„GEFAHR im VERZUG“ – – – DEMOs „11 APRIL“ – – – – – CORONA-PUTSCH: SIE WOLLEN die DEMOs ver-HINDERN – – – – – – MENSCHEN die sich gegen FASCHISMUS WEHREN – – – – – – VIDEOS ge-LÖSCHT: Brief der Rechtsanwältin „Beate Bahner“ zur Verfassungs-KLAGE //// ZWANGS-MAßnahmen – – – EKLATANT VERFASSUNGS-WIDRIG es GEHT GEGEN die FREIHEIT //// Bundesweite DEMOs am OSTER-SAMSTAG „11 APRIL“ um 15 Uhr //// IM MERKEL „REGIME-NGO-FASCHISMUS““ – — CORONA ist eine „ANGST-und PANIK-INSZENIERUNG“ und stellt sich GEGEN unser IMMUN-SYSTEM und die ENT-WICKLUNG unserer HERDEN-IMMUNITÄT und TÄGLICH GRÜSST „BILL GATES““ //// „Deutsches INSTITUT für KATASTROPHEN-MEDIZIN““ – – – – – ORIENTIERUNGs-HILFE: „EUTHANASIE““ – ab 80 JAHRE – „FRANKREICH“ – „Die LIZENZ zum TÖTEN““

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siehe auch „Wie 555GGG das IMMUN-SYSTEM ATTACKIERT““ –  „Bodo Schiffmann – „wichtige Corona-Hinter-Gründe“

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MERKEL ist AB SOFORT SUSPENDIERT KEINER BRAUCHT auf die SCHMUTZIGEN ANGST-und PANIK FORDERUNGEN dieser PERSON zu HÖREN

DA sich MERKEL EKLATANT VERFASSUNGS-WIDRIG VERHÄLT ist SIE SOFORT von DIESER JETZIGEN POSITION zu ENT-FERNEN   und hat sich wegen ihrer gesamten VERBRECHEN ENDLICH zu VER-ANTWORTEN

UND die ZWANGS-MAßNAHMEN sind sofort und „UN-VER-ZÜGLICH“ aufzu-HEBEN bzw sind NICHT GÜLTIG bzw OBSOLET

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Wie sich der You-Tube-FASCHISMUS ZEIGT…..

Brief von Anwältin Beate Bahner

Im folgenden Schreiben erklärt Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, warum der Shutdown verfassungswidrig ist und warum dies der größte Rechtsskandal ist, den die Bundesrepublik Deutschland je erlebt hat. Beate Bahner hat am 3. April eine Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung von Baden-Württemberg angekündigt.

Zur Internetseite der Kanzlei von Beate Bahner.

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Corinna 21 – Brief der Rechtsanwältin „Beate Bahner“ zur Verfassungsklage

18.494 Aufrufe
07.04.2020

54.800 Abonnenten
Frau Beate Bahner ist eine bekannte Fachautorin und Fachanwältin für Medizinrecht. Sie hat mich gebeten ihr Schreiben vom 07.04.2020 vorzulesen. Diesem Wunsch komme ich hiermit nach. Der Brief ist sehr ausführlich und fasst die einzelnen Kritikpunkte am Vorgehen bei dem Shutdown zusammen. Sie äußert scharfe Kritik an der fehlenden Verhältnismäßigkeit der Massnahmen und stellt fest, dass für die Anordnungen die rechtliche Grundlage fehlt. In Ihrer Ausarbeitung nimmt Sie ausführlich dazu Stellung, warum die von den Landesregierungen, Städten und der Bundesregierung getroffenen Anweisungen, eklatant verfassungswidrig sind. Sie nimmt ausführlich Bezug zu den Verstößen gegen das Grundgesetz, Infektionsschutzgesetzes, Strafgesetzbuch und den Bürgerrechten. In sehr klaren Worten greift Sie die fehlende Verhältnismäßigkeit der getroffenen Massnahmen an. Sie macht klar, dass man nicht 99% der Bevölkerung einsperren darf und kann. Sie erklärt warum die Schließungen von Geschäften nicht rechtmäßig ist. SIe beschäftigt sich mit dem Thema der freien Berufsausübung und berichtet, dass Bussgelder oder Haft bei Menschen, die sich nicht an die Ausgangssperre halten. Rechtswidrig sind. Sie weist darauf hin, dass Diffamierungen und Meldung von Nachbarn eine Rechtswidrigkeit darstellen. Frau Bahner fordert den sofortigen Stop aller Beschränkungen und weist darauf hin, dass sich niemand daran halten muß, da die Vorschriften gegen geltendes Recht verstoßen. Es wird klar gemacht, welche wirkungsvollen Massnahmen möglich sind auch ohne gegen geltendes Recht zu verstoßen. Sie erläutert die wichtige Rolle der Gesundheitsämter bei der Eindämmung von Epidemien. Frau Bahner erklärt, alle getroffenen Anordnungen seien nicht rechtmässig und von daher unwirksam. Die Anwältin erläutert welche Strafrechtlich relevanten Folgen dies für Politiker oder Ordnungsbehörden wie Polizisten haben könnte. https://swprs.org/anwaeltin-beate-bah… Das Schreiben stellt die persönliche Rechtsauffassung der Fachanwältin für Medizinrecht dar. Da ich nicht über das entsprechende rechtliche Know-How verfüge, kann ich hier keinen Kommentar abgeben.
Minuten 35:26Bundesweite DEMOs am OSTER-SAMSTAG „11 APRIL“ um 15 Uhr
 

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Corona 21 – Brief der Rechtsanwältin Beate Bahner zur Verfassungsklage, Dr. Bodo Schiffmann

251 Aufrufe
07.04.2020

Backup eines zeitgenössischen Dokumentes zwecks weiterer Verbreitung und Archivierung. Mit bestem Dank an Herrn Dr. Bodo Schiffmann/Sinsheim und Frau Rechtsanwältin Beate Bahner/Heidelberg. © Originalvideo/Erstveröffentlichung von Dr. Bodo Schiffmann, 07.04.2020: https://youtu.be/vB2xFheZvsM

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SICHERUNG „CORONA 21“ –  von „Bodo Schiffmann“ – Brief der Rechtsanwältin „Beate Bahner“ zur Verfassungsklage

<<<„MAIN-STREAM““ IGNORIERT den YOU-TUBE-FASCHISMUS>>>

Corona „21“- gelöschtes Video vom Herrn Doktor „Bodo Schiffmann“

47 Aufrufe
09.04.2020

676 Abonnenten
Und schon wieder eine zensierte Video! Was ist bei uns bloß los?
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FÜR die SOFORTIGE „BE-ENDIGUNG“ des „SHUT-DOWNS““
„“SCHREIENDES UN-RECHT““
„“RECHT zum WIDERSTAND““ ALLE „CORONA-VERORDNUNGEN““ sind UN-WIRKSAM   – KEINE FESTNAME der POLIZEI ist RECHTENS und es kann mit ANZEIGE gegen die Polizei  vorgegangen werden
ab Minuten 30:00 „ZWANGS-VERBOTE““ sind sofort „aufzu-HEBEN“ – – – SIE beruhen auf „DATEN-VER-FÄLSCHUNGEN““ ES gibt keine BELEGE daß JEMAND an dem sogenannten CORONA-VIRUS gestorben ist – – – FOLGEN:  SCHADENS-ANSPRÜCHE an den STAAT – – – 

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Der FASCHISTISCHE DRECKS-PHARMA-SPIEGEL – ES wäre NICHT das ERSTE MAL daß dieses DRECKS-PAPIER LÜGEN ver-BREITET

WEIL HIER KEIN RECHTS-STAAT ist:  wird GEGEN die ANWÄLTIN ermittelt – MERKEL ist eine CHRONISCHE RECHTS-BRECHERIN-und-BEUGERIN DESHALB ist SIE JA NOCH in dieser POSITION – WER ALSO GEGEN diese PERSON AGIERT MACHT ALLES RICHTIG  – UND POLIZISTEN die diese DEMONSTRATION BELÄSTIGEN oder EINSCHREITEN machen sich GEGEN das „FREIHEITS-und WAHRHEITS-RECHT“ STRAFBAR

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/heidelberg-ermittlungen-gegen-anwaeltin-aufruf-zu-widerstand-gegen-corona-auflagen-a-72db6757-1c1a-4d03-bdb3-3c85429448fb

Ermittlungen in Heidelberg Anwältin soll zum Widerstand gegen Corona-Maßnahmen aufgerufen haben

Eine Anwältin aus Heidelberg hält die Corona-Verordnungen wegen Verfassungswidrigkeit für unwirksam. Nun wird gegen die Juristin ermittelt.

 

Besucher eines Wochenmarkts in Niedersachsen: Abstand halten ist angesagt
Besucher eines Wochenmarkts in Niedersachsen: Abstand halten ist angesagtFriso Gentsch/ dpa
kko/dpa/AFP

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Kaitag am Freitag #196 – 10.04.2020

4.011 Aufrufe
10.04.2020

10.100 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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SICHERUNG CORONA 21

Corona 21- Brief der Rechtsanwältin Beate Bahner zur Verfassungsklage“

763 Aufrufe
09.04.2020

5970 Abonnenten
Quelle des Videos ist der YouTube Kanal von: Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann https://www.youtube.com/channel/UCfPI… …

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MENSCHEN im VERSUCHs-EXPERIMENT: BEISPIEL FÜR „KAZETT-NAZI-EXPERIMENTE““ einer SKRUPELLOSEN satanischen SEKTE

https://www.zeit.de/hamburg/2020-04/covid-19-therapien-coronavirus-medikamente-patienten-tests-uke-hamburg

Covid-19-Therapien

Der riskante Weg zur Heilung<<<daß ist keine HEILUNG SONDERN SYMPTOMATISCHE BÖSARTIGE PFUSCHEREI>>>>

Wer mit Covid-19 in die Uniklinik Hamburg kommt, könnte Patient einer Medikamentenstudie werden. Doch die Verwendung der Präparate ist nicht ohne Risiko.
Neben den Versuchen mit den klassischen Arzneien bereitet das UKE noch einen weiteren Versuch vor: Corona-Patienten sollen mit Plasma von Genesenen behandelt werden. Das Verfahren ist schon mehr als 100 Jahre alt. Während der Spanischen Grippe behandelten Ärzte Todkranke mit dem Blut der Menschen, die die pandemische Influenza bereits überstanden hatten. © Marcelo Leal/​unsplash.com

Es passiert nur wenigen Einzelnen unter Tausenden von Kranken. Aber wenn ein Mensch an Covid-19 stirbt, dann ist das auch für erfahrene Mediziner beeindruckend. Die Viren stacheln das Immunsystem des Infizierten so auf, dass die darauffolgende Abwehrreaktion jedes Ma….

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<<<„MAIN-STREAM““ IGNORIERT den YOU-TUBE-FASCHISMUS>>>

Gelöschte Video vom „Coach Cecil“: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

198 Aufrufe
31.03.2020

584 Abonnenten
Gelöschte Video vom Coach Cecil: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

45.960 Aufrufe
29.03.2020

147.000 Abonnenten
EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

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Corona – 5 – Verfassungsklage von Beate Bahner. Verfassungsbruch durch die Bundesregierung!

74 Aufrufe
08.04.2020

57 Abonnenten
Rechtsmedizinerin Beate Bahner macht ernst und geht rechtlich gegen die verfassungswidrigen Maßnahmen der Bundesregierung vor. Sie legt Ihre Auffassung umfangreich dar. Alles Details des Schreibens in diesem Video. Nehmen Sie sich die Zeit, diese Zeilen zu lesen. Sie sind es wert. Vielen Dank an Beate Bahner, die den Mut hat, in dieser Zeit für Ihre Meinung einzustsehen und an die Grundwerte unserer Gesellschaft, nämlich Freiheit, Recht, Meinungsäußerung und Religionsfreiheit und zu erinnern. Einigkeit und Recht und Freiheit, frohe Ostern und viel Gesundheit wünschen wir allen Menschen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt!

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Corona 09 – Das ZDF greift an – 10 Fragen ! Leben wir noch in einer DEMOKRATIE?

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EKLATANT – – – – –  VERFASSUNGS-WIDRIG – – – – – „Beate Bahner“

08 – UNGLAUBLICH – die große Corona LÜGE ist aufgeflogen !

1.582 Aufrufe
07.04.2020

162.000 Abonnenten
08 – UNGLAUBLICH – die große Corona Lüge ist aufgeflogen. – – – Es ist UN-MÖGLICH eine TRÖPFCHEN-INFEKTION einzu-DÄMMEN – – – WICHTIG: HERDEN-IMMUNITÄT
MINUTEN – – – – – 13:53„Wolfgang Wodarg“ „TEST““ ist NICHT SPEZIFISCH für eine menschliche ERKRANKUNG –   der TEST ist „IRR-RELEVANT““ sozusagen BULL-SHIT
Minuten 22:03 Prof „Klaus Püschel“ – – — — Hamburg – „Rechts-Medizin“

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„“SCHLÜSSEL-EXPERTEN“““ – – – – – – „ESWI““ – „EUROPEAN SCIENTISTS FIGHTING INFLUENZA““

MONITOR – – – – – Corona Verbindungen zum Milliardengrab Schweinegrippe ? Wer steuerte die WHO ??

256 Aufrufe
31.03.2020

147 Abonnenten
!!!!!!!! WICHTIG !!!!!!! Mein letztes Video Mediziner gegen Medien: Es gibt keine gefährliche Corona! (Billy Six) wurde von Youtube gelöscht !!!! hier ist der link zum herunterladen…….Kopiert es … teilt es, verbreitet es an alle Menschen die ihr kennt!!!! https://www.magentacloud.de/lnk/irLgyWQX Vor fast genau 11 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation erstmals in ihrer Geschichte die Pandemiestufe 6 ausgerufen und die Welt mit der Schweinegrippe in einen beispiellosen Ausnahmezustand versetzt Bis heute sitzen Länder weltweit auf ungenutzten Vorräten von antiviralen Mitteln und Impfstoffen im Wert von Milliarden. Nur ein Irrtum, den man bis heute nicht zugeben kann oder das Ergebnis systematischer Einflussnahme von Pharmaherstellern? Neue Rechercheergebnisse zeigen zumindest, was Öffentlichkeit und Entscheidungsträger in der Politik nicht erfahren haben: Viele wichtige Berater der WHO hatten auch enge Verbindungen zu genau den Pharmaherstellern, die von den Pandemieplanungen profitierten. Sie lügen lügen und lügen uns jedesmal an und genau heute wollen Sie uns mit Corona die Wahrheit sagen und uns arme Bürger vor dem soo gefährlichen Virus retten! Aber Leute keine sorge es werden immer mehr Menschen wach und erkennen die lügen…Der Aufwachprozess ist nicht mehr aufzuhalten….genauso wie die Zahnpaste nicht mehr in die Tube zu bekommen ist, das ist Kausalität!  https://www.welt.de/wirtschaft/articl… Quelle: ARD / Monitor / Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte eigetlich die WHO ? Reportage von 2010

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SICHERUNG CORONA „11“

Corona „11“ Schwindelambulanz Sinsheim Dr Bodo Schiffmann Zensiertes Video

3.253 Aufrufe
29.03.2020

132 Abonnenten
Nicht das Virus ist das Zerstörerische… Die Menschen sind es…!!! (sprach die chronisch kranke, mehrfach gefährdete Patientin…!) https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
ab MINUTEN 6:04 –Deutsches INSTITUT für KATASTROPHEN-MEDIZIN““ – – – – – ORIENTIERUNGs-HILFE: EUTHANASIE – ab 80 JAHRE – FRANKREICH – „Die LIZENZ zum TÖTEN““ – – – – – seit „21 März 2020″“

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Prof. Dr. Stefan Hockertz aktuell zur Corona-Krise

171.261 Aufrufe
25.03.2020

374 Abonnenten
Podcast des Senders rs2 94,3 vom 25. März 2020

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SCHADENS-ANSPRÜCHE der MENSCHEN wegen ANGST-und PANIK-MACHE an  DIE NGO-BRD-GmbH oder auch BUNDES-REGIERUNG  in DEUTSCHLAND  –  UND WEGENUNVERHÄLTNISMÄSSIGKEIT“ und „WILLKÜR“LICHEM HANDELN

„Stefan Hockerts“: „Merkel soll sich ENT-SCHULDIGEN“

Unbedingt hören! Teil 2 CoronaVirus & Suche nach Wahrheit. NEU Angebot zu Covid19 – Hockertz, Walach

25.169 Aufrufe
31.03.2020

http://www.clubderklarenworte.de Club der klaren Worte Kapitel 4 Wir verfolgen mit diesem Gespräch keine ideologischen oder politischen Ziele. Den hier sprechenden Wissenschaftlern ist an der Gesundheit, auch der psychischen Gesundheit der Mensch in unserem Land und andernorts gelegen. Es geht um einen erweiterten Horizon. Denn insbesondere Wissen schützt uns. Dem verkürzen Denken wollen wir entgegentreten. Hier haben wir ausreichend Raum und Zeit. Wir pflegen eine unaufgeregte, klare Sprache. In diesem unabhängigen, überparteilichen Informationsangebot empfehlen die Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Walach (Psychologe und Philosoph) und Prof. Dr. Stefan Hockertz (Toxikologie und Immunologie) eine Strategie : Den klaren Blick auf die Fakten. Darüberhinaus geben Sie eine Empfehlung an die Bundeskanzlerin zu einem „ungewöhnlichen“ Auftritt. Hören und denken Sie selbst bis zum Ende. Bitte teilen Sie dieses Informationsangebot in Ihrem Kreis. Wenn Sie Fragen und Anregungen haben schreiben Sie uns an: studio@clubderklarenworte.d Bitte lesen Sie auch, was der Deutsche Hochschulverband in seinem Magazin reflektiert. „Wissenschaft produziert auch falsche Ergebnisse.“ https://www.forschung-und-lehre.de/po… Besuchen Sie auch unsere Seite: http://www.clubderklarenworte.de +++Wichtig+++Quellenangabe+++Fakten+++ Die Mortalitätsraten sind hier einzusehen: https://www.euromomo.eu/index.html Das Board von euromomo: https://www.euromomo.eu/about_us/advi… Das in diesem Podcast angesprochene Video von Prof. Dr. Carsten Scheller finden Sie u.a. hier: http://www.youtube.com/watch?v=9tX7_cX5QhY&t=336s Die Ansichten zum juristischen Umgang mit Covid19, von Rechtsanwältin Frau Jessice Hamed finden Sie hier: http://www.ckb-anwaelte.de/team/jessica-hamed/ Die von Prof. Hockertz im Gespräch angesprochene Studie im renommierten Fachmagazin The New England Journal of Medicine finden Sie hier: http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMe2002387 Zum The New England Journal: de.wikipedia.org/wiki/The_New_Eng…rnal_of_Medicine
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AB MINUTEN  54:00  – – – – FAKTEN FAKTEN FAKTEN – Die FRAGE der „MEDIEN-PRÄSENTATION““

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in SACHEN: MEDIEN-MANIPULATION

Wichtig! Aufklärung zu Covid19. Wie Medien in „Zeiten von Corona““ manipulativ arbeiten. Corona Virus.

KOMMUNIKATIVER SUPER-GAU

22.270 Aufrufe
06.04.2020

http://www.clubderklarenworte.de ◼︎ Abonnieren Sie unseren Kanal ◼︎ So verpassen Sie kein Info-Angebot ◼︎ Aktivieren Sie die Glocke Dieser Beitrag soll Sie ermutigen selbst zu denken. Er hilft Ihnen manipulative Techniken in Bewegtbildmedien, in TV und Videos zu erkennen. Wir zeigen anhand eines Beitrages des öffentlich-rechtlichen TV Magazins Monitor, die Techniken auf. Wir nehmen nicht zu den medizinischen Inhalten Stellung, können diese auch nicht beurteilen. Wir erkennen aber, dass wir in der historischen „Corona-Krise“ eine massive Beschleunigung dieser durch die Medien erfahren. Wir möchten Sie bitten den Beitrag zu teilen, wenn Sie der Meinung sind, er hat Ihnen Einsichten gegeben, die Sie zuvor nicht hatten. Teilen Sie ihn gerne. ◼︎ Abonnieren Sie unseren Kanal ◼︎ So verpassen Sie kein Info-Angebot ◼︎ Aktivieren Sie die Glocke ◼︎ Kommentare unter dem Video füttern den YouTube-Algorithmus und sorgen dafür das dieses Video auf YouTube höher rankt. Wenn Sie uns schreiben möchten, dann bitte an studio@clubderklarenworte.de *** Wir verfolgen keine ideologischen oder parteipolitischen Interessen. Wir sind unabhängig und überparteilich und stellen diese Informationen aus staatsbürgerlicher Verantwortung zur Verfügung, können Irrtümer nicht ausschließen.*** Quellen Forschung und Lehre: https://www.forschung-und-lehre.de/po… Frontal21. 10. März: https://www.youtube.com/watch?v=D4o8r… Monitor 2.4.: https://www.youtube.com/watch?v=90tXi…

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Unbedingt hören! Corona Virus und die Suche nach der Wahrheit. Ohne Hysterie. Ein Angebot zu Covid19

12.258 Aufrufe
26.03.2020

http://www.langemann.de Aufklärung ist wichtig in diesen aufgeregten, historischen Tagen. Die Suche nach der Corona-Virus-Wahrheit. In Kapitel 3 beschäftigen wir uns in aufgeklärtem Dialog, zusammen mit Professor Dr. Stefan W. Hockertz, Immunologe und Toxikologe, unaufgeregt und ausführlich mit der Suche nach des Pudels Kern, wie in Fausts berühmter Studierzimmerszene. Wir kommen ihr sehr nahe. . Hier finden Sie den zweiten – aktuellen- Teil unsere Gesprächs. 7 Tage nach dem hier geführten Gespräch: Unbedingt auch hören: https://www.youtube.com/watch?v=Gszb3… Besuchen Sie auch unsere Seite: http://www.clubderklarenworte.de

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Interview mit Rechtsexpertin

Corona-Krise: „Risikogruppen haben nichts davon, wenn alle ‚weggesperrt‘ werden“

  • vonKatja Thorwarth

Deutschland schränkt die Bewegungsfreiheit wegen der Corona-Krise drastisch ein. Sind die Maßnahmen rechtens? Die Juristin Jessica Hamed im Interview.

Jessica Hamed studierte Rechtswissenschaft in Mainz und Buenos Aires (Argentinien). Seit 2016 ist sie als Rechtsanwältin zugelassen, und im Februar 2020 wurde ihr der Titel Fachanwältin für Strafrecht verliehen. Als Strafrechtlerin ist sie ständig mit Fragen des Verfassungsrechts befasst und hat in diesem Zusammenhang jüngst zwei Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht gewonnen. Sie ist zudem als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig.

Die Corona-Krise hat die Bewegungsfreiheit der Bürger*innen massiv eingeschränkt. Wie ordnen Sie das rechtlich ein?   

Eingegriffen wurde in nahezu alle Freiheitsgrundrechte. Die körperliche Bewegungsfreiheit ist, je nach Bundesland/Gemeinde/Landkreis, zwar unterschiedlich intensiv betroffen. Allerdings wurde generell die Freizügigkeit und die allgemeine Handlungsfreiheit massiv eingeschränkt.

Vielen Menschen wird durch die Schließung von Geschäften die Ausübung ihres Berufs untersagt, sodass dort in den Kernbereich der Berufsfreiheit und gegebenenfalls in die Eigentumsfreiheit eingegriffen wurde. Die Versammlungsfreiheit – eines der wichtigsten Grundrechte in einem Rechtsstaat – ist faktisch aufgehoben. Die Glaubensfreiheit ist durch die Schließung religiöser Begegnungsstätten massiv eingeschränkt. Auch in die Unverletzlichkeit der Wohnung wird eingegriffen, wenn der Staat, wie angekündigt, Kontaktverstöße in Wohnungen verfolgen will. Mit anderen Worten, es ist kaum ein Grundrecht nicht massiv in seinem Kernbereich betroffen.

Kontaktsperre während Coronavirus-Pandemie: Einmalig in der bundesdeutschen Geschichte

Wie bewerten Sie das?

So etwas gab es noch nie in der bundesdeutschen Geschichte. Es wirft die Frage auf, ob es gerechtfertigt sein kann, Millionen Menschen, denen wohl kein schwerer Krankheitsverlauf droht, von anderen Menschen, bei denen ebenfalls nicht mit einem solchen zu rechnen ist, fernzuhalten.

Was ist der Unterschied zwischen der Ausgangseinschränkung und der Kontaktsperre? Wie würde die Ausgangssperre aussehen?  

Bei einer Ausgangsbeschränkung muss jedes Verlassen der Wohnung gerechtfertigt werden, das heißt, gegenüber den Behörden ist ein „triftiger Grund“ glaubhaft zu machen. Zum Beispiel würde man sein Anliegen, joggen gehen zu wollen, durch Trainingskleidung glaubhaft machen können. Bei einer Kontaktsperre ist es indes grundsätzlich gestattet, sich (alleine) frei zu bewegen, eine Rechtfertigung darf von den Behörden nicht verlangt werden.

Bei einer echten Ausgangssperre dürfte das Haus/die Wohnung gar nicht mehr verlassen werden. Aber auch die teilweise bestehenden Ausgangsbeschränkungen könnten noch intensiviert werden, in dem die Ausnahmetatbestände reduziert werden.

Vieles ist schwammig formuliert. Mit Leuten aus meinem Haushalt gilt keine Abstandsregel. Was ist mit meiner Familie, die nicht mit mir zusammen wohnt?

Von den Abstandsregeln ausgenommen sind diejenigen, die zusammen in einem Haushalt leben. Sei es als Familie, sei es als Wohngemeinschaft. Hintergrund ist der, dass diese Menschen alleine aufgrund ihrer Wohnsituation einen engen Kontakt haben und sich ohnehin gegenseitig anstecken würden. Das bedeutet aber auch, dass die Personen einer Familie, die nicht in einem Hausstand leben, wie fremde Menschen behandelt werden. Gewünscht ist natürlich, dass sich die Menschen auch nicht im privaten Raum näher kommen. Vielleicht eine Frage der Zeit, bis auch das kontrollieren wird…

Kritik an den Maßnahmen in der Corona-Krise ist verpönt

Warum werden diese Maßnahmen hingenommen? 

Zum einen denke ich aus Angst vor der Situation. Zum anderen aber auch aus Angst vor massivem Gegenwind, wenn man sich „in einer solchen Krise“ kritisch zu Wort meldet. Die Länder der Welt überbieten sich aktuell mit Maßnahmen, selbst die Bevölkerung verlangt nach schärferen Regeln. Das Gebot der Stunde scheint zu sein: Inter arma silent leges, also im Krieg – um einmal Macrons Rhetorik aufzunehmen schweigen die Gesetze. Mehr ist mehr. Markus Söder verweist immer wieder darauf, dieses oder jenes hätten andere Länder auch gemacht. Dabei wird verkannt, dass sich die Länder im Hinblick auf ihr Gesundheitswesens, der Bevölkerungszahl, -dichte und des Alters, Vorerkrankungen, Sozialverhalten, Lebenssituation usw. erheblich unterscheiden. Deutschland ist nicht Italien oder Großbritannien.

Die Corona-Krise bestimmt den Alltag aller, es gibt keine anderen Themen mehr …  

Dieser natürlich sehr ernstzunehmenden Krisenlage gelingt es, die gesamte öffentliche Aufmerksamkeit zu fesseln und nahezu alle anderen Themen wegzufegen. Wir steuern auf einen Zustand hin, in dem Unsicherheit und Angst bald über Wochen, Monate und eventuell Jahre aufrechterhalten bleiben. Das lähmt offenbar die ganze Gesellschaft, und das ist äußert beunruhigend.

Sie sehen also nichts Positives in einem shutdown?

Die Kontrolle über das Virus zu erlangen, bedeutet meines Erachtens auch, wieder Kontrolle über unsere Gedanken und unser Wertesystem zu erlangen. Die zwei Wochen des shut- down sollten dafür genutzt werden, fachübergreifend unter Jurist*innen, Ökonom*innen, Soziolog*innen und anderen alternative Wege ernsthaft zu diskutieren. Wir brauchen einen offenen Diskurs.

Hätte ich mit einer Klage gegen die Einschränkungen einen Chance?   

Die diversen Ausgangsbeschränkungen wurden soweit ersichtlich per Allgemeinverfügung unter Berufung auf  § 28 Infektionsschutzgesetz erlassen. Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu öffentlich geäußert haben, scheint man sich – völlig zu Recht – mehrheitlich einig, dass diese allesamt rechtswidrig sind. Der § 28 IfSG ist bereits keine taugliche Rechtsgrundlage – mal ganz davon abgesehen, dass auch die Verhältnismäßigkeit einiger Beschränkungen sehr zweifelhaft ist. Daher hätte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverfügungen – oder gegen entsprechende darauf basierte verhängte Strafen oder Bußgelder – gute Aussichten auf Erfolg.

Das VG München hat im Übrigen aus formalen Gründen die in Bayern am 20.03. erlassene Ausgangsbeschränkung zugunsten zweier Einzelpersonen vorläufig außer Kraft gesetzt. Das Verwaltungsgericht zweifelt nämlich an, dass die ausgesprochenen Ausgangsbeschränkungen durch eine Allgemeinverfügung geregelt werden durfte.

Warum ist der § 28 keine Rechtsgrundlage für die erlassenen Allgemeinverfügungen?

Die Norm deckt zwar Eingriffe, die auf Einzelpersonen bezogen sind, gestattet aber bereits keine auf die Allgemeinheit bezogenen. Zudem dürfen solche Maßnahmen auch nur kurzfristig verhängt werden, was sich direkt aus dem Wortlaut der Norm ergibt. Dort heißt es nämlich: „bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind.“ Darunter fällt offensichtlich keine pauschale zweiwöchige Verfügung.

Dasselbe dürfte im Ergebnis auch dann gelten, wenn die Maßnahmen nicht per Allgemeinverfügung, sondern – wie inzwischen mehrheitlich – per Rechtsverordnung angeordnet werden.

Sie sagen, der Staat hätte durchaus Alternativen. Warum werden diese nicht mit offenem Ausgang diskutiert?  

Mir erscheint der Gedanke der langjährigen Richterin am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Dr. h.c. Gertrude Lübbe-Wolff für aufdrängend erwägenswert. Sie weist daraufhin, dass ein weit gehender shutdown allenfalls für sehr begrenzte Zeit aufrechterhalten werden kann. Daher schlägt sie vor, die einschneidenden Restriktionen auf „Ruheständler und ggf. andere spezielle Risikogruppen“ zu konzentrieren, da damit „diejenigen aus dem Infektionsgeschehen [herausgehalten werden] […], die im Falle einer Infektion die Ressourcen des Gesundheitssystems voraussichtlich am häufigsten und am intensivsten beanspruchen…“. Diesem Gedanken schließe ich mich unter der Prämisse an, dass aktuell nicht anzunehmen ist, dass alle Probleme nach zwei Wochen etwa durch die Entwicklung einer wirksamen Behandlungsmöglichkeit oder der Erfindung eines Impfstoffes, gelöst werden können.

Coronavirus-Pandemie in Deutschland: Risikoanalyse blieb unbeachtet – Beispielloses Staatsversagen

Aber es gibt doch auch viele jüngere Corona-Patienten mittlerweile.

Das ist korrekt und ist bei einer steigenden Anzahl an Erkrankungen schon statistisch zu erwarten. Gleichwohl bleibt das Robert Koch-Institut dabei, als Risikogruppen Folgende zu benennen: ältere Menschen (steigend ab etwa 50-60 Jahren), Menschen mit Vorerkrankungen und Raucher*innen. Es muss daher diskutiert werden, ob für die Rettung der Risikogruppen die Existenzgrundlage der gesamten Bevölkerung geopfert werden darf, wenn es weniger einschneidende Möglichkeiten gibt. Problematisch könnte allerdings sein, dass darüber überwiegend diejenigen zu entscheiden haben, die zu dieser Risikogruppe zählen oder sich als Politiker*in mit ihr verbunden fühlen.

Aber wie könnte der Umgang mit sogenannten Risikogruppen aussehen? 

Konkret könnte das die teilweise Isolierung von Risikogruppe bedeuten, also die Geltung von Ausgangsbeschränkungen ausschließlich für besonders gefährdete Teile der Bevölkerung. Das ist rechtlich meiner Meinung nach offensichtlich eher möglich – zumindest mit einer entsprechenden Rechtsgrundlage, die man sich ja derzeit „bastelt“ – als ein länger andauernder allgemeiner, für alle geltender shutdown.

Was ist mit dem Vorwurf, alte und kranke Menschen einfach wegzusperren? 

Momentan ist nahezu die gesamte Bevölkerung „weggesperrt“. Alle „wegzusperren“ statt das „Wegsperren“ auf diejenigen zu beschränken, die wir besonders schützen müssen, ist meines Erachtens eine gefährliche, falsch verstandene Solidarität. Die besonders gefährdeten Personen – insbesondere die Ruheständler*innen – haben nichts davon, wenn die langfristigen Folgen die sind, dass aufgrund massiver wirtschaftlicher Einschnitte, z.B. im Gesundheits- und Pflegesystem, noch weitere Kürzungen vorgenommen werden müssen. Man sollte auch bedenken, dass in Deutschland – anders als etwa in Italien– das Modell der Mehrgenerationenhäuser die Ausnahme ist. Die Lebensrealität sieht faktisch so aus, dass alte und pflegebedürftige Personen überwiegend in Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen „gesteckt“ werden oder ohnehin auf sich gestellt alleine leben. Den Aufschrei empfinde ich als einigermaßen heuchlerisch.

Wäre das juristisch rechtens? 

Unter Berücksichtigung der aktuellen medizinischen Erkenntnisse in Bezug auf die Identifizierung von Risikogruppen und den absehbaren Folgen, die ein anhaltender allgemeiner shutdown für weite Teile der Bevölkerung hätte, insbesondere die Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz Einzelner mit allen Implikationen (z.B. Gefahr der Verarmung, die ihrerseits auch ein Risikofaktor für Krankheitshäufigkeit und höhere Sterblichkeit ist) und die zu erwartenden volkswirtschaftlichen Folgen, gehe ich davon aus, dass eine solche Maßnahme rechtmäßig durchführbar wäre.

Und was ist mit dem Gleichheitsgrundsatz? 

Grundsätzlich gilt nach dem Grundgesetz, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Indes können Ungleichbehandlungen jedenfalls dann gerechtfertigt sein, wenn es für die Benachteiligung zwingende Gründe gibt, zum Beispiel in Abwägung mit anderen Grundrechten. Für das Unterscheidungsmerkmal „Alter“ sehe ich noch nicht einmal eine Ungleichbehandlung – die liegt nämlich nur vor, wenn wesentlich Gleiches ungleich behandelt wird. Dasselbe dürfte für das Unterscheidungsmerkmal Krankheit gelten, sofern sie nicht als Behinderung einzustufen ist.

Aber wenn alte Menschen oder Kranke etwas nicht dürfen, was die Jungen und Gesunden dürfen, dann ist das eine Ungleichbehandlung aufgrund eines Unterscheidungsmerkmals. 

Die juristische Definition von Ungleichbehandlung unterscheidet sich von der allgemeinsprachlichen. Wir Jurist*innen fragen uns, ob wir hier zwei Situationen haben, die gleich sind. Sprich: Ist die Situation eines älteren Menschen mit der eines jungen Menschen vergleichbar. Nehmen wir die Helmpflicht beim Motorrad fahren. Autofahrer*innen müssen keinen Helm tragen. Wenn wir nun sagen, beide Gruppen sind doch motorisierte Verkehrsteilnehmer – und damit im wesentlichen gleich – käme wir zu einer Ungleichbehandlung, die man rechtfertigen müsste (und kann).

Wählt man als Oberbegriff Kraftradfahrer*innen, hätten wir schon keine Ungleichbehandlung. Es kommt also darauf an, welchen Bezugspunkt man wählt. Das sind aber juristische Feinheiten, auf die es für das Grundverständnis nicht ankommt. Denn eine etwaige Ungleichbehandlung könnte hier unter Berücksichtigung der aktuellen medizinischen Erkenntnisse offenkundig mit der unterschiedlichen Risikoexposition gerechtfertigt werden.

Wie sehen Sie das koreanische Modell?

Südkorea hat mit einer erheblichen Anzahl an Testungen, der konsequenten Nachverfolgung von Ansteckungswegen und intensiver Hygienemaßnahmen (Desinfizierungen des öffentlichen Raums, mundschutztragende Bevölkerung, flächendeckende Fiebermessung usw.) die Ausbreitung des Virus in den Griff bekommen, ohne dass es zu einem shutdown gekommen ist. Allerdings würde ich mich gegen eine Handyortung aussprechen.

Wie ordnen Sie Spahns Änderung zum Infektionsschutzgesetz ein?

Mit den beabsichtigten Änderungen zieht der Bund letztlich die momentan bei den Ländern liegende Kompetenz weitestgehend an sich. Es ist völlig klar, dass eine solche Änderung in einer Nichtkrisenzeit zumindest beim Bundesrat keine Zustimmung fände. Sicherlich ist ein koordiniertes Vorgehen in einer Krisensituation erforderlich. Allerdings darf man nicht vergessen, dass nicht in jedem Bundesland die gleichen Maßnahmen erforderlich sind. Jedes Bundesland ist anders betroffen. Insoweit stehe ich der quasi Entmachtung der Länder sehr skeptisch gegenüber, da ich glaube, dass die Länderregierungen die Situation für ihr Land besser einschätzen können und es unserem föderalen System widerspricht. Wir dürfen gespannt sein, welche Länder sich ihrer Entmachtung widersetzen. Vielleicht sind die aber auch ganz froh, die Verantwortung abgeben zu können.

Hätte der Staat besser vorbereitet sein müssen?  

2013 wurde dem Bundestag eine Risikoanalyse des Robert Koch-Instituts für gerade dieses Szenario vorgestellt. Dass sich die Risikoanalyse vom 10.12.2012 nicht einmal acht Jahre später wie ein Drehbuch dessen liest, das wir gerade durchleben, kann man als blanke Ironie ansehen, wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung diesen Bericht ersichtlich nicht zum Anlass genommen hat, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Im Hinblick darauf wird man zur gegebenen Zeit fragen müssen, ob wir hier Zeug*innen eines beispiellosen Versagens geworden sind und wie wir das in Zukunft vermeiden können.

Interview: Katja Thorwarth

Das Interview wurde schriftlich geführt.

Zusatzinformation zum Stillstand der Rechtspflege

Die Prozessordnungen sehen insbesondere im Arbeitsrecht und im Strafrecht zwingend vor, innerhalb welcher Fristen Termine zur mündlichen Verhandlung unbedingt stattfinden müssen. Wird dies durch die Gerichte nicht gewährleistet, platzen die Prozesse. Zur Zeit werden massenhaft Gerichtstermine aufgehoben oder es wird erst gar nicht terminiert. Sofern sich z.B. ein Beschuldigter in einem Strafverfahren in Untersuchungshaft befindet, kann dessen Freilassung die Folge sein, weil die erforderlichen regelmäßigen Haftprüfungstermine durch die Gerichte nicht stattfinden. Welch einen Aufschrei würde es in der Öffentlichkeit geben, wenn deswegen ein Beschuldigter einer Sexualstraftat aus der Untersuchungshaft entlassen werden muss. (j.paulus/Red)

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-corona-fachleute-die-bundesregierung-kritisieren-16717937.html

Gesundheitsfachleute 

Harsches Urteil über Corona-Politik der Bundesregierung

  • Von Andreas Mihm, Wien
  • Aktualisiert am

Ist das wirklich notwendig? Ein wegen Corona gesperrter Spielplatz Bild: GES/Markus Gilliar

Gesundheitsfachleute halten die Präventionsmaßnahmen der Bundesregierung für ineffizient. Sie entscheide auf Basis unzureichender Daten. Auch für den bisher vorgenommenen „partiellen Shutdown“ zeigen sie nur ein gewisses Verständnis.

Das „Thesenpapier zur Pandemie durch Sars-CoV-2/Covid-19“ kommt nüchtern daher. Die Überschrift „Datenbasis verbessern, Prävention gezielt weiterentwickeln, Bürgerrechte wahren“ lässt wenig von der Kritik erahnen, die die folgenden 28 Seiten bergen. Doch was sieben Gesundheitsfachleute da aufgeschrieben haben, ist eine Generalkritik am Umgang mit der Epidemie. Zusammengefasst lautet die so: Datenbasis unzureichend, Präventionsstrategie ineffizient.

Wirtschaftskorrespondent in Wien.

 

Die Autoren – Mediziner, Juristen, Politologen, Ökonomen, Ethiker – sind nicht irgendwer. Zu ihnen gehören der Verwaltungschef der Hamburger Gesundheitsbehörde, Matthias Gruhl, der Vorstand des Verbands der Betriebskrankenkassen, Franz Knieps, sowie ehemalige Mitglieder diverser Gesundheitsräte der Regierung, die als Kritiker also nicht mehr mit Postenentzug bestraft werden können..….

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München, Krankenhaus rechts der Isar. Keine Corona Patienten. März 2020.

24 Aufrufe
09.04.2020

Veröffentlichung eines zeitgenössischen Dokumentes zum Zweck des Backups. Netzfund vom März 2020. Das Copyright liegt beim Ersteller des Videos.

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PROSTITUIERTE PSEUDO-FORSCHER SEHEN …….

LÜGNER BETRÜGER NAZIs

MAN braucht sich NICHT an die NAZI-ZWANGs-MaSSNAHMEN zu HALTEN WELCHE EKLATANT „VERFASSUNGs-WIDRIG““ sind – SIE WOLLEN NUR „ZEIT SCHINDEN““ um DEUTSCHLAND  EUROPA ….NOCH MEHR ZU SCHADEN und NOCH MEHR an die WAND zu FAHREN

DENN man KANN eine TRÖPFCHEN-INFEKTION NICHT EIN-DÄMMEN SOMIT SCHMÜCKEN SIE sich auch NOCH mit FALSCHEN FEDERN – ihre MASSNAHMEN hätten etwas POSITIVES be-WIRKT  HA HA HA  – AUSSER DASS SIE die „HERDEN-IMMUNITÄT“ ver-ZÖGERN DAMIT SOBALD WIE MÖGLICH „ZWANGS-GE-IMPFT““ WERDEN KANN – – – – – VERBRECHER VERBRECHER VERBRECHER

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-covid-19-forschung-newsblog-1.4788734

Covid-19

Forscher sehen Wende im Infektionsgeschehen

Coronavirus - Frankfurt/Main
Ein Wachpolizist überprüft die Einhaltung der Kontaktsperre in Frankfurt.<<<<DIESER POLIZIST HANDELT VERFASSUNGS-WIDRIG und hat mit  5 JAHREN FREIHEITS-ENTZUG zu RECHNEN>>>>>(Foto: dpa)
  • Die verschärften Einschränkungen im öffentlichen Leben haben laut Berechnungen Göttinger Forscher die exponentielle Ausbreitung von Covid-19 gebrochen.
  • Die Maßnahmen müssten noch zwei Wochen beibehalten werden, dann könnte die Zahl der Neuinfektionen auf einige Hundert pro Tag sinken. <<<<<und die HERDEN-IMMUNITÄT so langsam wie MÖGLICH entstehen kann>>>>

Forscher empfehlen weitere zwei Wochen Kontaktsperre

Nach Berechnungen Göttinger Forscher zeigen die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 Wirkung. Um die Epidemie in den Griff zu bekommen, müssten sie aber noch etwa zwei Wochen lang andauern, schreiben die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation. Sie haben simuliert, wie sich die Infektionen in Deutschland unter verschiedenen Szenarien entwickeln würden.

Auf dieser Basis kommen die Forscher zu dem Schluss, dass die jetzt geltende massive Einschränkung des öffentlichen Lebens eine Wende im Infektionsgeschehen ermöglicht hat. Mit den Maßnahmen sei es gelungen, die exponentielle Ausbreitung von Covid-19 zu brechen. Erst die weitreichenden Kontaktverbote führen demnach dazu, dass sich immer weniger Menschen neu mit dem Coronavirus anstecken. Weniger drastische Maßnahmen würden die Zahl der Neuinfektionen weiter wachsen lassen – wenngleich langsamer als ohne jede Einschränkung.

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„Claus Köhnlein“ wird leider von der „kontrollierten OPPPPPOSITION““ INTERVIEWT – DA es KEINE NEUTRALE PLATTFORM gibt und auch NICHT geben soll  –  TROTZDEM interessant: >>>>Remdesivir<<<<< – fragliches Medikament

„PCR“ – Kary Mullis: Nobelpreisträger 1993 – „HÖCHST-FRAG-WÜRDIGER““ TEST zum FESTSTELLEN eines BEFUNDES

HINWEIS: „KENFM““ ist eine FALSCHE „PUTIN-ARSCH-KRIECHER-RATTE““ der ILLUMINATEN – – – PFUI PFUI PFUI

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aus dem TEXT:…. Die große Mehrheit der Bevölkerung wird diese Krankheit mit vergleichsweise geringen Symptomen durchmachen und man muss betonen, wir werden sie alle durchmachen, bis es die <<<<<Herden-IMMUNITÄT>>>>>> gibt

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/rechtsmediziner-viele-todesursachen-im-zusammenhang-mit-corona-16715816.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Rechtsmediziner-Interview : „Es gibt sehr viele Todesursachen im Zusammenhang mit Corona”

Von Matthias Wyssuwa, Hamburg

Aktualisiert am

Ein Arzt bereitet in einem Korridor im Krankenhaus von Lausanne Betten für eine mögliche Ankunft neuer Covid-10-Patienten vor. Bild: dpa

Rechtsmediziner Klaus Püschel hält nichts von der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, Obduktionen bei Covid-19-Toten eher zu vermeiden. Um die Krankheit zu verstehen, seien Obduktionen das beste Mittel. Was er dabei gelernt hat? Ein Interview.

Herr Professor Püschel, Sie sind Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg. Wie ist die Situation bei Ihnen am Klinikum?

Politischer Korrespondent für Norddeutschland und Skandinavien mit Sitz in Hamburg.

 

Wir stellen jetzt eine deutliche Zunahme der Corona-Todesfälle fest.

Warum?

Es gibt mehr Kranke und Infektionsfälle auf den Intensivstationen, und mehr Fälle in Alten- und Pflegeheimen. Da gibt es dann auch mehr schwere Verläufe und Todesfälle.

Müssen Sie besondere Sicherheitsmaßnahmen beachten, wenn Sie Opfer von Covid-19 untersuchen – und haben Sie genug Schutzmaterialien?

Wir haben dieselben Bedingungen, die wir auch sonst bei infektiösen Verstorbenen haben. Da stellt die Corona-Infektion keine Besonderheit dar. Und ja, wir haben ausreichend Vorrat an der üblichen Schutzausrüstung und können alle Fälle routinemäßig untersuchen.

Die Todeszahlen, die Hamburg angibt, bis Dienstag waren es 25, unterscheiden sich von denen des Robert-Koch-Instituts für die Hansestadt. Warum?

Der Unterschied ist nicht groß. Hamburg ist meines Wissens das einzige Bundesland, das alle Corona-Sterbefälle gezielt nach den Maßgaben des Infektionsschutzgesetzes rechtsmedizinisch überprüft. So wird festgestellt, ob die Toten in Folge der Infektion verstorben sind, oder ob das nur ein zufälliger Begleitbefund ist und es eine andere Todesursache gibt.

Können Sie denn sicher alle Patienten erfassen, die an Covid-19 verstorben sind?

Im Stadtstaat Hamburg ist die Situation günstig, da wir ein zentralisiertes Leichen- und Meldewesen haben. Alle Gesundheitsämter leiten die Fälle mit Infektion also an uns weiter.

Was können pathologische Untersuchungen der Opfer beitragen im Kampf gegen das Corona-Virus?

Die Untersuchung des Verstorbenen ist der Goldstandard der Qualitätssicherung mit Blick auf die klinische Therapie und in Hinblick auf den Befall der inneren Organe durch die Krankheit. Das kann man alleine durch klinische Befunde nicht aufklären, auch wenn man es versucht. Der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, Obduktionen eher zu vermeiden wegen der Infektionsgefahr, kann ich daher nichts positives abgewinnen. Wenn man die Krankheit in ihrer Gesamtheit und die Auswirkungen der therapeutischen Maßnahmen erfassen will, dann ist die Untersuchung der Todesopfer das beste Mittel. Auch andere Krankheiten haben wir erst umfassend verstanden, als wir auch die Toten gründlich untersucht haben.

Gibt es denn einen Austausch zwischen Ihnen und den behandelnden Ärzten?

Die Ärzte der Intensivstation lassen sich von uns ständig auf dem Laufenden halten, was wir bei Toten feststellen. Das halte ich für extrem wichtig, so sollte das eigentlich überall stattfinden.

Klaus Püschel ist Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg.
Klaus Püschel ist Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg. : Bild: ddp Images

Und was haben Sie bislang festgestellt bei Ihren Untersuchungen?

Festgestellt haben wir erst mal, dass die Todesursachen sehr unterschiedlich sind. Es gibt nicht „den“ Corona-Toten, wie es die Statistik suggeriert. Es gibt stattdessen sehr viele Todesursachen in Zusammenhang mit Corona. Vor allem muss man feststellen, dass die Vorkrankheiten eine sehr wesentliche Rolle für den Verlauf der Krankheit spielen.

Das heißt?

Ich kann das nur für die Fälle in Hamburg sagen, aber bei uns sind die Verstorbenen alle multimorbide, und sie sind in der Regel alle schon im höheren Alter. Wir haben bislang keine Todesfälle bei sehr jungen Menschen oder jemanden, der vorher gesund war. Der typische Verlauf mit einer Atemwegsentzündung und einer Lungenentzündung durch das Virus, sehen wir nur sehr vereinzelt. Die meisten Fälle sind Mischformen, bei denen die Intensivbehandlung und begleitende Faktoren wie weitere Infektionen eine große Rolle spielen.

Was fällt da auf?

Was zahlenmäßig auffällt, sind ungewöhnlich viele Thrombosen und Lungenembolien. Die Corona-Infektion hat also nicht nur eine Auswirkung auf die Atemwege und das Lungengewebe, sondern vermutlich auch auf andere Organsysteme. Speziell auf das System der Blutgerinnung und die Innenhaut der Blutgefäße. So, dass es zu Thrombosen kommt und wenn diese sich ablösen, führt es zu Embolien der Lunge. Das müssen wir jetzt mit weiteren Untersuchungen prüfen.

Und hat diese Erkenntnis schon Auswirkungen auf die Behandlungen?

Zumindest die spezielle Gefahr des Ausbildens von Blutgerinnseln wird bei uns jetzt klinisch beachtet und die Patienten bekommen eine besondere vorsorgliche Therapie, um das Blutgerinnungssystem und die Situation im Bereich der Gefäßinnenhäute im Griff zu behalten, um tödliche Lungenembolien zu vermeiden. Das gehört zu den Konsequenzen aus unseren Erkenntnissen. Man weiß, dass das Virus wie andere auch nicht im Bereich der Lunge und der Atemwege endet, sondern zum Beispiel auch eine Entzündung des Herzmuskels droht und man da Vorsorge treffen muss.

Was meinen Sie damit, dass die Opfer multimorbide waren?

Es waren Menschen, die vorher schon schwerwiegende Erkrankungen der Lunge, schwerwiegende Herzerkrankungen, aber auch Erkrankungen anderer Organsysteme, zum Teil Krebserkrankungen, hatten. Also alles Erkrankungen, die zum Einen die Abwehrkraft in Bezug auf die Kompensation bei zusätzlichen Belastungen schwächen, und die mit einer Schwäche des Immunsystems zusammenhängen.

Es gibt immer wieder Berichte über schwere Verläufe auch bei jungen und gesunden Menschen. Wie passt das zu Ihren Befunden?

Im Augenblick passt das mit unseren Befunden nicht zusammen. Ich erwarte aber, dass wir auch in Hamburg einzelne ungewöhnliche Fälle haben werden. Ich weiß aber auch nicht, inwieweit diese jungen und angeblich gesunden Menschen anderswo obduziert worden sind. Es gab auch in Hamburg jüngere Fälle, allerdings keiner unter 50 Jahren, wo die Obduktion gezeigt hat, dass sie doch schwerwiegende Erkrankungen hatten, von denen nichts bekannt war. Aber um das wirklich abschätzen zu können, müssen wir noch abwarten, bis dazu Obduktionsbefunde in größerer Zahl vorliegen.

Was folgt daraus für Sie?

Ich persönlich halte die Gefahr eines gefährlichen Verlaufs bei jungen und gesunden Menschen für verschwindend gering. Das sollte uns nicht ängstigen. Es gibt ausnahmsweise schwerwiegende Verläufe bei jungen Leuten mit Vorerkrankungen sowie möglicherweise auch bei extremen Ausnahmefällen, bei denen die Infektion vielleicht besonders intensiv eingestiegen ist. Unserer eigenen Erfahrung entspricht das derzeit aber nicht.>>>>> Die große Mehrheit der Bevölkerung wird diese Krankheit mit vergleichsweise geringen Symptomen durchmachen und man muss betonen, wir werden sie alle durchmachen, bis es die Herdenimmunität gibt>>>>>>

Sehen Sie bei den Leichnamen den einen Unterschied zu anderen Infektionskrankheiten?

Nein. Das Bild ähnelt anderen Virusinfektionen in den Atemwegen oder der Lunge. Ich denke, dass wir im Laufe der Zeit noch spezielle Befunde zu Covid-19 erheben werden, aber prinzipiell ist der Ablauf und das Bild an den inneren Organen dasselbe.

Fürchten Sie die Welle in den nächsten Wochen, gar Zustände wie wir sie in Italien oder Spanien gesehen haben?

Nein, überhaupt nicht. Ich kenne die Situation in den Krankenhäusern und hier in Hamburg sind sie sehr gut gerüstet, es sind Beatmungsplätze frei und das Personal ist gut trainiert. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir durch das viele Testen und das rechtzeitige Einstiegen in diese Quarantänesituation die Krankenhäuser am Ende nicht überlasten. Wir haben in Deutschland eine ganz andere Ausgangsposition als andere Länder.

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Von der CORONA-FARCE zur TESLA-FARCE

Ameisenhügel auf dem Gelände der Tesla-Fabrik werden umgesiedelt

07.04.2020 13:14 

Tesla will nahe Berlin seine erste Fabrik in Europa bauen. Doch zunächst müssen Ameisen umgesiedelt werden.

Ameisenhügel auf dem Gelände der Tesla-Fabrik werden umgesiedelt

Brandenburg, Grünheide: Ameisen der Art „Kahlrückige Waldameise“ werden vom Baugelände der künftigen Tesla Giga Factory umgesiedelt. (Foto: dpa)

Auf dem Gelände der künftigen Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla in Brandenburg leben einige Tiere, die nun ein neues Zuhause finden sollen. Dazu zählen Waldameisen. „Ein Ameisenhügel wird umgesiedelt“, sagte Kristian Tost vom Unternehmen Natur und Text am Dienstag in Grünheide. Zahlreiche Waldameisen wurden am Dienstag mit Erde in weißen Tonnen verstaut und in einem benachbarten Wald wieder ausgesetzt. In einem Gutachten für die Prüfung der Umweltverträglichkeit des Projekts waren mehrere Waldameisennester ausgemacht worden. Weitere Umsiedlungen sind geplant.

Ameisen sind nicht die einzigen Tiere auf dem Gelände. Dort werden zum Beispiel auch Zauneidechsen vermutet. Es gab außerdem Fledermäuse. Eine einzelne Kiefer steht noch in dem gerodeten Bereich, die in den kommenden Tagen gefällt werden soll. In einer Höhle des Baumes waren bisher drei Fledermäuse zuhause, die das Quartier jedoch inzwischen verlassen haben. Das Beratungsunternehmen Arcadis hatte in Zusammenarbeit mit Natur und Text einen Fachbeitrag zum Artenschutz erstellt, der Teil der Unterlagen von Tesla zur Prüfung der Umweltverträglichkeit ist.

Tesla will in Grünheide (Kreis Oder-Spree) nahe Berlin in seiner ersten europäischen Fabrik nach bisheriger Planung ab Sommer nächsten Jahres rund 500.000 E-Autos im Jahr bauen. Die abschließende umweltrechtliche Genehmigung steht noch aus, aber Tesla bereitet den Bau auf eigenes Risiko bereits vor. Wann der erste Spatenstich gesetzt wird, war zunächst noch offen. Ein Termin zur Erörterung von Einwänden gegen das Projekt war wegen der Corona-Krise auf bisher unbestimmte Zeit verschoben worden.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503128/Schnellladestationen-zerstoeren-Teslas-Auto-Batterien-schon-nach-25-Ladevorgaengen?src=XNASLSPREG

Schnellladestationen zerstören Teslas Auto-Batterien schon nach 25 Ladevorgängen

07.04.2020 10:00

Beim Einsatz von heute üblichen Schnellladestationen geht die Ladekapazität der Batterien stärker verloren, als bisher angenommen.

Schnellladestationen zerstören Teslas Auto-Batterien schon nach 25 Ladevorgängen

In einem Tesla-Modell S sind insgesamt 7.104 Lithium-Ionen-Batterien verbaut. (Foto: dpa)

Kommerzielle Schnellladestationen für Elektroautos setzen die Batterien hohen Temperaturen und einem hohen elektrischen Widerstand aus, wodurch sie beschädigt werden und ihre Speicherkapazität schnell verlieren, schreiben Ingenieure der Universität von Kalifornien, Riverside, in einer neuen Studie, die im Magazin Energy Storage veröffentlicht wurde.

In ihrem Experiment testeten die Studienautoren mehrere Lithium-Ionen-Batterien vom Typ Panasonic NCR 18650B, die in Elektroautos des US-Herstellers Tesla zu finden sind. Diese Batterien wurden im Experiment mit Schnell-Ladegeräten aufgeladen, wie sie heute entlang von Autobahnen zum Einsatz kommen.

Bereits nach den ersten 13 Ladezyklen mit der Schnellladetechnik ging die Kapazität der Batterien deutlich zurück. Schon nach etwa 25 Ladezyklen sank die Ladekapazität der Batterien auf 80 Prozent ihrer anfänglichen Speicherkapazität. Für die meisten Anwendungen haben wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterien bei dieser Marke das Ende ihrer Lebensdauer erreicht.

Nach 40 Ladezyklen hatten die Batterien sogar nur noch rund 60 Prozent ihrer anfänglichen Speicherkapazität. Und nach etwa 60 Ladezyklen brachen die Batteriegehäuse auf, wodurch die Elektroden und der Elektrolyt der Luft ausgesetzt waren, sodass das Risiko eines Brandes oder einer Explosion bestand. Hohe Temperaturen von 60 Grad Celsius verstärkten die Schäden zusätzlich.

„Die industrielle Schnellladung wirkt sich aufgrund des Anstiegs des Innenwiderstands der Batterien negativ auf die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien aus, was wiederum zur Wärmeentwicklung führt“, wird der Doktorand und Studienmitautor Tanner Zerrin auf der Webseite der Universität zitiert.

„Kapazitätsverlust, interne chemische und mechanische Beschädigungen und die hohe Hitze für jede Batterie sind große Sicherheitsbedenken, besonders wenn man bedenkt, dass es 7.104 Lithium-Ionen-Batterien in einem Tesla-Modell S und 4.416 in einem Tesla-Modell 3 gibt“, sagte Professor Mihri Ozkan.

Um hier Abhilfe zu schaffen, haben die Forscher eine Methode entwickelt, mit der bei niedrigeren Temperaturen geladen wird, sodass das Risiko katastrophaler Schäden und des Verlusts von Speicherkapazität vermieden wird. Dabei wird der Innenwiderstand der Batterie beim Laden gemessen und der Ladevorgang entsprechend angepasst, um den Innenwiderstand niedrig zu halten.

Auf diese Weise gelang es in den Experimenten, den Verlust der Ladekapazität deutlich zu verringern. Lithium-Ionen-Batterien, die mit der alternativen Lademethode aufgeladen wurden, hatten nach dem 40. Ladezyklus immerhin noch mehr als 80 Prozent ihrer anfänglichen Kapazität, sie waren also durchaus noch einsetzbar.

Das Laden unter Beachtung des Innenwiderstands führte zu viel niedrigeren Temperaturen und keinerlei Beschädigungen. „Unser alternativer adaptiver Schnelllade-Algorithmus reduzierte den Kapazitätsschwund und beseitigte Beschädigungen und Veränderungen in der Zusammensetzung der kommerziellen Batteriezellen“, sagte Professor Cengiz Ozkan.

Die Forscher haben ein Patent auf den adaptiven Innenwiderstand-Schnelllade-Algorithmus angemeldet, das von Batterie- und Autoherstellern lizenziert werden könnte. Bis dahin empfehlen die Forscher, den Einsatz kommerzieller Schnellladegeräte möglichst gering zu halten, die Batterien schon aufzuladen, bevor sie vollständig leer sind, sowie eine Überladung zu vermeiden.

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SICHERUNG CORONA „11“

Corona 11 – von Dr. Schiffmann – an anderer Stelle zensiert und gelöscht – Kopie Upload –

649 Aufrufe
30.03.2020

6880 Abonnenten
– macht Euch selber eine Meinung swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ Dieses Video wird nicht für kommerzielle Zwecke genutzt. Alle Urheberrechte liegen bei ihren jeweiligen Eigentümern.

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Corona 11 – von Dr. Schiffmann

58.355 Aufrufe
30.03.2020

7560 Abonnenten
Vielfach gelöschtes Video von Dr. Schiffmann

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SICHERUNG CORONA 21 – „Bodo Schiffmann“

Corona 21, Fr. Bahner

16 Aufrufe
08.04.2020

4 Abonnenten
Corona 21 wurde auf Youtube gelöscht.... Darin liest Dr. Schiffmann lediglich den Brief und die Erklärung von Medizinfachanwältin Frau Beate Bahner vor.

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Corona 21 (gelöschtes Video) von Dr Bodo Schiffmann Schwindelambulanz Sinsheim Sicherung

31.447 Aufrufe
07.04.2020

2930 Abonnenten
🎦Videos (inkl. den gelöschten) von Dr. Bodo Schiffmann Schwindelambulanz Sinsheim https://www.youtube.com/playlist?list… 🎦Corana-Krise – Infos, die beruhigen 😌 https://www.youtube.com/playlist?list… Mein öffentlicher & kostenloser Telegram Kanal 👉👉👉https://t.me/AndreasTuebner ✅ Andreas Tübner . Informationen abseits vom Mainstream❗️ Coronavirus Kongress🔻🔻🔻 ▶️▶️▶️https://bit.ly/CoronavirusKongress 🙏 Der Onlinekongress der dich ganzheitlich über die Situation informiert! … Originaltitel: „Corinna 21 – Brief der Rechtsanwältin Beate Bahner zur Verfassungsklage“ Quelle des Videos ist der YouTube Kanal von: Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann https://www.youtube.com/channel/UCfPI…

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SICHERUNG „COACH CECIL“ – VIDEOS über „CORONA-BILL-GATES““

Corona-Wahrheit die keiner sehen darf von Coach Cecil – von YouTube gelöscht! Herunterladen, teilen!

741.100 Aufrufe
29.03.2020

8540 Abonnenten
Buchtipp: https://amzn.to/34c21ji Originalvideo hieß „EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt Nur 1-3% Medienmanipulation. Coach Cecil“ und erschien auf dem Kanal des lieben und ehrlichen Coach Cecil https://www.youtube.com/channel/UCvzg… Herunterladen und teilen! Hier herunterladen: https://drive.google.com/open?id=1N9I…

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Corona Wahrheit die keiner sehen darf von Coach Cecil – von YouTube gelöscht!

60.167 Aufrufe
31.03.2020

965 Abonnenten
Mit der Erlaubnis von Coach Cecil habe ich nun sein Video heruntergeladen und auf meinem Kanal geteilt, weil YouTube sein Video gelöscht hat. Nun, die Wahrheit über Covid-19 soll eben keiner erfahren…

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Corona  – Wahrheit die keiner sehen darf! (wurde schon öfter gelöscht) Herunterladen, teilen!

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Corona Pandemie kritisch hinterfragt Hintergründe 31.03.2020

143 Aufrufe
01.04.2020

10 Abonnenten
Dieses Video ist eines von vielen, das die Mainstreammeinung zur Corona Pandemie kritisch hinterfragt. Es wurde inzwischen, wie viele andere, auf Youtube gelöscht. Daher bin ich als es noch online war dem Wunsch des Verfassers nachgekommen, habe es aufgezeichnet und poste es nun hier. Es stammt vom Youtube-Kanal von „Coach Cecil“ und ich bin gespannt, wie lange es sichtbar sein wird. Schaut es Euch unbedingt an, es ist keine Verschwörungstheorie, sondern es werden Fakten und Belege (z.T. der Regierung selbst) präsentiert.

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Gelöscht + verheimlicht!!! Super Video zur Corona-Diktatur (MIRROR Coach Cecil)

3.476 Aufrufe
01.04.2020

4620 Abonnenten

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„“ SIE““ HABEN ANGST vor „OBDUKTIONEN“ – – „KEINE ÜBER-HÖHTE STERBLICHKEIT“ – – – PSEUDO-TEST: FALSCH-POSITIV – „FEHLER-Rate“ bei ca 50 Prozent – – – – – WER ist eigentlich SSSSOOOO BBBLLLÖÖÖDDDD und macht einen HÖCHST-ZWEIFEL-HAFTEN TTTEEESSTTT – – – – – Corona 11 – – – – – Dr. „Bodo Schiffmann“ //// „BKA: Anschlag „Hanau“ nicht „RECHTS-EXTREMistisch“ ////// „MELATONIN“-MANGEL – – – – – ///// Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung – 5G-5G-5G-5G-5G – ///// „LED““ – LICHT-VERSCHMUTZUNG – MELATONIN //// DAS BAENKSTER-SYSTEM BEGINNT einZU-STÜRZEN – – – – – Einzelne BANKEN begrenzen „Bar-GELD-AUSGABE“ //// DICAMBA Papers: „Monsanto““ und „BASF““ nahmen SCHÄDEN BEWUSST in Kauf

siehe auch „Corona- DATEN-KLAU“ – „RKI““

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Corona 18

89.975 Aufrufe
04.04.2020

45.400 Abonnenten
Wo sind eigentlich die Grippefälle hin verschwunden? Ein neues Interview mit Prof. Gerd Bosbach einem bekannten Statistiker, der auch nicht versteht, warum wir derartige Massnahmen benötigen, um uns vor Covid-19 zu schützen. Die Geschichte in Lummerland nimmt eine dramatische Wendung. Ist die Sterblichkeit und die Krankenhausbelastung wirklich ein überraschendes und neues Phänomen?

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Interview mit dem –  Kanal Kryptowelt

18.378 Aufrufe
05.04.2020

45.400 Abonnenten
Ideen und Tipps – Interview mit Bodo Schiffmann – Teil 13 Fakten zu Covid-19 https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ Der Youtube Kanal von Bodo Schiffmann https://www.youtube.com/channel/UCfPI… Homepage von Bodo Schiffmann https://www.schwindelambulanz-sinshei… Youtube Kanal Cryptowelt https://www.youtube.com/channel/UCb7T… Serie mit Ideen und Tipps https://www.youtube.com/playlist?list… Webseite https://cryptowelt.ch/ https://www.digiprof.ch/
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IMPFEN bringt NICHTS mehr DA Höchst-WAHRSCHEINLICH schon DURCH-SEUCHUNG stattgefunden hat und die MEISTEN schon IMMUN sind – – – – – SOWIE auch  DES-INFEKTION im AUSSENBEREICH SINN-LOS ist da Ansteckung über SCHMIER-INFEKTION nicht möglich ist
ANGST – – – – – IMMUN-SYSTEM
„RKI““:  ZAHLEN ohne BEZUGS-GRÖßeKORREKTUR: GANZ SCHLAMPIG gearbeitet worden ohne daß der gesamte „MERKEL-CLAN““ incl „MERKEL““ seine HÜTE nimmt werden wir nicht aus dieser Sache rauskommen – – – – – KEINE ÜBERHÖHTE STERBLICHKEIT – — – –  KEINE BEWEISE daß JEMAND „an COVID19″“ gestorben ist  DA KEINE NEUTRALE OBDUKTION PASSIERT ist

 

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Corona 16  – Obduktion

147.813 Aufrufe
03.04.2020

34.500 Abonnenten
Heute erreicht mich folgendes Schreiben: Sehr geehrter Herr Kollege Schiffman, als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! Zitat: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“ Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N… Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen (Quellen unten). Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt,  sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben. Quellen zu den beiden chinesischen Veröffentlichungen: Review and Prospect of Pathological Features of Corona Virus Disease. Wang HJ, Du SH, Yue X, Chen CX. Fa Yi Xue Za Zhi. 2020 Feb 25;36(1):16-20. doi: 10.12116/j.issn.1004-5619.2020.01.004. [Epub ahead of print] Review. English, Chinese. PMID: 32198986 [A pathological report of three COVID-19 cases by minimally invasive autopsies]. Yao XH, Li TY, He ZC, Ping YF, Liu HW, Yu SC, Mou HM, Wang LH, Zhang HR, Fu WJ, Luo T, Liu F, Chen C, Xiao HL, Guo HT, Lin S, Xiang DF, Shi Y, Li QR, Huang X, Cui Y, Li XZ, Tang W, Pan PF, Huang XQ, Ding YQ, Bian XW. Zhonghua Bing Li Xue Za Zhi. 2020 Mar 15;49(0):E009. doi: 10.3760/cma.j.cn112151-20200312-00193. [Epub ahead of print] Chinese. PMID: 32172546 Vielen Dank für Ihre großartige Aufklärungsarbeit. Ich bewundere Ihren Mut! Mit kollegialen Grüßen und den besten Wünschen für die Zukunft. Ihr

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Corona 17

21.769 Aufrufe
04.04.2020

41.400 Abonnenten
Die Bild Zeitung vergleicht die Corona-Experten miteinander und unterschlägt dabei das Interview mit Prof. Streeck bei Markus Lanz. Wirklich kritische Experten wie Prof. Bhakdi, Haditsch, Mölling, Hockers, Wodarg und viele andere werden nicht aufgeführt und nicht präsentiert. Ziel ist auch hier wieder eine einseitige Darstellung der umstrittenen Sachverhalte.

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Prof DDr Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie COVID-19

234.553 Aufrufe
30.03.2020

2310 Abonnenten
Fakten und kritische Analyse zu Meldungen über SARS-CoV2 / COVID-19

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Corona:  „Dr Wolfgang Wodarg“

297 Aufrufe

1730 Abonnenten

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IMUN““-MENSCHLICHEN „MERKEL-FASCHISMUS““ – – STÜRZT MERKEL und ihr GEFOLGE““

CORONA 13 – Ein bewegender Bericht und Appell

7.494 Aufrufe
29.03.2020

2030 Abonnenten
Danke an Dr. Schiffmann!

 

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CORONA – Offener Brief von Prof. „Bhakdi“ an „MERKEL““

62.310 Aufrufe
29.03.2020

2060 Abonnenten

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SICHERUNG CORONA 13

Corona 13 – Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

15.056 Aufrufe
30.03.2020

1400 Abonnenten
Dr. Bodo Schiffmann hat die Schwindelambulanz Sinsheim zu einem überregionalen Zentrum für Schwindelkrankheiten entwickelt. Er kümmerst sich bevorzugt um die sogenannten hoffnungslosen Fälle.

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Chemiker: Neue Corona Fakten, die Europa erschüttern werden

13.248 Aufrufe
02.04.2020

101.000 Abonnenten
Coronavirus: Aktueller Stand. Wir korrigieren die Medien… mal wieder. 👍🏻 Jetzt kostenlos abonnieren http://bit.ly/2AhvZ8w

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SICHERUNG CORONA 13

Dr. Bodo Schiffmann: C 13

11.824 Aufrufe
29.03.2020

351 Abonnenten
Da Herr Dr. Schiffmann keine Videos mehr in seinem Kanal veröffentlichen kann, hier eine Kopie seiner Videos auf meinem Kanal. Bitte hier das wichtige C… 11 ansehen: https://youtu.be/tj1Zwnk77vs und das auch gut recherchierte C… 9: https://youtu.be/dP06xh7Lt-A Bitte beachtet meinen werbefreien und unzensierten Kanal https://vimeo.com/joyfullife

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FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN FAKTEN – – – FAKTEN – – – – FAKTEN

DER CORONA-DATEN und  WISSENSCHAFTS-BETRUG

Corona14

14.970 Aufrufe
31.03.2020

27.500 Abonnenten
Die Aktuellen Zahlen zur Corona oder Covid19 Pandemie Interessante neue Aspekte und die Frage an Sie: Was hätten Sie getan, wenn Sie der Gesundheitsminister eines unbekannten Landes wären? und meine Lösungsvorschläge
Daten-Lage: „Kurve flacht ab“ –fehlende Daten-Grundlage“ –  CORONA-EPIDEMIE ist „Epidemie der TESTS“ – „Swiss Propaganda Research“ –

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Für den Rücktritt von „Jens Spahn““ und wer ist dagegen?

6.701 Aufrufe
31.03.2020

101.000 Abonnenten
👍🏻 Jetzt kostenlos abonnieren http://bit.ly/2AhvZ8w
ab MINUTEN 6:37  – – – – PSEUDO-TEST: FALSCH-POSITIV – „FEHLER-Rate“ bei ca 50 Prozent

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503234/Top-Mediziner-Fuer-einen-Grossteil-der-Deutschen-ist-Corona-voellig-ungefaehrlich

Top-Mediziner: Für einen Großteil der Deutschen ist Corona völlig ungefährlich

02.04.2020 09:54 

Der Top-Mediziner Stefan Willich sagt, dass das Corona-Virus für einen Großteil der Deutschen völlig ungefährlich sei. Ein Vergleich mit der Spanischen Grippe 1918 oder den Zuständen in Italien hält er für völlig daneben.

Top-Mediziner: Für einen Großteil der Deutschen ist Corona völlig ungefährlich

Professor Dr. med. Stefan Willich, Chef des Sozialmedizin-Institutes der Berliner Charite. (Foto: dpa)

Stefan Willich, Gesundheitsökonom und Epidemiologe an der Charité, sagt, dass das Corona-Virus “für einen großen Teil der Bevölkerung nicht gefährlich” sei. Das Durchschnittsalter der Opfer in Italien habe bei 80 Jahren gelegen. Etwa 50 Prozent der Todesopfer habe drei oder mehr chronische Vorerkrankungen wie Diabetes, Lungen-Funktionsstörungen oder schwere Herzerkrankungen gehabt. Es habe sich bei diesen Corona-Opfern um “sehr spezielle und sehr kranke” Personen gehandelt.

“Gemessen an der Letalität, also der Anzahl der Fälle, die zum Tode führen, liegt sie etwas über der Influenza-Grippe: In Deutschland sterben nach aktuellen Trends zirka 0,3 bis 0,4 Prozent aller infizierten Patienten. SARS oder gar Ebola bewegen sich in völlig anderen Dimensionen.

Und auch die gelegentlich zum Vergleich angeführte Spanische Grippe um 1918 war bezüglich der Letalität und auch Gesamtsterblichkeit in der Bevölkerung viel bedrohlicher. Bei SARS-Cov-2 (Corona, Anm. d. Red.) sind Personen unter 65 Jahren und ohne Vorerkrankungen offenbar kaum gefährdet. Die Krankheit ist gefährlich vor allem für ältere Personen mit chronischen Vorerkrankungen. Dieses Risikoprofil ist anders als bei der Influenza-Grippe, bei der auch Kinder und Schwangere gefährdet sind”, hatte Willich zuvor in einem Interview mit dem Tagesspiegel gesagt.

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CORONA 8 – Dr „Bodo Schiffmann“

26.300 Abonnenten
England streicht Covid-19 aus der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten. Sterberaten in Italien und Europa nicht ansteigend. Der Gründer der Cochrane Library bestätigt ebenfalls, dass die Massnahmen schlimmer sind als die Erkrankung.

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Schweinegrippe 2009 – Wolfgang Wodarg vs. Christian Drosten – wer hatte recht?

1.460 Aufrufe
02.04.2020

3540 Abonnenten

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Kaitag am Freitag #195 – 03.04.2020

62 Aufrufe
03.04.2020

9750 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten 46:44 29 März Kai startet Bundestags-Petition „108887“ Wegen Corona – „Zwangs-Maßnahmen sind  aufzuheben“ – NOCH NICHT ver-ÖFFENTLICHT……….

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Hier ZEIGT sich die „KALT-SCHNÄUZIGKEIT““ des „MERKEL-REGIMES““

KALKÜL-MERKEL: MENSCHEN werden ABSICHTLICH in den MANGEL ge-TRIEBEN um dann KRANK zu werden und dann EINFACHER „CORONA-POSITIV““ ge-TESTET zu werden

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tafeln-corona-lebensmittel-1.4864489

Deutschland

Hunderte Tafeln schließen – die soziale Not steigt

Coronavirus - Tafel Hamburg
Schneller Durchlauf: An vielen Orten – wie hier in Hamburg – werden Lebensmittel schon vorab in Kisten gepackt, um die Ausgabe zu beschleunigen.(Foto: Markus Scholz/dpa)
  • Etwa die Hälfte aller 949 Tafeln in deutschen Städten hat die Arbeit eingestellt.
  • Das ist fatal, weil gerade jetzt sich immer mehr Menschen melden, die Unterstützung brauchen.
  • Viele der ehrenamtlichen Helfer sind ältere Menschen, sie gehören zur Corona-Risikogruppe……

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Coronavirus und „ZDF spezial“ vom 26.03.2020 zu „fake news“. Schaut auf Likes und Dislikes!

646 Aufrufe
02.04.2020

19.700 Abonnenten
(Sapere aude!) Die Zweifler an COVID-19 liegen richtig und werden immer mehr, wie man überall mitbekommt. Schön! Das beruhigt mich. „ZDF spezial“ vom 26.03.20: https://www.youtube.com/watch?v=9dtWM…

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Corona 5 Die Kurve flacht sich ab – Immer noch ohne Panik

37.745 Aufrufe
23.03.2020

26.300 Abonnenten
Laut dem RKI (Pressekonferenz heute) flacht sich die Kurve früher als erwartet ab. Die Todesfälle liegen in der Regel bei über 82 jährigen und es handelt sich um multimorbide Patienten, bei denen man nicht unterscheidet zwischen Tod durch die Grunderkrankung und Covid 19. D.h. auch wenn der Patient sonst gestorben wäre stirbt er jetzt an Covid 19.

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Halloween-Spezial: Meine Tochter die Spinnenbeauftragte

746 Aufrufe
30.10.2019

39.600 Abonnenten
Herzlich willkommen zur Halloweenausgabe des Buches: Jetzt hole ich mir mein Leben zurück. in diesem Kapitel geht es darum, wie meine Tochter die Angst vor Spinnen, Käfern etc. verloren hat. Da Spinnen so wunderbar zu Halloween passen, habe ich ein bisschen mit den Videomöglichkwiten gespielt und hoffe, Sie haben etwas Spaß

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Corona 3 – Kein Spiel „Datenstand 22.03.2020“

84.470 Aufrufe
22.03.2020

26.300 Abonnenten
Ich hatte das Video rausgenommen, nachdem klar war, dass die Zahlen des RKI nicht belastbar waren und nicht aktualisiert wurden. Auf vielfachen Wunsch – stelle ich es wieder online. Das Coronavirus führt immer mehr zu einer medialen Massenpanik. Polizeiautos fahren durch die Städte und machen Durchsagen zu Hause zu bleiben, Bürgerrechte werden massiv eingeschränkt, die Wirtschaft gefährdet, obwohl anerkannte Experten wie Prof. Bakhdi der Lage deutlich widersprechen. Aus den zugänglichen Zahlen ist diese Bedrohung in keiner Weise abzuleiten. Ich habe Daten aus den zugänglichen Quellen zur Verfügung gestellt und hinterfrage die Vorgehensweise der öffentlichen Hand. Ich kann die aktuelle Bedrohungslage nicht wahrnehmen und finde die Handlung Grotesk und falsch. Bitte versuchen Sie sich selbst eine eigene Meinung zu bilden. Es besteht immer mehr die Gefahr, dass Zensur betrieben wird, denn einzelne Videos von kritischen Stimmen sind bereits nicht mehr erreichbar. Machen Sie sich bitte ein eigenes Bild und plappern Sie nicht alles nach, was Ihre Nachbarn, Freunde und vor allem die Presse Ihnen zeigen möchte. Liebe Journalisten. Eure Aufgabe ist es zu recherchieren und zu überprüfen, ob es etwas gibt was dagegen spricht die Freiheiten der Menschen so einzuschränken, wie dies gerade passiert. Liebe Politiker – bitte hört Euch die Meinung von Experten an, die eine andere Meinung vertreten. Überlegt gründlich, ob eine Wirtschaftskrise tatsächlich nicht schlimmere Folgen hat als diese Virusinfektion. Weltwirtschaftskrisen führen zu Arbeitslosigkeit, Armut und Krieg.

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Dr. Stefan Hockertz – Corona nur für fünf Prozent der Bevölkerung gefährlich!

11.913 Aufrufe
24.03.2020

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Quelle: „Wir sprachen mit dem Dr. Stefan Hockertz über Corona, die Ängste & warum der Virus eigentlich nur für fünf Prozent der Bevölkerung gefährlich ist! Fühlt ihr euch derzeit auch verunsichert? Das ganze Interview gibt es hier: https://corona.rs2.de/…/in…/das-virus…

Das Virus macht uns nicht krank…

Das Virus macht uns nicht krank…

…die Angst davor schon!

Das sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz.

Aber warum wird dann so eine Panik gemacht? Warum solche drastischen Maßnahmen? Und was hat es dann mit den zahlreichen Todesfällen in Italien und Spanien in Wahrheit auf sich?

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Dr John Ioannidis von der Stanford University

382 Aufrufe
29.03.2020

94 Abonnenten
Wissen &Erkenntnis gegen Dummheit&Verblendung https://www.impf-info.de/64-kontakt/3… JPA Ioannidis: Corona – ein Evidenz-Fiasko Zuletzt aktualisiert: 20. März 2020 Hier die Übersetzung dieses Zeitschriftenbeitrags von John P.A. Ioannidis: Die aktuelle Coronavirus-Erkrankung, Covid-19, wurde eine Jahrhundert-Pandemie genannt. Aber sie könnte genauso ein Jahrhundert-Evidenz-Fiasko sein. In einer Zeit, in der jeder bessere Informationen braucht – von Menschen, die Krankheitsverläufe berechnen [disease modelers] und Regierungen bis hin zu Menschen, die in Quarantäne oder social distancing leben – fehlt uns verlässliche Evidenz, wie viele Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert sind und wer weiter infiziert wird. Bessere Informationen sind nötig, um Entscheidungen und Handlungen von monumentaler Bedeutung anzuleiten und ihre Auswirkungen zu überwachen. Viele Länder haben drakonische Gegenmaßnahmen ergriffen. Wenn sich die Pandemie verflüchtigt – sei es von alleine oder aufgrund dieser Maßnahmen – mögen kurzzeitiges extremes social distancing und lockdowns erträglich sein. Wie lang jedoch sollen Maßnahmen wie diese fortgesetzt werden, wenn die Pandemie unabgeschwächt weiter um die Welt wirbelt? Wie können Politikverantwortliche dann entscheiden, ob sie mehr Gutes als Schlechtes anrichten? Es kann Monate oder sogar Jahre dauern, Impfstoffe oder erschwingliche Behandlungen zu entwickeln und angemessen zu testen. Angesichts dieser zeitlichen Dimension sind die Auswirkungen langfristiger lockdowns völlig unbekannt. Die bisher gesammelten Daten darüber, wie viele Menschen infiziert sind und wie sich die Epidemie entwickelt sind völlig unzuverlässig. des Fehlens von Daten über den tatsächlichen Verlauf der Epidemie wissen wir nicht, ob diese Betrachtungsweise brillant oder katastrophal ist. Flattening the curve [die Kurve flachhalten] um ein Überwältigt-werden des Gesundheitssystems zu vermeiden ist ein vernünftiges Konzept – theoretisch. Die Darstellung, wie dieses flattening the curve denjenigen Anteil der Kurve vermindert, der über dem liegt, was das Gesundheitssystem zu jedem Zeitpunkt leisten kann, ging in Medien und sozialen Medien viral. Wenn jedoch das Gesundheitssystem überwältigt wird, könnte die Mehrzahl der zusätzlichen Todesfälle nicht durch Coronaviren ausgelöst werden, sondern durch andere Erkrankungen und Umstände wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, schwere Verletzungen, Blutungen und ähnliches, die dann nicht adäquat behandelt werden. Wenn das Ausmaß der Epidemie das Gesundheitssystem dann tatsächlich überwältigt und extreme Maßnahmen nur eine bescheidene Effektivität zeigen, könnte das flattening the curve die Dinge schlimmer machen: statt in einer kurzen, akuten Phase überwältigt zu werden wird das Gesundheitssystem über einen längeren Zeitraum überwältigt. Das ist ein weiterer Grund, warum wir Daten über das exakte Ausmaß der Aktivität der Epidemie brauchen. Eines der entscheidenden Dinge, das wir nicht wissen, ist, wie lange diese Maßnahmen von social distancing und lockdown aufrecht erhalten werden können, ohne gravierende Konsequenzen für die Wirtschaft, die Gesellschaft und die geistige Gesundheit. Daraus können sich unvorhersehbare Entwicklungen ergeben, einschließlich Finanzkrise, Unruhen, sozialer Unfrieden, Krieg und eine Zerstörung unserer sozialen Strukturen. Als Minimum brauchen wir unverfälschte Daten über Prävalenz und Inzidenz der sich entwickelnden Infektionslast, um Entscheidungsfindungen begleiten zu können. Im pessimistischsten Szenario, das ich nicht teile, wenn das neue Coronavirus 60% der Weltbevölkerung infiziert und 1% der infizierten Menschen sterben, bedeutete dies mehr als 40 Millionen Tote weltweit, was der Influenza-Pandemie von 1918 gleichkäme. Die überwiegende Mehrzahl dieses Opfers [im Original „hetacomb“ – ursprünglich ein religiöses Tieropfer bei Griechen und Römern] wären Menschen mit begrenzter Lebenserwartung. Dies wäre das Gegenteil von 1918, als viele junge Menschen starben. Man kann nur hoffen, dass, ganz ähnlich wie 1918, das Leben weitergehen wird. Im Gegensatz dazu, mit lockdowns über Monate, wenn nicht Jahre, kommt das Leben im Wesentlichen zum Erliegen, kurz- und langfristige Konsequenzen sind völlig unbekannt und es könnten tatsächlich Milliarden, nicht nur Millionen von Leben auf dem Spiel stehen. Wenn wir uns entschließen, von der Klippe zu springen, brauchen wir Daten, die uns über die Rationale eines solchen Schrittes Auskunft geben und darüber, dass wir irgendwo landen, wo es sicher ist. John P.A. Ioannidis ist Professor für Medizin, Epidemiologie und öffentliche Gesundheit, für biomedizinische Wissenschaft und Statistik an der Stanford University sowie Co-Direktor des Stanford Meta-Research Innovation Center – er zählt seit Jahren zu den in der wissenschaftlichen Literatut am häufigsten zitierten medizinischen Fachleuten.
@HELI Bei mir fuktionirt es….in der menüliste untertitel dan Eistellungen (Zahnrad)aus das Feld Untertitel klicken -automatisch übersetzen Sprache auswählen.... https://www.youtube.com/watch?v=d6MZy-2fcBw

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„SCHWANGERE und KINDER und BABYS“ haben wegen hohem „MELATONIN-SPIEGEL“ mehr „ABWEHR-KRAFT“ gegen das  PARASITEN-VIRUS

WECHSEL-WIRKUNG mit ELEKTRO-SMOG – „W-LAN““ –  – – 555555 GGGGGG

INK Corona Vortrag März 2020

46.427 Aufrufe
20.03.2020

6570 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht von seinen Erfahrungen mit dem Corona Virus, woher es kommt, wie es sich zusammensetzt, über die Infektionswege und vor allem darüber, welche Mittel uns zur Verfügung stehen, um uns wirksam und zuverlässig vor Ansteckung zu schützen. Live-Webinar am Donnerstag, 26.März, 19:30 Uhr Anmeldung: https://www.ink.ag/detail/index/sArti…
ab Minuten 11:27 – – – Es gibt eine Behandlung gegen CORONA-PARASIT 100-prozentig HEILEND: chloroquine phosphate – Remdesivir – Nitazoxanide (Alinia – Daxon)

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Chemiker analysiert die neuen Corona Medikamente Remdesivir & Chloroquin

20.890 Aufrufe
27.03.2020

100.000 Abonnenten

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WENN man es ALSO ZUGIBT DANN sollte JETZT SCHLEUNIGST WAHRHEIT zugelassen WERDEN und EHRENVOLLE WISSENSCHAFTLER  mit „KLAREM VERSTAND“ das WORT be-KOMMMEN….

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-hessen-politiker-1.4862073

Matthias Drobinski, Frankfurt

Tod des hessischen Finanzministers

Wenn Politik Menschenleben kostet <<<WEGEN PANIK ANGST LÜGE und ABSICHTLICHEN „BILL-GATES-BETRUG““>>>> DESWEGEN haben sich schon JETZT ZAHLREICHE POLITIKER im MERKEL-KADER >>>>>SCHULDIG<<<<<< ge-MACHT – EINSEITIGE WISSENSCHAFTS-BEFRAGUNG BEENDEN und AUF-HÖREN diese EHR-BAREN MENSCHEN zu DIFFAMIEREN die TROTZDEM daß sie KEINE PLATT-FORM bekommen MUTIG die WAHR-HEIT SAGEN

Bundestag Debates Legislation To Counter Coronavirus Effects
Regieren in Zeiten großer Unsicherheit, das heißt auch: nicht perfekt sein müssen.(Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Wer in der Corona-Krise regiert, steht unter immensem Druck – und wird zwangsläufig auch Fehler machen, denn es gibt keine Gewissheiten. Das sollten die Bürgerinnen und Bürger akzeptieren….

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Corona Virus Schock – nur 2% – 4,5% !

70.067 Aufrufe
31.03.2020

153.000 Abonnenten
Corona Virus Schock – nur 2% – 4,5% ! WeTransfer: https://bit.ly/33YO5Jq

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Medienbericht: „BKA: Anschlag Hanau nicht rechtsextremistisch“

Medienbericht: „BKA: Anschlag Hanau nicht rechtsextremistisch“

NEOPresse in Gesellschaft

Wundersame Dinge werden in den letzten Tagen in den Mainstream-Medien berichtet  Themen, die bis vor wenigen Wochen undenkbar waren. Schon wird spekuliert: Könnte das womöglich an einer Verhaftung Angela Merkels und der Machtübernahme von Shaef in diesem Land liegen? Wenn das so ist, Wenn das so ist, sind wir gerade Zeuge von historischen Veränderungen, die sich vor unseren Augen abspielen. Es ist nur schade, dass die Medien (noch) nicht die ganze Wahrheit publizieren dürfen.

Dass die Medien jedoch Bescheid wüssen, so die Annahme, was sich tatsächlich hinter den Kulissen abspielt, sieht man an immer häufiger (mehr oder weniger versteckten) Zeichen, die gegeben werden. Selbst in der Tagesschau hielt die Sprecherin ganz offen einen Zettel mit dem Zeichen „Q“ hoch, als sie die Nachricht vom Selbstmord des hessischen Finanzministers Thomas Schäfers vorlas. Während man in den hiesigen Medien argumentiert, Schäfer habe sich „aus Sorge um die derzeitige Corona-Krise in Deutschland“ das Leben genommen, wird in den sozialen Medien in den USA verbreitet, Schäfer habe sich das Leben genommen (oder sei geselbstmordet worden), weil er Mitglied eines Kinderschänder-Rings gewesen sei.

Wenn dem so ist, dürften nun all diejenigen Politiker und Prominente in Deutschland, die womöglich ebenfalls in solche Kindermissbrauchs-Ringe involviert sind, nun in heller Panik sein. Beobachten wir, was wer nun was in den kommenden Tagen so von sich gibt und wer noch so alles stirbt.

Hochinteressant ist auch die Nachricht in den Medien, dass laut Bundeskriminalamt (BKA), der Anschlag in Hanau keine rechtsextremistisch und rassistisch motivierte Tat gewesen sei. Tobias Rathjen habe seine Opfer ausgewählt, um „größtmögliche Aufmerksam für seinen Verschwörungsmythos von der Überwachung durch einen Geheimdienst zu erlangen“, heißt es. Er habe „keine rechtsextreme Radikalisierung durchlaufen“, so die Berichte von WDR, NDR und der „Süddeutschen Zeitung“. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe habe aber dies bislang nicht kommentieren wollen, die polizeilichen Ermittlungen würden noch andauern.

Möglicherweise werden wir bald die ganze Wahrheit, die hinter den Attentaten in Hanau stecken, erfahren. Noch stützen sich die Medien auf das Narrativ, dass die „Getöteten Opfer von Rathjens Verschwörungsphantasien geworden seien“. Hier werden wir den Fall verfolgen. 

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Corona 12

153.095 Aufrufe
28.03.2020

24.600 Abonnenten
Corona11 Wurde gelöscht. Das war nicht ich. Macht euch darüber eure eigenen Gedanken. Ich und andere kritische Stimmen haben euch versucht zu informieren, das ist offensichtlich nicht gewünscht.

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Schwindelambulanz Sinsheim Dr „Bodo Schiffmann“ Corona11 – „AUS-SCHNITT“

71 Aufrufe
28.03.2020

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Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann / Zensiertes Video – Volle LÄNGE

44.029 Aufrufe
28.03.2020

Quelle wurde Heute Morgen unbegründet zensiert: https://www.youtube.com/watch?v=lebIK… Daher hier der Reupload,

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Dr. Bodo Schiffmann – Corona 11 – Sicherheitskopie aufgrund Löschung YT

2.654 Aufrufe
28.03.2020

4230 Abonnenten

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503017/Trotz-Corona-Gruene-blockieren-Aufschub-fuer-CO2-Sondersteuer

Trotz Corona: Grüne blockieren Aufschub für CO2-Sondersteuer

22.03.2020 17:48 

Die FDP fordert, dass die Einführung der CO2-Sondersteuer aufgeschoben wird, weil Steuererhöhungen in der von der Corona-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise falsch seien. Doch die <<<<<Grünen<<<<< blockieren den Vorschlag.

Trotz Corona: Grüne blockieren Aufschub für CO2-Sondersteuer

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. (Foto: dpa)

In der Coronakrise fordert der FDP-Wirtschaftspolitiker Gerald Ullrich, die Einführung des CO2-Preises auf Sprit und Heizöl aufzuschieben. “Jeder Ökonom weiß, dass Steuererhöhungen in einer Wirtschaftskrise grundfalsch sind”, sagte der Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Die Einführung des CO2-Preises von 25 Euro pro Tonne ab 2021, der bis 2025 auf 55 Euro anwachsen soll, sei “angesichts der Corona-Wirtschaftskrise unverantwortlich”. Die Bundesregierung müsse sie aufschieben, um Arbeitsplätze in Deutschland zu retten. Der CO2-Ausstoß werde durch die Corona-Wirtschaftskrise ohnehin sinken.

Doch die Grünen blockieren den Vorschlag. “Wir sollten uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und das tun, was jetzt Menschen und Firmen in der akuten Krise hilft”, sagte der Politische Bundesgeschäftsführer der Partei, Michael Kellner, der dpa. “Es geht darum, wie wir die Ausbreitung von Corona eindämmen und die sozialen und ökonomischen Folgen dämpfen.” Darauf solle der Fokus und die volle Aufmerksamkeit liegen.

Der CO2-Preis ab 2021 Sprit, Heizöl und Erdgas nach und nach teurer machen, damit Wirtschaft und Bürger auf klimafreundliche Alternativen umsteigen. Im Gegenzug wird etwa der Austausch alter Ölheizungen oder der Kauf von Elektroautos gefördert, auch die Pendlerpauschale für Berufspendler steigt. Wer fossile Heiz- oder Brennstoffe auf den Markt bringt, muss dann für die daraus entstehenden CO2-Emissionen Verschmutzungsrechte erwerben – etwa Raffinerien. Der Preis der Zertifikate soll sich auf lange Sicht über Angebot und Nachfrage am Markt bilden. In den ersten Jahren gibt es aber einen langsam ansteigenden Festpreis, der wie eine Steuer wirkt.

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SICHERUNG CORONA 11

Zensiertes Video -Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

101 Aufrufe
29.03.2020

466 Abonnenten
Heute Morgen unbegründet zensiert die Quelle ist nicht mehr aufrufbar: Zensiertes Video – Corona 11 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann https://www.youtube.com/watch?v=lebIK…

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BESSER OHNE „HANDY-SPION““ UNTER-WEGS

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-pandemie-liveblog

Covid-19: ARCHIV - 20.08.2018, Baden-Württemberg, Stetten am kalten Markt: Ein Bundeswehrsoldat steht in der Alb-Kaserne. Angesichts des Fachkräftemangels suchen immer mehr deutsche Unternehmen gezielt Soldaten der Bundeswehr. (zu dpa "Fachkraft Soldat - Beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt" vom 27.02.2019) Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit

Covid-19: Soldaten helfen beim Test von Corona-App in Berlin

Die App soll Kontakte zu Covid-19-Patienten aufdecken. Auch eine Gruppe europäischer Wissenschaftler arbeitet gemeinsam an solch einem Programm fürs Handy. Das Newsblog

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Was sind SOLDATEN – NICHTS anderes als ROBOTER die das „BÖSE““ für seine ZWECKE „BE-NUTZT“ und „MIß-BRAUCHT“

BEIDES BULLSHIT: CORONA und KLIMA-KRISE

Das BÖSE ist UNTER UNS

ABSICHTLICH und SATANISCH: „AUS-LÖSEN“ von Panik – ANGST und  DES-INFEKTION um das IMMUN-SYSTEM zu SCHWÄCHEN

aus dem TEXT: ..Der Plan der Bundeswehr beschreibt nach einem Spiegel-Bericht schon detailliert, für welche Aufgaben sich Einheiten bereit machen sollen. Vorgesehen seien 5.500 Soldaten für “Absicherung/Schutz”, >>6.000<< für “Unterstützung der Bevölkerung”, >>600<< Feldjäger für “Ordnungs-/Verkehrsdienst”. Zudem >>18<< Dekontaminationsgruppen mit etwa 250 Soldaten der >>>>>>>>Kampfstoff-Abwehr für Desinfektionsaufgaben<<<<<<<<<< und 2.500 Logistiksoldaten mit 500 Lastwagen für “Lagerung, Transport, Umschlag”….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503134/Corona-Krise-Jetzt-kommt-die-Bundeswehr-mit-15000-Mann-zum-Einsatz?src=XNASLSPREG

Corona-Krise: Jetzt kommt die Bundeswehr mit 15.000 Mann zum Einsatz

27.03.2020 20:12 

In der Corona-Krise hat die Bundeswehr ihren Einsatzplan fertig. 15.000 Soldaten werden bundesweit eingesetzt, um die Krise zu meistern.

Corona-Krise: Jetzt kommt die Bundeswehr mit 15.000 Mann zum Einsatz

Jacken der Bundeswehr mit angenähter Deutschlandflagge hängen an einer Garderobe. (Foto: dpa)

Zur Unterstützung von Ländern und Kommunen setzt die Bundeswehr in der Corona-Krise 15.000 Soldaten ein. Volle Einsatzbereitschaft solle in der kommenden Woche hergestellt sein, sagte Generalleutnant Martin Schelleis, der den Unterstützungseinsatz koordiniert und führt, am Freitag in einer telefonischen Pressekonferenz. Es werde vier regionale Führungsstäbe geben. Auf eventuelle Lageverschärfungen sei das Militär vorbereitet. Bis Freitagmorgen seien 200 Anträge auf Amtshilfe eingegangen, ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vortag. Schelleis ist der Inspekteur der sogenannten Streitkräftebasis und damit Nationaler Territorialer Befehlshaber der Bundeswehr, meldet die dpa.

Gefragt sei vor allem Hilfe aus dem Sanitätswesen. Er nannte aber auch sichere Lagerflächen für medizinische Güter, Unterkünfte für die Polizei, Fachkompetenz für ein mobiles Krankenhaus, mobile Rettungsstationen und Teststationen.

“Obwohl wir nur begrenzte Kapazitäten haben, wird das immer wieder nachgefragt. Man muss wissen, weniger als ein Prozent des medizinischen Personals in Deutschland sind in der Bundeswehr. Und die fünf Bundeswehrkrankenhäuser sind zu 80 Prozent mit zivilen Patienten belegt”, sagt Schelleis der Deutschen Presse-Agentur. “Wo es um zupackende Arbeit geht, sind unsere Ressourcen nicht so beschränkt.”

Der Plan der Bundeswehr beschreibt nach einem Spiegel-Bericht schon detailliert, für welche Aufgaben sich Einheiten bereit machen sollen. Vorgesehen seien 5.500 Soldaten für “Absicherung/Schutz”, 6.000 für “Unterstützung der Bevölkerung”, 600 Feldjäger für “Ordnungs-/Verkehrsdienst”. Zudem 18 Dekontaminationsgruppen mit etwa 250 Soldaten der Kampfstoff-Abwehr für Desinfektionsaufgaben und 2.500 Logistiksoldaten mit 500 Lastwagen für “Lagerung, Transport, Umschlag”.

Die vier regionalen Führungsstäbe sind demnach jeweils für die Hilfe in mehreren Bundesländern zuständig. Sie verteilen sich auf die drei Teilstreitkräfte: das Luftwaffen-Kommando (Berlin) für die Hauptstadt und das Land Brandenburg, das Marinekommando (Rostock) für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, die 1. Panzerdivision (Oldenburg) für Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, die 10. Panzerdivision (Veitshöchheim in Bayern) für die südlicheren Bundesländer. Bei dem zitierten Einsatzplan handelt es sich noch um ein Planungsdokument, an dem es noch Änderungen geben kann.

Nach Angaben von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird die Bundeswehr nicht zum Einsatz kommen, um Ausgehverbote in Deutschland durchzusetzen. Das sehe sie nicht als Auftrag der Bundeswehr, auch die Rechtslage lasse das nicht zu. “Der Generalinspekteur hat ja auch sehr deutlich gesagt, dass es nicht denkbar ist in Deutschland, dass die Bundeswehr Corona-Partys auflöst”, sagte Kramp-Karrenbauer der FAZ.

Im Ausland habe die Bundeswehr bereits Einsätze ausgedünnt, zum Beispiel im Irak. “Aber wir haben auch Verpflichtungen, unsere Verbündeten verlassen sich auf uns. Und darüber hinaus sehen wir etwa in Mali, dass sich Terroristen von Corona nicht aufhalten lassen. Der Kampf dort geht weiter, und wir sind weiter gefordert”, sagte die Verteidigungsministerin.

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Schwindelambulanz

727 Aufrufe
28.03.2020

16 Abonnenten
Gut recherchiert. Das Original Video ist nicht mehr zu finden. Zur Unterstützung und Verbreitung dieser elementar wichtigen Informationen über den Corona (Covid19) Hype

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14.03.2020 Ein objektiver Blick auf Corona – mal ohne Panik – Daten basierend auf Quellen vom 14.03

105.027 Aufrufe
14.03.2020

26.300 Abonnenten
In diesem Video erzähle ich Ihnen etwas über den Coronavirus und die aktuelle Pandemie. Dieses Video hat nichts mit Schwindel zu tun und auch nichts mit der Schwindelambulanz. Als Arzt werde ich von sehr vielen besorgt den Menschen, Patienten, Freunden und Verwandten immer wieder gefragt was ich als persönliche Einschätzung zu dieser Erkrankung habe. Ich habe versucht Objektive Kriterien zu finden und habe dazu verlässliche Quellen herangezogen wie das Robert-Koch-Institut und die zentralen Sammelstelle für die Corona Fälle. Dazu habe ich meine persönliche medizinische Einschätzung gegeben und gebe Ihnen konkrete Tipps zum Thema Hygiene und insbesondere Händedesinfektion. Es ist sehr einfach möglich sich Händedesinfektionsmittel zu besorgen auch ohne dass man irgendwelche Kämpfe im Aldi um die letzten Flaschen austrägt. Ich werde in diesem Video aber auch sehr gezielt darauf hinweisen, dass man Corona als Warnschuss für unser Gesundheitswesen verstehen sollte. Es ist ein Armutszeugnis, dass die Regierung und allen voran der aktuelle Gesundheitsminister Janes Spahn, einen Sparplan nach dem nächsten aus dem Hut zaubert und über die Hintertür versucht ein staatliches Gesundheitswesen zu etablieren. Fakt ist, dass es versäumt wurde in ausreichendem Maße zur Versorgung für die Bevölkerung Desinfektionsmitte,l Schutzkleidung und einfache Gebrauchsmittel für Arztpraxen und Krankenhäusern zu bevorraten. Das ist ein Skandal. Diese aggressive Erkältungswelle muss für uns ein Warnsignal sein. Es wurde ein unnötiger Weise sehr viele Notarzt-Standorte geschlossen, Krankenhäuser aus wirtschaftlichen Gründen beseitigt und Intensivbetten Aus Profitgier der Krankenkassen geschlossen. Im Vergleich zu 1991 haben wir heute 25% weniger Krankenhausbetten. Möglicherweise könnte man diese jetzt gut gebrauchen. Hier muss ein Umdenken stattfinden die medizinische Versorgung gehört in die Hände der Ärzte und Krankenhäuser. Die staatliche Einmischung hat bereits jetzt dazu geführt dass Medikamente seit langer Zeit immer schlechter lieferbar werden. Irrwege wie Rabattverträge müssen endlich wieder verlassen werden, damit es für die Pharmaindustrie interessant wird Medikamente zu entwickeln und auch zu bevorraten. Ich sehe hierin eine Chance und einen Weckruf. Es ist wichtig dass die Menschen lernen auf Hygiene zu achten, denn es wird Erkrankungen geben, die weit gefährlicher als der Coronavirus sind. Wir müssen lernen, dass man sich die Hände desinfiziert und wäscht und dass man sich nicht die Hand gibt oder in die Hand niest. Hygiene ist etwas was in Deutschland fast vergessen war und es wird Zeit dass dies ein Unterrichtsfach in der Schule wird.

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SICHERUNG CORONA 11

C O R O N A 11 – DR. SCHIFFMANN

10 Aufrufe
29.03.2020

816 Abonnenten
Ein Mediziner setzt sich kritisch mit den Veröffentlichungen des RKI auseinander.

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20.03.2020 Corona Virus – der zweite Versuch einer objektiven Beurteilung – immer noch ohne Panik

57.591 Aufrufe
20.03.2020

26.300 Abonnenten
Corona zweites Video Die bisher schon sehr drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus werden immer extremer. Jetzt wird gefordert über Ausgangssperre nachzudenken. Man fühlt sich nicht richtig informiert als Arzt denn die Zahlen vom Robert-Koch-Institut oder von den offiziellen Stellen Spiegeln nicht wieder warum hier das gesamte Leben zum Stillstand gebracht wird. In einer Demokratie gehört es dazu Maßnahmen der Regierung zu hinterfragen. Es ist mittlerweile nicht mehr leicht eine andere Meinung zu vertreten, dennoch mache ich mit diesem zweiten Video erneut den Versuch nichts weiter als Zahlen miteinander zu vergleichen. Ich verstehe nicht warum bei vergleichbaren Erkrankungen die nicht schon sehr häufig die selben Maßnahmen ergriffen worden. Die aktuellen Zahlenentwicklung in Deutschland insbesondere in Bezug auf die Sterberate liegen nicht deutlich über denen der Grippe. Wenn man dazu noch weiß, dass nur sehr wenige Verdachtsfälle tatsächlich getestet werden und dass in Südkorea bei besserer Testung die Sterberate deutlich niedriger liegt, dann verstehst man die Maßnahmen nicht.

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Von Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

1.738 Aufrufe
28.03.2020

466 Abonnenten
Es findet mal wieder Zensur statt. Da das Orginal Video gelöscht wurde, sollte dieses so gut wie möglich verbreitet werden denn die Wahrheit wird vertuscht!

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https://www.zeit.de/zeit-magazin/2020-03/altenheime-bewohner-besuchsverbot-coronavirus-einsamkeit

Altenheime: „Ich bin 90. Wenn ich mich anstecke, kann ich es nicht ändern“

Altenheime: Selfies macht sie gerne.
© Eleonore Holstein
Eleonore Holstein wohnt in einem Altenheim. Besucher sind dort nicht mehr erlaubtzu gefährlich für die Bewohnerinnen und Bewohner. Wie hat sich der Alltag verändert? Von

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 Dr. Schiffmann Schwindelambulanz WWW DOWNVIDS NET

88 Aufrufe

393 Abonnenten
Immer mehr Spezialisten trauen sich, sich zu Wort zu melden, nachdem sie sich umfassend zum Thema informiert haben. Der Gau scheint demzufolge nicht der Virus, sondern der Umgang der Politik und der öffentlich rechtlichen Medien sowie der „üblichen Verdächtigen“ zu sein. Der Aufforderung von Dr. Schiffmann, diesen und andere Berichte zu teilen kann ich nur unterstützen. Entscheiden Sie jedoch selbst… Ein sehr langer, ausführlicher Bericht ist übrigens auch hier zu finden: Bericht unter „about facts and truth“ https://youtu.be/QMF238bv8i8

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C… 9 — wie ein Institut mit Statistik manipuliert – Dr. Bodo Schiffmann

930 Aufrufe
30.03.2020

352 Abonnenten
Leider kann ich hier weder den Anlass C… noch den Namen des Instituts benennen, da das Video sonst direkt nach dem upload verschwindet. Bitte hier das wichtige C… 11 ansehen: https://youtu.be/tj1Zwnk77vs
ab Minuten 5:08 RKI ändert „Zähl-Weise““Nur Kontakt-Person und  ohne „Pseudo-Test““ ist  JETZT „Corona-Positiv““

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SICHERUNG CORONA 11

Corona 11 – Wacht endlich auf! (Original von Dr. Bodo Schiffmann)

3.196 Aufrufe
28.03.2020

53 Abonnenten
https://www.openpetition.de/petition/… Noch ein Re-Upload, von einem Video mit Original-Daten und Fakten, welches von Youtube vom Original-Kanal gelöscht wurde. Hier der Original Kanal https://www.youtube.com/channel/UCfPI… er hat bereits ein 12. Video gemacht Hier die Gesamt-Todeszahlen der letzten Jahre (man sieht dieses Jahr ist besonders mild, sogar in Italien): http://www.euromomo.eu/index.html Wer wirklich möglichst viele Fakten wissen will, hier die am Besten recherchierte Seite mit Quellenangaben und fast täglichen Updates, die unten angefügt werden: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii…

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Gelöschte Video vom Coach Cecil: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

198 Aufrufe
31.03.2020

584 Abonnenten
Gelöschte Video vom Coach Cecil: Die Wahrheit über C*O*R*O*N*A

EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

45.960 Aufrufe
29.03.2020

147.000 Abonnenten
EILMELDUNG – Krankenhäuser überfüllt ? Nur 1-3% ? Medienmanipulation. Coach Cecil

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Corona – die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. Coach Cecil

159.507 Aufrufe
25.03.2020

147.000 Abonnenten
Corona – die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. Coach Cecil

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EILMELDUNG: Dr. Wodarg Lungenarzt:“FAKT – Panik unbegründet!“ Corona Verschwörung

165.579 Aufrufe
20.03.2020

147.000 Abonnenten
EILMELDUNG: Dr. Wodarg Lungenarzt:„FAKT – Panik unbegründet!“ Corona Verschwörung

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Corona Virus – Hamsterkäufe GEFÄHRLICHER als das Corona Virus – Medien Manipulation

95.476 Aufrufe
13.03.2020

147.000 Abonnenten
Hamsterkäufe GEFÄHRLICHER als das Corona Virus – die wahre ENTHÜLLUNG !

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KREBS: MelatoninHerstellung wird blockiert wegen ELEKTRO-SMOG

INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

32.584 Aufrufe
23.07.2019

6710 Abonnenten
Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1548

Video: Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung

Mitschnitt des Vortrags von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019
Am 19.07.2019 hielt Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, vor über 300 BesucherInnen den Vortrag „Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung“. Eingeladen hatten die Initiative Freiburg 5G-frei und ISES (Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden). Auf vielfachen Wunsch von Bürgerinitiativen veröffentlichen wir den Mitschnitt.

Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung – Vortrag von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019

48 Aufrufe
01.04.2020

Themen / Abschnitte des Vortrags:

  1. Quellen elektromagnetischer Felder (EMF), ab Min. 4:00
  2. Das elektromagnetische Spektrum, ab Min. 7:20
  3. Was weiß man aus der Forschung?, ab Min. 12:20
  4. Forschungsergebnisse über Auswirkungen der Mobilfunkmasten, ab Min. 18:15
  5. Forschungsergebnisse zu Krebs und Mobilfunk, ab Min. 29:47
  6. 5G-Technologie, ab Min. 44:10
  7. Einschub: Ökologische Folgen Elektroauto und Internet der Dinge, ab Min. 48:20
  8. 5G-Forschungslage und Protest gegen 5G, ab Std. 1:00:55
  9. Weitere Forschungsergebnisse zu Spermien-, Embryoschädigungen u.a.m., ab Std. 1:09:10
  10. WLAN an Schulen, ab Std. 1:16:50
  11. Grenzwertproblematik, ab Std. 1:19:50
  12. So kann man sich schützen, ab Std. 1:22:50
  13. Alternativen: Mehr Daten mit weniger Strahlung, ab Std. 1:25:10

Der Vortrag wurde frei gehalten. Die Grundlagen dieses Vortrages mit Quellenangaben enthält der Artikel von Jörn Gutbier & Peter Hensinger: „Zellen im Strahlenstress. Zum Stand der Forschung über Sendemasten, Smartphones, Tablets“. Eine Gesamtdarstellung finden Sie im diagnose:funk Ratgeber 2 „Mobilfunk, 5G-Risiken, Alternativen“, siehe unten.

Im April 2019 war Peter Hensinger bereits zu einem Vortrag über Smart City und Digitalisierung in Freiburg eingeladen. Dieser erste Vortrag, der v.a. die ökologischen und demokratiefeindlichen Folgen analysierte, liegt schriftlich vor. Zwei Tage nach diesem Vortrag, bei dem 350 BesucherInnen anwesend waren, gründete sich die Initiative Freiburg 5G-frei, deren Aktivitäten inzwischen beispielhaft sind, Höhepunkt war die Einwohnerversammlung zu 5G-Mobilfunk mit 900 BesucherInnen.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Corona: Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen!

Erklärung des diagnose:funk-Vorstandes
Deutschland, Europa, in der ganzen Welt sind Menschen bedroht und das soziale Leben lahmgelegt vom Coronavirus. Der diagnose:funk-Vorstand nimmt die Risiken dieses Virus sehr ernst und beteiligt sich weder an den alarmistischen, verschwörungstheoretischen Spekulationen noch Verharmlosungen, die im Netz kursieren. Die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Menschen zu schützen, auch mit vorübergehend drastischen Maßnahmen, ist legitim.

diagnose:funk bekommt täglich Anfragen, ob dieser Virus mit 5G zusammenhänge? Es gibt bisher keine uns bekannte Forschung zum Zusammenhang der 5G-Frequenzen und dem Coronavirus. Doch weist die Forschung seit Jahren nach, dass das Immunsystem durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung, wie sie im Mobilfunk genutzt wird, geschwächt wird.

Bereits 2013 legte Stanislaw Szmigielski (2013) dazu einen Review vor, 2017 erschien die Studie von El-Gohary/Said zur Schwächung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder bei 900 MHz.[1] Joel M. Moskowitz, Ph.D., School of Public Health, University of California, Berkeley, hat aus gegebenem Anlass dazu eine Zusammenstellung von Studien vorgelegt (s. Downloads). Das Immunsystem wird v.a. durch Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch nicht-ionisierende Strahlung, angegriffen, einer Ursache vieler entzündlicher Erkrankungen. Dies wurde durch mehr als 100 Studien nachgewiesen.[2] In nahezu jedem ElektrosmogReport werden Studien besprochen, die Oxidativen Zellstress als Schädigungsursache benennen. Kostoff et al. (2020) analysieren in ihrem 5G-Review, dass es das Zusammenspiel vieler Umweltbelastungen ist, einer toxischen Gesamtsituation, die Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse macht. Zu 5G schreiben sie: 

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ (Kostoff et al. 2020.)[3]

Der achte Mobilfunkbericht der Bundes­regie­rung bestätigt, dass die Bevölkerung durch 5G einer immer höheren Dosis toxischer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden wird:

  • „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“[4]

Der Kampf vieler Bürgerinitiativen, Ärzte und Wissenschaftler für ein 5G Moratorium und eine Strahlenminimierung hat gerade angesichts massenhafter Erkrankungen eine zentrale Bedeutung für den Gesundheitsschutz.

 

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern

Ziehen wir Lehren für die Zeit nach Corona. Der Artikel von Sonja Sha in der Zeitschrift le monde diplomatique analysiert, wie die Naturzerstörung durch den Menschen die Ausbreitung von Viren begünstigt.[5] Wir wurden jahrzehntelang von Politikern und Parteien regiert, deren Politik der Unterwerfung unter Industrieinteressen uns in lebensbedrohliche Situationen führt, in Kriege, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen.[6] Sie hatten bisher wenig Respekt vor der Schöpfung, wenn es um Industrieinteressen ging. Ihre Politik hat wider besseres Wissen Arten vernichtet, Bienen und Insekten stehen vor dem Aussterben.

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern. Wir müssen von der Politik fordern, dass mit derselben Konsequenz und demselben Medienaufwand wie gegen Corona auch gegen die Umweltzerstörung, die Klimakatastrophe, Kohlekraftwerke, AKWs, das Artensterben, den Abbau des Gesundheitswesens durch die Ökonomisierung, krankmachende Produkte, von der Fleischherstellung in Massentierhaltung bis zur Mobilfunktechno­logie, und gegen die Wurzel allen Übels, den Wachstumswahn vorgegangen wird. Denn der gefährlichste mentale Virus, der seit Jahrzehnten unsere Lebensgrundlagen zerstört, ist die politisch akzeptierte Profitgier und ihre Folgen, der Raubbau natürlicher Ressourcen, die Zerstörung der Umwelt für den Hyperkonsum. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Warnruf aus dem eigenen Umweltbundesministerium ernst nimmt:

  • „Der Klimawandel schreitet voran, Lebensräume verschwinden und Arten sterben aus: Ein gutes Leben in einer intakten Umwelt wird mittelfristig auch in Deutschland und Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Zentrale Bereiche unseres Lebens werden sich wandeln müssen. Wirtschaft, Arbeit, unser gesamter Alltag stehen vor einem sozial-ökologischen Umbau. Die Weichen dafür stellt der Mensch in diesem Jahrzehnt. Ob der Weg in eine lebenswerte, treibhausgasneutrale Zukunft führt, hängt auch von der Gestaltung der Digitalisierung ab … … Damit die Digitalisierung nicht zum Brandbeschleuniger ökologischer Zerstörung wird, braucht es Leitplanken.“[7]

Vorsicht: Aus dem Ausnahmezustand darf kein Normalzustand werden

Die gegenwärtige Medienkampagne gegen den Coronavirus beweist, welche Macht Politik und Medien haben, Einstellungen zu ändern. Die Reaktion der Bevölkerung darauf zeigt aber auch im Positiven, dass die Menschen zu einem Umdenken bereit sind und für den Erhalt der Lebensgrundlagen auch eine Änderung der Lebensweise akzeptieren.

Wir sehen allerdings auch mit Sorge, wie einzelne Industriezweige versuchen, aus der Krise Profit zu schlagen und totalitäre Strukturen auf smartem Weg sich durchsetzen könnten. Der gegenwärtige Notstand darf nicht dazu dienen, Strukturen einzuführen, die den Ausnahme- als Normalzustand etablieren. Gerade für den Kampf gegen die Umweltzerstörung brauchen wir mehr denn je unsere demokratischen Grundrechte. Es darf nach Corona auf allen Gebieten der Politik und Wirtschaft kein „Weiter so!“ mehr geben.

Wir arbeiten weiter

Unsere diagnose:funk Mitarbeiter arbeiten in Heimarbeit und im Versand mit voller Kraft weiter, um unsere Homepage zu verbessern, neue Materialien zu erarbeiten, um Sie weiter beliefern zu können. Nehmen Sie v.a. in den Bürgerinitiativen die Chance wahr, unsere neuen Veröffentlichungen und Videos in Ruhe zu studieren, v.a. den neuen Sammelband und unsere Ratgeber, um noch schlagkräftiger die Auseinandersetzung für eine strahlungsärmere Zukunft, ein 5G-Moratorium und WLAN-freie Schulen weiterführen zu können.

  • Aber vor allem: Bleiben Sie gesund und schöpfen Sie in der erzwungenen Quarantäne durch sozialen Zusammenhalt Kraft für die Arbeit an einer besseren Welt.

Der geschäftsführende diagnose:funk-Vorstand

Klaus Böckner, Jörn Gutbier, Peter Hensinger

Stuttgart, den 23.03.2020

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1542

Schule zuhause

so strahlungsarm wie möglich
Wegen der Vorsorgemaßnahmen der Regierung gegen die schnelle Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 sind derzeit unsere Schulen flächendeckend geschlossen und unsere Kinder werden zuhause unterrichtet und unterhalten. Das führt fast zwangsläufig zu einer verstärkten Nutzung digitaler Medien, sowohl zum Zeitvertreib als auch zur Aufrechterhaltung eines notdürftigen Unterrichtsbetriebs über das Internet.
Bild:Karsten vom Bruch

Auch wenn sich hier in der Praxis ziemlich deutlich die Grenzen des digitalen Lernens zeigen, das die sozialen Kontakte, das gemeinsame Lernen mit den Mitschülern, den motivierenden Lehrer,  einfach nicht ersetzen kann, macht die Digitalisierung hier in einem gewissen Umfang als Notlösung tatsächlich einmal Sinn. Jedenfalls solange der echte, menschliche Kontakt zu Lehrern und Freunden nicht möglich ist.

 

 

Um uns und unsere Kinder dabei nicht einer vermeidbaren Menge an Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auszusetzen, haben wir für Sie diese Handlungsempfehlung zusammengestellt.

Unser Ziel ist es dabei, die zur Verfügung stehenden Technologien bestmöglich zu nutzen und dabei trotzdem die entstehenden Belastungen so weit wie möglich ohne Einbußen bei der Nutzbarkeit zu reduzieren.

Wir möchten dazu sowohl auf die verschiedenen Arten der Mediennutzung als auch auf die verwendeten Geräte eingehen.

Grundsätzlich gelten für den Umgang mit WLAN zur Vorsorge auch weiterhin die üblichen Empfehlungen.

  1. WLAN wenn möglich ganz ausschalten und Daten mittels Kabel übertragen.
  2. WLAN-Router nie in der Nähe von Aufenthaltsplätzen aufstellen.
  3. Sendeleistung des Routers nur auf das notwendige Minimum einstellen.
  4. WLAN nur aktivieren, solange es tatsächlich genutzt wird.
  5. Automatische Abschaltung des WLAN z.B. für die Nacht aktivieren.

Nutzungsarten:

  1. Nutzung digital übertragener, analoger Lernmittel.
    Beispiel: Die Schule versendet Lerninhalte, Arbeitsblätter oder ähnliches per Email. Diese Unterlagen werden ausgedruckt und anschließend ganz herkömmlich mit Papier und Stift bearbeitet.
    Diese Variante ist die unproblematischste. Der Abruf kann einmalig über einen kabelgebundenen Rechner erfolgen. WLAN ist möglicherweise gar nicht notwendig, bzw. kann nach der Datenübertragung deaktiviert werden.
  2. Links auf Lehrvideos, interaktive Lernplattformen, etc.
    Hierfür muss das Gerät, wenn sich die Inhalte nicht vorab auf das Gerät herunterladen lassen, in der Zeit der Nutzung mit dem Internet verbunden bleiben. Nutzen Sie dafür, wenn möglich, eine Kabelverbindung und deaktivieren Sie WLAN am Router und am Endgerät. Testen Sie, ob eine Datenübertragung beiherausgezogenem Datenkabel möglich ist. Falls ja, ist die WLAN-Übertragung doch noch aktiv!
  3. Videokonferenzen und Live-Unterricht per Videostream / Skype
    Auch hier muss die Datenverbindung in der Zeit der Nutzung aufrecht erhalten werden.
    Es gelten die bereits genannten Empfehlungen zur Reduzierung der Funkwellenbelastung.
  4. Insbesondere für Grundschulen aber auch Mittelstufen empfiehlt sich weiterhin die analoge Bereitstellung der Lehrmittel und Aufgabenblätter.
Auch Tablets lassen sich LAN-verkabeln (bei iOS & Windows ist das i.d.R. unproblematisch – mit ANDROID funktioniert es nur bei wenigen Geräten)

Verwendete Geräte

Die üblicherweise benutzten Geräte unterscheiden sich grob in folgende Kategorien:

  1. Ortsgebundene Arbeitsplatzrechner (Desktopcomputer)
    Diese werden nur mit Netzstrom betrieben und können am einfachsten dauerhaft per LAN-Kabel ans Internet angeschlossen werden (LAN, Local Area Network).
    Diese Rechner haben den Vorteil, dass sie oft bereits an einem geeigneten Arbeitsplatz stehen. Sie verfügen meistens über einen hochwertigen Monitor.
    Örtlich sind sie nicht flexibel. Gerade zum ungestörten Lernen ist es ein Vorteil, wenn ein solcher Rechner in einem separaten Raum genutzt werden kann. Er ermöglicht auch die klare Trennung zwischen Arbeit bzw. Lernen und Freizeit.
  2. Notebook-Computer
    Diese Geräte besitzen Tastatur, Bildschirm und einen Akku und sind mobil einsetzbar. Häufig werden sie per WLAN mit dem Internet verbunden, verfügen jedoch fast immer über eine Schnittstelle für ein Netzwerkkabel (LAN). Sie lassen sich genauso nutzen wie ein stationärer Rechner, wenn man das WLAN (und ggf. auch das vorhandene Bluetooth) deaktiviert und ein Kabel anschließt.
    Ist nur WLAN-Nutzung möglich, sollten diese Geräte wenigstens auf einen Tisch und nicht direkt auf den Schoß gestellt werden, um das Gerät möglichst körperfern zu betreiben.
    Prüfen Sie, ob das interne WLAN (und Bluetooth) im Notebook auch deaktiviert ist.
  3. Tablet Computer
    Diese Computer bestehen oftmals nur noch aus einem Touchscreen-Monitor, besitzen aber keine eigene Tastatur. Da sie sehr oft extrem dünn gebaut sind, haben sie weniger Anschlüsse für Steckverbindung. Ein LAN-Anschluss ist meistens nicht mehr verfügbar.
    Dennoch lassen sich manche dieser Geräte über einen sogenannten OTG-Adapter (OnToGo) am USB-Port mit einem LAN-Kabel verbinden. Informationen dazu können Sie der Betriebsanleitung entnehmen oder beim Hersteller nachfragen. Auch hier gilt dann: WLAN, Bluetooth und Mobilfunk (bei eingebauter SIM-Karte) deaktivieren!
  4. Smartphones
    Diese Geräte sind in der Regel nicht für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung ausgelegt. Dennoch gibt es auch hier einzelne Geräte, die man mit Hilfe eines OTG-Adapters an ein Netzwerkkabel anschließen kann.
    Diese Geräte sind bereits aufgrund ihrer geringen Bildschirmgröße nicht als Arbeitsgerät  (Computerersatz) für das Lernen / den Einsatz im Schulunterricht geeignet.
Notebook mit LAN-Kabel nutzen – Funk deaktivieren

Nutzung digitaler Angebote zur Unterhaltung

Wahrscheinlich werden viele Kinder  noch mehr die Zeit vor digitalen Geräten verbringen. Spiele, Videos und Streamingangebote sind sehr verführerisch. Denken Sie an das Suchtpotential dieser Geräte! Unter Gesichtspunkten des Strahlenschutzes ist dies meist noch problematischer als die vergleichsweise kurzzeitige digitale Beschulung.

Auch hier sollten die gleichen Hinweise berücksichtigt werden, die schon für den Schulbetrieb der Geräte gelten.

Beim Streaming/Ansehen  von Videos sollten weitere Optionen geprüft werden.

  1. Kabelgebundene Geräte verwenden (geht auch bei Smart-TV – achten Sie darauf, das eingebaute WLAN am Fernseher  zu deaktivieren)
  2. Geräte immer mit Abstand zum Körper verwenden (auch ohne Funkverbindung verursachen elektronische Geräte sogenannten Elektrosmog[1]).
  3. Datenübertragungsraten (Videoauflösung) der Streaminganbieter so weit wie praktikabel reduzieren, sofern die Anbieter dies nicht ohnehin schon tun.

Viele Portale bieten die Möglichkeit, Videos vorab auf das Endgerät herunterzuladen. Die Filme können dann auch ohne Internet bzw. WLAN-Verbindung Offline angeschaut werden.

Noch besser: Begeistern Sie Ihre Kinder für gute Bücher, Brettspiele und gemeinsames Singen, so wie es von vielen GrundschullehrerInnen sowie schon empfohlen wird.
Sollten Sie aus eigener Erfahrung noch weitere Tipps rund um das Thema Schule zuhause mit uns teilen wollen, können Sie uns gerne unter verbraucherschutz@diagnose-funk.de anschreiben.

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar brauchbare Informationen geben konnten.

Mit den besten Wünschen, Ihr Team von diagnose:funk

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DEM FALSCHEN „UN-WAHRE“ INFORMATION-verbreitenden „MAIN-STREAM“ interessieeeerrrrttss NICHT....

Die MILTÄRISCHE CORONA-STRATEGIE: UM von WIRKLICHEN GEFAHREN abzu-LENKEN

…..aus dem TEXT:….5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ – <<<<HIER ist „“ULTIMATIVE GEFAHR in VERZUG““….>>>>

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1545

ElektrosmogReport 1/2020: Neue Studien zu WLAN- und Handy-Strahlung belegen verminderte Gedächtnisleistung und Gesundheitsschäden

Pressemitteilung von diagnose:funk, 26.03.2020
Jetzt über 500 Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf http://www.EMFdata.org

Stuttgart, 26.3.2020: Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht heute die März-Ausgabe des ElektrosmogReports (1/2020). Die darin besprochenen wissenschaftlichen Studien weisen folgende Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung nach: Verhaltensänderungen, schlechtere Gedächtnisleistung, oxidativer Zellstress (= Auslöser entzündlicher Erkrankungen), verminderte zelluläre Lebensfähigkeit.

Ausführliche Besprechung der Studien mit Links zu den Studien: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1531

Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk: „Die sieben neuen Studien zu WLAN- und Mobilfunk-Strahlung belegen sehr deutlich, dass die Nutzung strahlender Geräte wie Smartphone, Tablet und WLAN-Router zu Gesundheitsschäden führt. Oxidativer Zellstress, hier durch drei neue Studien nachgewiesen,<<<<<<<<< schwächt das Immunsystem>>>>>>>. Angesichts der Corona-Epidemie sollte dies von den Gesundheitsbehörden thematisiert werden. Und diese sieben neuen Studien sind nicht die ersten, die Gesundheitsschäden nachweisen: Bereits über 500 wissenschaftliche Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen stehen in unserer öffentlichen Datenbank EMFdata.org. Die Mobilfunk-Industrie und die Bundesregierung müssen endlich diese Fakten anerkennen. Wir brauchen Verbraucherschutz im Sinne des Vorsorgeprinzips, wir brauchen Aufklärung der Bevölkerung und strahlungsminimierende Vorgaben für die Mobilfunkindustrie der Mythos vom gesundheitlich ungefährlichen Umgang mit WLAN und Handy muss ein Ende haben!“

Die Studien im ElektrosmogReport 1/2020 im Einzelnen:

  1. LTE-Strahlung führt zu Verhaltensänderungen: Die Studie von Broom et al. (2019) untersuchte die Wirkungen der LTE-Frequenz (1,846 GHz) auf das Verhalten, wenn Mäuse schon im Mutterleib und nach der Geburt bestrahlt wurden. Das Ergebnis: Die wiederholte Bestrahlung mit niedriger Feldstärke im Mutterleib und kurz nach der Geburt hatte bei männlichen Mäusen eine lang anhaltende Nachwirkung bei den erwachsenen Tieren. Das veränderte Verhalten, so vermuten die Forscher, ist auf Veränderungen im Stoffwechsel und im Hippocampus (Hirnregion für Gedächtniskonsolidierung) zurückzuführen.
  2. Der Review von Narayanan et al. (2019) wertet die Studienlage zu Mobilfunk im Hinblick auf die Verhaltensänderungen „Angststörung“, „Fortbewegung“ und „Gedächtnis-Lernverhalten“ aus. Zu allen Endpunkten wurden Effekte nachgewiesen. Vermutet werden u.a. Veränderungen im Hippocampus, der Großhirnrinde, dem Kleinhirn, der Amygdala und Schädigung von Gliazellen durch die Einwirkung der Strahlung. Als ein Wirkmechanismus wird oxidativer Zellstress angegeben.
  3. Grasso et al. (2020) demonstrieren, dass die Belastung von Gliazellen mit 900 MHz-Strahlung eine Veränderung in der Organisation verschiedener Zellskelettproteine verursacht. Das könnte sich als ein weiterer Wirkmechanismus herausstellen. Die Belastung mit modulierter Strahlung führe zu einer signifikanten Verminderung der zellulären Lebensfähigkeit. Die Ergebnisse von Grasso et al. bestätigen die Ergebnisse anderer Wissenschaftler, die zeigen, dass synthetische, kontinuierliche elektromagnetische Felder wesentlich weniger bioaktiv sind als reale, z.B. durch Mobiltelefone ausgesendete Strahlung.
  4. Die Studie von Öszobaci et al. (2019) untersuchte die Auswirkung der WLAN-Frequenz 2,45 GHz. Die Resultate weisen darauf hin, dass die Bestrahlung mit 2,45 GHz oxidativen Zellstress in den Nierenzellen auslöste und dieser durch die Zugabe von Zink abgemildert werden konnte.
  5. Bamdad et al. (2019) führten 3 psychologische Tests zur Wirkung von WLAN auf das Kurzzeitgedächtnis, selektive Aufmerksamkeit (Fokussierung auf eine Sache) und geteilte Aufmerksamkeit („Multitasking“) durch. Die WLAN-Gruppe hatte signifikant schlechtere Gedächtnisleistungen. Als eine Ursache nehmen die Forscher die Bildung von freien Radikalen (ROS) an.
  6. Ebenfalls oxidativen Zellstress als nicht-thermischen schädigenden Wirkmechanismus identifiziert die Studie von Durdik et al. (2019). Bei Bestrahlung mit GSM- und UMTS-Mobilfunkstrahlung wurde in Nabelschnurblutzellen ein vorübergehender Anstieg von freien Radikalen (ROS) festgestellt. Wenn man bedenkt, dass die Bestrahlung mit Mikrowellen lebenslang erfolgt, kann auch ein geringer Anstieg von ROS nach Kurzzeit-Bestrahlung biologisch von Bedeutung sein für die Krebsentwicklung, das geben die Forscher zu bedenken.
  7. Der 5G-Review von Kostoff et al. (2020) Gesundheitsschädliche Auswirkungen der 5G-Netzwerktechnologie unter realen Bedingungen“ weist darauf hin, dass durch die neue 5G-Technik nicht nur Haut und Augen beeinträchtigt werden, sondern auch systemische Wirkungen auftreten. Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt, so Kostoff et al. Die Forscher warnen: „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewiesenen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“

In den letzten 26 Jahren besprach der ElektrosmogReport hunderte Studien zur nicht-ionisierenden Strahlung, die mögliche gesundheitliche Auswirkungen nachweisen. Die Ausgabe 1/2020 fügt sieben neue Studien hinzu. Jetzt stehen auf der Datenbank www.EMFdata.org 503 Studien, davon 248 im Detail ausgewertet.

 

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Darüber schweigen die Coronavirus Medienmacher

331.498 Aufrufe
23.03.2020

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Corona – Nachtrag ❷ – Schreckensszenario 🇮🇹 Italien | 🦠

8.501 Aufrufe
25.03.2020

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WICHTIGE ERGÄNZUNG: Hintergründe, zur künstlich erzeugten „Pandemie“ (Wirtschaftsjournalist Ernst 🐺 Wolff) https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2g… #Corona #Virus #Aufklärung #WHO #Wahrheit #Panikmache #CoronaDebunked Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCgjx…

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Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise

33.251 Aufrufe
23.03.2020

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Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise Er erklärt warum er von den gegenwärtigen Maßnahmen nicht überzeugt ist. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt zu COVID-19. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.  Laut Dr. Bhakdi ist die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.  https://www.tagesspiegel.de/gesellsch… https://www.nzz.ch/atemprobleme_in_it…

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„Corona-Virus-Theorie„“: BEHAUPTUNGEN sind NICHT STIMMMMMIIIIGGGG – – – – – – Vorgehens-WEISE ist un-VERHÄLTNISMÄßIG und WILL-KÜRLICH

INFEKTION ist NICHT GLEICH „ER-KRANKUNG““ – – – – – Was ist die EIGENTLICHETODES-URSACHE“ wenn es CORONA NICHT ist…..

Kaitag am Freitag #194 – 27.03.2020

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27.03.2020

9550 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
Ab MINUTEN 2: 12 „Bill Gates““ will „Mikrochips-Implantate““ verwenden um das sogenannte Corona-Virus zu bekämpfen
ab Minuten 21:41 SPANIEN: Alte Menschen werden zum STERBEN zurückgelassen
ab MINUTEN 28:44 ehrenvolle KRITISCHE Wissenschaftler zur Corona-Hysterie: Dr „Wolfgang Wodarg“ – Prof. Dr. „Sucharit Bhakdi“ – Dr „Claus Köhnlein“ die in dieser LÜGEN-WELT keine NEUTRALE PLATT-FORM bekommen – Keine MACHT dem „INFORMATIONS-FASCHISMUS““
ab Minuten 43:46 Einzelne BANKEN begrenzen Bar-GELD-AUSGABE

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Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

19-Mar-2020, Biohackinfo News.

In a Reddit Q&A, billionaire philanthropist Bill Gates revealed his plan to use ‚digital certificates‘ to identify those who have been tested for COVID-19.

Microsoft co-founder Bill Gates will launch human-implantable capsules that have ‘digital certificates’ which can show who has been tested for the coronavirus and who has been vaccinated against it.

The 64 year old tech mogul and currently the second richest person in the world, revealed this yesterday during a Reddit ‘Ask Me Anything’ session while answering questions on the COVID-19 Coronavirus Pandemic.

Gates was responding to a question on how businesses will be able to operate while maintaining social distancing, and said that, “Eventually we will have some digital certificates to show who has recovered or been tested recently or when we have a vaccine who has received it.”

The ‘digital certificates’ Gates was referring to are human-implantable ‘QUANTUM-DOT TATTOOS’ that researchers at MIT and Rice University are working on as a way to hold vaccination records. It was last year in December when scientists from the two universities revealed that they were working on these quantum-dot tattoos after Bill Gates approached them about solving the problem of identifying those who have not been vaccinated.

The quantum-dot tattoos involve applying dissolvable sugar-based microneedles that contain a vaccine and fluorescent copper-based ‘quantum dots’ embedded inside biocompatible, micron-scale capsules. After the microneedes dissolve under the skin, they leave the encapsulated quantum dots whose patterns can be read to identify the vaccine that was administered.

The quantum-dot tattoos will likely be supplemented with Bill Gates’ other undertaking called ID2020, which is an ambitious project by Microsoft to solve the problem of over 1 billion people who live without an officially recognized identity. ID2020 is solving this through digital identity. Currently, the most feasible way of implementing digital identity is either through smartphones or RFID microchip implants. The latter will be Gates’s likely approach not only because of feasibility and sustainability, but also because for over 6 years, the Gates Foundation has been funding another project that incorporates human-implantable microchip implants. This project, also spearheaded by MIT, is a birth control microchip implant that will allow women to control contraceptive hormones in their bodies.

As for ID2020, to see it through, Microsoft has formed an alliance with four other companies, namely; Accenture, IDEO, Gavi, and the Rockefeller Foundation. The project is supported by the United Nations and has been incorporated into the UN’s Sustainable Development Goals initiative.

It will be interesting to see how Bill Gates and ID2020 will execute all this because many Christians, and surprisingly a growing number of Shia Muslims, are very opposed to the idea of microchipping and any form of body-invasive identification technology. Some Christian legislators and politicians in the United States have even tried to ban all forms of human microchipping.

But, on the other hand, this is Bill Gates’ perfect opportunity to see the projects through because as the coronavirus continues to spread and more people continue to die from the pandemic, the public at large is becoming more open to problem-solving technologies that will contain the spread of the virus.

The main reason many Christians and some Shia Muslims are opposed to body-invasive identification technologies, however helpful such technologies are for preventing pandemics, is because they believe that such technologies are the so called ‘Mark of Satanmentioned in the Bible and some Mahdi prophecies. In the Book of Revelations in the Bible, anyone who does not have this “mark” is not allowed to buy or sell anything.

Last year in November, a Denmark-based tech company which had contracts to produce microchip implants for the Danish Government and the US Navy, had to cancel the launch of its supposedly “revolutionary” Internet-of-Things powered microchip implant after Christian activists attacked its offices in Copenhagen.

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SPIEGEL: SPIEGEL hat ANGST vor der „WAHR-HEIT“ deshalb BOYKOTTIERT dieses ANGST-UND-PANIK-betreibendes  Medium  „EHR-BARE WISSEN-SCHAFTLER“ und eine DEBATTE über die sogenannte CORONA-KRISE

siehe auch „auf der Suche nach der Wahrheit über Aids Krebs Masern…

Ein Wissenschaftler der auch Keine „Neutrale PLATT-FORM“ bekommen kann – – – – – DA „RT““ – „der fehlende PART““ eine  eher „ZWIE-LICHTIGE““ „PUTIN-PROPAGANDA-PLATT-FORM““ ist

Corona: „Ich sehe wirklich keine Neuerkrankung am Horizont!“ – Dr. med. „Claus Köhnlein“ im Gespräch – Ein „EHREN-VOLLER“ WISSENSCHAFTLER der  KRITISCH zur CORONA-HYSTERIE SPRICHT

270.192 Aufrufe
24.03.2020

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CORONA – Dr. „Claus Köhnlein“ im Interview – siehe oben gelöschtes VIDEO

18.971 Aufrufe
29.03.2020

3590 Abonnenten
Klare Worte eines Klinik-Arztes

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Kaitag am Freitag #193 – 20.03.2020

1.530 Aufrufe
20.03.2020

9370 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

ab Minuten 27:19 –  italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten –Matteo BassettiUniversità degli Studi di Genova  Dipartimento di Scienze della salute (DISSAL)

 

 

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italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – ITALIENISCH

 

IL CORONA VIRUS NON UCCIDE NESSUNO NIEMAND TOT IN ITALIEN! – „Matteo Bassetti“https://www.researchgate.net/profile/Matteo_Bassetti3

57 Aufrufe
19.03.2020

17 Abonnenten
Viva Italia! Grazie! Tante,mille Grazie!!!!!

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Die WAHRHEIT soll de-DECKELT BLEIBEN deshalb LÖSCHT „FASCHO-TUBE-CIA““ – das war eine „deutsche Übersetzung“

italienscher Professor für „Infektions-Krankheiten“ – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – DEUTSCH

Coronavirus/CONVID-19, Wichtige Informationen!

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1050 Abonnenten
Dieses Video enthält wichtige Informationen zu dem Coronavirus!

Coronavirus, l’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza …

20.716 Aufrufe
19.03.2020

548.000 Abonnenten
Il messaggio rassicurante dell’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza dei casi non ci sono sintomi gravi“ #Coronavirus

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Dr Pablo Goldschmidt, Prof of Molecular Pharmacology, Paris

308 Aufrufe
31.03.2020

538 Abonnenten
Uploaded on March 14 to: https://youtu.be/2gUXCb7uTTM Pablo Goldschmidt sobre CoronaVirus… „El pánico está injustificado“

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Dr Pablo Goldschmidt

107 Aufrufe
30.03.2020

1 Abonnent

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Dr „Wolfgang Wodarg“ – – – – –  EPIDEMIOLOGE PACKT AUS ! CORONA! Was sogar BILD uns verschweigt!

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Coronavirus & mutige Ärzte, z.B. Dr. Bodo Schiffmann mit RKI-Daten: Fallzahlen SINKEN drastisch.

15.985 Aufrufe

19.600 Abonnenten
(Sapere aude!) Cool bleiben! Nicht glauben, sondern informieren und dann wissen! Schaut hier, was Dr. Schiffmann sagt und Ihr seid beruhigt: https://www.youtube.com/watch?v=jVg7L… Neu (26.03.20): Dr. Köhnlein im NDR 2010, sinngemäß: „Alles Schwindel.“ Heute gefunden: „Warum die Medizin-Industrie Seuchen wie AIDS oder Vogelgrippe erfindet, wie die entsprechenden Tests „funktionieren“ und warum antivirale Substanzen die gleichen Symptome verursachen, wie das „Virus“, gegen das sie entwickelt wurden. (zirka 85 Muinuten)“: https://www.youtube.com/watch?v=AGUDO… Neu: (25.03.20): Dr. Schiffmann mit RKI-Aussagen: https://youtu.be/i-4WVFXz74Y?t=382 Neu: (25.03.20): Dr. Schiffmann mit RKI-Daten: „Kein exponentielles Wachstum“: https://youtu.be/XaptEy2a64Q?t=464 Neu (24.03.20): Prof. Dr. Hockertz zu Corona: Nicht gefährlicher die früher gehabten Influenza: https://www.youtube.com/watch?v=fLPNi…

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Ernst Wolff: #Corona und der herbeigeführte Crash. #Coronavirus

1.579.990 Aufrufe
21.03.2020

71.300 Abonnenten

Das SYSTEM KOLLABIERT – – – – – Keine RETTUNG mehr für dieses SYSTEM MÖGLICH
Der FINANZ-TSUNAMI
„WHO““ – „Bill GATES““
2005 : Vogel-Grippe – – – – – NOVARTIS – https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_St%C3%B6hr – „
Klaus Stöhr““ –
Stöhr studierte Epidemiologie und Veterinärmedizin an der Universität Leipzig, wo er 1985 diplomierte. Bereits Anfang 2004 warnte er vor dem Influenza-A-Virus H5N1, dem Erreger der Vogelgrippe H5N1, das eine weltweite Grippeepidemie auslösen könnte. Anfang 2007 gab er seinen Posten bei der WHO auf und wechselte in die Impfstoffentwicklung der Pharmafirma Novartis, Forschungsstandort Boston/Cambridge.

HELIKOPTER-GELD: HYPER-INFLATION
„FAULE-KREDITE““ – – – – – „DERIVATEN-BLASE““ am PLATZEN
ab Minuten 18:38 – „IWF““ – „ENT-EIGNUNG““ 2013
Corona-KRISE IDEALE SITUATION: Wegen Ausgangs-SPERRRENKontrolle über die Menschen und damit starke „EIN-SCHRÄNKUNG“ der „BEWEGUNGs-FREIHEIT“

ab Minuten 25:10Das GELD ist nicht mehr SICHER auf der BANK.….Einzelne BANKEN begrenzen Bar-GELD-AUSGABE“
ab Minuten  26:40 – ZYPERN – – Bar-Geld besorgen

 

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SPD: KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-04/lastenausgleich-coronavirus-vermoegensabgabe-saskia-esken-spd

Lastenausgleich: Saskia Esken schlägt Vermögensabgabe wegen Corona-Krise vor

Eine einmalige Zahlung besonders Wohlhabender könnte laut der SPD-Chefin helfen, die finanziellen Folgen der Corona-Epidemie zu bewältigen. Die FDP reagiert empört.
Lastenausgleich: Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei laut Saskia Esken "eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen".
Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei laut Saskia Esken „eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“. © Sean Gallup/​Getty Images

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat eine einmalige Vermögensabgabe vorgeschlagen, um die Kosten der Coronavirus-Epidemie in Deutschland abzumildern. „Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen“, sagte sie der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Sie halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen……

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503174/Faktencheck-Von-Bargeld-geht-keine-Corona-Infektionsgefahr-aus

Faktencheck: Von Bargeld geht keine Corona-Infektionsgefahr aus

30.03.2020 22:55 

Ein renommierter Virologe und die Bundesbank bestätigen, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht.

Faktencheck: Von Bargeld geht keine Corona-Infektionsgefahr aus

Eine Frau hält eine Geldbörse mit zahlreichen Banknoten. (Foto: dpa)

Der Virologe René Gottschalk, der auch Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main ist, sagt, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht. “Geldscheine sind besonders geeignet, Krankheitserreger nicht zur Übertragung kommen zu lassen”, zitiert BR24 Gottschalk. Geldmünzen seien erst recht nicht für eine Virus-Erkrankung geeignet, weil “Viren metallische Oberflächen nicht mögen”. Die Commerzbank beruft sich ebenfalls auf die Aussage des Virologen.

Doch auch die EZB sieht das so. Ein EZB-Sprecher sagte dem Sender: “Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit einem Virus über eine Banknote ist im Vergleich zu anderen Oberflächen sehr gering. Im Euroraum leisten die Menschen durchschnittlich 1,2 Barzahlungen pro Tag, so dass es wahrscheinlicher ist, dass sie sich von anderen Gegenständen anstecken, die sie häufiger berühren.”

Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann wörtlich: “Wir haben mehr Scheine gedruckt als gebraucht werden”. Ältere und verschmutzte Scheine werden Beermann zufolge immer durch neue Banknoten ausgetauscht. Die besonders häufig verwendeten Fünf- und Zehn-Euro-Scheine seien mit einem zusätzlichen Schutzlack gegen Verschmutzung versehen.

„Das Coronavirus ist zur Begründung für die Abschaffung von Scheinen und Münzen gänzlich untauglich. Die Bundesbank hat gerade erst bekräftigt, dass von Bargeld kein besonderes Ansteckungsrisiko ausgeht. Viel gefährlicher wäre es, wenn unsere Gesellschaft mit der Aufgabe von Bargeld neben der bereits eingeschränkten Versammlungsfreiheit noch mehr Freiheitsrechte verlieren würde. Es bleibt dabei, Bargeld ist geprägte Freiheit, die in einer offenen Gesellschaft nicht zur Disposition stehen darf. Ich fordere daher von den politisch Verantwortlichen ein klares Bekenntnis zum Bargeld – ohne Wenn und Aber“, sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) wörtlich: „Für Münzen und Geldscheine gilt das gleiche wie bei sonstigen Oberflächen: Aufgrund der geringen Umwelt-Stabilität von Coronaviren erscheint eine Übertragung des Erregers über diese Wege in den meisten Fällen unwahrscheinlich. Übertragungen durch Schmierinfektionen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind nicht gänzlich auszuschließen. Aus früheren Epidemien mit ähnlich übertragbaren Erregern gibt es keine Hinweise, dass der Umgang mit Bargeld eine relevante Infektionsquelle darstellt. Hinzu kommt, dass der Hauptübertragungsweg eine Tröpfcheninfektion zu sein scheint.“

Die Sparkasse teilt mit: <<<<„Geldscheine gelten nicht als Übertragungsweg. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass das Coronavirus durch Banknoten oder Münzen übertragen wird.“>>>>>

>>>>>>Zuvor hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die durch Bill Gates finanziert wird, behauptet, dass Geldscheine möglicherweise das Corona-Virus übertragen<<<<<<<. Daher sollte man wenn möglich kontaktlose Bezahlsysteme verwenden, um die Ausbreitung der neuartigen Krankheit zu verhindern. Auf die Frage, ob Banknoten das Coronavirus verbreiten könnten, sagte ein WHO-Sprecher: „Ja, das ist möglich und eine gute Frage. Wir wissen, dass Geld häufig den Besitzer wechselt und alle möglichen Arten von Bakterien und Viren und solche Dinge aufsaugen kann.“

Cüneyt Yilmaz, Redakteur und geopolitischer Analyst, ist Absolvent der Universität Bayreuth/Bayern. Er war im US-Kongress, beim Simon Wiesenthal Center und bei verschiedenen US-amerikanischen Institutionen und Organisationen tätig.

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EIN-BLICKE in den BAENKSTER-CLUB – – – – IM „Boe-r-sen SPIEL-CASINO““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503154/BlackRock-verwaltet-deutsche-Vermoegen-und-wettet-gleichzeitig-gegen-sie

BlackRock verwaltet deutsche Vermögen und wettet gleichzeitig gegen sie

30.03.2020 16:21 

Der weltgrößte Vermögensverwalter sahnt gleich mehrfach ab. Aktien, die ihm zur Geldanlage anvertraut werden, verleiht er teilweise an sich selbst, um auf sinkende Kurse zu wetten. Darüber hinaus darf er die von der US-Zentralbank erschaffenen Billionen zur Rettung des Finanzsystems verwalten.

BlackRock verwaltet deutsche Vermögen und wettet gleichzeitig gegen sie

BlackRock-CEO Larry Fink. (Foto: dpa)

Der weltgrößte Vermögensverwaltungskonzern BlackRock macht mit den ihm in Deutschland anvertrauten Aktien offenbar gleich in mehrfacher Hinsicht gute Geschäfte. Während er seinen Kunden – in den meisten Fällen sind dies institutionelle Anleger wie Lebensversicherungen – Gebühren für die Anlage ihrer Aktien in Rechnung stellt, verleiht er diese Aktien im Zuge von Short-Wetten auch an Spekulanten und wettet teilweise sogar selbst auf einen Kursverfall der ihm zur Anlage anvertrauten Papiere.

Bei Short-Wetten beziehungsweise gedeckten Leerverkäufen leihen sich Spekulanten von Brokern Aktien unter der Bedingung, diese zu einem vorbestimmten Zeitraum in der Zukunft wieder zu verkaufen. Die erhaltenen Aktien werden sodann sofort verkauft und der Verkaufsgewinn eingestrichen. Nun hofft der Hedgefonds, dass der Kurs der Aktie bis zum Rückgabetermin sinkt, um diese irgendwann im Zeitraum vor Rückgabe günstiger am Markt einzukaufen. Die Differenz zwischen dem höheren Verkaufspreis und dem niedrigeren Kaufpreis kurz vor Rückgabe stellt den Gewinn eines Leerverkaufsgeschäfts dar.

Besonders pikant im Falle Blackrocks ist, dass der Konzern höchstwahrscheinlich sowohl als Verleiher als auch als Leerverkäufer bei den ihm anvertrauten Aktien auftritt, wie die Nachdenkseiten am Beispiel der Lufthansa-Aktie vor einigen Tagen berichteten. Dass Blockrock als Shortseller auftritt, geht aus den Daten des Bundesanzeigers deutlich hervor. Dass der Finanzkonzern auch Aktien verleiht, gilt angesichts seiner Marktmacht als beinahe sicher. Denn zusammen mit den anderen beiden Giganten Vanguard und StateStreet kontrolliert BlackRock den Handel von rund 80 Prozent aller großen börsennotierten Unternehmen der westlichen Welt und nur solch große Institutionen haben praktisch genügend Aktien unter Verwaltung, um einen signifikanten Teil davon zu verleihen.

Wie aus aktuellen Daten des Bundesanzeigers hervorgeht, wettet BlackRock derzeit gegen 20 an den deutschen Börsen gehandelten Aktiengesellschaften. Neben der Lufthansa sind dies der Baukonzern Bilfinger, Deutsche Euroshop, der Stahlkonzern Thyssenkrupp, der Düngemittelspezialist K+S; Grenke AG, freenet AG, ProSiebenSat.1 Media, Südzucker, CECONOMY, Dürr AG, RIB Software, SLM Solutions Group, ElringKlinger AG, zooplus, Software Aktiengesellschaft, GFT Technologies, STRATEC Biomedical, Brunel International und DAISY GROUP.

Die Nachdenkseiten schlussfolgern mit Blick auf die Verleihtätigkeit und die Shortwetten des Finanzgiganten: „Bezogen auf das zuvor genannte Beispiel ist BlackRock also nicht nur ein untreuer treuhänderischer Verwalter, der dem Einbrecher Ihr Werkzeug leiht, sondern zugleich auch noch der Einbrecher selbst. Und dieses Geschäft ist wirklich bombensicherKrise hin, Krise her. Während Kleinsparer sich ihre Altersvorsorge nach dem Crash zum Teil abschminken müssen, verdient BlackRock prächtig, egal ob es an der Börse bergauf oder aber bergab geht. Dumm nur, dass Sie es sind, die letzten Endes die Rechnung dafür übernehmen müssen.“

Für die Investmentgesellschaft mit Sitz in New York – die Angaben der amerikanischen Securities and Exchange Commission zufolge Ende 2019 weltweit Wertpapiere im Gesamtumfang von etwa 7,43 Billionen Dollar verwaltete, läuft es derzeit ohnehin prächtig.

Wie die Financial Times berichtet, hat die US-Zentralbank Federal Reserve die Beratungsabteilung des Finanzgiganten am vergangenen Dienstag damit beauftragt, drei spezielle Finanzvehikel zu verwalten, die sie im Zuge ihrer Billionen-schweren Rettungsaktion zur Stützung des US-Finanzsystems geschaffen hatte. Diese Vehikel sollen demzufolge Schuldpapiere von Unternehmen am Sekundär- und Primärmarkt und darüber hinaus auch hypothekenbesicherte Spekulationspapiere aufkaufen.

Dem FT-Bericht zufolge wurde BlackRock gezielt von der Fed angesprochen, es gab keine Ausschreibung um das Spezial-Mandat. Doch die schiere Größe des von BlackRock verwalteten Finanzportfolios erzwinge geradezu Interessenkonflikte – etwa auf dem Markt für Unternehmensanleihen mit guter Bonität. Dort möchte die Zentralbank Milliarden investieren, der größte börsengehandelte Fonds in diesem Segment jedoch wird von BlackRock kontrolliert.

Wie zentral BlackRocks Funktion für das Finanzsystem ist, zeigte sich bereits im Krisenjahr 2008, als die Federal Reserve dem Konzern drei Spezialfonds zur Verwaltung anvertraute, in denen die Wertpapiere der bankrotten Versicherung AIG und der gestrauchelten Bank Bear Stearns gelagert wurden.

Die damit zusammenhängenden Interessenkonflikte beschreibt die FT zwar, ihrer Einschätzung nach habe die Zentralbank aber keine andere Wahl, weil es sich derzeit um eine Krisensituation handelt: „Einige Rivalen von BlackRock weisen auf die Interessenkonflikte hin – und nichtamerikanische Aufsichtsbehörden erinnern daran, dass Fink (Larry Fink – der CEO von BlackRock – die Red.) seit 2008 die US-Finanzaufsicht von tiefgreifenden Reformen der Bestimmungen für Vermögensverwalter abgehalten habe. Fair enough. Aber das Problem der Fed besteht darin, dass sie nicht in Friedenszeiten operiert, sondern einen Kampf kämpft, um ein Einfrieren des Finanzsystems zu verhindern. Dankenswerterweise lässt das Weiße Haus die Fed-Beamten so flexibel experimentieren wie 2008 – entgegen der Befürchtungen von Veteranen wie dem früheren Finanzminister Hank Paulson, dass der Fed die Hände gebunden werden würden.“

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CORONA: bösartiger ausgeklügelter MILITÄRISCH STRATEGISCHER PLAN

JETZT haben SIE es nicht geschafft über HANDY-ORTUNG JETZT brauchen SIE eine andere AUF-SPÜR-ART

Die PARASITÄREN HITLER-und NAZI-RATTEN ZEIGEN jetzt  IHRE WAHRE FRATZE wie „BILL GATES““ und seine sogenannten POLITISCHEN  aber wohl doch eher ARSCHKRIECHER-FREUNDE wie MERKEL – SPAHN – …….

NIEMAND interessiert sich was militärische NAZI-GEHEIM-DIENSTE  hinter verschlossenen TÜREN treiben „BIO-KAMPF-STOFF-LABORE““ – – „BND““ – „MOSSAD““ – „CIA““ –  ….

https://www.welt.de/vermischtes/article206833027/Coronavirus-Pandemie-Ein-Experiment-mit-der-gesamten-Weltbevoelkerung-Alles-ist-moeglich.html

Panorama Coronavirus-Pandemie

„Ein NAZI-Experiment mit der gesamten Weltbevölkerung. Alles ist möglich“

Die wegen des Coronavirus verhängten Ausgangssperren zeigen ihre Wirkung. Weltweit steht das öffentliche Leben still. Das zeigen eindrucksvoll sogenannte Geisterfahrten durch menschenleere Straßen.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

Autoplay
„Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“: Eine „Durchseuchung“ der Bevölkerung wird laut Experten 2020 noch nicht erreicht. Das Zurückfahren des weltweiten Lockdowns ist für alle Beteiligten Neuland. Jeder Fehler hat immense Folgen....

Experten hatten davor gewarnt. Seit Jahren immer wieder. Nun ist er da, der nächste weltumspannende Seuchenerreger. Und das mit solcher Macht, dass viele Staatschefs von einem „Krieg“ sprechen. Seit etwa drei Monaten breitet sich das neuartige Coronavirus aus – und noch stehen wir am Anfang der Pandemie. „Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“, sagt der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg. „China ist etwa bei Kilometer 10.“…..

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Der „NICHTS-NUTZ““ SPANNY-BOY – NUR deshalb wird dieser von SATAN ausgewählt …

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-aktuelle-lage-spahn-rki-1.4858457

Coronavirus:Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm“

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BILL GATES LÄUFT die ZEIT DAVONNUN braucht man unbedingt mehr INFIZIERTEVORHER hat man ALLES getan um das IMMUN-SYSTEM zu ATTACKIEREN – wie MIKRO-WELLE – GLYPHOSAT – ANGST-UND- PANIK – MENSCHEN in den MANGEL treiben  wie ARMUT – UMWELT-GIFTE – und und ……fehlen von heilsamen Körper-Kontakt …und

wer ist BOSCH: NATÜRLICH ein BÖSARTIGER SATANISTEN-PARASIT – SCHER dich zum TEUFEL mit all dem anderen satanischen PACK

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bosch-chef-denner-im-interview-zum-corona-schnelltest-16697617.html

Bosch-Chef im Interview : „Schon im April wird der Schnelltest in Deutschland erhältlich sein“

  • Von Susanne Preuß, Stuttgart
  • Aktualisiert am

Volkmar Denner Bild: dpa

Der deutsche Traditionskonzern Bosch hat einen womöglich bahnbrechenden Covid-19-Schnelltest entwickelt. Gegenüber der F.A.Z. erklärt der Konzernchef, was der kann – und woran Bosch noch arbeitet.

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Der „KOTZ-ERREGER““ NAMENS „MERKEL – KASNER – SAUER““

WAS MERKELS AUFTRAG-GEBER wirklich MEINEN: Wir brauchen etwas MEHR ZEIT WENN wir erst mal alle DURCH-TESTEN KÖNNEN WIRD sich die ZAHL der INFIZIERTEN STARK erhöhen und wir können weiter im PANIK-UND ANGST-MODUUS die SATANISCH DIGITALE AGENDA durch-ZIEHEN

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-zum-coronavirus-angela-merkel-bittet-buerger-um-geduld-16695585.html

 

Liveblog zum Coronavirus 

<<<<<CHEFIN der NGO-SED in DEUTSCHLAND>>> Merkel: „Ich muss Sie bitten: Seien Sie geduldig“

In einem Podcast hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den Bürgern bedankt – und zur Geduld aufgerufen. (Archivbild) Bild: dpa

Merkel bedankt sich in Podcast bei Bürgern +++ In Deutschland verdoppelt sich Zahl der Neuinfektionen alle drei Tage +++ Mehr als 800 Corona-Tote binnen 24 Stunden in Spanien +++ Verstöße in Bayern mit bis zu 5000 Euro bestraft +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.

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Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm

13.005 Aufrufe
18.04.2015

54.000 Abonnenten
✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ . ✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ ➤ Free Video-Chat: http://18cam.net ) Durch die Verbreitung des Mobilfunks und anderer Technologien ist die Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder angestiegen. Dr. Ulrich Warnke dokumentierte während seiner Arbeit mit Bienen und später auch beim Menschen die biologischen Auswirkungen von z.B. Hochspannungsleitungen oder Mobilfunkstationen auf lebende Organismen. Er prägte den Begriff „Elektrosmog“. Illustration: Matthias Töpfer http://www.bilderdaemmerung.de cropfm: http://cropfm.at/ Datum: 17-04-2015 http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show…

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„DRITTES AUGE“ – „ZIRBEL-DRÜSE“ – „SEELE“

Die „ZIRBEL-DRÜSE“ – – – Dr.rer.nat. „Ulrich Warnke“ – Physiologie des Jugendlichen – Weisheit des Alters TRAILER

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Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

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Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Fluorid schädlch ?

1.353 Aufrufe
20.01.2018

45 Abonnenten
Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Eine kurze Zusammenfassung darüber, was die Zirbeldrüse überhaupt ist, welche Aufgaben sie hat und womit man sie bsp. bereinigt bzw. nicht verkalken lässt.

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DAS GIFT IN UNS – Wie Fluorid uns krank macht!

77.492 Aufrufe
09.08.2016

221.000 Abonnenten
Fluoride sind vor allem in Zahnpasten enthalten, aber auch in vielen Mineralwässern, in manchen Tees (!) und einigen alltäglichen Nahrungsmitteln, die wir fast täglich zu uns nehmen. Fluoride werden gespeichert, durchschnittlich bleiben 50% im Körper. Und dort können sie dann nach und nach ihre belastende oder sogar schädliche Wirkung entfalten. Dabei wirken Fluoride zum Beispiel bei Karies keineswegs so gut, wie die meisten von uns der Werbung glauben. Der Wissenschaftsjournalist und geistige Begleiter Joe Romanski verdichtet sein umfassendes Wissen in diesem Halbstunden-Gespräch so, dass wir vor allem seine zentrale Botschaft aufnehmen: Nicht die einzelne Fluorid-Quelle muss für sich genommen schädlich sein, sondern die (meist unbekannte) Summe der vielen Stoffe, die Fluoride enthalten und die wir aufnehmen, sind das Problem. Zum Thema Zahnpasta-Ersatz schlägt er (neben Zahnöl und ayurvedischer Zahnpasta) ein altes günstiges Hausmittel vor: die Zahnkreide!

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LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

302.678 Aufrufe
31.01.2020

369.000 Abonnenten
Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020
ab MINUTEN 16:40 – „Blaues LICHT““ ünterdrückt MELATONIN-BILDUNG – erhöhtes „Krebs-RISIKO“ – Melatonin stärkt die ABWEHR-KRÄFTE

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siehe auch „FASCHISMUS in DEUTSCHLAND“ – – – – – – DATEN sollen per CORONA-ZWANG aus-gehändigt werden

Das ist ein SCHWERES VERBRECHEN: AN-GRIFF auf das Wohlbefinden„IMMUN-SYSTEM“ – „MIKRO-BIOM“: HANDY-ORTUNG““ oder „Menschen-ORTUNG““ unter VERWENDUNG von der „MIKRO-WELLEN-WAFFE„“ –  555555GGGG – – – – – Wer sollte JEMANDEN VERTRAUEN schenken von dem man „hinter-LISTIG““ mit „MIKRO-WELLE““ beschossen wird

SIE brauchen jetzt mehr sogenannte „CORONA-INFIZIERTE““ um ihre STATISTIKEN auf „PAN-ik-MODUS““ zu halten

ES ESKALIERT immer mehr

SCHUTZ vor „SS“-LEUTEN des „MERKEL-KADERs“: AM BESTEN HANDY im WASSER versenken – – – – – NICHT mehr verwenden – – – – – oder sämtliche DATEN löschen und <<<<am besten Handys vertauschen DA SIE anhand der Bewegungs-DATEN NICHT feststellen können WER eigentlich DORT war….>>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503036/Handy-Ortung-Beschlagnahmung-Reiseverbot-Bundesregierung-beschliesst-weitreichende-Sonderrechte

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

23.03.2020 14:42 

Die Bundesregierung hat weitreichende Sonderrechte beschlossen. Diese sollen auch nach der Corona-Krise in möglichen künftigen Notfällen gelten.

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Als Konsequenz aus der Corona-Krise will der Bund auch in künftigen Notfällen umfangreiche Sonderrechte beanspruchen. Patienten können ebenso wie Reisende zu Auskünften gezwungen werden, wie das Kabinett auf Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag beschloss. Einschränkungen darf der Bund beim Verkehr über die Grenzen aus gesundheitlichen Gründen verhängen. Beschlagnahmungen und Exportverbote für Arzneien und Schutzausrüstung könnte der Bund ebenfalls anordnen. Laut Spahn verzichtet der Bund nun in der aktuellen Lage doch aber auf die Möglichkeit, Mediziner und auch Studenten zum Dienst zu verpflichten. Mit einem zweiten Gesetz soll ein Schutzschirm über Krankenhäusern und Praxen gespannt werden. Dies wird laut Spahn bis zu zehn Milliarden Euro kosten.

Das Gesetz zu Ermächtigungen im Epidemiefall muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat billigen. Beides soll noch in dieser Woche geschehen. Spahn äußerte sich überzeugt, dass es trotz früherer Kritik aus den Ländern dafür eine Mehrheit geben werde. Die Ermächtigungen sollen greifen, wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen internationalen Krisenfall ausruft….<<<oder „Bill Gates“>>>

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ZUERST ENTWICKELN sie ein VIRUS-PARASIT im BIO-KAMPF-STOFF-LABOR  das auf unterschiedliche PARAMETER reagiert wie z.B. „W-lan““ und  zum SUPER-VIRUS-PARASITEN wird – – – – – GERADE wird DEUTSCHLAND mit 5 G aufgerüstet – – – – – ALSO SIE machen die MENSCHEN ABSICHTLICH krank  – – – Jetzt wollen Sie die Menschen herausfischen die sie absichtlich infiziert haben um EXPERIMENTE mit FRANKENSTEIN-MEDIKAMENTE und GIFT-SPRITZEN mit GEN-TECH-NANO-TECH an IHNEN auszuprobieren wie damals im KAZETT das NAZI-PERSONAL

BOYKOTT dem NAZI-STASI-FASCHISMUS von OBEN in DEUTSCHLAND

Sich GEGEN die faschistische NGO-BRD-GmbH WEHREN – am BESTEN kein HANDY benutzen – SCHON JETZT aus diesem „digitalen – TOTAL-ÜBERWACHENDEN““ „BULL-SHIT“ AUS-STEIGEN – – – – – SICH nicht zum OPFER machen dieser SATANISTEN

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-smartphone-daten-tracking-ueberwachung-datenschutz-1.4855065

Coronavirus

Wie Überwachung gegen das Virus helfen könnte

Die Mobilfunk-Daten von Millionen Bürgern könnten in der Coronavirus-Krise eine wichtige Rolle spielen.(Foto: Gabriel Bouys/AFP)

Andere Länder sammeln massenhaft Daten, um Covid-19 zu bekämpfen. Welche Maßnahmen plant Deutschland? Was bringt Handy-Tracking? Und wäre das legal?

Er trackt mich, er trackt mich nicht, er trackt mich: Seit Wochen widersprechen sich Politiker, Datenschützer, Forschungsinstitute und Mobilfunkanbieter, welche Daten verwendet werden sollen, um Covid-19 zu bekämpfen. Klar ist: Genaue Standortdaten einzelner Smartphone-Nutzer können helfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Unklar ist, ob Deutschland bereit ist, dafür tief in die Privatsphäre von Millionen Menschen einzugreifen. Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Was plant die Bundesregierung?

Am Wochenende sah es kurzzeitig so aus, als werde Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Datenschutz dem Seuchenschutz unterordnen. Mit einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes wollte er „technische Mittel einsetzen, um Kontaktpersonen von erkrankten Personen zu ermitteln“, wie es in einem Entwurf hieß.

Man wolle Gesundheitsbehörden ermächtigen, die möglichen Kontakte „anhand der Auswertung von Standortdaten des Mobilfunkgerätes zu ermitteln, dadurch die Bewegung von Personen zu verfolgen und im Verdachtsfall zu kontaktieren“. Telekommunikationsanbieter seien verpflichtet, den Behörden diese Daten zu Verfügung zu stellen. Die >>>faschistische<<< Regierung verwies auf den Erfolg, den etwa Südkorea mit solchen Maßnahmen gehabt habe.

Die Kritik folgte prompt. Oppositionspolitiker und der Koalitionspartner SPD sprachen von „unausgegorenen Plänen“ und einem „Blankoscheck“ zu Überwachung. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar sahen einen unverhältnismäßigen Grundrechtseingriff.

Das brachte die Bundesregierung offenbar zum Umdenken. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte, das Vorhaben werde vorerst nicht weiterverfolgt. In der Novelle, die das Kabinett am Montag verabschiedete, fehlen die Absätze zum Standort-Tracking. Allerdings sagte Spahn danach, dass die Handy-Ortung für ihn weiter ein Thema bleibe.

Welche Daten werden in Deutschland bislang genutzt?

Die Deutsche Telekom stellt dem Robert-Koch-Institut (RKI) Handydaten zu Verfügung. Damit lassen sich Bewegungsströme von 46 Millionen Mobilfunkkunden abbilden<<<das geht aber NUR mit HANDY>>>. Diese Informationen können helfen vorherzusagen, in welchen Gebieten sich Covid-19 weiter ausbreiten wird. Auch Telefónica hat Bereitschaft signalisiert, solche Daten ans RKI zu übermitteln.

Die Daten sind anonymisiert und aggregiert. „Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer sind dabei nicht möglich“, sagt eine Telekom-Sprecherin. Die Weitergabe der Daten sei „in der gewählten Form datenschutzrechtlich unbedenklich“, bestätigt der Bundesdatenschutzbeauftrage Kelber. Allerdings verweist er bei dieser Einschätzung auf „die aktuellen Umstände“ und sagt: „Eine Veröffentlichung an alle und die damit verbundene dauerhafte Exposition erhöht die Gefahr der Re-Personalisierung der Daten.“

Die Telekom vermarktet solche anonymisierten Datenpakete bereits seit Jahren über ihre Tochter Motionlogic. Auch Telefónica verkauft Rohdaten an andere Unternehmen, Gemeinden und Behörden. Die Vermarktung ist mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten abgestimmt und erfolgt automatisch, ohne dass Nutzer um Einverständnis gefragt werden. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen. Telekom und Telefónica bieten dafür Opt-out-Formulare an. Vodafone sammelt ebenfalls anonymisierte Bewegungsdaten, nutzt diese nach eigenen Angaben aber nur intern.

Was wünscht sich das RKI?

Die Daten der Mobilfunkanbieter basieren auf Funkzellenabfragen. Sie liefern nur ungenaue Informationen und können den Standort einzelner Nutzer selbst in Großstädten, wo es mehr Funkmasten gibt, nur auf einige hundert Meter genau bestimmen. „Seit Jahren arbeite ich mit Funkzellendaten“, schreibt der Richter und Grundrechtsaktivist Ulf Buermeyer.Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie man daraus Kontaktpersonen ermitteln soll.“

Um herauszufinden, wen eine infizierte Person möglicherweise angesteckt haben könnte, eignen sich diese Daten also gar nicht. Mit einem >>>>>>>>>>>>>speziellen Verfahren, der sogenannten Triangulation,<<<<<<<<<<<<<<<< >>>>>>>>ließe sich der Aufenthaltsort genauer eingrenzen. <<<<<<< Bei dieser Methode werden Daten mehrerer Mobilfunkmasten miteinander abgeglichen. Sie ist aber aufwendig und weniger exakt als GPS-Daten, die auf dem Handy selbst gespeichert werden.

Das RKI arbeitet deshalb an einer App, um auch personalisierte Handydaten auszuwerten zu können, sagt Institutsleiter Lothar Wieler. Dabei forscht das RKI zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) des Fraunhofer Instituts. Die App solle es ermöglichen, die Nähe und die Dauer des Kontakts zwischen Personen in den vergangenen zwei Wochen zu erfassen und auf dem Handy anonym abzuspeichern“, sagt eine HHI-Sprecherin.

Man werde das deutsche Datenschutzrecht beachten und die Daten nur auf freiwilliger Basis erheben. Ein Ergebnis solle „in den nächsten Wochen“ präsentiert werden. Bei der Entwicklung werde seine Behörde das RKI und das HHI datenschutzrechtlich beraten, sagt Datenschützer Kelber. Bislang ist nicht bekannt, wie genau diese App technisch funktionieren könnte und auf welche Daten sie zugreifen soll.

Wie ist die Rechtslage?

Ein Teil der Bevölkerung wäre offenbar bereit, einen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben, um das Virus einzudämmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact zufolge würden mehr als 70 Prozent der Befragten persönliche Gesundheitsdaten, Bewegungsprofil oder soziale Kontaktpunkte mit öffentlichen Institutionen wie dem RKI teilen.

Diese Daten können aber nur auf freiwilliger Basis gesammelt werden. „Niemand kann im Moment gezwungen werden, ein Smartphone zu nutzen und darauf spezifische Gesundheits-Apps zu installieren“, sagt Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein. Für „Epidemie-Fußfesseln fehle derzeit jede Rechtsgrundlage. „Es wäre mehr als fraglich, wie eine derartige Ortung von Infizierten gesetzlich erlaubt werden könnte. Wir leben<< NOCH>>>-nicht in China, wo per digitale Überwachung eine Totalkontrolle der Menschen möglich ist.“

Andrea Herrmann und Bernhard C. Witt von der Gesellschaft für Informatik verweisen auf das Fernmeldegeheimnis und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung. Demnach muss der >>>FASCHISTISCHE-SCHEIN<<<-Gesetzgeber Eingriffe in Grundrechte auf das absolut Notwendige beschränken. In ihrer Einschätzung warnen Herrmann und Witt vor einer weiteren Gefahr: Die Erfahrung zeige, „dass einmal begründet herbeigeführte Einschränkungen sukzessive, ebenfalls jeweils wohlbegründet, ausgeweitet werden.“

Ein aktuelles Beispiel aus Österreich zeigt, dass umfassende Datensammlungen noch ein drittes Risiko bergen: Eine Webseite des Gesundheitsministeriums gab vor wenigen Tagen ungewollt Zugriff auf die gesamte Datenbank mit heiklen persönlichen Informationen. Manchmal machen Behörden peinliche Fehler, und kriminelle Hacker erbeuten wertvolle Datensätze. Präzise GPS-Daten von Millionen Menschen wären ein lukratives Ziel für Angreifer.

Was machen andere Länder?

Ausländische Regierungen gehen weit über das hinaus, was in Deutschland geschieht oder geplant ist. Während andere europäische Staaten wie Österreich und Italien ebenfalls anonymisierte Mobilfunkdaten auswerten, gehen insbesondere asiatische Länder drastische Wege. Massenüberwachung und strikte Sanktionierung von Verstößen tragen dazu bei, dass sich Covid-19 dort langsamer ausbreitet.

Allerdings ist Tracking nicht das einzige Mittel. Während in Deutschland viele Menschen Vorgaben zum Social Distancing wochenlang ignorierten, hält sich die Bevölkerung in Asien eher an strenge Auflagen. Das liegt auch an Erfahrungen mit früheren Epidemien und Pandemien wie der Schweinegrippe H1N1 und Mers-CoV, einem Vorgänger des neuartigen Coronavirus.

Taiwan setzt schon seit Anfang Januar auf Überwachungstechnik, um Verdachtsfälle zu identifizieren und Ressourcen sinnvoll aufzuteilen. Mittlerweile kontrolliert das Land mit Hilfe von Smartphone-Daten, ob sich Menschen in Quarantäne an die Auflagen halten. Ein Journalist berichtet, der Akku seines Handys sei um 7:30 Uhr morgens leer gewesen. Bis 8:15 Uhr sei er viermal angerufen worden, fünf Minuten später hätten Polizisten an seine Tür geklopft.

Auch Südkorea, Singapur und Hongkong nutzen vergleichbare Technik. Harvard-Forscher schreiben, dass Singapur wegen seiner „sehr stark ausgebildeten epidemiologischen Überwachung“ und damit der Fähigkeit, Kontaktpersonen zu ermitteln, deutlich bessere Chancen habe, infizierte Personen zu identifizieren. In Hongkong müssen Menschen in Quarantäne ihre GPS-Daten freigeben oder ein Überwachungsarmband tragen.

China verknüpft Überwachung mit seinem System sozialer Kontrolle. Hunderte Städte verpflichten Einwohner, eine App des Technologie-Konzerns Alibaba zu installieren. Sie weist Nutzern grüne, gelbe oder rote Farbcodes zu, die für das Infektionsrisiko stehen. Auf dieser Grundlage wird ermittelt, wer in Quarantäne muss und wer noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf.

In Israel hat die Übergangsregierung per Notstandsdekret verfügt, dass der Inlandsgeheimdienst Schin Bet die Bewegungsdaten aller Handybenutzer im Land sammeln darf, um die Einhaltung der Quarantänebestimmungen und der Ausgangssperren zu überwachen. Wer sich nicht daran hält, wird von einer Spezialeinheit der Polizei aufgesucht, es drohen sogar Haftstrafen. Das Überwachungsprogramm wurde für 30 Tage genehmigt – ohne parlamentarische Kontrolle. Diese Maßnahmen durften bisher nur auf richterliche Anordnung bei Terrorverdacht eingesetzt werden.

Seit Sonntag gibt es außerdem eine App, die auf Daten des Gesundheitsministeriums beruht und zeigt, ob sich der Nutzer in den vergangenen 14 Tagen in der Nähe eines der bekannten rund 1000 Corona-Infizierten aufgehalten hat. Wenn die App eine Übereinstimmung feststellt, wird das Handy automatisch mit der Website des Ministeriums verbunden. Dann müssen sich Nutzer für eine zweiwöchige Quarantäne in den eigenen vier Wänden registrieren.

Mittlerweile sind die drastischen Maßnahmen auch in Europa angekommen. Polen will per App kontrollieren, dass Quarantäne eingehalten wird. Litauen veröffentlich die Bewegungsprofile infizierter Personen – immerhin ohne deren Namen zu nennen. Montenegro ist weniger zurückhaltend: Dort landen Name und Privat-Anschrift aller Menschen im Netz, die Quarantäne-Auflagen einhalten müssen.

© SZ.de/vd

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https://www.welt.de/vermischtes/live206505337/Coronavirus-live-25-000-Infizierte-in-Spanien-Intensivstationen-am-Limit.html

Live Coronavirus

Gesundheitsbehörden sollen Zugriff auf Handy-Daten erhalten

Jens Spahn legt einen Gesetzesentwurf vor, der den Gesundheitsbehörden weitreichende Befugnisse geben soll. Markus Söder bekommt Gegenwind für sein Vorgehen in der Krise. Alle Entwicklungen im Liveticker.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will schärfere Regeln beim Infektionsschutz im Eilverfahren auf den Weg bringen. Der entsprechende Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Der Bund soll demnach künftig mehr Eingriffsmöglichkeiten im ganzen Land erhalten. Das Gesetz soll gemeinsam mit weiteren Hilfs- und Schutzgesetzen der Regierung in einem großen Paket bereits kommende Woche beschlossen werden.

Den zuständigen Gesundheitsbehörden soll bei einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wie im aktuellen Fall die Befugnis eingeräumt werden, Kontaktpersonen von Erkrankten anhand von Handy-Standortdaten zu ermitteln, dadurch ihre Bewegung zu verfolgen und sie im<<<<< Verdachtsfall zu kontaktieren.>>>>>>

Zugleich sollen die zuständigen Behörden Verkehrsdaten zur Bestimmung des Aufenthaltsortes nutzen dürfen – etwa um den Betroffenen über sein persönliches Risiko zu informieren. Die Mobilfunkanbieter sollen den Gesundheitsbehörden die Standortdaten zur Verfügung stellen müssen.

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So haben MON-SATAN – BAYER – BILL GATES verkackt  ....

GEN-TECH-NANO-TECH ist BULL-SHIT

Traditionelle Züchter präsentieren pilzresistente Banane

17.03.2020

Banane

Oft mit Pestiziden: Bananen (Foto: CCO, stux, Pixabay)

Die Pilzkrankheit Sigatoka schädigt die Bananenproduktion für den Weltmarkt. Seit Jahren versprechen Gentechnologen, pilzresistente Sorten zu züchten. Jetzt kommt in Frankreich eine Sigatoka-resistente Sorte auf den Markt. Doch die Banane Pointe d’Or wurde herkömmlich gezüchtet, ganz ohne Gentechnik und geeignet für den Bio-Anbau.

Für den Bananenexport in die Industrieländer bauen Landwirte vor allem die Sorte Cavendish an. Sie liefert gute Erträge, ist aber anfällig für Pilzkrankheiten und wird deswegen intensiv mit Pestizden besprüht. Eine der Pilzkrankheiten heißt Black Sigatoka und befällt die Blätter der Bananenstaude. Bereits 2003 schwärmte der US-Lobbyverband BIO von gentechnisch veränderten Bananen, die gegen Sigatoka resistent wären und bald auf den Markt kämen. Es gibt sie bis heute nicht.

Was es in diesem Frühjahr in den Bio-Regalen der französischen Supermarktkette Carrefour geben wird, ist Pointe d’Or; eine knallgelbe Banane von den französischen Inseln Guadeloupe und Martinique. Gezüchtet haben sie Experten des französischen Forschungsinstituts CIRAD zusammen mit den Anbauern auf den Inseln. Dabei haben sie nicht nur nach neuen Sorten gesucht, sondern auch das Anbausystem nach agrarökologischen Gesichtspunkten umgestaltet. Die neuen Bananen wachsen jetzt in Mischkulturen, unter Schattenbäumen und ohne Pestizide. In dieser Saison waren es 35 Hektar und die Ernte von rund 1000 Tonnen dürfte schnell verkauft sein. Für Frédéric Salmon, einen der CIRAD-Züchter, ist das nur der Anfang: „Mit ihrer natürlichen Resistenz ebnet Pointe d’Or den Weg für den Anbau von Bio-Bananen in Französisch-Westindien.“

Und sie macht den Züchtern von CIRAD Mut für die nächste Aufgabe. Ein Bodenpilz mit dem Kürzel TR4 hat sich über Asien und Teile Afrikas bis nach Mittelamerika ausgebreitet und bedroht nun die dortigen Anbauer Sie liefern 80 Prozent der Bananen für den Weltmarkt. Die von ihnen verwendete Sorte Cavendish ist anfällig für den Pilz und chemische Mittel können sie nicht schützen. Es gibt Wissenschaftler, die mit Hilfe der Genschere Crispr/Cas versuchen, die Cavendish-Banane resistent gegen TR4 zu machen. Sie hoffen, 2023 erste Bananen auf den Markt zu bringen. Die Experten von CIRAD hingegen wollen weg von der Cavendish-Monotonie. Der einzige Weg sei es, die genetische Vielfalt der angebauten Bananen zu erhöhen und zugleich die Anbausysteme zu ändern, schreiben sie. Um diesen Weg zu gehen, will CIRAD eine internationale Allianz aus Bananenforschern, Züchtern und Anbauern gründen. Eine gentechnikfreie Allianz, denn „gentechnisch veränderte Sorten werden auf vielen Märkten nicht akzeptiert“ und neue gentechnische Verfahren würden zumindest in Europa als Gentechnik angesehen. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33966/

Bt-Baumwolle in Indien schmeckt den Insekten weiterhin

20.03.2020

Baumwolle Indien
Foto: Jeremy Evans Thomas / flickr, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0-+-

Was hat der jahrelange Anbau gentechnisch veränderten Bt-Baumwolle in Indien gebracht? Mehr Kunstdünger, mehr Insektizide und keine besseren Ernten: Das ist die Antwort zweier Experten, die diese Entwicklung über fast 20 Jahre hinweg begleiteten.

Im Jahr 2002 brachte Mahyco, das indische Joint-Venture des Gentechnik-Konzerns Monsanto, seine gentechnisch veränderte Bt-Baumwolle auf den indischen Markt. Sie sollte mit ihren selbst produzierten Toxinen den Baumwollkapselbohrer abtöten und so die Erträge steigern und gleichzeitig den Verbrauch an Insektiziden verringern. Doch die Ernten seien die letzten 13 Jahre nicht gestiegen und Indiens Kleinbauern würden weit mehr Geld für Baumwoll-Insektizide ausgeben als je zuvor. Zu diesem Ergebnis kamen der Anthropologe Glenn Davis Stone von der Washington University und K.R. Kranthi, langjähriger Direktor des indischen Baumwoll-Instituts. In ihrer im Fachmagazin Nature Plants erschienenen Arbeit beschreiben sie den Ablauf so:

Nach der Markteinführung im Jahr 2002 stiegen die Erträge zwei Jahre lang tatsächlich stark an; allerdings auch die Mengen an Kunstdünger und neu entwickelten Insektiziden, die eingesetzt wurden. Der Anbau von Bt-Baumwolle sei noch zu gering gewesen, um diesen Effekt zu erklären, schreiben Stone und Kranthi. Erst als ab 2005 auf einem Großteil der Felder Bt-Baumwolle wuchs, sanken die Ausgaben für Insektizide kurzzeitig. Doch die neuen Baumwollpflanzen erwiesen sich als besonders anfällig gegen saugende Schädlinge wie Läuse. Die Kleinbauern geben deshalb für deren Bekämpfung heute mehr als dreimal so viel aus wie vor 15 Jahren. Hinzu kam, dass der Kapselbohrer gegen das Bt-Toxin der gentechnisch veränderten Baumwolle resistent wurde und seither auch für dessen Bekämpfung wieder mehr Insektizide eingesetzt werden.

„Jetzt geben die Bauern in Indien mehr für Saatgut, mehr für Dünger und mehr für Insektizide aus“, erklärte Stone. „Unsere Schlussfolgerung ist, dass die Hauptauswirkung der Bt-Baumwolle auf die Bauern darin besteht, dass sie die Landwirtschaft kapitalintensiver macht – und nicht in einem dauerhaften agronomischen Nutzen“.

Wie andere Studien zeigen, macht gerade der erhöhte Kapitalbedarf die meist armen und verschuldeten Kleinbauern extrem anfällig, zumal in Gebieten, wo die Felder nicht bewässert werden, sondern auf den immer unzuverlässiger werdenden Monsumregen angewiesen sind. Colin Todhunter stellt im Online-Magazin Counterpunch einige dieser Arbeiten vor und kommt zu dem Ergebnis, dass Bt-Baumwolle von Anfang an das Ziel hatte, die Profitinteressen der Konzerne im ländlichen Raum Indiens durchzusetzen und die Landwirte abhängig zu machen. „In dieser Hinsicht war die Bt-Baumwolle ein herausragender Erfolg“, schreibt er. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33974/

Dicamba Papers: Monsanto und BASF nahmen Schäden bewusst in Kauf

01.04.2020

Geheim Top secret geschäftsgeheimnis
Foto: spekulator / freeimages

Zahlreiche interne Mails belegen es: BASF und die Bayer-Tochter Monsanto wussten, dass ihre Dicamba-Pestizide auf Nachbarfeldern Schäden anrichten würden. Doch die Profite waren den Konzernen wichtiger. Das könnte teuer werden.

Im ersten von über 100 in den USA anstehenden Prozessen um Dicamba-Abdrift wurden Monsanto und BASF zu 265 Millionen US-Dollar Schadenersatz und Strafzahlung verurteilt. Zwar haben die Konzerne Berufung eingelegt und beharren darauf, dass ihre Dicamba-Pestizide ordnungsgemäß zugelassen seien und keine Schäden verursachen, wenn sie korrekt angewendet werden. Doch die in diesem ersten Prozess vorgelegten internen Mails der beiden Unternehmen sprechen eine andere Sprache. Die Bürgerrechtsorganisation US Right to Know hat die Mails und die Prozessprotokolle nun online gestellt. Die britische Zeitung The Guardian präsentierte eine erste Auswertung.

Diese zeigt, dass die beiden Unternehmen seit über zehn Jahren zusammenarbeiteten, um neue Dicamba-Pestizide zu entwickeln, die zusammen mit dem gentechnisch veränderten und dicamba-resistenten Saatgut von Monsanto auf den Markt kommen sollten. Während dieser Zeit wurden sie immer wieder von Universitätsprofessoren und anderen Landwirtschafts- Experten auf die Flüchtigkeit von Dicamba hingewiesen und darauf, dass auch die neuentwickelten Pestizide Engenia (BASF) und XtendiMax (Monsanto) dieses Problem nicht in den Griff bekämen. In den Mails fand sich auch eine Abschätzung von Monsanto aus dem Jahr 2015. Darin stand neben der Zahl der erwarteten Käufer von Saatgut und Pestizid auch die Zahl der erwarteten Schadensfälle, insgesamt mehr als 10.000 für die Jahre 2017 bis 2020. Gesehen wurden diese Schadensfälle von den Monsanto- und BASF-Mitarbeitern jedoch vor allem als potentielle Kunden. Sie sollten davon überzeugt werden, Monsantos dicamba-resistente Soja und Baumwolle anzubauen, um künftige Schäden zu vermeiden.

Der Guardian-Artikel berichtete auch, dass 2015 Universitäten die Flüchtigkeit des neuen Pestizids XtendiMax untersuchen wollten. Damals stand XtendiMax bei der Umweltbehörde EPA zur Zulassung an und Monsanto wollte sicherstellen, „dass das Produkt eine weiße Weste behält“. So stand es in der Mail einer hochrangigen Managerin. Daraufhin lehnte Monsanto die Anfragen der Wissenschaftler ab. Eine davon mit der Begründung, dass wegen Schwierigkeiten in der Produktion nicht genug XtendiMax für Feldversuche zur Verfügung stünde. „Hahaha, Produktionsschwierigkeiten, so ein bullshit“ kommentierte ein Monsanto-Manager intern den Vorgang.

Gegenüber dem Guardian wiesen beide Unternehmen die Darstellung zurück und sprachen von einzeln herausgepickten Mails, die davon ablenken sollten, dass die Pestizide von der Umweltbehörde EPA in einem ordentlichen Verfahren zugelassen worden seien. Gleichzeitig beschwerte sich BASF darüber, dass dem Unternehmen Fehlverhalten von Monsanto angerechnet werde. Im ersten Dicamba-Prozess hatte der Richter beide Unternehmen zusammen zu 15 Millionen Dollar Schadenersatz und 250 Millionen Dollar Strafzahlung verurteilt. Die Geschworenen jedoch hätten sich nur für Strafzahlungen gegen Monsanto ausgesprochen, schrieb BASF dem Richter. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33969/

USA: Dicamba-Zulassung kommt auf den Prüfstand

24.03.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Die Zulassung der aktuellen Dicamba-Herbizide von Bayer, BASF und Corteva durch die US-Umweltbehörde EPA wird intern überprüft. Als Termin dafür ist zwar erst der Herbst 2021 vorgesehen. Doch allein die Ankündigung lässt den Druck auf den leichtflüchtigen Wirkstoff Dicamba weiter wachsen. Denn auch ein Gericht überprüft die EPA-Entscheidung.

In den USA gibt es für die Behörden des Bundes eine Generalinspektion, das Office of the Inspector General (OIG). Deren Aufgabe ist es, die Arbeit der Behörden zu begutachten. Die für die Umweltbehörde EPA zuständige Abteilung des OIG hat ihren Inspektionsplan vorgelegt und darin die Dicamba-Inspektion angekündigt. Diese soll feststellen, ob die EPA sich bei der Zulassung an die Anforderugen des Bundes und die Grundsätze der Wissenschaftlichkeit gehalten hat.

Die Umweltbehörde hatte 2016 die Herbizide XtendiMax (Bayer), Engenia (BASF) and FeXapan (Corteva) zugelassen. Sie alle enthielten den in den 60-er Jahren entwickelten Wirkstoff Dicamba und werden seither zusammen mit gentechnisch veränderten, Dicamba-resistenten Baumwoll- und Sojapflanzen von Monsanto verkauft. Damals war längst bekannt, dass der leichtflüchtige Wirkstoff beim Ausbringen vom Wind abgetragen werden und benachbarte Pflanzungen beeinträchtigen kann. Die Hersteller gaben an, das Problem durch neue Rezepturen im Griff zu haben. EPA akzeptierte diese Erklärungen und gab die Pestizide frei. Inzwischen hat sich gezeigt, dass die neuen Pestizidformulierungen ebenso wie alte Dicamba-Pestizide vom Winde verweht werden und die Nachbarn ohne Dicamba-resistente Pflanzen schädigen. EPA verschärfte daraufhin 2018 die Anwendungsbestimmungen, doch auch das nutzte wenig. Inzwischen haben zahlreiche Farmer Bayer und BASF wegen Dicamba-Schäden verklagt. In einem ersten Verfahren wurden die beiden Konzerne zu 265 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. In diesem Prozes belegten Dokumente, dass die Hersteller Abdriftprobleme von vorneherein einkalkuliert hatten.

Am 21. April verhandelt ein Berufungsgericht des Bundes über die Klage mehrere Farmer und Umweltgruppen gegen die Zulasssung von XtendiMax durch das EPA. Diese machen geltend, dass EPA bei der Zulassung Bundesvorgaben missachtet habe. Die Behörde selbst kündigte an, im Herbst über gegebenenfalls notwendige weitere Auflagen entscheiden zu wollen. Doch nach wie vor sehe sie in der Abdrift kein grundlegendes Problem, schreibt das Midwest Center for Investigative Reporting. Anders beurteilen das mehrere Universitätsprofessoren. Deren Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Herbizide in der Lage seien, sich nach der Anwendung stunden- und sogar tagelang zu verflüchtigen und vom Zielort zu entfernen, schreibt das Magazin Progressive Farmer.

Die Untersuchung des OIG bezieht sich auch auf einen Paragraphen (Section 24(c)) des bundesweiten Pestizidgesetzes. Dieser erlaubt es den Einzelstaaten, in bestimmten Fällen den Einsatz von Pestiziden trotz EPA-Zulassung zu beschränken. Bei Dicamba nutzen mehrere US-Staaten mit Verweis auf die Abdriftschäden diese Möglichkeit und haben den Dicamba-Einsatz stark reglementiert oder gar verboten. Das EPA sieht darin einen Missbrauch dieses Paragraphen und plant seither, dessen Anwendung einzuschränken. Hier erwarten sich die Pestizidregulierer in den US-Staaten Rückendeckung durch das OIG. [lf]

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GUT und BÖSE ist voneinander zu unterscheiden

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33971/

Neue gentechnisch veränderte Sorten lassen sich nachweisen

27.03.2020

Labor Genomsquenzierung
Genomsequenzierung (Foto: Lawrence Berkeley Nat’l Lab – Roy Kaltschmidt, DNA sample picotiter plate preparation, http://bit.ly/24QkbyR, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0, flickr)

Es ist eine Standardbehauptung von Gentechnikern und Behörden: Mit neuen gentechnischen Verfahren eingebrachte Änderungen bei Pflanzen lassen sich nicht von natürlichen Mutationen unterscheiden. „Stimmt nicht“, sagt der französische Biochemiker Eric Meunier. Er beschreibt biochemische Methoden, mit denen sich einzelne Sorten akkurat unterscheiden lassen. Entwickelt haben diese Methoden Pflanzenzüchter, um ihre Sortenrechte zu verteidigen.

Denn wenn Züchter eine neue Sorte entwickeln, wollen sie über Lizenzgebühren für das Saatgut daran verdienen. Das ermöglichen ihnen Sortenschutzgesetze, die den Züchtern entsprechende Rechte einräumen. Um diese im Streitfall auch durchsetzen zu können, muss ein Züchter nachweisen, dass es sich bei einer Pflanze um „seine“ Sorte mit ihren klar definierten Merkmalen handelt. Das gilt für konventionelle Sorten ebenso wie für Sorten, bei denen mit Gen-Scheren wie Crispr/Cas ins Erbgut eingegriffen wurde.

Weltweit kümmert sich der internationale Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) darum, dass die Rechte der Züchter gewahrt werden. Die UPOV hat im November 2019 eine Anleitung vorgestellt, wie sich mit Hilfe biochemischer und molekularer Marker eine Pflanzensorte sicher identifiziern lässt. Dieses Dokument stellt Eric Meunier auf der französischen Webseite Inf’OGM vor.

Diese molekularen Marker sind genetische Sequenzen, die charakteristisch für eine Sorte seien, schreibt Meunier. Mit ihrer Hilfe könne man „eine Pflanzensorte genau beschreiben, identifizieren, unterscheiden und zurückverfolgen“. Würden meherer Marker kombiniert, lasse sich ein „genetischen Fingerabdrucks jeder Sorte, eine Art Strichcode erstellen“. Die Arbeit bestehe darin, eine Liste der für diese Sorte charakteristischen Marker zu erstellen und ein Testverfahren zu entwickeln, dass diese Marker nachweist.

Meunier berichtet, dass chinesische Forscher auf einer UPOV-Tagung ein solches Testkit für Maissorten vorgestellt hätten. Der Chip ermögliche „die Identifizierung der kombinierten Marker von 400 chinesischen und ausländischen Mais-Inzuchtlinien.“ Auf der gleichen Tagung habe die Internationale Vereinigung für Saatgutprüfung, der auch die Prüflabore der großen Saatgutkonzerne angehören, ein Protokoll für die Sortenidentifizierung mit Hilfe von Erbgutanalysen vorgestellt.

Bei einem Eingriff mit Gen-Scheren, so argumentiert Meunier, entstehen immer auch unerwünschte Änderungen im Erbgut, die sich bei dessen genauer Analyse finden und als Marker nutzen lassen, um diese Sorte von behaupteten natürlichen Mutationen sicher unterscheiden zu können. „Dieser Nachweis ist technisch machbar, sofern der politische Wille vorhanden ist und die notwendigen finanziellen Mittel zur Durchführung zur Verfügung gestellt werden“, schreibt Meunier. [lf]

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https://www.testbiotech.org/aktuelles/neuer-bericht-zeigt-strikte-regulierung-neuer-gentechnik-verfahren-erforderlich

Neuer Bericht zeigt: strikte Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht zwingend erforderlich

Umweltauswirkungen von CRISPR/Cas und deren Herausforderungen für die Risikobewertung

17. März 2020 / In einem neuen Bericht gibt Testbiotech einen Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Umweltrisiko und „Neue Gentechnik“ (auch Genome Editing oder New Genomic Techniques genannt). Die AutorInnen zeigen wissenschaftliche Argumente auf, die zwingend dafür sprechen, alle Organismen, die aus entsprechenden Verfahren stammen, einer verpflichtenden Risikobewertung zu unterziehen, bevor sie freigesetzt oder vermarktet werden dürfen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Notwendigkeit für eine gesetzliche Regulierung, wie sie derzeit in der EU vorgeschrieben ist, daher gegeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob zusätzliche Gene eingeführt werden oder nicht. Neben den naturwissenschaftlichen Hintergründen muss bei der politischen Entscheidungsfindung auch eine große Bandbreite an ethischen und sozialen Fragen berücksichtigt werden.

Der Bericht befasst sich mit möglichen Auswirkungen auf die Umwelt. Dabei stehen Anwendungen der Nuklease CRISPR/Cas im Vordergrund, bei welchen keine zusätzlichen Gene in das Erbgut eingefügt werden. In der Fachsprache werden diese als ‘site directed nucleases’, SDN-1 und SDN-2, bezeichnet. Obwohl keine zusätzliche DNA eingebracht wird, unterscheiden sich die resultierenden Organismen meist deutlich von denen, die aus konventioneller Züchtung resultieren. Die Unterschiede betreffen bspw. die Muster der beabsichtigten und unbeabsichtigten Veränderungen und die daraus hervorgehenden Genkombinationen. Diese Unterschiede gehen mit biologischen Eigenschaften einher, die eingehend untersucht werden müssen, bevor eine Aussage über die Sicherheit der neuen Organismen getroffen werden kann.

Die folgenden Aspekte werden in Bezug auf die Regulierung als besonders wichtig identifiziert:
• In vielen Fällen resultieren Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren in neuen Mustern von genetischen Veränderungen und neuen genetischen Kombinationen.
• In den meisten Fällen werden dabei alte Gentechnikverfahren wie biolistische Methoden („Genkanone“) oder auch der Gentransfer via Agrobacterium tumefaciens eingesetzt, um den CRISPR/Cas-Komplex in die Zellen einzuführen. Schon dies kann eine große Bandbreite ungewollter Effekte auslösen.
• Die CRISPR/Cas-Methode kann auch selbst zahlreiche unerwünschte Effekte verursachen, deren Auftreten vom individuellen Verfahren, den experimentellen Rahmenbedingungen, den ausgewählten Zielregionen im Erbgut und den spezifischen Organismen abhängig sein kann und die daher fallspezifisch untersucht werden müssen. Die möglichen Effekte gehen weit über die vielfach diskutierten Off-target-Effekte hinaus.

Anhand von ausgewählten Beispielen gibt der Bericht Einblick in konkrete regulatorische Herausforderungen, die sich bei Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren ergeben. Diese Beispiele lassen sich in fünf Kategorien einordnen:
Veränderungen in den Inhaltsstoffen von Pflanzen, die Auswirkungen auf die Nahrungsnetze
• oder auf die Interaktion und Kommunikation mit der Umwelt haben können;
• Veränderungen der Eigenschaften von Pflanzen, die geeignet sind, ihre Fitness zu erhöhen;
• Probleme bei der Risikobewertung von Organismen, die in der Umwelt überdauern und sich fortpflanzen können;
• Beispiele für ethische Implikationen, einschließlich Tiergesundheit und Tierschutz, Erhalt der Natur und Rechte künftiger Generationen.

Kontakt:
Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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aus dem TEXT:… Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen … <<<<DIE FALSCHE RATTE GATES will diesen MENSCHEN nur zum SCHEIN helfen wirkliche HILFE wäre  die LEBENS-und UMWELT-BEDINGUNGEN VOR-ORT nicht ständig zu SABOTIEREN>>>

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, <<<< jaja alles soll ÜBERWACHT und KONTROLLIERT werden BLLLLOOßßßß NICHT DDUU..…>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502949/Bill-Gates-warnt-seit-2010-vor-einer-globalen-Pandemie-und-bereitet-sich-seit-Langem-geschaeftlich-darauf-vor

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie – und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

24.03.2020 10:00

Multi-Milliardär Bill Gates warnt die Öffentlichkeit bereits seit zehn Jahren vor dem Ausbruch einer globalen Pandemie. Er hatte bei mehreren Veranstaltungen umfassende Vorbereitungen der Regierungen gefordert. Gleichzeitig kontrolliert er die Weltgesundheitsorganisation finanziell und fördert seit Jahren weltweit Impfprogramme.

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie - und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

Berlin: Bill Gates, Gründer von Microsoft und der Bill & Melinda Gates Foundation. (Foto: dpa)

Der US-Milliardär Bill Gates warnt bereits seit Jahren vor dem Ausbruch eines globalen Virus. Bemerkenswert ist, dass er selbst sehr stark geschäftlich mit dem Thema Pandemien und Impfen verwoben ist.

Einem Bericht der Wochenzeitung Zeit über einen 2017 erschienenen Dokumentarfilm zufolge ist Gates über seine Stiftung „Bill and Melinda Gates Foundation“ faktisch der Hauptsponsor der Weltgesundheitsorganisation in Genf, welche ohne das Geld des Mäzens nicht funktionieren würde. Die Zeit schreibt dazu:

Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm.

Der Sprecher der Stiftung streitet im Film jegliche Einflussnahme ab. Aber de facto gibt es, wie der Film aufzeigt, zwischen der WHO und der Gates Foundation personelle Überschneidungen. Und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig stark auf das, was Bill Gates sich wünscht: impfen zum Beispiel.

Bemerkenswert ist auch, dass Gates zusammen mit dem Johns Hopkins Center for Health Security und dem Weltwirtschaftsforum im Oktober 2019 einer Pandemie-Simulation in New York vorsaß, welche eigenen Angaben zufolge „Bereiche illustrierte, wo öffentlich-private Zusammenarbeit im Falle einer ernsten Pandemie nötig sei, um weitreichende ökonomische und soziale Folgen abzumildern.“ Daten der John Hopkins Universität werden regelmäßig herangezogen, um die Entwicklung der Corona-Fallzahlen auch in Europa zu dokumentieren.

Gates ist über seine Stiftungen weltweit überdies sehr aktiv bei der Entwicklung und dem Einsatz von Impfprogrammen, wie die Zeit in einem weiteren Artikel berichtet:

Impfungen passen perfekt in dieses Konzept. Und auch Organisationen wie Gavi, die von der Gates-Stiftung gefördert werden. Gavi wurde 2000 als Global Alliance for Vaccines and Immunization gegründet, unter anderem fördert sie Impfkampagnen gegen Kinderlähmung. Seit ihrer Gründung habe Gavi geholfen, 440 Millionen Kinder zu impfen, heißt es auf der Webseite der Organisation. Gesundheitsexperten loben die Initiative, weil sie die Kindersterblichkeit gesenkt habe. Doch es gibt auch Kritik.

Rückblick auf die Warnungen Gates‘ in den vergangenen Jahren:

Im Jahr 2010 schrieb Gates in seinem Blog über den H1N1-Ausbruch. Er führte aus, dass die Menschheit das Glück hatte, dass es nicht schlimmer gekommen ist, zumal die Welt völlig unvorbereitet war. Er bezeichnete den Ausbruch auch als “Weckruf”, um in bessere Möglichkeiten zur Bewältigung einer tödlichen Epidemie zu investieren, “weil in den kommenden Jahrzehnten weitere Epidemien auftreten werden und es keine Garantie gibt, dass wir beim nächsten Mal Glück haben werden”, so Gates.

Auf der jährlichen TED-Konferenz in Vancouver hielt Gates im Jahr 2015 einen TED-Vortrag mit dem Titel The nächste Ausbruch? Wir sind nicht vorbereitet”. Dieser Vortrag wurde mitten in der Ebola-Epidemie gehalten. “Wenn in den nächsten Jahrzehnten mehr als 10 Millionen Menschen ums Leben kommen, handelt es sich höchstwahrscheinlich eher um ein hochinfektiöses Virus als um einen Krieg. Sie können einen Virus haben, bei dem sie sich gesund genug fühlen, während sie ansteckend sind”, sagte er.

In einem Interview mit der BBC sagte Gates im Jahr 2016, er drücke ständig die Daumen, dass “eine Epidemie wie eine große Grippe in den nächsten zehn Jahren nicht auftritt”, weil die Welt so verletzlich war und ist.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 sagte Gates zu Beginn seiner Rede, er sei dort, weil “unsere Welten enger miteinander verbunden sind, als die meisten Menschen glauben”, und das bedeutet, dass Gesundheitssicherheit und internationale Sicherheit miteinander verbunden sind. Er bemerkte, dass Epidemiologen gesagt haben, ein sich schnell bewegender Krankheitserreger in der Luft könne in weniger als einem Jahr mehr als 30 Millionen Menschen töten und in den nächsten zehn bis 15 Jahren auftreten. “Ich sehe die Gefahr tödlicher Pandemien mit dem Atomkrieg und dem Klimawandel (…) Die Vorbereitung auf eine globale Pandemie ist genauso wichtig wie die nukleare Abschreckung und die Vermeidung einer Klimakatastrophe”, zitiert der Business Insider Gates.

Bei der jährlichen Shattuck-Vorlesung der Massachusetts Medical Society im April 2018 sagte Gates, dass das Leben für den größten Teil der Welt immer besser geworden ist. “Es gibt jedoch einen Bereich, in dem die Welt keine großen Fortschritte macht, und das ist die Vorbereitung auf Pandemien”, so Gates. Dies sollte uns betreffen, sagte er, “denn wenn uns die Geschichte etwas gelehrt hat, dann ist es die Tatsache, dass es eine weitere tödliche globale Pandemie geben wird.”

Der Ebola-Ausbruch 2014 sei ein Weckruf gewesen, fügte er hinzu. Die Welt war zu langsam, um darauf zu reagieren. Daher sei es wichtig, einen koordinierten globalen Ansatz parat zu haben. “Die Welt muss sich auf Pandemien vorbereiten, so wie sich das Militär auf den Krieg vorbereitet”, sagte er der medizinischen Gesellschaft.

Im Jahr 2018 kritisierte er US-Präsident Donald Trump dafür, dass dieser das Pandemie-Büro des Weißen Hauses im Mai 2018 aufgelöst hatte.

In einem Beitrag des “The New England Journal of Medicine”, der Ende Februar 2020 veröffentlicht wurde, schildert Gates seine Sichtweise auf die aktuelle Corona-Krise.

Gates wörtlich: “Wir müssen jetzt Leben retten und gleichzeitig die Art und Weise verbessern, wie wir auf Ausbrüche im Allgemeinen reagieren. Der erste Punkt ist dringlicher, aber der zweite hat entscheidende langfristige Konsequenzen. Die langfristige Herausforderung – die Verbesserung unserer Fähigkeit, auf Ausbrüche zu reagieren – ist nicht neu.”

Globale Gesundheitsexperten würde seit Jahren vor dem Ausbruch einer Pandemie warnen, die in ihrer Schwere der Influenza-Epidemie von 1918 gleiche.

“Es gibt zwei Gründe, warum Covid-19 (Corona, Anm.d.Red.) eine solche Bedrohung darstellt. Erstens kann es neben älteren Menschen mit bestehenden Gesundheitsproblemen auch gesunde Erwachsene töten. Die bisherigen Daten deuten darauf hin, dass das Virus ein Todesrisiko von etwa ein Prozent hat. Diese Rate würde es um ein Vielfaches schwerwiegender machen als die typische saisonale Influenza”. Das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1957 lag bei 0,6 Prozent, während das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1918 bei zwei Prozent lag.

Zweitens werde Corona ziemlich effizient übertragen. Die infizierte Person verbreite die Krankheit auf zwei oder drei andere, was eine exponentielle Steigerungsrate darstelle. Gates führt aus: “Es gibt auch starke Hinweise darauf, dass es von Menschen übertragen werden kann, die nur leicht krank oder sogar präsymptomatisch sind. Dies bedeutet, dass Covid-19 viel schwerer einzudämmen ist als das Atmungssyndrom im Nahen Osten oder das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS)”.

Nationale, staatliche und lokale Regierungen sowie öffentliche Gesundheitsbehörden hätten die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen Ländern helfen, sich jetzt fertig zu machen, können wir Leben retten und die weltweite Verbreitung des Virus verlangsamen.”

Es ist wichtig, den Entwicklungsländern dabei zu helfen, ihre primären Gesundheitssysteme zu stärken. Es seien medizinische Frühwarnsysteme einzurichten, die die Welt auf mögliche künftige Ausbrüche aufmerksam machen.

Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations bereite bereits bis zu acht vielversprechende “Impfstoffkandidaten” für klinische Studien vor. Wenn sich einige dieser Impfstoffe in Tiermodellen als sicher und wirksam erweisen sollten, könnten sie bereits <<<im Juni 2020>>> für größere Versuche bereit sein.

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, einschließlich einer Falldatenbank, auf die relevante Organisationen sofort zugreifen können, und Regeln, nach denen Länder Informationen austauschen müssen. Die Regierungen sollten Zugang zu Listen mit geschultem Personal – von lokalen Führungskräften bis hin zu globalen Experten – haben, die bereit sind, eine Epidemie sofort zu bewältigen (…) Eine der wichtigsten technischen Herausforderungen für Impfstoffe besteht darin, die alten Methoden zur Herstellung von Proteinen zu verbessern, die zu langsam sind, um auf eine Epidemie zu reagieren. Wir müssen Plattformen entwickeln, die vorhersehbar sicher sind, damit behördliche Überprüfungen schnell erfolgen können und die es den Herstellern erleichtern, Dosen zu geringen Kosten in großem Maßstab herzustellen. Für antivirale Medikamente benötigen wir ein organisiertes System, um vorhandene Behandlungen und Moleküle schnell und standardisiert zu untersuchen.”

Im Zusammenhang mit der Finanzierung derartiger Impfstoffe und Verfahren führt Gates aus, dass staatliche Mittel erforderlich seien, da Pandemieprodukte außerordentlich risikoreiche Investitionen sind.

“Öffentliche Mittel werden das Risiko für Pharmaunternehmen minimieren und sie dazu bringen, mit beiden Beinen einzuspringen. Darüber hinaus müssen Regierungen und andere Geber als globales öffentliches Gut Produktionsanlagen finanzieren, die innerhalb weniger Wochen eine Impfstoffversorgung generieren können. Diese Einrichtungen können in normalen Zeiten Impfstoffe für routinemäßige Immunisierungsprogramme herstellen und während einer Pandemie schnell für die Produktion umgerüstet werden. Schließlich müssen die Regierungen die Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen an die Bevölkerung finanzieren”, so Gates.

Die hohen staatlichen Investitionen seien im Vergleich zu den wirtschaftlichen Schäden, die ein Virus auslösen kann, ein “Schnäppchen”. Während einer Pandemie sollen Impfstoffe und Virostatika nicht einfach an den Meistbietenden verkauft werden. Sie sollten Gates zufolge für Menschen verfügbar und erschwinglich sein, die im Mittelpunkt des Ausbruchs stehen und sich in größter Not befinden.

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Fundstück #023: Landabsenkungen bewirken Meeresspiegelanstieg !!

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21.03.2020

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Ein sehr seltenes Fundstück vom 19.03.2020 in der Schweizer SRF1Einstein„-Sendung, was erklärt, wie es in Indonesien zu vom Menschen-verursachten Landabsenkungen kommt. Die gesamte Einstein-Sendung vom 19.03.2020 ist ansonsten prall-gefüllt mit den bekannten Mainstream-Behauptungen zum CO2-Klimawandel und kann unter folgendem Link angeschaut und runtergeladen werden: https://www.srf.ch/play/tv/einstein/v… (Ausschnitt aus obigen „Fundstück“ kommt ab Minute 18:05) Besonders ärgerlich in der EINSTEIN-Sendung: Die wirklichen, historischen Gründe für die Überflutungen in Venedig werden in der Sendung NICHT erwähnt: https://www.klimamanifest-von-heilige… Weitere „Fundstück“-Videos, mit weiteren interessanten „Prognose“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Schauen Sie auch unsere Medien-„Beschwerden“, die seit April/Mai 2019 von uns eingereicht wurden: https://www.klimamanifest-von-heilige…
 

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Fundstück #024: Harald Leschs Klimafeiertage sind im März 2020 Realität geworden !!

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22.03.2020

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Im Herbst 2016 forderte Harald Lesch bei der Vorstellung seines Buches „Die Menschheit schafft sich ab“ bei „Markus Lanz“ am 29.09.2016 sog. „Klimafeiertage“ um angeblich das Klima schützen zu können. Nun hat Harald Lesch im März 2020 diese „Klimafeiertage“ erhalten, wie jeder wohl schon selbst festgestellt haben wird, aber womöglich noch nicht als „Klimafeiertage“ erkannt und bewertet hat. Harald Lesch hat auch schon im Januar 2020 in seiner ZDF-Sendung „Leschs Kosmos“ einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen, Klimawandel und angeblich neue Krankheitserreger hergestellt. Ganz übel, wenn man weiss, dass Harald Lesch nachweislich als Propagandist und Lobbyist für GRÜNE IDEOLOGIEN unterwegs ist !! Weitere Videos über die Schwindeleien von Harald Lesch, hier: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Fundstück“-Videos, mit weiteren interessanten „Prognose“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Schauen Sie auch unsere Medien-„Beschwerden“, die seit April/Mai 2019 von uns eingereicht wurden: https://www.klimamanifest-von-heilige…

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Bringt der April schon Sommer? Bringt der April Trockenheit? Bringt der April endlich Regen?

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29.03.2020

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Die aktuellen 16 Tage-Trends zeigen, dass nach der neuerlichen Kaltphase eine sehr warme bis frühsommerliche Episode durchaus realistisch und wahrscheinlich ist. Von Dauer wird das wohl aber nicht sein. Regen ist erst mittelfristig in Aussicht.

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