„Lynmouth“ – – – „WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ – „CUMULUS“ – „15 August 1952“ – „Süd-Küste – England“ /// „WEATHER-MODIFIKATION“ – „WOLKEN IMPFEN“ – „CLOUD SEEDING“ – „HAARP“ – „ELF-WELLEN“ – – CHEMTRAILS ///// BRITISCHE Behörden setzen KINDER als SPITZEL ein!!!!!!!!! ///// „Christopher Portier“ – „Der Glyphosat-Jäger“

Wen „WETTER zur WAFFE“ wird – oder „DIE MACHT über das WETTER“

„KLIMA-WANDEL“ ist das MITTEL um das WETTER zu beHERRschen

Für den „WETTER-KRIEG“: DEN „KLIMA-WANDEL“ MITHILFE von „MANIPULATION im HIMMEL“ verkaufen???!!!?! PFUI PFUI PFUI – – – TACHELES: DIE SATANISCHE NATO STEHT vor dem „HOHEN GERICHT“: HÖCHSTER VERDACHT und HAUPT-ANGEKLAGT

WENN das „MILITÄR“ mitSAMT den „GEHEIM-DIENSTEN“ die FEINDE sind!!!!!!!!!!!!!

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Wetter

Rekordverdächtige Hitze und Dürre am Nordkap

Seit Monaten herrscht im Norden Europas nahezu unverändert das gleiche Wetter. Jetzt fanden Wärme und Trockenheit ihren vorläufigen Höhepunkt – doch ein Ende ist nicht abzusehen.
Nordkap
DIESES BILD zeigt eindeutig eine geDIMMTE SONNE und eine weissliche schwer definierbare SCHMIERE

wo ist der „KLARE“!!!BLAUE“!!!! HIMMEL HIN????!!!! –  Hier sind „SCHWERST-VERBRECHER“ am WERK

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tube.com/watch?v=JEpJNRCAlbo

MACHT über das Wetter – „Wetter-Manipulation“ ist real!

ab MINUTEN 20:45  – „WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

 

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be.com/watch?v=PUMJgI6-RgU

Weather Modification `Operation Cumulus` – Lynmouth 1952 Floods – UK Military responsible

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http://www.bbc.co.uk/devon/news_features/2002/lynmouth_flood.shtml

Lynmouth flood disaster

Lynmouth 1952Lynmouth after the flooding

Thirty-four people lost their lives in the Lynmouth flood disaster in August 1952. More than half a century later, and questions are still being asked about the tragedy.

The worst post-war flooding disaster in Britain took place in the North Devon village of Lynmouth in 1952, in a tragedy which claimed 34 lives.

The flooding occurred on 15 August 1952, after nine inches of rain fell in the space of 24 hours.

The downpour caused a wall of water to surge down from Exmoor onto Lynmouth. The East and West Lyn rivers, which drop down from Exmoor, were swollen even before the storm.

A cat under a fallen treeTrees came crashing down

Trees were uprooted and formed dams behind bridges, creating walls of water that carried huge boulders into the village.

In all, 34 people in Lynmouth and surrounding hamlets were killed, and 39 buildings collapsed. The army was drafted in to help with the clear-up.

Speculation over the cause of the flooding has raged ever since the tragedy happened.

During August 1952, North Devon experienced 250 times the normal rainfall for the month, and on the day of the disaster, some 90m tonnes of water swept down the narrow valley into Lynmouth.

Among the theories is that the rain was caused by experiments to artificially create rain.

Troops help outThe army was called in to help

In 2001, a BBC investigation discovered that classified documents on the secret experiments have gone missing.

Survivors told how the air smelled of sulphur on the afternoon of the floods, and that the rain was so hard, it hurt people’s faces.

The BBC unearthed fresh evidence about the alleged experiment, including RAF logbooks and personal testimony.

The experiment was called ‚Operation Cumulus,‘ but some people taking part dubbed it ‚Operation Witch Doctor.‘

Alan Yates, who was a glider pilot, told how he flew over Bedfordshire as part of Operation Cumulus, spraying salt into the air. He was later told that there was a devastating downpour in Staines, 50 miles away.

However, the Ministry of Defence says it knows nothing of the so-called ‚cloud-seeding‘ experiments during early August 1952.

More than 50 years on from the disaster, the people of Lynmouth are still waiting for the speculation to be put to rest one way or another.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Lynmouth-Katastrophe

Lynmouth-Katastrophe

Die Lynmouth-Katastrophe war eine Flutkatastrophe, die sich in der Nacht des 15. zum 16. August 1952 in der Ortschaft Lynmouth im Südwesten Englands ereignete. Nach einem 24-stündigen, sintflutartigen Regen, der das 250-fache des durchschnittlichen Monatsniederschlags brachte, waren die beiden Flüsse West Lyn und East Lyn stark angeschwollen und hatten eine Schlamm– und Gerölllawine verursacht, die zwei Drittel der Ortschaft zerstörte. Die Flutkatastrophe galt als bislang schwerste Hochwasserkatastrophe Englands. Die durch die Flutkatastrophe zerstörten Häuser am Ufer des Flusses East Lyn in Middleham – zwischen Lynmouth und Watersmeet – wurden nicht mehr wiederaufgebaut. An deren Stelle befindet sich heute ein Gedenkpark.

Nach inzwischen freigegebenen Akten der Royal Air Force (RAF) gibt es Hinweise, dass in der geheimen „Operation Cumulus“ am Tag vor der Katastrophe in der Region Wetterbeeinflussungsversuche mit Silber-Ionen und Salz stattfanden (Geo-Engineering).[1] Obwohl sich ehemalige RAFPiloten an den Einsatz erinnern, gibt es keine offizielle Bestätigung dafür.[2] Meteorologen hingegen widersprechen Behauptungen, dass die Versuche der RAF die Katastrophe ausgelöst hätten und erklären die Katastrophe durch die damalige Wetterlage.[3]

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ÖKO-THRILLER –  „STURM“ von „Uwe Laub“

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.eislingen-viele-fakten-gemischt-mit-etwas-fantasie.86ffd956-246b-4858-8737-d19c105dae42.html

Eislingen Viele Fakten – gemischt mit etwas Fantasie

Von Philipp Braitinger 

Uwe Laub mit seinem zweiten Werk, dem Thriller „Sturm Foto: Horst Rudel
Uwe Laub mit seinem zweiten Werk, dem Thriller „Sturm“ Foto: Horst Rudel

In seinem neuen Umwelt-Thriller „Sturm“ befasst sich der Autor Uwe Laub mit scheinbar unerklärlichen Naturphänomenen. Seine Ideen kommen dem Pharmareferenten auf dem Weg zu Geschäftsterminen.

Eislingen – Irgendetwas stimmt nicht. Tornados, Hagelstürme und schmelzender Permafrost – die Natur scheint verrückt zu spielen, seltsame Wetterereignisse häufen sich. So beginnt das neueste Buch mit dem Titel „Sturm“ (Heyne-Verlag) des Eislinger Autors Uwe Laub, das im Februar erschienen ist und das die ZDF Heute-Redaktion bereits als eines von zehn lesenswerten Romanen 2018 ausgewählt hat.

Im Zuge der Geschichte kommen die Protagonisten Laura Wagner und Daniel Bender dahinter, dass das merkwürdige Wetter keine Laune der Natur ist, erklärt Laub mit einem schelmischen Grinsen. Mehr möchte er nicht verraten. Nur so viel: „Es hat jemand seine Hände im Spiel.“ Der spannende UmweltThriller ist das zweite Buch des 46-Jährigen. Sein literarisches Debüt „Blow Out“ befasste sich mit dem Klimawandel im Jahr 2052.

Laub hat sich für seine Bücher viel Hintergrundwissen angeeignet

„Wir gehen zu leichtfertig mit unserer Umwelt um“, findet Laub. Dabei könne die Menschheit nur im Einklang mit der Natur existieren. Er wolle mit seinen Büchern unterhalten und die Leser zum Weiterforschen anregen. „Ich bin kein Öko, aber ich mache mir meine Gedanken.“ Er wolle aber niemandem mit dem erhobenen Zeigefinger kommen, hebt der Autor hervor. Doch die Einflüsse des Menschen auf die Umwelt und das Wetter beschäftigten ihn. „Man merkt, dass sich etwas verändert“, sagt Laub. Für seine Bücher hat sich der Schriftsteller viel Wissen angeeignet. Für „Sturm“ sei er beispielsweise zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt nach Oberpfaffenhofen gefahren. Und in Miami (USA) habe er das nationale Hurrikan-Zentrum besucht. „Das war superspannend.“ Ein Großteil seines literarischen Schaffens sei nicht erfunden, sagt er. Auf rund dreißig Prozent schätzt er den Anteil, der reine Fantasie sei. Der Leser solle aber nicht merken, was Fakt und was Fiktion sei. Auch dies mache den Reiz an seiner Geschichte aus. Es könnte schon alles so sein, wie er es beschreibt.

Wettermanipulation sei in vielen Ländern an der Tagesordnung, erzählt Laub. In China gebe es sogar ein Amt für Wetterbeeinflussung mit 40 000 Mitarbeitern. Auch in den USA, Russland und Thailand werde daran gearbeitet, das Wetter zu beeinflussen. „Es wird schon viel gemacht in diesem Bereich.“ Oft gehe es darum, Regen über landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erzeugen. Wer allerdings künstlichen Regen an einem Ort herstellt, der verhindert den natürlichen Regen an einem anderen Ort, gibt der Schriftsteller zu bedenken. Das berge politischen Zündstoff……

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https://www.stern.de/kultur/hoerbuchtipps/hoerbuchtipp-oekothriller-sturm-von-uwe-laub-7940000.html

Ökothriller Sturm

Wenn das Wetter zur Waffe wird

Verschwörungstheoretiker ahnten es schon immer: Das Wetter wird von den “Mächtigen” manipuliert. Spinnereien? Wer “Sturm” gehört hat, sieht das Wetter jedenfalls mit anderen Augen.

Darum geht es in Sturm

Eigentlich steht in der sibirischen Stadt Jakutsk der Winter vor der Tür. Unweit des Kältepols gelegen, kennen die Einwohner extreme Wetter. Im Sommer kann es gut 30 Grad warm werden, im Winter durchaus Minus 50 Grad Celsius. Bis Minus 45 Grad müssen die Kinder in die Schule, erst darunter gibt es Kältefrei. Doch an diesem Tag ist alles anders. Unvermittelt schnellt das Thermometer in den zweistelligen Plusbereich – obwohl es doch um diese Jahreszeit schneidend kalt sein sollte. Binnen Stunden schmilzt die Hitzewelle die oberen Schichten des stets gefrorenen Bodens ab. Er verwandelt sich in lockeren Sand – mit fatalen Folgen für die auf ihm gebauten Stadt. Sie versinkt sozusagen.

Ein paar tausend Kilometer westlich zerfetzt ein wie aus dem Nichts kommender Tornado das Olympiastadion in Berlin. Hunderte Fußballfans kommen ums Leben. In Hannover zertrümmert wenig später ein Hagelsturm mit faustgroßen Hagelgeschossen die Innenstadt. Meteorologen können sich die spontanen Wetterkapriolen nicht erklären. Ihr bisher als verlässlich geltendes Instrumentarium zur Vorhersage von Wetterextremen scheint seine Gültigkeit verloren zu haben.

Laura Wagner ahnt nicht, dass ausgerechnet sie die Lösung dieser Fragen bald in der Hosentasche tragen wird. Sie ist Sekretärin in einem mittelständischen Hightech-Unternehmen, dass sich auf die Herstellung von Industrie- und Forschungsgeräten zur extremen Hitzeerzeugung spezialisiert hat. Als sie ihren Chef ermordet in dessen Haus findet, überschlagen sich die Ereignisse. Der Tote hinterließ ihr eine Nachricht auf einem USB-Stick. Offenbar hinterging der Manager seine Firma und Wagner soll nun „den Fehler“ heimlich korrigieren. Zusammen mit dem Meteorologen Daniel Bender kommt die junge Frau einem Komplott auf die Spur, bei dem es um die weltweite Manipulation des Wetters geht. Das Wetter als eine militärische Waffe, gegen die es keine Abwehr gibt.

Den "Öko"-Thriller "Sturm" von Uwe Laub gibt es bei Audible zum Download. Die ungekürzte Hörbuchfassung ist kanpp zehn Stunden lang und wird von Stefan Kaminski gelesen.

Den „Öko“-Thriller „Sturm“ von Uwe Laub gibt es bei Audible zum Download. Die ungekürzte Hörbuchfassung ist kanpp zehn Stunden lang und wird von Stefan Kaminski gelesen.

Der Autor

Uwe Laub ist ein Newcomer unter den Autoren von Wissenschafts-Thrillern. „Sturm“ ist nach 2013 das zweite Buch des ehemaligen Börsenmaklers. Die Idee sei ihm bei der Lektüre einer US-Studie zu den Möglichkeiten der Wettermanipulation von 1996 gekommen. Bereits im Vietnamkrieg überlegten die USA, wie sich die Regenzeit künstlich verlängern ließe, damit der Hoh-Chi-Minh-Pfad durch Schlammmassen unpassierbar würde. Über diese Dschungelstraße lief der gesamte Nachschub für den Vietcong. Wettermanipulation so der in München lebende Autor, ist heute ein ganz normales Geschäft. In China greift die sogenannte Wetteränderungsbehörde fast täglich in das Wetter ein. So sorgte sie 2008 etwa für schönsten Sonnenschein bei den Olympischen Spielen. Er habe die heute gängigen Methoden sowie die theoretischen Grundlagen für seinen Roman lediglich weiterdenken müssen, so Laub. So etwa die Überlegungen, die Ionosphäre oder gar den Jetstream künstlich zu manipulieren und damit das Wetter in ganzen Regionen zu beeinflussen…….

henlue

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung

Wetterbeeinflussung

Hagelkanonen auf einem internationalen Kongress, 1901

Die bewusste Wetterbeeinflussung dient der Erzeugung lokal gewünschter Wetterlagen oder der Abwehr schädlicher Wetter– oder Witterungseinflüsse auf Menschen oder auf wertvolle Einrichtungen. Zu Einflüssen, die sich mehr oder weniger ungewollt als Produkt menschlichen Handelns naturgesetzlich äußern, siehe unter Klimawandel.

Methoden zur Beeinflussung der kleinräumigen Witterung

Prinzip der Wolkenimpfung

Durch vertiefte Kenntnis der Naturgesetze vermag man heute gewisse meteorologische Vorgänge kleinräumig zu beeinflussen, vor allem um Wetterextreme zu mildern:

In ihrer tatsächlichen Wirksamkeit umstritten ist die Methode der sogenannten „Wolkenimpfung“. Durch das Einbringen künstlicher Kondensationskerne („Kohlensäureschnee“, Silber- oder Bleiiodid) in vorhandene Wolken soll sowohl die Niederschlagsmenge in trockenen Regionen erhöht, wie Unwetterereignisse kontrolliert und vermieden werden, z. B. im Bereich der Hagelabwehr.

Methoden zur weiträumigen Beeinflussung von Wetter und Klima

Großräumige Wetterlagen und Klimabedingungen

Die großräumige Beeinflussung des Wetters oder gar des Klimas befindet sich noch im Experimentierstadium. Verschiedene Forschergruppen haben erste theoretische und praktische Ansätze für Manipulationen entwickelt, die immer wieder ausprobiert werden.

Es wurde sogar diskutiert, die Beringstraße im Arktischen Ozean abzuriegeln und gleichzeitig warmes Wasser aus dem Pazifik in das Arktikbecken zu pumpen, um das Klima der Arktis milder zu gestalten. Dabei würden allerdings die Eismassen abschmelzen und der Meeresspiegel würde angehoben, was ein unerwünschter Effekt wäre.

In der Nähe von Flughäfen und an Flugroutenkreuzungen kann es zu wetterwirksamer gehäufter Bildung von Cirruswolken aus Kondensstreifen kommen. Die bewusste Verstärkung dieses Effektes mit chemischen Mitteln wurde in einem US-Patent als Methode gegen die Erderwärmung vorgeschlagen. Neuere Forschungen, die sehr umstritten sind, sagen allerdings eine verstärkte Erwärmung durch mehr Kondensstreifen-Cirruswolken voraus.

Versuche in größerem Maßstab werden in der Volksrepublik China unternommen. Sie unterhält ein staatlichesWetteränderungsamt“, das bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 oder zu den Feiern zum 60. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik am 1. Oktober 2009 für Schönwetter sorgte. Zu diesem Zweck werden von Flugzeugen Chemikalien versprüht, die Regenwolken entfernt von der Hauptstadt abregnen lassen. Als Gegenmaßnahme gegen eine anhaltende Dürre sollte im November 2009 Regen produziert werden, allerdings lösten die Manipulationen einen ungewollten Schneesturm aus, der in der Hauptstadt Schwierigkeiten verursachte.[1][2] Auch in Venezuela und Russland sind derartige Maßnahmen zur Erzeugung von Niederschlägen angedacht[3][4] während in Bolivien während einer Dürreperiode Anfangs 2017 das Impfen der Wolken versucht wurde.[5]

Beispiel Hurrikan

Eine Forschungsgruppe um Ross N. Hoffmann von der US-Firma Atmospheric and Environmental Research (AER) in Lexington (Massachusetts) hat am Beispiel des Hurrikans untersucht, wieweit ein großes Unwetter manipulierbar ist, und ob sich so schädliche oder zerstörerische Wirkungen vermeiden lassen. Dazu musste zuerst der Verlauf eines Hurrikans absolut genau vorhergesagt werden können, was besonders schwierig war, weil die Erdatmosphäre in ihrer Eigenschaft als chaotisches System extrem empfindlich auf geringste Störungen reagiert. Vorhersagen des Verlaufs eines Hurrikans gestalten sich als schwierig im Bereich der Grenzschicht, weil dort nicht mehr von einem abgeschlossenen System gesprochen werden kann, da Wärme mit der Meeresoberfläche ausgetauscht wird. Die Computersimulationen sind daher Approximationen auf der Grundlage von Vorhersagen.

Die Forschungsgruppe stellte die folgenden theoretischen Möglichkeiten zur Veränderung bestimmter Parameter auf:

  • Erhöhung der Temperatur in der Atmosphäre, womit die Kondensation von Wasserdampf und damit die Wolkenbildung verhindert werden kann, durch Mikrowellenstrahlen aus Solarkraftwerken in der Erdumlaufbahn, was zurzeit nicht realisierbar ist.
  • Verringerung der Verdunstung der Meeresoberfläche durch das Ausbringen von biologisch abbaubaren Ölfilmen, was ebenfalls die Wolkenbildung erschweren würde.
  • gezielte Anpassung von Flugrouten zur Bildung von Kondensstreifen (siehe weiter oben).
  • Einsetzen der Feldbewässerung, um die Verdunstungsrate lokal begrenzt zu verändern.

Die Forscher warnen vor der Gefahr, dass gezielte Wettermanipulationen als Waffe verwendet werden können, also um anderen Schaden zuzufügen. Es müssen also Gefahren und Nutzen gegeneinander aufgewogen werden. (ENMOD-Konvention)

Weltweites Klima

Hauptartikel: Geoengineering

Es gibt einen breiten wissenschaftlichen Konsens, dass die Einbringung von Treibhausgasen, wie Kohlenstoffdioxid und bestimmten Kohlenwasserstoffen, in die Atmosphäre zu einer globalen Erwärmung und einem damit einhergehenden Klimawandel führt. Die regionalen Auswirkungen sind unsicher, man ist sich aber einig, dass es dadurch regional auch zu Änderungen des Wetters kommt.[6] Neben der globalen Erwärmung könnte es in Nordeuropa durchaus vorübergehend auch zu einer Abkühlung kommen, etwa wegen einer Abschwächung des Golfstroms oder Kälteeinbrüchen durch Verlagerungen des polaren Jetstreams.[7][8]

Erlasse und Verbote

Environmental Modification Convention

Die 1977 unter dem Dach der Vereinten Nationen vereinbarte ENMOD-Konvention (Environmental Modification Convention) verbietet es den Unterzeichnerstaaten, die Umwelt in einem Konflikt gezielt zu schädigen oder eine derartige Schädigung an der Umwelt als militärischen Vorteil oder Waffe einzusetzen. Insbesondere untersagt sie jede Form von Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken. Die Konvention wurde bis Juni 2015 von 77 Staaten ratifiziert, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz und die USA.[9]

USA

Dem Senat sowie dem Repräsentantenhaus wurden im Jahr 2005 Gesetzesanträge zur Autorisierung experimenteller Wetterveränderung vorgelegt, aber nicht bewilligt.[10][11]

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tube.com/watch?v=Cpr5JVWjIW4

Operation Popeye – Weather Warfare in Vietnam

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https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Popeye

Operation Popeye

Operation Popeye (Project Controlled Weather Popeye / Motorpool / Intermediary-Compatriot) was a highly classified weather modification program in Southeast Asia during 1967–1972. The cloud seeding operation during the Vietnam War ran from March 20, 1967 until July 5, 1972 in an attempt to extend the monsoon season, specifically over areas of the Ho Chi Minh Trail. The operation was used to induce rain and extend the East Asian Monsoon season in support of U.S. government efforts related to the War in Southeast Asia.

The former U.S. Secretary of Defense, Robert S. McNamara, was aware that there might be objections raised by the international scientific community but said in a memo to the president that such objections had not in the past been a basis for prevention of military activities considered to be in the interests of U.S. national security.

The chemical weather modification program was conducted from Thailand over Cambodia, Laos, and Vietnam and allegedly sponsored by Secretary of State Henry Kissinger and CIA without the authorization of then Secretary of Defense Melvin Laird who had categorically denied to Congress that a program for modification of the weather for use as a tactical weapon even existed.

Build up

A report titled Rainmaking in SEASIA outlines use of lead iodide and silver iodide deployed by aircraft in a program that was developed in California at Naval Air Weapons Station China Lake and tested in Okinawa, Guam, Philippines, Texas, and Florida in a hurricane study program called Project Stormfury.[2][3]

Project Popeye was the experiment in increased rainfall through cloud seeding leading up to Operation Popeye. The technical aspects of the experiment were verified by Dr. Donald F. Hornig, Special Assistant to the President of the United States for Science and Technology. During October 1966, Project Popeye was tested in a strip of the Laos panhandle east of the Bolovens Plateau in the Se Kong River valley. The government of Laos was not informed of the project, its methods or its goals. The test was conducted by personnel from the Naval Ordnance Test Station located at China Lake California. Fifty cloud seeding experiments were conducted with the result that 82% of the clouds produced rain within a brief period after having been seeded. It was claimed that one of the clouds drifted across the Vietnam border and dropped nine inches of rain on a US special forces camp over a four-hour period. After the successful completion of the test phase, Project Popeye transitioned from an experiment to an operational program of the U.S. Defense department.[citation needed]

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dieses Video wurde in einigen Ländern  z.B. USA gesperrt!!!!!!  siehe LINK

ube.com/watch?v=dIX0357Bh6A&feature=youtu.be

„Year Million“ – „ENERGIE“ aus dem All – Wann verlassen wir die ERDE – WELT

LINK: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/gesellschaft/year-million/sendung175136826/Year-Million-Energie-aus-dem-All-Wann-verlassen-wir-die-Erde.html

Year Million Energie aus dem All – Wann verlassen wir die Erde?

  • Dauer 46 Min
  • Noch 3 Tage

In der fernen Zukunft des „Year Million“ können wir telepathisch miteinander kommunizieren und, wenn wir wollen, unser in jeder Hinsicht unbegrenztes Leben in einem Computer verbringen. Doch keine dieser Errungenschaften wird uns vor Katastrophen wie stark steigenden Temperaturen oder Asteroideneinschlägen schützen. Der einzige Weg, das Überleben der Menschheit zu sichern, liegt in unserer Weiterentwicklung zu einer interplanetaren Spezies, die Lebensraum und Ressourcen jenseits der Erde findet.

© Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

 

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dieses Video wurde in einigen Ländern  z.B. USA gesperrt!!!!!!  siehe LINK

ube.com/watch?v=tmmA2WlhApw&feature=youtu.be

„DIGITALER IRR-SINN“ – „Year Million“ – „In welcher GALAXIE (ILLUSSION) willst DU leben“???!!!?!

LINK: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/gesellschaft/year-million/sendung175136830/Year-Million-Unendliche-Weiten-In-welcher-Galaxie-willst-du-leben.html

Year Million Unendliche Weiten – In welcher Galaxie willst du leben?

  • Dauer 46 Min
  • Noch 3 Tage

Menschheit und Künstliche Intelligenz sind verschmolzen und haben das gesamte Sonnensystem erobert. Unser hypertechnologisches Leben speist sich aus der Energie dieser kosmischen Ressourcen. Um weiter ins All vorzudringen, ist aber noch viel mehr nötig: Die Bedingungen in anderen Galaxien und neuen Welten erfordern von unseren Nachfahren Eigenschaften, die mit heutigen Menschen nicht viel zu tun haben. Wie wird sie aussehen, die galaktische Zivilisation im „Year Million“?

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/grossbritannien-kinder-spione-gegen-terroristen-und-drogen-gangs-a-1219335.html

„Einzigartiger Zugang zu Informationen“

Britische Behörden setzen Kinder als Spitzel ein

Sie sollen Informationen über Terroristen und Drogendealer beschaffen: Minderjährige spionieren in Großbritannien für Polizei und Geheimdienste. Kritiker sprechen von einem Verstoß gegen die Menschenrechte.

Debatte über Kinderspione

Getty Images

Debatte über Kinderspione

In Großbritannien ist es offenbar längst normale Praxis – nur die Öffentlichkeit wusste bislang nichts davon: Polizei und Geheimdienste im Vereinigten Königreich setzen minderjährige Spitzel bei verdeckten Ermittlungen ein. Darunter sollen auch Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sein.

Das wurde nun bekannt, weil ein Ausschuss des Oberhauses kritisch Stellung zu Regierungsplänen bezog, den Behörden mehr Freiheiten beim Umgang mit den jungen Spionen zu gewähren. Die britischen Zeitungen „Guardian“ und „Telegraph“ berichten über ein Papier der Lords, das bereits am vergangen Donnerstag auf der Parlamentswebsite veröffentlicht wurde.

Darin sind Schreiben des Innenministeriums dokumentiert, die das Vorgehen belegen. Demnach heißt es aus dem Ministerium, jugendliche Spione hätten unter Umständen einen „einzigartigen Zugang zu Informationen“ – vor allem bei Banden. Die Behörden erhoffen sich durch den Einsatz der Minderjährigen, deren Mitgliedschaft und Kommunikation besser zu durchdringen.

Warnung vor Reaktion der Drogenbosse

Dem „Guardian“ teilte das Innenministerium mit, Jugendliche würden nur „sehr selten“ eingesetzt – und nur dann, wenn es angemessen sei und man die für die Verfolgung von Kriminellen und Terroristen benötigten Informationen nicht auf andere Weise beschaffen könne.

Kritiker warnen jedoch, dass für Kinder vor allem in der Drogenszene die Risiken durch die Aktivitäten der Behörden zunehmen. Verbrecherbosse könnten ihre jungen Gehilfen stärker unter Druck setzen, aus Angst sie könnten sich den Sicherheitskräften anvertrauen.

Menschenrechtsaktivistin Rosalind Comyn sagte dem „Guardian„, die Kinder würden als „Fußsoldaten“ absichtlich Terrorismus, Kriminalität und sexueller Misshandlung ausgesetzt. Damit verstoße die Regierung gegen ihre Menschenrechtsverpflichtungen.

kev

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IST NICHT EHER MONSATAN das „UN-KRAUT“???!!! und ALL seine UNTERSTÜTZER

aus dem TEXT:  ……auch ???gegen den Widerstand der Deutschen???……….(<<<WOHL eher WIDERSTAND von CDU/CSU – „MERKEL-MONSATAN“>>>>)…

https://www.welt.de/wirtschaft/plus179670670/Der-Mann-der-Europas-Lebensmittelaufsicht-jagt.html

Unkrautvernichtungsmittel

Der Glyphosat-Jäger


Ein Bauer versprüht ein Glyphosat-Produkt auf einem Feld (li.) / US-Forscher Christopher Portier (re.) hält das Herbizid für "wahrscheinlich" krebserregend
Ein Bauer versprüht ein Glyphosat-Produkt auf einem Feld. US-Forscher Portier hält das Herbizid für „wahrscheinlich“ krebserregend

Quelle: AFP/Getty Images, NCEH/ATSDR

Es ist der Verdienst eines einzigen Mannes, dass man in Europa noch darüber diskutiert, ob Glyphosat, das weltweit am häufigsten eingesetzte Unkrautvernichtungsmittel, womöglich Krebs verursacht: Christopher Portier. Mit einer aufwendigen Kampagne warb er um seine Position – auch gegen den Widerstand der Deutschen……

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tube.com/watch?v=CH5GBuoA7f0

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 1  von 5

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e.com/watch?v=YMn6aimDgfQ

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 2  von 5

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ube.com/watch?v=6NiVp45QPag

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL  3 von 5

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ube.com/watch?v=UHbnCI1fGb4

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 4  von 5

„WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULLUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

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tube.com/watch?v=QQ-O3VacEVU

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 5  von 5

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Wetter-Modifikation

Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Tronnier“ Teil 1

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Geschichte der Wetter-Manipulation von „Dominik Tronnier“ Teil 2

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Trannier“ Teil 3

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von „Dominik Tronnier“ Teil 4

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tube.com/watch?v=lc6xW63sabo

The Secret Of „NASA’s“ GIANT „Weather Modification Machine“

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tube.com/watch?v=GrE5BwkyYzY&feature=youtu.be

„Weather Warfare“ & „Weather Modification“

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ube.com/watch?v=f8HwK2tDL4Y&t=45s

The History of „Weather Modification“

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be.com/watch?v=neeYH8FsuXc

„Climate Engineering“ And Regional „Weather Modification“  Understanding The Difference

„Cloud-Seeding“

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utube.com/watch?v=Nl5NW9KcMt0

CIA Whistleblower Speaks Out About „Climate Engineering“ – „Vaccination Dangers“ – and 9/11

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be.com/watch?v=mEfJO0-cTis

„Why in the World are They Spraying?“ Documentary HD (multiple language subtitles)

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siehe auch „GEPLANT: GEO-und CLIMATE-ENGINEERING“

ube.com/watch?v=OUuUwe85ZlU

„OVERCAST“ Klima-Experiment am Himmel (Chemtrail/Geoengineering Doku)

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„CO2“-ENTNAHME aus dem HIMMMEL!!!!!!!!! – – – WENN der „S-ATA-NISCHE“ „WELT-KLIMA-RAT“ ein „WELT-KLIMA“ aufdoktrinieren will – – -WAS hat MAN GEGEN den NATÜRLICHEN „KLIMA-WANDEL“ der ERDE /// WIESO wird der bös-artige „KLIMA-BULL-SHIT“ vom „MAIN-STREAM“ zelebriert und nicht hinterfragt???!!! WER MANIPULIERT die „FREIE WISSENSCHAFT“ bzw. SCHALTET SIE GANZ AUS???!!!?! //// WER steckt hinter dem HÖCHST VERBRECHERISCHEN „IPCC“ – – – – „MON-S-ATA-N“ will die „HERR-SCHAFT“ übernehmen – NICHTS als LÜGEN LÜGEN LÜGEN – – – SCHLUSS mit LUSTIG – ES REICHT – DAS „BÖSE“ will die ERDE und das „KLIMA VERGIFTEN“///// /////// ES gibt KEINEN „WISSENSCHAFTLICHEN KONSENS“ /// SCHWEDEN-„EU“AUS-TRITTT ///// ASYL: ITALIEN und die „EU“ – „SALVINI“ versus „MACRON“ – „BAMF-SUMPF“ /// DEUTSCHLAND – SCHWEDEN

siehe auch „das inszenierte KLIMA-PROBLEM“

ZUERST dem menschlichen „ABWEHR-SYSTEM“ SCHADEN zufügen und jetzt ist die ERDE an der REIHE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

die „KLIMA-BETRÜGER“ haben keine BEWEISE und KEINE FAKTEN

WO ist die QUELLE des „KLIMA-BETRUGs“

ES ist an der ZEIT die „KLIMA-VERBRECHER“ der LÜGEN zu überführen die SIE über  den „KLIMA-WANDEL“ verbreiten und an den PRANGER zu stellen und IHRE „AUFTRAG-GEBER“  zu entlarven

SCHLUSS mit LUSTIG – ES REICHT – HIER sind BESTIEN am WERK – „SODOM und GOMORRAH“ – „TEUFELs und SATANS-BRUT“ //// DIE MENSCHEN werden ABSICHTLICH KRANK GEMACHT und von ALLEN SEITEN HER VERGIFTET und JETZT soll „KOHLEN-DIOXYD“ (LEBENS-ELIXIER)  ein PROBLEM sein – VERFOLGEN wir doch die SPUR des „BLUT-und SCHULD-GELDES“ – MACRON will sich seine „AAS-GEIER-NASE“ mit einer „KOHLENDIOXYD-STEUER“ ver-GOLDEN lassen

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-06/klimawandel-treibhausgase-negative-co2-emissionen/komplettansicht

Klimawandel

Weniger Autofahren reicht nicht mehr

Um den Klimawandel zu begrenzen, ist klassischer Klimaschutz nicht mehr genug. Wir müssen diskutieren, wie wir CO2 wieder aus der Atmosphäre bekommen.
Klimawandel: Die Menschheit muss zwar ihren CO2-Ausstoß reduzieren, doch trotzdem werden Technologien zur CO2-Entnahme aus der Atmosphäre immer wichtiger, schreibt der Meteorologe Oliver Geden.
Die Menschheit muss zwar ihren CO2-Ausstoß reduzieren, doch trotzdem werden Technologien zur CO2-Entnahme aus der Atmosphäre immer wichtiger, schreibt der Klimaexperte Oliver Geden. © Yuri Kochetkov/EPA/dpa

Oliver Geden ist Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Er leitet die Forschungsgruppe EU/Europa der Stiftung Wissenschaft und Politik und ist Leitautor beim 6. Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC.

Wenn der Weltklimarat IPCC im Oktober seinen Sonderbericht zum 1,5-Grad-Ziel veröffentlicht, wird die Debatte größtenteils in altbekannten Bahnen verlaufen. Forscher warnen vor den Folgen des Klimawandels. Umweltverbände mahnen größere Anstrengungen im Klimaschutz an. Doch eines wird neu sein: Es wird eine Debatte um Technologien geben, mit denen sich CO2 wieder aus der Atmosphäre ziehen lässt. Klimapolitiker und Umweltverbände sehen die Gefahr, dass eine Diskussion über sogenannte negative Emissionen den Eindruck erweckt, man könne im Wesentlichen so weitermachen wie bisher. Schließlich könnte man das ausgestoßene CO2 später wieder einfangen. Hingegen ist die Klimaforschung überzeugt, dass die Welt ohne solche Technologien nicht mehr weiterkommt.

Die Fakten sind klar: Die Menschheit hat seit dem Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992 kontinuierlich mehr Treibhausgase ausgestoßen. Es ist bereits absehbar, dass die Welt ihr noch verbleibendes Emissionsbudget überziehen wird. Will die Menschheit die Erderwärmung auf 2 Grad begrenzen, wäre das Budget wohl Mitte der 2030er Jahre ausgeschöpft, für 1,5 Grad schon um 2020 herum. Alles, was wir danach ausstoßen, müssen wir später wieder aus der Atmosphäre holen. Für 2 Grad liegt das Defizit bis zum Jahr 2100 bei etwa 500 Milliarden Tonnen, für 1,5 Grad bei 800 Milliarden Tonnen. Zum Vergleich: Derzeit stößt die Menschheit etwa 40 Milliarden Tonnen pro Jahr aus.

Die Politik schafft es nicht, den globalen CO2-Ausstoß zu senken

Klimapolitiker und Umweltverbände ignorieren das Thema negative Emissionen bisher. Die notwendigen Umfänge erscheinen ihnen unrealistisch hoch. Und die Technologien stellen die klimapolitische Erfolgsstory infrage, nach der das Klimaabkommen von Paris 2015 eine Zeitenwende darstellte und sich die erneuerbaren Energien seitdem auf einem unaufhaltbaren Siegeszug befinden. Einige lehnen Negativemissions-Technologien auch als Geoengineering ab.

Aus drei Gründen sind negative Emissionen problematisch. Erstens: Nachdem Forscher und Politik jahrzehntelang darauf gepocht haben, fixe CO2-Budgets einzuhalten, scheint nun auf einmal CO2-Verschuldung akzeptabel. Zweitens: In keinem Land der Welt steht das Thema negative Emissionen bisher auf der Agenda. Und drittens: Selbst wenn die Politik das Thema ernst nähme, hätte sie Mühe, auch nur halbwegs ausgereifte Technologien zu finden, mit denen diese enorme Aufgabe bewältigt werden könnte.

Es ist verführerisch, zu glauben, es sei in Ordnung, das Emissionsbudget zu überziehen, solange künftige Generationen die Schulden zurückzahlen. Klimawissenschaftler wenden diesen Mechanismus schon seit zehn Jahren in ihren Modellen an. Da die Emissionen seither weiter gestiegen sind, wuchs auch die Menge eingeplanter negativer Emissionen mit an. Viele Klimaforscher sind irritiert, dass die Politik es nicht schafft, die globalen Emissionen zu reduzieren, aber auch nicht über Technologien zur CO2-Entnahme sprechen will. Zugleich verabschiedet sie immer striktere Klimaziele, zuletzt 1,5 Grad beim Pariser Klimagipfel. Im IPCC-Sonderbericht werden negative Emissionen deshalb eine Hauptrolle spielen.

Natürliche Alternativen sind nicht effektiv genug

Der Weltklimarat favorisiert dabei schon seit Jahren die BECCS-Technologie. Dabei werden mit schnell wachsender Biomasse Strom oder Kraftstoffe produziert, das entstehende CO2 wird abgeschieden und gespeichert. Sowohl Bioenergie als auch CO2-Speicherung sind hierzulande unbeliebt, mit ihnen lassen sich keine Wahlen gewinnen. Zudem ist unklar, wer die global notwendigen Umfänge an negativen Emissionen eigentlich liefern müsste. Wären die EU und Deutschland nicht auch hier als Vorreiter gefragt? Schließlich sind sie auch für besonders viel CO2-Ausstoß verantwortlich. Aber hätte der Einsatz dieser Technologie auch den Vorteil, dass grüne Jobs oder Möglichkeiten für den Export entstünden?

Es gibt aber auch ein Dutzend anderer Möglichkeiten. Am attraktivsten wären wohl Wiederaufforstung, die Renaturierung von Mooren oder die Erhöhung der CO2-Aufnahmekapazität von Agrarflächen. Das alles wäre schon jetzt machbar. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass es politisch leicht durchzusetzen wäre. Und selbst wenn, dann sicher nicht in den enormen Umfängen, die der Weltklimarat schon jetzt kalkuliert. Ohne Technologien wird es deshalb wohl nicht gehen.

Neben BECCS käme es etwa infrage, CO2 direkt aus der Umgebungsluft herauszufiltern und zu speichern. Oder Wege zu finden, die natürliche Bindung von CO2 durch mineralisches Gestein zu beschleunigen. Doch diese und andere Methoden sind bislang nur wenig erforscht, Potenziale und Risiken lassen sich kaum bestimmen. Das ist ein wenig beunruhigend, da der Weltklimarat davon ausgeht, dass die Welt schon in den 2020er Jahren beginnen muss, CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen.

Klassischer Klimaschutz bleibt wichtig

Wollen Deutschland und die EU die beschlossenen globalen Klimaziele nicht jetzt schon aufgeben, werden sie den Weckruf des Weltklimarates im Herbst nutzen müssen. Sie müssen das Thema CO2-Entnahme auf die politische Agenda setzen und schon kurzfristig deutlich mehr Forschungsmittel bereitstellen. Es besteht zwar die Gefahr, dass einzelne Länder, Branchen oder Unternehmen sich weniger anstrengen, CO2 einzusparen, weil sie negative Emissionen einplanen. Dem ließe sich jedoch mit einem neuen Klimaziel begegnen, zu dem sich die EU im Grundsatz schon im Paris-Abkommen verpflichtet hat: null Emissionen in der zweiten Jahrhunderthälfte.

Klassischer Klimaschutz wäre dabei nach wie vor das Wichtigste. Aber da sich der CO2-Ausstoß in der Landwirtschaft nie ganz auf null bringen lassen wird und das bislang auch beim Luftverkehr kaum vorstellbar ist, wäre ein gewisser Ausgleich weiter notwendig, also negative Emissionen in anderen Bereichen. Wenn sich dabei herausstellt, dass manche Negativemissions-Technologien funktionieren und ohne große Risiken einsetzbar sind, ließe sich die CO2-Entnahme kontinuierlich weiter ausbauen. So könnten wir die globalen Emissionen in der zweiten Jahrhunderthälfte tatsächlich deutlich unter null bringen.

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ube.com/watch?v=8dIEfVUfgUE

„Pamela Matlack Klein“: Meeres-Spiegel-Anstieg – Fakt und Fiktion auf Fidschi Teil 1 (IKEK-11)

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tube.com/watch?v=h2HZZEqr76Q

„Klaus-Eckart Puls“: Die „bi-polare Klima-Schaukel“ / „Arktis“ und „Antarktis“ (IKEK-11)

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/24/schweden-demokraten-wollen-referendum-zum-eu-austritt/

Schweden-Demokraten wollen Referendum zum EU-Austritt

Die SchwedenDemokraten planen, ein Referendum über einen EU-Austritt Schwedens. Umfragen zufolge sind die Schweden-Demokraten derzeit die zweitstärkste Kraft im Land.

​Der Vorsitzende der Schweden-Demokraten, Jimmie Akesson. (Foto: dpa)

​Der Vorsitzende der Schweden-Demokraten, Jimmie Akesson. (Foto: dpa)

Die Schweden-Demokraten (Sverigedemokraterna – SD) wollen, dass Schweden nach dem Vorbild des Brexits ein Referendum über den Austritt Schwedens aus der EU durchführt, berichtet das schwedische Blatt Expressen. Ausschlaggebend für diesen Vorschlag sollen finanzielle Überlegungen sein. Aus einem Papier des EU-Parlaments geht hervor, dass Schweden im Jahr 2016 als Nettobeitragszahler 3,31 Milliarden Euro an die EU geleistet hat.

In einem Interview mit dem Blatt Dagens industri sagt SD-Chef Jimmie Akesson, dass  er bereits im Verlauf der nächsten Wahlperiode ein Referendum über die EUMitgliedschaft durchführen lassen wolle. Die Reichstagswahl in Schweden findet am 9. September 2018 statt. “Die EU ist eine große Korruptions-Truppe, in der niemand die Kontrolle über irgendetwas hat”, meint Akesson.

Der SD-Chef wörtlich: “Wir zahlen viel Geld und bekommen ein bisschen zurück. Aber der Hauptgrund ist ideologisch: Wir werden nicht in einer supranationalen Union sein. Wir werden natürlich mit anderen Ländern zusammenarbeiten und mit Ländern in unserer Region Handel treiben, aber wir sehen keinen Sinn darin, in einer politischen Union zu bleiben, wie die EU eine ist.”

Künftig müsse “die Nation” in den Vordergrund rücken. “Ich meine, der Nationalismus war ein grundlegender Teil der gesamten schwedischen Gesellschaft und des Volksbaus, aber vor ein paar Jahrzehnten wurde er aufgegeben. Die Sozialpolitik konzentrierte sich nur auf den sozialen Teil, verlor aber die gesamte Verbindung zur Nation und zur nationaler Identität”, so Akesson.

EU-Gegner und EU-Befürworter

Nach einem Bericht des Blatts Norrtelje Tidning fiel bereits das Referendum zum Beitritt Schwedens in die EU im Jahr 1994 knapp aus. 52,3 Prozent stimmten für eine Mitgliedschaft, während 46,8 Prozent dagegen stimmten. Der Anteil der EU-Gegner im Land liege aktuell bei etwa 20 Prozent, während etwa 50 Prozent als EU-Befürworter eingestuft werden. Auffällig sei, dass sich die schwedischen Grünen (Miljöpartiet de Gröna) von einer Anti-EU-Partei zu einer Pro-EU-Partei gewandelt hat. Zehn Prozent der Sympathisanten der Umweltpartei waren 1996 für eine schwedische EU-Mitgliedschaft. In der jüngsten Umfrage des statistischen Zentralamts von Schweden (Statistiska centralbyran – SCB), die in der vergangenen Woche durchgeführt wurde, liegt dieser Anteil mittlerweile bei 70 Prozent.

Selbst in der Linkspartei (Vänsterpartiet – V) ist der Widerstand gegen die EU gefallen. 1996 waren weniger als zehn Prozent der Sympathisanten der Partei für die schwedische EU-Mitgliedschaft. Derzeit liegt dieser Anteil bei 45 Prozent.

Der Anteil der EU-Befürworter liegt bei den Schweden-Demokraten konstant bei 20 Prozent.

Nortelje Tidning führt aus: “Sicherlich gibt es Probleme in der EU-Zusammenarbeit. Nicht zuletzt ist die Bürokratie sehr teuer und zu umfangreich. Aber die Vorteile der EU-Zusammenarbeit sind in Erwägung zu ziehen. Die EU hat Frieden und Zusammenarbeit in einem Europa geschaffen, in dem zwei Kriege große Teile des Kontinents zerstört haben. Der Handel in der EU hat den Wohlstand in allen EU-Ländern, nicht zuletzt in Schweden, erhöht. Die EU hat es heute einfach gemacht, in anderen EU-Ländern zu arbeiten und zu studieren, wovon viele junge Menschen profitieren. Durch die EU-Mitgliedschaft kann Schweden auch Entscheidungen in wichtigen europäischen Ländern beeinflussen, wie beispielsweise die engen Regeln für den Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft.”

Schweden-Demokraten zweitstärkste Partei

Nach einer Umfrage des öffentlich-rechtlichen Senders Sveriges Television (SVT) und dem Meinungsforschungsinstitut Novus würden die Befragten mit 21,9 Prozent für die Schweden-Demokraten stimmen, was im Vergleich zum Vormonat einem Anstieg von 2,9 Prozent entspricht. Bei den männlichen Befragten liegt dieser Anteil sogar bei 29 Prozent. Die Sozialdemokraten würden 23,8 Prozent der Wählerstimmen erhalten, was im Vergleich zum Vormonat einem Rückgang von 3,1 Prozent entspricht. Die Schweden-Demokraten wären damit die zweitstärkste Kraft im Reichstag. Die drittstärkste Partei wäre die liberal-konservative Moderate Sammlungspartei (Moderata samlingspartiet – M) mit 21,1 Prozent. Die Linken würden auf 9,1 Prozent, die Zentrumspartei (Centerpartiet – C) auf 8,9 Prozent, die Liberalen (Liberalerna – L) auf 4,6 Prozent, die Grünen auf 4,5 Prozent und die Christdemokraten (Kristdemokraterna – K) auf 2,9 Prozent kommen. Da es eine Vier-Prozent-Hürde in Schweden gibt, würden die Christdemokraten den Einzug in den Reichstag verpassen.

An der Umfrage, die vom 14. Mai bis zum 6. Juni 2018 durchgeführt wurde, nahmen 4.633 Personen teil.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-matteo-salvini-macht-europa-eine-kampfansage-a-1214394.html

Italien

Vize-Premier Salvini macht Kampfansage an Europa

Vor dem Mini-Gipfel in Brüssel geht Italiens Vize-Premier auf Konfrontationskurs. Im Gespräch mit dem SPIEGEL stellt Matteo Salvini die Zukunft der EU infrage – und erteilt Plänen von Kanzlerin Merkel eine entschiedene Absage.

Von , Rom

Matteo Salvini bei einer Talkshow des Fernsehsenders RAI

AP

Matteo Salvini bei einer Talkshow des Fernsehsenders RAI

Italiens Innenminister und Vize-Premier Matteo Salvini geht davon aus, dass die Zukunft der EU auf dem Spiel steht. „Innerhalb eines Jahres wird sich entscheiden, ob es das vereinte Europa noch gibt oder nicht mehr“, sagt Salvini dem SPIEGEL. „Ob das Ganze sinnlos geworden ist“, so Salvini, werde sich vor allem bei den bevorstehenden Haushaltsverhandlungen und im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament 2019 zeigen.

Der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in anderen Ländern erstregistrierte Asylsuchende aus Deutschland abschieben zu können, erteilte der italienische Vizepremier eine klare Absage: „Wir können keinen Einzigen mehr aufnehmen. Im Gegenteil: Wir wollen ein paar abgeben“, so der Politiker der Partei Lega.

Dass er mit seiner Haltung zum Sturz der Kanzlerin beitragen könnte, sei ihm bewusst, es sei aber nicht seine Absicht, versicherte Italiens Innenminister dem SPIEGEL – obwohl „wir nicht nur in Flüchtlingsfragen weit voneinander entfernt sind“. Auch in Sachen Wirtschaftspolitik, Bankenreform und was den deutschen Außenhandelsüberschuss angehe, seien die Differenzen zwischen Rom und Berlin erheblich.

Die von Merkel und Macron abgesegnete Vorlage zum Gipfeltreffen Ende Juni in Brüssel kanzelt Salvini schon jetzt ab: „Entwürfe, die im Vorfeld von anderen Ländern geschrieben und dann per Mail versendet werden, entsprechen nicht unserem Arbeitsstil.“ Im Übrigen solle Frankreichs Regierung endlich aufhören, ItalienLektionen zu erteilen„.

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Die MIESE FALSCHE RATTE MACARONI

Salvini FORDERT MACARONI auf…………

aus dem TEXT:….Aus Rom kam umgehend harsche Kritik an dem Vorschlag. „Wenn die französische Arroganz denkt, dass sie Italien in ein Flüchtlingslager für ganz Europa verwandeln kann, vielleicht indem man ein paar Euro Trinkgeld verteilt, dann irrt sie sich gewaltig“, erklärte Innenminister Salvini von der Lega-Partei. Er forderte stattdessen Frankreichs Präsidenten auf, „die vielen französischen Häfen“ für Flüchtlingsschiffe zu öffnen und Flüchtlinge nicht länger an der Grenze zu Italien zurückzuweisen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/24/macron-will-geschlossene-lager-fuer-fluechtlinge-der-eu/

Macron will geschlossene Lager für Flüchtlinge in der EU

Frankreich und Spanien wollen geschlossene Lager für Flüchtlinge in der ganzen EU errichten.

Vor dem EUSondergipfel zur Flüchtlingspolitik haben sich Frankreich und Spanien für die Einrichtung geschlossener Aufnahmelager auf dem Boden der Europäischen Union ausgesprochen. Seien die Flüchtlinge einmal in der EU angekommen, sollten sie „in geschlossenen Zentren“ untergebracht werden, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron am Samstag nach einem Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez in Paris. Italiens Innenminister Matteo Salvini wies den Plan umgehend zurück.

Gemeinsam mit Sánchez und nach Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vertretern weiterer EU-Staaten werde er den Vorschlag der Aufnahmezentren innerhalb der EU am Sonntag beim Sondergipfel vorlegen, sagte Macron. Die Zentren sollten mit EU-Mitteln betrieben werden und seien eine „kooperative und im Einklang mit dem Recht stehende Lösung“. Sie ermöglichten eine „sofortige finanzielle Solidarität“ und eine rasche Überprüfung der Asylanträge. Entstehen sollen sie in den Hauptankunftsländern – also derzeit vor allem Italien, aber auch in Spanien.

Aus Rom kam umgehend harsche Kritik an dem Vorschlag. „Wenn die französische Arroganz denkt, dass sie Italien in ein Flüchtlingslager für ganz Europa verwandeln kann, vielleicht indem man ein paar Euro Trinkgeld verteilt, dann irrt sie sich gewaltig“, erklärte Innenminister Salvini von der Lega-Partei. Er forderte stattdessen Frankreichs Präsidenten auf, „die vielen französischen Häfen“ für Flüchtlingsschiffe zu öffnen und Flüchtlinge nicht länger an der Grenze zu Italien zurückzuweisen.

In der EU gibt es bislang keine obligatorischen Zentren zur Aufnahme neu angekommener Flüchtlinge. In Griechenland gibt es einige „Hotspots“ auf Ägäis-Inseln. Aus Italien können Flüchtlinge dagegen bislang häufig ohne vorherige Registrierung in andere EU-Länder weiterreisen.

Der französischspanische Vorschlag sieht nach den Worten der französischen Europaministerin Nathalie Loiseau vor, dass offensichtlich schutzbedürftige Flüchtlinge bereits während der Bearbeitung ihres Falles aus den Aufnahmezentren auf andere EU-Staaten verteilt werden, die sich zu ihrer Aufnahme bereit erklären. Nicht asylberechtigte Flüchtlinge sollten auf EU-Kosten in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Macron sprach sich gegen den unter anderem von Österreich unterstützten Vorschlag aus, Auffanglager für Flüchtlinge in Ländern außerhalb der EU zu bauen. Dieser Vorschlag sei inakzeptabel, weil er die europäischen Werte und Grundrechte und das Recht auf Asyl verletze, betonte der französische Präsident.

Der französische Präsident sprach sich für finanzielle Sanktionen gegen Staaten aus, die die Aufnahme von Flüchtlingen verweigern. „Es kann nicht sein, dass Länder, die deutlich von der Solidarität der EU profitieren, auf ihre nationalen Egoismen verweisen, sobald es um Einwanderungsthemen geht“, betonte er.

Am Sonntag treffen sich in Brüssel Vertreter von 16 EU-Staaten, um über den Umgang mit Flüchtlingen zu beraten. Der informelle Sondergipfel gilt als entscheidender Termin, um vor dem EU-Gipfel kommende Woche zu einer gemeinsamen Linie zu finden.

Besonders wichtig ist das Treffen für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): Ihr Koalitionspartner CSU will bereits in anderen EU-Ländern registrierte Flüchtlinge schon an der Grenze zurückweisen und ist dafür auch zu nationalen Alleingängen bereit. Merkel will eine europäisch abgestimmte Lösung und für die Rückführung von Flüchtlingen zumindest bilaterale Vereinbarungen.

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Dass SPANIEN KOOPERATIV ist VERWUNDERT NICHT da es JA AUCH VÖLLIG von den „MAFIA-ROTH-SCHILDs“ „AB-HÄNIG“ ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

JETZT schlägt „KLEIN-NAPOLEON“ aber GANZ schön über die STRÄNGE???!!!?!

„GROSS-MAUL“ MACARONI der NEUE „MÖCHTE-GERN-KÖNIG“ der „NEUEN WELT“-ORDNUNG und „ROTH-SCHILD-BAENKSTER-ARSCH-KRIECHER“ ist wieder am „UN-FRIEDEN“ stiften

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/macron-fordert-strafen-fuer-unkooperative-staaten-15655791.html

EU-Flüchtlingsstreit 

Macron will egoistische Staaten bestrafen

  • Aktualisiert am

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron traf am Samstag den spanischen Premierminister Pedro Sanchez in Paris. Sie sprachen über Migrationspolitik. Bild: Reuters

Frankreichs Präsident fordert finanzielle Strafen gegen Länder, die bei Flüchtlngsthemen nicht kooperieren. Zudem äußert er einen Plan für Migranten, die EU-Boden betreten.

In der europäischen Migrationspolitik sollen nach dem Willen von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nicht kooperationswillige EU-Partner finanziell bestraft werden. „Man kann keine Länder haben, die massiv von den Solidarität der EU profitieren, und die deutlich ihren nationalen Egoismus bekennen, wenn es um Migrationsthemen geht“, sagte Macron am Samstag in Paris nach einem Treffen mit dem neuen spanischen Regierungschef Pedro Sanchez.

Das sei für ihn ein Thema der Verhandlungen für den nächsten mehrjährigen EUFinanzrahmen, fuhr Macron fort. Er sprach von Bedingungen für EU-Strukturmittel, die insbesondere ärmeren Staaten zugutekommen. Ländernamen nannte Macron nicht.

Im Migrationsstreit fahren insbesondere die vier Visegrad-Staaten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) einen harten Kurs. Sie werden auch nicht zum informellen Asyl-Gipfel an diesem Sonntag in Brüssel erwartet.

Vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik sprachen sich Frankreich und Spanien für die Einrichtung geschlossener Aufnahmelager auf dem Boden der Europäischen Union aus. Seien die Flüchtlinge einmal in der EU angekommen, sollten sie „in geschlossenen Zentren“ untergebracht werden, sagte Macron. Die Zentren sollten im Einklang mit den Vorgaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR stehen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/22/italien-kuendigt-schliessung-der-haefen-fuer-schiffe-mit-fluechtlingen/

Italien kündigt Schließung der Häfen für Schiffe mit Flüchtlingen an

Italien verschärft seinen Kurs gegen Deutschland in der Flüchtlingspolitik.

Der Kutter "Seefuchs" der Regensburger Flüchtlingsinitiative "Sea Eye" im Hafen von Stralsund. (Foto: dpa)

Der Kutter „Seefuchs“ der Regensburger Flüchtlingsinitiative „Sea Eye“ im Hafen von Stralsund. (Foto: dpa)

Kurz vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik hat Italien seine harte Haltung bekräftigt. „Die italienischen Häfen stehen den Schleppern nicht mehr zur Verfügung, öffnet die maltesischen und französischen Häfen“, sagte Innenminister Matteo Salvini am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung in Siena mit Blick auf seine Ankündigung, Flüchtlings-Hilfsschiffe privater Organisationen nicht mehr in italienische Häfen einlaufen zu lassen. Die Regierung in Rom will zwei Schiffe deutscher Flüchtlingshelfer im Mittelmeer beschlagnahmen lassen.

Mit Blick auf Schiffe deutscher Hilfsorganisationen erklärte Salvini am Freitag, das „illegale Schiff ‚Lifeline’“ mit seiner „Ladung von 239 Einwanderern“ befinde sich in maltesischen Gewässern. Italien habe Malta aufgefordert, es in einen Hafen einlaufen zu lassen. „Natürlich muss das Boot anschließend beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden“, schrieb der italienische Innenminister im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

Aus maltesischen Regierungskreisen hieß es dagegen, es liege keine offizielle Aufforderung mit Blick auf die „Lifeline“ vor. Bereits am Donnerstag hatte der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli angekündigt, die „Lifeline“ und das Schiff „Seefuchs“ der privaten deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye beschlagnahmen zu lassen. Er warf ihnen vor, auf illegaler Grundlage unterwegs zu sein. Die Organisationen weisen dies zurück.

Die Schiffe seien nach Angaben der Regierung in Den Haagillegitim und illegal“ unter niederländischer Flagge gefahren, sagte Toninelli. Die Vertretung Den Haags bei der Europäischen Union erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, die beiden Schiffe seien nicht in den niederländischen Registern verzeichnet. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte mit Blick auf die beiden Schiffe, Deutschland stehe mit allen Beteiligten in Kontakt und setze sich für rasche Lösungen ein.

In Italien regiert seit drei Wochen eine Koalition aus Lega und der FünfSterne-Bewegung. Italien habe „noch nie so im Zentrum gestanden“, freute sich Salvini am Freitag bei seinem Wahlkampfauftritt vor der zweiten Runde der Kommunalwahlen. Salvini hatte in der vergangenen Woche bereits mit der Abweisung des Flüchtlingshilfsschiffs „Aquarius“ mit 630 Menschen an Bord Schlagzeilen gemacht. Das Schiff irrte daraufhin eine Woche über das Mittelmeer, bevor es schließlich in Spanien anlegen konnte.

Am Donnerstag hatte Salvini mit einem Boykott des EU-Sondergipfels zur Einwanderungspolitik gedroht: Wenn es nur darum gehe, dort „von den Franzosen und den Deutschen vorbereitete Hausaufgaben zu bekommen, sollten wir uns das Reisegeld besser sparen“, erklärte er. Italiens Regierungschef Giuseppe Conte sagte schließlich aber doch zu, nachdem  Angela Merkel (CSU) nach seinen Worten einen Textentwurf für eine Gipfelerklärung zurückgezogen und von einem „Missverständnis“ gesprochen hatte.

Erneut lieferte sich Italiens Innenminister ein Fernduell mit Frankreich. Nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron die nationalistische Stimmung in Teilen Europas als neue „Lepra“ bezeichnet hatte, sagte Salvini: „Wir sind vielleicht leprakranke Populisten, aber Lektionen lasse ich mir nur von jemandem erteilen, der seine Häfen öffnet. Nehmen Sie die tausenden Einwanderer auf, und wir können nochmal darüber reden!“, erklärte er an Macrons Adresse gewandt.

Frankreich hat die von der EU vorgegeben Quote für die Aufnahme von Flüchtlingen bis heute nicht erfüllt. Erst vor wenigen Tagen hatten französische Behörden Migranten und Flüchtlinge mit Gewalteinsatz daran gehindert, die Grenze zu überschreiten.

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<„BAMF-SUMPF“ – VERRÄTERISCHE E-MAILs auf dem Handy der Ulrike B.???!!!?!>

http://www.spiegel.de/plus/die-verraeterischen-nachrichten-auf-dem-handy-der-ulrike-b-a-00000000-0002-0001-0000-000158024639

22. Juni 2018

Ulrike B. fühlte sich offenbar sicher. Ermittler hatten gerade ihr Einfamilienhaus am Bremer Stadtrand durchsucht, da griff sie zum Handy und erzählte von der Razzia. Die eigentlich interessanten Daten hätten die Ermittler nicht gefunden, sagte sie, es gehe um Chats mit dem Hildesheimer Anwalt Irfan C. und einer ihrer Mitarbeiterinnen. Beide hätten inzwischen andere Telefonnummern.

Am nächsten Tag sprach sie mit ihrer Mutter am Telefon über die Polizeiaktion. Sie habe die Nachrichten inzwischen gelöscht. Für zukünftige Chats lud Ulrike B. den Messenger-Dienst Threema herunter, der als besonders sicher gilt.

Was die ehemalige Chefin der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) nicht wusste: Ihr Handy wurde abgehört, als die Ermittler am 18. April bei ihr und drei weiteren Beschuldigten durchsuchten. Um den Lauschangriff nicht zu gefährden, kontrollierten die Fahnder die Chats auf dem Handy. Das Gerät durfte sie aber behalten – ein simpler Trick.

Die belauschten……

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https://www.welt.de/wirtschaft/article178117220/CDU-Wirtschaftsrat-geisselt-Angela-Merkels-Plaene-fuer-Euro-Zonen-Etat.html

Wirtschaft

Meseberg-Vereinbarungen

CDU-Wirtschaftsrat geißelt Merkels Euro-Kurs

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Chefkorrespondentin für Wirtschaftspolitik
Plädoyer für eine engere Zusammenarbeit innerhalb der EU: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel

Quelle: AP

Merkel und Macron planen eine Art europäische Arbeitslosenversicherung und einen EU-Haushalt für Investitionen. Der wirtschaftspolitische Flügel der Union kritisiert das scharf und spricht von „Gleichmacherei statt Wettbewerb“.

Der Wirtschaftsflügel der Union stemmt sich mit aller Macht gegen den finanzpolitischen Kurs, den Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf dem bevorstehenden EU-Gipfel durchsetzen wollen. Mit der deutschfranzösischen Erklärung von Meseberg habe die Kanzlerin bisherige Positionen der Bundesregierung aufgegeben.

EU-Vollkasko-Versicherung statt Eigenverantwortung, Gleichmacherei statt Wettbewerb sind die neuen Spielregeln. Erstmals offen unterstützt durch Deutschlands Regierung“, heißt es in einem Papier des CDU-Wirtschaftsrats, das WELT vorliegt.

EuroZonen– und Investivhaushalt, neue ESM-Kreditlinien zur Prävention und ein EU-Fonds zur Stabilisierung nationaler Arbeitslosenversicherungen: Die Summe dieser Vorschläge ist ein erstklassiges Verhinderungsprogramm für Reformen“, kritisiert die parteinahe Organisation.

Merkel und Macron hatten sich am vergangenen Dienstag in Meseberg getroffen, um eine gemeinsame Initiative zur engeren Zusammenarbeit in der EU zu entwickeln. Dabei stimmte die Kanzlerin unter anderem Macrons umstrittener Idee eines eigenen Budgets für die Euro-Zone zu – ohne allerdings dabei schon eine konkrete Höhe festzulegen.

Ab 2021 sollen mit zusätzlichen Geldern Investitionen in den Mitgliedstaaten gefördert werden. Außerdem sollen kriselnde Länder kurzfristige Kredite aus dem Rettungsfonds ESM erhalten können. Und auch bei hoher Arbeitslosigkeit soll es in Zukunft mehr finanzielle Hilfen geben.

Merkel forciert „eine Art europäische Entwicklungshilfe“

Für den CDU-Wirtschaftsrat gehen diese Pläne in die falsche Richtung. „Solidarität und Umverteilung werden ausgebaut, gleichzeitig werden die dafür verlangten Auflagen weiter aufgeweicht“, sagte der Generalsekretär der Wirtschaftsvereinigung, Wolfgang Steiger.

Merkel und Macron planten „eine Art europäische Entwicklungshilfe“, die erklärtermaßen nationale Aufgaben ersetzen solle, moniert Steiger. Dieser Vorstoß widerspreche dem Geist des europapolitischen Antrags, den der Bundesparteitag der CDU im Frühjahr verabschiedet habe und der das Leitmotiv „keine Haftungsunion“ festschreibe, betonte der Chef des Wirtschaftsrats.

Ohnehin bezweifelt die CDU-nahe Organisation, dass die EU derzeit unterfinanziert sei. Es sei bereits viel europäisches Geld über den EUHaushalt, die indirekte Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank (EZB) und den jüngst aufgelegten „Juncker-Fonds“ in genau die Länder geflossen, die Merkel und Macron nun noch zusätzlich mit Investitionsmitteln unterstützen wollten.

„Bislang ist man durch diese Milliarden-Transfers dem Ziel einer wirtschaftlichen Angleichung keinen Schritt näher gekommen“, heißt es in dem Papier. Merkel und Macron nähmen mit ihren Vorschlägen „den Druck von den Mitgliedstaaten, selbst für gute Verhältnisse zu sorgen“.

Erhebliche Vorbehalte gegen Euro-Zonen-Budget

Mit seiner scharfen Kritik stärkt der Wirtschaftsrat CSU-Chef Horst Seehofer den Rücken, der die Meseberg-Vereinbarungen ebenfalls nicht zur Grundlage der deutschen Verhandlungsposition auf EU-Ebene machen will. Das Thema wird ebenso wie der unionsinterne Asylstreit im Koalitionsausschuss am Dienstag von den Spitzen von SPD, CDU und CSU verhandelt werden.

Merkel dürfte somit auch finanzpolitisch in Brüssel nur einen begrenzten Handlungsspielraum für Zugeständnisse haben. Zumal es auch innerhalb der CDU erhebliche Vorbehalte gegen ein EuroZonenBudget gibt. Und auch im Ausland hagelt es Kritik.

Vor allem die Regierungen in den Niederlanden und in Österreich haben schon klargestellt, dass sie nicht bereit sind, mehr Geld an Brüssel zu überweisen. Außerdem fürchten sie, dass ein Euro-Zonen-Etat die Kluft zwischen den Euro-Ländern und dem Rest der EU vergrößert. Diese Gefahr sieht auch der CDU-Wirtschaftsrat. „Die Vorschläge stiften nicht Einheit, sondern sie säen europäische Zwietracht“, heißt es in dem Papier.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/22/niederlande-lehnen-euro-plaene-von-macron-und-merkel-ab/

Niederlande lehnen EuroPläne von Macron und Merkel ab

Die Niederlande haben sich gegen ein gemeinsames Budget für die EuroZone ausgesprochen.

EU-Kommissionspräsiden Jean-Claude Juncker, der niederländische Premier Mark Rutte und EU-Ratspräsident Donald Tusk. (Foto: dpa)

Jean-Claude Juncker, der niederländische Premier Mark Rutte und EU-Ratspräsident Donald Tusk. (Foto: dpa)

Die niederländische Regierung hält absolut nichts vom deutsch-französischen Vorschlag eines eigenen Budgets für die Eurozone. „Wofür brauchen wir den?“, fragte der Finanzminister der Niederlande, Wopke Hoekstra, am Freitag im ZDF rhetorisch. „Für mich ist das eine Lösung ohne ein Problem dazu“. Die Eurozone habe ganz andere Probleme, denen sie sich widmen müsse. „Aber das gehört nicht dazu“, sagte er mit Blick auf den auf Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zurückgehenden Vorschlag für einen Eurozonen-Haushalt.

Was einzelne Krisenfälle angehe, so habe man in der Eurozone den Stabilitätsmechanismus ESM, der auch gut funktioniert habe. „Das heißt, wir haben schon einen Mechanismus dafür“, sagte der Minister. Man sollte daher vielmehr aufpassen, dass man mit dem neuen EurozonenBudget nicht eine Transferunion schaffe. Im Übrigen habe der Währungsraum ganz andere Probleme, mit denen er sich abgeben sollte, wie Reformen in den Mitgliedsstaaten oder auch die Vollendung der Bankenunion. Auch müsse die Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspakts sichergestellt werden.

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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/waehrungsunion-proteste-gegen-deutsch-franzoesische-euro-plaene-1.4026587

Währungsunion

Proteste gegen deutschfranzösische EuroPläne

Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron hatten sich bei ihrem Treffen Anfang der Woche auf die Einrichtung eines Budgets für die Euro-Zone verständigt.(Foto: REUTERS)
  • Zwölf Staaten wenden sich in einem Brief gegen die Pläne Deutschlands und Frankreichs, ein Budget für die Euro-Zone einzurichten.
  • „Es ist erst der Start der Debatte“, beruhigt Finanzminister Scholz.
  • Andere Mitglieder der Währungsunion hinterfragen bereits den Nutzen des Vorhabens.
Von Alexander Mühlauer, Luxemburg

Zwölf EUStaaten haben sich gegen den deutschfranzösischen Vorschlag eines EurozonenBudgets ausgesprochen. In einem gemeinsamen Brief an Eurogruppen-Präsident Mário Centeno stellten die Finanzminister der sogenannten „Hanseatischen Liga“ einen Extra-Haushalt für die Währungsunion infrage. Das Schreiben wurde vom niederländischen Finanzminister Wopke Hoekstra im Auftrag von Belgien, Luxemburg, Österreich, Schweden, Dänemark, Finnland, Malta, Irland und den baltischen Staaten verfasst. Es liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Darin ist von einer „weiten Divergenz über den Nutzen eines EurozonenBudgets“ die Rede, die sich beim Finanzminister-Treffen in Luxemburg gezeigt habe. Man sei insbesondere über „moralische Risiken“ und Fragen der „fiskalen Neutralität“ besorgt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten sich bei ihrem Treffen in Meseberg Anfang der Woche auf die Einrichtung eines Budgets für die Euro-Zone verständigt. Die Mittel sollen für Investitionen verwendet werden, um die wirtschaftliche Annäherung der Euro-Staaten zu fördern. Dieser Vorschlag wurde nun erstmals im Kreis der EU-Finanzminister diskutiert.

Die deutschfranzösische Idee habe in den Gesprächen mit seinen Amtskollegen „unterschiedliche Reaktionen“ ausgelöst, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Gefragt worden sei, ob man solch einen Haushalt überhaupt benötige. Die Diskussion habe gezeigt, dass der vorgeschlagene Weg vernünftig sei, das Budget mit dem langfristigen EU-Haushalt zu verbinden. „Es ist erst der Start der Debatte“, sagte Scholz. Wichtig sei ihm, dass ein solches Budget im Rahmen der Europäischen Union angesiedelt sei; deshalb habe er darauf gedrängt, dass es auch erst im Zuge der Verhandlungen zum mehrjährigen Haushaltsrahmen ab 2021 diskutiert werde.

Die Bundesregierung sieht ein Eurozonen-Budget als Teil des EUGesamthaushaltes. Merkel und Scholz denken dabei, neben dem bereits bestehenden Beiträgen zum EUHaushalt, auch an Einnahmen aus einer Finanztransaktionssteuer. Doch dafür habe es in Luxemburg laut Hoekstras Briefeindeutig keinen Konsens“ gegeben.

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Was für eine widerliche PUSHING-SHOW – WER ist der SPONSOR???!!!

DIE ART von BILDERN kennt man ja – dieses erinnert an den TAG „9/11“ wo BUSH einen „KINDER-GARTEN“ besucht und den Kindern eine Geschichte über Ziegen vorliest (das Buch aber falsch herum hält)

erzählt MERKEL den KINDERN auch  dass wegen IHR KINDER mit GLYPHOSAT vergiftet werden dass wegen IHR KINDER in ARMUT leben dass wegen IHR KINDER von DROHNEN getötet werden von PANZERN getötet werden und dass KINDER davor FLÜCHTEN

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus178049028/Kanzlerin-im-Libanon-Merkels-Botschaft-lautet-Ich-wanke-nicht.html

Kanzlerin in Nahost Merkels Botschaft

Ich wanke nicht

Chefreporter
Das "kommunikative Umfeld" ist der Kanzlerin im Libanon egal: Angela Merkel (CDU) trifft in der Ras-Beirut-Schule libanesische und syrische Kinder
Das „kommunikative Umfeld“ ist der Kanzlerin im Libanon egal: Angela Merkel (CDU) trifft in der Ras-Beirut-Schule libanesische und syrische Kinder

Quelle: dpa/Kay Nietfeld

Die Kanzlerin verschenkt Trikots der deutschen Fußballnationalmannschaft an syrische Flüchtlingskinder. So sehen die Bilder aus, die an diesem Morgen von der Ras-Beirut-Schule im Zentrum der libanesischen Hauptstadt nach Deutschland geschickt werden. Genau genommen stimmt das nicht ganz: Denn die meisten Kinder, die Angela Merkel (CDU) dankbar anstrahlen, stammen aus libanesischen Familien. Und die Trikots sind auch keine: Nicht die teuren Originale von Adidas mit dem umstrittenen Grau-in-grau-Design, sondern billigere Hemden von einem Konkurrenten, auf dem Schwarz-Rot-Gold kräftig leuchtet.

Aber diese Details sind irrelevant. Die Botschaft der Bilder ist ein Statement, das deutlicher spricht als alle O-Töne, die Merkel auf dieser Reise neben Königen und Ministerpräsidenten geben wird…..

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siehe  auch SCHWEDEN gegen die „ER-MÄCHTIGUNG“ von „MACRON-MERKEL“

BROT und SPIELE

FUSSBALL wird POLITISCH

WELCHES KALKÜL????!!!!

AUF-HETZEN: PRO-MACRON  – – – ANTI-SCHWEDEN

WAS hat die „S-ATA-N-DIENENDE“ „ELITE“ vor???!!!?!  WAS WÄRE am GÜNSTIGSTEN für die sich SELBST erMÄCHTigte ELITE

WENN DEUTSCHLAND VERLIERT oder WENN SCHWEDEN VERLIERT?!   ICH TIPPE mal auf DEUTSCHLAND?!

https://www.zeit.de/sport/2018-06/schweden-nationalmannschaft-fussball-wm-deutschland

Schweden

Die Mannschaft

Was der deutschen Elf derzeit zu fehlen scheint, hat der nächste Gegner aus Schweden mehr als genug: Teamgeist. Es gibt da nur ein Problem.
Schweden: Schwedens Sebastian Larsson zeigte sein Können beim 1:0 gegen Südkorea. Auch gegen Deutschland rechnet sich die Mannschaft Chancen aus.
Schwedens Sebastian Larsson zeigte sein Können beim 1:0 gegen Südkorea. Auch gegen Deutschland rechnet sich die Mannschaft Chancen aus. ©Elsa/Getty Images

Was haben ein Niederländer, ein Italiener und ein Deutscher bald gemeinsam? Sie sind alle gegen Schweden ausgeschieden! Diesen Kalauer erzählen sich junge Schweden in Malmö, Göteborg, Stockholm. Und wie bei schlechten Witzen üblich: Ist die Stimmung gut, funktioniert auch der seichteste Humor. Ein schwedischer Reporter überreichte den deutschen Nationalspielern bereits gefälschte Rückflugtickets, mit Weißbier-Coupon………

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BROT und SPIELE

WER hat hier was davon andere zu demütigen???

DAS RIECHT nach INSZENIERUNG

HABEN die „DEUTSCHEN“ das NÖTIG?????!!!!!!!!!

„UN-WÜRDIGES“ VERHALTEN nach dem SPIEL

WER STECKT HIER WIRKLICH DAHINTER und WILL „UN-FRIEDEN“ STIFTEN????!!!!?!

https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2018/article178101572/WM-2018-Schweden-tobt-wegen-dieser-DFB-Funktionaere.html

WM 2018

Provokanter Jubel

Schweden tobt wegen dieser zwei deutschen Funktionäre

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Nach dem Tor von Toni Kroos in der Nachspielzeit gibt es kein Halten mehr. Der Jubel kennt keine Grenzen. Zwei Betreuer der deutschen Nationalmannschaft überdrehen und provozieren die schwedische Bank. Es kommt zu Rangeleien. Anschließend kritisiert Schwedens Trainer die Deutschen scharf.

Quelle: WELT

Autoplay
Der Sieg gegen Schweden hatte ein Nachspiel. Nach Toni Kroos’ Tor provozierten zwei DFB-Funktionäre den Gegner mit einem herablassenden Jubel. Die Reaktionen der Schweden sind wütend. Wer sind die beiden?

Als der Ball in der letzten Sekunde des Spiels im Winkel einschlug, vergaßen zwei Männer ihr gutes Benehmen. Deutschland gewinnt dank des traumhaften Schlenzers von Toni Kroos in einem dramatischen Spiel 2:1 gegen Schweden, und zwei Funktionäre aus der zweiten Reihe sorgen für den Eklat des Abends, weil sie die Schweden nach dem Treffer provozierten. Uli Voigt und Georg Behlau standen nach dem Sieg, der das WM-Aus abwendete, im Fokus.

„Da haben sich einige in einer Art und Weise verhalten, die nicht korrekt war. Man muss den Gegner auch in Ruhe trauern lassen können. Das war Mangel an Respekt, ein ekelhaftes Verhalten“, sagte Schwedens Mittelfeldspieler Emil Forsberg nach dem Spiel…..

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