„GLOBALE CORONA-DEMOs“ – – – – – WIDERSTAND2020: https://widerstand2020.de /// Gemeinsame „An-Frage“ an die FRAKTIONEN des „Deutschen Bundestages““ zu den Regierungs-MAßNAHMEN in der sogenannten Corona-Krise //// Der Mensch soll zur VERSUCHS-RATTE von „GGGAAATTTEEESS“““ werden: Biologe „Clemens Arvay“: genetischen Impfstoffe: warnt vor möglichen GEFAHREN und Langzeit-FOLGEN //// …. WIESO wegen 5GGGG alle Bäume aus den Städten verschwinden

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Wir werden angegriffen…

Seit mehreren Tagen erleben wir, dass es Seiten gibt, die uns nicht mögen. 😉
Wir arbeiten gerade daran, das Problem zu lösen.

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Zwischeninfo

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Ralf und Bodo

45.899 Aufrufe

 

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Rechtsanwälte melden sich jetzt zu Wort !

9.431 Aufrufe
02.05.2020

20.400 Abonnenten
Mittlerweile immer mehr Juristen. Und einige trauen auch an die Öffentlichkeit

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Tansania testet Motoröl, Pflanzen und diverse Tiere auf Corona. Mit erstaunlichen Ergebnissen

10.823 Aufrufe
07.05.2020

135.000 Abonnenten
Tansania testet Motoröl, Pflanzen und diverse Tiere auf Corona. Mit erstaunlichen Ergebnissen. Das Video zeigt eine öffentliche Rede in Tansania. Dort wurde Proben genommen von Motoröl, diversen Früchten und Pflanzen, sowie vielen Tieren. Die Proben wurden mit Fantasienamen beschriftet und im Labor auf Covid-19 bzw. SARS-COV2 getestet. Interessanterweise kam es in vielen Fällen zu positiven Resultaten. Es wird hier nach der Zuverlässigkeit der Tests gefragt und es werden Forderungen an die WHO gestellt, hier für eine entsprechende Zuverlässigkeit zu sorgen. Große Zweifel bestehen am internationalen Vorgehen und es wird auch kritisiert, oder gemutmaßt, dass die Teststäbchen bereits verunreinigt ausgeliefert werden, um falsche Ergebnisse zu erzeugen. Ihr erinnert Euch bestimmt daran, dass auch in UK im März bereits Testsysteme versendet wurde, in denen diese RNA bereits enthalten war.

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Bitte mitmachen: Gemeinsame Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnamen in der Corona-Krise

Bitte mitmachen: Gemeinsame Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnamen in der Corona-Krise

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (Bild: Bkakdi), Prof. Dr. Stefan Hockertz (Bild: Hockertz), Prof. Dr. Stefan Homburg (Bild: Homburg), Prof. Dr. Werner Müller (bild: Müller). Prof. Dr. Dr. Harald Walach (Bild: Walach, CC BY-SA 3.0 de)

Unter dem MottoDie Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“ haben fünf namhafte Professoren einen Fragenkatalog, der sich mit den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise beschäftigt, in Form einer öffentlichen Anfrage an alle Fraktionen des Bundestages geschickt. Die Regierenden haben sich bislang noch nicht zu Antworten herabgelassen. Hier der Text, verbunden mit dem Aufruf der Professoren, sich ihren Fragen anzuschließen.

Bei den fünf, zum Teil wegen ihrer kritischen Haltung zu den Regierungsmaßnahmen der Bundesregierung bekannt gewordenen Professoren handelt es sich um Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, medizinischer Mikrobiologe an der Universität Mainz, den Toxikologe und Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz, Prof. Dr. Stefan Homburg (Volkswirtschaftslehre) von der Universität Hannover, Prof. Dr. Werner Müller (Betriebswirtschaftslehre) von der Hochschule Mainz und den Psychologen Prof. Dr. Dr. Harald Walach von der Universität Witten-Herdecke.

Vor ein paar Tagen haben sie eine gemeinsame Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages formuliert. Die Wissenschaftler sehen schwerwiegenden Folgen aufgrund des gegenwärtigen Ausnahmezustands, der von den Regierenden mit dem Kampf gegen den Corona-Virus begründet wird, auf das Land zukommen.

Jouwatch dokumentieren den benannten Text und den Aufruf der Professoren, sich ihren Fragen anzuschließen:

Gemeinsame Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnamen in der Corona-Krise

Anfrage nach Art. 17 GG:

Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto:

Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit

Bei der massiven Einschränkung von Grundrechten hat der Staat eine Bringschuld, seinen Bürgern die Rechtfertigung immer wieder darzulegen. Dabei ist die Abwägung des Für und Wider der Maßnahmen nachvollziehbar zu erläutern. Sie sind nur zulässig, wenn sie zum Schutz eines überragend wichtigen Rechtsgutes zwingend erforderlich sind, wenn sie verhältnismäßig sind und es kein milderes Mittel gibt. Maßnahmen, die zur Erreichung des Zieles nicht geeignet sind, können nicht erforderlich sein, erst Recht nicht zwingend.

Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abwägung je gegeben hat. Seit Hippokrates‘ Losung „Erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“ ist unbestritten, dass die Schäden einer Therapie nicht größer sein dürfen als die Schäden einer Krankheit. Das gilt auch, wenn man vor der sprichwörtlichen Entscheidung zwischen Pest und Cholera steht.

Man sollte bei einer schwerwiegenden Entscheidung die Chancen nutzen, deren Eintritt einigermaßen wahrscheinlich ist und Risiken vermeiden, deren Konsequenzen bei einem Eintritt existenzvernichtend wären. Wenn man zwischen zwei entgegengesetzten Richtungen entscheiden muss, sollte man für beide Wege die wahrscheinlichen Folgen sowie Chancen und Risiken abwägen. Bei der Abwägung – sollte sie stattgefunden haben – wurde der enorme wirtschaftliche Schaden anscheinend nicht berücksichtigt. Es wurde auch nicht berücksichtigt, dass die Entwicklung eines Medikaments oder Impfstoffes innerhalb kurzer Zeit ausgeschlossen ist und dass die Lähmung des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft über mehrere Monate unmöglich ist. Die sich in dieser Situation aufdrängende Problemlösung, über eine fortschreitende Infektion eines überwiegenden Teils der Bevölkerung eine Herdenimmunisierung zu erreichen, wurde anscheinend ohne jede Prüfung verworfen.

Die psychischen Schäden lassen sich wirtschaftlich kaum quantifizieren. Die Schließung von Schulen, Kindertagesstätten und Spielplätzen schädigt unsere Kinder. Ihre Lernmotivation wird geschädigt und sie verlernen soziales Verhalten. Ihre Eltern werden zwischen Home-Office, Home-Schooling und Anspruch, die eigenen Kinder liebevoll betreuen zu wollen, zerrieben. Auch sie werden die aktuelle Situation nur zeitlich begrenzt aushalten können. Diese Belastungen erscheinen zudem völlig überflüssig, denn Kinder und Jugendliche zeigen bei einer Infektion kaum Symptome und in Deutschland leben sie auch nur sehr selten mit ihren Großeltern in einem gemeinsamen Haushalt, so dass von ihnen auch keine Infektionsgefahr für sog. Risikogruppen ausgeht.

Weil es mit der Herdenimmunisierung ein geeignetes und minder schweres Mittel gibt, wie Schweden, Südkorea oder Taiwan beweisen, sind die Maßnahmen der Regierung unzulässig. Es wurde nicht dargelegt, dass die Durchseuchung der Gesellschaft schwerwiegendere Folgen haben sollte als die Zerstörung der Wirtschaft und insbesondere der Zusammenbruch des Mittelstandes.

Wir zweifeln an, dass es überhaupt eine besondere Bedrohung der Bevölkerung und selbst der Risikogruppen gibt. In der Zeit vom 01.01. bis 04.03.2017 sind im zeitlichen Zusammenhang mit einer Grippewelle in der Altersgruppe ab 80 Jahren 25.243 Personen mehr gestorben als im gleichen Zeitraum des Jahres 2016, in dem vom Robert-Koch-Institut keine Grippewelle registriert wurde, wobei zur Vergleichbarkeit der 29.02.16 nicht berücksichtigt wurde. Im Zeitraum vom 13.02. bis 29.03.18 starben während einer anderen Grippewelle 23.971 Menschen dieser Altersgruppe mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2016. Zwischen dem 02.07. und dem 23.08.18 starben während einer Hitzewelle 9.585 Menschen mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2016. Zwischen dem 09.03. und dem 24.04.20 wurden vom Robert-Koch-Institut 3.349 Menschen registriert, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion in den Altersgruppen ab 80 verstorben sind – seit dem 25.04. werden diese Zahlen nicht mehr veröffentlicht! Selbst wenn man bei „italienischen Verhältnissen“ hochgerechnet auf die größere Bevölkerung 6,7fache Todeszahlen als jetzt unterstellen würde, wäre noch keine Größenordnung wie im Januar/Februar 2017 oder März/April 2018 erreicht, als die Regierung keinen Anlass zum Handeln gesehen hat und die deshalb auch nicht als bedrohlich eingeschätzt wurde. Es ist auch nicht bedrohlich, wenn wie in den Jahren 2016 bis 2018 90 % der Verstorbenen 60 Jahre oder älter sind und wenn 96,6 % dieser Altersgruppe an Krankheiten statt an Unfällen oder Gewalthandlungen stirbt. Bei Covid-19-Infektionen konnten bisher keine von diesem normalen Verlauf deutlich abweichende Verhältnisse beobachtet werden.

Wenn es aber keine besondere Bedrohung gibt, sind besondere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung unverhältnismäßig. Wenn bei über 25.000 Toten überhaupt keine Bedrohung vorgelegen hat, dann wird eine besondere Bedrohung wohl frühestens bei der dreifachen Anzahl* vorliegen können.

Die Tagesschau vom 21.04.20 zitierte den Basler Pathologe Tzankov: „Natürlich hätten die Verstorbenen viele Vorerkrankungen und die Lebenserwartung sei sicher kürzer als die von Gesunden. ‚Aber alle diese Patienten hätten wahrscheinlich ohne Covid-19 länger gelebt, vielleicht eine Stunde, vielleicht einen Tag, eine Woche oder ein ganzes Jahr.‘ Ohne das Coronavirus wären die Verstorbenen, die er obduziert habe, ‚wahrscheinlich noch am Leben‘.“ (https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/corona-obduktionen-103.html) Die Maßnahmen der Regierung ließen sich verfassungsrechtlich aber höchstens dann rechtfertigen, wenn damit eine große Anzahl von Menschenleben nachhaltig gerettet würde. Die Verlängerung einer Sterbephase ist kein überragend wichtiges Gemeinschaftsinteresse! Sie widerspricht wahrscheinlich sogar dem Interesse der Sterbenden. Eine Lebensverlängerung um ein Jahr reicht nicht aus. Sie könnte in keinem Fall die massenhafte Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz mittelständischer Unternehmen oder ganzer Branchen (z.B. Gastronomie) rechtfertigen. Die aktuelle Situation unterscheidet sich grundlegend von der verfassungsrechtlichen Problematik beim Luftsicherheitsgesetz. Es geht nicht darum, ob der Staat wahrscheinlich Sterbende aktiv töten darf, um andere Menschen zu retten. Es ist zu fragen, ob der Staat mit unverhältnismäßig hohem wirtschaftlichen Schaden und mit massiven Grundrechtseinschränkungen das Leben von wahrscheinlich Sterbenden verlängern muss, oder ob er nicht Sterbende schneller sterben lassen darf (bzw. sollte oder muss), um die Grundrechte und die wirtschaftliche Existenz der Lebenden zu schützen.

Die Maßnahmen der Regierung erscheinen angesichts der enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden, die sie verursachen, auch unverhältnismäßig. Wenn wegen des überwiegend hohen Alters und der Vorerkrankungen jeder potentiell Gerettete noch durchschnittlich 1.000 Tage** Restlebenszeit hätte, würden selbst bei 200.000 vermiedenen Todesopfern nur 200 Mio. Lebenstage gerettet. Bei einem wirtschaftlichen Schaden von 1.000 Mrd. € wären das 5.000 € pro gerettetem Lebenstag, und das wahrscheinlich bei stark eingeschränkter Lebensqualität. Diese hohen Kosten sind durch nichts zu rechtfertigen. Die Maßnahmen, die einen wirtschaftlichen Schaden in solcher Größenordnung verursachen, sind deshalb unverhältnismäßig. Zudem ist zu berücksichtigen, wie viele Menschen durch die unnötige Absage lebenswichtiger Operationen bereits jetzt zusätzlich verstorben sind und wie viele aufgrund der absehbaren Kürzung der Gesundheitsausgaben nach einer tiefen Rezession zusätzlich versterben werden.

Wenn die Regierung die Rechtfertigung für ihre Maßnahmen nicht dezidiert darlegen kann, wären sie aufzuheben. Deshalb verlangen wir Antworten auf folgende Fragen:

1) Welche konkreten Szenarien lagen am 13.03.20 vor, und aus welchen Grund hat sich die Regierung für Kontaktbeschränkungen und gegen die Herstellung der Herdenimmunität entschieden?

2) Was waren die Gründe, wegen der die Regierung in der Covid-19-Pandemie eine Bedrohung für die Bevölkerung sieht, obwohl sich die Sterblichkeit nicht wesentlich von den alltäglichen Todesfällen unterscheidet und sie sogar wesentlich niedriger ist als im Januar/Februar 2017, März/April 2018 und Juli/August 2018, als die Regierung keinerlei Aktivität gezeigt hat.

3) Mit welchen Gründen rechtfertigt die Regierung die hohen wirtschaftlichen Schäden und die zusätzlichen Sterbefälle, die aus ihren Maßnahmen resultieren, vor allem unter Berücksichtigung der geringen geretteten Lebenszeit.

4) Was sind die Gründe für die Schließung von Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen und Hochschule, wenn die Erkrankung doch an jungen Menschen spurlos vorbeigeht und eine natürliche Immunität möglichst vieler Menschen eher hilfreich im Kampf gegen noch wenig bekannte Erreger ist?“

Anmerkungen:

*= bis 25.000 keine Bedrohung, 25-75.000 normale Bedrohung, über 75.000 besondere Bedrohung

**= lt. RKI liegt der Altersmedian der Verstorbenen bei 82 Jahren, es sind 58 % Männer (Restlebenserwartung 6,92 Jahre) und 42 % Frauen (8,21 Jahre) mit Corona-Infektion gestorben, woraus sich eine durchschnittliche Restlebenszeit von 7,46 Jahren ergibt. Wenn aber bei 75 % wegen der Vorerkrankungen eine Restlebenszeit von nur noch 365 Tagen unterstellt wird, dann ergibt sich ein gewogener Durchschnitt von 955 Tagen. 1.000 Tage dürften also nicht zu niedrig geschätzt sein.

28. April 2020

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Medizinische Mikrobiologie, Universität Mainz

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Toxikologie/Immunologie, tpi consult GmbH, Bollschweil, ehem. Univ. Hamburg

Prof. Dr. Stefan Homburg, Volkswirtschaftslehre, Universität Hannover

Prof. Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz

Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Psychologie, Universität Witten-Herdecke

Am 28.04.2020 haben sich die Unterzeichner des folgenden Textes auf folgende gemeinsame Anfrage nach Art. 17 GG an die Fraktionen des Deutschen Bundestages verständigt.

Wenn Sie ebenfalls Antworten auf diese Fragen wollen, dann können Sie sich an die Fraktionen wenden:

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag – fraktion@cducsu.de
SPD-Bundestagsfraktion – direktkommunikation@spdfraktion.de
AfD-Bundestagsfraktion – buerger@afdbundestag.de
FDP-Bundestagsfraktion – dialog@fdpbt.de
Fraktion Die Linke im Bundestag – fraktion@linksfraktion.de
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen – info@gruene-bundestag.de

Es genügt ein kurzer Text wie:
Ich schließe mich den Fragen der 5 Lockdown-kritischen Professoren an.

Quelle: https://harald-walach.de/2020/04/29/gemeinsame-anfrage-an-die-fraktionen-des-deutschen-bundestages-zu-den-regierungsmassnamen-in-der-corona-krise/

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Prof. Dr. „Sucharit Bhakdi“ im Interview bei Servus TV – „Impfen bis der Arzt kommt“. Schafft Wissen!!

29.837 Aufrufe
04.05.2020

513 Abonnenten
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi beantwortet Fragen im Interview bei Servus TV kurz bevor in Deutschland die Maskenpflicht eingeführt wurde und immer mehr das Thema „Impfstoff und Impfpflicht“ diskutiert wird. Das komplette Interview (wenn noch vorhanden) im Re-Upload: https://youtu.be/Y_DgrJXF0IU

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Corona-Wahn ohne Ende – Servus-TV-Talk Spezial mit Prof. „Sucharit Bhagdi“

2.427 Aufrufe
30.04.2020

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Ich lade das Video hier hoch, um es vor dem evtl. Löschen zu schützen und weiteren Interessenten zur Verfügung zu stellen.
ab MINUTEN 17:26 – MERKEL-REGIME – – – WIESO BLOSS wird  nicht auf HÖCHST-QUALIFIZIERTE WISSENSCHAFTLER ge-HÖRT
ab MINUTEN 19:35 ÖSTERREICH: über die SINN-LOSIG-KEIT von MASKEN – – – – „DE-MASKIERUNG STATT MASKIERUNG““
POLITIKER ist so QUALFIZIERT wie seine BERATER
KEINE KRISE – EIN SPUK – ERST wenn der SPUK BE-ENDET wird....
ab Minuten 25:40 IMMUN-SYSTEM und PSYCHEISOLATIONPANIKANGST
...ist das NORMAL …ist das INTELLIGENT …ist das auf irgendeiner WEISE zu begründen……NEEEIIINNN…
RISIKO-GRUPPEN: mit schweren VOR-ERKRANKUNGENNICHT ÄLTERE MENSCHEN..
MAßNAHMEN SCHWERST UN-VERHÄLTNISmäßig: MASKEN TRAGEN: NÖTIGUNG GESUND-HEITS-SCHÄDLICHVERFASSUNGS-WIDRIG

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22 – Corona – Wurde der Hochverrat gestoppt !? Angucken ist ein MUSS

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Ende der Pandemie? Neue Zahlen widersprechen Regierungs-Linie – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Homburg

173.714 Aufrufe
04.05.2020

36.200 Abonnenten
Nicht mehr Tote durch Corona. Die aktuelle Sterbestatistik des Statistischen Bundesamtes zeigt für Deutschland keinen Ausschlag nach oben. Trotz Corona. Liegt das am Lockdown? An den Maßnahmen der Regierung? Nein, sagt Professor Stefan Homburg. Der Wissenschaftler zeigt, dass die Pandemie sich in den verschiedensten Ländern gleich verhält – egal, ob es einen Lockdown gab oder nicht. „Das Coronavirus ist schlauer als die Politik“, so Homburg. Links: https://www.br.de/mediathek/video/cor… https://www.br.de/br-fernsehen/sendun… Statistisches Bundesamt: https://www.destatis.de/DE/Themen/Que… Grippeweb: https://grippeweb.rki.de/ Singapur: https://www.worldometers.info/coronav… Schweden: https://www.worldometers.info/coronav… Bayerischer Rundfunk: https://www.br.de/mediathek/video/cor… Mail: info@punkt-preradovic.com Web: http://www.punkt-preradovic.com

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Aktuelle Stanford-Studie: Coronavirus nicht gefährlicher als Grippe

Aktuelle Stanford-Studie: Coronavirus nicht gefährlicher als Grippe

NEOPresse in Gesundheit

Seit Wochen und Monaten legt die Coronavirus-Krise nahezu den gesamten Planeten lahm, stürzt Wirtschaft und Menschen in den Abgrund und ein Ende des Wahnsinns ist noch nicht abzusehen. In Deutschland werden seit Wochen Grundrechte massiv verletzt, doch Merkel & Co. interessiert das nicht. Seit Wochen herrschen Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht und Eltern verzweifeln ohne Schule und Kita und alle fragen sich, was aus dem Sommerurlaub wird. Menschen in systemrelevanten Berufen ächzen unter den Belastungen während Tausende andere ihren Job oder ihr Geschäft aufgrund des Shutdowns verlieren.

 

Doch das Schreckensszenario, das uns die Merkel-Regierung und ihr Gates-finanzierter Virologe Dr. Drosten gezeichnet haben, ist nicht eingetroffen. Die Zahlen der Infizierten, Genesenen und Verstorbenen bewegen sich im Durchschnitt vergleichbar zu den Grippe-Zahlen der Vorjahre. Immer mehr Menschen glauben deshalb nicht mehr an die Mär vom Killervirus und der Unmut über die offensichtliche Täuschung der Bürger und die grundlosen Grundrechtsverletzungen schlägt sich seit zwei Wochen immer stärker Bahn. Was vermutet wurde, wird nun zur Gewissheit: Das Coronavirus ist nicht gefährlicher als eine normale Grippe.

Sterblichkeitsrate gering

 

Eine aktuelle Studie der Stanford Universität scheint diesen Eindruck zu belegen. Wissenschaftler der Stanford Universität haben eine Studie zur Sterblichkeitsrate von Corona-Infizierten gestartet. Dazu ließen sie im Bundesstaat Kalifornien freiwillige Teilnehmer auf Corona-Antikörper testen. Sie fanden heraus, dass ca. 4,1 Prozent der Teilnehmer infiziert waren. Das seien 85 Mal so viele wie in den offiziellen Zahlen erfasst. Auf Basis dieser Zahlen sind die Forscher mit ihren Hochrechnungen auf angenommene Infektionszahlen von 81.000 Fällen gekommen. Die Zahl würde sich aber enorm auf die Sterblichkeitsrate in dieser Region auswirken. Sie läge demnach nur bei 0,12 Prozent. Das entspräche der typischen Grippe-Sterblichkeitsrate.

Virologen warnen allerdings vor übereilten Schlussfolgerungen, denn Antikörper-Tests hätten Schwächen. Sie würden auch bei anderen Viren der Corona-Familie positiv ausfallen und dadurch könne die Anzahl der positiven Tests größer sein, als die tatsächlichen Infektionen mit Covid-19. Der entscheidende Unterschied zur Grippe, sei der fehlende Impfstoff, meint auch Virologie-Professor Jonas Schmidt-Chanasit vom Hamburger Institut für Tropenmedizin. Anders als beim Grippevirus könne beim Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) ein „Flächenbrand“ entstehen.

Der von Virologen vielfach vorhergesagte Flächenbrand ist aber nicht nur in Kalifornien, sondern auch in Deutschland ausgeblieben. Das ist der Grund, weshalb immer mehr Menschen an Montagabenden und Samstagen zur „Hygienespaziergängen“ und „Hygienedemos“ in Ost- und Westdeutschland auf die Straßen gehen. Mehr dazu lesen Sie hier. Hoffen wir, dass es Hunderttausende werden, damit dieses totalitäre Regime endlich abgeschafft wird.

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siehe auch „Claus Köhnlein“ und mehr zu Corona-Wahn…

#VirusWahn: Corona – Spanische Grippe und Masern-Impf-ZWANG – Interview mit Dr. med. „Claus Köhnlein“

720 Aufrufe
03.05.2020

3600 Abonnenten
„Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. […] Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen.“ Dr. med. Claus Köhnlein Seit mehr als 20 Jahren verfolgen der Internist Dr. med. Claus Köhnlein und der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht aktuelle Geschehnisse rund um die verschiedensten Virusseuchen. Gemeinsam arbeiteten sie diese in ihrem BuchVirus-Wahn“ (emu-Verlag) auf, das vor kurzem in einer erweiterten Neuauflage erschien und nur wenige Tage später bereits vollständig vergriffen war. Dabei offenbarte ein Blick hinter die Kulissen immer wieder ein ähnliches Bild: Es wurde ein neues Virus entdeckt, „Experten“ prophezeiten Schreckensszenarien mit einer ungeheuerlichen Bedrohung der Weltbevölkerung und angesehene Medien inszenierten eine Krise – zu der es nicht kam. Etwa zu Zeiten der Vogelgrippe in den Jahren 2003 bis 2006, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Tod von zwei bis sieben Millionen Menschen ankündigte [1]. Tatsächlich starben stattdessen weltweit gerade einmal 158 Personen [2]. Die Auswirkungen vergangener „Seuchen zeigten sich dafür an anderen Stellen: Während der „Schweinegrippe-Pandemie“ kaufte alleine die Bundesrepublik 50 Millionen Impfdosen im Wert von 700 Millionen Euro [3]. Diese waren durch ein Schnellzulassungsverfahren auf den Markt gekommen, verursachten schwere Nebenwirkungen [4] und mussten später zu großen Teilen vernichtet werden. Verflechtungen der WHO mit Firmen der Pharmaindustrie [5], durch die es zu einer derartigen Fehleinschätzung kommen konnte, wurden in der Nachbetrachtung aufgedeckt, erlangten medial jedoch kaum Aufmerksamkeit. Für viele Menschen ist es unvorstellbar, dass sich die Corona-Pandemie in diese Reihe erfundener Seuchen einreihen könnte. Immerhin hören wir täglich von neuen Todesopfern, sehen erschreckende Bilder und befinden uns in einem noch nie dagewesenen Ausnahmezustand. Wenn das Coronavirus keine echte Bedrohung darstellen würde, wie könnte es dann sein, dass die Politik Maßnahmen verhängt, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind und viele Menschen in finanzielle, psychische und gesundheitliche Krisen manövrieren? Dr. med. Claus Köhnlein erklärt im Interview mit der Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V., wie ein ungenauer Test, umdefinierte Todesfälle, ein Aufschrei interessensgebundener Medien und politischer Aktionismus zu einer Krise geführt haben, wie wir sie noch nie erlebt haben – und die nicht durch ein Virus zu begründen ist.

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CORONA –  Alles nur Panik – Dr. Claus Köhnlein

726 Aufrufe
13.04.2020

33 Abonnenten
CORONA – oder auch „TEST-PCR-SEUCHE““hat mit einem infizierten Titter NICHTS zu tun – – – SCHEIN-INFIZIERTE
Entdecker des sogenannten CORONA-VIRUS: WIESO SUCHT ein AUGEN-ARZT nach einen VIRUSWIE konnte ER das VIRUS ISOLIEREN….
ZAHLEN STEIGEN wenn mehr ge-TESTET wird…

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Lockdown Proteste – Das große Erwachen beginnt weltweit (Zusammenstellung Mai 2020)

34 Aufrufe
06.05.2020

299 Abonnenten
Riesige Ansammlung von Protesten überall auf der Welt, die für Freiheit kämpfen! 0:08Lansing – Michigan (USA) 0:34Augusta – Maine (USA) 0:56Stuttgart – Germany 1:13Munich – Germany 1:29Berlin – Germany 1:41Sacramento – California (USA) 2:07Huntington Beach – California (USA) 2:39San Diego – California (USA) 3:01Ventura – California (USA) 3:24Brasilia – Brazil 4:06Ljubljana – Slovenia 4:30 Maribor – Slovenia 4:55 Poznan – Poland 5:13 Toronto – Ontario (CAN) 5:32Vancouver – British Columbia (CAN) 5:47Winnipeg – Manitoba (CAN) 6:10 Edmonton – Alberta (CAN) 6:25 Trenton – New Jersey (USA) 6:57 Rochester – New York (USA) 7:17 Carson City – Nevada (USA) 7:38Concord – New Hampshire (USA) 8:02Beirut – Lebanon 8:29 Hong Kong 8:55Belgrado – Serbia 9:28Kiev – Ukraine 9:45Chayanda – Sakha-Yakutia – Russia 10:00Plateau Residence – Nigeria 10:21Sangrareddy – Hyderabad – India 10:39Tel Aviv – Israel (Correct: Video shows protest against government forming) 11:00Chicago – Illinois (USA) 11:15Springfield – Illinois (USA) 11:29Salem – Oregon (USA) 12:00Raleigh – North Carolina (USA) 12:21Indianapolis – Indiana (USA) (Correction) 12:35Seattle – Washington State (USA)

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Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko? (Mit Biologe Clemens Arvay)

21.896 Aufrufe
03.05.2020

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Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen, die eintreten könnten, wenn solche Impfstoffe (wie von einigen Virologen empfohlen) unter verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien breitenwirksam zur Anwendung kommen. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden. Dieses Video beleuchtet die Problematik umfassend. Untenstehend die Fußnoten aus dem Video: — Fußnoten — [1] Karberg S. und Vogt R., Erste klinische Studie in Deutschland zugelassen, in: Der Tagesspiegel, 22.04.2020, https://www.tagesspiegel.de/wissen/im… (RNA-Impfstoff) [2] Gates B., The first modern pandemic: the scientific advances we need to stop COVID-19, in: GatesNotes, 23.04.2020, https://www.gatesnotes.com/Health/Pan… [3] Englisches Originalzitat (Bill Gates): »There will be a trade-off, we will have less safety testing than we typically would have«. BBC Breakfast, Interview mit Bill Gates vom 12.04.2020, ab Gesprächszeit 7 min 40 sek: https://www.youtube.com/watch?v=ie6lR… [4] Gillmann B., SARS-Impfstoffe: Virologe Drosten: »Wir müssen Regularien für Impfstoffe außer Kraft setzen«, in: Handelsblatt, 19.03.2020, https://www.handelsblatt.com/politik/… [5] World Health Organization (WHO), DRAFT landscape of COVID-19 candidate vaccines – 20 April 2020, https://www.who.int/blueprint/priorit… [6] Murphy K., Travers P. und Walport M. (2014), Janeway Immunologie, 7. Auflage, S. 880, Springer / Spektrum, Berlin / Heidelberg. [7] Tobler K., Ackermann M. und Fraefel C. (2016), Allgemeine Virologie, S. 263-265, UTB / Haupt Verlag, Bern. [8] Verbeke R., Lentacker, I., De Smedt S. und Dewitte H. (2019), Three decades of messenger RNA vaccine development, in: Nano Today, Vol. 28, https://www.sciencedirect.com/science… [9] Hobernik D. und Bros M. (2018), DNA vaccines: how far from clinical use?, in: International Journal of Molecular Sciences, Vol 9, Iss. 11, S. 3605, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/arti… [10] (a) Hasson S., Al-Busaidi J. und Sallam T. (2015), The past, current, and future trends in DNA vaccine immunisations, in: Asian Pacific Journal of Tropical Biomedicine, Vol. 5, Iss. 5, S. 344-353, Absatz 5.2, https://www.sciencedirect.com/science… und (b) Ura T., Okuda K. und Shimada M. (2014), Development in viral vector based vaccines, in: Vaccines, Vol. 2, Iss. 3, S. 624-641, Absatz 3.4, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/arti… [11] Lurie N., Saville M., Hatchett R. und Halton J. (2020), Perspective: Developing COVID-19 vaccines at pandemic speed, in: The New England Journal of Medicine, http://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMp2005630?articleTools=true (S. 2 im PDF, mittlere Spalte) [12] Jiang S. (2020), Don´t rush to deploy COVID-19 vaccines and drugs without sufficient safety guarantees, in: Nature, 16.03.2020, https://www.nature.com/articles/d4158… [13] Takano T., Yamada S., Doki T. und Hohdatsu T. (2019), Pathogenesis of oral type one feline infectious peritonitis virus (FIPV) infection: antibody-dependent enhancement infection of cats with type I FIPV via the oral route, in: Journal of Veterinary Medical Science, Vol. 81, Iss. 6, S. 799-948, https://www.jstage.jst.go.jp/article/… [14] siehe z.B. (a) Arvay C. (2019), Eco-Psychosomatics – The Link between Natural Habitats and Human Health. In: Qing Li et al. (Hrsg.): International Handbook of Forest Therapy, S. 42–59, Cambridge Scholars Publishing, Cambridge, oder (b) Arvay C. (2019), Klimamedizin – Wirkstoffe der Atmosphäre. In: Naturwissenschaftliche Rundschau. Band 850, S. 182–184, Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft, Stuttgart, etc. [15] (a) Hull R. (2013), Plant Virology, Academic Press, https://www.amazon.com/Plant-Virology… und (b) Malstrom C. (2018), Environmental Virology and Virus Ecology, Academic Press, https://www.amazon.de/gp/product/0128…

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AAAHHHAAANACHDEM die RATTEN gelogen betrogen getäuscht und und und ANGST-und-PANIK erzeugt haben ZIEHEN SIE sich zurück um in der ZWEITEN JAHRES-HÄLFTE oder wennn wieder mehr  INFIZIERTE über einen HÖCHST-ZWEIFEL-HAFTEN TEST zustande gekommen sind VON NEUEM ihr widerliches MUSTER zu WIEDER-HOLEN

DROSTEN: EINE PERSON die sich in GRUND und BODEN schämen sollte – wegen sogenanntem KOMMUNIKATIONS-PREIS wurden unnötiger WEISE STEUER-GELDER ver-SCHWENDET – EINE PERSON die sich ständig WIDER-SPRICHT UND BULL-SHIT-PANIK OHNE FAKTEN-LAGE verbreitet – „VER-BANDELT“ mit HÖCHST-KRIMINELLLLLLLEEEEN wie  „GATES““ – wie auch „Die ZEIT“

WAS SAGT dieser NEUN-MAL-KLUGE zu 55555GGGGG – UND WIE DADURCH das IMMMMUNNN-SSYYYTTEEM extrem ge-SCHWÄCHT wird

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-05/coronavirus-aktuell-covid-19-nachrichten-deutschland-welt-live

Coronavirus aktuell: Christian Drosten, director of the Institute of Virology at Berlin's Charite hospital, poses after a press conference in Berlin on March 26, 2020, to comment the spread of the novel coronavirus in the country. (Photo by Michael Kappeler / POOL / AFP) (Photo by MICHAEL KAPPELER/POOL/AFP via Getty Images)

Coronavirus aktuell: „Es ist schon nicht so schlecht, wie wir das machen in Deutschland“

Der Virologe Christian Drosten sieht die aktuelle Lage im Land positiv. Sorgen bereitet ihm der Blick in die zweite Jahreshälfte. Das Newsblog

Stand: 7. Mai 2020, 18:02 Uhr Quellen: Kreis- und Landesbehörden, JHU. *Genesene nicht meldepflichtig

Neueste zuerst Älteste zuerst ★ Das Wichtigste
Katrin Scheib
Bild:Michael Kappeler/AFP/Getty Images
Christian Drosten gehört in der Coronavirus-Krise zu den medial präsentesten Experten in Deutschland, auf seine Einschätzung hören Regierung und Bevölkerung. Nun zeigt sich der Berliner Virologe zufrieden mit der deutschen Lage in der Corona-Pandemie. In der aktuellen Ausgabe seines NDR-Podcasts lobte er die Bevölkerung für ihr Verhalten.

Wir sind hier in Deutschland in einer einmalig guten Situation jetzt im Moment. Wir haben ganz viel geleistet.

Charité-Virologe Christian Drosten

Er könne vielen der jetzigen politischen Entscheidungen zustimmen, auch wenn er sich aus wissenschaftlicher Sicht eine noch stärkere Eindämmung des Virus vor den Lockerungen gewünscht hätte. „Ich glaube, es ist schon nicht so schlecht, wie wir das machen in Deutschland“, sagte der Virologe weiter.

Drosten blickt aber mit Sorge in Richtung Herbst und Winter: Er frage sich, was passiert, wenn man nun sehr glimpflich über den Sommer kommen sollte, bis zum Herbst aber immer noch kein spezifisches Medikament zur Verfügung habe: Dann können wir eben in eine Winterwelle kommen und darüber mache ich mir schon Sorgen“, sagte Drosten. Das gelte auch für die Corona-Ausbreitung im globalen Süden, in Ländern wie Indien etwa. „Auch der Blick in die USA ist nicht optimistisch für mich“, fügte er hinzu.

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SIE ziehen sich in ihr RATTEN-LOCH zurück – – – – – VORSICHT: SIE kommen BESTIMMT WIEDER HERAUS-GE-KROCHEN

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article207808983/Corona-Krise-Wie-kann-das-RKI-ausgerechnet-in-dieser-Lage-seine-Briefings-einstellen.html

Corona-Krise

Wie kann das RKI ausgerechnet in dieser Lage seine Briefings einstellen?

Ressortleiterin Wissen

RKI-Vizepräsident Lars Schaade hat bekanntgegeben, dass die regelmäßigen Pressebriefings zur Corona-Pandemie eingestellt werden – und stößt damit auf Unmut. Die Pressekonferenz zu den aktuellen Entwicklungen sehen Sie hier in voller Länge.

Quelle: WELT

Autoplay
Erst jüngst hatte das Robert-Koch-Institut vor einer zweiten und dritten Infektionswelle gewarnt. Ausgerechnet jetzt, in einer neuen, besonders spannenden Phase der Pandemie, beendet es seine regelmäßige Kommunikation – und lässt die Bürger ratlos zurück…..

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Villingen Demo 5 000€ Schweigegeld für Angehörige von Corona Patienten (reupload)

Keine Aufrufe
07.05.2020

97 Abonnenten
Noch ein Video, dass ich nur angeschaut hätte, aber wegen Löschung in den Reupload sichere. Hier redet jemand, der angeblich in einer Klinik arbeitet und Kurzarbeit bekommen hat,.weil die Stationen leer sind und berichtet: Angehörige von verstorben Patienten bekamen das Geld, damit sie unterschreiben, dass der Patient AN Corona verstorben sei.

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Eröffnung der Corona Demo 02.05.2020 Villingen-Schwenningen

306 Aufrufe
03.05.2020

788 Abonnenten
Freunde der Freiheit in Villingen-Schwenningen, Mahnwache für den Erhalt der Deutschen Grundrechte und unserer Freiheit. Corona-Gesetze dürfen Grundrechte nicht aushebeln! Bis 300 Personen demonstrieren friedlich und ohne jegliche Zwischenfälle auf dem Latschariplatz in Villingen. https://www.facebook.com/Freunde-der-… Like und Teile die Videos – Besuche die „Freunde der Freiheit“ auf Facebook.

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VS-Villingen – 5.000 Euro Corona Schweigegeld für Angehörige Verstorbener – Demo 02.05.2020

3.599 Aufrufe

799 Abonnenten
Video von Freunde Der Freiheit Original Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=BbTv3… Ein Therapeut einer Reha Lungenfachklinik ist in Kurzarbeit da die erhofften Corona-Patienten ausgeblieben sind. Er erzählt wie den Angehörigen des Verstorbenen im Krankenhaus 5.000.- Euro Prämie angeboten werden, wenn sie unterschreiben das der Angehörige an Covid-19 verstorben sei und eine Schweige-Verpflichtung unterschrieben wird. Bei der Corona Demo am 02.05.2020 in Villingen-Schwenningen von den „Freunde der Freiheit“ teilen Bürger ihre Erfahrungen mit dem Corona-Wahnsinn und den damit einhergehenden Repressalien mit. https://www.facebook.com/Freunde-der-… Like und Teile die Videos – Besuche die „Freunde der Freiheit“ auf Facebook.

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5.000 € Schweigegeld für Angehörige Verstorbener. Links dazu unten ANSCHAUEN !!

9.546 Aufrufe

24.300 Abonnenten
(Sapere aude!) So entstehen also die Daten des Schreckens, die auch Dr. Bodo Schiffmann immer wieder auswertet – ein Skandal. Hier die Links: Freunde der Freiheit: „VS-Villingen | 5.000 Euro Corona Schweigegeld für Angehörige Verstorbener | Demo 02.05.2020“: https://www.youtube.com/watch?v=BbTv3… Bilgilendir.tv2: „VS Villingen 5 000 Euro Corona Schweigegeld für Angehörige Verstorbener Demo 02 05 2020“: https://www.youtube.com/watch?v=-tc3f…

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VS-Villingen | 5.000 Euro Corona Schweigegeld für Angehörige Verstorbener | Demo 02.05.2020

66 Aufrufe
06.05.2020

230 Abonnenten
Ein Therapeut einer Reha Lungenfachklinik ist in Kurzarbeit da die erhofften Corona-Patienten ausgeblieben sind -Er erzählt wie den Angehörigen des Verstorbenen im Krankenhaus 5.000.- Euro Prämie angeboten werden, wenn sie unterschreiben das der Angehörige an Covid-19 verstorben sei und eine Schweige-Verpflichtung unterschrieben wird. Bei der Corona Demo am 02.05.2020 in Villingen-Schwenningen von den „Freunde der Freiheit“ teilen Bürger ihre Erfahrungen mit dem Corona-Wahnsinn und den damit einhergehenden Repressalien mit. Like und Teile die Videos – Besuche die „Freunde der Freiheit“ auf Facebook. Kategorie Quelle: Freunde der Warheit

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Doktoren sprechen offen über die Corona Pandemie!! WICHTIG *must-see*

855 Aufrufe
04.05.2020

1 Abonnent

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 „SPIEGEL-GATES-DES-INFORMATIONS-PROPAGANDA““

WAS STECKT WIRKLICH DAHINTERAus der WIDERLICHEN MERKEL-RATTEN-SHOW

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronakrise-die-entmachtung-wie-die-laenderchefs-angela-merkel-uebergehen-a-da4c5620-a227-4f54-97ca-a2c2d5c80d29

Länderchefs übergehen Merkel

Die Entmachtung<<<oder doch EHER „SCHEIN-ENT-MACHTUNG““ – – – „UN-GEZIEFER““ bekommt man NICHT so LEICHT in den GRIFF>>>

Ein Kommentar von Dirk Kurbjuweit
Die Ministerpräsidenten lockern ihre Corona-Beschränkungen, ohne die Beratung mit der RATTE  abzuwarten. Sie sollten sich zügeln. Wenn die Infektionszahlen wieder steigen, braucht das Land >>>Merkels Autorität<<<<<…..<<<AHHHAA… WENN die ZAHLEN wieder STEIGEN …da wird man jetzt FLEIßig dabei sein mit neuen Maßnahmen die ZAHLEN steigen zu lassen – – – Wo doch die DUNKEL-ZIFFER bei ca 1,8 – oder  666 – liegen soll…>>>

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https://www.spiegel.de/psychologie/corona-seelsorgetelefon-sollen-wir-beim-sex-jetzt-mundschutz-verwenden-a-41417f79-7bad-4a1b-b619-13e1064b9007

Beim Corona-Seelsorgetelefon

„Sollen wir beim Sex jetzt Mundschutz verwenden?“

Lothar Jeck ist seit mehr als 20 Jahren Telefonseelsorger in Berlin. Derzeit betreut er eine spezielle Corona-Hotline. Hier verrät er, was die Menschen mit ihm besprechen.
Ein Interview von Nike Laurenz

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Corona Aktuell: Dank an Rudi Anschober und sein Bundesministerium für Wahrheit (Raphael Bonelli)

165.824 Aufrufe
01.05.2020

85.700 Abonnenten
Corona Aktuell: Wir haben uns bekehrt und sind mittlerweile treue Befürworter unseres allmächtigen Vaters Rudi Anschober und sein Bundesministerium für Wahrheit.

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Ankündigung Geheimtreffen Regierungsberater Bonelli und seine „VBB“

46.115 Aufrufe

85.700 Abonnenten

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Geheimtreffen Regierungsberater Bonelli mit verantwortungsbewussten BürgerInnen: Schluss mit Kuss!

57.540 Aufrufe

85.700 Abonnenten
Corona Aktuell: Wir haben uns mittlerweile bekehrt und sind jetzt eifrige Helfer unserer sehr gescheiten Staatsführer und bespitzeln die noch dümmeren Küsser.

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Hans Söllner – Iha seids bloß Politika ….

45 Aufrufe
06.05.2020

289 Abonnenten

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https://www.tagesschau.de/intern/lockerungen-merkel-103.html

Merkel zu Corona-Lockerungen Erste Phase der Pandemie liegt hinter uns“

Stand: 06.05.2020 16:12 Uhr

………

SO ist das ALSOWIESO SPRICHT dieses DRECK-STÜCK von der ERSTEN PHASEWELCHE INFORMATIONEN werden in der ÖFFENTLICHKEIT NICHT KOMMUNIZIERT DAß diese widerliche KALT-SCHNÄUZIGE PERSON solche VERSCHWÖRUNGS-THEORIEN verbreitet...und BE-SCHWÖRT….

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DIESE DRECKS-RATTE BLÄST ins GLEICHE BOCKS-HORN wie die MERKEL-RATTE

https://www.welt.de/politik/ausland/plus207690285/Jeremy-Farrar-Es-ist-erst-der-Anfang-dieser-Pandemie.html

Meinung Jeremy Farrar

„Es ist erst der Anfang dieser Pandemie“

 
Jeremy Farrar
Jeremy Farrar ist Direktor des Wellcome Trust
Quelle: Dave Guttridge/Dave Guttridge The Photographic Unit

Seit der Covid-19-Albtraum begann, schreitet die Forschung in atemberaubendem Tempo voran. Nahezu jeden Tag lesen und hören wir über die Erfolge, die die Wissenschaft bei Tests, Behandlungen und der Prävention macht. Weltweit laufen mehr als einhundert Impfstoffstudien.

Aber die weltweite Unterstützung für diese Forschung kommt nicht schnell genug. Ohne eine sofortige ausreichende Finanzierung werden wir diese Pandemie nicht in den Griff bekommen…..

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Broders Spiegel: Gesicht zeigen und Maskenpflicht

31.945 Aufrufe
04.05.2020

54.600 Abonnenten
Als Deutschland in der Vor-Corona-Zeit vor allem gegen rechts kämpfen sollte, da hieß es „Gesicht zeigen“. Jetzt, da das kontaktgesperrte und vereinzelte Volk geschlossen gegen das Corona-Virus kämpfen soll, herrscht Maskenpflicht. Soll man nun in Corona-Zeiten nicht mehr „Gesicht zeigen“? Oder mit Maske „Gesicht zeigen“? Und was wird eigentlich noch gerade so hinter der Maske versteckt?

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Die SATANISCHEN RATTEN geben ZU: SIE wollen mit der INSZENIERTEN PAN-DEMIE die WELT in IHREM SINNE NEU ORDNEN und DER TOTAL ver-BLÖDETE MAIN-STREAM von GATES be-ZAHLT ZIEHT DESHALB OHNE SKRUPEL MIT

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-04/drohnen-koordination-kollision-lieferung-ueberwachung

Corona-Pandemie: Wir können die Welt verändern

Jahrzehntelang stand die Gesellschaft der >>>>Klimakrise<<<< und dem entfesselten Finanzmarkt ohnmächtig gegenüber. Die Corona-Pandemie lehrt uns jetzt, dass eine alternative Zukunft möglich ist. Werden wir die Chance nutzen?
Corona-Pandemie: Nun ist erst einmal Schluss mit der Hektik.
Nun ist erst einmal Schluss mit der Hektik. © Illustration: Martin Haake

Das Virus Sars-CoV-2 ist eine gewaltige menschliche Tragödie, es bringt durch Krankheit, Tod und in der Folge entstandene Armut und Gewalt millionenfaches Leid über die Welt, und es erzeugt massive<<<<WIE SIE ABSCHEULICH DREIST LLLLÜÜÜÜGGGGEEENNNN…>>>>>

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„SCHRITT für SCHRITT“ in die …..

„SCHÖNE NEUE WELT““ STTTOOOPPPPENNN

WENN KEINE INSEKTEN und VÖGEL mehr FLIEGEN dannnn…. – – – – –  WURDE PLATZ für die DROHNEN ge-MACHT

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-04/drohnen-koordination-kollision-lieferung-ueberwachung

Drohnen: „Es ist dort oben keineswegs so grenzenlos wie in dem Lied“

Wenn Drohnen bald Pakete ausliefern und Wartungsaufgaben übernehmen, wird es eng in der Luft. Alexander Fay entwickelt ein System, das Zusammenstöße verhindern soll.
Drohnen: Eine Drohne über Frankfurt am Main: Wie lassen sich Zusammenstöße in der Luft verhindern?
Eine Drohne über Frankfurt am Main: Wie lassen sich Zusammenstöße in der Luft verhindern? © Felix Frieler/​dpa

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1561

Corona und Digitale Bildung: Digitallobby beutet Ängste aus

Pressemitteilung Bündnis für humane Bildung
05.05.2020. „Widerspruch auf ganzer Linie“, meldet Dr. Matthias Burchardt an, „digitale Fernbeschulung ist kein Ersatz, sondern das Gegenteil von schulischer Bildung.“ Dr. Burchardt ist Bildungsphilosoph an der Universität Köln und spricht für das „Bündnis für humane Bildung“.
Dr. Matthias Burchardt, Bildungsphilosoph, Universität Köln

Es sei richtig, dass die Lehrer in der Corona-Krise mit großem Einsatz ein digitales Schulnotprogramm organisieren würden. Trotzdem wirft Dr. Burchardt einzelnen Lehrerverbänden und der „Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft, Baden-Württemberg“ (GEW) vor, eine „kollektive Illusion“ zu pflegen, wenn die Verantwortlichen als Corona-Folge fordern: „alltagstaugliche LAN- und WLAN-Strukturen, pädagogische Server und eine hundertprozentige Grunddigitalisierung der Schulen“, wie in der Stuttgarter Zeitung“ am 28. April zu lesen war. Ein Skandal sei es, wie die Digitallobby die Ängste während der Pandemie ausbeutet, „um ihre einseitige Agenda im Bildungswesen durchzudrücken.“ Es öffneten sich die Schultore für die großen Player wie Microsoft, Google oder Apple, wenn das Kultusministerium Cloud-gestützte Office-Lösungen zulässt.

Das „Bündnis für humane Bildung“ hält digitale Medien in weiterführenden Schulen für sinnvoll, wenn Schüler die Technik aktiv nutzen. Es wendet sich aber deutlich gegen die Digitalisierung von Grundschule und Kindergarten. 

Dr. Burchardt nennt einen weiteren Kritikpunkt, der gerade in der Corona-Krise sichtbar wird: „Es ist keine Pädagogik, einfach Arbeitsblätter per Mail zu verschicken, und sie anschließend zu kontrollieren.“ Entscheidend sei, was Lehrer und Schüler zwischendurch im realen Klassenzimmer erleben sollten: „Didaktische Sacherschließung, Lehren und Lernen, Erklären, Üben und Verstehen. Das geht alles nicht in Video-Konferenzen.“ Und ganz wichtig: „Einbettung der fachlichen Fragen in die persönlichen Beziehungen der Menschen und in den Kontext der gemeinsamen Lern-Geschichte.“ Dr. Burchardt ist sich sicher: „Keine noch so perfekte IT ist in der Lage, an die Stelle der direkten Interaktion von Mensch zu Mensch zu treten.“ Schule und guter Präsenzunterricht seien unersetzbar! Weiterhin kritisiert der Bildungsphilosoph: “Digitale Plattformen sind prinzipiell ungeeignet, Lehren, Lernen und Bildung in einem humanistischen Sinne zu ermöglichen.“ Sie seien dazu nicht einmal funktional in der Lage, was die wacklige Datenübertragung vielerorts bewiesen hat. Auf der Strecke bleibt „die reale Beziehung zwischen Lehrenden und jungen Menschen“. 

Das passiert laut Dr. Burchardt auf einer gesellschaftlichen Theaterbühne, auf der „Unterricht simuliert wird“: Schüler verfallen in einen Erledigungsmodus. „Hauptsache, das Aufgabenblatt geht schnell zurück; ob die jungen Menschen dabei tatsächlich etwas lernen, spielt keine Rolle“, sagt Dr. Burchardt. Eltern verzweifelten an der „Taktung der Fernbeschulung“. Erweist sich das Kind als wenig „maschinengängig“, sorge das für ständigen Streit. Aber: „Alle spielen mit, obwohl sie merken, dass es kaum Sinn ergibt“, so der Bildungsphilosoph. „Das kollektiv aufgeführte Theaterstück verschleiert, dass digitaler Fernunterricht schon im Grundsatz zum Scheitern verurteilt ist.“

Original-Kommentar von Dr. Matthias Burchardt:
https://bildung-wissen.eu/kommentare/so-funktioniert-journalismus-nicht.html

Offener Brief „Analoge Schule ist unverzichtbar“
http://www.aufwach-s-en.de/2020/04/analoge-schule-ist-unverzichtbar/

Pressekontakt: presse@aufwach-s-en.de

Bündnis für humane Bildung: Hochschullehrer, Wissenschaftler und engagierte Bürger gründeten 2017 das „Bündnis für humane Bildung“. Ihre Überzeugung lautet: Bildung lässt sich nicht digitalisieren! Digitale Instrumente können Bildungsprozesse nur unterstützen. Alternativen sind gefragt.

Website: http://www.aufwach-s-en.de

Bündnis für humane Bildung als Interessengemeinschaft (IG) vertreten durch:
Peter Hensinger, Prof. Dr. phil. Ralf Lankau und Ingo Leipner

Initiatoren des Bündnisses für humane Bildung v.l.n.r.: Prof. Ralf Lankau, Prof. Gerald Lembke, Prof. Paula Bleckmann, Prof. Edwin Hübner, Dr. Matthias Burchardt, Peter Hensinger M.A.. Nicht im Bild: Ingo Leipner, Prof. Gertraud Teuchert-Noodt, Prof. Manfred Spitzer.

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KKKKIIIEEELLLLL: PPPETTTIITTTIIOOONNNN – – – 55555GGGGG

Region: Kiel

Umwelt

5G Mobilfunk in Kiel stoppen

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister der Stadt Kiel Dr.Ulf Kämpfer und die Kieler Ratsversammlung
1.864 Unterstützende 449 in Kiel
21% von 2.100 für Quorum
7 MAI 2020:  Sammlung noch 4 Monate

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Warum wegen 5g alle Bäume aus den Städten verschwinden

39.537 Aufrufe
12.03.2019

16.100 Abonnenten
Ich habe dieses Video vom Kanal Odysseus übernommen der unglaublicherweise erst sieben Abonnenten hat. Wenn euch das Thema interessiert und euch das Video gefallen hat besucht seinen Kanal und lasst ein Abo da 😉 https://www.youtube.com/watch?v=ZX_Bz… Es gibt mittlerweile viele Beiträge zum Thema 5G aber der Zusammenhang mit dem Abholzen wird nur selten gezogen und wenn dann nur kurz angeschnitten. Wichtige Informationen die wir alle gemeinsam verbreiten müssen Downloadlink für das 5G Whitepaper der University of Surrey: https://networld2020.eu/wp-content/up… Helft mit die Alternativen mit Leben zu füllen 🙂 Zensurfreie Alternative und Sicherungskanal abonnieren… – https://bit.tube/m8y1 – – https://www.bitchute.com/profile/MOA8… . #m8y1 ### Bäume in Wohngebieten werden für 5g Netz abgeholzt Johan Wibergh, CTO der Vodafone Group, sieht den Nutzen von Millimeterwellen hingegen deutlich kritischer: Millimeterwellen seien sehr empfindlich. Sie drängen nicht durch Wände, nicht durch Fenster, und schon das Blatt eines Baums würde ausreichen, sie zu stören. Selbst in Gebäuden könnte die Ausleuchtung mit Millimeterwellen schwierig werden, zum Beispiel, wenn in einer Messehalle die diversen Standaufbauten das Signal beeinflussen. Mit 5G wird es einen erneuten Anlauf in Sachen „mobiler“ Festnetz-Ersatz erfolgen. Ist dieser in den Startmärkten erfolgreich, werden schnell weitere Anbieter in weiteren Ländern folgen. Erweist sich 5G mit Millimeterwellen hingegen als „Schönwetternetz“, weil Regen, Schnee oder fallendes Laub das Signal immer wieder erheblich stören, wird es hingegen zumindest hierzulande dem Festnetz nicht ernsthaft gefährlich werden können. https://mobil.teltarif.de/5g-millimet… ### PSYCHOTRONIK ▶ Waffensystem oder Mobilfunk Infrastruktur – https://youtu.be/wGNK4nsjbRw . Dr. Klinghardt über gepulste Frequenzen zur Massenbeeinflussung via Handymasten – https://www.youtube.com/watch?v=DbauF… . Psychotronik, das perfekte Verbrechen vor aller Augen – https://www.youtube.com/watch?v=xsQqc… . Britischer Agent Dr. BarrieTrower spricht u.a. über elektromagn. Waffen – https://www.facebook.com/wsdvm8y1/vid… . 5G Das Internet der Dinge! Jahr 2020: Vollständige technologische Versklavung!? – https://www.facebook.com/NWOWaffen/vi… . Smarte Netze und 5G – Der digitale Wahnsinn – https://www.youtube.com/watch?v=X0bZt… . 5G, EMP, Wetter- & Strahlenwaffen – Krieg der Frequenzen – https://www.youtube.com/watch?v=aI8gY… . Das 5G BeastSysteM – https://www.youtube.com/watch?v=k2K4Y… . Die 5G Falle und ihre Katastrophalen Auswirkungen . https://www.youtube.com/watch?v=7k2BL… . Manipulation durch Geheimtechnologien – https://www.youtube.com/watch?v=stCRd… . #m8y1

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siehe auch „555GGGG  – Dr. Thomas Cowan….

Coronavirus and 5G: Dr. Thomas Cowan MD

3.735 Aufrufe
24.03.2020

174 Abonnenten
Excerpt from Spacebusters, full video: https://www.bitchute.com/video/4iFI8w…

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Die 5G Falle und ihre Katastrophalen Auswirkungen

101.688 Aufrufe
15.01.2019

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Besten Dank an Ulrich Weiner – Seht euch den ganzen Vortrag an – https://www.youtube.com/watch?v=jZtXG… . Der bekannte Funkspezialist und Whistleblower Ulrich Weiner, spricht über die mit dem Sammelbegriff „5G“ neu geplante Mobilfunkgeneration und was wirklich dahinter steckt. Wichtige Quellen, um sich vertiefen zu können: Weitere Informationen zu 5G: https://ul-we.de/category/faq/5g-nach… Seine Lebensgeschichte: https://ul-we.de/uber-mich/ und die Medienbeiträge, welche sein Leben in der Praxis zeigen: https://ul-we.de/category/beitrage-in… Weitere Vorträge https://ul-we.de/category/faq/vortrage/ Der im Vortrag gezeigte Beitrag über die Technik von 5G: https://ul-we.de/dringende-warnung-vo… und der angekündigte über die Situation in China: https://ul-we.de/5g-in-china-wenn-der… Seine Homepage: http://www.ulrichweiner.de Zensurfreie Alternative und Sicherungskanal abonnieren… – https://bit.tube/m8y1 – – https://www.bitchute.com/profile/MOA8… . #m8y1

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Michael Moore als Energiewende-Kritiker: Der falsche Freund

Michael Moore als Energiewende-Kritiker: Der falsche Freund

Filmankündigung „Planet of Humans“ Screenshot „Esquire Middle East“

von Roger Letsch
Es wird immer als Glücksfall betrachtet, wenn ein lautstarker Gegner die Seiten wechselt und solch ein Ereignis wird selbstverständlich propagandistisch ausgeschlachtet.

Mit „wenn sogar der schon sagt, dass…“ fangen dann die Meldungen an und der „Überläufer“ wird zum Kronzeugen erklärt. Wenn also der linke Filmemacher und Aktivist Michael Moore anlässlich des „EarthDay“ seinen neuesten Dokumentarfilm über die angeblich so heilsame „Erneuerbare Energie” kostenlos ins Netz stellt, hat das Gewicht.

Der Film ist ein typisch Moore’sches Stück, in dem der Zuschauer keine Sekunde darüber im Zweifel bleibt, welche Seite die des Filmemachers (also die richtige) und welche die falsche ist. Moores neuester Film „Planet oft the Humans“ stellt in starken – oder genauer gesagt „gestärkten“ – Bildern eine Generalabrechnung mit der weltweiten „Energiewende“ am Beispiel der USA dar. Moore desillusioniert sein grün-weltretterisch angehauchtes Publikum, indem er hinter die Kulissen von Solar-, Wind- und Biomasse-Industrie blickt und die ökologischen Folgen des Hypes um die „renewable energy“ aufzeigt. Überall Scheinheiligkeit, egal wohin Moore in dieser Branche schaut.

Der Film enthält im Grunde jedoch keine einzige Information, über welche die Kritiker der „Energiewende“ nicht schon seit Jahren vergeblich sprechen. Die Herolde und Kobolde der Energiewende sind lauter, besser vernetzt und finanziell so gut ausgestattet, dass Kritiker mühelos aus dem Diskurs gedrängt werden. Doch Moore ist eben nicht irgendein Kritiker, er hat die Seiten gewechselt und ist vom Saulus zum Paulus geworden – so scheint es. Jedoch nur auf den ersten Blick.

Der Film ist wirklich unterhaltsam, und auch wenn Moore, wie üblich, zur Dramatisierung und verkürzter Darstellung neigt, sollten Sie sich den Film unbedingt ansehen, um sich selbst ein Urteil bilden zu können. Aber wie Sie sich natürlich denken können, kann ich mir einige Bemerkungen mal wieder nicht verkneifen.

Die Metamorphose grüner Ideen

So, wie man den Anblick der Weite erst genießen kann, wenn der Gipfel des Berges erklommen ist, konnte auch die Ökobewegung erst in einem Umfeld ökonomischer Sicherheiten, also „auf dem Gipfel“ einer prosperierenden Gesellschaft entstehen. Die Grünen waren, so betrachtet, nie die Revolutionäre, für die sie sich gern halten, sondern leiteten eher evolutionäre Veränderungen und (oft) Verbesserungen ein. Beispiel: Das Auto war eine technische Revolution, während der Katalysator – so nützlich diese Neuerung auch war – lediglich eine Evolution darstellte. Dass man bewährte Prozesse optimieren kann und die Effizienz steigert, ist aber in Industriegesellschaften eine Binsenweisheit.

Doch in vielen Grünen steckt heute eben auch ein linker Revolutionsführer, der raus will, um Politik zu „gestalten“. So kommt es, dass grüne, eher evolutionäre Positionen sich immer mehr linken, revolutionären Positionen annähern. Öko-Bewegungen werden mit der Zeit stets kompromissloser, radikaler, extremistischer. Was als F4F-Eisbär-Rettung beginnt, endet zuverlässig im Nihilismus wie bei „Extinction Rebellion“ und damit in Fundamentalkritik an der Gesellschaft, der Wirtschaft und dem Menschen an sich. Der grünen Bewegung wohnt also eine Tendenz zur Inhumanität inne, weil der vermeintliche Wissensvorsprung einer „eingeweihten“ Elite, die sich im Besitz einer Wahrheit wähnt, die unwissende und unwillige Masse zu ihrem Glück zwingen muss. Nicht anders sieht das Selbstverständnis vieler Linken aus, die sich im Besitz einer perfekten „wissenschaftlichen Theorie” wähnen, an die es die Praxis anzupassen gilt.

Michael Moore stellt die CO2-Molekül-Zählerei nicht grundsätzlich infrage und befasst sich auch nicht mit technologischen Erwägungen, Wirkungsgraden und Kosten. Die unmittelbaren Schäden, welche die Natur durch den Ökostrom-Wahn nimmt, stellt er zwar treffend dar, doch macht er dafür nicht den ideologischen Blindflug verantwortlich, in welchem sich Aktivismus und Politik befinden. Der Linke Moore beschuldigt den Kapitalismus, was sich ideologisch perfekt mit dem deckt, was die grünen Extremisten von Extinction Rebellion antreibt. Der Sammelbegriff „links-grün” trifft also in der Endkonsequenz zu.

Die Kapitalismuskritik des Michael Moore

Für die im Film gezeigte ökologische Katastrophe infolge des Einsatzes von Sonne, Wind und Biomasse macht Moore Kapitalismus und Gewinnstreben skrupelloser Konzerne verantwortlich. Doch unter wirklich marktwirtschaftlichen Bedingungen würden weder Solar- noch Windenergie in der heutigen Form gedeihen. Jenseits von einigen Spezialanwendungen und Off-Grid-Insellösungen bedarf es vielmehr massiver politischer Einflussnahme, damit sich die Wirtschaft auf derlei unattraktives Gelände begibt.

Die Huhn-oder-Ei-Frage ist, was war zuerst da: die Subvention oder die Idee, wie man das Gold der Steuerzahler und Verbraucher mittels Ökostrom zu Stroh spinnen kann? Mangelnde Effizienz und Zuverlässigkeit, großer Flächenverbrauch und hohe Wartungskosten, schlechte Recyclingfähigkeit der eingesetzten Materialien… nur wenig spricht für den massenhaften Einsatz von Solar- und Windkraftanlagen als Ersatz konventioneller Kraftwerke und deren Weiterentwicklung. Doch wo ein politischer Wille ist und Geld winkt, findet die Wirtschaft natürlich einen Weg, es einzustreichen. Die Ineffizienz der „Green Energy“ steht deren Ausbau nur deshalb nicht im Weg, weil die Politik alle Einwände beiseite wischt und Medien, Aktivisten die Profiteure ihr nach Kräften dabei helfen.

Je weiter ein Wirtschaftszweig von der Politik entfernt ist, umso näher ist er den Prinzipien der Marktwirtschaft. Die Branche der Erneuerbaren ist der Politik jedoch sogar noch näher als die Rüstungsindustrie der nationalen Sicherheit. Waffen kann man überall kaufen. Aber ohne politisches Patronat und im echten Wettbewerb kann die „Grüne Energie” nirgends auf der Welt überleben. Was das für wirtschaftliche Folgen hat, begreifen wir erst allmählich – in Deutschland zum Beispiel beim Blick auf die Stromkosten. Michael Moore begriff es, als er sah, wer profitiert und wie die gepriesenen Projekte sich entwickeln.

Blind für die Rolle von Politik, Medien und Aktivisten

Die ökologischen Folgen der „Grünen Energie“ macht Moore in seinem Film insgesamt sehr gut sichtbar. Doch er ist blind für die Rolle von Politik, Medien und Aktivisten, und alle seine Vorwürfe laufen am Ende darauf hinaus, dass der Mensch selbst durch Hemmungslosigkeit (Überbevölkerung) und Gier (Kapitalismus) das eigentliche Problem sei. Doch glaubt im Ernst jemand, die „grüne Revolution“ könnte ein Erfolg sein, wenn sie nur nicht in die Hände „gieriger Kapitalisten“ geriete, die sie „pervertieren“?

Die tendenzielle Überbevölkerung der Erde halte ich – anders als Moore – auch nur für eine temporäre Episode, die durch Bildung, Marktwirtschaft und infolgedessen durch politische Stabilität und akkumulierten Wohlstand überwunden werden kann. Wann eine Gesellschaft den Punkt überschritten hat, ab dem die Bevölkerungszahl nicht weiter wächst und sogar zurückgeht, kann man in der demographischen Entwicklung Europas erkennen. Dass unsere Politiker den einsetzenden Rückgang der Bevölkerung als Problem betrachten, statt hierin eine Chance zur Konsolidierung zu sehen, zeugt meiner Meinung nach leider von Unkenntnis.

Der Film lässt offen, wie sich die Autoren die Lösung des Problems der Überbevölkerung konkret vorstellen und ob der ganze Green-Energy-Schwindel beendet werden kann, bevor die Menschheit den trügerischen Verheißungen noch bis über die Klippe folgt. Sozialistische „Abkürzungen“ durch (andere) staatlicher Eingriffe unter der Ägide einer (anderen) Wissenselite, wie sie vielleicht jenen vorschweben, die den „grünen Weg” verlassen und lieber gleich einen sozialistischen einschlagen möchten, führen aber mit Sicherheit in eine (andere) Katastrophe. Im Film tauchte bei 1:16:00 das Logo von „Extinction Rebellion“ auf, was sicher kein Zufall war.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs BlogUnbesorgt.

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„SOLIDARITÄT“ mit „BANKSTERN“ – – – „DEUTSCHE SPARER“ sollen für „NOT-LEIDENDE“ BANKSTER BE-ZAHLEN????!!! ////// !?“MERKEL“?! – Was Kommt Nach Dem „AUS-SITZEN“ bis zum „28/29 JUNI 2018“ auf dem „EU“-GIPFEL //// „FRANKREICH“ – „Solidarisierungs-Effekt“ mit „STREIKENDEN ARBEITERN“????!!!! ///// „KRIEG der ZUKUNFT………“ – – – „Jetzt startet AMERIKA die AUF-RÜSTUNG der Bundes-WEHR“ – – – „Future Combat Air System“

MACRON und JUNKER –  DAS sind KEINE EIGENEN VISIONEN – DAS sind EINGEFLÖSSTE IDEEN eines BANKSTER-SYNDIKATS

siehe auch „DEUTSCHE SOLLEN ZAHLEN“

siehe auch „JUNKER und „seine VISION“ vom EU-SUPER-STAAT“ – SCHRITT für SCHRITT…..

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https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Wirtschaftsrat-Deutsche-Sparer-duerfen-nicht-fuer-Italiens-Krisenbanken-haften-id50768811.html

31.03.2018

Wirtschaftsrat: Deutsche Sparer dürfen nicht für Italiens Krisenbanken haften

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2 Bilder
Die Rettung der italienischen Bank Monte dei Paschi in Siena beschäftigte im Jahr 2016 die italienische und europäische Politik. Der Wirtschaftsrat der Union fordert, dass deutsche Sparer auch in Zukunft nicht die Zeche für in Schieflage geratene Institute im Ausland zahlen müssen.
Bild: Mattia Sedda, dpa

Der Wirtschaftsflügel der Union warnt vor einer Europapolitik, wie sie Frankreichs Präsident Macron will. Das Gremium erhöht deshalb den Druck auf Kanzlerin Merkel.

Der Wirtschaftsflügel der Union erhöht den Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD), in der Europapolitik nicht vor dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron einzuknicken, sondern am strikten Stabilitätskurs des früheren Finanzministers Wolfgang Schäuble (CDU) festzuhalten. Gegenüber unserer Zeitung erteilt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU, Wolfgang Steiger, den Forderungen Macrons nach einer gemeinsamen Finanzpolitik und einer damit verbundenen Vergemeinschaftung der Risiken eine klare Absage.

Europa muss zuerst im bestehenden Rahmen seine Krisen lösen und wieder zu verbindlichen Regeln zurückkehren, bevor es weitere Schritte zur Vertiefung einleitet“, sagt Steiger. Ausdrücklich fordert er die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf, darauf zu achten, dass die neue Bundesregierung „keinen Millimeter vom jüngsten CDU-Parteitagsbeschluss“ abweicht und den europäischen Partnern weitreichende finanzielle Zugeständnisse zulasten der deutschen Steuerzahler und Sparer macht.

Mit besonderer Sorge blicken die liberal-konservativ ausgerichteten Vertreter des CDUWirtschaftsflügels nach Italien, dessen Schuldenberg in den letzten Jahren als Folge der massiven Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) von 115,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts im Jahr 2010 auf über 132 Prozent angestiegen ist. Deutschland liegt aktuell bei rund 65 Prozent.

Italien gilt als größter Sorgenfall der Eurozone

Längst gilt Italien als größter Sorgenfall der Eurozone, würde die EZB die Zinsen nur leicht anheben, könnte Italien zahlungsunfähig werden. „Eine ItalienKrise birgt Explosionsgefahr für die gesamte EU und vor allem für die Euro-Zone. Das muss endlich ehrlich thematisiert werden“, fordert Steiger.

Den Plänen, einen europäischen Einlagensicherungsfonds zu schaffen, um die Sparer in ganz Europa vor einer Pleite ihrer Bank zu schützen, erteilt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates eine klare Absage. „Deutsche Sparer dürfen nicht dazu verdammt werden, für schlecht wirtschaftende Banken in Italien die Zeche zu zahlen.“

Zudem verhindere ein derartiger Fonds, dass die enormen Risiken im italienischen Bankensystem gelöst werden. „Bewohner eines Hauses am Rhein oder auf der Schwäbischen Alb würden doch auch nicht eine gemeinsame Hochwasserversicherung mit gleichen Prämien eingehen.“

Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der Union: „Europa muss erst eine Krisen lösen.“
Bild: Wirtschaftsrat

Das Gleiche gelte auch für den Vorschlag von Christine Lagarde, der Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, einen neuenSchlechtwetterfonds“ als zusätzlichen Stützpfeiler für die Eurozone zu schaffen. Nach ihren Vorstellungen solle jedes Land 0,35 Prozent seiner Wirtschaftsleistung in diesen Fonds einzahlen – das wären im Falle Deutschlands 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Mit dem Geld aus dem Fonds sollten Erschütterungen im Euro-Raum abgefedert werden.

Der Wirtschaftsrat der CDU verweist dagegen auf die Position der acht nordeuropäischen Länder unter der Führung der Niederlande, die auf eine strikte Einhaltung der Stabilitätsregeln pochen. „Die neue Bundesregierung darf die acht Nordeuropäer auf keinen Fall vor den Kopf stoßen, indem sie Macron und EUKommissionspräsident JeanClaude Juncker auf ihrem Weg tiefer in die Transferunion folgt“, so Generalsekretär Steiger. Diese würden immer höhere Summen für Staaten fordern, die immer mehr Schulden auftürmen und Reformen für ihre Wettbewerbsfähigkeit verschleppen.

„Es ist eine Lebenslüge, dass sich die Krise durch mehr Transfers lösen lässt. Im Gegenteil: Wir halten Strukturen künstlich aufrecht, die gerade nicht wettbewerbsfähig sind.“ Die deutschen Sparer würden im Übrigen schon jetzt durch „künstlich niedrig gehaltene Zinsen“ den Preis für eine falsche Finanzpolitik bezahlen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/21/oekonom-die-bundesbank-sollte-target-2-boykottieren/

Ökonom: „Die Bundesbank sollte Target 2 boykottieren“

Eine Vertiefung der Euro-Zone würde allen Staaten schaden, glaubt der Ökonom Thomas Mayer.

IWF-Chefin Christine Lagarde mit EZB-Chef Mario Draghi. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde mit EZB-Chef Mario Draghi. (Foto: dpa)

In einem offenen Brief an den Präsidenten der Europäischen Kommission warnt die „European Constitutional Group“ vor einer weiteren Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion. Einer der Unterzeichner ist der ehemalige Chefvolkswirt der Deutsche Bank-Gruppe Thomas Mayer. Im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten erklärt er, warum die Pläne der Kommission nicht nur den deutschen Steuerzahlern schaden würden, sondern langfristig auch der gesamten Eurozone.

„Im Kern geht es der EUKommission darum, die Haftungsgemeinschaft der EULänder zu legalisieren“, so Thomas Mayer. Diese Haftungsgemeinschaft bestehe de facto schon jetzt, dies sei das Ergebnis der Politik der EZB. Die habe den krisengeschüttelten Ländern der Eurozone über verschiedene Mechanismen und Aufkaufprogramme unter die Arme gegriffen, dafür aber immense Risiken in ihre Bilanz genommen. Dabei habe sie in einer rechtlichen Grauzone agiert. Diesen Zustand wolle die EUKommission nun beenden und die EZB aus ihrer Rolle als Retterin des Euro entlassen. Denn andernfalls müsste sie bei einer Konjunktureintrübung erneut massiv intervenieren und würde so das Vertrauen in die Einheitswährung zerstören.

Die Vorschläge des französischen Präsidenten Macron zielen laut Mayer in die gleiche Richtung wie die der EUKommission. Die zähe Regierungsbildung in Deutschland habe die Entwicklung aber zunächst gebremst. Dabei wolle man die augenblicklich eher günstige Wirtschaftslage in der EU nutzen, um die Pläne der Kommission durchzusetzen. Idealerweise würde dies mit dem Ende der Amtszeit Draghis zusammenfallen. Thomas Mayer: „Christine Lagarde hat einmal gesagt: Repariere dein Dach, solange die Sonne scheint – und nicht erst, wenn es regnet.“

Die Eile der EUKommission sei also nachvollziehbar, die Umsetzung ihrer Pläne aber verheiße nichts Gutes. Denn im Wesentlichen bedeuteten diese einen Risikotransfer. Der begünstigte „moral hazard“, führe zu unproduktivem Wirtschaften und könne somit langfristig nicht zu einer Gesundung der Euro-Zone beitragen. Thomas Mayer: „Wenn Sie mit einer Gruppe von Leuten in ein Wirtshaus gehen, werden Sie in der Regel nur so viel bestellen, wie sie auch bezahlen können. Angenommen, Sie begnügen sich mit einer Linsensuppe, während sich andere ein Filetsteak einverleiben. Solange jeder für sich zahlt, ist das prima. Wenn am Ende die Rechnung zu gleichen Teilen auf alle Gäste umgelegt wird, mag sich mancher, der eine Linsensuppe hatte, ärgern, dass er nicht auch das Steak bestellt hatte. Und wenn die, die das Steak hatten, kein Geld haben, dieses zu bezahlen, und die Rechnung an denen hängen bleibt, die nur die Suppe hatten, wird es noch bitterer.“

Deswegen rege sich jetzt Widerstand gegen die Pläne der EUKommission – und zwar sowohl innerhalb der Eurogruppe – hier seien einige Nordländer tonangebend – als auch innerhalb der CDU. Auch Thomas Mayer lehnt eine Haftungsgemeinschaft ab. Die deutschen Bürger und Steuerzahler hätten den Euro schon allein über die offenen Target IISalden mit etwa 950 Milliarden Euro subventioniert. Hier nähere man sich in schnellen Schritten der Billionenmarke. Dabei spiegele die Höhe der Target-Forderungen einen realen Wohlstandsverlust der deutschen Bevölkerung in gleicher Höhe wider. Zudem wäre das Geld bei einem Zusammenbruch der Eurozone sehr wahrscheinlich verloren.

Thomas Mayer schlägt vor, dass die Bundesbank die Target 2Salden einfriert und durch ein Target 3System ersetzt. In diesem Target 3System würden für die Inanspruchnahme von Krediten Vermögenswerte – etwa Gold – als Sicherheiten hinterlegt werden müssen. Ein uferloses Überziehen der Kredite wäre dann nicht mehr möglich. Thomas Mayer: „Dies würde den Handelsbilanzungleichgewichten innerhalb der Eurozone entgegenwirken. Allerdings würde der Euro unter Druck geraten, wenn er nicht mehr über den Target 2-Mechanismus subventioniert würde.“

Die Folge: Unter dem Dach der Gemeinschaftswährung würden sich verschiedene verkappte „nationale Euros“ herausbilden. Dies bedeute, dass ein „deutscher Euro“ potentiell einen höheren immanenten Wert haben könne als ein italienischer. Dieses Problem sei seit langem bekannt und es habe immer wieder Überlegungen gegeben, dem Euro nationale Parallelwährungen zur Seite zu stellen. So habe es in Italien Vorschläge gegeben, staatlich garantierte Wechsel herauszugeben, die gegenüber dem Euro inflationieren könnten und de facto einer Parallelwährung gleichkämen. Durch eine derartige Entwicklung würde sich der Euro allerdings aus seiner Rolle als Konkurrent des Dollar früher oder später verabschieden. Diese könne in Zukunft aber der chinesische Renminbi übernehmen.

Um die deutschen Handelsbilanzüberschüsse gegenüber Ländern, die nicht der Eurozone angehören, abzuschmelzen, regt Thomas Mayer eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf deutsche Exporte um 10 Prozent an – bei gleichzeitiger Senkung der Mehrwertsteuer auf Importe aus diesen Ländern um 10 Prozent. Der Wohlstand der deutschen Bevölkerung könne so wachsen – etwa indem sie Importgüter billiger erwerben könnte. Und der Streit um die „merkantilistischedeutsche Handelspolitik könne beigelegt werden.

Zudem dürfe man nicht vergessen, dass ein für Deutschland billiger Euro zu strukturellen Problemen in der deutschen Volkswirtschaft führe. Denn durch ihn entfalle der Innovationsdruck, der von einer starken Währung ausgeht. Als Folge verzeichnet die deutsche Volkswirtschaft keine Produktivitätszuwächse – und verliere potentiell an Wettbewerbsfähigkeit. Dies würde sich sofort bemerkbar machen, sollte der Euro auseinanderbrechen.

Dann dürfte sich auch die große Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft vom Automobilsektor als eine Hypothek erweisen – gerade vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen um die Zukunft des Verbrennungsmotors. Was Zukunftstechnologien anbelange, sei Deutschland hingegen relativ schwach aufgestellt. Der Euro habe hier wie ein süßes Gift gewirkt und die Modernisierung der deutschen Volkswirtschaft gebremst.

Thomas Mayer: „Langfristig wird die Transferunion auch den Empfängerländern nicht nutzen, weil sie keine Anreize mehr setzt, die eigenen Volkswirtschaften wettbewerbsfähig zu machen. Wir stehen vor einem Dilemma: Die EZB kann nicht weitermachen wie bisher – sonst kollabiert das Vertrauen in den Euro. Die „Roadmap“ der EUKommission zu einer Vertiefung der Wirtschafts– und Währungsunion aber käme einem Risikotransfer gleich und würde die gesamte Eurozone letzten Endes schwächen. Deswegen sollte die Eurokrise – die ja auch eine Handelsbilanzkrise ist – über ein Beendigung des Target II-Systems im Euroraum gelöst werden. Für den Handel mit unseren außereuropäischen Partnern sollten wir über eine Änderung der Mehrwertsteuersätze nachdenken – mit dem Ziel, die deutsche Handelsbilanz auszugleichen.“

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Thomas Mayer. (Foto: Flossbach von Storch)

Thomas Mayer. (Foto: Flossbach von Storch)

Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute mit Sitz in Köln. Zuvor war er Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe und Leiter von Deutsche Bank Research.

Bevor er in die Privatwirtschaft wechselte, bekleidete er verschiedene Funktionen beim Internationalen Währungsfonds in Washington und beim Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Thomas Mayer promovierte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und hält (seit 2003) die CFA Charter des CFA Institute. Seit 2015 ist er Honorarprofessor an der Universität Witten-Herdecke.

 

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https://www.epochtimes.de/politik/europa/reform-der-eurozone-und-asylpolitik-merkel-und-macron-wollen-alleine-ueber-die-zukunft-der-eu-bestimmen-a2376748.html

Reform der Eurozone und Asylpolitik: Merkel und Macron wollen alleine über die Zukunft der EU bestimmen

Deutschland und Frankreich streben bis zum EUGipfel im Juni eine Grundsatzeinigung bei der Reform der Eurozone und bei Themen wie der europäischen Asylpolitik an. „Wir müssen bis Juni unbedingt Ergebnisse erzielen“, sagte Kanzlerin Merkel in Paris  bei ihrem ersten Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron seit ihrer Wiederwahl.

„Wir sind bereit“

Macron sagte, Europa habe lange auf das deutschfranzösische Paar gewartet. „Wir sind bereit“, betonte er. Der französische Präsident sagte, er wolle der EU gemeinsam mit Merkel auf dem Gipfel im Juni „einen klaren und ehrgeizigen Fahrplan“ für die geplanten Reformen vorlegen. Dies gelte auch für seine Vorschläge für die Eurozone.

Macron hatte vor sechs Monaten umfangreiche Vorschläge zur „Neugründung“ der EU und der Währungsunion vorgelegt. Unter anderem schlägt Macron einen gemeinsamen Haushalt für die Eurostaaten und einen Finanzminister vor. Sei September wartete er mit Ungeduld die deutsche Regierungsbildung ab, um gemeinsam voranschreiten zu können.

Merkel sagte dazu: „Was lange währt, wird endlich gut.“ Nun gehe es zunächst um die deutsch-französische Abstimmung. „Wir sind nicht von Haus aus immer einer Meinung“, sagte sie mit Blick auf Macrons Vorschläge. Sie habe aber den „festen Willen“, eine Einigung zu erreichen.

Merkel kündigte für Juni zudem einen deutschfranzösischen Ministerrat an. Dort soll vor dem EU-Gipfel am 28. und 29. Juni die gemeinsame Linie festgezurrt werden. An dem Treffen in Deutschland sollen jeweils auch die Minister für Äußeres, Innenpolitik, Finanzen und Verteidigung teilnehmen.

Deutschland und Frankreich wollen alleine bestimmen

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hatten sich zuvor ebenfalls in Paris getroffen. Sie wollen bei Themen wie der Banken– und Fiskalunion bis Juni erste Ergebnisse erzielen.

Auch der neue Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) war diese Woche bereits in Paris. Er plädierte bei seiner Antrittsreise am Mittwoch dafür, „die ausgestreckte Hand von Emmanuel Macron mit seinen Vorschlägen zur Erneuerung Europas endlich auch zu ergreifen“.

Die SPD sieht die Pläne Macrons mit Sympathie, in Teilen der Union gibt es dagegen Kritik – vor allem an den Plänen für ein gemeinsames Budget für die Eurozone, das die Länder mit der Gemeinschaftswährung für Krisen wappnen soll.

Niederlande warnt vor Alleingängen

Auch bei den nördlichen EU-Staaten stößt das Vorgehen auf Kritik. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sagte in der neuen „Spiegel“-Ausgabe, jedes EU-Land sei „selbst verantwortlich, sich für Krisen zu wappnen“. Die beste Vorsorge seien „solide Staatsfinanzen“.

Zudem warnte der Politiker Merkel und Macron vor Alleingängen. „Wir nicken nicht einfach alles ab“, sagte er stellvertretend für die Niederlande und sieben weitere nördliche EULänder. Sie hatten Anfang März vor zu „weitreichenden“ Reformen der Wirtschafts- und Währungsunion gewarnt. Zu den Unterzeichnern zählen auch Schweden, Dänemark, Irland und die Baltenstaaten.

Tusk dämpfte die Erwartungen

Das Treffen von Merkel und Macron dient auch der Vorbereitung des EUGipfels kommende Woche in Brüssel. Dort soll auf Initiative Macrons ebenfalls über die Pläne zur Reform der Eurozone beraten werden.

EU-Ratspräsident Donald Tusk dämpfte im Vorfeld die Erwartungen. Er schrieb nach AFP-Informationen an die Mitgliedstaaten, Gespräche auf Ministerebene hätten bisher nur „einen begrenzten Konsens“ bei zentralen Reformvorhaben ergeben. (afp)

Weitere Artikel:

Volksbanken gegen EU-Einlagensicherung: Deutsche Sparer sollen nicht für faule EU-Kredite haften

Crashpropheten Weik & Friedrich: 2018 wird das Schicksalsjahr für die EU, den Euro und unser Geldsystem

Prof. Sinn: Der wahre Grund für das Scheitern Jamaikas war ein ganz anderer

Italien-Bankenkrise 2.0 – Bleibt man dem Rettungsirrsinn treu?

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MACRON und MERKEL sind ZWEI „EU“- ROBOTER

MACRON ist NUR ein BÜTTEL: „DIE NEUE WELT-ORDNUNG“ – MACRON SPRICHT ES DIREKT AN

aus dem TEXT:..Europa steht aus Sicht von Frankreichs Präsident an einer Wegscheide. „Wir leben in einem Moment des europäischen Abenteuers, das wirklich einzigartig ist“, sagte er. Die gemeinsame Souveränität Europas werde von der Weltordnung getestet und auf den Prüfstand gestellt

http://www.faz.net/aktuell/politik/emmanuel-macron-visionaer-angela-merkel-kompromissbereit-15550090.html

Reform der EU : Macron visionär, Merkel kompromissbereit

  • Aktualisiert am

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der französische Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag auf der Baustelle des Humboldt Forums im Berliner Stadtschloss Bild: AFP

Die Bundeskanzlerin signalisiert vorsichtige Zustimmung zu den EUIdeen des französischen Präsidenten. Doch wirklich konkret wird es bei ihrem Treffen in Berlin nur hinter verschlossenen Türen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bekräftigt, trotz unterschiedlicher Positionen in einigen Punkten zusammen mit Frankreich bis Mitte des Jahres einen Kompromiss für die geplanten EU-Reformen zu erarbeiten. „Wir brauchen eine offene Debatte und am Schluss die Fähigkeit zum Kompromiss“, sagte Merkel am Donnerstag in Berlin bei einem Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Es gelte, zentrale Antworten für die Bürger Europas auf die weltweiten Herausforderungen zu geben. Im Mittelpunkt des Treffens stehen die EU-Reformpläne Macrons.

Merkel mahnte, Europa könne seine Interessen nur gemeinsam durchsetzen. Als Themen, die bei den Reformen angegangen werden sollen, nannte sie die europäische Asylpolitik, eine gemeinsame Außenpolitik sowie eine Weiterentwicklung der Wirtschafts– und Währungsunion oder eine Bankenunion. Gerade in den letzten Punkten liegen die Vorstellungen von Paris und Berlin aber noch weit auseinander.

Europa steht aus Sicht von Frankreichs Präsident an einer Wegscheide. „Wir leben in einem Moment des europäischen Abenteuers, das wirklich einzigartig ist“, sagte er. Die gemeinsame Souveränität Europas werde von der Weltordnung getestet und auf den Prüfstand gestellt. Macron nannte Handelsherausforderungen sowie große technologische und klimatische Umbrüche. „Auch innerhalb unserer Staaten entstehen Zweifel und entstehen stark nationalistische Visionen.“ Der Moment sei absolut entscheidend für die Zukunft Europas.

Stärkung der Eurozone?

Vor den politischen Gesprächen am Nachmittag im Kanzleramt empfing Merkel Macron auf der Baustelle des Humboldt Forums im Berliner Stadtschloss. Dort soll nach der für 2019 geplanten Eröffnung in einem internationalen Ideenaustausch nach neuen Erkenntnissen bei Themen wie Migration und Globalisierung gesucht werden.

http://compass.pressekompass.net/compasses/faz/untersttzen-sie-macrons-vorschlge-zu-ein-8Lae

Außer der EUReform dürften auch die Lage in Syrien und der Umgang mit den Vereinigten Staaten und Russland eine wesentliche Rolle bei dem Gespräch von Merkel und Macron spielen. Nächste Woche sind beide zu Gast beim amerikanischen Präsidenten Donald Trump in Washington.

Merkel wollte mit Macron aber auch über die Stärkung der Eurozone sprechen. Gegen die weitreichenden Reformpläne des französischen Präsidenten gibt es in Berlin vor allem in der Unionsfraktion Bedenken.

Im Europäischen Parlament : Macron mahnt bei Reformen zur Eile

Video: Reuters, Bild: EPA

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Merkel: Deutsche Sparer sollen für Europas Banken haften

Bundeskanzlerin Merkel hat sich grundsätzlich für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung ausgesprochen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron am 19.04.2018 in Berlin. Sie wollen die europäische Einlagensicherung vorantreiben. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron am 19.04.2018 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den deutschen Widerstand gegen ein gemeinsame europäische Einlagensicherung aufgegeben. In bisher unbekannter Deutlichkeit gab Merkel bekannt, dass die deutschen Sparer bald schon für die Banken in Europa haften könnten. „Wir sind auch bereit, in einer vielleicht nicht unmittelbaren, aber ferneren Zukunft, ein gemeinsames Einlagensicherungssystem zu machen“, sagte Merkel am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin. Zu den Bedingungen äußerte sich Merkel ausgesprochen vage: „Wir wollen, dass Haftung und Risiken durchaus zusammengehalten werden“, ergänzte die CDU-Politikerin. Sie sei „sehr optimistisch“, dass man die Bankenunion vollenden könne. Hintergrund ist die Debatte, wie weit die faulen Kredite bei den Banken abgebaut sein müssen, bevor eine europäische Solidarität für in Not geratene Finanzinstitute greifen soll.

Merkel hatte sich bereits im März zur Vollendung der Bankenunion bekannt und damals gesagt, sie wolle einen weiteren Abbau der Schulden und Risiken nationaler Banken in den EU-Staaten sehen. Deutschland habe immer die Bereitschaft gehabt, Souveränität abzugeben, wenn Dinge durch Europa besser geregelt werden könnten, sagte Merkel damals im ZDF. Den Euro stabilisieren, die Bankenunion – „das werden wir mitmachen“, sagte sie, auch wenn dies harte Diskussionen erfordere. In diesem Interview hatte Merkel auch die Bereitschaft Deutschlands zu gemeinsamen Euro-Schulden signalisiert.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz sagte laut Reuters, auf dem Weg zu einer gemeinsamen Einlagensicherung gehe es um die richtige Abfolge der erforderlichen Schritte. „Was die Bankenunion angeht, so können wir erst nach einem effektiven Abbau der Risiken Gespräche aufnehmen über eine weitere Risikoteilung“, sagte der SPD-Politiker laut Redetext bei einer Veranstaltung des Internationalen Währungsfonds in Washington.

Der Abbau der faulen Kredite geht in Europa langsam voran. Italien hatte vor der Wahl den Verkauf von einigen Milliarden an Finanzinvestoren gemeldet – was allerdings nur ein Bruchteil der gesamten faulen Kredite ist.

Deutschland hat in der Debatte jedoch schlechte Karten: Anders als Frankreich hat Deutschland außer der Deutschen Bank keinen globalen Player mehr, im Gegenteil: Die Landesbanken bereiten immer noch Sorgen. Deutschland kann sich also nicht als Musterschüler im Hinblick auf stabile Banken präsentieren.

Schlechtes Beispiel NordLB

Die unter vielen faulen Schiffskrediten ächzende NordLB arbeitet mit Hochdruck an der Lösung ihres Kapitalproblems. „Es gibt keine Tabus“, sagte Vorstandschef Thomas Bürkle am Dienstag auf der Bilanz-Pressekonferenz in Hannover. Gemeinsam mit den Trägern – und hier vor allem dem Großaktionär Niedersachsen – lote man aus, wie das Eigenkapitalpolster gestärkt werden könne, um die Landesbank wieder wettbewerbsfähig zu machen. Auch der Einstieg privater Investoren, ähnlich wie bei der HSHNordbank, sei denkbar. Welche Variante bevorzugt wird, sagte Bürkle nicht. „Das ist eine Eigentümer-Frage.“ Eine Entscheidung soll noch in diesem Jahr fallen. Ein EU-Behilfeverfahren wollen alle Beteiligten möglichst vermeiden.

Im vergangenen Jahr kehrte die NordLB zwar wieder in die Gewinnzone zurück und verbuchte ein Vorsteuerergebnis von 195 Millionen Euro, nachdem sie 2016 einen Rekordverlust von 1,9 Milliarden Euro eingefahren hatte, Problem bleiben aber die Altlasten in der Bilanz: Die Schifffahrtsbranche ist seit Jahren in der Krise, was zu einer hohen Risikovorsorge bei Krediten führt. Die Übernahme der angeschlagenen Bremer Landesbank hatte bei der NordLB zusätzlich für Druck auf dem Kessel gesorgt. Bürkle peilt für 2018 wieder Gewinn an, betonte aber, oberste Priorität habe die Stärkung des Kapitalpolsters und der weitere Abbau der faulen Schiffskredite. Diese sollen von heute 8,2 Milliarden bis spätestens 2019 auf unter fünf Milliarden Euro sinken.

Niedersachsen ist mit gut 59 Prozent größter Eigner der NordLB, die Sparkassen des Landes halten rund 26 Prozent, Sachsen-Anhalt fast sechs Prozent. Zum Thema Kapitalpolster würden verschiedene Optionen geprüft, betonte Bürkle. „Dazu gehört auch die Möglichkeit, die Bank für privates Kapital zu öffnen.“ Auch Niedersachsens Finanzminister und NordLB-Aufsichtsratschef Reinhold Hilbers erklärte, bislang gebe es keine Festlegungen dazu. Per Ende 2017 lag die harte Kernkapitalquote bei 12,2 (Vorjahr: 11,3) Prozent. Im Zeitraum 2018/19 soll sie auf mindestens 13 Prozent klettern. Die NordLB erhofft sich davon dann auch ein besseres Rating.

Organisatorisch läuft die Neuausrichtung der NordLB bereits: Bis Ende 2020 will die Bank 1250 von rund 6000 Arbeitsplätzen abbauen und dabei auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Für knapp 400 Stellen bei der vollständig übernommenen Tochter Bremer Landesbank gebe es bereits vertragliche Lösungen. Die Restrukturierungskosten dafür bezifferte Bürkle auf insgesamt rund 450 Millionen Euro.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi plädiert derweil für eine Kapitalspritze für die NordLB. Dies sei eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung und sollte deshalb von den Eignern der Landesbank vorrangig geprüft werden, teilte die Gewerkschaft mit. „Es geht jetzt darum, eventuelle Belastungen für den Steuerzahler durch eine Eigenkapitalzufuhr des Landes Niedersachsen möglichst gering zu halten – versehen mit einem Lösungsansatz, der die Rückzahlung der Gelder vorsieht.“

EU-Reform

Sowohl Merkel als auch Macron sprachen ansonsten eher allgemein über ein umfangreiches „Reformpaket“, das die EU im Juni in Bereichen wie der EuroWährungsunion sowie der Asyl– und Außenpolitik beschließen soll. „Wir sind der gemeinsamen Meinung, dass die Euro-Zone noch nicht ausreichend krisenfest ist“, sagte Merkel. In der Diskussion sind ferner ein EUFinanzminister und ein EuroZonenBudget. Die Kanzlerin fügte hinzu, Frankreich habe Vorschläge gemacht, Deutschland werde eigene Ideen vorlegen. „Wir bringen zum Teil andere Aspekte ein, aber ich glaube, dass die Summe unserer Vorschläge am Schluss zu einem guten Ergebnis kommt“, sagte Merkel. Sie und Macron betonten, bis Juni wolle man eine gemeinsame Position entwickeln.

Macron sagte, es sei zweitrangig, welche Instrumente zur Stärkung der Euro-Zone eingesetzt würden. Es gehe darum, die Währungsunion durch eine Kombination aus nationaler Verantwortung und europäischer Solidarität zu festigen. Auch Scholz hob hervor, dass die geplanten Reformen eine Balance zwischen verschiedenen Aufgaben erreichen müssten. „Wir wollen zeigen, dass es in der Euro-Zone keinen Gegensatz gibt zwischen Strukturreformen und Solidarität, zwischen einer gesunden Finanzpolitik und Investitionen in die Zukunft, zwischen Risikoabbau und -teilung“, sagte er.

Die Kanzlerin verteidigte ihren Vorschlag eines neuen Wettbewerbsrates in der EuroZone, in dem sich Finanz– und Wirtschaftsminister absprechen sollen. Solche größeren Treffen zum Beispiel von Innen- und Außenministern habe es bereits beim Migrationsthema gegeben.

 

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MACRON und MERKEL CHECKEN ES NICHT ODER WOLLEN ES NICHT CHECKEN – DIE MENSCHEN WOLLEN BEIDE NICHT
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„MACRONs DEVISE“: „UND bist DU NICHT WILLIG DANN HALT mit GEWALT“
FRANKREICH – WIDERSTAND WIRD MIT „POLIZEI-GEWALT“ NIEDER-GEMACHT – – – – DAS IST der BEGINN von FASCHISMUS
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WILL NICHTS ABGEBEN?! – „DER SCHOKOLADENPRINZ“  – aus dem TEXT:… „Die sind oft in der Minderheit“ und „oft professionelle Unruhestifter“. Statt zu randalieren, sollten die Studenten sich besser um ihre Examina kümmern, raunzte der Präsident und meinte spöttisch: „Es wird keine Schokoladen-Diplome geben.“….
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Hochschulproteste in Frankreich „Wir sind die Geiseln der Besetzer“

Studenten machen Front gegen Emmanuel Macrons Reform der Studienplatzvergabe: Doch jetzt werden die besetzten Universitäten von der Polizei geräumt, der Rückhalt für die Aktivisten bröckelt.

Von , Paris

AFP

Blaulicht, Sirenen, Sperrgitter: Dutzende von Mannschaftswagen sind vor den Hochhaustürmen des Centre Pierre Mendès France aufgefahren. Kräfte der Mobilen Bereitschaftspolizei (CRS) patrouillieren vor dem Eingang der Pariser Hochschule an der Rue Tolbiac. Weitere Sicherheitskräfte sind auf den Terrassen positioniert.

Ein paar Hundert Meter weiter ist Feuerwehr im Einsatz, hier ist ein Müllcontainer in Flammen aufgegangen, Rauchwolken verbreiten den Gestank von verbranntem Gummi. „Das erinnert mich an Mai ’68“, sagt ein Passant, vor 50 Jahren habe er beim Aufstand der Pariser Studenten selbst auf den Barrikaden gestanden.

Um 5.30 Uhr morgens hatten die Sicherheitskräfte mit einem martialischen Einsatz das Amphitheater geräumt, das seit dem 26. März von Studenten und Studentinnen besetzt war. Die Blockade von weiteren Hörsälen und Unterrichtsräumen legte den Unterricht in allen 22 Etagen des Universitätsgebäudes lahm.

„Freie Kommune Tolbiac“

Vorrübergehend war die Hochschule, umgetauft zur „Freien Kommune Tolbiac“, das symbolische Zentrum des studentischen Widerstands. Basisdemokratisch, per öffentlicher Abstimmung, wurde über die Redeordnung (jeweils abwechselnd ein weiblicher und männlicher Beitrag) entschieden und die politische Agenda formuliert: „Solidarität mit Kurdistan“, „Freiheit für Palästina“ oder „Nieder mit dem Syrien-Einsatz“. Derweil richteten sich Aktivisten mit Schlafsäcken, Zelten und improvisierter Küche auf eine längere Besetzung ein.

Derartige Aktionen gab es nicht nur in Paris: An bis zu zwei Dutzend Universitäten, darunter Lille, Toulouse, Rennes, Straßburg, Metz, Nancy, machte ein kleiner, aber lautstarker Teil der akademischen Jugend Front gegen die Hochschulreform von Präsident Emmanuel Macron. Streikende Studenten sperrten den Zugang zu Uni-Gebäuden, besetzten Hörsäle und legten damit den Lehrbetrieb lahm.
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Frankreich: „Wie im Mai ’68“

Der Protest der Aktivisten richtet sich gegen die Neuordnung der Studienplatzvergabe, das „Gesetz für Orientierung und Erfolg der Studenten“ (ORE), vorgelegt von Erziehungsministerin Frédérique Vidal, sieht eine Reorganisation des Aufnahmemodus vor. Statt des wenig transparenten Losverfahrens, mit dem bislang ein Großteil der Studienplätze vergeben wurde, sollen künftig die Universitäten in Eigenverantwortung über die Auswahl entscheiden.

„Das ist eine Form der Selektion, die nicht hinnehmbar ist“, schimpft Aurelia über die Bewerbung per Internetportal „Parcoursup“. „Damit werden die Anträge nach Lebenslauf, Noten und sozialer Herkunft gesiebt“, meint die 20-jährige Aktivistin der Organisation „Solidaires étudiant-e-s“. „Frankreich fehlen Akademiker“, so die Literaturstudentin. „Wir brauchen angesichts der Babyboom-Generation dringend mehr Studienplätze, damit sich jeder nach dem Abitur für das Fach seiner Wahl entscheiden kann.“

Mehr Investitionen in Gebäude, Lehre und Forschung – das stimmt mit den Planzielen der Regierung überein. Erbost hat Präsident Macron jedoch die erzwungene Stilllegung des Lehrbetriebs durch radikale Besatzer. „Die sind oft in der Minderheit“ und „oft professionelle Unruhestifter“. Statt zu randalieren, sollten die Studenten sich besser um ihre Examina kümmern, raunzte der Präsident und meinte spöttisch: „Es wird keine Schokoladen-Diplome geben.“
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Uni-Proteste in Frankreich: „Eure Selektion ist unser Widerstand“

Seit dem Machtwort Macrons wird an den Universitäten aufgeräumt. Nur vier Hochschulen sind derzeit noch gänzlich blockiert, an zehn weiteren Standorten (von insgesamt 400 landesweit) bleibt der Unterricht teilweise behindert. Und selbst unter Studenten bröckelt der Rückhalt, weil die Verzögerung ihrer Semesterprüfungen droht: „Wir sind die Geiseln der Besetzer.“

„Der Rechtsstaat wird überall wiederhergestellt„, sagte Innenminister Gérard Colomb nach der Räumung vom Freitag. Der Polizeichef von Paris lobte seine Beamten für einen Einsatzohne Zwischenfall„. Studentenvertreter rügten dagegen das Vorgehen der Bereitschaftspolizei als „überzogene Knüppelei“, Dutzende Kommilitonen hätten Verletzungen davongetragen.

Solidarisierungseffekt mit streikenden Arbeitern?

In den sozialen Netzwerken machte gar die Nachricht die Runde, ein junger Mann sei lebensgefährlich verletzt worden. „Der brutale Einsatz hat gerade die neuen Studenten enorm radikalisiert“, sagt Aurelia und glaubt an einen zusätzlichen Mobilisierungsschub Anfang kommender Woche.

Ihr Kommilitone JeanJacques hofft zudem auf einen Solidarisierungseffekt mit den derzeit streikenden Arbeitern, Angestellten und BeamtenEisenbahner, Piloten, Personal von Krankenhäusern und Justizverwaltung. „Es gibt eine Konvergenz der Kämpfe„, theoretisiert der Geschichtsstudent und meint: „Wir haben eine Schlacht verloren, nicht aber den Krieg.“

Am Centre Pierre Mendès France müssen derweil erst einmal die Schäden der Besatzungszeit beseitigt werden. Auf „mehrere hunderttausend Euro“, bezifferte Universitätspräsident Georges Haddad die Kosten für die Renovierung der verwüsteten Hörsäle, die Erneuerung von zerstörtem Mobiliar und demolierter technischer Ausrüstung. „Vergeudetes Geld des Steuerzahlers“, klagt Haddad und verspricht: „Die bevorstehenden Prüfungen werden wir durchführen. Das sind wir unseren hart arbeitenden Studenten schuldig.“

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„MACRON der LOOSER“ kriegt im eigenen LAND NICHTS GEBACKEN und REISST in EUropa sein MAUL WEIT AUF?!
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Unter Macron steuert Frankreich in Richtung Crash

Frankreichs Präsident Macron versucht, durch militärischen Aktionismus zu übertünchen, dass er nicht imstande sein dürfte, das Land zu reformieren.

Gewerkschaftsmitglieder bei einem Protest zur Unterstützung der streikenden Bahnarbeiter am 19.04.2018 in Paris. (Foto: dpa)

Gewerkschaftsmitglieder bei einem Protest zur Unterstützung der streikenden Bahnarbeiter am 19.04.2018 in Paris. (Foto: dpa)

Frankreich erlebt ¬ wieder einmal ¬ eine massive Streikwelle, die das Land phasenweise lähmt und nach den Ankündigungen der Gewerkschaft bis in den Sommer immer wieder unter Druck setzen wird. Man könnte allgemein sagen, es geht gegen die „Reformen“ des Präsidenten Emmanuel Macron. Doch die Wurzeln liegen viel tiefer. Sie sind in der Klassengesellschaft des Landes zu suchen, gegen die auch Macron im Grund machtlos ist. Der Präsident stürzt sich daher in weltpolitische, militärische Abenteuer wie den Einsatz in Syrien – wohl auch, weil er hofft, mit einem Kriegseinsatz die Nation hinter sich zu vereinen.

Doch auch dieses Manöver dürfte zu kurz greifen. Die aktuelle Streikwelle richtet sich gegen zwei Reformprojekte, deren Ablehnung besonders bezeichnend ist:

– Die Einführung von Zugangsbeschränkungen zu den Universitäten empört die Jugend.
– Die Öffnung der Eisenbahn für private Anbieter treibt die Mitarbeiter der staatlichen Eisenbahn SNCF auf die Straße.

Das „baccalauréat“ wurde entwertet

Traditionell gilt in Frankreich, dass ein bestandenes Abitur – in Frankreich baccalauréat – gleichbedeutend ist mit der universitären Reife. Tatsächlich war in der Vergangenheit das Unterrichtssystem so aufgebaut, dass das baccalauréat extrem schwer war und daher auch entsprechend gewertet wurde. Durch zahlreiche Reformen des französischen Unterrichtswesens ist das nicht mehr der Fall.

Eine Analyse der Anforderungen hat ergeben, dass das Niveau des aktuellen Abiturs den Bedingungen entspricht, die in den fünfziger und sechziger Jahren für den Abschluss der Unterstufe des Gymnasiums gegolten haben. Unter diesen Umständen ist es nicht weiter verwunderlich, wenn die Universitäten sich heute nicht mehr mit dem Vorweis eines baccalauréats zufriedengeben. Die Abiturienten sind aber mit der Vorstellung aufgewachsen, dass ein Gymnasium-Abschluss die Eintrittskarte in die Universität bedeutet und protestieren dementsprechend.

Das Bildungswesen versagt auch im Bereich der Facharbeiter

Zahlreiche Probleme erschweren die Situation:

– Die Senkung der Anforderungen hat die Zahl der Absolventen und den Andrang an die Universitäten steigen lassen.
– Die Änderung der Lehrpläne sollte zu einer Entrümpelung und zur Öffnung für aktuellere Themen führen. In der Praxis wurden aber nur die Vorgaben reduziert. In den PISA-Studien der OECD über das Niveau der 15jährigen liegt Frankreich kontinuierlich im Mittelfeld der weltweit verglichenen Länder.
– Somit sind die Jugendlichen nicht nur ungenügend für ein Universitätsstudium, sondern generell für den Arbeitsmarkt schlechter vorbereitet.
– Das Problem ergibt sich nicht allein aus der Situation der Gymnasien. In Frankreich ist die Ausbildung zum Facharbeiter mangelhaft entwickelt, wodurch eine der größten Belastungen der französischen Unternehmen ausgelöst wird: Nach einer Studie von „Consult in“ haben 44 Prozent der Betriebe Schwierigkeiten, bei der Beschaffung des entsprechenden Personals. Und das trotz einer Arbeitslosigkeit von über 9 Prozent.
– Die international tätige Personalagentur Hays sieht für Frankreich nur eine Lösung in einer verstärkten Zuwanderung und bedauert, dass die Bestimmungen für ausländische Arbeitskräfte verschärft statt gelockert werden. Der Mangel an Facharbeitern sei eine Bremse für die französische Wirtschaft.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen braucht es mehr als Zugangsbeschränkungen zur Universität: Das Gymnasium ist neu aufzustellen, die Facharbeiter-Ausbildung zu forcieren und die Zuwanderung muss erleichtert werden. Allerdings wären auch diese Maßnahmen nicht einfach umzusetzen und könnten zudem einen entscheidenden Faktor nicht korrigieren ¬ die französische Gesellschaftsstruktur.

Klassengesellschaft

Deutlich mehr als in anderen Ländern herrscht ein ausgeprägtes Klassenbewusstsein, das auch in den Unternehmen die Zusammenarbeit der Sozialpartner extrem erschwert.

Dazu kommt, dass immer noch die Kinder der „classe dirigeante“, der führenden Klasse, bevorzugt werden. Dieses Phänomen betont die OECD und wird von französischen Soziologen bestätigt. Hier wird ein eklatanter Widerspruch deutlich: Für fast alle Positionen gibt es in Frankreich so genannte „concours“ ¬ Wettbewerbe ¬, womit der Eindruck entsteht, nur die Besten eines Bereichs hätten eine Chance. Letztlich entscheidet aber zu oft ein Anruf des Herrn Papa.

Die Klassengesellschaft wird auch durch die so genannten „Hautes Écoles“ unterstrichen: Diese Hochschulen können nur nach Überwindung strengster Aufnahmebedingungen besucht werden, gelten als die Spitze des Bildungssystems und sichern somit ihren Absolventen für das ganze Leben eine Sonderposition in der Gesellschaft, in den Unternehmen und in den staatlichen Einrichtungen. Die Absolventen bilden ein Netzwerk, gleichsam eine eigene Klasse. Die „Hautes Écoles“ stellen eine Konkurrenz der bislang allen Besitzern eines baccalauréats offenen Universitäten dar, müssen aber nicht selten erkennen, dass sie im internationalen Wettbewerb nicht immer den Spitzenplatz einnehmen.

Der aktuelle Streik der Jungen, die sich mit den Eisenbahnern solidarisieren und den Geist der Proteste des Jahres 1968 beschwören, betrifft somit nur die Spitze eines Eisbergs und rührt an einer Wunde der französischen Identität: Traditionell nahm man bedauernd zwar, aber nicht aufgeregt zur Kenntnis, dass Frankreich wirtschaftlich schwächer war als andere Länder. Allerdings fühlte man sich intellektuell überlegen ¬ ein Selbstverständnis, das angesichts der Krise des Bildungssystems nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Tradition des Protektionismus

Der zweite Streikgrund, die Öffnung des Eisenbahnsystems für private Konkurrenzangebote, entspricht ebenfalls der Spitze eines Eisbergs: In Frankreich spielt traditionell der Protektionismus eine entscheidende Rolle. Auch der Staat hat als Wirtschaftsfaktor einen hohen Stellenwert. Eine Streikwelle gegen den Wettbewerb ist vor diesem Hintergrund zu sehen.

Vorweg ein skurriler Faktor: Die von den Streikenden verteidigte, staatliche Eisenbahngesellschaft SNCF tritt im Ausland als privater Anbieter und Konkurrent nationaler, staatliche Unternehmen auf. Diese Möglichkeiten ergeben sich im EU-Raum, weil andere Staaten den gemeinschaftlich beschlossenen Abbau von Monopolen umgesetzt haben. Die Regel besagt, dass man die Schiene vom Verkehr trennen muss und die Schiene auch anderen Anbietern gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen ist. Frankreich hat bislang nur die Infrastruktur, also die Schiene, und den Verkehr, die Züge, EU-konform in zwei Gesellschaften gegliedert, aber keine Öffnung vorgenommen. Das soll nun geschehen, entsprechende Beschlüsse des Parlaments wurden vor kurzem gefasst. Die Gewerkschafter reden von der „Vernichtung“ der staatlichen Bahn.

Der Protektionismus als Charakteristikum der französischen Wirtschaftspolitik ist historisch geprägt.

– Hier sei an den von Jean-Baptiste Colbert unter Ludwig XIV entwickelten Merkantilismus erinnert,
– oder an den Blocus Continental, den Napoleon gegen England verfügte,
– oder an die „Planification“ nach 1945, womit die Wirtschaft im Rahmen von staatlichen Fünf-Jahres-Plänen entwickelt werden sollte.
– Nicht vergessen darf man, dass Frankreich eine Verfassung für die EU verhindert hat: Im Rahmen einer Volksabstimmung wurde ein entsprechender Vorschlag 2005 abgelehnt, der die EU-Zentralstellen zu Lasten der Nationalstaaten gestärkt hätte. Das Paradoxon: Der Verfassungsentwurf war unter dem früheren französischen Staatspräsidenten Giscard d’Estaing erarbeitet worden.
– Aktuell versucht Frankreichs jetziger Präsident, Emmanuel Macron, mit Hilfe einer verschärften EU-Entsenderichtlinie den französischen Markt besser gegenüber ausländischen Arbeitnehmern abzuschotten, wobei ohnehin schon Hindernisse bestehen, die nur durch den Grundsatz der Freizügigkeit innerhalb der EU gemildert werden.

Trend in Europa

Vor diesem Hintergrund bekommt die Streikwelle der französischen Eisenbahner gegen eine EUkonforme Wettbewerbsregelung eine besondere Dimension. Der Zugang „Wir schützen die französische Bahn“ passt außerdem zu den Tendenzen, die in mehreren europäischen Ländern zu beobachten ist:

– In Ungarn hat Viktor Orban die Wahlen mit einem EU-kritischen und ausländerfeindlichen Wahlkampf gewonnen,
– in Italien rückte Beppo Grillo mit einer EU-kritischen Propaganda zum erfolgreichsten Politiker auf,
– in Polen dürfen Historiker keine Analysen verfassen, die am Image der polnischen Nation kratzen könnten,
– in Spanien wird das demokratische Votum für die Unabhängigkeit von Katalonien als Rebellion gegen den Nationalstaat Spanien verfolgt, die politischen Protagonisten werden eingesperrt.

Nationalistische Tendenzen sind also vielfach im Vormarsch, die „cheminots“ ¬ Mitarbeiter der Chemins de Fer, der Eisenbahnen ¬ sind in großer Gesellschaft.

Schwache Wirtschaft

Nationalismus, Protektionismus, Ausländerfeindlichkeit, geschlossene Grenzen sind die Elemente, die mit der Gründung der EU für Europa in die Geschichtsbücher verbannt werden sollten. Jetzt zeigt dieser Ungeist wieder seine Fratze und zwar vor allem in wirtschaftlich schwachen Ländern, die von einem freien Markt profitieren könnten, aber glauben, unter dem Schutz von Mauern besser zu fahren. Die Geschichte lehrt an zahllosen Beispielen, dass das Gegenteil der Fall ist. Allerdings schaden sich die Länder nicht nur selbst, sondern gefährden mit ihrer Politik die Europäische Gemeinschaft.

Das gilt im Besonderen für Frankreich, das trotz aller Probleme die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU ist. Zur Illustration die zuletzt vom INSEE, dem französischen Statistik- und Wirtschaftsforschungsinstitut, korrigierten Daten für 2016:

– Die gesamte Leistungsbilanz weist ein Defizit von mehr als 40 Mrd. Euro aus.
– Der Abgang allein im Bereich der Produktion liegt bei fast 30 Mrd. Euro. Dies zeigt, dass die französische Industrie insgesamt auf den Weltmärkten nicht konkurrenzfähig ist. Die erfolgreichen Unternehmen sind nicht in der Lage die generell bestehenden Defizite auszugleichen.
– Die Bilanz der Dienstleistungen ist ebenfalls defizitär. Sogar der Tourismus schaffte zuletzt nur einen positiven Saldo von 1,3 Mrd. Euro.
– Die Arbeitslosigkeit liegt hartnäckig bei über 9 Prozent, wobei Erhebungen zeigen, dass in der Statistik viele nicht erfasst sind.
– Die Staatsschulden betragen aktuell 2.200 Mrd. Euro und entsprechen 97 Prozent des BIP.

Somit ist tatsächlich eine grundlegende Erneuerung der Wirtschaft und des Staates, wie sie von Macron angekündigt wurde, dringend erforderlich. Allerdings erweisen sich die von Macron betriebenen Reformen als halbherzig, wenn etwa das extrem niedrige Rentenantrittsalter nicht angetastet wird oder die immer noch bestehenden Regeln, die den Arbeitsmarkt lähmen, nur zögerlich in Frage gestellt werden. Allerdings muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Gewerkschaften wie die Intellektuellen auch die bescheidensten Reformen vehement bekämpfen und somit eine Stärkung Frankreichs und folglich auch der EU verhindern.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

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EINE „GUTE“   „ZUSAMMEN-ARBEIT“ – USA – DEUTSCHLAND – FRANKREICH
PARANOID: SPASS AM KRIEG SPIELEN – DER WESTEN: mit der „SCHEIN-WEISSEN WESTE“
MERKEL/von der LEYEN SIND EIN-DEUTIG „KRIEGS-GEIL“
KRIEGS-PROPAGANDA in „DIE WELT“
Drohnen-Schwärme, Laserwaffen, Hyperschall: Frankreich und Deutschland planen einen Kampfjet, der Teil eines ganz neuen Waffensystems ist. Das Milliarden-Projekt ist eine historische Chance. Es könnte sogar den neuen F-35 der USA überflügeln.

Hightech-Kampfjet

Der neue Kampfjet ist nur der Anfang des „Future Combat Air System“

Von Gerhard Hegmann, Gesche Wüpper |  
Drohnen-Schwärme sollen den neuen Kampfjet begleiten
Der neue Kampfjet ist nur der Anfang

Quelle: Airbus

Für Dirk Hoke ist es eine Chance, die er nur einmal im Berufsleben bekommt. „Endlich wieder Aufbruchstimmung“, sagt er. Was den 49-jährigen Chef der Airbus-Verteidigungssparte so begeistert, ist das größte Rüstungsprojekt Europas der kommenden Jahrzehnte – falls es zustande kommt.

Es geht um die Entwicklung eines komplett neuen Kampfjets. Einen Namen hat das geplante Flugzeug noch nicht, Experten sprechen von der 6. Generation – quasi dem Enkel des Eurofighters.

Airbus und die Luftwaffe wollen nämlich gleich ein ganzes Waffensystem rund um den Jet entwickeln – „Future Combat Air System“ heißt das Projekt für den Krieg der Zukunft………

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WENN ES SCHON IMMER NUR UM KRIEG GING und NIEMALS um FRIEDEN

WER VERDIENT HIER???!!!

ZUFÄLLIG?!: Hat da JEMAND bis jetzt geWARTET um DEUTSCHLAND AUFZURÜSTEN???!!!

https://www.welt.de/wirtschaft/article175779253/ILA-US-Ruestungskonzerne-entdecken-wieder-Deutschland.html

Wirtschaft

ILA

Jetzt startet Amerika die Aufrüstung der Bundeswehr

Von Gerhard Hegmann, Gesche Wüpper |
Datum unbekannt, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Am 06.02.2018 zur Verfügung gestelltes Handout zeigt den für das US-Marine Corps entwickelten Helikopter Sikorsky CH-53K King Stallion. Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall und der US-Helikopter-Produzent Sikorsky wollen gemeinsam einen Großauftrag für einen neuen Bundeswehrhubschrauber an Land ziehen. Die Rüstungskonzerne wollen der Luftwaffe den für das US-Marine Corps entwickelten Hubschrauber Sikorsky CH-53K King Stallion verkaufen. (zu dpa "Rheinmetall und Sikorsky wollen neuen Bundeswehr-Hubschrauber liefern" vom 06.02.2018) Foto: ---/Rheinmetall /dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
Sikorsky hat ihren riesigen neuen Schwerlasthubschrauber CH53K aus den USA einfliegen lassen

Quelle: picture alliance /Rheinmetall

Frankreich ist zwar Partnerland der Berliner Luftfahrtmesse ILA. Aber die Stars der Messe kommen aus den USA. Denn die deutschen Streitkräfte brauchen dringend Nachschub an Jets, Transportflugzeugen und Hubschraubern.

Die Ankündigung lautet kurz und knapp: „Best ILA ever“. Geplant ist die beste Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA), die an diesem Mittwoch dicht an dem immer noch nicht eröffneten Berliner Großflughafen BER startet. Frankreich ist diesmal das Partnerland, und so wird viel Symbolkraft aufgewendet, um die Branche als Spiegelbild einer harmonischen Zusammenarbeit zwischen Berlin und Paris zu präsentieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eröffnet die Ausstellung, und am Donnerstag wollen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihre französische Amtskollegin Florence Parly gemeinsam in einem Airbus-Militärtransporter A400M landen. Wenn sie einschweben, können sie ungewöhnlich viele US-Militärmodelle auf der ILA sehen – die für Unruhe und Grabenkämpfe in der Branche sorgen.

Es geht um Weichenstellungen und Multimilliardenaufträge zur Ausrüstung der Bundeswehr. Daraus erklärt sich, dass führende US-Luftfahrt- und Rüstungskonzerne wie Lockheed Martin, Boeing oder Raytheon mit einem ungewöhnlich großen Aufgebot vertreten sind. Deutschland hat Riesenaufträge zu vergeben, weil Fluggerät in die Jahre gekommen ist.

Ergänzung für den Airbus 400M

So wird ein Nachfolger für einen neuen Schwerlasthubschrauber gesucht, außerdem ein Nachfolger für den Bomber Tornado sowie ein Nachfolger oder die Modernisierung des Luftverteidigungssystems Patriot. Deutschland und Frankreich bestellen in den USA mit der Hercules C-130J zudem eine Ergänzung für den Airbus-Transportflieger A400M. Dieses US-Modell ist auch auf der ILA zu sehen.

Die Aufforderung von US-Präsident Donald Trump, Deutschland und Europa müssten endlich mehr für die eigene Verteidigung tun, sorgt zusätzlich für gute Stimmung. Vom deutschen Umsatz der Luftfahrtindustrie, der 2017 auf ein Allzeithoch von 40 Milliarden Euro gestiegen ist, entfielen 7,8 Milliarden Euro auf das Militärgeschäft mit nunmehr wieder besseren Aussichten.

So kommt es bei der ILA zu zwei Premieren – beide aus US-Produktion: Die Lockheed-Tochter Sikorsky hat eigens ihren riesigen neuen Schwerlasthubschrauber CH53K aus den USA einfliegen lassen, um das Ungetüm den deutschen Militärs zu zeigen. Auch das Konkurrenzmodell CH47F Chinook von Boeing ist vertreten.

60 US-Helikopter für Deutschland

Dabei ist der Hubschrauberkauf in den USA ein Paradebeispiel, wie es künftig nicht mehr laufen soll. Während Berlin und Paris jetzt Einigkeit bei Militärprojekten verkünden, konnten sie sich vor Jahren nicht auf die Auslegung eines europäischen schweren Transporthubschraubers (FTH) einigen.

Daher bestellt Deutschland seinen nächsten großen Hubschrauber in den USA. Es dreht sich um bis zu 60 Helikopter für bis zu fünf Milliarden Euro. Erste Lieferungen sind ab 2023 geplant.

A CH-53 heafy-lift transport helicopter of the German armed forces Bundeswehr operates in the context of an informative educational practice "Land Operation Exercise 2017" at the military training area in Munster, northern Germany, on October 13, 2017. / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images) Getty ImagesGetty Images
Ein Bundeswehr-Tansporthubschrauber des Typs CH-53 von Lockheed. Der Nachfolger dieses schweren Helikopters wurde nach Berlin eingeflogen

Quelle: AFP/Getty Images

Premiere in Berlin feiern auch zwei Exemplare des modernen US-Kampfjets F-35A von Lockheed Martin. Es ist von den Dimensionen ein Flugzeug der Superlative und das teuerste US-Rüstungsprojekt, bei dem es auch schon Pannen und enorme Kostensteigerungen gab. Weltweit werden etwa 3200 Stück bestellt.

Die Kosten werden binnen 60 Jahren auf die unvorstellbare Summe von 1,2 Billionen Dollar geschätzt. Der US-Konzern Lockheed bietet der deutschen Luftwaffe das F35-Modell als Nachfolger des TornadoModells an, wenn der ab 2025 stillgelegt wird.

Widerstand gegen den Jet F-35

Das wollen Airbus als Eurofighter-Mitentwickler sowie der französische Dassault-Konzern als Hersteller des Rafale-Kampfjets keinesfalls zulassen. Die zwei Konzerne wollen lieber gemeinsam einen deutschfranzösischen Kampfjet entwickeln, der ab 2040 einsatzbereit sein soll. Europa soll souverän einen deutschfranzösischen Kampfjet entwickeln, um sich von den USA unabhängiger zu machen, heißt es.

IN AIR, NAVAL AIR STATION PATUXENT RIVER, MD - FEBRUARY 11: (EDITORS NOTE: Image has been received by U.S. Military prior to transmission) In this image released by the U.S. Navy courtesy of Lockheed Martin, the U.S. Navy variant of the F-35 Joint Strike Fighter, the F-35C, conducts a test flight February 11, 2011 over the Chesapeake Bay. Lt. Cmdr. Eric "Magic" Buus flew the F-35C for two hours, checking instruments that will measure structural loads on the airframe during flight maneuvers. The F-35C is distinct from the F-35A and F-35B variants with larger wing surfaces and reinforced landing gear for greater control when operating in the demanding carrier take-off and landing environment. (Photo by U.S. Navy photo courtesy Lockheed Martin via Getty Images) Getty ImagesGetty Images
Dieser Jet fliegt schon – und der deutschfranzösische Gemeinschaftsjäger soll erst 2040 dienstbereit sein. Bis dahin könnte die F 35A von Lockheed aushelfen

Quelle: Getty Images

Um die Zeit bis 2040 zu überbrücken, soll der Eurofighter auch als Tornado-Nachfolger eingesetzt werden. So haben Airbus und die Eurofighter GmbH am Vortag der ILA ihr Angebot für den Tornado-Ersatz dem Verteidigungsministerium übergeben. Es sei „die logische Variante“, um Kosten zu sparen, heißt es in einer Mitteilung.

Womöglich könnten auch neue Eurofighter-Kunden gewonnen werden, etwa die Schweiz, Belgien und Finnland. Was die Weiterentwicklung des Eurofighters kosten würde, damit er wie der Tornado auch Atomwaffen transportieren kann, wird öffentlich nicht verraten. Jedenfalls hört sich das Verteidigungsministerium auch an, was eine US-Lösung als Tornado-Ersatz kosten würde.

So spielen Rüstungsthemen eine große Rolle auf der noch bis zum Sonntag (29. April) geöffneten ILA. Die Luftwaffe ist der größte Aussteller. Frankreichs TopLuftfahrtfirmen wie Dassault sind zwar vertreten, aber keineswegs üppig.

Keine großen Aufträge erwartet

Airbus zeigt erstmals auch ein Modell seiner europäischen Aufklärungsdrohne Male Rpas, die von Deutschland, Frankreich und Italien entwickelt wird.

Konkrete Verkaufsabschlüsse sind auf der ILA nicht zu erwarten – eher Absichtserklärungen. Die Zeiten, in denen auf der ILA sogar Bestellungen für den Riesenairbus A380 vergeben wurden, sind längst vorbei. 2010 sorgte die Fluggesellschaft Emirates mit dem Auftrag für 32 A380 in Berlin für Aufsehen.

Zwar zeigt Emirates auch diesmal wieder eine A380 auf der ILA und Airbus unter anderem sein neues Großraummodell A350. Den Gesprächsstoff liefern aber die Militärs.

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siehe auch „AUTONOME KILLER-MASCHINEN“ – „GOOGLE – PENTAGON – MAVEN“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/22/mitarbeiter-protestieren-google-auf-dem-weg-zum-militaer-konzern/

Mitarbeiter protestieren: Google auf dem Weg zum Militär-Konzern

Über 3.000 Google-Mitarbeiter haben gegen die Beteiligung ihres Arbeitgebers am Drohnenkrieg protestiert.

Eine Militär-Drohne der USA des Typs MQ-1 Predator. (Foto: dpa)

Eine USDrohne des Typs MQ1 Predator. (Foto: dpa)

In einem Brief an den Google-CEO Sundar Pichai haben über 3000 Google-Mitarbeiter dagegen protestiert, dass ihr Arbeitgeber das Pentagon bei seinem Drohnenkrieg gegen den IS unterstützt. Das berichtet die New York Times. Die teilweise hochrangigen Google-Angestellten schreiben, dass Google „keine Geschäfte mit dem Krieg“ betreiben dürfe und die Zusammenarbeit mit dem Pentagon „der Marke Google irreparablen Schaden“ zufügen werde. Unter Berufung auf das bei Gründung des Unternehmens ausgegebene und noch heute gültige Firmen-Motto „Sei nicht böse“ appellieren sie ans Top-Management, das Projekt Maven auf der Stelle zu beenden, weil es in völligem Gegensatz zu den Grundwerten des Unternehmens stände. Am Ende des Briefes erheben die Mitarbeiter die Forderung, Google müsse sich unumstößlich dazu bekennen, niemals Kriegstechnologie zu entwickeln.

Maven“ ist ein im April 2017 vom Pentagon gestartetes Projekt. Sein Ziel ist es, ziviler Spitzentechnologie zu nutzen, um die Schlagkraft des amerikanischen Militärs zu erhöhen. Im Zuge von „Maven“ lieferte Google letztes Jahr intelligente Software, die das Pentagon dazu nutzt, von Drohnen gesammelte Informationen auszuwerten. Mit Hilfe dieser Informationen werden beispielsweise Ziele von Bombardements bestimmt. Die Zusammenarbeit – die aus Verschleierungsgründen über einen technischen Personaldienstleister abgewickelt wurde – erwies sich als außerordentlich fruchtbar. Nach einer Analyse der Washingtoner Denkfabrik Center for a New American Security war das Projekt ein „unglaublicher Erfolg, der vorausahnen lässt, welche enormen Möglichkeiten die Zukunft bereithält“.

Eine Google-Sprecherin sagte, Google habe dem US-Verteidigungsministerium Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung (APIs) geliefert. Diese würden jedoch ausschließlich für „nicht-offensive“ Zwecke genutzt. Dass die Nutzung von künstlicher Intelligenz durch das Militär Bedenken hervorrufe, sei selbstverständlich. Deshalb werde das Thema auch Google-intern aktiv diskutiert. Google werde in Bezug auf die Entwicklung und den Einsatz von künstlicher Intelligenz „geeignete Richtlinien erlassen und Vorkehrungen treffen“.

Ob Google bereits vor „Maven“ mit dem Pentagon kooperierte, ist nicht bekannt. Ulrike Esther Franke von der Londoner Denkfabrik European Council on Foreign Relations sagt, dass es keinerlei Hinweise darauf gebe. Die Wissenschaftlerin verweist darauf, dass Google in der Vergangenheit traditionell „anti-militärisch“ eingestellt gewesen sei. Tatsache ist, dass das Unternehmen mehrmals die Möglichkeit gehabt hätte, mit dem USMilitär zusammenarbeiten, dies jedoch nicht tat. So kündigte Google nach dem Kauf des Satelliten-Betreibers Skybox dessen Verträge mit dem Verteidigungsministerium. Und nach dem Kauf der Robotik-Firma Shaft beendete Google deren Teilnahme an einer Ausschreibung des Pentagons, obwohl Shaft gute Chancen gehabt hätte, den Auftrag zu erhalten.

Allerdings hat es in den letzten Jahren eine spürbare Annäherung zwischen Google und dem Pentagon gegeben. Die beiden Verteidigungsminister Ashton Carter (Obama-Kabinett) und James Mattis (Trump-Regierung) haben sich mehrmals mit Google-Managern in der Google-Zentrale in Mountain View, Kalifornien, getroffen. Carters erster Besuch in Mountain View im Frühjahr 2016 war die erste offizielle Reise eines US-Verteidigungsministers ins Silicon Valley seit 20 Jahren. Carter sagte mehrmals, das US-Militär müsse mehr Geld in Wissenschaft und Technologie investieren, um den diesbezüglichen Vorsprung der Vereinigten Staaten gegenüber Russland und China aufrechtzuerhalten. Im August 2017 diskutierten Mattis und Google-Vertreter, wie das Pentagon Künstliche Intelligenz, Cloud Computing und Cyber-Sicherheit am besten für seine Zwecke nutzen könne. Eric Schmidt, der zunächst jahrelang CEO bei Google war und anschließend bis Januar dieses Jahres als CEO bei Googles Mutterunternehmen Alphabet fungierte, ist Vorsitzender des Defensive Innovation Board (Verteidigungs-Innovations-Beirat). Google-Manager Milo Medin ist Mitglied des Beirats. Die 2016 vom Pentagon gegründete Organisation hat die Aufgabe, das Verteidigungsministerium in Sachen technische Innovationen zu beraten und die Innovationskraft von Silicon Valley auf die Streitkräfte zu übertragen.

Ulrike Esther Franke glaubt, dass Google – wie auch andere Technologie-Firmen –  in Zukunft verstärkt mit dem Pentagon zusammenarbeiten wird. Proteste seitens seiner Belegschaft könnte das Unternehmen mit Ausgründungen umgehen. Franke erwartet den Beginn einer neuen Ära. Seit dem Sputnik-Schock im Jahr 1957 sei das Militär wichtigster Innovationstreiber bei technischen Neuerungen gewesen. Beispiele dafür seien das GPS und das Internet, die jeweils aus Forschungsprojekten des Pentagons hervorgegangen seien. Seit einigen Jahren gingen die Innovationen jedoch nicht mehr vom Militär, sondern vom Silicon Valley aus. Die großen Technologie-Unternehmen könnten höhere Gehälter zahlen und daher bessere Mitarbeiter rekrutieren, darüber hinaus stünde ihnen mehr Geld für Forschungszwecke zur Verfügung. 2017 investierte das Pentagon 7,4 Milliarden Dollar in die Entwicklung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, während das Forschungs- und Entwicklungsbudget von Alphabet 13,9 Milliarden Dollar betrug. Außerdem verfügen Google und seine Mitbewerber über eine viel größere Menge an Datenmaterial als das Pentagon, das als Behörde zudem strengeren rechtlichen Beschränkungen beim Sammeln von Daten unterliegt.

Franke glaubt, dass Googles Kooperation mit dem Militär das Potential hat, die moderne Kriegsführung grundlegend zu verändern. Ein Projekt wie „Maven“ werde zwar alleine keinen Krieg entscheiden, es werde aber eine graduelle Entwicklung hin zu automatisierten und autonomen Waffensystemen einleiten: „Die amerikanischen Kriege der Zukunft werden automatisierte Kriege sein.“

Das Pentagon hat eine Zusammenarbeit mit Google gegenüber den Deutschen Wirtschaftsnachrichten weder bestätigt noch dementiert. Sprecherin Audricia Harris sagte: „Das US-Verteidigungsministerium bestätigt, dass Project Maven mehrere Verträge und Unterverträge mit vielen führenden Technologieanbietern umfasst, wobei alle Verträge und Unterverträge mit geltenden Regeln und Richtlinien im Einklang stehen. Unter diesen Technologieanbietern sind viele führende Technologie- und ArtificialIntelligence-Unternehmen mit spezifischen Kenntnissen in künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und algorithmischer Technologie. Der Hauptvertragsnehmer für Project Maven ist ECS Federal (der besagte technische Personaldienstleister, Anm. d. Red.). Ähnlich wie bei anderen Programmen des Pentagons werden bei Project Maven keine Angaben zu den Einzelheiten der Vertragsdetails, einschließlich der Namen und Identitäten von Sub-Auftragnehmern, gemacht.“

Google wollte sich – trotz mehrmaliger Anfragen – gegenüber den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zur Sache nicht äußern.

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