahrungspflanzen zur Verfügung zu stellen“, heißt es auf der Webseite der Organisation. Wie vernünftig dieser Ansatz ist, zeigt die Geschichte des gentechnisch veränderten „Golden Rice“. Die vor 20 Jahren entwickelte Reispflanze wurde oft als Rettung vor Vitamin A Mangel angepriesen und als Beispiel genannt, wie hilfreich doch Agro-Gentechnik sei. Bis heute wird der sogenannte „goldene Reis“ nirgends kommerziell angebaut. Nun kündigte der Landwirtschaftsminister von Bangladesh an, dass die Regierung den kommerziellen Anbau erlauben werde. Zwei, drei Monate später könne damit begonnen werden. Offen ist, ob die Landwirte den gentechnisch veränderten Reis akzeptieren werden. Mit gentechnisch veränderten Auberginen haben sie bereits negative Erfahrungen gesammelt. [lf]

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 FragDenStaat.de – – – GLYPHOSAT-GUTACHTEN

#ZENSUR-„UR-HEBER-RECHT““

„INFORMATIONS-FREIHEIT“ vor „UR-HEBER-RECHT

Wenn das zum Zensurmittel wird. berichtet, wie der Staat das benutzt, um ein unliebsames Glyphosat-Gutachten verschwinden zu lassen. Und wie man das in der leicht hätte fixen können.

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Zwar hat die EU die Chance verpasst, als Teil der EU- amtliche Werke europaweit >>>gemeinfrei<<< zu machen. Aber >>>>>>nichts hindert die<<<<<< daran, das bei der nationalen Reform des trotzdem zu tun. Wie wärs, <<<<<<<???????

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https://www.zeit.de/digital/internet/2019-04/informationsfreiheit-verletzung-urheberrecht-zensur-fragdenstaat/komplettansicht

Informationsfreiheit: Wenn das Urheberrecht zum Zensurmittel wird

Das Portal FragDenStaat muss ein Dokument über Glyphosat offline nehmen, weil eine Bundesanstalt ihr Urheberrecht verletzt sieht. Unterdrückt sie damit Berichterstattung?
Informationsfreiheit: Eigentlich gilt das Urheberrecht für Kreative. Aber auch manche Behörden berufen sich darauf. Unter anderem, wenn Aktivisten Dokumente veröffentlichen, die so manches Bundesinstitut lieber nicht veröffentlicht sehen will.
Eigentlich gilt das Urheberrecht für Kreative. Aber auch manche Behörden berufen sich darauf. Unter anderem, wenn Aktivisten Dokumente veröffentlichen, die so manches Bundesinstitut lieber nicht veröffentlicht sehen will. © Maria Krisanova/unsplash.com

Wie gefährlich Glyphosat für die Gesundheit ist, hängt von der Betrachtung ab. Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC bezeichnete das chemische Mittel, das Unkraut vernichten soll, als „wahrscheinlich krebserregend“. Dabei ging es um die chemische Zusammensetzung von Glyphosat. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veröffentlichte wiederum eine Abhandlung, in der es zu dem Schluss kam, dass Glyphosat nach derzeitiger wissenschaftlicher Kenntnis nicht krebserzeugend sei.

Das sind nur zwei Einschätzungen zu dem Thema, sie verdeutlichen aber gut die unterschiedlichen Positionen. Kritikerinnen und Kritiker werfen der Bundesanstalt jedoch vor, dass sie große Teile ihrer Bewertung direkt von den Zulassungsanträgen der Hersteller übernommen habe. Das heißt nicht, dass die eigentliche Einschätzung unseriös sein muss. 

Arne Semsrott, Projektleiter der Transparenzplattform FragDenStaat, fragte eine Stellungnahme des Instituts zu den Ergebnissen der IARC dazu an. Er bezog sich dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz. Mit solchen Anfragen kann jeder Bürger und jede Bürgerin amtliche Dokumente einsehen, egal ob frühere Abituraufgaben oder Lobbypapiere zu Gesetzgebungsverfahren. Das soll dazu dienen, Transparenz über staatliches Handeln herzustellen. Semsrott wollte das Papier aber nicht nur für sich, er wollte, dass sich auch die Öffentlichkeit eine Meinung bilden kann. Ende 2018 stellte er es daher auf der Plattform FragDenStaat online. Das Portal hilft Menschen, Zugang zu öffentlichen Informationen zu bekommen.

Staatliche Geheimniskrämerei

Doch das wollte das BfR nicht. Drei Wochen nach der Veröffentlichung erhielt Semsrott eine Abmahnung: Das Dokument solle gelöscht werden, forderte das Institut. Der Aktivist wehrte sich, aber bisher erfolglos: Das Landgericht Köln untersagte die Veröffentlichung kürzlich per einstweiliger Verfügung. Entferne Semsrott das Dokument nicht, drohe ihm ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder bis zu sechs Monate Ordnungshaft. FragDenStaat entschied sich, das Papier zu löschen.

Bemerkenswert daran ist, mit welcher Argumentation das Bundesinstitut die Veröffentlichung beanstandete. Denn es begründete die Löschung vor Gericht nicht etwa mit der Vertraulichkeit des Papiers, wie man ja denken könnte. Nein, die Anstalt argumentierte, dass durch die Veröffentlichung des Dokuments ihre Urheberrechte verletzt würden. Dieser Begründung folgten auch das Kölner Landgericht in seiner einstweiligen Verfügung. Dahinter steckt eine zentrale Frage, die den Kern der Demokratie betrifft: Versucht hier eine staatliche Institution, Berichterstattung mit dem Verweis auf das Urheberrecht zu verhindern?

Nun muss der Staat natürlich nicht jedes Dokument auf Anfrage herausgeben oder veröffentlichen. „Staatliche Dokumente können geheimhaltungsbedürftig sein, wenn die Vertraulichkeit das Veröffentlichungsinteresse überwiegt“, sagt Raphael Thomas, der Anwalt von Semsrott. Das gilt beispielsweise für Geheimdienstdokumente. In dem Fall von FragDenStaat greift dieses Argument allerdings nicht, sonst hätte das BfR der ursprünglichen Auskunftsanfrage von Semsrott gar nicht erst nachkommen müssen.

Der Aktivist hält das Vorgehen der Bundesanstalt daher für zweifelhaft. „Das Urheberrecht darf nicht missbraucht werden, um Berichterstattung zu unterdrücken“, sagte er ZEIT ONLINE. Gewinne das BfR die rechtliche Auseinandersetzung, könne das nicht nur seine Arbeit einschränken, sondern auch andere Plattformen wie Wikipedia, auf denen staatliche Dokumente hochgeladen werden. „Es würde eine grundsätzliche Unsicherheit mit sich bringen, auch wenn Journalisten Dokumente veröffentlichen“, sagt Semsrott. Er fürchtet auch, dass dann Behörden in Zukunft „viel öfter das Urheberrecht gegen unerwünschte Berichterstattung einsetzen“ könnten.

Das BfR weist den Vorwurf, Berichterstattung verhindern zu wollen, zurück. „Sämtliche fachlichen Schlussfolgerungen sind seit Herbst 2015 für die Öffentlichkeit frei zugänglich“, heißt es auf Nachfrage. In einer öffentlichen Stellungnahme erklärte das Institut, dass es das sogenannte Addendum 1, das auch FragDenStaat veröffentlichte, zunächst zwar nicht online stellte, dann aber doch frei zugänglich gemacht habe. Dass sich das Institut in dem Fall von FragDenStaat auf das Urheberrecht beziehe, sei „unabhängig von der wissenschaftlichen Bewertung und den wissenschaftlichen Inhalten“.

Bloß keine Transparenz?

 FragDenStaat ist allerdings nicht die erste Organisation, gegen die das BfR wegen der Veröffentlichung von Dokumenten vorgeht. Im Oktober berichtete die MDR-Sendung Fakt über ein Gutachten der Institution, in dem sie Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebserkrankungen verharmlost haben soll. Der MDR stellte die Papiere, die dies belegen sollten, online; Zuschauerinnen und Zuschauer sollten sich selbst einen Überblick verschaffen können. Auch in diesem Fall sah das BfR seine Urheberrechte verletzt, verklagte den Sender und mahnte ihn ab. Eine MDR-Sprecherin sagt, dass das Verfahren vor dem Landgericht Köln derzeit noch laufe. „Ob die Publikation von Dokumenten staatlicher Stellen von diesen – rechtlich zulässig – verhindert werden kann, ist eine Grundsatzfrage. Hier besteht offensichtlich großer Klärungsbedarf.“

Schon bald könnte es eine klärende Antwort geben. In Kürze wird nämlich ein Urteil in einem ähnlichen Fall erwartet. Dort geht es um die sogenannten Afghanistan-Papiere, militärische Lageberichte, in denen die Bundeswehr über Situation und Entwicklungen in ihrem Einsatzgebiet informiert. Der Funke-Mediengruppe wurden diese Berichte zugespielt, die WAZ veröffentlichte die rund 5.000 Seiten umfassenden Dokumente. Genau wie das BfR sah auch das Bundesverteidigungsministerium dadurch sein Urheberrecht verletzt und verklagte die Mediengruppe, der Fall ging bis zum Europäischen Gerichtshof. Das Urteil steht noch aus, doch zuvor gab schon der zuständige Generalanwalt Maciej Szpunar eine Einschätzung ab. Er kam zu dem Ergebnis, dass sich der Staat nicht auf das Urheberrecht berufen dürfe, um das Grundrecht der freien Meinungsäußerung und Pressefreiheit zu beschränken. In der Regel folgt das Gericht diesen Schlussanträgen.

Ein „falsches Schwert“

Der MDR hofft, dass die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zu den Afghanistan-Papieren die notwendige Klarheit für solche Veröffentlichungen bringe „und diese – im Interesse der Öffentlichkeit – für rechtlich zulässig erachtet werden“. Anwalt Thomas bezeichnet das Urheberrecht als das „falsche Schwert, um eine Veröffentlichung zu verhindern“. Das sei für Kreative da, nicht für staatliche Geheimniskrämerei.

So ist es eigentlich auch in Deutschland definiert, durch das Informationsweiterverwendungsgesetz. Es besagt, dass die Öffentlichkeit amtliche Informationen grundsätzlich nutzen darf. Das Bundesinstitut für Risikobewertung beruft sich auf eine Ausnahme dieses Grundsatzes, die für Forschungseinrichtungen gilt. Allerdings ist nur eine der 13 Aufgaben der Behörde laut Gesetz „wissenschaftliche Forschung“.

Das BfR sieht das anders. „Die Arbeit des BfR für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zeichnet sich durch ihren wissenschaftlichen, forschungsgestützten Ansatz aus.“ Dieser Ansatz sei die Basis „für alle Aufgaben, die das BfR hat“.

Semsrott überzeugt das nicht. Mit ihrem Verhalten verstoße die Behörde gegen zwei wichtige Grundsätze von Wissenschaft: Transparenz und Offenheit, sagt er. Vor allem aber sei das BfR ein Beratungsinstitut für Bundesbehörden.

Manche Aktivistinnen und Aktivisten verlangen, dass staatliche Dokumente grundsätzlich gemeinfrei sein sollten, also von allen Bürgerinnen und Bürgern vervielfältigt werden dürfen. So auch Semsrott. Doch im Recht steht es anders. Und eine Chance, eine solche Gemeinfreiheit festzuschreiben, wurde gerade erst verpasst: die europäische Urheberrechtsreform. Als die Arbeit daran begann, legte die Europaabgeordnete Julia Reda einen ersten Bericht mit Empfehlungen zu den geplanten Neuregelungen vor, die dem EU-Parlament als Basis für seine Beratungen dienen sollten. In dem Text fand sich der Vorschlag, amtliche Werke vom Urheberrechtsschutz auszunehmen. In die kürzlich vom Parlament beschlossene Fassung schaffte es diese Idee allerdings nicht. Staatliche Dokumente fallen daher in Europa weiterhin unter das Urheberrecht.

Allerdings gibt es zumindest in Deutschland einen Weg, Dokumente trotzdem einsehen zu können. Schließlich hat jeder das Recht, ein staatliches Papier anzufragen. Genau das macht sich auch FragDenStaat zunutze. Die Plattform wirbt bei ihren Nutzerinnen und Nutzern dafür, das Dokument, wegen dessen Veröffentlichung das BfR geklagt hat, einfach selbst anzufragen. Mittlerweile haben das mehr als 38.000 Menschen über FragDenStaat getan.

 

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utube.com/watch?v=0PFvhTghsYM

Angela Merkel fordert öffentlich „Neue Weltordnung“ – NWO – informiert euch !!!

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utube.com/watch?v=UL30Lro3iVM&t=2s

Angela „Merkel““ scheinbar zugedröhnt oder besoffen

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SCHWEIZER MORGEN-POST: „“SMOPO““

WikiLeaks: Gehackte eMail belastet Angela Merkel schwer

outube.com/watch?v=KCK_05gU7VY

Wikileaks: Angela Merkel unter Geldwäscheverdacht?

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https://connectiv.events/angela-merkel-in-geldwaesche-verstrickt/

Angela Merkel in Geldwäsche verstrickt? Seltsame Veröffentlichung auf WikiLeaks – dahinter steckt wesentlich mehr

20. April 2019 | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Anscheinend macht Julian Assange die schon lange im Raum stehende Drohung wahr, dass er im Falle seiner Verhaftung die Schleusen öffnen werde und massenhaft Enthüllungen in die Welt schütten wird. Es rappelt jedenfalls schon im Karton.

Die Schweizer Morgenpost meldet, WikiLeaks habe als „Quittung” für die Verhaftung Julian Assanges quasi seine Munitionslager in die Öffentlichkeit entleert und allerlei brisantes Zeug veröffentlicht, das die Potenz haben soll, Politiker und Regierungen zu stürzen.

Merkel der Geldwäsche überführt?

Darunter soll auch Angela Merkel sein: „Unter den Tausenden PDF-Dokumenten ist eine angebliche E-Mail von der Schweizer Bank Julius Bär an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren Ehemann zu finden die, wäre sie echt, auf Geldwäsche in hohem Umfang hindeuten würde.“

Dieser angebliche Brief der Schweizer Bank Julius Bär von 2007 an „Angela Merkel”, in dem ihr in wenig professionellem Sprachduktus mitgeteilt wird, dass man ihre Konten schließe, weil man sich nicht daran beteiligen wolle, deutsche Politiker aus „offshore accounts” zu finanzieren, hat noch nicht einmal einen adäquaten Briefkopf. Das sieht eher nach selbstgebastelt aus. Was natürlich kein Beweis ist. Möglicherweise sieht er auch so aus, weil er nicht über offizielle Wege gegangen ist und gar nicht auf offiziellem Briefpapier stehen sollte, sondern unter der Hand eine eher private Mitteilung sein sollte. Möglich, aber …

Die letzten Zahlungen über das bei WikiLeaks angegebene „Kanzler-Schwarzkonto“ von 1.200.000 US-Dollar seien sogar auf ein Nummernkonto der Credit Suisse erfolgt. Diese Überweisungen seien „nicht plausibel“ und somit verdächtig und seien deshalb an die Behörden gemeldet worden. Weiter wird sie gebeten, ihren „Trust” und den ihres Ehegatten zu schließen. Was das für ein Trust sein soll, bleibt ebenso nebulös. Ein „Trust“ kann vielerlei sein, Stiftung, Treuhand, Investmentgesellschaft … andererseits, sollte es so sein, dass es sich bei dem Blatt Papier um eine bewusst inoffizielle Nachricht oder Warnung nur für die Augen von Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel handelt, wird der Absender, wer auch immer das war, tunlichst keine Einzelheiten nennen. Also auch hier: Möglich, aber …

 

 

Der Blogger Hadmut Danisch fragt sich nun, falls es sich um ein echtes Dokument handeln sollte, woher denn das Geld kommen sollte?

Im Gegensatz zum Großverdiener Merz wäre mir jetzt bei Merkel auch nicht bekannt, dass die außerhalb der DDR irgendeinem anderen Beruf als dem der Politikerin nachgegangen sei oder irgendwelche Geschäfte gemacht habe. Woher sollte soviel Geld kommen, wenn selbsterwirtschaftet?

Gibt es also Geldquellen von außen? Welche kämen in Frage?

  • SED-Milliarden?
  • amerikanische Geldgeber, etwa der omnipräsente George Soros?
  • arabische Geldgeber? Um Waffengeschäfte, Migration und so weiter zu erleichtern?

Dazu fällt mir das Gerücht ein, dass die Haltung Helmut Kohls, die CDU-Spender nicht zu verraten, ein geschickter Schachzug gewesen sei, weil es gar keine Spender gegeben habe und die Gelder von schwarzen Konten stammten, was viel schlimmer sei, aber eben von niemandem bedacht wurde, weil sie alle auf der Jagd nach nichtexistenten Phantomspendern gewesen seien.“

So ganz gefälscht ist das Schreiben wohl doch nicht

Ein paar Tage gingen nun die Spekulationen darüber, ob dieser Zettel gefälscht sei oder nicht, hin und her. Es meldeten sich alle möglichen Leute, die zum Beispiel meinten, so eine „Ausladung“ wegen illegaler Geldgeschäfte werde immer nur mündlich gemacht, damit es keine Beweise gibt. Möglich, aber man kann es auch so machen, weil es dann jeder für eine Fälschung hält. Andere meinten, wegen einer „läbschen Million“ würde eine Bank, wie Julius Bär, keinen Aufriss machen, so eine Summe sei „Peanuts“ und sei unter Kunden dieser Bank Kleingeld, fiele überhaupt nicht auf und schon gar nicht würde sich die oberste Etage der Julius Bär Bank dafür interessieren.

Wer ist Rudolf Elmer?

Dann kamen aber aber Hinweise auf, die auf den Ursprung des Briefes eingehen. Urheber des Julius-Bär-Schreibens sei ein gewisser Rudolf Elmer, ein ehemaliger Manager der Julius Bär Bank, ein Whistleblower aus der Schweizerischen Bankszene, der überdies im Zusammenhang mit den berühmten Banken-CDs steht, die von Deutschland gekauft wurden um Steuerhinterzieher mit Schweizer Konten überführen zu können. Der Schweizer Tagesanzeiger berichtete 2015 darüber, während Wikipedia im Oktober 2018 dazu einen entsprechenden Eintrag hat.

Rudolf Elmer berichtete auf der Webseite „dieUnbestechlichen.com“ ausführlich von seinem Kampf gegen die Praktiken der Schweizer Großbanken.

Wikipedia schreibt dazu:

Anfang 2008 veröffentlichte Elmer bankinterne Dokumente mit Kundendaten und weiteren Interna über die Whistleblower-Internetplattform WikiLeaks. Mit diesen warf er der Bank vor, dass sie Steuerhinterziehung, -umgehung und systematische Beihilfe dazu leiste. (…) Am 17. Januar 2011 hielt Elmer zusammen mit Julian Assange von WikiLeaks eine Pressekonferenz im Londoner Frontline Club ab, um diesem vor den Augen von Reportern zwei Datenträger zu überreichen. Die Datensätze sollen Informationen über 2000 Konteninhaber enthalten und von drei Finanzinstitutionen stammen, unter anderem von der Bank Julius Bär.“

tube.com/watch?time_continue=6&v=WcmeEm14B3Q

OFFSHORE „ELMER““ AND THE SWISS BANK SECRECY (Full Movie) Online

 

Jener Rudolf Elmer war also Manager in der Bank Julius Bär. Zu dem Zeitpunkt, aus dem das Schreiben stammt, hatte er offenbar schon angefangen, die Machenschaften der Bank an WikiLeaks weiterzugeben und eine CD mit Daten von solchen Kunden erstellt, die über die Bank Julius Bär so einige seltsame Geldwege nutzten. Man muss dazu den Wikipedia Beitrag gut lesen. Also hat ein echter Julius-Bär-Banker echte Dokumente in der Hand und der Brief ist auch von ihm. Also nicht eine komplette Fälschung.
Aber sicher hat das nicht ein Christoph Hiestand unterzeichnet und der Inhalt dürfte dann auch erfunden sein.

Wozu wird der Schrieb dann veröffentlicht?

Hier hat Hadmut Danisch sehr schön eine ganz logische Erklärung formuliert, wie man es kaum besser machen könnte:

Was würde Wikileaks in dieser Situation tun, um einem festgenommenen Julian Assage noch zu helfen? Mal unterstellt, Wikileaks läuft noch entfernt rational (was nicht sicher ist). Ihr komplettes Pulver verschießen? Nicht schlau. Dann haben sie nichts mehr und das Strafmaß für Assange wird nur umso höher. Lügen? Auch dumm, damit nutzen sie Assange überhaupt nicht und schaden ihm nur.

Was ergäbe einen Sinn? Nur eine Warnung. Eine Warnung, die als Warnung beim Empfänger ankommt, aber das Pulver nicht verschießt. (…) Was ist, wenn das eine Andeutung ist, im Sinne von: Wir wissen was, wir haben was. Aber so, dass das Pulver nicht verschossen ist. Also so, dass es den Skandal noch nicht gibt, weil es einfach doof und falsch aussieht. So dass es nur ein kleiner Personenkreis versteht. (…) Wieder drängt sich mir der Gedanke auf, dass das nur dann Sinn ergibt, wenn es eine realitätsnahe Aussage war, die nur zum Test oder zur Drohung so verfasst war, dass nur die Empfänger sie verstehen, die Öffentlichkeit aber für gefälscht hält. (…) Insofern kann ich mir das durchaus vorstellen, dass da die Whistleblower einiges zu blasen hätten.“

Es bleibt also spannend. Rauch ist schon da, ob wir das Feuer auch noch sehen werden?
Bisher hat WikiLeaks immer geliefert und jetzt kämpft WikiLeaks um Julian Assange. Das die Organisation wirklich etwas kann, hat sie mehrfach bewiesen. Die wichtigsten Enthüllungen der Plattform, hier zusammengefasst in diesem Videoclip:

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Wikileaks-Veröffentlichung soll Merkel schwer belasten

Wikileaks-Veröffentlichung soll Merkel schwer belasten

NEOPresse in D/A/CH

Ist Angela Merkel in einen Geldwäscheskandal verwickelt? Das jedenfalls behauptet das Online-Magazin „Contra Magazin“. Wikileaks hatte damit gedroht, viele weitere brisante Enthüllungen vorzunehmen, sollte Wikileaks-Gründer Julian Assange festgenommen werden. Es heißt, Wikileaks habe jetzt tausende, bislang zurückgehaltene Dokumente veröffentlicht. Darunter soll auch ein Dokument sein, das Angela Merkel schwer belasten soll – wenn das Dokument echt ist.

Das Dokument stammt aus dem Jahr 2007 und soll von der Julius Bär Bank in Zürich ausgestellt worden sein. Das Schreiben ist direkt an Merkel gerichtet und lautet: „Sehr geehrte Frau Merkel, wir möchten Sie darüber informieren, dass alle Ihre Julius Bär Konten in Zürich und Guernsey geschlossen werden. Es gehört nicht zu unserer Politik, Gelder in Offshore Konten zu verstecken, die offensichtlich dafür verwendet werden, um deutsche Politiker zu bezahlen. Die letzten Zahlungen in Höhe von 1.200.000 USD wurden sogar auf ein Nummern Konto bei der Credit Suisse Bank eingezahlt. Diesen Einzahlungen fehlt jegliche Referenz and daher handelt es sich um verdächtige Transaktionen, die wir den Behörden melden müssen. Wir bitten Sie daher höflichst, die beigefügten Bestätigungen zu unterzeichnen und sowohl Ihre Treuhandkonten als auch die Ihres Mannes zu schließen.“

 

Ob dieses Dokument echt ist, ist allerdings zu bezweifeln, denn die englische Fassung weist jede Menge Rechtschreib- und Grammatikfehler auf. Sollte das Dokument echt sein, wiese es darauf hin, dass Frau Merkel, ähnlich wie Kohl, schwarze Kassen in Steuerparadiesen führt. Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen von Wikileaks über Merkel nicht, denn vergangenes Jahr, als Julian Assange von einem Balkon der ecuadorianischen Botschaft aus ein Interview gab, deutete er Enthüllungen über Bundeskanzlerin Merkel an. Zudem twitterte er: „Panische Flurgespräche in US-Sicherheitskreisen darüber, dass Wikileaks heute Nacht oder morgen viele CIA- oder NSA-Abhörprotokolle zu Merkel veröffentlicht.“

Veröffentlicht wurden diese neuen Abhörprotokolle bislang nicht. 2013 machte allerdings der Abhörskandal um Merkel Schlagzeilen. Damals veröffentlichte Wikileaks Dokumente, die belegten, dass Merkel von der NSA ausspioniert und abgehört worden ist. Sollte Merkel etwas zu verbergen haben, dürfte sie jetzt wieder zittern.

Interessante Meldungen zu den Wikileaks Dokumenten finden Sie zudem stets bei „Capitol Post“. Einfach hier klicken: https://www.digistore24.com/product/248615/?ds24tr=CAP_Neopresse_shop

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