SATAN STOPPEN und ELIMINIEREN – – – – – – SATAN ist ÜBERALL und IMMER WIEDER GRÜSST bzw VERSUCHT er die ERDE mit seinem GESTANK zu ver-PESTEN mit UNTERSTÜTZUNG seiner satanistischen ARMADA – – – – – So wollen SATANISCHE Geo-Ingenieure den Klimawandel aufhalten /// In der nächsten Woche wird es eng auf der „“A2″“ – Die Übung „Defender Europe 20“ beginnt – PANZER der US-Army…. ///// FREIHEIT: MEINUNG/IMPFEN – „CORONA-VIRUS““

 BÖSARTIGEN WAHN-und IRR-SINN an der WURZEL ersticken

siehe auch „Geo-ENGINEERING““ und WIE die  SATANISCHE ARMADA SCHON seit ca 70 JAHREN PLANT das WETTER und die ERDE zu be-HERRSCHEN

 auch „WELCHES KLIMA GE-FÄLLIG“

WOTANNATOSATAN – „WETTER-MANIPULATION““ – „GIFTIGE KÜNSTLICHE AEROSOLE““ sollen im HIMMEL ausgebracht werden – –
DESHALB sollte JETZT DER „SATANISCHEN MISS-GEBURT““ der GARAUS gemacht  werden – KEINEN DEAL oder PAKT mit SATAN der  mit  seinem SCHWEFELIGEN AUSDÜNSTUNGEN den HIMMEL verpesten WILL
Infografik

So wollen Geo-Ingenieure den Klimawandel aufhalten

Was tun, um den globalen CO₂-Ausstoß in den Griff zu bekommen? Es gibt zahlreiche Ideen, um das für das Klima schädliche Gas abzufangen und sicher zu verwahren.

von Felix Hütten, Dalila Keller und Tim Schröder

 

Reflektierende Aerosole
Die Erde lässt sich kühlen, indem man die Sonnenstrahlung abschirmt. Zu diesem Zweck könnten winzige Partikel (Aerosole) mit Flugzeugen in der Atmosphäre verteilt werden, die die Strahlung zum Teil reflektieren – etwa Schwefelverbindungen. Wie bei vielen anderen Climate-EngineeringMethoden auch ist bislang aber unklar, wie groß der Effekt und die Risiken sind.…..<<<<< ABER ZOMBIE – FRANKENSTEINS haben hier NATÜRLICH keinerleiiiiiiiii HEMMMUNNNNGEN >>>   „WIE DAVID KEITH““

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„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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14.08.2018

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Wissenschaftler bestätigen das Chemtrails schlecht für das Klima sind

59 Aufrufe
03.10.2019

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Wollen diese Wissenschaftler etwa sagen, dass Chemtrails schlecht für das Klima sind? Quelle: https://amp.welt.de/wissenschaft/arti… #Chemtrails #Klima #Klimawandel #KlimaHysterie #Flugscham #Flugzeug #Flugscham #FFF #FridaysForFuture #Welt #IPCC

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https://amp.welt.de/wissenschaft/article196032937/Klima-Forscher-sehen-Wirkung-von-Kondensstreifen-mit-Sorge.html

Wissenschaft Klima

Forscher sehen Wirkung von Kondensstreifen mit Sorge

Veröffentlicht am 28.06.2019

Kondensstreifen am Himmel, meistens verursacht von Flugzeugen, sehen ungefährlich aus. Doch dieser Eindruck trügt. Forscher warnen, dass die Wolken schädlich für das Klima sind als der CO2-Ausstoß.

Quelle: WELT/Sebastian Struwe

Forscher sehen die zunehmende Anzahl von Kondensstreifen am Himmel mit Sorge. Ihr Effekt auf das Klima könnte größer sein als der durch CO2-Emissionen. Auch die ausgestoßenen Rußpartikel tragen zur Erwärmung bei.

Nicht nur die CO2-Emission beim Fliegen ist schlecht fürs Klima, auch die Kondensstreifen tragen zur Erwärmung der Erde bei. Das zumindest schreiben Forscherinnen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt im Fachjournal „Atmospheric Chemistry and Physics“.

Ihren Berechnungen zufolge haben aus Kondensstreifen entstandene Wolken im Jahr 2050 dreimal so starke Auswirkungen auf das Klima wie noch 2006. Hauptursache dafür sei ein Anstieg des Flugverkehrs.

Die Streifen und die daraus entstehenden Zirruswolken beeinflussen den Wärmehaushalt der Erde. Dabei sei der Einfluss solcher Zirruswolken seit Beginn der Luftfahrt größer als der der CO2-Emissionen der Flugzeuge.

Die Wissenschaftler gingen bei ihren Berechnungen von einer Vervierfachung des Luftverkehrs bis 2050 aus. Dass der Klimaeffekt der Kondensstreifen nach dem Modell nicht ebenso stark ausfalle, liege an bestimmten Sättigungseffekten, sagte Ulrike Burkhardt, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Lisa Bock die Studie verfasst hat.

Gefährlicher Ausstoß von Rußpartikeln

Schon 2005 machten die Gesamteffekte aus der Luftfahrt etwa fünf Prozent der weltweiten, vom Menschen verursachten Erwärmung aus. Es gebe derzeit keine aktuelle Zahl, sagte Burkhardt. „Der Flugverkehr wächst extrem – man kann sich also vorstellen, dass diese Zahl zugenommen hat.“

Auch eine Verringerung der Rußpartikel in den Abgasen werde die Zunahme der Erwärmung durch Kondensstreifen nicht ausgleichen können.

Zwar sinke bei weniger Rußpartikeln die Anzahl der Eiskristalle in neu gebildeten Kondensstreifen, was die Eigenschaften, Lebensdauer und Klimawirkung dieser Höhenwolken verringere. Aber: „Wenn die Prognosen zum Anstieg des Luftverkehrs stimmen, wird es sehr schwierig, den Effekt der Kondensstreifen zu kompensieren. Es würde nicht einmal reichen, wenn die Rußemissionen um 90 Prozent reduziert würden – was derzeit noch gar nicht möglich ist.“ Bisher sei eine Reduktion um etwa 50 Prozent machbar.

Auch wenn sich die Kondensstreifen scheinbar aufgelöst haben, können die Eiskristalle in den Wolken weiter bestehen, sagte Burkhardt. „Es handelt sich nicht nur um schmale Streifen“, sagte Burkhardt. „Es gibt viele Wolken, denen man es gar nicht mehr unbedingt ansieht, dass sie durch Kondensstreifen hervorgerufen worden sind.“ Satellitenbilder zeigten teils riesige „Kondensstreifenausbrüche“.

Die Studie ergab auch, dass die meisten Kondensstreifen aus dem europäischen und amerikanischen Luftverkehr stammen. Einen Effekt des Klimawandels selbst auf die Bildung von Kondensstreifen konnten die DLR-Forscher – anders als eine andere Studie – nicht bestätigen. „Regional kann man durch den Klimawandel durchaus Änderungen sehen, eine Zunahme oder eine Abnahme der Kondensstreifen. Aber global hebt sich das auf.“

Das Thema Fliegen ist zuletzt durch die Protestbewegung Fridays For Future in den Fokus der Klimadebatte geraten. In der Diskussion ist die Einführung einer CO2-Steuer, um die Emissionen von Kohlendioxid zu reduzieren. Im Ergebnis einer YouGov-Umfrage für die Nachrichtenagentur dpa waren drei von vier Erwachsenen bereit, auf Kurzstreckenflüge zu verzichten. Der Effekt einer solchen Steuer ist jedoch stark umstritten.

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Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

481 Aufrufe
14.05.2019

1340 Abonnenten

Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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Erhöhtes INSEKTEN-STERBEN durch Killer-ROTOREN

Erhöhtes Insektensterben durch Windräder? – Link: tagesschau.de/multimedia/video/video-541315.html

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/lilium-jet-lufttaxi-startup-weiter-in-erklaerungsnot-a-381bee6a-b4bc-4c75-b87b-d2182162a40e

Kritik an „Lilium Jet“ Lufttaxi-Start-up weiter in Erklärungsnot

Experten zweifeln an den Versprechen des deutschen Lufttaxi-Herstellers Lilium. Die Firma sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt. Doch die Kritiker legen jetzt nach.

 

 

"Lilium Jet": Der Hersteller will das Fluggerät ab 2025 im kommerziellen Einsatz haben
„Lilium Jet“: Der Hersteller will das Fluggerät ab 2025 im kommerziellen Einsatz habenLilium
„Die Fachwelt war schon immer recht skeptisch“

Andreas Bardenhagen

Fachgebietsleiter Luftfahrzeugbau und Leichtbau, TU Berlin

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E-MOBILITÄT BRENNT un-LÖSCHBAR ist  HÖCHST-TOXISCH … und SCHADET ausschliesslich  und vorallem der ERDE TROTZDEM  soll nach GRÜNEM WAHN..……

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-01/brandenburg-tesla-fabrik-gruenheide-protest

Brandenburg: Anwohner protestieren gegen Bau von Teslafabrik

In Grünheide bei Berlin will Tesla eine Autofabrik bauen. Anwohner beklagen die dafür notwendige Waldrodung und den Bau in einem Trinkwasserschutzgebiet.
Brandenburg – Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik Bei Berlin will Tesla seine erste europäische Fabrik bauen. Weil dafür ein Waldstück gerodet werden müsste, demonstrieren Anwohner gegen das Vorhaben. © Foto: Michele Tantussi/Getty Images

In der Brandenburger Gemeinde Grünheide haben nach Polizeiangaben rund 200 Menschen gegen die geplante Ansiedlung des US-Elektroautoherstellers Tesla demonstriert. Sie protestierten gegen die Rodung eines Waldstücks auf dem Gelände, auf dem die Fabrik gebaut werden soll. Weiterhin handele es sich um ein Trinkwasserschutzgebiet, auf dem grundsätzlich keine Fabrik entstehen dürfe, argumentierten die Teilnehmer der Demo.

Gleichzeitig fand eine kleinere Gegendemo mit 30 Teilnehmern statt, die sich für die Ansiedlung Teslas aussprachen. Einige Bewohner kamen mit Tesla-Fahrzeugen zu der Protestaktion. Kurzzeitig kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen, beide Seiten beschimpften sich gegenseitig. Da die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort war, beruhigte sich die Lage aber schnell.

Auch in den kommenden Tagen wollen die Gegner des Fabrikbaus ihre Proteste fortsetzen, unter anderem mit einem Waldspaziergang. Von den Befürwortern hieß es hingegen, die Demonstration für Tesla sei eine einmalige Aktion gewesen, um den Autohersteller willkommen zu heißen.

Die Fabrik ist Teil eines größeren Investitionsplans von Tesla-Chef Elon Musk. Ab 2021 sollen in der Fabrik jährlich eine halbe Million Autos des Modells Y hergestellt werden, zusätzlich plant er in Berlin ein Ingenieur- und Designzentrum seiner Automarke. Insgesamt sollen dabei 10.000 Arbeitsplätze entstehen.

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Elektrobus-Experiment in Solingen schiefgegangen

Elektrobus-Experiment in Solingen schiefgegangen

Moderner Elektrobus mit Akkumulator. Von User:Lord Alpha – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33491064

von AR Göhring

Erst im Oktober 2019 hat die bekannte Messerstadt Solingen E-Busse im Rahmen eines bundesweiten Modellprojektes angeschafft, die nun kältebedingt aus dem Verkehr gezogen wurden.

Wir hatten bereits darüber berichtet, daß die neuen Elektrobusse in Berlin nur halbtags fahren, da die Kapazität der Akkumulatoren nicht für länger reicht. Die zweite Tageshälfte übernehmen dann die bewährten Fahrzeuge mit Diesel-Aggregat. Das Beispiel zeigt: „Klimafreundliche“ Technik erzwingt doppelte Infrastruktur und somit doppelte Kosten – mindestens.

Wie die Junge Freiheit kürzlich berichtete, mußten nun auch die Stadtwerke Solingen ähnliche Erfahrungen machen. Zwar hatte die Stadt mit Oberleitungsbussen, die auf Teilen der Fahrstrecke wie eine Straßenbahn mit Starkstrom aus dem Netz versorgt werden, eigentlich eine gute Wahl getroffen (batteriebetriebene Oberleitungsbusse – BOB). Mehrere unserer Leser wiesen zum Thema bereits darauf hin, daß in Osteuropa viele solcher zuverlässiger Fahrzeuge seit Jahrzehnten eingesetzt werden.

Da in Solingen aber das Streckennetz nur teil-elektrifiziert ist, mußten die neuen BOBs die Energie für ihre Elektromotoren zeitweilig aus Lithium-Akkus beziehen. Mit erwartbarem Effekt: Die Elektrik-Fachleute unter den Lesern wissen, daß elektrochemische Batterien bei Kälte große Teile ihrer Aufnahmefähigkeit verlieren. Auch wenn der Akku vorher im warmen vollgeladen wurde, geht sehr viel Saft sofort verloren, sobald das Fahrzeug raus in die kalte Umgebung fährt. Deswegen haben E-PKW wie die Teslas Heizungen (und Kühlungen) für ihre Akkumulatoren, kein Witz.

Ob Busse liegengeblieben sind oder die vorausschauenden Verantwortlichen in Solingen rechtzeitig die Reißleine gezogen haben, ist uns nicht bekannt. Zum Glück waren es auch nur vier Exemplare auf einer einzigen Linie. Vermutlich haben die Planer der Stadtwerke die BOBs erst einmal testen wollen, sehr klug. Leider haben sie schon weitere 16 Fahrzeuge bestellt, die im Frühling eingesetzt werden sollen. Man will anhand der vier Problembusse das Problem bis dahin in den Griff bekommen haben. Es darf bezweifelt werden, daß dieses Ansinnen von Erfolg gekrönt sein wird, da die Hauptsätze der Thermodynamik nun einmal nicht so leicht umgangen werden können. Bei warmen Frühlingstemperaturen werden die neuen E-Busse wahrscheinlich störungsfrei fahren können, was bei Hitze im Sommer und spätestens ab Dezember 2020 im Winter vorbei sein wird. Gibt es eigentlich keine Oberleitungsbusse mit zusätzlichem Diesel-Aggregat? Zwar sind Kolbenhub-Maschinen recht groß und schwer, aber das ist der Akku auch. Das zusätzliche Getriebe für den Motor dürfte den Bus recht teuer machen, mitlesende Maschinenbauer mögen entscheiden.

Die Fehlentscheidung für die BOBs geht nicht nur auf die Solinger zurück, sondern auch auf den Bund, der 15 Millionen Euro für ein „Modellprojekt“ bereitstellte. Erstaunlich wenig, wenn man bedenkt, daß die Akku-Fahrzeuge pro Stück zwischen 600.000 und 900.000 Euro kosten, wesentlich mehr als Diesel-Versionen. Daher war Solingen wohl auch nur einige der wenigen Städte, die in den „Genuß“ der neuen Mobilität kamen, weswegen sogar Cem Özdemir von den Grünen und ein Ministerialer aus Berlin zur feierlichen Inbetriebnahme der ersten vier Solinger E-Busse vorbeischauten.

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WEITERE GRÜNE DESASTER…..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500206/Frankreichs-Energieprojekt-der-Solarstrasse-floppt

Frankreichs Energieprojekt der Solarstraße floppt

11.09.2019 18:24 

Nicht nur in Deutschland, sondern auch beim westlichen Nachbarn Frankreich ist die Energiewende ein wichtiges Thema. Nun muss das Projekt einer Straße, die elektrische Energie erzeugt, wohl aufgegeben werden.

Frankreichs Energieprojekt der Solarstraße floppt

Die französische Energie- und Umweltministerin, Ségolène Royal (3.v.r), und der Bürgermeister von Tourouvre, Guy Monhee (4.v.r), laufen am 22.12.2016 auf einer Landstraße bei Tourouvre, Frankreich, über Solarpanelen. (Foto: dpa)

Frankreich gehört zu den Ländern in Europa, die sehr stark auf die Atomenergie setzen. So wird über 70 Prozent des Stroms mit Hilfe von Kernkraftwerken erzeugt, die politisch sehr umstritten sind. Deswegen versucht derzeit die französische Regierung, den Energiemix stärker als bisher zu diversifizieren. So hat auch Paris ein Energiewende-Programm – ähnlich wie Deutschland.

Jetzt droht allerdings ein wichtiges Test-Projekt zu scheitern, um die Erzeugung von Grüner Energie zu stärken. So hat eine ein Kilometer lange Straße im Norden Frankreichs, deren Belag aus Photovoltaik-Modulen besteht, bisher nicht die Ergebnisse gebracht, die sich die französische Regierung erhofft hatte. Die Gemeinde heißt Tourouve-au-Perche, verfügt über knapp 4.000 Einwohner und liegt in der Normandie.

Die Strecke hat nämlich bisher gerade einmal die Hälfte des Stroms erzeugt, mit der die französische Regierung gerechnet hatte. Sogar zu den Spitzenzeiten wurde nicht die erhoffte Energie hergestellt. Dabei nehmen Photovoltaik-Module, die dort die Straßenlaternen beleuchten sollen, eine Fläche von 2.800 Quadratmeter ein. Die Behörden hatten die Straße im Jahr 2016 eröffnet – also vor drei Jahren. Die Gründe dafür, warum die Produktion hinter den Erwartungen geblieben ist, sind vielfältig.

Ein Problem war, dass der Belag doch nicht so haltbar war, wie die Behörden angenommen hatten. Der Straßenbelag war beschädigt – unter anderem hatten heruntergefallene Blätter dafür gesorgt, dass die Module nicht so funktionieren konnten, wie sie sollten.

Grüne Energie schwer umsetzbar

Hintergrund: Frankreich hat vor einigen Jahren auch eine Art Energiewende in die Wege geleitet – ähnlich wie Deutschland. Ein Energiegesetz vom Sommer 2014 sieht vor, dass der Energieverbrauch halbiert wird, der Anteil der Kernenergie auf unter 50 Prozent sinkt und die Grünen Energien gestärkt werden, die bisher nur knapp drei Prozent zur Stromgewinnung beisteuern.

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 1

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17.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab MINUTEN 24:35 „DEFENDER EUROPE 20″“ Grösste US-NATO-TERROR-ÜBUNG seit 20 JAHREN
ab MINUTEN 32:50 – in VENEDIGberühmte KANÄLE fast TROCKEN
ab MINUTEN 33:41 Missbrauchs-Skandal in ENGLANDGANGS in MANCHESTER
ORGAN-RAUB

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siehe auch „DEFENDER EUROPE 20″“

und „Ramstein“ – DROHNEN – KILLLER – PROGRAMMMM

sogenannte „MILITÄRISCHE VERTEIDIGUNG„“ ist  auch ein ANDERER „BE-GRIFF“  – für „KRIEGs-BEREITSCHAFT“  und WARTEN auf den „AN-GRIFF“

Panzer auf Deutschlands Straßen

Panzer auf Deutschlands Straßen

NEOPresse in Politik

In der nächsten Woche wird es eng auf der A2. Die Übung „Defender Europe 20“ beginnt – Panzer der US-Army, der Bundeswehr sowie anderer Armeen der NATO werden über die Autobahn rollen. Hintergrund ist die „größte US-Truppenverlegung nach Europa“ in den vergangenen 20 Jahren. Dabei werden den Berichten zufolge etwa 20.000 Soldaten aus den USA sich auf das europäische Festland „bewegen“ und insgesamt 37.000 Menschen an der Aktion beteiligt sein.

Polen und das Baltikum

Die Truppenbewegung hat zum Ziel, die Einsatzeinheiten nach Polen und in das Baltikum zu verlegen. Solche Übungen sind vor Ende des „kalten Krieges“ Standard gewesen, bis sie im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands und der Befriedung in Zentraleuropa zunächst eingestellt worden sind. Mittlerweile stehen sich Russland und die USA wie auch die EU wieder deutlich konflikthafter gegenüber, etwa in der Ukraine bzw. bei der Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine. Deshalb wurde die alte „Tradition“ wieder aufgegriffen.

Schon 2018 gab es eine ähnliche Übung, die auch bei uns für Aufruhr sorgte.

„Ab Ende Mai werden weitere US-Truppen nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt. Der Transport soll mit zahllosen Konvois durch Brandenburg verlaufen. Besonders betroffen wird die Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen sein. Die US-Truppen, die seit der US-Operation „Atlantic Resolve“ in Polen und den baltischen Staaten stationiert sind, sollen ausgetauscht werden. Zudem gibt es in Polen und im Baltikum wieder ein militärisches Großmanöver.

Das Kriegsgerät und die Fahrzeuge sollen dieses Mal nicht in Bremerhaven ankommen, sondern im belgischen Antwerpen, wo man mit 3.500 Soldaten und 1.400 Fahrzeugen rechnet. Wegen dem geplanten Großmanöver, das bis Ende Juni laufen soll, werden Autofahrer vermehrt auf Militärkonvois auf den Straßen treffen. 2.050 Fahrzeuge sollen in 102 Konvois in Richtung Osten verlegt werden. Die Truppen werden an Bundeswehrstandorten sowie Autobahnrastplätzen Station machen.

Die Hauptrouten führen über mehrere Strecken rund um Berlin. Schweres Kriegsgerät wie Panzer, insgesamt 3.000 Fahrzeuge, soll auf Zügen nach Osten transportiert werden. Das US-Militäreinsatzkommando mit dem Sitz der US-Army in Kaiserslautern sagte, man wolle der Öffentlichkeit Deutschlands mit größtmöglicher Transparenz begegnen. Denn die Deutschen seien Militärkonvois seit der Wiedervereinigung von Ost und West nicht mehr gewohnt.

Über 20 Jahre hat es derartige Konvois nicht mehr gegeben. Seit der Ukraine-Krise 2014 hat sich die Situation aber verändert. Die USA und die NATO haben ihre Truppen massiv an der Westgrenze Russlands verstärkt und stationiert. Moskau habe die Krim annektiert und die verunsicherten NATO-Bündnispartner im Osten müssten seitdem unterstützt werden, so die offizielle Begründung. 2017 wurden 4.000 US-Soldaten nach Polen, ins Baltikum sowie nach Bulgarien und Rumänien verlegt. Alle neun Monate werden die Truppen ausgetauscht, um den Truppentransport zu trainieren.

Ende Mai soll es eine Großübung der NATO geben, an der Deutschland, Polen, Litauen, Lettland und Estland teilnehmen werden. 20.000 Soldaten sollen an dem Großmanöver teilnehmen. Moskau bezeichnet den Aufmarsch der NATO- und US-Truppen an seiner Westgrenze als Provokation. Die Brandenburgische Politik reagierte bislang immer sehr reserviert auf die US-Truppen. Der brandenburgische Ministerpräsident Woidke (SPD) forderte schon 2017 mehr Dialog mit Moskau, anstatt „Panzer auf beiden Seiten auf und ab fahren zu lassen“. Die Partei der Linken demonstriert 2017 gegen die US-Truppen, ebenso die AfD. Die Grünen befanden diese Demonstrationen als „blauäugig gegenüber Putins Politik“.“

SOSO : DIE GRÜNEN BEFINDEN eine DEMO FÜR FRIEDEN und GEGEN die US-TERROR-NATO also für nicht NOT-WENDIG.…..

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Die EINHEITS-REGIERUNG in DEUTSCHLAND ist eine BÜTTEL-VER-EINIGUNG für eine „NEUE WELT-REGIERUNG“

USA und DEUTSCHLAND: „VERBÜNDETE““ oder eine BEZIEHUNG wie HERR-SCHAFT und SKLAVE

US-NATO ist ein WELT-TERROR-REGIME

Debatte zu US-Militärstützpunkt Ramstein

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17.01.2020

82.800 Abonnenten
Im Bundestag wurden am Donnerstag zwei Anträge zur US-Flugbasis Rammstein debattiert. Redner: 00:34 Katja Reul (Linke), 05:10 Andreas Nick (CDU/CSU), 09:30 Petr Bystron (AfD), 14:10 Karl-Heinz Brunner (SPD), 20:30 Ulrich Leichte (FDP), 24:01 Sevim Dagdelen (Linke), 28:10 Anita Schäfer (CDU/CSU), 32:26 Reinhard Brandl (CDU/CSU),<<<< Mit VOR-VERURTEILUNGEN und FALSCHEN ……WAS DENN .. WENN ein „KÖTER-BÜTTEL“ herumgatzt.…  35:33 Abstimmung
INSZENIERTES ARSCHLOCH-DEBATTEN-SPEKTAKEL
zu den SCHEIN-GRÜNEN: die sich endlich an ein bisheriges TABU-THEMA heranwagen HABEN JETZT ENDLICH die ER-LAUB-NIS bekommenWas vorher ausschliesslich den LINKEN vorbehalten blieb UND in diesem FALLE zu UN-RECHT BEGINNEN DÜRFEN – während die LINKEN erst zum SCHLUSS das WORT bekommen – Wann werden sich die GRÜNEN herablassen und zum THEMA: „SOLARES GEO-ENGINEERING““  oder – – -5-5-5-5-5-G-G-G-G-G- – – und noch mehr ………STELLUNG beZIEHEN
„AfD““ die „kontrollierte OPPOSITION“ für DEUTSCHLAND entlarvt sich: Mit einer SCHLECHTEN „SLAP-STICK-EINLAGE“ – mit „Ver-LAUB –  ….ist ein ARSCHLOCH“ -dadurch  wird die BRISANZ des THEMAS untergraben und ins LÄCHERLICHE gezogen – UND INTERESSANT WIE EINIG sich CDU/CSU und AfD doch sind
THEMA –  DEUTSCHLAND ist ein SOUVERÄNER STAAT: KEINE ANTWORT von der US-ADMINISTRATION – KEINE ANTWORT ist auch eine ANTWORT …..

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Die Windrad-Beschlüsse des VGH Baden-Württemberg: Analyse und Ausblick

Die Windrad-Beschlüsse des VGH Baden-Württemberg: Analyse und Ausblick

Von Justus Lex
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden –Württemberg hat im Dezember 2019 zwei Be-schlüsse gefasst, die die Genehmigung von Windkraftanlagen (WKA) betreffen.
Was hat der VGH entschieden? Was folgt aus den Entscheidungen? Was können Betroffene unternehmen?

Der folgende Beitrag soll erläutern, was der VGH entschieden hat, was aus den Entscheidungen folgt und was man als Betroffener unternehmen kann, wenn in der Nachbarschaft eine Windkraftanlage errichtet werden soll.

1. Analyse

Im Südwesten Baden-Württembergs sollen zwei WindkraftanlagenBlumberg“ und „Länge“ errichtet werden, für die eine Genehmigung im Sinne von § 13 Bundesimmissionsschutz-gesetz (BImSchG) erforderlich ist. Für die Errichtung ist es notwendig, den dort befindlichen Wald (mehrere Hektar) zu roden. Auch für eine solche Rodung zum späteren Betrieb einer WKA ist eine sogenannte Umwandlungsgenehmigung erforderlich.

Obwohl § 13 BImSchG grundsätzlich „alle“ die Anlage betreffenden behördlichen Entscheidungen einschließt und die Genehmigungsbehörde ein Vorhaben unter allen öffentlich-rechtlichen Gesichtspunkten prüfen muss (sogenannte Konzentrationswirkung, da alle Entscheidungen bei einer Behörde konzentriert werden), wurde in Baden-Württemberg seit mehreren Jahren anders vorgegangen. Gemäß dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg vom 09.05.2012, Az. 64-4583/404, wurden die Genehmigungsbehörden von der Landesregierung angewiesen, die ggf. erforderliche Rodung eines Waldes als bloße Vorbereitung des Vorhabens anzusehen, die nicht von der Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG erfasst werde. Dementsprechend gingen die Behörden auch bei den beiden WKA Vorhaben „Blumberg“ und „Länge“ vor: Das Regierungspräsidium Freiburg erteilte die Genehmigung zur dauerhaften Umwandlung des Waldes (also Rodung). Das Landratsamt SchwarzwaldBaar-Kreis erteilte – ohne Prüfung der Waldumwandlung – die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen zur Errichtung und dem Betrieb der Windkraftanlagen.

Im Rahmen zweier Eilverfahren hat der VGH Baden-Württemberg mit zwei Beschlüssen vom 17.12.2019, Az. 10 S 566/19 (betreffend die Umwandlungsgenehmigung für den Wald) und Az. 10 S 823/19 (betreffend die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen für die Windkraftanlagen) entschieden, dass alle diese Genehmigungen rechtswidrig sind, weil gegen die Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG verstoßen wurde. Mithin hätten sämtliche Entscheidungen durch die für die immissionsschutzrechtliche Genehmigung zuständige Behörde getroffen werden müssen in dem dafür vorgeschriebenen Verfahren.

2. Folgerungen

Was für Folgerungen kann man aus diesen Entscheidungen nun ziehen?

  1. a) Zunächst kann man davon ausgehen, dass die in den beiden Beschlüssen zum Ausdruck kommende Rechtsauffassung (es handelte sich um Beschlüsse in zwei Eilverfahren) vom VGH Baden-Württemberg auch in den entsprechenden Hauptsache-Verfahren sowie in seiner gesamten zukünftigen Rechtsprechung angewendet werden wird.

Damit ist die entsprechende Regelung aus dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg hinfällig. Für Baden-Württemberg haben diese Entscheidungen des VGH also eine erhebliche Bedeutung für zukünftige Genehmigungen von Windkraftanlagen. Für die übrigen Bundesländer dürfte sich die Auswirkung der Beschlüsse in engen Grenzen halten, weil dort schon vorher überwiegend die Auffassung vertreten wurde, dass die Genehmigung einer Waldumwandlung zum Zwecke der Errichtung einer WKA von der Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG erfasst wird (z.B. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 29.08.2013, Az. 4 ME 76/13, sowie die entsprechenden Erlasse der Länder Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz). Die – vom VGH als rechtswidrig festgestellte – Rechtsauffassung in dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg dürfte wohl eher politisch motiviert gewesen sein.

  1. b) Unter Zugrundlegung dieser Beschlüsse des VGH dürften auch viele andere bereits erteilte Genehmigungen von Windkraftanlagen in Baden-Württemberg rechtswidrig gewesen sein, weil wahrscheinlich in einer Vielzahl von Fällen auch bei anderen WKA-Vorhaben zunächst ein Wald gerodet werden musste, ehe die WKA errichtet werden konnte und weil vermutlich auch in diesen Fällen entsprechend der unzutreffenden Rechtsauffassung aus dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg ein falsches Verfahren angewendet und eine fehlerhafte Genehmigung erteilt wurde.

Für die bereits genehmigten und errichteten Windkraftanlagen werden die Beschlüsse des VGH wahrscheinlich dennoch keine weitere Auswirkung haben, auch wenn die zugrunde liegenden Genehmigungen rechtswidrig waren. Das beruht auf folgenden rechtlichen Erwägungen:

Die Genehmigung einer WKA ist ein begünstigender Verwaltungsakt. Der Verwaltungsakt ist deshalb begünstigend, weil der Adressat einen rechtlichen Vorteil, nämlich die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb der WKA erlangt. Ein Verwaltungsakt wird unanfechtbar, wenn nicht innerhalb der Widerspruchsfrist ein Widerspruch eingelegt wird und ggf. gegen einen ablehnenden Widerspruchsbescheid eine Anfechtungsklage erhoben wird.

In den Fällen, in denen eine WKA bereits errichtet wurde, ist mit Sicherheit die Widerspruchsfrist schon lange abgelaufen. Die Genehmigung für die WKA ist somit unanfechtbar geworden und hat die sogenannte Bestandskraft. Das gilt auch dann, wenn der Verwaltungsakt rechtswidrig ist.

Zwar kann ein rechtwidriger Verwaltungsakt, auch nachdem er unanfechtbar geworden ist, von der Behörde zurückgenommen werden (vgl. § 48 Abs. 1 VwVfG Bund). Das geschieht aber nicht automatisch und immer. Vielmehr ergibt sich aus dem Wort „kann“ (zurückgenommen werden), dass die Behörde ein Ermessen hat, ob sie den rechtswidrigen Verwaltungsakt zurücknimmt. Bei dieser Ermessensentscheidung muss die Behörde abwägen zwischen dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung und dem Vertrauensschutz des Begünstigten. Das Gesetz schreibt dazu in § 48 Abs. 2 S. 2 VwVfG: „Das Vertrauen ist in der Regel schutzwürdig, wenn der Begünstigte gewährte Leistungen verbraucht oder eine Vermögensdisposition getroffen hat, die er nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Nachteilen rückgängig machen kann“. Diese Regelung gilt zwar unmittelbar nur für begünstigende Verwaltungsakte, durch die eine Geldleistung oder Sachleistung gewährt wird (also z.B. Rentenbescheid oder die Bewilligung eines Stipendiums). Die Regelung gilt aber entsprechend auch für sonstige begünstigende Verwaltungsakte, z. B. also auch für die Genehmigung einer WKA.

Wenn der Betreiber einer WKA also nach der Genehmigung der WKA die Anlage errichtet und viel Geld, meistens wahrscheinlich Millionen von Euro, investiert hat, wird sein Vertrauen in den Bestand der Genehmigung in aller Regel schutzwürdig sein. Die Abwägung wird daher ergeben, dass das Prinzip des Vertrauensschutzes gegenüber dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung überwiegt. Dann darf der – rechtswidrige – Verwaltungsakt nicht zurückgenommen werden.

Sollte eine Behörde dennoch der Meinung sein, dass das Prinzip der Gesetzmäßigkeit überwiegt, müsste sie dem Begünstigten den Vermögensnachteil ausgleichen, den dieser dadurch erleidet, dass er auf den Bestand des Verwaltungsaktes vertraut hat (§ 48 Abs. 3 S. 1 VwVfG). Die Behörde müsste dem Begünstigten mit anderen Worten Schadensersatz zahlen. Daran wird keine Behörde ein sonderliches Interesse haben.

Fazit: Die genehmigten und bereits errichteten Windkraftanlagen werden aller Voraussicht nach nicht stillgelegt und nicht abgerissen werden, sondern völlig unverändert weiter betrieben werden.

 

Anmerkung: Viele juristische Laien sind überrascht oder unzufrieden, wenn sie erstmals davon hören, dass ein rechtswidriger Verwaltungsakt nicht automatisch zurückgenommen wird, sondern dass eine Abwägung mit dem Vertrauensschutz des Begünstigten stattfindet. Diese Regelung des Gesetzes ist aber vernünftig und gerecht. Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Haus bauen wollen. Dann müssen Sie eine Baugenehmigung beantragen und vermutlich einen sechsstelligen Kredit aufnehmen. Angenommen Sie bekommen sowohl die Baugenehmigung als auch den Kredit. Sie bauen das Haus und ziehen mit Ihrer Familie dort ein. Drei Jahre nach Ihrem Einzug stellt sich heraus, dass die Ihnen erteilte Baugenehmigung, aus welchen Gründen auch immer (böse Nachbarn können da recht findig sein), rechtswidrig war. Würden Sie es gerecht finden, wenn Ihre Baugenehmigung sofort und automatisch zurückgenommen würde und Sie das Haus abreißen müssten? Sicherlich nicht

3. Ausblick

Was kann man dagegen unternehmen, wenn man den Verdacht hat, dass in der Nachbarschaft eine WKA gebaut werden soll?

Zunächst ist es oft schon ein Problem, rechtzeitig von einem solchen Vorhaben zu erfahren. Damit Ihnen hier nichts entgeht, sollten Sie regelmäßig die an Ihrem Ort weit verbreitete Tageszeitung lesen, regelmäßig das Amtsblatt Ihrer Gemeinde oder Ihres Kreises studieren und auf den Internetseiten Ihres Kreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt suchen. Denn das sind die Medien, auf denen üblicherweise von einem WKA-Vorhaben berichtet wird und auf denen auch die öffentlichen Bekanntmachungen (z.B. nach § 10 Abs. 8 S. 1 BImSchG im förmlichen Genehmigungsverfahren) erfolgen.

Sobald Sie von der Genehmigung einer WKA erfahren, legen Sie sofort Widerspruch ein, am besten als Einschreiben gegen Rückschein, damit Sie die Widerspruchserhebung beweisen können. Wichtig ist dabei erstmal nur, dass Sie den Widerspruch fristgerecht, regelmäßig also binnen eines Monats, einlegen. Die Begründung für Ihren Widerspruch können Sie, u.U. auch mit anwaltlicher Hilfe, später nachreichen.

Inhaltlich gibt es eine Reihe von Punkten, die gegen eine geplante WKA vorgebracht werden können, z. B. Überflugrouten von Vögeln, insbesondere von gefährdeten Vogelarten oder Fledermäusen, schützenswerte Biotope oder auch die Verletzung eines Mindestabstandes zum nächsten Wohnhaus. Dabei können Sie als Nachbar aber nur die Verletzungen von Belangen oder Vorschriften geltend machen, die eine sogenannte nachbarschützende Wirkung haben. Sie können wahrscheinlich nur dann erfolgreich gegen die Genehmigung einer WKA Widerspruch einlegen oder klagen, wenn Sie selbst von den schädlichen Auswirkungen der WKA betroffen sind. Allgemeine Belange des Umweltschutzes, z.B. die Überflugrouten von Fledermäusen oder Vögeln, können in der Regel nur durch Naturschutzverbände geltend gemacht werden.

Günstig ist selbstverständlich auch, wenn sich bereits eine Bürgerinitiative gegen das WKA Vorhaben gebildet hat oder wenn ein Naturschutzverband gegen das WKA Vorhaben vorgeht, dass Sie sich in der Bürgerinitiative bzw. dem Naturschutzverband engagieren. Die Bildung einer solchen Bürgerinitiative können Sie auch selbst initiieren durch eine Anzeige in der Zeitung oder einen Aufruf im Internet. Mit der Zeitung erreichen Sie aber im Zweifel mehr Personen, auch ältere oder solche, die nicht regelmäßig im Internet surfen.

Schließlich müssen Sie, wenn Sie rechtlich gegen eine WKA vorgehen möchten, einen guten Anwalt, am besten einen Fachanwalt für Verwaltungsrecht einschalten. Als juristischer Laie sind Sie den Verwaltungsbehörden mit deren Rechtsabteilungen ansonsten völlig unterlegen.

Ich wünsche allen Lesern, die sich gegen eine weitere sinnlose WKA wehren wollen, viel Erfolg.

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USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

Bild: CFACT

Bonner Cohen, Ph. D.
Vorbemerkung des Übersetzers: man kann nur hoffen, dass die hier für die USA beschriebenen Vorgänge bald auch auf Deutschland übergreifen – wie so Vieles, was über die Jahre über den „Großen Teich“ herüber geschwappt ist. – Ende Vorbemerkung
So schnell wie die Windmühlenbauer nach Genehmigungen für neue Projekte erneuerbarer Energie schreien, so schnell wächst auch der Protest der vorherrschend ländlichen Gemeinden gegen die Flut von Überlandleitungen, Windmühlen und Solarfeldern. Die Gegner gehen jetzt zum Gegenangriff über.

Der Widerstand breitete sich von der Atlantik- bis zur Pazifikküste aus, und in Rathäusern und in lokalen Gremien bzgl. Gesundheit finden wahre Schlachten statt. Und es werden – falls alles andere vergeblich ist – Gerichte eingeschaltet.

29 US-Staaten und der District of Columbia [= die Hauptstadt Washington] schreiben vor, dass die Versorger einen bestimmten Prozentsatz des Stromes, den sie mittels Erneuerbarer erzeugen, einspeisen müssen – Strom, der gewöhnlich aus vom Steuerzahler subventionierter Wind- und Solarenergie besteht. Diese beiden Energieformen werden zusammen mit Energie aus Wasserkraft in Gebieten erzeugt, die weit entfernt von Wohnzentren liegen, und das bedeutet, dass der Strom mittels Fernleitungen übertragen werden muss, die oftmals hunderte Meilen lang sind. Industrielle Windmühlen sind oftmals viele hundert Fuß hoch [100 Fuß = 30 m] und so laut, dass deren Auswirkungen auf die Gesundheit der lokalen Anwohner immer sorgfältiger medizinisch untersucht werden.

Kein Wunder, dass die Anwohner unruhig werden

Die Bewohner in Wisconsin haben eine Menschenkette gebildet, um gegen eine geplante, 200 km lange Fernleitung zu demonstrieren, welche westlich von Milwaukee installiert werden sollte. Sie appellieren damit an die zuständige Behörde, den Bau dieser Fernleitung nicht zu genehmigen, ein Projekt der American Transmission Co.

In New Mexico haben lokale Anwohner, darunter der Schauspieler und Regisseur Robert Redford, ein erklärter Umweltaktivist, erfolgreich den Antrag von Hunt Power bekämpft, eine ca. 50 km lange Fernleitung zu legen, welche zusätzliche Kapazität für mehr erneuerbare Energie bereitstellen würde. Die Opposition war so heftig, dass das in Dallas ansässige Unternehmen im August das Handtuch warf und seinen Antrag auf Genehmigung zurückzog.

Das Wall Street Journal berichtete am 31. Dezember, dass die Opposition im Nordwesten der USA zunimmt gegen eine beantragte, 500 km lange Fernleitung, welche hauptsächlich Hydro- und Solarenergie aus dem Osten des Bundesstaates Washington durch Oregon nach Idaho bis zur Stadt Boise leiten soll. Das Energieprojekt von Idaho würde 1,2 Milliarden Dollar kosten und hat bei den Anwohnern Befürchtungen geweckt, dass die Leitung Pfade von Elch- und anderen Wildtierherden unterbrechen würde, dass die Bedrohung durch Waldbrände zunimmt und dass sie die Aussicht vom Oregon Trail [einem Weitwanderweg] schwer beeinträchtigen würde.

Idaho Power war bereits gezwungen, den ursprünglich geplanten Verlauf aufzugeben vor dem Hintergrund drohender Klagen von Landbesitzern. Man sieht sich jetzt nach zwei alternativen Routen um. Aber auch hier formieren sich Gruppen von Landbesitzern und drohen mit Klagen.

Widerstand im Empire State [= New York State]

Inzwischen haben gigantische Windturbinen in der Landschaft im Westen des US-Bundesstaates New York State den Zorn lokaler Anwohner erregt [dabei handelt es sich um eine wunderschöne, an unsere Mittelgebirge erinnernde und sehr waldreiche Landschaft. Anm. d. Übers.] Als Reaktion auf die zunehmenden Klagen über Beeinträchtigungen der Gesundheit überlegt die lokale Gesundheitsbehörde [Chautauqua County Board of Health] eine Reihe von Maßnahmen, um neue industrielle Windmühlen zu limitieren. Das Gremium könnte sogar ein Moratorium für die Errichtung neuer Windmühlen verhängen, solange man noch so wenig über die gesundheitlichen Auswirkungen weiß. Die größten Bedenken: Lärm.

„Es gibt zahlreiche Studien, die zu dem Ergebnis gekommen waren, dass industrielle Windenergie ernste negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, deren primäre Ursache Infraschall ist“, sagte der Physiker John Droz.

Anderswo im Westen des Bundesstaates formierten sich mehrere Organisationen in der Opposition gegen das beantragte, ca. 270 km² überdeckende Windprojekt Alle-Catt. Kommunalwahlen haben dort am 5. November dieser Opposition in zwei Städten eine Mehrheit verschafft in den Gremien, welche für Vorschläge zu Aufstellungsorten zuständig sind.

Der Projektträger Invenergy wollte 116 Turbinen mit einer Höhe von 180 m errichten, und zwar in vier kleinen Landkreisen nahe dem Eriesee.

Der Gouverneur von New York Andrew Cuomo (Demokraten) hat das unerreichbare Ziel gesetzt, den gesamten US-Staat bis zum Jahr 2050 durch 100% erneuerbare Energie zu versorgen. Das bedeutet weitere Monstrositäten à la Alle-Catt und noch mehr Widerstand seitens Menschen, welche die Opfer dieses Runs auf „saubere“ Energie wären.

Autor: Bonner Cohen, Ph. D. is a senior policy analyst with CFACT.

Link: https://www.cfact.org/2020/01/04/outcry-spreads-over-green-energy-projects/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 2

5.670 Aufrufe
17.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab MINUTE 2:12 „MISSBRAUCHs-Fälle““ in „Lügde“ und „Bergisch-Gladbach“
ab MINUTE –  5:2499,6 Prozent machen RICHTIGE ANGABEN
ab MINUTE –  9:16 TESLA – Brandenburg – Mitarbeiter aus POLEN werden angeworben
ab MINUTEN 13:39SchäubleZu HOHE SOZIAL-LEISTUNGEN machen un-GLÜCK-LICH

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VATER als KLIMAMANAGER und KINDES-MISSBRAUCHER ……

IST HIER KINDES-MISSBRAUCH im VERZUG ……

Facebook-Bug enthüllt: „Vater“ und „indischer Aktivist“ betreiben Seite von Greta Thunberg

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15.01.2020

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Eine Fehlfunktion auf Facebook hat am Donnerstag der Vorwoche einen Blick darauf eröffnet, wer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten prominenter Persönlichkeiten postet. Dies betraf auch Greta Thunberg, die dort keinen eigenen Account unterhält. Details dazu hier: https://www.epochtimes.de/umwelt/klim… Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und…

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(PODCAST) Facebook Bug enthüllt: Vater und indischer Aktivist betreiben Seite von Greta Thunberg

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17.01.2020

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Eine Fehlfunktion auf Facebook hat am Donnerstag der Vorwoche einen Blick darauf eröffnet, wer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten prominenter Persönlichkeiten postet. Dies betraf auch Greta Thunberg, die dort keinen eigenen Account unterhält.

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siehe auch „KINDER-SCHÄNDUNG in DEUTSCHLAND“

DIE „SATANISCHE RÖMISCHE PONTIFEX-KIRCHEN-SEKTE““

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-katholische-kirche-missbrauch-studie-1.4762444

Missbrauchsstudie der Katholischen Kirche:„Das war alles nur Show – mehr nicht“

Kreuz im Gegenlicht
2018 erschütterte die katholische Kirche die Öffentlichkeit mit ihrer großen Missbrauchsstudie.(Foto: dpa)
  • Im Herbst 2018 machte die Missbrauchsstudie der katholischen Kirche mit erschreckenden Zahlen Schlagzeilen: Mindestens 3677 Minderjährige wurden in den Jahren 1946 bis 2014 von 1670 Klerikern missbraucht.
  • Die Unterlagen – so das Versprechen – sollten an die Staatsanwaltschaften weitergeleitet werden. Dort zeigt sich nun: Strafrechtlich sind die Dokumente nahezu wertlos.

 

Knapp anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung der großen Missbrauchsstudie der katholischen Kirche haben die bayerischen Behörden in keinem Fall Anklage erhoben. Fast alle Ermittlungen gegen verdächtige Kirchenleute wurden eingestellt, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den drei Generalstaatsanwaltschaften in München, Bamberg und Nürnberg ergab.

Die Gründe für die Einstellungen der Ermittlungen waren in der Regel Verjährung oder die Tatsache, dass es nicht für einen hinreichenden Tatverdacht reichte. 124 von 312 Beschuldigten waren tot. Vier Ermittlungen laufen in Bayern derzeit noch, einige wenige Fälle wurden an Staatsanwaltschaften außerhalb Bayerns weitergeleitet. Alle anderen wurden zu den Akten gelegt.

Missbrauch in der katholischen Kirche Tiefere Einblicke ins System Domspatzen
Neues Buch

Tiefere Einblicke ins System Domspatzen

Zwei Historiker schreiben den Abschlussbericht über den Regensburger Missbrauchsskandal fort. Was machte den Wahnsinn möglich? Eine Antwort steckt schon im Buchtitel: „Der Chor zuerst“.Von Andreas Glas

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mit dem Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, wollte das Ermittlungsergebnis in Bayern nicht kommentieren. Deutschlandweite Zahlen lägen ihr dazu nicht vor, hieß es. Auch in anderen Bundesländern wird nicht einheitlich erhoben, wie viele Verfahren nach der Veröffentlichung der sogenannten MHG-Studie laufen oder abgeschlossen sind. Dass sich in Bayern, dem nach Bevölkerung zweitgrößten und womöglich katholischsten Land, die Lage derart darstellt, könnte aber womöglich als Indiz für bundesweit ähnlich geringe Konsequenzen gelten. Die DBK hatte nach deren Veröffentlichung der Studie von Entsetzen und Scham gesprochen und angekündigt, die Akten an die Behörden weiterzuleiten.

Das war alles nur Show – mehr nicht“, sagt der Kriminologe Christian Pfeiffer zu der Studie

Der Kriminologe und ehemalige niedersächsischer Justizminister Christian Pfeiffer, der die Untersuchung ursprünglich leiten sollte, sagte: „Für die Kirche war die der MHG-Studie folgende Ankündigung von Marx, wonach alles an die Staatsanwaltschaften gegeben wird, kein Risiko. Das war alles nur Show – mehr nicht.“ Marx habe Forschern den uneingeschränkten Zugang zu Akten verweigert und damit eine unabhängige wissenschaftliche Aufarbeitung verhindert. Für die Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit“ wäre es das Beste, Marx würde von der Spitze der Bischöfe zurücktreten – „und so einen echten Neuanfang ermöglichen“.

DBK-Sprecher Matthias Kopp wies die Vorwürfe entschieden zurück: „Herr Pfeiffer wiederholt einen Vorwurf, zu dem wir bereits 2013 Stellung bezogen haben. Damals wie heute ist deutlich geworden, dass von der Verhinderung einer transparenten Aufarbeitung in keiner Weise die Rede sein kann.“ Für die MHG-Studie der DBK, die im Herbst 2018 veröffentlicht wurde, waren deutschlandweit mehr als 38 000 Akten aus den Jahren 1946 bis 2014 geprüft worden. Demnach wurden mindestens 3677 Minderjährige von 1670 Klerikern missbraucht.

Der Strafrechtsprofessor Holm Putzke aus Passau sagte, die Kirche habe sich „redlich darum bemüht, damit die in ihren Reihen massenweise begangenen Verbrechen an Kindern inzwischen nicht mehr verfolgbar sind“. Er stellte nach der Veröffentlichung der Studie gemeinsam mit einigen Kollegen Anzeige gegen unbekannt und stieß damit die staatsanwaltlichen Ermittlungen an. 321 beschuldigte Kleriker wurden den Staatsanwaltschaften im Freistaat von den sieben Bistümern gemeldet. 312 konnten namentlich identifiziert werden, 124 von ihnen waren bereits gestorben. Von den noch lebenden 188 Beschuldigten wurden die Akten in 34 Fällen direkt an die Bistümer zurückgegeben, weil, so ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München, „nach erster Sichtung offensichtlich keine Straftat im Raum stand“.

Der Rest wurde, bis auf die noch ausstehenden Ausnahmen, eingestellt. Aus Sicht Putzkes lief die Aufarbeitung bei den Staatsanwaltschaften sehr unterschiedlich ab: Manche hätten den Bistümern klar gemacht, dass die relevanten Akten herauszugeben seien und sonst Konsequenzen drohten; andere hätten zurückhaltend appelliert oder sogar „mit fadenscheinigen Begründungen“ jeden Tatverdacht verneint.

Christian Weisner von der Reformbewegung „Wir sind Kirche“ sagte, aus Sicht der Betroffenen sei die Bilanz „höchst enttäuschend“. Die Studie sei so angelegt gewesen, „nur generalisierte Ergebnisse zu bringen, um die Anonymität sowohl der Täter als auch der damaligen Verantwortlichen in der Kirchenleitung zu schützen.“ Der Sprecher der Missbrauchsopfer-Initiative „Eckiger Tisch“, Matthias Katsch, kritisierte „eine innerkirchliche Schweigekultur in Verbindung mit den fatalen Verjährungsregeln der Vergangenheit“.

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Joachim Nikolaus Steinhöfel – Kolloquium „Zensur gefällig?“

106.409 Aufrufe
16.05.2017

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Joachim Nikolaus Steinhöfel spricht beim 1. Mai-Kolloqium des Instituts für Gesellschaftswissenschaften Walberberg zum Thema „Zensur gefällig?“Geplante Einschränkungen der Meinungsfreiheit

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Kaitag am Freitag #185 – 24.01.2020

2.897 Aufrufe
24.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten – 5:33 CHINAangebliches VIRUS schon 2015  PATENTIERT von FIRMA aus NEW YORK <<<WIE die SATANISCHE „MIST-RATTE““ den CHINESEN das „NEU-JAHRS-FEST“ ver-DERBEN will  – WANN setzt man am BESTEN ein „PARASITEN-VIRUS“ frei natürlich wenn das „ABWEHR-SYSTEM“ ge-SCHWÄCHT ist sowie in der gegenwärtigen ZEIT und in einem LAND WO man sich noch WENIGER als wie  z.B. in DEUTSCHLAND auf INFORMATIONEN verlassen kann….>>>>>
ab Minuten 34:28von der Leyen – noch mehr BETRUG wird offen-gelegt….

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DA REIBT sich die SATANISCHE PHARMA-INDUSTRIE schon mal die HÄNDE

Hier eine GESCHICHTE die uns SPIEGEL erzählen will: Es trug sich zu dass…..Der Markt ist sehr wahrscheinlich das Epizentrum einer neuen Seuche, die inzwischen die Welt in Atem hält. Hier muss es wohl geschehen sein<<<soll es kann es oder „ist“ es …>>>, im Dezember. Ein Wildtier stand zum Verkauf; es trug ein Virus in sich, dem es gelang, einen Menschen zu infizieren. …..Wissenschaftler haben Hinweise darauf gefunden, dass eine Schlange Hort des Virus war; die chinesischen Behörden zählen Dachs und Ratte zu den Verdächtigen… <<SO SO…>>>

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-in-china-der-unheimliche-erreger-2019-ncov-a-00000000-0002-0001-0000-000169122976

Seuchenexperten rätseln über Coronavirus

Der unheimliche Erreger 2019-nCoV

Wie schnell verbreitet sich das Coronavirus? Wie wird es übertragen? Und was kann es anrichten?
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: "Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen"
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: „Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen“Lam Yik Fei / The New York Times / Redux / laif

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https://patents.google.com/patent/US9889194B2/en

Immunogenic composition for MERS coronavirus infection

Abstract
Described herein are immunogenic compositions for preventing infection with Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) wherein the immunogenic compositions comprise at least a portion of the MERS-CoV S protein and an immunopotentiator.

Images (18)

Classifications

 

https://patents.google.com/patent/US9889194B2/en

US9889194B2

United States

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Shibo Jiang
Lanying Du
Yusen Zhou
Guangyu Zhao
Current Assignee
New York Blood Center Inc

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Priority to US201361771561P
2018-02-13
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DAHER WEHT der WIND..

https://www.bmbf.de/de/coronavirus-cepi-will-impfstoffe-entwickeln-10737.html

Coronavirus: CEPI will Impfstoffe entwickeln

Gefährliche Erreger aufhalten, die zu einer weltweiten Bedrohungen werden können – das ist das Ziel der vom BMBF unterstützen internationalen Impfstoff-Initiative CEPI. Mit drei neuen Programmen nimmt diese nun das neuartige Coronavirus ins Visier. 

Ziel der neuen CEPI-Programme ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. © AlexRaths/Thinkstock

Die internationale Impfstoff-Initiative „CEPI“ (Coalition for Epidemic Preparedness Innovation) hat heute den Start von drei Programmen zur Entwicklung von Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus „nCoV-2019“ bekanntgegeben. Die Programme werden die bereits vom CEPI unterstützten Schnellreaktionsplattformen sowie eine neue Partnerschaft nutzen. Ziel ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. Die Impfstoffe werden auf bestehenden Partnerschaften mit Inovio und der Universität von Queensland (Brisbane, Australien) aufbauen.

Darüber hinaus kündigte das CEPI heute eine neue Partnerschaft mit Moderna und dem US National Institute of Allergy and Infectious Diseases an.

“All dies sind bahnbrechende Technologien, die die Entwicklung von Impfstoffen gegen immer größere Bedrohungen wie nCoV-2019 beschleunigen sollen“, sagte CEPI-Chef Richard Hatchett. „Angesichts der schnellen globalen Verbreitung des nCoV-2019-Virus muss die Welt schnell und geschlossen gegen diese Krankheit vorgehen. Mit dieser Arbeit wollen wir unsere Arbeit an den MERSCoronavirus– und Schnellreaktionsplattformen nutzen, um die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen. Es gibt keine Erfolgsgarantie, aber wir hoffen, dass diese Arbeit einen bedeutenden und wichtigen Schritt nach vorn bei der Entwicklung eines Impfstoffs für diese Krankheit darstellen könnte. Mit diesen Technologien streben wir an, einen neuen Erreger innerhalb von 16 Wochen – und damit deutlich kürzer als jetzt – von der Gensequenz bis zur klinischen Prüfung zu bringen.“

Der Begriff „Plattformtechnologie“ bezieht sich weitgehend auf Systeme, die die gleichen Grundkomponenten als Rückgrat verwenden, aber bei Bedarf durch Einfügen neuer genetischer oder Proteinsequenzen für den Einsatz gegen verschiedene Krankheitserreger angepasst werden können. CEPI hat mit großer Dringlichkeit und in Abstimmung mit der WHO, die die Entwicklung einer koordinierten internationalen Reaktion leitet, die Entwicklung neuer Impfstoffe gegen die aufkommende Bedrohung durch nCoV-2019 gefördert.

Das neuartige Coronavirus stellt die erste neue nennenswerte epidemische Krankheit seit der Gründung des CEPI in Davos im Jahr 2017 dar. Die Gründung erfolgte mit der ausdrücklichen Absicht, dass CEPI bereit sein sollte, schnell und wirksam auf Epidemien zu reagieren, wo auch immer sie entstehen.

CEPI wurde 2017 von mehreren staatlichen und nicht-staatlichen Geldgebern als Reaktion auf die Ebola-Krise 2014 gegründet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt CEPI für fünf Jahre mit bis zu 90 Millionen Euro. Weitere Unterstützer bisher sind Norwegen, Japan, Großbritannien, Kanada, Belgien und Australien, die >>>>>Bill und Melinda Gates Stiftung<<<<< und der Wellcome Trust.

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http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/videos.html

Event 201 Videos

Highlights Reel

Selected moments from the October 18th Event 201 Exercise (Length: ~12 minutes)

Event 201 Pandemic Exercise: Highlights Reel

48.255 Aufrufe
04.11.2019

789 Abonnenten
Selected moments from the Event 201 pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic. Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience. For more information, visit: http://www.centerforhealthsecurity.or…

 

Videos of Event 201

These five segments include discussions among high-level leaders of global businesses, governments, policy and public health. (Length ~3 hours)

Segment 1 – Intro and Medical Countermeasures (MCM) Discussion

 

Segment 2 – Trade & Travel Discussion

 

Segment 3 – Finance Discussion

 

Segment 4 – Communications Discussion and Epilogue Video

 

Segment 5 – Hotwash and Conclusion

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WIESO WERDEN HIERZU die MENSCHEN ge-TÄUSCHT und bösartigst  HINTER-GANGEN

siehe auch „Es gibt KEINE BEWEISE für die EXISTENZ des MASERN-und AIDS-VIRUS“

Vogelgrippe – der geplante Genozid

4.242 Aufrufe
16.12.2019
…Am 28. April 2009 berichtete ich hier über die Explosion eines Behälters mit Schweinegrippe-Viren im Intercity in der Nähe von Freiburg (Schweiz). Basierend auf diesem Ereignis hat Jane Bürgermeister folgende Anzeige erstattet: „Ich bin Österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz, in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegen The World Health Organisation, mit Sitz in Geneva, und Baxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, die österreichische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Baxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA, und Baxter International aufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der Passengieren des Intercity Zuges 730 St Gallen – Zürich erstatten. Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partner Labors und Organisationen haben am Montag 27. April rechtswidrig, willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativer und betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale und internationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitung und Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen und Gesetze zur organisierter Kriminalität, eine biologische Agent hergestellt und unter die Passagiere verteilt mit der Absicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen.“

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H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus

21.537 Aufrufe

10.500 Abonnenten

Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen — und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort:…

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Wir impfen nicht! Trailer zum Dokumentarfilm

68.112 Aufrufe
17.04.2014

10.500 Abonnenten
http://www.wir-impfen-nicht.eu Impfungen gelten als das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Doch immer mehr Indizien und Beweise zeigen: An der Schutzwirkung bestehen Zweifel. Und die Gefahren, vor denen Impfungen schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen! Besonders dramatisch ist das bei Kindern! In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1972 von 1 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S. Ursache sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die aluminiumhaltigen Wirkverstärker. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung das 23-fache an Aluminium, wie ein Impfstoff für Erwachsene! Der Film zeigt, dass von der Zulassung der Impfstoffe bis hin zum Umgang mit den Nebenwirkungen massiv getrickst wird. Wichtig für die Erhaltung der Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern sauberes Wasser, gesundes Essen und ein von Giften unbelasteter Organismus. Immer mehr Menschen sagen deshalb: „WIR IMPFEN NICHT!“ Wir Impfen Nicht – die „Guckimpfung“ gegen die inflationäre Impferei. Dokumentation, Laufzeit: 100 Min,

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Hans U. P. Tolzin: Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist!

49.545 Aufrufe
27.03.2019

2980 Abonnenten
Derzeit wird – wieder einmal – heftig über die Einführung einer Impfpflicht gegen die Masern diskutiert. So eine Impfpflicht wäre erstens verfassungswidrig und zweitens sowieso völliger Blödsinn. Warum das so ist, erfahren Sie dieser Stellungnahme. Weitere Infos: http://www.impfkritik.de http://www.impf-report.de http://www.dagia.org „Die Masern-Lüge“, Vortrags-DVD, € 9,90 https://tolzin-verlag.com/dvd175 „Impfen: Menschenrecht oder Körperverletzung?“ Vortrags-DVD, € 14,90 https://tolzin-verlag.com/dvd176 „Macht Impfen Sinn? Band 1“, ca. 300 Seiten, € 19,90 https://tolzin-verlag.com/fbu101

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Wie wissenschaftlich sind die Zulassungsstudien von Impfstoffen?

1.795 Aufrufe
14.05.2018

2980 Abonnenten
Vortrag von Andreas Diemer, Arzt und Physiker, beim 11. Stuttgarter Impfsymposium am 9. April 2016Wer die DVD mit allen Vorträgen haben möchte, findet sie hier: https://tolzin-verlag.com/dvd160 Jede Bestellung in meinem Webshop hilft mit, unsere wichtige Aufklärungsarbeit aufrecht zu erhalten! Andreas Diemer ist Sprecher der DAGIA-Initiative, die Forderungen für die Zulassung von Impfstoffen aufgestellt hat und der fast 300 Ärzte und Apotheker angehören. Info: http://www.dagia.org

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https://www.focus.de/familie/impfungen/impfreaktionen-autismus-herpes-zoster-die-aengste-der-impfgegner_id_2953470.html

Impfreaktionen, Autismus, Herpes Zoster
Umstrittene Durchimpfung der Bevölkerung

 

Gesundheit - Ministerium rät zu Grippeschutzimpfung

dpa / J. Stratenschulte/Symbol Gerade ältere Menschen sollten sich impfen lassen.

Fest steht: Kinderlähmung, Pocken und Diphterie treten hierzulande nur noch sehr selten auf – oder sind sogar bereits ausgerottet. Schulmediziner verbuchen das als einen einzigartigen Erfolg der Impfungen.

Kinderarzt Michael Friedl, Vorsitzender der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V., sieht das ganz anders: Die Ausrottung bestimmter Infektionskrankheiten lasse sich nicht unbedingt auf die Durchimpfung der Bevölkerung zurückführen. Vielmehr zeigten Grafiken einen Rückgang bestimmter Erkrankungen schon vor der Einführung des Impfstoffes. In dieser Dynamik schwinge dann die Impfung einfach mit, ohne einen Beitrag geleistet zu haben. Für Friedl spielen eine verbesserte Hygiene, sauberes Trinkwasser und gesunde Ernährung eine entscheidende Rolle in der Verdrängung ansteckender Kinderkrankheiten.

Alternativmediziner warnen vor den Folgen der Ausmerzung

„Die zentrale Frage in der Impfdiskussion ist doch, ob die Menschheit insgesamt gesünder durch Impfungen wird“, sagt dagegen Friedl. Das sei wissenschaftlich nämlich keineswegs belegt. Denn ob es den Menschen auf Dauer besser gehe, wenn sie isoliert bestimmte Krankheiten verdrängen, sei völlig offen……

https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfpflicht/petition/143-000-unterschriften-an-das-bundesgesundheitsministerium-%C3%BCbergeben.html

Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

“ANTI-IMPF-ZWANG”” – – – – 143.000 Unterschriften an das Bundesgesundheitsministerium übergeben

Michael Friedl, Jost Deerberg und Stefan Schmidt-Troschke haben, unterstützt von unserer Pressesprecherin Annette Bopp, heute in Berlin die über 140.000 Unterschriften der Petition an das Bundesgesundheitsministerium übergeben.
Ein Meilenstein und natürlich ein Paukenschlag in perfekter zeitlicher Abstimmung mit der Veröffentlichung des Ethikrates, der sich fast zeitgleich in Berlin klar gegen die Spahn’schen Impfpflicht-Pläne positionierte (s. hier).
Natürlich wurde die Petition schon weit im Vorfeld dieses Termins ganz offiziell und formgerecht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht und wird dort unter dem Aktenzeichen Pet 2-19-15-2126-020100 bearbeitet.

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San Francisco – US – Militär testete BIOLOGISCHE WAFFEN an der EIGENEN Bevölkerung – “Re-Up-Load”

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GLYPHOSAT und die ROLLE der sogenannten „GRÜNEN““ – – – Der „WETTER-KRIEG““ hat schon LANGGEEE BEGONNENNNN – – – – – – – – „KLIMATE-ENGINEERING““ – —- WEGEN „GEO-ENGINEERING““ wurde die „KLIMA-FINTE““ inszeniert – – – – Die SATANISCHEN DIENER dieser ZEIT sind: „David Keith““ ….“Die GRÜNEN““……….

 

ANKLAGE: Die sogenannten GRÜNEN sind HAUPTVERANTWORTLICH dafür daßßßßß GLYPHOSAT durchgeWUNKEN WURDE – – – – – SIE WOLLEN KINDER ZWANGSIMPFEN LASSEN  – – – – „PROUPLOADFILTER„“ – – ALS NÄCHSTESGRÜNES LICHT“ für „SOLARES GEOENGINEERING„“zziiiizzziiziz

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streit-um-glyphosatgutachten-geht-vor-gericht-16207183.html

Unkrautvernichtungsmittel : Streit um Glyphosatgutachten geht vor Gericht

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. Bild: dpa

Die Regierung weigert sich, ein Papier über die Krebsrisiken von Glyphosat zu veröffentlichen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Wenn man ein zusammengefasstes Gutachten zu Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat an etwa 40.000 Personen verteilt, ist es mit der Geheimhaltung ziemlich sicher vorbei. Die Bundesregierung hat genau das getan, doch der allgemeinen Öffentlichkeit will sie das Papier dennoch nicht zur Verfügung stellen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Hendrik Wieduwilt

Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.

 

Dass so viele Menschen das Gutachten erhalten haben, hat die Open Knowledge Foundation über das Internetportal „Frag den Staat“ bewerkstelligt: Sie rief Bürger dazu auf, die Herausgabe einer Zusammenfassung des Gutachtens gemäß Informationsfreiheitsgesetz beim Bundeslandwirtschaftsministerium zu beantragen. Inzwischen haben etwa 40.000 Menschen das Papier erhalten, allerdings „absichtlich“ schlecht leserlich, wie Open Knowledge behauptet. Veröffentlichen darf die Organisation das Papier trotzdem nicht, seit die Bundesregierung dies per einstweiliger Verfügung wegen Urheberrechtsverletzung untersagte. Am 6. Juni verhandelt das Landgericht Köln den Fall.

Die Auseinandersetzung und die öffentliche Kritik hieran sorgt für erhebliche Unruhe im von Ministerin Julia Klöckner (CDU) geführten Haus. Auf einen Bericht der F.A.Z. vom 4. April fordert Klöckners Staatssekretär, Hermann Onko Aeikens (CDU), noch am selben Tag mit Wochenfrist eine Einschätzung seiner Beamten an, wie man die Versendung von Unterlagen durch „lediglich Akteneinsicht in den Behördenräumen“ ersetzen könnte. Das Papier liegt der F.A.Z. vor.

Reputationsängste

Die Analyse stellt zunächst klar, dass das Urheberrecht dem Anspruch auf Information eigentlich nicht entgegensteht. Allerdings gebe es besondere Fälle, in denen Nutzungsrechte des Bundes zumindest die Veröffentlichung ausschließen. Die Frage sei für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) heikel, da es mit dem Fernsehsender „MDR“ einen Grundsatzstreit um das Recht zur Veröffentlichung des Glyphosatgutachtens führe: „Eine Veröffentlichung der Zusammenfassung des Gutachtens durch das BfR zum jetzigen Zeitpunkt würde sich nachteilig auf die Rechtsposition des BfR in den Gerichtsverfahren auswirken, da die Texte dann als amtlich veröffentlichte Werke ihren urheberrechtlichen Schutz verlieren würden.“

Außerdem ist beim Europäischen Gerichtshof ein sehr ähnlicher Grundsatzstreit anhängig, bei dem es um Urheberrechte an Einsatzberichten der Bundeswehr, die an die „WAZ-Mediengruppe“ durchgestochen wurden. Auch hier hat die Bundesregierung per Urheberrecht für die Entfernung der Unterlagen von den Seiten der „WAZ“ gesorgt. Der Generalanwalt des Gerichtshofs legte sich schon fest: Das Urheberrecht dürfe nicht missbraucht werden, um die Meinungsfreiheit zu beschränken.

Man scheut nicht einmal digitale Lösungen, um beim Urheberrecht Oberwasser zu behalten: Das Institut selbst würde gerne den knapp 40.000 Antragstellern Einsicht „über eine IT-Lösung“ bieten, über Passwort und Internetseite, heißt es, nach „automatisierter Erfassung“ aller per E-Mail gestellten Anträge. Die Beamten unterstreichen allerdings auch, dass das Risikobewertungsinstitut in Fragen der Zweckmäßigkeit der Informations– und Publikationsstrategie vom Ministerium „weisungsunabhängig“ sei.

Zur Sorge um das geistige Eigentum gesellen sich Reputationsängste: Allmählich fürchte die Abteilung 3 des Ministeriums – für Lebensmittelsicherheit –, dass die „massive Kritik“ der Öffentlichkeit geeignet sei, „die Glaubwürdigkeit des BfR in weiten Teilen der Öffentlichkeit nachhaltig zu beschädigen“, von „Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der Risikobewertung“ ist die Rede. Dagegen soll die EU-Transparenzverordnung helfen. „Dieses Ziel vor Augen stellt sich die Frage, ob – unabhängig von der rechtlichen Bewertungdas Handeln des BfR im gegebenen Fall zielführend ist.“

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be.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR –  die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102922/Gruene-wollen-Masernimpfpflicht-fuer-Kitakinder

Politik

Grüne wollen Masern­impfpflicht für Kitakinder

Mittwoch, 8. Mai 2019

/dpa

Berlin – In der Debatte über eine Impfpflicht wollen die Grünen eine Masernschutz­im­pfung zur verbindlichen Bedingung für die Aufnahme von Kindern in Kitas machen. Die Bundestagsfraktion fasste dazu gestern einen entsprechenden Beschluss.

Der Antrag für den Bundestag sieht zudem vor, dass „so schnell wie möglich einen aus­reichenden Impfschutz“ nachweisen muss, wer in Betreuungseinrichtungen für Kinder, Schulen oder Pflegeeinrichtungen arbeitet. Um die Impfquoten bei Erwachsenen für Masern und anderen empfohlenen Impfungen zu erhöhen, soll ein „Einladungswesen“ durch niedergelassene Ärzte etabliert werden.

Mit dem Thema taten die Grünen sich zuletzt schwer. Ihre Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche hatte sich zurückhaltend zu einer Impfpflicht geäußert. Impfungen seien „gelebte Solidarität“, Masern und andere Infektionskrankheiten sollten „endlich eliminiert werden“, sagte sie nun. Um diejenigen zu schützen, die nicht geimpft werden könnten, brauche es eine hohe Impfquote sowohl bei Kindern als auch bei Er­wachsenen.

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es braucht eine umfassende Impfberatung. Und die Masernimpfung muss verbindliche Voraussetzung für die Aufnahme in eine Kin­derbetreuungseinrichtung sein.“ Daneben brauche es einen digitalen Impfpass mit auto­matischer Erinnerung an nötige Auffrischungen. „Ärzte sollten künftig regelmäßig und gezielt zur Impfung einladen“, sagte sie.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) plant eine Masernimpfpflicht ab März 2020 für Kinder und bestimmte Berufsgruppen wie Erzieher, Ärzte, Medizinische Fachange­stellte und Pflegepersonal.

Der Vorstoß hat eine heftige Debatte angestoßen. Es gibt in allen politischen Lagern Geg­ner und Befürworter einer Impfpflicht. Auch die Fachwelt ist sich in dieser Frage nicht einig. Heute signalisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Unterstützung für die ge­plante Masern-Impfpflicht in Kitas und Schulen signalisiert.

Wer sich impfen lasse, könne Zivilisationskrankheiten vermeiden, sagte Merkel bei einem Kongress der Unionsfraktion zu globalen Gesundheitsfragen in Berlin. Die deutsche Dis­kussion über das Thema werde von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) mit großem Nachdruck „und zu Recht“ geführt, wolle sie ausdrücklich sagen.

Göring-Eckardt kritisierte, Spahn habe „überhaupt keine Antworten“ auf die unzureichen­de Impfquote bei Erwachsenen.

© dpa/aerzteblatt.de

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PETITION gegen GLYPHOSAT – BIENEN und IMMUNSCHWÄCHE

WIE lange will GIEGOLD noch WARTEN und KLÖCKNER zum HANDELN zu BEWEGEN oder alles nur SCHEIN – OFFENSICHTLICH

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

 

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INTERESSANT daß REZO das THEMA „RAMSTEIN““ und den „DROHNEN-MORD““ erwähnt noch INTERESSANTER daß dieses THEMA nicht DEBATTIERT wird/wurde und „ATOM-WAFFEN-ARSENAL““ – – – – – ab Minuten: 29:30 – und MERKEL und ihre LÜGEN in SACHEN „KRIEG““ – siehe auch die besetzte US-BESATZUNGS-ZONE DEUTSCHLANDzzzziiiiiiiizz

An REZO: in SACHEN KLIMA nochmals FAKTEN-BEZOGEN recherchieren

EINS zu NULL

„KLIMA-FAKTEN“ GEGENKLIMA-BETRÜGER““

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Standbild Youtube https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ

von AR Göhring und HJ Lüdecke

Der Youtube-Vlogger Rezo war bislang nur mit der Thematik Musik unterwegs, hat aber letzten Donnerstag mit einer fast einstündigen Schelte der CDU/CSU Furore gemacht. Nicht, daß die CDU unter Klima- und Weltrettungs-Kanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einiges an Kritik verdient hätte. Aber der blauhaarige Rezo attackiert die CDU von links – auch in Sachen Klimapanik.

Man fragt sich als vernünftiger kritischer Bürger natürlich, wie ein Grüntickender die Kanzlerpartei kritisieren kann, deren alternativlose Allein-Entscheiderin 2011 linkspopulistisch nach eingehender medialer Panikmache wegen eines Atomunfalls in Japan den Atomausstieg und die verteuerbaren Energien ohne jede demokratische Diskussion durchsetzte. Antwort: Aus Sicht der Indoktrinierten hat die CDU-Regierung unser Energienetz noch nicht vollständig mit Zappelstrom ruiniert und die Strompreise noch nicht genügend unsozial verteuert. Da geht doch noch mehr!

In etwas mehr als einer Viertelstunde lässt sich Rezo über die Theorie vom menschgemachten Klimawandel und der CDU-Klimarettungs-Politik aus. Der WDR mit seiner Polit-Sendung Quarks (früher Quarks&Co) hat schon einen „Faktencheck“ gemacht und hat natürlich am grünfühlenden Rezo nur wenig auszusetzen. Na, wir aber schon! (Dank an Quarks für die Auflistung mit den Video-Zeitabschnitten)

EIKES Faktencheck:

01:21 Die letzten vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnung. – Sofern man die unzuverlässigen globalen Messungen ernst nehmen kann. Hier ein Vortrag von EIKE-Vize Michael Limburg dazu.  Sogar PIK-Rahmstorf gab zu, daß man die absoluten Temperaturwerte gar nicht genau bestimmen kann (sondern nur die Änderungen). Und von 2000 bis heute gibt es einen Hiatus, eine Zeit ohne globale Erwärmung.

01:35 Die globale Durchschnittstemperatur ist um etwa ein Grad gestiegen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Wundert nicht, da wir sonnenzyklus-bedingt seit 1850 in einem Wärmeoptimum leben. Deswegen schmolzen auch Gletscher. Ab 2030-2040 wird es sonnenbedingt wieder kälter werden.

02:14 1°C Erderwärmung ist verdammt viel. Unfug – unser Referent Dr. Kröpelin zB. sagte dazu, 1°C mittlere Erwärmung merke man selbst in Nordafrika nicht. Hirschhausens Vergleich mit dem menschlichen Körper und Fieber ist derart konstruiert, das er rein gar nichts aussagt. Der menschliche Körper ist ein im Vergleich zur Atmosphäre winziges System, das auf absolute Temperaturerhöhung oder Gifte wie Blausäure vorhersehbar heftig reagiert. Zudem ist die „gefährliche“ Temperaturerhöhung der erdnahen Luftschichten ein Mittelwert, nicht absolut.

04:26 Der Klimawandel [Richtung Hitze] schadet unserer Gesundheit. Nein, denn warum fliegen die Deutschen im Winter auf die Kanaren in wärmeres Klima? Ansonsten ist Klimawandel natürlich und fordert teils Opfer. In kühleren Phasen (zB. Maunder-Minimum) gab es weniger zu essen und die Menschen wurden leichter von Seuchen dahingerafft. In wärmeren Phasen (zB. jetzt) sterben in heißen Sommern ältere Leute an Hitzschlag. Diese Hitzetoten sind den Grippetoten und den Erkältungskrankheiten im kalten Wintern entgegenzuhalten (die ebenfalls schwache Menschen wie Senioren besonders betrifft).

04:47 Der Klimawandel führt zu mehr Naturkatastrophen. Fake news; selbst der Weltklimarat (IPCC) belegt das genaue Gegenteil in Kapitel 2.6 seines Sachstandsberichts AR5 von 2013, wir haben aus gegebenem Anlass mehrfach darüber berichtet, zm Beispiel (hier, hier). Die immer wieder behaupteten „häufigeren Extremwetterereignisse“ sind vom IPCC nicht auffindbar. Noch dümmer aber: Die Eiszeit-Katastrophe infolge Aufheizung im Film „The day after tomorrow“ (Übermorgen, USA 2004) .

07:29 Der Klimawandel führt zu mehr Migration. Unser Referent Kröpelin dazu: „Es gibt nicht einen Klimaflüchtling“. Warum auch – Klimaaufheizung über 150 Jahre merkt man nicht, auch nicht in Afrika. Das Argument ist konstruiert, um weiter Panik vor Migration zu schüren, bzw. um Massenimmigration nach Norden zu rechtfertigen.

08:26 Der Klimawandel führt zu Massenaussterben. Das ist ebenfalls ein Fake news, s. zum Beispiel (hier). In der Evolution der Lebewesen sterben und entstehen laufend Arten – wie der Klimawandel ein natürlicher Vorgang. Ausgestorbene Arten müssen, nebenbei gesagt, nicht wirklich verschwunden sein. Sie haben sich teils fortentwickelt und aufgespalten; der Vormensch Australopithecus zum Beispiel ist nicht weg, das sind heute wir.

Zumeist sterben endemische, also nur an einem isolierten Ort vorkommende Arten schnell aus, die ökologisch genau an diesen Ort angepasst sind. Da hat der Mensch durch Umwelt- und Landschaftseingriffe durchaus seinen Anteil daran. Das bißchen mehr CO2 in der Luft hat damit aber nichts zu tun.

Die bedeutsamsten Arten für ein Ökosystem oder die gesamte Biosphäre sind in der Regel nicht die Endemiker, sondern die Allrounder, die ökologische Schwankungen problemlos abkönnen. Das nennt der Ökobiologe „eury-ök“. Daß Arten aus dem warmen Südeuropa nach Norden kommen, ist nicht ungewöhnlich in einem Wärmeoptimum und normal. Tiere und Pflanzen migrieren, wenn es das Ökosystem zulässt. Nebenbei: Nach dem Krieg gab es in Berlin Malaria-Ausbrüche; in den umliegenden Seen wurden daher die Mücken bekämpft. Die Mückenplage wurde allerdings nicht durch den vermehrten CO2-Ausstoß der Kanonen und Raketen im Krieg ausgelöst.

09:16 Die Erderwärmung wird durch Treibhausgase wie CO2 oder Methan verursacht. Taktische Simplifizierung, um den natürlichen Klimawandel als „menschgemacht“ zu etikettieren. Rezo hat es einfach nicht kapiert: Es geht nur um die vermutete Erderwärmung durch das zusätzliche (!) menschgemachte CO2 in der Atmosphäre, Und der Wert dieser Erwärmung ist der Wissenschaft bis heute unbekannt. Das bestätigt das IPCC selber auf Seite 16 verschämt in einer Fußnote. Wörtlich heißt es dort „No best estimate for equilibrium climate sensitivity can now be given because of a lack of agreement on values across assessed lines of evidence and studies“ (hier).  Das Klima unseres Planeten wird multikausal von der Erdsonne, den Mondzyklen, den Zyklen der schweren Nachbarplaneten, der kosmischen Hintergrundstrahlung, Vulkanausbrüchen, und, ja, auch zu geringen Teilen von Atmosphärengasen bestimmt. Bis etwa 1990 war das Konsens in der Naturwissenschaft; heute reduziert man monokausal auf CO2 und Methan. Hat etwas Infantiles.

12:31 Der Mensch ist am Klimawandel schuld (wissenschaftlicher Konsens). Nein, siehe oben. Der CO2-Eintrag der „männlichen weißen Industrie“ ist nicht nachgewiesenermaßen „schuld“ am Klimawandel. Der Treibhauseffekt im kleinen simplen Garten-Gewächshaus ist nicht auf die äußerst komplexe und komplizierte Erdatmosphäre übertragbar.

15:39 Wir brauchen sehr drastische Maßnahmen. Nein, da der Klimawandel nicht vom Menschen verursacht wird. Und selbst wenn: Deutschland z.B. ist nur für rund 2% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Eine Halbierung dieser Emissionen würde bis zu 4,5 Billionen Euro kosten und unseren Wohlstand nachhaltig ruinieren. Effekt auf das weltweite Klima: null.

16:57 Wenn wir 1,5°C Erderwärmung überschreiten, gibt es irreversible Schäden. Der natürliche Klimawandel kann örtlich nicht mehr reparierbare Schäden verursachen, daran können wir aber nichts ändern. Aber bislang ist noch kein Inselchen oder Atoll tatsächlich in Gefahr, zu versinken, weil der Meeresspiegel weltweit eher fällt als steigt. Unsere Referentin Maria da Assunção Araújo dazu.

Es mag in der Erdgeschichte klimatische „Kipp-Punkte“ gegeben haben, die zu Extremklimata führten, das Leben beinahe vernichteten (Bsp. die Super-Eiszeit vor dem Kambrium). Eine Super-Heißzeit mit globaler Wüstenbildung gab es aber bislang nicht. Die Heißzeiten, z.B. die Hoch-Zeit der Dinosaurier, waren paradiesische Zeiten mit enormer Artenvielfalt. Unter dem Eispanzer von Antarktika liegen Fossilien von Riesenlurchen u.v.a.

18:14 Die Energiewende ist wirtschaftlich machbar. Nein, die Energiewende ist sowohl technologisch wie wirtschaftlich nicht machbar. Merkels populistische Bauchentscheidung von 2011 wird uns bis zu 4,5 Billionen Euro kosten, wenn die Politik so weitermacht. Schon jetzt ächzen die ärmeren Schichten unter den weltweit einzigartig hohen Energiekosten in Deutschland.

Der „Zappelstrom“ der Windrädchen ist nicht grundlastfähig und wird zu flächendeckenden Total-Stromausfällen führen. Die Industrie wird das Spielchen nicht mitmachen und wandert ins Ausland ab, wie die großen Autohersteller es bereits seit Jahren tun. Die Energiewende der CDU unter Merkel wird sich daher nur für eine kleine Schicht von opportunistischen grünen Aktienbesitzern (u.ä.) rechnen, die sich entweder Dieselgeneratoren kaufen oder, wie die Industrie, gleich auswandern. Fazit: Merkels Energiewende ist ein Umverteilungsprogramm von unten nach oben.

 

Journalistische Offenlegung: Autor AR Göhring bin seit 2013 Mitglied der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands und seit 2017 Mitglied der Werte-Union.

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utube.com/watch?v=UbBDpcAecig

Grünpopulismus mit Rezo

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ube.com/watch?v=fuQ_dXUTIvg

Mein Statement Gegen Rezo und 90+ YouTuber

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Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Schlamperei oder Absicht? In dem von der Bundesregierung in deutscher Sprache herausgegebenen IPPC-Bericht für Politiker ist die wichtigste Aussage des englischen Originalberichts nachträglich verfälscht worden.

Zuerst zur Info: IPCC-Berichte gibt es als umfangreiche Sachstandsberichte und, stark komprimiert, als Berichte für Politiker. Letztere sind anscheinend keine vom IPCC autorisierten Auszüge der Sachstandsberichte, denn die betreffenden Regierungen dürfen hier mitschreiben. Infolgedessen werden gerne Angaben oder Formulierungen des englischen IPCC-Originals in den deutschsprachigen IPCC-Berichten für Politiker weggelassen, die der deutschen Politik nicht genehm sind. Populär nennt man so etwas Zensur. Als Folge solcher Verfälschungen widersprechen sich dann auch nicht selten die Sachstandsberichte und die zugehörigen Berichte für Politiker.

Ein Beispiel in der Vergangenheit betraf das berühmte Kapitel 2.6 im AR5-Sachstandbericht, in welchem vom IPCC ausführlich dargelegt wurde, dass ab 1950 (Beginn umfangreicherer Messungen und Statistiken) keine Zunahme von Extremwetterereignissen in Klimazeiträumen (ca. 30 Jahre) auffindbar sind. EIKE berichtete darüber (hier), (hier). In dem zugehörigen deutschen IPCC-Bericht für Politiker kam diese wohl kaum als trivial zu bezeichnende Erkenntnis des IPCC nicht mehr vor.

Und nun ist es schon wieder passiert. Der Original-IPCC-Bericht für Politiker in Englisch (hier) schreibt auf Seite 6 unter A.1 in der wichtigen Kernaussage über den vermuteten Einfluss des Menschen auf die Klimaentwicklung Folgendes, wobei wir den entscheidenden Punkt „estimated = geschätzt“ in rot gekennzeichnet haben:

Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C of global warming above pre-industrial levels, with a likely range of 0.8°C to 1.2°C.

Im deutschen IPCC-Bericht für Politiker (hier) wird daraus dann der Satz

Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C.

Aus einer Schätzung machen also das Bundesumweltamt, proClim der Schweiz, das Schweizer Umweltbundesamt usw. usw. salopp eine Tatsachenfeststellung. Nachfolgend die unzähligen Verantwortlichen, die für eine falsche  Übersetzung vom Englischen ins Deutsche in Frage kommen. Haben die etwa alle geschlafen?

— Zitat aus dem deutschen IPCC-Bericht für Politiker ——-

Deutsche Übersetzung Die vorliegende Übersetzung ist keine offizielle Übersetzung durch den IPCC. Sie wurde erstellt mit dem Ziel, die im Originaltext verwendete Sprache möglichst angemessen wiederzugeben.Herausgeber: Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle, DLR Projektträgerwww.de-ipcc.de, de-ipcc@dlr.de Umweltbundesamt GmbHwww.umweltbundesamt.at, publikationen@umweltbundesamt.atProClim, Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. http://www.proclim.ch, proclim@scnat.ch Übersetzung: A.C.T. Fachübersetzungen GmbH unter Mitarbeit von Carola Best, Paul Bowyer, Sabine Fuss, Gerrit Hansen, Daniela Jacob, Elmar Kriegler, Katja Mintenbeck, Urs Neu, Maike Nikolai, Juliane Petersen, Jan Petzold, Hans-Otto Pörtner, Klaus Radunsky, Nora WeyerLayout: CD Werbeagentur GmbHMitfinanzierung: Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)Deutsches Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)Schweizerisches Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BAFU)Österreichisches Umweltbundesamt

— Zitatende —-

Ein höchst unwahrscheinlicher Übersetzungsfehler kann ausgeschlossen werden, denn die Verfälschung geschah pikanterweise an dem bereits erschienenen deutschen Bericht mit korrekter Formulierung. Ein findiger und kundiger EIKE-Leser hat recherchiert: So findet sich die anfänglich korrekte deutsche Übersetzung noch auf dem Webserver der Evangelischen Landeskirche (hier). Dazu in „EKIBA von A-Z“ den Titel „IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung“ eingeben. Hier findet sich dann das pdf und darin noch die alte richtige Übersetzung (hervorhebung in rot).

— Zitat Webserver der Evangel. Landeskirche vom 25.5.2019, 18:58

A1. Menschliche Aktivitäten haben Schätzungen zufolge etwa
1,0 °C globale Erwärmung5 über vorindustrielle Werte verursacht,
mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis
1,2 °C.

— Zitatende

Die Verfälschung des Originals erfolgte offenbar zwischen Februar und Mai 2019. Es ist nicht auszuschließen, dass auch noch weitere Formulierungen nachträglich abgeändert wurden. Wer hat aber die Zeit, solchen Durchstechereien im Detail nachzuspüren.

In Frankreich pflegt man bei bösen Vermutungen, wie sie anlässlich der nachträglichen „Berichtigungen eines ursprünglichen Übersetzungsfehlers“ aufkommen könnten, maliziös lächelnd zu bemerken „Honi soit qui mal y pense“.

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„NOAA“ – „National Oceanic and Atmospheric Administration“,

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Eine Klimastation des USHCN-Netzwerkes auf einem Parkplatz vor der University of Arizona.

H. Sterling Burnett
Seit Jahren prangere ich die schlechte Qualitätskontrolle seitens der Regierungs-Agenturen an, welche der Theorie frönen, dass die Verbrennung fossiler Treibstoffe einen gefährlichen Klimawandel auslöst. Wenn Regierungs-Agenturen in den USA wie die NOAA, Forscher an Universitäten und Wetter-Institutionen im Ausland nicht gerade Daten direkt manipulieren (was sie tun, wie in vielen vorherigen Beiträgen des Heartland Institutes nachgewiesen), um ihre Hypothese zu belegen, dass sich die Erde rapide und in gefährlichem Ausmaß erwärmt, ziehen sie Daten von ernstlich kompromittierten Quellen heran.

Ein neuer Report im Journal of the American Meteorological Society (JAMS) bestätigt Letzteres. Er zeigt, dass die NOAA das Ausmaß unterschätzt hat, mit welchem der WärmeinselEffekt die aufgezeichneten Temperaturen entwertet hat.

Zwei Punkte sind hinsichtlich dieser Arbeit beachtenswert: 1) zwei der in die Studie involvierten Forscher arbeiten bei der NOAA, also der Organisation, deren Temperaturaufzeichnung kritisch beleuchtet werden soll, und 2) das von den Forschern durchgeführte Experiment, welches die Grundlage ihrer Ergebnisse ist, war Teil der Versuche der NOAA, die Arbeit von Anthony Watts zu widerlegen, einem Meteorologen mit über 40 Jahren Berufserfahrung. Watts, der jüngst dem Heartland Institute als leitendes Mitglied beigetreten ist, hat in Forschungen über ein Jahrzehnt lang gezeigt, dass die offiziellen Klimastationen des National Weather Service NWS, welche die NOAA heranzieht, um ihre Temperaturaufzeichnungen und Trendlinien zu erstellen, beeinträchtigt sind und keinesfalls die von der Agentur selbst gesetzten Standards der Datenqualität erfüllen.

Im Jahre 2009 veröffentlichte das Heartland Institute eine Studie von Watts, in welcher er die Probleme der NWS-Wetterstationen erkundete (hier). Watts schrieb:

Die offiziellen Temperaturaufzeichnungen in den kontinentalen USA stammen von einem Netzwerk von 1221 Klimastationen, die vom National Weather Service betreut werden. Eine Untersuchung von 860 dieser Stationen … ergab, dass 89% der Stationen – also fast 9 von 10 – nicht den eigenen Erfordernissen des NWS genügen, die da vorschreiben, dass die Station mindestens 30 Meter von künstlichen Heizquellen und/oder strahlenden/reflektierenden Oberflächen entfernt sein müssen.

Mit anderen Worten, 9 von 10 Stationen melden wahrscheinlich höhere oder steigende Temperaturen, nur weil sie schlecht aufgestellt sind.

Es wird aber noch schlimmer. Wir haben beobachtet, dass Veränderungen der Technologie dieser Wetterstationen mit der Zeit ebenfalls dazu geführt haben, dass sie fälschlich einen Erwärmungstrend messen. Wir fanden große Lücken in den Datenreihen, welche mit Daten von benachbarten Stationen aufgefüllt worden waren. Diese Praxis führt zu sich aufschaukelnden Fehlern. Wir fanden, dass Adjustierungen der Daten seitens sowohl der NOAA als auch der NASA dazu führten, dass die jüngsten Temperaturen viel höher erschienen als sie tatsächlich waren.

Die Schlussfolgerung ist unausweichlich: Die Temperaturaufzeichnungen aus den USA sind unzuverlässig.

Zusammen mit Anderen fuhr Watts fort, potentielle Quellen der Verzerrung an NWS-Klimastationen zu untersuchen. Dabei kam er im Jahre 2015 zu einem Ergebnis, das er bei einem Treffen der American Geophysical Union vorstellte: „der 30-Jahre-Trend der Temperaturen in den kontinentalen USA (CONUS) seit 1979 ist um etwa zwei Drittel höher als die offiziellen Temperaturtrends der NOAA“.

Watts‘ Forschungen erregten verbreitete Medien-Aufmerksamkeit. Die NOAA fühlte sich bemüßigt zu reagieren. Im Jahre 2012 haben NOAA-Forscher damit begonnen, mittels eines Experimentes Watts‘ Behauptungen hinsichtlich der Integrität des Klimabeobachtungs-Systems zu widerlegen.

Die Ergebnisse der NOAA-Experimente liegen jetzt vor, und darin wurden seine Bedenken verifiziert (hier). Die Mitautoren der JAMS-Studie fanden „kleinräumige städtische Beeinflussungen innerhalb von 50 Metern um eine Station, welche bedeutende Auswirkungen auf die täglichen Temperatur-Extrema haben können (Höchst- und Tiefstwerte) …“.

Damit erweitert sich der Bereich, in dem Temperaturaufzeichnungen von NWS-Stationen beeinträchtigt sind, um 66% über das hinaus, was die Agentur zuvor als ein Problem eingeräumt hatte. Womit sich die Frage erhebt: Wie viele weitere Stationsdaten sind beeinträchtigt – noch über das hinaus, was Watts zuvor gefunden hatte?

Im Einzelnen bestätigte die JAMS-Studie, was Watts und andere Forscher fortwährend belegt hatten: Selbst eine relativ moderate Entwicklung in der Nähe von Temperatur aufzeichnenden Messpunkten können die Messungen verzerren, vor allem durch Verringerung der täglichen Temperaturschwankung – also des Unterschieds zwischen Tageshöchst- und -tiefsttemperatur. Anthropogene Heizquellen wie Motoren und Abgasen aus Fabriken nahe den Messpunkten können ebenso wie Betonbauten und andere Arten der Entwicklung Wärme während der wärmsten Zeit des Tages akkumulieren lassen und speichern, so dass die Wärme nachts nur langsam wieder abgestrahlt wird. Das führt zu höheren Werten der Tiefsttemperatur und einer Verringerung der Tagesschwankung. Nun ergibt sich die so hoch gehypte mittlere globale Erwärmung während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts nicht aus höheren täglichen Höchsttemperaturen, sondern aus höheren nächtlichen Tiefsttemperaturen. Das legt die Folgerung sehr nahe, dass ein großer Teil des von der NOAA vermeldeten Temperaturanstiegs ein Artefakt beeinträchtigter Daten von schlecht aufgestellten NWS-Stationen ist.

Temperaturmessungen sind, obwohl unter den von den Klimamodellen projizierten Werten liegend, immer noch die besten der drei Quellen von Temperaturdaten (Messpunkte am Boden, Satelliten und Wetterballone), um die Projektionen und Trends der Modelle zu bewerten. Skeptiker haben schon seit Langem genauere Daten von Satelliten und Wetterballonen verwendet, um ihre Haltung zu rechtfertigen, dass die Temperatur-Abschätzungen und Projektionen der Modelle nicht zu den Messungen in der realen Welt passen. Falls – wie es der Fall zu sein scheint – sogar die Temperaturmessungen am Boden und deren Trends noch niedriger liegen als die NOAA und Andere zuvor behauptet hatten, gibt es kaum einen Grund, wenn überhaupt einen, den Modellprojektionen der Temperatur zu trauen. Und falls das so ist, gibt es sogar noch weniger Vertrauen in das Klima-Armageddon, das den Modellen zufolge aus diesen Temperatur-Projektionen abgeleitet wird.

Schlussfolgerung: Die Schuldigen in den Medien, die allgemeine Öffentlichkeit und Politiker gleichermaßen sollten diesen Forschungen entnehmen, dass es kaum eine Rechtfertigung dafür gibt, kostspielige Beschränkungen bzgl. des Verbrauchs fossiler Treibstoffe einzuführen, um eine Erwärmung zu bekämpfen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Quellen: Watts Up With That; Journal of the American Meteorological Society (Zahlschranke!); The Heartland Institute; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/05/20/warming-temperature-measurements-polluted-by-bad-data-research-confirms/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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ube.com/watch?v=0rbF_R8DgVE

„“FMD`s TV CHANNEL““ – Monckton über IPCC-Verschwörung – Klimakonsens-Lüge und grünen Irrsinn Film [Reupload]

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Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Peter Sellers als Dr. Seltsam. By Directed by Stanley Kubrick, distributed by Columbia Pictures – Dr. Strangelove trailer from 40th Anniversary Special Edition DVD, 2004, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11862639

von AR Göhring

Daß unsere „Klimaschützer“ für den schnellen Euro gerne unsere Wälder abholzen, mit Windmühlen unsere Vögel, Fluginsekten und Fledermäuse schreddern und mit übelstem Chemiedreck hergestellte Lithium-Akkus für die E-Mobilität wollen, ist bekannt. Nun berichtete „nano“ auf 3SAT von einem Dr. Seltsam an der Harvard-Universität, der die „Chemtrails“-Theorie unbedingt umsetzen möchte.

In früheren Jahrzehnten brachten wir im Westen bestimmten Wissenschaftlern und Ingenieuren ein gesundes Misstrauen entgegen, wie viele geniale Filme der Zeit beweisen. Kennen Sie Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben mit dem unvergeßlichen Peter Sellers? Darin spielt der Jahrhundertkomiker den „Doctor Strangelove“ (dt: Seltsam), eine Parodie auf des Teufels Raketenkonstrukteur Wernher von Braun und andere rücksichtslose Karrieristen.

Gerade lief in der Wissenschaftssendung nano auf 3SAT ein Bericht über den Harvard-Professor David Keith, der schon eine Weile mit seiner Idee hausieren geht, die Rückstrahlkraft unseres Planeten, die Albedo, leicht zu erhöhen, indem man möglichst gleichmäßig mit riesigen Flugzeuggeschwadern eine schwefelbasierte Chemikalie in die oberen Atmosphärenschichten ausbringt, die ein paar Prozent des Sonnenlichtes reflektieren sollen. Geoengineering nennt der Mann sein Vorhaben. Das Ganze muß dann alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden, weil Gottes mächtige Natur den Schwefeldreck natürlich wieder auswäscht. Der Mann ist übrigens nicht nur Professor für Angewandte Physik, sondern auch für Politik (Public Policy), was bei einem Polit-Physiker nicht wirklich verwundert.

Kennen Sie die Kondensstreifen-Verschwörungstheorie, auch Chemtrails genannt? Darin wird behauptet, daß neuroaktive u.ä. Substanzen von den Strahltriebwerken der Flugzeuge in der Luft verteilt würden, zur Kontrolle der Bevölkerung. Funktioniert natürlich nicht – organische Wirkstoffe würden vom Heißschub der Turbinen verbrannt und anschließend noch von der UV-Strahlung da oben verändert. Und selbst wenn nicht, in zehn Kilometern Höhe ausgebracht würde kein Wirkstoff in relevanter Konzentration hier unten ankommen. Die sichtbaren Kondensstreifen am Himmel bestehen daher nur aus Kerosin-Verbrennungsprodukten, hauptsächlich Wasserdampf.

Nun bemüht sich Dr. Seltsam-Keith offenbar, die Chemtrails-Theorie auf wissenschaftlichen Boden zu stellen. Aber auch wenn seine Schwefelpartikel in der Luft Realität wären, ist die Idee, wie wir es aus Klimaretterkreisen gewohnt sind, reiner Wahnsinn. Das fängt mit den Kosten und dem Aufwand an – sollen die Bomberflotten der USA, Russlands und China das Zeug ausbringen? Aber selbst deren Zahl dürfte wohl nicht ausreichen, um den ganzen Planeten einzunebeln, bevor der Sprühzyklus nach zwei, drei Jahren von vorn losgehen müßte. Wieviele Mega-Gigatonnen der Chemikalie bräuchte man, und wer bezahlte sie? Gut, die letzte Frage erübrigt sich, das wären wir Deutschen. Dazu haben wir bald ja die tolle CO2-Steuer.

Richtig knackig wird das Thema aber, wenn man an die Folgen des Blödsinns denkt. Kennen Sie das „Jahr ohne Sommer“ (1816)? Der pazifische Vulkan Tambora brach damals heftig aus und nebelte die ganze Atmosphäre mit seinem Staub ein. Übrigens auch mit ordentlich „Treibhausgas“ Kohlendioxid. Nützte aber nix: Die viel wirksameren Vulkanstäube blockierten sogar in Mitteleuropa das Sonnenlicht und sorgten für ein Jahr Dauerherbst/-Winter. Übrigens verdanken wir dem Phänomen den Roman Frankenstein von Mary Shelley, die, deprimiert ob des Wetters, mit ihren Freunden am Genfer See saß und den düsteren Horrorroman schrieb.

Auch modernere Science-Fiction arbeitet mit dem Thema des Geoengineering. In der MatrixTrilogie zum Beispiel verdunkeln die Menschen die Sonne mit Chemikalien, um den feindlichen Maschinen mit ihren Sonnenkollektoren den Saft abzudrehen. Und noch besser: In dem Streifen Die Kolonie (Hell freezes over), in dem pikanterweise der Morpheus aus Matrix die Hauptrolle spielt, wurden überall auf der Erde „Klimatürme“ gebaut, die die sich angeblich aufheizende Erde ordentlich herunterkühlen. Der Schuß ging aber nach hinten los: Die Klimatürme leiten eine neue Eiszeit ein, der fast alle Menschen zum Opfer fielen. Nur Larry Fishburne (Morpheus) und seine Freunde haben unter der Erde überlebt und versuchen nun, die vermaledeiten Klimatürme abzuschalten.

Ob der Schwefeldreck unseres Dr. Seltsam aus Harvard dieselbe Potenz wie der Vulkanstaub oder die Klimatürme hat, ist schwer zu sagen. Tatsächlich ist selbst unseren Journalismus-Aktivisten nicht ganz wohl bei der Sache. Ob Dr. Seltsam den Überblick über das hat, was er da plant, oder ob er ein Zyniker ist, der mit Hilfe der Klimapanik an Ruhm und vor allem Forschungsmillionen kommen will, haben wir in der Redaktion diskutiert. Wir vermuten zumindest, daß Keith selber nicht an die Albedo-Verbesserung via Chemtrails glaubt.

Wegen der gewaltigen Kosten des Projektes könnte es aber dennoch von westlichen Politikern in Betracht gezogen werden. Auch wenn die Matrix-Chemikalie nicht oder gar verheerend wirken würde, könnte man mit Keiths Geoengineering kurz- und mittelfristig ordentliche Steuererhöhungen oder weitere Umverteilungen von unten nach oben rechtfertigen. Für das ökosozialistische Projekt der Ausplünderung und Kontrolle der Bevölkerung durch die öko-politkorrekte Elite wäre Dr. Seltsams Plan daher genau richtig. Ich glaube aber nicht, daß die das noch umsetzen können. Allein der kalte Mai sorgt schon für genug Zweifel im Volke. Und wir von EIKE arbeiten auch fleißig daran, den feinen tödlichen Staub in die Lungen der Macht zu blasen.

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

06.05.2019 – 12:03

3sat

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

3sat: &quot;nano&quot;-Dokumentation &quot;Die Reparatur der Erde&quot; über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

 

Mainz (ots)

Donnerstag,10. Mai 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde soll die Erde gezielt gekühlt werden. In seiner Dokumentation „nano: Die Reparatur der Erde“ stellt 3sat-Moderator Ingolf Baur am Donnerstag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, aussichtsreiche Projekte des sogenannten Geoengineerings vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien.

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane zu versenken. Die andere, weitaus umstrittenere Idee ist, das Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter dieses Ansatzes ist David Keith von der USamerikanischen Harvard University. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar-Geoengineerings nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der „Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative„, begrüßt solche Projekte und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar-Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand einfach damit loslegen, ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären.

Kritiker des Geoengeneerings befürchten generell, dass mit solcher Technik jegliche Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – schwinden könnte.

Außerdem kommen in der Dokumentation Ulrike Lohmann (ETH Zürich), Edda Aradottir (Reykjavik Energy) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen sowie ein Interview mit Ingolf Baur: https://ly.zdf.de/i56H/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

 

siehe auch „WETTER-MANIPULATION gePLANT für 2025″“ die AGENDA LÄUFFFFTTTT HEiiißßßßßß

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ube.com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/mappe/zeige/Special/nano-die-reparatur-der-erde/

nano: Die Reparatur der Erde

Dokumentation von und mit „nano“-Moderator Ingolf Baur

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde, soll die Erde gezielt gekühlt werden. In „nano: Die Reparatur der Erde“, am Freitag, 10. Mai, 18.30 Uhr, stellt „nano“-Moderator Ingolf Baur die aussichtsreichsten Projekte des sogenannten Geoengineering vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien. Erstausstrahlung.

nano
Fr 10. Mai
18:30 Uhr
Erstausstrahlung

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane versenken: Carbon Capture and Storage, kurz CCS genannt. Im Rahmen des Pilotprojekts „CarbFix“ in Island wird das Treibhausgas mit Technologie einer Schweizer Firma aus der Atmosphäre gefiltert und anschließend mit hohem Druck in vulkanisches Basaltgestein tief unter der Erde gepumpt. In einem natürlichen Prozess entstehen Karbonatmineralien, etwa Kalkstein, in denen das Gas gebunden ist. Methoden wie diese hat selbst der Weltklimarat in seinem jüngsten Bericht als Option genannt, um den Klimawandel zu bremsen. Doch sie sind teuer und aufwändig.

 

Eine weitaus umstrittenere Strategie ist die Idee, Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter ist David Keith von der Harvard University, USA. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar Geoengineerings jetzt nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und in einem kleinen Experiment untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

 

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, begrüßt Projekte wie diese und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand auf der Welt einfach damit loslegen – ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären. Kritiker dagegen befürchten, dass Geoengineering als Option und bereits die damit verbundene Forschung vielen als Ausrede dienen könnte. Weil auf diese Art bequem am Thermostat der Erde geschraubt werden und die Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – deutlich schwinden.

 

In der Dokumentation kommen unter anderen David Keith (Harvard University, USA), Ulrike Lohmann (ETH Zürich, Schweiz), Edda Aradottir (Reykjavik Energy, Island), Janos Pasztor (Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, c2g2) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

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YOUTUBE-ZENSURzzziiiizz

utube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

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CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

NEOPresse in Politik

Die Union muss sich nun ihrem eigenen Urheberrecht beugen. Unbemerkt hat sie gegen die eigenen Vorgaben verstoßen. Mit dem neuen Urheberrecht hatte die Union den Vorgaben von großen Medien und Verlagen entsprochen, die vor allem ihre eigene Kontrolle aufrechterhalten wollen. Einer der Vorwürfe gegen die Reform des „Rechtes“ bezieht sich unter anderem darauf, dass zu schnell und zu viel gelöscht würde. Im Fall der Union wurde zu wenig gelöscht. Die Partei hat einfach Talkshows von ARD sowie ZDF ausgewertet und Ausschnitte daraus bei sich hochgeladen. Unter anderem mit der neuen Vorsitzenden AKK. Damit aber hat die Union gegen das Urheberrecht verstoßen – und das ist peinlich sowie überraschend.

CDU löscht….

Die CDU hat inzwischen mitbekommen, dass die öffentlich-rechtlichen Schnipsel verwendet wurden und ganze Videos aus dem entsprechenden Youtube-Kanal herausstreichen lassen. Das ZDF weist darauf hin, dass die Union nie gefragt hatte, auch jetzt nicht. Die Union wiederum besteht darauf, sie sei durch „einen Hinweis auf Twitter“ auf das Problem aufmerksam geworden. Ausschnitte auf YouTube wurden „irrtümlich und ohne selbstständige Ausführungen gemacht“. Dies sei durch die Zitatfreiheit zwar gedeckt. Dennoch wurden die Schnipsel jetzt freiwillig gelöscht.  Sicher aus gutem Grund.

Wir zitieren erneut die Ausführungen zu dem Zensurrecht, das die EU nun praktisch gegen die Union anwendet.

„Allen Warnungen vor Zensur zum Trotz haben die EU-Parlamentarier Upload-Filter und Leistungsschutzrecht durchgewunken.

Online Video-Plattformen wie Youtube werden künftig Upload-Filter einsetzen, damit schon vor dem Erscheinen auf ihren Seiten geschützte Inhalte nicht veröffentlicht werden können. Mit den neuen Regeln werden jedoch vor allem die Rechte der großen Plattformbetreiber verstärkt – und nur zu einem kleinen Teil die Rechte der Urheber.

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der Europawahl Dr. Patrick Breyer kommentierte: „Heute wurde ein Stück unserer digitalen Meinungsfreiheit zum Profit der Contentindustrie verkauft. Diese Abstimmung zeigt: Vom Lobbyismus und dem Einfluss des Geldes auf die Politik geht heute die größte Gefahr für unsere Demokratie aus. Im EU-Parlament haben Profitinteressen der Konzerne das Sagen, das haben wir schon bei CETA gesehen.“

Künftig haften Online-Plattformen mit nur sehr wenigen Ausnahmen für Urheberrechtsverletzungen durch deren Nutzer. Kritiker sehen in der neuen Regel einen Angriff auf das freie Internet. Sie befürchten durch Zensur massive Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Neben Bürgerrechtlern haben auch führende Rechtswissenschaftler vor der Urheberrechtsreform gewarnt.

Größere Plattformen wie YouTube, die mit Werbung Einnahmen erzielen, müssen Lizenzen für fremd-geschütztes Material abschließen. Die Plattformen sind zudem für die Veröffentlichung und das Teile von Inhalten verantwortlich, was eine drastische Veränderung im Haftungsregime darstellt.

Die Online-Plattformen sind nur dann künftig von der Haftung befreit, wenn sie sich die entsprechende Erlaubnis zum Hochladen und Veröffentlichen von Inhalten eingeholt haben. Dennoch dürfte es bei allen Internet-Plattformen auf die Installation von Upload-Filtern, und damit zur Zensur, hinauslaufen.

Weitere Zensurversuche finden Sie hier….

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https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?

Von Henrike Roßbach, Berlin

Als sie vor die Kameras tritt, ist die Ministerin gefasst, beinahe gelassen.„Das Amt darf nicht beschädigt werden“, sagt sie, und dass heute der richtige Tag sei, „aus dem Ministeramt zu gehen“. Neben ihr steht eine sichtlich bekümmerte Kanzlerin. Dass sie überhaupt da steht, dass die Ministerin diesen Gang nicht alleine gehen muss, wäre Ausrufezeichen genug. Doch Angela Merkel will ihr Unwohlsein noch einmal ausdrücklich vorbringen. Nur „sehr schweren Herzens“, sagt sie nicht ein-, sondern zweimal, habe sie diesen Rücktritt angenommen.

Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt.

Nur ausnahmsweise spricht die Ministerin

Montagabend, ein Empfang im Haus der Wirtschaft in Berlin. Giffey sitzt an einem der runden Tische und plaudert. Ihre Tischnachbarn kommen aus Schulen und Kitas, die sich dafür einsetzen, dass Jungs nicht immer bloß Mechaniker und Mädchen auch mal was anderes als Friseurin werden wollen. Die Ministerin hält eine dreiminütige Laudatio: munter, ein bisschen lustig, gut gelaunt, giffeyesk. Es ist ihr dritter Vor-Ort-Termin an diesem Tag, und auch sonst spult sie ungerührt ihr übliches, üppiges Pensum ab. Ein Auszug aus ihrem Terminkalender für diese Woche: 100 Jahre Frauenwahlrecht, Initiative Klischeefrei, Juniorwahl, Ministerrat in Brüssel, Kitabesuch im Saarland, Kitabesuch in Brandenburg. Franziska Giffey scheint gar keine Zeit zu haben, zurückzutreten.

Das Erste, was einem auffällt, wenn man sich umhört im Fall Giffey, ist das große Schweigen. Am lautesten schweigt die Ministerin selbst. Als die Plattform Vroniplag Wiki im Februar Vorwürfe gegen ihre Dissertation („Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) erhebt, bittet Giffey die Freie Universität Berlin um eine Prüfung. Danach sagt sie so gut wie nichts mehr, monatelang. Eine der raren Ausnahmen: Anfang Mai, auf der Digitalkonferenz Republica. „Für mich ist eine anonyme Internetplattform nicht der Ort, der die Entscheidung trifft“, sagt sie dort, „sondern meine Universität, an der ich diese Dissertation geschrieben habe.“ Sie werde das Ergebnis abwarten „und dann entsprechend damit umgehen“.

Vielleicht hat sie sich das von Dr. Ursula von der Leyen abgeschaut, das mit dem Schweigen. Auch die Verteidigungsministerin stand vor drei Jahren unter Plagiatsverdacht, auch sie sagte keinen Mucks, bis die Medizinische Hochschule Hannover mit der Prüfung fertig war. Am Ende durfte die CDU-Politikerin ihren Titel behalten und damit auch ihr Amt.

Erstaunlicher als Giffeys Schweigen aber ist das Schweigen der anderen. Dass die Ministerin nichts sagt, hält jeder, mit dem man über den Fall spricht, für geradezu zwingend, um eine solche Affäre politisch zu überleben. Dass der Fall aber auch sonst auf kleiner Flamme gekocht wird, ist ungewöhnlich. Kein Furor, kaum Rücktrittsforderungen. Was ist geworden aus „Auge um Auge“ und „Wie du mir, so ich dir“? Macht sich eine Doktortitel-Rücktritts-Fatigue breit? Oder werden womöglich politische Automatismen überdacht?

Politiker unter Plagiatsverdacht

Von Guttenberg über von der Leyen bis Giffey

Einen Anlauf, an bisherige Gepflogenheiten anzuknüpfen, unternahm kürzlich die CDU-Vorsitzende: „Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, gehe ich davon aus, dass die SPD an ihre eigene Ministerin die gleichen Maßstäbe anlegt, die sie an die Unionsminister angelegt hat“, sagte Annegret Kramp-Karrenbauer der Welt am Sonntag. Vermutlich rechnete sie mit einem lauten Echo. Zurück kam aber bloß Stille.

Einer, der lange dabei ist im Berliner Regierungsbetrieb und die Dissertationsskandale der vergangenen Jahre verfolgt hat, sagt, es müssten mehrere Dinge zusammenkommen für den plagiatsbedingten Rücktritt. Genug Leute, die den Betroffenen loswerden wollen. Ein ungeschickter Umgang mit dem Fall. Keine sonstigen Themen von Gewicht. Und ein Nachfolger.

Bei Aufstieg und Fall des Karl-Theodor zu Guttenberg, der vor acht Jahren als Verteidigungsminister zurücktreten musste, traf all das in Reinform zu. Erschwerend hinzu kam, dass der CSU-Shootingstar besonders dreist die Copy- und Paste-Tasten gedrückt hatte. Bei Schavan allerdings lagen die Dinge anders. Ihr Vergehen wurde als weniger gravierend eingestuft, und sie wurde auch jenseits der Union geschätzt. Der damalige SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte sie nach ihrem Rücktritt „eine hochanständige und kompetente Kollegin“, um die es ihm „außerordentlich“ leid tue. Da waren zwar durchaus Krokodilstränen dabei, schließlich hatte die damalige SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zuvor mehrfach betont, als Wissenschaftsministerin sei Schavan nicht tragbar, wenn sie in ihrer Doktorarbeit getäuscht habe.

Genau das aber war der Punkt. Schavan musste gehen, weil die Vorwürfe gegen sie just aus dem Milieu kamen, für das sie zuständig war: Wissenschaft, Forschung, Bildung. Horst Seehofer, damals CSU-Vorsitzender, sprach aus, was viele heute noch denken, selbst in der SPD: „Wenn sie ein anderes Ministerium geführt hätte, bei dem sie nicht jeden Tag mit Hochschulen und Universitäten zu tun gehabt hätte, dann hätte ich geraten, im Amt zu bleiben.“

Für die SPD wäre ihr Rücktritt eine Katastrophe

Das muss nicht, aber es kann etwas bedeuten für Giffey. Dass sie für Familienpolitik zuständig sei, für Frauen, Kinder und Senioren, und nicht für Bildung und Wissenschaft, darauf weisen die Ersten in der Bundesregierung schon vorsichtig hin, selbst auf Unionsseite. Auch jetzt, in der Doktortitelkrise, äußert sich ein Unionsminister wohlwollend über die Zusammenarbeit mit der ehemaligen Bezirksbürgermeisterin. Manchmal, sagt er, ändere sich die Wahrnehmung vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten in der Politik ja auch.

Übersetzt heißt das: Es ist nicht ausgeschlossen, dass Giffey als erste Ministerin ihren Titel verlieren, ihr Amt aber behalten könnte. Jedenfalls, wenn er ihr „nur“ wegen Schlampigkeit aberkannt würde. Sollte ihr die Universität aber bewusste Täuschung, gar Betrug vorwerfen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie zurücktreten muss – und das vermutlich selbst so sieht. Um es anders zu sehen, spricht Giffey einfach zu oft und zu gern über Anstand, Moral und die Bedeutung von Vorbildern.

Giffey ist im Kabinett noch immer anders als die anderen. Nicht nur, weil sie Gesetzen handfeste Namen gibt. Sondern weil sie anders auf die Bürger zugeht als das Berliner Stammpersonal. Das kommt an, auch im Osten, wo dieses Jahr gewählt wird und sie als die einzige Ostdeutsche im Kabinett wahrgenommen wird. Selbst politische Gegner halten Giffey für ein Talent und lassen durchblicken, dass sie ihren Abgang bedauern würden. Nicht alle, aber einige. Auch die Kanzlerin kann, so hört man, gut mit ihr. Inzwischen hat sogar Giffeys Partei ihr Talent erkannt. Ein SPD-Regierungsmitglied sagt, es wäre schlecht für die Regierung, wenn Giffey gehen müsste, für die SPD aber wäre es eine Katastrophe.

Hochschule Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.   Gastbeitrag von Peter Grottian

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