Kein „Weiter SO“ mehr /// „Misstrauens-Votum“ GEGEN MERKEL /// MERKEL war VERANTWORTLICH für das „JAMAIKA-AUS“ /// HESSEN und die VERZOCKTEN „STEUER-GELDER“

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ALLES NUR SCHOW  – NUR wegen enormstem DRUCK „ausschliesslich WÄHLER-DRUCK“ ist diese PERSON BEREIT MACHT abzugeben

Die Ära MERKEL:  TTIP-CETA, GLYPHOSAT…….

Der „SCHEIN-RÜCK-ZUG“  – – – ERINNERUNG an „MONSANTO-GLYPHOSAT“

https://www.neopresse.com/politik/nach-dem-merkel-beben-lindner-fordert-misstrauensvotum/

Nach dem Merkel-Beben: Lindner fordert Misstrauensvotum

NEOPresse in D/A/CH

Nach dem erneuten Wahldesaster für die Merkel-Regierung forderte FDP-Chef Christian Lindner die CDU-Chefin Angela Merkel nicht nur dazu auf, den Parteivorsitz niederzulegen, sondern auch ihre Kanzlerschaft zu beenden. „Frau Merkel gibt das falsche Amt ab“, sagte Lindner am Montag in Berlin. Die Bundesregierung werde dadurch noch instabiler und das „Siechtum“ der großen Koalition nur noch hinausgezögert. Die Union müsse den Weg für einen Neuanfang in der Regierung frei machen. Die FPD sei für die Übernahme von Verantwortung bereit, wenn es um einen neuen Aufbruch für Deutschland gehe, so Lindner.

Nach der erneuten Klatsche für die Große Koalition hat Andrea Nahles einen Forderungskatalog für die weitere Zusammenarbeit mit der Union in der GroKo vorgelegt. Nahles und Generalsekretär Lars Klingbeil fordern in einem „Diskussionspapier“ die Umsetzung von fünf Projekten, darunter die Einführung einer Grundrente sowie ein Kita-Gesetz innerhalb der nächsten zwölf Monate. Danach wollen die Sozialdemokraten eine Bestandsaufnahme der Regierungsarbeit vornehmen.

Nahles drohte eine „Überprüfung der GroKo durch die SPD an, falls sich der Zustand der Regierung nicht ändere“. Sie kritisierte erneut die Zusammenarbeit der großen Koalition. „Der Zustand der Regierung ist nicht akzeptabel“, sagte Nahles noch am Sonntagabend. Schwarz-Rot müsse nun einen „verbindlichen Fahrplan“ für die kommenden Monate vorlegen. Falls die Umsetzung bis zur Halbzeit der Legislaturperiode nicht gelinge, „müsse die SPD überlegen, ob sie in der Koalition noch richtig aufgehoben sei“.

 

Die Ankündigung Merkels, nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren zu wollen, stieß bei Vertretern der deutschen Wirtschaft auf Zustimmung. Die Landtagswahl in Hessen sei ein überdeutliches Misstrauensvotum für die Große Koalition gewesen, sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven. Frau Merkel habe diese Botschaft nun endlich verstanden. Doch aus Sicht der Wirtschaft muss mit dem Wechsel an der Spitze auch ein Wechsel der Politik verbunden sein. Wenn Merkel dazu nicht bereit sei, müsse sie auch das Kanzleramt aufgeben, so Ohoven.

Trotz der erneuten Wahlschlappe will die SPD an ihrem sogenannten „Spitzenpersonal“ nichts ändern. Nahles will lediglich die „inhaltliche Erneuerung der SPD beschleunigen“. Personelle Konsequenzen schließe Parteichefin Nahles aus. Verständlich, denn sollte Nahles zurücktreten, wäre sie als Politikerin für immer weg vom Fenster. Und das weiß sie auch. Nahles wird jedoch niemals das Format eines Helmut Schmidt oder Willy Brandt erlangen können. Sie wird es genauso wenig schaffen, die Politik der Agenda 2010 Gerhard Schröders wieder auszubügeln. Frau Nahles, Sie sollten doch über Ihren Rücktritt nachdenken.

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https://www.neopresse.com/europa/merkel-ist-noch-kanzlerin-und-kann-noch-viel-schaden-anrichten/

Merkel ist noch Kanzlerin – Und kann noch viel Schaden anrichten

NEOPresse in D/A/CH

Die Ära Merkel ist mir ihrem angekündigten Rücktritt als Parteivorsitzende der CDU noch lange nicht vorbei. Merkel will Bundeskanzlerin bleiben, bis zum Ende der Legislaturperiode 2021. Bis dahin hat die Kanzlerin noch jede Menge Zeit, um weiteren Schaden für Deutschland und Europa anzurichten. Merkel hat noch drei Jahre Zeit, ihre Aufgabe zu erfüllen. Doch die Liste ihrer „Errungenschaften“ und „Taten“ ist bereits jetzt erschreckend lang – und dramatisch. Es wäre deshalb angebracht, ein Misstrauensvotum im Bundestag gegen die Kanzlerin einzuleiten und diese zum Rücktritt von ihrem Amt zu zwingen.

Merkel ist dafür verantwortlich, dass die Europäische Union am Abgrund steht und Deutschland gespalten ist. Sie und ihre SPD-Schergen sind dafür verantwortlich, dass die AfD erst so erstarken konnte und die Volksparteien jetzt im Niedergang sind. Mit ihrer frühen Ankündigung, 2021 nicht mehr als Kanzlerkandidatin antreten zu wollen, hat sie vermutlich die „Büchse der Pandora“ geöffnet. Wer in der Partei und von ihren Konkurrenten will diese Frau jetzt noch bis 2021 ertragen, noch drei Jahre? Für Merkel dürfte das nun schwierig werden, wo sie ihren Rückzug in Raten bereits bekanntgegeben hat. Dazu stehen schon zu viele Konkurrenten in den Startlöchern und scharren mit den Hufen.

Auch wenn die Staatspropaganda-Sender ARD und ZDF jetzt versuchen, dem deutschen Michel stündlich weiszumachen, welch große Erfolge und Verdienste die Kanzlerin in ihrer Amtszeit erreicht hat, hat Merkel tatsächlich doch nur einen Erfolg vorzuweisen: Sie hat alle ihre möglichen Konkurrenten mit geschickten Intrigen und einem treffsicheren Killerinstinkt „aus dem Weg geräumt“.

 

Wofür Merkel allerdings verantwortlich ist, sind Errungenschaften, unter denen Deutschland und die Europäische Union noch jahrlange zu leiden haben werden: Merkel hat es geschafft, dass das Vertrauen in die Europäische Union zerstört wurde. Die EU ist zerstritten, ja gespalten und hat sich in einen aufgeblähten bürokratischen Zentralapparat verwandelt. Mit ihrer Energiewende hat Merkel es geschafft, dass die Deutschen die höchsten Energiepreise in Europa zahlen. Windparks verschandeln die Landschaft, empfindliche und jahrhundertealte Naturreservate werden im Namen der Energiewende zerstört.

In der Eurokrise hat sie die vornehmlich von den Deutschen hart erarbeiteten Steuermilliarden hinausgeworfen und mit der Verletzung der europäischen Verträge den Euro in eine tickende Zeitbombe verwandelt. Damit ist sie auch für den Brexit mitverantwortlich. ………

Mit der Migrationskrise 2015 verletzte Merkel ohne jede Absprache mit den europäischen Partnern geltendes deutsches und EU-Recht, zu welchem sie seit drei Jahren nicht mehr zurückgefunden hat. Die Folge ist eine tief gespaltene Gesellschaft und die Zersetzung der öffentlichen Sicherheit. Um den von Merkel hinterlassenen Reformstau wieder aufzuarbeiten, wird es enorme Anstrengungen einer ganzen Generation brauchen. Selbst wenn Merkel geht, haben wir das, was sie angerichtet hat, noch lange nicht hinter uns. Zuerst muss ein Kandidat gefunden werden, der das System Merkel durchbricht, das von vielen ihrer Schergen noch fortgeführt werden soll, wenn sie endlich abgetreten ist. Danach folgen lange und harte Jahre des Wiederaufbaus.

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aus dem TEXT:..Ihre politische Karriere als Kanzlerin will Merkel jedoch bis zum – „vermutlich bitteren – Ende“ ihrer jetzigen Amtszeit 2021 durchziehen.….

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus182932472/Stefan-Aust-ueber-Angela-Merkel-Der-lange-Abschied.html

Rückzugsankündigung

Merkels Plan vom langen Abschied wird nicht aufgehen

WELT-Herausgeber Stefan Aust rechnet damit, dass Angela Merkel nicht mehr lange Kanzlerin bleibt
WELT-Herausgeber Stefan Aust rechnet damit, dass Angela Merkel nicht mehr lange Kanzlerin bleibt. Und was denken Sie?

Quelle: © WeltN24 GmbH/Oliver Schulze

Angela Merkel will als CDU-Chefin abtreten – aber bis 2021 Kanzlerin bleiben. Dann erst soll die Union einen neuen Kandidaten aufstellen. Diese politische Hängepartie könnte ein schnelles Ende nehmen.
Und sie bewegt sich doch. Angela Merkel hat erklärt, dass sie auf dem Bundesparteitag der CDU nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren will. Ein später Schritt in die richtige Richtung. Da freute sich sogar der DAX, wenn auch nur kurzfristig.

Ihre politische Karriere als Kanzlerin will Merkel jedoch bis zum – vermutlich bitteren – Ende ihrer jetzigen Amtszeit 2021 durchziehen. Immerhin will sie nicht mehr als Kandidatin für die dann fälligen Wahlen antreten und auch keine neuen politischen Aufgaben mehr übernehmen. Wer hätte das gedacht.

Angeblich hat sie sich ja schon im Sommer entschieden, den Parteivorsitz aufzugeben, dieses aber geheim gehalten – wohl damit die Parteifreunde in Bayern und Hessen davon nicht profitieren können.

Moderige Reste der Volksparteien

Drei Jahre lang will sie also – vermutlich mit der großen Koalition – weiter regieren beziehungsweise nicht regieren. Dann erst soll die Union einen neuen Kandidaten oder eine neue Kandidatin aufstellen. Wenn es nach Angela Merkel geht, also ein Kandidat oder eine Kandidatin, der oder die ohne Amtsbonus in den Wahlkampf zieht. Das wäre echt mal fair gegenüber der konkurrierenden Volkspartei, falls es die dann noch geben sollte. Die Selbstauflösungsbestrebungen der SPD sind ja mindestens so konsequent wie die der Union.

Auf den moderigen Resten der beiden Volksparteien grünt es dann kräftig, und Klimaschutz, Dieselverbot, offene Grenzen, weltumspannende Humanität, Sozialstaat für alle und ein atomwaffenfreies Mitteleuropa sind nur noch eine Frage der Zeit. …..

Ob die CDU/CSU den Zeitplan Angela Merkels einhalten will und auch die Sozialdemokraten noch bis zum Ende ihrer Amtszeit durchhalten, steht allerdings in den Sternen.

Die Kanzlerin hat ja mit ihrem bis zur Stimmauszählung der Hessenwahl geltenden Grundsatz, dass Parteivorsitz und Kanzlerschaft in einer Hand liegen sollten, durchaus recht. Das musste schon Gerhard Schröder feststellen, als ihm Franz Müntefering einst den Parteivorsitz abnahm. Er galt danach als der „halbierte Kanzler“. Immerhin traute Schröder sich in einer riskanten „Operation Heldentod“ noch in vorgezogene Neuwahlen, die er knapp verlor und damit Angela Merkel den Weg bahnte.

Merkels nach serienmäßig verlorenen Wahlen höchst freiwilliger Rückzug vom Parteivorsitz dürfte nur der – längst überfällige – erste Schritt zurück sein.

Ist erst ein neuer Parteivorsitzender gewählt worden, dürfte der zügig darauf drängen, noch in dieser Legislaturperiode die Kanzlerschaft zu übernehmen – wenn nicht, dann ist die falsche Person gewählt worden (was natürlich für Kandidat und Kandidatin gleichermaßen zutrifft). Wer nicht am Gitter des Kanzleramtes rüttelt, kommt niemals rein.

Das allerdings geht mit der SPD nun beim besten Willen nicht mehr. Die Sozialdemokraten müssten mit dem Klammerbeutel gepudert sein, einen neuen CDU-Kanzler/in zu wählen, gegen den/die sie dann in zwei oder drei Jahren im Wahlkampf antreten. Da folgt man lieber den Jusos in die Opposition – um dann dort unterzugehen.

…….

Und Angela Merkel bliebe geschäftsführend im Amt. Turbulente Zeiten, Ende offen. Das kommt dabei heraus, wenn man den rechtzeitigen Absprung verpasst.

Eine Stunde lang konnten Leserinnen und Leser mit Stefan Aust diskutieren. Lesen Sie im Kommentarbereich das Chatprotokoll und diskutieren Sie weiter.

Teilen Sie die Meinung des Autors?

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article183087102/FDP-bereit-fuer-Jamaika-Lindner-erwartet-nach-neuem-CDU-Chef-baldige-Neuwahlen.html

 

Deutschland

FDP bereit für Jamaika

Lindner erwartet nach neuem CDU-Chef baldige Neuwahlen

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner erwartet in Deutschland baldige Neuwahlen. Dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, für einen Neuanfang sei auch eine Jamaika-Koalition eine Option.

Quelle: WELT

Autoplay
Der Nachfolger von Angela Merkel als CDU-Chef werde „umgehend die Kanzlerschaft anstreben“, sagt Christian Lindner.
  • Der FDP-Chef geht davon aus, dass es bald Neuwahlen geben wird.
  • Eine Jamaika-Koalition sei dann durchaus wieder ein Option.

Der Vorsitzende der Bundes-FDP, Christian Lindner, erwartet in Deutschland baldige Neuwahlen. „Ich gehe davon aus, dass die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Frau Merkel umgehend die Kanzlerschaft anstrebt“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die Bundeskanzlerin habe das Szenario bislang nicht thematisiert, um „Instabilität zu vermeiden“.

Eine Option für einen Neuanfang sei auch eine Jamaika-Koalition. Mit dem Nein zu dem Bündnis nach der Bundestagswahl 2017 sei das Bündnis nie „prinzipiell abgesagt“ worden, erklärte Linder.

Das Verhältnis zwischen FDP und Grünen habe sich seitdem verbessert: „Wir stimmen in vielem nicht überein, aber die Bereitschaft, dem anderen zuzuhören, ist gewachsen. Das ist ja schon etwas“, sagte Lindner.

Vorfühlen in Richtung Jamaika

Nachdem Angela Merkel angekündigt hatte, nicht noch einmal für den CDU-Parteivorsitz zu kandidieren, haben neben einigen unbekannten Parteimitgliedern auch Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, Gesundheitsminister Jens Spahn und der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz ihre Kandidatur angekündigt. Die Wahl des neuen Vorsitzenden soll auf dem Anfang Dezember anstehenden Parteitag stattfinden.

Viele Deutsche geben Christian Lindner die Schuld am Misslingen der Jamaika-Koalition. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte in einer vor wenigen Tagen gezeigten NDR-Dokumentation jedoch, es sei nicht Lindner gewesen, der die Verhandlungen platzen ließ, sondern die Kanzlerin.

Merkel sei auch am letzten Abend der Verhandlungen nicht auf die Kernforderung der Liberalen eingegangen, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen, so Dobrindt. So hatte es Lindner auch immer dargestellt.

Für ein Revival von Jamaika scheint eine Reihe der Beteiligten bereit. So sagte Dobrindt: „Wenn wir heute vor die gleiche Frage gestellt werden würden: Könnt ihr Jamaika gemeinsam machen, und könnt ihr Vertrauen aufbauen, dass man auch gemeinsam in der Lage ist zu regieren?, wäre die Antwort eine andere.“ Und auch die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hält Jamaika auf Bundesebene wieder für eine realistische Option.

„Frau Merkel verzichtet auf das falsche Amt“

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird offenbar nicht erneut für den CDU-Vorsitz kandidieren. FDP-Vorsitzender Christian Lindner hält das für die falsche Entscheidung. Er fordert weitreichendere Konsequenzen.

Quelle: WELT

coh

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Lindner und die FDP | Reportage & Dokumentation | NDR

Die Walze MERKEL WALZT ALLES PLATT und BUTTERT ALLE UNTER

„MERKEL-TAKTIK“: Wie schaltet MERKEL ihre GEGNER aus – „HIN-HALTE-TAKTIK“ – BESSER alles „SCHRIFTLICH“ – Lindner –  FDP – „KOALITIONS-VEREINBARUNG“
in der eigenen PARTEI gibt es NIEMANDEN der MERKEL wirklich PAROLI bieten kann oder will  entweder „SCHEIN-Kritiker“ oder Kritiker „ohne HOSE an“-  „Schein-Kritiker“ sind z.B. „Kramp-Karrenbauer“, „Spahn“……….

RAUS aus der „MERKEL-DIKTATUR“  
KEIN „STEIGBÜGEL-HALTER“ für MERKEL sein
MERKEL und das „FÜHRUNGs-VERSAGEN“
Was will „MERKEL-CETA-MONSANTO-GENTECH-GLYPHOSAT“ eigentlich von den GRÜNEN?! und UMGEGKEHRT?!

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aus dem TEXT:.. Doch dies sei mit der Kanzlerin nicht möglich gewesen. „Diesen Weg wollte Angela Merkel nicht mitgehen.“..

?VERSCHWÖRUNG? – ?PARANOID?  …… Und sie hat mir dann später unter vier Augen gesagt: ‚Die wollen mich weghaben. Die FDP – die wollen mich weghaben.‘“….

https://www.welt.de/politik/deutschland/article182968614/Doku-ein-Jahr-danach-Als-Lindner-kurz-vor-dem-Ende-von-Jamaika-eine-Tabelle-hochhielt.html

Deutschland

Doku ein Jahr danach

Als Lindner kurz vor dem Ende von Jamaika eine Tabelle hochhielt

Einen Monat nach der Bundestagswahl hatten Union, FDP und Grüne ihre Sondierungsgespräche aufgenommen. Doch die Ansichten zwischen den Verhandlungspartnern waren zu unterschiedlich. Ein Rückblick auf gescheiterte Jamaika-Verhandlungen.

Quelle: WELT/Raphael Knop

Autoplay

Viele Deutsche geben Christian Lindner die Schuld am Misslingen der Jamaika-Koalition. Eine NDR-Dokumentation wirft nun ein neues Licht auf die damaligen Verhandlungen. „Mister Jamaika“, CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, sagte darin, es sei nicht Lindner gewesen, der die Verhandlungen platzen ließ, sondern die Kanzlerin. Angela Merkel trage die Schuld.

Merkel sei auch am letzten Abend der Verhandlungen nicht auf die Kernforderung der Liberalen eingegangen, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen, so Dobrindt. Er hingegen habe gewusst, wenn man der FDP den Soli gebe, hätte man ihr „einen Rückzug aus Jamaika verbaut, sie hätte dann nicht mehr gehen können“, sagt er. „Und damit hätte ich auch Jamaika ermöglicht.“ Doch dies sei mit der Kanzlerin nicht möglich gewesen. „Diesen Weg wollte Angela Merkel nicht mitgehen.“

Merkel als Schuldige am Jamaika-Aus? Ja, sagt der CSU-Politiker. Gegen Ende der Verhandlungen sei offenkundig gewesen, dass Lindner etwas fordern musste. Lindners großes Thema sei nun einmal der Soli gewesen. Der FDPChef habe ein Blatt mit einer Tabelle für alle sichtbar in der Hand gehalten, auf dem die erfüllten Wünsche der anderen Parteien standen. Deren Liste sei lang gewesen, sagt Dobrindt, bei Lindner hingegen stand nichts. „Das war für alle erkennbar.“

Auch Linder benennt als Verantwortliche für das Scheitern der Gespräche bekanntlich Merkel. Er gesteht in der Doku „Die Story im Ersten: Lindner und die FDP – Aufbruch ins Abseits?“ (noch in der Mediathek zu sehen), die ihn ein Jahr lang begleitete, aber auch Fehler ein: „Im Nachhinein bereue ich, wie wir ausgestiegen sind“, sagt er. „Man hätte schneller nach 14 Tagen sagen müssen, hier kommen wir nicht zusammen. Dadurch ist eine öffentliche Erwartungshaltung aufgetreten, und ich würde heute viel deutlicher und klarer sagen: Es war das Führungsversagen von Frau Merkel, die keine Richtung vorgegeben hat.“

Monate später sieht Dobrindt schon wieder große Chancen für ein Jamaika-Bündnis: „Wenn wir heute vor die gleiche Frage gestellt werden würden: Könnt ihr Jamaika gemeinsam machen und könnt ihr Vertrauen aufbauen, dass man auch gemeinsam in der Lage ist zu regieren, wäre die Antwort eine andere.“

Auch von der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, gibt es im Film positive Signale für dieses Bündnis. Jamaika könnte also auf Bundesebene wieder eine realistische Option sein – vor allem für die Zeit nach der großen Koalition. Ähnlich urteilt Christian Lindner: „Wenn wir hinreichend viel von unseren Inhalten umsetzen können, dann freuen wir uns, eine Regierung mitzutragen.“ Damals, noch ohne das Wissen, dass sich Angela Merkel zurückziehen wird, sagte Lindner: „Da sich in den anderen Parteien inzwischen mehr verändert, gibt es vielleicht wieder eine neue Chance.“

„Merkel war die CSU völlig wurscht“

Göring-Eckardt sagte in dem Film, sie glaube, dass Merkel am Anfang der Verhandlungen „keinen Plan hatte“, wie die Koalition gehen soll. „Und so macht sie auch Politik. Dass sie einfach in etwas reingeht.“ Nach dem Jamaika-Aus sei sie entsetzt gewesen. „Ich habe mich gefühlt wie eine Braut, Brautstrauß schon auf dem Schoss, und der Bräutigam kommt nicht.“

Überrascht war aber wohl auch die Kanzlerin. In einer anderen Dokumentation hatte CSU-Chef Seehofer verraten, wie Merkel die Situation erlebte, als die Jamaika-Verhandlungen platzten. Sie habe sich angegriffen gefühlt und vermutete sogar ein Komplott. „Angela Merkel, nachdem das klar war, die war richtig ernst, wie man sie ganz, ganz selten erlebt“, sagt Seehofer. „Das war nicht für die Fernsehkameras, sondern sie war wirklich getroffen. Und sie hat mir dann später unter vier Augen gesagt: ‚Die wollen mich weghaben. Die FDP – die wollen mich weghaben.‘“

FPD-Generalsekretärin Nicola Beer wirft in dem aktuellen Film der Kanzlerin vor, Partner hinzuhalten und durch Formulierungen zu beruhigen. „Sie ist eine Meisterin der Worte. Man sagt, man möchte dies und das. Dann kommt sie und fügt einen schwammigen Nebensatz ein.“ Werde jedoch nachgefragt, was dies genau bedeute, sage Merkel nur ‚Das klären wir dann‘. „Ich hatte den Eindruck, die Kanzlerin wollte eine Koalition mit sich selbst und den Grünen. Der war die CSU völlig wurscht, wir waren ihr wurscht“, fügt FDP-Vize Wolfgang Kubicki hinzu. „Merkel wollte Kanzlerin der Herzen bleiben – an der Seite der Grünen.“

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ein „UN-EHREN-volles“ VERHALTEN – „MERKEL-CDU“ zieht ANDERE über den TISCH?!

ube.com/watch?v=xIN8svEmjxU

„PHOENIX“ – SPD-Bundesparteitag: Interview mit „Kevin Kühnert“ vom „21.01.2018“

Wie Wurde die SPD immer wieder ausgetrickst?!

„Kevin Kühnert“ – VEREINBARUNGEN wurden GEBROCHEN – Vereinbarungen im „Koalitions-Vertrag“ wurden von SEITEN „MERKEL-CDU“ IGNORIERT

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om/watch?v=AMaauw8vu8A

„Dirk Müller“: „F. Merz“ – BlackRock, Trilaterale K , Atlantikbrücke

 

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https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article182827422/Hessen-verzockt-mehr-als-drei-Milliarden-Euro.html

Wirtschaft

Hessen verzockt mehr als drei Milliarden Euro

Landes-Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) hatte mit Derivaten auf steigende Zinsen gewettet – und sich verspekuliert. Neue Veröffentlichungen zeigen das ganze Ausmaß der Steuerverschwendung.
An diesem Wochenende guckt alles nach Hessen. Glaubt man manchen Kommentatoren, entscheidet sich bei der Landtagswahl am Sonntag das Schicksal der Bundeskanzlerin und der SPD. Dabei gerät offenbar völlig in Vergessenheit, dass die Hessen am Sonntag nicht nur eine Landesregierung wählen und dabei Angela Merkel gegebenenfalls eine Quittung erteilen. Sie sind auch zu einer Volksabstimmung aufgerufen, deren Ausgang ihr alltägliches Leben maßgeblich beeinflussen wird. Unter anderem sollen die 4,4 Millionen Wahlberechtigten des Landes über die Zukunft des Landesrechnungshofes entscheiden. Denn die vorgeschlagene Verfassungsänderung sieht vor, den Prüfern des Rechnungshofs endlich richterliche Unabhängigkeit einzuräumen.

Das scheint auch dringend nötig, um die Geschäfte des hessischen Finanzministeriums wirkungsvoll kontrollieren zu können. Recherchen von WELT und WELT AM SONNTAG hatten im Sommer aufgedeckt, wie Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) und seine Mitarbeiter durch ungeschickte Zinswetten Hunderte Millionen von Steuergeldern verschwendet hatten. Bislang ließ sich der Schaden nur grob schätzen. Neue Berechnungen der WELT zeigen nun, dass sich die bislang realisierten Mehrausgaben auf über drei Milliarden Euro belaufen. Die hessische Links-Partei kommt in eigenen Berechnungen auf etwa die gleiche Summe. Es handelt sich dabei um Steuergelder, die ansonsten vielleicht für Kitas, Schulen, Straßen oder Integrationskurse ausgegeben worden wären.

Trotz der immensen Summe zeigt sich der hessische Rechnungshof bislang nicht alarmiert. Es drängt sich der Eindruck auf, die Behörde wolle vor der Landtagswahl niemanden aufschrecken. Geführt wird sie von Walter Wallmann, dem Sohn des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Wallmann (CDU). Wallmann Junior hatte vor einigen Wochen in einer Sitzung im Landtag kleinlaut zugeben müssen, die Wirtschaftlichkeit der Derivatepapiere sei von seinem Rechnungshof noch nie vollständig berechnet worden. Die Behörde werde das nun angehen. Mit einem Ergebnis sei allerdings erst in zwei Jahren zu rechnen.

Die fraglichen Derivate-Geschäfte gehen zurück auf das Jahr 2011, als Mitarbeiter des hessischen Finanzministeriums dem frisch angetretenen Finanzminister Schäfer eine heikle Wette vorschlugen. Sie erklärten ihm, in den kommenden Jahren würden viele Kredite des Landes auslaufen, die Zinsen könnten bis dahin steigen. Besser wäre, sich mit sogenannten Derivaten einen festen Zinssatz für die Zukunft zu sichern.

Schäfer willigte ein und genehmigte 2011 den größten Kauf von Zinsderivaten in der Geschichte des Landes Hessen. Insgesamt sicherte das Land Kredite im Wert von 6,5 Milliarden Euro mit den Zinswetten ab. Brisant waren diese Geschäfte nicht nur wegen ihres großen Volumens sondern auch wegen ihrer extrem langen Laufzeit: Einmal gestartet laufen die Zinsgeschäfte 40 Jahre, ein halbes Menschenleben. Die letzten im Jahr 2011 abgeschlossenen Geschäfte werden erst 2061 auslaufen.

Pech war nur: Die Wette der Finanzbeamten ging nicht auf, die Zinsen am Markt stiegen nicht, sie fielen: ins Bodenlose. Denn die Europäische Zentralbank senkte die Leitzinsen auf immer neue, historische Tiefststände und irgendwann auf Null. Damit waren die gekauften Zinsderivate der Hessen plötzlich Geldverschwendung geworden – wie eine Versicherung gegen Überschwemmungen in der Wüste.

Obwohl sie mit ihren Wetten aus dem Jahr 2011 daneben gelegen hatte, ließen sich die hessischen Finanzbeamten nicht beirren und machten weiter. 2014 legten sie erneut mit Derivate-Geschäften die Zinsen für 800 Millionen hessischer Schulden fest, wieder für Jahrzehnte. Und abermals fielen die Marktzinsen wenig später.

Das Gros der 2011 und 2014 mit Derivaten abgesicherten Kreditverträge ist mittlerweile angelaufen. Damit kann auch der Schaden genau beziffert werden. Vergleicht man den damals vereinbarten 40-jährigen Festzins mit dem zum Startzeitpunkt aktuell am Markt erhältlichen Festzins, so lassen sich die Zusatzkosten für die Steuerzahler ausrechnen. Ein Beispiel: Am 9. April 2011 kauften Schäfers Beamten ein Derivat, das einen 40-jährigen Kredit von 100 Millionen Euro absichern sollte. Der Kredit lief am 14. Oktober 2015 an – mit einem durch das Derivat fixierten Zinssatz von 3,678 Prozent. Am 14. Oktober 2015 hätten die Beamten am Markt jedoch einen Festzins von 1,52 Prozent haben können. Indem sie den Zinssatz mit dem Derivat schon 2011 festgelegt hatten, hatten sie den Kredit deutlich teurer gemacht.

Auf die gesamte Laufzeit gerechnet wird allein dieses eine Derivatepaket den Steuerzahler rund 86 Millionen Euro kosten. Addiert man die Zusatzkosten aller 2011 und 2014 abgeschlossenen und mittlerweile angelaufenen Zinsderivate, ergibt sich die enorme Summe von über drei Milliarden Euro. Das entspricht gut acht Prozent der kompletten hessischen Schulden. Zum Vergleich: Die gesamten jährlichen Investitionsausgaben des Landes belaufen sich auf gut zwei Milliarden Euro.

Seit WELT im Sommer mit ihren Recherchen zu den Derivategeschäften von Hessen begann, hat sie das Finanzministerium aufgefordert, die Mehrkosten der Zinswetten zu veröffentlichen. Das Ministerium weigerte sich. Finanzminister Schäfer sagte mehrmals, die Gesamtkosten der Zinsgeschäfte könne man sinnvollerweise erst am Ende der Laufzeit bewerten – also in mehr als 40 Jahren, wenn keiner der Verantwortlichen mehr im Amt wäre. Die Beamten des Ministeriums weigerten sich außerdem lange, Details zu den 2011 und 2014 abgeschlossenen Zinssätzen herauszugeben. „Hierbei handelt es sich um vertrauliche Geschäftsgrundlagen des Landes, die nicht zur Veröffentlichung bestimmt sind”, hieß es noch im August aus dem Finanzministerium.

Die hessische Links-Fraktion wollte sich mit dieser Antwort nicht zufriedengeben. Über Wochen hakte der finanzpolitische Sprecher der Links-Fraktion, Jan Schalauske, immer wieder beim Finanzministerium nach, bis dieses schließlich eine Tabelle mit allen Derivategeschäften inklusive Abschlusstag, Starttermin, vereinbartem Zins und Kreditvolumen veröffentlichte. Um anhand dieser Rohdaten die Zusatzkosten der Derivate zu berechnen, brauchte Schalauske die zum Startzeitpunkt des jeweiligen Kredits am Markt gültigen Vergleichszinsen. Im oben genannten Beispiel wäre das also der Festzinssatz von 1,52 Prozent gewesen, der am 14. Oktober 2015 galt.

Schalauskes Mitarbeiter baten den Rechnungshof dabei um Hilfe. Doch der Rechnungshof habe abgelehnt, so Schalauske. „Uns wurde erklärt, der Rechnungshof könne uns die notwendigen Zahlen aus lizenzrechtlichen Gründen nicht zur Verfügung stelle”, sagte der Linken-Politiker. Stattdessen nutzten Schalauskes Mitarbeiter Daten der Bundesbank für ihre Berechnung. Das hessische Finanzministerium teilte auf Anfrage mit, Hessen gehe verantwortungsbewusst mit dem Geld der Steuerzahler um. Wenige Tage vor der Landtagswahl die Rechnung zu den Zinskosten zu veröffentlichen, sei „allzu durchsichtig“.

In der Opposition wird das anders gesehen: Norbert Schmitt, finanzpolitischer Sprecher der SPD im Landtag, kritisiert das Verhalten des Finanzministeriums: „Finanzminister Schäfer hätte die Details zu den Derivategeschäften längst offenlegen müssen”, sagte Schmitt. Transparenz sei nötig, damit die Abgeordneten ihre Aufgabe als Kontrollorgan der Regierung erfüllen könnten. Jetzt seien die Daten zwar endlich vorgelegt. Es sei allerdings eigentlich ein Unding, dass das Finanzministerium sich weigere, die Kosten selbst auszurechnen und es den Abgeordneten überlasse.

Bei einem kritischeren Rechnungshof wäre es vermutlich gar nicht so weit gekommen. Spätestens bei den erneuten Derivatekäufen im Jahr 2014 hätten die Prüfer eigentlich Alarm schlagen sollen. Der Volksentscheid am Wochenende könnte eine Chance sein, riskante Geschäfte dieser Art in Zukunft zu verhindern. Für die verfehlten Wetten des Finanzministers Schäfer dagegen müssen die hessischen Steuerzahler noch viele Jahrzehnte zahlen. Genützt haben die Derivatekäufe letztlich nur einer Gruppe: den Investmentbanken, die mit den Geschäften zig Millionen verdient haben dürften.

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e.com/watch?v=HsKPqCzrMdA

Hessen Wahl – CDU

 

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https://www.neopresse.com/finanzsystem/schwarz-gruen-in-hessen-neu-aufgelegt-steuergelder-verzockt-hunderte-millionen/

 

Schwarz-Grün in Hessen neu aufgelegt: Steuergelder verzockt – hunderte Millionen

NEOPresse in D/A/CH

Gerade eben verhandeln die Koalitionäre wieder miteinander. Schwarz und Grün. Was verschwiegen wird: Ein immenser Finanzskandal. Der Reihe nach.

Die Finanzkrise jährt sich jetzt zum 10. Mal. Ausgelöst durch Zinsgeschenke an Sparer, die Immobilien kaufen sollten, sind Abermillionen Kredite in den USA geplatzt. Die Geschädigten fanden sich unter anderem in deutschen Banken und Landen wieder. Hier waren die gefährdeten Kredite gegen höhere Zinsversprechen gerne von Kommunen und anderen staatlichen Stellen aufgekauft worden und platzten dann. Das kann nun wieder passieren. In Hessen steht ein Landesskandal vor der Aufdeckung.

Milliardenschaden droht

Geht es nach den vorliegenden Berichten, dann droht nicht nur ein Millionenproblem, sondern sogar ein Milliardenschaden. Die „Welt am Sonntag“ hatte darüber berichtet, das die sogenannten Zinsderivate, hochspekulative Papiere auf mögliche Ereignisse, aus dem Jahr 2011, zum Problem werden könnten. Die aktuell amtierende schwarz-grüne Regierung hat dies bis heute nicht aufgeklärt.

 

Die Schuldenverwaltung hat dabei – wohl – mit Derivaten darauf gewettet, die Zinsen blieben nicht so günstig wie im Jahr 2011 und sicherten sich den angeblich niedrigen Zinssatz für einen längeren Zeitraum. Die Zinsen fielen allerdings weiter, was wiederum den Preis für die Derivate nach unten trieb.

Der heutige Finanzminister Schäfer von der CDU nannte das Geschäft, das er schon 2010 als damals dann neuer Finanzminister übernahm, „Planungssicherheit“. Das ist formal nicht falsch, da die „Sicherheit“ dann darauf beruht, dass das Land günstige Zinsen in Anspruch nehmen darf. Dafür aber hat sie mit den Derivaten selbst massiv Geld verloren, da die tatsächlichen Zinsen eben niedriger waren. Planungssicherheit sieht anders aus.

Der Landesrechnungshof scheint diesen Fall seit einiger Zeit zu untersuchen, aber noch keinen Bericht dazu fertig zu stellen. Die Landesregierung könne durch eine Veröffentlichung der Vorgänge in Schwierigkeiten geraten, heißt es. Tatsächlich soll der Anteil solcher Geschäfte an den Schulden des Landes insgesamt seit dem Amtsantritt des Finanzministers im Jahr 2019 von 29,9 % um 14,7 Prozentpunkte auf immerhin 44,6 % geklettert sein und 2018 sogar 52,2 % umfassen.

Zinszusatzkosten sind schon jetzt entstanden – für all die Geschäfte, bei denen das Derivat bereits „auslief“, das Land den Kredit also zu den vereinbarten Konditionen eingehen musste. Der Schaden, der bereits realisiert ist, beläuft sich demzufolge auf 375 Millionen Euro. Weitere Derivate, also Zinsverpflichtungen, stehen noch aus.

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http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/das-sind-die-absurdesten-steuerverschwendungen-in-hessen-15876790.html

„Schwarzbuch“ 2018 : Das sind die absurdesten Steuerverschwendungen in Hessen

Aktualisiert am


Sinnlose Neubauten, Fehlkonstruktionen und schlecht verhandelte Verträge kosten die hessischen Steuerzahler viele Millionen Euro. Der Steuerzahlerbund legt den Finger in die Wunde und präsentiert die schlimmsten Fälle.

Der Bund der Steuerzahler hat zahlreiche Beispielen aufgelistet, wie verschwenderisch das Land Hessen in den vergangenen Jahren mit Steuergeldern umgegangen ist.

In seinem am Dienstag in Wiesbaden vorgestellten „Schwarzbuch 2018/2019“ prangert der Verein unter anderem ein Taubenhaus ohne Tauben, eine Museum ohne Besucher und eine Flüchtlingsunterkunft ohne Flüchtlinge an. Im Einzelnen kritisierte der Steuerzahlerbund wie folgt:

Millionen für Tapetenmuseum in Kassel

Im Jahr 2010 beschloss das Land einen Neubau des Deutschen Tapetenmuseums in Kassel für 11,5 Millionen Euro. Doch mit den jüngsten Plänen von 2017 war das Projekt mehr als doppelt so teuer wie geplant. 24,4 Millionen Euro für 3000 Quadratmeter sollen bis zur geplanten Fertigstellung 2023 in das Museum fließen.

Eine Prognose zu Besucherzahlen und Eintrittserlösen fehle, kritisierte der Steuerzahlerbund. Um solche verschwenderische Neubauten zu vermeiden, forderte er eine transparente Kosten-Nutzen-Analyse.

Nutzloses Marketing-Projekt in Frankfurt

Um für besseres Stadtklima zu sorgen, hat sich Frankfurt sieben sogenannte Grüne Zimmer geleistet. Die schattenspendenden Sitzgelegenheiten aus Stahl sind unter anderem mit Lavendel, Erdbeeren, Kiwi, Gräsern und Wein bepflanzt.

Fast eine halbe Million Euro habe das die Mainmetropole gekostet. „Auf derlei PR-Maßnahmen mit mikroskopischer Wirkung hätte man besser verzichtet“, findet der Verein.

Eine Flüchtlingsunterkunft ohne Flüchtlinge in Kassel

Die Stadt habe sich „ordentlich verrechnet“, kritisierte der Steuerzahlerbund die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Kassel. Das 2017 fertiggestellte Gebäude sollte Platz für 250 Menschen bieten, doch die kamen nie. Der Steuerzahlerbund monierte die fehlende Ausstiegsklausel und die lange Laufzeit des Vertrags. In der Summe ergeben sich nach Angaben des Bundes Kosten von fast 8 Millionen Euro bis 2024, die durch bessere Vertragsverhandlungen und Weitblick hätten vermieden werden können.

Sanierungsfalle im Hessischen Sozialministerium in Wiesbaden

Der Bund der Steuerzahler kritisierte eine Sanierungsfalle, in die das Hessischen Sozialministerium getappt sei. Das Land mietet seit Mitte der 90er Jahre einen dringend sanierungsbedürftigen Bau in Wiesbaden. Nach den alten Verträgen müsse Hessen allerdings selbst für die Innensanierung aufkommen.

Über 24 Millionen Euro für das neue Tapetenmuseum.
Über 24 Millionen Euro für das neue Tapetenmuseum. : Bild: dpa

Das Sozialministerium ist zwar inzwischen umgezogen. Die Sanierung des leerstehenden Baus in Wiesbaden kostet das Land trotzdem 19 Millionen Euro. Für solche Vorhaben forderte der Verein von vornherein eine transparente Kosten-Nutzen-Analyse.

Museum ohne Besucher und Leerstand im Taubenhaus

Einen verschwenderischen Umgang mit Steuergeld sieht der Bund auch im Museum Schloss Fechenbach in Dieburg und einem teuren Taubenhaus in Fulda. Dem Museum fehlen die Besucher, was die Stadt mit einem Zuschuss von 600.000 Euro im Jahr ausgleichen muss. Um diese Kosten zu senken forderte der Steuerzahlerbund, das Gebäude eventuell auch für andere Zwecke mitnutzen.

In Fulda zog das 70.000 Euro teure und neun Meter hohe Taubenhaus am Rande der Innenstadt kaum neue Bewohner an. Die Stadt hätte wissen müssen, das Stadttauben die gewohnte Umgebung bevorzugten und der Turm sinnlos sei, teilte der Steuerzahlerbund mit.

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„ERNEUERBARE-ENERGIEN-BULLSHIT“  und wie die MENSCHEN hinters LICHT geführt werden sollen

siehe auch „WIND-KRAFT“ – AUSSER SPESEN nichts gewesen

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/11/01/bundesregierung-will-mehr-windkraft-anlagen-bauen/

Von 2019 bis 2021 sollen in DEUTSCHLAND verstärkt Wind-KRAFT und SOLAR ANLAGEN gebaut werden dürfen.

bis 2030 soll 65 Prozent des STROMs aus „erneuerbaren Energien“ stammen.

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https://www.neopresse.com/europa/aufgedeckt-politisch-korrekt-schweden-macht-es-vor-zensur-offen-zugegeben/

Aufgedeckt: Politisch korrekt – Schweden macht es vor – Zensur offen zugegeben

NEOPresse in Europa

Schweden ist in Europa vielleicht das Experimentierfeld schlechthin. Das Bargeldverbot wird ausführlich getestet, wir haben an dieser Stelle mehrfach darüber berichtet. Nun hat die schwedische Regierung offen zugegeben, wie Meinungen und Kommentare in den sozialen Medien zensiert werden. Der „Wochenblick.at“ berichtete.

Einfach ins Gefängnis

Dabei hat der grüne „Infrastrukturminister“ Peter Eriksson eingeräumt – im Fernsehen (!) -, „dass (…) politische Parteien als auch Ministerien eine Hot Line (…) haben, um rasch auf Inhalte reagieren zu können, die“ als problematisch erachtet werden könnten. Also eine Standleitung. Löschen und Zensur auf Knopfdruck, während bei uns in Deutschland noch ganze Dienstleister daran arbeiten müssen, mit juristisch nicht geschultem Personal Inhalte zu prüfen. Hier hat die Politik also eine direkte Leitung. Wie sich dies mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung deckt, ist unklar.

Dass eine Regierung, dass politische Parteien sich angegriffen fühlen können, ist der Normalfall. Wer sich in der Öffentlichkeit darstellt, wird Kritik ernten. Ob zu Recht, ob immer fair, das sei alles dahingestellt. In einer demokratischen Gesellschaft mit Gewaltenteilung gibt es für die Beurteilung solcher Fälle dann eine Justiz. Und die soll unabhängig sein. Das ist kein Wunsch oder eine seichte Forderung, sondern elementarer Bestandteil einer solchen Verfassung.

 

Wenn die Politik sich zur Justiz in eigener Sache aufspielt, ist dies ein diktatorisches Element…….

 

 

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„Lynmouth“ – – – „WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ – „CUMULUS“ – „15 August 1952“ – „Süd-Küste – England“ /// „WEATHER-MODIFIKATION“ – „WOLKEN IMPFEN“ – „CLOUD SEEDING“ – „HAARP“ – „ELF-WELLEN“ – – CHEMTRAILS ///// BRITISCHE Behörden setzen KINDER als SPITZEL ein!!!!!!!!! ///// „Christopher Portier“ – „Der Glyphosat-Jäger“

Wen „WETTER zur WAFFE“ wird – oder „DIE MACHT über das WETTER“

„KLIMA-WANDEL“ ist das MITTEL um das WETTER zu beHERRschen

Für den „WETTER-KRIEG“: DEN „KLIMA-WANDEL“ MITHILFE von „MANIPULATION im HIMMEL“ verkaufen???!!!?! PFUI PFUI PFUI – – – TACHELES: DIE SATANISCHE NATO STEHT vor dem „HOHEN GERICHT“: HÖCHSTER VERDACHT und HAUPT-ANGEKLAGT

WENN das „MILITÄR“ mitSAMT den „GEHEIM-DIENSTEN“ die FEINDE sind!!!!!!!!!!!!!

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Wetter

Rekordverdächtige Hitze und Dürre am Nordkap

Seit Monaten herrscht im Norden Europas nahezu unverändert das gleiche Wetter. Jetzt fanden Wärme und Trockenheit ihren vorläufigen Höhepunkt – doch ein Ende ist nicht abzusehen.
Nordkap
DIESES BILD zeigt eindeutig eine geDIMMTE SONNE und eine weissliche schwer definierbare SCHMIERE

wo ist der „KLARE“!!!BLAUE“!!!! HIMMEL HIN????!!!! –  Hier sind „SCHWERST-VERBRECHER“ am WERK

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tube.com/watch?v=JEpJNRCAlbo

MACHT über das Wetter – „Wetter-Manipulation“ ist real!

ab MINUTEN 20:45  – „WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

 

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be.com/watch?v=PUMJgI6-RgU

Weather Modification `Operation Cumulus` – Lynmouth 1952 Floods – UK Military responsible

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http://www.bbc.co.uk/devon/news_features/2002/lynmouth_flood.shtml

Lynmouth flood disaster

Lynmouth 1952Lynmouth after the flooding

Thirty-four people lost their lives in the Lynmouth flood disaster in August 1952. More than half a century later, and questions are still being asked about the tragedy.

The worst post-war flooding disaster in Britain took place in the North Devon village of Lynmouth in 1952, in a tragedy which claimed 34 lives.

The flooding occurred on 15 August 1952, after nine inches of rain fell in the space of 24 hours.

The downpour caused a wall of water to surge down from Exmoor onto Lynmouth. The East and West Lyn rivers, which drop down from Exmoor, were swollen even before the storm.

A cat under a fallen treeTrees came crashing down

Trees were uprooted and formed dams behind bridges, creating walls of water that carried huge boulders into the village.

In all, 34 people in Lynmouth and surrounding hamlets were killed, and 39 buildings collapsed. The army was drafted in to help with the clear-up.

Speculation over the cause of the flooding has raged ever since the tragedy happened.

During August 1952, North Devon experienced 250 times the normal rainfall for the month, and on the day of the disaster, some 90m tonnes of water swept down the narrow valley into Lynmouth.

Among the theories is that the rain was caused by experiments to artificially create rain.

Troops help outThe army was called in to help

In 2001, a BBC investigation discovered that classified documents on the secret experiments have gone missing.

Survivors told how the air smelled of sulphur on the afternoon of the floods, and that the rain was so hard, it hurt people’s faces.

The BBC unearthed fresh evidence about the alleged experiment, including RAF logbooks and personal testimony.

The experiment was called ‚Operation Cumulus,‘ but some people taking part dubbed it ‚Operation Witch Doctor.‘

Alan Yates, who was a glider pilot, told how he flew over Bedfordshire as part of Operation Cumulus, spraying salt into the air. He was later told that there was a devastating downpour in Staines, 50 miles away.

However, the Ministry of Defence says it knows nothing of the so-called ‚cloud-seeding‘ experiments during early August 1952.

More than 50 years on from the disaster, the people of Lynmouth are still waiting for the speculation to be put to rest one way or another.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Lynmouth-Katastrophe

Lynmouth-Katastrophe

Die Lynmouth-Katastrophe war eine Flutkatastrophe, die sich in der Nacht des 15. zum 16. August 1952 in der Ortschaft Lynmouth im Südwesten Englands ereignete. Nach einem 24-stündigen, sintflutartigen Regen, der das 250-fache des durchschnittlichen Monatsniederschlags brachte, waren die beiden Flüsse West Lyn und East Lyn stark angeschwollen und hatten eine Schlamm– und Gerölllawine verursacht, die zwei Drittel der Ortschaft zerstörte. Die Flutkatastrophe galt als bislang schwerste Hochwasserkatastrophe Englands. Die durch die Flutkatastrophe zerstörten Häuser am Ufer des Flusses East Lyn in Middleham – zwischen Lynmouth und Watersmeet – wurden nicht mehr wiederaufgebaut. An deren Stelle befindet sich heute ein Gedenkpark.

Nach inzwischen freigegebenen Akten der Royal Air Force (RAF) gibt es Hinweise, dass in der geheimen „Operation Cumulus“ am Tag vor der Katastrophe in der Region Wetterbeeinflussungsversuche mit Silber-Ionen und Salz stattfanden (Geo-Engineering).[1] Obwohl sich ehemalige RAFPiloten an den Einsatz erinnern, gibt es keine offizielle Bestätigung dafür.[2] Meteorologen hingegen widersprechen Behauptungen, dass die Versuche der RAF die Katastrophe ausgelöst hätten und erklären die Katastrophe durch die damalige Wetterlage.[3]

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ÖKO-THRILLER –  „STURM“ von „Uwe Laub“

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.eislingen-viele-fakten-gemischt-mit-etwas-fantasie.86ffd956-246b-4858-8737-d19c105dae42.html

Eislingen Viele Fakten – gemischt mit etwas Fantasie

Von Philipp Braitinger 

Uwe Laub mit seinem zweiten Werk, dem Thriller „Sturm Foto: Horst Rudel
Uwe Laub mit seinem zweiten Werk, dem Thriller „Sturm“ Foto: Horst Rudel

In seinem neuen Umwelt-Thriller „Sturm“ befasst sich der Autor Uwe Laub mit scheinbar unerklärlichen Naturphänomenen. Seine Ideen kommen dem Pharmareferenten auf dem Weg zu Geschäftsterminen.

Eislingen – Irgendetwas stimmt nicht. Tornados, Hagelstürme und schmelzender Permafrost – die Natur scheint verrückt zu spielen, seltsame Wetterereignisse häufen sich. So beginnt das neueste Buch mit dem Titel „Sturm“ (Heyne-Verlag) des Eislinger Autors Uwe Laub, das im Februar erschienen ist und das die ZDF Heute-Redaktion bereits als eines von zehn lesenswerten Romanen 2018 ausgewählt hat.

Im Zuge der Geschichte kommen die Protagonisten Laura Wagner und Daniel Bender dahinter, dass das merkwürdige Wetter keine Laune der Natur ist, erklärt Laub mit einem schelmischen Grinsen. Mehr möchte er nicht verraten. Nur so viel: „Es hat jemand seine Hände im Spiel.“ Der spannende UmweltThriller ist das zweite Buch des 46-Jährigen. Sein literarisches Debüt „Blow Out“ befasste sich mit dem Klimawandel im Jahr 2052.

Laub hat sich für seine Bücher viel Hintergrundwissen angeeignet

„Wir gehen zu leichtfertig mit unserer Umwelt um“, findet Laub. Dabei könne die Menschheit nur im Einklang mit der Natur existieren. Er wolle mit seinen Büchern unterhalten und die Leser zum Weiterforschen anregen. „Ich bin kein Öko, aber ich mache mir meine Gedanken.“ Er wolle aber niemandem mit dem erhobenen Zeigefinger kommen, hebt der Autor hervor. Doch die Einflüsse des Menschen auf die Umwelt und das Wetter beschäftigten ihn. „Man merkt, dass sich etwas verändert“, sagt Laub. Für seine Bücher hat sich der Schriftsteller viel Wissen angeeignet. Für „Sturm“ sei er beispielsweise zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt nach Oberpfaffenhofen gefahren. Und in Miami (USA) habe er das nationale Hurrikan-Zentrum besucht. „Das war superspannend.“ Ein Großteil seines literarischen Schaffens sei nicht erfunden, sagt er. Auf rund dreißig Prozent schätzt er den Anteil, der reine Fantasie sei. Der Leser solle aber nicht merken, was Fakt und was Fiktion sei. Auch dies mache den Reiz an seiner Geschichte aus. Es könnte schon alles so sein, wie er es beschreibt.

Wettermanipulation sei in vielen Ländern an der Tagesordnung, erzählt Laub. In China gebe es sogar ein Amt für Wetterbeeinflussung mit 40 000 Mitarbeitern. Auch in den USA, Russland und Thailand werde daran gearbeitet, das Wetter zu beeinflussen. „Es wird schon viel gemacht in diesem Bereich.“ Oft gehe es darum, Regen über landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erzeugen. Wer allerdings künstlichen Regen an einem Ort herstellt, der verhindert den natürlichen Regen an einem anderen Ort, gibt der Schriftsteller zu bedenken. Das berge politischen Zündstoff……

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https://www.stern.de/kultur/hoerbuchtipps/hoerbuchtipp-oekothriller-sturm-von-uwe-laub-7940000.html

Ökothriller Sturm

Wenn das Wetter zur Waffe wird

Verschwörungstheoretiker ahnten es schon immer: Das Wetter wird von den “Mächtigen” manipuliert. Spinnereien? Wer “Sturm” gehört hat, sieht das Wetter jedenfalls mit anderen Augen.

Darum geht es in Sturm

Eigentlich steht in der sibirischen Stadt Jakutsk der Winter vor der Tür. Unweit des Kältepols gelegen, kennen die Einwohner extreme Wetter. Im Sommer kann es gut 30 Grad warm werden, im Winter durchaus Minus 50 Grad Celsius. Bis Minus 45 Grad müssen die Kinder in die Schule, erst darunter gibt es Kältefrei. Doch an diesem Tag ist alles anders. Unvermittelt schnellt das Thermometer in den zweistelligen Plusbereich – obwohl es doch um diese Jahreszeit schneidend kalt sein sollte. Binnen Stunden schmilzt die Hitzewelle die oberen Schichten des stets gefrorenen Bodens ab. Er verwandelt sich in lockeren Sand – mit fatalen Folgen für die auf ihm gebauten Stadt. Sie versinkt sozusagen.

Ein paar tausend Kilometer westlich zerfetzt ein wie aus dem Nichts kommender Tornado das Olympiastadion in Berlin. Hunderte Fußballfans kommen ums Leben. In Hannover zertrümmert wenig später ein Hagelsturm mit faustgroßen Hagelgeschossen die Innenstadt. Meteorologen können sich die spontanen Wetterkapriolen nicht erklären. Ihr bisher als verlässlich geltendes Instrumentarium zur Vorhersage von Wetterextremen scheint seine Gültigkeit verloren zu haben.

Laura Wagner ahnt nicht, dass ausgerechnet sie die Lösung dieser Fragen bald in der Hosentasche tragen wird. Sie ist Sekretärin in einem mittelständischen Hightech-Unternehmen, dass sich auf die Herstellung von Industrie- und Forschungsgeräten zur extremen Hitzeerzeugung spezialisiert hat. Als sie ihren Chef ermordet in dessen Haus findet, überschlagen sich die Ereignisse. Der Tote hinterließ ihr eine Nachricht auf einem USB-Stick. Offenbar hinterging der Manager seine Firma und Wagner soll nun „den Fehler“ heimlich korrigieren. Zusammen mit dem Meteorologen Daniel Bender kommt die junge Frau einem Komplott auf die Spur, bei dem es um die weltweite Manipulation des Wetters geht. Das Wetter als eine militärische Waffe, gegen die es keine Abwehr gibt.

Den "Öko"-Thriller "Sturm" von Uwe Laub gibt es bei Audible zum Download. Die ungekürzte Hörbuchfassung ist kanpp zehn Stunden lang und wird von Stefan Kaminski gelesen.

Den „Öko“-Thriller „Sturm“ von Uwe Laub gibt es bei Audible zum Download. Die ungekürzte Hörbuchfassung ist kanpp zehn Stunden lang und wird von Stefan Kaminski gelesen.

Der Autor

Uwe Laub ist ein Newcomer unter den Autoren von Wissenschafts-Thrillern. „Sturm“ ist nach 2013 das zweite Buch des ehemaligen Börsenmaklers. Die Idee sei ihm bei der Lektüre einer US-Studie zu den Möglichkeiten der Wettermanipulation von 1996 gekommen. Bereits im Vietnamkrieg überlegten die USA, wie sich die Regenzeit künstlich verlängern ließe, damit der Hoh-Chi-Minh-Pfad durch Schlammmassen unpassierbar würde. Über diese Dschungelstraße lief der gesamte Nachschub für den Vietcong. Wettermanipulation so der in München lebende Autor, ist heute ein ganz normales Geschäft. In China greift die sogenannte Wetteränderungsbehörde fast täglich in das Wetter ein. So sorgte sie 2008 etwa für schönsten Sonnenschein bei den Olympischen Spielen. Er habe die heute gängigen Methoden sowie die theoretischen Grundlagen für seinen Roman lediglich weiterdenken müssen, so Laub. So etwa die Überlegungen, die Ionosphäre oder gar den Jetstream künstlich zu manipulieren und damit das Wetter in ganzen Regionen zu beeinflussen…….

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung

Wetterbeeinflussung

Hagelkanonen auf einem internationalen Kongress, 1901

Die bewusste Wetterbeeinflussung dient der Erzeugung lokal gewünschter Wetterlagen oder der Abwehr schädlicher Wetter– oder Witterungseinflüsse auf Menschen oder auf wertvolle Einrichtungen. Zu Einflüssen, die sich mehr oder weniger ungewollt als Produkt menschlichen Handelns naturgesetzlich äußern, siehe unter Klimawandel.

Methoden zur Beeinflussung der kleinräumigen Witterung

Prinzip der Wolkenimpfung

Durch vertiefte Kenntnis der Naturgesetze vermag man heute gewisse meteorologische Vorgänge kleinräumig zu beeinflussen, vor allem um Wetterextreme zu mildern:

In ihrer tatsächlichen Wirksamkeit umstritten ist die Methode der sogenannten „Wolkenimpfung“. Durch das Einbringen künstlicher Kondensationskerne („Kohlensäureschnee“, Silber- oder Bleiiodid) in vorhandene Wolken soll sowohl die Niederschlagsmenge in trockenen Regionen erhöht, wie Unwetterereignisse kontrolliert und vermieden werden, z. B. im Bereich der Hagelabwehr.

Methoden zur weiträumigen Beeinflussung von Wetter und Klima

Großräumige Wetterlagen und Klimabedingungen

Die großräumige Beeinflussung des Wetters oder gar des Klimas befindet sich noch im Experimentierstadium. Verschiedene Forschergruppen haben erste theoretische und praktische Ansätze für Manipulationen entwickelt, die immer wieder ausprobiert werden.

Es wurde sogar diskutiert, die Beringstraße im Arktischen Ozean abzuriegeln und gleichzeitig warmes Wasser aus dem Pazifik in das Arktikbecken zu pumpen, um das Klima der Arktis milder zu gestalten. Dabei würden allerdings die Eismassen abschmelzen und der Meeresspiegel würde angehoben, was ein unerwünschter Effekt wäre.

In der Nähe von Flughäfen und an Flugroutenkreuzungen kann es zu wetterwirksamer gehäufter Bildung von Cirruswolken aus Kondensstreifen kommen. Die bewusste Verstärkung dieses Effektes mit chemischen Mitteln wurde in einem US-Patent als Methode gegen die Erderwärmung vorgeschlagen. Neuere Forschungen, die sehr umstritten sind, sagen allerdings eine verstärkte Erwärmung durch mehr Kondensstreifen-Cirruswolken voraus.

Versuche in größerem Maßstab werden in der Volksrepublik China unternommen. Sie unterhält ein staatlichesWetteränderungsamt“, das bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 oder zu den Feiern zum 60. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik am 1. Oktober 2009 für Schönwetter sorgte. Zu diesem Zweck werden von Flugzeugen Chemikalien versprüht, die Regenwolken entfernt von der Hauptstadt abregnen lassen. Als Gegenmaßnahme gegen eine anhaltende Dürre sollte im November 2009 Regen produziert werden, allerdings lösten die Manipulationen einen ungewollten Schneesturm aus, der in der Hauptstadt Schwierigkeiten verursachte.[1][2] Auch in Venezuela und Russland sind derartige Maßnahmen zur Erzeugung von Niederschlägen angedacht[3][4] während in Bolivien während einer Dürreperiode Anfangs 2017 das Impfen der Wolken versucht wurde.[5]

Beispiel Hurrikan

Eine Forschungsgruppe um Ross N. Hoffmann von der US-Firma Atmospheric and Environmental Research (AER) in Lexington (Massachusetts) hat am Beispiel des Hurrikans untersucht, wieweit ein großes Unwetter manipulierbar ist, und ob sich so schädliche oder zerstörerische Wirkungen vermeiden lassen. Dazu musste zuerst der Verlauf eines Hurrikans absolut genau vorhergesagt werden können, was besonders schwierig war, weil die Erdatmosphäre in ihrer Eigenschaft als chaotisches System extrem empfindlich auf geringste Störungen reagiert. Vorhersagen des Verlaufs eines Hurrikans gestalten sich als schwierig im Bereich der Grenzschicht, weil dort nicht mehr von einem abgeschlossenen System gesprochen werden kann, da Wärme mit der Meeresoberfläche ausgetauscht wird. Die Computersimulationen sind daher Approximationen auf der Grundlage von Vorhersagen.

Die Forschungsgruppe stellte die folgenden theoretischen Möglichkeiten zur Veränderung bestimmter Parameter auf:

  • Erhöhung der Temperatur in der Atmosphäre, womit die Kondensation von Wasserdampf und damit die Wolkenbildung verhindert werden kann, durch Mikrowellenstrahlen aus Solarkraftwerken in der Erdumlaufbahn, was zurzeit nicht realisierbar ist.
  • Verringerung der Verdunstung der Meeresoberfläche durch das Ausbringen von biologisch abbaubaren Ölfilmen, was ebenfalls die Wolkenbildung erschweren würde.
  • gezielte Anpassung von Flugrouten zur Bildung von Kondensstreifen (siehe weiter oben).
  • Einsetzen der Feldbewässerung, um die Verdunstungsrate lokal begrenzt zu verändern.

Die Forscher warnen vor der Gefahr, dass gezielte Wettermanipulationen als Waffe verwendet werden können, also um anderen Schaden zuzufügen. Es müssen also Gefahren und Nutzen gegeneinander aufgewogen werden. (ENMOD-Konvention)

Weltweites Klima

Hauptartikel: Geoengineering

Es gibt einen breiten wissenschaftlichen Konsens, dass die Einbringung von Treibhausgasen, wie Kohlenstoffdioxid und bestimmten Kohlenwasserstoffen, in die Atmosphäre zu einer globalen Erwärmung und einem damit einhergehenden Klimawandel führt. Die regionalen Auswirkungen sind unsicher, man ist sich aber einig, dass es dadurch regional auch zu Änderungen des Wetters kommt.[6] Neben der globalen Erwärmung könnte es in Nordeuropa durchaus vorübergehend auch zu einer Abkühlung kommen, etwa wegen einer Abschwächung des Golfstroms oder Kälteeinbrüchen durch Verlagerungen des polaren Jetstreams.[7][8]

Erlasse und Verbote

Environmental Modification Convention

Die 1977 unter dem Dach der Vereinten Nationen vereinbarte ENMOD-Konvention (Environmental Modification Convention) verbietet es den Unterzeichnerstaaten, die Umwelt in einem Konflikt gezielt zu schädigen oder eine derartige Schädigung an der Umwelt als militärischen Vorteil oder Waffe einzusetzen. Insbesondere untersagt sie jede Form von Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken. Die Konvention wurde bis Juni 2015 von 77 Staaten ratifiziert, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz und die USA.[9]

USA

Dem Senat sowie dem Repräsentantenhaus wurden im Jahr 2005 Gesetzesanträge zur Autorisierung experimenteller Wetterveränderung vorgelegt, aber nicht bewilligt.[10][11]

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tube.com/watch?v=Cpr5JVWjIW4

Operation Popeye – Weather Warfare in Vietnam

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https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Popeye

Operation Popeye

Operation Popeye (Project Controlled Weather Popeye / Motorpool / Intermediary-Compatriot) was a highly classified weather modification program in Southeast Asia during 1967–1972. The cloud seeding operation during the Vietnam War ran from March 20, 1967 until July 5, 1972 in an attempt to extend the monsoon season, specifically over areas of the Ho Chi Minh Trail. The operation was used to induce rain and extend the East Asian Monsoon season in support of U.S. government efforts related to the War in Southeast Asia.

The former U.S. Secretary of Defense, Robert S. McNamara, was aware that there might be objections raised by the international scientific community but said in a memo to the president that such objections had not in the past been a basis for prevention of military activities considered to be in the interests of U.S. national security.

The chemical weather modification program was conducted from Thailand over Cambodia, Laos, and Vietnam and allegedly sponsored by Secretary of State Henry Kissinger and CIA without the authorization of then Secretary of Defense Melvin Laird who had categorically denied to Congress that a program for modification of the weather for use as a tactical weapon even existed.

Build up

A report titled Rainmaking in SEASIA outlines use of lead iodide and silver iodide deployed by aircraft in a program that was developed in California at Naval Air Weapons Station China Lake and tested in Okinawa, Guam, Philippines, Texas, and Florida in a hurricane study program called Project Stormfury.[2][3]

Project Popeye was the experiment in increased rainfall through cloud seeding leading up to Operation Popeye. The technical aspects of the experiment were verified by Dr. Donald F. Hornig, Special Assistant to the President of the United States for Science and Technology. During October 1966, Project Popeye was tested in a strip of the Laos panhandle east of the Bolovens Plateau in the Se Kong River valley. The government of Laos was not informed of the project, its methods or its goals. The test was conducted by personnel from the Naval Ordnance Test Station located at China Lake California. Fifty cloud seeding experiments were conducted with the result that 82% of the clouds produced rain within a brief period after having been seeded. It was claimed that one of the clouds drifted across the Vietnam border and dropped nine inches of rain on a US special forces camp over a four-hour period. After the successful completion of the test phase, Project Popeye transitioned from an experiment to an operational program of the U.S. Defense department.[citation needed]

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dieses Video wurde in einigen Ländern  z.B. USA gesperrt!!!!!!  siehe LINK

ube.com/watch?v=dIX0357Bh6A&feature=youtu.be

„Year Million“ – „ENERGIE“ aus dem All – Wann verlassen wir die ERDE – WELT

LINK: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/gesellschaft/year-million/sendung175136826/Year-Million-Energie-aus-dem-All-Wann-verlassen-wir-die-Erde.html

Year Million Energie aus dem All – Wann verlassen wir die Erde?

  • Dauer 46 Min
  • Noch 3 Tage

In der fernen Zukunft des „Year Million“ können wir telepathisch miteinander kommunizieren und, wenn wir wollen, unser in jeder Hinsicht unbegrenztes Leben in einem Computer verbringen. Doch keine dieser Errungenschaften wird uns vor Katastrophen wie stark steigenden Temperaturen oder Asteroideneinschlägen schützen. Der einzige Weg, das Überleben der Menschheit zu sichern, liegt in unserer Weiterentwicklung zu einer interplanetaren Spezies, die Lebensraum und Ressourcen jenseits der Erde findet.

© Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

 

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dieses Video wurde in einigen Ländern  z.B. USA gesperrt!!!!!!  siehe LINK

ube.com/watch?v=tmmA2WlhApw&feature=youtu.be

„DIGITALER IRR-SINN“ – „Year Million“ – „In welcher GALAXIE (ILLUSSION) willst DU leben“???!!!?!

LINK: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/gesellschaft/year-million/sendung175136830/Year-Million-Unendliche-Weiten-In-welcher-Galaxie-willst-du-leben.html

Year Million Unendliche Weiten – In welcher Galaxie willst du leben?

  • Dauer 46 Min
  • Noch 3 Tage

Menschheit und Künstliche Intelligenz sind verschmolzen und haben das gesamte Sonnensystem erobert. Unser hypertechnologisches Leben speist sich aus der Energie dieser kosmischen Ressourcen. Um weiter ins All vorzudringen, ist aber noch viel mehr nötig: Die Bedingungen in anderen Galaxien und neuen Welten erfordern von unseren Nachfahren Eigenschaften, die mit heutigen Menschen nicht viel zu tun haben. Wie wird sie aussehen, die galaktische Zivilisation im „Year Million“?

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/grossbritannien-kinder-spione-gegen-terroristen-und-drogen-gangs-a-1219335.html

„Einzigartiger Zugang zu Informationen“

Britische Behörden setzen Kinder als Spitzel ein

Sie sollen Informationen über Terroristen und Drogendealer beschaffen: Minderjährige spionieren in Großbritannien für Polizei und Geheimdienste. Kritiker sprechen von einem Verstoß gegen die Menschenrechte.

Debatte über Kinderspione

Getty Images

Debatte über Kinderspione

In Großbritannien ist es offenbar längst normale Praxis – nur die Öffentlichkeit wusste bislang nichts davon: Polizei und Geheimdienste im Vereinigten Königreich setzen minderjährige Spitzel bei verdeckten Ermittlungen ein. Darunter sollen auch Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sein.

Das wurde nun bekannt, weil ein Ausschuss des Oberhauses kritisch Stellung zu Regierungsplänen bezog, den Behörden mehr Freiheiten beim Umgang mit den jungen Spionen zu gewähren. Die britischen Zeitungen „Guardian“ und „Telegraph“ berichten über ein Papier der Lords, das bereits am vergangen Donnerstag auf der Parlamentswebsite veröffentlicht wurde.

Darin sind Schreiben des Innenministeriums dokumentiert, die das Vorgehen belegen. Demnach heißt es aus dem Ministerium, jugendliche Spione hätten unter Umständen einen „einzigartigen Zugang zu Informationen“ – vor allem bei Banden. Die Behörden erhoffen sich durch den Einsatz der Minderjährigen, deren Mitgliedschaft und Kommunikation besser zu durchdringen.

Warnung vor Reaktion der Drogenbosse

Dem „Guardian“ teilte das Innenministerium mit, Jugendliche würden nur „sehr selten“ eingesetzt – und nur dann, wenn es angemessen sei und man die für die Verfolgung von Kriminellen und Terroristen benötigten Informationen nicht auf andere Weise beschaffen könne.

Kritiker warnen jedoch, dass für Kinder vor allem in der Drogenszene die Risiken durch die Aktivitäten der Behörden zunehmen. Verbrecherbosse könnten ihre jungen Gehilfen stärker unter Druck setzen, aus Angst sie könnten sich den Sicherheitskräften anvertrauen.

Menschenrechtsaktivistin Rosalind Comyn sagte dem „Guardian„, die Kinder würden als „Fußsoldaten“ absichtlich Terrorismus, Kriminalität und sexueller Misshandlung ausgesetzt. Damit verstoße die Regierung gegen ihre Menschenrechtsverpflichtungen.

kev

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IST NICHT EHER MONSATAN das „UN-KRAUT“???!!! und ALL seine UNTERSTÜTZER

aus dem TEXT:  ……auch ???gegen den Widerstand der Deutschen???……….(<<<WOHL eher WIDERSTAND von CDU/CSU – „MERKEL-MONSATAN“>>>>)…

https://www.welt.de/wirtschaft/plus179670670/Der-Mann-der-Europas-Lebensmittelaufsicht-jagt.html

Unkrautvernichtungsmittel

Der Glyphosat-Jäger


Ein Bauer versprüht ein Glyphosat-Produkt auf einem Feld (li.) / US-Forscher Christopher Portier (re.) hält das Herbizid für "wahrscheinlich" krebserregend
Ein Bauer versprüht ein Glyphosat-Produkt auf einem Feld. US-Forscher Portier hält das Herbizid für „wahrscheinlich“ krebserregend

Quelle: AFP/Getty Images, NCEH/ATSDR

Es ist der Verdienst eines einzigen Mannes, dass man in Europa noch darüber diskutiert, ob Glyphosat, das weltweit am häufigsten eingesetzte Unkrautvernichtungsmittel, womöglich Krebs verursacht: Christopher Portier. Mit einer aufwendigen Kampagne warb er um seine Position – auch gegen den Widerstand der Deutschen……

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tube.com/watch?v=CH5GBuoA7f0

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 1  von 5

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e.com/watch?v=YMn6aimDgfQ

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 2  von 5

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ube.com/watch?v=6NiVp45QPag

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL  3 von 5

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ube.com/watch?v=UHbnCI1fGb4

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 4  von 5

„WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULLUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

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tube.com/watch?v=QQ-O3VacEVU

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 5  von 5

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Wetter-Modifikation

Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Tronnier“ Teil 1

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Geschichte der Wetter-Manipulation von „Dominik Tronnier“ Teil 2

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Trannier“ Teil 3

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von „Dominik Tronnier“ Teil 4

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tube.com/watch?v=lc6xW63sabo

The Secret Of „NASA’s“ GIANT „Weather Modification Machine“

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tube.com/watch?v=GrE5BwkyYzY&feature=youtu.be

„Weather Warfare“ & „Weather Modification“

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ube.com/watch?v=f8HwK2tDL4Y&t=45s

The History of „Weather Modification“

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be.com/watch?v=neeYH8FsuXc

„Climate Engineering“ And Regional „Weather Modification“  Understanding The Difference

„Cloud-Seeding“

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utube.com/watch?v=Nl5NW9KcMt0

CIA Whistleblower Speaks Out About „Climate Engineering“ – „Vaccination Dangers“ – and 9/11

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be.com/watch?v=mEfJO0-cTis

„Why in the World are They Spraying?“ Documentary HD (multiple language subtitles)

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siehe auch „GEPLANT: GEO-und CLIMATE-ENGINEERING“

ube.com/watch?v=OUuUwe85ZlU

„OVERCAST“ Klima-Experiment am Himmel (Chemtrail/Geoengineering Doku)

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