SCHWEIZ – Die PHARAONEN – SHOW – „Sean Hross““ – WER RE-GIER-T die WELT – – – – – OKULTE SYMBOLE – – – Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA» – – – – – Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab /// „SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – – – – – LITHIUM: „“Elektro-AUTOs“ – – Wie sie die Umwelt zerstören /// #Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima /// 1965 scientist claims the „“moon is plasma““ – – – – – landing on it won’t be possible // / „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““ // WETTER-KRIEG: Hitzewelle oder „“Schafs-KÄLTE““zzziiizzz //// GOOGLE-YOUTUBE-ZENSUR //// KLÖCKNER – „AB-STIMMUNG““: Gene-Drive-Organismen – – „“GDO““ – – /// „GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE““

 

siehe auch „Deutsche Staats-Angehörigkeit in der NAZI-ZEIT“

tube.com/watch?v=pcU3qiG_Zek

Personalausweis ist kein Staatsangehörigkeitsausweis

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utube.com/watch?v=5Nwb4cf42I0

Die Schweiz ist eine  Firma – Schweizerische Eidgenossenschaft

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https://www.20min.ch/wissen/news/story/Jeder-zweite-Schweizer-hat-die–Pharao-DNA–29098707

Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA»

von Raffaela Moresi – Wie ein Gott wurde der ägyptische Pharao Tutanchamun verehrt. Jetzt steht fest: Jeder zweite Schweizer Mann ist mit dem legendären Herrscher verwandt.

storybildDie goldene Totenmaske des Tutanchamun. (Bild: Keystone)

Gerade mal neun Jahre alt war Tutanchamun, als er vor über 3000 Jahren in Ägypten zum Pharao gekrönt wurde. Seine Goldmaske, mit der er nach dem Tod in einen edlen Sarkophag gebettet wurde, ist weltberühmt. Vergangenes Jahr untersuchten ägyptische Wissenschaftler die DNA des Kindkönigs. «Anhand von Filmaufnahmen konnten wir nun das Profil erstmalig entschlüsseln», sagt Roman Scholz, Geschäftsführer des Gentest-Instituts Igenea.ch in Zürich. Erstaunlich: Tutanchamuns DNA weist eine Untergruppe auf, die hierzulande stark verbreitet ist. «Ungefähr 50 Prozent der männlichen Schweizer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe und haben damit einen gemeinsamen Stammvater mit dem Pharao», so Scholz. Dieser Vorfahre lebte vor etwa 9500 Jahren in der Kaukasus-Region.

Ob man die «Herrscher-Gene» tatsächlich in sich trage, lasse sich rein äusserlich nicht beurteilen. Das Institut bietet nun neu einen speziellen Y-DNA-Test an, den jeder Mann mittels Speichelprobe daheim durchführen kann – für stolze 159 Franken. Stellt sich dabei heraus, dass ein kleiner Pharao in einem steckt, dürfte dies bei künftigen Partnern durchaus Eindruck machen. Scholz stellt aber klar: «Rein genetisch gesehen hat man keine Vorteile dadurch.»

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https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/koenigliche-gene-fast-jeder-zweite-deutsche-stammt-von-tutanchamun-ab_aid_652092.html

Königliche Gene
Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab

Ein Gentest-Labor sucht nach lebenden Verwandten des ägyptischen Pharaos Tutanchamun. Der Vergleich der königlichen DNA mit der von heutigen Westeuropäern brachte einige Überraschungen ans Licht.

Die vollständigen Erbgutinformationen Tutanchamuns hielten die Forscher fest unter Verschluss: 2009 hatte ein internationales Team die DNA des berühmten Pharaos entschlüsselt. Doch nun verriet der Discovery Channel das Forschungsgeheimnis in einem Beitrag, in dem das gesamte Profil des Y-Chromosoms von Tutanchamun gezeigt wurde.

Danach gab es für die Schweizer Gentest-Firma Igenea kein Halten mehr: Die Laboranten verglichen bisher gesammelte DNA-Profile männlicher Westeuropäer mit dem des vor über 3300 Jahren verstorbenen Kindkönigs – und staunten nicht schlecht. Die Gruppe von Männern, die einen gemeinsamen Urvater mit Tutanchamun habe, sei sehr groß, sagt Geschäftsführer Roman Scholz.

In Deutschland sind demnach 45 Prozent der Männer mit dem Pharao verwandt, in der Schweiz 50 Prozent und in Spanien sogar 70 bis 80 Prozent. „Man könnte fast behaupten, dass Tutanchamun kein Ägypter war sondern Europäer“, so Scholz. Zumindest sei der Pharao näher mit den heutigen Europäern verwandt als mit den Ägyptern.

Der Urstamm kommt vom Kaukasus

Der gemeinsame Urvater dieser Sippe stammte laut der Gentest-Firma aus dem Kaukasus oder vom Schwarzen Meer. Von dort aus gelangte das jahrtausendealte Erbgut nicht nur nach Westen. Zumindest eine Linie scheint auch nach Süden und damit bis nach Ägypten gewandert zu sein.

Einige weit entfernt verwandte „Großneffen“ Tutanchamuns haben die Laboranten gefunden und sie forschen nach weiteren. Doch was ist mit den „Großnichten“ des Pharaos? Die Schweizer untersuchen im Fall Tutenchamuns ausschließlich das Profil des Y-Chromosoms, das immer nur direkt vom Vater auf seinen Sohn weitergegeben wird. Dieses verändert sich, anders als das X-Chromosom, nur geringfügig. Beim X-Chromosom hingegen vermischen sich mit jedem neu entstehenden Leben die Erbinformationen von Mann und Frau.

„Über das X-Chromosom lassen sich daher nur über zwei bis drei Generationen hinweg Verwandte aufspüren – und nicht über Jahrtausende“, erklärt Scholz. Über die Erbinformationen in den Mitochondrien können aber auch Frauen nach ihren Urmüttern suchen lassen. Wem es gefällt: Im Programm hat Igenea dazu zum Beispiel Marie Antoinette.

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Pharaonen Familie regiert die Welt

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tube.com/watch?v=YKgAcsNs20k

Pharaonenshow – Regierungsgebäude alle gleich?

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tube.com/watch?v=8_yGukl425

Die Pharaonen Show 1/9 – Geheimsymbole der SchweizerInnen und Eidgenossenschaft Schweiz

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https://www.youtube.com/watch?v=rw5Uy8Hcvds

Wer re(gier)t die Schweiz (und die Welt?)

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tube.com/watch?v=7ApEfPlR4dE

Günter Grass und Schweizer Banken –  Pharaonen, Medien & Friedensnobelpreise

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utube.com/watch?v=3BHy24dtdEU

Pharaohs of the world?

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tube.com/watch?v=edhHL4YbVaA

Die Pharaonenshow Neuss – Okkulte Symbole Deutschlands ältester Stadt

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ube.com/watch?v=a9JUu7LZpKs

Die Schweiz – NWO Pharao Show – SwiSS Sister Isis 1. Aug 1291 – Rütlischwur UVEG

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https://www.sueddeutsche.de/kultur/bibliothek-alexandria-aegypten-antike-caesar-papyrus-islam-pharaonen-1.4232218

Bibliothek von Alexandria

Ende ohne Schrecken

Der Brand der Bibliothek von Alexandria: eine Darstellung von John Westrop Watkins, 1886.(Foto: Mauritius Images)

Über den Untergang des antiken Wissensspeichers in Ägypten kursieren viele Legenden. Verbrannten islamische Eroberer die Schriften, zündelte schon Cäsar – oder war es doch ganz anders?

Von Jesper Klein

Vieles, was wir heute über die Antike zu wissen glauben, lässt sich nicht mehr beweisen – das Wissen ist verloren. Für die Bibliothek von Alexandria gilt das genauso, im wahrsten Sinne. Es ist kein Papyrusfragment erhalten, das sich der Bibliothek mit Sicherheit zuordnen lässt, und bauliche Überreste wurden bis heute ebenso wenig gefunden.

Die Quellenlage ist denkbar schlecht. Archäologen glaubten im Jahr 2004, Teile des berühmten Wissensspeichers wiederentdeckt zu haben. Fehlanzeige – die Hörsaal-Ruinen gehörten nicht zur Bibliothek.

Die Chance, heute noch Schriftrollen von damals zu finden, ist ohnehin gering. Papyrus hält nicht sehr lange, das feuchte Klima von Alexandria tut sein Übriges. Das Problem der kurzen Halbwertszeit bestand freilich schon zu Zeiten der Bibliothek, also vor rund 2000 Jahren.

Wenn der Schriftrollen-Bestand nicht regelmäßig mühsam von Hand kopiert wurde, war er bald nicht mehr lesbar. Zwar haben die Papyri aus Herculaneum, die dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 nach Christus zum Opfer fielen, gezeigt, dass mithilfe moderner Methoden vieles möglich ist. Aber allzu große Hoffnung, Lesbares aus der Bibliothek von Alexandria zu finden, sollte man besser nicht haben. Zumal es hier keinen Vulkanausbruch in unmittelbarer Nähe gab.

Im Hafen von Alexandria wurden wertvolle Schriftrollen oft einfach kassiert – alles für die Sammlung

Es sind also Tür und Tor geöffnet, sowohl für die Wissenschaft als auch für die Legendenbildung. Intensiv diskutiert wurde die Frage, wie viele Schriftrollen man in der einst bedeutendsten Bibliothek der Antike finden konnte. Waren es tatsächlich bis zu 700 000? Oder sogar noch mehr?

Unzweifelhaft ist die Bedeutung der Bibliothek, auch wenn die Einrichtung wohl nicht öffentlich zugänglich war. Die Gelehrten des Museions, der wichtigen Bildungs- und Forschungseinrichtung und Zentrum der Alexandrinischen Schule, fanden in den steinernen Bücherregalen Unmengen an Literatur aus zahlreichen Ländern und unzähligen Wissensgebieten. Alexandria war ein wissenschaftliches und kulturelles Zentrum der Antike.

Heute sind Erkenntnisse verschiedener Fachrichtungen verloren; es stellt sich die Frage, ob wissenschaftliche Fortschritte, etwa im Bereich der Medizin, schneller hätten erreicht werden können, wenn die Bibliothek nicht einfach von der Bildfläche verschwunden wäre.

Als wertvollste Quelle dienen die Texte bekannter antiker Autoren wie Seneca oder Plutarch. Mit ihnen lässt sich ein Bild der Einrichtung zeichnen: Gegründet wurde die große Bibliothek von Alexandria im 3. Jahrhundert vor Christus von Ptolemaios I., einem General Alexanders des Großen.

Beim Aufbau des Bestandes legte man eine gewisse Skrupellosigkeit an den Tag: Der Überlieferung nach wurden die im Hafen der wichtigen Handelsstadt einlaufenden Schiffe beschlagnahmt und die Schriftrollen kopiert. Die Originale wanderten in die Bibliothek, die Abschriften gab man zurück.

Auch die aus Athen teuer geliehenen Tragödien von Aischylos, Sophokles und Euripides sendete Ptolemaios III. nur in Kopie zurück – trotz des Pfandes von 15 Talenten, einer nicht unerheblichen Summe.

Von den Mythen, die sich um die Bibliothek ranken, ist jene vom Feuertod die spektakulärste: Im Jahr 48 vor Christus soll Caesar im Alexandrinischen Krieg die Bibliothek aus Versehen angezündet haben. Um die Flotte seines Kontrahenten Pompeius zu zerstören, legte er im Hafen ein Feuer.

Die Flammen sprangen quer über die Stadt auf die Bibliothek über. So die Legende, die allerdings von keinem zeitgenössischen Autor bestätigt wird. Caesar verschwieg die Details, auch bei Cicero ist von keinem Brand der Bibliothek die Rede.

Erst rund hundert Jahre später berichten es Seneca und Plutarch; es gibt gute Gründe, an dieser Darstellung zu zweifeln: Hätte sich das Feuer vom Hafen tatsächlich bis in den Palastbezirk ausgebreitet, dort wo sich die Bibliothek befand, dürfte dabei die ganze Stadt abgebrannt sein – die Entfernung war zu groß.

Archäologie und Menschheitsgeschichte Gral der Gräber
Alexander der Große

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Über den legendären Feldherrn Alexander der Große gibt es viele Geschichten – aber wo wurde sein Leichnam begraben?   Von Veronika Wulf

Viel naheliegender ist es, dass bei dem Feuer lediglich die am Hafen zwischengelagerten Schriftrollen-Bestände zerstört wurden. Den antiken Autoren ist nicht immer über den Weg zu trauen.

Das Museion gab es auch nach dem Brand. In zahlreichen Kämpfen wurde die Stadt im 3. Jahrhundert in Mitleidenschaft gezogen, durch die römischen Kaiser Aurelian, Diokletian und Caracalla. An einen normalen Bibliotheksbetrieb war kaum zu denken.

Etwa 400 nach Christus ist Theon als letzter Direktor der Bibliothek überliefert. Als die Araber schließlich im 7. Jahrhundert Alexandria eroberten, so eine Legende, soll die Bibliothek endgültig zerstört worden sein. Die Bücher, die nicht mit den Aussagen des Korans übereinstimmten, sollen zum Beheizen der Bäder verwendet worden sein.

Da diese Version des Niedergangs der Bibliothek sich aber erst im 13. Jahrhundert niedergeschrieben findet, kann man annehmen, dass auch diese abenteuerliche Geschichte nicht der Wirklichkeit entspricht.

Was passierte mit der Bibliothek von Alexandria? Am Ende ist die Erklärung, wie so oft, vermutlich weniger spektakulär als alle Legenden.

Ein schleichender Niedergang

Nach der Zerstörung über Jahrhunderte – mit dem 3. Jahrhundert, das der Bibliothek besonders schwer zusetzte – ist ein schleichender Niedergang am wahrscheinlichsten. Kein Feuer, kein Vulkan. Es fehlte schlicht am Interesse und an den Möglichkeiten, einen so umfangreichen Literaturspeicher zu unterhalten und zu pflegen.

Mit der neugebauten Bibliotheca Alexandrina hat die Stadt seit 2002 bereits einen neuen Wissenstempel. Amazons Sprachassistent Alexa erinnert derweil in vielen Wohnzimmern an seinen berühmten Namensgeber. Die Rätsel, die uns die Bibliothek aufgibt, kann dieser Helfer allerdings auch nicht lösen.

Ein Bild und seine Geschichte Der Kreuzritter, der Frankreich blutig veränderte

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Simon de Montforts blutrünstiger Kreuzzug gegen Albigenser-Christen prägt Frankreich bis heute – vor 800 Jahren starb der machtgierige Frömmler spektakulär.   Von Oliver Das Gupta

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ube.com/watch?v=JRd47HX3qUM

NWO  – Pharao –   Rituelle Morde im NAMEN des Okkultismus

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utube.com/watch?v=44tnLjRoKkc

Vergewaltigt – Warum wir weiter kämpfen (2/2) | WDR Doku

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tube.com/watch?v=fr3ubpLU2tw

Blitzkrieg  – – – – – English broadcast – – – – –  Stop 007

„“Katherine Horton„“

ab Stunden 0:17:00  – – – – – „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““

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tube.com/watch?v=2gVBIZFzTo4

Dr. „“Katherine Horton““ – – – – – Frontal-Angriff – – – – – Stop 007 – – – – –

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tube.com/watch?v=ukFQTAf1XzI

Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. Links  Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

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ube.com/watch?v=dOD3d6Vb0aA

Edmund Schoenenberger – Spezialermittler (Stop 007)

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Mit C-C-C-C-C-DU und SPAHN in die TOTALE ÜBERWACHUNG PLUS NULLPRIVATSPHÄRE und FREI-HEIT

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

NEOPresse in Gesellschaft

Schon in der Bibel wurde die Volkszählung beschrieben. Damals zur Absicherung der kaiserlichen Macht Roms etwa in Betlehem, bei uns nach Meinung von Kritikern ein Instrument, um noch mehr Daten von Einzelbürgern zu erfassen. Der Wohnraum soll zusätzlich gezählt werden. Das wiederum könnte einer der zahlreichen Kritikpunkte sein. Die Zählung selbst soll in zwei Jahren erfolgen. Die Kritik dürfte jetzt deutlicher werden, weil just zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Bundestag ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wurde.

Nichtzahler und Co. werden erfasst

An sich soll die Datenerhebung anomym sein – bezogen auf die Daten Einzelner. Wahrscheinlich aber werden die Daten zugeordnet werden können, zumal die Datenerhebung die schon vorliegenden Daten der Behörden benutzen kann. Strittig ist nicht, dass die Erhebung durchgeführt werden soll, strittig ist aktuell lediglich noch, wer die Kosten tragen wird. Die Länder werden demnach allerdings von 1 (!) Milliarde Euro mehr als 70 % zahlen.

Es wird also teuer und unangenehm für uns alle. Und der Datenschutz spielt auch keine Rolle mehr. Das passt zur politischen Landschaft – der Datenschutz sei ohnehin nicht mehr zeitgemäß, meine Jens Spahn vor kurzer Zeit. Es ging um die Medizin. Das zeigt, wie wehrlos sich dieses Volk inzwischen darlegt.

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache. Der neue Gesundheitsminister hat damit gleich wieder eine wichtige Duftmarke gesetzt, die ihm Kritik einbringen dürfte. Um die medizinische Forschung zu vereinfachen, sollten Bürger ihre privaten Daten „spenden“, damit die Verbesserung der Gesundheit der Allgemeinheit davon profitieren könne.

Bei der Medizin-IT-Messe ConHit stellte Spahn seinen Dreipunkteplan für die Entwicklung der Gesundheitspolitik vor. Spahn sagte, er gehe davon aus, dass der deutsche Ärztetag im Mai den neuen Regeln zustimmen werde. Demnach sollen Arztpraxen künftig per Online-Sprechstunde „Telemedizin“ verordnen. Außerdem soll die medizinische Forschung über anonymisierte Daten vorangetrieben werden. Jeder „Kranke“, der seine Daten für die Forschung gebe, könne einen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Gesundheit leisten. Zudem will das Gesundheitsministerium einen Katalog mit „empfehlenswerten“ Apps des Gesundheitsmarktes präsentieren.

Im Klartext bedeutet der Dreipunkteplan eine weitere Aufweichung des medizinischen Datenschutzes. „Übertriebener Datenschutz dürfe die Versorgung nicht verunmöglichen“, betonte Spahn auf der Medizin-Messe. Die Digitalisierung sei besonders in diesem Bereich „Chance und Verheißung“, denn das Gesundheitsministerium arbeite gerade daran, ein besonders sicheres Netzwerk für Gesundheitsdaten aufzubauen. Nun müssten nur noch die Bürger ihre Daten „spenden“.

Dank künstlicher Intelligenz könnten die Daten zu neuen Erkenntnissen führen. In den geplanten elektronischen Patientenakten sollen dann alle Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe eines Patienten enthalten sein. Ärzte, Praxen und Kliniken sollen auf diese Datenbanken Zugriff erhalten.“

Der Ausforschungsstaat – hier lesen Sie mehr….

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ube.com/watch?v=aSsF9yFPgWE

Supermenschen: Cyborgs erobern die Welt Doku 2016

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faschistische You-TUBE-GOOGLE-VALLEY ZENSUR

 

Mein Kanal „Miss Gatekeeper“  wurde wegen EU-Ur-Heber-Rechts-Reform-Bullshit verwarnt und ich sollte einen Ver-Blödelungs-Kurs bei GOOGLE-YOUTUBE absolvieren damit ich wieder VIDEOS hochladen kann

Video deaktiviert

Dein Konto hat jetzt 1 Urheberrechtsverwarnung.

Wie ist es dazu gekommen?

Ein Urheberrechtsinhaber hat uns aufgefordert, dein Video zu deaktivieren, weil die enthaltenen Inhalte mutmaßlich seine Urheberrechte verletzen.

Was ist eine Urheberrechtsverwarnung?

Falls dein Video aufgrund einer urheberrechtlichen Beschwerde deaktiviert wird, erhält dein Konto vorübergehend eine Urheberrechtsverwarnung. Du verlierst eventuell den Zugriff auf dein Konto, falls du drei Verwarnungen innerhalb von 3 Monaten erhältst.

Was muss ich jetzt tun?

Die Verwarnung wird nach 3 Monaten aufgehoben, solange du den Kurs zum Urheberrecht auf YouTube absolvierst. Du kannst YouTube auch während dieser Zeit weiterhin nutzen. Weitere Informationen

Liegt eventuell ein Fehler vor?

Du kannst eine Gegendarstellung einreichen oder den Urheberrechtsinhaber bitten, diesen Anspruch zurückzuziehen.

Mein KANAL auf YOUTUBE-GOOGLE: „Miss Gatekeeper und „isodora14 mindcontroll“

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utube.com/watch?v=0Gox34Q7ojA

Die Gedanken sind frei | Spontandemo Karlsruhe (27.03.2019)

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KANAL gelöscht

ANIASSY: https://www.youtube.com/user/Aniassy/videoshttps://www.youtube.com/channel/UCxS0zM9rDhCPaWfqAodl5dA

http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

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utube.com/watch?time_continue=5&v=hgQkMs5NFBE

DNS Blitz 03 – Die letzten Tage auf Youtube ?

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https://bit.tube/FTAOL„From TRUTH and other lies“

utube.com/watch?v=dOptk0NUcnM

Der Nationale Spätschoppen – 22 -„CATCH 22“

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utube.com/watch?v=aBYjgh7OXNg&bpctr=1560281544

Der Nationale Spätschoppen – 16 – Clown World

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tube.com/watch?v=9MhMgqCAYTY&feature=player_embedded

Die Löschungen schreiten voran nach Artikel 17

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von 1958 bis 1965 bis 1969 – DA war es NOTWENDIG geworden GEGEN-ZU-STEUERN

siehe auch „Die MOND-FAKE-LANDUNG“

tube.com/watch?v=a4sFiK6cE1U

Wissenschaftler: Der Mond ist Plasma und eine Landung ist nicht möglich!

Am 16.04.2019 veröffentlicht

1965 hat ein Wissenschaftler namens Prof. R. Foster, die konventionelle Wissenschaft auf den Kopf gestellt. Zu seinen Theorien gehörte, dass der Mond tatsächlich aus Plasma und nicht aus Gestein bestand und dass eine Landung darauf nicht möglich war. Prof. Foster sagte, dass, sobald seine „tiefgreifenden und entscheidenden“ Untersuchungen bewiesen seien, eine vollständige Neuaufklärung der Naturgesetze notwendig sei. Das ABC konnte die Identität von Prof. Foster nicht bestätigen oder eine Dokumentation seiner Arbeit finden. Anmerkung: Ich gehe davon aus, man hat ihn verschwinden lassen, damit er der Mondlandungslüge nicht im Wege steht, so wie man es schon bei vielen Ärzten und Professoren getan hat, die die Pharmaindustrie oder andere Dinge bloßgestellt haben. Ich denke, das Thema, das politisch am wichtigsten sein wird, ist die Massenpsychologie. Seine Bedeutung wurde durch das Wachstum moderner Propagandamethoden enorm gesteigert. Von diesen ist die einflussreichste das, was als „Bildung“ bezeichnet wird. Die Religion spielt eine Rolle, wenn auch eine abnehmende; die Presse, das Kino und das Radio spielen eine zunehmende Rolle. Es bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit jeder jeden von etwas überzeugen kann, wenn er den Patienten jung fangen kann und vom Staat mit Geld und Ausrüstung versorgt wird. Obwohl die Wissenschaft sorgfältig studiert wird, wird sie sich streng auf die regierende Klasse beschränken. Die Bevölkerung darf nicht wissen, wie ihre Überzeugungen entstanden sind. Wenn die Technik perfektioniert ist, wird jede Regierung, die seit einer Generation für die Bildung verantwortlich ist, in der Lage sein, ihre Untertanen sicher zu kontrollieren, ohne Armeen oder Polizisten zu benötigen. Übersetzung: Markus Möller Original: https://www.youtube.com/watch?v=1oCNG…

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tube.com/watch?v=1oCNGcbwxWg

1965 scientist claims the moon is plasma, landing on it won’t be possible | RetroFocus

Am 28.03.2019 veröffentlicht

In 1965 this scientist tried to turn conventional science on its head. Among R Foster’s theories was that the moon was in fact made of plasma, not rock, and that landing on it would not be possible. Mr Foster claimed that once his ‘profound and decisive’ investigations were proven, a complete re-investigation of the laws of nature would be necessary. The ABC has been unable to confirm Mr Foster’s identity beyond the entry in the production notebook from 1965: “People – Int Tasmanian Professor (FOSTER)”……

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utube.com/watch?v=yuT272KnRqE

Blödsinn 97%-Klima-Konsens

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tube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

 

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NAZI-GOOGLE

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Ungefragtes Sammeln von Daten

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Google durchsucht sämtliche Emails seiner Nutzer, um eine Liste aller ihrer Einkäufe, Buchungen und Abonnements zu erstellen.

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Google sammelt eine Menge Daten darüber, was seine Nutzer einkaufen. Dies geschieht unabhängig davon, wo man einkauft. Solange man eine Kaufbestätigung an seine Gmail-Adresse erhält, weiß Google bescheid.

Wenn man die Webseite myaccount.google.com/purchases aufruft, sieht man eine Liste seiner Einkäufe, die viele Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Hier finden sich alle getätigten Einkäufe bei Amazon und den vielen anderen Online-Händlern sowie Reise-Buchungen und Abonnements.

Google kennt die Kaufgewohnheiten seiner Nutzer

Google sagte zu CNBC, dass die Liste der Online-Bezahlvorgänge nur für den Nutzer selbst sichtbar sei. „Sie können diese Informationen jederzeit löschen. Wir verwenden keine Informationen aus Ihren Gmail-Nachrichten, um Ihnen Anzeigen zu schalten“, so ein Sprecher.

Eine Möglichkeit, das Sammeln der Daten durch Google zu unterbinden, gibt es offenbar nicht. Das Unternehmen sagt, dass es Google Mail nicht verwendet, um Anzeigen zu personalisieren, und dass es die Daten nicht an Werbekunden weitergibt.

Die meisten Gmail-Nutzer wissen nichts über die Liste all ihrer Einkäufe. Und selbst wenn diese tatsächlich nicht für Anzeigen verwendet wird, ist es besorgniserregend, dass Google ungefragt die Einkäufe seiner Nutzer über Jahre sammelt.

Google durchsucht alle Emails

Um die Liste der Einkäufe zu erstellen, muss Google alle Emails eines Nutzers analysieren, um darin die Käufe aufzufinden. Google durchsucht jede einzelne E-Mail nach bestimmten Anzeichen, um sicher zu erkennen, dass es sich darin um einen Bezahlvorgang handelt.

Wenn Google über die Technologie verfügt, alle E-Mails nach Einkäufen zu durchsuchen, dann kann Google die E-Mails auch nach allen möglichen anderen Themen durchsuchen und entsprechende Listen mit Daten anlegen.

Der Mechanismus, die Infrastruktur und Methodik zum Scannen und Analysieren aller eingehenden E-Mails ist bei Google offensichtlich vorhanden und im Einsatz. Das Hinzufügen weiterer Kriterien ist nur eine Frage der Anpassung von Parametern.

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Dieses Video wurde ebenfalls von Aniassy angeboten – JETZT ist  der KANAL nicht mehr vorhanden

outube.com/watch?v=8Uka_S-vahI

5G Apokalypse – Das Ausrottungsereignis – Vollständig auf deutsch

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utube.com/watch?v=JiR2axu-i-4

The NWO –  Pharao Schweiz  –  Prof Dr Walter Veith  – OFF07  – Okkulte Explosion

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tube.com/watch?v=MWfynD-Vtb4

Das Schweizer Biest –  Basislager des Teufels

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Madonna: ZEIGT ihre SATANISCHE SEITE – – – – – –  EINFACH SATANISCH EKELHAFT

https://www.zeit.de/2019/25/madame-x-madonna-album-popmusik

„Madame X“: Madonna bleibt tapfer!

Egal, ob man ihr neues Album nun peinlich findet oder großartig: Auf jeden Fall setzt es konsequent fort, was die Künstlerin seit über 35 Jahren so einzigartig macht.
"Madame X": Auf "Madame X" inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists.
Auf „Madame X“ inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists. © Wiese/face to face

Schön singen die Schlümpfe, während die Ketzerin auf dem Scheiterhaufen verbrennt, sie singen in ihren quietschhohen Stimmen von den Wonnen des Schmerzes und vom Widerstand gegen eine in….

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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – „SONNEN-KULT““ – – – – – KATHOLISCHE und EVANGELISCHE SONNEN-SEKTE

https://www.zeit.de/hamburg/2019-06/bezirkswahl-die-gruenen-hamburg-wahlerfolg-analyse

Bezirkswahl: Wie die Grünen in Hamburg zur Volkspartei wurden

Wer den Höhenflug der Umweltpartei verstehen will, dem hilft es, auf die Bezirkswahl in Hamburg zu schauen.
Bezirkswahl: Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin
Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin. © Markus Scholz/dpa
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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/michael-kellner-bundesgeschaeftsfuehrer-die-gruenen-landtagswahlen-ostdeutschland

Michael Kellner: „Im Osten bekommen die Grünen gerade eine zweite Chance“

Lässt sich der grüne Höhenrausch im Osten fortsetzen? Ein Gespräch mit dem Bundesgeschäftsführer der Grünen über die kommenden Wahlkämpfe und seine eigene Ost-Identität
Michael Kellner: Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können.
Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können. © Hendrik Schmidt/dpa
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https://www.tagesspiegel.de/politik/umfrage-hoehenflug-wollen-die-gruenen-ueberhaupt-kanzler/24416528.html

Umfrage-Höhenflug Wollen die Grünen überhaupt Kanzler?

Als 20-Prozent-Partei wecken die Grünen hohe Erwartungen. Der K-Frage weichen die Vorsitzenden lieber aus. Ist die Partei bereit für eine Regierung?

Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.

Mehr Artikel
Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.Foto: Hendrik Schmidt/ZB/dpa

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-waehlen-annalena-baerbock-zur-parteichefin-a-1190127.html

Parteitag in Hannover Baerbock und Habeck – Grüne wählen Realo-Doppelspitze

Die Grünen haben Annalena Baerbock und Robert Habeck zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Damit bricht die Partei mit einem seit Langem bewährten Prinzip.

Annalena Baerbock und Robert Habeck

DPA

Annalena Baerbock und Robert Habeck

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-gruenen-chef-steigt-bei-twitter-und-facebook-aus-die-hintergruende-a-1246799.html

Robert Habeck

DPA

Robert Habeck

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Der Schein-HEILIGE „SONNEN-GOTT-VERSCHNITT““ HABECK

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umfrage-gruene-auf-rekordhoch-spd-auf-allzeittief-16228872.html

Wahlumfrage : Grüne auf Rekordhoch – SPD auf Allzeittief

  • Aktualisiert am

Grünen-Chef Robert Habeck Bild: dpa

Die Grünen haben im „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Emnid stark zugelegt. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor einem rot-rot-grünen Bündnis….

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ZUSAMMENSCHLUSS der SONNENSEKTEN

outube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

https://www.welt.de/politik/deutschland/article189302715/Kramp-Karrenbauer-und-Goering-Eckardt-offen-fuer-schwarz-gruenes-Buendnis.html

Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckardt offen für schwarz-grünes Bündnis

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ALLES GANZ im SINNE der SAUBÄREN GRÜNEN ENERGIE

utube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU

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Blackout – Europa und Deutschland standen kurz davor

BlackoutEuropa und Deutschland standen kurz davor

NEOPresse in Wirtschaft

Den Medien war dieses Ereignis keine große Meldung wert – doch offenbar stand Europas Stromnetz und somit auch Deutschland im Januar dieses Jahres kurz vor dem Blackout. Der österreichische „Standard“ schrieb: „Europa schrammte knapp an einer Katastrophe vorbei.“ Die Energie-Regulierungskommission (CRE) meldete Ende Januar, dass die „Stromfrequenz in Europas Stromnetz am 10. Januar deutlich unter 50 Hertz abgesunken sei.“ Liegt die Frequenz unter 50 Hertz, müsse mit erheblichen Einschnitten gerechnet werden bis hin zum Blackout, so die Behörde in einer Pressemitteilung.

Die CRE-Behörde bezog sich in ihrer Meldung auf einen französischen Netzbetreiber, der alle industriellen Großverbraucher aufgefordert hatte, ihren Stromverbrauch zu drosseln. Die CRE bedankte sich schließlich bei den Stromproduzenten, dass deren Reaktionsfähigkeit dazu beigetragen habe, die Stromversorgung in Frankreich und Europa zu gewährleisten. Zugleich forderte die CRE die Stromproduzenten dazu auf, die Ursachen für den Abfall der Stromversorgung zu suchen.

Auch in Deutschland reagierten Stromproduzenten auf den drastischen Stromabfall. Laut RWE ließ das Unternehmen an genanntem Tag sofort zwei Pumpspeicherkraftwerke in Herdecke und Vianden (Luxemburg) in Betrieb nehmen, als der Frequenzabfall bemerkt wurde. Der gewünschte Effekt habe sich sogleich nach der Stromeinspeisung gezeigt und die Netzfrequenz wieder auf 50 Hertz angehoben. Die Suche nach den Ursachen des plötzlichen Frequenzabfalls laufen seitdem europaweit.

Der österreichische Übertragungsnetzbetreiber APG teilte mit, dass es im Januar einen „Datenfehler an einem Netzregler“ gegeben habe. Diese Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen habe und in den Normalbetrieb zurückgeführt habe. Ob der Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln Experten des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

Zuletzt kam es in Frankreich im Jahr 2017 zu einer ähnlich brenzligen Situation, als eine Kältewelle den Stromverbrauch in die Höhe trieb und Frankreich sowie Europa ein Blackout drohte. Sackt die Netzfrequenz unter 47,8 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Sollte es in Deutschland in wenigen Jahren tatsächlich nur noch Windräder geben, könnte das Stromnetz bei einem Blackout nicht wieder in Gang gesetzt werden. Aus technischen Gründen ist dies nur mit Windrädern nicht möglich.

Einen Blackout befürchten Energiemanager hierzulande wohl nicht. Sie weisen darauf hin, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland gekauft werden könne. Deutschland wird also durch die Abschaffung seiner Stromproduzenten Kohle und Atom und durch fehlende Alternativen bald vollständig von Stromimporten aus dem Ausland abhängig sein. Zudem ist der Import von Auslandsstrom teurer, als die heimische Produktion. Die Stromkosten dürften bald noch mehr explodieren. Watergate.tv berichtete. Dann wird Deutschland zwar „klimaneutral“ sein, wie Frau Merkel es bei ihrer „Harvard-Rede“ für 2050 versprach – ist ja dann egal, wenn Kohlestrom aus anderen Ländern gekauft wird. Hauptsache Deutschland hat sein Klimaziel erreicht und die Bürger mit CO2-Steuern abgezockt. Eine Enteignung, die in die ganze Enteignungswelle passt – hier geht es weiter.

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Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Bildinschrift: Eine Zwei-Megawatt-Windmühle wird hergestellt mit 260 TonnenStahl, für den man 300 Tonnen Eisen und 170 Tonnen Kokskohle braucht, alles gewonnen aus Bergbau, transportiert und erzeugt mittels Kohlenwasserstoffen. Eine Windmühle kann sich drehen, bis sie auseinanderfällt und niemals so viel Energie erzeugen, wie zur Herstellung derselben gebraucht worden ist.

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!
Interested reader in Australia
[Kein spezifischer Autorenname genannt. – Alle Größenangaben sind im Original in Fuß angegeben und in der Übersetzung in mitteleuropäische Einheiten übertragen worden. Anm. d. Übers.].
Was ist, wenn man 20 Jahre alte Windturbinen abbauen und entsorgen muss? Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter … einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

So funktioniert Wissenschaft: Jemand behauptet, etwas in Erfahrung gebracht zu haben, und dann ist es die Aufgabe aller anderen, die Behauptung in allen Einzelheiten genau zu durchleuchten.

Ich habe nicht alle Fakten zur Hand, um die Graphik von Benjamin Napier (oben) zu falsifizieren, aber ich habe hier Informationen gefunden, von denen ich denke, dass sie bei der Evaluierung seiner Behauptungen hilfreich sind.

Zunächst: Die Behauptung, dass für eine 2-MW-Windturbine 260 Tonnen Stahl verbraucht werden, ist von unabhängiger Seite bestätigt worden. Die Dänen errichteten beispielsweise 1,8-MW-Vestas – Gondel, Rotorblätter und Mast – welche 267 Tonnen wiegt. (Tatsächlich erfordern die 2-MW-Gamesa G87 aus Spanien 334 Tonnen Stahl!)

Wir haben also sofort eine zumindest teilweise Bestätigung der Graphik von Mr. Napier. Nur teilweise, aber es ist ein guter Anfang – der impliziert, dass auch die übrige Graphik auf Fakten beruht.

Die Fundamente dieser massiven Strukturen müssen ebenfalls betrachtet werden. Auf der oben verlinkten Seite heißt es: „jeder Stahlturm ist verankert in einem Fundament, welches über 1000 Tonnen Beton und Stahlbeton enthält mit Ausmaßen von 9 X 15 Metern horizontal und einer Tiefe von 2 bis 9 Metern. Pylone können noch tiefer eingerammt werden, um das Fundament noch besser zu verankern“.

Die Rohstoffe hierfür stammen aus dem Bergbau, und außerdem muss der Beton hergestellt und zum Ort der Errichtung transportiert werden. Und da in jedem Stadium dieses Verfahrens fossile Treibstoffe zum Einsatz kommen, müssen wir auch diese Kosten in die Aufstellung der Gesamtkosten für jede Windturbine einbeziehen.

Und es gibt weitere erhebliche Kostenfaktoren, über die sich die meisten Menschen niemals Gedanken machen:

1) Zunächst einmal müssen neue Straßen gebaut werden oder bestehende Straßen extensiv „aktualisiert“ werden. Man braucht mehr als einen alten, unbefestigten Feldweg, um ein 45 Meter langes Rotorblatt, eine 70-Tonnen-Gondel und den riesigen Kran zur Aufstellung und Montage einen Berg hinauf zu bringen. Die Straße muss breit, geradeaus und sehr fest sein.

2) Teure Vorbereitung der Landschaft am Aufstellort (schon für sich selbst ein Umweltproblem) ist ein weiterer Aspekt – die 1,8-MW-Vesta V90 erfordert rund 44 Hektar freies Land rings um die Turbine, wenn sie gut laufen soll.

3) Kilometer lange Sicherheits-Zäune sind erforderlich – der Zugang zu dem Gebiet um die Turbinen muss strikt begrenzt werden wegen der physikalischen Gefahren.

4) Eine Anlage kann auch eine oder zwei Nebenstation erforderlich machen, ebenso wie neue Überlandleitungen. In einigen Fällen können diese Fernleitungen hunderte von Kilometern lang sein.

5) Neodym, eine seltene Erde, ist in jeder Windturbine enthalten. Im Mittel wird für jedes einzelne Megawatt Strom-Output einer Windturbine 1 Tonne des Metalls gebraucht. Der gegenwärtige Preis für Neodymoxid beträgt rund 100.000 US-Dollar, Tendenz steigend. Der Abbau und die Raffinierung hängen stark von Kohle-Energie ab – hauptsächlich in einer Region in China namens Baotou, wo fast alle seltene Erden der Welt hergestellt werden mit horrenden Umweltschäden (man schaue selbst!).

6) Mit fossilen Treibstoffen betriebene Kraftwerke liefern Grundlast-Strom. Bei Windturbinen ist das nicht der Fall. Man muss also fossil betriebene Kraftwerke weiter laufen lassen für die häufigen Zeiten, an denen Wind (und Solar) nichts liefern.

Die wilden Schwankungen des von Windturbinen erzeugten Stromes bedeuten, dass die Grundlast-Kraftwerke konstant bereit gehalten werden müssen; sie müssen ständig hoch- und herunter gefahren werden. Diese Kraftwerke verbrennen also weiterhin ihre fossile Treibstoffe. Und die ewigen Fluktuationen der Windenergie fügen den Kosten und der Ineffektivität jener Verbrennung weitere erhebliche Kosten hinzu.

7) Zwei weitere Probleme, die normalerweise von Befürwortern der Windenergie übersehen werden: Die Wartung der Windturbinen verursacht weitere hohe Kosten – vor allem in Offshore-Anlagen, welche Gegenstand raschen Verschleißes sind in der salzhaltigen maritimen Umgebung – und die Kosten des Abbaus der Windparks am Ende ihrer 20-jährigen Lebensdauer.

Es ist schwierig, bzgl. der Wartung Zahlen zu bekommen, sind doch Windpark-Lobbyisten sehr zögerlich bei der Veröffentlichung entsprechender Informationen. Aber die Tatsache, dass viele der größeren Windturbinen Hubschrauber-Landeflächen auf ihren Gondeln haben, lässt die Größenordnung des Problems erahnen sowie die involvierten Kosten.

Die Entsorgung 20 Jahre alter Turbinen ist ein aufkommendes Problem in Deutschland, welches eines der ersten Länder war, das sich der Windenergie zugewandt hatte. Über 7000 Einheiten stehen dort im nächsten Jahr zum Abbau an, zu Kosten von 30.000 Euro für jede einzelne Einheit. Der Abbau von Offshore-Einheiten wird noch ein Vielfaches mehr kosten, müssen doch deren Masten aus dem Meeresgrund entfernt und alle Komponenten an Land gebracht werden zur Entsorgung.

Weitere Fragen:

Was ist mit den Entsorgungs-Kosten selbst?

Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter – einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

Was ist mit den Kosten von Millionen Litern Hochdruck-Getriebeöl in den Motorgehäusen? Was ist mit den Kosten des Recyclings teurer seltener Erden aus den elektrischen Systemen?

Was ist mit den Kosten der Herstellung und Installation der neuen oder umgearbeiteten Turbinen?

Und all das muss durchaus keine vollständige Liste sein.

Die in das Windenergie-Experiment involvierten Gesamtkosten sind kolossal und werden von den Lobbyisten weitgehend verschwiegen.

Der Preis des erzeugten Stromes MUSS die Amortisierung ALLER dieser Kosten enthaltenüber die gesamte Lebensspanne der Windparks. Nur dann kann man angemessene Vergleiche vornehmen.

Falls wir alle diese Kosten ehrlich umfassen scheint es mehr als wahrscheinlich, dass die Graphik von Benjamin Napier vollständig plausibel ist.

Link: https://www.iceagenow.info/the-total-costs-involved-in-wind-energy-are-colossal/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Satellitenbilder der Salar del Hombre Muerto, Argentinien, Lithium-Mine.

von AR Göhring

Vor einigen Wochen brachten wir einige Artikel zur E-Mobilität. Haben Sie Montagabend (3.6.) ARD geguckt? Darin wurde die Rohstoff-Gewinnung und Herstellung der Lithium-Kobalt-Akkumulatoren für die von den Grünen ab 2030 einzig gewünschten E-Autos heftig kritisiert – sogar von ZDF-Chefkatastrophiker Harald Lesch persönlich. Was ist da los? Klimaleugner in der ARD? Die GEZ-Sender von EIKE unterwandert? Nein, machen wir nicht, versprochen.

Möglicherweise sind noch etwas kritischer Geist und professioneller Rest-Ethos bei den Quantitätsjournalisten vorhanden. Oder die sozialen Probleme der Lithium-Gewinnung werden zwischen den Scheuklappen noch wahrgenommen.

Was wurde im ARD-Beitrag gezeigt?

Der Beitrag porträtiert die widerwärtige Situation in Chile, wo sich die größten Lithium-Lagerstätten des Planeten befinden. In der Atacama werden Lithiumsalze, gelöst im Grundwasser, in Verdunstungs-Bassins gepumpt und dort geerntet. Das verdampfte Grundwasser regnet nicht wieder ab und verschwindet so auf Nimmerwiedersehen. Zurück bleiben ausgetrocknete Flüsse und verdorrte Wiesenflächen. Ähnlich sieht es in Argentinien aus. Das macht den Feldanbau der indigenen Bauern in Chile/Bolivien unmöglich und lässt die großen Schwärme der argentinischen Flamingos sterben oder auswandern. Für den Akku eines einzigen E-Autos werden bis zu 80.000 Liter kostbaren Wassers verballert.

Noch eine Ohrfeige für grüne Elektro-Fans: Die  Akkumulatoren für unsere ökokorrekten Angeber-Karrossen kommen fast alle aus China und Südkorea. Und mit welcher Energiequelle arbeiten die dortigen Fabriken? Windkraft und Solarzellen? Leider nicht – Atom- und Kohlekraftwerke sind dort die Regel.

Was sagen die angeblich so ökologisch-klimatisch bewegten deutschen Autobauer dazu? Die winden sich und behaupten, man könne in der Handelskette nicht alles kontrollieren. Das war zu erwarten; die Globalkonzerne kümmern sich erfahrungsgemäß nicht um das Schicksal von Menschen.

Viel interessanter wäre daher, zu erfahren, was Robert Habeck oder Katrin Göring-Eckart dazu sagen. Wie will man die E-Mobilität in Deutschland bis 2030 flächendeckend durchsetzen, wenn der Rohstoffabbau eine gigantische Umweltschweinerei ist, und Minenarbeiter in Afrika als Sklaven wie zu Joseph Conrads Zeiten ausgebeutet werden?

Die ZDF-Journalisten versuchen, das ökomoralische Dilemma zu lösen, indem sie fordern, verschiedene Technologien zur Bewältigung der „Klimakatastrophe“ zu nutzen. Nun, abgesehen davon, daß es keine Katastrophe gibt, ist ein Technologiemix zu begrüßen (Auto teilen, Nahverkehr, Bahnverkehr ausbauen, Verkehrs-Apps). Elektroautos können wie bisher als Nischenprodukte in Schweizer Luftkurorten oder auf Hiddensee eingesetzt werden. Und für den Massenverkehr setzen wir immer besser gefilterte effiziente Verbrennungsmotoren ein, was am besten für den Fahrer und die Natur ist.

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outube.com/watch?v=NkPEi7XHyjs

Umweltzerstörung für ein gutes Gewissen

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Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Viele Stunden an der Ladesäule

Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Die vom rot-rot-grünen Senat geforderten teuren neuen Elektrobusse der Berliner Verkehrsbetriebe müssen bereits zur Mittagszeit wieder auf den Betriebshof, wo sie über viele Stunden geladen werden. In der Zwischenzeit übernehmen wieder Diesel-Busse den Betrieb.

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dürfen 90 weitere Elektro-Busse kaufen. Für den entsprechenden Großauftrag hat der Aufsichtsrat des landeseigenen Unternehmens grünes Licht gegeben.

Wer die Busse liefert, will man erst nach Ablauf der Einspruchsfrist in zwei Wochen bekanntgeben, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Zuletzt hatten die Daimler-Tochter Evo-Bus und der polnische Hersteller Solaris von der BVG Aufträge für E-Busse erhalten.

Mit dem neuen Auftrag hätte die BVG im kommenden Jahr einen Bestand von rund 140 E-Bussen. Und bis zum Jahr 2030 will der rot-rot-grüne Senat die gesamte BVG-Busflotte, die derzeit aus 1.400 Fahrzeugen besteht, auf Antriebe ohne Verbrennungsmotoren umstellen.

Elektrobusse kosten Berlin bis zu 900.000 Euro pro Stück

Die Umrüstung auf Elektrobusse ist mit erheblichen Kosten verbunden. Bereits bei der Anschaffung sind die vom Berliner Senat bevorzugten Elektrobusse mit Batterietechnik deutlich teurer als Busse mit Dieselmotor.

So kosten jeweils 15 geplanten Busse von Evo-Bus und Solaris einschließlich der Ladetechnik insgesamt 18 Millionen Euro, was einem Stückpreis von 600.000 Euro entspricht.

Die 15 Gelenkbusse von Solaris sollen inklusive Lade-Infrastruktur 14 Millionen Euro kosten. Das entspricht einem Anschaffungspreis von mehr als 900.000 Euro pro Bus. Normale Busse sind günstiger. Sie kosten zwischen 250.000 Euro (15-Meter-Busse) und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Noch schlagen sich die hohen Kaufkosten der Elektrobusse in der BVG-Bilanz noch nicht nieder. Denn die Verkehrsbetriebe können verschiedene Förderprogramme des Bundes nutzen. Doch die Umstellung der gesamten BVG-Flotte bis zum Jahr 2030 wird voraussichtlich teuer.

Elektrobusse der BVG nur halbtags einsatzbereit

Neben den hohen Anschaffungskosten gibt es noch ein weiteres Problem mit den Elektrobussen. Denn die Batterietechnik der E-Busse legt ihrer möglichen Einsatzdauer erhebliche Beschränkungen auf.

Drei der insgesamt 30 bei Mercedes und Solaris bestellten Fahrzeuge fahren bereits im regulären Betrieb, vor allem auf der Linie 142, die den U-Bahnhof Leopoldplatz im Wedding mit dem Ostbahnhof in Friedrichshain verbindet.

Doch nach Informationen der Berliner Morgenpost kann man die neuen Busse nur bis etwa zur Mittagszeit einsetzen. Denn spätestens dann müssen sie zum Nachladen der Batterien auf den Betriebshof nach Weißensee zurückfahren. Da das Nachladen viele Stunden dauert, fahren den Rest des Tages wieder normale Dieselbusse.

Die BVG räumt ein, dass das Nachladen den Einsatz der neuen E-Busse im Vergleich mit normalen Bussen erschwert. Pro Tag würden die Elektrobusse rund 140 Kilometer fahren. Normale Dieselbusse schaffen 600 bis 700 Kilometer am Tag, also etwa fünfmal so viel.

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E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

NEOPresse in Gesellschaft

Die Rot-Rot-Grüne Landesregierung in Berlin wollte mit ihren E-Bussen anscheinend den ganz großen klimafreundlichen Coup landen. Obwohl nachgewiesen ist, dass E-Busse und E-Autos nicht klimafreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind, wurden die E-Busse von den Berliner Verkehrsbetrieben angeschafft.

Bislang sind nur vier Busse im Betrieb – bis 2020 sollen es insgesamt 140 werden. Doch mit den E-Bussen gibt es ein Problem. Die realitätsfremde Landesregierung bedachte wohl nicht, dass die teuren E-Busse die Hälfte der Hauptbetriebszeit stehen müssen, weil sie in dieser Zeit nämlich am Ladekabel hängen. Denn E-Fahrzeuge – das sollte eigentlich auch für die Mitglieder der Rot-Rot-Grünen Landesregierung nicht neu sein – haben die denkbar schlechteste Reichweite und ewig lange Ladezeiten.

Wenn diese E-Busse, die eigentlich von früh bis spät für die Mobilität der Stadt Berlin im Einsatz sein sollten, nun die Hälfte des Tages nur herumstehen, muss man angesichts dieser Entscheidung entweder von einem mutwilligen Schildbürgerstreich, sinnloser Steuergeldverschwendung oder schlicht unfassbarer Inkompetenz ausgehen. Was aus dem einstigen „Land der Dichter und Denker“ geworden ist, ist grotesk.

Ab 2030, so das Ziel der Berliner Regierung, sollen dann gar keine Busse mehr mit Verbrennungsmotoren in der Stadt unterwegs sein. Das wird für die Berliner Bürger ein sehr teures Unterfangen, denn ein solcher E-Bus kostet 600.000 Euro. Ein sogenannter „Gelenkbus“ kostet sogar 900.000 Euro. Die E-Busse sind, so die „Berliner Morgenpost“, „deutlich teurer als Busse mit Diesel-Motor“. Diese kosten je nach Größte zwischen 250.000 Euro und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Schon mittags müssen dann diese teuren E-Busse wieder an die Ladestation, weil die Einsatzdauer durch die E-Batterien eingeschränkt ist. Dann müssen die „Klimaretter“ zum stundenlangen Nachladen der Batterien auf den Betriebshof Weißensee zurückfahren. Den Rest des Tages fahren dann wieder herkömmliche Dieselbusse.

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outube.com/watch?v=FppujEQqb2o

Eine Wahlempfehlung für die Grünen, gäbe es von diesem Vogel nicht!!

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Die PARTEI im SCHAFS-PELZ mit HE(U)CHEL-SYNDROM

DOPPEL-MORAL GRENZENLOS – – – – – – WO „WENIGSTENS“  HIN-GESCHAUT wird UND WO ÜBERHAUPT NICHT wie beim WILD-VOGEL und INSEKTEN – SCHREDDERN  – betrifft vor allem die NATUR-SCHÄDLINGs-PARTEI

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-06/gefluegelwirtschaft-massentoetung-von-kueken-bleibt-vorerst-erlaubt

Geflügelwirtschaft: Massentötung von Küken bleibt vorerst erlaubt

Geflügelzuchtbetriebe dürfen laut einem Grundsatzurteil männliche Küken weiterhin töten. Das Bundesverwaltungsgericht koppelte Bedingungen an ein mögliches Verbot…..
Geflügelwirtschaft – Kükentötung bleibt vorerst erlaubt

Tierschutz: Diese Küken müssen weg

Das Bundesverwaltungsgericht soll diese Woche entscheiden, ob männliche Küken getötet werden dürfen, nur weil sie weder Eier legen noch Fleisch ansetzen. Kann das Urteil verhindern, dass Tiere im Abfall landen?
Tierschutz: Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können.

Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können. © Henk Wildschut

 

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VON „COMPUTERMODELLGLÄUBIGEN„“ und „DATENBETRÜGERN„“

utube.com/watch?v=Sqsvhd-xsXU

#Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima

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utube.com/watch?v=Hx7HrwLvO6c

2-Grad-Ziel ist ein POLITISCHES, KEIN wissenschaftliches Ziel (O-Ton-Nachweise)

Premiere am 20.05.2019

Zahlreiche einschläge O-Ton-Nachweise (Länge: 12 Minuten), dass das sog. „2-Grad-Ziel“ (neuerdings: 1,5-Grad-Ziel) kein wissenschaftliches Ziel, sondern ein POLITISCHES ZIEL ist. Insofern ist es sehr bedenklich, dass 26.800 Wissenschaftler bei den sog. @Sci4Future nachweislich für ein „2-Grad-Ziel“ „unterschrieben“ haben, obwohl sie wissen mussten, dass dieses „2-Grad-Ziel“ nix mit seriöser Wissenschaft zu tun hat, sondern rein-politisch motiviert ist. Mehr dazu auch in unserem Blogtext: https://www.klimamanifest-von-heilige… Denn kein geringerer als der Rundfunkrat des WDR hat im Juni 2016 schriftlich bestätigt, dass das „2-Grad-Ziel“ ein politisches und eben kein wissenschaftliches Ziel sei. Deshalb: Diese angeblichen 26.800 „Wissenschaftler“ von @Sci4Future haben sich und ihre Wissenschaft vollends und definitiv an die Politik „verkauft“.

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Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Standbild https://www.youtube.com/watch?v=4hrx08tInBg

von Axel Robert Göhring
Es heißt bei „Fridays for future“ und im Fernsehen ja immer, daß die menschgemachte Klimakatastrophe wissenschaftlich eindeutig belegt sei. Die Pointe dabei ist, daß selbst Rahmstorf & Co. in der Vergangenheit klar sagten, daß sie mit ihren Modellen rein gar nichts prognostizieren können.

Aber nicht nur das IPCC ist erstaunlich offen, sondern auch Stefan Rahmstorf aus dem deutschen Klimavatikan, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. Der äußerst empfehlenswerte Schweizer Youtube-Kanal Klimamanifest Heiligenroth hat gerade dieses Video eingestellt:

Und noch eins:

Ergänzend dazu ein Zitat des bekannten Klimatologen und Lehrbuchautors Prof. Dr. Christian-Dietrich Schönwiese, der 2010 in HR Stadtgespräche sagte „wir machen keine Vorhersagen, sondern bedingte, Szenarien gestützte Projektionen… Und Projektion heißt ..wenn – dann Aussage!“ Analog dazu im Lehrbuch Klimatologie, 4. Auflage, meint er auf Seite 362: „Wenn ich in das Modell hinein stecke, der Mensch macht das und das und die Natur macht quasi nichts, sie wird also weitgehend vergessen, bei diesem Blick in die Zukunft , dann wird die Temperatur so und so ansteigen […] das trifft praktisch auf die Gesamtheit der natürlichen Klimaprozesse zu“.

Ungefähr dasselbe meinte der kanadische Kli­ma­for­scher Tad Murty. Er hatte ei­nen Jour­nal­is­ten aufgefordert, künftig „keine Er­gebnisse mei­ner Com­puter­mod­elle“ mehr zu zit­ieren. „Damit habe ich seit 45 Jahren zu tun, und ich kann Ih­nen damit beweisen, was im­mer Sie wol­len. Wenn Sie wol­len, kann ich eine welt­weite Er­wär­mung her­beiführen, wenn Sie hin­ge­gen eine Eiszeit wol­len, kann ich diese eben­falls her­stel­len, mit ei­ner sehr ger­in­gen Verän­derung eines ein­zi­gen Mod­ell­parame­ters (die An­zahl der nie­drigen Wolken).“ (Leserbrief an die Herausgeber von Cayman News online, 8. Juni 2005 in www.cfact-europe.org). 

Was macht man als Bürger nun damit? Heißt das, die Klimahysteriker haben zugegeben, daß sie nur Fantasie-Szenarien produzieren? Leider nicht ganz: Die „Wenn-dann“-Aussage von Schönwiese ist ein Schlupfloch: Wenn wir soundsoviel CO2 in die Luft blasen, wird das und das passieren. Wird es natürlich nicht, wie EIKE-Leser wissen, weil die Computermodelle der Klima-Alarmisten unterkomplex sind und alle Faktoren mit Ausnahme des atmosphärischen Kohlendioxid ignorieren. Von den Manipulationen, die im ersten und zweiten Klimagate aufflogen, ganz zu schweigen.

Vielleicht sorgen Rahmstorf & Co. auch nur vor? Zwar ist Klima das gemittelte Wetter über 30 Jahre, und so dauert es entsprechend länger als zum Beispiel beim Waldsterben-Märchen, bis die Bürger dahinter kommen. Vielleicht haben die Alarmisten aber trotzdem Angst, eines Tages für ihre Panikmache zur Rechenschaft gezogen zu werden. Und rein juristisch kann man sich dann natürlich ganz gut aus der Affäre ziehen, wenn man behaupten kann, nie etwas behauptet zu haben.

Vince Ebert:

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https://www.welt.de/wirtschaft/plus194794397/Verteidigung-Deutschland-entwickelt-Hyperschallwaffen.html?source=k143_control.capping.weltplus.4.194794397

Militärinnovation

Deutsche Hyperschallwaffen gegen „Bedrohungen der konkreten Art“

 

Wirtschaftsredakteur
Das taktische Luftverteidigungssystem (TLVS) von MBDA

In Deutschland ist ein Technologieprogramm zur Entwicklung einer völlig neuen Waffengeneration angelaufen. Dabei handelt es sich um sogenannte Hyperschallwaffen mit Flugkörpern, die mit über fünffacher Schallgeschwindigkeit auf ihr Ziel auftreffen und es damit zerstören sollen……

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https://www.wetter.com/videos/kolumnen/16-tage-trend-hitze-die-ausnahme/5cfa6063a5b4b92a276e1449

16-Tage-Trend: Hitze die Ausnahme

Ursprünglich wurde mal extreme Hitze über 35 Grad für die kommenden Wochen berechnet. Das ist nun vom Tisch. Dennoch wird es im Osten zunächst noch heiß. Aber auch das ändert sich. Mehr zum 16-Tage-Wettertrend von unserem Meteorologen Bernd Madlener.

Veröffentlicht: Fr 07.06.

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SCHAFsKÄLTE

Kalte Sommertage? Frierende Schafe? Was ist die „Schafskälte“?  – Mod.: Adrienne Jeske

Am 07.06.2019 veröffentlicht
wetter.net erklärt´s: Was ist eigentlich die Schafskälte? Was hat Wetter mit Schafen zu tun? Meteorologin Adrienne Jeske erklärt Euch was das Phänomen der Schafskälte.

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Hitzewelle oder Schafskälte? Was passiert nach Pfingsten?- Mod.: Dominik Jung

Am 06.06.2019 veröffentlicht

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Verrückte Sommerprognose: Dürresommer in Deutschland, Dauerregen am Mittelmeer! – – – –  (Mod.: Dominik Jung

Am 04.06.2019 veröffentlicht
https://www.wetter.net/wetter-news wetter.net spezial: Die neuste Sommerprogonose vom staatlichen US-Wetterdienst NOAA ist da. Und auch diese Berechnung sieht nun einen Dürresommer in Deutschland. Dagegen sollen die Regionen rund ums Mittelmeer deutlich mehr Regen als sonst abbekommen. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

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Extrem-Sommer 2019: Nach Pfingsten neue Hitzewelle und Unwetter durch Tornados!  –  – – Mod.: Dominik Jung

Am 05.06.2019 veröffentlicht
wetter.net spezial: Die hochsommerliche Wetterlage dauert an. Nächste Woche steht die nächste Hitzewelle vor der Tür. Bei Temperaturen über 35 Grad droht zudem eine weitere Unwetterlage. Schwül-warme Tropenluft führt zu heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Tornadogefahr bleibt extrem hoch. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung

 

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Am 08.06.2019 veröffentlicht
Aufgrund der Schneemassen im vergangenen Winter öffnen viele Alpenpässe mit Verspätung. Seit Samstag früh ist jetzt auch die Timmelsjoch-Route zwischen Österreich und Italien wieder befahrbar. Neben der Straße gibt es 8 bis 10 Meter hohe Schneewände. Bis zuletzt war eine Öffnung aufgrund der erhöhten Lawinengefahr nicht gesichert. Weitere Informationen auf https://www.wetteronline.de und im WetterTicker: https://www.wetteronline.de/wetterticker.

Meterhohe Schneewände – Timmelsjoch endlich geöffnet (08.06.2019)

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Der TURM zu BRÜSSEL BASELBABEL

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/eu-parlament-pis-brexit-party-matteo-salvini

 

EU-Parlament:……

EU-Parlament: Blick auf das EU-Parlament in Straßburg
Blick auf das EU-Parlament in Straßburg © Patrick Hertzog/AFP/Getty Images
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https://europa.eu/european-union/about-eu/symbols/flag_de

Die Flagge der Europäischen Union ist nicht nur ein Symbol für die EU, sie steht im weiteren Sinne auch für die Einheit und Identität Europas.

Sie zeigt einen Kreis aus zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Sterne stehen für die Werte Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas.

Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tunder Kreis hingegen ist ein Symbol für die Einheit……

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EU – – – – – KULT – – – – – „SONNEN-GOTT-SEKTE““ – ZODIAK

Interessant: „FREUDE schöner „GÖTTER-FUNKEN““

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union#/media/File:Flag_of_Europe.svg

Europahymne

Die Europahymne ist die instrumentale Fassung des letzten Satzes der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven….

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outube.com/watch?v=anyzW51f2i4

Imperium Europa – Warum EU-Bürger nie eine Wahl hatten!

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wiedermal BEISPIELE des EUFASCHISMUS

Justizminister einig

Fingerabdrücke in Personalausweisen werden in der EU verpflichtend

In zwei Jahren müssen in allen Personalausweisen von EU-Staaten Fingerabdrücke gespeichert sein.

Die EU-Staaten haben neue Regeln für Ausweisdokumente endgültig verabschiedet, durch welche die Speicherung von Fingerabdrücken in Personalausweisen verpflichtend wird. Bei einem Treffen in Luxemburg nahmen die Justizminister am Donnerstag ein Gesetzespaket zur Vereinheitlichung der Ausweise der EU-Staaten an. Damit werden die neuen Regeln für neue Ausweisdokumente in zwei Jahren verpflichtend.

Alte Personalausweise verlieren spätestens zehn Jahre danach ihre Gültigkeit, neue Ausweise werden maximal zehn Jahre gültig sein. Ziel der neuen Dokumente ist es offiziellen Angaben zufolge, schneller gefälschte Papiere und Identitätsdiebstahl zu erkennen sowie Terroristen und anderen Straftätern besser entgegenzuwirken. Gleichzeitig sollen sie Bürgern das Reisen erleichtern.

In deutschen Reisepässen werden Fingerabdrücke bereits seit 2007 gespeichert, in Personalausweisen ist dies bislang freiwillig.

 

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Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

NEOPresse in Wissenschaft

Das Uniklinikum Essen hat eine Studie veröffentlicht, die das Glyphosat-haltige Pflanzenschutzmittel Roundup von Monsanto als nervenschädigend erklärt.Roundup, das von dem US-Konzern Monsanto entwickelt wurde, schädigt die Nervenstruktur“, sagte Mark Stettner, Oberarzt für Neurologie am Uniklinikum Essen in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“: „Unsere Versuche haben gezeigt, dass das Glyphosat-haltige Herbizid Roundup in Zellkulturen die Nervenstruktur schädigt. Bei dem Einsatz von Roundup wird weniger Myelin gebildet, das die Nerven wie eine Schutzhülle umgibt. Die Nerven liegen förmlich blank.“

Das Uniklinikum in Essen konnte laut Oberarzt Stettner zudem belegen, dass Roundup toxische Stoffe wie die Schwermetalle Blei und Chrom enthalte, die eine Nervenschädigung auslösen können. Wird Myelin im menschlichen Körper reduziert, entsteht eine Nervenkrankheit, die zu Schmerzen und Lähmungen führen kann, so Stettner.

Bayer indes weist auch diese Vorwürfe zurück. Alle Wirkstoffe und Zubereitungen von Herbiziden seien von Aufsichtsbehörden geprüft und zugelassen worden. Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bei sachgemäßer Anwendung bestätigt, so Bayer. Bayer anerkennt in der Studie des Uniklinikums Essen keine Daten, die auf das Vorhandsein von Schwermetallen hinweisen. Der Einfluss auf Zellen, der in der Studie beobachtet worden sei, sei auf die Anwendung eines Tensids zurückzuführen, das in Roundup enthalten sei, so Bayer. Das Tensid sorge dafür, dass Wirkstoffe die Außenhaut von Unkrautblättern durchdringen könne.

Bayer redet sich weiter heraus, wie einst Monsanto: Die US-Umweltbehörde EPA habe im Jahr 2009 keine Hinweise dafür gefunden, dass diese Tenside schädlich für die Nerven seien. Oberarzt Stettner indes plant weitere Versuche und will epidemiologische Studien auswerten, so die „Wirtschaftswoche“.

In den USA ist Bayer mit über 13.000 Klagen wegen Roundup konfrontiert. Der Pharma- und Chemiekonzern, der Monsanto übernommen hat, wurde in drei Gerichtsprozessen bereits zu Millionenstrafen verurteilt, weil Roundup krebserregend ist. Bayer weist, wie Monsanto, die Vorwürfe zurück: Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bestätigt. Bayer will gegen die Urteile in Berufung gehen.

Wir haben darüber mehrfach berichtet – und werden das Thema weiter verfolgen.

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KLÖCKNER im SCHWERSTEN INTERESSEN-KONFLIKT – EKELHAFTE PERSON

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/bundesrat-invasive-neue-gentechnik-braucht-strengere-sicherheitsauflagen

Bundesrat: Invasive neue Gentechnik braucht strengere Sicherheitsauflagen, als es Landwirtschaftsministerin Klöckner wünscht

Gene-Drive-Organismen könnten erstmals im Gentechnikrecht reguliert werden
Donnerstag, 6. June 2019

Bei einer am Freitag, den 07.06.2019 im Bundesrat erwarteten Abstimmung könnten die Bundesländer dazu beitragen, die Artenvielfalt vor einer Bedrohung durch ein neues Gentechnikverfahren besser zu schützen, als es Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in der Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung vorsieht. Dabei geht es um Sicherheitsauflagen für sogenannte Gene-Drive-Organismen (GDO), die mit besonders hohen Risiken für die Umwelt einhergehen.

Mücken, Fliegen, Mäuse, aber auch Pflanzen können durch ein neues Gentechnikverfahren namens Gene Drive so verändert werden, dass sie eine neue Eigenschaft schnell und flächendeckend in wildlebenden Populationen verbreiten. Durch eine spezielle Anwendung der sogenannten CRISPR-Cas-Technologie kann hier die gentechnische Manipulation selbst weitervererbt werden und so eine zeitlich und räumlich nicht kontrollierbare gentechnische Kettenreaktion in der Natur auslösen. Durch die Freisetzung solcher Gene-Drive-Organismen sollen ganze Populationen oder Arten in der Natur gentechnisch verändert oder auch ausgerottet werden. Bei Experimenten mit Gene-Drive-Organismen im Labor besteht die Gefahr, dass Versuchstiere entkommen. Bereits wenige freigesetzte GDO könnten theoretisch zur Ausrottung ihrer Art in der Natur führen.

Nachdem ein Bündnis aus NGOs (der AbL, dem BUND, dem GeN, der IG-Saatgut, Testbiotech und Save Our Seeds) in einem Brandbrief auf diese Gefahr hingewiesen hatte wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Die Bundesregierung hatte in einer Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung erstmals GDO in die Verordnung aufgenommen und für Laborexperimente nur die Sicherheitsstufe 2 (von vier) vorgesehen. Der Haken: Nach einer Einzelfallprüfung wäre eine Herabstufung in die niedrigste Sicherheitsstufe 1 nicht ausgeschlossen. Die Sicherheitsstufe 1 signalisiert ein vernachlässigbares Risiko durch GVO für die Umwelt und die menschliche Gesundheit und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen. Die Fachausschüsse des Bundesrates verlangen die Sicherheitsstufe 3.

Das Landwirtschaftsministerium und das Kanzleramt setzen die Länder nun unter Druck, ihre Forderung abzuschwächen*. „Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnt Mareike Imken von Save Our Seeds.

Die NGOs appellieren an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechniksicherheitsverordnung am Freitag auf jeden Fall mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, ergänzt Mareike Imken, „denn die Gentechniksicherheitsverordnung ist für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten.“

*Auch „Der Spiegel“ berichtet in seiner Ausgabe 23/2019 über die Kontroverse.

Kontakt:

Zukunftsstiftung Landwirtschaft / Save Our Seeds: Mareike Imken, Tel. 0151-53112969, imken@saveourseeds.org
Testbiotech: Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33712/

bundesrat
Bundesratsgebäude in Berlin

Bund und Länder uneins: Wie viel Sicherheit brauchen Gene drives?

06.06.2019

Der Prototyp sind Malariamücken: Tiere, die gentechnisch so verändert wurden, dass die Art sich selbst ausrottet. Welche Sicherheitsvorkehrungen für Laborversuche mit solchen sogenannten Gene-drive-Organismen (GDO) gelten sollen, darüber streiten sich Bundesregierung und Bundesländer. Das Bundesagrarministerium will verhindern, dass der Bundesrat morgen schärfere Regeln beschließt.

Ein wesentliches Risiko bei der Arbeit mit solchen Gentech-Mücken ist, dass sie flugs aus dem Labor in die freie Natur entkommen können. Dort kann sich dann die zerstörerische Eigenschaft – etwa eine Unfruchtbarkeit – in Windeseile in der natürlichen Population verbreiten. Was das für das gesamte Ökosystem für Folgen hat, ist bislang völlig unklar. Um dieses Risiko zu beschränken, will die Bundesregierung die Arbeit mit GDO erstmals in die Gentechnik-Sicherheitsverordnung (GenTSV) aufnehmen. Ihre Novelle sieht vor, dass solche Laborarbeiten grundsätzlich in Sicherheitsstufe 2 von 4 einzugruppieren sind, nach Einzelfallabwägung aber möglicherweise sogar nur in Stufe 1. Stufe 1 setzt voraus, dass das Risiko für Umwelt und menschliche Gesundheit zu vernachlässigen ist und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen.

Nachdem ein Bündnis gentechnikkritischer Organisationen in einem Brandbrief auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen hatte, wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Sie müssten mindestens nach Sicherheitsstufe 3 geschützt werden.

In einem Brief an die 16 Bundesländer machte Agrarstaatssekretär Hermann Onko Aeikens Ende Mai nun „erhebliche fachliche Bedenken“ dagegen geltend, GDO in Sicherheitsstufe 3 einzuordnen. Der Entwurf der Bundesregierung sehe „einzelfallangepasste Lösungen vor, die sich im Wesentlichen an der bisherigen, bewährten Praxis orientieren“. Um „übermäßige Einschränkungen“ solcher Laborarbeiten zu verhindern, solle die Beratung darüber morgen im Bundesrat vertagt oder ganz abgesetzt werden.

Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnte Mareike Imken von Save Our Seeds. Die gentechnikkritischen Organisationen appellierten an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechnik-Sicherheitsverordnung am Freitag mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, erklärte Mareike Imken.Denn die Verordnung sei für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. „Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten“, forderte Imken. [vef]

 

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was nützen die MENGEN-ANGABEN wenn der INHALT – die ZUTATEN – – – – – – SCHLECHT und MINDER-WERTIG  und GIFTIG  ist/sind

Alles nur SCHEINHEILIG WEGEN dem „C-C-C-C-C-C-C-C-C“ – die „SONNENSEKTE„“

DU wirst auch noch ANGEKLAGT wegen VERBRECHERISCHEN HANDELNs

In WIRKLICHKEIT geht dieser PERSON die GESUNDHEIT der DEUTSCHEN am ARSCH VORBEI

Die falsche verlogene LOBBYBITCH und  trojanische  RATTEKlöckner„“ – – – – – zzziiiiizz   – – – – Wann wird in DEUTSCHLAND über GLYPHOSATMONSATANBAYER abgestimmt oder wie sieht das der  ÖKO-VERBRECHER-CLAN namens die „GRÜNEN““

https://www.welt.de/wirtschaft/article194986497/Lebensmittelampel-Kloeckner-will-Volksabstimmung-ueber-Fett-und-Zucker.html

Wirtschaft >>>Gesunde Ernährung<<<<

Julia Klöckner will jetzt eine Volksabstimmung über Fett und Zucker

Wirtschaftskorrespondent

Ernährungsministerin Julia Klöckner will die Verbraucher darüber abstimmen lassen, welches Nährwertlogo künftig die Nährwertqualität der Lebensmittel kennzeichnet. Die Verbraucherbefragung soll im Sommer starten.

Quelle: WELT/ Andreas Büttner

Autoplay
Die Ernährungsministerin will Verbraucher über die künftige Form der Lebensmittelampel entscheiden lassen….

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Digitalisierung – Deutschland verdummt

Digitalisierung – Deutschland verdummt

NEOPresse in Gesellschaft

Der Psychiater Michael Winterhoff hat sich in seinem Buch „Deutschland verdummt“ mit der Digitalisierung und dem Bildungssystem in Deutschland befasst. Er kommt zu dem Schluss: Durch die „Umkrempelung“ des Bildungssystems vor zwanzig Jahren fehlten jungen Menschen heute wesentliche soziale Kompetenzen. Einige 18-Jährige beispielsweise hätten die „psychische Reife eines Kleinkindes“, sagte er im Interview mit „Deutschlandfunk“.

Das aktuelle Bildungssystem verbaue Kindern die Zukunft und es sei tragisch, dass wir in einem Land lebten, in dem schon heute 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen nach dem Schulabschluss große Probleme hätten. Auffallend sei, dass vielen Praktikanten und Auszubildenden vor allem die sogenannten „Soft Skills“ fehlen würden. Soft Skills wie Arbeitshaltung, Pünktlichkeit oder das Erkennen und Einhalten von Strukturen und Abläufen. Den meisten sei das Handy wichtiger als der Kunde, der vor ihnen stehe und die wenigsten könnten über das, was sie einmal gelernt hätten, verfügen, kritisiert Winterhoff.

Viele Kinder seien bereits in Kitas sich selbst überlassen. Zwar gebe es (prämierte) Kitas mit Bastel-Raum, Café, Theater-Raum oder To-Be-Raum – doch was den Kindern fehle sei die Fähigkeit, wirkliche, reale Beziehungen zu Bezugspersonen aufzubauen. Die aktuelle Bildungspolitik sei von Ideologen durchgesetzt worden und dabei seien weder Lehrer gefragt, noch Eltern informiert worden, so Winterhoff.

Es sei daher wenig verwunderlich, dass es bereits beim Übergang von der Schule in den Beruf so niederschmetternde Ergebnisse gebe, so Winterhoff. Die Entwicklung der Psyche sei nur in der konstruktiven Auseinandersetzung mit der menschlichen Umgebung möglich und dafür brauche es Orientierung und Hilfestellung. Soziale Fähigkeiten müssten von klein auf eingeübt und abverlangt werden – diese würden nicht von alleine kommen.

Wenn Kinder auf sich selbst gestellt wären, lebten sie wie Kleinkinder in der Vorstellung: Ich kann alles bestimmen, alles steuern und muss mich auf niemanden einstellen. Dabei lebe ich nach meinen Lustimpulsen. Das sei der Grund, weshalb viele auf diesem Niveau stehenbleiben würde, schlussfolgert Winterhoff, die psychische Reife seit nicht-entwickelt. Mit der psychischen Reife eines Kleinkindes seien 18-Jährige häufig weder umsichtig noch weitsichtig und nicht vorausdenkend, und könnten weder für sich noch für andere Verantwortung übernehmen. Viele würden nur rein lustorientiert und in ihrer Computerwelt leben.

In seinem Buch fordert Winterhoff „digitalfreie Oasen“ in Kindergärten und Grundschulen. Deutschland befinde in einem digitalen Wahn. Digitalisierung sei nur eine Technik, mit der junge Menschen noch besser umgehen könnten, als ältere. Und es brauche nicht Menschen, die sie anwenden, sondern die kreativ sind und über das verfügen, was man mit der digitalen Technik machen könne.

Kinder müssten zunächst lernen, die Welt mit den Wahrnehmungsorganen wahrzunehmen. Wenn Kinder schon im Kindergarten mit Computern zu tun hätten, bräuchten sie aber keinen menschlichen Kontakt mehr. Dieser psychische, menschliche Kontakt sei aber notwendig für die psychische Reife. Damit wolle sich Winterhoff nicht gegen Digitalisierung aussprechen. Es müsse nur darüber nachgedacht werden, wo der Einsatz von Computern und digitalen Produkten Sinn mache und wo nicht.

Lehrer, die genau das fordern, würden jedoch einen Maulkorb verpasst bekommen. Notwendig sei eine Bildungsoffensive mit engagierten Lehrern, die bereit seien, diese Probleme darzustellen. Dann müsste an Lösungen gearbeitet werden. In der Schweiz und in Südtirol würden Kinder heute so gefördert werden, dass sie trotz Digitalisierung später im Leben klarkommen und über diese emotionale, soziale Psyche verfügen. Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, klicken Sie einfach hier….

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REPRODUKTIONSMASCHINE und SONSTIGES ÜBEL dieser ZEIT

DEN TEUFEL FREUTs

Was sagen dennn die SONNEN-SEKTE CCCCCDU/CCCCCSU dazu

VIELLEICHT gibt daß ja der SPD die einen TEIL der EIN-HEITs-Partei stellt den REST

PANSATANISCHE AGENDA

Franziska Giffey (SPD) EINE die sich in GRUND und BODEN SCHÄMEN sollte erteilt RATSCHLÄGE – „GENDERAGENDA““ nimmt SATANISCH-FASCHISTISCHE  ZÜGE an

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

NEOPresse in Politik

 

Auf dem neuen „Regenbogenportal“, das das Ministerium im Mai auf seiner Homepage freischaltete, gibt Bundesfamilienministern Franziska Giffey (SPD) Ratschläge für Lehrer (www.regenbogenportal.de). Auf dieser Seite sollen „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen gesammelt und verständlich aufgearbeitet werden“. Unter dem Kürzel „LSBTI“ sind „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“ gemeint, teilt das Ministerium mit.

Auf dieser Webseite erfahren Lehrer, wie sie eine „diskriminierungsfreie Lernatmosphäre“ erzeugen können. Sie können z. B. „Poster aufhängen, die Vielfalt sichtbar machen“ oder „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen“, berichtet die „BZ Berlin“.

Und noch einen ganz besonderen Tipp hat das Familienministerium für Lehrer: Sie sollten in Formularen auf „geschlechtsneutrale“ Formulierungen achten – Empfehlung: Nicht mehr „Mutter“ und „Vater“ schreiben, sondern nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Dadurch sollen Lehrer, so die Empfehlung des Ministeriums, vermeiden, dass sich gleichgeschlechtliche Elternpaare diskriminiert fühlten. Wenn beispielsweise zwei Väter oder zwei Mütter zugegen wären, wüssten sie nicht, wo sie sich in dem Formular eintragen sollten.

Wie es aussieht, nimmt sich die SPD die katastrophalen Ergebnisse der EU-Wahl und die aktuellen Umfrageergebnisse von INSA, Forsa und Infratest dimap umgehend zu Herzen und will nun die „drängendsten Probleme“ des Landes gezielt angehen und mit ihrem „Regenportal“ Lehrern sowie den Elternteilen 1 und Elternteilen 2 künftig schlicht besser erklären – in der Hoffnung, dass damit die Wähler wieder zurückkommen.

Abgesehen von diesen haarsträubenden Empfehlungen sieht die SPD anscheinend keine wichtigeren Probleme, die sie angehen könnte. Zudem sollte es Aufgabe des Familienministeriums sein, Familien zu entlasten und zu unterstützen und nicht Lehrer mit derart abstrusen Ideologien zu bevormunden. Die Rollen der natürlich gewachsenen Rollen von Müttern und Vätern sowie das klassische Familienbild werden durch derartige Vorstöße zerstört. Man kann mit der Vielfalt in unserer Gesellschaft auch auf andere Weise sensibel umgehen. Doch dazu benötigen Lehrer sicherlich keine „Empfehlungen“ von der SPD.

Auch in Frankreich gibt es bereits ähnliche Bestrebungen zur „Umerziehung“, wie Kritiker sagen – doch darüber wird in der Regel nicht berichtet. Lesen Sie hier mehr. 

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GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE

Ein „POLIT“ – und „MAIN-STREAM-SKANDAL-KOMPLOT““ – – – – – WIESO deckt der MAIN-STREAM GIFFEY – SPD

https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?…..

Von Henrike Roßbach, Berlin

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Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt....……

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SCHRITT für SCHRITT in die Vereinigten STAATEN von……..

DIE M und M`s wieder in AKTION

EIN OBER-LOOSER PUSHT einen  anderen OBER-OBER-LOOSER und JUNKIE wie z.B. auch  JUNCKER ——- PSYCHO-PATHEN HEUCHLER und LÜGNER und BETRÜGER  sind BEVORZUGT im EU-FASCHISMUS

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/bundeskanzlerin-angela-merkel-emmanuel-macron-eu-kommissionspraesidentin

Macron wünscht sich Merkel als EU-Kommissionspräsidentin

Frankreichs Präsident hat Vorbehalte gegen Manfred Weber. Nun schlägt er eine andere „starke Persönlichkeit“ als Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker vor.
Europa braucht Gesichter, starke Persönlichkeiten, es braucht Leute, die eine persönliche Glaubwürdigkeit haben und die Kompetenzen, um die Posten auszufüllen“, sagte Macron……
Man dürfe sich nicht scheuen, eine charismatische Person in einen europäischen Spitzenposten zu heben, so Macron……

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CDU-CSU-FASCHISMUSAKK ist eine FASCHISTEN-BITCH wie auch dieser gesamte faschistische CLAN ALLEN voran MERKEL mit ihrer sogenannten und gefakten DOKTOR-ARBEIT

https://www.sueddeutsche.de/digital/social-media-klarnamenpflicht-union-internet-1.4482238

Vorschlag der Union

Wer Klarnamen im Netz fordert, hat Bürgerrechte nicht verstanden

Kommentar in sozialen Medien. Wenn es nach der Union geht, dann hat sich der Kommentator vorher registriert – mit seinem echten Namen.(Foto: http://www.imago-images.de)

Ob die Unionspolitiker, die Pseudonyme im Netz verbieten wollen, wissen, wovon sie reden? Aus der Forderung spricht eine Verachtung der Bürger und eine Unkenntnis des Rechts.

Kommentar von Ronen Steinke

CDU und CSU haben eine Botschaft für alle Menschen, die sich im Internet unter erfundenen Namen zu Politik oder anderen Themen äußern wollen, etwa als Diddlmaus27, Jupp_aus_Kölle oder FrankTheTank. Die Botschaft lautet: Ihr werdet geoutet; niemand von euch hat das Recht, sich hinter Pseudonymen zu verbergen. Annegret Kramp-Karrenbauer, die Parteivorsitzende, hat sich gerade in einem Interview mit der Bild am Sonntag entsprechend geäußert, sie hat sich für die sogenannte Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken ausgesprochen. Der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das kürzlich auch schon getan, der gemeinsame Europa-Spitzenkandidat von CDU und CSU, Manfred Weber, ebenfalls.

Zugunsten der Genannten sei angenommen, dass sie nicht wissen, wovon sie reden. Zu ihren Gunsten sei angenommen, dass sie zum Beispiel nicht gedacht haben an einen schwulen Menschen, der sich noch nicht outen will, sondern sich erst einmal nur tastend in der regenbogenbunten Welt einer Online-Community umsehen will, in der niemand mehr über sich verraten muss, als er möchte.Die Botschaft der CDU: Er wird zwangsweise geoutet. Oder Paare, die sich seit Jahren erfolglos Kinder wünschen, dies nicht jedem auf die Nase binden wollen – und in dieser belastenden Lage Trost darin finden, sich mit anderen Betroffenen anonym im Netz auszutauschen. Die Botschaft der CDU: Sie werden geoutet.

Digitale Privatsphäre Auch ohne Maske hasst sich's leiwand
Digitales Vermummungsverbot in Österreich

Auch ohne Maske hasst sich’s leiwand

Die österreichische Regierung will Anonymität im Internet erschweren. Ob damit Hass und Beleidigungen verhindert werden, ist aber fraglich.   Von Max Muth

Zugunsten der genannten Politiker sei angenommen, dass sie beim Thema soziale Medien nur an die Rassisten und Mobber gedacht haben, die ihren Dreck dort manchmal, aber durchaus nicht immer unter dem Deckmantel der Anonymität verbreiten. Und schließlich sei zu ihren Gunsten unterstellt, dass die genannten Politiker gar nicht wirklich meinen, dass Anonymität prinzipiell etwas ist, das Bürgern nicht zusteht. Man müsste sonst erschaudern über so viel Bürgerverachtung und übrigens auch über so viel Unkenntnis des Rechts.

Namensschilder auch für Demonstranten und Autofahrer?

Da wäre etwa der parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag, Stefan Müller (ein Mann, der dank seines Allerweltsnamens auch bei einer Klarnamenpflicht einigermaßen anonym bleiben könnte). Er twittert: „Auf Demonstrationen gilt ein Vermummungsverbot, warum nicht auch im Netz?“ Dieser Vergleich ist unsinnig. Jeder Mensch darf selbstverständlich anonym an Demonstrationen teilnehmen. Natürlich muss dort niemand ein Namensschild tragen oder sich gar irgendwo mit seinen persönlichen Daten vorab registrieren. Es wäre albtraumhaft, wenn der Staat mit wenigen Klicks recherchieren könnte, wo jemand – legal – demonstriert oder sich an politischen Diskussionsrunden beteiligt hat.

Und es stimmt auch gar nicht, dass Anonymität in der analogen Welt per se etwas Ungewöhnliches wäre. Der kluge Strafrechtsprofessor Henning Ernst Müller aus Regensburg schreibt: „Wegen des großen Gefahrenpotenzials im Straßenverkehr bin ich übrigens für Klarnamenpflicht: Der Name des Fahrers ist gut sichtbar im oberen Drittel der Heckscheibe anzubringen. Ähnliches sollte aus Gleichheitsgesichtspunkten auch für Fahrräder und Fußgänger gelten.“ Das ist natürlich beißender Spott, im Alltag in Deutschland sind die Menschen nicht gläsern.

Im Netz sind sie es zum Glück auch nicht immer. Das würde sich ändern, wenn es nach dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer und Co. ginge.

Süddeutsche Zeitung Medien Geschlossene Gesellschaft

Kommunikation im Web

Geschlossene Gesellschaft

Private Chats und Messenger können eine Dynamik auslösen, die man von außen nicht sieht, die aber politisch äußerst brisant werden kann. Über den Aufstieg von „Dark Social“.   Von Dirk von Gehlen

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die „GEN–SCHERE“ – „CRISPR/Cas“ /// „EPI-GENETIK“ – – – DER „ALP-TRAUM“ von MONSANTO – – – ALLES ist INFORMATION – Wer steuert die GENE? /// „Glyphosat“: Die „Mischung“ macht das Gift

 

 

SCHÄDLINGs-RESISTENZEN

siehe auch „MEGA-SCHÄDLING“ – „BAUMWOLL-KAPSELBOHRER“

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dieGenSchere“ – CRISPR/Cas“ – Genome Editing

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/unabh-ngige-wissenschaft-im-dienst-der-industrie

„Unabhängige Wissenschaft“ im Dienst der Industrie

Wahrheitswidrige Behauptungen zu neuen Gentechnikverfahren
Mittwoch, 2. May 2018

Derzeit laufen die GentechnikLobbyisten Sturm in der EU. Was sie erreichen wollen, kann erhebliche Konsequenzen für Mensch und Umwelt haben: Die Politik soll davon überzeugt werden, dass neue Gentechnikverfahren, bei denen beispielsweise die GenSchere CRISPR/Cas zum Einsatz kommt, von der bestehenden Gentechnik-Regulierung ausgenommen werden. Sie behaupten, man könne die Veränderungen, die mit Verfahren des sogenannten Genome Editing herbeigeführt werden, nicht von denen der bisherigen Züchtung unterscheiden. Das entspricht nicht der Wahrheit. Trotzdem wird diese falsche Behauptung immer wieder geäußert. Auch der Präsident des deutschen Biologenverbandes VBIO, Bernd Müller-Röber, lobbyiert derzeit mit diesen falschen Argumenten bei Abgeordneten des EU-Parlamentes.

Gerade der VBIO als Dachverband der biowissenschaftlichen Fachgesellschaften, sollte eigentlich politisch, ideologisch und wirtschaftlich unabhängig sein. Dies gilt aber augenscheinlich nicht für seinen Präsidenten, der seit Jahren selbst Patente im Bereich Gentechnik anmeldet – jüngst auch auf dem Gebiet der neuen Gentechnikverfahren. Bernd MüllerRöber scheint somit auch als Lobbyist in eigener Sache zu handeln.

Was MüllerRöber und andere Lobbyisten verschweigen: Wenn das Erbgut von Organismen mit den neuen Gentechnikverfahren verändert wird, unterscheiden sich die Ergebnisse in der Regel deutlich von denen der bisherigen Züchtung. Das trifft auch dann zu, wenn keine neuen Gene eingefügt wurden. Testbiotech hat jetzt einen ersten tabellarischen Überblick zu wichtigen Unterschieden zwischen herkömmlicher Züchtung und Genome Editing veröffentlicht.

Testbiotech tritt für eine Regulierung der neuen Gentechnikverfahren nach dem Gentechnikgesetz ein. Sollten die neuen Verfahren nicht gesetzlich reguliert werden, drohen ähnliche Verhältnisse wie in den USA. Dort wurden bereits zahlreiche GentechnikOrganismen, darunter auch „CRISPRPilze“, ohne Risikoprüfung zugelassen. In der Folge gibt es keine verlässlichen Informationen über deren Risiken und auch keine Möglichkeit, deren Ausbreitung in der Umwelt zu verhindern. Damit fehlt Behörden, Politik, Landwirten und Verbrauchern jegliche Kontrolle und Wahlmöglichkeit.

Auch der Gentechnik-Konzern Monsanto setzt inzwischen verstärkt auf die neuen Gentechnikverfahren. Jüngst gab das US Unternehmen bekannt, dass es über 100 Millionen US-Dollar in ein Startup mit dem Namen Pairwise investiert, das entsprechende Anwendungen in der Landwirtschaft entwickeln soll.

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Beispiele für Patentanträge unter Beteiligung von Bernd MüllerRöber sind u.a.:
EP584324 B1 (erteilt 2003), Firma Bayer
EP571427 B1 (erteilt 2003) , Firma Bayer
WO2018046496 (angemeldet 2017), Universität Potsdam

Ein Schreiben, das Bernd MüllerRöber gemeinsam mit anderen Lobbyisten an Abgeordnete des EUParlamentes gerichtet hat, ist auf Nachfrage erhältlich.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/neue-gentechnik-verfahren-rechtsexperte-kritisiert-stellungnahme-des-generalanwalts

Neue Gentechnik-Verfahren: Rechtsexperte kritisiert Stellungnahme des Generalanwalts des EuGH

Trennlinie zwischen Züchtung und Gentechnik zu unklar definiert
Mittwoch, 28. February 2018

Am 18. Januar positionierte sich der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu der Frage, ob das sogenannte GenomEditing unter die Gentechnikgesetzgebung der EU fällt. Im Auftrag von Testbiotech befasste sich jetzt der renommierte EURechtsexperte Professor Dr. Ludwig Krämer mit der Einschätzung des Generalanwaltes. Ludwig Krämer war bis 2004 Beamter der EU-Kommission (Generaldirektion Umwelt) und war an der Formulierung der EUGentechnikgesetze beteiligt. In seinem Gutachten, das heute veröffentlicht wird, äußert Krämer deutliche Kritik an der Position des Generalanwaltes.

Nach dem Gutachten von Krämer fallen die neuen GentechnikVerfahren eindeutig unter den Geltungsbereich der EU-Richtlinie 2001/18. Demnach sind Züchtungsverfahren nur dann von der Gentechnikregulierung ausgenommen, wenn diese bereits bei Inkrafttreten der EU-Richtlinie „seit langem als sicher“ angesehen wurden. Bei den neuen GentechnikVerfahren, bei denen u.a. die GenSchere CRISPR/Cas zum Einsatz kommt, ist das aber nicht der Fall. Deswegen müssen Pflanzen und Tiere, die in ihrem Erbgut mithilfe von GenomEditing verändert wurden, in einem Zulassungsverfahren auf ihre Risiken untersucht werden, bevor sie freigesetzt oder importiert werden könnten. Der Generalanwalt unterscheidet in seiner Stellungnahme dagegen nicht klar zwischen Gentechnik und konventioneller Züchtung.

Krämer weist darauf hin, dass der Generalanwalt auch in Bezug auf die Interpretation des Vorsorgeprinzips zu einer unzutreffenden Einschätzung kommt: Wenn es Unsicherheiten in der Einschätzung der Risiken von neuen GentechnikVerfahren gibt, muss der Gesetzgeber auf Nummer sicher gehen und die Risiken untersuchen lassen. Entsprechende Regelungen müssen EUweit angewendet und dürfen – anders als der Generalanwalt dies formuliertnicht den einzelnen EUMitgliedsländern überlassen bleiben.

Falls der EUGerichtshof der Meinung des Generalanwaltes folgt, könnten sich in der EU erhebliche Lücken in der Gentechnikregulierung ergeben. In diesem Fall wäre es nach Ansicht von Testbiotech unerlässlich, dass die Politik aktiv wird, um beispielsweise unkontrollierte Importe oder Freisetzungen zu verhindern.

Testbiotech betont, dass es in der Bewertung der neuen Gentechnik-Verfahren keineswegs nur um rechtliche Fragen geht. Vielmehr sind die Methoden des GenomEditing in ihren Verfahren und Risiken auch dann von denen der konventionellen Züchtung unterscheidbar, wenn keine Gene über die Artgrenzen übertragen werden. Um diese Unterschiede möglichst einfach und verständlich zu erklären, veröffentlicht Testbiotech heute auch zwei kurze Texte zu den Unterschieden zwischen CRISPR/Cas und der bisherigen Mutationszüchtung.

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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siehe auch „ROUNDup-GLYPHOSAT“ – „Die Formulierung ist das GIFT“- Polyoxyethylenamine (POEA)

aus dem TEXT:..Die Ergebnisse des NTP könnten auch Folgen für die Neuzulassung glyphosathaltiger Pestizide in Deutschland haben. Nachdem die EU den Wirkstoff Gyphosat für weitere fünf Jahre zugelassen hat !!!??? muss nun das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) entscheiden, ob es 36 glyphosathaltige Spritzmittel in der Bundesrepublik neu zulässt???!!!.….

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33204/#gsc.tab=0

Glyphosat: Die Mischung macht das Gift

14.05.2018

Gebrauchsfertige Pestizidmischungen mit Glyphosat sind für menschliche Zellen weitaus giftiger als Glyphosat als isolierter Wirkstoff. Das zeigen Forschungsergebnisse des US-Gesundheitsministeriums.

Das National Toxicology Programm (NTP) des US-Gesundheitsministeriums vergleicht derzeit die Wirkungen von Glyphosat als isolierter Substanz mit Pestizidmischungen, die neben Glyphosat auch Chemikalien enthalten, die dafür sorgen, dass sich der Wirkstoff gut auf der Blattoberfäche verteilt und in das Blatt einzieht. Erste Ergebnisse dieser Untersuchungen hat die Organisation U.S. Right to Know veröffentlicht. Die NTP-Forscher hatten verschiedene menschliche Zell-Linien mit Glyphosat alleine und als Vergleich dazu mit fertigen Pestizidmischungen wie Roundup behandelt. Dabei zeigte sich, dass die Pestizidmischungen weitaus mehr oxidativen Stress in den Zellen auslösten und sogar Zellen abtöteten, während Glyphosat alleine kaum Effekte auslöste. Die Mischungen seien bis zu 1000-fach potenter gewesen, heißt es in der Untersuchung. Diese ersten Ergebnisse belegten allerdings nicht, dass die Mischungen Krebs oder andere Krankheiten verursachen würden, schränkte Mike DeVito, der Leiter des NTP-Fotschungsprogramms, gegenüber der britischen Tageszeitung „The Guardian“ ein. Um das festzustellen, seien weitere Untersuchungen notwendig.

Erschwert werden diese dadurch, dass der amerikanische Hersteller Monsanto die genaue Zusammensetzung seiner Pestizide nicht offenlegt. „Wir kennen die Rezepturen nicht, das sind Geschäftsgeheimnisse“, erklärte DeVito dem Guardian. Eine ebenfalls von US Right to Know veröffentlichte Zusammenfassung eines Treffens von Mitarbeitern der US-Umweltbehörde EPA und Monsanto im Frühjahr 2016 legt nahe, dass auch die Behörde keine Daten über Monsantos Pestizidmischungen hat. Man sei an jeglichen Informationen interessiert, die Monsanto über Unterschiede zwischen Wirkstoff und Pestizidmischung habe, heißt es darin.

The Guardian wirft die Frage auf, ob Monsanto selbst jemals die Giftigkeit der fertigen Mischungen untersucht hat und verweist auf interne MonsantoEmails aus den Jahren 2003 und 2010. In ihnen schrieben Mitarbeiter des Konzerns, dass fertige Pestizide nicht auf ihre krebserzeugende Wirkung hin überprüft worden seien.

Die Ergebnisse des NTP könnten auch Folgen für die Neuzulassung glyphosathaltiger Pestizide in Deutschland haben. Nachdem die EU den Wirkstoff Gyphosat für weitere fünf Jahre zugelassen hat, muss nun das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) entscheiden, ob es 36 glyphosathaltige Spritzmittel in der Bundesrepublik neu zulässt. Das BVL selbst schreibt, dass ein Antragsteller mit dem Zulassungsantrag für ein Pflanzenschutzmittel alle Einzelheiten der Rezeptur mitteilen müsse. Bei der Zulassung eines Pflanzenschutzmittels werde auch geprüft, ob Beistoffe wie Lösungsmittel, Emulgatoren, Trägerstoffe, Farbstoffe oder Treibgase bedenklich hinsichtlich der Gesundheit oder Umwelt seien. „Grundlage für die Bewertung sind zunächst die vorhandenen Daten und Informationen“. Weiterhin müssten bestimmte toxikologische und ökotoxikologische Studien mit dem Pflanzenschutzmittel durchgeführt werden. „Wenn Fragen offen bleiben, können die Behörden auch gezielt bestimmte Studien mit einzelnen Beistoffen verlangen.“ Bereits Anfang des Jahres hatte eine französische Studie gezeigt, dass glyphosathaltige Pestizide giftiger auf Zellen wirkten als Glyphosat alleine. [lf]

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Wie enstehen RESISTENZEN?!

aus dem TEXT:.Das zusätzlich in den Pflanzen gebildete Enzym (abgekürzt EPSPS) führt nach den neuen Forschungsergebnissen nicht nur dazu, dass die Pflanzen gegenüber Glyphosat resistent werden. Es greift auch in den Stoffwechsel der Pflanzen ein, der Wachstum und Fruchtbarkeit steuert….

…. Manche Unkrautarten verfügen „natürlicherweise“ über Gene, die das „EPSPS“Enzym bilden können. Doch die Aktivität dieser Gene ist normalerweise zu schwach, um die Unkräuter vor dem „Einsatz von Glyphosat zu schützen“. Einige dieser Unkrautarten passen sich aber sehr erfolgreich an den Gebrauch von Glyphosat an: Sie können die „Aktivität“ der betreffenden „Genabschnitte erhöhen“ und so die Wirkung ihrer „EPSPS“Enzyme erhöhen. Man spricht von „epigenetischer“ Anpassung. Die Nachkommen der Unkräuter sind dann oft gegen den „Einsatz des Herbizids geschützt“. Die neuen Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Unkräuter auf diesem Weg zusätzlich eine „höhere biologische Fitness erlangen“. Der großflächige Anbau der GentechnikPflanzen führt demnach dazu, dass Superunkräuter entstehen, die sich schneller auf den Äckern ausbreiten als je zuvor…

 

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/neue-forschungsergebnisse-zeigen-umweltrisiken-von-gentechnik-pflanzen-wurden

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Umweltrisiken von Gentechnik-Pflanzen wurden unterschätzt

Pflanzen, die mittels Gentechnik gegen Glyphosat resistent gemacht sind, haben ein überraschend hohes Potential für unkontrollierte Ausbreitung
Freitag, 6. April 2018

Aktuelle Forschungsergebnisse aus China zeigen eine neue Dimension der Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen: Die zusätzlich in die Pflanzen eingebauten Gene können das Risiko für deren Ausbreitung in der Umwelt wesentlich erhöhen. Das wurde jetzt bei Gentechnik-Pflanzen nachgewiesen, die gegen das Spritzmittel Glyphosat resistent gemacht sind. Kreuzen sich die Gentechnik-Pflanzen mit natürlichen Populationen, haben die Nachkommen einen deutlichen Überlebensvorteil und können die transgene DNA wesentlich schneller verbreiten als bisher angenommen. Die neuen Untersuchungen zeigen, dass dieses Umweltrisiko einzig vom zusätzlich eingefügten Gen abhängig ist, nicht aber, wie bisher angenommen, vom Einsatz von Glyphosat. Durch Stressbedingungen wie Hitze und Trockenheit kann sich der Effekt noch verstärken.

Gentechnisch veränderte Pflanzen mit einer Resistenz gegenüber Glyphosat werden seit über 20 Jahren kommerziell angebaut und sind weltweit die am häufigsten verwendeten GentechnikSaaten. Trotzdem wurde deren erhöhtes Potential für eine unkontrollierte Ausbreitung bisher in keinem der offiziellen Zulassungsverfahren eingehend untersucht.

Hinweise auf ein erhöhtes Ausbreitungspotential transgener Pflanzen hatten sich bereits in früheren Untersuchungen gezeigt: Insbesondere GentechnikRaps und –Reis schafften es bereits mehrfach, ihre Gene in natürlichen Populationen zu verbreiten. Entgegen den Erwartungen konnten die daraus entstandenen Nachkommen oft in der Umwelt überdauern und sich weiter vermehren. Darauf hatte Testbiotech bereits mehrfach hingewiesen.

Dennoch hatten die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA und die Gentechnik-Industrie stets behauptet, dass das zusätzliche Gen keinen Überlebensvorteil für die Pflanzen bieten würde, wenn diese nicht zusätzlich mit Glyphosat behandelt werden. Die Forscher aus China weisen jetzt ausdrücklich darauf hin, dass das Risiko auch dann gegeben ist, wenn kein Glyphosat zum Einsatz kommt. Sie fordern auch weitere Untersuchungen unter Einbeziehung der Nachkommen der transgenen Pflanzen, um die Umweltauswirkungen genauer zu erforschen.

Das zusätzlich in den Pflanzen gebildete Enzym (abgekürzt EPSPS) führt nach den neuen Forschungsergebnissen nicht nur dazu, dass die Pflanzen gegenüber Glyphosat resistent werden. Es greift auch in den Stoffwechsel der Pflanzen ein, der Wachstum und Fruchtbarkeit steuert. Das kann dazu führen, dass Nachkommen der Pflanzen mehr Samen bilden und resistenter gegen Umweltstress sind. Als mögliche Ursache für die beobachteten Effekte nennen die chinesischen Forscher eine vermehrte Bildung des Hormons Auxin in den GentechnikPflanzen. Dieses pflanzliche Hormon ist an der Regulation für Wachstum, Fruchtbarkeit und die Anpassung an Umweltstress beteiligt.

Interessanterweise können Stressfaktoren wie Hitze und Trockenheit diese Tendenz zur unkontrollierten Ausbreitung verstärken. Testbiotech fordert bereits seit Jahren, dass Gentechnik-Pflanzen einer Art Stresstest ausgesetzt werden müssten, um herauszufinden, wie die Pflanzen auf veränderte Umweltbedingungen reagieren, wie diese durch den Klimawandel verursacht werden. Auch hier bestritt die EFSA die Notwendigkeit für eingehende Untersuchungen bisher stets.
„Es zeigt sich, dass es auch nach über 20 Jahren kommerziellen Anbaus von GentechnikPflanzen viel Nichtwissen über deren tatsächliche Umweltrisiken gibt. Jetzt muss die Vorsorge gegen unkontrollierte Ausbreitung erheblich gestärkt werden“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Gentechnisch veränderte Organismen, deren Ausbreitung nicht ausreichend kontrolliert werden kann, dürfen auch nicht freigesetzt werden.“

Es gibt weitere Aspekte, die für die Bekämpfung von Unkräutern sehr wichtig werden können: Manche Unkrautarten verfügen natürlicherweise über Gene, die das EPSPSEnzym bilden können. Doch die Aktivität dieser Gene ist normalerweise zu schwach, um die Unkräuter vor dem Einsatz von Glyphosat zu schützen. Einige dieser Unkrautarten passen sich aber sehr erfolgreich an den Gebrauch von Glyphosat an: Sie können die Aktivität der betreffenden Genabschnitte erhöhen und so die Wirkung ihrer EPSPSEnzyme erhöhen. Man spricht von epigenetischer Anpassung. Die Nachkommen der Unkräuter sind dann oft gegen den Einsatz des Herbizids geschützt. Die neuen Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Unkräuter auf diesem Weg zusätzlich eine höhere biologische Fitness erlangen. Der großflächige Anbau der GentechnikPflanzen führt demnach dazu, dass Superunkräuter entstehen, die sich schneller auf den Äckern ausbreiten als je zuvor. Dass diese Sorge berechtigt ist, zeigt eine weitere, noch aktuellere Studie aus den USA. In jedem Fall sind bereits große Anteile der Anbauflächen für gentechnisch veränderte Pflanzen von diesen herbizidresistenten Unkräutern betroffen.

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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siehe auch „Gefährlich Mahlzeiten“ – „PLASTIK-PLANET“

„EPI-GENETIK“

„Gefährliche Mahlzeiten“ –  Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst Doku über Erbgut – Teil 1

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„Gefährliche Mahlzeiten“ –  Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst Doku über Erbgut –  Teil 2

Bisphenol A

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https://www.zeit.de/zeit-wissen/2018/02/genetik-dna-code-vererbung-jean-baptiste-de-lamarck/komplettansicht

Genetik: Gibt es Vererbung ohne DNA-Code?

Lebewesen vererben Eigenschaften, die sie mit der Zeit erwarben, glaubte einst Lamarck. Obwohl Darwin das bald widerlegte, gibt ihm die moderne Biologie teilweise recht.
Genetik: Ein DNA-Test im Labor. Was wir sind, steht in unseren Genen – so sind wir heute überzeugt. Aber kann ein Mensch auch Eigenschaften vererben, die nicht von Geburt an in seinem Erbgut verankert sind?
Ein DNA-Test im Labor. Was wir sind, steht in unseren Genen – so sind wir heute überzeugt. Aber kann ein Mensch auch Eigenschaften vererben, die nicht von Geburt an in seinem Erbgut verankert sind? © Cultura RF/Getty Images

Manches Wissen wächst in verdammt hoch gelegenen Gebieten. Trotzdem sollte man sich hin und wieder dorthin aufmachen, auch wenn es richtig anstrengend wird. Willkommen auf dem Pfad der Epigenetik.

Basislager

Gehen Sie erst los, wenn Sie die folgenden Grundlagen in Ihren Rucksack gepackt haben.

„Jetzt lernen wir die Sprache, mit der Gott das Leben erschuf!“ Das sagte Bill Clinton im Jahr 2000, als er im Weißen Haus die erfolgreiche Sequenzierung des menschlichen Genoms verkündete. Knapp ein halbes Jahrhundert zuvor hatten James Watson und Francis Crick die Buchstaben des DNACodes entdeckt. Nun hatten Wissenschaftler diese Buchstaben zu einem Text verbunden, in dem jedes Gen des menschlichen Organismus verzeichnet war. Doch mit dem Fortschritt in der Sequenzierungstechnik häuften sich die Hinweise darauf, dass der DNA-Code nicht alles sein kann.

Eineiige Zwillinge zum Beispiel sind genetisch identisch – warum erkrankt der eine an Alzheimer, der andere nicht? Wenn sich eine Raupe zum Schmetterling entwickelt, ändert sich nichts an ihrem Erbgut, und doch könnten die beiden Lebewesen kaum unterschiedlicher sein. Und obwohl jede Zelle des menschlichen Körpers dasselbe Genmaterial enthält, sieht eine Leberzelle ganz anders aus als eine Nierenzelle.

Die Erklärung: Die Gene sind nur die Hardware. Was die Zellen voneinander unterscheidet, ist die Software – chemische Schalter, zum Beispiel MethylGruppen (H₃C), die an der DNA hängen und Gene ein– und ausschalten. Die Forscher sprechen von „Methylierung“. Durch diese sogenannten epigenetischen Markierungen und bestimmte Steuerproteine wissen Zellen, was sie zu tun und zu lassen haben. Das Besondere daran ist, dass die Markierungen im Gegensatz zu den Genen veränderbar sind. Mit ihrer Hilfe können sich Zellen einer sich wandelnden Umwelt anpassen.

Schon im 19. Jahrhundert behauptete der französische Zoologe Jean-Baptiste de Lamarck, Lebewesen könnten sich ihrer Umwelt anpassen und diese erworbenen Merkmale an ihre Nachfahren weitergeben. Das berühmteste Beispiel ist die Giraffe, deren Hals sich verlängert, um hohe Blätter zu erreichen. Diese Behauptung steht im krassen Gegensatz zur Maxime der Darwinschen Evolutionstheorie, derzufolge nur angeborene Merkmale vererbt werden können. Als Forscher vor einigen Jahren zum ersten Mal feststellten, dass epigenetische Veränderungen über mehrere Generationen hinweg nachweisbar waren, stellten sie sich verblüfft die Frage: Hatte Lamarck womöglich doch recht?

Erster Anstieg

Los geht’s! Auf leichten Anhöhen begegnen Sie Erkenntnissen, die Sie ins Schwitzen bringen können.

Der Aufstieg führt zunächst durch ein seichtes Tal – mehrere Wege winden sich den Hang hinab. Welchen nehmen wir? Genau dieses Bild hatte der Genetiker Conrad Waddington vor Augen, als er 1942 den Begriff Epigenetik prägte (von epigenesis, griechisch für „nachträgliche Entstehung“): das Bild einer Kugel, die einen zerfurchten Hang hinunterrollt. Die Richtung der Entwicklung ist vorgegeben – nach unten – aber je nachdem, welchen der kleinen Wege sie zufällig hinunterkullert, fällt das Ergebnis anders aus. Von der Struktur der DNA, geschweige denn von chemischen Schaltern wusste Waddington aber noch nichts.

Zeitgleich sorgten die Nazis und die Natur für verheerende Bedingungen, die der Epigenetik Jahrzehnte später einige Aufmerksamkeit bescheren würden: den niederländischen Hungerwinter 1944/45. Mehrere Monate lang lebten die Niederländer aufgrund eines LebensmittelEmbargos durch die deutschen Besatzer von weniger als 700 Kalorien pro Tag. 22.000 Menschen verhungerten. Dass Frauen, die in dieser Zeit schwanger waren, eher kleine Kinder zur Welt brachten, ist nicht verwunderlich. Diese Kinder aber litten im Erwachsenenalter besonders häufig an Übergewicht und Diabetes. Was auf den ersten Blick paradox erscheint, konnten Wissenschaftler mittlerweile molekularbiologisch aufklären. Der Kölner Kinderarzt Jörg Dötsch erforscht diese perinatale Programmierung. Die zentrale Frage: Wie verändern die Bedingungen der Schwangerschaft das Epigenom des ungeborenen Kindes?

 

Antwort: Die Mangelernährung verursacht eine geänderte Methylierung des IGF2Gens (das Kürzel steht für InsulinlikeGrowthFactor2), das das Wachstum des Kindes steuert. Das epigenetisch veränderte IGF2Gen bewirkt, dass die Kinder klein bleiben und so auch weniger Energie benötigen. Manchmal ist eine solche Anpassung evolutionär von Vorteil, etwa wenn ein Kind tatsächlich in eine hungernde Welt hineingeboren wird. Im Hungerwinter aber war das nicht der Fall: Bald nach Ende des Kriegs gab es wieder ausreichend Nahrung. Das Epigenom der Hungerwinter-Kinder aber hatte sie darauf gepolt, Nährstoffe optimal auszuschlachten: Ein Teil der untergewichtigen Kinder wuchs zu übergewichtigen Erwachsenen heran.

Die Erkenntnisse aus dem Winter 1944/45 haben mittlerweile Einzug in die medizinische Praxis gehalten. Früher wurden Kinder, die zu klein zur Welt kamen, mit kalorienreicher Nahrung hochgepäppelt. Heute wissen Mediziner, dass untergewichtige Kinder mit zu vielen Kalorien überfordert sind und bestimmte Krankheiten dadurch eher gefördert werden. In seltenen Fällen werden Kinder sogar früher entbunden, auch, um epigenetische Fehlprägungen zu vermeiden, wenn sie zum Beispiel aufgrund einer Störung des Mutterkuchens im Mutterleib zu wenig Nährstoffe erhalten.

Im Laufe der Zeit entdeckten die Forscher aber etwas noch Seltsameres: Nicht nur die Kinder der hungernden Schwangeren, sondern sogar deren Enkel waren häufiger dick und zuckerkrank.

Epigenetische Medikamente

Am Steilhang

Atmen Sie tief durch: Es ist alles ganz anders, als Sie dachten – aber Sie schaffen das.

Die letzte Etappe war abwechslungsreich, doch jetzt wird der Aufstieg knifflig. Eigentlich ist die Vererbung epigenetischer Merkmale doch gar nicht möglich. Nachdem Spermium und Eizelle bei der Befruchtung miteinander verschmelzen, fährt gleich zweimal ein Löschprogramm über die Festplatte der Zellen. Fast alle epigenetischen Markierungen werden ausradiert. Tabula rasa, alles auf Anfang. Wie also schaffen es erworbene Merkmale in die nächste Generation?

Die Schweizer Epigenetikerin Isabelle Mansuy fand eine mögliche Erklärung. Sie löste in jungen Mäusen eine Art Depression aus, indem sie sie von ihren Müttern trennte. Die Symptome waren auch in der darauf folgenden Generation zu sehen – selbst dann, wenn frühkindlich traumatisierte Männchen mit gesunden Weibchen gepaart wurden. Im Sperma der gestressten Männchen entdeckte die Forscherin kurze RNA-Abschnitte, sogenannte small non-coding RNA (sncRNA). Als sie diese in befruchtete Eizellen gesunder Mäuse einpflanzte, zeigten auch diese Nachkommen ein depressives Verhalten. Wie genau die übertragene sncRNA die Aktivität der Gene beeinflusst, wissen die Forscher allerdings noch nicht. Im Jahr 2016 erschien dann eine weitere Studie, die die Diskussion um Vererbung befeuerte. New Yorker Wissenschaftler hatten das Epigenom von 32 Holocaust-Überlebenden und 22 ihrer Kinder untersucht. Es stellte sich heraus, dass das Stress-Gen FKB5, das an der Regulierung des Cortisol-Haushalts und der Stressantwort beteiligt ist, bei Eltern wie Kindern fehlerhaft methyliert war. Selbst Traumata, die noch vor der Empfängnis eines Kindes stattfinden, schlussfolgerten die Wissenschaftler, würden an die Nachkommen vererbt.

Streng genommen handelt es sich allerdings nur dann um eine echte Vererbung, wenn es eine epigenetische Markierung bis in die vierte Generation schafft. Denn wenn eine Schwangere eine bestimmte Situation erlebt, zum Beispiel Hunger, so ist das Kind im Mutterleib ihr ebenfalls indirekt ausgesetzt. Handelt es sich um einen weiblichen Fetus, so reifen in ihm bereits die Keimzellen der dritten Generation heran. Im Jahr 2013 versuchten Forscher um Michael Skinner, diese Vererbung in Nagern nachzuweisen. Nachdem sie trächtige Mäuse mit Pestiziden behandelt hatten, beobachteten sie tatsächlich eine veränderte Methylierung der DNA bis in die vierte Generation. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Daten nur teilweise reproduzierbar waren. Lamarcks Evolutionstheorie kann – zumindest noch – nicht bestätigt werden.

Hier kommen wir also erst mal nicht weiter. Der Weg ist von dichtem Gestrüpp überwuchert, und wir kehren zur letzten Weggabelung zurück. Ein anderer Pfad sieht verlockend aus: Epigenetische Merkmale sind variabel. Können sie gezielt beeinflusst werden?

Die holländischen Kinder, deren Mütter im Winter 1944/45 hungerten, kämpften anschließend nicht nur mit Übergewicht und Diabetes, sie waren auch anfälliger für Drogensucht. Und im Gehirn von Menschen, die als Kinder missbraucht worden waren und sich das Leben nahmen, fand sich eine veränderte Methylierung im Bereich des Glukokortikoid-Rezeptor-Gens, das an der Stressantwort beteiligt ist. Epigenetische Veränderungen scheinen also auch die Psyche zu beeinflussen.

 

Das brachte die Freiburger Psychiaterin Katharina Domschke auf eine Idee: Sie untersuchte Menschen mit einer Panikstörung und fand heraus, dass das Enzym Monoaminoxidase A aufgrund einer veränderten Epigenetik vermehrt produziert wird. Die Monoaminoxidase A baut das als „Wohlfühlhormon“ bekannte Serotonin ab, das bei der Panikstörung oft nur in geringer Menge vorhanden ist. So weit, so bekannt. Erstaunlich war, was als nächstes passierte. In einem Folgeversuch beobachtete sie, dass die Patienten, die auf eine Psychotherapie ansprachen, sich epigenetisch den gesunden Teilnehmern anglichen. Als sich die erkrankte Psyche mithilfe der Therapie verbesserte, normalisierten sich die epigenetischen Markierungen.

Inzwischen gibt es Medikamente, die direkt auf epigenetische Merkmale einwirken. Der 76-jährigen Romy Hummel retteten sie das Leben. Die ältere Dame war eines Tages in ihrem Garten umgekippt. Im Krankenhaus fanden Ärzte in ihrem Blut auffallend viele unreife weiße Blutkörperchen. Diagnose: Akute Myeloische Leukämie (AML). Nur 30 Prozent der Patienten überleben die ersten fünf Jahre dieser Blutkrebs-Art. Zu allem Unglück fand sich kein passender Spender für die Stammzelltransplantation, die die Ärzte als Therapie vorschlugen. Stattdessen nahm sie an einer Studie der Uni-Klinik Freiburg teil, in der der Onkologe Michael Lübbert ein epigenetisches Medikament testete.

Der dabei eingesetzte Wirkstoff Decitabine blockiert sogenannte DNA-Methyltransferasen – Enzyme, die Methyl-Gruppen an die DNA hängen. Dabei wirkt eine verstärkte Methylierung wie ein Ausschalter auf die Gene, gering methylierte Gene werden hingegen angeknipst. In vielen Krebsarten zeigen Tumorsuppressoren, (Gene, die Krebs verhindern sollen) eine zu starke Methylierung. Onkogene wiederum (Gene, die Krebs begünstigen) sind meist zu wenig methyliert. In Lübberts Fachgebiet, Blutkrebs, zeigen epigenetische Wirkstoffe derzeit ihre größte Wirkung.

Warum? Während traditionelle Chemotherapien alle Zellen angreifen, die sich schnell teilen, und damit auch gesundes Gewebe zerstören, beeinflussen epigenetische Medikamente idealerweise nur diejenigen Zellen, die durch Methylierung auf Amoklauf programmiert sind. Romy Hummel sprach positiv auf die epigenetische Therapie an: Die Krebszellen sind vollständig aus ihrem Blut verschwunden.

„Medizin 4.0“

So viel Glück haben jedoch nicht alle Patienten. Wenn Menschen besonders gut auf die epigenetische Therapie reagieren, finden sich als Ursache immer wieder molekulare Besonderheiten. Patienten zum Beispiel, deren Krebszellen bestimmte Veränderungen an den Chromosomen tragen, könnten regelmäßig durch epigenetische Medikamente von Krebszellen befreit werden. Dieser Effekt hält zwar nur kurzfristig an, aber er gibt den Medizinern genug Zeit, die Patienten einer Stammzelltransplantation als entscheidendem Heilungsansatz zu unterziehen. Gut ein Drittel der älteren AML- Patienten trägt solche chromosomalen Veränderungen.

Ärzte entdecken immer mehr dieser „Biomarker“ im Blut. Der spanische Epigenetiker Manuel Esteller verglich das Epigenom eines Neugeborenen, eines 26-Jährigen und eines Greises von 103 Jahren. Es zeigte sich ein deutlicher Trend: Je älter die Versuchsperson, desto weniger DNA-Methylierung haben ihre Gene. Mit dem Alter verändert sich das Epigenom des Menschen. Das macht sich der amerikanische Bioinformatiker Steve Horvath zunutze: Er beobachtet typische molekulare Veränderungen an der DNA, um das Alter von Zellen zu bestimmen, gewissermaßen als epigenetische Uhr. 2016 entdeckte er nach einer Langzeitstudie mit über 2.000 Frauen, die besonders häufig an Lungenkrebs erkrankten, dass deren Zellen epigenetisch vorgealtert waren.

Sogar den Tod will Horvath nun voraussagen können. In einer weiteren Studie verglich er das epigenetische mit dem tatsächlichen Alter von mehreren Tausend Männern und Frauen unterschiedlicher ethnischer Gruppen. Erstaunlich genau konnten die Forscher dadurch die durchschnittliche Lebensdauer der Teilnehmer berechnen. Langfristig hoffen die Wissenschaftler, die epigenetische Uhr nicht nur zu verstehen, sondern auch deren Zeiger zurückdrehen zu können.

Die Entdeckung solcher Biomarker hat auch ihre Schattenseiten: Wenn zukünftig standardmäßig getestet werden kann, ob ein Mensch epigenetisch voraltert, könnten Versicherungsfirmen diese Information nutzen, um die Prämie zu erhöhen. Und was, wenn Mediziner bald epigenetisch feststellen können, ob jemand raucht, Drogen nimmt oder wann er sterben wird?

Auf zum Gipfel

Jetzt wird es zugig: Diese Theorie müssen Sie meistern, um auf der Höhe der Zeit anzukommen.

Bereits in den 1990er Jahren entdeckten Gedächtnisforscher, dass beim Abspeichern von Erinnerungen Gene an- und abgeschaltet werden. Diesmal nicht mit Methyl-, sondern mit Azetyl-Gruppen. Diese Moleküle hängen sich an Proteine, auf die die DNA wie auf eine Spule aufgewickelt ist, sogenannte Histone. Histonveränderungen sind neben der DNA-Methylierung der zweite wichtige epigenetische Mechanismus zur Kontrolle der Genaktivität.

Hemmt man nun bei Mäusen mit Medikamenten diejenigen Enzyme, die Azetyl-Gruppen an die Histone anhängen, verlieren die Nager ihr Gedächtnis. Der Neurobiologe André Fischer, der am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Göttingen die Alzheimer-Demenz erforscht, machte die Gegenprobe. Er behandelte gesunde Mäuse und solche, deren Gehirne denen von Alzheimer-Patienten ähneln, mit Vorinostat. Dieses Medikament verstärkt die Azetylierung von Histonen. Und siehe da: Die Gedächtnisleistung der Alzheimer-Mäuse verbesserte sich. Die Göttinger Forscher haben nun die erste Studie am Menschen begonnen, die die Effekte von Vorinostat bei Alzheimer-Patienten untersucht.

Die Behandlung setzt allerdings nicht an der Ursache der Krankheit an, dafür kommt sie viel zu spät. Denn die Alzheimer-Erkrankung beginnt gut 30 Jahre bevor Patienten die ersten Symptome zeigen. Aber auch hier könnte die Epigenetik helfen: indem sie Anzeichen der Alzheimer-Demenz erkennt, lange bevor Symptome auftreten. So entdeckte Fischers Arbeitsgruppe bereits in der Frühphase der Erkrankung epigenetische Veränderungen in betroffenen Nervenzellen.

Epigenetische Merkmale könnten in Zukunft also als Biomarker genutzt werden – „Medizin 4.0“ nennt Fischer diese Vision. Mithilfe dieser Biomarker könnten Ärzte dann erstens genauer einschätzen, ob ein Patient an Alzheimer oder Krebs erkrankt. Und zweitens könnten diese Krankheiten mithilfe individualisierter epigenetischer Therapien verhindert werden, bevor sie überhaupt entstehen. Das ist die Idee.

Fischer geht noch einen Schritt weiter. Er sagt: „Eigentlich sollten werdende Eltern schon vor der Empfängnis des Kindes schützende epigenetische Faktoren sammeln.“ Zum Beispiel, indem sie sich gesund ernähren und Sport treiben. Diesen Ratschlag hört man heute in Dauerschleife, aber die Epigenetik liefert eine neue Begründung: Schwedische Forscher fanden heraus, dass Ausdauertraining das Epigenom des Muskels verbessert. Dafür ließen sie Probanden über sechs Monate auf einem Fahrradergometer trainieren. Allerdings nur einbeinig. Das untrainierte Bein diente als Kontrolle. In den trainierten Muskeln änderte sich die Methylierung von über 4.000 Genen, viele davon verantwortlich für Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit. Ein australisches Team bescheinigte auch Yoga-Übungen positive epigenetische Effekte auf Entzündungsbotenstoffe im Körper. Epigenetische Optimierung schon vor der Geburt, geht das zu weit?

Selbst im Tod lässt uns die Epigenetik nicht in Ruhe. Denn einige Gene erwachen erst dann zum Leben, wenn das Herz zu schlagen aufgehört hat. Diese ZombieGene kehren nur zurück, weil etwas anderes im Tod verloren geht: epigenetische Gruppen, die die Gene bis dahin ausgeschaltet hielten. Welche Aufgabe haben diese Gene? Diese Antwort gibt der umwölkte Gipfel derzeit noch nicht preis.

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tube.com/watch?v=-ufRz9UvGO4

Epigenetik – nicht die Gene steuern uns – wir steuern unsere Gene

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utube.com/watch?v=yQ1QB_gGadM

Prof. Dr. Jörg Spitz – Autoimmungerkrankungen und die 2. Evolution des Menschen

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be.com/watch?v=8MbpuxMZNik

Dr. Dietrich Klinghardt – Epigenetik/Transgenerationales Trauma/Pränatales Trauma

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/watch?v=pVr5PywldOA

Dr. Dietrich Klinghardt – Vortrag/Lecture Deutsch/English

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https://www.spektrum.de/news/was-reguliert-die-epigenetische-regulation/1563834?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=news&utm_campaign=ZON_KOOP

Immer wenn Biologen eine komplizierte Frage gelöst haben, wird es komplizierter: Sie kennen nun zwar die Epigenetik, verstehen sie aber noch nicht wirklich.
Veränderte epigenetische Modifikationen bringen die Genregulation durcheinander

Fragen der Genregulation – wer schaltet welche Gene wann an und wieder aus? – sind kompliziert genug, nicht einfacher wird es dann aber zu erklären, wer oder was denn eigentlich die Genregulatoren reguliert. Forscher freuen sich daher seit einigen Jahren überhaupt erklären zu können, wie »epigenetische«, also »jenseits der Gen-Ebene« wirkende Mechanismen die Aktivität von Genen beeinflussen. Ein Beispiel für die Epigenetik ist etwa die DNA-Methylierung, die bestimmte Genbereiche mehr oder weniger stark aktiv werden lässt. Dabei blieb die nahe liegende nächste komplizierte Frage bis dato offen: Wer sagt nun wieder den Regulatoren der Genregulation, wie und wo sie tätig werden sollen? Diesem Problemen haben sich Forscher um Julie Law vom Salk Institute angenommen, die nun ein erstes Zwischenfazit im Fachmagazin »Nature Genetics« ziehen.

Stärker methylierte DNA-Abschnitte werden weniger häufig abgelesen, welche Genbereiche aber methyliert und damit inaktiver sind, kann dabei von Gewebe zu Gewebe oder in unterschiedlichen Lebensaltern eines Organismus verschieden sein. Bekannt war, dass der Hauptakteur der Zelle bei der Methylierung der DNA, die Polymerase IV, Einsatzbefehle in Form von kurzen siRNA-Molekülen bekommt: Diese beinhalten eine kurze Sequenz, die das Polymerase-Molekül zum Zielort leitet, an dem die DNA-Basen methyliert werden sollen. An Arabidopsis-thaliana-Pflanzen, der Versuchsmaus der Botaniker, haben Law und Kollegen nun untersucht, welche Mechanismen diesen Prozess zum richtigen Zeitpunkt anstoßen.

Im Verdacht hatten die Forscher ein Set von Regulationsproteinen, die Experten als Mitglieder der »CLASSY«-Genfamilie kennen: Alle wirken sie auf die Polymerase IV. Laws Team schaltete nun jeweils unterschiedliche CLASSY-Proteine aus und beobachtete, welche Auswirkungen dies auf das Methylierungsmuster des Genoms hatte. Dabei zeigte sich, dass je nach CLASSY-Proteinausfall unterschiedliche siRNA-Signale verloren gingen – und dann jeweils ein Teil des gesamten Genoms nicht mehr methyliert wurde. Das Ausschalten aller CLASSY-Regulatoren sorgte dafür, dass jegliche Methylierung genomweit ausfiel.

Auch schon ein Teilausfall der CLASSY-Familie hatte aber deutliche Konsequenzen für die Pflanzen, bei denen plötzlich höhere Aktivitäten in sonst inaktiven DNA-Abschnitten stattfanden. Die nächsten Schritte sind nun erst einmal weitere Forschung: Mit der Bestätigung, dass CLASSY-Proteine Regulatoren der epigenetischen Regulatoren sind, ist alleine noch nichts Praktisches anzufangen. In mittelfristiger Zukunft hoffen die Forscher aber einmal epigenetische Defekte besser beheben zu können, die bei Nutzpflanzen etwa Erträge minimieren. An eine medizinische Anwendung beim Menschen liegt dagegen in noch weiter Ferne – immerhin aber unterscheiden sich die epigenetischen Regulationsprozesse bei Pflanzen und Menschen überraschend wenig.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gentechnisch-veraenderte-lebensmittel-herr-weigel-fuehrt-die-gruenen-vor-a-1205755.html

Deutscher Max-Planck-Forscher

Warum dieser Biologe nichts gegen genveränderte Pflanzen hat

Genveränderte Pflanzen machen vielen Verbrauchern Angst. Eine ganz andere Position vertritt der Forscher Detlef Weigel. Er sagt: „Bio“ kann die Welt nicht retten, und Europa wird bald in großem Stil Gentechnikpflanzen anbauen.
© Theresa Lettner

Ein Interview von Julia Merlot

Samstag, 12.05.2018 13:05 Uhr

Detlef Weigel gehört zu den wenigen renommierten deutschen Forschern, die sich lautstark in öffentliche Diskussionen einmischen. Der Biologe ist Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen und hat sich in den vergangenen Wochen mehrfach auf Twitter mit Grünen-Politikern angelegt.
Zur Person

Jörg Abendroth/ Max-Planck-Institut
Detlef Weigel ist Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen sowie Professor am Salk Institute in La Jolla (Kalifornien) und an der Universität Tübingen. Er erforscht, wie Gene die Eigenschaften von Pflanzen steuern.  <<<(falscher ANSATZ?! oder UN-WISSEND?! – siehe „EPI-GENETIK“ – oder  WER (SOFT-WARE)  STEUERT die GENE (HARD-WARE)???!!!)>>>

Es geht um die Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland und um die Lebensmittel, die hier angebaut, verkauft und gegessen werden sollen. Eine neue Technik bringt in diesem Bereich grundlegende Änderungen: Künftig lassen sich manche gentechnisch veränderten Pflanzen nicht mehr von konventionellen Züchtungen unterscheiden. Die Frage ist, ob sie dennoch weiter nach Gentechnikgesetz reguliert werden oder wie herkömmliches Getreide, Obst und Gemüse behandelt werden sollten.

„Verbrauchertäuschung“ oder „Volksverdummung“

Die ehemalige Grünen-Vorsitzende Simone Peter stellte sich auf Twitter gegen die auch als Genome-Editing bezeichnete Technik. Pflanzen, die beispielsweise mit der Genschere Crispr/Cas9 so verändert wurden, dass sie Züchtungen gleichen, müssten weiter als gentechnisch verändert gekennzeichnet und entsprechend streng reguliert beziehungsweise verboten werden, schrieb sie. Alles andere sei „grobe Verbrauchertäuschung“.

Forscher Weigel konterte den Tweet in ähnlichem Sprachduktus und forderte, die Pflanzen gesetzlich mit Zuchtexemplaren gleichzusetzen. Alles andere sei „grobe Volksverdummung“. In den USA gelten die Pflanzen bereits nicht mehr als gentechnisch verändert. In Europa wird bald der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden.

Später griff Weigel einen Tweet der ehemaligen Landwirtschaftsministerin Renate Künast an, die vermeldet hatte, niemand könne garantieren, dass mit der Gentechnikmethode Pestizide überflüssig gemacht werden könnten. Außerdem warf er den Grünen generell eine unwissenschaftliche Argumentationsweise im Hinblick auf das Thema Gentechnik vor.

Wir haben mit Weigel über seine Streitlust gesprochen.

SPIEGEL ONLINE: Herr Weigel, warum sind Sie so sauer?

Detlef Weigel: Sauer würde ich gar nicht sagen. Ich finde es einfach verstörend, dass die Grünen beim Thema Gentechnik fernab aller wissenschaftlichen Erkenntnisse argumentieren. Beim Klimawandel berufen sie sich auf den wissenschaftlichen Konsens – was ich unterstützte – und betreiben dann bei der Gentechnik reine Prinzipienreiterei.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben das von den Grünen propagierte Verbot von Genome-Editing-Pflanzen in Europa als „grobe Volksverdummung“ bezeichnet. Warum?

Weigel: Beim Genome-Editing aktivieren oder deaktivieren wir Gene in Pflanzen, indem wir einzelne Basen verändern. Das passiert von Natur aus jeden Tag milliardenfach auf deutschen Feldern. Ein Beispiel: Auf einem ein Hektar großen Weizenfeld gibt es im Jahr 20 Milliarden solcher Mutationen. Das Getreide verarbeiten wir trotzdem.

Züchter vermehren solche zufällig mutierten Pflanzen, wenn sie gewünschte Eigenschaften haben. Forscher können die Genveränderungen gezielt einbauen. Am Ende gibt es keinen Unterschied zwischen den Zuchtexemplaren und den gezielt veränderten Pflanzen. Es wäre daher unsinnig, ihn vor dem Gesetz zu machen.

SPIEGEL ONLINE: Die Grünen argumentieren, durch Genome-Editing veränderte Nutzpflanzen seien nicht sicher und suggerieren, es gebe bislang unentdeckte Risiken.

Weigel: Die Aussagen sind nachgewiesenermaßen falsch und das wissen die Grünen und andere Lobbyorganisationen auch. Alle großen Wissenschaftsakademien befürworten Gentechnik in der Pflanzenzucht. Sie wird seit über 20 Jahren eingesetzt – in Indien, in China und in Amerika. Hunderte Millionen Menschen haben die Pflanzen in dieser Zeit gegessen und es gibt keine einzige Studie, die einen Schaden belegt. Man muss es ganz klar sagen: Gentechnisch veränderte Nutzpflanzen sind ungewöhnlich sicher.

SPIEGEL ONLINE: Warum warnen die Grünen dann so vehement davor?

Weigel: Sie befürchten, dass Gentechnik mithilfe des Genome-Editing durch die Hintertür eingeführt werden soll. Wenn genomeditierte Pflanzen in Europa wie jedes andere Getreide, Obst und Gemüse angebaut und gegessen werden, und die Menschen dann merken, dass das nicht so schlimm ist, könnten sie offener gegenüber anderen Gentechnikanwendungen werden. Man darf in der Debatte auch nicht vergessen, dass Organisationen wie Greenpeace, auf die sich die Grünen bei dem Thema gern beziehen, mit Ängsten Geld verdienen.

SPIEGEL ONLINE: In Deutschland gibt es ein großes Insektensterben, Agrarkonzerne diktieren Landwirten die Saatgutpreise, in Argentinien erkranken vermehrt Menschen in landwirtschaftlichen Anbaugebieten an schweren Krankheiten. Halten Sie das alles für Panikmache?

Weigel: In der Debatte geht einiges durcheinander. Beim Insektensterben spielen Monokulturen und der Einsatz von Insektengiften in der Landwirtschaft sicher eine Rolle. Das ist aber was anderes als Gentechnik. Die gibt es auf deutschen Feldern bislang gar nicht und trotzdem schwinden die Insekten.

Dann wird so getan, als würden gentechnisch veränderte Pflanzen den Bauern in Amerika aufgezwungen. Die Leute in den Städten haben oft ein etwas einfaches, wenn nicht gar einfältiges Bild von Landwirten, von denen jedoch viele kluge Geschäftsleute sind. Wenn ihnen das Saatgut keinen Vorteil brächte, würden sie es nicht kaufen.

SPIEGEL ONLINE: Und was ist mit den kranken Menschen in Argentinien?

Weigel: Die genauen Ursachen für ihr Leid kennt man nicht. In dem Land werden aber beispielsweise Spritzmittel eingesetzt, die in Europa seit langem verboten sind, mitunter werden sie mit anderen Stoffen vermischt. Wären gentechnisch veränderte Pflanzen die Ursache, müssten die Probleme überall dort auftreten, wo sie eingesetzt werden. Das ist aber nicht der Fall.

SPIEGEL ONLINE: In den USA haben Unkräuter auf Feldern mit gentechnisch veränderten Pflanzen Resistenzen gegen Pflanzenschutzmittel entwickelt. Ist die Gentechnik da auch unschuldig?

Weigel: Da geht es vor allem um gentechnisch veränderte Pflanzen der Firma Monsanto, die resistent sind gegen den Unkrautvernichter Glyphosat. Landwirte können das Spritzmittel mit der Technik über die gesamte Wachstumsperiode hinweg auf die Felder geben. Weil in dem System über viele Jahre hinweg immer das gleiche Mittel verwendet wurde, haben sich die Unkräuter angepasst, Glyphosat wirkt bei ihnen nicht mehr.

Das ist eine natürliche Anpassung, die auch stattfindet, wenn auf Feldern ohne gentechnisch veränderte Pflanzen zu lange die gleichen Pestizide eingesetzt werden. Es gibt auch in Europa glyphosatresistente Unkräuter, obwohl gentechnisch veränderte Pflanzen hier so gut wie gar nicht angebaut werden. Das eigentliche Problem liegt in der einseitigen Anwendung von Glyphosat.

SPIEGEL ONLINE: Sie schreiben dennoch, Sie könnten die allgemeine Gentechnikskepsis in der deutschen Bevölkerung nachvollziehen. Inwiefern?

Weigel: Abseits des Genome-Editings sind mit Gentechnik auch größere Veränderungen in Pflanzen möglich. Es können beispielsweise Gene aus Bakterien auf Pflanzen übertragen werden. Solche artfremden Gentransfers kommen zwar auch natürlich vor, sind aber viel seltener als Mutationen einzelner Basen und durch Züchtung nahezu unmöglich herzustellen. Ich kann verstehen, dass Laien skeptisch werden, wenn sie von solch – in ihren Augen – unnatürlichen Veränderungen hören, auch wenn ich die Ablehnung nicht teile. Es sind auch diese Pflanzen, die seit über 20 Jahren sicher angebaut werden.

SPIEGEL ONLINE: Aber ist Natürlichkeit im Zweifel nicht immer die bessere Alternative?

Weigel: Natur an sich ist erst mal weder gut noch böse. Der Mensch kann sie sich zu Nutze machen, sie kann ihm aber auch schaden. Niemand würde beispielsweise seine Kinder ohne Vorbereitung zum Beerenessen in den Wald schicken. Die meisten Pflanzen sind von Natur aus giftig. In Deutschland bewerten viele Menschen dennoch alles, was natürlich ist, automatisch als harmlos und alles, was künstlich ist, als Gefahr. Greift der Mensch ein, wird das als Manipulation der Schöpfung gesehen. Er spielt Gott. Das ist eine sehr religiöse Sichtweise, die nichts mit realen Risiken zu tun hat.

SPIEGEL ONLINE: In den Neunzigern gab es das große Versprechen, den Welthunger mit Gentechnik zu besiegen. Das hat offensichtlich nicht geklappt.

Weigel: Ich habe nie etwas von solch simplen Versprechen gehalten. Hunger ist ein viel zu komplexes Problem, als dass man es mit einer Technologie allein bekämpfen könnte. Sie kann aber ihren Beitrag leisten. Wenn ein Bauer in Afrika einen bestimmten Prozentsatz seiner Erträge an einen Großgrundbesitzer abgeben muss, wird eine gentechnisch veränderte Nutzpflanze daran nichts ändern. Sie kann aber dafür sorgen, dass er mehr erntet und somit mehr für ihn übrigbleibt.

SPIEGEL ONLINE: Was hat uns Gentechnik bislang gebracht?

Weigel: Wenn man die Technik vernünftig einsetzt, brauchen Landwirte weniger Pestizide und ernten mehr. Das belegen Studien. Wenn Pflanzen höhere Erträge liefern, spart das Fläche. Außerdem hat Baumwolle heute eine viel bessere Qualität als vor 20 Jahren, weil die Fasern der gentechnisch veränderten Pflanzen länger sind. Das erleichtert auch die Ernte.

SPIEGEL ONLINE: Ist Bio nicht die bessere Lösung, wenn es darum geht, Pestizide zu reduzieren?

Weigel: In kleinem Maßstab ist Biolandbau sinnvoll. Bei mir zu Hause im Garten versuche ich auch, möglichst wenig zu spritzen. Global gesehen ist er in Anbetracht der wachsenden Weltbevölkerung aber keine Option. Mit Biolandbau könnte auf der bisher verfügbaren Fläche nur ein Bruchteil der Erträge erwirtschaftet werden. Wir müssten dann vermehrt Wälder roden. Felder müssten intensiv gepflügt werden, was Böden und Bodenorganismen schadet. Und auch der Biolandbau setzt Spritzmittel und Dünger ein, die nicht immer harmlos sind. Er nutzt beispielsweise in großem Maßstab Kupfer, ein anorganisches Schwermetall.

SPIEGEL ONLINE: Das klingt, als würde Europa ohne Gentechnik untergehen.

Weigel: Nein, eine solch extreme Sichtweise ist ebenfalls Unsinn. Trotzdem ist es mit der Gentechnik in der nachhaltigen Landwirtschaft wie mit Windrädern oder der Photovoltaik bei der Energiewende. Es geht auch ohne – aber auf je mehr Mittel man verzichtet, umso schwieriger wird es. Ich bin auch nicht dafür, blind alle möglichen Gentechnikanwendungen einzuführen. Die Frage ist, was wir wollen.

Mit gentechnisch veränderten Pflanzen lässt sich die Pestizidmenge senken, der Ertrag steigern und Fläche sparen. Wir könnten auch den ursprünglichen Geschmack von Tomaten wiederherstellen, weil wir inzwischen wissen, welche Geschmacksgene bei der Züchtung verloren gegangen sind. Oder alte Apfelsorten robuster machen. All das kann zu einer umweltfreundlicheren Landwirtschaft mit besseren Produkten beitragen. Die Frage ist, wie ernst wir es damit meinen.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie noch Hoffnung, dass grüne Gentechnik hierzulande angewendet wird?

Weigel: Ich habe akzeptiert, dass die meisten Leute Gentechnik kritisch sehen und sie nicht auf ihren Feldern haben wollen. Ich glaube daher nicht an eine große Gentechnikrevolution. Gleichzeitig hoffe ich sehr, dass der Europäische Gerichtshof dafür sorgen wird, dass genomeditierte Pflanzen, die sich nicht von Züchtungen unterscheiden, auch wie Züchtungen angebaut werden dürfen. Ich gehe davon aus, dass diese Pflanzen schon bald überall auf europäischen Feldern wachsen werden. Wichtig ist, dass es dann keine Verbote in einzelnen Staaten gibt. Noch bin ich da ganz zuversichtlich, auch weil die Menschen heute immer besser informiert sind.

 

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siehe auch „DAS HERZ“ – „Markus Peters“

siehe auch geplantes „GEO-CLIMATE-ENGINEERING“

.com/watch?v=GA3Gvr_ApL0

Wie wir vergiftet werden – Dr. Dietrich Klinghardt

ALUMINIUM – „CHEMTRAILS“

 

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„Konstantin Meyl“

„Skalar-Wellen“ – „Mikro-Wellen – 2,45 GHz“ – „Mikrowellen-Herd“

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„Konstantin Meyl“

ab 11:00 Minuten –  Ist der Mikro-Wellen-Herd dicht? – „Wie gefährlich ist der Mikro-Wellen-Herd?“

Physik – Biologie – „DNA und Zell-Funk“ – „Energie und Information“ – „UV-Licht – Bio-Photonen“ – „UMTS“ – „W-Lan“ – „FELD-PHYSIK“ – ?“Quanten-PHYSIK“?

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