DIE „pädophilen GRÜNEN““ und die „LINKE““ wollen ELTERN-RECHTE aus-HEBELN – – – – – Es werden „Kinder-Schein-RECHTE“ erzeugt um ELTERN zu „ent-MÜNDIGEN“ /// Es gibt keine „KRANK-MACHENDE““ VIREN – – – – ANGST-und PANIK-MACHE ///// Stuttgart: PROTEST gegen Sendeanlagen für AUTONOMES Fahren //// PETITION: Es eilt! Tesla will 154,5 Hektar Wald roden! ///// DICAMBA: „Bayer““ und „BASF““müssen „265 Millionen Dollar“ Strafe zahlen

 

Bundestagspetition über „Kinderrechte“

3.562 Aufrufe
18.02.2020

7460 Abonnenten
https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

Habe bereits einen Kommentar bei KenFm bezüglich dieses Themas abgesetzt und eine Email an sie und die Influencerin Carolin Matthie verfasst und bei Eigentümlich frei angefragt. Außerdem habe ich auf Donnerstalk.org ein Aktionsprojekt diesbezüglich anempfohlen Man kann nur hoffen das sie es auch aufgreifen mögen. Wenn nur die Zeit nicht schon so knapp wäre.. Hier ist mein aktueller copy-paste Satz den ich hier für jeden Mithelfer zur Verfügung stellen möchte : Derzeit gibt es eine Bundestagspetition die sich mit den Kinderrechten beschäftigt. https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_12/_15/Petition_104010.$$$.a.u.html Sind diese Rechte erst einmal eingeführt haben Eltern viel weniger Einfluss auf die Erziehung als vormals. Die Petition läuft noch etwa zwei Wochen und kann nach Ablauf nicht erneut eingereicht werden. Bitte nutzen sie ihr Stimme um darauf aufmerksam zu machen. Die Zeit ist knapp und es hat erst über 8000 von 50000 Unterschriften. Ihre Hilfe könnte womöglich etwas bewegen. Ich bitte sie Inständig!

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

 

Kai Direkt #3 über Kinderrechte

1.398 Aufrufe
Livestream vor 1

8560 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

siehe auch „AIDS und noch mehr Betrügereien….

GO VIRUS GO HIV AIDS UND DIE VIRENLÜGE

953 Aufrufe
17.06.2019

von Dr. Stefan Lanka DER BUNDESGERICHTSHOF LÄSST DEN GLAUBEN AN DIE VIREN UNTERGEHEN Im fünfjährigen „Masern-Virus-Prozess“ bestätigte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 1.12.2016 das sensationelle Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 16.2.2016. Ab dem 1.12.2016 ist in Deutschland höchstrichterliche Rechtsprechung, dass alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masern-Impfungen und zum Masern-Virus keine wissenschaftliche Grundlage haben. Die höchstrichterlich bestätigte Urteilsbegründung beinhaltet die klare Benennung von Fakten, die nicht nur alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masern-Impfungen und zum MasernVirus widerlegen, sondern über alle sog. „krankmachenden Viren“ und Impfungen. Jetzt wartet die Welt auf ein erstes Gerichtsverfahren, in dem diese höchstrichterliche Rechtsprechung eingebracht wird, mit der ein Impfzwang, ein Schulausschluss, ein Eingriff ins Elternrecht oder in das Recht auf freie Berufswahl abgewehrt, die Anerkennung eines Impfschadens oder die Unhaltbarkeit der staatlichen Impf-Empfehlungen eingeklagt wird. Das kann und soll – zuerst in Deutschland und dann global – zum Eingeständnis der Fehlentwicklungen in der Medizin und zum Beginn einer tatsächlich wissenschaftlichen, öffentlichen Gesundheitslehre führen. Die Grundlagen hierfür sind gelegt.

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

Dr. Stefan Lanka – Pandemieplan oder Rechtsstaat?

1.063 Aufrufe

2120 Abonnenten
Dr. Stefan Lanka – Pandemieplan oder Rechtsstaat? Zwei Wege: Globale Virus-Dogmen und Pandemiepläne, Bevölkerungskontrolle, Abrutschen in eine offene oder verdeckte Diktatur, Zwangsimpfungen oder Rechtsstaatverwirklichung, Transparenz und ständige Kontrolle bei Impfungen und Viren durch Staatsbürger. Schlußworte aus: Das Märchen vom HIV (2010), als DVD erhältlich: https://wplus-verlag.de/shop/p/de/die… Weiterführend: Pandemie-Theater https://impfen-nein-danke.de/pandemie… WHO und Impfungen https://impfen-nein-danke.de/who Gibt es Virus-Beweise? https://impfen-nein-danke.de/gibt-es-… Dokumentensammlung Virus-Beweisfragen https://impfen-nein-danke.de/downloads2/ Dr. Stefan Lanka: Pandemie-Theater https://www.youtube.com/watch?v=5umdG… Aufkleber „Impfzwang? Nein, danke“. Profiqualität, Tiefstpreis, z.B. 100 St. nur 8,30 Euro + Porto https://shop-impfen-nein-danke.de/sho… DVD „VAXXED 2 – Das Ende des Schweigens“. Nur hier mit Gratis-Aufklebern https://shop-impfen-nein-danke.de/pro… Übersetzung Jon Rappoport: “Wie ich seit 1988 sage und schreibe, sind verdeckte MEDIZIN-Aktionen langfristig die erfolgreichsten auf dem Planeten, wenn es darum geht, Menschen zu kontrollieren. Warum? Weil das Medizin-Kartell keine parteipolitischen oder politischen Flaggen zeigt. Sie kündigt keine politische Agenda an. Es ist neutral. Es behauptet nichts anderes zu tun als zu heilen. Sein Ableger, die Virus-Kirche, ist sensationell beliebt. Gleichzeitig ist für die Öffentlichkeit in der Kirche nichts zu sehen. Viren sind für das bloße Auge unsichtbar. Nur die Fachpriester können uns davon erzählen. Wir haben keinen Zutritt zum inneren Heiligtum, dem Allerheiligsten.” Original: „As I’ve been saying and writing since 1988, MEDICAL covert operations are, long-term, the most successful on the planet, when it comes to controlling people. Why? Because the medical cartel flies no partisan or political banners. It announces no political agenda. It is neutral. It claims to do nothing but heal. Its offshoot, The Church of the Virus, is sensationally popular. Yet, at the same time, for the public, there is nothing to see in the chapel. Viruses are invisible to the naked eye. It is only the expert priests who can tell us about them. We’re not permitted entrance to the inner sanctum, the holy of holies.“ – Jon Rappoport, Virus-, Impf- und Pharma-Aufklärer seit 1988, am 31.01.2020 https://blog.nomorefakenews.com/2020/…

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Dr. Stefan Lanka: Krankmachende Viren und Pandemien sind Wissenschaftsbetrug

1.844 Aufrufe

2120 Abonnenten
Zusammenschnitt der Hauptargumente, wie auch ein Laie überprüfen kann, daß die Behauptungen von krankmachenden Viren (HIV, Grippe, Coronagrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS-Grippe, Spanische Grippe, Masern, FSME, Polio, Pocken usw.) und damit auch von Pandemien nur scheinwissenschaftlich sind und nur dem Anscheinsbeweis genügen, aber wissenschaftlich nicht belastbar sind. Der Molekularbiologe und Virologe Dr. Lanka bewertet das Inszenieren von krankmachenden Todesviren und das Erzeugen von Todesangst von Millionen Menschen und ihrer Vergiftung mit Medikamenten (AZT, Tamiflu, Impfstoffen usw.) als ein beispielloses Verbrechen. Zusammenschnitt aus dem Bonusvideo „Das Märchen vom HIV“ von der DVD „Die Geschichte von AIDS“: https://wplus-verlag.de/shop/p/de/die… Dr. Stefan Lanka: Pandemieplan oder Rechtsstaat? (2010) https://youtu.be/yOd_8DqcHlw Dr. Stefan Lanka: Pandemie-Theater (2009) https://www.youtube.com/watch?v=5umdG… Dr. Amandha Dawn Vollmer: Coronavirus Tomfoolery – How the Virus Lie is Created Coronavirus-Posse: Wie die Viruslüge fabriziert wird https://www.youtube.com/watch?v=xNq8w… Coronavirus is not a Virus by Doctor Yummy https://www.facebook.com/groups/23446… Dr. med. Claus Köhnlein: Der Virus-Wahn https://impfen-nein-danke.de/pandemie… Hans Tolzin: Die Seuchen-Erfinder http://www.seuchen-erfinder.de/ Pandemie: No More Fake News – Jon Rappoport https://blog.nomorefakenews.com Dr. Juliane Sacher: Fragwürdige Virus-Tests mit PCR-Methode https://www.youtube.com/watch?v=LbSlU... Dr. med. Claus Köhnlein: Virus-Wahn – AIDS, SARS, H1N1 – Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen: https://www.youtube.com/watch?v=kr-dz… AIDS, HIV & Impfungen https://impfen-nein-danke.de/aids-hiv1 AIDS: Wußten Sie das? https://impfen-nein-danke.de/aids-wus… Dr. Lanka: HIV: Realität oder Artefakt? https://impfen-nein-danke.de/hiv-arte… Michael Leitner: Mythos HIV https://impfen-nein-danke.de/leitner-… Kremer: AIDS – medizinisches Versagen https://impfen-nein-danke.de/aids-med… Retroviren-Betrug https://impfen-nein-danke.de/retrovir… AIDS ist Absicht https://impfen-nein-danke.de/aids-ist… HIV-Test ist sinnlos https://impfen-nein-danke.de/hiv-test Falsch positiv https://impfen-nein-danke.de/hiv-fals… HIV-Antikörper https://impfen-nein-danke.de/hiv-anti… Dr. Stefan Lanka: Go, Virus, Go (Masernvirus, trifft auf alle anderen auch zu): http://wissenschafftplus.de/uploads/a… Impfpflicht mit Masern-/MMR-Impfstoff ab 1.3.20 mit Zellen vom abgetriebenen Fötus, kam durch private Laboranalysen heraus. Die deutschen Impfbehörden BMG, PEI und RKI verweigern Stellungnahmen und verweisen auf die EU-Ebene! https://www.impfkritik.de/pressespieg… Gibt es krankmachende Viren? https://impfen-nein-danke.de/gibt-es-… Gibt es Virus-Beweise? https://impfen-nein-danke.de/virus-be… Viren spielen Blinde Kuh https://impfen-nein-danke.de/viren-sp… Dr. Johann Loibner: Was alles ist Virus? https://impfen-nein-danke.de/loibner-… Virus-Meineid https://impfen-nein-danke.de/virus-me… Dokumentensammlung Virus-Beweisfragen https://impfen-nein-danke.de/downloads2 Hans Tolzin: „Der Erreger alleine macht nicht krank. Es gibt auf dieser Welt keinen einzigen sogenannten Erreger, der für sich alleine krank machen kann… Mit dem sogenannten Coronavirus verhält sich das nicht anders. https://www.impfkritik.de/pressespieg… Zitat von Jon Rappoport: “Wie ich seit 1988 sage und schreibe, sind verdeckte MEDIZIN-Aktionen langfristig die erfolgreichsten auf dem Planeten, wenn es darum geht, Menschen zu kontrollieren. Warum? Weil das Medizin-Kartell keine parteipolitischen oder politischen Flaggen zeigt. Sie kündigt keine politische Agenda an. Es ist neutral. Es behauptet nichts anderes zu tun als zu heilen. Sein Ableger, die Virus-Kirche, ist sensationell beliebt. Gleichzeitig ist für die Öffentlichkeit in der Kirche nichts zu sehen. Viren sind für das bloße Auge unsichtbar. Nur die Fachpriester können uns davon erzählen. Wir haben keinen Zutritt zum inneren Heiligtum, dem Allerheiligsten.” https://blog.nomorefakenews.com/2020/…

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Der Masernvirus-Prozess und die Konsequenzen (Auszug)

7.176 Aufrufe
17.07.2016

3140 Abonnenten
Kürzlich stand das Masernvirus vor Gericht. Nein, eigentlich nicht das Virus, sondern der Biologe Dr. Stefan Lanka, der die Existenz dieses Virus öffentlich anzweifelt. Deshalb hatte er auch 100.000 Euro Belohnung demjenigen versprochen, der ihm wissenschaftliche Beweise für die Existenz des Masernvirs vorlegen könne. Dr. Bardens, ein junger Arzt, hatte ihm dann auch tatsächlich 6 Publikationen zugeschickt, die seiner Meinung nach die Kriterien der Auslobung erfüllen. Zum Prozess vor dem OLG Stuttgart kam es nun, weil Dr. Lanka die eingesandten Publikationen nicht als Beweis gelten lassen wollte. Dr. Lanka hielt im Rahmen des 11. Stuttgarter Impfsymposiums einen Vortrag zu diesem Thema. Dieses Video enthält einen Ausschnitt daraus, und zwar die Einführung durch Hans U. P. Tolzin. Das vollständige Video ist als Online-Stream und im Rahmen der Symposiums-DVD über http://www.impf-report.de bzw. http://tolzin-verlag.com/dvd160 erhältlich.

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

WELCHES BÖSE „VIRUS““ ist das NÄCHSTE…...

Del Bigtree bringt die Coronavirus-Panikmache auf den Punkt

6.913 Aufrufe
25.02.2020

3140 Abonnenten
Die Coronavirus-Panikmache überschwemmt unaufhaltbar unseren Planeten. Wer informiert ist, kann jedoch völlig gelassen bleiben. Del Bigtree erklärt überaus anschaulich, warum. Mein Dank gilt Tobias, der diesen Ausschnitt mit deutschen Untertiteln versehen hat. Original-Video: https://youtu.be/h1j2bIo5Ogc?t=3099 Und wem das noch nicht reicht, hier mein Artikel zum Thema: https://www.impfkritik.de/pressespieg…

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

https://impfen-nein-danke.de/masern-bgh

Masernvirus vor Gericht – 3. Instanz BGH

17.01.2017
zuletzt geändert: 11.12.2019

Masernvirus vor Gericht — 3. Instanz Bundesgerichtshof (BGH)
Sieg für die Impfaufklärung: Genetik widerlegt Masernvirus-Existenzbehauptungen
— als “Formfehler”-Sieg kleingeredet

“Wir können die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir können sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lügen.”
— 68er-Spruch, verschiedenen Autoren zugeschrieben.

Foto: FR.
Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.

Dr. Stefan Lanka gewinnt rechtskräftig den Masernvirus-Prozeß nunmehr auch in 3. Instanz vor dem BGH!

Siehe Newsletter vom 17.01.2017.

Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde. Damit ist das Urteil des OLG Stuttgart rechtskräftig, die Realexistenz des Masernvirus nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft konnte nicht durch Vorlage einer wissenschaftlichen Arbeit bewiesen werden, Dr. Lanka hat Recht behalten.

Daß der Gerichtsgutachter und die Richter sich dennoch von der Realexistenz des Masernvirus überzeugt zeigten, weil in keiner der sechs vorgelegten Arbeiten der Existenzbeweis erbracht worden sei, es aber trotzdem vorhanden sei, wenn man die sechs Arbeiten kombiniere (“Gesamtschau”), ist ein Glaubensbekenntnis oder eben politkorrekt, aber keine Wissenschaft, denn was nicht da ist, ist auch dann nicht da, wenn man es sechs Mal kombiniert. Die “Gesamtschau” des virus- und impfgläubigen Gerichtsgutachters ist somit die pharmafreundliche Ausdrucksweise für “Dr. lanka hat Recht, aber ich darf ihm nicht Recht geben, sonst bricht das Kartenhaus der Impflügen und der Viruslügen zusammen, und wie stehen wir dann da? Too big to fail!?”

Selbst wenn in jeder der sechs Arbeiten Teilbeweise vorhanden wären, die dann in der behaupteten “Gesamtschau” den Beweis ergeben würden (was nicht der Fall ist):
Für die Frage, ob es ein Masernvirus gibt oder nicht, benötigt man nur eine Studie, eine Untersuchung, die klärt, ob in der Zellkultur eine virale Struktur vorhanden ist oder nicht. Das kann ein Einzelner tun, an einem Ort, innerhalb von Stunden. Man benötigt dafür nicht sechs Studien von sechs Personen, an sechs Orten über Jahrzehnte hinweg, wie vom Kläger vorgetragen.

Wenn man behauptet, daß es das Masernvirus dennoch gäbe, obwohl es in keiner der sechs Arbeiten (die nicht einmal dem Gericht vorlagen) oder einer sonstigen Arbeit bewiesen sei, dann sagt man: 6 x 0 = 6. Das kann man glauben, es ist aber keine Wissenschaft und verletzt deren verbindliche Regeln (zuletzt DFG 1998). Den Impfbetreibern und Virologen ist damit der Anschein der Wissenschaftlichkeit genommen.

Erstveröffentlichung des BGH-Beschlusses hier am 19.01.2017:

BGH-Beschluß Masernviren, Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde.


Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.

Quelle: WissenschafftPlus Newsletter vom 17.01.2017.

Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen:

go VIRUS go

Autor: Dr. Stefan Lanka

1. Dezember 2016 [eingestellt am 06.03. oder 07.03.17]:

“Der Bundesgerichtshof (BGH) und das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart haben Weltgeschichte geschrieben. Hier finden Sie den Beschluss des BGH, AZ.: I ZR 62-16 vom 1.12.2016

Der BGH und das OLG Stuttgart haben alle Behauptungen zum vermuteten “Masern-Virus”, zur Ansteckung von Masern und zur Masern-Impfung widerlegt.

Mehr noch, es ist nun höchstrichterliche Rechtsprechung, dass die gesamte Virologie widerlegt ist.”

Warum das so ist, finden Sie in diesem Text.

Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.

Einleitungstext auf der Hauptseite. Zum Virus-Betrug weitere wichtige Texte.

Kommentar von mir (FR):

— In keiner der vorgelegten sechs Arbeiten wurde die Existenz des Masernvirus bewiesen, es ist laut Pro-Impfen- und Pro-Viren-Gerichtsgutachter ihm auch keine weitere Arbeit bekannt, in der es bewiesen wäre.

— Nur in einer gedachten (nicht wirklichen) “Gesamtschau”, auch mal “Zusammenschau” genannt, glauben Gutachter und Gerichte an die Existenz des Masernvirus, also sechs Nicht-Beweise ergeben den Beweis. Das ergibt bei Mord-Prozessen neue Fahndungserfolge. Die Kripo macht sechs Proben Spurensicherung, um nach Fingerabdrücken des Täters zu suchen. In keiner der sechs Proben war ein Fingerabdruck. Aber verurteilt wird der Nachbar Felix Müller, weil der Gutachter aussagt, in einer Gesamtschau sechs Proben ergebe sich, daß es Felix Müller war. Wenn der vor Gericht rügt, daß er das nicht belegt habe, antwortet das Gericht, der Gutachter habe ja auf sein Gutachten verwiesen, wo es steht.

So geschehen mit der Behauptung der Kontrollversuche, die das OLG dem Gutachter abnahm, weil er auf sein Gutachten verwies. Ein Zirkelschluß. Tatsächlich wurden in keiner Arbeit über irgendein Virus jemals belastbare Kontrollen durchgeführt, die ausschließen, daß die Zellkultur nur darum unterging, weil man sie vergiftete (Antibiotika usw. draufschütten) und verhungern ließ (Entzug der Nährlösung), was dann als Nachweis für die Anwesenheit eines krankmachenden Virus, das nie jemand sah, behauptet wird. Ein billiger Betrug auf Astro-TV-Niveau.

— Durch unrechtsstaatliche Verfahrenstricks, die man sonst nur aus Bananenrepubliken kennt, wurde Dr. Lanka maximal behindert und ausgebremst. Es sollte mit allen Mitteln verhindert werden, daß seine Gegenargumente gegen das Establishment und ihren Virusglauben, öffentliche Verbreitung findet.

Darum wurde in der 1. Instanz ein überraschendes Stuhlurteil verkündet — der Gerichtsgutachter war noch anwesend — das Verfahren somit zu Ende, Dr. Lanka konnte nichts mehr sagen. Auch durfte er als Virologe den Gerichtsgutachter, der nur Bakteriologe ist, nicht direkt befragen, was möglich gewesen wäre, da eine Kann-Bestimmung der ZPO. Wenn nicht in einem solchen Fall, wo dann?

Darum wurde die abgewürgte Beweisaufnahme in der 2. Instanz auch nicht mehr aufgenommen, so daß die fünf Gegengutachten, die eine Virusexistenz verneinen, nicht mehr gehört wurden. Der Richter erklärte gleich eingangs, daß man Dr. Lanka gewinnen lassen werde, das Masernvirus und der Impfschutz aber weiterhin gelten werden.

Hätte Dr. Lanka nicht innerhalb kurzer Zeit die Hinterlegungssumme von immerhin 121.000 Euro aufgebracht, wäre das Stuhl- und Schein-Urteil des LG rechtskräftig geworden, es wäre nie zu einer 2. Instanz gekommen.

Die Richter ahnten wohl, daß bei einer Beweisaufnahme die vielen falschen Behauptungen des Gerichtsgutachters keinen Bestand haben würden und am Ende die behaupteten Virusbeweise alle zerpflückt werden. Darum gab man Dr. Lanka den kleinen Sieg (er muß nicht mehr das Preisgeld zahlen), um ihm den großen Sieg (offizielle Anerkennung, daß das Masernvirus nicht existiert und Wissenschaftsbetrug begangen wurde) nicht geben zu müssen. Sie hatten wohl keine andere Wahl….

— Der Kläger Dr. Bardens hat sich als schlechter Verlierer erwiesen, er hat die von Dr. Lanka hinterlegten 121.000 Euro Sicherheitsleistung bis zum 28.2.2017 immer noch nicht freigegeben. Er behauptet, daß er aus Formgründen verloren habe, um sein Gesicht vor seinen virus- und impfgläubigen Anhängern wahren zu können. Er verschweigt den Abbruch der Beweisaufnahme, als erkennbar wurde, daß sich das Blatt pro Dr. Lanka wenden würde, da er die besseren Argumente hatte.
Er ist nach Schweden umgezogen. Wann sieht Dr. Lanka wohl sein Geld wieder?

Dr. Lanka wollte sein Recht, er bekam den Rechtsstaat. Warum? Weil er ein Staats-Dogma angreift.

— Wenn dieses nunmehr seit dem 01.12.2016 rechtskräftige Urteil durch BGH-Beschluß der Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde (die den Kläger wieder ein hübsches Sümmchen gekostet haben dürfte, obwohl der OLG-Richter beide Parteien davor warnte, den BGH anzurufen, da dieser offenbar diese heiße Kartoffel Wissenschaftsbetrug nicht anfassen wollte und es vorher dem OLG mitgeteilt haben dürfte) bekannt wird, darf keine öffentliche Impfempfehlung für eine Masernimpfung ausgesprochen werden. Kein Kind darf mehr eine Masernimpfung bekommen. Keine Kita darf dies noch verlangen. Die CDU Berlin darf dies nicht mehr fordern!

Warum? Weil gerichtlich festgestellt ist, daß weltweit keine wissenschaftliche Arbeit bekannt ist, die die die Existenz des Masernvirus in einer Arbeit beweist. Das Masernvirus existiert nur als Gesamtschau-Virus, so wie laut der früheren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmid das HI-Virus als Konsens-Virus GILT (nicht IST, wie vom IfSG verlangt).

Nur in einer (gedanklichen) Gesamtschau soll es existieren, was eine erkennbare Ausrede ist, denn entweder sieht man im Labor eine virale Struktur oder man sieht keine, das könnte schon ein Student, wenn man ihn da ranlassen würde. Der würde aber gleich quittieren, wenn er den Betrug sehen und zum Mitmachen gedrängt werden würde. Also nimmt man wohl lieber Leute, denen ihr Arbeitsplatz etwas bedeutet….

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

Wolf Schneider über „Schweinegrippe-Journalismus“

1.677 Aufrufe
21.07.2011

40 Abonnenten
Wolf Schneider (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Sch…) über den aus seiner Sicht verachtenswerten Umgang der Journalisten mit der sog. „Schweinegrippe„, gesendet auf 1extra, mittags am 21.7.2011, abgefilmt vom Fernseher.

 

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

29.111 Aufrufe
25.10.2019

387 Abonnenten
Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Professor Karl Heinz Brisch warnt vor „Original Play“

1.850 Aufrufe

8 Abonnenten
Kinderpsychiater und Bindunugsforscher Prof. Dr. Karl Heinz Brisch warnt in einem Interview mit dem ORF am 24.10.2019 vor „Original Play“.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus205857147/Saarland-Skandal-um-Paedophilen-holt-Annegret-Kramp-Karrenbauer-ein.html

Missbrauchsfall im Saarland

Skandal um pädophilen Serientäter holt Kramp-Karrenbauer ein

Ärger in Berlin, Ärger zu Hause im Saarland: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer
Ärger in Berlin, Ärger zu Hause im Saarland: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer

In Berlin steckt Annegret Kramp-Karrenbauer ohnehin in der tiefsten Krise ihrer Polit-Karriere – da holt die CDU-Chefin auf Abruf nun auch noch zu Hause im Saarland ein Missbrauchsskandal aus ihrer Zeit als Ministerpräsidentin ein…..

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Hanau – „False Flag“ – höchstwahrscheinlicher Ablauf

1.258 Aufrufe
22.02.2020

7550 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Kaitag am Freitag #189 – 21.02.2020

1.642 Aufrufe
21.02.2020

7500 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab MINUTEN 18:17HANAU und NOCH MEHR „UN-GE-KLÄRTHEITEN“ – EINZEL-TÄTER: „FRAGE-ZEICHEN“ ………

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Hanau abgeriegelt ! – Die Wahrheit zu dem Bandenkrieg ! War Tobias.R Der Buchhalter Der zwei Bars ?

15.742 Aufrufe
Premiere am 22

Herzlich Willkommen zu Phioo will`s Wissen https://www.facebook.com/groups/24217… https://www.facebook.com/phioo.willsw… In dieser Präsentation werden wir über das Thema Hanau abgeriegelt ! – Die Wahrheit zu dem Bandekrieg ! Ich hoffe ihr macht euch darüber eure eigenen Gedanken LG Phioo

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Bill Gates und das Coronavirus – eine Lovestory

7.197 Aufrufe
21.02.2020

23.100 Abonnenten
Erfahre in diesem Video, welchen Einfluss Bill Gates auf die Pharmaindustrie ausübt. This Video is with english subtitles.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Trailer for Netflix Docuseries „Pandemic“

Trailer for Netflix Docuseries „Pandemic“

124.856 Aufrufe vor 1 Monat
 

1260 Abonnenten
In this docuseries, meet the heroes on the front lines of the battle against influenza and learn about efforts to stop the next global outbreak. The series features Dr. Syra Madad, Senior Director of the System Special Pathogens Program at NYC Health + Hospitals. Netflix.com/pandemic

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Corona Virus – Fakten ! keine Verschwörung! Was ist die WAHRHEIT ? Coach Cecil

114.729 Aufrufe
02.02.2020

134.000 Abonnenten
Corona Virus – Fakten ! keine Verschwörung! Was ist die WAHRHEIT ? Coach Cecil Es gibt KEINE Therapie und KEINE Impfung gegen den Corona Virus! Ich spreche hier ganz deutlich KEINE Empfehlung aus oder verspreche irgendeinen Schutz! Ich sage euch lediglich, was ICH mache: 1.) Vitamin C & OPC: https://amzn.to/3122rWK * 2.) Vitamin D3 & K2 MK7: https://amzn.to/2xlFpxf * 3.) Glutamin: http://amzn.to/29JGGnW * 4.) Zink: https://amzn.to/37QLen9 * 5.) Artemisinin: https://amzn.to/36PhS7f * 6.) Grüntee: http://amzn.to/2aivZ8S * 7.) Omega 3 & Astaxanthin: https://amzn.to/2Ye0RE4 * 8.) Multivitamin: http://amzn.to/2rA1PdG * Quellen: https://www.thesun.co.uk/news/1081476… https://inews.co.uk/news/media/corona… https://www.dropbox.com/s/b2rmza2lngx… https://www.youtube.com/watch?v=gOe2O… https://www.youtube.com/watch?v=ozlbe… https://www.youtube.com/watch?v=obRG-… https://www.cdc.gov/diabetes/statisti… https://www.cancer.gov/news-events/ca… https://www.dropbox.com/s/fcm3a1823fm… https://www.deutsche-apotheker-zeitun… https://www.youtube.com/watch?v=gOe2O… http://www.deagel.com/country/United-… https://netzfrauen.org/2015/01/31/imp… https://netzfrauen.org/2017/04/25/gates/ https://www.epochtimes.de/politik/wel… https://freie-medien.tv/skandal-unfru… https://connectiv.events/skandal-unfr… https://www.dr-rath-foundation.org/20… https://www.pirbright.ac.uk/news/2019… https://www.pirbright.ac.uk/press-rel… https://connectiv.events/coronavirus-… https://www.ccn.com/bill-gates-predic… http://www.centerforhealthsecurity.or… https://www.youtube.com/watch?time_co… http://www.centerforhealthsecurity.or… https://www.youtube.com/watch?v=ISApW… https://patentimages.storage.googleap… https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/arti… https://patents.google.com/patent/US2… https://patentimages.storage.googleap… https://de.linkedin.com/company/mj-bi….

BEWEIS-LAGE ist erdrückend: GATES ist sozusagen der HAUPT-PLANER der sogenannten PAN-DEMIE
https://www.thesun.co.uk/news/10814760/bill-gates-predicted-coronavirus-simulation-33-million-die/
APOCALYPSE NOW

Bill Gates ‘predicted’ how coronavirus-like pandemic could spread saying 33 MILLION may die in first six months

BILL Gates „predicted“ a super-virus pandemic breaking out in China that could kill 33 million people around the world in the first six months.

The Microsoft tycoon warned the world was at risk from super-pathogens spreading quickly across our planet — and that we should prepare for this as we would for war. 

 Bill Gates warned a conference hosted by the Massachusetts Medical Society that a pandemic was likely soon

6
Bill Gates warned a conference hosted by the Massachusetts Medical Society that a pandemic was likely soonCredit: Getty – Contributor

 A pandemic was simulated that showed how quick a disease could spread

6
A pandemic was simulated that showed how quick a disease could spread

 The pretend disease broke out in China

6
The pretend disease broke out in China

Speaking at a conference hosted by the Massachusetts Medical Society, Gates said he was an optimist but there was one area the world was not „making much progress“.

He said: „And that’s pandemic preparedness.  

„In the case of biological threats, that sense of urgency is lacking.

„The world needs to prepare for pandemics in the same serious way it prepares for war.“

During the conference the billionaire philanthropist unveiled an exhaustive study by the Institute for Disease Modelling which laid bare just how quickly a new disease could spread.

A time lapse video explained how a potential outbreak in China could then rapidly spread across the planet, eventually killing 33  million people.

PREDICTION COME TRUE?

Now one year on, after emerging in the Chinese city of Wuhan, the world is faced with the all too real deadly coronavirus.

It has continued its relentless global march, with the number of nations affected almost doubling overnight.

Confirmed cases have skyrocketed to more than 800 in China alone, officials said.

Vietnam, Singapore, Saudi Arabia and Hong Kong all now have confirmed cases — alongside the US, China, Japan, South Korea, Taiwan and Thailand…….

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.ccn.com/bill-gates-predicted-coronavirus-like-outbreak-in-2019-netflix-documentary/

Published:

January 30, 2020 10:30 AM UTC

Bill Gates Predicted Coronavirus-Like Outbreak in 2019 Netflix Documentary

A Netflix documentary described how outbreaks like the coronavirus spread in live animal markets. Bill Gates warned it takes years to find a cure.

  • A Netflix documentary said wet markets in China is a factory for disease X.
  • A wet market in Wuhan is said to be the cause of the coronavirus oubreak.
  • Bill Gates warned it takes years to find cure to a new pandemic or virus outbreak.

In November 2019, a Netflix ‘Explained’ series episode titled “The Next Pandemic” described how a virus like the coronavirus spreads in live animal markets like the one in Wuhan. In the episode, Bill Gates warned that it takes years to find a cure for a new form of virus outbreak.

The documentary predicted the Wuhan coronavirus outbreak

The Netflix documentary explained that in wet markets in China, various live animals arrive and are killed on sight by vendors who then sell meat to consumers.

It described the wet markets in China as a disease X factory, explaining that it is easy for virus to become mutated and spared to humans.

The documentary narration read:

This is a wet market in the Lianghua, China. Unlike markets in much of the West, where animals are already dead when they arrive, this wet market sells meat that’s very fresh.

It’s killed on sight. That’s what makes it a disease X factory. Many different animal species are stacked on top of each other, their blood and meat mixed, before being passed from human to human. All the while, their viruses are mixing and mutating, increasing the odds that one finds its way to humans.

The wet market is strikingly similar to the seafood market in Wuhan. It is said to be the place where the coronavirus outbreak first started and has since been shut down.

<img class=“i-amphtml-intrinsic-sizer“ role=“presentation“ src=“data:;base64,“ alt=““ aria-hidden=“true“ />coronavirus
The Explained documentary on virus outbreaks predicts the coronavirus outbreak that is modeled after SARS | Source: Netflix Explained Series

Scientists believe that the coronavirus (2019-nCoV) comes from snakes and bats. Both animals were sold live in the Wuhan seafood market, leaving humans vulnerable to the respiratory disease.

In prior incidents like the SARS outbreak in 2003, bats and civet cats infected humans with the SARS-CoV. After several people were infected, it then transferred from humans to humans, causing a pandemic.

“Back then, some wet markets in China sold wild animals like snakes, civet cats, and bats. And demand for them was high,” the documentary added.

Bill Gates warned against pandemic and its devastating effect on society

The coronavirus is spreading rapidly and scientists across the globe are rushing to find a vaccine for it.

A group of virologists in Australia replicated the coronavirus outside of China to help with diagnosis and help with efficient testing.

Scientists in Hong Kong and China are also close to finding a vaccine and testing it for use.

Billionaire Bill Gates said that when a pandemic that the world has not seen before emerges, regardless of its size, people regret not investing more for vaccines.

Gates said:

If a disease comes along that we haven’t seen before, typically it would take four or five years to come up with a vaccine against that disease. And new technologies might shorten those times.

When a pandemic comes along of any size, we always look back and wish we invested more.

The coronavirus, with its roots in Wuhan’s seafood market, eerily replicates previous virus outbreaks like the SARS virus that was also caused by live animal markets.

The question remains on whether scientists and institutions should have invested more to prepare for potential outbreaks modeled after SARS, and if that could have lessened the impact of the coronavirus outbreak.

This article was edited by Samburaj Das.

Last modified: January 30, 2020 11:08 AM UTC

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

IN-SZENIERTER TERROR WIRD VON GANZ OBEN BEFEHLigt

FUCK DIGITALER BULL-SHIT

NAZI-HITLER-FASCHISMUS mit STASI-MERKEL

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502402/Bundesregierung-beschliesst-Pflicht-zur-Passwort-Herausgabe-an-AEmter-und-Behoerden

Bundesregierung beschließt Pflicht zur Passwort-Herausgabe an Ämter und Behörden

24.02.2020 13:40 

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der nicht nur soziale Netzwerke, sondern etwa auch Online-Spiele und Dating-Apps dazu verpflichtet, die Daten ihrer Nutzer an deutsche Ämter und Behörden herauszugeben. Zudem wird beim BKA ein Zentralregister online verdächtiger Bürger geschaffen.

Bundesregierung beschließt Pflicht zur Passwort-Herausgabe an Ämter und Behörden

Dieser Octopus ist harmlos – die Datenkrake ist es nicht. (Foto: dpa)

Die Bundesregierung hat am Mittwoch ihren Entwurf für ein Gesetz „zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“ an den Deutschen Bundestag überwiesen, der es nun mit den Stimmen der großen Koalition verabschieden soll. Und die Verabschiedung im Parlament gilt trotz erheblicher verfassungsrechtlicher Bedenken als relativ sicher. Denn Grüne, Linke und FDP werden sich – erst recht nach den Vorgängen in Thüringen – wohl nicht mit der AfD zusammentun, um noch hinreichende Gegenwehr gegen das Gesetz leisten zu können.

Laut dem Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen die sogenannten Bestandsdaten künftig nicht nur den Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten zugänglich gemacht werden, sondern auch einfachen deutschen Ämtern und Behörden. Verpflichtet zur Herausgabe der Daten ihrer Nutzer werden etwa die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter, sämtliche Email-Dienste, Chat-Apps wie WhatsApp, Online-Spiele, Shopping-Seiten, Blogs und Dating-Apps wie Tinder.

In der Praxis heißt das, dass diese Unternehmen auf Anfrage neben dem Namen und der Adresse des Nutzers auch etwa dessen IP-Adresse mitteilen müssen. Wenn deutsche Ämter oder Behörden eine richterliche Genehmigung einholen, erhalten sie bei der Verfolgung von „besonders schweren Straftaten“ sogar Zugriff auf das Passwort des Nutzers. In der Praxis werden Richter solche Anfragen deutscher Ämter und Behörden meist einfach unterschreiben, da ihnen schlicht die Zeit zur Prüfung der Ermittlungsakten fehlt.

Eigentlich sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, die Passwörter ihrer Nutzer nur verschlüsselt zu speichern. Dass heißt, diese Unternehmen können bei der Passworteingabe zwar feststellen, ob das Passwort richtig ist, aber sie kennen es nicht und können es daher auch gar nicht an die Behörden herausgeben. Möglicherweise vertrauen die Autoren des Gesetzes darauf, dass sich die Unternehmen nicht an geltendes Recht halten oder die Behörden verfügen bereits über Techniken, um verschlüsselte Passwörter zu entschlüsseln.

Schaffung einer „Verdachtsdatenbank“ beim BKA

Doch die großen Anbieter von Online-Dienste, darunter vor allem die sozialen Netzwerke, sollen künftig nicht nur erst auf Anfrage tätig werden. Vielmehr müssen sie laut dem Gesetzentwurf ihre verdächtigen Nutzer und deren Daten automatisch und unaufgefordert melden. Hierfür soll beim Bundeskriminalamt (BKA) in Bonn ein neues Zentralregister für Verdachtsfälle geschaffen werden. Wenn zum Beispiel Facebook einen Nutzer für verdächtig hält, so werden dessen Daten hier dauerhaft gespeichert.

Die Pläne der Bundesregierung haben bereits seit der Vorstellung des ersten Entwurfs aus dem Justizministerium von Ministerin Christine Lambrecht (SPD) Ende letzten Jahres für Kritik gesorgt. Wie das Handelsblatt berichtete, sieht der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber in den Plänen der Bundesregierung einen „gravierenden Eingriff in die Grundrechte“. Aus seiner Sicht sei es „teilweise zweifelhaft“, ob die Pläne überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.neopresse.com/medien/regierungsentwurf-zum-gesetz-gegen-hasskriminalitaet-eine-katastrophe/

Regierungsentwurf zum Gesetz gegen Hasskriminalität eine „Katastrophe“

NEOPresse in Medien

Die Regierung plante schon vor den verheerenden Attentaten in Hanau ein „Gesetz gegen Hasskriminalität“. Das Gesetz wirkt vor diesem Hintergrund charmanter als in den Tagen zuvor, so der Eindruck. Der „netzpolitische Verein Load“ ist nach einem Zitat von „mmnews“ der Auffassung, der Regierungsentwurf wäre eine „Katastrophe“.

Einwände ignoriert

Die Regierung unter Angela Merkel würde Einwände „eines breiten Bündnisses aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft“ in weiten Teilen nicht beachtet haben. Der Kritiker steht mit seiner Meinung nicht alleine und noch nicht einmal außerhalb des Parlaments. So befindet der „digitalpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion“, Manuel Höferlin: Die Justizministerin Lambrecht würde „immer mehr selbst zur Gefahr für Bürgerrechte, anstatt die benötigten Lösungen im Kampf gegen Hass und Hetze im Netz anzubieten“.

Die „Meldepflicht“ von Unternehmen der sozialen Medien sei ein „trojanisches Pferd“ für die Meinungsfreiheit, heißt es – gemeint ist offenbar „gegen“ die Meinungsfreiheit. Durch diese Meldepflicht würden die Behörden eine „Verdachtsdatenbank“ aufbauen, die beim BKA, dem Bundeskriminalamt, gepflegt wird.

In dieser Datenbank würden Inhalte sowie die zugehörigen IP-Adressen, die wiederum, so die Anmerkung der Redaktion, die Eingaberechner identifizieren können, gespeichert. Die Unternehmen der sozialen Medien würden hier nicht nur einen „Hilfssheriff“ abgeben, sondern würden durch die vorgesehenen Maßnahmen zu einer „ausgelagerten Rechtsabteilung der Justiz“.

Der Vorstandsvorsitzende des „eco-Verbands der Internetwirtschaft“, Oliver Süme, mahnte wiederum, das Gesetz wäre in höchstem Maße besorgniserregend – bezogen auf das Datenschutzrecht, auf das Verfassungsrecht sowie auf das Europarecht. Konkret würden „erhebliche Einschnitte in bürgerliche Freiheiten sowie herbe Verluste der Integrität und Vertrauenswürdigkeit in digitale Dienste“ drohen, so der Funktionär.

Das Gesetz sieht u.a. vor, dass die Betreiber sozialer Medien Einträge auf ihren Plattformen, die kriminell sind oder seien, nicht nur löschen, sondern auch den Behörden melden müssen. Wir teilen die Kritik – hier. 

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Das geheimnisvolle Zusammenspiel von Geist und Körper | Ulrich Warnke zur Psychosomatik

16.855 Aufrufe
25.09.2014

9700 Abonnenten
Psychosomatik – wie funktioniert das? Ulrich Warnke erklärt die Zusammenhänge aus quantenphilosophischer Sicht. Im Interview spricht er über Placebo und Nocebo und den Einfluss des Bewusstseins auf Körpervorgänge. Das Interview mit Ulrich Warnke entstand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ – erhältlich in unserem Shop und deutschlandweit binnen 2 Tagen portofrei bei Ihnen! http://shop.komplett-media.de/derwiss…

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters TRAILER

15.017 Aufrufe

159 Abonnenten
Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Quantenphilosophie und Spiritualität Dr Ulrich Warnke zu Erkenntnissen der Quantenphysik

2.917 Aufrufe
26.01.2019

3000 Abonnenten

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Nie mehr erkältet! Dr. med Jürgen Birmanns auf der Tagung der GGB Lahnstein

25.274 Aufrufe
17.10.2016

3080 Abonnenten
Mehr Infos zur GGB-Tagungen: https://gesundheitsberater.de/events/… Jeder kennt es – der Hals kratzt, die Nase läuft, das Fieber steigt – erkältet. Dr. med Jürgen Birmanns erkärt im Vortrag, wie man Erkältungen effektiv vorbeugt. Von vitalstoffreicher Vollwertkost über Abhärtung mit Kneipp’schen Maßnahmen bis hin zur richtigen Kleidungswahl gibt Dr. Birmanns praktischen und umfassenden Rat zur Prophylaxe. Das Buch „Erkältungen müssen nicht sein“ finden Sie hier im emu-Verlag: https://emu-verlag.de/buecher-kleinsc… Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein

 

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Angst essen Seele auf – Vortrag von Hassan El Khomri, GGB-Tagung 2015

2.774 Aufrufe
23.08.2017

3080 Abonnenten
Angst – sie kann uns fesseln, bedrücken, beflügeln, krank machen. Was ist Angst und wie können wir mit ihr leben? Wie geht man mit daraus resultierenden psychischen Störungen um? Hassan El Khomri ist Psychotherapeut im Bruker-Haus und hat diesen Vortrag auf der GGB Herbsttagung 2015 in Lahnstein gehalten. Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Sebastian Depke: Geht nicht, gibts nicht! Vortrag GGB Gesundheitstage Herbst 2018

1.276 Aufrufe
25.11.2018

3080 Abonnenten
Teil 1: https://youtu.be/FK_IYKXAlw0 Sebastian Depke hat 2010 wegen seiner Erkrankung Morbus Bechterew fast im Rollstuhl gesessen, 2 Jahre konnte er sich nur mit Krücken fortbewegen und hat seitdem einen beeindruckenden Weg zurück gelegt. Inzwischen ist er Paraathlet (ganz ohne Krücken oder Rollstuhl) im Paraclimbing Nationalteam, ist wieder zu Wasser und zu Lande mobil und auch unter Wasser als Gerätetaucher unterwegs. In seinem Vortrag „Geht nicht, gibt’s nicht!“ berichtet er aus seinem gleichermaßen bewegten wie abenteuerlichen Leben und macht Mut, einfach das anzupacken, was das Leben einem jeden von uns vor die Füße legt… Mehr über Sebastian Depke: https://sebastian-depke.de Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Impfpflicht- was nun? Stärke Deine Abwehrkräfte!

95 Aufrufe
11.02.2020

933 Abonnenten
Masern– Impfpflicht bedeutet im Umkehrschluss freie Entscheidung für die meisten anderen Impfungen! Die Datenlage zu Impfungen ist nach wie vor so miserabel, dass Nutzen und Risiken nicht gegeneinander abgewogen werden können. Dann lieber für ein gut funktionierendes Immunsystem sorgen! Wie das geht, erklärt der Arzt für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren Andreas Diemer, Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit in diesem Beitrag.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

PLACEBO-EFFEKT – – – – – SELBST-HEILUNG – – – – – „Kraft der Gedanken“

WENN mit der „Kraft der GedankenKrebs ge-HEILT werden kann – – – – – WAS PASSIERT dann wenn man über MAIN-STREAM und über skrupelloser POLITIKER in „PANIK und ANGST“  gebracht wird wegen eines sogenannten ……..VIRUS

Es ist also aufs schärfste zu ÄCHTEN wenn PROPAGANDA-MAIN-STREAM und vo SATAN besessene POLITIKER über das WERK-ZEUG „ANGST““ MENSCHEN ABSICHTLICH KRANK MACHEN wollen und auch den TOD mit einkalkulieren

Wunder- Arznei Placebo! Arzt und Physiker erklärt die Wirkung

449 Aufrufe
12.11.2018

933 Abonnenten
Der #Placeboeffekt– also das Auftreten von Arzneiwirkung allein durch die #Erwartung– ist wohl die stärkste Steuerung unserer #Gesundheit, die wir haben. Wahrscheinlich stärker als alle „stofflichen“ Methoden wie Pflanzen, Homöopathie und sogar chemische Arzneimittel und Operationen (vielleicht abgesehen von der Notfallmedizin) können Arzt und Patient allein durch die #Kraft der #Gedanken, der Erwartung, der Hoffnung, der #Gefühle und der positiven Absicht (#Intention)Krankheiten bzw. den Gesunshheitszustand nachhaltig steuern! Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Leiter der Akademie Lebenskunst & Gesundheit http://akaleku.de/ Andreas Diemer erklärt in diesem Video, wie dieses Phänomen zustandekommt und wie die moderne Physik (Quantentheorie) brauchbare Modelle liefert, um das zu verstehen. Das Placebo sind wir, der Arzt hilft mit seinem #Wissen und #Bewusstsein!

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

aus dem TEXT:… „Epidemie ist hier angekommen“ : Spahn: Auch deutsche Orte könnten abgeriegelt werden<<<<sehr sehr sehr ZYNISCH WO doch gerade diese PARTEI NICHTS von VORSORGE hält AUSSER es geht wie beim IMPFEN JEMANDEN SCHADEN zuzuFÜGEN>>>>>

ZWANGSIMPFEN: MENSCHEN-EXPERIMENTE wie zu ZEITEN HITLERS – „Ange-Klagt“ ist „ Jens SPAHN„“  Diese PERSON ist ein SKRUPELLOSERIMPF-THEORETIKER„“ – ER kommt seiner eigentlichen AUFGABE nicht nach „SCHADEN abzu-WENDEN“ im „GEGEN-TEIL“ IGNORIERT er ZYNISCH die BEWEISE für die NICHT-EXISTENZ des „MASERN-und HI-VIRUS““

DABEI ist EINZIG die PANIK-und ANGST-MACHE das PROBLEM – – – – –  EIGENTLICH  HABEN ABER  SIE  ANGST  denn wenn  der FRÜHLING kommt  und WENN das „IMMUN-SYSTEM“ wieder STÄRKER WIRD und WIEDER zu KRÄFTEN kommt wird ihre ANGST-und PANIKMACHE immer weniger wirken

CCCCCCC steht für CAESAR: RÖMISCH KATHOLISCH PONTIFEX SATANISCH

„S-PAHN-IKER““ HETZT und VERBREITET PANIK – MAN SOLLTE mal nach seinen VERBINDUNGEN zu GATES und den anderen HÖCHST-KRIMINELLEN SATANISTEN FORSCHEN…

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/spahn-auch-deutsche-orte-koennten-abgeriegelt-werden-16649531.html

„Epidemie ist hier angekommen“ : Spahn: Auch deutsche Orte könnten abgeriegelt werden

Jens Spahn Bild: dpa

Das Coronavirus breitet sich in Europa aus. Der Gesundheitsminister stellt die Deutschen auf Schlimmeres ein. Kliniken bereiten sich auf mehr Patienten vor…..

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

EIGENTLICH sollte dieses BIEST schon lange weggesperrt sein ABER da es hier kein RECHT gibt ist sie noch auf „freiem FUSS““

Das widerliche ABSCHEULICHE HÖCHST-KRIMINELLE DREIST-FRECHE RATTEN-BIEST NAMENS „VON DER LEYEN““ GIBT es ZU……..

WEIL NÄMLICH die ZEIT GEGEN diese BIESTER LÄUFT – WENN der FRÜHLING kommt und das ABWEHR-SYSTEM  wieder neue KRÄFTE bekommt dann haben diese BIESTER immer weniger MACHT

die NÄCHSTEN vier WOCHEN.oder der militärische PLAN in diesem ZEIT-RAUM von „von der Leyens““ AUFTRAG-GEBER – z.B. BILDER-BERGER

https://www.welt.de/politik/ausland/plus206118185/Corona-Epidemie-Was-die-EU-tun-kann-und-was-nicht.html

Corona-Epidemie

„Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Europa steigt, die Krankheit wird immer präsenter im Bewusstsein der Europäer. Die EU-Regierungen sind nervöser als es nach außen den Anschein hat, sie wollen aber Panikmache vermeiden.„Das Risiko, dass bald Millionen Europäer mit dem Coronavirus infiziert sein werden, ist ziemlich hoch“, sagte ein hoher EU-Diplomat in Brüssel. „Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“, fügte er hinzu. Hinter den Kulissen wird intensiv über die Einführung von Grenzkontrollen nachgedacht.Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rief zu einer internationalen Zusammenarbeit auf: „Europa spielt hier eine führende Rolle.“ Aber wo genau liegen die Möglichkeiten der EU bei der Bewältigung der Corona-Krise ? WELT beantwortet die wichtigsten Fragen.

 

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

MENSCHEN-EXPERIMENTE in BERLIN: WIESO wird NICHT über die „5 G-WAFFE““ BERICHTET die in BERLIN abge-FEUERT wird..

WEGEN ANGST-und PANIK schüren....

DIESEN AHNUNGSLOSEN „PHARMA-ARSCH-KRIECHENDEN““ „INNEN-SENATOR“ sollte man zum TEUFEL JAGEN – da WO dieses sogenannte CORONA-VIRUS hergekommen ist

https://www.welt.de/vermischtes/live205334991/Coronavirus-Berlin-erwaegt-im-Notfall-Abriegelung-der-Stadt.html

Coronavirus

Berliner Innensenator erwägt im Notfall Abriegelung der Stadt

Wegen eines Coronavirus-Verdachtsfalls dürfen auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa Hunderte Touristen vorerst ihr Hotel nicht verlassen. Das Hotel sei unter „sanitäre Kontrolle“, nicht aber unter Quarantäne gestellt worden.

Quelle: WELT

Autoplay
Berlin erwägt, Teile der Stadt abzuriegeln, wenn es zum Corona-Ernstfall kommt. Auf Teneriffa wurde ein Hotel unter Quarantäne gestellt, nachdem ein Gast positiv getestet wurde. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

UND hat NICHT ZUFÄLLIG in CHINA BEGONNEN..

Hier handelt es sich zu 100 Prozent um eine PERFIDE SATANISCH ge-PLANTE HÖCHST-BÖSARTIGE „IN-SZENIERUNG““ LIKE „HOLLY-WOOD““

EIN SCHELM der………

„NUTZEN und AKTION“ wie bei z.B: „9/11″“ wird „inszenierter TERROR““ in diesem FALL „INSZENIERTE PAN-DEMIE““ als GRUND und RECHTFERTIGUNG für „NAZI-ÜBERWACHUNG““ angewendet und dass ALLES DEMNÄCHST in der „NGO““ oder „BRD-GmbH“-DEUTSCHLAND

DATEN sind HÖCHST FRAG-WÜRDIG – NAZI-REGIME in CHINA

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502235/Corona-Krise-zeigt-die-Macht-von-Chinas-UEberwachungs-Technologie?src=XNASLSPREG

Corona-Krise zeigt die Macht von Chinas Überwachungs-Technologie

23.02.2020 14:25

Im Kampf gegen die Corona-Krise weitet China die technologische Überwachung und Kontrolle seiner Bürger massiv aus. Auch wenn die Chinesen es längst gewohnt sind, auf Schritt und Tritt überwacht zu werden, sind sie schockiert über die zunehmende Macht der künstlichen Intelligenz.

Corona-Krise zeigt die Macht von Chinas Überwachungs-Technologie

China, Shenyang: Ein Temperaturerfasser kontrolliert den Eingang zu einer Fabrik der „Northern Heavy Industry Group“. (Foto: dpa)

Die chinesische Regierung hat das weltweit beste elektronische Überwachungssystem zur Kontrolle seiner Bürger. Dies ist längst bekannt und die Chinesen sind sich dessen durchaus bewusst. Doch nun, seit das Corona-Virus im Land ausgebrochen ist, zeigt sich, wie weit die Technologie fortgeschritten ist. Denn die Krise liefert den Behörden nun eine Rechfertigung, weitreichende Maßnahmen zur Kontrolle der Bürger im großen Stil einzusetzen.

Wie effektiv die chinesische Überwachung funktioniert, zeigt der Fall eines Mannes aus Hangzhou, der Hauptstadt der Provinz Zhejiang. Als er von einer Geschäftsreise nach Hause kam, wurde er von der örtlichen Polizei kontaktiert. Denn Überwachungskameras hatten das Nummernschild seines Autos im nahe gelegenen Wenzhou aufgezeichnet. Dort hat es eine Reihe von Coronavirus-Fällen gegeben, auch wenn es weit vom Epizentrum des Ausbruchs entfernt liegt. Die Polizei forderte ihn daher auf, zwei Wochen lang im Haus zu bleiben.

Schon diese effektive Überwachung war erstaunlich, doch es sollte noch heftiger werden. Nach etwa zwölf Tagen langweilte sich der Mann und verließ trotz Hausarrest seine Wohnung. In der Folge nahm nicht nur die Polizei den Kontakt mit ihm auf, sondern auch sein Chef. Denn der Mann war in der Nähe des Hangzhouer Westsees von einer Kamera mit Gesichtserkennungstechnologie erkannt worden, und die Behörden hatten seine Firma als Warnung alarmiert.

„Ich war ein wenig schockiert über die Fähigkeiten und Effizienz des Massenüberwachungsnetzes“, zitiert Reuters den Mann, der aus Angst vor Auswirkungen nicht namentlich genannt werden will. Im Grunde könnten die Behörden die Menschen jederzeit und an jeden Ort verfolgen.

Die Unternehmen für künstliche Intelligenz und Sicherheitskameras rühmen sich damit, dass ihre Systeme selbst Menschen mit geringem Fieber auffinden können. Die Kameras können die Menschen offenbar auch dann identifizieren und an die Behörden melden, wenn ihre Gesichter mit Masken bedeckt sind. Wenn eine Person einen Zug besteigt, kann das Echtnahmen-System der Bahn sogar eine Liste aller in der Nähe sitzenden Personen liefern.

Handy-Apps können den Benutzern sagen, ob sie in einem Flugzeug oder Zug mit einem bekannten Träger des Virus gesessen haben, und ihnen die Standorte von Gebäuden zeigen, wo infizierte Personen leben. Obwohl es in den sozialen Medien auch Kritik an der Überwachung gegeben hat, scheinen die meisten Chinesen dies im Kampf gegen das Virus zu akzeptieren. „Unter den gegebenen Umständen werden sie dies wahrscheinlich für vernünftig halten, auch wenn sie nicht speziell darüber informiert werden“, sagte Carolyn Bigg, Partnerin der Anwaltskanzlei DLA Piper in Hongkong.

Die Telekommunikationsunternehmen verfolgen seit Langem die Standort-Bewegungen ihrer Nutzer. China Mobile hat diese Woche für diesen Dienst geworben und schickte den Einwohnern von Peking eine SMS, in der sie ihnen mitteilte, dass das Unternehmen überprüfen kann, wo sie in den letzten 30 Tagen gewesen sind. Es wurde nicht erklärt, warum die Nutzer dies möglicherweise wissen sollten, aber es könnte für sie sogar von Nutzen sein, wenn sie von den Behörden oder ihren Arbeitgebern zu ihren Reisen befragt werden.

„In der Ära von Big Data und des Internets ist der Fluss jeder Person deutlich zu erkennen. Das ist heute anders als zu Zeiten von SARS“, sagte der Epidemiologe Li Lanjuan letzte Woche in einem Interview mit Chinas staatlichem Fernsehsender CCTV. Die SARS-Pandemie in den Jahren 2002 und 2003 tötete weltweit knapp 800 Menschen. „Mit solchen neuen Technologien sollten wir sie in vollem Umfang nutzen, um die Infektionsquelle zu finden und die Infektionsquelle einzudämmen“, so der Epidemien-Forscher.

Chinas Industrieministerium hat diese Woche eine Mitteilung an Unternehmen und Forschungsinstitute geschickt, die im Bereich künstliche Intelligenz (KI) tätig sind. Darin werden sie aufgefordert, bei der Bekämpfung des Ausbruchs zu helfen. Die Unternehmen haben mit einer Flut von Ankündigungen reagiert, in denen sie die Fähigkeiten ihrer Technologie anpreisen.

Die Gesichtserkennungsfirma Megvii sagte am Dienstag, sie habe mit Unterstützung des Industrie- und Wissenschaftsministeriums eine neue Methode entwickelt, um Menschen mit Fieber zu erkennen und zu identifizieren. Ihr neues „KI-Temperaturmesssystem“, das die Temperatur mit Wärmekameras erfasst und Körper- und Gesichtsdaten zur Identifizierung von Personen nutzt, wird bereits in einem Pekinger Bezirk getestet.

SenseTime, eine weitere führende KI-Firma, sagte, dass sie ein ähnliches System für den Einsatz an Gebäudeeingängen gebaut hat, das selbst maskierte Personen identifizieren kann und auf diese Weise eine Schwäche der bisherigen Technologie überwindet. Die Überwachungskamera-Firma Zhejiang Dahua sagt, dass sie Fieber mit Infrarotkameras mit einer Genauigkeit von 0,3 Grad Celsius erkennen kann.

In einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua erklärte Zhu Jiansheng von der chinesischen Akademie der Eisenbahnwissenschaften, wie die Technologie den Behörden helfen kann, Menschen zu finden, die auf einer Zugreise in Kontakt mit einem bestätigten oder vermuteten Coronavirus-Fall waren.

„Wir werden relevante Informationen über den Fahrgast abrufen, einschließlich der Zugnummer, der Waggonnummer und Informationen über Fahrgäste, die sich in der Nähe der Person aufhielten, etwa Personen, die in drei Sitzreihen davor und dahinter saßen“, sagte er. „Wir werden die Informationen extrahieren und sie dann den zuständigen Abteilungen für Epidemieprävention zur Verfügung stellen“.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Woran scheiterte die DDR? – Vera Lengsfeld im Interview

32.289 Aufrufe
09.02.2020

46.300 Abonnenten
Vera Lengsfeld ist freischaffende Autorin, u.a. für die Achse des Guten. In der DDR geboren und aufgewachsen, war sie Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Abgeordnete im Bundestag, bis 1996 für die Grünen, danach für die CDU. Für ihre Verdienste um die Erinnerung an die SED-Diktatur wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie ist Mitbegründerin der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Zuletzt erlangt sie 2018 große Aufmerksamkeit durch ihre Petition mit Henry M. Broder im Bundestag gegen den Migrationspakt. Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2020 auf der Insel Usedom statt.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

„Qualitätsmedien unter die Arme zu greifen“ – <<<„QUALITÄTS-PROPAGANDA soll „EU-SUBVENTIONIERT““ WERDEN von dem STEUER-GELD der EU-BÜRGER>>> „EU““-KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

https://www.neopresse.com/gesellschaft/mainstream-soll-geld-bekommen-von-der-regierung/

Mainstream soll Geld bekommen – von der Regierung

NEOPresse in Gesellschaft

Gerade nach dem schrecklichen Vorfall in Hanau, bei dem ein Attentäter mit, wie es hieß, rechtsextremem Hintergrund 11 Menschen ermordete, wird wieder über die Rolle der Medien in der Demokratie diskutiert. Ob der Vorfall in Hanau sich mit einer anderen Medienwelt hätte verhindern lassen, ist offen. Schon Tage zuvor jedoch meldete sich die „Welt“ mit einem Hinweis auf Pläne aus Brüssel, die aufhorchen lassen. Qualitätsmedien sollen Geld vom Staat erhalten.

Qualitätsmedien leiden unter „Leserschwindsucht“

Das Papier, das bis dato nur intern kursieren soll, sieht vor, „Qualitätsmedien unter die Arme zu greifen“, heißt es. Noch würde es dazu keine konkreten Maßnahmen geben, meldet die „Welt“. Demnach sollen die Bürger vor „Fake News und gezielter Desinformation aus dem Ausland“ geschützt werden. Nach dem vorliegenden Papier galt es, „die Schaffung von Qualitätsinhalten an(zu)regen, Medienvielfalt und journalistische Freiheit (zu) fördern und Verbrauchern den Zugang zu solch hochwerten Inhalten (zu) erleichtern.“

Damit sollten die „traditionellen Medienunternehmen“ die „Möglichkeiten ergreifen, die digitale Technologien bieten und müssten sie nutzen, um das Vertrauen in Online-Inhalte zu stärken.“

Hinter diesen Ankündigungen vermuten Beobachter, dass den „traditionellen Medienhäusern“, der hiesigen Demokratie fest verbunden, beispielsweise auf die größten Schranken beim Zugang zum Publikum verzichten sollten. Dies sind Abonnements oder Bezahlschranken für das einmalige Lesen von Inhalten. Die Kompensationszahlung könnte beispielsweise aus Brüssel von der EU kommen, so die Interpretation dieser Ankündigungen.

Darin allerdings sehen Kritiker wiederum einen unzulässigen Eingriff in die Berichterstattung überhaupt. Denn die traditionellen Medien, die Geld erhielten (alles im Konjunktiv) werden damit von staatlichen Zuschüssen abhängig sein und sind insofern – formal – weniger frei in der Berichterstattung. Insbesondere Redaktionen müssten gegenüber Geldgebern gerade hier besonders misstrauisch sein – gilt es doch für die Berichterstattung, der Regierung gegenüber kritisch zu berichten. Ein Schritt, der zu denken gibt – auch hier. 

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Wann kommt wo wie viel Schnee? Tief BIANCA bringt Regen, Schnee und Sturm!

2.138 Aufrufe
26.02.2020

4460 Abonnenten
Tief BIANCA bringt vor allem den Mittelgebirgen viel Schnee, aber auch im Flachland drohen Schnee, Schneematsch und Glätte. Im Süden kommt Sturm dazu. Das wird das erste große Schneeereignis dieses Winters – und die 16 Tage-Trends versprechen noch mehr Schnee.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Wie wird der Frühlingsstart? Schlägt der März-Winter zu?

740 Aufrufe
24.02.2020

4410 Abonnenten
Die 16 Tage-Trends versprechen und im höheren Flachland und im Bergland den meisten Schnee des bisherigen (Nicht)Winters. Es wird nass-kalt. Frühling ist keiner in Sicht.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Turbulentes Wetter: teils Schnee und neuer Wochenendsturm möglich

5.402 Aufrufe
24.02.2020

23.900 Abonnenten
Unsere umfangreiche Wetterseite: https://kachelmannwetter.com

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Tom Radtke packt über Fridays For Future aus #RadtkeLeaks

15.228 Aufrufe
21.02.2020

45.900 Abonnenten
Tom Radtke hat mit seinen Enthüllungen um Fridays For Future große Aufmerksamkeit erlangt. Im Interview spricht er darüber, wie er politisch geworden ist, wie er zu FFF gestoßen ist, was er dort erlebt hat und vieles mehr. Zudem haben wir auch über den Sozialismus vs. freier Markt gesprochen und ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht. Mehr über Tom erfährst du hier: https://tomradtke.de/

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

🌍 Fridays For Future Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung

205.374 Aufrufe
01.02.2020

45.900 Abonnenten
#fff #f4f #Fridays4Future Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays For Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung. Nachtrag von Sina: „Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, dass man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe😅“ Kritische Mainstream-Beiträge zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list… Meine Videos zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list…

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

VON Verschwörungs-THEORETIKERN...bis hinzu …und VON KLIMA-THEORETIKERN

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/02/23/franzoesischer-widerstand-aufruhr-im-laendlichen-raum-gegen-den-grossen-windkraftschwindel/

Französischer Widerstand: Aufruhr im ländlichen Raum gegen den großen Windkraftschwindel

Verrückt wie Meer und Wind_Windkraft in Frankreich- eine Lüge und ein Schwindel

stopthesethings
Der Hass auf industrielle Windkraftanlagen, die in ihrer ländlichen Landschaft aufgespießt werden, hat die bekannte französische Leidenschaft für Widerstand und Aufruhr geweckt.
Lesen Sie hier etwas über Frankreich, den Widerstand der Gegner und aber auch die Pläne der Profiteure.

Vor nicht allzu langer Zeit dachten französische Anlagesuchende für erneuerbare Energien, sie könnten sich auf die Liebe ihrer Landsleute zur énergie éolienne [Windkraft] verlassen, um eine Lizenz für Errichtung von Windkraftanlage (WKA) zu bekommen, und damit Frankreichs Aussicht auf Postkarten unberührter Natur zu zerstören.

Quelle STT, french-protest – Wegen Windparks zu verkaufen

Nun, das war damals, heute ist heute.

Bernard Durand ist ein französischer Umweltschützer, Ingenieur, Forscher und Naturforscher, er glaubt an den mensch-beeinflussbaren Klimawandel. Durand hat ausführlich über die wachsende französische Opposition gegen Windkraft in der Vergangenheit geschrieben und sie zusammen mit der Veröffentlichung seines Buches “ Un vent de folie: L’éolien en France: mensonge et arnaque?“ „[Verrückt wie das Meer und der Wind: Windkraft in Frankreich: eine Lüge und ein Schwindel?]

Leider muss Monsieur Durands Buch noch ins Englische [oder auch Deutsche] übersetzt werden. Im Folgenden gibt er jedoch einen angemessenen Überblick über den Inhalt, der einen ziemlich guten Hinweis darauf gibt, wie feindlich die Franzosen gegenüber der industriellen Windkraft geworden sind.

 

Verrückt wie Meer und Wind: Windkraft in Frankreich: eine Lüge und ein Schwindel?
European Scientist, Bernard Durand
22 January 2020

Die Ernüchterung der Öffentlichkeit bezüglich Windkraft nimmt rapide zu: Ihre Anhänger sind zu einer Minderheit geworden. Immer mehr Franzosen sind besorgt über die Umwelt- und Gesundheitsschäden und den Flecken auf den berühmten Landschaften ihres Landes infolge seiner massiven Entwicklung. Sie sind auch verärgert über die unbekümmerten Methoden, mit denen sie verhängt wurden und die Korruption gewählter Beamter, die zu oft damit einhergeht.

Aufgrund der intensiven Desinformationskampagnen zu diesen Themen wissen viele Franzosen jedoch noch immer nicht, wie viel der Windstrom sie tatsächlich kosten wird, ohne zur Bekämpfung der globalen Erwärmung beizutragen oder um ihre zuverlässigen Kernreaktoren abzuschaffen. Es wird mehr Arbeitsplätze zerstören als es schafft. Diese Ausarbeit erklärt warum. Es baut auch die Strukturen von Lügen und Finanzbetrug ab, die es Windenergieförderern ermöglichen, Geld damit zu verdienen, ohne sich um ihre tatsächliche Effizienz oder die Schäden für Mensch und Umwelt zu sorgen, nur zu ihrem eigenen finanziellen Nutzen oder bei Wahlen.

Windkraft ruiniert die Landschaft und die Küsten, verarmt das französische Volk und nützt ihnen nichts. Es ist eine Massenvernichtungswaffe für ihre Umwelt und Wirtschaft. Es gefährdet die Energiesicherheit. Es muss dringend gestoppt werden und das dafür verschwendete Geld könnte zur Reduzierung der CO2-Emissionen aus Wohnraum und Verkehr verwendet werden, die erheblich mehr CO2 ausstoßen und daher klimaschädlicher sind als unser Strom.

Bernard Durand ist Ingenieur, Forscher und Naturforscher. Er war Direktor der Abteilung Geologie-Geochemie des Institut français du pétrole et des énergies nouvelles (IFPEN) [französisches Institut für Erdöl und neue Energien], dann der Ecole Nationale Supérieure de Géologie Wissenschaftlicher Ausschuss der Europäischen Vereinigung der Geowissenschaftler und Ingenieure (EAGE). Er ist Mitbegründer des Umweltverbandes „Nature en Pays d’Arvert“. Alfred-Wegener-Preis der EAGE.

Bernard Durand, wie können Sie Mitbegründer eines Umweltverbands sein und ein Buch mit dem Titel „Un vent de folie: L’éolien en France: mensonge et arnaque“ schreiben? [Verrückt wie Meer und Wind: Windkraft in Frankreich: eine Lüge und ein Schwindel?]

Es ist perfekt kompatibel und dieses Buch erklärt die Tatsache: Windkraft in Frankreich ist in der Tat eine Waffe der massiven Umweltzerstörung für ländliche Gebiete. Dies wird in Kürze auch für die Meeresumwelt der Fall sein, wenn die Offshore-Windkraft so installiert wird, wie es unsere Regierung wünscht. Was für einen Ökologen unvereinbar und daher zutiefst heuchlerisch wäre, wäre die Förderung der Windenergie aus Gründen der Verteidigung der Umwelt und des Klimas, ebenso wie die etablierten NGOs, die behaupten, „Umwelt“ zu sein, wie Greenpeace , World Wildlife Fund (WWF) und France Nature Environnement (FNE), unter anderem.

Sie behaupten, dass die Ernüchterung über Windenergie in der öffentlichen Meinung zunimmt und dass ihre Anhänger zu einer Minderheit geworden sind. Dies ist zweifellos auf die zahlreichen kritischen Werke zurückzuführen, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden. Ihr Buch enthält jedoch eine originelle Kritik, die der Öffentlichkeit noch unbekannt ist.

Die Arbeiten, über die Sie sprechen, befassen sich hauptsächlich damit, die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit anzuprangern, die Korruption gewählter Beamter, die viel zu oft Teil des Fortschrittsprozesses der Branche ist, und die Absurdität der Entwicklung aus wirtschaftlicher Sicht. Sie haben in der Tat zu einer wachsenden öffentlichen Ernüchterung beigetragen, die auf die zunehmende Wahrnehmung der schädlichen Auswirkungen der Windkraft auf ihre unmittelbare Umwelt und ihre Gesundheit durch die Anwohner zurückzuführen ist, von denen es immer mehr gibt.

Dies ist derzeit die einzige Arbeit für die breite Öffentlichkeit, die mit Hilfe der Grundlagenphysik zeigt, dass die behaupteten Ziele zur Rechtfertigungen der Windenergie, in keiner Weise erreicht werden können. Insbesondere kann es nur den Preis für Strom und jetzt für Kraftstoff für französische Haushalte erhöhen und infolgedessen die Energieunsicherheit von Haushalten mit niedrigem Einkommen erhöhen, während es nichts zur Reduzierung unserer CO2-Emissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen kann. Es wird nichts zum Ersatz unserer Kernreaktoren beitragen. Ist es sinnvoll, unsere Umwelt für etwas zu zerstören, das viel Geld kostet und nutzlos ist?

Die öffentliche Meinung hat dies in der Tat nicht wirklich begriffen, da Desinformation zu diesen Themen durch die Medien unter dem Druck eines großen Teils der politischen und finanziellen Welt, aber leider auch von sogenannten „Umwelt“ -NGOs wie den oben genannten bereitgestellt wird.  Das ist intensive Vernebelungstaktik seit geraumer Zeit. Zum Glück ändert sich dies jetzt. Hoffentlich nicht zu spät!

Sie sprechen viel über das deutsche Beispiel, über die nicht -planbare Stromversorgung, über die weiterhin hohe CO2-Produktion und über den dramatischen Anstieg der Strompreise. Welche Lehren können wir daraus ziehen?

Die wichtigste Lektion, die gelernt werden muss, ist, dass wir nicht dem Beispiel Deutschlands folgen sollten, das impulsiv und gedankenlos in eine ökologische und ökonomische Sackgasse und eine dauerhafte Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen geraten ist, indem wir Wind- und Solarphotovoltaik entwickeln wollen, koste es was es wolle; anscheinend im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Ausgaben für dieses Programm belaufen sich bereits auf Hunderte von Milliarden Euro, für ein sehr schlechtes Ergebnis.

Aufgrund der Volatien, dh der unkontrollierbaren (nicht planbaren) Variabilität der durch Windkraft erzeugten elektrischen Energie, war Deutschland gezwungen, seine gesamte Energie aus kohlebefeuerten zuverlässigen Kraftwerken zu behalten. Die stillgelegten Kernreaktoren mussten durch teurere Gaskraftwerke ersetzt werden. Deutschland importiert jetzt große Mengen Kohle aus den USA und wird in Kürze große Mengen russischen Gases importieren, um seine Gaskraftwerke versorgen. Dafür werden gerade in der Ostsee die Gaspipelines Northstream 1 und 2 installiert.

Infolgedessen ist und bleibt Deutschland der Hauptverschmutzer der europäischen Atmosphäre, mit dem [wie behauptet wird] klimatödlichen CO2 seiner Kraftwerke, aber auch mit den gesundheitsschädlichen Abgasen dieser Kraftwerke. Der geplante Ersatz seiner Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke bis 2038 wird zu spät kommen, und während er seine CO2-Emissionen reduzieren wird, wird Deutschland seine Methanemissionen (CH4), den Hauptbestandteil von Erdgas, erhöhen. Das ist viel schädlicher für das Klima als CO2.

Die derzeitige Regierung scheint gewillt, der Kernenergieerzeugung ein Ende zu setzen – wie beim Kraftwerk Fessenheim  – und durch Windkraft ersetzen zu wollen. Ist dies für den Verbraucher wünschenswert? Oder das Klima?

Das Beispiel Deutschland zeigt, was passieren wird, wenn wir unsere Kernkraftwerke schließen. Wie in Deutschland wären wir verpflichtet, unseren Stromausfall durch gleichwertigen Strom aus Kohle- und / oder Gaskraftwerken zu ersetzen und ebenso wie Deutschland erhebliche CO2-Emissionen aus unserer Stromerzeugung zu verursachen. Dies würde bedeuten, dass die Verpflichtungen, die wir auf der COP 21 in Paris im Jahr 2015 eingegangen sind, in hohem Maße nicht eingehalten werden. Die Schließung von Fessenheim, das praktisch kein CO2 ausstößt, ist bereits eine außerordentliche Abweichung!

Natürlich können wir uns vorstellen, dass es eines Tages möglich sein wird, Kohle- und Gaskraftwerke durch massive Wind- und Solarkraftwerke zu ersetzen. Zu diesem Zeitpunkt wissen die Ingenieure jedoch noch nicht einmal, was für Art von Speicher das ermöglichen würde und so wird der eigentliche Bau, falls dies jemals möglich ist, nicht in Kürze erfolgen. Aber das Klima wird nicht warten. Darüber hinaus sind die Kosten dafür sehr wahrscheinlich höher als die Kraftwerke, die damit ersetzt werden sollen. In dem Fall berücksichtigt Deutschland diese Kosten nicht, da es seine künftigen Gaskraftwerke mit russischem Gas versorgen wird.

Falls es aber eines Tages möglich wäre [unseren Strom ausschließlich von Wind und Sonne zu bekommen], wäre unser Land mit riesigen Windkraftanlagen [und Solaranlagen] bedeckt. Und natürlich müssten wir auch einen sehr starken Anstieg der Strom- und Kraftstoffpreise für Haushalte akzeptieren.

Sie sprechen von einem Desinformationsmechanismus und verwenden einige sehr starke Ausdrücke wie „Lügen“ und „Finanzbetrug“. Wie ist es dazu gekommen?

Ja, ich habe starke Worte benutzt. Weil die Desinformation zu diesen Themen ziemlich außergewöhnlich ist und auf das Schärfste verurteilt werden muss. Dies ist auf die Konvergenz starker politischer und finanzieller Interessen zurückzuführen, die moderne Werbe- und Marketingtechniken verwenden, um die öffentliche Meinung zu formen und die meisten Medien machen dies mit.

Es ist also praktisch unmöglich geworden, diese Themen auf wissenschaftlicher Basis ruhig zu diskutieren, und dies stellt eine große Gefahr für unsere Demokratie dar.

Ich hoffe, dass mein Buch diese Art von Debatte in der Öffentlichkeit anregen wird.

European Scientist

https://stopthesethings.com/2020/02/04/french-resistance-brewing-rural-revolt-against-great-wind-power-swindle/

Übersetzt durch Andreas Demmig

***

 

Angeregt durch obigen Artikel, habe ich für Sie eine Auswahl zur Windkraft in Frankreich zusammengestellt. – der Übersetzer

Quelle: https://www.la-croix.com, siehe Endes dieses Abschnittes

[s.o. Deutschland hat rd. vier-mal soviel WKAs wie Frankreich]

Der Windenergiemarkt in Frankreich ist nach einigen schwierigen Jahren wieder gesund geworden. Dies geht aus Daten hervor, die von France l ‚ énergie éolienne (FEE) , der Gewerkschaft der Fachkräfte des Sektors, veröffentlicht wurden. „In diesem Jahr sollten wir eine Rate von 1.200 Megawatt (MW) installieren, doppelt so viel wie vor zwei Jahren“, sagte Frédéric Lanoé, Präsident von FEE.

Mehrere Faktoren erklären diese erneute Dynamik. Die Betreiber haben die Zusicherung erhalten, dass der Stromeinspeisetarif nicht sofort, zumindest nicht bis 2018, verschwinden wird, wie der Energieminister am Montag, dem 16. November, zurückrief. Ségolène Royal.

Mit der Einführung einer einzigen Genehmigung wurden auch die behördlichen Genehmigungen vereinfacht (* . Der Markt profitiert auch vom wachsenden Interesse von Investoren, beispielsweise Versicherungsunternehmen, die über einen langen Zeitraum nach garantierten Anlagen suchen.

4,1% des französischen Stromverbrauchs

Im Oktober wurde damit die Barriere von 10.000 MW Windkraft, die an das Netz angeschlossen ist, überschritten, und zum ersten Mal glauben die Verantwortlichen des Sektors, dass es möglich ist, sich den Zielen zu  nähern

https://www.la-croix.com/Actualite/Economie-Entreprises/Economie/L-eolien-terrestre-retrouve-des-couleurs-en-France-2015-11-20-1382710

(* Aus dem Anlagengeschäft kenne ich es, Genehmigungsbehörden in Frankreich schauen vor allem auf Präzedenzfälle ( … ist ausgeführt wie / entspricht dem …). Abweichend von Deutschland, das vor allem auf Nachweis aller Vorschriften, Normen besteht.

***

Frankreich hat bislang noch keinerlei off-shore WKAs. Bis 2023 sind aber einige geplant.

Windkraftanlagen auf See Dieppe Le Tréport

: Das Unternehmen Éoliennes en Mer Dieppe Le Tréport (EMDT) hat im Juni 2014 die vom Staat ausgeschriebene Ausschreibung für die Entwicklung eines Offshore-Windparks vor Dieppe und Tréport gewonnen. Seitdem widmen sich unsere Teams diesem großen Energieprojekt für die Normandie und Hauts-de-France, das bis 2023 in Betrieb genommen werden soll.

Technische Daten [übersetzt Google translate] von
https://dieppe-le-treport.eoliennes-mer.fr/le-projet/le-projet-en-bref/

Natürlich wird auch hier wieder fabuliert, „die Nennleistung aller WKAs kann so-und-soviel Menschen / Haushalte versorgen“

Es gibt auch eine interaktive Karte mit Photomontage der geplanten WKAs an den Strandabschnitten.

https://dieppe-le-treport.eoliennes-mer.fr/photomontages/carte.html

***

 

Karte von Frankreich Offshore-Windkraftanlagen im Jahr 2030

INFOGRAPHIE – Die französische Windenergiegewerkschaft zeigt die Gebiete auf, in denen 80.000 MW Windkraftanlagen vor der französischen Küste installiert werden könnten, verglichen mit 3000 MW, die derzeit in der Pipeline sind.

Von Fabrice Nodé-Langlois und Service Infographie

Gepostet am 21. März 2013, um 17:11 Uhr, aktualisiert am 22. März 2013 um 13:29 Uhr

201312_france_eoliennes

Quelle https://fee.asso.fr/

… Windprofis haben eine potenzielle Lagerstätte von 80.000 MW vor der französischen Küste identifiziert. 80.000 MW entsprechen 13.000 6-MW-Turbinen, die von Siemens oder Alstom gebaut wurden. FEE schätzt, dass die Windkraftanlagen aus Gründen der Akzeptanz mehr als zehn Kilometer von der Küste entfernt gepflanzt werden sollten. …

https://www.lefigaro.fr/conjoncture/2013/03/21/20002-20130321ARTFIG00557-la-carte-de-france-des-eoliennes-en-mer-en-2030.php

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Was die „MONSTER-ROTOREN““ und „KILLER-TURBINEN““ ÜBRIG lassen holt sich dann „Elon-Musk““

„Elon-Musk““ will den „F-LEDER-MÄUSEN“ ans LEDER

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-02/tesla-gigafactory-brandenburg-naturschutz

Gigafactory in Brandenburg: Teslas Wettlauf gegen die Fledermaus

Oft werden Bauprojekte in Deutschland durch Naturschutzvorschriften verzögert, gar verhindert. Tesla drohe Ähnliches, heißt es. Doch der Konzern hat vorgesorgt.
Gigafactory in Brandenburg: Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide.
Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide. © Patrick Pleul/​zb/​dpa

Die Gemeinde Grünheide könnte kaum idyllischer sein. Rund 13.300 Fußballfelder Wald und vier malerische Seen unterteilen die sechs Ortsteile mit etwa 8600 Einwohnern. Wer hier lebt, mag es beschaulich. Im Zentrum …..

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

WER WENN NICHT eine KRIMINELLE §LOBBY-SCHEIN-JUSTIZ§ hat hier „GRÜNES LICHT „“ gegeben

WER WENN NICHT SATAN PERSÖNLICH TREIBT HIER SEIN UN-WESEN

EIN-DEUTIG NOCH ist hier SATAN am DRÜCKER aber nicht mehr LANGE dann ist es „VORBEI mit der ÜBEL-TÄTEREI“ incl GRÜNER FASCHISTEN

satanischer HUMOR: Auf zwei Bäumen waren zudem Fledermäuse entdeckt worden, sie sollen nach ihrem Winterschlaf aber anderswo untergebracht werden.<<<<<<SPIEGELS UN-KRITISCHER be-SCHÄMENDER BEITRAG dazu>>>

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/rodung-auf-tesla-gelaende-vor-dem-abschluss-a-9f65f3d6-0a90-428d-ac26-60eb8ca5e5b3

Nach Protesten Rodung auf Tesla-Gelände vor dem Abschluss

Bis auf einzelne Bäume, in denen noch Fledermäuse sitzen, ist das Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Brandenburg planmäßig gerodet. Ab dem nächsten Jahr sollen hier E-Autos gebaut werden.
90 Hektar sind in Grünheide für Tesla vorgesehen
90 Hektar sind in Grünheide für Tesla vorgesehenFabian Sommer/ dpa

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

VON GRÜNEN LOBBY-SADISTISCHEN „KLIMA-THEORETIKERN“

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/anton-hofreiter-die-gruenen-zu-tesla-fabrik-es-ist-richtig-dass-gerodet-wird-a-00000000-0002-0001-0000-000169587500

Grünenfraktionschef Hofreiter zum Streit über Tesla-Fabrik
„Es ist richtig, dass gerodet wird“
Grünenfraktionschef Anton Hofreiter verteidigt den Bau einer Tesla-Fabrik in Brandenburg. Artenschutz dürfe nicht als Vorwand missbraucht werden, um Großprojekte zu verhindern.
Ein Interview von Julia Amalia Heyer
21.02.2020, 15:00 Uhr

Politiker Hofreiter

Politiker Hofreiter Wolfgang Stahr/ laif

SPIEGEL: Herr Hofreiter, ein Gericht hat die Klage gegen die Rodung eines Kiefernwalds für den Bau der neuen Tesla-Fabrik in Brandenburg zurückgewiesen. Schlägt Ihr Herz mehr für Elektroautos oder für den Baumbestand?

Hofreiter: Im Fall Tesla halte ich es für richtig, dass gerodet wird. Man muss unterscheiden zwischen einem artenreichen, vielfältigen und deshalb ökologisch hochwertigen Wald und einer Kiefernplantage. In Grünheide haben wir es mit Letzterem zu tun. Nach allem, was wir bis jetzt wissen, ist diese Plantage für den Artenschutz vernachlässigbar. Da zählt nicht jede Kiefer.

SPIEGEL: Die Klage zweier Umweltverbände war also albern?

Hofreiter: In einem Rechtsstaat ist es legitim zu klagen. Wie nötig das ist, ist eine andere Frage. Man sollte beachten: Die Grüne Liga engagiert sich nicht, weil sie den Artenschutz in Gefahr sieht, sondern wegen angeblicher Gefahren für die Trinkwasserversorgung und wegen der Verkehrsbelastung. Solche Einwände kann die Grüne Liga natürlich vorbringen. Aber dafür hätte sie die Rodung nicht stoppen lassen müssen. Das ist ja offenbar auch im eigenen Laden umstritten. Ich persönlich halte die Forderung des Rodungsstopps für einen Fehler……

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

DEUTSCHES „STEUER-GELD“ für TESLA

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

NEOPresse in Politik

In Brandenburg soll eine große Tesla-Fabrik gebaut werden. Eine Bürgerinitiative setzt sich dagegen ein. Sie hält den Standort für ungeeignet. Das Gelände, auf dem das Elektroauto-Werk gebaut werden soll, liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet. Es wird befürchtet, dass zuviel Trinkwasser verbraucht und die umliegenden Gewässer und das Grundwasser verschmutzt werden. Außerdem müsse Wald gerodet werden. Elon Musk, Chef von Tesla, reagierte: Tesla werde sein „Gigafactory 4“ (GF4) unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und der Umwelt entwickeln.

………

Für den Bau seines „Gigafactory“ in Brandenburg will Tesla offenbar „Staatshilfe“ für die Batteriezellfertigung- und forschung in Deutschland beantragen. Es gehe um Subventionen des Bundes, berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Generell könnten außereuropäischen Unternehmen Subventionen gewährt werden, so das Bundeswirtschaftsministerium (Altmaier).

Laut „Handelsblatt“ arbeitet der Bundeswirtschaftsminister daran, ein zweites europäisches Großprojekt zur Batteriezellfertigung anzuschieben. 14 EU-Staaten wollen sich daran beteiligen, über 55 Unternehmen seien in dem Projekt eingebunden, hieß es. Durch die Produktionsstätte Teslas in Brandenburg sollen Tausende Arbeitsplätze entstehen.

Der geplante Bau spaltet die Menschen in der Gemeinde Grünheide. Sie wollen keine Verschandelung und Verschmutzung der Umwelt. Tesla hat offenbar inzwischen schon ein Bürgerbüro in der Gemeinde eröffnen lassen, um die Anwohner in der Region zu informieren. Tesla will bis zu 500.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen lassen. Und die Merkel-Regierung unterstützt die umweltschädliche und -zerstörende Batterie-Technik, wie wir auch hier ausführlich dokumentieren.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

 

https://www.regenwald.org/petitionen/1210/es-eilt-tesla-will-154-5-hektar-wald-roden

PETITION: Es eilt! Tesla will 154,5 Hektar Wald roden!

Tesla statt Wald Bis März will Tesla die ersten 91,5 Hektar Wald fällen (© RdR)

Der Auto-Konzern Tesla will in Brandenburg für eine Fabrik so schnell wie möglich 154,5 Hektar Wald roden. Das Projekt reiht sich ein in Vorhaben, bei denen Natur und landwirtschaftliche Flächen für Siedlungen, Straße und Industrie planiert werden. Deutschlandweit sind das jeden Tag 58 Hektar. Dieser Flächenfrass muss ein Ende haben!

Appell

An: Management von Tesla und anderen Unternehmen

Verzichten Sie auf die Zerstörung der Natur. Bauen Sie ausschließlich auf bereits existierenden Gewerbeflächen.“

Ganzes Anschreiben lesen

Tesla möchte so schnell wie möglich einen großen Teil des Waldgebietes roden – noch vor der Baugenehmigung. Der Konzern drückt in der Gemeinde Grünheide aufs Tempo, weil mit Beginn der Vegetationsperiode im März keine Bäume mehr gefällt werden dürfen.

Derzeit liegen die Pläne aus, bis zum 5. März können Bürger Stellung nehmen, für den 18. März ist ein Erörterungstermin geplant – 2021 soll die Produktion beginnen.

Zunächst sollen 150.000 Elektroautos der Modelle 3 und Y vom Band der „Gigafactory“ rollen, nach vollem Ausbau der Fabrik schließlich 500.000. Im ersten Bauabschnitt investiert Tesla über eine Milliarde Euro, insgesamt sollen es vier Milliarden sein.

Doch so schnell wie es sich Tesla-Chef Elon Musk und seine Manager vorstellen, dürfte es nicht gehen. Bürgerbeteiligung ist mehr als Formsache – und vor Ort regt sich Widerstand. Viele Einwohner sehen durch die Fabrik die Wasserversorgung in Gefahr, machen sich Sorgen wegen Emissionen und kritisieren den zusätzlichen Verkehr (463 Lkw pro Tag und 2.828 Autos der Beschäftigten je Schicht).

Im Zentrum steht jedoch der Wald. Die 300 Hektar große Fläche liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet und beherbergt womöglich Fledermäuse, Zauneidechsen und Wölfe. Obwohl das bisher nicht detailliert untersucht wurde, steht die Genehmigung unmittelbar bevor.

Statt den gepflanzten Kiefernforst für die Fabrik zu roden, sollte er ökologisch aufgewertet werden. Für die von Tesla versprochene Aufforstung gibt es in Brandenburg keine zusammenhängenden Gebiete.

Das Projekt reiht sich ein in zahlreiche Vorhaben, bei denen die Natur und landwirtschaftliche Flächen planiert werden. Deutschlandweit sind das jeden Tag weitere 58 Hektar.

Diese Vernichtung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere muss aufhören!

 

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

5555555GGGGGGG wird im „MAIN-STREAM“ „TOT-GE-SCHWIEGEN“

ZYNISMUS PUR: EU-BRÜSSEL PRO 5G – – – – – BRÜSSEL gegen 5G

„DIGITALES SONDER-MÜLL-und RESSOURCEN- DESASTER“ auf bestimmte ZEIT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1525

Stuttgart: Protest gegen Sendeanlagen für autonomes Fahren

170 Besucher bei Veranstaltung – Naturfreunde protestieren
Die Stuttgarter Zeitung meldet am 12.2.2020: „Startschuss für autonomes Fahren“. In den Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die 500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen Euro kosten. Dagegen protestieren die Naturfreunde und die Besucher auf einer Veranstaltung im Forum 3, auf der Medienkritiker Andreas Neider, der Arzt Dr. Jörg Schmid und Peter Hensinger (diagnose:funk) Kurzvorträge hielten. Auf der Veranstaltung wurde mit 160 Stimmen ein Appell verabschiedet (s.u.).

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Stadtteilgruppe Sillenbuch Ostfildern am 15.02.2020 wurde folgende Resolution einstimmig verabschiedet. Wir bitten die Ortsgruppe sich dieser Resolution anzunehmen, mit ihrem neuen politischen Gewicht in Stuttgart, und dies nach außen zu vertreten … Mit dieser Resolution soll auf diesen Missstand aufmerksam gemacht werden. Die viel propagierte Transparenz insbesondere bei solch weitreichenden Entscheidungen wurde wieder einmal mit Verachtung gestraft und der Politikverdrossenheit wieder ein Mosaikstein hinzugefügt.

5G, Smart City und Digitalisierung – ein Angriff auf unsere Grundrechte und unsere Gesundheit:

Gesundheitsschäden vorprogrammiert

„5G ist Russisch Roulette“so warnen nicht nur zwei hochrangige US-Radiologen in einem Brandbrief und weisen auf Untersuchungen mit besorgniserregenden Ergebnissen zu 5G hin. So können sich die Strahlungen über Hautdrüsen in den Organismus einkoppeln, mit unkalkulierbaren Risiken. Unglaublich viele Wissenschaftler fordern einen Ausbaustopp. Um die Daten aller Kommunikations- und Lebensvorgänge zu erfassen, sollen in Deutschland mehrere hunderttausend neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden. In Kommunen könnte alle 100 Meter ein 5G-Sender installiert werden für die Pläne der Autokonzerne zum autonomen Fahren und für die Erfassung von Millionen neuer Haushaltsgeräte, mit denen Einkauf, Kochen, Müllentsorgung und Ähnliches mehr per Internetsteuerung ermöglicht wird.

Die Umwelt ist durchsetzt mit gesundheitsschädlichen, elektromagnetischen Felder. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.

Darum haben die Großstädte Brüssel und Genf 5G untersagt: „die Bevölkerung soll kein Versuchskaninchen für eine nicht ausgereifte Technologie sein“! Auch bei uns warnen Ärzte vor gesundheitlichen Schäden wie „Änderungen von Strukturen und Funktionen in Reproduktionssystemen (Fruchtbarkeit), Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen.“

ABER, die Stadt Stuttgart schafft bereits Fakten und installiert in Weilimdorf sog. Roadside Units, diese Geräte haben einen GPS-Empfänger und Funkantennen und „fungieren als Bindeglied zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. Das Fahrzeug funkt seine Position über WLAN an eine Roadside Unit, die wiederum Informationen über die Topographie der Kreuzung und über die Signalphasen der Ampel an das Fahrzeug zurücksendet.“ (Stuttgarter Amtsblatt, Nr.7, 13.2.2020, Aktuelles)

Überwachung für Alle und überall

Smart City, Smart Country, Smart Mobility, Smart Home, Smart School – alle Vorgänge der Gesellschaft sollen über Daten und Algorithmen gesteuert werden. Das Ziel: von jeder Person zu wissen, was sie tut und wo sie sich befindet. Dafür wird von allen BürgerInnen ein digitales Profil erstellt. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung, Mikrofonen und Software zur Erkennung  des Verhaltens aller BürgerInnen werden unter dem Vorwand der Sicherheit installiert. Datenschutz und die Privatsphäre werden aufgehoben. Wie sich das auswirkt, ist derzeit in China zu beobachten, nicht nur durch den Coronavirus, sondern seit dem 1.1. 2020 ist ein „Wohlverhaltenssystem“ in Kraft, das Vergehen wie bei Rot über die Ampel gehen oder sonstige „Vergehen“ aufzeichnet, die „Kriminellen“ werden mit Photos auf Leinwänden angeprangert und erhalten Minuspunkte. Schöne, neue Welt – da ist Orwell nix dagegen!

Digitalisierung erzeugt mehr CO2 Emissionen

Durch 5G sollen laut EU pro Quadratkilometer 1 Million Geräte vernetzt werden: Millionen neue vernetzte Internet-Geräte für Smart Home, Millionen Autos für autonomes Fahren; Energiehunger und Gigantischer Ressourcenverbrauch. Auch das Internet hat einen Auspuff! Etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion, Speicherung und Verbreitung (Rechenzentren). Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer, die immer kürzer wird. Der Nutzer braucht immer die gerade aktuellste Version! Der sich alljährlich wiederholende Run auf die neueste Smartphone Generation steht dafür als Beispiel. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo. Aber auch bei der Entsorgung gibt es furchtbare Dinge in Unterentwickelten- und Schwellenländern die gerne ausgeblendet werden.

Wir fordern:

  1. Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungs- unabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden. Deshalb: Sofortiger Stopp der Roadside Units in Weilimdorf!
  2. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen. Keine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung! Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung ist ein Grundrecht.
  3. Die Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze bilden die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.

Mehr Infos über 5G und eine PDF Liste der über 180 Wissenschaftler mit Warnungen auf: http://www.diagnose-funk.org Aktion „5G-Nee!“ Kinder & Mobilfunk, Schule, Erziehung: http://www.diagnose-media.de

Veranstaltung der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West und des Forum 3, –  17. 2. 2020

                                                 DRINGENDER APPELL

Stopp den Ausbau des Mobilfunks durch WLAN und 5G in der Region für das autonome Fahren und das Internet der Dinge

An die Bürgermeister und Gemeinderäte der Region Stuttgart

Die Unterzeichnenden kritisieren scharf, dass die Stadt Stuttgart in Absprache mit der
Autoindustrie beginnt, die Infrastruktur für das autonome Fahren zu installieren. In den
Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und
Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die
500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen
Euro kosten. Die Stadt Stuttgart leitet damit eine Entwicklung für die ganze Region ein.

Wir stellen fest:

  • Es wurde keine Debatte mit uns Bürgern und im Stuttgarter Gemeinderat darüber geführt. Das autonome Auto ist kein Weg in eine intelligente, umweltfreundliche Mobilität. Das erklärte Ziel des autonomen, vernetzten Fahrens: „Die digitale Optimierung des Verkehrs soll nicht der Reduktion des Verkehrsaufkommens dienen, sondern die Voraussetzung für sein weiteres Anwachsen schaffen“ (LANGE, S / SANTORIUS,T 2018). Die Autoindustrie plant damit langfristig das Ende des ÖPNV.
  • Die WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich, das ist durch Studien ausführlich nachgewiesen. Sind Daten über diese zusätzliche Elektrosmogbelastung vorhanden, wurde überprüft, wie sich die Strahlung der WLAN-Sender dieser Ampeln auf die Umgebung und die Wohnungen auswirken wird?
  • Wir fordern die Offenlegung aller Pläne für neue WLAN-, LTE- und 5G-Mobilfunksendeanlagen.
  • Wir fordern, dass in allen Kommunen Einwohnerversammlungen durchgeführt werden, in denen die Digitalisierungspläne offengelegt, die Standorte von neuen Sendeanlagen bekanntgegeben und ein ökologischer Fußabdruck der Digitalisierung und Daten zur Strahlenbelastung vorgelegt wird.
  • Wir weisen darauf hin, dass jetzt selbst der wissenschaftliche Dienst der EU in zwei Grundsatzpapieren für die Abgeordneten vor potentiellen Gesundheitsrisiken von 5G warnt. Kritisiert wird, dass 5G ohne Technikfolgenabschätzung eingeführt wird. Das zeigt, wie berechtigt die Proteste sind und deshalb eine Politik der Strahlenminimierung nach dem Vorsorgeprinzip in den Gemeinderäten beschlossen werden sollte.

Wir bitten die Gemeinderäte, sich mit den Risiken der Digitalisierung und der Smart City,
insbesondere durch 5G, auseinanderzusetzen und den Ausbau der 5G-Infrastruktur zu
stoppen, so wie es andere große europäische Städte bereits gemacht haben, z.B. Brüssel,
Florenz und Genf, über 100 Kommunen in Italien, darunter 9 in Südtirol, in Deutschland
bereits sechs Gemeinden in Bayern.

Wir fordern ein Umdenken zu einer Mobilität und einer Lebensweise, die sich an den
Bedürfnissen der Menschen, der Schonung unserer Erde und ihrer Geschöpfe orientiert
und nicht am Profit.

Sofortiger Stopp der WLAN-Roadside Units in Weilimdorf!

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1527

5g Rap Flo und Thomas

364 Aufrufe
15.02.2020

4 Abonnenten
(Untertitel zuschalten um den Text mitlesen zu können). Jugend hat geforscht. Für alle die etwas über den neuen Mobilfunk 5G und seine Auswirkungen wissen wollen. Untertitel zuschalten um den Text mitlesen zu können. Hauptdarsteller und Sprecher: Florian | Aufnahme und Schnitt: Thomas Nebendarsteller: Ga, Ju, V und T

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1526

Umwelt-Medizin-Gesellschaft mit Schwerpunkt: Biologische Wirkung des Mobilfunks

Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift umwelt ● medizin ● gesellschaft (1/2020) befasst sich in fünf Artikeln mit vielen Facetten der Folgen der digitalen Transformation der Gesellschaft. Die Artikel eignen sich gut für die Diskussionen um die digitale Bildung und WLAN an Schulen (Lankau, Hensinger), in Gemeinderäten und mit Ärzten über die Gesundheitsrisiken und die rechtliche Situation (Hecht, Kühling,Thiede). Also gleich direkt beim Verlag für die Arbeit vor Ort bestellen!

Hier direkt bestellen: https://www.forum-medizin.de/abo-bestellen/umg

 

Inhalt:

Entspricht die Klassifizierung in ionisierende und nicht-ionisierende Strahlungen bezüglich ihrer ähnlichen biologischen Wirkungen noch der Realität?

Karl Hecht

 

Wissenschaft verkehrt, oder: Wie Gesetzgebung und Vollzug wissenschaftliche Erkenntnisse missbrauchen – Dargestellt am Beispiel elektromagnetischer Felder

Wilfried Kühling

Bildungsmarkt Schule – Tatsächliche Kosten des Digitalpakt Schule und verdeckte Interessen

Ralf Lankau

WLAN an Kindertagesstätten und Schulen: Ein Hype verdeckt die Risiken

Peter Hensinger

Beunruhigende 5G-Strategie – Wie Fortschritt auf Abwege führt

Werner Thiede

Videos von Vorträgen von Prof. Karl Hecht, Prof. Wilfried Kühling und Peter Hensinger, M.A. zu den Themen in umwelt-medizin-gesellschaft auf dem Symposium der Kompetenzinitiative e.V. in Mainz im Oktober 2019 und Professor Ralf Lankau auf einer Tagung des VLBS.

Prof. Dr. med. habil. K. Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend gerechtfertigt?

46 Aufrufe
27.12.2019

20 Abonnenten
Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische
Wirkungen des Mobilfunks“

Prof. Dr.-Ing. Wilfried Kühling – Wie umgehen mit dem Stand wissenschaftlicher Erkenntnis?

22 Aufrufe
27.12.2019

20 Abonnenten
Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

98 Aufrufe
19.12.2019

20 Abonnenten
Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

Prof. Dr. phil. Ralf Lankau: „Über die sogenannte digitale Bildung – und den lernenden Menschen“

4.741 Aufrufe
26.01.2018

31 Abonnenten
Vertreterversammlung 24./25. November 2017, Swiss-Hotel,Neuss Vortrag Prof. Dr. phil. Ralf Lankau: „Über die sogenannte digitale Bildung – und den lernenden Menschen“

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten „Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, bitten Sie, Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, und Sie, Herr Minister Scheuer, klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

 

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Bienensterben: Imker spricht Klartext

1.090 Aufrufe
09.08.2019

5300 Abonnenten
60 Bienenvölker hat allein Imker Klaus Ahrens verloren. Was er erzählt, muss uns aufrütteln! Setze dich jetzt gegen Bienengifte ein und unterzeichne den Appell an Agrarministerin Julia Klöckner hier: https://aktion.campact.de/bienengift/…

https://aktion.campact.de/bienengift/kloeckner/teilnehmen

Kein Rechtsbruch für Bienengift

Agrarministerin Klöckner hat 18 neue Ackergifte zugelassen, die unsere Bienen töten. Das Veto von Umweltministerin Schulze überging sie einfach – ein klarer Rechtsbruch! Über Hundert weitere Pestizide stehen schon auf der Warteliste. Damit sie die nicht auch noch durchwinkt, müssen wir jetzt schnell sein.

Bitte unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Julia Klöckner,

vergangenes Jahr haben Sie erklärt: „Was der Biene schadet, muss vom Markt.“ Doch jetzt haben Sie zusammen mit dem Verbraucherschutzamt 18 Ackergifte zugelassen. Dabei hat das Umweltbundesamt völlig zu Recht Veto eingelegt: Wirkstoffe wie Glyphosat oder Cyantraniliprol schädigen die Artenvielfalt, töten Insekten und zerstören unsere Umwelt.

Ich fordere Sie auf: Lösen Sie endlich Ihr Bienenschutz-Versprechen ein und genehmigen Sie keine weiteren Bienengifte. Verlängern Sie zudem keine Zulassungen von Ackergiften, die das Artensterben beschleunigen!

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33939/

Dicamba: Bayer und BASF müssen 265 Millionen Dollar Strafe zahlen

20.02.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Das Bezirksgericht in Cape Girardeau im US-Bundesstaat Missouri hat die Chemiekonzerne Bayer und BASF zu Schadenersatz und Strafe in Höhe von 265 Millionen US-Dollar (245 Millionen Euro) verurteilt. Die Jury sah es als erwiesen an, dass das von den beiden Unternehmen vertriebene Herbizid Dicamba eine Pfirsichplantage ruiniert hat. Die Konzerne wollen in Berufung gehen, denn die Klage ist nur die erste einer neuen Prozesswelle.

Geklagt hatte Bill Bader, Besitzer der größten Pfirsich-Farm in Missouri. Er gab an, 30.000 Bäume verloren zu haben, weil Nachbarn Dicamba über ihre Felder mit Monsantos resistenten Pflanzen spritzten und die Abdrift seine Bäume absterben ließ. 20 Millionen US-Dollar Schaden machte Bader geltend. Bayer und BASF argumentierten, ihre Dicamba-Pestizide seien bei korrekter Anwendung sicher und bezweifelten, dass der Wirkstoff die Bäume geschädigt habe. Doch die Jury kam aufgrund der vorgelegten Beweise und Aussagen zu dem Ergebnis, dass die beiden Konzerne bewusst das Risiko in Kauf genommen hatten, dass das leichtflüchtige Dicamba andere Landwirte schädigen könnte, wenn Farmer es auf die damals neuen Dicamba-resistenten Sojabohnen von Monsanto sprühen würden. Die Geschworenen sprachen deshalb Bill Bader 15 Millionen Dollar Schadenersatz zu und verurteilten Bayer und BASF zu weiteren 250 Millionen Dollar Strafe, wobei sie keine Aussagen machten, wie die Summe auf die beiden Konzerne verteilt werden soll.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete, dass mehr als 140 weitere Dicamba-Klagen anhängig seien. Vermutlich dürfte diese Zahl nach diesem ersten Urteil deutlich nach oben schnellen. Dennoch würden sich die Dicambaklagen nicht zu einem so großen Problem für Bayer auswachsen wie die Roundup-Klagen, zitierte Bloomberg einen Frankfurter Analysten. Für diese Einschätzung spricht, dass es nicht um die Gesundheit von Menschen geht, sondern um Ernteschäden und dass sich Bayer die Strafen mit BASF teilt. Problematischer dürfte der Imageschaden sein. Denn die im Prozess offengelegten Unterlagen zeigten deutlich, dass Bayer und BASF Abdriftschäden bei Dicamba bewusst in Kauf nahmen und weiterhin nehmen. Diese Belege werden bei jedem Prozess neu aufgerufen und erneut in den Medien thematisiert. [lf]

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/verfahren-gegen-patente-stammzellen-keimbahn

Verfahren gegen Patente auf menschliche embryonale Stammzellen und Eingriffe in menschliche Keimbahn

Klage vor Bundespatentgericht und Einspruch am Europäischen Patentamt
Donnerstag, 20. February 2020

Testbiotech hat zwei Verfahren gegen erteilte Patente gestartet, um ethische Grundsatzfragen des Patentrechtes insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Menschenwürde zu klären. Beim Bundespatentgericht wurde Nichtigkeitsklage gegen ein deutsches Patent (DE102004062184) eingereicht, das die Verwendung menschlicher Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen beansprucht. Zudem hat Testbiotech einen Einspruch gegen ein europäisches Patent auf die ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas eingereicht, das u.a. die bekannten Forscherinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier als Erfinderinnen nennt (EP3401400). In diesem Patent sind weder Eingriffe in die menschliche Keimbahn noch die kommerzielle Verwendung von Embryonen so eindeutig ausgenommen, wie dies vom Gesetz verlangt wird. Zudem wird auch die Anwendung der neuen Gentechnik-Methode an Pflanzen und Tieren beansprucht.

Patente auf eine wirtschaftliche Verwertung menschlicher Embryonen und Eingriffe in die menschliche Keimbahn sind in Europa verboten. Diese Verbote wurden nach der vorliegenden rechtlichen Analyse bei den genannten Patenten nicht ausreichend berücksichtigt. Nach Ansicht von Testbiotech verstoßen die Patente damit nicht nur gegen die Bestimmungen des Patentrechts, sondern schaffen auch wirtschaftliche Anreize, die ethisch nicht vertretbar sind. Gerade im Hinblick auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Gentechnikverfahren ist die Einhaltung ethischer Grenzen besonders wichtig.

„Der Schutz der Menschenwürde ist gerade in Zeiten der neuen Gentechnik und der ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas von zentraler Bedeutung. Wie nicht nur Versuche mit menschlichem Leben in China zeigen, droht hier ein Dammbruch. Unter diesen Bedingungen müssen die Patentämter strikt darauf achten, dass keine falschen Anreize und Signale gesetzt werden“, sagt Christoph Then für Testbiotech.

Nach Analyse der Patentanwälte von Testbiotech umfasst das europäische Patent EP3401400 sehr breit gefasste Ansprüche, die auch Eingriffe in die Keimbahn des Menschen sowie die Verwendung menschlicher Embryonen in Form embryonaler Stammzellen betreffen. Zwar wird in der Beschreibung des Patentes in einem kurzen Absatz versucht, menschliche Keimzellen und embryonale Stammzellen von der Erfindung auszunehmen, doch dieses Statement steht im Widerspruch zur technischen Beschreibung und der Formulierung der Ansprüche. Testbiotech fordert den Widerruf beziehungsweise eine erhebliche Einschränkung der Ansprüche.

Das Patent DE102004062184 wurde vom Deutschen Patentamt erteilt, die parallele Anmeldung beim Europäischen Patentamt (EPA) aber zurückgewiesen. Patentinhaber ist ein Reproduktionsmediziner in München. Das Patent betrifft die Gewinnung embryonaler Stammzellen aus Embryonen, die in der Forschung sehr begehrt sind. Dies umfasst auch die Nutzung menschlicher Embryonen, wie sie bei Verfahren zur künstlichen Befruchtung (IVF) entstehen. Die Durchführung des patentierten Verfahrens mit menschlichen Embryonen wäre nach dem Embryonenschutzgesetz strafbar, was zeigt, wie wichtig dem Gesetzgeber diese ethische Grenzziehung ist. Testbiotech fordert deswegen die Nichtigerklärung des Patentes, soweit menschliche Embryonen betroffen sind.

Ruth Tippe von der Initiative „Kein Patent auf Leben!“, die regelmäßig Recherchen am EPA durchführt und mit Testbiotech zusammenarbeitet, weist daraufhin, dass die erwähnten Patente keine Einzelfälle sind. Demnach wurden 2019 vom EPA weitere Patente für Anwendungen der neuen Gentechnik erteilt, die in ihrem Umfang dem jetzt angegriffenen europäischen Patent sehr ähnlich sind. Nach ihren Recherchen nehmen die Patentanträge auf embryonale Stammzellen und auch auf gentechnisch veränderte Pflanzen zu. Die Zahl der Patentanträge auf gentechnisch veränderte Tiere war in früheren Jahren zwar zurückgegangen, bleibt jetzt aber auf relativ hohem Niveau stabil.

Testbiotech hat in den letzten Jahren bereits verschiedene Patentverfahren am Europäischen Patentamt gewonnen. Noch ausstehend sind Entscheidungen über Patente auf gentechnisch veränderte Tiere, von denen einige sogar Schimpansen betreffen. Dazu soll am 10. Juli diesen Jahres eine Verhandlung am EPA stattfinden. Testbiotech hält Korrekturen der gegenwärtigen Praxis der Erteilung von Patenten auf Pflanzen und Tiere für dringend notwendig. Auch das jetzt angegriffene europäische Patent (EP3401400) beansprucht die Anwendung der Genschere CRISPR/Cas an Pflanzen und Tieren.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org
Ruth Tippe, Tel 0173 1543409, rtippe@keinPatent.de
Weber & Seidel, Rechts- und Patentanwälte, Tel 06221 586070, www.rpws.de

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.neopresse.com/umwelt/uno-folter-und-vergewaltigungsvorwuerfe-gegen-word-wildlife-fund-for-nature-wwf/

Uno: Folter und Vergewaltigungsvorwürfe gegen Word Wildlife Fund For Nature (WWF)

NEOPresse in Politik

Der WWF (Word Wildlife Fund For Nature) hat nach einem „Entwurf eines Berichtes für die Vereinten Nationen“ (UN) massive Menschenrechtsverletzungen von Wildhütern in Asien und Afrika unterstützt. So sollen die „Wildhüter“ gegen vorgebliche Wilderer in Nepal und Kamerun vorgegangen sein. Nach der Wiedergabe im „Spiegel“ seien „mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden“. Der WWF möchte die „Vorfälle mit Hilfe einer Anwaltskanzlei“ nun aufklären.

Wir berichteten….

Schon im April vergangenen Jahres haben wir über diesen Verdacht berichtet Die Vorwürfe waren massiv…

„Die BritischeWohltätigkeitsbehörde“ untersucht den Verband „WWF“ inzwischen höchst offiziell, da es dort „Menschenrechtsverletzungen“ gegeben habe. Die Vorwürfe waren schon in den Wochen zuvor bekanntgegeben worden. Noch sind Zweifel angebracht, aber die Hinweise erhöhen sich. Einer der Hinweise (laut „netzfrauen.org“): Deutschland spendierte 50 Millionen Euro „Kaza TFCA“, das größte Schutzgebiet, das es in Afrika gibt. Hilfe bekam das Land vom WWF.

WWF mit Menschenrechtsverletzungen?

Die nun im Raum stehende Frage bezieht sich darauf, dass die Hilfsgelder möglicherweise dafür eingesetzt werden, dass „Streitkräfte“ damit arbeiten. Die aber sind zuvor wegen Menschenrechtsverletzungen selbst angeklagt worden.

Schon vorher stand WWF im Zentrum der Kritik. Denn die Organisation finanziert unter anderem Wildhüter. Einer von denen hat in Kamerun dem Vernehmen nach ein Mädchen, 10 Jahre alt, gefoltert. Dabei steht mittlerweile die gute Deckung des WWF unter Dauerdruck. Denn der WWF hat einige Funktionäre gehabt, die einen seltsamen Ruf mitbrachten.

So ist der erste internationale Präsident des WWF, Prinz Bernhard der Niederlande, als Großwildjäger bekanntgeworden. Keine systematisch richtige und faire Vorgehensweise, die der Präsident der eigenen Motive wegen gewählt hat.

Mittlerweile untersucht die britische Wohltätigkeitskommission. Die Kommission selbst ist der Meinung, dass „die vorgeworfenen Gräueltaten“ sowie die „Menschenrechtsverletzungen“ im Widerspruch zu allem stünden, was die Kommission mit „Wohltätigkeit verbindet“.

Peinlich, dass der WWF mittlerweile auch von den alternativen Medien sehr kritisch begleitet wird. Eine Berichterstattung in den großen Medienhäusern findet kaum statt. Auch wenn und als aufgedeckt wurde, dass der WWF die Wildhüter engagiert begleitet, hat die Organisation in Deutschland fleißig weiter Spenden sammeln dürfen. Damit hat die Politik sich und den Menschen vor Ort offenbar keinen besonderen Gefallen getan. Die Umstände müssten zunächst aufgeklärt werden, so Beobachter und Kritiker.“ Mehr finden Sie hinter dieser Adresse….

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Die NEUESTEN THEORIEN aus dem KLIMA-VERSCHWÖRUNGs-THEORETIKER-FANATISMUS

Hat Thunberg Recht? Meeresspiegel steigt weiter massiv an!

13 Aufrufe
14.02.2020

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/02/23/greta-weiss-genau-bescheid-der-meeresspiegel-koennte-um-004-10-m-steigen-ist-die-etwas-umformulierte-botschaft-welche-ein-video-mittels-aussagen-des-pik-vermittelt/

Greta weiß genau BescheidDer Meeres­spiegel könnte um 0,04 … 10 m steigen… … ist die etwas umformulierte Botschaft, welche ein Video mittels Aussagen des PIK vermittelt.

Bild 1 Eingebettetes Video vom „Nürnberger Blatt“. Falls der Aufruf nicht funktioniert, anbei der Link: YouTube

Helmut Kuntz
Wenn Unsinn und gelenkte Ideologisierung Methode hat, diese „Info“ ist eine davon
Beim Starten des Browsers kommen immer die MSN-Nachrichten. Am 16.02.2020 erschien darunter ein Video über – wie sollte es anders sein – schlimme Neuigkeiten vom Klimawandel. Untermalt von betont unheilschwangerer Musik zeigt das Video Textsequenzen über den schlimmen und immer schlimmer werdenden Meerespegel-Anstieg, „gespeist“ aus Quellen des PIK.

Herausgeber ist ein „Nürnberger Blatt“. Laut WIKIPEDIA eine Lokalzeitung
Das Nürnberger Blatt erscheint monatlich in einer gedruckten Version und wird 200.000 Haushalten im Einzugsbereich durch Einwurf in den Briefkasten zugänglich gemacht. Dabei handelt es sich nicht um ein Anzeigenblatt, sondern vielmehr um eine hochwertige journalistische Ausgabe mit exklusiven Interviews, gut recherchierten Geschichten und Informationen … Das Nürnberger Blatt versteht sich als qualitativ hochwertige Konkurrenz zur ansässigen Tageszeitung …

Wo die Konkurrenz zur Tageszeitung sein soll, erschließt sich dem Autor nicht. Denn die regional „herrschenden“, Nordbayerischen Nachrichten, sind längst eine bezahlpflichtige, GRÜN-Linke Parteipostille und dabei, das unterirdische Niveau der SZ [1] zu erreichen.
Die Inhalte unterscheiden sich demnach nicht, bis dass die „Nordbayerischen“ noch kein Klimaalarm-Video veröffentlicht haben. In ihren Leitkommentaren wird solches allerdings fast täglich getextet.

Nachdem dieses Video ein geradezu exemplarisches Beispiel für die mediale Verdummung, getrieben durch halbstaatliche Institutionen – hier das PIK Potsdam – darstellt, das Beispiel anbei ohne Kommentar:

Bild 1 Video-Screenshot Bildtext: „Hat Thunberg recht? Meeresspiegel steigt weiter massiv an!
Bild 2 Video-Screenshot

Bildtext: „Bis 2100 soll der Meeresspiegel aufgrund der Eisschmelze in der Antarktis um bis zu 58 Zentimeter ansteigen“

Bild 3 Video-Screenshot

Bildtext: „Grund dafür ist die globale Erwärmung. Innerhalb der letzten 100 Jahre hatte es einen Anstieg um insgesamt 19 cm gegeben“.

Bild 4 Video-Screenshot

Bildtext: „Momentan würde der Meeresspiegel bei unvermindertem Treibhausgasausstoß zwischen sechs und 58 cm ansteigen“.

Bild 5 Video-Screenshot

Bildtext: „Können die Emissionen rasch verringert werden, liege die Spanne dennoch weiterhin zwischen Vier und 37 cm, so eine Studie vom PIK“

Bild 6 Video-Screenshot

Bildtext: „Wenn Grönland, die Gebirgsgletscher und die Ausdehnung der Ozeane mit einbezogen werden, kann dies sogar zu einem Anstieg von 150 cm führen“

Bild 7 Video-Screenshot

Bildtext: „In den kommenden Jahrhunderten bis Jahrtausenden könnte das Abschmelzen des antarktischen Eisschildes den Meeresspiegel um mehrere Zehn Meter anheben“

Bild 8 Video-Screenshot

Bildtext: „Durch den Anstieg sind vor allem Küstenmetropolen wie New York, Shanghai oder Hamburg bedroht … „

Bild 9 Video-Screenshot

Bildtext: „ … Die Folgen wären dramatisch“

Bilder zum Meerespegel-Anstieg

Nicht jeder hat immer Daten zum Meerespegel parat. Deshalb informell ein paar Darstellungen aus einem Foliensatz des Autors:

Bild 10. Quelle: Foliensatz des Autors
Bild 11. Quelle: Foliensatz des Autors
Bild 12. Quelle: Foliensatz des Autors
Bild 13. Quelle: Foliensatz des Autors
Bild 14. Quelle: Foliensatz des Autors

Quellen

[1] kaltesonne 18. Februar 2020: Klimaanhörung im Bayerischen Landtag: SZ-Redakteurin Lisa Schnell muss dringend zum Optiker

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502163/Argentinien-stolpert-von-Bankrott-zu-Bankrott-Ein-Lehrstueck-fuer-die-verheerende-Politik-des-IWF

Argentinien stolpert von Bankrott zu Bankrott: Ein Lehrstück für die verheerende Politik des IWF

20.02.2020 11:00

Die Dauerkrise in Argentinien kann als Paradebeispiel der neoliberalen und oftmals kontraproduktiven Interventionen des Internationalen Währungsfonds weltweit dienen.

Argentinien stolpert von Bankrott zu Bankrott: Ein Lehrstück für die verheerende Politik des IWF

Eine Vorführung zur Eröffnung der Jugend-Olympiade in Buenos Aires. (Foto: dpa)

Argentinien steuert derzeit auf den dritten Staatsbankrott seit dem Jahr 2000 zu. Es wäre überdies der neunte in der modernen Geschichte des Landes. Und dies obwohl – oder gerade weil – der Internationale Währungsfonds in den vergangenen Jahrzehnten insgesamt sagenhafte 21 Mal mit Kreditprogrammen in dem südamerikanischen Land intervenierte.

Das Dauerdrama um Argentinien drängt sich daher unweigerlich als Beweis für die von vielen Ökonomen geäußerte Vermutung auf, dass eine Beteiligung des IWF bei Stützungsaktionen in finanziell angeschlagenen Ländern in den meisten Fällen langfristig zu noch höheren Schulden, mehr Armut und politischer sowie gesellschaftlicher Instabilität geführt hatte.

Bereits ein kurzer Rückblick auf die vergangenen beiden Jahre zeigt, dass sich die Spirale – bestehend aus steigenden Schulden, daraus resultierenden Zahlungsschwierigkeiten bei Zinsen und Tilgungen, schließlich Panik bei den Gläubigern und eine wiederum darauf basierende erneute Schuldenaufnahme – in Argentinien immer schneller dreht:

Seit einem Staatsbankrott Anfang des Jahrtausends hatten sich die argentinischen Regierungen mit US-amerikanischen Hedgefonds um die Begleichung noch ausstehender Verbindlichkeiten gestritten. Als Konsequenz aus dem Streit wurde Argentinien von einer Schuldenaufnahme an den internationalen Kapitalmärkten ausgeschlossen. Erst die im Jahr 2015 ins Amt gekommene Regierung von Mauricio Macri schaffte es, 2016 eine Einigung mit den Gläubigern aus Nordamerika herbeizuführen. Argentinien überwies daraufhin rund 10 Milliarden Dollar an die Hedgefonds. Diese Einigung kam nicht zuletzt auch deswegen zustande, weil Macri neoliberale Reformen, Liberalisierungen und Privatisierungen versprach – ein Rezept, auf das auch der IWF bei der Vergabe von Notkrediten setzt. Oftmals sind Privatisierungen von Staatsbetrieben oder Leistungskürzungen im Renten- und Sozialsystem eine Bedingung für die Gewährung frischer Mittel.

Nachdem Buenos Aires schließlich wieder Zugang zu frischen Schulden hatte, nutzte es diese Finanzierungsmöglichkeit intensiv. In nur 2 Jahren emittierte die Regierung Staatsanleihen in Höhe von fast 45 Milliarden US-Dollar im Ausland, was damals fast 10 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung entsprochen hatte. Doch die Neuschulden wiesen Zinssätze zwischen 5 und 8 Prozent auf und lauteten in ihrer Mehrheit überdies auf US-Dollar und anderen Währungen und nicht auf argentinischen Peso. (Hinweis: Der IWF vergibt seine Kredite meist in der Kunstwährung der Sonderziehungsrechte – einem Währungskorb, der neben dem Dollar (41,73 Prozent) auch aus dem Euro (30,93 Prozent), dem chinesischen Renminbi (10,92 Prozent), dem japanischen Yen (8,33 Prozent) und dem britischen Pfund (8,09 Prozent) besteht.)

Als sich die wirtschaftliche Lage in den Jahren 2017 und 2018 trotz der erhaltenen Kredite wieder einzutrüben begann, stieg auch die Abwertung des Peso deutlich auf über 30 Prozent Inflation pro Jahr. Das Rad der Schulden begann sich von Tag zu Tag wieder schneller zu drehen – Macri und seine Regierung mussten nun Zinszahlungen an Investoren in harten Dollar leisten, während der Außenwert ihrer in Peso notierten Steuereinnahmen davonschmolz.

Mitte 2018 hatte Argentinien erstmals wieder Schwierigkeiten, fällige Schulden zu refinanzieren. Im Mai 2019 musste sich Buenos Aires dann wieder an den Internationalen Währungsfonds wenden. Dieser zögerte nicht lange und legte noch im Juni eine Notkreditlinie im Gesamtumfang von 50 Milliarden Dollar auf, welche im September schließlich auf 58 Milliarden Dollar ausgeweitet wurde und damit das größte Stützungsprogramm markierte, welches der IWF jemals aufgelegt hatte.

Sowohl die sehr schnelle Einigung wie auch der gigantische Umfang des Kreditpakets sind ein Hinweis darauf, dass es in Argentinien nicht nur heftig „brannte“, sondern dass die Technokraten des IWF offenbar auch befürchteten, dass sich dieses Feuer im Zeitalter des global vernetzten Finanzkapitalismus auch schnell auf andere Teile der Welt und der Märkte ausbreiten könnte.

Nun, zu Beginn des Jahres 2020, steht das Land also wieder auf der Kippe. US-Ratingagenturen haben die Bonität Argentiniens bereits wieder gesenkt, die Inflation liegt inzwischen bei besorgniserregenden 50 Prozent, Millionen Bürger des Landes sind wieder unter die Armutsgrenze gerutscht und protestieren auf den Straßen gegen die Kürzungen bei Rente und Gehältern. Und auch die Geldgeber zittern wieder. Der konkrete Auslöser diesmal: ein Machtwechsel. Denn nachdem der wirtschaftsfreundliche Macri abgewählt und der peronistische Alberto Fernández zum Präsidenten gewählt wurde, schlugen die Großinvestoren Alarm. Um die schleichende Kapitalflucht einzudämmen, wurden noch unter Macri Kapitalverkehrskontrollen eingeführt und Verhandlungen um eine Verlängerung der Rückzahlungsfristen begonnen.

Schon jetzt ist also absehbar, dass der IWF erneut scheitern wird – zumindest wenn man annimmt, dass das Ziel der Organisation mit Sitz in Washington darin besteht, die Lage im Land langfristig zu bessern. Denn danach sieht es überhaupt nicht aus, soviel ist klar. „Die hohe Neuverschuldung führt zu hohen Zins- und Amortisationszahlungen in den nächsten Jahren. Der jährliche Schuldendienst in Fremdwährung wird bis ins Jahr 2024 bei 25-45 Milliarden US-Dollar jährlich liegen, also bei deutlich über 5 Prozent des BIP (geschätztes BIP von 2019 nach IWF-Zahlen). Nach heutigem Stand werden die Zahlungen im Jahr 2022 mit 45 Milliarden US-Dollar ihren Höhepunkt erreichen. Das entspricht 10 Prozent des BIP von 2019, was eine erhebliche Belastung für ein Schwellenland wie Argentinien darstellt“, schreiben Analysten von ECONSTOR in einem Bericht.

Es stellt sich auch die Frage, warum man erneut auf das Mittel der Dollar-Kredite zurückgriff, obwohl dieses in den Jahrzehnten zuvor neben der schlechten Wirtschaftspolitik der argentinischen Regierungen einer der Hauptgründe für die Probleme war.

Den Analysten von ECONSTOR zufolge sind dem IWF mit Blick auf das Land schwere Fehleinschätzungen unterlaufen, die Lage werde beschönigt. In Wahrheit aber helfe in Argentinien nur noch ein harter Schuldenschnitt und ein radikaler Neuanfang. „Gleichzeitig erscheinen die Prognosen des IWF aus dem aktuellen Bericht zur Schuldentragfähigkeit Argentiniens zu optimistisch. Es ist angesichts der schweren Krise und der politischen Unsicherheit wenig realistisch, dass Argentinien bereits 2020 einen primären Haushaltsüberschuss von 1,4 Prozent erreicht und in der nahen Zukunft deutlich sinkende Zinsen und jährliche Wachstumsraten von 1 bis 3 Prozent verzeichnet (IMF 2019a). Die Schuldentragfähigkeit des Landes ist nicht mehr gegeben. Das riesige IWF-Programm für Argentinien war riskant. Es setzte den Trend der letzten Jahrzehnte fort, große Rettungspakete auch an hochverschuldete Länder zu gewähren. Anders als etwa Griechenland in der Euro-Krise ist Argentinien jedoch heute kein systemisch relevantes Land, von dem globale Risiken und Ansteckungseffekte ausgehen. Die Krise ist weitgehend auf das Land selbst beschränkt und ein Staatsbankrott würde das internationale Finanzsystem und die Wirtschaft der Region (Lateinamerikas) wohl nur begrenzt erschüttern. Die Beweggründe für ein derart großes Programm sind in diesem Kontext fraglich. Das Programm hat auch hohe Risiken für den IWF selbst. So erscheint es nicht unmöglich, dass eine neue peronistische Regierung sich weigert, den IWF-Kredit in voller Höhe und wie vereinbart zurückzuzahlen. Ein Zahlungsausfall auf IWF-Kredite wäre sehr schädlich für die Reputation Argentiniens – aber auch für die des IWF.“

Mit Blick auf die Kooperationen des IWF mit überschuldeten Staaten warnen einige Beobachter schon seit langem, dass diese die Situation langfristig eher verschlimmert als bessert. Denn bevor neue Kredite fließen, müssen die betroffenen Länder harte Einschnitte im Sozialsystem leisten, was die wirtschaftliche Ungleichheit sowie die innenpolitischen Spannungen noch erhöhe. Zudem muss die Regierung bislang staatlich kontrollierte Schlüsselsektoren der Volkswirtschaft für ausländische Finanzinvestoren öffnen, was aufgrund der schwachen Verhandlungsposition des Schuldenstaates meist einem Ausverkauf gleiche.

John Perkins, ehemaliger Chefökonom beim Beratungsunternehmen Chas. T. Main und ehemaliger Berater der Weltbank, der UN, des IWF und des US-Finanzministeriums, sagte in einem Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten: „IWF-Kredite haben ein lang anhaltendes Muster, das Länder dazu zwingt, ihre Ressourcen billig zu verkaufen, ihre Geschäfte im öffentlichen Sektor zu privatisieren und andere belastende Konditionalitäten (Auflagen gegen Kredite, Anm. d. Red.) zu akzeptieren.” Sobald die nationale Infrastruktur in Händen ausländischer Monopolisten ist, stiegen dann die Preise etwa für Strom, Kommunikation und ähnliche Güter sprunghaft an. Hinzu kommt, dass das jeweilige Land, das den IWF-Reformen unterworfen ist, seinen Markt für ausländische Produkte weit öffnen muss. Es kommt dann zu einer Flut von günstigen Importprodukten, mit denen heimische Unternehmen nicht konkurrieren können. Heimische Betriebe werden geschlossen, was sich negativ auf die Steuereinnahmen und die Beschäftigung auswirkt.“

Ein weiteres großes Problem ist darüber hinaus, dass der IWF in Schwellen- und Entwicklungsländern oft als Vertreter der reichen Industrienationen identifiziert wird, welche die Organisation über die Verteilung der Stimmrechte ja auch faktisch kontrollieren. Die US-Regierung hält derzeit mit 16,52 Prozent den größten Stimmenanteil. Darauf folgen Japan mit 6,15 Prozent, China mit 6,09 Prozent, Deutschland mit 5,32 Prozent, Großbritannien und Frankreich mit jeweils 4,03 Prozent, Italien mit 3,02 Prozent, Indien mit 2,64 Prozent, Russland mit 2,59 Prozent, Brasilien und Kanada mit jeweils 2,22 Prozent und Saudi-Arabien mit 2,02 Prozent. Alle anderen Staaten haben niedrigere Stimmenanteile. Der Stimmenanteil der US-Regierung von über 16 Prozent bedeutet zudem, dass die USA als einzige Nation über ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen des Fonds verfügen.

Das Magazin Capital beschreibt einen anderen Grund, warum der IWF in vielen Staaten nur dann gerufen wird, wenn alle anderen Optionen ausgeschlossen sind: „Ungeliebter Gast ist der IWF auch deshalb, weil seine Prüfer alle Konten einsehen. Mit dem Kongo etwa liegen Verhandlungen auf Eis, weil dort hohe Verbindlichkeiten versteckt wurden. Pakistan überlegt den Gang nach Washington, müsste aber offenlegen, in welchem Ausmaß es inzwischen bei China anschreibt. Hinzu kommen geopolitische Fallstricke: Weil die NATO-Partner Türkei und USA sich gerade handelspolitisch beharken, könnte das Weiße Haus als größter Geldgeber des IWF womöglich für Ankara extra harte Auflagen verlangen. Andere, wie der Ölstaat Angola, holen sich den IWF ins Haus, weil sie zur Durchsetzung ökonomisch rationaler, aber unpopulärer Wirtschaftsreformen einen Verbündeten suchen. Meist geht es darum, mit dem starken Gläubiger im Rücken bei Großanlegern verlorenes Vertrauen gut zu machen.“

Das alles bedeutet selbstverständlich nicht, dass die Schuld für die oft kontraproduktiven oder unwirksamen Kooperationen allein beim IWF liegt. Es darf nicht vergessen werden, dass sich die Regierungen meist selbstverschuldet in jene Finanzlage brachten, welche schließlich nur noch mithilfe von Krediten aus Washington gelöst werden konnten. Wirtschaftspolitisches Missmanagement, grassierenden Korruption, Vetternwirtschaft und eine Vernachlässigung der Interessen breiter Bevölkerungsschichten sind in vielen Ländern allgegenwärtig und führen erst zu der Schieflage, welche der IWF mit seinen Krediten und wirtschaftspolitischen Vorbedingungen zu beheben versucht.

Bildhaft soll dieses Versagen der Regierungen noch einmal am Beispiel Argentiniens dargestellt werden: Im Oktober 2001, nur zwei Monate bevor man den offiziellen Staatsbankrott verkündete, lieh sich die Regierung in Buenos Aires noch einmal rund 8 Milliarden Dollar vom IWF. Der Großteil des Kredites wurde schließlich dazu verwendet, den aus dem Land fliehenden Investoren Peso abzukaufen, um den Kurs der Landeswährung kurzfristig zu stützen.

********** ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

Vom NATÜRLICHEN zum KÜNSTLICHEN – – – Schwarm-Intelligenz – – – – – „Ich“ war gestern /// „Vom Internet der DINGE““ – – – „Ge-PLANte Obsoleszenz“ – 5 G – – – „Bad Wiessee“ stoppt 5 GGGGGGG /// Homo Sapiens 2.0 //// „Quanten-Philosophie“ /// „GLYPHOSAT-HORROR““ //// Dieses MUSTER treibt „autonome Autos“ in den WAHN-SINN /// Beschlossene Impfpflicht verfassungswidrig: „Ärzte-Verein“ will KLAGEN //// „TESLA BRENNT““ /// „Original Play“ oder „KINDES-MISSBRAUCH“ – – – – – Kinder-SCHUTZ-bund fordert VERBOT von „Original Play“ //// AN-ge-KLAGT wegen GIGANTISCHER „STEUER-GELD-VERSCHWENDUNG“ ist „von der Leyen“ – „Berater-AFFÄRE“ – – – „Versagen befördert die Karriere“ – – UNTERSUCHUNGs-AUSSCHUSS: am „12 Dezember 2019“ –

“Year Million – – – Schwarmintelligenz – „Ich“ war gestern – “Re- UP- LOAD”

https://vimeo.com/373167441

************* ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

5G und was damit wirklich geplant ist

21.03.2018

882 Abonnenten
Am Mittwoch den 21. März 2018 hat Vodafone sein erstes Hochsicherheitszentrum ( „Supercore Center“ ) in Berlin, von insgesamt vier geplanten Rechenzentren in Deutschland, für Anwendungen des schnellen Funkstandards 5G, gestartet. Daten aus Mobilfunk, Kabel und Festnetz laufen dort zusammen, werden in Echtzeit verarbeitet und gehen dann an die Empfänger. Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter hebt die Schnelligkeit und Leistungsstärke des Netzes hervor ohne die gesundheitlichen Bedenken zu berücksichtigen. Quelle: Funkwissen – https://youtu.be/fl-AZwF1jqg Tonstimme: Michael (JMH)

https://www.youtube.com/watch?v=jE4uaGdwnAs

 

********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article196805287/Internet-der-Dinge-Hacker-greifen-Kaffeemaschinen-und-Kuehlschraenke-an.html

Webwelt & Technik Internet der Dinge

So leicht können Hacker Kaffeemaschinen und Kühlschränke angreifen

Wenn das Tablet anzeigt, was noch im Kühlschrank ist, können auch Hacker Haushaltsgeräte manipulieren
Wenn das Tablet anzeigt, was noch im Kühlschrank ist, können auch Hacker Haushaltsgeräte manipulieren
Quelle: pa/dpa Themendie/Florian Schuh

Iliushin ist professioneller Hacker im Dienste des tschechischen Antivirussoftwareanbieters Avast. Sein Job besteht darin, technische Schwachstellen in der Software von Smart-Home-Geräten zu finden – und sie zu stopfen. Die intelligenten Einrichtungsgegenstände für ein vernetztes Zuhause sind das aktuell am schnellsten wachsende Segment der Verbraucherelektronik. In Deutschland nutzen bereits etwa 20 Prozent aller Haushalte vernetzte Heimgeräte. Der Umsatz stieg in den vergangenen zwei Jahren von zwei auf über 3,5 Milliarden Euro.

Das Problem: Bislang fehlen im Markt verpflichtende Standards zur Absicherung des Smart Homes. Das öffnet Hackern Tür und Tor. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt eindringlich, dass Verbraucher mit der Absicherung überfordert sind: „Im Endkundenbereich ist nicht zu erwarten, dass die Einsatzumgebung alle Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb bietet“, heißt das im Expertenjargon gegenüber WELT AM SONNTAG.

Dem Smart-Home-Trend entsprechend vollgestopft ist der Schreibtisch von Avast-Hacker Iliushin: Neben der Kaffeemaschine mit Netzanbindung stehen ein Linksys-Router, eine smarte Kamera von Edimax und ein Laptop. Ein gefährliches Trio, das so auch in immer mehr Haushalten steht. Ihr Zusammenspiel macht das Smart Home so gefährlich, erklärt Iliushin: „In diesem Falle ist die Kamera ab Werk so konfiguriert, dass sie Angreifern Zugriff aus dem Internet auf das heimische Netzwerk ermöglicht.“

Lesen Sie auch
The double exposure image of the businessman looking up during sunrise overlay with cityscape image and futuristic hologram. The concept of modern life, technology, iris scanner and internet of things
Das Antwortgebende

Von der Kamera aus arbeitet sich der Sicherheitsforscher weiter vor, sucht nach Geräten im Netzwerk und findet die Kaffeemaschine. „Genauso gut hätte ich jedoch auch den Router umkonfigurieren können und darüber dann den Laptop angreifen.“ Angreifer könnten das Szenario einerseits für technischen Terror, andererseits für Erpressung nutzen. Iliushin demonstriert, wie er eine Erpresserbotschaft auf dem Display anzeigen kann: „Willst du wieder Kaffee, zahle eine Bitcoin-Summe auf folgendes Konto.“

„Grundsätzlich steigt die Anzahl von Missbrauchsmöglichkeiten, je mehr Abläufe im Haus durch den Einsatz von smarten Systemen automatisiert werden“, erklären die Experten vom BSI. Im Mai warnte das Bonner Bundesamt eindringlich vor offenen Sicherheitslücken bei Smart-Home-Systemen vom Typ HomeMatic. Viele Nutzer haben in ihren Routern Ausnahmen konfiguriert, um ihre Rollläden, Heizungen oder Lichtschalter per Mobilfunk-App steuern zu können – und damit unfreiwillig jedem Fremden die digitale Tür zu ihren smarten Häusern geöffnet.

Smart-Home-Geräte aus der Hölle

Ein weiteres Negativbeispiel ist die Küchenmaschine Monsieur Cuisine Connect, verkauft beim Discounter Lidl unter der Eigenmarke Silvercrest. Hier fanden die französischen Hacker Alexis Viguie und Adrien Albisetti Anfang Juni heraus, dass die Maschine mit Onlineanbindung auf Basis des völlig veralteten Mobilbetriebssystems Android 6 „Marshmallow“ gebaut wurde. Sie fanden zudem ein undokumentiertes Mikrofon in dem Gerät, mit dem sie die Nutzer hätten abhören können. Die Maschine ist damit ein perfektes Beispiel für Smart-Home-Geräte aus der Hölle: veraltete Software, undokumentierte Hardware und eine eigentlich unnötige Onlineanbindung, die eine Einladung für Hacker darstellt.

Abhilfe gegen solche Billigheimer soll laut BSI ein neuer Mindeststandard für die Geräte bringen: Im Mai veröffentlichte das Deutsche Institut für Normung die DIN SPEC 27072, einen Entwurf für eine Sicherheitsnorm im Internet der Dinge. Wichtigste Bestandteile: Eine Herstellerverpflichtung zu Sicherheitsupdates und ein Verbot von Standardpasswörtern.

Wenn Ihr Kühlschrank weiß, was Sie letzten Sommer bestellt haben

“Internet der Dinge”” – Was wenn Hacker Kaffeemaschinen und Kühlschränke angreifen

 

https://vimeo.com/373617082

Das vernetzte Zuhause schien bis eben noch ein smarter Gedanke zu sein. Doch nun wird klar: Ihr Kühlschrank weiß nicht nur, was Sie einkaufen müssen. Seine Informationen könnte er im Zweifelsfall auch an Behörden verpfeifen.

Quelle: WELT / Eybe Ahlers

Der Haken daran: Die DIN SPEC ist freiwillig und bringt zusätzliche Kosten, Hersteller von billiger Massenware haben wenig davon, sie einzuhalten, kommentiert Jan-Peter Kleinhans, IoT-Sicherheitsexperte der Stiftung Neue Verantwortung. „Die Einhaltung der DIN SPEC ist freiwillig. Hersteller, die ohnehin mit IoT-Sicherheit werben, werden sie vielleicht als Verkaufsargument nutzen. Dass sie jedoch im Massenmarkt billiger Geräte ankommt, glaube ich nicht so recht.“

Kleinhans hofft deswegen auf verpflichtende Mindeststandards auf EU-Ebene. „In Brüssel sucht die Politik aktuell nach geeigneten Regulierungsinstrumenten.“ Zum einen könnte die in der EU vorgeschriebene CE-Richtlinie für Produktsicherheit um eine IT-Sicherheitskomponente erweitert werden. Denn bislang können Unternehmen die meisten Produkte selbst zertifizieren – sie können ohne externe Prüfung angeben, dass sie die CE-Vorgaben einhalten. „Die Selbsterklärung des Herstellers ist zunächst keine schlechte Wahl, um ein Mindestmaß an IT-Sicherheit in die Breite zu bringen.“

Zum anderen haben die EU-Mitgliedstaaten im April die „Digitale-Inhalte-Richtlinie“ verabschiedet. Diese gibt den Verbrauchern mehr Rechte – unter anderem auf Geräteupdates bei Sicherheitslücken. Doch auch hier gibt es ein Problem: Diese Rechte können sie nur gegenüber dem Händler geltend machen, bei dem sie gekauft haben, nicht gegenüber dem Hersteller. „Doch wenn der Händler heißt, ist dass vielleicht gar nicht so schlecht“, kommentiert Experte Kleinhans. „Denn dann setzt der Onlineriese vielleicht auch die Hersteller in Fernost unter Druck.“

*** ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/plus201676800/Smart-Home-Warum-Sie-sich-in-Ihrem-Bad-nicht-mehr-ausziehen-sollten.html

Smart Home-Geräte

Totaler Kontrollverlust über Ihre Privatsphäre

Kameras von Google, Amazon, Facebook: Datenschützer wittern einen Big Brother der neuesten Generation
Kameras von Google, Amazon, Facebook: Datenschützer wittern einen Big Brother der neuesten Generation
Quelle: Hersteller
Als Amazon Ende September in Seattle seine neuesten Geräte vorführte, konnte man glauben, der Technologieriese habe sein Geschäft umgestellt und stelle ab sofort Elektronikausstattung für einen Hochsicherheitstrakt her. David Limp, der Hardware-Chef, zeigte: Zwei neue Überwachungskameras, für draußen und drinnen. Einen intelligenten Bewegungssensor. Ein sogenanntes Smart Display mit eingebauter Kamera und Überwachungsfunktion. Dazu kommen noch die neuen Funktionen seines digitalen Helfers Alexa. Auch Google und Facebook versuchen, ihre digitalen Augen in die Wohnungen zu bringen. Die vernetzten Kameras sind nicht mehr nur für den Schutz vor unerwünschten Eindringlingen gedacht.

Sie sollen ihre Nutzer erkennen und auf sie eingehen. Die Konzerne verkaufen das als Dienst am Kunden. Allerdings liefern ihre Produkte den Konzernen selbst einen intimen Einblick in den Alltag ihrer Nutzer. Deutsche Datenschützer sind entsetzt. Sie wittern einen Big Brother der neuesten Generation. Im Wohnzimmer, im Kinderzimmer, im Bad…..

********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.welt.de/gesundheit/plus203599870/Wie-Smartphones-und-Tablets-das-Hirn-von-Kleinkindern-veraendern.html

Geistige Entwicklung

Wie Tablets das Hirn von Kleinkindern verändern

Redakteurin im Ressort Wissen
Kleine Kinder sollten möglichst gar
Kinder müssen nicht so früh wie möglich an digitale Geräte gewöhnt werden
Quelle: Getty Images
Eine neurologische Untersuchung aus den USA gibt nun Hinweise darauf, was im Gehirn von Kleinkindern passiert, die häufig mit digitalen Medien beschäftigt werden. Forscher am Cincinnati Children’s Hospital Medical Center haben gezeigt, dass der Umgang mit Handy und Tablet zu sichtbaren Defiziten in der Hirnentwicklung führt.

Eine neurologische Untersuchung aus den USA gibt nun Hinweise darauf, was im Gehirn von Kleinkindern passiert, die häufig mit digitalen Medien beschäftigt werden. Forscher am Cincinnati Children’s Hospital Medical Center haben gezeigt, dass der Umgang mit Handy und Tablet zu sichtbaren Defiziten in der Hirnentwicklung führt…..

********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Gehirnforscher Professor „Manfred Spitzer“

Gehirnforschung – Verkümmerte Intelligenz durch digitales lernen

1.991 Aufrufe
11.01.2019

14.200 Abonnenten
Ausschnitte aus Sport und Gehirn – was weiß die Neurowissenschaft? https://www.youtube.com/watch?v=viMzn… Quelle: Landessportbund Berlin https://www.youtube.com/channel/UC3V-…

https://www.youtube.com/watch?v=yluXHGwFYzE

********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Sport und Gehirn – was weiß die Neurowissenschaft?

96.754 Aufrufe
13.12.2017

380 Abonnenten
Vortrag von dem renommiertesten deutschen Gehirnforscher Professor Manfred Spitzer aus Ulm auf der Tagung „Sport bewegt und bildet“, die der Landessportbund Berlin am 8. Dezember 2017 in der TU Berlin veranstaltet hat.

********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.sueddeutsche.de/digital/obsoleszenz-elektroschrott-hardware-software-updates-1.4688175

Geplante Obsoleszenz:„Irgendwann müssen wir umziehen, weil im Smart-Home die Tür nicht mehr aufgeht“

Elektronischer Abfall Kiel Studio Schleswig Holstein Germany *** Electronic Waste Kiel Studio Schles
Manches elektronische Gerät wäre noch gut zu gebrauchen – wenn es denn die Software dafür gäbe.(Foto: Petra Nowack/imago)
  • Immer häufiger ist Software dafür verantwortlich, dass Geräte, die eigentlich top in Schuss sind, nicht mehr zu gebrauchen sind.
  • Entweder sind aktuelle Betriebssysteme zu anspruchsvoll oder aber es gibt für ältere Geräte keine Sicherheitsupdates mehr.
  • Dieser Verfall ist für die Herstellerfimen finanziell lukrativ, Kunden schauen in die Röhre. Experten fordern deshalb gesetzlichen Verbraucherschutz.

Wenn die älteren Modelle eines großen amerikanischen Handy-Herstellers mit jedem SoftwareUpdate immer langsamer werden oder nach einem Akku-Austausch durch eine freie Werkstatt den Batteriezustand überhaupt nicht mehr anzeigen. Wenn der Drucker verkündet, dass die Patronen leer sind, obwohl immer noch Tinte für viele Seiten darin enthalten ist – dann sind das aktuelle Beispiele dafür, wie Software eine an sich einwandfrei funktionierende Hardware entwertet und im schlimmsten Fall unbrauchbar macht. Nachweisen lässt sich die Vorgehensweise der sogenannten geplanten Obsoleszenz selten. Und ebenso selten geben die Hersteller derartige Eingriffe zu: So drosselte Apple nach eigenen Angaben die Leistung der älteren iPhones, um Akkus zu schonen.

Denn eigentlich ist Software ein sehr nachhaltiges und genügsames Produkt, das sich wie ein Roman oder eine Partitur nicht abnutzen kann, erklärte der Züricher Informatikprofessors Lorenz Hilty bei einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing. Doch die Geschäftsstrategien der IT-Industrie laufen dieser Theorie zuwider. Da gibt es zum einen die software-induzierte Obsoleszenz, das heißt, die Ansprüche der Software steigen mit jeder neuen Entwicklung, sie will mit dem Effizienzfortschritt der Hardware („Moore’s Law“) mithalten. So braucht etwa Windows 10 im Vergleich zu Windows 95 ganze 40 Mal so viel Prozessorleistung, 250 Mal so viel Arbeitsspeicherkapazität und 320 Mal so viel Festplattenplatz.

Zudem, so Hilty, ist Software immer fehlerhaft und mittlerweile auch überkomplex. Dadurch hat sie ein massives Sicherheitsproblem, das Hacker ausnutzen können. Zwar bieten die Hersteller durch Sicherheits-Updates an, diese Lücken zu schließen, aber meist hören sie nach einiger Zeit auf, die hauseigene Software zu verbessern. So erzwingen sie das Ende der Software. Nutzer können sie nicht mehr ohne Risiko verwenden und das macht letztlich oft auch die Geräte wertlos, auf denen sie läuft.

Von „programmierter Obsoleszenz“ spricht Hilty, wenn der Softwarecode explizite Anweisungen enthält, wie zum Beispiel, dass nach einem Update die Leistung eines Gerätes gedrosselt werden soll. Aber auch Zähler in Druckern, die nach 10 000 Druckvorgängen oder einer bestimmten Anzahl an Ladyzyklen bei Akkus ihren Dienst quittieren, fallen unter diese Kategorie. Genauso wie Ersatzteile anderer Hersteller, die die Software ohne technisch ersichtlichen Grund einfach nicht erkennen will. Die IT-Unternehmen nutzen mit solchen Strategien die Informations-Asymmetrien, die gerade bei digitalen Technologien sehr groß sind.

Verbraucher sollten ein Recht auf Reparatur haben

„Der Nutzer weiß nichts, der Hersteller weiß alles und hinterher weiß er viel über den Nutzer“, sagt Hilty. Selbst wenn der Quellcode wie bei freier oder Open-Source-Software offen liege, brauche man viel Fachwissen, um das alles zu verstehen. Softwareprodukte seien also Vertrauensgüter, man habe praktisch keine Möglichkeit, sich im Voraus über deren Qualität zu informieren. Man könne sich lediglich – wie bei einem Arztbesuch – auf fremde Erfahrung verlassen und müsse dem Anbieter vertrauen. Und diese Orientierungslosigkeit der Kunden nutzten die IT-Hersteller wiederum aus, um sie an sich zu binden. So ist das eine Betriebssystem nicht mit Apps oder Anwendungen anderer Hersteller kompatibel oder Musikdateien laufen nur auf einem bestimmten Player.

Lassen sich diese Probleme überhaupt lösen und wenn ja, wie? Lorenz Hilty befürchtet, dass sich durch Trends wie das „Internet der Dinge“, also immer mehr smarte software-gesteuerte und internetfähige Geräte wie Lampen, Heizungen und Türklingeln, das Problem eher verschärfen wird. „Wir werden durch sinnlosen Konsum steuerbar. Irgendwann müssen wir umziehen, weil im smarten Home die Rollläden nicht mehr funktionieren und die Tür nicht mehr aufgeht.“

Kampflos aufgeben will er aber nicht. So fordert er auch in der EU ein „Recht auf Reparatur“ für Elektrogeräte, wie es das in einigen US-Bundesstaaten für Autos bereits gibt. Jeder, der ein Produkt besitzt, soll demnach das Gerät selbst reparieren, es überall reparieren lassen oder einen anderen Ausgleich erhalten können. Hersteller sollen durch das Gesetz Ersatzteile auch an unabhängige Werkstätten verkaufen müssen. Und neben Ersatzteilen sollen die Hersteller ihren Kunden Reparaturanleitungen und Diagnosewerkzeuge zugänglich machen und zudem auch den Quellcode der Software offen legen.

Dieses Recht reicht Hilty allerdings nicht. Er fordert, analog zum Recht auf informationelle Selbstbestimmung, ein „Recht auf materielle Selbstbestimmung“. Es könne doch nicht sein, dass Sachgüter, die man als Eigentum erworben hat, dauerhaft unter Kontrolle des Herstellers bleiben und von diesem jederzeit entwertet werden können.

Smartphone Wie Hersteller Handys alt aussehen lassen

Smartphone-Design

Wie Hersteller Handys alt aussehen lassen

Das Smartphone würde es locker noch tun, aber es hat halt einfach noch keine Notch: Apple und Co. ändern gezielt das Design, um Kunden zu verführen. Über psychologische Obsoleszenz.   Von Mirjam Hauck

********** **********  **********   ********** *   ********* **    *********

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501116/Mit-Riesenaufwand-entwickelter-Roboter-kann-Putzfrauen-nicht-ersetzen-Ist-der-Robotik-Hype-ueberhaupt-berechtigt

Mit Riesenaufwand entwickelter Roboter kann Putzfrauen nicht ersetzen: Ist der Robotik-Hype überhaupt berechtigt?

23.11.2019 15:00

Das Fraunhofer-Institut hat einen PutzRoboter entwickelt. Seine Einsatzfähigkeit ist allerdings begrenzt.

Mit Riesenaufwand entwickelter Roboter kann Putzfrauen nicht ersetzen: Ist der Robotik-Hype überhaupt berechtigt?

Dieser Reinigungs-Roboter kann nicht so viel wie sein Kollege „BakeR“ von Fraunhofer – aber auch „BakeR“ ist bei weitem noch nicht marktreif. (Foto: dpa)

Das „Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung“ (IPA/ Stuttgart) hat das Modell eines Reinigungs-Roboters entwickelt und angefertigt. „BakeR“ (Baukastensystem für kosteneffiziente, modulare Reinigungsroboter) ist unter anderem in der Lage, staubzusaugen, den Boden zu wischen und Papierkörbe zu leeren. Weil er über einen Arm mit Greifer verfügt, kann er bestimmte Hindernisse überwinden, zum Beispiel einen Stuhl verrücken, um mit dem Staubsauger unter den Tisch zu gelangen, oder eine Bürotür öffnen. Angezeigt werden ihm Hindernisse beziehungsweise zu bewegende Gegenstände von einer Objekt-Erkennungs-Software.

Seine Arbeit plant „BakeR“ auf Grundlage eines Raumbuchs, das Informationen zu den zu säubernden Räumlichkeiten enthält, sowie eines sogenannten Revierplans, der die zu erbringenden Leistungen genau definiert. Laut IPA ist der Roboter in der Lage, eine optimale Reinigungsreihenfolge sowie systematische Fahrmuster zu errechnen. Nach Erledigung der Arbeiten erhält der Auftraggeber ein digitales Reinigungsprotokoll, in dem alle ausgeführten Tätigkeiten dokumentiert sind.

Der Roboter ist modular aufgebaut; das IPA will in Zukunft weitere Module entwickeln. „Anwender müssen den Roboter optimal auslasten können“, sagt die Leiterin des „BakeR“-Projekts, Birgit Graf. Nur so würde sich die Anschaffung für Reinigungs-Unternehmen lohnen.

Wann und ob „BakeR“ oder ein Nachfolgemodell sich durchsetzen wird, steht allerdings noch in den Sternen. Betriebswirtschaftlich lohne sich der Einsatz eines solchen Roboters derzeit nicht, beantwortete Laura Hein, Anwendungstechnikerin im Technischen Management bei „Piepenbrock“ (Deutschlands größtes Reinigungs-Unternehmen), eine Anfrage der Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Hein weiter: „Zwar arbeiten wir bereits mit autonomen Scheuersaugautomaten. Im derzeitigen Entwicklungsstand müssen die autonomen Geräte allerdings noch stark betreut werden und sind daher nicht in der Lage, ihre Reinigungstätigkeiten voll autonom durchzuführen. Beispielsweise muss der Automat eingelernt sowie weiterhin manuell befüllt und geladen, gewartet und gereinigt werden. Außerdem sind die Automaten nicht für jedes Objekt und jede Räumlichkeit geeignet.“

Auch Ulrike Laux – Mitglied im Bundesvorstand der IG Bau und dort unter anderem für den Bereich Dienstleistungen zuständig – nennt den Roboter-Einsatz in der Gebäudereinigung „Zukunftsmusik“. Sollte er jedoch eines Tages technisch ausgereift sein, werde er den Mitarbeitern wahrscheinlich nicht nur die schweren Arbeiten abnehmen, sondern gleich den ganzen Arbeitsplatz kosten: „Das ist allerdings noch viele Jahre hin.“

Johannes Bungart, Geschäftsführer vom „Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks“ (BIV), betont, dass der Roboter zurzeit noch nicht alle Arten von Räumen und Gebäuden reinigen kann: „Für die Reinigung großer Industriehallen ohne Hindernisse mögen automatisierte Maschinen und Roboter schon jetzt vorstellbar sein. Doch die Reinigung von individuellen Büros, Toiletten oder OP-Sälen wird auf absehbare Zeit in den meisten Bestandsgebäuden nicht praktikabel sein.“

Digitalisierung in der Reinigungsbranche bedeutet für Bungart nicht so sehr Robotik, sondern vor allem Sensorik, Automation und Vernetzung. Ein Beispiel von vielen sei der Seifenspender. „Heute müssen Beschäftigte noch routinemäßig und in regelmäßigen Abständen kontrollieren, ob genügend Seife vorhanden ist. Künftig werden immer mehr Geräte automatisch eine Meldung absetzen, wenn nachgefüllt werden muss. Das geschieht digital und steigert Nachhaltigkeit, Kosten und Effizienz.“

Auch wenn die Fähigkeiten von Reinigungs-Robotern derzeit noch beschränkt sind, hält der Branchenverband das Thema für wichtig. Bungart: „Auch in der Reinigungs-Branche herrscht großer Fachkräfte- und Azubi-Mangel. Fürs Recruiting ist das Thema Robotik oder Co-Robotik spannend. So locken zum Beispiel auf Messen neueste technische Innovationen viele Besucher an, mit denen man ansonsten nicht ins Gespräch gekommen wäre. Die Digitalisierung unseres Handwerks kann auch ein Magnet sein für junge, technikaffine Zielgruppen.“ In nicht so ferner Zukunft werde der demografische Wandel, aber auch der technische Fortschritt , den Einsatz von mehr Maschinen schließlich unumgänglich machen: „Und wenn das soweit ist, ist der Reinigungs-Roboter technisch auch ausgereift.“

Noch ist das allerdings nicht der Fall. Roboter sind weiterhin sehr gut darin, wiederkehrende, standardisierte Arbeitsabläufe auszuführen. Für Tätigkeiten, die sich nicht in ein festes, vorhersehbares Schema pressen lassen, sind die maschinellen Helfer nach wie vor eher ungeeignet.

********** **********  **********   ********** *   ********* **    *********

Der GEIST und die Aura sind mächtig – Bewusstsein in der Quantenphysik Doku HD

2020 Abonnenten

 

********** **********  **********   ********** *   ********* **    *********

 

Dr. rer. nat. Ulrich Warnke

Vortrag: Quantenphilosophie und Spiritualität – VIA MUNDI

30.03.2019

317 Abonnenten
http://www.via-mundi.net Quantenphilosophie und Spiritualität – ein neues Verständis der Welt Unter Berücksichtigung der Quantenphilosophie und den Erfahrungen uralter Traditionen, sowie der wissenschaftlich untersuchten Phänomene wie Nahtod, Savants, Remote Viewing, mental herbeigeführter Herzstillstand bei Yogis und anderes, kann ein neues Weltbild beschrieben werden. Im Mittelpunkt steht die „Innenwelt“, ein universelles Feld aus Energie und Information, das die Natur und unseren Körper vollständig durchdringt. Durch die Aktivierung der Zirbeldrüse (3.Auge) mit Hilfe spezieller Methoden ist eine willentliche Ankoppelung an Inhalte dieser Innenwelt möglich. Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Lehrer für besondere Aufgaben an der Universität des Saarlandes; 38 Jahre Dozententätigkeit in Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologischer Psychologie und Psychosomatik, Präventiv Biologie und Bionik. Seit 1969 Forschungen auf dem Gebiet „Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder, einschließlich Licht, auf Organismen“ Seit 1989 Leiter der Arbeitsgruppe Technische Biomedizin; Konstruktion diverser Therapie- und Diagnosesysteme, alle nicht invasiv Die Arbeitsgruppe hat sich die Aufgabe gerstellt, die physikalisch-philosophischen Quanten und Stringtheorien auf die Phänomene des Lebens (insbesondere der Physiologie, Biologie, Psychologie und Medizin) anzuwenden. Dabei ergibt sich eine völlig neue Sichtweise des Organismus mit überraschenden neuen Ansätzen für Noxen, Therapien und Prophylaxen. Gründungs-Mitglied der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e.V. der Universität des Saarlandes.

* ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

Gedankenkontrolle mit 5G hier zu sehen! – Die ersten AI-Kinder!

19.000 Abonnenten
Dies ist wohl eines der wichtigsten 5G-Videos die ich je produziert habe für euch: Gedankenkontrolle mit 5G ist keine Science Fiction oder nur böse Theorie. Dass dies bereits durchgeführt wird zeige ich euch ausführlich in diesem Video. Es werden die ersten AI-Kinder gezüchtet. Sie werden mittels 5G in der Schule ununterbrochen überwacht und gesteuert, ihre Gedanken ausgelesen und ausgewertet, Algorythmen errechnet. Schöne neue Welt und auch bald bei uns? Die Uhr tickt!

https://www.youtube.com/watch?v=lfzt-7iHkAc

* ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

Sieg gegen 5G ! – Bad Wiessee stoppt 5g

19.100 Abonnenten
Unglaublich aber wahr: Sieg gegen 5G ! – Bad Wiessee stopt 5g Eine kleines Dorf hält Stand gegen die Römische Übermacht. Bad Wiessee hat beschlossen kein 5G ohne Abstimmung in ihrer Gemeinde zu installieren. Der Widerstand wächst auch in den Partnergemeinden und im Umkreis!

https://www.youtube.com/watch?v=8aox3VFA1ds

* ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/gesellschaft/year-million/sendung174316992/Year-Million-Homo-Sapiens-2-0-Kannst-du-eine-Maschine-lieben.html

Video Year Million

Homo Sapiens 2.0 – Kannst du eine Maschine lieben?

  • Dauer 46 Min

Year Million – Homo Sapiens 2.0 – Kannst du eine Maschine lieben – “RE- UP -LOAD”

https://vimeo.com/374233551

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/elon-musk-will-in-ihren-kopf-hirnimplantat-von-neuralink-a-1277727.html

Technik für Hirnimplantate Elon Musk will in Ihren Kopf

Würden Sie sich ein Loch in den Kopf bohren lassen, um Elektroden ins Hirn verlegen zu lassen? Elon Musk arbeitet mit dem Unternehmen Neuralink an genau solch einer Technik – und hat gerade gezeigt, was er damit vorhat.

Das Hirn mit einem Computer zu verbinden, das ist der Plan des US-Unternehmens Neuralink, zu dessen Großinvestoren Tesla– und SpaceX-Chef Elon Musk zählt. Im Grundsatz gibt es die Technik der Computer-Hirn-Schnittstelle schon seit Jahren, doch der US-Unternehmer hat mit ihr neue, hochfliegende Pläne. Dafür will die Firma einen Roboter entwickeln, der wie eine Nähmaschine feine, sehr flexible Drähte ins Gehirn implantiert. Diese sollen dann mit einem außerhalb des Schädels sitzenden Prozessor verbunden werden. Der Roboter soll beim Implantieren der Drähte auch darauf achten, keine Blutgefäße auf der Oberfläche des Gehirns zu verletzen.

Neuralink vermeldet nun, dass man bei Experimenten zumindest Zwischenschritte bei der Entwicklung absolviert habe. Zunächst hatte die „New York Times“ über die Versuche berichtet, bei denen Wissenschaftler der Firma im Hirn von Ratten 1500 kleine Elektroden verankert haben. Bei einer Präsentation hat Musk die Ergebnisse vorgestellt und für das Projekt geworben.

Loch in den Schädel bohren oder lasern

Tests mit menschlichen Probanden solle es bereits im zweiten Quartal des kommenden Jahres geben. Neuralink arbeitet außerdem an einem Verfahren, wie das für die Elektroden nötige Loch im Schädel nicht wie bisher üblich mit einem mechanischen Bohrer, sondern mit einem Laser erzeugt werden kann.

Gedacht sind die Implantate zunächst für Menschen mit Behinderungen. Im Grundsatz ist Musks Vision für Neuralink jedoch deutlich umfassender. Dem Unternehmer schwebt eine Art App-Store vor, über den sich Nutzer des Systems neue Fähigkeiten sozusagen direkt in ihr Hirn laden können. Eine Zukunftsvision, die erstens extrem schwer zu erreichen sein dürfte und zweitens womöglich nicht jedermanns Sache ist. Eine Zulassung des geplanten Systems durch die zuständige US-Behörde, die Food and Drug Administration, gibt es bisher noch nicht.

Cyborgs – das klingt nach einer puren Sci-Fi-Vision. Doch Musk hat deutlich gemacht, dass er die Kombination von Mensch und Computer für den einzigen Weg hält, einer in Zukunft möglicherweise übermächtigen Künstlichen Intelligenz die Stirn zu bieten. Andere Hirnforscher halten solche Prophezeiungen für „völlig absurd und frei von wissenschaftlichen Fakten“, wie es etwa Miguel Nicolelis, Hirnforscher an der Duke University in Durham (US-Bundestaat North Carolina), ausgedrückt hat.

Um das menschliche Hirn mit Computern zu verbinden, muss man es nicht zwangsläufig anbohren. Hirnströme lassen sich auch von außen ablesen, allerdings nicht mit besonders hoher Präzision.

Sehen Sie im Video: Selbstversuch zur Maschinensteuerung mit Gedanken

SPIEGEL ONLINE

Hirnimplantate gibt es bereits heute, allerdings mit normalerweise deutlich weniger Elektroden als sie Neuralink bei seinen Versuchen nutzen möchte. Die existierenden Implantate werden unter anderem beim Verfahren der sogenannten Tiefen Hirnstimulation eingesetzt, das bei der Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen wie Parkinson oder Epilepsie zum Einsatz kommt.

Experimentell werden Hirnimplantate auch dazu genutzt, dass körperlich eingeschränkte Menschen bestimmte Funktionen mit Hilfe eines Computers wieder durchführen können. Ein weiteres Anwendungsfeld von Hirnimplantaten sind Geräte, die schwer Hörgeschädigten helfen sollen.

chs

* ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

Elon Musk’s Neuralink Says It’s Ready for Brain Surgery

17.07.2019

243.000 Abonnenten
Jul.17 — Tesla Inc. Chief Executive Officer Elon Musk speaks about Neuralink, a company he founded in 2017 to develop a data transmission system between people and computers. “This is going to sound pretty weird, but ultimately, we will achieve symbiosis with artificial intelligence,” Musk said at a news conference Tuesday night in San Francisco.

https://www.youtube.com/watch?v=Vf6ZOiTxTi4

* ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

Watch Elon Musk’s Neuralink presentation

17.07.2019

2,37 Mio. Abonnenten
Electric vehicles, rockets… and now brain-computer interfaces. Elon Musk’s newest venture, Neuralink, aims to bridge the gap between humans and artificial intelligence by implanting tiny chips that can link up to the brain. At a press conference on July 16, Neuralink’s ambitious plans were detailed for the first time, showcasing a future (a very distant future!) technology that could help people deal with brain or spinal cord injuries or controlling 3D digital avatars. Elon Musk says Neuralink plans 2020 human test of brain-computer interface: https://cnet.co/2Zb3piU

https://www.youtube.com/watch?v=lA77zsJ31nA

* ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

https://www.cnet.com/news/elon-musk-neuralink-works-monkeys-human-test-brain-computer-interface-in-2020/

Elon Musk says Neuralink plans 2020 human test of brain-computer interface

„A monkey has been able to control a computer with his brain,“ CEO Musk says of his startup’s brain-machine interface.

 

Neuralink plans to test its brain machine interface technology with four of its N1 chips installed under patients' skin.
Neuralink plans to test its brain machine interface technology with four of its N1 chips installed under patients‘ skin. Neuralink; Screenshot by Stephen Shankland/CNET

Neuralink, Elon Musk’s startup that’s trying to directly link brains and computers, has developed a system to feed thousands of electrical probes into a brain and hopes to start testing the technology on humans in in 2020, Chief Executive Elon Musk revealed Tuesday. And it’s working already in animal tests. „A monkey has been able to control a computer with his brain,“ Musk said at a San Francisco livestreaming the presentation on YouTube Tuesday, revealing even more research results than the company’s scientists expected.

Neuralink’s initial goal is to help people deal with brain and spinal cord injuries or congenital defects, Musk said. The technology could help paraplegics who have lost the ability to move or sense because of spinal cord injury — a medical treatment that’s a lot less shocking than radical sci-fi ideas like „consensual telepathy.“

Watch this: Elon Musk’s Neuralink wants to hook your brain to a computer…
18:28

But the long-term goal is to build a „digital superintelligence layer“ to link humans with artificial intelligence, a technology he views as an existential threat to humanity.

„Ultimately, we can do a full brain-machine interfaces where we can achieve a sort of symbiosis with AI,“ Musk said. One goal along the way will be letting people type 40 words per minute just by thinking.

Neuralink has the potential to dramatically reshape both computing and humanity — if it and like-minded researchers can persuade regulators and society at large that we should be directly wired to machines. That’s a big if. The challenges are immense when it comes to developing the technology, making it practical and affordable, and convincing people it’s safe and desirable.

The startup uses sewing machine-like technology this year to drill small holes into brains and insert super-slender electrodes called threads, steering clear of blood vessels as they go.

Neuralink envisions brain-connected chips and accompanying communication wires placed under the skin. A data transfer system would then link to a wearable, removable pod behind the ear that communicates wirelessly with external devices like a phone or computer.
Neuralink envisions brain-connected chips and accompanying communication wires placed under the skin. A data transfer system would then link to a wearable, removable pod behind the ear that communicates wirelessly with external devices like a phone or computer. Neuralink; Screenshot by Stephen Shankland/CNET

„We hope to have this, aspirationally, in a human patient by the end of this year. So it’s not far,“ Musk said. He acknowledged, though, that approval from the US Food and Drug Administration „is quite difficult.“

Brain-machine interface (BMI) technology is active research at competitors and other laboratories. But some worry that Neuralink’s invasive method is risky.

Today, some epilepsy patients have dozens of wires inserted to monitor brain activity, said Bin He, head of biomedical engineering at Carnegie Mellon University and a researcher who favors noninvasive methods. „In the general population, I could not see how many of such inserted wires into a human’s brain would not cause risks or potentially impair the working of the brain,“ He said.

Noninvasive methods not only can read brain activity but also stimulate it. That’s easier at the surface, but new breakthroughs show promise for communications with neurons deeper in the brain, He said.

Even if Neuralink’s approach works, don’t expect to download the ability to speak French anytime soon. The company’s first goals are dauntingly ambitious, and training the brain to understand the Neuralink signals won’t be easy, either, said Max Hodak, Neuralink’s president and co-founder. „It’s a long process. It’s like learning to touch-type or play piano,“ he said.

In a research paper — authored by „Elon Musk and Neuralink“ but not published in a peer-reviewed journal — Neuralink described progress using its technology with rats. In one case, it laced electrodes into a rat’s brain and fitted it with a USB-C port so the sensor data can be monitored. „This system serves as a state-of-the-art research platform and a first prototype towards a fully implantable human BMI,“ the paper says.

Thousands of electrodes implanted by robot

With Neuralink’s approach, a robot inserts tiny threads a quarter the width of a human hair. „The threads are about the same size as a neuron,“ Musk said. „If you’re going to stick something in your brain, you want it to be tiny — approximately on par with the things that are already there.“

On this rat, Neuralink’s sensor chip connects to the outside world with a USB-C port. On humans, the plan is to communicate wirelessly so there won’t be a cable plugged into your skull. Neuralink

A „wisp“ of 1,024 threads attach to a small chip, up to 10 of which will be embedded under your skin. Each will connect wirelessly to a wearable, detachable, upgradable „pod“ behind your ear that communicates wirelessly with a phone. „The interface to the chip is wireless so you have no wires poking out of your head. It basically Bluetooths to your phone,“ Musk said.

The installation takes place through holes 2mm wide, temporarily expanded to 8mm, then glued shut, Musk said. Among the company’s challenges are developing electrodes that will last „many decades,“ but „getting the right coatings is a tough materials science problem.“ The human brain is not a hospitable environment.

Electrodes read and write brain data

Neuralink is designing its electrodes not just to „read“ from neurons what’s going on in the brain, but also to „write“ signals into the brain. „You can use this technology in the brain to restore a sense of touch or vision,“ said Neuralink scientist Philip Sabes.

Connections to the motor control parts of the brain also could help people with brain disorders, Sabes said.

Neuralink's N1 sensor chip, measuring 4x5mm in its present incarnation, can detect spikes of neural activity and send signals back to the brain.
Neuralink’s N1 sensor chip, measuring 4x5mm in its present incarnation, can detect spikes of neural activity and send signals back to the brain. Neuralink; Screenshot by Stephen Shankland/CNET

„A person could imagine running, dancing or even kung fu,“ Sabes said, with the Neuralink connection controlling their 3D avatar in a digital realm. „Ultimately, if and when technology for spinal cord nerve or muscle stimulation gets far enough, it could be used to restore that individual’s control over their own body.“

Neuralink hopes its procedure will be safe and easy enough that people will choose to undergo it. „This should be safe enough that it can be an elective procedure,“ said company neurosurgeon Matthew MacDougall.

In tests so far, „we’ve been able to rapidly place thousands of electrodes into the brain without any bleeding,“ MacDougall said. That’s because the electrodes are small — far smaller than the deep-brain stimulation electrodes that currently come with about a 1-in-100 risk of causing bleeding in the brain, he said.

In an era dominated by tech giants that have succeeded through computing hardware, software and services, Musk stands out as an entrepreneur who’s got a knack for other parts of the physical world — things like electricity, rocks and gravity.

Musk is pretty busy. He’s got Tesla, which makes electric cars and trucks, massive electric power storage batteries and solar roofs. He’s got SpaceX, which is launching satellites — including its own set for providing internet service — and is working on rockets to get people to orbit, Mars and the other side of Earth. Then there’s the Boring Company, which is trying to create tunnels to relieve automobile congestion on ordinary roads.

Watch this: Controlling electronics with your mind!
5:10

Neuralink brings the squishier, immensely complicated realm of biology into Musk’s purview. Human brains are famously hard to understand, though computer scientists at companies like Facebook and Google are progressing rapidly at emulating some of how brains work through technology called neural networks, the most practical and promising foundation for today’s artificial intelligence work. One of the most useful aspects of that research is getting computers to understand humans better by processing human speech.

But as with his other projects, Musk sees Neuralink as important to civilization.

„Even in a benign AI scenario, we will be left behind. Hopefully it is a benign scenario,“ in which superintelligent AIs surpass but don’t wipe out humans, Musk said. „With a high-bandwidth brain-machine interface, I think we can go along for the ride and effectively have the option of merging with AI.“

First published July 16 at 8:41 p.m. PT.
Update at 11:13 p.m. PT:  Adds details, images and background. Update, July 17: Adds new graphics.

* ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

 

Neurologie

Wir erweitern unser Hirn

 
Science-Fiction
Ein alter Traum der Science-Fiction: Schauspieler Keanu Reeves verschmilzt im Film „Johnny Mnemonic“ aus dem Jahr 1995 mit einer Maschine

In der Science-Fiction sind sie seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit: Menschen, die sich in Computer „einklinken“, durch Gedankenkraft kommunizieren und auf Daten zugreifen oder gar als Avatare in virtuelle Welten eintauchen. Die Realität hinkt der Fiktion bislang hinterher, scheint aber nun ein Stück weit aufzuholen. „Facebook kauft für eine Milliarde Dollar das Start-up, CTRL-Labs, um Gedanken zu lesen“, meldete am 24. September „The Independent“. Demnach plant der Konzern, dass seine Nutzer in Zukunft Fotos teilen oder einen Post schreiben können, ohne ihr Handy in die Hand zu nehmen. Die Verschmelzung mit der Maschine hat im Grunde längst begonnen.  Wie ist der Stand? Wo geht sie hin, die Gedankenreise?….

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

„DIGITALE LAND-WIRTSCHAFT““

Die Story – – – – – „Die Saat der Gier“ – Wie Bayer mit Monsanto die Landwirtschaft verändern will

31.01.2018

5 Abonnenten
Die Rechte dieses Videos liegen beim WDR

https://www.youtube.com/watch?v=4EOYrPcOt3k

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Glyphosat Geballt: Nico DaVincis Interview mit der Flowgrade-Show

385 Aufrufe
Premiere am 25.11.2019

2800 Abonnenten
SHOWNOTES: Weiterführende Information zum Video und wesentlichen getroffenen Aussagen, sowie eine Liste mit Quellen und Tipps zu Eigenrecherche hier: http://bit.ly/NicoFlow (PDF, 10 Seiten) NICO TO THE MAX: Aufzeichnung Interview Nico DaVinci mit flowgrade-Inhaber Maximilian „Max“ Gotzler im Juni 2019

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.neopresse.com/gesundheit/glyphosat-der-neue-schwindel-und-kein-schneller-vergleich-mit-bayer-in-den-usa/

Glyphosat: Der neue Schwindel und KEIN schneller Vergleich mit Bayer in den USA…

NEOPresse in Gesundheit

Schlechte Nachrichten für Bayer aus den USA. Es wird keinen neuen, schnellen Vergleich geben, wie jetzt bekannt wurde. Die „Mediation geht langsam, aber stetig weiter“, so ließ es der Mediator Ken Feinberg nach einem Bericht der „WirtschaftsWoche“ wissen. Es gibt aktuell immerhin 42.700 Klagen gegen Monsanto. Deren jeweilige Krebserkrankung soll durch Glyphosat ausgelöst worden sein. Bayer möchte mit Studien dagegen halten. Ob dies gelingt? Wir zweifeln daran und erinnern an einen Bericht, den wir dazu bereits verfasst hatten.

Aspartam gilt als Ersatz für Zucker, bisweilen sogar als gesunder Ersatz. Zucker ist offensichtlich Auslöser von Übergewicht sowie beispielsweise dem Ausbruch von Diabetes 2. Doch ist Aspartam die unbedenkliche Alternative, nach der wir alle suchen?

2006 bereits stellte eine Untersuchung an Ratten dar, dass es ein Risiko geben könne, bestimmte Krebsarten mit Aspartam zu begünstigen. Diese Befunde wurden 2012 zumindest auch an Männern festgestellt. Die US-Gesundheitsbehörde FDS sowie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA, haben sich bisher geweigert, Aspartam in Frage zu stellen. Eine britische Studie jedoch lässt den Verdacht entstehen, Aspartam sei für den menschlichen Verzehr nicht geeignet.

Zweifel aus Großbritannien

So hat das Untersuchungsteam der „University of Sussex“ die Ergebnisse der EFSA-Studie aus dem Jahr 2013 in Frage gestellt. Das entsprechende Gremium habe gleich 73 Studien, in denen die Schädlichkeit des „Süßstoffs“ zumindest nicht widerlegt werden konnte, gar nicht erst berücksichtigt. 84 % der Studien, die wiederum Aspartam die Unbedenklichkeit bescheinigten, seien hingegen als „zuverlässig“ berücksichtigt worden.

Zudem behaupten die Forscher, dass die Aspartam-günstigen Studien „niedrigere Eingangshürden“ verwendet haben als jene, die den Süßstoff als „unsicher“ qualifizierten. Dies wiederum verstößt gegen wissenschaftliche Prinzipien, die zumindest die Gleichartigkeit von Untersuchungen verlangen, um Ergebnisse fortlaufend widerlegen zu können – womit es beispielsweise ausreicht, auch nur in einigen Untersuchungen gesundheitsgefährdende Faktoren nachweisen zu können.

Letztlich wird den EFSA-Leitlinien unterstellt, sie würden gegen die „Transparenz der Risikobewertung“ verstoßen. Ein schwerwiegender Vorwurf, der wiederum Folgen hat: Die britischen Forscher verlangen, dass Aspartam sowohl hinsichtlich der Zulassung wie auch beim Verkauf neu bewertet werden müsse – die EU müsse es zumindest bis zu einer unabhängigen Prüfung aussetzen.

Deshalb folgende Empfehlung: Achten Sie darauf, ob auf Nahrungsmittelkennzeichnungen „E 951“ auftaucht. Dies ist ein Signal für die Verwendung von Aspartam.“ Mehr zum Thema finden Sie hier…

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/klage-gegen-eu-zulassung-von-gentechnik-mais-eingereicht

Klage gegen EU-Zulassung von Gentechnik-Mais eingereicht

EFSA bestätigt: Daten sind nicht ausreichend, um Risiken herbizidresistenter Pflanzen abzuschätzen
Donnerstag, 14. November 2019

Testbiotech hat eine neue Klage gegen die EU-Zulassung von Gentechnik-Pflanzen eingereicht. Das Gericht der Europäischen Union hat den Eingang der Klage (T-534/19) bestätigt und die EUKommission aufgefordert, Stellung zu beziehen. Die Klage richtet sich gegen eine EU-Importzulassung für einen Mais der Firma Bayer (Monsanto). Der Mais ist gleich mehrfach gentechnisch verändert. Er weist eine verdoppelte Resistenz gegen die Herbizide Glyphosat und Glufosinat auf. Zudem produziert er sechs Insektengifte. Kombinatorische Wirkungen der Toxine und der Rückstände der Spritzmittel wurden nicht getestet. Es wurde keine Fütterungsstudie vorgelegt, um mögliche gesundheitliche Auswirkungen des Verzehrs der Maispflanzen zu untersuchen.

Der Mais, der im Dezember 2018 zugelassen wurde, geht aus einer Kreuzung von fünf gentechnisch veränderten Maispflanzen hervor (MON 87427 x MON 89034 x 1507 x MON 88017 x 59122). In einer detaillierten Stellungnahme hatte Testbiotech gezeigt, dass unter anderem die Risiken für das Immunsystem nicht ausreichend untersucht wurden. Zudem wurde der Mais nicht wie vorgeschrieben unter Praxisbedingungen im Freiland getestet: Es wurden weit weniger Pestizide eingesetzt, als in der landwirtschaftlichen Praxis zu erwarten sind. Die von der EFSA bewerteten Daten stimmen also nicht mit den Produkten überein, die tatsächlich importiert werden.

Während die Gentechnik-Abteilung der EFSA und die EU-Kommission davon ausgehen, dass der Mais trotzdem sicher sei, haben die PestizidexpertInnen der EFSA jetzt erneut bestätigt, dass es zu wenig Daten gibt, um die Sicherheit der Glyphosatrückstände in gentechnisch veränderten Pflanzen zu bewerten. Erstmals schlägt die Behörde jetzt sogar eine Absenkung der Grenzwerte für die Rückstandshöchstmengen bei Soja und Mais vor. Nach Ansicht von Testbiotech hätte die EU-Kommission den Mais angesichts dieser offenen Fragen und Unsicherheiten nicht zulassen dürfen. Tatsächlich verlangen die EU-Gesetze, dass die Sicherheit der Gentechnik-Pflanzen nach höchsten wissenschaftlichen Standards nachgewiesen werden muss, bevor eine Zulassung erfolgen kann. Die Klage von Testbiotech zielt auf die Durchsetzung dieser gesetzlichen Bestimmungen.

„Unabhängig davon, ob unsere Klage von Erfolg gekrönt sein wird, ist es wichtig, mehr öffentliche Aufmerksamkeit für Gentechnik-Pflanzen wie diesen ‚Monstermais‘ zu schaffen. Gibt es ausreichend öffentliche Aufmerksamkeit, können die EFSA und die EU-Kommission nicht einfach weitermachen wie bisher“, sagt Christoph Then für Testbiotech.

Im EU-Parlament gibt es seit Jahren erhebliche Kritik an der derzeitigen Praxis der EU-Importzulassungen. Gerade heute hat das Plenum des Parlamentes sich erneut mit großer Mehrheit in entsprechenden Resolutionen gegen vier weitere Genehmigungen von Gentechnik-Pflanzen ausgesprochen. Dabei geht es um zwei weitere Maisvarianten mit mehrfacher gentechnischer Veränderung sowie um Soja und Baumwolle mit Resistenzen gegen Herbizide. Bisher hat die EU-Kommission nicht auf derartige Resolutionen reagiert. Der frühere EU-Kommissar Andriukaitis galt sogar als ein regelrechter Fan der Gentechnik. Die nächsten Wochen werden zeigen, wie die neue EU-Kommissarin Stella Kyriakides mit dem Thema umgehen wird.

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33863/

Bericht: Gentechniktiere und -pflanzen gefährden Artenschutz

18.11.2019

Monarchfalter Schmetterling
Monarchfalter (Foto: Richiebits, public domain)

 

Die Ausbreitung von Pflanzen und Tieren, in deren Erbgut mit neuen Gentechnikverfahren wie der Gen-Schere CRISPR/Cas eingegriffen wurde, könnte fatale Folgen für den Artenschutz haben. Davor warnt ein vergangene Woche veröffentlichter Bericht des Instituts für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie (Testbiotech). Das für den Deutschen Naturschutzring (DNR) erstellte Papier zeigt anhand von Beispielen wie genveränderten Fliegen, Bienen, Bäumen und Korallen die Risiken und möglichen Konsequenzen auf.

„Freisetzungen von gentechnisch veränderten Organismen, die sich in den natürlichen Populationen ausbreiten und vermehren, könnten die Stabilität ökologischer Systeme rasch überfordern“, warnt der Autor des Berichtes, Christoph Then. „Die neuartigen Organismen können wie ‚Störsender‘ auf ihre Umwelt und die Netzwerke der biologischen Vielfalt wirken und das Artensterben beschleunigen.Erstes Beispiel für eine unkontrollierte Ausbreitung ist eine invasive Krebsart, die sich allerdings ohne gentechnischen Eingriff verändert hat. „Durch ein einziges biologisches Ereignis, das auch ‚Makromutation‘ genannt wird, wurde aus dem Sumpfkrebs eine neue Art, der Marmorkrebs, der sich in seiner äußeren Erscheinungsform, seinem Verhalten und seiner genetischen Ausstattung von der ursprünglichen Art deutlich unterscheiden lässt“, schreibt Then.

Die ursprünglich in Florida vorkommende Krebsart, die sich auch ohne Paarung vermehren kann, breitet sich rasch in neuen Lebensräumen aus und verdrängt heimische Arten. In Madagaskar ist der Marmorkrebs zur Plage geworden; jetzt hat er auch Deutschland erreicht. Das Beispiel zeige für die Risiken einer unkontrollierten Ausbreitung von Gentechnik-Organismen interessante Aspekte auf, so der Autor: „Die veränderten Eigenschaften der Krebse gehen auf Veränderungen in ihrem Erbgut zurück. Die Kenntnis dieser ‚Makromutation‘ bedeutet aber nicht, dass alle neuen Eigenschaften der Krebse vorhersagbar wären.“ Um ihr invasives Potenzial richtig abschätzen zu können, müsse man ihr tatsächliches Verhalten in der freien Umwelt und ihre speziellen phänotypischen Eigenschaften kennen. Die für eine Risikoprüfung relevanten Eigenschaften der Krebse ergeben sich erst in Wechselwirkung mit der Umwelt.

Fortsetzung auf unserer Partnerseite http://www.weltagrarbericht.de:

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Wirtschaft Gratis zur Baufinanzierung

Diese Bank setzt Kunden einen Chip unter die Haut

 

Es wirkt wie eine Szene aus einem Science-Fiction-Film: Menschen öffnen Türen mit Mikrochips, die sie unter der Haut tragen. Eine US-Firma hat ihre Mitarbeiter mit solchen Implantaten ausgestattet.

Quelle: N24/Janina Lackmann

Autoplay

Für diesen Chip wirbt seit wenigen Tagen kein Sicherheitsdienst und auch kein Tech-Konzern, sondern eine Bank aus Berlin. Mit dem Versprechen „Nie wieder Schlüssel suchen“, wendet sich die dortige Sparda-Bank an Kunden, die zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember eine Baufinanzierung in Höhe von mindestens 50.000 Euro abschließen. Sie erhalten gratis zum Vertrag zwei Nahfeldkommunikations-, kurz NFC-Implantate dazu. Der Vertragspartner und ein beliebiger weiterer Erwachsener können sich diese in die Hand einsetzen lassen. Die Kombination mit der Baufinanzierung soll ein Symbol sein: Kunden erhalten mit dem Darlehen die Schlüssel zum Eigenheim gleich dazu.

Lesen Sie auch
Moderne Häuser sind nicht nur perfekt gedämmt, sondern auch voller Technik: Und die Wartung kostet

Der Werbespot für den Chip mutet jedoch schon etwas skurril an. Inmitten einer stereotypischen Vorstadtidylle unterhalten sich zwei Protagonistinnen miteinander. Dargestellt von den in der Szene bekannten Berliner Dragqueens Jurassica Parka und Destiny Drescher. Sie sprechen über den Garten der Nachbarin – und schließlich auch über sie selbst. Die junge Frau habe „was machen lassen“, sind sich die beiden sicher. Diese Vermutung bestätigt sich in dem Moment, als die Nachbarin mit dem Chip in ihrer Hand die Haustür öffnet. Der Werbespot wird ausschließlich in sozialen Netzwerken gezeigt.

Du bist anders? #seianders

560.669 Aufrufe
30.09.2019

70 Abonnenten
Die einzige Baufinanzierung, die unter die Haut geht! http://www.schlüsselkowski.de Setz dir ein NFC-Implantat in die Hand und öffne deine Haustür ohne Schlüssel. Aktion bis zum 31.12.2019: Schließe eine Baufinanzierung bei der Sparda-Bank Berlin ab und erhalte zwei NFC-Implantate sowie Zubehör kostenlos dazu.

https://www.youtube.com/watch?v=ptJ9IrKaxzQ&feature=emb_logo

Auf YouTube, Facebook, Instagram und Snapchat will die Bank vor allem potenzielle Kunden zwischen 16 und 39 Jahren erreichen. Junge Menschen sind eine wichtige Zielgruppe für das Geldhaus. „Mit dem Eintritt ins Arbeitsleben setzen sich viele zum ersten Mal in ihrem Leben mit Finanzen auseinander“, sagt Frank Kohler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Berlin. Auf dem umkämpften Privatkundenmarkt ist es für eine Bank entscheidend, mit der eigenen Marke früh bei den jungen Menschen präsent zu sein. Denn das zahlt sich am Ende aus: Viele Verbraucher halten ihrer Hausbank immer noch ein Leben lang die Treue.

Die Videos sind nicht in erster Linie darauf angelegt, für eine Baufinanzierung oder den implantiertem Mikrochip zu werben. „Bei der Kampagne geht es vorrangig darum, Aufmerksamkeit zu erregen“, sagt Kohler. Dazu sollen sowohl die skurrile Idee als auch die Besetzung beitragen. Und die Strategie funktioniert: Mehr als eine Million Nutzer haben die Videos in den sozialen Netzwerken angesehen, mehrere Tausend haben sie geteilt und kommentiert. Positives Feedback ernten vor allem die Darsteller.

Trotz der großen Aufmerksamkeit hat bislang allerdings noch kein Kunde ernsthaftes Interesse an dem Implantat bekundet. Das habe man auch nicht anders erwartet, sagt Kohler, versichert jedoch, dass es sich nicht ausschließlich um einen Werbegag handelt. „Wer das Implantat will, bekommt es natürlich auch.“ Auch eine größere Nachfrage könnte man bedienen.

Technik soll sicherer sein als der Fingerabdruck

Für die Chips kooperiert die Bank mit Digiwell, einem Unternehmen, das auf Bio-Hacking, also die Optimierung des menschlichen Körpers durch technische Zusätze spezialisiert ist. Eingesetzt werden die Implantate nicht von Bankangestellten, sondern von Fachleuten. Das kann beispielsweise ein Arzt oder ein Piercer sein. Von außen ist das reiskorngroße Glasröhrchen nicht zu erkennen. Auch Sicherheitskontrollen wie etwa am Flughafen schlagen nicht an.

Wer sich – von der Werbung inspiriert – nun selbst, also ohne den Abschluss einer Baufinanzierung der Sparda-Bank, einen solchen Chip implantieren lassen möchte, muss mit rund 50 Euro für das Glasröhrchen und mit noch einmal dem gleichen Betrag für das Einsetzen rechnen. Deutlich teurer ist das Lesegerät an der Haustür. Beim Abschluss einer Baufinanzierung trägt diese Kosten die Sparda-Bank. Insgesamt kalkuliert man dort mit rund 800 Euro für Implantate, Türschloss und Installation.

Einmal eingesetzt kann der Chip über Jahre unter der Haut verbleiben. Er funktioniert unabhängig von weiterem Zubehör und benötigt keine Batterien. Der Transponder an der Tür läuft über einen eigenen Akku, funktioniert also selbst bei Stromausfällen. Insgesamt soll die Technik sicherer sein als ein Fingerabdruckscanner, verspricht der Hersteller. Um die Tür zu öffnen, muss sich der Chip in unmittelbarer Nähe befinden, die Daten werden verschlüsselt übertragen. In Schweden beispielsweise lassen sich Tickets für den öffentlichen Nahverkehr bereits jetzt unter der Haut mit sich führen.

Solange der von der Sparda-Bank beworbene Chip wirklich nur die zur Türöffnung benötigten Daten enthält, sehen auch Datenschützer keinen Grund zur Besorgnis. Auch wenn Vorstandsvorsitzender Kohler zugibt: „Das ist natürlich nichts für jedermann.“ Skepsis der Technik gegenüber kann er durchaus nachvollziehen. „Andererseits ist der Chip in der Hand auch nichts anderes als das, was bereits in Handys und Bankkarten verbaut wird“, meint Kohler. Er selbst will sich dennoch kein Implantat einsetzen lassen, das passe einfach nicht zu ihm.

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Brenda Jans Darling
Die Krebspatientin Brenda Jans Darling nimmt seit einem Jahr digitale Pillen ein
Quelle: Privat

Als Brenda Jans Darling vor anderthalb Jahren begann, Medikamente für ihre zweite Chemotherapie zu schlucken, lebte sie in ständiger Angst. Davor, dass sie den Darmkrebs nicht überleben würde. Und sie fürchtete sich auch davor, dass sie vergessen könnte, ihre Pillen zu nehmen. Ihr Leben hing nun auch davon ab, dass das nicht passierte. „Ich kann mir nicht leisten, nachlässig zu sein“, sagt sie. Sie war erleichtert, als ihr Arzt ihr nach sechs Monaten anbot, sich künftig von ihren eigenen Tabletten rund um die Uhr überwachen zu lassen…..

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Wissenschaft Paralysierte Autos

Dieses Muster treibt autonome Autos in den Wahnsinn

Chefkorrespondent Wissenschaft

Wie denken die Deutschen über die Digitalisierung? Sehen sie den technischen Fortschritt optimistisch oder betrachten sie ihn eher skeptisch? Der TechnikRadar 2019 gibt Aufschluss darüber.

Quelle: WELT / Laura Fritsch

Autoplay
Autonome Fahrzeuge lassen sich verblüffend einfach verwirren: Ihre Bildverarbeitung kommt bei einer bestimmten Farbkombination ins Stottern. Tübinger Forscher wollen ihre Erkenntnis als Weckruf in Richtung Autohersteller verstanden wissen.
Die Entwicklung autonom fahrender Autos ist eine große technologische Herausforderung. Die Fahrzeuge müssen schließlich bei jedem Wetter und unterschiedlichsten Lichtverhältnissen in der Lage sein, Verkehrslagen richtig einzuschätzen und zum Beispiel plötzlich auf die Fahrbahn tretende Personen zu erkennen.

Das ist nur möglich, wenn Kameras permanent Daten liefern und diese sehr schnell ausgewertet und richtig interpretiert werden. Diese Aufgabe wird von sogenannten Neuronalen Netzwerken geleistet – eine spezielle Form von künstlicher Intelligenz, die bestimmte Funktionsmechanismen des menschlichen Gehirns imitiert.

Farbmuster zum Verwirren eines neuronalen Netzwerkes
Mit diesem Farbmuster lässt sich ein autonomes Auto paralysieren
Quelle: MPI-IS

Dies alles ist schon schwierig genug, selbst wenn alle am Straßenverkehr teilnehmenden Personen guten Willens sind und sich kooperativ verhalten. Doch wenn man überdies auch noch ausschließen will, dass Bösewichte ein autonomes Auto absichtlich stören und ein mehr oder weniger gefährliches Fehlverhalten erzwingen, dann wird alles noch viel aufwendiger.

Auf einer Internationalen Fachkonferenz in Seoul haben Wissenschaftler des Tübinger Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme vor einer verblüffend einfachen Möglichkeit gewarnt, mit der man das optische Gehirn eines autonomen Autos lahmlegen kann.

Ausreichend sind bestimmte Bilder aus farbigen Pixeln, die ein Aggressor lediglich auf einem T-Shirt tragen oder als Logo auf einer Einkaufstasche verwenden müsste, um autonome Autos zu verwirren. Sobald deren Kameras diese speziellen Farbmuster erfassen, verheddern sich die Algorithmen in logischen Widersprüchen.

Das Forscherteam Anurag Ranjan, Joel Janai, Andreas Geider und Michael Black konnte zeigen, dass damit ein Black-out des Systems provoziert wird, selbst wenn der Farbklecks in der betreffenden Straßenszene weniger als ein Prozent der Fläche ausmacht. „In vielen Fällen wurde bereits dadurch die Erfassung von Bewegungen in der gesamten Szene unmöglich“, stellt Ranjan fest, „das ist eine besorgniserregende Bedrohung.“

Color Patch could throw self-driving vehicles off track, Max Planck Institute for Intelligent Systems, Tübingen, Germany, October 21st, 2019
Mit dem speziellen Farbmuster auf ihrem T-Shirt „stoppen“ die vier Max-Planck-Forscher ein Auto
Quelle: MPI-IS / Wolfram Scheible

Die Konstruktion eines Musters mit möglichst großer Schadwirkung war nach Angaben der Forscher gar nicht aufwendig. „Wir haben dafür nur drei bis vier Stunden benötigt“, sagt Ranjan. Die Forscher haben ein Video produziert, in dem sie die Wirksamkeit des von ihnen kreierten Farbmusters demonstrieren.

Die Max-Planck-Forscher wollen natürlich potenziellen Gefährdern des autonomen Straßenverkehrs keine Blaupause für Attacken liefern. Vielmehr verstehen sie ihre Forschungsergebnisse als „Weckruf“ für die Automobilindustrie.

Bereits vor einigen Monaten hatten die Tübinger Forscher alle Automobilkonzerne über ihre Erkenntnisse informiert, sodass sie von der Veröffentlichung im Online-Journal „ArXiV“ nicht überrascht sein konnten.

Aus gutem Grund machen Fahrzeughersteller ein großes Geheimnis daraus, wie die von ihnen entwickelten autonomen Autos optisch gewonnene Informationen im Detail verarbeiten. Die Forscher können also letztlich nur vermuten, dass es sich um Neuronale Netzwerke handelt. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist allerdings nach allgemeinem Stand der Technik sehr hoch.

„Unsere Arbeit zeigt den Herstellern von autonomer Fahrzeugtechnik, dass es hier möglicherweise neue Bedrohungen gibt“, sagt Michal Black, „und dass die Systeme so trainiert werden müssen, dass sie robust gegenüber derartigen Angriffen sind.“

Denn jeder könne sich selbst ausmalen, was es bedeuten würde, wenn ein mit hoher Geschwindigkeit über eine Straße fahrendes autonomes Auto plötzlich durch ein paar Farbkleckse völlig paralysiert wäre.

Tesla-Fahrer schläft tief und fest während sein Auto über den Highway rast

Mit 113 km/h ist ein Tesla mit eingeschaltetem Autopilot auf einem Highway unterwegs. Der Fahrer macht dabei ein Nickerchen, bekommt weder von Sirenen noch Lichtsignalen etwas mit. Die Polizei muss eingreifen.

Quelle: WELT / Lukas Axiopoulos

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501045/Ein-Tesla-Unfall-erschuettert-das-Maerchen-von-der-umweltfreundlichen-E-Mobilitaet

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen EMobilität

15.11.2019 11:42 

Ein Unfall eines Tesla-Fahrers in Österreich wirft ernste Fragen für die gesamte Elektroauto-Branche auf. Zuerst musste der Wagen drei Tage in einem Wasserbad gelöscht werden, nun verweigern sämtliche Recyclinghöfe die Aufnahme des Unfallfahrzeugs – aufgrund des unbekannten Giftmixes in der Batterie. Tesla wurde im Zuge der Ereignisse beim Lügen erwischt und taucht unter.

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität

Tesla-Chef Elon Musk kommt am 28.07.2017 auf dem Fabrikgelände in Fremont, Kalifornien zur Vorstellung der ersten Wagen des Tesla-Fahrzeugs Model 3. (Foto: dpa)

Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten vor einigen Wochen berichteten, kam ein Tesla-Fahrer im österreichischen Bundesland Tirol von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der dadurch entstandene Brand hätte dem Besitzer des Elektroautos nicht nur fast das Leben gekostet, sondern er musste von der Feuerwehr durch ein dreitägiges Bad in einem riesigen Wassercontainer gelöscht werden. Der Grund: die beschädigte Antriebsbatterie entzündete sich aufgrund chemischer Reaktionen ständig neu.

Die Probleme hörten nach dem Löschen jedoch nicht auf, sondern sie fingen erst richtig an und werfen nun nicht nur ernste Fragen hinsichtlich der Seriosität von Tesla, sondern auch hinsichtlich der angeblichen „Umweltfreundlichkeit“ von E-Autos, auf.

Denn wie der ORF nun berichtet, weigern sich alle Recyclinghöfe der Gegend, das ausgebrannte Tesla-Wrack bei sich aufzunehmen – aus Angst vor den giftigen Stoffen in der 600 Kilogramm schweren Batterie. Deshalb steht der Wagen seit fünf Wochen am äußersten Eck des Hofes des Abschleppdienstes – „weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge“, zitiert der ORF den Besitzer des Betriebes.

Ärgerlich sind die Umstände für den Abschleppdienst, skandalös jedoch ist das Verhalten des Fahrzeugherstellers Tesla. Das Unternehmen aus Kalifornien hat schlicht unwahre Angaben zur Frage des Recyclings seiner Fahrzeuge in Österreich gemacht. Der ORF berichtet:

„Der Hersteller Tesla habe beim Erstkontakt eine problemlose Entsorgung zugesichert und sich dann nicht mehr gemeldet. Auf Rückfrage ist Greiderer (der Besitzer des Abschleppdienstes – Anm. der Red.) an Teslas österreichischen Entsorgungspartner ÖCAR Autoverwertungs GmbH verwiesen worden. Auf der Tesla-Homepage liest sich das so: ‚ÖCAR Automobilrecycling verfügt über ein großes Netzwerk von autorisierten Recycling- und Entsorgungspartnern, welche vom Umweltministerium vollständig lizenziert sind.‘ Ganz so vollständig offenbar doch nicht, denn ÖCAR hat gar keine Genehmigung, Tesla-Modelle zu übernehmen. Auf die Frage, wie sie sich denn die Entsorgung eines Elektroautos vorstelle, antwortet ÖCAR-Sprecherin Pia Kleihs: ‚Darüber kann ich Ihnen keine Auskunft erteilen, da wir für Tesla keine Berechtigung haben.‘ Tesla verweist also auf seiner Homepage, pikanterweise im Kapitel ‚Nachhaltigkeit‘, auf einen Entsorgungspartner, der gar nicht befugt ist, einen Tesla zu recyceln.“

Die Antriebs-Batterie und ihre chemische Zusammensetzung stellt indes das Haupthindernis für eine Aufnahme in ein Recyclingwerk dar. Nebenbei macht dieser Umstand deutlich, dass es sich dabei um hochgiftige Substanzen handelt, von deren Zusammensetzung weder der Fahrer des Wagens noch die Behörden offenbar Bescheid wissen.

„Martin Klingler, Entsorgungsfachmann beim Schwazer Umweltunternehmen DAKA, sagt, eine so große Lithiumbatterie könne seine Firma nicht übernehmen, da man den Mix aus gefährlichen Stoffen in ihrem Inneren gar nicht kenne. Die Elektromobilhersteller hielten die Zusammensetzung ihrer Elixiere streng geheim, um ihren Wettbewerbsvorteil nicht zu verlieren. Die Flüssigkeit, in der das Unfallauto vom Walchsee gekühlt wurde, ist ein gefährlich giftiges Gebräu, aber mittlerweile ein begehrter Tropfen. Die Montanuniversität Leoben habe sich bereits Proben davon gesichert, um dem Geheimnis ihres Inhalts auf die Spur zu kommen, sagt Klingler“, wie der ORF berichtet.

In Europa gibt es derzeit offenbar nur 2 Unternehmen, die unbeschädigte Antriebsbatterien recyclen beziehungsweise wichtige enthaltene Rohstoffe wie Kobalt oder Nickel ausscheiden können. Eines davon sitzt in Österreich. Vom ORF befragt, wie die beschädigte Batterie des Tiroler Unfall-Teslas zu behandeln sie, sagte der Unternehmenschef: Ich weiß es nicht. Überhaupt erfordere der Transport der unberechenbaren Batterie eine EU-Gefahrengut-Genehmigung, welche es in Österreich noch gar nicht gebe.

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/17/elektro-autos-rollender-sondermuell/

Elektro-Autos: rollender Sondermüll?

Tesla E-Mobil; Bild Pixabay CC0 Creative Commons

von AR Göhring

Unser Artikel zur Selbstvernichtung von Volkswagen durch vollständige Umstellung auf Elektroautos rief einiges an Echo hervor. Unsere Leser, die häufig auch Bürgerreporter sind, welche die Redaktions-Aktivisten der Qualitätsmedien an Leistungsfähigkeit bei weitem übertreffen, wiesen auf zwei Artikel aus Tirol/Österreich hin. Dort steht seit Wochen im Städtchen Walchsee ein nach Unfall ausgebrannter Tesla. Auch Fachleute wagen es nicht, das Wrack abzutransportieren, weil dessen 600 Kilogramm schwerer Akkumulator mutmaßlich extrem giftige Substanzen enthält. Niemand weiß, wie man diese sicher entsorgen kann. Tesla selbst offenbar auch nicht.

Der Walchseer Dominik Freymuth fuhr am 4. Oktober 2019 mit seinem Batterie-Boliden gegen einen Baum und mußte erleben, daß das Fahrzeug trotz Abwesenheit von jeglichem brennbaren Fossil-Kraftstoff in Flammen aufging. Für die ADAC-Mitarbeiter unter unseren Lesern: Brennen Motor-Autos nach schweren Unfällen eigentlich? Mir sind nur wenige Fälle bekannt; die üblichen telegenen Explosionen in Hollywood-Krachern oder Alarm für Cobra 11 bei RTL entspringen mehr der Fantasie von Drehbuchautoren als den realen Eigenschaften von Benzin oder Diesel, das in flüssiger Form fast gar nicht brennbar ist.

Wir haben nicht die Rechte an den Fotos des ausgebrannten Tiroler Teslas, aber hier können Sie sich das Ergebnis des Brandes ansehen. Das klimaschützende Gefährt sieht aus, als wenn antikapitalistische Antifanten aus Hamburg es anläßlich einer demokratischen Demonstration gegen den G20-Gipfel abgefackelt hätten. Wie kann ein Akku-Auto so schnell brennen, oder überhaupt brennen? Ganz einfach: Was der Laie meist nicht weiß, ist, daß die elektrochemisch gespeicherte Energie einer Ionen-Batterie unter geeigneten Bedingungen schlagartig freigesetzt werden kann. Ist genug Luftsauerstoff vorhanden (meist der Fall), findet eine heftige und schlagartige Oxidationsreaktion statt. Auf deutsch: Die Kiste explodiert oder verbrennt wenigstens.

Der Teslafahrer aus Tirol konnte zum Glück von Unfallhelfern schnell genug aus dem brennenden Auto gerettet werden. Trotzdem lag er zwei Wochen im Spital. Seinen Kauf bereut Unfallopfer Freymuth bitter, und nicht nur er. Die Feuerwehr hat das verkohlte und teils geschmolzene Wrack in einen dichten Container gesteckt und diesen mit Löschwasser geflutet, weil man befürchtet, daß die Lithium-Batterie erneut entflammt. Als Biologe staunt man, was elektrochemisch möglich ist. Organisch gespeicherte Energie ist absolut anwendungs- und feuersicher; denken Sie nur an Holz oder Zellstoff, oder an Ihren eigenen Körper. Wir Menschen können Energie in hoher Dichte einfach noch nicht praktikabel speichern, gestehen wir es uns ein.

Das Tesla-Wrack steht nun seit Wochen in seinem Wasserbad am Rande des Parkplatzes vom örtlichen Abschleppdienst; der Unternehmer befürchtet, daß der Akku trotz der Feuerwehr-Maßnahmen wieder anfängt zu brennen und die anderen abgestellten Fahrzeuge mit entzündet.

Natürlich hat man den Hersteller Tesla, dessen Chef Elon Musk in Brandenburg bald eine „Giga-Fabrik“ für Fahrzeuge und Batterien errichten will (da freuen wir uns schon), kontaktiert und um Rat und Hilfe gebeten. Antwort: Eine „problemlose“ Entsorgung wurde zugesichert, und dann kam nichts mehr. Der Abschlepp-Unternehmer hakte nach und wurde an einen nationalen Entsorgungspartner verwiesen, ÖCAR Autoverwertungs-GmbH. Die Pointe: ÖCAR ist nicht autorisiert, Teslas zu entsorgen, trotz anderslautender Behauptung auf der Tesla-Internetseite. Daher weigern sich die Verantwortlichen von ÖCAR, das brandgefährliche und giftige Wrack abzuholen. Ein Grund: Man wisse nicht, wo der Akku-Batterie im Auto „anfinge und wo sie aufhöre“. Liegt wohl daran, daß die Ingenieure jeden Kubikzentimeter freien Platz in der Karosserie mit Akku vollgestopft haben. Hinzu kommt, daß die Hersteller sich aus Wettbewerbsgründen weigern, die Inhaltsstoffe zu benennen. Umso interessanter ist das Löschwasser des Walchseer Teslas, das den Giftcocktail des Akkus enthält und nun von Wissenschaftlern der Montanuniversität Leoben untersucht wird. Dort gibt es eine Abteilung für Abfallverwertungstechnik, deren Chef Roland Pomberger aber bislang auch nicht weiß, wie man die Autobatterien entsorgt. Seiner Einschätzung nach habe die Firma versäumt, sich über die Rezyklisierung ihres Produktes ausreichend Gedanken zu machen. Von der Computer- und Elektronikindustrie kennt man das Problem; deren Altprodukte landeten und landen daher in indischen oder afrikanischen Slums, wo sie unter unsäglichen Bedingungen „verwertet“ werden. Von einem Hersteller ausdrücklich klimarettender und umweltschützender Produkte sollte man allerdings erwarten, daß die saubere Entsorgung schon vor dem Markteintritt geregelt ist.

Es gibt in Europa zwei Entsorger, die alte Akkus, sofern unbeschädigt, zerlegen und deren wertvolle Bestandteile rückgewinnen können; vor allem Nickel, Kupfer und Annalena Baerbocks Lieblings-Metall „Kobold“. Das Lithium, Hauptbestandteil der modernen Akkumulatoren, wird hingegen nicht neu verwendet, sondern mutmaßlich irgendwo auf eine Deponie gepackt, weil die Rückgewinnung schlicht zu teuer ist. Wenn man bedenkt, daß der Rohstoff in der extrem trockenen Atacama-Wüste und im Flamingo-Gebiet in Argentinien unter enormem Wassereinsatz gewonnen werden muß, fragt man sich, wie ein Tesla-Käufer sich ernsthaft noch für moralisch und umweltschützend halten kann. Man sieht, die „Klimarettung“ ist ein reines Statussymbol von Ökobürgern; was sie der Umwelt und den Bewohnern der Abbaugebiete antun, ist den Bessermenschen völlig gleichgültig.

Kann die Walchsee-Batterie nun zu den Entsorgern in Deutschland oder Belgien gebracht werden? Nein, da ist ausgerechnet die Bürokratie der klimarettenden Europäischen Union vor. Für die große Entfernung bräuchte die Spedition eine EU-Gefahrgut-Genehmigung, die für die Alpenrepublik noch nicht existiert. Und wenn der Walchsee-Akku so gefährlich ist, wieso können dann überall in Europa Elektroautos herumfahren?

Der örtliche Abschlepp-Unternehmer will das Problemwrack natürlich endlich loswerden. Laut Hersteller soll ein Spezialist aus den Niederlanden zu ihm kommen und den kaputten Lithium-Akku entladen. Ist keine Energie mehr drin, kann auch nichts mehr brennen. Gekommen ist der Spezialist aber bislang noch nicht (Stand 13.11.). Unfallopfer Freymuth ist desillusioniert und nennt sein zerstörtes Auto eine „Zeitbombe“. Noch mal kaufe er sich keinen Tesla.

image_pdf

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/17/tesla-warnt-kalifornische-kunden-davor-wegen-stromabschaltungen-mit-leerer-batterie-dazustehen/

Tesla warnt kalifornische Kunden davor, wegen Stromabschaltungen mit leerer Batterie dazustehen.

Tesla Webseite

CHRIS WHITE, Daily Caller
Einige Besitzer von Elektrofahrzeugen in Kalifornien greifen auf den Einsatz von Benzin [-Autos] zurück, da das staatliche Energieversorgungsunternehmen Stromabschaltungen vornimmt, um mögliche Waldbrände zu vermeiden.

Tesla [denkt mit, und]  warnte seine Kunden am Mittwoch, sich der Probleme bewusst zu sein und ihre Fahrzeuge voll aufzuladen, anstatt sich auf verfügbaren Strom für die Batterieladung  am nächsten Tag zu verlassen. Einige Besitzer von Elektrofahrzeugen im Bundesstaat gaben an, dass sie kein Risiko eingehen und dann auf ihre anderen, Benzin betriebenen Autos nutzen werden, wenn der Strom nicht verfügbar ist.

Das kalifornische Energieversorgungsunternehmen Pacific Gas and Electric (PG & E) beginnt mit einer tagelangen Stromunterbrechung, um die Gefahr von Waldbränden zu verringern. [wie berichtet, wird viel trockenes Unterholz und schlechter Zustand der elektrischen Anlagen als Brandrisiko angesehen)

„Für den schlimmsten Fall habe ich einen benzinbetriebenen Notstrom-Generator für mein Haus und für die mögliche Aufladung meines Autos“, sagte Chad Dunbar, ein Einwohner von Petaluma, Kalifornien, der in der IT der lokalen Regierung arbeitet, gegenüber der Washington Post Mittwochnacht. Laut WaPo war seine Stromversorgung am Mittwoch noch eingeschaltet.

Dunbar kaufte benzinbetriebene Stromgeneratoren, um seinen Tesla Model 3 im Notfall aufzuladen. Er hat sein Fahrzeug Dienstagnacht vor den geplanten Stromabschaltungen voll aufgeladen.

„Ein Versorgungsunternehmen in Ihrer Nähe kündigte an, dass es in einigen Regionen Nordkaliforniens ab dem 9. Oktober im Rahmen von Stromausfällen für die öffentliche Sicherheit den Strom abschalten könnte, was sich auf die Stromzufuhr zu den Ladeoptionen auswirken könnte“, heißt es in der Meldung von Tesla, laut Twitter Posts von Kunden. „Wir empfehlen, Ihren Tesla heute zu 100% aufzuladen, um sicherzustellen, dass Ihre Fahrt nicht unterbrochen wird.“

Tesla hat hat der Daily Caller News Foundation noch keinen Kommentar übermittelt.

Der 35-jährige Zlatko Unger aus Redwood City erkundigte sich aufgrund der Warnung des Unternehmens nach der Verfügbarkeit von Tesla-Ladestationen und teilte Reportern mit, dass die von ihm normalerweise genutzte Station überlasteter sei als gewöhnlich.

Unger sagte, er habe einen Backup-Plan, falls es zu einer Katastrophe kommen sollte. Er würde seinen Kia Niro-Plug-in-Hybrid verwenden, der auf Benzin umschalten kann, sobald die elektrische Batterie leer ist. „Wenn alles schief gehen würde, würden wir stattdessen den Hybrid verwenden“, sagte er.

Am Mittwochmorgen gingen für 513.000 Haushalte und Geschäfte Nordkalifornien „die Lichter aus“, berichtete USA Today. Rund 234.000 Kunden werden voraussichtlich am Mittwochnachmittag den Strom verlieren, es wird geschätzt, dass weitere 42.000 Menschen ebenfalls betroffen sein werden.

PG&E nutzt einen Strom Mix aus Erdgas, Wasserkraft und Kernenergie, um Wohnhäuser in Nordkalifornien mit Strom zu versorgen.

Gefunden auf The Daily Caller News Foundation

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2019/10/10/california-blackouts-fires-tesla/

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.spiegel.de/auto/aktuell/mainz-e-bike-akku-setzt-wohnhaus-in-brand-a-1286645.html

Mainz

E-Bike-Akku setzt Wohnhaus in Brand

In Mainz ist ein Wohnhaus in Brand geraten und dadurch unbewohnbar gemacht worden. Offenbar fing der Akku eines im Innenhof abgestellten E-Bikes Feuer.

Ein E-Bike-Akku ist in einem Innenhof in Brand geraten. Die Flammen griffen auf das Gebäude über

Feuerwehr Mainz

Ein E-Bike-Akku ist in einem Innenhof in Brand geraten. Die Flammen griffen auf das Gebäude über

Ein Akku eines E-Bikes hat in Mainz einen Brand ausgelöst. Das teilte die Feuerwehr mit. Es sei niemand verletzt worden, ein Wohnhaus sei nun jedoch vorerst unbewohnbar.

Laut Feuerwehr stand das Rad in einem Innenhof, als der Akku am Donnerstagnachmittag Feuer fing. Die Flammen griffen demnach von dem Hof auf das Gebäude über. „Eine Anwohnerin hörte einen lauten Knall“, sagte ein Sprecher der Stadt. Sie habe sich aber selbst ins Freie retten können und blieb unverletzt.

Zwei Fenster barsten dem Sprecher zufolge. Zudem sei eine Stromleitung beschädigt worden. Es sei ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich entstanden. Nach Angaben der Feuerwehr musste auf der Suche nach Glutnestern das Dach, mehrere Decken und Verkleidungen geöffnet werden. Die Bewohner des Hauses seien in einer Notunterkunft untergebracht worden.

cop/dpa

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Kann das Elektroauto die Umwelt retten? | WDR DOKU

952.183 Aufrufe
04.06.2019

320.000 Abonnenten
Elektroautos gelten als besonders umweltfreundlich, manche preisen sie gar als „emissionsfrei“ an. Doch stimmt das? Sind E-Autos wirklich die Rettung für die Umwelt oder nur ein Milliardengeschäft für die Autoindustrie? „Die Story im Ersten“ macht sich auf die Spurensuche. Mehr zur Sendung: https://www.daserste.de/information/r… __ Ein Film für den WDR von Florian Schneider und Valentin Thurn Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

https://www.youtube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kobalt-aus-dem-kongo-hier-sterben-menschen-fuer-unsere-e-autos-a-1291533.html

 

Kobaltförderung im Kongo

Hier sterben Menschen für unsere Akkus

Kinder schleppen Erzkörbe, Bergleute schürfen unter lebensgefährlichen Bedingungen: Kobalt ist unerlässlich für die Produktion von Akkus, der Abbau hoch umstritten. Experten haben nun Minen im Kongo geprüft.

Ein Interview von

Ein Bergarbeiter sucht in den Abfällen einer Mine im Kongo nach nutzbarem Kobalt

FEDERICO SCOPPA/ AFP

Ein Bergarbeiter sucht in den Abfällen einer Mine im Kongo nach nutzbarem Kobalt

Wer Akkus für E-Autos bauen will, braucht Kobalt – zumindest beim heutigen Stand der Batterietechnologie. Gefördert wird der Rohstoff vor allem als Nebenprodukt beim Nickel- und Kupferabbau. Das Mineral ist äußerst ungleich auf der Erde verteilt: Die von Krisen geschüttelte Demokratische Republik (DR) Kongo, Australien und Kuba vereinen zusammen mehr als 70 Prozent der bekannten Reserven auf sich.

Um die Förderung in der DR Kongo hat es immer wieder Diskussionen gegeben. Von Kinderarbeit war die Rede, von katastrophalem Arbeitsschutz. Experten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) haben nun für eine Studie mehr als 50 Minen in den Kupfer– und Kobaltprovinzen Haut-Katanga und Lualaba besucht. Im Interview stellt Experte Philip Schütte die Ergebnisse vor.

Zur Person
  • Dr. Philip Schütte

    Philip Schütte betreut bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover Forschungsarbeiten zur Nachhaltigkeit im Bergbau und in Rohstofflieferketten. Seit 2015 ist er für die fachliche Koordination eines Projekts zum Rohstoffsektor der DR Kongo verantwortlich. Zuvor leitete er ein Projekt zur Zertifizierung von Konfliktrohstoffen in Ruanda und Burundi

SPIEGEL: Unter welchen Umständen läuft der Kobaltbergbau in der DR Kongo ab?

Schütte: Der Großteil des kongolesischen Kobalts wird im industriellen Bergbau gewonnen. Das läuft über verschiedene große, internationale Unternehmen, die sich in der Regel an weltweit geltende Vorschriften halten. Etwa 10 bis 20 Prozent entfallen aber auch auf Kleinbergbau. Und das kann massive Probleme bringen.

SPIEGEL: Was läuft da genau falsch?

Schütte: Zum größten Teil findet der Kleinbergbau illegal statt, zum Teil auch auf den Gebieten der industriellen Minen. Die Bergleute schürfen unter extrem unsicheren Bedingungen. Da werden tiefe Stollen gegraben, die Einsturzgefahr ist hoch. Häufig sterben Menschen. Außerdem werden die Bergleute in den illegalen Minen schlecht bezahlt, oft weit unter dem Mindestlohn. Der liegt in der DR Kongo ohnehin nur bei etwa vier Dollar pro Tag. Die Bergleute werden von Zwischenhändlern ausgenutzt. Das sind oft Chinesen, Inder oder Libanesen.

SPIEGEL: Es gibt auch legalen Kleinbergbau. Herrschen dort bessere Bedingungen? Oder hält da einfach noch ein Behördenmitarbeiter zusätzlich die Hand auf?

Schütte: Wenn man Kleinbergbau per se als etwas Schlechtes ansieht, macht man es sich zu einfach. Da hängen Arbeitsplätze und Einkommensperspektiven für mehr als 100.000 Bergleute und deren Familien dran. Wenn es gut läuft, organisieren sich die Bergarbeiter in ausgewiesenen Gebieten und ein Behördenvertreter kontrolliert die Arbeitsschutzvorschriften. So weit die Theorie.

SPIEGEL: Und die Praxis?

Schütte: Die industriellen Bergbaufirmen haben sich längst die Filetstücke bei den Abbaugebieten gesichert. Die Kleinbergbauzonen, die der kongolesische Staat ausgewiesen hat, liegen dagegen fast alle in unattraktiven geologischen Formationen. Deswegen gehen die Kleinbergleute nicht dorthin. Sie zieht es stattdessen zur illegalen Förderung auf die Claims der großen Firmen.

SPIEGEL: Wie verbreitet ist Kinderarbeit?

Schütte: Das Thema nimmt in der medialen Berichterstattung und in der Arbeit von NGOs einen großen Raum ein. Da kursieren oft dramatische Zahlen. Wir haben aber herausgefunden, dass Kinderarbeit nicht ganz so verbreitet ist, wie zu befürchten gewesen wäre. Man muss sich außerdem in jedem Einzelfall ansehen, was Kinder in einer Mine genau tun. Dass sie präsent sind, heißt nicht automatisch, dass sie auch schwere Arbeiten verrichten müssen.

„Die schubsen die Leute in den Minen herum“

SPIEGEL: Man könnte sagen, dass Kinder in einem Bergwerk ganz generell nichts verloren haben.

Schütte: Das kann man so sehen. Manchmal begleiten sie aber auch ihre Eltern, die in der Mine ihr Geld verdienen. Ob Kinder selbst arbeiten, hängt am Ende vor allem am akuten Geldbedarf der Familie. Und der kann sich täglich ändern. Die Minen liegen oft in oder nahe bei den Wohngebieten. Wir sind schon ganz glücklich, wenn es zumindest nicht zu schweren Formen der Kinderarbeit kommt.

SPIEGEL: Was heißt das?

Schütte: Nach Definition der Internationalen Arbeitsorganisation ILO wäre das zum Beispiel der Fall, wenn Kinder unter Tage, direkt an der Abbaufront tätig sind. Dort sind die Gesundheitsrisiken natürlich besonders hoch. Oder wenn sie schwere Erzsäcke transportieren müssen. Wenn die Kinder hingegen auf den Minen oberirdisch Erzstücke auflesen oder diese sortieren, häufig neben ihren Eltern, ist das für uns etwas weniger dramatisch. Das ist natürlich nicht gut, aber eben nicht so problematisch wie andere Formen der Kinderarbeit.

SPIEGEL: Wie oft ist Ihnen so etwas aufgefallen?

Schütte: Wir haben gemeinsam mit unseren kongolesischen Projektpartnern 58 Minen untersucht. In einem Fall haben wir 120 Kinder gesehen, die schwere Arbeit verrichten mussten. In einem anderen Bergwerk sahen wir vier Jugendliche, die Erzsäcke transportierten. Auf den anderen 56 besuchten Minen waren insgesamt etwa 2500 Kinder anwesend oder in leichtere Tätigkeiten involviert, jedoch nicht im Sinne schwerster Kinderarbeit.

SPIEGEL: Was kann ein Inspektionsteam denn tatsächlich von den Vorgängen in einer Mine mitbekommen?

Schütte: Wenn wir auf eine Mine fahren, mit einem Überprüfungsteam, dann wird uns immer etwas entgehen. Das Risiko ist da, dass wir die schlimmsten Dinge nicht sehen. Um das Problem zu minimieren, haben wir mit der zuständigen kongolesischen Bergaufsichtsbehörde sowie mit einer lokalen NGO, dem Carter Center, zusammengearbeitet. Die kennen sich vor Ort aus. Und sie haben dafür gesorgt, dass wir nicht mit einer ganz so großen Bugwelle aufgetreten sind, um die Chance für einen realistischen Einblick zu haben.

SPIEGEL: In den Minen haben Ihre Kontrolleure auffällig viele Militär- und Polizeiangehörige angetroffen. Was hatten die dort zu suchen?

Schütte: Nichts! Militär und Geheimdienstmitarbeiter arbeiten zum Beispiel als Bodyguards für Rohstoffhändler, zum Beispiel aus China, und schubsen die Leute in den Minen herum. Menschenrechtsverletzungen sind da nicht ausgeschlossen. Das ist ein delikates Thema und etwas, womit sich Unternehmen auch verstärkt beschäftigen müssen.

„Der Kongo ist als Kobaltförderer zu attraktiv, um auf ihn zu verzichten“

SPIEGEL: Sind diese Leute eher in großen oder kleinen Minen zu finden?

Schütte: Das scheint unabhängig von der Größe der Bergwerke zu sein. Wir haben in 60 Prozent der von uns besuchten Minen Vertreter von staatlichen Behörden angetroffen, die dort eigentlich nicht hingehören – anders als zum Beispiel die kongolesische Minenpolizei oder die Bergaufsicht.

SPIEGEL: Internationale Abnehmer kennen die Probleme im Kongo seit Jahren. Warum verzichten sie nicht einfach auf Kobalt von dort?

Schütte: Einige Unternehmen gehen diesen Weg in der Tat. Die anderen Abbaugebiete, zum Beispiel in Australien oder Russland, reichen jedoch nicht, um den gesamten Bedarf zu decken. Der Kongo ist für mehr als 60 Prozent der weltweiten Förderung verantwortlich. Und dieser Anteil wird in Zukunft wohl eher steigen als fallen, weil die geologischen Verhältnisse im Land so gut sind. Der Kongo ist als Kobaltförderer zu attraktiv, um auf ihn zu verzichten. Man muss sich also überlegen, wie man den Kobaltbezug aus dem Kongo verantwortungsvoller machen kann.

"Jetzt hoffen wir beim Kobalt auf weitere Erfolge"

FEDERICO SCOPPA/ AFP

„Jetzt hoffen wir beim Kobalt auf weitere Erfolge“

SPIEGEL: Und wie kann man das tun?

Schütte: Es gibt zum Beispiel OECD-Standards zu Sorgfaltspflichten in der Lieferkette. Dort werden Mindeststandards definiert, wie der Verzicht auf schwerste Formen der Kinderarbeit. Auch die illegale Präsenz staatlicher Dienste ist da nicht erlaubt. Wenn Unternehmen das umsetzen, dann können sie sich auch im Kongo engagieren. Das ist eine bessere Lösung, als einfach den Kongo zu meiden.

SPIEGEL: Was hat Ihre Arbeit bisher gebracht?

Schütte: Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ist zusammen mit anderen Partnern seit zehn Jahren im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit in der DR Kongo aktiv. Wir arbeiten mit nationalen und internationalen Partnern. In der Zinn-, Tantal- und Wolframförderung hat das schon sichtbare Fortschritte gebracht. Durch Zertifizierung, durch Inspektionen in den Minen, durch bessere Nachverfolgbarkeit der Rohstoffe ist der Sektor sauberer geworden. Der Anteil der Rohstoffe, die für die Konfliktfinanzierung genutzt wird, ist hier deutlich zurückgegangen. Jetzt hoffen wir beim Kobalt auf weitere Erfolge.

Anmerkung der Redaktion: In einer vorherigen Version dieses Textes hieß es in der Überschrift: Hier sterben Menschen für unsere E-Autos. Dadurch konnte der Eindruck entstehen, Kobalt werde ausschließlich für Batterien in E-Autos genutzt. Tatsächlich kommt es in fast allen Akkus vor. Wir haben die Überschrift angepasst.

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

 

„Jeanine Añez““ – Bolivien – Lithium

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501097/Bolivien-Militaers-gehen-brutal-gegen-die-indigene-Bevoelkerung-vor

Bolivien: Militärs gehen brutal gegen die indigene Bevölkerung vor

20.11.2019 15:17 

Die bolivianischen Sicherheitskräfte setzen Panzer und Hubschrauber gegen die protestierende indigene Bevölkerung ein. Die selbsternannte Übergangs-Präsidentin Añez hat ihnen Straffreiheit bei Verbrechen gegen die Menschen gewährt. Zuvor hatte sie die indigene Bevölkerung als “satanisch” bezeichnet.

Bolivien: Militärs gehen brutal gegen die indigene Bevölkerung vor

La Paz: Anhänger des ehemaligen Präsidenten Morales sitzen während einer Demonstration vor einem Wandgemälde. (Foto: dpa)

Die bolivianische Interims-Präsidentin Jeanine Añez, die durch einen Militärputsch die Regierungsgewalt in Bolivien an sich gerissen hat, geht offenbar gewaltsam gegen die indigene Bevölkerung des Landes vor. Am vergangenen Freitag hatten in Cochabamba Sicherheitskräfte mindestens acht Mitglieder der indigenen Gemeinschaft, die gegen die Putschregierung protestierten, getötet. 115 Menschen wurden verletzt. Das gab der Vertreter des Bürgerbeauftragten in Cochabamba, Nelson Cox, bekannt, berichtet die Zeitung Opinión Bolivia. Cox verurteilte die Exzesse der Polizei und der Streitkräfte. Die Anzahl der Toten soll mittlerweile auf 23 Personen angestiegen sein. Unter #MasacreEnBolivia lassen sich zahlreiche Videos abrufen, die das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte belegen.

Añez kündigte an, dass sie verpflichtet sei, “alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen”, um “das Land zu befrieden”. Dies beinhaltete eine behördliche Anordnung, die alle Sicherheitsdienste von jeglichen Verbrechen befreit, die während der “Wiederherstellung der Ordnung” begangen wurden, zitiert France 24 die Interims-Präsidentin. Das diesbezügliche Dokument wurde vom venezolanischen Diplomaten Samuel Moncada über Twitter geteilt.

Das Militär setzt nicht nur scharfe Munition, sondern auch Hubschrauber und Panzer ein, um gegen die indigene Bevölkerung vorzugehen. Die US-amerikanische Politikerin Jill Stein, die im Jahr 2016 für das Amt des US-Präsidenten kandidiert hatte, teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit: “Todesschwadronen in Bolivien entfesselt: Das Putschregime hat Soldaten, die auf Demonstranten schießen, Immunität gewährt. In nur wenigen Tagen haben sie Hunderte von Menschen erschossen.”

Añez hatte zuvor die indigene Bevölkerung des Landes, die fast 90 Prozent der Bevölkerung ausmacht, als “satanisch” umschrieben, berichtet der Guardian. Die indigene Bevölkerung dürfe nicht in den Städten wohnen, sondern soll, so Añez, im Hochland oder in der Wüste leben.

Stein nutzte in ihrer Twitter-Mitteilung ganz gezielt das Wort “Todesschwadronen”, da ein Großteil der Offiziere, die die Proteste in Bolivien niederschlagen haben an der School of the Americas (SOA), die sich im US-Bundesstaat Georgia befindet, ausgebildet wurden. Die Militärakademie SOA wurde 1946 gegründet. Seitdem werden dort Soldaten aus Lateinamerika ausgebildet, die in den militärischen Kadern der lateinamerikanischen Staaten US-amerikanische Ideale und Interessen vertreten. Die Absolventen dieser Akademie waren in der Vergangenheit an zahlreichen Umstürzen, Massakern und Kriegen gegen Oppositionelle in Lateinamerika beteiligt. Die New York Times titelte im Jahr 1996 ganz offen, dass die School of Americas die “Schule der Diktatoren” Lateinamerikas sei.

So hatten im Jahr 2002 Absolventen der SOA gegen den damaligen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez geputscht.

Bemerkenswert ist die Rolle der SOA im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen in Bolivien. Kurz vor dem Rücktritt von Evo Morales schlug der Befehlshaber der bolivianischen Streitkräfte, Williams Kaliman, dem Präsidenten vor, zurückzutreten. Einen Tag zuvor hatten Teile der Polizei des Landes rebelliert. Kaliman saß an der Spitze einer Militär– und Polizeikommandostruktur, die von der SOA ausgebaut wurde. Er selbst besuchte 2003 an der SOA einen Kurs mit dem Titel “Comando y Estado Mayor”, berichtet die NGO “School of the Americas Watch”.

Innerhalb der bolivianischen Polizei haben Spitzenbefehlshaber, die den Putsch auslösten, das Austauschprogramm der Agregados de Policia de America Latina en Washington (APALA) durchlaufen. APALA arbeitet von Washington D.C. aus und hat die Aufgabe, Beziehungen zwischen US-Behörden und Polizeibeamten aus lateinamerikanischen Staaten aufzubauen.

Unter den Sicherheitskräften und Truppen des Landes scheint es zahlreiche Beamte zu geben, die eine Abscheu gegenüber der indigenen Bevölkerung hegen. Nach dem Putsch entfernten Sicherheitskräfte öffentlich die einheimischen Wiphala-Flaggen der indigenen Bevölkerung von ihren Uniformen, die neben einer bolivianischen Flagge aufgenäht war.

Morales äußerte sich im Jahr 2015 bei der Gründung einer Schule ganz offen in Gegnerschaft zur SOA. Er sagte nach Angaben des englischsprachigen Dienstes der Deutschen Welle (DW): “Wir wollen mit dieser Schule antikoloniales und antikapitalistisches Denken aufbauen, das die Streitkräfte an soziale Bewegungen bindet und dem Einfluss der School of the Americas, die die Ureinwohner immer als innere Feinde betrachtete, entgegenwirkt.” Doch Morales ist gescheitert. Er konnte der SOA und ihrem politischen Arm im Land nichts entgegensetzen.

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Die Flüchtlings-Macher

144.563 Aufrufe
08.08.2018

57.200 Abonnenten
Die Headline dieses Vids ist quasi das Programm, ergo geht es um die „Flüchtlings-Macher“, und das sind interessanterweise genau die, die immer vorgeben ALLES zu tun, um zu verhindern, dass Menschen aus Afrika ausreisen wollen. ***************** Zum Ansehen einiger meiner von YT gesperrten Vids, hier den Link zu meinem VIMEO – Account : https://vimeo.com/jasinna

https://www.youtube.com/watch?v=nsCBN4sHHSA

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

High Freunde, Absolutismus in germoney

6.338 Aufrufe
18.11.2019

82.900 Abonnenten
Webseite https://www.art-of-vapor.com Instagram https://www.instagram.com/_art_of_vap… Kontakt und support PayPal Donalddenzler420@gmail.com Telegram https://t.me/dr_colly_light

https://www.youtube.com/watch?v=aloRBfsKtTM

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

aus dem TEXT:….Die über 143.000 Stimmen der <<<<Petition „Deutschland braucht keine Impfpflicht“>>>> und die Gutachten, die bescheinigen, dass die Einführung einer Impfpflicht nicht notwendig, sondern sogar verfassungswidrig ist, wurden nicht gehört.….LINK: PETITION: https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-braucht-keine-impfpflicht

https://www.neopresse.com/politik/beschlossene-impfpflicht-verfassungswidrig-aerzteverein-will-klagen/

Beschlossene Impfpflicht verfassungswidrig: Ärzteverein will klagen

NEOPresse in Politik

Vor wenigen Tagen hat der Bundestag mit den Stimmen von Union, SPD Und FDP beschlossen, das Masern-Impfpflichtgesetz von Pharma-Minister Jens Spahn (CDU) durchzuwinken. Ab März gilt nun offiziell die Nachweispflicht für die Masernimpfung. Betroffen sind Kinder und Personal in Kindertagesstätten, Horten und Schulen. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 2.500 Euro. Kinder die nicht geimpft sind, können von Kitas ausgeschlossen werden.

Eltern müssen dann nachweisen, dass ihre Kinder geimpft sind. Kitas dürfen ungeimpfte Kinder nicht mehr aufnehmen. Auch gegen die Einrichtungen können Bußgelder verhängt werden. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden kann, ist von der Regelung ausgenommen – ebenso Personen, die vor 1971 geboren wurden. Jetzt muss noch der Bundesrat der Reform stimmen. Das dürfte jedoch lediglich eine Formalität sein.

Gegner des Gesetzes haben bereits angekündigt, vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen: „Wir als Verein der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung werden aus unseren Reihen eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz einreichen und unterstützen“, sagte Michael Friedl, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin in Heidelberg und Vorsitzender des Vereins.

Eine so drastische Einschränkung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit und auf Selbstbestimmung sei durch die Masernfälle in Deutschland nicht zu rechtfertigen. Das Gesetz von Spahn beruhe auf falschen Annahmen, so Friedl. Es gebe keine Zunahme von Masernfällen in Deutschland. Zudem sei die Impfbereitschaft in der Bevölkerung gestiegen. Und in anderen Ländern habe eine Impfpflicht nicht zu weniger Masernerkrankungen geführt, so Friedl weiter. Mit einem Zwang, wie er jetzt beschlossen wurde, erreiche die Regierung ihre Ziele nicht.

Die über 143.000 Stimmen der <<<<Petition „Deutschland braucht keine Impfpflicht“>>>> und die Gutachten, die bescheinigen, dass die Einführung einer Impfpflicht nicht notwendig, sondern sogar verfassungswidrig ist, wurden nicht gehört. Hier lesen Sie mehr dazu….

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.neopresse.com/gesundheit/masern-virus-existiert-nicht-dr-lanka-gewinnt-prozess-vor-dem-bgh/

Masern-Virus „existiert nicht“: Dr. Lanka gewinnt Prozess vor dem BGH

NEOPresse in Gesundheit

Im Februar 2011 hatte der Virologe Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der eine wissenschaftliche Publikation vorlegen könne, die die Existenz von Masern-Viren nicht nur behauptet, sondern wissenschaftlich nachweislich belegt. Der Arzt Dr. David Bardens hatte versucht, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichte Publikationen zu beweisen und forderte den entsprechenden Betrag ein. Diese Forderung konnte er nicht durchsetzen.

Dr. Lanka teilte jetzt mit, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 Euro für einen wissenschaftlichen Beweise der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.“

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält. Zwei unabhängige Labore, darunter ein weltweit führendes genetisches Institut, kamen unabhängig von einander zu den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse sollen nach Meinung von Beobachtern beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus Prozesses irrten und sich deshalb als direkte Folge davon bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet. Andere sprechen von einem reinen Formfehler, der zu diesem Urteil führte.

Die Autoren der sechs Publikationen hatten die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzt, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Das OLG Stuttgart wies 2016 die Klage des Klägers gegen Dr. Lanka zurück. Der Kläger versuchte nun mit einer Beschwerde beim Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Doch die Behauptungen des Klägers wurden auch vom BGH deutlich zurückgewiesen und das Urteil vom 16.2.2016 des OLG Stuttgart bestätigt.

Demnach, so Beobachter, gibt es kein Masern-Virus. Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus und zur Unbedenklichkeit der Masern-Impfung soll damit bislang die wissenschaftliche und rechtliche Basis entzogen worden sein. Warum dennoch die hochgefährliche Masern-Impfpflicht in Deutschland eingeführt werden soll, darf sich jeder selbst beantworten. Hier lesen Sie mehr. 

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://quantisana.ch/gesundheit-neu-denken/expertenberichte/nichtexistenz-des-masern-virus/

Nichtexistenz des Masern-Virus: Dr. Stefan Lanka gewinnt auch vor dem BGH

VirenNeben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichten Publikationen zu beweisen.

Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus“. Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst.

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen.

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://impfen-nein-danke.de/masern-bgh/

Masernvirus vor Gericht – 3. Instanz BGH

17.01.2017
zuletzt geändert: 05.11.2019

Masernvirus vor Gericht – 3. Instanz Bundesgerichtshof (BGH)
Sieg für die Impfaufklärung: Genetik widerlegt Masernvirus-Existenzbehauptungen
– als “Formfehler”-Sieg kleingeredet

“Wir können die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir können sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lügen.”
– 68er-Spruch, verschiedenen Autoren zugeschrieben.

Foto: FR.
Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.

Dr. Stefan Lanka gewinnt rechtskräftig den Masernvirus-Prozeß nunmehr auch in 3. Instanz vor dem BGH!

Siehe Newsletter vom 17.01.2017.

Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde. Damit ist das Urteil des OLG Stuttgart rechtskräftig, die Realexistenz des Masernvirus nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft konnte nicht durch Vorlage einer wissenschaftlichen Arbeit bewiesen werden, Dr. Lanka hat Recht behalten.

Daß der Gerichtsgutachter und die Richter sich dennoch von der Realexistenz des Masernvirus überzeugt zeigten, weil in keiner der sechs vorgelegten Arbeiten der Existenzbeweis erbracht worden sei, es aber trotzdem vorhanden sei, wenn man die sechs Arbeiten kombiniere (“Gesamtschau”), ist ein Glaubensbekenntnis oder eben politkorrekt, aber keine Wissenschaft, denn was nicht da ist, ist auch dann nicht da, wenn man es sechs Mal kombiniert. Die “Gesamtschau” des virus- und impfgläubigen Gerichtsgutachters ist somit die pharmafreundliche Ausdrucksweise für “Dr. lanka hat Recht, aber ich darf ihm nicht Recht geben, sonst bricht das Kartenhaus der Impflügen und der Viruslügen zusammen, und wie stehen wir dann da? Too big to fail!?”

Selbst wenn in jeder der sechs Arbeiten Teilbeweise vorhanden wären, die dann in der behaupteten “Gesamtschau” den Beweis ergeben würden (was nicht der Fall ist):
Für die Frage, ob es ein Masernvirus gibt oder nicht, benötigt man nur eine Studie, eine Untersuchung, die klärt, ob in der Zellkultur eine virale Struktur vorhanden ist oder nicht. Das kann ein Einzelner tun, an einem Ort, innerhalb von Stunden. Man benötigt dafür nicht sechs Studien von sechs Personen, an sechs Orten über Jahrzehnte hinweg, wie vom Kläger vorgetragen.

Wenn man behauptet, daß es das Masernvirus dennoch gäbe, obwohl es in keiner der sechs Arbeiten (die nicht einmal dem Gericht vorlagen) oder einer sonstigen Arbeit bewiesen sei, dann sagt man: 6 x 0 = 6. Das kann man glauben, es ist aber keine Wissenschaft und verletzt deren verbindliche Regeln (zuletzt DFG 1998). Den Impfbetreibern und Virologen ist damit der Anschein der Wissenschaftlichkeit genommen.

Erstveröffentlichung des BGH-Beschlusses hier am 19.01.2017:

BGH-Beschluß Masernviren, Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde.

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/19/die-wahre-extinktion-rebellion-umweltschuetzer-sind-wuetend-da-die-windindustrie-ganze-waelder-zerstoert/

Die wahre Extinktion Rebellion: Umweltschützer sind wütend, da die Windindustrie ganze Wälder zerstört

screenshot Bericht des ZDF, s.u

stopthesethings
In Deutschland wehren sich echte Umweltschützer gegen die Zerstörung von Wäldern – dem natürlichen Lebensraum von Raubtieren wie dem vom Aussterben bedrohten Rotmilan. Umweltschützer sind darüber wütend, dass Milane, Adler und Dutzende bedrohter Fledermausarten in ganz Europa ungestraft durch Windmühlen in Scheiben geschnitten und gewürfelt werden.

Landbewohner gehen inzwischen vor Gericht, um Unterlassungsansprüche und Schadensersatz zu  erwirken, da sie aus ihren Häusern vertrieben wurden – durch niederfrequentem Lärm und Infraschall.

Das hat zur Folge, dass der Bau neuer Windparks in Deutschland beinahe zum Stillstand gekommen ist: Bislang wurden in diesem Jahr nur 35 Onshore-Windenergieanlagen errichtet

[Grafiken von „Die Welt“ übernommen – wegen copyright nicht kopiert.
Originalquelle, Deutsche WindGuard
dort finden Sie:

Windguard Status des Windenergie Ausbaus an Land in Deutschland.pdf
Windguard Status des Windenergie Ausbaus Offshore.pdf]

Unabhängig von der Tatsache, dass chaotisch intermittierender Windstrom nicht so geliefert wird, wie von den Verbrauchern benötigt, ist die mutwillige Zerstörung der ursprünglichen Wildnis nicht zu rechtfertigen – der natürlichen Landschaften, der ländlichen Gemeinden und von Millionen Vögeln und Fledermäusen (einschließlich zahlreicher Arten, die vom Aussterben bedroht sind).

Es ist eine Art Ironie, dass Umweltschützer sich als die Nemesis der Windindustrie herausgestellt haben, da der gesamte subventionsgetränkte Betrug einst mit seinen „heiliger als deine“ Umweltschutzbehauptungen angefangen hat.

In Deutschland ist die großflächige Zerstörung von Wäldern durch die Windindustrie, durch Windpark-Projekte mit 7 und gar 24 Anlagen, in den Fokus der Umweltschützer gekommen. Dafür würden 250 Hektar des deutschen Waldes zerstört werden.

Hier ist No Tricks Zone mit Einzelheiten

 

Die Stadt Aachen fällte über 1000 Bäume, um Material für sieben Windenergieanlagen vor Ort zu bringen

No Tricks Zone, Pierre Gosselin, 30. Oktober 2019

Das Folgende ist ein Beispiel dafür, wie deutsche Entscheidungsträger die Umwelt schützen: Sie fällen Hunderte Morgen Wald und verteilen Tausende Tonnen mit Stahl bewehrten Beton auf riesige Kiesbetten, befördert mit Hunderten von Lastwagenladungen. Dann installiere Wolkenkratzer und große industrielle Monstrositäten, die Vögel und Insekten töten.

Ergebnis: Aus einem idyllischen Wald wird ein weithin dominantes und spürbares Industriegebiet – zum Schutz des Klimas.

Es wäre eine grausame Aufgabe, das Umwelt- und CO2-Budget für das nachfolgend beschriebene Windparkprojekt im Münsterwald nahe der westdeutschen Stadt Aachen zu berechnen – Sieben WEA geplant

Für die Zufahrten musste ein „riesiges“ Stück im Herz des Waldes gerodet werden. Nach dem Bericht des öffentlich-rechtlichen ZDF mussten dafür 1000 Bäume gefällt werden.

Abholzung in großem Maßstab

Rainer Hülsheger vom Landesverband für Naturschutz: „Mindestens 1,2 Hektar Wald mussten allein für eine Windenergieanlage gerodet werden, hier sollen sieben Stück gebaut werden.“

Wütende Umweltschützer sagen, dass der Wald für einen Windpark nie geeignet war. Das ZDF berichtet jedoch, dass der Wald der Stadt Aachen gehört, und so erhielt das Subvention generierende Projekt grünes Licht.

Wald ist der beste Ort, sagt Aachener Stadtbeamter

Warum werden die Windenergieanlagen in den Wäldern installiert? Der Aachener Stadtbeamte Elmar Wiezorek stellte fest, dass die Aufstellung der WEA auf Feldern ein noch größeres Umweltrisiko darstellt: „Der Wald hatte die geringsten Probleme.“

Doch Herbert Klinkenberg von einer Bürgerinitiative zum Schutz der Windprojekte nennt das alles „eine Katastrophe“. Das ZDF bringt es auf den Punkt: „Klimaschutz auf Kosten der Natur.“

250 Hektar Wald für ein Windrad zerstört

13.507 Aufrufe
20.09.2019

2530 Abonnenten
Windräder im Wald. Waldzerstörung als Weg für den geringsten Widerstand.

Bedrohung für gefährdete Arten

Der ZDF-Bericht zeigt den Wahnsinn, Windräder mitten in Wäldern zu installieren und so seltene Vogelarten wie den Schwarz- und Rotmilan zu gefährden.

Gesamtes Biotop stark beschädigt

Für das Windprojekt Dahlem IV bei Euskirchen, so das ZDF (2:35), „haben die geplanten 24 Windenergieanlagen der Firma Kammerwald ein gesamtes Biotopsystem von Rheinland nach Belgien durchtrennt.“

Wenn es fertig ist, wird es aus 24 Windenergieanlagen, jeweils 200 Meter hoch bestehen. In einem einst ungestörtem Biotop mit natürlicher Bewaldung.

Der Windpark Dahlem IV ist der zweite Windpark der DunoAir in der Gemeinde Dahlem. Er liegt zum Teil auf privaten, die Mehrheit der Windenergieanlagen (WEA) aber auf Flächen der Gemeinde Dahlem.

EIFELON: OVG bestätigt Baustopp für Dahlem IV

Aus naturschutzfachlicher Sicht sei in der Eifel das Blatt überreizt worden. Sofern die Politik weiterhin an dem Windkraftausbau in der Mittelgebirgsregion festhalten wolle, müsse sie deutlich erklären, dass sie bereit sei, die Verantwortung für das Verschwinden windkraftsensibler Arten in der Eifel zu übernehmen, so Ralf Wilke.

Stellungnahme des NaBu zu Windparkprojekten in Euskirchen

No Tricks Zone

Gefunden auf

https://stopthesethings.com/2019/11/15/real-extinction-rebellion-environmentalists-furious-as-wind-industry-slash-burn-entire-forests/

Übersetzung und Strukturierung durch Andreas Demmig

 

Fundstück:

Interaktiver Windfinder von vielen Standorten in Deutschland: Karte – Orte – Messwerte

https://www.windfinder.com/#10/50.4970/6.7082

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

 

„DIGITALER IRR-SINN“ oder  „Year Million“ – „In welcher Galaxie willst du leben“ – – –  WELT

18.07.2018

183 Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

„Year Million“ – „ENERGIE“ aus dem All – Wann verlassen wir die ERDE – WELT

183 Abonnenten

https://www.youtube.com/watch?v=dIX0357Bh6A

********* ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

 

Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

27.064 Aufrufe
25.10.2019

361 Abonnenten
Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=dHP50mYPieA&feature=emb_logo

********* ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

Original Play: Kindesmissbrauch in deutschen Kitas | Kontraste | RBB

30.10.2019

607.000 Abonnenten
Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. Original Play heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an.

https://www.youtube.com/watch?v=PfdhoosQA0s

********* ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

Professor Karl Heinz Brisch warnt vor „Original Play“

3 Abonnenten
Kinderpsychiater und Bindungsforscher Prof. Dr. Karl Heinz Brisch warnt in einem Interview mit dem ORF am 24.10.2019 vor „Original Play“.

https://www.youtube.com/watch?v=qb_H3uTLP7c#

********* ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://www.neopresse.com/gesellschaft/kinderschutzbund-fordert-verbot-von-original-play/

Kinderschutzbund fordert Verbot von „Original Play“

NEOPresse in Gesellschaft

Nachdem Beitrag der ARD über „Original Play war die Welle der Empörung massiv. Original Play“ wird in Deutschland und Österreich für Kindergärten und Grundschulen als ein pädagogisches Konzept angeboten. Es öffnet jedoch Pädophilen Tür und Tor in Bereiche, die eigentlich besonders geschützt sein müssten. Besorgte Eltern sind der Ansicht, dass „Original Play“ ein potenzielles Einfallstor für Pädophile darstellen könnte und es gibt Hinweise darauf, dass das Konzept überdurchschnittlich viele Pädophile als Interessenten anzieht.

„Original Play“ wird bereits in Kitas in München, Regensburg, Dresden, Berlin und Hamburg praktiziert. Bei dem „Spiel“ sollen sich Teilnehmer und Erzieher bereits an Kindern vergangen haben. Denn das „Spiel“ zielt auf den Körperkontakt mit Erwachsenen durch „Kuscheln und Raufen“ ab. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch zweifelt die Wissenschaftlichkeit der Methode und die Seriosität der „sehr körpernahen Intimitätsspiele“ an. Brisch meint: „Dieser Verein müsste sofort verboten werden, weil er in einer hochkritischen undifferenzierten Weise Körperkontakt in einer geschützten Situation im Kindergarten zu Kindern sucht – und das in einer vollkommen unkontrollierten Art und Weise.“

Auch die Trauma-Expertin Michaela Huber sprach gegenüber der ARD von einer „Einladung zur Übergriffigkeit an Kindern“. Dort, wo das „Spiel“ schon praktiziert worden ist, ist es bereits mehrfach zu unerwünschten Vorfällen gekommen. Eine Mutter wurde zitiert, deren Tochter über Schmerzen im Po geklagt habe, nachdem diese dort einen „Dorn“ gespürt habe. Es könnte sich dabei den Schilderungen des Kinders zufolge um einen Penis gehandelt haben. Ein Vater berichtete: „Unser Sohn hat uns in dem Kontext mit „Original Play“ sehr explizite, sexuelle, gewalttätige Dinge erzählt und auch vorgespielt.“

In Berlin wurden einige Fälle von Kindesmissbrauch durch „Original Play“ angezeigt. In vielen Fällen wurde den Eltern jedoch kein Glauben geschenkt. Es blieb ihnen nur der Kitawechsel. Nach einem Test des Magazins „Kontraste“ wurden weder Personalien noch ein polizeiliches Führungszeugnis der erwachsenen Teilnehmer am „Original Play“ mit Kindern gefordert. Die Ermittlungsverfahren in Berlin wurden eingestellt, den Eltern sowie den Kindern wurde nicht geglaubt. Mittlerweile warnen jedoch Behörden in Berlin und Hamburg vor dem Spiel.

Nun äußert sich auch der Deutsche Kinderschutzbund zu dem „pädagogischen Konzept“. Er fordert ein deutschlandweites Verbot für die Praktiken in deutschen Kitas. Sabine Andresen, die Vizepräsidentin des Kinderschutzbundes sagte, die „Pädagogik müsse immer den Kindern dienen, nicht den Erwachsenen. Kinder seien keine Objekte, die der Sublimierung von wie auch immer gearteten Bedürfnissen von Erwachsenen dienen. Sie sind eigenständige Subjekte“. Jedes pädagogische Handeln solle die Rechte, Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im Zentrum haben, erklärt die Vizepräsidentin weiter. Dass dies bei „Original Play“ der Fall sei, daran bestünden berechtigte Zweifel. Die Grenzen zwischen Kindern und Erwachsenen würden verwischt, so Andresen.

Der Kinderschutzbund hält die Entscheidung einiger Landesregierungen etwa in Bayern, Berlin und Brandenburg, „Original Play“ in Kitas zu untersagen, für richtig und ruft die übrigen Landesregierungen auf, ebenso zu verfahren.

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501073/Epstein-Skandal-Fernseh-Interview-wird-fuer-Prinz-Andrew-zum-Fiasko

Epstein-Skandal: Fernseh-Interview wird für Prinz Andrew zum Fiasko

19.11.2019 11:18 

Prinz Andrew gerät im Zuge des Prostitutionsskandals um den inzwischen verstorbenen Jeffrey Epstein unter starken öffentlichen Druck.

Epstein-Skandal: Fernseh-Interview wird für Prinz Andrew zum Fiasko

20.09.2017, Australien, Melbourne: Prinz Andrew, Herzog von York, spricht auf einer Veranstaltung seiner „Pitch@Palace“-Initiative. (Foto: dpa)

Ein Fernsehinterview von Prinz Andrew zu den gegen ihn erhobenen Missbrauchsvorwürfen im Zuge der Epstein-Affäre droht zum Fiasko zu werden: PR-Experten bezeichneten das TV-Interview am Sonntag als „verheerend“, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP. Andrew hatte darin Missbrauchsvorwürfe einer Frau kategorisch zurückgewiesen. Es war das erste Mal, dass er sich in einem Interview über die Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein äußerte, der im August in seiner Gefängniszelle angeblich Suizid begangen hatte. Inzwischen wurden die Gefängniswärter Epsteins verhaftet, weil sie nicht wie vorgesehen alle 30 Minuten nach Epstein gesehen haben sondern schliefen und anschließend die Zeitprotokolle fälschten. Medienberichten zufolge behandelt das FBI den Fall deshalb inzwischen als Kriminalfall.

Das TV-Interview beherrschte am Sonntag viele Titelseiten in Großbritannien, es hagelte Spott und Kritik: „Er sah nicht so aus, als sei er sich des Ernstes der Lage bewusst“, hieß es in der Zeitung „The Guardian“. Prinz Andrew habe „keinerlei Bedauern oder Sorge um die Opfer Epsteins gezeigt“.

Der PR-Experte Mark Borkowski sagte, Andrew habe wie ein Mann „im Treibsand“ gewirkt, dem niemand helfe. Er selbst habe „niemals so etwas Verheerendes gesehen“. Mehreren Presseberichten zufolge trat einer der Presseberater des Prinzen vor zwei Wochen zurück, weil er mit dem BBC-Interview nicht einverstanden war.

„Im Buckingham Palast herrscht Sorge“, zitierte die „Sunday Times“ eine Quelle aus dem Königshaus. Mitarbeiter der Königin und von Thronfolger Prinz Charles seien unterschiedlicher Meinung über den Nutzen des Interviews gewesen.

„Ich habe keinerlei Erinnerung daran, diese Dame jemals getroffen zu haben“, sagte Andrew in dem am Samstagabend von der BBC ausgestrahlten Interview mit Blick auf Virginia Giuffre. Sie wurde die nach eigenen Worten jahrelang von US-Millionär Epstein missbraucht und auch zum Sex mit dessen wohlhabenden Freunden – einschließlich Prinz Andrew – gezwungen.

Der US-Multimillionär soll jahrelang minderjährige Mädchen und junge Frauen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Er hatte gute Kontakte zu zahlreichen Politikern und Prominenten.

Giuffre, die früher Roberts hieß, wurde nach eigener Aussage drei Mal zum Sex mit dem britischen Prinzen gezwungen. Demnach war sie beim ersten Mal, im Jahr 2001 in London, erst 17 Jahre alt. Sie nannte zwei andere Gelegenheiten in New York und auf Epsteins Privatinsel in der Karibik.

Prinz Andrew wies Giuffres Anschuldigungen in der Vergangenheit wiederholt zurück. In dem BBC-Interview vom Samstag betonte Andrew: „Ich habe immer wieder und häufig gesagt, dass wir niemals irgendeinen sexuellen Kontakt hatten.“ Er könne „absolut kategorisch sagen, dass es nie passiert ist“.

Nach einer Anhörung in den USA im August hatte Giuffre vor Reportern gesagt, Prinz Andrew wisse „genau, was er getan hat, und ich hoffe, dass er reinen Tisch macht“.

Auf einem weit verbreiteten Foto ist mutmaßlich der Prinz zu sehen, wie er seinen Arm um die damals 17-jährige Giuffre legt, im Hintergrund zeigt das Bild Epsteins Ex-Freundin Ghislaine Maxwell. Andrew sagte dazu in dem BBC-Interview, es handle sich um „die Fotografie einer Fotografie einer Fotografie“. Er glaube nicht, dass „das Foto in der Weise aufgenommen wurde, die da angedeutet wird“.

Der 59-jährige Andrew ist der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth II. und steht in der Thronfolge auf Platz acht.

In dem BBC-Interview sagte er, er bereue, dass er auch nach der Verurteilung Epsteins im Jahr 2008 dessen Freund geblieben sei. „Ich habe das so oft Revue passieren lassen“, sagte Andrew. „Mit all‘ der nachträglichen Einsicht, die man haben kann, war es definitiv falsch.“ Nachdem Epstein 2008 gestanden hatte, eine Minderjährige in die Prostitution gedrängt zu haben, saß er 13 Monate im Gefängnis.

Andrew hat auch einen wichtigen Sponsor für ein Projekt verloren. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG unterstützt nicht mehr Andrews Initiative «Pitch@Palace», wie die Nachrichtenagentur PA am Dienstag berichtete. Der Vertrag lief nach Angaben des Buckingham-Palastes bereits Ende Oktober aus. «Pitch@Palace» ist ein Mentoring-Programm unter anderem für Technologie-Start-Ups.

Auch andere Einrichtungen erwägen, sich von Andrew zu distanzieren. Studenten der englischen Universität Huddersfield haben darüber abgestimmt, ob sie den Royal als Kanzler loswerden wollen. Das Ergebnis soll in den nächsten Tagen feststehen. Der 59-Jährige ist – wie die anderen Royals auch – Schirmherr vieler Organisationen. Die ersten überlegen bereits, ob sie Konsequenzen ziehen sollen.

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

Von der Leyen — Yes or NO ?

54.046 Aufrufe
12.07.2019

57.200 Abonnenten
Das ist nur ein kurzes Video, indem ich darüber nachdenke für wie sehr geeignet ich Frau von der Leyen als EU-Kommissions-Präsidentin halten würde. ****** Kleine Korrektur : Frau Von der Leyen ist keine Gynäkologin, sondern hat als Assistenzärztin in der Gynäkologie gearbeitet. **************** Ich wünsche euch ein Schönes Wochenende !

https://www.youtube.com/watch?v=3ABqlEaEp7k#

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://www.n-tv.de/politik/Versagen-befoerdert-die-Karriere-article21128226.html

Von der Leyens Berateraffäre

„Versagen befördert die Karriere“

2a580729e60aaa50b3489496693c4ff5.jpg

Stimmt das EU-Parlament zu, könnte von der Leyen neue Kommissionspräsidentin werden.

(Foto: dpa)

Von der Leyen will nach Brüssel, doch ihre Vergangenheit könnte sie einholen. Viele Mitglieder im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre beharren auf einer Aussage: Schließlich soll die europäische Öffentlichkeit erleben, wen die Kanzlerin nach Brüssel geschickt hat.“

Als erste Signale in Berlin eintrafen, dass Ursula von der Leyen EU-Kommissionspräsidentin werden soll, herrschte ungläubiges Staunen unter Mitgliedern des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Berateraffäre. Zwar gab es Gerüchte, die Verteidigungsministerin könnte nach Brüssel gehen. Aber dann gleich der EU-Spitzenposten? Das kam dann doch überraschend. Aus Sicht von Matthias Höhn, der für die Linke in dem Ausschuss sitzt, steht fest: „Nach Frau Suder wird nun auch für die oberste Dienstherrin der Absprung vorbereitet. Der Bürger sieht und staunt: Versagen befördert in der Politik die Karriere, statt sie zu beenden.“ Nun zeige sich, am Ende komme es auf das persönliche Netzwerk an.

Höhn verweist damit einerseits auf das Vertrauensverhältnis zwischen Kanzlerin Angela Merkel und von der Leyen sowie andererseits auf die zumindest beruflich enge Bindung der Ministerin und ihrer ehemaligen Staatsekretärin Katrin Suder. Die Christdemokratin hatte Suder von McKinsey in ihren Stab geholt. Beide machten sich daran, die Rüstungsbeschaffung zu reformieren – durchaus mit ersten Erfolgen, wie es selbst in der Opposition heißt. Suder verließ das Ressort im April 2018 „auf eigenen Wunsch“. Seit vergangenem Sommer leitet sie den Digitalrat der Bundesregierung. Im September poppte die Berateraffäre auf und ramponierte den bis dahin tadellosen Ruf Suders. Ob sie und von der Leyen individuelle, gar strafrechtlich relevante Schuld jenseits politischer Verantwortung trifft, konnte der Ausschuss bisher nicht ermitteln.

Merkel habe den Abgang von der Leyens geschickt eingefädelt, sagt der FDP-Abgeordnete Alexander Müller. „Aus Sicht der Kanzlerin ergibt das Vorgehen Sinn: Sie ist eine Ministerin los, die innenpolitisch Probleme macht, und kann sich feiern lassen, eine Frau zur Kommissionspräsidentin zu machen.“ Zu seinem Demokratieverständnis passe das schon deshalb nicht, da von der Leyen in mehrere Skandale verstrickt sei.

Von der Leyen und Suder sollten nach bisheriger Planung im Dezember vor dem Untersuchungsgremium als Zeugen vernommen werden. „Jetzt stellt sich die Frage, ob wir den Ausschuss straffen und einige Zeugen nicht mehr anhören, um schneller fertig zu werden“, sagt Müller. Was bisher ermittelt worden sei, reiche, um sich ein „klares Bild“ zu machen. Von der Leyen werde definitiv vernommen, auch wenn sie nach Brüssel gehe. „Möglich jedoch ist, dass wir sie nicht erst wie geplant am 12. Dezember hören, sondern früher. Schließlich soll die europäische Öffentlichkeit erleben, wen die Kanzlerin nach Brüssel geschickt hat.“

„Es geht um die Aufklärung eines Skandals“

„Gerade habe ich keine Verkürzungstendenzen“, sagt Grünen-Politiker Tobias Lindner, was also heißt, dass er noch darüber nachdenkt. „Welchen Zeugen sollten wir weglassen?“ Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass allein Ziel gewesen sei, die Ministerin zur Verantwortung zu ziehen oder ihr politisch zu schaden. „Es geht um viel mehr, nämlich die Aufklärung eines Skandals und herauszufinden, was geschehen muss, um die Vergabe von Aufträgen zu verbessern.“ Die Entscheidung hänge auch vom Verhalten des Nachfolgers von der Leyens ab, wie stark sein Willen und Mut seien, die Affäre aufzuklären sowie Beamte für etwaiges Versagen disziplinarisch zu bestrafen.

Die Oppositionspolitiker erwarten im Falle eines Wechsels von der Leyens nach Brüssel internationale Aufmerksamkeit für die Berateraffäre. „Die Bedeutung der Untersuchung wird noch steigen, wenn die zwielichtigen Vorgänge in einem Ministerium eine amtierende EUKommissionspräsidentin politisch zu verantworten hat“, sagt Lindner. Das mediale Interesse dürfte deutlich zunehmen, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus, zumal von der Leyen vor dem Ausschuss erklären müsse, „was sie wusste und was nicht“. Linder fragt süffisant: „Wann hat man schon mal eine EU-Spitzenkraft auf dem Zeugenstuhl?“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Lucassen erwartet das Gegenteil. Die Zeugenvernehmungen hätten ergeben, dass von der Leyen und Suder verantwortlich für die Affäre seien. Mit ihrer „Wegbeförderung“ könne sich die Ministerin vermutlich der „finalen Konfrontation mit ihrem Versagen entziehen“, sagt er. „Damit verliert der Untersuchungsausschuss an Kraft und Bedeutung.“ Zurück bleibe der „schlechte Geschmack“ von einer Kultur gegenseitiger Begünstigung im Verteidigungsministerium bei der Vergabe millionenschwerer Aufträge durch ein „Buddy-System“, an dem Spitzenbeamte und Generäle beteiligt gewesen seien. „Ihre unmittelbare Verantwortung für dieses Politikversagen in der deutschen Regierung wird ihr als Menetekel nach Brüssel vorauseilen.“

„Die Steuerzahler dürfte es schaudern“

Unter Verantwortung von der Leyens seien Millionen Steuergelder für dubiose Beraterverträge und die Sanierung der „Gorch Fock“ verpulvert worden, meint auch Linke-Politiker Höhn. Jetzt stünden in der EU noch gewaltigere Investitionssummen zur Aufrüstung der Nato an. „Die Steuerzahler dürfte es schaudern.“

Was sagen CDU und CSU zu all dem? Zwei Tage wartete n-tv.de auf eine Stellungnahme – vergeblich. Das Büro des verteidigungspolitischen Sprechers Henning Otte teilt lediglich mit, dieser könne „zeitnah“ kein Statement abgeben.

Dennis Rohde vom Koalitionspartner SPD spricht der Ministerin die Qualifikation für den EU-Posten ab. „Ich halte Frau von der Leyen für ungeeignet“, sagt das Ausschussmitglied. Sie hinterlasse das Ministerium „in einem sehr fragwürdigen Zustand“. Eine zeitliche Verkürzung der Untersuchung lehnt er ab. Der SPD gehe es – „im Gegensatz zur FDP“ – nicht allein um bestimmte Personen, sondern um Strukturen und die Frage, was verbessert werden müsse. Sein Aufklärungswillen sei ungebrochen. „Frau von der Leyen wird dann eben nicht als Ministerin, sondern als Kommissionspräsidentin vorgeladen“, sagt Rohde.

Quelle: n-tv.de

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://www.n-tv.de/politik/Von-der-Leyen-wusste-monatelang-Bescheid-article21352727.html

Enthüllung bei Berateraffäre

Von der Leyen wusste monatelang Bescheid

121706837.jpg

„Freundliche“ Reaktion von Ursula von der Leyen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein General schlug schon Ende 2017 Alarm. In Stellungnahmen an das Bundesverteidigungsministerium berichtete er über den Verdacht der Untreue. Später plädierte er für eine Strafanzeigegestellt wurde keine.

Klaus Veit redete wie ein Wasserfall. Der General a. D. wirkte, als hätte er sich intensiv auf seine Aussage vorbereitet, weil er die Chance unbedingt habe nutzen wollen, vor der Öffentlichkeit seine Sicht der Dinge im Detail zu präsentieren. „Ich bin froh, dass ich hier bin“, sagte er in der Nacht zum Freitag als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss, der die millionenschwere illegale Auftragsvergabe des Verteidigungsministeriums an externe Berater durchleuchtet. „Ich wollte nicht, dass das irgendwo im Sande verläuft.“

Veit reihte sich in jene Gruppe Zeugen ein, die ihre Karriere hinter sich haben und offenkundig deshalb frei von der Leber wegredeten. Er sprach – anders als das Ministerium – von der Verschwendung von Steuergeldern, da die Entlohnung der Berater in mehreren Fällen überteuert gewesen sei. Veit präsentierte neue Details zum Vorgehen der ehemaligen Geschäftsführung der IT-Bundeswehr-Firma BWI, die seinen Erkenntnissen nach trickreich Rechtsvorschriften zu Ausschreibungen umgangen habe. Namen nannte er in dem Zusammenhang nicht. Man könne sehr wohl von einer „Parallelorganisation“ sprechen. Profiteur sei auch eine Headhunter-Firma gewesen – das war eine der Öffentlichkeit bisher nicht bekannte Information.

Der Zeuge erzählte von hanebüchenen Umständen einer Beauftragung der McKinsey-Tochter Orphoz durch die BWI. Den Wert bezifferte er auf sechs Millionen Euro. „Meine persönliche Bewertung des Sachverhalts war damals, dass die Direktvergabe vorsätzlich war durch die BWI-Geschäftsführung, aber ich weiß nicht durch welche Person.“ Insgesamt sei der Vorgang dubios gewesen, der Verdacht der Untreue habe im Raum gestanden. „Die Orphoz GmbH hat erstaunlicherweise, das habe ich Frau Dr. Suder auch gesagt, auf Papier von McKinsey ein Angebot vertraulich geschrieben.“

Das ist insofern heikel, weil die einstige Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder von McKinsey in das Ministerium gewechselt war. Ihre Rolle ist nach wie vor unklar. Veit unterstrich: „Ich hatte schon das Gefühl, Frau Dr. Suder ist aufseiten des Amtes.“ Er sprach in allerhöchsten Tönen von ihr und nannte sie stets nur „Frau Dr. Suder“ oder „Frau Staatssekretärin“. Der Zeuge betonte mehrfach: „Das dienstliche Verhältnis zwischen Frau Dr. Suder und Veit war immer ein hervorragendes. Ich habe bei ihr ein Stein im Brett gehabt.“ Nie habe er das Gefühl gehabt, Suder habe „irgendetwas Falsches“ getan. „Frau Dr. Suder war ihrer Zeit weit voraus“ – und zwar so sehr, „dass der Apparat schwer folgen konnte“.

„Die Kontrollmechanismen funktionieren nicht“

Einerseits erklärte sich Suder nach Darstellung Veits im Falle der BWI wegen der Involvierung von Orphoz für befangen. Andererseits stellte sie sich seinen Worten nach selbst dann noch schützend vor den früheren BWI-Geschäftsführer Ulrich Meister, als schon Vorwürfe gegen den Manager erhoben worden waren, er verhalte sich möglicherweise unsauber. Dies hatte auch schon Klaus Hardy Mühleck als Zeuge erklärt. Er war bis September 2018 unter der damaligen Ministerin Ursula von der Leyen Leiter der Abteilung Cyber- und Informationstechnik (CIT). Meister war nach Angaben der BWI nach Beschluss des Aufsichtsrats der IT-Firma am 28. Juni 2018 „freigestellt“ und „ordentlich gekündigt“ worden. „Eine Klage gab es nicht“, hieß es dort. Veit bestätigte, dass Meister auf Suders Veranlassung zur BWI gekommen sei. „Der wäre der ideale Part in der Geschäftsleitung.“ Suder und Meister hätten sich geduzt.

Veit berichtete, Mitte Dezember 2017 sei zu ihm „ein mir sehr vertrauter, beurlaubter Offizier“ als Mittelsmann der BWI-Kollegen mit einem mehrseitigen Papier mit Einschätzungen aus der Belegschaft gekommen. Geklagt worden sei über miese Stimmung und eine hohe Zahl externer Berater. In einem anonymen Teil einer frustrieten Mitarbeiterin habe es geheißen: „Die Kontrollmechanismen funktionieren nicht.“ Und weiter: „Die Staatssekretärin deckt ja ihren Ulrich Meister und der bespricht alles mit seiner Kathrin, wie er zu sagen pflegt.“ Suder sei als „ein elementares Teil des Problems“ bezeichnet worden.

Er habe mit Mühleck beschlossen, in der Aufsichtsratssitzung am 15. Dezember 2017 zahlreiche Fragen an Meister zu adressieren. Dazu sei es nicht gekommen. Nicht nur zu seiner Überraschung seien die Antworten schon tags zuvor bei Mühleck angekommen, der sie zurückgewiesen habe. Zugleich habe er, Veit, dem Ministerium von der Stellungnahme aus der Belegschaft berichtet und dazu Suder am Telefon erklärt: „Darin wird auch auf das Verhältnis Ihrer Person zur Geschäftsführung BWI eingegangen.Veit unterstrich: „In aller Deutlichkeit sage ich: Es gab von ihr in keinster Weise irgendeinen Hinweis nach dem Motto: Lasst es sein!“ Suder habe nüchtern erklärt: „Berichten Sie das. Das geht den Dienstweg.“ So sei es gekommen. „Es ging mir nicht darum, dass sie zum Telefonhörer greift und Herrn Meister warnt.“ Er habe sie geschätzt und eine „Brandmauer“ um sie ziehen wollen.

Einstündiges Gespräch mit der Ministerin

In einem weiteren Bericht an das Ministerium, den er am 6. Februar 2018 vollendet habe, sei es um Orphoz gegangen. Auch in dem Fall habe er Suder angerufen: „Allein wenn nach außen dringt, dass Orphoz eine Tochter von McKinsey ist, haben wir ein ernsthaftes Problem.“ Suder habe seine Einschätzungen an von der Leyen weitergereicht mit dem schriftlichen Hinweis: „Aufgrund eigener Betroffenheit könne sie sich darum nicht kümmern.“

„Ich dachte, da müssen doch mehrere Alarmglocken klingeln – und dann höre ich mehrere Tage nichts.“ Da zunächst nichts passiert sei, habe er zwei Tage später bei Mühleck – Suder und Meister „im CC“ – in einer Mail nachgehakt. Der Abteilungsleiter habe am 12. Februar geantwortet, die Zweifel wolle er mit einer Wirtschaftssonderprüfung ausräumen, was geschehen sei. Veit zitierte aus der Antwort: „Selbstverständlich bleibt Ihnen Ihr persönliches Recht nicht als Rollenträger, sondern als Privatperson Strafanzeige zu erstatten.“ Nach Meinung von Alexander Müller, der für die FDP im U-Ausschuss sitzt, bedeutete dies: „Er ist gestoppt worden. Man hat ihm untersagt, dienstlich Anzeige zu erstatten.“

Veit berichtete von einem einstündigen Gespräch mit von der Leyen zu diversen Themen, auch zu den Vorgängen in der BWI. Tobias Lindner von den Grünen fragte nach der Reaktion der Ministerin. „Freundlich“, sagte der Ex-General. Lindner weiter: „Hat sie Ihnen einen Rat gegeben? Oder hat sie gesagt: ‚Ich kümmere mich darum‘?“ „Nein. Nein.“ Nach der Sitzung konstatierte Lindner: „Ein sehr wichtiger Punkt: Frau von der Leyen wusste davon.“

Quelle: n-tv.de

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://www.n-tv.de/politik/Der-Fehler-liegt-im-System-article21340744.html

Interview zum U-Ausschuss „Der Fehler liegt im System“

imago92358933h.jpg

„Niemand war am Ende für irgendetwas zuständig“, moniert Grünen-Verteidigungsexperte Lindner.

(Foto: imago images / auslöser-photographie)

Das Zwischenfazit der Grünen zum Untersuchungsausschuss der Berateraffäre fällt vernichtend aus. Ihr sicherheitspolitischer Experte Tobias Lindner spricht von bundeseigenen Firmen, die ein „Eigenleben führten“, um Honorarkräften „ein sicheres, sehr hohes Einkommen“ zu sichern.

n-tv.de: Seit mehr als einem halben Jahr arbeitet der Untersuchungsausschuss, der den Umgang mit „externer Beratung und Unterstützung der Bundesregierung im Geschäftsbereich“ des Verteidgungsministeriums prüfen soll. Herr Lindner, wie sieht Ihr Zwischenfazit aus?

Tobias Lindner: Nicht allein das Ausmaß der rechtswidrigen Vergabe von Aufträgen an externe Berater ist erschreckend. Es sind viel zu viele Dinge schief gelaufen im Verteidigungsministerium und den mit ihm verbundenen Behörden. Fehler können passieren. Schlimm ist, wie man mit ihnen umgegangen ist. Unter Ursula von der Leyen und ihrer Staatssekretärin Katrin Suder ist eine Kultur des Wegschauens und des Nicht-Wahrhaben-Wollens installiert worden.

Individuelle rechtswidrige Schuld hat allerdings weder die eine noch die andere auf sich geladen, richtig?

Das bisher nicht. Aber der Fehler liegt offenkundig im System. Wir wissen jetzt, dass die ersten aufgeflogenen Fälle rechtswidriger Auftragsvergaben keine Einzelfälle gewesen sind. Ex-Ministerin von der Leyen und Suder stehen für eine miserable Verantwortungskultur. Niemand war am Ende für irgendetwas zuständig. Die vom Ministerium beaufsichtigten Firmen, die vollständig im Besitz des Bundes sind, haben ein regelrechtes Eigenleben geführt.

Können Sie das näher erläutern?

Man hat die IT-Bundeswehr-Tochter BWI in eine GmbH umgestaltet, damit sie im Wettbewerb um erstklassige Arbeitskräfte mit den Konditionen der Privatwirtschaft mithalten kann. Das war sinnvoll. Denn ein Ministerium hat so gut wie keine Mittel, Top-Leute aus der IT-Branche an sich zu binden. Aber das entbindet kein Unternehmen, das zu 100 Prozent dem Bund gehört, nie und nimmer von einem sparsamen und sinnvollen Umgang mit Steuergeldern. Die BWI hat ihre Rechtsform nicht gewandelt, um externen Beratern ein sicheres, sehr hohes Einkommen zu beschaffen, sondern damit sie eigenes Personal einstellen und halten kann.

Wo genau liegt denn das Problem?

121745667.jpg

Die Grünen Özdemir (l.) und Lindner bei der Wehrübung der Bundeswehr für Abgeordnete.

(Foto: picture alliance/dpa)

Das Verteidigungsministerium war und ist nicht in der Lage zu überblicken, was die Unternehmen gerade treiben. Wie die jüngste Zeugenbefragung ergab, entwickelten die Führungen der BWI ebenso wie die Panzer-Reparaturwerkstätten HIL Geschäftspraktiken, die sich verselbstständigten. Das Gebaren der Firmen hatte nichts mehr mit dem zu tun, wie die öffentliche Hand agieren soll. Es geht da nicht nur um Rechtsverstöße, sondern Verschwendung von Steuergeldern. Deshalb glaube ich, dass wir es mit einem systematischen Problem zu tun haben.

Heißt das, Sie wollen weitere heikle Fälle untersuchen?

Wir diskutieren, auch noch das Projekt „Mayflower“ zu durchleuchten. Dahinter verbirgt sich das Bekleidungsmanagement der Bundeswehr. Die Firma, auch eine GmbH, holte sich einer ersten Untersuchung des Bundesrechnungshofes zufolge für Millionen externe Berater ins Haus, über die sie die Kontrolle verlor. Ich bilde mir dazu gerade eine Meinung. Es kann auch sein, dass es mehr Sinn macht, die Vorgänge, die der Ausschuss bereits untersucht, lückenlos aufzuarbeiten, als weitere Fälle zu durchleuchten, die am Ende nur bestätigen, was wir schon wissen.

Was werfen Sie der Ministerin von der Leyen vor?

Mein Eindruck ist: Sie wollte nichts wissen. Und wenn, dann wollte sie Ruhe haben und beauftragte jemanden, für Ruhe zu sorgen. Dabei hätte sie Krawall schlagen und Verdachtsfälle untersuchen lassen müssen.

Und Staatssekretärin Suder?

Da kommt inzwischen einiges zusammen. Sie hat auf Methoden gesetzt, die man in der freien Wirtschaft anwenden kann, aber nicht in der Verwaltung eines Staates. Mit dem, was sie als Leitmotive ihrer Arbeit gepredigt hat, nämlich Fehlerkultur, Verantwortlichkeit, Transparenz, hatte ihr eigenes Handeln nichts zu tun gehabt. Die jüngste Zeugenaussage hat ergeben, dass Frau Suder selbst dann noch an dem inzwischen geschassten Geschäftsführer der BWI, Ulrich Meister, festgehalten hat, als schon Vorwürfe wegen Fehlverhaltens gegen ihn im Raum standen. Da darf man nicht die Aufklärung bremsen, sondern muss im Gegenteil alles tun, die Missstände aufzuklären. Zumal die BWI rechtlich hoch umstrittene Aufträge an eine Tochter von McKinsey vergab, also jener Konzern, von dem Frau Suder kam. Dass sie die Hand derart schützend über Meister gehalten hat, ist ein starkes Stück.

Von der Leyen und Suder sind nicht mehr im Ministerium. Was erwarten Sie von der neuen Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer?

Der U-Ausschuss ist nicht mit der Person von AKK in der Vergangenheit verknüpft. Die Vorgänge stammen alle aus früheren Tagen. Aber ich erwarte von ihr, dass sie sich aktiv dafür interessiert, was der Ausschuss herausbekommt und nicht sagt: Geht mich nichts an, das war alles vor meiner Zeit. Mein Rat an sie lautet, personelle sowie organisatorische Konsequenzen zu ziehen und auch die ministeriumsinternen Verwaltungsermittlungen wieder aufzunhemen.

Gibt es Signale, dass sie es tun wird?

Bisher nicht.

Das Interview führte Thomas Schmoll

Quelle: n-tv.de

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://www.tagesspiegel.de/politik/berateraffaere-im-verteidigungsministerium-was-von-der-leyen-ihrer-nachfolgerin-hinterlaesst/24886106.html

Berateraffäre im Verteidigungsministerium Was von der Leyen ihrer Nachfolgerin hinterlässt

Die Affäre um millionenteure Berater liegt mit dem Abgang von der Leyens in den Händen von Kramp-Karrenbauer. Die Opposition fordert Transparenz.

Die Opposition sieht Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (li.) in der Pflicht, das „Wirrwarr“ ihrer Vorgängerin Ursula von der Leyen aufzuräumen.

Mehr Artikel
Die Opposition sieht Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (li.) in der Pflicht, das „Wirrwarr“ ihrer Vorgängerin Ursula von der...Foto: imago images / photothek

Ursula von der Leyen hat den Absprung zur EU nach Brüssel geschafft. Doch im Verteidigungsministerium hinterlässt sie ihrer Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer mit weiteren Beraterkosten im dreistelligen Millionenbereich eine sehr unangenehme Baustelle.

Das Wehrressort und die ihm unterstellten Behörden haben im ersten Halbjahr rund 155 Millionen Euro für externe Beratung und Unterstützung ausgegeben. Fast genauso viel, wie alle anderen Bundesministerien zusammen mit 178 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt.

In der vom Parlamentarischen Staatssekretär Peter Tauber (CDU) unterzeichneten Antwort wird darauf verwiesen, dass aber allein 109 Millionen Euro auf die BWI entfallen, den IT-Dienstleister der Bundeswehr, der 1200 Liegenschaften betreut. Dabei geht es unter anderem um Kosten für den Aufbau einer „privaten Cloud des Bundes“. Tauber betont, die Ausgaben müssten in den Kontext gesetzt werden, „einer Organisation von der Größe und Komplexität der Bundeswehr, mit mehr als 260000 Angehörigen im In- und Ausland“.

Der Einsatz von Beratern im Verteidigungsministerium wird seit einem halben Jahr von einem Untersuchungsausschuss des Bundestags überprüft – dabei geht es um alle seit 2013 geschlossenen Verträge.

Laut Bundesrechnungshof wurde bei 80 Prozent der Abkommen mit einem Volumen von 93 Millionen Euro die Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“, die Wirtschaftlichkeit fast nie geprüft. Bei dem Untersuchungsausschuss geht es zudem um Vorwürfe von Rechtsbruch und Vetternwirtschaft. Auch als neue EUKommissionschefin wird die CDU-Politikerin von der Leyen wohl vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Berateraffäre Rede und Antwort stehen müssen. Sollten ihr klare Verfehlungen nachgewiesen werden, könnte das Rücktrittsforderungen im neuen Amt nach sich ziehen.

Die Opposition hat viele Fragen

Dass sie das Thema, zumal befeuert durch weitere Millionenverträge, nicht so schnell los wird, zeigte sich schon bei der Abstimmung im Europaparlament über ihre Berufung zur ersten Frau an der Spitze der EU-Kommission im Juli. Nico Semsrott, Komiker und Abgeordneter der „Partei“, zog seinen schwarzen Kapuzenpulli aus, darunter kamen Logos von Beraterfirmen zum Vorschein, zudem setzte er eine gelbe Plastikbrille mit einem McKinsey-Aufkleber auf. Er forderte die „Offenlegung der finanziellen Interessen“ von der Leyens und eine Prüfung, „ob ein Interessenkonflikt vorliegt“.

Die Opposition sieht jedenfalls noch viele offene Fragen. „Solche Unsummen sind skandalös, auch weil die Berater oft nicht liefern“, sagte der Linken-Politiker Höhn. „Frau von der Leyen hat die Bundeswehr zu einem Eldorado für externe Berater gemacht. Nun stellt sich die Frage, ob Annegret Kramp-Karrenbauer die Goldgräber wieder nach Hause schicken wird.“

Mehr zum Thema

AKK und die Berater Zu ändernde Marschrichtung

Annegret Kramp-Karrenbauer
Stephan-Andreas Casdorff

Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann betonte, die „horrenden Ausgaben für Berater müssen angesichts der bereits existenten Berateraffäre dringend kritisch hinterfragt werden“. Es sei mehr als verwunderlich, dass trotz des Untersuchungsausschusses zur Berateraffäre „offensichtlich ungehemmt weitergemacht wird“, sagte Strack-Zimmermann. Das sei letztlich auch eine Respektlosigkeit dem Ausschuss gegenüber. Die neue Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer sei nun in der Pflicht, für schnellstmögliche Transparenz zu sorgen und das Wirrwarr ihrer Vorgängerin aufzuräumen. „Zudem werden wir Frau Kramp-Karrenbauer daran messen, ob sie zukünftig bessere Haushaltsprioritäten für die Truppe setzt als Ursula von der Leyen.“ Statt Geld für Beratung brauche es vor allem mehr Mittel für die Beschaffung und Wartung von Militärgerät.

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://www.nzz.ch/international/die-allmaehliche-entzauberung-der-ursula-von-der-leyen-beim-regieren-ld.1431022

Die allmähliche Entzauberung der Ursula von der Leyen beim Regieren
Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen scheint alle Affären im Amt zu überstehen, so auch die sogenannte Berater-Affäre. Und trotzdem wirkt es, als sei sie gescheitert. Denn dass sie Kanzlerin werden könnte, glaubt kaum mehr jemand.
Benedict Neff, Berlin

 

Man nannte sie Röschen, als sie klein war. Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem australischen Denkmal für Kriegsgefallene im Oktober 2018. (Bild: Lukas Coch / EPA)

Man nannte sie Röschen, als sie klein war. Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem australischen Denkmal für Kriegsgefallene im Oktober 2018. (Bild: Lukas Coch / EPA)

Ursula von der Leyen ist ein kommunikativer Profi, mit Sachkenntnis und sicherem Auftreten. Überhaupt wirkt alles sicher bei ihr, geordnet und durchdacht. Nichts ist zufällig, alles folgt bestimmten Plänen und Konzepten. Das reicht von der Frisur bis zur Neuausrichtung der Bundeswehr. Während man sich manche deutschen Minister nur als Politiker oder als Beamte vorstellen kann, sähe man von der Leyen auch in der Privatwirtschaft. Sie könnte problemlos im Vorstand eines grossen Unternehmens sitzen, sie wirkt weltläufig, ihr Englisch ist sicher. Sie kann ihre Arbeit präsentieren und verkaufen. Bei ihren Ressortwechseln hat sie bewiesen, dass sie sich in kurzer Zeit in völlig neue Themengebiete einarbeiten kann.

Mit diesen Fähigkeiten und Anlagen galt sie lange als mögliche Nachfolgerin von Angela Merkel als deutsche Bundeskanzlerin. Dies umso mehr, als sie eine Vertraute der Kanzlerin ist, die in allen Merkel-Kabinetten als Ministerin präsent war: stets loyal, aber auch mit einem eigenen Kopf. Fast schon routinemässig wurde sie von Journalisten nach ihren Kanzlerambitionen gefragt. Sie dementierte stets ebenso routiniert: «Eine absurde Frage! Meine Kanzlerin heisst Angela Merkel.»

Dass sie den Ehrgeiz hätte, Kanzlerin zu werden, scheint ausser Frage. Ihr Name wird aber kaum noch genannt. Sie wurde verdrängt, fast unbemerkt; allen voran von Annegret Kramp-Karrenbauer, der CDU-Generalsekretärin.

Tatsächlich scheint es eher unwahrscheinlich, dass von der Leyen dieser Karriereschritt noch gelingt. Vor allem dürfte ihre langjährige Merkel-Nähe mittlerweile eher ein Nachteil sein. Zum anderen wirkt von der Leyen, seit sie Verteidigungsministerin ist, auch nicht mehr so souverän wie früher. In diese Zeit fallen drei Affären, die sie alle nicht zu Fall brachten, ihr insgesamt aber doch geschadet haben.

Die Plagiatsaffäre

Die erste war im September 2015. Plagiatsexperten kritisierten ihre Doktorarbeit in Medizin. Von einem «eindeutigen Plagiat» und «grober Schlamperei» war in den Medien die Rede. Gerade in Deutschland ist eine solche Affäre nicht ungefährlich, Politiker mussten wegen Abschreibens schon zurücktreten. Die Medizinische Hochschule Hannover liess die Arbeit schliesslich erneut und unabhängig prüfen und kam zum Ergebnis, dass es zwar Mängel gebe, aber «kein durch Täuschungsabsicht geleitetes Fehlverhalten» vorliege. Damit war die Gefahr für von der Leyen gebannt. Sie selbst erklärte nun, dass Teile der Arbeit nicht den Ansprüchen genügten, die sie an sich selbst stelle.

Bezeichnend für diese Affäre war die Bemerkung des damaligen CDU-Vizefraktionschefs Thomas Strobl. Er meinte: «Im Moment steht anderes im Mittelpunkt als irgendwelche Plagiatsvorwürfe.» Wenn von der Leyens Karriere ins Schlingern gerät, gibt es meistens irgendein Thema, das gerade wichtiger ist. Damals war es die Flüchtlingskrise. Hinzu kommt, dass ihr die Medien durchaus gewogen sind. Im deutschen Boulevard wird von der Leyen sogar regelrecht gefeiert: siebenfache Mutter, Powerfrau, Perfektion mit Herz.

Der Fall Franco A.

Mehr geschadet hat von der Leyen der Fall «Franco A.» im Mai 2017. Ausgelöst hatte die Affäre ein rechtsextremer Offizier der Bundeswehr, der eine Doppelexistenz führte. Obwohl er über keine Arabischkenntnisse verfügte, konnte er sich in Deutschland als syrischer Flüchtling registrieren lassen. Diese Tarnexistenz wollte der Offizier offenbar dazu benutzen, einen Terroranschlag zu verüben.

In Deutschland entwickelte sich daraus eine eher absurde Diskussion: Die Medien schienen sich kaum über die extreme Durchlässigkeit des deutschen Asylsystems zu wundern, sie befassten sich lieber mit dem Rechtsextremismus und dem Nazi-Erbe in der Bundeswehr.

Von der Leyen verlor in diesem Fall die Nerven. Im Fernsehen unterstellte sie ihrer eigenen Truppe «ein Haltungsproblem» und «ein Führungsproblem auf verschiedenen Ebenen»; auch gebe es einen «falsch verstandenen Korpsgeist». Irgendwann erklärte sie noch, die Gesamtverantwortung zu übernehmen. Aber das nahm man schon kaum mehr wahr. Es blieb der ungute Eindruck einer Ministerin, die sich in der Krise nicht vor die Mannschaft stellt; der Kapitalfehler eines Chefs. Das hat ihr in der Bundeswehr und in der Öffentlichkeit geschadet.

Die Berater-Affäre

Die dritte Affäre ist eine schleppende und deshalb auch eine eher ungefährliche. Im Verteidigungsministerium scheint man es mit der fremden Hilfe ein wenig zu übertreiben. Schon länger wird von der Leyen kritisiert, weil ihr Ministerium die Dienste von externen Beratungsunternehmen wie McKinsey in Anspruch nimmt. «Die Zeit» kolportierte 2016 eine Zahl von 300 Millionen Euro für externe Berater, um Rüstungsvorhaben überprüfen zu lassen und die Beschaffung von Rüstungsgütern neu zu organisieren.

Während dies schon lange bekannt ist, sorgt ein Bericht des «Spiegels» nun für neue Unruhe. Nach dessen Informationen prüft die Staatsanwaltschaft Berlin, ob der dauerhafte Einsatz von Unternehmensberatern den Tatbestand der vorsätzlich verursachten Scheinselbständigkeit erfülle. Der Verdacht lautet, dass das Verteidigungsministerium externe Berater wie eigene Mitarbeiter eingesetzt habe. In einem Interview im «Stern» hat von der Leyen am Donnerstag Fehler zugegeben. «Die Art und Weise, wie die Beratungsleistungen abgerufen worden sind, war in Teilen nicht in Ordnung. Da müssen wir ran.»

Eine absurde Frage

Auch dies wird von der Leyens Karriere nicht gefährden. Es ist eher eine Unannehmlichkeit, die das einst glänzende Gesamtbild der Ministerin weiter trübt. Ausserdem gibt es auch jetzt wichtigere Dinge: zum Beispiel den Überlebenskampf der deutschen Volksparteien.

Die «Zeit»-Journalisten Peter Dausend und Elisabeth Niejahr haben 2015 eine Biografie über von der Leyen geschrieben mit dem Titel «Operation Röschen» (so wurde sie als Mädchen genannt). In dem Buch wird das System von der Leyen beschrieben: «Sich ein Thema suchen, das Aufmerksamkeit garantiert, nicht lange nachfragen, was ihre Partei davon hält, die gesellschaftliche Mehrheit mit grossen Worten mobilisieren und die Politik zwingen, sich hinter ihr zu versammeln.» Als Familienministerin und Arbeitsministerin funktionierte das noch gut: Von der Leyen kämpfte erfolgreich für Krippenplätze, Ganztagesschulen und Frauenquote. Ihre Aufrufe für mehr Verantwortung in der Verteidigungspolitik kommen in der deutschen Bevölkerung hingegen schlechter an.

Die Frage nach einer Kanzlerschaft scheint mittlerweile tatsächlich absurd geworden zu sein.

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

Der Aufstieg von Ursula von der Leyen kann weitergehen

Plagiatsaffäre
Alexander Kohnen Philipp Neumann

 

Darf ihren Doktortitel behalten: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Foto: Friso Gentsch / dpa

Ursula von der Leyen darf ihren Doktortitel behalten. Damit ist sie politisch gerettet – und bleibt große Hoffnungsträgerin der CDU.

Berlin.  Ein nüchterner Hörsaal, weiße Wände, roter Fußboden. Die Herren, die am Mittwoch um kurz nach 18 Uhr den Raum betreten, machen es spannend. Erst erklärt der Sprecher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) die Regeln für die Pressekonferenz. Dann tritt MHH-Präsident Christopher Baum ans Pult. Er spricht so langsam, dass man fast die Silben zählen kann. Baum erklärt, man habe die Dissertation von Frau Ursula von der Leyen „sorgfältig, objektiv, ergebnisoffen und ohne Ansehen der Person“ geprüft. Erst dann fällt der entscheidende Satz: Der Senat habe eine halbe Stunde zuvor „mehrheitlich mit sieben zu eins Stimmen entschieden, den Titel nicht abzuerkennen“.

Ursula von der Leyen ist gerettet. Politisch jedenfalls. Über das Seelenleben der Verteidigungsministerin in diesem Moment ist nichts bekannt.

Vielleicht hat sie irgendwo im Flugzeug von der Entscheidung erfahren, irgendwo auf dem Weg von Washington nach Kalifornien, mehr als 7000 Kilometer von der Heimat entfernt. An der Universität Stanford nahe San Francisco wollte von der Leyen am Mittwoch einen Vortrag halten. Ausgerechnet an der Universität, an der sie einst studiert hat. Wie passend. Wobei: Offiziell war von der Leyen nie Studentin in Stanford, sie war Gasthörerin. Wer ihren Lebenslauf zu schnell liest, kann das übersehen. Aber auch das ist jetzt nur noch eine Fußnote. Die Plagiatsaffäre ist ausgestanden. Ursula von der Leyen kann, theoretisch, Kanzlerin werden.

Das Ministerium reagiert schon eine halbe Stunde später

Man habe „klare Mängel festgestellt“, sagt Hochschulpräsident Baum, vor allem in der Einleitung. „Fehler, für die die Autorin verantwortlich ist.“ Er nimmt sogar das Wort „Plagiat“ in den Mund. Wichtig sei aber: „Das Muster der Plagiate spricht nicht für eine Täuschungsabsicht.“ Es gehe „um Fehler, nicht um Fehlverhalten“, sagt Baum. Es ist der zweite Schlüsselsatz dieses Abends. Der wissenschaftliche Wert der Arbeit werde nicht grundsätzlich in Abrede gestellt. Mehr noch: „Die Ergebnisse waren wissenschaftlich neu und von Relevanz.“ Auf 27 von 62 Seiten hatten die Plagiatsjäger von „VroniPlag“ Textstellen gefunden, an denen von der Leyen andere Wissenschaftler zitierte, ohne dies als Zitat zu kennzeichnen.

Eine halbe Stunde nach der Pressekonferenz in Hannover veröffentlicht das Verteidigungsministerium ein Statement der Ministerin. Es besteht aus zwei Sätzen: „Teile meiner damaligen Arbeit entsprechen nicht den Maßstäben, die ich an mich selber stelle. Ich bin froh, dass die Universität nach eingehender Prüfung zum Schluss gekommen ist, dass meine Experimente für die medizinische Forschung relevant waren und die Arbeit insgesamt die wissenschaftlichen Anforderungen erfüllt.“

Von der Leyen stellt hohe Ansprüche an sich selbst

Wer Ursula von der Leyen einmal erlebt hat, bekommt eine Vorstellung davon, wie sehr es an ihr nagt, nicht doch perfekt gewesen zu sein. Wie hoch die Maßstäbe sind, die sie an sich selbst anlegen kann. Ob sie sich über den Ausgang des Prüfungsverfahrens wirklich gefreut hat? Anders als gewöhnlich hat die Ministerin auf ihrer aktuellen USA-Reise keine Journalisten dabei. Am Vormittag hatte sie sich mit ihrem amerikanischen Amtskollegen Ashton Carter getroffen. Danach sollte es gen Westen nach Stanford gehen, zu einem nicht näher bezeichneten „sicherheitspolitischen Vortrag“.

Fast ein halbes Jahr hat die Hochschule gebraucht, um die 62 Seiten zu untersuchen, die Ursula Gertrud von der Leyen 1990 als Promotionsschrift eingereicht hat. Es ging um den Nutzen eines Bades bei der Geburt eines Kindes. Der wörtliche Titel: „C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“. Es war die erste prominente medizinische Doktorarbeit, die auf Plagiate überprüft wurde. Karl-Theodor zu Guttenberg, Annette Schavan und Frank-Walter Steinmeier, die drei anderen Bundesminister, die bisher unter Plagiatsverdacht geraten waren und ihre wissenschaftlichen Werke überprüfen lassen mussten, waren Juristen oder Pädagogin.

Merkel stellt sich hinter von der Leyen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich noch am Vormittag hinter von der Leyen gestellt. Auf die Frage, ob von der Leyen auch ohne den akademischen Grad noch das Vertrauen der Kanzlerin habe, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert: „Selbstverständlich. Die Ministerin ist eine hervorragende Verteidigungsministerin, was man gerade in diesen Tagen wieder beim Zustandekommen der Nato-Aktivitäten in der Ägäis gesehen hat.“

Ursula von der Leyen ist noch immer die Musterschülerin im Kabinett Merkel, ehrgeizig, teilweise sogar verbissen. Sie ist die erste Frau im Männer-Ressort Verteidigung, das auch ohne Plagiatsaffäre als Schleudersitz gilt. Sie hat sieben Kinder und trägt mit 57 Jahren noch immer Konfektionsgröße 34, was daran liegen mag, dass sie kaum etwas isst, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Mitarbeiter sagen: Wenn von der Leyen feiern will, trinkt sie ein Glas Wasser mit Kohlensäure.

Von der Leyen bleibt Hoffnungsträgerin der CDU

Trotz der Plagiatsaffäre galt Ursula von der Leyen immer noch als mögliche Nachfolgerin von Angela Merkel. Jetzt, nachdem alles vorbei ist, gilt das erst recht. Die Personaldecke der CDU ist dünn: Der andere Hoffnungsträger, Thomas de Maizière, ist keiner mehr. Er wird als Bundesinnenminister nur noch geduldet. Und Wolfgang Schäuble, der Finanzminister, wäre mit seinen 73 Jahren allenfalls ein Übergangskandidat für das Kanzleramt – wenn die CDU Merkel denn je stürzen sollte.

Die Opposition reagierte nach der Bekanntgabe der Uni-Entscheidung entspannt. „Zur Freiheit von Forschung und Lehre gehört es auch, dass die Entscheidung der MHH so zu akzeptieren ist, wie sie getroffen wurde“, sagte der grüne Sicherheitsexperte Tobias Lindner unserer Redaktion. Es sei gut, dass nun endlich Klarheit in dieser Angelegenheit herrsche. „Ursula von der Leyen sollte sich jetzt den ganzen Baustellen, die es in ihrem Ressort gibt, widmen.“

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******

https://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/MHH-entzieht-drei-Aerzten-den-Doktor-Titel

hannover

Eigentlich ist jede Universität froh und stolz, wenn eine Bundesministerin dort studiert und promoviert hat. Ob sich das bei der MHH mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (59) ebenso verhält, darf mittlerweile bezweifelt werden.

Denn die ehrgeizige Medizinerin hat für einen zweifelhaften Ruhm der MHH gesorgt. Seit die Internet-Plattform VroniPlag Wiki die Dissertation von der Leyens mit zahlreichen Plagiaten entlarvt hat, folgten weitere Untersuchungen von MHH-Promotionen.

In der Plagiatsliste rangiert die MHH auf Platz drei der medizinischen Fakultäten in Deutschland. Dort sind sieben MHH-Promotionen gelistet, die mehr oder weniger abgeschrieben worden sind. Lediglich die Charitè in Berlin (33 Arbeiten) und die Uni Münster (23) rangieren, wenn auch mit weitem Abstand, vor der MHH. Diese Zahlen müssen insofern relativiert werden, da die untersuchten Arbeiten nur einen sehr kleinen Ausschnitt der geschriebenen Doktor-Arbeiten darstellen. Auffällig ist, dass vor allem Mediziner zum Mauscheln neigen. Etwa die Hälfte der überführten Akademiker tragen einen weißen Kittel.

Im März 2016 kam die Kommission für Gute Wissenschaftliche an der MHH Arbeit zu dem Urteil, dass von der Leyen „keine Täuschungsabsicht“ gehabt habe. VroniPlag Wiki hatte bei ihrer Doktor-Arbeit von 1990 auf 43 Seiten Fremdtextübernahme gefunden, ohne dass die Quelle genannt wurde. Es wurden 47 Textstellen beanstandet. Die Kommission fand hingegen nur 32 Plagiatsstellen. „Dr.“ von der Leyen durfte ihren Titel behalten, erhielt lediglich eine Rüge.

Bei den jüngeren Kollegen der Verteidigungsministerin war die MHH-Kommission weniger nachsichtig. „Der Senat hat in drei Fällen den Entzug des Titels beschlossen. Für die Betroffenen besteht noch die Klagemöglichkeit“, teilte MHH-Sprecher Stefan Zorn mit. In einem Fall sei eine Rüge erfolgt. Zwei Fälle seien noch nicht abgeschlossen. Weitere Einzelheiten gab der MHH-Sprecher nicht preis.

Von Thomas Nagel

********** ** *********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * *******