„VAXXED“ – Welche VER-BINDUNG besteht zwischen „AUTISMUS“ und der „MMR“-IMPFUNG???!!!?! – – – Masern-Mumps-Röteln Impfung, /// Measles-Mumps-Rubella (MMR)

siehe auch  „WIND-KRAFT“-BETRUG  – „CLIMATE-und GEO-ENGINEERING“ – „Mikro-Biom“ und „EPI-GENETIK“

siehe auch „WHO“ – „Bill GATES“  – „IMPFEN“ – „VAXXED“

siehe auch – – –  „IMPFEN – VAXXED“

 

 

ube.com/watch?v=1kjOnYKVQSo

VAXXED: il film che terrorizza Big Pharma (correlazione autismo / vaccini) Sottotitoli in Italiano – englisch/italienisch

********************************************************************************

be.com/watch?v=_KrpK0rbl9w

VAXXED – Documentary Explored with Filmmakers on Antidote

 

********************************************************************************

http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo

Es ist windig, der Himmel bedeckt, das Thema düster. Das einzig Tröstliche an diesem Mittwochabend ist der Name des Programmkinos: Glückauf. Auf dem Programm steht Vaxxed – eine schockierende Wahrheit!? In dem Film soll es um einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gehen – und um einen Skandal. Die Zuschauer scharen sich um den Eingang des Kinos in der Nähe des Essener Bahnhofs. Impfkritiker verteilen Flyer. Der Regisseur ist anwesend. Welche Wahrheit wird heute Abend ans Licht kommen?

Premiere feierte Vaxxed schon vor einem Jahr im Angelika Film Center in New York. Zentrale Botschaft: Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse zur Verbindung zwischen der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und Autismus unterschlagen. Regisseur des Films ist der britische Gastroenterologe Andrew Wakefield, der 1998 zum ersten Mal den Verdacht einer solchen Nebenwirkung aufgebracht und damit eine globale Impfskepsis ausgelöst hatte. Doch seine These war schlicht nicht haltbar. Wakefield musste seine Publikation zurückziehen und verlor seine Zulassung.

Der Fall schien erledigt, doch im Internet verbreitete sich die Legende vom Autismus als Impfschaden munter weiter. Mit seinem Film hat der in die USA ausgewanderte Brite Wakefield die alte Diskussion nun aufs Neue entfacht. In den vergangenen Wochen tourte er durch Deutschland.

Im Glückauf geht es bergab – das Kino liegt im Keller. Der rot gewandete Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Warten 250 Menschen darauf, dass ein lang gehegtes Misstrauen bestätigt wird? Oder haben sie Fragen wie: Darf ich als verantwortungsvoller Elternteil mein Kind impfen lassen?

Vorhang auf. Ein Trommelfeuer von Daten, Zeugenaussagen, Anschuldigungen prasselt auf die Zuschauer nieder. Kurvendiagramme rasen zur Saaldecke. Sie zeigen eine schwindelerregende Zunahme von Autismusfällen in den USA. Dazwischen immer wieder berührende Aufnahmen von betroffenen Eltern. Eben noch haben sie ihre quirligen Kinder in den Armen gehalten, und nun, kurz nach der Impfung, sind die Kleinen stumpf und teilnahmslos …

Über allem schwebt der Verdacht, dass die oberste Gesundheitsbehörde Daten manipuliert hat. Kronzeuge ist der CDC-Forscher William Thompson. Er sollte möglichen Nebenwirkungen des MMR-Impfstoffs nachgehen. Die CDC sollen laut Thompson Teile seiner Studienergebnisse über den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus nicht veröffentlicht, Daten gelöscht und Dokumente vernichtet haben. Doch der Whistleblower tritt im Film nicht auf. Nur seine Stimme ertönt aus dem Off. Brian Hooker, Bioingenieur und Vater eines autistischen Kindes, hat Telefongespräche mit dem Whistleblower aufgezeichnet.

Im Kern behauptet der CDC-Mitarbeiter, es habe in den Daten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko gegeben, nach einer MMR-Impfung an Autismus zu erkranken. Doch die Analyse habe seinen Vorgesetzten nicht gepasst. So sei die Auswahl der analysierten Datensätze nachträglich geändert worden, und weil auch dies nicht reichte, seien sogar Daten vernichtet worden – was alle Kollegen bei den CDC abstreiten.

Hooker hatte sich mit den illegalen Mitschnitten an Wakefield gewandt. Dieser trat daraufhin an, „das größte Verbrechen der Medizingeschichte“ publik zu machen. Er hat nicht nur Regie geführt, er tritt im Film auch als Zeuge in eigener Sache auf: Denn wenn die Vorwürfe stimmten, erführe seine These eine nachträgliche Rechtfertigung und er späte Genugtuung.

Für eine Rehabilitation aber müsste die Argumentation wasserdicht sein. So fährt der Regisseur Zeuge um Zeuge, Studie um Studie, Verdacht um Verdacht auf. Irgendwann verliert selbst der vorgebildete Zuschauer den Überblick. Was im Gedächtnis bleibt, sind die Bilder einer weinenden schwarzen Mutter, die die tragische Geschichte ihrer zwei Kinder erzählt. Der Junge, geimpft, nestelt lethargisch an einem Laptop. Die Tochter, nicht geimpft, spielt leichthändig ein klassisches Klavierstück. Die Botschaft ist klar: Schuld ist die Impfung.

Jede der 91 Minuten muss bei den Zuschauern den Eindruck verfestigen, dass die staatlichen CDC die Bevölkerung zum Narren halten. Das unterstellte Motiv: Anders als bei Arzneimitteln, müssen nicht die Pharmahersteller für Nebenwirkungen geradestehen. Die Verantwortung übernimmt eine staatliche Institution. Jeder Fall koste den Staat fünf Millionen Dollar, sagt ein US-Senator in die Kamera. Fertig ist die Verschwörungstheorie: Die Medien, die Pharmaindustrie und der Staat betrügen die Bürger.

*************************

Vaxxed: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 2/3:

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden. In den USA grassiert die Wissenschaftsskepsis, Präsident Donald Trump bekundet offen Sympathie für Impfskeptiker. Robert De Niro, selbst Vater eines autistischen Sohns, wollte den Film im Programm seines Tribeca Film Festival in New York zeigen. Die Aussicht, dass die Thesen von Vaxxed auf einem renommierten Filmfestival geadelt werden könnten, brachte zahlreiche Forscher, Sponsoren sowie Vertreter von Autismus-Organisationen dazu, den Film als „unverantwortlich“ und „schädlich“ zu kritisieren. Das Festival strich den Film, ein Geschenk für den Regisseur: Jetzt spricht Wakefield von „Zensur“. Die Zuschauerzahlen stiegen.

In Essen fällt der Vorhang. Auf die Bühne tritt Rainer Kundt, leitender Amtsarzt der Stadt Essen und, wie er selbst gleich sagt, „von Amts wegen“ Befürworter von Impfungen. Protestruf aus der ersten Reihe: „Ist Ihnen das nicht peinlich?“ Es folgt Alfred Längler, leitender Arzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, anthroposophischer Arzt und trotzdem grundsätzlich Befürworter von Impfungen. Er sagt: „Angst ist nicht das geeignete Mittel, um über Impfungen zu sprechen.“

Kundt beklagt, die Dokumentation sei einseitig gewesen. Buhrufe aus dem Publikum. Andrew Wakefield kann sich zurücklehnen. Nach wenigen Minuten dominieren seine Sympathisanten den aufgebrachten Diskurs. Eine der wenigen skeptischen Fragen stellt eine jüngere Frau. Ob Antibiotika, Pestizide oder andere mögliche Auslöser im Hinblick auf das Autismusrisiko untersucht worden seien? Wakefield weicht aus: „Hätten die CDC nicht gelogen, hätten wir heute eine Antwort auf die Frage.“ Kein Wort über eine Metaanalyse im Fachblatt Molecular Autism, die gerade 80 Studien auf problematische Umweltfaktoren hin ausgewertet hat.

Impfnebenwirkungen würden gar nicht gemeldet, ruft ein Zuschauer. Überraschenderweise pflichtet Alfred Längler bei, Ärzte hätten oft nicht genug Zeit, dem zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden Verdachtsfall zu melden. Amtsarzt Kundt: „Das kann ich bestätigen, es gehen nur zwei bis drei Meldungen im Jahr ein.“

Keiner der beiden weist darauf hin, dass das PEI für jedermann zugänglich eine Liste unerwarteter Arzneimittelwirkungen führt. Sie ist bis zum Jahr 2000 zurück mit allen verfügbaren Daten angefüllt. Und nicht nur Ärzte können dort ihre Beobachtungen hinterlegen, sondern seit 2012 auch jeder besorgte Bürger (verbraucher-uaw.pei.de).

Ein Mann möchte wissen, warum es in den USA anscheinend so viele Autismus-Fälle gibt – aber nicht in Europa. Wakefield argumentiert, ein junger Amerikaner erhalte bis zu 70 Impfungen im Jahr. Was ihm keiner der anwesenden Ärzte entgegenhält: Zweimal wurde dort die Definition von Autismus ausgeweitet. Weil autistische Kinder in den USA Spezialunterricht erhalten, wurde die Autismus-Spektrum-Störung zu einer „Mode-Diagnose“.

Die Mediziner bleiben blass. Im Glückauf können die unbedarften Verteidiger der Impfung der Wucht des Filmes und den aufgebrachten Zuschauern nichts entgegensetzen. Wo sind die Experten des PEI und des Robert Koch-Instituts, die schon lange auf dem Gebiet forschen?

Einer von ihnen besucht ein paar Tage später eine Vaxxed- Vorstellung in Berlin. Martin Terhardt ist Mitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte – und er gehört der Ständigen Impfkommission an. An einem Sonntagnachmittag tauschen rund 400 Besucher freiwillig die ersten Sonnenstrahlen gegen das Zwielicht des großen Saals im Babylon-Kino am Rosa-Luxemburg-Platz. Mütter mit Säuglingen auf dem Arm drängen ins Foyer. Wieder verteilen Impfgegner Flyer. Terhardt erzählt, beim Abspann habe er gedacht: „Anwesende Eltern dürften jetzt sehr verunsichert sein.“ Der praktizierende Kinder- und Jugendarzt würde vieles gern richtigstellen. Dass es zum Beispiel extrem unwahrscheinlich ist, dass Autismus-Symptome erstmals plötzlich nach einer Impfung auftreten, und dass es wissenschaftlich inzwischen gesichert ist, dass die MMR-Impfung keinen Autismus auslöst.

Wakefield betritt die Bühne. 30 Minuten sind für Zuschauerfragen vorgesehen. „Handeln Sie nicht extrem unverantwortlich?“, möchte eine Reporterin des britischen Channel 4 wissen. „Tausende Kinder sterben, weil sie nicht mehr geimpft werden …“ Der Satz erstirbt im Pfeifkonzert der Zuschauer.

Wie gefährlich Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium als Bestandteile von Impfstoffen seien, möchte jemand wissen. „Dafür bin ich kein Experte“, antwortet Wakefield. „Aber ich lese viel. Quecksilber ist sehr toxisch für ein Gehirn, das sich entwickelt, und wenn es mit Aluminium kombiniert wird, wird die Giftigkeit stark erhöht.“ Damit spielt er geschickt an auf einen wiederholt behaupteten Zusammenhang zwischen Autismus und dem Konservierungsstoff Thiomersal, einer Quecksilberverbindung.

*********************

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMR-Impfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

Aber Terhardt hält still. Wer will schon niedergebrüllt werden? Bis jetzt lautete die Strategie seines Berufsverbandes, Impfgegnern kein unnötiges Forum zu geben. „Vielleicht hätte man sich auf den Film besser vorbereiten sollen“, wird Martin Terhardt der ZEIT hinterher sagen.

Zweifelnde Eltern müssen sich an diesem Tag mit Halbwahrheiten zufriedengeben. Wakefield geht sehr strategisch vor. Er behauptet nicht mehr, die Wahrheit zu kennen, er wirft anderen vor, sie zu verschweigen. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“ Was er nicht sagt: Eine Erhebung aus Virginia mit 95.000 Kindern und eine aus Dänemark mit fünf Millionen Kindern lieferten keinerlei Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen MMR-Impfung und Autismus.

Nach nur 20 Minuten endet die Diskussion. Wakefield verlässt den Kinosaal, die kritische Channel-4-Reporterin eilt hinterher. Eine ältere Frau hält sie zurück und schreit: „Pharma-Mafia!“

In Potsdam hat einige Tage zuvor Horst von Bernuth neben Andrew Wakefield auf der Kinobühne gesessen. Der Kinderarzt und Immunologe an der Charité hat Erfahrung mit Überzeugungsarbeit, in den USA half er den Demokraten im Straßenwahlkampf. Bernuth bestreitet die Risiken einer Masernimpfung nicht. „Da es sich um eine Impfung mit einem zwar abgeschwächten, aber lebenden Virus handelt, kann niemand eine hundertprozentige Impfsicherheit garantieren.“ Während aber nur extrem wenig Geimpfte gravierende Nebenwirkungen erlitten, drohten einem von 500 Masern-Infizierten schwere Folgen. „Gerade in den ersten Lebensmonaten ist das Risiko hoch. Deswegen sollte man auch möglichst früh impfen.“

Wäre es aber nicht besser, die Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln zu trennen? „Wenn das die Zweifler zur Impfung bringt, wäre ich dafür“, sagt von Bernuth. Doch mit differenzierten Argumenten habe er auf dem Podium in Potsdam kaum durchdringen können. Immerhin: Nach der Vorstellung habe sich im Foyer des Kinos eine Traube von Wissbegierigen um ihn versammelt, die es genauer wissen wollten.

Vaxxed ist keine ausgewogene Dokumentation, sondern eine Fortsetzung, eine weitere Episode im verbissen geführten Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt. Auch wenn er selbst in Berlin betont: „In diesem Film geht es nicht um mich, es geht um einen Whistleblower von den Centers of Disease Control and Prevention, der die Arbeit bestätigt, die wir geleistet haben.“

Was dieser selbst sagt? Schon im August 2014 hatte William Thompson seine Anwälte erklären lassen: Ja, es seien Daten verfälscht worden. Gab es Repressalien von seinem Arbeitgeber? „Ich habe keinen Druck oder Vergeltungsmaßnahmen erfahren und wurde ganz bestimmt nicht, wie einige behaupten, vor die Tür eskortiert.“ – Und wie steht der Kronzeuge zu Impfungen? „Ich möchte absolut klarstellen, dass ich weiterhin glaube, dass Impfstoffe unzählige Leben gerettet haben und weiterhin retten werden.“

********************************************************************************

BILLIG – BILLIG – BILLIG – ?VERSCHWÖRUNGS-THEORETIKER?

In ein SYSTEM wie   das „DARM-MIKROBIOM“  auch   „IMMUN-SYSTEM“ bezeichnet – mit GIFT usw..“REIN-ZU-PFUSCHEN“ da die „ART und WEISE“ wie das MIKROBIOM arbeitet nur gering erforscht ist   ist  höchst „FAHR-LÄSSIG“ und kann TÖDLICH ENDEN – – –  DIESE  „PSEUDO-WISSEN-SCHAFTLER“   können   keine BEWEISE vorlegen und wissen auch garnicht was beim IMPFEN wirklich PASSIERT – „STÜMPER“

Diese „NEUN-MAL-KLUGE“ ?Psychologin?  sollte sich mal Gedanken machen Wie ein EINGRIFF – „KÖRPER-VERLETZUNG“ – gegen den WILLEN der KINDER sich auf deren PSYCHE auswirkt???!!!?!

Dieser „Neun-mal-Klugen“ wurde die „BORNIERT-HEIT“  „ein-ge-IMPFT“
Nur NICHTS „HINTER-FRAGEN“ – ALLES schön BRAV „auswendig-lernen“ – Vorgekautes „Wieder-Käuen“ – KEINE  „STELLUNG-NAHME“ zu „VAXXED“ – ERBÄRMLICH!!!!!!!!

VON WEM wird DIE BEZAHLT???!!!?! – – Die SPUR des „BLUT-und SCHULD-GELDES“

 

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-08/eingeimpft-impfung-masern-david-sieveking-cornelia-betsch

„Eingeimpft“

„So beantworte ich keine Fragen, so arbeiten Verschwörungstheoretiker“

Das Kind impfen lassen oder nicht? Der Film „Eingeimpft“ will Paare darüber aufklären. Doch statt zu helfen, säe er unnötig Zweifel, sagt die Psychologin Cornelia Betsch.
……

********************************************************************************

https://www.spektrum.de/news/das-immunsystem-ungeborener-kinder-ist-einzigartig/1465033?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=feature&utm_campaign=ZON_KOOP

21.06.2017

Medizin

Ein einzigartiges Immunsystem

Lange dachten Forscher, die Krankheitsabwehr von Föten sei lediglich eine unfertige Version des erwachsenen Immunsystems. Doch nun zeigt sich, dass mehr dahintersteckt.
3-D-Illustration eines Fötus in der 15. Schwangerschaftswoche

Im zweiten Schwangerschafts-Trimester tut sich bei menschlichen Föten außerordentlich viel: Sie bilden in dieser Zeit Haut und Knochen aus, schlucken zum ersten Mal und nehmen erste Geräusche wahr. Wie Wissenschaftler nun im Fachmagazin „Nature“ berichten, scheinen Föten sogar bereits ein funktionierendes Immunsystem zu entwickeln, das fremde Proteine erkennt, aber weniger schnell zur Attacke übergeht als eine voll ausgereifte Krankheitsabwehr.

Diese Erkenntnis steht im Einklang mit einer wachsenden Anzahl an Studien, die darauf hindeuten, dass das fötale Immunsystem aktiver ist als lange angenommen. „Viele Lehrbücher vermitteln nach wie vor das Konzept eines passiven Fötus“, sagt der Immunologe Jakob Michaelsson vom Karolinska-Institut in Stockholm. Doch das Immunsystem ungeborener Kinder sei einzigartig, so der Experte. „Es ist nicht einfach nur unfertig, es ist besonders.“

Ein Fötus ist ständig fremden Proteinen und Zellen ausgesetzt, die von der Mutter durch die Plazenta übertragen werden. Bei menschlichem Nachwuchs sei das in deutlich stärkerem Ausmaß der Fall als bei vielen anderen Säugetieren, meint Mike McCune, Immunologe an der University of California in San Francisco. Entsprechend lässt sich das sich entwickelnde Immunsystem nur schlecht an Labormäusen erforschen – zumindest, wenn man die Ergebnisse am Ende auf den Menschen übertragen möchte.

Hätten Forscher ein besseres Verständnis davon, wie unsere Krankheitsabwehr entsteht, dann könnten sie vielleicht einfacher nachvollziehen, warum manche Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden. Oder warum einige Frauen an einer Präeklampsie leiden, die mit einer abnormalen Immunreaktion auf die Schwangerschaft in Verbindung gebracht wird und für bis zu 40 Prozent aller Frühgeburten verantwortlich ist. Auch Chirurgen, die Organe transplantieren, interessieren sich dafür, wie eine Mutter und ihr ungeborenes Kind sich gegenseitig tolerieren, ohne dass einer von beiden eine Immunantwort beim anderen hervorruft. Sie hoffen, dass sich basierend auf diesem Wissen eines Tages vielleicht auch besser verhindern lässt, dass Spenderorgane vom Körper als fremd erkannt und abgestoßen werden.

„Das Immunsystem von Föten ist nicht einfach nur unfertig, es ist besonders“(Jakob Michaelsson)

Für Jerry Chan, Gynäkologe und Geburtshelfer am KK Women’s and Children’s Hospital in Singapur, war ein umfassendes Verständnis von der Entwicklung des kindlichen Immunsystems vor allem deshalb wichtig, weil er nach geeigneten Stammzell- und Gentherapien für kranke Föten fahndet. Chan und seine Kollegen wollten herausfinden, ob es ein Entwicklungsstadium gibt, in dem solche Behandlungen nicht durch die Krankheitsabwehr behindert werden, die im Zweifelsfall Therapieversuche vereiteln kann.

Zu diesem Zweck studierte Chan gemeinsam mit dem Immunologen Florent Ginhoux von der staatlichen Stelle für Wissenschaft, Technik und Forschung in Singapur dendritische Zellen. Diese Immunzellen nehmen körperfremdes Material auf, zerlegen es und präsentieren die Fragmente an ihrer Oberfläche. Das ruft wiederum andere Immunzellen auf den Plan, so genannte T-Zellen, von denen manche dann beginnen, die fremden Stoffe zu zerstören.

Unterdrückte Krankheitsabwehr

Über solche dendritischen Zellen verfügen Föten bereits in der 13. Schwangerschaftswoche, entdeckten die Wissenschaftler. Doch obwohl sich die Zellen in vielerlei Hinsicht genauso wie jene von Erwachsenen verhalten, reagieren sie offenbar anders auf körperfremde menschliche Proteine: Anstatt sie für die Zerstörung zu markieren, aktivieren die fötalen dendritischen Zellen häufiger eine spezielle Unterart der T-Zellen, die regulatorischen T-Zellen, die eine Immunantwort nicht fördern, sondern unterdrücken.

Das ungewöhnliche Verhalten der dendritischen Zellen soll möglicherweise eine Abwehrreaktion gegen die Zellen der Mutter verhindern – denn dies hätte katastrophale Folgen. „Man will keine allzu starke Immunantwort in Föten haben“, weiß Ginhoux. „Das ist ein kritischer Punkt in der Entwicklung.“

Frühere Studien hätten bereits gezeigt, dass ungeborene Babys schon ab der 9. Schwangerschaftswoche über spezialisierte Abwehrzellen verfügten, darunter T-Zellen und natürliche Killerzellen, so der Forscher. Den dendritischen Zellen käme jedoch eine ganz besondere Bedeutung zu, weil sie die Immunantwort orchestrierten, bemerkt Michaelsson. Ohne sie könne der Körper nicht gezielt spezielle Fremdkörper für die Zerstörung ins Visier nehmen.

Die Ergebnisse von Chan und Ginhoux zeigten, dass das fötale Immunsystem nicht bloß eine unfertige, weniger aktive Version der erwachsenen Krankheitsabwehr sei, sondern dass es eine ganz eigene Aufgabe und Funktionsweise habe, berichtet der Transplantationsimmunologe William Burlingham von der University of Wisconsin in Madison.

Burlinghams Arbeitsgruppe hat das Immunsystem von ungeborenen Kindern ebenfalls studiert. Die Forscher wollten so herausfinden, ob es Möglichkeiten gibt, den Körper von Organempfängern an ihr neues Spenderorgan zu gewöhnen, damit diese nicht mehr auf Medikamente angewiesen sind, die ihre Krankheitsabwehr unterdrücken. Da die Forschung an fötalem Gewebe seit ein paar Jahren in den USA politisch einen schweren Stand hat, schwenkten Burlingham und seine Kollegen allerdings um. Nun befassen sie sich vor allem mit dem Immunsystem von Neugeborenen, das dem von erwachsenen Menschen viel stärker ähnelt.

Die nun in „Nature“ veröffentlichten Ergebnisse würden darauf hindeuten, dass dieser Kurswechsel in vielen Forschungsbereichen seinen Preis haben könnte, teilt McCune mit. „Wir müssen die Arbeitsweise der fötalen Krankheitsabwehr verstehen, damit wir Föten therapieren können, denen es nicht gut geht. Die Analyse von erwachsenen und kindlichen Immunzellen ist dafür irrelevant, wie wir nun wissen. Das Immunsystem von ungeborenen Kindern ist einfach anders.“

Dieser Artikel ist unter dem Titel „Eye-opening picture of fetal immune system emerges“ bei „Nature“ erschienen.

********************************************************************************

Erklärung von „Andrew Wakefield“ – „VAXXED“

1998 sorgte eine Studie im Fachblatt „The Lancetfür Aufsehen… – „Dr. John Walker-Smith“ the  father of pediatric gastroenterology

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus?

********************************************************************************

********************************************************************************

Dr. Andrew Wakefield: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus? – gesamter Vortrag

********************************************************************************

 

utube.com/watch?v=qbnqO_vJVOk

MERCK’S „DIRTY LITTLE SECRET“ – BY DR. „SUZANNE HUMPHRIES“

 

*******************************************************************************

Autismus: Ursachen, Auslöser & Vorbeugung  – Dr. med. „Dietrich Klinghardt“

 Autismus-Spectrum (je nach körperlichen Symptomen)
körperliche Symptome sind z.B. schwere Immun-Störung (Darm-Bereich- chronische Verstopfung)
Anstieg der Kinder die AUTISMUS-SYMPTOME zeigen, ist sehr stark – nur die konventionelleMedizin“ forscht nicht danach???!!!
Autismus wird neu definiert, schöngeredet und als NORMAL verifiziert
HauptUrsache : chron. Infektion im MutterleibversteckteLymeBorreliose“  – „DARMPARASITEN
Lyme-Borreliose“ ( ACHT von Zehn Autistischen Kindern betroffen)
Gifte wie Aluminium in Verbindung mit Glyphosat – (Öffnen der „BlutHirnSchranke“ – ebenfalls durch ELEKTROSMOG)  diese Kombination ist doppelt aggressiv
GenetikEpiGenetikEpiMutation aufgrund von seelischen Traumatas –  UmweltGifte wie Insektizide, Herbizide, Schwer-Metalle (Quecksilber)…
Paracetamol (führt zu schwerer Störung)
chronische Vergiftung (Aluminium – Glyphosat)
Glyphosat spielt HauptRolle bei Autismus, da es die DarmBakterien bleibend schädigt
„ELKTRO-SMOG“ – „MIKROWELLEN“ – „HANDY“ – „FUNK-WELLEN“ öffnen „BLut-Hirn-Schranke“

*******************************************************************************

Dr. Dietrich Klinghardt zu Chlordioxid, Autismus & Impfungen

*******************************************************************************

tube.com/watch?v=wfiJv1qa6w8

Die WHO –  „Bill Gates“ und der Nutzen von Impfungen  –  arte Doku

********************************************************************************

tube.com/watch?v=545-9Ehd2Z0&feature=youtu.be

GAPS – „Gut“ and „Psychology Syndrome“ – „Natasha Campbell – McBride“

 Der Darm – Das „Mikro-Biom“ – „AUTISMUS HEILEN“

MILCH – ?“PASTEURISIERUNG“? – ?“HOMOGENISIERT“?

„VITAMIN-D – MANGEL“

********************************************************************************

„Impf-Schäden“ – „Impf – Gegner“ – „Andrew Wakefield“ – Dr. „William Thompson“, CDC Senior scientist & whistleblower – „Vaxxed“ – „PREMIERE des Films“ am Freitag den „1 April 2016“ im „Angelika-Film-Center“ in „New York City“ – „Premiering“ Friday, April 1st at „Angelika Film Center“ in „NYC“ – „Von der Vertuschung bis zur Katastrophe“ – „MMR-Impfung“ möglicherweise Autismus – „U.S. Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) – „TRIBECA“ – Filmfestspiele – „Robert de Niro“

„Quer-denken- tv“ – „Michael Vogt“

Vaxxed – von der Vertuschung  bis zur Katastrophe

28. März 2016 (Redaktion, Bild: www.vaxxedthemovie.com) Hier ist ein Trailer über einen neuen Dokumentarfilm, der Medizingeschichte schreiben wird – wenn er denn veröffentlicht werden kann. Der Wissenschaftler Dr. William Thompson ist ein so genannter „Whistleblower„. Er ist ein absoluter Insider in den Institutionen, medizinischen Hintergründen und Folgen der rigiden Impfpolitik, die mehr und mehr auch denen aufgezwungen wird, die – aus guten Gründen – das Impfen ablehnen. Diese Doku will die hochbrisanten Informationen des Wissenschaftlers an die Öffentlichkeit bringen. Das dürfte spannend werden, es gibt bereits große Anstrengungen der Impfindustrie, das zu verhindern. Wie weit diese Anstrengungen gehen werden, wird sich zeigen. Robert de Niro soll jedenfalls schon unter Drohungen dazu gezwungen worden sein, den Film aus dem Programm seiner TRIBECA-Filmfestspiele zu streichen.

 

Im Jahr 2013 erhielt der Biologe Dr. Brian Hooker einen Anruf. Ein führender Wissenschaftler am „U.S. Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) war am anderen Ende der Leitung. Er war der Wissenschaftler, der die CDC-Studie zur Verbindung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung mit Autismus der CDC im Jahr 2004 geleitet hatte. Der Name des Wissenschaftlers: Dr. William Thompson. Er gestand am Telefon, daß damals das CDC in seinem Schlußbericht ganz entscheidende Daten weggelassen hatte, die offenbart hätten, daß es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung und Autismus gibt.

Über mehrere Monate hinweg nahm Dr. Hooker die Telefongespräche mit Dr. Thompson auf Tonträger auf. Dr. Thompson stelle ihm auch die vertraulichen Daten zur Verfügung, die seine Kollegen im CDC herausgelöscht hatten. Dr. Hooker gewann außerdem die Unterstützung des britischen Gastro-Enterologen Dr. Andrew Wakefield, der fälschlicherweise beschuldigt wurde, die Anti-Impf-Bewegung gegründet zu haben, als er 1998 als Erster berichtete, daß die MMR-Impfung möglicherweise Autismus auslösen könne.

Sein  Engagement für die Gesundheit der Kinder brachte Wakefield dazu, diese Dokumentation zu begleiten, indem er die Beweise für eine solche empörende Vertuschung prüfte – begangen von der Regierungs-Agentur, die mit dem Schutz der Gesundheit amerikanischer Bürger betraut ist.

Interviews mit Insidern der Pharmazie, Ärzten, Politikern und Eltern von Impfgeschädigten enthüllen eine alarmierende, großangelegte Täuschung, die zu der explodierenden Zunahme von Autismus beigetragen hat – möglicherweise der katastrophalsten Epidemie unserer Zeit.

Der Schauspieler Robert de Niro wollte diesen Film auf seinem Festival Tribeca zeigen. Es sei ihm ein persönliches Anliegen, zu der Diskussion um dieses Thema beizutragen. Seine Frau und er haben ein gemeinsames, autistisches Kind.

Die Mainstreammedien in Deutschland berichten nichts zu diesem Vorgang, nur der österreichische „Standard“ veröffentlichte gestern dazu einen kleinen Artikel, in dem als Hintergrund für die Absage an die Aufführung zu lesen ist: “

Vaxxed“ ist das Machwerk des Impfgegners Andrew Wakefield, der in einer Studie einen Zusammenhang von Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln und einem höheren Risiko für Autismus bei Kindern behauptet hatte. Die Studie wurde jedoch 2004 vom britische Medizinjournal „The Lancet“ zurückgezogen, da Wakefield die Studie manipuliert hatte und von Anwälten der Eltern autistischer Kinder Geld für Studienmaterial erhalten hatte, das diese in Prozessen gegen Impfstoffhersteller verwenden wollten. Er verlor in Großbritannien seine ärztliche Zulassung.“

Die renommierte Seite „Natural News“ berichtete ebenfalls gestern:

„There has never been an assault against a documentary film in the history of America like the one we’ve just witnessed over the last 48 hours. The entire mainstream media waged a coordinated, simultaneous attack against the Tribeca Film Festival to censor a film none of them had even seen. [ … ] This is the first time in the history of film and media that the totality of the media establishment has condemned a film that none of them have ever viewed, desperately trying to make sure no American ever witnesses the hour and a half of film footage that is now „forbidden“ to be viewed in a nation founded on free speech.“

Übersetzung:

„Noch nie gab es einen Angriff wie diesen in der Geschichte Amerikas gegen einen Dokumentarfilm, wie diesen, dessen Zeuge wir in den letzten 48 Stunden gerade werden: Die gesamten Mainstreammedeien führten eine koordinierte, simultane Attacke gegen das Tribeca Film Festival, einen Film zu zensieren, den keiner von ihnen überhaupt gesehen hatte. [ …] Das ist das erste Mal in der Geschichte des Films und der Medien, daß die Gesamtheit des Medien-Establishments einen Film verurteilt, den bisher niemand angesehen hat, und verzweifelt versucht sicherzustellen, daß kein Amerikaner die eineinhalb Stunden Filmmaterial zu sehen bekommt und die nun anzusehen „verboten“ ist – in einer Nation die sich auf das Recht der freien Rede gründet.“

Weiter berichtet „Natural News“ in dem Beitrag:

„Natural News can now report that Robert De Niro and his wife spoke directly with U.S. Congressman Bill Posey for approximately one hour on Friday, during which De Niro was given numerous assurances by Congressman Posey that the CDC whistleblower, Dr. William Thompson, really did confess to taking part in massive scientific fraud to conceal the links between vaccines and autism. It was based in part on this assurance that De Niro originally backed the film’s screening at Tribeca.
But hours later, somebody got to De Niro. Somebody powerful and connected whom we believe threatened Robert De Niro into silence. This mysterious conversation has not been revealed. De Niro has not released the names of those from the „scientific community“ who threatened him, nor have the VAXXED filmmakers been offered any ability to respond to whatever accusations may have been falsely leveled against the film.“

Übersetzung:

„Zur Zeit kann Natural News berichten, daß Robert de Niro und seine Frau direkt mit dem Kongress-Angehörigen Bill Posey am Freitag etwa eine Stunde lang gesprochen haben. Während des Gespräches wurde de Niro mehrfach von Posey versichert, daß der CDC-Whistleblower, Dr. William Thompson, tatsächlich gestanden habe, an einem massiven wissenschaftlichen Betrug zur Verschleierung des Zusammenhangs zwischen Impfungen und Autismus mitgewirkt zu haben. Einem Teil seiner Zusicherungen lag zugrunde, daß de Niro ursprünglich die Ausstrahlung des Films auf dem Tribeca-Festival unterstützte.
Doch Stunden später ist irgendjemand auf de Niro zugekommen. Jemand Mächtiges mit Verbindungen, der, wie wir glauben, de Niro durch Drohungen zum Schweigen gebracht hat. Diese mysteriöse Unterhaltung ist noch nicht enthüllt worden. Weder hat De Niro die Namen derer, die ihn von der „Wissenschaftlichen Gemeinschaft“ bedroht haben, genannt, noch haben die Filmemacher von „Vaxxed“ eine Gelegenheit erhalten, auf die fälschlicherweise wegen was-auch-immer erhobenen Vorwürfe gegen den Film zu reagieren.“

 

Auf der offiziellen Webseite der „Vaxxed“-Dokumentation steht aktuell folgender Text:

 

It is our understanding that persons from an organization affiliated with the festival have made unspecified allegations against the film
– claims that we were given no opportunity to challenge or redress.
We were denied due process.

We have just witnessed yet another example of the power of corporate interests censoring free speech, art, and truth.

Tribeca’s action will not succeed in denying the world access to the truth behind the film Vaxxed.

We are grateful to the many thousands of people who have already mobilized
including doctors, scientists, educators and the autistic community.

We will be pressing forward and sharing our plans in the very near future.

Onward!

– Andrew Wakefield (Director) and Del Bigtree (Producer)

 

Übersetzung:
„Wir verstehen es dahingehend, daß Personen einer mit dem Festival verbandelten Organisation unspezifizierte Vorwürfe gegen den Film erhoben haben
–  Behauptungen, die zu widerlegen oder zu prüfen wir keine Gelegenheit bekamen.
Uns wurde das angemessene und übliche Prozedere verweigert.

Wir erfahren gerade wieder einmal ein Beispiel für die Macht von von Konzerninteressen, die Zensur der freien Rede, der Kunst und der Wahrheit.

Das Vorgehen von Tribeca wird es nicht schaffen, der Welt den Zugang zu der Wahrheit hinter dem Film „Vaxxed“ zu verweigern.

Wir sind den vielen Tausenden Menschen dankbar, die sich schon mobilisiert haben,
einschließlich Ärzten, Wissenschaftlern, Ausbildern und der Gemeinschaft der Autisten.

Wir werden mit Druck vorwärtsgehen und unsere Pläne sehr bald mitteilen.

Weiter geht’s!

Andrew Wakefield (Direktor) und Del Bigtree (Produzent)

„Oh my God. I cannot believe we did what we did. But we did.“

Dr. William Thompson, CDC Senior scientist & whistleblower

***************************************************************************************

http://www.vaxxedthemovie.com/

<<<<<<<<<<<<<PREMIERE des Films am Freitag den 1 April 2016>>>>>>>>>>>

<<<<<<<<<<<<<<<<  im „Angelika – Film – Center“  in New York>>>>>>>>>>>>

<<<<<<<<Premiering Friday, April 1st at „Angelika Film Center“ in NYC>>>>>>>

View our statement regarding Tribeca Film Festival Here.

Sign up for all updates on future screenings and how you can help spread the word!

„Oh my God. I cannot believe we did what we did. But we did.“

– Dr. William Thompson, CDC Senior scientist & whistleblower

– About –

Directed by Andrew Wakefield
Produced by Del Bigtree
A Del Bigtree Production of an Autism Media Channel Film

In 2013, biologist Dr. Brian Hooker received a call from a Senior Scientist at the U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) who led the agency’s 2004 study on the Measles-Mumps-Rubella (MMR) vaccine and its link to autism. The scientist, Dr. William Thompson, confessed that the CDC had omitted crucial data in their final report that revealed a causal relationship between the MMR vaccine and autism.

Over several months, Dr. Hooker records the phone calls made to him by Dr. Thompson who provides the confidential data destroyed by his colleagues at the CDC. Dr. Hooker enlists the help of Dr. Andrew Wakefield, the British gastroenterologist falsely accused of starting the anti-vax movement when he first reported in 1998 that the MMR vaccine may cause autism. In his ongoing effort to advocate for children’s health, Wakefield directs this documentary examining the evidence behind an appalling cover-up committed by the government agency charged with protecting the health of American citizens. Interviews with pharmaceutical insiders, doctors, politicians, and parents of vaccine-injured children reveal an alarming deception that has contributed to the skyrocketing increase of autism and potentially the most catastrophic epidemic of our lifetime.

„The Lowest Point of my Career is that I went along with that paper“

– Dr. William Thompson, CDC senior Scientist & Whistleblower

– Screenings –

Premiering Friday, April 1st at Angelika Film Center in NYC

Exclusive One Week Engagement
Friday, April 1st, 2016
Angelika Film Center
18 W. Houston St., New York, NY 10012
(212) 995-2570
Show times: Friday (4/1) thru Thursday (4/7): 11:00a, 1:15p, 3:30p, 5:45p, 8:00p, 10:30p
A special group ticket price is available for $8/ticket for groups of 25 or more, however tickets must be purchased in person at the box office.

There will be Q&As following the 8:00pm shows on Friday (4/1) and Saturday (4/2)

„I am sitting in a very pretty position in terms of providing you a lot of information.“

– Dr. William Thompson, CDC Senior Scientist & Whistleblower

– CONTACT –

General Inquiry – info@vaxxedthemovie.com

Press Inquiry – press@vaxxedthemovie.com

Sales Inquiry (Non-Consumer) – sales@vaxxedthemovie.com

Screenings Inquiry – screenings@vaxxedthemovie.com

Get Updates or Get Involved

Thank you in advance for your interest in this film. The team is focused on preparing for the Tribeca Film Festival world premiere and may not be able to reply directly to emails in a timely manner. Please sign up through the SUBSCRIBE form and we’ll circle back with updates on screenings and ways to watch as soon as we are ready to share and mobilize the many!

After the festival premiere, it is our intention that this film will screen in theatres across the US (before being available to purchase on DVD, digitally or in other countries) and we will need your help!

We also have some specific ways you can volunteer to help when you sign up.

Copyright ©2016 Vaxxed: From Cover-Up To Catastrophe

*********************************************************************************************

quer-denken-tv – http://quer-denken.tv/wie-robert-de-niro-von-der-impfindustrie-bedroht-wurde/

Wie Robert de Niro von der Impfindustrie bedroht wurde

Vaxxed-1

04. April 2016 (von Niki Vogt) Wir berichteten vor einigen Tagen über die überraschende Absage der Aufführung des Dokumentarfilmes „VAXXED“, den der bekannte Schauspieler Robert de Niro auf seinem Filmfestival „Tribeca“ persönlich vorstellen wollte. Über Nacht nahm er davon Abstand, obwohl er vorher ausdrücklich persönlich diesen Film vorstellen wollte. „VAXXED“ setzt sich mit den Aussagen eines führenden Insiders der Impfindustrie auseinander, die belegen sollen, daß die Masern-Mumps-Röteln-Impfung erheblich zu der geradezu explodierendenAnzahl von Autismuserkrankungen bei Kindern beigetragen hat. Robert de Niro hat selbst ein autistisches Kind und machte diesen Film zu seiner persönlichen Angelegenheit.

Nun ist einer öffentlich zugängliche Studie (die als PDF unter dem Artikel heruntergeladen werden kann) zufolge die Zahl der durch das US-Amerikanische Gesundheitssystem verursachten Toten per se schon erschreckend hoch: Pro Jahr sterben durch das öffentliche Gesundheitssystem der USA 225.000 Menschen. Eine ganze Stadt. In einem Jahrzehnt sind das 2,25 Millionen Menschen: Eine Großstadt. Den US-Bürgern ist das nicht bewußt. Informationen darüber muß man suchen.

Der Film VAXXED hat das Potential, einen riesigen, schlafenden Hund zu wecken. Nicht nur, daß die Impfindustrie tausenden Entschädigungsforderungen und Klagen gegenüber sehen wird. Wenn der amerikanischen Öffentlichkeit der Seifensieder aufgeht, daß die Impfindustrie wissentlich und absichtlich ihre Kinder zu Behinderten, lebensunfähigen Opfern spritzt, ist das eh schon angeschlagene Image der Pharmaindustrie vollkommen im Keller. Kommen diese Fakten und Zahlen ans Licht der Öffentlichkeit, wird die Lage explosiv.

Es wäre also eigentlich schon ein Wunder gewesen, wenn dieser Film hätte gezeigt werden dürfen, belegt er doch eindeutig und aus berufenem Munde, daß die alles entscheidende Studie zur Frage, ob die MMR-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) tatsächlich Autismus verursachen kann, grob gefälscht worden ist, um den durch die Untersuchungen erbrachten Beweis zu verschleiern.

File:The Modern City.jpg
Der Ort der Tribeca Filmfestspiele, Bild: Wikimedia Commons, Frank Schulenburg, Licence: CC BY-SA 3.0. Tribeca ist ein Stadtteil von Manhattan, New York. Der Name steht für „Triangle Below Canal Street“. Tribeca war ursprünglich ein Industriebezirk, hat aber seit den 1990er-Jahren eine gesellschaftliche Aufwertung erfahren. Heute befinden sich in Tribeca viele Bars, Restaurants und Kunstgalerien. Hier ist auch das Tribeca Film Festival beheimatet, das als Antwort auf die Terroranschläge am 11. September 2001 gegründet wurde.

Als De Niro ganz kurz vor dem Festival die Aufführung absagte, kam natürlich sofort der Verdacht auf, daß dies nicht ganz freiwillig von Robert de Niro erfolgte. Fassen wir noch einmal zusammen, wie sich heute, nachdem einige Informationen durchgesickert sind, die Abläufe darstellen.

Zuallererst wird de Niro auf den Film VAXXED aufmerksam, da ihm das Thema Autismus ein persönliches und sein Leben stark beeinflussendes Anliegen ist. Sein Kind ist autistisch. Er will den Film auf seinem Festival zeigen. Der Film, daß weiß de Niro, enthüllt kriminelle Machenschaften, Betrug und Lügen der Pharmaindustrie, die mit allen Mitteln verschleiert hat, daß die MMR-Impfung und die hochschießende Zahl an Autismusfällen zusammenhängen.

Daraufhin versucht man, de Niro von diesem Vorhaben abzubringen und setzt ihn offensichtlich unter Druck. Denn er trifft sich mit dem Kongreßabgeordneten Bill Posey aus Florida, um sich zu vergewissern, daß die Doku auf Tatsachen beruht und nicht ein verlogenes „Machwerk“ irrer, fanatischer Impfgegner ist, wie ihm wohl weisgemacht wurde. Bill Posey bestätigt de Niro, daß der Film auf wahren Fakten beruht, daß es einen Kronzeugen aus dem inneren Zirkel gibt, der die Originalunterlagen an sich genommen und geleakt hat, und daß einige von dessen Kollegen, die ebenfalls an der gefälschten Studie gearbeitet haben, aus Gewissensgründen ausgestiegen sind und den Plot bestätigen. Posey selbst ist, wie sich nun herausstellt, im Besitz der Originaldokumente, die besagter Insider William Thompson in seinen Besitz gebracht hatte. Insbesondere der Unterlagen, die den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus belegen, und die bewußt in dem alles entscheidenden Gutachten unterschlagen wurden. De Niro war auf Bill Posey gekommen, weil dieser sich im Kongreß in einer kurzen Rede klar zu dem betrügerischen Gutachten positioniert hatte. Ganz offensichtlich hatte man im ersten Schritt bei de Niro Zweifel an der Seriosität des Filmes geweckt und ihn gewarnt, sich für einen propagandistischen Hetzfilm gegen das Impfen herzugeben, der keine stichhaltigen Beweise aufweisen kann. De Niro ist anscheinand von Posey beruhigt und überzeugt worden und will den Film zeigen.

Er ist jetzt sogar so überzeugt, daß er nicht nur den Film vorführen will, er will ihn jetzt selbst, live, ankündigen, eine Einführung sprechen und auf der Bühne sein persönliches Engagement zeigen.

Offenbar Alarm bei der Impfindustrie … und die Zeit wird knapp. Nicht nur, daß die Verleumdungskampagne bei de Niro gegen den Film nichts fruchtete, der will den Film auch noch ganz besonders hervorheben. Ein Desaster bahnt sich an. Jetzt werden andere Saiten aufgezogen, sonst geht die Sache in die Hose und 24 Stunden später erfährt Amerika, was die Pharmaindustrie mit seinen Kindern gemacht hat.

Plötzlich – zumindest ist keine andere Erklärung einleuchtend – tauchen sehr wichtige und einflußreiche Leute auf. Vielleicht auch nur einer? Was was sagt er Robert de Niro? Mit was droht er ihm? Womit wird er erpreßt? De Niro schweigt. Aber ohne weitere Erklärung sagt er nicht nur sein persönliches Engagement für den Film ab, sondern nimmt VAXXED auch noch komplett aus dem Tribeca-Festival Programm. Er hat wohl verstanden. Mit was auch immer man ihm gedroht hat, es muß sehr wirkungsvoll gewesen sein. Denn die Welt sieht, daß Robert de Niro kneift. Das tut er sicherlich nicht gern, das schadet seinem Image außerordentlich. Entsprechend schwer müssen die „Wehe-wenn-nicht-Argumente“ gewesen sein. De Niro bietet nicht einmal den Versuch einer Erklärung an. Er wollte für den Film eintreten, aber entschied, daß das Risiko viel zu groß ist. Er streckte die Waffen und schweigt.

Welch unerhörtes Ausmaß an Betrug, Lügen und Menschenverachtung lauert hinter der scheinbar untadeligen, wissenschaftlich-medizinischen Fassade der Impfindustrie, das da in dem Film zutage getreten wäre? Ein Skandal, der so groß ist, daß man sogar offen und ganz klar ersichtlich zu solchen brutalen Maßnahmen greift, um die Veröffentlichung unter allen Umständen zu verhindern. Jeder erkennt aus den Abläufen, daß hier weit mehr als nur ein paar unglücklich verlaufene Fälle vorgefallen sein müssen. Die Verschwörung ist so groß, daß sie auf keinen Fall aufgedeckt werden darf, selbst wenn das Vertuschen offensichtlich wird.

Warten wir ab, ob die Macher des Films ihre Ankündigung wahr machen, und den Film in jedem Fall veröffentlichen werden. Sollte er irgendwo auftauchen, sofort herunterladen! Er wird nicht lange online sein.

Vielleicht gelingt es jemandem in Rußland oder China, wohin der Arm der Impfindustrie nicht reicht, den Film lange genug online zu stellen, daß er gedownloaded werden kann.

Anonymous, dann übernehmen Sie!

Und wir werden ihn überall einbinden.

Studie über Todesrate durch das US-Gesundheitssystem: iatrogenic