MUTIG für die WAHRHEIT GEGEN das „GESCHÄFTS-MODELL“: „CORONA-KRISE““ – – FÜR „CORONA-CGI-BOYKOTT““ – – – ES GIBT kein BÖSES sogenanntes „CORONA-VIRUS““- – – – – ERSTER An-GRIFF auf das „MAKRO-BIOM“ mit dem „PHANTOM-ANIA-VIRUS““ und WENN über PANIK LÜGE und BETRUG eine „AUSNAHME-SITUATION“ geschaffen werden soll indem die „FREIHEIT“ und „SELBST-BESTIMMUNG“ ATTACKIERT wird und dieses LETZTENDLICH WWWWEEEEEMMMMM DIENEN SOLL „FRAGE-ZEICHEN“ – – – – „Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ – „Polymerase-Ketten-Reaktion“ -„PCR“- – Dieser TEST ist zu 100 PROZENT in FRAGE zu stellen – DA höchst UN-KLAR ist auf was er REAGIERT – – – – – ZWEITER „AN-GRIFF auf das MIKRO-BIOM“ – „PRO-BIOTIKA“ CONTRA „ANTI-BIOTIKA““ /// „TTIP 2.0″“

siehe auch „Stefan Lanka“ – DIE LÜGE der INFEKTIONS-THEORIE und sonstige SCHWERST-VERBRECHER wie „R. KOCH““ „L. PASTEUR““ usw…

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https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery

SIE KÖNNEN KEIN ECHTES WAHR-HAFTIGES BILD von IHREN sogenannten bösen VIREN ZEIGEN – ALLES NUR „CGI““: „Computer Generated Imagery““ Computer Generated Imagery (CGI) ist der englische Fachausdruck für mittels 3-D-Computergrafik (Bildsynthese) erzeugte Bilder im Bereich der Filmproduktion, der Computersimulation und visueller Effekte.

 

Dr. Stefan Lanka: Krankmachende Viren und Pandemien sind Wissenschaftsbetrug

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Zusammenschnitt der Hauptargumente, wie auch ein Laie überprüfen kann, daß die Behauptungen von krankmachenden Viren (HIV, Grippe, Coronagrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS-Grippe, Spanische Grippe, Masern, FSME, Polio, Pocken usw.) und damit auch von Pandemien nur scheinwissenschaftlich sind und nur dem Anscheinsbeweis genügen, aber wissenschaftlich nicht belastbar sind. Der Molekularbiologe und Virologe Dr. Lanka bewertet das Inszenieren von krankmachenden Todesviren und das Erzeugen von Todesangst von Millionen Menschen und ihrer Vergiftung mit Medikamenten (AZT, Tamiflu, Impfstoffen usw.) als ein beispielloses Verbrechen. Zusammenschnitt aus dem Bonusvideo „Das Märchen vom HIV“ von der DVD „Die Geschichte von AIDS“: https://wplus-verlag.de/shop/p/de/die…

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Wenn  JEMAND anderen ANGST und PANIK macht auf GRUND FALSCHER TATSACHEN und in VOLLER ABSICHT  ANDEREN SCHADEN zuFÜGT UND die UN-WISSENHEIT  ANDERER für seine ZWECKE be-NUTZT dann ist dieser ein ÜBLER VERBRECHER und eine widerliche MISS-GEBURT so wie diese PERSON NAMENS:Christian Drosten““  dieser ist ein PROSTITUIERTER SATANs – SOWIE MERKEL deren LEBENS-ZWECK ausschliesslich darin besteht den DEUTSCHEN und vor ALLEM KINDERN zu SCHADEN

https://www.sueddeutsche.de/medien/corona-drosten-virologe-1.4843374

Virologe Christian Drosten

Der Corona-Aufklärer der Nation

News conference to update on German coronavirus spread in Berlin
Auf Twitter fragen die Ersten schon: Kann Christian Drosten Kanzler?(Foto: REUTERS)

Der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité gehört zu den wichtigsten Stimmen in der Krise. Kaum jemandem hört die deutsche Öffentlichkeit gerade aufmerksamer zu.

Im Büro nicken Kollegen wissend, wenn sein Name fällt. Beim Abendessen mit Freunden heißt es: Also, dieser Virologe hat gesagt … Professor Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Berliner Charité, gehört zu den wichtigsten Stimmen in der Corona-Krise. Niemandem scheint die deutsche Öffentlichkeit so aufmerksam zuzuhören wie ihm.

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Kaitag am Freitag #192 – 13.03.2020

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13.03.2020

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WENN sie sagt „WIR SCHAFFEN das““ meint SIE im „SINNE IHRES AUFTRAG-GEBERS“ der sich als SATAN-PARASIT bezeichnet

DIESE DRECKS-RATTE hat kein INTERESSE dass es den DEUTSCHEN gut geht im GEGENTEIL die ÜBERTRIFFT in ihrer BÖSEN AGGRESSION sogar HITLER – BUSH usw

https://www.zeit.de/video/2020-03/6141119671001/angela-merkel-deutschland-wird-das-was-notwendig-ist-tun

Angela Merkel: „Deutschland wird das, was notwendig ist, tun“

MERKEL   kündigte umfassende Wirtschaftshilfen an, um einer Rezession durch die Corona-Epidemie vorzubeugen. Schulschließungen hingegen seien bislang eine „Option“.

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DIE FOLGEN hier zu SEHEN aus LUG und BETRUG und WAHNSINN und IRRSINN

Die WELT wird zum TTTTOOOOLLLL-HHHAAAAUUUSSSS

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-03/coronavirus-italien-quarantaene-alltag

Coronavirus in Italien: „Es sind wirklich rührende Szenen“

In Italien geht fast nichts mehr. Wer kann, muss drinbleiben. Wie erleben die Menschen den Ausnahmezustand? Eine Altenpflegerin, ein Student und eine Rentnerin erzählen.
Coronavirus in Italien: In Mailand werden die Straßen vor dem Hauptbahnhof gereinigt.
In Mailand werden die Straßen vor dem Hauptbahnhof gereinigt. © Daniele Mascolo/​Reuters

Ganz Italien ist eine Sperrzone. Schulen, Kindergärten, Universitäten sind geschlossen, Veranstaltungen abgesagt und auch sonst wegen der Corona-Pandemie vieles dicht. Für die Menschen ist das eine Belastungsprobe. Wie gestalten sie ihren Alltag? ..

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Bundestagspetition „Kinderrechte“ – Übergabe der Unterschriften

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09.03.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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JETZT hat man sogar einen GEMEINSAMEN POLITISCHEN FEIND..

WER hat ANGST vor CORONA und diesen KORRUPTEN POLITIKERN und MEDIEN die diese POLITISCHE SEUCHE FORCIEREN

Coronavirus – Dr. Stefan Lanka – Virus! Verstehst Du schon oder willst du dran glauben?

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Ab Minuten  52:44 – „1000 Jahre nach römischen REICH““ – – – – –  „1.1.2001″ – „INFEKTIONS-SCHUTZ-GESETZ““ sollte  FAKTEN und  keine BEHAUPTUNGEN beschreiben so ist dieses GESETZ auf den WAHREN und NEUSTEN WISSENSCHAFTLICHEN STAND zu bringen  AUSRUFE-ZEICHEN  – – – AUSRUFE-ZEICHEN – – – AUSRUFE-ZEICHEN  – – – AUSRUFE-ZEICHEN – – – AUSRUFE-ZEICHEN – DIESE DRECKS-POLITIKER haben HIER JETZT die WAHRHEIT zu-zu-LASSEN oder SIE werden sich immer mehr VERBRECHEN und mehr VERBRECHEN die wegen dieser LÜGEN entstehen ZU VERANTWORTEN  HABEN

INFEKTIONS-THEORIE ist FALSCH

TAMIFLUWWWEERRRR GEENAAAßßßßßßß..…..
POLITISCHE KRANKHEITEN wie AIDS PEST  INFLUENZA ……
PHOTOS: DOPPEL-BELICHTUNG
ÄHNLICHE ERKRANKUNG…..
ROBERT KOCH: WISSENSCHAFTS-BETRUG
keine KONTROLL-VERSUCHE
Farbstoffe TÖTEN BAKTERIEN
PASTEUR: VIRUS-BETRUG
RISIKO-NUTZEN-ANALYSE: BETRUG
Afrika: Millionen Menschen wurden umgebracht  wegen INFEKTIONS-THEORIE
Diphtherie-Modell
Das Feuer des Heraklit: Skizzen aus einem Leben vor der Natur – „Erwin Chargaf“

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The History & Lie of Viruses and Bacteria from virologist Dr. Stefan Lanka – German with Subtitles –

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07.03.2020

13.200 Abonnenten
The history of viruses and bacteria from a virologist Dr. Stefan Lanka. Stefan Thomas Josef Lanka (born September 27, 1963, Langenargen, Lake Constance) is a German biologist. He studied biology at the University of Konstanz, where he submitted his diploma thesis in 1989 on virus infestations in marine brown algae. In 1994 he was awarded a doctorate in the same position with a thesis on molecular biological studies of the virus infection in Ectocarpus siliculosus (Phaeophyceae). rer. nat. doctorate. Since 2003 he has been running the homepage and the magazine of the same name „Wissenschaffeplus“ http://www.virusmyth.com/aids/hiv/mci… For almost one year we have been asking authorities, politicians and medical institutes for the scientific evidence for the existence of such viruses that are said to cause disease and therefore require “immunization”. After almost one year we have not received even one concrete answer which provides evidence for the existence of those “vaccine-preventable viruses”. The conclusion is inevitable that our children are still vaccinated on the basis of scientific standards of the 18th and 19th century. In the 19th century Robert Koch demanded in his generally accepted postulates evidence of the virus in order to prove infection; at Koch´s time this evidence couldn´t be achieved directly by visualization and characterization of the viruses, because adequate technology wasn´t available at that time. Methods of modern medicine have profoundly changed over the past 60 years, in particular by the invention of the electron microscope, yet all these viruses we get immunised against have still never been re-examined using this technology? We showed to Dr. Lanka a number of images and explanations we were pointed to and that were said to show – respectively describe (characterise) viruses. Here are his summarising comments: “All these photos have in common that they, respectively the authors, can´t claim that they represent a virus, as long as they do not also provide the original publications which describe how and what from the virus has been isolated. Such original publications are cited nowhere. Indeed, in the entire scientific medical literature there´s not even one publication, where the fulfillment of Koch´s first postulate is even claimed for such viruses. This means that there is no proof that the viruses held responsible for these diseases have been isolated from humans afflicted by them. Nevertheless, this is precisely what they publicly claim. – Biologist Proves Measles Isn’t A Virus, Wins Supreme Court Case Against Doctor http://preventdisease.com/news/17/012… https://www.vaccinationinformationnet… DMSO infused and all-natural products that work, handmade by a true and trained medicine woman: https://www.yummymummyemporium.org/

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Aids Hepatitis Dr Claus Coehlein Brennpunkt 2014 Salzburg

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01.10.2014

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ab MINUTEN – 12:06 – „Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ Polymerasekettenreaktion -PCR-

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https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-test-covid-19-pcr-abstrich-1.4840953

Covid-19

Wie sicher ist der <sogenannte> Test auf das Coronavirus?

  • Das Verfahren spürt selbst kleinste Virenmengen auf, doch bei der Probennahme oder dem Transport ins Labor können Fehler passieren.
  • In Einzelfällen schlägt der Test zudem nicht an.

Der übliche Test auf das neue Coronavirus funktioniert wie eine Kopiermaschine für Erbmaterial. Per sogenannter Polymerasekettenreaktion (kurz: PCR) werden sogar geringste Mengen Erbmaterial der Viren so stark vervielfältigt, dass man es nachweisen kann. Deshalb kann der Test sogar Viren aufspüren, wenn ein Mensch gar keine Symptome verspürt.

Der Test kann jedoch nicht in die Zukunft blicken und verraten, ob jemand, der heute virusfrei getestet wird, nicht vielleicht vier Tage später doch Viruspartikel verbreitet. Er kann also nicht die Quarantäne-Zeit verkürzen – jene 14 Tage, die zurzeit empfohlen werden, nachdem man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder Kontakt mit einem nachweislich Infizierten hatte……..

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Nobelpreisträger zweifeln an AIDS.avi

„Polymerasekettenreaktion““  -kurz: „PCR““- NICHT MÖGLICH „HI-VIREN““ nachzuweisen – Kary Mullis: Nobelpreisträger 1993

 

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Kary Mullis, der 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, weist auf, dass niemals wissenschaftlich belegt wurde, dass HIV die Ursache von AIDS ist. Dies ist ein Ausschnitt aus dem Film „AIDS-Die Großen Zweifel“ einer Co-Produktion von TSR und ARTE. Den kompletten Film kann man auch auf Youtube und Google finden Weitere Information kann man hier finden. http://aids-kritik.de/aids/ Hier noch die Ergänzung zu meinem Kommentar am 17.11.11: AIDS ist ein Kunstbegriff, zu dem man viele bekannte Krankheiten einfach umdefiniert hat. Die ersten Fälle in San Francisco waren größtenteils ein Kaposi-Sarkom, das durch Poppers, welches im Schwulenmilieu gebraucht wurde, verursacht wurde. In Afrika werden die altbekannten Krankheiten nun AIDS genannt, selbst, wenn kein HIV Test gemacht wurde. Warum nun die meisten Menschen mit einer HIV-Diagnose starben, ist weil sie daraufhin die AIDS Medikamente genommen hatten, die in der Anfangsphase in ihrer Dosierung zu 100% tödlich waren. Der HIV — Virus (der inzwischen von seinem Entdecker Luc Montagnier als relativ ungefährlich eingestuft wurde) ist nach Vermutung einiger Wissenschaftler irgendwie vom Affen auf den Menschen übertragen worden. Über den Übertragungsweg spekulieren sie noch. Tatsache ist allerdings, dass viele Impfstoffe auf Affennieren gezüchtet wurden, die später für Massenimpfungen verwendet worden sind.

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WELCH IRONIE: Krankheits-SYMPTOME oder TOTE wegen DRECK-SCHMUTZ-FÄKALIEN  und JETZT Krankheits-SYMPTOME oder TOTE wegen totaler STERILITAET….…oder WIESO sollten SIE sonst permanent das MIKRO-BIOM angreifen wollen

UM was es eigentlich geht ist verdeckter FASCHISMUS wird zum OFFENEN LEGALEN FASCHISMUS – MIT „CGI-CORONA““ wird das MÖGLICH geMACHT was vorher nicht MÖGLICH war

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/sars-cov-2-ausbruch-suedkorea-taiwan-japan-singapur-strategie

>sogenanntes< Sars-CoV-2

Wie man in Ostasien erfolgreich das Virus bekämpft

Das Coronavirus bedrohte anfangs vor allem Chinas Nachbarländer. Doch die machen vieles richtig, auch wenn sie Freiheiten einschränken. Europa kann davon lernen.
Corona-Ausbruch: Soldaten der südkoreanischen Armee versprühen Desinfektionsmittel am Bahnhof Dongdaegu.
Soldaten der südkoreanischen Armee versprühen Desinfektionsmittel am Bahnhof Dongdaegu. © Kim Hyun-Tai/​YONHAP/​AP/​dpa

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AIDS – Die großen Zweifel – Arte – überarbeitet

35.393 Aufrufe
05.01.2013

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Co-Produktion von TSR und ARTE über die unwissenschaftliche Behauptung, dass HIV AIDS auslöst. „HIV“ ist weder der Verursacher einer Immunschwäche noch der Krankheiten, die unter dem Sammelbegriff „AIDS“ unsinnigerweise zusammengefaßt werden! Die Existenz des sog. Human Immunodeficiency Virus (HIV) ist niemals wissenschaftlich gezeigt worden! Sämtliche Test- und Nachweisverfahren für das „HIV“ sind unfähig, eine Aussage über eine „HIV“-Infektion zu machen!

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Die Aids Rebellen – AIDS wird nicht von HI-Viren verursacht!

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Die AIDS-Rebellen ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1992 des deutschen Regisseurs Fritz Poppenberg. Der Film thematisiert die von den sogenannten „Aids-Dissidenten“ vertretene Ansicht, dass die Immunschwächekrankheit Aids nicht von HI-Viren verursacht wird. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh dem Film 1991 das „Prädikat Besonders Wertvoll“. Weitere Infos unter: http://www.gesundheitsrebell.de

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das kartenhaus – house of numbers – die AIDS-verschwörung

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Warum das Coronavirus ein inszeniertes Theaterstück ist

WITH ENGLISH SUBTITLES

3.073 Aufrufe
12.03.2020

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Mit einigen Beispielen aus den Medien, zeige ich euch wie wir manipuliert werden und wie uns das neuartige Coronavirus als hochansteckende Krankheit verkauft wird. Weitere Informationen zum Coronavirus: Bill Gates und das Coronavirus – eine Lovestory https://www.youtube.com/watch?v=BcZ0I…

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aus dem TEXT: ….. dass 80 Prozent aller Infizierten nahezu ohne Symptome durch die Epidemie kommen würden……<<<<SO SO WENN man KEINE SYMPTOME hat denkt man NOCH man WÄRE GESUND – WENN da nicht JEMAND nach bösen „CGI-PHANTOM-VIREN“ suchen würde und dem nächsten BÖSEN VIRUS das noch KEINEN NAMEN hat und das noch NICHT von IHNEN ausgedacht  wurde….>>>

RISIKO-GRUPPE: MERKEL ist äußerst empfänglich für den sogenannten bösen VIRUS – ab 65 Jahre – da sie auch TÄGLICH ein GLAS GLYPHOSAT zu sich nimmmt……. Auch für ein erhöhtes RISIKO PARASITEN zu HABEN deshalb sollte man bald-möglichst einen TEST auf TOXOPLASMOSE bei ihr durchführen

<<<<<Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“>>>>SOSOSO MERKEL KASNER SAUER und wie sie sie sonst noch nennt...Wenn ein GEHIRN vorhanden dann ist es wegen KAUM-BENUTZUNG schon verschrumpelt.….Denn diese PERSON denkt nicht SELBST – – – – – 60 bis 70 Prozent..das hat ihr etwas einge-FLÖST das wir noch nicht kennendas sich immer TUNLICHST ULTRA-FEIGE hinter ANDEREN versteckt.ALSO nehmen wir mal an es gäbe ein bösartiges CORONA:... und es würden sich 60 bis 70 PROZENT  anstecken DANN frage ich mich wie kann es sein das ca 30 bis 40 PROZENT davon verschont werden  … BESONDERS weil MENSCHEN ohne SYMPTOME – – –  der unkontrollierbare FAKTOR – – –  auch den sogenannten Virus haben können und damit andere an-STECKEN  …..
REIN nach „AN-STECKUNG-LEHRE“ und in dem corona-Fall handelt es sich ja um ein angeblich hoch-ansteckbares VIRUS  kann es garnicht anders sein als das nicht JEDER den bösen HOLLY-WOOD-CGI-VIRUS hat und entlarvt somit diese sogenannten QUARANTÄNE-VERSUCHE die einzig dem NÜTZEN der  hier ESKALIEREN will

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502751/Merkel-60-bis-70-Prozent-der-Menschen-in-Deutschland-werden-sich-mit-dem-Coronavirus-infizieren

Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“

11.03.2020 09:56 

Der Bild-Zeitung zufolge hat Kanzlerin Angela Merkel am Dienstag eine besorgniserregende Aussage bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus getroffen.

Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Die Bild-Zeitung berichtet:

„60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“, sagte Kanzlerin Merkel (65, CDU) kurz nach Beginn der Fraktionssitzung. Da herrschte Stille in der Fraktion, berichten Teilnehmer.

Und sie sagte ebenfalls: „Wir stehen bei Corona vor einer Herausforderung, wie wir sie so noch nicht hatten. Es kommt jetzt wirklich auf uns an. (…) Die Hauptlast trägt Jens Spahn. Er macht das ganz>>>> toll<<<<<<<. Das ist auch Ansporn für die nächste Zeit. Denn die Krise ist natürlich noch nicht vorbei.“

(…)

Gesundheitsminister Jens Spahn bestätigte die Analyse der Kanzlerin. Mit 60 bis 70 Prozent Infizierten müsse gerechnet werden – wenn es nicht vorab gelinge, einen Impfstoff zu entwickeln und zum Einsatz zu bringen. Spahn, dessen Auftritt von Teilnehmern als „souverän, klar und sachlich“ beschrieben wird, habe allerdings darauf hingewiesen, dass 80 Prozent aller Infizierten nahezu ohne Symptome durch die Epidemie kommen würden.

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MERKEL ist ein ABSCHEULICHES MIST-STÜCK wie sie sich immer wieder erdreistet ihr RATTEN-MAUL AUF-ZU-REISSEN – FRECHER FRECHER am FRECHSTEN LÜGEN und BETRÜGEN

Die HINTERFOTZIGE RATTE mit PSEUDO-NAMEN MERKEL taucht wieder auf dabei ist es am BESTEN wenn diese PERSON für IMMER in der VERSENKUNG bleiben würde – DIESE PERSON ist VERANTWORTLICH DASS das IMMUN-SYSTEM z.B. bei <<<KINDERN>>> über IMPFEN GLYPHOSAT MIKRO-WELLE usw… STARK ge-SCHWÄCHT wurde und  deshalb <<<KINDER KRANK>>> werden oder STERBEN  diese UN-PERSON hat sich JETZT ENDLICH ihrer VERBRECHEN zu STELLEN  – MIT ihren KUMPANEN SPAHN„SPAHN-MERKEL““ der sich auf dem GLEICHEN NIVEAU zeigt

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-merkel-spahn-pressekonferenz-1.4840274

 

Coronavirus:„Bis zu 70 Prozent könnten sich anstecken“

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich erstmals ausführlich zur Coronavirus-Krise in Berlin.
  • Die Ausbreitung des Virus müsse verlangsamt werden, sagt Merkel gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler.
  • Bis zu 70 Prozent könnten sich anstecken, betonen sie – und rufen zum gemeinsamen Einsatz gegen die Verbreitung des Virus auf…..

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BEISPIELE aus der HOLLLLYYYWWWOODDD-PROPAGANDA-SSSSHHHOOOWWWW

KLIMA: „AL GORE““ – „Leonardo de CAPRIO““……

AIDS – CORONA: Holly-Wood  – TOLLY-WOOD  –  TOLL-HAUS  — „Tom-Hanks““…………..

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-coronavirus-1.4841770

Schauspielerpaar:Tom Hanks und Rita Wilson mit Coronavirus infiziert

Tom Hanks und seine Ehefrau Rita Wilson sind mit dem Coronavirus infiziert.(Foto: AFP)
  • Tom Hanks und seine Frau Rita Wilson sind positiv auf das Coronavirus getestet worden……

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DIE „KINDER-SCHÄNDER-SATANISTEN““ und „PARASITEN„“ – wie SIE uns hier ver-ARSCHEN wollen

Tom HANKSs „AIDS-und CORONA““-HOLLY-WOOD-INSZENIERUNG
Naomie Campbell: Epstein-FREUNDIN
CHARLES natürlich selbst PÄDOPHIL sollte mal STELLUNG zu der ANKLAGE seines MISS-RATTENEN BRUDERS nehmen
JETZT fehlt nur noch der römische PONTIFEX-MAXIMUS mit irgendeinem satanischen RITUAL

 

 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-prinz-harry-naomie-campbell-jennifer-lopez-1.4843358

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-prinz-harry-naomie-campbell-jennifer-lopez-1.4843358

Promis der Woche

Vorbeugen durch Verbeugen

(Foto: Twitter; dpa; Instagram)

Tom Hanks nimmt seine Corona-Diagnose und die Quarantäne mit Fassung, Naomi Campbell setzt auf ziemlich speziellen Schutz und Prinz Charles übt das Nichthändeschütteln.

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HIER ist JEMAND NUR all zu OFFENSICHTLICH SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG

Schuldig? Andrew lehnt Zusammenarbeit mit US-Staatsanwalt ab

Schuldig? Andrew lehnt Zusammenarbeit mit US-Staatsanwalt ab

NEOPresse in Gesellschaft

Der britische Prinz Andrew hat die Zusammenarbeit mit einer US-Untersuchung über mögliche Mitverschwörer des verstorbenen Finanziers und angeklagten Sexhändlers Jeffrey Epstein abgelehnt, sagte US-Staatsanwalt Geoffrey Berman am Montag: „Im Gegensatz zu Prinz Andrews sehr öffentlichem Angebot, mit unserer Untersuchung der Mitverschwörer von Epstein zu kooperieren, ein Angebot, das über eine Pressestelle übermittelt wurde, hat Prinz Andrew nun die Tür zur freiwilligen Zusammenarbeit zugeschlagen. Unser Büro lotet nun seine weiteren Optionen aus.“

Prinz Andrew wurde von Virginia Roberts Giuffre, der Kronzeugin im Fall Epstein, beschuldigt, als Minderjährige dreimal zum Sex mit ihm gezwungen worden. Giuffre hatte am 10. März 2001 einen detaillierten Bericht über die „Begegnungen“ mit Andrew vorgelegt. Giuffre veröffentlichte auch ein Foto, auf dem sie zusammen mit dem Prinzen sowie mit Epsteins Komplizin, Ghislaine Maxwell, zu sehen ist. Andrew behauptete, das Foto sei gefälscht und stritt bislang jede Verbindung zu Giuffre ab. Noch im November vergangenen Jahres behauptete Andrew bereit zu sein, mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten und ihnen bei den Ermittlungen gegen Epstein zu helfen.

Andrew, ein Freund Epsteins, ist bislang nicht wegen krimineller Vergehen angeklagt worden. Seine Verbindungen zu Epstein bezeichnete er in dem berühmten Lügen-BBC-Interview lediglich als „unklug“. Mit der Absage an die US-Staatsanwaltschaft, nicht mehr im Fall Epstein aussagen zu wollen, holte sich Prinz Andrew gleichzeitig ein ganzes Team von Topanwälten. Zu dem Team gehört die führende britische Expertin für Auslieferungsrecht, Clare Montgomery, schreibt die britische Zeitung „The Telegraph“. Sie habe auch Chiles Ex-Diktator General Augusto Pinochet vertreten. Die Anwältin Montgomery arbeitet mit Anwalt Gary Bloxsome zusammen, der britische Truppen gegen Vorwürfe von Kriegsverbrechen verteidigt hat. Weder der Buckingham Palast noch Montgomery waren bislang zu einer Stellungnahme bereit.

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KORRUPTE SUPER-SPITZEN-ANWÄLTE für ANDREW – WERDEN SIE IHN mit ihrer SKRUPELLOSIGKEIT RAUS-HAUEN könnnen

https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-ermittlungen-prinz-andrew-1.4838950

Epstein-Ermittlungen

Prinz Andrew hat „die Tür vollständig geschlossen“

Fall Epstein: Prinz Andrew
Die US-Ermittler im Fall Epstein werfen dem britischen Prinz Andrew mangelnde Kooperation vor.(Foto: dpa)

Die US-Staatsanwaltschaft klagt über eine mangelnde Kooperation des britischen Prinzen im Zuge der Epstein-Ermittlungen – und prüft jetzt Konsequenzen.

Prinz Andrew macht sich bei der Staatsanwaltschaft in Manhattan immer unbeliebter. Öffentlich hatte er vor vier Monaten groß angekündigt, er werde der Polizei bei den Ermittlungen zum von Jeffrey Epstein inszenierten mutmaßlichen Menschenhandel helfen. Doch das hat er bislang nicht getan. Die US-Ermittler in New York sind mittlerweile richtig wütend. Prinz Andrew habe „die Tür vollständig geschlossen“, zitiert CNN Geoffrey Berman, Staatsanwalt von Manhattan. Sein Büro prüfe nun „seine Optionen“.

Der Prinz war ein langjähriger Freund des US-Geschäftsmannes, der sich in Untersuchungshaft das Leben genommen hat. Epstein wird vorgeworfen, Dutzende Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben.

Prinz Andrew steht wegen dieser Freundschaft unter starkem öffentlichen Druck. Im Zuge der Ermittlungen wurde auch er wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Das mutmaßliche Opfer, Virginia Giuffre, gibt an, als 17-Jährige von dem Sohn der Queen missbraucht worden zu sein. Er ist allerdings nicht angeklagt, sondern soll nur als Zeuge aussagen.

Andrew bestreitet die Vorwürfe. In einem Interview mit der BBC hatte er im November gesagt, diese Vorfälle seien „nie passiert“. Er könne sich nicht daran erinnern, „diese Dame jemals getroffen zu haben“. Das Interview sollte die Spekulationen um seine Freundschaft mit Epstein eigentlich beenden. Doch die Strategie ging nicht auf. Unter anderem wurde der Prinz dafür kritisiert, keine Empathie für die Opfer von Epstein gezeigt zu haben. Er trat daraufhin von seinen königlichen Aufgaben zurück und teilte mit: „Natürlich bin ich bereit, wenn gewünscht, den Strafverfolgungsbehörden bei ihren Ermittlungen zu helfen.“

Bereits Ende Januar hießt es, Prinz Andrew habe vom FBI eine Vorladung zur Befragung erhalten. Auf diese soll er nicht reagiert haben, sagte Staatsanwalt Berman damals. Der Buckingham-Palast hält sich mit Stellungnahmen zu dem Fall bislang zurück. Ein Sprecher sagte dem britischen Guardian lediglich: „Das Problem wird vom Anwaltsteam des Herzogs von York behandelt.“ Einem Bericht des Telegraph zufolge soll zu dem Team Clare Montgomery gehören. Sie gilt als führende britische Expertin im Auslieferungsrecht. Zu ihren Klienten zählte unter anderem Chiles früherer Diktator Augusto Pinochet. Der Buckingham-Palast wollte den Bericht nicht kommentieren.

© SZ/lot

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WAS mit dem POLITISCHEN CORONA so alles MÖGLICH werden kann

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/coronavirus-wirtschaft-europa-hilfe-italien-1.4840553

Meinung am Mittag: Coronavirus und Wirtschaft:Jetzt ist die Zeit für europäische Solidarität

Leere Plätze durch Corona-Krise
Das Coronavirus fegt die Städte leer: ein Kaffeehaus in der Münchner Innenstadt(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Es gibt genug Geld, um Pleiten und Massenarbeitslosigkeit in Deutschland zu verhindern. Was fehlt, ist die große Debatte darüber, wie schwächeren EU-Mitgliedsländern geholfen werden kann…..

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WER hier noch an ZUFALL DENKT

VERLIERER und GEWINNER eines satanischen SPEKTAKELS – auf in die satanische smarte ILLUSION

https://www.welt.de/wirtschaft/article206541365/Coronavirus-Einkaufen-wird-sich-dauerhaft-veraendern.html

Wirtschaft Lebensmittel

Das Coronavirus wird Einkaufen dauerhaft verändern

Korrespondent Handel und Konsumgüter

Viele Berliner Clubs sind seit diesem Wochenende geschlossen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) rät, Menschen in Altenheimen nicht zu besuchen. Gesundheitsminister Spahn appelliert an die Krankenhäuser, zusätzliches Personal zu rekrutieren.

Quelle: WELT

Autoplay
Die Corona-Krise beschert dem Onlinehandel mit frischen Nahrungsmitteln einen ungeahnten Boom. Gerade Ältere scheuen nun die Menschenmengen an den Regalen und entdecken die Vorzüge des E-Commerce. Das dürfte auch nach der Krise so bleiben, schätzen Experten….

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VERLIERER und GEWINNER……..

„Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ Polymerasekettenreaktion -PCR-  ist nicht geeignet als NACHWEIS und BEWEIS

„Olfert Landt““ ist ein PROFIT-GIERIGES „LÜGEN-und BETRÜGER-BIEST““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502791/Berliner-Firma-produziert-Coronavirus-Tests-fuer-die-ganze-Welt

Berliner Firma produziert Coronavirus-Tests für die ganze Welt

14.03.2020 13:33

Eine Berliner Firma gehörte zu den ersten weltweit, die Tests für das neue Coronavirus herstellen konnten. Inzwischen kommt sie mit den Bestellungen nicht mehr hinterher.

Berliner Firma produziert Coronavirus-Tests für die ganze Welt

Eine Krankenschwester steckt im Krankenhaus in Sion eine Probe mit einem Nasenabstrich eines Patienten, der auf das neuartige Coronavirus getestet wird, in einen Behälter. (Foto: dpa)

Schon seit 30 Jahren entwickelt die TIB Molbiol Syntheselabor GmbH in Berlin Diagnostikprodukte für verschiedene Viren, darunter zum Beispiel die Erreger von Sars, Geflügelpest und Schweinegrippe. In diesem Jahr gehörte das 30-köpfige Team um Geschäftsführer Olfert Landt zu den weltweit ersten Anbietern, die im großen Umfang Tests für das neue Coronavirus liefern können.

Anfang Januar hörte Geschäftsführer Olfert Landt erstmals, dass in der chinesischen Stadt Wuhan ein neuartiges Virus ausgebrochen ist. Als die Chinesen dann ein paar Tage später die Gensequenz des Virus offen legten, starteten der Biochemiker und sein Team auf dieser Grundlage umgehend die Entwicklung eines Test-Kits.

Innerhalb von nur drei Tagen konnten sie in Zusammenarbeit mit dem ­Biotechnologieunternehmen GenEx­press ein erstes Test-Kit fertigstellen. Mithilfe eines solchen von der Firma TIB Molbiol angebotenen Test-Kit, das aus zwei Röhrchen zum Nachweis beziehungsweise zur Positivkontrolle besteht, können in den Labors 96 Tests durchgeführt werden.

TIB Molbiol seit März an der Grenze der Kapazitäten

Millionen Test-Kits für das neue Coronavirus sind bereits an Labore in aller Welt verschickt worden. Labore bestellen in der Regel mehrere Dutzend Kits, Händler hingegen gleich 1.000. Denn bisher gibt nur rund ein Dutzend Anbieter. Daher gibt es bei der Berliner Technologiefirma nun mitunter Nachtarbeit, neue Mitarbeiter werden dringend gesucht.

„Wir haben die dreifache Produktionsmenge im Februar noch schultern können und meistens am Tag des Auftragseingang versenden können“, sagt Geschäftsführer Olfert Landt den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. „Seit dieser Woche haben wir einen Rückstau von zwei Tagesproduktionen, sodass große Bestellungen ab 100 Stück ein paar Tage verspätet herausgehen.“

Täglich produziert man rund 1.500 Kits, die für insgesamt rund 150.000 Tests reichen. Mehr ist derzeit nicht möglich. Zwar könnte die Firma laut Geschäftsführer Olfert Landt auch 500.000 Tests am Tag produzieren. Doch die Mitarbeiter haben derzeit nicht ausreichend Verpackungen vorrätig, um so viele Kits ausliefern zu können.

Labore sollten Tests für 10 Euro anbieten können

Für einen Kit, der für 96 Tests reicht, stellt die TI Molbiol circa 2,50 Euro in Rechnung – das ist etwa so viel wie die anderen von der Firma angebotenen Tests. Das Labor, das die Covid-19-Tests dann durchführt, setzt zusätzlich Material im Wert von 2,50 Euro bis 3,50 Euro ein und „sollte den Test im Hochdurchsatz für 10 bis 12 Euro anbieten können“, sagt Geschäftsführer Landt.

Die reguläre Vergütung für >>>Norovirus PCR<<< liege bei 20 Euro, für Chlamydia im Screening sogar bei nur 6,50 Euro. Möglicherweise könnte seine Firma die Test-Kits wegen der aktuell starken Nachfrage auch teurer verkaufen. Doch das fände Geschäftsführer Olfert „unethisch“, sagte er Anfang März gegenüber der taz.

Generell wird in Deutschland derzeit genug auf Corona getestet, sagt Olfert gegenüber dem Deutschlandradio. „Alle deutschen Labors haben frühzeitig bestellt, das heißt, die konnten alle testen. Und vielleicht ist das mit eine Begründung, warum wir relativ wenig Todesfälle haben, dass wir dort, wo es ausgebrochen ist, sehr schnell Maßnahmen ergreifen konnten.“

Um die derzeitige Last der Laborbetriebe zu verringern und die Bevölkerung zu beruhigen, seien sogenannte „Drive-Through-Tests“ eine gute Lösung. „Es gibt auch Vollautomaten, die man da reinstellen könnte, und dann hat man wirklich Tupfer durchs Fenster gereicht, gleich in eine Lösung, die desinfiziert, dass also das Personal dort nicht gefährdet ist. Und dann liefern die Maschinen nach 80 Minuten das erste Ergebnis per SMS oder E-Mail.“ Technisch ließe sich das Olfert zufolge sofort umsetzen. Allerdings müssten Behörden zustimmen, „und das geht alles sehr langsam“.

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WALLE WALLE .….

Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort’ und Werke
Merkt’ ich und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Tu’ ich Wunder auch.
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen;
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Seht, er läuft zum Ufer nieder;
Wahrlich! Ist schon an dem Flusse,
Und mit Blitzesschnelle wieder
Ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
Voll mit Wasser füllt!
Stehe! stehe!
Denn wir haben
Deiner Gaben
Vollgemessen! –
Ach, ich merk’ es! Wehe! wehe!
Hab’ ich doch das Wort vergessen!
Ach, das Wort, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behände!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
Bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüsse
Stürzen auf mich ein.
Nein, nicht länger
Kann ich’s lassen;
Will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!
O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh’ ich über jede Schwelle
Doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
Der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
Steh doch wieder still!
Willst’s am Ende
Gar nicht lassen?
Will dich fassen,
Will dich halten
Und das alte Holz behände
Mit dem scharfen Beile spalten.
Seht, da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nun auf dich werfe,
Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
Krachend trifft die glatte Schärfe!
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!
Wehe! wehe!
Beide Teile
Steh’n in Eile
Schon als Knechte
Völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!
Und sie laufen! Nass und nässer
Wird’s im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör’ mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd’ ich nun nicht los.
»In die Ecke,
Besen! Besen!
Seid’s gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister.«

Quelle: Der Zauberlehrling – Johann Wolfgang von Goethe – Inhaltsangabe
https://www.inhaltsangabe.de/goethe/der-zauberlehrling/

https://www.zeit.de/2008/25/M-Genetik/komplettansicht

Genetik: Erbgut in Auflösung

Das Genom galt als unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft verabschieden. In Wirklichkeit sind unsere Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen

Erbgut in Auflösung – Seite 1

Vor zwei Jahren saßen an der University of California in Berkeley 25 Genetiker zusammen, um die scheinbar simple Frage zu klären: Was ist ein Gen? Der Versuch, den Grundbegriff ihres Fachgebiets präzise zu definieren, erwies sich jedoch als überaus diffizil. Das Expertentreffen wäre fast im Desaster geendet, erinnert sich Karen Eilbeck, Professorin für Humangenetik in Berkeley und Gastgeberin der Runde: »Wir hatten stundenlange Sitzungen. Jeder schrie jeden an.«

Der Streit in Berkeley hat wenig mit Forschereitelkeiten zu tun. Er war ein erstes Symptom, dass die Biowissenschaften – noch unbemerkt von der Öffentlichkeit – vor einer Zäsur stehen. Was die Rechercheure in den Chromosomensträngen von Menschen oder Tieren zutage fördern, sprengt die bisherigen Denkmuster der Genetik. Ganz ähnlich wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als Einstein und seine Mitstreiter ein neues physikalisches Weltbild formten, dämmert womöglich nun das Zeitalter einer relativistischen Genetik herauf.

Vor allem die Medizinforschung steht vor neuen Herausforderungen. In ersten Umrissen wird erkennbar: Körper und Seele, deren Gesundheit, Krankheit, Entwicklung und Alterung unterliegen einem genetischen Wechselspiel, dessen Komplexität alle bisherigen Vorstellungen übersteigt. Die Genetiker müssen sich von ihrem Bild eines stabilen Genoms verabschieden, in dem Veränderungen krankhafte Ausnahmen sind. Das Erbgut eines jeden ist in beständigem Umbau begriffen. Die Folge: Jeder Organismus, jeder Mensch, selbst jede Körperzelle ist ein genetisches Universum für sich.

Die erste Analyse des menschlichen Genoms war noch eine langwierige und kostspielige Angelegenheit, das Ergebnis – im Jahr 2000 von US-Präsident Bill Clinton als »Buch des Lebens« gefeiert – eine Folge von drei Milliarden Buchstaben. Neue Labortechniken, mit deren Hilfe gewaltige Datenmengen erzeugt und analysiert werden können, haben seither eine Flut neuer Befunde zum Innenleben vor allem des Menschengenoms erzeugt. Dabei löst sich das Buch vor den Augen der Leser auf. Das Genom ist kein stabiler Text. Die Erkenntnislage wirft auch philosophische Grundfragen auf wie die nach der genetischen und somit biophysikalischen Identität des Menschen – und verlangt womöglich radikal andere Antworten. Die Genetiker haben ein neues »Projekt Mensch« im Visier – Motto: Alles übers Ich.

»Unsere Annahmen waren so naiv, dass es fast peinlich ist«, sagt Craig Venter

Die jüngsten Ergebnisse zeigen mehr denn je, dass der Mensch ein Produkt genetischer Prozesse ist. Aber auch, dass diese Prozesse mit vielen Freiheitsgraden ausgestattet sind. Sie bilden ein offenes System, in dem keineswegs alles vorbestimmt ist.

Davon ahnten nach der ersten Genomentschlüsselung nur wenige etwas. Wie ein Gen aussieht und funktioniert, welchen Funktionsprinzipien das Erbgut von Mensch oder Mikrobe folgt, glaubten die Fachleute verstanden zu haben. »Im Rückblick waren unsere damaligen Annahmen über die Funktionsweise des Genoms dermaßen naiv, dass es fast schon peinlich ist«, sagt Craig Venter, der mit seiner Firma Celera an dem Projekt beteiligt war. Erwartet hatte man eine Sammlung komplizierter, aber verständlicher Kochrezepte für die Lebensprozesse. Nun wird erkennbar: Das Buch des Lebens ist voll verrätselter Prosa.

Erbgut in Auflösung – Seite 2

Es war nur der erste Höhepunkt des Umsturzes, als vor wenigen Monaten die Überzeugung von der genetischen Uniformität und also Identität der Menschheit zerbrach. Bis dahin galt die Annahme, dass sich das Erbgut zweier beliebiger Menschen nur in etwa einem Promille aller DNA-Bausteine unterscheidet. Doch die Differenzen im Erbgut der Menschen sind in Wahrheit so groß, dass die Wissenschaft nun bestätigt, was der kölsche Volksmund schon länger wusste: »Jeder Jeck ist anders.« Ganz anders!

Zu dieser Erkenntnis hat Craig Venter selbst kräftig beigetragen. Der charismatische Gen-Guru aus Rockville im US-Staat Maryland hat sein eigenes Erbgut entziffern lassen. Fast parallel entschlüsselten Experten des Unternehmens 454 Life Sciences das Genom des Nobelpreisträgers James Watson, Entdecker der DNA-Doppelhelix und Venters Intimfeind. Er wolle doch nicht hoffen, stichelte Venter, dass man zwischen ihm und Watson allzu viele Gemeinsamkeiten entdecken werde. Zum Vergrößern des Ausschnitts klicken Sie bitte auf das Bild © ZEIT GRAFIK BILD

Nach dem celebrity sequencing der Forscherdiven verkündeten Wissenschaftler in Shenzhen, sie hätten einen anonymen Han-Chinesen komplett entschlüsselt. Vor wenigen Tagen meldete der Genetiker Gert-Jan van Ommen von der Universiteit Leiden die erste Decodierung einer Frau. Es handelt sich um die klinische Genetikerin Marjolein Kriek, Mitglied von van Ommens Team. Die Feinanalysen der Gendaten lassen nun erkennen: Das Erbgut der Menschen ist ebenso vielgestaltig, wie sie an Körper und Psyche verschieden sind.

Anhand von Venters Erbgut war es erstmals möglich, die Unterschiede zu katalogisieren. Das Erbgut der menschlichen Körperzellen besteht je zur Hälfte aus einem vom Vater und einem von der Mutter ererbten Chromosomensatz. Die Forscher hatten damit gerechnet, dass die elterliche Mitgift Unterschiede aufweisen würde; dass es zahlreiche Austausche einzelner Buchstaben im Genom gibt (sogenannte SNPs – single nucleotide polymorphisms), ist seit Langem bekannt. Vom wahren Ausmaß der Differenzen aber waren sie überrascht: In nahezu jedem zweiten Gen des Forschers stießen sie auf Unterschiede zwischen den mütterlichen und väterlichen Genkopien. Bei der Gegenüberstellung detektierten die Experten zudem zuhauf sogenannte Indels: Millionenfach waren ganze Abschnitte in die Erbmoleküle neu eingebaut worden (Inversion) oder einfach verschwunden (Deletion). Andere hatten sich aus ihrer Umgebung gelöst und umgedreht wieder eingefügt.

Unzutreffend ist auch die bisherige Überzeugung, jedes Gen existiere in der Regel nur zweimal im Erbgut (einmal im väterlich, einmal im mütterlich ererbten Satz der Chromosomen). In Wahrheit unterliegen zahlreiche Erbinformationen einem Vervielfältigungsprozess und existieren in bis zu 16 Kopien im Zellkern. Bei mindestens 1500 menschlichen Genen haben verschiedene Forscherteams inzwischen solche Kopievariationen (CNVs, copy number variants) entdeckt; wahrscheinlich gibt es noch weit mehr dieser Xerox-Gene, wobei jeder Mensch ein eigenes CNV-Profil aufweist. Verschärft wird die Brisanz der Befunde durch die Entdeckung, dass die CNV-Muster im Erbgut keineswegs stabil sind, die Kopienzahl der Gene kann sinken oder steigen, selbst die Körperzellen eines einzelnen Menschen unterscheiden sich voneinander.

Unter der Wucht der Befunde zerbröselt nun die Idee, das Genom stelle eine naturwüchsige Konstante dar, einen fixierten Quellcode des Menschen. Der US-Genetiker Matthew Hahn verglich das Erbgut bereits mit einer Drehtür: »Ständig kommen Gene, andere gehen.«

Diese Erkenntnis liefert erstmals eine plausible Erklärung für die Verschiedenartigkeit der Menschen. Erst derart dynamische Prozesse können in ihrem Zusammenspiel so machtvoll auf psychische und körperliche Eigenschaften des Menschen durchschlagen. Denn diese werden nicht von einzelnen Genen, sondern von Netzwerken aus oft Hunderten von Erbanlagen gesteuert. Schon auf subtile Änderungen einzelner Gene reagieren diese Gensysteme oft hochsensibel. Vervielfältigen sich darin etwa Gene für Signalstoffe oder deren Empfängermoleküle, verändern sich die Kommunikationssysteme des Organismus. Die Kopiermechanik im Erbgut dürfte daher für körperliche Besonderheiten des Individuums verantwortlich sein, aber auch für komplexe Krankheiten wie Diabetes, Autoimmunleiden oder Herzerkrankungen.

Erbgut in Auflösung – Seite 3

Vor allem die Hirnfunktionen scheinen betroffen: CNVs stellen die Hauptursache für verschiedene Formen geistiger Behinderung dar, für Autismus, Schizophrenie und weitere organische Hirnfunktionsstörungen. Vermutlich regeln sie im Zusammenspiel mit anderen genetischen Prozessen aber auch die Ausprägungen gesunder psychischer Eigenschaften. »Das ist einer der aufregendsten und fruchtbarsten neuen Bereiche der Humangenetik«, sagt der US-Genetiker David Haussler von der University of California in Santa Cruz. Die genomweite Suche nach solchen Genvariationen habe bereits erstaunliche Ergebnisse gebracht. Die Medizin der Zukunft, prophezeit der Forscher, werde durch die Ergebnisse ultraschneller Genomsequenzierung und massiver Rechenleistung geprägt sein: »Wir müssen Hunderte, vielleicht Tausende Gene gleichzeitig im Blick haben, um Krankheiten zu verstehen.«

Eineiige Zwillinge entwickeln sich schon als Embryonen genetisch auseinander

Um den wahren Umfang der Baumaßnahmen im Genbestand zu ermitteln, wurde nun das 1000 Genomes Project gestartet. Im Verlauf von drei Jahren will das Konsortium aus Sequenzierzentren in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und China das Erbgut von 1000 Menschen aus aller Welt sequenzieren und dabei die Varianz der Erbdaten aus diversen Bevölkerungsgruppen der Welt protokollieren.

Das Wechselspiel im Menschengenom vermag nicht nur die individuellen Eigenheiten des Einzelnen zu erklären, es produziert auch das genetische Sortiment, aus dem die Evolution den Menschen weiter formt. Das macht einen weiteren verstörenden Befund verständlich: Die Spezies Homo sapiens unterliegt offenbar einer Turboevolution. Hunderte Bereiche im Erbgut haben sich weit schneller gewandelt als bei anderen Primaten. Neue Untersuchungen kommen sogar zu dem Schluss, dass die Zivilisation seit Beginn der Jungsteinzeit die menschliche Evolution um das 100-Fache beschleunigt haben muss.

Das Magazin Science kürte die Entdeckung dieser genetischen Variationen zum Durchbruch des Jahrs 2007. Nicht einmal ein Jahr zuvor, sinnierte das Fachblatt, habe man die Aussicht gefeiert, demnächst durch den präzisen Genomvergleich von Mensch und Schimpanse jene Faktoren zu destillieren, die den evolutionären Weg zum Homo sapiens markieren. Doch noch bevor die Frage beantwortet sei, was in unserer DNA uns menschlich mache, stehe bereits die nächste im Raum: »Was in meiner DNA macht mich zu mir

Eine der ersten Einsichten der neuen Genetik macht auch diese Frage fast obsolet. Alles deutet auf eine bestürzende Antwort: Ich bin viele.

Erbgut in Auflösung – Seite 4

Zumindest physisch erscheint der Mensch nicht länger als Individuum, sondern als Verband egoistischer Zellkolonien. Bei bis zu zehn Prozent aller Erbanlagen – und vielleicht weit mehr – ist entweder nur die mütterliche oder die väterliche Variante aktiv. Dieses Muster, im Fachjargon »autosomale monoallelische Expression« genannt, wird bereits im Embryo festgelegt. Und dort trifft jede Zelle ihre eigene Entscheidung. »Wir glauben, dass dies geschieht, wenn sich der Embryo einnistet«, sagt der Genetiker Andrew Chess von der Harvard University. Die Folge: Der erwachsene Organismus gleicht einem Flickenteppich von Zellverbänden, deren genetische Netzwerke unterschiedlich gestrickt sind.

Ob einzelne Erbinformationen in diesen Genkaskaden von Vater oder Mutter stammen, hat entgegen der bisherigen Einschätzung drastische Auswirkungen. Ihr Informationsgehalt kann feine Unterschiede aufweisen, die aber in den hochkomplexen Netzen, die menschliche Eigenschaften steuern, profunde Konsequenzen haben. Aus dem Harvard-Labor von Andrew Chess stammt ein weiterer faszinierender Befund: Von monoallelischer Expression sind besonders häufig Gene betroffen, die im Verlauf der Menschwerdung einer beschleunigten Evolution unterlagen, und solche mit wichtiger Funktion im zentralen Nervensystem. Was das für die Arbeitsweise des Gehirns und die Konstruktion der Psyche bedeutet, ist derzeit nicht einmal im Ansatz abzuschätzen.

Passé ist seither der Glaube, zumindest der gesunde Organismus stelle ein harmonisches, mit sich selbst im Einklang arbeitendes System dar. Stattdessen zeichnen die Forschungsbefunde das Bild eines fragilen Puzzles aus biologisch disparaten Einheiten. Gesundheit wäre demnach ein instabiler Zustand, in dem die Egoismen der Mosaiksteine in Schach gehalten werden. In jedem Fall aber gilt: Selbst die biologische Identität des Individuums steht wohl zur Disposition. Was für viele erschreckend klingt, ist für den amerikanischen Genetiker Steven Henikoff eine begeisternde Vorstellung: »Ich mag die Idee, dass wir Mosaiken sind.«

Im Kern bedroht ist damit auch die Arbeit jener Wissenschaftler, die den Einfluss der Umwelt auf das Werden des Menschen messen wollen. Seit Jahrzehnten versuchen sie beim Vergleich von ein- und zweieiigen Zwillingen, den Einfluss der Umwelt gegen das Diktat der Gene abzugrenzen. Dabei galten ihnen die Unterschiede zwischen eineiigen Zwillingspaaren als Maß für den Umwelteinfluss auf die Eigenschaften des Menschen – schließlich seien die mit vollkommen identischen Genen ausgestattet. Deshalb müssten alle Unterschiede kulturell und nicht biologisch bedingt sein.

Doch davon kann, wie sich jetzt erweist, keine Rede sein: Es sei eine Tatsache, dass eineiige Zwillinge genetisch nicht identisch sind, sagt Chess, »das ist ein wirklich aufregendes Resultat«. Nicht nur im ausschließlich mütterlichen oder väterlichen Aktivitätsmuster ihrer Gene, auch in ihrem CNV-Muster finden sich klare Differenzen. »Wir haben uns immer gefragt, wieso es Unterschiede zwischen eineiigen Zwillingen gibt, zum Beispiel bei der Anfälligkeit für komplexe Erkrankungen«, sagt Chess. »Unsere Entdeckung ist eine Erklärung.« Auch soziale und materielle Außenfaktoren können einen Menschen auf dem Umweg über die Biologie prägen – indem sie seine Genfunktionen verändern. Durch sogenannte epigenetische Prozesse können offenbar Stress oder Folter, Ernährungsmangel oder Liebesentzug bis in den Zellkern hinein wirken.

Angesichts der Flut dieser noch weithin mysteriösen Befunde ergeht es den Genforschern ganz ähnlich wie Kosmologen, die seit einigen Jahren nach der geheimnisvollen »dunklen Materie« im Universum forschen. Auch die Biowissenschaftler rätseln nun über the dark matter of the genome , die dunkle Materie des Erbguts.

Unser Genom legt nicht fest, was für ein Mensch aus ihm wächst

Erbgut in Auflösung – Seite 5

Finden könnten sie das dunkle Geheimnis in jenem Teil des Erbguts, den sie bisher als Müll abgetan haben, als »Junk-DNA«. Relevant waren für sie nur jene wenigen Prozent des Genoms, die als Gene herkömmlicher Definition die nötigen Informationen für den Aufbau der Eiweiße in den Zellen enthalten. Der Rest galt als evolutionärer Schrott. Allenfalls als stabilisierendes Element konnte man sich diesen Teil des Genoms vorstellen, gleichsam als verbindenden Kitt zwischen den eigentlich wichtigen Erbinformationen.

Nun aber zeigt sich: Es ist vor allem die dunkle DNA-Materie in den Chromosomen, in der sich viele der neu entdeckten Prozesse abspielen. Offenbar steckt der »Schrott« voller unbekannter Gene, bevölkert von Steuerungsmodulen. Vor allem die sogenannten microRNAs, eine bis vor Kurzem unbekannte Klasse von Erbinformationen, regeln eine Vielzahl von Entwicklungs- und Krankheitsprozessen.

Der Schluss aus all diesen neuen Erkenntnissen kann nur sein: Zwar sind die Eigenschaften eines Menschen in seinem Genom begründet, gleichwohl aber ist im offenen System des embryonalen Erbguts keineswegs determiniert, welcher Mensch einmal aus ihm wächst. Selbst wenn man einen bis ins letzte Molekül exakt duplizierten Embryo unter identischen Umständen im Mutterleib heranwachsen lassen könnte – »es käme dennoch ein anderer Mensch heraus«, versichert der Berliner Genetiker Nikolaus Rajewsky. Und das auch ohne einen Einfluss durch Erziehung und Kultur.

Angesichts der Komplexität und Unbestimmtheit der genetischen Prozesse entlarven sich nun viele Visionen vom optimierten Designmenschen, aber auch manche Warnungen vor den Gefahren der Genforschung als arg vereinfachter Vulgärbiologismus. Das Basteln am Genom erweist sich als wesentlich komplizierter als gedacht. Und die Fantasie, man könne durch Klonen begnadete Künstler, geniale Forscher oder einfach nur einen geliebten Menschen in identischer Form wiederauferstehen lassen, wird wohl auf ewig Wunschdenken bleiben.

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PSEUDO-WISSENSCHAFT: Gesundheits-SYSTEM oder doch eher Krankheits-SYSTEM
irreversibel veränderte  Bakterien werden über das  Weibliche weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (1 von 6)

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Vortrag von Dr. Stefan Lanka vom 10.10.2008 in Berlin zu den Themen Impfen, AIDS und Gen-Technik.

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unter den Vorwand der IMMUNISIERUNG starben Tausende
bei einem lebendigen Körper bilden Bakterien keine Toxine

IMMUNISIERUNG: Gift und sogenanntes „GEGEN-GIFT“
„sogenannte Quarantäne““ – VORWAND wegen angeblichen Krankheitserreger – „GOETHE“

es wurde kein „KRANKHEITS-GIFT“ gefunden

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (2 von 6)

7.669 Aufrufe

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Bakterien können nicht krank machen  – BETRUG
„Max von Pettenkofer“:
Typhus und Cholera

Milz-Brand: Keine BEGRÜNDUNG – Keine BEWEISE
IG-FARBEN – BASF – PHARMA – BAYER
Farb-Stoffe töten Bakterien
„Robert Koch““ tötet Mäuse mit  Leichen-Gift – – – – Milz-Transplantation unter die Haut eines Frosches – – – sogenannter „Haut-Milz-Brand“
„Louis Pasteur““ 
bezeichnet „Robert Koch“ als Betrüger
„Koch““ FLÜCHTETE aus Berlin: Tuberkulose – Tuberkulin
„Louis Pasteur““ denkt sich die „VIREN-THEORIE“ aus

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (3 von 6)

4.984 Aufrufe

42 Abonnenten

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„Robert Koch““ war ein PERFIDER VERBRECHER und ist ange-KLAGT wegen sadistischer TIER-und MENSCHEN-EXPERIMENTE –  er war eine WIRKLICHUN-EHREN-HAFTE“ PERSON – „R. KOCH““ hat TAUSENDE UN-SCHULDIGER MENSCHEN auf dem GEWISSEN PFUI PFUI PFUI

https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/medizingeschichte-der-grosse-irrtum-des-doktor-koch-1256014.html

Medizingeschichte : Der große Irrtum des Doktor Koch

  • Von Volker Stollorz
  • Aktualisiert am

 

Experimentalmedizin am Krankenbett

Schon die Ankündigung löste Begeisterungsstürme aus, berichtet ein Zeitgenosse, „weil von dem Moment an, wo Robert Koch über eine Tatsache dieser Tragweite berichtet, dieselbe existieren müsse“. Was folgte, war der sogenannte Tuberkulinrausch, der nach kurzer Euphorie in ein Desaster münden sollte. Den Gründen für Kochs Verhalten geht der Historiker Christoph Gradmann in seinem Buch „Krankheit im Labor“ nach. Sorgfältig präpariert er die Mängel jener „reduktionistischen Strategie“ heraus, die Infektionskrankheiten vollständig vom Krankenbett ins Labor verlagern und „den kranken Menschen durch ein Tiermodell der Krankheit zu ersetzen“ suchte.

Kochs Forschungsprogramm sei just in dem Moment an seine Grenzen gestoßen, als der Bakteriologe versucht habe, erstmals Experimentalmedizin am Krankenbett zu betreiben (siehe: Interview: Immun gegen die Immunologie). Dabei ist kaum verwunderlich, daß Koch an der Therapie der Tuberkulose scheiterte sie ist bis heute nicht besiegt. Interessanter ist, warum er sein Scheitern bis zu seinem Tode nicht einsehen wollte und so zu einer tragischen Figur wurde, bis in sein Privatleben hinein…..

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aus dem TEXT:…..Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt..…

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sauberkeit/hygiene/pwiemaxvonpettenkoferhygienefuermuenchen100.html

Hygiene

Max von Pettenkofer – Hygiene für München

Von Bärbel Heidenreich und Laura Niebling

Im 19. Jahrhundert gleicht München einer öffentlichen Latrine. Überall wird Gülle gelagert oder entsorgt, die Menschen leiden unter Typhus und Cholera. Max von Pettenkofer beschließt etwas zu ändern. Er macht aus Hygiene eine Wissenschaft.

 

Junge Stadt ohne Kanalisation

Das Problem Münchens ist seine fehlende Historie. Während deutsche Städte mit starker römischer Prägung zumindest Ansätze von Latrinen und Wasserleitungskonzepten vorweisen können, ist die bayrische Königsresidenz schlicht zu jung.

Die Stadt, in der der junge Max Pettenkofer zur Schule geht und ein Studium absolviert, ist im Mittelalter nahe eines Klosters entstanden. Im 19. Jahrhundert stehen die teuren Gebäude Münchens im Kontrast zum Gestank und Dreck in den Straßen.

Pettenkofer selbst ist kein gebürtiger Münchner. Sein Leben beginnt am 3. Dezember 1818 in Lichtenheim an der Donau. Durch einen einflussreichen Verwandten, den königlichen Hofapotheker Franz Pettenkofer, kann der ehemalige Bauernsohn Max in München eine umfassende Bildung genießen.

Er studiert unter anderem Pharmazie, Chemie und Medizin und promoviert in Chirurgie, zusätzlich approbiert er als Apotheker. Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) beruft ihn im Jahr 1847 als Professor für medizinische Chemie.

Im Juli 1854 wird Pettenkofer um Hilfe gebeten. Die „Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung“ in München soll ein großes Event werden. Stattdessen gerät sie zum Desaster, als Aussteller und Besucher an der Cholera erkranken. Pettenkofer begibt sich auf die Spur der Krankheit und steht bald vor einem scheinbar unlösbaren Problem.

Pettenkofer und die LMU sind eng verbunden

Hygiene wird zur Wissenschaft

Max Pettenkofer treibt besonders die Frage an: Wie leben die Menschen in dieser Stadt, so dass aus dieser ein Brutherd für die Cholera werden kann? Die Antwort ist: schlecht.

In München gibt es kein fließendes Trinkwasser, Abfall und Abwasser werden auf die Straße geschüttet, Fäkalien werden an großen Plätzen gesammelt und von den Bauern der Umgebung auf deren Felder transportiert.

Pettenkofer erkennt: Die Stadt muss sauberer werden. Er macht aus der Hygiene eine Wissenschaft, erforscht die Lebensumstände der Menschen und kommt zu dem Ergebnis, dass eine Verbesserung dieser Umstände Aufgabe der Stadt ist.

Im Jahr 1865 errichtet er, inzwischen als Rektor der LMU, ein Institut für Hygiene, dessen erster Professor er wird. Außerdem kämpft er öffentlich für eine zentrale städtische Kanalisierung der Abwässer, eine zentrale Trinkwasserversorgung und einen zentralen Schlachthof.

Zeichnung: Cholerakranke in den Straßen Hamburgs

Die Cholera grassierte in Europas Metropolen

Ein Projekt – viele Gegner

Das Schwierigste an Pettenkofers Projekt ist die Um- beziehungsweise Durchsetzung. Schließlich plant der Arzt, die komplette Stadt mit einer Kanalisation zu untertunneln, Plätze umzubauen und Gewerbe zu zentralisieren – ein Milliardenprojekt.

Die Stadt ist skeptisch. Man befürchtet, dass der Kanalinhalt in einer Stadt mit ebenem Boden stagnieren und dort vor sich hinfaulen könnte oder, dass die Kanäle durchlässig sein könnten und das Wasser versickert.

Hauptgegner des Großprojektes ist die Landwirtschaft. Bisher hatte die Stadt den Bauern, zusätzlich zum kostenlosen Dünger, pro Abortgrube jährlich 30 Gulden gezahlt.

Ebenfalls Unmut erzeugen die höheren Ausgaben durch die Kanalisation bei den Stadtbewohnern. Pettenkofer spricht regelmäßig in Kommissionssitzungen, schreibt Zeitungsartikel und hält Ansprachen bei einflussreichen Instanzen.

Schließlich hat er Erfolg, 1858 wird mit dem Bau der Kanalisation begonnen. Schon in den 1870er Jahren wird nachgewiesen, dass sich in den kanalisierten Straßen der Typhus vermindert hat.

Alter Münchner Abwasserkanal

Modernisiert, aber bis heute genutzt: Pettenkofers Kanäle

Trotzdem treten immer wieder neue Schwierigkeiten auf: Es gilt, eine Zementzusammensetzung für die Kanalrohre zu finden, die wasserundurchlässig ist. Es müssen Trinkwasseranlagen außerhalb von München entstehen und mit dem Kanalnetz verbunden werden.

Die Wasserverschmutzung an der Isar-Mündung des Kanals muss beobachtet werden. Und schließlich muss Pettenkofer ein funktionierendes Abfließsystem entwickeln, sodass Dreck aus der Kanalisation geschwemmt werden kann.

So wird erst ab 1892, als es möglich wird Fäkalien einzuleiten, aus Münchens Wassertunneln eine Kanalisation im heutigen Sinne. Um 1900 sind schließlich 78 Prozent der Bevölkerung an das Kanalnetz angeschlossen.

Riskanter Selbstversuch

München war von einem stinkenden Moloch zur hygienischen Megametropole geworden. 1883 erhält Pettenkofer für seine Verdienste den erblichen Adel, darf sich von nun an also „von“ nennen, 1896 kommt der Titel „Exzellenz“ hinzu.

Sein Einfluss als Begründer der wissenschaftlichen Hygiene macht sich in ganz Europa bemerkbar. Wien und Berlin wollen Pettenkofer zu sich zu holen, aber er bleibt München treu. Bis heute ist sein Institut für Hygieneforschung eine international renommierte Forschungsanstalt.

Trotz seines großen Erfolges bleibt der Wissenschaftler Pettenkofer weiter ehrgeizig. Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt……..

Pettenkofers Rivale: Robert Koch

Seinem Leben setzt Max von Pettenkofer Jahre später selbst ein Ende. Als im hohen Alter seine Denkleistung nachlässt, erschießt er sich am 10. Februar 1901 in seiner Wohnung in der Münchner Residenz.

 

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WIE ENT-LARVT sich SPANNY-BOY: ER KÜMMERT sich NICHT um das „VOR-SORGE-PRINZIP“ HINSICHTLICH der MIKRO-WELLEN-KANONE „12345..…“GGGGGGGGGG und hat somit JETZT schon JEDE MENGE MENSCHEN KRANK ge-MACHT bzw beigetragen daß SIE STERBEN z.B: an KREBS usw…….

Das ROBERT-KOCH-INSTITUT ist eine SCHANDE für DEUTSCHLAND es bezieht sich auf einen VERBRECHER

UND NATÜRLICH ist SPAHN  EBENFALLS ein VERBRECHER  da er GENAU WEIß daß diese PAN-DEMIE einzig auf LÜGE und BETRUG BASIERT PFUI PFUI PFUI SPAHN du FALSCHE HÄSSLICHE WIDER-WÄRTIGE RATTE

SPAHN-MERKEL: WIE man sich GEGENSEITIG in den ARSCH KRIECHTCCCCCDUUPROFILIERUNG über die POLITISCHE SEUCHE

SS-SPAHN: STRATEGIE SCHIKANE bis zum 10. APRIL oder auch mit QUERSUMME ERSTER APRIL

DIE AUFTRAG-GEBER SPAHNs also die dessen BEFEHLE SPAHN ausführt wollen die MENSCHEN schikanieren mit einem MENSCHEN-ANSAMMLUNGs-VERBOT OHNE JEDE „FAKTEN-GRUND-LAGE“  – WESHALB: DA SIE WISSEN dass sich die SITUATION des IMMUN-SYSTEMS in einem MONAT so verändern kann dass die ZAHL der sogenannten INFEKTIONEN zurück geht UND was wollen sie dann den MENSCHEN weismachen daß das deshalb passiert ist weil SIE über das MENSCHEN-ANSAMMLUNGs-VERBOT das POLITISCHE CORONA einge-DÄMMT haben

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/ausbreitung-des-coronavirus-jens-spahn-bittet-buerger-um-hilfe-16670951.html

Ausbreitung des Coronavirus : Spahn bittet Bevölkerung um Hilfe

  • Aktualisiert am

Ziel sei es, die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Bild: AP

Die Bürger würden gebraucht, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Das Robert Koch-Institut spricht unterdessen von einer „ernsten Lage“…..

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das ÜBEL „GELD““ZINSES-ZINS – die KRANKHEITs-PROFIT-GIER

„Ivan Illich“: „Enteignung der Gesundheit“ – „Medizin-Analytiker“ – „Die Nemesis der Medizin“ 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (4 von 6)

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https://www.zeit.de/1975/16/der-mahner-von-cuernavaca

Wer ist Ivan Illich? In erster Linie ein Ärgernis für Reaktionäre und linke Ideologen. Für alle aber ein provozierender Anreger, der das Denken revolutioniert: Der Mahner von Cuernavaca

Von Marion Gräfin Dönhoff

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PHARMA-BLATT-SPIEGEL: „Queck-Silber“-  „Zwangs-Impfung““ – „SÜD-TIROL“ – „Queck-Silber“ als „Samen-Killer“

MEERE sind ver-GIFTET

MITOCHONDRIEN werden vom WEIBLICHEN weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (5 von 6)

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Keiner kann WISSENSCHAFTLICH „GEN““ definieren

Kein „INFLUENZA-VIRUS““ – TAMIFLU

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (6 von 6)

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33940/

Crispr/Cas: Unerwünschte Doppelgänger im Erbgut

24.02.2020

DNA Gene
Foto: Duncan Hull / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0-+-

Beim Einbau von Erbgutschnipsel mit der Genschere Crispr/Cas9 in Mäusen entdeckten Wissenschaftler der Universität Münster einen neuen unerwünschten Nebeneffekt. Der vorgesehene neue DNA-Abschnitt war nicht einfach, sondern mehrfach hintereinander eingebaut worden. Die übliche Analysemethode hatte diesen Effekt übersehen.

Gegenüber dem Magazin The Scientist stellten die Wissenschaftler fest, dass ihre Ergebnisse für gentechnische Veränderungen in allen Lebensformen, von Pflanzen bis zu menschlichen Zellen, von Bedeutung sein könnten. Solche Duplikationen könnten zu gefährlichen Mutationen führen oder missgebildete Proteine zur Folge haben. Es sei beunruhigend, schreiben die Münsteraner Forscher in ihrer Arbeit, „dass die üblicherweise angewandte PCR-Analyse in den meisten Fällen nicht in der Lage war, diese mehrfachen Integrationsereignisse zu identifizieren“. Dies führe zu einer fälschlich behaupteten hohen Rate von präzise editierten Genen. Deshalb sollten Kollegen, die mit Crispr DNA-Sequenzen ins Erbgut einbauen, mit genaueren Methoden untersuchen, ob die Genome tatsächlich korrekt verändert worden seien.

The Scientist zitierte Katharina Boroviak, eine britische Gentechnikerin, die sich von dem Fund der Münsteraner Kollegen wenig überrascht zeigte. Sie habe solche Duplikate selbst schon beobachtet. Die meisten erfahrenen Forscher auf diesem Gebiet seien sich wahrscheinlich dieses Effekts bewusst. Die Publikation sei wichtig, damit auch kleinere Labore auf das Problem aufmerksam würden. „Alle reden immer wieder davon, wie großartig Crispr ist und wie wunderbar und so einfach. Aber wenn man sich in die Details vertieft, zeigt sich, was tatsächlich schief läuft und wie oft es tatsächlich schief läuft – öfter als man denkt“, sagte Boroviak.

Der britische Molekularbiologe Ed Bolt bezeichnete die Ergebnisse der Münsteraner gegenüber The Scientist als eine „weitere, warnende Geschichte“, Sie unterstreiche die Notwendigkeit, die DNA-Reparaturprozesse besser zu verstehen. Oberflächlich betrachtet sei Crispr/Cas9 ein einfaches Genom-Editierwerkzeug. Doch um zu funktionieren, sei es auf die DNA-Reparatur angewiesen, ein Prozess, der „schrecklich komplex“ sei und den die Wissenschaft noch nicht gut verstehe. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/unerwartete-effekte-risiken-der-ausbreitung-gentechnisch-veraenderter-organismen

Unerwartete Effekte: Risiken der Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen

Erste systematische Bewertung der Risiken von Nachkommen gentechnisch veränderter Pflanzen
Mittwoch, 4. March 2020

Eine neue wissenschaftliche Publikation in der Fachzeitschrift Environmental Sciences Europe befasst sich mit den spezifischen Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Pflanzen, die sich in der Umwelt ausbreiten und vermehren können. Es ist die erste Peer-Review-Publikation, in deren Zentrum die Risiken der Nachkommen von Gentechnik-Pflanzen stehen. Die AutorInnen geben einen Überblick über unerwartete Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, aber nicht bei den ursprünglichen Pflanzen beobachtet wurden. Damit einhergehende Risiken sind zum Beispiel Invasivität und eine mögliche Destabilisierung von Ökosystemen.

„Wenn die Ausbreitung in natürlichen Populationen nicht verhindert wird, kann das die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährden. Das Risiko betrifft unter anderem gentechnisch veränderte Pflanzen wie Raps in den USA, Kanada und Australien, Leindotter in den USA, Reis in asiatischen Ländern oder auch Kuhbohnen in Afrika”, sagt Christoph Then, einer der Verfasser der Publikation. „Auch die EU kann davon betroffen sein, wenn sie beispielsweise keimfähige, gentechnisch veränderte Rapskörner importiert. Diese gelangen beim Transport oft ungewollt in die Umwelt. Die daraus entstehenden Pflanzen können in der Umwelt überleben und sich unkontrolliert ausbreiten.“

In vielen Fällen können die Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, nicht auf Grundlage der Eigenschaften der ursprünglich im Labor veränderten Ausgangspflanzen vorhergesagt werden. In der wissenschaftlichen Literatur werden unter anderem eine größere Anzahl von Samen oder Pollen, erhöhte Stressresistenz und andere biologische Veränderungen beschrieben. Ausgelöst werden diese Effekte durch Umwelteinflüsse oder auch durch Interaktionen im Erbgut der Nachkommen.

Vor diesem Hintergrund schlagen die AutorInnen die Einführung von neuen Ausschlusskriterien vor: Kann eine unkontrollierte Ausbreitung von Gentechnik-Organismen nicht verhindert werden, darf deren Freisetzung nicht genehmigt werden.

„Vor dem Hintergrund von neuen Anwendungen wie Gene Drives und gentechnisch veränderten Insekten wird dieser zusätzliche Schritt in der Risikobewertung immer wichtiger. Diese Organismen können in der Umwelt überdauern und sich vermehren und so zu einer ernsten Bedrohung für Natur- und Artenschutz werden“, warnt Christoph Then.

Die jetzt erschienene Publikation ist ein Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes ‚RAGES‘ (Risikoabschätzung gentechnisch veränderter Organismen in der EU und der Schweiz), das von 2016 bis 2019 durchgeführt wurde.

RAGES wurde unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie durchgeführt und von der Mercator-Stiftung (Schweiz) finanziert. Das Projekt zeigt eindrücklich, dass, anders als von der Industrie behauptet, die Risiken von Gentechnik-Pflanzen keineswegs ausreichend untersucht werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungsergebnisse beobachtet Testbiotech mit großer Sorge, dass die EU und die USA derzeit über ein Handelsabkommen verhandeln, mit dem die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen beschleunigt werden soll. Würden diese Pläne umgesetzt, wäre das Vorsorgeprinzips als Grundlage für die politischen Entscheidungen der EU in Frage gestellt. Nach Medienberichten scheint es Pläne zu geben, schon Mitte März erste Entscheidungen zu treffen.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502694/Bayer-zittert-Das-Trojanische-Pferd-namens-Monsanto-steht-kurz-vor-der-Explosion

Bayer zittert: Das Trojanische Pferd namens „Monsanto“ steht kurz vor der Explosion

08.03.2020 07:24

Keine zwei Jahre nach der Übernahme durch Bayer erschüttern die gefährlichen Altlasten von Monsanto den deutschen Konzern. In den USA wird neben den schwelenden Glyphosat-Prozessen nun eine zweite Klagewelle gegen die Leverkusener vorbereitet – diesmal wegen des Monsanto-Pestizids „Dicamba“. Bayers Finanzchef ist derweil überraschend zurückgetreten.

Bayer zittert: Das Trojanische Pferd namens „Monsanto“ steht kurz vor der Explosion

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender von Bayer, und Hugh Grant, Vorstandsvorsitzender von Monsanto. (Foto: dpa)

Mehr zum Thema:  

Die im Juni 2018 abgeschlossene milliardenschwere Übernahme des Konkurrenten Monsanto durch Bayer entpuppt sich immer mehr als schwerwiegender Fehler. In den USA begann kurz nach der Übernahme des in großen Teilen der Öffentlichkeit unbeliebten Konzerns eine Klagewelle gegen Bayer – ausgelöst durch die möglicherweise krebserregende Wirkung des Pestizids Glyphosat in Monsantos Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ – der sich inzwischen fast 50.000 Einzelkläger angeschlossen haben.

Nun wird offenbar eine zweite Front eröffnet. Ende Februar verhängte ein amerikanisches Gericht in Zusammenhang mit Vorwürfen gegen das von Monsanto entwickelte Pestizid „Dicamba“ ein millionenschweres Schadenersatzurteil gegen Bayer und BASF. Eine Geschworenenjury hatte einem Pfirsich-Bauern aus Missouri 15 Millionen US-Dollar Schadenersatz im Zusammenhang mit angeblich durch „Dicamba“ verursachte Ernteschäden zugesprochen und darüber hinaus eine Strafe von 250 Millionen Dollar verhängt.

Zwar urteile ein Berufungsgericht dann eine Woche später, dass Bayer und BASF vorerst nicht für den Strafschadenersatz herangezogen werden könnten, doch das Verfahren ist damit nicht beendet, sondern nur verschoben. Die Unsicherheit über den endgültigen finanziellen Schaden weiterer Klagen besteht weiter, denn abgesehen vom Fall des Pfirsichbauern aus Missouri gibt es Analysten zufolge mehr als 100 weitere Klagen im FallDicamba“.

„Der Missouri-Fall ist der erste, der als Teil eines Massenverfahrens gegen Bayer/BASF wegen Verwehungsschäden geführt wurde“, schrieb Analyst Jonas Oxgaard von Bernstein Research. Und da BASF und Bayer zu den Hauptproduzenten von „Dicamba“ zählten, könnten weitere erhebliche Strafzahlungen auf sie zukommen. „Wird diese erste Summe in Höhe von 265 Millionen US-Dollar, die die beiden Unternehmen zusammen an den Pfirsichbauer zahlen sollen, auf alle laut Medienberichten 140 Fälle angewandt, ergibt sich eine Gesamtschadensumme von umgerechnet rund 33,7 Milliarden Euro“, wird ein Commerzbank-Analyst von der dpa zitiert. Davon dürften etwa zwei Drittel auf BASF entfallen und ein Drittel des potenziellen Schadenrisikos auf Bayer, ergänzte er.

Zwar ist es noch zu früh, eine seriöse Zahl und Wahrscheinlichkeit mit Blick auf weitere Schadenersatzzahlungen zu nennen, doch der Zeitpunkt der „Dicamba“-Klagen kommt für Bayer äußerst ungünstig: Denn gegen den Konzern mit Sitz in Leverkusen sind in den USA ohnehin mehrere Klagen im Zusammenhang mit dem von Monsanto produzierten Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ anhängig, welches das möglicherweise krebserregende Pestizid Glyphosat enthält. Und diese Glyphosat-Klagen haben es in sich: Die Sammelklage gegen Bayer ist mittlerweile auf rund 48.600 Fälle angeschwollen. In drei Prozessen ist der Konzern bereits zu millionenschweren Strafzahlungen verurteilt worden.

Besonders bitter: Schon im Vorfeld der Übernahme 2018 warnten zahlreiche Beobachter Bayer, die Finger von Monsanto zu lassen. Schon seit Jahren gab es eine öffentliche Debatte um das möglicherweise krebserregende Glyphosat und Monsanto gehörte nicht zuletzt deswegen zu den Unternehmen mit dem schlechtesten Ruf weltweit – ein Grund, warum Bayer die Marke Monsanto nach der Übernahme und Integration der Strukturen nicht mehr weiterführte…..

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HIV is Man Made by Noble Prize Winner | FreeHousingProject.com

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Why I Quit Hiv with „Kary Mullis“ –  „Rodney Richards“  https://freehousingproject.com

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Die WHO – Im Griff der Lobbyisten – Doku HD

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14.03.2018

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Bill Gates und das Coronavirus – eine Lovestory

14.854 Aufrufe
21.02.2020

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Erfahre in diesem Video, welchen Einfluss Bill Gates auf die Pharmaindustrie ausübt. This Video is with english subtitles.

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aus dem TEXT:….„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten…..<<<dass ABER will GATES nicht – ER WILL die KINDER LIEBER mit GIFT SPRITZEN – DENN wer würde in AFRIKA bei IMPF-SCHÄDEN schon KLAGEN – WENN dass in DEUTSCHLAND schon ein  „SPIESS-RUTEN-LAUF“ ist……>>>

….Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; <<<<<<2016 starben allein in „China“ 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. >>>>>>Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert

https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-gefaehrdet.976.de.html?dram:article_id=423076

Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Von Thomas Kruchem

Bill Gates vor einer Karte Südamerikas. Mit dem Finger zeigt er auf Ecuador. (imago / photothek)
Bill Gates, Gründer der Firma Microsoft: Seine Bill-Gates-Stiftung gehört zu den Hauptgeldgebern der WHO – und verdient zugleich an Coca-Cola mit. (imago / photothek)

80 Prozent ihres Budgets bezieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen aus zweckgebundenen Spenden. Damit üben die Geldgeber maßgeblichen Einfluss aus – und bringen oft eigene wirtschaftliche Interessen mit.

Depression. Mehr als 320 Millionen Menschen weltweit leben mit dieser Krankheit. Viele können nicht arbeiten, sehen sich Vorurteilen ausgesetzt, werden stigmatisiert. Depressionen können, im schlimmsten Fall, zum Selbstmord führen. Trotzdem werden die meisten Betroffenen nicht behandelt, in Entwicklungsländern bis zu 90 Prozent.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO lancierte 2017 eine Aufklärungskampagne zu Depressionen, die viel von ihrem Schrecken verlieren, wenn man offen damit umgeht.

Ähnliches gilt für andere Krankheiten, deren Opfer sozialer Stigmatisierung ausgesetzt sind – so wie Bisnumaya, Bewohnerin eines Lepra-Heims im Westen Nepals:

„Ich war 23, seit fünf Jahren verheiratet und hatte zwei Kinder, als ich immer mehr weiße Flecken an meinen Händen und Füßen entdeckte. Irgendwann fühlte ich meine Zehen und Finger nicht mehr. Meine Familie schickte mich ins Krankenhaus, wo die Ärzte sagten, ich hätte Lepra. Als ich zurück nach Hause kam, war mein Mann nach Indien verschwunden. Er hatte dort eine andere Frau geheiratet. Ich lebte dann mit den Kindern bei meiner Mutter. Mit der Zeit aber bekam ich immer mehr Wunden und Geschwüre an Füßen wie Händen – und die Leute begannen zu sagen: Bisnumaya hat Lepra. Bisnumaya darf kein Wasser schöpfen von der Quelle, die wir benutzen.“     

Bisnumaya ist inzwischen geheilt – dank einer Kombinationstherapie, die die WHO und der Schweizer Pharma-Konzern Novartis allen Leprakranken weltweit kostenlos zur Verfügung stellen. Und: Dank des von der WHO koordinierten Kampfes gegen die Krankheit gab es Ende 2015 gerade noch 176.000 Leprakranke. 1985 waren es 5,2 Millionen.

Die Krise der WHO

Die 1948 gegründete WHO ist die Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen. Sie wird von 194 Mitgliedstaaten getragen und hat 8000 Mitarbeiter. Die WHO definiert, international verbindlich, Krankheiten. Sie setzt Standards für deren Behandlung, den Umgang mit Umweltgiften und den Schutz vor nuklearen Gefahren. Zu den Aufgaben der Weltgesundheitsorganisation zählt es auch, Mitgliedsstaaten beim Aufbau von Gesundheitssystemen zu unterstützen und bei Epidemien selbst operativ tätig zu werden. Als ihren größten Erfolg sehen WHO-Mitarbeiter die Ausrottung der Pocken 1980.

Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)

2003 verabschiedete die Mitgliederversammlung eine Konvention zur Eindämmung des Tabakkonsums. Seit 2004 gelten Gesundheitsvorschriften, die den grenzüberschreitenden Umgang mit Epidemien regeln – lebenswichtig in einer Zeit blitzartig um den Globus rasender Krankheitserreger. Kurz, die WHO sei unverzichtbar für unser aller Gesundheit, sagt Thomas Gebauer, Geschäftsführer der Gesundheitsorganisation Medico International und Mitbegründer der Initiative Global Health Watch, die einen alternativen Weltgesundheitsbericht herausgibt.

Das Problem: Die WHO befinde sich in einer tiefen Krise, die zunehmend ihre Handlungsfähigkeit im Interesse öffentlicher Gesundheit weltweit lähme.

In der Tat meldet der US-Fernsehsender CNN am 14. März 2017, Präsident Donald Trump habe einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der die US-Zuwendungen an UN-Organisationen wie die WHO um fast die Hälfte reduziert. Die WHO werde jetzt noch abhängiger von Geldgebern mit ganz eigenen Interessen – von Geldgebern wie dem reichsten Mann der Welt.

WHO zu 80 Prozent abhängig von Spenden

„Wenn Bill Gates morgen sagt: Ich habe kein Interesse mehr an Gesundheit, ich investiere mein ganzes Geld in Erziehungsfragen, zum Beispiel wäre die WHO am Ende“, sagt der indische Arzt und Gesundheitsaktivist Amit Sengupta aus Neu Delhi. „Er könnte es machen. Niemand könnte ihn daran hindern.“

Bill Gates spricht auf einer Pressekonferenz in Berlin. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)Bill Gates‘ Stiftung zählt zu den wichtigsten Geldgebern der WHO. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation und damit deren Arbeit habe sich über die Jahre dramatisch verändert, erklärt Sengupta. Früher lebte die WHO überwiegend von Pflichtbeiträgen der Mitgliedstaaten – bemessen nach Bevölkerung und Sozialprodukt.

1993 jedoch setzten die USA durch, dass die Pflichtbeiträge eingefroren wurden. Deren Anteil am Budget der WHO sank daraufhin kontinuierlich – auf heute gerade noch 20 Prozent. Zu 80 Prozent ist die WHO abhängig geworden von Spenden wohlhabender Regierungen, Stiftungen und Pharma-Unternehmen. Fast alle diese Spenden seien zweckgebunden, erklärt Sengupta. Allein die Spender bestimmten, wofür die WHO Geld ausgeben dürfe und wofür nicht.

Ähnliches gelte für die Welternährungsorganisation FAO. Das Welternährungsprogramm und das Kinderhilfswerk UNICEF seien sogar komplett abhängig von milden Gaben. Von einer zunehmenden Privatisierung vieler UN-Organisationen spricht der indische Aktivist.

„Es handelt sich um einen Angriff auf das UN-System insgesamt. Dieses System, das von Mitgliedsstaaten betrieben wird, um staatliches Handeln weltweit zu verbessern, will man ersetzen durch ein System, in dem private Stiftungen und Konzerne eine wichtige Rolle spielen. Die bedenkliche Entwicklung der WHO in den letzten Jahren und das von den USA durchgesetzte Einfrieren der Mitgliedsbeiträge sind dafür nur ein Beispiel.“

Pures Finanzierungschaos

Der Schweizer Gaudenz Silberschmidt, Direktor im Genfer Generaldirektorat der WHO, zuckt mit den Schultern. Ständig liege er den Mitgliedstaaten in den Ohren, sie sollten die WHO endlich wieder aus ordentlichen Beiträgen finanzieren oder zumindest die freiwilligen Zuwendungen erhöhen:

„Idealerweise würden alle Länder dreimal so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge geben. Es gibt Länder wie Norwegen und Schweden, die geben siebenmal so viel. Die USA gibt praktisch dreimal so viel. Die Schweiz gibt zweieinhalbmal so viel. Deutschland hat begonnen, jetzt die Beiträge zu erhöhen, dass sie jetzt unterdessen ein bisschen mehr freiwillige Beiträge als Pflichtbeiträge geben. Von Österreich kriegen wir ein Hundertstel so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge.“

Jede WHO-Abteilung für sich müsse heute nach Spendern suchen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können, erklärt ein anderer WHO-Insider. Manche Abteilungen hätten mehr Geld, als sie ausgeben können. Andere, wie die Abteilung für essenzielle Medikamente, nahezu gar nichts. Es herrsche das pure Finanzierungschaos.

Der Ebola-Schock und das Geld

Dieses Chaos zeigte sich, zum Beispiel, als 2014 eine Ebola-Epidemie in Westafrika außer Kontrolle geriet. Zum einen hatte es die WHO jahrelang versäumt, den notorischen Krisenstaaten Sierra Leone, Guinea und Liberia beim Aufbau eines effizienten und robusten Gesundheitssystems zu helfen. Zum anderen reagierte die Organisation viel zu langsam auf die Epidemie. Sie hatte kein Geld, um schneller aktiv zu werden.

„Ein paar Jahre davor wurden der WHO die Gelder für die Vorsorge von solchen Situationen massiv gekürzt von den Mitgliedstaaten, von den Gebern. Und das war der Preis, den wir zu zahlen hatten. Bei Ebola ging es vier Monate zwischen unserem ersten Appell für Gelder, bis wir Gelder gekriegt haben.“

Ein Mann geht in Liberias Hauptstadt Monrovia an einer roten Wandmalerei vorbei, die vor dem Ebola-Virus warnt (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)Eine Wandmalerei in Liberias Hauptstadt Monrovia warnt vor dem Ebola-Virus (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)

Immerhin: Der Ebola-Schock motivierte einige Geldgeber, der WHO einen Notfallfonds für Epidemien zu spendieren, der nun binnen 24 Stunden mobilisierbar ist. Zu diesen Geldgebern zählt der bereits erwähnte Bill Gates: mit 80 Milliarden US-Dollar Vermögen der reichste Mensch der Welt und Herr der „Bill- und Melinda Gates Stiftung“, die über ein Kapital von 43 Milliarden Dollar verfügt.

Bill Gates‘ Stiftung investiert jährlich vier Milliarden

Die Stiftung gebe jährlich vier Milliarden Dollar aus, sagt der Präsident ihres Programms für globale Entwicklung, Chris Elias. Das Geld fließt in einen „Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria“, in die medizinische Forschung, in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen. Der Weltgesundheitsorganisation stiftet Gates für die Jahre 2016 und 2017 629 Millionen Dollar. Das sind über 14 Prozent ihres Budgets von 4,4 Milliarden Dollar. Die Gates-Stiftung sei, nach den USA, der zweitgrößte Geber der WHO, erklärt Chris Elias.

„In unserer Zusammenarbeit mit der WHO und anderen Organisationen konzentrieren wir uns darauf, Kindersterblichkeit weltweit zu reduzieren. Wir unterstützen Kampagnen gegen Durchfall- und Lungenerkrankungen. Wir fördern die Suche nach Malaria-Impfstoffen, den Kampf gegen Mangelernährung – also insgesamt Programme, die die Gesundheit von Müttern und Kindern verbessern.“

Insgesamt hat die Gates-Stiftung der WHO seit der Jahrtausendwende 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, einer Krankheit, an der bis vor wenigen Jahrzehnten auch Kinder hierzulande litten.

Erfolg im Kampf gegen Polio

In der nordnigerianischen Stadt Kano sitzen noch heute Menschen wie der 40-jährigen Najibe in schäbigen Rollstühlen, die Beine grotesk verkrümmt. Najibe versucht, mit Betteln, kleinen Diensten und Gesang zu überleben.

„Mit zwei Jahren bekam ich Polio. Weil danach meine Beine gelähmt waren, verbrachte ich meine gesamte Kindheit im Haus. Ich konnte nicht zur Schule gehen oder Fußball spielen. Ich konnte weder Soldat noch Polizist werden und hatte auch keine Freunde. Allen war ich nur eine Last.“

„Bei der Ausrottung von Polio haben wir gewaltige Fortschritte erzielt. 2016 gab es nur 37 Fälle weltweit – in Pakistan, Afghanistan und Nigeria. In diesen drei Ländern kommt die Krankheit heute noch vor. Und wir haben unsere Anstrengungen dort, sie endgültig auszurotten, noch einmal verstärkt. Sehr bald werden wir hoffentlich den letzten Fall einer Polioerkrankung sehen.“

Strategie schneller Erfolge zulasten von Aufbau-Arbeit

Der deutsche Gesundheitsexperte Thomas Gebauer respektiert die großen Verdienste der Gates-Stiftung. Sie habe zweifellos Millionen Menschen das Leben gerettet. Ebenso zweifellos jedoch übe Bill Gates pure Macht aus: Wie ein Alleinherrscher zur Zeit des Feudalismus setze er weltweit sein Konzept von Gesundheitsarbeit durch.

„Das ist das typische Konzept von Unternehmern, von Managern, die sagen: Wir können die Welt ändern oder wir können die Welt gestalten aufgrund von Management, ein bisschen Wissenschaft und Kapital.“

Thomas Gebauer spricht vor blauem Hintergrund auf einem Podium (imago/Jürgen Heinrich)Thomas Gebauer kritisiert die Haltung der Gates-Stiftung (imago/Jürgen Heinrich)

Die Gates-Stiftung investiere ihr Geld vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, erklärt Gebauer. Sie investiere in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten oder Malarianetzen. Solche Maßnahmen zeigten schnell messbare Erfolge. Sie motivierten andere Geber, ihr Engagement mit dem der Stiftung zu verbinden.

Das aber führe dazu, das andere wichtige Aufgaben vernachlässigt werden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel. „Ja“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt.

„Diese Tendenz stimmt – und wir sind uns dessen bewusst. Aber wir sind auch im Dialog, der dazu beigetragen hat, dass die Gates-Stiftung und Bill und Melinda Gates selber verstanden haben: Es geht nicht ohne eine Stärkung der Gesundheitssysteme.“

Der Einfluss der Lebensverhältnisse

Dessen ungeachtet hat die WHO keine Wahl, als die zweckgebundenen Spenden ihres wichtigsten Geldgebers auch zweckgerecht auszugeben. Die führende Gesundheitsinstanz weltweit tanze also nach der Pfeife eines Mannes, sagen Kritiker wie Thomas Gebauer. Auf der Strecke bliebe, neben Gesundheitssystemen in armen Ländern der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit.

Gesundheit werde nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst, erklärt Gebauer. Viel wichtiger seien die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, hätten eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwachsen. Das gelte auch für Europa: Im schottischen Glasgow liege der Unterschied bei 27 Jahren, in Deutschland bei zehn Jahren.

Ein Junge reicht einem anderen Kind eine Trinkflasche. (Deutschlandradio - Carsten Upadek)Wer unter kritischen Hygienebedingungen aufwächst – wie diese Kinder in der Mangueira – hat meist eine geringere Lebenserwartung (Deutschlandradio – Carsten Upadek)

*—*„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten.*—* Und da hat die WHO in den 80er-Jahren eine Kommission gehabt, die sich mit genau diesen sozialen Fragen befasst hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, *—-*dass der wesentliche Killer nicht irgendein Virus ist, nicht irgendeine Krankheit. Sondern die meisten Todesfälle existieren aufgrund von sozialer Ungleichheit.“*—*

Chronische Armut begünstigt tödliche Krankheiten

Weniger Menschen als früher verhungern heute, sagen die Statistiken. Zugleich jedoch wächst die Ungleichheit. Und immer mehr Menschen vegetieren in bedrückender Armut dahin – zum Beispiel in Tansanias Hauptstadt Daressalam.

Dort lebt die Familie Maneno am Ende eines dunklen Gangs unter der Einflugschneise des Flughafens. In einer fensterlosen Kammer von zwölf Quadratmetern teilen sich Mutter Rama, Tochter Ashazi und zwei Enkel ein Bett und ein Sofa. Die 30-jährige Ashazi ist zum Skelett abgemagert. Sie kann kaum mehr trinken.

„Tuberkulose Endstadium“, sagt der Arzt Blasdus Njako. Ashazi werde sehr bald sterben. Den Erreger ihrer Krankheit, das Mycobakterium tuberculosis, trägt fast jeder dritte Mensch in sich. Zum Ausbruch kommt die Krankheit aber nur bei nachhaltig geschwächtem Immunsystem – infolge von HIV/Aids oder von chronischer Armut.

Eine Frau in einem Krankenhaus ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen (picture alliance / dpa / Denis Meyer )Tödliche Tuberkulose – hier ist eine junge Inderin von der Krankheit betroffen. Armut kann den Ausbruch der Krankheit begünstigen. (picture alliance / dpa / Denis Meyer )

„In Daressalam haben wir große Gebiete ohne sanitäre Infrastruktur, wo die Ärmsten der Armen elende Hütten bauen – mit kleinsten Fenstern, fast ohne Belüftung. Und in einem Raum schlafen bis zu 15 Personen. Dieses Leben Hunderttausender Menschen auf engstem Raum fördert natürlich die Ausbreitung der Tuberkulose. Und weil immer noch mehr Zuwanderer aus ländlichen Regionen nach Daressalam strömen, nimmt die Tuberkulose hier weiter zu. Derzeit tritt ein Viertel aller Tuberkulosefälle Tansanias in dieser Stadt auf.“

Jahr für Jahr erkranken zehn Millionen Menschen an Tuberkulose. In schon 500.000 Fällen sind die Erreger resistent gegen fast alle Medikamente. Die Behandlung ist extrem teuer. Fast zwei Millionen Tuberkulose-Patienten sterben jedes Jahr. Und sinken werden diese Zahlen nur, wenn der Krankheit der soziale Nährboden entzogen wird.

Woher stammt das Geld der Gates-Stiftung?

Zurück zu Bill Gates, dem zweitwichtigsten Geldgeber der WHO. Nicht nur Gates übe Macht auf die WHO aus, sagt Thomas Gebauer. Das täten auch die Konzerne, mit denen die Gates-Stiftung ihr Geld erwirtschaftet.

„Woher kommen eigentlich die Mittel, die Bill Gates einsetzen kann? Diese Frage wird kaum gestellt. Er hat das Geld ja aus Anlagevermögen. Er legt sein Kapital in bestimmten Industriezweigen an, die, wenn man genau hinschaut, allesamt etwas zu tun haben mit krankmachenden Bedingungen.“

Cola-Flaschen stehen in einem Kasten (AFP / Lionel Bonaventure )Gates‘ Stiftung hält Anteile an Coca-Cola (AFP / Lionel Bonaventure )

Laut ihrer Steuererklärung für 2015 hält die Gates-Stiftung direkt Coca-Cola-Aktien im Wert von 500 Millionen und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharma-Konzernen GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.

Die Gates-Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Coca-Cola-Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar und Kraft-Heinz-Aktien im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Der Einfluss von Big Pharma und Big Food

Für die Gates-Stiftung heißt dies: Je mehr Profite die genannten Firmen machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates-Stiftung daran hindern, das Geld zu erwirtschaften, mit dem die Stiftung die WHO finanziert.

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum aufzulösen ist.

Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO, sagt der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta. Die Konzerne bauten systematisch ihren Einfluss auf die WHO aus und gingen dabei ganz unverblümt vor. Bei der Sitzung des WHO-Exekutivrats im Januar 2017, zum Beispiel, sei die Regierung Italiens durch Mitarbeiter des Süßwaren-Konzerns Ferrero vertreten worden – berichtet ein WHO-Insider. Und einen wichtigen Etappensieg bei ihrem Kampf um mehr Einfluss auf die WHO erzielten die Konzerne im Mai 2016.

Damals beschloss die Mitgliederversammlung der WHO neue Rahmenbedingungen für das Engagement nicht-staatlicher Akteure. Danach dürfen sich nun, ganz offiziell, auch kommerzielle Unternehmen in WHO-Arbeitsgruppen engagieren. Das war früher gemeinnützigen Organisationen vorbehalten.

„Bei solchem Engagement geht es den Unternehmen vor allem darum, in Arbeits- und Einsatzgruppen zu sitzen. Denn die treffen de facto die meisten Entscheidungen der WHO. Sitzen nun Vertreter kommerzieller Unternehmen in solchen Gremien, haben sie zwangsläufig großen Einfluss auf die Arbeit der WHO.“

Milliardenverdienst dank Schweinegrippe-Panik

Das funktionierte auch schon früher – nur etwas verdeckter. So saß vor einigen Jahren in einem geheim tagenden Gremium zur Einschätzung von Epidemien die Französin Marie Paul Kieny. Sie war Leiterin der WHO-Impfstoffabteilung und hatte zuvor für einen Impfstoffhersteller gearbeitet. Als dann 2009 die mit der Schweinegrippe verbundenen Gefahren beurteilt werden mussten, kam es dazu,…

…dass ein kleines Gremium innerhalb der WHO diesen globalen Notstand ausgerufen hat und im Hintergrund schon die Industrien sozusagen ihre Impfstoffe produziert haben, die sie dann verkaufen konnten. Gleichzeitig ist über diese Bedrohungslage, die erzeugt worden ist durch die WHO, ein Gefühl der Angst entstanden weltweit. Und Regierungen waren sozusagen gezwungen, um dieser Angst zu entsprechen, diese Lager von Präparaten anzulegen.“

Eine Greifzange greift in einen großen Haufen Verpackungen in einer Müllanlage (imago/Christian Schroedter )Entsorgung von eingelagertem Impfstoff: Allein die Bundesregierung musste Impfstoff im Wert von 450 Millionen Euro entsorgen (imago/Christian Schroedter )

Allein die deutsche Regierung kaufte Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie dann ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Noch schwerer als in solchen Fällen wiegt Einfluss der Konzerne auf die WHO, wenn damit die Gesundheit ahnungsloser Menschen geschädigt wird. In der Satzung der WHO steht, dass sie die Gesundheit von Menschen weltweit schützen soll – auch und gerade mit verbindlichen Regelwerken, die krankmachende Industriebetriebe in die Schranken weisen. Tatsächlich hat die WHO in fast 70 Jahren gerade ein solches Regelwerk zustande bekommen: die Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakgebrauchs von 2003, die sich als überaus wirksam erwiesen hat.

Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben allein in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert werden wie die Tabakindustrie, sagen Experten.

Am 10. Juni 2013, bei einer globalen Konferenz zur Förderung von Gesundheit in Helsinki, sah es so aus, als ob WHO-Generaldirektorin Margaret Chan tatsächlich Produzenten krankmachenden Junkfoods aufs Korn nehme.

„Das öffentliche Gesundheitswesen muss gegen Big Food und Big Alcohol kämpfen. Diese Industrien fürchten Regulierung und schützen sich mit den gleichen Taktiken. Dazu zählen Frontorganisationen, Lobbying und Versprechen, sich selbst zu regulieren. Dazu gehören auch Gerichtsprozesse, sowie von der Industrie finanzierte Forschung, die wissenschaftliches Beweismaterial verdreht und in der Öffentlichkeit Zweifel sät.

Die Taktiken der Industrie beinhalten überdies Geschenke, Stipendien und Beiträge zu ehrenwerten Anliegen – was die Unternehmen als respektable Unternehmensbürger erscheinen lässt. Außerdem versucht die Industrie, die Verantwortung für gesundheitliche Schäden dem Einzelnen aufbürden und staatliche Regulierung als Einschränkung persönlicher Freiheit zu porträtieren. Hier haben wir es mit fürwahr furchterregenden Gegnern zu tun, die Marktmacht problemlos in politische Macht verwandeln.“

Chan habe geredet wie eine militante Aktivistin, erinnert sich Thomas Gebauer. „Das ist uns allen aufgefallen, den Gesundheitsaktivisten in aller Welt, dass die Rhetorik von Margaret Chan immer sehr radikal gewesen ist. Aber in der Praxis der WHO spielte das dann keine Rolle.“

Der Filz zwischen WHO und Nahrungskonzernen

Ein Grund dafür könnte der Einfluss von Big Food in mit Ernährung befassten WHO-Gremien sein: In einer WHO Kommission, die Richtlinien für den Zucker-, Salz- und Fettgehalt menschlicher Nahrung erarbeitet, fand die Nachrichtenagentur Reuters 2012 drei Experten mit finanziellen Beziehungen zu Big Food – in zwei Fällen zu Nestlé, in einem zu Unilever.

Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)

Von Coca-Cola nehmen wir kein Geld an“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt. Tatsächlich hat ein mit ernährungsbedingten Krankheiten befasstes WHO-Forum 50.000 US-Dollar von Coca-Cola genommen und dazu je 150.000 von Nestlé und Unilever. Das fanden Reuters-Rechercheure ebenfalls 2012 heraus. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma: Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten hat 2017 etwa 55 Milliarden US-Dollar erreicht.

„Dahinter steckt, wie ich finde, eine schon fast perverse Arbeitsteilung“, sagt Thomas Gebauer. „Dass auf der einen Seite die Getränkeindustrie, die große Nahrungsmittelindustrie, wesentlich dazu beiträgt, dass diese Krankheiten sich in den Ländern des Südens, in aller Welt ausbreiten können. Und auf der anderen Seite dann die Pharmaindustrie und die medizintechnische Industrie sozusagen die Antworten liefert. Und da kann doppelt verdient werden: Einmal an der Verursachung des Problems und dann an der Behandlung des Problems.“

Silberschmidt will Transparenz gewährleisten

Die Pharmaindustrie ist heute die profitabelste Branche überhaupt – dank astronomisch hoher Preise für, zum Beispiel, gut wirkende neue Krebsmedikamente. Die zehn größten Konzerne machten 2016 400 Milliarden Dollar Umsatz. Der größte, Pfizer, erwirtschaftete eine Umsatzrendite von satten 17 Prozent.

WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt will nun wenigstens für Transparenz sorgen. Auf der Basis des neuen Rahmens für das Engagement nicht-staatlicher Akteure will er durchsetzen, dass jeder, der mit der WHO zu tun hat, seine Karten auf den Tisch legt.

„Wir sind jetzt am Prozess in den kommenden eineinhalb Jahren anzuschauen: Welche Organisation ist wie aufgebaut? Und wir werden in Zukunft nicht nur die Firmen selber als Privatsektor behandeln, sondern auch Organisationen, die unter starkem Einfluss vom Privatsektor stehen. Kennen Sie eine andere Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur, die Aktivität auf dem Internet publiziert? Die WHO wird die erste sein, die das macht.“

„Es bräuchte wohl eine kleine Revolution“

Im Genfer Gebäude des Weltkirchenrats hat Thomas Schwarz ein kleines Büro. Er ist Initiator des Geneva Global Health Hub, eines Informationsdienstes zu Fragen internationaler Gesundheitspolitik. Schwarz erzählt mit bisweilen resigniertem Unterton aus der Geschichte der WHO, die sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr in Abhängigkeiten verhedderte und immer weniger handlungsfähig wurde. Aber man dürfe nie aufgeben.

„Wir haben ja unseren Traum: Wir möchten eine starke, unabhängige WHO, die öffentliche Gesundheit vertritt. Die das Menschenrecht auf Gesundheit gegenüber kommerziellen Interessen einfach verteidigt. Die an den Grundlagen der Gesundheit und an den krankmachenden Verhältnissen arbeitet und da eine starke Stimme ist. Die in diesen globalen politischen Prozessen selbstbewusst eine Führungsrolle inne hat.“

Erneut sagt Thomas Schwarz „aber“ und schüttelt nachdenklich den Kopf.

„Ich denke, die Zeit für eine Stärkung solcher Institutionen ist nicht da. Es ist die Zeit der nationalen Interessen. Es ist die Zeit des Populismus und das heißt auch der einfachen, griffigen, schnellen, billigen Lösungen. Es ist immer noch die Zeit der Schwächung der Staaten, auch der finanziellen Schwächung der Staaten zu Gunsten einer stärkeren Wirtschaft. Es bräuchte wohl eine kleine Revolution, auch eine gesellschaftliche. Es braucht eine wirklich ungeduldige und fordernde Zivilgesellschaft, die sich gegenüber diesen wirtschaftlichen Partikularinteressen endlich mal deutlicher zu Wort meldet. Und ich spüre das zu wenig.“

(leicht aktualisierte Wiederholung vom 16.05.2017)

Mehr zum Thema

 

Weltgesundheitsorganisation – Der verhängnisvolle Einfluss der Pharmakonzerne
(Deutschlandfunk Kultur, Interview, 16.05.2017)

 

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Pocken durch Pockenimpfung – die unbequeme Wahrheit von Dr. Gerhard Buchwald

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19.11.2017

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Dies ist ein Ausschnitt aus dem Video: Die Sinnlosigkeit von Impfungen; Vortrag von Dr. Gerhard Buchwald, 2005, Anhang Buchempfehlung https://www.youtube.com/watch?v=qg8Uj… …den ich grafisch etwas aufbereitet habe. Hier kann man sich das Buch “Der Impf-Friedhof” auf der Seite von Hans Tolzin runterladen. https://www.tolzin.de/download/Impf-F… Ich habe versucht, das, was ich über Impfungen weiß in einer möglichst konzentrierten Form zusammenzustellen. Hier ist das vorläufige Ergebnis als PDF. http://www.mediafire.com/file/xiq6f73… Dass die Pockenimpfungen auf eine perverse Art doch einen Sinn hatten, wird hier von Johann Loibner gezeigt. https://youtu.be/DfennwuNn58?t=51m30s

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siehe auch „AIDS-BETRUG““

und auch „AUF der SUCHE nach der WAHRHEIT über AIDS……

„IMPF-KINDES-MISSBRAUCH““

Muriel: Zweite 7-fach-Zwangsimpfung Kinderklinik Graz 09.10.09

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Die kleine Muriel Seebald erhält auf gerichtliche Anordnung ihre zweite Zwangsimpfung (7-fach-Impfung) am 9. Oktober 2009 in der Kinderklinik Graz, auf dem Arm der hilflosen Mutter Barbara Seebald, der die Staatsbediensteten extra und ungesetzlich (da keine gesetzliche Grundlage vorhanden für Zwangsimpfungen) das Sorgerecht (Obsorge in Österreich) entzogen haben (Rechtsbeugungen durch Ämter und Richter, ohne daß ein wirksames Rechtsmittel möglich ist und ohne, daß dies jemanden zu stören scheint), weil die Mutter nicht an die Virus-Religion und Impf-Religion glauben und sich auch auf keinen Ablaßhandel einlassen wollte. Die Mutter soll angeblich HIV-positiv sein, ohne krank zu sein, nur anhand willkürlicher Laborwerte mit ungeeichten Tests, die gar keine Viren messen, sondern nur körpereigene Eiweiße. Und wegen des HIV-Betrugs bei der Mutter soll die Impflüge zwangsweise an der Tochter angewandt werden, weil die Behörden und Gerichte glauben (oder tun sie nur so?), daß das Impfgift trainiert und gesund hält. Zwei Aberglauben, staatlich exekutiert an einer unschuldigen Familie in Österreich (nicht in Nordkorea). Wo sind die vielen Kinderschutzbunde, Menschenrechtsorganisationen? Alle schauen weg, denn es passiert ja nicht China oder Afrika, sondern mitten in Europa.

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VERBRECHER nisten sich in MACHT-POSITIONEN ein: EIGENTLICH sollte dieses BIEST schon lange weggesperrt sein ABER da es hier kein RECHT gibt ist SIE noch auf „freiem FUSS““

Das widerliche ABSCHEULICHE HÖCHST-KRIMINELLE DREIST-FRECHE RATTEN-BIEST NAMENS „VON DER LEYEN““ GIBT es ZU……..

WEIL NÄMLICH die ZEIT GEGEN diese BIESTER LÄUFT – WENN der FRÜHLING kommt und das ABWEHR-SYSTEM  wieder neue KRÄFTE bekommt dann haben diese BIESTER immer weniger MACHT

die NÄCHSTEN vier WOCHEN.oder der „militärische PLAN““ in diesem ZEIT-RAUM von „von der Leyens““ AUFTRAG-GEBER – z.B. BILDER-BERGER

BILDER-BERGERs „SCHLACHT-PLAN““ im „KAMPF gegen das MIKRO-BIOM“

https://www.welt.de/politik/ausland/plus206118185/Corona-Epidemie-Was-die-EU-tun-kann-und-was-nicht.html

Corona-Epidemie

„Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Europa steigt, die Krankheit wird immer präsenter im Bewusstsein der Europäer. Die EU-Regierungen sind nervöser als es nach außen den Anschein hat, sie wollen aber Panikmache vermeiden.„Das Risiko, dass bald Millionen Europäer mit dem Coronavirus infiziert sein werden, ist ziemlich hoch“, sagte ein hoher EU-Diplomat in Brüssel. „Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“, fügte er hinzu. Hinter den Kulissen wird intensiv über die Einführung von Grenzkontrollen nachgedacht.Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rief zu einer internationalen Zusammenarbeit auf: „Europa spielt hier eine führende Rolle.“ Aber wo genau liegen die Möglichkeiten der EU bei der Bewältigung der Corona-Krise ? WELT beantwortet die wichtigsten Fragen.

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ZUERST hat die ERDE KLIMA-FIEBER  und jetzt auch noch CORONAFIEBER – – – – DAS BESTE BEISPIEL daß es eigentlich darum geht daß „IMMUN-SYSTEM zu SCHWÄCHEN“: SIE SENKEN das FIEBER – – – – – WIESO wird nicht er-FORSCHT „WIE das MIKRO-BIOM mit-HILFE von FIEBER neue ABWEHR-KRAFT be-KOMMMMMMT“…..

„Coronavirus wird im Sommer runtergehen….  SO SO und WIESO wird dann nicht überlegt wieso das so ist und das  „PHANTOM-ania-VIRUS““ plötzlich keine PUSTE mehr zu scheinen hat …. und WIESO kann  nicht auch im WINTER das MIKRO-BIOM so STARK sein  daß es gegen  „PHANTOM-VIREN““ gefeit ist   FRAGE-ZEICHEN….

Kekulé ist ein LÜGNER und BETRÜGER und widerlicher PAN-IKER denn er WEIß genau dass das sogenannte CORONA-VIRUS nur „BULLSHIT-HOLLYWOOD-CGI““ ist

https://www.welt.de/vermischtes/article206283289/Virologe-Corona-wird-im-Sommer-runtergehen-im-Herbst-wiederkommen.html

Panorama Virologe bei „Hart aber fair“

„Coronavirus wird im Sommer runtergehen und im Herbst wiederkommen“

Mittlerweile ist das Coronavirus in fast ganz Deutschland angekommen. Die Notaufnahme eines Krankenhauses wurde geschlossen, nachdem ein Test überraschend positiv ausfiel. Arztpraxen gehen die Atemschutzmasken aus.

Quelle: WELT

Autoplay
Ein ganzes Land im Corona-Fieber: Deutschland diskutiert über den richtigen Umgang mit dem neuen Virus. Die Lage scheint so viele Menschen zu bewegen, dass „Hart aber fair“ zum Wochenstart eine zweistündige Sondersendung bringt…..
Alexander Kekulé warnt vor allzu großer Euphorie: „Dieses Coronavirus wird im Sommer runtergehen und im Herbst wiederkommen…..

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DESINFEKTION  ANTI-BIOTIKA  GLYPHOSAT IMPFEN GIFTE GEN-TECH-FOOD….. SIND die FEINDE des „MIKRO-BIOM“

SPIEGEL des WOHL-BEFINDENS – – – – – SPIEGEL der LEBENS-und UMWELT-BEDINGUNGEN

Wunderwaffe Mikrobiom – Kleine Helfer, große Wirkung – Doku HD

289 Aufrufe
18.02.2019

1130 Abonnenten
Dokumentation von Kurt Langbein und Marlies Faulend Erstausstrahlung: 15.2.2017

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https://www.spiegel.de/

Auf der TOP-LISTE der 5 schlechtesten INVESTIGATIV-MEDIEN wurde SPIEGEL positiv getestet SPIEGEL stört das aber nicht WILL jetzt NUMMER 1 werden

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/kampf-gegen-das-coronavirus-nicht-im-verhaeltnis-16660351.html

Kampf gegen Corona : Nicht im Verhältnis

Bald auch in Deutschland? Soldaten, hier der südkoreanischen Armee, versprühen Desinfektionsmittel Bild: dpa

Auch wenn Sicherheitsfachleute beim Kampf gegen das Coronavirus mit Bewunderung auf autoritäre Staaten wie China blicken: Der Preis der Bürger für ein angenommenes Mehr an „Sicherheit“ ist dort viel zu hoch.

Nicht unvergessen, aber doch typisch war die Äußerung des damaligen Bundesinnenministers nur drei Tage nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986: Eine Gefährdung in Deutschland sei „absolut auszuschließen“, sagte seinerzeit Friedrich Zimmermann von der CSU. Diese Äußerung war genauso kühn wie sie beruhigend wirken sollte.

Kühn (oder schlimmer), weil sich zum damaligen Zeitpunkt kaum eine halbwegs gesicherte……

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In Zeiten von Corona-Natürliches Desinfektionsmittel selbst machen

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05.03.2020

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SPANNY-BOY ist kein ÜBEL-STINKENDER DRECK zu dreckig als daß er sich nicht darin WÜHLT – – – – –  um das auf einen VERBRECHER bezogene „LÜGEN-und BETRUGs-INSTITUT““ auf EUROPÄISCHER EBENE zu neuem SCHEIN-GLANZ und SCHEIN-GLORIE  zu subventionieren

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus-gesundheitsminister-spahn-will-europaeisches-robert-koch-institut-16669120.html

Coronavirus : Gesundheitsminister Spahn will europäisches Robert-Koch-Institut

  • Aktualisiert am

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Bild: AFP

Die Europäische Seuchenbehörde ECDC sei zu klein, um Situationen wie die Coronavirus-Epidemie zu betreuen. Jens Spahn schlägt ein europäisches Robert-Koch-Institut vor. Er fordert außerdem, dass auch negative Coronavirus-Tests gemeldet werden……

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Krebs-ZELLEN sind Parasiten

Dr. med. Manfred Doepp: Die Krebs-Erkrankung und (mit)verursachende Erreger

16.896 Aufrufe
22.08.2019

18.100 Abonnenten
Seit Prof. Dr. Otto H. Warburg die Entstehung von Krebs, – verursacht durch Mangel an Sauerstoff,  …..

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Der Parasit im Hirn – Toxoplasma gondii

6.653 Aufrufe
23.05.2017

13 Abonnenten

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„Ratten-Parasiten““: In einem ge-SCHWÄCHTEN IMMUN-SYSTEM vermehren sich „PARASITEN““ sehr einfach daß ist für SIE das beste MILIEU – – – – – Wenn es also keine BEWEISE für bösartige Viren – – außer „CGI“-BULLSHIT – –  gibt – – – – DANN könnten PARASITEN die URSACHE von KRANKHEIT sein – – – PARASITEN können den WIRT manipulieren bis zum SELBST-MORD – – – UND SOGAR ein-FLÖSEN es GÄBE ein bösartiges „CORONA-VIRUS“ – ALSO wäre ein TEST auf PARASITEN-BEFALL und MITTEL die GEGEN PARASITEN WIRKEN äußerst EMPFEHLENS-REICH

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/parasiten/toxoplasmose-100.html

Parasiten

Toxoplasmose

Von Cora Richter

 

Einige Parasiten haben im Laufe der Evolution die Fähigkeit entwickelt, das Verhalten und die Psyche ihrer Wirte zu ihrem eigenen Vorteil zu steuern. Sie befallen sogar das Gehirn ihres Wirtes. Dass der Mensch ebenfalls zu diesen Wirten gehört – wir also vor solchen Attacken nicht gefeit sind – ist erst seit Kurzem bekannt. Inzwischen steht ein Parasit sogar im Verdacht, psychiatrische Erkrankungen auszulösen. Sein Name: Toxoplasma gondii.

 

Toxoplasma – der unterschätzte Parasit?

Toxoplasma gondii ist ein Einzeller und Verwandter des Malaria-Erregers – und er ist weltweit verbreitet. Bislang wurde der Parasit in rund 60 Vogel- und 300 Säugetierarten nachgewiesen. Er ist Auslöser einer der weltweit häufigsten Infektionskrankheiten, der sogenannten Toxoplasmose.

Auch der Mensch wird von ihm befallen: Jeder zweite Deutsche trägt ihn in sich (bei den über 50-Jährigen sind es sogar 70 Prozent). Die Gehirne von bis zu drei Milliarden Menschen weltweit, so die Schätzungen, sind von ihm befallen. Nachweisen lässt sich der Erreger übrigens mit einer Antikörperbestimmung im Blut.

Unauffällige Infektion

Toxoplasmose kann fast unbemerkt verlaufen oder zu schweren Missbildungen und zum Tod führen. Die meisten Infizierten ahnen gar nicht, dass sie befallen sind. Denn bei gesunden Menschen löst die Infektion allenfalls kurzzeitige Erkältungssymptome wie Schüttelfrost, Fieber und Gliederschmerzen aus.

Aber die Infektion geht dann in eine latente Phase über: Die Toxoplasmen bilden Gewebezysten in den Zellen des Wirtes. Zu ernsten Komplikationen kann es bei latent Infizierten mit geschwächtem Immunsystem – etwa durch Stress, Aids, eine Chemotherapie oder eine Organtransplantation – kommen. Denn dann kann Toxoplasma wieder aktiv werden und sich unkontrolliert ausbreiten. Wer einmal infiziert ist, bleibt ein Leben lang Träger des Parasiten.

Für Schwangere ist der Parasit gefährlich, denn wenn sich eine Frau während der Schwangerschaft erstmals mit Toxoplasma ansteckt, besteht das Risiko, dass der Parasit den Fötus befällt und dessen Gewebe und Organe schädigt. Besonders in der frühen Schwangerschaft kann eine Infektion zu Fehlgeburten und Missbildungen führen.

Bislang gibt es weder für den Menschen noch für die Katze eine Impfung gegen Toxoplasmose. Es gibt auch keine Therapie, um den Parasiten wieder loszuwerden.

Tödliche Anziehung

Wie schafft es der Parasit, derart viele Menschen zu infizieren? Der Schlüssel zu seinem Erfolg verbirgt sich in seinem komplexen Lebenszyklus. Toxoplasma kann sich sexuell nur im Darm von Katzenartigen (von der Hauskatze bis zum Löwen) vermehren. Sie sind die Hauptwirte von Toxoplasma.

Infizierte Katzen scheiden mit dem Kot Eier des Parasiten aus. Andere Säugetiere, darunter der Mensch, können diese Eier mit der Nahrung aufnehmen. Mäuse und Ratten beispielsweise fressen die Eier, die etwa von Insekten oder Regenwürmern direkt aus dem Katzenkot aufgenommen wurden.

Der Erreger vermehrt sich in seinen Zwischenwirten und kapselt sich bei diesen dauerhaft in Gehirn und Muskulatur ein. Auch diese Dauerformen sind infektiös. Daher können sich auch Zwischenwirte untereinander anstecken, zum Beispiel durch Fleischverzehr.

Toxoplasmose – Übertragung Planet Wissen 10.09.2018 02:38 Min. Verfügbar bis 19.04.2023 SWR

Aber wie gelangen die Parasiten wieder in die Katze? Normalerweise meiden Mäuse und Ratten Katzen – ihren Fressfeind – tunlichst. Nicht so infizierte Mäuse: Sie werden durch den Geruch von Katzenurin geradezu angezogen, werden furchtlos und so zum gefundenen Fressen für die Samtpfoten.

Der Parasit scheint also das Verhalten seiner Opfer so zu manipulieren, dass die ihn zu seinem Hauptwirt zurück transportieren.

Hinweise für Katzenfreunde

Als Katzenbesitzer braucht man sich dennoch keine großen Sorgen zu machen, denn reine Hauskatzen tragen den Parasiten nicht. Die sogenannten Freigänger sind nur etwa drei Wochen ihres Lebens potenziell infektiös, und zwar dann, wenn sie zu jagen begonnen haben und dabei mit infizierten Nagern in Kontakt kommen.

Wichtigste Überträger sind vor allem Jungkatzen. Wenn sie sich infiziert haben, scheiden sie etwa drei Tage später Parasiteneier aus. Dies hält bis zu drei Wochen an. Nach der Erstinfektion entwickeln Katzen eine Immunität und scheiden selbst bei einer erneuten Toxoplasma-Infektion keine Erreger mehr aus.

In dieser kurzen Zeitspanne, in der Katzen potenziell infektiös sind, sollte vermehrtes Händewaschen angesagt sein. Doch viel wichtiger als die Katze nun aus dem Haus zu verbannen ist es, Gemüse immer gründlich zu putzen.

Schwangere sollten verunreinigtes Trinkwasser (zum Beispiel aus offenen Brunnen) ebenso meiden wie die Gartenarbeit, die Sandkiste und den Kontakt mit mäusejagenden Katzen. Schwangeren wird dringend wegen der Gefahr für den Fötus ein Antikörpertest auf Toxoplasmen empfohlen.

Wer sich vor einer Infektion schützen will, sollte vor allem auf den Verzehr von Mett- und Rohwurstprodukten verzichten. In Ländern mit hohem Fleischverzehr – wie Deutschland – ist die Durchseuchungsrate mit 50 Prozent besonders hoch. In den Niederlanden sind es nur 26 Prozent und in den USA, wo kaum rohes Schweinefleisch konsumiert wird, sind es sogar nur neun Prozent.

Toxoplasmose – Strippenzieher im menschlichen Gehirn

Toxoplasma bildet auch Zysten im Gehirn seiner Zwischenwirte. Durch die Zysten schützt sich der Parasit vor dem Immunsystem des Wirtes. Bei Mäusen führen die Zysten zu extremen Verhaltensänderungen. Und was bewirkt der Erreger bei seinen menschlichen Wirten?

Diese Frage stellte sich der tschechische Parasitologe Prof. Jaroslav Flegr von der Prager Karls-Universität. Er ist selbst mit Toxoplasma infiziert.

In seinen Untersuchungen konnte Flegr nachweisen, dass infizierte Personen eher zu Selbstmord neigen, ein erhöhtes Risiko haben, psychisch zu erkranken und häufiger in Arbeits- und Autounfälle verwickelt sind. Außerdem haben Infizierte eine erhöhte Risikobereitschaft und eine verlängerte Reaktionszeit.

Toxoplasmose – ein blinder Fleck in der Psychologie?

Die Vermutung, dass Toxoplasma Schizophrenie auslöst, wird von Tierversuchen und Befunden am Menschen gestützt. Eine Untersuchung von 2016 kommt zu dem Ergebnis, dass drei von vier Menschen mit Schizophrenie den Erreger in sich tragen. Bei Gesunden ist es nur jeder zweite. Daher sollten Psychiater und Psychotherapeuten bei psychischen Erkrankungen öfter ein Lehrbuch über Parasitologie aufschlagen.

Bei Toxoplasma-Infektionen gibt es laut Flegr aber auch geschlechtsspezifische Unterschiede: So sind infizierte Männer im Mittel introvertierter, misstrauischer und neigen dazu, Regeln eher zu missachten. Infizierte Frauen dagegen gehen mehr aus sich heraus, sind vertrauensvoller und halten sich stärker an gesellschaftliche Regeln.

Toxoplasmose – Auswirkungen der Erkrankung Planet Wissen 10.09.2018 03:12 Min. Verfügbar bis 19.04.2023 SWR

Da der Testosterongehalt bei infizierten Männern steigt, werden diese von Frauen als besonders maskulin und dominant wahrgenommen. Doch damit nicht genug: Nach einer Studie vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beeinflusst Toxoplasma gondii auch die Gedächtnisleistung.

Besonders deutlich waren die Unterschiede bei älteren Menschen. Hier fanden die Forscher eine Abnahme der Arbeitsgedächtnisleistung um bis zu 30 Prozent bei den infizierten Probanden. Auch bei der Messung der Hirnströme offenbarten sich deutliche Unterschiede.

Per Anhalter ins Gehirn

Aber wie gelingt es Toxoplasma gondii überhaupt, aus dem Darm ins Gehirn zu kommen und damit die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden? Der Parasit dringt in sogenannte dendritische Zellen ein, die zu unserem Immunsystem gehören. Wie in einem Trojanischen Pferd kann er sich mit ihrer Hilfe unerkannt aus dem Darm ins Gehirn schleusen lassen.

Um die Tarnung zu perfektionieren, lässt der Parasit seine gekaperte Zelle den Botenstoff GABA (Gamma-Amino-Buttersäure) ausschütten. Dieser Botenstoff wird normalerweise nur von Hirnzellen abgegeben.

Aber was hat Toxoplasma gondii davon, wenn er uns Menschen langsamer, dümmer und schwächer, dafür aber risikobereiter macht? Im Gegensatz zu Mäusen oder Ratten werden wir ja eher selten von Katzen gefressen.

Flegr argumentiert hier aus evolutionshistorischer Sicht: Schließlich gehörten unsere Vorfahren noch vor einigen Jahrtausenden zum Beutespektrum von Säbelzahnkatze oder Höhlenlöwe. Für den Parasiten war es also durchaus von Vorteil, uns langsamer und risikofreudiger zu machen.

Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Und der Parasit steckt bei uns Menschen als Zwischenwirt vermutlich in einer Sackgasse.

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Toxoplasma: Manipuliert dieser Parasit unser Gehirn? | Quarks

13.785 Aufrufe
26.06.2018

350.000 Abonnenten
Toxoplasma manipuliert das Verhalten! Zumindest bei Tieren wurde das nachgewiesen. Doch lässt sich auch der Mensch durch einen Schmarotzer manipulieren? Verschiedene Studien legen nahe, dass der Einzeller „Toxoplasma gondii“ möglicherweise auch unser Verhalten manipulieren kann. Autorin: Alexandra Hostert

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Wie Parasiten die Kontrolle übernehmen

4.000 Aufrufe
19.09.2019

14.700 Abonnenten
Der Kanal von dem ich das Video übernommen habe wurde leider gelöscht.

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https://www.spektrum.de/wissen/10-parasiten-die-tiere-zu-zombies-machen/1400088

 

Neuroparasiten befallen gezielt das Nervensystem ihres Wirts und manipulieren dieses für ihre eigenen Zwecke. Der Parasit hat deshalb gar kein Interesse, seinen Wirt zu töten. Im Gegenteil, er muss behutsam vorgehen, um ihn optimal auszunutzen. Nur so kann er sein Ziel, die Fortpflanzung, erreichen. Wir stellen 10 Parasiten vor, die ihre Wirte zu regelrechten Marionetten machen können.…..

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https://www.praxisvita.de/parasiten-im-gehirn-was-wohnt-meinem-kopf-3209.html

Parasiten im Gehirn – Was wohnt in meinem Kopf?

Die Natur ist ein Kriegsgebiet – und sie sind die geborenen Kämpfer: Parasiten sind hungrig, rücksichtslos und gerissen. Die Elite unter ihnen schafft es sogar, in den am besten geschützten Bereich des menschlichen Körpers vorzudringen. Sie machen sich in unserem Gehirn breit – und das hat Folgen …John Figge ist am Ende seiner Kräfte. Seit Monaten plagen ihn hämmernde Kopfschmerzen und Übelkeit. Ein Hirn-Scan soll die Ursache zeigen. Nachdem die Ärzte die MRT-Bilder ausgewertet haben, lautet die niederschmetternde Diagnose: Verdacht auf Krebs. Der 34-Jährige soll einen daumengroßen Hirntumor haben. Um sicherzugehen, entnehmen die Mediziner Figge eine Gewebeprobe aus der betroffenen Hirnregion. Das Analyseergebnis aus dem Labor erzeugt jedoch selbst bei erfahrenen Neurologen eine Gänsehaut: Statt auf Krebszellen stoßen die Ärzte auf ein ganzes Nest von sogenannten Schistosomen – winzige Parasiten, die seit Jahren Figges Gehirn infiltriert und sein Leben auf diese Weise zum Albtraum gemacht haben.John Figge hat Glück. Die Ärzte können die Parasiten ohne Folgeschäden für den Patienten entfernen. Der Amerikaner ist jedoch alles andere als ein medizinischer Ausnahmefall. Stichproben in verschiedenen Ländern haben ergeben, dass jeder zweite Mensch Opfer invasiver Gehirn-Parasiten wird. Die meisten können vom Immunsystem erfolgreich bekämpft werden, noch bevor wir erste Symptome verspüren. Einige jedoch sind in der Lage, sich regelrecht durch unsere Synapsen zu fressen und Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar Epilepsie zu verursachen. Zudem liefern Studien Hinweise darauf, dass manche Parasiten sogar unser Verhalten manipulieren können – und das nicht zum Guten. Im Gegenteil ... 

Wie überwindet ein Parasit die Firewall meines Gehirns?

Aber wie gelangten die Parasiten überhaupt in John Figges Körper? Mit welchen Tricks schaffen es derartige Invasoren, in die Schaltzentrale unseres Handelns vorzudringen? Im Fall von Figge ist es Forschern gelungen, die Infiltrierung zu rekonstruieren. Schistosomen leben als Larven in Seen in Asien, Südamerika und Afrika. Einige Jahre zuvor badete der Amerikaner während einer Afrikareise in einem See. Hier drangen die Parasiten durch winzige Hautöffnungen in seinen Körper ein.

Parasiten vermehren sich extrem schnell und können unser Verhalten nachhaltig beeinflussen© Fotolia

Festbeißen, zersetzen, eindringen: Um sich im Körper eines Menschen festzusetzen, bedienen sich Schistosomen chemischer Kampfstoffe. Diese Parasitenart sondert Enzyme ab, um die Proteine der Haut zu zersetzen und durch diese Bresche in den Organismus einzudringen. Im menschlichen Körper entwickeln sich die Larven zu Würmern, die – sobald sie sich gepaart haben – durch die Blut-Hirn-Schranke schwimmen und so das Gehirn infiltrieren können. Dort legen sie ihre Eier ab. Aus denen wächst bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem wie Figge über Jahre hinweg eine ganze Kolonie heran, bestehend aus unzähligen, nur wenige Mikrometer großen Parasiten. Insgesamt gibt es mehr als ein Dutzend verschiedener Arten, die mithilfe spezieller Techniken in der Lage sind, in unser Gehirn einzudringen, und die dort ideale Lebensgrundlagen vorfinden.

Versuche mit Mäusen haben jedoch gezeigt: Nicht alle Hirn-Parasiten betrachten damit ihre Mission als erfüllt. Einige von ihnen sehen ihr Opfer nur als Zwischenwirt an – und versuchen offenbar alles, um das Leben des Befallenen zu verkürzen. So wie der Parasit Toxoplasma gondii, kurz Toxo genannt, der sich als besonders aggressiver und hinterlistiger Eindringling erweist. Die Beweislage ist eindeutig. Sobald Toxo das Gehirn einer Maus entert, manipuliert der Parasit das Angstzentrum des Opfers so, dass die Maus ihren natürlichen Fluchtinstinkt verliert und sich in Selbstmordmanier einer Katze nähert, statt zu fliehen. Das Resultat ist eine leichte Beute für die verblüffte Katze und ein neuer Wirt für den Parasiten. So weit, so gut – oder eben schlecht – je nach Perspektive.

 

 

Toxoplasmose kann unser Verhalten beeinflussen

Bis vor Kurzem gingen Wissenschaftler allerdings davon aus, dass diese Psycho-Manipulation beim Menschen unmöglich ist. Jetzt gibt es jedoch erste Hinweise darauf, dass Toxoplasmose durchaus in der Lage ist, unser Verhalten zu beeinflussen. „Und das nicht gerade zum Positiven“, erklärt Patrick House von der Stanford University in den USA: „Denn es gibt Hinweise darauf, dass auch unser Angstzentrum im Gehirn vom Parasiten gesteuert werden kann. So zeigt eine Studie, dass die Wahrscheinlichkeit einer Psychose wie Schizophrenie dreimal höher ist bei den Menschen, bei denen Antikörper gegen Toxoplasmose nachweisbar sind.

Auch Depressionen und Selbstmorde kommen bei Toxo-Opfern weitaus häufiger vor als bei gesunden Menschen. Der Biologe Jaroslav Flegr von der Universität Prag vermutet zudem, dass der Befall mit denselben Parasiten je nach Geschlecht des Opfers unterschiedliche Folgen haben kann. „Während von Toxoplasmose infizierte Männer eher misstrauisch, eifersüchtig und trotzig sind, verhalten sich infizierte Frauen eher entspannt, ja fast schon gleichgültig“, erklärt Flegr.

Auch gibt es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung beziehungsweise der Reaktionszeit eines Menschen und dem Parasiten. Wissenschaftler fanden heraus: Mit Toxoplasmose infizierte Menschen verursachen zwei- bis dreimal mehr Autounfälle als Nichtinfizierte.

 

Wie schaffen es die Parasiten, die Psyche umzuprogrammieren?

Dopamin, Adrenalin, Serotonin – das menschliche Verhalten wird durch chemische Botenstoffe im Gehirn gelenkt. Und genau die werden von den Würmern manipuliert. Toxo sorgt beispielsweise dafür, dass unsere Synapsen mehr Dopamin ausschütten und wir dadurch risikobereiter werden und anfälliger für Schizophrenie.

Trotz dieser Studien ist klar: Die Erforschung der unheimlichen Bewohner in unserem Kopf steht erst am Anfang. „Wir wissen zwar, wie die Dinger in unseren Kopf kommen, und kennen einige der möglichen Auswirkungen auf unser Verhalten und unsere Persönlichkeit – welche Ziele die Gehirn-Parasiten jedoch genau damit verfolgen, darüber haben wir bis heute nur wenig Kenntnisse“, erklärt House. Es darf allerdings ernsthaft bezweifelt werden, dass diese Ziele mit den Vorstellungen der Menschen von einem gesunden Leben übereinstimmen. Denn um zum Endwirt zu gelangen, gehen Parasiten im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Nicht nur bei der Maus, sondern auch beim Menschen.

 

Wer hat meine Migräne ausgelöst?

Der Coup ist minutiös geplant: Sind die Larven des Schweinebandwurms erst im Körper eines Menschen, gehen sie gezielt vor. Die Blut-Hirn-Schranke verhindert, dass Gifte und Krankheitserreger ins Gehirn gelangen. Doch gegen die Parasiten ist sie, wenn das Immunsystem geschwächt ist, machtlos: Sie fressen sich einfach durch. 50 Millionen Menschen leiden weltweit unter Neurozystizerkose, oft nach dem Verzehr von Schweinefleisch, das mit den Eiern des Parasiten verseucht ist. In Deutschland gibt es allerdings relativ wenig Fälle. Die aus den Eiern schlüpfenden Larven nagen sich vom Dünndarm aus durch den Körper – bis ins Gehirn. Die Nester, die Taenia solium dort ausbildet, können zu Migräne und epileptischen Anfällen führen. Bei Befall des Gehirns und anderer Teile des zentralen Nervensystems kann die Infektion unbehandelt tödlich enden. Den Wirt zu töten ist Teil der Überlebensstrategie des Invasoren. Er hofft, dass dessen sterbliche Überreste von anderen Tieren gefressen werden, in denen sich die Larve zum geschlechtsreifen Tier entwickeln kann. Eine Strategie, die seit Jahrmillionen funktioniert.

 

Wer hat mich so aggressiv gemacht?

Parasiten gehören zu den fruchtbarsten Lebewesen der Erde. Bis zu 200 000 Eier scheidet ein Hundespulwurm-Weibchen aus – pro Tag. Das Problem: Der Parasit fühlt sich nicht nur in Hunden wohl: Bis zu zehn Prozent aller Menschen werden irgendwann von dem Hundespulwurm befallen. Auch in Deutschland sind ca. 25 Prozent aller Hunde mit Toxocaracanis infiziert. Schon im selben Wasser zu baden wie ein infiziertes Tier, ist riskant. Die Eier des Hundespulwurms sind wahre Überlebenskünstler: im Freien Wochen, manchmal Jahre überlebensfähig und medikamentös schwer zu bekämpfen. Gelangen die Eier des Hundespulwurms in den menschlichen Körper, verweilen die daraus schlüpfenden Larven dort bis zu sieben Jahre und wandern in eine Vielzahl von Organen. Kann das Immunsystem sie nicht bekämpfen, können sie diverse Krankheiten hervorrufen – im Gehirn unter anderem Persönlichkeitsveränderungen. Kinder werden aggressiv, bei Erwachsenen kommt es zu psychiatrischen Manifestationen: Demenz, Angstzustände und psychische Störungen wie zum Beispiel extrem asoziales und egoistisches Verhalten.

 

Wer hat mein Schlaganfall-Risiko erhöht?

Sie lieben Sushi. Einige der parasitären Nematoden-Arten nisten sich in Fischen und anderen Meerestieren ein. Die dienen ihnen als Zwischenwirte, in denen die Eier zu Larven heranwachsen. Bei Menschen, die befallene Meerestiere essen, verursachen diese Parasiten meistens nur leichte Symptome. Der Befall kann aber massenhaft sein. In einem Patienten wurden 70 000 ausgewachsene Fadenwürmer gefunden, ohne dass er unter größeren Beschwerden litt. Kritisch wird es, wenn die Nematoden sich im Gehirn einnisten. Ein Schlaganfall kann die Folge sein. Andere Nematoden wie der Spulwurm befallen Menschen, ohne Zwischenwirte zu benötigen.

 

Wer hat meinen Willen gebrochen?

Er ist der Superstar unter den Hirn-Parasiten, die den Menschen befallen können. Untersuchungen zufolge könnte der ins Gehirn eingewanderte Parasit Toxoplasma gondii in der Lage sein, das Ausschütten von chemischen Botenstoffen zu lenken und so unser Verhalten zu manipulieren. Das Ziel: den Menschen (als Zwischenwirt) risikobereiter zu machen. Die Strategie des Einzellers stammt möglicherweise aus unserer Frühzeit, als unsere Vorfahren häufig Großkatzen als Beute zum Opfer fielen. Denn Katzen sind die Endwirte von Toxoplasma gondii.

 

7 Fragen an Dr. Kevin D. Lafferty

Dr. Kevin D. Lafferty vom Marine Science Institute, University of California Santa Barbara sorgte mit seiner These, dass Gehirn-Parasiten maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Menschheit genommen haben, für Aufregung.

Wie viele Menschen sind wirklich mit Gehirn-Parasiten infiziert?

„Parasiten gehören zu den am weitesten verbreiteten Lebewesen der Welt. Was den Gehirn-Parasiten Toxoplasma gondii betrifft: In manchen Ländern, wie Südkorea, sind etwa 5 Prozent der Bevölkerung infiziert, in anderen Ländern, wie etwa Deutschland, haben 60 Prozent der Bevölkerung den Parasiten mindestens einmal in sich getragen. In den meisten Fällen bekommen Menschen je doch gar nicht mit, dass sie von Parasiten befallen worden sind, da ihr Immunsystem die Eindringlinge erfolgreich bekämpft. Latente Infektionen mit dem Parasiten können jedoch langfristig die Persönlichkeit eines Menschen verändern.“

Welche Faktoren entscheiden darüber, wie verbreitet Gehirn-Parasiten sind?

„Das hängt vor allem davon ab, wie das Klima das Überleben des Parasiten im Boden begünstigt, wie Essen in einer Kultur zubereitet wird und ob es viele Katzen als Haustiere gibt. Denn Endwirt von Toxoplasma gondii ist immer eine Katze.“

Können Gehin-Parasiten tatsächlich unser Verhalten beeinflussen?

„Zu dieser These gibt es bereits viele Studien. Dabei fanden wir heraus: Kulturen mit einem hohen Anteil an Toxoplasma-Zwischenwirten weisen bei Persönlichkeitstests einen höheren Grad an Neurotizismus auf, beispielsweise eine Neigung zu Schuldgefühlen.“

Manipulieren Parasiten jeden gleich stark?

Nein. Es gibt bereits mehrere Hinweise auf geschlechtsspezifische Korrelationen: Infizierte Frauen, deren Immunsystem nicht stark genug ist, um den Eindringling bekämpfen zu können, sind in der Regel intelligenter, regel- und pflichtbewusster, gewissenhafter, moralischer und warmherziger. Infizierte Männer sind nach einem jahrelangen Befall dagegen weniger intelligent, reflektierender, rigider, distanzierter und leichter aus der Fassung zu bringen.“

Können Gehirn-Parasiten dem Menschen, abgesehen von Verhaltensveränderungen, auch körperlich schaden?

„Es gibt noch keinen endgültigen Beweis. Aber tatsächlich sind unsere Ergebnisse ausreichend, um zu behaupten, dass Toxoplasma gondii das Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln, zumindest fördert. Zudem wissen wir, dass bei infizierten Schwangeren durch den Parasiten die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie ihr Kind verlieren.“

Welchen Einfluss haben Gehirn-Parasiten auf andere Lebewesen?

„Einen sehr großen. Ziel der Parasiten ist es immer, zu ihrem jeweiligen Endwirt zu gelangen. Daher versuchen sie, das befallene Opfer in seinem Verhalten so zu manipulieren, dass es vom Endwirt gefressen wird. Zwei der bekanntesten Beispiele: Infizierte Mäuse rennen plötzlich auf Katzen zu, statt zu flüchten, und von Gehirn-Parasiten befallene Fische schwimmen eher an der Oberfläche und werden so leichter die Beute von Vögeln.“

Aber wie genau schaffen es Parasiten, sich in die Befehlskette eines Gehirns zu hacken und den Befallenen zum Selbstmörder zu machen?

„Versuche mit Mäusen haben gezeigt: Hirn-Parasiten sind in der Lage, die chemischen Botenstoffe, die von Tausenden Synapsen ausgeschüttet werden, zu manipulieren. Und wenn Toxoplasma gondii Ratten- und Mäusehirne manipulieren kann, warum dann nicht auch das des Menschen.“

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Dr. Walter Weber: Der Schlüssel zur Heilung liegt in dir selbst – Spontanremission bei Krebs

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19.02.2016

2990 Abonnenten
Diesen und weitere Vorträge können Sie auf unserer Homepage in DVD-Qualität bestellen: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… aufgenommen auf dem Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. 2015

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Hier BESTIMMT wieder das satanische GELD wer sich PROSTITUIEREN läßt

Minuten 6:00 – AUSSAGE VIDEO:.Bin nach wie vor der MEINUNG … der MMMMEEEIIINNUUUNNNGGG WAS WIE ..

NAZI-EXPERIMENTE STOPPEN

WIE WIR SONST NOCH als „LABOR-MÄUSE““ „MISS-BRAUCHT“ werden

Widerstand gegen 5G | Odysso – Wissen im SWR

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22.01.2020

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Widerstand gegen 5G: Von Schlaflosigkeit bis hin zu Krebs: 5G Gegner fürchten um ihre Gesundheit und fordern einen Ausbaustopp. Achtung: Dieser Beitrag ist Teil einer Gesamtsendung, in der das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Die hier geäußerten Thesen werden in einem anderen Beitrag eingeordnet: https://www.youtube.com/watch?v=bDCj3…

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…..Erst wenn klar nachgewiesen ist, dass 5G unbedenklich ist, sollte diese Technologie ausgebaut werden.“…..<<< DAß wird es aber nicht denn diese TECHNIK ist HÖCHST-TOXISCH für das LEBEN >>>> Das wissen auch TOXO-PARASITEN- RATTEN wie das „SPAHN-MERKEL““ >>> UNTER anderem ist  deshalb auch das ABLENKUNGs-Manöver über das „PARASITEN-CGI-CORONA““ inszeniert worden – INSZENIERUNG „ALLER BILL GATES-PARASITEN-RATTE““>>>

5G – Fortschritt für wen? – Chancen und Risiken – Jörn Gutbier bei den Unabhängigen in Lübeck

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28.02.2020

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250 Menschen fordern im Rathaus bessere Informationspolitik des Bürgermeisters zu 5 G. Bis auf den letzten Platz war die Große Börse im Lübecker Rathaus gefüllt. Die Fraktion Die Unabhängigen hatten zum Thema 5 G – Chancen und Risiken Jörn Gutbier von der Initiative Diagnose Funk eingeladen. An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben Gutbier, Johannes Hartwig, Abteilungsleiter Technologie im Wirtschaftsministerium, Tim Klüssendorf, persönlicher Referent des Bürgermeisters und Wiltrud Wagner, Aktivistin der Bürgerinitiative 5G-freies Lübeck teil. In der emotionalen Debatte wurde die mangelhafte Informationspolitik der verantwortlichen Dienststellen kritisiert und mehr Aufklärung verlangt. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen in der Lübecker Bürgerschaft, Detlev Stolzenberg: „Seit einem Jahr bitten wir den Bürgermeister, das Konzept Smart City den Einwohnerinnen und Einwohnern in Lübeck vorzustellen. In der Sitzung der Bürgerschaft im Januar haben wir den Antrag gestellt, dass im Konzept zur Digitalisierung der Stadt auch der Aspekt Gesundheitsgefahren und Risiken betrachtet werden soll. Leider sah der Bürgermeister bisher keine Notwendigkeit dazu. Die Mehrheit der Bürgerschaft hat unseren Antrag abgelehnt. Dies ist sehr bedauerlich, weil die Informationsdefizite auf allen Ebenen enorm sind. Die vielen Menschen, die zu unserer Veranstaltung ins Rathaus gekommen sind, haben klare Erwartungen an die Verantwortlichen in Bund, Land und in unserer Stadt: Das Prinzip der Vorsorge des Staates darf nicht aufgegeben werden. Erst wenn klar nachgewiesen ist, dass 5G unbedenklich ist, sollte diese Technologie ausgebaut werden.“

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MIKRO-WELLEN-KANONE der ALLES-KILLER – – – – – NUR die POLITIKERGRÜNEN – und MAIN-STREAM interessiert es NICHT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1530

 

EU-Briefing: „Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen könnte!“

Neuer diagnose:funk Brennpunkt
Mit dem Dokument „Effects of 5G wireless communication on human health“ weist der Wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments auf die Risiken der 5G-Mobilfunktechnologie hin. Der eindeutige Tenor: Aufgrund des Forschungsstandes darf 5G nicht eingeführt werden. Das Briefing ist eine Entscheidungsgrundlage für EU-Abgeordnete, also noch nicht unter dem Druck der Mobilfunkindustrie geglättet oder verwässert. Im Briefing werden all die Beschlüsse von EU-Gremien seit 1999 aufgezählt, in denen immer wieder auf die Gesundheitsgefahren hingewiesen wird und die Regierungen aufgefordert werden, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und Verbraucher über Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung aufzuklären. Diese EU-Beschlüsse wurden in Deutschland nie umgesetzt. <<<<Im Gegenteil: Die Verharmlosungspolitik herrscht bis heute vor.>>>>>

>> Brennpunkt zum Download und Bestellen am Ende des Textes.

Die Hauptaussagen des EU-Briefings [1] zu Gesundheitsgefahren durch 5G lauten:

  • „Die derzeitigen Vorsorgebestimmungen der EU über die Exposition gegenüber drahtlosen Signalen, die Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz bis 300 GHz), ist nun 20 Jahre alt und berücksichtigt daher nicht die spezifischen technischen Merkmale von 5G.“
  • „Studien zeigen, dass gepulste EMF (Elektromagnetische Felder) in den meisten Fällen biologisch aktiver und daher gefährlicher sind als nicht gepulste EMF. Jedes einzelne drahtlose Kommunikationsgerät kommuniziert zumindest teilweise über Pulsationen, und je intelligenter das Gerät, desto mehr Pulsationen. Folglich kann 5G zwar leistungsmäßig schwach sein, aber seine dauerhaft künstliche Impulsstrahlung kann Wirkung zeigen. Zusammen mit der Art und Dauer der Exposition scheinen Eigenschaften des 5G-Signals wie das Pulsieren die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition zu verstärken, einschließlich der DNA-Schäden, die als Ursache für Krebs angesehen werden. DNA-Schäden werden auch mit dem Rückgang der Fortpflanzungsfähigkeit und neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht.“
  • „Die jüngste wissenschaftliche Literatur zeigt, dass kontinuierliche drahtlose Strahlung biologische Auswirkungen zu haben scheint, insbesondere wenn man die besonderen Eigenschaften von 5G berücksichtigt: die Kombination von Millimeterwellen, eine höhere Frequenz, die Anzahl der Sender und die Anzahl der Verbindungen. Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen könnte – und da 5G eine noch nicht getestete Technologie ist, wäre ein vorsichtiger Ansatz angebracht. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die Vereinbarungen von Helsinki und andere internationale Verträge erkennen an, dass ein erklärtes und informiertes Einverständnis der Betroffenen – bevor es zu Eingriffen kommt, welche die menschliche Gesundheit beeinträchtigen – ein wesentliches, grundlegendes Menschenrecht ist. Dieses Recht muss noch kontroverser diskutiert werden, wenn man die Exposition von Kindern und Jugendlichen in Betracht zieht.“
  • Den Argumenten, wonach die Studienergebnisse der NTP-Studie angeblich keine Relevanz für Menschen hätten, wird mit den Argumenten der NTP-Forscher entgegengetreten: „Nach Ansicht des Autors war die Expositionsintensität im Gehirn von Ratten in der NTP-Studie ähnlich wie die potenzielle Exposition von Menschen durch Mobiltelefone.“
  • „Die Europäische Kommission hat noch keine Studien über die potenziellen Gesundheitsrisiken der 5G-Technologie durchgeführt.“

Das EU-Papier deckt sich in der Hauptaussage mit den Appellen von Wissenschaftlern und würdigt die Appelle, die ein Moratorium für 5G fordern.

Neuer Review stützt die Einschätzung des EU-Briefing

Weitere neue Dokumente stützen diese Forderung nach einem Stopp von 5G und einer Technikfolgenabschätzung. In dem Review zu 5G von Kostoff et al. (2020), einem Team von US-amerikanischen und griechischen Toxikologen mit dem Titel „Gesundheits­schädliche Auswir­kungen des 5G-Mobilfunks unter realen Anwendungsbedingungen“ heißt es in den Schluss­folgerungen:

  • „Leider gibt es eine große Datenlage aus Labor- und epidemiologischen Studien, die zeigt, dass frühere und gegenwärtige Generationen drahtloser Netzwerktechnologien erhebliche negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.“

Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt. Und:

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.[2]

Im Review von Simko / Mattson (2019), Auftraggeber die Telekom, werden 94 Studien zu Millimeterwellen analysiert: „Achtzig Prozent der in vivo-Studien zeigten Reaktionen auf die Exposition, bei 58% der in vitro-Studien wurden Effekte nachgewiesen.“ [3] Es wurden sowohl thermische als auch nicht-thermische Effekte bei unterschiedlichsten Feldstärken nachgewiesen. Simko et al. schreiben: „Die verfügbaren Studien liefern keine ausreichenden und zufriedenstellenden Informationen für eine aussagekräftige Sicherheitsbewer­tung oder zu der Frage nach nicht-thermischen Effekten. Es besteht Forschungsbedarf zu folgenden Themen: lokale Wärmeentwicklung auf kleinen Oberflächen, z.B. Haut oder Auge, und zu anderen Umwelteinflüssen.“ Es wird auch dezidiert der Forschungsbedarf zur Wirkung auf Insekten angespro­chen (S.8).

In einer weiteren Analyse von Blackman/Forge (2019) für die EU-Kommission zu 5G wird festgestellt, dass niemand gesichert wisse, wie sich die 5G-Installation auf die menschlichen Zellen, auf alle Lebewesen und die Natur auswirken werde:

  • „Es gibt erhebliche Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit, die sich aus einer potenziell viel höheren Belastung durch hochfrequente elektromagne­tische Strahlung durch 5G ergeben könnten. Eine erhöhte Exposition kann sich nicht nur aus der Verwendung wesentlich höherer Frequenzen bei 5G ergeben, sondern auch aus dem Potenzial der Bündelung verschiedener Signale, ihrer Dynamik und den komplexen Interferenzeffekten, die insbesondere in dichten Stadtgebieten auftreten können.
  • Die 5G-Funkemissionsfelder unterscheiden sich deutlich von denen früherer Generationen durch ihre komplexen strahlförmigen Übertragungen in beide Richtungen – von der Basisstation über das Mobilteil und zurück. Obwohl die Felder der Strahlen stark fokussiert werden, variieren sie schnell mit Zeit und Bewegung und sind daher unvorhersehbar, da die Signalpegel und -muster als geschlossenes System interagieren. Dies muss noch zuverlässig für reale Situationen außerhalb des Labors abgebildet werden.“ [4]

Argumentation der deutschen Behörden

Nach Professor James C. Lins Artikel zur Relevanz der NTP– und Ramazzini-Studien (siehe diagnose:funk Brennpunkt Januar 2020) widerlegt nun auch das vorliegende EU-Papier die Hauptargumente der deutschen Behörden, insbesondere des Bundesamtes für Strahlenschutz, mit denen die scheinbare Unbedenklichkeit der nicht-ionisierenden Strahlung gerechtfertigt wird:

  • Die Forschung habe ergeben, dass von den bisher genutzten Frequenzen (GSM, UMTS, LTE) keine Gesundheitsgefahr ausginge.
  • Die Feldstärken (SAR-Werte) der NTP-Studie seien so hoch, dass ihre Ergebnisse nicht auf den Normalbetrieb des Mobilfunks übertragen werden könnten.
  • Es sei noch nie gelungen, solche Ergebnisse zu reproduzieren.
  • Ergebnisse von Tierversuchen würden sich nicht auf den Menschen übertragen lassen.
  • Ein kausaler Zusammenhang hätte noch nie nachgewiesen werden können. Ein möglicher Wirkmechanismus fehle.[5]
  • Nichtionisierende Strahlung habe nicht die Energie, Zellen zu schädigen.
  • Unterhalb des Grenzwertes gebe es keine Nachweise auf Gesundheitsschäden.

All diese Scheinargumente sind in der internationalen wissenschaftlichen Literatur sowie im vorliegenden EU-Papier widerlegt. diagnose:funk bezeichnet es als verantwortungslos gegenüber der Gesundheit von Mensch und Natur, dass 5G-Mobilfunk dennoch bereits aufgebaut wird. Mit 8 Forderungen zeigt diagnose:funk, wie eine strahlungs­mini­mierte Mobilfunk­versorgung technisch und politisch möglich ist. diagnose:funk unterstützt außerdem  die bundesweite Bewegung, dass die Gemeinderäte für ihre Kommunen den Stopp von 5G (Moratorium) beschließen, wie dies bereits  in Brüssel, Genf, Rom, Florenz sowie in Kommunen in Südtirol und Bayern  geschehen ist.[6] Das EU-Papier wird in den Kommunen dazu beitragen, die Auseinandersetzung über 5G-Mobilfunk zu versachlichen.

8 Forderungen von diagnose-funk für kommunale Regelungen

  1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze sind die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.
  2. Trennung der Indoor- und Outdoor-Versorgung zum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.
  3. Ein Netz für alle: Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss umgesetzt werden.
  4. Unabhängige Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden.
  5. Beweislastumkehr: Industrie und Staat müssen die Gesundheitsverträglichkeit der Mikrowellenstrahlung belegen.
  6. Umweltschutz ist Pflicht, die Kommune muss über den Netzausbau (zur SmartCity) ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.
  7. Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung, ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
  8. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen.

Quellen:

[1] EPRS | European Parliamentary Research Service. Autor: Miroslava Karaboytcheva Members‘ Research Service PE 646.172, February 2020: „Briefing. Effects of 5G wireless communication on human health“

[2] Kostoff RN, Heroux P, Aschner M, Tsatsakis A, ADVERSE HEALTH EFFECTS OF 5G MOBILE NETWORKING TECHNOLOGY UNDER REAL-LIFE CONDITIONS, Toxicology Letters (2020), doi: https://doi.org/10.1016/j.toxlet.2020.01.020; Download: http://www.avaate.org/IMG/pdf/toxicology_letters_pre_proof.pdf

[3] Simkó M, Mattsson MO (2019): 5G Wireless Communication and Health Effects-A Pragmatic Review Based on Available Studies Regarding 6 to 100 GHz. Int J Environ Res Public Health 2019; 16 (18): E3406:

„Abstract: The introduction of the fifth generation (5G) of wireless communication will increase the number of high-frequency-powered base stations and other devices. The question is if such higher frequencies (in this review, 6–100 GHz, millimeter waves, MMW) can have a health impact. This review analyzed 94 relevant publications performing in vivo or in vitro investigations. Each study was characterized for: study type (in vivo, in vitro), biological material (species, cell type, etc.), biological endpoint, exposure (frequency, exposure duration, power density), results, and certain quality criteria. Eighty percent of the in vivo studies showed responses to exposure, while 58% of the in vitro studies demonstrated effcts. The responses affected all biological endpoints studied. There was no consistent relationship between power density, exposure duration, or frequency, and exposure effects. The available studies do not provide adequate and sufficient information for a meaningful safety assessment, or for the question about non-thermal effects. There is a need for research regarding local heat developments on small surfaces, e.g., skin or the eye, and on any environmental impact. Our quality analysis shows that for future studies to be useful for safety assessment, design and implementation need to be significantly improved.“

[4] Blackman C, Forge S. (2019): 5G Deployment: State of Play in Europe, USA, and Asia. Study for the Committee on Industry, Research and Energy, Policy Department for Economic, Scientific and Quality of Life Policies, European Parliament, Luxembourg, 2019; diagnose:funk Homepage 12.04.2019,

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1388, Artikel vom 12.04.2019

[5] „Aber warum sollte ich eine Maßnahme verlangen (Vorsorgeentscheidung Anm. df), wenn ich nicht sicher sagen kann, dass da ein Problem ist? Wenn ich nicht einmal eine Idee habe, wie das biologisch funktionieren kann, dass ich von einem Ausgesetzsein zu einer Wirkung komme.“ Dr. Inge Paulini, Präsidentin des BfS im TAZ-Interview vom 26.11.2019. https://taz.de/!5640565/

[6] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1385, Artikel vom 11.04.2019

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1383, Artikel vom 06.04.2019

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ÖSTERREICH und das VORSORGE-PRINZIP und WIESO  das VORSORGE-PRINZIP in DEUTSCHLAND nur THEORETISCH MÖGLICH ist

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1532

Österreich: Parlamentsbericht „5G-Mobilfunk und Gesundheit“ warnt vor Risiken

Einen ersten Bericht zur 5G-Technikfolgenabschätzung (TAB) „5G-Mobilfunk und Gesundheit. Die aktuelle Einschätzung des Evidenzstandes zu möglichen Gesundheitsrisiken von elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks durch anerkannte wissenschaftliche Gremien“ legt jetzt das österreichische Parlament vor. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, für den ist die Botschaft der Autoren des Berichtes eindeutig: Es bestünden „erhebliche Wissenslücken“ (S.6) über die Sicherheit von 5G für die Gesundheit, so dass eine Anwendung in Frage gestellt ist. Nach den Prinzipien der Schadensvermeidung und des Vorsorgegebots sei ein 5G Moratorium notwendig. Die bisherigen Studienergebnisse, die im TAB wiedergegeben werden, untermauerten dies. Der Tab stützt sich v.a. auf die Studien von Simkó und Mattsson(2019), Di Ciaula (2018), Russel (2018) und Betzalel et al. (2018). Auf den drei letzten Studien basiert auch die Bewertung von diagnose:funk. Diese Botschaft und Warnung vor 5G kommt in einer orakelhaften Formulierung, quasi „durch die Blume“ daher, was wohl dem Konsensprinzip des Politikbetriebes geschuldet ist:

  • „Die wissenschaftliche Diskussion verdichtet sich hier in Richtung spezifischer Wirkorte und Wirkmechanismen und in Richtung einer gegenwärtig äußerst unzulänglichen Studienlage.“ (S.109)

Diese Aussage  konstatiert, dass man gesundheitsschädlichen Wirkungen von 5G und sogar ihren Mechanismen auf der Spur ist, trotz einer bisher noch unzulänglichen Studienlage. Der 5G-Ausbau ist also ein Feldversuch mit der Prognose, dass er negativ ausgehen könnte. Mehr Argumente für einen Stopp von 5G braucht es nicht. Der TAB lässt Wissenschaftler unkommentiert fordern (Hervorhebungen in allen Zitaten durch d:f):

  • „…. die verfügbaren Befunde scheinen diesem Autor auszureichen, um die Existenz biomedizinischer Effekte zu demonstrieren und das Vorsorgeprinzip anzuwenden, exponierte Personen als möglicher Weise gefährdet einzustufen und die geltenden Grenzwerte zu überarbeiten.“ (S.107)
  • Autor*innen „sehen die Existenz biomedizinischer Effekte als ausreichend demonstriert an, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden und unabhängige Forschung und Beratung zu institutionali­sieren.“ (S.109)
  • „… dass Datenlücken (in Bezug auf biologische Effekte, Langzeitexposition und besonders gefährdete Populationsgruppen, Millimeterwellen und gemischte Frequenzbereiche) durch unabhängige Studien gefüllt werden sollten und es unabhängige beratende Gremien in Bezug auf Gesundheit und Umwelt brauche, bevor 5G-Millimeterwellen zum Einsatz kommen (Moratorium).“(S.108)

Mit diesem Bericht steigt der Argumentationsnotstand der 5G-Befüworter. Nach dem EU-Briefing „Auswirkungen der drahtlosen 5G-Kommunikation auf die menschliche Gesundheit“ (2020), dem Review auf der IEEE-Homepage (Naren et al. (2020)) (s. Downloads), die beide vor der Einführung von 5G warnen, und nicht zuletzt dem Artikel von Prof. James C. Lin zum bewiesenen Krebspotential der nicht-ionisierenden Strahlung und diesem TAB befinden sich die 5G-Befürworter immer stärker im Argumentationsnotstand. Es bleibt nur noch eine mit Realitätsverweigerung gepaarte Amnesie, einem Managervirus, von dem nicht nur der Telefonica-Chef Markus Haas befallen zu sein scheint: „Uns beunruhigt diese Diskussion sehr, weil sie faktenfrei ist. Es gibt keinerlei wissenschaftlich fundierte Studien, die auch nur irgendeine Gesundheitsgefährdung sehen“ (Tagesspiegel, 24.02.2020), oder der schüchterne Verweis auf die Grenzwerte. Aber dieses Argument kontert schon das EU-Briefing: „Die derzeitigen Bestimmungen der EU über die Exposition gegenüber drahtlosen Signalen, die Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) (0 Hz bis 300 GHz), ist nun 20 Jahre alt und berücksichtigt daher nicht die spezifischen technischen Merkmale von 5G.“

Im Folgenden geben wir Zitate aus dem TAB wieder. Man muss die Ausschnitte vor dem Hintergrund lesen, dass sowohl die Industrie als auch die deutschen Behörden behaupten, alles sei auf der sicheren Seite.

Machen Sie sich selbst ein Bild: Zitate aus dem Parlamentsbericht „5G-Mobilfunk und Gesundheit“

 

… vom relativierenden Eiertanz und vorsichtigen Warnungen

„Für etablierte Mobilfunkfrequenzen gilt, dass es inadäquate und limitierte Evidenz zu möglichen Risiken gibt, weil eine Vielzahl teils auch sehr anspruchsvoller Studien weder einen eindeutigen Nachweis noch Entwarnung liefern kann. Für die neuen Mobilfunkfrequenzen nahe am Millimeterwellenbereich von 5G gilt hingegen, dass erhebliche Wissenslücken bestehen, weil zu relevanten Risikohypothesen, Frequenzbereichen und Feldstärken noch kaum Studien vorliegen (fehlende Untersuchungen).“(S.6)

„Es gibt Übereinstimmung darüber, dass sich die reale Expositionssituation der Bevölkerung durch die zunehmende Allgegenwart elektronischer Geräte (vom Babyphone über Kinderspielzeug bis hin zu Mobiltelefonen, Smart Metern, selbst-fahrenden Autos und Internet-of-Things) mit unterschiedlichsten Strahlungsimmissionen aus einer Vielzahl von Quellen weiter kompliziert und (zumindest in Hinblick auf Allgegenwart und Dauer) verschärft.“ (S.7)

„Vor diesen Hintergrund ist keine eindeutige und konsensuale Feststellung des gesundheitlichen Risikopotenzials bezüglich etablierter Mobilfunkstrahlung absehbar. In Bezug auf 5G im Speziellen scheint der Mangel an tierexperimentellen und In-vitro-Studien prinzipiell behebbar. Die Produktion einer robusteren Evidenzsituation ist jedoch nicht absehbar (anspruchsvolle Studiendesigns) bzw. unwahrscheinlich (Fehlen von epidemiologischen Studien).“ (S.7)

 

…  zu klaren Aussagen zur Studienlage: erste besorgniserregende Erkenntnisse

Simkó und Mattsson (ein Bericht, der im Auftrag der Telekom verfasst wurde, d:f) fassen zusammen, dass der überwiegende Anteil der Studien in Hinblick auf medizinische Anwendungen (bei starker bzw. extrem starker Exposition) und nicht in Hinblick auf Gesundheitsrisiken (bei geringer Exposition) durchgeführt wurde … Insgesamt erwachse aus der Studienlage insgesamt wegen widersprüchlicher Ergebnisse aus In-vivo- und In-vitro-Untersuchungen keine klare Evidenz … So gäbe es keine adäquaten und ausreichenden Informationen, um eine sinnvolle Sicherheitsbewertung durchzuführen oder die Existenz nicht-thermischer Effekte zu beurteilen. Aufgrund der geringen Eindringtiefe elektromagnetischer Strahlung im Millimeterwellen-Bereich wird empfohlen, die Suche nach möglichen biologischen Auswirkungen auf den Menschen auf die oberen Hautschichten und Augen zu konzentrieren, da dort die stärksten Wechselwirkungen zu erwarten sind (Simkó/Mattsson 2019, S. 15). Die Suche sollte dabei nicht auf mögliche akute Auswirkungen (wie z. B. Verbrennungen) beschränkt sein, sondern auch mögliche chronischen Effekte (wie z. B. Entzündungen oder Krebsentwicklung) miteinbeziehen.“ (S.106)

„Neben Auswirkungen auf den Menschen sollte auch nach Auswirkungen von 5G-Millimeterwellen auf Flora und Fauna (mit indirekten Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit) gesucht werden. Insbesondere die Auswirkungen auf sehr kleine Organismen (ein Zentimeter bis wenige Millimeter), wie z. B. Insekten, Pflanzen oder Pilze, sei eine relevante Frage, da die Eindringtiefe von Millimeterwellen-Strahlung hier ausreichen könne, um den gesamten Organismus zu erwärmen. Dabei sollten auch Frequenzen nahe einer Resonanzfrequenz des Organismus berücksichtigt werden, da hier die stärksten Wechselwirkungen zu erwarten sind.“ (S. 107)

 

Erkenntnisse legen ein Moratorium nahe

Di Ciaula (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) schließt, dass erste Beobachtungen zu Millimeterwellen eine Erhöhung der Hauttemperatur, veränderte Genexpression, verstärkte Zellproliferation und Synthese von Stress-Proteinen, entzündlicher und metabolischer Prozesse erhöhten, Augenschäden erzeugen und neuro-muskuläre Dynamiken beeinflussen könnten. Es brauche zwar weitere Studien, um die Gesundheitseffekte besser und unabhängig zu untersuchen, aber die verfügbaren Befunde scheinen diesem Autor auszureichen, um die Existenz biomedizinischer Effekte zu demonstrieren und das Vorsorgeprinzip anzuwenden, exponierte Personen als möglicher Weise gefährdet einzustufen und die geltenden Grenzwerte zu überarbeiten.“ (S.107)

Russel schließt aus dem zusammengefassten Evidenzstand, dass Datenlücken (in Bezug auf biologische Effekte, Langzeitexposition und besonders gefährdete Populationsgruppen, Millimeterwellen und gemischte Frequenzbereiche) durch unabhängige Studien gefüllt werden sollten und es unabhängige beratende Gremien in Bezug auf Gesundheit und Umwelt brauche, bevor 5G-Millimeterwellen zum Einsatz kommen (Moratorium). Auch sollten wir unsere Exposition bezüglich hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung minimieren, wo immer technisch möglich (ALARAPrinzip). Betzalel et al. (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) diskutieren im Detail mögliche Wirkmechanismen von Frequenzbereichen über 24 GHz bei Absorption durch die Haut. Insbesondere heben sie die morphologische Besonderheit von Schweißdrüsen hervor, die für solche Wirkmechanismen zentrale Bedeutung haben könnte („Antennen-Wirkung“). Auf dieser Basis entwickelte die Forscher*innengruppe ein verbessertes Hautmodell für Simulationsversuche, die wiederum unerwartet hohe und ansteigende SAR-Werte in den hohen Frequenzbereichen (75 bis 110 GHz) zeigten. Sie schließen, dass es ausreichend Evidenz gäbe um nahezulegen, dass die helikale Struktur von Schweißdrüsen in Kombination mit einer Annäherung von Wellenlängen an die Dimensionen von Hautschichten zu nicht-thermischen biologischen Effekten führen könne. Diese Autor*innen warnen dementsprechend vor einem unbeschränkten Einsatz von hohen Frequenzbereichen (insbesondere im sogenannten Sub-THz-Bereich).“ (S.108)

 

Abschließende Warnungen: Negative Wirkungen scheinen plausibel zu sein

„Die sicherlich aufgrund der robusten und nachvollziehbaren Methode zentrale, momentan verfügbare Review in einer Fachzeitschrift ist jene von Simkó und Mattsson (2019). Ganz anders als MoH NZ (2018 und 2019) (Berichte der neuseeländischen Regierung) kommen die Autor*innen zu dem Schluss, dass die Evidenzlage äußerst lückenhaft, nicht statistisch auswertbar und aus einer Vielzahl von Gründen auch kaum qualitativ interpretierbar sei. Aufgrund theoretischer Überlegungen empfehlen sie Studien zu akuten wie auch chronischen Auswirkungen von Exposition (und insbesondere auch intensiven Strahlungsspitzen) auf Haut und Augen (wie auch auf Insekten, Pflanzen und Pilze). Reviews des „inklusiven Typs“ (Russel 2018, Di Ciaula 2018) erwarten Effekte auch in oberflächenfernen Körperregionen und sehen die Existenz biomedizinischer Effekte als ausreichend demonstriert an, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden und unabhängige Forschung und Beratung zu institutionalisieren.“ (S.109)

„Betzalel et al. (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) zeigen letztlich überzeugend, dass für Millimeterwellenbereiche besondere nicht-thermische Wirkmechanismen tatsächlich theoretisch plausibel sind. So ist sowohl auf Ebene der Aggregatoren, der Reviews, wie auch der Einzelstudien noch wenig zu möglichen Gesundheitseffekten von 5G gesagt. In den allermeisten Fällen wird allein auf die mit 5G absehbar im Mobilfunk eingesetzten höheren Frequenzbereiche Bezug genommen oder auf die daraus weiter verstärkte Mischexpositionen durch unterschiedlich charakterisierte elektromagnetische Felder. Die wissenschaftliche Diskussion verdichtet sich hier in Richtung spezifischer Wirkorte und Wirkmechanismen und in Richtung einer gegenwärtig äußerst unzulänglichen Studienlage.“ (S.109)

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https://www.youtube.com/post/UgxODVy0r107QcSVHop4AaABCQ

Roh Vegan am Limit
Roh Vegan am Limit vor 1 Tag
Chemiker:5G und Viren, gibt es einen Zusammenhang? Heute 18:00 Wer ist alles dabei ? Daumen und Kommentar nicht vergessen am besten sofort, denn dann hat man eine Chance für ein gutes Ranking wenn ganz schnell viele Klicks likes und Kommentare entstehen danke für euren Support bis später 🙂

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Kommt noch mal Winter? Kommt schon der Frühling? Ein Polarluftvorstoß deutet sich an.

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08.03.2020

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Ein Arctic-Outbreak könnte tatsächlich noch einmal eine sehr kalte Witterungsphase in der zweiten März-Hälfte bringen. Die 16 Tage-Trends deuten seit Tagen einen Polarluftvorstoß an.

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Flüchtlingsbegleiter Christian: Bedroht worden von „Flüchtling“ – Rechtsstaat funktioniert nicht!

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09.03.2020

Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms

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„Ich hatte jeden Tag Angst“ Erfahrungsbericht einer Schülerin von Brennpunktschule in Hessen (Ini-B)

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04.03.2020

Video © Sommerfilms für die Initiative an der Basis, 2020 Maria A. ist gerade 19 Jahre alt geworden, sie war eine von drei deutschen Schülerinnen in einer Klasse mit vor allem muslimischen Schülern an einer Brennpunktschule in Hessen. In diesem Video berichtet sie über ihre Erfahrungen und die negativen Auswirkungen einer verfehlten Asyl&Migrationspolitik. Wenn du ein Schüler, Student oder schon aus der Schule draußen bist, aber uns trotzdem deine Geschichte erzählen magst, trau dich und schreib uns an. Teile deine Geschichte mit den anderen, gerne auch anonym. Kontakt: https://basisinitiative.wordpress.com…

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Flache Erde, die NASA und ihr Fake Image

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Mal wieder ein gefaktes Bild der NASA, easy zu entlarven ^^

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GLYPHOSAT und die ROLLE der sogenannten „GRÜNEN““ – – – Der „WETTER-KRIEG““ hat schon LANGGEEE BEGONNENNNN – – – – – – – – „KLIMATE-ENGINEERING““ – —- WEGEN „GEO-ENGINEERING““ wurde die „KLIMA-FINTE““ inszeniert – – – – Die SATANISCHEN DIENER dieser ZEIT sind: „David Keith““ ….“Die GRÜNEN““……….

 

ANKLAGE: Die sogenannten GRÜNEN sind HAUPTVERANTWORTLICH dafür daßßßßß GLYPHOSAT durchgeWUNKEN WURDE – – – – – SIE WOLLEN KINDER ZWANGSIMPFEN LASSEN  – – – – „PROUPLOADFILTER„“ – – ALS NÄCHSTESGRÜNES LICHT“ für „SOLARES GEOENGINEERING„“zziiiizzziiziz

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streit-um-glyphosatgutachten-geht-vor-gericht-16207183.html

Unkrautvernichtungsmittel : Streit um Glyphosatgutachten geht vor Gericht

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. Bild: dpa

Die Regierung weigert sich, ein Papier über die Krebsrisiken von Glyphosat zu veröffentlichen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Wenn man ein zusammengefasstes Gutachten zu Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat an etwa 40.000 Personen verteilt, ist es mit der Geheimhaltung ziemlich sicher vorbei. Die Bundesregierung hat genau das getan, doch der allgemeinen Öffentlichkeit will sie das Papier dennoch nicht zur Verfügung stellen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Hendrik Wieduwilt

Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.

 

Dass so viele Menschen das Gutachten erhalten haben, hat die Open Knowledge Foundation über das Internetportal „Frag den Staat“ bewerkstelligt: Sie rief Bürger dazu auf, die Herausgabe einer Zusammenfassung des Gutachtens gemäß Informationsfreiheitsgesetz beim Bundeslandwirtschaftsministerium zu beantragen. Inzwischen haben etwa 40.000 Menschen das Papier erhalten, allerdings „absichtlich“ schlecht leserlich, wie Open Knowledge behauptet. Veröffentlichen darf die Organisation das Papier trotzdem nicht, seit die Bundesregierung dies per einstweiliger Verfügung wegen Urheberrechtsverletzung untersagte. Am 6. Juni verhandelt das Landgericht Köln den Fall.

Die Auseinandersetzung und die öffentliche Kritik hieran sorgt für erhebliche Unruhe im von Ministerin Julia Klöckner (CDU) geführten Haus. Auf einen Bericht der F.A.Z. vom 4. April fordert Klöckners Staatssekretär, Hermann Onko Aeikens (CDU), noch am selben Tag mit Wochenfrist eine Einschätzung seiner Beamten an, wie man die Versendung von Unterlagen durch „lediglich Akteneinsicht in den Behördenräumen“ ersetzen könnte. Das Papier liegt der F.A.Z. vor.

Reputationsängste

Die Analyse stellt zunächst klar, dass das Urheberrecht dem Anspruch auf Information eigentlich nicht entgegensteht. Allerdings gebe es besondere Fälle, in denen Nutzungsrechte des Bundes zumindest die Veröffentlichung ausschließen. Die Frage sei für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) heikel, da es mit dem Fernsehsender „MDR“ einen Grundsatzstreit um das Recht zur Veröffentlichung des Glyphosatgutachtens führe: „Eine Veröffentlichung der Zusammenfassung des Gutachtens durch das BfR zum jetzigen Zeitpunkt würde sich nachteilig auf die Rechtsposition des BfR in den Gerichtsverfahren auswirken, da die Texte dann als amtlich veröffentlichte Werke ihren urheberrechtlichen Schutz verlieren würden.“

Außerdem ist beim Europäischen Gerichtshof ein sehr ähnlicher Grundsatzstreit anhängig, bei dem es um Urheberrechte an Einsatzberichten der Bundeswehr, die an die „WAZ-Mediengruppe“ durchgestochen wurden. Auch hier hat die Bundesregierung per Urheberrecht für die Entfernung der Unterlagen von den Seiten der „WAZ“ gesorgt. Der Generalanwalt des Gerichtshofs legte sich schon fest: Das Urheberrecht dürfe nicht missbraucht werden, um die Meinungsfreiheit zu beschränken.

Man scheut nicht einmal digitale Lösungen, um beim Urheberrecht Oberwasser zu behalten: Das Institut selbst würde gerne den knapp 40.000 Antragstellern Einsicht „über eine IT-Lösung“ bieten, über Passwort und Internetseite, heißt es, nach „automatisierter Erfassung“ aller per E-Mail gestellten Anträge. Die Beamten unterstreichen allerdings auch, dass das Risikobewertungsinstitut in Fragen der Zweckmäßigkeit der Informations– und Publikationsstrategie vom Ministerium „weisungsunabhängig“ sei.

Zur Sorge um das geistige Eigentum gesellen sich Reputationsängste: Allmählich fürchte die Abteilung 3 des Ministeriums – für Lebensmittelsicherheit –, dass die „massive Kritik“ der Öffentlichkeit geeignet sei, „die Glaubwürdigkeit des BfR in weiten Teilen der Öffentlichkeit nachhaltig zu beschädigen“, von „Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der Risikobewertung“ ist die Rede. Dagegen soll die EU-Transparenzverordnung helfen. „Dieses Ziel vor Augen stellt sich die Frage, ob – unabhängig von der rechtlichen Bewertungdas Handeln des BfR im gegebenen Fall zielführend ist.“

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be.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR –  die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102922/Gruene-wollen-Masernimpfpflicht-fuer-Kitakinder

Politik

Grüne wollen Masern­impfpflicht für Kitakinder

Mittwoch, 8. Mai 2019

/dpa

Berlin – In der Debatte über eine Impfpflicht wollen die Grünen eine Masernschutz­im­pfung zur verbindlichen Bedingung für die Aufnahme von Kindern in Kitas machen. Die Bundestagsfraktion fasste dazu gestern einen entsprechenden Beschluss.

Der Antrag für den Bundestag sieht zudem vor, dass „so schnell wie möglich einen aus­reichenden Impfschutz“ nachweisen muss, wer in Betreuungseinrichtungen für Kinder, Schulen oder Pflegeeinrichtungen arbeitet. Um die Impfquoten bei Erwachsenen für Masern und anderen empfohlenen Impfungen zu erhöhen, soll ein „Einladungswesen“ durch niedergelassene Ärzte etabliert werden.

Mit dem Thema taten die Grünen sich zuletzt schwer. Ihre Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche hatte sich zurückhaltend zu einer Impfpflicht geäußert. Impfungen seien „gelebte Solidarität“, Masern und andere Infektionskrankheiten sollten „endlich eliminiert werden“, sagte sie nun. Um diejenigen zu schützen, die nicht geimpft werden könnten, brauche es eine hohe Impfquote sowohl bei Kindern als auch bei Er­wachsenen.

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es braucht eine umfassende Impfberatung. Und die Masernimpfung muss verbindliche Voraussetzung für die Aufnahme in eine Kin­derbetreuungseinrichtung sein.“ Daneben brauche es einen digitalen Impfpass mit auto­matischer Erinnerung an nötige Auffrischungen. „Ärzte sollten künftig regelmäßig und gezielt zur Impfung einladen“, sagte sie.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) plant eine Masernimpfpflicht ab März 2020 für Kinder und bestimmte Berufsgruppen wie Erzieher, Ärzte, Medizinische Fachange­stellte und Pflegepersonal.

Der Vorstoß hat eine heftige Debatte angestoßen. Es gibt in allen politischen Lagern Geg­ner und Befürworter einer Impfpflicht. Auch die Fachwelt ist sich in dieser Frage nicht einig. Heute signalisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Unterstützung für die ge­plante Masern-Impfpflicht in Kitas und Schulen signalisiert.

Wer sich impfen lasse, könne Zivilisationskrankheiten vermeiden, sagte Merkel bei einem Kongress der Unionsfraktion zu globalen Gesundheitsfragen in Berlin. Die deutsche Dis­kussion über das Thema werde von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) mit großem Nachdruck „und zu Recht“ geführt, wolle sie ausdrücklich sagen.

Göring-Eckardt kritisierte, Spahn habe „überhaupt keine Antworten“ auf die unzureichen­de Impfquote bei Erwachsenen.

© dpa/aerzteblatt.de

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PETITION gegen GLYPHOSAT – BIENEN und IMMUNSCHWÄCHE

WIE lange will GIEGOLD noch WARTEN und KLÖCKNER zum HANDELN zu BEWEGEN oder alles nur SCHEIN – OFFENSICHTLICH

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

 

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INTERESSANT daß REZO das THEMA „RAMSTEIN““ und den „DROHNEN-MORD““ erwähnt noch INTERESSANTER daß dieses THEMA nicht DEBATTIERT wird/wurde und „ATOM-WAFFEN-ARSENAL““ – – – – – ab Minuten: 29:30 – und MERKEL und ihre LÜGEN in SACHEN „KRIEG““ – siehe auch die besetzte US-BESATZUNGS-ZONE DEUTSCHLANDzzzziiiiiiiizz

An REZO: in SACHEN KLIMA nochmals FAKTEN-BEZOGEN recherchieren

EINS zu NULL

„KLIMA-FAKTEN“ GEGENKLIMA-BETRÜGER““

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Standbild Youtube https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ

von AR Göhring und HJ Lüdecke

Der Youtube-Vlogger Rezo war bislang nur mit der Thematik Musik unterwegs, hat aber letzten Donnerstag mit einer fast einstündigen Schelte der CDU/CSU Furore gemacht. Nicht, daß die CDU unter Klima- und Weltrettungs-Kanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einiges an Kritik verdient hätte. Aber der blauhaarige Rezo attackiert die CDU von links – auch in Sachen Klimapanik.

Man fragt sich als vernünftiger kritischer Bürger natürlich, wie ein Grüntickender die Kanzlerpartei kritisieren kann, deren alternativlose Allein-Entscheiderin 2011 linkspopulistisch nach eingehender medialer Panikmache wegen eines Atomunfalls in Japan den Atomausstieg und die verteuerbaren Energien ohne jede demokratische Diskussion durchsetzte. Antwort: Aus Sicht der Indoktrinierten hat die CDU-Regierung unser Energienetz noch nicht vollständig mit Zappelstrom ruiniert und die Strompreise noch nicht genügend unsozial verteuert. Da geht doch noch mehr!

In etwas mehr als einer Viertelstunde lässt sich Rezo über die Theorie vom menschgemachten Klimawandel und der CDU-Klimarettungs-Politik aus. Der WDR mit seiner Polit-Sendung Quarks (früher Quarks&Co) hat schon einen „Faktencheck“ gemacht und hat natürlich am grünfühlenden Rezo nur wenig auszusetzen. Na, wir aber schon! (Dank an Quarks für die Auflistung mit den Video-Zeitabschnitten)

EIKES Faktencheck:

01:21 Die letzten vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnung. – Sofern man die unzuverlässigen globalen Messungen ernst nehmen kann. Hier ein Vortrag von EIKE-Vize Michael Limburg dazu.  Sogar PIK-Rahmstorf gab zu, daß man die absoluten Temperaturwerte gar nicht genau bestimmen kann (sondern nur die Änderungen). Und von 2000 bis heute gibt es einen Hiatus, eine Zeit ohne globale Erwärmung.

01:35 Die globale Durchschnittstemperatur ist um etwa ein Grad gestiegen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Wundert nicht, da wir sonnenzyklus-bedingt seit 1850 in einem Wärmeoptimum leben. Deswegen schmolzen auch Gletscher. Ab 2030-2040 wird es sonnenbedingt wieder kälter werden.

02:14 1°C Erderwärmung ist verdammt viel. Unfug – unser Referent Dr. Kröpelin zB. sagte dazu, 1°C mittlere Erwärmung merke man selbst in Nordafrika nicht. Hirschhausens Vergleich mit dem menschlichen Körper und Fieber ist derart konstruiert, das er rein gar nichts aussagt. Der menschliche Körper ist ein im Vergleich zur Atmosphäre winziges System, das auf absolute Temperaturerhöhung oder Gifte wie Blausäure vorhersehbar heftig reagiert. Zudem ist die „gefährliche“ Temperaturerhöhung der erdnahen Luftschichten ein Mittelwert, nicht absolut.

04:26 Der Klimawandel [Richtung Hitze] schadet unserer Gesundheit. Nein, denn warum fliegen die Deutschen im Winter auf die Kanaren in wärmeres Klima? Ansonsten ist Klimawandel natürlich und fordert teils Opfer. In kühleren Phasen (zB. Maunder-Minimum) gab es weniger zu essen und die Menschen wurden leichter von Seuchen dahingerafft. In wärmeren Phasen (zB. jetzt) sterben in heißen Sommern ältere Leute an Hitzschlag. Diese Hitzetoten sind den Grippetoten und den Erkältungskrankheiten im kalten Wintern entgegenzuhalten (die ebenfalls schwache Menschen wie Senioren besonders betrifft).

04:47 Der Klimawandel führt zu mehr Naturkatastrophen. Fake news; selbst der Weltklimarat (IPCC) belegt das genaue Gegenteil in Kapitel 2.6 seines Sachstandsberichts AR5 von 2013, wir haben aus gegebenem Anlass mehrfach darüber berichtet, zm Beispiel (hier, hier). Die immer wieder behaupteten „häufigeren Extremwetterereignisse“ sind vom IPCC nicht auffindbar. Noch dümmer aber: Die Eiszeit-Katastrophe infolge Aufheizung im Film „The day after tomorrow“ (Übermorgen, USA 2004) .

07:29 Der Klimawandel führt zu mehr Migration. Unser Referent Kröpelin dazu: „Es gibt nicht einen Klimaflüchtling“. Warum auch – Klimaaufheizung über 150 Jahre merkt man nicht, auch nicht in Afrika. Das Argument ist konstruiert, um weiter Panik vor Migration zu schüren, bzw. um Massenimmigration nach Norden zu rechtfertigen.

08:26 Der Klimawandel führt zu Massenaussterben. Das ist ebenfalls ein Fake news, s. zum Beispiel (hier). In der Evolution der Lebewesen sterben und entstehen laufend Arten – wie der Klimawandel ein natürlicher Vorgang. Ausgestorbene Arten müssen, nebenbei gesagt, nicht wirklich verschwunden sein. Sie haben sich teils fortentwickelt und aufgespalten; der Vormensch Australopithecus zum Beispiel ist nicht weg, das sind heute wir.

Zumeist sterben endemische, also nur an einem isolierten Ort vorkommende Arten schnell aus, die ökologisch genau an diesen Ort angepasst sind. Da hat der Mensch durch Umwelt- und Landschaftseingriffe durchaus seinen Anteil daran. Das bißchen mehr CO2 in der Luft hat damit aber nichts zu tun.

Die bedeutsamsten Arten für ein Ökosystem oder die gesamte Biosphäre sind in der Regel nicht die Endemiker, sondern die Allrounder, die ökologische Schwankungen problemlos abkönnen. Das nennt der Ökobiologe „eury-ök“. Daß Arten aus dem warmen Südeuropa nach Norden kommen, ist nicht ungewöhnlich in einem Wärmeoptimum und normal. Tiere und Pflanzen migrieren, wenn es das Ökosystem zulässt. Nebenbei: Nach dem Krieg gab es in Berlin Malaria-Ausbrüche; in den umliegenden Seen wurden daher die Mücken bekämpft. Die Mückenplage wurde allerdings nicht durch den vermehrten CO2-Ausstoß der Kanonen und Raketen im Krieg ausgelöst.

09:16 Die Erderwärmung wird durch Treibhausgase wie CO2 oder Methan verursacht. Taktische Simplifizierung, um den natürlichen Klimawandel als „menschgemacht“ zu etikettieren. Rezo hat es einfach nicht kapiert: Es geht nur um die vermutete Erderwärmung durch das zusätzliche (!) menschgemachte CO2 in der Atmosphäre, Und der Wert dieser Erwärmung ist der Wissenschaft bis heute unbekannt. Das bestätigt das IPCC selber auf Seite 16 verschämt in einer Fußnote. Wörtlich heißt es dort „No best estimate for equilibrium climate sensitivity can now be given because of a lack of agreement on values across assessed lines of evidence and studies“ (hier).  Das Klima unseres Planeten wird multikausal von der Erdsonne, den Mondzyklen, den Zyklen der schweren Nachbarplaneten, der kosmischen Hintergrundstrahlung, Vulkanausbrüchen, und, ja, auch zu geringen Teilen von Atmosphärengasen bestimmt. Bis etwa 1990 war das Konsens in der Naturwissenschaft; heute reduziert man monokausal auf CO2 und Methan. Hat etwas Infantiles.

12:31 Der Mensch ist am Klimawandel schuld (wissenschaftlicher Konsens). Nein, siehe oben. Der CO2-Eintrag der „männlichen weißen Industrie“ ist nicht nachgewiesenermaßen „schuld“ am Klimawandel. Der Treibhauseffekt im kleinen simplen Garten-Gewächshaus ist nicht auf die äußerst komplexe und komplizierte Erdatmosphäre übertragbar.

15:39 Wir brauchen sehr drastische Maßnahmen. Nein, da der Klimawandel nicht vom Menschen verursacht wird. Und selbst wenn: Deutschland z.B. ist nur für rund 2% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Eine Halbierung dieser Emissionen würde bis zu 4,5 Billionen Euro kosten und unseren Wohlstand nachhaltig ruinieren. Effekt auf das weltweite Klima: null.

16:57 Wenn wir 1,5°C Erderwärmung überschreiten, gibt es irreversible Schäden. Der natürliche Klimawandel kann örtlich nicht mehr reparierbare Schäden verursachen, daran können wir aber nichts ändern. Aber bislang ist noch kein Inselchen oder Atoll tatsächlich in Gefahr, zu versinken, weil der Meeresspiegel weltweit eher fällt als steigt. Unsere Referentin Maria da Assunção Araújo dazu.

Es mag in der Erdgeschichte klimatische „Kipp-Punkte“ gegeben haben, die zu Extremklimata führten, das Leben beinahe vernichteten (Bsp. die Super-Eiszeit vor dem Kambrium). Eine Super-Heißzeit mit globaler Wüstenbildung gab es aber bislang nicht. Die Heißzeiten, z.B. die Hoch-Zeit der Dinosaurier, waren paradiesische Zeiten mit enormer Artenvielfalt. Unter dem Eispanzer von Antarktika liegen Fossilien von Riesenlurchen u.v.a.

18:14 Die Energiewende ist wirtschaftlich machbar. Nein, die Energiewende ist sowohl technologisch wie wirtschaftlich nicht machbar. Merkels populistische Bauchentscheidung von 2011 wird uns bis zu 4,5 Billionen Euro kosten, wenn die Politik so weitermacht. Schon jetzt ächzen die ärmeren Schichten unter den weltweit einzigartig hohen Energiekosten in Deutschland.

Der „Zappelstrom“ der Windrädchen ist nicht grundlastfähig und wird zu flächendeckenden Total-Stromausfällen führen. Die Industrie wird das Spielchen nicht mitmachen und wandert ins Ausland ab, wie die großen Autohersteller es bereits seit Jahren tun. Die Energiewende der CDU unter Merkel wird sich daher nur für eine kleine Schicht von opportunistischen grünen Aktienbesitzern (u.ä.) rechnen, die sich entweder Dieselgeneratoren kaufen oder, wie die Industrie, gleich auswandern. Fazit: Merkels Energiewende ist ein Umverteilungsprogramm von unten nach oben.

 

Journalistische Offenlegung: Autor AR Göhring bin seit 2013 Mitglied der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands und seit 2017 Mitglied der Werte-Union.

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utube.com/watch?v=UbBDpcAecig

Grünpopulismus mit Rezo

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ube.com/watch?v=fuQ_dXUTIvg

Mein Statement Gegen Rezo und 90+ YouTuber

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Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Schlamperei oder Absicht? In dem von der Bundesregierung in deutscher Sprache herausgegebenen IPPC-Bericht für Politiker ist die wichtigste Aussage des englischen Originalberichts nachträglich verfälscht worden.

Zuerst zur Info: IPCC-Berichte gibt es als umfangreiche Sachstandsberichte und, stark komprimiert, als Berichte für Politiker. Letztere sind anscheinend keine vom IPCC autorisierten Auszüge der Sachstandsberichte, denn die betreffenden Regierungen dürfen hier mitschreiben. Infolgedessen werden gerne Angaben oder Formulierungen des englischen IPCC-Originals in den deutschsprachigen IPCC-Berichten für Politiker weggelassen, die der deutschen Politik nicht genehm sind. Populär nennt man so etwas Zensur. Als Folge solcher Verfälschungen widersprechen sich dann auch nicht selten die Sachstandsberichte und die zugehörigen Berichte für Politiker.

Ein Beispiel in der Vergangenheit betraf das berühmte Kapitel 2.6 im AR5-Sachstandbericht, in welchem vom IPCC ausführlich dargelegt wurde, dass ab 1950 (Beginn umfangreicherer Messungen und Statistiken) keine Zunahme von Extremwetterereignissen in Klimazeiträumen (ca. 30 Jahre) auffindbar sind. EIKE berichtete darüber (hier), (hier). In dem zugehörigen deutschen IPCC-Bericht für Politiker kam diese wohl kaum als trivial zu bezeichnende Erkenntnis des IPCC nicht mehr vor.

Und nun ist es schon wieder passiert. Der Original-IPCC-Bericht für Politiker in Englisch (hier) schreibt auf Seite 6 unter A.1 in der wichtigen Kernaussage über den vermuteten Einfluss des Menschen auf die Klimaentwicklung Folgendes, wobei wir den entscheidenden Punkt „estimated = geschätzt“ in rot gekennzeichnet haben:

Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C of global warming above pre-industrial levels, with a likely range of 0.8°C to 1.2°C.

Im deutschen IPCC-Bericht für Politiker (hier) wird daraus dann der Satz

Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C.

Aus einer Schätzung machen also das Bundesumweltamt, proClim der Schweiz, das Schweizer Umweltbundesamt usw. usw. salopp eine Tatsachenfeststellung. Nachfolgend die unzähligen Verantwortlichen, die für eine falsche  Übersetzung vom Englischen ins Deutsche in Frage kommen. Haben die etwa alle geschlafen?

— Zitat aus dem deutschen IPCC-Bericht für Politiker ——-

Deutsche Übersetzung Die vorliegende Übersetzung ist keine offizielle Übersetzung durch den IPCC. Sie wurde erstellt mit dem Ziel, die im Originaltext verwendete Sprache möglichst angemessen wiederzugeben.Herausgeber: Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle, DLR Projektträgerwww.de-ipcc.de, de-ipcc@dlr.de Umweltbundesamt GmbHwww.umweltbundesamt.at, publikationen@umweltbundesamt.atProClim, Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. http://www.proclim.ch, proclim@scnat.ch Übersetzung: A.C.T. Fachübersetzungen GmbH unter Mitarbeit von Carola Best, Paul Bowyer, Sabine Fuss, Gerrit Hansen, Daniela Jacob, Elmar Kriegler, Katja Mintenbeck, Urs Neu, Maike Nikolai, Juliane Petersen, Jan Petzold, Hans-Otto Pörtner, Klaus Radunsky, Nora WeyerLayout: CD Werbeagentur GmbHMitfinanzierung: Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)Deutsches Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)Schweizerisches Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BAFU)Österreichisches Umweltbundesamt

— Zitatende —-

Ein höchst unwahrscheinlicher Übersetzungsfehler kann ausgeschlossen werden, denn die Verfälschung geschah pikanterweise an dem bereits erschienenen deutschen Bericht mit korrekter Formulierung. Ein findiger und kundiger EIKE-Leser hat recherchiert: So findet sich die anfänglich korrekte deutsche Übersetzung noch auf dem Webserver der Evangelischen Landeskirche (hier). Dazu in „EKIBA von A-Z“ den Titel „IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung“ eingeben. Hier findet sich dann das pdf und darin noch die alte richtige Übersetzung (hervorhebung in rot).

— Zitat Webserver der Evangel. Landeskirche vom 25.5.2019, 18:58

A1. Menschliche Aktivitäten haben Schätzungen zufolge etwa
1,0 °C globale Erwärmung5 über vorindustrielle Werte verursacht,
mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis
1,2 °C.

— Zitatende

Die Verfälschung des Originals erfolgte offenbar zwischen Februar und Mai 2019. Es ist nicht auszuschließen, dass auch noch weitere Formulierungen nachträglich abgeändert wurden. Wer hat aber die Zeit, solchen Durchstechereien im Detail nachzuspüren.

In Frankreich pflegt man bei bösen Vermutungen, wie sie anlässlich der nachträglichen „Berichtigungen eines ursprünglichen Übersetzungsfehlers“ aufkommen könnten, maliziös lächelnd zu bemerken „Honi soit qui mal y pense“.

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„NOAA“ – „National Oceanic and Atmospheric Administration“,

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Eine Klimastation des USHCN-Netzwerkes auf einem Parkplatz vor der University of Arizona.

H. Sterling Burnett
Seit Jahren prangere ich die schlechte Qualitätskontrolle seitens der Regierungs-Agenturen an, welche der Theorie frönen, dass die Verbrennung fossiler Treibstoffe einen gefährlichen Klimawandel auslöst. Wenn Regierungs-Agenturen in den USA wie die NOAA, Forscher an Universitäten und Wetter-Institutionen im Ausland nicht gerade Daten direkt manipulieren (was sie tun, wie in vielen vorherigen Beiträgen des Heartland Institutes nachgewiesen), um ihre Hypothese zu belegen, dass sich die Erde rapide und in gefährlichem Ausmaß erwärmt, ziehen sie Daten von ernstlich kompromittierten Quellen heran.

Ein neuer Report im Journal of the American Meteorological Society (JAMS) bestätigt Letzteres. Er zeigt, dass die NOAA das Ausmaß unterschätzt hat, mit welchem der WärmeinselEffekt die aufgezeichneten Temperaturen entwertet hat.

Zwei Punkte sind hinsichtlich dieser Arbeit beachtenswert: 1) zwei der in die Studie involvierten Forscher arbeiten bei der NOAA, also der Organisation, deren Temperaturaufzeichnung kritisch beleuchtet werden soll, und 2) das von den Forschern durchgeführte Experiment, welches die Grundlage ihrer Ergebnisse ist, war Teil der Versuche der NOAA, die Arbeit von Anthony Watts zu widerlegen, einem Meteorologen mit über 40 Jahren Berufserfahrung. Watts, der jüngst dem Heartland Institute als leitendes Mitglied beigetreten ist, hat in Forschungen über ein Jahrzehnt lang gezeigt, dass die offiziellen Klimastationen des National Weather Service NWS, welche die NOAA heranzieht, um ihre Temperaturaufzeichnungen und Trendlinien zu erstellen, beeinträchtigt sind und keinesfalls die von der Agentur selbst gesetzten Standards der Datenqualität erfüllen.

Im Jahre 2009 veröffentlichte das Heartland Institute eine Studie von Watts, in welcher er die Probleme der NWS-Wetterstationen erkundete (hier). Watts schrieb:

Die offiziellen Temperaturaufzeichnungen in den kontinentalen USA stammen von einem Netzwerk von 1221 Klimastationen, die vom National Weather Service betreut werden. Eine Untersuchung von 860 dieser Stationen … ergab, dass 89% der Stationen – also fast 9 von 10 – nicht den eigenen Erfordernissen des NWS genügen, die da vorschreiben, dass die Station mindestens 30 Meter von künstlichen Heizquellen und/oder strahlenden/reflektierenden Oberflächen entfernt sein müssen.

Mit anderen Worten, 9 von 10 Stationen melden wahrscheinlich höhere oder steigende Temperaturen, nur weil sie schlecht aufgestellt sind.

Es wird aber noch schlimmer. Wir haben beobachtet, dass Veränderungen der Technologie dieser Wetterstationen mit der Zeit ebenfalls dazu geführt haben, dass sie fälschlich einen Erwärmungstrend messen. Wir fanden große Lücken in den Datenreihen, welche mit Daten von benachbarten Stationen aufgefüllt worden waren. Diese Praxis führt zu sich aufschaukelnden Fehlern. Wir fanden, dass Adjustierungen der Daten seitens sowohl der NOAA als auch der NASA dazu führten, dass die jüngsten Temperaturen viel höher erschienen als sie tatsächlich waren.

Die Schlussfolgerung ist unausweichlich: Die Temperaturaufzeichnungen aus den USA sind unzuverlässig.

Zusammen mit Anderen fuhr Watts fort, potentielle Quellen der Verzerrung an NWS-Klimastationen zu untersuchen. Dabei kam er im Jahre 2015 zu einem Ergebnis, das er bei einem Treffen der American Geophysical Union vorstellte: „der 30-Jahre-Trend der Temperaturen in den kontinentalen USA (CONUS) seit 1979 ist um etwa zwei Drittel höher als die offiziellen Temperaturtrends der NOAA“.

Watts‘ Forschungen erregten verbreitete Medien-Aufmerksamkeit. Die NOAA fühlte sich bemüßigt zu reagieren. Im Jahre 2012 haben NOAA-Forscher damit begonnen, mittels eines Experimentes Watts‘ Behauptungen hinsichtlich der Integrität des Klimabeobachtungs-Systems zu widerlegen.

Die Ergebnisse der NOAA-Experimente liegen jetzt vor, und darin wurden seine Bedenken verifiziert (hier). Die Mitautoren der JAMS-Studie fanden „kleinräumige städtische Beeinflussungen innerhalb von 50 Metern um eine Station, welche bedeutende Auswirkungen auf die täglichen Temperatur-Extrema haben können (Höchst- und Tiefstwerte) …“.

Damit erweitert sich der Bereich, in dem Temperaturaufzeichnungen von NWS-Stationen beeinträchtigt sind, um 66% über das hinaus, was die Agentur zuvor als ein Problem eingeräumt hatte. Womit sich die Frage erhebt: Wie viele weitere Stationsdaten sind beeinträchtigt – noch über das hinaus, was Watts zuvor gefunden hatte?

Im Einzelnen bestätigte die JAMS-Studie, was Watts und andere Forscher fortwährend belegt hatten: Selbst eine relativ moderate Entwicklung in der Nähe von Temperatur aufzeichnenden Messpunkten können die Messungen verzerren, vor allem durch Verringerung der täglichen Temperaturschwankung – also des Unterschieds zwischen Tageshöchst- und -tiefsttemperatur. Anthropogene Heizquellen wie Motoren und Abgasen aus Fabriken nahe den Messpunkten können ebenso wie Betonbauten und andere Arten der Entwicklung Wärme während der wärmsten Zeit des Tages akkumulieren lassen und speichern, so dass die Wärme nachts nur langsam wieder abgestrahlt wird. Das führt zu höheren Werten der Tiefsttemperatur und einer Verringerung der Tagesschwankung. Nun ergibt sich die so hoch gehypte mittlere globale Erwärmung während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts nicht aus höheren täglichen Höchsttemperaturen, sondern aus höheren nächtlichen Tiefsttemperaturen. Das legt die Folgerung sehr nahe, dass ein großer Teil des von der NOAA vermeldeten Temperaturanstiegs ein Artefakt beeinträchtigter Daten von schlecht aufgestellten NWS-Stationen ist.

Temperaturmessungen sind, obwohl unter den von den Klimamodellen projizierten Werten liegend, immer noch die besten der drei Quellen von Temperaturdaten (Messpunkte am Boden, Satelliten und Wetterballone), um die Projektionen und Trends der Modelle zu bewerten. Skeptiker haben schon seit Langem genauere Daten von Satelliten und Wetterballonen verwendet, um ihre Haltung zu rechtfertigen, dass die Temperatur-Abschätzungen und Projektionen der Modelle nicht zu den Messungen in der realen Welt passen. Falls – wie es der Fall zu sein scheint – sogar die Temperaturmessungen am Boden und deren Trends noch niedriger liegen als die NOAA und Andere zuvor behauptet hatten, gibt es kaum einen Grund, wenn überhaupt einen, den Modellprojektionen der Temperatur zu trauen. Und falls das so ist, gibt es sogar noch weniger Vertrauen in das Klima-Armageddon, das den Modellen zufolge aus diesen Temperatur-Projektionen abgeleitet wird.

Schlussfolgerung: Die Schuldigen in den Medien, die allgemeine Öffentlichkeit und Politiker gleichermaßen sollten diesen Forschungen entnehmen, dass es kaum eine Rechtfertigung dafür gibt, kostspielige Beschränkungen bzgl. des Verbrauchs fossiler Treibstoffe einzuführen, um eine Erwärmung zu bekämpfen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Quellen: Watts Up With That; Journal of the American Meteorological Society (Zahlschranke!); The Heartland Institute; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/05/20/warming-temperature-measurements-polluted-by-bad-data-research-confirms/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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ube.com/watch?v=0rbF_R8DgVE

„“FMD`s TV CHANNEL““ – Monckton über IPCC-Verschwörung – Klimakonsens-Lüge und grünen Irrsinn Film [Reupload]

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Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Peter Sellers als Dr. Seltsam. By Directed by Stanley Kubrick, distributed by Columbia Pictures – Dr. Strangelove trailer from 40th Anniversary Special Edition DVD, 2004, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11862639

von AR Göhring

Daß unsere „Klimaschützer“ für den schnellen Euro gerne unsere Wälder abholzen, mit Windmühlen unsere Vögel, Fluginsekten und Fledermäuse schreddern und mit übelstem Chemiedreck hergestellte Lithium-Akkus für die E-Mobilität wollen, ist bekannt. Nun berichtete „nano“ auf 3SAT von einem Dr. Seltsam an der Harvard-Universität, der die „Chemtrails“-Theorie unbedingt umsetzen möchte.

In früheren Jahrzehnten brachten wir im Westen bestimmten Wissenschaftlern und Ingenieuren ein gesundes Misstrauen entgegen, wie viele geniale Filme der Zeit beweisen. Kennen Sie Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben mit dem unvergeßlichen Peter Sellers? Darin spielt der Jahrhundertkomiker den „Doctor Strangelove“ (dt: Seltsam), eine Parodie auf des Teufels Raketenkonstrukteur Wernher von Braun und andere rücksichtslose Karrieristen.

Gerade lief in der Wissenschaftssendung nano auf 3SAT ein Bericht über den Harvard-Professor David Keith, der schon eine Weile mit seiner Idee hausieren geht, die Rückstrahlkraft unseres Planeten, die Albedo, leicht zu erhöhen, indem man möglichst gleichmäßig mit riesigen Flugzeuggeschwadern eine schwefelbasierte Chemikalie in die oberen Atmosphärenschichten ausbringt, die ein paar Prozent des Sonnenlichtes reflektieren sollen. Geoengineering nennt der Mann sein Vorhaben. Das Ganze muß dann alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden, weil Gottes mächtige Natur den Schwefeldreck natürlich wieder auswäscht. Der Mann ist übrigens nicht nur Professor für Angewandte Physik, sondern auch für Politik (Public Policy), was bei einem Polit-Physiker nicht wirklich verwundert.

Kennen Sie die Kondensstreifen-Verschwörungstheorie, auch Chemtrails genannt? Darin wird behauptet, daß neuroaktive u.ä. Substanzen von den Strahltriebwerken der Flugzeuge in der Luft verteilt würden, zur Kontrolle der Bevölkerung. Funktioniert natürlich nicht – organische Wirkstoffe würden vom Heißschub der Turbinen verbrannt und anschließend noch von der UV-Strahlung da oben verändert. Und selbst wenn nicht, in zehn Kilometern Höhe ausgebracht würde kein Wirkstoff in relevanter Konzentration hier unten ankommen. Die sichtbaren Kondensstreifen am Himmel bestehen daher nur aus Kerosin-Verbrennungsprodukten, hauptsächlich Wasserdampf.

Nun bemüht sich Dr. Seltsam-Keith offenbar, die Chemtrails-Theorie auf wissenschaftlichen Boden zu stellen. Aber auch wenn seine Schwefelpartikel in der Luft Realität wären, ist die Idee, wie wir es aus Klimaretterkreisen gewohnt sind, reiner Wahnsinn. Das fängt mit den Kosten und dem Aufwand an – sollen die Bomberflotten der USA, Russlands und China das Zeug ausbringen? Aber selbst deren Zahl dürfte wohl nicht ausreichen, um den ganzen Planeten einzunebeln, bevor der Sprühzyklus nach zwei, drei Jahren von vorn losgehen müßte. Wieviele Mega-Gigatonnen der Chemikalie bräuchte man, und wer bezahlte sie? Gut, die letzte Frage erübrigt sich, das wären wir Deutschen. Dazu haben wir bald ja die tolle CO2-Steuer.

Richtig knackig wird das Thema aber, wenn man an die Folgen des Blödsinns denkt. Kennen Sie das „Jahr ohne Sommer“ (1816)? Der pazifische Vulkan Tambora brach damals heftig aus und nebelte die ganze Atmosphäre mit seinem Staub ein. Übrigens auch mit ordentlich „Treibhausgas“ Kohlendioxid. Nützte aber nix: Die viel wirksameren Vulkanstäube blockierten sogar in Mitteleuropa das Sonnenlicht und sorgten für ein Jahr Dauerherbst/-Winter. Übrigens verdanken wir dem Phänomen den Roman Frankenstein von Mary Shelley, die, deprimiert ob des Wetters, mit ihren Freunden am Genfer See saß und den düsteren Horrorroman schrieb.

Auch modernere Science-Fiction arbeitet mit dem Thema des Geoengineering. In der MatrixTrilogie zum Beispiel verdunkeln die Menschen die Sonne mit Chemikalien, um den feindlichen Maschinen mit ihren Sonnenkollektoren den Saft abzudrehen. Und noch besser: In dem Streifen Die Kolonie (Hell freezes over), in dem pikanterweise der Morpheus aus Matrix die Hauptrolle spielt, wurden überall auf der Erde „Klimatürme“ gebaut, die die sich angeblich aufheizende Erde ordentlich herunterkühlen. Der Schuß ging aber nach hinten los: Die Klimatürme leiten eine neue Eiszeit ein, der fast alle Menschen zum Opfer fielen. Nur Larry Fishburne (Morpheus) und seine Freunde haben unter der Erde überlebt und versuchen nun, die vermaledeiten Klimatürme abzuschalten.

Ob der Schwefeldreck unseres Dr. Seltsam aus Harvard dieselbe Potenz wie der Vulkanstaub oder die Klimatürme hat, ist schwer zu sagen. Tatsächlich ist selbst unseren Journalismus-Aktivisten nicht ganz wohl bei der Sache. Ob Dr. Seltsam den Überblick über das hat, was er da plant, oder ob er ein Zyniker ist, der mit Hilfe der Klimapanik an Ruhm und vor allem Forschungsmillionen kommen will, haben wir in der Redaktion diskutiert. Wir vermuten zumindest, daß Keith selber nicht an die Albedo-Verbesserung via Chemtrails glaubt.

Wegen der gewaltigen Kosten des Projektes könnte es aber dennoch von westlichen Politikern in Betracht gezogen werden. Auch wenn die Matrix-Chemikalie nicht oder gar verheerend wirken würde, könnte man mit Keiths Geoengineering kurz- und mittelfristig ordentliche Steuererhöhungen oder weitere Umverteilungen von unten nach oben rechtfertigen. Für das ökosozialistische Projekt der Ausplünderung und Kontrolle der Bevölkerung durch die öko-politkorrekte Elite wäre Dr. Seltsams Plan daher genau richtig. Ich glaube aber nicht, daß die das noch umsetzen können. Allein der kalte Mai sorgt schon für genug Zweifel im Volke. Und wir von EIKE arbeiten auch fleißig daran, den feinen tödlichen Staub in die Lungen der Macht zu blasen.

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

06.05.2019 – 12:03

3sat

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

3sat: &quot;nano&quot;-Dokumentation &quot;Die Reparatur der Erde&quot; über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

 

Mainz (ots)

Donnerstag,10. Mai 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde soll die Erde gezielt gekühlt werden. In seiner Dokumentation „nano: Die Reparatur der Erde“ stellt 3sat-Moderator Ingolf Baur am Donnerstag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, aussichtsreiche Projekte des sogenannten Geoengineerings vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien.

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane zu versenken. Die andere, weitaus umstrittenere Idee ist, das Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter dieses Ansatzes ist David Keith von der USamerikanischen Harvard University. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar-Geoengineerings nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der „Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative„, begrüßt solche Projekte und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar-Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand einfach damit loslegen, ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären.

Kritiker des Geoengeneerings befürchten generell, dass mit solcher Technik jegliche Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – schwinden könnte.

Außerdem kommen in der Dokumentation Ulrike Lohmann (ETH Zürich), Edda Aradottir (Reykjavik Energy) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen sowie ein Interview mit Ingolf Baur: https://ly.zdf.de/i56H/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

 

siehe auch „WETTER-MANIPULATION gePLANT für 2025″“ die AGENDA LÄUFFFFTTTT HEiiißßßßßß

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ube.com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/mappe/zeige/Special/nano-die-reparatur-der-erde/

nano: Die Reparatur der Erde

Dokumentation von und mit „nano“-Moderator Ingolf Baur

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde, soll die Erde gezielt gekühlt werden. In „nano: Die Reparatur der Erde“, am Freitag, 10. Mai, 18.30 Uhr, stellt „nano“-Moderator Ingolf Baur die aussichtsreichsten Projekte des sogenannten Geoengineering vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien. Erstausstrahlung.

nano
Fr 10. Mai
18:30 Uhr
Erstausstrahlung

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane versenken: Carbon Capture and Storage, kurz CCS genannt. Im Rahmen des Pilotprojekts „CarbFix“ in Island wird das Treibhausgas mit Technologie einer Schweizer Firma aus der Atmosphäre gefiltert und anschließend mit hohem Druck in vulkanisches Basaltgestein tief unter der Erde gepumpt. In einem natürlichen Prozess entstehen Karbonatmineralien, etwa Kalkstein, in denen das Gas gebunden ist. Methoden wie diese hat selbst der Weltklimarat in seinem jüngsten Bericht als Option genannt, um den Klimawandel zu bremsen. Doch sie sind teuer und aufwändig.

 

Eine weitaus umstrittenere Strategie ist die Idee, Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter ist David Keith von der Harvard University, USA. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar Geoengineerings jetzt nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und in einem kleinen Experiment untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

 

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, begrüßt Projekte wie diese und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand auf der Welt einfach damit loslegen – ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären. Kritiker dagegen befürchten, dass Geoengineering als Option und bereits die damit verbundene Forschung vielen als Ausrede dienen könnte. Weil auf diese Art bequem am Thermostat der Erde geschraubt werden und die Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – deutlich schwinden.

 

In der Dokumentation kommen unter anderen David Keith (Harvard University, USA), Ulrike Lohmann (ETH Zürich, Schweiz), Edda Aradottir (Reykjavik Energy, Island), Janos Pasztor (Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, c2g2) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

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YOUTUBE-ZENSURzzziiiizz

utube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

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CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

NEOPresse in Politik

Die Union muss sich nun ihrem eigenen Urheberrecht beugen. Unbemerkt hat sie gegen die eigenen Vorgaben verstoßen. Mit dem neuen Urheberrecht hatte die Union den Vorgaben von großen Medien und Verlagen entsprochen, die vor allem ihre eigene Kontrolle aufrechterhalten wollen. Einer der Vorwürfe gegen die Reform des „Rechtes“ bezieht sich unter anderem darauf, dass zu schnell und zu viel gelöscht würde. Im Fall der Union wurde zu wenig gelöscht. Die Partei hat einfach Talkshows von ARD sowie ZDF ausgewertet und Ausschnitte daraus bei sich hochgeladen. Unter anderem mit der neuen Vorsitzenden AKK. Damit aber hat die Union gegen das Urheberrecht verstoßen – und das ist peinlich sowie überraschend.

CDU löscht….

Die CDU hat inzwischen mitbekommen, dass die öffentlich-rechtlichen Schnipsel verwendet wurden und ganze Videos aus dem entsprechenden Youtube-Kanal herausstreichen lassen. Das ZDF weist darauf hin, dass die Union nie gefragt hatte, auch jetzt nicht. Die Union wiederum besteht darauf, sie sei durch „einen Hinweis auf Twitter“ auf das Problem aufmerksam geworden. Ausschnitte auf YouTube wurden „irrtümlich und ohne selbstständige Ausführungen gemacht“. Dies sei durch die Zitatfreiheit zwar gedeckt. Dennoch wurden die Schnipsel jetzt freiwillig gelöscht.  Sicher aus gutem Grund.

Wir zitieren erneut die Ausführungen zu dem Zensurrecht, das die EU nun praktisch gegen die Union anwendet.

„Allen Warnungen vor Zensur zum Trotz haben die EU-Parlamentarier Upload-Filter und Leistungsschutzrecht durchgewunken.

Online Video-Plattformen wie Youtube werden künftig Upload-Filter einsetzen, damit schon vor dem Erscheinen auf ihren Seiten geschützte Inhalte nicht veröffentlicht werden können. Mit den neuen Regeln werden jedoch vor allem die Rechte der großen Plattformbetreiber verstärkt – und nur zu einem kleinen Teil die Rechte der Urheber.

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der Europawahl Dr. Patrick Breyer kommentierte: „Heute wurde ein Stück unserer digitalen Meinungsfreiheit zum Profit der Contentindustrie verkauft. Diese Abstimmung zeigt: Vom Lobbyismus und dem Einfluss des Geldes auf die Politik geht heute die größte Gefahr für unsere Demokratie aus. Im EU-Parlament haben Profitinteressen der Konzerne das Sagen, das haben wir schon bei CETA gesehen.“

Künftig haften Online-Plattformen mit nur sehr wenigen Ausnahmen für Urheberrechtsverletzungen durch deren Nutzer. Kritiker sehen in der neuen Regel einen Angriff auf das freie Internet. Sie befürchten durch Zensur massive Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Neben Bürgerrechtlern haben auch führende Rechtswissenschaftler vor der Urheberrechtsreform gewarnt.

Größere Plattformen wie YouTube, die mit Werbung Einnahmen erzielen, müssen Lizenzen für fremd-geschütztes Material abschließen. Die Plattformen sind zudem für die Veröffentlichung und das Teile von Inhalten verantwortlich, was eine drastische Veränderung im Haftungsregime darstellt.

Die Online-Plattformen sind nur dann künftig von der Haftung befreit, wenn sie sich die entsprechende Erlaubnis zum Hochladen und Veröffentlichen von Inhalten eingeholt haben. Dennoch dürfte es bei allen Internet-Plattformen auf die Installation von Upload-Filtern, und damit zur Zensur, hinauslaufen.

Weitere Zensurversuche finden Sie hier….

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https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?

Von Henrike Roßbach, Berlin

Als sie vor die Kameras tritt, ist die Ministerin gefasst, beinahe gelassen.„Das Amt darf nicht beschädigt werden“, sagt sie, und dass heute der richtige Tag sei, „aus dem Ministeramt zu gehen“. Neben ihr steht eine sichtlich bekümmerte Kanzlerin. Dass sie überhaupt da steht, dass die Ministerin diesen Gang nicht alleine gehen muss, wäre Ausrufezeichen genug. Doch Angela Merkel will ihr Unwohlsein noch einmal ausdrücklich vorbringen. Nur „sehr schweren Herzens“, sagt sie nicht ein-, sondern zweimal, habe sie diesen Rücktritt angenommen.

Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt.

Nur ausnahmsweise spricht die Ministerin

Montagabend, ein Empfang im Haus der Wirtschaft in Berlin. Giffey sitzt an einem der runden Tische und plaudert. Ihre Tischnachbarn kommen aus Schulen und Kitas, die sich dafür einsetzen, dass Jungs nicht immer bloß Mechaniker und Mädchen auch mal was anderes als Friseurin werden wollen. Die Ministerin hält eine dreiminütige Laudatio: munter, ein bisschen lustig, gut gelaunt, giffeyesk. Es ist ihr dritter Vor-Ort-Termin an diesem Tag, und auch sonst spult sie ungerührt ihr übliches, üppiges Pensum ab. Ein Auszug aus ihrem Terminkalender für diese Woche: 100 Jahre Frauenwahlrecht, Initiative Klischeefrei, Juniorwahl, Ministerrat in Brüssel, Kitabesuch im Saarland, Kitabesuch in Brandenburg. Franziska Giffey scheint gar keine Zeit zu haben, zurückzutreten.

Das Erste, was einem auffällt, wenn man sich umhört im Fall Giffey, ist das große Schweigen. Am lautesten schweigt die Ministerin selbst. Als die Plattform Vroniplag Wiki im Februar Vorwürfe gegen ihre Dissertation („Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) erhebt, bittet Giffey die Freie Universität Berlin um eine Prüfung. Danach sagt sie so gut wie nichts mehr, monatelang. Eine der raren Ausnahmen: Anfang Mai, auf der Digitalkonferenz Republica. „Für mich ist eine anonyme Internetplattform nicht der Ort, der die Entscheidung trifft“, sagt sie dort, „sondern meine Universität, an der ich diese Dissertation geschrieben habe.“ Sie werde das Ergebnis abwarten „und dann entsprechend damit umgehen“.

Vielleicht hat sie sich das von Dr. Ursula von der Leyen abgeschaut, das mit dem Schweigen. Auch die Verteidigungsministerin stand vor drei Jahren unter Plagiatsverdacht, auch sie sagte keinen Mucks, bis die Medizinische Hochschule Hannover mit der Prüfung fertig war. Am Ende durfte die CDU-Politikerin ihren Titel behalten und damit auch ihr Amt.

Erstaunlicher als Giffeys Schweigen aber ist das Schweigen der anderen. Dass die Ministerin nichts sagt, hält jeder, mit dem man über den Fall spricht, für geradezu zwingend, um eine solche Affäre politisch zu überleben. Dass der Fall aber auch sonst auf kleiner Flamme gekocht wird, ist ungewöhnlich. Kein Furor, kaum Rücktrittsforderungen. Was ist geworden aus „Auge um Auge“ und „Wie du mir, so ich dir“? Macht sich eine Doktortitel-Rücktritts-Fatigue breit? Oder werden womöglich politische Automatismen überdacht?

Politiker unter Plagiatsverdacht

Von Guttenberg über von der Leyen bis Giffey

Einen Anlauf, an bisherige Gepflogenheiten anzuknüpfen, unternahm kürzlich die CDU-Vorsitzende: „Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, gehe ich davon aus, dass die SPD an ihre eigene Ministerin die gleichen Maßstäbe anlegt, die sie an die Unionsminister angelegt hat“, sagte Annegret Kramp-Karrenbauer der Welt am Sonntag. Vermutlich rechnete sie mit einem lauten Echo. Zurück kam aber bloß Stille.

Einer, der lange dabei ist im Berliner Regierungsbetrieb und die Dissertationsskandale der vergangenen Jahre verfolgt hat, sagt, es müssten mehrere Dinge zusammenkommen für den plagiatsbedingten Rücktritt. Genug Leute, die den Betroffenen loswerden wollen. Ein ungeschickter Umgang mit dem Fall. Keine sonstigen Themen von Gewicht. Und ein Nachfolger.

Bei Aufstieg und Fall des Karl-Theodor zu Guttenberg, der vor acht Jahren als Verteidigungsminister zurücktreten musste, traf all das in Reinform zu. Erschwerend hinzu kam, dass der CSU-Shootingstar besonders dreist die Copy- und Paste-Tasten gedrückt hatte. Bei Schavan allerdings lagen die Dinge anders. Ihr Vergehen wurde als weniger gravierend eingestuft, und sie wurde auch jenseits der Union geschätzt. Der damalige SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte sie nach ihrem Rücktritt „eine hochanständige und kompetente Kollegin“, um die es ihm „außerordentlich“ leid tue. Da waren zwar durchaus Krokodilstränen dabei, schließlich hatte die damalige SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zuvor mehrfach betont, als Wissenschaftsministerin sei Schavan nicht tragbar, wenn sie in ihrer Doktorarbeit getäuscht habe.

Genau das aber war der Punkt. Schavan musste gehen, weil die Vorwürfe gegen sie just aus dem Milieu kamen, für das sie zuständig war: Wissenschaft, Forschung, Bildung. Horst Seehofer, damals CSU-Vorsitzender, sprach aus, was viele heute noch denken, selbst in der SPD: „Wenn sie ein anderes Ministerium geführt hätte, bei dem sie nicht jeden Tag mit Hochschulen und Universitäten zu tun gehabt hätte, dann hätte ich geraten, im Amt zu bleiben.“

Für die SPD wäre ihr Rücktritt eine Katastrophe

Das muss nicht, aber es kann etwas bedeuten für Giffey. Dass sie für Familienpolitik zuständig sei, für Frauen, Kinder und Senioren, und nicht für Bildung und Wissenschaft, darauf weisen die Ersten in der Bundesregierung schon vorsichtig hin, selbst auf Unionsseite. Auch jetzt, in der Doktortitelkrise, äußert sich ein Unionsminister wohlwollend über die Zusammenarbeit mit der ehemaligen Bezirksbürgermeisterin. Manchmal, sagt er, ändere sich die Wahrnehmung vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten in der Politik ja auch.

Übersetzt heißt das: Es ist nicht ausgeschlossen, dass Giffey als erste Ministerin ihren Titel verlieren, ihr Amt aber behalten könnte. Jedenfalls, wenn er ihr „nur“ wegen Schlampigkeit aberkannt würde. Sollte ihr die Universität aber bewusste Täuschung, gar Betrug vorwerfen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie zurücktreten muss – und das vermutlich selbst so sieht. Um es anders zu sehen, spricht Giffey einfach zu oft und zu gern über Anstand, Moral und die Bedeutung von Vorbildern.

Giffey ist im Kabinett noch immer anders als die anderen. Nicht nur, weil sie Gesetzen handfeste Namen gibt. Sondern weil sie anders auf die Bürger zugeht als das Berliner Stammpersonal. Das kommt an, auch im Osten, wo dieses Jahr gewählt wird und sie als die einzige Ostdeutsche im Kabinett wahrgenommen wird. Selbst politische Gegner halten Giffey für ein Talent und lassen durchblicken, dass sie ihren Abgang bedauern würden. Nicht alle, aber einige. Auch die Kanzlerin kann, so hört man, gut mit ihr. Inzwischen hat sogar Giffeys Partei ihr Talent erkannt. Ein SPD-Regierungsmitglied sagt, es wäre schlecht für die Regierung, wenn Giffey gehen müsste, für die SPD aber wäre es eine Katastrophe.

Hochschule Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.   Gastbeitrag von Peter Grottian

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