WIESO wollen sie BALD „UN-GEIMPFTE ERWACHSENE“ ZWANGS-IMPFEN???!!! – – – KEINE BEWEISE dass IMPFEN HILFT – dafür jede MENGE FAKTEN gegen IMPFEN (KENNT MAN JA wie bei MONSANTO-GLYPHOSAT)

siehe auch „ANGELIKA Müller“ – „Das IMPF-KARTEN-HAUS“ bricht zusammen

oder auch IMPFEN in der „ZEIT“

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-01/masern-impfung-verdreifachung-gesundheit-rki-zahlen-eltern-kinder-epidemie

Masern: Einfach mal in den Impfpass gucken

Eine Verdreifachung der Masernfälle – das klingt dramatischer, als es ist. Die meisten Kinder sind geimpft, Tendenz steigend. Das Hauptproblem sind ungeimpfte Erwachsene.
Masern: So sehen Masernviren aus. Diese Illustration zeigt den Kern aus Ribonukleinsäuren (RNA), der von einer Hülle umgeben wird, auf der Proteine sitzen. Mit einigen davon können die Erreger an Körperzellen andocken und ihnen Erbinformation einschleusen.
So sehen Masernviren aus. Diese Illustration zeigt den Kern aus Ribonukleinsäuren (RNA), der von einer Hülle umgeben wird, auf der Proteine sitzen. Mit einigen davon können die Erreger an Körperzellen andocken und ihnen Erbinformation einschleusen. © Kateryna Kon/Science Photo Library/Getty Images

Es war eine Meldung, die aufregend klingt: Die Zahl der Masernfälle in Deutschland habe sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht, schrieb die Agentur dpa vergangene Woche. Viele Medien griffen das am Wochenende auf – schnell war die Rede von der angeblich steigenden Zahl an Eltern, die ihre Kinder nicht impfen ließen. So entstand der Eindruck, die Masern seien gewaltig auf dem Vormarsch, weil es mehr Impfskeptiker gebe. Zwei Trugschlüsse, die auffallen, wenn man sich die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) im Detail ansieht.

Erstens: Die Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahr hat zwar stattgefunden, liegt aber im Bereich einer normalen jährlichen Schwankung. Und zweitens: Die Zahl der Eltern, die ihre Kinder – entsprechend der offiziellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (hier ein Impfkalender als PDF) – gegen Masern impfen lassen, sinkt nicht etwa hierzulande. Sie steigt! Was wiederum nicht bedeutet, dass Kinder überall rechtzeitig geimpft würden. Das Hauptproblem sind aber im Fall der Masern die nicht ausreichend geimpften Erwachsenen…….

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Dr Dietrich Klinghardt – Glyphosat

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Dr Klinghardt: Chemtrails – Aluminium – Glyphosat…..
Der „LUFT-RAUM“ über „DEUTSCHLAND“ ist „AMERIKANISCHES HOHEITs-GEBIET“???!!!
NEUROLOGISCHE-ERKRANKUNGEN“
„LUNGEN-KREBS“ BEI FRAUEN
ALUMINIUM-ENTGIFTUNG mit Kiesel-Säure…
Die besten STUDIEN über UMWELT-VERGIFTUNG aus Mexiko: Mexikanische Ärztin
„Elektro-Magnetische-Frequenzen“

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http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

„Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo

Es ist windig, der Himmel bedeckt, das Thema düster. Das einzig Tröstliche an diesem Mittwochabend ist der Name des Programmkinos: Glückauf. Auf dem Programm steht Vaxxed – eine schockierende Wahrheit!? In dem Film soll es um einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gehen – und um einen Skandal. Die Zuschauer scharen sich um den Eingang des Kinos in der Nähe des Essener Bahnhofs. Impfkritiker verteilen Flyer. Der Regisseur ist anwesend. Welche Wahrheit wird heute Abend ans Licht kommen?

Premiere feierte Vaxxed schon vor einem Jahr im Angelika Film Center in New York. Zentrale Botschaft: Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse zur Verbindung zwischen der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und Autismus unterschlagen. Regisseur des Films ist der britische Gastroenterologe Andrew Wakefield, der 1998 zum ersten Mal den Verdacht einer solchen Nebenwirkung aufgebracht und damit eine globale Impfskepsis ausgelöst hatte. Doch seine These war schlicht nicht haltbar. Wakefield musste seine Publikation zurückziehen und verlor seine Zulassung.

Der Fall schien erledigt, doch im Internet verbreitete sich die Legende vom Autismus als Impfschaden munter weiter. Mit seinem Film hat der in die USA ausgewanderte Brite Wakefield die alte Diskussion nun aufs Neue entfacht. In den vergangenen Wochen tourte er durch Deutschland.

Im Glückauf geht es bergab – das Kino liegt im Keller. Der rot gewandete Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Warten 250 Menschen darauf, dass ein lang gehegtes Misstrauen bestätigt wird? Oder haben sie Fragen wie: Darf ich als verantwortungsvoller Elternteil mein Kind impfen lassen?

Vorhang auf. Ein Trommelfeuer von Daten, Zeugenaussagen, Anschuldigungen prasselt auf die Zuschauer nieder. Kurvendiagramme rasen zur Saaldecke. Sie zeigen eine schwindelerregende Zunahme von Autismusfällen in den USA. Dazwischen immer wieder berührende Aufnahmen von betroffenen Eltern. Eben noch haben sie ihre quirligen Kinder in den Armen gehalten, und nun, kurz nach der Impfung, sind die Kleinen stumpf und teilnahmslos …

Über allem schwebt der Verdacht, dass die oberste Gesundheitsbehörde Daten manipuliert hat. Kronzeuge ist der CDC-Forscher William Thompson. Er sollte möglichen Nebenwirkungen des MMR-Impfstoffs nachgehen. Die CDC sollen laut Thompson Teile seiner Studienergebnisse über den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus nicht veröffentlicht, Daten gelöscht und Dokumente vernichtet haben. Doch der Whistleblower tritt im Film nicht auf. Nur seine Stimme ertönt aus dem Off. Brian Hooker, Bioingenieur und Vater eines autistischen Kindes, hat Telefongespräche mit dem Whistleblower aufgezeichnet.

Im Kern behauptet der CDC-Mitarbeiter, es habe in den Daten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko gegeben, nach einer MMR-Impfung an Autismus zu erkranken. Doch die Analyse habe seinen Vorgesetzten nicht gepasst. So sei die Auswahl der analysierten Datensätze nachträglich geändert worden, und weil auch dies nicht reichte, seien sogar Daten vernichtet worden – was alle Kollegen bei den CDC abstreiten.

Hooker hatte sich mit den illegalen Mitschnitten an Wakefield gewandt. Dieser trat daraufhin an, „das größte Verbrechen der Medizingeschichte“ publik zu machen. Er hat nicht nur Regie geführt, er tritt im Film auch als Zeuge in eigener Sache auf: Denn wenn die Vorwürfe stimmten, erführe seine These eine nachträgliche Rechtfertigung und er späte Genugtuung.

Für eine Rehabilitation aber müsste die Argumentation wasserdicht sein. So fährt der Regisseur Zeuge um Zeuge, Studie um Studie, Verdacht um Verdacht auf. Irgendwann verliert selbst der vorgebildete Zuschauer den Überblick. Was im Gedächtnis bleibt, sind die Bilder einer weinenden schwarzen Mutter, die die tragische Geschichte ihrer zwei Kinder erzählt. Der Junge, geimpft, nestelt lethargisch an einem Laptop. Die Tochter, nicht geimpft, spielt leichthändig ein klassisches Klavierstück. Die Botschaft ist klar: Schuld ist die Impfung.

Jede der 91 Minuten muss bei den Zuschauern den Eindruck verfestigen, dass die staatlichen CDC die Bevölkerung zum Narren halten. Das unterstellte Motiv: Anders als bei Arzneimitteln, müssen nicht die Pharmahersteller für Nebenwirkungen geradestehen. Die Verantwortung übernimmt eine staatliche Institution. Jeder Fall koste den Staat fünf Millionen Dollar, sagt ein US-Senator in die Kamera. Fertig ist die Verschwörungstheorie: Die Medien, die Pharmaindustrie und der Staat betrügen die Bürger.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 2/3:

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden. In den USA grassiert die Wissenschaftsskepsis, Präsident Donald Trump bekundet offen Sympathie für Impfskeptiker. Robert De Niro, selbst Vater eines autistischen Sohns, wollte den Film im Programm seines Tribeca Film Festival in New York zeigen. Die Aussicht, dass die Thesen von Vaxxed auf einem renommierten Filmfestival geadelt werden könnten, brachte zahlreiche Forscher, Sponsoren sowie Vertreter von Autismus-Organisationen dazu, den Film als „unverantwortlich“ und „schädlich“ zu kritisieren. Das Festival strich den Film, ein Geschenk für den Regisseur: Jetzt spricht Wakefield von „Zensur“. Die Zuschauerzahlen stiegen.

In Essen fällt der Vorhang. Auf die Bühne tritt Rainer Kundt, leitender Amtsarzt der Stadt Essen und, wie er selbst gleich sagt, „von Amts wegen“ Befürworter von Impfungen. Protestruf aus der ersten Reihe: „Ist Ihnen das nicht peinlich?“ Es folgt Alfred Längler, leitender Arzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, anthroposophischer Arzt und trotzdem grundsätzlich Befürworter von Impfungen. Er sagt: „Angst ist nicht das geeignete Mittel, um über Impfungen zu sprechen.“

Kundt beklagt, die Dokumentation sei einseitig gewesen. Buhrufe aus dem Publikum. Andrew Wakefield kann sich zurücklehnen. Nach wenigen Minuten dominieren seine Sympathisanten den aufgebrachten Diskurs. Eine der wenigen skeptischen Fragen stellt eine jüngere Frau. Ob Antibiotika, Pestizide oder andere mögliche Auslöser im Hinblick auf das Autismusrisiko untersucht worden seien? Wakefield weicht aus: „Hätten die CDC nicht gelogen, hätten wir heute eine Antwort auf die Frage.“ Kein Wort über eine Metaanalyse im Fachblatt Molecular Autism, die gerade 80 Studien auf problematische Umweltfaktoren hin ausgewertet hat.

Impfnebenwirkungen würden gar nicht gemeldet, ruft ein Zuschauer. Überraschenderweise pflichtet Alfred Längler bei, Ärzte hätten oft nicht genug Zeit, dem zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden Verdachtsfall zu melden. Amtsarzt Kundt: „Das kann ich bestätigen, es gehen nur zwei bis drei Meldungen im Jahr ein.“

Keiner der beiden weist darauf hin, dass das PEI für jedermann zugänglich eine Liste unerwarteter Arzneimittelwirkungen führt. Sie ist bis zum Jahr 2000 zurück mit allen verfügbaren Daten angefüllt. Und nicht nur Ärzte können dort ihre Beobachtungen hinterlegen, sondern seit 2012 auch jeder besorgte Bürger (verbraucher-uaw.pei.de).

Ein Mann möchte wissen, warum es in den USA anscheinend so viele Autismus-Fälle gibt – aber nicht in Europa. Wakefield argumentiert, ein junger Amerikaner erhalte bis zu 70 Impfungen im Jahr. Was ihm keiner der anwesenden Ärzte entgegenhält: Zweimal wurde dort die Definition von Autismus ausgeweitet. Weil autistische Kinder in den USA Spezialunterricht erhalten, wurde die Autismus-Spektrum-Störung zu einer „Mode-Diagnose“.

Die Mediziner bleiben blass. Im Glückauf können die unbedarften Verteidiger der Impfung der Wucht des Filmes und den aufgebrachten Zuschauern nichts entgegensetzen. Wo sind die Experten des PEI und des Robert Koch-Instituts, die schon lange auf dem Gebiet forschen?

Einer von ihnen besucht ein paar Tage später eine Vaxxed- Vorstellung in Berlin. Martin Terhardt ist Mitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte – und er gehört der Ständigen Impfkommission an. An einem Sonntagnachmittag tauschen rund 400 Besucher freiwillig die ersten Sonnenstrahlen gegen das Zwielicht des großen Saals im Babylon-Kino am Rosa-Luxemburg-Platz. Mütter mit Säuglingen auf dem Arm drängen ins Foyer. Wieder verteilen Impfgegner Flyer. Terhardt erzählt, beim Abspann habe er gedacht: „Anwesende Eltern dürften jetzt sehr verunsichert sein.“ Der praktizierende Kinder- und Jugendarzt würde vieles gern richtigstellen. Dass es zum Beispiel extrem unwahrscheinlich ist, dass Autismus-Symptome erstmals plötzlich nach einer Impfung auftreten, und dass es wissenschaftlich inzwischen gesichert ist, dass die MMR-Impfung keinen Autismus auslöst.

Wakefield betritt die Bühne. 30 Minuten sind für Zuschauerfragen vorgesehen. „Handeln Sie nicht extrem unverantwortlich?“, möchte eine Reporterin des britischen Channel 4 wissen. „Tausende Kinder sterben, weil sie nicht mehr geimpft werden …“ Der Satz erstirbt im Pfeifkonzert der Zuschauer.

Wie gefährlich Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium als Bestandteile von Impfstoffen seien, möchte jemand wissen. „Dafür bin ich kein Experte“, antwortet Wakefield. „Aber ich lese viel. Quecksilber ist sehr toxisch für ein Gehirn, das sich entwickelt, und wenn es mit Aluminium kombiniert wird, wird die Giftigkeit stark erhöht.“ Damit spielt er geschickt an auf einen wiederholt behaupteten Zusammenhang zwischen Autismus und dem Konservierungsstoff Thiomersal, einer Quecksilberverbindung.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMR-Impfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

Aber Terhardt hält still. Wer will schon niedergebrüllt werden? Bis jetzt lautete die Strategie seines Berufsverbandes, Impfgegnern kein unnötiges Forum zu geben. „Vielleicht hätte man sich auf den Film besser vorbereiten sollen“, wird Martin Terhardt der ZEIT hinterher sagen.

Zweifelnde Eltern müssen sich an diesem Tag mit Halbwahrheiten zufriedengeben. Wakefield geht sehr strategisch vor. Er behauptet nicht mehr, die Wahrheit zu kennen, er wirft anderen vor, sie zu verschweigen. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“ Was er nicht sagt: Eine Erhebung aus Virginia mit 95.000 Kindern und eine aus Dänemark mit fünf Millionen Kindern lieferten keinerlei Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen MMR-Impfung und Autismus.

Nach nur 20 Minuten endet die Diskussion. Wakefield verlässt den Kinosaal, die kritische Channel-4-Reporterin eilt hinterher. Eine ältere Frau hält sie zurück und schreit: „Pharma-Mafia!“

In Potsdam hat einige Tage zuvor Horst von Bernuth neben Andrew Wakefield auf der Kinobühne gesessen. Der Kinderarzt und Immunologe an der Charité hat Erfahrung mit Überzeugungsarbeit, in den USA half er den Demokraten im Straßenwahlkampf. Bernuth bestreitet die Risiken einer Masernimpfung nicht. „Da es sich um eine Impfung mit einem zwar abgeschwächten, aber lebenden Virus handelt, kann niemand eine hundertprozentige Impfsicherheit garantieren.“ Während aber nur extrem wenig Geimpfte gravierende Nebenwirkungen erlitten, drohten einem von 500 Masern-Infizierten schwere Folgen. „Gerade in den ersten Lebensmonaten ist das Risiko hoch. Deswegen sollte man auch möglichst früh impfen.“

Wäre es aber nicht besser, die Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln zu trennen? „Wenn das die Zweifler zur Impfung bringt, wäre ich dafür“, sagt von Bernuth. Doch mit differenzierten Argumenten habe er auf dem Podium in Potsdam kaum durchdringen können. Immerhin: Nach der Vorstellung habe sich im Foyer des Kinos eine Traube von Wissbegierigen um ihn versammelt, die es genauer wissen wollten.

Vaxxed ist keine ausgewogene Dokumentation, sondern eine Fortsetzung, eine weitere Episode im verbissen geführten Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt. Auch wenn er selbst in Berlin betont: „In diesem Film geht es nicht um mich, es geht um einen Whistleblower von den Centers of Disease Control and Prevention, der die Arbeit bestätigt, die wir geleistet haben.“

Was dieser selbst sagt? Schon im August 2014 hatte William Thompson seine Anwälte erklären lassen: Ja, es seien Daten verfälscht worden. Gab es Repressalien von seinem Arbeitgeber? „Ich habe keinen Druck oder Vergeltungsmaßnahmen erfahren und wurde ganz bestimmt nicht, wie einige behaupten, vor die Tür eskortiert.“ – Und wie steht der Kronzeuge zu Impfungen? „Ich möchte absolut klarstellen, dass ich weiterhin glaube, dass Impfstoffe unzählige Leben gerettet haben und weiterhin retten werden.“

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ERST WENN DER LETZTE…….VOGEL- INSEKT -REGENWURM ….die ERDE wird angegriffen von MONSANTO und CO und von „CHEMTRAILs“ – – – „MONSANTO – BAYER“ usw den GARAUS machen / EINE sofortige UNTERSUCHUNG ist erforderlich die das „TEUFLISCHE TREIBEN“ (MILITÄR-NATO) am HIMMEL aufklärt“ – – – „EU“ gibt zu CHEMTRAILs rein „militärisch“ – – – „DAVID KEITH“ – „GEO-ENGINEERING“

Ein komlplettes UMDENKEN ist jetzt notwendig MIT der NATUR und GEGEN die TYRANUS-SAURUS-REX-MONSTER wie MONSANTO – BAYER – BASF –  NESTLE…….

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„X-te“ ABSTIMMUNG: GLYPHOSAT-ZULASSUNG am „25 OKTOBER 2017“

JETZT HANDELN – ALLE FAKTEN sind GEGEN MONSANTO – GLYPHOSAT SOFORT STOPPEN!!!

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32811/

EU-Abgeordnete: Glyphosat ab 2020 verbieten

19.10.2017

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (EP) fordert, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ab Ende 2020 endgültig zu verbieten. Das Bundesagrarministerium sondiert aktuell bei den KollegInnen vom Umweltressort, ob man sich auf eine vorübergehende Verlängerung der Zulassung für zwei bis drei Jahre verständigen kann, bestätigte eine Sprecherin des Umweltministeriums dem Infodienst auf Anfrage. Kommenden Mittwoch sollen die EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel darüber abstimmen, ob und wie lange Glyphosat weiter versprüht werden darf.

Bislang fehlte in der EU eine qualifizierte Mehrheit zu dieser Frage, unter anderem weil Deutschland sich enthalten hatte. Wie eine Sprecherin betonte, bleibe es bei der Position von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), dass ein Kompromiss nur unter strengen artenschutzrechtlichen Auflagen denkbar sei. Diese seien bisher nicht angeboten worden. Es sieht derzeit also nicht danach aus, dass Deutschland kommende Woche für einen weiteren Einsatz von Glyphosat stimmen wird. Denn auch die Grünen, mit denen die CDU aktuell Koalitionsverhandlungen führt, wollen Glyphosat verbieten.

Wie berichtet haben sich Österreich und Italien ebenfalls klar gegen das Herbizid positioniert. Aus Frankreich kommen unterschiedliche Töne: Während Premierminister Emmanuel Macron eine Verlängerung von fünf bis sieben Jahren für denkbar hält, hat der französische Umweltminister Nicolas Hulot angekündigt, Glyphosat innerhalb der nächsten fünf Jahre verbieten zu wollen. Um die Entscheidung abzusichern, wolle Hulot gemeinsam mit der Gesundheitsministerin unabhängige Studien in Auftrag geben, schrieb die französische Zeitung Libération. Denn die französischen Bauernverbände laufen bereits Sturm gegen ein mögliches Verbot.

Sollten die EU-Mitgliedsländer bis 15.12. keine Mehrheit finden, würde die Zulassung für Glyphosat dann wohl auslaufen. Denn die EU-Kommission hat bereits mehrfach versichert, dass sie diese nicht in eigener Verantwortung verlängern will. Und das Votum des Umweltausschusses des EP und das des Parlaments selbst, das kommenden Dienstag über den Vorschlag des Ausschusses abstimmen will, hat rechtlich keine bindende Wirkung. Es kann nur den politischen Druck auf die RegierungsvertreterInnen der EU-Mitgliedsstaaten erhöhen. Bauerngewerkschaften verschiedener Länder wie Glyphosathersteller haben Klage für den Fall angekündigt, dass Glyphosat verboten wird.

Vertreterinnen der Zivilgesellschaft haben die Bundesregierung erneut aufgefordert, den Einsatz des Herbizids nicht weiter zu erlauben. „Solange nicht völlig geklärt ist, dass Glyphosat keine negativen Folgen für Mensch und Umwelt hat, darf es nicht zugelassen werden“, verlangte etwa der Chef des katholischen Hilfswerks Misereor, Pirmin Spiegel. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland sowie die Aurelia Stiftung forderten angesichts eines dramatischen Rückgangs der Insekten in einem Bienenaktionsplan ein Verbot von Glyphosat.

Unterdessen hat das Schweizer Label IP-Suisse angekündigt, dass seine Produzenten vom kommenden Jahr an beim Anbau von Getreide auf Glyphosat verzichten sollen. Wie die Zeitung „Schweizer Bauer“ berichtete, soll eine neue Richtlinie den Einsatz von glyphosathaltigen Herbiziden „ab der Ernte der Vorkultur bis zur Ernte der Hauptkultur“ verbieten. Wer ohne das Herbizid nicht auskommt, kann allerdings eine Sonderbewilligung beantragen. [vef]

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„VER-ARSCHUNG“???!!! – WIE kann es sein OBWOHL das „BfR“ BETRUG (MONSANTO-„BfR“) begangen hat und somit der „GLYPHOSAT-Bericht“ betreffend „GESUNDHEITLICHE  UNBEDENKLICHKEIT“ des „BfR“ VÖLLIG „IN-FRAGE“ zu stellen ist TROTZDEM eine ABSTIMMUNG stattfindet

>>>MERKEL<<< wird für IHR „VERANTWORTUNGSLOSES“ – „GESUNDHEITS-GEFÄHRDENDES“ und „ERDE- ANGREIFENDES“ VERHALTEN „BE-ZAHLEN“ auch dass hier die MENSCHEN in EUROPA mit GIFT (ALUMINIUM – BARIUM – STRONTIUM usw) besprüht werden (MILITÄR-NATO) und diese „HAMPEL-MÄNNER“ interessiert es nicht

MACRON ist unter dubiosen Verhältnissen an die Macht gekommem?! (siehe „Macron-Leaks“ >6 – 6 – 6<) der SPUR des GELDES folgen (BANKSTERS) diese befürworten natürlich auch einen über alle Maße kriminellen Konzern wie MONSANTO – (MAFIA)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/23/macron-kaempft-fuer-laengere-zulassung-fuer-glyphosat/

Macron kämpft für längere Zulassung von Glyphosat

Im Streit um die Zulassung des Pestizids Glyphosat zeichnet sich eine deutsch-französische Arbeitsteilung ab.

Der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel nehmen am 28.08.2017 an einer Pressekonferenz im Élyséepalast in Paris teil. (Foto: dpa)

Der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel nehmen am 28.08.2017 an einer Pressekonferenz im Élyséepalast in Paris teil. (Foto: dpa)

Im Streit um die Neuzulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat in der EU strebt Frankreich einen Kompromiss an: Umweltminister Nicolas Hulot warb am Montag für eine befristete Zulassung. Diese könne „zum Beispiel für drei Jahre“ erfolgen. Eine Markterlaubnis des Herbizids für weitere zehn Jahre, wie sie die EU-Kommission vorschlägt, lehnt die Regierung in Paris ab. Die Bundesregierung wird sich bei der Abstimmung wohl wieder enthalten müssen.

Hulot bekräftigte, Frankreich wolle am Mittwoch bei einer Ausschuss-Sitzung der EU-Staaten in Brüssel gegen den Kommissionsvorschlag stimmen. Eine Zulassung von maximal fünf Jahren sei für ihn aber denkbar. Landwirtschaftsminister Stéphane Tavert hat sich für fünf bis sieben Jahre ausgesprochen.

In der Bundesregierung ist Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) gegen eine Verlängerung. Für die Ministerin „bleibt ein Nein ein Nein“, sagte am Montag ihr Sprecher. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) dagegen ist für eine Verlängerung. „Ich kann keinen neuen Sachstand mitteilen“, sagte sein Sprecher in Berlin. Ohne einheitliche Einigung wird sich die Bundesregierung wohl enthalten.

Somit zeichnet sich bei dem Pestizid eine Arbeitsteilung zwischen Deutschland und Frankreich ab: Die Deutschen wollen den Umweltschutzgedanken betonen, ohne aber die Agrar-Lobby zu verprellen – für die springt faktisch Emmanuel Macron in die Presche. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits vor mehreren Monaten gesagt, dass sie sich für Glyphosat einsetzen werde.

Erst vor Kurzem wurden Glyphosat-Überreste in Speiseeis gefunden. die Gesundheitsbehörden äußern Bedenken, allerdings eher zurückhaltend.

Von der französischen Regierungspartei La République en Marche (LREM) sprachen sich 54 Abgeordnete in der Zeitung „Le Monde“ (Montagausgabe) aus gesundheitlichen Gründen für ein Glyphosat-Verbot aus. Auch die französischen Grünen fordern ein Verbot, sie haben in der Nationalversammlung aber nur einen Sitz.

Der Einsatz des Unkrautvernichters ist in Europa hoch umstritten: Das Internationale Krebsforschungszentrum stuft die Chemikalie als „wahrscheinlich“ krebserregend ein, Aufsichtsbehörden in Deutschland und der EU kamen zu einem anderen Schluss.

Glyphosat ist Hauptbestandteil des Mittels Roundup des US-Agrarkonzerns Monsanto. EU-Abgeordnete fordern einen Untersuchungsausschuss, der eine mögliche Einflussnahme von Monsanto auf die Bewertung des Unkrautvernichters untersucht.

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Nabu warnt: In Deutschland gibt es ein „regelrechtes Vogelsterben“

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Massives Vogelsterben – massives Insektensterben – Bayer-/Monsanto sei Dank 2015/16

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WENN die wahren ÜBEL-TÄTER (MONSANTO und das dreckige DUTZEND) nicht benannt werden dürfen
Interessant:  Wieso zeigt man hier kein Gift-Sprühgerät (made by MONSANTO) oder erwähnt die „Massen-Tier-Haltung“ oder
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aus dem TEXT:..Wie soll das ausgehen? In KALIFORNIEN >>>(„Mount Shasta“ besonders betroffen aufgrund von SPRÜH-AKTIONEN vom HIMMEL mit „ALUMINIUM-BARIUM-STRONTIUM usw„)<<< testen Forscher schon jetzt, wie es wäre, wenn man Mandelblüten mit elektrischen Drohnen bestäuben könnte. Dort sind im letzten Jahr 44 Prozent aller Honigbienen umgekommen, wilde Bestäuberarten sind vom Aussterben bedroht.…..
…Es gilt das Vorsorgeprinzip: Ursachen, die sich eindeutig benennen lassen, müssen endlich angegangen werden…..(WIRD die GLYPHOSATZULASSUNG auch nach dem „VORSORGEPRINZIPentschieden???!!! – ???EU???)
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Meinung

Insektensterben

Wir alle können etwas tun, um die Insekten zu retten

Von Caroline Ring | | Lesedauer: 5 Minuten
ARCHIV - Ein Landwirt bringt am 12.03.2015 auf einem Feld in Heinersdorf (Brandenburg) Gülle aus. Foto: Patrick Pleul/dpa (zu dpa "Was ist Gülle?" vom 21.11.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Was immer ging, ist irgendwann doch obsolet: Gülle auszubringen auf die Felder erweist sich als Untat

Quelle: picture alliance / dpa

Roboter-Bienen und technischer Schnickschnack werden die Insekten nicht retten. Und auch nicht die Vögel. Monokulturen, Pestizide und Herbizide schaden der Natur. Es braucht ein Umdenken.
 

Es ist keine Einbildung, dass in diesem Sommer weniger Vögel zu hören waren. Dass man weniger Schmetterlinge durch die Luft flattern sah, weniger Käfer auf Wegen und Sträuchern. Die Zahl der Insekten ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, bestätigen Wissenschaftler. Um rund 80 Prozent seit 1989.

Selbst Experten sind überrascht von diesem Verlust. Die Studie ist robust und glaubwürdig, sagen sie – leider. Immer wieder gab es zuletzt Hinweise darauf, dass einzelne Tiergruppen schwinden. Aber 80 Prozent, über alle Gruppen hinweg, das ist auch für die Experten eine erschütternde Zahl.

Und was macht der Bauernverband? Der läutet nicht etwa die Alarmglocken. Er fordert neue Studien, die doch jetzt bitte endlich den unwiderlegbaren Beweis dafür liefern sollten, dass die Insekten verschwänden. Man brauche ein repräsentatives Beobachtungsprogramm, um belastbare Datenreihen zu bekommen, so die Reaktion des Bauernverbands-Präsidenten Joachim Rukwied.

Fundamental wichtig fürs Ökosystem

Wie wäre es stattdessen damit, den Trend endlich zu akzeptieren? Und endlich Maßnahmen zu ergreifen, die ihm entgegenwirken. Es gibt keine besseren Daten, nicht in Deutschland, nicht in einem anderen europäischen Land. Projekte, mit denen die biologische Vielfalt beobachtet wird, brauchen viel Personal und viel Geld über eine lange Zeit – ein Zugeständnis, das weit über die Dauer einer Legislaturperiode hinausgeht.

Dass diese Messreihen überhaupt existieren, ist ein Glücksfall. Man sollte sie nicht zum Anlass nehmen, jetzt wieder die Hände hochzureißen und reflexartig alle Schuld von sich zu weisen. Sondern sie als Chance verstehen. Noch ist es nicht zu spät, den Verlust aufzuhalten.

Das Verschwinden der Insekten betrifft alle Menschen. Hier geht es um viel mehr als nützliche Honigbienen oder nervige Stechmücken. Insekten sind die größte Tiergruppe weltweit, sowohl in ihrer Vielfalt als auch in ihrer Masse. Sie haben fundamentale Funktionen in jedem Ökosystem. Sie zersetzen Laub und Kadaver – so verhindern sie die Verbreitung von Keimen und machen den Boden fruchtbar. Schwebfliegen, Hummeln, selbst Hausfliegen sind Bestäuber von Pflanzen, die ohne diese Tiere verschwinden.

Sie verrichten ihre Arbeit ungefragt, unbezahlt im Stillen. Ihre Taten entgehen der menschlichen Wahrnehmung, werden als selbstverständlich angenommen. Den ökonomischen Nutzen aller Bestäuberinsekten schätzen Wissenschaftler weltweit auf 150 Milliarden Euro jährlich.

Wenn die Insekten verschwinden, gerät alles, was auf ihnen aufbaut, ins Wanken. Ihr Rückgang hat schon jetzt Folgen, die sich an ganz anderer Stelle zeigen. Vielen größeren Tieren dienen sie als Nahrung: Vögeln, Fledermäusen, Fröschen etwa. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Zahl der Vögel in Deutschland seit 1998 um 15 Prozent zurückgegangen ist. Viele von ihnen sind Insektenfresser.

44 Prozent aller Honigbienen starben

Jeder Landwirt ist auf die Leistung von Fluginsekten angewiesen. Sie bestäuben Felder, Obstbäume, Plantagen. Das können Bienen alleine nicht leisten, die schon jetzt von Imkern als Hilfsmaßnahme in Stöcken auf die Felder getragen werden. Die ausgedünnten Bestände von Wildbestäubern sind schon lange nicht mehr in der Lage, ihrer Arbeit nachzukommen.

Wie soll das ausgehen? In Kalifornien testen Forscher schon jetzt, wie es wäre, wenn man Mandelblüten mit elektrischen Drohnen bestäuben könnte. Dort sind im letzten Jahr 44 Prozent aller Honigbienen umgekommen, wilde Bestäuberarten sind vom Aussterben bedroht. Nun sollen winzige Pinsel aus Pferdehaar die Aufgabe eines pelzigen Hummelhinterns übernehmen. Preis pro Stück: 100 Dollar. In einem Bienenstock leben im Schnitt 15.000 Tiere. Zwei Millionen Bienenstöcke werden jährlich in die Felder gefahren. Drei Billionen Dollar würde ihr Ersatz durch Drohnen kosten.

Mit Sicherheit ist es ein Zusammenspiel verschiedener Gründe, die zum Insektenschwund führen. Doch die Landwirtschaft hat mit ebenso großer Sicherheit einen entscheidenden Anteil daran. Pestizide werden ausgebracht, um die Ernte vor Schädlingen zu schützen. Natürlich schaden sie auch den Tieren, die eigentlich harmlos sind. Herbizide vernichten Unkraut – und damit wichtige Lebensgrundlagen für viele Insekten, die auf vermeintlich nutzlose Pflanzen angewiesen sind.

Monokulturen bieten Insekten wenige Wochen im Jahr ein Festmahl – die übrige Zeit sind es karge Wüsten, in denen die Tiere regelrecht verhungern. Das verstärkte Ausbringen von Gülle hebt den Nitratspiegel im Grundwasser. Die Überdüngung erreicht Brachflächen und Schutzgebiete. Sie wuchern mit nährstoffliebenden Pflanzen zu, verdrängen andere und machen den Lebensraum für Insekten unwirtlich. Einzig die Mücken freut es, die sich bei den veränderten Bedingungen besonders wohlfühlen.

Das alles sind Kollateralschäden, die bereitwillig in Kauf genommen werden. Um sie zu leugnen, muss man schon blind sein. Wem hilft es, wenn die Lösung des Problems immer wieder hinausgezögert wird? Schon längst hätte man damit anfangen können.

Es sind kleine Dinge, die bereits eine große Wirkung haben. Den eigenen Garten einfach mal hier und da sich selbst überlassen: Das schafft ein Refugium für die Tiere in dicht bebauten Landschaften. Hier können sie sich zurückziehen und überdauern. Wem schadet das Liegenlassen eines Laubhaufens, wenn nicht dem ästhetischen Empfinden?

Dramatisches Insektensterben hat schlimme Folgen

Die Umwelt steht vor einer großen Veränderung. Denn drei Viertel aller Nahrungspflanzen werden weltweit von Insekten bestäubt. Ihre Anzahl ist aber seit 1990 rapide gesunken.

Quelle: N24/Thomas Laeber

Vor allem in der Landwirtschaft muss endlich ein Umdenken geschehen. Das reflexhafte Einfordern von repräsentativen Daten, das Abweisen jeglicher Schuld dürfen nicht mehr davon ablenken, dass es hier um ein handfestes Problem geht.

Es gilt das Vorsorgeprinzip: Ursachen, die sich eindeutig benennen lassen, müssen endlich angegangen werden. Pläne müssen umgesetzt werden, die schon lange in Schubladen liegen. Weil sie unbequem sind, weil sie nur langsam wirken oder ihr nachhaltiger Effekt erst nach mehr als einer Erntesaison eintritt.

Der Gülleeintrag in die Landschaften muss verringert werden – nur so kann das wuchernde Grün gestoppt werden, das insektenfreundliche Landschaften zerstört. Unkräuter wie Klee und Leindotter, die zwischen Mais und Weizen geduldet werden, bieten Wildbienen auch dann noch Nahrung, wenn die Monokulturen schon verblüht sind. Aber klar ist auch: Je unordentlicher die Landwirtschaft wird, je ökologischer die Abläufe, desto teurer werden die Produkte am Ende beim Verbraucher landen.

Die Menschheit hat mit der Entwicklung neuer Technologien viel erreicht. Roboter-Bienen und technischer Schnickschnack werden die Insekten jedoch nicht retten. Dafür muss die Natur sich selbst überlassen werden – und die Gesellschaft muss es sich leisten wollen. Das Verschwinden der Insekten ist nicht unumkehrbar. Aber sie werden nicht zurückkommen, wenn alles so bleibt, wie es ist.

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siehe auch – „Geoengineering“  –  „Wetter-Manipulation“

aus dem TEXT:…Was tun, wenn die Erderwärmung bedrohlich wird? >>>?Forscher?<<< diskutieren über >>>?gezielte Eingriffe ins Klima?<<< – und schrecken (?vor NICHTS ZURÜCK?) davor zurück. Doch der Druck steigt, >>>?Geoengineering in Experimenten zu untersuchen?<<<.….

Debatte um Klima-Manipulationen

Kommt der Sunblocker für die Erde?

Was tun, wenn die Erderwärmung bedrohlich wird? Forscher diskutieren über gezielte Eingriffe ins Klimaund schrecken davor zurück. Doch der Druck steigt, Geoengineering in Experimenten zu untersuchen.

Aus Berlin berichtet Christopher Schrader

Smog über Singapur

Smog über Singapur

 

Seit dem Dezember 2015 ist zumindest das Ziel der Klimapolitik klar: Die Erderwärmung soll auf deutlich unter 2,0 Grad begrenzt werden – möglichst sogar auf 1,5 Grad Celsius. So steht es im Weltklimavertrag von Paris. Doch wie genau das erreicht werden soll – darüber konnten sich die Unterzeichner des Abkommens bislang nicht einigen.

Die freiwilligen Verpflichtungen der Länder zur Senkung der Treibhausgasemissionen reichen jedenfalls kaum aus, um die Vorgabe von Paris einzuhalten. Dazu müsste der CO2-Ausstoß wohl binnen weniger Jahrzehnte auf null sinken – aber danach sieht es bislang nicht aus.

Weshalb Wissenschaftler immer wieder auch über Geoengineering diskutieren – so wie jetzt gerade auf einer Konferenz in Berlin. Es gibt viele Ideen für gezielte Eingriffe ins Klima. Sie reichen von der simplen Aufforstung über Anlagen, die Kohlendioxid aus der Atmosphäre saugen, bis zu Manipulationen von Wolken.

Manche Forscher schlagen sogar vor, große Mengen Schwefelsäure in der Atmosphäre zu versprühen, um das Sonnenlicht zu dimmen – so wie es die Aschewolken großer Vulkane machen, nach deren Ausbruch es schon Jahre ohne Sommer gab.

Auch wenn sie verrückt erscheinen, die Ideen sind längst keine Spinnereien mehr aus dem Elfenbeinturm. „Die Beschlüsse von Paris, die Erwärmung deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, haben das Thema nach vorn gebracht“, sagt Mark Lawrence vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam, der die Tagung in Berlin organisiert hat……….

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siehe auch MONSANTO – CHEMTRAILs – „ALUMINIUM-RESISTENZ

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WIKIPEDIA – „GEOENGINEERING“

….kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminiumoxid anstatt Schwefeldioxid zu verwenden……

https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering

 

……… (Aluminiumoxid)

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminiumoxid anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb und einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könne so mit deutlich geringeren Mengen Aluminiumoxid, anstatt Schwefeldioxid, bewerkstelligt werden.[15]

Photophoretisch schwebende Nanoscheiben (aus Alumina (Aluminiumoxid) und Bariumtitanat)

Am 7. September 2010 veröffentlichte David W. Keith den Vorschlag, aus Aluminium, Aluminiumoxid und Bariumtitanat bestehende Nanopartikel in der Stratosphäre auszubringen, um Sonnenlicht zu reflektieren. [16]

Die 10 Mikrometer breiten und 50 Nanometer dicken Scheiben sollen in einer Höhe von 40 bis 50 km, knapp über der Stratosphäre, durch Nutzung des photophoretischen Effektes, dauerhaft schweben. Während die Bariumtitanatseite der Erde zugewandt sein soll, sollte die aus Aluminium/Aluminiumoxid bestehende Seite der Sonne zugewandt sein. Das auftreffende Sonnenlicht würde größtenteils reflektiert werden, was den Albedoeffekt erhöht und somit zur Kühlung der Erde beitragen könnte. (Der Effekt der Photophorese kann auch bei der Lichtmühle beobachtet werden, deren Rad sich bei Lichteinfall dreht.)

Funktionsweise: Durch die Sonneneinstrahlung werden die Nanopartikel erwärmt. Da Bariumtitanat Wärme und Energie leichter abgibt als Aluminium, wäre der – durch den photophoretischen Effekt entstehende – Druck auf die Unterseite größer als die Richtung Erde wirkenden Kräfte. Dieser Drucküberschuss würde die Scheiben in einem Schwebezustand, idealerweise in der Mesosphäre, halten. Wird die Bariumtitanatschicht elektrisch aufgeladen, würde das natürliche elektrische Feld der Atmosphäre die Scheiben waagerecht halten und ein Kippen verhindern. Nachts würden die Partikel zwar (aufgrund der fehlenden Sonneneinstrahlung) langsam zur Erde sinken, aber tagsüber durch den beschriebenen Effekt wieder steigen.

Zusammensetzung der Nanopartikel:

  • Oberste Schicht bestehend aus Aluminiumoxid (schützt die mittlere Aluminiumschicht)
  • Mittlere Schicht aus Aluminium (reflektiert das Sonnenlicht)
  • Untere Schicht aus Bariumtitanat (für elektrische Aufladung und Photophorese)

Vorteile dieser Methode: Diese Methode des SRM (Solar Radiation Management) würde im Gegensatz zu den Schwefeldioxidmodellen unerwünschte Effekte auf die Ozonschicht minimieren, da die Scheiben oberhalb dieser schweben würden.

Gesundheitliche Aspekte: Um negative gesundheitliche Auswirkungen zu minimieren (Aluminium und Bariumtitanat sind gesundheitsschädlich) sollten die Nanopartikel idealerweise so hergestellt werden, dass sie eine begrenzte Lebensdauer haben. Sie könnten beispielsweise so hergestellt werden, dass sie durch UV-Strahlung und Sauerstoffradikale zersetzt werden würden…..

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„Die NATUR stirbt“ – „GEO-ENGINEERING“ – „INSEKTEN, Vögel, Regen-Würmer……

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„Michael J. Murphy“ – „Was in aller Welt „Chemtrail-Doku“ sprühen die da“???!!!  – siehe auch Geo-Engineering – Konferenz April 2013

ab Minuten – 3:31 – ALUMINIUM,BARIUM,STRONTIUM
ab Minuten – 3:45 – „Chemtrails im Wetter-Bericht“ – wenn das MILITÄR machen kann was es will und keine Information herausgeben braucht

ab Minuten – 5:30 – Geo-engineering – ALUMINIUM in die Stratosphäre bringen – >>>>>1989 „US Aircraft – PATENT – ALUMINIUM“<<<<< – >>>>>„David Keith“<<<<<
ab Minuten 21:36 – Stratosphären – Aerosol – Projekt – „Icarus“
ab Minuten  23:00 – ALUMINIUM- BARIUM – STRONTIUM – !“die NATUR STIRBT“! – „Mount SHASTA“KALIFORNIEN

ab Minuten 55:51 – „SEEDS- Aluminium-resistent“ – MONSANTO
ab Stunde 1:02 – BELGIEN –  „we are Beeing sprayed“ – „FAKTEN zum GEO-engineering“

<<<<<EINE sofortige UNTERSUCHUNG ist erforderlich die das „TEUFLISCHE TREIBEN“ (MILITÄR) am HIMMEL aufklärt“>>>>>

 

 

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WIESO gibt es EIN PATENT auf eine „ALUMINIUM-RESISTENTE-PFLANZE“ !!!???

 

MONSANTO – Aluminium resistant Gene Patent – 7582809

http://patents.com/us-7582809.html

United States Patent 7,582,809
Kochian ,   et al. September 1, 2009

Sorghum aluminum tolerance gene, SbMATE

Abstract The major aluminum tolerance gene, the SbMATE gene, encodes a root citrate efflux transporter that is Al-inducible at the level of gene transcription and is also Al-activated at the level of protein function. High level of expression of the SbMATE gene and the protein was found in roots. SbMATE orthologs with high degree of sequence homology were found in other higher plants, including rice. Successful transformation of Arabidopsis provides strong evidence that SbMATE can work across species to enhance tolerance to Al in other important crops grown in localities worldwide where Al.sup.3+ cations are present in acid soils and are toxic to plants……..

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http://farmwars.info/?p=2927

Jan. 19, 2012 UPDATE:

By Barbara H. Peterson

While I might assume a particular position on an issue, that position is subject to change when new or more relevant information becomes available. Remember the sorghum aluminum resistance patent that we thought was created by Monsanto to counter the effects of excess aluminum found in the soil after heavy chemtrailing? Well, it turns out that we were partially right.

Please see UPDATED INFORMATION HERE

 

Why did Monsanto Develop an Aluminum Resistance Gene?

Monsanto is currently marketing an aluminum resistance gene. Here’s the spin, folks:

Small-scale, resource-poor farmers in developing countries face daily stresses, including poor soils, drought, and lack of inputs. Ongoing trends such as climate change and population growth will likely exacerbate binding stresses. A new generation of genetically engineered (GE) crop research aims to alleviate these pressures through the improvement of subsistence crops—such as cassava, sorghum, and millet—that incorporate traits such as tolerance to drought, water, and aluminum in soils as well as plants with more efficient nitrogen and phosphorus use. (http://www.ifpri.org/publication/delivering-genetically-engineered-crops-poor-farmers)

Now, let’s take a look at journalist Michael Murphy’s research into chemtrails, geoengineering, and the fact that extremely high levels of aluminum and barium are found in water, snow and soil, in areas shown to have heavy chemtrail patterns (three-part video):

Coincidence that Monsanto will “come to the rescue” with aluminum resistance genes because normal plants die off in the presence of excess aluminum? Or opportunistic capitalism and planned corporate food monopoly courtesy of Monsanto and the Hegelian Dialectic based on insider information that a proposed geoengineering” scheme is already in place that is filling our atmosphere with chemtrails containing aluminum and barium?

This is no game folks. We are being hit from all sides with a planned, homicidal, genocidal agenda to make a very few families even richer than they already are, and reduce the world’s population to 500 million as set forth in the Georgia Guidestones. This is nothing short of biological warfare.

©2010 Barbara H. Peterson

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Klar sehen TV: Chemikerin Barbara über „Monsanto´s Verbrechen“

„AGENT ORANGE“ – „Phosphor-BOMBEN“ (2014) an ISRAEL geliefert (KRIEGs – VERBRECHEN) –  „das dreckige DUTZEND“ – DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) – PCB (chlorierte Poly-Phenole)

https://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle

PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar…..

  GVO (Gen-TECHNISCH-VERÄNDERTE- ORGANISMEN) – ?ALUMINIUM-RESISTENTE-SAAT? – „GLYPHOSAT-ZULASSUNG“

FUSION: MONSANTO – BAYER (eine FAMILIE – „MAFIA“) – BAYER (IG-FARBEN)

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Chemtrails-Geoengineering – Chemikerin Barbara Simic und Dr. Klaus Rhomberg bei klar sehen

„Barbara Simic“Düppel ( Radar – militärisch ) – Silicium – Aluminium – Barium – Strontium
„Wege zum Entgiften“

Dr. „Klaus Rhomberg“ – Schadstoffe (Unfruchtbarkeit) – USA wurde 47-facher Wert von Aluminium (neuro-toxisch) im Wasser festgestellt – WIESO wird in DEUTSCHLAND (Europa) kein Aluminium getestet???!!! – „CHEM-TRAILs“ – ?“EU-BEHÖRDE“ nicht zuständig? – „Chemtrails sind rein militärisch???!!! (NATO)

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http://www.chemtrail.de/?p=4438

EU Konferenz über Wettermodifizierung und Geo-Engineering wiederholt die Forderungen von 1999 nach Transparenz und Demokratischer Kontrolle

Chris­tof Leh­mann (nsnbc inter­na­tio­nal) vom 13.4.2013

Am 8.- 9. April fand im Euro­päi­schen Par­la­ment eine Kon­fe­renz mit dem Titel Beyond Theo­ries of Wea­t­her Modi­fi­ca­tion – Civil Society against Geo-Engineering statt. Die Kon­fe­renz ver­ur­teilt erneut den Man­gel an Trans­pa­renz und demo­kra­ti­scher Kon­trolle sei­tens der Gesetz­ge­ber und des Mili­tärs zu dem 1999 ver­ab­schie­de­ten Beschlus­ses der Absi­che­rung von statt­fin­den­den geheim-klassifizierten Pro­gram­men, wel­che die ganze Bevöl­ke­rung betref­fen und ohne deren Erlaub­nis, deren demo­kra­ti­schen Mit­wir­kens oder über­prüf­ba­rem Zugang zu Infor­ma­tio­nen und Daten stattfinden.

Die Kon­fe­renz stand unter der Schirm­herr­schaft der Par­la­men­ta­ri­schen Gruppe The Greens / Euro­pean free Alli­ance”, eine Alli­anz von euro­päi­schen Grü­nen und libe­ra­len Parteien.

Sie begann am 8. April mit der offi­zi­el­len Vor­füh­rung des Doku­men­tar­films “Why in the World are they Spray­ing?” des US-Amerikanischen Fil­me­ma­chers Michael Murphy.

Kon­fe­renz­spre­cher waren unter ande­rem fol­gende EU Parlamentarier:

  • Tat­jana Zda­noka MEP aus Lati­via, Mit­glied des “ Com­mit­tee of Civil Liber­ties, Justice and Home Affairs.«
  • Wer­ner Schulz MEP aus Deutsch­land, Mit­glied des “Com­mit­tee on For­eign Affairs.«
  • Fran­cois Alfonsu, Mit­glied des “Com­mit­tee on Regio­nal Development.«
  • die Stadt­ver­ord­nete Linda Leblanc, Sekre­tä­rin der Grü­nen Par­tei Zyperns.
  • Vale­rie Tsy­bukh, ehe­ma­li­ger Bot­schaf­ter der Ukraine in Grie­chen­land und stell­ver­tre­ten­der Prä­si­dent der Grü­nen Par­tei der Ukraine.
  • Giuli­etto Chiesa, ehe­ma­li­ger EU Par­la­men­ta­rier und Prä­si­dent der “Alter­na­ti­ven Alliance.”
  • Wayne Hall aus Grie­chen­land, Koor­di­na­tor der Web­site “Enouranois.«
  • Jose­fina Frail aus Spa­nien, unab­hän­gige Umwelt­for­sche­rin und Koor­di­na­tor der Inter­na­tio­na­len Platt­form “Sky­guards” gegen Klimamodifizierung,
  • Claire Hen­rion aus Frank­reich, Prä­si­den­tin der Gesell­schaft ACSEIPICA
  • sowie wei­tere Sprecher.

Die Kon­fe­renz war das Resul­tat der Zusam­men­ar­beit von ‘Zivil­or­ga­ni­sa­tio­nen’; zusam­men­ge­kom­men über die inter­na­tio­nale Platt­form “Sky­guards”, unter der Mit­wir­kung der »Alter­na­ti­ven Alli­anz

Das Haupt­ziel der Kon­fe­renz war, die Arbeit fort­zu­set­zen, wel­che durch das »Com­mit­tee on For­eign Affairs, Secu­rity and Defence Policy,« 1998 im Euro­päi­schem Par­la­ment begon­nen wurde und in der Annahme der “Reso­lu­tion on the Environ­ment, Secu­rity and For­eign Policy” am 14 Januar 1999 sei­nen Höhe­punkt erreichte. Maj Britt Theo­rin fun­gierte als Berichterstatterin .

Feh­len demo­kra­ti­scher Instru­mente, demo­kra­ti­scher Rechte und Trans­pa­renz inner­halb der Euro­päi­schen Union……..

Der Antrag für einen Beschluss wurde seit 1999 bis auf den heu­ti­gen Tag igno­riert, was auf einen aku­ten Man­gel an demo­kra­ti­schen Rech­ten und Instru­men­ten, wie auch auf einen aku­ten Man­gel an Trans­pa­renz inner­halb der Euro­päi­schen Union schlie­ßen lässt.

Der Antrag für einen Beschluss wurde trotz der Tat­sa­che igno­riert, dass eine genaue Unter­su­chung der Ergeb­nisse mili­tä­ri­scher Expe­ri­mente, die in unse­rer Atmo­sphäre statt­fin­den, gefor­dert wor­den war. Und auch — obwohl die Not­wen­dig­keit zum Schutze der Gesund­heit der Bevöl­ke­rung und der Umwelt betont her­vor­ge­ho­ben wor­den war, und dass es für die Bür­ger not­wen­dig ist und ihnen diese Mög­lich­keit gege­ben wer­den muss — den Grund, das Aus­maß und die Bedeu­tung die­ser Expe­ri­mente fest­zu­stel­len und zu erfahren.

Seit 1999 wur­den kei­ner­lei Maß­nah­men ergrif­fen, um eine Trans­pa­renz zu gewährleisten!

Statt des­sen gibt es seit 1999 eine bemer­kens­werte Ver­brei­tung von Des­in­for­ma­tio­nen bezüg­lich der atmo­sphä­ri­schen Expe­ri­mente durch das Mili­tär, was dar­auf schlie­ßen lässt, dass bewährte und sehr effi­zi­ente Tech­ni­ken des ‘Social Engi­nee­ring’ über Falsch­in­for­ma­tio­nen, sowie des Ver­un­glimp­fens und Lächer­lich­ma­chens besorg­ter Bür­ger akri­bisch ange­wandt wer­den. Hinzu kommt die kon­se­quente Ver­nei­nung einer Offen­sicht­lich­keit durch Regie­run­gen der Euro­päi­schen Union, die für Jeder­mann, der an einem nor­ma­len Tag den Him­mel beob­ach­tet, ersicht­lich ist.

Der Antrag auf einen Beschluss wurde trotz der Tat­sa­che igno­riert, dass Beweise bei der Kon­fe­renz dar­über vor­ge­legt wur­den, wie die Atmo­sphäre der Erde zu einem Experimentier-Terrain gewor­den ist, wel­ches die öffent­li­che Gesund­heit bedroht und Beweise dafür sind, dass heim­lich Stoffe unbe­kann­ter Zusam­men­set­zun­gen für unbe­kannte Zwe­cke gesprüht wer­den. Vor­ge­legte Stu­dien doku­men­tier­ten eine erhöhte Prä­senz von Alu­mi­nium und ande­ren Metal­len in der Umwelt.

Bis jetzt sind noch keine von Fach­leu­ten geprüf­ten Unter­su­chun­gen hierzu über Lang­zeitef­fekte auf die mensch­li­che Gesund­heit und die Umwelt ver­öf­fent­licht wor­den, wohin­ge­gen die Sprüh­ak­tio­nen mit sicht­bar wach­sen­der Inten­si­tät fort­ge­führt werden.

Feh­len von ele­men­ta­ren Vor­sichts­maß­nah­men und Richtlinien……

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siehe auch „Climate und GEO-Engineering“

aus dem Text:….Damit wiederholt sich die Ablehnung der EUKommission gegen die Ergebnisse einer Untersuchung des Geoengineering von 1999 erneut, diesmal sogar ohne, dass eine Untersuchung überhaupt vorgenommen worden wäre.

Die Begründung damals wie heute: Es handele sich um militärische Angelegenheiten, die das Europa Parlament nichts angingen. Interessant ist diese Begründung, weil es sich beim Geoengineering ja angeblich gerade um zivile Aktivitäten handeln soll, und außerdem deshalb, weil eine militärische Aktivität dieser Art nach der UNO-ENMOD-Konvention (1977) eigentlich verboten ist……

http://www.pbme-online.org/tag/europaeische-union/

Konferenz „Geoengineering & Desinformation“ im Senat in Rom 20.03.2017

Im Senat in Rom fand am 20.3. 2017 eine Konferenz über das Thema „Geoengineering & Desinformation“ statt.

 

 

Zu diesem Anlass wurde der Film OVERCAST von Matthias Hanke gezeigt.

Die Ankündigung der Veranstaltung zeigt einen ‚wunderschönen‘ gestreiften Himmel, der das Thema ‚Geoengineering‘ illustriert. Das spornte wohl den Mainstream an zu intervenieren. Die Konferenz wurde von einigen Vertretern der nationalen Presse angekündigt und man warnte davor, die ‚Komplottisten‘ gar in den Senat einziehen zu lassen und hoffte  (laut Huffingtonpost), der Senatspräsident könne und wolle diesem Einfall vorbeugen und einen Riegel vorschieben.
Der Senatspräsident schenkte erstaunlicherweise diesen Aufforderungen kein Gehör.

Sprecher waren:

Giulietto Chiesa, Journalist und Direktor von Pandora TV
Nicht vorgesehen, aber sehr willkommen der Beitrag der Abgeordneten Serena Pellegrino
Senator Bartolomeo Pepe
Professor für Physik, Paolo de Santis
Arzt Dr.Gerardo Rossi
Dipl.Pädagogin Maria Heibel (Webseite Nogeoingegneria)
Regisseur Matthias Hancke  

WAS IST GESCHEHEN IN ROM?

Die Ausgangsinspiration zu dieser Veranstaltung und ihrer thematischen Ausrichtung war der Film OVERCAST von Matthias Hancke. Dazu hole ich weiter aus.
Im italienischen Parlament  wurden seit 2003 ca. 16 Anträge eingereicht, in denen man anfragte, was es mit den ‚Chemtrails ‚ auf sich habe. Die von offiziellen Stellen bekundete Nichtexistenz von ‚Chemtrails‘ war Begründung für die Abweisungen sämtlicher Anfragen.
2012 in einer Veranstaltung in Florenz mit General Fabio Mini (General Fabio Mini:“Owning the weather“), kündigte die Gruppe ‚Nogeoingegneria‘ (der ich angehöre) eine veränderte strategische Ausrichtung ihrer Arbeit an. Sie wurde in diesem Ansatz von den Ausführungen des Generals bestärkt.
Nicht die Bürger müssen die Existenz von möglichen schädlichen Faktoren beweisen, die Menschen haben bei hinreichendem Verdacht, Indizien und Augenscheinlichkeiten das Recht, von den Institutionen Antworten einzufordern. Diese Institutionen gehören den Bürgern, und die Beauftragen in diesen Aufgabenbereichen müssen die Bürger vertreten und schützen.
Dass dies oft NICHT geschieht, ist kein Grund, diese Institutionen endgültig den Corporations zu überlassen. Wir haben also unsere Rechte einzufordern. Wichtig in der Erarbeitung von Anfragen sind korrekte Formulierungen, Daten und Indizien.

OVERCAST dokumentiert einen mühsamen und mutigen Weg im Sammeln von Fakten. Der wichtigste Beweis wird am Ende des Films von einer Institution (U. Lohmann) erbracht. Treibstoffe für Flugzeuge werden laut Ulrike Lohmann selten geprüft. Das wundert zu hören aus dem Mund der Wissenschaftlerin.
Der Film bietet in unseren Augen (Sprecher in Rom) die Chance, eine ‚persistente Mauer‘ zu durchlöchern.
Dies ist in Rom gelungen. Unsere neue Anfrage konnte nicht abgelehnt werden.

Der Film lässt unkommentiert sogenannte Experten, Vertreter der Institutionen, sog. Debunker und unabhängig  arbeitende Forscher und Antwortsucher zu Worte kommen und  stellt eine sehr einfache Frage: sind die Streifen gut oder schlecht, harmlos oder giftig, sind sie normal, oder sind sie sie es nicht.Die üblichen Antworten kennen wir: die künstlichen Verschleierungen und Wolken ’sind ja völlig harmlos‘ (Kachelmann u. a.) und neue Wolken sind ‚fantastisch‘ und kamen nun im Cloudatlas zu Ehren.
Zuschauer des Films können am Ende des Films OVERCAST nicht mehr leugnen oder ignorierenFlugzeuge hinterlassen toxische Spuren (trails) in der Atmosphäre. Von harmloser Bewölkung kann keine Rede sein.

Wir hatten also beschlossen, Matthias Hancke nach Rom einzuladen und gleichzeitig seinen offenen Brief an die Schweizer Abgeordneten in unsere Arbeit einzubeziehen.
Anmerkung: Der Film wurde von den Aktivsten weitestgehend abgelehnt. Von italienischer Seite wurde der Stempel der Desinformation aufgedrückt (auch in Deutschland las man seltsame Dinge). Wem nutzt dies?

Die Arbeit von Hancke wurde in Rom zum unangreifbaren Dokumentationsmaterial.
Die Abgeordnete Serena Pellegrino nahm den Faden auf, der Brief an die Schweizer Abgeordneten wurde in ausgearbeiteter Form als ‚eiliges‘ Anhörungsgesuch (das war vorbereitet) an das Parlament in Rom eingereicht. Wenige Tage später fand die Anhörung im Parlament statt. Erfolg ist die Schaffung eines interdisziplinären und interministeriellen Arbeitstisches zum Problem der atmosphärischen Emissionen durch den Luftverkehr.

Hauptpunkte des Anhörungsgesuches:

  • Das Faktum der Ausklammerung in Statistiken zu atmosphärischen Emissionen wie auch in Klima-Abkommen (von Kyoto bis COP 21 Paris) der Emissionen des Flugverkehr (auch der Schifffahrt),
  • Daten zum Flugzeugtreibstoff  von Prof. U. Lohmann.
  • Auch Edward Teller kam im Parlament zur Sprache. Serena Pellegrino sprach darüber hinaus von den ‚geplanten chemotherapeutischen Maßnahmen‘ zur Abkühlung des Planeten.

Meine Aufgabe in Rom war es, ‚Augenscheinlichkeiten und Widersprüchlichkeiten‘ aufzuzeigen.
Hierzu einige der vorgetragenen Beispiele:
1997 verkündete Edward Teller seinen Plan, den Planeten abzukühlen (dabei ist zu unterstreichen, dass Teller kein Anhänger der CO2-Theorie für die globale Erwärmung war. Seine ‚Shield-Aufwärmung‘ – vorher SDI – hat die globale Kontrolle aus dem Weltraum zum Ziel).
Im Jahr 1997 wurde das Kyoto-Abkommen unterzeichnet (nicht von den USA): der Flugverkehr war im Hinblick auf Maßnahmen zu atmosphärischer CO2 – Reduktion ausgenommen. Die Himmelsverschmutzung konzentrierte und reduzierte sich von diesem Zeitpunkt an auf das „böse“ CO2. Dieses Molekül wandelte sich praktisch vom Lebensbaustein zum Agenten des Todes.
1998 beginnen sich die Himmel in USA-Canada zu verändern.
Es tauchte der Begriff Chemtrail auf und fand eine rasche Verbreitung über spezifische Sendungen eingetuned auf Ufo, Verschwörungen, Mysterien etc. (Siehe Anhang: Wort als Waffe). Die Diskussionen kursieren jahrelang um Contrails vs. Chemtrails. Die Streifen am Himmel wurden intensiver und häufiger und breiteten sich global aus.

NACHDENKENSWERTES

  • Um 2002/2003 öffneten in Europa Militärflughäfen für den zivilen Flugverkehr.
  • Europa ist von einem gewaltigen Netz von Pipelines durchzogen, die der NATO gehören. Die Flugzeuge der Militärflughäfen und auch einiger Großflughäfen (Brüssel, Frankfurt…) werden von der NATO mit Treibstoff versorgt.
  • Low Cost Flüge werden mit öffentlichen Geldern gefördert (Steuern) und Billigpreise ließen den Flugverkehr rasant ansteigen. Diese Promotion ist angesichts der deklarierten rasant ansteigenden Sorge um den fiebernden Planeten eine kaum verständliche Entwicklung. WARUM wird der Flugverkehr in dieser Weise gefördertWARUM fehlen die Daten zu den Emissionen des Flugverkehrs in den Statistiken, und WARUM sind sie als einschneidende Realität für Klimaveränderung in Klima-Abkommen ausgenommen?
  • Die Himmel veränderten sich etwa um 2003 auch in Europa, doch laut Massenmedien und Vertretern von Institutionen und Regierungen handelte es sich um harmlosen Wasserdunst.
  • Dramatische Gesundheitsdaten von ISTAT:  seit dem Jahr 2003 ist offiziell das Absacken der Erwartungen auf ein gesundes Leben verzeichnet, ganz besonders in Italien………

Ablehnung der Geoengineering Petition durch die EU-Kommission

ablehnung-petition-eu-screenshot

Die EU-Kommission hat gerade unsere Petition an das Europa Parlament (2013) abgelehnt, das laufende Geoengineering in Europa zu untersuchen. Der Petitionsausschuss des Europa Parlaments hatte einer solchen Untersuchung bereits zugestimmt (2014). Noch bevor das Europa Parlament tätig wurde, kam nun das Aus von Oben.

Damit wiederholt sich die Ablehnung der EU-Kommission gegen die Ergebnisse einer Untersuchung des Geoengineering von 1999 erneut, diesmal sogar ohne, dass eine Untersuchung überhaupt vorgenommen worden wäre.

Die Begründung damals wie heute: Es handele sich um militärische Angelegenheiten, die das Europa Parlament nichts angingen.

Interessant ist diese Begründung, weil es sich beim Geoengineering ja angeblich gerade um zivile Aktivitäten handeln soll, und außerdem deshalb, weil eine militärische Aktivität dieser Art nach der UNOENMOD-Konvention (1977) eigentlich verboten ist.

Josefina Fraile (Skyguards), die unsere Aktion beim Europa Parlament in Brüssel organisiert hatte, hat nun Widerspruch gegen die Entschließung der EUKommission eingelegt.

Hier der Text für den Einspruch in diversen Sprachen:

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Doku ZDF nano – Geisterwolken Düppel

„künstliche Wolken“: „Düppel“ (chaff ) – „Radar-Ortung“ – „Aluminium-bedampfte Glasfasern“ „US-Airbase Ramstein“niemand verantwortlich?! – 60 Prozent Aluminium (Nanopartikel)

 

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„OVERCAST“ –  Prof. „Ulrike Lohmann“ (deutsch) – Aluminium und Barium im Treibstoff

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ETH Zürich Studie zu Flugzeugemissionen; Nachweis Aluminium, Barium, Blei, … Chemtrails!

ETH-STUDIE – „Manuel Abegglen“ –  Emissionen von Flugzeug-Triebwerke – Prof. Ulrike Lohmann (ALUMINIUN und BARIUM im Treibstoff)  – BLEI

 „ALUMINIUM – RESISTENTE – SAAT“

 

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