Die Menschen in Europa werden von der „EU“ (der Büttel der INDUSTRIE) über den Tisch gezogen / Glyphosat: Die EU lässt sich von der Industrie erpressen / Industrie beeinflusst Glyphosat-Studien | FAKT / Neuer Goldrausch in USA – Marihuana – Cannabis – Hanf – „MONSANTO“

Wir werden von der „EU“ -„MON-SANTO-MON-OPOLY“ – IDEOLOGIE zum NARREN gehalten

gegen das „VORSORGE-PRINZIP“ und gegen das „SUBSIDIARITÄTS-PRINZIP“

Dieser „EU“ sollte sofort die Handlungsfähigkeit entzogen werden da sie vorsätzlich die Menschen in Europa gefährdet

Die fragwürdige „EU“ will ein Gift zulassen dass höchst gesundheitlich bedenklich ist – wenn Studien vorhanden dann höchstwahrscheinlich von „Mon-SATAN“ persönlich manipuliert – denn MANIPULATION ist das was dieser teuflische Konzern am BESTEN kann

siehe auch Glyphosat

Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die Glyphosat im März 2017 für unbedenklich erklärt hatte.

https://www.testbiotech.org/node/1994

Glyphosat: Die EU lässt sich von der Industrie erpressen

EU-Kommission hat Verbot wohl nie ernsthaft in Betracht gezogen

24. Mai 2017 / Die EU-Kommission hat angekündigt, die Zulassung von Glyphosat um weitere zehn Jahre zu verlängern. Grundlage der Entscheidung ist angeblich die jüngste Einschätzung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die Glyphosat im März 2017 für unbedenklich erklärt hatte. Auf diese aktuelle Einschätzung beruft sich nun zumindest die EU-Kommission. Doch offensichtlich hat sie schon lange zuvor nieernsthaft in Erwägung gezogen, den Wirkstoff tatsächlich zu verbieten: Denn während offiziell noch über die Bewertung von Glyphosat diskutiert wurde, hatte die EU-Kommission bereits insgesamt 14 neue Importzulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilt, die gegen Glyphosat resistent gemacht wurden und in der Regel mit entsprechenden Rückständen belastet sind.

Im März 2015 hatte die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO (IARC) zum ersten Mal davor gewarnt, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend sei. In der Folge war die weitere Zulassung des Wirkstoffs heftig umstritten. Doch statt vorsorglich Maßnahmen für ein mögliches GlyphosatVerbot in die Wege zu leiten, hat die EU-Kommission ganz andere Fakten geschaffen: Seit April 2015 hat sie je vier Importgenehmigungen für Gentechnik-Soja, -Mais und -Baumwolle sowie zwei für Gentechnik-Raps erteilt. Alle diese Pflanzen wurden gegen Glyphosat resistent gemacht und werden in der EU vor allem als Futtermittel eingesetzt. Jede der Zulassungen gilt für mindestens zehn Jahre.

Hätte die EU jetzt den Einsatz von Glyphosat nicht verlängert, hätte auch der Import dieser Futtermittelverboten werden müssen. Doch das scheint schwer vorstellbar. Offensichtlich hat sich die EU-Kommission erpressbar gemacht, weil sie es versäumt hat, rechtzeitig für ausreichende Futtermittel-Alternativen zu sorgen. Tatsächlich hat die Industrie der EU schon 2016 damit gedroht, dass die Versorgung mit Futtermitteln zusammenbrechen werde, falls ihre mit Glyphosat belasteten Gentechnik-Produkte nicht weiter importiert werden dürften.

Insbesondere für Soja-Importe aus Ländern wie Argentinien, Brasilien und den USA, in denen Glyphosat zum Teil in extrem hohen Dosierungen eingesetzt wird, gibt es kurzfristig keine ausreichenden Alternativen. Um ein Verbot in der EU möglich zu machen, hätte man beispielsweise den Anbau gentechnikfreier Soja, wie er in manchen Regionen der EU bereits realisiert wird, konsequent fördern müssen.

Etliche der Gentechnik-Pflanzen, die in letzter Zeit zugelassen wurden, sind nicht nur gegen Glyphosat resistent. Vielmehr können sie mit weiteren Spritzmitteln wie 2,4-D, Dicamba, Glufosinat und Isoxaflutol, die ebenfalls gesundheitsgefährdende Rückstände hinterlassen, in Kombination gespritzt werden. Besonders problematisch dabei ist, dass die EU-Kommission nicht verlangt, die Pflanzen, die diese Rückstände enthalten, in Fütterungsversuchen auf gesundheitliche Risiken zu untersuchen, bevor eine Entscheidung über die Importerlaubnis getroffen wird. Die Mischung der Rückstände kann erheblich giftiger sein als Glyphosat allein.

„Solange keine umfassende Untersuchung der tatsächlichen gesundheitlichen Risiken der entsprechenden Rückstände vorliegen, dürfen keine weiteren Gentechnik-Pflanzen mehr für den Import zugelassen werden, die gegen Glyphosat oder andere Herbizide-resistent gemacht wurden. Parallel müssen Alternativen konsequent gefördert werden, mit deren Hilfe die Abhängigkeit der EU von Soja-Importen verringert werden kann. Zudem sollten alle Möglichkeiten, den Gebrauch von Glyphosat und anderen Herbiziden in Deutschland einzuschränken, konsequent genutzt werden“, fordert Christoph Then für Testbiotech.

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„FAKE-SCIENCE“

Industrie beeinflusst Glyphosat-Studien | FAKT

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Farbe  bekennen“: wer >>>MONSATAN<<< „grünes Lichtgibt der stellt sich auf dessen Stufe wie Lüge, Betrug und MANIPULATION (Natur-Zerstörung, MACHT –  ALLES BESITZEN wollen, ALLES BE-HERRSCHEN wollen.

aus dem TEXT:will die EU-Kommission ECHA und EFSA auffordern, auf die Kritik Portiers zu antworten. Außerdem wird sie <<<„Mitte Juni“>>> im Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens– und Futtermittel mit den Mitgliedsstaaten darüber verhandeln, ob und wie lange die Zulassung von Glyphosat verlängert werden soll. Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat der Bundesregierung bei einer Rede in Bonn jüngst schon nahe gelegt, dann Farbe zu bekennen:CDU dafür, SPD dagegen, bundesdeutsche Enthaltung in Brüssel“, kritisierte Juncker das deutsche Abstimmungsverhalten beim Thema Glyphosat. „Enthaltung ist aber keine Haltung. Man muss singen, wenn man zum Singen aufgefordert wird.“

 

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32602/

Wissenschaftler: Behörden übersahen in Glyphosat-Studien Krebsgefahr

30.05.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Deutsche und europäische Behörden haben beim Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat offenbar signifikante Krebsrisiken nicht berücksichtigt. Darauf wies der Statistikexperte Professor Christopher Portier am Sonntag in einem Brief an EUKommissionschef Jean Claude Juncker hin. Die EU-Kommission will nach Medienberichten trotzdem vorerst bei ihrem Urteil bleiben: Eine Krebsgefahr durch Glyphosat sei unwahrscheinlich.

Die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hätten in ihrer abschließenden Bewertung deutlich steigende Tumorzahlen in bis zu sieben Tierstudien komplett ignoriert, kritisierte Portier, der sich per Gericht Zugang zu den Original-Studien der Industrie verschafft hatte. Der ehemalige Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA warf ferner dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor, nur in jedem fünften Fall das erhöhte Krebsaufkommen bei Tieren unter Glyphosateinflusserkannt zu haben. Das BfR hatte im Auftrag der EU die Glyphosat-Studien der Hersteller zuerst eingeschätzt. Nach Ansicht Portiers ist die Gesamtbewertung daher nicht geeignet, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Sie müsse aufgrund wissenschaftlicher Fehler überarbeitet werden.

Das Pestizid-Aktionsnetzwerk PAN Germany erinnerte daran, dass eine weitere Studie, die für einen Krebseffekt von Glyphosat spricht, wegen angeblicher Virusinfektionen der Versuchstiere von der Bewertungausgeschlossen wurde. Einziger Beleg dafür sei eine Bemerkung eines ehemaligen Mitarbeiters der U.S.-Umweltbehörde, der nach Prozessunterlagen dem Agrochemiegiganten Monsanto besonders verbunden gewesen sein soll.

Wie der österreichische Sender ORF berichtete, will die EU-Kommission ECHA und EFSA auffordern, auf die Kritik Portiers zu antworten. Außerdem wird sie Mitte Juni im Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens– und Futtermittel mit den Mitgliedsstaaten darüber verhandeln, ob und wie lange die Zulassung von Glyphosat verlängert werden soll. Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat der Bundesregierung bei einer Rede in Bonn jüngst schon nahe gelegt, dann Farbe zu bekennen: „CDU dafür, SPD dagegen, bundesdeutsche Enthaltung in Brüssel“, kritisierte Juncker das deutsche Abstimmungsverhalten beim Thema Glyphosat. Enthaltung ist aber keine Haltung. Man muss singen, wenn man zum Singen aufgefordert wird.“ [vef]

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MERKELs CHEF ist „MON-SATAN“ auch der PONTIFEX ist mit im BOOT  siehe „GOLDENER REIS

>MERKELs MOTTO – MAKE „MON-SATAN“ GREAT AGAIN<

Jemand der „PRO-Glyphosat- Unterstützer“  ist sollte das WORTMUTTER – ERDE“ nicht in den Mund nehmen denn das klingt wie eine VERSPOTTUNG!!!

POLITIK schiebt das (BfR) vor – MERKEL ist wieder mal zu FEIGEzuzugeben dass sie voll und ganz hinterMONSATAN“ steht  –  liegt das vielleicht an dem WAHLJAHR???!!!

LÜGE – BETRUG – MANIPULATION

AGENDA „MONSANTO – GLYPHOSAT – MANIPULATION – PATENTE“ HIER und gerade JETZT wird mit allen erdenkbaren MITTELN versucht das NATÜRLICHE anzugreifen und zu zerstören

Hier ist der Teufel (MONSATAN) persönlich am WERK und will  mit HILFE korrumpierbarer PSEUDOWISSENSCHAFTLER (BfR) und Politiker (MERKEL, SCHMIDT, GRÖHE usw…) die auf dem selben Niveau stehen –   „GLYPHOSAT“ und die „GEGEN die NATUR“ agierende „GEN-MANIPULATIONeinführen – diese Handlanger des BÖSEN sind an den Pranger zu stellen  um dann  die gerechte STRAFE für ihr bösartiges VERGEHEN an die NATUR (ERDE) und ihre LEBEWESEN zu bekommen

netzfrauen – https://netzfrauen.org/2017/06/01/agrarlobby/#more-52412

1. Juni 2017

Das darf doch nicht wahr sein: Die Agrarlobby freut sich und sägt am Ast, auf dem wir alle sitzen – BfR: Keine neuen Erkenntnisse bei der Risikobewertung von Glyphosat – GMOs, Glyphosate and Soil Biology

Glyphosat

Auf Grund von Anfragen zu einem OffenenBrief an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker veröffentlichte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine Einschätzung zu angeblich neuen Erkenntnissen zur Risikobewertung von Glyphosat.

Der Berater Christopher Portier hat sich am Sonntag in einem Offenen Brief an den Kommissionspräsidenten gewandt und mitgeteilt, dass Tumorbefunde in Fütterungsstudien mit Mäusen und Ratten angeblich bei der europäischen Risikobewertung nicht berücksichtigt worden seien. Die Behauptung, dass Befunde übersehen wurden, ist, basierend auf den vorliegenden wissenschaftlichen Daten und Publikationen der Europäische Chemikalienagentur (ECHA) und der europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA), nicht korrekt, so das Bundesinstitut für Risikobewertung.  Alle genannten Originalstudien sind entsprechend ihrer Verlässlichkeit und Relevanz in den Bewertungen der europäischen Behörden berücksichtigt worden.

In einem sechseitigen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erhebt „Professor Christopher  Portier, ehemaliger Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA und Berater der WHO-Krebsforschungsagentur IARC schwere Vorwürfe hinsichtlich der Korrektheit der Glyphosat-Bewertung durch die EU-Behörden.

Nach Durchsicht der auf Grund eines Antrags der Grünen im Europaparlament teilweise offengelegten Krebsstudien der Hersteller fand Portier, acht bisher unberücksichtigte statistisch signifikante Tumorbefunde in Fütterungsstudien mit Mäusen und Ratten. Diese Tumorbefunde waren im Zulassungsantrag der Glyphosate Task Force (Zusammenschluss von 25 Glyphosat-Herstellern) nicht offen gelegt worden, sind aber in den ebenfalls eingereichten Originalstudien dokumentiert

Darauf folgt jetzt die Antwort siehe: Keine neuen Erkenntnisse bei der Risikobewertung von Glyphosat Mitteilung Nr. 008/2017 des BfR vom 30. Mai 2017 

Wenn also Krebserkrankungen kein Grund sind, Glyphosat zu  verbieten, zeigen wir, dass Glyphosat verboten werden muss, an dem, was für die Landwirte, aber auch für die Menschen weltweit, von wichtiger Bedeutung sein sollte – dem Boden.

 

Die Probleme der modernen Landwirtschaft sind nicht von der Hand zu weisen. Die Böden sind durch die vielen Chemikalien gar nicht mehr nutzbar. Anstelle von Getreide wachsend zunehmend Superunkräuter. Dies nicht nur in den USA, wo vermehrt Landwirte dem Konzern Monsanto den Rücken kehren, sondern auch in Europa oder Lateinamerika.

Dass es schon längst nachweislich andere Alternativen gibt, haben wir Ihnen in diesem Beitrag: Wissen aus der Versenkung holen – Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not – Unsere Welt braucht mehr Kleinbauern! aufgezeigt.

An dem folgenden Screenshot sehen Sie, wie uns die Agrarlobby weismachen möchte, dass Glyphosat nicht krebserregend sei.

Screenshot agrarheute.com

Es ist doch wirklich seltsam, denn in den USA wird es eng für Monsanto.  Der AgrochemieGigant musste eine ziemliche Schlappe hinnehmen. Ein Bundesrichter in San Francisco eröffnete Dokumente, die die Forschungspraktiken des AgrochemieGiganten und die Sicherheit seines bestverkauften Unkrautvernichters Roundup, des weltweit meistverkauften Herbizids, in Frage stellen.  Und das hier was falsch läuft, sieht man an Kalifornien,  denn der US- Bundesstaat darf von Monsanto verlangen, auf seinem bekannten Unkrautvernichter Roundup vor Krebs zu warnen und in Europa stuft ein neues Gutachten den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat nicht als krebserregend ein .

Bereits 2015 wurde im Zuge einer Kampagne von der US Right to Know die Beziehung zwischen dem „unabhängigen“ Experten Kevin Folta, Professor und Vorsitzender des Horticultural Sciences Department, University of Florida, und Monsanto aufgedeckt.  Die Untersuchung umfasste 4600 Seiten an Mails und anderen Dokumente von Folta. Kevin Folta erhielt $25 000 von Monsanto. Siehe: Offengelegte Gerichtsunterlagen deuten auf Skandal hin, sie belegen geheime Absprache zwischen Monsanto und EPA – Has Monsanto Orchestrated a Massive Cancer Coverup? Unsealed Court Case Documents Point to a Scandal

 

Die Agrarlobby ist einfach zu mächtig, sagte ein Umweltminister. Dass diese ganze Arbeit leistet, sieht man an dieser Plattform:


Am  30.Mai.2017  fand auch der Zukunftsdialog Agrar & Ernährung in Berlin statt. Mit am Tisch war die Agrarlobby. Sie wissen, welche Schwierigkeiten die Gegner von Monsanto in den USA haben? Und nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland.
Der Konzern Bayer, der Monsanto übernommen hat, hat sogar eine Seite, die sich als Bienenretter ausgibt. Und hinter der Seite Pflanzenschützer verbirgt sich die Pflanzenschutz– und Düngemittelindustrie in Deutschland! Siehe Greenwashing mit Unterstützung von HSV! „The bee-killer“ Chemiekonzern Bayer spielt „Retter der Bienen“

Beispiel: Dr. Dietrich-Pradt, Geschäftsführer des Fachbereichs Pflanzenernährung im Industrieverband Agrar e. V. (IVA), übernahm zum 1. Februar kommissarisch die Hauptgeschäftsführung des Verbands. Der bisherige IVA-Hauptgeschäftsführer, Volker-KochAchelpöhler, hat den Wirtschaftsverband zum 31. Januar 2017 verlassen und leitet ab sofort das EU-Verbindungsbüro der Bayer AG in Brüssel.
Es gibt sogar Trolle, die dann kommen, wenn Sie sich gegen Monsanto oder Agrarkonzerne äußern.
Sie wissen auch, dass die Agrarkonzerne Glyphosat verlängert haben wollen? In Kalifornien muss Roundup von Monsanto immerhin mit „Krebserregend“ gekennzeichnet werden.
Das unabhängige Umweltinstitut in Kiel wird bereits geschlossen. Die hiesigen Agrarkonzerne produzieren für den Agrarexport und die Verbraucher bekommen dann BILLIGES aus anderen Ländern wie Thailand. Mehr Informationen zum Industrieverband Agrar entnehmen Sie bitte unseren Beitrag: Geht doch: Pflanzenschutzmittel 2016 stark rückläufig – Bedeutet: Der Markt für Pflanzenschutzmittel bricht ein!

Unsere Landwirtschaftspolitik: Glyphosat + Neonicotinoide + Gülle satt + … Aber zum Glück verlost Minister Schmidt 50 Insekten-Nistkästen.
Der Lobbyist Landwirtschaftsminister Christian Schmidt sitzt anscheinend zu viel mit Konzernen wie Bayer zusammen – will der uns veräppeln? Nun gibt es schon Preisrätsel vom Ministerium – sicher auf Kosten der Steuerzahler! Zumal Schmidt sich doch erst über die „Bauernregeln“ vom Umweltministerium beschwert hatte. Außerdem ist Schmidt für Glyphosat !

Glyphosat ist Hauptbestandteil vieler Unkrautvernichtungsmittel und wird seit über 30 Jahren weltweit angewendet.

Es wirkt gegen jede Pflanze, es sei denn, sie wurde gentechnisch mit einer GlyphosatResistenz ausgestattet. Lange Zeit galt der Wirkstoff als unschädlich für Mensch und Tier, wenig mobil, biologisch abbaubar und damit als umweltfreundlich. Das wird inzwischen sogar von der WHO angezweifelt.

Der Wirkstoff Glyphosat sollte eigentlich 2013 auf EU-Ebene routinemäßig auf Risiken überprüft werden. Die EU-Kommission stimmte aber zu, diese Überprüfung auf 2016 zu verschieben. Siehe: Bundesamt hält Fracking und EFSA Glyphosat für unbedenklich – kleine Kostprobe gefällig? und Monsanto wusste schon vor 35 Jahren, dass sein Glyphosat-getränktes „Essen” Krebs verursacht

Die Entstehung eines fruchtbaren Bodens dauert mehrere tausend Jahre. Zerstört werden kann er schnell: Durch Versiegelung, Erosion oder einen zu intensiven Ackerbau.

Ohne Nachhaltigkeit sägen die Landwirte an dem Ast, auf dem wir alle sitzen, und gefährden somit die Nahrungsmittelproduktion, für die sie selbst stehen und für die sie 2014 mit ca. 58 Milliarden Euro von der EU subventioniert wurden.

 

Der Boden ist Lebensraum für eine Vielzahl von Organismen. Hier leben Bakterien, Pilze, Algen und Tiere. Diese bilden aus mineralischem Schutt fruchtbaren Boden, erneuern und erhalten ihn. Durch die Aktivität dieser Lebewesen entsteht die in der Landwirtschaft gewünschte nachhaltige natürliche Bodenfruchtbarkeit. Doch wenn diese Organismen zerstört werden, so geht auch die Bodenfruchtbarkeit verloren.

Bei der Beurteilung von Glyphosat gibt es verschiedene Indizien auf negative Effekte auf die Mikroorganismen im Boden und auf die Pflanzengesundheit sowie auf die Fähigkeit von Pflanzen, Mikronährstoffe aufzunehmen. Bedenkliche Rückstände finden sich in Futtermitteln und Lebensmitteln. Glyphosat ist mitnichten ein umweltverträgliches Herbizid. Es hat in einer auf Nachhaltigkeit setzenden Landwirtschaft keinen Platz.

 

Das Ziel einer modernen Landwirtschaft muss es sein, eine Wirtschaftsweise zu entwickeln, die Mittel wie Glyphosat nicht braucht… Sind doch Pestizide letztendlich zum TÖTEN geschaffen. Glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel werden in Deutschland breitflächig im Ackerbau eingesetzt.

Wir haben Ihnen ein Interview von Food Integrity Now mit Dr. Kremer übersetzt:

Dr. Kremer ist Professor am Lehrstuhl für BodenMikrobiologie an der University of Missouri und seit kurzem nach 32-jähriger Tätigkeit als Mikrobiologe bei der U.S.D.A. im Ruhestand.
Mit Food Integrity Now sprach er über seine Studien zu genetisch veränderten Feldfrüchten und zu Glyphosat.
Glyphosat ist der aktive Inhaltsstoff des weltweit am meisten verbrauchten Herbizids RoundUp. 80 % aller Gentechnik-Pflanzen sind darauf ausgelegt, Glyphosat zu tolerieren.

1997 fielen Dr. Kremer und seinen Mitarbeiter Bodenpilze auf, die in den Wurzelsystemen durch Glyphosat absterbender Pflanzen sprunghaft anstiegen.
Von manchen dieser Pilze ist bekannt, dass sie die Ausbreitung von Schädlingen, wie z. B. parasitische Rundwürmer an Sojabohnen, begrenzen.
Also sahen sie sich die Wurzelsysteme der genveränderten Pflanzen, auf die Glyphosat in großen Mengen ausgebracht wurde, genauer an und beobachteten eine enorme Zunahme des Bodenpilzes Fusarium.
Fusarium ist potentiell krankheitserregend. Seit 17 Jahren beobachtet er nun verschiedene GVO-Pflanzen und die zunehmenden Pilze an deren Wurzeln.

Infobox

Glyphosat33

Die Pilzgattung Fusarium ist ausgesprochen umfangreich und umfasst weit über 150 verschiedene Arten. In fast allen Regionen der Welt kennt man Pflanzenschäden, die von Fusarien verursacht werden. Ein großes Problem dieser Pilze liegt in ihrer Eigenschaft, dass sie beim Wachstum in der Getreideähre Stoffwechselprodukte hinterlassen, die auf Warmblüter eine giftige Wirkung haben und deshalb auch als Mykotoxine bezeichnet werden. Dazu ein Projektbericht aus 2006 : Infektionswege von Fusarien Fusarium-Befall aus dem Boden? Prof. Dr. Klaus Schlüter, Dr. Ute Kropf, Fachhochschule Kiel, Fachbereich Landbau/Rendsburg

Wir berichteten bereits über Fusarium, und zwar in Rückruf Europaweit: Gesundheitsgefahr – Mykotoxin in HAHNE Cornflakes – Dieser Rückruf war wegen Überschreitung des Grenzwertes für Fusarientoxin Deoxynivalenol (DON) erfolt.

Fusarientoxine: Zearalenon mit Metaboliten und Deoxynivalenol

Fusarientoxine werden von Schimmelpilzen der Gattung Fusarium gebildet. Diese befallen überwiegend lebende Pflanzen und gehören deshalb zu den typischen Feldpilzen. Allerdings können sie sich auch unter günstigen Bedingungen bei der Lagerung ausbreiten.

Mykotoxine sind von Schimmelpilzen gebildete Stoffwechselprodukte, die auf Grund ihrer Giftigkeit (Toxizität) in Lebens- und Futtermitteln unerwünscht sind. Sie sind für Menschen selten akut gesundheitsschädigend, können jedoch krebserregend und erbgutschädigend wirken. Mykotoxine unterliegen daher strengen Höchstwertregelungen.

Fumonisine stehen unter dem Verdacht, Speiseröhren- und Leberkrebs auszulösen.

Auch in dem Beitrag: Die Natur schlägt zurück – Verschwindet die Banane?

In den 1950/60er Jahren wurde die damals hauptsächlich für den Export angebaute Bananensorte Gros Michel durch die Panamakrankheit praktisch vollständig vernichtet. Auslöser war Fusarium wilt, ein Bodenpilz. In den befallenen Pflanzen wird der Transport von Wasser und Nährstoffen unterbunden und sie verwelken.

Dazu auf  Wikipedia:

Fusarien sind eines der großen ungelösten Probleme der Landwirtschaft. Sie gehören weltweit zu den wichtigsten Schadpilzen im Getreide und im Mais. Dabei setzen sie Gifte frei, die ganze Ernten verderben können. Außerdem führen diese zu Ertragseinbußen und Qualitätsverlusten und vermindern die Keimfähigkeit des Saatgutes. Zusätzlich bilden die Pilze giftige Stoffwechselprodukte (Mykotoxine), die das Erntegut belasten und somit die Gesundheit von Tier und Mensch gefährden können. In Nordamerika betrug Ende der 1990er Jahre der durch sie verursachte jährliche Verlust bei Weizen und Gerste rund eine Milliarde US-Dollar. Für Europa gibt es bislang keine Angaben darüber, weil entsprechende Untersuchungen fehlen. Erstaunlich ist die große Vielfalt der Fusarien. Allein beim Mais sind bis heute 16 verschiedene Arten bekannt. Das erschwert ihre Bekämpfung enorm.

 

Wie Glyphosat auf die Pflanzen wirkt:

Die Chemikalie hemmt einzelne Enzyme, die bei der Synthese von Aminosäuren notwendig sind, und beendet diese Vorgänge. So kann die Pflanze sich nicht mehr verteidigen und ist empfänglich für opportunistische Krankheitserreger, an denen sie schlussendlich eingeht. Glyphosat ist eine stark chelatbildende Substanz, die Nährstoffe wie Mangan, Zink und Eisen bindet, die somit der Pflanze nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Shikimisäureweg wird unterbrochen.

Seit wir Belege dafür haben, dass sich Glyphosat in unseren Därmen befindet, verstehen wir auch, warum Allergien und Krankheiten sich so ausbreiten. Das Mikrobiom in unserem Darm ist zu 80 % zuständig für die Erhaltung unseres Immunsystems.

Glyphosat kann also durchaus die „gutenBakterien in unserem Darm für uns unerreichbar machen und somit, wie Dr. Kremer erklärt, das Gleichgewicht stören.
Vergessen Sie nicht, dass Glyphosat in unserem Urin, in der Muttermilch und in unserem Blut gefunden wurde.

Die Biotech-Industrie behauptet, Glyphosat baue sich in den Böden ab und könne sich nicht auf uns Menschen auswirken. Richtig, WIR haben keine Shikimisäurewege, die unterbrochen werden könnten – unsere Darmbakterien aber sehr wohl.

Dr. Kremer informiert über viele der Faktoren, unter denen Glyphosat mit den Böden reagiert. Es geht um Boden-PH-Werte, die Menge an verfügbarem Phosphor in den Böden, Bodenmineralogie, Bodennährwertstatus, Reste der Oberflächenvegetation, Anbaumanagement (Fruchtfolgen) , BodenSauerstoff-Status, Herbizid-Formeln und -komponenten (oberflächenaktive Stoffe), die Menge an organischer Materie und die Zusammenstellung der mikrobiologischen Gemeinschaften in den Böden.

Seit der Einführung der GVO wurden 527 Millionen Pfund mehr an Pestiziden verwendet.

Da die WHO, wie uns bekannt ist, Glyphosat als „vermutlich“ krebserregend einstufte, hofft Dr. Kremer jetzt auf mehr der unabhängigen Testreihen, die er schon lange fordert.

https://player.vimeo.com/video/83697133

bob-kremer

Dr. Robert Kremer: GMOs, Glyphosate and Soil Biology

April 15, 2015 by Carol Grievé foodintegritynow.org/blog/
Dr. Robert Kremer is a Professor of Soil Microbiology at the University of Missouri and is recently retired after a 32-year career as a microbiologist with the U.S.D.A. He spoke with Food Integrity Now about the problems he has studied over the past 18 years with transgenic crops (GMOs) and Glyphosate. Glyphosate the active ingredient in RoundUp is the most widely used herbicide in the world. Eighty percent of all GMO crops are engineered to tolerate Glyphosate.

Dr. Kremer first became concerned with GMOs and Glyphosate in 1997 when he and his colleagues observed that plants became overly infested with soil fungi during the dying process from the effects of Glyphosate. Knowing that some of the soil fungi were natural biological control agents for some of these pests, including soybean cist nemotode (parasitic roundworm), they looked at these transgenic crops (GMOs) which were receiving Glyphosate and looked at the root system and found an increase in soil fungi. They noticed that every time that they checked this GMO crop that the roots were loaded up with the fungus, Fusarium. Fusarium is a fungus that can be potentially pathogenic. He said his concern was that here we have this new release of crops that are tolerant to Glyphosate yet their root system are piled up with this fungi. He has evaluated several GMO crops over the past 17 years and continues to see increased fungi on their roots.

Dr. Kremer explained some of the ways that Glyphosate kills a plant. This chemical inhibits a particular enzyme which is involved in the synthesis of certain amino acids. It also shuts down the shikimate pathway and shuts down protein synthesis. Therefore, the plant can’t produce defense mechanisms and is susceptible to pathogens and can become very infected with these opportunistic pathogens and ultimately become diseased. Glyphosate is also a very strong chelator and can immobilize nutrients like manganese, iron, zinc. It binds up these nutrients and makes them unavailable to the plant. This is very detrimental to plant growth.

Since we have evidence of Glyphosate being found in our gut where the bacteria do have shikimate pathways, it makes sense why we are seeing the increase of many allergies and diseases that originate in the gut where 80% of our immune system is in our microbiome. The chelation process of Glyphosate can make some of the good gut bacteria unavailable and as Dr. Kremer explained can shift the balance of the microbial population in our gut. Keep in mind, Glyphosate has also been found in our urine, human breast milk, and in our blood. The biotech industry claims that Glyphosate degrades in the soil and it cannot affect humans because we do not have a shikimate pathway–however the bacteria in our gut does have this pathway.

Monsanto, the maker of RoundUp with its active ingredient Glyphosate, makes a claim that Glyphosate is neutralized or degrades in the soil. Dr. Kremer shared information on some of the factors that can affect how Glyphosate reacts with the soil. These factors affect persistence, availability and degradation of Glyphosate in soils. He talked about a few of these factors including the soil’s pH and the amount of phosphorus in the soil. In our interview, he only spoke about a few of the ways Glyphosate will react with the soil but there are several other factors which include, soil mineralogy (texture), soil nutrient status, soil surface vegetation residue, type of crop management system in place (cover crops, crop sequence), soil oxygen status, herbicide formulation and components (surfactants), soil organic matter content, and the composition of soil microbial community.

Dr. Kremer further shared his thoughts on the big claim of the biotech industry that we need GMOs to feed the world. He also discussed their claim of decreased use of pesticides. There has been a 527 million pound increase in pesticide use since the introduction of transgenic crops.

Recently, the WHO (World Health Organization) stated that Glyphosate “probably” causes cancer. Dr. Kremer discussed the need for more independent testing on Glyphosate and is hopeful that WHO’s recent claims would prompt such further independent testing.

Netzfrauen
deutsche Flagge

Weiteres finden Sie hier:

Unkrautresistenz als Antwort auf die Giftcocktails – Die Natur schlägt zurück!

Landwirtschaft geht auch anders, ohne GVO und Pestizide! – Farming in a different way!

Pestizideinsatz führt zu Antibiotika Resistenz – Study Links Widely Used Pesticides to Antibiotic Resistance

Glyphosat in Brot und Cerealienriegeln

Monsanto wusste schon vor 35 Jahren…Monsanto knew 35 years ago that its glyphosate-soaked ‘food’ causes cancer

17 Gründe warum Glyphosat verboten werden muss – Seventeen reasons to ban glyphosate

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Unglaublich! Patent jetzt auf Lebensmittel! Monsanto kauft unsere Natur

„Europäisches Patent-Amt“  – „EPA“

Christoph Then

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http://www.seedthemovie.com/

SEED: THE UNTOLD STORY Guth Gafa Festival Trailer

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aus dem Text:  …..“International Life Sciences Institute“ (ILSI), einer Organisation, die unter anderem von Unternehmen finanziert wird, die Glyphosatprodukte herstellen und/oder vermarkten, einschließlich Monsanto, Dow und BASF.“ [lf]

http://www.keine-gentechnik.de/nachrichten/alle/

Neue Belege: So beeinflusst die Industrie Behördenbewertungen

30.03.2017

Geld Dollar Briefbörse

Foto: Penny Mathews / stock.xchng

Die europäische Chemikalien-Agentur ECHA hat ihre umstrittene Bewertung des Herbizids Glyphosat vorab von einem Lobbyverband der Hersteller kommentieren lassen. Das berichteten die Süddeutsche Zeitung und das ARD-Magazin Fakt. Dass dieser Vorgang kein Einzelfall ist, belegt der Report „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“. Er stellt dar, wie die Glyphosathersteller, vor allem Monsanto, seit Jahren versuchen, gezielt Behördenentscheidungen zu beeinflussen – insbesondere durch gekaufte Studien.

Im Falle der ECHA-Bewertung wurde die industrielle Einflußnahme bekannt, weil der Toxikologe Peter Clausing für das Pestizid Aktions-Netzwerk als Beobachter an der entscheidenden Sitzung des ECHA-Ausschusses für Risikobewertung teilnahm. „Ich hab meinen Augen nicht getraut, als ich sah, dass die Industrie Kommentare zu dem Entwurf des Bewertungsberichts eingestellt hat“, sagte er dem ARD-Magazin Fakt. Denn das Prozedere der ECHA sieht vor, dass die Öffentlichkeit und interessierte Verbände zu Beginn eines Bewertungsverfahrens Stellungnahmen abgeben können, die dann auch veröffentlicht werden. Diese Möglichkeit nutzten mehrere Umweltorganisationen. Doch die öffentliche Konsultation endete im Falle der Glyphosatbewertung bereits im Juli 2016, bevor der Ausschuss seine Bewertung begann. Die Möglichkeit, den Entwurf des Bewertungsberichts zu kommentieren hatte nur der Industrieverband Glyphosat Task Force. Entgegen ihren Regeln veröffentlichte die ECHA den Kommentar des Lobbyverbandes nicht. „Die Industrie hat versucht, auf die Bewertung der Behörde Einfluss zu nehmen“, kommentierte „Peter Clausing“ den Vorgang in der Süddeutschen Zeitung.

Dass dies kein Einzelfall ist, zeigen die von einem Gericht im US-Bundesstaat Kalifornien freigegebenen Monsanto-Akten. Darin wird deutlich, dass der für die Krebsbewertung von Glyphosat zuständige Mitarbeiter der US-Umweltbehörde EPA auf der Seite Monsantos stand. Zudem zeigten interne Mails, dass Monsanto Wissenschaftler anheuerte, um vorgefertigte Texte als eigene Studien auszugeben und zu publizieren. Diese Studien sollten dazu dienen, die Einstufung von Glyphosat als möglicherweise krebserregend durch die Krebsforschungsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation zu widerlegen. Einer der in den Mails genannten Wissenschaftler ist der deutsche ToxikologeHelmut Greim“. Er bestätigte gegenüber Fakt, dass er für zwei Studien, die unter seinem Namen erschienen, Geld von Monsanto erhalten habe. In einem Fall sei auch ein Manuskript von Monsanto geliefert worden. Das habe er allerdings aufwändig überarbeiten müssen, weil es für eine Veröffentlichung ungeeignet gewesen sei. Der 82-jährige Greim gilt als einer der einflussreichsten Toxikologen Deutschlands. Er war Vorsitzender in mehreren Expertengremien, die auf Bundes- oder EU-Ebene Empfehlungen für Grenzwerte abgeben. In einigen arbeitet er bis heute noch mit.

Mit diesen Auftragsstudien und anderen Vorgängen rund um die Neubewertung von Glyphosat befasst sich der Report „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“. Veröffentlicht hat ihn die österreichische Umweltorganisation Global2000, unterstützt von zahlreichen anderen Organsisationen, darunter der Umweltverband BUND, das Umweltinstitut München, Campact und das Pestizid-Aktions-Netzwerk. Der Report beleuchtet auch, wie 2016 eine Serie von Übersichtsarbeiten für eine renommierte Fachzeitschrift entstand, deren Autoren übereinstimmend Glyphosat von jedem Krebsverdacht freisprachen. Monsanto hatte dafür eine Agentur zwischengeschaltet, die ein Expertenpanel zusammenstellte. In internen MonsantoMails, die der Report dokumentiert, ist von möglichen Kosten bis zu 250.000 US-Dollar und mehr die Rede. Auch über mögliche Mitglieder für das Panel wird darin diskutiert. Wie das als unabhängig bezeichnete Expertengremium schließlich besetzt war, beschreibt der Report so: Zwölf der 16 Mitglieder des Gremiums waren bereits als Berater für Monsanto tätig oder bei dem Unternehmen angestellt. Viele der Autoren pflegen oder pflegten Verbindungen zum industrienahen “International Life Sciences Institute“ (ILSI), einer Organisation, die unter anderem von Unternehmen finanziert wird, die Glyphosatprodukte herstellen und/oder vermarkten, einschließlich Monsanto, Dow und BASF.“ [lf]

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Percy Schmeiser – David versus Monsanto

Percy Schmeiser – David gegen Monsanto TRAILER- deutsch

 

 

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MONSANTO-GLYPHOSAT zerstört die Boden-Frucht-Barkeit

aus dem TEXT: siehe oben …..“Dr. Kremer ist Professor am Lehrstuhl für BodenMikrobiologie an der University of Missouri und seit kurzem nach 32-jähriger Tätigkeit als Mikrobiologe bei der U.S.D.A. im Ruhestand.
Mit Food Integrity Now sprach er über seine Studien zu genetisch veränderten Feldfrüchten und zu Glyphosat.
Glyphosat ist der aktive Inhaltsstoff des weltweit am meisten verbrauchten Herbizids RoundUp. 80 % aller Gentechnik-Pflanzen sind darauf ausgelegt, Glyphosat zu tolerieren.

1997 fielen Dr. Kremer und seinen Mitarbeiter Bodenpilze auf, die in den Wurzelsystemen durch Glyphosat absterbender Pflanzen sprunghaft anstiegen.
Von manchen dieser Pilze ist bekannt, dass sie die Ausbreitung von Schädlingen, wie z. B. parasitische Rundwürmer an Sojabohnen, begrenzen.
Also sahen sie sich die Wurzelsysteme der genveränderten Pflanzen, auf die Glyphosat in großen Mengen ausgebracht wurde, genauer an und beobachteten eine enorme Zunahme des Bodenpilzes Fusarium.
Fusarium ist potentiell krankheitserregend. Seit 17 Jahren beobachtet er nun verschiedene GVO-Pflanzen und die zunehmenden Pilze an deren Wurzeln“…..

MIT „MONSATAN“ ist das Kriminellste und  Bösartigste auf dieser ERDE entstanden – DIESEM MONSTER wird immer RECHT zugesprochen???!!!  – Hat hier der TEUFEL RECHTE???!!!

Video: >>>Monsanto und die GentechMafia [Doku deutsch]<<<

?grüne Revolution?  –  „MONOKULTUREN“ – Vielfalt statt genetische Einförmigkeit – ?Gen-Revolution?  – „ROUNDUP“ – „BtMais ist  Insektizid“ – „General Elektrik“ (Patente auf Leben) – Patent-Recht auf GeneMONSANTO kauft Saatgut-Hersteller auf – MONSANTO besitzt etwa 11000 PATENTE
ab Minuten 9:00  Percy Schmeiser (hat eigenes Saat-Gut gezüchtet) – eine unkontrollierte Verbreitung findet statt
ab Minuten 24:10 – Monsanto – Gen-Manipulation – „E-Koli-Bakterium“ –  ?“Antibiotika-Resistenz-Marker“?
ab Minuten  29:00 –  Anti-Matsch-Tomate – „STAR-LINK“ – „TACO-BELL“
ab Minuten – 32:00Food and Drug-Administration (FDA) – „KennzeichnungsPflicht“ (WahlMöglichkeit der Konsumenten) – „SUPERUNKRAUT
ab Minuten – 40:00 – „Michael Taylor“ – „Linda Fisher“ (MONSANTO-CORPORATION)
ab Minuten 43:00 – Mexiko – MAIS
ab Minuten – 54:00 – Gen-Manipulation wird subventioniert (2002 Bush) – „BIO-TECH“ wird subventioniert!!!???  – der amerikanische STEUER-ZAHLER subventioniert „MON-SANTO“?!
ab Minuten 59:50 – „gen-manipulierter Weizen“
ab Stunden 1:05 – Fusionen zu „SUPER-MULTI-KONZERNEN“ der wahre Grund für Armut (PrivatisierungAusbeutungGlobalisierung)
ab Stunden 1:09 – „PATENT-RECHT“ (?USA? 1994) –
ab Stunden – 1:11 – „TERMINATOR-GEN“ ?Selbst-Mord-Pflanzen?  gen-manipulierte Lebewesen
„Community Supported Agriculture“ (CSA) Landwitrschafts-Gemeinschafts-Hof (GEGEN Verschwendung – regional und Vor-Ort – Unabhängigkeit)

 

 

 

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Kennen Sie das „Marihuana-Patent US 6630507“?

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/10/24/marihuana/

24. Oktober 2016

US-Regierung hat ein Patent auf medizinisches Marihuana – „Bayer-Monsanto“ wird sich die Marihuana-Industrie unter den Nagel reissen! – Monsanto-Bayer Merger Will Steal The Marijuana Industrie

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Kennen Sie das Marihuana-Patent US 6630507? Es gehört The United States Of America As Represented By The Department Of Health And Human Services. Es handelt sich bei dem Patent um Cannabinoide. Das sind Transformationsprodukte und synthetische Analoga einiger Terpenphenole, die hauptsächlich in der Hanfpflanze gefunden wurden. Das Patent wurde 2003 veröffentlicht. In dem Jahr schlossen auch die Bayer AG und GW Pharmaceuticals plc (GW) eine Vereinbarung zum Exklusivvertrieb für ein Cannabis-basiertes Arzneimittel von GW. 2011 folgte dann eine Erweiterung zwischen Bayer und GW. 

Die neue Fusion der Chemiekonzerne Bayer und Monsanto könnte den Tod der sich gerade erst etablierenden Marihuana-Industrie und die Geburt des gentechnisch veränderten Cannabis bedeuten. Wir erklären warum. 

Cannabis oder Hanf rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Nun stellen Sie sich vor, die Cannabis-Samen werden gentechnisch verändert und dies von dem Konzern Bayer-Monsanto? Nachdem bekannt wurde, dass der Agrarriese Monsanto das erste genetisch veränderte Marihuana patentieren will, gab es heftigen Protest. Legalisierung von Hanf wird weltweit schon lange gefordert, doch eine Legalisierung, nur weil Monsanto das Monopol darauf bekommt, nein! Warum muss etwas genmanipuliert werden, wenn es sich schon vor Jahrzehnten etabliert hat?! Hanf ist in vielen Ländern immer noch nicht legalisiert worden, obwohl längst bewiesen ist, dass es auch bei vielen Krankheiten hilft. Dort, wo es für medizinische Zwecke legalisiert wurde, sind die Kosten der Krankenkassen gesunken. Krankheiten, einschließlich Angst, Depression, Schmerz, Übelkeit, Psychose, Anfälle, Schlafstörungen und spastische Lähmung konnten mit Cannabis behandelt werden. 

Einer der größten Cannabisgegner war Harry J. AnslingerCannabis steht in den Gesetzestexten fast aller Länder auf einer ähnlichen Stufe wie Heroin. Einige dieser Gründe spiegeln sich deutlich im Verhalten und den fadenscheinigen Argumenten der verantwortlichen Politiker in den USA der 1930er-Jahre wieder. Warum sich Harry Anslinger, der fast 30 Jahre das FBNDD leitete und prägte, gerade auf die Bekämpfung von Cannabis konzentrierte, lässt sich nicht genau sagen, Tatsache ist aber, dass die heutigen Cannabis-Gesetze zum großen Teil auf sein Wirken zurückgehen. Anhand seines Wirkens kann man deutlich sehen, wie sich seine Abneigung zu Cannabis ausweitete. Siehe: Wie der Hanf verschwand.

Im Oktober 2010 sorgte ein anderer US-Bürger für weltweites Aufsehen. Soros, er zählt zu den reichsten Menschen der Welt, spendete 1 Million Dollar für eine Legalisierungskampagne. Im Bundesstaat Kalifornien wurde in einem Volksentscheid „Proposition 19“ am 2. November 2010 über die Legalisierung von Cannabis abgestimmt. Doch trotz dieser Spende wurde die Mehrheit zur Legalisierung knapp verfehlt.

Nur sechs Jahre später ist in den USA ein regelrechter neuer „Goldrausch“ entstanden. Es gibt mehr interessierte Investoren als Cannabis-Geschäfte. Der Marijuana Bussiness Daily (MDB) sagt voraus, dass die Marihuana-Verkäufe 2019 die 8-Milliarden-Dollar-Marke erreichen könnten, und deshalb fordern Investment-Firmen lautstark ihren Platz in diesem aufkeimenden Sektor. Sogar einer der berühmtesten Silicon-Valley-Milliardäre, der Miteigentümer von Facebook und PayPal- Erfinder Peter Thiel, beteiligt sich mit seinem mehr als zwei Milliarden Dollar schweren Founders Fund an Cannabis-Geschäften. Siehe: Neuer Goldrausch in USA – Cannabis begeistert Investoren – Cannabis Investors Growing Faster Than The Deals

Erst 2014 veröffentlichten die Forscher der University of South Florida ihre Ergebnisse zu dem Cannabis-Wirkstoffs THC im Fachmagazin „Journal of Alzheimer’s Disease“. Laut der US-amerikanischen Studie kann der Verlauf von Alzheimer nicht nur gemildert, sondern möglicherweise sogar komplett aufgehalten werden. 

Neben den USA hat auch GW Pharmaceuticals Plc Patente auf Marihuana. 2009 gab GW Pharmaceuticals bekannt, dass es gelungen sei, eine Cannabispflanze genetisch zu verändern und eine neue Zucht von Cannabis zu patentieren.

Infobox

Who are GW’s financial advisers and brokers?- Wer finanziert GW?

GW’s financial adviser is NM Rothschild & Sons and the Company’s UK broker is Peel Hunt LLP.

In respect of the January 2014 follow-on Offering, GW’s bankers are Morgan Stanley, Cowen and Company, Canaccord Genuity and Piper Jaffray. Mehr Infos hier ir.gwpharm.com/faq.cfm  Zu Piper Jaffray – eine US-Investmentgesellschaft, die u. a. Finanzierungsmittel zur Verfügung stellt. In welcher Liga Piper Jaffray spielt, sieht man an 2002 – Im Jahr 2002 wurde Piper Jaffray verurteilt zu einer Strafe von $ 25 000 000 von der staatlichen und bundesstaatlichen Regulierungsbehörde in den USA im Rahmen des  Globalen Analyst Research Settlements  Andere Firmen wie JP Morgan, Goldman Sachs, Merrill Lynch, UBS, Deutsche Bank und Morgan Stanley wurden aus ähnlichen Gründen bestraft. U. a. handelt es sich dabei darum, gleichzeitig sich an Forschungen zu beteiligen und  auch das Investment des jeweiligen Konzerns zu besitzen, der die Forschungen betreibt. Das hat sich scheinbar bis heute nicht geändert, wenn man sich die Forschung mit dem medizinischen Marihuana anschaut.

1998 wurde das biopharmazeutische Unternehmen GW gegründet.  GW Pharmaceuticals PLC arbeitet an neuen Therapieformen mit Hilfe von Cannabis zu finden, weiterzuentwickeln und zu kommerzialisieren. Primärer Wachstumstreiber ist das cannabidiolhaltige und somit rezeptpflichtige Spray Sativex, welches Multiple-Sklerose-Patienten hilft, ihre spastischen Leiden zu lindern. Die Behandlung von Schmerzen bei Krebs wird derzeit noch klinisch erprobt. Weitere Produkte wie Epidiolex zur Behandlung kindlicher Epilepsie zählen ebenfalls zum Portfolio von GW. Das Unternehmen investiert aktuell vermehrt in die Forschung und die Entwicklung neuer Medikamente sowohl im eigenen Haus wie auch extern. So arbeitet GW bereits seit 2009 eng mit der Universität Buckingham zusammen um im Bereich Typ 2 Diabetes und metabolisches Syndrom weitere Forschungsergebnisse zu erzielen. Quelle 

Die aktuelleFinanznachricht von GW:

26/09/2016
GW Pharmaceuticals kündigt zweite positive Phase – 3 – Zulassungsstudie für Epidiolex® (Cannabidiol) bei der Behandlung von Lennox-Gastaut – Syndrom

2016. 09. 08
GW Pharmaceuticals plc meldet das dritte Quartal 2016 Finanzergebnisse und operative Fortschritte

Expanded-Access-Programm and Open-Label-Erweiterung:

  • Über 1000 Patienten bekommen im Rahmen des Expanded-Access-Programm und Open-Label-Erweiterung eine Epidiolex- Behandlung!
  • Patent zum Beispiel bei Krebsbehandlung:

Mittwoch – 21. Mai 2003, Leverkusen – Die Bayer AG und GW Pharmaceuticals plc (GW) haben eine Vereinbarung zum Exklusivvertrieb für ein Cannabis-basiertes Arzneimittel von GW geschlossen, das unter dem Markennamen Sativex® in den Handel kommen soll. Die Vereinbarung sieht vor, dass Bayer die Exklusivrechte zur Vermarktung von Sativex in Großbritannien erhält. Darüber hinaus hat Bayer für einen begrenzten Zeitraum die Option zur Verhandlung der Vermarktungsrechte in anderen Ländern der Europäischen Union und ausgewählten weiteren Ländern weltweit. Im März 2003 hat GW einen Zulassungsantrag bei der britischen Behörde Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) für Sativex eingereicht.

Das Medikament wurde von GW für die Behandlung von Symptomen der multiplen Sklerose (MS) und schweren neuropathischen Schmerzen entwickelt. Das Präparat ist ein rein pflanzliches Cannabisextrakt und enthält Tetranabinex (Tetrahydrocannabinol – THC) und Nabidiolex (Cannabidiol – CBD) als Hauptbestandteile. Das Medikament wird als orales Spray verabreicht.(…)

Im Jahr 2011 schloss GW Pharmaceuticals eine Partnerschaft mit Bayer für den Vertrieb von Sativex in Nordamerika, mit einem geschätzten Jahresproduktion seit 2012 von 100 Tonnen medizinischem Cannabis.

US-Regierung hat ein Patent auf medizinisches Marihuana

Patent

Patent

Nachdem wir Sie mit einigen Fakten vertraut gemacht haben, möchten wir Ihnen einen Beitrag präsentieren, den wir für Sie übersetzt haben und der zurzeit die Gemüter in den USA erregt.

Der Superkonzern Bayer-Monsanto wird sich die Marihuana-Industrie unter den Nagel reißen

21. Oktober 2016

Edmondo Burr in Health

Hanf

Das neue Übernahmeangebot des deutschen Chemiekonzerns Bayer an Monsanto könnte den Tod der sich gerade erst etablierenden Marihuana-Industrie und die Geburt des gentechnisch veränderten Cannabis bedeuten.

Insider der Marihuana-Industrie glauben, dass der internationale Konzern diese zerstören, das Saatgut gentechnisch verändern und die Menschen der Vielfalt und natürlichen Vorteile des Cannabis berauben wird.

Die Befürchtungen und die gesundheitlichen Folgen von GMO sind ja bekannt, aber nun plant Bayer-Monsanto die Entwicklung der „nötigen“ Chemikalien und Dünger, um die Saatgutzüchter von Marihuana genauso anzugreifen, wie einst Monsanto die Landwirte weltweit mit RoundUp angriff. [Siehe Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!]

Bayer stellte einst (als Teil der IG Farben) chemische Waffen her als Material für Hitlers völkervernichtende Kriegsverbrechen. Dabei wurden Zwangsarbeiter eingesetzt, die giftige und tödliche Produkte herstellen mussten.

Bayer produzierte und vermarktete als erste Firma Heroin weltweit und massenweise. [Siehe: Die Geschichte der IG Farben, Bayer, BASF und Hoechst ist eine Pflichtlektüre und hochaktuell – Die Macht der Pharmaindustrie – Wieso die Pharma-Lobby so viel Einfluss hat!]

Monsanto trug in gleicher Weise zur Produktion schädlicher Substanzen bei, darunter Saccharin, PCB (polychlorierte Biphenyle), Atomwaffen, Styropor, DDT, Agent Orange, RoundUp (Glyphosat), das Rinderwachstumshormon (rGBH), Aspartam, gentechnisch verändertes Saatgut und Dioxin.

Hier der Bericht von Big Buds:

Wie Sie eventuell von früheren BigBudsMag.com-Berichten wissen, stellt Monsanto Gifte, gentechnisch verändertes Saatgut und andere Produkte her, die nachweislich Mensch und Umwelt schaden. Monsanto pflegt eine intensive Partnerschaft mit Scotts Miracle-Gro, einem Unternehmen, das wegen krimineller Handlungen verurteilt wurde. Dieses Unternehmen versucht nun, sich die Marihuana-Industrie einzuverleiben…….

<<<MONSANTO hat Angst dass dieses Video verbreitet wird besonders auf „deutsch“ – zurecht denn es deckt viele seiner kriminellen Machenschaften auf>>>

Auf DeutschDavid versus MONSANTOPercy Schmeiser

Monsantos Monopolstreben in der Landwirtschaft geht einher mit dem Bestreben,…..

 

“Take a look at what Monsanto did to Canadian farmer Percy Schmeiser,” Straumietis advises.

Accompanying Monsanto’s agricultural monopoly strategy is their goal to increase pharmaceuticalization and medical products monopolies, so growing your own medical marijuana will be banned, and you’ll be forced to buy “medical products” such as Sativex, he says….

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Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)

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Monsantos Kriegserklärung gegen die Menschheit

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Synthetische Biologie

Jetzt laufen Experimente am lebenden Menschen

Von Martin Müller | Stand: 09:07 Uhr | Lesedauer: 8 Minuten
Das Zeitalter der Design-DNA: Ist dieser Mensch noch 100 Prozent bio?
Das Zeitalter der DesignDNA: Ist dieser Mensch noch 100-Prozent-bio?

Quelle: http://www.kurzgesagt.org; http://www.youtube.com/kurzgesagt

Am 21. Mai 2010 ging eine Nachricht um die Welt, die bis heute nachwirkt. Dem Biotechnologie-Pionier und Unternehmer Craig Venter war es gelungen, eine künstliche Bakterienzelle herzustellen und damit neues Leben zu erschaffen. Das Bakterium namens Mycoplasma laboratorium sei die erste biologische Spezies, deren genetischer Codegänzlich von Menschen am Computergeschrieben wurde, erklärte Venter.

Das Experiment war der endgültige Durchbruch der synthetischen Biologie, einer neuartigen Fusion von Lebenswissenschaft, Informatik, Ingenieurstechnologie und Design. Venter stilisierte sein Experiment zum Beginn einer neuen Schöpfung, und die Medien nahmen diese Rhetorikdankbar auf……..

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„Gift-Cocktail“ – „ROUND-UP“ – „Glyphosat“ – Zulassung – „Count-down“ – „Donnerstag 19 Mai“ / „Gilles-Eric Seralini“ – „Lang-Zeit-Studie“ – „24 Monate“ / „USA“ – „Boden-Unfruchtbarkeit“ – „Fusarien-Pilze“ – „Wieso wird nur der Wirkstoff „Glyphosat“ untersucht und nicht die mehr als 20 noch giftigeren Bei-Stoffe“ / „Bill Gates“ – Hungerallianz mit Monsanto, die Impfallianz mit Big Pharma und Hauptsponsor der WHO

 

Beweis-Lage gegen MONSANTO – trotzdem will dieser Gift-Mixer-Konzern wieder eine Zulassung für sein „Produkt“ – „Round-Up“

 

quer-denken – tv http://quer-denken.tv/gift-im-acker-glyphosat-die-unterschaetzte-gefahr/

Gift im Acker: GLYPHOSAT, die unterschätzte Gefahr

05. Mai 2016(Redaktion) Eine sehr bemerkenswerte Dokumentation des WDR, und unbedingt sehenswert! GLYPHOSAT ist weltweit der meistverwendete Unkrautvernichter auf den Äckern, aber auch in unseren Gärten. Fünf Millionen Kilogramm werden jährlich in Deutschland auf die Böden gebracht. Kritische Wissenschaftler warnen seit vielen Jahren vor Langzeitschäden.

(<ab Minuten 8:30 – „Günter Neumann“ – PflanzenPhysiologe – Zunahme von Krankheiten und Entstehung von Boden-Unfruchtbarkeit – das Wurzel-System wird geschädigt – ab Minuten 14:30 – Unfruchtbarkeit bei Schweinen und Missbildungen – Steigerung der Fehl-Geburten – Glyphosat fördert die krank-machenden Bakterien – ab Minuten 24:20 – „Lang-Zeit-Folgen“ – 3-Monate“ sind zu kurzchronische Krankheiten – „Gilles-Eric Seralini“ – Lang-Zeit-Studie24 Monate – ab Minuten 30:00 – Nach Jahrzehntelangen GlyphosatEinsatz“ – Zustand in den „USA“ – „UnFruchtbarkeit“ – „Hormonelle NebenWirkung“ – „FusarienGifte“ – „Don HuberPflanzenPathologe“ – „FusarienPilze“ – „FDA“ – ab Minuten 38:40GiftCocktail – „RoundUp“ – „PestizidMischung“ – „Wieso wird nur der Wirkstoff „Glyphosat“ untersucht und nicht die mehr als  20 noch giftigeren BeiStoffe„>)

Die Anwender sehen nur die Wirkung über dem Boden. Was sich aber darunter verändert oder welche Probleme auftreten, wenn die erzeugten Futter– oder Lebensmittel verwendet werden, will keiner zur Kenntnis nehmen. Jeder Bürger, Landwirt oder Tierhalter hat die Möglichkeit, sich beim Einkauf bestätigen zu lassen, daß die erzeugten Produkte kein Glyphosat enthalten. Wenn diese Bestätigung abgelehnt wird, sollte man dort nichts kaufen. Nur so erreichen wir, daß Glyphosat nicht mehr angewendet wird. Nur Träumer vertrauen hier noch auf die Politik. „Wer zahlt schafft an“ – das sollte jedem Bürger bewußt sein.

Die WDR-Dokumentation untersucht die Nebenwirkungen des inzwischen in Europa meist angewandten Pflanzengifts, das über Rückstände in den Feldfrüchten längst auch in unserer Nahrung angekommen ist. Kritische Wissenschaftler, Landwirte und selbst die WHO behaupten, es gebe hormonelle, darmzerstörende als auch krebsinduzierende Wirkungen, während die Chemie-Agrar Konzerne (Monsanto, Bayer, Syngenta, etc) als auch interessanterweise auf Bundesebene die Behörden-Wissenschaftler behaupten, es gebe keine Gefahr und keine Nebenwirkungen. Dieser Chemie-, Nahrungs- und Wissenschaftskonflikt hat nach Jahren in 2015 das Licht der Öffentlichkeit erreicht – Glyphosat soll für weitere 5 Jahre zugelassen werden. Was bedeutet eigentlich „Sicherheitsforschung“ der Behörden, und in wieweit arbeiten sie für die Bürger – oder für das Wohl der großen Konzerne?

Kaum jemand denkt darüber nach, was TTIP zum Beispiel in dieser Sache für Auswirkungen haben wird. Glyphosat ist eines der Hauptprodukte von Monsanto und darf auch in anderen Verpackungen und unter neuen Namen hier nach Europa eingeeführt werden. Sollte dann jemand darauf öffentlich aufmerksam machen und vom Kauf dieser Produkte abraten, oder ein Bürgermeister irgendeiner Stadt vernünftigerweise Produkte mit Glyphosat nicht mehr zur Pflege der städtischen Grünanlagen zulassen, wäre bereits eine Klage wegen Benachteiligung fällig, und es stünden gleich große Summen auf dem Spiel. Auch das ist eine Seite von TTIP!

Diese Dokumentation blickt hinter die Kulissen …

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netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/02/22/vom-saegen-ast-auf-dem-man-sitzt-oder-wie-glyphosat-die-bodenbiologie-vernichtet-gmos-glyphosate-soil-biology/

Bodenpilz Fusarium

………….Wir haben Ihnen ein Interview von Food Integrity Now mit Dr. Kremer übersetzt:

Dr. Kremer ist Professor am Lehrstuhl für Boden-Mikrobiologie an der University of Missouri und seit kurzem nach 32-jähriger Tätigkeit als Mikrobiologe bei der U.S.D.A. im Ruhestand.
Mit Food Integrity Now sprach er über seine Studien zu genetisch veränderten Feldfrüchten und zu Glyphosat.
Glyphosat ist der aktive Inhaltsstoff des weltweit am meisten verbrauchten Herbizids RoundUp. 80 % aller Gentechnik-Pflanzen sind darauf ausgelegt, Glyphosat zu tolerieren.

1997 fielen Dr. Kremer und seinen Mitarbeiter Bodenpilze auf, die in den Wurzelsystemen durch Glyphosat absterbender Pflanzen sprunghaft anstiegen.
Von manchen dieser Pilze ist bekannt, dass sie die Ausbreitung von Schädlingen, wie z. B. parasitische Rundwürmer an Sojabohnen, begrenzen.
Also sahen sie sich die Wurzelsysteme der genveränderten Pflanzen, auf die Glyphosat in großen Mengen ausgebracht wurde, genauer an und beobachteten eine enorme Zunahme des Bodenpilzes Fusarium.
Fusarium ist potentiell krankheitserregend. Seit 17 Jahren beobachtet er nun verschiedene GVO-Pflanzen und die zunehmenden Pilze an deren Wurzeln.

Infobox

Glyphosat33

Die Pilzgattung Fusarium ist ausgesprochen umfangreich und umfasst weit über 150 verschiedene Arten. In fast allen Regionen der Welt kennt man Pflanzenschäden, die von Fusarien verursacht werden. Ein großes Problem dieser Pilze liegt in ihrer Eigenschaft, dass sie beim Wachstum in der Getreideähre Stoffwechselprodukte hinterlassen, die auf Warmblüter eine giftige Wirkung haben und deshalb auch als Mykotoxine bezeichnet werden. Dazu ein Projektbericht aus 2006Infektionswege von Fusarien Fusarium-Befall aus dem Boden? Prof. Dr. Klaus Schlüter, Dr. Ute Kropf, Fachhochschule Kiel, Fachbereich Landbau/Rendsburg

Wir berichteten bereits über Fusarium, und zwar in Rückruf Europaweit: Gesundheitsgefahr – Mykotoxin in HAHNE Cornflakes – Dieser Rückruf war wegen Überschreitung des Grenzwertes für Fusarientoxin Deoxynivalenol (DON) erfolt.

Fusarientoxine: Zearalenon mit Metaboliten und Deoxynivalenol

Fusarientoxine werden von Schimmelpilzen der Gattung Fusarium gebildet. Diese befallen überwiegend lebende Pflanzen und gehören deshalb zu den typischen Feldpilzen. Allerdings können sie sich auch unter günstigen Bedingungen bei der Lagerung ausbreiten.

Mykotoxine sind von Schimmelpilzen gebildete Stoffwechselprodukte, die auf Grund ihrer Giftigkeit (Toxizität) in Lebens- und Futtermitteln unerwünscht sind. Sie sind für Menschen selten akut gesundheitsschädigend, können jedoch krebserregend und erbgutschädigend wirken. Mykotoxine unterliegen daher strengen Höchstwertregelungen.

 Fumonisine stehen unter dem Verdacht, Speiseröhren- und Leberkrebs auszulösen.

Auch in dem Beitrag: Die Natur schlägt zurück – Verschwindet die Banane?

In den 1950/60er Jahren wurde die damals hauptsächlich für den Export angebaute Bananensorte Gros Michel durch die Panamakrankheit praktisch vollständig vernichtet. Auslöser war Fusarium wilt, ein Bodenpilz. In den befallenen Pflanzen wird der Transport von Wasser und Nährstoffen unterbunden und sie verwelken.

Dazu auf  Wikipedia:

Fusarien sind eines der großen ungelösten Probleme der Landwirtschaft. Sie gehören weltweit zu den wichtigsten Schadpilzen im Getreide und im Mais. Dabei setzen sie Gifte frei, die ganze Ernten verderben können. Außerdem führen diese zu Ertragseinbußen und Qualitätsverlusten und vermindern die Keimfähigkeit des Saatgutes. Zusätzlich bilden die Pilze giftige Stoffwechselprodukte (Mykotoxine), die das Erntegut belasten und somit die Gesundheit von Tier und Mensch gefährden können. In Nordamerika betrug Ende der 1990er Jahre der durch sie verursachte jährliche Verlust bei Weizen und Gerste rund eine Milliarde US Dollar. Für Europa gibt es bislang keine Angaben darüber, weil entsprechende Untersuchungen fehlen. Erstaunlich ist die große Vielfalt der Fusarien. Allein beim Mais sind bis heute 16 verschiedene Arten bekannt. Das erschwert ihre Bekämpfung enorm…………

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Glyphosat tötet gesundheitsfördernde Bakterien ab

 

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Plusminus – Pestizid Glyphosat
EU-Kommission – Lymphdrüsen-Krebs – BfR – „Bundes-Institut für Risiko-Bewertung“ – ?“Interessen-Konflikt“? – „Bundes-Amt für Verbraucherschutz und Lebensmittel-Sicherheit“- BVL – „Glyphosate Task Force“
Prof. Dr Eberhard Greiser

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Glyphosat – Dubiose Rolle deutscher Behörden
Ursula Lüttmer-Ouazane, die Nordeuropa-Chefin von Monsanto

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Abstimmungsergebnis des Deutschen Bundestages zum Antrag „Neuzulassung von Glyphosat stoppen“ am „25. Februar 2016“, rot: Nein, grün: Ja, blau: Enthaltung. 

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/17/cdu-fordert-zulassung-von-glyphosat-im-interesse-der-landwirtschaft/

CDU fordert Zulassung von Glyphosat im Interesse der Landwirtschaft

Die CDU warnt die SPD beim Streit um Glyphosat vor Populismus: Es müsse eine Lösung gefunden werden, die auch die Interessen der Landwirtschaft berücksichtige. Zwar dürfe man über Glyphosat diskutieren, doch am Ende müsse die SPD der Neuzulassung zustimmen – um die Koalition nicht zu gefährden.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat die SPD gewarnt, den Glyphosat-Streit zur wahltaktischen Profilierung zu nutzen. „Ich glaube, das ist ein Thema, was viele Menschen bewegt“, sagte Tauber am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. „Da muss es eine Lösung geben, die auch die Interessen der Landwirtschaft berücksichtigt.“ Die Diskussion in der großen Koalition über den weiteren Einsatz des Pflanzengifts bezeichnete er als berechtigt. „Solange der Eindruck entsteht, es geht um die Sache, ist das auch geboten“, sagte er. „Aber als Thema, um sich in der großen Koalition abzusetzen, halte ich es nicht für geeignet.“ Es wäre gut, wenn sich alle in der Koalition darauf verständigten, bis Sommer kommenden Jahres weiter zu regieren und erst danach den Bundestagswahlkampf zu starten.

Die SPD-geführten Ministerien blieben am Dienstag bei der Ablehnung von Glyphosat, auch nachdem eine UN-Studie das Herbizid als vermutlich nicht krebserregend einstuft hatte. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte am Donnerstag die Verlängerung des bis Ende Juni in der EU erlaubten Glyphosat-Einsatzes unter Hinweis auf ungeklärte gesundheitliche Gefahren abgelehnt. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) wirft Hendricks vor, die signalisierte Zustimmung zur Zulassungsverlängerung überraschend einzukassieren. Allerdings drängt die Zeit: Im Ständigen Ausschuss der EU soll noch diese Woche eine Entscheidung fallen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/17/spd-minister-wollen-bei-nein-zu-glyphopsat-bleiben/

SPD-Minister wollen bei Nein zu Glyphosat bleiben

Die SPD will sich nicht von der Kehrtwende der WHO beeindrucken lassen und bleibt bei ihrem Nein zur Neuzulassung von Glyphosat in der EU. Damit steht die Weiterverwendung des Pestizids in der EU auf der Kippe.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bleibt bei dem Nein zu Glyphosat. (Foto: dpa)

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. (Foto: dpa)

Die SPD-geführten Ministerien bleiben bei der Ablehnung von Glyphosat, auch nachdem die WHO am Wochenende eine Kehrtwende hingelegt hatte. WHO und UN hatten das Pestizid als vermutlich nicht krebserregend einstuft. Die Ministerien unter SPD-Leitung würden weiterhin die Verlängerung der Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels in der Europäischen Union ablehnen, sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums am Dienstag.

Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte am Donnerstag die Verlängerung des bis Ende Juni in der EU erlaubten Glyphosat-Einsatzes unter Hinweis auf ungeklärte gesundheitliche Gefahren abgelehnt. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) wirft Hendricks vor, die signalisierte Zustimmung zur Zulassungsverlängerung überraschend einzukassieren. Daraufhin hatte sich das Kanzleramt am Freitag eingeschaltet. In Regierungskreisen hieß es am Dienstag, angesichts der verhärteten Fronten zeichne sich ein Kompromiss vorerst nicht ab.

Allerdings drängt die Zeit: Im Ständigen Ausschuss der EU soll noch diese Woche eine Entscheidung fallen. Dabei spielen auch die Ländervoten eine wichtige Rolle. Sollte das Bundeskabinett sich nicht auf eine gemeinsame Haltung einigen können, wird sich Deutschland der Stimme im Ausschuss enthalten. Damit ist eine Mehrheit für die Weiterverwendung von Glyphosat unsicher, denn Frankreich hat bereits sein Nein angekündigt.

Die Welternährungsorganisation (FAO) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten am Montag mitgeteilt, es sei unwahrscheinlich, dass der Glyphosat-Einsatz für Menschen ein Krebsrisiko darstelle. Dabei handelt es sich jedoch um keine neue Untersuchung, sondern um die Bewertung bekannter Studien. Die Ergebnisse der WHO/FAO-Fachgruppe entsprechen den Einschätzungen der EU-Gesundheitsbehörde Efsa und des deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), auf die sich Schmidt stützt. Die Internationale Behörde für die Krebsforschung (IARC), die zur WHO gehört, hat jedoch Glyphosat 2015 als wahrscheinlichen Krebserreger eingestuft. Hendricks misst dieser Untersuchung erhebliche Bedeutung zu.

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die Zeithttp://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/pestizid-glyphosat-eu-zulassung-streit-koalition

Pestizid: Koalition streitet um Zukunft von Glyphosat

Krebserregend oder nicht: Union und SPD machen sich in der Debatte um das Pflanzengift gegenseitig Vorwürfe. Am Donnerstag will die EU über die Zulassung entscheiden.
Ein Landwirt versprüht ein Pestizid auf einem Feld im brandenburgischen Sieversdorf (Archiv)
Ein Landwirt versprüht ein Pestizid auf einem Feld im brandenburgischen Sieversdorf (Archiv) © Patrick Pleul/dpa

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat die Sozialdemokraten erneut für ihre „Rolle rückwärts“ in der Glyphosat-Debatte kritisiert. Die beiden SPD-Minister für Umwelt und Wirtschaft, Barbara Hendricks und Sigmar Gabriel, wollen einer Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters für weitere neun Jahre in der EU nicht zustimmen, Schmidt aber durchaus. Damit müsste sich Deutschland in Brüssel der Stimme enthalten. Dafür habe er kein Verständnis, sagte Schmidt der Süddeutschen Zeitung.

Alle Hintergründe zum Streit um die verlängerte Zulassung des Mittels lesen Sie hier.

Hendricks will Zweifel ausräumen

Landwirtschaftsminister Schmidt warf seinen SPD-Kollegen Unzuverlässigkeit vor. „Es gab längst eine abgestimmte Regierungsposition mit dem Ziel einer Zulassung“, sagte Schmidt. Die Begründung von Ministerin Hendricks sei umso weniger verständlich, da alle ihre Forderungen in den neuen Verordnungsentwurf aufgenommen wurden. Hendricks verlangt, es müsse erst zweifelsfrei geklärt werden, ob Glyphosat gesundheitlich unbedenklich sei.

Sven Giegold„…“Ich schwöre, am Bier liegt es nicht! -Wert in meinem Urin: 1,9 µg/l. EU-Kommission muss das Gift verbieten“

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Ein jüngster Bericht zweier UN-Organisationen sieht dafür allerdings keine Belege. Demnach hätten Tiertests mit für Menschen relevanten Dosen des Mittels gezeigt, dass Glyphosat bei der Nahrungsaufnahme nicht zu genetischen Zellveränderungen führe. Es sind Ergebnisse eines Fachgremiums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).

Die mögliche Gefahr, die von Glyphosat ausgeht, ist seit Langem höchst umstritten. Der aktuelle Bericht stimmt mit Einschätzungen der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) sowie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) überein. Allerdings scheint er im Gegensatz zu Feststellungen der ebenfalls mit der WHO verbundenen Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) zu stehen. Diese hatte Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.

Pestizid – Regierung streitet um Zulassung von Glyphosat Glyphosat ist die am meisten angewandte Chemikalie auf Deutschlands Äckern. Experten und auch die Bundesregierung diskutieren darüber, ob das Pflanzenschutzmittel gesundheitsschädlich ist.

Entscheidend für den Unterschied: Das Fachgremium hat versucht, ein konkretes Risiko abzuschätzen, gemessen daran, welche Mengen Glyphosat in die Umwelt gelangen und welcher Dosis der Mensch durchschnittlich ausgesetzt ist. Diesen Schwerpunkt hatten auch das BfR und die Efsa gelegt. Die IARC hingegen interessierte sich rein für die Substanz, nicht dafür, wie das Risiko je nach Anwendung aussieht. So kam sie zum dem Ergebnis „Kategorie 2A“, also „wahrscheinlich krebserregend“.

Die EU-Zulassung für den Wirkstoff endet am 30. Juni. Der EU-Ausschuss für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit will voraussichtlich am Donnerstag entscheiden, ob die Zulassung verlängert werden soll oder nicht. In dem Ausschuss sitzen Vertreter der 28 Mitgliedstaaten.

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die Zeithttp://www.zeit.de/wissen/umwelt/2016-05/glyphosat-pflanzenschutzmittel-who-forscher-studie

Glyphosat: Möglicher Interessenskonflikt bei Pflanzenschutzmittel-Bewertung

Ein Gremium der WHO ist zu dem Schluss gekommen, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Forscher der Gruppe sind Teil eines von Herstellern finanzierten Netzwerks.
Forscher streiten über mögliche Gefahren durch das Pflanzenschutzmittel Glyphosat.
Forscher streiten über mögliche Gefahren durch das Pflanzenschutzmittel Glyphosat. © Jens Büttner/dpa

Am Montag gab eine WHO-Gruppe bekannt, das umstrittene Pflanzengift Glyphosat sei unbedenklich. Nun steht das Fachgremium JMPR selbst in der Kritik. Laut Medienberichten könnten die Forscher bei der Bewertung in einem Interessenkonflikt gestanden haben. Mitglieder seien zu eng mit der Wirtschaft verbunden, so der Vorwurf.

Das JMPR untersteht der Welternährungsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Nach Auswertung zahlreicher Studien waren die Forscher zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosatrückstände in Nahrungsmitteln nicht krebserregend wirken – rechtzeitig zur bevorstehenden Abstimmung in der EU-Kommission. Sie soll am Montag über eine Verlängerung der Zulassung für das Pflanzenschutzmittel entscheiden.

Nun wurde bekannt: Sowohl der Vorsitzende als auch der stellvertretende Vorsitzende von JMPR sollen führende Positionen für das International Life Science Institute (ILSI) bekleiden. Der JMPR-Vorsitzende Alan Boobis ist Vize-Präsident des ILSI Europe. Angelo Moretto, Vorstandsmitglied eines zu ILSI gehörenden Instituts, war laut Aktivisten Co-Vorsitzender der Sitzung über Glyphosat. Bei der WHO wird er als Mitglied in dem Gremium geführt.

ILSI wird von Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie finanziert. Darunter waren Veröffentlichungen von Aktivisten zufolge auch Hersteller von Glyphosat. Demnach erhielt das Netzwerk im Jahr 2012 von Monsanto eine Spende von rund 500.000 US-Dollar. Zudem sind weitere Zuwendungen von mehr als 528.500 US-Dollar vom Verband Croplife International aufgeführt. Zu der Gruppe gehören die Hersteller Monsanto, Dow und Syngenta. Auf dem von den Aktivisten veröffentlichten Papier stehen zudem Zahlungen von Nahrungsmittelherstellern wie Coca Cola, Mars und Kraft Foods. Monsanto wird von ILSI als Mitglied geführt.

Neubewertung widerspricht WHO-Studie

Der britische Guardian hatte bereits am Dienstag über den Fall berichtet. Die Zeitung zitiert einen Anwalt der Gruppe ClientEarth, der einen „klaren Interessenskonflikt“ sieht, wenn die Sicherheit von Glyphosat von Wissenschaftlern bewertet werde, die direkt von der Industrie Geld erhielten. Der Europa-Abgeordnete der Grünen, Bart Staes, bezeichnete allein den Zeitpunkt der Veröffentlichung der jüngsten WHO-Untersuchung kurz vor der Debatte über die Zulassung als „zynisch“.

Das JMPR befasst sich mit der Festlegung von Rückstandshöchstgehalten von Pestiziden in Lebensmitteln. Außerdem legt es fest, wie viel eines Stoffes ein Mensch lebenslänglich jeden Tag aufnehmen kann, ohne gesundheitlichen Schaden davonzutragen. Das Gremium hat selbst keine Studien durchgeführt, sondern entschieden, welche Publikationen der vergangenen Jahre relevant sind und anschließend die Daten ausgewertet.

Für Aufregung sorgte das Ergebnis der Forscher auch deshalb, weil es der Bewertung einer anderen WHO-Gruppe auf den ersten Blick widerspricht. So hatte die Internationale Krebsagentur IARC im März 2015 bekannt gegeben, Glyphosat sei „wahrscheinlich krebserregend“. Allerdings prüften die Krebsforscher die reine Chemikalie, um herauszufinden, ob Glyphosat grundsätzlich krebserregend sein könnte, nicht, ab welcher Menge.

ILSI stand bereits mehrfach in der Kritik

Das Netzwerk ILSI wurde bereits mehrfach für seine Nähe zur Lebensmittelindustrie und Verflechtungen mit Aufsichtsbehörden kritisiert. Das Institut bringt Forscher, die in vielen Bereichen für Lebensmittelaufsicht zuständig sind, mit Vertretern der Industrie zusammen. Nach eigenen Angaben nehmen ILSI-Mitglieder aus dem akademischen Bereich, zu dem auch Boobis gehört, ehrenamtlich teil. Die Aktivitäten des Netzwerks in Europa werden von den teilnehmenden Unternehmen finanziert.

Lobbycontrol bemängelt, dass mehrere Mitglieder der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) oder des Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel in engem Kontakt zu ILSI stehen oder standen. Auch Moretto war bei der EFSA tätig, trat dann aber nach Vorwürfen gegen ihn ab. Bewiesen wurde keine der Anschuldigungen.

Alle Hintergründe zum Streit um die verlängerte Zulassung des Mittels lesen Sie hier.

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klagemauer-tvhttp://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8295&id=8312

Glyphosat – Lobbyismus auf Kosten von Gesundheit und Leben der Bevölkerung

Glyphosat – Lobbyismus auf Kosten von Gesundheit und Leben der Bevölkerung 19.05.2016

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat kommt in den letzten Tagen nicht mehr aus den Schlagzeilen der Presse heraus. Hintergrund ist die anstehende Neuzulassung für die EU, über die heute am 19.5. in einem für Pflanzenschutz zuständigen EU-Fachausschuss abgestimmt wird. Der chemische Wirkstoff Glyphosat, der 1974 von Monsanto unter dem Namen Roundup auf den Markt gebracht wurde, ist das weltweit meistverkaufte Totalherbizid, von dem weltweit 2014 ca. 826.000 Tonnen ausgebracht wurden – Tendenz steigend. Totalherbizide töten alle Pflanzen ab, ausgenommen jene, die gentechnisch verändert wurden. Damit bildet Glyphosat sozusagen das Rückgrat der gesamten Gentechnikindustrie. Die Neuzulassung hat für Monsanto und andere Gentechnikkonzerne daher ein enormes Gewicht, da ein Verlust der Zulassung die Propaganda zur angeblichen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat und damit die gesamte Gentechnik erschüttern würde. Für die Bevölkerung hat die Frage, ob Glyphosat wirklich gesundheitlich unbedenklich ist, jedoch ebenfalls existenzielle Bedeutung. Glyphosat kann in immer mehr Produkten des täglichen Gebrauchs in bedenklichen Konzentrationen nachgewiesen werden. Untersuchungen des Umweltbundesamtes vom Februar 2016 ergaben, dass bereits 60 % der Deutschen mit Glyphosat belastet sind. Klagemauer-TV hat daher für Sie zu den Hintergründen des Zulassungsverfahrens recherchiert. Der Weg für die Neuzulassung von Glyphosat wurde durch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung BfR geebnet, das Glyphosat als nicht krebserregend klassifiziert hatte. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hatte sich daraufhin diesem Urteil angeschlossen und der EUKommission die Wiederzulassung empfohlen. Irritierend dabei ist, dass beide Behörden offensichtlich die Einschätzung der zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörenden Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC völlig ignoriert haben. Diese hatte im Sommer 2015 Glyphosat als für Menschen wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Grundlage für die Einstufung der IARC bildeten über 200 öffentliche Studien, die von 17 unabhängigen, internationalen Experten ausgewertet wurden. Besonderes Gewicht bekommt diese Einstufung dadurch, dass bei diesen Experten keinerlei Interessenskonflikte bestanden. Im Gegensatz dazu sitzen im Komitee des Bundesinstituts für Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mehrere Mitarbeiter der Chemiekonzerne BASF und Bayer. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit haben sogar 59 % der Mitarbeiter Verbindungen zur Landwirtschafts– und Lebensmittelindustrie. Auch wurden bei der Bewertung durch das BfR vorwiegend Studien der Hersteller berücksichtigt, die teilweise nicht öffentlich zugänglich und dadurch von anderen Stellen nicht überprüfbar sind. Wichtige unabhängige Studien, welche die Gefahren durch Glyphosat benennen, wurden dagegen von der BfR nicht bzw. fehlerhaft ausgewertet. Zudem konnten dem BfR bei der Bewertung einiger Industriestudien schwere Verstöße gegen gültige Richtlinien zur Auswertung von Krebsstudien nachgewiesen werden, wodurch signifikante Krebseffekte verschleiert wurden. Offensichtliche signifikante Tumorhäufungen in diesen Studien wurden sogar als irrelevant und zufallsbedingt verworfen. Es ist somit offensichtlich, dass die Empfehlung über eine Wiederzulassung von Glyphosat in der EU die Handschrift von Monsanto und Co. trägt und mit allen Mitteln die krebserregende Wirkung von Glyphosat vertuscht wurde. Angesichts dieses Skandals wandten sich nahezu 100 anerkannte Wissenschaftler aus 25 Ländern in einem offenen Brief an EUGesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis und äußerten massive Kritik an der EFSA und dem Deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung, in dem sie den Behörden eine wissenschaftlich inakzeptable Bewertung vorwarfen. Inzwischen stellten sogar führende unabhängige Umweltschutzorganisationen Strafanzeige gegen Monsanto, das Bundesinstitut für Risikobewertung sowie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Ihr Vorwurf: Die Krebsgefahr von Glyphosat wird gezielt vertuscht, um eine Wiederzulassung des gefährlichen Pflanzengifts zu erreichen. Doch der Skandal geht weiter: Obwohl der EUKommission und auch der deutschen Bundesregierung diese Vorwürfe bekannt sind, sprachen sie sich dennoch für eine Verlängerung der Zulassung aus, anstatt das Zulassungsverfahren zu stoppen, bis die Vorwürfe geklärt sind! Um das Maß voll zu machen meldete sich jetzt, kurz vor der Entscheidung der EU über die Zulassungsverlängerung, erneut die WHO zu Wort. Demnach soll ein WHO-Fachgremium nun doch zu dem Schluss gekommen sein, dass Glyphosat nur eine sehr geringe akute Toxizität aufweist und es unwahrscheinlich ist, dass es ernährungsbedingt ein Krebsrisiko für den Menschen darstellt! Die britische Tageszeitung „The Guardian“ enthüllte jetzt aber, dass der Vorsitzende des für diese Studie verantwortlichen Fachgremiums, Professor Alan Boobis, in einen massiven Interessenskonflikten verstrickt ist. Nach Informationen des „Guardians“ erhielt sein Institut, das „International Life Sciences Institute“, eine Spende von über 500‘000 Dollar von Monsanto und über 528‘500 Dollar von der PestizidlobbyCroplife International“, in der unter anderem Unternehmen wie Monsanto, Dow und Syngenta vertreten sind. Angesichts dieser Zusammenhänge ist es offensichtlich, dass mit dieser aktuellen WHO-Meldung den Befürwortern einer Zulassungsverlängerung der Rücken gestärkt werden soll. Sehr geehrte Zuschauer, mit diesem Verfahren über die Zulassungsverlängerung von Glyphosat wird offenbar, welche Regierungsvertreter, Institutionen und Behörden die Interessen multinationaler Konzerne über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellen, sich damit als deren Handlanger erweisen und sich somit als Volksvertreter disqualifiziert haben.

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netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/05/17/glyphosat-krebserregend-bill-gates-hungerallianz-mit-monsanto-die-impfallianz-mit-big-pharma-und-hauptsponsor-der-who/#more-43234

Glyphosat krebserregend?! Bill Gates – Hungerallianz mit Monsanto, die Impfallianz mit Big Pharma und Hauptsponsor der WHO

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Es ist unglaublich – WHO-Forscher stufen Glyphosat als nicht krebserregend ein. Schauen Sie sich doch die WHO an und, wer dieses „Unternehmen“ finanziert!

Mit 79,2 Milliarden Euro bleibt Bill Gates reichster Mann der Welt und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, mit der sich das Paar gegen Armut und Krankheiten engagiert, gilt als die größte private Stiftung der Welt. Pro Jahr spenden die Gates‘ vier Milliarden Dollar, das sind 125 Euro in der Sekunde. 85 Milliarden Dollar stehen Melinda Gates, die die Bill Gates Stiftung verwaltet, an eigenem Geld zur Verfügung. Mit von der Partie ist Warren Buffetts Familie. Sie finanziert nicht nur die Geburtenkontrolle, sondern fördert auch den Impfsektor und Genmanipuliertes.

Multimilliardär Warren Buffett ist nicht nur der drittreichste Mann der Welt und Großaktionär von Goldman Sachs und vielen anderen Konzernen, sondern gemeinsam mit Bill und Melinda Gates ist er ein Treuhänder der Gates-Stiftung. 2006 vermachte Buffett den größten Teil seines Vermögens der Gates Foundation sowie vier wohltätigen Trusts, die von seiner Familie gegründet worden waren: der Susan Thompson Buffett Foundation, der Howard G. Buffett Foundation, der Susan A. Buffett Foundation und der NoVo Foundation (unter der Leitung von Peter A. Buffett). Sein Geschenk an die Gates-Stiftung waren 10 Millionen Aktien von Berkshire Hathaway, die in jährlichen Raten ausgezahlt werden, deren Wert im Juni 2006 ungefähr 31 Milliarden US-Dollar betrug. Siehe: Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

Der zweitreichste Mensch, der mexikanische Telekom-Magnat Carlos Slim, ist ebenfalls beteiligt. Er soll bislang mehr als vier Milliarden Dollar gespendet haben – unter anderem für das Projekt „One Laptop per Child“ und eine Stiftung zur Rettung und Wiederbelebung der historischen Altstadt von Mexiko-Stadt, aber auch mit Bill Gates zusammen für ein neues Biotechnologie-Labor im Internationalen Mais- und Weizenforschungszentrum (CIMMYT) in Mexiko.

UNO-Studie hält Glyphosat doch nicht für krebserregend – Bill Gates sei Dank?

Die IARC hatte Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlichen Krebserreger eingestuft. Jetzt kommt überraschend kurz vor der Entscheidung durch die EU-Kommission, ob Glyphosat weitere Jahre zugelassen wird, eine neue UN-Studie: vermutlich nicht krebserregend. Es sei unwahrscheinlich, dass Glyphosat bei der Nahrungsaufnahme für Menschen ein Krebsrisiko darstelle, stellten Experten der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fest. Die Chemikalie löse vermutlich auch keine Veränderungen des menschlichen Erbguts aus.

Die EU stimmt in dieser Woche über die weitere Zulassung des Mittels ab. Frankreich will dagegen votieren. Sollten die deutschen Ministerien kein Einvernehmen erzielen, wird sich Deutschland bei der Abstimmung enthalten. Derzeit ist unklar, ob eine Mehrheit für eine Verlängerung zustande kommt. Die Hersteller pochen indes weiterhin auf die ursprünglich von der Kommission geplante Genehmigungsfrist von 15 Jahren. Sie befürchten, dass mit dem jetzigen Kompromissvorschlag der EU-Behörde ein Präzedenzfall für andere Zulassungsverfahren geschaffen werden könnte. Siehe: Vorsicht! Glyphosat: EU-Kommission will Glyphosat für 10 Jahre zulassen – Industrie hält Glyphosatverlängerung um 15 Jahre für sinnvoll

Und es ist kein Witz: Nachdem 2013 Monsanto und Syngenta den Welternährungspreis erhalten hatten, ging auch auch 2014 der Preis an die Gentechnik, diesmal an den genmanipulierten Weizen. Der Pflanzenwissenschaftler Dr. Sanjaya Rajaram erhielt den World Food Prize 2014 für seine Forschung, mit der er zu einer substanziellen Steigerung der Weizenernten beigetragen hat, die dadurch um mehr als 200 Millionen Tonnen stieg. Die negativen Folgen, nein, die werden nicht erwähnt.

Zusammenhänge: Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram

Über Bill Gates’ Faible für Gentechnik haben wir bereits mehrfach berichtet. Der Microsoft-Gründer Bill Gates und der mexikanische Telekom-Magnat Carlos Slim, spendeten im Februar 2013 insgesamt 25 Millionen Dollar für ein neues Biotechnologie-Labor im Internationalen Mais- und Weizenforschungszentrum (CIMMYT) in Mexiko, wo auch Dr. Sanjaya Rajaram tätig war. Letzterer wurde am 10. Februar 2008 offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Das bedeutet aber nicht, dass er nicht mehr aktiv ist. Denn bei den Recherchen zum diesjährigen Welternährungspreisgewinner taucht das CIMMYT immer wieder auf. Eine Erläuterung: auch die GIZ-Entwicklungshilfe der Bundesrepublik Deutschland pflegt eine enge Zusammenarbeit mit dem Institut.

Anfang der 1960er-Jahre gelang Norman Borlaug die Zucht seiner Weizen-„Wundersaat”, einer Hybrid-Sorte, im von der Rockefeller-Stiftung unterstützten Weizen- und Mais-Forschungszentrum in Mexiko (CIMMYT). Damit wurde er der „Begründer der Grünen Revolution“, von der man sich den Sieg über den Hunger in der Welt versprach. Später wurde er für diese „Bestrebungen und Arbeiten zu Verbesserungen der Landwirtschaft” mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Die Folgen der „Grünen Revolution”

Die Monokulturen verdrängten viele alte und traditionelle Landsorten der Kleinbauern. Die Intensivierung und Mechanisierung der Landwirtschaft durch die Technologie der Grünen Revolution war von teurem Know-How abhängig, um die erwünschte Ertragssteigerung tatsächlich zu erzielen.

Für das neue Saatgut und die dafür nötigen Bewässerungsanlagen und Chemikalien fielen Kosten an. Hinzu kam, dass die riesigen Monokulturen besonders anfällig für Krankheiten und Schädlinge waren. Daher fiel die Ernte für kleinere Betriebe trotz Hochertragssaatgut oft schlecht aus. Viele Bauern gerieten durch Kosten und Risiko in einen Schuldenkreislauf, der sie schließlich die Existenz kostete. Für sie war der Hunger vergrößert worden. Siehe: USA-Welternährungspreis 2014 mit Gift und Genen!

Warum werden so viele Menschen krank?

Schauen Sie sich doch die WHO an und, wer dieses „Unternehmen“ finanziert! Sie mag jetzt Roundup als „wahrscheinlich Krebserregend“ eingestuft haben, aber nun kommt die UN-Studie, die genau das Gegenteil behauptet. Es sei unwahrscheinlich, dass Glyphosat bei der Nahrungsaufnahme für Menschen ein Krebsrisiko darstelle oder Erbgut-Veränderungen auslöse, stellten Experten der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fest. Die Ergebnisse sollen während eines Arbeitstreffens, das vom 9. bis 13. Mai in Genf stattfand, in einem Bericht zusammen gefasst worden sein. Allerdings wird auch darauf hingewiesen, dass es bei Tests mit Mäusen bei sehr hohen Dosen Krebsverdacht gab.

Schauen wir uns die „unheiligen“ Allianzen einmal näher an:

Die Welternährungsorganisation (FAO = »Food and Agriculture Organization«) in Rom:

Die FAO ist in der Hunger- und Mangelernährungsbekämpfung tätig. Zu ihren Aufgabenbereichen zählen Informationsgewinnung und -weitergabe, Politikberatung und Effizienzsteigerungen von Landwirtschaft und Fischerei.

Mit Monsanto und Co.in einem Boot:

2012: Symposium „Globale Landwirtschaft und Ernährungssicherheit“, veranstaltet vom Chicago Council on Global Affairs

Auf dem Programm standen Reden von Präsident Obama, Bono und Außenministerin Hillary Clinton, Podiumsdiskussionen mit Monsanto CEO Hugh Grant, Tansania HE Präsident Jakaya Kikwete, Andrew Mitchell UK MP, und vielen weiteren Regierungs-, Geschäfts- und Organisationsleitern. Es gab Zusagen von Unternehmen, mehr als 3 Milliarden Dollar in Afrika zu investieren. Sie wollen so 50 Millionen Menschen aus der Armut befreien .

Monsanto hat sich zu einer 50 Millionen Dollar Finanzhilfe verpflichtet.

Fact Sheet: G-8-Aktion über Lebensmittelsicherheit und Ernährung – Das Weiße Haus!

„Der Prozess soll durch private Investoren und die G-8 unterstützt werden, um rasches und nachhaltiges Wachstum der Landwirtschaft zu erreichen.

Wir begrüßen die Unterstützung der Weltbank, der Afrikanischen Entwicklungsbank und des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung und der Ernährungsorganisation für die Neue Allianz. Wir begrüßen auch den erfolgreichen Abschluss der freiwilligen Leitlinien zur verantwortungsvollen Verwaltung von Agrarland, Fischerei und Forstwirtschaft im Rahmen der nationalen Ernährungssicherheit und unterstützen die breit angelegten Konsultationsprozesse und die Verwendung der Prinzipien von Responsible Agricultural Investment.“
Bericht an den 2013 G-8-Gipfel auf der Umsetzung der Neuen Allianz, einschließlich der Maßnahmen der Privatwirtschaft, in Zusammenarbeit mit der Afrikanischen Union .

Das klingt alles super, ja – wenn nur nicht die privaten Investoren wie z. B. Monsanto mit am Tisch säßen. Denn wenn wir weiter recherchieren, stellen wir fest, dass Monsanto auch zu der PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT gehört.

Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter: Angefangen beim ersten Engagement auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft“ über das aktuelle Engagement „Dürreressistenter Mais für Afrika (WEMA“) und „Grow Afrika“. Alle Engagements hatten es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden. Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren:

Sie sehen:  alle in einem Boot für Afrika.

Ferreira sprach von einer öffentlich-privaten Partnerschaft, genannt Water Efficient Maize for Africa (WEMA), die mit fortgeschrittener Pflanzenzüchtung und Biotechnologie dürregeeignete Maissorten entwickeln. Das bedeutet nichts anderes als Genmais! Lesen Sie dazu: EU-AFRIKA-GIPFEL – WER PROFITIERT VOM HUNGER IN DER WELT?

Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes und Glyphosat sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat.

Jahrelang priesen Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution. Doch seit den 1990ern wurde Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Investoren klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von Biotechnologie und Gentechnik und setzten so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern.

Dazu sollte man wissen, wer die WHO bezahlt: Die WHO (engl. World Health Organization, dt. Weltgesundheitsorganisation) ist eine Sonderorganisation der UNO, die Geldgeber sind u. a. die Bill and Melinda Gates Foundation.

Bill Gates und die WHO

Die WHO (engl. World Health Organization, dt. Weltgesundheitsorganisation) ist eine Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf. Sie wurde 1948 gegründet und hat 194 Mitgliedstaaten. Dazu auch unser Beitrag: Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz

Die WHO unterstützt Staaten beim Auf- und Ausbau der Gesundheitsversorgung und arbeitet im Bereich der Gesundheitsvorsorge (durch Verbesserung des Zugangs zu Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten). Der weltweite Gesundheitswarndienst dokumentiert und informiert über ansteckende Krankheiten und Impfungen. Außerdem fördert die WHO die medizinische Forschung.

Zu ihrem Mandat gehört die Festlegung weltweit gültiger Normen und Standards, die Formulierung evidenzbasierter, gesundheitspolitischer Grundsätze sowie die Ausgestaltung der Forschungsagenda für Gesundheit.

WHO-Projekte werden teilweise als Public Private Partnership finanziert. Darunter fallen:

  • Die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (Global Alliance for Vaccines and Immunization; GAVI), welche zu 75 % (750 Mio. US-Dollar) von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert wird. Auch JP Morgan und Statoil gehören zu den Geldgebern.

  • Die Globale Allianz für verbesserte Ernährung (GAIN), die 2003 gegründet wurde. Sie bezweckt mittels partnerschaftlicher Projekte, unter anderen mit der WHO und der Nahrungsmittelindustrie, die Mangelernährung zu verhindern, vor allem in Entwicklungsländern. Finanziert u. a. von der Bill & Melinda Gates Foundation. 

„Es gibt es noch viel zu tun. Jedes Jahr sterben sieben Millionen Mütter und Kinder an vermeidbaren Ursachen, eine Milliarde Menschen leidet an Unterernährung“, so Melinda auf dem Kirchentag, der 2015 in Stuttgart stattfand. Sie erwähnte aber nicht, dass gerade Monsanto, mit dem die Stiftung sehr eng zusammenarbeitet, einen Anteil am Hunger dieser Welt hat. Bill Gates ist der Meinung, dass die Grüne Gentechnik von Monsanto Wunder bewirkt, diese These wurde mehrfach entkräftet. Und dass Monsantos Roundup für viele Kranke und Krankheiten verantwortlich ist, das wird ebenfalls verschwiegen. In unserem Bericht zeigen wir Ihnen, wie Bill Gates und Monsanto vernetzt sind.

Es gibt viele Gerüchte über Bill Gates, er wolle die Welt reduzieren, er mache es aus Profitinteresse u. s. w.. Nein, das denken wir nicht, aber wir wollten doch der Sache auf den Grund gehen, was Bill Gates dazu bewogen haben mag, sich mit Konzernen wie Monsanto oder Novartis, aber auch Pfizer einzulassen. So wie Bill Gates einst mit Microsoft die Welt eroberte, kämpft er jetzt mit seiner Frau für eine bessere Welt. Man mag es glauben oder nicht. Doch auch Bill Gates muss erkennen, wenn er sich verrannt hat. Bei Computern handelt es sich um Maschinen, bei seinen neuen Projekten um Menschen. Und da kann man ihm durchaus den Vorwurf machen, dass das, was er sich vorgenommen hat, aus dem Ruder läuft. Er ist bekanntlich kein Arzt und muss sich auf sein Beraterteam verlassen.

Den Aspekt Profitgier können wir gänzlich unter den Tisch fallen lassen. Schon vor Jahren verdiente Microsoft mit seinen Anteilen an anderen Konzernen 50 % seines Umsatzes und auch Bill Gates hat so viel Geld, dass er es nie ausgeben könnte. Warum also nichts GUTES damit machen und darüber reden?  Wäre da nicht Monsanto und Gates‘ Faible für Gentechnik. Wann erkennt Bill Gates, dass er auf der falschen Seite steht? Das ist die Frage, die wir uns stellen müssen. Und Bill Gates wäre nicht er, wenn er nicht das nutzen würde, womit er reich wurde.

Das Ehepaar Gates hat seinen Beraterstab mit Leuten besetzt, die von gewinnorientierten Konzernen kommen. Nehmen wir da nur Novartis oder GSK– Konzerne, die an Impfstoffen verdienen. Es ist für uns unmöglich, auch nur im geringsten daran zu glauben, dass diese Konzerne nicht an z. B. Afrika profitieren wollen. Die Entwicklungshilfe ist nach wie vor ein lukratives Geschäft, das sehen wir hier in Deutschland an der GIZ und an der im Januar 2013 gegründeten German Food Partnership (GFP ), mit der Bill Gates ebenfalls  zusammenarbeitet.

Bill Gates, der dafür mitverantwortlich ist, dass viele Menschen verhungern, krank werden und sogar sterben. Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt!

Microsoft-Gründer Bill Gates hat ein grundsätzliches Umdenken beim Welternährungsprogramm gefordert.

Investitionen in die Landwirtschaft seien die beste Waffe gegen Hunger und Armut. Wichtig sei es, die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Menschen zu erhöhen, so eine Pressemitteilung der Bill & Melinda Gates Foundation in Februar 2012. Er kündigte zugleich an, dass die Stiftung 200 Millionen US-Dollar an Fördergeldern bereitstellen wird. Die Mittel sollen unter anderem dazu dienen, die Freigabe von neuen, dürreresistenten Maissorten zu unterstützen, Impfstoffe für Nutztiere zu fördern sowie Agrarhändler in der Ausbildung von Landwirten zu trainieren. Zudem sollen Initiativen helfen, Geschlechterbarrieren abzubauen, damit mehr Frauen in der Landwirtschaft ihren Lebensunterhalt selbständig bestreiten können. Klingt doch super, oder? Aber Moment mal…. Dürreresistenter Mais? Etwa Genmais von Monsanto?

Die Bill & Melinda Gates Stiftung und Monsanto

Monsanto ist allgegenwärtig. In zahlreichen Artikeln haben wir über Monsanto und dessen Verflechtungen, über Monsantos GVO und Roundup berichtet. Monsanto als Bienenkiller, Monsanto als Bauerntöter, Monsanto als Umweltverschmutzer… Nun will Monsanto 140 Mio. Dollar in der Ukraine investieren. Der weltweit größte Saatgut-Hersteller plant den Bau einer Saatgut-Anlage für konventionellen Mais in der Ukraine. [Siehe: „Agrar-Monopoly in Ukraine – Monsanto realisiert Großprojekt“]

Bei so viel Liebe zu GVO wundert es kaum, dass die Bill & Melinda Gates Stiftung Großaktionär bei Monsanto ist.

Entwicklungshilfe?

Nicht nur bei Monsanto hat die Bill & Melinda Gates Foundation ihre Finger im Spiel.

Im Zentrum der deutschen Entwicklungszusammenarbeit steht seit 2009 die Förderung von ländlicher Entwicklung und Ernährungssicherung. Im Juni 2012 hat eine Gruppe führender deutscher Unternehmen und Verbände in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die „Deutsche Initiative für Agrarwirtschaft und Ernährung in Schwellen- und Entwicklungsländern“ (DIAE) gegründet. Sie wurde im Januar 2013 in German Food Partnership (GFP) umbenannt. Die GFP ist ein Netzwerk, in dem deutsche und internationale Unternehmen der Agrar- und Ernährungsindustrie, Verbände und Stiftungen, der öffentliche Sektor sowie Unternehmen aus Schwellen- und Entwicklungsländern gemeinsam daran arbeiten, die Nahrungsmittelsicherung zu verbessern.

Die Gründungsteilnehmer der GFP seit Juni 2012 sind AGCO International GmbH, BASF, Bayer CropSience AG, BioAnalyt GmbH, DEG, GIZ, Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V., K+S Kali GmbH, LEMKEN GmbH & Co KG, Mars Incorporate, METRO Group, Syngenta Agro GmbH und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Inzwischen sind weitere Teilnehmer der Initiative beigetreten.

Die GFP wird koordiniert von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und handelt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Der Mann, der neben Multimilliardär Bill Gates und Deutschlands ehemaligem Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel am Tisch saß, heißt Liam Condon und ist Chef der Bayer CropScience AG. Er, der Leiter eines milliardenschweren Pestizid-Herstellers, und Bayer CropScience sind wie Monsanto auf dem Gebiet der grünen Gentechnik aktiv, um Pflanzen resistent gegen Schädlinge oder Witterungseinflüsse zu machen. [Siehe: „Agrar-Monopoly in Ukraine – Monsanto realisiert Großprojekt“]

Wie sich eine Stiftung, die sich auf die Fahne schreibt, gegen den Welthunger vorgehen zu wollen, auf den unfruchtbaren GVO-Weg begeben kann, ist uns schleierhaft. Die Gelder zu investieren in nachhaltige Landwirtschaft, in Subventionen für kleinbäuerliche Betriebe und in den Anbau von Pflanzen mit natürlich hoher Vitamin-A-Konzentration, wie z.B. Amaranth, scheint uns der klügere und vor allem allseits verträglichere Ansatz zu sein.

Denn abgesehen von allem Umweltschutz und allen gesundheitlichen Risiken darf auch die Problematik, dass Bauern Saatgut für GVO immer wieder neu kaufen müssen und die Notwendigkeit des Einsatzes von Chemikalien durch Resistenzen stetig steigt sowie die daraus resultierende Folge, dass sich immer weniger Kleinbauern dies tatsächlich werden leisten können, nicht unterschätzt werden.

Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt nicht nur bei der Gentechnik sondern auch bei der Impfstoffforschung.

In Brasilien grassieren das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Die Behörden haben den Gesundheits-Notstand ausgerufen und versuchen, die Bevölkerung aufzuklären, um die Zahl der Stechmücken zu reduzieren. Seit 2011 werden im Nordosten Brasiliens Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff, der ihre Nachkommen abtötet und so die Ausbreitung des Dengue-Fieber reduzieren soll. Laut mehreren Berichten wurden die Original-Testberichte nie veröffentlicht. 2009 unterstützte die Bill-Gates-Stiftung in diesem Projekt.

Bereits 2003 investierte die Stiftung von Bill Gates $ 55 Millionen in die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Dengue-Fieber und Dengue-hämorrhagisches Fieber. Die Summe ging an das International Vaccine Institute (IVI) Bereich Pediatric Dengue Vaccine Initiative (PDVI), das 2001 gegründet wurde. Ob Impfstoff oder genmanipulierte Moskitos, Bill Gates ist immer mit einer großzügigen Spende dabei. Es ist ja auch ehrenwert, wenn nicht seine Leidenschaft für Gentechnik wäre. Es ist fast so, als würde er leidenschaftlich Gott spielen wollen, doch dazu später mehr.

Gesundheit war ein Schwerpunkt der deutschen G7-Präsidentschaft im Jahr 2015. Die Wiederauffüllungskonferenz der globalen Impfallianz Gavi fand am 26. und am 27. Januar auf Einladung der Bundesregierung und unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Merkel statt und wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mitveranstaltet. Schirmherrin Dr. Angela Merkel konnte auf der Veranstaltung rund 200 Teilnehmer begrüßen, u. a. Bill Gates, die Pharmaunternehmen und die Organisation One, die von Bono mitgegründet wurde. Vertreten wurde diese Organisation von Maria Furtwängler. Dass Bono von U2 Bill Gates bei seinen Machenschaften unterstützt, dürfte bekannt sein.

Bei den Milliarden-Umsätzen war die Begeisterung bei der Pharmaindustrie groß; sie teilen mit, dass für Impfstoff-Hersteller die Beteiligung an GAVI von großer Bedeutung ist, denn die Allianz sorgt für eine stabile Nachfrage. 

Die internationale Impfallianz Gavi

Zu den größten Gebern gehören die Gates-Stiftung, die USA und Deutschland. Auch die Pharmakonzerne gehören zur GAVI. Ein rentables Geschäft für die Konzerne, denn Gavi garantiert den Pharmafirmen einen riesigen Markt.

„Wir wollen hier in Berlin etwas erreichen, das für die nächste Periode von 2016 bis 2020 eine gute Nachricht für 300 Millionen Kinder sein soll. Wir wollen so viele Kinder durch Impfung vor Krankheiten wie Lungenentzündung, Masern, schwerem Durchfall oder Röteln schützen. […] Wir in Deutschland haben uns angesichts der Herausforderung von Ebola dazu entschlossen, unseren Beitrag für die nächste Periode auf 600 Millionen Euro zu erhöhen“. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Gavi-Geberkonferenz am 27. 1. 2015.

Mittlerweile dürfte Gates‘ Faible für Gentechnik und Impfstoffe bekannt sein. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. So unterstützt die Stiftung mit enormen Summen die Forscher beim Kampf gegen Malaria, eine Krankheit, die jedes Jahr für rund eine Million Todesfälle verantwortlich ist. Sind Gates‘ Milliarden ein Segen für die Erkrankten und die Wissenschaft? Und warum macht er sich gerade für diesen Bereich so stark und ebenso für die Gentechnik?

„Impfprogramme sind die wirksamsten und kostengünstigsten Investitionen, die wir zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern in den ärmsten Ländern der Welt tätigen können.“ So Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller.

Dazu unser Beitrag: Impfen – Verflechtungen mit der Industrie und Gewusst? Medikamente und Impfstoffe sind aus gentechnisch verändertem Mais, Reis, Karotten

In Indien stand die Gates-Stiftung gerade auf dem Prüfstand. Hier steht die Stiftung auch wegen seiner Impfung und einer Studie zu dem Thema in Kritik. Siehe auch: Umstrittene Impfstoffstudien: Warum ist die Bill & Melinda Gates Foundation in Indien im Kreuzfeuer der Kritik?

GAVI fördert u. a.  Rotavirusimpfung gegen Durchfall. Sie ist nur mäßig wirksam, aber relativ teuer. Sinnvoller und nachhaltiger wäre es, die Ursachen dieser Erkrankung zu beseitigen, die so viele Kinder das Leben kostet: Durch sauberes Trinkwasser, Kanalisation, Latrinen und bessere Hygiene. All das könnte zudem auch viele andere Erkrankungen verhindern. Dazu bedarf es keiner Impfung, also warum nicht die Ursachen bekämpfen?

Bill und Melinda Gates

Schauen wir dazu auf die Webseite der Gates-Stiftung. Die ersten Stiftungsprojekte, z. B. das Internet in öffentlichen Bibliotheken, rührten von der Microsoft-Erfahrung der Gründer. In den Neunzigerjahren erfuhren Bill und Melinda jedoch von Millionen Kindern, die eine einfache medizinische Behandlung benötigten. So erweiterten sich die Schwerpunkte der Stiftung. Sie suchten und unterstützten nun Gruppen, die weltweit Leben retteten.

Im Jahre 2000 wird die William H. Gates Foundation mit der Gates Learning Foundation zusammengeführt und bildet von nun an die Bill & Melinda Gates-Stiftung.

Start der Initiative Sound Families

Im Rahmen der Initiative Sound Families sollte acht Jahre lang mit Hilfe von 40 Millionen US-Dollar die Obdachlosigkeit von Familien in der Region Puget Sound im US-Bundesstaat Washington bekämpft werden. Im Rahmen des Projekts sollten 1500 neue Wohneinheiten mit Dienstleistungen geschaffen werden, die zu einer besseren Familienstabilität beitragen. In diesem Milieu war auch der Vater von Bill Gates aufgewachsen.

Die Vereinten Nationen legen Ziele zur Ausrottung von Krankheiten fest

Im Jahr 2000 legten auch die Vereinten Nationen die acht Millenniums-Entwicklungsziele fest. Zu diesen gehören die Beseitigung der extremen Armut, die Senkung der Kindersterblichkeit und die Bekämpfung von Krankheiten. Die Stiftung und andere Unterstützer arbeiten gemeinsam daran, die Ziele bis zum Jahr 2015 zu erreichen. Wir brauchen nicht zu erläutern, dass diese Ziele nicht erreicht werden. Mehr Infos: Video: Welternährung in 5 Minuten erklärt – Hunger im Überfluss

Die regionale Niederlassung in Washington, D.C., wird eröffnet

Im Jahre 2001 eröffnete die Stiftung eine regionale Niederlassung in Washington, D.C., um engere Partnerschaften mit staatlich geförderten Programmen einzugehen und zu pflegen.

Bis dahin ist noch alles in Ordnung.

2005 setzte die Stiftung Ihre Arbeit zur Bekämpfung von Malaria fort und kündigte Fördermittel in Höhe von 258 Millionen US-Dollar für die Entwicklung eines Malaria-Impfstoffs, neuer Medikamente und innovativer Lösungen für die Mückenbekämpfung an. 2006 schenkte Warren Buffett der Stiftung über 30 Milliarden US-Dollar. Dank des Geschenks aus dem Jahr 2006 werden die Ausgaben der Stiftung verdoppelt.

„Da wir unsere Bemühungen, allen Menschen die Chance für ein gesundes und produktives Leben zu bieten, verstärken möchten, strukturieren wir die Stiftung um und setzen drei Prioritäten: Globale Gesundheit, globale Entwicklung und Arbeit in den USA.“ – Stiftung 2006

MONSANTO und eine neue Allianz für eine grüne Revolution in Afrika

Gemeinsam mit der Rockefeller Foundation gründet die Stiftung die Allianz für eine grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa, AGRA). AGRA wird von Kofi Annan geleitet und ist eine Organisation mit Sitz in Afrika. Ihre Aufgabe ist es, die Landwirtschaft neu zu beleben sowie Bauern dabei zu helfen, Armut und Hunger zu überwinden. Lesen Sie dazu auch: Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz und Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

INFOBOX

AGRA – das trojanische Pferd des afrikanischen Agrobusiness

„Lasst uns eine afrikanische grüne Revolution schaffen“, rief Kofi Annan am 5. Juli 2006 in Addis Abeba und gab damit den Startschuss für den Ausbau der intensiven Landwirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2006 reagierten die Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates auf seinen Appell und gründeten mit einem Kapital von 150 Mio. Dollar die „Alliance for a Green Revolution in Africa“ (AGRA). Die großzügige Unterstützung des „milliardenschweren Menschenfreunds“, der die Linderung der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, gab der Rockefeller-Stiftung Gelegenheit zur Wiederaufnahme eines Projekts, das sie bereits in den 60er-Jahren ins Leben gerufen hatte.

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Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrika „eine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. Quelle 

Wie Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram zusammenhängen, erfahren Sie in unserem Beitrag. World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen

Die Geschichte von Pioneer und Henry Wallace können Sie hier lesen: Die dunkle Geschichte von DuPont – Von Atombombe über Nylonstrümpfe zum Genmais

Der Präsident der Stiftung, der Agronom Namanga Ngongi, der zuvor beim Welternährungsprogramm Karriere machte und heute in Kamerun eine Plantage zur Herstellung von Palmöl (!) betreibt, versichert zwar, dass AGRA nichts mit Agrobusiness zu tun habe. Doch daran darf gezweifelt werden. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar mehr als die Hälfte des AGRA-Haushalts stellt, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500 000 Monsanto-Aktien (siehe Infografik). Viele Landwirtschaftsorganisationen und internationale Beobachter fürchten daher, dass die afrikanische Revolution ihren Namen vor allem der grünen Farbe der Dollarscheine verdankt, die für die reichen Investoren dabei herausspringen.

Nun kennen Sie den Zusammenhang zwischen der Gates-Stiftung und Monsanto, aber Sie wissen immer noch nicht, wie das nun mit dem Faible fürs Impfen zusammenhängt.

Deklaration der Dekade (Jahrzehnt) der Impfstoffe

2010 erklärte die Stiftung die Dekade (Jahrzehnt) der Impfstoffe. Sie versprachen über den Zeitraum der nächsten 10 Jahre 10 Milliarden US-Dollar für die Forschung, Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen für die ärmsten Länder der Welt auszugeben. Und im Rahmen der GAVI-Konferenz wurden von öffentlichen und privaten Gebern Mittel für die Immunisierung von über 250 Millionen – für die ärmsten Kinder auf der Welt – gegen lebensbedrohliche Krankheiten zugesichert. Bis zum Jahr 2015 können so mehr als vier Millionen vorzeitige Todesfälle verhindert werden. – so die Stiftung.

TREVOR MUNDEL, PRÄSIDENT der Abteilung Globales Gesundheitsprogramm

Vor seinem Eintritt in die Stiftung im Jahr 2011 war er Global Head der Entwicklung bei Novartis und zuvor war er an der klinischen Forschung bei Pfizer und Parke-Davis, einem Tochterunternehmen des Pharmaunternehmens Pfizer, beteiligt.  Nun schließt sich der Kreis. Dazu unser Beitrag Impfstoff-Versorgung: Bill & Melinda-Gates-Stiftung und Pharmagigant Novartis zusammen mit Brasilien

Bill Gates und Glaxo Smith Kline

Glaxo Smith Kline (GSK) ist Partner der  GAVI. Die Firma liefert innovative Impfstoffe wie die gegen das Rotavirus, gegen Lungenentzündung und das Zervixkarzinom. GSK verpflichtete sich, über 850 Millionen Impfdosen bereitzustellen, die dazu beitragen, bis zum Jahr 2024 bis zu 300 Millionen Kinder in Entwicklungsländern zu schützen. Des Weiteren werden schon sehr lange Schritte unternommen, um weltweite Herausforderungen auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung anzugehen. So investiert GSK beispielsweise in Forschungsprogramme zu Impfstoffen gegen kritische Erkrankungen, von denen arme Länder betroffen sind, wie Malaria, Tuberkulose, HIV und Ebola, und ist eine wegweisende fünfjährige Partnerschaft mit Save the Children eingegangen.

Der Pharma-Konzern GSK, der erst kürzlich die Impfstoff-Abteilung von Novartis übernommen hatte, entsorgte in Belgien versehentlich mit Polioviren belastetes Wasser in eine Kläranlage. Dutzende Liter mit Polioviren verseuchter Flüssigkeit sind in eine Kläranlage geraten. GSK hat zwei Impfstoffe im Sortiment, die vor Polio schützen: Boostrix und Infanrix. Erst Anfang 2014 hatten Produktionsprobleme in dem Werk für Schlagzeilen gesorgt: Ende 2013 waren bei Kontrollen die internen Qualitätskriterien nicht erreicht worden. Die Produktion des Kombinationsimpfstoffes gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen sowie des Varizellen-Einzelimpfstoffes war daraufhin gestoppt und der Fehler gesucht worden. In der Folge war es bis März zu Lieferproblemen bei Varilrix gekommen, die AOK hatte ihren Rabattvertrag gekündigt. Quelle: apotheke-adhoc.de

Der in London ansässige Pharmakonzern GalaxoSmithKline verkaufte zuletzt das Geschäft mit Krebsmedikamenten für 16 Mrd. US-$ (ca. 12 Mrd. €) an den Konkurrenten Novartis. GalaxoSmithKline ist sehr stark im Forschungsbereich engagiert, jeder sechste Mitarbeiter arbeitet in diesem Bereich, wobei die Londoner täglich rund 13 Mio. € für Forschung und Entwicklung ausgeben.

Das Unternehmen hat weitere Produktionsstätten in Europa sowie in Nordamerika und Asien. Außer Arzneimitteln und Impfstoffen werden auch Gesundheitsprodukte und Hygieneartikel hergestellt. Am 22. April 2014e verkündet der Konzern einen Großumbau per Tauschgeschäft: Für insgesamt 16 Milliarden US-Dollar übernimmt Novartis die Krebsmedikamente des Konzerns, der im Gegenzug 7,1 Milliarden Dollar plus Umsatzbeteiligung für die Novartis-Impfstoffe zahlt. Sein OTC-Arzneimittel-Geschäft führt nun zu einer Zusammenarbeit mit Novartis.

Wie wir auf der Homepage von GSK  erfahren, startete der Pharmakonzern 2013 eine neue Partnerschaft mit der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF), und zwar mit dem Ziel, eine gemeinsame Initiative mit dem Ziel, Impfstoffe hitzebeständiger zu machen. Dadurch müssten die Impfstoffe weniger stark gekühlt werden, was in den heißen Entwicklungsländern ein enormer Vorteil wäre. GSK und BMGF investieren 1,8 Millionen US-Dollar in die ersten Schritte eines Forschungsprojektes, das die Wärmebeständigkeit von Impfstoffen erhöhen soll.

Auch in der HPV-Impfung arbeitet der Pharma-Konzern mit Bill Gates zusammen, seit der Zulassung und der massenhaften Anwendung von HPV-Impfstoffen wurden zahlreiche neurologische, autoimmune und die Blutgerinnung betreffende Erkrankungen mit möglichem Zusammenhang zur Impfung beobachtet. Dazu auch Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – schwerwiegende Nebenwirkungen!

Die Finanzierung wissenschaftlicher Studien, mit denen der Nutzen der Impfkampagnen untermauert wird, durch GAVI oder ihre Träger, wird als Interessenkonflikt angesehen. In Indien sagte das Oberste Gericht, dass die US-amerikanische NGO PATH die Studien durchgeführt hätte. Hier finden Sie PATH auf Facebook. Diese NGO wiederum arbeitet eng mit Bill Gates zusammen. Die Kritik in Indien, wie schon oben genannt, lautet, dass die Gates Foundation, PATH und die WHO fahrlässig und auf kriminelle Weise Impfstoffe an anfälligen und ungebildeten Personen getestet hätten und zwar ohne Einwilligung und ohne Beratung über mögliche Nebenwirkungen. Siehe: Umstrittene Impfstoffstudien: Warum ist die Bill & Melinda Gates Foundation in Indien im Kreuzfeuer der Kritik?

Bill Gates-Stiftung hat 50 Millionen Dollar für die Ebola-Bekämpfung gespendet.  Mit dem Geld soll die Entwicklung von Therapien und Impfstoffen beschleunigt werden, die helfen könnten, die Epidemie zu beenden und neue Ausbrüche zu vermeiden. Da sind wieder alle zusammen: Monsanto und Pfizer, denn die sind an dem neuen Wirkstoff für Ebola beteiligt. Siehe: EBOLA-Panik: ein lukratives Geschäft? – Point de vue: Ebola: le mensonge généralisé  Auch dieses war Thema bei dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau.

Infobox

Anlässlich der Konferenz der weltweiten Impfallianz GAVI in Berlin betonte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die weltweite  Bedeutung von Impfungen zum Schutz vor lebensbedrohenden Infektionskrankheiten:

„Impfungen bieten einen wirksamen Schutz vor lebensbedrohenden Infektionskrankheiten. Wir setzen uns bei der GAVI-Wiederauffüllungskonferenz dafür ein, dass weitere 300 Millionen Kinder bis 2020 eine lebensrettende Schutzimpfung bekommen.“

Deutschland unterstützt die Arbeit der Impfallianz seit 2006 und erhöhte seither die jährlichen Zusagen kontinuierlich. In den Jahren 2012 und 2013 wurden jeweils 30 Millionen Euro zugesagt. Im Juni 2014 bestätigte die Bundesregierung ihre Absicht, die Unterstützung ab 2014 von 30 Millionen Euro auf 38 Millionen Euro im Jahr zu erhöhen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller kündigten zudem im November 2014 an, Deutschland wolle die Mittel für Gavi deutlich erhöhen und bis 2020 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Seit Gründung der GAVI Impfallianz konnten 500 Millionen Kinder in Entwicklungsländern geimpft werden. Neue Finanzierungsmittel in Höhe von 7,5 Mrd. US$ sollen dazu beitragen, dass weitere 300 Mio. Kinder bis 2020 geimpft werden können.

Minister Gröhe appelliert in seiner Rede auch an die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, ihren Impfstatus checken zu lassen und fehlende Schutzimpfungen nachzuholen. Eine Übersicht über die in Deutschland von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Schutzimpfungen finden Sie hier [PDF]. Quelle Bundesregierung 

Die Entwicklung armer Länder braucht Geld, Mut und Innovationen: Das ist das Credo von Melinda Gates, der Ehefrau von Microsoft-Gründer Bill Gates und Vize-Vorsitzende der milliardenschweren Gates-Stiftung, auf dem Kirchentag in Stuttgart.

Das Ehepaar Gates hat seinen Beraterstab mit Leuten besetzt, die von gewinnorientierten Konzernen kommen. Nehmen wir da nur Novartis oder GSK– Konzerne, die an Impfstoffen verdienen. Es ist für uns unmöglich, auch nur im geringsten daran zu glauben, dass diese Konzerne nicht durch z. B. Afrika profitieren wollen. Die Entwicklungshilfe ist nach wie vor ein lukratives Geschäft, das sehen wir hier in Deutschland an der GIZ und an der im Januar 2013 gegründeten German Food Partnership (GFP ), mit der Bill Gates ebenfalls  zusammen arbeitet.

Bill Gates, der dafür mitverantwortlich ist, dass viele Menschen verhungern, krank werden und sogar sterben. Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt!  Und wenn die Konzerne selber entscheiden können, ob deren Produkte gesundheitsschädlich sind, wie entscheiden diese dann?

Netzfrau Doro Schreier

Weitere Informationen:

Tausende Teenager nach HPV-Impfung chronische Krankheiten – Thousands of teenage girls enduring debilitating illnesses after routine school cancer vaccination

Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz

Impfallianz – Bill Gates und Merkel machen Pharmakonzerne mit Impfstoffen reich – zehntausende Mädchen als Testpersonen missbraucht

Forscher finden Pflanzengift in Mensch und Tier – Glyphosat

Impfstoffe aus Frankensteins Küche

ES REICHT! Glyphosat-Herbizid: Nun auch in der Muttermilch – Herbicide Found In Mother’s Milk

10 Studien beweisen: GVO schaden der Gesundheit

Die Top 10 der Pharmakonzerne – Das große Fressen