„VAXXED“ – Welche VER-BINDUNG besteht zwischen „AUTISMUS“ und der „MMR“-IMPFUNG???!!!?! – – – Masern-Mumps-Röteln Impfung, /// Measles-Mumps-Rubella (MMR)

siehe auch  „WIND-KRAFT“-BETRUG  – „CLIMATE-und GEO-ENGINEERING“ – „Mikro-Biom“ und „EPI-GENETIK“

siehe auch „WHO“ – „Bill GATES“  – „IMPFEN“ – „VAXXED“

siehe auch – – –  „IMPFEN – VAXXED“

 

 

ube.com/watch?v=1kjOnYKVQSo

VAXXED: il film che terrorizza Big Pharma (correlazione autismo / vaccini) Sottotitoli in Italiano – englisch/italienisch

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be.com/watch?v=_KrpK0rbl9w

VAXXED – Documentary Explored with Filmmakers on Antidote

 

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http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo

Es ist windig, der Himmel bedeckt, das Thema düster. Das einzig Tröstliche an diesem Mittwochabend ist der Name des Programmkinos: Glückauf. Auf dem Programm steht Vaxxed – eine schockierende Wahrheit!? In dem Film soll es um einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gehen – und um einen Skandal. Die Zuschauer scharen sich um den Eingang des Kinos in der Nähe des Essener Bahnhofs. Impfkritiker verteilen Flyer. Der Regisseur ist anwesend. Welche Wahrheit wird heute Abend ans Licht kommen?

Premiere feierte Vaxxed schon vor einem Jahr im Angelika Film Center in New York. Zentrale Botschaft: Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse zur Verbindung zwischen der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und Autismus unterschlagen. Regisseur des Films ist der britische Gastroenterologe Andrew Wakefield, der 1998 zum ersten Mal den Verdacht einer solchen Nebenwirkung aufgebracht und damit eine globale Impfskepsis ausgelöst hatte. Doch seine These war schlicht nicht haltbar. Wakefield musste seine Publikation zurückziehen und verlor seine Zulassung.

Der Fall schien erledigt, doch im Internet verbreitete sich die Legende vom Autismus als Impfschaden munter weiter. Mit seinem Film hat der in die USA ausgewanderte Brite Wakefield die alte Diskussion nun aufs Neue entfacht. In den vergangenen Wochen tourte er durch Deutschland.

Im Glückauf geht es bergab – das Kino liegt im Keller. Der rot gewandete Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Warten 250 Menschen darauf, dass ein lang gehegtes Misstrauen bestätigt wird? Oder haben sie Fragen wie: Darf ich als verantwortungsvoller Elternteil mein Kind impfen lassen?

Vorhang auf. Ein Trommelfeuer von Daten, Zeugenaussagen, Anschuldigungen prasselt auf die Zuschauer nieder. Kurvendiagramme rasen zur Saaldecke. Sie zeigen eine schwindelerregende Zunahme von Autismusfällen in den USA. Dazwischen immer wieder berührende Aufnahmen von betroffenen Eltern. Eben noch haben sie ihre quirligen Kinder in den Armen gehalten, und nun, kurz nach der Impfung, sind die Kleinen stumpf und teilnahmslos …

Über allem schwebt der Verdacht, dass die oberste Gesundheitsbehörde Daten manipuliert hat. Kronzeuge ist der CDC-Forscher William Thompson. Er sollte möglichen Nebenwirkungen des MMR-Impfstoffs nachgehen. Die CDC sollen laut Thompson Teile seiner Studienergebnisse über den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus nicht veröffentlicht, Daten gelöscht und Dokumente vernichtet haben. Doch der Whistleblower tritt im Film nicht auf. Nur seine Stimme ertönt aus dem Off. Brian Hooker, Bioingenieur und Vater eines autistischen Kindes, hat Telefongespräche mit dem Whistleblower aufgezeichnet.

Im Kern behauptet der CDC-Mitarbeiter, es habe in den Daten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko gegeben, nach einer MMR-Impfung an Autismus zu erkranken. Doch die Analyse habe seinen Vorgesetzten nicht gepasst. So sei die Auswahl der analysierten Datensätze nachträglich geändert worden, und weil auch dies nicht reichte, seien sogar Daten vernichtet worden – was alle Kollegen bei den CDC abstreiten.

Hooker hatte sich mit den illegalen Mitschnitten an Wakefield gewandt. Dieser trat daraufhin an, „das größte Verbrechen der Medizingeschichte“ publik zu machen. Er hat nicht nur Regie geführt, er tritt im Film auch als Zeuge in eigener Sache auf: Denn wenn die Vorwürfe stimmten, erführe seine These eine nachträgliche Rechtfertigung und er späte Genugtuung.

Für eine Rehabilitation aber müsste die Argumentation wasserdicht sein. So fährt der Regisseur Zeuge um Zeuge, Studie um Studie, Verdacht um Verdacht auf. Irgendwann verliert selbst der vorgebildete Zuschauer den Überblick. Was im Gedächtnis bleibt, sind die Bilder einer weinenden schwarzen Mutter, die die tragische Geschichte ihrer zwei Kinder erzählt. Der Junge, geimpft, nestelt lethargisch an einem Laptop. Die Tochter, nicht geimpft, spielt leichthändig ein klassisches Klavierstück. Die Botschaft ist klar: Schuld ist die Impfung.

Jede der 91 Minuten muss bei den Zuschauern den Eindruck verfestigen, dass die staatlichen CDC die Bevölkerung zum Narren halten. Das unterstellte Motiv: Anders als bei Arzneimitteln, müssen nicht die Pharmahersteller für Nebenwirkungen geradestehen. Die Verantwortung übernimmt eine staatliche Institution. Jeder Fall koste den Staat fünf Millionen Dollar, sagt ein US-Senator in die Kamera. Fertig ist die Verschwörungstheorie: Die Medien, die Pharmaindustrie und der Staat betrügen die Bürger.

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Vaxxed: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 2/3:

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden. In den USA grassiert die Wissenschaftsskepsis, Präsident Donald Trump bekundet offen Sympathie für Impfskeptiker. Robert De Niro, selbst Vater eines autistischen Sohns, wollte den Film im Programm seines Tribeca Film Festival in New York zeigen. Die Aussicht, dass die Thesen von Vaxxed auf einem renommierten Filmfestival geadelt werden könnten, brachte zahlreiche Forscher, Sponsoren sowie Vertreter von Autismus-Organisationen dazu, den Film als „unverantwortlich“ und „schädlich“ zu kritisieren. Das Festival strich den Film, ein Geschenk für den Regisseur: Jetzt spricht Wakefield von „Zensur“. Die Zuschauerzahlen stiegen.

In Essen fällt der Vorhang. Auf die Bühne tritt Rainer Kundt, leitender Amtsarzt der Stadt Essen und, wie er selbst gleich sagt, „von Amts wegen“ Befürworter von Impfungen. Protestruf aus der ersten Reihe: „Ist Ihnen das nicht peinlich?“ Es folgt Alfred Längler, leitender Arzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, anthroposophischer Arzt und trotzdem grundsätzlich Befürworter von Impfungen. Er sagt: „Angst ist nicht das geeignete Mittel, um über Impfungen zu sprechen.“

Kundt beklagt, die Dokumentation sei einseitig gewesen. Buhrufe aus dem Publikum. Andrew Wakefield kann sich zurücklehnen. Nach wenigen Minuten dominieren seine Sympathisanten den aufgebrachten Diskurs. Eine der wenigen skeptischen Fragen stellt eine jüngere Frau. Ob Antibiotika, Pestizide oder andere mögliche Auslöser im Hinblick auf das Autismusrisiko untersucht worden seien? Wakefield weicht aus: „Hätten die CDC nicht gelogen, hätten wir heute eine Antwort auf die Frage.“ Kein Wort über eine Metaanalyse im Fachblatt Molecular Autism, die gerade 80 Studien auf problematische Umweltfaktoren hin ausgewertet hat.

Impfnebenwirkungen würden gar nicht gemeldet, ruft ein Zuschauer. Überraschenderweise pflichtet Alfred Längler bei, Ärzte hätten oft nicht genug Zeit, dem zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden Verdachtsfall zu melden. Amtsarzt Kundt: „Das kann ich bestätigen, es gehen nur zwei bis drei Meldungen im Jahr ein.“

Keiner der beiden weist darauf hin, dass das PEI für jedermann zugänglich eine Liste unerwarteter Arzneimittelwirkungen führt. Sie ist bis zum Jahr 2000 zurück mit allen verfügbaren Daten angefüllt. Und nicht nur Ärzte können dort ihre Beobachtungen hinterlegen, sondern seit 2012 auch jeder besorgte Bürger (verbraucher-uaw.pei.de).

Ein Mann möchte wissen, warum es in den USA anscheinend so viele Autismus-Fälle gibt – aber nicht in Europa. Wakefield argumentiert, ein junger Amerikaner erhalte bis zu 70 Impfungen im Jahr. Was ihm keiner der anwesenden Ärzte entgegenhält: Zweimal wurde dort die Definition von Autismus ausgeweitet. Weil autistische Kinder in den USA Spezialunterricht erhalten, wurde die Autismus-Spektrum-Störung zu einer „Mode-Diagnose“.

Die Mediziner bleiben blass. Im Glückauf können die unbedarften Verteidiger der Impfung der Wucht des Filmes und den aufgebrachten Zuschauern nichts entgegensetzen. Wo sind die Experten des PEI und des Robert Koch-Instituts, die schon lange auf dem Gebiet forschen?

Einer von ihnen besucht ein paar Tage später eine Vaxxed- Vorstellung in Berlin. Martin Terhardt ist Mitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte – und er gehört der Ständigen Impfkommission an. An einem Sonntagnachmittag tauschen rund 400 Besucher freiwillig die ersten Sonnenstrahlen gegen das Zwielicht des großen Saals im Babylon-Kino am Rosa-Luxemburg-Platz. Mütter mit Säuglingen auf dem Arm drängen ins Foyer. Wieder verteilen Impfgegner Flyer. Terhardt erzählt, beim Abspann habe er gedacht: „Anwesende Eltern dürften jetzt sehr verunsichert sein.“ Der praktizierende Kinder- und Jugendarzt würde vieles gern richtigstellen. Dass es zum Beispiel extrem unwahrscheinlich ist, dass Autismus-Symptome erstmals plötzlich nach einer Impfung auftreten, und dass es wissenschaftlich inzwischen gesichert ist, dass die MMR-Impfung keinen Autismus auslöst.

Wakefield betritt die Bühne. 30 Minuten sind für Zuschauerfragen vorgesehen. „Handeln Sie nicht extrem unverantwortlich?“, möchte eine Reporterin des britischen Channel 4 wissen. „Tausende Kinder sterben, weil sie nicht mehr geimpft werden …“ Der Satz erstirbt im Pfeifkonzert der Zuschauer.

Wie gefährlich Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium als Bestandteile von Impfstoffen seien, möchte jemand wissen. „Dafür bin ich kein Experte“, antwortet Wakefield. „Aber ich lese viel. Quecksilber ist sehr toxisch für ein Gehirn, das sich entwickelt, und wenn es mit Aluminium kombiniert wird, wird die Giftigkeit stark erhöht.“ Damit spielt er geschickt an auf einen wiederholt behaupteten Zusammenhang zwischen Autismus und dem Konservierungsstoff Thiomersal, einer Quecksilberverbindung.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMR-Impfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

Aber Terhardt hält still. Wer will schon niedergebrüllt werden? Bis jetzt lautete die Strategie seines Berufsverbandes, Impfgegnern kein unnötiges Forum zu geben. „Vielleicht hätte man sich auf den Film besser vorbereiten sollen“, wird Martin Terhardt der ZEIT hinterher sagen.

Zweifelnde Eltern müssen sich an diesem Tag mit Halbwahrheiten zufriedengeben. Wakefield geht sehr strategisch vor. Er behauptet nicht mehr, die Wahrheit zu kennen, er wirft anderen vor, sie zu verschweigen. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“ Was er nicht sagt: Eine Erhebung aus Virginia mit 95.000 Kindern und eine aus Dänemark mit fünf Millionen Kindern lieferten keinerlei Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen MMR-Impfung und Autismus.

Nach nur 20 Minuten endet die Diskussion. Wakefield verlässt den Kinosaal, die kritische Channel-4-Reporterin eilt hinterher. Eine ältere Frau hält sie zurück und schreit: „Pharma-Mafia!“

In Potsdam hat einige Tage zuvor Horst von Bernuth neben Andrew Wakefield auf der Kinobühne gesessen. Der Kinderarzt und Immunologe an der Charité hat Erfahrung mit Überzeugungsarbeit, in den USA half er den Demokraten im Straßenwahlkampf. Bernuth bestreitet die Risiken einer Masernimpfung nicht. „Da es sich um eine Impfung mit einem zwar abgeschwächten, aber lebenden Virus handelt, kann niemand eine hundertprozentige Impfsicherheit garantieren.“ Während aber nur extrem wenig Geimpfte gravierende Nebenwirkungen erlitten, drohten einem von 500 Masern-Infizierten schwere Folgen. „Gerade in den ersten Lebensmonaten ist das Risiko hoch. Deswegen sollte man auch möglichst früh impfen.“

Wäre es aber nicht besser, die Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln zu trennen? „Wenn das die Zweifler zur Impfung bringt, wäre ich dafür“, sagt von Bernuth. Doch mit differenzierten Argumenten habe er auf dem Podium in Potsdam kaum durchdringen können. Immerhin: Nach der Vorstellung habe sich im Foyer des Kinos eine Traube von Wissbegierigen um ihn versammelt, die es genauer wissen wollten.

Vaxxed ist keine ausgewogene Dokumentation, sondern eine Fortsetzung, eine weitere Episode im verbissen geführten Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt. Auch wenn er selbst in Berlin betont: „In diesem Film geht es nicht um mich, es geht um einen Whistleblower von den Centers of Disease Control and Prevention, der die Arbeit bestätigt, die wir geleistet haben.“

Was dieser selbst sagt? Schon im August 2014 hatte William Thompson seine Anwälte erklären lassen: Ja, es seien Daten verfälscht worden. Gab es Repressalien von seinem Arbeitgeber? „Ich habe keinen Druck oder Vergeltungsmaßnahmen erfahren und wurde ganz bestimmt nicht, wie einige behaupten, vor die Tür eskortiert.“ – Und wie steht der Kronzeuge zu Impfungen? „Ich möchte absolut klarstellen, dass ich weiterhin glaube, dass Impfstoffe unzählige Leben gerettet haben und weiterhin retten werden.“

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BILLIG – BILLIG – BILLIG – ?VERSCHWÖRUNGS-THEORETIKER?

In ein SYSTEM wie   das „DARM-MIKROBIOM“  auch   „IMMUN-SYSTEM“ bezeichnet – mit GIFT usw..“REIN-ZU-PFUSCHEN“ da die „ART und WEISE“ wie das MIKROBIOM arbeitet nur gering erforscht ist   ist  höchst „FAHR-LÄSSIG“ und kann TÖDLICH ENDEN – – –  DIESE  „PSEUDO-WISSEN-SCHAFTLER“   können   keine BEWEISE vorlegen und wissen auch garnicht was beim IMPFEN wirklich PASSIERT – „STÜMPER“

Diese „NEUN-MAL-KLUGE“ ?Psychologin?  sollte sich mal Gedanken machen Wie ein EINGRIFF – „KÖRPER-VERLETZUNG“ – gegen den WILLEN der KINDER sich auf deren PSYCHE auswirkt???!!!?!

Dieser „Neun-mal-Klugen“ wurde die „BORNIERT-HEIT“  „ein-ge-IMPFT“
Nur NICHTS „HINTER-FRAGEN“ – ALLES schön BRAV „auswendig-lernen“ – Vorgekautes „Wieder-Käuen“ – KEINE  „STELLUNG-NAHME“ zu „VAXXED“ – ERBÄRMLICH!!!!!!!!

VON WEM wird DIE BEZAHLT???!!!?! – – Die SPUR des „BLUT-und SCHULD-GELDES“

 

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-08/eingeimpft-impfung-masern-david-sieveking-cornelia-betsch

„Eingeimpft“

„So beantworte ich keine Fragen, so arbeiten Verschwörungstheoretiker“

Das Kind impfen lassen oder nicht? Der Film „Eingeimpft“ will Paare darüber aufklären. Doch statt zu helfen, säe er unnötig Zweifel, sagt die Psychologin Cornelia Betsch.
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https://www.spektrum.de/news/das-immunsystem-ungeborener-kinder-ist-einzigartig/1465033?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=feature&utm_campaign=ZON_KOOP

21.06.2017

Medizin

Ein einzigartiges Immunsystem

Lange dachten Forscher, die Krankheitsabwehr von Föten sei lediglich eine unfertige Version des erwachsenen Immunsystems. Doch nun zeigt sich, dass mehr dahintersteckt.
3-D-Illustration eines Fötus in der 15. Schwangerschaftswoche

Im zweiten Schwangerschafts-Trimester tut sich bei menschlichen Föten außerordentlich viel: Sie bilden in dieser Zeit Haut und Knochen aus, schlucken zum ersten Mal und nehmen erste Geräusche wahr. Wie Wissenschaftler nun im Fachmagazin „Nature“ berichten, scheinen Föten sogar bereits ein funktionierendes Immunsystem zu entwickeln, das fremde Proteine erkennt, aber weniger schnell zur Attacke übergeht als eine voll ausgereifte Krankheitsabwehr.

Diese Erkenntnis steht im Einklang mit einer wachsenden Anzahl an Studien, die darauf hindeuten, dass das fötale Immunsystem aktiver ist als lange angenommen. „Viele Lehrbücher vermitteln nach wie vor das Konzept eines passiven Fötus“, sagt der Immunologe Jakob Michaelsson vom Karolinska-Institut in Stockholm. Doch das Immunsystem ungeborener Kinder sei einzigartig, so der Experte. „Es ist nicht einfach nur unfertig, es ist besonders.“

Ein Fötus ist ständig fremden Proteinen und Zellen ausgesetzt, die von der Mutter durch die Plazenta übertragen werden. Bei menschlichem Nachwuchs sei das in deutlich stärkerem Ausmaß der Fall als bei vielen anderen Säugetieren, meint Mike McCune, Immunologe an der University of California in San Francisco. Entsprechend lässt sich das sich entwickelnde Immunsystem nur schlecht an Labormäusen erforschen – zumindest, wenn man die Ergebnisse am Ende auf den Menschen übertragen möchte.

Hätten Forscher ein besseres Verständnis davon, wie unsere Krankheitsabwehr entsteht, dann könnten sie vielleicht einfacher nachvollziehen, warum manche Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden. Oder warum einige Frauen an einer Präeklampsie leiden, die mit einer abnormalen Immunreaktion auf die Schwangerschaft in Verbindung gebracht wird und für bis zu 40 Prozent aller Frühgeburten verantwortlich ist. Auch Chirurgen, die Organe transplantieren, interessieren sich dafür, wie eine Mutter und ihr ungeborenes Kind sich gegenseitig tolerieren, ohne dass einer von beiden eine Immunantwort beim anderen hervorruft. Sie hoffen, dass sich basierend auf diesem Wissen eines Tages vielleicht auch besser verhindern lässt, dass Spenderorgane vom Körper als fremd erkannt und abgestoßen werden.

„Das Immunsystem von Föten ist nicht einfach nur unfertig, es ist besonders“(Jakob Michaelsson)

Für Jerry Chan, Gynäkologe und Geburtshelfer am KK Women’s and Children’s Hospital in Singapur, war ein umfassendes Verständnis von der Entwicklung des kindlichen Immunsystems vor allem deshalb wichtig, weil er nach geeigneten Stammzell- und Gentherapien für kranke Föten fahndet. Chan und seine Kollegen wollten herausfinden, ob es ein Entwicklungsstadium gibt, in dem solche Behandlungen nicht durch die Krankheitsabwehr behindert werden, die im Zweifelsfall Therapieversuche vereiteln kann.

Zu diesem Zweck studierte Chan gemeinsam mit dem Immunologen Florent Ginhoux von der staatlichen Stelle für Wissenschaft, Technik und Forschung in Singapur dendritische Zellen. Diese Immunzellen nehmen körperfremdes Material auf, zerlegen es und präsentieren die Fragmente an ihrer Oberfläche. Das ruft wiederum andere Immunzellen auf den Plan, so genannte T-Zellen, von denen manche dann beginnen, die fremden Stoffe zu zerstören.

Unterdrückte Krankheitsabwehr

Über solche dendritischen Zellen verfügen Föten bereits in der 13. Schwangerschaftswoche, entdeckten die Wissenschaftler. Doch obwohl sich die Zellen in vielerlei Hinsicht genauso wie jene von Erwachsenen verhalten, reagieren sie offenbar anders auf körperfremde menschliche Proteine: Anstatt sie für die Zerstörung zu markieren, aktivieren die fötalen dendritischen Zellen häufiger eine spezielle Unterart der T-Zellen, die regulatorischen T-Zellen, die eine Immunantwort nicht fördern, sondern unterdrücken.

Das ungewöhnliche Verhalten der dendritischen Zellen soll möglicherweise eine Abwehrreaktion gegen die Zellen der Mutter verhindern – denn dies hätte katastrophale Folgen. „Man will keine allzu starke Immunantwort in Föten haben“, weiß Ginhoux. „Das ist ein kritischer Punkt in der Entwicklung.“

Frühere Studien hätten bereits gezeigt, dass ungeborene Babys schon ab der 9. Schwangerschaftswoche über spezialisierte Abwehrzellen verfügten, darunter T-Zellen und natürliche Killerzellen, so der Forscher. Den dendritischen Zellen käme jedoch eine ganz besondere Bedeutung zu, weil sie die Immunantwort orchestrierten, bemerkt Michaelsson. Ohne sie könne der Körper nicht gezielt spezielle Fremdkörper für die Zerstörung ins Visier nehmen.

Die Ergebnisse von Chan und Ginhoux zeigten, dass das fötale Immunsystem nicht bloß eine unfertige, weniger aktive Version der erwachsenen Krankheitsabwehr sei, sondern dass es eine ganz eigene Aufgabe und Funktionsweise habe, berichtet der Transplantationsimmunologe William Burlingham von der University of Wisconsin in Madison.

Burlinghams Arbeitsgruppe hat das Immunsystem von ungeborenen Kindern ebenfalls studiert. Die Forscher wollten so herausfinden, ob es Möglichkeiten gibt, den Körper von Organempfängern an ihr neues Spenderorgan zu gewöhnen, damit diese nicht mehr auf Medikamente angewiesen sind, die ihre Krankheitsabwehr unterdrücken. Da die Forschung an fötalem Gewebe seit ein paar Jahren in den USA politisch einen schweren Stand hat, schwenkten Burlingham und seine Kollegen allerdings um. Nun befassen sie sich vor allem mit dem Immunsystem von Neugeborenen, das dem von erwachsenen Menschen viel stärker ähnelt.

Die nun in „Nature“ veröffentlichten Ergebnisse würden darauf hindeuten, dass dieser Kurswechsel in vielen Forschungsbereichen seinen Preis haben könnte, teilt McCune mit. „Wir müssen die Arbeitsweise der fötalen Krankheitsabwehr verstehen, damit wir Föten therapieren können, denen es nicht gut geht. Die Analyse von erwachsenen und kindlichen Immunzellen ist dafür irrelevant, wie wir nun wissen. Das Immunsystem von ungeborenen Kindern ist einfach anders.“

Dieser Artikel ist unter dem Titel „Eye-opening picture of fetal immune system emerges“ bei „Nature“ erschienen.

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Erklärung von „Andrew Wakefield“ – „VAXXED“

1998 sorgte eine Studie im Fachblatt „The Lancetfür Aufsehen… – „Dr. John Walker-Smith“ the  father of pediatric gastroenterology

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus?

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Dr. Andrew Wakefield: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus? – gesamter Vortrag

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utube.com/watch?v=qbnqO_vJVOk

MERCK’S „DIRTY LITTLE SECRET“ – BY DR. „SUZANNE HUMPHRIES“

 

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Autismus: Ursachen, Auslöser & Vorbeugung  – Dr. med. „Dietrich Klinghardt“

 Autismus-Spectrum (je nach körperlichen Symptomen)
körperliche Symptome sind z.B. schwere Immun-Störung (Darm-Bereich- chronische Verstopfung)
Anstieg der Kinder die AUTISMUS-SYMPTOME zeigen, ist sehr stark – nur die konventionelleMedizin“ forscht nicht danach???!!!
Autismus wird neu definiert, schöngeredet und als NORMAL verifiziert
HauptUrsache : chron. Infektion im MutterleibversteckteLymeBorreliose“  – „DARMPARASITEN
Lyme-Borreliose“ ( ACHT von Zehn Autistischen Kindern betroffen)
Gifte wie Aluminium in Verbindung mit Glyphosat – (Öffnen der „BlutHirnSchranke“ – ebenfalls durch ELEKTROSMOG)  diese Kombination ist doppelt aggressiv
GenetikEpiGenetikEpiMutation aufgrund von seelischen Traumatas –  UmweltGifte wie Insektizide, Herbizide, Schwer-Metalle (Quecksilber)…
Paracetamol (führt zu schwerer Störung)
chronische Vergiftung (Aluminium – Glyphosat)
Glyphosat spielt HauptRolle bei Autismus, da es die DarmBakterien bleibend schädigt
„ELKTRO-SMOG“ – „MIKROWELLEN“ – „HANDY“ – „FUNK-WELLEN“ öffnen „BLut-Hirn-Schranke“

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Dr. Dietrich Klinghardt zu Chlordioxid, Autismus & Impfungen

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tube.com/watch?v=wfiJv1qa6w8

Die WHO –  „Bill Gates“ und der Nutzen von Impfungen  –  arte Doku

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tube.com/watch?v=545-9Ehd2Z0&feature=youtu.be

GAPS – „Gut“ and „Psychology Syndrome“ – „Natasha Campbell – McBride“

 Der Darm – Das „Mikro-Biom“ – „AUTISMUS HEILEN“

MILCH – ?“PASTEURISIERUNG“? – ?“HOMOGENISIERT“?

„VITAMIN-D – MANGEL“

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„AUFRUF ZUR MASSEN-IMPFUNG“ – „Europäische Impfwoche“ vom „24. bis 30. April“ / „Gebärmutterhals-Krebs“ und die „HPV“- IMPFUNG“ / „Todesfälle nach Sechsfachimpfung“ – „HEXAVAC“ / „VAXXED“ – „Tour-Daten“ 2017 in Deutschland / Impf-Umschulung – „Dr. Suzanne Humphries“ / „Die Impf-Entscheidung“ – „Dr. Friedrich Graf“ / „Trump“ und die „FDA“ / DEMO – „STOPP“ für „MONSANTO-BAYER“ am 28. April 2017 in „Bonn“ und 29. April in „Berlin“

Kurzmitteilung

IMPFEN ATTACKIERT das IMMUNSYSTEM  – somit wird die „Natürliche KörperABWEHR“ („MagenDarmTrakt“ – siehe auch Die GAPSDiät von Dr. „Natasha Campbell-McBride“ ) angegriffen oder ganz zerstört

>>>“Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30. April 2017″<<<

WENN POLITIKER nicht im SINNE der KINDER   HANDELN , um SCHADEN von KINDERN abzuwenden , dann frage ich mich, wie soll man mit sowas verfahren???!!!

Wie kann es sein das POLITIKER die keine AHNUNG zu einem best. Gebiet z.B. wie das IMPFEN haben, es WAGEN darüber eine Entscheidung oder Empfehlung auszusprechen???!!!„Verantwortungslos – SCHmierig – SCHMIDT“  („MERKEL“ usw…)   –   „PRO-MONSANTO-GLYPHOSAT“-  „GEN-MANIPULATION“ (Bt11- MON810-MAIS1507) ABSTIMMUNG am  „27 März 2017“ – „IMPFSTOFFE aus FRANKENSTEINs-MANIPULATIONs-LABORATORIUM“ (?GLYPHOSAT im IMPFSTOFF?)   –  Prostituierte der Pharma-Industrie oder auch inkompetente Handlanger (das betrifft wahrscheinlich 99% bis 100 % der POLITIKER) – hat dieser „SCHMIDT“ oder „GRÖHE“ schon mal den Film „VAXXED“ angesehen (können diese dazu überhaupt Stellung beziehen  – so wie sich auch der gesamte MAIN-STREAM dem THEMA nicht stellt)  –  SIE sollen ENDLICH mal BEWEISE LIEFERN dass IMPFEN nicht SCHADET (denn das ist es, was es bewirkt)

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Schwere Risiken bei Pandemrix und Gardasil (WDR Westpol)

„Glaxo-Smith-Kline“ – ?“SCHWEINE-GRIPPE“? –  Pandemrix und die FOLGEN: Narkolepsie (SCHLAF-Krankheit)
?“HPV-IMPFUNG“? – „Gardasil“  – „Nerven-Entzündung“ – GELÄHMT – (bischen das Leben zerstört?!) –  ab Minuten 5:15 –  2008 kritisierten Wissenschaftler die unzureichende Studienlage (siehe auch „Angelika Müller“ – „UNGEimpfte Kinder sind GESÜNDER“)

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Mädchen und junge Frauen sind für die mafiöse PHARMA-INDUSTRIE nur „Versuchs-Kaninchen“

Sind Impfungen gegen Papillomaviren sinnvoll? – VOX POP – ARTE

„GARDASIL“ – „SANOFI PASTEUR MSD“

Die korrupte und bösartigkriminelle Pharma-Industrie steckt  mit einer INTRANSPARENTEN     „European-Medicines-Agency“ (EMA)  unter einer DECKEMeinungen der Experten spielten keine Rollekritische Stimmen wurden nicht berücksichtigt  –  ab Minuten 3:25 „Peter Getzsche“: „es werden erhebliche Bedenken geäussert“ – „Pharma-Unternehmen“ versuchen alles zu tun um unerwünschte Neben-Wirkungen (z.B. POTS Syndrom) zu verheimlichen
Dänemark – wieso häufen sich speziell in Dänemark Fälle von Gebärmutterhalskrebs??? – <<<Könnte es sein dass mit MONSANTOverseuchteGlyphosatTampons“ bzw. Binden hier mit eine Rolle spielen???>>>

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<<<<„Wenn man auf einem Gebiet nur „Halb-Wissen“ – „Un-Wissen“ oder gar kein „Ge-Wissen“ hat –  dann sollte man lieber seine schmutzigen Finger davon lassen???!!!>>>>

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„IMPF-PFLICHT“ – „IMPF-ZWANG“

Auf in die „Merkel-Wirtschafts-Wissenschafts-und Finanz-Diktatur“ (Markt-Wissenschafts-und Finanz-konforme Demokratie)

„DDR 2.0“ mit MERKEL und COMerkel weiss bestens Bescheid über ZWANG-Ausübung – hat auch keine Skrupel Leute auszuspionieren (STASI-NSA)

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2017/03/27/impfen-ja-oder-nein/

Wo bleibt die Meinungs-und Entscheidungs-Freiheit? – IMPFEN Ja oder Nein? – Wer (<masst es  sich an>) will das bestimmen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

……Nun droht die Bundesregierung mit einer Impfpflicht. Die CDU forderte im Dezember 2015 eine gesetzliche Impfpflicht für Kleinkinder. Die Bundesregierung soll demnach Pflichtimpfungen unter anderem gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Mumps, Masern, Röteln und Windpocken einführen…..

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Dieses Bild alleine braucht eigengtlich keine WORTE – Ein sensibler Mensch kann sich einfühlen was sowas in einem Kind auslöst bzw kann sich vielleicht SELBST an die aggressive KörperVERLETZUNG erinnern der man WEHRLOS ausgeliefert war (ANGST – SCHMERZ – OHN-MACHT – Vertrauens-Bruch (Kind-Eltern) usw.)

FDP-Parteitag: Ein Kleinkind wird in Berlin gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft.

 

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Die PHARMAINDUSTRIE (FDP) fordert die IMPFPFLICHT

Die FDP wird wieder gebraucht: Die „WiederAuferstehung“ der „WENDE-HALS-PARTEI“ – DIE EINHEITS-PARTEI (ReGIERungs-Partei plus „kontrollierte Opposition“) „CDU/CSU – SPD – DIE GRÜNEN – AfD – DIE LINKE usw.“  braucht einen „Sünden-Bock“ bzw. ist die „CDU/CSU“ (MERKEL – SED – STASI) zu FEIGE, das zu FORDERN (IMPFPFLICHT) was jetzt die FDP übernehmen soll

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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/fdp-parteitag-allgemeine-impfpflicht-kinder-14-jahre

FDP-Parteitag: FDP fordert Impfpflicht für Kinder

Alle Kinder bis 14 Jahren sollen nach dem Willen der FDP verpflichtend geimpft werden. Einen entsprechenden Antrag beschlossen die Liberalen auf ihrem Parteitag.

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http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-04/impfungen-hermann-groehe-cdu-impfschutz-krankheiten-impfwoche

Impfung: Gesundheitsminister ruft zum Impfen auf

Um Infektionskrankheiten wie Masern zu verhindern, sind nicht genug Menschen geimpft. Gesundheitsminister Hermann Gröhe warnt vor zu großen Impflücken in Deutschland.

Ein „Bericht“ zum Thema „IMPFEN“ in „DER ZEIT“ leider nur für „zahlende“ Leser – hier die Möglichkleit „4 Wochen Gratis“ und diesen  Bericht zu lesen –  „“Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen“ – siehe folgendes…

 

 

<<<„DIE-ZEIT“ setzt sich also mit dem Film „VAXXED“ auseinander – dafür 1 Punktnur leider nur für zahlende Leser –   Dabei sollte dieses Thema doch allen zugänglich gemacht werden oder ???!!!>>> – „Haben die Journalisten auch WIRKLICH allumfassend recherchiert?!  –  <<<„Der böse Verd-ACHT“ gegen das IMPFEN …. erhärtet sich?! – VERANTWORTLICHE werden (endlich) zur RECHENSCHAFT gezogen?!>>>

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http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

„Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo

Es ist windig, der Himmel bedeckt, das Thema düster. Das einzig Tröstliche an diesem Mittwochabend ist der Name des Programmkinos: Glückauf. Auf dem Programm steht Vaxxed – eine schockierende Wahrheit!? In dem Film soll es um einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gehen – und um einen Skandal. Die Zuschauer scharen sich um den Eingang des Kinos in der Nähe des Essener Bahnhofs. Impfkritiker verteilen Flyer. Der Regisseur ist anwesend. Welche Wahrheit wird heute Abend ans Licht kommen?

Premiere feierte Vaxxed schon vor einem Jahr im Angelika Film Center in New York. Zentrale Botschaft: Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse zur Verbindung zwischen der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und Autismus unterschlagen. Regisseur des Films ist der britische Gastroenterologe Andrew Wakefield, der 1998 zum ersten Mal den Verdacht einer solchen Nebenwirkung aufgebracht und damit eine globale Impfskepsis ausgelöst hatte. Doch seine These war schlicht nicht haltbar. Wakefield musste seine Publikation zurückziehen und verlor seine Zulassung.

Der Fall schien erledigt, doch im Internet verbreitete sich die Legende vom Autismus als Impfschaden munter weiter. Mit seinem Film hat der in die USA ausgewanderte Brite Wakefield die alte Diskussion nun aufs Neue entfacht. In den vergangenen Wochen tourte er durch Deutschland.

Im Glückauf geht es bergab – das Kino liegt im Keller. Der rot gewandete Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Warten 250 Menschen darauf, dass ein lang gehegtes Misstrauen bestätigt wird? Oder haben sie Fragen wie: Darf ich als verantwortungsvoller Elternteil mein Kind impfen lassen?

Vorhang auf. Ein Trommelfeuer von Daten, Zeugenaussagen, Anschuldigungen prasselt auf die Zuschauer nieder. Kurvendiagramme rasen zur Saaldecke. Sie zeigen eine schwindelerregende Zunahme von Autismusfällen in den USA. Dazwischen immer wieder berührende Aufnahmen von betroffenen Eltern. Eben noch haben sie ihre quirligen Kinder in den Armen gehalten, und nun, kurz nach der Impfung, sind die Kleinen stumpf und teilnahmslos …

Über allem schwebt der Verdacht, dass die oberste Gesundheitsbehörde Daten manipuliert hat. Kronzeuge ist der CDC-Forscher William Thompson. Er sollte möglichen Nebenwirkungen des MMR-Impfstoffs nachgehen. Die CDC sollen laut Thompson Teile seiner Studienergebnisse über den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus nicht veröffentlicht, Daten gelöscht und Dokumente vernichtet haben. Doch der Whistleblower tritt im Film nicht auf. Nur seine Stimme ertönt aus dem Off. Brian Hooker, Bioingenieur und Vater eines autistischen Kindes, hat Telefongespräche mit dem Whistleblower aufgezeichnet.

Im Kern behauptet der CDC-Mitarbeiter, es habe in den Daten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko gegeben, nach einer MMR-Impfung an Autismus zu erkranken. Doch die Analyse habe seinen Vorgesetzten nicht gepasst. So sei die Auswahl der analysierten Datensätze nachträglich geändert worden, und weil auch dies nicht reichte, seien sogar Daten vernichtet worden – was alle Kollegen bei den CDC abstreiten.

Hooker hatte sich mit den illegalen Mitschnitten an Wakefield gewandt. Dieser trat daraufhin an, „das größte Verbrechen der Medizingeschichte“ publik zu machen. Er hat nicht nur Regie geführt, er tritt im Film auch als Zeuge in eigener Sache auf: Denn wenn die Vorwürfe stimmten, erführe seine These eine nachträgliche Rechtfertigung und er späte Genugtuung.

Für eine Rehabilitation aber müsste die Argumentation wasserdicht sein. So fährt der Regisseur Zeuge um Zeuge, Studie um Studie, Verdacht um Verdacht auf. Irgendwann verliert selbst der vorgebildete Zuschauer den Überblick. Was im Gedächtnis bleibt, sind die Bilder einer weinenden schwarzen Mutter, die die tragische Geschichte ihrer zwei Kinder erzählt. Der Junge, geimpft, nestelt lethargisch an einem Laptop. Die Tochter, nicht geimpft, spielt leichthändig ein klassisches Klavierstück. Die Botschaft ist klar: Schuld ist die Impfung.

Jede der 91 Minuten muss bei den Zuschauern den Eindruck verfestigen, dass die staatlichen CDC die Bevölkerung zum Narren halten. Das unterstellte Motiv: Anders als bei Arzneimitteln, müssen nicht die Pharmahersteller für Nebenwirkungen geradestehen. Die Verantwortung übernimmt eine staatliche Institution. Jeder Fall koste den Staat fünf Millionen Dollar, sagt ein US-Senator in die Kamera. Fertig ist die Verschwörungstheorie: Die Medien, die Pharmaindustrie und der Staat betrügen die Bürger.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 2/3:

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden. In den USA grassiert die Wissenschaftsskepsis, Präsident Donald Trump bekundet offen Sympathie für Impfskeptiker. Robert De Niro, selbst Vater eines autistischen Sohns, wollte den Film im Programm seines Tribeca Film Festival in New York zeigen. Die Aussicht, dass die Thesen von Vaxxed auf einem renommierten Filmfestival geadelt werden könnten, brachte zahlreiche Forscher, Sponsoren sowie Vertreter von Autismus-Organisationen dazu, den Film als „unverantwortlich“ und „schädlich“ zu kritisieren. Das Festival strich den Film, ein Geschenk für den Regisseur: Jetzt spricht Wakefield von „Zensur“. Die Zuschauerzahlen stiegen.

In Essen fällt der Vorhang. Auf die Bühne tritt Rainer Kundt, leitender Amtsarzt der Stadt Essen und, wie er selbst gleich sagt, „von Amts wegen“ Befürworter von Impfungen. Protestruf aus der ersten Reihe: „Ist Ihnen das nicht peinlich?“ Es folgt Alfred Längler, leitender Arzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, anthroposophischer Arzt und trotzdem grundsätzlich Befürworter von Impfungen. Er sagt: „Angst ist nicht das geeignete Mittel, um über Impfungen zu sprechen.“

Kundt beklagt, die Dokumentation sei einseitig gewesen. Buhrufe aus dem Publikum. Andrew Wakefield kann sich zurücklehnen. Nach wenigen Minuten dominieren seine Sympathisanten den aufgebrachten Diskurs. Eine der wenigen skeptischen Fragen stellt eine jüngere Frau. Ob Antibiotika, Pestizide oder andere mögliche Auslöser im Hinblick auf das Autismusrisiko untersucht worden seien? Wakefield weicht aus: „Hätten die CDC nicht gelogen, hätten wir heute eine Antwort auf die Frage.“ Kein Wort über eine Metaanalyse im Fachblatt Molecular Autism, die gerade 80 Studien auf problematische Umweltfaktoren hin ausgewertet hat.

Impfnebenwirkungen würden gar nicht gemeldet, ruft ein Zuschauer. Überraschenderweise pflichtet Alfred Längler bei, Ärzte hätten oft nicht genug Zeit, dem zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden Verdachtsfall zu melden. Amtsarzt Kundt: „Das kann ich bestätigen, es gehen nur zwei bis drei Meldungen im Jahr ein.“

Keiner der beiden weist darauf hin, dass das PEI für jedermann zugänglich eine Liste unerwarteter Arzneimittelwirkungen führt. Sie ist bis zum Jahr 2000 zurück mit allen verfügbaren Daten angefüllt. Und nicht nur Ärzte können dort ihre Beobachtungen hinterlegen, sondern seit 2012 auch jeder besorgte Bürger (verbraucher-uaw.pei.de).

Ein Mann möchte wissen, warum es in den USA anscheinend so viele Autismus-Fälle gibt – aber nicht in Europa. Wakefield argumentiert, ein junger Amerikaner erhalte bis zu 70 Impfungen im Jahr. Was ihm keiner der anwesenden Ärzte entgegenhält: Zweimal wurde dort die Definition von Autismus ausgeweitet. Weil autistische Kinder in den USA Spezialunterricht erhalten, wurde die Autismus-Spektrum-Störung zu einer „Mode-Diagnose“.

Die Mediziner bleiben blass. Im Glückauf können die unbedarften Verteidiger der Impfung der Wucht des Filmes und den aufgebrachten Zuschauern nichts entgegensetzen. Wo sind die Experten des PEI und des Robert Koch-Instituts, die schon lange auf dem Gebiet forschen?

Einer von ihnen besucht ein paar Tage später eine Vaxxed- Vorstellung in Berlin. Martin Terhardt ist Mitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte – und er gehört der Ständigen Impfkommission an. An einem Sonntagnachmittag tauschen rund 400 Besucher freiwillig die ersten Sonnenstrahlen gegen das Zwielicht des großen Saals im Babylon-Kino am Rosa-Luxemburg-Platz. Mütter mit Säuglingen auf dem Arm drängen ins Foyer. Wieder verteilen Impfgegner Flyer. Terhardt erzählt, beim Abspann habe er gedacht: „Anwesende Eltern dürften jetzt sehr verunsichert sein.“ Der praktizierende Kinder- und Jugendarzt würde vieles gern richtigstellen. Dass es zum Beispiel extrem unwahrscheinlich ist, dass Autismus-Symptome erstmals plötzlich nach einer Impfung auftreten, und dass es wissenschaftlich inzwischen gesichert ist, dass die MMR-Impfung keinen Autismus auslöst.

Wakefield betritt die Bühne. 30 Minuten sind für Zuschauerfragen vorgesehen. „Handeln Sie nicht extrem unverantwortlich?“, möchte eine Reporterin des britischen Channel 4 wissen. „Tausende Kinder sterben, weil sie nicht mehr geimpft werden …“ Der Satz erstirbt im Pfeifkonzert der Zuschauer.

Wie gefährlich Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium als Bestandteile von Impfstoffen seien, möchte jemand wissen. „Dafür bin ich kein Experte“, antwortet Wakefield. „Aber ich lese viel. Quecksilber ist sehr toxisch für ein Gehirn, das sich entwickelt, und wenn es mit Aluminium kombiniert wird, wird die Giftigkeit stark erhöht.“ Damit spielt er geschickt an auf einen wiederholt behaupteten Zusammenhang zwischen Autismus und dem Konservierungsstoff Thiomersal, einer Quecksilberverbindung.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMR-Impfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

Aber Terhardt hält still. Wer will schon niedergebrüllt werden? Bis jetzt lautete die Strategie seines Berufsverbandes, Impfgegnern kein unnötiges Forum zu geben. „Vielleicht hätte man sich auf den Film besser vorbereiten sollen“, wird Martin Terhardt der ZEIT hinterher sagen.

Zweifelnde Eltern müssen sich an diesem Tag mit Halbwahrheiten zufriedengeben. Wakefield geht sehr strategisch vor. Er behauptet nicht mehr, die Wahrheit zu kennen, er wirft anderen vor, sie zu verschweigen. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“ Was er nicht sagt: Eine Erhebung aus Virginia mit 95.000 Kindern und eine aus Dänemark mit fünf Millionen Kindern lieferten keinerlei Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen MMR-Impfung und Autismus.

Nach nur 20 Minuten endet die Diskussion. Wakefield verlässt den Kinosaal, die kritische Channel-4-Reporterin eilt hinterher. Eine ältere Frau hält sie zurück und schreit: „Pharma-Mafia!“

In Potsdam hat einige Tage zuvor Horst von Bernuth neben Andrew Wakefield auf der Kinobühne gesessen. Der Kinderarzt und Immunologe an der Charité hat Erfahrung mit Überzeugungsarbeit, in den USA half er den Demokraten im Straßenwahlkampf. Bernuth bestreitet die Risiken einer Masernimpfung nicht. „Da es sich um eine Impfung mit einem zwar abgeschwächten, aber lebenden Virus handelt, kann niemand eine hundertprozentige Impfsicherheit garantieren.“ Während aber nur extrem wenig Geimpfte gravierende Nebenwirkungen erlitten, drohten einem von 500 Masern-Infizierten schwere Folgen. „Gerade in den ersten Lebensmonaten ist das Risiko hoch. Deswegen sollte man auch möglichst früh impfen.“

Wäre es aber nicht besser, die Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln zu trennen? „Wenn das die Zweifler zur Impfung bringt, wäre ich dafür“, sagt von Bernuth. Doch mit differenzierten Argumenten habe er auf dem Podium in Potsdam kaum durchdringen können. Immerhin: Nach der Vorstellung habe sich im Foyer des Kinos eine Traube von Wissbegierigen um ihn versammelt, die es genauer wissen wollten.

Vaxxed ist keine ausgewogene Dokumentation, sondern eine Fortsetzung, eine weitere Episode im verbissen geführten Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt. Auch wenn er selbst in Berlin betont: „In diesem Film geht es nicht um mich, es geht um einen Whistleblower von den Centers of Disease Control and Prevention, der die Arbeit bestätigt, die wir geleistet haben.“

Was dieser selbst sagt? Schon im August 2014 hatte William Thompson seine Anwälte erklären lassen: Ja, es seien Daten verfälscht worden. Gab es Repressalien von seinem Arbeitgeber? „Ich habe keinen Druck oder Vergeltungsmaßnahmen erfahren und wurde ganz bestimmt nicht, wie einige behaupten, vor die Tür eskortiert.“ – Und wie steht der Kronzeuge zu Impfungen? „Ich möchte absolut klarstellen, dass ich weiterhin glaube, dass Impfstoffe unzählige Leben gerettet haben und weiterhin retten werden.“

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Erklärung von „Andrew Wakefield“ – „VAXXED“ –  siehe auch  „Dr Dietrich Klinghardt“

…1998 sorgte eine Studie im Fachblatt „The Lancet“ für Aufsehen… – „Dr. John Walker-Smith“ the  father of pediatric gastroenterology

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus?

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http://www.neopresse.com/politik/usa/donald-trump-die-drehtuer-funktioniert-weiterhin-bestens-fda-nominierung-in-der-hand-der-pharmaindustrie/

Donald Trump: Die Drehtür funktioniert weiterhin bestens – FDA-Nominierung in der Hand der Pharmaindustrie?

Die Drehtür zwischen Wirtschaft und Politik ist ein Fakt, der gerne von beiden Seiten verschwiegen wird. Wir wissen, dass Gesetzesvorlagen von Anwaltskanzleien geschrieben werden, die bewusste Hintertüren offen halten, um daraus wiederum später (selbst und/oder für ihre Klienten) Kapital schlagen zu können. Wir kennen die Geschichten um Pofalla und Co. und wir wissen um die unglaubliche Anzahl von schätzungsweise 20.000 Lobbyisten in Brüssel.

Genau das gleiche Spiel läuft auch in den USA, wo jetzt Scott Gottlieb vom US-Präsidenten Donald Trump als Chef der US Food and Drug Administration (FDA) nominiert wurde. Leider ist es so, dass die FDA weltweit großen Einfluss auf die Entscheidungen anderer Gesundheitsbehörden hat bzw. als vielzitierte Referenz dient. Daher ist es angebracht sich einmal näher mit der Person Gottliebs zu beschäftigen.

Derzeit arbeitet Gottlieb als „externer Berater“ mit der FDA zusammen, um einen „schnelleren Entscheidungsprozess bei der Zulassung von Medikamenten“ zu erreichen. Bis 2007 war Gottlieb bereits einmal bei der FDA angestellt, bevor er sich dazu entschloss die Seiten zu wechseln. Kritiker halten Gottlieb vor, dass er zu enge Verbindungen zur Pharmaindustrie unterhält und somit befangen wäre.

Angesichts seiner derzeitigen „Nebentätigkeiten“ als Mitglied des Produkt-Investment-Kommittees des Pharmariesen ) wohl ein mehr als berechtigter Vorwurf. Dass der Tausendsassa zudem als „unabhängiger Direktor“ bei Tolero Pharmaceuticals and Daiichi Sankyo Inc. beschäftigt ist? Geschenkt. Und dass er schon einmal wegen seiner Nähe zu Big Pharma im Falle der Vogelgrippe in der Kritik stand, wen interessiert es? Trump anscheinend nicht.

Die Bürgerbewegung Public Citizen wirft Gottlieb vor, dass er zwischen 2013 und 2015 Hunderttausende an US-Dollar von verschiedenen Medikamenten– und Pharmazieherstellern eingestrichen hat – vornehmlich für Reden und Beratungsleistungen.

Nun stellt sich unbedarften Menschen wie mir in solchen Fällen immer die Frage, in wie weit der neue designierte FDA-Chef nicht schon im Vorfeld von den Pharmafirmen selbst ausgewählt wurde? Oder ist das nur eine weitere (Achtung!) Verschwörungstheorie?

Wir sehen auch in diesem Fall, dass Trump weder den „Sumpf austrocknet“, noch in irgendeiner anderen Art und Weise gegen die bestehenden Strukturen vorgeht. The Donald ist und bleibt der Linie des Establishments treu. Warum auch nicht? Schließlich haben sie ihn dort platziert, wo er jetzt sitzt – und man beißt schließlich nicht die Hand, die einen füttert.

Quellen:
Here We Go Again: FDA Commissioner In Pocket Of Big Pharma
Lobbyismus in der EU
Overnight Healthcare: GOP healthcare talks stall | Ryan takes backset to Pence in new repeal effort | FDA nominee grilled over industry ties
Senators battle over FDA nominee’s financial ties
Wikipedia – Scott Gottlieb

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Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/04/28/tumulte-auf-bayer-hauptversammlung-wegen-monsanto/

Tumulte auf Bayer-Hauptversammlung wegen Monsanto

Auf der Bayer-Hauptversammlung ist es zu Tumulten wegen Monsanto gekommen.

Der Sicherheitsdienst von Bayer entfernt am 28.04.2017 in Bonn (Nordrhein-Westfalen) auf der Hauptversammlung das Transparent von Demonstranten. (Foto: dpa)

Der Sicherheitsdienst von Bayer entfernt am 28.04.2017 in Bonn (Nordrhein-Westfalen) auf der Hauptversammlung das Transparent von Demonstranten. (Foto: dpa)

Die Hauptversammlung des Pharma– und Chemiekonzerns Bayer ist turbulent gestartet. Keine fünf Minuten sprach Vorstandschef Werner Baumann vor den Aktionären, als er das erste Mal von lautstarken Protestrufen unterbrochen wurde. Mit „Stopp Bayer/Monsantoschnitten Gegner der geplanten Übernahme des umstrittenen USSaatgutriesen Monsanto Baumann das Wort ab. Aufsichtsratschef Werner Wenning rief sie höflich zur Räson und bat um einen Austausch, „wie es auf einer deutschen Hauptversammlung üblich ist“. Keine zehn Minuten später kam es zum nächsten Zwischenfall. „Ihr vergiftet unsere Äcker“ riefen die Übernahmegegner. Wenning bat ein zweites Mal, die Zwischenrufe zu stoppen und drohte mit Saalverweis. „Sie sehen: Bayer bleibt auf Erfolgskurs“, setzte Baumann seine Rede fort

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MONOPOLY

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32544/

Monsanto-Fusion: Zur Bayer-Hauptversammlung wird protestiert

26.04.2017

Bayer-Monsanto: a marriage m

Bayer-Monsanto: a marriage m

Für kommenden Freitag hat die Bayer AG ihre Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung nach Bonn eingeladen. Zahlreiche Organisationen werden die Versammlung nutzen, um gegen die Fusion der Konzerne Bayer und Monsanto zu protestieren. Sie fordern strengere Regeln für Unternehmensfusionen und Maßnahmen, um die Macht von Konzernen zu begrenzen.

Vor Beginn der Hauptversammlung sollen die Aktionäre vor dem Tagungszentrum, dem World Conference Center Bonn, mit Protestaktionen und einer Kundgebung empfangen werden. Angekündigt haben die Veranstalter eine „riesige, dampfende Patent- und Fusions-Vernichtungsmaschine“. Die Stadt Bonn hat allerdings die Demonstration auf dem Platz der Vereinten Nationen direkt vor dem Gebäude untersagt und will sie in eine Seitenstraße verlegen. Das Bündnis Stop Bayer/Monsanto! hat dagegen Klage eingereicht. „Bayer will seine Hauptversammlung vor den Protesten gegen die geplante Monsanto-Übernahme abschirmen und das Demonstrationsrecht einschränken lassen“, kritisierte die als Rednerin vorgesehene Renate Künast von BÜNDNIS 90/Die Grünen.

Auch auf der Hauptversammlung wird der Protest gegen die Fusion zum Thema werden. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) hat beantragt, Vorstand und Aufsichtsrat nicht zu entlasten und begründet dies – unter anderem – mit der geplanten Fusion. „Die LandwirtInnen müssten mehr für Pestizide und andere Betriebsmittel zahlen und hätten überdies weniger Auswahl“, heißt es in dem Antrag. „Zudem würde die Transaktion der Industrialisierung der Landwirtschaft mit all ihren negativen Folgen für Mensch, Tier und Umwelt weiter Vorschub leisten.Anträge wie dieser müssen auf der Hauptversammlung vorgestellt und abgestimmt werden.

Die Gefahren, die von der Bayer-Monsanto-Fusion und den Zusammenschlüssen der Chemiekonzerne Dow/DuPont und Syngenta/Chem China ausgehen, haben 20 umwelt-, entwicklungs- und agrarpolitische Organisationen in einem Bericht zusamengefasst. In ihrer „Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle“ fordern sie strengere Regeln für Unternehmenszusammenschlüsse. „Die Megafusionen führen zu einer unerträglichen Marktmacht der drei neuen Riesen, die weltweit kleinere Züchter verdrängen, Artenvielfalt zerstören, Druck auf politische Entscheider entfalten und mittels Patenten Bäuerinnen und Bauern in Abhängigkeit bringen“, erläutert Jürgen Maier vom Forum Umwelt und Entwicklung und fragt: „Wozu haben wir eigentlich Kartellämter, wenn praktisch jede Fusion durchgewunken wird?“

Um die Fusionskontrolle zu verbessern, machen die 20 Organisationen konkrete Vorschläge: So sollten Kartellämter künftig bereits ab 20 Prozent Marktanteil – anstatt wie heute üblich erst bei 40 Prozent – eine Fusion verbieten können. „Bei der Prüfung müssen neben den möglicherweise steigenden Preisen für Konsumenten auch die Auswirkungen auf Zulieferer, Arbeitnehmer und die Umwelt untersucht werden“, fordert Thomas Dürmeier, einer der Autoren der Streitschrift. Er will auch erreichen, dass Patente als Machtfaktoren bei der Fusionskontrolle stärker berücksichtigt werden.

Einen Tag nach der Hauptversammlung, am Samstag, den 29. April, ruft das Bündnis Stop Bayer/Monsanto! zu einer Demonstration nach Berlin. Die Auftaktkundgebung startet um 14 Uhr am Petersburger Platz in Berlin-Friedrichshain. [lf]

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32534/

Monsanto symbolisch verurteilt

19.04.2017

Mitstreiterinnen des Monsanto-Tribunals (Foto: Monsanto-Tribunal)

Mitstreiterinnen des Monsanto-Tribunals (Foto: Monsanto-Tribunal)

UPDATE +++ Der US-Konzern Monsanto verletze durch seine Aktivitäten die Rechte der Menschen auf Gesundheit, Nahrung und eine intakte Umwelt. Zu diesem Ergebnis kamen fünf internationale Juristen, die im Rahmen des Monsanto-Tribunals die Rolle des Konzerns völker- und menschenrechtlich beurteilten.

Das Monsanto-Tribunal ist eine symbolische Gerichtsverhandlung, organisiert von einer internationalen Gruppe von Umweltaktivisten. Sie konnten namhafte Juristen wie die ehemalige Generalanwältin des Internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda, die Senegalesin Dior Fall Sow, als Richter gewinnen. Diese Richter hörten Mitte Oktober 2016 insgesamt 30 Zeugen an. Darunter waren Bauern, Imker, Anwälte, Gesundheitsexperten und Wissenschaftler aus Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Afrika. Monsanto war ebenfalls eingeladen, hatte eine Teilnahme aber abgelehnt. Das Unternehmen erklärte, das Tribunal habe eine „Gruppe ausgewählter Gegner der Landwirtschaftstechnik und Monsanto-Kritikern inszeniert, die sich gleichermaßen als Organisatoren, Richter und Jury gaben.“ Es sei deutlich, „dass das Endergebnis im Vorfeld bereits festgelegt worden war.“

Aufgrund der Zeugenaussagen verfassten die Richter ein Rechtsgutachten, in dem sie die Tätigkeiten des Konzerns juristisch analysierten. Darin kamen sie zu dem Schluss, „dass Monsantos Geschäftspraktiken negative Auswirkungen auf das Recht auf eine gesunde Umwelt haben.“ Auch das Recht auf Gesundheit sahen die Richter verletzt. Monsanto habe zahlreiche gefährliche Substanzen produziert und vertrieben, darunter polychlorierte Biphenyle (PCB), die inzwischen wegen ihrer Umwelt- und Gesundheitsgefahren verboten seien. Monsanto habe PCB exklusiv von 1935 bis 1979 vertrieben, „obschon dem Unternehmen die schädlichen Wirkungen auf die Gesundheit bereits bekannt waren“, heißt es in dem Gutachten. Es bezieht auch den Herbizidwirkstoff Glyphosat in sein Urteil mit ein, ebenso die Vermarktung gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO), über deren Unbedenklichkeit kein wissenschaftlicher Konsens bestehe. Der verstärkte Einsatz von GVO und Roundup führt nach Auffassung des Tribunals auch dazu, dass „Monsantos Tätigkeiten das Recht auf Nahrung negativ tangieren.“ Monsantos Geschäftspraktiken reduzierten die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln für Individuen und Gemeinschaften „und verschlechtern ihre Fähigkeit, sich selbst unmittelbar oder ohne gentechnisch verändertes Saatgut zu ernähren.“ Angehört hatten sich die Richter auch Aussagen von Agrarwissenschaftlern und Molekularbiologen, die aufgrund gentechnikkritischer Forschungen zur Zielscheibe gesteuerter Kampagnen wurden. Das Tribunal schloss daraus, „dass Monsantos Tätigkeiten die zu wissenschaftlicher Forschung unerlässliche Freiheit verletzen.“

Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) begrüßte es, dass das Monsanto-Tribunal auf die bestehenden Missstände des konzerngetriebenenen Landwirtschaftsmodell und die zunehmende Konzernmacht hingewiesen habe. „Während Handelsabkommen sowie das internationale Handels- und Investitionsrecht die Rechte internationaler Unternehmen immer weiter ausbauen, fallen Menschenrechte und Umweltschutz als angebliche ‚Handelsbarrieren‘ unter den Tisch“, sagte Anne Bundschuh vom Gen-ethischen Netzwerk.

Keine endgültige Antwort gaben die Richter auf die Frage, ob die Produktion des im VietnamKrieg eingesetzten dioxinhaltigen Entlaubungsmittels Agent Orange durch Monsanto als mögliche Beihilfe zu Kriegsverbrechen zu werten sei. In ihrem Bericht diskutieren sie auch, ob eine Verurteilung wegen Ökozids in Frage käme. Dabei definieren sie Ökozid als „schwerwiegende Verletzung oder Zerstörung der Umwelt, die geeignet ist, globale Gemeingüter oder Ökosysteme in schwerwiegender und dauerhaften Weise zu beeinträchtigen.“ Das Tribunal kommt zu dem Schluss, dass die Tätigkeiten Monsantos möglicherweise Verbrechen des Ökozides darstellen könnten, „sollte ein derartiger Tatbestand dereinst im Völkerrecht verankert werden.“ Käme es einmal so weit, müsste sich Monsanto nicht nur einem symbolischen Tribunal stellen, sondern würde vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt. Der hat seinen Sitz im niederländischen Den Haag – dort wo auch das Tribunal tagte. [lf]

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