SCHWEIZ – Die PHARAONEN – SHOW – „Sean Hross““ – WER RE-GIER-T die WELT – – – – – OKULTE SYMBOLE – – – Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA» – – – – – Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab /// „SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – – – – – LITHIUM: „“Elektro-AUTOs“ – – Wie sie die Umwelt zerstören /// #Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima /// 1965 scientist claims the „“moon is plasma““ – – – – – landing on it won’t be possible // / „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““ // WETTER-KRIEG: Hitzewelle oder „“Schafs-KÄLTE““zzziiizzz //// GOOGLE-YOUTUBE-ZENSUR //// KLÖCKNER – „AB-STIMMUNG““: Gene-Drive-Organismen – – „“GDO““ – – /// „GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE““

 

siehe auch „Deutsche Staats-Angehörigkeit in der NAZI-ZEIT“

tube.com/watch?v=pcU3qiG_Zek

Personalausweis ist kein Staatsangehörigkeitsausweis

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utube.com/watch?v=5Nwb4cf42I0

Die Schweiz ist eine  Firma – Schweizerische Eidgenossenschaft

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https://www.20min.ch/wissen/news/story/Jeder-zweite-Schweizer-hat-die–Pharao-DNA–29098707

Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA»

von Raffaela Moresi – Wie ein Gott wurde der ägyptische Pharao Tutanchamun verehrt. Jetzt steht fest: Jeder zweite Schweizer Mann ist mit dem legendären Herrscher verwandt.

storybildDie goldene Totenmaske des Tutanchamun. (Bild: Keystone)

Gerade mal neun Jahre alt war Tutanchamun, als er vor über 3000 Jahren in Ägypten zum Pharao gekrönt wurde. Seine Goldmaske, mit der er nach dem Tod in einen edlen Sarkophag gebettet wurde, ist weltberühmt. Vergangenes Jahr untersuchten ägyptische Wissenschaftler die DNA des Kindkönigs. «Anhand von Filmaufnahmen konnten wir nun das Profil erstmalig entschlüsseln», sagt Roman Scholz, Geschäftsführer des Gentest-Instituts Igenea.ch in Zürich. Erstaunlich: Tutanchamuns DNA weist eine Untergruppe auf, die hierzulande stark verbreitet ist. «Ungefähr 50 Prozent der männlichen Schweizer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe und haben damit einen gemeinsamen Stammvater mit dem Pharao», so Scholz. Dieser Vorfahre lebte vor etwa 9500 Jahren in der Kaukasus-Region.

Ob man die «Herrscher-Gene» tatsächlich in sich trage, lasse sich rein äusserlich nicht beurteilen. Das Institut bietet nun neu einen speziellen Y-DNA-Test an, den jeder Mann mittels Speichelprobe daheim durchführen kann – für stolze 159 Franken. Stellt sich dabei heraus, dass ein kleiner Pharao in einem steckt, dürfte dies bei künftigen Partnern durchaus Eindruck machen. Scholz stellt aber klar: «Rein genetisch gesehen hat man keine Vorteile dadurch.»

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https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/koenigliche-gene-fast-jeder-zweite-deutsche-stammt-von-tutanchamun-ab_aid_652092.html

Königliche Gene
Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab

Ein Gentest-Labor sucht nach lebenden Verwandten des ägyptischen Pharaos Tutanchamun. Der Vergleich der königlichen DNA mit der von heutigen Westeuropäern brachte einige Überraschungen ans Licht.

Die vollständigen Erbgutinformationen Tutanchamuns hielten die Forscher fest unter Verschluss: 2009 hatte ein internationales Team die DNA des berühmten Pharaos entschlüsselt. Doch nun verriet der Discovery Channel das Forschungsgeheimnis in einem Beitrag, in dem das gesamte Profil des Y-Chromosoms von Tutanchamun gezeigt wurde.

Danach gab es für die Schweizer Gentest-Firma Igenea kein Halten mehr: Die Laboranten verglichen bisher gesammelte DNA-Profile männlicher Westeuropäer mit dem des vor über 3300 Jahren verstorbenen Kindkönigs – und staunten nicht schlecht. Die Gruppe von Männern, die einen gemeinsamen Urvater mit Tutanchamun habe, sei sehr groß, sagt Geschäftsführer Roman Scholz.

In Deutschland sind demnach 45 Prozent der Männer mit dem Pharao verwandt, in der Schweiz 50 Prozent und in Spanien sogar 70 bis 80 Prozent. „Man könnte fast behaupten, dass Tutanchamun kein Ägypter war sondern Europäer“, so Scholz. Zumindest sei der Pharao näher mit den heutigen Europäern verwandt als mit den Ägyptern.

Der Urstamm kommt vom Kaukasus

Der gemeinsame Urvater dieser Sippe stammte laut der Gentest-Firma aus dem Kaukasus oder vom Schwarzen Meer. Von dort aus gelangte das jahrtausendealte Erbgut nicht nur nach Westen. Zumindest eine Linie scheint auch nach Süden und damit bis nach Ägypten gewandert zu sein.

Einige weit entfernt verwandte „Großneffen“ Tutanchamuns haben die Laboranten gefunden und sie forschen nach weiteren. Doch was ist mit den „Großnichten“ des Pharaos? Die Schweizer untersuchen im Fall Tutenchamuns ausschließlich das Profil des Y-Chromosoms, das immer nur direkt vom Vater auf seinen Sohn weitergegeben wird. Dieses verändert sich, anders als das X-Chromosom, nur geringfügig. Beim X-Chromosom hingegen vermischen sich mit jedem neu entstehenden Leben die Erbinformationen von Mann und Frau.

„Über das X-Chromosom lassen sich daher nur über zwei bis drei Generationen hinweg Verwandte aufspüren – und nicht über Jahrtausende“, erklärt Scholz. Über die Erbinformationen in den Mitochondrien können aber auch Frauen nach ihren Urmüttern suchen lassen. Wem es gefällt: Im Programm hat Igenea dazu zum Beispiel Marie Antoinette.

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Pharaonen Familie regiert die Welt

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tube.com/watch?v=YKgAcsNs20k

Pharaonenshow – Regierungsgebäude alle gleich?

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tube.com/watch?v=8_yGukl425

Die Pharaonen Show 1/9 – Geheimsymbole der SchweizerInnen und Eidgenossenschaft Schweiz

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https://www.youtube.com/watch?v=rw5Uy8Hcvds

Wer re(gier)t die Schweiz (und die Welt?)

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tube.com/watch?v=7ApEfPlR4dE

Günter Grass und Schweizer Banken –  Pharaonen, Medien & Friedensnobelpreise

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utube.com/watch?v=3BHy24dtdEU

Pharaohs of the world?

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tube.com/watch?v=edhHL4YbVaA

Die Pharaonenshow Neuss – Okkulte Symbole Deutschlands ältester Stadt

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ube.com/watch?v=a9JUu7LZpKs

Die Schweiz – NWO Pharao Show – SwiSS Sister Isis 1. Aug 1291 – Rütlischwur UVEG

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https://www.sueddeutsche.de/kultur/bibliothek-alexandria-aegypten-antike-caesar-papyrus-islam-pharaonen-1.4232218

Bibliothek von Alexandria

Ende ohne Schrecken

Der Brand der Bibliothek von Alexandria: eine Darstellung von John Westrop Watkins, 1886.(Foto: Mauritius Images)

Über den Untergang des antiken Wissensspeichers in Ägypten kursieren viele Legenden. Verbrannten islamische Eroberer die Schriften, zündelte schon Cäsar – oder war es doch ganz anders?

Von Jesper Klein

Vieles, was wir heute über die Antike zu wissen glauben, lässt sich nicht mehr beweisen – das Wissen ist verloren. Für die Bibliothek von Alexandria gilt das genauso, im wahrsten Sinne. Es ist kein Papyrusfragment erhalten, das sich der Bibliothek mit Sicherheit zuordnen lässt, und bauliche Überreste wurden bis heute ebenso wenig gefunden.

Die Quellenlage ist denkbar schlecht. Archäologen glaubten im Jahr 2004, Teile des berühmten Wissensspeichers wiederentdeckt zu haben. Fehlanzeige – die Hörsaal-Ruinen gehörten nicht zur Bibliothek.

Die Chance, heute noch Schriftrollen von damals zu finden, ist ohnehin gering. Papyrus hält nicht sehr lange, das feuchte Klima von Alexandria tut sein Übriges. Das Problem der kurzen Halbwertszeit bestand freilich schon zu Zeiten der Bibliothek, also vor rund 2000 Jahren.

Wenn der Schriftrollen-Bestand nicht regelmäßig mühsam von Hand kopiert wurde, war er bald nicht mehr lesbar. Zwar haben die Papyri aus Herculaneum, die dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 nach Christus zum Opfer fielen, gezeigt, dass mithilfe moderner Methoden vieles möglich ist. Aber allzu große Hoffnung, Lesbares aus der Bibliothek von Alexandria zu finden, sollte man besser nicht haben. Zumal es hier keinen Vulkanausbruch in unmittelbarer Nähe gab.

Im Hafen von Alexandria wurden wertvolle Schriftrollen oft einfach kassiert – alles für die Sammlung

Es sind also Tür und Tor geöffnet, sowohl für die Wissenschaft als auch für die Legendenbildung. Intensiv diskutiert wurde die Frage, wie viele Schriftrollen man in der einst bedeutendsten Bibliothek der Antike finden konnte. Waren es tatsächlich bis zu 700 000? Oder sogar noch mehr?

Unzweifelhaft ist die Bedeutung der Bibliothek, auch wenn die Einrichtung wohl nicht öffentlich zugänglich war. Die Gelehrten des Museions, der wichtigen Bildungs- und Forschungseinrichtung und Zentrum der Alexandrinischen Schule, fanden in den steinernen Bücherregalen Unmengen an Literatur aus zahlreichen Ländern und unzähligen Wissensgebieten. Alexandria war ein wissenschaftliches und kulturelles Zentrum der Antike.

Heute sind Erkenntnisse verschiedener Fachrichtungen verloren; es stellt sich die Frage, ob wissenschaftliche Fortschritte, etwa im Bereich der Medizin, schneller hätten erreicht werden können, wenn die Bibliothek nicht einfach von der Bildfläche verschwunden wäre.

Als wertvollste Quelle dienen die Texte bekannter antiker Autoren wie Seneca oder Plutarch. Mit ihnen lässt sich ein Bild der Einrichtung zeichnen: Gegründet wurde die große Bibliothek von Alexandria im 3. Jahrhundert vor Christus von Ptolemaios I., einem General Alexanders des Großen.

Beim Aufbau des Bestandes legte man eine gewisse Skrupellosigkeit an den Tag: Der Überlieferung nach wurden die im Hafen der wichtigen Handelsstadt einlaufenden Schiffe beschlagnahmt und die Schriftrollen kopiert. Die Originale wanderten in die Bibliothek, die Abschriften gab man zurück.

Auch die aus Athen teuer geliehenen Tragödien von Aischylos, Sophokles und Euripides sendete Ptolemaios III. nur in Kopie zurück – trotz des Pfandes von 15 Talenten, einer nicht unerheblichen Summe.

Von den Mythen, die sich um die Bibliothek ranken, ist jene vom Feuertod die spektakulärste: Im Jahr 48 vor Christus soll Caesar im Alexandrinischen Krieg die Bibliothek aus Versehen angezündet haben. Um die Flotte seines Kontrahenten Pompeius zu zerstören, legte er im Hafen ein Feuer.

Die Flammen sprangen quer über die Stadt auf die Bibliothek über. So die Legende, die allerdings von keinem zeitgenössischen Autor bestätigt wird. Caesar verschwieg die Details, auch bei Cicero ist von keinem Brand der Bibliothek die Rede.

Erst rund hundert Jahre später berichten es Seneca und Plutarch; es gibt gute Gründe, an dieser Darstellung zu zweifeln: Hätte sich das Feuer vom Hafen tatsächlich bis in den Palastbezirk ausgebreitet, dort wo sich die Bibliothek befand, dürfte dabei die ganze Stadt abgebrannt sein – die Entfernung war zu groß.

Archäologie und Menschheitsgeschichte Gral der Gräber
Alexander der Große

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Über den legendären Feldherrn Alexander der Große gibt es viele Geschichten – aber wo wurde sein Leichnam begraben?   Von Veronika Wulf

Viel naheliegender ist es, dass bei dem Feuer lediglich die am Hafen zwischengelagerten Schriftrollen-Bestände zerstört wurden. Den antiken Autoren ist nicht immer über den Weg zu trauen.

Das Museion gab es auch nach dem Brand. In zahlreichen Kämpfen wurde die Stadt im 3. Jahrhundert in Mitleidenschaft gezogen, durch die römischen Kaiser Aurelian, Diokletian und Caracalla. An einen normalen Bibliotheksbetrieb war kaum zu denken.

Etwa 400 nach Christus ist Theon als letzter Direktor der Bibliothek überliefert. Als die Araber schließlich im 7. Jahrhundert Alexandria eroberten, so eine Legende, soll die Bibliothek endgültig zerstört worden sein. Die Bücher, die nicht mit den Aussagen des Korans übereinstimmten, sollen zum Beheizen der Bäder verwendet worden sein.

Da diese Version des Niedergangs der Bibliothek sich aber erst im 13. Jahrhundert niedergeschrieben findet, kann man annehmen, dass auch diese abenteuerliche Geschichte nicht der Wirklichkeit entspricht.

Was passierte mit der Bibliothek von Alexandria? Am Ende ist die Erklärung, wie so oft, vermutlich weniger spektakulär als alle Legenden.

Ein schleichender Niedergang

Nach der Zerstörung über Jahrhunderte – mit dem 3. Jahrhundert, das der Bibliothek besonders schwer zusetzte – ist ein schleichender Niedergang am wahrscheinlichsten. Kein Feuer, kein Vulkan. Es fehlte schlicht am Interesse und an den Möglichkeiten, einen so umfangreichen Literaturspeicher zu unterhalten und zu pflegen.

Mit der neugebauten Bibliotheca Alexandrina hat die Stadt seit 2002 bereits einen neuen Wissenstempel. Amazons Sprachassistent Alexa erinnert derweil in vielen Wohnzimmern an seinen berühmten Namensgeber. Die Rätsel, die uns die Bibliothek aufgibt, kann dieser Helfer allerdings auch nicht lösen.

Ein Bild und seine Geschichte Der Kreuzritter, der Frankreich blutig veränderte

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Simon de Montforts blutrünstiger Kreuzzug gegen Albigenser-Christen prägt Frankreich bis heute – vor 800 Jahren starb der machtgierige Frömmler spektakulär.   Von Oliver Das Gupta

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ube.com/watch?v=JRd47HX3qUM

NWO  – Pharao –   Rituelle Morde im NAMEN des Okkultismus

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utube.com/watch?v=44tnLjRoKkc

Vergewaltigt – Warum wir weiter kämpfen (2/2) | WDR Doku

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tube.com/watch?v=fr3ubpLU2tw

Blitzkrieg  – – – – – English broadcast – – – – –  Stop 007

„“Katherine Horton„“

ab Stunden 0:17:00  – – – – – „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““

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tube.com/watch?v=2gVBIZFzTo4

Dr. „“Katherine Horton““ – – – – – Frontal-Angriff – – – – – Stop 007 – – – – –

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tube.com/watch?v=ukFQTAf1XzI

Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. Links  Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

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ube.com/watch?v=dOD3d6Vb0aA

Edmund Schoenenberger – Spezialermittler (Stop 007)

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Mit C-C-C-C-C-DU und SPAHN in die TOTALE ÜBERWACHUNG PLUS NULLPRIVATSPHÄRE und FREI-HEIT

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

NEOPresse in Gesellschaft

Schon in der Bibel wurde die Volkszählung beschrieben. Damals zur Absicherung der kaiserlichen Macht Roms etwa in Betlehem, bei uns nach Meinung von Kritikern ein Instrument, um noch mehr Daten von Einzelbürgern zu erfassen. Der Wohnraum soll zusätzlich gezählt werden. Das wiederum könnte einer der zahlreichen Kritikpunkte sein. Die Zählung selbst soll in zwei Jahren erfolgen. Die Kritik dürfte jetzt deutlicher werden, weil just zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Bundestag ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wurde.

Nichtzahler und Co. werden erfasst

An sich soll die Datenerhebung anomym sein – bezogen auf die Daten Einzelner. Wahrscheinlich aber werden die Daten zugeordnet werden können, zumal die Datenerhebung die schon vorliegenden Daten der Behörden benutzen kann. Strittig ist nicht, dass die Erhebung durchgeführt werden soll, strittig ist aktuell lediglich noch, wer die Kosten tragen wird. Die Länder werden demnach allerdings von 1 (!) Milliarde Euro mehr als 70 % zahlen.

Es wird also teuer und unangenehm für uns alle. Und der Datenschutz spielt auch keine Rolle mehr. Das passt zur politischen Landschaft – der Datenschutz sei ohnehin nicht mehr zeitgemäß, meine Jens Spahn vor kurzer Zeit. Es ging um die Medizin. Das zeigt, wie wehrlos sich dieses Volk inzwischen darlegt.

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache. Der neue Gesundheitsminister hat damit gleich wieder eine wichtige Duftmarke gesetzt, die ihm Kritik einbringen dürfte. Um die medizinische Forschung zu vereinfachen, sollten Bürger ihre privaten Daten „spenden“, damit die Verbesserung der Gesundheit der Allgemeinheit davon profitieren könne.

Bei der Medizin-IT-Messe ConHit stellte Spahn seinen Dreipunkteplan für die Entwicklung der Gesundheitspolitik vor. Spahn sagte, er gehe davon aus, dass der deutsche Ärztetag im Mai den neuen Regeln zustimmen werde. Demnach sollen Arztpraxen künftig per Online-Sprechstunde „Telemedizin“ verordnen. Außerdem soll die medizinische Forschung über anonymisierte Daten vorangetrieben werden. Jeder „Kranke“, der seine Daten für die Forschung gebe, könne einen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Gesundheit leisten. Zudem will das Gesundheitsministerium einen Katalog mit „empfehlenswerten“ Apps des Gesundheitsmarktes präsentieren.

Im Klartext bedeutet der Dreipunkteplan eine weitere Aufweichung des medizinischen Datenschutzes. „Übertriebener Datenschutz dürfe die Versorgung nicht verunmöglichen“, betonte Spahn auf der Medizin-Messe. Die Digitalisierung sei besonders in diesem Bereich „Chance und Verheißung“, denn das Gesundheitsministerium arbeite gerade daran, ein besonders sicheres Netzwerk für Gesundheitsdaten aufzubauen. Nun müssten nur noch die Bürger ihre Daten „spenden“.

Dank künstlicher Intelligenz könnten die Daten zu neuen Erkenntnissen führen. In den geplanten elektronischen Patientenakten sollen dann alle Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe eines Patienten enthalten sein. Ärzte, Praxen und Kliniken sollen auf diese Datenbanken Zugriff erhalten.“

Der Ausforschungsstaat – hier lesen Sie mehr….

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ube.com/watch?v=aSsF9yFPgWE

Supermenschen: Cyborgs erobern die Welt Doku 2016

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faschistische You-TUBE-GOOGLE-VALLEY ZENSUR

 

Mein Kanal „Miss Gatekeeper“  wurde wegen EU-Ur-Heber-Rechts-Reform-Bullshit verwarnt und ich sollte einen Ver-Blödelungs-Kurs bei GOOGLE-YOUTUBE absolvieren damit ich wieder VIDEOS hochladen kann

Video deaktiviert

Dein Konto hat jetzt 1 Urheberrechtsverwarnung.

Wie ist es dazu gekommen?

Ein Urheberrechtsinhaber hat uns aufgefordert, dein Video zu deaktivieren, weil die enthaltenen Inhalte mutmaßlich seine Urheberrechte verletzen.

Was ist eine Urheberrechtsverwarnung?

Falls dein Video aufgrund einer urheberrechtlichen Beschwerde deaktiviert wird, erhält dein Konto vorübergehend eine Urheberrechtsverwarnung. Du verlierst eventuell den Zugriff auf dein Konto, falls du drei Verwarnungen innerhalb von 3 Monaten erhältst.

Was muss ich jetzt tun?

Die Verwarnung wird nach 3 Monaten aufgehoben, solange du den Kurs zum Urheberrecht auf YouTube absolvierst. Du kannst YouTube auch während dieser Zeit weiterhin nutzen. Weitere Informationen

Liegt eventuell ein Fehler vor?

Du kannst eine Gegendarstellung einreichen oder den Urheberrechtsinhaber bitten, diesen Anspruch zurückzuziehen.

Mein KANAL auf YOUTUBE-GOOGLE: „Miss Gatekeeper und „isodora14 mindcontroll“

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utube.com/watch?v=0Gox34Q7ojA

Die Gedanken sind frei | Spontandemo Karlsruhe (27.03.2019)

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KANAL gelöscht

ANIASSY: https://www.youtube.com/user/Aniassy/videoshttps://www.youtube.com/channel/UCxS0zM9rDhCPaWfqAodl5dA

http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

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utube.com/watch?time_continue=5&v=hgQkMs5NFBE

DNS Blitz 03 – Die letzten Tage auf Youtube ?

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https://bit.tube/FTAOL„From TRUTH and other lies“

utube.com/watch?v=dOptk0NUcnM

Der Nationale Spätschoppen – 22 -„CATCH 22“

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utube.com/watch?v=aBYjgh7OXNg&bpctr=1560281544

Der Nationale Spätschoppen – 16 – Clown World

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tube.com/watch?v=9MhMgqCAYTY&feature=player_embedded

Die Löschungen schreiten voran nach Artikel 17

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von 1958 bis 1965 bis 1969 – DA war es NOTWENDIG geworden GEGEN-ZU-STEUERN

siehe auch „Die MOND-FAKE-LANDUNG“

tube.com/watch?v=a4sFiK6cE1U

Wissenschaftler: Der Mond ist Plasma und eine Landung ist nicht möglich!

Am 16.04.2019 veröffentlicht

1965 hat ein Wissenschaftler namens Prof. R. Foster, die konventionelle Wissenschaft auf den Kopf gestellt. Zu seinen Theorien gehörte, dass der Mond tatsächlich aus Plasma und nicht aus Gestein bestand und dass eine Landung darauf nicht möglich war. Prof. Foster sagte, dass, sobald seine „tiefgreifenden und entscheidenden“ Untersuchungen bewiesen seien, eine vollständige Neuaufklärung der Naturgesetze notwendig sei. Das ABC konnte die Identität von Prof. Foster nicht bestätigen oder eine Dokumentation seiner Arbeit finden. Anmerkung: Ich gehe davon aus, man hat ihn verschwinden lassen, damit er der Mondlandungslüge nicht im Wege steht, so wie man es schon bei vielen Ärzten und Professoren getan hat, die die Pharmaindustrie oder andere Dinge bloßgestellt haben. Ich denke, das Thema, das politisch am wichtigsten sein wird, ist die Massenpsychologie. Seine Bedeutung wurde durch das Wachstum moderner Propagandamethoden enorm gesteigert. Von diesen ist die einflussreichste das, was als „Bildung“ bezeichnet wird. Die Religion spielt eine Rolle, wenn auch eine abnehmende; die Presse, das Kino und das Radio spielen eine zunehmende Rolle. Es bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit jeder jeden von etwas überzeugen kann, wenn er den Patienten jung fangen kann und vom Staat mit Geld und Ausrüstung versorgt wird. Obwohl die Wissenschaft sorgfältig studiert wird, wird sie sich streng auf die regierende Klasse beschränken. Die Bevölkerung darf nicht wissen, wie ihre Überzeugungen entstanden sind. Wenn die Technik perfektioniert ist, wird jede Regierung, die seit einer Generation für die Bildung verantwortlich ist, in der Lage sein, ihre Untertanen sicher zu kontrollieren, ohne Armeen oder Polizisten zu benötigen. Übersetzung: Markus Möller Original: https://www.youtube.com/watch?v=1oCNG…

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tube.com/watch?v=1oCNGcbwxWg

1965 scientist claims the moon is plasma, landing on it won’t be possible | RetroFocus

Am 28.03.2019 veröffentlicht

In 1965 this scientist tried to turn conventional science on its head. Among R Foster’s theories was that the moon was in fact made of plasma, not rock, and that landing on it would not be possible. Mr Foster claimed that once his ‘profound and decisive’ investigations were proven, a complete re-investigation of the laws of nature would be necessary. The ABC has been unable to confirm Mr Foster’s identity beyond the entry in the production notebook from 1965: “People – Int Tasmanian Professor (FOSTER)”……

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utube.com/watch?v=yuT272KnRqE

Blödsinn 97%-Klima-Konsens

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tube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

 

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NAZI-GOOGLE

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Ungefragtes Sammeln von Daten

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Google durchsucht sämtliche Emails seiner Nutzer, um eine Liste aller ihrer Einkäufe, Buchungen und Abonnements zu erstellen.

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Google sammelt eine Menge Daten darüber, was seine Nutzer einkaufen. Dies geschieht unabhängig davon, wo man einkauft. Solange man eine Kaufbestätigung an seine Gmail-Adresse erhält, weiß Google bescheid.

Wenn man die Webseite myaccount.google.com/purchases aufruft, sieht man eine Liste seiner Einkäufe, die viele Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Hier finden sich alle getätigten Einkäufe bei Amazon und den vielen anderen Online-Händlern sowie Reise-Buchungen und Abonnements.

Google kennt die Kaufgewohnheiten seiner Nutzer

Google sagte zu CNBC, dass die Liste der Online-Bezahlvorgänge nur für den Nutzer selbst sichtbar sei. „Sie können diese Informationen jederzeit löschen. Wir verwenden keine Informationen aus Ihren Gmail-Nachrichten, um Ihnen Anzeigen zu schalten“, so ein Sprecher.

Eine Möglichkeit, das Sammeln der Daten durch Google zu unterbinden, gibt es offenbar nicht. Das Unternehmen sagt, dass es Google Mail nicht verwendet, um Anzeigen zu personalisieren, und dass es die Daten nicht an Werbekunden weitergibt.

Die meisten Gmail-Nutzer wissen nichts über die Liste all ihrer Einkäufe. Und selbst wenn diese tatsächlich nicht für Anzeigen verwendet wird, ist es besorgniserregend, dass Google ungefragt die Einkäufe seiner Nutzer über Jahre sammelt.

Google durchsucht alle Emails

Um die Liste der Einkäufe zu erstellen, muss Google alle Emails eines Nutzers analysieren, um darin die Käufe aufzufinden. Google durchsucht jede einzelne E-Mail nach bestimmten Anzeichen, um sicher zu erkennen, dass es sich darin um einen Bezahlvorgang handelt.

Wenn Google über die Technologie verfügt, alle E-Mails nach Einkäufen zu durchsuchen, dann kann Google die E-Mails auch nach allen möglichen anderen Themen durchsuchen und entsprechende Listen mit Daten anlegen.

Der Mechanismus, die Infrastruktur und Methodik zum Scannen und Analysieren aller eingehenden E-Mails ist bei Google offensichtlich vorhanden und im Einsatz. Das Hinzufügen weiterer Kriterien ist nur eine Frage der Anpassung von Parametern.

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Dieses Video wurde ebenfalls von Aniassy angeboten – JETZT ist  der KANAL nicht mehr vorhanden

outube.com/watch?v=8Uka_S-vahI

5G Apokalypse – Das Ausrottungsereignis – Vollständig auf deutsch

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utube.com/watch?v=JiR2axu-i-4

The NWO –  Pharao Schweiz  –  Prof Dr Walter Veith  – OFF07  – Okkulte Explosion

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tube.com/watch?v=MWfynD-Vtb4

Das Schweizer Biest –  Basislager des Teufels

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Madonna: ZEIGT ihre SATANISCHE SEITE – – – – – –  EINFACH SATANISCH EKELHAFT

https://www.zeit.de/2019/25/madame-x-madonna-album-popmusik

„Madame X“: Madonna bleibt tapfer!

Egal, ob man ihr neues Album nun peinlich findet oder großartig: Auf jeden Fall setzt es konsequent fort, was die Künstlerin seit über 35 Jahren so einzigartig macht.
"Madame X": Auf "Madame X" inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists.
Auf „Madame X“ inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists. © Wiese/face to face

Schön singen die Schlümpfe, während die Ketzerin auf dem Scheiterhaufen verbrennt, sie singen in ihren quietschhohen Stimmen von den Wonnen des Schmerzes und vom Widerstand gegen eine in….

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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – „SONNEN-KULT““ – – – – – KATHOLISCHE und EVANGELISCHE SONNEN-SEKTE

https://www.zeit.de/hamburg/2019-06/bezirkswahl-die-gruenen-hamburg-wahlerfolg-analyse

Bezirkswahl: Wie die Grünen in Hamburg zur Volkspartei wurden

Wer den Höhenflug der Umweltpartei verstehen will, dem hilft es, auf die Bezirkswahl in Hamburg zu schauen.
Bezirkswahl: Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin
Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin. © Markus Scholz/dpa
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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/michael-kellner-bundesgeschaeftsfuehrer-die-gruenen-landtagswahlen-ostdeutschland

Michael Kellner: „Im Osten bekommen die Grünen gerade eine zweite Chance“

Lässt sich der grüne Höhenrausch im Osten fortsetzen? Ein Gespräch mit dem Bundesgeschäftsführer der Grünen über die kommenden Wahlkämpfe und seine eigene Ost-Identität
Michael Kellner: Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können.
Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können. © Hendrik Schmidt/dpa
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https://www.tagesspiegel.de/politik/umfrage-hoehenflug-wollen-die-gruenen-ueberhaupt-kanzler/24416528.html

Umfrage-Höhenflug Wollen die Grünen überhaupt Kanzler?

Als 20-Prozent-Partei wecken die Grünen hohe Erwartungen. Der K-Frage weichen die Vorsitzenden lieber aus. Ist die Partei bereit für eine Regierung?

Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.

Mehr Artikel
Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.Foto: Hendrik Schmidt/ZB/dpa

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-waehlen-annalena-baerbock-zur-parteichefin-a-1190127.html

Parteitag in Hannover Baerbock und Habeck – Grüne wählen Realo-Doppelspitze

Die Grünen haben Annalena Baerbock und Robert Habeck zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Damit bricht die Partei mit einem seit Langem bewährten Prinzip.

Annalena Baerbock und Robert Habeck

DPA

Annalena Baerbock und Robert Habeck

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-gruenen-chef-steigt-bei-twitter-und-facebook-aus-die-hintergruende-a-1246799.html

Robert Habeck

DPA

Robert Habeck

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Der Schein-HEILIGE „SONNEN-GOTT-VERSCHNITT““ HABECK

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umfrage-gruene-auf-rekordhoch-spd-auf-allzeittief-16228872.html

Wahlumfrage : Grüne auf Rekordhoch – SPD auf Allzeittief

  • Aktualisiert am

Grünen-Chef Robert Habeck Bild: dpa

Die Grünen haben im „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Emnid stark zugelegt. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor einem rot-rot-grünen Bündnis….

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ZUSAMMENSCHLUSS der SONNENSEKTEN

outube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

https://www.welt.de/politik/deutschland/article189302715/Kramp-Karrenbauer-und-Goering-Eckardt-offen-fuer-schwarz-gruenes-Buendnis.html

Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckardt offen für schwarz-grünes Bündnis

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ALLES GANZ im SINNE der SAUBÄREN GRÜNEN ENERGIE

utube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU

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Blackout – Europa und Deutschland standen kurz davor

BlackoutEuropa und Deutschland standen kurz davor

NEOPresse in Wirtschaft

Den Medien war dieses Ereignis keine große Meldung wert – doch offenbar stand Europas Stromnetz und somit auch Deutschland im Januar dieses Jahres kurz vor dem Blackout. Der österreichische „Standard“ schrieb: „Europa schrammte knapp an einer Katastrophe vorbei.“ Die Energie-Regulierungskommission (CRE) meldete Ende Januar, dass die „Stromfrequenz in Europas Stromnetz am 10. Januar deutlich unter 50 Hertz abgesunken sei.“ Liegt die Frequenz unter 50 Hertz, müsse mit erheblichen Einschnitten gerechnet werden bis hin zum Blackout, so die Behörde in einer Pressemitteilung.

Die CRE-Behörde bezog sich in ihrer Meldung auf einen französischen Netzbetreiber, der alle industriellen Großverbraucher aufgefordert hatte, ihren Stromverbrauch zu drosseln. Die CRE bedankte sich schließlich bei den Stromproduzenten, dass deren Reaktionsfähigkeit dazu beigetragen habe, die Stromversorgung in Frankreich und Europa zu gewährleisten. Zugleich forderte die CRE die Stromproduzenten dazu auf, die Ursachen für den Abfall der Stromversorgung zu suchen.

Auch in Deutschland reagierten Stromproduzenten auf den drastischen Stromabfall. Laut RWE ließ das Unternehmen an genanntem Tag sofort zwei Pumpspeicherkraftwerke in Herdecke und Vianden (Luxemburg) in Betrieb nehmen, als der Frequenzabfall bemerkt wurde. Der gewünschte Effekt habe sich sogleich nach der Stromeinspeisung gezeigt und die Netzfrequenz wieder auf 50 Hertz angehoben. Die Suche nach den Ursachen des plötzlichen Frequenzabfalls laufen seitdem europaweit.

Der österreichische Übertragungsnetzbetreiber APG teilte mit, dass es im Januar einen „Datenfehler an einem Netzregler“ gegeben habe. Diese Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen habe und in den Normalbetrieb zurückgeführt habe. Ob der Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln Experten des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

Zuletzt kam es in Frankreich im Jahr 2017 zu einer ähnlich brenzligen Situation, als eine Kältewelle den Stromverbrauch in die Höhe trieb und Frankreich sowie Europa ein Blackout drohte. Sackt die Netzfrequenz unter 47,8 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Sollte es in Deutschland in wenigen Jahren tatsächlich nur noch Windräder geben, könnte das Stromnetz bei einem Blackout nicht wieder in Gang gesetzt werden. Aus technischen Gründen ist dies nur mit Windrädern nicht möglich.

Einen Blackout befürchten Energiemanager hierzulande wohl nicht. Sie weisen darauf hin, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland gekauft werden könne. Deutschland wird also durch die Abschaffung seiner Stromproduzenten Kohle und Atom und durch fehlende Alternativen bald vollständig von Stromimporten aus dem Ausland abhängig sein. Zudem ist der Import von Auslandsstrom teurer, als die heimische Produktion. Die Stromkosten dürften bald noch mehr explodieren. Watergate.tv berichtete. Dann wird Deutschland zwar „klimaneutral“ sein, wie Frau Merkel es bei ihrer „Harvard-Rede“ für 2050 versprach – ist ja dann egal, wenn Kohlestrom aus anderen Ländern gekauft wird. Hauptsache Deutschland hat sein Klimaziel erreicht und die Bürger mit CO2-Steuern abgezockt. Eine Enteignung, die in die ganze Enteignungswelle passt – hier geht es weiter.

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Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Bildinschrift: Eine Zwei-Megawatt-Windmühle wird hergestellt mit 260 TonnenStahl, für den man 300 Tonnen Eisen und 170 Tonnen Kokskohle braucht, alles gewonnen aus Bergbau, transportiert und erzeugt mittels Kohlenwasserstoffen. Eine Windmühle kann sich drehen, bis sie auseinanderfällt und niemals so viel Energie erzeugen, wie zur Herstellung derselben gebraucht worden ist.

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!
Interested reader in Australia
[Kein spezifischer Autorenname genannt. – Alle Größenangaben sind im Original in Fuß angegeben und in der Übersetzung in mitteleuropäische Einheiten übertragen worden. Anm. d. Übers.].
Was ist, wenn man 20 Jahre alte Windturbinen abbauen und entsorgen muss? Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter … einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

So funktioniert Wissenschaft: Jemand behauptet, etwas in Erfahrung gebracht zu haben, und dann ist es die Aufgabe aller anderen, die Behauptung in allen Einzelheiten genau zu durchleuchten.

Ich habe nicht alle Fakten zur Hand, um die Graphik von Benjamin Napier (oben) zu falsifizieren, aber ich habe hier Informationen gefunden, von denen ich denke, dass sie bei der Evaluierung seiner Behauptungen hilfreich sind.

Zunächst: Die Behauptung, dass für eine 2-MW-Windturbine 260 Tonnen Stahl verbraucht werden, ist von unabhängiger Seite bestätigt worden. Die Dänen errichteten beispielsweise 1,8-MW-Vestas – Gondel, Rotorblätter und Mast – welche 267 Tonnen wiegt. (Tatsächlich erfordern die 2-MW-Gamesa G87 aus Spanien 334 Tonnen Stahl!)

Wir haben also sofort eine zumindest teilweise Bestätigung der Graphik von Mr. Napier. Nur teilweise, aber es ist ein guter Anfang – der impliziert, dass auch die übrige Graphik auf Fakten beruht.

Die Fundamente dieser massiven Strukturen müssen ebenfalls betrachtet werden. Auf der oben verlinkten Seite heißt es: „jeder Stahlturm ist verankert in einem Fundament, welches über 1000 Tonnen Beton und Stahlbeton enthält mit Ausmaßen von 9 X 15 Metern horizontal und einer Tiefe von 2 bis 9 Metern. Pylone können noch tiefer eingerammt werden, um das Fundament noch besser zu verankern“.

Die Rohstoffe hierfür stammen aus dem Bergbau, und außerdem muss der Beton hergestellt und zum Ort der Errichtung transportiert werden. Und da in jedem Stadium dieses Verfahrens fossile Treibstoffe zum Einsatz kommen, müssen wir auch diese Kosten in die Aufstellung der Gesamtkosten für jede Windturbine einbeziehen.

Und es gibt weitere erhebliche Kostenfaktoren, über die sich die meisten Menschen niemals Gedanken machen:

1) Zunächst einmal müssen neue Straßen gebaut werden oder bestehende Straßen extensiv „aktualisiert“ werden. Man braucht mehr als einen alten, unbefestigten Feldweg, um ein 45 Meter langes Rotorblatt, eine 70-Tonnen-Gondel und den riesigen Kran zur Aufstellung und Montage einen Berg hinauf zu bringen. Die Straße muss breit, geradeaus und sehr fest sein.

2) Teure Vorbereitung der Landschaft am Aufstellort (schon für sich selbst ein Umweltproblem) ist ein weiterer Aspekt – die 1,8-MW-Vesta V90 erfordert rund 44 Hektar freies Land rings um die Turbine, wenn sie gut laufen soll.

3) Kilometer lange Sicherheits-Zäune sind erforderlich – der Zugang zu dem Gebiet um die Turbinen muss strikt begrenzt werden wegen der physikalischen Gefahren.

4) Eine Anlage kann auch eine oder zwei Nebenstation erforderlich machen, ebenso wie neue Überlandleitungen. In einigen Fällen können diese Fernleitungen hunderte von Kilometern lang sein.

5) Neodym, eine seltene Erde, ist in jeder Windturbine enthalten. Im Mittel wird für jedes einzelne Megawatt Strom-Output einer Windturbine 1 Tonne des Metalls gebraucht. Der gegenwärtige Preis für Neodymoxid beträgt rund 100.000 US-Dollar, Tendenz steigend. Der Abbau und die Raffinierung hängen stark von Kohle-Energie ab – hauptsächlich in einer Region in China namens Baotou, wo fast alle seltene Erden der Welt hergestellt werden mit horrenden Umweltschäden (man schaue selbst!).

6) Mit fossilen Treibstoffen betriebene Kraftwerke liefern Grundlast-Strom. Bei Windturbinen ist das nicht der Fall. Man muss also fossil betriebene Kraftwerke weiter laufen lassen für die häufigen Zeiten, an denen Wind (und Solar) nichts liefern.

Die wilden Schwankungen des von Windturbinen erzeugten Stromes bedeuten, dass die Grundlast-Kraftwerke konstant bereit gehalten werden müssen; sie müssen ständig hoch- und herunter gefahren werden. Diese Kraftwerke verbrennen also weiterhin ihre fossile Treibstoffe. Und die ewigen Fluktuationen der Windenergie fügen den Kosten und der Ineffektivität jener Verbrennung weitere erhebliche Kosten hinzu.

7) Zwei weitere Probleme, die normalerweise von Befürwortern der Windenergie übersehen werden: Die Wartung der Windturbinen verursacht weitere hohe Kosten – vor allem in Offshore-Anlagen, welche Gegenstand raschen Verschleißes sind in der salzhaltigen maritimen Umgebung – und die Kosten des Abbaus der Windparks am Ende ihrer 20-jährigen Lebensdauer.

Es ist schwierig, bzgl. der Wartung Zahlen zu bekommen, sind doch Windpark-Lobbyisten sehr zögerlich bei der Veröffentlichung entsprechender Informationen. Aber die Tatsache, dass viele der größeren Windturbinen Hubschrauber-Landeflächen auf ihren Gondeln haben, lässt die Größenordnung des Problems erahnen sowie die involvierten Kosten.

Die Entsorgung 20 Jahre alter Turbinen ist ein aufkommendes Problem in Deutschland, welches eines der ersten Länder war, das sich der Windenergie zugewandt hatte. Über 7000 Einheiten stehen dort im nächsten Jahr zum Abbau an, zu Kosten von 30.000 Euro für jede einzelne Einheit. Der Abbau von Offshore-Einheiten wird noch ein Vielfaches mehr kosten, müssen doch deren Masten aus dem Meeresgrund entfernt und alle Komponenten an Land gebracht werden zur Entsorgung.

Weitere Fragen:

Was ist mit den Entsorgungs-Kosten selbst?

Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter – einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

Was ist mit den Kosten von Millionen Litern Hochdruck-Getriebeöl in den Motorgehäusen? Was ist mit den Kosten des Recyclings teurer seltener Erden aus den elektrischen Systemen?

Was ist mit den Kosten der Herstellung und Installation der neuen oder umgearbeiteten Turbinen?

Und all das muss durchaus keine vollständige Liste sein.

Die in das Windenergie-Experiment involvierten Gesamtkosten sind kolossal und werden von den Lobbyisten weitgehend verschwiegen.

Der Preis des erzeugten Stromes MUSS die Amortisierung ALLER dieser Kosten enthaltenüber die gesamte Lebensspanne der Windparks. Nur dann kann man angemessene Vergleiche vornehmen.

Falls wir alle diese Kosten ehrlich umfassen scheint es mehr als wahrscheinlich, dass die Graphik von Benjamin Napier vollständig plausibel ist.

Link: https://www.iceagenow.info/the-total-costs-involved-in-wind-energy-are-colossal/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Satellitenbilder der Salar del Hombre Muerto, Argentinien, Lithium-Mine.

von AR Göhring

Vor einigen Wochen brachten wir einige Artikel zur E-Mobilität. Haben Sie Montagabend (3.6.) ARD geguckt? Darin wurde die Rohstoff-Gewinnung und Herstellung der Lithium-Kobalt-Akkumulatoren für die von den Grünen ab 2030 einzig gewünschten E-Autos heftig kritisiert – sogar von ZDF-Chefkatastrophiker Harald Lesch persönlich. Was ist da los? Klimaleugner in der ARD? Die GEZ-Sender von EIKE unterwandert? Nein, machen wir nicht, versprochen.

Möglicherweise sind noch etwas kritischer Geist und professioneller Rest-Ethos bei den Quantitätsjournalisten vorhanden. Oder die sozialen Probleme der Lithium-Gewinnung werden zwischen den Scheuklappen noch wahrgenommen.

Was wurde im ARD-Beitrag gezeigt?

Der Beitrag porträtiert die widerwärtige Situation in Chile, wo sich die größten Lithium-Lagerstätten des Planeten befinden. In der Atacama werden Lithiumsalze, gelöst im Grundwasser, in Verdunstungs-Bassins gepumpt und dort geerntet. Das verdampfte Grundwasser regnet nicht wieder ab und verschwindet so auf Nimmerwiedersehen. Zurück bleiben ausgetrocknete Flüsse und verdorrte Wiesenflächen. Ähnlich sieht es in Argentinien aus. Das macht den Feldanbau der indigenen Bauern in Chile/Bolivien unmöglich und lässt die großen Schwärme der argentinischen Flamingos sterben oder auswandern. Für den Akku eines einzigen E-Autos werden bis zu 80.000 Liter kostbaren Wassers verballert.

Noch eine Ohrfeige für grüne Elektro-Fans: Die  Akkumulatoren für unsere ökokorrekten Angeber-Karrossen kommen fast alle aus China und Südkorea. Und mit welcher Energiequelle arbeiten die dortigen Fabriken? Windkraft und Solarzellen? Leider nicht – Atom- und Kohlekraftwerke sind dort die Regel.

Was sagen die angeblich so ökologisch-klimatisch bewegten deutschen Autobauer dazu? Die winden sich und behaupten, man könne in der Handelskette nicht alles kontrollieren. Das war zu erwarten; die Globalkonzerne kümmern sich erfahrungsgemäß nicht um das Schicksal von Menschen.

Viel interessanter wäre daher, zu erfahren, was Robert Habeck oder Katrin Göring-Eckart dazu sagen. Wie will man die E-Mobilität in Deutschland bis 2030 flächendeckend durchsetzen, wenn der Rohstoffabbau eine gigantische Umweltschweinerei ist, und Minenarbeiter in Afrika als Sklaven wie zu Joseph Conrads Zeiten ausgebeutet werden?

Die ZDF-Journalisten versuchen, das ökomoralische Dilemma zu lösen, indem sie fordern, verschiedene Technologien zur Bewältigung der „Klimakatastrophe“ zu nutzen. Nun, abgesehen davon, daß es keine Katastrophe gibt, ist ein Technologiemix zu begrüßen (Auto teilen, Nahverkehr, Bahnverkehr ausbauen, Verkehrs-Apps). Elektroautos können wie bisher als Nischenprodukte in Schweizer Luftkurorten oder auf Hiddensee eingesetzt werden. Und für den Massenverkehr setzen wir immer besser gefilterte effiziente Verbrennungsmotoren ein, was am besten für den Fahrer und die Natur ist.

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outube.com/watch?v=NkPEi7XHyjs

Umweltzerstörung für ein gutes Gewissen

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Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Viele Stunden an der Ladesäule

Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Die vom rot-rot-grünen Senat geforderten teuren neuen Elektrobusse der Berliner Verkehrsbetriebe müssen bereits zur Mittagszeit wieder auf den Betriebshof, wo sie über viele Stunden geladen werden. In der Zwischenzeit übernehmen wieder Diesel-Busse den Betrieb.

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dürfen 90 weitere Elektro-Busse kaufen. Für den entsprechenden Großauftrag hat der Aufsichtsrat des landeseigenen Unternehmens grünes Licht gegeben.

Wer die Busse liefert, will man erst nach Ablauf der Einspruchsfrist in zwei Wochen bekanntgeben, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Zuletzt hatten die Daimler-Tochter Evo-Bus und der polnische Hersteller Solaris von der BVG Aufträge für E-Busse erhalten.

Mit dem neuen Auftrag hätte die BVG im kommenden Jahr einen Bestand von rund 140 E-Bussen. Und bis zum Jahr 2030 will der rot-rot-grüne Senat die gesamte BVG-Busflotte, die derzeit aus 1.400 Fahrzeugen besteht, auf Antriebe ohne Verbrennungsmotoren umstellen.

Elektrobusse kosten Berlin bis zu 900.000 Euro pro Stück

Die Umrüstung auf Elektrobusse ist mit erheblichen Kosten verbunden. Bereits bei der Anschaffung sind die vom Berliner Senat bevorzugten Elektrobusse mit Batterietechnik deutlich teurer als Busse mit Dieselmotor.

So kosten jeweils 15 geplanten Busse von Evo-Bus und Solaris einschließlich der Ladetechnik insgesamt 18 Millionen Euro, was einem Stückpreis von 600.000 Euro entspricht.

Die 15 Gelenkbusse von Solaris sollen inklusive Lade-Infrastruktur 14 Millionen Euro kosten. Das entspricht einem Anschaffungspreis von mehr als 900.000 Euro pro Bus. Normale Busse sind günstiger. Sie kosten zwischen 250.000 Euro (15-Meter-Busse) und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Noch schlagen sich die hohen Kaufkosten der Elektrobusse in der BVG-Bilanz noch nicht nieder. Denn die Verkehrsbetriebe können verschiedene Förderprogramme des Bundes nutzen. Doch die Umstellung der gesamten BVG-Flotte bis zum Jahr 2030 wird voraussichtlich teuer.

Elektrobusse der BVG nur halbtags einsatzbereit

Neben den hohen Anschaffungskosten gibt es noch ein weiteres Problem mit den Elektrobussen. Denn die Batterietechnik der E-Busse legt ihrer möglichen Einsatzdauer erhebliche Beschränkungen auf.

Drei der insgesamt 30 bei Mercedes und Solaris bestellten Fahrzeuge fahren bereits im regulären Betrieb, vor allem auf der Linie 142, die den U-Bahnhof Leopoldplatz im Wedding mit dem Ostbahnhof in Friedrichshain verbindet.

Doch nach Informationen der Berliner Morgenpost kann man die neuen Busse nur bis etwa zur Mittagszeit einsetzen. Denn spätestens dann müssen sie zum Nachladen der Batterien auf den Betriebshof nach Weißensee zurückfahren. Da das Nachladen viele Stunden dauert, fahren den Rest des Tages wieder normale Dieselbusse.

Die BVG räumt ein, dass das Nachladen den Einsatz der neuen E-Busse im Vergleich mit normalen Bussen erschwert. Pro Tag würden die Elektrobusse rund 140 Kilometer fahren. Normale Dieselbusse schaffen 600 bis 700 Kilometer am Tag, also etwa fünfmal so viel.

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E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

NEOPresse in Gesellschaft

Die Rot-Rot-Grüne Landesregierung in Berlin wollte mit ihren E-Bussen anscheinend den ganz großen klimafreundlichen Coup landen. Obwohl nachgewiesen ist, dass E-Busse und E-Autos nicht klimafreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind, wurden die E-Busse von den Berliner Verkehrsbetrieben angeschafft.

Bislang sind nur vier Busse im Betrieb – bis 2020 sollen es insgesamt 140 werden. Doch mit den E-Bussen gibt es ein Problem. Die realitätsfremde Landesregierung bedachte wohl nicht, dass die teuren E-Busse die Hälfte der Hauptbetriebszeit stehen müssen, weil sie in dieser Zeit nämlich am Ladekabel hängen. Denn E-Fahrzeuge – das sollte eigentlich auch für die Mitglieder der Rot-Rot-Grünen Landesregierung nicht neu sein – haben die denkbar schlechteste Reichweite und ewig lange Ladezeiten.

Wenn diese E-Busse, die eigentlich von früh bis spät für die Mobilität der Stadt Berlin im Einsatz sein sollten, nun die Hälfte des Tages nur herumstehen, muss man angesichts dieser Entscheidung entweder von einem mutwilligen Schildbürgerstreich, sinnloser Steuergeldverschwendung oder schlicht unfassbarer Inkompetenz ausgehen. Was aus dem einstigen „Land der Dichter und Denker“ geworden ist, ist grotesk.

Ab 2030, so das Ziel der Berliner Regierung, sollen dann gar keine Busse mehr mit Verbrennungsmotoren in der Stadt unterwegs sein. Das wird für die Berliner Bürger ein sehr teures Unterfangen, denn ein solcher E-Bus kostet 600.000 Euro. Ein sogenannter „Gelenkbus“ kostet sogar 900.000 Euro. Die E-Busse sind, so die „Berliner Morgenpost“, „deutlich teurer als Busse mit Diesel-Motor“. Diese kosten je nach Größte zwischen 250.000 Euro und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Schon mittags müssen dann diese teuren E-Busse wieder an die Ladestation, weil die Einsatzdauer durch die E-Batterien eingeschränkt ist. Dann müssen die „Klimaretter“ zum stundenlangen Nachladen der Batterien auf den Betriebshof Weißensee zurückfahren. Den Rest des Tages fahren dann wieder herkömmliche Dieselbusse.

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outube.com/watch?v=FppujEQqb2o

Eine Wahlempfehlung für die Grünen, gäbe es von diesem Vogel nicht!!

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Die PARTEI im SCHAFS-PELZ mit HE(U)CHEL-SYNDROM

DOPPEL-MORAL GRENZENLOS – – – – – – WO „WENIGSTENS“  HIN-GESCHAUT wird UND WO ÜBERHAUPT NICHT wie beim WILD-VOGEL und INSEKTEN – SCHREDDERN  – betrifft vor allem die NATUR-SCHÄDLINGs-PARTEI

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-06/gefluegelwirtschaft-massentoetung-von-kueken-bleibt-vorerst-erlaubt

Geflügelwirtschaft: Massentötung von Küken bleibt vorerst erlaubt

Geflügelzuchtbetriebe dürfen laut einem Grundsatzurteil männliche Küken weiterhin töten. Das Bundesverwaltungsgericht koppelte Bedingungen an ein mögliches Verbot…..
Geflügelwirtschaft – Kükentötung bleibt vorerst erlaubt

Tierschutz: Diese Küken müssen weg

Das Bundesverwaltungsgericht soll diese Woche entscheiden, ob männliche Küken getötet werden dürfen, nur weil sie weder Eier legen noch Fleisch ansetzen. Kann das Urteil verhindern, dass Tiere im Abfall landen?
Tierschutz: Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können.

Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können. © Henk Wildschut

 

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VON „COMPUTERMODELLGLÄUBIGEN„“ und „DATENBETRÜGERN„“

utube.com/watch?v=Sqsvhd-xsXU

#Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima

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utube.com/watch?v=Hx7HrwLvO6c

2-Grad-Ziel ist ein POLITISCHES, KEIN wissenschaftliches Ziel (O-Ton-Nachweise)

Premiere am 20.05.2019

Zahlreiche einschläge O-Ton-Nachweise (Länge: 12 Minuten), dass das sog. „2-Grad-Ziel“ (neuerdings: 1,5-Grad-Ziel) kein wissenschaftliches Ziel, sondern ein POLITISCHES ZIEL ist. Insofern ist es sehr bedenklich, dass 26.800 Wissenschaftler bei den sog. @Sci4Future nachweislich für ein „2-Grad-Ziel“ „unterschrieben“ haben, obwohl sie wissen mussten, dass dieses „2-Grad-Ziel“ nix mit seriöser Wissenschaft zu tun hat, sondern rein-politisch motiviert ist. Mehr dazu auch in unserem Blogtext: https://www.klimamanifest-von-heilige… Denn kein geringerer als der Rundfunkrat des WDR hat im Juni 2016 schriftlich bestätigt, dass das „2-Grad-Ziel“ ein politisches und eben kein wissenschaftliches Ziel sei. Deshalb: Diese angeblichen 26.800 „Wissenschaftler“ von @Sci4Future haben sich und ihre Wissenschaft vollends und definitiv an die Politik „verkauft“.

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Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Standbild https://www.youtube.com/watch?v=4hrx08tInBg

von Axel Robert Göhring
Es heißt bei „Fridays for future“ und im Fernsehen ja immer, daß die menschgemachte Klimakatastrophe wissenschaftlich eindeutig belegt sei. Die Pointe dabei ist, daß selbst Rahmstorf & Co. in der Vergangenheit klar sagten, daß sie mit ihren Modellen rein gar nichts prognostizieren können.

Aber nicht nur das IPCC ist erstaunlich offen, sondern auch Stefan Rahmstorf aus dem deutschen Klimavatikan, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. Der äußerst empfehlenswerte Schweizer Youtube-Kanal Klimamanifest Heiligenroth hat gerade dieses Video eingestellt:

Und noch eins:

Ergänzend dazu ein Zitat des bekannten Klimatologen und Lehrbuchautors Prof. Dr. Christian-Dietrich Schönwiese, der 2010 in HR Stadtgespräche sagte „wir machen keine Vorhersagen, sondern bedingte, Szenarien gestützte Projektionen… Und Projektion heißt ..wenn – dann Aussage!“ Analog dazu im Lehrbuch Klimatologie, 4. Auflage, meint er auf Seite 362: „Wenn ich in das Modell hinein stecke, der Mensch macht das und das und die Natur macht quasi nichts, sie wird also weitgehend vergessen, bei diesem Blick in die Zukunft , dann wird die Temperatur so und so ansteigen […] das trifft praktisch auf die Gesamtheit der natürlichen Klimaprozesse zu“.

Ungefähr dasselbe meinte der kanadische Kli­ma­for­scher Tad Murty. Er hatte ei­nen Jour­nal­is­ten aufgefordert, künftig „keine Er­gebnisse mei­ner Com­puter­mod­elle“ mehr zu zit­ieren. „Damit habe ich seit 45 Jahren zu tun, und ich kann Ih­nen damit beweisen, was im­mer Sie wol­len. Wenn Sie wol­len, kann ich eine welt­weite Er­wär­mung her­beiführen, wenn Sie hin­ge­gen eine Eiszeit wol­len, kann ich diese eben­falls her­stel­len, mit ei­ner sehr ger­in­gen Verän­derung eines ein­zi­gen Mod­ell­parame­ters (die An­zahl der nie­drigen Wolken).“ (Leserbrief an die Herausgeber von Cayman News online, 8. Juni 2005 in www.cfact-europe.org). 

Was macht man als Bürger nun damit? Heißt das, die Klimahysteriker haben zugegeben, daß sie nur Fantasie-Szenarien produzieren? Leider nicht ganz: Die „Wenn-dann“-Aussage von Schönwiese ist ein Schlupfloch: Wenn wir soundsoviel CO2 in die Luft blasen, wird das und das passieren. Wird es natürlich nicht, wie EIKE-Leser wissen, weil die Computermodelle der Klima-Alarmisten unterkomplex sind und alle Faktoren mit Ausnahme des atmosphärischen Kohlendioxid ignorieren. Von den Manipulationen, die im ersten und zweiten Klimagate aufflogen, ganz zu schweigen.

Vielleicht sorgen Rahmstorf & Co. auch nur vor? Zwar ist Klima das gemittelte Wetter über 30 Jahre, und so dauert es entsprechend länger als zum Beispiel beim Waldsterben-Märchen, bis die Bürger dahinter kommen. Vielleicht haben die Alarmisten aber trotzdem Angst, eines Tages für ihre Panikmache zur Rechenschaft gezogen zu werden. Und rein juristisch kann man sich dann natürlich ganz gut aus der Affäre ziehen, wenn man behaupten kann, nie etwas behauptet zu haben.

Vince Ebert:

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https://www.welt.de/wirtschaft/plus194794397/Verteidigung-Deutschland-entwickelt-Hyperschallwaffen.html?source=k143_control.capping.weltplus.4.194794397

Militärinnovation

Deutsche Hyperschallwaffen gegen „Bedrohungen der konkreten Art“

 

Wirtschaftsredakteur
Das taktische Luftverteidigungssystem (TLVS) von MBDA

In Deutschland ist ein Technologieprogramm zur Entwicklung einer völlig neuen Waffengeneration angelaufen. Dabei handelt es sich um sogenannte Hyperschallwaffen mit Flugkörpern, die mit über fünffacher Schallgeschwindigkeit auf ihr Ziel auftreffen und es damit zerstören sollen……

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https://www.wetter.com/videos/kolumnen/16-tage-trend-hitze-die-ausnahme/5cfa6063a5b4b92a276e1449

16-Tage-Trend: Hitze die Ausnahme

Ursprünglich wurde mal extreme Hitze über 35 Grad für die kommenden Wochen berechnet. Das ist nun vom Tisch. Dennoch wird es im Osten zunächst noch heiß. Aber auch das ändert sich. Mehr zum 16-Tage-Wettertrend von unserem Meteorologen Bernd Madlener.

Veröffentlicht: Fr 07.06.

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SCHAFsKÄLTE

Kalte Sommertage? Frierende Schafe? Was ist die „Schafskälte“?  – Mod.: Adrienne Jeske

Am 07.06.2019 veröffentlicht
wetter.net erklärt´s: Was ist eigentlich die Schafskälte? Was hat Wetter mit Schafen zu tun? Meteorologin Adrienne Jeske erklärt Euch was das Phänomen der Schafskälte.

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Hitzewelle oder Schafskälte? Was passiert nach Pfingsten?- Mod.: Dominik Jung

Am 06.06.2019 veröffentlicht

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Verrückte Sommerprognose: Dürresommer in Deutschland, Dauerregen am Mittelmeer! – – – –  (Mod.: Dominik Jung

Am 04.06.2019 veröffentlicht
https://www.wetter.net/wetter-news wetter.net spezial: Die neuste Sommerprogonose vom staatlichen US-Wetterdienst NOAA ist da. Und auch diese Berechnung sieht nun einen Dürresommer in Deutschland. Dagegen sollen die Regionen rund ums Mittelmeer deutlich mehr Regen als sonst abbekommen. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

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Extrem-Sommer 2019: Nach Pfingsten neue Hitzewelle und Unwetter durch Tornados!  –  – – Mod.: Dominik Jung

Am 05.06.2019 veröffentlicht
wetter.net spezial: Die hochsommerliche Wetterlage dauert an. Nächste Woche steht die nächste Hitzewelle vor der Tür. Bei Temperaturen über 35 Grad droht zudem eine weitere Unwetterlage. Schwül-warme Tropenluft führt zu heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Tornadogefahr bleibt extrem hoch. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung

 

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Am 08.06.2019 veröffentlicht
Aufgrund der Schneemassen im vergangenen Winter öffnen viele Alpenpässe mit Verspätung. Seit Samstag früh ist jetzt auch die Timmelsjoch-Route zwischen Österreich und Italien wieder befahrbar. Neben der Straße gibt es 8 bis 10 Meter hohe Schneewände. Bis zuletzt war eine Öffnung aufgrund der erhöhten Lawinengefahr nicht gesichert. Weitere Informationen auf https://www.wetteronline.de und im WetterTicker: https://www.wetteronline.de/wetterticker.

Meterhohe Schneewände – Timmelsjoch endlich geöffnet (08.06.2019)

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Der TURM zu BRÜSSEL BASELBABEL

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/eu-parlament-pis-brexit-party-matteo-salvini

 

EU-Parlament:……

EU-Parlament: Blick auf das EU-Parlament in Straßburg
Blick auf das EU-Parlament in Straßburg © Patrick Hertzog/AFP/Getty Images
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https://europa.eu/european-union/about-eu/symbols/flag_de

Die Flagge der Europäischen Union ist nicht nur ein Symbol für die EU, sie steht im weiteren Sinne auch für die Einheit und Identität Europas.

Sie zeigt einen Kreis aus zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Sterne stehen für die Werte Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas.

Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tunder Kreis hingegen ist ein Symbol für die Einheit……

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EU – – – – – KULT – – – – – „SONNEN-GOTT-SEKTE““ – ZODIAK

Interessant: „FREUDE schöner „GÖTTER-FUNKEN““

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union#/media/File:Flag_of_Europe.svg

Europahymne

Die Europahymne ist die instrumentale Fassung des letzten Satzes der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven….

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outube.com/watch?v=anyzW51f2i4

Imperium Europa – Warum EU-Bürger nie eine Wahl hatten!

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wiedermal BEISPIELE des EUFASCHISMUS

Justizminister einig

Fingerabdrücke in Personalausweisen werden in der EU verpflichtend

In zwei Jahren müssen in allen Personalausweisen von EU-Staaten Fingerabdrücke gespeichert sein.

Die EU-Staaten haben neue Regeln für Ausweisdokumente endgültig verabschiedet, durch welche die Speicherung von Fingerabdrücken in Personalausweisen verpflichtend wird. Bei einem Treffen in Luxemburg nahmen die Justizminister am Donnerstag ein Gesetzespaket zur Vereinheitlichung der Ausweise der EU-Staaten an. Damit werden die neuen Regeln für neue Ausweisdokumente in zwei Jahren verpflichtend.

Alte Personalausweise verlieren spätestens zehn Jahre danach ihre Gültigkeit, neue Ausweise werden maximal zehn Jahre gültig sein. Ziel der neuen Dokumente ist es offiziellen Angaben zufolge, schneller gefälschte Papiere und Identitätsdiebstahl zu erkennen sowie Terroristen und anderen Straftätern besser entgegenzuwirken. Gleichzeitig sollen sie Bürgern das Reisen erleichtern.

In deutschen Reisepässen werden Fingerabdrücke bereits seit 2007 gespeichert, in Personalausweisen ist dies bislang freiwillig.

 

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Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

NEOPresse in Wissenschaft

Das Uniklinikum Essen hat eine Studie veröffentlicht, die das Glyphosat-haltige Pflanzenschutzmittel Roundup von Monsanto als nervenschädigend erklärt.Roundup, das von dem US-Konzern Monsanto entwickelt wurde, schädigt die Nervenstruktur“, sagte Mark Stettner, Oberarzt für Neurologie am Uniklinikum Essen in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“: „Unsere Versuche haben gezeigt, dass das Glyphosat-haltige Herbizid Roundup in Zellkulturen die Nervenstruktur schädigt. Bei dem Einsatz von Roundup wird weniger Myelin gebildet, das die Nerven wie eine Schutzhülle umgibt. Die Nerven liegen förmlich blank.“

Das Uniklinikum in Essen konnte laut Oberarzt Stettner zudem belegen, dass Roundup toxische Stoffe wie die Schwermetalle Blei und Chrom enthalte, die eine Nervenschädigung auslösen können. Wird Myelin im menschlichen Körper reduziert, entsteht eine Nervenkrankheit, die zu Schmerzen und Lähmungen führen kann, so Stettner.

Bayer indes weist auch diese Vorwürfe zurück. Alle Wirkstoffe und Zubereitungen von Herbiziden seien von Aufsichtsbehörden geprüft und zugelassen worden. Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bei sachgemäßer Anwendung bestätigt, so Bayer. Bayer anerkennt in der Studie des Uniklinikums Essen keine Daten, die auf das Vorhandsein von Schwermetallen hinweisen. Der Einfluss auf Zellen, der in der Studie beobachtet worden sei, sei auf die Anwendung eines Tensids zurückzuführen, das in Roundup enthalten sei, so Bayer. Das Tensid sorge dafür, dass Wirkstoffe die Außenhaut von Unkrautblättern durchdringen könne.

Bayer redet sich weiter heraus, wie einst Monsanto: Die US-Umweltbehörde EPA habe im Jahr 2009 keine Hinweise dafür gefunden, dass diese Tenside schädlich für die Nerven seien. Oberarzt Stettner indes plant weitere Versuche und will epidemiologische Studien auswerten, so die „Wirtschaftswoche“.

In den USA ist Bayer mit über 13.000 Klagen wegen Roundup konfrontiert. Der Pharma- und Chemiekonzern, der Monsanto übernommen hat, wurde in drei Gerichtsprozessen bereits zu Millionenstrafen verurteilt, weil Roundup krebserregend ist. Bayer weist, wie Monsanto, die Vorwürfe zurück: Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bestätigt. Bayer will gegen die Urteile in Berufung gehen.

Wir haben darüber mehrfach berichtet – und werden das Thema weiter verfolgen.

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KLÖCKNER im SCHWERSTEN INTERESSEN-KONFLIKT – EKELHAFTE PERSON

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/bundesrat-invasive-neue-gentechnik-braucht-strengere-sicherheitsauflagen

Bundesrat: Invasive neue Gentechnik braucht strengere Sicherheitsauflagen, als es Landwirtschaftsministerin Klöckner wünscht

Gene-Drive-Organismen könnten erstmals im Gentechnikrecht reguliert werden
Donnerstag, 6. June 2019

Bei einer am Freitag, den 07.06.2019 im Bundesrat erwarteten Abstimmung könnten die Bundesländer dazu beitragen, die Artenvielfalt vor einer Bedrohung durch ein neues Gentechnikverfahren besser zu schützen, als es Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in der Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung vorsieht. Dabei geht es um Sicherheitsauflagen für sogenannte Gene-Drive-Organismen (GDO), die mit besonders hohen Risiken für die Umwelt einhergehen.

Mücken, Fliegen, Mäuse, aber auch Pflanzen können durch ein neues Gentechnikverfahren namens Gene Drive so verändert werden, dass sie eine neue Eigenschaft schnell und flächendeckend in wildlebenden Populationen verbreiten. Durch eine spezielle Anwendung der sogenannten CRISPR-Cas-Technologie kann hier die gentechnische Manipulation selbst weitervererbt werden und so eine zeitlich und räumlich nicht kontrollierbare gentechnische Kettenreaktion in der Natur auslösen. Durch die Freisetzung solcher Gene-Drive-Organismen sollen ganze Populationen oder Arten in der Natur gentechnisch verändert oder auch ausgerottet werden. Bei Experimenten mit Gene-Drive-Organismen im Labor besteht die Gefahr, dass Versuchstiere entkommen. Bereits wenige freigesetzte GDO könnten theoretisch zur Ausrottung ihrer Art in der Natur führen.

Nachdem ein Bündnis aus NGOs (der AbL, dem BUND, dem GeN, der IG-Saatgut, Testbiotech und Save Our Seeds) in einem Brandbrief auf diese Gefahr hingewiesen hatte wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Die Bundesregierung hatte in einer Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung erstmals GDO in die Verordnung aufgenommen und für Laborexperimente nur die Sicherheitsstufe 2 (von vier) vorgesehen. Der Haken: Nach einer Einzelfallprüfung wäre eine Herabstufung in die niedrigste Sicherheitsstufe 1 nicht ausgeschlossen. Die Sicherheitsstufe 1 signalisiert ein vernachlässigbares Risiko durch GVO für die Umwelt und die menschliche Gesundheit und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen. Die Fachausschüsse des Bundesrates verlangen die Sicherheitsstufe 3.

Das Landwirtschaftsministerium und das Kanzleramt setzen die Länder nun unter Druck, ihre Forderung abzuschwächen*. „Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnt Mareike Imken von Save Our Seeds.

Die NGOs appellieren an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechniksicherheitsverordnung am Freitag auf jeden Fall mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, ergänzt Mareike Imken, „denn die Gentechniksicherheitsverordnung ist für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten.“

*Auch „Der Spiegel“ berichtet in seiner Ausgabe 23/2019 über die Kontroverse.

Kontakt:

Zukunftsstiftung Landwirtschaft / Save Our Seeds: Mareike Imken, Tel. 0151-53112969, imken@saveourseeds.org
Testbiotech: Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33712/

bundesrat
Bundesratsgebäude in Berlin

Bund und Länder uneins: Wie viel Sicherheit brauchen Gene drives?

06.06.2019

Der Prototyp sind Malariamücken: Tiere, die gentechnisch so verändert wurden, dass die Art sich selbst ausrottet. Welche Sicherheitsvorkehrungen für Laborversuche mit solchen sogenannten Gene-drive-Organismen (GDO) gelten sollen, darüber streiten sich Bundesregierung und Bundesländer. Das Bundesagrarministerium will verhindern, dass der Bundesrat morgen schärfere Regeln beschließt.

Ein wesentliches Risiko bei der Arbeit mit solchen Gentech-Mücken ist, dass sie flugs aus dem Labor in die freie Natur entkommen können. Dort kann sich dann die zerstörerische Eigenschaft – etwa eine Unfruchtbarkeit – in Windeseile in der natürlichen Population verbreiten. Was das für das gesamte Ökosystem für Folgen hat, ist bislang völlig unklar. Um dieses Risiko zu beschränken, will die Bundesregierung die Arbeit mit GDO erstmals in die Gentechnik-Sicherheitsverordnung (GenTSV) aufnehmen. Ihre Novelle sieht vor, dass solche Laborarbeiten grundsätzlich in Sicherheitsstufe 2 von 4 einzugruppieren sind, nach Einzelfallabwägung aber möglicherweise sogar nur in Stufe 1. Stufe 1 setzt voraus, dass das Risiko für Umwelt und menschliche Gesundheit zu vernachlässigen ist und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen.

Nachdem ein Bündnis gentechnikkritischer Organisationen in einem Brandbrief auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen hatte, wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Sie müssten mindestens nach Sicherheitsstufe 3 geschützt werden.

In einem Brief an die 16 Bundesländer machte Agrarstaatssekretär Hermann Onko Aeikens Ende Mai nun „erhebliche fachliche Bedenken“ dagegen geltend, GDO in Sicherheitsstufe 3 einzuordnen. Der Entwurf der Bundesregierung sehe „einzelfallangepasste Lösungen vor, die sich im Wesentlichen an der bisherigen, bewährten Praxis orientieren“. Um „übermäßige Einschränkungen“ solcher Laborarbeiten zu verhindern, solle die Beratung darüber morgen im Bundesrat vertagt oder ganz abgesetzt werden.

Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnte Mareike Imken von Save Our Seeds. Die gentechnikkritischen Organisationen appellierten an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechnik-Sicherheitsverordnung am Freitag mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, erklärte Mareike Imken.Denn die Verordnung sei für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. „Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten“, forderte Imken. [vef]

 

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was nützen die MENGEN-ANGABEN wenn der INHALT – die ZUTATEN – – – – – – SCHLECHT und MINDER-WERTIG  und GIFTIG  ist/sind

Alles nur SCHEINHEILIG WEGEN dem „C-C-C-C-C-C-C-C-C“ – die „SONNENSEKTE„“

DU wirst auch noch ANGEKLAGT wegen VERBRECHERISCHEN HANDELNs

In WIRKLICHKEIT geht dieser PERSON die GESUNDHEIT der DEUTSCHEN am ARSCH VORBEI

Die falsche verlogene LOBBYBITCH und  trojanische  RATTEKlöckner„“ – – – – – zzziiiiizz   – – – – Wann wird in DEUTSCHLAND über GLYPHOSATMONSATANBAYER abgestimmt oder wie sieht das der  ÖKO-VERBRECHER-CLAN namens die „GRÜNEN““

https://www.welt.de/wirtschaft/article194986497/Lebensmittelampel-Kloeckner-will-Volksabstimmung-ueber-Fett-und-Zucker.html

Wirtschaft >>>Gesunde Ernährung<<<<

Julia Klöckner will jetzt eine Volksabstimmung über Fett und Zucker

Wirtschaftskorrespondent

Ernährungsministerin Julia Klöckner will die Verbraucher darüber abstimmen lassen, welches Nährwertlogo künftig die Nährwertqualität der Lebensmittel kennzeichnet. Die Verbraucherbefragung soll im Sommer starten.

Quelle: WELT/ Andreas Büttner

Autoplay
Die Ernährungsministerin will Verbraucher über die künftige Form der Lebensmittelampel entscheiden lassen….

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Digitalisierung – Deutschland verdummt

Digitalisierung – Deutschland verdummt

NEOPresse in Gesellschaft

Der Psychiater Michael Winterhoff hat sich in seinem Buch „Deutschland verdummt“ mit der Digitalisierung und dem Bildungssystem in Deutschland befasst. Er kommt zu dem Schluss: Durch die „Umkrempelung“ des Bildungssystems vor zwanzig Jahren fehlten jungen Menschen heute wesentliche soziale Kompetenzen. Einige 18-Jährige beispielsweise hätten die „psychische Reife eines Kleinkindes“, sagte er im Interview mit „Deutschlandfunk“.

Das aktuelle Bildungssystem verbaue Kindern die Zukunft und es sei tragisch, dass wir in einem Land lebten, in dem schon heute 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen nach dem Schulabschluss große Probleme hätten. Auffallend sei, dass vielen Praktikanten und Auszubildenden vor allem die sogenannten „Soft Skills“ fehlen würden. Soft Skills wie Arbeitshaltung, Pünktlichkeit oder das Erkennen und Einhalten von Strukturen und Abläufen. Den meisten sei das Handy wichtiger als der Kunde, der vor ihnen stehe und die wenigsten könnten über das, was sie einmal gelernt hätten, verfügen, kritisiert Winterhoff.

Viele Kinder seien bereits in Kitas sich selbst überlassen. Zwar gebe es (prämierte) Kitas mit Bastel-Raum, Café, Theater-Raum oder To-Be-Raum – doch was den Kindern fehle sei die Fähigkeit, wirkliche, reale Beziehungen zu Bezugspersonen aufzubauen. Die aktuelle Bildungspolitik sei von Ideologen durchgesetzt worden und dabei seien weder Lehrer gefragt, noch Eltern informiert worden, so Winterhoff.

Es sei daher wenig verwunderlich, dass es bereits beim Übergang von der Schule in den Beruf so niederschmetternde Ergebnisse gebe, so Winterhoff. Die Entwicklung der Psyche sei nur in der konstruktiven Auseinandersetzung mit der menschlichen Umgebung möglich und dafür brauche es Orientierung und Hilfestellung. Soziale Fähigkeiten müssten von klein auf eingeübt und abverlangt werden – diese würden nicht von alleine kommen.

Wenn Kinder auf sich selbst gestellt wären, lebten sie wie Kleinkinder in der Vorstellung: Ich kann alles bestimmen, alles steuern und muss mich auf niemanden einstellen. Dabei lebe ich nach meinen Lustimpulsen. Das sei der Grund, weshalb viele auf diesem Niveau stehenbleiben würde, schlussfolgert Winterhoff, die psychische Reife seit nicht-entwickelt. Mit der psychischen Reife eines Kleinkindes seien 18-Jährige häufig weder umsichtig noch weitsichtig und nicht vorausdenkend, und könnten weder für sich noch für andere Verantwortung übernehmen. Viele würden nur rein lustorientiert und in ihrer Computerwelt leben.

In seinem Buch fordert Winterhoff „digitalfreie Oasen“ in Kindergärten und Grundschulen. Deutschland befinde in einem digitalen Wahn. Digitalisierung sei nur eine Technik, mit der junge Menschen noch besser umgehen könnten, als ältere. Und es brauche nicht Menschen, die sie anwenden, sondern die kreativ sind und über das verfügen, was man mit der digitalen Technik machen könne.

Kinder müssten zunächst lernen, die Welt mit den Wahrnehmungsorganen wahrzunehmen. Wenn Kinder schon im Kindergarten mit Computern zu tun hätten, bräuchten sie aber keinen menschlichen Kontakt mehr. Dieser psychische, menschliche Kontakt sei aber notwendig für die psychische Reife. Damit wolle sich Winterhoff nicht gegen Digitalisierung aussprechen. Es müsse nur darüber nachgedacht werden, wo der Einsatz von Computern und digitalen Produkten Sinn mache und wo nicht.

Lehrer, die genau das fordern, würden jedoch einen Maulkorb verpasst bekommen. Notwendig sei eine Bildungsoffensive mit engagierten Lehrern, die bereit seien, diese Probleme darzustellen. Dann müsste an Lösungen gearbeitet werden. In der Schweiz und in Südtirol würden Kinder heute so gefördert werden, dass sie trotz Digitalisierung später im Leben klarkommen und über diese emotionale, soziale Psyche verfügen. Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, klicken Sie einfach hier….

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REPRODUKTIONSMASCHINE und SONSTIGES ÜBEL dieser ZEIT

DEN TEUFEL FREUTs

Was sagen dennn die SONNEN-SEKTE CCCCCDU/CCCCCSU dazu

VIELLEICHT gibt daß ja der SPD die einen TEIL der EIN-HEITs-Partei stellt den REST

PANSATANISCHE AGENDA

Franziska Giffey (SPD) EINE die sich in GRUND und BODEN SCHÄMEN sollte erteilt RATSCHLÄGE – „GENDERAGENDA““ nimmt SATANISCH-FASCHISTISCHE  ZÜGE an

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

NEOPresse in Politik

 

Auf dem neuen „Regenbogenportal“, das das Ministerium im Mai auf seiner Homepage freischaltete, gibt Bundesfamilienministern Franziska Giffey (SPD) Ratschläge für Lehrer (www.regenbogenportal.de). Auf dieser Seite sollen „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen gesammelt und verständlich aufgearbeitet werden“. Unter dem Kürzel „LSBTI“ sind „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“ gemeint, teilt das Ministerium mit.

Auf dieser Webseite erfahren Lehrer, wie sie eine „diskriminierungsfreie Lernatmosphäre“ erzeugen können. Sie können z. B. „Poster aufhängen, die Vielfalt sichtbar machen“ oder „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen“, berichtet die „BZ Berlin“.

Und noch einen ganz besonderen Tipp hat das Familienministerium für Lehrer: Sie sollten in Formularen auf „geschlechtsneutrale“ Formulierungen achten – Empfehlung: Nicht mehr „Mutter“ und „Vater“ schreiben, sondern nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Dadurch sollen Lehrer, so die Empfehlung des Ministeriums, vermeiden, dass sich gleichgeschlechtliche Elternpaare diskriminiert fühlten. Wenn beispielsweise zwei Väter oder zwei Mütter zugegen wären, wüssten sie nicht, wo sie sich in dem Formular eintragen sollten.

Wie es aussieht, nimmt sich die SPD die katastrophalen Ergebnisse der EU-Wahl und die aktuellen Umfrageergebnisse von INSA, Forsa und Infratest dimap umgehend zu Herzen und will nun die „drängendsten Probleme“ des Landes gezielt angehen und mit ihrem „Regenportal“ Lehrern sowie den Elternteilen 1 und Elternteilen 2 künftig schlicht besser erklären – in der Hoffnung, dass damit die Wähler wieder zurückkommen.

Abgesehen von diesen haarsträubenden Empfehlungen sieht die SPD anscheinend keine wichtigeren Probleme, die sie angehen könnte. Zudem sollte es Aufgabe des Familienministeriums sein, Familien zu entlasten und zu unterstützen und nicht Lehrer mit derart abstrusen Ideologien zu bevormunden. Die Rollen der natürlich gewachsenen Rollen von Müttern und Vätern sowie das klassische Familienbild werden durch derartige Vorstöße zerstört. Man kann mit der Vielfalt in unserer Gesellschaft auch auf andere Weise sensibel umgehen. Doch dazu benötigen Lehrer sicherlich keine „Empfehlungen“ von der SPD.

Auch in Frankreich gibt es bereits ähnliche Bestrebungen zur „Umerziehung“, wie Kritiker sagen – doch darüber wird in der Regel nicht berichtet. Lesen Sie hier mehr. 

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GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE

Ein „POLIT“ – und „MAIN-STREAM-SKANDAL-KOMPLOT““ – – – – – WIESO deckt der MAIN-STREAM GIFFEY – SPD

https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?…..

Von Henrike Roßbach, Berlin

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Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt....……

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SCHRITT für SCHRITT in die Vereinigten STAATEN von……..

DIE M und M`s wieder in AKTION

EIN OBER-LOOSER PUSHT einen  anderen OBER-OBER-LOOSER und JUNKIE wie z.B. auch  JUNCKER ——- PSYCHO-PATHEN HEUCHLER und LÜGNER und BETRÜGER  sind BEVORZUGT im EU-FASCHISMUS

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/bundeskanzlerin-angela-merkel-emmanuel-macron-eu-kommissionspraesidentin

Macron wünscht sich Merkel als EU-Kommissionspräsidentin

Frankreichs Präsident hat Vorbehalte gegen Manfred Weber. Nun schlägt er eine andere „starke Persönlichkeit“ als Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker vor.
Europa braucht Gesichter, starke Persönlichkeiten, es braucht Leute, die eine persönliche Glaubwürdigkeit haben und die Kompetenzen, um die Posten auszufüllen“, sagte Macron……
Man dürfe sich nicht scheuen, eine charismatische Person in einen europäischen Spitzenposten zu heben, so Macron……

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CDU-CSU-FASCHISMUSAKK ist eine FASCHISTEN-BITCH wie auch dieser gesamte faschistische CLAN ALLEN voran MERKEL mit ihrer sogenannten und gefakten DOKTOR-ARBEIT

https://www.sueddeutsche.de/digital/social-media-klarnamenpflicht-union-internet-1.4482238

Vorschlag der Union

Wer Klarnamen im Netz fordert, hat Bürgerrechte nicht verstanden

Kommentar in sozialen Medien. Wenn es nach der Union geht, dann hat sich der Kommentator vorher registriert – mit seinem echten Namen.(Foto: http://www.imago-images.de)

Ob die Unionspolitiker, die Pseudonyme im Netz verbieten wollen, wissen, wovon sie reden? Aus der Forderung spricht eine Verachtung der Bürger und eine Unkenntnis des Rechts.

Kommentar von Ronen Steinke

CDU und CSU haben eine Botschaft für alle Menschen, die sich im Internet unter erfundenen Namen zu Politik oder anderen Themen äußern wollen, etwa als Diddlmaus27, Jupp_aus_Kölle oder FrankTheTank. Die Botschaft lautet: Ihr werdet geoutet; niemand von euch hat das Recht, sich hinter Pseudonymen zu verbergen. Annegret Kramp-Karrenbauer, die Parteivorsitzende, hat sich gerade in einem Interview mit der Bild am Sonntag entsprechend geäußert, sie hat sich für die sogenannte Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken ausgesprochen. Der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das kürzlich auch schon getan, der gemeinsame Europa-Spitzenkandidat von CDU und CSU, Manfred Weber, ebenfalls.

Zugunsten der Genannten sei angenommen, dass sie nicht wissen, wovon sie reden. Zu ihren Gunsten sei angenommen, dass sie zum Beispiel nicht gedacht haben an einen schwulen Menschen, der sich noch nicht outen will, sondern sich erst einmal nur tastend in der regenbogenbunten Welt einer Online-Community umsehen will, in der niemand mehr über sich verraten muss, als er möchte.Die Botschaft der CDU: Er wird zwangsweise geoutet. Oder Paare, die sich seit Jahren erfolglos Kinder wünschen, dies nicht jedem auf die Nase binden wollen – und in dieser belastenden Lage Trost darin finden, sich mit anderen Betroffenen anonym im Netz auszutauschen. Die Botschaft der CDU: Sie werden geoutet.

Digitale Privatsphäre Auch ohne Maske hasst sich's leiwand
Digitales Vermummungsverbot in Österreich

Auch ohne Maske hasst sich’s leiwand

Die österreichische Regierung will Anonymität im Internet erschweren. Ob damit Hass und Beleidigungen verhindert werden, ist aber fraglich.   Von Max Muth

Zugunsten der genannten Politiker sei angenommen, dass sie beim Thema soziale Medien nur an die Rassisten und Mobber gedacht haben, die ihren Dreck dort manchmal, aber durchaus nicht immer unter dem Deckmantel der Anonymität verbreiten. Und schließlich sei zu ihren Gunsten unterstellt, dass die genannten Politiker gar nicht wirklich meinen, dass Anonymität prinzipiell etwas ist, das Bürgern nicht zusteht. Man müsste sonst erschaudern über so viel Bürgerverachtung und übrigens auch über so viel Unkenntnis des Rechts.

Namensschilder auch für Demonstranten und Autofahrer?

Da wäre etwa der parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag, Stefan Müller (ein Mann, der dank seines Allerweltsnamens auch bei einer Klarnamenpflicht einigermaßen anonym bleiben könnte). Er twittert: „Auf Demonstrationen gilt ein Vermummungsverbot, warum nicht auch im Netz?“ Dieser Vergleich ist unsinnig. Jeder Mensch darf selbstverständlich anonym an Demonstrationen teilnehmen. Natürlich muss dort niemand ein Namensschild tragen oder sich gar irgendwo mit seinen persönlichen Daten vorab registrieren. Es wäre albtraumhaft, wenn der Staat mit wenigen Klicks recherchieren könnte, wo jemand – legal – demonstriert oder sich an politischen Diskussionsrunden beteiligt hat.

Und es stimmt auch gar nicht, dass Anonymität in der analogen Welt per se etwas Ungewöhnliches wäre. Der kluge Strafrechtsprofessor Henning Ernst Müller aus Regensburg schreibt: „Wegen des großen Gefahrenpotenzials im Straßenverkehr bin ich übrigens für Klarnamenpflicht: Der Name des Fahrers ist gut sichtbar im oberen Drittel der Heckscheibe anzubringen. Ähnliches sollte aus Gleichheitsgesichtspunkten auch für Fahrräder und Fußgänger gelten.“ Das ist natürlich beißender Spott, im Alltag in Deutschland sind die Menschen nicht gläsern.

Im Netz sind sie es zum Glück auch nicht immer. Das würde sich ändern, wenn es nach dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer und Co. ginge.

Süddeutsche Zeitung Medien Geschlossene Gesellschaft

Kommunikation im Web

Geschlossene Gesellschaft

Private Chats und Messenger können eine Dynamik auslösen, die man von außen nicht sieht, die aber politisch äußerst brisant werden kann. Über den Aufstieg von „Dark Social“.   Von Dirk von Gehlen

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„EU“-Kommissarin sagt „AUS“ für „DIESEL“-Autos und „BENZINER“ voraus //// Merkel: „Deutsche“ dürfen bald „nicht“ mehr „SELBER“ AUTO fahren! ///////“E-MOBILITÄT“???!!! – „erneuerbare ENERGIEN“???!!!

NACH mir die SINT-FLUT……..
Schon ALLES DIGITAL (SMART) aus der STECK-DOSE (BATTERIEN)?! – „Total-ÜBER-WACHUNG“ – „BARGELD-LOS“ – ALLES in „ZAHLEN“ (GELD und ENERGIE) – „DATEN“ – NICHTS mehr REAL
Die ENDliche DIGITALE ILLUSION: „ROHSTOFF-RAUB-ZUG“ – AUSBEUTUNG der ERDE (Verseuchung) und des Menschen – „SCHEIN-SICHERHEIT“: Manipulieren – HACKEN –  „enormer ENERGIE-FRESSER“: WOHER?!
Herstellung? – ENTsorgung?! – SONDER-MÜLL?!
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„Die EUROPÄISCHEN NULLEN“ – „KENNZEICHEN von „EU“- KOMMISSARE“: „RAFF-GIER“ –  nicht demokratisch gewählt – „IMMUNITÄT“?! – „KEINE AHNUNG“ – enorme „REGULIERUNGs-WUT“ usw…
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Wirtschaft

Umweltschutz

EU-Kommissarin sagt Aus für Diesel-Autos und Benziner voraus

Von Hannelore Crolly, Christoph B. Schiltz | |

Verbrennungsmotoren haben keine Zukunft. Dieser Meinung ist die EUKommissarin Elzbieta Bienkowska. Sie setzt auf Hybrid und Elektroautos und sagt vorraus, dass es schon in 15 Jahren vorbei sein könnte mit Diesel und Benzinern.

Quelle: WELT/ Lea Freist

Autoplay
„Ich glaube nicht, dass in 15 Jahren noch jemand mit Diesel oder Benzin fährt“, sagt Elzbieta Bienkowska. Die Autobauer protestieren, doch die Verkaufszahlen scheinen der Politikerin recht zu geben.

Die Dieselzulassungszahlen sinken. Toyota erlebt einen Nachfrageboom bei Hybridautos und will fast völlig aus dem Diesel aussteigen. Andere Hersteller wie Fiat Chrysler wollen ihre Abhängigkeit von der Technologie drastisch verringern.

Und EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska erwartet in absehbarer Zeit sogar das komplette Aus für Selbstzünder – und Benziner: „Der Verbrennungsmotor hat seine Blütezeit hinter sich. Ich glaube nicht, dass in 15 Jahren noch jemand mit Diesel oder Benzin fährt“, sagte die polnische Kommissarin WELT.

Sie mahnte, dass die europäischen Autohersteller dringend umdenken und ihre Geschäfte neu ausrichten müssen, bevor sie von den asiatischen und amerikanischen Konkurrenten abgehängt würden.

Bienkowska glaubt also so ziemlich das Gegenteil dessen, was VW-Vorstandschef Matthias Müller glaubt. Der Weltmarktführer Volkswagen aus Wolfsburg hält es wie andere Oberklassehersteller für unmöglich, auf die Dieseltechnologie zu verzichten. Noch immer ist etwa die Hälfte der Neuwagen von Audi, BMW, Mercedes oder Volkswagen mit Diesel betrieben. Nur so, argumentiert Müller, seien die strengen Abgasziele der EU zu erreichen.

Der VW-Chef will den Diesel noch nicht aufgeben

Die Logik dahinter: Da Dieselautos weniger Sprit verbrauchen, erzeugen sie weniger CO2. Besonders für den von der EU festgelegten CO2-Flottenverbrauch ist das wichtig, um den Anteil größerer Benzinschlucker auszugleichen. „Ich bin fest überzeugt, dass der Diesel ein Revival erleben wird“, sagte der VW-Chef daher.

VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann sagte auf dem Genfer Autosalon, es sei ein „Frevel“, den Diesel für die Zukunft abzuschreiben, nur weil das gerade so populär sei. Bedauerlich sei, dass viele Verbraucher aber wegen immer neuer Negativmeldungen mittlerweile abgeschreckt seien.

Kürzlich hatte Renault angekündigt, die Zahl von Dieselautos binnen fünf Jahren zu halbieren. Auch der schwedisch-chinesische Volvo-Konzern entwickelt keine neuen Dieselantriebe mehr. Und schließlich kündigte auch Toyota an, sich fast ganz vom Diesel zu verabschieden.

Autoindustrie weltweit im Wandel

Das ist der Hintergrund, vor dem EU-Kommissarin Bienkowska die anderen Autobauer zum schnellen und radikalen Umsteuern auffordert. Die EU-Kommission werde zwar nicht vorschreiben, in welche Technologie die Industrie investieren sollte. Aber weltweit befänden sich die Wirtschaftsstrukturen nun einmal in einem fundamentalen industriellen und kulturellen Wandel. „Die europäische und damit auch die deutsche Automobilindustrie steht an einer Weggabelung und muss sich nun für die richtige Abzweigung entscheiden“, warnte Bienkowska.

Die EU-Kommissarin erinnert in diesem Zusammenhang an das Schicksal von Nokia und anderen Unternehmen, die die Entwicklung des Smartphones verschlafen hätten. Allerdings sieht sie das Problem fehlender Infrastruktur. Bienkowska nennt es ein „Henne-Ei-Problem“: Keine abgasfreien Auto auf der Straße bedeuteten, dass niemand Ladestationen baue. Ohne Ladestationen kaufe niemand abgasfreie Autos. „Anreize müssen also mit Infrastrukturentwicklung gekoppelt werden“, fordert die Kommissarin daher.

Noch investiere die europäische und deutsche Industrie nicht genug in Technologie- und Designtrends, um gegen die Konkurrenz aus Amerika und Asien die Nase vorn zu haben. Dabei habe sie jahrelang ohne Unterlass vom Ende der Dieselära gepredigt und eindringlich vor dem Erstarken der asiatischen Konkurrenz gewarnt. „Und nun kündigt ein japanischer Hersteller an, keine Dieselautos mehr in Europa herzustellen. Nicht ein europäischer, ein japanischer!“

Allerdings ist der Anteil der Dieselautos, die Toyota baut, ohnehin klein: Er liegt bei weniger als zehn Prozent. Ein Ausstieg ist daher weniger schmerzlich und schwierig als beispielsweise für die deutschen Oberklasseanbieter. Und seine Land-Cruiser-Geländewagen will Toyota weiter mit Dieselantrieb ausstatten.

Die deutschen Autobauer wähnen sich noch immer an der Spitze

Die deutschen Autobauer weisen die Vorwürfe mangelnder Innovation allerdings zurück und sehen sich im weltweiten Wettbewerb um Elektroantriebe sogar auf einem Spitzenplatz. Schon heute sei Deutschland einer der „Leitanbieter“, bis 2025 könne es sogar zur Weltmarktführerposition für Elektromobilität reichen, hatte sich der langjährige Präsident des Branchenverbandes VDA, Matthias Wissmann, kurz vor seinem Ausscheiden optimistisch gezeigt. Wissmann war am 1. März vom ehemaligen Ford-Deutschland-Chef Bernhard Mattes abgelöst worden.

Allerdings scheinen die Verkaufs- und Zulassungszahlen eher Bienkowska als dem VDA recht zu geben: In Deutschland waren laut Kraftfahrtbundesamt Anfang 2017 rund 45,8 Millionen Autos zugelassen. Darunter waren genau 34.022 reine Elektroautos. Zählt man die 165.405 Hybridautos dazu, lang der gesamte Anteil damit bei 0,36 Prozent. Elektroautos allein betrachtet machten nur 0,07 Prozent des Marktes aus.

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Merkel: Deutsche dürfen bald nicht mehr selber Auto fahren!

/watch?v=DMI8mJcLVJw

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https://www.focus.de/auto/news/automatisiertes-fahren-kommt-merkel-in-20-jahren-darf-man-nur-noch-mit-sondererlaubis-selbst-auto-fahren_id_7234707.html

Automatisiertes Fahren kommt
Merkel: In 20 Jahren darf man nur noch mit Sondererlaubnis selbst Auto fahren

[Autonomes Fahren]

dpa/Armin Weigel Fahrprüfung

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Doch nicht nur die Grünen positionieren sich mit der Forderung nach Haftstrafen für alle Raser oder bundesweiten Dieselverboten gegen das Autofahren. Die Kanzlerin sagte jetzt etwas Bemerkenswertes.

Haftstrafen für alle Raser, SUV-Strafsteuern oder Möglichkeiten für bundesweite Diesel-Verbote? Solche Forderungen kannte man bislang in der Regel von den Grünen . Doch es könnte in nicht allzu ferner Zukunft noch viel radikalere Einschnitte geben.

Bei einem Besuch eines wissenschaftlichen Zentrums in Argentinien sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel über wirtschaftliche Entwicklung und Globalisierung. Auf die Frage eines Studenten gab sie eine bemerkenswerte Antwort. Ein Reporter der Onlineausgabe der „Welt“ war vor Ort und berichtet darüber. Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto fahren dürfen“, sagte die Kanzlerin demnach im Rahmen der Diskussion. Es werde das autonome Fahren geben…..

 

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http://www.spiegel.de/spiegelwissen/alternativantriebe-wie-umweltfreundlich-elektro-und-hybridmobile-sind-a-1000702.html

Alternativantriebe Warten auf Grün

Wie umweltfreundlich sind Elektro-und Hybridmobile wirklich?

Von Alexander Jung
Elektroauto: Die Umweltbilanz der Alternativantriebe kann nicht durchweg überzeugen
DPA

Elektroauto: Die Umweltbilanz der Alternativantriebe kann nicht durchweg überzeugen
Dienstag, 28.10.2014 00:00 Uhr

 

Durch den Süden des Kongo, in der Provinz Katanga, zieht sich der sogenannte Kupfergürtel. Der Boden hier ist gesegnet mit wertvollen Rohstoffen. Neben Kupfer findet sich vor allem Kobalt in ungewöhnlicher Konzentration, das afrikanische Land ist mit Abstand der weltgrößte Produzent des seltenen Metalls. Und das hinterlässt Spuren.

Die Böden sind kontaminiert, die Flüsse verseucht, die Regenwälder abgeholzt: Vom „KatangaSyndrom“ ist die Rede, um die systematische Umweltzerstörung beim Abbau von Bodenschätzen zu beschreiben. Ausgerechnet Kobalt und Kupfer aber sind zentrale Bestandteile von Elektroautos, den grünen Vorzeigeprodukten der mobilen Gesellschaft.

In ihren Batteriezellen verbergen sich beträchtliche Mengen davon. 24 Kilogramm Kupfer benötigt laut einer Studie der Technischen Universität Graz der Roadster des kalifornischen Herstellers Tesla, dazu kommen 67 Kilo Kobalt oder alternativ 69 Kilo Nickel sowie rund 14 Kilo Lithium: allesamt Stoffe, deren Abbau einen massiven Eingriff in die Natur bedeutet. „Die euphorischen Erwartungen an das Elektroauto sind völlig fehl am Platz“, meint Friedrich Schmidt-Bleek. Ein hartes Urteil.

Der 82-jährige Chemiker, früher Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, ist ein profilierter Kritiker der Elektromobilität. Zur Gewinnung der Metalle müssten Unmengen an Ressourcen bewegt werden, sagt er, für 24 Kilo Kupfer sind nach seiner Rechnung über acht Tonnen Natur zu opfern. Was als ökologische Errungenschaft gefeiert werde, sei in Wahrheitgrüne Augenwischerei„, empört sich der Professor. Wer etwas für die Umwelt tun wolle, solle besser seinen alten VW Käfer weiterfahren, als auf ein Elektroauto umzusteigen.

Von so etwas möchten die Hersteller natürlich nichts wissen. Die Autoindustrie preist ihre elektrische Flotte als saubere Alternative an: Das Modell i3 definiere „das Automobil von morgen“, wirbt BMW. Und Tesla behauptet: „Keine Emissionen. Keine Kompromisse„.

Aber wo liegt nun die Wahrheit? Wenn es stimmt, was Schmidt-Bleek vorrechnet, dann bergen die Stromflitzer ein schmutziges Geheimnis. Hat er recht?

Die Herkunft des Stroms beeinflusst die Ökobilanz

Wissenschaftler des Ifeu-Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg beschäftigen sich seit Jahren mit diesen Fragen. Sie haben die Umweltwirkung herkömmlicher Autos analysiert und sie mit den ökologischen Folgen der Strommobile verglichen, und zwar über den gesamten Lebensweg hinweg: von der Produktion des Wagens über seine Nutzung bis zur Entsorgung. Sie sind zu überraschenden Ergebnissen gekommen.

Demnach weist ein Diesel-Pkw, der gemeinhin als Dreckschleuder wahrgenommen wird, derzeit eine etwas bessere Klimabilanz auf als ein Auto, das rein elektrisch betrieben wird. Betrachtet wird dabei nur der CO2-Wert, nicht der Ausstoß anderer Schadstoffe. Noch günstiger steht der Diesel gegenüber einem Plug-in-Hybrid da, also einem Fahrzeug, das den Verbrennungsmotor mit einem Elektroantrieb samt Batterien kombiniert. Nur der herkömmliche Benziner schneidet schlechter ab als die anderen Fahrzeuge. Mit dem Umweltrechner unter http://www.emobil-umwelt.de lässt sich aufs Gramm genau ermitteln, wie klimafreundlich die jeweiligen Modelle sind.

Somit fällt die Umweltbilanz der Elektroautos nicht so eindeutig positiv aus, wie dies die Hersteller suggerieren. Negativ schlägt in erster Linie die Herkunft des Stroms durch, mit dem die Batterien geladen werden. Sie fließt zu mehr als zwei Dritteln in die Ökorechnung ein.

In Deutschland stammt der Strom knapp zur Hälfte aus der Verbrennung von Braun- und Steinkohle, es ist die schmutzigste Art der Energieerzeugung. Beim deutschen Mix fallen dabei rund 550 Gramm CO2 pro Kilowattstunde an. Zum Vergleich: Die Schweiz gewinnt mehr als die Hälfte des Stroms aus Wasserkraft, dort liegt die Belastung inklusive Importstrom bei wenig mehr als 120 Gramm.

Entscheidend für die Umweltwirkung ist also, in welchem Umfang die Autos Strom aus erneuerbaren Quellen einspeisen. Je höher der Anteil aus Wind, Wasser und Sonne liegt, desto deutlicher fällt die Ökorechnung zugunsten der E-Fahrzeuge aus. „Wichtigster Stellhebel der Klimabilanz bleibt die Energiewirtschaft“, sagt der Ifeu-Wissenschaftler Hinrich Helms.

Aus diesem Grund sind auch Autos, die von einer Brennstoffzelle angetrieben werden, keinen Deut klimafreundlicher. Der nötige Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse, wofür wiederum Strom verbraucht wird, viel Strom – der eben hierzulande vor allem aus fossilen Brennstoffen herrührt. Sämtliche Alternativantriebe produzieren zwar keine direkten Abgase, der Auspuff ist aber gewissermaßen unsichtbar.

 

Der andere Teil der Ökobilanz, der Beitrag, der auf die Herstellung eines Autos entfällt und der den Chemiker Schmidt-Bleek so umtreibt, macht nur knapp ein Drittel der Gesamtrechnung aus. Hier schlägt sich der zusätzliche Materialbedarf nieder, insbesondere für die Batterien. Der VW Golf hat als Plug-in-Hybrid die Kraft der zwei Herzen – aber auch das Gewicht: Er wiegt rund 250 Kilogramm mehr als das herkömmliche Modell.

Die Produktion eines Plug-in-Hybrids verschlingt gut doppelt so viel Wasser, verursacht deutlich mehr Feinstaubemissionen und bewirkt eine stärkere Versauerung der Böden. Und sie erzeugt eine Klimawirkung, die etwa neun Tonnen CO2 entspricht – gegenüber etwa sechs Tonnen an Treibhausgasen für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor……………..

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siehe auch „Diesel-FAHR-VERBOTE“ – „A-ÖKOLGISCH“ – „Diesel werden WEG-GESCHREDDERT“

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-heute-der-diesel-morgen-der-benziner-15470756.html

Fahrverbote rechtens : Heute der Diesel, morgen der Benziner?

Ohne Zukunft? Diesel-Motor in Stuttgart Bild: dpa

Deutschland zerstört ohne Not den Diesel. Und damit eine gute Technik, in der es führend ist. Vermutlich: Führend war. Ein Kommentar.

Nun hat der Irrsinn höchstrichterlichen Segen. Städte können Fahrverbote für Dieselautos zur Luftreinhaltung verhängen, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die werden auf dem Land lebende und auf das Auto angewiesene Privatleute treffen ebenso wie Handwerker und Lieferanten, die das städtische Leben am Laufen halten. Der Effekt der ersten Gruppe auf die Luft wird zu vernachlässigen sein, jener der zweiten erfordert einen Wust an Ausnahmen. Man fragt sich, wieso ein Gericht Argumenten populistischer Gruppierungen folgt, die aus welchen eigennützigen Gründen auch immer dem Auto den Kampf angesagt haben.

Holger Appel

Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Technik und Motor“.

Machen wir uns nichts vor: Heute wird der Diesel wegen seines Stickoxidausstoßes angeprangert. Morgen wird auffallen, dass der Benziner mehr Kraftstoff verbraucht und deswegen mehr Kohlendioxid ausstößt, mithin zum gerissenen Klimaziel beiträgt und deswegen auch verboten gehört. Soll Deutschland am Ende ohne Individualverkehr dastehen? Und soll die deutsche Vorzeigeindustrie mit ihren Millionen Arbeitsplätzen ruiniert werden?

Die angeblich so gefährliche Technik gibt dazu keinen Anlass. Schon an der Messmethode sind Zweifel angebracht. Glaubt wirklich jemand, in Deutschland wehte ständig giftiger Wind, im angrenzenden Ausland aber nicht? Vielleicht ist das auch eine Frage, wie Messstationen installiert werden. Darüber zu diskutieren, verbietet sich wohl. Die Entwicklung freilich genügt auch so zur Entwarnung. Nur drei Mal lag am berüchtigten Stuttgarter Neckartor die NOx-Belastung im vergangenen Jahr über dem Stundengrenzwert. Im Vorjahr gab es noch 35 Überschreitungen. Der Ausstoß von Stickoxid im Verkehr ist seit 1990 um 69 Prozent gesunken. Mit Feinstaub verhält es sich gleich. Das bezüglich Autolobbyismus unverdächtige Umweltbundesamt erwartet, dass in Deutschland im Jahr 2020 mehr Feinstaub durch Zigaretten, Feuerwerk und Grillen entsteht als durch alle Personenwagen. Und da ist der Altbestand mit drin.

Die Besitzer werden enteignet

Hinzu kommt, dass die meisten Privatautos morgens ein paar Kilometer in die Stadt einfahren und abends wieder raus. Wer wirklich etwas bewegen will, muss ältere Diesel, die täglich weite Strecken in der Stadt zurücklegen, aus dem Verkehr ziehen. Also Taxen, Busse, Lieferwagen für den Supermarkt. Die kann man auf neueste Modelle umstellen, doch muss klar sein, was das bedeutet. Die Planungssicherheit der Betriebe ist dahin, sie müssen Wertverluste und neue Investitionen verkraften, und es glaube doch niemand, man könnte alle adhoc auf Elektroantrieb umstellen. Die ersten elektrischen Lieferwagen und Busse sind erst zart am Horizont erkennbar, sie kosten mindestens das Doppelte eines herkömmlichen Fahrzeugs. Wer wird das bezahlen?

Diesel-Fahrverbote : Jetzt müssen die Kommunen entscheiden

Video: F.A.Z., Bild: dpa

Ziel der Fahrverbote sind ältere Diesel, wobei das relativ ist, denn viele von ihnen sind gerade mal drei Jahre alt. Die meisten kursierenden Messwerte sind mit eben jenen Autos der Abgasstufe Euro 5 erzielt worden. Solche dürfen seit Herbst 2015 nicht mehr als Neuwagen zugelassen werden. Sie werden jetzt unverkäuflich, die Besitzer enteignet. „Gewisse Wertverluste sind hinzunehmen“, sagt der Vorsitzende Richter Andreas Korbmacher. Sollen sie eben mit Hardware nachgerüstet werden, die dafür erforderlichen 4000 Euro der Autohersteller übernehmen, schließlich habe der ein fehlerhaftes Produkt geliefert, lautet eine simple Argumentation. Das hat die Autoindustrie mitnichten, die Autos entsprachen der Zulassungsnorm. Wer auf die Regeln vertraut hat, ist der Gelackmeierte.

Nachrüstung ist Aktionismus, nutzlos und teuer

Technisch wird eine Nachrüstung nicht bei allen Fahrzeugen möglich sein und bei den anderen zwei Jahre dauern, denn es sind zwei Sommer- und zwei Wintererprobungszyklen vorgeschrieben. Also werden umgerüstete Autos frühestens im Sommer 2020 auf der Straße sein. Bis dahin sind viele ältere Autos ohnehin von der Straße verschwunden, Umtauschprämien der Industrie fördern die Erneuerung des Bestands schon spürbar. Der Effekt eines technischen Umbaus auf die Luft ist mehr als überschaubar. Mit der laufenden Softwareaktualisierung reduziert sich der Stickoxidausstoß im heute maßgeblichen Alltagsbetrieb von 800 auf 500 mg/km. Mit der Nachrüstung von Teilen werden 300 mg/km erreicht.

Das genügt nicht, um die inzwischen vorgeschriebene Norm Euro 6 zu erreichen, mithin würden solche Autos keine blaue Plakette erhalten. Die Aktion ist Aktionismus, nutzlos und teuer. Zudem wird, das ist Physik, der Ausstoß von CO2 zunehmen. Das aber kann niemand wollen. CO2 steht im Zentrum des in Paris ratifizierten Klimaschutzplans. Für dessen Einhaltung spielt der sparsame Diesel eine entscheidende Rolle. Seine Verbrennung ist effizienter, Verbrauch und CO2-Ausstoß liegen deutlich unter dem eines Benziners. Dieselfahrzeuge von den Straßen zu verbannen, wäre also eine Sabotage des Klimaschutzplanes.

Käufer moderner Diesel nach der heute gültigen Norm Euro 6 werden von den Fahrverboten verschont. Doch wer wird nach dieser Entscheidung noch darauf vertrauen, dass dies immer so bleibt? Deutschland zerstört ohne Not den Diesel und damit eine gute Technik, in der es führend ist. Vermutlich führend war.

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http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-03/dieselmotor-luftverschmutzung-diesel-fahrverbot-abgas-e-motor-hardware/komplettansicht

Dieselmotor: „Es gibt keinen Grund für Hardware-Nachrüstungen“

Der Dieselmotor ist besser als sein derzeitiger Ruf, sagt der Motorenexperte Thomas Koch. Es sei fahrlässig, zu glauben, der Elektroantrieb allein wäre die Zukunft.
Dieselmotor: Ein Kfz-Meister lädt ein Software-Update auf einen Volkswagen Golf mit Dieselmotor.
Ein Kfz-Meister lädt ein Software-Update auf einen Volkswagen Golf mit Dieselmotor. © Julian Stratenschulte/dpa

Thomas Koch leitet das Institut für Kolbenmaschinen am renommierten Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er befasst sich vor allem mit der weiteren Verbesserung des Verbrennungsmotors (Otto- und Dieselmotor).

ZEIT ONLINE: Herr Professor Koch, die deutschen Automobilhersteller haben jahrelang den Dieselmotor propagiert – jetzt will nach dem VW-Skandal und dem Fahrverbotsurteil kaum noch jemand einen Diesel. Haben die deutschen Hersteller auf den falschen Antrieb gesetzt?

Thomas Koch: Nein, überhaupt nicht. Der Dieselmotor ist viel besser als sein derzeitiger Ruf. Ich verstehe nicht, warum man ihn, bei berechtigter Kritik in Teilen, seit über zwei Jahren derartig kaputtredet. Es ist unstrittig, dass der Diesel die effizienteste Verbrennungskraftmaschine ist. Und auch die umweltfreundlichste, sofern man das Problem mit den Stickoxiden (NOx) im Griff hat. Und das hat man inzwischen. Das hat zu lange gedauert, und da sind in der Vergangenheit Dinge gemacht worden, die nicht in Ordnung sind – beispielsweise etwa die Manipulation mit illegalen Abschalteinrichtungen bei Volkswagen. Aber das Problem ist gelöst.

ZEIT ONLINE: Trotzdem fällt der Marktanteil des Dieselantriebs bei den Neuwagen seit Monaten.

Koch: Das überrascht nicht. Die Debatte hat viele Menschen hochgradig verunsichert. Man kauft sich etwa alle zehn Jahre ein neues Auto, und natürlich haben jetzt viele Bürger Angst, sich für viel Geld einen Wagen anzuschaffen, mit dem sie dann nicht mehr überall hinfahren dürfen. Diese Angst ist nachvollziehbar, aber nicht rational. Ein moderner Dieselmotor ist weiterhin die beste Lösung gerade für diejenigen, die vor allem lange Überlandstrecken fahren. Kurzum: In die Debatte muss wieder Ruhe und Sachlichkeit einkehren.

ZEIT ONLINE: Aber selbst moderne Dieselautos fahren heute bei Kälte quasi ohne eine Abgasreinigung herum – die Hersteller begründen die zeitweilige Abschaltung der Reinigungstechnik damit, dass sonst der Motor beschädigt würde. Stimmt dieses Argument?

Koch: Ja, bedingt. Wir sprechen hier von den Autos der Abgasnorm Euro 6b, die seit 2014 noch bis 2019 verkauft werden. Eine typische Technologie zur NOx-Reduzierung ist der SCR-Katalysator, der das Reduktionsmittel AdBlue benötigt. AdBlue wird in einem Extratank im Fahrzeug mitgeführt. Dieser SCR-Katalysator könnte auch bei niedrigen Temperaturen die Abgase reinigen. Mit geringem Aufwand hätten die Hersteller also auch bei fünf oder zehn Grad Celsius Außentemperatur gute Emissionswerte erreichen können.

ZEIT ONLINE: Warum stimmt dann das Argument zumindest bedingt, wie Sie sagen?

Koch: Ohne die richtige Betriebstemperatur darf die Abgasreinigung nicht eingeschaltet werden. Die Katalysatoren arbeiten erst bei 180 bis 200 Grad Celsius richtig. Erst dann darf das Reduktionsmittel AdBlue eingespritzt werden. Sie müssen den Katalysator – ähnlich wie Ihren Backofen, ehe Sie die Pizza hineinschieben – zunächst auf Temperatur bringen. Das benötigt bei niedrigen Außentemperaturen mehr Energie. Diese wenigen Prozent Mehrverbrauch haben die Hersteller gescheut. Es war eine schlechte Fokussierung der Entwickler, nur wegen dieses kleinen Nachteils die Katalysatoren nicht auch bei Temperaturen unterhalb von zehn Grad zum Einsatz zu bringen.

ZEIT ONLINE: Wie löst man das Problem jetzt?

Koch: Die Hersteller korrigieren die falsche Fokussierung in den Euro-6b-Fahrzeugen jetzt mit den Software-Updates. Damit erreicht man eine Senkung der Stickoxid-Emissionen auf etwa 200 bis 300 Milligramm pro Kilometer zulasten eines gering erhöhten Verbrauchs. Das ist ein vernünftiger Wert. Zum Vergleich: Die neueste Abgasrichtlinie für Euro 6d-Temp erlaubt auf der Straße bei Temperaturen zwischen null und 30 Grad maximal 168 Milligramm.

ZEIT ONLINE: Was ist mit den Euro-5-Dieseln, die zwischen 2009 und 2014 verkauft wurden?

Koch: Diese Autos stoßen auf der Straße im Mittel zwischen 800 und 900 Milligramm Stickoxide pro Kilometer aus. Euro-5-Fahrzeuge haben typischerweise noch keinen NOx-Katalysator, darum ist hier die Sache komplizierter als bei den neueren Dieselmotoren. Das Problem: Sie müssen auf eine Vielzahl von Faktoren achten – zum Beispiel Geräuschpegel, Verbrauch, Fahrbarkeit, Zuverlässigkeit der Bauteile, aber vor allem die Rußbelastung des Partikelfilters – und für NOx fehlt eben ein zusätzlicher Kat. Das macht die NOx-Reduzierung sehr anspruchsvoll.

Wir reden im Wesentlichen über ein Altlastenproblem durch eine in Teilen schlechte Bestandsflotte.

Thomas Koch

Mit der Euro-5-Technologie sind Emissionswerte um 400 bis 600 Milligramm pro Kilometer vernünftig erreichbar, der Grenzwert zur Zertifizierung in Höhe von 180 Milligramm pro Kilometer war im Realbetrieb aber unerreichbar und Ergebnis reiner Symbolpolitik. Jetzt stellen die Hersteller mit dem Software-Update den Motor anders ein. Damit verbessern sie den NOx-Wert, was aber zugleich die anderen Größen verschlechtert, teils bis an die Schmerzgrenze. Das Software-Update wird den Stickoxidausstoß um 25 bis 30 Prozent im Flottenmittel senken. Dies ist im Rahmen des Machbaren vernünftig.

ZEIT ONLINE: Mehr als die Software-Updates brauchen wir nicht?

Koch: Es gibt überhaupt keinen Grund für Hardware-Nachrüstungen. Auch sehe ich – mit ganz wenigen Ausnahmen an höchstbelasteten Stellen – keinen Grund für Fahrverbote, wenn man den Mittelwert für Stickstoffdioxid (NO2) des Jahres 2019 abwartet – dann werden alle Verbesserungsmaßnahmen einfließen.

ZEIT ONLINE: Umweltverbände und Automobilclubs halten die technische Nachrüstung am Motor aber für zwingend. Haben die unrecht?

Koch: Ja, die Kombination aus Maßnahmen, die man bereits unternimmt, reichen. Die Software-Updates senken die Emissionen in einem solchen Maße, dass es höchstens noch an den höchstbelasteten Straßen in Stuttgart und München nicht reicht, den Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel zu erreichen. Man muss aber sehen: Die Stickoxid-Belastung sinkt seit mehr als zwölf Jahren, und durch die großflächige Verbreitung der Euro-6b-Fahrzeuge, die seit 2014 im Angebot sind, und durch sehr gute Neufahrzeuge der Abgasnorm Euro 6d-Temp ist eine noch schnellere NO2-Absenkung zu erwarten. Wir reden im Wesentlichen über ein Altlastenproblem durch eine in Teilen schlechte Bestandsflotte.

„Der Diesel wird auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen“

ZEIT ONLINE: Sie haben schon die SCR-Katalysatoren erwähnt, in denen die Harnstofflösung AdBlue die Stickoxide im Abgas reinigt. Diese Technik ist aber teuer. Für welche Fahrzeuge lohnt sich da der Dieselmotor überhaupt noch?

Koch: Sie haben recht, mit SCR rechnet sich der Diesel nicht mehr in allen Klassen. In Kleinwagen – also etwa in einem VW Polo, einem Ford Ka und einem Opel Corsa – wird er künftig eine Nische sein, wenn er überhaupt angeboten wird. Der Verbrauchsvorteil des Diesels im Vergleich mit einem Benziner ist dort ohnehin geringer, weil die Kleinwagen generell einen geringeren Verbrauch aufweisen. Aber in der Kompaktklasse mit VW Golf, Opel Astra, Ford Focus, Mercedes A-Klasse, 1er BMW und aufwärts wird der Dieselmotor erhalten bleiben.

Allerdings ist es fragwürdig, die Effizienzgewinne, die man mit der Verbesserung des Antriebs erreicht hat, gleich wieder zunichte zu machen, indem man den Motor dann in immer größere, schwerere Autos einbaut. Ich bin kein Freund von Zweieinhalb-Tonnen-SUV. Die Fahrzeuge müssen natürlich leichter und sparsamer werden.

ZEIT ONLINE: Vor allem mithilfe des Diesels wollten die deutschen Autohersteller den ab 2021 geltenden CO2-Grenzwert erreichen. Jetzt fällt der Marktanteil des Diesels rapide. Schaffen die deutschen Autohersteller das 95-Gramm-Ziel noch?

Koch: Die Industrie hat da zu Recht auf den Diesel gesetzt. Die Hersteller haben jetzt das Problem, dass der durchschnittliche CO2-Wert der verkauften Autos steigt, weil die Leute verstärkt zum Benziner wechseln – selbst da, wo er keinerlei Sinn ergibt, zum Beispiel einen Zwei-Liter-Benziner in einem Großraumbus. Das halte ich für einen unglücklichen Trend! Man kann nur hoffen, dass die Verbraucher ihre Verunsicherung ablegen. Um den CO2-Flottenwert wieder zu senken, werden jetzt mit Nachdruck noch mehr Hybridmodelle angeboten und weitere entwickelt.

ZEIT ONLINE: Die Grenzwerte ließen sich auch mit mehr verkauften Elektroautos einhalten. Hilft die jetzige Debatte auch, die Elektromobilität zu stärken?

Koch: Die Elektromobilität ist eine wichtige Nische, die weiter wachsen wird. Wir werden sie auch brauchen. Elektroautos werden einen wertvollen Beitrag liefern, vor allem in der urbanen Mobilität. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: das Auto einer Sozialstation. Damit fährt die Schwester von Patient zu Patient. Sie pflegt den ersten, fährt einen Kilometer, stellt das Auto wieder ab, betreut eine Stunde lang den nächsten Patienten, fährt danach wieder einen Kilometer und so weiter. Auf solch kurzen Strecken wird ein Benziner oder Diesel nie richtig warm, er ist aber nur bei erreichter Betriebstemperatur wirklich gut. Das ist somit der ideale Einsatz für ein Elektroauto.

ZEIT ONLINE: Aber?

Koch: Wir sollten aufhören, uns in die Tasche zu lügen, dass die Elektromobilität allein die perfekte Lösung für die Zukunft wäre. Man darf sie gern schneller ausbauen, aber sie wird auch im Verkehr der Zukunft nur ein Segment sein. Zudem hat der Elektroantrieb auch gewaltige Probleme.

Wir werden auch in Zukunft einen vernünftigen Mix an Antrieben haben, in dem auch der Diesel weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird.

Thomas Koch

ZEIT ONLINE: Welche meinen Sie?

Koch: Die Liste ist lang, und man wird in der Diskussion mit kritischen Anmerkungen sofort als fundamentaler Gegner des Elektromobils betrachtet. Das bin ich sicher nicht. Aber bei dem aktuellen Strommix in Deutschland beträgt die NOx-Emission eines Elektroautos im Schnitt etwa 120 Milligramm pro Kilometer. Ein moderner Diesel emittiert nur noch 20 bis 60 Milligramm! Die Batterien in den E-Autos haben große Schwächen bei sehr hohen Temperaturen oberhalb von 40 Grad Celsius im Sommer oder im Winter bei sehr niedrigen Temperaturen. Bekannt ist die Abhängigkeit von notwendigen Rohstoffen für die Batterie, die in wenigen Ländern der Erde nur verfügbar sind. Wenn die Batterie Feuer fängt, entstehen chemische Prozesse, die sich nur mit gewaltigem Aufwand überhaupt stoppen lassen.

Noch gar nicht geklärt ist die Frage des Steuerausfalls. Im Moment nimmt der Staat jedes Jahr etwa 36 Milliarden Euro über die Steuer auf Kraftstoffe ein. Wird die künftig auf die Elektromobilität umgelegt? Ein gewinnversprechendes Geschäftsmodell mit Ladesäulen ist mir noch immer nicht bekannt. Dann würde das elektrische Fahren richtig teuer, sicher oberhalb von 20 Euro je 100 Kilometer. Zu behaupten, Elektroautos wären die allein seligmachende Lösung, ist fahrlässig und verantwortungslos, auch wenn sie einen interessanten Teil der Lösung darstellen.

ZEIT ONLINE: Das heißt, auch Benziner und Diesel wird es noch in vielen Jahren geben?

Koch: Ganz gewiss. Jede Technik hat ihre Stärken. Welche Antriebsform ideal ist, hängt vom Einzelfall ab: vom Fahrzeug und dem Haupteinsatzzweck. Wer meist kurze Strecken in der Stadt fährt, für den ergibt ein Diesel keinen Sinn. Er wird heute einen Benziner oder ein Hybridauto kaufen, in Zukunft vielleicht ein rein batterieelektrisches Auto. Darum werden wir auch in Zukunft einen vernünftigen Mix an Antrieben haben, in dem auch der Diesel weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird – übrigens dann kontinuierlich weiterentwickelt, beispielsweise als 48-Volt-Hybrid und mit noch niedrigerem Verbrauch. Es bleibt dabei: Nur mit einem Verbrennungsmotor an Bord kann jeder auch sozial benachteiligte Mensch bei jedem Wetter und allen ungünstigen Randbedingungen kostengünstig die Freiheit genießen, überall hinzufahren, ohne Abstriche bei Fahrzeugreichweite und Fahrzeit.

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siehe auch „fragwürdige ELEKTRO-MOBILITÄT“ –  „nicht besser als Benziner“

„ROHSTOFF- AUSBEUTER“ – „seltene ERDEN“

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/03/07/volkswagen-rechnet-mit-renaissance-des-diesel-antriebs/

Volkswagen rechnet mit erfolgreicher Rückkehr des Diesel-Antriebs

Volkswagen rechnet mit einer breiten und schnellen Rückkehr der Diesel-Antriebstechnologie auf den Automarkt.

VW-Chef Matthias Müller. (Foto: dpa)

VW-Chef Matthias Müller. (Foto: dpa)

Volkswagen rechnet damit, dass die Kunden schon bald wieder in großen Zahlen Fahrzeuge mit Diesel-Antrieb kaufen werden, wie Bloomberg berichtet.

„Der Diesel wird in nicht allzu weit entfernter Zukunft eine Renaissance erleben, weil Leute, die einen Diesel fuhren, realisieren werden, dass es sich dabei um ein sehr komfortables Fahrkonzept handelt“, wird der VW-Vorstandsvorsitzende Matthias Müller von Bloomberg zitiert. „Sobald sich herumspricht, dass der Diesel tatsächlich vergleichsweise öko-freundlich ist, dann gibt es keinen Grund mehr, kein Diesel-Auto zu kaufen.“

Die Manipulationen von Abgastests durch Volkswagen im Jahr 2015 lösten einen noch immer andauernden Abwärtstrend von Diesel-Fahrzeugen bei den Verkaufszahlen in Deutschland aus. Lag der Anteil der Diesel-Fahrzeuge bei den Neuverkäufen im Jahr 2015 noch bei etwa 50 Prozent, so sind es derzeit etwa 30 Prozent.

Der Konzern hat insgesamt etwa 30 Milliarden Dollar zur Seite gelegt, um Strafen in Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal bezahlen zu können.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig, wonach deutsche Städte ab sofort eigenmächtig Fahrverbote für Diesel-Autos verhängen können, hat die Unsicherheit um die Technologie noch verstärkt. Länder wie China, Frankreich und Großbritannien hatten in der Vergangenheit angekündigt, de Diesel schrittweise aus dem Straßenverkehr zu verbannen.

Der große Vorteil von Diesel gegenüber Benzin-Antrieben besteht darin, dass Diesel deutlich weniger Kohlenstoffdioxid (CO2) als Benzin bei der Verbrennung erzeugt. CO2 wird von der EU als klimaschädlich angesehen und die Emissionen sollen dementsprechend verringert werden. Der Diesel spielt deshalb eine tragende Rolle bei der schrittweisen Verringerung der CO2-Emissionen in Europa.

„Wir brauchen den Diesel für die Erreichung der CO2-Ziele“, wird der VW-Markenvorstand Herbert Diess zitiert. „Elektroautos werden Kunden, die viel fahren müssen, in vielen Fällen nicht überzeugen können.“ Tatsächlich besteht der größte Nachteil der Elektroautos neben der geringen Reichweite und den langen Ladezeiten in der Tatsache, dass der Bau von Autobatterien extrem energieintensiv ist und eine Zahl seltener Rohstoffe verbaut werden, deren Preise in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen sind.

Überhaupt ist bis heute nicht klar, woher die zusätzlichen Mengen Strom kommen sollen, die bei einem möglichen breiten Durchbruch der Elektromobilität benötigt werden.

Der deutliche Rückgang bei den Diesel-Verkaufszahlen macht sich bereits in höheren CO2-Emissionen bemerkbar. Dem Autobauer Daimler zufolge waren die durchschnittlichen CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge im vergangenen Jahr gestiegen, weil die Kunden mehr Benziner und größere Autos kauften.

Die EU schreibt vor, dass Autos europäischer Hersteller bis zum Jahr 2021 nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen dürfe. „Die Spielregeln der EU in Bezug auf den Klimaschutz und die Emissionsziele für CO2 sind so herausfordernd, dass die Regierungen nicht um den Diesel herumkommen“, sagt Müller.

 

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http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-02/elektromobilitaet-umwelt-konsum-psychologie-ruediger-hossiep-interview/komplettansicht

Elektromobilität: Elektroautos sind keine Heilsbringer“

Elektroautos schaden der Umwelt wie Verbrenner, werden aber als saubere Lösung beworben, sagt Rüdiger Hossiep. Der Psychologe erklärt, wie wir unser Gewissen reinwaschen.
Elektromobilität: Auch Elektroautos belasten die Umwelt.
Auch Elektroautos belasten die Umwelt. © Sean Gallup/Getty Images

Rüdiger Hossiep ist Wirtschaftspsychologe an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum. Er befasst sich unter anderem mit der Beziehung des Menschen zum Automobil.

ZEIT ONLINE: Herr Hossiep, im nächsten Jahr will Porsche einen rein elektrisch betriebenen Sportwagen auf den Markt bringen. 600 PS, in 3,5 Sekunden von null auf hundert km/h …

Rüdiger Hossiep: Was verwundert daran? Schnelle Autos und Porsche sind synonym. Auch wenn unsere Mobilität künftig eine elektrische sein soll, geht es beim Auto weiterhin um PS und Leistung. Deshalb bringen nach Tesla auch Porsche und andere Hersteller solche stark motorisierten Autos auf den Markt. Die wecken Emotionen und – das ist das Neue an diesen elektrischen Sportwagen – sie bescheren ihren Besitzern ein grünes Gewissen. Elektroantriebe sind gut, Verbrenner schlecht: Das ist das aktuell gültige Paradigma. Auch wenn die Aussagen fragwürdig sind, zieht jeder einzelne daraus seine Schlüsse und damit seine Psychohygiene glatt.

ZEIT ONLINE: Was meinen Sie damit?

Hossiep: Der Mensch ist kein rationales Wesen, sondern ein rationalisierendes. Das heißt, jeder und jede von uns hat in der Regel gute Gründe für seine und ihre Entscheidungen und biegt sich die Dinge so zurecht, dass er und sie bei seinem Handeln ein gutes Gewissen hat. Der Mensch verhält sich weder ethisch noch ökologisch, sondern aus psychologischer Sicht so, wie es für ihn persönlich am stimmigsten ist. Dafür nutzt er die ihm passend erscheinenden Argumente. Da passt es prima, dass der Strom aus der Steckdose kommt.

ZEIT ONLINE: Wer sich ein Elektroauto kauft, macht das also aus psychologischen und nicht ökologischen Gründen, etwa, um die Welt zu retten?

Rüdiger Hossiep © DW/C. Heinemann

Hossiep: Aus dem eigenen persönlichen Blickwinkel natürlich schon, und zwar mit fester Überzeugung. Damit sucht jeder für sich Selbstwertdienliches – und wird fündig. Insofern ist das Elektroauto das neue Statussymbol, sich tatsächlich oder vermeintlich umweltgerecht zu verhalten. Früher sah man an Oberklasse-Autos den Aufkleber „Eure Armut kotzt mich an“. Heute steht „Hybrid“ oder „Elektro“ am Heck und damit sein Fahrer gut da. Wollte ich ein dickes SUV fahren, würde ich einen Sticker fertigen lassen, auf dem steht: „Unterwegs für deutsche Wildtiere“ oder so ähnlich. Das wäre meine sichtbare Legitimation, ein solches Schlachtschiff fahren zu dürfen. Image ist alles, es geht um das allgemein akzeptierte Narrativ. Zu jedem Argument lässt sich stets ein Gegenargument finden. Damit kann jeder die Aussagen herauspicken, die seiner individuellen Psychohygiene dienlich sind und sie zu seiner ureigenen Wahrheit machen.

ZEIT ONLINE: Ein Beispiel bitte.

Hossiep: Weil ein Diesel weniger Kraftstoff benötigt als ein vergleichbarer Benziner, ist er per se umweltfreundlicher. Schließlich bläst man dadurch weniger CO2 in die Luft. Dieses Bild dominiert seit Jahren unsere Vorstellungen, obwohl wir andererseits seit Jahrzehnten wissen, dass die in Dieselmotoren produzierten Stickoxide hochgradig gesundheitsschädlich sind. Entscheidend ist in Wirklichkeit, welcher Dreck aus dem Auspuff herauskommt. In dieses Dilemma hat uns nicht zuletzt die EU-Gesetzgebung gebracht.

Kurz erklärt – Wie sauber sind Elektroautos? Für Elektroautos will die Bundesregierung eine Kaufprämie von 4.000 Euro einführen. Doch zu hundert Prozent umweltfreundlich sind die Fahrzeuge nicht.

ZEIT ONLINE: Weil sie uns neue Grenzwerte für den CO2-Ausstoß verordnet hat?

Hossiep: Ja, und das ohne ausreichende Sachkenntnis, wie das sinnvoll gehen könnte. Insofern ist die Mobilitätswende im negativen Sinn katalysiert und beschleunigt worden. Ob ein Auto einen Liter mehr oder weniger verbraucht, spielt kaum eine Rolle. Entscheidend sind Menge und Qualität der schädlichen Abgase.

ZEIT ONLINE: Wie sieht Ihr Lösungsvorschlag beim Dieselantrieb aus?

Hossiep: Zunächst als ganz einfache Sofortmaßnahme: das Steuerprivileg aufgeben. Diesel ist im Verkauf deutlich billiger als Benzin, obwohl er dies in der Herstellung nicht ist. Wir können davon ausgehen, dass derartige Entscheidungen stark über Lobbyarbeit beeinflusst werden. Nicht anders wird es jetzt bei der Elektromobilität sein. Diese ist gewiss kein Heilsbringer, sondern ökologisch und ökonomisch zumindest strittig.

ZEIT ONLINE: Wie kommen Sie darauf?

Hossiep: Ökonomisch strittig unter anderem, weil wesentliche Komponenten der Fahrzeuge nicht mehr bei uns hergestellt werden, sondern dort, wo die Produktionskosten erheblich geringer sind. Ein Elektroauto ist nämlich bei Weitem nicht mehr so kompliziert wie ein Auto mit Verbrenner. Und ökologisch strittig, weil die weitaus größte Umweltbelastung nicht im Fahrbetrieb entsteht, sondern in der Produktion und Entsorgung der Automobile. Bei Verbrennern – da sind sich die Fachleute einig – liegt dieser Anteil bei deutlich jenseits von 50 Prozent, bei Elektroautos aber noch einmal erheblich höher und zwar umso höher, je größer die Reichweite ist.

Eine ganzheitliche Betrachtung ist also unumgänglich. Generell gilt: Jedes Auto, das nicht neu produziert wird, ist ökologisch sinnvoll. Am besten fährt man seinen Benziner, solange es geht. Der selbständige Schrauber in der Hinterhofwerkstatt, der die Autos repariert und instand hält, hat allerdings keinen Lobbyverband, der für ihn trommelt.

„Rosinenpickerei mit bestem Gewissen“

ZEIT ONLINE: Harte Worte.

Hossiep: Die Aussage, dass Elektroautos unsere Umwelt sauberer machen, stimmt halt nicht. Und so, wie wir den Strom erzeugen, erst recht nicht.

ZEIT ONLINE: Sie sind der Meinung, dass auch die Energiewende nicht funktioniert?

Hossiep: Wenn Sie einem Windenergie-Lobbyisten sagen, dass manche Windräder Tausende Vögel pro Jahr schreddern, dann hält der dagegen, dass ohnehin jede Menge Wildvögel gejagt und gegessen werden. Unser Strom stammt laut Bundesumweltamt ungefähr zu einem Drittel aus regenerativen Quellen, welche aber zu hinterfragen sind. So heizen Millionen Haushalte mittlerweile – wohl durch einschlägige Lobbyarbeit und den Gesetzgeber gefördert – mit Kaminöfen, die enorm zur Feinstaubbelastung beitragen. Diese Form des Heizens erreicht in den Herbst- und Wintermonaten das Feinstaubniveau des gesamten Straßenverkehrs. Doch die Leute fühlen sich damit wohl, nach dem Motto: Für mich lohnt sich das, meine Heizkosten haben sich reduziert. Und für meine Solaranlage erhalte ich langfristig Subventionen. Die Rechnung geht also auf: Das ist Rosinenpickerei mit bestem Gewissen.

ZEIT ONLINE: Was hat Deutschland falsch gemacht?

Hossiep: Südamerika fährt mit reinem Bioethanol. Damit lässt sich im Vergleich zu konventionellen Kraftstoffen der CO2-Ausstoß quasi auf null reduzieren. Dieser regenerative Treibstoff wäre auch eine Chance für uns gewesen, zumal die Umrüstung pro Auto lediglich rund 150 Euro beträgt. Doch hierzulande wurde das Argument lanciert: „Wir dürfen nicht verbrennen, was andere essen!“ Damit war das Thema erledigt und die Investitionen, mit denen Bioethanol-Anlagen subventioniert und gebaut wurden, verbrannt. Eine differenzierte und sachbezogene Auseinandersetzung mit dem Thema hat nicht stattgefunden.

ZEIT ONLINE: Wie kann die Umweltbelastung durch die Mobilität gesenkt werden?

Hossiep: Ein bewusster Umgang mit der eigenen Mobilität hilft viel. Aktuell gibt es weltweit einen starken Trend zu Kreuzfahrtschiffen. Doch die Umweltbelastung dadurch ist gigantisch. Auch wenn wir zum Shoppen für 39 Euro nach London fliegen, spielen Schadstoffe bei der Entscheidung für den Trip vermutlich keine Rolle. Wenn die Menschen solche Argumente hören, ziehen sie diese für sich wieder glatt, indem sie im einfachsten Fall sagen: Aber die Flieger nach London sind immer voll, da kommt es auf mich einzelnen gar nicht an! Das tut es in der Summe jedoch sehr wohl, nur hört die Solidarität leider allzu häufig an der eigenen Haustür auf.