„CO2“-ENTNAHME aus dem HIMMMEL!!!!!!!!! – – – WENN der „S-ATA-NISCHE“ „WELT-KLIMA-RAT“ ein „WELT-KLIMA“ aufdoktrinieren will – – -WAS hat MAN GEGEN den NATÜRLICHEN „KLIMA-WANDEL“ der ERDE /// WIESO wird der bös-artige „KLIMA-BULL-SHIT“ vom „MAIN-STREAM“ zelebriert und nicht hinterfragt???!!! WER MANIPULIERT die „FREIE WISSENSCHAFT“ bzw. SCHALTET SIE GANZ AUS???!!!?! //// WER steckt hinter dem HÖCHST VERBRECHERISCHEN „IPCC“ – – – – „MON-S-ATA-N“ will die „HERR-SCHAFT“ übernehmen – NICHTS als LÜGEN LÜGEN LÜGEN – – – SCHLUSS mit LUSTIG – ES REICHT – DAS „BÖSE“ will die ERDE und das „KLIMA VERGIFTEN“///// /////// ES gibt KEINEN „WISSENSCHAFTLICHEN KONSENS“ /// SCHWEDEN-„EU“AUS-TRITTT ///// ASYL: ITALIEN und die „EU“ – „SALVINI“ versus „MACRON“ – „BAMF-SUMPF“ /// DEUTSCHLAND – SCHWEDEN

siehe auch „das inszenierte KLIMA-PROBLEM“

ZUERST dem menschlichen „ABWEHR-SYSTEM“ SCHADEN zufügen und jetzt ist die ERDE an der REIHE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

die „KLIMA-BETRÜGER“ haben keine BEWEISE und KEINE FAKTEN

WO ist die QUELLE des „KLIMA-BETRUGs“

ES ist an der ZEIT die „KLIMA-VERBRECHER“ der LÜGEN zu überführen die SIE über  den „KLIMA-WANDEL“ verbreiten und an den PRANGER zu stellen und IHRE „AUFTRAG-GEBER“  zu entlarven

SCHLUSS mit LUSTIG – ES REICHT – HIER sind BESTIEN am WERK – „SODOM und GOMORRAH“ – „TEUFELs und SATANS-BRUT“ //// DIE MENSCHEN werden ABSICHTLICH KRANK GEMACHT und von ALLEN SEITEN HER VERGIFTET und JETZT soll „KOHLEN-DIOXYD“ (LEBENS-ELIXIER)  ein PROBLEM sein – VERFOLGEN wir doch die SPUR des „BLUT-und SCHULD-GELDES“ – MACRON will sich seine „AAS-GEIER-NASE“ mit einer „KOHLENDIOXYD-STEUER“ ver-GOLDEN lassen

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-06/klimawandel-treibhausgase-negative-co2-emissionen/komplettansicht

Klimawandel

Weniger Autofahren reicht nicht mehr

Um den Klimawandel zu begrenzen, ist klassischer Klimaschutz nicht mehr genug. Wir müssen diskutieren, wie wir CO2 wieder aus der Atmosphäre bekommen.
Klimawandel: Die Menschheit muss zwar ihren CO2-Ausstoß reduzieren, doch trotzdem werden Technologien zur CO2-Entnahme aus der Atmosphäre immer wichtiger, schreibt der Meteorologe Oliver Geden.
Die Menschheit muss zwar ihren CO2-Ausstoß reduzieren, doch trotzdem werden Technologien zur CO2-Entnahme aus der Atmosphäre immer wichtiger, schreibt der Klimaexperte Oliver Geden. © Yuri Kochetkov/EPA/dpa

Oliver Geden ist Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Er leitet die Forschungsgruppe EU/Europa der Stiftung Wissenschaft und Politik und ist Leitautor beim 6. Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC.

Wenn der Weltklimarat IPCC im Oktober seinen Sonderbericht zum 1,5-Grad-Ziel veröffentlicht, wird die Debatte größtenteils in altbekannten Bahnen verlaufen. Forscher warnen vor den Folgen des Klimawandels. Umweltverbände mahnen größere Anstrengungen im Klimaschutz an. Doch eines wird neu sein: Es wird eine Debatte um Technologien geben, mit denen sich CO2 wieder aus der Atmosphäre ziehen lässt. Klimapolitiker und Umweltverbände sehen die Gefahr, dass eine Diskussion über sogenannte negative Emissionen den Eindruck erweckt, man könne im Wesentlichen so weitermachen wie bisher. Schließlich könnte man das ausgestoßene CO2 später wieder einfangen. Hingegen ist die Klimaforschung überzeugt, dass die Welt ohne solche Technologien nicht mehr weiterkommt.

Die Fakten sind klar: Die Menschheit hat seit dem Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992 kontinuierlich mehr Treibhausgase ausgestoßen. Es ist bereits absehbar, dass die Welt ihr noch verbleibendes Emissionsbudget überziehen wird. Will die Menschheit die Erderwärmung auf 2 Grad begrenzen, wäre das Budget wohl Mitte der 2030er Jahre ausgeschöpft, für 1,5 Grad schon um 2020 herum. Alles, was wir danach ausstoßen, müssen wir später wieder aus der Atmosphäre holen. Für 2 Grad liegt das Defizit bis zum Jahr 2100 bei etwa 500 Milliarden Tonnen, für 1,5 Grad bei 800 Milliarden Tonnen. Zum Vergleich: Derzeit stößt die Menschheit etwa 40 Milliarden Tonnen pro Jahr aus.

Die Politik schafft es nicht, den globalen CO2-Ausstoß zu senken

Klimapolitiker und Umweltverbände ignorieren das Thema negative Emissionen bisher. Die notwendigen Umfänge erscheinen ihnen unrealistisch hoch. Und die Technologien stellen die klimapolitische Erfolgsstory infrage, nach der das Klimaabkommen von Paris 2015 eine Zeitenwende darstellte und sich die erneuerbaren Energien seitdem auf einem unaufhaltbaren Siegeszug befinden. Einige lehnen Negativemissions-Technologien auch als Geoengineering ab.

Aus drei Gründen sind negative Emissionen problematisch. Erstens: Nachdem Forscher und Politik jahrzehntelang darauf gepocht haben, fixe CO2-Budgets einzuhalten, scheint nun auf einmal CO2-Verschuldung akzeptabel. Zweitens: In keinem Land der Welt steht das Thema negative Emissionen bisher auf der Agenda. Und drittens: Selbst wenn die Politik das Thema ernst nähme, hätte sie Mühe, auch nur halbwegs ausgereifte Technologien zu finden, mit denen diese enorme Aufgabe bewältigt werden könnte.

Es ist verführerisch, zu glauben, es sei in Ordnung, das Emissionsbudget zu überziehen, solange künftige Generationen die Schulden zurückzahlen. Klimawissenschaftler wenden diesen Mechanismus schon seit zehn Jahren in ihren Modellen an. Da die Emissionen seither weiter gestiegen sind, wuchs auch die Menge eingeplanter negativer Emissionen mit an. Viele Klimaforscher sind irritiert, dass die Politik es nicht schafft, die globalen Emissionen zu reduzieren, aber auch nicht über Technologien zur CO2-Entnahme sprechen will. Zugleich verabschiedet sie immer striktere Klimaziele, zuletzt 1,5 Grad beim Pariser Klimagipfel. Im IPCC-Sonderbericht werden negative Emissionen deshalb eine Hauptrolle spielen.

Natürliche Alternativen sind nicht effektiv genug

Der Weltklimarat favorisiert dabei schon seit Jahren die BECCS-Technologie. Dabei werden mit schnell wachsender Biomasse Strom oder Kraftstoffe produziert, das entstehende CO2 wird abgeschieden und gespeichert. Sowohl Bioenergie als auch CO2-Speicherung sind hierzulande unbeliebt, mit ihnen lassen sich keine Wahlen gewinnen. Zudem ist unklar, wer die global notwendigen Umfänge an negativen Emissionen eigentlich liefern müsste. Wären die EU und Deutschland nicht auch hier als Vorreiter gefragt? Schließlich sind sie auch für besonders viel CO2-Ausstoß verantwortlich. Aber hätte der Einsatz dieser Technologie auch den Vorteil, dass grüne Jobs oder Möglichkeiten für den Export entstünden?

Es gibt aber auch ein Dutzend anderer Möglichkeiten. Am attraktivsten wären wohl Wiederaufforstung, die Renaturierung von Mooren oder die Erhöhung der CO2-Aufnahmekapazität von Agrarflächen. Das alles wäre schon jetzt machbar. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass es politisch leicht durchzusetzen wäre. Und selbst wenn, dann sicher nicht in den enormen Umfängen, die der Weltklimarat schon jetzt kalkuliert. Ohne Technologien wird es deshalb wohl nicht gehen.

Neben BECCS käme es etwa infrage, CO2 direkt aus der Umgebungsluft herauszufiltern und zu speichern. Oder Wege zu finden, die natürliche Bindung von CO2 durch mineralisches Gestein zu beschleunigen. Doch diese und andere Methoden sind bislang nur wenig erforscht, Potenziale und Risiken lassen sich kaum bestimmen. Das ist ein wenig beunruhigend, da der Weltklimarat davon ausgeht, dass die Welt schon in den 2020er Jahren beginnen muss, CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen.

Klassischer Klimaschutz bleibt wichtig

Wollen Deutschland und die EU die beschlossenen globalen Klimaziele nicht jetzt schon aufgeben, werden sie den Weckruf des Weltklimarates im Herbst nutzen müssen. Sie müssen das Thema CO2-Entnahme auf die politische Agenda setzen und schon kurzfristig deutlich mehr Forschungsmittel bereitstellen. Es besteht zwar die Gefahr, dass einzelne Länder, Branchen oder Unternehmen sich weniger anstrengen, CO2 einzusparen, weil sie negative Emissionen einplanen. Dem ließe sich jedoch mit einem neuen Klimaziel begegnen, zu dem sich die EU im Grundsatz schon im Paris-Abkommen verpflichtet hat: null Emissionen in der zweiten Jahrhunderthälfte.

Klassischer Klimaschutz wäre dabei nach wie vor das Wichtigste. Aber da sich der CO2-Ausstoß in der Landwirtschaft nie ganz auf null bringen lassen wird und das bislang auch beim Luftverkehr kaum vorstellbar ist, wäre ein gewisser Ausgleich weiter notwendig, also negative Emissionen in anderen Bereichen. Wenn sich dabei herausstellt, dass manche Negativemissions-Technologien funktionieren und ohne große Risiken einsetzbar sind, ließe sich die CO2-Entnahme kontinuierlich weiter ausbauen. So könnten wir die globalen Emissionen in der zweiten Jahrhunderthälfte tatsächlich deutlich unter null bringen.

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ube.com/watch?v=8dIEfVUfgUE

„Pamela Matlack Klein“: Meeres-Spiegel-Anstieg – Fakt und Fiktion auf Fidschi Teil 1 (IKEK-11)

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tube.com/watch?v=h2HZZEqr76Q

„Klaus-Eckart Puls“: Die „bi-polare Klima-Schaukel“ / „Arktis“ und „Antarktis“ (IKEK-11)

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/24/schweden-demokraten-wollen-referendum-zum-eu-austritt/

Schweden-Demokraten wollen Referendum zum EU-Austritt

Die SchwedenDemokraten planen, ein Referendum über einen EU-Austritt Schwedens. Umfragen zufolge sind die Schweden-Demokraten derzeit die zweitstärkste Kraft im Land.

​Der Vorsitzende der Schweden-Demokraten, Jimmie Akesson. (Foto: dpa)

​Der Vorsitzende der Schweden-Demokraten, Jimmie Akesson. (Foto: dpa)

Die Schweden-Demokraten (Sverigedemokraterna – SD) wollen, dass Schweden nach dem Vorbild des Brexits ein Referendum über den Austritt Schwedens aus der EU durchführt, berichtet das schwedische Blatt Expressen. Ausschlaggebend für diesen Vorschlag sollen finanzielle Überlegungen sein. Aus einem Papier des EU-Parlaments geht hervor, dass Schweden im Jahr 2016 als Nettobeitragszahler 3,31 Milliarden Euro an die EU geleistet hat.

In einem Interview mit dem Blatt Dagens industri sagt SD-Chef Jimmie Akesson, dass  er bereits im Verlauf der nächsten Wahlperiode ein Referendum über die EUMitgliedschaft durchführen lassen wolle. Die Reichstagswahl in Schweden findet am 9. September 2018 statt. “Die EU ist eine große Korruptions-Truppe, in der niemand die Kontrolle über irgendetwas hat”, meint Akesson.

Der SD-Chef wörtlich: “Wir zahlen viel Geld und bekommen ein bisschen zurück. Aber der Hauptgrund ist ideologisch: Wir werden nicht in einer supranationalen Union sein. Wir werden natürlich mit anderen Ländern zusammenarbeiten und mit Ländern in unserer Region Handel treiben, aber wir sehen keinen Sinn darin, in einer politischen Union zu bleiben, wie die EU eine ist.”

Künftig müsse “die Nation” in den Vordergrund rücken. “Ich meine, der Nationalismus war ein grundlegender Teil der gesamten schwedischen Gesellschaft und des Volksbaus, aber vor ein paar Jahrzehnten wurde er aufgegeben. Die Sozialpolitik konzentrierte sich nur auf den sozialen Teil, verlor aber die gesamte Verbindung zur Nation und zur nationaler Identität”, so Akesson.

EU-Gegner und EU-Befürworter

Nach einem Bericht des Blatts Norrtelje Tidning fiel bereits das Referendum zum Beitritt Schwedens in die EU im Jahr 1994 knapp aus. 52,3 Prozent stimmten für eine Mitgliedschaft, während 46,8 Prozent dagegen stimmten. Der Anteil der EU-Gegner im Land liege aktuell bei etwa 20 Prozent, während etwa 50 Prozent als EU-Befürworter eingestuft werden. Auffällig sei, dass sich die schwedischen Grünen (Miljöpartiet de Gröna) von einer Anti-EU-Partei zu einer Pro-EU-Partei gewandelt hat. Zehn Prozent der Sympathisanten der Umweltpartei waren 1996 für eine schwedische EU-Mitgliedschaft. In der jüngsten Umfrage des statistischen Zentralamts von Schweden (Statistiska centralbyran – SCB), die in der vergangenen Woche durchgeführt wurde, liegt dieser Anteil mittlerweile bei 70 Prozent.

Selbst in der Linkspartei (Vänsterpartiet – V) ist der Widerstand gegen die EU gefallen. 1996 waren weniger als zehn Prozent der Sympathisanten der Partei für die schwedische EU-Mitgliedschaft. Derzeit liegt dieser Anteil bei 45 Prozent.

Der Anteil der EU-Befürworter liegt bei den Schweden-Demokraten konstant bei 20 Prozent.

Nortelje Tidning führt aus: “Sicherlich gibt es Probleme in der EU-Zusammenarbeit. Nicht zuletzt ist die Bürokratie sehr teuer und zu umfangreich. Aber die Vorteile der EU-Zusammenarbeit sind in Erwägung zu ziehen. Die EU hat Frieden und Zusammenarbeit in einem Europa geschaffen, in dem zwei Kriege große Teile des Kontinents zerstört haben. Der Handel in der EU hat den Wohlstand in allen EU-Ländern, nicht zuletzt in Schweden, erhöht. Die EU hat es heute einfach gemacht, in anderen EU-Ländern zu arbeiten und zu studieren, wovon viele junge Menschen profitieren. Durch die EU-Mitgliedschaft kann Schweden auch Entscheidungen in wichtigen europäischen Ländern beeinflussen, wie beispielsweise die engen Regeln für den Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft.”

Schweden-Demokraten zweitstärkste Partei

Nach einer Umfrage des öffentlich-rechtlichen Senders Sveriges Television (SVT) und dem Meinungsforschungsinstitut Novus würden die Befragten mit 21,9 Prozent für die Schweden-Demokraten stimmen, was im Vergleich zum Vormonat einem Anstieg von 2,9 Prozent entspricht. Bei den männlichen Befragten liegt dieser Anteil sogar bei 29 Prozent. Die Sozialdemokraten würden 23,8 Prozent der Wählerstimmen erhalten, was im Vergleich zum Vormonat einem Rückgang von 3,1 Prozent entspricht. Die Schweden-Demokraten wären damit die zweitstärkste Kraft im Reichstag. Die drittstärkste Partei wäre die liberal-konservative Moderate Sammlungspartei (Moderata samlingspartiet – M) mit 21,1 Prozent. Die Linken würden auf 9,1 Prozent, die Zentrumspartei (Centerpartiet – C) auf 8,9 Prozent, die Liberalen (Liberalerna – L) auf 4,6 Prozent, die Grünen auf 4,5 Prozent und die Christdemokraten (Kristdemokraterna – K) auf 2,9 Prozent kommen. Da es eine Vier-Prozent-Hürde in Schweden gibt, würden die Christdemokraten den Einzug in den Reichstag verpassen.

An der Umfrage, die vom 14. Mai bis zum 6. Juni 2018 durchgeführt wurde, nahmen 4.633 Personen teil.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-matteo-salvini-macht-europa-eine-kampfansage-a-1214394.html

Italien

Vize-Premier Salvini macht Kampfansage an Europa

Vor dem Mini-Gipfel in Brüssel geht Italiens Vize-Premier auf Konfrontationskurs. Im Gespräch mit dem SPIEGEL stellt Matteo Salvini die Zukunft der EU infrage – und erteilt Plänen von Kanzlerin Merkel eine entschiedene Absage.

Von , Rom

Matteo Salvini bei einer Talkshow des Fernsehsenders RAI

AP

Matteo Salvini bei einer Talkshow des Fernsehsenders RAI

Italiens Innenminister und Vize-Premier Matteo Salvini geht davon aus, dass die Zukunft der EU auf dem Spiel steht. „Innerhalb eines Jahres wird sich entscheiden, ob es das vereinte Europa noch gibt oder nicht mehr“, sagt Salvini dem SPIEGEL. „Ob das Ganze sinnlos geworden ist“, so Salvini, werde sich vor allem bei den bevorstehenden Haushaltsverhandlungen und im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament 2019 zeigen.

Der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in anderen Ländern erstregistrierte Asylsuchende aus Deutschland abschieben zu können, erteilte der italienische Vizepremier eine klare Absage: „Wir können keinen Einzigen mehr aufnehmen. Im Gegenteil: Wir wollen ein paar abgeben“, so der Politiker der Partei Lega.

Dass er mit seiner Haltung zum Sturz der Kanzlerin beitragen könnte, sei ihm bewusst, es sei aber nicht seine Absicht, versicherte Italiens Innenminister dem SPIEGEL – obwohl „wir nicht nur in Flüchtlingsfragen weit voneinander entfernt sind“. Auch in Sachen Wirtschaftspolitik, Bankenreform und was den deutschen Außenhandelsüberschuss angehe, seien die Differenzen zwischen Rom und Berlin erheblich.

Die von Merkel und Macron abgesegnete Vorlage zum Gipfeltreffen Ende Juni in Brüssel kanzelt Salvini schon jetzt ab: „Entwürfe, die im Vorfeld von anderen Ländern geschrieben und dann per Mail versendet werden, entsprechen nicht unserem Arbeitsstil.“ Im Übrigen solle Frankreichs Regierung endlich aufhören, ItalienLektionen zu erteilen„.

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Die MIESE FALSCHE RATTE MACARONI

Salvini FORDERT MACARONI auf…………

aus dem TEXT:….Aus Rom kam umgehend harsche Kritik an dem Vorschlag. „Wenn die französische Arroganz denkt, dass sie Italien in ein Flüchtlingslager für ganz Europa verwandeln kann, vielleicht indem man ein paar Euro Trinkgeld verteilt, dann irrt sie sich gewaltig“, erklärte Innenminister Salvini von der Lega-Partei. Er forderte stattdessen Frankreichs Präsidenten auf, „die vielen französischen Häfen“ für Flüchtlingsschiffe zu öffnen und Flüchtlinge nicht länger an der Grenze zu Italien zurückzuweisen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/24/macron-will-geschlossene-lager-fuer-fluechtlinge-der-eu/

Macron will geschlossene Lager für Flüchtlinge in der EU

Frankreich und Spanien wollen geschlossene Lager für Flüchtlinge in der ganzen EU errichten.

Vor dem EUSondergipfel zur Flüchtlingspolitik haben sich Frankreich und Spanien für die Einrichtung geschlossener Aufnahmelager auf dem Boden der Europäischen Union ausgesprochen. Seien die Flüchtlinge einmal in der EU angekommen, sollten sie „in geschlossenen Zentren“ untergebracht werden, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron am Samstag nach einem Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez in Paris. Italiens Innenminister Matteo Salvini wies den Plan umgehend zurück.

Gemeinsam mit Sánchez und nach Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vertretern weiterer EU-Staaten werde er den Vorschlag der Aufnahmezentren innerhalb der EU am Sonntag beim Sondergipfel vorlegen, sagte Macron. Die Zentren sollten mit EU-Mitteln betrieben werden und seien eine „kooperative und im Einklang mit dem Recht stehende Lösung“. Sie ermöglichten eine „sofortige finanzielle Solidarität“ und eine rasche Überprüfung der Asylanträge. Entstehen sollen sie in den Hauptankunftsländern – also derzeit vor allem Italien, aber auch in Spanien.

Aus Rom kam umgehend harsche Kritik an dem Vorschlag. „Wenn die französische Arroganz denkt, dass sie Italien in ein Flüchtlingslager für ganz Europa verwandeln kann, vielleicht indem man ein paar Euro Trinkgeld verteilt, dann irrt sie sich gewaltig“, erklärte Innenminister Salvini von der Lega-Partei. Er forderte stattdessen Frankreichs Präsidenten auf, „die vielen französischen Häfen“ für Flüchtlingsschiffe zu öffnen und Flüchtlinge nicht länger an der Grenze zu Italien zurückzuweisen.

In der EU gibt es bislang keine obligatorischen Zentren zur Aufnahme neu angekommener Flüchtlinge. In Griechenland gibt es einige „Hotspots“ auf Ägäis-Inseln. Aus Italien können Flüchtlinge dagegen bislang häufig ohne vorherige Registrierung in andere EU-Länder weiterreisen.

Der französischspanische Vorschlag sieht nach den Worten der französischen Europaministerin Nathalie Loiseau vor, dass offensichtlich schutzbedürftige Flüchtlinge bereits während der Bearbeitung ihres Falles aus den Aufnahmezentren auf andere EU-Staaten verteilt werden, die sich zu ihrer Aufnahme bereit erklären. Nicht asylberechtigte Flüchtlinge sollten auf EU-Kosten in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Macron sprach sich gegen den unter anderem von Österreich unterstützten Vorschlag aus, Auffanglager für Flüchtlinge in Ländern außerhalb der EU zu bauen. Dieser Vorschlag sei inakzeptabel, weil er die europäischen Werte und Grundrechte und das Recht auf Asyl verletze, betonte der französische Präsident.

Der französische Präsident sprach sich für finanzielle Sanktionen gegen Staaten aus, die die Aufnahme von Flüchtlingen verweigern. „Es kann nicht sein, dass Länder, die deutlich von der Solidarität der EU profitieren, auf ihre nationalen Egoismen verweisen, sobald es um Einwanderungsthemen geht“, betonte er.

Am Sonntag treffen sich in Brüssel Vertreter von 16 EU-Staaten, um über den Umgang mit Flüchtlingen zu beraten. Der informelle Sondergipfel gilt als entscheidender Termin, um vor dem EU-Gipfel kommende Woche zu einer gemeinsamen Linie zu finden.

Besonders wichtig ist das Treffen für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): Ihr Koalitionspartner CSU will bereits in anderen EU-Ländern registrierte Flüchtlinge schon an der Grenze zurückweisen und ist dafür auch zu nationalen Alleingängen bereit. Merkel will eine europäisch abgestimmte Lösung und für die Rückführung von Flüchtlingen zumindest bilaterale Vereinbarungen.

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Dass SPANIEN KOOPERATIV ist VERWUNDERT NICHT da es JA AUCH VÖLLIG von den „MAFIA-ROTH-SCHILDs“ „AB-HÄNIG“ ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

JETZT schlägt „KLEIN-NAPOLEON“ aber GANZ schön über die STRÄNGE???!!!?!

„GROSS-MAUL“ MACARONI der NEUE „MÖCHTE-GERN-KÖNIG“ der „NEUEN WELT“-ORDNUNG und „ROTH-SCHILD-BAENKSTER-ARSCH-KRIECHER“ ist wieder am „UN-FRIEDEN“ stiften

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/macron-fordert-strafen-fuer-unkooperative-staaten-15655791.html

EU-Flüchtlingsstreit 

Macron will egoistische Staaten bestrafen

  • Aktualisiert am

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron traf am Samstag den spanischen Premierminister Pedro Sanchez in Paris. Sie sprachen über Migrationspolitik. Bild: Reuters

Frankreichs Präsident fordert finanzielle Strafen gegen Länder, die bei Flüchtlngsthemen nicht kooperieren. Zudem äußert er einen Plan für Migranten, die EU-Boden betreten.

In der europäischen Migrationspolitik sollen nach dem Willen von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nicht kooperationswillige EU-Partner finanziell bestraft werden. „Man kann keine Länder haben, die massiv von den Solidarität der EU profitieren, und die deutlich ihren nationalen Egoismus bekennen, wenn es um Migrationsthemen geht“, sagte Macron am Samstag in Paris nach einem Treffen mit dem neuen spanischen Regierungschef Pedro Sanchez.

Das sei für ihn ein Thema der Verhandlungen für den nächsten mehrjährigen EUFinanzrahmen, fuhr Macron fort. Er sprach von Bedingungen für EU-Strukturmittel, die insbesondere ärmeren Staaten zugutekommen. Ländernamen nannte Macron nicht.

Im Migrationsstreit fahren insbesondere die vier Visegrad-Staaten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) einen harten Kurs. Sie werden auch nicht zum informellen Asyl-Gipfel an diesem Sonntag in Brüssel erwartet.

Vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik sprachen sich Frankreich und Spanien für die Einrichtung geschlossener Aufnahmelager auf dem Boden der Europäischen Union aus. Seien die Flüchtlinge einmal in der EU angekommen, sollten sie „in geschlossenen Zentren“ untergebracht werden, sagte Macron. Die Zentren sollten im Einklang mit den Vorgaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR stehen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/22/italien-kuendigt-schliessung-der-haefen-fuer-schiffe-mit-fluechtlingen/

Italien kündigt Schließung der Häfen für Schiffe mit Flüchtlingen an

Italien verschärft seinen Kurs gegen Deutschland in der Flüchtlingspolitik.

Der Kutter "Seefuchs" der Regensburger Flüchtlingsinitiative "Sea Eye" im Hafen von Stralsund. (Foto: dpa)

Der Kutter „Seefuchs“ der Regensburger Flüchtlingsinitiative „Sea Eye“ im Hafen von Stralsund. (Foto: dpa)

Kurz vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik hat Italien seine harte Haltung bekräftigt. „Die italienischen Häfen stehen den Schleppern nicht mehr zur Verfügung, öffnet die maltesischen und französischen Häfen“, sagte Innenminister Matteo Salvini am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung in Siena mit Blick auf seine Ankündigung, Flüchtlings-Hilfsschiffe privater Organisationen nicht mehr in italienische Häfen einlaufen zu lassen. Die Regierung in Rom will zwei Schiffe deutscher Flüchtlingshelfer im Mittelmeer beschlagnahmen lassen.

Mit Blick auf Schiffe deutscher Hilfsorganisationen erklärte Salvini am Freitag, das „illegale Schiff ‚Lifeline’“ mit seiner „Ladung von 239 Einwanderern“ befinde sich in maltesischen Gewässern. Italien habe Malta aufgefordert, es in einen Hafen einlaufen zu lassen. „Natürlich muss das Boot anschließend beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden“, schrieb der italienische Innenminister im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

Aus maltesischen Regierungskreisen hieß es dagegen, es liege keine offizielle Aufforderung mit Blick auf die „Lifeline“ vor. Bereits am Donnerstag hatte der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli angekündigt, die „Lifeline“ und das Schiff „Seefuchs“ der privaten deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye beschlagnahmen zu lassen. Er warf ihnen vor, auf illegaler Grundlage unterwegs zu sein. Die Organisationen weisen dies zurück.

Die Schiffe seien nach Angaben der Regierung in Den Haagillegitim und illegal“ unter niederländischer Flagge gefahren, sagte Toninelli. Die Vertretung Den Haags bei der Europäischen Union erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, die beiden Schiffe seien nicht in den niederländischen Registern verzeichnet. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte mit Blick auf die beiden Schiffe, Deutschland stehe mit allen Beteiligten in Kontakt und setze sich für rasche Lösungen ein.

In Italien regiert seit drei Wochen eine Koalition aus Lega und der FünfSterne-Bewegung. Italien habe „noch nie so im Zentrum gestanden“, freute sich Salvini am Freitag bei seinem Wahlkampfauftritt vor der zweiten Runde der Kommunalwahlen. Salvini hatte in der vergangenen Woche bereits mit der Abweisung des Flüchtlingshilfsschiffs „Aquarius“ mit 630 Menschen an Bord Schlagzeilen gemacht. Das Schiff irrte daraufhin eine Woche über das Mittelmeer, bevor es schließlich in Spanien anlegen konnte.

Am Donnerstag hatte Salvini mit einem Boykott des EU-Sondergipfels zur Einwanderungspolitik gedroht: Wenn es nur darum gehe, dort „von den Franzosen und den Deutschen vorbereitete Hausaufgaben zu bekommen, sollten wir uns das Reisegeld besser sparen“, erklärte er. Italiens Regierungschef Giuseppe Conte sagte schließlich aber doch zu, nachdem  Angela Merkel (CSU) nach seinen Worten einen Textentwurf für eine Gipfelerklärung zurückgezogen und von einem „Missverständnis“ gesprochen hatte.

Erneut lieferte sich Italiens Innenminister ein Fernduell mit Frankreich. Nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron die nationalistische Stimmung in Teilen Europas als neue „Lepra“ bezeichnet hatte, sagte Salvini: „Wir sind vielleicht leprakranke Populisten, aber Lektionen lasse ich mir nur von jemandem erteilen, der seine Häfen öffnet. Nehmen Sie die tausenden Einwanderer auf, und wir können nochmal darüber reden!“, erklärte er an Macrons Adresse gewandt.

Frankreich hat die von der EU vorgegeben Quote für die Aufnahme von Flüchtlingen bis heute nicht erfüllt. Erst vor wenigen Tagen hatten französische Behörden Migranten und Flüchtlinge mit Gewalteinsatz daran gehindert, die Grenze zu überschreiten.

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<„BAMF-SUMPF“ – VERRÄTERISCHE E-MAILs auf dem Handy der Ulrike B.???!!!?!>

http://www.spiegel.de/plus/die-verraeterischen-nachrichten-auf-dem-handy-der-ulrike-b-a-00000000-0002-0001-0000-000158024639

22. Juni 2018

Ulrike B. fühlte sich offenbar sicher. Ermittler hatten gerade ihr Einfamilienhaus am Bremer Stadtrand durchsucht, da griff sie zum Handy und erzählte von der Razzia. Die eigentlich interessanten Daten hätten die Ermittler nicht gefunden, sagte sie, es gehe um Chats mit dem Hildesheimer Anwalt Irfan C. und einer ihrer Mitarbeiterinnen. Beide hätten inzwischen andere Telefonnummern.

Am nächsten Tag sprach sie mit ihrer Mutter am Telefon über die Polizeiaktion. Sie habe die Nachrichten inzwischen gelöscht. Für zukünftige Chats lud Ulrike B. den Messenger-Dienst Threema herunter, der als besonders sicher gilt.

Was die ehemalige Chefin der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) nicht wusste: Ihr Handy wurde abgehört, als die Ermittler am 18. April bei ihr und drei weiteren Beschuldigten durchsuchten. Um den Lauschangriff nicht zu gefährden, kontrollierten die Fahnder die Chats auf dem Handy. Das Gerät durfte sie aber behalten – ein simpler Trick.

Die belauschten……

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https://www.welt.de/wirtschaft/article178117220/CDU-Wirtschaftsrat-geisselt-Angela-Merkels-Plaene-fuer-Euro-Zonen-Etat.html

Wirtschaft

Meseberg-Vereinbarungen

CDU-Wirtschaftsrat geißelt Merkels Euro-Kurs

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Chefkorrespondentin für Wirtschaftspolitik
Plädoyer für eine engere Zusammenarbeit innerhalb der EU: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel

Quelle: AP

Merkel und Macron planen eine Art europäische Arbeitslosenversicherung und einen EU-Haushalt für Investitionen. Der wirtschaftspolitische Flügel der Union kritisiert das scharf und spricht von „Gleichmacherei statt Wettbewerb“.

Der Wirtschaftsflügel der Union stemmt sich mit aller Macht gegen den finanzpolitischen Kurs, den Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf dem bevorstehenden EU-Gipfel durchsetzen wollen. Mit der deutschfranzösischen Erklärung von Meseberg habe die Kanzlerin bisherige Positionen der Bundesregierung aufgegeben.

EU-Vollkasko-Versicherung statt Eigenverantwortung, Gleichmacherei statt Wettbewerb sind die neuen Spielregeln. Erstmals offen unterstützt durch Deutschlands Regierung“, heißt es in einem Papier des CDU-Wirtschaftsrats, das WELT vorliegt.

EuroZonen– und Investivhaushalt, neue ESM-Kreditlinien zur Prävention und ein EU-Fonds zur Stabilisierung nationaler Arbeitslosenversicherungen: Die Summe dieser Vorschläge ist ein erstklassiges Verhinderungsprogramm für Reformen“, kritisiert die parteinahe Organisation.

Merkel und Macron hatten sich am vergangenen Dienstag in Meseberg getroffen, um eine gemeinsame Initiative zur engeren Zusammenarbeit in der EU zu entwickeln. Dabei stimmte die Kanzlerin unter anderem Macrons umstrittener Idee eines eigenen Budgets für die Euro-Zone zu – ohne allerdings dabei schon eine konkrete Höhe festzulegen.

Ab 2021 sollen mit zusätzlichen Geldern Investitionen in den Mitgliedstaaten gefördert werden. Außerdem sollen kriselnde Länder kurzfristige Kredite aus dem Rettungsfonds ESM erhalten können. Und auch bei hoher Arbeitslosigkeit soll es in Zukunft mehr finanzielle Hilfen geben.

Merkel forciert „eine Art europäische Entwicklungshilfe“

Für den CDU-Wirtschaftsrat gehen diese Pläne in die falsche Richtung. „Solidarität und Umverteilung werden ausgebaut, gleichzeitig werden die dafür verlangten Auflagen weiter aufgeweicht“, sagte der Generalsekretär der Wirtschaftsvereinigung, Wolfgang Steiger.

Merkel und Macron planten „eine Art europäische Entwicklungshilfe“, die erklärtermaßen nationale Aufgaben ersetzen solle, moniert Steiger. Dieser Vorstoß widerspreche dem Geist des europapolitischen Antrags, den der Bundesparteitag der CDU im Frühjahr verabschiedet habe und der das Leitmotiv „keine Haftungsunion“ festschreibe, betonte der Chef des Wirtschaftsrats.

Ohnehin bezweifelt die CDU-nahe Organisation, dass die EU derzeit unterfinanziert sei. Es sei bereits viel europäisches Geld über den EUHaushalt, die indirekte Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank (EZB) und den jüngst aufgelegten „Juncker-Fonds“ in genau die Länder geflossen, die Merkel und Macron nun noch zusätzlich mit Investitionsmitteln unterstützen wollten.

„Bislang ist man durch diese Milliarden-Transfers dem Ziel einer wirtschaftlichen Angleichung keinen Schritt näher gekommen“, heißt es in dem Papier. Merkel und Macron nähmen mit ihren Vorschlägen „den Druck von den Mitgliedstaaten, selbst für gute Verhältnisse zu sorgen“.

Erhebliche Vorbehalte gegen Euro-Zonen-Budget

Mit seiner scharfen Kritik stärkt der Wirtschaftsrat CSU-Chef Horst Seehofer den Rücken, der die Meseberg-Vereinbarungen ebenfalls nicht zur Grundlage der deutschen Verhandlungsposition auf EU-Ebene machen will. Das Thema wird ebenso wie der unionsinterne Asylstreit im Koalitionsausschuss am Dienstag von den Spitzen von SPD, CDU und CSU verhandelt werden.

Merkel dürfte somit auch finanzpolitisch in Brüssel nur einen begrenzten Handlungsspielraum für Zugeständnisse haben. Zumal es auch innerhalb der CDU erhebliche Vorbehalte gegen ein EuroZonenBudget gibt. Und auch im Ausland hagelt es Kritik.

Vor allem die Regierungen in den Niederlanden und in Österreich haben schon klargestellt, dass sie nicht bereit sind, mehr Geld an Brüssel zu überweisen. Außerdem fürchten sie, dass ein Euro-Zonen-Etat die Kluft zwischen den Euro-Ländern und dem Rest der EU vergrößert. Diese Gefahr sieht auch der CDU-Wirtschaftsrat. „Die Vorschläge stiften nicht Einheit, sondern sie säen europäische Zwietracht“, heißt es in dem Papier.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/22/niederlande-lehnen-euro-plaene-von-macron-und-merkel-ab/

Niederlande lehnen EuroPläne von Macron und Merkel ab

Die Niederlande haben sich gegen ein gemeinsames Budget für die EuroZone ausgesprochen.

EU-Kommissionspräsiden Jean-Claude Juncker, der niederländische Premier Mark Rutte und EU-Ratspräsident Donald Tusk. (Foto: dpa)

Jean-Claude Juncker, der niederländische Premier Mark Rutte und EU-Ratspräsident Donald Tusk. (Foto: dpa)

Die niederländische Regierung hält absolut nichts vom deutsch-französischen Vorschlag eines eigenen Budgets für die Eurozone. „Wofür brauchen wir den?“, fragte der Finanzminister der Niederlande, Wopke Hoekstra, am Freitag im ZDF rhetorisch. „Für mich ist das eine Lösung ohne ein Problem dazu“. Die Eurozone habe ganz andere Probleme, denen sie sich widmen müsse. „Aber das gehört nicht dazu“, sagte er mit Blick auf den auf Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zurückgehenden Vorschlag für einen Eurozonen-Haushalt.

Was einzelne Krisenfälle angehe, so habe man in der Eurozone den Stabilitätsmechanismus ESM, der auch gut funktioniert habe. „Das heißt, wir haben schon einen Mechanismus dafür“, sagte der Minister. Man sollte daher vielmehr aufpassen, dass man mit dem neuen EurozonenBudget nicht eine Transferunion schaffe. Im Übrigen habe der Währungsraum ganz andere Probleme, mit denen er sich abgeben sollte, wie Reformen in den Mitgliedsstaaten oder auch die Vollendung der Bankenunion. Auch müsse die Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspakts sichergestellt werden.

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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/waehrungsunion-proteste-gegen-deutsch-franzoesische-euro-plaene-1.4026587

Währungsunion

Proteste gegen deutschfranzösische EuroPläne

Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron hatten sich bei ihrem Treffen Anfang der Woche auf die Einrichtung eines Budgets für die Euro-Zone verständigt.(Foto: REUTERS)
  • Zwölf Staaten wenden sich in einem Brief gegen die Pläne Deutschlands und Frankreichs, ein Budget für die Euro-Zone einzurichten.
  • „Es ist erst der Start der Debatte“, beruhigt Finanzminister Scholz.
  • Andere Mitglieder der Währungsunion hinterfragen bereits den Nutzen des Vorhabens.
Von Alexander Mühlauer, Luxemburg

Zwölf EUStaaten haben sich gegen den deutschfranzösischen Vorschlag eines EurozonenBudgets ausgesprochen. In einem gemeinsamen Brief an Eurogruppen-Präsident Mário Centeno stellten die Finanzminister der sogenannten „Hanseatischen Liga“ einen Extra-Haushalt für die Währungsunion infrage. Das Schreiben wurde vom niederländischen Finanzminister Wopke Hoekstra im Auftrag von Belgien, Luxemburg, Österreich, Schweden, Dänemark, Finnland, Malta, Irland und den baltischen Staaten verfasst. Es liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Darin ist von einer „weiten Divergenz über den Nutzen eines EurozonenBudgets“ die Rede, die sich beim Finanzminister-Treffen in Luxemburg gezeigt habe. Man sei insbesondere über „moralische Risiken“ und Fragen der „fiskalen Neutralität“ besorgt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten sich bei ihrem Treffen in Meseberg Anfang der Woche auf die Einrichtung eines Budgets für die Euro-Zone verständigt. Die Mittel sollen für Investitionen verwendet werden, um die wirtschaftliche Annäherung der Euro-Staaten zu fördern. Dieser Vorschlag wurde nun erstmals im Kreis der EU-Finanzminister diskutiert.

Die deutschfranzösische Idee habe in den Gesprächen mit seinen Amtskollegen „unterschiedliche Reaktionen“ ausgelöst, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Gefragt worden sei, ob man solch einen Haushalt überhaupt benötige. Die Diskussion habe gezeigt, dass der vorgeschlagene Weg vernünftig sei, das Budget mit dem langfristigen EU-Haushalt zu verbinden. „Es ist erst der Start der Debatte“, sagte Scholz. Wichtig sei ihm, dass ein solches Budget im Rahmen der Europäischen Union angesiedelt sei; deshalb habe er darauf gedrängt, dass es auch erst im Zuge der Verhandlungen zum mehrjährigen Haushaltsrahmen ab 2021 diskutiert werde.

Die Bundesregierung sieht ein Eurozonen-Budget als Teil des EUGesamthaushaltes. Merkel und Scholz denken dabei, neben dem bereits bestehenden Beiträgen zum EUHaushalt, auch an Einnahmen aus einer Finanztransaktionssteuer. Doch dafür habe es in Luxemburg laut Hoekstras Briefeindeutig keinen Konsens“ gegeben.

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Was für eine widerliche PUSHING-SHOW – WER ist der SPONSOR???!!!

DIE ART von BILDERN kennt man ja – dieses erinnert an den TAG „9/11“ wo BUSH einen „KINDER-GARTEN“ besucht und den Kindern eine Geschichte über Ziegen vorliest (das Buch aber falsch herum hält)

erzählt MERKEL den KINDERN auch  dass wegen IHR KINDER mit GLYPHOSAT vergiftet werden dass wegen IHR KINDER in ARMUT leben dass wegen IHR KINDER von DROHNEN getötet werden von PANZERN getötet werden und dass KINDER davor FLÜCHTEN

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus178049028/Kanzlerin-im-Libanon-Merkels-Botschaft-lautet-Ich-wanke-nicht.html

Kanzlerin in Nahost Merkels Botschaft

Ich wanke nicht

Chefreporter
Das "kommunikative Umfeld" ist der Kanzlerin im Libanon egal: Angela Merkel (CDU) trifft in der Ras-Beirut-Schule libanesische und syrische Kinder
Das „kommunikative Umfeld“ ist der Kanzlerin im Libanon egal: Angela Merkel (CDU) trifft in der Ras-Beirut-Schule libanesische und syrische Kinder

Quelle: dpa/Kay Nietfeld

Die Kanzlerin verschenkt Trikots der deutschen Fußballnationalmannschaft an syrische Flüchtlingskinder. So sehen die Bilder aus, die an diesem Morgen von der Ras-Beirut-Schule im Zentrum der libanesischen Hauptstadt nach Deutschland geschickt werden. Genau genommen stimmt das nicht ganz: Denn die meisten Kinder, die Angela Merkel (CDU) dankbar anstrahlen, stammen aus libanesischen Familien. Und die Trikots sind auch keine: Nicht die teuren Originale von Adidas mit dem umstrittenen Grau-in-grau-Design, sondern billigere Hemden von einem Konkurrenten, auf dem Schwarz-Rot-Gold kräftig leuchtet.

Aber diese Details sind irrelevant. Die Botschaft der Bilder ist ein Statement, das deutlicher spricht als alle O-Töne, die Merkel auf dieser Reise neben Königen und Ministerpräsidenten geben wird…..

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siehe  auch SCHWEDEN gegen die „ER-MÄCHTIGUNG“ von „MACRON-MERKEL“

BROT und SPIELE

FUSSBALL wird POLITISCH

WELCHES KALKÜL????!!!!

AUF-HETZEN: PRO-MACRON  – – – ANTI-SCHWEDEN

WAS hat die „S-ATA-N-DIENENDE“ „ELITE“ vor???!!!?!  WAS WÄRE am GÜNSTIGSTEN für die sich SELBST erMÄCHTigte ELITE

WENN DEUTSCHLAND VERLIERT oder WENN SCHWEDEN VERLIERT?!   ICH TIPPE mal auf DEUTSCHLAND?!

https://www.zeit.de/sport/2018-06/schweden-nationalmannschaft-fussball-wm-deutschland

Schweden

Die Mannschaft

Was der deutschen Elf derzeit zu fehlen scheint, hat der nächste Gegner aus Schweden mehr als genug: Teamgeist. Es gibt da nur ein Problem.
Schweden: Schwedens Sebastian Larsson zeigte sein Können beim 1:0 gegen Südkorea. Auch gegen Deutschland rechnet sich die Mannschaft Chancen aus.
Schwedens Sebastian Larsson zeigte sein Können beim 1:0 gegen Südkorea. Auch gegen Deutschland rechnet sich die Mannschaft Chancen aus. ©Elsa/Getty Images

Was haben ein Niederländer, ein Italiener und ein Deutscher bald gemeinsam? Sie sind alle gegen Schweden ausgeschieden! Diesen Kalauer erzählen sich junge Schweden in Malmö, Göteborg, Stockholm. Und wie bei schlechten Witzen üblich: Ist die Stimmung gut, funktioniert auch der seichteste Humor. Ein schwedischer Reporter überreichte den deutschen Nationalspielern bereits gefälschte Rückflugtickets, mit Weißbier-Coupon………

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BROT und SPIELE

WER hat hier was davon andere zu demütigen???

DAS RIECHT nach INSZENIERUNG

HABEN die „DEUTSCHEN“ das NÖTIG?????!!!!!!!!!

„UN-WÜRDIGES“ VERHALTEN nach dem SPIEL

WER STECKT HIER WIRKLICH DAHINTER und WILL „UN-FRIEDEN“ STIFTEN????!!!!?!

https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2018/article178101572/WM-2018-Schweden-tobt-wegen-dieser-DFB-Funktionaere.html

WM 2018

Provokanter Jubel

Schweden tobt wegen dieser zwei deutschen Funktionäre

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Nach dem Tor von Toni Kroos in der Nachspielzeit gibt es kein Halten mehr. Der Jubel kennt keine Grenzen. Zwei Betreuer der deutschen Nationalmannschaft überdrehen und provozieren die schwedische Bank. Es kommt zu Rangeleien. Anschließend kritisiert Schwedens Trainer die Deutschen scharf.

Quelle: WELT

Autoplay
Der Sieg gegen Schweden hatte ein Nachspiel. Nach Toni Kroos’ Tor provozierten zwei DFB-Funktionäre den Gegner mit einem herablassenden Jubel. Die Reaktionen der Schweden sind wütend. Wer sind die beiden?

Als der Ball in der letzten Sekunde des Spiels im Winkel einschlug, vergaßen zwei Männer ihr gutes Benehmen. Deutschland gewinnt dank des traumhaften Schlenzers von Toni Kroos in einem dramatischen Spiel 2:1 gegen Schweden, und zwei Funktionäre aus der zweiten Reihe sorgen für den Eklat des Abends, weil sie die Schweden nach dem Treffer provozierten. Uli Voigt und Georg Behlau standen nach dem Sieg, der das WM-Aus abwendete, im Fokus.

„Da haben sich einige in einer Art und Weise verhalten, die nicht korrekt war. Man muss den Gegner auch in Ruhe trauern lassen können. Das war Mangel an Respekt, ein ekelhaftes Verhalten“, sagte Schwedens Mittelfeldspieler Emil Forsberg nach dem Spiel…..

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ALLES SOLL MANIPULIERT WERDEN – – – „KLIMA-MANIPULIEREN“ – – – „CLIMATE-ENGINEERING“ – – – „Geo-Engineering“ – – – Sollen „PSEUDO-ZOMBIE-Ingenieure“ das Welt-KLIMA „regeln“- bzw MANIPULIEREN???!!!

„Geo-Engineering“ NATÜRLICH nicht „CHEM-TRAILs“ was schon LANGE ZEIT ILLEGAL im HIMMEL eingebracht wird
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https://www.zeit.de/wissen/2018-04/geoengineering-klimawandel-waldbaden-bitcoin-podcast

Podcast: Woher weißt Du das? / Geoengineering: Sollen Ingenieure das Weltklima regeln?

Geoengineering heißt die verwegene Idee, die globale Temperatur mithilfe von Großtechnik zu justieren. Nun starten Vorexperimente.

Ohne Geoengineering ist das Zwei-Grad-Ziel der Klimapolitik nicht mehr zu erreichen. Manche Ideen sind riskant, zum Beispiel das Abschirmen der Sonnenstrahlung mit künstlichem Smog in der Stratosphäre. Andere vielleicht sinnvoll, wie das unterirdische Speichern von Kohlendioxid. Umweltorganisationen protestieren, aber auch viele Forscherinnen und Forscher sind skeptisch. Der ZEIT-WISSEN-Podcast Woher weißt Du das? berichtet über ein geplantes Vorexperiment.

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