DEUTSCHLAND in ZEITEN des „grünen RESCH-FASCHISMUS““: Was will die SATANISCHE KLIMA-SEKTE den Menschen noch ALLES ver-DERBEN – „OBER-KLIMA-SEKTEN“-FÜHRER „RESCH““ – – „HORNBACH gegen FEUER-WERK“- – – Hamburg, München, Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Köln, Stuttgart, Augsburg, Nürnberg, Karlsruhe, Sylt etc. //// Nach „Relotius“ der nächste „Fake News“-Skandal beim „Spiegel“? /// Deutschland-weite STÖRUNG beim „bargeldlosen Bezahlen“ /// „von der Leyen“ und noch mehr BETRUG…… – EU-KOMMISSARIN: „Dubravka Suica“ – HÖCHST frag-WÜRDIG /// KLIMA: digitale „Daten-ILLUSION“ – „TOTAL-ÜBERWACHUNG““ – „Obfuskation“ gegen Überwachung /// KONGO/BOLIVIEN – „RESSOURCEN-RAUB“ – „E-MOBILITÄT“

Die FALSCHE RATTE RESCH zum THEMA „GLYPHOSAT„“ hält er NATÜRLICH TUNLICHST seine „LÜGEN-FRESSE““

WIE ein NICHTS-NUTZ“ PLÖTZLICH POPULÄR wird weil er von OBERSTER satanischer STELLE ge-PUSHT wird  – – – PFUI PFUI PFUI

ZU „LOBBY-RESCH““: WIEDERMAL  – FOLGT MAN der SPUR des SATANISCHEN GELDES wird man SICHERLICH FÜNDIG

Deutsche Umwelthilfe „erfolgreich“: Immer mehr Städte verbieten Feuerwerk wegen „Feinstaub“

Deutsche Umwelthilfe „erfolgreich“: Immer mehr Städte verbieten Feuerwerk wegen „Feinstaub“

NEOPresse in Politik

Im Oktober hat die Lobby-Organisation „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) in 98 mit „Feinstaub belasteten“ Städten ein Verbot für Silvester-Feuerwerke beantragt. Ziel der DUH sind „Schwarzpulver-freie“ Silvester-Feuerwerke in deutschen Städten. Auch die „Grünen“ hatten in dieser Richtung bereits argumentiert und politische Forderungen aufgestellt…

Die DUH hatte ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, welches in 98 Städten Feinstaubwerte oberhalb des WHO-Grenzwerts zeigte. Deshalb wollte die DUH die für Luftqualität, Gesundheit und Tierwelt schädliche Böllerei verbieten. Denn durch die Böllerei werde so viel Feinstaub freigesetzt, wie in 2 Monaten des Straßenverkehrs, so die Begründung der DUH.

Die DUH war offensichtlich erfolgreich, denn in vielen deutschen Städten wie Hamburg, München, Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Köln, Stuttgart, Augsburg, Nürnberg, Karlsruhe, Sylt etc. ist das Böllern an Silvester entweder verboten oder nur noch in bestimmten Gebieten erlaubt. Die DUH zieht positive Bilanz: 39 Prozent der „belasteten Feinstaub-Städte“ seien nun Feuerwerksverbotszonen.

Kurz vor dem Jahresende erreicht die Klimadiskussion auch den Handel mit Silvesterfeuerwerkt. Erste Supermärkte verbannen nun schon Feuerwerk ganz aus dem Sortiment. Marktleiter sprechen von Umweltschutz, Hersteller von einer Scheindebatte. Ob der Böller-Boykott zum Trend wird, entscheidet sich wohl erst nächstes Jahr.

DUH-Chef- Jürgen Resch sagte, er „hoffe, dass ein Ruck durch die Gesellschaft gehe und die Menschen in diesem Jahr weniger Böller und Raketen kaufen“. Anfang 2020 wolle man die Händler auffordern, den Feuerwerksverkauf komplett einzustellen. Als prominenteste Baumarktkette kündigte Hornbach jüngst an, von 2020 an in Deutschland kein Feuerwerk mehr ins Sortiment zu nehmen. Deutschland – auf dem Weg zum überkorrekten Land, wie Sie auch hier lesen.

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Was ist der PLAN des satanischen KLIMA-SEKTEN-HERRSCHER-GOTT und seinen JÜNGERN: Das FEUER zu STEHLEN mit ZU-STIMMUNG der ERD-BEWOHNER über die „KLIMA-PHATA-MORGANA““

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Kiel-Silvester-bald-ohne-Feuerwerk,feuerwerk1100.html

Stand: 23.10.2019 18:50 Uhr  – NDR 1 Welle Nord

Kiel: Silvester bald ohne Feuerwerk?

Blick auf das Feuerwerkpanorama über der Kieler Förde © NDR Foto: Constantin Gill

Private Raketen und Böller sollen nach Wunsch der Umwelthilfe künftig in Innenstädten verboten werden. Doch die rechtlichen Hürden für ein Verbot scheinen recht groß zu sein.

Geht es nach dem Willen der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dann wird das Silvesterfeuerwerk schon bald gegen Licht- und Lasershows ausgetauscht. Fast 100 Städte mit hoher Feinstaubbelastung hat die DUH inzwischen aufgefordert, die private Böllerei zum Jahreswechsel im Stadtzentrum zu verbieten: Für bessere Luft und weniger Lärm. Darunter auch Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt Kiel, wo die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben schon länger über Feuerwerk und Böllerei diskutiert.

Kämpfer: „Alles zu verbieten, das ist der falsche Weg“

Der Antrag, auf Feuerwerk zu verzichten, liegt laut DUH bereits seit Juli in Kiel vor. Nach Angaben einer Stadtsprecherin, diskutieren die Verantwortlichen im Rathaus schon länger darüber, eine abschließende Entscheidung ist aber noch nicht in Sicht. Aus gutem Grund, sagt Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD). „Als Kommune haben wir nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, Silvester-Feuerwerk zu verbieten. Grundsätzlich möchte ich auch, dass es an Silvester weniger Raketen und Knaller gibt. Aber alles zu verbieten, das ist der falsche Weg“, so Kämpfer.

Laut Innenministerium haben die Kommunen bislang nur die Möglichkeit, Feuerwerk zu verbieten, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist. Die Deutsche Umwelthilfe hat die Bundesregierung deshalb aufgefordert, den Städten ein Verbot von Silvester-Feuerwerk und Böllern zu vereinfachen. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) solle sich für eine Änderung der Sprengstoffverordnung einsetzen oder sich für eine Neufassung des Gesetzes gegen Luftverschmutzung stark machen, forderte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch am Mittwoch in Berlin. Als Spaßbremse wollte er aber nicht dastehen – und warb stattdessen für große Licht-Shows zu Musik als alternativen Start ins neue Jahr.

Umwelthilfe droht nicht mit Klagen

Die Umwelthilfe ist unter anderem dafür bekannt, dass sie per Klage für saubere Luft Städte zu Diesel-Fahrverboten zwingt. Bei Silvesterböllern steht so etwas aber nicht an. Es werde kein geltender Grenzwert überschritten, sagte Resch – es gehe bisher um „vorausschauende Umweltpolitik“, nicht um Gesetzesbruch. Die Umwelthilfe drohe den Städten nicht mit Klagen, so Resch. Tierschützer warnen vor jedem Jahreswechsel vor Stress für Hunde und Katzen, Pferde und Wildtiere. Feuerwehr und Notärzte richten sich auf Brände und Verletzte ein, und Umweltschützer warnen vor Feinstaub und tonnenweise Müll. Und Hilfsorganisationen regen schon seit Jahrzehnten an, statt Raketen und Kracher zu kaufen, das Geld doch lieber zu spenden.

Ende vergangenen Jahres fragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov nach: Demnach sagten 61 Prozent der Befragten, Silvesterknaller sollten in Innenstädten verboten werden. 60 Prozent fänden es richtig, wenn es in großen Städten nur noch offizielle Feuerwerke gäbe. Silvesterknaller komplett verbieten lassen wollen demnach etwa zwei von fünf Deutschen (43 Prozent).

Weitere Informationen
Feuerwerk am Leuchtturm Warnemünde © NDR Foto: Paul-Friedrich Sager aus Rostock

Silvester kein Feuerwerk in Rostock und Schwerin?

24.10.2019 06:00 Uhr

Die Deutsche Umwelthilfe will Böller und Feuerwerk in mehreren deutschen Innenstädten verbieten lassen – so auch in Schwerin und Rostock. Sie empfiehlt stattdessen Licht- und Lasershows. mehr

Silvesterfeuerwerk über dem Rathaus von Hannover. © dpa-Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

DUH will Böller verbieten: Städte prüfen Anträge

30.07.2019 17:00 Uhr

Die Deutsche Umwelthilfe will, dass in Hannover und Oldenburg das private Silvesterfeuerwerk verboten wird – wegen des hohen Feinstaubs. Beide Städte wollen die Anträge nun prüfen. mehr

Junge Erwachsene feiern fröhlich mit Sekt und Konfetti Silvester. © fotolia Foto: gpointstudio

Silvester: Warum lassen wir es krachen?

18.12.2018 18:00 Uhr

Mehr Partystimmung geht nicht. Weltweit feiern Menschen den Jahreswechsel, hierzulande mit Feuerwerk, Glücksbringern und Sekt. Was steckt hinter den Silvesterbräuchen? mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Nachrichten für Schleswig-Holstein | 23.10.2019 | 18:00 Uhr

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WER mit einem FINGER auf ANDERE ZEIGT……

Eigentlich wollen wir – die CDU/CSU  – es ja VERBIETEN aber das könnte ja unsere Wähler verschrecken – ALSO dann erstmal nur FREIWILLIG auf VERNUNFT-BASIS

Dass POLITIKER den MENSCHEN von denen SIE ge-wählt werden NICHTS gönnen ist ja KLAR – allen voran die satanische CCCCCDDDDUUUU/CCCCSSSUUU

https://www.sueddeutsche.de/panorama/silvester-feuerwerk-boellerverbot-1.4737478

Böllern an Silvester

Die Vernunft des Einzelnen reicht nicht

 

CDU-Politiker Amthor hält ein Böllerverbot für unnötig. Jeder Einzelne könne ja auf die Knallerei verzichten. Das ist naiv…..

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BEISPIEL für die TOTALE SCHEIN-HEILIGKEIT der POLITIKER – – – – das CCCCCC….. steht für SCHEIN-HEILIGKEIT

Klimaschutz ade? Bundestag mit höchsten „Dienstreisekosten“ in den vergangenen drei Jahren

Klimaschutz ade? Bundestag mit höchsten „Dienstreisekosten“ in den vergangenen drei Jahren

NEOPresse in Politik

Bitter für die Klimaschützer in der Politik. Der Deutsche Bundestag ist im vergangenen bzw. fast vergangenen Jahr so teuer gereist wie lange nicht mehr. Mit gut 3,5 Millionen Euro ist mehr für die Reisen bezahlt worden als in den beiden Jahren zuvor. Annähernd 450 Mal wurden Dienstreisen verbucht. Dies berichtet die „Welt“, die sich auf eine eigene Anfrage beim Deutschen Bundestag beruft. Damit sind nicht nur die Kosten gestiegen, sondern es wachsen auch die Fragezeichen, so zumindest einige der Kritiker dieser Reisen.

Denn die Reisen finden zwar auch per Bahn statt, doch auch die Bahnnutzung selbst kann und muss kalkulatorisch hinsichtlich ihrer Klimakosten verbucht werden. Die Parlamentarier insgesamt reisen teils als „Einzelreisen“ und teils als „Reisemitglieder“ über „Parlamentariergruppen“. Die Einzelreisen jedoch waren bereits im Sommer, am 22. August, an die Ausgabengrenzen gestoßen.

Faktisch dürfte auch das „Reisen“ als Teil des Klimaschutzgedankens gelten. Wenn weniger gereist würde, dann sollten alle denkbaren Verkehrswege weniger Aufwand in Herstellung, Wartung und Betrieb verursachen. In diesem Sinne greifen die Appelle zur Bahnfahrt nur die halbe Wahrheit auf, monieren Kritiker und Beobachter ohnehin. Der neue Reiserekord (bezogen auf mehrere Jahre) zeigt, dass sich Politiker entweder als besonders wichtig empfinden oder aber dass der Klimaschutzgedanke hier noch nicht gegriffen hat.

Initiativen zur Reduzierung des Reisewahns der Parlamentarier sind in dieser Redaktion bis dato noch nicht bekannt. In den vergangenen Jahren war des Öfteren der Vorwurf laut geworden, gerade die Partei bzw. Fraktion der „Grünen“ habe neue Reiserekorde gerade in Flugzeugen aufgestellt. Ohnehin gibt es beim Reisemanagement für und von Politikern offene Fragen. Denn über Auslandsreisen wird bis dato zumindest nicht öffentlich Rechenschaft abgelegt. Weitere Peinlichkeiten aus dem Deutschen Bundestag haben wir hier für Sie aufgeführt….

 

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Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Eure Kommentare

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Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Eure Kommentare und Fakten in diesem Video! Greta Thunberg und der Klimaschutz. Für was wird er bezweckt? Was sind die wahren Hintergründe? Ist Klimaschutz unsere letze Chance? Sind wir dem Untergang geweiht? Kann uns nur noch Fridays for Future den Klimawandel 2019 retten oder ist alles ein Klimaschwindel mit Klima Greta? Was ist ein Klimaleugner und ein Klimanotstand? Was hat 5G mit dem Klimawandel zu tun? Dieses Video ist der 2. Teil des Originals „Willst du die Wahrheit über den Klimaschutz erfahren?“ 1. Teil Originalvideo hier abrufbar: https://youtu.be/BL-71hFdF9g

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Dieses Video zeigt dass es nicht um den Klimaschutz geht!

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21.12.2019

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Dieses Video zeigt dass es nicht um den Klimaschutz geht! Der gezeigte Mann in dem gleich eingeblendeten Video zeigt eine Erfindung die unglaublich erscheint. Nur ist Sie von den Eliten nicht gewollt!

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Sieh dir das bitte an und urteile selbst!

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28.12.2019

19.700 Abonnenten
Sieh dir das bitte an und urteile selbst!

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article204632530/Appell-an-alle-Energiewende-dank-importiertem-Atomstrom-Mehr-Mut-zur-Ehrlichkeit-bitte.html

Meinung Appell an alle

Energiewende dank importiertem Atomstrom?

Mehr Mut zur Ehrlichkeit bitte!

Chefredakteur WELT AM SONNTAG
Johannes Boie ist Chefredakteur der WELT AM SONNTAG
Quelle: Martin U.K. Lengemann

…..Die Landesregierung Baden-Württemberg hat bereits im Februar in einer Studie dargelegt, dass das Land – eines der reichsten und erfolgreichsten in Deutschland – künftig Strom aus dem Ausland kaufen müsse. So geschieht es jetzt. Baden-Württemberg importiert im Jahr 2020, wenn der vorletzte noch laufende Meiler im Ländle abgeschaltet wird, unter anderem Strom aus Frankreich. Der kommt aus einem Atomkraftwerk…….

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Das NEUE PLASTIK-PROBLEM – NUR noch um einiges SCHLIMMER da HOCH-TOXISCH und HÖCHST-BRENNEND

Immer mehr Brände durch falsch entsorgte Lithium-Akkus | NZZ

Immer mehr Brände durch falsch entsorgte Lithium-Akkus

Auch in Ländern, die sich einer Vorreiterrolle bei der Mülltrennung rühmen, werden Batterien häufig falsch entsorgt. Abfallbetriebe melden Schäden in Millionenhöhe.

Stephanie Lahrtz
Batterien gehören nicht in den Elektroschrott, denn hier können sie Brände verursachen.

Batterien gehören nicht in den Elektroschrott, denn hier können sie Brände verursachen.

Christian Beutler / NZZ

Weihnachten ist auch das Fest der Lithium-Batterien. Sie sind überall: in den blinkenden Schuhen und der Drohne für den Nachwuchs, im neuen Laptop für die Mutter und im leistungsfähigeren Akku-Bohrer für den Vater – und natürlich auch in den kabellosen Kopfhörern, der elektrischen Zahnbürste oder dem Roboterspielzeug. Um Platz für neue Geräte zu schaffen, müssen all die Vorgänger entsorgt werden. Offenbar geschieht das oft weder vorschriftsmässig noch umweltbewusst, auch in Ländern wie der Schweiz und Deutschland, die sich einer professionellen Mülltrennung rühmen.

Die Lage ist im wahrsten Sinn des Wortes brenzlig: Immer mehr Abfallverwertungsbetriebe melden Brände, die höchstwahrscheinlich oder sicher von beschädigten Lithium-Akkus im normalen Müll ausgingen. Der Sprecher des deutschen Abfallwirtschaftsverbandes berichtet von knapp zwanzig solchen Bränden seit diesem Sommer, teilweise hätten diese grosse Schäden verursacht. Das deutsche Umweltbundesamt geht davon aus, dass mittlerweile in fast jeder Anlage, die alte Elektrogeräte zerlegt, ein Brand oder ein Fast-Brand pro Woche entsteht.

Versicherungen verweigern Policen

Auch in Österreich ist das Problem bekannt. Man habe in einigen Abfallbehandlungsanlagen ein infrarotbasiertes Detektions- und Löschsystem entlang der Sortierbänder installiert, berichtet Thomas Nigl von der Montanuniversität im österreichischen Leoben. «Wir finden dort 10 bis 20 hitzebedingte Störfälle pro Woche und Anlage», sagte Nigl. Nicht aus allen würden echte Brände, aber die Bänder müssten stoppen, damit Mitarbeiter kontrollieren könnten.

Auch in der Schweiz sei es in den letzten Jahren vermehrt zu Bränden durch im Müll entsorgte Lithium-Akkus gekommen, berichtete Markus Stengele vom Recyclingbetrieb Sorec in Gossau. Allerdings kämen Brände etwas seltener vor als in Deutschland, da hierzulande die Elektroaltgeräte kaum in grossen Containern, vielmehr in kleineren Palettenboxen gesammelt und somit weniger beschädigt würden. Das Feuer entsteht, wenn es in beschädigten Lithium-Akkus zu Kurzschlüssen kommt.

Die Brandprobleme in den Abfallzerlegebetrieben haben mittlerweile finanziell eine derartige Dimension erreicht, dass immer mehr Versicherungen entweder massiv die Policen erhöhen oder gar keine mehr anbieten.

Zur falschen Entsorgung kommt es wegen Gedankenlosigkeit, Bequemlichkeit oder auch Unwissen. Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon einmal blinkende Kinderschuhe, kabellose Kopfhörer oder singende Weihnachtskarten im Hausmüll entsorgt? Offenbar viele, denn in der Schweiz landet laut Inobat, die das Batterie-Recycling organisiert, fast jede Vierte der 120 Millionen Batterien, die pro Jahr in der Schweiz verbraucht werden, im Hausmüll. In Deutschland kommen fast die Hälfte der in einem Jahr verkauften Gerätebatterien ins Recyclingsystem, also in die Rücknahmesysteme von Handel und kommunalen Müllsammelstellen. Der Rest ist entweder noch in Gebrauch oder landet im Hausmüll oder sonst irgendwo. Nicht alle Batterien enthalten Lithium-Ionen, aber ein grosser Teil davon.

Da Batterien im Abfall meist entladen sind, stellen sie ein deutlich geringeres Risiko dar als die wiederaufladbaren Lithium-Akkus. Allerdings ist die Rücklaufquote bei Akkus mit 15 bis 20 Prozent noch schlechter. Das liegt neben der längeren Lebensdauer vor allem daran, dass zwar viele Konsumenten ihre alten Elektrogeräte zu Sammelstellen bringen. Doch allzu oft werde dort der Akku nicht vom Gerät getrennt, kritisieren Abfallexperten. So landet dann der Föhn neben dem Mähroboter inklusive Lithium-Akku im selben Container. Massiv erschwert bis verunmöglicht wird eine fachgerechte Entsorgung auch dadurch, dass in immer mehr Geräten die Akkus unzugänglich verbaut und nur mit Werkzeug und technischem Geschick entfernbar sind.

Experten fordern daher eine andere Bauweise dieser Geräte. Darüber hinaus müssten alle Produkte mit Lithium-Akkus gut sichtbar gekennzeichnet werden, so dass Verbraucher wie auch das Personal von Müllsammelstellen eine korrekte – und notabene auch gesetzlich vorgeschriebene – Entsorgung dieser Produkte als Sondermüll vornehmen könnten. Aus fachgerecht entsorgten Lithium-Batterien und -Akkus werden diverse Wertstoffe, vor allem Kobalt und Nickel, wiedergewonnen. Lithium zu rezyklieren, ist dagegen derzeit wirtschaftlich nicht rentabel.

Lithium in konzentrierter Form. Drei Viertel des Rohmaterials stammen aus australischen Minen und Salzseen in Chile.

Lithium in konzentrierter Form. Drei Viertel des Rohmaterials stammen aus australischen Minen und Salzseen in Chile.

Cristobal Olivares / Bloomberg

Für Wasserorganismen toxisch

Möglicherweise ist unser gedankenloser Umgang mit den immer zahlreicher werdenden Lithium-Akkus auch eine noch unterschätzte Gefahr für die Umwelt. Kürzlich zeigte eine Studie aus Südkorea, dass die Lithium-Konzentration im Han-Fluss, der mitten durch Seoul fliesst, hinter der Megastadt bis zu sechsmal so hoch ist wie davor. Die Konzentration per se ist mit zwei Millionstel Gramm pro Liter zwar nicht bedenklich und kommt an anderen Orten auch im Trinkwasser vor. Aber Isotopenanalysen haben ergeben, dass es sich in Seoul nicht um natürliche Auswaschungen aus Gestein handelt. Es kommt also nur der Mensch als Verursacher infrage. Wie das Lithium ins Wasser gelangt, ist hingegen noch unklar.

Es ist kaum zu befürchten, dass das Trinkwasser, das aus dem Han-Fluss gewonnen wird, für Menschen gefährlich ist. Lithiumhaltige Präparate werden auch als Antidepressiva eingesetzt. Sie haben zwar auch Nebenwirkungen, aber Patienten erhalten 900 bis 1200 Milligramm täglich, also weitaus mehr, als man mit Trinkwasser aus dem Han-Fluss je aufnehmen könnte.

Mehr Sorge bereitet den Autoren aus Südkorea aber der Lithium-Gehalt im Abwasser von Kläranlagen. Dort fand man bis zu sieben Milligramm pro Liter. Damit ist eine Konzentration erreicht, die laut der European Chemical Agency für Wasserorganismen toxisch sein kann. Der Grenzwert liegt bei 1,65 Milligramm pro Liter. Auch wenn das Abwasser im Fluss verdünnt wird, so weiss derzeit niemand, ob für Wasserorganismen eine chronische Exposition schädlich ist. Wie es um die Flüsse und das Klärabwasser in anderen Weltregionen steht, wurde bisher kaum untersucht.

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Nach „Relotius“ der nächste „Fake News“-Skandal beim „Spiegel“?

Nach „Relotius“ der nächste „Fake News“-Skandal beim „Spiegel“?

NEOPresse in Politik

Vor etwa sieben Monaten legte die vom „Spiegel“ eingesetzte Aufklärungskommission ihren Abschlussbericht des Falles „Claas Relotius“ vor. Der „Spiegel“, der stehts bemüht ist, sein „Sauber-Image“ als seriöses Medienunternehmen werbewirksam zu pflegen, stolperte im Dezember 2018 über seine eigenen „Fake News“. Der „Spiegel“, der zu den Medienkonzernen gehört, die in vorderster Reihe mit dem Diffamierungsfinger auf alternative Medien gezeigt und diese gerne und schnell mal als „Verschwörungsseiten“ verrissen haben, musste zugeben, dass einer seiner Reporter, Claas Relotius, in sehr großem Umfang selbst eigene Geschichten manipuliert und Inhalte sogar teils frei erfunden hat. Relotius, nach dem „Fake News“ oder „Lügen-Presse“ nun gerne allgemein bezeichnet werden, hatte die Fälschungen selbst zugegeben.

Nun ermittelt die Aufklärungskommission des „Spiegel“ erneut. Dieses Mal geht es um Vorwürfe gegen den Spiegel-Reporter Hans Leyendecker. Bislang galt der 70-jährige Leyendecker als Koryphäe des investigativen Journalismus. Er veröffentlichte 1999 die CDU-Spendenaffäre um den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. 17 Jahre zuvor hatte Leyendecker den FDP-Spendenskandal der Flick-Affäre um Hans Friderichs und Otto Graf Lambsdorff aufgedeckt.

Wie eine „Spiegel“-Sprecherin laut Medienberichten nun bestätigte, geht die Aufklärungskommission Hinweisen zu einer Titelgeschichte von Leyendecker aus dem Jahr 1993 nach. In der „Spiegel“-Ausgabe Nr. 27 berichtete Leyendecker unter dem Titel „Der Todesschuss. Versagen der Terrorfahnder“ vom Tod des RAF-Terroristen Wolfgang Grams und der Festnahme seiner Mitstreiterin Birgit Hogefeld im Jahr 1993.

Darin zitierte Leyendecker angeblich einen Polizisten, der den Einsatz der Eliteeinheit GSG9 in Bad Kleinen geschildert haben soll. Demnach soll der Polizist gesagt haben: „Die Tötung des Herrn Grams gleicht einer Exekution. Ein Kollege von der GSG9 hat aus einer Entfernung von Maximum fünf Zentimetern gefeuert, obwohl Grams keinerlei Gegenwehr mehr geleistet hat.“ Offenbar hat es diesen Informanten aber überhaupt nicht gegeben. Die „Spiegel“ Aufklärungskommission muss nun prüfen, ob es diesen Informanten gegeben hat, denn fest steht, dass diese Aussagen „Fake News“ sind: Die Staatsanwaltschaft fand heraus, dass Wolfgang Grams den Todesschuss selbst abgefeuert hat.

Wie der Journalist Gabor Steingart in seinem „Morningbriefing“ schrieb, habe sich der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl an den „Spiegel“ gewandt und „schonungslose Aufklärung“ verlangt. Die Folge der Leyendecker-Berichterstattung war gewesen, dass der damalige Bundesinnenminister Rudolf Seiters zurücktrat und der damalige Generalbundesanwalt von Stahl in den einstweiligen Ruhestand treten musste. Hans Leyendecker hatte gegenüber Gabor Steingart gesagt, dass es zwar den Informanten gegeben, dieser jedoch nicht die Wahrheit gesagt hätte.

Der Fall Relotius und Leyendecker dürften nur die oberste Spitze des „Fake News“-Eisbergs und nicht die letzten Journalisten des „Spiegel“ oder anderer sogenannter „Qualitätsmedien“ sein, die „Fake News“ berichtet haben. Hier finden Sie weitere Hinweise…

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https://www.welt.de/wirtschaft/article204520812/Spiegel-prueft-Leyendecker-Recherche-ueber-Bad-Kleinen.html

Wirtschaft Todesschuss von Bad Kleinen

„Spiegel“ rollt 26 Jahre alte Recherche neu auf

Spiegel-Verlag, Ericusspitze, Hafencity, Hamburg, Deutschland [ Rechtehinweis: picture alliance/Bildagentur-online ]
Das Gebäude des Spiegel-Verlags an der Ericusspitze in der Hamburger Hafencity. Nach Relotius kommt das Magazin nicht zur Ruhe
Quelle: picture alliance
Fast drei Jahrzehnte nachdem der „Spiegel“ exakt beschrieb, wie der Terrorist Wolfgang Grams in Bad Kleinen „ermordet“ wurde, wird die damalige Berichterstattung intern kritisch durchleuchtet. Der verantwortliche Reporter ist eine Berühmtheit.

Relotius ist an allem schuld. So zumindest raunt der Flurfunk in der Hamburger „Spiegel“-Zentrale, wenn es darum geht, die aktuelle Berichterstattung über das Haus zu erklären. Ausgerechnet zum ersten Jahrestag der Veröffentlichung des Skandals um den Geschichtenerfinder Claas Relotius wurden erneut Zweifel an der Seriosität einer „Spiegel“-Recherche gestreut. Diesmal geht es um eine Story, die 26 Jahre zurückliegt.

Doch anders als bei Relotius, einem Reporter aus dem Gesellschaftsressort, in dessen Texten die Wahrheit wortwörtlich in Schönheit starb, steht jetzt ein investigatives Schwergewicht im Mittelpunkt: Hans Leyendecker, fast zwei Jahrzehnte in den Diensten des Nachrichtenmagazins und seit 1997 Enthüllungsspezialist bei der „Süddeutschen Zeitung“.

Hans Leyendecker
Hans Leyendecker gilt als Autorität des investigativen Journalismus
Quelle: picture alliance/dpa

Der heute 70-jährige Leyendecker gilt als Autorität – auch in Fragen der journalistischen Moral und Ethik. Über den Fall, den man beim „Spiegel“ gerne noch länger unter Verschluss gehalten hätte, hatte zuerst der Publizist Gabor Steingart in seinem E-Mail-Newsletter „Morning Briefing“ berichtet. Steingart, der selber lange beim „Spiegel“ gearbeitet hat, warf in Bezug auf die Hamburger Redaktion direkt die Frage auf: „Nachrichtenmagazin oder Märchenbuch?“

Es geht um die Berichterstattung von Hans Leyendecker zum Fall Bad Kleinen im Jahr 1993. „Der Todesschuß. Versagen der Terrorfahnder“ titelte das Magazin am 5. Juli jenes Jahres zu dem Anti-Terror-Einsatz, bei dem neun Tage zuvor der RAF-Terrorist Wolfgang Grams und ein GSG-9-Beamter gestorben waren. Der Autor beschrieb eine „Tötung wie eine Exekution“ und berief sich auf einen Zeugen aus den Reihen des Einsatzkommandos.

„Märchen vom aufgesetzten Kopfschuss“

In der Folge trat Rudolf Seiters (CDU) als Bundesinnenminister zurück, Generalbundesanwalt Alexander von Stahl wurde in den Ruhestand versetzt. Die Staatsanwaltschaft stellte später fest, Grams habe Suizid begangen. Das Oberlandesgericht Rostock äußerte später „grundsätzliche Zweifel“, ob Leyendeckerüberhaupt jemals in Kontakt mit dem behaupteten Informanten … gestanden hat“.

Nun wird die damalige Berichterstattung vom „Spiegel“ hinterfragt, und zwar durch die interne Aufklärungseinheit, die Anfang des Jahres als „Relotius-Kommission“ eingesetzt worden war. Die Nachforschungen zu der alten Geschichte hat der ehemalige Generalbundesanwalt Alexander von Stahl angestoßen, der die Vorgänge um Lügen-Reporter Relotius zum Anlass genommen hatte, sich in der Sache Bad Kleinen an Chefredakteur Steffen Klusmann zu wenden.

Damals hatte Reporter Hans Leyendecker im „Spiegel“ einen bis heute der Öffentlichkeit nicht bekannten Informanten zitiert, wohl einen am Einsatz beteiligten Beamten. Er lieferte eine extrem detaillierte Beschreibung des Todes des RAF-Terroristen Wolfgang Grams. Demnach war der Terrorist in wehrloser Lage von Elitepolizisten ermordet worden.

„Er (Grams, die Red.) lag da auf der linken Körperseite. Ein Kollege kniete auf ihm. (…) Die Arme waren gespreizt. Die Waffe lag etwa zwei Meter von ihm entfernt 20 Grad nach oben links. Grams hat keine Möglichkeit mehr gehabt, das Schießgerät zu erreichen. Nach etwa ewig langen 20 Sekunden ist dann der tödliche Schuß gefallen. Ein Kollege von der GSG 9 hat aus einer Entfernung von Maximum fünf Zentimetern gefeuert.“ So stand es im „Spiegel“.

Nach dem Tod von Wolfgang Grams suchen Polizisten auf den Gleisen des Bahnhofs von Bad Kleinen nach Spuren
Bad Kleinen im Jahr 1993. Nach dem Tod von Wolfgang Grams suchen Polizisten auf den Gleisen des Bahnhofs nach Spuren
Quelle: picture-alliance / dpa

Im Jahr 1993 löste die Beschreibung eine gesellschaftliche Diskussion über die Auflösung der Elitetruppe aus, heute rangiert die These von der angeblichen Hinrichtung längst als Verschwörungstheorie oder als „Märchen vom aufgesetzten Kopfschuss“. Denn seit Langem ist klar: Die Version eines staatsterroristischen Racheakts durch einen Bundesbeamten ist eine Legende, die in einer Reihe von Ermittlungsverfahren widerlegt wurde.

Der für den Bericht verantwortliche Leyendecker übt sich bereits seit Jahren in Selbstkasteiung. Er bezeichnete zum Beispiel im Jahr 2012 die Darstellung von der vorsätzlichen Erschießung des Verdächtigen in einer Rekonstruktion mit dem Titel „Tunnelblick“ als „größten Fehler meines journalistischen Lebens“ und erklärte dies so: „Ich hatte die Aussage eines Zeugen, der dabei war. Das war ein Beamter, der behauptete, der Terrorist Grams sei von zwei Kollegen praktisch hingerichtet worden.“ In seiner Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft habe dieser dann etwas ganz anderes behauptet.

Wenn man Leyendecker heute erreicht, meint er, in der Sache sei alles gesagt. Das mutet seltsam an, da die Antwort auf die entscheidende Frage offenbar selbst beim „Spiegel“ intern immer offenblieb: Wer war jener ominöse Zeuge, über dessen Identität der Enthüller seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten schweigt? Ist er am Ende eine Fiktion?

Dafür, dass er sich erneut rechtfertigen muss, hat der investigative Rechercheur wenig Verständnis. Im Gespräch mit WELT AM SONNTAG weist Leyendecker jeden Zusammenhang mit der Relotius-Debatte von sich. Dort gehe es um Betrug, bei ihm um Quellenschutz – das sei ein fundamentaler Unterschied.

Und dennoch könnte der Journalist in Erklärungsschwierigkeiten kommen. Denn nach Informationen von WELT AM SONNTAG liegt den internen „Spiegel“-Ermittlern heute das Tonbandprotokoll eines Gesprächs vor, das Leyendecker nach dem Tod von Grams im Düsseldorfer „Spiegel“-Büro mit einem anonymen Anrufer führte. Diese Quelle spielte bislang in den Erklärungen Leyendeckers, zum Beispiel in seiner eigenen Rekonstruktion „Tunnelblick“, nie eine Rolle.

Ombudsstelle für „Hinweise auf Unregelmäßigkeiten“

Gegenüber WELT AM SONNTAG argumentierte er, er habe dieser Quelle wenig Gewicht beigemessen und auf eine Erwähnung verzichtet, weil er nicht vom Hauptzeugen der Geschichte ablenken wollte. Zugleich räumt er ein, dass die Aussagen des anonymen Anrufers in wichtigen Passagen denen seiner Hauptquelle sehr ähnlich seien. Beim Mysterium um die Berichterstattung zu Bad Kleinen sind plötzlich also zwei Leyendecker-Zeugen im Spiel. Einer, den nur Leyendecker kennt. Und ein anonymer, von dem es ein Tonband gibt.

Der Journalist schließt aus, dass es sich um dieselbe Person handelt. Den Bundesbeamten habe er getroffen. Die Stimmen seien nicht identisch. 26 Jahre später wird das an der Ericusspitze kritisch untersucht. Dabei mag die Frage mitschwingen, ob es sein könnte, dass sich Leyendecker ausschließlich auf den anonymen Anrufer bezogen hat, als er den Tod des Terroristen in dem Artikel so detailliert einem Bundesbeamten zuschrieb. Der Journalist weist derlei Überlegungen scharf und deutlich zurück.

Der „Spiegel“ wollte sich auf Anfrage im Detail nicht äußern und auch die Existenz des Tonbandprotokolls nicht bestätigen. Eine Sprecherin teilte nur mit, die Recherchen seien nicht abgeschlossen. Man könne im Moment nicht mehr sagen. Für das Magazin droht die Frage zu entstehen, ob nicht nur ein Reporterstar der Gegenwart betrogen hat, sondern auch Investigativ-Idole der Vergangenheit nicht immer ganz seriös gearbeitet haben.

Chefredakteur Klusmann kündigte jetzt die Einrichtung einer Ombudsstelle für „Hinweise auf Unregelmäßigkeiten“ an. Die Relotius-Kommission wird zur Dauereinrichtung. In der Redaktion hat sich bereits ein Name dafür eingebürgert: die „Wahrheitskommission“.

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„GEFÜHLTE WAHRHEIT““ oder einfach OFFENSICHTLICH HÖCHST-KRIMINELL

METHODE „CDU/CSU““: WENNs NICHT PASST wirds PASSEND gemacht – in dem FALL – – – – – – ge-LÖÖSSSCCHHHTTTT

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501474/Beweismittel-in-der-Berater-Affaere-Verteidigungsministerium-loescht-von-der-Leyens-Handy-Daten

Beweismittel in der Berater-Affäre: Verteidigungsministerium löscht von der Leyens Handy-Daten

20.12.2019 09:43 

Handydaten, welche der Bundestag als Beweismittel gegen die in der sogenannten Berateraffäre unter Druck geratene frühere Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen angefordert hatte, sind vom Verteidigungsministerium gelöscht worden. Die Opposition schäumt vor Wut.

Beweismittel in der Berater-Affäre: Verteidigungsministerium löscht von der Leyens Handy-Daten

Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

Für die Untersuchung der Berateraffäre des Verteidigungsministeriums möglicherweise wichtige Daten aus der Mobilfunkkommunikation der früheren Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) sind laut Medienberichten vernichtet worden. Wie das ARD-Hauptstadtstudio und die Zeitung „Die Welt“ berichteten, räumte der Vize-Regierungsbeauftragte für die Aufklärung der Affäre, Markus Paulick, am Donnerstag in einer vertraulichen Sitzung des Untersuchungsausschusses ein, dass die Daten auf dem Mobiltelefon von der Leyens (CDU) bereits im August gelöscht worden seien.

Das Handy sei vom Hersteller „sicherheitsgelöscht“ worden, die Daten seien damit mutmaßlich unwiederbringlich verloren, wurde Paulick vom ARD-Hauptstadtstudio zitiert. Der Bundestag hatte laut „Welt“ vor der Löschung beantragt, das Handy als Beweismittel einzustufen. Im Raum stehe nun der Vorwurf der unerlaubten Aktenvernichtung.

Die Opposition richtete deshalb am Freitag schwere Vorwürfe gegen das Ministerium: Dieses versuche offenbar, durch Vernichtung von Daten die Aufklärung zu erschweren. Das Ministerium wies die Vorwürfe zurück und rechtfertigte sein Vorgehen mit Sicherheitserfordernissen.

Vertreter der Opposition reagierten empört. Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen, Tobias Lindner, sprach im ARD-Interview von „digitalem Aktenschreddern“. Er forderte, dass Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bei den Verantwortlichen durchgreife und auch personelle Konsequenzen ziehe. Der Grünen-Politiker Tobias Lindner sprach von einem „handfesten Skandal“. Es müsse davon ausgegangen werden, „dass hier Amtsträger Beweismittel vernichtet haben“, sagte er den Funke-Zeitungen. „Ein solches Verhalten kann strafrechtliche Relevanz haben.“ Das Ministerium müsse versuchen, die Daten wiederherzustellen.

Der FDP-Abgeordnete Alexander Müller sprach von einer „ärgerlichen Hinhalte-Taktik“ der Regierung. Zunächst habe es im Ministerium geheißen, dass nach dem Handy gesucht werde. Dann sei mitgeteilt worden, es sei noch PIN-gesperrt. Nun habe die Regierung eingeräumt, dass es bereits im August „platt gemacht“ worden sei, sagte Müller der „Welt“.

Das Bundesverteidigungsministerium berief sich auf Sicherheitsgründe. Die Löschung sei nötig geworden, weil die Handy-Nummer der damaligen Ministerin von der Leyen im Sommer auf einer Internetseite veröffentlicht worden sei. „Daraufhin musste sie ihr Handy zurückgeben“, sagte ein Ministeriumssprecher. Gemäß den Regularien hätten alle Daten gelöscht werden müssen – und dies sei auch geschehen.

Von der Leyen habe dann ein neues Mobiltelefon bekommen. Dieses liege seit ihrem Wechsel zur EU nach Brüssel „unter Verschluss im Ministerium“, sagte der Sprecher. Er wollte sich nicht dazu äußern, ob auch auf diesem Handy Daten gelöscht worden seien: Diese Frage sei Gegenstand vertraulicher Unterrichtungen im Untersuchungsausschuss, sagte er.

Das Bundesinnenministerium verwies darauf, dass es „keine pauschale Dokumentationspflicht“ für Gespräche von Ministerinnen und Ministern gebe. In den Akten würden nur solche Gesprächsinhalte registriert, die „für den Sachverhalt relevant“ seien, sagte ein Sprecher. Die Ministerien hielten sich dabei an die Vorgaben der Registraturrichtlinie.

Der Untersuchungsausschuss geht dem Vorwurf nach, dass im Verteidigungsministerium millionenschwere Verträge unter Umgehung des Vergaberechts vergeben worden sein. Auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft steht im Raum. Unklar ist bislang, ob das Gremium die heutige EU-Kommissionschefin von der Leyen als Zeugin vorladen wird.

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Aus der „DATEN-ILLUSION“……

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204501360/Ursula-von-der-Leyen-Strafanzeige-wegen-geloeschter-Handydaten.html

Deutschland Berateraffäre

Strafanzeige wegen gelöschter Daten auf von der Leyens Handy

Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner hat Strafanzeige wegen der Daten-Löschung auf einem Diensthandy von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gestellt. Lindner ist spricht von der Vernichtung von Beweismitteln.

Quelle: WELT

Autoplay
Für die Ex-Verteidigungsministerin und ihr ehemaliges Ressort könnte die Berateraffäre ein juristisches Nachspiel haben: Ein Grünen-Politiker hat wegen gelöschter Daten auf ihrem Diensthandy Anzeige gegen unbekannt erstattet.

Bei der Staatsanwaltschaft Berlin ist nach Informationen von WELT AM SONNTAG eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Löschung etwaiger Beweismittel für einen Untersuchungsausschuss des Bundestags eingegangen. Hierzu liegen dieser Redaktion mehrere Dokumente vor. Die Staatsanwaltschaft wollte den Vorgang auf Nachfrage derzeit „weder bestätigen noch dementieren“.

Hintergrund ist die Löschung von Daten auf einem dienstlichen Mobiltelefon der ehemaligen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Der Untersuchungsausschuss, der sich mit der sogenannten Berateraffäre ihres ehemaligen Ministeriums beschäftigt, hatte es als Beweismittel eingestuft und einsehen wollen.

Doch daraus wird nichts: Wie WELT am Donnerstag berichtet hatte, gestand das Ministerium ein, dass die Daten des Telefons bereits im Sommer gelöscht wurden. Möglicherweise auf dem Handy enthaltene Beweismittel wie SMS sind damit verloren. In der nur einen Tag später bei der Berliner Staatsanwaltschaft eingegangenen Strafanzeige wird die Berichterstattung explizit erwähnt. Auch „Spiegel Online“ berichtete über die Strafanzeige.

Gestellt hat die Anzeige der Abgeordnete und Verteidigungspolitiker Tobias Lindner (Die Grünen). „Meines Erachtens besteht angesichts des Sachverhalts, wie er sich bisher darstellt, der Verdacht einer Straftat“, sagte Lindner WELT AM SONNTAG. Eine verlässliche Beweiserhebung des Ausschusses sei „vereitelt“, dem Ziel der parlamentarischen Aufklärung erheblich geschadet worden.

Tobias Lindner (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Verteidigungsausschusses und des Untersuchungsausschusses zur Berateraffäre
Tobias Lindner (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Verteidigungsausschusses und des Untersuchungsausschusses zur Berateraffäre
Quelle: dpa

Auch Abgeordnete der SPD im Untersuchungsausschuss zeigten sich empört. Die heutige Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Berateraffäre zwar nicht zu verantworten, der wiederholt fragwürdige Umgang mit Beweismitteln ihres Hauses droht aber auch sie mit der Affäre zu verbinden.

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Die Löschung der Handydaten der Ex-Ministerin verstößt gegen das eigene Aktenmoratorium des Verteidigungsministeriums, sind sich viele Abgeordnete sicher. In der Bundespressekonferenz hatte sich ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag nur vage zu den Vorgängen äußern können, vor allem zeitliche Widersprüche in der offiziellen Darstellung konnten bisher nicht geklärt werden.

Der Untersuchungsausschuss geht zudem der Frage nach, inwieweit die zahlreichen Aufträge, die unter Ex-Ministerin von der Leyen an externe Berater- und Unterstützerfirmen gingen, korrekt und legal waren.

Ergebnisse sollen Mitte 2020 vorliegen. Die heutige EU-Kommissionschefin von der Leyen wird am 13. Februar in Berlin aussagen müssen.

Von der Leyens Mobiltelefondaten wurden wohl gelöscht

Die Daten auf dem Mobiltelefon der ehemaligen Ministerin Ursula von der Leyen sollen gelöscht worden sein. Das habe ein von der Regierung Beauftragter den Abgeordneten des Untersuchungsausschusses in vertraulicher Sitzung mitgeteilt.

Quelle: WELT/ Erdmann Hummel

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Aus dem TEXT: ….Ursula von der Leyen (CDU) über die Löschung ihrer Handydaten. Sie glaubt: Wichtige Daten seien ohnehin nicht verloren gegangen. <<<SIE GLAUBT –  in diesem FALLE hat SIE weder zu GLAUBEN NOCH  darüber zu ENT-SCHEIDEN ob die DATEN relevant waren oder NICHT – IHRE „inkompetente ÜBER-GRIFFIGKEIT“ ist schon be-MERKEnswert

STELLT man sich vor ein VERBRECHER wird von einer anderen PERSON gedeckt und LÖSCHT  deshalb das BEWEIS-MATERIALNUN behauptet der VERBRECHER die BEWEISE waren nicht WICHTIGDARAUS ergibt sich der STARKE VERDACHT: Verteidigungsministerium und „von der Leyen“ stecken unter einer DECKE

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204602272/Datenloeschung-in-der-Berateraffaere-Von-der-Leyen-weist-Vorwuerfe-ab.html

Deutschland Berateraffäre

Gelöschte Handydaten? Von der Leyen weist Vorwürfe zurück

Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner hat Strafanzeige wegen der Datenlöschung auf einem Diensthandy von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gestellt. Lindner spricht von der Vernichtung von Beweismitteln.

Quelle: WELT

Autoplay
„Das weiß ich auch nur aus der Zeitung“, so die ehemalige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) über die Löschung ihrer Handydaten. Sie glaubt: Wichtige Daten seien ohnehin nicht verloren gegangen.

Für die ehemalige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist die Sache klar. „Ich habe beide Handys, die ich als Verteidigungsministerin verwendet habe, im Ministerium abgegeben.“ Alle Fragen dazu müssten dort gestellt werden, sagte die heutige EU-Kommissionspräsidentin der neuen Ausgabe des Magazins „Spiegel“ im Zusammenhang mit der Berateraffäre.

Von der Löschung ihrer Handydaten habe sie keine Kenntnis gehabt. Der Grünen-Politiker Tobias Lindner hatte Strafanzeige wegen der Datenlöschung gestellt.

Von der Leyen sagte weiter: „Die Geräte gehören dem Ministerium und mussten deshalb auch dort abgegeben werden.“ Zu der Datenlöschung sagte sie: „Das weiß ich auch nur aus der Zeitung. Ich bin seit 17. Juli nicht mehr im Verteidigungsministerium gewesen.“

Das Verteidigungsministerium hatte kürzlich im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre eingeräumt, dass ein Diensthandy der früheren Ministerin im August 2019 komplett gelöscht worden sei. Damit seien auch alle SMS-Nachrichten nicht wiederherstellbar. Das Ministerium berief sich auf Sicherheitsgründe.

„Meines Erachtens geht gar nichts verloren“

Der Untersuchungsausschuss geht dem Vorwurf nach, dass im Verteidigungsministerium millionenschwere Verträge unter Umgehung des Vergaberechts verteilt worden sein sollen. Auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft steht im Raum.

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Von der Leyen betonte, dass dem Untersuchungsausschuss durch die Löschung keine wichtigen Informationen entgangen seien: „Meines Erachtens geht gar nichts verloren, denn SMS sind für die schnelle Kommunikation geeignet. Dokumente und Strategien aber werden in Bundesministerien woanders entwickelt und anders versandt.“

Die CDU-Politikerin wies zudem Vorwürfe zurück, das Verteidigungsministerium unterstütze die Aufklärungsarbeit des Parlaments nur schleppend. „Der Untersuchungsausschuss hat dafür vom Ministerium Hunderttausende Seiten Aktenmaterial erhalten und in zehn Monaten Dutzende Zeugen gehört“, sagte sie. Es sei „selbstverständlich das Recht der Opposition, in alle Richtungen zu stochern und allerlei Mutmaßungen anzustellen“. Am Ende aber zähle das Ergebnis.

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Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Lindner macht in seiner Anzeige geltend, durch die Löschaktion sei die „Beweiserhebung des Untersuchungsausschusses im Rahmen der Untersuchung, die dieser für den Deutschen Bundestag führt, vereitelt und damit dem Ziel einer parlamentarischen Aufklärung der sogenannten Berateraffäre erheblich geschadet worden“.

dpa/krott

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“Year Million” – Cyber-Leben – Wer braucht die Wirklichkeit – “RE-UP-LOAD”

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https://www.spiegel.de/auto/aktuell/tesla-us-sicherheitsbehoerde-prueft-toedlichen-unfall-a-1303299.html

Elektrofahrzeuge

US-Verkehrssicherheitsbehörde prüft tödlichen Tesla-Unfall

Vor Kurzem ist es erneut zu einem Tesla-Unfall mit Todesfolge gekommen. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde ermittelt nun die Ursache – und frühere Zusammenstöße.

Ein Tesla Model 3 bei einem Anti-Crash-Test

Amanda Voisard/ REUTERS

Ein Tesla Model 3 bei einem Anti-Crash-Test

Der Unfall eines Tesla-Fahrzeugs mit Todesfolge vom 29. Dezember wird von der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) untersucht. Ein Tesla-Auto hatte nach einer Autobahnausfahrt in Gardena im Los Angeles County im US-Bundesstaat Kalifornien bei hoher Geschwindigkeit eine rote Ampel überfahren und einen Honda Civic gerammt.

Die Fahrer des Honda, eine Frau und ein Mann, starben dabei. Die beiden Passagiere des Tesla wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde überprüft seit Anfang des Monats bereits zwölf weitere Crashs des Elektrofahrzeugs auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Unfällen und dem Fahrassistenzsystem.

Tesla betont zwar regelmäßig, dass der „Autopilot“ ein Fahrassistenzsystem sei, dass den Fahrer unterstütze – aber eben kein autonomes Fahren ermögliche. Dennoch verlassen sich Fahrer mitunter zu sehr auf die Software und halten etwa die Hände nicht mehr am Steuer. Die NHTSA gab bisher nicht bekannt, ob der Autopilot am Sonntag bei dem Unfall in Gardena als Auslöser des Zusammenstoßes vermutet werde.

sop/Reuters

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SMART – SMARTER – – AM SMARTESTEN – – – NUR noch RASEN auf der „NIMMER-SATTEN“ und „ROHSTOFFE-AUS-BEUTE-NDEN“ „DATEN-AUTO-BAHN““ erlaubt

https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/girokarten-deutschlandweite-stoerung-beim-bargeldlosen-bezahlen-a-1302666.html

Girokarten

Deutschlandweite Störung beim bargeldlosen Bezahlen

Ausgerechnet am Tag vor Heiligabend sind offenbar deutschlandweit Systeme zum Bezahlen mit Girokarten ausgefallen. Die Gründe dafür sind unklar, das Chaos groß.

DPA

Bargeld lacht. Ausgerechnet an einem der umsatzstärksten Tage des Jahres kann diese Aussage von vielen Menschen wohl nur noch als schlechter Scherz aufgefasst werden. Denn Berichten in sozialen Medien zufolge verzweifeln am Montagnachmittag Zigtausende Menschen in Deutschland an den Kassen von Supermärkten und Elektronikfachgeschäften, weil dort die Systeme zum Bezahlen mit Girokarten ausgefallen sind.

Das Ausmaß des Ausfalls ist derzeit kaum abzuschätzen. Auf Twitter und Facebook ist davon die Rede, dass das bargeldlose Bezahlen zum Beispiel bei Saturn, Mediamarkt, Aldi, Rossman, Real, dm, vielen anderen Handelsketten und beispielsweise im gesamten Berliner Hauptbahnhof nicht mehr möglich ist. Vor den Kassen bilden sich lange Schlangen, in vielen Berichten ist von chaotischen Zuständen die Rede.

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https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/ccc-hacker-finden-sicherheitsluecken-in-der-telematikinfrastruktur-a-1302902.html

Chaos Computer Club

Hacker finden Sicherheitslücken im Gesundheitsdatennetz

Die elektronische Patientenakte kommt bald, ein besonders gesichertes Netz soll die sensiblen Daten schützen. IT-Experten des Chaos Computer Clubs und Recherchen von SPIEGEL und NDR zeigen: Das System hat eine große Schwäche.

Von und Jasmin Klofta

Kartenlesegerät in einer Arztpraxis

Philipp Reiss/ DER SPIEGEL

Kartenlesegerät in einer Arztpraxis

Das digitale Gesundheitsdatennetzwerk für Ärzte, Kliniken und Krankenkassen weist schon vor dem geplanten Start der elektronischen Patientenakte Sicherheitslücken auf. Das zeigen Recherchen des Chaos Computer Clubs (CCC), von SPIEGEL und NDR.

Die IT-Experten des CCC entdeckten unter anderem ein Datenleck bei einem Anbieter für die elektronischen Chipkarten, mit denen sich Ärzte und Praxen digital ausweisen können. Demnach waren allein an einem Tag im Oktober die persönlichen Daten von 168 Ärzten, die offenbar in den beiden Wochen zuvor ihren Antrag auf den elektronischen Arztausweis gestellt hatten, frei im Internet zugänglich.

Weitergehende Recherchen von SPIEGEL und NDR zeigen, dass sich der elektronische Arztausweis mithilfe dieser Daten auch von Unbefugten erschleichen ließ. Das Datenleck ist inzwischen geschlossen, doch die Hacker zeigten, dass es keineswegs das einzige Problem war. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte.)

Alle drei relevanten Karten sind betroffen

Die sogenannte Telematikinfrastruktur (TI) soll das Gesundheitssystem vernetzen und ab dem Jahr 2021 auch Zugriff auf elektronische Patientenakten ermöglichen. Zugang zu diesem speziell gesicherten Netzwerk sollen nur befugte Teilnehmer wie Ärzte oder Praxen über besondere Chipkarten bekommen. Den IT-Experten des CCC ist es gelungen, alle drei relevanten Karten – einen Arztausweis, einen Praxisausweis und eine elektronische Gesundheitskarte – jeweils über einen Dritten zu bestellen und an eine Wunschadresse liefern zu lassen. Auch konnten sie einen sogenannten Konnektor im Internet ordern. Das Spezialgerät dient dazu, die Verbindung zur TI herzustellen.

Beim CCC-Jahreskongress, der am Freitag in Leipzig gestartet ist, stellen die Sicherheitsforscher ihre Ergebnisse einem Fachpublikum vor. Sie betonen dabei, dass es sich bei ihren Funden nicht um Probleme eines einzelnen Anbieters handelt, sondern dass es strukturelle Sicherheitslücken bei der Herausgabe der Chipkarten gibt.

Die Gematik GmbH, zuständig für Aufbau und Sicherheit der TI, bezeichnet die aufgedeckten Schwachstellen als „nicht hinnehmbar“. Die Prozesse bei der Kartenausgabe sollen nun überprüft und keine weiteren Ausweise ausgegeben werden, „bis diese Prüfung abgeschlossen ist“. Man wolle auf den CCC zugehen, um die Sicherheit der TI „weiter zu optimieren“. Da aktuell noch keine Behandlungsdaten gespeichert würden, seien derzeit aber keine Patientendaten in Gefahr.

 

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https://www.zeit.de/digital/internet/2019-12/spionagesoftware-trojaner-finspy-finfisher-chaos-computer-club-digitalwaffen

Chaos Computer Club:

Exportkontrolle von Digitalwaffen funktioniert nicht

Deutsche Überwachungssoftware wurde in der Türkei gegen Oppositionelle eingesetzt. Der Chaos Computer Club kritisiert die gesetzliche Exportkontrolle als unwirksam.
Chaos Computer Club: Überdacht und überwacht? Protestierende in der Türkei beim „Marsch der Gerechtigkeit“ 2017.
Überdacht und überwacht? Protestierende in der Türkei beim „Marsch der Gerechtigkeit“ 2017. © Umit Bektas /​ reuters/​Reuters

Es ist nicht leicht, zu sagen, wer der Urheber eines digitalen Angriffes ist. Angreifer können ihre Daten verschlüsseln, sie können auf Rechnern falsche Spuren legen, ihre Angriffswege verschleiern, ja sie können sogar so tun, als seien sie jemand völlig anderes. Attributionsproblem heißt das in der Forensik digitaler Daten – die Schwierigkeit, einen Angriff oder eine Software den Urhebern korrekt zuzuschreiben.

Der Chaos Computer Club (CCC) hat trotzdem versucht, eine solche Attribution vorzunehmen. Es geht um eine Überwachungssoftware, die eine Zeit lang unter dem Namen FinSpy vertrieben wurde und um die es derzeit in Deutschland einen Rechtsstreit gibt.

FinSpy gibt es für Android und iOS. Es dient dazu, aus der Ferne die Kontrolle über das infizierte Gerät zu übernehmen. Ist es einmal auf einem Mobiltelefon aufgespielt, kann der Angreifer dank FinSpy jeden Schritt, jedes Telefonat, jeden Text des Opfers verfolgen und beobachten: Anrufe, Geodaten, Textnachrichten, Kalendereinträge – alles kann unbemerkt vom Besitzer des Gerätes ausgelesen werden. Auch verschlüsselte Kommunikation über Telegram, Signal oder Threema ist nicht vor FinSpy sicher, da die Software die Texte mitschneidet, bevor sie in diesen Messenger-Apps verschlüsselt werden.

FinSpy wurde entwickelt, um Behörden bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Polizei und Geheimdienste beklagen immer wieder, dass Kriminelle und Terroristen in der Lage sind, ihre Kommunikation mithilfe von Verschlüsselung zu verbergen. „Going dark“ nennen Behörden diesen Versuch, sich ihrer Überwachung zu entziehen: im Dunkeln verschwinden. Dank FinSpy funktioniert das nicht, weswegen die Behörden vieler Länder an dieser Software interessiert sind. Unter anderem hat das deutsche Bundeskriminalamt eine Version von FinSpy gekauft.

Doch auch in der Türkei tauchte sie auf. Dort wurde 2017 über eine Website versucht, die Mobilgeräte von Oppositionellen mit einer Schadsoftware zu infizieren, bei der es sich nach Analysen des Chaos Computer Clubs und anderer IT-Sicherheitsforscher um FinSpy handelte. Da FinSpy von einer Münchner Unternehmensgruppe namens FinFisher entwickelt wurde, läuft eine Klage gegen das Unternehmen: Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat zusammen mit Reporter ohne Grenzen und weiteren Nichtregierungsorganisationen Strafanzeige gegen FinFisher erstattet. Sie werfen der Firma vor, die Software an die Türkei verkauft und damit gegen deutsche Richtlinien zum Export solcher Software verstoßen zu haben. Daher ermittelt seit September eine Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz.

Doch stammt die in der Türkei aufgetauchte Software überhaupt von FinFisher? Bislang gab es dafür zwar Indizien, aber noch keine Beweise. Die hat nun der CCC gesammelt. In einer umfangreichen Analyse, die während des CCC-Kongresses in Leipzig veröffentlicht wurde, haben die Schadsoftwareforscher Linus Neumann und Thorsten Schröder insgesamt 28 verschiedene Varianten von FinSpy analysiert. Die Programme waren in den vergangenen Jahren in verschiedenen Ländern aufgetaucht. Ausgangspunkt ist eine FinSpy-Variante, die eindeutig FinFisher zuzuordnen ist, da sie aus einem Angriff auf das Unternehmen stammt. 2014 hatten Hacker die Firma attackiert und dabei 40 Gigabyte Daten kopiert, darunter auch eine FinSpy-Version.

In ihrer Analyse belegen Neumann und Schröder anhand diverser technischer Besonderheiten der Programmfamilie, dass alle 28 untersuchten Versionen von FinSpy mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom selben Entwicklerteam stammen müssen.

So zeigen sie, dass Daten zur Konfiguration der Überwachungssoftware auf den Zielgeräten auf immer dieselbe sehr charakteristische und ausgefallene Weise in den Metadaten von leeren Dateien versteckt wurden, um den Urheber zu verschleiern. Oder dass die Entwickler sprachliche Besonderheiten an den Tag legen, die sich immer wieder finden. So steht im Code mehrfach der Ausdruck „s1ms“ – gemeint ist sims, abgeleitet von simsen, einem ausschließlich in Deutschland üblichen Ausdruck für das Verschicken von SMS. Dabei wurde das i durch eine 1 ersetzt, was unter Gamern und Programmierern als „Leet-Speak“ bekannt ist.

Seite 2/2:

Klar sei der politische Missstand, sagt der CCC

Für Linus Neumann, der auch einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs ist, ist aufgrund der durchgeführten Analysen eindeutig, dass alle bekannten Beispiele von FinSpy ursprünglich von der deutschen Firma FinFisher stammen – auch das in der Türkei aufgetauchte Exemplar. „Hier wurde deutsche Überwachungssoftware in einem Land mit einem repressiven Regime gegen demokratische Kräfte eingesetzt. Deutsche Behörden müssen diesen Fall mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln untersuchen und aufklären“, sagt er. Umso mehr, da deutsche Behörden selbst FinSpy gekauft haben. Das BKA sei in diesem Fall auch Zeuge, es selbst hat die Software. „Wir rufen das BKA auf, unsere Analyse an ihrer Programmversion zu prüfen“, sagt Neumann.

Aufzuklären gäbe es einiges. Vor allem ist derzeit noch unklar, wie FinSpy in die Türkei gelangte. FinFisher bestreitet, die Software dorthin exportiert zu haben. Auch lässt sich nicht sagen, wer sie dort eingesetzt hat. So gut die Attribution bei dem Programm und seinen Ablegern selbst funktionierte, so unklar ist sie, wenn es um die Frage geht, wer es auf der türkischen Website den Oppositionellen angedient hatte.

Der CCC und die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) sehen auch die deutschen Kontrolleure solcher Software-Exporte in der Verantwortung und damit die Bundesregierung. „Die Menschenrechte zu schützen ist oberste Pflicht der Behörden und der Justiz in Deutschland. Wenn deutsche Firmen mit Exporten von Schnüffelsoftware daran mitwirken, dass Diktaturen Oppositionelle ausspionieren und inhaftieren können, dann müssen die Verantwortlichen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden“, sagt Ulf Buermeyer, Vorsitzender der GFF.

Es sei unklar, ob hier Exportkontrollen umgangen wurden oder ob jemand die Software illegalerweise weiterverkauft habe, sagt Linus Neumann vom CCC. Klar sei aber der politische Missstand: Dass repressive Regime an solche Werkzeuge gelangen können, müsse abgestellt werden. „Die deutsche Exportkontrolle ist eindeutig unwirksam.“

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DIGITALE „TOTAL-ÜBER-WACHUNG““EIN ENERGIE-FRESSER HOCH…….

https://www.sueddeutsche.de/digital/ueberwachung-gesichtserkennung-obfuskation-1.4714785

 

Obfuskation“ gegen Überwachung: Vernebelt Euch!

Security China 2018 exhibition in Beijing
In China ist der Einsatz von Gesichtserkennungs-Technik besonders fortgeschritten und weit verbreitet.(Foto: REUTERS)

Gegen die omnipräsente Überwachung helfen nur noch Guerrilla-Methoden. Wer dem Überwachungskapitalismus schon nicht entkommt, kann wenigstens dessen Maschinerie sabotieren.

Die Epidemie weitet sich aus. Zehn Millionen Überwachungskameras gibt es in Großbritannien Schätzungen zufolge, eine für jeden sechsten Einwohner, vier Millionen mehr als noch bei der letzten Zählung vor fünf Jahren. Wie das Wall Street Journal berichtet, werden die Kameras immer häufiger auch von privaten Unternehmen oder Hausbesitzern betrieben. Außerdem mehrt sich der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), etwa zur automatischen Gesichtserkennung. In Geschäften hielten die Systeme Ausschau nach Ladendieben und potenziellen Unruhestiftern.

Als datenschutzrechtlicher Kollateralschaden werden dabei natürlich auch eine Menge unbescholtener Bürger mit in die Bild-Datenbanken aufgenommen. Um Erlaubnis fragt dabei niemand. Der Überwachung durch „Opting out“ zu entgehen, sei inzwischen nur noch ein Mythos, schreiben deshalb Finn Brunton und Helen Nissenbaum. „Man betrachte einen Tag im Leben einer ziemlich gewöhnlichen Person in einer größeren Stadt in einem stabilen Staat mit demokratischer Regierung. Sie befindet sich weder im Gefängnis noch in einer Anstalt, ist weder ein Dissident noch ein Staatsfeind. Und trotzdem lebt sie in einem Zustand von permanenter und totaler Überwachung, beispiellos in ihrer Präzision und Intimität.“

Die Empfehlung: Digitale Sabotage

Der Alltag wird zum Panoptikum, an dem man nur noch in der Theorie freiwillig teilnimmt. Denn der Aufwand und die sozialen Kosten der Verweigerung sind hoch. Nicht nur, weil es die Kommunikation mit den Mitmenschen erschwert – in letzter Konsequenz könnte man kaum noch vor die Tür treten. Die beiden amerikanischen Professoren für Medien und Computerwissenschaften werben deshalb bereits seit mehreren Jahren für die sogenannte „Obfuskation„. Gemeint ist die „Vernebelung“, so steht es im Wörterbuch unter dem Begriff. Wenn man dem Zugriff des Überwachungskapitalismus schon nicht mehr entkommt, dann solle man wenigstens sein Bestes geben, um dessen perfide Maschinerie zu sabotieren.

Die Mittel und Wege dazu befinden sich irgendwo zwischen Aktionskunst und zivilem Ungehorsam. „Adversarial Fashion“ nennt die Designerin Kate Rose etwa eine Reihe von selbstentworfenen Klamotten mit eigenwilligen Mustern, die dafür sorgen sollen, dass automatische Kennzeichenerfassungssysteme in die Irre geführt werden. Dabei könnten die T-Shirts, Pullover und Rucksäcke der Kollektion mit ihren grellen unübersichtlichen Zeichen und scheinbar willkürlichen Zahlen- und Wortreihen gut auch als unpolitische Mode durchgehen. Ein anderes Beispiel ist das Hyperface-Projekt des Medienkünstlers Adam Harvey. Auch hier soll ein Textilprint die Algorithmen verwirren. In diesem Fall gaukelt das Muster, das an eine Mischung aus QR-Code und Mondgesicht erinnert, dem maschinellen Augen ein menschliches Antlitz vor.

Natürlich funktioniert das Prinzip nicht nur offline, sondern auch online. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Browser-Erweiterungen, die nichts anderes tun, als Datenmüll zu erzeugen. „Gorando“ etwa ist ein kleines Programm, das auf Facebook willkürlich Emojis auswählt, um die Emotionsanalyse, der das Netzwerk jedem seiner Nutzer unterzieht, zu verwirren. „Adnauseam“ klickt per Zufall auf die zahlreichen Pop-up-Anzeigen und Werbebanner, die uns im Netz umgeben. „Trackmenot“ schließlich gibt in unregelmäßigen Abständen unsinnige Fragen in die gängigen Suchmaschinen ein. All diese Programme haben das gleiche Ziel: den datensammelnden Unternehmen soll es so schwer wie möglich gemacht werden, aussagekräftige und damit vermarktbare Nutzerprofile anzulegen.

Digitale Privatsphäre FaceApp ist noch unser geringstes Problem

Biometrie und Gesichtserkennung

FaceApp ist noch unser geringstes Problem

Die Panik um die beliebte App verfehlt das Ziel. Längst experimentieren Konzerne und Polizei mit gigantischen Datenbanken von Gesichtsfotos – ohne, dass die Fotografierten es wissen. Das Gesicht wird zum Peilsender, den man nicht loswerden kann. Kommentar von Jannis Brühl

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501476/Schraege-Klimadebatte-Folgen-der-Digitalisierung-werden-weitgehend-ausgeblendet

Schräge Klimadebatte: Folgen der Digitalisierung werden weitgehend ausgeblendet

24.12.2019 09:47

In der Klima-Diskussion dreht sich fast alles um Einschränkungen des Individualverkehrs. Die massiven Auswirkungen der hochgelobten Digitalisierung auf Klima, Ressourcen und Energie werden weitgehend ausgeblendet.

Schräge Klimadebatte: Folgen der Digitalisierung werden weitgehend ausgeblendet

Ein Mitarbeiter eines IT-Unternehmens demonstriert im Technologiezentrum des Unternehmens den Austausch eines Lüfters an einem Server eines Rechnerraums. (Foto: dpa)

Wer zehn Minuten lang über die Cloud ein Video in HD anschaut, verbraucht dabei so viel Strom wie ein elektrischer Backofen, der fünf Minuten mit 2000 Watt auf voller Stufe im Heizbetrieb läuft. Eine Google-Suchanfrage löst einen Strombedarf von 0,3 Wattstunden aus. Bei 40 000 Suchanfragen weltweit pro Sekunde kommen da riesige Summen zusammen. Das sind nur zwei Beispiele von vielen aus einer aktuellen Studie der französischen Denkfabrik «The Shift Project» mit der These, dass die umweltpolitischen Folgen der digitalen Wirtschaft konstant unterschätzt werden.

In der deutschen Politik sind die Zahlen zum ökologischen Fußabdruck der Digitalbranche angekommen. Zumindest bei den Grünen. Sie fordern neue Vorgaben und Konzepte gegen die Umweltprobleme der Digitalisierung. Dabei verweisen sie auf den hohen Stromverbrauch beim Streamen von Videos und den Rohstoffbedarf von Handys und Computern. Digitalisierung könne beim Klima- und Umweltschutz helfen, heißt es in einem Antrag der Grünen im Bundestag. Ohne ökologische Leitplanken könne sie aber Ressourcenverbrauch und Treibhausgas-Emissionen fortsetzen oder beschleunigen und zu immer mehr Elektroschrott führen, warnen sie.

Die Grünen beziehen sich bei Ihren Forderungen auf Zahlen des Stromversorgers EON. Danach werden alleine durch die Streaming-Plattformen wie Youtube und Netflix, aber auch durch Videokonferenzen mit Skype und anderen Diensten weltweit inzwischen rund 200 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr verbraucht. In den kommenden Jahren dürfte diese Menge spürbar steigen, auch weil immer mehr Smartphones verkauft und fürs Streaming genutzt werden. Schon im vergangenen Jahr hätten die Streaming-Plattformen ungefähr so viel Strom verbraucht wie alle Privathaushalte in Deutschland, Italien und Polen zusammen.

Zusätzlich massiv gesteigert werden dürfte der Stromverbrauch zudem durch den neuen Mobilfunkstandard 5G – zu diesem Schluß kommt eine vom Energieunternehmen Eon vorgestellte Studie.

Auch die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, hat auf den enormen Energieverbrauch des Internets und die Folgen für den Klimawandel hingewiesen. Und mit der weiteren Digitalisierung werde der Verbrauch noch zunehmen, sagte die 51-jährige dänische Politikerin der Funke Mediengruppe. „Wenn man sich zum Beispiel Filme im Internet-Streaming ansieht, ist das sehr energieintensiv. Oder nehmen Sie die Server-Hubs, die Klimaanlagen benötigen.“

Für das nun ausgegebene Ziel der EU, den Kontinent bis 2050 klimaneutral zu machen, sei dies eine große Herausforderung. „Wir müssen also mit dem Green Deal Technologien entwickeln, um den Energieverbrauch zu minimieren und die Energieeffizienz zu verbessern.“ Andererseits werde man den Kampf gegen den Klimawandel nicht ohne digitale Lösungen gewinnen.

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Alphabet, Apple, Dell und Tesla: Komplizen bei der Ausbeutung von Kindern

Alphabet, Apple, Dell und Tesla: Komplizen bei der Ausbeutung von Kindern

Kinder in den Kobalt-Minen in Kailo, Kongo. Bild: Julien Hameis, Quelle: Wikimedia.

Eric Worrall
Den International Rights Advocates zufolge haben die Giganten Alphabet, Apple, Dell und Tesla ihre Zulieferkette so gestaltet, dass ihre Opfer keine Chance haben, sich zu wehren.

Menschenrechtler: Alphabet, Apple, Dell Tesla, Microsoft bedienen sich der Kinderarbeit, um Kobalt für Batterien abzubauen

Technik-Giganten verklagt wegen des Vorwurfs ,wissentlich von der grausamen und brutalen Ausbeutung kleiner Kinder zu profitieren‘

Von Thomas Claburn in San Francisco

Die Google-Tochter Alphabet sowie Apple, Dell, Microsoft und Tesla sind angeklagt, „wissentlich zu profitieren von und einen Beitrag zu leisten zu der grausamen und brutalen Ausbeutung von Kindern in der Demokratischen Republik Kongo (DRC), um Kobalt abzubauen“. Kobalt ist ein grundlegender Bestandteil von Lithium-Ionen-Batterien, welche diese Unternehmen von Zulieferern wie Glencore, Umicore und Huayou Cobalt erhalten.

Am Sonntag hat International Rights Advocates (IRAdvocates), eine in Washington DC ansässige Menschenrechtsgruppe, im Namen von 13 namentlich nicht genannten Klägern eine Klage (PDF) angestrengt. Jeder einzelne dieser 13 ist entweder ein minderjähriger Arbeiter, der beim Abbau von Kobalt in der DRC verletzt wurde oder ein enger Verwandter eines Kindes, welches in einem Bergbau-bedingten Unfall ums Leben kam. Sie sind nicht deshalb namentlich nicht genannt, weil man ihre Namen nicht kennt, heißt es in der Klageschrift, sondern weil sie ihr Leben aufs Spiel setzen, weil sie mächtige Industrien und die Regierung der DRC gegen sich aufbringen, welche von diesem Status Quo sehr profitieren.

Weiter heißt es in der Klageschrift: „Die Kläger und andere Kinderarbeiter in den Minen, welche für die beklagten Firmen Alphabet, Dell, Microsoft und Tesla Kobalt produzieren, verdienen normalerweise 2 bis 3 US-Dollar pro Tag, und – bemerkenswerterweise – vielfach auch noch weniger, und das, obwohl sie zermürbende und gefährliche Arbeit machen, die sie vermutlich töten oder dauerhaft verkrüppeln wird.

Anstatt bedeutsame Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Todesfälle und Verkrüppelungen von Kindern in den Kobaltminen in der DRC zu verhindern, behaupten die beklagten Firmen Alphabet, Apple, Dell, Tesla und Microsoft, ,freiwillig Programme‘ aufgelegt zu haben, um sie selbst daran zu hindern, verbotener Kinder- und Zwangsarbeit in ihren Zulieferketten Vorschub zu leisten“.

Das Programm zur Verhinderung von Kinderarbeit von Apple steht für viele andere auch. Typischerweise verlässt man sich darauf, dass Meldungen von Arbeitsmissbrauch den betroffenen Menschen vielfach gar nicht möglich sind.

Das Programm stützt sich nämlich der Klageschrift zufolge darauf, dass „des Lesens weitgehend ungebildete, in verzweifelter Armut lebende und extrem verwundbare Menschen nicht in der Lage sind, das Verfahren einer Klage gegen Apple ergründen, um Verletzungen ihrer Rechte geltend machen zu können, wenn sie sich keine Personalcomputer oder iPhones leisten können und auch keinerlei Zugang zum Internet oder zu Handys haben, um die Welt da draußen zu informieren im Zusammenhang mit einem gewalttätigen Regime, welches keinerlei Abweichung duldet, und einer nicht überwachten Industrie, welche gegen jedwede Whistleblower straffrei nach Belieben vorgehen kann“.

Mehr hier.

Kobalt ist eine unabdingbare Komponente zur Herstellung von Lithium-Batterien hoher Kapazität und wird außerdem in modernen elektronischen Systemen verbaut wie Handys, Laptops und Elektrofahrzeugen.

Die DRC bietet eine billige Kobalt-Quelle durch die Ausbeutung von Kindern. Man schickt Kinder in entsetzlich unsichere Bedingungen, wo viele von ihnen sterben, entweder durch Unfälle in den Minen oder durch die Inhalation der hoch giftigen Kobalt-Mineralien, die sie abbauen.

Die genannten Unternehmen behaupten, dass sie Programme aufgelegt haben, um diese Übel zu beseitigen. Die Klage macht jedoch geltend, dass diese Programme ein Fall von Augenwischerei sind [plausible deniability].

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/12/18/climate-friendly-lithium-battery-horror-lawsuit-accuses-alphabet-apple-dell-and-tesla-of-complicity-in-child-exploitation/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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INTERESSANT ist auch dass diese MENSCHEN nichts von dem RESSOURCEN-RAUB HABEN werden – DENN komischer WEISE  gehort das ROH-STOFF-REICHE AFRIKA zur sogenannten ARMEN DRITTEN WELTSATAN ist hier der AB-ZOCKER

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501447/Fuer-E-Mobilitaet-Ganze-Stadt-soll-wegen-Kobalt-Vorkommen-verlegt-werden

Für E-Mobilität: Ganze Stadt soll wegen Kobalt-Vorkommen verlegt werden

21.12.2019 12:37 

Eine Episode aus dem Kongo wirft ein bemerkenswertes Licht auf die Ressourcenabhängigkeit der wachsenden E-Branche.

Für E-Mobilität: Ganze Stadt soll wegen Kobalt-Vorkommen verlegt werden

Kongolesen während der derzeit wütenden Ebola-Epidemie. (Foto: dpa)

In der Demokratischen Republik Kongo soll eine komplette Stadt dem Abbau von Kobalt weichen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Der Gouverneur der Provinz Lualaba, Richard Muyej, sagte am Dienstag, die Umsiedelung der Stadt Kasulo werde etwa 800 Millionen Dollar (715 Millionen Euro) kosten. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Organisation Synergie bereits 600 Familien umgesiedelt worden; sie erhielten demnach zwischen 1500 und 10.000 Dollar pro Haushalt.

Kobalt wird für die Produktion von Batterien in Elektroautos, Smartphones und für erneuerbare Energien benötigt. Schätzungen zufolge verfügt die Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika über 65 Prozent der weltweiten Kobaltreserven. Die Stadt Kasulo ist auf einem großen Kobaltvorkommen gebaut – laut Muyej wird sein Wert auf bis zu 100 Milliarden Dollar geschätzt. Die Preise würden zudem noch steigen.

Er rechne mit Widerstand der Bevölkerung, sagte der Gouverneur. „Aber was unter der Erde liegt, gehört nicht Einzelnen, sondern dem Staat.“ Wenn der Staat die Umsiedlung als Interesse der gesamten Nation definiere, dann könne er die Bewohner der Stadt umsiedeln und sie entschädigen. Den Angaben des Gouverneurs zufolge besteht jeder Haushalt in Kasulo aus rund zehn Menschen.

Der Abbau von Kobalt im Kongo ist wegen Kinderarbeit und schwerster Arbeitsbedingungen in der Kritik. Erst am Sonntag hatte eine Menschenrechtsorganisation in den USA die großen Technikkonzerne Apple, Microsoft, Tesla, Dell und die Google-Mutter Alphabet verklagt, weil sie von Kinderarbeit in den Kobaltminen des Landes profitierten.

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ROHSTOFF-RÄUBER  für „LITHIUM“ ….

Nach Umsturz in Bolivien bzw NACH FALSE-FLAG-UM-STURZ in …..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501458/Nach-Umsturz-in-Bolivien-Neue-Regierung-beginnt-mit-dem-Ausverkauf-des-Landes

Nach Umsturz in Bolivien: Neue Regierung beginnt mit dem Ausverkauf des Landes

19.12.2019 13:00

Die neue Regierung in Bolivien beginnt, die Privatisierung der Wirtschaft voranzutreiben. Damit kehrt eine berüchtigte Phase in der Geschichte des Landes zurück, welche der gestürzte Präsident Morales beendet hatte. Ende der 1990er Jahre war die damalige Regierung soweit gegangen, den Himmel zu privatisieren, wodurch das Sammeln von Regenwasser verboten wurde.

Nach Umsturz in Bolivien: Neue Regierung beginnt mit dem Ausverkauf des Landes

13.11.2019, Bolivien, La Paz: Jeanine Anez erklärt sich während einer Sitzung im Kongress zur Interimspräsidentin des Landes. (Foto: dpa)

Die nach dem Sturz des früheren Präsidenten Evo Morales an die Macht gelangte Interimspräsident Jeanine Añez treibt die Privatisierung der bolivianischen Staatsunternehmen voran. Ihr „Minister für produktive Entwicklung und wirtschaftliche Pluralität“, Wilfredo Rojo, sagte in der vergangenen Woche: “Ich bin liberal. Die Regierung sollte erheblich abbauen und den privaten Unternehmen eine größere Rolle einräumen.”

Die Unternehmen, die derzeit vom Staat verwaltet werden und Anzeichen von “Ineffizienz” aufweisen, müssen Rojo zufolge von Privatunternehmen verwaltet werden. Unter dem ehemaligen Präsidenten Evo Morales wurden 17 staatliche Unternehmen gegründet, die nun privatisiert werden sollen. Nach Ansicht von Rojo sollten diejenigen, die keine Anzeichen von angemessenen Gewinnen aufwiesen, vom Staatsapparat nicht weiter unterstützt und stattdessen an ausländische Käufer veräußert werden. Konkret nannte Rojo das bolivianische Telekommunikationsunternehmen Entel. “Warum sollte Entel geschützt werden? Wie strategisch ist es?”, zitiert Die Zeitung Opinión den Minister.

Dieser jüngste Schritt zur Privatisierung der Wirtschaft ist Teil der Bemühungen, “den Apparat des diktatorischen Regimes von Evo Morales zu demontieren”, zitiert die Agencia Fides die Kommunikationsministerin der neuen Regierung, Roxana Lizarraga.

Im Jahr 1996 wurde auf Druck des IWFs die Öl- und Gasindustrie des Landes privatisiert. YPFB (Boliviens staatliches Erdgas- und Erdölunternehmen) wurde in drei Unternehmen aufgeteilt, und 50 Prozent der Aktien wurden an den privaten Sektor versteigert. Dieser Prozess übergab die Kontrolle über die wichtigsten Vermögenswerte von YPFB an private Unternehmen. Die Gewinner der Auktion, darunter Enron, Shell und Repsol YPF, wurden nicht aufgefordert, für ihre Aktien zu zahlen. Stattdessen verpflichteten sie sich lediglich, über einen Zeitraum von sieben Jahren einen Betrag zu investieren, der mindestens dem “Verkaufspreis“ entspricht, schreibt Brent z. Kaup in einem Beitrag von Latin American Perspectives mit dem Titel “A Neoliberal Nationalization”.

Auch das Wasser des Landes wurde privatisiert. Das US-Unternehmen Bechtel erhöhte die Wasserpreise auf ein solches Niveau, das es sich kaum ein Bolivianer leisten konnte, bis zu dem Punkt, an dem Wasser und Abwasser mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Jahreslohns eines Bolivianers aufrasen. Bechtel überzeugte die damalige bolivianische Regierung auch, den Himmel zu privatisieren, um das Sammeln von Regenwasser illegal zu machen. Das Ergebnis war ein Massenhunger, der zu landesweiten Protesten und zum berüchtigten “Wasserkrieg von Cochabamba” führte, berichtet The Economist.

Besonders interessant wird zu beobachten sein, wer Zugriff auf die umfangreichen Lithium-Reserven des Landes erhalten wird. Lithium gilt als strategischer Rohstoff für die Elektroauto-Branche. Kurz vor seinem Sturz hatte Morales noch einen großen Deal mit den Chinesen abgeschlossen, welche nun im Rennen um die Rohstoffkonzessionen ins Hintertreffen geraten dürften.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501455/EU-Umstrittene-kroatische-Millionaerin-soll-die-Demokratie-in-Europa-voranbringen

EU: Umstrittene kroatische Millionärin soll die Demokratie in Europa voranbringen

Eine kroatische Millionärin wird EU-Kommissarin für Demokratie und Demografie. Die ehemalige Lehrerin ist in Kroatien hochumstritten, weil es Widersprüche im Zusammenhang mit ihren Finanzen gibt.

EU: Umstrittene kroatische Millionärin soll die Demokratie in Europa voranbringen

Die neue EUKommissarin für Demokratie und Demografie, die Kroatin Dubravka Suica. (Foto: dpa)

Die neue EU-Kommissarin für Demokratie und Demografie, die Kroatin Dubravka Suica, ist hochumstritten. Vor ihrer Ernennung zum Mitglied der neuen Kommission tauchten in Brüssel kritische Fragen über ihr Eigentum auf, die Hinweise auf Interessenkonflikte betonten. Die 62-jährige ehemalige Schullehrerin wurde vor etwa 20 Jahren plötzlich reich. Sie hat drei Häuser und zwei Wohnungen in Kroatien, ein Häuschen in Bosnien und eine Yacht und drei Autos.

Der Wert ihrer Immobilien soll sich nach Angaben diverser kroatischer Medien auf etwa fünf Millionen Euro belaufen. Der EU Observer konnte ihre Vermögensnachweise von 2000 bis 2012 einsehen. Suica war von 2000 bis 2011 Mitglied des kroatischen Parlaments. Gleichzeitig war sie von 2001 bis 2009 Bürgermeisterin von Dubrovnik. Dies war eine Zeit mit einer langen Liste von Kontroversen, die von den kroatischen Medien gemeldet wurden. “Ich bin zuversichtlich in Bezug auf die so genannte Offenlegung , da ich mein Vermögen immer gemäß den Regeln der Institutionen deklariert habe, in denen ich tätig war. Es gab nie einen Interessenkonflikt, und daher sehe ich keinen Grund, dieses Thema erneut zur Sprache zu bringen”, so Suica.

Im Jahr 2000 deklarierte Suica lediglich ein Haus im Küstendorf Cavtat, während ihr Ehemann ein Einfamilienhaus in Dubrovnik, einen Renault 9 und einen Opel Vectra sowie über 59.000 Euro Ersparnisse auflistete. Suica wörtlich: “Mein Mann war 44 Jahre lang Marinekapitän und hat im Laufe seines Berufslebens etwas verdient. Wir haben etwas geerbt. Alles ist klar und transparent.”

Suicas Vermögen variierte häufig. Sie hatte 2003 rund 3.000 Euro an Ersparnissen, danach 16.000 Euro im Jahr 2004 und 72.000 Euro im Jahr 2008.

Im September 2004 änderte sich das Format der Deklaration über die persönlichen Finanzen, sodass nicht nur Name und Standort der Immobilie, sondern auch deren Wert anzugeben sind. In dem betroffenen Abschnitt trug Suica keine Summe, sondern ein Fragezeichen ein.

Sie könnte argumentieren, dass sie nicht wusste, wie viel der Wert ihr Eigentum zu diesem Zeitpunkt gewesen ist. Diese Informationen fehlten dann aber auch in ihren Deklarationen von 2008, 2011 und 2012.

Im Jahr 2009 gab Suica an, dass ihr Haus in Cavtat geerbt wurde. Im selben Jahr übertrug sie das Haus an ihre Tochter Mirta. Mirta erwarb 2011 ohne Darlehen eine Wohnung in guter Lage in Zagreb.

In ihrer Erklärung an das EU-Parlament im Jahr 2019 listete Suica das im Bau befindliche Haus in Cavtat auf, das sie vor zehn Jahren ihrer Tochter übertragen hatte.

Darüber hinaus wird die Familienyacht in keinem der Akten erwähnt, einschließlich der dem Europäischen Parlament vorgelegten Finanzerklärung.

Nach den EU-Vorschriften war Suica nicht verpflichtet, Immobilien zu deklarieren, die ausschließlich der Nutzung ihrer Familie vorbehalten waren.

Andere designierte Kommissare in der gleichen Position haben diese Informationen jedoch in ihre Erklärung aufgenommen, um so transparent wie möglich zu sein, sagte ein EU-Beamter dem EU Observer.

Aus den historischen Eigentumserklärungen von Suica lässt sich wenig schließen, obwohl viele Fragen offen bleiben.

Laut dem slowenischen Europaabgeordneten Milan Brglez von der oppositionellen sozialistischen Partei liegt die Frage der Integrität von Kommissarin Suica in den Händen der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die die Verantwortung für die Arbeit und das Ansehen der EU trägt Kommission.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501445/EU-laesst-Prunkgebaeude-von-Schwarzarbeitern-und-illegalen-Migranten-errichten?src=XNASLSPREG

EU lässt Prunkgebäude von Schwarzarbeitern und illegalen Migranten errichten

19.12.2019 10:00

Das Europagebäude in Brüssel, in dem seit zwei Jahren der Europäische Rat tagt, ist eine prestigeträchtiges Einrichtung. Doch nun tauchen auf einmal unangenehme Nachrichten auf.

EU lässt Prunkgebäude von Schwarzarbeitern und illegalen Migranten errichten

Im Europagebäude in Brüssel, wo der Europäische Rat seine Konferenzen abhält (Foto: dpa).

Das Europa-Gebäude in Brüssel, wo der sogenannte Europäische Rat tagt, ist eine relativ junge Einrichtung der Gemeinschaft. Erst seit knapp zwei Jahren halten hier die Ministerpräsidenten und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten ihre Konferenzen und Sitzungen ab. Im historischen Teil befinden sich etwa 250 Büros der führenden Vertreter der EU-Organe und der Delegationen der EU-Mitgliedsländer.

Der Bau, der zwischen 2011 und 2016 dauerte, war eine Reaktion auf die Erweiterung der EU. Durch die Aufnahme neuer Mitglieder benötigte die Organisation ein großes Gebäude, das allen Ländern Platz bietet. Die Kosten dafür waren nicht gering: So stand unterm Strich ein niederer dreistelliger Millionen-Euro-Betrag.

Jetzt kommen allerdings Informationen ans Licht, die für die EU nicht sonderlich angenehm sind. So haben Teile des prestigeträchtigen Gebäudes, das auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern liegt, Migranten und Arbeiter gebaut, die keine richtigen Arbeits- oder Auftragsverträge hatten. Das haben die Journalisten der belgischen Tageszeitung „De Standaard“ herausgefunden. Einige der Bauarbeiter seien einfach bar auf die Hand entlohnt worden. Oder in einigen Fällen hätten die Auftraggeber die Mitarbeiter gar nicht bezahlt.

Der Bau erstreckte sich über ein halbes Jahrzehnt: Im September 2011 begann Belgien mit dem Projekt, um dann den Verantwortlichen des Europäischen Rates im Jahr 2016 die Schlüssel zu übergeben. 2008 hatte der belgische Staat den Bauvertrag unterschrieben. Eigentlich hatte der einheimische Baukonzern Jan De Nul die öffentliche Ausschreibung gewonnen. Doch danach sind kleinere Subfirmen in das Vorhaben mit einbezogen worden. Und gerade in diesen Unternehmen wurden die illegalen Bauarbeiter beschäftigt. Sie stammten aus Bulgarien, Moldawien, Italien, Portugal und Rumänien.

Bulgarischer Arbeiter: „Sowas habe ich zuhause noch nie erlebt“

„Ich habe diesen Job angenommen, da meine Frau und mein Sohn noch zuhause in Bulgarien waren“, sagte Beyhan Dzehelilov, ein Bauarbeiter aus dem südosteuropäischen Land. „Ich wollte, dass sie zu mir kommen, doch brauchte ich dafür Geld, erklärte der Mann, der im Frühjahr 2012 auf der Baustelle begonnen hatte, zu arbeiten. „Allerdings war es schon seltsam, als ich nicht den Vertrag bekommen habe, den man mir versprochen hatte“, fügte Dzehelilov hinzu. „Es war schon hart, wenn wir manchmal zwei Schichten hintereinander machen musste,“ so der Bulgare. „Keiner von uns hat einen Vertrag gehabt, und wir waren nicht krankenversichert“, erklärte er. „Sowas habe ich in Bulgarien noch nie erlebt“, sagte der Mann.

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Nach Massenvergewaltigung in Freiburg: Landesregierung will „BW“ sicherer machen

Nach Massenvergewaltigung in Freiburg: Landesregierung will „BW“ sicherer machen

NEOPresse in Politik

Nachdem eine junge Frau in Freiburg von mindestens 15 Männern, zumeist mit Migrationshintergrund, stundenlang vergewaltigt worden ist, verkündete die baden-württembergische Landesregierung das Bundesland „sicherer machen zu wollen“. Mit dem beschlossenen Konzept sollen Straßen und Plätze künftig sicherer werden. Das Konzept enthält vor allem präventive Maßnahmen, aber keine, die das Einwanderungs- oder Ausländerrecht betreffen. Hier soll offenbar alles so bleiben, wie es ist – die Wurzel wird nicht an ihrem Übel gepackt. Wie unsere Kanzlerin so schön sagte: „Nun sind sie halt da“, müssen wir getreu nach diesem Motto zusehen, wie wir uns vor Gewalt und Kriminalität durch Migranten selbst schützen.

In den Landkreisen soll es Sicherheitskonferenzen geben, die „kommunale Kriminalprävention“ besser koordiniert werden. Ein vom Justizministerium vorgebrachter Vorschlag, mit Messern verübte Körperverletzungen stärker zu bestrafen, soll unterstützt werden. Außerdem soll geprüft werden, ob in Groß- und Universitätsstädten Zonen eingerichtet werden sollen, in denen das Tragen von Messern verboten ist. Ob diese Pläne konkretisiert werden, ließ die Landesregierung noch offen.

Für „Flüchtlinge“ soll die „Rechtsstaatserziehung“ sowie das Programm „Richtig. Ankommen“ ausgebaut werden. In allen Regierungspräsidien soll es künftig „regionale Stäbe“ geben, die „gefährliche Ausländer“ beobachten. Einen solchen Stab gibt es bislang nur in Freiburg. Für „problembelastete Zielgruppen“ sollen mehr Sozialarbeiter eingesetzt werden. Wie diese Pläne umgesetzt werden sollen, ließ die Landesregierung ebenfalls offen.

Aufgrund der deutlichen Zunahme von sogenannten Aggressionsdelikten im öffentlichen Personenverkehr sollen künftig auch Kriminalbeamte in Zivilkleidung zur Abschreckung ein Kripo-Zeichen tragen. Aggressionsdelikte in öffentlichen Verkehrsmitteln haben um 30 Prozent zugenommen. In einem Interview, kurz nach dem Freiburger Vergewaltigungsfall, hatte Ministerpräsident Kretschmann verlangt, gegen besonders verhaltensauffällige und gewaltbereite Flüchtlinge hart vorzugehen und diese in andere Flüchtlingsunterkünfte „in der Pampa“ zu verlegen.

Bereits im Dezember 2018 hatte Kretschmann von einer Arbeitsgruppe Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheitslage erhalten. Das Programm hätte schon Anfang 2019 verabschiedet werden können, doch Kretschmann erhielt aus den eigenen Reihen (Grüne) Kritik an seinen Äußerungen über ausländische „Tunichgute“ und „Männerhorden“. Deshalb wurde das Maßnahmenpaket immer wieder verschoben. Nachdem sich innerhalb von wenigen Wochen zwei weitere schwere Mehrfachvergewaltigungen in Biberach und Ulm ereignet hatten, war die Diskussion wieder aufgenommen worden. Wir werden den Fall verfolgen….

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FRIEDLICHES WEIHNACHTEN ist: besser OHNE „Erdo-GANS“

https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-in-libyen-der-naechste-krieg-von-recep-tayyip-erdogan-a-1302328.html

Türkei in Libyen Erdogans nächster Krieg

Der türkische Präsident will sein Engagement in Libyen ausweiten. Schon bald könnten türkische Soldaten in dem Bürgerkriegsland kämpfen. Droht ein zweites Syrien?

Pro-Regierungskämpfer vor Tripolis

Mahmud Turkia/ AFP

Pro-Regierungskämpfer vor Tripolis

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnet Wladimir Putin als „Freund“. Er hat in den vergangenen Jahren keinen Staatschef öfter getroffen als seinen russischen Amtskollegen. Doch so sehr die beiden ihre vermeintliche Nähe öffentlich zur Schau stellen, sie liegen bei wesentlichen außenpolitischen Fragen weit auseinander.

Russland und die Türkei blicken unterschiedlich auf die Krim, auf Zypern, auf Nordwest-Syrien. Nun dürfte mit Libyen ein weiterer Konflikt hinzukommen. Der libysche Bürgerkrieg zwischen der Regierung von Premier Fayez Sarraj und verbündeten Milizen auf der einen Seite und der sogenannten Libysch-Arabischen Armee (LNA) des Warlords Khalifa Haftar auf der anderen Seite weitet sich zu einem Stellvertreterkrieg aus:

  • Italien, die Türkei, Qatar unterstützen Sarraj, der auch von der Uno als rechtmäßiger Regierungschef anerkannt wird, außerhalb der Hauptstadt Tripolis jedoch kaum etwas zu sagen hat.
  • Russland, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und, in geringerem Umfang, auch Frankreich haben sich auf die Seite Haftars geschlagen.

Die LNA belagert seit Monaten Tripolis; unterstützt wird Haftars Truppe unter anderem von russischen Militärberatern. Der Kriegsherr hat am vergangenen Wochenende ein weiteres Mal den Sturm auf die Hauptstadt ausgerufen.

„Wir können das nicht mehr langsam angehen“

Sarraj sucht in seiner Not Unterstützung aus dem Ausland, vor allem in der Türkei. Erdogan und Sarradsch unterzeichneten einen militärischen Beistandsvertrag, der neben der Lieferung von Waffen auch die Stationierung von türkischen Truppen in Libyen erlaubt.

Erdogan kündigte an, sein Engagement in dem Bürgerkriegsland auszuweiten. „Wir können das nicht mehr langsam angehen.Der Krieg schreitet voran. Die russische Wagner-Gruppe, Ägypten, Abu Dhabi unterstützen Haftars Truppen, die sonst von niemandem anerkannt werden“, sagte er.

Recep Tayyip Erdogan und Libyens Premier Fayez Sarraj

AP

Recep Tayyip Erdogan und Libyens Premier Fayez Sarraj

Ankara hat bereits eingeräumt, trotz eines internationalen Embargos Waffen an das Sarraj-Regime zu liefern. Laut eines Berichts der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ werden regierungsnahe, libysche Kämpfer womöglich umsonst in türkischen Krankenhäusern behandelt.

Erdogan sieht sein Land als Ordnungsmacht in der muslimischen Welt

Erdogans Bündnispartner, der Rechtsextremist Devlet Bahceli, drängt die Regierung, nun auch eigene Soldaten nach Libyen zu entsenden. Erdogan unterstützt Sarraj aus mehreren Gründen:

  • Er steht ihm ideologisch nahe. Wie das Regime in Tripolis unterhält auch Erdogan gute Kontakte zu den Muslimbrüdern.
  • Erdogan verfolgt wirtschaftliche Interessen. Türkische Firmen sind in Libyen aktiv. Im November verständigten sich Erdogan und Sarradsch zudem über die Ausbeutung der Gasvorkommen vor der griechischen Insel Kreta. Die direkten Mittelmeeranrainer Griechenland, Zypern und Ägypten protestierten gegen das libysch-türkische Abkommen, ebenso wie die EU.
  • Zudem will der Präsident die Rolle der Türkei in der Region stärken. Erdogan sieht sein Land als Ordnungsmacht in der muslimischen Welt. Doch sein Verhältnis zu etlichen Staaten in der Region wie Ägypten oder Saudi-Arabien ist zerrüttet. Erdogan braucht dringend neue Verbündete.

Für den türkischen Präsidenten stellt das Engagement in Libyen ein Risiko dar. Sollte er tatsächlich Soldaten in Tripolis stationieren, würden Ägypten oder die Emirate wohl nachziehen. Experten warnen vor einem zweiten Syrien. Wie sich der Konflikt weiter entwickelt, hängt nun – wieder einmal – entscheidend von Russland ab.

Putin trifft Erdogan am 8. Januar in der Türkei. Libyen soll dann ganz oben auf der Agenda stehen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501505/Massenflucht-aus-Idlib-Zehntausende-Syrer-auf-dem-Weg-in-die-Tuerkei?src=XNASLSPREG

Massenflucht aus Idlib: Zehntausende Syrer auf dem Weg in die Türkei

23.12.2019 13:31

Verstärkte Angriffe der syrischen und russischen Armeen auf die Söldnerhochburg Idlib haben eine Massenflucht ausgelöst.

Massenflucht aus Idlib: Zehntausende Syrer auf dem Weg in die Türkei

15.07.2019, Syrien, Idlib: Ein Kämpfer der syrischen Söldnergruppe Jaysh al-Izza (Armee des Stolzes) nimmt an einer militärischen Übung teil. (Foto: dpa)

Die Zahl der syrischen Flüchtlinge aus der Region Idlib auf dem Weg in die Türkei ist der türkischen Hilfsorganisation IHH zufolge auf 120.000 angewachsen. Derzeit liefen die Vorbereitungen für ein Zeltlager in der Nähe der Ortschaft Killi, die 13 Kilometer vor der türkischen Grenze liegt, sagte ein IHH-Sprecher am Montag. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Wochenende von 80.000 gesprochen, die angesichts der russischen und syrischen Bombardierungen in der Region derzeit von Idlib in Richtung Türkei unterwegs seien. Eine neue Flüchtlingswelle könne die Türkei nicht schultern. Der in London ansässigen sogenannten „syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ zufolge sind seit Donnerstag 40.000 auf der Flucht.

Eine türkische Delegation reiste am Montag nach Moskau, um über Syrien zu beraten. Die Türkei unterstützt im Bürgerkrieg in Syrien die Söldner gegen Präsident Baschar al-Assad. Assad wiederum erhält Unterstützung von Russland und dem Iran.

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https://www.welt.de/politik/ausland/article204619510/Avantgarde-Russland-meldet-Einsatzbereitschaft-von-neuer-Hyperschallrakete.html

Ausland „Avantgarde“

Russland meldet Einsatzbereitschaft von neuer Hyperschallrakete

Der russische Verteidigungsminister hat bekanntgegeben, dass die Hyperschallrakete „Avantgarde“ einsatzbereit sei. Sie soll zwanzig mal so schnell wie der Schall sein und könnte von Abwehrsystemen nicht mehr abgefangen werden.

Quelle: WELT/Christoph Hipp

Autoplay
Russlands Militär hat in seinem Arsenal eine Hyperschallrakete vermeldet: Die neue Waffe heißt „Avantgarde“ und soll 20-mal so schnell wie der Schall sein. Sie sei die Antwort auf eine mögliche Stationierung von US-Raketen in Europa, heißt es.
Russlands Armee hat ihre neue Hyperschallrakete in den Dienst genommen. Verteidigungsminister Sergej Schoigu teilte mit, die neue Waffe „Avantgarde“ sei nun einsatzbereit, wie die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ berichtete. Dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge wurde Präsident Wladimir Putin am Freitag darüber informiert.

Schoigu sprach von einem bedeutenden Ereignis für Russland und sein Militär. Die neue Waffe ist demnach in der Region Orenburg im südlichen Ural stationiert.

Nach früheren Angaben ist die Rakete mehr als 20-mal so schnell wie der Schall. Bei diesen Geschwindigkeiten könne sie nicht von Abwehrsystemen abgefangen werden, hatte der Kreml-Chef gesagt. Bei einem Testflug vor einem Jahr vom Ural zu einem Testgelände in Kamtschatka am Ochotskischen Meer im Nordosten Russlands legte die „Avantgarde“ eine Strecke von 6000 Kilometern zurück.

US-Raketen in Europa

Russischen Medienberichten zufolge wurde die Rakete gemäß den Bestimmungen des Abrüstungsvertrages Start mit den USA Ende November amerikanischen Inspektoren gezeigt. Putin hatte die Waffe im März 2018 angekündigt. Sie sei eine Antwort auf Raketenabwehrsysteme der USA.

Der Präsident hatte erst am Donnerstag gefordert, militärische Aktivitäten des Westens und die mögliche Stationierung von US-Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite in Europa im Blick zu haben.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501390/Tuerkischer-General-Der-Dritte-Weltkrieg-steht-vor-der-Tuer

Türkischer General: „Der Dritte Weltkrieg steht vor der Tür”

29.12.2019 09:31

Ein renommierter türkischer Generalmajor hat ein Buch veröffentlicht, in dem geschildert wird, warum ein Dritter Weltkrieg des Westens unter Führung der USA gegen China und Indien unausweichlich sei. Dem Generalmajor zufolge werden Russland und die Türkei im Lager des Westens stehen.

Türkischer General: „Der Dritte Weltkrieg steht vor der Tür”

Angehörige der US-Marine beobachten am 11.08.2017 eine Übung von Deck des Flugzeugträgers USS Theodore Roosevelt, der sich an einem nicht näher bezeichneten Ort im Pazifik befindet. (Foto: dpa)

Der türkische Generalmajor a.D. Osman Pamukoğlu hat wenige Monate (September 2019) vor dem Nato-Gipfel in London ein Buch mit dem Titel “Der Dritte Weltkrieg – Wann und zwischen welchen Mächten er stattfinden wird” veröffentlicht, der in zahlreichen Ländern hohe Wellen geschlagen hat.

Pamukoğlu zufolge würden die USA in Zukunft eine weltweite Koalition aufstellen, um militärisch gegen China und seine Verbündeten vorzugehen. Russland werde ein wichtiger Bestandteil dieser Koalition sein, da Russland alles daran setze, um zu verhindern, dass China seinen Einfluss in Zentralasien und Sibirien erweitert. “Es ist davon auszugehen, dass sich auf der einen Seite die USA und Russland und auf der anderen Seite China und Indien befinden werden”, Pamukoğlu.

Im Zusammenhang mit der Positionierung der Europäer und Türken führt er aus, dass sich sowohl Europa als auch die Türkei eindeutig auf der Seite der Anti-China-Allianz befinden werden. “China versucht Zeit zu gewinnen, indem es politische und wirtschaftliche Schritte unternimmt. Und die USA nutzen das Instrument von Sanktionen, denn die Zeit arbeitet gegen die USA”, meint er.

Alleine schon an den weltweiten Rüstungsausgaben könne man erkennen, dass es früher oder später zu einem großen konventionellen Krieg kommen müsse, so Pamukoğlu im Rahmen einer Sendung des Fernsehsenders Haberturk. Das sei eine Vorbereitungsphase wie vor dem Ersten Weltkrieg. Chinas Ambitionen seien offensichtlich. Die Regierung in Peking wisse genau, dass die Position einer Weltmacht die Herrschaft über die Weltmeere und Ozeane voraussetze. Deshalb investiere China massiv in seine Marine. Die Mobilisierung der maritimen Fähigkeiten der USA im Südchinesischen Meer würden deshalb auch Sinn machen. “Wenn sie als Land nicht imstande sind, die Seewege zu kontrollieren, können sie weder eine Kontrolle über die weltweiten Rohstoffe erringen, noch eine Weltmacht werden. Diese Kontrolle führte in früheren Zeiten England aus und jetzt sind es die USA. Die Chinesen bauen einen Flugzeugträger. Warum? Denn wenn du keine Kontrolle über die Ozeane hast, kannst du nicht zum weltgrößten Akteur aufsteigen. Der Dritte Weltkrieg wird ausbrechen. Neutralität ist lediglich eine Utopie. Wie neutral kann man bleiben, wenn alles beginnt zu knattern. Auch die Türkei wird beim Dritten Weltkrieg nicht neutral bleiben können. Die Türkei wird auf jeden Fall Partei für den westlichen Block ergreifen”, zitiert Asafhaber den Generalmajor a.D.

Im Rahmen einer Sendung beim türkischen TV-Sender tv 100 sagte Pamukoğlu: “Der Ausbruch des Dritten Weltkriegs wird an drei Faktoren gekoppelt sein: Energieressourcen, Wasserressourcen und die Kontrolle der Handelswege zur See (…) Die USA wollen verhindern, dass die Chinesen von den Ölressourcen der Iraner profitieren. Das versuchen die Amerikaner seit geraumer Zeit. Deshalb befinden sich die US-Truppen in Afghanistan. In Afghanistan wird verhindert, dass China eine Landbrücke in den Iran aufbaut (…) Zu Russland lässt sich folgendes sagen: Zahlreiche Ressourcen befinden sich östlich des Urals, also vor allem in Zentral- und Ostsibirien. Und wer befindet sich im Süden? China. 65 Prozent der russischen Truppen befinden sich östlich des Urals, also im Gebiet der Ressourcen. Doch gegen wen werden sie stationiert? Wer befindet sich denn im Süden? China mit seiner Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen. Wenn es ein Land gibt, dass diese Ressourcen östlich des Urals unbedingt benötigt, ist das China – der hungrige Riese (…) Wir haben derzeit dieselbe Konstellation wie am Vorabend des Zweiten Weltkriegs.”

Der Dritte Weltkrieg werde nicht in Europa, Lateinamerika oder in Afrika, sondern in der Asien-Pazifikregion ausgetragen werden. Dazu sagt Pamukoğlu: “Das Himalaya-Gebirge und Kaschmir sind enorm wichtig für die Wasserversorgung in der Region. Insbesondere China benötigt das Wasser aus dem Himalaya-Gebirge. Wenn ein atomarer Schlag auf die Wasserressourcen im Himalaya-Gebirge ausgeführt werden sollte, würde dies dazu führen, dass Milliarden von Menschen ohne Wasser bleiben und flüchten müssten”, so Pamukoğlu.

Allerdings könne die letzte Vorbereitungsphase gegen China erst dann beginnen, wenn die USA das iranische Problem gelöst haben. Auf Nachfrage einer Journalistin des Fernsehsenders Habertürk, was denn passieren müsste, damit es tatsächlich zum Ausbruch des Dritten Weltkriegs kommt, sagte der Generalmajor a.D. “Ein Vorfall in einem Grenzgebiet, der Abschuss eines Kampfjets, das Versenken eines Fischerboots, ein Terroranschlag, ein Attentat oder ein unvorstellbarer Vorfall. Darüber hinaus ist es möglich, ein niemals stattgefundenes provokatives Ereignis medial als Realität darzustellen, um einen Kriegsvorwand zu haben. So lief dass immer schon.”

Generalmajor a.D. Osman Pamukoğlu war von 1968 bis 2002 im aktiven Dienst der türkischen Streitkräfte (TSK). Im Jahr 1993 war er innerhalb der hochrangigen Militärs der einzige Offizier, der sich bereit erklärte, im Südosten der Türkei vor Ort und an vorderster Front Spezialtruppen gegen die PKK, die von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft wird, zu befehligen. Er studierte die Guerilla-Taktiken von Josip Broz Tito, Giuseppe Garibaldi, Mao Zedong, Alberto Bayo, Fidel Castro, Ernesto “Che” Guevara, Võ Nguyên Giáp und Yasser Arafat, um theoretische und praktische Mittel gegen die Guerilla-Kriegsführung zu entwickeln. Dadurch gelang es ihm von 1993 bis 1995 die Anzahl der Gebirgskämpfer der PKK von 12.000 auf etwa 6.000 zu minimieren.

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siehe auch  13 STERN-ZEICHEN – Der „SCHLANGEN-TRÄGER“

Elizabeth Teissier ist eine DREISTE DES-INFORMANTIN

https://de.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Teissier

>>>Elizabeth Teissier, auch Madame Teissier (* 6. Januar 1938 als Germaine Elizabeth Hanselmann in Algier), ist eine schweizerisch-französische Astrologin, die auch als Mannequin und Schauspielerin tätig war……<<<

https://www.zeit.de/zeit-magazin/2019/53/elizabeth-teissier-astrologin-rettung

Elizabeth Teissier : „Ich bin ein kleiner Steinbock, der versucht, den Himmel zu verstehen“

Elizabeth Teissier: "Ich bin ein kleiner Steinbock, der versucht, den Himmel zu verstehen"
© Herlinde Koelbl

Model, Schauspielerin, Astrologin, mitunter wurde sie sogar als Hexe beschimpft: Elizabeth Teissier wusste immer, was für sie in den Sternen steht. Und was kommt 2020?

© Herlinde Koelbl

Elizabeth Teissier: „Das war ein Geschenk“

Die Astrologin musste sich erst von ihrem Mann trennen, um ihn schätzen zu lernen. Interview:
Aus der Serie: Das war meine Rettung ZEITmagazin Nr. 53/2019

ZEITmagazin: Frau Teissier, in Ihrem Horoskop über Wladimir Putin haben Sie dem russischen Präsidenten „natürliche Autorität“ aus „einem früheren Leben“ zugeschrieben. Was haben Sie aus Ihrem früheren Leben geerbt?

GIERIG  – KORRUPT  – – SKRUPELLOS – – – GIERIG  – KORRUPT  – – SKRUPELLOS – – – GIERIG  – KORRUPT  – – SKRUPELLOS – – –

INTERESSANT: „MACHT und FRAUEN“dass hier BEISPIELE gezeigt werden von „FRAUEN““ die sich als „HÖCHST-KRIMINELLAUS-ZEICHNEN mit „höchst-FRAG-WÜRDIGEM“  „WERDE-GANG“ und „EIN-STIEG“

Aus dem TEXT:… Auf dem EU-Gipfel……… Angela Merkel (Mitte)  >>>MEREKEL die PERSON die  sich an der „ZAHL der TAGE“ auf-GEILT   welche  sie sich erschlichen hat über die sogenannte „AMTs-ZEIT“  <<<<<…..ins Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) und EZB-Präsidentin Christine Lagard (l.) vertieft.

……Das Jahr 2019 ist aus weiblicher Sicht nicht irgendein Jahr.…..<<<ZUFALLVONWEGEN eher „ein abgekartetes SPIEL“ wie man hier an diesen drei PERSONEN erkennen kann>>>…Nie war mehr weibliche Macht in Europa.….<<<Die FRAGE ist doch hat eine von diesen PERSONEN nur irgendetwas WEIBLICHES  zzziiizz>>>>

https://www.sueddeutsche.de/politik/macht-frauen-eu-fuehrung-1.4736099

Politik:

Macht muss für Frauen selbstverständlich werden

Auf dem EU-Gipfel am 13. Dezember ist Kanzlerin Angela Merkel (Mitte) ins Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) und EZB-Präsidentin Christine Lagard (l.) vertieft.(Foto: AP)

Zum ersten Mal besetzen Frauen die wichtigsten Chefposten der europäischen Institutionen. ………..

Das Jahr 2019 ist aus weiblicher Sicht nicht irgendein Jahr. Sondern ein ganz besonderes. Vor 100 Jahren hat zum ersten Mal im Deutschen Reichstag eine Frau das Wort ergriffen, kurz nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Frauen. In diesem Jahr nun wurde wieder eine historische Hürde genommen. Zum ersten Mal besetzen Frauen die wichtigsten Chefposten in den europäischen Institutionen. Rechnet man die Regierungschefinnen in den europäischen Mitgliedstaaten hinzu, bleibt ein bemerkenswertes Fazit: Nie war mehr weibliche Macht in Europa.….

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SCHRITT FÜR SCHRITT….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501469/Das-Jahrhundert-der-Staedte-Teil-1-Warum-die-grossen-Metropolen-ueber-unsere-Zukunft-entscheiden

Das Jahrhundert der Städte, Teil 1: Warum die großen Metropolen über unsere Zukunft entscheiden

26.12.2019 11:09

Weltweit zieht es immer mehr Menschen in die großen Städte. Noch im Jahr 2000 lebte dort nur knapp über die Hälfte der Weltbevölkerung – nach Berechnungen der UN werden es im Jahr 2050 etwas mehr als zwei Drittel sein. Dementsprechend werden die wichtigen Zukunftstrends des 21. Jahrhunderts von den Metropolen ausgehen.

Das Jahrhundert der Städte, Teil 1: Warum die großen Metropolen über unsere Zukunft entscheiden

Der Sitz des Nationalkongresses in Brasiliens Hauptstadt Brasilia. (Foto: dpa)

Mitte dieses Jahrhunderts werden mehr Menschen ein urbanes Ballungszentrum ihre Heimat nennen als zu Beginn des Jahrhunderts überhaupt lebten. UNO-Generalsekretär Kofi Annan bilanzierte vor 19 Jahren in Berlin anlässlich der ‚Weltkonferenz zur Zukunft der Städte´: „Wir sind ins Jahrtausend der Städte eingetreten – dort liegt die Zukunft der Menschheit.“

Befürworter des Land- und Kleinstadtlebens mögen das bedauern. In gewisser Hinsicht zu Recht: Mit der Abwanderung gehen viele traditionelle Werte verloren. Und der Mensch verlässt eine Umgebung, die Jahrtausende lang sein natürlicher Lebensraum war. Aber: Fortschritt und Entwicklung sind immer von den Städten ausgegangen, dort, wo Menschen unterschiedlicher Glaubens- und Weltanschauung aufeinandertrafen, wo das starre Korsett dörflicher Moral- und Wertvorstellungen die Freiheit der Ideen und Gedanken nicht einschnürte. „Nobelpreise werden nun mal nicht in Dörfern geholt“, hat Ricky Burdett gesagt, Leiter des einflussreichen Forschungsprojekts „Städte und das urbane Zeitalter“ der renommierten „London School of Economics and Political Science“. Tatsache ist: Die Antworten auf die drängenden Fragen, die sich den Menschen des 21. Jahrhunderts stellen, werden in den Städten gefunden werden müssen.

Paradoxerweise auch die Antwort auf die Frage, wie die Megastädte der Dritten Welt wie Lagos in Nigeria, Dhaka in Bangladesch oder Jakarta in Indonesien ihrer Misere entkommen können. Große Teile dieser Riesen-Metropolen sind nicht mehr als gigantische Slums, wo „Ausbeutung, Krankheit, Gewaltverbrechen, Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und extreme Armut“ regieren, wo große Teile der Bevölkerung „ohne Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung und sonstige grundlegende kommunale Dienstleistungen auskommen müssen“ (Kofi Annan, ebenfalls in Berlin). Dies sind die Kehrseiten der Urbanisierung – wobei eins außer Frage steht: Der Zustrom in die Metropolen ist nicht aufzuhalten. Aufgabe von Wissenschaftlern, Stadtplanern, Politikern und Verwaltungsspezialisten ist es und wird es in den kommenden Jahren verstärkt sein, die negativen Folgen dieser Massenbewegungen abzufedern und lebenswerte urbane Räume zu schaffen.

Nomaden in Seilbahnen? Ein Blick auf Deutschlands Städte von morgen

Auch wenn sich die Vermögensverteilung in den westlichen Gesellschaften zusehends zuungunsten der Einkommensschwachen entwickelt: Zustände wie in den Molochs der Dritten Welt finden sich im europäisch geprägten Kulturraum nicht (höchstens in einigen Stadtvierteln südosteuropäischer Großstädte wie Bukarest und Sofia). Tatsache ist, dass unsere Städte – „unsere“ im Sinne von westlich – noch nie so gesund, sicher und lebenswert waren wie heute. Die Zeiten, in denen die Berliner Arbeiterschaft – mithin also die überwiegende Zahl der Einwohner – in beengten, feuchten, Tuberkulose-verseuchten Mietskasernen dahinvegetierte, sind noch nicht einmal ein Jahrhundert her. Und noch Anfang der 1980er Jahre mussten die Hausfrauen im Ruhrgebiet die draußen aufgehängte Wäsche rasch von der Leine nehmen, wenn sich der Wind drehte und die Abgasschwaden der nächstgelegenen Zeche in die Hinterhöfe der Bergmannssiedlungen trieb.

Aber auch wenn die Lebensbedingungen in westlichen Großstädten heute ein recht hohes Niveau erreicht haben: Vor den Stadtplanern liegen keine leichten Aufgaben. Dies sind die wichtigsten Herausforderungen, die sie meistern werden müssen:

Umweltschutz

Der menschliche Ressourcenverbrauch findet zu 80 Prozent in Großstädten statt. Die Planer müssen Mittel und Wege finden, die Städte so zu organisieren, dass der Verbrauch endlicher Rohstoffe beschränkt und die Umweltbelastung verringert wird. Im flächenmäßig kleinen und einwohnerstarken Deutschland bedeutet das den Umbau im Bestand, weil es eine weitere Zersiedelung der Landschaft nicht geben darf, auch kaum geben kann (das heißt, der „Prairie Style“ des amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright mit seinem sich in die Landschaft einfügenden Wohngebäude-Bau kann hierzulande keine Rolle spielen; vielmehr wird sich eine Symbiose von Nachverdichtung – also der intensiveren Nutzung bereits bebauter Fläche – und der gleichzeitigen Schaffung urbaner Freiräume durchsetzen). Wobei bei diesem Umbau die folgenden Punkte mitbedacht werden müssen.

Verkehrslenkung

Wir stehen vor möglicherweise revolutionären Umwälzungen im Verkehrswesen. Die Ära des Automobils in seiner heutigen Form geht langsam, aber sicher zu Ende. Was danach kommt, weiß niemand. Werden die Nachfolger des Benzin- beziehungsweise Diesel-angetriebenen PKW einfach nur autonom fahren und ihren Vorgängern ansonsten mehr oder weniger vollkommen gleichen oder zumindest stark ähneln? Dann würde sich möglicherweise nicht besonders viel ändern. Was aber, wenn sich die neuen Fahrzeuge – zu einem großen Teil oder gänzlich – nicht mehr im Privatbesitz befinden werden, das heißt, wenn der innerstädtische Transport primär oder vollständig von Mietwagen geleistet wird, die man nach der Nutzung einfach am Straßenrand abstellt (so wie heute schon beim Ridesharing üblich)? Oder wenn – wie in der kolumbischen Hauptstadt Bogota in Ansätzen schon verwirklicht – die Menschen mit Seilbahnen befördert werden? Welchen Einfluss werden Drohnen haben, die einerseits eine Reduzierung des Lieferverkehrs mit sich bringen, für die andererseits aber auch eine geeignete Infrastruktur geschaffen werden muss? Was, wenn sich das Flugtaxi – allen Unkenrufen der meisten Experten zum Trotz – in den nächsten Jahren durchsetzen wird?

Eine Idee wird in einigen Städten – vor allem in den USA sowie Australien – bereits umgesetzt: Die Schaffung der „fußläufigen“ Stadt (im Englischen: walkable city), in der innerhalb einer bestimmten Zeit – meist sind es 20 Minuten – alle wichtigen Infrastruktur-Einrichtungen zu Fuß erreichbar sein sollen, das heißt, wo innerhalb vieler kleinflächiger Quartiere ein jeweils flächendeckendes, dicht getaktetes Angebot vorhanden ist beziehungsweise vorhanden sein soll.

Einkommensverteilung und soziale Spaltung

Wie bereits oben erwähnt, gibt es in westlichen Großstädten keine Verslummung, wie sie aus den gigantischen Ballungsräumen der Dritten Welt bekannt sind. In Deutschland wird es sie, solange eine bundesrepublikanische Gesellschaftsordnung herrscht, auch niemals geben. Dennoch ist es eine Tatsache, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergeht, dass heute soziale Verwerfungen existieren, wie sie noch vor wenigen Jahrzehnten unbekannt waren. Aus dieser Faktenlage ergeben sich für die Stadtplaner zwei Notwendigkeiten: Zum einen, die neue gesellschaftliche Situation zur Kenntnis zu nehmen und in ihre Planungen miteinzubeziehen. Nun sind die meisten Planer in ihrer politischen Einstellung tendenziell links-liberal. Konservative, die einen eher technisch-wirtschaftlich-funktionalen, auf Effizienz ausgerichteten Ansatz verfolgen, mag es geben, sie bilden innerhalb ihrer Profession jedoch die Minderheit. Links der politischen Mitte angesiedelte Stadtplaner müssen akzeptieren, dass es gesellschaftliche Realitäten gibt, die sie nicht ändern können, deren Missstände sie lediglich bis zu einem gewissen Grade mit ihren Planungen abfedern können. Sie müssen einsehen, dass das egalitäre Gesellschaftsmodell, das in der Bundesrepublik bis in die 70er Jahre hinein herrschte, bis auf weiteres der Vergangenheit angehört – und ihre Planungen an dieser Einsicht ausrichten, anstatt zu versuchen, gutgemeinte, aber von vornherein zum Scheitern verurteilte Sozialexperimente durchzuführen.

Gleichzeitig sollten die Stadtplaner jedoch darauf hinarbeiten, mit ihrer Planung der weiteren sozialen Spaltung nicht Vorschub zu leisten. Was das heißt, lässt sich treffend am Beispiel von Brasilia veranschaulichen. Gebaut wurde die heutige brasilianische Hauptstadt in der zweiten Hälfte der 1950er und Anfang der 1960er Jahre, und zwar primär für Politiker und Beamte, das heißt, Angehörige der Ober- und (oberen) Mittelschicht. Nicht bedacht hatten die Planer allerdings, dass zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur ein Heer von Angehörigen der unteren Mittel- sowie der Unterschicht notwendig sein würde. Auch das zog nach Brasilia – allerdings wegen fehlender finanzieller Ressourcen nicht in die Kernstadt, sondern in die Vorstädte, wo es zwar nicht zugeht wie in den Barrios von Rio de Janeiro oder Sao Paulo, wo die soziale Lage jedoch – zurückhaltend ausgedrückt – angespannt ist.

Digitalisierung und neue Formen von Erwerbsarbeit

Die Zahl der in der Fertigung tätigen Menschen nimmt ab, gleichzeitig werden die Produktionsstätten zunehmend umweltfreundlicher. Das bedeutet, dass es die Fabrik am Stadtrand zwar auch in Zukunft noch geben wird, dort aber immer weniger Menschen beschäftigt sein werden. Die Arbeitnehmer von morgen (beziehungsweise die Selbständigen und Freiberufler, denn in Zukunft werden viele keinen Festvertrag mehr haben) werden vermehrt vor dem Bildschirm sitzen, und zwar immer häufiger in kollaborativer Form. Entwickler, Designer, Texter werden als sogenannte „digitale Nomaden“ vorübergehende Arbeitsgemeinschaften in Co-Working-Spaces bilden, lose Zusammenschlüsse, die der einzelne jederzeit wieder verlassen kann, wenn er sein Projekt beendet hat und für das nächste Projekt in ein anderes, weil auf die Bedürfnisse des neuen Projekts besser zugeschnittenes Co-Working-Space zieht. Die für diese Art von Arbeit notwendige Infrastruktur müssen Stadtplaner unbedingt in ihre Überlegungen miteinbeziehen, genau wie den Umstand, dass sich das geballte Auftreten von Arbeitnehmern an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten nicht mehr so leicht vorhersagen lässt wie heute.

Aber, und das ist ein wichtiger Vorbehalt: Die Planer dürfen sich von Prognosen in Hinblick auf das Fortschreiten der Digitalisierung auch nicht zu stark beeinflussen, nicht blenden lassen. Auch in Zukunft wird nicht jeder Werktätige vor dem Bildschirm sitzen – es wird weiterhin Feuerwehrleute geben, Bäckerei-Verkäuferinnen und Pflege-Personal. Zukunftsforscher tendieren dazu, Digitalisierung und Technologisierung zu überschätzen (zu Beginn des 20. Jahrhunderts glaubten die Menschen, ihre Nachfahren würden sich im Jahr 2000 fast ausschließlich in Luftfahrzeugen fortbewegen).

Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass in Zukunft wieder mehr Fertigungsstätten in den Städten angesiedelt sein werden. Möglich wird das, weil die Umweltverträglichkeit der Produktion zunehmen wird. Die räumliche Nähe von Wohnung und Arbeitsplatz ist ein Faktor, der für die Überlegungen der Stadtplaner zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.

Technologisierung der Städte

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI), Robotik – die Technik wird in unseren Städten eine zunehmend größere Rolle spielen. Das ist prinzipiell eine gute Sache; man denke nur an den Bau der Kanalisation und die Einführung der elektrischen Beleuchtung (was die Zahl der Brandkatastrophen erheblich verringerte). Kurioserweise ist gerade im Hightech-Land Deutschland die Angst vor Innovationen besonders ausgeprägt, was für die Stadtplaner die Schwierigkeit schafft, zu entscheiden, in welchem Maße sie (absehbare) neue Technologien in ihre Planung der Städte von morgen miteinbeziehen sollten – sie können ja nicht wissen, wie stark der Widerstand sein und ob er die Implementierung (zumindest mittelfristig) vielleicht sogar verhindern wird. Allerdings wird auch der heftigste Widerstand den Durchbruch der wichtigen Innovationen nicht verhindern, sondern allerhöchstens aufschieben können. Die Tendenz geht daher zweifellos zur sogenannten „Smart City“.

Im zweiten Teil des „Jahrhunderts der Städte“ lesen Sie:

  • Was Utopia, Chaux und die Gartenstädte von morgen gemeinsam haben
  • In welchem einzelnen Gebäude 1,5 Millionen Menschen leben sollen
  • In welcher Stadt die Einwohner bereits heute fast vollständig überwacht werden

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SCHRITT FÜR SCHRITT….in die „TOTALE ABHÄNIGKEIT“ und „FREMD-Be-STIMMUNG“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501470/Das-Jahrhundert-der-Staedte-Teil-2-Die-Smart-City-Ideale-Gesellschaftsordnung-oder-totale-UEberwachung

Das Jahrhundert der Städte, Teil 2: Die „Smart City“: Ideale Gesellschaftsordnung oder totale Überwachung?

29.12.2019 09:31

Die Städteplaner vergangener Jahrhunderte verfolgten ehrgeizige Ziele: Sie wollten die ideale Stadt schaffen. Die Planer von heute wollen das auch – und kreieren Alpträume.

Das Jahrhundert der Städte, Teil 2: Die „Smart City“: Ideale Gesellschaftsordnung oder totale Überwachung?

Dubai: Die oberen Stockwerke des Luxushotels „The Address Hotel“ stehen in Flammen. (Foto: dpa)

Schon Platon (427 bis 347 v. Chr.) lieferte in seinen berühmten philosophischen Dialogen das Modell einer idealen Stadt: Atlantis. Der erste wirkliche Theoretiker der Stadtplanung war jedoch der Italiener Filarete („Tugendfreund“). Der Renaissance-Architekt beschrieb in seinem zwischen 1460 und 1464 erschienenen, 25-bändigen „Architektur-Traktat“ (der Titel lässt erahnen, dass es sich um ein umfassendes Werk handelt) seine Version von einer Stadt, deren Gestaltung und Architektur sich mit der in ihr herrschenden Gesellschaftsordnung auf perfekte Weise ergänzen. Filarete kann als Vorläufer aller urbanen Idealisten und Utopisten gesehen werden. Egal, ob der Staatsmann und Autor Thomas Morus (1478 – 1535) mit seiner Insel „Utopia“, der französische Architekt Claude-Nicholas Ledoux (1736 – 1806) mit seiner Arbeiter-Stadt „Chaux“, der britische Stadtplaner Ebenezer Howard (1850 – 1928) mit seinen „Gartenstädten von morgen“ sowie das Pekinger Architekturbüro „MAD“ mit seinem 2008 entworfenem CO2-neutralen dreidimensionalen Sternen-Gebäude „Super Star“, in dem (theoretisch, denn das Projekt ist in der Praxis nicht umsetzbar) 1,5 Millionen Menschen leben könnten: Alle suchen sie nicht nur die planerisch und architektonisch optimale Stadt zu erschaffen, sondern die ideale Gesellschaftsordnung gleich mit.

Metropolen á la George Orwell

Wer nun glaubt, solche Versuche seien vor allem Philosophen, Autoren und theoretischen Architekten vorbehalten, der irrt. Einen ersten großangelegten (gescheiterten) Versuch der Schaffung einer idealen Stadt haben wir bereits weiter oben betrachtet (Brasilia). Aber in den letzten Jahren ist eine Häufung solcher Versuche zu beobachten. Aus dem Nichts werden sie hochgezogen, die futuristischen Metropolen von morgen. In Saudi-Arabien heißen sie „King Abdullah Economic City“, in China „Sino-Singapore Tianjin Eco-City” (ein gemeinschaftliches Projekt zwischen dem Reich der Mitte und Singapur), in Russland „Innopolis“, in Indien „Sobha Hi-Tech City“ und in Südkorea „Songdo City“. Letztere ist das wohl frappierendste Beispiel eines real gewordenen (Alb)Traums von der voll vernetzten, ökologisch vollkommen unbedenklichen, komplett durchorganisierten und total überwachten „Super Smart City“. Dem Zufall bleibt in dem 40 Kilometer südwestlich von Seoul gelegenen rund 50 Quadratkilometer großen Areal nichts überlassen – dafür sorgt schon allein die Tatsache, dass alle Einwohner (70.000 sollen es sein, wenn die Stadt im Jahr 2020 endgültig fertiggestellt ist) und alle Arbeits-Pendler in ein System der unablässigen Datenerhebung eingebunden sind, der gesamte öffentliche Raum videoüberwacht ist und jeder Bürger über eine Chip-Karte mit Multi-Funktion verfügt (unter anderem Nahverkehr, Gesundheitsfürsorge und Geldverkehr), wobei die gesammelten Daten selbstverständlich zur Optimierung der jeweiligen Dienste von den zuständigen Anbietern jederzeit abgerufen werden können.

Die Zukunft unserer Städte

Selbstverständlich treffen sich Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und Jack Ma nicht in einem geheimen Hinterzimmer, wo sie mit einem Glas Whiskey in der Hand, umhüllt vom Rauch kubanischer Zigarren, die Erde unter sich aufteilen. Doch die Welt besser zu machen, haben alle drei Internet-Unternehmer als ihr Ziel ausgegeben. Wobei die Übersetzung von „besser machen“ zum einen lautet, darauf hinzuarbeiten, die globale Gesellschaft so zu organisieren, dass sie ohne die Produkte der marktbeherrschenden Digital-Konzerne nicht mehr auskommt. Zum anderen, diese Gesellschaft ausschließlich nach dem Gusto der Konzernlenker zu formen – die wissen schließlich am besten, was gut für uns alle ist.

Dessen müssen Stadtplaner, müssen Politiker und Verwaltungs-Experten sich bewusst sein. Bedeutend und wegweisend sind die heutigen Metropolen wie London, Paris, New York und Berlin nicht geworden, weil sie – mit dem Ziel der Perfektion und Überoptimierung – am Reißbrett entworfen wurden, sondern weil sie im Laufe ihrer jeweiligen wechselhaften Geschichte ihren ganz eigenen Charakter entwickelten, und sie im Laufe dieser Entwicklung zum Anziehungspunkt von Revolutionären, Reformern und Wegbereitern wurden. Um den weiter oben zitierten Ausspruch leicht abzuwandeln: Nobelpreise werden in Städten gewonnen – in seelenlosen, antiseptischen urbanen Einöden wie Songdo City jedoch ganz bestimmt nicht.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501471/Das-Perlflussdelta-Chinas-Megastadt-fuer-das-21-Jahrhundert

Das PerlflussdeltaChinas Megastadt für das 21. Jahrhundert

25.12.2019 10:12

Die chinesische Führung will die Städte im Perlflussdelta zu einer integrierten Megametropole von Weltrang ausbauen. Für andere Regionen existieren ähnliche Pläne.

Das Perlflussdelta – Chinas Megastadt für das 21. Jahrhundert

Die Hongkong-Macau-Zhuhai-Brücke ist über 30km lang, wovon etwa 7km unterirdisch verlaufen. (Foto: dpa)

Das Delta des Perlflusses im Süden Chinas soll nach den Wünschen der Regierung in Peking in den kommenden Jahren zu einer integrierten Megastadt von globaler Bedeutung ausgebaut werden. Den Plänen zufolge, welche der Öffentlichkeit erstmals im Jahr 2011 bekannt wurden, sollen neun Millionenstädte in Festlandchina (Guangzhou, Zhongshan, Zhaoqing, Foshan, Dongguan, Zhuhai, Shenzhen, Huizhou und Jiangmen) mit den beiden Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau zu einer vernetzten Metropolregion mit rund 60 Millionen Einwohnern verwachsen.

Das Projekt ist ambitioniert, die wichtigsten Grundlagen zur Erreichung dieses Ziels wurden allerdings schon in den vergangenen 40 Jahren geleistet – mit der teilweisen wirtschaftlichen Öffnungspolitik durch den damaligen Präsidenten Deng Xiaoping und der Etablierung von sieben Sonderwirtschaftszonen – welche insbesondere den Süden zur bis heute dominierenden wirtschaftlichen Herzkammer des Landes machten. Der Aufstieg des Deltas, welcher der Reformpolitik folgte, war atemberaubend und wird wahrscheinlich am besten Anhand des Beispiels der Millionenstadt Shenzhen veranschaulicht.

Hongkongs Nachbarstadt erhielt erst im Jahr 1979 den Status einer Stadt – bis dahin handelte es sich buchstäblich um ein Fischerdorf mit einigen tausend Einwohnern. Der Ausrufung einer Sonderwirtschaftszone im Jahr 1980 (die andere Sonderwirtschaftszone im Perlflussdelta war Zhuhai) folgte ein beispielloser Zustrom ungelernter Arbeitskräfte aus den umliegenden Regionen und aus ganz China und von Unternehmen, welche die Chancen der gelockerten Wirtschaftsrestriktionen und der scheinbar unbegrenzt verfügbaren billigen Arbeitskräfte erkannten. Heute beherbergt Shenzhen nicht nur etwa 13 Millionen Einwohner, sondern ist auch Sitz zahlreicher Großkonzerne, des weltweit drittgrößten Hafens und einer der beiden großen Börsen Chinas. Erstaunlich ist, dass es Shenzhen geschafft hat, innerhalb weniger Jahrzehnte nicht nur von der Kleinstadt zur Millionenstadt aufzusteigen, sondern dass auch die Transformation vom Industriezentrum zur Technologiehauptstadt des Landes geglückt ist – Shenzhen ist heute das Zentrum der aufstrebenden Technologiebranche sowie Innovationen generell.

Die wirtschaftliche Öffnung Shenzhens und Zhuhais hatte auf das gesamte Delta des Perlflusses eine belebende Wirkung und so sind heute infolge des wirtschaftlichen Aufstiegs die Millionenstädte wie Perlen auf einer Kette aufgereiht. Hongkong mit 7 Millionen Einwohnern folgen Shenzhen mit 13 Millionen, Dongguan mit 8 Millionen, Huizhou mit 5 Millionen, Guangzhou mit 12 Millionen, Foshan mit 7 Millionen, Zhaoqing mit 4 Millionen, Zhuhai mit 1,5 Millionen und Macau mit 700.000 Einwohnern.

Urbanisierung im Schnelldurchlauf

Der rapide Anstieg der Bevölkerung im Perlflussdelta, das Entstehen riesiger Städte innerhalb weniger Jahrzehnte und die damit verbundenen Herausforderungen wie Umweltprobleme, sozialer Zusammenhalt und Infrastruktur und Logistik machen das Perlflussdelta zu einem Paradebeispiel des weltweiten Trends hin zu Verstädterung und Landflucht.

„Denn im Perlflussdelta vollzieht sich, wie im Zeitraffer, der wichtigste Siedlungstrend unserer Zeit: Die millionenfache Wanderung der Menschen in die Ballungsräume, in denen, global betrachtet, seit 2010 mehr Menschen leben als auf dem Land. 2050 werden nach Hochrechnungen der Vereinten Nationen 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten wohnen. In China ist es wohl schon 2030 so weit. In China begann der Umbruch in den Achtzigerjahren. 1980 lebten weniger als 30 Prozent der Menschen in Städten. Dann siedelte die Regierung mehr als 300 Millionen von ihnen um. Heute haben Peking und Schanghai je mehr als 20 Millionen Einwohner. Landesweit gibt es 171 Städte mit mehr als einer Million Einwohnern“, schrieb die Wirtschaftswoche bereits im Jahr 2014.

Der rapiden Urbanisierung folgten Probleme, welche schrittweise gelöst werden mussten. Dazu zählte eine immense Umweltverschmutzung, weil dem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum erst mit großer Verzögerung entsprechende Vorschriften folgten. Neben dem Smog besonders hervorzuheben war die Verschmutzung des Perlflusses, weil Abwässer von Industrie und Haushalten oft ungeklärt darin entsorgt wurden. Schätzungen zufolge sollen es jährlich bis zu zehn Milliarden Tonnen gewesen sein. Erstaunlicherweise kam es trotz der massiven Zuwanderung aus anderen Teilen der Provinz Guangdong und des ganzen Landes in der Vergangenheit kaum zu offenen Zusammenstößen mit den traditionell Kantonesisch sprechenden Einheimischen.

Ein großer Verdienst der Behörden vor Ort und der Zentralregierung ist zudem der Umstand, dass die Entstehung von Armutssiedlungen und unregulierten Ghettos mithilfe des sogenannten Hukou-Systems verhindert werden konnte. Dabei handelt es sich um das chinesische Meldesystem, demzufolge ein Wanderarbeiter aus einem Dorf auch dann als Bürger dieses Dorfes zählt, wenn er in einer anderen Stadt oder Provinz arbeitet und lebt. Dies hat zur Folge, dass er in sein Dorf zurückkehren muss, wenn er seiner Arbeit nicht mehr nachgeht und nicht in der bleiben darf, was die Bildung informeller Siedlungen und von Schwarzarbeit fördert.

Stand der Entwicklung

Die deutlichsten Anzeichen für die von der Zentralregierung angepeilte Vernetzung der Städte des Perlflussdeltas sind Stand heute die Hongkong-Macau-Zhuhai-Brücke sowie die Anbindung Hongkongs an Shenzhen und Guangdong per Hochgeschwindigkeitszug und der Ausbau der Bahn- und U-Bahnverbindungen zwischen den restlichen Städten.

Die besagte Brücke verbindet seit vergangenem Jahr die Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau mit dem Festland in Zhuhai. Bei einer Gesamtlänge von fast 30 Kilometern entfallen rund 23 Kilometer auf oberirdische Brückenabschnitte, welche mithilfe von Pfeilern in der Mündung des Perlflusses verankert wurden. Etwa 6,5 Kilometer verlaufen zudem unterirdisch, um der Schifffahrt Platz einzuräumen. Sie werden von zwei künstlichen Inseln mit dem oberirdischen Brückenteil verbunden.

Während das Bauwerk in den Staatsmedien der Volksrepublik China als technisches Meisterwerk gepriesen wird, war in Hongkong auch Kritik zu hören. Diese entstand vor allem aus den Kosten von umgerechnet mehreren Milliarden US-Dollar, welche aus Sicht vieler Hongkonger besser zur Linderung der extremen Wohnungsknappheit und der exorbitanten Preise auf dem heimischen Immobilienmarkt hätten verwendet werden sollen. Zudem sollen auf den beiden künstlichen Inseln Wohnanlagen für Chinesen aus dem Süden des Landes entstehen, worin manche Bewohner der Sonderverwaltungszone einen weiteren Schritt zu einer faktischen schrittweisen Vereinnahmung Hongkongs durch China sehen, welche bis zum Jahr 2047 gesetzlich untersagt ist.

Die Brücke besitzt neben der sozialen Komponente des einfacheren Reisens noch eine wirtschaftliche Dimension – sie verknüpft die hochentwickelten Regionen des Deltas um Hongkong und Shenzhen mit weniger entwickelten Gegenden, in denen sich noch die Ansiedlung von Industriebetrieben lohnt, wie Christopher Balding von der Peking University HSBC Business School vom chinesischen Magazin Caixin zitiert wird. „Es gibt in der Region noch Gegenden in denen billig produziert werden kann, doch sie dürfen nicht zu nahe an Shenzhen liegen.“ Balding zufolge sei die wirtschaftliche und finanzielle Verknüpfung von Hongkong und Festlandchina eine Realität, die man akzeptieren müsse. Nicht zu vergessen sei bei all dem, dass die geplante Perlfluss-Megacity sozialpolitisch auch das Ziel habe, Hongkong in den kulturellen Einflussbereich des Festlandes zu bringen.

Repräsentativ für die zunehmende Vernetzung ist zudem die ebenfalls erst seit kurzem bestehende Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Hongkong und den Städten im Hinterland, welche im September 2018 nach mehrjähriger Bauzeit eröffnet wurde. Sie halbiert nicht nur die Reisezeit zwischen Hongkong und Shenzhen sowie Guangzhou, sondern bindet Hongkong zudem an das System der chinesischen Hochgeschwindigkeitszüge an.

Bemerkenswert ist, wie die elf Städte auf die schrittweise Verschmelzung reagieren – sie spezialisieren sich zunehmend, wodurch es zu einer Arbeitsteilung kommt. So stellt Shenzhen als Sitz großer Elektronikkonzerne wie Huawei und ZTE und auch Banken und Versicherungen das Technologie- und Innovationszentrum dar, Hongkong hingegen das Finanzzentrum und Tor zur Welt. Guangzhou – die Hauptstadt der Provinz, ist das politische und Veraltungszentrum. In Huizhou dominiert die Fertigung und Industrieproduktion, ebenso in Foshan, wo beispielsweise ein großes Volkswagen-Werk steht. In den Casinos von Macao wird inzwischen ein Vielfaches jenes Geldes umgesetzt, was das weltberühmte US-Pendant Las Vegas erwirtschaftet. Zhuhai scheint sich hingegen zunehmend auf den Tourismus zu besinnen, etwa als günstiger Alterssitz für Hongkonger.

Teil einer nationalen Strategie

Der Ausbau des Perlflussdeltas zu einer Megacity stellt kein singuläres Unterfangen dar, sondern ist in eine nationale Entwicklungsstrategie eingebettet. So sollen im Norden die Hauptstadt Peking zusammen mit der wichtigen Industriemetropole Tianjin ebenfalls als Kerne einer künftigen, großräumigen, Clusterregion mit rund 110 Millionen Menschen fungieren. Auch für die Mündung des Jangtsekiang mit der Weltstadt Schanghai existieren ähnliche Pläne – hier soll eine integrierte Metropolregion mit rund 50 Millionen Einwohnern entstehen.

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WIE sich VERBRECHER FREI-KAUFEN……

https://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-benjamin-netanyahu-will-immunitaet-beantragen-a-1303312.html

Anklage wegen Korruption

Netanyahu will Immunität beantragen

Israels Premier versucht, sich vor einer Strafverfolgung wegen Korruptionsvorwürfen zu schützen. Dafür braucht er das Parlament – und die Unterstützung der Bevölkerung bei den Neuwahlen im März.

Israels Premier Benjamin Netanyahu: Gewährt das Parlament ihm Immunität?

ABIR SULTAN/EPA-EFE/REX

Israels Premier Benjamin Netanyahu: Gewährt das Parlament ihm Immunität?

 

Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu will das Parlament bitten, ihm Immunität zu gewähren. Der 70-jährige Ministerpräsident sagte, es handele sich um eine zeitlich begrenzte Immunität. Ein solcher Schritt würde ihn angesichts einer Korruptionsanklage vor Strafverfolgung schützen.

Das Justizministerium hatte im November mitgeteilt, der 70-jährige Netanyahu solle wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagt werden (lesen Sie hier die Vorwürfe). Experten gehen davon aus, dass das Parlament erst nach den Neuwahlen am 2. März über den geplanten Immunitätsantrag entscheiden wird.

Auch der angekündigte Prozess gegen Netanyahu würde damit verschoben – Gerichtsverhandlungen dürfen in Israel nicht starten, solange noch nicht über einen Immunitätsantrag entschieden worden ist.

Immunitätsfrage als zentrales Wahlkampfthema?

Die Frage, ob Netanyahu Immunität gewährt werden soll, könnte damit im Wahlkampf zentral werden. Der Premier hofft anscheinend, in den Wahlen durch die Bevölkerung ausreichend Unterstützung für seinen Antrag zu bekommen.

Lesen Sie hier: Netanyahu in Bedrängnis – Bibi gegen alle

Es ist das erste Mal in der Geschichte Israels, dass ein amtierender Ministerpräsident sich möglicherweise vor Gericht verantworten muss. Netanyahu wies die Vorwürfe zurück. Er sprach von einem Putschversuch und kritisierte Israels Justiz aufs Schärfste. Oppositionspolitiker warfen dem Regierungschef vor, er treibe das Land in einen Bruderkrieg.

Mitte Dezember hatte Netanyahu angekündigt, als Reaktion auf die Vorwürfe zum 1. Januar einige Ministerämter niederzulegen: Die für Gesundheit, Soziales, Landwirtschaft und Diaspora. Auf den Posten des geschäftsführenden Regierungschefs möchte er vorerst offenbar nicht verzichten.

kko/dpa

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https://www.sueddeutsche.de/medien/gutjahr-br-vorwuerfe-hass-im-netz-1.4741605

Journalist Gutjahr erhebt schwere Vorwürfe gegen BR-Intendanten

…..Der Umstand, dass Gutjahr eine Woche nach dem Anschlag von Nizza vom OEZ-Amoklauf in München berichtete, rief Verschwörungstheoretiker auf den Plan…….

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How one reporter covered the attacks in Nice and Munich with a mobile phone

226 Aufrufe
15.09.2016

1970 Abonnenten
Using just his mobile phone, Richard Gutjahr, reporter for German national broadcaster ARD, has produced on-the-scene coverage of two attacks in the past two weeks: the Bastille Day lorry killings in Nice (14 July), and Friday’s fatal shootings in Munich shopping centre Olympia Einkaufszentrum (22 July). Gutjahr lives in Munich….

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siehe auch „MÜNCHEN – TERROR“

Investigativ & Unabhängig – Mit der Kraft des Internets

Berlin-Terror: Schon wieder israelischer Geheimdienst bei Anschlag vor Ort

Berlin-Terror: Schon wieder israelischer Geheimdienst bei Anschlag vor Ort

in Geopolitik

 

Es hört sich wieder wie eine unglaubliche Verschwörung an, wie ein Thriller, doch die Fakten sprechen für sich.

Erinnert sich noch jemand an den deutschen Journalisten, der den Attentäter-LKW von Nizza rein zufällig von seinem Balkon aus filmte? Derselbe Reporter berichtete anschließend auch noch live vom Amoklauf in München. Richard Gutjahr heißt der Reporter, der in seinem Leben schon so viel Glück hatte, dass man sich fragt, wie viele Lottojackpots er schon gewonnen haben muss.

 

Denn immerhin gelang es ihm nicht nur, bei zwei Terroranschlägen zufällig vor Ort zu sein, was statistisch gesehen nahezu unmöglich ist. Nein, nach eigenen Angaben gelang es ihm auch einmal, nach stundenlanger Wartezeit das erste iPad der Welt zu ergattern.

Richard Gutjahr – Wie immer als Erster vor Ort

Verheiratet – und jetzt wird es interessant – ist Richard Gutjahr mit Dr. Einat Wilf. Die in Jerusalem geborene Einat Wilf bezeichnet sich selbst freimütig als Zionistin, nachzulesen u.a. auf ihrer eigenen Seite: http://www.wilf.org. Sie hat aber einen besonderen Hintergrund, den es zu beleuchten gilt. Wilf ist in geheimdienstlichen Kreisen Israels bestens vernetzt. Einat Wilf gehörte nicht nur als Abgeordnete der israelischen Knesset an, sie war im Rang eines Leutnants auch in der Unit 8200 des israelischen Militärgeheimdienstes tätig. Interessant ist, dass genau diese Information am 23. Juli 2016 um 12 Uhr, also wenige Stunden nach dem Attentat in München aus Wikipedia entfernt wurde.

Dass die Entfernung dieser Eintragung nicht erfolgte, weil sie nicht der Wahrheit entspricht, kann man leicht nachweisen, indem man verschiedene Berichte zu Einat Wilf zur Hand nimmt. So berichteten beispielsweise WIZO News oder sogar die Jerusalem Post über die beruflichen Tätigkeiten der Gutjahr-Ehefrau, um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen.

Seit einiger Zeit wird der Verweis auf Wilfs geheimdienstliche Tätigkeit immer wieder gelöscht und dann von anderen Nutzern wieder eingetragen. Israelische Medien sind jedoch in diesem Zusammenhang ein gutes Stichwort.

Bevor die Artikel in den jüdischen Zeitungen Jerusalem Post oder WIZO News gelöscht oder “korrigiert” werden, haben wir hier schonmal die Stellen abfotografiert, die aussagen, dass Frau Wilf für die israelische Geheimeinheit 8200 gearbeitet hat und auch außenpolitische Beraterin für den damaligen Vize-Premierminister Shimon Peres war:

Es war zwar nicht die Jerusalem Post, sondern die Jüdische Allgemeine, die Ende 2016 über den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt berichtete. Dabei wurde Shlomo Shpiro, Geheimdienst- und Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, erwähnt. Die Jüdische Allgemeine schrieb, „dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz war. Er erzählte, dass er dort Berliner und Touristen gesehen und verschiedene Sprachen der Besucher gehört habe. Der Breitscheidplatz sei als symbol- und geschichtsträchtiger Ort mitten in Berlin möglicherweise bewusst für einen Terroranschlag ausgewählt worden, so Shpiro.“

Shlomo Shpiro sprach auch mit der BILD, die über ihn sagte, er sei wenige Minuten vor dem Attentat noch gemütlich „von Stand zu Stand geschlendert“. Shiro selbst sagte: „Es war pures Glück, dass ich nicht mehr dort war. Mir war es draußen einfach zu kalt, weshalb ich in einen Bus stieg und wegfuhr. Kurze Zeit später hörte man schon die Sirenen …“

Der Geheimdienst– und Terrorismusexperte Shlomo Shpiro steht über die Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv in direkter Verbindung zu Einat Wilf, die dort ebenfalls als Dozentin tätig ist. Die Hochschule gilt als Kaderschmiede des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Nachdem also mit Richard Gutjahr in Nizza und München der Ehemann einer hochrangigen israelischen Agentin zwei Mal „zufällig“ vor Ort war, ist es nun in Berlin ein „Geheimdienst- und Terrorismusexperte“ aus Israel und gleichzeitig ein Geheimdienst-Kollege von Einat Wilf. Immer wieder laufen die Fäden beim Journalisten Richard Gutjahr, seiner Frau und den israelischen Diensten zusammen. Man kann nicht mehr von Zufall reden, wenn bei drei vermeintlich islamistischen Terroranschlägen, in drei verschiedenen europäischen Metropolen, immer israelische Terrorexperten, Agenten israelischer Geheimdienste oder israelische Verbindungsmänner wie der Journalist Richard Gutjahr live am Geschehen beteiligt sind.

Was steckt dahinter? Wir berichteten vergangene Woche ausführlich über die dubiosen Protagonisten der Israel-Connection in Deutschland und deren politische Agenda. Nicht nur die gezielte Unterwanderung von oppositionellen Bewegungen, auch Terroranschläge sind ein beliebtes Mittel von Geheimdiensten, die Stimmung in einem Land weiter anzuheizen und in eine bestimmte Richtung zu lenken. Eine geheime militärische Strategie, die sich mit Hilfe von inszenierten Terrorismus gegen die inländische Bevölkerung richtet, existiert in der Tat. Man nennt sie die »Strategie der Spannung«. Und sie wird in westlichen Demokratien nachweislich bis heute umgesetzt.

Ein terroristischer Anschlag an einem öffentlichen Ort, wie einem Bahnhof, einem Einkaufscenter oder einem Weihnachtsmarkt, ist die typische Technik, durch die die Strategie der Spannung umgesetzt wird. Nach dem Angriff – und das ist ein entscheidendes Element – beschuldigen die Geheimagenten, die das Verbrechen ausgeführt haben, einen politischen Gegner durch Beseitigen beziehungsweise Platzieren von Beweisen. Es ist zu beachten, dass die Ziele der Strategie der Spannung nicht die Toten und Verletzten der Terroranschläge sind, wie viele vielleicht annehmen mögen. Das Ziel sind die politischen Gegner, die durch den Angriff diskreditiert werden, und diejenigen, die zwar unverletzt bleiben, aber von dem Angriff erfahren, und somit Angst um ihr Leben und das ihrer Angehörigen haben. Da es das Ziel der Strategie ist, Gegner zu diskreditieren und Angst zu erzeugen, sind die tatsächlichen Ziele nicht die Menschen, die getötet wurden, unabhängig davon, ob es Dutzende oder sogar Tausende sind, sondern die Millionen Menschen, die zwar körperlich unversehrt, aber emotional erschüttert überlebt haben. Diese Strategie eignet sich hervorragend dazu, um die Bevölkerung eines Landes dazu zu bringen freiwillig mehr Sicherheits- und Überwachungmaßnahmen zu akzeptieren oder einen Konflikt zwischen verschieden ethnischen Gruppen eskalieren zu lassen. Es liegt also durchaus im Bereich des Möglichen, dass der Anschlag in Berlin vorsätzlich von einem Geheimdienst herbeigeführt wurde, um diesen im Nachgang für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Die Süddeutsche Zeitung hat bereits versucht, Richard Gutjahr aus den “Verschwörungstheorien” rauszuziehen. Mit schwachen Argumenten, zu lesen hier: http://www.sueddeutsche.de/digital/streit-mit-youtube-richard-gutjahr-kaempft-seit-dem-muenchner-amoklauf-gegen-verschwoerungstheorien-1.3150485

Jedoch erwähnt der investigative Journalist der Süddeutsche Tanriverdi kein einziges mal das politische Leben seiner Frau Wilf und deren Vergangenheit als Mossad Agentin. Desweiteren hat der investigative Journalist auch die Aussagenänderungen von Herrn Gutjahr bezüglich seines Aufenthaltsortes zur Tatzeit und wie er an die Information rangekommen ist übersehen oder nicht bemerkt. Genauso die Aussagenänderungen der Tochter von Herrn Gutjahr, die Herr Gutjahr beim als Informatin genannt hat, welche zufällig auch beim Münchner Anschlag vor Ort war und diesen filmte.

Hier nochmal eine Analyse der Richard Gutjahr Story:

Wir sind schon auf einen Artikel von mimikama.at gespannt, ob sie den Inhalt und die Analysen dieses Artikels verifizieren können.

 

Der Artikel wurde größtenteils von anonymousnews.ru übernommen und ergänzt.

Quellen:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27336

http://www.bild.de/politik/inland/terrorberlin/interview-shlomo-sphiro-49409216.bild.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/verkaufsstart-in-new-york-erstes-ipad-geht-nach-muenchen-1.9422

https://en.wikipedia.org/wiki/Einat_Wilf

https://de.wikipedia.org/wiki/Unit_8200

http://www.free21.org/die-strategie-der-spannung/

https://m.reddit.com/r/conspiracy/comments/4u92vi/wiki_page_of_einat_wilf_scrubbed_wife_of_richard/

http://www1.biu.ac.il/indexE.php/File/news/indexE.php?id=3&pt=20&pid=4&level=1&cPath=4&type=1&news=1587

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Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

in Kriminalität

 

Kürzliche Enthüllungen über einen Pädophilie-Ring, der durch und für die Reichen und Mächtigen betrieben wird, zeigen, dass es sich dabei nicht um isolierte Vorfälle handelt, sondern dass sie Teil eines systembedingten, weltweiten Problems sind, von dem insbesondere wehrlose Kinder betroffen sind.

Auf der ganzen Welt kommen kontinuierlich Jahr für Jahr Pädophilie-Skandale an die Öffentlichkeit, während es die Konzernmedien und Strafverfolgungsbehörden gleichermaßen versäumen, die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen als ein globales, systembedingtes Problem zu behandeln. Indem die Anzahl der Kindesmissbrauchsskandale unter Beteiligung der Reichen und Mächtigen ständig zunimmt, wird es unmöglich zu vertuschen, dass diese Vorfälle von Kindesmissbrauch und Ausbeutung weltweit organisiert sind und oft von genau denselben Leuten betrieben werden, die großen Einfluss auf die Gesellschaft und Politik ausüben. Es hat sich gezeigt, dass dabei vor allem die Unterhaltungsindustrie, politische Machtzentren und sogar die organisierte Religion im Mittelpunkt stehen, wo dieser schreckliche Missbrauch unter den “Eliten” und anderen mächtigen Personen ermöglicht und weitgehend akzeptiert wurde, die diese Institutionen dominieren. Die Folge dvon sind mehrere Beispiele einer weit verbreiteten Verdorbenheit, die von einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt praktiziert wird.

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Links: Lady Gaga and Marina Abramovic (die für ihr “Spirit Cooking Dinner” berühmt-berüchtigt ist) besuchen eine Benefizveranstaltung namens “Devil’s Heaven” (“Teufelshimmel”), wo die Gäste an vorgetäuschtem Kannibalismus teilnahmen. Rechts: Lady Gaga posiert bei dem gleichen Ereignis mit einer “Freundin”. Warum besuchte ein unbeaufsichtigtes junges Kind dieses grauenhafte Ereignis? Quelle: “Vigilant Citizen”

“Anfang dieses Jahres sorgte der weltbekannte Schauspieler Elijah Wood, der seine Karriere als Kinderstar in Hollywood begann, für Aufsehen, als er in einem Interview mit der Sunday Times die “Giftschlangen” in der Filmindustrie anprangerte, die sich junge Kinder “als Opfer aussuchen”. Woods Behauptungen spiegeln diejenigen von anderen früheren Kinderstars wider, einschließlich jenen von Corey Feldman, der bekanntermaßen zu ABC sagte: “Das größte Problem in Hollywood ist Pädophilie und wird es immer sein”. Eine andere frühere Kinderschauspielerin, Alison Arngrim, die eine Hauptrolle in der Kultserie Little House on the Prairie [Unsere kleine Farm] hatte, stützte ebenfalls diese Behauptungen, indem sie sagte: “Es gibt Eltern, die ihre Kinder praktisch zur Prostitution zwingen, in der Hoffnung, dass sie Geld verdienen und es sie weiterbringt. Es ist eine schreckliche Falle, in die die Kinder hineingeraten sind.” Andere Eltern von Kinderschauspielern schweigen aus Angst, sogar noch nachdem sie herausgefunden haben, dass ihr Kind sexuell missbraucht worden ist. Fox News berichtete über die Entdeckung eines Mitglieds einer bekannten Band, das lieber anonym bleiben wollte, dass ihr Kind zum Opfer einer anderen erfolgreichen Persönlichkeit der Unterhaltungsindustrie wurde, die 30 Jahre älter war. Der Missbrauch wurde durch die Komplizenschaft der Eltern vertuscht, um den Ruf des Täters und den seiner Kollegen nicht zu ruinieren.

Es ist keine Frage, dass in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie etwas Düsteres vor sich geht. Eines der offensichtlichen Beispiele ist, wie die Musikindustrie offen sexualisierte Lieder, Videos und Texte für Kinder vermarktet, während sie sich auch Popstars wie Miley Cyrus bedient, um Kinder und sogar Babys zu sexualisieren. In ihrem Video für ihr Lied BB Talk singt Cyrus, die ebenfalls ihre Karriere als Kinderstar begann, die Worte “f**k mich”, während sie einen Strampelanzug trägt:

Später posiert sie provokativ in einem Kinderbett mit einer Babyflasche, während sie dabei eine Windel und eine Babymütze trägt. War es Cyrus’ persönliche Entscheidung, dies in ihr Video zu integrieren, oder wurde die Wahl im Namen einer krankhaften Industrie getroffen, die versucht, ihr Verhalten als normal darzustellen, indem sie solche Bilder populär macht? Rihanna und Katy Perry sind andere Popstars, deren Videos und Lieder trotz ihrer sexuellen Anspielungen oft direkt für Kinder vermarktet werden. Angesichts dessen, dass zahlreiche Psychologen herausgefunden haben, dass “Musikvideos junge Leute sozialisieren, indem Vorstellungen über erwartetes Verhalten, Beziehungen sowie das männliche und weibliche Rollenverhalten kommuniziert werden”, legt dies nahe, dass sowohl diese Massenvermarktung von Sex für Kinder als auch die Vermarktung von Musikvideos, die eine kindliche Bildersprache mit Wollust beinhalten, ein Anzeichen der pädophilen Obsession in der Unterhaltungsindustrie sind und dazu dienen, diese Art der Verkommenheit als normal darzustellen.

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Pädophilie ist auch unter der politischen Elite der USA verbreitet, indem in den letzten Jahrzehnten Skandal um Skandal aufgetaucht ist. Ausnahmslos ist dabei jedes Mal alles vertuscht worden, um die Bloßstellung von Amerikas Reichen und Mächtigen zu verhindern. Der bekannteste von ihnen, die sogenannte Franklin-Vertuschung, war wohl der größte Pädophilie-Skandal in der US-Geschichte und sogar das Weiße Haus war davon betroffen. Zwei Insider der republikanischen Partei sowie Lobbyisten aus Washington DC, Craig Spence und Lawrence E. King Jr., wurden angeklagt, homosexuelle Pädophilie-Ringe organisiert zu haben, von denen minderjährige Jungen im Alter von 15 Jahren und jünger betroffen waren.

Spence, der zu dieser Zeit unglaublich einflussreich war, arrangierte in den 1980ern mindestens vier “Mitternachtstouren” im Weißen Haus, wo er von kleinen Jungen begleitet wurde, die er fälschlicherweise als seine eigenen Kinder ausgegeben hatte. Als die Nachricht über den Skandal bekannt wurde, beging Spence “Selbstmord”, und viele seiner Geschäftspartner kamen für ihre Beteiligung ins Gefängnis. Jedoch wurde nicht über Spence’s Verbindungen mit dem Weißen Haus unter Reagan oder mit anderen US-Spitzenpolitikern ermittelt, und weitergehende Ermittlungsversuche wurden unterbunden.

In den 1990ern, wurden dann Bill Clintons sexuelle Eskapaden weithin bekannt und führten fast zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn wegen Meineides. Clinton wurde auch mit dem verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht, indem er häufig mit Epsteins Flugzeug voller minderjähriger Mädchen mitflog – dem sogenannten “Lolita Express”, und er besuchte mehrmals Epsteins private Residenz, die als “Orgieninsel” bekannt ist. Mehrere Angehörige des US-Kongresses wurden ebenfalls im Laufe der Jahre in Pädophilie-Skandale verwickelt, wie etwa Mark Foley, ein früherer Abgeordneter aus Florida, der 2003 dabei ertappt wurde, wie er sexuell anzügliche Botschaften an minderjährige Jungen verschickt hatte.

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Der wahrscheinlich bekannteste Kindesmissbrauchsskandal von allen, der bereits seit mehreren Jahrzehnten andauert und möglicherweise lange davor begann, betrifft die römisch-katholische Kirche. Allerdings erhält der grassierende sexuelle Missbrauch Minderjähriger durch katholische Priester erst seit den 1980ern eine merkliche Medienaufmerksamkeit. In den zurückliegenden Jahrzehnten hat die Zahl der Anschuldigungen bis heute immer weiter zugenommen. Von 2001 bis 2010 untersuchte der Heilige Stuhl, das zentrale Führungsgremium der Kirche, sexuelle Missbrauchsvorwürfe, von denen über 3.000 Priester betroffen waren.

Obwohl manche Studien behauptet haben, dass die Zahl der Missbrauchsfälle durch Priester gesunken ist, seitdem sie vor etwa 20 Jahren zu einem internationalen Skandal führten, ist es nicht zu leugnen, dass es sich um ein systembedingtes Problem handelt, das in der ganzen Institution um sich greift, und was es besonders erschwert, es aus der Welt zu schaffen. Es ist auch nicht hilfreich, dass die Kirche häufig ihre Bischöfe und Priester angewiesen hat, Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zu vertuschen, während angesichts des enormen Ausmaßes der Anschuldigungen gleichzeitig relativ wenige Priester von Disziplinarmaßnahmen betroffen sind.

Ein aus den 1960er Jahren stammendes Dokument, das 2003 ans Licht kam, zeigt, dass der Vatikan katholische Bischöfe ausdrücklich anwies, weltweit sexuelle Missbrauchsfälle zu vertuschen, indem diejenigen, die es wagten, über den systematischen Missbrauch den Mund aufzumachen, mit der Exkommunikation bedroht wurden. Daran hat sich wenig geändert, indem der Vatikan Anfang des Jahres seinen Geistlichen erklärte, dass es “nicht notwendigerweise” zu den Pflichten der Priester gehöre, Missbrauchsfälle aus ihren eigenen Reihen zu melden. Zusätzlich wurde kürzlich bekannt, dass der Vatikan seit 1950 mittlerweile beinahe 4 Milliarden Dollar ausgegeben hat, um das Schweigen der Missbrauchten zu erkaufen und den Ruf der Kirche zu schützen, wovon der meiste Teil aus den Abgaben loyaler Katholiken stammt.

Schlussfolgerung

Traurigerweise gibt es viele, viele weitere Beispiele. Zum Beispiel hält sich Pädophilie hartnäckig unter den Reichen und Mächtigen in England, indem auch Mitglieder des Königshauses, britische Spitzenpolitiker und sogar frühere Premierminister Fälle von Fällen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger betroffen sind, die ebenso gut dokumentiert sind wie die Vertuschungen und das mysteriöse “Verschwinden” von Beweisen. Viele von denen, die gegen Kindesmissbrauch durch die Eliten aussagen, wurden als “verrückt” oder als “Verschwörungstheoretiker” abgestempelt, bis nachgewiesen war, dass sie recht hatten, so wie im berühmten Fall des BBC-Fernsehmoderators und Pädophilen Jimmy Savile. Aufgrund ihrer einflussreichen Verbindungen ist es diesen mächtigen Personen gelungen, ihre Opfer zum Schweigen zu bringen und ihre abscheulichen Verbrechen zu vertuschen, da sie kaum Konsequenzen davontragen müssen. Und dennoch, indem immer weniger Leute den Lügen der vergangenen Jahrzehnte Glauben schenken und mit jedem neu auftauchenden Beweis für die weit verbreitete Pädophilie, ist es fraglich, ob sie auch weiterhin in der Lage sein werden, der Öffentlichkeit weiter etwas vorzumachen.

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Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Artikel „17““ – ERINNERUNG an den miesen TRICK bei GLYPHOSATzzz ….“Es kommt auf Deutschland an“ ///// HÖCHST-UMSTRITTENE PERSON…….KAM wie aus dem NICHTSzzzzz – – – AKTE KASNER/MERKEL xy-ungelöst und soll auch nicht aufgedeckt werden //// „“Luca Scharpenberg““ – „TANZ-VERBOT“ – „HERRNEWSTIME“ //// WIESO ist Die „KOMMUNISMUS-ARBEIT““ von „Angela Merkel-Kasner“ verschollen – WO ist DIESEzzz /// Doktorarbeit – Franziska Giffey /// GLYPHOSAT /// IMPF-ZWANG für DEUTSCHLAND – SCHRITT für SCHRITT /// Die Zahl „DREI-ZEHN“ // /Baldur – Loki – Ragnarök

Die SATANISCHE AGENDA schreitet voran „SCHRITT FÜR SCHRITT““

„“EUROPA““ JA – – – „EU““ NEIN – „EU““ ist eine faschistische IDEOLOGIE

EU ist eine bösartige FARCE  – „UN-DEMOKRATISCHES BÜROKRATISCHESzu LASTEN der STEUER-ZAHLENDEN europäischen VÖLKER –  RAFF-GIERIGES MONSATANISCHES BIEST““

WER glaubt denn das GRIECHENLAND eine FREIE ENTSCHEIDUNG treffen kannGRIECHENLAND ist doch ROTHSCHILDS und „GOLDDMAN-SACHSs““ SCHOSS-HÜNDCHENzzzzzzzzziiiiiiiiiiii GENAUSO DEUTSCHLANDiiiiiiiii

DANKE an die  GROKO – BESONDERS an die VERSAGER – SPD – KOALITIONS-VERSPRECHEN böse gebrochen – EINHEITs – PARTEI – STASI – WELT – KOMMUNISMUS – FASCHISMUS

https://twitter.com/senficon?lang=de

Die -Reform ist durch. Hat die Bundesregierung dem demokratischen Protest gegen und ignoriert? & das Team bleiben aktiv & wollen den Druck bei der nationalen Umsetzung weiter aufrecht erhalten.

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http://www.taz.de/!5588284/

Umstrittenes EUUrheberrecht

Es kommt auf Deutschland an

Justizministerium und Kanzleramt einigen sich nicht auf eine Erklärung zum Urheberrecht. Wenn sich die Regierung enthält, scheitert die Reform.

Ein Mann hält ein Plakat mit der Aufschrift "No Filter" hoch

Irgendwie auch die Position der SPD: Demonstrant in Berlin im März Foto: dpa

FREIBURG taz | Es läuft denkbar schlecht für die SPD. Wenn am Montag im EU-Ministerrat über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform abgestimmt wird, ist das keine Formsache. Vielmehr kommt es auf die Stimme Deutschlands an, ob die Reform in Kraft tritt oder vorerst scheitert. Und federführend für das deutsche Votum ist Justizministerin Katarina Barley, zugleich SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl……

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Die Wahrheit ist: Die Jugend wurde von und co. nicht vergessen. Sie zu ignorieren und stattdessen auf die Unterhaltungsindustrie zu hören war eine bewusste, politische Entscheidung, kein Verwaltungsfehler.

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Was für eine Frechheit von : Letzten Sommer war ich bei ihm, als das Europaparlament die erste Version der abgelehnt hatte. Da versprach er einen breiteren Kompromiss. Er hat nichts dergleichen getan.

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siehe auch „UP-Load-FILTER“ – ABSTIMMUNG 15 APRIL….

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DIE satanische DRECKS-EU die MONSATAN die TORE GEÖFFNET HAT BEI der sogenannten ARBEITzzzzzz – Haben wir GELACHT
EINFACH WIDERLICH – EIN  RAFFGIERIGER ALKOHOLIKER  – LUXEMBURG  die  „STEUER-OASE“ – und EIN ZUNGEN-BLECKERiiiiiiiiii

EU: Europa bei der Arbeit

Die EU ist ein bürokratisches Gebilde, das die Bürger gängelt, statt die wichtigen Dinge anzugehen. So lautet das Vorurteil. Ist es gerechtfertigt? Zu Besuch beim obersten EU-Bürokraten und bei seiner härtesten Gegenspielerin
EU: Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts)
Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts) © François Lenoir/Reuters
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tube.com/watch?v=N4r4tWUhIfk

Krieg mit friedlichen Mitteln: Wie die EU die Demokratie zerstört/Neue ExpressZeitung

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ube.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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be.com/watch?v=WXCN77DTOPA

ARTIKEL 13 IST DA

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LEBEN in UN-Verhältnißmäßigen ZEITEN

TOTAL UN-VERHÄLTNIßMÄßigzzziiiiiiiiii

ERBÄRMLICHES ZEICHEN für den QUALITÄTS-MAIN-STREAM daß sich BILD-AXEL-SPRINGER damit BEFAßt ABER der STERNiiiiiiii

WIESO BloßiiiiiiiiiWEGEN über DREI MILLIONNEN ABONENNTEN – HAT wohl DIE FALSCHE PARTEI EMPFOHLENMAN WEIß ja die REISE  soll in  den MARXISMUS mit „SCHWARZ-GRÜN“ gehen

https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/concrafter-luca–influencer-will-kostenlos-in-club—und-kassiert-spott-8667544.html

Youtuber Luca Scharpenberg

Influencer will kostenlos in einen Club – er kassiert eine Absage und viel Spott

Influencer Luca Scharpenberg wollte mit seinen Freunden kostenlos in einem Düsseldorfer Club feiern gehen. Für die Absage, die er auf seinem Youtube-Kanal öffentlich machte, bekommt er jetzt auch noch viel Häme.

Youtuber Luca Scharpenberg

Youtuber Luca Scharpenberg handelte sich von einem Club in Düsseldorf einen Korb ein

Seit Influencer ein Beruf ist, mit dem man wirklich Geld verdienen kann, versuchen immer mehr Leute, mit Bildern und Videos im Internet ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das Prinzip klingt verlockend: Man lässt sich von Unternehmen, Hotels oder Partyveranstaltern einladen, genießt das Leben und setzt ab und zu einen wohlwollenden Instagram-Post ab. Im Optimalfall sollte das eine Win-Win-Situation für alle sein – doch immer wieder versuchen selbsternannte Influencer, dieses Geschäftsmodell zu missbrauchen, und immer wieder äußern sich Unternehmer entrüstet über die teils dreisten Anfragen.

Luca Scharpenberg, der sich auf Youtube „Concrafter“ nennt, steht gerade wegen einer solchen Anfrage in der Kritik. Der 23-Jährige hat den Fall selbst auf seinem Kanal auf der Videoplattform öffentlich gemacht. In einem sogenannten „Real Talk“, einem 13 Minuten langen Video, lässt er sich über sein Erlebnis mit einem Düsseldorfer Club aus.

 

 

 

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IST HERRNEWSTIME auch MANIPULIERTzzzzzzzzzzzziiiiiii

„HERRNEWSTIME““ hat sich hier JEMANDEN rausgepicktzzzzz  – –  WIESO – – – – ER hätte auch die FALSCHE RATTE „TIEMO“  oder „KEVIN KÜHNERT““ ANGREIFEN“ – SPD – SPD – SPD -SPD -SPD -SPD –  können oder nochmal für DEMOs werben oder SONSTIGES – – STATTDESSEN KÜMMERT er sich um LUCAzzzzzzziiiii – – – WER GLAUBT denn daß in der faschistischen EU irgendetwas ohne MANIPULATION passiert also geh ich davon aus – siehe auch wie bei GLYPHOSAT daß TIEMO wußte daß das ERGEBNIS EU-GERECHT sein wirddaß war einfach ein doppeltes falsches SPIEL von TIEMO und SEINESGLEICHENzi – – – ODER GLAUBT hier irgendjemand daß WETTEN wie z.B. SPORT-WETTEN zufällige GEWINNER  haben der GEWINNERR steht NATÜRLICH vorher FESTiiiiiii

INTERESSANT auch daß LUCA sich für die „FDP“ ausgesprochen hat – das PASST natürlich der „FALSCHEN RATTE“ TIEMO nichtiiii – – –  WER Hat hier seine FINGER im SPIEL um zu HETZENzzzzzzzzzzzz

utube.com/watch?v=rwN8xo8PSW0

Shitstorm für Concrafter wegen Club Story! Ist Luca arrogant?

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Das Club Video

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Tanz-VERBOT –  TA TA TA TA TA TA TA — DOCH wohl EHER „TANZ-VERBOT“ zeigt seine WA(H)re „HATER-FRATZE“

Concrafter zeigt sein wa(H)res Gesicht vorm Club

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STASI – Merkel – Kasner – IM – ERIKA

ube.com/watch?v=2jWD4BehP9o

War Angela Merkel ein Stasi Spitzel?

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ube.com/watch?v=GqfWrC4h11I

Vera Lengsfeld –  Enthüllungen über Merkel Machtgeil – roter Maulwurf in der CDU

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tube.com/watch?v=Yjj7Ev17qWw

Frau Angela Merkel war gerne in der FDJ.wmv

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utube.com/watch?v=_upLCqwmD4c

STASI GENOSSIN MERKEL IM ERIKA

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AGENDA – KIRCHE PLUS STAAT

Der ROTE KASNER – – – Die ROTE KASNERIN-MERKELiiiiiiiiiiiii

https://guttenplag.wikia.org/de/wiki/Forum:Vergleich_der_Diplomarbeit_mit_der_Doktorarbeit_von_Angela_Merkel

Forum:Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel

Forum: Übersicht > Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel

Beide Arbeiten vor 15 Jahren eingesehen via pdf, Name der hier verwendeten Arbeit(en) nicht Deckungsgleich. Unterschiedliche Thematik in beiden Situativen. Einmal Sozialwissenschaftlich, einmal Physik. Hier genannte Doktorarbeit ebenso als einfachen Ausdruck eingesehen; anderer Verfasser. Anm: Scheinbares scheitern in Illmenau, „beieinanderhalten“ der Ehefrau/Lebenspartnerin; -Schutz der Karriere des Ehemannes.

Schreibe deinen ersten Abschnitt hier. Ich habe die Uni Leipzig ( ehemalige Karl-Marx-Universität Leipzig) angeschrieben und nachgefragt, ob die Diplomarbeit von Angela Merkel aus dem Jahre 1978 verfügbar oder gar online abrufbar ist.

Nur so lassen sich Übereinstimmungen mit der Dissertation nachweisen.

???

HW: Ich kenne nur die Dissertation, habe sie aber nur oberflächlich gelesen, nicht die Diplomarbeit. Aber: Weshalb sollten relevante Resultate einer eigenen Diplomarbeit nicht in die eigene Doktorarbeit einfließen? Übereinstimmungen wären kein Problem. Das wäre doch niemals ein Plagiat, (falls nicht schon die Diplomarbeit eines wäre…), sondern eigene geistige Arbeit! Übrigens: Gibt es Software zum simplen Vergleich von Merkels Dissertation im Netz? Das ist keine juristische Arbeit, sondeern voller mathematischer Notation. Ihre Literaturhinweise im Text sind vorbildlich, genau dort, wo sie hingehören.

Doktorarbeit von Angela Merkel wirft kritische Fragen auf

Die Doktorarbeit von Angela Merkel wirft doch einige kritische Fragen auf. Es handelt sich zwar um eine naturwissenschaftliche Arbeit aber laut Promotionsordnung der DDR war eine Arbeit über Marxismus-Leninismus untrennbarer Bestandteil dieser Dissertation.

Diese Arbeit über Marxismus-Leninismus wurde von Professor Rittershaus begleitet, der sich an Angela Merkel nicht mehr erinnern kann und der die Arbeit angeblich mit „ausreichend“ bewertet haben soll, was für Naturwissenschaftler eine durchaus übliche Bewertung der Kommunismusarbeit war.

Die Kommunismusarbeit von Angela Merkel selber ist verschollen oder wurde zur Seite geschafft.

Abgesehen von dieser Bewertung ihrer Kommunismusarbeit, die ähnlich wie bei Gysi die Klassenfrage problematisierte und die Frage der Produktivkräfte in der DDR beleuchtete, wirft auch der Titel der Doktorarbeit Fragen auf.…..

 

Außerdem müssen wir prüfen, ob es sich bei ihrer Doktorarbeit um ein Plagiat handelt, da Diplomarbeit und Doktorarbeit einen ähnlichen Titel haben.

Titel der Doktorarbeit

„Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“

Titel der Diplomarbeit in Ilmenau, wo ihr mit dem Diplom auch eine Stasi-IM-Verpflichtungserklärung im Jahre 1978 vorgelegt wurde und woraufhin sie an die Akademie nach Berlin in die Hauptstadt der DDR befördert wurde.

Angela Merkels Diplomarbeit aus dem Juni 1978 mit dem Titel „Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien“ hat eine n sehr ähnlichen Titel…..

 

2011-05-06 Amerkung von HE219: Beide Arbeiten befassen sich mit Reaktionskinetik. Die Diplomarbeit mit bimolekualren Reaktionen, die Dissertation mit Zerfallsreaktionen. Das mag zwar ähnlich klingen, sind aber doch unterschiedliche Themen.

Generell gilt, daß sich Plagiatismus bei ingenieur- und naturwissenschaftliche Dissertationen nicht einfach durch den Vergleich von Texten nachweisen läßt. Hier ist vielmehr sehr tief gehender Sachverstand gefragt. So muß man schon den Inhalt der Quellen mit der Arbeit vergleichen. Das heißt, was wurde von anderen inhaltlich übernommen und wo ist die eigene geistige Arbeit. Um es anschaulich zu beschreiben, die harten Wissenschaften sind wie ein Haus. Jeder liefert zu diesem Gebäude seinen kleinen Beitrag, bis das gesamte Gebäude steht. Dabei bezieht man immer wieder die Vorarbeiten der Vorgänger mit ein. Manch einer kann die erste Schicht Steine einer ganz neuen Etage gar einen Teil des Fundaments eines ganzen Gebäudes legen, andere fügen nur einen einzigen Stein in eine Wand oder ein Mosaik ein – manchmal ist es auch der Schlußstein eines Gewölbes. Manches liegt dabei im vorgegebenen Thema begründet, anderes auch am Autor. Die Frage lautet für mich also, was wurde von anderen übernommen – korrekt zitiert – und was ist die eigene geistige Leistung dabei.

Z. B.: ein Wissenschaftler untersucht die Endgruppenfunktionalität von käuflichen Polymeren verschiedner Hersteller mit NMR-Spektroskopie und vergleicht die Ergebnisse mit Literaturdaten. Letztere hat er ordentlich zitiert. Anschließend macht er noch ein paar Synthesen mit Oligomeren. Diese Synthesen sind bereits mit dem Monomeren literaturbekannt und ordentlich zitiert. Für eine Studienarbeit eines Studenten mag das reichen, nicht für eine Diplomarbeit oder gar Dissertation. Doch was ist, wenn eine solche Arbeit von den Professoren anerkannt wird?

Hat die Stasi Kanzlerin Merkel zu einem „Gefälligkeitsdoktortitelverholfen, da sie als FDJ Kader hoch belastet und ausgelastet war ?….

 

2011 Februar

Merkel hatte nach dem Erwerb des Diploms als Physikerin und nach Ablehnung eines Aufnahmeantrages an der Hochschule in Ilmenau dann einen Aufnahmeantrag an der Elite-Akademie der DDR in Berlin erfolgreich abgegeben und zog zusammen mit FDJ lern in ein besetztes Haus in Berlin Mitte und später nach Berlin-Prenzlauer-Berg, wo ihr FDJ Chef Professor Osten ihr bei der Renovierung behilflich war. Zudem wurde sie Vorsitzende für Agitation und Propaganda der FDJ und quasi „Pionierleiterin“ für das Kinderferienlager der DDR Akademie.

Forschungsmafia Blog Archive Die Dissertation der Kanzlerin (Update)

FREIES WORT | Merkel: Stasi wollte mich anwerben

Bei der Klassenfrage in der Doktorarbeit von Merkel ging es um folgende Grundproblematik.

Nachdem mit dem dialektischen Materialismus eine erkenntnistheoretische Position entwickelt wurde, und mit dem Historischen Materialismus eine allgemeine Geschichts- und Gesellschaftstheorie, war Marx seiner Analyse der gegenwärtigen, konkreten Gesellschaft bedeutend näher gekommen. Der nächste notwendige Schritt war nun für ihn, die ökonomischen Bewegungsgesetze in kapitalistischen Gesellschaften zu studieren, da nach der Theorie des historischen Materialismus die Produktionsweise einer Gesellschaft bedeutend für ihre Entwicklung ist. Herzstück seines Werks ist die Kritik der politischen Ökonomie in den drei Bänden des Kapitals. Die Gesetzmäßigkeiten der Ausbeutung im herrschenden Kapitalismus, die Entstehung der modernen Klassengesellschaft und der Konzentrationsprozess des Kapitals werden sowohl mikro- wie makroökonomisch differenziert analysiert. Dabei griff Marx auf Vorarbeiten der Nationalökonomie, z.B. von Adam Smith und David Ricardo, zurück. Werttheorie, Verelendungs- und Krisentheorie sind wichtige Bestandteile dieser Analyse. Marxismus ? Wikipedia….

 

War Angela Merkel Stasispitzel der DDR Stasi ?

Um diese Fragestellung mit einem entsprechendem Ergebnis zu unterlegen, sollten erst mal mehrere ähnlich gelagerte Fälle der damaligen Zeit untersucht werden. Wenn sich in der Mehrzahl der Fälle zeigt, dass in der DDR grundsätzlich ein Zusammenhang zwischen Doktortitel und Stasipositionierung besteht, liegt der Verdacht nahe, dass dies auch bei Merkel so geschehen ist.

Ist Merkel jetzt unsere Führerin? Macht ja alles im Alleingang genau so der der Führer…

Gastbeitrag: Ist Angela Merkel Stasi-Mitarbeiter gewesen

Es ist festzuhalten: In der DDR konnte niemand, aber auch wirklich niemand ein öffentliches Amt bekleiden, der sich nicht vollständig mit den Idealen und Zielen der SED-Führung nach außen hin identifizierte. Aus eigener Erfahrung kann ich hier berichten, dass meine Schwester die zweitbeste Schülerin ihrer Schule war, sie hatte auf ihrem 8-klassigen Abschlusszeugnis (hier stellten sich die Weichen für die Delegierung auf die EOS oder das Verbleiben auf der Grundschule) nur eine 2, in allen anderen Fächern eine 1, nicht auf die EOS (Erweiterte Oberschule) durfte, obwohl sie ein sogenanntes „Arbeiterkind“ war, da sie „politisch und öffentlich nicht tätig“ war, denn sie war kein Mitglied der FDJ und auch zuvor niemals in einer Pionierorganisation, was die politischen Spielwiesen der DDR-Kinder und -jugendlichen waren. Meine Schwester hatte den Wunsch, Jura zu studieren, was ihr somit versagt blieb. An ihrer Stelle wurde ein junger Mann an die EOS delegiert, der einen Zensurendurchschnitt von 2,0 hatte, aber Politoffizier werden wollte und sich vorher bereits aktiv in der FDJ ausgezeichnet hatte. M. W.

Das ist so nicht ganz richtig. Es gab durchaus Kader die weder in der SED noch IM der Stasi waren. Im Allgemeinem zeichneten sie sich durch Zuverlässigkeit aus, verfügten kaum oder gar nicht über Verwandtschaft im Westen und wurden im Schnitt 4 Jahre mehr oder weniger durch IM´s kontrolliert. Fand man keine Unregelmässigkeiten (u.a. Bereicherung) ließ man sie auch in Ruhe.

Im Übrigem gab es „Pionierleiterin“ nur in regulären Pionier-Ferienlagern der DDR, nicht in üblichen Betriebs-Ferienlagern und Kinderferienlager sonstiger  Einrichtungen (z.B. der Akademie der Wissenschaften der DDR). Dort übernahmen sie für 1-2 Monate einfach nur die Rolle der Gruppenleiter bzw. Erzieher, was durchaus auch das Singen von Pionierliedern, Fahnenappell und ähnliches beinhaltete. Pionierleiter war ein Posten der Pionierorganisation, aber Merkel war FDJ-Leiter nicht Pionierleiter. Agitation und Propaganda beschränkte sich im Wesentlichen auf öffentliche Reden im Verlauf Sozialistischer Festlichkeiten wie DDR-Geburtstage, Freundschaftsbesuche, Politprominenz, gelegentlich mal eine Wandzeitung basteln oder die Eröffnung und Leitung von Versammlungen der Jugendorganisation. Das waren also nur die „roten Redner“ denen eh keiner zuhörte oder die nach höheren Posten strebten (EOS-Besuch, Studium usw.). Gewöhnlich wälzte man diese FDJ-Jobs immer auf die gleichen Leute ab, die von Lehrern oder Leitern vorgeschlagen wurden. Es war eben staatlich vorgegeben das es sowas gab und so mancher kam eher unfreiwillig an diese Posten. Anders ist es mit der Observation der Havemann-Villa, woran Merkel beteiligt ist und was sie zugern abstreitet. Dies war eine aktive Rolle, für die sie mit Sicherheit auch Geld bekam.

Das sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe, liegt wohl eher daran, das sie sich diese Ansicht als IM Erika nicht leisten konnte. Während der Anfänge der Rev. 89 hat sie genau diesen dritten Weg gehen wollen, bevor sie von Kohl regelrecht umgedreht und als „Vorzeige-Ossi“ aufgebaut wurde. Die „gesäuberte Akte“ der Gauck-Behörde erklärt vielleicht die große Unterstützung Gaucks durch Merkel und Schäuble, für den Gauck auch illegal Akten verschwinden ließ die dann in der USA auftauchten.

14. Dezember 2010 von honigmann von Jürgen Meyer Die grösste Aktion in der Geschichte der Stasi der DDR war die dauernde Observation des kritischen deutschen Kommunisten Robert Havemann, der auch im Westen Bücher publizierte und ein Westgeldkonto unterhalten hat, was nach DDR-Recht verboten war.

Die Observation der Stasi fand in den Jahren 1979 bis zum Tode von Havemann 1982 [1]ihren Höhepunkt und hatte bizarre Züge angenommen.

Auf dem Wassergrundstück von Robert Havemann in Grünheide bei Berlin wurde er sogar unter Hausarrest gestellt und sein Grundstück wurde hermetisch abgeriegelt. Er erhielt sogar Isolationshaft und der Besuchszugang zu Havemann wurde von der Polizei und der Stasi kontrolliert.

Nachbargrundstücke wurden von der Stasi aufgekauft. Polizeiautos wurden an beiden Ausgängen der Strasse postiert und Bootsfahrten wurden von der Wasserseite von der Polizei mit Booten begleitet. Selbst eine Holzhütte auf dem Grundstück hat Frau Katja Havemann nach der Scheidung an einen Stasi IM verkauft. Selbst das Zugangsrecht und Wegerechte wurde angetastet und Havemann deswegen mit Prozessen überzogen.

Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark.

Da das Urteil den Ausgang und Besuchszugang nicht regelte übernahm das die Stasi selber. Die Stasi liess nur ausgewählte Leute durch, die das Grundstück betreten durften, wozu der Pfarre Meinel gehörte.

In der WDR Redaktion plante man den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Aber was hat das alles mit unser jetzigen Kanzlerin Angela Merkel zu tun? Nun. Das kommt jetzt:

[2]Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto war ANGELA MERKEL zu sehen, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Näherte sich da einer der 200 Stasi IM’s dem Grundstück Havemann oder war das Zufall ?

Angela Merkel war zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin (Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders staatstreu………

 

Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie zerrissen war und dessen Mutter sich auch von Havemannn scheiden liess…..

Ein Sohn lebte im Westen und kritisierte den Vater in einem Spiegelinterview als nicht wirklichen Kommunisten mit Profilierungssucht.

Frau Havemann wurde auch gegen Herrn Havemann aufgehetzt und dieser zweite Sohn von Havemann könnte auch in Opposition zum Vater gestanden haben.

Angela Merkel sagte später gegenüber dem Biografen Langguth, dass sie keinen besonderen Kontakt zu Havemann jr gehabt habe und sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe.

Am 31. Januar 1978 plante das MfS einen neuen Operativplan gegen Haveemann in [3]Grünheide und sichte weitere IM s für die Stasi um die Zersetzungsarbeit fortzusetzen Ein “IM Chef” und ein “IM Alexander Reinhardt” wurden in der Folgezeit auf Havemann angesetzt und sie sollten die Zersetzungsarbeit intensivieren. Man entzog Havemann auch noch die Fahrerlaubnis aus “gesundheitlichen Gründen”. Gregor Gysi verteidigte Havemann in einem weiteren Prozess wegen des Westgeldkontos vor dem Kreisgericht Fürstenwalde. 1979 gab es im Mai ein totales Verbot des Besuchempfanges für Havemann.

Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

Die Doku des WDR gibt es hier:

http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=612797

der entsprechende Vorabbericht des Spiegels befindet sich hier:

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html

Angela Merkel war also für die Stasi tätig und hat u.a. an der Observation des Regimekritikers Havemann mitgearbeitet. Wohl hauptsächlich indem sie sich an einen Sohn Havemannsandiente”.

Wir haben einen Stasi-Spitzel Bundeskanzlerin…..

 

Das diese Sachlage Angela Merkel als IM „Erika“ überführt, ist eine gewagte Behauptung.

Papa Merkel hatte auch Kontakte zu DDR Kirchenkreisen und Funktionärskreisen, die sich als Schanier zwischen Kirche und DDR Staat gesehen hatten und oftmals Stasikontakte hatten oder unter Stasi Verdacht geraten waren.

So hatte Herr Kasner Kontakte mit dem Anwalt Wolfgang Schnur, der Stasi IM war und mit Clemence de Maiziere, der ebenfalls Stasi IM gewesen sein soll. Aber auch zu Manfred Stolpe (Stasiverdacht) und Klaus Gysi, dem Vater von Gregor Gysi, der Minister für Kirchenfrage in der DDR gewesen war.

In Wendezeiten wurde Angela Merkel ausgerechnet vom DDR-CDU-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere (IM Czerny) als stellvertretende Regierungssprecherin ins Kabinett geholt.

Vorher hatte sie sich in Wendezeiten ausgerechnet dem “Demokratischen Aufbruch” angeschlossen, dessen Vorsitzender Stasi IM gewesen war und Wolfgang Schnur hiess. Auch er war DDR Anwalt im Dunstkreis der DDR-Kirche. Angela Merkel wurde ausgerechnet in dieser Organisation Mitglied.

Nachdem Lothar de Maiziere als DDR Ministerpräsident enttarnt worden war und auch Helmut Kohl vor der Wahl davon Kenntnis gehabt haben soll, hat er trotzdem die Wahl des DDR Ministerpräsidenten nicht verhindert und de Maiziere noch gestützt.

[4]Helmut Kohl holt ausgerechnet Angela Merkel aus dem Umfeld von de Maiziere ins Kabinett und macht sie zur Bundesministerin .

Wie war das noch einmal mit dem DDR Agenten Guillaume, der angeblich der DDR den Rücken gekehrt hatte und sich dann bis zum Kofferträger von Willy Brandt ins Kanzleramt der BRD vorgearbeitet hatte ?

Es gab übrigens auch eine definitive Anwerbung der Frau Angela Merkel für die Stasi zum Zwecke der Arbeit für die Stasi. Angeblich soll sie nicht angebissen haben. Wenn man das Bild der Angela Merkel am ghettoisierten Anwesen bei der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin aus dem Jahr um 1980 zum Massstab nimmt, erscheint diese Version wenig glaubwürdig.

Welt am Sonntag : http://www.wams.de/data/2005/06/19/734033.html Angela Merkels zweierlei Welten

WSW schreibt: http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer1-j23.shtml Die Karriere der Angela Merkel

Der IM Bachmann (auf Havemann angesetzt) berichtet über Merkel: Der Stasi IM Bachmann hebt die positive Grundhaltung von Merkel bezüglich des Marxismus-Leninismus hervor.

Angela Kasner/Merkel machte in der EOS Hermann Matern in der Uckermark/DDR das Abitur und organisierte dort schon als führendes FDJ Leitungskader der Schule die feierliche Abschlussveranstaltung für Abiturienten. In der Aula ging sie ans Rednerpult und rief zur Solidarität und Geldspenden mit der marxistisch-leninistischen Frelimo Befreiungsbewegung in Mosambik auf, die einen Bürgerkrieg führte und für eine kommunistische Umgestaltung des südafrikanischen Landes kämpfte.

Sie sammelte Geld für Waffen und Material für den bewaffneten Kampf der Frelimorebellen im Kampf gegen US Imperialismus, südafrikanische Apartheidspolitik und Rassismus im südlichen Afrika. Auch der ANC und die ZANU Simbabwes sowie die Marxistenrebellen Angolas waren Verbündete in diesem Krieg gegen Imperialismus und westliche Dominanz in Afrika.

Als FDJ Kader koordinierte sie diese Benefizaktion für den ” gerechten Widerstandskampf der Frelimorebellen gegen Imperialismus und Neokolonilismus”……

 

Langguth beschreibt in seiner Merkel Biographie, dass Horst Kasner eng mit dem Stasiinformant Clemence de Maiziere zusammengearbeitet hatte.

Sie formten gemeinsam die eigentlich antimarxistische DDR Kirche zu einer Kirche im Sozialismus um…..

 

Ausgerechnet der Sohn von Clemence de Maiziere, der ebenfalls als IM Czerny unter Stasiverdacht geraten ist, hievte Angela Merkel an die Macht und holte sie als Pressesprecherin als DDR Ministerpräsident von Kohls Gnaden ins Kabinett.

Warum holte Lothar de Maiziere ausgerechnet Angela Merkel als Regierungssprecherin ins Kabinett ?

Das enge Verhältnis geht weiter:

Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik holt sie ausgerechnet Thomas de Maiziere in die Bundesregierung ?

[5]Aber warum ? Weiss der de Maiziere Clan trotz Enttarnung zuviel ? Hat Merkel den Maizieres was zu verdanken ?

Der Posten, den Thomas de Maiziere bekommen hatte, war eigentlich für die bayrische CSU vorgesehen.

Thomas de Maiziere wurde Kanzleramtsminister ……bei Angela Merkel und damit ihre rechte Hand und er ist auch für die GEHEIMDIENSTE wie Verfassungsschutz, BND, übernomene Stasiagenten u.a. zuständig.

Na was für ein Zufall.

Der Büropartner von Angela Merkel war von 1984-86 an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin Adlershof Michael Schindhelm, der 1978 in Woronesh (Sowjetunion) studiert hatte und wie erst später bekannt wurde eine Verpflichtungserklärung fürs Ministerium der Staatssicherheit der DDR unterschrieben.

Im Nachhinein versucht er sich als Opfer darzustellen und er ist inzwischen Theaterindentant in Basel.

Er unterschrieb 1984 in Woronesh und wurde zur Belohnung an die Akademie der Wissenschaften der DDR in das Büro von Angela Merkel versetzt, die von 1978 bis 199o hier bis zuletzt arbeitete.

Auch Angela Merkel hatte 1978 eine verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten.

Es ist nicht sehr glaubhaft, dass sie die Arbeit ablehnt und trotzdem gleich in der Akademie der Wissenschaften der DDR befördert wurde.

Zeitgleich wurde sie nämlich auch Mitglied der FDJ Kreisleitung und an der Akademie sogar Vorsitzende (Sekretärin) der FDJ Leitung am Elite-Institut der DDR…..

 

An der Akademie hat also auch Michael Schindhelm gearbeitet, der definitiv auch am gleichen Institut in der gleichen Hierarchiestufe wie Merkel Stasi IM gewesen war.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Angela Merkel zur Elitewissenschaftlerin ausgebildet wurde und am Elite Institut der DDR FDJ-Chefin und Leiterin der FDJ wurde, die für [6]Agitation und Propaganda zuständig war, aber gleichzeitig die ihr unterbreitete Stasiverpflichtungserklärung nicht unterzeichnet haben will.

Umgekehrt könnte man fast vermuten, dass die Stasi Tätigkeit eine Vorbedingung für die Arbeit am DDR Eliteinstitut war.

Angela Merkel steht nicht zu ihrer DDR Vergangenheit.

Wenn Sie wenigstens klipp und klar ihre tiefe Verstrickung ins SED-Regime und zur DDR-Macht zugegeben und aufgearbeitet hätte, wäre Sie als Bundeskanzlerin vielleicht denkbar.

Aber das Abwiegeln und verschweigen diskreditiert die Frau und macht sie in der Funktion untragbar.

Das Umbiegen und Umschreiben der Biografie durch CDU-Biografen wirkt zudem peinlich und unanständig.

Sie versuchte sich sogar als FDJ-Held zu profilieren, nachdem sie ein Haus mit anderen DDR-FDJ-Kadern im Prenzlauer Berg mitten in Berlin besetzte, nachdem die SED die neue Losung ausgegeben hatte, das Wohnungsbauproblem in der DDR als Soziale Frage endgültig historisch zu lösen und ein gigantisches Wohnungsbauprogramm ankurbelte (Marzahn u.a. ).[7]….

 

Es funktionierte ja auch und später wurde sie an die DDR-Elite-Akademie berufen und sogar FDJ-Spitzenfunktionär am DDR-Elite-Institut, wo auch das DDR-Fernsehen und Honeckers Edelbrigade “Feliks Dscherschinsky” stationiert war……….

 

Ehrlichkeit und Offenheit wäre angebracht, Angela M. alias “Erika”.

Der Büropartner an der Akademie der Wissenschaften der DDR 1984 namens Michael Schildhelm, der später Theaterintendant in Basel wurde, hat einen Roman namens “Roberts Reise” geschrieben.

Er beschreibt das Umfeld auch an der Eliteakademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof.

Merkels Büropartner Michael Schindhelm wurde erst viel später als IM der Stasi der DDR enttarnt und es wurde auch seine Verpflichtungserklärung gefunden. Über Angela Merkel hat er komischer Weise nie geschrieben.

Anders in dem Roman “Roberts Reise”, wo eine weibliche Kollegin und Wissenschaftsassistentin genannt wird, die Schindhelm im Roman “Roberts Reise” mit dem Namen “Erika” aussattet.

Bei dieser “Erika” handelt es sich um seine Bürogenossin Angela Merkel. Aber warum nennt er als Stasi IM Angela im Roman ausgerechnet “Erika”?

Wenn die Schilderungen einer Frau Kathrin Schmidt in der Wochenzeitung “Freitag” vom 3.06.2005 stimmen, hat Angela Merkel nicht nur ihre eigenen Stasiakten verwahrt, sondern auch Stasiakten des Vaters Horst Kasner:

Zitat: Ein Foto zeigt Angela Merkel als FDJlerin mit Lessingmedaille, die es nur für absolute schulische Spitzenleistungen anlässlich der mittleren Reife oder des Abiturs gab. Ein solches Foto, mit FDJ-Bluse und Medaille, gibt es auch von mir. Was soll ich sagen: Wir haben tatsächlich eine ähnliche Frisur und, was viel mehr zählt, einen ähnlichen Blick. Ich beginne mich einzufühlen in Angela Dorothea Kasner, und das fällt [8]mir nicht einmal schwer. Sie nennt eine Nische ihr eigen, zu der niemand, nicht einmal ihre besten Freundinnen, Zugang haben und in der sie zum Beispiel die Staatssicherheits-Besuche bei ihrem Vater verwahrt, der dissidentische Materialien kopiert und sich so in deren Aufmerksamkeit hineinmanövriert hatte. Sie lernt früh, ein Geheimnis zu machen aus ihren intimen Verfühlungen, und das kommt ihr heute noch zugute, da sie private Befindlichkeiten gar nicht zu haben scheint unter der Aureole der Macht.

Demnach hat Angela Merkel also in einer geheimen Nische die Stasi-Besuche bei ihrem Vater als Akten verwahrt. Waren das Akten eines Stasi IM oder Akten der Stasi, in denen Vater Kasner auftauchte?

Vater Kasner/Merkel war demnach zudem Spitzel, der “dissidentische Materialien kopiert ” und in die “Aufmerksamkeit” der Stasi hineinmanövriert habe.

Also war Vater Kasner demnach Stasi IM ??!! Und warum versteckt Angela Merkel diese Akten des Vaters geheim in der “Nische” ? Sie lernte früh ein Geheimnis aus diesen Dingen zu machen ?!

Also das liest sich so als wenn Merkel die Stasiakten kannte und in der Versteckpolitik der Stasi verwickelt war.

Was soll man dazu noch sagen ?

Ihre eigenen Stasi-Verwicklungs-Akten hat sie ja auch und die will sie ja auch nicht veröffentlichen …

http://geisteswelt.blogsome.com/2007/06/27/gastbeitrag-ist-angela-merkel-stasi-mitarbeiter-gewesen/

……

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utube.com/watch?v=UWJIxMiBBfA

„STASI-MERKEL“ – DER STRATEGISCH GEPLANTE WEG nach OBEN – die „“SCHWARZ-GRÜNE AGENDA““

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article13582803/Merkels-Vater-hatte-ein-Nicht-Verhaeltnis-zur-CDU.html

Deutschland Horst Kasner gestorben

Merkels Vater hatte ein Nicht-Verhältnis zur CDU

 
Horst Kasner
Merkels Vater Horst Kasner wollte zu Lebzeiten als Mann der Kirche erscheinen, deren Dienst er alles unterordnete

Quelle: dpa/DPA/Markus C. Hurek

Angela Merkels Vater Horst Kasner suchte als Pfarrer einen Weg zwischen den Welten. Mit der Partei seiner Tochter konnte er sich nicht anfreunden.

Welche Gefühle mögen Horst Kasner bewegt haben, als der linksorientierte DDR-Pfarrer auf der Ehrentribüne des Bundestages miterlebte, wie seine Tochter Angela zur Bundeskanzlerin gewählt wurde? Wohl eine Mischung aus Stolz und Zweifel. Das Leben seiner Tochter war nicht zuletzt auch durch die Auseinandersetzung mit dem Vater geprägt.

Zu DDR-Zeiten war Horst Kasner einer der einflussreichsten Kirchenoberen, er leitete in Templin den „Waldhof“, der in der Berlin-Brandenburgischen Kirche jedermann ein Begriff war: Viele Theologen kamen zu ihrer Weiterbildung oder während ihrer Ausbildungszeit als Vikare vor dem zweiten theologischen Examen nach Templin. Kasner gehörte zu den umstrittenen evangelischen Pastoren.

Wenige Tage nach der Geburt der Tochter Angela in Hamburg siedelte Familie Kasner mit dem Säugling im Tragekorb in die DDR über. Zunächst wirkte Merkels Vater als Pfarrer in dem Dreihundert-Seelen-Dorf Quitzow in der brandenburgischen Prignitz. Kasner stammte aus Berlin-Pankow.

Manche Kritiker haben Kasner unterstellt, er sei als überzeugter Freund des Sozialismus in die DDR zurückgekehrt. Doch damals herrschte Pfarrermangel im Osten, die Kirche wurde verfolgt und drangsaliert. In den heute noch erhaltenen Papieren der DDR wird Kasner in seiner Frühzeit als „ein Gegner unseres Arbeiter- und Bauernstaates“ bezeichnet.

Späterer Beiname: der „rote Kasner“

Später jedoch erhielt er den Beinamen „roter Kasner“. Spätestens nach dem Mauerbau 1961 gehörte er zu den Pfarrern, die für eine selbstständige DDR-Kirche kämpften – ohne organisatorische und inhaltliche Anbindung an den Westen. Kasner gehörte dem am 17. Januar 1958 gegründeten „Weißenseer Arbeitskreis“ an – einer evangelischen Bruderschaft, die sich u.a. die Loslösung von der EKD zur Aufgabe machte. Hier entwickelte sich erstmals eine Nähe von Christentum und Sozialismus. Zeitweise war Kasner sogar im Leiterkreis dieses Arbeitskreises.

Zweifellos hatte er sich in der DDR arrangiert. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass er dies auch dem Schutz seiner Kinder zuliebe getan hat. Der Pfarrerstochter Angela wurde früh von ihren Eltern geraten: „Du musst besser sein als alle anderen, nur so kannst du die Oberschule und die Universität besuchen.“

Angela ging, was als ein Stück Auflehnung des Vaters interpretiert werden konnte, nicht zur DDR-„Jugendweihe“, allerdings ihre jüngeren Geschwister. Kasner habe Autorität ausgestrahlt und Menschenkenntnis besessen, erinnert sich eine Mitschülerin Merkels.

Ein Pfarrerkollege sagte: „Geistig wollte er nicht den DDR-Mief. Er war ein Nischendenker. Er konnte motivierend wirken. Aber er war nicht ein wirklicher DDR-Kritiker, er hatte seine Nische gefunden, er wusste, wo die Grenzen sind, um nicht mit dem Staat in Konflikt zu kommen.“

Herzliches Verhältnis zur Mutter

Das Verhältnis Angelas zur Mutter war herzlich. Die Tochter war aber auch zweifellos auf den von ihr oft vermissten Vater fixiert. In einem Interview berichtete sie: „Er hat immer viel gearbeitet. Arbeit und Freizeit flossen bei ihm zusammen, und manchmal hat er sich mit der Arbeit vielleicht auch von den Familienpflichten ferngehalten.“

Als Kind sei es nicht einfach gewesen, weil alles immer „ordentlich und perfekt“ sein musste. „Was mich als Kind manchmal fuchsig gemacht hat, war seine Art, verständnisvoll gegenüber jedermann zu sein. Aber wenn wir selbst etwas verbockt hatten, reagierte er völlig anders.“

Der Vater konnte harsch auf seine Tochter reagieren. Als er sie an ihrem 30. Geburtstag – damals war sie bei der Akademie der Wissenschaften tätig – in einer provisorischen Bleibe in Berlin besuchte, war er über den Zustand der Wohnung wohl eher entsetzt: „Weit hast du es noch nicht gebracht“, sagte er.

Merkels Vater dominierte die Familie, sein „unnahbares“ Wesen, seine Strenge, sein Absolutheitsanspruch haben die Tochter, die die Liebe des Vaters suchte, geprägt. Dass sie nach der Wende nicht etwa zu den Grünen, wohin sie viele Freunde eher verorteten, sondern zur CDU gegangen ist, war vielleicht so etwas wie eine politische Emanzipation von ihrem Elternhaus. Es fiel auch auf, dass Angela Merkel bei Erzählungen über ihre Jugend und ihre Eltern meist nur von ihrer Mutter sprach.

Nicht-Verhältnis zur CDU

Der Vater, der sich nach der „Wende“ nirgendwo parteipolitisch engagierte – seine Frau hingegen bei der Templiner SPD –, hatte ein Nicht-Verhältnis zur Partei seiner Tochter. War sie zum Wahlkampf in Templin, gesellte sich ihre Mutter zu den Zuhörern, nicht der Vater. Ähnlich beim 50. Geburtstag der Tochter. Er fehlte bei der von der CDU ausgerichteten Feier im Juli 2004 – anders als seine Frau und die übrigen Kinder.

In der kirchenfeindlichen DDR versuchte Kasner einen Spagat: Er wollte als Mann der Kirche erscheinen, deren Dienst er alles unterordnete – auch seine Familie. Er wollte Mann der Kirche und loyaler Bürger der DDR sein.

Auf Synoden vertrat er mit Vehemenz Positionen, die im machtpolitischen Interesse der SED lagen. Wie häufig wird ihm seine Tochter, wenn auch nur unterschwellig, vorgeworfen haben: Wäre er nicht 1954 freiwillig in die DDR zurückgekehrt, wäre ihr ein Leben in der Diktatur erspart geblieben?

Der Autor Gerd Langguth ist Politikwissenschaftler und Verfasser einer Biografie über Angela Merkel

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VIELLEICHT sollte man zuerst mal Habecks BESITZ enteignen – immerschön mit guten BEISPIEL voran – und bei den „Berufs-POLITIKERN“ könnte locker eine NULL vom FINANZIELLEN EINKOMMEN gestrichen werdeniiiiiizzz

ENT-EIGNEN – ENT-MÜNDIGEN – ZWANG – KOMMUNISMUS – FASCHISMUS

Enteignungen – Tor zum Sozialismus gefunden?

EnteignungenTor zum Sozialismus gefunden?

NEOPresse in Politik

Eine Volksinitiative in Berlin will Großvermieter zwangsenteignen, um das Problem hoher Mieten zu lösen. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ will große Wohnungsgesellschaften, die mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin besitzen, enteignen. An der Spitze der Bewegung steht eine Bundestagsabgeordnete der Grünen. Aber auch Grünen-Chef Habeck befürwortete bereits Wohnungsenteignungen. Beide beziehen sich dabei auf das Grundgesetz.

Hauptadressat der Bewegung ist die Immobilienfirma „Deutsche Wohnen“, die laut einem Bericht der „NZZ“ in Berlin 110.000 Wohnungen bewirtschaftet. Die Immobilienfirmen sollen für die Enteignungen der Wohnungen, die dann in staatlichen Besitz übergehen würden, entschädigt werden. Dafür werden 7 bis 14 Milliarden Euro als ausreichend gehalten, auch wenn diese Summe mit dem Marktwert nichts zu tun hat. Doch dafür hat die Bewegung zwei Argumente parat: Berlin sei arm und könne nicht mehr bezahlen. Zudem berufe man sich auf das Grundgesetz, das bei einer Enteignung zwar eine Entschädigung vorschreibe, aber über die Höhe keine Angaben mache.

Im Artikel 15 im Grundgesetz heißt es: „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum überführt werden.“ Wird die Initiative umgesetzt, dürften sich linke Parteien noch eingehender mit dem Artikel beschäftigen. Denn er liest sich wie das Einfallstor zum Sozialismus in der BRD. Unterstützt wird die Initiative auch von der Linkspartei, deren Chefin, Katja Kipping, sogar Beschlagnahmungen befürwortet.

 

Mit dieser Aktion bewegen sich die Grünen von ihrem Ziel, eine Bürgerpartei der Mitte zu werden, weit weg. Vielleicht hapert es auch am Personal. Denn selbst einem angeblichem Realo wie Habeck gefällt die Idee der Enteignungen, wie er der „Welt am Sonntag“ mitteilte. Enteignungen seien ein legitimes Mittel gegen Bodenspekulanten. Das Grundgesetz erlaube solche Enteignungen ausdrücklich, sagte Habeck.

An der Wohnungsknappheit wird die Initiative allerdings nichts ändern. Dadurch würde nicht eine neue Wohnung gebaut. Zudem würden die Enteignungen dem ohnehin schwachen Wirtschaftsstandort Berlin zusätzlich schaden, weil Investoren abgeschreckt werden. Die Milliarden, die die Stadt für die Entschädigung der Enteignungen zahlen will, wären besser in der Bauförderung von Wohnungen investiert.

Anstatt die Ursachen der Wohnungsnot zu beheben, für die die Merkel-Regierung über 13 Jahre Zeit hatte, fordern jetzt die Grünen (Habeck), die Linke (Kipping) und die SPD (Stegner) Wohnungsenteignungen. Qualifizierte Politiker würden die Ursachen bekämpfen, die Gründe für die Wohnungsknappheit und die Mieterhöhungen beheben.

Nicht nur die Anreize für Investitionen in Immobilien müssten verkleinert, sondern auch die Hürden und Abgaben gesenkt werden. Ein weiteres Problem ist die Geldentwertung, die einen Großteil der Teuerung – nicht nur im Immobiliensektor – ausmacht. Doch Linke und Grüne sind nicht in der Lage, solche Probleme zu lösen. Sie greifen lieber zu altbekannten sozialistischen „DDR-Methoden“.

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Grünen-Frau rechtfertigt sich für häufige Flüge – doch die User glauben ihr nicht

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Gesundheitsminister ohne „Medizin-Studium“: SPAHN ist ein PHARMA-LOBBYIST und   fordert IMPF-ZWANG das bedeutet INTERESSEN-KONFLIKT gekoppelt mit IN-KOMPETENZzzz

Beruf: Politiker

Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium

Die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friederich sprechen sich angesichts des Widerstandes des Mittelstandes gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für ein Ende des Berufspolitikertums aus.

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Kennen Sie das Peter Prinzip?

Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünen Chefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu.

Das „Peter-Prinzip“ ist eine These des kanadischen Soziologen Dr. Laurence J. Peter und wurde erstmalig 1969 beschrieben. Er ging davon aus, dass jeder Beschäftigte dazu neigt bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Das heißt, wer sich auf seiner Stelle bewährt, wird solange befördert bis er eine Stelle erreicht, für die er absolut ungeeignet ist. Here we go!

Jetzt kommt es knüppeldick für CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der Kern des Kerns der christdemokratischen Stammwählerschaft, Deutschlands Familienunternehmer, wenden sich von Altmaier ab. Der Mittelstand fühlt sich von dem Minister nicht vertreten. Das ist die Bankrotterklärung des Politikbetriebs CDU. Der Bundeswirtschaftsminister ist selbst bei der 70-jährigen Jubiläumsfeier der Familienunternehmer nicht erwünscht. Der Verband der Familienunternehmer wirft dem Minister eine „Antimittelstandspolitik“ vor. Ein Paukenschlag! Verbandspräsident Reinhold von Eben-Worlée sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“:Altmaier hat das Wirtschaftsministerium beschädigt.“ Der CDUPolitiker sollte nicht vergessen, dass das Rückgrat der deutschen Wirtschaft der Mittelstand mit seinen weit über 1.000 zumeist unbekannten, mittelständischen Weltmarktführern ist.

Der Industriepräsident Dieter Kempf wirft Wirtschaftsminister Altmaier (CDU) Versäumnisse vor und fordert ihn zu verstärkten Anstrengungen für die Wirtschaft auf. „Der Minister muss entschieden mehr tun, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu stärken.“

Die überstürzte Energiewende ist ein Grund für die Unzufriedenheit der Wirtschaft. Schon jetzt zahlt die deutsche Wirtschaft die höchsten Strompreise in Europa! Der Anstieg unter seiner Chefin Angela Merkel beträgt fast 100 Prozent. Altmaierist dies offensichtlich vollkommen egal. Anders lässt sich nicht erklären, warum er die Position eines Energie-Staatssekretärs ein Jahr lang unbesetzt ließ. Während wir alles abschalten, schalten andere ein. Weltweit befinden sich 1400 Kohle- und Kernkraftwerke im Bau, auch bei unseren Partnern in der EU!

Altmaier plädiert mit seiner Industriestrategie für mehr staatliche Eingriffe ins Wirtschaftssystem zum Aufbau und Schutz von Großunternehmen. Ob der Chinesische Weg in einer Demokratie funktionieren wird, halten wir für äußerst fraglich. Mittlerweile sah sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gezwungen ein Positionspapier unter dem Namen „Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“
zu präsentieren, welches man durchaus als einen Gegenentwurf zu Altmaiers Ziel, mit staatlicher Hilfe „nationale oder europäische Champions“ aufzubauen bezeichnen kann.

Innerhalb der CDU-Bundestagsfraktion sind längst nicht alle von Altmaiers Wirtschaftskompetenz überzeugt. Ralph Brinkhaus, Unionsfraktionschef, hat deshalb Carsten Linnemann, den Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der Union, beauftragt, bis zum Sommer ein eigenes Konzept zu entwerfen. Ziel: Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Unternehmen anstatt Rückkehr des starken Staates. Es geht also drunter und drüber bei der CDU.

Wir sollten uns spätestens jetzt eine grundlegende Frage stellen: Wer kommt eigentlich auf die Idee einen Juristen, welcher niemals in seinem Leben in der freien Wirtschaft tätig war, zum Wirtschaftsminister zu machen? Wenn ein Jurist meint, er sei ein Arzt, ist das richtigerweise Amtsanmaßung. Denn er kann auf Grund von mangelnder Kompetenz großen Schaden anrichten. Wenn ein Jurist und Berufspolitiker meint, er sei Wirtschaftsminister des Exportweltmeisters, scheint dies vollkommen in Ordnung zu sein. Wir als Ökonomen sagen nein! Das ist es nicht. Es muss endlich aufhören, dass Posten nach Loyalität zur Kanzlerin beziehungsweise Kanzler verteilt werden, sondern nach Kompetenz. Auch die Politiker in Berlin sind keine Übermenschen, Superhelden und Tausendsassas.

Es kann nicht sein, dass unser Wirtschaftsminister nie in der freien Wirtschaft tätig war, dass unsere Verteidigungsministerin nie bei der Bundeswehr war und dass unser Gesundheitsminister nicht einmal Medizin studiert hat. Noch bedenklicher ist, dass ein Mann zum CDUGeneralsekretär befördert wurde, welcher zweimal durch das juristische Staatsexamen geflogen ist und auch in seinem Studium Unternehmenskommunikation hat es nicht zum Abschluss gereicht. Bildung wird in der CDU offensichtlich überbewertet. Man fällt einfach nach oben aufgrund von Mangel an Alternativen und genau diese Negativauslese zerstört unser Land und unseren Wohlstand! Das Land wird kaputt regiert!

Es ist an der Zeit, Peter Altmaier unverzüglich gegen einen Mann der Wirtschaft auszutauschen. Des Weiteren ist unabdinglich, endlich das Berufspolitikertum abzuschaffen. Politiker darf nur werden, wer auch Expertise und Berufserfahrung hat……….

Die beiden Bestsellerautoren, Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben vier Bücher:

“Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013.

„Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014.

Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“

„Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ das sie gemeinsam mit Götz Werner (Gründer des Unternehmens dm-drogerie markt) geschrieben haben.

Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: friedrich-weik.de

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https://amp.focus.de/politik/deutschland/schwerwiegende-maengel-fehler-in-doktorarbeit-prof-ihrer-uni-fordert-ministerin-giffey-zum-ruecktritt-auf_id_10537023.html?__twitter_impression=true

„Schwerwiegende Mängel“ Fehler in Doktorarbeit: Prof ihrer Uni fordert Ministerin Giffey zum Rücktritt auf 02.04.2019 | 17:11

Franziska Giffey

dpa/Britta Pedersen Giffey weist ein bewusstes Plagiat zurück: „Ich habe diese Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst“, sagt sie.

Immer wieder sorgt der Doktor für Ärger: Seine Schummeleien bei der Dissertation kosteten den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg 2011 sein Amt. Auch die frühere Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) trat deshalb zurück. Und der aktuelle Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) musste sich Kritik gefallen lassen.

Jetzt steht Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Pranger. Die SPD-Politikerin hatte 2010 mit der Dissertation „Europas Weg zum Bürger“ promoviert. Doch das Plagiatsjägerportal „VroniPlag Wiki“ hat nachgewiesen, dass etwa ein Viertel ihrer rund 200 Seiten langen Arbeit Unregelmäßigkeiten enthalten.

In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) fordert Peter Grottian, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor an der FU Berlin, dass die Ministerin ihre Doktorarbeit aberkennen lässt und von allen Ämtern zurücktritt. Besonders interessant: Er ist dabei an jener Uni tätig, an der Giffey promovierte.

„Vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer“

„Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat eine höchst anfechtbare Doktorarbeit im Fach Politikwissenschaft an der FU Berlin geschrieben. Die von Vroniplag Wiki aufgedeckten Mängel sind so schwerwiegend, dass sie mutmaßlich zur Aberkennung des Doktorgrades ausreichen“, schreibt Grottian.

Giffey habe „vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer“. Das gelte auch für den Stand der Forschung und die theoretisch-methodische Reflexion in ihrer Arbeit: „Giffey demonstriert ein oft naives, fehlerhaftes und verantwortungsloses Verhältnis zu ihrem Fach.“

Video: Buschkowsky analysiert schonungslos den Niedergang seiner SPD

FOCUS Online/Wochit Buschkowsky analysiert schonungslos den Niedergang seiner SPD

„Sie sollte selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen“

Im Vergleich zu Guttenberg und Schavan liege der Fall Giffey in der Mitte: „Er ist gravierender als der von Schavan und weniger gravierend als bei Guttenberg“, urteilt Grottian.

Dennoch sieht er nur eine Lösung: „Wenn Giffey klug ist, sollte sie selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen und die FU bitten, die Aberkennung ihres Doktorgrades einzuleiten. Sie hätte Haltung gezeigt und ihre politische Karriere vor weiterem Schaden bewahrt. Dann wäre der Fall für die Medien „in drei Tagen erledigt“.

„Hat direkt und indirekt über sich selbst geschrieben“

Gleichzeitig weist der Experte darauf hin, dass Vroniplag Wiki das eigentliche Problem übersehe: Als damalige Europabeauftragte von Neukölln habe Giffey, die sich in ihrer Arbeit mit der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der EU-Politik am Beispiel von Berlin-Neukölln beschäftigte, direkt und indirekt über sich selbst geschrieben.

„Das kann mangelnde wissenschaftliche Distanz nach sich ziehen“, so Grottian. Giffey sei es in der Arbeit nicht gelungen, diese Vorbehalte auszuräumen: „Eine ausreichende Reflexion über die Fallstudie, die den Kern ihrer empirischen Arbeit bildet, liefert sie nicht.“

Grottian kritisiert auch Giffeys Betreuerin

Dabei wirft Grottian auch der Betreuerin von Giffeys DoktorarbeitUnverantwortlichkeit“ vor. Eine „ausgewiesene Europaspezialistin und Co-Sprecherin eines FU-Exzellenzclusters“ hätte die Probleme erkennen „und Giffey helfen müssen, die Doktorarbeit auf ein Feld zu konzentrieren, wo Wissenschaft und Eigennutz nicht kollidieren“, kritisiert Grottian und betont: „Das wäre ein Leichtes gewesen.“

Für ihre Arbeit als Politikerin stellt der Professor Giffey übrigens trotzdem ein positives Zeugnis aus. „Frau Giffey ist eine engagierte Ministerin und sie hat einiges angepackt, was vorher nicht angepackt worden ist.“

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PLAGIAT

Giffey: DIESE PERSON FORDERT EBENFALLS den „IMPF-ZWANG““ – oder auch „MISSBRAUCH eines KINDES““ist mit KÖRPERVERLETZUNG GLEICHZUSETZEN wie z.B.  SCHLAGEN eines KINDES – es wird  ANGST erzeugt und UN-VERSTÄNDNIS und daß alles mit GUT-HEIßEN der ELTERNzzzzzzzzzzz  – Die KRONE des GANZEN es gibt KEINE BEWEISE daß diese KÖRPER-VERLETZUNG dem IMMUN-SYSTEM HILFT EHER sollte man davon ausgehen daß dem KIND SCHADEN zugefügt wird GEKAUFTE WISSENSCHAFTzzziiii

https://www.sueddeutsche.de/bildung/giffey-doktorarbeit-doktortitel-1.4389118

 

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.

Gastbeitrag von Peter Grottian

Die Sache ist ausnahmsweise eindeutig. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat eine höchst anfechtbare Doktorarbeit im Fach Politikwissenschaft an der FU Berlin geschrieben. Die Plagiatsjäger von Vroniplag Wiki haben in einem vorläufigen Befund gravierende Verfehlungen und Mängel in Giffeys Arbeit „Europas Weg zum Bürger“ ermittelt. Der Präsident der FU Berlin hat das Verfahren trotz dessen Brisanz nicht an sich gezogen, sondern den Fachbereich um eine Stellungnahme gebeten. Ein Zeitpunkt für die Abgabe der Stellungnahme ist nicht zu erfahren. Die Medien sind bisher relativ zurückhaltend.

Hängepartien können zermürben und Reputationen von Institutionen und Personen beschädigen. Wir haben im Gedächtnis, wie der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sich verrannt hat, wie er log, zu vertuschen versuchte und dabei die Übersicht über die Versatzstücke seiner umfänglichen Arbeit völlig verloren hatte. Wir erlebten eine Bildungsministerin Annette Schavan, der viele Schlampereien, aber keine schwerwiegenden Plagiate in ihrer Doktorarbeit vorgeworfen wurden. Das Ergebnis war eine Aberkennung des Doktorgrades durch die Universität Düsseldorf, obwohl eine begründete Rüge es auch getan hätte. Unvergessen ist die „Doktorarbeit“ von Andreas Scheuer, die er sich buchstäblich am Prager Hauptbahnhof abgeholt hatte. Den Titel erkannte sich der heutige Verkehrsminister 2014 selber ab, bevor es jemand anderes tun konnte, womit er sich die ganz große öffentliche Debatte ersparte.

Studium Ein Doktortitel fürs Wiederkäuen
Geisteswissenschaften

Ein Doktortitel fürs Wiederkäuen

In Deutschland werden mehr Doktorarbeiten denn je geschrieben – aber sie interessieren kaum noch. Das Beispiel der Philosophie zeigt, warum die Promotion in der Krise ist.   Von Maximilian Sippenauer

Im Verhältnis zu diesen Fällen liegt der Fall Giffey, bei aller Vorläufigkeit, in der Mitte. Er ist gravierender als der von Schavan und weniger gravierend als bei Guttenberg. Wenn Giffey klug ist, sollte sie selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen und die FU bitten, die Aberkennung ihres Doktorgrades einzuleiten. Sie hätte Haltung gezeigt und ihre politische Karriere vor weiterem Schaden bewahrt. In den Medien wäre der Fall in drei Tagen erledigt.

Wer so argumentiert, muss stichhaltige Argumente vortragen. Erstens sind die von Vroniplag Wiki aufgedeckten Mängel so schwerwiegend, dass sie mutmaßlich zur Aberkennung des Doktorgrades ausreichen. Auch wenn das Vorgehen der Plagiatsjäger detailversessen und zuweilen kleinkariert wirkt, belegt es doch, dass Giffey vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer hat. Das gilt auch für den Stand der Forschung und die theoretisch-methodische Reflexion in ihrer Arbeit. Giffey demonstriert ein oft naives, fehlerhaftes und verantwortungsloses Verhältnis zu ihrem Fach.

Giffey schreibt indirekt und direkt über sich selbst

Vor lauter Details aber übersieht Vroniplag Wiki das eigentliche Problem: Giffey beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der EU-Politik am Beispiel von Berlin-Neukölln. Als damalige Europabeauftragte von Neukölln schrieb sie damit direkt und indirekt über sich selbst. Das kann mangelnde wissenschaftliche Distanz nach sich ziehen. Giffey gelingt es nicht, diese Vorbehalte auszuräumen; eine ausreichende Reflexion über die Fallstudie, die den Kern ihrer empirischen Arbeit bildet, liefert sie nicht.

Peter Grottian, 76, lehrte bis 2007 Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin – an diesem Institut wurde Franziska Giffey 2010 mit der Arbeit „Europas Weg zum Bürger“ promoviert.(Foto: Marijan Murat/dpa)

Die Wissenschaft ist auf Analysen von Insidern und Akteuren angewiesen, auch wenn es sich oft um Grenzfälle handelt. Guido Westerwelles Doktorarbeit über den eigenen Aufbau der „Jungen Liberalen“ haben die Uni-Gremien auch passieren lassen, in der Doktorarbeit von Norbert Lammert vermischt sich die Analyse über die CDU mit dem Akteur Lammert. Giffey aber schreibt nicht über einen Prozess, dessen Teil sie ist, sondern nur über ihre Arbeit. Das geht zu weit.

Die Universitäten als Ganzes haben geschlampt

Hier kommt die Unverantwortlichkeit der Betreuerin von Giffeys Doktorarbeit ins Spiel, einer ausgewiesenen Europaspezialistin und Co-Sprecherin eines FU-Exzellenzclusters. Sie hätte die Probleme erkennen und Giffey helfen müssen, die Doktorarbeit auf ein Feld zu konzentrieren, wo Wissenschaft und Eigennutz nicht kollidieren. Das wäre ein Leichtes gewesen.

Man darf gespannt auf die auswärtigen Gutachten sein, die der FU-Präsident mutmaßlich zur Aufklärung in Auftrag geben muss. Ich bin kein Europa-, aber ein Bürokratie- und Partizipationsspezialist und wage die Prognose, dass sich die Gutachter dem Magna cum laude für Giffey nicht anschließen. Aber auch die Universitäten als Ganzes haben nach allen diesen Fällen geschlampt. Und noch immer hat die Hochschulrektorenkonferenz keinen Überblick darüber, welche Unis ihre Promotionsordnungen überarbeitet haben und welche nicht.

Die seit 2008 geltende Promotionsordnung für Politik- und Sozialwissenschaften an der FU braucht eine solche Überarbeitung dringend. Vor allem muss die Monopolstellung des Erstbetreuers beschnitten werden. Der Erstbetreuer, so er Reputation genießt, bestimmt fast alles. Er wird zu einem Zweitgutachter raten, der ungefähr auf seiner Linie liegt. Er wird raten, die Promotionskommission so zusammenzusetzen (fünf Professoren, ein Promovierter aus dem Mittelbau), dass nichts „anbrennt“. Sind dann Erst- und Zweitgutachter über die Bewertung und die Note weitgehend einig, ist das Verfahren gelaufen. Die drei anderen Hochschullehrer haben die Dissertation meist nur „angelesen“.

Spektrum der Betreuung reicht von exzellent bis zu völligem Desinteresse

Mit der Erfahrung von etwa 100 Promotionen, die ich als Erst- und Zweitgutachter sowie Mitglied der Promotionskommission begleitet habe, kann ich zumindest für die Politikwissenschaft/Soziologie an der FU sagen: Das Spektrum der Betreuung ist von exzellent bis zu völligem Desinteresse sehr breit. Die Kartei der“Promotionsleichen“, die auch nach vier bis sechs Jahren nicht zu Potte kommen, ist riesengroß. Und das liegt nicht selten an den Betreuern – in welchem Maße Promovenden und Promovendinnen von ihnen abhängig sind, kann man kaum unterschätzen.

Fazit: Der Erstbetreuer ist dringend zu entmachten. Zumindest ein auswärtiger Gutachter, der die Arbeit sachverständig beurteilen sollte, wäre zu wünschen. Wäre nur eine Kollegin oder ein Kollege mit wirklicher Fachkompetenz für Europa und Partizipation der Kommunen an EU-Entscheidungsprozessen zu Rate gezogen worden, hätte die Arbeit von Giffey vielleicht eine andere Ausrichtung erfahren – oder sie wäre nicht geschrieben worden.

Die Universitäten sind gefordert, wollen sie nicht ihre eigene Reputation fahrlässig verspielen. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Peter-André Alt, der gerade eine Skizze der neuen Universität gefordert hat, muss das Thema Promotionen dringend auf die Tagesordnung setzen.

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utube.com/watch?v=jyemPnEstEw

Rechnet nach 30 Jahren als Arzt mit seinem Berufsstand ab – Gerd Reuther – Radiologe – SWR1 Leute

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WIESO WEHREN sich die ELTERN NICHTzzzzzzzzzz

WILLKOMMEN im DDR-STAAT-FASCHISMUS  — GEGEN FREIHEIT

DAS ist  ENT-MÜNDIGUNG der ELTERN  OHNE JEGLICHE BEWEISE  die DIESE BÖSARTIGE KÖRPER-VERLETZUNG und VERGIFTUNG des KINDES  rechtfertigeniiizzzzzzzz

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/nordrhein-westfalen-will-masern-impfpflicht-pruefen-a-1262723.html

In Kita und Kindergarten Nordrhein-Westfalen will Masern-Impfpflicht prüfen

Brandenburg hat bereits beschlossen, eine Masernimpfpflicht für Kita-Kinder einzuführen. Laut einem Medienbericht will Nordrhein-Westfalen nun nachziehen. Dort gab es 2019 bislang die meisten Infektionen in Deutschland.

Kind beim Arzt: NRW-Gesundheitsminister setzt sich für eine Impfpflicht ein

ravipat/ Shutterstock

Kind beim Arzt: NRW-Gesundheitsminister setzt sich für eine Impfpflicht ein……………

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Untersuchungsausschuss Berateraffäre: Daten im Verteidigungsministerium gelöscht

Untersuchungsausschuss Berateraffäre: Daten im Verteidigungsministerium gelöscht

NEOPresse in Politik

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat in ihrem Ministerium offenbar so einiges zu verbergen. Wie die „SZ“ jetzt berichtete, sind im Verteidigungsministerium Daten gelöscht worden, die im Zusammenhang mit der sogenannten Berateraffäre stehen. Aktuell beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss des Bundestags mit der rechtswidrigen Auftragsvergabe des Verteidigungsministeriums an externe Beraterfirmen.

Wie jetzt bei der Aufarbeitung der Fälle im Untersuchungsausschuss bekannt wurde, sind Daten gelöscht worden, die für die Untersuchungen wichtig sein könnten. Mehrere Abgeordnete seien darüber informiert worden, dass Daten gelöscht wurden. Die Datenlöschung soll laut Teilnehmern des Untersuchungsausschusses bereits am 19. Februar vorgenommen worden sein, zu einem Zeitpunkt also, als die Untersuchungen bereits begonnen haben.

Das Verteidigungsministerium wurde vor Beginn des Untersuchungsausschusses schriftlich angewiesen, keine Daten zu löschen. Die Daten wurden in der Abteilung „Cyber- und Informationstechnik“ gelöscht. Dies soll das Ministerium selbst mitgeteilt und sofort einen IT-Sicherheitsbeauftragten eingeschaltet haben, der die IT so eingerichtet haben soll, dass jetzt keine weiteren Löschungen des Datenbestands mehr möglich sind. Inzwischen sollen die gelöschten Daten wiederhergestellt worden sein.

 

Die Verteidigungsexperten von FDP und Grünen sprachen von einem „extrem ominösen Vorgang“. Offenbar habe das Verteidigungsministerium so einiges zu verbergen. Künftig werde man noch genauer hinsehen.

Das Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen kommt seit Monaten nicht mehr aus den Schlagzeilen heraus. Affäre jagt Affäre. In der Berateraffäre soll vielfach gelogen worden sein. Watergate.tv berichtete. Auch der Korruptionsskandal um die Sanierung der Gorch Fock setzte von der Leyen zusätzlich zu. Die Bundeswehr ist in einem beklagenswerten Zustand und der Bundesrechnungshof ermittelt regelmäßig gegen das Verteidigungsministerium wegen „Unregelmäßigkeiten“. Watergate.tv berichtete mehrfach darüber an dieser Stelle.

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GLYPHOSAT

utube.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR, die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

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Was KOSTET UNS MONSATAN-BAYERzzzzzzzzziiiii

utube.com/watch?v=VJuNxJNt-ow

Was kostet ein Liter Glyphosat im Wasser?

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Neuigkeiten aus der KLIMA-IRREN-ANSTALTiiiiiiiiiiiiii

Sven Plöger: ab Minuten 0:26 – Durchschnitts-TEMPERATUR plus 14  sind 32  Grad mehr – ab Minuten 0:38 Durchschnitts-TEMPERATUR plus 15 sind 33 Grad wärmerzzzziiiii

ab Minuten 1:26  –– im Jahr 2016: Durchschnittstemperatur bei 14,83 Grad 14,8 Grad – – – – – – – ab Minuten 1:54 – Durchschnitts-Temperatur plus 15 Gradiiiiiii

utube.com/watch?v=gUBlqGYgsZI

Klimalüge: Sven Plöger lässt 1 °C aus „Treibhauseffekt“ verschwinden

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utube.com/watch?v=0De8pRYgRYw

Schellnhuber/Rahmstorf @PIK_Klima und ihr Schwindel im Buch „DER KLIMAWANDEL“

Schellnhuber: ab Minuten 2:55 – „“Durchschnitts-Temperatur““ ist ganz grob 15,3 Grad

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Das „EU-FASCHISMUS-MACHT-KONTROLL-BIEST““ FRIEßT und FRIEßT und………..

EU plant, mehr Macht bzgl. Energie aus den Hauptstädten an Brüssel zu übertragen

EU plant, mehr Macht bzgl. Energie aus den Hauptstädten an Brüssel zu übertragen

Künftig der zentrale Machtbunker über uns allen? Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

Dave Keating
Die Europäische Kommission ist bereit, rote Linien zu überqueren, wenn sie mehr Kontrolle der EU über die nationale Energie- und Besteuerungs-Politik fordert. Der EU-Kommissar für Energie und Klima-Maßnahmen Miguel Arias Cañete will die Einstimmigkeit bei Abstimmungen bzgl. des Bereiches Energie aufgehoben wissen.

Obwohl während der letzten zwei Jahrzehnte stetig mehr Macht aus den nationalen Hauptstädten nach Brüssel geflossen ist, gibt es doch noch zentrale Bereiche, welche die EU seinen Verträgen zufolge nicht anrühren darf. Darunter sind die Bereiche Diplomatie, Verteidigung, Bildung, Gesundheit, Energie und Steuerpolitik.

Jetzt riskierte die EU, diese roten Linien zu überschreiten, wenn sie hinsichtlich der letzten beiden Bereiche mehr Macht haben will.

Als Teil einer jährlichen Übersicht über die ,Energie-Union‘ des Blocks – Pläne, die unterschiedlichen Energiesysteme der Länder zusammenzuführen – entwarf die Kommission Pläne, die erforderliche Einstimmigkeit bei allen 28 Mitgliedsstaaten aufzuheben, um es der EU zu ermöglichen, den Ländern Änderungen der Energie-Besteuerung aufzudrücken. Würde man diesen Vorschlägen folgen, würde dies zu Abstimmungen mit qualifizierten Mehrheiten führen, wobei jedes Land bei diesen Abstimmung entsprechend seiner Bevölkerungszahl gewichtet werden würde. Dieses System ist beim größten Teil der EU außerhalb der roten Linien gang und gäbe.

Auf einer Pressekonferenz nannte EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete das Erfordernis für Einstimmigkeit als „absolut überholt“: „Während der letzten Jahre ist es immer dringlicher geworden, die Ziele der Energie-Union auf eine Linie mit dem Besteuerungs-Rahmen zu bringen. Beispielsweise gibt es in der Welt der Energie-Besteuerung nicht das Prinzip ,der Verschmutzer zahlt‚. Wir berappen 5 Milliarden Euro an Subventionen pro Jahr für fossile Treibstoffe. Und es gibt kein System für Anreize pro Erneuerbare“.

Die Kommission hat schon unzählige Male versucht, die Energie-Besteuerung in der EU zu ändern, aber jedes Mal legten von fossilen Treibstoffen abhängige Länder wie Polen ihr Veto dagegen ein. Mit dem Prinzip qualifizierter Mehrheiten könnten diese Länder überstimmt werden.

„Wir können keinen noch so ambitionierten Rahmen für eine Energie-Union entwickeln und gleichzeitig ein altsteinzeitliches Energie-Besteuerungssystem haben“, schäumte Cañete. „Das ist unglaublich!“

Allerdings merkte Cañete an, dass mit dem Ende der Amtszeit von Kommissionspräsident Juncker später in diesem Jahr es dem nächsten Präsidenten zukommen wird zu entscheiden, ob er diesen Plänen folgt. Er sagte, die Änderungen könnten vorgenommen werden, ohne die EU-Verträge zu ändern, und zwar mittels neuer „passarelle“-Klauseln [Brücken Klausel], welche in den Lissabon-Vertrag im Jahre 2009 Eingang gefunden hatten.

Alle Kandidaten, die bei der Europa-Wahl im Mai Präsident Juncker nachfolgen wollen, haben sich positiv zu diesem Gedanken geäußert.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.thegwpf.com/eu-plans-to-transfer-energy-powers-from-capitals-to-brussels/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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utube.com/watch?v=SKDHFVddrGg

Wissenschaftler entlarvt Klimalüge schon 2007

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utube.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag !

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tube.com/watch?v=XPI-o9Dou8c

PIK-Klimaforscher blamiert sich bei Anhörung im Bundestag

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3:0 für uns – erneuter Klima-Eklat im Deutschen Bundestag

3:0 für uns – erneuter Klima-Eklat im Deutschen Bundestag

Standbild YT, https://www.youtube.com/watch?v=iB0oLMCyYj8&t=5s

von AR Göhring

Seit der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz (COP 24) gab es im Reichstag zwei denkwürdige Sitzungen des Umweltausschusses, in denen die Klima-Alarmisten-Fraktion nicht gerade brillierte; die Skeptiker aber schon. Vor kurzem kam der dritte Streich.

Im Februar diesen Jahres war EIKE-Sprecher Prof. Horst-Joachim Lüdecke zum Thema „Kohlendioxidausstoß bei schweren Nutzfahrzeugen“ als Experte geladen und musste das aggressive Verhalten der Ausschuß-Vorsitzenden Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/ Die Grünen) über sich ergehen lassen. 2:0 für uns.

Aktuell saß Dr. Sebastian Lüning, Experte des Weltklimarates (IPCC), im Umwelt-Ausschuß und referierte zum ThemaBepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2)“. Diesmal blieb die grüne Vorsitzende friedlich, dafür pöbelte Lorenz Gösta Beutin, Klima- und energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion, gleich im ersten Satz herum („Klimawandel-Leugner-Fraktion“). Dies veranlasste sogar Frau Kotting-Uhl, die offenbar nach der Sitzung mit Prof. Lüdecke über ihre mangelnde Professionalität intern „informiert“ wurde, Beutin darauf hinzuweisen, daß er „persönliche Diffamierungen“ der Diskussionsteilnehmer inklusive der Unterstellung von „Halbwissen“ zu unterlassen habe. Auch wenn Politiker, zumal linke, nicht wissen, wie das Internet funktioniert, dürften sie dennoch den überraschenden und phänomenalen Erfolg des kritischen Youtube-Videos von FMD zum Referat unseres Experten Prof. Lüdecke mitbekommen haben (>>300.000 Aufrufe aktuell). 3:0 für uns!

Man kann nur sagen: danke, linke Klimapanikpolitiker. Ihr seid dermaßen in Eurer Echokammer gefangen, daß Ihr gar nicht mehr merkt, wie entrückt Eure ewigen Weltuntergangswarnungen und wie ungeschickt-aggressiv Eure Nazikeulen mittlerweile wirken.

Was mich auch wundert, ist, daß Abgeordnete der Linkspartei und auch der SPD die eigentlich grünen Narrative 1:1 übernehmen. Haben die nicht eigene Themen? „Hatten“ wäre wohl der geeignetere Begriff. Die Grünen sind die taktgebende Partei im linken Lager, die alle imitieren. So erklärt sich für mich auch der Erfolg der Grünen bei Wahlen trotz Diesel-Enteignung und Greta-Generve:  Da alle linken Parteien das Programm der Grünen mehr oder weniger abschreiben, einschließlich Klimapanik, Multikulti-Immigration in die Sozialsysteme und Genderwahn, wählen die Bürger halt gleich das Original.

Mal sehen, welcher Politiker des linken Lagers als nächstes im Umweltausschuß des Reichstages randaliert und uns das 4:0 beschert. Ich hoffe auf den Doktor der Blümchenbiologie Anton Hofreiter, der wurde neulich sogar schon im Grünfunk gegrillt……

Und nun genießen Sie FMDs Video mit der Klima-Koryphäe Beutin:

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ube.com/watch?v=ScYTBQGHmKE

KLIMAWANDEL IN TIROL: Die Winter seit 1895 – Amtliche Messreihen

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Oder vielleicht MONTAGS GEGEN die SCHLIMMSTE INVASION dieser ZEITEN  das BIEST „MONSATAN-BAYER““  – – – WO ist hier die LOBBYzzzzzzzzzzz

utube.com/watch?v=LBPoJI2WUs0

Journalist nagelt Anton Hofreiter (Grüne) fest

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PONTIFEX-MAXIMUS –  Ein RÖMISCHER IMPERATOR

JETZT OFFIZIELL KLIMA-RELIGION – WENN sich POLITIK und RELIGION VEREINTiiiiiiiiii WER Zieht hier an den FÄDENzzzzz

https://www.zeit.de/news/2019-04/16/greta-thunberg-trifft-in-rom-auf-den-papst-190417-99-854474

Umwelt: Greta Thunberg trifft in Rom auf den Papst

Rom (dpa) – Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg trifft heute Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Die 16-Jährige gehört zum Kreis derjenigen aus der Masse der Besucher, die das Kirchenoberhaupt persönlich begrüßen dürfen. Mehr als ein paar Worte werden zu dieser Gelegenheit normalerweise nicht gewechselt. Eine Privataudienz ist nicht vorgesehen. Thunberg und Franziskus teilen ein Herzensanliegen: den Klimaschutz. Die junge Schwedin ist für ihre Schulstreiks für mehr Klimaschutz bekannt geworden.

Hinweis

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HÖCHST VERSTÖREND

Beim Versuch den Ring von Papst Franziskus zu küssen passiert das…

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Das WETTER und das KLIMA ist LEBENDIG – Die MASCHINE ist TOT so wie auch das PROGRAMM

Nicht an der WAHRHEIT interessiert – ERBÄRMLICHER JOURNALISMUS des SPIEGELS – TRAUT sich NICHT  oder WILL NICHT von WAHREN WISSENSCHAFTLERN  – EIKE –  INFORMATION zu bekommen

ANKLAGE wegen WISSENSCHAFTS-BETRUG

Friederike Otto : Gehts noch DÜÜMMMER sich auf PROGRAMMIERTE MASCHINEN zu VERLASSEN die STÄNDIG FALSCH-DATEN ausspucken aufgrund von FEHL-PROGRAMMIERUNG weil es eben nicht möglich ist das WETTER oder KLIMA zu programmieren iiiiz – DIESE PERSON soll wegen IRREFÜHRUNG UN-WISSENheit und BÖSARTIGER FALSCH-AUSSAGEN ANGEKLAGT WERDEN ODER  sich ENDLICH mit WAHRHAFTER einer auf FAKTEN basierter WISSENSCHAFT die bei „EIKE“ zu FINDEN ist auseinandersetzeniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

https://www.spiegel.de/plus/friederike-otto-zu-risiken-des-klimawandels-fragen-sie-diese-frau-a-00000000-0002-0001-0000-000163403898

Deutsche Physikerin Friederike Otto in Oxford

Zu Risiken des Klimawandels fragen Sie diese Frau

Was passiert, wenn es draußen stürmt wie nie, wenn Dürren das Land verheeren oder eine Hitzewelle den Rhein auszehrt? Dann rufen Journalisten aus aller Welt neuerdings gern bei der Universität Oxford an. Und dort stellen sie der deutschen Klimaforscherin, Physikerin und Philosophin Friederike Otto, 36, die Frage aller Fragen: Ist das noch Wetter? Oder schon Klima?

Friederike Otto, Spitzname Fredi, ist eine der wenigen, die solche Fragen beantworten können und sich das auch trauen. Am Environmental Change Institute, das sie kommissarisch leitet, hat sie vor wenigen Jahren eine kämpferische Wissenschaftsdisziplin entscheidend weiterentwickelt – „Attribution Science“, zu Deutsch: Zuordnungswissenschaft.

Diese verspricht nichts Geringeres als eine Erkenntnisrevolution. Mithilfe vieler Rechner, einer Fülle an Daten und komplizierter Mathematik sind Forscher wie Friederike Otto in der Lage, jedem Wettergeschehen in etwa den Anteil zuzuordnen, der dem Klimawandel geschuldet ist. Sie kann das sogar

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 ARTIKEL 13 jetzt plötzlich ARTIKEL 17zzzzziiii

die verfälschte  STERNZEICHEN-INFORMATION AUS 13 wird 12zzzz – siehe auch SCHLANGEN-TRÄGER

Baldur

outube.com/watch?v=uMu5HzPLIik

13 – Eine Unglückszahl?

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http://www.lokis-mythologie.de/baldr.html

Baldur (Baldr, Balder, nord. „Leuchtender“, „Strahlende“) ist ein Lichtgott, Gott der Reinheit, Wahrheit, Schönheit und Gerechtigkeit. Er ist Gott des Frühlings und durch sein Schicksal sterbender und auferstehender Gott. Balder ist ein Feind allen Unrechts. Baldur heißt auch der „leuchtende Gott“.

Der jung und schön dargestellte Balder ist Sohn des Asen Odin und der Frigg. Sein Zwillingsbruder ist Hödur sein anderer Bruder ist Hermod. Balders Gattin ist die Nanna, mit der er Vater des Forseti ist, den Gott der Gerechtigkeit. Zugleich ist er mit ihr aber Vater der Göttin Foseta.

Baldur wird die Sonnenrune Sowilo zugesprochen.

Balder hat sich im befriedeten Bezirk Breidablick (Breitglanz) seine Wohnung errichtet (Edda, Grimnismal, 12).

Balders lange blonde Haare galten als die wärmenden Strahlen der Sommersonne. Er ist der Sanftmütigste aller Götter und ist von allen Göttern der beliebteste in den nordischen Sagen.

Für alle unverständlich quälen Balder schlimme Alpträume. Um deren Ursache zu erforschen reitet Odin auf Sleipnir zur Hel. Im Totenreich sieht er Balders Empfang bereits vorbereitet, eine Seherin offenbart ihm, daß Balder bald von seinem Bruder ödur
getötet würde. Als Gegenmaßnahme nahm die Frigg allem (Lebewesen,Pflanzen und auch Steinen) in der Welt das Versprechen ab, dem Balder kein Leid zu tun. Dabei überging Frigg allerdings die Mistel – ein Umstand der dem Loki bekannt war.

Bei einer Thingversammlung der Asen schießen die zum Spaß auf Balder, um dessen Unverwundbarkeit zu testen. Aber Loki fertigte einen Pfeil aus den Zweigen der Mistel und gab ihn dem blinden Hödur, der damit ahnungslos auf Balder schießt und ihn tötet.

Dieser Moment bedeutet den Anfang des Endes der Welt, da mit Baldurs Tod alles Schöne und Friedliche von der Welt verschwand.

Mit ihm stirbt auch seine Gattin Nanna, weil ihr das Herz zerspringt. Auf dem Schiff Hringhorni, sollten Balder und Nanna bestattet werden.

Eine Riesin sollte das Schiff in Wasser schieben aber bei ihren ersten Ruck schlugen aus den Walzen funken und der Starnd bebte. Thor sah das als Entweihung der Trauerfeier an und wollte der Riesin den Kopf einschlagen aber die andern Asen beruhigten ihn. Als das Boden zuwasser gelassen wurde legt man Baldur und Nanna darauf. Odin legt erschüttert seinen Ring Draupnir mit auf das Schiff. Dann wurde das Feuer entzündet.

Thor stand neben den Schiff, hob seinen Hammer und weihte den Scheiterhaufen. Dan lief ihm der Zwerg Litr zwischen die Beine. Thor meinte, der Wicht hätte die Bestattung gestört, und stieß ihn mit dem Fuß ins Feuer. Danach gab er dem Schiff einen Schlag, dass es aufs offene Meer hinaustrieb. Nach anderen Überlieferungen heißt es, dass Thor den Zwerg Litr auf das Boot schlug als dieser es mit Mjöllnir antieb, weil der Zwerg ihm einfach vor den Hammer lief.

Die Asen senden Hermod nach Hel. Die Todesgöttin bescheidet ihm, nur wenn alle Wesen um ihn trauerten dürfte Balder aus dem Reich der Hel wiederkehren. Das scheint nicht unmöglich, denn Balder war allseits beliebt. Darauf hin weinten alle, sogar die Metalle und Steine. Aber die Riesin Thökk vergoß keine Träne und Balder musste im Totenreich bleiben (Edda, Strophe der Thökk). Sie meinte, dass Hel behalten sollte, was ihr gehört. Diese Riesin Thökk war niemand anderes als Loki selbst. Aber Hermod kehrt nicht mit leeren Händen zurück, er bringt Odins Ring Draupnir wieder nach Asgard.

Erst nach Ragnarök werden Balder und Hödur versöhnt wiederkehren und die neue, gereinigte Welt in Eintracht beherrschen.

 

Das Grab des Balder wurde in Dänemark gezeigt.

KUHN schloss über Vergleiche des Namens Balders und einer Balo genannten südgermanischen Gottheit, deren Name Feuer oder Scheiterhaufen bedeutet (altnord. bâl), daß Balder gleich dem nebst ihm im Merseburger Zauberspruch genannten Phol sei. Balo, den eine Sage als Teufel bezeichnet, sei der Blitz, den der Donner Donar verfolgt. Der Gott des Christentums stürzte den Teufel Luzifer aus dem Himmel, der griechische Zeus den Hephaistos. Beide Gestürzten hinkten hernach (Teufel mit Pferdefuß) und der Merseburger Zauberspruch berichtet vom Balder, dessen Pferd lahm wurde – lahmende, also dreibeinige Tiere – sind gemeinhin des Teufels. Dem Hinken ähnlich ist Einäugigkeit. Ein einäugiger Hecht weist auf den Loki, Loki wurde vom Donnerer Thor verjagt (Edda, Lokis Zankreden). Während der nordische Balder der reine Lichtgott ist, tritt das vernichtende Element des Feuers in seinem Widersacher Loki zutage (KUHN/SCHWARZ (1983), Vorw. XXVI).

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https://de.wikipedia.org/wiki/Balder

Balder

Balder wird unter Lokis Anleitung von Hödur mit einem Mistelzweig getötet. Aus einer isländischen Handschrift des 18. Jahrhunderts

Balder (altnordisch baldr, altenglisch Bældæg, althochdeutsch Balder, Palter, Phol (Pfol), zu urgermanisch Nom. Sg. *balđraz ‚Herr, Held, Fürst‘[1]) ist ein Gott in der germanischen Mythologie. Eine konkrete Funktion bei der rituellen Kultpraxis in den germanischen Religionen ist ungewiss und wird in der fachwissenschaftlichen Forschung kontrovers diskutiert.

Balder ist nach der Prosa-Edda des Isländers Snorri Sturlusons Sohn des Odin und der Frigg, somit Bruder von Hödur und Hermodr. Mit seiner Gattin Nanna hat er den Sohn Forseti.

Mythos

Balder lebt inBreidablik in Asgard und besitzt das Schiff Ringhorn. Er hat eines Tages einen Traum von seinem eigenen Tod, worauf seine Mutter Frigg zu jedem Tier und zu jeder Pflanze geht und sie auffordert, einen Eid abzulegen, dass sie Balder nicht verletzen werden. Nur der junge Mistelzweig scheint Frigg zu jung zu sein, als dass sie von ihm einen Eid abnehmen sollte. Es kommt zu einem Spiel der Asen, bei welchem sie den nunmehr unverwundbaren Balder mit Speeren, Steinen und anderen Waffen beschießen, ohne dass Balder etwas geschieht. Loki nutzt es aus, dass die Mistel keinen Eid abzulegen brauchte, und gibt Balders blindem Bruder Hödur einen Mistelzweig und bedeutet ihm, damit zu schießen. Der Zweig trifft Balder, und der Gott sinkt tot zusammen.

Der Leichnam wird auf einem Schiff aufgebahrt, das nur die Riesin Hyrrokkin ins Wasser stoßen kann. Unter der Wucht fangen die Rollen, auf denen das Schiff stand, Feuer und entzünden den Leichnam. Thor segnet den Leichenbrand mit seinem Hammer Mjölnir. Sein Vater Óðinn gibt den Ring Draupnir mit auf Balders letzte Fahrt gen Hel. Balders Gattin Nanna stirbt während der Bestattungsfeierlichkeiten an gebrochenem Herzen und wird zusammen mit Balder verbrannt.

Hermodr versucht vergeblich seinen Bruder aus dem Reich Hel zurückzuholen. Diese aber entlässt Balder erst aus ihrem Reich, wenn alle Dinge ihm nachweinen. Die Asen schicken Boten in alle Welt und erreichen, dass alle Lebewesen und sogar Steine und Metalle um Balder trauern. Nur Loki, in Gestalt der Riesin Þökk, verweigert ihnen den Gefallen. Folglich wird Balder die Rückkehr nach Asgard verweigert.

Später versöhnen sich Balder und Hödur miteinander und kehren nach Ragnarök einträchtig bei der Entstehung eines neuen Weltgebäudes zurück. Der Tod des Balder war aber nur der Anfang seiner Reise und sollte nicht sein Ende gewesen sein. In der epischen Schlacht am Tag des Ragnarök zerstörten sich Götter, Riesen, Mensch und Monster gegenseitig und weihten die Welt dem sicheren Untergang. Doch es wurde auch prophezeit,[2] dass die Lichtgestalt Balder am Ende des Ragnarök aus dem Totenreich Helheim wiederkehren und mit seinem Glanz das Zeitalter einer neuen Welt einleiten werde.

In dieser neuen Welt sollte es weder Verrat noch Lüge oder Mord geben. Ebenso wurde prophezeit,[2] dass ein Herrscher kommen würde, dessen alleinige Macht über alles gebieten solle. Ob hiermit das Christentum gemeint war, ist Spekulation – dennoch wird diese These heute immer noch unter Geschichtswissenschaftlern diskutiert.

Neuere Textuntersuchungen der Quellen und Vergleiche mit Darstellungen auf völkerwanderungszeitlichen Brakteaten lassen vermuten, dass in einer älteren Version der blinde Odin seinen Lieblingssohn tötete und so zu sich nahm. Die Darstellung in der Völuspá und bei Snorri sei eine humanisierte Fassung, in der Odin, der vorher in der Maske des Hödur auftrat, später von ihm geschieden wurde.[3] Das Spiel der Asen, auf Balder zu schießen, soll die alte mythische Formel einer rituellen Gemeintötung zum Opfer für das Gedeihen alles Lebendigen darstellen.[4]

Deutung

Mit der Lichtgestalt Balder verschwinden Glück und Schönheit aus der Welt, womit das Götterende (auch Schicksal der Götter, Götterdämmerung oder Götternacht) Ragnarök näher rückt. Da Balder die Personifizierung der Sonne ist, steht sein Tod auch mit den Sonnenwenden in Verbindung. Balder wird zum Zeitpunkt scheinbarer Unverwundbarkeit getötet, wie auch die Sonne am Tag ihrer längsten Leuchtkraft – dem 21. Juni, der Sommersonnenwende – an Kraft verliert und dadurch die Tage wieder kürzer werden. Ab der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger. Die Sonne kommt wieder zu Kräften, was Balders kommende Wiedergeburt ankündigt.

Anfang des 20. Jahrhunderts kam die Deutung J. Frazers in Mode, dass es sich bei Balder um einen Vegetationsgott gehandelt habe, dessen Tod notwendig gewesen sei, um die Fruchtbarkeit aufrechtzuerhalten.[5] Frazer fand viele Anhänger, jedoch wird seine Theorie heute nicht mehr vertreten. Der Grund hierfür liegt darin, dass Frazer sich wenig um die Quellen kümmerte. Balder wird in ihnen nirgends mit der Vegetation in Verbindung gebracht.[6] Der Baldermythos ist in der Völuspá, der Seherin Gesicht eindrücklich geschildert.

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http://www.sagengestalten.de/lex/germ_B.html

Balder BildAltnord. (isländ.) „der Kühne“, Gott der Güte und des Lichtes und Gott des Sommers und des Gewitters vom Geschlecht der Asen.
Sohn des Odin und der Frigg, Gatte der Nanna und Vater des Forseti. Sein Wohnsitz ist Breidablik, sein Schiff Hringhorni.
Er war besonders gut, weise, freundlich, jung und schön, aber auch ebenso tapfer und kühn, wie der Kampf mit Hödur um die schöne Nanna bezeugt. Er ist ein kühner Feind allen Unrechts.
Das Heil der anderen Götter hängt von seinem Leben ab, weshalb diese, durch seine Träume gewarnt ihn zu schützen suchen. Frigg nahm allem in der Welt den Eid ab, Balder nicht zu verletzen, wodurch er unsterblich wurde. Die Götter machten die Probe, schossen und schlugen nach ihm, und er zeigte sich unverwundbar. Das verdross den Loki; er ging als altes Weib zu Frigg, um zu erlauschen, ob alles jenen Schwur geleistet habe, und erfuhr, dass die kleine Mistel nicht vereidigt wurde. Da riss Loki diese aus und gab sie dem Hödur, der wegen seiner Blindheit an jenem Wurfspiel nicht teilgenommen hatte. Hödur warf, und Balder fiel tot nieder.
Die Götter legten die Leiche auf einen Scheiterhaufen auf das dann angezündete Schiff Hringhorni, das Thor weihte und die Riesin Hyrrockin vom Strand schob. Neben Balder lag seine Gattin Nanna, die der Schmerz getötet hatte. Zugleich wurde sein Ross verbrannt. Odin legte sein teuerstes Kleinod, den Ring Draupnir, das Symbol der Sonne, auf den Scheiterhaufen.
Hermod ritt danach in die Unterwelt, um seinen Bruder zu erlösen. Hel war zur Rückgabe bereit, wenn Balder von allem droben beweint werde. Da gingen Boten aus, um die Totenklage zu bitten, und Lebendes und Lebloses weinte. Nur die Riesin Thökk (nach anderen Loki) verweigerte die Tränen, und so blieb Balder bei Hel.
Die Blutrache nahm Wali auf sich.
Dem Tode Balders folgte bald der Untergang der Götter im Ragnarök. In der neuen Welt soll er einst mit seinem Gegner Hödur gemeinsam die Herrschaft führen.

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https://www.heidnische-gemeinschaft.de/themen/goetter-und-goettinnen/baldur.html

Nehmen wir einmal an, der Winter sei vergangen, und wir kommen verschlafen aus unseren Häusern. Wir blinzeln in die Frühlingssonne und schauen auf knospende Bäume und blühende Wiesen. Das Maifest ist nicht mehr fern, die Gottheiten Freyr und Freya werden geehrt. Das Maifest verstreicht, der Frühling geht ins Land und der Sommer naht heran. Die Sonne erreicht ihren höchsten Stand und wir begehen das Fest des Lichts, am Tag der Tage, der Sommersonnenwende.

Baldur ist der Gott, dem zu Ehren dieses Fest gefeiert wird. Er ist der sommerliche Sonnengott, der den jugendlichen, frühlingshaften Sonnengott Freyr ablöst und dann im Herbst vom alten Himmels- und Sonnengott Odin abgelöst wird.

Baldur ist der Sohn des Odin und der Frigg. Er ist verheiratet mit der Göttin Nanna und der Vater des Forseti.

In allen Überlieferungen wird er als strahlend schön und licht beschrieben, sein Antlitz sei so schön und glänzend, daß ein Schein von ihm ausgehe. Er ist der mildeste und weiseste aller Asen.

Im Grimnirsmal wird seine Wohnstatt erwähnt, Breidablik, das weithin Glänzende. Auch dieser Ort wird als licht und rein beschrieben und keine Unheilsrunen sollen dort liegen. Nach dieser Anhäufung phantastischer Eigenschaften ist es interessant, daß über Baldurs Geburt und Leben sehr viel weniger überliefert ist als über seinen Tod und seine Bestattung. Hierin wird die Tragik seiner Gestalt deutlich.

Baldur repräsentiert die Sonne in ihrer größten Machtfülle. Die riesischen Kräfte des Winters sind völlig zurückgedrängt, Baldur ist nahezu unverletzlich, niemand scheint ihm etwas anhaben zu können, und auch er fügt niemandem Schaden zu.

Aber wie so oft, trügt auch hier der Schein. Baldur ist zum Beispiel auch der Gott, der Recht spricht. Es wird gesagt, daß niemand seine Entscheidungen schelten kann, leider haben seine Urteile aber auch keinen Bestand. Er gibt jedem recht, so daß beide Streitparteien zufrieden nach Hause gehen, dann aber feststellen, daß das Problem gar nicht gelöst wurde.

Erst sein Sohn Forseti fällt gerechte Urteile. Er findet einen Kompromiß, der beide Seiten dazu zwingt, ihre Position zu überdenken und sich einander anzunähern, möglicherweise auch einen Teil ihrer Forderungen zurückzustellen. Das Urteil, welches Forseti dann schließlich fällt, ist eines, das beide Seiten einigermaßen zufrieden nach Hause gehen läßt und gleichzeitig in der Praxis anwendbar ist.

Baldur stellt einen Wunschtraum dar, eine Utopie, die genossen werden darf, die aber vorbeigehen muß. Er steht für die langen Tage, den strahlenden Sonnenschein, das „traumhaft schöne“ Wetter, das zu einem Alptraum werden würde, wenn es ewig andauerte. Aber in unserer Mythologie dauert ja bekanntlich nichts ewig an, dafür sorgt der große Wandler, Loki. Er dreht das Rad des Jahres weiter und erhält so den „ewigen“ Kreislauf von Werden und Vergehen.

Baldurs Tod beginnt mit seinen Träumen. Um die Zeit der Somersonnenwende plagen den sonst unbeschwerten Baldur böse Träume, er sieht sein Ende nahen. Beschrieben ist dies in der Vegtamsqvida, auch Balders drauma genannt.

Die Götter sind tief erschrocken über Baldurs schweren Schlaf und eilen alle zur Versammlung. Frigg, Baldurs Mutter, beschließt, allen Wesen Eide abzunehmen, ihren Sohn nicht zu verletzen. Odin reitet hinab nach Niflheim und beschwört eine tote Seherin aus ihrem Grab. Von ihr erfährt er die Einzelheiten über den Tod und weiteren Aufenthalt von Baldur, über seinen Mörder und seinen Rächer.

Frigg hat inzwischen allen Wesen, Pflanzen, Tieren und Steinen Eide abgenommen, einzig die Mistel hat sie verschont.

Naturmythologisch ist das einleuchtend. Die Erdmutter Frigg ist die Mutter von allem, was sich auf der Erde befindet und läßt ihre Kinder ein Versprechen abgeben; die Mistel wächst hoch über der Erde auf einem Baum und ist daher nicht mehr direkt mit der Erde in Berührung, also ihrem Einflußbereich entzogen. Eine Parallele finden wir bei Herakles Kampf mit dem Riesen Antaios, einem Sohn der Gaia. Herakles kann den Riesen erst bezwingen, nachdem er ihn von der Erde hochgehoben und damit von seiner Mutter, seiner Kraftquelle, getrennt hat.

Die Götter jedenfalls ergötzen sich einstweilen daran, den durch die Eide unverwundbaren Baldur mit allerlei Waffen zu bewerfen, Loki überredet Baldurs blinden Bruder Hödur, der abseits steht, doch auch einmal einen Schuß zu versuchen, drückt ihm den Mistelpfeil in die Hand und zeigt ihm die Richtung. Hödur schießt und Baldur bricht tot zusammen. Die Weissagung hat sich erfüllt, Baldur wird auf seinem Boot Hringhorni bestattet und reist zur Hel. Hermod, der Götterbote, macht sich auf Friggs Wunsch auf den Weg, um die Hel zur Herausgabe von Baldur zu bewegen. Diese stimmt auch zu, wenn nur alle Wesen dessen Tod beweinten. Wieder ist es Loki, in Gestalt einer Riesin, der die Tränen verweigert und so Baldurs Rückkehr nach Asgard verhindert (siehe auch Gylfaginning 49). Die Hel räumt aber dem Baldur die Möglickeit ein, den Ring Draupnir an Odin zurückzusenden, und auch seine Frau Nanna sendet der Frigg und der Fulla Geschenke.

Wann finden nun aber diese Ereignisse im Jahreslauf statt?

Baldurs Träume begeben sich zu Mittsommer, sein Tod ist schwerer einzuordnen. Im Ägirsdrecka oder Lokasenna spricht Loki von Baldurs Tod. Ägirs Festmahl, bei dem diese Worte fallen, ist ein sommerliches Fruchtbarkeitsfest und zwar das Herbstfest, möglicherweise sogar das Leinerntefest. Der Tod des Baldur und seine Fahrt zur Hel liegen also im Hochsommer. Zu dieser Zeit ist zwar die Kälte besiegt, das andere Extrem, die Hitze und die Trockenheit, wird aber zu einem Problem, welches die Ernte bedroht. Nach Baldurs Tod flackert also erneut die Gefahr zerstörerischer riesischer Kräfte auf, die nur durch die Kraft Thors gebändigt werden kann (vgl. Leinerntefest, Thorsfest).

Baldur ist übrigens einer der wenigen männlichen Götter, die nicht am Kampf gegen die Riesen zum Ragnarök teilnehmen. Es zeigt erneut, daß Baldur einen engen Zeitraum im Jahr symbolisiert, in dem das Licht die Dunkelheit dominiert. Es ist die Zeit der „weißen Nächte“, in der im nördlichen Europa die Sonne überhaupt nicht mehr untergeht. Baldur ist die Sonne im Sommer, der strahlendblaue Himmel, der Sonnengott in der Blüte seiner Jahre. Er ist der „ewige“ Tag im hohen Norden, der strahlendste der Götter, der Gipfel des Lichts im dauernden Auf und Ab der Jahreszeiten.

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https://www.taste-of-power.de/baldur-sohn-frigg-odin/

Baldur! Diesen Namen hören wir oft, wenn es um die Sonnenwendfeste im Jahreskreis der alten Germanen geht. Er sei der Sonnengott, welcher zu Mittsommer stirbt und zur Wintersonnenwende aufersteht. Aber ist das so? Ist der Sohn von Odin und Frigg ein Kind des Lichtes, der Sonnengott der Germanen?

Baldurs Geschichte ist vor allem durch den Mythos um seinen Tod bekannt. Jeder Heide hat davon gehört. Wer Baldur aber zu seinen Lebzeiten war, dass liegt im Ungewissen. Warum hat der mächtige Gott Odin seinen Sohn nicht gerettet? Was sprach Odin zu Baldur auf dessen Totenbett in sein Ohr? Niemand weiß es, außer Odin und Baldur selbst.

 

Baldur, Sohn Odins und Friggs – Ein Sonnengott?

Nein, Baldur ist kein Sonnengott. Die Sonne ist im germanischen Raum weiblich, Sunna.

Baldur scheint vielmehr ein tollkühner Held gewesen zu sein. Das zeigt sich auch in seinem Namen, der von Baldhere abstammen könnte, was so viel wie kühner Herr bedeutet.

Saxo Grammaticus, ein dänischer Geschichtenschreiber, geht sogar so weit, dass Baldur und Hödr menschliche Helden sind. In dieser Geschichte ist Hödr auch nicht der Bruder Baldurs und ebensowenig ist er blind. Er erschlägt Baldur, weil sie um ein und dieselbe Frau buhlten mit dem Schwert. Eine Wiedergeburt gibt es in dieser Version der Geschichte auch nicht. Aber das nur am Rande.

Viele Geschichten um Baldur sind im Umlauf. In allen wird ein Quentchen Wahrheit enthalten sein, aber das eigentliche Leben des Baldur bleibt uns verborgen.

Eine der Geschichten ist die von Snorri:

 

Das Leben des Baldur

In Snorris Werken ist Baldur der beliebteste aller Götter. Er ist schön, gütig und sittsam. Ein Götterjunge im Jesuskleid und es ist anzunehmen, dass der christliche Einfluss auf Snorris Geschichten recht hoch war.

Wie dem auch sei. Baldur wurde gezeugt, als Odin auf Reisen war. Seine Brüder Wili und We regierten derweil die Landen und machten sich auch an seiner Frau Frigg zu schaffen. Das Resultat ist Baldur.So liebreizend Baldur auch war, es quälten ihn schlimme Alpträume seines eigenen Todes. Frigg ließ aufgrund dessen alle Wesen der Welt schwören, dass sie ihrem Sohn nichts antun würden. Allen, außer einem noch recht jungen Mistelzweig, den sie nicht für wichtig hielt.

Die Götter testeten den Schwur und bewarfen Baldur mit Waffen. Es geschah ihm nichts. Loki erfuhr, listig wie er ist, als alte Frau verkleidet von Frigg selbst, dass die Mistel nicht zum Schwur gebeten wurde. Er schnitzte aus der Mistel einen Zweig und gab sie dem blinden Hödr, Baldurs Bruder.

Der Tod Baldurs

Der Mistel-Pfeil tötete Baldur. Frigg wollte ihren Sohn zum Leben erwecken und Hel willigte schlussendlich ein. Weinten alle Wesen um Baldur, so Hel, soll er aus dem Reich der Toten entlassen werden. Die Riesin Thök, welche abermals eine Verwandlung Lokis darstellte, trauerte nicht. Die Götter erkannten Loki, schnappten ihn sich und fesselten ihn bis Ragnarök an einen Felsen.

Baldur konnte von den Toten auferstehen.

 

Die Völuspá

Die Geschichte Snorris scheint an die Geschichte von Gottes Sohn angelehnt zu sein. Die Völuspá, die Weissagungen der Seherin, spricht davon, dass Wáli, ein weiterer Sohn Odins, den unglückseligen Hödr erschlug. Die Seherin prophezeit die Auferstehung von Baldur und Hödr zu Ragnarök, zu der Zeit also wo aus dem Zerfallenen Reich ein neues entstehen soll. In dieser neuen Welt soll Baldur an der Seite von Odin die Herrschaft übernehmen.

 

Wer war nun eigentlich Baldur?

Drei Versionen der Geschichte und weitere noch sind zu finden.

Nicht alle Götter trugen Namen. Freyr und Freyja sind Titelbezeichnungen. So wird es auch bei Baldur vermutet. Baldur ist eine häufig verwendete Form für Herrscher im Angelsächsischen, mitunter auch im Altnordischen. Die Adjektivform ist baldr, was ‚kühn‘, ‚mutig‘ und auch ‚beherzt‘ bedeutet. Auch seine Frau Nanna spiegelt den Aspekt des Mutes in ihrem Namen wieder, so bedeutet er höchstwahrscheinlich ‚die Mutige‘ oder auch die ‚Schlachten-Freudige‘.

Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass Baldur ein mutiger Gott und Krieger war, als dass wir ihn als Vorläufer von Christus sehen, der Liebe und Mitgefühl predigte. Letzteres passt einfach nicht zu den germanischen Göttersagen.

Einig sind sich die Geschichten indes, dass Baldur seinen Tod vorausahnt. In der Geschichte von Snorri träumt Baldur immer wieder davon. Bei Saxo Grammaticus verspricht die Göttin der Unterwelt dem Gott Baldur liebevolle Umarmungen. Die dunklen Göttinnen lieben Baldur. Skadi wünscht ihn sich zum Manne und Hel beginnt ihr Reich zu schmücken und den Met zu kochen, als seine Ankunft im Reich der Totengöttin naht.

Baldurs Götterhalle heißt ‚Breidablik‘, die ‚Breit-Strahlende‘. Keine ‚Stäbe des Leids‘, ‚feiknstafir‘, können dorthin gelangen. Seine Frau ist die Kriegerin Nanna, sein Sohn der Gott Forseti.

 

Welche Rolle spielt Odin?

Odin hat einige seiner Kinder auf dem Gewissen. Er entscheidet auch gerne über das Ableben seiner Krieger. Seine Art ist es, ihnen zuerst seine Gunst zu schenken, um sie dann dem Tode zu weihen. Odin braucht diese tapferen Männer in Walhall, wo sie sich auf die letzte Schlacht zu Ragnarök vorbereiten.

Baldur ist der Einzige, der nicht nach Walhall geschickt wurde und doch wird vermutet, dass Odin der eigentliche Drahtzieher hinter Baldurs Tod ist. Er braucht Baldur aber nicht für die letzte Schlacht, sondern für das Leben danach. So hat es die Seherin vorher gesagt.

Hödr ist ein anderer Name für ‚Krieger‘ und Odin selbst trägt mitunter die Beinamen ‚Tvíblindi‘ (der auf beiden Augen Blinde) oder auch ‚Helblindi‘ (der Hel-Blinde). Vielleicht war Odin Hödr selbst, der seinen Sohn mit dem Pfeil der Mistel durchbohrte, so zumindest vermuten es die Gelehrten.

 

Baldurs Tod, eine Initiation?

Sein Vater Odin hing vom Speer durchbohrt am Weltenbaum Yggdrasil. Er stirbt an diesem Baum, sinkt zu Boden und steht wieder auf. Zum Lohne ersann er die Runen und war weiser und mächtiger als je zuvor.

Baldurs Tod kann ebenfalls als ein solches Initiationsritus gesehen werden. Er stirbt am Ende seiner Jungend und kehrt als Mann und Herrscher zurück. Da Baldur wie erwähnt nicht zu den Kriegern nach Walhall geht, stirbt er auch nicht zu Ragnarök, sondern wartet sicher im Reich von Hel.

Da er nach der Schlacht zusammen mit seinem Vater die Macht der Götter wieder herstellt, ist Baldurs Wiedergeburt auch gewissermaßen eine Wiedergeburt Odins.

Die Initiation von Baldur ist im Großen zu denken. Sein Tod kündigt den Untergang der Welt an. Alle Wesen trauern um Baldur und im übertragenen Sinne um das bevorstehende Ende ihres Daseins.

Waren es jene Worte die Odin seinem Sohn in das Ohr flüsterte, ehe die Flammen ihn verschlingen sollten? Vielleicht offenbarte er Baldur das Wissen, dass er auferstehen wird und mit ihm eine neue Welt entsteht.

 

Baldurs Vermächtnis

Baldur war bei den Wikingern augenscheinlich sehr beliebt. In Schweden und Dänemark tragen noch viele Orte seinen Namen.

Die Mistel ist seine Pflanze. Sie ist selbstredend eng mit dem Gott Baldur verbunden. Schon immer wurde die Mistel als Pflanze angesehen, die den Weg in die Unterwelt ebnet, aber auch von dort wieder heraus führen kann. Die Farbe Baldurs ist weiß, so dass auch Gänseblümchen und andere weiße Korbblütler als heilige Pflanzen Baldurs angesehen werden. Diese Pflanzen werden Baldurs Braue genannt. Das gilt auch für die Strandkamille auf Island.

Baldur ist der Hoffnungsträger. Er ist der Gott, der aus dem Alten etwas Neues entstehen lässt. Sein Dasein zeigt, dass nicht einmal Ragnarök es vermag, die Dunkelheit für immer herrschen zu lassen. Trinken wir auf Baldur zur Sommersonnenwende, wenn sein Tod unvermeidlich ist.  Erheben wir unser Glas zur Wintersonnenwende und danken ihm für die Weisheit, dass nichts je verloren ist.

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