Ab 10 Dezember: YouTube will unwirtschaftliche KANÄLE SPERREN: DAMIT noch BESSER ge-FILTERT und aus-SORTIERT werden kann //// „FALSE – FLAG“ – – „Donald Trump““ – „Sieben SIEGEL“ – – – „APOKALYPSE“ – – – – – GroKo bereitet sich auf „Mega-Blackout““ vor – – – „CYBER-WAR““ – – – „Bluetooth-Kopfhörer““ – – – – – – „5G“: Was steht uns bevor

Kaitag am Freitag #176 – 22.11.2019

9.959 Aufrufe
22.11.2019

6500 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten –  20 : 01 -Youtube will unwirtschaftliche Kanäle  sperren

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

Social MediaUnternehmen

Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

YouTube, Youtube, YouTube-Nutzungsbedingungen, YouTube-AGB

YouTube passt wieder einmal seine Nutzungsbedingungen an. (Foto: Pixabay.com / MorganK)
geschrieben von Carsten Lexa

Schon in wenigen Wochen ändern sich die YouTube-Nutzungsbedingungen erneut. Doch welche Konsequenzen hat das für YouTuber und Nutzer? Um diese Frage zu klären, haben wir uns durch die neuen Regelungen gewühlt. Das sind die relevantesten Erkenntnisse.

Im Juli hat YouTube seine Nutzungsbedingungen in Deutschland geändert. Darüber habe ich schon geschrieben. In meinem Artikel standen dabei die rechtlichen Besonderheiten der Nutzungsbedingungen im Fokus.

Da am 10. Dezember 2019 sich auch die Nutzungsbedingungen in den USA ändern werden, wird es Zeit, sich noch mit einem Aspekt der YouTube-Nutzungsbedingungen zu beschäftigen, der derzeit für Gesprächsstoff sorgt.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Jahr 2018

Bereits im Jahr 2018 kam es zu einer weitreichenden Änderung bei der Nutzung des YouTube-Partnerprogramms. YouTube-Kanäle mit weniger als 1.000 Abonnenten und einer Wiedergabezeit von weniger als 4.000 Stunden im letzten Jahr konnten am Partnerprogramm nicht mehr teilnehmen.

Somit konnten YouTuber kein Geld mehr verdienen, weil das Schalten von Werbung nicht mehr möglich war. Für kleine Kanäle war das problematisch, da gerade die Ausrichtung auf die Masse fehlt. Das führt zu wirtschaftlichen Einbußen.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Dezember 2019

Nun geht YouTube noch einen Schritt weiter. Denn unter einer bestimmten Bedingung kann YouTube den Zugriff eines Nutzers auf seinen gesamten oder auf einen Teil seines Dienstes kündigen.

Die Voraussetzung dafür ist, dass YouTube berechtigterweise davon ausgehen kann, dass die Bereitstellung des Dienstes nicht mehr „wirtschaftlich“ sei.

Nicht erläutert wird jedoch von YouTube derzeit, was unter „wirtschaftlich“ zu verstehen sei. Verfolgt man die Diskussionen im Internet, ist dort die Angst der User zu erkennen. Viele befürchten eine willkürliche Löschung ihrer Kanäle.

Und diese Angst ist nicht unberechtigt, wenn man sich anschaut, wie sonst große Plattformen wie Facebook, aber auch YouTube, mit Usern handeln und kommunizieren, wenn sich Probleme mit ihrem Account oder ihren Kanälen ergeben.

Rechtlich ist auf jeden Fall klar, dass es keine Definition von „wirtschaftlich“ oder „nicht wirtschaftlich“ gibt. Juristen behelfen sich in solchen Fällen dann gerne mit beispielhaften Definitionen, die eine Hilfestellung geben, solche Begriffe zu erfassen. Genau so etwas fehlt aber vorliegend ebenfalls.

Ausblick

Zwar hat YouTube wohl inzwischen gegenüber dem Online-Dienst Gadgets 360 verlauten lassen, dass die Änderung der YouTube-Nutzungsbedingungen zu keiner Änderung bei der Nutzung des Dienstes führen soll. Trotzdem sollten User kritisch sein.

Denn letztendlich ist YouTube eine Tochtergesellschaft von Google, die wirtschaftlich agiert und immer mehr auf das Geldverdienen ausgerichtet wird – auch um gegen die Vielzahl an anderen Video-Angeboten und Streaming-Diensten zu bestehen.

Es ist deshalb nicht ausgeschlossen, dass YouTube die Handhabung der Nutzungsbedingungen – also deren Anwendung – anpasst, wenn sich die Wogen der Entrüstung über diese Änderung der Nutzungsbedingungen gelegt haben.

Es bleibt abzuwarten, mit welchem Maß YouTube die Wirtschaftlichkeit oder die fehlende Wirtschaftlichkeit eines YouTube-Kanals misst und was genau im Fall einer fehlenden Wirtschaftlichkeit passiert.

 

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

youtubeYouTube befindet sich gefühlt ständig im Umbruch und scheint alle Hände voll damit zu tun zu haben, immer neue Brandherde zu löschen – und das kostet nicht nur viele Ressourcen, sondern vor allem auch Geld. Schon seit Jahren hat es sich die Plattform zum Ziel gesetzt, die Profitabilität deutlich zu erhöhen – und vielleicht hat man nun einen Schlüssel dazu gefunden. Mit den neuen Nutzungsbedingungen räumt sich YouTube weiterhin das Recht ein, unprofitable Kanäle zu schließen, was erst jetzt für Diskussionen sorgt.
YouTube hat derzeit an vielen Stellen neue Aktivitäten, mit denen man die Nutzer bei Laune halten bzw. auch neue Nutzer gewinnen möchte. So wurde erst vor wenigen Tagen die Startseite ganz neu gestaltet und mit neuen Funktionen versehen, bei der Schwesterplattform YouTube Music ist man schon in Stimmung für den Jahresrückblick und zeigt mit mehr als einem Dutzend Playlisten die besten Musikvideos der 10er-Jahre. Aber bald könnte ein dicker Brummer warten.youtube sad logoAb dem 10. Dezember gelten neue Nutzungsbedingungen, die sich vermutlich alle Nutzer ohne großes Jura-Studium niemals durchgelesen hätten – wenn es da nicht einen kleinen Passus geben würde, der in Zukunft riesige Bedeutung erlangen könnte (Siehe Update am Ende des Artikels). Dort heißt es nämlich, dass sich YouTube das Recht einräumt, unprofitable Kanäle zu schließen und den Nutzer sogar von seinem Konto zu sperren. Allerdings bleiben ohne weitere Details sehr viele Fragen offen.

[…] den Zugriff auf sein Konto zu beenden“, wenn die „Bereitstellung des Dienstes unwirtschaftlich ist. Dies geschieht nach „nach eigenem Ermessen“

Sehr viele offene Fragen
Was ist ein „unprofitabler Kanal“? Gilt das nur für Kanäle mit Monetarisierung, die nicht genug einbringen? Ist es das Aus für alle Kanäle ohne Monetarisierung? Wie viel Schonzeit gibt YouTube? Gibt es zuvor eine Warnung, dass die Umsätze hochgeschraubt werden müssen und vor allem: Was heißt „Zugriff auf das Konto beenden“? Man darf dabei nicht vergessen, dass da YouTube-Konto an das Google-Konto angebunden ist.

Sehr viele offene Fragen, die YouTube auf erste Gegenfrage noch nicht beantworten wollte. Es ist natürlich gut möglich, dass man sich damit einfach nur einen Hebel schaffen möchte, um ungewünschte Kanäle leichter loszuwerden und dies stets auf die wirtschaftliche Lage zu schieben. Das bedeutet nicht, dass das jemals zur Anwendung kommt – aber YouTuber müssen eben jederzeit damit rechnen, dass ihnen die Existenzgrundlage genommen wird.

Im seit langer Zeit schwelenden Streit zwischen YouTube und den YouTubern ist das sicher Öl im Feuer, bei dem YouTube dringend klären sollte, was das überhaupt bedeutet. Fraglich ist natürlich auch, wie ein Kanal überhaupt unprofitabel sein kann. Speicherplatz ist natürlich nicht kostenlos, aber bei den gigantischen Ressourcen von Google sollte das nicht das Problem sein. Problematischer und teurer ist der Traffic – der aber bei nicht profitablen Kanälen nur in geringem Maße erzeugt wird. Grundsätzlich sollten die Einnahmen also mit dem Traffic steigen.

UPDATE
Korrektur: Der Passus ist bereits seit längerer Zeit in den YouTube-Nutzungsbedingungen enthalten, ist aber erst jetzt durch die Umstellung aufgefallen. Das hätte natürlich auch Google bzw. YouTube in den Stellungnahmen erwähnen können. Das macht die Sache an sich aber nicht besser.

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.pcwelt.de/news/Loeschung-unwirtschaftlicher-YouTube-Kanaele-moeglich-10699647.html

Youtube will unwirtschaftliche Kanäle nicht sperren

12.11.2019 | 15:14 Uhr | Denise Bergert, Panagiotis Kolokythas

Google hat Meldungen dementiert, laut denen unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gesperrt werden würden.

Mit einem Tweet hat Google mittlerweile auf Meldungen im Web reagiert, laut denen künftig unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gelöscht werden würden. Am Sonntag hatte Google die AGB für Youtube geändert und eine Änderung hinterließ bei den Lesern den Eindruck, unwirtschaftliche Youtube-Kanäle von Nutzern könnten künftig entfernt werden. Konkret heißt es unter „Kontosperrung und Kündigung“  (Account Suspension & Termination) in den AGB:

Youtube kann Ihren Zugang oder den Zugang Ihres Google-Kontos zu dem gesamten oder einem Teil des Service beenden, wenn Youtube nach eigenem Ermessen davon ausgeht, dass die Bereitstellung der Dienste nicht mehr wirtschaftlich ist.“

Tatsächlich war die „Nicht mehr wirtschaftlich“-Passage schon früher in den AGB enthalten. Die Erwähnung unter „Kontosperrung und Kündigung“ sorgte aber seit Sonntag für Verwirrung. Tatsächlich meint Google damit aber nicht die Sperrung von Nutzer-Konten, sondern etwas ganz anderes, wie Google in diesem Tweet betont.

In dem Tweet erklärt das Youtube-Team, dass es in der Passage nicht um die Schließung von Youtube-Kanälen gehe, die nicht wirtschaftlich seien, sondern darum, dass Google und Youtube sich das Recht vorbehalten, gewisse Dienste nicht mehr anzubieten, falls diese nicht mehr wirtschatflich seien oder sich nur noch einer geringen Beliebtheit erfreuen. Auf keinen Fall betreffe die besagte Passage aber die Ersteller oder die Betrachter von Videos.

Ursprüngliche Meldung vom 11.11.2019: Wer als YouTuber Geld verdient, ist dem Google-Konzern weitgehend ausgeliefert. Neue Nutzungsbedingungen , die ab dem 10. Dezember gelten sollen, sorgen nun für Diskussionen. Demnach behält sich YouTube das Recht vor, unwirtschaftliche Kanäle zu schließen. Sollte ein Kanal also zu wenig Profit erwirtschaften, so kann der Portalbetreiber diesen sperren. Wann genau sich ein Kanal für YouTube nicht mehr lohnt, bleibt in den Nutzungsbedingungen aber offen. Man werde „nach eigenem Ermessen“ entscheiden. YouTuber befürchten nun, kurzfristig aus der Plattform verbannt zu werden, wenn ihr Kanal nicht mehr so gut läuft. Laut der Nutzungsbedingungen kann die Schließung sogar verbundene Zugänge zu Google für Mail oder News beinhalten.

In Foren und sozialen Netzwerken ist die Verunsicherung unter den YouTubern entsprechend groß. YouTube hat sich jedoch noch nicht zu dieser anstehenden Änderung geäußert. Schon 2018 sorgte YouTube mit der Entscheidung, dass nur noch Kanäle mit mindestens 1.000 Abonnenten Werbung einspielen können, für Ärger in der Community. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Nutzer in den zurückliegenden zwölf Monaten mindestens 4.000 Stunden öffentliche Videos aus dem Kanal konsumiert haben. Vorher lag dieser Wert bei 10.000 Videoaufrufen in zwölf Monaten.

********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

siehe auch „Die Vier APOKALYPTISCHEN REITER“

„9 – 1 – 2 – 2 – 0 – 1 – 9“

Die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump

139.179 Aufrufe
17.07.2019

27.700 Abonnenten

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

„DIGITALE SATANISCHE SACK-GASSE““

„CYBER-INSZENIERUNG““ – „BLACK-OUT““ – „GEWOLLTE SABOTAGE““

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

Blackout! Und die anderen sind schuld

Der Blackout rückt näher – jetzt scheint es auch der Bundesregierung an der Zeit sich auf das selbst herbei geführte Unheil vorzubereiten.
Von Dirk Maxeiner

Es wäre der absolute „Größte anzunehmende Unfall“ (GAU), hätte Chaos, Panik und möglicherweise sogar Unruhen in der Bevölkerung zur Folge: ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland, ein sogenannter „großer Blackout“, schreibt die Bild-Zeitung. Und dann fügt sie hinzu: Größere Probleme könnte es u.a. durch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage geben, und genau darauf bereiten sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz derzeit vor. Das belegt der aktuelle Haushaltsplan des Bundesinnenministeriums (BMI).
Verehrte Kollegen, ihr habt etwas vergessen: Größere Probleme könnte es durch den Zappelstrom der sogenannten Energiewende geben – es gibt sie ja bereits. Das ist eindeutig das wahrscheinlichste Szenario für einen Blackout (siehe unsere Dienstags-Serie „Woher kommt der Strom“).  Und jetzt wird schon mal in die falsche Richtung haltet den Dieb gerufen. / Link zum Fundstück
Hier gibt es mehr Informationen Verein für Energiesicherheit
und hier ein ausführlicherer Beitrag zum Thema bei EPOCH Times

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angst-vor-mega-blackout-innenministerium-will-thw-und-katastrophenschutz-aufruesten-a3085832.html

Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten

Von Reinhard Werner3. Dezember 2019 Aktualisiert: 3. Dezember 2019 10:45
Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.

Bereits Jahre, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel 2011 die umstrittene „Energiewende“ verkündet hat, die nach Ansicht von Kritikern höhere Preise und mehr Instabilität in der Stromversorgung bewirken würde, mussten Deutschlands Bewohner erfahren, dass flächendeckende Stromausfälle ein durchaus reales Risiko darstellen.

Am 4. November 2006, kam es am späteren Abend in weiten Teilen des Landes und auch in einzelnen Regionen von Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, und Spanien zu einem Blackout, der bis zu 120 Minuten anhielt. Ausgangspunkt war damals die Abschaltung einer Hochspannungsleitung über der Ems. Dem Versorger Eon wurde damals vorgeworfen, in unzureichender Weise für Sicherheit und Überwachung des Netzes Sorge getragen zu haben.

Schon temporäre Ausfälle richten massive Schäden an

Der große Blackout von 2006 blieb vorerst ein isoliertes Ereignis, mittlerweile kommen die Einschläge zumindest auf regionaler Ebene näher. Ebenfalls am 4. November, allerdings dieses Jahres, war Freital stundenlang von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem eine Frau in suizidaler Absicht auf einen Versorgungsmast gestiegen war. Eine Woche später sorgten kaputte Kabel in Berlin-Charlottenburg für einen Blackout, der mehrere tausend Haushalte und hunderte Geschäfte betraf.

Und erst am vergangenen Wochenende (30.11./1.12.) klagten Wirte in Köln über temporäre Stromausfälle in der Innenstadt. Versorger Rheinenergie ist laut „Express“ immer noch auf der Suche nach der Ursache. Die Weihnachtsmärkte, die vor wenigen Tagen eröffnet wurden, sollen es nicht gewesen sein.

Schon ein verhältnismäßig kleiner Stromausfall wie in den Fällen der vergangenen Wochen stört nicht nur die alltäglichen Abläufe, sondern kann erheblichen Schaden verursachen – an medizinischen Geräten ebenso wie an Kühlgut oder in Büros. Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime können einen Blackout über gewisse Zeiträume mithilfe von Notstromaggregaten überbrücken. Nicht immer sind diese versichert. Wenn der Versorger wie etwa jüngst in Freital auf Anordnung der Exekutive den Strom abstellt, liegt kein Versicherungsfall vor.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“

Neben politisch bewirkter Energieverknappung gibt es allerdings noch andere Risiken für die Versorgungssicherheit – und einige davon könnten Deutschlands Stromnetz auch überregional gefährden. Dazu gehören etwa Cyberattacken, Terroranschläge oder Sabotage. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den aktuellen Haushaltsplan berichtet, rüstet das Bundesinnenministerium (BMI) deshalb sowohl das „Technische Hilfswerk“ (THW) als auch das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) deutlich auf. Sollten flächendeckend die Lichter ausgehen, wäre deren Stunde gekommen.

Das THW soll zweckgebunden mit 33,5 Millionen Euro ausgestattet werden, um 670 sogenannte 50-kVA-Notstromaggregate für seine Ortsverbände akquirieren zu können. Die Aggregate sollen, so das THW zu „Bild“, einerseits dem THW selbst die Wahrnehmung seiner Aufgaben im Fall eines Mega-Blackouts zu ermöglichen, andererseits in einem solchen Fall „regional durch große Notstromaggregate auch Dritten helfen, die nötigsten Aufgaben der Daseinsvorsorge aufrechterhalten zu können“. Dies betrifft insbesondere Krankenhäuser und ähnliche lebenswichtige Einrichtungen.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, erklärt THW-Chef Albrecht Brömme. Der Ausfall des Internets werde in einem solchen Fall mit einem Mal wichtige Kommunikationswege abschneiden. Der Digitalfunk werde zwar infolge der Notstromversorgung noch funktionieren, die Bürger selbst seien jedoch kaum auf eine solche Entwicklung vorbereitet.

„Sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“

Das Katastrophenschutzamt (BBK) wiederum soll 35,6 Millionen Euro bekommen, um seine „Konzeption Zivile Verteidigung“ auszubauen. Dieses soll die autarke Verbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen gewährleisten – die als Ultima Ratio bei langfristigem Ausfall der Strom-, Wasser- und Lebensmittelversorgung betrachtet wird. Solche Szenarien sind, so heißt es, „sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“, aber auch bei einem Blackout.

Christoph Unger, Chef des Katastrophenschutzamtes, erklärt: „Großflächige langanhaltende Stromausfälle sind ein plausibles Szenario und müssen im Rahmen der Notfallplanungen und der präventiv zu ergreifenden Maßnahmen berücksichtigt werden.“

Er rechne zwar damit, dass „Menschen, die sich in ihrem Lebensalltag sozial verhalten, dieses Verhalten auch in einer Notsituation überwiegend beibehalten“ werden. Von einer hundertprozentigen Sicherheit kann man diesbezüglich aber nicht ausgehen. Wie „Bild“ unter Verweis auf die Situation in New York im Juli 1977 schreibt, könnte ein Mega-Blackout auch dazu führen, dass marodierende Banden und Plünderer die Straßen einnehmen.

 

*********

So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.

https://www.merkur.de/politik/cdu-spd-blackout-groko-panik-vorsorge-gau-wetter-cyber-attacken-terror-angriffe-notstrom-klima-zr-13267372.html

So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.
Aktualisiert:

Kein Internet mehr

Angst vor dem „Blackout“: THW warnt Deutsche – jetzt will die GroKo vorsorgen

von Franziska Schwarz

Kliniken stillgelegt, Verkehrschaos und keine Kommunikation: Bei Blackout herrscht Chaos. Die GroKo will jetzt vorsorgen.

  • Die Große Koalition trifft Vorkehrungen für einen großflächigen Stromausfall.
  • Millionen Euro gehen dabei an das THW und das BBK.
  • Im Sommer 2019 stand Deutschland bereits am Rande eines Blackouts.

Berlin – Hauptursachen für Stromausfälle sind in Deutschland Stürme, Hochwasser, Schnee oder andere Umweltereignisse. Aber auch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage können sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz laut einem Bericht vorstellen. Das Bundesinnenministerium (BMI) rüstet deshalb das Technische Hilfswerk (THW) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für den Fall eines großflächigen Stromausfalls (“Blackout“) aus, wie Bild berichtet.

Mega-Blackout: 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregaten

Das THW soll demnach für 33,5 Millionen Euro 670 sogenannte 50 kVA-Notstromaggregate erhalten, damit im Falle einesBlackout beispielsweise Krankenhäuser ihren Betrieb aufrechterhalten können. „Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, sagte dessen Chef Albrecht Broemme der Bild, als eine Hauptsorge nannte der 66-Jährige den „Ausfall des Internets“. Der Digitalfunk dagegen könne mithilfe von Notstromversorgung bei einem Blackout noch laufen. Dennoch: Die Bevölkerung sei nicht so gut auf einen Blackout vorbereitet wie das THW.

35,6 Millionen Euro erhält der Bild zufolge das BBK  für den Ausbau seiner „Konzeption Zivile Verteidigung“. Das Konzept diene der autarken Unterbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen.“ Das Konzept soll zum Einsatz kommen, wenn die Strom– oder Wasserversorgung ausfällt oder Lebensmittel knapp werden oder nicht mehr geliefert werden können.

Weitere Probleme bei einem Blackout könnten Plünderungen oder Beeinträchtigungen im Verkehr sein, wenn etwa Ampeln ausfallen. Solche Szenarien sind laut BBK im Krieg und bei Naturkatastrophen vorstellbar, heißt es in dem Bericht – aber auch bei einem großen Stromausfall.

Video: Wie eine Kettenreaktion das Leben auf der Erde lahmlegen kann

„KASKADEN-EFFEKT“

Stromausfall in Deutschland: „Die Lage war sehr angespannt“

Erst diesen Juni stand Deutschland mehrfach am Rande eines Blackouts. Es war einfach zu wenig Strom vorhanden – viel weniger, als die deutschen Verbraucher benötigten. „Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden“, teilten die Netzbetreiber damals mit.

Unvergessen auch der Mega-Stromausfall in diesem Jahr in Argentinien und Uruguay. Viele fragten sich anschließend, ob ein kompletter Blackout auch in Deutschland denkbar wäre. Die Bundesnetzagentur teilte damals mit, dass 2017 jeder Verbraucher im Durchschnitt gut 15 Minuten ohne Strom war. Die Qualität der Stromversorgung in Deutschland liege damit „im europäischen Vergleich auf einem sehr hohen Niveau“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Alle Stromausfälle, die länger als drei Minuten dauern, müssen der Bundesnetzagentur gemeldet werden.

fr

 

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Blackout Frankreich – 22.6.2019 ?

66.997 Aufrufe
21.06.2019

27.700 Abonnenten

 

******** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Ankündigungen der Apokalypse vom 22.6.2019

78.881 Aufrufe
24.06.2019

27.700 Abonnenten

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Apokalypse – Blackout Europa

125.066 Aufrufe
01.06.2019

27.700 Abonnenten

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Der dritte Siegelbruch – Blackout Europa

85.535 Aufrufe
20.05.2019

27.700 Abonnenten

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

YT Can Delete Channels If Not „Commercially Viable“: New YouTube Terms on Dec 10

1.215 Aufrufe

6900 Abonnenten

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

“Netwars” – Krieg im Netz – – – Cyberwar – “Krieg in der Fünften Dimension” | arte – Teil 1 – “RE-UP-LOAD”

Netwars – Krieg im Netz

von: Marcel Kolvenbach – – Ein Dokumentarfilm über „Cyberkrieg“Link: bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

https://programm.ard.de/?sendung=2872411863623132

15.04.2014
Netwars – Krieg im Netz – –  Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension | arte

Im Zeitalter des Cyberkriegs ist die moderne Industrietechnik in Gefahr, denn ihre digitale Technologie hat zahlreiche Schwachstellen. Unsere gesamte Infrastruktur ist inzwischen komplett automatisiert und vernetzt: Kraftwerke, Stromversorgung und vieles mehr. Das rächt sich nun, denn die „Netwars“ sind bereits voll im Gange. Schon bald werden die Möglichkeiten des virtuellen Krieges die militärischen Machtverhältnisse grundlegend auf den Kopf stellen. Unsere digitalisierte Gesellschaft wird immer angreifbarer.

„Ein Einzelner mit nur einem Laptop kann heute mehr Zerstörung herbeiführen als eine konventionelle Waffe wie eine Bombe!“ Mit dieser Aussage von Ian West, dem Direktor für Cybersicherheit bei der Nato, taucht die Dokumentation von Marcel Kolvenbach ein in die verborgene Welt des Cyberkrieges. Die Spurensuche führt in die Cyberwaffenschmieden nach Israel, zu den Roten Hackern nach China und zur weltweit größten Hackerkonferenz in den USA, auf der NSA-Chef Keith Alexander gefeiert wird. In virtuellen Chats tauschen sich die Experten weltweit über den Stand der virtuellen Kriegsführung aus und stellen fest: Das Wettrüsten hat längst begonnen. Bald werden Hacker mit digitalen Angriffen nicht nur einzelne Flugzeuge vom Himmel holen – sondern ganze Flotten. Doch was davon ist Science-Fiction? Panikmache, medialer Hype? Und wie gefährdet sind wir heute in Deutschland, Frankreich, Europa?

Ein Elite-Hacker aus Berlin macht den Test. Mit Laptops bewaffnet rückt er an, um einen Stromversorger an der deutsch-französischen Grenze zu hacken. Ein Angriff auf Bestellung, denn der Geschäftsführer möchte sein Unternehmen sicher machen, will wissen wie gefährdet es ist. Das Ergebnis erschreckt. Dieser Hack ist keine Inszenierung. Er hat tatsächlich stattgefunden und die Ergebnisse werden seitdem in der Energiebranche heiß diskutiert. Eine absolute Sicherheit werde es nie geben, fürchten die Beteiligten. Cyberwar-Experten wie Dr. Sandro Gaycken und Professor Volker Roth fordern darum eine völlig neue IT und kritische Infrastruktur: „Der Computer muss neu erfunden werden.“

Die Dokumentation „Netwars – Krieg im Netz“ ist Teil eines crossmedialen Projekts, das in Kooperation von ZDF und ARTE entstanden ist. Der Cyberkrieg geht in einer interaktiven Webdoc-, Graphic-Novel- und E-Book-/Audiobook-Serie weiter. Mehr im Internet kurz vor der Ausstrahlung des Abends auf: http://future.arte.tv/de/cyberwar

Thema: Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension

Cyberkrieg, das ist vermeintlich „sauberer“ Krieg – und hat doch desaströse Folgen, hinterlässt reale menschliche Opfer. Cyberkrieg ist scheinbar nur Krieg in einem virtuellen Raum, in und mit digitalen Datenbanken – aber längst Realität auf globaler Ebene. Das Gefecht im Netz ist nicht nur grenzenlos, sondern verändert auch die Definition von Krieg derart, dass sich die Grenzen zwischen Wirtschaftsdelikten, terroristischen Attacken, kriegerischen Auseinandersetzungen und Mord verwischen.

„Netwars – Krieg im Netz“ spürt die Verletzlichkeit der Industrie- und Kraftwerksanlagen sowie der gesamten Infrastruktur in unserer vernetzten Welt auf. Ein Hacker macht den Test: Mit seinem Laptop bewaffnet greift er einen Stromversorger an – und macht deutlich, welch fatale Konsequenzen virtuelle Angriffe haben können.

Die Drohne“ macht sich am Beispiel des Einsatzes unbemannter Flugkörper auf die Suche nach den humanen Folgen einer zunehmend entmenschlichten Kriegsführung und gibt dem geheimen Drohnenkrieg viele Gesichter.

***

 

VIDEO: Netwars – Krieg im Netzhttps://www.bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

von: Marcel Kolvenbach

Ein Dokumentarfilm über Cyberkrieg. Es geht um Hintergründe, Ursachen und möglichen Folgen von virtuellen Angriffen im lokalen wie internationalen Kontext. Im Film decken Hacker die Verwundbarkeit eines regionalen Energieversorgers auf.

***

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/esa-beschliesst-projekt-zur-asteroiden-abwehr-a-1298824.html

Rekordbudget für Esa-Projekte „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“

Der Schutz der Menschheit vor Asteroiden-Einschlag, Erdbeobachtung, Mondmissionen Europas Raumfahrt hat sich viel vorgenommen. Dafür erhält die Esa so viel Geld wie nie zuvor.

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

ID&Sense/ ONiRiXEL/ ESA/ DPA

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

Europa will sich mit Mond-Missionen, Asteroiden-Abwehr und weiteren ehrgeizigen Projekten künftig stärker im Weltall engagieren. Auf der Ministerrats-Konferenz „Space19+“ im spanischen Sevilla beschlossen die 22 Mitgliedsländer der Europäischen Weltraumorganisation Esa eine unerwartet hohe Anhebung des Budgets für die kommenden Jahre auf 14,4 Milliarden Euro. Es ist eine Rekordsumme.

Vor drei Jahren in Luzern war ein Etat von nur 10,3 Milliarden bewilligt worden. „Das ist sehr überraschend. Das ist mehr, als ich vorgeschlagen hatte“, jubilierte Esa-Generaldirektor Jan Wörner zum Abschluss der zweitägigen Tagung. „Ich bin sehr glücklich!“

Mit etwa 3,3 Milliarden Euro (bisher 1,9 Milliarden) übernimmt Deutschland von Frankreich (2,6 Milliarden) die Rolle des stärksten Beitragszahlers. Die deutsche Delegation erreichte dabei in der südspanischen Stadt nach eigenen Angabe auch alle gesteckten Ziele. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte der deutsche Chefverhandler Thomas Jarzombek. Der Raumfahrt werde nicht nur in Deutschland mehr Beachtung geschenkt als in der Vergangenheit.

Bei dem hohen Budget kann der Steuerzahler auf Gegenleistungen hoffen. Denn 2,54 Milliarden fließen in Projekte zur Erdbeobachtung, die auch ein besseres Verständnis des Klimawandels ermöglichen. So kündigte der zuständige Esa-Direktor Josef Aschbacher genauere Messungen des CO2-Ausstoßes an.

Gut 2,2 Milliarden Euro werden in den Bereich Raumtransport gesteckt. Dazu gehört auch die neue Trägerrakete „Ariane 6“. Erkundung durch Mensch und Roboter – dazu zählen auch die Mondmissionen – erhalten knapp zwei Milliarden Euro. Wissenschaftsprogramme kosten rund 1,7 Milliarden und Telekommunikationstechnik 1,5 Milliarden Euro.

Die Deutschen erreichten nach eigenen Angaben auch, dass beim Esa-Programm die Erdbeobachtung, Wissenschaftsprogramme sowie die Mondmissionen und die internationale Raumfahrtstation ISS im Mittelpunkt stehen.

„Die Menschheit ist bedroht“

In Sevilla wurde deutlich, dass Raumfahrt vor dem Hintergrund zunehmender internationaler Konkurrenz aus dem privaten Sektor wie SpaceX nicht nur ein Prestigethema ist. Es gehe unter anderem um Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze, Umweltschutz, Souveränität und nicht zuletzt auch um die Sicherheit auf der Erde, sagte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó.

„Die Menschheit ist bedroht, Asteroiden könnten auf die Erde treffen. Wir haben uns für die Mission Hera eingesetzt, um Asteroiden bekämpfen zu können“, sagte Jarzombek. Bei dem Projekt geht es darum, gemeinsam mit der Nasa eine Technik zu entwickeln, mit der Asteroiden, die sich auf einem Kollisionskurs mit der Erde befinden, abgelenkt werden können (mehr zu dem Projekt lesen Sie hier). „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“, hatte Wörner in Sevilla mit Hinweis auf das Schicksal der Dinosaurier gesagt. Sie starben vor etwa 66 Millionen Jahren wohl aus, weil ein Meteorit die Erde traf.

Mit Spannung blickt man bei der Esa unterdessen auf das Mond-Programm „Artemis“ der US-Raumfahrtagentur Nasa. 2024 sollen nach den Plänen von Präsident Donald Trump wieder US-Astronauten auf dem Mond landen. Europa ist daran beteiligt, soll vorerst aber nur ein Servicemodul zum Antrieb der RaumkapselOrion“ beisteuern. Damit gibt sich der Esa-Chef aber nicht zufrieden. „Wir werden auch Europäer auf den Mond bringen“, versicherte Wörner.

joe/dpa

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Warum du keine Bluetooth-Kopfhörer verwenden solltest

19.200 Abonnenten
Besitzt Du auch Bluetooth-Kopfhörer oder möchtest Dir welche zulegen? Hast bereits Deinen Kindern welche gekauft oder hast dies geplant? dann solltest Du dir unbedingt dieses Video ansehen! Warum du keine Bluetooth Kopfhörer verwenden solltest erkläre ich Dir anhand von stichhaltigen Fakten! Ob Bluetooth Airpods 1 oder Bluetooth Airpods 2 oder 3, Beats Kopfhörer oder Senheiser Bluetooth Kopfhörer oder Bose Bluetooth Kopfhörer: Alle haben das gleiche Problem! ABONNIERE BITTE DEN KANAL UND SCHALTE DIE GLOCKE EIN (Ohne Glocke versendet Youtube neuerdings keine oder selten Benachrichtigungen) Zur Alternative kannst Du unseren Telegram-Kanal abonnieren: Telegram: https://t.me/odysseus108

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie (Manfred Spitzer)

78.742 Aufrufe
23.11.2019

36.800 Abonnenten
Manfred Spitzer – Wussten Sie, dass Kinder durch die Smartphone-Nutzung kurzsichtig werden, Facebook depressiv macht und man in Deutschland ein Gesetz verabschieden muss, welches das Filmen von Sterbenden untersagt? Erleben Sie Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer bei seinem Vortrag “ Von der Digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie: Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft“ bei der RPP-Tagung in Wien. ► http://www.rpp-congress.org ▬ Bücher von Prof. Spitzer ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Die Smartphone-Epidemie: Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft ► https://amzn.to/2OuwtxF Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen ► https://amzn.to/344bsk3 Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert ► https://amzn.to/2OscP5w

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1493

Markus Stockhausen übergibt Petition mit 8.250 Unterschriften an Ministerpräsident Laschet

Der berühmte Trompeter und Komponist Markus Stockhausen klärt über die Risiken von 5G auf.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 2.12.2019 um 18 Uhr habe ich persönlich in Bonn meine online-Petition „KEIN 5G IN NRW“ an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet überreicht. Er zeigte sich interessiert, kannte die möglichen Gefahren von 5G bisher nicht. Er nahm bisher an, dass es sich lediglich um ein schnelleres Netz als 4G handele, versprach aber, sich die mitgelieferten umfangreichen Informationen anzuschauen. Über 8250 Menschen zeichneten diese Petition mit und schrieben eindrucksvolle Kommentare. Ich bitte Sie in Ihren Medien darüber zu berichten.

Hier ist die Petition zu sehen:
https://www.openpetition.de/petition/online/kein-5g-in-nrw-2

5G-Themen: großflächige Verseuchung der Atmosphäre mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch aus dem All von zehntausenden Satelliten, 10- bis 100-fache Strahlenbelastung gegenüber dem jetzigen Mobilfunk mit ernstzunehmenden Gesundheitsgefahren, DNA- und Erbgutschädigung, Mobilfunkstrahlung kann  krebspromovierend sein, kein Entkommen für elektrosensible Menschen, enormer Stromverbrauch – 5G ist ein Klimakiller, Bäume sind 5G im Weg, Insekten/Bienen leiden ebenfalls unter der Strahlung bereits heute mit 4G, Überwachungsstaat, Freiheits- und Demokratieverlust, 5G kann als Waffe eingesetzt werden, und mehr. Gerne sende ich Ihnen weitere Informationen zu.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

Musiker, Erftstadt

Markus Stockhausen bei der Übergabe der Unterschriften am 02.12.2019. Bild: Markus Stockhausen

Begleitschreiben an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet

betr. Übergabe der Petition KEIN 5G IN NRW am 2.12.2019 in Bonn

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass mit dem neuen 5G System ein Instrument geschaffen werden soll, dass die Kontrolle über alle Menschen, und deren geistige Manipulation ermöglichen soll. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. In China ist es bereits Realität. Wenn zudem die hochfrequente Mikrowellen-Strahlung erwiesenermaßen gesundheitsschädlich ist, beginnt man sich wirklich Sorgen zu machen. 

Als Bürger fühle ich mich, und viele andere Bürger ebenso, einfach ohnmächtig gegenüber dieser massiven, ungefragt über uns kommenden Bedrohung. Kein Medikament bekäme eine Zulassung, wenn es nicht zuerst gründlich erforscht und als nicht-schädigend gekennzeichnet würde. Mit 5G ist das ganz anders. Erst wird es ausgebaut, und nachher will man sehen, was es anrichtet. Ein gigantischer Feldversuch, in meinen Augen unverantwortlich.

Heute überreiche ich Ihnen meine Petition KEIN 5G IN NRW, die bis heute über 8250 Menschen mitgezeichnet haben. Auf’s Ganze gesehen sind das nicht viele, aber ehe sich jemand bequemt sich zu widersetzen braucht es Energie und Verständnis, die wenige Menschen aufbringen wollen oder können. Die Masse ist träge und lenkbar. Und das wird rücksichtslos ausgenutz ausgenutzt. Schnell wird alles installiert, bevor man sich zur Wehr setzen kann. Das gibt kein gutes Gefühl.

Ich hoffe Sie erkennen die Brisanz der Situation und handeln vorsorglich, zum Schutz der Bevölkerung. Es geht darum 5G jetzt NICHT weiter auszubauen im großen Stile. Ausgenommen wären Industriebetriebe, die das auf ihrem Gelände gerne machen können. Aber nicht in Wohngebieten und auf allgemeinen Plätzen, wo sich viele Menschen aufhalten. Und jede Stadt sollte in Zukunft mobilfunkfreie Zonen haben, auch viele ländliche Gemeinden und ALLE Naturschutzgebiete sollten komplett strahlungsfrei bleiben, damit man sich richtig erholen kann.

So wie wir auch beim Trinkwasser um eine hohe Reinheit und optimale Zusammensetzung natürlicher Inhaltsstoffe bemüht sind, müssten wir auch um die Reinheit des uns allgegenwärtig umgebenden natürlichen elektromagnetischen Ozeans mit seinen natürlichen Frequenzen bemüht sein, um uns dauerhaft sowohl physischer wie auch psychischer Gesundheit zu erfreuen.

Bitte nehmen Sie meine Petition zur Kenntnis, und ich hoffe auch zu Herzen.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

www.markusstockhausen.de

Warum brauchen wir 5G nicht?

Als Hauptanwendungen für 5G werden vor allem vernetztes Fahren, Telemedizin, „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ (Vernetzung von Sensoren und Maschinen mit Steuercomputern) genannt (s.z.B. 5G-Strategie der Bundesregierung, www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/eine-5g-strategie-fuer-deutschland-389380). Für keine dieser Anwendungen ist jedoch die Einführung einer neuen Mobilfunkinfrastruktur mit 5G notwendig oder sinnvoll.

* Vernetztes Fahren
Hierfür existiert bereits seit 2010 ein WLAN-Standard (IEEE 802.11p). Im Gegensatz zu 5G kommunizieren die Fahrzeuge hier direkt miteinander, anstatt über eine Basisstation. Dadurch sind deutlich niedrigere Latenzen möglich.

* Sensoren, Telemedizin, „Internet der Dinge“
Diese Anwendungen sind selten so mobil, dass sie über ein Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden werden müssen. Stationäre Geräte können per Kabel vernetzt werden. Bewegliche Sensoren innerhalb einer Maschine oder Fabrikhalle können per (optischem) WLAN angeschlossen werden.

* Zudem stellt 5G eine Gesundheitsgefahr dar. Die eingesetzte Mikrowellenstrahlung beschleunigt beispielsweise das Krebswachstum und macht die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger. Durch die im Vergleich zu 4G oder WLAN höheren Frequenzen sind die Gefahren bei 5G deutlich höher.

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Arte: Risiken des 5 G Netzes – Nano

330 Aufrufe
05.04.2019

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

diagnose:funk: Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstands

37.331 Aufrufe
21.03.2019
 

371 Abonnenten
Dieses Video der Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk zeigt, warum die 5G-Mobilfunk-Technologie abgelehnt werden muss. Dipl. Ing. Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk, demonstriert dies anhand von Messungen zur Strahlenbelastung, der Arzt Dr. Wolf Bergmann warnt vor der massiven, nachgewiesenen Gesundheitsgefährdung, der Physiker Prof. Mario Babilon schildert, in welche Lage dadurch elektrohypersensible Menschen kommen und Peter Hensinger, Vorstandsmitglied diagnose:funk, erläutert, warum 5G und die Digitalisierung die Klimakatastrophe beschleunigen. Das Video ruft auf, in allen Kommunen Netzwerke des Widerstandes zu bilden, die sich für acht Forderungen einsetzen

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

5G: Was steht uns bevor? Vortrag von Dr. med. Manfred Doepp

2.989 Aufrufe
09.05.2019

26 Abonnenten
Ein erfahrener Arzt erläutert die Funktionsweisen und Gefahren der 5G-Technick und es sich lohnt, alles zu tun, um die Einführung zu verhindern. Der Vortrag fand auf Einladung von Keltisch-Druidisch.de/de am 21 März 2019 statt.

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

siehe auch APOKALYPSE – SEATTLE – “ 3 – 1 – 1 “ –

*** ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

https://www.presseportal.de/pm/13399/3747267

28.09.201710:50

WELT

„Countdown zum Weltuntergang“: Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse!
Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24

"Countdown zum Weltuntergang": Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse! / Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24
  • Bild-Infos
  • Download

Berlin (ots)

Vor 66 Millionen Jahren bereitete ein Asteroid dem Leben der Dinosaurier auf Erden ein abruptes Ende. Heute rast wieder ein riesiger Gesteinsbrocken auf unseren Planeten zu – mit 70.000 Kilometern pro Stunde ist das kosmische Geschoss zu schnell, um es rechtzeitig abzulenken oder zu pulverisieren. Gleißendes Licht erleuchtet den Himmel und der Boden unter Ihren Füßen bebt. Was würden Sie tun?

Asteroiden auf Kollisionskurs, alles verschlingende Schwarze Löcher, Plagen biblischen Ausmaßes: In der neuen N24-Dokumentationsreihe „Countdown zum Weltuntergang“ werden zehn mögliche Varianten des jüngsten Tages durch die naturwissenschaftliche Brille betrachtet. Animationen und Reenactments lassen die vorgestellten Katastrophenszenarien beeindruckend real erscheinen. Experten wie der Physiker Michio Kaku und der Paläontologe Trevor Valle erklären, welche rettenden Hintertürchen es dank Raumfahrt, Physik oder Biochemie gegen extraterrestrische Invasionen, sintflutartige Überschwemmungen oder radioaktive Strahlung geben könnte. Gesellschaftskritisch schätzen die Experten ein, welche Halbwertszeit Zivilisation und Moral im Angesicht eines nahenden Armageddon beschert wäre.

Wägen wir uns zu sicher ob des technischen Fortschritts, moderner Waffenarsenale und wissenschaftlicher Datenberge? Was entscheidet im Ernstfall wirklich über Leben oder Tod des Einzelnen und ist sich am Ende nicht doch jeder selbst der Nächste?

N24 präsentiert den ultimativen Survival-Guide für die Apokalypse.

Zehn Folgen „Countdown zum Weltuntergang“ ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung sieben Tage lang in der Mediathek: www.welt.de/mediathek

Alle Sendetermine im Überblick:

"Countdown zum Weltuntergang - Der Killer-Asteroid" am 3. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Das Schwarze Loch" am 
3. November 2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Planet außer Kontrolle" am 10. 
November 2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Supervulkan" am 10. November 2017,
23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Atomkrieg" am 17. November 2017, 22.05
Uhr "Countdown zum Weltuntergang - Tödliche Strahlen" am 17. November
2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Erde auf Abwegen" am 24. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Sonnensturm" am 24. November 2017,
23.05 Uhr  
"Countdown zum Weltuntergang - Angriff aus dem All" am 1. Dezember 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Die Klimakatastrophe" am 1. Dezember 
2017, 23.05 Uhr

Pressekontakt:

Josephine Hedderich
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4620
E-Mail: josephine.hedderich@weltn24.de I Twitter & Instagram: @N24

N24-Presselounge: www.presse.n24.com

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

*** ******* ** * ******* ** * ******* ** *  ******* ** * ******* ** * ******* ** *

*********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Weitere Hinweise zu 311! Danke Savier! | Seattle False Flag | 311 | Karneval – Bonez MC

12.348 Aufrufe
13.08.2019

1070 Abonnenten
Diese Kanäle und Videos bestätigen die Apokalypse. Kanal von Savier: https://www.youtube.com/channel/UC2sj… Sehr gutes Video für Leute die sich noch nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben: https://www.youtube.com/watch?v=6QR02… Vielen Dank an Euch!

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

BONEZ MC & RAF CAMORA – KARNEVAL (prod. by X-Plosive)

20.561.082 Aufrufe

2,06 Mio. Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

3-1-1- SEATTLE – – – Black Sunday – “Goodyear” – “NOVEMBER THREE ALPHA”” %26 the Zeppelin-Crowley Apocalypse

Black Sunday, Goodyear (NOVEMBER THREE ALPHA), & the Zeppelin-Crowley Apocalypse

2.715 Aufrufe

5870 Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Seattle lebt

29.766 Aufrufe
08.11.2019

24.300 Abonnenten
My statement about Seattle / english script:: http://kochen-mit-willi.de/seattle-en… Videos aus denen eindeutig hervorgeht, dass politische Ereignisse angekündigt wurden, bevor sie eingetreten sind: 9/11 Predicted in Media https://www.youtube.com/watch?v=X_KY6… Der London Code entschlüsselt – wie Ereignisse in Medien angekündigt werden https://www.youtube.com/watch?v=0l0ur… Zweiter Weltkrieg – 6 Millionen tote in Gefangenenlager https://vimeo.com/359754713

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Die Atombomben Lüge

85.037 Aufrufe
07.05.2019

27.700 Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Mega Ritual 2019 – 3 11 – erstes BILD von Schwarzem Loch

61.639 Aufrufe
11.04.2019

27.700 Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.955 Aufrufe
10.02.2019

27.700 Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Flache Erde „Wie alt ist die Erde?“ Nachtrag

8.036 Aufrufe
08.02.2019

27.700 Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/e-mails-koennten-prinz-andrew-weiter-belasten-16518559.html

Recherchen der BBC : E-Mails könnten Prinz Andrew weiter belasten

  • Aktualisiert am

E-Mails zwischen Prinz Andrew und Ghislaine Maxwell könnten das Mitglied des britischen Königshauses weiter belasten. Bild: dpa

Gerade erst baute ein Interview mit Virginia Giuffre abermals Druck auf Prinz Andrew auf. Nur einen Tag später haben Recherchen der BBC jetzt belastende E-Mails gegen ihn an die Öffentlichkeit gebracht.

Im britischen Königshaus will keine Ruhe einkehren. Fast täglich enthüllen Presse und Zeugen neue Details über Prinz Andrews Verwicklungen in den Missbrauchsskandal um den New Yorker Investmentbanker Jeffrey Epstein. Am Dienstag veröffentlichte die BBC Auszüge aus E-Mails zwischen dem Herzog von York und Epstein-Partnerin Ghislaine Maxwell, die weiter an Prinz Andrews Version der Geschichte zweifeln lassen.

Die E-Mails stammen aus dem Jahr 2015. Prinz Andrew schrieb demnach: „Sag mir Bescheid, sobald wir sprechen können. Habe einige spezifische Fragen zu Virginia Roberts.“ Zu dem Zeitpunkt trug Virginia Giuffre, die angibt drei Mal zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden zu sein, einmal davon 2001 als Minderjährige, noch den Nachname Roberts. Maxwell hat darauf geantwortet: „Habe einige Infos. Ruf mich an, wenn du einen Moment Zeit hast.“ Gegenüber der BBC habe sich Prinz Andrew nicht zu den E-Mails äußern wollen, hieß es.

Noch Mitte November behauptete er in einem Interview mit der BBC jedoch, Virginia Giuffre nicht zu kennen und sich nicht an sie erinnern zu können. Der Inhalt des Schreibens scheint diesen Beteuerungen zu widersprechen. Allerdings klagte Virginia Giuffre 2015, also im gleichen Jahr, wegen Verleumdung gegen Ghislaine Maxwell. Der Name des Herzogs taucht in den Gerichtsunterlagen bereits auf. Der Inhalt der E-Mail könnte sich möglicherweise auch darauf bezogen haben.

Maxwell war über Jahre Partnerin und enge Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Mutmaßlich soll sie in hohem Maße an den Missbräuchen beteiligt gewesen sein. Demnach sei sie diejenige gewesen, die junge Mädchen für Epstein rekrutierte und an einflussreiche Freunde vermittelte. Virginia Giuffre selbst hatte ausgesagt als damals Sechzehnjährige von Maxwell angesprochen worden zu sein. Die 57 Jahre alte Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell hatte gute Kontakte in die britische Oberklasse, schon bevor sie 1991 nach New York zog und Epstein kennenlernte. Über sie lernten sich auch Epstein und Prinz Andrew kennen.

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

News to Watch (Part 2/2) (Stop007)

4.326 Aufrufe

Dr. Katherine Horton’s overview of news to watch. Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…LINKS Part 1 of this hacked broadcast (this was part 2): https://youtu.be/kJw9mFRLfJ4 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… Censored InterviewProf. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq… General Flynn – Twitter links to start your research https://threadreaderapp.com/thread/10… FBI Perpetrator Manual https://www.targetedjustice.com/fbi–… MI6 pays out over secret LSD mind control tests https://www.theguardian.com/uk/2006/f… BOMBSHELL! Prison Eye-witness Says Epstein Was Released Alive in a Wheelchair at 4:15 AM on Day of Alleged Suicide http://stateofthenation2012.com/?p=12… Epstein’s Fake Masonic Death – by Dr. Katherine Horton https://www.youtube.com/watch?v=W0mHs… Let’s get off our knees and abolish the monarchy – by Suzanne Moore, Guardian https://www.theguardian.com/commentis… Announcement of the Deposition of the English Royal Family – Royal Ascot Adverts https://youtu.be/1BBnSA_zC2M?t=9600 Snake eating its own tail – Declaration of the Rights of Man and of the Citizen https://upload.wikimedia.org/wikipedi… Rothschild SUED for Running ILLEGAL CONSPIRACY with Czech Real Estate Tycoon https://www.youtube.com/watch?v=xMRHC... Where Did the Missing Trillions Go? – Catherine Austin Fitts on The Corbett Report https://www.youtube.com/watch?v=J1tiG… Google Admits That ‘Others’ Can Access The Camera On Samsung & Android Smartphones https://www.collective-evolution.com/…

 

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Preparing for Court! (Part 1/2) (Stop007)

2.834 Aufrufe
Live übertragen am

Dr. Katherine Horton’s report was hacked at the end. The broadcast continues in the subsequent video here: https://www.youtube.com/watch?v=gqPo7… Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…  LINKS  Censored Interview – Prof. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq…

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Kaitag am Freitag #178 – 06.12.2019

5.071 Aufrufe
06.12.2019

6550 Abonnenten

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

GRETA LÜGT

KLIMA-FASCHISMUS: Wenn etwas erstunken und erlogen ist werden die LÜGEN TÄUSCHUNG und BETRUG sich stetig bis zum PLATZEN maximieren

 

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/500-000-demonstranten-oder-15-000-16523994.html

Klimademo in Madrid : 500.000 Demonstranten – oder 15.000?

„Ihr seid die Hoffnung“, rief Greta ihren Anhängern in Madrid zu. Bild: dpa

Eine halbe Million Menschen demonstrierten laut Greta Thunberg in Madrid für eine andere Klimapolitik. Die Polizei zählte allerdings deutlich weniger. Die Aufmerksamkeit der Weltpresse verzerrt das Bild.

Stolz verkündete Greta Thunberg am Ende in Madrid die Teilnehmerzahl. Eine halbe Million Menschen seien ihr über den Castellana-Boulevard auf dem Klima-Marsch gefolgt – obwohl ihn die schwedische Aktivistin selbst gleich wieder abbrechen musste: Noch bevor es am Atocha-Bahnhof richtig losging, hatte sich eine große Traube von Journalisten, Kameraleuten und Fans um sie gebildet. Der Demonstrationszug konnte sich nicht in Bewegung setzen. Die Polizei bat die Sechzehnjährige aus Sicherheitsgründen, in ein Elektroauto <<<weil  es sonst keine ANDERE NATUR-FREUNDLICHE MÖGLICHKEIT GAB..AUSBEUTUNG der ERDE: „SELTENE ERDEN“ – BOLIVIEN – AUSBEUTUNG und ZERSTÖRUNG – VERSEUCHUNG   – KINDER-Arbeit …. SCH….EGAL.>>>umzusteigen……

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Windkraftanlagen Bild Marco Picasa

von AR Göhring

Der angeblich so starke Treibhauseffekt wird angeblich fast nur vom Kohlendioxid bewirkt. Walisische Forscher und die BBC weisen nun darauf hin, daß Schwefel-Hexafluorid, das beim Windkraft-Anlagenbau zum Einsatz kommt, etwa 24.000 mal so „klimaschädlich“ sei als das CO2.

Gleich, ob man an die Geschichten vom Klimakiller CO2 glaubt oder nicht, die angeblich gegen die „Klimakatastrophe“ gerichtete Technologie nützt gar nichts, da der deutsche Kohlendioxidausstoß trotz massenhaft errichteter Windparks in den letzten Jahren nicht signifikant sank. Kein Wunder, wenn man für ein bißchen Leistung gewaltige Mengen Stahlbeton verbaut und sogar Wälder abholzt.

Nun kommt es noch dicker für die Windkraft-Abzocker: Laut einer Studie aus Cardiff/Wales und nach Informationen ausgerechnet der grünen BBC ist das technische Gas Schwefel-Hexafluorid SF6, das für die Isolation von Schaltanlagen verwendet wird und häufig entweicht, ein äußerst potentes Treibhausgas. Zwar emittiert zum Beispiel Großbritannien jährlich nur etwas über eine Tonne der Verbindung, aber da das SF6 rund 24.000 mal stärker wirken soll als das Atemgas Kohlendioxid, hätte die geringe Menge einen erheblichen Einfluß, wenn es den bislang nicht nachgewiesenen Treibhauseffekt in der Atmosphäre geben würde. Wer weiß, vielleicht ist es gerade das potente SF6, das in Zukunft tatsächlich heizende Wirkung hat?

Das Gas soll immerhin 3.200 Jahre in der Luft bleiben; im Gegensatz zum Kohlendioxid, das angeblich 1.000 Jahre durch die Atmosphäre schwebt (was unglaubwürdig ist, da der CO2-Kreislauf des Planeten eine enorme Umsatzrate hat).

Benutzt wird die ungiftige und unbrennbare Schwefelverbindung als gasförmiger Isolator in Hochspannungs-/Starkstrom-Schaltanlagen. Gewöhnliche Luft würde bei den hohen Spannungen leitend wirken, wie Todesmutige schnell merken, wenn sie auf das Dach eines stromgetriebenen Regionalzuges klettern. Die Schaltanlagen braucht man natürlich in jeder Strom-Infrastruktur; aber im Falle zentraler Spannungserzeugung in Kern- und Fossilkraftwerken sind es viel weniger als im Falle einer dezentralen Erzeugung durch Zehntausende von Windspargeln und Solarpaneelen. Die Schaltanlagenbehälter sind nicht völlig gasdicht zu bekommen, weswegen einiges an SF6 entweicht. Die Ökostrom-Anbieter wie Multi General Electric (!) behaupten zwar, daß es keine Leckagen gäbe. Der BBC habe aber Quellen, die das Gegenteil beweisen sollen: Die Atmosphäre habe eine zehnmal höhere Konzentration von SF6, als Staat und Industrie behaupten.

Wegen solch peinlicher Tatsachen gibt es bereits Unternehmen wie Nuventura in Berlin, die alternative Konzepte ohne Schwefel-Hexafluorid entwickeln, zum Beispiel auf der Basis von Druckluft, die besser isolieren soll.

Wie auch immer, der Fall des SF6 zeigt, daß die ganze Erneuerbare Energie-Wirtschaft nur Schaden anrichtet und zudem offenbar sogar ihrem angeblichen Ziel entgegenwirkt. Egal, denn dem tatsächlichen Ziel, Milliarden und Billionen Euro von unten nach oben umzuverteilen, dient sie auf jeden Fall, und zwar effizient.

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

https://www.bbc.com/news/science-environment-49567197

Climate change: Electrical industry’s ‚dirty secret‘ boosts warming

  • 13 September 2019

Related Topics

Image copyright Getty Images
Image caption The expansion of electrical grid connections has increased use of SF6

It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.

Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.

But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.

Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.

 

Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.

It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.

Media captionTechnicians display the importance of preventing electrical overloads

However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).

Just one kilogram of SF6 warms the Earth to the same extent as 24 people flying London to New York return.

It also persists in the atmosphere for a long time, warming the Earth for at least 1,000 years.

So why are we using more of this powerful warming gas?

The way we make electricity around the world is changing rapidly.

Where once large coal-fired power stations brought energy to millions, the drive to combat climate change means they are now being replaced by mixed sources of power including wind, solar and gas.

This has resulted in many more connections to the electricity grid, and a rise in the number of electrical switches and circuit breakers that are needed to prevent serious accidents.

Collectively, these safety devices are called switchgear. The vast majority use SF6 gas to quench arcs and stop short circuits.

Image copyright Getty Images
Image caption Gas-insulated, high-voltage switchgear almost always uses SF6

„As renewable projects are getting bigger and bigger, we have had to use it within wind turbines specifically,“ said Costa Pirgousis, an engineer with Scottish Power Renewables on its new East Anglia wind farm, which doesn’t use SF6 in turbines.

„As we are putting in more and more turbines, we need more and more switchgear and, as a result, more SF6 is being introduced into big turbines off shore.

„It’s been proven for years and we know how it works, and as a result it is very reliable and very low maintenance for us offshore.“

How do we know that SF6 is increasing?

Across the entire UK network of power lines and substations, there are around one million kilograms of SF6 installed.

A study from the University of Cardiff found that across all transmission and distribution networks, the amount used was increasing by 30-40 tonnes per year.

This rise was also reflected across Europe with total emissions from the 28 member states in 2017 equivalent to 6.73 million tonnes of CO2. That’s the same as the emissions from 1.3 million extra cars on the road for a year.

Researchers at the University of Bristol who monitor concentrations of warming gases in the atmosphere say they have seen significant rises in the last 20 years.

„We make measurements of SF6 in the background atmosphere,“ said Dr Matt Rigby, reader in atmospheric chemistry at Bristol.

„What we’ve seen is that the levels have increased substantially, and we’ve seen almost a doubling of the atmospheric concentration in the last two decades.“

How does SF6 get into the atmosphere?

The most important means by which SF6 gets into the atmosphere is from leaks in the electricity industry.

Image copyright Getty Images
Image caption Electrical switchgear the world over often uses SF6 to prevent fires

Electrical company Eaton, which manufactures switchgear without SF6, says its research indicates that for the full life-cycle of the product, leaks could be as high as 15% – much higher than many other estimates.

Louis Shaffer, electrical business manager at Eaton, said: „The newer gear has very low leak rates but the key question is do you have newer gear?

„We looked at all equipment and looked at the average of all those leak rates, and we didn’t see people taking into account the filling of the gas. Plus, we looked at how you recycle it and return it and also included the catastrophic leaks.“

How damaging to the climate is this gas?

Concentrations in the atmosphere are very small right now, just a fraction of the amount of CO2 in the air.

However, the global installed base of SF6 is expected to grow by 75% by 2030.

Another concern is that SF6 is a synthetic gas and isn’t absorbed or destroyed naturally. It will all have to be replaced and destroyed to limit the impact on the climate.

Developed countries are expected to report every year to the UN on how much SF6 they use, but developing countries do not face any restrictions on use.

Right now, scientists are detecting concentrations in the atmosphere that are 10 times the amount declared by countries in their reports. Scientists say this is not all coming from countries like India, China and South Korea.

One study found that the methods used to calculate emissions in richer countries „severely under-reported“ emissions over the past two decades.

Why hasn’t this been banned?

SF6 comes under a group of human-produced substances known as F-gases. The European Commission tried to prohibit a number of these environmentally harmful substances, including gases in refrigeration and air conditioning, back in 2014.

But they faced strong opposition from industries across Europe.

Media captionFarmer Adam Twine is concerned about SF6

„In the end, the electrical industry lobby was too strong and we had to give in to them,“ said Dutch Green MEP Bas Eickhout, who was responsible for the attempt to regulate F-gases.

„The electric sector was very strong in arguing that if you want an energy transition, and you have to shift more to electricity, you will need more electric devices. And then you also will need more SF6.

„They used the argument that otherwise the energy transition would be slowed down.“

What do regulator and electrical companies say about the gas?

Everyone is trying to reduce their dependence on the gas, as it is universally recognised as harmful to the climate.

In the UK, energy regulator Ofgem says it is working with utilities to try to limit leaks of the gas.

„We are using a range of tools to make sure that companies limit their use of SF6, a potent greenhouse gas, where this is in the interest of energy consumers,“ an Ofgem spokesperson told BBC News.

„This includes funding innovation trials and rewarding companies to research and find alternatives, setting emissions targets, rewarding companies that beat those targets, and penalising those that miss them.“

Are there alternatives – and are they very expensive?

The question of alternatives to SF6 has been contentious over recent years.

For high-voltage applications, experts say there are very few solutions that have been rigorously tested.

„There is no real alternative that is proven,“ said Prof Manu Haddad from the school of engineering at Cardiff University.

„There are some that are being proposed now but to prove their operation over a long period of time is a risk that many companies don’t want to take.“

However, for medium voltage operations there are several tried-and-tested materials. Some in the industry say that the conservative nature of the electrical industry is the key reason that few want to change to a less harmful alternative.

„I will tell you, everyone in this industry knows you can do this; there is not a technical reason not to do it,“ said Louis Shaffer from Eaton.

„It’s not really economic; it’s more a question that change takes effort and if you don’t have to, you won’t do it.“

Some companies are feeling the winds of change

Sitting in the North Sea some 43km from the Suffolk coast, Scottish Power Renewables has installed one of world’s biggest wind farms where the turbines will be free of SF6 gas.

East Anglia One will see 102 of these towering generators erected, with the capacity to produce up to 714MW (megawatts) of power by 2020, enough to supply half a million homes.

Image copyright ALAN O’NEILL
Image caption The turbines at East Anglia One are taller than the Elizabeth Tower at the Houses of Parliament which houses Big Ben

Previously, an installation like this would have used switchgear supplied with SF6, to prevent the electrical accidents that can lead to fires.

Each turbine would normally have contained around 5kg of SF6, which, if it leaked into the atmosphere, would add the equivalent of around 117 tonnes of carbon dioxide. This is roughly the same as the annual emissions from 25 cars.

„In this case we are using a combination of clean air and vacuum technology within the turbine. It allows us to still have a very efficient, reliable, high-voltage network but to also be environmentally friendly,“ said Costa Pirgousis from Scottish Power Renewables.

„Once there are viable alternatives on the market, there is no reason not to use them. In this case, we’ve got a viable alternative and that’s why we are using it.“

But even for companies that are trying to limit the use of SF6, there are still limitations. At the heart of East Anglia One sits a giant offshore substation to which all 102 turbines will connect. It still uses significant quantities of the highly warming gas.

What happens next ?

The EU will review the use of SF6 next year and will examine whether alternatives are available. However, even the most optimistic experts don’t think that any ban is likely to be put in place before 2025.

Follow Matt on Twitter @mattmcgrathBBC.

************ ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Merkel ist ein Büttel SATANs und spricht NATÜRLICH am 6 Dezember 2019  –  6. 12 oder:  – 6 – 6 – 6 – Diese AB-ARTIGE HE-U-CHLERIN –  DASS WO doch die MEISTEN und SCHLIMMSTEN NAZIS im AUFTRAG von ganz OBEN davongekommen sind zzziiizzz WIRKLICH und EIGENTLICH will SIE ja mit IHRER NÄGEL-AN-FRESSENDEN SCHULD-KOMPLEX-NEUROSE den KINDERN die FREUDE am NIKOLAUS-TAG verderben

<<<<Zum ersten Mal in ihrer „AMTs-ZEIT“ besucht MERKEL/Kasner/SAUER das ehemalige deutsche Vernichtungs-LAGER. „Erkennbar ergriffen“ hält diese „PERSON“ eine ….. REDE. Einen SCHLUSSSTRICH unter die Vergangenheit könne <<<oder DARF<<< ES nicht geben…..>>>>

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204112020/Merkel-in-Auschwitz-Es-ist-wichtig-die-Taeter-deutlich-zu-benennen.html

„Es ist wichtig, die Täter deutlich zu benennen“

Stv. Chefredakteur
"Tiefe Scham": Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager
„Tiefe Scham“: Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager

Angela Merkel hört zuerst zu. Die kurze Zeremonie, die den ersten Besuch der Bundeskanzlerin im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz abschließt, beginnt mit einer Rede des Überlebenden Stanislaw Bartnikowski.

Bartnikowski berichtet, wie er sich hier als Kind unter Fremden entkleiden musste. Die Schilderung der persönlichen Scham macht aus den unvorstellbaren Zahlen – mehr als eine Million Menschen wurden hier ermordet – wieder Schicksale. Der Zeitzeuge spricht vor einer Wand, an der unzählige persönliche Fotos von Ermordeten hängen…..

**************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

UND Was eine PERSON herauswürgggttt die nicht GE-WÄHLT wurde und  deren PHRASEN nicht ER-WÜNSCHT sind....

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-in-kz-auschwitz-einen-schlussstrich-darf-es-niemals-geben-a-1300000.html

 

Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz „Einen Schlussstrich darf es niemals gebe….

Die Geschichte müsse erzählt werden, „immer und immer wieder“. Sie müsse sich „ins Herz brennen“, sagte Merkel…. <<<< UND dass von einer PERSON die einen DEAL oder PAKT mit SATAN gemacht hat>>>…. Man FRAGT sich was man der ins GEHIRN gebrannt hat zziizz

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

siehe auch „Japan – 2ter  Welt-KRIEG““ – Kriegs-Verbrecher-Prozess von Tokio

Akte D (hq): Das Versagen der Nachkriegsjustiz

751 Aufrufe
20.02.2016

585 Abonnenten
Die Doku zeigt, wie die deutsche Justiz dabei mitgewirkt hat, dass zahllose NS-Täter straffrei geblieben sind.

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Nazis im BND – Neuer Dienst und alte Kameraden

20.460 Aufrufe
07.04.2018

1380 Abonnenten
Nazis im BND Neuer Dienst und alte Kameraden Nazis, Kriegsverbrecher und zum Teil auch Massenmörder gingen im westdeutschen Auslandsgeheimdienst nach dem Zweiten Weltkrieg ein und aus. Die Männer von SS und Gestapo prägten den Geheimdienst maßgeblich. Wie konnte es zu dieser personellen Kontinuität vom Dritten Reich bis in die 1960er Jahre kommen? Der Auslandsgeheimdienst der Bundesrepublik Deutschland hatte nach dem Zweiten Weltkrieg Mitarbeiter der besonderen Art: Walter Rauff, der Erfinder des mobilen Vergasungswagens, Alois Brunner, der für die Deportation von 128.000 Menschen in KZs verantwortlich war, und der sadistische Massenmörder Klaus Barbie, der als „Schlächter von Lyon“ in die Geschichte einging, waren für den Nachrichtendienst tätig. Barbie zum Beispiel arbeitete von 1966 an unter einem falschen Namen für den BND. Es ist nicht verwunderlich, dass so viele vorbelastete Nazis beim Aufbau eines Nachrichtendienstes beteiligt waren, denn dessen Gründer und Chef war Reinhard Gehlen, ehemaliger Generalmajor des Dienstes „Fremde Heere Ost“. Diese Abteilung der Wehrmacht war für die Informationsbeschaffung an der Ostfront zuständig und verhörte und folterte russische Kriegsgefangene. Von 1946 bis 1968 leitete Hitlers Chefaufklärer Richtung Osten den Geheimdienst im westlichen Nachkriegsdeutschland. Dieser war sogar als „Organisation Gehlen“ bekannt und Vorläufer des 1956 gegründeten Bundesnachrichtendienstes. Recruting von SS-, SD- und Gestapo-Mitgliedern Gehlen holte vor allem alte Kameraden aus der Abteilung „Fremde Heere Ost“ in den neuen Dienst. Beim Anwerben von ehemaligen Nazis half ihm Wilhelm Krichbaum. Der frühere SS-Oberführer war auch Chef der „Geheimen Feldpolizei“, die während des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Kriegsverbrechen begangen hatte. Er rekrutierte viele ehemalige Angehörige von SS, SD und Gestapo, darunter auch den berühmten Doppelagenten Heinz Felfe, der im BND für Moskau spionierte. Schätzungen zufolge hatten 1950 um die 500 meist hochrangige Mitarbeiter einen solchen Hintergrund. Noch 1970 sollen zwischen 25 und 30 Prozent der Beschäftigten des BND ehemalige Angehörige dieser Organisationen gewesen sein. Die Amerikaner ließen diese gewähren, denn der neue Feind stand im Osten, und die ehemaligen Nazis waren für ihr Fachwissen und ihre antikommunistische Einstellung bekannt. In den Akten lassen sich sogar Belege finden, dass auch in Nürnberg verurteilte – und später begnadigte – Kriegsverbrecher alten Kameraden Empfehlungsschreiben für den Dienst ausstellten. Bis in die Mitte der 1950er Jahre fand keine Überprüfung der Mitarbeiter in die Verwicklung von Kriegsverbrechen statt. Personelle und räumliche Kontinuität Neben der erschreckenden personellen Kontinuität im Geheimdienst ist es eine – kaum erhebliche, dennoch bezeichnende – Randnote der Geschichte, dass auch die Gebäude, die in dem bayerischen Städtchen Pullach genutzt wurden, eine Nazivergangenheit hatten. Die „Reichssiedlung Rudolf Heß“ wurde ab 1947 von der Organisation Gehlen und später vom Bundesnachrichtendienst (BND) genutzt. Als Anfang der 1960er Jahre die großen Prozesse um Adolf Eichmann in Jerusalem und in Frankfurt um die Wachmannschaften des Konzentrationslagers Auschwitz die Öffentlichkeit aufrüttelten, geriet auch das Personal des BND in die Kritik. Eine unfreiwillige Entnazifizierung aller hauptamtlichen Mitarbeiter der Behörde war die Folge. Hans-Henning Crome führte damals die Untersuchungen. Er war sehr bestürzt, als er die Lebensläufe seiner Kollegen überprüfte. Erst nach diesen Untersuchungen konnte der BND langsam in eine neue, unbelastete Ära eintreten. CIA-Akten geben viele Hinweise „Viele Kriegsverbrecher und SS-Leute hatten in ihm ihre unter den Nazis begonnene Karriere ungehindert und unbestraft fortsetzen können. Das belegen nicht zuletzt jüngst freigegebene US-Geheimdienstakten aus den Fünfziger Jahren“, schreibt Andreas Förster in der Berliner Zeitung vom 18.07.2006. In den CIA-Akten gibt es viele Hinweise, dass Gehlen schon 1958 – zwei Jahre vor den Israelis – wusste, unter welchem Namen sich Adolf Eichmann in Argentinien versteckte. Man verriet aber nichts, denn man befürchtete, dass Eichmann den „Kontrolleur“ Gehlens, Staatssekretär im Bundeskanzleramt Hans Globke, belasten würde. Der kanadische Historiker Timothy Naftali kommt nach der Auswertung von CIA-Akten zu dem Schluss, dass für die Organisation Gehlen mindestens 100 ehemalige SS-Mitglieder tätig gewesen seien. (…)

 

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Und hast DU NICHT DIE MEINUNG SATANS – bzw LÜGST BETRÜGST und TÄUSCHT DU NICHT – – – siehe wie „MERKEL-KASNER-SAUER“ es MACHT – – – –  SO wirst du in dieser HE-U-CHLERISCHEN WELT NIEMALS FRIEDEN haben – AUCH wenn es NUR ein SCHEIN FRIEDEN ist

BEISPIEL: wie man ein ALTE FRAU QUÄLT NUR WEIL SIE eine ANDERE MEINUNG HATALS OB man SO etwas BE-WIRKT

Die GESCHICHTE und die GEGENWART ist voller LUG und BETRUG und OHNE JEGLICHE GE-RECHT-IGKEIT

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/ursula-haverbeck-holocaust-leugnerin-haftstrafe-gerichtsurteil

 

Ursula Haverbeck: Holocaustleugnerin soll volle Haftstrafe verbüßen

Die 91-jährige Ursula Haverbeck muss im Gefängnis bleiben. Das Landgericht Bielefeld hat eine vorzeitige Entlassung der Holocaustleugnerin abgelehnt.
Ursula Haverbeck: Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis.
Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis. © Paul Zinken/​Reuters

Die wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck muss ihre volle Haftstrafe bis November 2020 im Gefängnis verbüßen. Das Landgericht Bielefeld hat entschieden, dass die 91-Jährige nicht im Januar 2020 vorzeitig auf Bewährung freigelassen wird…..

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Flache Erde „Uranus, Neptun und Pluto“

6.882 Aufrufe
02.02.2018

27.600 Abonnenten
Die Erkenntnis der flachen Erde ist erst der Anfang. Nichts ist, wie es scheint. Open your mind!

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Flache Erde „Saturn & die Farbe Grün“

11.085 Aufrufe
01.12.2018

27.600 Abonnenten

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.976 Aufrufe
10.02.2019

27.600 Abonnenten

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

1.778 Aufrufe

946 Abonnenten
In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Flache Erde – Die Sonne und Prof Dr Heinz Haber

904 Aufrufe

946 Abonnenten
Die Sonne ist eine Scheibe, sagt der Professor !

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Satellites Myth Busted !!! Once & For All!!!!

179 Aufrufe
Premiere am 30.11.2019

This Is Not Only The Cheapest But Also The Only Method To Hv Internet On This Flat Plane!!!!

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

So funktionieren Satelliten auf der flachen Erde!

6.867 Aufrufe

Einfach und logisch, womöglich auch für Dummies geeignet und für die, die das Bildungssystem noch gefangen hat! Wer näheres erfahren möchte sollte sich hier informieren: https://worldview.space/fly-your-payl…

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Plattform Terra Live 🎬 Astro Toni und FdG 📽

3.841 Aufrufe
10.09.2019

11.300 Abonnenten

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Flache Erde Live – Wollen wir die ESA verklagen ?

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Menschen und Personen, Erwußt Leben! #2

218 Aufrufe

946 Abonnenten
Zur Erinnerung, ein Reupload vom Kanal ZoffTV

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

9 Dezember 2019

Flache Erde Live, mit Giovanni & Dirk

899 Aufrufe

946 Abonnenten
Letzter Live Stream vor der Kanal-Löschung ?

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Flache Erde – SpaceX/Nasa ²

568 Aufrufe

945 Abonnenten
Ein weiterer Klassiker aus der CGI-Schmiede ^^

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Es gibt keinen Wald auf der Erde Teil 1 – SOB edit LQ

120.330 Aufrufe

20.800 Abonnenten
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=hwi7o… Es gibt keinen Wald auf dieser Erde… jedenfalls keinen Richtigen. Wie das gemeint ist… tja… das wird euch verblüffen. Orginalquelle Людин Рɣси: https://www.youtube.com/watch?v=UHkiZ… Zip Datei mit Material zum selbst Film machen: https://drive.google.com/file/d/0BwPs… versteinerte Bäume archivmedes: http://archivmedes.blogspot.ch/2012/1… produzieren pflanzen wirklich sauerstoff?? http://www.cts-systems.de/fehler/vide… Was war vor dem Dumm machenden Brot? Eichelbrot: https://www.youtube.com/watch?v=EFBBL…

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Die Orgone-Gifting-Bewegung – Segen oder Fluch? Teil 01 von 16 „Trailer“

12.165 Aufrufe

Wer interessiert sich heutzutage eigentlich noch für die Wahrheit? Ist sie vielen nicht einfach viel zu unbequem? Wer ist sich noch bewusst, was Wahrheit überhaupt ist und was sie bedeutet? Wer schwimmt noch gegen den Strom und macht nicht alles mit, was die Masse mitmacht? Daß Orgonit mittlerweile unter einem anderem Namen selbst im Teleshopping anzutreffen ist, spricht eine eigene, ganz deutliche Sprache! Nicht alles was Heilung verspricht, heilt auch! Dieser Film enstand nach monatelanger, gewissenhafter Recherche und soll helfen, die wahren Hintergründe der Orgonit-Bewegung aufzudecken, aber auch ermutigen, andere aufmerksam zu machen und Schaden abzuwenden! In diesem Film wird nicht einfach irgendetwas aus der Luft gegriffen, sondern alle erwähnten Behauptungen, Zitate, Interviews, etc. lassen sich anhand der erwähnten Quellen (entweder direkt im Film oder am Ende der 9- bzw. 16–teiligen Serie von jedem einzelnen prüfen, der ein wirkliches Interesse an der Wahrheit hat. Möge der Film dazu dienen, daß die Hersteller, aber auch die Anwender sich selbst eingestehen, mit was sie wirklich handtieren und demensprechend Konsequenzen daraus ziehen. Dieser Film mit insgesamt 16 Teilen dient als Warnung an alle, die mit dem Thema Orgonenergie in irgendeiner Weise in Berührung gekommen sind. Des Weiteren dient er ausschließlich informativen Zwecken, gemäß dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 Abs. 1: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Orgonenergie – Segen oder Fluch? Was hat es mit der von Don & Carol Croft ins Leben gerufenen weltweiten „Orgonit-Gifting-Bewegung“, bei der Orgonit an Mobilfunksendeanlagen, militärischen Einrichtung, ehemaligen Kultplätzen sowie in Gewässern ausgebracht wird wirklich auf sich? Was sind die eigentlichen Hintergründe? Was soll diese durch Orgonite generierte Orgonenergie bewirken und was bewirkt Orgon schlußendlich? Warum wird Orgonit massenhaft in Flüsse, in’s Meer, in Bäche und Gewässer gekippt und warum glauben jene, die so etwas tun, sie täten etwas Positives für Mensch, Tier und Natur? In dieser Welt passiert nichts, ohne daß es vorher bestimmt wurde. Es gibt keine (!) Graswurzelbewegungen wie z. B. die der Orgonit-Bewegung, es gibt keine echten Rebellionen, u.s.w. – alle Seiten jeder Situation sind immer kontrolliert. Alles ist schon vorher sorgsam geplant: Problem, Reaktion, Lösung. Qui Bono oder „Wem nützt es“ ist die Leitformel, die es zu beachten gilt, wenn man sich die Nachrichten anschaut und soziale und politische Veränderungen verfolgt auf dieser Welt. Diese Serie klärt auf und ist zugleich an alle eine Warnung, sich mit der Materie genauestens auseinanderzusetzen und Schadensbegrenzung zu betreiben! Jeder kann diese Informationen alle prüfen und sich selbst ein Bild über die Fakten machen! Quellenangaben und Denkanstösse finden sich in der Serie genügend. Es fragt sich nur, wer hat an der Wahrheit heutzutage überhaupt noch ein Interesse und wer lebt nicht nur nach seinem eigenen Gutdünken? Warum sagt der Gründer der „Chuch of Satan (Satanskirche), Wilhelm Reich sei ein Name, den man sich für die Magie der Zukunft merken solle? Wieso betont Don Croft, die Orgonite hätten ein Eigenleben und würden von jemandem gesteuert? Wieso integrieren Orgonithersteller alchemistische Substanzen, Blut, Weihrauch, Essezen, Symbole, etc. in ihre Orgonite und warum gießen die schwarzafrikanischen Shamanen jetzt selbst Orgonit? Wer profitiert von der ganzen Bewegung wirklich? Wer hat den Mut, sich mit der Wahrheit überhaupt auseinanderzusetzen? Leute – wacht auf! Macht Euch selbst schlau und überprüft alles! Wir wollen nicht einfach irgendetwas behaupten, sondern, die Menschen anregen, die Hintergründe der ganzen Orgon-Thematik selbst zu beleuchten! Informiert Euch, wer was erfunden hat und warum und was es wirklich bewirkt. Glaubt nicht das, was die meisten Hersteller auf ihren Seiten alle einfach irgendwo abgeschrieben haben! Da diese 16-teilige Serie ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken dient und keine kommerziellen Ziele verfolgt werden, wird bei Verwendung von Bildern zusätzlich auf die „Fair Use Clause“ der Berner Konvention zu internationalem Copyright verwiesen. Grafiken werden nur zum Zwecke der Bebilderung des Contents verwendet, um den Inhalt dem Betrachter verständlicher zu machen.

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

siehe auch „Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN

oder Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN – kein MYSTERIUM mehr

oder „Fossilien der Götter“

oder „Fossilien der Gotter“

Energie & Technik im „rätselhaften“ Ägypten !

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

Bauweise und Funktion der ägyptischen Pyramiden !

131.468 Aufrufe

11.300 Abonnenten
Zusammenschnitt unserer älteren Beiträge Facebook Page: https://www.facebook.com/Mudfossil/ Facebook Group: https://www.facebook.com/groups/57182… Selbst das Rezept für künstlichen Granit ist vorhanden: Granit-Imitation Es wird reiner feiner Sand mit Kies oder einer anderen Masse, welche Kieselstein enthält, gemischt, auch mit frisch gebranntem und zerkleinertem Kalk in folgenden Proportionen: 10 Teile Sand oder Kies und ein Teil Kalk. Der Kalk wird durch die Feuchtigkeit des Sandes gelöscht, zersetzt den Kiesel und bildet eine dünne Schicht um jedes Silizium-Sandkörnchen. Beim Erkalten wird das Gemisch mit Wasser erweicht. Dann werden 10 Teile zerstoßener Granit und ein Teil Kalk getrennt gemischt. Beide Gemische werden dergestalt in metallische Formen getan, daß das Gemisch von Sand und Kalk die Mitte des Gegenstandes bildet und das Granit-Gemisch mit Kalk die äußere Hülle von 6 bis 12 mm Dicke (je nach Dicke des herzustellenden Gegenstandes). Abschließend wird die Masse gepreßt und erhält durch das Trocknen an Luft ihre Härte. Als Färbemittel dienen Eisenerz und Eisenoxid, welche heiß mit dem körnigen Granit vermischt werden. Wenn man Gegenstände, die aus dem obengenannten Gemisch geformt werden, eine besondere Härte geben will, so lege man sie für eine Stunde in siliziumsaures Kalium und erhitze sie auf 150 °C.

************** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** * ********** ** *

 

 

YOU-TUBE-GOOGLE „ENT-LARVT““ SICH wieder-mal – – – „“Naomi Seibt““ – – ZENSUR DER WISSENSCHAFT – VIDEO GELÖSCHT /// #FierceWithoutFeminism /// „PUTIN the JEW““ von YOU-TUBE verBANNT //// SRM – „Solar Radiation Management““ oder auch „Solares GEO-ENGINEERING““ /// „“Katherine Horton““ – – – – – Heart-gunning on Swiss motorway – – SWISS – Intel chief „Jean-Philippe Gaudin““ – – – Stop 007 /// „Jeffrey Epstein““ /// Dritter Zitter-ANFALL in 4 Wochen: „Merkel““ zittert erneut bei Staatsempfang

 

siehe auch GOOGLE-YOU-TUBE-ZENSUR – FASCHISMUS

outube.com/watch?v=1Yvi2hLvoGc

ZENSUR DER WISSENSCHAFT – VIDEO GELÖSCHT

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Klimaschutz: Alles nur heiße Luft? Das Video von Naomi Seibt

Klimaschutz: Alles nur heiße Luft? Das Video von Naomi Seibt

Standbild Youtube Naomi Seibt

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
nach der fragwürdigen und fremdgesteuerten Greta-Aktion „Friday for Future“ schalten sich endlich auch Jugendliche mit Sachverstand in die Klimadiskussion ein.

Es handelt sich um ein Youtube-Video, welches, angesichts der heutigen Zensurzustände, nicht mehr überraschend, kurz nach dem Erscheinen gesperrt wurde. Ein sachlicher Grund für die Sperre war nicht zu erkennen. Nun ist das Video wieder da, nachdem Anwältin Karoline Seibt juristisch gegen Youtube vorging.

Video einer jungen Klimarealistin

Wir beurteilen den sachlichen Inhalt des Videos als sehr gut, verzichten auf minimale Korrekturen, wie z.B. „Kernenergie“ anstelle von „Atomenergie“ und überlassen es der öffentlichen Diskssion. Offenbar ist das Video erst Teil I einer Gesamtbetrachtung, so dass wir auf Teil II sehr gespannt sind.

Bereits dieses Video (Teil I) ist geeignet, Unterrichts- und Diskussionsstoff in einem sachgerechten, nicht ideologisch geprägten Naturkunde-Unterricht gymnasialer Oberstufen zu werden. Die EIKE-Redaktion und der Verfasser wünschen der jungen Dame alles Gute für ihre weitere, vermutlich akademische Karriere und natürlich für ihre Arbeit am Teil II ihres Videoprojekts.

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

outube.com/watch?v=t5clp7Lpwx4

Manchmal Schweige Ich – Naomi Seibt

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

utube.com/watch?v=ASd1vd-MWWo

Kanalvorstellung – Hallo, „Andersdenkende“!

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

https://www.youtube.com/watch?v=1WmLFkP3rRc

#FierceWithoutFeminism – Wir sind nicht eure Opfer (with English subtitles)

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

BAENKSTER-MAFIA ist ÜBERALL

Deutschlands Experte für organisierte Kriminalität – Jürgen Roth – TRUE CRIME STORIES

PUTIN: RusslandMAFIALAND

SachsenSUMPF“ – MAFIA in DEUTSCHLAND – oder MAFIA-LAND-DEUTSCHLAND

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

OBEN gibt es KEINE TRANSPARENZ und DESHALB auch dort die HÖCHSTE KRIMINELLE ENERGIE zu finden ist  – – – – – UNTEN soll alles GLÄSERN werden – EIN SCHELM der …….

DDR 2.0: Registrieren, registrieren, registrieren

DDR 2.0: Registrieren, registrieren, registrieren

NEOPresse in D/A/CH

Der Kampf gegen Hetze und Hass im Internet treibt die Regierenden in Deutschland zu immer neuen Ideen. Vor gut einer Woche haben sich die Innenminister vom Bund (Horst Seehofer) und die Landes-Innenminister getroffen, um allerlei Maßnahmen zu diskutieren. Der Kern der Ideen: „Klarnamen“ bzw. eine eindeutige Rückführung jedes Kommentars auf eine Person soll dem Staat helfen, seine Bürger zu überwachen. Oder, wie es weniger zynische Kommentare vermuten, die Meinungsfreiheit zu sichern.

Die Rückkehr der DDR

Wie die Seite „politplatschquatsch.com“ erinnert, hat es ein pragmatisches Instrument bereits in der DDR gegeben. Die sogenannte „Personenkennziffer“. One man, one number, so in etwa könnte die Vorgabe lauten. Eine 12-stellige Ziffer gab es in der DDR. Die tauchte sowohl im Wehrdienstausweis auf wie auch in der Erkennungsmarke der Nationalen Volksarmee oder eben im Personalausweis. Alle Daten zu einer Person ließen sich über die „Zentrale Personendatenbank Berlin-Biesdorf“ (ZPDB) zusammenführen.

Dies ist in der moderneren Bundesrepublik so noch nicht möglich. Die Verknüpfung aller Daten lässt das Bundesverfassungsgericht nicht zu. Daher soll es wohl einen „Identifier“ geben. Die Konferenz der Innenminister legte fest, dass ein solches Zeichen für die Identifikation einzelner Personen (was anderes als die Personenkennziffer könnte dies sein?) auch nach den Grundsätzen der „Datenschutz-Grundverordnung“ (DSGVO) gehandhabt würde. Auf der anderen Seite dienten sie auch dem Staat, um „medienbruchfreie Prozessketten auch in komplexen Situationen“ zu ermöglichen und „stets auf der Grundlage eindeutiger Personenidentitäten operieren“ zu können.

Dem Volk wird versichert, das die „neue Form des ID-Managements“ auf einem „datenschutzkonformen Mechanismus“ beruhe. Dafür könnte etwa, so die „TAZ“, die Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) verwendet werden. Die gibt es ja schon. Vielleicht rettet dieser kleine Trick den Staat vor dem Bundesverfassungsgericht. Lieber jedoch berichten die Medien derzeit nicht weiter über die jüngste Innenministerkonferenz. Wir schon.

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

………………zzziiiiizzz

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/eu-frauen-spitzenposten-1.4511136

Europäische Union

Europa wagt endlich den weiblichen Aufbruch

Ursula von der Leyen, Christine Lagarde und Margrethe Vestager (v.l.n.r.)(Foto: dpa(3))

Von der Leyen, Lagarde, Vestager: Drei Frauen sollen künftig die Geschicke der EU bestimmen. Das könnte dem Kontinent zu neuem Ansehen in der Welt verhelfen – und ist auch ein Verdienst von Angela Merkel…..

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

utube.com/watch?v=RiVTfZTB_XQ

Raubzug der Weltmacht IWF – Ernst Wolff

Die VERBRECHEN der „CHRISTINE LAGARDE““

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

DER „MAAAFFFIIAAA-ROTH-SCHILD-BÜÜTTTEL““ LAGARDE

Beispiel für „Jede Menge Dreck am STECKEN“ und deshalb BESTENS geEIGNET für POSTEN an den oberen PLÄTZEN

DAMIT die MAFIABANKSTERS NARRENFREIHEIT haben

Christine Lagarde will das Bargeld abschaffen

Anders als Draghi

Christine Lagarde will das Bargeld abschaffen

Die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde ist eine entschiedene Gegnerin des Bargelds. Stattdessen unterstützt sie den Gedanken, dass Notenbanken digitale Währungen ausgeben sollen.

Mit der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde dürften Schritt für Schritt Reformen umgesetzt werden, die auf die Abschaffung oder Zurückdrängung des Bargelds abzielen. Zumindest ist sie eine entschiedene Gegnerin von Papiergeld.

Am 14. November 2018 hielt Lagarde als IWF-Chefin eine Rede auf dem Singapore Fintech Festival. Im Verlauf ihrer Rede stellte sie die Nutzung von Bargeld in Frage und unterstützte die Einführung von digitalen Währungen durch die Notenbanken.

Lagarde führte aus: “In den Schaufenstern steht bereits ,Bargeld wird nicht akzeptiert’. Nicht nur in Skandinavien, dem Aushängeschild einer bargeldlosen Welt. Auch in verschiedenen anderen Ländern ist die Nachfrage nach Bargeld rückläufig – wie die jüngsten IWF-Untersuchungen gezeigt haben. Und wer wird in zehn, zwanzig, dreißig Jahren noch Papierzettel (Bargeld, Anm. d. Red.) austauschen? (…) Denken Sie an die neuen spezialisierten Zahlungsanbieter, die E-Geld anbieten – von AliPay und WeChat in China über PayTM in Indien bis zu M-Pesa in Kenia. Diese Geldformen sind für die digitale Wirtschaft konzipiert.”

Sie warf auch die Frage auf, ob Notenbanken eine neue digitale Währung herausgeben sollten. Lagarde wörtlich: “Ein staatlich abgesicherter Token oder ein Konto, das direkt bei der Notenbank geführt wird und Personen und Unternehmen für Zahlungen an Privatkunden zur Verfügung steht? Ihre Einlagen bei Geschäftsbanken sind zwar bereits digital. Aber eine digitale Währung wäre eine Verpflichtung des Staates – wie beim Bargeld – und nicht einer privaten Firma.”

Digitale Währungen hätten die Fähigkeit einer “finanziellen Inklusion, um Menschen und Unternehmen in abgelegenen und marginalisierten Regionen zu erreichen”. Bargeld sei an dieser Stelle “keine Option mehr”, behauptete Lagarde ohne den Umstand zu erwähnen, dass es gerade Bargeld ist, welches in abgelegenen Regionen als Zahlungsmittel verwendet wird, weil keine oder nur eine unzureichende Infrastruktur besteht.

Bei Bank-Runs spielt das Bargeld ebenfalls eine negative Rolle. Denn ein Bank-Run funktioniere nach dem Prinzip “wer zuerst kommt, malt zuerst”. Doch bei einer digitalen Währung bestünde diese Gefahr nicht.

CNBC berichtet, dass Lagarde die Notenbanken von China, Kanada, Schweden und Uruguay als Vorreiter für die Einführung von digitalen Währungen auserkoren hat. Diese würden den neuen Denkansatz unterstützen. Beispielsweise plant die schwedische Notenbank, die Riksbank, im aktuellen Jahr eine Pilotversion einer digitalen Währung namens e-krona einzuführen. Nur 13 Prozent der Schweden verwenden Bargeld. Die schwedische Zentralbank rudert inzwischen jedoch auch wieder zurück weil sie fürchtet, dass ältere Menschen durch die aggressive Digitalisierung des Zahlungsverkehrs in Schweden an den Rand gedrängt werden.

Lagarde sagte im April 2019, dass das Bargeld immer knapper wird, das Mobilfunkgeschäft im Aufwind sei und Person-to-Person-Zahlungen (P2P) zu einem gigantischen Markt geworden wären, insbesondere in China, aber auch in Kenia und Europa, berichtet Coindesk.

Im Juni 2019 kritisierte Lagarde, dass Fintech-Firmen zahlreiche Finanzprodukte anbieten, die eine Instabilität im internationalen Finanzsystem auslösen könnten. “Eine erhebliche Störung der Finanz-Landschaft dürfte von den großen Technologieunternehmen ausgehen, die ihre enormen Kundenstämme (…) nutzen, um Finanzprodukte auf der Basis von Big Data und künstlicher Intelligenz anzubieten”, zitiert die Deutsche Welle Lagarde. Diese Aussage Lagardes harmoniert mit ihrem Vorschlag, wonach die Notenbanken selbst digitale Währungen einführen müssen. Sie möchte diese Aufgabe offenbar nicht den privaten Unternehmen überlassen.

“In den vergangenen fünf Jahren war das Technologie-Wachstum in China äußerst erfolgreich und ermöglichte Millionen von Neueinsteigern den Zugang zu Finanzprodukten und die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze. Doch es hat auch dazu geführt, dass zwei Firmen mehr als 90 Prozent des Marktes für mobile Zahlungen kontrollieren”, so Lagarde.

Die geldpolitische Ausrichtung von Lagarde ist auch deshalb interessant, weil der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi sich im vergangenen Jahr gegen die Einführung einer digitalen Währung durch die EZB ausgesprochen hatte.

 

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

EIGNUNGS-TEST für die „EU““: „KORRUPT“ – „KRIMINELL“ – „NULL-INTELLIGENZ“

Flinten-Uschi: Aus dem Beratersumpf an die EU-Spitze

Flinten-Uschi: Aus dem Beratersumpf an die EU-Spitze

NEOPresse in Politik

Wie demokratisch die EU ist, hat sich dieser Tage wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Für die EU-Spitzenämter wurden samt und sonders nur Teilnehmer der Bilderberger-Konferenzen nominiert. Herr Macron wollte Weber nicht als EU-Kommissionspräsidenten – also wurde er es nicht. Die Visegrád-Staaten und Italien wollten den nationalfeindlichen Timmermans nicht. Der wurde es also auch nicht.

Also zauberte man über Nacht Frau von der Leyen aus dem Hut, eine treue Bilderberg-Teilnehmerin und eine Frau, gegen die im Deutschen Bundestag ein Untersuchungsverfahren wegen Veruntreuung von Steuergeldern läuft – die Berateraffäre. Aus dieser Affäre dürfte sie sich jetzt ohne jegliche Konsequenzen einfach so herausziehen können.

Zur Nominierung von Frau von der Leyen soll laut „Welt“ Frau Merkel erklärt haben, sich daran nicht beteiligt zu haben, weil sich die große Koalition nicht einig gewesen sei. Merkel habe sich daher „entsprechend den Regeln des deutschen Abstimmungsverfahrens der Stimme enthalten“. Alle anderen 27 EU-Staaten hätten jedoch dem Vorschlag, Frau von der Leyen zu EU-Präsidentin zu ernennen, zugestimmt.

Die aktuelle SPD-Spitze hatte erklärt, von der Leyen abzulehnen. Die kommissarischen SPD-Vorsitzenden Dreyer, Schwesig und Schäfer-Gümbel sagten, mit der Ernennung von der Leyens würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt.

Sigmar Gabriel, ehemaliger Außenminister der SPD, sagte, Merkels Enthaltung sei „schlicht Quatsch“. Wenn Frau Merkel Frau von der Leyen ohne Kabinettbeschluss benenne, sei das ein klarer Verstoß gegen die Regeln der Bundesregierung – und ein Grund, die Regierung zu verlassen, so Gabriel.

Mit Frau von der Leyen kommt also eine Person ins EU-Spitzenamt, die offensichtlich „Dreck am Stecken hat“ (Berateraffäre, Vetternwirtschaft, Veruntreuung) und die es in ihrer über fünfjährigen Zeit als Verteidigungsministerin geschafft hat, die Bundeswehr bankrott zu wirtschaften. Mit Frau von der Leyen kommt zudem eine Frau ins EU-Spitzenamt, die seit jeher Politik und Stimmung gegen Russland macht.

Mit dieser Personalie, die ganz offensichtlich die geopolitischen Interessen des tiefen Staates der USA vertreten soll, wird es nicht die erhoffte Annäherung an Russland geben. Im Gegenteil – Frau von der Leyen ist eine Verfechterin der Vereinigten Staaten von Europa, einem zentralistischen Superstaat, in dem die Nationalstaaten keine Souveränitäten mehr haben und eine europäische Armee ausgebildet wird, nötigenfalls gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen und mit der Unterstützung der NATO im Rücken weiter aggressive Politik gegen Russland zu betreiben.

Möglicherweise wird von der Leyen alles dafür tun, dass die EU in einen militärischen Konflikt mit Russland getrieben wird. Diese Frau hat auf all ihren Ministerposten (Ministerin für Soziales, Familienministerin, Arbeitsministerin, Verteidigungsministerin) bewiesen, dass sie absolut skrupellos ist.

Frau Lagarde, IWF-Chefin und von Macron im Gegenzug für Frau von der Leyen als EZB-Chefin nominiert, hat ebenfalls Dreck am Stecken. Frau Lagarde wurde 2016 von einem Pariser Gericht schuldig gesprochen: Sie hatte in ihrer Amtszeit als französische Finanzministerin fahrlässig zugelassen, dass Dritte Staatsgelder veruntreuen. Eine Strafe erhielt Lagarde jedoch nicht – wegen ihrer „Persönlichkeit“. Mit Frau Lagarde, der IWF-Chefin, dürfte die Abschaffung des Bargelds in der Euro-Zone bald nur noch eine Frage der Zeit sein. Denn der IWF hat schon seit Jahren Pläne zur Bargeldabschaffung in der Hinterhand. Watergate.tv berichtete.

Die Verhältnisse in der Europäischen Union und in Deutschland dürften sich in den kommenden Jahren also noch verschärfen. Machen Sie sich auf das Schlimmste gefasst und sorgen Sie für Krisen aller Art vor.

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

TRUMPY FREUT ES

THEMA FRACKING oder auch  als „LNG““ BEZEICHNET

KRIMINELL – KRIMINELLER – am KRIMINELLSTEN wie z.B. EU-Kommissare z.B. die PERSON Miguel Arias Cañete

Kehrtwende: EU will Klimaziele mit LNG erreichen

LNG, der Klimafreund?

Kehrtwende: EU will Klimaziele mit LNG erreichen

Die amerikanischen LNGExporte nach Europa haben sich seit letztem Jahr fast vervierfacht. Der Grund liegt vor allem in der Klimapolitik der Europäischen Union.

LNG wird das Klima definitv beeinflussen. In welcher Form wird sich noch zeigen. (Illustration: Timo Würz)

Illustration: Timo Würz

Es wird erwartet, dass die Nachfrage in Europa nach US-Flüssiggas noch mindestens bis 2030 hoch bleiben wird. Die Gasimporte der EU werden „in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen“, da die eigene Produktion in der Nordsee zurückgeht, sagte die Europäische Kommission kürzlich in einer Erklärung.

„Wir gehen davon aus, dass Gas, einschließlich LNG, auch in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen wird, sodass es den derzeitigen Anteil von einem Viertel am gesamten Energieverbrauch in Europa in etwa beibehalten wird“, so der spanische EU-Kommissar Miguel Arias Cañete.

Die Nachfrage in Europa wird neben ökonomischen und politischen Erwägungen auch durch die Klimaziele der Europäischen Union angeheizt. Nach dem Willen der EU sollen die Kohlendioxidemissionen deutlich zurückgehen. Denn diese gelten als Hauptursache für die vom Menschen verursachte globale Erwärmung.

Da immer mehr Kohlekraftwerke stillgelegt werden, dürften Länder wie Deutschland, Italien, Spanien und die Niederlande „wahrscheinlich einen großen Wechsel von Kohle zu Gas erleben“, sagt die Denkfabrik Carbon Tracker. Großbritannien hingegen habe den Wechsel bereits weitgehend vollzogen.

„Erdgas wird auch in naher Zukunft ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes der EU bleiben, wenn wir auf dem Weg zu saubereren Energiequellen voranschreiten“, sagte EU-Kommissar Cañete. Erdgas werde dazu beitragen, die Integration der wachsenden Menge an wechselhafter Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu erleichtern.

Eine im April in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichte Studie bestätigt die Vorteile der Umstellung von Kohle auf Gas im Hinblick auf das Klima. Sie hält den Wechsel für eine „Schlüsselstrategie“ zur Minderung der energiebedingten CO2-Emissionen, die „mit den Zielen der Klimastabilisierung für die nächsten 50 bis 100 Jahre vereinbar ist“.

Die Studie warnt aber auch davor, dass eine verstärkte Erdgasproduktion den Einsatz weniger kohlenstoffintensiver Technologien wie erneuerbarer Energien verzögern könne. Dies bringe die Gefahr mit sich, „den Übergang zu einer dekarbonisierten Gesellschaft zu verlangsamen“. Die EU-Kommission teilt diese Bedenken.

Laut Energiekommissar Cañete setzt sich die EU vehement für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen ein, „die den vom Menschen verursachten Klimawandel verursachen“. Und 75 Prozent dieser Emissionen seien derzeit eine Folge der Produktion und Nutzung von Energie.

Nach Einschätzung der EU werden die amerikanischen LNG-Exporte nach Europa aufgrund der CO2-Emissionsbegrenzung in absehbarer Zeit zurückgehen. „Ab 2030 wird der Gasverbrauch in Europa beginnen zu sinken“, sagte ein EU-Beamter nach dem Treffen zwischen der EU und den USA Anfang Mai in Brüssel.

Es gebe eine Reihe von Fragezeichen im Hinblick auf den CO2-Fußabdruck von importiertem LNG, so der Beamte. Zwar habe man dazu keine Statistiken, es sei aber „sehr klar“, dass aus den USA importiertes Flüssiggas kohlenstoffintensiver ist, als Pipelinegas aus Norwegen oder Russland.

„Auf EU-Ebene haben wir kein System, das den CO2-Fußabdruck einzelner Lieferketten überwacht, obwohl es sich lohnen würde, sein Potenzial zu erkunden“, sagte auch Anna-Kaisa Itkonen, Sprecherin der Europäischen Kommission für Klimaschutz und Energie, gegenüber Euractiv.

***

Wenn Sie weitere spannende Hintergrundinformationen über das Dilemma um Großbritannien erfahren wollen, bestellen Sie hier unser neues DWN-Magazin im Kombi Monatsabo für nur 12,49 Euro/Monat. Lesen Sie uns, verteilen Sie uns, empfehlen Sie uns.

Oder werten Sie Ihr Online-Abo auf das DWN Kombi Jahresabo auf. Sie erhalten unbegrenzten Zugriff auf sämtliche DWN-Artikel im Netz, den täglichen exklusiven Newsletter und das DWN-Printmagazin monatlich per Post zugeschickt.

Sie sind an älteren Ausgaben interessiert? Dann stöbern Sie doch in unserem Archiv aller erschienenden DWN-Magazin-Ausgaben.

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

 

utube.com/watch?v=3or4B4d-dPA

ICH WURDE ZENSIERT? – ein persönliches Statement

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

utube.com/watch?v=ULbFlcBZLpA

AUTORITÄTEN HINTERFRAGEN – Selbstbewusst oder bescheiden?

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

VIDEO kann nicht RUNTER-GELADEN werden – – – – – – WAHRHEIT soll vertuscht werden

 FALSCHES SATANISCHES  DOPPEL-SPIEL

„PUTIN der JUDE““ – „PUTIN the JEW““ – DIE SCHEIN-HEILIGE FALSCHE RATTE   – – – – – TOTAL EKEL-ERREGEND  – „Putin und NETANYAHU““

https://bit.tube/play?hash=QmTDhxu5xsRtL3qoAMcHyPyDK5JKfayRhaRKq4zVXi6mvC&channel=63772

https://bit.tube/play?hash=QmTDhxu5xsRtL3qoAMcHyPyDK5JKfayRhaRKq4zVXi6mvC&channel=63772

*

https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

06.05.2019 – 12:03

3sat

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

3sat: &quot;nano&quot;-Dokumentation &quot;Die Reparatur der Erde&quot; über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe
  • Bild-Infos
  • Download

Mainz (ots)

Donnerstag,10. Mai 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde soll die Erde gezielt gekühlt werden. In seiner Dokumentation „nano: Die Reparatur der Erde“ stellt 3sat-Moderator Ingolf Baur am Donnerstag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, aussichtsreiche Projekte des sogenannten Geoengineerings vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien.

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane zu versenken. Die andere, weitaus umstrittenere Idee ist, das Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter dieses Ansatzes ist David Keith von der USamerikanischen Harvard University. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar-Geoengineerings nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der „Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative“, begrüßt solche Projekte und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar-Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand einfach damit loslegen, ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären.

Kritiker des Geoengeneerings befürchten generell, dass mit solcher Technik jegliche Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – schwinden könnte.

Außerdem kommen in der Dokumentation Ulrike Lohmann (ETH Zürich), Edda Aradottir (Reykjavik Energy) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen sowie ein Interview mit Ingolf Baur: https://ly.zdf.de/i56H/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Das satanische nach SCHWEFEL stinkende BIEST kommt als „WOLF im SCHAFS-PELZ“ daher und SPRICHT von „GEO-ENGINEERING und RETTUNG“

utube.com/watch?v=EEY9LneosY0

Wetter-MANIPULATION und Wolken-Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

David Keith – GEOENGINEERING

RUSSLAND und CHINA manipulieren das WETTER  – – – – – – auch in DEUTSCHLAND

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

outube.com/watch?v=D4Z5sIj3ClQ

„9M729“ – PROVOZIERT das kontrollierte „UN-SCHULDs-LAMM“ NAMENS PUTIN den sogenannten WESTEN – „“INF-Abrüstungsvertrag““

https://www.welt.de/wirtschaft/article186145516/Putins-neue-Hyperschallwaffe-Warum-sie-so-gefaehrlich-ist.html

Wirtschaft Aufrüstung

Mit seiner neuen Hyperschallwaffe versetzt Putin die USA in Panik

Wirtschaftsredakteur

Präsident Putin persönlich gab den Startbefehl. Russland hat erfolgreich eine neue Überschallrakete getestet. Die atomwaffenfähige InterkontinentalraketeAvangard“ fliegt angeblich 20 Mal schneller als der Schall.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

Autoplay
Er ist blitzschnell da und hüpft auf den oberen Schichten der Atmosphäre seinem Ziel entgegen. Russlands Waffengleiter Avangard macht das US-Militär nervös, das bislang keine Verteidigung gegen die neuartige Waffe hat………..

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

***************************************************************************

http://www.resonanzboden.com/streitfall/das-maerchen-von-der-verschwoerungstheorie-juergen-roth-smolensk/

Das Märchen von der Verschwörungstheorie:
Jürgen Roth über den Flugzeugabsturz in Smolensk

Am 10. April 2010 stürzte eine polnische Regierungsmaschine nahe dem russischen Smolensk ab. An Bord: Staatspräsident Kaczynski und weitere Teile der polnischen Elite. Laut offizieller Untersuchungen war die Ursache ein Pilotenfehler, Zweifel an dieser Version werden jedoch immer wieder laut.
Der Investigativjournalist und Autor Jürgen Roth beleuchtet in seinem Buch „Verschlussakte S.” die Hintergründe des Absturzes und erklärt hier, wie die Diskussion zudem Einfluss auf die polnischen Präsidentschaftswahlen am 10. Mai nehmen könnte.

von Jürgen Roth

Es kommt äußerst selten vor, dass ein Buch überhaupt politisch etwas bewirken kann. Noch unwahrscheinlicher ist, dass es Einfluss auf eine Präsidentschaftswahl nehmen könnte, wie die in Polen am 10. Mai 2015 oder die im Oktober 2015 folgenden Parlamentswahlen. Das Buch „Verschlussakte S. Smolensk, MH 17 und Putins Krieg in der Ukraine“ dürfte da wohl die Ausnahme sein. Und ich als Autor hätte nie damit gerechnet, welche politischen Wellen das Buch in Polen auslösen würde, obwohl mir eigentlich von Anfang an klar sein musste, dass in dem unversöhnlichen politischen wie medialen Klima in Polen sachliche und unvoreingenommene Aufklärung an seine Grenzen stößt. Aber mein Buch war ja nicht für die polnischen Leser bestimmt, sondern für die in Deutschland. Denn diese kennen bislang leider nur die offizielle Version des Flugzeugabsturzes in Smolensk am 10. April 2010 – und nicht die vielen offenen Fragen und berechtigten Zweifel daran. Nach Meinung vieler polnischer Medien und eines Teils der polnischen Öffentlichkeit wurde durch die Veröffentlichung meines Buches erstmals im Ausland das beharrliche Schweigen über die vielen offenen Fragen und Widersprüche im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz gebrochen. In Deutschland hingegen herrscht weiter Stille.

Ähnliche Fragen und Widersprüche gibt es übrigens auch, was den Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH 17 im Sommer 2014 in der Ukraine betrifft. Beide Fälle verbindet, von zahlreichen Desinformationen einmal abgesehen, dass unterschiedliche politische Interessen verhindern, die wahren Ursachen der beiden Katastrophen aufzuklären. In beiden Fällen spielen Informationen des BND eine wichtige Rolle. In beiden Fällen will man von der undurchsichtigen Rolle der russischen Regierung sowohl in Smolensk wie in der Ukraine offiziell nichts wissen.

Kurz zum Hintergrund des Absturzes der polnischen Präsidentenmaschine: Am Morgen des 10. April 2010 zerschellte die Tupolew TU-154M nahe des Militärflughafens Smolensk. Neben dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Ehefrau Maria Kaczynska waren unter anderem die stellvertretende Senatspräsidentin, der stellvertretende Außenminister sowie zahlreiche Abgeordnete an Bord der Regierungsmaschine – kurzum: ein Teil der politischen und militärischen Elite Polens. Sie alle wollten an einer Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestags der Massaker an polnischen Offizieren im russischen Katyn teilnehmen. Im Jahr 1940 liquidierte der sowjetische Geheimdienst dort über 4000 polnische Offiziere – Teil eines Programms von Stalin zur Enthauptung der politischen und militärischen Elite Polens.
Nach offiziellen Angaben überlebt das Flugzeugunglück keiner der 96 Passagiere.

Mir fiel auf, dass, wer nicht an einen Fehler des Piloten als Auslöser des Absturzes glaubte, sehr schnell als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurde. Das war mir, angesichts der vielen Widersprüche in den offiziellen russischen wie polnischen Untersuchungsberichten dann doch zu einfach. Es war immerhin der inzwischen verstorbene CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Schockenhoff, ehemaliger Koordinator für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, der im Februar 2013 auf der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte: „Wir wissen, dass es zahlreiche Spekulationen über die Ursachen und die Verantwortung für den Flugzeugabsturz in Smolensk gibt. Es ist klar, dass die Spekulation nur durch die Offenheit und Transparenz erreicht werden kann und deshalb ist die Haltung von Moskau sehr verwirrend. Russland behandelt die gesamte Angelegenheit geheim, was uns zur Frage für die Gründe einer solchen Haltung führt.”

Das Buch jedenfalls löste in Polen bereits vor Veröffentlichung ein unerwartet großes Medienecho aus und wurde dadurch geradezu zwangsläufig ein Instrument, um die kommenden Präsidentschaftswahlen in Polen am 10. Mai 2015 zu beeinflussen. Denn für die stärkste Oppositionspartei, die rechtskonservative Partei Recht und Gerechtigkeit, ist die wahre Ursache der Katastrophe bis heute nicht aufgeklärt. Sie spricht vielmehr von einem Attentat. Die Partei bezieht ihre politische Kraft, auch bei den Präsidentschaftswahlen, durch den beim Absturz getöteten Präsidenten Lech Kaczynski. Politischer Gegner bei den Präsidentschafts- wie den Parlamentswahlen ist die neoliberale Bürgerplattform, die den bisherigen Präsidenten Bronislaw Komorowski favorisiert, dem auch die größten Chancen im Mai eingeräumt werden. Bei den Parlamentswahlen im Oktober 2015 wiederum hat die Partei Recht und Gerechtigkeit große Chancen, stärkste Partei zu werden und die Regierung zu bilden. Der jetzigen Regierung daher vorzuwerfen, sie sei zumindest indirekt für den Absturz verantwortlich und habe kein Interesse an einer lückenlosen Aufklärung, ist ganz sicher ein zentrales Wahlkampfthema. Zwei unversöhnliche Sichtweisen prallen deshalb während des Wahlkampfes aufeinander.

Dieser in Polen seit Jahren ausgetragene Konflikt, ob der Absturz ein Pilotenfehler war (wie es die polnische und die russische Regierung und der polnische Präsident Komorowski behaupten) oder ein Attentat (was die politische Opposition unter Führung von Jaroslaw Kaczynski sagt), entwickelte eine besondere Dynamik, nachdem in „Verschlussakte S.“ unter anderem ein für polnische Journalisten anscheinend explosives Dokument erwähnt wurde, nämlich der Quellenbericht eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes (BND). Demnach haben diesem BND-Mitarbeiter zwei hochkarätige Quellen berichtet, dass bei dem Absturz Explosivstoffe an Bord der Präsidentenmaschine gewesen sein sollen. Diese Nachricht schlug in Polen noch vor Veröffentlichung des Buches ein wie eine Bombe, denn sie bestätigte die tiefe Überzeugung vieler Polen, dass bei den Ermittlungen zum Flugzeugabsturz nicht alles mit rechten Dingen zugegangen war und die wahren Gründe für den Absturz von der polnischen und russischen Regierung verheimlicht wurden.

Allein aufgrund polnischer Zeitungsmeldungen, laut denen der BND behauptet haben soll, der Absturz sei ein Attentat, geriet er anscheinend stark unter politischen Druck. Der polnische Außenminister Grzegorz Schetyna erklärte sogar: „Ich habe weder offiziell noch inoffiziell irgendetwas über die Existenz solcher Dokumente gehört“. Wenn selbst die BND-Führung nichts von einem solchen Dokument wisse – wie sollte es dann der polnische Außenminister wissen? Doch mit diesem Statement sollte vermittelt werden, dass es einen solchen Bericht nicht gebe, er eine Märchenerzählung sei. Es ist eher die Ausnahme, dass der BND-Pressesprecher gegenüber Medienvertretern ausführliche Interviews gibt. Gegenüber polnischen Journalisten war der mit Skandalen belastete Dienst hingegen außerordentlich freizügig.[1] Seine Erklärung war eindeutig: Der Bundesnachrichtendienst sei nie von einem Attentat auf die Präsidentenmaschine ausgegangen. Das war insofern kühn, da er seine Erklärung herausgab, bevor das Buch überhaupt auf dem Markt war. Und im Buch selbst wird mit keiner Zeile erwähnt, dass der BND von einem Attentat ausgegangen sei. Differenzierte Betrachtungen blieben aus – auch in den deutschen Medien, die kurzerhand das scharfe Dementi des BND als die alleinige Wahrheit wiedergaben, ohne „Verschlussakte S.” überhaupt gelesen zu haben. Ich zitiere dort diesen Quellenbericht, der anscheinend von der zuständigen Abteilung nicht an die BND-Führung weitergegeben wurde: „Eine mögliche Erklärung der Absturzursache der TU-154 am 10.04.2010 in Smolensk liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Sprengstoffattentat, ausgeführt durch eine Abteilung des FSB im ukrainischen Poltava, geführt durch General J. aus Moskau. Alle weiteren Vorgänge betr. Ausführung, Sprengstoffbeschaffung, Kommunikation, konnten trotz intensiver Vorgehensweise nicht aufgeklärt werden, da eine massive Gefährdung vor Ort operierender Quellen nicht auszuschließen wäre.“ Das kommentiere ich mit den Sätzen: „Wie alle Informationen des BND kann man das glauben oder auch nicht. Doch sie fügen sich in ein Puzzle aus Fakten und Indizien ein, wonach diese BND-Informationen nicht aus der Luft gegriffen sein dürften.“

Von diesem Moment an, als die Schlagzeile „BND spricht von einem Attentat“ die polnischen Medien beherrschte, wurde das Buch ein Instrument des politischen Wahlkampfes in Polen. Aufschlussreich in diesem Kontext ist, dass, nicht nur in Polen, sondern auch in Deutschland die offizielle polnische wie russische Version des Flugzeugabsturzes mehr oder weniger kritiklos als die einzige Wahrheit präsentiert wurden, was wohl daran liegen mag, dass die Partei Recht und Gerechtigkeit und sowohl der verstorbene Präsident Lech Kaczynski wie auch sein Bruder Jaroslaw als mehr oder weniger hinterwäldlerische Politiker abgestempelt werden. Zwar ist das ein Zerrbild der Wirklichkeit, aber es verhindert, dass man sich ernsthaft mit den ungeklärten Fragen, zum Beispiel ob wirklich Sprengstoff an Bord des Flugzeuges gefunden wurde, beschäftigen muss – selbst wenn das noch so abenteuerlich klingen mag. Und diese „abenteuerliche These“ verbreiteten immerhin hochangesehene polnische Wissenschaftler. Wirklich alles nur Verschwörungstheorie? Bemerkenswert ist zudem, dass die polnische Militärstaatsanwaltschaft, nachdem bekannt wurde, dass mein Buch erscheint, eine neue Auswertung der Stimmenrekorder veröffentlichte. Demnach sei der Luftwaffenchef im Cockpit gewesen und habe die Piloten dazu gezwungen, trotz der schlechten Wetterverhältnisse zu landen. Im Januar 2012 hingegen hatte das hochangesehene Sehn-Institut für forensische Forschung in Krakau nach monatelanger Analyse festgestellt, dass der Luftwaffenchef nicht im Cockpit gewesen sei. In Deutschland wurde nur die Erklärung der Militärstaatsanwaltschaft verbreitet, nicht jedoch die anders lautende Feststellung des Sehn-Instituts.[2] Widersprüche über Widersprüche.

Was zudem vollkommen ausgeblendet wurde, ist, dass „Verschlussakte S.“ nicht nur ein Buch über die Katastrophe von Smolensk ist, sondern auch über die Tradition der systematischen Lügen des früheren sowjetischen wie jetzigen russischen Machtapparates. Der Flugzeugabsturz ist dabei sicher ein wichtiges Element in der Analyse dieser Politik, genauso jedoch wie der russische Krieg gegen die Ukraine oder der Absturz der MH17 im Sommer 2014. Bücher bis zum Ende zu lesen – anscheinend gibt heute dazu auch bei vielen Journalisten keine Zeit mehr. Die alte sizilianische Lebensweisheit „Wer taub ist und blind und den Mund hält, der wird in Frieden 100 Jahre alt“, dürfte jedenfalls in Polen wie in Österreich und Deutschland durchaus zutreffen, und im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz in Smolensk scheinen das nicht nur regierungstreue Journalisten in Polen als Losung beherzigt zu haben.


[1] www.rmf24.pl/raport-lech-kaczynski-nie-zyje-2/fakty/news-wywiad-w-berlinie-nie-znalezlismy-w-archiwum-depeszy-na-ktor,nId,1714005
[2] www2.polskieradio.pl/eo/print.aspx?iid=165614


→ mehr über den Autor

Roth_Jürgen_c_Econ+Verlag_beschnJürgen Roth, Jahrgang 1945, ist einer der bekanntesten investigativen Journalisten in Deutschland. Seit 1971 veröffentlicht er brisante TV-Dokumentationen und Bücher über Korruption und organisierte Kriminalität. Sein aktuelles Buch „Verschlussakte S. Smolensk, MH17 und Putins Krieg in der Ukraine“ erschien im April im Econ Verlag.
Foto: Econ Verlag

Weblinks
Die offizielle Website von Jürgen Roth
„Verschlussakte S.“ auf den Seiten der Ullstein Buchverlage

********************************************************************************

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

 

outube.com/watch?v=ZvQJ_m6bQwQ

Klimahysterie: Selbstmordprogramm der falschen Propheten

 

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Die SCHein-HEILIGEN ÖKO-AKTIVISTEN – IM HAMbacher FORST wird BESETZT im REIN-HARDS-WALD NICHT

utube.com/watch?v=dOuo2WFSx2I

Grimm Märchenwald – Aktuell! (Teil 2)

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

SEKTEN-IDEOLOGIE-DIKTATUR ent-GEGEN WISSENSCHAFTLICHER FAKTEN

tube.com/watch?v=0qaz29bLF_4

Fundstück #018: Ralf D. Tscheuschner hinterfragt bei EUvW „Grosse Transformation“

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

 

Europas Stromnetz stand im Juni mehrfach vor dem Kollaps

 

Knapp vorbei am Blackout

Europas Stromnetz stand im Juni mehrfach vor dem Kollaps

Zuletzt ist die Netzfrequenz in Deutschland mehrfach so stark abgesackt, dass Europas gesamtes Stromnetz gefährdet war. Um einen Blackout zu verhindern, mussten Aluhütten vom Netz genommen werden.

Strommasten. (Foto: dpa)

Strommasten. (Foto: dpa)

Im deutschen Stromnetz ist es nach Angaben der Netzbetreiber an drei Tagen im Juni zu kritischen Zuständen gekommen, die so erheblich waren, dass die Lage nur noch mit Hilfe aus den Nachbarländern gerettet werden konnte. Es drohte offenbar ein totaler Blackout. An der Börse schossen die Strompreise in die Höhe.

„Im deutschen Elektrizitätsversorgungssystem sind in den vergangenen Tagen signifikante Systembilanzabweichungen aufgetreten, welche die Systemsicherheit gefährden,“ zitierte die FAZ am Dienstag aus einer Mitteilung der Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und Transnet-BW.

Die Turbulenzen haben das gesamte europäische Stromnetz in Mitleidenschaft zogen. „Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden“, so die vier Netzbetreiber.

Als eine Konsequenz verdoppelten die Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und Transnet-BW die vorgehaltene sogenannte Minutenreserve für kurzfristige Stabilisierungsmaßnahmen von Freitag auf Samstag auf 2000 Megawatt.

Der Grund für die Turbulenzen, die zuletzt am Dienstag vergangener Woche auftraten, war, dass dem Netz mehr Strom entzogen als wieder eingespeist wurde. Dies habe an drei Tagen im Juni „jeweils zu einem Absinken der Netzfrequenz im gesamten europäischen Verbundnetz geführt“.

Die Ursache für die zu geringe Stromeispeisung sei „noch nicht eindeutig geklärt“, teilte die Bundesnetzagentur auf Anfrage der Zeitung mit. Eine sorgfältige Analyse bedürfe weiterer Daten, die aber noch nicht vorlägen, so die Agentur, welche die Aufsicht über die deutschen Netzbetreiber führt.

Wegen der kritischen Lage am Strommarkt musste Trimet seine Aluhütten abschalten. „Trimet hat die Netzbetreiber am 6., 12. und 25. Juni bei der Sicherung der Stromversorgung unterstützt, indem die Aluhütten in Essen und Voerde jeweils für kurze Zeit vom Netz genommen wurden“, sagte ein Sprecher gegenüber der Rheinischen Post.

Für bis zu einer Stunde sei das möglich. Allerdings würden solche Eingriffe im Rahmen der Verordnung zu abschaltbaren Lasten „immer häufiger“, so der Trimet-Sprecher. Mit seinen drei Aluminiumhütten steht Trimet für rund ein Prozent des deutschen Strombedarfs.

Bereits vor einigen Monaten kam es im deutschen Stromnetz zu ernsten Komplikationen.

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Die GRÜNEN MisseTÄTER – ein „MISSRATTTTENES„“ PACK

AN SPIEGEL: KEINE PROPAGANDA dafür FAKTEN-BASIERT und ordentlich RECHERCHIERT

Strom ist nicht gleich Strom – Wieder Engpässe beim Strom in Deutschland

Strom ist nicht gleich Strom – Wieder Engpässe beim Strom in Deutschland

Herkömmlicher Stromzähler – ein Auslaufmodell? Bild: Andreas Morlok / pixelio.de

von Holger Douglas
Was, wenn der Spiegel erführe, dass die Netzfrequenz – nicht die »sogenannte Stromfrequenz« – die entscheidende Regelgröße ist, nach der Stromproduktion

So viel Sonne – und dann Stromengpässe? Wie kann das denn sein? Die chaotischen Zustände kommen bekanntlich nicht erst seit diesem Monat vor, sondern schon seit langem. Wir haben die katastrophalen Folgen der Energiewende hier oft genug beschrieben. Z.B.:

Der Spiegel-Mann schreibt vermutlich von der FAZ ab: »Gerät das System aus der Balance, schwankt auch die sogenannte Stromfrequenz – was ganze Fabriken aus dem Takt bringen kann.«

Sogar ganze Fabriken. Das muss ja schlimm sein. Was, erführe der wackere Spiegel-Mann, dass die Netzfrequenz, nicht die »sogenannte Stromfrequenz«, die entscheidende Regelgröße ist, nach der Stromproduktion dem Verbrauch angepasst wird. Strom ist nämlich ein ganz besonderer Saft. Er kann nicht in größeren Mengen gespeichert werden. Es kommt immer darauf an, wann er gebraucht wird.Strom ist also nicht gleich Strom“, wie auch der Titel eines lesenswerten Buches lautet.

Es kommt darauf an, wann er gebraucht wird und nicht, wann er zufällig anfällt. Ein Industrieland benötigt die Energie „Strom“, es kann seine Produktion nicht danach ausrichten, wenn zufällig die Sonne so schön scheint und ein paar Stunden tagsüber sehr viel Strom aus den Photovoltaikanlagen kommt. Nachmittags und spätestens abends ist Schluss mit lustig, Strom gibts nicht mehr, weil die Sonne untergegangen ist. Das Gleiche gilt für die Windräder, die auch nur dann Strom liefern, wenn der zufällig weht.

Woher kommt dann der Strom? In den Mengen, in denen er gebraucht wird, kann er nicht gespeichert werden. Wenn die letzten Kohlekraftwerke abgeschaltet sein werden, wird’s dunkel in Deutschland. Nur mit den großen Schwungmassen der Generatoren können die kurzzeitigen Schwankungen im Netz schnell ausgeglichen werden. Die werden sich nicht mehr drehen.

Denn noch steht in Deutschland hinter jedem Windrad, hinter jeder Photovoltaikanlage die Leistung eines konventionellen Kraftwerkes. Das lässt sich nicht eben mal anschalten, das dauert. Es läuft daher tagsüber gewissermaßen im Leerlauf, kostet entsprechend, muss dann liefern, wenn’s dunkel wird und von den Solaranlagen nichts mehr kommt.

Verbrauch und Produktion müssen in einem sehr exakten Gleichgewicht stehen. Die Netzfrequenz ist das entscheidende Maß dafür, ob genügend Strom produziert wird. Sämtliche Stromerzeuger und Verbraucher in Europa takten im Gleichklang von 50 Hertz. Sinkt die Frequenz auch nur geringfügig unter diesen Wert, so herrscht Strommangel und die Netzbetreiber müssen schnellstens weitere Stromquellen dazuschalten – oder eben möglichst schnell Stromverbraucher abschalten, also etwa mal eine Stadt.

Gerät das Verhältnis zwischen Stromproduktion und Verbrauch aus dem Takt, droht nicht nur der Ausfall einer Fabrik, sondern ein weitreichender Stromausfall, ein Blackout, der schnell ganz Europa erfassen kann. Das Beispiel Südamerika, das jüngst einen Stromausfall erlebte, der 48 Millionen Menschen im Dunkeln ließ, sollte für uns ein Warnschuss sein. Besonders bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass seine Ursachen immer noch nicht geklärt sind. Eine stabile Stromversorgung für ein Industrieland aufrecht zu erhalten, ist hoch komplex, insbesondere dann, wenn zwangsweise immer mehr wetterabhängiger Zufallsstrom eingespeist wird. Denn der ist pures Gift für die Netzstabilität.

Wenn wie derzeit tagsüber zu viel Sonnenstrom da ist, wissen die Netzbetreiber oft nicht, wohin damit. Denn auch in den Nachbarländern wartet man nicht auf den Strom, der zufällig mal aus Deutschland kommt. Erst eine kräftige Mitgift in Höhe von einigen Millionen Euro bewegt die Netzbetreiber, die eigene Produktion herunterzufahren und Strom aus Deutschland abzunehmen. Das nennen nur sehr Wohlmeinende Stromexportland.

Sehr nett finden es mitunter eidgenössische Netzbetreiber, Zufallsstrom aus Deutschland abzunehmen und damit Wasser in hochgelegene Speicher in den Alpen zu pumpen. Dafür bekommen sie oft genug viele Euros; die bekommen sie dann auch wieder, wenn sie diese Energie wieder an Deutschland zurückgeben, wenn dort Dunkelflaute herrscht. Der Gelackmeierte ist der Stromkunde, der den Spaß mit den höchsten Strompreisen Europas bezahlt.

Noch nicht erwähnt haben wir bisher die erheblichen Energieverluste, die bei diesen Stromtransporten quer durch Europa entstehen, und die ebenfalls der Stromkunde bezahlt. Denn Energie in Form elektrischer Energie über weite Strecken zu transportieren, ist die ungünstigste Form des Energietransportes. Effektiver geht es in Form der Kohlenwasserstoffe wie Kohle, Öl oder Gas.

Also: Strom ist nicht gleich Strom, es kommt immer darauf an, wann er gebraucht wird. Die Energiewende zerstört diese Regeln gründlich.

Der einzige vernünftige Vorschlag in der unseligen Energiewendendiskussion, den ich kenne, war der, dass Windkraft- und Photovoltaikstromlieferanten dann ihren Strom liefern müssten, wenn er auch benötigt wird. So, wie das der Bäcker machen muss, wenn er seine Brötchen ausliefert – in der Menge und zu dem Zeitpunkt, wenn seine Kunden sie benötigen. So müssen es die Wasserwerke machen, die schlecht sagen können: Jetzt haben wir gerade Wasser, wascht euch!

Das wäre Markt: Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage, der Preis wird entsprechend geregelt. Und nicht umgekehrt wie derzeit auf dem Energiesektor, wo Stromproduzenten munter fordern: Wir liefern jetzt Strom, weil wir ihn gerade haben, weil Sonne und Wind liefern, also zahlt uns unseren horrenden Preis, gleichgültig, ob ihr den Strom benötigt oder nicht. In einem solchen System von „Marktteilnehmern“ zu sprechen, wie es der Spiegel tut, ist schräg.

Eine regelmäßige, gesicherte Energieversorgung ist die Voraussetzung für ein Industrieland. Das zerstört man am besten, indem dessen Energieversorgung zerstört wird, wie es die Energiewende gerade macht.

Die Schuld an einem Blackout muss man dann natürlich Spekulanten in die Schuhe schieben. Kennt man von Honecker & Co, die für schlechte Ernten den Klassenfeind verantwortlich machten, aber niemals die eigene Unfähigkeit. Von daher klingt dieses »Framing« bekannt – und bedrohlich.

Der Beitrag erschien zuerst bei TICHYS Einblick hier

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klimakrise-die-bevoelkerungsexplosion-faellt-aus-a-1273492.html

Kampf gegen Klimakrise

Die Bevölkerungsexplosion fällt aus

Bei Diskussionen über den Klimawandel taucht regelmäßig dieses Argument auf: Wir können ohnehin nichts tun, solange wir nicht das ungebremste Wachstum der Weltbevölkerung stoppen. Dabei ist diese Phase längst vorbei.

Eine Kolumne von

Fußgänger auf einem Zebrastreifen in New York

Orbon Alija/ Getty Images

Fußgänger auf einem Zebrastreifen in New York

„Die Weltbevölkerung wird neun Milliarden Menschen nie erreichen. Sie wird ihren Gipfelpunkt von acht Milliarden im Jahr 2040 erreichen und dann zurückgehen.“

Jørgen Randers, Mitautor der Studie „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome, zitiert im Buch „Empty Planet“ (2019)

Bitte beantworten Sie im Kopf mal eben folgende Frage, ohne groß darüber nachzudenken: Wächst die Weltbevölkerung heute langsamer als 1962, genauso schnell oder schneller?

Ich habe den Verdacht, dass viele Leser dieser Kolumne, gutinformierte Menschen also, „schneller“ gedacht haben. Die Vorstellung, dass es bis heute eine „Bevölkerungsexplosion“ gibt, ein ungebremstes, exponentielles Wachstum der Anzahl der Menschen, die auf diesem Planeten leben, ist sehr hartnäckig und tief verwurzelt. Sie ist aber falsch.

„Nachhaltig begrenzen“?

Es gibt da einen engen Zusammenhang mit der Debatte über die Klimakrise. In jeder Diskussion über dieses Thema, auch mit gutinformierten Menschen, taucht früher oder später dieses Argument auf: Das kann sowieso nicht klappen, weil die Weltbevölkerung ja immer weiterwächst und all die zusätzlichen Menschen auch immer mehr zusätzliches CO2 produzieren werden, bis in alle Ewigkeit.

Vor einigen Wochen sprach zum Beispiel Wolfgang Kubicki (FDP) in einem Gastbeitrag für die „Welt“ wieder vom angeblich „ungebremsten Bevölkerungswachstum“, das wir „nachhaltig begrenzen“ müssten, sonst könnten wir uns „alle nationalen und EU-weiten umwelt- und klimapolitischen Maßnahmen sparen“. Kubicki nannte sogar die damals noch korrekte Zahl, nämlich „über elf Milliarden Menschen“ bis 2100.

Das war bis diese Woche die Prognose der Uno für die Bevölkerungszahl in 80 Jahren. Was Kubicki wegließ: Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird die Weltbevölkerung nicht mehr weiterwachsen, sondern zu schrumpfen beginnen. Möglicherweise auch schon viel früher.

Und die Zahl selbst hat die „Population Division“ der Uno gerade leicht nach unten korrigiert: Jetzt liegt die Prognose bei 10,9 Milliarden Menschen im Jahr 2100.

Um zwischendurch mal die Frage aus dem ersten Absatz zu beantworten: Im Jahr 1962 und 1963 wuchs die Weltbevölkerung stärker als je zuvor und danach. Die Wachstumsrate lag damals bei 2,2 Prozent. Heute ist sie nur noch etwa halb so groß. Die Weltbevölkerung wächst immer langsamer. In absehbarer Zeit wird sie damit aufhören und beginnen zu schrumpfen. Die Frage ist nicht mehr, ob, sondern nur noch, wann.

Auch das Wachstum in absoluten Zahlen geht bereits zurück: Die meisten zusätzlichen Menschen kamen um das Jahr 1990 hinzu, damals waren es 90 Millionen in einem Jahr.

Diese und viele andere Zahlen kann man sich, sehr anschaulich aufbereitet, auf der Webseite „Our World in Data“ ansehen. Sie ist oft sehr hilfreich, wenn man das Bedürfnis hat, seine Vorstellungen von der Welt der Realität anzupassen.

Entscheidend ist dies: Die Weltbevölkerung wächst eben nicht exponentiell, es gibt keine „Bevölkerungsexplosion“. Heute geborene Kinder haben gute Chancen, das Ende des Wachstums persönlich mitzuerleben.

Mehr Menschen heißt nicht mehr CO2

Das soll nicht heißen, dass fast elf Milliarden Menschen im Jahr 2100 und bereits 9,7 Milliarden bis 2050 nicht eine gewaltige Herausforderung wären, sowohl was Nahrungs- als auch was Energieversorgung angeht. Aber es ist eben auch weit entfernt von der ständig herbeigeredeten Bevölkerungsapokalypse. Mehr Menschen bedeuten auch nicht zwangsläufig mehr CO2 – man muss eben Energieversorgung und Ernährung neu organisieren.

Wenn Wolfgang Kubicki möchte, dass die Leute in Afrika weniger Kinder bekommen, sollte er sich übrigens einfach für mehr gezielte Entwicklungshilfe einsetzen, insbesondere für Investitionen in Bildung für Mädchen und Frauen und für bessere medizinische Versorgung in Entwicklungsländern, etwa in Zentral-, Ost- und Westafrika. Seine Partei, die FDP, möchte aber in Wahrheit lieber weniger Geld in Entwicklungshilfe stecken. Das wird natürlich vornehmer formuliert: Die FDP will lieber „auf Qualität statt auf Quantität der eingesetzten Mittel“ setzen.

Je besser es Frauen geht, desto besser geht es der Gesellschaft

Die Mechanismen, die in vielen Ländern der Welt längst zu sinkenden Fortpflanzungsraten geführt haben, sind bekannt: Bildung für Frauen, Gesundheitsversorgung, Urbanisierung und der Zugang von Frauen zum Arbeitsmarkt. Diese Faktoren sorgen dafür, dass Frauen nicht mehr vier oder fünf, sondern irgendwann im Schnitt nur noch ein oder zwei Kinder bekommen. Je besser es den Frauen einer Gesellschaft geht, desto besser geht es der Gesellschaft – und desto weniger Kinder werden geboren.

Wie gesagt: In einer Reihe von Ländern der Welt ist das und mehr längst passiert, ihre Bevölkerungen schrumpfen. Deutschland gehört dazu, Japan, viele Staaten Osteuropas. Selbst China wächst kaum noch. Das wird ganz neue Probleme mit sich bringen: Überalterung, Rentenlücken, Innovationsrückgang. Mit dem Klimawandel aber hat all das nichts zu tun.

Vielleicht geht es noch viel schneller

Es gibt eine Reihe durchaus namhafter Forscher, die noch weiter gehen als die Uno, die in den vergangenen Jahrzehnten mit ihren Prognosen fast vollständig richtig lag: In dem faszinierenden Buch „Empty Planet“ von Darrel Bricker und John Ibbitson kann man ihre Positionen und Argumente nachlesen – darunter auch die Position des eingangs zitierten Norwegers Jørgen Randers. (Mehr zu diesem Buch können Sie hier nachlesen.)

Randers hat einst an „Die Grenzen des Wachstums“ mitgearbeitet, der Studie des Club of Rome, die 1972 vor einem Kollaps der menschlichen Zivilisation warnte. Mittlerweile hat er seine Meinung geändert.

Es gibt nämlich gute Argumente dafür, dass der Schrumpfungsprozess deutlich vor 2100 beginnen wird. Etwa, dass die Fruchtbarkeitsraten in vielen Ländern in jüngerer Zeit viel schneller gefallen sind als erwartet.

Egal ob neun oder elf Milliarden: Auf uns kommt eine gewaltige Herausforderung zu. Sie ist aber lösbar. Und das Argument, „gegen den Klimawandel etwas zu tun, bringe ohnehin nichts, weil die Bevölkerung ungebremst wächst“, ist schlicht falsch.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

tube.com/watch?v=2coiSEJUNl0

Interview mit „Kevin Annett“ deutsche Fassung

Am 19.05.2015 veröffentlicht

Am 16.04.2015 hat Kevin Annett uns ein Interview gegeben zum ITCCS und zu den Residential Schools in Kanada. Kevin Annett wurde über seine damalige Tätigkeit als Reverend für die United Church of Canada durch Gespräche mit Gemeindemitgliedern auf die Verbrechen aufmerksam, welche in den Zwangsinternaten („Indian Residential Schools“) an Indianerkindern in Kanada in den über 100 Jahren bis zu deren Schließung in 1996 begangen worden sind, und dem in dieser Zeit rund 50.000 Indianerkinder zum Opfer gefallen sind. Im Mai 2010 gründete er zusammen mit Gruppen aus Irland, England, USA, Kanada und Italien das ITCCS. Deren erklärtes Ziel ist es, den Vatikan, weitere Kirchen und Regierungen für Verbrechen an Kindern und gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung zu ziehen. Nach eigenen Angaben ist das ITCCS bis 2013 in 26 Ländern vertreten gewesen. Der gerichtliche Arm des ITCCS ist der „International Common Law Court of Justice“ (ICLCJ), ein nicht-staatliches Gericht auf Common Law – Basis. In Zusammenhang mit den „Indian Residential Schools“ hat es gegen hochrangige Persönlichkeiten aus Kanada, Großbritannien und dem Vatikan ermittelt und Urteile gesprochen. Die kanadischen Residential Schools hatten in ihrer Anfangszeit eine sehr hohe Todesrate vor allem durch Krankheiten und unzureichende Ernährung, aber auch durch direkte Gewaltakte incl. Missbrauch, Misshandlung und Mord, die später deutlich zurückgegangen ist, was für einen Strategiewechsel von Ausrottung hin zur Assimilation spricht. Ein wesentliches Motiv zum Kindesentzug ist Land Grabbing gewesen, auch im Hinblick auf Holz und Bodenschätze. Selbst indianische Stammesführer und (hinsichtlich geflohener Kinder) die kanadische Polizei waren in das Verfolgungs- und Assimilationssystem gegen die indianischen Kinder eingebunden worden, was die rechtliche innerhalb Kanadas nicht einfacher macht. Den Landraub gibt es laut Kevin Annett heute noch, und statt der Residential Schools wirkt heute die Übertragung indianischer Kinder auf weiße Pflegefamilien auch heute noch assimilierend. Das kanadische Indianergesetz unterwirft die Indigenen bis heute noch diskriminierenden Einschränkungen, z. B. beim Landbesitz. Die Etablierung der indianischen Residential Schools in Kanada geht auf ein Gesetz zurück, welches vom britischen Kronrat in das kanadische Parlament eingebracht worden ist. Die britische Königin ist das Staatsoberhaupt in Kanada. Betrieben wurden die Residential Schools von der katholischen Kirche, der anglikanischen Kirche und der United Church. http://unser-politikblog.blogspot.de/…

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

ube.com/watch?v=zFpmaVI1s3I

interview with reverend „“Kevin Annett““

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

ube.com/watch?v=5bOAT7xzFFo

Heart-gunning on Swiss motorway (Stop 007)

Am 09.07.2019 veröffentlicht

Dr. Horton records this video testimony about having been gunned in the heart by weaponised cars on the Swiss motorway driven by the gangstalkers of Swiss Intel chief Jean-Philippe Gaudin.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

tube.com/watch?v=d8fdpyMcZfo

Uncovered! Mass Graves in British Columbia – Kevin Annett (Stop 007)

Live übertragen am 25.06.2019

Kevin Annett reports about the uncovering of mass graves of indigenous women and children in British Columbia.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/jeffrey-epstein-das-netz-des-verdaechtigen-finanzberaters-a-1276597.html

Klage gegen US-Finanzberater

Das Netz des Jeffrey Epstein

Der US-Finanzberater Jeffrey Epstein  ist angeklagt, minderjährige Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Nun gehen seine einstigen Bekannten auf Distanz – allen voran Donald Trump.

Von , New York

Jeffrey Epstein 2008 in Palm Beach: Damals war er schon einmal in Gewahrsam

Uma Sanghvi/ Palm Beach Post/ AP

Jeffrey Epstein 2008 in Palm Beach: Damals war er schon einmal in Gewahrsam

Jeffrey Epstein schmiss die tollsten Dinnerpartys. Oft fanden sie in seiner 4700-Quadratmeter-Villa statt, dem wohl teuersten, größten Einfamilienhaus in Manhattan. Intimere Sausen stiegen in Epsteins Anwesen in Palm Beach oder auf seiner karibischen Privatinsel Little St. James, zu der er die VIP-Gäste in einem seiner Privatjets einflog.

Viele dieser Gäste ließ Epstein auf Fotos verewigen, die er US-Medienberichten zufolge überall bei sich zu Hause aufstellte. Bill Clinton, Prinz Andrew, der spätere saudische Kronprinz Mohammed bin Salman. Und natürlich der größte Partylöwe der goldenen Ära vor der Finanzkrise: Donald Trump.

Doch jetzt könnte sich für manche rächen, in jenen Jahren keine Distanz zu Epstein gewahrt zu haben.

Feiner Tatort: Spuren der FBI-Brechstangen an Epsteins Villenpforte

JASON SZENES/EPA-EFE/REX

Feiner Tatort: Spuren der FBI-Brechstangen an Epsteins Villenpforte

Die Villa auf der Upper East Side steht leer, als mutmaßlicher Tatort versiegelt. Die fünf Meter hohen Eichenpforten tragen Schrammen von den Brechstangen, mit denen das FBI sie am Samstag aufstemmte.

Aufgebrochen ist damit auch ein lange vertuschter und verharmloster Skandal, der nun Kreise zieht – bis ins Weiße Haus: Epstein, ein bestvernetztes Mitglied des US-Geldadels, ist angeklagt, jahrelang Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben, hinter seinen verschlossenen Villentüren in New York City und Florida. Der 66-Jährige sitzt wegen Fluchtgefahr hinter Gittern.

Plötzlich will ihn keiner der alten Freunde mehr kennen. „Ich war kein Fan“, behauptete Trump am Dienstag. Dabei hatte der US-Präsident, der sich 2016 ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt sah, Epstein früher als „fantastischen Typen“ bewundert, gerade wegen seines Faibles für „jüngere Frauen“.

Erst Freund, jetzt "kein Fan" von Epstein: US-Präsident Trump am Dienstag

KEVIN DIETSCH/POOL/EPA-EFE/REX

Erst Freund, jetzt „kein Fan“ von Epstein: US-Präsident Trump am Dienstag

Trump und andere in Epsteins Rolodex drohen jetzt mit in den Strudel dieser Affäre zu geraten, die zum handfesten Politskandal wird, eine Art „Bunga Bunga“ auf Amerikanisch. Denn schon 2008 gestand Epstein, kam da aber relativ ungeschoren davon und schnell wieder frei – und soll sich danach, so die neue Klage, weiter an Minderjährigen vergangen haben.

Wer„, fragt sich nicht nur die „New York Times“, „beschützte Epstein?“

Etwa Trumps heutiger Arbeitsminister Alex Acosta. Der war damals der zuständige US-Staatsanwalt in Florida und gönnte Epstein einen Deal: Er ließ die Anklage, die lebenslange Haft hätte bringen können, fallen. Epstein bekannte sich in zwei Fällen „nur“ der „Prostitution“ schuldig und verbrachte 13 Monate im Privatflügel eines Bezirksgefängnisses, wo er sechs Tage pro Woche Freigang genoss. Alle mutmaßlichen Mitwisser bekamen zudem Immunität zugesichert.

Bisher forderten aber nur die Demokraten Acostas Rücktritt. Die Republikaner drucksten herum und Trump hielt – noch – an Acosta fest. Der rechtfertigte sich: „Die Straftaten, die Epstein begangen hat, sind entsetzlich“, beteuerte er auf Twitter. Er habe seinerzeit getan, was er habe tun können, um „Epstein zur Rechenschaft zu ziehen“.

Wie kläglich diese Ausflucht ist, zeigt der aktuelle Fall: Bei der Durchsuchung der New Yorker Epstein-Villa stellte das FBI „mindestens Hunderte – wenn nicht Tausende“ – Nacktfotos sicher. Einige davon zeigten demnach minderjährige Mädchen. Viele seien in einem Safe gelagert und auf CDs katalogisiert gewesen, mit Vor- und Nachnamen.

Die Anklage wiegt schwer. US-Staatsanwalt Geoffrey Berman – der von Trump ernannt wurde – wirft Epstein Sexhandel vor: Von 2002 bis „mindestens“ 2005 habe dieser „Dutzende minderjährige Mädchen sexuell ausgebeutet“. Manche Opfer seien erst 14 Jahre alt gewesen.

Zweiter Versuch: Die New Yorker Neuauflage der Epstein-Anklage

REUTERS

Zweiter Versuch: Die New Yorker Neuauflage der Epstein-Anklage

Epstein, hieß es, habe den Opfern „Hunderte Dollar“ für Sex gezahlt. Aus der Portokasse: Der Finanzberater geriert sich gern als Milliardär, seine Klienten und sein wahres Vermögen sind jedoch unbekannt.

„Dies ist der schlimmste der #MeToo-Fälle“, sagte der Autor James Patterson, der ein Buch über den Fall geschrieben hat, im TV-Sender MSNBC. „Schlimmer als Bill Cosby, schlimmer als Harvey Weinstein.

Doch keiner will etwas gewusst haben.

"Nur viermal" mit Epstein geflogen: Ex-Präsident Clinton

AP

„Nur viermal“ mit Epstein geflogen: Ex-Präsident Clinton

So dementierte Ex-Präsident Clinton Berichte, er sei 26-mal an Bord eines Epstein-Jets gewesen, den sie „Lolita Express“ nannten. Er sei nur viermal mit Epstein geflogen, meist für humanitäre Missionen, erklärte Clinton jetzt, habe ihn aber seit einem Jahrzehnt nicht mehr gesprochen und keine Kenntnis von den „schrecklichen Straftaten“. Ghislaine Maxwell, eine der engsten Vertrauten Epsteins, war aber noch 2010 zu Gast bei der Hochzeit der Clinton-Tochter Chelsea – auf Fotos grinst sie hinter dem Vater der Braut.

Laut „Miami Herald“, dessen Recherchen eine Grundlage der neuen Anklage waren, war Maxwell auch die Kontaktperson zu Prinz Andrew und zu dem prominenten US-Anwalt Alan Dershowitz, der Epstein in Florida verteidigte und heute ein flammender Verfechter Trumps ist. Ein mutmaßliches Opfer Epsteins hat beide Männer des sexuellen Missbrauchs beschuldigt und will dazu von Maxwell „vermittelt“ worden sein. Alle drei haben das dementiert, Dershowitz zuletzt am Dienstag.

"Randy Andy": Epstein-Freund Prinz Andrew

David Mirzoeff/ Getty Images

„Randy Andy“: Epstein-Freund Prinz Andrew

Auch Epsteins Beziehung zu Trump ist bemerkenswert. In seinem Enthüllungsbuch „Feuer und Zorn“ nannte der Autor Michael Wolff Epstein, Trump und den Finanzier Tom Barrack die drei „Nightlife-Musketiere“ der Achtziger- und Neunzigerjahre. „Ich kenne Jeff seit 15 Jahren, klasse Kerl“, prahlte Trump selbst 2002 im „New York Magazine“.

2016 wurde Trump von einer Frau verklagt, sie als 13-Jährige in Epsteins New Yorker Villa vergewaltigt zu haben.Trump bestritt die Vorwürfe, die Frau zog sie später zurück, weil sie nach Angaben ihrer Anwältin Morddrohungen bekommen habe.

Auftritt vor Gericht: Courtney Wild (l.) und Michelle Licata, zwei mutmaßliche Epstein-Opfer

AP

Auftritt vor Gericht: Courtney Wild (l.) und Michelle Licata, zwei mutmaßliche Epstein-Opfer

Epstein wollte nach Justizangaben seine private „Modelagentur“ so aufziehen wie Trump seinen eigenen Kreis aus Freundinnen. Er hatte der „Washington Post“ zufolge 14 private Nummern Trumps in seinem Telefonbuch und war auch Mitglied von dessen Privatklub Mar-a-Lago.

Nach dem Florida-Verfahren setzte ihn Trump vor die Tür, die Freundschaft war offenbar Geschichte. „Ich kannte ihn, wie jeder in Palm Beach ihn kannte“, wiegelte Trump am Dienstag lakonisch ab. „Wir hatten vor langer Zeit eine Meinungsverschiedenheit.“

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

tube.com/watch?v=qLAzubOpOtg

How teen runaway Virginia Roberts became one of Jeffrey Epstein’s victims

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

tube.com/watch?v=yPjn6rcJqsI

Where are they now? The biggest players in the Jeffrey Epstein case

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

Klarsicht TV is creating Investigative Reports & Interviews: https://www.patreon.com/klarsichttv/posts

utube.com/watch?v=ukFQTAf1XzI

Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Live übertragen am 11.06.2019

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. ================================= Links ================================= GERICHTSPROZESS AKTUELL DIESE WOCHE: Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… ZUSAMMENFASSUNGEN DES FALLS VON HELGA HARDERS: Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Überfall auf Helga Harders und Ehemann bei Pseudo-Polizisten: Das Unrecht-SYSTEM entblösst https://www.youtube.com/watch?v=u_taS… Berichte über den Fall von Helga Harders (1) http://justizalltag-justizskandale.in… (2) http://justizalltag-justizskandale.in… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

utube.com/watch?v=qsZaCbC3f9c

DER BEWEIS – SIE wollen 5G auf KINDERGÄRTEN und SCHULEN! Teil 2

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

tube.com/watch?v=AFcfIV5XcyI

Kanzlerin Merkel erleidet erneut Zitteranfall

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

youtube.com/watch?v=rqwtXKRaf-Y

Dritter Zitteranfall in 4 Wochen: Kanzlerin Merkel zittert erneut bei Staatsempfang

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** *

tube.com/watch?v=NqNroFT86xk

50 Jahre Apollo 11: 11 Gründe, warum wir nie auf dem Mond waren

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

utube.com/watch?v=cUfqXDdQA0M

Der Nationale Spätschoppen – 21- Es ist alles super

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

utube.com/watch?v=kemLrmv37LY

Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

utube.com/watch?v=GKdK5V3DV8U

Flache Erde Reloaded – S 05 – Episode 66 – Robert Bassano is back

 

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

outube.com/watch?v=kemLrmv37LY

Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

outube.com/watch?v=AFte3uzXGfc

So funktionieren Satelliten auf der flachen Erde!

*******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

https://worldview.space/fly-your-payload/

Stratollite Flight Services

A Navigable & Persistent Stratospheric Flight Vehicle

Stratollites offer all the advantages of high-altitude balloons – low-cost, rapid deployability, and low-impact flight – with an innovative new development: the ability to navigate and persist over areas of interest.

The Stratollite is a remotely operated, navigable vehicle that can remain aloft for days, weeks, and months on end. This allows for more sustained measurements and monitoring capabilities over an area of interest. Stratollites can carry a wide variety of commercial payloads (sensors, telescopes, communications arrays, etc.), launch rapidly on demand, and safely and gently return payloads back to Earth after mission completion.

World View is already routinely flying payloads to the edge of space for a wide variety of government, commercial, and education customers. Contact a WV representative to discuss how we can serve your unique needs and mission requirements.
outube.com/watch?v=GFdXBQPuznU

BREAKTHROUGH ALTITUDE CONTROL

Sustained, controlled flight in the stratosphere has remained technically out of reach until now, with the advent of World View’s proprietary altitude control technology. The Stratollite leverages the natural currents of the stratosphere, which offer directional and countervailing wind patterns at various altitudes. By using a unique altitude control system, the Stratollite can rise and descend in altitude to harness the desired directional propulsive power of different stratospheric winds, giving the customer navigational steering or station-keeping capability.

STRATOLLITE CHARACTERISTICS:

  • High-altitude payload capacity (up to 50kg* for the instrument, power supplied separately)
  • Solar powered rechargeable batteries (250W sustained power to payload)
  • Operating altitude range of 50k – 75k ft.
  • Maximum altitude of 95,000+ ft.
  • Point-to-point navigation and persistent flight over areas of interest for weeks and months
  • Pinpoint landing with recoverable payloads
  • Rapid deployment
  • Downlink & uplink command capability
  • Standard and custom payload accommodations
  • Safe and gentle payload return upon mission completion

*Larger payload and power budgets available soon. Please Contact our team for heavier payload inquiries.

STRATOLLITE APPLICATIONS:

Stratollites will support a range of applications, spanning industries like disaster recovery and first response, communications, weather forecasting, and surveillance aid for U.S. troops. The applicability of the technology is only limited by the imagination of our customers and partners.

Communications

communications
Offering rapid deployment of communications systems for first response, disaster recovery, internet delivery, and troop support.

Weather

hurricane
Offering in-situ data capturing capabilities over remote areas for improved weather forecasting and related applications.

Remote Sensing

remotesensing
Offering a versatile platform for persistent imaging of remote and specific areas of interest.

Research

SolarFlare
Offering an affordable platform for a variety of research applications, from astro and solar physics to atmospheric sciences and space technology testing.

flight

*

*