„Prinz Andrew““ weiß was er getan hat“ – – – – „Es zerfrisst meine Seele“ ///// Winter-Einbruch: Erster Alpen-SCHNEE möglich zzziiizz //// „Was uns krank macht“ – – – Dietrich Klinghardt – – – – – 5 G – – – „Elektro-SMOG“ — „Internet““ und „Mobilfunk““ sind FEINDE des KLIMAs //// Claire Edwards — Marco Ruggiero — Jerry Phillips — Magda Havas — Olle Johansson —

GeRECHTigkeit: SCHULDIGE NICHT davon-KOMMEN lassen

https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-new-york-missbrauch-1.4578615

Ende des Epstein-Prozesses: Prinz Andrew „weiß, was er getan hat“

Virginia Giuffre bekräftigt ihre Anschuldigungen gegen Prinz Andrew ein weiteres Mal.(Foto: AP)
  • Nach dem Tod des Multimillionärs Jeffrey Epstein ist das Verfahren gegen ihn eingestellt worden.
  • Zum Abschluss wurden die mutmaßlichen Opfer im Gericht angehört. Diese verlangten, dass auch andere in den Skandal verwickelte Personen zur Verantwortung gezogen werden sollten.
  • Epstein soll der Anklage zufolge einen Missbrauchsring aufgebaut und Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht haben.

Jeffrey Epstein ist tot, er hat sich in seiner Zelle das Leben genommen. Das Verfahren gegen ihn wird daher eingestellt. Doch am Dienstag bekamen die mutmaßlichen Opfer des Sexualstraftäters Gelegenheit, ihrem Ärger und ihrer Trauer vor Gericht Ausdruck zu verleihen. Die Anhörung in New York war eigentlich nur zur formalen Einstellung der Anklage gedacht, doch Richter Richard Berman lud auch mutmaßliche Opfer ein, ihre Geschichten und Gefühle zu teilen.

Für die Frauen geht es dabei nicht nur um die Aufklärung rund um die Person Jeffrey Epstein, sondern auch andere in den Skandal verwickelte Personen wie Ghislaine Maxwell sollen zur Verantwortung gezogen werden. „Es geht nicht darum, wie Jeffrey gestorben ist, sondern darum, wie er gelebt hat. Wir müssen uns jeden, der involviert war, genau anschauen,“ sagte Virginia Giuffre, eines der der Öffentlichkeit bekannteren mutmaßlichen Opfern.

Sie war es gewesen, die den Namen des britischen Prinzen Andrew mit der Affäre Epstein in Zusammenhang brachte: Sie sei zum Sex mit ihm gezwungen worden, das sagte sie schon 2011. „Er weiß, was er getan hat“, so Giuffre am Dienstag, „ich hoffe er macht reinen Tisch.“

Prinz Andrew kannte Epstein seit 1999

Prinz Andrew verneint diese Darstellung der Geschehnisse, in einer vom Buckingham-Palast veröffentlichten Erklärung heißt es: „Ich habe Mr. Epstein 1999 kennengelernt. Während der Zeit, als ich mit ihm bekannt war, sah ich ihn unregelmäßig und wahrscheinlich nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr. Ich war in einer Reihe seiner Anwesen zu Gast.“ Von dem angeblichen Missbrauch habe er nichts mitbekommen.

Für die mutmaßlichen Opfer von Epstein ist das Verfahrensende frustrierend. Eine der Frauen sagte dem Nachrichtensender NBC zufolge vor Gericht, Epsteins Suizid habe ihr die Chance „geraubt“, ihn „von Angesicht zu Angesicht“ im Gerichtssaal zu konfrontieren. Dass er sich getötet habe, mache ihn zu einem „Feigling“. „Er konnte nicht verstehen, was er uns genommen hat“, sagte eine andere Betroffene. „So wie ich jedes Mädchen bin, dem er das angetan hat, sind diese ich. Heute stehen wir zusammen.“

Eine dritte Frau las einen Brief vor, den sie an Epstein geschrieben hatte: „Ich werde nie in der Lage sein, die überwältigenden Gefühle und die Scham dieses Dramas zu überwinden.“ Insgesamt wurden vor dem New Yorker Gericht Beiträge von etwa 30 mutmaßlichen Opfern erwartet. Epstein hatte sich Anfang August in einem Gefängnis in Manhattan das Leben genommen, nachdem er erneut wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht gebracht werden sollte.

Der bestens vernetzte Geschäftsmann wurde beschuldigt, Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Laut Anklageschrift hatte der Multimillionär zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen Missbrauchsring aufgebaut. Die Staatsanwälte betonten laut NBC, dass trotz der Einstellung der Anklage gegen den Toten weiter gegen Beteiligte an den ihm vorgeworfenen Verbrechen ermittelt wird. Medienberichten zufolge dürften sich die Untersuchungen vor allem auf die langjährige Partnerin von Epstein, Ghislaine Maxwell, konzentrieren.

Jeffrey Epstein

French Connection

In der Missbrauchs-Affäre ermittelt nun auch die Justiz in Paris. Es geht um mutmaßliche französische Opfer – und Täter. Ein Name taucht immer wieder auf.Von Nadeschda Scharfenberg

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https://www.sueddeutsche.de/panorama/jeffrey-epstein-french-connection-1.4574939

Jeffrey Epstein:French Connection

Apartment von Jeffrey Epstein in Paris: Die französische Regierung möchte nach seinem Tod in einem Manhattaner Gefängnis eigene Ermittlungen aufnehmen.(Foto: Francois Mori/AP)

In der Missbrauchs-Affäre ermittelt nun auch die Justiz in Paris. Es geht um mutmaßliche französische Opfer – und Täter. Ein Name taucht immer wieder auf.

Die Wände von Jeffrey Epsteins Apartment in der Avenue Foch Nummer 22, gelegen im gleichermaßen schicken wie teuren 16. Arrondissement in Paris, sollen über und über mit Fotos nackter junger Frauen behangen gewesen sein. So steht es in Gerichtsakten, die die US-Justiz am 9. August herausgab, einen Tag, bevor der des Missbrauchs Minderjähriger verdächtigte Multimillionär sich in seiner Gefängniszelle das Leben nahm. Wobei der Begriff Apartment ein bisschen untertrieben ist für das Domizil von 2300 Quadratmeter Größe, das Epstein im Jahr 2002 erwarb. Laut einem Bericht der Zeitung Libération war Epstein regelmäßig zu Gast, seine beiden Privatjets sollen in den 18 Monaten vor seinem Tod elfmal auf dem Flughafen Le Bourget nahe der französischen Hauptstadt gelandet sein. Als er am 6. Juli auf dem Teterboro-Airport in New Jersey verhaftet wurde, war er gerade von einem dreiwöchigen Paris-Aufenthalt zurückgekehrt.

Angesichts dessen, was die US-Justiz Epstein vorwarf – Aufbau eines Sexhandelsrings zum Missbrauch Minderjähriger – liegt der Verdacht nahe, dass der ehemalige Finanzinvestor nicht nur seine Anwesen in den USA und auf den Jungferninseln als Stützpunkte für seine möglichen Sexualverbrechen nutzte, sondern auch seine Wohnung in Paris.

Die dortige Staatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen eingeleitet, es geht unter anderem um den Vorwurf der „kriminellen Verschwörung zur Begehung von Straftaten“, sagte Staatsanwalt Rémy Heitz laut französischen Medienberichten. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf „potenzielle Verbrechen gegen französische Opfer, auf nationalem Gebiet ebenso wie im Ausland, und auf Verdächtige, die französische Staatsbürger sind“.

Die Opferschutzorganisation Innocence en Danger (Unschuld in Gefahr) hatte mehrere Zeugenaussagen über den Missbrauch Minderjähriger gesammelt und an die Justizbehörden in Frankreich und den USA weitergeleitet. „Der Tod von Herrn Epstein darf die Opfer nicht um die Gerechtigkeit bringen, auf die sie Anspruch haben“, schrieben Marlène Schiappa, Staatssekretärin für Gleichstellung, und Adrien Taquet, Staatssekretär für Kinderschutz, in einem gemeinsamen Statement.

Zwölfjährige Drillinge als Geburtstagsgeschenk

Die Ermittler haben aber nicht nur französische Opfer im Blick, sondern auch potenzielle Täter. Namen werden öffentlich nicht genannt, doch in französischen Medienberichten taucht immer wieder Jean-Luc Brunel auf, ein ehemals einflussreicher Model-Agent und enger Vertrauter Epsteins. In Gerichtsdokumenten wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen, zudem soll er Epstein junge Mädchen zugeführt haben.Eine der Klägerinnen in den USA, Virginia Giuffre, 35, die Epstein nach eigener Aussage als Sexsklavin diente, nannte bei einer Vernehmung im Jahr 2015 vor der Staatsanwaltschaft Miami drei mutmaßliche französische Opfer: zwölfjährige Drillinge, die Brunel Epstein „zum Geburtstag“ geschenkt habe. Epstein habe ihr selbst erzählt, Brunel habe sie ihren Eltern, die dringend Geld gebraucht hätten, „abgekauft„.

Frühere Vorwürfe hatte Brunel stets zurückgewiesen, seit Epsteins Verhaftung und dem Suizid ist er abgetaucht.

Giuffre war es auch gewesen, die den Namen des britischen Prinzen Andrew mit der Affäre Epstein in Zusammenhang brachte: Sie sei zum Sex mit ihm gezwungen worden. Der zweite Sohn von Queen Elizabeth nahm nun erstmals persönlich Stellung, in einer ungewöhnlich langen schriftlichen Erklärung, die der Buckingham-Palast am Samstag veröffentlichte.

Er äußere sich, um weitere Spekulationen zu vermeiden. „Ich habe Mr. Epstein 1999 kennengelernt. Während der Zeit, als ich mit ihm bekannt war, sah ich ihn unregelmäßig und wahrscheinlich nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr. Ich war in einer Reihe seiner Anwesen zu Gast.“ Von dem angeblichen Missbrauch habe er nichts mitbekommen.

Einen Fehler habe er aber gemacht: Er hätte den Kontakt nach Epsteins erster Haftstrafe wegen Missbrauchs lieber abbrechen sollen.

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/mutmassliche-opfer-von-jeffrey-epstein-sagen-vor-gericht-aus-16355243.html

Epstein-Opfer vor Gericht : „Es zerfrisst meine Seele“

  • Aktualisiert am

Eines von Epsteins mutmaßlichen Opfern: Teala Davies

Emotionale Anhörung : Epstein-Opfer sagen vor Gericht aus Video: AFP

Eines von Epsteins mutmaßlichen Opfern: Teala Davies Bild: AFP

Wut, Trauer, Angst, Scham: Es war eine emotionale Anhörung vor Gericht, bei der zahlreiche mutmaßliche Missbrauchsopfer des gestorbenen Millionärs Jeffrey Epstein ihr Leid schilderten und sich Mut zusprachen: „Heute stehen wir zusammen.“

 

Zahlreiche mutmaßliche Missbrauchsopfer des verstorbenen amerikanischen Millionärs Jeffrey Epstein haben bei einer emotionalen Gerichtsanhörung über ihr Leid berichtet. Vor einem Bundesgericht in Manhattan sagten am Dienstag 16 Frauen aus, sieben weitere Frauen ließen sich von Anwälten vertreten. „Heute stehen wir zusammen“, sagte die Schauspielerin Anouska De Georgiou, die nach eigenen Angaben von Epstein sexuell missbraucht wurde. „Ich werde nicht weiter ein Opfer sein und nicht einen Tag länger schweigen.“

Chauntae Davies schilderte vor Gericht, sie habe sich in einem Krankenhaus zwei Wochen lang übergeben müssen, nachdem sie von Epstein vergewaltigt worden sei. Der Investment-Millionär habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht. Eine andere Frau sagte, sie sei Epsteins „Sklavin“ gewesen. „Ich habe mich machtlos und beschämt gefühlt.“ Epstein habe gedroht, sie zu töten, sollte sie nicht mehr Jungfrau sein.

Epstein soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Der Investmentbanker war bereits 2008 wegen der Prostitution junger Frauen zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt worden und wurde seitdem als Sexualverbrecher geführt.

Nach einer abermaligen Festnahme wurde der 66-Jährige am 10. August tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Nach Angaben des amerikanischen Justizministeriums nahm er sich das Leben. Bei einer Verurteilung hätten dem amerikanischen Multimillionär, der gute Kontakte zu zahlreichen Politikern und Prominenten hatte, bis zu 45 Jahre Haft gedroht.

Der Investment-Millionär Epstein habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht, schilderte Chauntae Davies (rechts), hier im Bild mit ihrem Anwalt David Boies.
Der Investment-Millionär Epstein habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht, schilderte Chauntae Davies (rechts), hier im Bild mit ihrem Anwalt David Boies. : Bild: EPA

Mit der Gerichtsanhörung von Dienstag wollte Richter Richard Berman den mutmaßlichen Missbrauchsopfern Gelegenheit geben, über ihr Leid zu sprechen, weil es nun nie zu einem Prozess gegen Epstein kommen wird. Er würdigte den „Mut“ der Frauen, von denen sich viele nie zuvor öffentlich geäußert hatten.

Die meisten der Frauen zeigten sich wütend darüber, dass Epstein nicht mehr vor Gericht gestellt werden kann. „Ich bin sehr wütend und traurig, weil der Gerechtigkeit in diesem Fall nie Genüge getan wurde“, sagte Courtney Wild. Epstein sei ein „Feigling“. Jennifer Araoz sagte, Epstein wolle ihr selbst nach seinem Tod Leid zufügen. Dass sie dem Sexualverbrecher nicht vor Gericht entgegentreten könne, „zerfrisst meine Seele“.

Jennifer Araoz (Mitte) und ihr Anwalt Kimberly Lerne.
Jennifer Araoz (Mitte) und ihr Anwalt Kimberly Lerne. : Bild: AFP

Die Frauen riefen zudem die Justiz auf, mögliche Mittäter zu verfolgen. „Bitte, bitte, bitte, bringen Sie zu Ende, was sie begonnen haben“, sagte Sarah Ransome. „Er hat nicht allein gehandelt.“ Epstein habe vielmehr einen internationalen Ring von Frauenhändlern geführt.

In dem Fall sind unter anderem Vorwürfe gegen den britische Prinzen Andrew und gegen Epsteins frühere Freundin Ghislaine Maxwell laut geworden. Beide haben die Vorwürfe bestritten.

Die Anwältin Gloria Allred mit zwei Frauen, die Epstein der Vergewaltigung bezichtigen.
Die Anwältin Gloria Allred mit zwei Frauen, die Epstein der Vergewaltigung bezichtigen. : Bild: AFP

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Wintereinbruch: Erster Alpenschnee möglich!

Am 26.08.2019 veröffentlicht

wetter.net spezial: In der ersten Septemberwoche stürzen die Temperaturen ordentlich nach unten. In den Alpen kann es den ersten Schnee der Saison geben. Die Schneefallgrenze sinkt bis auf 1700 m. Aber auch sonst wird es deutlich kühler. Dann ist der Hochsommer vorbei. Mehr dazu im aktuellen Wetter-Video. Unsere Webseite: https://wetter.net

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/7-tage-wettertrend/57cd6c56cebfc040448b4567

Wetter 7 Tage: Sommerabschluss mit Traumwochenende

Nach ein paar Unwettertagen können wir uns auf einen Samstag mit sonnigem und warmem Wetter freuen. Der Sonntag wird etwas wechselhafter, ehe danach eine deutliche Abkühlung kommt. Mehr dazu hat unsere Meteorologin Corinna Borau in der 7-Tage-Wetterprognose „Deutschland TREND“.

Veröffentlicht: Di 27.08. | Laufzeit: 02:00 min

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/wetter-16-tage/5d40017ba5b4b923d973c1b9

Wetter 16 Tage: Temperatursturz! Herbst meint es ernst

Nach einem heißen Samstag gehen die Temperaturen zu Beginn der neuen Woche markant zurück. Es wird herbstlich. Und damit steigt auch die Sturmgefahr! Unser Meteorologe Paul Heger blickt im Video auf den 16-Tage-Wettertrend für Deutschland.

Veröffentlicht: Di 27.08. | Laufzeit: 01:52 min

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siehe auch „Dietrich Klinghardt“ – „Umwelt-Kongress 2019“ 

Trailer: Dr. med. Dietrich Klinghardt – Was uns krank macht

Am 21.03.2016 veröffentlicht

Das vollständige Video ist hier erhältlich: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal…

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INK Umweltkongress 2019  – Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

Am 23.07.2019 veröffentlicht

Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

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Die gefährlichste Mafia Deutschlands – Doku 2017 NEU *HD*

Am 26.11.2017 veröffentlicht

Umwelthormone und ihre FolgenVerlieren wir den Verstand? – Doku 2017 NEU *HD* Bitte LIKEN und ABONNIEREN wenn euch die Doku gefallen hat. Danke .

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Dr. med. Dietrich Klinghardt: Warum sind wir krank? (Teil 1)

 

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siehe auch  für 5 G – Bäume sind STÖR-FAKTOREN und sollen abge-holzt werden

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article199030437/Klimawandel-Internet-und-Mobilfunk-sind-Feinde-des-Klimas.html

Meinung Klimawandel und Digitalisierung

Internet und Mobilfunk sind Feinde des Klimas!

 
Studien legen nahe, dass nicht nur Menschen, sondern auch Bäume unter der Strahlung zu leiden haben“, schreibt Werner Thiede
Quelle: Getty Images/Brigitte Blättler
Digitalisierung und der Ausbau des 5G-Netzes werden von staatlicher Seite bejaht und gefördert. Dabei unterschlagen sie den damit einhergehenden Energieverbrauch und die daraus resultierenden Belastungen für das Klima, warnt unser Gastautor.

Laut eines aktuellen Berichts der Vereinten Nationen steht es um die Umwelt unseres Planeten so schlecht, dass die Gesundheit der Menschen zunehmend bedroht wird. Daran ist aber nicht nur das viel diskutierte CO2 schuld. Vielmehr gilt es angesichts der globalen Lage, auch die „heiligen Kühe“ Digitalisierung und Mobilfunk ernsthaft ins Visier zu nehmen. Deren unbestrittener, vielfach bestechender Nutzen darf nicht länger über die mit ihnen verknüpften ökologischen Gefahren hinwegtäuschen.

Digitale Kommunikation kann teils durchaus umweltfreundliche Effekte haben, erzeugt aber unterm Strich neue oder verschärfte Umweltprobleme. Mögliche Einsparpotenziale verpuffen, wenn sich die Rechnerleistungen alle anderthalb Jahre verdoppeln und immer mehr Geräte produziert und genutzt werden.

Beim weltweiten Stromverbrauch liegt das Internet im Länderranking auf Platz 3; es dürfte also mitverantwortlich sein für den Klimawandel. Namentlich die Supercomputeranlagen, euphemistisch Cloud genannt, fressen gigantische Energiemengen. Jörn Gutbier unterstreicht als Vorstandsvorsitzender der Verbraucherorganisation Diagnose:Funk: „Auch die digitale Transformation der Gesellschaft ist letztendlich fossil.“

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"Im Kern steht schon längst nicht mehr die Angst um das Klima. Unter dem Deckmantel einer weltrettenden Umweltpolitik werden linke Umverteilungsideologien in großem Umfang legitimiert"

Besonders mächtig ist das herrschende Tabu beim Mythos Mobilfunk – ganz offensichtlich wegen damit verbundener praktischer Vorteile auf Nutzerseite und kapitalistischer Interessen auf Herstellerseite. Die nahezu omnipräsente Strahlung dürfte freilich ihren Anteil an der Aufheizung des Erdklimas haben – primär wegen der mit ihr entstehenden Verlustenergien. Gemäß dem Zweiten Hauptsatz der Wärmelehre geht schlussendlich alles in Wärme über, also auch die Strahlenenergie. Dabei dürfte der effektive technische Wirkungsgrad des Mobilfunks, bezogen auf die in den Endgeräten genutzte Energie, der geringste sein im Vergleich zu allen sonst bekannten Technologien.

Die jetzt angestrebte flächendeckende Bestrahlung mit 4G- und 5G-Mobilfunk bis in letzte Täler und Kellerwinkel hinein kann man ohne Übertreibung als Funktotalitarismus bezeichnen. Angesichts der kontroversen wissenschaftlichen Befunde auf diesem Gebiet drängt sich die Frage auf: Steht neuerdings die Perfektionierung der Funkinfrastruktur noch über dem grundrechtlichen Prinzip der körperlichen Unversehrtheit und dem darauf zu beziehenden Vorsorgegebot?

5G wird den Energieverbrauch deutlich steigern

Denn es gibt international etliche Indizien dafür, dass Mobilfunk nicht nur thermisch, sondern selbst unterhalb der Grenzwerte biologisch wirken kann. Studien legen übrigens nahe, dass nicht nur Menschen, sondern auch Bäume unter der Strahlung zu leiden haben. Warum ignoriert man von staatlicher Seite bislang Appelle, das Waldsterben endlich dahingehend intensiver zu untersuchen?

Bei 5G sind es die fehlenden Indizien für die gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser neuen Strahlungsart, die ans Vorsorgeprinzip gemahnen und wissenschaftliche Rufe nach einem Moratorium beim Ausbau ethisch rechtfertigen. Zudem gibt gerade auch hier der ökologische Aspekt Anlass zur Sorge.

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Attendees gather for a product launch event at Apple's Steve Jobs Theater on September 12, 2018, in Cupertino, California. - New iPhones set to be unveiled Wednesday offer Apple a chance for fresh momentum in a sputtering smartphone market as the California tech giant moves into new products and services to diversify.Apple was expected to introduce three new iPhone models at its media event at its Cupertino campus, notably seeking to strengthen its position in the premium smartphone market a year after launching its $1,000 iPhone X. (Photo by NOAH BERGER / AFP) (Photo credit should read NOAH BERGER/AFP/Getty Images)

So warnt Medizinprofessor Karl Hecht von der Berliner Charité mit Blick auf 5G: „Die thermischen Wirkungen dieses Systems bewirken ein sanftes Vergrillen des Lebens auf der Erde. Mensch, Tiere, Pflanzen.“ Laut Hecht ist eine Erwärmung der Hülle der mit 5G-Funknetzen bestückten Erde zu erwarten. Jedenfalls wird 5G-Mobilfunk ein Mehrfaches an Energieverbrauch im Vergleich zu den Vorgängergenerationen mit sich bringen.

Dass es so kommt, ist aber kein Naturgesetz, sondern bedingt durch den ideologischen Glauben an unbedingtes Wachstum, das irrtümlich mit Fortschritt gleichgesetzt wird. Mehr als bisher sollte erforscht und einkalkuliert werden, wie viel elektrische Energieleistung in Zukunft mit Funk, dem Internet der Dinge, Smart City und Smart Country sowie Radar und WLAN beim autonomen Fahren letztlich in Wärme umgesetzt wird.

Ökologisch und gesundheitlich dürfte es hilfreich sein, wenn künftig auf Outdoor-Mobilfunk gesetzt wird – am besten in  Gestalt eines Netzes von erkennbaren Hotspots, sodass Indoor-Funk nur dort zum Einsatz kommt, wo er wirklich gebraucht wird.

Der Autor ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer im Ruhestand und Publizist
Der Autor ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer im Ruhestand und Publizist
Quelle: privat

 

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Broders Spiegel: Willkommen in der neuen Klassengesellschaft!

Am 18.08.2019 veröffentlicht

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siehe auch „Wissenschaftler warnen vor 5 G“

Die ENERGIE-und RESSOURCENGIERIGESMARTETECHPHATAMORGANA

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk
Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

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Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt:5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus.

Für den flächendeckenden Ausbau braucht es zigtausende Sendeanlagen

5G würde den „Elektrosmog“, wie ihn Kritiker nennen, noch erheblich verstärken. Weil die neue Technik mit sehr hohen Frequenzen operiert, ist deren Reichweite deutlich geringer als bei den bisherigen Antennen. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. Darum errichtet etwa die Telekom allein im fünf Kilometer langen Teststreifen in Berlin-Schöneberg derzeit gleich 71 neue Sendemasten. Kommt es zum flächendeckenden Ausbau, wird das zigtausende zusätzliche Sendeanlagen erfordern.

Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik, darunter auch der langjährige deutsche Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker. „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch noch nicht ausschließen“, erklärt er.

Daher müsse die Politik „darauf bestehen, dass die Gesundheitsrisiken, die mit der allgegenwärtigen Hochfrequenzstrahlung für mobile Geräte verbunden sind, untersucht werden, bevor wir die gesamte Bevölkerung immer höheren Werten der elektromagnetischen Felder aus dieser Technologie aussetzen“.

Ein Thema für Spinner? Bisher schien es so

Handystrahlung? Das schien bisher nur ein Thema für Spinner und Leute mit Verfolgungswahn. Auch die Autoren dieses Reports sahen das zunächst so. Schließlich gibt es schon rund 24.000 Sendemasten allein in Deutschland. Viele Millionen nutzen ihre Smartphones jeden Tag stundenlang. Von Gesundheitsschäden merken sie nichts.

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Das Team

Investigate Europe ist ein pan-europäisches Journalistenteam, das Themen von europäischer Relevanz recherchiert und die Ergebnisse europaweit veröffentlicht. Das Projekt wird von der „Hübner & Kennedy“-Stiftung, der GLS Treuhand, der Rudolf-Augstein-Stiftung, der norwegischen Fritt-Ord-Stiftung, der italienischen Stiftung Cariplo und der Open Society Initiative for Europe sowie einer privaten Spenderin unterstützt. Weitere Spenden kommen von Lesern. Das Team kooperiert mit den NGOs Journalismfund und N-Ost. Zu den Medienpartnern für den Report über 5G gehören unter anderem „Newsweek Polska“, „Diario de Noticias“, „Il Fatto Quotidiano“,
„De Groene Amsterdamer“, „Efimerida ton Syntakton“, „Aftenbladet“ und der „Falter“. Außer den Autoren haben Crina Boros, Wojciech Ciesla, Ingeborg Eliassen, Juliet Ferguson, Nikolas Leontopoulos, Maria Maggiore, Leila Minano, Paulo Pena und Jef Poortmans dazu beigetragen. Mehr zum Projekt: investigate-europe.eu.

Im Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder für die drahtlose Übertragung von Daten genutzt. Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz und gibt die Zahl der Schwingungen der elektromagnetischen Wellen pro Sekunde an. Dabei gilt: Je breiter das genutzte Frequenzband, umso mehr Daten können übertragen werden. Für LTE (4G) sind Bänder von 20 bis 60 MHz in Gebrauch. Die 5G-Technik benötigt dagegen gleich 100 MHz, die nur noch für höhere Frequenzen verfügbar sind. Dafür versteigert die Bundesnetzagentur zunächst die drei Bänder zwischen 3,4 und 3,7 GHz. Ein viertes Band bis 3,8 GHz ist für den lokalen Gebrauch in Fabriken und Forschungszentren reserviert. Später sollen auch Bänder von 22 bis 25 GHz genutzt werden.

Die hohen Frequenzen haben jedoch eine geringere Reichweite. Für die Schließung der oft beklagten Funklöcher muss darum das LTE-Netz ausgebaut werden, die 5G-Technik wird dafür nicht benötigt. Die Stärke der Felder wird in Volt/Meter gemessen. Zum Schutz der Bevölkerung sind für die bisher genutzten Mobilfunkfrequenzen zwischen 400 MHz und 3 GHz in den meisten EU-Staaten Grenzwerte von 38 bis 61 V/m vorgeschrieben. Weil Gesundheitsschäden bei geringeren Stärken nicht ausgeschlossen werden können, gilt in Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz für öffentliche Orte und Wohnungen ein 10-mal strengerer Grenzwert. Die Telekom-Industrie fordert für den Ausbau des 5G-Netzes jetzt die Lockerung dieser Grenzwerte.

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Doch so einfach, wie die alltägliche Erfahrung suggeriert, ist es nicht. Das klärt schon ein Blick auf die „rechtlichen Hinweise“, die in vielen der Smartphones unter „Telefoninformationen“ abrufbar sind. „Halten Sie dieses Smartphone mindestens 1,5 cm vom Körper entfernt“, heißt es da, und „verwenden Sie zum Tragen am Körper ausschließlich Zubehör mit Gürtelclip.“ Bei „Nichtbeachtung könnte Ihr Smartphone die festgelegten Grenzwerte überschreiten“. Offenbar gibt es da doch ein Problem.

Noch deutlicher liest sich das in den Dokumenten, mit denen die betroffenen Konzerne ihre Aktionäre über die möglichen Risiken aufklären. So schreibt Vodafone im Jahresbericht 2017: „Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“ Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder oder die Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen im Mobilfunk“.

Die Wissenschaft ist über die Frage zutiefst zerstritten

Die Warnungen signalisieren, wie groß die Unsicherheit ist. Schon seit Jahrzehnten forschen Biologen, Mediziner und Ingenieure über die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung für den Mobilfunk die Gesundheit schädigen könnte. In der weltweit größten Datenbank zum Thema, dem „EMF-Portal“ der Hochschule RWTH Aachen, sind mehr als 2000 wissenschaftliche Studien dazu gelistet. Doch über die Bewertung der Ergebnisse sind die beteiligten Wissenschaftler aus aller Welt bis heute zutiefst zerstritten.

Im Kern dieses Streits steht eine einzigartige Institution: die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP). Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine private Wissenschaftlervereinigung ohne jeden amtlichen Charakter. Doch die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochfrequenzstrahlung folgt ausschließlich deren Richtlinien.

Diese beruhen auf einer umstrittenen Annahme: Demnach ist die einzig bewiesene gesundheitsschädliche Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern die Erwärmung des Gewebes, wie sie bei hoher Dosierung auftritt, so wie es auch in einem Mikrowellen-Ofen geschieht. Nach Meinung der ICNIRP droht erst dann Gefahr, wenn die mit der Strahlung übertragene Energie mehr als zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht erreicht, weil erst ab diesem Niveau die Temperatur im Gewebe messbar steigt. Den Wert legte der Verein bereits 1998 fest, und darauf beruhen bis heute alle gesetzlichen Grenzwerte zur Sendestärke von Basisstationen und Mobiltelefonen. In der Regel werden sie allenfalls nahe an den Sendemasten erreicht, sind also für die Industrie kein Problem.

Hochfrequenzstrahlen wirken auf Zellen ein – aber ist das gefährlich?

Die Beschränkung auf die Wärmewirkung erscheint allerdings willkürlich. Hochfrequenzstrahlen erzeugen unvermeidlich weitere, sogenannte nicht thermische Effekte in lebenden Zellen, selbst wenn sie niedrig dosiert sind. Schließlich beruhen biologische Prozesse stets auf elektrochemischen Vorgängen, etwa bei der Übertragung von Nervenimpulsen. Das bestreiten auch die Mitglieder der ICNIRP nicht. „Wir sind nur nicht überzeugt, dass diese Wirkungen erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind“, erklärt deren Vorsitzender, der niederländische Biologe Eric van Rongen.

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Grafik: Rita Böttcher/Tsp

Gegen dieses Diktum haben die Kritiker ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, die in den USA registrierte „Bioinitiative“. Auch deren 29 Professoren und medizinische Forscher aus elf Ländern repräsentieren alle benötigten Disziplinen wie die Krebsforschung, Molekularbiologie und Epidemiologie, und sie veröffentlichten einen Gegenbericht zur ICNIRP-Position.

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten“, schreiben die Autoren unter Berufung auf mehr als 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das könne die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen. Nach Meinung des schwedischen Onkologen Lenart Hardell, einem der Leitautoren, haben Studien mit mehreren tausend befragten Handynutzern zudem „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“.

Das Problem bei diesen alarmierenden Forschungsergebnissen ist, dass sie nicht von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden können, weil die Befragungen nicht wiederholbar sind. Zwar ergab eine Auswertung von 2266 Studien durch eine australische Forschergruppe, dass 68 Prozent davon „signifikante biologische oder gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber anthropogenen elektromagnetischen Feldern“ belegen. Ob und wie häufig das tatsächlich krank macht, ist jedoch nicht eindeutig bewiesen. Eine eigens berufene Expertengruppe des Internationalen Zentrums für Krebsforschung bei der WHO (IARC) mochte Hardell und seinen Kollegen daher nicht folgen. Elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung sei nur „möglicherweise krebserzeugend“, urteilte sie im Jahr 2011.

Bei Laborratten wuchsen mehr Tumore

Diese Bewertung ist jedoch inzwischen veraltet. Bereits 2015 machte eine Forschergruppe an der privaten Jacobs-Universität in Bremen um den Biologen Alexander Lerchl eine beunruhigende Entdeckung. Lerchl hatte lange vehement alle Warnungen der Mobilfunkkritiker zurückgewiesen. Aber dann musste er feststellen, dass bei Mäusen die Tumore, die durch ein Gift erzeugt worden waren, unter gewöhnlicher Mobilfunkstrahlung weitaus schneller wuchsen und sich im Körper verbreiteten als bei den Tieren ohne Bestrahlung. Diese „tumorpromovierende Wirkung“ habe ihn „durchaus überrascht“, gestand Lerchl.

Noch schwerer wiegt eine im November 2018 veröffentlichte Studie, an der Forscher im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums mehr als zehn Jahre lang gearbeitet haben. Dafür setzten die Wissenschaftler des „National Toxicology Program“ rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang für neun Stunden am Tag der Mobilfunkstrahlung aus. Zur Überraschung der Forscher fanden sie nicht nur Schäden in den DNA-Strängen der Hirnzellen bei Mäusen, sondern die bestrahlten männlichen Ratten entwickelten zudem signifikant mehr bösartige Tumore an den Nervenzellen des Herzmuskels als ihre nicht bestrahlten Artgenossen. Auch die Zahl der Hirntumore lag um drei Prozent höher als in der Kontrollgruppe.

Das Team um den Cheftoxikologen Michael Wyde war sich der Brisanz dieser Ergebnisse sehr bewusst. Darum berief das Institut der US-Regierung eigens 15 externe Mediziner und Ingenieure, um die Arbeit begutachten zu lassen. Deren Urteil fiel dennoch eindeutig aus. Demnach liegt nun ein „klarer Beweis“ für die tumorerzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten vor.

Nicht „möglicherweise“, sondern „wahrscheinlich krebserregend“

Genau das hatten die Behörden in den USA und Europa bis dahin stets bestritten. Der Direktor der zuständigen Food and Drug Administration, Jeffrey Shuren, erklärte denn auch sofort: „Wir bestreiten die Schlussfolgerungen des Berichts.“ Die Forscher hätten ihre Versuchstiere sehr hohen Niveaus von Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Darum könnten die Ergebnisse „nicht auf die Mobiltelefonnutzung von Menschen angewandt werden“.

Aber dieser Einwand war schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung widerlegt. Parallel zu den US-Experimenten hatte ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna eine ganz ähnliche Untersuchung durchgeführt. Dafür wurden ebenfalls mehr als 2000 Versuchstiere derselben Rattenart einer lebenslangen Bestrahlung ausgesetzt, aber mit Feldstärken, wie sie die alltägliche Mobilfunknutzung erzeugt. Trotzdem führte auch das zu einem signifikanten Anstieg der gleichen Tumorart, wie sie die US-Forscher beobachten.

Damit sei erstmals „in zwei unabhängig voneinander durchgeführten Experimenten nach überprüfbar strengen Maßstäben der Laborwissenschaft die gleiche karzinogene Wirkung von Hochfrequenzstrahlung belegt“, konstatiert Belpoggio – und fordert Konsequenzen. Die WHO und deren International Agency for the Research on Cancer (IARC) „müssen dieses Thema vorrangig behandeln“. Elektromagnetische Strahlung solle nicht mehr nur als „möglicherweise“, sondern als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft werden.

Warum finden die Kritiker kein Gehör?

Dass es dazu kommt, ist jedoch fraglich. Dagegen steht das ICNIRPKartell. „Beide Studien haben Einschränkungen, die den Nutzen ihrer Ergebnisse für die Festlegung von Expositionsrichtlinien beeinflussen“, behauptete der Expertenclub gleich nach deren Veröffentlichung. Demnach „bieten sie keine zuverlässige Grundlage für die Überarbeitung der bestehenden Leitlinien für die Hochfrequenz-Exposition“. Und kein Strahlenschutzamt, kein EU-Kommissar und kein Minister widerspricht. Für Europas Regierungen und deren Behörden fungieren die 13 Mitglieder der selbst ernannten Kommission als eine Art höhere wissenschaftliche Gewalt. Aber warum? Warum finden alle Warner, selbst so prominente wie das Expertenpanel für die US-Gesundheitsbehörde, kein Gehör?

Wer dieser Frage nachgeht, trifft auf ein verblüffendes Phänomen: Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs (einen Wegweiser durch das Geflecht finden sie hier). Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Aber schon bei dessen Adresse beginnt die Verquickung mit der staatlichen Ebene. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagnetische Felder, Gunde Ziegelberger. Ihr Vorgänger war bis 2016 sogar Vorsitzender des Clubs. Zugleich fördert die Bundesregierung die Wissenschaftler-NGO mit rund 100 000 Euro pro Jahr.

Den Eindruck, die private Organisation sei quasi Teil der deutschen Behörde, weist die Sprecherin als „nicht zutreffend“ zurück. Das Amt unterstütze lediglich die internationale Vernetzung der Forschung. Im Übrigen sei die ICNIRP von der WHO offiziell anerkannt, das gebe ihr die Legitimation. Das stimmt, aber macht es nicht minder fragwürdig.

Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation und zur EU-Kommission

Denn auch die UN-Gesundheitsorganisation in Genf hat den Verein nicht nur als Berater anerkannt, sondern ihm die Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Hochfrequenzstrahlung de facto gleich ganz übertragen. Das „International EMF Project“ der WHO hat den Auftrag, die laufende Forschung auszuwerten und daraus Empfehlungen abzuleiten. Wegen der vielen neuen Erkenntnisse soll alsbald eine umfassende WHO-Studie erstellt werden. Aber vier der sechs Mitglieder der dafür berufenen „core group“ arbeiten für ICNIRP, darunter auch der Vorsitzende van Rongen.

Die Mitglieder dieses Vereins haben sich jedoch längst festgelegt, dass auch die neueren Forschungsergebnisse keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen rechtfertigen, wie van Rongen gegenüber Investigate Europe bestätigte. Die Frage, ob das nicht einen offenkundigen Interessenkonflikt mit sich bringt, ließ die Leiterin des WHO-Projekts, die holländische Ingenieurin Emilie van Deventer, unbeantwortet, und das nicht zufällig. Sie ist selbst ganz offiziell als „Beobachterin“ Teil des ICNIRP-Netzwerks.

Ähnlich läuft es bei der EU-Kommission. Dort oblag es dem „Wissenschaftlichen Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR), die Gefahren der Hochfrequenzstrahlung zu beurteilen. Erneut stellte ICNIRP vier der zwölf Mitglieder. Prompt kam auch dieses Gremium 2015 zu dem Schluss, dass es keine Probleme gebe. Und so beruft sich der Chef der EU-Direktion für öffentliche Gesundheit auf „die internationalen Gremien ICNIRP und SCENHIR“ und versichert, sie hätten „konsistente Belege vorgelegt, dass die Exposition in elektromagnetischen Feldern kein Gesundheitsrisiko darstellt, wenn sie unter den in der EU empfohlenen Grenzwerten bleibt“.

Die auf diese Art hergestellte Einheitsmeinung ist bequem für alle Beteiligten, die Telekom-Industrie und ihre Kunden genauso wie die verantwortlichen Politiker, die auf Wachstum und Jobs durch die mobile Datentechnologie setzen. Aber sie bricht mit einem zentralen Versprechen der EU-Verfassung: dem Vorsorgeprinzip.

Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.

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Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.Foto: Ramazzini Institut

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung“, heißt es im Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags. Demnach sind die Bürger, anders als im US-Recht, grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist.

Wäre es nach dem Willen der Europäischen Umweltbehörde (EEA) gegangen, würde dieses Prinzip auch auf die Mobilfunktechnik angewandt. Schon 2007 warnte die Behörde vor dem Krebsrisiko. „Angesichts der Millionen von Menschen, die dem ausgesetzt sind, und der Anfälligkeit insbesondere von Kindern, hielten wir es für gerechtfertigt, eine Frühwarnung zu starten“, berichtet David Gee, damals Chefberater der Behörde. Das folge den „späten Lehren aus frühen Warnungen“, sagt Gee und erinnert an die Debakel um Asbest, die krebserregenden Weichmacher PCB und den Rinderwahnsinn.

Die Schweizer Regierung folgt diesem Rat ausdrücklich. „Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert“, erklärt das zuständige Bundesamt: „Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“ Darum dürfen die Sendemasten in der Schweiz an allen Orten, wo sich Menschen lange aufhalten, nur ein Zehntel der EU-üblichen Strahlenwerte erzeugen, um „vor allem die Langzeitbelastung niedrig“ zu halten. Das ist bisher noch kein größeres Problem. „Weil die Leistung der Antennen geringer ist, erfordert die Abdeckung mit einem qualitativ guten Mobilfunkdienst vergleichsweise mehr Antennenstandorte“, sagt ein Sprecher des Unternehmens Swisscom. Dadurch seien die Kosten für den Ausbau gestiegen, was sich in höheren Preisen für die Handy-Nutzer niederschlage. Die Grenzwerte stehen aber jetzt dem 5G-Ausbau im Wege. Darum drängt die Industrie massiv auf eine Lockerung. Doch das Berner Parlament wies das Ansinnen zurück und hält an der Vorsorge fest.

„Eine zu drastische Maßnahme“

Die Regierung in Deutschland dagegen folgt unbeirrt den Empfehlungen der ICNIRP. Diese sei unabhängig und verfolge „ein hohes Schutzziel“, versichert eine Sprecherin des Umweltministeriums. Genauso halten es auch Europas Kommissare. „Die Anwendung des Vorsorgeprinzips“ auf die Mobilfunktechnologien sei „eine zu drastische Maßnahme“, erklärt der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis. „Die Kommission wartet lieber auf konkrete Beweise, aber das kommt immer zu spät“, kommentiert Gee diese Haltung. „Wenn der Schaden nachgewiesen wird, dann ist er bereits entstanden.“

Dabei wäre genug Zeit, zumindest für die massive Ausweitung der Belastung durch die 5G-Technik, ein Moratorium zu verhängen, bevor es zu spät ist. Denn bisher ist gar nicht klar, ob die vielen technischen Verheißungen überhaupt wirtschaftlich tragfähig sind. Die möglichen Anwendungen vom „Internet der Dinge“ bis zum autonomen Fahren passen nicht zum Geschäftsmodell der Telekom-Branche. Das basiert auf den monatlich gezahlten Gebühren der Nutzer. Diese Umsatzquelle lässt sich allerdings nicht mehr ausweiten. Schon bei der Einführung von 4G, auch LTE genannt, sei es nicht gelungen, den Kunden dafür höhere Gebühren aufzudrücken, berichtet der britische Telekom-Experte und Uni-Professor William Webb, der als Berater weltweit gefragt ist.

Ist der Hype um 5G außer Kontrolle geraten?

Für Smartphone-Kunden bietet die 5G-Technik ohnehin vorerst wenig Nutzen. „Die LTE/4G-Technik ermöglicht bereits sehr viel für Smartphone-Nutzer“, erläutert Thomas Magedanz, der beim Berliner Fraunhofer-Institut für Kommunikationssysteme die 5G-Forschung leitet. „Die Bürgerin und der Bürger werden in Zukunft eher indirekt von 5G profitieren, zum Beispiel durch eine sichere Vernetzung von Geräten im Krankenhaus oder einem temporären 5G-Netz bei Großveranstaltungen.“. Ob die Netzanbieter aber Stadionbetreiber, Krankenhäuser und andere Branchen wie die Autoindustrie oder Konsumgüterhersteller als Kunden gewinnen können, ist höchst ungewiss. Auch sie müssten die Gebühren wiederum bei ihren Kunden eintreiben.

Die Vision von der mobilen Datenzukunft mit 5G sei darum „nur ein Mythos“, warnt Webb. Einzig die Anlagenhersteller wie Ericsson und Huawei sowie vielleicht die Produzenten neuer Smartphones würden profitieren, meint Branchenkenner Webb. Gleichzeitig „möchten sich Minister mit der neuesten digitalen Technologie schmücken, obwohl sie meist wenig davon verstehen“, hat er beobachtet. Darum sei „der Hype um 5G außer Kontrolle“ geraten. „Welche Anwendungen für 5G am Ende auch kommerziell erfolgreich sind, ist derzeit völlig offen“, bestätigt auch Frauenhofer-Experte Magedanz. Bisher gebe es „jenseits der Automatisierung in den Fabriken noch keine klaren Geschäftsmodelle“.

Gleichwohl setzen die EU-Regierungen nun die Netzbetreiber unter Druck, schnell die Lizenzen für die benötigten Frequenzen bei den Regierungen zu ersteigern, auch wenn sie nicht wissen, wie sie die Ausgaben dafür wieder verdienen werden. In Deutschland und acht weiteren Ländern der Europäischen Wirtschaftszone stehen die Auktionen in diesem Jahr noch an.

In Italien dagegen haben die Telekom-Unternehmen dafür bereits im vergangenen Jahr 6,5 Milliarden Euro bezahlt – ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Die Auktion in Italien sei „ruinös“, warnt etwa Jorge Graça, Technikchef des größten portugiesischen Netzanbieters NOS. Insgesamt sei der 5G-Plan der EU nur durch „eine politische Agenda getrieben“, aber „technologisch nicht ausgereift und kontraproduktiv“, warnt Graça und spricht damit aus, was viele Telekom-Manager nur nicht öffentlich sagen wollen.

„Wir wollen keine Versuchskaninchen sein“

Unbill droht der Branche auch von ihren potenziellen Kunden. Vielerorts keimt der Widerstand der Bevölkerung gegen die Inflation der Sendeanlagen. So zum Beispiel im italienischen L’Aquila. In der Provinzhauptstadt der Abruzzen protestieren mehr als 1500 Einwohner gegen die Nutzung ihrer Stadt als Testgebiet für 5G-Experimente. „Nach dem Drama mit dem Erdbeben wollen wir jetzt nicht auch noch die Freiluft-Versuchskaninchen für diese Technologie werden“, beklagt Gianmaria Umberto, einer der örtlichen Ärzte. Obwohl die Sendemasten inmitten von Wohngebieten errichtet werden, empfahl das Gesundheitsamt, sich aus „Vorsorge“ nicht länger als vier Stunden in der Nähe aufzuhalten. Die Empörung ist entsprechend.

Im griechischen Patras ließen es die Bürger gar nicht erst so weit kommen. Nachdem die Regierung in Athen die Stadt zu einem der drei geplanten Testfelder für das Land erkoren hatte, erhob ein Bürgerkomitee Einspruch gegen die angeblich geplante Installation von 50 000 kleinen Sendern für die vielen 5G-Zellen. Nach monatelangen Verhandlungen lehnte die Stadtverwaltung das Projekt schließlich mit der Begründung ab, die Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung seien nicht geklärt.

Im französischen Rennes wiederum mussten die Bürger im vergangenen Herbst erstaunt erfahren, dass sie in der örtlichen U-Bahn einer gesetzeswidrigen Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt sind. In Frankreich gilt, anders als in den meisten anderen EU-Staaten, ein Vorsorge-Grenzwert für öffentliche Orte, der nur rund ein Zehntel der ICNIRP-Werte beträgt.

Ein lokaler Abgeordneter hatte darum einfach mal die Stärke der elektromagnetischen Felder messen lassen, nachdem alle U-Bahn-Stationen mit Sendern ausgestattet wurden. Prompt stellte sich heraus, dass die Strahlung in neun der 13 Bahnhöfe weit über dem erlaubten Wert lag, in Spitzenzeiten sogar mehr als 1000 Prozent. Der Fall erregte landesweit Aufsehen und heizte die in Frankreich ohnehin scharf geführte Debatte über das Risiko elektromagnetischer Strahlung erneut an.

Noch härter umstritten ist das Thema in Polen. Dort gelten seit je strikte Obergrenzen für elektromagnetische Feldstrahlung. Aber diese sind nicht mit den üblichen Standards der Hersteller vereinbar. Weil gleichzeitig keine wirksamen Kontrollen stattfinden, flammen immer wieder Proteste auf. Allein im vergangenen Jahr gingen in fünf polnischen Städten die Bürger gegen neue Sendemasten und 5G-Experimente auf die Straße. Darum hat die Zentralregierung erstmals ein landesweites Messprogramm angestoßen. Den Bürgern in Krakau reicht das nicht. Dort hat die Verwaltung eigens ein „Programm zum Schutz vor EM-Strahlung“ aufgelegt, das zur Zeit beraten wird.

Geld für die Entwicklung – aber nicht für die Risikoforschung

All das sind bisher nur punktuelle Widerstände, die auch schnell wieder verschwinden können. Aber sie zeigen, was geschehen würde, wenn die Forschung weitere schlechte Nachrichten hervorbrächte. Die Akzeptanz für den 5G-Ausbau könnte schlagartig verschwinden und Milliardeninvestitionen wären verloren.

In den USA hat der Diskurs darum jetzt auch das Parlament erreicht, wo der Senat den Kritikern ein Forum verschaffte. „Die nackte und simple Tatsache ist, dass die Gesundheitsrisiken nicht bekannt und nicht untersucht sind“, erklärte der demokratische Senator Richard Blumenthal Anfang Dezember. Das sei „ein Zeichen der Ignoranz und Missachtung“ aufseiten der Bundesbehörden. Darum forderte er diese auf, „Beweise“ für ihre Behauptung vorzulegen, es gebe keine Gefahr – eine Forderung, die nur ein umfangreiches Forschungsprogramm erfüllen könnte.

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Uni Heidelberg bringt Klarheit in die verworrene Debatte zur Energiewende

Falsche Zahlen versperren den Durchblick

Uni Heidelberg bringt Klarheit in die verworrene Debatte zur Energiewende

In der Debatte um die Energiewende und den Erfolg oder Misserfolg erneuerbarer Energiequellen herrscht Verwirrung. Jeder benutzt die Zahlen, die ihm passen. Das physikalische Institut der Universität Heidelberg hat einen interessanten und leicht verständlichen Überblick zum Thema verfasst.

Windräder drehen sich im Windpark Schöneseiffen in der Nähe von Schleiden. (Foto: dpa)

Windräder drehen sich im Windpark Schöneseiffen in der Nähe von Schleiden. (Foto: dpa)

 

 

 

 

Die Energiewende

Das physikalische Institut der Universität Heidelberg hat einen sehr lesenswerten Überblick zur Bedeutung und zum (Miss-)Erfolg erneuerbarer Energiequellen in Deutschland verfasst. Das Ergebnis fällt mit Blick auf die massiven Anstrengungen zur politischen Förderung alternativer Energiequellen im Zuge der sogenannten Energiewende ernüchternd aus.

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https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende.pdf

17.08.2019

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen –ein Kommentar aus der Physik

Die Energiewende soll den fortschreitenden Klimawandel aufhalten. Zu diesem Zweck hat sich Deutschland im Klimapakt der Europäischen Union verpflichtet, den Ausstoß klimaschädlicher Gase, insbesondere von Kohlendioxid C02,bis 2050 um 80% bis 95% zu verringern. Als Zwischenziel soll bis 2030, das heißt in etwa zehn Jahren, deren Ausstoß gegenüber heute um gut 40% gesenkt werden. Grund hierfür ist, dass der Ausstoß von CO2 stetig ansteigt, vorwiegend zivilisationsbedingt, was zur Klimaerwärmung führt. Dafür liegen inzwischen überwältigende wissenschaftliche Ergebnisse vor. Diese sind nicht Teil unserer Analyse, vielmehr erörtern wir vor diesem Hintergrund die Wirksamkeit der gegenwärtigen Strategie der Energiewende.

N.B.:Quellen zu allen Angaben in diesem Text finden sich in einer separaten Excel-Datei unter:https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/Quellenangaben.xls

Fakten

Um abschätzen zu können, wie realistisch dieses 40%-Zwischenziel ist, muss man als erstes einen Blick zurückwerfen: Was wurde in der gleichen Zeitspanne, d.h. in den vergangenen zehn Jahren, beim Klimaschutz in Deutschland erreicht, nachdem erheblich in den Ausbau von Wind und Sonnenkraftanlagen investiert wurde? Die Antwort fällt ernüchternd aus–der Ausstoß klimaschädlicher Gase ist seither unverändert, abgesehen von kleinen zufälligen Schwankungen.

Abbildung 1 zeigt die Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum CO2-Ausstoß.

Abb.1. Der CO2-Ausstoß in den letzten 10 Jahren. Der Ausstoß im Jahr 2009 wurde auf 100% gesetzt.Quelle: BMWi.

Zwar ist der CO2-Ausstoß in den Jahren nach der Wiedervereinigung leicht zurückgegangen (um 25%), weshalb 1990 gern als Referenzdatum genommen wird. Dieser Rückgang lag jedoch vor allem an der Deindustrialisierung der neuen Bundesländer. Die in der Abbildung sichtbare geringfügige Abnahme im Jahr 2018, ausgelöst durch den vorangegangenen milden Winter, wurde in den Medien gebührend gefeiert.

Um zu verstehen, warum sich der CO2-Ausstoß trotz großer Anstrengungen nicht verringert, ist es wichtig, die Entwicklung der gesamten Energieversorgung zu betrachten. Es verzerrt das Bild, wenn man, wie es sich eingebürgert hat, nur den Stromsektor betrachtet, da dieser nur 19% des gesamten Energiesektors ausmacht. Außerdem sind große Verschiebungen zwischen den einzelnen Sektoren vorgesehen, und wenn man beurteilen will, ob eine solche Verschiebung möglich ist (etwa beim Wechsel vom Benzin-zum Elektroauto), muss man das Gesamtsystem betrachten.

Abbildung 2 zeigt den Anteil der verschiedenen Energieträger an der Energieversorgung, ebenfalls für die letzten zehn Jahre. Die oberen vier breiten Streifen der Abbildung zeigen die fossilen Brennstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas. Sie tragen den Großteil der Energieversorgung undsind die wesentliche Quelle des CO2-Ausstoßes.

Abb.2. Die Anteile der verschiedenen Energieträger an der gesamten Energie-versorgung. Die Gesamtenergie im Jahr2009 wurde auf 100% gesetzt. Quelle: BMWi.

Die unteren fünf schmalen Streifen in Abbildung 2 zeigen die nicht-fossilen Energieträger, von Kernkraft bis Sonnenkraft, deren Einsatzdie CO2-Bilanz nicht belastet. Der Anteil dieser nicht-fossilen Energieträgeran der Gesamtenergiedes betreffenden Jahres (20%) hat sich seither praktisch nicht verändert, obwohl sich Deutschland im Klimapakt bis 2030 auf einen Anstieg dieses Anteils auf mindestens 30% verpflichtet hat (neben demoben genannten 40% CO2-Rückgang). Absolut ist diese CO2-arme Energie seit 2009 sogar leicht zurückgegangen (um 1%).(Der Energie-und Ressourceneinsatz bei der Erstellung der Kraftanlagen fällt für alle Energieträger ebenfalls ins Gewicht, ist aber nicht Gegenstand unserer kurzen Abhandlung.)

Dienicht-fossilen Energieträger im Einzelnen: Die Kernenergie, 2018 bei 6,5%, soll bis 2022 auf null zurückgefahren werden, was die CO2-Bilanz weiter belasten wird. Die Wasserkraft, im Diagramm kaum sichtbar, ist mit 0,5% seit Jahrzehnten unverändert und hierzulande kaum noch auszubauen. Die Biomasse (Holz, Klärgas, Biodiesel u.a.) hat mit 9% Anteil in letzter Zeit wieder leicht abgenommen. Die Windkraft,am unteren Rand der Abbildung, trägt 3% bei,Photovoltaik und Naturwärme 2% (1,3% plus0,7%). Zur Naturwärme gehören Wärmepumpen, Solar–und Geothermie.

In Abbildung 2 ist die „Primärenergie“ gezeigt, die in den eingesetzten Energieträgern steckt. Die Abbildung zeigt den jährlichen Verbrauch der Energievorräte. Die „Endenergie“ hingegen ist der Anteil der Primärenergie, die beim Verbraucher ankommt (2018 sind das69%).Sie zeigt den Nutzender Energie. Die Endenergie wird eingesetzt als Wärmeenergie für Heizung/Kühlung und Warmwasser (32%) und Prozesswärme in der Industrie (24%),und als mechanische Energie(38%),das meiste davon im Straßenverkehr. Die restlichen 5% gehen zu etwa gleichen Teilen in Beleuchtung und Datenverkehr.

Zur Endenergie tragen Wind und Sonne in gleichem Maße bei wie zur Primärenergie, während der Anteil der fossilen Energieträger um ca. 20% reduziert ist, die Kernenergie sogar um ca. 60%(was unerheblich ist, da sie bald abgeschaltet wird). Der Anteil der Erneuerbaren ist daher bei der Endenergie etwas höher (16%) als bei der Primärenergie (12%, für 2017).

Missverständnisse

Die in Abbildung 2 gezeigten 3% für die Windenergie lassen uns stutzen. Beliefert nicht eine einzige Windkraftanlage mehr als tausend Haushalte mit Strom, wie man landauf landab hört? Wenn jedes der 30000 installierten Windrädern mehr als 1000 Haushalte versorgt, dann erfasst die Energiewende bereits mehr als 30 Millionen der insgesamt 41 Millionen Haushalte. Ist die Energiewende damit nicht schon fast geschafft, und widerspricht dies nicht dem in Abbildung 2 gezeigten Befund?

Nein, denn hier trifft man auf das erste Missverständnis: selbst wenn alle Haushalte in Deutschland ihren Strom aus erneuerbaren Quellen bezögen, so wären erst 6% des 80%-Ziels zur Klimagasvermeidung bis 2050 geschafft. Der Beitrag der Windkraft zur Energiewende sieht nur riesig aus, da er in Einheiten der kleinen „Münze“ Haushaltsstrom angegeben wird. (Kleine Nebenrechnung: Der Stromverbrauch der privaten Haushalte beträgt 25% des gesamten Stromverbrauchs, dieser wiederum beträgt 19% des gesamten Energieeinsatzes, und 25% von 19%, bezogen auf das 80%-Ziel, ergibt 6%).

Das nächste Missverständnis: meist wird in den Medien, zum Vergleich mit konventionellen Kraftwerken, die installierte Leistung von Sonnen-und Windkraftanlagen angegeben statt der tatsächlich produzierten nutzbaren Leistung. Die tatsächlich im ganzjährigen Betrieb im Mittel gelieferte nutzbare Leistung einer Windkraftanlage ist nur ein Viertel, die einer Photovoltaik-anlage ein Achtel der installierten Leistung.(Ihre installierte Leistung erreichen Solarzellen bei senkrechtem ungetrübtem Einfall des Sonnenlichts,Windräder werden bei Windstärke zehn –schwerer Sturm– zur Vermeidung von Überlastung die Flügel aus dem Wind gedreht. Die installierte Leistung eines Windrades mag den verantwortlichen Sicherheitsingenieur interessieren, für die Energiebilanz ist sie nicht die entscheidende Größe.)

Wie man sieht, lassen sich mancherlei Erfolgszahlen zu Wind-und Sonnenkraft in die Welt setzen. Setzt man zum Beispiel die installierte Leistung aller Windkraftanlagen in Beziehung zum Stromverbrauch aller Haushalte, so gewinnt man sofort einen Wert, der 4/6%=70 mal größer ist als die  eigentlich interessierende nutzbare Leistung der Windkraft am gesamten Energieeinsatz.–Diese Beispiele lassen ahnen, warum die Bilanz der bisherigen Energiewende so ernüchternd ausfällt.

Hierbei ist noch nicht berücksichtigt, dass Wind-und Sonnenenergie heute und in absehbarer Zukunft nicht voll nutzbar sind. Grund hierfür sind insbesondere die starken jahreszeitlichen und Tag-Nacht Schwankungen von Wind und Sonne, selbst wenn diese durch internationale Vernetzung etwas ausgemittelt werden können. Wegen der unvermeidlichen Dunkelflauten, in denen es weder Sonne noch Wind gibt, muss für alle Wind-und Sonnenkraftanlagen eine entsprechende Anzahl fossiler Kraftwerke vorgehalten werden.Dies gilt, solange ausreichende Stromspeicher noch in weiter Ferne liegen.

Lösungen

Ein Weiter so mit mehr vom Gleichen wird nur wenig am CO2-Verlauf ändern. Im Folgenden sind einige Alternativen zur gegenwärtigen Strategie gegen den Klimawandel aufgeführt.

Vorbemerkungen

-Um im demokratischen Prozess die richtigen Entscheidungen zu treffen ist es wichtig, der Öffentlichkeit die korrekten Zahlen vorzulegen. Ein auf selektiven Zahlen beruhender Zweck-optimismus führt zu Fehlinvestitionen und Enttäuschungen.

–Ein vernünftiger Lösungsansatz muss ergebnisoffen sein, statt festen Vorgaben zu folgen. Man sollte insbesondere nicht allein den Wünschen der Industrie folgen: Die Industrie bevorzugt teure Lösungen, solange diese von der Allgemeinheit bezahlt werden.

–Die wichtigen Fragen zur CO2 Bepreisung überlassen wir den Fachleuten aus den Wirtschafts-wissenschaften. Energieeinsparungen

-Mit Energieeinsparungen wird Geld eingespart, statt es wenig effizient auszugeben: Würde beispielsweise im Verkehr 12% weniger Kraftstoff verbraucht, so sparte dies mehr Energie ein, als alle Windkraftanlagen liefern. Zum Vergleich: Die Leistung der neu zugelassenen PKW hat sich in den vergangenen 10 Jahren im Mittel um 18% erhöht,ihre Anzahl um 11%.

-Das eingesparte Geld kann z.B. für den Bau energieeffizienter Wohnungen eingesetzt werden, oder um die Schädendes Klimawandelszu mildern.

ZukünftigeEnergieversorgung

-Das weltweitePotenzial der Sonnenenergie ist sehr groß und sollte besser genutzt werden, insbesondere in Kombination mit Elektrolyse zur Erzeugung speicherbaren und transportablen Wasserstoffs. Inden äquatornahen Wüsten der Erde stehen große Flächen für den Einsatz von Solarkraftwerken zur Verfügung, und auch für die Windenergie gibt es deutlich günstigere Standorte als das relativ windstille deutsche Binnenland. Weitere Forschung tut not.

-Die Gefahren der Kernkraft (Kernspaltung oder Kernfusion) sollten im Vergleich zu den Gefahren des Klimawandels bewertet werden. Die in mehrerenIndustrienationen entwickelten Brutreaktoren erzeugenübrigens nicht nur CO2-freien, sondern auch nachhaltigen Strom.

Schlussbemerkungen

Die Studien verschiedener Behörden und Agenturen kommen zu dem Schluss, dass man bis 2050 mit Wind-und Sonnenenergie, verbunden mit dem Einsatz von Elektroautos,den klima-schädlichen CO2-Ausstoß um 95% verringern kann, selbst bei unverminderter Verkehrsleistung. Ob diese Planungen realistisch sind, muss jeder für sich selbst entscheiden: Im gängigen Szenario erfordertallein die „onshore“angesetzte Windenergie im Mittel,über Stadt und Land verteilt,alle 2.5Kilometer ein Windrad. Für die Sonnenenergie sind zusätzlich Solarzellen mit einer Zellenfläche von mehr als tausend Quadratkilometern erforderlich.Dies obwohl alle Vorteile der „Sektorkopplung“ (Kraft-Wärmekopplung, Wärmepumpen und -speicherusw.) einbezogen sind.

Es ist auf jeden Fall schwer vorstellbar, dass der heutige Energiebedarf ganz aus erneuerbaren Energien gedeckt werden kann. Energieeinsparung in allen Bereichen muss deshalb das oberste Ziel sein. Hier muss Deutschland als Hochtechnologieland vorangehen.

Zu beachten:Die benötigte Energie ist das Produkt aus Prokopfverbrauch und Bevölkerungs-zahl. Während klar ist, dass der deutsche Prokopfverbrauch erheblich sinken muss, wird ein Bevölkerungsrückgang hierzulande als Unglück angesehen. Die Frage des Wachstums der Weltbevölkerung insgesamt sollte unbefangen diskutiert werden–andernfalls wird sich die Natur zu wehren wissen. Unser Energieverbrauch ist allerdings weder auf zehn noch auf fünf Milliarden Menschen ausweitbar.

Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Prof. Dr. Johanna Stachel, Prof. Dr. Ulrich UwerPhysikalisches Institut der Universität Heidelberg (siehe auch den Anhang nächste Seite)

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diagnose:funk  – – – – – https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt.
Demo in Bern. Bild: Martin Zahnd

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start am Sonntag, den 22.09.2019, 13:00 Uhr > Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr > Platz der Republik 1

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

 

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Gesundheitslounge Berlin – Talkshow „Elektrosmog“

Was ist Elektrosmog? Was macht Elektrosmog mit unserem Körper? Wie können wir uns gegen Elektrosmog schützen? Diese und andere Fragen stehen heute im Mittelpunkt unserer Sendung der Gesundheitslounge Berlin. Im Studio zu Gast sind Dr. Dietrich Klinghardt und der Heilpraktiker Matthias Cebula. Mehr Informationen zum Thema auf http://www.gesundheitslounge.de/.
UPPS…..ab Minuten 15:35 – – KlinghardtMELATONIN …“ die wichtigste SUBSTANZ für die  …..<<<ENT-GIFTung“  …..“

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Brain detoxification through the brain lymphatic system – Marco Ruggiero, MD, PhD

Am 03.06.2019 veröffentlicht

Slides: https://www.dropbox.com/s/px400p5am4r… Environmental exposure to organic pollutants may play a significant role in the behavioural presentation of autism; microplastics, mostly from food packaging and storage, are present in the stool of all individual tested thus highlighting ubiquitous exposure. Animal studies have shown that microplastic particles are capable of entering the blood stream and the lymphatic system and may contribute to alteration of lymph flow with consequent disruption of brain lymphatic drainage as we and Bradstreet demonstrated in 2014/15. Here, we report results concerning restoration of brain lymphatic drainage through an approach based on microbiome medicine highlighting the role of the microbiome in detoxification. Marco Ruggiero, MD, PhD

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imuno® and immunotherapy with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D.

Am 11.04.2019 veröffentlicht

 Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D., discusses imuno®. This remarkable product rebuilds your immune system and helps you to overcome many diseases, like cancer, autism, Lyme, chronic fatigue, autoimmune conditions, and neurodegeneration (alzheimer’s, MS, Parkinson’s, ALS). imuno® is a novel type of immune supporting compound that targets the innate immune system. At variance with other immune stimulating molecules that target only one type of cells (e.g. macrophages), imuno® targets all cells of the innate immune system and, because of this, helps to direct the adaptive immune system against cancer cells, cells infected by viruses, and cells harbouring abnormal proteins or pathogens. imuno® is a multi-molecular complex based on vegan low-molecular-weight chondroitin sulfate, phosphatidylcholine and vitamin D3. These molecules, which are endowed with known healthy properties, are arranged in such a way as to reproduce archetypical protocells able to send putatively restorative radio signals to DNA. Due to its peculiar molecular design, the function of imuno® in the context of immunotherapy shows a dual nature. On one side, the known health effects of its components are amplified by their assembly in a multi-molecular structure held together by a higher number of non-covalent bonds. On the other side, the physical-chemical features of the emulsion enable imuno® to function in a manner superimposable to that of Freund’s adjuvants.

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imuno® and Autism; with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D.,

Am 13.05.2019 veröffentlicht

imuno® and Autism; with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D., speaking at the International Conference of Biomedical Research and Treatment for Autism. Held in Romania on the 12th to the 14th of April 2019. http://conferinta.acasaladaniela.ro/en/ contact@acasaladaniela.ro

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UN Staff Member Claire Edwards Speaks Out ! 5G Is War on Humanity

 

UN-Generalsekretär António Guterres: gibt zu er hat keine AAAAHHHNNNNUUUNNNNGGGGG  zziiizz

Am 08.03.2019 veröffentlicht

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Das BfR, die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis

Am 10.04.2019 veröffentlicht

In diesem kurzen Video zeigen wir mit Bildzitaten aus einer arte Dokumentation einen Auszug der Probleme der Regulierungsbehörde EFSA und des Berichterstatters BfR bei der Wiederzulassung von Glyphosat für den europäischen Markt.

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Time to act on 5G | Claire Edwards speaking at Stockholm Anti-5G rally | May 4, 2019

Am 05.05.2019 veröffentlicht

Text transcription: https://thedigitalsurvivor.files.word… On May 4, 2019, a manifestation was again held against 5G at ‚Sergels Torg‘ just like last year on April 14, 2018. New experts were invited, which is presented in the first part on White TV, today. https://www.youtube.com/watch?v=XrCLq… Many experts agree that 5G makes people infertile, worse than WIFI and 4G, who are responsible for many childless marriages. In five generations, homo sapiens cannot proliferate unless we stop the 5G insanity, which is also highly carcinogenic. Even artificial intelligence is linked to 5G with the great risk that computers take over our lives and we become their puppets. The fact that insects die out in an extreme way is also attributed to the radiation from mobile phone technology and wireless Internet. We are being abused as guinea pigs by dark and shady powers. This must not happen! This must not be allowed! The promises of benefits are intended to be just that, promises. Governments are even proud to be leading on the spread of 5G, but this is a race to the abyss. UN Staff Member: 5G is a War on Humanity https://www.youtube.com/watch?v=Ni2NS… „Smash-your-mobile-phone“ https://www.youtube.com/watch?v=dn97m… https://www.youtube.com/watch?v=yATs5…

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5G Vortrag von Claire Edwards

Am 17.06.2019 veröffentlich

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Whistleblower Dr Jerry Phillips On Motorola Cell Phone Radiation Research

Am 23.02.2016 veröffentlicht

Biochemist Jerry Phillips explains how he was hired by Motorola to study the health effects of the RF Radiation emitted by cell phones. The relationship between himself and his employer was great in the initial stages, but it started to sour as soon as he started submitting the research data to Motorola. The negative results were not to Motorola’s liking, and they started to discuss what spin they could put on it, before progressing to tactics such as telling him what to do, how to write, what to say, and finally how to do the work. Motorola Controlled The Outcome Of Cell Phone Health Effects https://www.rfsafe.com/motorola-war-g…

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Dr. Jerry Phillips and Cell Phone Radiation

Am 02.06.2016 veröffentlicht

Biochemist and researcher Dr. Jerry Phillips talks about Motorola’s response to his study showing biological effects of cell phones and looks at the implications of the recent National Toxicology Program cancer/radiofrequency radiation study. See more about the NTP study in the post NTP Study: Cell Phones and Radiation. http://it-takes-time.com/2016/05/ntp-… Source: https://www.spreaker.com/user/theconn… Biochemist and researcher Dr. Jerry Phillips talks about Motorola’s response to his study showing biological effects of cell phones and looks at the implications of the recent National Toxicology Program cancer/radiofrequency radiation study.

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Gesundheitslounge Berlin – Vertiefendes Gespräch zwischen Dr. Dietrich Klinghardt u. Dr. Magda Havas

Im Anschluss an die Talkshow der Gesundheitslounge Berlin zum Thema „Elektrosmog“ produzierten wir ein vertiefendes Gespräch zwischen Dr. Dietrich Klinghardt und Dr. Magda Havas, Professorin an der Trent University Toronto und eine der führenden Wissenschaftlerinnen im Bereich der Strahlenbelastung z.B. durch Handys.

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EMF Filters and Electromagnetic Hypersensitivity – Dr. Mercola Interviews Magda Havas

Mercola

Am 10.09.2018 veröffentlicht

Natural health expert and Mercola.com founder Dr. Joseph Mercola interviews Magda Havas, Ph.D., on how installing EMF filters can help reduce the risk of electromagnetic hypersensitivity (EHS).

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Dr. Magda Havas‘ Live Blood & Electrosmog.mp4

Am 04.12.2011 veröffentlicht

Dr. Magda Havas‘ Live Bood Analysis Before and After use of Cell Phone

 

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Dr. Magda Havas: WiFi in Schools is Safe. True or False?

Am 04.12.2011 veröffentlicht

Is Wi-Fi in schools safe? Find out by watching this video. Learn how the Wi-Fi routers used in schools differ from those in homes; learn about studies that have documented the adverse effects of this radiation on rats, blood cells, the heart, cancer; learn about alternatives to wireless routers that are cost effective, energy efficient and that don’t emit microwave radiation.

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Microwave radiation dangers in your home

Am 20.10.2010 veröffentlicht

Magda Havas demonstrates how WiFi connects your laptop, iPhone and iPad to the internet via microwave radiation. You will also learn how WiFi base stations, portable phones and baby monitors constantly radiate microwave radiation. The Swiss Government feels that all of these devices have the potential to do great harm if used incorrectly and warn their citizens. This is a link to the web page that has additional information. http://www.magdahavas.com/2010/10/20/… Download the patents and related studies in PDF that are mentioned in this video – http://www.magdahavas.com/wordpress/w… While the rest of the world rushes onwards with the wireless revolution, Switzerland — the country that invented the World Wide Web — and the largest telecom provider — SWISSCOM which is owned (52%) by the Swiss government – have decided to light up the public school’s wired networks using fiber optics FOR FREE! But there is one catch — the schools must use LAN — local area networks. Specifically, the Swisscom application documentation states that the schools pay for the internal wiring and connect their devices (PC, printer) via an Ethernet LAN/10BaseT/RJ45 and then connect it to a Swisscom AG’s CISCO router on site. Swisscom then brings the fiber optic connection to the school. Most schools in North America are opting for a WiFI wireless local area network (WLAN) that allows computers and laptops to be connected to each other without wires. But the Swiss government prefers — LAN — wired networks that do not emit microwave radiation. For example, on their public health website, they specifically warn about the dangers of WiFi: „Only switch your WLAN (WiFi) on when you need it. With laptops, in particular, it is a good idea to switch the WLAN (WiFi) off as otherwise the device will repeatedly try to connect to a network, leading to unnecessary radiation…and caution should be exercised primarily when using devices held close to the body, such as laptops, PDAs and Internet telephones“.

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Cell Tower Microwave Radiation Presentation by Magda Havas

Am 15.03.2012 veröffentlicht

In March 2012, Professor Magda Havas of Trent University gave a one hour presentation to the citizens of Oakville Ontario Canada that demonstrated the amount of microwave emissions that are emitted by cell phone antenna. The audience in attendance were mostly members of the local community of Bronte that were concerned about 6 additional cell phone antenna that were placed on a tower beside their local fire station. In this video you will be introduced to several cell antenna studies that show the microwave radiation that is emitted by these towers are harmful to human health. You will hear testimony of one person that lived right below a cluster of cell antenna that had been placed on her roof. Using radio frequency meters, Dr. Havas also demonstrated how wireless household appliances such as portable phones, WiFi base stations and DECT baby monitors broadcast constant microwave radiation that are similar in intensity a few hundred meters away from a large cell phone tower. For links to read about the studies that were mentioned visit http://www.celltowerstudy.com For information about the Bronte Fire Station protest visit http://www.mybronte.ca For information about Dr. Magda Havas visit http://www.magdahavas.com The program was produced by James Spalding for Burlington/Oakville TVCogeco and this segment is an excerpt from the original 2 hour program.

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Dr. Magda Havas EMF Dirty Electricity with Randi Shannon The Body Can

Am 13.04.2018 veröffentlicht

Dirty Electricity – listen to how dirty electricity affects you. Dirty electricity is erratic spikes and surges of electrical energy traveling along power lines and building wiring where only standard 50/60-Hertz AC electricity should be. Also called electrical noise, line noise, and power line EMI, it is one fast-growing source of electro-pollution in homes, schools, and businesses today. Filters remove or reduce high-frequency pollutants on the electrical wiring in your home or business. Filters are helping combat problems like electrical pollution, electrical poisoning, and “stray voltage”.

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Olle Johansson about 5G roll out

Am 08.06.2019 veröffentlicht

Olle Johansson, Retired Professor, PhD Neuroscience, Karolinska Instituttet, Sweden http://bioinitiative.org

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Wireless Radiation Health Effects: Prof. Olle Johannson, Neuroscientist Danish Parliament hearing

Am 17.04.2018 veröffentlicht

Prof. Olle Johannson, Neuroscientist, Sweden: Politicians on the Danish Parliament Committee for Health and Elder care investigaed the health risks from mobile radiation and wireless networks with a public hearing on April 12 at the Parliament building, Christiansborg in Copenhagen. The consultation featured several leading international researchers in the field. Learn more at https://ehtrust.org/hearing-at-the-da…

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Prof. Olle Johansson on WiFi – „Irreversible sterility within five generations“

Am 10.05.2013 veröffentlicht

Prof. Olle Johansson responds to two questions: Can exposure to Wi-Fi cause irreparable damage to DNA? Prof. Olle Johansson is asked about irreversible sterility in mice. SSITA – Safe Schools Information Technology Alliance. http://www.ssita.org.uk/

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WAKE UP CALL from electrosmog expert Olle Johansson

Am 17.10.2010 veröffentlicht

Now watched in 148 countries! WAKE UP CALL 2 http://www.youtube.com/user/EMRinform… WAKE UP CALL from electrosmog expert Olle Johansson, Professor at the Karolinska Institute CV: http://www.radiationresearch.org/pdfs… More info on elctrosmog: http://www.youtube.com/EMRinformation

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Olle Johansson „Health effects of electromagnetic fields“

Am 05.10.2014 veröffentlicht

Olle Johansson at the Open Mind Conference 2014, Copenhagen. „Health effects of electromagnetic fields“ Olle Johansson is associate professor at the Experimental Dermatology Unit, Department of Neuroscience, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden. He is a leading authority in the field of EMF radiation and health effects. He has also been a professor in basic and clinical neuroscience at the Royal Institute of Technology in Stockholm. He has published more than 650 original articles, reviews, book chapters and conference reports within the field of basic and applied neuroscience, dermatoscience and health effects of electromagnetic fields. His studies have been widely recognised in the media, including newspapers, radio and TV, as well as on the Internet, both nationally and internationally. He has on-going international scientific collaborations with e.g. Japan, Brazil, South Africa, Serbia, Germany, the UK and the USA. Olle Johansson’s presentation covers the historic background of electricity and electromagnetic fields, how suspicions arose early on concerning fields and signals producing negative health effects and how this led to today’s global public discussion about the subject. It will also touch upon the functional impairment electro hypersensitivity. The lecture will go into depth about the scientific research results regarding the health effects of electromagnetic fields and the urgent need for independent research projects that need to be initiated to ensure our public health. These projects should be entirely independent of all types of commercial interests as public health cannot have a price-tag. This is the responsibility of the democratically elected body of every country. The body of evidence on EMF requires a new approach to protection of public health; the growth and development of the fetus, and of children; and argues for strong preventative actions. These conclusions are built upon prior scientific and public health reports documenting the following: 1) Low-intensity (non-thermal) bioeffects and adverse health effects are demonstrated at levels significantly below existing exposure standards. 2) ICNIRP and IEEE/FCC public safety limits are inadequate and obsolete with respect to prolonged, low-intensity exposures. 3) New, biologically-based public exposure standards are urgently needed to protect public health world-wide. 4) It is not in the public interest to wait. http://www.openmindconference.com

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ADVERSE HEALTH EFFECTS OF ELECTROMAGNETIC POLLUTION – Lecture by Prof. Olle Johansson

Live übertragen am 22.10.2015

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Dr. Olle Johansson: ElectroMagnetic Soup- Part Two

Am 15.11.2018 veröffentlicht

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How Will The Internet of Things, 5G, 6G, and 7G affect your health – Dr. Olle Johansson

Am 06.02.2019 veröffentlic

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Katherine Horton – – – – – „CYBER-WAR““ – NAZI – GENOZID mit „5 G““ //// MENSCHEN-EXPERIMENT-VERSUCHE mit „5G““- – – – – Testlauf in „“BERLIN-Schöneberg““ wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen /// XXXXXXXX….LLLL…….-WELTEN-BETRUG /// Sigrid Schüßler – – – – – Frauen wehrt euch! #120db – Die Töchter Europas – – – – – „“Karoline Seibt““

 

CYBER-WAR-MAFIA

Next Phase of the War (Stop 007)

Livestream vor 14 Stunden
Dr. Katherine Horton summarises recent progress, lays out the next phase of the war and uses systems analysis and physics to explain the Carnot Cycle for complex human systems. ====================== LINKS ====================== Cease and Desist to NATO and Swiss military – Holocaust Diary https://stop007.org/home/holocaust-di… Press Release 1 https://stop007.org/home/interviews-m… American Intelligence Media https://www.youtube.com/channel/UCv0d…

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youtube.com/watch?v=5bOAT7xzFFo

Heart-gunning on Swiss motorway (Stop 007)

Am 09.07.2019 veröffentlicht

Dr. Horton records this video testimony about having been gunned in the heart by weaponised cars on the Swiss motorway driven by the gang-stalkers of Swiss Intel chief Jean-Philippe Gaudin.

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outube.com/watch?v=2gVBIZFzTo4

Frontalangriff (Stop 007)

Live übertragen am 07.06.2019

Dr. Katherine Horton berichtet über die neuesten Geschehnisse und wie man gegen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Frontalangriff gehen kann. =========================== LINKS =========================== Übersetzen von Webseiten (Stop 007) https://www.youtube.com/watch?v=6sysr… UV Taschenlampe für das Sichtbar-Machen von Augenimplantaten https://stop007.org/home/equipment-de… Spy Nano Ear Piece for $14 on Amazon.com https://www.amazon.com/Invisible-Secr… Spitzelsteuer veröffentlicht im KONZ 2018/2019 auf Seite 50 (siehe Index in der Vorschau auf Amazon.de): https://www.amazon.de/Konz-Das-Arbeit… Pressemeldung an alle große Medien in USA, England, Frankreich, Deutschland, Niederlande und Schweiz https://stop007.org/home/interviews-m… Das Netzwerk der Globalen Firmenkontrolle (English) https://arxiv.org/pdf/1107.5728.pdf

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outube.com/watch?v=ukFQTAf1XzI

Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Live übertragen am 11.06.2019

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. ================================= Links ================================= GERICHTSPROZESS AKTUELL DIESE WOCHE: Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… ZUSAMMENFASSUNGEN DES FALLS VON HELGA HARDERS: Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Überfall auf Helga Harders und Ehemann bei Pseudo-Polizisten: Das Unrecht-SYSTEM entblösst https://www.youtube.com/watch?v=u_taS… Berichte über den Fall von Helga Harders (1) http://justizalltag-justizskandale.in… (2) http://justizalltag-justizskandale.in… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

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5G-Testlauf in Berlin wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen

5G-Testlauf in Berlin wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen

NEOPresse in Technik

Die Mobilfunkgeneration 5G wird den Bürgern in Europa als eine heilsbringende Technik verkauft. Die fünfte Generation der Mobilfunktechnik soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit soll nicht einmal eine Millisekunde betragen. 5G soll die gesamte Welt „revolutionieren“: Autonomes Fahren, mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis hin zu vollständig mit Robotern betriebene Fabriken sollen durch 5G möglich werden.

Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum sagte, der „Ausbau von 5G sei entscheidend für die weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Doch stimmen diese Behauptungen überhaupt? Wollen Menschen von Computern bestimmt werden? Welche Risiken sind mit der 5G Technologie verbunden? Davon abgesehen, dass sich die geplanten Milliarden-Investitionen gar nicht rentieren könnten, birgt das Vorhaben ein enormes, gesundheitliches Risiko, das von den Verantwortlichen totgeschwiegen wird.

Eine steigende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die elektromagnetische Hochfrequenz der 5G-Strahlung die Gesundheit massiv schädigen kann, indem sie beispielsweise Krebs erzeugt oder unfruchtbar macht. Die zuständigen Institutionen WHO, EU-Kommission und Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch lieber einem kleinen Kreis von „Insidern“, die Grenzwerte zum „Schutz“ der Bevölkerung festzulegen. Viele unbequeme neue, alarmierende Erkenntnisse werden jedoch einfach ignoriert.

5G wird den Elektrosmog noch erheblich verstärken, weil die Mobilfunkwellen sehr kurzwellig aber hochfrequent sind. Deren Reichweite ist deutlich geringer, als bei bisherigen Antennen. Deshalb müsste ein wahrer Antennenwald aufgestellt werden, was die Mikrowellenbestrahlung für den Menschen massiv erhöhen würde.

Die Telekom hat in Berlin einen Teststreifen für 5G Mobilfunk in Schöneberg erreichtet. In dem „Teststreifen wurden 71 neue 5G-Masten errichtet. Forscher fordern jetzt, dass der Test aufgrund der möglichen, noch unerforschten negativen Gesundheitsauswirkungen gestoppt wird. 400 Mediziner und Naturwissenschaftler haben in einem jüngst veröffentlichten Appell einen Ausbaustopp der 5G-Technik verlangt, darunter auch der Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker: „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch nicht ausschließen“, erklärte er.

In Brüssel hat die belgische Regierung das 5G-Projekt gestoppt. Sie befürchtet, dass die Strahlenschutzwerte nicht eingehalten werden können. Auch in Genf in der Schweiz gab es einen Stopp für ein 5G-Projekt. In dem Bericht heißt es, „dem Schweizer Parlament fehlen wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken“.

Interessant ist, dass 5G ausgerechnet in Brüssel und Genf gestoppt wurde – zwei Städte, in denen viele ausländische Diplomaten, Politiker, Botschafter, Militärs und finanzstarke Unternehmen sitzen. Die Diskussion wird leider in vielen Medien nicht widergegeben. Lesen Sie hier mehr….

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tube.com/watch?v=xVCWq-fxdFQ

Flache Erde – Alexander Wagandt und die Globus Lüge !

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XXXXXXXX….LLLL…….-WELTEN-BETRUG

utube.com/watch?v=lKe_gFxw_T8

Flache Erde – Ist der Globus ein XXL Betrug ?

„Alexander Wagandt“

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e.com/watch?v=LoSBnKJNDxs

Apollo-Fälschung für Anfänger: Ein Test

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Von Carl Spitzweg – 1. The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202. 2. Wichmann, Siegfried: Carl Spitzweg, München 1990, S. 57 ISBN 3-7654-2306-83. Cybershot800i, Eigenes Werk, aufgenommen 17. Juni 2011, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=159093

Der arme Poet (Carl Spitzweg)

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utube.com/watch?v=Qhb07d-oQLw

Grundkurs Mondfälschung: Wir basteln uns eine Mondkulisse!

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.youtube.com/watch?v=dKkMPhZkJpM&t=316s

Flache Erde – Der Mond & Bonus !

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utube.com/watch?v=-1tIyYvlNPM

Der Nationale Spätschoppen – 20 – Kleine Germanen – Mit Sigrid Schüßler

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w.youtube.com/watch?v=3FDoQWNX9tI

120 Dezibel: „Wir haben lange genug geschwiegen – Jetzt beginnt unser Widerstand“

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utube.com/watch?v=jJQw2DumV8s

Frauen wehrt euch! #120dbDie Töchter Europas

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youtube.com/watch?v=uFn1_cg5OUY

Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre

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outube.com/watch?v=krQkS4e2Xfg

Die Zukunft unserer Freiheit – eine Botschaft an meine Mitstreiter

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Videobotschaft von Karoline Seibt: Die Zukunft unserer Freiheit

Videobotschaft von Karoline Seibt: Die Zukunft unserer Freiheit

Von Karoline Seibt, Mi. 09. Jan 2019

Zum neuen Jahr wende ich mich mit dieser Videobotschaft an alle meine Mitstreiter, die mich jederzeit unterstützen und täglich den Mut aufbringen, gemeinsam unsere Freiheit zu verfechten.

Die Zukunft unserer Freiheit – eine Botschaft an meine Mitstreiter

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Zur Person: Karoline Seibt ist als Rechtsanwältin in Münster tätig, führt dort eine eigene Kanzlei. Auf Philosophia perennis und JFB ist sie hin und wieder als Gastautorin tätig. Ihre Tochter Naomi Seibt hat auf JFB ebenfalls schon Artikel publiziert und ist eine der Autorinnen des Buches der Freien Medien Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr.

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Titelbild: YouTube-Screenshot von Karoline Seibt

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utube.com/watch?v=zfD6ib_GoaM

Die Bitterste Rote Pille ist nicht für uns bestimmt

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.youtube.com/watch?v=jl83sKliu30

Der Nationale Spätschoppen – 06 – LIVE

TRUMPs UM-FELD – ab Minuten 25:20 siehe auch hier: Evil Inside Files 02 – – – – –  https://bit.tube/play?hash=Qmc1xgEtHKedzTRkged5NotVvg97ka7vroNQjiDRhPVRyq&channel=196493

ab Minuten 37: 30„Abraham Foxman““ – – – – – – 25 August 1998 – NEW YORK – – – – „ZION““ oder „NAZI““zzziiizzz klingt irgendwie ähnlich

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http://antimatrix.org/Convert/Books/ZioNazi_Quotes/Zionism.html

ADL President Abraham Foxman: speech about destruction of white race and ZioNazi world domination

Per ‚The National Observer‘ via a document from Abe Foxman’s [Jew A.D.L. president of USA] office.

Anti-Defamation League President Abraham Foxman in an appearance on August 25, 1998, made the following speech:

August 25, 1998, New York, NY.

ADL (Anti-Defamation League) president Abraham Foxman shows the Masonic sign of aggression "lion's paw"

[ADL (Anti-Defamation League) president Abraham Foxman shows the Masonic sign of aggression „lion’s paw“]

Gentlemen. Welcome to the Second Centennial Meeting of the Learned of Elders of Zion. We have achieved all of the objectives expressed at our first meeting 100 years ago.

We control governments. We have created dissension among our enemies and made them kill each other. We have effectively silenced criticism of our affairs and we are the richest race of men on this earth.

Many of you are very busy men. Let us get to the crux of the matter. As masters of business, politics, law and most importantly … media, we are ready to implement our most important and ambitious program. One that will finally and totally remove from existence the impediments of our absolute control of this earth.

I speak OF THE DEATH OF THE WHITE RACE. The complete removal of all means of reproduction of the so-called Aryan race. Men, we now control the destiny of this race. It is now time to make sure the White race becomes extinct through miscegenation [incest] and having a virtually zero birth rate.

We have all enjoyed the vision repeated all over this world every day of THE LAST WHITE CHILDREN playing with little dark children and knowing that they are being set-up for their eventual destruction.

We can ruin THE ANCIENT PURE BLOODLINE OF AN ARYAN CHILD by convincing him or her of the altruism of begetting interracial children.

We must expose the race mixing of the urban centers to the suburbs and rural areas of this country.

More aggressive programs to integrate these areas are now underway through HUD. It is worth any price to annihilate the next generation of White children. We want every White father to feel the sting of having their children marry colored mates and produce biracial children.

We must use our power to discourage White men and women who still persist in getting together from producing more pure White children. They will be ostracized by not becoming part of the New Society of all races.

This will dissuade most of them. We will deal with the less cooperative goyim [non-jews] by tmurder and imprisonment.

Finally, we will SEE THE END OF THIS WHITE RACE. Impressionable White children will have their minds molded into the agents of their own destruction. Already, our efforts have succeeded in making the „men“ of this race grovel at our feet.

Men, you and your ancestors have worked hard to make sure we would have the power to hold the destiny of this race in our hands. Now we have it.

Perish Aryan Goyim (cattle)!“ [Applause]

End of speech.

August 25, 1998, New York.


Source:
http://the-atrocities-perpetrated-against-th.blogspot.com/

Also:
http://www.tayna-net.org/rus/foksman-1998.htm (in Russian)
(Newspaper „Slavyanin“ [Славянин], № 5 (25), 2000)

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siehe auch „Juden gegen ZIONISMUS““

utube.com/watch?time_continue=1&v=ho7FK0xpJdk

Nie wieder Zionismus, die Juden über „Juden“ Deutschlands Reparationszahlungen u.a.

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.youtube.com/watch?v=3OtrY0dOQsU

20.000 orthodoxe Juden in New York protestieren gegen Zionismus & Militarismus Israels

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outube.com/watch?v=jKMfuqYNO9o

NAZIS -an den Zöpfen sollt Ihr sie erkennen RE UP LONG VERSION

GIFFEYFAKEDOKTORGATE erlaubt sich VORWORT

Amadeu Antonio Stiftung – – – – – Anetta Kahane –  STASI

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Anetta Kahane, alias IM Victoria, die perfekte Weichzeichnerin in eigener Sache

Anetta Kahane, alias IM Victoria, die perfekte Weichzeichnerin in eigener Sache

Veröffentlicht am

Manchmal ist der Zufall ein mieser Verräter.

Am vergangenen Montag, als die Achse des Guten neue Erkenntnisse aus der IM-Akte von Anetta Kahane publizierte, die dem Bild, das von ihrer Stasitätigkeit bisher gezeichnet wurde, widersprach, strahlte die ARD spätabends einen von der Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderten Film aus: „Auslandskader – Botschafter des Sozialismus“. Eine der befragten Protagonisten war Anetta Kahane.

Und dieser Film zeigt, wie geschickt Anetta Kahane an einem bestimmten Bild ihrer DDR-Zeit strickt.

In ihrem Eingangsstatement verkündet Kahane, dass sie sich in der DDR als Auslandskader beworben hatte, um „ihre Sehnsucht nach eigener Freiheit“ zu stillen. Das ist bemerkenswert für eine Person, die sich anscheinend wenig Gedanken gemacht hat, wie es mit der Freiheit der Menschen bestellt ist, über die sie an die Staatssicherheit berichtete.

Von den im Film vorgestellten Auslandskadern waren offenbar nicht alle auch Mitarbeiter der Staatssicherheit, wie Kahane. Es ist im Film zwar die Rede davon, dass die DDR neben anderen Gütern auch ihr System der Kontrolle exportierte, aber von ihrem obersten Kontrollorgan, der Staatssicherheit, ist im Film wenig zu hören.

Aber es geht in diesem Stück auch nicht um den Film (der insgesamt sehr interessant war), sondern um Anetta Kahane, die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung und eine der Einladenden für eine ‚Fachtagung‘, die ich als klaren Angriff gegen die DDR-Aufarbeitung sehe.

Kahane stellt im Film ihre Geschichte so dar: Sie studierte Lateinamerikanistik, um ins Ausland zu kommen. Zunächst schienen sich ihre Hoffnungen nicht zu erfüllen. Nach und nach wurden ihre Kommilitonen eingesetzt. „Ich blieb allein zurück.“ Und dann die Aussage: „Erst nachdem sie sich als Betreuerin von Widerstandskämpfern aus aller Welt ‘bewährt’ hatte“ durfte sie ins Ausland. 1979 wird sie zu ihrem ersten Einsatz nach São Tomé, Afrika geschickt.

Ein sehr selektiver Blick auf ihren Werdegang. Ihre inoffizielle Mitarbeit für die Staatssicherheit, die sie vor der Zulassung zum Studium angefangen hatte, verschweigt sie hier geflissentlich.

Kahane kommentiert, man habe sie auf eine Insel geschickt, wo sie nicht wegkonnte. Das hört sich an, als wäre es eine Art Strafaktion gewesen. Dabei war es ein vielbeneidetes und für die überwältigende Mehrheit der DDR-Bewohner unerreichbares Privileg.

Trotzdem versuchten die SED-Verantwortlichen auch im Ausland die Regeln der DDR aufrecht zu erhalten: Schon mit dem Einführungsvortrag sei ihr klargemacht worden, dass sie keinen Kontakt zu Ausländern haben dürfe. Auf Kahanes Frage, wer denn als Ausländer zähle, lautete die Antwort: Alle. Darunter fielen auch die wenigen Sowjetbürger. Absurde Regeln, so empfindet es Kahane heute, so empfand sie es offenbar auch schon damals.

Diesem eindrucksvoll geschilderten Zweifeln an der DDR steht ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit gegenüber, die in dieser Zeit parallel stattfand. Die Staatssicherheit und die SED bekamen von Zweifeln anscheinend nur sehr wenig mit, denn Kahane wurde später (1981) zum weiteren Einsatz nach Mosambik geschickt. In diesem Jahr ist Anetta Kahane 27 Jahre alt.

In Mosambik sei ihr klar geworden, dass sie in der „DDR-Blase zu bleiben hätte“. Kahane schildert eindrücklich eine Szene, in der sie sich hinter eine Hecke geschmissen hatte, als sie sich in Gefahr wähnte, mit einer unerlaubten Kontaktperson gesehen zu werden. Sie schildert diesen Moment als Demütigung. Eine unmögliche Situation, dass sie solche Reflexe ausgebildet hatte. Eine ziemlich präzise Darstellung der Zwänge eines diktatorischen Systems.

Und dann kommt in Kahanes Auslassungen im ARD-Film plötzlich ein ganz anderer Tonfall: In Mosambik, so Kahane, sei ihr plötzlich klar geworden, „was vorher nur so verschwommen als Gefühl da war“ nämlich, „dass diese DDR-Deutschen genau solche Rassisten sind, wie die Westdeutschen“. Ein Punkt, der in dem ARD-Film dann ausführlich diskutiert wird. Und das Lebensthema der Anetta Kahane in der Bundesrepublik, die als Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung den Kampf gegen Rassismus, oder was von ihr als solcher empfunden wird, in aller Massivität führt.

Und offensichtlich auch schon damals führte. Denn die von ihr erlangte Erkenntnis wollte sie 1981 ganz offenbar unbedingt mit dem Ministerium für Staatssicherheit teilen.

In der Stasi-Akte sieht dies dann wie folgt aus (die ausführliche Darstellung aufbereitet von Dirk Maxeiner können Sie auf den Seiten der Achse des Guten nachlesen, ich zitiere hier nur die Stelle zu dem Aufenthalt in Mosambik):


Im Rahmen des Aufenthalts im Feb/März 1981 in Maputo, Hotel Polana (Mocambique) stellte eine Quelle unserer DE fest, dass insbesondere der DDR-Bürger XY [Name vom BStU geschwärzt] ca. 50 J, Einsatz in Mocambique als Kühlanlagentechniker u. einige um ihn gescharte DDR-Bürger sehr unangenehm auffielen. Im persönlichen Gespräch u. allgemeinem Verhalten traten rassistische Tendenzen auf. Sehr grobschlächtig u. lautstark äußerte er sich negativ über Land u. Leute, wie

– die Schwarzen können nichts

– das Essen sei Fraß

– Scheißland

u. man könne sich nicht amüsieren. u.ä.

Sein Verhalten war beleidigend für die Aufbauarbeit in Mocambique. Er vertrat die DDR unwürdig.

Quelle: IM

Quelle ist ehrlich u. zuverlässig”


Für mich eine glasklare Denunziation. Und natürlich für die Betroffenen brandgefährlich. Aus der Akte von IM Victoria geht nicht hervor, was den denunzierten Personen geschehen ist. Harmlos war ein solcher Bericht damals in keinem Fall.

Das ist die Aktenlage. Aber was macht Kahane im ARD-Film daraus? Im Film erwähnt Kahane ihre Spitzeltätigkeit in einem ganz anderen Zusammenhang. Im Flugzeug von Maputo zurück nach Ostberlin hätte sie mit einer Tüte Cashewkerne in der Hand geweint und sich geschworen, wenn sie zurück nach Berlin käme, würde sie dem Stasifuzzisagen, dass sie nicht mehr mitmache. „Ich kann mit diesem Land nichts mehr anfangen.“

Eine PR-Meisterleistung von Kahane: Auf diese Weise wird ihre Spitzeltätigkeit erwähnt, aber so, dass ein völlig anderer Dreh entsteht. Die eigentliche Denunziationsarbeit wird verschwiegen und geht damit praktisch unter, das Bild der unangepassten DDR- und DDR-Bürger(!) – Kritikerin wird nicht gestört.

Diese Darstellung taucht im Film übrigens im letzten Abschnitt auf, der eigentlich die Endachtziger Jahre behandelt. Eine Darstellung, die – sagen wir mal vorsichtig – unpräzise ist. Der in Rede stehende Mosambik-Aufenthalt, einschließlich des Rückflugs nach Ostberlin war im Frühjahr 1981. Laut der von Anetta Kahane selbst in Auftrag gegebenen Gutachten hat ihre IM-Tätigkeit bis 1982 angedauert. Die fehlenden Wochen und Monate hat Kahane wohl gebraucht, um ihre Berichte über die „rassistischen“ DDR-Bürger zu fertigen, bevor sie mit diesem Land und seiner Stasi dann endlich fertig war.

Lassen Sie uns bilanzieren: Anetta Kahane hatte eigentlich genug gewusst und erkannt, in was für einem Staat sie gelebt hat und vor allem, was für einem Regime sie gedient hat. Und vor allem in welcher Art und Weise, nämlich als willige Denunziantin.

Aber welches Fazit zieht Kahane in dem Film? Sie zeichnet folgendes Bild: „Das, was die DDR in ihrer Legitimität ausmachte, hat mich drin gehalten und das, was ihre Realität war, hat mich rauskatapultiert.“ Mit dem Ausreiseantrag 1987 und der Rückkehr nach der Wende mit Gründung der Amadeu Antonio Stiftung ergibt sich für den Zuschauer ein vermeintlich rundes Bild.

Was Sie als Legitimität der DDR gesehen hat oder noch heute sieht, bleibt unklar. Eines wird aber überdeutlich: Über die Rolle, die sie selber darin gespielt hat, kann oder will sie bis heute keine wahrheitsgetreue Auskunft geben.

Man sieht eine Frau, die ihre Eigen-PR perfektioniert hat. Aber manchmal ist der Zufall ein mieser Verräter.


Nachtrag

Ich möchte diese Betrachtung nicht schließen, ohne die berührendsten Szenen des Beitrags erwähnt zu haben.

Ein Thema war, dass Auslandsreisekader ihre Kinder, wenn sie ein bestimmtes Alter überschritten hatten, nicht mehr mitnehmen durften. Sie wurden dann in ein Kinderheim abgeschoben. Dieses Schicksal erlitt Toni Krahl von der Rockband City, der dies mit Peter Kahane, einem von zwei Brüdern Anetta Kahanes, teilte. Beide Männer schildern, wie sie im Heim oft vergeblich auf Post ihrer Eltern warteten (Peter Kahane erwähnt explizit, dass sein Vater für einen Journalisten erstaunlich wenig an seine Söhne schrieb). Und wenn, dann waren es „semi-sozialistische Ermahnungen“ (Toni Krahl). Die Kinderheimzeit hat beide Männer geprägt, bis heute. Zwar will der Regisseur Kahane dieser Zeit auch Gutes abgewinnen; er habe im Heim den wahren Wert von Freundschaft kennengelernt. Aber seltene Postkarten von der Copacabana zu bekommen, versetzte jedes Mal „einen Stich“.

Immerhin ist hier die Haltung von Anetta, die als fünf Jahre jüngeres Kind an der Seite der Eltern bleiben durfte, während ihre Brüder ins Kinderheim gehen mussten, klar: „Ein Verbrechen an den Familien” nennt sie diese Politik. Die geschwisterlichen Beziehungen zwischen ihr und ihren Brüdern seien schwer belastet worden und im Prinzip bis heute gestört.

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