MUTIG für die WAHRHEIT GEGEN das „GESCHÄFTS-MODELL“: „CORONA-KRISE““ – – FÜR „CORONA-CGI-BOYKOTT““ – – – ES GIBT kein BÖSES sogenanntes „CORONA-VIRUS““- – – – – ERSTER An-GRIFF auf das „MAKRO-BIOM“ mit dem „PHANTOM-ANIA-VIRUS““ und WENN über PANIK LÜGE und BETRUG eine „AUSNAHME-SITUATION“ geschaffen werden soll indem die „FREIHEIT“ und „SELBST-BESTIMMUNG“ ATTACKIERT wird und dieses LETZTENDLICH WWWWEEEEEMMMMM DIENEN SOLL „FRAGE-ZEICHEN“ – – – – „Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ – „Polymerase-Ketten-Reaktion“ -„PCR“- – Dieser TEST ist zu 100 PROZENT in FRAGE zu stellen – DA höchst UN-KLAR ist auf was er REAGIERT – – – – – ZWEITER „AN-GRIFF auf das MIKRO-BIOM“ – „PRO-BIOTIKA“ CONTRA „ANTI-BIOTIKA““ /// „TTIP 2.0″“

siehe auch „Stefan Lanka“ – DIE LÜGE der INFEKTIONS-THEORIE und sonstige SCHWERST-VERBRECHER wie „R. KOCH““ „L. PASTEUR““ usw…

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https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery

SIE KÖNNEN KEIN ECHTES WAHR-HAFTIGES BILD von IHREN sogenannten bösen VIREN ZEIGEN – ALLES NUR „CGI““: „Computer Generated Imagery““ Computer Generated Imagery (CGI) ist der englische Fachausdruck für mittels 3-D-Computergrafik (Bildsynthese) erzeugte Bilder im Bereich der Filmproduktion, der Computersimulation und visueller Effekte.

 

Dr. Stefan Lanka: Krankmachende Viren und Pandemien sind Wissenschaftsbetrug

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Zusammenschnitt der Hauptargumente, wie auch ein Laie überprüfen kann, daß die Behauptungen von krankmachenden Viren (HIV, Grippe, Coronagrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS-Grippe, Spanische Grippe, Masern, FSME, Polio, Pocken usw.) und damit auch von Pandemien nur scheinwissenschaftlich sind und nur dem Anscheinsbeweis genügen, aber wissenschaftlich nicht belastbar sind. Der Molekularbiologe und Virologe Dr. Lanka bewertet das Inszenieren von krankmachenden Todesviren und das Erzeugen von Todesangst von Millionen Menschen und ihrer Vergiftung mit Medikamenten (AZT, Tamiflu, Impfstoffen usw.) als ein beispielloses Verbrechen. Zusammenschnitt aus dem Bonusvideo „Das Märchen vom HIV“ von der DVD „Die Geschichte von AIDS“: https://wplus-verlag.de/shop/p/de/die…

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Wenn  JEMAND anderen ANGST und PANIK macht auf GRUND FALSCHER TATSACHEN und in VOLLER ABSICHT  ANDEREN SCHADEN zuFÜGT UND die UN-WISSENHEIT  ANDERER für seine ZWECKE be-NUTZT dann ist dieser ein ÜBLER VERBRECHER und eine widerliche MISS-GEBURT so wie diese PERSON NAMENS:Christian Drosten““  dieser ist ein PROSTITUIERTER SATANs – SOWIE MERKEL deren LEBENS-ZWECK ausschliesslich darin besteht den DEUTSCHEN und vor ALLEM KINDERN zu SCHADEN

https://www.sueddeutsche.de/medien/corona-drosten-virologe-1.4843374

Virologe Christian Drosten

Der Corona-Aufklärer der Nation

News conference to update on German coronavirus spread in Berlin
Auf Twitter fragen die Ersten schon: Kann Christian Drosten Kanzler?(Foto: REUTERS)

Der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité gehört zu den wichtigsten Stimmen in der Krise. Kaum jemandem hört die deutsche Öffentlichkeit gerade aufmerksamer zu.

Im Büro nicken Kollegen wissend, wenn sein Name fällt. Beim Abendessen mit Freunden heißt es: Also, dieser Virologe hat gesagt … Professor Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Berliner Charité, gehört zu den wichtigsten Stimmen in der Corona-Krise. Niemandem scheint die deutsche Öffentlichkeit so aufmerksam zuzuhören wie ihm.

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Kaitag am Freitag #192 – 13.03.2020

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13.03.2020

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WENN sie sagt „WIR SCHAFFEN das““ meint SIE im „SINNE IHRES AUFTRAG-GEBERS“ der sich als SATAN-PARASIT bezeichnet

DIESE DRECKS-RATTE hat kein INTERESSE dass es den DEUTSCHEN gut geht im GEGENTEIL die ÜBERTRIFFT in ihrer BÖSEN AGGRESSION sogar HITLER – BUSH usw

https://www.zeit.de/video/2020-03/6141119671001/angela-merkel-deutschland-wird-das-was-notwendig-ist-tun

Angela Merkel: „Deutschland wird das, was notwendig ist, tun“

MERKEL   kündigte umfassende Wirtschaftshilfen an, um einer Rezession durch die Corona-Epidemie vorzubeugen. Schulschließungen hingegen seien bislang eine „Option“.

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DIE FOLGEN hier zu SEHEN aus LUG und BETRUG und WAHNSINN und IRRSINN

Die WELT wird zum TTTTOOOOLLLL-HHHAAAAUUUSSSS

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-03/coronavirus-italien-quarantaene-alltag

Coronavirus in Italien: „Es sind wirklich rührende Szenen“

In Italien geht fast nichts mehr. Wer kann, muss drinbleiben. Wie erleben die Menschen den Ausnahmezustand? Eine Altenpflegerin, ein Student und eine Rentnerin erzählen.
Coronavirus in Italien: In Mailand werden die Straßen vor dem Hauptbahnhof gereinigt.
In Mailand werden die Straßen vor dem Hauptbahnhof gereinigt. © Daniele Mascolo/​Reuters

Ganz Italien ist eine Sperrzone. Schulen, Kindergärten, Universitäten sind geschlossen, Veranstaltungen abgesagt und auch sonst wegen der Corona-Pandemie vieles dicht. Für die Menschen ist das eine Belastungsprobe. Wie gestalten sie ihren Alltag? ..

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Bundestagspetition „Kinderrechte“ – Übergabe der Unterschriften

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09.03.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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JETZT hat man sogar einen GEMEINSAMEN POLITISCHEN FEIND..

WER hat ANGST vor CORONA und diesen KORRUPTEN POLITIKERN und MEDIEN die diese POLITISCHE SEUCHE FORCIEREN

Coronavirus – Dr. Stefan Lanka – Virus! Verstehst Du schon oder willst du dran glauben?

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Ab Minuten  52:44 – „1000 Jahre nach römischen REICH““ – – – – –  „1.1.2001″ – „INFEKTIONS-SCHUTZ-GESETZ““ sollte  FAKTEN und  keine BEHAUPTUNGEN beschreiben so ist dieses GESETZ auf den WAHREN und NEUSTEN WISSENSCHAFTLICHEN STAND zu bringen  AUSRUFE-ZEICHEN  – – – AUSRUFE-ZEICHEN – – – AUSRUFE-ZEICHEN  – – – AUSRUFE-ZEICHEN – – – AUSRUFE-ZEICHEN – DIESE DRECKS-POLITIKER haben HIER JETZT die WAHRHEIT zu-zu-LASSEN oder SIE werden sich immer mehr VERBRECHEN und mehr VERBRECHEN die wegen dieser LÜGEN entstehen ZU VERANTWORTEN  HABEN

INFEKTIONS-THEORIE ist FALSCH

TAMIFLUWWWEERRRR GEENAAAßßßßßßß..…..
POLITISCHE KRANKHEITEN wie AIDS PEST  INFLUENZA ……
PHOTOS: DOPPEL-BELICHTUNG
ÄHNLICHE ERKRANKUNG…..
ROBERT KOCH: WISSENSCHAFTS-BETRUG
keine KONTROLL-VERSUCHE
Farbstoffe TÖTEN BAKTERIEN
PASTEUR: VIRUS-BETRUG
RISIKO-NUTZEN-ANALYSE: BETRUG
Afrika: Millionen Menschen wurden umgebracht  wegen INFEKTIONS-THEORIE
Diphtherie-Modell
Das Feuer des Heraklit: Skizzen aus einem Leben vor der Natur – „Erwin Chargaf“

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The History & Lie of Viruses and Bacteria from virologist Dr. Stefan Lanka – German with Subtitles –

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07.03.2020

13.200 Abonnenten
The history of viruses and bacteria from a virologist Dr. Stefan Lanka. Stefan Thomas Josef Lanka (born September 27, 1963, Langenargen, Lake Constance) is a German biologist. He studied biology at the University of Konstanz, where he submitted his diploma thesis in 1989 on virus infestations in marine brown algae. In 1994 he was awarded a doctorate in the same position with a thesis on molecular biological studies of the virus infection in Ectocarpus siliculosus (Phaeophyceae). rer. nat. doctorate. Since 2003 he has been running the homepage and the magazine of the same name „Wissenschaffeplus“ http://www.virusmyth.com/aids/hiv/mci… For almost one year we have been asking authorities, politicians and medical institutes for the scientific evidence for the existence of such viruses that are said to cause disease and therefore require “immunization”. After almost one year we have not received even one concrete answer which provides evidence for the existence of those “vaccine-preventable viruses”. The conclusion is inevitable that our children are still vaccinated on the basis of scientific standards of the 18th and 19th century. In the 19th century Robert Koch demanded in his generally accepted postulates evidence of the virus in order to prove infection; at Koch´s time this evidence couldn´t be achieved directly by visualization and characterization of the viruses, because adequate technology wasn´t available at that time. Methods of modern medicine have profoundly changed over the past 60 years, in particular by the invention of the electron microscope, yet all these viruses we get immunised against have still never been re-examined using this technology? We showed to Dr. Lanka a number of images and explanations we were pointed to and that were said to show – respectively describe (characterise) viruses. Here are his summarising comments: “All these photos have in common that they, respectively the authors, can´t claim that they represent a virus, as long as they do not also provide the original publications which describe how and what from the virus has been isolated. Such original publications are cited nowhere. Indeed, in the entire scientific medical literature there´s not even one publication, where the fulfillment of Koch´s first postulate is even claimed for such viruses. This means that there is no proof that the viruses held responsible for these diseases have been isolated from humans afflicted by them. Nevertheless, this is precisely what they publicly claim. – Biologist Proves Measles Isn’t A Virus, Wins Supreme Court Case Against Doctor http://preventdisease.com/news/17/012… https://www.vaccinationinformationnet… DMSO infused and all-natural products that work, handmade by a true and trained medicine woman: https://www.yummymummyemporium.org/

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Aids Hepatitis Dr Claus Coehlein Brennpunkt 2014 Salzburg

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01.10.2014

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ab MINUTEN – 12:06 – „Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ Polymerasekettenreaktion -PCR-

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https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-test-covid-19-pcr-abstrich-1.4840953

Covid-19

Wie sicher ist der <sogenannte> Test auf das Coronavirus?

  • Das Verfahren spürt selbst kleinste Virenmengen auf, doch bei der Probennahme oder dem Transport ins Labor können Fehler passieren.
  • In Einzelfällen schlägt der Test zudem nicht an.

Der übliche Test auf das neue Coronavirus funktioniert wie eine Kopiermaschine für Erbmaterial. Per sogenannter Polymerasekettenreaktion (kurz: PCR) werden sogar geringste Mengen Erbmaterial der Viren so stark vervielfältigt, dass man es nachweisen kann. Deshalb kann der Test sogar Viren aufspüren, wenn ein Mensch gar keine Symptome verspürt.

Der Test kann jedoch nicht in die Zukunft blicken und verraten, ob jemand, der heute virusfrei getestet wird, nicht vielleicht vier Tage später doch Viruspartikel verbreitet. Er kann also nicht die Quarantäne-Zeit verkürzen – jene 14 Tage, die zurzeit empfohlen werden, nachdem man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder Kontakt mit einem nachweislich Infizierten hatte……..

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Nobelpreisträger zweifeln an AIDS.avi

„Polymerasekettenreaktion““  -kurz: „PCR““- NICHT MÖGLICH „HI-VIREN““ nachzuweisen – Kary Mullis: Nobelpreisträger 1993

 

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Kary Mullis, der 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, weist auf, dass niemals wissenschaftlich belegt wurde, dass HIV die Ursache von AIDS ist. Dies ist ein Ausschnitt aus dem Film „AIDS-Die Großen Zweifel“ einer Co-Produktion von TSR und ARTE. Den kompletten Film kann man auch auf Youtube und Google finden Weitere Information kann man hier finden. http://aids-kritik.de/aids/ Hier noch die Ergänzung zu meinem Kommentar am 17.11.11: AIDS ist ein Kunstbegriff, zu dem man viele bekannte Krankheiten einfach umdefiniert hat. Die ersten Fälle in San Francisco waren größtenteils ein Kaposi-Sarkom, das durch Poppers, welches im Schwulenmilieu gebraucht wurde, verursacht wurde. In Afrika werden die altbekannten Krankheiten nun AIDS genannt, selbst, wenn kein HIV Test gemacht wurde. Warum nun die meisten Menschen mit einer HIV-Diagnose starben, ist weil sie daraufhin die AIDS Medikamente genommen hatten, die in der Anfangsphase in ihrer Dosierung zu 100% tödlich waren. Der HIV — Virus (der inzwischen von seinem Entdecker Luc Montagnier als relativ ungefährlich eingestuft wurde) ist nach Vermutung einiger Wissenschaftler irgendwie vom Affen auf den Menschen übertragen worden. Über den Übertragungsweg spekulieren sie noch. Tatsache ist allerdings, dass viele Impfstoffe auf Affennieren gezüchtet wurden, die später für Massenimpfungen verwendet worden sind.

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WELCH IRONIE: Krankheits-SYMPTOME oder TOTE wegen DRECK-SCHMUTZ-FÄKALIEN  und JETZT Krankheits-SYMPTOME oder TOTE wegen totaler STERILITAET….…oder WIESO sollten SIE sonst permanent das MIKRO-BIOM angreifen wollen

UM was es eigentlich geht ist verdeckter FASCHISMUS wird zum OFFENEN LEGALEN FASCHISMUS – MIT „CGI-CORONA““ wird das MÖGLICH geMACHT was vorher nicht MÖGLICH war

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/sars-cov-2-ausbruch-suedkorea-taiwan-japan-singapur-strategie

>sogenanntes< Sars-CoV-2

Wie man in Ostasien erfolgreich das Virus bekämpft

Das Coronavirus bedrohte anfangs vor allem Chinas Nachbarländer. Doch die machen vieles richtig, auch wenn sie Freiheiten einschränken. Europa kann davon lernen.
Corona-Ausbruch: Soldaten der südkoreanischen Armee versprühen Desinfektionsmittel am Bahnhof Dongdaegu.
Soldaten der südkoreanischen Armee versprühen Desinfektionsmittel am Bahnhof Dongdaegu. © Kim Hyun-Tai/​YONHAP/​AP/​dpa

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AIDS – Die großen Zweifel – Arte – überarbeitet

35.393 Aufrufe
05.01.2013

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Co-Produktion von TSR und ARTE über die unwissenschaftliche Behauptung, dass HIV AIDS auslöst. „HIV“ ist weder der Verursacher einer Immunschwäche noch der Krankheiten, die unter dem Sammelbegriff „AIDS“ unsinnigerweise zusammengefaßt werden! Die Existenz des sog. Human Immunodeficiency Virus (HIV) ist niemals wissenschaftlich gezeigt worden! Sämtliche Test- und Nachweisverfahren für das „HIV“ sind unfähig, eine Aussage über eine „HIV“-Infektion zu machen!

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Die Aids Rebellen – AIDS wird nicht von HI-Viren verursacht!

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Die AIDS-Rebellen ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1992 des deutschen Regisseurs Fritz Poppenberg. Der Film thematisiert die von den sogenannten „Aids-Dissidenten“ vertretene Ansicht, dass die Immunschwächekrankheit Aids nicht von HI-Viren verursacht wird. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh dem Film 1991 das „Prädikat Besonders Wertvoll“. Weitere Infos unter: http://www.gesundheitsrebell.de

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das kartenhaus – house of numbers – die AIDS-verschwörung

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Warum das Coronavirus ein inszeniertes Theaterstück ist

WITH ENGLISH SUBTITLES

3.073 Aufrufe
12.03.2020

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Mit einigen Beispielen aus den Medien, zeige ich euch wie wir manipuliert werden und wie uns das neuartige Coronavirus als hochansteckende Krankheit verkauft wird. Weitere Informationen zum Coronavirus: Bill Gates und das Coronavirus – eine Lovestory https://www.youtube.com/watch?v=BcZ0I…

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aus dem TEXT: ….. dass 80 Prozent aller Infizierten nahezu ohne Symptome durch die Epidemie kommen würden……<<<<SO SO WENN man KEINE SYMPTOME hat denkt man NOCH man WÄRE GESUND – WENN da nicht JEMAND nach bösen „CGI-PHANTOM-VIREN“ suchen würde und dem nächsten BÖSEN VIRUS das noch KEINEN NAMEN hat und das noch NICHT von IHNEN ausgedacht  wurde….>>>

RISIKO-GRUPPE: MERKEL ist äußerst empfänglich für den sogenannten bösen VIRUS – ab 65 Jahre – da sie auch TÄGLICH ein GLAS GLYPHOSAT zu sich nimmmt……. Auch für ein erhöhtes RISIKO PARASITEN zu HABEN deshalb sollte man bald-möglichst einen TEST auf TOXOPLASMOSE bei ihr durchführen

<<<<<Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“>>>>SOSOSO MERKEL KASNER SAUER und wie sie sie sonst noch nennt...Wenn ein GEHIRN vorhanden dann ist es wegen KAUM-BENUTZUNG schon verschrumpelt.….Denn diese PERSON denkt nicht SELBST – – – – – 60 bis 70 Prozent..das hat ihr etwas einge-FLÖST das wir noch nicht kennendas sich immer TUNLICHST ULTRA-FEIGE hinter ANDEREN versteckt.ALSO nehmen wir mal an es gäbe ein bösartiges CORONA:... und es würden sich 60 bis 70 PROZENT  anstecken DANN frage ich mich wie kann es sein das ca 30 bis 40 PROZENT davon verschont werden  … BESONDERS weil MENSCHEN ohne SYMPTOME – – –  der unkontrollierbare FAKTOR – – –  auch den sogenannten Virus haben können und damit andere an-STECKEN  …..
REIN nach „AN-STECKUNG-LEHRE“ und in dem corona-Fall handelt es sich ja um ein angeblich hoch-ansteckbares VIRUS  kann es garnicht anders sein als das nicht JEDER den bösen HOLLY-WOOD-CGI-VIRUS hat und entlarvt somit diese sogenannten QUARANTÄNE-VERSUCHE die einzig dem NÜTZEN der  hier ESKALIEREN will

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502751/Merkel-60-bis-70-Prozent-der-Menschen-in-Deutschland-werden-sich-mit-dem-Coronavirus-infizieren

Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“

11.03.2020 09:56 

Der Bild-Zeitung zufolge hat Kanzlerin Angela Merkel am Dienstag eine besorgniserregende Aussage bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus getroffen.

Merkel: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Die Bild-Zeitung berichtet:

„60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“, sagte Kanzlerin Merkel (65, CDU) kurz nach Beginn der Fraktionssitzung. Da herrschte Stille in der Fraktion, berichten Teilnehmer.

Und sie sagte ebenfalls: „Wir stehen bei Corona vor einer Herausforderung, wie wir sie so noch nicht hatten. Es kommt jetzt wirklich auf uns an. (…) Die Hauptlast trägt Jens Spahn. Er macht das ganz>>>> toll<<<<<<<. Das ist auch Ansporn für die nächste Zeit. Denn die Krise ist natürlich noch nicht vorbei.“

(…)

Gesundheitsminister Jens Spahn bestätigte die Analyse der Kanzlerin. Mit 60 bis 70 Prozent Infizierten müsse gerechnet werden – wenn es nicht vorab gelinge, einen Impfstoff zu entwickeln und zum Einsatz zu bringen. Spahn, dessen Auftritt von Teilnehmern als „souverän, klar und sachlich“ beschrieben wird, habe allerdings darauf hingewiesen, dass 80 Prozent aller Infizierten nahezu ohne Symptome durch die Epidemie kommen würden.

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MERKEL ist ein ABSCHEULICHES MIST-STÜCK wie sie sich immer wieder erdreistet ihr RATTEN-MAUL AUF-ZU-REISSEN – FRECHER FRECHER am FRECHSTEN LÜGEN und BETRÜGEN

Die HINTERFOTZIGE RATTE mit PSEUDO-NAMEN MERKEL taucht wieder auf dabei ist es am BESTEN wenn diese PERSON für IMMER in der VERSENKUNG bleiben würde – DIESE PERSON ist VERANTWORTLICH DASS das IMMUN-SYSTEM z.B. bei <<<KINDERN>>> über IMPFEN GLYPHOSAT MIKRO-WELLE usw… STARK ge-SCHWÄCHT wurde und  deshalb <<<KINDER KRANK>>> werden oder STERBEN  diese UN-PERSON hat sich JETZT ENDLICH ihrer VERBRECHEN zu STELLEN  – MIT ihren KUMPANEN SPAHN„SPAHN-MERKEL““ der sich auf dem GLEICHEN NIVEAU zeigt

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-merkel-spahn-pressekonferenz-1.4840274

 

Coronavirus:„Bis zu 70 Prozent könnten sich anstecken“

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich erstmals ausführlich zur Coronavirus-Krise in Berlin.
  • Die Ausbreitung des Virus müsse verlangsamt werden, sagt Merkel gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler.
  • Bis zu 70 Prozent könnten sich anstecken, betonen sie – und rufen zum gemeinsamen Einsatz gegen die Verbreitung des Virus auf…..

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BEISPIELE aus der HOLLLLYYYWWWOODDD-PROPAGANDA-SSSSHHHOOOWWWW

KLIMA: „AL GORE““ – „Leonardo de CAPRIO““……

AIDS – CORONA: Holly-Wood  – TOLLY-WOOD  –  TOLL-HAUS  — „Tom-Hanks““…………..

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-coronavirus-1.4841770

Schauspielerpaar:Tom Hanks und Rita Wilson mit Coronavirus infiziert

Tom Hanks und seine Ehefrau Rita Wilson sind mit dem Coronavirus infiziert.(Foto: AFP)
  • Tom Hanks und seine Frau Rita Wilson sind positiv auf das Coronavirus getestet worden……

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DIE „KINDER-SCHÄNDER-SATANISTEN““ und „PARASITEN„“ – wie SIE uns hier ver-ARSCHEN wollen

Tom HANKSs „AIDS-und CORONA““-HOLLY-WOOD-INSZENIERUNG
Naomie Campbell: Epstein-FREUNDIN
CHARLES natürlich selbst PÄDOPHIL sollte mal STELLUNG zu der ANKLAGE seines MISS-RATTENEN BRUDERS nehmen
JETZT fehlt nur noch der römische PONTIFEX-MAXIMUS mit irgendeinem satanischen RITUAL

 

 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-prinz-harry-naomie-campbell-jennifer-lopez-1.4843358

https://www.sueddeutsche.de/panorama/tom-hanks-prinz-harry-naomie-campbell-jennifer-lopez-1.4843358

Promis der Woche

Vorbeugen durch Verbeugen

(Foto: Twitter; dpa; Instagram)

Tom Hanks nimmt seine Corona-Diagnose und die Quarantäne mit Fassung, Naomi Campbell setzt auf ziemlich speziellen Schutz und Prinz Charles übt das Nichthändeschütteln.

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HIER ist JEMAND NUR all zu OFFENSICHTLICH SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG SCHULDIG

Schuldig? Andrew lehnt Zusammenarbeit mit US-Staatsanwalt ab

Schuldig? Andrew lehnt Zusammenarbeit mit US-Staatsanwalt ab

NEOPresse in Gesellschaft

Der britische Prinz Andrew hat die Zusammenarbeit mit einer US-Untersuchung über mögliche Mitverschwörer des verstorbenen Finanziers und angeklagten Sexhändlers Jeffrey Epstein abgelehnt, sagte US-Staatsanwalt Geoffrey Berman am Montag: „Im Gegensatz zu Prinz Andrews sehr öffentlichem Angebot, mit unserer Untersuchung der Mitverschwörer von Epstein zu kooperieren, ein Angebot, das über eine Pressestelle übermittelt wurde, hat Prinz Andrew nun die Tür zur freiwilligen Zusammenarbeit zugeschlagen. Unser Büro lotet nun seine weiteren Optionen aus.“

Prinz Andrew wurde von Virginia Roberts Giuffre, der Kronzeugin im Fall Epstein, beschuldigt, als Minderjährige dreimal zum Sex mit ihm gezwungen worden. Giuffre hatte am 10. März 2001 einen detaillierten Bericht über die „Begegnungen“ mit Andrew vorgelegt. Giuffre veröffentlichte auch ein Foto, auf dem sie zusammen mit dem Prinzen sowie mit Epsteins Komplizin, Ghislaine Maxwell, zu sehen ist. Andrew behauptete, das Foto sei gefälscht und stritt bislang jede Verbindung zu Giuffre ab. Noch im November vergangenen Jahres behauptete Andrew bereit zu sein, mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten und ihnen bei den Ermittlungen gegen Epstein zu helfen.

Andrew, ein Freund Epsteins, ist bislang nicht wegen krimineller Vergehen angeklagt worden. Seine Verbindungen zu Epstein bezeichnete er in dem berühmten Lügen-BBC-Interview lediglich als „unklug“. Mit der Absage an die US-Staatsanwaltschaft, nicht mehr im Fall Epstein aussagen zu wollen, holte sich Prinz Andrew gleichzeitig ein ganzes Team von Topanwälten. Zu dem Team gehört die führende britische Expertin für Auslieferungsrecht, Clare Montgomery, schreibt die britische Zeitung „The Telegraph“. Sie habe auch Chiles Ex-Diktator General Augusto Pinochet vertreten. Die Anwältin Montgomery arbeitet mit Anwalt Gary Bloxsome zusammen, der britische Truppen gegen Vorwürfe von Kriegsverbrechen verteidigt hat. Weder der Buckingham Palast noch Montgomery waren bislang zu einer Stellungnahme bereit.

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KORRUPTE SUPER-SPITZEN-ANWÄLTE für ANDREW – WERDEN SIE IHN mit ihrer SKRUPELLOSIGKEIT RAUS-HAUEN könnnen

https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-ermittlungen-prinz-andrew-1.4838950

Epstein-Ermittlungen

Prinz Andrew hat „die Tür vollständig geschlossen“

Fall Epstein: Prinz Andrew
Die US-Ermittler im Fall Epstein werfen dem britischen Prinz Andrew mangelnde Kooperation vor.(Foto: dpa)

Die US-Staatsanwaltschaft klagt über eine mangelnde Kooperation des britischen Prinzen im Zuge der Epstein-Ermittlungen – und prüft jetzt Konsequenzen.

Prinz Andrew macht sich bei der Staatsanwaltschaft in Manhattan immer unbeliebter. Öffentlich hatte er vor vier Monaten groß angekündigt, er werde der Polizei bei den Ermittlungen zum von Jeffrey Epstein inszenierten mutmaßlichen Menschenhandel helfen. Doch das hat er bislang nicht getan. Die US-Ermittler in New York sind mittlerweile richtig wütend. Prinz Andrew habe „die Tür vollständig geschlossen“, zitiert CNN Geoffrey Berman, Staatsanwalt von Manhattan. Sein Büro prüfe nun „seine Optionen“.

Der Prinz war ein langjähriger Freund des US-Geschäftsmannes, der sich in Untersuchungshaft das Leben genommen hat. Epstein wird vorgeworfen, Dutzende Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben.

Prinz Andrew steht wegen dieser Freundschaft unter starkem öffentlichen Druck. Im Zuge der Ermittlungen wurde auch er wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Das mutmaßliche Opfer, Virginia Giuffre, gibt an, als 17-Jährige von dem Sohn der Queen missbraucht worden zu sein. Er ist allerdings nicht angeklagt, sondern soll nur als Zeuge aussagen.

Andrew bestreitet die Vorwürfe. In einem Interview mit der BBC hatte er im November gesagt, diese Vorfälle seien „nie passiert“. Er könne sich nicht daran erinnern, „diese Dame jemals getroffen zu haben“. Das Interview sollte die Spekulationen um seine Freundschaft mit Epstein eigentlich beenden. Doch die Strategie ging nicht auf. Unter anderem wurde der Prinz dafür kritisiert, keine Empathie für die Opfer von Epstein gezeigt zu haben. Er trat daraufhin von seinen königlichen Aufgaben zurück und teilte mit: „Natürlich bin ich bereit, wenn gewünscht, den Strafverfolgungsbehörden bei ihren Ermittlungen zu helfen.“

Bereits Ende Januar hießt es, Prinz Andrew habe vom FBI eine Vorladung zur Befragung erhalten. Auf diese soll er nicht reagiert haben, sagte Staatsanwalt Berman damals. Der Buckingham-Palast hält sich mit Stellungnahmen zu dem Fall bislang zurück. Ein Sprecher sagte dem britischen Guardian lediglich: „Das Problem wird vom Anwaltsteam des Herzogs von York behandelt.“ Einem Bericht des Telegraph zufolge soll zu dem Team Clare Montgomery gehören. Sie gilt als führende britische Expertin im Auslieferungsrecht. Zu ihren Klienten zählte unter anderem Chiles früherer Diktator Augusto Pinochet. Der Buckingham-Palast wollte den Bericht nicht kommentieren.

© SZ/lot

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WAS mit dem POLITISCHEN CORONA so alles MÖGLICH werden kann

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/coronavirus-wirtschaft-europa-hilfe-italien-1.4840553

Meinung am Mittag: Coronavirus und Wirtschaft:Jetzt ist die Zeit für europäische Solidarität

Leere Plätze durch Corona-Krise
Das Coronavirus fegt die Städte leer: ein Kaffeehaus in der Münchner Innenstadt(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Es gibt genug Geld, um Pleiten und Massenarbeitslosigkeit in Deutschland zu verhindern. Was fehlt, ist die große Debatte darüber, wie schwächeren EU-Mitgliedsländern geholfen werden kann…..

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WER hier noch an ZUFALL DENKT

VERLIERER und GEWINNER eines satanischen SPEKTAKELS – auf in die satanische smarte ILLUSION

https://www.welt.de/wirtschaft/article206541365/Coronavirus-Einkaufen-wird-sich-dauerhaft-veraendern.html

Wirtschaft Lebensmittel

Das Coronavirus wird Einkaufen dauerhaft verändern

Korrespondent Handel und Konsumgüter

Viele Berliner Clubs sind seit diesem Wochenende geschlossen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) rät, Menschen in Altenheimen nicht zu besuchen. Gesundheitsminister Spahn appelliert an die Krankenhäuser, zusätzliches Personal zu rekrutieren.

Quelle: WELT

Autoplay
Die Corona-Krise beschert dem Onlinehandel mit frischen Nahrungsmitteln einen ungeahnten Boom. Gerade Ältere scheuen nun die Menschenmengen an den Regalen und entdecken die Vorzüge des E-Commerce. Das dürfte auch nach der Krise so bleiben, schätzen Experten….

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VERLIERER und GEWINNER……..

„Kary Mullis“  – – – „Nobel-Preis-Träger 1993“ Polymerasekettenreaktion -PCR-  ist nicht geeignet als NACHWEIS und BEWEIS

„Olfert Landt““ ist ein PROFIT-GIERIGES „LÜGEN-und BETRÜGER-BIEST““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502791/Berliner-Firma-produziert-Coronavirus-Tests-fuer-die-ganze-Welt

Berliner Firma produziert Coronavirus-Tests für die ganze Welt

14.03.2020 13:33

Eine Berliner Firma gehörte zu den ersten weltweit, die Tests für das neue Coronavirus herstellen konnten. Inzwischen kommt sie mit den Bestellungen nicht mehr hinterher.

Berliner Firma produziert Coronavirus-Tests für die ganze Welt

Eine Krankenschwester steckt im Krankenhaus in Sion eine Probe mit einem Nasenabstrich eines Patienten, der auf das neuartige Coronavirus getestet wird, in einen Behälter. (Foto: dpa)

Schon seit 30 Jahren entwickelt die TIB Molbiol Syntheselabor GmbH in Berlin Diagnostikprodukte für verschiedene Viren, darunter zum Beispiel die Erreger von Sars, Geflügelpest und Schweinegrippe. In diesem Jahr gehörte das 30-köpfige Team um Geschäftsführer Olfert Landt zu den weltweit ersten Anbietern, die im großen Umfang Tests für das neue Coronavirus liefern können.

Anfang Januar hörte Geschäftsführer Olfert Landt erstmals, dass in der chinesischen Stadt Wuhan ein neuartiges Virus ausgebrochen ist. Als die Chinesen dann ein paar Tage später die Gensequenz des Virus offen legten, starteten der Biochemiker und sein Team auf dieser Grundlage umgehend die Entwicklung eines Test-Kits.

Innerhalb von nur drei Tagen konnten sie in Zusammenarbeit mit dem ­Biotechnologieunternehmen GenEx­press ein erstes Test-Kit fertigstellen. Mithilfe eines solchen von der Firma TIB Molbiol angebotenen Test-Kit, das aus zwei Röhrchen zum Nachweis beziehungsweise zur Positivkontrolle besteht, können in den Labors 96 Tests durchgeführt werden.

TIB Molbiol seit März an der Grenze der Kapazitäten

Millionen Test-Kits für das neue Coronavirus sind bereits an Labore in aller Welt verschickt worden. Labore bestellen in der Regel mehrere Dutzend Kits, Händler hingegen gleich 1.000. Denn bisher gibt nur rund ein Dutzend Anbieter. Daher gibt es bei der Berliner Technologiefirma nun mitunter Nachtarbeit, neue Mitarbeiter werden dringend gesucht.

„Wir haben die dreifache Produktionsmenge im Februar noch schultern können und meistens am Tag des Auftragseingang versenden können“, sagt Geschäftsführer Olfert Landt den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. „Seit dieser Woche haben wir einen Rückstau von zwei Tagesproduktionen, sodass große Bestellungen ab 100 Stück ein paar Tage verspätet herausgehen.“

Täglich produziert man rund 1.500 Kits, die für insgesamt rund 150.000 Tests reichen. Mehr ist derzeit nicht möglich. Zwar könnte die Firma laut Geschäftsführer Olfert Landt auch 500.000 Tests am Tag produzieren. Doch die Mitarbeiter haben derzeit nicht ausreichend Verpackungen vorrätig, um so viele Kits ausliefern zu können.

Labore sollten Tests für 10 Euro anbieten können

Für einen Kit, der für 96 Tests reicht, stellt die TI Molbiol circa 2,50 Euro in Rechnung – das ist etwa so viel wie die anderen von der Firma angebotenen Tests. Das Labor, das die Covid-19-Tests dann durchführt, setzt zusätzlich Material im Wert von 2,50 Euro bis 3,50 Euro ein und „sollte den Test im Hochdurchsatz für 10 bis 12 Euro anbieten können“, sagt Geschäftsführer Landt.

Die reguläre Vergütung für >>>Norovirus PCR<<< liege bei 20 Euro, für Chlamydia im Screening sogar bei nur 6,50 Euro. Möglicherweise könnte seine Firma die Test-Kits wegen der aktuell starken Nachfrage auch teurer verkaufen. Doch das fände Geschäftsführer Olfert „unethisch“, sagte er Anfang März gegenüber der taz.

Generell wird in Deutschland derzeit genug auf Corona getestet, sagt Olfert gegenüber dem Deutschlandradio. „Alle deutschen Labors haben frühzeitig bestellt, das heißt, die konnten alle testen. Und vielleicht ist das mit eine Begründung, warum wir relativ wenig Todesfälle haben, dass wir dort, wo es ausgebrochen ist, sehr schnell Maßnahmen ergreifen konnten.“

Um die derzeitige Last der Laborbetriebe zu verringern und die Bevölkerung zu beruhigen, seien sogenannte „Drive-Through-Tests“ eine gute Lösung. „Es gibt auch Vollautomaten, die man da reinstellen könnte, und dann hat man wirklich Tupfer durchs Fenster gereicht, gleich in eine Lösung, die desinfiziert, dass also das Personal dort nicht gefährdet ist. Und dann liefern die Maschinen nach 80 Minuten das erste Ergebnis per SMS oder E-Mail.“ Technisch ließe sich das Olfert zufolge sofort umsetzen. Allerdings müssten Behörden zustimmen, „und das geht alles sehr langsam“.

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WALLE WALLE .….

Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort’ und Werke
Merkt’ ich und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Tu’ ich Wunder auch.
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen;
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!
Walle! walle
Manche Strecke,
Dass zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.
Seht, er läuft zum Ufer nieder;
Wahrlich! Ist schon an dem Flusse,
Und mit Blitzesschnelle wieder
Ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
Voll mit Wasser füllt!
Stehe! stehe!
Denn wir haben
Deiner Gaben
Vollgemessen! –
Ach, ich merk’ es! Wehe! wehe!
Hab’ ich doch das Wort vergessen!
Ach, das Wort, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behände!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
Bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüsse
Stürzen auf mich ein.
Nein, nicht länger
Kann ich’s lassen;
Will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!
O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh’ ich über jede Schwelle
Doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
Der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
Steh doch wieder still!
Willst’s am Ende
Gar nicht lassen?
Will dich fassen,
Will dich halten
Und das alte Holz behände
Mit dem scharfen Beile spalten.
Seht, da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nun auf dich werfe,
Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
Krachend trifft die glatte Schärfe!
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!
Wehe! wehe!
Beide Teile
Steh’n in Eile
Schon als Knechte
Völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!
Und sie laufen! Nass und nässer
Wird’s im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör’ mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd’ ich nun nicht los.
»In die Ecke,
Besen! Besen!
Seid’s gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister.«

Quelle: Der Zauberlehrling – Johann Wolfgang von Goethe – Inhaltsangabe
https://www.inhaltsangabe.de/goethe/der-zauberlehrling/

https://www.zeit.de/2008/25/M-Genetik/komplettansicht

Genetik: Erbgut in Auflösung

Das Genom galt als unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft verabschieden. In Wirklichkeit sind unsere Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen

Erbgut in Auflösung – Seite 1

Vor zwei Jahren saßen an der University of California in Berkeley 25 Genetiker zusammen, um die scheinbar simple Frage zu klären: Was ist ein Gen? Der Versuch, den Grundbegriff ihres Fachgebiets präzise zu definieren, erwies sich jedoch als überaus diffizil. Das Expertentreffen wäre fast im Desaster geendet, erinnert sich Karen Eilbeck, Professorin für Humangenetik in Berkeley und Gastgeberin der Runde: »Wir hatten stundenlange Sitzungen. Jeder schrie jeden an.«

Der Streit in Berkeley hat wenig mit Forschereitelkeiten zu tun. Er war ein erstes Symptom, dass die Biowissenschaften – noch unbemerkt von der Öffentlichkeit – vor einer Zäsur stehen. Was die Rechercheure in den Chromosomensträngen von Menschen oder Tieren zutage fördern, sprengt die bisherigen Denkmuster der Genetik. Ganz ähnlich wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als Einstein und seine Mitstreiter ein neues physikalisches Weltbild formten, dämmert womöglich nun das Zeitalter einer relativistischen Genetik herauf.

Vor allem die Medizinforschung steht vor neuen Herausforderungen. In ersten Umrissen wird erkennbar: Körper und Seele, deren Gesundheit, Krankheit, Entwicklung und Alterung unterliegen einem genetischen Wechselspiel, dessen Komplexität alle bisherigen Vorstellungen übersteigt. Die Genetiker müssen sich von ihrem Bild eines stabilen Genoms verabschieden, in dem Veränderungen krankhafte Ausnahmen sind. Das Erbgut eines jeden ist in beständigem Umbau begriffen. Die Folge: Jeder Organismus, jeder Mensch, selbst jede Körperzelle ist ein genetisches Universum für sich.

Die erste Analyse des menschlichen Genoms war noch eine langwierige und kostspielige Angelegenheit, das Ergebnis – im Jahr 2000 von US-Präsident Bill Clinton als »Buch des Lebens« gefeiert – eine Folge von drei Milliarden Buchstaben. Neue Labortechniken, mit deren Hilfe gewaltige Datenmengen erzeugt und analysiert werden können, haben seither eine Flut neuer Befunde zum Innenleben vor allem des Menschengenoms erzeugt. Dabei löst sich das Buch vor den Augen der Leser auf. Das Genom ist kein stabiler Text. Die Erkenntnislage wirft auch philosophische Grundfragen auf wie die nach der genetischen und somit biophysikalischen Identität des Menschen – und verlangt womöglich radikal andere Antworten. Die Genetiker haben ein neues »Projekt Mensch« im Visier – Motto: Alles übers Ich.

»Unsere Annahmen waren so naiv, dass es fast peinlich ist«, sagt Craig Venter

Die jüngsten Ergebnisse zeigen mehr denn je, dass der Mensch ein Produkt genetischer Prozesse ist. Aber auch, dass diese Prozesse mit vielen Freiheitsgraden ausgestattet sind. Sie bilden ein offenes System, in dem keineswegs alles vorbestimmt ist.

Davon ahnten nach der ersten Genomentschlüsselung nur wenige etwas. Wie ein Gen aussieht und funktioniert, welchen Funktionsprinzipien das Erbgut von Mensch oder Mikrobe folgt, glaubten die Fachleute verstanden zu haben. »Im Rückblick waren unsere damaligen Annahmen über die Funktionsweise des Genoms dermaßen naiv, dass es fast schon peinlich ist«, sagt Craig Venter, der mit seiner Firma Celera an dem Projekt beteiligt war. Erwartet hatte man eine Sammlung komplizierter, aber verständlicher Kochrezepte für die Lebensprozesse. Nun wird erkennbar: Das Buch des Lebens ist voll verrätselter Prosa.

Erbgut in Auflösung – Seite 2

Es war nur der erste Höhepunkt des Umsturzes, als vor wenigen Monaten die Überzeugung von der genetischen Uniformität und also Identität der Menschheit zerbrach. Bis dahin galt die Annahme, dass sich das Erbgut zweier beliebiger Menschen nur in etwa einem Promille aller DNA-Bausteine unterscheidet. Doch die Differenzen im Erbgut der Menschen sind in Wahrheit so groß, dass die Wissenschaft nun bestätigt, was der kölsche Volksmund schon länger wusste: »Jeder Jeck ist anders.« Ganz anders!

Zu dieser Erkenntnis hat Craig Venter selbst kräftig beigetragen. Der charismatische Gen-Guru aus Rockville im US-Staat Maryland hat sein eigenes Erbgut entziffern lassen. Fast parallel entschlüsselten Experten des Unternehmens 454 Life Sciences das Genom des Nobelpreisträgers James Watson, Entdecker der DNA-Doppelhelix und Venters Intimfeind. Er wolle doch nicht hoffen, stichelte Venter, dass man zwischen ihm und Watson allzu viele Gemeinsamkeiten entdecken werde. Zum Vergrößern des Ausschnitts klicken Sie bitte auf das Bild © ZEIT GRAFIK BILD

Nach dem celebrity sequencing der Forscherdiven verkündeten Wissenschaftler in Shenzhen, sie hätten einen anonymen Han-Chinesen komplett entschlüsselt. Vor wenigen Tagen meldete der Genetiker Gert-Jan van Ommen von der Universiteit Leiden die erste Decodierung einer Frau. Es handelt sich um die klinische Genetikerin Marjolein Kriek, Mitglied von van Ommens Team. Die Feinanalysen der Gendaten lassen nun erkennen: Das Erbgut der Menschen ist ebenso vielgestaltig, wie sie an Körper und Psyche verschieden sind.

Anhand von Venters Erbgut war es erstmals möglich, die Unterschiede zu katalogisieren. Das Erbgut der menschlichen Körperzellen besteht je zur Hälfte aus einem vom Vater und einem von der Mutter ererbten Chromosomensatz. Die Forscher hatten damit gerechnet, dass die elterliche Mitgift Unterschiede aufweisen würde; dass es zahlreiche Austausche einzelner Buchstaben im Genom gibt (sogenannte SNPs – single nucleotide polymorphisms), ist seit Langem bekannt. Vom wahren Ausmaß der Differenzen aber waren sie überrascht: In nahezu jedem zweiten Gen des Forschers stießen sie auf Unterschiede zwischen den mütterlichen und väterlichen Genkopien. Bei der Gegenüberstellung detektierten die Experten zudem zuhauf sogenannte Indels: Millionenfach waren ganze Abschnitte in die Erbmoleküle neu eingebaut worden (Inversion) oder einfach verschwunden (Deletion). Andere hatten sich aus ihrer Umgebung gelöst und umgedreht wieder eingefügt.

Unzutreffend ist auch die bisherige Überzeugung, jedes Gen existiere in der Regel nur zweimal im Erbgut (einmal im väterlich, einmal im mütterlich ererbten Satz der Chromosomen). In Wahrheit unterliegen zahlreiche Erbinformationen einem Vervielfältigungsprozess und existieren in bis zu 16 Kopien im Zellkern. Bei mindestens 1500 menschlichen Genen haben verschiedene Forscherteams inzwischen solche Kopievariationen (CNVs, copy number variants) entdeckt; wahrscheinlich gibt es noch weit mehr dieser Xerox-Gene, wobei jeder Mensch ein eigenes CNV-Profil aufweist. Verschärft wird die Brisanz der Befunde durch die Entdeckung, dass die CNV-Muster im Erbgut keineswegs stabil sind, die Kopienzahl der Gene kann sinken oder steigen, selbst die Körperzellen eines einzelnen Menschen unterscheiden sich voneinander.

Unter der Wucht der Befunde zerbröselt nun die Idee, das Genom stelle eine naturwüchsige Konstante dar, einen fixierten Quellcode des Menschen. Der US-Genetiker Matthew Hahn verglich das Erbgut bereits mit einer Drehtür: »Ständig kommen Gene, andere gehen.«

Diese Erkenntnis liefert erstmals eine plausible Erklärung für die Verschiedenartigkeit der Menschen. Erst derart dynamische Prozesse können in ihrem Zusammenspiel so machtvoll auf psychische und körperliche Eigenschaften des Menschen durchschlagen. Denn diese werden nicht von einzelnen Genen, sondern von Netzwerken aus oft Hunderten von Erbanlagen gesteuert. Schon auf subtile Änderungen einzelner Gene reagieren diese Gensysteme oft hochsensibel. Vervielfältigen sich darin etwa Gene für Signalstoffe oder deren Empfängermoleküle, verändern sich die Kommunikationssysteme des Organismus. Die Kopiermechanik im Erbgut dürfte daher für körperliche Besonderheiten des Individuums verantwortlich sein, aber auch für komplexe Krankheiten wie Diabetes, Autoimmunleiden oder Herzerkrankungen.

Erbgut in Auflösung – Seite 3

Vor allem die Hirnfunktionen scheinen betroffen: CNVs stellen die Hauptursache für verschiedene Formen geistiger Behinderung dar, für Autismus, Schizophrenie und weitere organische Hirnfunktionsstörungen. Vermutlich regeln sie im Zusammenspiel mit anderen genetischen Prozessen aber auch die Ausprägungen gesunder psychischer Eigenschaften. »Das ist einer der aufregendsten und fruchtbarsten neuen Bereiche der Humangenetik«, sagt der US-Genetiker David Haussler von der University of California in Santa Cruz. Die genomweite Suche nach solchen Genvariationen habe bereits erstaunliche Ergebnisse gebracht. Die Medizin der Zukunft, prophezeit der Forscher, werde durch die Ergebnisse ultraschneller Genomsequenzierung und massiver Rechenleistung geprägt sein: »Wir müssen Hunderte, vielleicht Tausende Gene gleichzeitig im Blick haben, um Krankheiten zu verstehen.«

Eineiige Zwillinge entwickeln sich schon als Embryonen genetisch auseinander

Um den wahren Umfang der Baumaßnahmen im Genbestand zu ermitteln, wurde nun das 1000 Genomes Project gestartet. Im Verlauf von drei Jahren will das Konsortium aus Sequenzierzentren in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und China das Erbgut von 1000 Menschen aus aller Welt sequenzieren und dabei die Varianz der Erbdaten aus diversen Bevölkerungsgruppen der Welt protokollieren.

Das Wechselspiel im Menschengenom vermag nicht nur die individuellen Eigenheiten des Einzelnen zu erklären, es produziert auch das genetische Sortiment, aus dem die Evolution den Menschen weiter formt. Das macht einen weiteren verstörenden Befund verständlich: Die Spezies Homo sapiens unterliegt offenbar einer Turboevolution. Hunderte Bereiche im Erbgut haben sich weit schneller gewandelt als bei anderen Primaten. Neue Untersuchungen kommen sogar zu dem Schluss, dass die Zivilisation seit Beginn der Jungsteinzeit die menschliche Evolution um das 100-Fache beschleunigt haben muss.

Das Magazin Science kürte die Entdeckung dieser genetischen Variationen zum Durchbruch des Jahrs 2007. Nicht einmal ein Jahr zuvor, sinnierte das Fachblatt, habe man die Aussicht gefeiert, demnächst durch den präzisen Genomvergleich von Mensch und Schimpanse jene Faktoren zu destillieren, die den evolutionären Weg zum Homo sapiens markieren. Doch noch bevor die Frage beantwortet sei, was in unserer DNA uns menschlich mache, stehe bereits die nächste im Raum: »Was in meiner DNA macht mich zu mir

Eine der ersten Einsichten der neuen Genetik macht auch diese Frage fast obsolet. Alles deutet auf eine bestürzende Antwort: Ich bin viele.

Erbgut in Auflösung – Seite 4

Zumindest physisch erscheint der Mensch nicht länger als Individuum, sondern als Verband egoistischer Zellkolonien. Bei bis zu zehn Prozent aller Erbanlagen – und vielleicht weit mehr – ist entweder nur die mütterliche oder die väterliche Variante aktiv. Dieses Muster, im Fachjargon »autosomale monoallelische Expression« genannt, wird bereits im Embryo festgelegt. Und dort trifft jede Zelle ihre eigene Entscheidung. »Wir glauben, dass dies geschieht, wenn sich der Embryo einnistet«, sagt der Genetiker Andrew Chess von der Harvard University. Die Folge: Der erwachsene Organismus gleicht einem Flickenteppich von Zellverbänden, deren genetische Netzwerke unterschiedlich gestrickt sind.

Ob einzelne Erbinformationen in diesen Genkaskaden von Vater oder Mutter stammen, hat entgegen der bisherigen Einschätzung drastische Auswirkungen. Ihr Informationsgehalt kann feine Unterschiede aufweisen, die aber in den hochkomplexen Netzen, die menschliche Eigenschaften steuern, profunde Konsequenzen haben. Aus dem Harvard-Labor von Andrew Chess stammt ein weiterer faszinierender Befund: Von monoallelischer Expression sind besonders häufig Gene betroffen, die im Verlauf der Menschwerdung einer beschleunigten Evolution unterlagen, und solche mit wichtiger Funktion im zentralen Nervensystem. Was das für die Arbeitsweise des Gehirns und die Konstruktion der Psyche bedeutet, ist derzeit nicht einmal im Ansatz abzuschätzen.

Passé ist seither der Glaube, zumindest der gesunde Organismus stelle ein harmonisches, mit sich selbst im Einklang arbeitendes System dar. Stattdessen zeichnen die Forschungsbefunde das Bild eines fragilen Puzzles aus biologisch disparaten Einheiten. Gesundheit wäre demnach ein instabiler Zustand, in dem die Egoismen der Mosaiksteine in Schach gehalten werden. In jedem Fall aber gilt: Selbst die biologische Identität des Individuums steht wohl zur Disposition. Was für viele erschreckend klingt, ist für den amerikanischen Genetiker Steven Henikoff eine begeisternde Vorstellung: »Ich mag die Idee, dass wir Mosaiken sind.«

Im Kern bedroht ist damit auch die Arbeit jener Wissenschaftler, die den Einfluss der Umwelt auf das Werden des Menschen messen wollen. Seit Jahrzehnten versuchen sie beim Vergleich von ein- und zweieiigen Zwillingen, den Einfluss der Umwelt gegen das Diktat der Gene abzugrenzen. Dabei galten ihnen die Unterschiede zwischen eineiigen Zwillingspaaren als Maß für den Umwelteinfluss auf die Eigenschaften des Menschen – schließlich seien die mit vollkommen identischen Genen ausgestattet. Deshalb müssten alle Unterschiede kulturell und nicht biologisch bedingt sein.

Doch davon kann, wie sich jetzt erweist, keine Rede sein: Es sei eine Tatsache, dass eineiige Zwillinge genetisch nicht identisch sind, sagt Chess, »das ist ein wirklich aufregendes Resultat«. Nicht nur im ausschließlich mütterlichen oder väterlichen Aktivitätsmuster ihrer Gene, auch in ihrem CNV-Muster finden sich klare Differenzen. »Wir haben uns immer gefragt, wieso es Unterschiede zwischen eineiigen Zwillingen gibt, zum Beispiel bei der Anfälligkeit für komplexe Erkrankungen«, sagt Chess. »Unsere Entdeckung ist eine Erklärung.« Auch soziale und materielle Außenfaktoren können einen Menschen auf dem Umweg über die Biologie prägen – indem sie seine Genfunktionen verändern. Durch sogenannte epigenetische Prozesse können offenbar Stress oder Folter, Ernährungsmangel oder Liebesentzug bis in den Zellkern hinein wirken.

Angesichts der Flut dieser noch weithin mysteriösen Befunde ergeht es den Genforschern ganz ähnlich wie Kosmologen, die seit einigen Jahren nach der geheimnisvollen »dunklen Materie« im Universum forschen. Auch die Biowissenschaftler rätseln nun über the dark matter of the genome , die dunkle Materie des Erbguts.

Unser Genom legt nicht fest, was für ein Mensch aus ihm wächst

Erbgut in Auflösung – Seite 5

Finden könnten sie das dunkle Geheimnis in jenem Teil des Erbguts, den sie bisher als Müll abgetan haben, als »Junk-DNA«. Relevant waren für sie nur jene wenigen Prozent des Genoms, die als Gene herkömmlicher Definition die nötigen Informationen für den Aufbau der Eiweiße in den Zellen enthalten. Der Rest galt als evolutionärer Schrott. Allenfalls als stabilisierendes Element konnte man sich diesen Teil des Genoms vorstellen, gleichsam als verbindenden Kitt zwischen den eigentlich wichtigen Erbinformationen.

Nun aber zeigt sich: Es ist vor allem die dunkle DNA-Materie in den Chromosomen, in der sich viele der neu entdeckten Prozesse abspielen. Offenbar steckt der »Schrott« voller unbekannter Gene, bevölkert von Steuerungsmodulen. Vor allem die sogenannten microRNAs, eine bis vor Kurzem unbekannte Klasse von Erbinformationen, regeln eine Vielzahl von Entwicklungs- und Krankheitsprozessen.

Der Schluss aus all diesen neuen Erkenntnissen kann nur sein: Zwar sind die Eigenschaften eines Menschen in seinem Genom begründet, gleichwohl aber ist im offenen System des embryonalen Erbguts keineswegs determiniert, welcher Mensch einmal aus ihm wächst. Selbst wenn man einen bis ins letzte Molekül exakt duplizierten Embryo unter identischen Umständen im Mutterleib heranwachsen lassen könnte – »es käme dennoch ein anderer Mensch heraus«, versichert der Berliner Genetiker Nikolaus Rajewsky. Und das auch ohne einen Einfluss durch Erziehung und Kultur.

Angesichts der Komplexität und Unbestimmtheit der genetischen Prozesse entlarven sich nun viele Visionen vom optimierten Designmenschen, aber auch manche Warnungen vor den Gefahren der Genforschung als arg vereinfachter Vulgärbiologismus. Das Basteln am Genom erweist sich als wesentlich komplizierter als gedacht. Und die Fantasie, man könne durch Klonen begnadete Künstler, geniale Forscher oder einfach nur einen geliebten Menschen in identischer Form wiederauferstehen lassen, wird wohl auf ewig Wunschdenken bleiben.

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PSEUDO-WISSENSCHAFT: Gesundheits-SYSTEM oder doch eher Krankheits-SYSTEM
irreversibel veränderte  Bakterien werden über das  Weibliche weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (1 von 6)

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Vortrag von Dr. Stefan Lanka vom 10.10.2008 in Berlin zu den Themen Impfen, AIDS und Gen-Technik.

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unter den Vorwand der IMMUNISIERUNG starben Tausende
bei einem lebendigen Körper bilden Bakterien keine Toxine

IMMUNISIERUNG: Gift und sogenanntes „GEGEN-GIFT“
„sogenannte Quarantäne““ – VORWAND wegen angeblichen Krankheitserreger – „GOETHE“

es wurde kein „KRANKHEITS-GIFT“ gefunden

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (2 von 6)

7.669 Aufrufe

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Bakterien können nicht krank machen  – BETRUG
„Max von Pettenkofer“:
Typhus und Cholera

Milz-Brand: Keine BEGRÜNDUNG – Keine BEWEISE
IG-FARBEN – BASF – PHARMA – BAYER
Farb-Stoffe töten Bakterien
„Robert Koch““ tötet Mäuse mit  Leichen-Gift – – – – Milz-Transplantation unter die Haut eines Frosches – – – sogenannter „Haut-Milz-Brand“
„Louis Pasteur““ 
bezeichnet „Robert Koch“ als Betrüger
„Koch““ FLÜCHTETE aus Berlin: Tuberkulose – Tuberkulin
„Louis Pasteur““ denkt sich die „VIREN-THEORIE“ aus

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (3 von 6)

4.984 Aufrufe

42 Abonnenten

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„Robert Koch““ war ein PERFIDER VERBRECHER und ist ange-KLAGT wegen sadistischer TIER-und MENSCHEN-EXPERIMENTE –  er war eine WIRKLICHUN-EHREN-HAFTE“ PERSON – „R. KOCH““ hat TAUSENDE UN-SCHULDIGER MENSCHEN auf dem GEWISSEN PFUI PFUI PFUI

https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/medizingeschichte-der-grosse-irrtum-des-doktor-koch-1256014.html

Medizingeschichte : Der große Irrtum des Doktor Koch

  • Von Volker Stollorz
  • Aktualisiert am

 

Experimentalmedizin am Krankenbett

Schon die Ankündigung löste Begeisterungsstürme aus, berichtet ein Zeitgenosse, „weil von dem Moment an, wo Robert Koch über eine Tatsache dieser Tragweite berichtet, dieselbe existieren müsse“. Was folgte, war der sogenannte Tuberkulinrausch, der nach kurzer Euphorie in ein Desaster münden sollte. Den Gründen für Kochs Verhalten geht der Historiker Christoph Gradmann in seinem Buch „Krankheit im Labor“ nach. Sorgfältig präpariert er die Mängel jener „reduktionistischen Strategie“ heraus, die Infektionskrankheiten vollständig vom Krankenbett ins Labor verlagern und „den kranken Menschen durch ein Tiermodell der Krankheit zu ersetzen“ suchte.

Kochs Forschungsprogramm sei just in dem Moment an seine Grenzen gestoßen, als der Bakteriologe versucht habe, erstmals Experimentalmedizin am Krankenbett zu betreiben (siehe: Interview: Immun gegen die Immunologie). Dabei ist kaum verwunderlich, daß Koch an der Therapie der Tuberkulose scheiterte sie ist bis heute nicht besiegt. Interessanter ist, warum er sein Scheitern bis zu seinem Tode nicht einsehen wollte und so zu einer tragischen Figur wurde, bis in sein Privatleben hinein…..

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aus dem TEXT:…..Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt..…

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sauberkeit/hygiene/pwiemaxvonpettenkoferhygienefuermuenchen100.html

Hygiene

Max von Pettenkofer – Hygiene für München

Von Bärbel Heidenreich und Laura Niebling

Im 19. Jahrhundert gleicht München einer öffentlichen Latrine. Überall wird Gülle gelagert oder entsorgt, die Menschen leiden unter Typhus und Cholera. Max von Pettenkofer beschließt etwas zu ändern. Er macht aus Hygiene eine Wissenschaft.

 

Junge Stadt ohne Kanalisation

Das Problem Münchens ist seine fehlende Historie. Während deutsche Städte mit starker römischer Prägung zumindest Ansätze von Latrinen und Wasserleitungskonzepten vorweisen können, ist die bayrische Königsresidenz schlicht zu jung.

Die Stadt, in der der junge Max Pettenkofer zur Schule geht und ein Studium absolviert, ist im Mittelalter nahe eines Klosters entstanden. Im 19. Jahrhundert stehen die teuren Gebäude Münchens im Kontrast zum Gestank und Dreck in den Straßen.

Pettenkofer selbst ist kein gebürtiger Münchner. Sein Leben beginnt am 3. Dezember 1818 in Lichtenheim an der Donau. Durch einen einflussreichen Verwandten, den königlichen Hofapotheker Franz Pettenkofer, kann der ehemalige Bauernsohn Max in München eine umfassende Bildung genießen.

Er studiert unter anderem Pharmazie, Chemie und Medizin und promoviert in Chirurgie, zusätzlich approbiert er als Apotheker. Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) beruft ihn im Jahr 1847 als Professor für medizinische Chemie.

Im Juli 1854 wird Pettenkofer um Hilfe gebeten. Die „Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung“ in München soll ein großes Event werden. Stattdessen gerät sie zum Desaster, als Aussteller und Besucher an der Cholera erkranken. Pettenkofer begibt sich auf die Spur der Krankheit und steht bald vor einem scheinbar unlösbaren Problem.

Pettenkofer und die LMU sind eng verbunden

Hygiene wird zur Wissenschaft

Max Pettenkofer treibt besonders die Frage an: Wie leben die Menschen in dieser Stadt, so dass aus dieser ein Brutherd für die Cholera werden kann? Die Antwort ist: schlecht.

In München gibt es kein fließendes Trinkwasser, Abfall und Abwasser werden auf die Straße geschüttet, Fäkalien werden an großen Plätzen gesammelt und von den Bauern der Umgebung auf deren Felder transportiert.

Pettenkofer erkennt: Die Stadt muss sauberer werden. Er macht aus der Hygiene eine Wissenschaft, erforscht die Lebensumstände der Menschen und kommt zu dem Ergebnis, dass eine Verbesserung dieser Umstände Aufgabe der Stadt ist.

Im Jahr 1865 errichtet er, inzwischen als Rektor der LMU, ein Institut für Hygiene, dessen erster Professor er wird. Außerdem kämpft er öffentlich für eine zentrale städtische Kanalisierung der Abwässer, eine zentrale Trinkwasserversorgung und einen zentralen Schlachthof.

Zeichnung: Cholerakranke in den Straßen Hamburgs

Die Cholera grassierte in Europas Metropolen

Ein Projekt – viele Gegner

Das Schwierigste an Pettenkofers Projekt ist die Um- beziehungsweise Durchsetzung. Schließlich plant der Arzt, die komplette Stadt mit einer Kanalisation zu untertunneln, Plätze umzubauen und Gewerbe zu zentralisieren – ein Milliardenprojekt.

Die Stadt ist skeptisch. Man befürchtet, dass der Kanalinhalt in einer Stadt mit ebenem Boden stagnieren und dort vor sich hinfaulen könnte oder, dass die Kanäle durchlässig sein könnten und das Wasser versickert.

Hauptgegner des Großprojektes ist die Landwirtschaft. Bisher hatte die Stadt den Bauern, zusätzlich zum kostenlosen Dünger, pro Abortgrube jährlich 30 Gulden gezahlt.

Ebenfalls Unmut erzeugen die höheren Ausgaben durch die Kanalisation bei den Stadtbewohnern. Pettenkofer spricht regelmäßig in Kommissionssitzungen, schreibt Zeitungsartikel und hält Ansprachen bei einflussreichen Instanzen.

Schließlich hat er Erfolg, 1858 wird mit dem Bau der Kanalisation begonnen. Schon in den 1870er Jahren wird nachgewiesen, dass sich in den kanalisierten Straßen der Typhus vermindert hat.

Alter Münchner Abwasserkanal

Modernisiert, aber bis heute genutzt: Pettenkofers Kanäle

Trotzdem treten immer wieder neue Schwierigkeiten auf: Es gilt, eine Zementzusammensetzung für die Kanalrohre zu finden, die wasserundurchlässig ist. Es müssen Trinkwasseranlagen außerhalb von München entstehen und mit dem Kanalnetz verbunden werden.

Die Wasserverschmutzung an der Isar-Mündung des Kanals muss beobachtet werden. Und schließlich muss Pettenkofer ein funktionierendes Abfließsystem entwickeln, sodass Dreck aus der Kanalisation geschwemmt werden kann.

So wird erst ab 1892, als es möglich wird Fäkalien einzuleiten, aus Münchens Wassertunneln eine Kanalisation im heutigen Sinne. Um 1900 sind schließlich 78 Prozent der Bevölkerung an das Kanalnetz angeschlossen.

Riskanter Selbstversuch

München war von einem stinkenden Moloch zur hygienischen Megametropole geworden. 1883 erhält Pettenkofer für seine Verdienste den erblichen Adel, darf sich von nun an also „von“ nennen, 1896 kommt der Titel „Exzellenz“ hinzu.

Sein Einfluss als Begründer der wissenschaftlichen Hygiene macht sich in ganz Europa bemerkbar. Wien und Berlin wollen Pettenkofer zu sich zu holen, aber er bleibt München treu. Bis heute ist sein Institut für Hygieneforschung eine international renommierte Forschungsanstalt.

Trotz seines großen Erfolges bleibt der Wissenschaftler Pettenkofer weiter ehrgeizig. Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt……..

Pettenkofers Rivale: Robert Koch

Seinem Leben setzt Max von Pettenkofer Jahre später selbst ein Ende. Als im hohen Alter seine Denkleistung nachlässt, erschießt er sich am 10. Februar 1901 in seiner Wohnung in der Münchner Residenz.

 

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WIE ENT-LARVT sich SPANNY-BOY: ER KÜMMERT sich NICHT um das „VOR-SORGE-PRINZIP“ HINSICHTLICH der MIKRO-WELLEN-KANONE „12345..…“GGGGGGGGGG und hat somit JETZT schon JEDE MENGE MENSCHEN KRANK ge-MACHT bzw beigetragen daß SIE STERBEN z.B: an KREBS usw…….

Das ROBERT-KOCH-INSTITUT ist eine SCHANDE für DEUTSCHLAND es bezieht sich auf einen VERBRECHER

UND NATÜRLICH ist SPAHN  EBENFALLS ein VERBRECHER  da er GENAU WEIß daß diese PAN-DEMIE einzig auf LÜGE und BETRUG BASIERT PFUI PFUI PFUI SPAHN du FALSCHE HÄSSLICHE WIDER-WÄRTIGE RATTE

SPAHN-MERKEL: WIE man sich GEGENSEITIG in den ARSCH KRIECHTCCCCCDUUPROFILIERUNG über die POLITISCHE SEUCHE

SS-SPAHN: STRATEGIE SCHIKANE bis zum 10. APRIL oder auch mit QUERSUMME ERSTER APRIL

DIE AUFTRAG-GEBER SPAHNs also die dessen BEFEHLE SPAHN ausführt wollen die MENSCHEN schikanieren mit einem MENSCHEN-ANSAMMLUNGs-VERBOT OHNE JEDE „FAKTEN-GRUND-LAGE“  – WESHALB: DA SIE WISSEN dass sich die SITUATION des IMMUN-SYSTEMS in einem MONAT so verändern kann dass die ZAHL der sogenannten INFEKTIONEN zurück geht UND was wollen sie dann den MENSCHEN weismachen daß das deshalb passiert ist weil SIE über das MENSCHEN-ANSAMMLUNGs-VERBOT das POLITISCHE CORONA einge-DÄMMT haben

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/ausbreitung-des-coronavirus-jens-spahn-bittet-buerger-um-hilfe-16670951.html

Ausbreitung des Coronavirus : Spahn bittet Bevölkerung um Hilfe

  • Aktualisiert am

Ziel sei es, die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Bild: AP

Die Bürger würden gebraucht, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Das Robert Koch-Institut spricht unterdessen von einer „ernsten Lage“…..

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das ÜBEL „GELD““ZINSES-ZINS – die KRANKHEITs-PROFIT-GIER

„Ivan Illich“: „Enteignung der Gesundheit“ – „Medizin-Analytiker“ – „Die Nemesis der Medizin“ 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (4 von 6)

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https://www.zeit.de/1975/16/der-mahner-von-cuernavaca

Wer ist Ivan Illich? In erster Linie ein Ärgernis für Reaktionäre und linke Ideologen. Für alle aber ein provozierender Anreger, der das Denken revolutioniert: Der Mahner von Cuernavaca

Von Marion Gräfin Dönhoff

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PHARMA-BLATT-SPIEGEL: „Queck-Silber“-  „Zwangs-Impfung““ – „SÜD-TIROL“ – „Queck-Silber“ als „Samen-Killer“

MEERE sind ver-GIFTET

MITOCHONDRIEN werden vom WEIBLICHEN weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (5 von 6)

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Keiner kann WISSENSCHAFTLICH „GEN““ definieren

Kein „INFLUENZA-VIRUS““ – TAMIFLU

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (6 von 6)

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33940/

Crispr/Cas: Unerwünschte Doppelgänger im Erbgut

24.02.2020

DNA Gene
Foto: Duncan Hull / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0-+-

Beim Einbau von Erbgutschnipsel mit der Genschere Crispr/Cas9 in Mäusen entdeckten Wissenschaftler der Universität Münster einen neuen unerwünschten Nebeneffekt. Der vorgesehene neue DNA-Abschnitt war nicht einfach, sondern mehrfach hintereinander eingebaut worden. Die übliche Analysemethode hatte diesen Effekt übersehen.

Gegenüber dem Magazin The Scientist stellten die Wissenschaftler fest, dass ihre Ergebnisse für gentechnische Veränderungen in allen Lebensformen, von Pflanzen bis zu menschlichen Zellen, von Bedeutung sein könnten. Solche Duplikationen könnten zu gefährlichen Mutationen führen oder missgebildete Proteine zur Folge haben. Es sei beunruhigend, schreiben die Münsteraner Forscher in ihrer Arbeit, „dass die üblicherweise angewandte PCR-Analyse in den meisten Fällen nicht in der Lage war, diese mehrfachen Integrationsereignisse zu identifizieren“. Dies führe zu einer fälschlich behaupteten hohen Rate von präzise editierten Genen. Deshalb sollten Kollegen, die mit Crispr DNA-Sequenzen ins Erbgut einbauen, mit genaueren Methoden untersuchen, ob die Genome tatsächlich korrekt verändert worden seien.

The Scientist zitierte Katharina Boroviak, eine britische Gentechnikerin, die sich von dem Fund der Münsteraner Kollegen wenig überrascht zeigte. Sie habe solche Duplikate selbst schon beobachtet. Die meisten erfahrenen Forscher auf diesem Gebiet seien sich wahrscheinlich dieses Effekts bewusst. Die Publikation sei wichtig, damit auch kleinere Labore auf das Problem aufmerksam würden. „Alle reden immer wieder davon, wie großartig Crispr ist und wie wunderbar und so einfach. Aber wenn man sich in die Details vertieft, zeigt sich, was tatsächlich schief läuft und wie oft es tatsächlich schief läuft – öfter als man denkt“, sagte Boroviak.

Der britische Molekularbiologe Ed Bolt bezeichnete die Ergebnisse der Münsteraner gegenüber The Scientist als eine „weitere, warnende Geschichte“, Sie unterstreiche die Notwendigkeit, die DNA-Reparaturprozesse besser zu verstehen. Oberflächlich betrachtet sei Crispr/Cas9 ein einfaches Genom-Editierwerkzeug. Doch um zu funktionieren, sei es auf die DNA-Reparatur angewiesen, ein Prozess, der „schrecklich komplex“ sei und den die Wissenschaft noch nicht gut verstehe. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/unerwartete-effekte-risiken-der-ausbreitung-gentechnisch-veraenderter-organismen

Unerwartete Effekte: Risiken der Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen

Erste systematische Bewertung der Risiken von Nachkommen gentechnisch veränderter Pflanzen
Mittwoch, 4. March 2020

Eine neue wissenschaftliche Publikation in der Fachzeitschrift Environmental Sciences Europe befasst sich mit den spezifischen Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Pflanzen, die sich in der Umwelt ausbreiten und vermehren können. Es ist die erste Peer-Review-Publikation, in deren Zentrum die Risiken der Nachkommen von Gentechnik-Pflanzen stehen. Die AutorInnen geben einen Überblick über unerwartete Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, aber nicht bei den ursprünglichen Pflanzen beobachtet wurden. Damit einhergehende Risiken sind zum Beispiel Invasivität und eine mögliche Destabilisierung von Ökosystemen.

„Wenn die Ausbreitung in natürlichen Populationen nicht verhindert wird, kann das die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährden. Das Risiko betrifft unter anderem gentechnisch veränderte Pflanzen wie Raps in den USA, Kanada und Australien, Leindotter in den USA, Reis in asiatischen Ländern oder auch Kuhbohnen in Afrika”, sagt Christoph Then, einer der Verfasser der Publikation. „Auch die EU kann davon betroffen sein, wenn sie beispielsweise keimfähige, gentechnisch veränderte Rapskörner importiert. Diese gelangen beim Transport oft ungewollt in die Umwelt. Die daraus entstehenden Pflanzen können in der Umwelt überleben und sich unkontrolliert ausbreiten.“

In vielen Fällen können die Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, nicht auf Grundlage der Eigenschaften der ursprünglich im Labor veränderten Ausgangspflanzen vorhergesagt werden. In der wissenschaftlichen Literatur werden unter anderem eine größere Anzahl von Samen oder Pollen, erhöhte Stressresistenz und andere biologische Veränderungen beschrieben. Ausgelöst werden diese Effekte durch Umwelteinflüsse oder auch durch Interaktionen im Erbgut der Nachkommen.

Vor diesem Hintergrund schlagen die AutorInnen die Einführung von neuen Ausschlusskriterien vor: Kann eine unkontrollierte Ausbreitung von Gentechnik-Organismen nicht verhindert werden, darf deren Freisetzung nicht genehmigt werden.

„Vor dem Hintergrund von neuen Anwendungen wie Gene Drives und gentechnisch veränderten Insekten wird dieser zusätzliche Schritt in der Risikobewertung immer wichtiger. Diese Organismen können in der Umwelt überdauern und sich vermehren und so zu einer ernsten Bedrohung für Natur- und Artenschutz werden“, warnt Christoph Then.

Die jetzt erschienene Publikation ist ein Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes ‚RAGES‘ (Risikoabschätzung gentechnisch veränderter Organismen in der EU und der Schweiz), das von 2016 bis 2019 durchgeführt wurde.

RAGES wurde unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie durchgeführt und von der Mercator-Stiftung (Schweiz) finanziert. Das Projekt zeigt eindrücklich, dass, anders als von der Industrie behauptet, die Risiken von Gentechnik-Pflanzen keineswegs ausreichend untersucht werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungsergebnisse beobachtet Testbiotech mit großer Sorge, dass die EU und die USA derzeit über ein Handelsabkommen verhandeln, mit dem die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen beschleunigt werden soll. Würden diese Pläne umgesetzt, wäre das Vorsorgeprinzips als Grundlage für die politischen Entscheidungen der EU in Frage gestellt. Nach Medienberichten scheint es Pläne zu geben, schon Mitte März erste Entscheidungen zu treffen.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502694/Bayer-zittert-Das-Trojanische-Pferd-namens-Monsanto-steht-kurz-vor-der-Explosion

Bayer zittert: Das Trojanische Pferd namens „Monsanto“ steht kurz vor der Explosion

08.03.2020 07:24

Keine zwei Jahre nach der Übernahme durch Bayer erschüttern die gefährlichen Altlasten von Monsanto den deutschen Konzern. In den USA wird neben den schwelenden Glyphosat-Prozessen nun eine zweite Klagewelle gegen die Leverkusener vorbereitet – diesmal wegen des Monsanto-Pestizids „Dicamba“. Bayers Finanzchef ist derweil überraschend zurückgetreten.

Bayer zittert: Das Trojanische Pferd namens „Monsanto“ steht kurz vor der Explosion

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender von Bayer, und Hugh Grant, Vorstandsvorsitzender von Monsanto. (Foto: dpa)

Mehr zum Thema:  

Die im Juni 2018 abgeschlossene milliardenschwere Übernahme des Konkurrenten Monsanto durch Bayer entpuppt sich immer mehr als schwerwiegender Fehler. In den USA begann kurz nach der Übernahme des in großen Teilen der Öffentlichkeit unbeliebten Konzerns eine Klagewelle gegen Bayer – ausgelöst durch die möglicherweise krebserregende Wirkung des Pestizids Glyphosat in Monsantos Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ – der sich inzwischen fast 50.000 Einzelkläger angeschlossen haben.

Nun wird offenbar eine zweite Front eröffnet. Ende Februar verhängte ein amerikanisches Gericht in Zusammenhang mit Vorwürfen gegen das von Monsanto entwickelte Pestizid „Dicamba“ ein millionenschweres Schadenersatzurteil gegen Bayer und BASF. Eine Geschworenenjury hatte einem Pfirsich-Bauern aus Missouri 15 Millionen US-Dollar Schadenersatz im Zusammenhang mit angeblich durch „Dicamba“ verursachte Ernteschäden zugesprochen und darüber hinaus eine Strafe von 250 Millionen Dollar verhängt.

Zwar urteile ein Berufungsgericht dann eine Woche später, dass Bayer und BASF vorerst nicht für den Strafschadenersatz herangezogen werden könnten, doch das Verfahren ist damit nicht beendet, sondern nur verschoben. Die Unsicherheit über den endgültigen finanziellen Schaden weiterer Klagen besteht weiter, denn abgesehen vom Fall des Pfirsichbauern aus Missouri gibt es Analysten zufolge mehr als 100 weitere Klagen im FallDicamba“.

„Der Missouri-Fall ist der erste, der als Teil eines Massenverfahrens gegen Bayer/BASF wegen Verwehungsschäden geführt wurde“, schrieb Analyst Jonas Oxgaard von Bernstein Research. Und da BASF und Bayer zu den Hauptproduzenten von „Dicamba“ zählten, könnten weitere erhebliche Strafzahlungen auf sie zukommen. „Wird diese erste Summe in Höhe von 265 Millionen US-Dollar, die die beiden Unternehmen zusammen an den Pfirsichbauer zahlen sollen, auf alle laut Medienberichten 140 Fälle angewandt, ergibt sich eine Gesamtschadensumme von umgerechnet rund 33,7 Milliarden Euro“, wird ein Commerzbank-Analyst von der dpa zitiert. Davon dürften etwa zwei Drittel auf BASF entfallen und ein Drittel des potenziellen Schadenrisikos auf Bayer, ergänzte er.

Zwar ist es noch zu früh, eine seriöse Zahl und Wahrscheinlichkeit mit Blick auf weitere Schadenersatzzahlungen zu nennen, doch der Zeitpunkt der „Dicamba“-Klagen kommt für Bayer äußerst ungünstig: Denn gegen den Konzern mit Sitz in Leverkusen sind in den USA ohnehin mehrere Klagen im Zusammenhang mit dem von Monsanto produzierten Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ anhängig, welches das möglicherweise krebserregende Pestizid Glyphosat enthält. Und diese Glyphosat-Klagen haben es in sich: Die Sammelklage gegen Bayer ist mittlerweile auf rund 48.600 Fälle angeschwollen. In drei Prozessen ist der Konzern bereits zu millionenschweren Strafzahlungen verurteilt worden.

Besonders bitter: Schon im Vorfeld der Übernahme 2018 warnten zahlreiche Beobachter Bayer, die Finger von Monsanto zu lassen. Schon seit Jahren gab es eine öffentliche Debatte um das möglicherweise krebserregende Glyphosat und Monsanto gehörte nicht zuletzt deswegen zu den Unternehmen mit dem schlechtesten Ruf weltweit – ein Grund, warum Bayer die Marke Monsanto nach der Übernahme und Integration der Strukturen nicht mehr weiterführte…..

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HIV is Man Made by Noble Prize Winner | FreeHousingProject.com

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Why I Quit Hiv with „Kary Mullis“ –  „Rodney Richards“  https://freehousingproject.com

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Die WHO – Im Griff der Lobbyisten – Doku HD

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14.03.2018

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Bill Gates und das Coronavirus – eine Lovestory

14.854 Aufrufe
21.02.2020

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Erfahre in diesem Video, welchen Einfluss Bill Gates auf die Pharmaindustrie ausübt. This Video is with english subtitles.

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aus dem TEXT:….„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten…..<<<dass ABER will GATES nicht – ER WILL die KINDER LIEBER mit GIFT SPRITZEN – DENN wer würde in AFRIKA bei IMPF-SCHÄDEN schon KLAGEN – WENN dass in DEUTSCHLAND schon ein  „SPIESS-RUTEN-LAUF“ ist……>>>

….Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; <<<<<<2016 starben allein in „China“ 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. >>>>>>Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert

https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-gefaehrdet.976.de.html?dram:article_id=423076

Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Von Thomas Kruchem

Bill Gates vor einer Karte Südamerikas. Mit dem Finger zeigt er auf Ecuador. (imago / photothek)
Bill Gates, Gründer der Firma Microsoft: Seine Bill-Gates-Stiftung gehört zu den Hauptgeldgebern der WHO – und verdient zugleich an Coca-Cola mit. (imago / photothek)

80 Prozent ihres Budgets bezieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen aus zweckgebundenen Spenden. Damit üben die Geldgeber maßgeblichen Einfluss aus – und bringen oft eigene wirtschaftliche Interessen mit.

Depression. Mehr als 320 Millionen Menschen weltweit leben mit dieser Krankheit. Viele können nicht arbeiten, sehen sich Vorurteilen ausgesetzt, werden stigmatisiert. Depressionen können, im schlimmsten Fall, zum Selbstmord führen. Trotzdem werden die meisten Betroffenen nicht behandelt, in Entwicklungsländern bis zu 90 Prozent.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO lancierte 2017 eine Aufklärungskampagne zu Depressionen, die viel von ihrem Schrecken verlieren, wenn man offen damit umgeht.

Ähnliches gilt für andere Krankheiten, deren Opfer sozialer Stigmatisierung ausgesetzt sind – so wie Bisnumaya, Bewohnerin eines Lepra-Heims im Westen Nepals:

„Ich war 23, seit fünf Jahren verheiratet und hatte zwei Kinder, als ich immer mehr weiße Flecken an meinen Händen und Füßen entdeckte. Irgendwann fühlte ich meine Zehen und Finger nicht mehr. Meine Familie schickte mich ins Krankenhaus, wo die Ärzte sagten, ich hätte Lepra. Als ich zurück nach Hause kam, war mein Mann nach Indien verschwunden. Er hatte dort eine andere Frau geheiratet. Ich lebte dann mit den Kindern bei meiner Mutter. Mit der Zeit aber bekam ich immer mehr Wunden und Geschwüre an Füßen wie Händen – und die Leute begannen zu sagen: Bisnumaya hat Lepra. Bisnumaya darf kein Wasser schöpfen von der Quelle, die wir benutzen.“     

Bisnumaya ist inzwischen geheilt – dank einer Kombinationstherapie, die die WHO und der Schweizer Pharma-Konzern Novartis allen Leprakranken weltweit kostenlos zur Verfügung stellen. Und: Dank des von der WHO koordinierten Kampfes gegen die Krankheit gab es Ende 2015 gerade noch 176.000 Leprakranke. 1985 waren es 5,2 Millionen.

Die Krise der WHO

Die 1948 gegründete WHO ist die Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen. Sie wird von 194 Mitgliedstaaten getragen und hat 8000 Mitarbeiter. Die WHO definiert, international verbindlich, Krankheiten. Sie setzt Standards für deren Behandlung, den Umgang mit Umweltgiften und den Schutz vor nuklearen Gefahren. Zu den Aufgaben der Weltgesundheitsorganisation zählt es auch, Mitgliedsstaaten beim Aufbau von Gesundheitssystemen zu unterstützen und bei Epidemien selbst operativ tätig zu werden. Als ihren größten Erfolg sehen WHO-Mitarbeiter die Ausrottung der Pocken 1980.

Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)

2003 verabschiedete die Mitgliederversammlung eine Konvention zur Eindämmung des Tabakkonsums. Seit 2004 gelten Gesundheitsvorschriften, die den grenzüberschreitenden Umgang mit Epidemien regeln – lebenswichtig in einer Zeit blitzartig um den Globus rasender Krankheitserreger. Kurz, die WHO sei unverzichtbar für unser aller Gesundheit, sagt Thomas Gebauer, Geschäftsführer der Gesundheitsorganisation Medico International und Mitbegründer der Initiative Global Health Watch, die einen alternativen Weltgesundheitsbericht herausgibt.

Das Problem: Die WHO befinde sich in einer tiefen Krise, die zunehmend ihre Handlungsfähigkeit im Interesse öffentlicher Gesundheit weltweit lähme.

In der Tat meldet der US-Fernsehsender CNN am 14. März 2017, Präsident Donald Trump habe einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der die US-Zuwendungen an UN-Organisationen wie die WHO um fast die Hälfte reduziert. Die WHO werde jetzt noch abhängiger von Geldgebern mit ganz eigenen Interessen – von Geldgebern wie dem reichsten Mann der Welt.

WHO zu 80 Prozent abhängig von Spenden

„Wenn Bill Gates morgen sagt: Ich habe kein Interesse mehr an Gesundheit, ich investiere mein ganzes Geld in Erziehungsfragen, zum Beispiel wäre die WHO am Ende“, sagt der indische Arzt und Gesundheitsaktivist Amit Sengupta aus Neu Delhi. „Er könnte es machen. Niemand könnte ihn daran hindern.“

Bill Gates spricht auf einer Pressekonferenz in Berlin. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)Bill Gates‘ Stiftung zählt zu den wichtigsten Geldgebern der WHO. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation und damit deren Arbeit habe sich über die Jahre dramatisch verändert, erklärt Sengupta. Früher lebte die WHO überwiegend von Pflichtbeiträgen der Mitgliedstaaten – bemessen nach Bevölkerung und Sozialprodukt.

1993 jedoch setzten die USA durch, dass die Pflichtbeiträge eingefroren wurden. Deren Anteil am Budget der WHO sank daraufhin kontinuierlich – auf heute gerade noch 20 Prozent. Zu 80 Prozent ist die WHO abhängig geworden von Spenden wohlhabender Regierungen, Stiftungen und Pharma-Unternehmen. Fast alle diese Spenden seien zweckgebunden, erklärt Sengupta. Allein die Spender bestimmten, wofür die WHO Geld ausgeben dürfe und wofür nicht.

Ähnliches gelte für die Welternährungsorganisation FAO. Das Welternährungsprogramm und das Kinderhilfswerk UNICEF seien sogar komplett abhängig von milden Gaben. Von einer zunehmenden Privatisierung vieler UN-Organisationen spricht der indische Aktivist.

„Es handelt sich um einen Angriff auf das UN-System insgesamt. Dieses System, das von Mitgliedsstaaten betrieben wird, um staatliches Handeln weltweit zu verbessern, will man ersetzen durch ein System, in dem private Stiftungen und Konzerne eine wichtige Rolle spielen. Die bedenkliche Entwicklung der WHO in den letzten Jahren und das von den USA durchgesetzte Einfrieren der Mitgliedsbeiträge sind dafür nur ein Beispiel.“

Pures Finanzierungschaos

Der Schweizer Gaudenz Silberschmidt, Direktor im Genfer Generaldirektorat der WHO, zuckt mit den Schultern. Ständig liege er den Mitgliedstaaten in den Ohren, sie sollten die WHO endlich wieder aus ordentlichen Beiträgen finanzieren oder zumindest die freiwilligen Zuwendungen erhöhen:

„Idealerweise würden alle Länder dreimal so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge geben. Es gibt Länder wie Norwegen und Schweden, die geben siebenmal so viel. Die USA gibt praktisch dreimal so viel. Die Schweiz gibt zweieinhalbmal so viel. Deutschland hat begonnen, jetzt die Beiträge zu erhöhen, dass sie jetzt unterdessen ein bisschen mehr freiwillige Beiträge als Pflichtbeiträge geben. Von Österreich kriegen wir ein Hundertstel so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge.“

Jede WHO-Abteilung für sich müsse heute nach Spendern suchen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können, erklärt ein anderer WHO-Insider. Manche Abteilungen hätten mehr Geld, als sie ausgeben können. Andere, wie die Abteilung für essenzielle Medikamente, nahezu gar nichts. Es herrsche das pure Finanzierungschaos.

Der Ebola-Schock und das Geld

Dieses Chaos zeigte sich, zum Beispiel, als 2014 eine Ebola-Epidemie in Westafrika außer Kontrolle geriet. Zum einen hatte es die WHO jahrelang versäumt, den notorischen Krisenstaaten Sierra Leone, Guinea und Liberia beim Aufbau eines effizienten und robusten Gesundheitssystems zu helfen. Zum anderen reagierte die Organisation viel zu langsam auf die Epidemie. Sie hatte kein Geld, um schneller aktiv zu werden.

„Ein paar Jahre davor wurden der WHO die Gelder für die Vorsorge von solchen Situationen massiv gekürzt von den Mitgliedstaaten, von den Gebern. Und das war der Preis, den wir zu zahlen hatten. Bei Ebola ging es vier Monate zwischen unserem ersten Appell für Gelder, bis wir Gelder gekriegt haben.“

Ein Mann geht in Liberias Hauptstadt Monrovia an einer roten Wandmalerei vorbei, die vor dem Ebola-Virus warnt (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)Eine Wandmalerei in Liberias Hauptstadt Monrovia warnt vor dem Ebola-Virus (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)

Immerhin: Der Ebola-Schock motivierte einige Geldgeber, der WHO einen Notfallfonds für Epidemien zu spendieren, der nun binnen 24 Stunden mobilisierbar ist. Zu diesen Geldgebern zählt der bereits erwähnte Bill Gates: mit 80 Milliarden US-Dollar Vermögen der reichste Mensch der Welt und Herr der „Bill- und Melinda Gates Stiftung“, die über ein Kapital von 43 Milliarden Dollar verfügt.

Bill Gates‘ Stiftung investiert jährlich vier Milliarden

Die Stiftung gebe jährlich vier Milliarden Dollar aus, sagt der Präsident ihres Programms für globale Entwicklung, Chris Elias. Das Geld fließt in einen „Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria“, in die medizinische Forschung, in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen. Der Weltgesundheitsorganisation stiftet Gates für die Jahre 2016 und 2017 629 Millionen Dollar. Das sind über 14 Prozent ihres Budgets von 4,4 Milliarden Dollar. Die Gates-Stiftung sei, nach den USA, der zweitgrößte Geber der WHO, erklärt Chris Elias.

„In unserer Zusammenarbeit mit der WHO und anderen Organisationen konzentrieren wir uns darauf, Kindersterblichkeit weltweit zu reduzieren. Wir unterstützen Kampagnen gegen Durchfall- und Lungenerkrankungen. Wir fördern die Suche nach Malaria-Impfstoffen, den Kampf gegen Mangelernährung – also insgesamt Programme, die die Gesundheit von Müttern und Kindern verbessern.“

Insgesamt hat die Gates-Stiftung der WHO seit der Jahrtausendwende 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, einer Krankheit, an der bis vor wenigen Jahrzehnten auch Kinder hierzulande litten.

Erfolg im Kampf gegen Polio

In der nordnigerianischen Stadt Kano sitzen noch heute Menschen wie der 40-jährigen Najibe in schäbigen Rollstühlen, die Beine grotesk verkrümmt. Najibe versucht, mit Betteln, kleinen Diensten und Gesang zu überleben.

„Mit zwei Jahren bekam ich Polio. Weil danach meine Beine gelähmt waren, verbrachte ich meine gesamte Kindheit im Haus. Ich konnte nicht zur Schule gehen oder Fußball spielen. Ich konnte weder Soldat noch Polizist werden und hatte auch keine Freunde. Allen war ich nur eine Last.“

„Bei der Ausrottung von Polio haben wir gewaltige Fortschritte erzielt. 2016 gab es nur 37 Fälle weltweit – in Pakistan, Afghanistan und Nigeria. In diesen drei Ländern kommt die Krankheit heute noch vor. Und wir haben unsere Anstrengungen dort, sie endgültig auszurotten, noch einmal verstärkt. Sehr bald werden wir hoffentlich den letzten Fall einer Polioerkrankung sehen.“

Strategie schneller Erfolge zulasten von Aufbau-Arbeit

Der deutsche Gesundheitsexperte Thomas Gebauer respektiert die großen Verdienste der Gates-Stiftung. Sie habe zweifellos Millionen Menschen das Leben gerettet. Ebenso zweifellos jedoch übe Bill Gates pure Macht aus: Wie ein Alleinherrscher zur Zeit des Feudalismus setze er weltweit sein Konzept von Gesundheitsarbeit durch.

„Das ist das typische Konzept von Unternehmern, von Managern, die sagen: Wir können die Welt ändern oder wir können die Welt gestalten aufgrund von Management, ein bisschen Wissenschaft und Kapital.“

Thomas Gebauer spricht vor blauem Hintergrund auf einem Podium (imago/Jürgen Heinrich)Thomas Gebauer kritisiert die Haltung der Gates-Stiftung (imago/Jürgen Heinrich)

Die Gates-Stiftung investiere ihr Geld vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, erklärt Gebauer. Sie investiere in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten oder Malarianetzen. Solche Maßnahmen zeigten schnell messbare Erfolge. Sie motivierten andere Geber, ihr Engagement mit dem der Stiftung zu verbinden.

Das aber führe dazu, das andere wichtige Aufgaben vernachlässigt werden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel. „Ja“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt.

„Diese Tendenz stimmt – und wir sind uns dessen bewusst. Aber wir sind auch im Dialog, der dazu beigetragen hat, dass die Gates-Stiftung und Bill und Melinda Gates selber verstanden haben: Es geht nicht ohne eine Stärkung der Gesundheitssysteme.“

Der Einfluss der Lebensverhältnisse

Dessen ungeachtet hat die WHO keine Wahl, als die zweckgebundenen Spenden ihres wichtigsten Geldgebers auch zweckgerecht auszugeben. Die führende Gesundheitsinstanz weltweit tanze also nach der Pfeife eines Mannes, sagen Kritiker wie Thomas Gebauer. Auf der Strecke bliebe, neben Gesundheitssystemen in armen Ländern der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit.

Gesundheit werde nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst, erklärt Gebauer. Viel wichtiger seien die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, hätten eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwachsen. Das gelte auch für Europa: Im schottischen Glasgow liege der Unterschied bei 27 Jahren, in Deutschland bei zehn Jahren.

Ein Junge reicht einem anderen Kind eine Trinkflasche. (Deutschlandradio - Carsten Upadek)Wer unter kritischen Hygienebedingungen aufwächst – wie diese Kinder in der Mangueira – hat meist eine geringere Lebenserwartung (Deutschlandradio – Carsten Upadek)

*—*„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten.*—* Und da hat die WHO in den 80er-Jahren eine Kommission gehabt, die sich mit genau diesen sozialen Fragen befasst hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, *—-*dass der wesentliche Killer nicht irgendein Virus ist, nicht irgendeine Krankheit. Sondern die meisten Todesfälle existieren aufgrund von sozialer Ungleichheit.“*—*

Chronische Armut begünstigt tödliche Krankheiten

Weniger Menschen als früher verhungern heute, sagen die Statistiken. Zugleich jedoch wächst die Ungleichheit. Und immer mehr Menschen vegetieren in bedrückender Armut dahin – zum Beispiel in Tansanias Hauptstadt Daressalam.

Dort lebt die Familie Maneno am Ende eines dunklen Gangs unter der Einflugschneise des Flughafens. In einer fensterlosen Kammer von zwölf Quadratmetern teilen sich Mutter Rama, Tochter Ashazi und zwei Enkel ein Bett und ein Sofa. Die 30-jährige Ashazi ist zum Skelett abgemagert. Sie kann kaum mehr trinken.

„Tuberkulose Endstadium“, sagt der Arzt Blasdus Njako. Ashazi werde sehr bald sterben. Den Erreger ihrer Krankheit, das Mycobakterium tuberculosis, trägt fast jeder dritte Mensch in sich. Zum Ausbruch kommt die Krankheit aber nur bei nachhaltig geschwächtem Immunsystem – infolge von HIV/Aids oder von chronischer Armut.

Eine Frau in einem Krankenhaus ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen (picture alliance / dpa / Denis Meyer )Tödliche Tuberkulose – hier ist eine junge Inderin von der Krankheit betroffen. Armut kann den Ausbruch der Krankheit begünstigen. (picture alliance / dpa / Denis Meyer )

„In Daressalam haben wir große Gebiete ohne sanitäre Infrastruktur, wo die Ärmsten der Armen elende Hütten bauen – mit kleinsten Fenstern, fast ohne Belüftung. Und in einem Raum schlafen bis zu 15 Personen. Dieses Leben Hunderttausender Menschen auf engstem Raum fördert natürlich die Ausbreitung der Tuberkulose. Und weil immer noch mehr Zuwanderer aus ländlichen Regionen nach Daressalam strömen, nimmt die Tuberkulose hier weiter zu. Derzeit tritt ein Viertel aller Tuberkulosefälle Tansanias in dieser Stadt auf.“

Jahr für Jahr erkranken zehn Millionen Menschen an Tuberkulose. In schon 500.000 Fällen sind die Erreger resistent gegen fast alle Medikamente. Die Behandlung ist extrem teuer. Fast zwei Millionen Tuberkulose-Patienten sterben jedes Jahr. Und sinken werden diese Zahlen nur, wenn der Krankheit der soziale Nährboden entzogen wird.

Woher stammt das Geld der Gates-Stiftung?

Zurück zu Bill Gates, dem zweitwichtigsten Geldgeber der WHO. Nicht nur Gates übe Macht auf die WHO aus, sagt Thomas Gebauer. Das täten auch die Konzerne, mit denen die Gates-Stiftung ihr Geld erwirtschaftet.

„Woher kommen eigentlich die Mittel, die Bill Gates einsetzen kann? Diese Frage wird kaum gestellt. Er hat das Geld ja aus Anlagevermögen. Er legt sein Kapital in bestimmten Industriezweigen an, die, wenn man genau hinschaut, allesamt etwas zu tun haben mit krankmachenden Bedingungen.“

Cola-Flaschen stehen in einem Kasten (AFP / Lionel Bonaventure )Gates‘ Stiftung hält Anteile an Coca-Cola (AFP / Lionel Bonaventure )

Laut ihrer Steuererklärung für 2015 hält die Gates-Stiftung direkt Coca-Cola-Aktien im Wert von 500 Millionen und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharma-Konzernen GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.

Die Gates-Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Coca-Cola-Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar und Kraft-Heinz-Aktien im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Der Einfluss von Big Pharma und Big Food

Für die Gates-Stiftung heißt dies: Je mehr Profite die genannten Firmen machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates-Stiftung daran hindern, das Geld zu erwirtschaften, mit dem die Stiftung die WHO finanziert.

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum aufzulösen ist.

Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO, sagt der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta. Die Konzerne bauten systematisch ihren Einfluss auf die WHO aus und gingen dabei ganz unverblümt vor. Bei der Sitzung des WHO-Exekutivrats im Januar 2017, zum Beispiel, sei die Regierung Italiens durch Mitarbeiter des Süßwaren-Konzerns Ferrero vertreten worden – berichtet ein WHO-Insider. Und einen wichtigen Etappensieg bei ihrem Kampf um mehr Einfluss auf die WHO erzielten die Konzerne im Mai 2016.

Damals beschloss die Mitgliederversammlung der WHO neue Rahmenbedingungen für das Engagement nicht-staatlicher Akteure. Danach dürfen sich nun, ganz offiziell, auch kommerzielle Unternehmen in WHO-Arbeitsgruppen engagieren. Das war früher gemeinnützigen Organisationen vorbehalten.

„Bei solchem Engagement geht es den Unternehmen vor allem darum, in Arbeits- und Einsatzgruppen zu sitzen. Denn die treffen de facto die meisten Entscheidungen der WHO. Sitzen nun Vertreter kommerzieller Unternehmen in solchen Gremien, haben sie zwangsläufig großen Einfluss auf die Arbeit der WHO.“

Milliardenverdienst dank Schweinegrippe-Panik

Das funktionierte auch schon früher – nur etwas verdeckter. So saß vor einigen Jahren in einem geheim tagenden Gremium zur Einschätzung von Epidemien die Französin Marie Paul Kieny. Sie war Leiterin der WHO-Impfstoffabteilung und hatte zuvor für einen Impfstoffhersteller gearbeitet. Als dann 2009 die mit der Schweinegrippe verbundenen Gefahren beurteilt werden mussten, kam es dazu,…

…dass ein kleines Gremium innerhalb der WHO diesen globalen Notstand ausgerufen hat und im Hintergrund schon die Industrien sozusagen ihre Impfstoffe produziert haben, die sie dann verkaufen konnten. Gleichzeitig ist über diese Bedrohungslage, die erzeugt worden ist durch die WHO, ein Gefühl der Angst entstanden weltweit. Und Regierungen waren sozusagen gezwungen, um dieser Angst zu entsprechen, diese Lager von Präparaten anzulegen.“

Eine Greifzange greift in einen großen Haufen Verpackungen in einer Müllanlage (imago/Christian Schroedter )Entsorgung von eingelagertem Impfstoff: Allein die Bundesregierung musste Impfstoff im Wert von 450 Millionen Euro entsorgen (imago/Christian Schroedter )

Allein die deutsche Regierung kaufte Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie dann ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Noch schwerer als in solchen Fällen wiegt Einfluss der Konzerne auf die WHO, wenn damit die Gesundheit ahnungsloser Menschen geschädigt wird. In der Satzung der WHO steht, dass sie die Gesundheit von Menschen weltweit schützen soll – auch und gerade mit verbindlichen Regelwerken, die krankmachende Industriebetriebe in die Schranken weisen. Tatsächlich hat die WHO in fast 70 Jahren gerade ein solches Regelwerk zustande bekommen: die Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakgebrauchs von 2003, die sich als überaus wirksam erwiesen hat.

Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben allein in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert werden wie die Tabakindustrie, sagen Experten.

Am 10. Juni 2013, bei einer globalen Konferenz zur Förderung von Gesundheit in Helsinki, sah es so aus, als ob WHO-Generaldirektorin Margaret Chan tatsächlich Produzenten krankmachenden Junkfoods aufs Korn nehme.

„Das öffentliche Gesundheitswesen muss gegen Big Food und Big Alcohol kämpfen. Diese Industrien fürchten Regulierung und schützen sich mit den gleichen Taktiken. Dazu zählen Frontorganisationen, Lobbying und Versprechen, sich selbst zu regulieren. Dazu gehören auch Gerichtsprozesse, sowie von der Industrie finanzierte Forschung, die wissenschaftliches Beweismaterial verdreht und in der Öffentlichkeit Zweifel sät.

Die Taktiken der Industrie beinhalten überdies Geschenke, Stipendien und Beiträge zu ehrenwerten Anliegen – was die Unternehmen als respektable Unternehmensbürger erscheinen lässt. Außerdem versucht die Industrie, die Verantwortung für gesundheitliche Schäden dem Einzelnen aufbürden und staatliche Regulierung als Einschränkung persönlicher Freiheit zu porträtieren. Hier haben wir es mit fürwahr furchterregenden Gegnern zu tun, die Marktmacht problemlos in politische Macht verwandeln.“

Chan habe geredet wie eine militante Aktivistin, erinnert sich Thomas Gebauer. „Das ist uns allen aufgefallen, den Gesundheitsaktivisten in aller Welt, dass die Rhetorik von Margaret Chan immer sehr radikal gewesen ist. Aber in der Praxis der WHO spielte das dann keine Rolle.“

Der Filz zwischen WHO und Nahrungskonzernen

Ein Grund dafür könnte der Einfluss von Big Food in mit Ernährung befassten WHO-Gremien sein: In einer WHO Kommission, die Richtlinien für den Zucker-, Salz- und Fettgehalt menschlicher Nahrung erarbeitet, fand die Nachrichtenagentur Reuters 2012 drei Experten mit finanziellen Beziehungen zu Big Food – in zwei Fällen zu Nestlé, in einem zu Unilever.

Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)

Von Coca-Cola nehmen wir kein Geld an“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt. Tatsächlich hat ein mit ernährungsbedingten Krankheiten befasstes WHO-Forum 50.000 US-Dollar von Coca-Cola genommen und dazu je 150.000 von Nestlé und Unilever. Das fanden Reuters-Rechercheure ebenfalls 2012 heraus. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma: Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten hat 2017 etwa 55 Milliarden US-Dollar erreicht.

„Dahinter steckt, wie ich finde, eine schon fast perverse Arbeitsteilung“, sagt Thomas Gebauer. „Dass auf der einen Seite die Getränkeindustrie, die große Nahrungsmittelindustrie, wesentlich dazu beiträgt, dass diese Krankheiten sich in den Ländern des Südens, in aller Welt ausbreiten können. Und auf der anderen Seite dann die Pharmaindustrie und die medizintechnische Industrie sozusagen die Antworten liefert. Und da kann doppelt verdient werden: Einmal an der Verursachung des Problems und dann an der Behandlung des Problems.“

Silberschmidt will Transparenz gewährleisten

Die Pharmaindustrie ist heute die profitabelste Branche überhaupt – dank astronomisch hoher Preise für, zum Beispiel, gut wirkende neue Krebsmedikamente. Die zehn größten Konzerne machten 2016 400 Milliarden Dollar Umsatz. Der größte, Pfizer, erwirtschaftete eine Umsatzrendite von satten 17 Prozent.

WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt will nun wenigstens für Transparenz sorgen. Auf der Basis des neuen Rahmens für das Engagement nicht-staatlicher Akteure will er durchsetzen, dass jeder, der mit der WHO zu tun hat, seine Karten auf den Tisch legt.

„Wir sind jetzt am Prozess in den kommenden eineinhalb Jahren anzuschauen: Welche Organisation ist wie aufgebaut? Und wir werden in Zukunft nicht nur die Firmen selber als Privatsektor behandeln, sondern auch Organisationen, die unter starkem Einfluss vom Privatsektor stehen. Kennen Sie eine andere Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur, die Aktivität auf dem Internet publiziert? Die WHO wird die erste sein, die das macht.“

„Es bräuchte wohl eine kleine Revolution“

Im Genfer Gebäude des Weltkirchenrats hat Thomas Schwarz ein kleines Büro. Er ist Initiator des Geneva Global Health Hub, eines Informationsdienstes zu Fragen internationaler Gesundheitspolitik. Schwarz erzählt mit bisweilen resigniertem Unterton aus der Geschichte der WHO, die sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr in Abhängigkeiten verhedderte und immer weniger handlungsfähig wurde. Aber man dürfe nie aufgeben.

„Wir haben ja unseren Traum: Wir möchten eine starke, unabhängige WHO, die öffentliche Gesundheit vertritt. Die das Menschenrecht auf Gesundheit gegenüber kommerziellen Interessen einfach verteidigt. Die an den Grundlagen der Gesundheit und an den krankmachenden Verhältnissen arbeitet und da eine starke Stimme ist. Die in diesen globalen politischen Prozessen selbstbewusst eine Führungsrolle inne hat.“

Erneut sagt Thomas Schwarz „aber“ und schüttelt nachdenklich den Kopf.

„Ich denke, die Zeit für eine Stärkung solcher Institutionen ist nicht da. Es ist die Zeit der nationalen Interessen. Es ist die Zeit des Populismus und das heißt auch der einfachen, griffigen, schnellen, billigen Lösungen. Es ist immer noch die Zeit der Schwächung der Staaten, auch der finanziellen Schwächung der Staaten zu Gunsten einer stärkeren Wirtschaft. Es bräuchte wohl eine kleine Revolution, auch eine gesellschaftliche. Es braucht eine wirklich ungeduldige und fordernde Zivilgesellschaft, die sich gegenüber diesen wirtschaftlichen Partikularinteressen endlich mal deutlicher zu Wort meldet. Und ich spüre das zu wenig.“

(leicht aktualisierte Wiederholung vom 16.05.2017)

Mehr zum Thema

 

Weltgesundheitsorganisation – Der verhängnisvolle Einfluss der Pharmakonzerne
(Deutschlandfunk Kultur, Interview, 16.05.2017)

 

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Pocken durch Pockenimpfung – die unbequeme Wahrheit von Dr. Gerhard Buchwald

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19.11.2017

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Dies ist ein Ausschnitt aus dem Video: Die Sinnlosigkeit von Impfungen; Vortrag von Dr. Gerhard Buchwald, 2005, Anhang Buchempfehlung https://www.youtube.com/watch?v=qg8Uj… …den ich grafisch etwas aufbereitet habe. Hier kann man sich das Buch “Der Impf-Friedhof” auf der Seite von Hans Tolzin runterladen. https://www.tolzin.de/download/Impf-F… Ich habe versucht, das, was ich über Impfungen weiß in einer möglichst konzentrierten Form zusammenzustellen. Hier ist das vorläufige Ergebnis als PDF. http://www.mediafire.com/file/xiq6f73… Dass die Pockenimpfungen auf eine perverse Art doch einen Sinn hatten, wird hier von Johann Loibner gezeigt. https://youtu.be/DfennwuNn58?t=51m30s

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siehe auch „AIDS-BETRUG““

und auch „AUF der SUCHE nach der WAHRHEIT über AIDS……

„IMPF-KINDES-MISSBRAUCH““

Muriel: Zweite 7-fach-Zwangsimpfung Kinderklinik Graz 09.10.09

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Die kleine Muriel Seebald erhält auf gerichtliche Anordnung ihre zweite Zwangsimpfung (7-fach-Impfung) am 9. Oktober 2009 in der Kinderklinik Graz, auf dem Arm der hilflosen Mutter Barbara Seebald, der die Staatsbediensteten extra und ungesetzlich (da keine gesetzliche Grundlage vorhanden für Zwangsimpfungen) das Sorgerecht (Obsorge in Österreich) entzogen haben (Rechtsbeugungen durch Ämter und Richter, ohne daß ein wirksames Rechtsmittel möglich ist und ohne, daß dies jemanden zu stören scheint), weil die Mutter nicht an die Virus-Religion und Impf-Religion glauben und sich auch auf keinen Ablaßhandel einlassen wollte. Die Mutter soll angeblich HIV-positiv sein, ohne krank zu sein, nur anhand willkürlicher Laborwerte mit ungeeichten Tests, die gar keine Viren messen, sondern nur körpereigene Eiweiße. Und wegen des HIV-Betrugs bei der Mutter soll die Impflüge zwangsweise an der Tochter angewandt werden, weil die Behörden und Gerichte glauben (oder tun sie nur so?), daß das Impfgift trainiert und gesund hält. Zwei Aberglauben, staatlich exekutiert an einer unschuldigen Familie in Österreich (nicht in Nordkorea). Wo sind die vielen Kinderschutzbunde, Menschenrechtsorganisationen? Alle schauen weg, denn es passiert ja nicht China oder Afrika, sondern mitten in Europa.

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VERBRECHER nisten sich in MACHT-POSITIONEN ein: EIGENTLICH sollte dieses BIEST schon lange weggesperrt sein ABER da es hier kein RECHT gibt ist SIE noch auf „freiem FUSS““

Das widerliche ABSCHEULICHE HÖCHST-KRIMINELLE DREIST-FRECHE RATTEN-BIEST NAMENS „VON DER LEYEN““ GIBT es ZU……..

WEIL NÄMLICH die ZEIT GEGEN diese BIESTER LÄUFT – WENN der FRÜHLING kommt und das ABWEHR-SYSTEM  wieder neue KRÄFTE bekommt dann haben diese BIESTER immer weniger MACHT

die NÄCHSTEN vier WOCHEN.oder der „militärische PLAN““ in diesem ZEIT-RAUM von „von der Leyens““ AUFTRAG-GEBER – z.B. BILDER-BERGER

BILDER-BERGERs „SCHLACHT-PLAN““ im „KAMPF gegen das MIKRO-BIOM“

https://www.welt.de/politik/ausland/plus206118185/Corona-Epidemie-Was-die-EU-tun-kann-und-was-nicht.html

Corona-Epidemie

„Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann nicht direkt in nationale Gesundheitssysteme eingreifen

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Europa steigt, die Krankheit wird immer präsenter im Bewusstsein der Europäer. Die EU-Regierungen sind nervöser als es nach außen den Anschein hat, sie wollen aber Panikmache vermeiden.„Das Risiko, dass bald Millionen Europäer mit dem Coronavirus infiziert sein werden, ist ziemlich hoch“, sagte ein hoher EU-Diplomat in Brüssel. „Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“, fügte er hinzu. Hinter den Kulissen wird intensiv über die Einführung von Grenzkontrollen nachgedacht.Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rief zu einer internationalen Zusammenarbeit auf: „Europa spielt hier eine führende Rolle.“ Aber wo genau liegen die Möglichkeiten der EU bei der Bewältigung der Corona-Krise ? WELT beantwortet die wichtigsten Fragen.

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ZUERST hat die ERDE KLIMA-FIEBER  und jetzt auch noch CORONAFIEBER – – – – DAS BESTE BEISPIEL daß es eigentlich darum geht daß „IMMUN-SYSTEM zu SCHWÄCHEN“: SIE SENKEN das FIEBER – – – – – WIESO wird nicht er-FORSCHT „WIE das MIKRO-BIOM mit-HILFE von FIEBER neue ABWEHR-KRAFT be-KOMMMMMMT“…..

„Coronavirus wird im Sommer runtergehen….  SO SO und WIESO wird dann nicht überlegt wieso das so ist und das  „PHANTOM-ania-VIRUS““ plötzlich keine PUSTE mehr zu scheinen hat …. und WIESO kann  nicht auch im WINTER das MIKRO-BIOM so STARK sein  daß es gegen  „PHANTOM-VIREN““ gefeit ist   FRAGE-ZEICHEN….

Kekulé ist ein LÜGNER und BETRÜGER und widerlicher PAN-IKER denn er WEIß genau dass das sogenannte CORONA-VIRUS nur „BULLSHIT-HOLLYWOOD-CGI““ ist

https://www.welt.de/vermischtes/article206283289/Virologe-Corona-wird-im-Sommer-runtergehen-im-Herbst-wiederkommen.html

Panorama Virologe bei „Hart aber fair“

„Coronavirus wird im Sommer runtergehen und im Herbst wiederkommen“

Mittlerweile ist das Coronavirus in fast ganz Deutschland angekommen. Die Notaufnahme eines Krankenhauses wurde geschlossen, nachdem ein Test überraschend positiv ausfiel. Arztpraxen gehen die Atemschutzmasken aus.

Quelle: WELT

Autoplay
Ein ganzes Land im Corona-Fieber: Deutschland diskutiert über den richtigen Umgang mit dem neuen Virus. Die Lage scheint so viele Menschen zu bewegen, dass „Hart aber fair“ zum Wochenstart eine zweistündige Sondersendung bringt…..
Alexander Kekulé warnt vor allzu großer Euphorie: „Dieses Coronavirus wird im Sommer runtergehen und im Herbst wiederkommen…..

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DESINFEKTION  ANTI-BIOTIKA  GLYPHOSAT IMPFEN GIFTE GEN-TECH-FOOD….. SIND die FEINDE des „MIKRO-BIOM“

SPIEGEL des WOHL-BEFINDENS – – – – – SPIEGEL der LEBENS-und UMWELT-BEDINGUNGEN

Wunderwaffe Mikrobiom – Kleine Helfer, große Wirkung – Doku HD

289 Aufrufe
18.02.2019

1130 Abonnenten
Dokumentation von Kurt Langbein und Marlies Faulend Erstausstrahlung: 15.2.2017

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https://www.spiegel.de/

Auf der TOP-LISTE der 5 schlechtesten INVESTIGATIV-MEDIEN wurde SPIEGEL positiv getestet SPIEGEL stört das aber nicht WILL jetzt NUMMER 1 werden

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/kampf-gegen-das-coronavirus-nicht-im-verhaeltnis-16660351.html

Kampf gegen Corona : Nicht im Verhältnis

Bald auch in Deutschland? Soldaten, hier der südkoreanischen Armee, versprühen Desinfektionsmittel Bild: dpa

Auch wenn Sicherheitsfachleute beim Kampf gegen das Coronavirus mit Bewunderung auf autoritäre Staaten wie China blicken: Der Preis der Bürger für ein angenommenes Mehr an „Sicherheit“ ist dort viel zu hoch.

Nicht unvergessen, aber doch typisch war die Äußerung des damaligen Bundesinnenministers nur drei Tage nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986: Eine Gefährdung in Deutschland sei „absolut auszuschließen“, sagte seinerzeit Friedrich Zimmermann von der CSU. Diese Äußerung war genauso kühn wie sie beruhigend wirken sollte.

Kühn (oder schlimmer), weil sich zum damaligen Zeitpunkt kaum eine halbwegs gesicherte……

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In Zeiten von Corona-Natürliches Desinfektionsmittel selbst machen

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05.03.2020

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SPANNY-BOY ist kein ÜBEL-STINKENDER DRECK zu dreckig als daß er sich nicht darin WÜHLT – – – – –  um das auf einen VERBRECHER bezogene „LÜGEN-und BETRUGs-INSTITUT““ auf EUROPÄISCHER EBENE zu neuem SCHEIN-GLANZ und SCHEIN-GLORIE  zu subventionieren

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus-gesundheitsminister-spahn-will-europaeisches-robert-koch-institut-16669120.html

Coronavirus : Gesundheitsminister Spahn will europäisches Robert-Koch-Institut

  • Aktualisiert am

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Bild: AFP

Die Europäische Seuchenbehörde ECDC sei zu klein, um Situationen wie die Coronavirus-Epidemie zu betreuen. Jens Spahn schlägt ein europäisches Robert-Koch-Institut vor. Er fordert außerdem, dass auch negative Coronavirus-Tests gemeldet werden……

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Krebs-ZELLEN sind Parasiten

Dr. med. Manfred Doepp: Die Krebs-Erkrankung und (mit)verursachende Erreger

16.896 Aufrufe
22.08.2019

18.100 Abonnenten
Seit Prof. Dr. Otto H. Warburg die Entstehung von Krebs, – verursacht durch Mangel an Sauerstoff,  …..

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Der Parasit im Hirn – Toxoplasma gondii

6.653 Aufrufe
23.05.2017

13 Abonnenten

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„Ratten-Parasiten““: In einem ge-SCHWÄCHTEN IMMUN-SYSTEM vermehren sich „PARASITEN““ sehr einfach daß ist für SIE das beste MILIEU – – – – – Wenn es also keine BEWEISE für bösartige Viren – – außer „CGI“-BULLSHIT – –  gibt – – – – DANN könnten PARASITEN die URSACHE von KRANKHEIT sein – – – PARASITEN können den WIRT manipulieren bis zum SELBST-MORD – – – UND SOGAR ein-FLÖSEN es GÄBE ein bösartiges „CORONA-VIRUS“ – ALSO wäre ein TEST auf PARASITEN-BEFALL und MITTEL die GEGEN PARASITEN WIRKEN äußerst EMPFEHLENS-REICH

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/parasiten/toxoplasmose-100.html

Parasiten

Toxoplasmose

Von Cora Richter

 

Einige Parasiten haben im Laufe der Evolution die Fähigkeit entwickelt, das Verhalten und die Psyche ihrer Wirte zu ihrem eigenen Vorteil zu steuern. Sie befallen sogar das Gehirn ihres Wirtes. Dass der Mensch ebenfalls zu diesen Wirten gehört – wir also vor solchen Attacken nicht gefeit sind – ist erst seit Kurzem bekannt. Inzwischen steht ein Parasit sogar im Verdacht, psychiatrische Erkrankungen auszulösen. Sein Name: Toxoplasma gondii.

 

Toxoplasma – der unterschätzte Parasit?

Toxoplasma gondii ist ein Einzeller und Verwandter des Malaria-Erregers – und er ist weltweit verbreitet. Bislang wurde der Parasit in rund 60 Vogel- und 300 Säugetierarten nachgewiesen. Er ist Auslöser einer der weltweit häufigsten Infektionskrankheiten, der sogenannten Toxoplasmose.

Auch der Mensch wird von ihm befallen: Jeder zweite Deutsche trägt ihn in sich (bei den über 50-Jährigen sind es sogar 70 Prozent). Die Gehirne von bis zu drei Milliarden Menschen weltweit, so die Schätzungen, sind von ihm befallen. Nachweisen lässt sich der Erreger übrigens mit einer Antikörperbestimmung im Blut.

Unauffällige Infektion

Toxoplasmose kann fast unbemerkt verlaufen oder zu schweren Missbildungen und zum Tod führen. Die meisten Infizierten ahnen gar nicht, dass sie befallen sind. Denn bei gesunden Menschen löst die Infektion allenfalls kurzzeitige Erkältungssymptome wie Schüttelfrost, Fieber und Gliederschmerzen aus.

Aber die Infektion geht dann in eine latente Phase über: Die Toxoplasmen bilden Gewebezysten in den Zellen des Wirtes. Zu ernsten Komplikationen kann es bei latent Infizierten mit geschwächtem Immunsystem – etwa durch Stress, Aids, eine Chemotherapie oder eine Organtransplantation – kommen. Denn dann kann Toxoplasma wieder aktiv werden und sich unkontrolliert ausbreiten. Wer einmal infiziert ist, bleibt ein Leben lang Träger des Parasiten.

Für Schwangere ist der Parasit gefährlich, denn wenn sich eine Frau während der Schwangerschaft erstmals mit Toxoplasma ansteckt, besteht das Risiko, dass der Parasit den Fötus befällt und dessen Gewebe und Organe schädigt. Besonders in der frühen Schwangerschaft kann eine Infektion zu Fehlgeburten und Missbildungen führen.

Bislang gibt es weder für den Menschen noch für die Katze eine Impfung gegen Toxoplasmose. Es gibt auch keine Therapie, um den Parasiten wieder loszuwerden.

Tödliche Anziehung

Wie schafft es der Parasit, derart viele Menschen zu infizieren? Der Schlüssel zu seinem Erfolg verbirgt sich in seinem komplexen Lebenszyklus. Toxoplasma kann sich sexuell nur im Darm von Katzenartigen (von der Hauskatze bis zum Löwen) vermehren. Sie sind die Hauptwirte von Toxoplasma.

Infizierte Katzen scheiden mit dem Kot Eier des Parasiten aus. Andere Säugetiere, darunter der Mensch, können diese Eier mit der Nahrung aufnehmen. Mäuse und Ratten beispielsweise fressen die Eier, die etwa von Insekten oder Regenwürmern direkt aus dem Katzenkot aufgenommen wurden.

Der Erreger vermehrt sich in seinen Zwischenwirten und kapselt sich bei diesen dauerhaft in Gehirn und Muskulatur ein. Auch diese Dauerformen sind infektiös. Daher können sich auch Zwischenwirte untereinander anstecken, zum Beispiel durch Fleischverzehr.

Toxoplasmose – Übertragung Planet Wissen 10.09.2018 02:38 Min. Verfügbar bis 19.04.2023 SWR

Aber wie gelangen die Parasiten wieder in die Katze? Normalerweise meiden Mäuse und Ratten Katzen – ihren Fressfeind – tunlichst. Nicht so infizierte Mäuse: Sie werden durch den Geruch von Katzenurin geradezu angezogen, werden furchtlos und so zum gefundenen Fressen für die Samtpfoten.

Der Parasit scheint also das Verhalten seiner Opfer so zu manipulieren, dass die ihn zu seinem Hauptwirt zurück transportieren.

Hinweise für Katzenfreunde

Als Katzenbesitzer braucht man sich dennoch keine großen Sorgen zu machen, denn reine Hauskatzen tragen den Parasiten nicht. Die sogenannten Freigänger sind nur etwa drei Wochen ihres Lebens potenziell infektiös, und zwar dann, wenn sie zu jagen begonnen haben und dabei mit infizierten Nagern in Kontakt kommen.

Wichtigste Überträger sind vor allem Jungkatzen. Wenn sie sich infiziert haben, scheiden sie etwa drei Tage später Parasiteneier aus. Dies hält bis zu drei Wochen an. Nach der Erstinfektion entwickeln Katzen eine Immunität und scheiden selbst bei einer erneuten Toxoplasma-Infektion keine Erreger mehr aus.

In dieser kurzen Zeitspanne, in der Katzen potenziell infektiös sind, sollte vermehrtes Händewaschen angesagt sein. Doch viel wichtiger als die Katze nun aus dem Haus zu verbannen ist es, Gemüse immer gründlich zu putzen.

Schwangere sollten verunreinigtes Trinkwasser (zum Beispiel aus offenen Brunnen) ebenso meiden wie die Gartenarbeit, die Sandkiste und den Kontakt mit mäusejagenden Katzen. Schwangeren wird dringend wegen der Gefahr für den Fötus ein Antikörpertest auf Toxoplasmen empfohlen.

Wer sich vor einer Infektion schützen will, sollte vor allem auf den Verzehr von Mett- und Rohwurstprodukten verzichten. In Ländern mit hohem Fleischverzehr – wie Deutschland – ist die Durchseuchungsrate mit 50 Prozent besonders hoch. In den Niederlanden sind es nur 26 Prozent und in den USA, wo kaum rohes Schweinefleisch konsumiert wird, sind es sogar nur neun Prozent.

Toxoplasmose – Strippenzieher im menschlichen Gehirn

Toxoplasma bildet auch Zysten im Gehirn seiner Zwischenwirte. Durch die Zysten schützt sich der Parasit vor dem Immunsystem des Wirtes. Bei Mäusen führen die Zysten zu extremen Verhaltensänderungen. Und was bewirkt der Erreger bei seinen menschlichen Wirten?

Diese Frage stellte sich der tschechische Parasitologe Prof. Jaroslav Flegr von der Prager Karls-Universität. Er ist selbst mit Toxoplasma infiziert.

In seinen Untersuchungen konnte Flegr nachweisen, dass infizierte Personen eher zu Selbstmord neigen, ein erhöhtes Risiko haben, psychisch zu erkranken und häufiger in Arbeits- und Autounfälle verwickelt sind. Außerdem haben Infizierte eine erhöhte Risikobereitschaft und eine verlängerte Reaktionszeit.

Toxoplasmose – ein blinder Fleck in der Psychologie?

Die Vermutung, dass Toxoplasma Schizophrenie auslöst, wird von Tierversuchen und Befunden am Menschen gestützt. Eine Untersuchung von 2016 kommt zu dem Ergebnis, dass drei von vier Menschen mit Schizophrenie den Erreger in sich tragen. Bei Gesunden ist es nur jeder zweite. Daher sollten Psychiater und Psychotherapeuten bei psychischen Erkrankungen öfter ein Lehrbuch über Parasitologie aufschlagen.

Bei Toxoplasma-Infektionen gibt es laut Flegr aber auch geschlechtsspezifische Unterschiede: So sind infizierte Männer im Mittel introvertierter, misstrauischer und neigen dazu, Regeln eher zu missachten. Infizierte Frauen dagegen gehen mehr aus sich heraus, sind vertrauensvoller und halten sich stärker an gesellschaftliche Regeln.

Toxoplasmose – Auswirkungen der Erkrankung Planet Wissen 10.09.2018 03:12 Min. Verfügbar bis 19.04.2023 SWR

Da der Testosterongehalt bei infizierten Männern steigt, werden diese von Frauen als besonders maskulin und dominant wahrgenommen. Doch damit nicht genug: Nach einer Studie vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beeinflusst Toxoplasma gondii auch die Gedächtnisleistung.

Besonders deutlich waren die Unterschiede bei älteren Menschen. Hier fanden die Forscher eine Abnahme der Arbeitsgedächtnisleistung um bis zu 30 Prozent bei den infizierten Probanden. Auch bei der Messung der Hirnströme offenbarten sich deutliche Unterschiede.

Per Anhalter ins Gehirn

Aber wie gelingt es Toxoplasma gondii überhaupt, aus dem Darm ins Gehirn zu kommen und damit die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden? Der Parasit dringt in sogenannte dendritische Zellen ein, die zu unserem Immunsystem gehören. Wie in einem Trojanischen Pferd kann er sich mit ihrer Hilfe unerkannt aus dem Darm ins Gehirn schleusen lassen.

Um die Tarnung zu perfektionieren, lässt der Parasit seine gekaperte Zelle den Botenstoff GABA (Gamma-Amino-Buttersäure) ausschütten. Dieser Botenstoff wird normalerweise nur von Hirnzellen abgegeben.

Aber was hat Toxoplasma gondii davon, wenn er uns Menschen langsamer, dümmer und schwächer, dafür aber risikobereiter macht? Im Gegensatz zu Mäusen oder Ratten werden wir ja eher selten von Katzen gefressen.

Flegr argumentiert hier aus evolutionshistorischer Sicht: Schließlich gehörten unsere Vorfahren noch vor einigen Jahrtausenden zum Beutespektrum von Säbelzahnkatze oder Höhlenlöwe. Für den Parasiten war es also durchaus von Vorteil, uns langsamer und risikofreudiger zu machen.

Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Und der Parasit steckt bei uns Menschen als Zwischenwirt vermutlich in einer Sackgasse.

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Toxoplasma: Manipuliert dieser Parasit unser Gehirn? | Quarks

13.785 Aufrufe
26.06.2018

350.000 Abonnenten
Toxoplasma manipuliert das Verhalten! Zumindest bei Tieren wurde das nachgewiesen. Doch lässt sich auch der Mensch durch einen Schmarotzer manipulieren? Verschiedene Studien legen nahe, dass der Einzeller „Toxoplasma gondii“ möglicherweise auch unser Verhalten manipulieren kann. Autorin: Alexandra Hostert

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Wie Parasiten die Kontrolle übernehmen

4.000 Aufrufe
19.09.2019

14.700 Abonnenten
Der Kanal von dem ich das Video übernommen habe wurde leider gelöscht.

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https://www.spektrum.de/wissen/10-parasiten-die-tiere-zu-zombies-machen/1400088

 

Neuroparasiten befallen gezielt das Nervensystem ihres Wirts und manipulieren dieses für ihre eigenen Zwecke. Der Parasit hat deshalb gar kein Interesse, seinen Wirt zu töten. Im Gegenteil, er muss behutsam vorgehen, um ihn optimal auszunutzen. Nur so kann er sein Ziel, die Fortpflanzung, erreichen. Wir stellen 10 Parasiten vor, die ihre Wirte zu regelrechten Marionetten machen können.…..

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https://www.praxisvita.de/parasiten-im-gehirn-was-wohnt-meinem-kopf-3209.html

Parasiten im Gehirn – Was wohnt in meinem Kopf?

Die Natur ist ein Kriegsgebiet – und sie sind die geborenen Kämpfer: Parasiten sind hungrig, rücksichtslos und gerissen. Die Elite unter ihnen schafft es sogar, in den am besten geschützten Bereich des menschlichen Körpers vorzudringen. Sie machen sich in unserem Gehirn breit – und das hat Folgen …John Figge ist am Ende seiner Kräfte. Seit Monaten plagen ihn hämmernde Kopfschmerzen und Übelkeit. Ein Hirn-Scan soll die Ursache zeigen. Nachdem die Ärzte die MRT-Bilder ausgewertet haben, lautet die niederschmetternde Diagnose: Verdacht auf Krebs. Der 34-Jährige soll einen daumengroßen Hirntumor haben. Um sicherzugehen, entnehmen die Mediziner Figge eine Gewebeprobe aus der betroffenen Hirnregion. Das Analyseergebnis aus dem Labor erzeugt jedoch selbst bei erfahrenen Neurologen eine Gänsehaut: Statt auf Krebszellen stoßen die Ärzte auf ein ganzes Nest von sogenannten Schistosomen – winzige Parasiten, die seit Jahren Figges Gehirn infiltriert und sein Leben auf diese Weise zum Albtraum gemacht haben.John Figge hat Glück. Die Ärzte können die Parasiten ohne Folgeschäden für den Patienten entfernen. Der Amerikaner ist jedoch alles andere als ein medizinischer Ausnahmefall. Stichproben in verschiedenen Ländern haben ergeben, dass jeder zweite Mensch Opfer invasiver Gehirn-Parasiten wird. Die meisten können vom Immunsystem erfolgreich bekämpft werden, noch bevor wir erste Symptome verspüren. Einige jedoch sind in der Lage, sich regelrecht durch unsere Synapsen zu fressen und Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar Epilepsie zu verursachen. Zudem liefern Studien Hinweise darauf, dass manche Parasiten sogar unser Verhalten manipulieren können – und das nicht zum Guten. Im Gegenteil ... 

Wie überwindet ein Parasit die Firewall meines Gehirns?

Aber wie gelangten die Parasiten überhaupt in John Figges Körper? Mit welchen Tricks schaffen es derartige Invasoren, in die Schaltzentrale unseres Handelns vorzudringen? Im Fall von Figge ist es Forschern gelungen, die Infiltrierung zu rekonstruieren. Schistosomen leben als Larven in Seen in Asien, Südamerika und Afrika. Einige Jahre zuvor badete der Amerikaner während einer Afrikareise in einem See. Hier drangen die Parasiten durch winzige Hautöffnungen in seinen Körper ein.

Parasiten vermehren sich extrem schnell und können unser Verhalten nachhaltig beeinflussen© Fotolia

Festbeißen, zersetzen, eindringen: Um sich im Körper eines Menschen festzusetzen, bedienen sich Schistosomen chemischer Kampfstoffe. Diese Parasitenart sondert Enzyme ab, um die Proteine der Haut zu zersetzen und durch diese Bresche in den Organismus einzudringen. Im menschlichen Körper entwickeln sich die Larven zu Würmern, die – sobald sie sich gepaart haben – durch die Blut-Hirn-Schranke schwimmen und so das Gehirn infiltrieren können. Dort legen sie ihre Eier ab. Aus denen wächst bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem wie Figge über Jahre hinweg eine ganze Kolonie heran, bestehend aus unzähligen, nur wenige Mikrometer großen Parasiten. Insgesamt gibt es mehr als ein Dutzend verschiedener Arten, die mithilfe spezieller Techniken in der Lage sind, in unser Gehirn einzudringen, und die dort ideale Lebensgrundlagen vorfinden.

Versuche mit Mäusen haben jedoch gezeigt: Nicht alle Hirn-Parasiten betrachten damit ihre Mission als erfüllt. Einige von ihnen sehen ihr Opfer nur als Zwischenwirt an – und versuchen offenbar alles, um das Leben des Befallenen zu verkürzen. So wie der Parasit Toxoplasma gondii, kurz Toxo genannt, der sich als besonders aggressiver und hinterlistiger Eindringling erweist. Die Beweislage ist eindeutig. Sobald Toxo das Gehirn einer Maus entert, manipuliert der Parasit das Angstzentrum des Opfers so, dass die Maus ihren natürlichen Fluchtinstinkt verliert und sich in Selbstmordmanier einer Katze nähert, statt zu fliehen. Das Resultat ist eine leichte Beute für die verblüffte Katze und ein neuer Wirt für den Parasiten. So weit, so gut – oder eben schlecht – je nach Perspektive.

 

 

Toxoplasmose kann unser Verhalten beeinflussen

Bis vor Kurzem gingen Wissenschaftler allerdings davon aus, dass diese Psycho-Manipulation beim Menschen unmöglich ist. Jetzt gibt es jedoch erste Hinweise darauf, dass Toxoplasmose durchaus in der Lage ist, unser Verhalten zu beeinflussen. „Und das nicht gerade zum Positiven“, erklärt Patrick House von der Stanford University in den USA: „Denn es gibt Hinweise darauf, dass auch unser Angstzentrum im Gehirn vom Parasiten gesteuert werden kann. So zeigt eine Studie, dass die Wahrscheinlichkeit einer Psychose wie Schizophrenie dreimal höher ist bei den Menschen, bei denen Antikörper gegen Toxoplasmose nachweisbar sind.

Auch Depressionen und Selbstmorde kommen bei Toxo-Opfern weitaus häufiger vor als bei gesunden Menschen. Der Biologe Jaroslav Flegr von der Universität Prag vermutet zudem, dass der Befall mit denselben Parasiten je nach Geschlecht des Opfers unterschiedliche Folgen haben kann. „Während von Toxoplasmose infizierte Männer eher misstrauisch, eifersüchtig und trotzig sind, verhalten sich infizierte Frauen eher entspannt, ja fast schon gleichgültig“, erklärt Flegr.

Auch gibt es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung beziehungsweise der Reaktionszeit eines Menschen und dem Parasiten. Wissenschaftler fanden heraus: Mit Toxoplasmose infizierte Menschen verursachen zwei- bis dreimal mehr Autounfälle als Nichtinfizierte.

 

Wie schaffen es die Parasiten, die Psyche umzuprogrammieren?

Dopamin, Adrenalin, Serotonin – das menschliche Verhalten wird durch chemische Botenstoffe im Gehirn gelenkt. Und genau die werden von den Würmern manipuliert. Toxo sorgt beispielsweise dafür, dass unsere Synapsen mehr Dopamin ausschütten und wir dadurch risikobereiter werden und anfälliger für Schizophrenie.

Trotz dieser Studien ist klar: Die Erforschung der unheimlichen Bewohner in unserem Kopf steht erst am Anfang. „Wir wissen zwar, wie die Dinger in unseren Kopf kommen, und kennen einige der möglichen Auswirkungen auf unser Verhalten und unsere Persönlichkeit – welche Ziele die Gehirn-Parasiten jedoch genau damit verfolgen, darüber haben wir bis heute nur wenig Kenntnisse“, erklärt House. Es darf allerdings ernsthaft bezweifelt werden, dass diese Ziele mit den Vorstellungen der Menschen von einem gesunden Leben übereinstimmen. Denn um zum Endwirt zu gelangen, gehen Parasiten im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Nicht nur bei der Maus, sondern auch beim Menschen.

 

Wer hat meine Migräne ausgelöst?

Der Coup ist minutiös geplant: Sind die Larven des Schweinebandwurms erst im Körper eines Menschen, gehen sie gezielt vor. Die Blut-Hirn-Schranke verhindert, dass Gifte und Krankheitserreger ins Gehirn gelangen. Doch gegen die Parasiten ist sie, wenn das Immunsystem geschwächt ist, machtlos: Sie fressen sich einfach durch. 50 Millionen Menschen leiden weltweit unter Neurozystizerkose, oft nach dem Verzehr von Schweinefleisch, das mit den Eiern des Parasiten verseucht ist. In Deutschland gibt es allerdings relativ wenig Fälle. Die aus den Eiern schlüpfenden Larven nagen sich vom Dünndarm aus durch den Körper – bis ins Gehirn. Die Nester, die Taenia solium dort ausbildet, können zu Migräne und epileptischen Anfällen führen. Bei Befall des Gehirns und anderer Teile des zentralen Nervensystems kann die Infektion unbehandelt tödlich enden. Den Wirt zu töten ist Teil der Überlebensstrategie des Invasoren. Er hofft, dass dessen sterbliche Überreste von anderen Tieren gefressen werden, in denen sich die Larve zum geschlechtsreifen Tier entwickeln kann. Eine Strategie, die seit Jahrmillionen funktioniert.

 

Wer hat mich so aggressiv gemacht?

Parasiten gehören zu den fruchtbarsten Lebewesen der Erde. Bis zu 200 000 Eier scheidet ein Hundespulwurm-Weibchen aus – pro Tag. Das Problem: Der Parasit fühlt sich nicht nur in Hunden wohl: Bis zu zehn Prozent aller Menschen werden irgendwann von dem Hundespulwurm befallen. Auch in Deutschland sind ca. 25 Prozent aller Hunde mit Toxocaracanis infiziert. Schon im selben Wasser zu baden wie ein infiziertes Tier, ist riskant. Die Eier des Hundespulwurms sind wahre Überlebenskünstler: im Freien Wochen, manchmal Jahre überlebensfähig und medikamentös schwer zu bekämpfen. Gelangen die Eier des Hundespulwurms in den menschlichen Körper, verweilen die daraus schlüpfenden Larven dort bis zu sieben Jahre und wandern in eine Vielzahl von Organen. Kann das Immunsystem sie nicht bekämpfen, können sie diverse Krankheiten hervorrufen – im Gehirn unter anderem Persönlichkeitsveränderungen. Kinder werden aggressiv, bei Erwachsenen kommt es zu psychiatrischen Manifestationen: Demenz, Angstzustände und psychische Störungen wie zum Beispiel extrem asoziales und egoistisches Verhalten.

 

Wer hat mein Schlaganfall-Risiko erhöht?

Sie lieben Sushi. Einige der parasitären Nematoden-Arten nisten sich in Fischen und anderen Meerestieren ein. Die dienen ihnen als Zwischenwirte, in denen die Eier zu Larven heranwachsen. Bei Menschen, die befallene Meerestiere essen, verursachen diese Parasiten meistens nur leichte Symptome. Der Befall kann aber massenhaft sein. In einem Patienten wurden 70 000 ausgewachsene Fadenwürmer gefunden, ohne dass er unter größeren Beschwerden litt. Kritisch wird es, wenn die Nematoden sich im Gehirn einnisten. Ein Schlaganfall kann die Folge sein. Andere Nematoden wie der Spulwurm befallen Menschen, ohne Zwischenwirte zu benötigen.

 

Wer hat meinen Willen gebrochen?

Er ist der Superstar unter den Hirn-Parasiten, die den Menschen befallen können. Untersuchungen zufolge könnte der ins Gehirn eingewanderte Parasit Toxoplasma gondii in der Lage sein, das Ausschütten von chemischen Botenstoffen zu lenken und so unser Verhalten zu manipulieren. Das Ziel: den Menschen (als Zwischenwirt) risikobereiter zu machen. Die Strategie des Einzellers stammt möglicherweise aus unserer Frühzeit, als unsere Vorfahren häufig Großkatzen als Beute zum Opfer fielen. Denn Katzen sind die Endwirte von Toxoplasma gondii.

 

7 Fragen an Dr. Kevin D. Lafferty

Dr. Kevin D. Lafferty vom Marine Science Institute, University of California Santa Barbara sorgte mit seiner These, dass Gehirn-Parasiten maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Menschheit genommen haben, für Aufregung.

Wie viele Menschen sind wirklich mit Gehirn-Parasiten infiziert?

„Parasiten gehören zu den am weitesten verbreiteten Lebewesen der Welt. Was den Gehirn-Parasiten Toxoplasma gondii betrifft: In manchen Ländern, wie Südkorea, sind etwa 5 Prozent der Bevölkerung infiziert, in anderen Ländern, wie etwa Deutschland, haben 60 Prozent der Bevölkerung den Parasiten mindestens einmal in sich getragen. In den meisten Fällen bekommen Menschen je doch gar nicht mit, dass sie von Parasiten befallen worden sind, da ihr Immunsystem die Eindringlinge erfolgreich bekämpft. Latente Infektionen mit dem Parasiten können jedoch langfristig die Persönlichkeit eines Menschen verändern.“

Welche Faktoren entscheiden darüber, wie verbreitet Gehirn-Parasiten sind?

„Das hängt vor allem davon ab, wie das Klima das Überleben des Parasiten im Boden begünstigt, wie Essen in einer Kultur zubereitet wird und ob es viele Katzen als Haustiere gibt. Denn Endwirt von Toxoplasma gondii ist immer eine Katze.“

Können Gehin-Parasiten tatsächlich unser Verhalten beeinflussen?

„Zu dieser These gibt es bereits viele Studien. Dabei fanden wir heraus: Kulturen mit einem hohen Anteil an Toxoplasma-Zwischenwirten weisen bei Persönlichkeitstests einen höheren Grad an Neurotizismus auf, beispielsweise eine Neigung zu Schuldgefühlen.“

Manipulieren Parasiten jeden gleich stark?

Nein. Es gibt bereits mehrere Hinweise auf geschlechtsspezifische Korrelationen: Infizierte Frauen, deren Immunsystem nicht stark genug ist, um den Eindringling bekämpfen zu können, sind in der Regel intelligenter, regel- und pflichtbewusster, gewissenhafter, moralischer und warmherziger. Infizierte Männer sind nach einem jahrelangen Befall dagegen weniger intelligent, reflektierender, rigider, distanzierter und leichter aus der Fassung zu bringen.“

Können Gehirn-Parasiten dem Menschen, abgesehen von Verhaltensveränderungen, auch körperlich schaden?

„Es gibt noch keinen endgültigen Beweis. Aber tatsächlich sind unsere Ergebnisse ausreichend, um zu behaupten, dass Toxoplasma gondii das Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln, zumindest fördert. Zudem wissen wir, dass bei infizierten Schwangeren durch den Parasiten die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie ihr Kind verlieren.“

Welchen Einfluss haben Gehirn-Parasiten auf andere Lebewesen?

„Einen sehr großen. Ziel der Parasiten ist es immer, zu ihrem jeweiligen Endwirt zu gelangen. Daher versuchen sie, das befallene Opfer in seinem Verhalten so zu manipulieren, dass es vom Endwirt gefressen wird. Zwei der bekanntesten Beispiele: Infizierte Mäuse rennen plötzlich auf Katzen zu, statt zu flüchten, und von Gehirn-Parasiten befallene Fische schwimmen eher an der Oberfläche und werden so leichter die Beute von Vögeln.“

Aber wie genau schaffen es Parasiten, sich in die Befehlskette eines Gehirns zu hacken und den Befallenen zum Selbstmörder zu machen?

„Versuche mit Mäusen haben gezeigt: Hirn-Parasiten sind in der Lage, die chemischen Botenstoffe, die von Tausenden Synapsen ausgeschüttet werden, zu manipulieren. Und wenn Toxoplasma gondii Ratten- und Mäusehirne manipulieren kann, warum dann nicht auch das des Menschen.“

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Dr. Walter Weber: Der Schlüssel zur Heilung liegt in dir selbst – Spontanremission bei Krebs

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19.02.2016

2990 Abonnenten
Diesen und weitere Vorträge können Sie auf unserer Homepage in DVD-Qualität bestellen: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… aufgenommen auf dem Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. 2015

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Hier BESTIMMT wieder das satanische GELD wer sich PROSTITUIEREN läßt

Minuten 6:00 – AUSSAGE VIDEO:.Bin nach wie vor der MEINUNG … der MMMMEEEIIINNUUUNNNGGG WAS WIE ..

NAZI-EXPERIMENTE STOPPEN

WIE WIR SONST NOCH als „LABOR-MÄUSE““ „MISS-BRAUCHT“ werden

Widerstand gegen 5G | Odysso – Wissen im SWR

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22.01.2020

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Widerstand gegen 5G: Von Schlaflosigkeit bis hin zu Krebs: 5G Gegner fürchten um ihre Gesundheit und fordern einen Ausbaustopp. Achtung: Dieser Beitrag ist Teil einer Gesamtsendung, in der das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Die hier geäußerten Thesen werden in einem anderen Beitrag eingeordnet: https://www.youtube.com/watch?v=bDCj3…

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…..Erst wenn klar nachgewiesen ist, dass 5G unbedenklich ist, sollte diese Technologie ausgebaut werden.“…..<<< DAß wird es aber nicht denn diese TECHNIK ist HÖCHST-TOXISCH für das LEBEN >>>> Das wissen auch TOXO-PARASITEN- RATTEN wie das „SPAHN-MERKEL““ >>> UNTER anderem ist  deshalb auch das ABLENKUNGs-Manöver über das „PARASITEN-CGI-CORONA““ inszeniert worden – INSZENIERUNG „ALLER BILL GATES-PARASITEN-RATTE““>>>

5G – Fortschritt für wen? – Chancen und Risiken – Jörn Gutbier bei den Unabhängigen in Lübeck

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28.02.2020

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250 Menschen fordern im Rathaus bessere Informationspolitik des Bürgermeisters zu 5 G. Bis auf den letzten Platz war die Große Börse im Lübecker Rathaus gefüllt. Die Fraktion Die Unabhängigen hatten zum Thema 5 G – Chancen und Risiken Jörn Gutbier von der Initiative Diagnose Funk eingeladen. An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben Gutbier, Johannes Hartwig, Abteilungsleiter Technologie im Wirtschaftsministerium, Tim Klüssendorf, persönlicher Referent des Bürgermeisters und Wiltrud Wagner, Aktivistin der Bürgerinitiative 5G-freies Lübeck teil. In der emotionalen Debatte wurde die mangelhafte Informationspolitik der verantwortlichen Dienststellen kritisiert und mehr Aufklärung verlangt. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen in der Lübecker Bürgerschaft, Detlev Stolzenberg: „Seit einem Jahr bitten wir den Bürgermeister, das Konzept Smart City den Einwohnerinnen und Einwohnern in Lübeck vorzustellen. In der Sitzung der Bürgerschaft im Januar haben wir den Antrag gestellt, dass im Konzept zur Digitalisierung der Stadt auch der Aspekt Gesundheitsgefahren und Risiken betrachtet werden soll. Leider sah der Bürgermeister bisher keine Notwendigkeit dazu. Die Mehrheit der Bürgerschaft hat unseren Antrag abgelehnt. Dies ist sehr bedauerlich, weil die Informationsdefizite auf allen Ebenen enorm sind. Die vielen Menschen, die zu unserer Veranstaltung ins Rathaus gekommen sind, haben klare Erwartungen an die Verantwortlichen in Bund, Land und in unserer Stadt: Das Prinzip der Vorsorge des Staates darf nicht aufgegeben werden. Erst wenn klar nachgewiesen ist, dass 5G unbedenklich ist, sollte diese Technologie ausgebaut werden.“

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MIKRO-WELLEN-KANONE der ALLES-KILLER – – – – – NUR die POLITIKERGRÜNEN – und MAIN-STREAM interessiert es NICHT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1530

 

EU-Briefing: „Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen könnte!“

Neuer diagnose:funk Brennpunkt
Mit dem Dokument „Effects of 5G wireless communication on human health“ weist der Wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments auf die Risiken der 5G-Mobilfunktechnologie hin. Der eindeutige Tenor: Aufgrund des Forschungsstandes darf 5G nicht eingeführt werden. Das Briefing ist eine Entscheidungsgrundlage für EU-Abgeordnete, also noch nicht unter dem Druck der Mobilfunkindustrie geglättet oder verwässert. Im Briefing werden all die Beschlüsse von EU-Gremien seit 1999 aufgezählt, in denen immer wieder auf die Gesundheitsgefahren hingewiesen wird und die Regierungen aufgefordert werden, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und Verbraucher über Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung aufzuklären. Diese EU-Beschlüsse wurden in Deutschland nie umgesetzt. <<<<Im Gegenteil: Die Verharmlosungspolitik herrscht bis heute vor.>>>>>

>> Brennpunkt zum Download und Bestellen am Ende des Textes.

Die Hauptaussagen des EU-Briefings [1] zu Gesundheitsgefahren durch 5G lauten:

  • „Die derzeitigen Vorsorgebestimmungen der EU über die Exposition gegenüber drahtlosen Signalen, die Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz bis 300 GHz), ist nun 20 Jahre alt und berücksichtigt daher nicht die spezifischen technischen Merkmale von 5G.“
  • „Studien zeigen, dass gepulste EMF (Elektromagnetische Felder) in den meisten Fällen biologisch aktiver und daher gefährlicher sind als nicht gepulste EMF. Jedes einzelne drahtlose Kommunikationsgerät kommuniziert zumindest teilweise über Pulsationen, und je intelligenter das Gerät, desto mehr Pulsationen. Folglich kann 5G zwar leistungsmäßig schwach sein, aber seine dauerhaft künstliche Impulsstrahlung kann Wirkung zeigen. Zusammen mit der Art und Dauer der Exposition scheinen Eigenschaften des 5G-Signals wie das Pulsieren die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition zu verstärken, einschließlich der DNA-Schäden, die als Ursache für Krebs angesehen werden. DNA-Schäden werden auch mit dem Rückgang der Fortpflanzungsfähigkeit und neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht.“
  • „Die jüngste wissenschaftliche Literatur zeigt, dass kontinuierliche drahtlose Strahlung biologische Auswirkungen zu haben scheint, insbesondere wenn man die besonderen Eigenschaften von 5G berücksichtigt: die Kombination von Millimeterwellen, eine höhere Frequenz, die Anzahl der Sender und die Anzahl der Verbindungen. Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen könnte – und da 5G eine noch nicht getestete Technologie ist, wäre ein vorsichtiger Ansatz angebracht. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die Vereinbarungen von Helsinki und andere internationale Verträge erkennen an, dass ein erklärtes und informiertes Einverständnis der Betroffenen – bevor es zu Eingriffen kommt, welche die menschliche Gesundheit beeinträchtigen – ein wesentliches, grundlegendes Menschenrecht ist. Dieses Recht muss noch kontroverser diskutiert werden, wenn man die Exposition von Kindern und Jugendlichen in Betracht zieht.“
  • Den Argumenten, wonach die Studienergebnisse der NTP-Studie angeblich keine Relevanz für Menschen hätten, wird mit den Argumenten der NTP-Forscher entgegengetreten: „Nach Ansicht des Autors war die Expositionsintensität im Gehirn von Ratten in der NTP-Studie ähnlich wie die potenzielle Exposition von Menschen durch Mobiltelefone.“
  • „Die Europäische Kommission hat noch keine Studien über die potenziellen Gesundheitsrisiken der 5G-Technologie durchgeführt.“

Das EU-Papier deckt sich in der Hauptaussage mit den Appellen von Wissenschaftlern und würdigt die Appelle, die ein Moratorium für 5G fordern.

Neuer Review stützt die Einschätzung des EU-Briefing

Weitere neue Dokumente stützen diese Forderung nach einem Stopp von 5G und einer Technikfolgenabschätzung. In dem Review zu 5G von Kostoff et al. (2020), einem Team von US-amerikanischen und griechischen Toxikologen mit dem Titel „Gesundheits­schädliche Auswir­kungen des 5G-Mobilfunks unter realen Anwendungsbedingungen“ heißt es in den Schluss­folgerungen:

  • „Leider gibt es eine große Datenlage aus Labor- und epidemiologischen Studien, die zeigt, dass frühere und gegenwärtige Generationen drahtloser Netzwerktechnologien erhebliche negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.“

Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt. Und:

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.[2]

Im Review von Simko / Mattson (2019), Auftraggeber die Telekom, werden 94 Studien zu Millimeterwellen analysiert: „Achtzig Prozent der in vivo-Studien zeigten Reaktionen auf die Exposition, bei 58% der in vitro-Studien wurden Effekte nachgewiesen.“ [3] Es wurden sowohl thermische als auch nicht-thermische Effekte bei unterschiedlichsten Feldstärken nachgewiesen. Simko et al. schreiben: „Die verfügbaren Studien liefern keine ausreichenden und zufriedenstellenden Informationen für eine aussagekräftige Sicherheitsbewer­tung oder zu der Frage nach nicht-thermischen Effekten. Es besteht Forschungsbedarf zu folgenden Themen: lokale Wärmeentwicklung auf kleinen Oberflächen, z.B. Haut oder Auge, und zu anderen Umwelteinflüssen.“ Es wird auch dezidiert der Forschungsbedarf zur Wirkung auf Insekten angespro­chen (S.8).

In einer weiteren Analyse von Blackman/Forge (2019) für die EU-Kommission zu 5G wird festgestellt, dass niemand gesichert wisse, wie sich die 5G-Installation auf die menschlichen Zellen, auf alle Lebewesen und die Natur auswirken werde:

  • „Es gibt erhebliche Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit, die sich aus einer potenziell viel höheren Belastung durch hochfrequente elektromagne­tische Strahlung durch 5G ergeben könnten. Eine erhöhte Exposition kann sich nicht nur aus der Verwendung wesentlich höherer Frequenzen bei 5G ergeben, sondern auch aus dem Potenzial der Bündelung verschiedener Signale, ihrer Dynamik und den komplexen Interferenzeffekten, die insbesondere in dichten Stadtgebieten auftreten können.
  • Die 5G-Funkemissionsfelder unterscheiden sich deutlich von denen früherer Generationen durch ihre komplexen strahlförmigen Übertragungen in beide Richtungen – von der Basisstation über das Mobilteil und zurück. Obwohl die Felder der Strahlen stark fokussiert werden, variieren sie schnell mit Zeit und Bewegung und sind daher unvorhersehbar, da die Signalpegel und -muster als geschlossenes System interagieren. Dies muss noch zuverlässig für reale Situationen außerhalb des Labors abgebildet werden.“ [4]

Argumentation der deutschen Behörden

Nach Professor James C. Lins Artikel zur Relevanz der NTP– und Ramazzini-Studien (siehe diagnose:funk Brennpunkt Januar 2020) widerlegt nun auch das vorliegende EU-Papier die Hauptargumente der deutschen Behörden, insbesondere des Bundesamtes für Strahlenschutz, mit denen die scheinbare Unbedenklichkeit der nicht-ionisierenden Strahlung gerechtfertigt wird:

  • Die Forschung habe ergeben, dass von den bisher genutzten Frequenzen (GSM, UMTS, LTE) keine Gesundheitsgefahr ausginge.
  • Die Feldstärken (SAR-Werte) der NTP-Studie seien so hoch, dass ihre Ergebnisse nicht auf den Normalbetrieb des Mobilfunks übertragen werden könnten.
  • Es sei noch nie gelungen, solche Ergebnisse zu reproduzieren.
  • Ergebnisse von Tierversuchen würden sich nicht auf den Menschen übertragen lassen.
  • Ein kausaler Zusammenhang hätte noch nie nachgewiesen werden können. Ein möglicher Wirkmechanismus fehle.[5]
  • Nichtionisierende Strahlung habe nicht die Energie, Zellen zu schädigen.
  • Unterhalb des Grenzwertes gebe es keine Nachweise auf Gesundheitsschäden.

All diese Scheinargumente sind in der internationalen wissenschaftlichen Literatur sowie im vorliegenden EU-Papier widerlegt. diagnose:funk bezeichnet es als verantwortungslos gegenüber der Gesundheit von Mensch und Natur, dass 5G-Mobilfunk dennoch bereits aufgebaut wird. Mit 8 Forderungen zeigt diagnose:funk, wie eine strahlungs­mini­mierte Mobilfunk­versorgung technisch und politisch möglich ist. diagnose:funk unterstützt außerdem  die bundesweite Bewegung, dass die Gemeinderäte für ihre Kommunen den Stopp von 5G (Moratorium) beschließen, wie dies bereits  in Brüssel, Genf, Rom, Florenz sowie in Kommunen in Südtirol und Bayern  geschehen ist.[6] Das EU-Papier wird in den Kommunen dazu beitragen, die Auseinandersetzung über 5G-Mobilfunk zu versachlichen.

8 Forderungen von diagnose-funk für kommunale Regelungen

  1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze sind die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.
  2. Trennung der Indoor- und Outdoor-Versorgung zum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.
  3. Ein Netz für alle: Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss umgesetzt werden.
  4. Unabhängige Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden.
  5. Beweislastumkehr: Industrie und Staat müssen die Gesundheitsverträglichkeit der Mikrowellenstrahlung belegen.
  6. Umweltschutz ist Pflicht, die Kommune muss über den Netzausbau (zur SmartCity) ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.
  7. Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung, ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
  8. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen.

Quellen:

[1] EPRS | European Parliamentary Research Service. Autor: Miroslava Karaboytcheva Members‘ Research Service PE 646.172, February 2020: „Briefing. Effects of 5G wireless communication on human health“

[2] Kostoff RN, Heroux P, Aschner M, Tsatsakis A, ADVERSE HEALTH EFFECTS OF 5G MOBILE NETWORKING TECHNOLOGY UNDER REAL-LIFE CONDITIONS, Toxicology Letters (2020), doi: https://doi.org/10.1016/j.toxlet.2020.01.020; Download: http://www.avaate.org/IMG/pdf/toxicology_letters_pre_proof.pdf

[3] Simkó M, Mattsson MO (2019): 5G Wireless Communication and Health Effects-A Pragmatic Review Based on Available Studies Regarding 6 to 100 GHz. Int J Environ Res Public Health 2019; 16 (18): E3406:

„Abstract: The introduction of the fifth generation (5G) of wireless communication will increase the number of high-frequency-powered base stations and other devices. The question is if such higher frequencies (in this review, 6–100 GHz, millimeter waves, MMW) can have a health impact. This review analyzed 94 relevant publications performing in vivo or in vitro investigations. Each study was characterized for: study type (in vivo, in vitro), biological material (species, cell type, etc.), biological endpoint, exposure (frequency, exposure duration, power density), results, and certain quality criteria. Eighty percent of the in vivo studies showed responses to exposure, while 58% of the in vitro studies demonstrated effcts. The responses affected all biological endpoints studied. There was no consistent relationship between power density, exposure duration, or frequency, and exposure effects. The available studies do not provide adequate and sufficient information for a meaningful safety assessment, or for the question about non-thermal effects. There is a need for research regarding local heat developments on small surfaces, e.g., skin or the eye, and on any environmental impact. Our quality analysis shows that for future studies to be useful for safety assessment, design and implementation need to be significantly improved.“

[4] Blackman C, Forge S. (2019): 5G Deployment: State of Play in Europe, USA, and Asia. Study for the Committee on Industry, Research and Energy, Policy Department for Economic, Scientific and Quality of Life Policies, European Parliament, Luxembourg, 2019; diagnose:funk Homepage 12.04.2019,

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1388, Artikel vom 12.04.2019

[5] „Aber warum sollte ich eine Maßnahme verlangen (Vorsorgeentscheidung Anm. df), wenn ich nicht sicher sagen kann, dass da ein Problem ist? Wenn ich nicht einmal eine Idee habe, wie das biologisch funktionieren kann, dass ich von einem Ausgesetzsein zu einer Wirkung komme.“ Dr. Inge Paulini, Präsidentin des BfS im TAZ-Interview vom 26.11.2019. https://taz.de/!5640565/

[6] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1385, Artikel vom 11.04.2019

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1383, Artikel vom 06.04.2019

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ÖSTERREICH und das VORSORGE-PRINZIP und WIESO  das VORSORGE-PRINZIP in DEUTSCHLAND nur THEORETISCH MÖGLICH ist

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1532

Österreich: Parlamentsbericht „5G-Mobilfunk und Gesundheit“ warnt vor Risiken

Einen ersten Bericht zur 5G-Technikfolgenabschätzung (TAB) „5G-Mobilfunk und Gesundheit. Die aktuelle Einschätzung des Evidenzstandes zu möglichen Gesundheitsrisiken von elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks durch anerkannte wissenschaftliche Gremien“ legt jetzt das österreichische Parlament vor. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, für den ist die Botschaft der Autoren des Berichtes eindeutig: Es bestünden „erhebliche Wissenslücken“ (S.6) über die Sicherheit von 5G für die Gesundheit, so dass eine Anwendung in Frage gestellt ist. Nach den Prinzipien der Schadensvermeidung und des Vorsorgegebots sei ein 5G Moratorium notwendig. Die bisherigen Studienergebnisse, die im TAB wiedergegeben werden, untermauerten dies. Der Tab stützt sich v.a. auf die Studien von Simkó und Mattsson(2019), Di Ciaula (2018), Russel (2018) und Betzalel et al. (2018). Auf den drei letzten Studien basiert auch die Bewertung von diagnose:funk. Diese Botschaft und Warnung vor 5G kommt in einer orakelhaften Formulierung, quasi „durch die Blume“ daher, was wohl dem Konsensprinzip des Politikbetriebes geschuldet ist:

  • „Die wissenschaftliche Diskussion verdichtet sich hier in Richtung spezifischer Wirkorte und Wirkmechanismen und in Richtung einer gegenwärtig äußerst unzulänglichen Studienlage.“ (S.109)

Diese Aussage  konstatiert, dass man gesundheitsschädlichen Wirkungen von 5G und sogar ihren Mechanismen auf der Spur ist, trotz einer bisher noch unzulänglichen Studienlage. Der 5G-Ausbau ist also ein Feldversuch mit der Prognose, dass er negativ ausgehen könnte. Mehr Argumente für einen Stopp von 5G braucht es nicht. Der TAB lässt Wissenschaftler unkommentiert fordern (Hervorhebungen in allen Zitaten durch d:f):

  • „…. die verfügbaren Befunde scheinen diesem Autor auszureichen, um die Existenz biomedizinischer Effekte zu demonstrieren und das Vorsorgeprinzip anzuwenden, exponierte Personen als möglicher Weise gefährdet einzustufen und die geltenden Grenzwerte zu überarbeiten.“ (S.107)
  • Autor*innen „sehen die Existenz biomedizinischer Effekte als ausreichend demonstriert an, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden und unabhängige Forschung und Beratung zu institutionali­sieren.“ (S.109)
  • „… dass Datenlücken (in Bezug auf biologische Effekte, Langzeitexposition und besonders gefährdete Populationsgruppen, Millimeterwellen und gemischte Frequenzbereiche) durch unabhängige Studien gefüllt werden sollten und es unabhängige beratende Gremien in Bezug auf Gesundheit und Umwelt brauche, bevor 5G-Millimeterwellen zum Einsatz kommen (Moratorium).“(S.108)

Mit diesem Bericht steigt der Argumentationsnotstand der 5G-Befüworter. Nach dem EU-Briefing „Auswirkungen der drahtlosen 5G-Kommunikation auf die menschliche Gesundheit“ (2020), dem Review auf der IEEE-Homepage (Naren et al. (2020)) (s. Downloads), die beide vor der Einführung von 5G warnen, und nicht zuletzt dem Artikel von Prof. James C. Lin zum bewiesenen Krebspotential der nicht-ionisierenden Strahlung und diesem TAB befinden sich die 5G-Befürworter immer stärker im Argumentationsnotstand. Es bleibt nur noch eine mit Realitätsverweigerung gepaarte Amnesie, einem Managervirus, von dem nicht nur der Telefonica-Chef Markus Haas befallen zu sein scheint: „Uns beunruhigt diese Diskussion sehr, weil sie faktenfrei ist. Es gibt keinerlei wissenschaftlich fundierte Studien, die auch nur irgendeine Gesundheitsgefährdung sehen“ (Tagesspiegel, 24.02.2020), oder der schüchterne Verweis auf die Grenzwerte. Aber dieses Argument kontert schon das EU-Briefing: „Die derzeitigen Bestimmungen der EU über die Exposition gegenüber drahtlosen Signalen, die Empfehlung des Rates zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) (0 Hz bis 300 GHz), ist nun 20 Jahre alt und berücksichtigt daher nicht die spezifischen technischen Merkmale von 5G.“

Im Folgenden geben wir Zitate aus dem TAB wieder. Man muss die Ausschnitte vor dem Hintergrund lesen, dass sowohl die Industrie als auch die deutschen Behörden behaupten, alles sei auf der sicheren Seite.

Machen Sie sich selbst ein Bild: Zitate aus dem Parlamentsbericht „5G-Mobilfunk und Gesundheit“

 

… vom relativierenden Eiertanz und vorsichtigen Warnungen

„Für etablierte Mobilfunkfrequenzen gilt, dass es inadäquate und limitierte Evidenz zu möglichen Risiken gibt, weil eine Vielzahl teils auch sehr anspruchsvoller Studien weder einen eindeutigen Nachweis noch Entwarnung liefern kann. Für die neuen Mobilfunkfrequenzen nahe am Millimeterwellenbereich von 5G gilt hingegen, dass erhebliche Wissenslücken bestehen, weil zu relevanten Risikohypothesen, Frequenzbereichen und Feldstärken noch kaum Studien vorliegen (fehlende Untersuchungen).“(S.6)

„Es gibt Übereinstimmung darüber, dass sich die reale Expositionssituation der Bevölkerung durch die zunehmende Allgegenwart elektronischer Geräte (vom Babyphone über Kinderspielzeug bis hin zu Mobiltelefonen, Smart Metern, selbst-fahrenden Autos und Internet-of-Things) mit unterschiedlichsten Strahlungsimmissionen aus einer Vielzahl von Quellen weiter kompliziert und (zumindest in Hinblick auf Allgegenwart und Dauer) verschärft.“ (S.7)

„Vor diesen Hintergrund ist keine eindeutige und konsensuale Feststellung des gesundheitlichen Risikopotenzials bezüglich etablierter Mobilfunkstrahlung absehbar. In Bezug auf 5G im Speziellen scheint der Mangel an tierexperimentellen und In-vitro-Studien prinzipiell behebbar. Die Produktion einer robusteren Evidenzsituation ist jedoch nicht absehbar (anspruchsvolle Studiendesigns) bzw. unwahrscheinlich (Fehlen von epidemiologischen Studien).“ (S.7)

 

…  zu klaren Aussagen zur Studienlage: erste besorgniserregende Erkenntnisse

Simkó und Mattsson (ein Bericht, der im Auftrag der Telekom verfasst wurde, d:f) fassen zusammen, dass der überwiegende Anteil der Studien in Hinblick auf medizinische Anwendungen (bei starker bzw. extrem starker Exposition) und nicht in Hinblick auf Gesundheitsrisiken (bei geringer Exposition) durchgeführt wurde … Insgesamt erwachse aus der Studienlage insgesamt wegen widersprüchlicher Ergebnisse aus In-vivo- und In-vitro-Untersuchungen keine klare Evidenz … So gäbe es keine adäquaten und ausreichenden Informationen, um eine sinnvolle Sicherheitsbewertung durchzuführen oder die Existenz nicht-thermischer Effekte zu beurteilen. Aufgrund der geringen Eindringtiefe elektromagnetischer Strahlung im Millimeterwellen-Bereich wird empfohlen, die Suche nach möglichen biologischen Auswirkungen auf den Menschen auf die oberen Hautschichten und Augen zu konzentrieren, da dort die stärksten Wechselwirkungen zu erwarten sind (Simkó/Mattsson 2019, S. 15). Die Suche sollte dabei nicht auf mögliche akute Auswirkungen (wie z. B. Verbrennungen) beschränkt sein, sondern auch mögliche chronischen Effekte (wie z. B. Entzündungen oder Krebsentwicklung) miteinbeziehen.“ (S.106)

„Neben Auswirkungen auf den Menschen sollte auch nach Auswirkungen von 5G-Millimeterwellen auf Flora und Fauna (mit indirekten Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit) gesucht werden. Insbesondere die Auswirkungen auf sehr kleine Organismen (ein Zentimeter bis wenige Millimeter), wie z. B. Insekten, Pflanzen oder Pilze, sei eine relevante Frage, da die Eindringtiefe von Millimeterwellen-Strahlung hier ausreichen könne, um den gesamten Organismus zu erwärmen. Dabei sollten auch Frequenzen nahe einer Resonanzfrequenz des Organismus berücksichtigt werden, da hier die stärksten Wechselwirkungen zu erwarten sind.“ (S. 107)

 

Erkenntnisse legen ein Moratorium nahe

Di Ciaula (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) schließt, dass erste Beobachtungen zu Millimeterwellen eine Erhöhung der Hauttemperatur, veränderte Genexpression, verstärkte Zellproliferation und Synthese von Stress-Proteinen, entzündlicher und metabolischer Prozesse erhöhten, Augenschäden erzeugen und neuro-muskuläre Dynamiken beeinflussen könnten. Es brauche zwar weitere Studien, um die Gesundheitseffekte besser und unabhängig zu untersuchen, aber die verfügbaren Befunde scheinen diesem Autor auszureichen, um die Existenz biomedizinischer Effekte zu demonstrieren und das Vorsorgeprinzip anzuwenden, exponierte Personen als möglicher Weise gefährdet einzustufen und die geltenden Grenzwerte zu überarbeiten.“ (S.107)

Russel schließt aus dem zusammengefassten Evidenzstand, dass Datenlücken (in Bezug auf biologische Effekte, Langzeitexposition und besonders gefährdete Populationsgruppen, Millimeterwellen und gemischte Frequenzbereiche) durch unabhängige Studien gefüllt werden sollten und es unabhängige beratende Gremien in Bezug auf Gesundheit und Umwelt brauche, bevor 5G-Millimeterwellen zum Einsatz kommen (Moratorium). Auch sollten wir unsere Exposition bezüglich hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung minimieren, wo immer technisch möglich (ALARAPrinzip). Betzalel et al. (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) diskutieren im Detail mögliche Wirkmechanismen von Frequenzbereichen über 24 GHz bei Absorption durch die Haut. Insbesondere heben sie die morphologische Besonderheit von Schweißdrüsen hervor, die für solche Wirkmechanismen zentrale Bedeutung haben könnte („Antennen-Wirkung“). Auf dieser Basis entwickelte die Forscher*innengruppe ein verbessertes Hautmodell für Simulationsversuche, die wiederum unerwartet hohe und ansteigende SAR-Werte in den hohen Frequenzbereichen (75 bis 110 GHz) zeigten. Sie schließen, dass es ausreichend Evidenz gäbe um nahezulegen, dass die helikale Struktur von Schweißdrüsen in Kombination mit einer Annäherung von Wellenlängen an die Dimensionen von Hautschichten zu nicht-thermischen biologischen Effekten führen könne. Diese Autor*innen warnen dementsprechend vor einem unbeschränkten Einsatz von hohen Frequenzbereichen (insbesondere im sogenannten Sub-THz-Bereich).“ (S.108)

 

Abschließende Warnungen: Negative Wirkungen scheinen plausibel zu sein

„Die sicherlich aufgrund der robusten und nachvollziehbaren Methode zentrale, momentan verfügbare Review in einer Fachzeitschrift ist jene von Simkó und Mattsson (2019). Ganz anders als MoH NZ (2018 und 2019) (Berichte der neuseeländischen Regierung) kommen die Autor*innen zu dem Schluss, dass die Evidenzlage äußerst lückenhaft, nicht statistisch auswertbar und aus einer Vielzahl von Gründen auch kaum qualitativ interpretierbar sei. Aufgrund theoretischer Überlegungen empfehlen sie Studien zu akuten wie auch chronischen Auswirkungen von Exposition (und insbesondere auch intensiven Strahlungsspitzen) auf Haut und Augen (wie auch auf Insekten, Pflanzen und Pilze). Reviews des „inklusiven Typs“ (Russel 2018, Di Ciaula 2018) erwarten Effekte auch in oberflächenfernen Körperregionen und sehen die Existenz biomedizinischer Effekte als ausreichend demonstriert an, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden und unabhängige Forschung und Beratung zu institutionalisieren.“ (S.109)

„Betzalel et al. (2018) (ausgewertet auf EMFData, df) zeigen letztlich überzeugend, dass für Millimeterwellenbereiche besondere nicht-thermische Wirkmechanismen tatsächlich theoretisch plausibel sind. So ist sowohl auf Ebene der Aggregatoren, der Reviews, wie auch der Einzelstudien noch wenig zu möglichen Gesundheitseffekten von 5G gesagt. In den allermeisten Fällen wird allein auf die mit 5G absehbar im Mobilfunk eingesetzten höheren Frequenzbereiche Bezug genommen oder auf die daraus weiter verstärkte Mischexpositionen durch unterschiedlich charakterisierte elektromagnetische Felder. Die wissenschaftliche Diskussion verdichtet sich hier in Richtung spezifischer Wirkorte und Wirkmechanismen und in Richtung einer gegenwärtig äußerst unzulänglichen Studienlage.“ (S.109)

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https://www.youtube.com/post/UgxODVy0r107QcSVHop4AaABCQ

Roh Vegan am Limit
Roh Vegan am Limit vor 1 Tag
Chemiker:5G und Viren, gibt es einen Zusammenhang? Heute 18:00 Wer ist alles dabei ? Daumen und Kommentar nicht vergessen am besten sofort, denn dann hat man eine Chance für ein gutes Ranking wenn ganz schnell viele Klicks likes und Kommentare entstehen danke für euren Support bis später 🙂

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Kommt noch mal Winter? Kommt schon der Frühling? Ein Polarluftvorstoß deutet sich an.

1.044 Aufrufe
08.03.2020

4660 Abonnenten
Ein Arctic-Outbreak könnte tatsächlich noch einmal eine sehr kalte Witterungsphase in der zweiten März-Hälfte bringen. Die 16 Tage-Trends deuten seit Tagen einen Polarluftvorstoß an.

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Flüchtlingsbegleiter Christian: Bedroht worden von „Flüchtling“ – Rechtsstaat funktioniert nicht!

10.087 Aufrufe
09.03.2020

Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms

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„Ich hatte jeden Tag Angst“ Erfahrungsbericht einer Schülerin von Brennpunktschule in Hessen (Ini-B)

17.678 Aufrufe
04.03.2020

Video © Sommerfilms für die Initiative an der Basis, 2020 Maria A. ist gerade 19 Jahre alt geworden, sie war eine von drei deutschen Schülerinnen in einer Klasse mit vor allem muslimischen Schülern an einer Brennpunktschule in Hessen. In diesem Video berichtet sie über ihre Erfahrungen und die negativen Auswirkungen einer verfehlten Asyl&Migrationspolitik. Wenn du ein Schüler, Student oder schon aus der Schule draußen bist, aber uns trotzdem deine Geschichte erzählen magst, trau dich und schreib uns an. Teile deine Geschichte mit den anderen, gerne auch anonym. Kontakt: https://basisinitiative.wordpress.com…

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Flache Erde, die NASA und ihr Fake Image

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Mal wieder ein gefaktes Bild der NASA, easy zu entlarven ^^

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„BAYER-BAUMANN“: DANK MERKEL kann diese PERSON FREI WIRKEN /// Pflanzenschutzmittel können NERVEN schädigen //// GLYPHOSAT MANIPULIERT „DAS MIKRO-BIOM“ – – – Bindung von Glyphosat durch „Humin-Säuren“ /// „Darm-KREBS“ ist keine Krankheit der Alten mehr /// Clostridium: C. difficile and C. botulinum /// Zahnschmelz fehlt: Kreidezähne werden bei KINDERN zur Volkskrankheit – – -„Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation“- kurz „MIH“ /// „Trump“ und „Gates“ wollen keine „5G“-Strahlung /// „TheDarkOverlord“ – Datenleck und Erpressung zu „9/11“ //// Wie Deutschland massiv geschädigt wird! Diesel-Skandal: Das „Stuttgarter Lügentor“ entlarvt – – – „Frank-Stefan Meise“ – – Er fährt und fährt und fährt // RUSSLAND: Überschallrakete „Avangard“ – „9M729“ //// Lyon: KARDINAL wegen vertuschter Pädophilie vor Gericht

DIE AUFGABE der HÜTER der ERDE – DAS MON-SATANISCHE TOR SCHLIESSEN

PROBLEM: der NICHT UN-ABHÄNIGE  und sich für die WAHRHEIT eintretende STAATS-ANWALT

MERKEL und BAUMANN befinden sich BEIDE  im „RECHTS-FREIEM FELD“

Es gibt JEDE MENGE BEWEISE GEGEN MONSATAN – ABER KEIN GERICHT dass HIER RECHT und  für die WAHRHEIT SPRICHT

https://www.welt.de/wirtschaft/video186772942/WELT-Wirtschaftsgipfel-Bayer-Chef-Baumann-Glyphosat-ist-von-essenzieller-Bedeutung.html

Bayer-Chef Baumann: „Glyphosat ist von essenzieller Bedeutung“

BAYER – Chef Baumann „Glyphosat ist von essenzieller Bedeutung“??? – FÜR WEN???

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siehe auch „Rettet die Bienen“ – VOLKS-BEGEHREN in BAYERN –  vom „31 Januar bis 13 Februar 2019“ – „ÖDP“

utube.com/watch?v=ABFkxckKp-s

ÖDP – Volksbegehren – Artenvielfalt in Bayern – Hintergründe

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https://www.global2000.at/filmtipps-gute-filme-ueber-umwelt-natur-und-nachhaltigkeit

Filmtipps: Gute Filme über Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit

Kritische Spielfilme oder Dokumentationen beleuchten Dinge, die sonst oft im Dunkeln bleiben. Sie nehmen Probleme und Fragen unter die Lupe, mit denen sich nur wenige beschäftigen und zeigen Misstände und die Schattenseiten unserer Konsumgesellschaft. Wir haben für Sie eine Liste von Filmen mit Bezug zu Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit zusammengestellt, die wir besonders sehenswert finden.

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siehe auch „GLYPHOSAT – WENN der SCHRECKEN kein ENDE nehmen WILL????

WEM DIENT Die  EU???????????

WER BE-HERR-SCHT die LEBENSMITTEL???!!!

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33527/#gsc.tab=0

EU-Kommission erlaubt Import von Mais mit acht gentechnischen Veränderungen

08.01.2019

SmartStax der Firmen Monsanto und Dow AgroSciences
Häufig geht es um Stacked Events wie ‚SmartStax‚: der Mais der Firmen Monsanto und Dow AgroSciences produziert sechs Insektengifte und ist tolerant gegen zwei Herbizide (Abbildung: Testbiotech)

Die EU-Kommission hat kurz vor Weihnachten die Einfuhr der Gentech-Maissorte MON 87427 × MON 89034 × 1507 × MON 88017 × 59122 als Futter- und Lebensmittel erlaubt. Diese Maissorte vereint in sich das Erbgut mehrerer gentechnisch veränderter Linien. Sie produziert sechs verschiedene Bt-Insektengifte und ist gegen die Herbizide Glyphosat und Glufosinat resistent. Die Kommission begründete die Zulassung damit, dass die Maissorte ein umfassendes Zulassungsverfahren durchlaufen und die EU-Lebensmittelbehörde EFSA eine positive Stellungnahme abgegeben habe.

Die Organisation Testbiotech dagegen hält diese EFSA-Bewertung für unzureichend. Sie kritisiert, dass die EFSA mögliche Kombinationswirkungen zwischen den verschiedenen Bt-Giften und den Rückständen der Spritzmittel nicht überprüft habe. Diese könnten in ihrer Gesamtheit wesentlich giftiger sein als die einzelnen Bestandteile. Außerdem hätten aktuelle Forschungsergebnisse gezeigt, dass der Verzehr der Bt-Toxine Allergien und andere Immunreaktion auslösen könne. „Es gibt schwerwiegende Hinweise darauf, dass der Verzehr dieses Gentechnik-Maises gesundheitliche Schäden auslösen kann“, fasst Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then zusammen. „Die EU-Kommission respektiert weder Wissenschaft noch Vorsorge“, lautet sein Vorwurf.

Die Diskussion über die Bewertung von Gentech-Pflanzen, in denen mehrere Gen-Konstrukte kombiniert wurden, währt bereits einige Jahre. Diese so genannten Stacked Events sind die Antwort der Gentechnik-Konzerne darauf, dass Unkräuter und Schädlinge zunehmend resistent werden gegen ihre Spritzmittel. Nach dem Motto „Eines wirkt immer“ bringen sie deshalb immer mehr Gentech-Pflanzen mit mehreren Herbizidresistenzen auf den Markt, die zudem verschiedene Bt-Toxine gegen Schädlinge produzieren. Diese Pflanzen werden in Nord- und Südamerika angebaut und von dort in die EU importiert – wenn sie zugelassen sind. Deshalb sind die EU-Zulassungen solcher Stacked Events für die Anbauer und für die europäische Futtermittelindustrie von großer Bedeutung.

Gentechnik-kritische Organisationen wie Testbiotech oder die europäische Wissenschaftlervereinigung ENSSER kritisieren seit Jahren, dass die EFSA bei ihrer Bewertung solcher Pflanzen nur die einzelnene Gen-Konstrukte betrachtet, nicht aber deren Zusammenwirken. Mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (Verfahren C-82/17 P) wollen die beiden Organisationen erreichen, dass der Gerichtshof in solchen Fällen weitere Untersuchungen zur Auflage macht. Der Generalanwalt hat sich in seiner Stellungnahme dagegen ausgesprochen: Eine Entscheidung wird noch für 2019 erwartet. [lf]

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siehe auch „UKRAINE – HEIMLICH GEN-TECH-SAAT ausgesät“

HEIMLICH HEIMLICHER am HEIMLICHSTEN so HANDELT das BÖSE

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/eu-kommission-l-sst-weitere-mais-monster-f-r-den-import-zu

EU-Kommission lässt weitere ‘Mais-Monster’ für den Import zu

Risiken für das Immunsystem und Kombinationswirkungen nicht getestet
Donnerstag, 3. January 2019

Kurz vor Weihnachten hat die EU-Kommission einen Mais des Bayer/Monsanto-Konzerns für den Import zugelassen, der sechs Bt-Insektengifte produziert. Die Entscheidung wurde getroffen, obwohl aktuelle Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass mit den Bt-Toxinen erhebliche Risiken für das Immunsystem einhergehen. Gesundheitliche Risiken gehen auch von den Rückständen der großen Mengen von Glyphosat und Glufosinat aus, mit denen die Pflanzen besprüht werden können, weil sie gegen diese Herbizide resistent gemacht sind. Kombinatorische Wirkungen der Toxine und der Rückstände der Spritzmittel wurden nicht untersucht.

„Die EU-Kommission respektiert weder Wissenschaft noch Vorsorge. Es gibt schwerwiegende Hinweise darauf, dass der Verzehr dieses Gentechnik-Maises gesundheitliche Schäden auslösen kann“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Die Entscheidung erschüttert das Vertrauen in die beteiligten Institutionen der EU.“

Der jetzt zugelassene Mais entspricht weitgehend einer anderen Maislinie, die von Monsanto als ‘SmartStax’ vertrieben wird, ist jedoch mit einer höheren Resistenz gegenüber Glyphosat ausgestattet. Die Pflanzen können deswegen mit höheren Dosen des Herbizids besprüht werden, was zu mehr Rückständen führt. Nach Stellungnahmen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA reichen die vorliegenden Daten nicht aus, um deren Sicherheit zu bewerten. Testbiotech fordert deswegen, dass der Import des Gentechnik-Maises verboten wird, solange entsprechende Daten fehlen.

Es gibt weitere Gründe, warum der Mais nicht importiert werden sollte: Erst vor kurzem hatte Testbiotech der EU-Kommission Material zur Verfügung gestellt, aus dem hervorgeht, dass die EFSA die Auswirkungen der Bt-Toxine auf das Immunsystem nicht korrekt bewertet hat. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge kann der Verzehr der Bt-Toxine Allergien und andere Immunreaktion auslösen.

Schließlich ignorieren EFSA und die Kommission mögliche Kombinationswirkungen zwischen den Bt-Giften und den Rückständen der Spritzmittel, die in ihrer Gesamtheit eine wesentlich höhere Giftigkeit aufweisen können als die einzelnen Bestandteile.

Testbiotech will über den Weg der EU-Gerichte genauere Untersuchungen verpflichtend machen (Verfahren C-82/17 P). Leider sieht es nach einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme des Generalanwaltes des EU-Gerichtes nicht danach aus, als ob das Gericht weitere Untersuchungen zur Auflage machen würde. Die Entscheidung wird für 2019 erwartet.

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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siehe auch  „ROUNDUP“ wirkt als FORMULIERUNG –  „Polyoxy-ethylenamine“ (POEA)

https://www.uk-essen.de/aktuelles/detailanzeige0/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2721&cHash=2e061a09e16d8132fefa52f82ae0b9d7

29.11.2018

Pflanzenschutzmittel können Nerven schädigen

Essener Neurowissenschaftler entschlüsseln den Einfluss von Glyphosat auf Zellen des peripheren Nervensystems

Essen, 29.11.2018 – Inwieweit Glyphosat oder freiverkäufliche glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel Einfluss auf Zellen des peripheren Nervensystems haben, das haben Neurowissenschaftler der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Essen (UK Essen) untersucht. Das Ergebnis: Glyphosat-basierte Pflanzenschutzmittel können schädigenden Einfluss auf das sogenannte periphere Nervensystem haben. Dabei spielen nicht deklarierte und benannte Inhaltsstoffe in diesen Pflanzenschutzmitteln eine wichtige Rolle. Die Studie wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift Acta Neuropathologica veröffentlicht.

 

Die Debatte über das Pflanzenschutzmittel Glyphosat wird kontrovers geführt. So diskutieren Glyphosat-Befürworter und -Gegner über mögliche Gesundheitsgefahren, die der Einsatz von Glyphosat unter anderem in Landwirtschaft und Gärten mit sich bringen könnte. Ob Glyphosat Krebserkrankungen oder Entzündungen verursachen kann, das ist auch 40 Jahre nach Markteinführung bisher nicht wissenschaftlich geklärt. Bisher wurde der Einfluss von Glyphosat auf das Nervensystem kaum untersucht. Wissenschaftler der Arbeitsgruppe für klinische und experimentelle Neuroimmunologie unter der Leitung von PD Dr. Dr. Mark Stettner des UK Essen haben sich daher Frage gestellt, inwieweit reines Glyphosat und frei verkäufliche Glyphosat-Präparate wie das Breitbandherbizid „Roundopschädigende Effekte auf Zellen des peripheren Nervensystems haben könnten.

 

„Diese Glyphosat-basierten Pflanzenschutzmittel enthalten nicht eindeutig deklarierte Hilfsstoffe, die im Verdacht stehen, eine hohe Toxizität aufzuweisen, also giftig für Mensch und Tier sind“, so PD Dr. Dr. Mark Stettner. Die Wissenschaftler testeten verschiedene Konzentrationen beider Substanzen, also reines Glyphosat und frei verkäufliche glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel (Roundop), in einem Zellkulturmodell aus Nervenzellen und sogenannten Schwannzellen, die Nervenfasern mit einer schützenden Isolierschicht ummanteln und für das Überleben der Nervenzellen relevant sind. Wie das Team aus Biologen und Ärzten nun im Fachmagazin Acta Neuropathologica veröffentlichte, zeigten Schwannzellen, die mit dem glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmittel behandelt wurden, einen spezifischen Abbau der Isolierschicht der Nervenfasern, des sogenannten Myelins. Das Glyphosat-haltige Herbizid führte nicht nur zum Abbau der schützenden Nervenhülle, sondern verhinderte auch, dass diese neu gebildet wird. Das reine Glyphosat hingegen zeigte einen weniger schädigenden Einfluss. Die Forscher halten eine „Umprogrammierung“ der Schwannzelle von der Myelin-bildenden Zelle zur entzündlich-aktivierten Schwannzelle, die dann ihre schützende Aufgabe gegenüber den Nervenzellen nicht mehr wahrnehmen kann, für ursächlich.

„Unsere Daten weisen darauf hin, dass nicht benannte Inhaltsstoffe in Glyphosat-basierten Pflanzenschutzmitteln dem schädigenden Einfluss auf das Myelin als Ursache haben. Das Glyphosat selbst spielt möglicherweise nur eine untergeordnete Rolle“, sagt Dr. Fabian Szepanowski, (Biologe in der Arbeitsgruppe für klinische und experimentelle Neuroimmunologie, Neurologische Klinik, UK Essen), der an der Studie maßgeblich beteiligt war. „Die Ergebnisse der Studie können nicht unmittelbar auf den Menschen übertragen werden. Es besteht aber die Möglichkeit, dass eine dauerhafte Aussetzung mit glyphosathaltigen Präparaten wie Roundop peripherer Nervenerkrankungen begünstigen kann“, ergänzt PD Dr. Dr. Mark Stettner. Er weist darauf hin, dass weitere Studien notwendig sind, um festzustellen, welche Inhaltsstoffe schädlich sind und welche Relevanz die beobachteten Effekte für Mensch, Natur und Umwelt haben.

Nähere Informationen:

Privatdozent Dr. Dr. Mark Stettner
Klinik für Neurologie
Tel.: 0201/723-2460
mark.stettner@uk-essen.de

Pressekontakt:

Burkhard Büscher
Pressesprecher
Marketing und Kommunikation
Tel.: 0201/723-2115

burkhard.buescher@uk-essen.de

www.uk-essen.de

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http://www.taz.de/!5551767/

Bayers Glyphosat-Studien

Von wegen kein Krebs­verdacht

Bayer gehen die Argumente für eine bedenkenlose Nutzung des Pestizids Glyphosat aus. Bei einer wichtigen Studie zeigen sich Unstimmigkeiten.

Ansicht von oben auf einen Traktor, der auf einem Feld Pestizide versprüht

Bayer macht mit Glyphosat jährlich Milliardenumsätze Foto: imago/photothek

LEVERKUSEN taz | Wieder wackelt ein Argument für die mutmaßliche Ungefährlichkeit des Pestizids Glyphosat: Die wichtigste Studie der Glyphosat-Befürworter widerlegt mehreren Wissenschaftlern zufolge nicht, dass das Pestizid wahrscheinlich krebserregend ist. Zudem zeigen taz-Recherchen, dass Hersteller Bayer Teile der Untersuchung verschweigt, die seiner These widersprechen. Damit bleibt kaum noch ein Argument des Konzerns unangezweifelt.

Glyphosat ist der weltweit meistverkaufte Pestizidwirkstoff und ein Symbol für die chemiegetriebene Landwirtschaft. Bayer macht damit jährlich Milliardenumsätze. Die EU-Chemikalienbehörde Echa und Zulassungsämter etwa in Nordamerika halten ihn zwar für ungefährlich. Aber weil die als besonders industrieunabhängig geltende Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation den Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hat, wird zum Beispiel in Deutschland dar­über diskutiert, glyphosathaltige Pestizide zu verbieten.

In den USA muss sich die Bayer-Tochterfirma Monsanto gegen mehr als 9.300 Klagen wegen mutmaßlich durch das Ackergift verursachte Erkrankungen wie die Krebsart Non-Hodgkin-Lymphom verteidigen – und ist bereits in einem Fall erst­instanzlich zu Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt worden.

Bayer hat dagegen Berufung eingelegt und verteidigt sich öffentlich vor allem mit einer Untersuchung: „In der größten jemals durchgeführten epidemiologischen Studie, der im Jahr 2018 im Journal of the National Cancer Institute veröffentlichten U.S. Agricultural Health Study, wurde ebenfalls kein Zusammenhang zwischen der sachgerechten Anwendung von glyphosatbasierten Herbiziden und dem Non-Hodgkin-Lymphom nachgewiesen“, schreibt der Konzern auf seiner Internetseite „Hier sind die Fakten“.

Bayer unterschlägt einen bedeutenden Satz

In seinem Geschäftsbericht zum dritten Quartal 2018 behauptet das Unternehmen sogar, dass die Analyse keinen Zusammenhang mit „Krebs“ allgemein festgestellt habe. Sie sei rund 50.000 Anwendern von Pflanzenschutzmitteln sowie in der Landwirtschaft Beschäftigten und deren Partnern mehr als 20 Jahre lang gefolgt. Gemeint ist die Auswertung der Studiendaten von Gabriella Andreotti und anderen WissenschaftlerInnen.

Doch bei dem Umgang des Konzerns mit der Studie zeigen sich mehrere Unstimmigkeiten. Eine davon: Die Probanden wurden im Rahmen der Untersuchung gefragt, wann sie das Pestizid benutzt und ob sie Krebs bekommen haben.Der Bayer-Bericht scheint anzudeuten, dass Ehegatten in die Analyse einbezogen worden sind“, schrieb Laura Freeman, Co-Autorin der Studie, der taz. In Wirklichkeit „basiert die Publikation von 2018 zu Glyphosat nur auf den Daten der Anwender.“

Diesen Satz unterschlägt der Konzern„Allerdings gab es einige Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter myeloischer Leukämie“

Das ist eines der Details, die an der Glaubwürdigkeit Bayers kratzen. Noch gravierender ist, dass der Konzern das Studienergebnis nur halb wiedergibt: Zwar steht in dem Fachartikel tatsächlich, dass in der Studie keine Verbindung zwischen Glyphosat und „jeglichen festen Tumoren oder lymphatischen bösartigen Tumoren“ wie dem Non-Hodgkin-Lymphom ersichtlich geworden sei. Doch Bayer unterschlägt diesen Satz der Forscher: „Allerdings gab es einige Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter myeloischer Leukämie.“

Krebspatienten nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft

Der Konzern beharrte in einer Mail an die taz jedoch darauf, dass seine Aussagen zu der Agricultural Health Study richtig seien. „Soweit es die akute myeloische Leukämie betrifft, wird in der Studienpublikation ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um statistisch nicht signifikante Ergebnisse handelt“, schrieb Sprecher Utz Klages. Aber genauso ausdrücklich raten die Autoren, ihre Ergebnisse in weiteren Studien zu reproduzieren, denn das beobachtete Muster, dass das Leukämierisiko mit der Exposition steigt, sei „besorgniserregend“.

Der Biostatistiker Christopher Portier sagt, dass die Andreotti-Studie wegen „bedeutender Mängel“ auch nicht den Verdacht entkräften könne, dass Glyphosat Non-Hodgkin-Lymphome verursacht. Portier war vor seiner Pensionierung unter anderem Direktor der US-Behörde für giftige Substanzen und das Seuchenregister (ATSDR). Jetzt arbeitet der Professor als Berater einer Anwaltskanzlei, die gegen Monsanto klagt.

Die Forscher, kritisiert Portier, hätten manche Krebspatienten gar nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft – obwohl diese das Pestizid benutzten. Das lag daran, dass es 7 Jahre dauerte, bis alle Probanden befragt wurden. In dieser Zeit – von 1999 bis 2005 – steigerte die Landwirtschaft in den USA ihren Glyphosat-Verbrauch gewaltig. Allein von 2000 bis 2005 verdoppelte er sich Behördenangaben zufolge fast.

Zulassungen verlängert

Die Entscheidung Trotz des angekündigten Glyphosat-Ausstiegs in Deutschland lässt die Bundesregierung alle bereits erlaubten Pestizide mit dem Wirkstoff für weitere 12 Monate zu. „Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Hyperlink:=verlängert die bestehenden Zulassungen glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel um ein Jahr bis zum 15. Dezember 2019.“ Das teilte die Behörde nun mit.

Die Begründung Weil die EU die Erlaubnis des Wirkstoffs vor einem Jahr erneuert hat, müssen die Ämter die Zulassungen für Ackergifte mit Glyphosat eigentlich bis zum 15. Dezember überprüfen. Doch Behörden wie das Umweltbundesamt und die anderer EU-Staaten hätten noch nicht offiziell mitgeteilt, ob sie damit einverstanden sind, die Mittel weiter zu erlauben, so das BVL. In solchen Fällen müssten bestehende Zulassungen von Amts wegen provisorisch verlängert werden.

Die Reaktion „Die uneingeschränkte Glyphosat-Verlängerung um ein weiteres Jahr bringt das Totalversagen der deutschen Glyphosat-Politik auf den Punkt“, kritisierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. „Leidtragende des Trauerspiels sind Menschen und Umwelt.“ 

Studie habe „riesige Probleme“

„Wenn also ein Farmer 1999 bei der Befragung angab, kein Glyphosat zu benutzen, hat sich das bis 2005 mit einiger Wahrscheinlichkeit geändert. Er wurde aber nicht noch einmal interviewt“, erläutert Portier. „Es reichen schon wenige Personen, die inkorrekterweise nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft wurden, um das geschätzte Krebsrisiko auf null zu senken.“

Das sieht auch Beate Ritz so, die Epidemiologie-Professorin an der Universität von Kalifornien in Los Angeles ist und ebenfalls als Expertin für die Klageseite in Glyphosat-Prozessen tätig war. „Diese unglaublich starken Veränderungen des Glyphosat-Einsatzes sind in der Grunderfassung der Daten für die Agricultural Health Study nicht mit erfasst worden und auch später nur teilweise. Die Studie habe „riesige Probleme“, einzuschätzen, ob und wie stark die befragten Personen Glyphosat ausgesetzt waren.

„Die von Prof. Portier und Prof. Ritz angemerkten Mängel bestehen tatsächlich“, bestätigte Eberhard Greiser, Professor für Epidemiologie und medizinische Statistik der Universität Bremen, der taz. Er ist nicht von den Klägern gegen Bayer bezahlt worden. Der Konzern weist aber auch diesen Einwand zurück. Die Autoren der Andreotti-Studie hätten „eine Reihe von sogenannten Sensitivitätsanalysen durchgeführt“. Diese hätten keine Verfälschungen des Ergebnisses nachgewiesen. Allerdings zeigt ein Blick in die Publikation: Diese Analysen befassen sich gar nicht damit, dass Patienten aufgrund veralteter Befragungsergebnisse fälschlicherweise als Nicht-Glyphosat-Nutzer eingestuft wurden.

Falsche Argumente

Portier, Ritz und Greiser argumentieren deshalb, diese einzelne Studie könne nicht mehrere andere Untersuchungen widerlegen, die ein Krebsrisiko durch Glyphosat belegen würden. Greiser sagt sogar: „In einer Broschüre zum Thema unterschlägt Bayer sieben hervorragende Fall-Kontroll-Studien, die insgesamt ein deutliches Risiko zeigen, durch Glyphosat an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken.“ Bei Fall-Kontroll-Studien würden Erkrankte auf alle denkbaren Risikofaktoren für Lymphdrüsenkrebs befragt und dann mit Nicht-Erkrankten verglichen.

Portier beruft sich außerdem auf Tierversuche, bei denen zwei Ratten- und ein Mäusestamm Krebs entwickelt hätten, wenn sie mit Glyphosat gefüttert wurden. Die US-Umweltbehörde EPA sowie die zuständigen EU-Fachämter würden nur deshalb keine Gefahr sehen, weil sie sich nicht an ihre eigenen Richtlinien gehalten hätten. „Die EPA etwa hat in den Tierversuchen nicht alle relevanten erhöhten Krebsraten gefunden und hat mehrere missinterpretiert“, so Portier. Die Behörden weisen das zurück, unter anderem weil sie andere statistische Verfahren benutzen.

Auch weitere Argumente von Bayer haben sich bereits als falsch oder nicht belegbar erwiesen. Nach Anfragen der taz von September und einem entsprechenden Artikel im November zum Thema verzichtet das Unternehmen bereits auf seine Behauptung, mehr als 800 wissenschaftliche Studien würden belegen, dass das Glyphosat nicht krebserregend sei. In Wirklichkeit gehen laut Bundesinstitut für Risikobewertung und Portier nur rund 50 Analysen überhaupt auf diese Frage ein. Noch weniger zeigen, dass der Verdacht gegen das Unkrautvernichtungsmittel unbegründet ist.

Nun behauptet der Konzern: „Mehr als 800 wissenschaftliche Studien sowie Aufsichtsbehörden weltweit haben bestätigt, dass Glyphosat sicher ist.“ Doch die Zahl unterfüttert Bayer bislang nicht mit vollständigen Quellenangaben, auch nicht auf explizite Anfrage der taz für diesen Artikel. Dass wirklich 800 Studien Glyphosat als sicher einstufen, lässt sich deshalb nicht belegen.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33512/#gsc.tab=0

Verboten: Gentech-Raps von Baysanto auf deutschen Äckern ausgesät

21.12.2018

Raps (Foto: labete / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)
Raps (Foto: labete / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

In zehn Bundesländern haben Landwirte Winterraps von Monsanto ausgesät, der Spuren einer gentechnisch veränderten Sorte enthält, teilte das nordrhein-westfälische Agrarministerium heute mit. Nach Angaben des Mutterkonzerns Bayer wurden in Deutschland fast sechs Tonnen dieses Saatguts verkauft. Eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch oder Tier soll nach Angaben der Behörden nicht bestehen.

Mit den 598 Sack mit jeweils bis zu 10 Kilogramm Rapssaat können knapp 2000 Hektar Ackerfläche bestellt werden. Ob das passiert ist, versuchen Behörden und Hersteller derzeit herauszufinden. „Ziel ist, dass wir über jeden Sack Saatgut dieser Partie wissen, was mit ihm passiert ist“, schrieb NRW-Agrarministerin Ursula Heinen-Esser. Um das herauszufinden, nehmen die örtlichen Behörden Kontakt zu den Landwirten auf, die Teile dieser Charge gekauft haben. Zum aktuellen Stand dieser Recherche wollte heute niemand Auskunft geben.

Üblicherweise wird Winterraps im September ausgesät. Um die Auskreuzung des Rapses und damit die Verbreitung seines gentechnisch veränderten Merkmals GT73 in der Umwelt zu vermeiden, müssten die Bauern die Sprösslinge vor der Blüte im Frühjahr vernichten, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute mit. Auf die Frage, ob Bayer die Bauern dafür entschädigen werde, hieß es vom Konzern: „Wir arbeiten eng mit den Behörden und unseren Handelspartnern zusammen, um sicherzustellen, dass die Erzeuger keine finanziellen Nachteile erleiden werden.“ Das Rapssaatgut, das noch bei den Händler lagerte, wurde gesperrt.

Der Raps GT73 der Marke Dekalb ist gentechnisch so verändert, dass er eine Behandlung mit dem Unkrautvernichter Glyphosat überlebt. Er darf als Lebens- und Futtermittel nach Deutschland importiert werden. Der Anbau – auch kleinster Mengen – ist wie in der ganzen Europäischen Union verboten. In Kanada, den USA, Australien und Japan darf GT73-Raps ausgesät werden.

Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Agrarministeriums stammt der Raps der fraglichen Charge aus Argentinien. Laut BVL wurden alle nach Deutschland gelieferten Partien mittlerweile identifiziert und amtlich kontrolliert. In einer der gelieferten Saatgutpartien seien Anteile von etwa 0,1 Prozent GT73 festgestellt worden. In den übrigen wurden keine gentechnisch veränderten (GV) Anteile nachgewiesen. Erst kürzlich hatte das BVL mitgeteilt, dass bei der jährlichen Prüfung des Saatguts kein GV-Raps gefunden worden sei. Der Prüfungszeitraum endete allerdings im September 2018. „Die Koexistenz von gentechnisch veränderten Pflanzen und herkömmlichen Nutzpflanzen erscheint nicht möglich“, erklärte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken. Daher habe sie sich immer für ein bundesweites Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt.

Anfang November hatte Frankreich bereits bei einer amtlichen Kontrolle in einer konventionellen Saatgutpartie dieser Charge Spuren von weniger als 0,1 Prozent des gentechnisch veränderten Rapses GT73 gefunden. Auch dort wurden Teile davon bereits ausgesät. Wie die französische Organisation Inf’OGM mitteilte, sei in Frankreich eine Ackerfläche von schätzungsweise 1900 Hektar betroffen. Die Organisation beruft sich auf ein internes Schreiben der französischen Regierung an die EU-Kommission. Französische Behörden hätten den Gentech-Raps bereits im September entdeckt.

Die Europäische Kommission informierte die Mitgliedstaaten am 12. November 2018 über den französischen Fund von GV-Raps in der Monsanto-Charge. Am 10. Dezember 2018 fand Sachsen-Anhalt bei Kontrollen Spuren in einer Lieferung. „Unverständlich ist, warum die Informationen von Frankreich erst übermittelt wurden, nachdem der Winterraps bereits ausgesät wurde“, ärgerte sich Agrarministerin Heinen-Esser. „Das Beispiel zeigt, dass die Bestrebungen zur europaweiten Harmonisierung der Saatgutuntersuchungen forciert werden müssen.“ Auch in die Tschechische Republik und Rumänien wurde der Raps verkauft. [vef]

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utube.com/watch?v=2FIoVQnJ8L0

Dr. Dietrich Klinghardt – „Glyphosat – Aluminium“

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siehe auch „Wie GLYPHOSAT das MIKRO-BIOM AN-GREIFT“

siehe auch „Das MIKRO-BIOM“ – Wie falsche Er-NÄHRUNG den DARM zerstören kann“

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https://www.welt.de/gesundheit/plus182584934/Darmkrebs-Zahl-junger-Patienten-nimmt-zu.html

Steigende Zahlen

Darmkrebs ist keine Krankheit der Alten mehr

Langanhaltende Bauchschmerzen und Blut im Stuhl – beides kann ein Hinweis auf Darmkrebs sein
Langanhaltende Bauchschmerzen und Blut im Stuhl – beides kann ein Hinweis auf Darmkrebs sein

Quelle: Getty Images/Science Photo Libra/SCIEPRO

Als Krankheit, die junge Menschen betrifft, galt Darmkrebs bisher nicht. Nun haben Wissenschaftler jedoch eine neue Entwicklung beobachtet. Die Krebsart trifft in Europa immer mehr Menschen im Alter von 20 bis 39 Jahren. Zwischen 1990 und 2008 ist die Erkrankungsrate in dieser Altersgruppe jährlich um 1,5 Prozent gestiegen. Zwischen 2008 und 2016 stieg sie sogar um 7,4 Prozent. Diese Zahlen nennt Fanny Vuigt von der Erasmus-Universität Rotterdam in einer Studie, die sie gerade auf dem Kongress Europäischer Gastroenterologen vorgestellt hat. Besonders drastisch war der Anstieg in der Gruppe der 20- bis 29-Jährigen.

Für Deutschland gibt es noch keine absoluten Zahlen zu diesem Phänomen. Insgesamt erkranken hierzulande rund 60.000 Menschen im Jahr neu an Darmkrebs. Forscher des Robert-Koch-Instituts fanden heraus, dass zehn Prozent dieser neuen Patienten jünger als 55 sind. Bei jüngeren Erkrankten verläuft der Krebs häufig aggressiver als bei älteren. Zudem wird er oft erst in einem späteren Stadium festgestellt. Das macht die Heilung kompliziert.

In den USA beobachtet man den Trend der ansteigenden Erkrankungszahlen bei jungen Menschen schon länger, für Europa sind die Beobachtungen neu. Forscher suchen nach einer Erklärung. Klar ist bisher nur, dass besonders Menschen gefährdet sind, die einen Fall von Darmkrebs in der Familie haben.

Wenn Großeltern, Eltern oder Geschwister an Darmkrebs erkrankt sind, ist das eigene Risiko zu erkranken etwa doppelt so hoch. Ist der Krankheitsfall in der Familie vor dem 50. Lebensjahr des Patienten aufgetreten, ist das Risiko der Angehörigen, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken, noch höher.

Menschen, bei denen Darmkrebs in der Familie vorkommt, sollten deshalb schon ab einem Alter von 25 Jahren regelmäßig untersucht werden, empfiehlt Christa Maar von der Felix-Burda-Stiftung, die sich für eine bessere Früherkennung von Darmkrebs einsetzt. Doch bei Weitem nicht alle jungen Darmkrebspatienten hatten einen solchen Krankheitsfall in der Familie.

Übergewicht könnte eine Erklärung sein

„Ein möglicher Risikofaktor ist Übergewicht“, erklärt Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Für ältere Menschen ist Übergewicht schon länger als Risikofaktor für Darmkrebs erforscht, eventuell könnte er nun auch den Anstieg der Erkrankungen bei jungen Menschen erklären.

Eine Studie der Krebsforscherin Yin Cao von der Universität Washington hat das Darmkrebsrisiko übergewichtiger Frauen untersucht. Sie scheint erste Vermutungen in diese Richtung zu bestätigen. Frauen, die einen erhöhten Body-Mass-Index (BMI) haben oder im jungen Erwachsenenalter deutlich an Gewicht zugenommen haben, hatten ein höheres Risiko, später an Darmkrebs zu erkranken, als Frauen, deren BMI im Normalbereich liegt.

Vuigt nennt darüber hinaus zu wenig Sport, eine falsche Ernährungsweise (zu wenig Ballaststoffe) und zu viel Sitzen als weitere Faktoren, die Darmkrebs bei jüngeren Menschen fördern könnten. Die Vermutungen hierzu sind jedoch noch sehr vage.

Da man bisher also kaum etwas dazu sagen kann, warum sich das Darmkrebsrisiko für jüngere Menschen zu erhöhen scheint, empfiehlt Christa Maar: „Wenn man schon nicht genau weiß, wie man sich vor der Erkrankung schützen kann, muss man auf die Symptome achten, um den Krebs möglichst schnell zu erkennen.“ Lang anhaltende Schmerzen im Bauchbereich, andauernde Unregelmäßigkeiten bei der Verdauung und vor allem Blut im Stuhl sind Symptome, mit denen junge Menschen zum Facharzt gehen sollten. Und das, wenn nötig, auch auf eigene Initiative.

Viele Hausärzte vermuten Darmkrebs aufgrund der bisher geringen Fallzahlen nicht bei jungen Menschen. Stattdessen diagnostizieren sie Stress oder Hämorrhoiden als Ursache für die Beschwerden. „Lassen Sie sich bei anhaltenden Beschwerden vom Hausarzt nie mit der Diagnose Hämorrhoiden zufriedenstellen“, mahnt Maar deshalb.

Um Fehldiagnosen in Zukunft zu vermeiden, müssen Ärzte darüber informiert werden, dass das Darmkrebsrisiko bei jungen Menschen zu steigen scheint. So können sie die Patienten bei einem Verdacht zukünftig rechtzeitig an einen Fachspezialisten verweisen.

Es gebe aber auch keinen Grund, Hysterie zu verbreiten, sagt Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Dafür sei die Zahl der Erkrankten im jungen Alter insgesamt noch viel zu gering. Das Alter für Vorsorgeuntersuchungen deutlich zu senken, sei deshalb keine sinnvolle Maßnahme. Das mittlere gemessene Erkrankungsalter für Darmkrebs liegt bei Männern derzeit bei 72 Jahren, Frauen erkranken im Schnitt am häufigsten mit 75 Jahren. Das liegt daran, dass genetische Mutationen im zunehmenden Alter häufiger werden und die Entstehung von Darmkrebs begünstigen.

Deshalb liegt das Alter, ab dem man in Deutschland Anspruch auf erste Vorsorgeuntersuchungen für Darmkrebs hat, bei 50 Jahren. Die Krankenkasse übernimmt jedes Jahr die Kosten für einen Test, bei dem der Stuhl auf nicht sichtbares Blut untersucht wird. Ab 55 sollte man dann regelmäßig zur Darmspiegelung gehen. War die erste Untersuchung ohne besorgniserregenden Befund, reicht es meist aus, erst nach zehn Jahren zur nächsten Darmspiegelung zu gehen.

Viel wichtiger, als auch für alle 30-Jährigen eine Vorsorgeuntersuchung anzubieten, sei es, zunächst einmal herauszufinden, warum die Zahlen der Neuerkrankungen junger Menschen überhaupt steigen, sagt Hoffmeister. Forscher müssen die Risikofaktoren für Darmkrebs bei jungen Menschen bestimmen. Nur so können Risikogruppen identifiziert und die Menschen gefunden werden, die eine frühe Vorsorge wirklich dringend brauchen.

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aus dem Text:.. Klar ist nur: Antibiotika verändern das Gleichgewicht im Mikrobiom. Sie bringen die einen Bakterien um und lassen die anderen hochwachsen. Die Konsequenz ist, dass das Gleichgewicht zwischen Mikroben und ihrem Wirt gestört ist

….So richtig durchschlagend ist sie aber bisher nur bei antibiotikaassoziierten Entzündungen, die durch sogenannte Clostridium-difficile-Infektionserreger ausgelöst wurden….

https://www.welt.de/gesundheit/plus183855824/Morbus-Crohn-und-Co-Wenn-der-Darm-chronisch-entzuendet-ist.html

Autoimmunkrankheiten

Wenn der Darm sich selbst zerstört

Wer ständig Bauchschmerzen hat, könnte an einer chronischen Darmentzündung leiden – einer Erkrankung, die Forscher noch immer zu entschlüsseln versuchen
Wer ständig Bauchschmerzen hat, könnte an einer chronischen Darmentzündung leiden – einer Erkrankung, die Forscher noch immer zu entschlüsseln versuchen

Quelle: Getty Images/Science Photo Libra

Antworten hat Professor Dirk Haller von der Technischen Universität München. Der Ernährungswissenschaftler erforscht, welche Rolle das Mikrobiom, also die Bakterien im Darm, bei der Entstehung der Krankheiten spielen könnten.

WELT: Herr Haller, Sie erforschen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Nehmen wir an, ich leide oft an Bauchschmerzen. Woher weiß ich, dass es sich um eine der beiden Krankheiten handelt – und nicht etwa einen Reizdarm oder stressbedingten Schmerz?

Dirk Haller: In der Regel bringen die chronisch-entzündlichen Krankheiten viel schwerere Symptome mit sich. Blut im Stuhl, chronische Schmerzen, starken Durchfall. Klar können Sie auch von einem Reizdarm Schmerzen haben, doch wir sprechen da von ganz anderen Kategorien. Den Auslöser der Beschwerden muss letztlich eine Untersuchung abklären.

WELT: Welche weiteren Hinweise können neben diesen Symptomen auf eine chronisch-entzündliche Darmkrankheit hindeuten?

Haller: Der Hausarzt kann zusätzlich an den Blutwerten ablesen, ob eine Entzündung im Körper vorliegt. Zusammen mit den Erkrankungssymptomen lässt sich das Problem schon weiter eingrenzen. Eine endgültige Diagnose kann aber nur ein Gastroenterologe stellen – mithilfe einer Darmspiegelung. Er muss sich das Gewebe von innen anschauen und dann eine Diagnose stellen. Nur so kann er andere mögliche Ursachen ausschließen, wie etwa eine Zöliakie (Glutenunverträglichkeit, Anm. d. Red.) oder eine Infektionskrankheit.

WELT: Was passiert im Körper von Menschen, die die Diagnose Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa haben?

Haller: Bei Patienten mit diesen Krankheiten denkt das Immunsystem auf einmal, dass es angegriffen wird, und reagiert entsprechend. Da es sich aber nicht um eine Infektion handelt und der Erreger nicht eliminiert werden kann, bleibt das Immunsystem dauerhaft aktiviert. Die Konsequenz dieser Aktivierung ist eine chronische Entzündung im Darm.

WELT: Und die Symptome tauchen dann immer schubartig auf?

Haller: Ja, diese Entzündungen sind charakterisiert dadurch, dass sie schubartig verlaufen. Diese Schübe können aber sehr unterschiedlicher Art sein. Es gibt Fälle, da geht es los und geht nie wieder weg. Bei anderen flaut es nach einer gewissen Zeit wieder ab und kommt wieder zurück, also wellenartig. Es gibt Leute, die haben einen wirklich schweren Schub am Anfang und dann einen sehr milden Verlauf über die Jahre.

WELT: Was passiert da im Körper?

Haller: Bei einem chronisch-entzündlichen Darm gehen Barrierezellen kaputt. Mikroben dringen in Gewebebereiche vor, in denen sie eigentlich nicht sein sollten. Morbus-Crohn-Patienten entwickeln dann zum Beispiel Einschlüsse aus Gewebe und Mikroben, sogenannte Granulome. Das sind dauerhafte Entzündungsherde. Langfristig verhärtet sich auch das Gewebe, es entsteht eine Fibrose. Der Darm kann sich auch verengen oder gar verschließen. Das ist lebensbedrohlich und natürlich verheerend für den Patienten.

WELT: Sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosa genetische Erkrankungen?

Haller: Jein. Chronische Darmerkrankungen sind, wie viele andere chronische Krankheiten, die wir in den letzten 50 Jahren in industrialisierten Ländern entwickelt haben, ein komplexes Konstrukt. Man geht davon aus, dass eine genetische Anfälligkeit Voraussetzung für eine Erkrankung ist. Sie allein reicht aber nicht aus, um sie zu bekommen. Es muss irgendein Umweltfaktor dazukommen, der dann zum ersten Schub, zur ersten Entzündung führt.

WELT: Irgendein Umweltfaktor – geht das genauer? Hat zum Beispiel die Ernährung einen Einfluss auf die Entstehung chronisch-entzündlicher Darmkrankheiten?

Haller: Das ist unbekannt. Es gibt keinen Faktor, bei dem man eindeutig sagen könnte: Das ist der Auslöser. Dann könnten wir ihn ja abstellen. Ein schönes Gegenbeispiel ist die Zöliakie. Da weiß man: Es ist das Klebereiweiß Gluten, das diese Entzündung verursacht. Eine glutenfreie Ernährung verschafft dem Patienten dann Linderung. Anders ist es bei Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Der unbekannte Umweltfaktor kann alles Mögliche sein. Auch die Ernährung – aber dass es nur an ihr allein liegt, halte ich für unwahrscheinlich. Im Moment geht die Forschung davon aus, dass Veränderungen im Mikrobiom ein sehr starker Faktor in der Entstehung der Erkrankungen sind.

WELT: Für das Mikrobiom kursiert schon die Bezeichnung des „Superorgans“. Übertrieben oder gerechtfertigt?

Haller: Vorsicht – das Mikrobiom bezeichnet die Bakterien im Darm, auch die dort angesiedelten Pilze, Hefen und Viren. Natürlich ist es aber kein Organ an sich. Denn es ist nicht überlebenswichtig. Wenn ich Ihnen die Leber rausnehme, dann sterben Sie. Nehme ich aber das Mikrobiom, also die Bakterien, aus ihrem Darm weg, dann könnten Sie theoretisch weiterleben – allerdings nur in einer sterilen Umgebung, denn Sie hätten ohne Mikrobiom keinen Infektionsschutz.

WELT: Wenn es nicht überlebenswichtig ist – was macht das Mikrobiom dann so wichtig im Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten?

Haller: Die Bakterien im Darm sind wichtig, um das Immunsystem zu trainieren. Entscheidend ist die Balance. Ihre Rolle bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ist aber leider noch sehr unerforscht. Wenn Sie mich jetzt fragen, welche Bakterien im Darm ihn chronisch entzündlich machen, dann könnte ich Ihnen das nicht sagen. Und genauso wenig könnte ich Ihnen sagen, welche Organismen man im Patienten eliminieren müsste, damit diese Entzündung aufhört.

WELT: Stichwort Antibiotika. Was ist dran an dem Mythos, dass zu viele Antibiotika während der Kindheit das Risiko erhöhen, später eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung zu bekommen?

Haller: Das ist absolut kein Mythos, da ist sehr viel dran! Studien haben gezeigt, dass Menschen, die bis zum 18. Lebensjahr mehr als sieben Zyklen von Antibiotika zu sich genommen haben, eine zwei- bis dreifach erhöhte Chance haben, Morbus Crohn zu bekommen.

WELT: Woran liegt das?

Haller: Auch das weiß man nicht genau. Klar ist nur: Antibiotika verändern das Gleichgewicht im Mikrobiom. Sie bringen die einen Bakterien um und lassen die anderen hochwachsen. Die Konsequenz ist, dass das Gleichgewicht zwischen Mikroben und ihrem Wirt gestört ist und dass genetisch anfällige Menschen eine chronische Entzündung bekommen.

WELT: Wie behandelt man solche chronischen Darmerkrankungen in der Regel?

Haller: Mit entzündungshemmenden Medikamenten. Die sind aber immer nur symptomatisch, greifen an der Entzündung an. Sie heilen nicht die Ursache, weil man die nicht kennt.

WELT: Es gibt auch die Methode der Stuhltransplantation. Was halten Sie von dieser Art der Behandlung?

Haller: Das ist eine uralte Therapiemethode, sie ist schon in der alten chinesischen Medizin dokumentiert. Man transferiert dabei den Stuhl eines Spenders in den Patienten. Das geht endoskopisch über den Dünndarm oder koloskopisch über den Dickdarm. Die Methode funktioniert auch mit Kapseln, die der Patient dann zu sich nimmt. Manche Leute trinken den Fremdstuhl sogar, dafür gibt es tatsächlich Do-it-yourself-Anleitungen im Internet. Ich rate davon dringend ab.

WELT: Ist die Wirksamkeit der Methode denn wissenschaftlich nachgewiesen?

Haller: Es gibt bislang drei kontrollierte Studien dazu. Zwei haben gezeigt, dass die Stuhltransplantation sich positiv auswirkt, zumindest auf die Colitis ulcerosa. So richtig durchschlagend ist sie aber bisher nur bei antibiotikaassoziierten Entzündungen, die durch sogenannte Clostridium-difficile-Infektionserreger ausgelöst wurden. Da wirkt sich die Stuhltransplantation sehr gut aus – manchmal sogar besser als Medikamente.

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siehe auch  „Jörg Spitz“  – „Vitamin D“ – „EPI-GENETIK“

e.com/watch?v=6Dxg4Z3Fslo

Das „Natur-Defizit Syndrom“ – Interview mit Prof. „Dr. Jörg Spitz“ | Folge #100

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Wirkungen von Glyphosat

Glyphosat in „Back-Waren“

GLYPHOSAT ist ein „CHELATOR“ und somit „MINERALIEN–RÄUBER“

„Monika Krüger“ (Tier-Ärztin und Mikro-Biologin) – „Glyphosat“ ist ein Chelator – ein „Spuren-Elemente-Fänger“ (RÄUBER)

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siehe auch „Kreide-ZÄHNE“ – „URSACHE – GLYPHOSAT – CHELATOR“ – „Weichmacher – Bisphenol A“

siehe auch  „Kreide-Zähne“

https://www.welt.de/gesundheit/plus181799154/Kreidezaehne-Wenn-Kinderzaehne-sich-verfaerben-und-broeckeln.html

Wenn der Zahnschmelz fehlt Kreidezähne werden bei Kindern zur Volkskrankheit

In den meisten Fällen zeigt sich die Zahnschwäche erst, wenn die bleibenden Zähne durchbrechen
In den meisten Fällen zeigt sich die Zahnschwäche erst, wenn die bleibenden Zähne durchbrechen

Quelle: Getty Images

Ein neues Phänomen beunruhigt Eltern: Bleibende Kinderzähne verfärben sich – oder bröckeln wie Kreide. Ein Experteninterview zum aktuellen Stand der Forschung und zu Behandlungsoptionen.

Die ersten bleibenden Backenzähne kommen gerade aus dem Kinderkiefer hervor, schon bröckeln sie ab. Beim Essen oder Trinken schmerzen die Zähne. Sie haben Furchen, sind fleckig verfärbt. Manche Grundschüler brauchen bereits Kronen. Zahnärzte rätseln über die sogenannten Kreidezähne. Bei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, kurz MIH, wird der schützende Zahnschmelz während der Entwicklung der Zähne nicht richtig gebildet. Über die Gründe für dieses Phänomen forscht Jan Kühnisch von der Universität München seit Jahren.

….Jan Kühnisch: Man muss das etwas relativieren. Bei den Zwölfjährigen sind Karies und MIH etwa gleich häufig anzutreffen, zumindest, wenn man die Kariesvorstufen miteinbezieht. Seit den 80er-Jahren beobachten wir einen erfreulichen Rückgang von Karies. Seitdem wird immer häufiger über MIH gesprochen. Vorher hat die Wissenschaftswelt das Phänomen wahrscheinlich einfach nicht wahrgenommen, weil die gravierende Verbreitung von Karies im Vordergrund stand. Meiner Ansicht nach gab es keinen Anstieg von MIH in den letzten zehn Jahren, wohl aber, wenn man den Zeitraum der letzten fünfzig Jahre betrachtet….

WELT: Es kommt vor, dass auf ein lupenreines Milchgebiss plötzlich fleckige, empfindliche Schulzähne folgen. Woran liegt das?

Kühnisch: Welche Zähne von MIH betroffen sind, hängt davon ab, in welchem Alter die schädigende Ursache auf den Körper eingewirkt hat. War es unmittelbar nach der Geburt? Einen Monat später? Drei Jahre danach? Davon hängt ab, ob bereits die Milchzähne, die bleibenden Backen- oder die Schneidezähne betroffen sind.

WELT: Sogar Milchzähne zeigen die Strukturstörung?

Kühnisch: Ja, bis zu zehn Prozent der Kinder bis sechs Jahren sind von MIH im Milchgebiss betroffen. Es ist so: Die ersten Zähne werden schon am Ende der Schwangerschaft angelegt, die letzten bleibenden Backenzähne, die erst etwa mit zwölf Jahren durchbrechen, befinden sich bis ins achte Lebensjahr hinein in der Entwicklung. Je später nun die potenzielle Ursache einwirkt, desto geringer fällt der Schaden aus. Nur Zähne, die sich noch in der Entwicklung befinden, können geschädigt werden. Die Milchzähne mineralisieren vom Ende der Schwangerschaft bis etwa zum zweiten Lebensjahr….

WELT: Was ist Ihrer Meinung nach die wahrscheinlichste Ursache?

Kühnisch: Das weiß bislang niemand sicher. Verschieden Faktoren könnten eine Rolle spielen. Umwelttoxine, Erkrankungen im Kindesalter, Antibiotika, die Gene. Für mich scheiden klassische Erkrankungen bakterieller Art, etwa Lungenentzündungen, als Ursache aus. Wir haben zwar einen Zusammenhang von respiratorischen Erkrankungen im Kindesalter und MIH beobachtet, aber meiner Ansicht nach scheint das Problem eher die heutige Therapie dieser Infektionen zu sein. Seit den 60er-, 70er-Jahren werden Antibiotika in der Kinderheilkunde eingesetzt. Eine finnische Arbeitsgruppe hat 2009 gezeigt, dass Antibiotika im Tierversuch Strukturstörungen ähnlich einer MIH hervorrufen. Die Kollegen haben auch klinische Daten präsentiert, nach denen Kinder, die Antibiotika erhalten hatten, deutlich höhere MIH-Raten aufwiesen als jene, die keine Antibiotika nehmen mussten. Allerdings gibt es auch Kinder mit MIH, deren Eltern schwören, dass sie nie Antibiotika gegeben haben.

WELT: Als Ursache wird auch der Weichmacher BPA diskutiert. Er durfte bis 2011 in Schnullern, Trinkflaschen und Spielzeugen enthalten sein. Was halten Sie von dieser Theorie?

Kühnisch: Es gab 2013 eine Studie von französischen Kollegen, die an Ratten zeigen konnten, dass Bisphenol A potenziell Zahnschäden mitverursachen kann. In weiteren Untersuchungen hat die Arbeitsgruppe sich dann mehr der Zahnentwicklung gewidmet. Genau das halte ich für den richtigen Weg. Weil MIH ein Problem auf molekularer Ebene ist, müssen wir die Grundlagen der Zahnentwicklung besser erforschen….

Kühnisch: Es gibt sogar noch mehr gute Nachrichten. In jüngster Zeit wird Vitamin D als potenziell präventiv wirkender Faktor diskutiert. Kinder, die einen geringen Vitamin D-Spiegel haben, sind häufiger von MIH betroffen. Vitamin D scheint einen schützenden Einfluss zu haben. Man darf aber auch daran noch keine zu hohen Erwartungen knüpfen.

 © Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

 

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.youtube.com/watch?v=bN3LXjigjIg

Dr. Thierry Vrain, Former Pro-GMO Scientist, Speaks Up Against Glyphosate

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ube.com/watch?v=_SalF6YcXDk&feature=youtu.be

„W. Boote“ – „K. Hartmann“ – „Die grüne Lüge“ – Film und Buch über falsche Öko Versprechen

Palm-OL-NONSENS – – -?E-MOBILITÄT? – ?NACH-HALTIGKEIT? –  – Greenwashing

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PURE IN-KOMPETENZ

DIE PENETRANTEN GRÜNEN LÜGNER und NATUR-VERBRECHER

https://www.neopresse.com/politik/die-doppelmoral-der-gruenen-politiker-wird-chef-lobbyist-fuer-glyphosat/

Die Doppelmoral der Grünen: Politiker wird Chef-Lobbyist für Glyphosat

NEOPresse in D/A/CH

Als ehemaliger Staatssekretär von Renate Künast propagierte Grünen-Politiker Matthias Berninger eine „neue Ernährungsbewegung in Deutschland“, um gerade bei Kindern und Jugendlichen gegen Übergewicht zu kämpfen. Als Berninger einige Zeit später zu dem Lebensmittel-Konzern Mars wechselte, der u. a. Schokoriegel herstellt, sorgte dies für Aufsehen. Berninger, der auch als Grüner im Deutschen Bundestag saß, machte bei Mars rasch Karriere und hörte jetzt dort zu Jahresbeginn als „Global Vice President“ Public Affairs auf.

Denn auf Berninger wartet womöglich ein noch lukrativerer Job – als Politikchef bei Bayer. Als solcher wird der „Grüne“ Berninger künftig auch für das giftige und krebserregende Pflanzengift Glyphosat Werbung machen. Berninger übernimmt die Leitung des Bereichs „Public and Governmental Affairs“ mit Dienstsitz in Washington. Berninger berichtet direkt an Bayer-Chef Werner Baumann. Damit wird Berninger zum Cheflobbyist für das Pestizid Glyphosat, das für die Zerstörung der Umwelt und die Tötung von Insekten und Vögeln verantwortlich ist, sowie beim Menschen Krebserkrankungen hervorruft.

Während es auf der Internetseite der Grünen heißt: „Der Pflanzenkiller Glyphosat ist zum Synonym einer chemiebasierten industriellen Landwirtschaft geworden, die Gesundheits- und Umweltschutz vernachlässigt“, scheint dies Berninger wenig zu interessieren. Für die Grünen, deren Parteiprogramm vordergründig auf die Abschaffung von chemischen Pflanzenschutzmitteln zielt, dürfte Berningers Wechsel in den Glyphosat-Konzern keine willkommene Nachricht sein. Berninger scheint zudem noch immer in der Partei zu sein. In den öffentlichen Archiven ist kein Parteiaustritt verzeichnet worden.

 

Dass die Grünen nicht so „grün“ sind, wie sie gerne selbst von sich behaupten, belegte jüngst das Beispiel über die enthüllte Parteispendenaffäre im Zusammenhang mit der Rüstungsindustrie. Vor vier Jahren erhielten die Grünen, die sich selbst als Friedens- und Umweltpartei bezeichnen, kurz vor Weihnachten eine Parteispende von 100.000 Euro von einem Metallverband, dem eine ganze Reihe von Rüstungsfirmen angehört. Bereits im Vorjahr hatten die Grünen Spenden in Höhe von 60.000 von dem Metallverband erhalten. Auch in den Jahren 2011, 2012 und 2012 erfolgten regelmäßig die Spenden von „Südwestmetall“. Mitglieder dieser in Stuttgart beheimateten Organisation sind u. a. Heckler & Koch (Pistolen, Gewehre), Diehl Defence (Lenkflugkörper, Munition) und MTU (Militärtriebwerke).

Die Rechtfertigung der Grünen lautete, dass der Metallverband „Südwestmetall“ nicht nur Rüstungsfirmen organisiere, sondern auch solche, „die etwa Umweltschutztechnologien herstellen“. Dass dem Metallverband Rüstungsfirmen angehören, die durch ihre Waffenlieferungen für den Tod von Hunderttausenden Menschen im Jemen oder in Mexiko verantwortlich sind, scheint die Grünen nicht zu stören. Im Gegenteil. Die Rüstungslobby hat so viel Freude an der „Friedenspartei“, dass sie ihre Spenden 2015 auf 110.000 Euro erhöhten, um im Jahr darauf gleich noch einmal 110.000 Euro zu spenden. Die Zahlungen der Rüstungslobby an die „Friedenspartei“ Grüne summiert sich inzwischen auf über 500.000 Euro.

 

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5G-Strahlung – unkontrolliertes Experiment? | 08.01.2019 | http://www.kla.tv/13658

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Trump und Gates wollen keine 5G-Strahlung | 08.01.2019 | http://www.kla.tv/13657

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Telekom warnt vor WLAN-Strahlung | 10. Januar 2019 | http://www.kla.tv/13668

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siehe auch „AMOK ALEX“ – „9/11“ – Hurrican Erin – HAARP – CERN- Brookhaven

siehe auch „Kalifornien“ sogenannte Wald-Brände oder „Energie-und Frequenz-Waffen“

be.com/watch?time_continue=397&v=AeAYRx89IyQ

Datenleck und Erpressung zu 9/11: Was bedeutet das … | 09.01.2019 | http://www.kla.tv/13663

Datenleck und Erpressung zu 9/11: Was bedeutet das und wie brisant ist es? www.kla.tv/13663
09.01.2019

Meinung ungeschminkt, heute mit Thomas Röper, Betreiber der medienkritischen Internetseite http://www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen, das (mediale) Russlandbild in Deutschland und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Heute geht es hier mal um „Verschwörungstheorien“. Der Grund ist, dass die Hackergruppe «The Dark Overlord» angedroht hat, gehackte Dokumente zu 9/11 zu veröffentlichen, die angeblich „verheerende Folgen für den Tiefen Staat der USA haben“. In den deutschen Medien ist das kein Thema, dabei könnte es sehr brisant sein, oder auch nicht. Das ist zurzeit reine Spekulation. Auch wenn viele von Ihnen die Merkwürdigkeiten zu 9/11 wahrscheinlich kennen, will ich hier kurz für all jene, die davon noch nie gehört haben, darauf eingehen. Die offizielle Version von 9/11 ist bekannt: Osama Bin Laden hat zwölf Terroristen nach Amerika geschickt, die vier Flugzeuge gekapert haben und damit den schlimmsten Terroranschlag der Geschichte verübten. So weit, so einfach und klar. Nur gibt es dabei einige Fragezeichen, auf die ich kurz eingehen möchte. Zunächst eine einfache Frage: Wie viele Türme sind bei 9/11 in New York eingestürzt? Wenn Ihre Antwort „Zwei“ lautet, muss ich Sie enttäuschen. Es waren drei Türme, wobei der dritte Turm, «World Trade Center 7» oder «Salomon-Building» (WTC7), von keinem Flugzeug getroffen wurde. Dort brannten lediglich ein paar kleine Feuer, die laut offizieller Version dafür gesorgt haben sollen, dass das Gebäude im freien Fall eingestürzt ist. Das Problem dabei ist, dass so etwas weder vor noch nach 9/11 jemals geschehen ist. Dies obwohl es viele Türme auf der Welt gab, in denen größere und heißere Feuer wesentlich länger gebrannt haben als im Falle von WTC7, wie man auf diesem ironischen, aber wahren Bild sehen kann. Nur eingestürzt ist keines der Gebäude, das geschah nur bei WTC7. Merkwürdig ist außerdem, dass die BBC schon 20 Minuten vor dem Einsturz von WTC7 live aus New York dessen Einsturz gemeldet hat. Die Korrespondentin hatte die Meldung aus dem Ticker von Reuters bekommen und meldete es live im Fernsehen, während im Hintergrund zu sehen war, dass das Gebäude noch stand. Die BBC hat sich für die Falschmeldung erst 2009 entschuldigt. […] Es gab aber noch andere Ungereimtheiten bei 9/11. Es ist Routine in der Luftfahrt, dass ein Flugzeug, das ohne Funkkontakt fliegt oder vom Kurs abweicht, von Abfangjägern verfolgt wird. Dafür stehen in jedem Land spezielle Staffeln bereit, die in der Regel in wenigen Minuten ein solches Flugzeug erreichen. Das ist wie gesagt Routine und passiert praktisch jede Woche. Nur bei 9/11 soll diese Routine bei vier Flugzeugen gleichzeitig versagt haben: Um 8.14 Uhr wurde das erste Flugzeug gekapert, um 8.46 Uhr schlug das erste Flugzeug in einen Turm in New York ein und erst um 10.03 Uhr stürzte das letzte Flugzeug ab. Also selbst nach dem ersten Einschlag in New York konnten die Flugzeuge noch immer eine Stunde und 17 Minuten ungestört im amerikanischen Luftraum herumfliegen, ohne dass Abfangjäger losgeschickt wurden. Ebenfalls etwas, das weder vor noch nach 9/11 jemals vorgekommen ist. Und nicht zuletzt war der Einschlag in das Pentagon ebenfalls etwas, das Piloten nicht wirklich erklären können. Selbst die besten Piloten sind nicht in der Lage, eine Boeing 757 mit 800 Stundenkilometern in zehn Metern Höhe so zu fliegen, wie es gemäß der offiziellen Version Amateure getan haben sollen. Wie gesagt, dass alles sind Fakten, keine Verschwörungstheorien. Es gibt noch mehr offene Fragen, aber das lassen wir hier mal weg. […] Die „Verschörungstheoretiker“, die diese Fragen stellen, diskutieren nun drei Versionen und sie nennen sie „Surprise“, «LIHOP“ und „MIHOP“. „Surprise“ ist die offizielle Version: Bin Laden hat die USA überrascht. „LIHOP“ heißt „Let It Happen On Purpose“ und bedeutet, es war Osama Bin Laden, die USA wussten aber davon und haben es geschehen lassen. Aus welchem Grund auch immer. Und „MIHOP“ heißt „Make It Happen On Purpose“ und bedeutet, die USA haben 9/11 selbst durchgeführt. Nun kann man sich fragen, warum jemand in den USA das getan oder auch nur zugelassen haben sollte, noch dazu vielleicht die Regierung selbst. Auch dazu gibt es Theorien, denn mit 9/11 wurde viel Geld verdient. So wurden an den Börsentagen vorher hohe Wetten auf fallende Kurse, ausgerechnet auf den an 9/11 beteiligten Fluglinien und Flugzeughersteller abgeschlossen, auf andere jedoch nicht. Und die Kurse sind danach massiv gefallen. Diese Transaktionen wurden nie untersucht und bis heute weiß man nicht, wer sich da eine goldene Nase verdient hat. Auch hatte das World Trade Center im Juli 2001, also zwei Monate vor 9/11, den Besitzer gewechselt und der neue Besitzer hat die Versicherungen so abgeschlossen, dass 9/11 ihm große Gewinne brachte. Er bekam 4,5 Milliarden von den Versicherungen, weit mehr, als die Gebäude tatsächlich wert waren. Das ist aber alles Kleingeld im Vergleich zu den Gewinnen, die der folgende Krieg gegen den Terror der Rüstungsindustrie in den USA brachte, da geht es um hunderte Milliarden. Auch die Erdölindustrie der USA, die sich nach dem Irak-Krieg die Rechte für das irakische Öl sicherte, hat ungezählte Milliarden daran verdient. Und wie es der Zufall so will, waren hohe US-Regierungsmitglieder bis hin zum Vizepräsidenten sehr eng mit der Ölindustrie und ausgerechnet mit den Firmen vernetzt, die am meisten profitierten. Sie standen mit Gehältern in Millionenhöhe in deren Diensten, bevor sie in die Regierung Bush eintraten. Das mag einer als Zufall ansehen, ein anderer mag das für verdächtig halten. Ich habe hier nur Fakten aufgezeigt, die Antworten auf Fragen, die sich für den einen oder anderen daraus ergeben können, muss jeder für sich suchen. […] Und wenn man dies alles weiß, dann sind die Meldungen der letzten Tage interessant. Die Hackergruppe «The Dark Overlord», die sich auf Datenklau und Erpressung spezialisiert hat und schon eine komplette Serie von Netflix geklaut und veröffentlicht hat, um von Netflix Geld zu erpressen, behauptet nun, dass sie brisante Unterlagen über 9/11 gehackt hat. Sie reden von 18.000 Dokumenten, die sie bei Anwaltskanzleien, Versicherungen und Regierungsbehörden abgegriffen haben, die teilweise eigentlich hätten vernichtet werden sollen. Nun will «The Dark Overlord» von den betroffenen Organisationen Geld, ansonsten drohen sie, die Unterlagen zu veröffentlichen. Alternativ bieten sie die Dokumente auch jedem an, der bereit ist, dafür zu bezahlen. Und sie sagen: „An alle anderen beteiligten Parteien (Fluggesellschaften, Prozessanwälte, Ermittlungsfirmen, FBI, TSA, FAA, Banken, Sicherheitsunternehmen usw.): Wir werden euch niederbrennen, es sei denn, ihr fangt an, ‚Ball zu spielen‘. Diese ganze Situation wird bald zu einer weitaus größeren Tragödie für euer Überleben werden. Trefft die richtige Wahl.“ Nun weiß man nicht, was sie tatsächlich haben. Es kann mit Blick auf die offenen Fragen sehr brisant sein, oder eben auch nicht. Sie haben die ersten Dokumente nun veröffentlicht und die scheinen zumindest authentisch zu sein, sind aber nicht sonderlich spannend. Allerdings sagt das auch die Hackergruppe selbst und kündigt weitere Veröffentlichungen an, wobei die Dokumente jedes Mal brisanter werden sollen. Man wird sehen. Interessant finde ich, dass es über diese Geschichte keine Meldung in den deutschen Medien gibt. Nur RT-Deutsch hat darüber berichtet und zwar mit allen überprüfbaren Links, es ist also keine ausgedachte Geschichte. Die einzige Meldung aus deutschen Mainstreammedien habe ich bei T-Online gefunden, dort wird die Geschichte herunter gespielt und viel von „Verschwörungstheorien“ geschrieben. Sei es drum, vielleicht hat das ganze keine Folgen, aber interessant finde ich, dass die deutschen Mainstreammedien dazu nicht berichten, aber über den früheren Hack bei Netflix konnte man bei denen in Deutschland einiges lesen. Und ich frage mich schon, was den höheren Nachrichtenwert hat: Dass Netflix wegen einer Fernsehserie erpresst wurde oder dass US-Regierungsbehörden wegen gehackter Dokumente zu 9/11 erpresst werden. Aber das kann jeder für sich entscheiden.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/10/hacker-veroeffentlichen-angebliche-dokumente-ueber-den-11-september/

Hacker veröffentlichen angebliche Dokumente über den 11. September

Eine Gruppe Hacker hat erneut angebliche Dokumente zum 11. September ins Internet gestellt.

TOP-Meldung

Hacker veröffentlichen weitere Dokumente über den 11. September

Die Hackergruppe TheDarkOverlord, die ein Archiv von Prozessdokumenten im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September gestohlen hat, hat die Entschlüsselungscodes für die zweite von fünf Chargen mit streng vertraulichen Daten veröffentlicht.

TheDarkOverlord beschuldigt die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden, sie daran zu hindern, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die zweite Charge wurde freigegeben, nachdem zahlreiche Leser die Hacker mit Bitcoin bezahlt hatten.

Die neu veröffentlichten Dokumente sollen den Schriftwechsel zwischen Versicherungsgesellschaften betreffen. Darin soll diskutiert werden, welche Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden können.

Das Hacking-Kollektiv behauptet, dass es Tausende von Dokumenten von einer US-amerikanischen Anwaltsfirma erhalten hat.

Ob die Dokumente echt sind und wer hinter den Hackern steckt, ist unklar.

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tube.com/watch?v=HMYd_1SemO0

DR. KLINGHARDT-Chemtrails, Bevölk.-Reduktion etc., Teil 1 – geschnitten

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siehe auch „CLIMATE-und GEO-ENGINEERING“

tube.com/watch?v=9-Mp5ZIipPY

Dr. Klinghardt: Chemtrails, Alu, Glyphosat, etc. -Teil 2

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ube.com/watch?v=pVr5PywldOA

Dr. Dietrich Klinghardt – Vortrag/Lecture Deutsch/English

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Der PREIS einer FREMD-MOBILisierten WELT – ENERGIE und RESSOURCEN-FRESSEND

https://www.neopresse.com/politik/das-dunkle-geheimnis-der-elektro-autos/

Das dunkle Geheimnis der Elektro-Autos

NEOPresse in D/A/CH

Seit Monaten rühren sowohl Merkel-Regierung als auch die Grünen kräftig die Werbetrommel für die angeblich so umweltfreundlichen Elektro-Autos. In einem Auto mit Hybrid-Antrieb steckt eine Batterie mit rund 1,7 Kilo Lithium. In der Batterie eines schnellen E-Autos stecken bereits satte 22 Kilogramm Lithium. Der Bevölkerung wird immer wieder suggeriert, dass E-Autos eine saubere Alternative zum Verbrennungsmotor für die Umwelt seien. Doch woher das Lithium stammt und unter welchen Bedingungen es abgebaut wird, wird sowohl von Regierung als auch den Tech-Herstellern gerne verschwiegen.

Weißes Gold weckt „Goldrausch“

Lithium steckt nicht nur in E-Auto-Batterien, sondern auch in Akkus und Batterien für Handys und Laptops. Die Nachfrage nach dem Rohstoff hat geradezu einen Abbau-Rush ausgelöst, der dem Rohstoff den Namen „weißes Gold“ eingebracht hat. Auf dem Hochplateau, das die südamerikanischen Länder Chile, Argentinien und Bolivien verbindet, lagern rund 85 % der weltweiten Lithiumvorkommen. Sie sind ganz einfach in Salzseen unter offenem Himmel zugänglich. Allerdings befinden sich die Vorkommen in einer der trockensten Gegenden der Welt. Der Abbau des Rohstoffes hat dramatische Auswirkungen auf die Gebiete vor Ort. Denn um Lithium zu gewinnen, werden riesige Mengen Wasser benötigt.

Das Grundwasser, das sich in den Salzseen befindet, wird in andere, künstlich angelegte Wasserbecken gepumpt. Durch weitere Verdunstungsschritte wird das Lithium in den Becken so konzentriert, dass es abgeschöpft und weiterverarbeitet werden kann. Durch das Abpumpen des Grundwassers und dessen Verdunstung sinkt der Grundwasserspiegel vor Ort aber dramatisch ab, was zu gravierenden Wasserversorgungsproblemen und zur Zerstörung der Ökosysteme führt.

Preise für Lithium explodiert

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Minenfirmen, u. a. auch die Deutsche Rohstoffagentur, bauen Lithium dort ab und bezeichnen es als den „Schlüsselrohstoff der kommenden Jahrzehnte.“ Bislang wurden rund 300.000 Tonnen Lithium aus dem Boden der südamerikanischen Ureinwohner gewonnen. Ein höchst lukratives Geschäft, denn für eine Tonne Lithiumcarbonat wurde 2015 noch 7.000 Euro bezahlt. 2016 stieg der Preis bereits auf 18.000 Euro pro Tonne. Und die Lithiumnachfrage steigt weltweit dramatisch an. Der Rohstoff ist rar, begehrt und wird deshalb immer teurer.

Den betroffenen Ureinwohnern vor Ort wird aber regelrecht das Wasser abgegraben. Von dem Profit, der aus dem Lithiumabbau gewonnen wird, haben sich nichts. Sie werden lediglich mit etwas Finanzhilfe für eine verbesserte Infrastruktur abgespeist, gleichzeitig des wichtigsten Rohstoffs beraubt, dem Trinkwasser – der ist in dieser Region wohl mehr wert ist, als Gold, denn in dieser Region regnet es nur sehr selten – sie gilt als der trockenste Ort der Erde.

Lebensgrundlage und Umwelt wird zerstört

Mit dem Schwinden des Grundwassers verschwindet auch die Lebensgrundlage der dort lebenden Ureinwohner. Doch nicht nur das Verschwinden des Grundwassers ist dramatisch. Durch die Lithiumgewinnung werden die Böden kontaminiert. Eine Umweltkatastrophe bahnt sich an, während uns Kanzlerin Merkel und die Grünen weismachen wollen, dass E-Autos die bessere Alternative für die Umwelt seien.

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DIE TOTAL HEUCHLERISCHE MERKEL/KASNER BERUFT sich auf die „WHO“ – „GLYPHOSAT und G5“???!!!!

WIESO interessiert sich NIEMAND für das was im HIMMEL ausgebracht WIRD??????? DIE FALSCHE PERSON NAMENS „RESCH“

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/10/wie-deutschland-massiv-geschaedigt-wird-diesel-skandal-das-stuttgarter-luegentor-entlarvt/

Wie Deutschland massiv geschädigt wird! Diesel-Skandal: Das „Stuttgarter Lügentor“ entlarvt

Bundeskanzlerin Merkel, bei der in der Doku gezeigten Pressekonferenz. Bild Screenshot ARD

von Fred F. Mueller
In Deutschland zwingt der Umwelt-Khmer Rouge Jürgen Resch mit seinem Mikro-Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) der Bevölkerung mit freundlicher Hilfe von Politik und Gerichten seine abstrusen Vorstellungen von Umweltschutz auf.

Flächendeckend werden Diesel-Fahrverbote erlassen, Millionen Autofahrer enteignet und zugleich die Autoindustrie – eine der entscheidenden deutschen Hightech-Branchen – massiv geschädigt. Der volkswirtschaftliche Schaden dieser Aktionen, die auf willkürlich zu niedrig festgelegten Grenzwerten beruhen, hat die 100-Mrd-Grenze bereits bei weitem überschritten. Proteste von Wissenschaftlern und Betroffenen wurden bisher von den Medien zumeist abgebügelt. Doch jetzt haben einige Journalisten der ARD einmal gründlich nachrecherchiert. Ihre Reportage „Das Diesel-Desaster“ (ARD, 7.1.2019 um 21:45) dokumentiert mit zahlreichen Interviews und Aufnahmen direkt von Brennpunkten wie dem Stuttgarter Neckartor, in welchem Umfang hier der Bürger von der Politik betrogen wurde und wird. Die Politik hat den Schlamassel durch viel zu niedrige, wissenschaftlich unhaltbare Grenzwerte verursacht. Aus wahltaktischen Gründen will man die Schuld am Desaster nicht zugeben, sondern überlässt die Drecksarbeit dem willkommenen Vollstrecker Jürgen Resch und den Gerichten. Es könnte ja sonst Wählerstimmen kosten.

Messung am Stuttgarter Neckartor, Bild Screenshot ARD

Besonders entlarvend ist die Reaktion der Bundeskanzlerin auf die Frage eines Journalisten, wieso es denn zu den derzeitigen Grenzwertfestsetzungen gekommen sei. Sie beruft sich auf angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse der World Health Organisation (Die Beschlüsse zu den irrsinnig niedrigen Grenzwerten sind allerdings nur in Europa und nicht zuletzt dank ihrer aktiven Mitwirkung zustande gekommen). Ihr Gesichtsausdruck bei der Beantwortung machte überdeutlich, wie lästig ihr die Fragen sind und wie wenig sie sich für die Konsequenzen ihrer Politik für den Bürger interessiert. Alte DDR-Schule halt. Sowas nannte man dort früher Betonköpfe.

Video der ARD Doku vom 7.1.19 über den Dieselskandal, bzw. seine Protagonisten und ihre Motive vs. Fakten

Nicht vergessen: In diesem Jahr sind wieder Wahlen. Eine gute Gelegenheit, den Grünen in allen Parteien einen herzlichen Dank abzustatten.

2019 26. Mai alle Bundesländer Europäisches Parlament
26. Mai Bremen Bürgerschaft (Landtag),Stadtbürgerschaft und Beiräte
(Bremen), Stadtverordnetenversammlung (Bremerhaven)
26. Mai Baden-Württemberg Kreistage, Gemeinderäte, Bezirksbeiräte, Ortschaftsräte,
Regionalversammlung (Stuttgart)
26. Mai Brandenburg Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen,
Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte
26. Mai Hamburg Bezirksversammlungen
26. Mai Mecklenburg-Vorpommern Kreistage, Stadtvertretungen, Gemeindevertretungen
26. Mai Rheinland-Pfalz Kreistage, Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte,
Ortsbeiräte, Bezirkstag (Pfalz)
26. Mai Saarland Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Regionalversammlungen,
Ortsräte
26. Mai Sachsen Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Ortschaftsräte
26. Mai Sachsen-Anhalt Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte,
Ortschaftsräte
26. Mai Thüringen Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte
1. September Brandenburg Landtag
1. September Sachsen Landtag
27. Oktober Thüringen

 

Diese Dokumentation ist noch bis 2020 in der Mediathek der ARD abrufbar. Wer sich nicht mit langen Ladezeiten herumärgern will oder das Ganze für private Zwecke abspeichern will, kann sich das Ganze mithilfe eines kostenlosen Mediathek-Viewers herunterladen

Fred F. Mueller

 

Quellen:

Mediathek-Link: http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Das-Diesel-Desaster/Video?bcastId=799280&documentId=59193682

 

Link für Mediathek-Viewer: https://mediathekview.de/download

/Nachgemessen: Prof. Klingner vom Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme in Dresden hat sich die Messstelle „Am Neckartor“ in Stuttgart genau angesehen – mit vernichtendem Ergebnis (Screenshot aus der ARD-Sendung „Das Diesel-Desaster)

Sieht keinerlei Grund für Selbstkritik: Kanzlerin A. Merkel bei der Befragung durch Journalisten (Screenshot aus der ARD-Sendung „Das Diesel-Desaster)

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https://www.zeit.de/2018/50/dieselskandal-vw-behoerden-klage-verfahren

Dieselskandal: Er fährt und fährt und fährt

Frank-Stefan Meise besitzt einen Golf mit manipuliertem Dieselmotor. Erst legte er sich mit Volkswagen an, dann mit den Behörden. Bisher hat er alle Verfahren gewonnen.
Dieselskandal: Frank-Stefan Meise vor seinem Corpus Delicti, einem 2012 zugelassenen Golf GTD
Frank-Stefan Meise vor seinem Corpus Delicti, einem 2012 zugelassenen Golf GTD © Michael Heck für DIE ZEIT

Als Frank-Stefan Meise vor etwas mehr als fünf Jahren mit seinem gerade gekauften VW Golf aus dem Autohaus fuhr, da ahnte er nicht, dass ihn dieser Jahreswagen noch zu einem Gesetzesbrecher machen…

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https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelthilfe-fuehrt-mit-alten-daten-in-die-irre-15983673.html

Deutsche Autobranche : Die Umwelthilfe führt mit alten Daten in die Irre

Schon wieder kein Skandal. Bild: dpa

Autos verbrauchen mehr als angegeben? Nun macht der nächste Skandal die Runde, der keiner ist. Ein Kommentar.

Neuwagen in Europa verbrauchen immer noch viel mehr Kraftstoff als von den Herstellern angegeben, verlautet es über Radio, Fernsehen und Onlineportale. So seriösen Sendern wie dem SWR 3 war die Meldung an diesem Freitag sogar Platz 1 in den Frühnachrichten wert. Drei Jahre nach der Manipulation von Volkswagen habe die Autoindustrie noch immer nichts dazugelernt, im Gegenteil, der Skandal sei endlos und werde immer größer, lautet die Botschaft.

Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Technik und Motor“.

Und sofort ist natürlich die Deutsche Umwelthilfe zur Stelle. „Festgestellte, zu hohe Abweichungen müssen zwingend sanktioniert werden, um den Betrug der Automobilindustrie zu beenden“, fordert Barbara Metz, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH. Dabei müsste es wohl richtiger heißen: Der Betrug der Umwelthilfe und ihrer Helfershelfer muss beendet werden….

Nur ist eben in den vergangenen 15 Jahren der Schadstoffausstoß von Dieselmotoren um 84 Prozent und der von Benzinmotoren um 60 Prozent gesenkt worden, wie das an Eigeninteressen unverdächtige Fraunhofer-Institut in Dresden feststellt. „Die Diskussion um Klimaschutzziele im Verkehr verkommt zur Farce“, meint die Deutsche Umwelthilfe. So ist es.

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https://www.neopresse.com/politik/2019-wird-strom-zum-luxus/

2019 wird Strom zum Luxus

NEOPresse in D/A/CH

Auch in 2019 werden die ohnehin teuren Strompreise in Deutschland deutlich weiter steigen – obwohl die EEG-Umlage in 2019 um 0,385 Cent pro Kilowattstunde niedriger sein wird. Dennoch werden die Strompreise steigen, denn viele Stromanbieter erhöhen ihre Preise um vier bis fünf Prozent. Die Begründung: Höhere Netzentgelte und Beschaffungskosten. Diese sogenannten Entgelte sind in den letzten 10 Jahren um bereits 30 Prozent gestiegen. Denn die abstrus hohen Kosten für Merkels Energiewende werden schlicht hinter diesen sogenannten „Entgelten“ versteckt.

Deutsche zahlen für Energienwende

Bei erneuerbaren Energien wie Wind- und Photovoltaikanlagen prognostiziert die Bundesnetzagentur in 2019 für Stromkunden höhere Kosten, da sie Kosten für die Betreiber der Anlagen in Höhe von rund 33 Milliarden Euro erwartet. Die Vermarktungserlöse auf dem Strommarkt sollen aber nur bei knapp 8 Milliarden Euro liegen. Für den Stromkunden bedeutet das, 25 Milliarden Euro dafür zu bezahlen, um die von Bundesregierung und Grünen propagierte Klimakatastrophe zu verhindern.

Die horrenden Strompreise hinterlassen in Deutschland Spuren. So ist nicht nur der Energieverbrauch in 2018 zurückgegangen. Denn Strom ist in Deutschland zum Luxusgut verkommen, meint „Tichys Einblick“. Analysen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zufolge soll der Verbrauch so niedrig geworden sein, wie zuletzt Anfang der siebziger Jahre. Auch der Verbrauch von Heizöl ist 2018 stark zurückgegangen.

Durch diese „Entgelte“, die letztlich der Stromkunde bezahlen muss, sind auch die Kohlepreise drastisch gestiegen. Der Geschäftsführer des Bundesverbands für Erneuerbare Energien, Peter Röttgen, behauptet, dass Erneuerbare Energien immer günstiger werden, zumal auch der CO2-Preis im Europäischen Emissionshandel nun erstmalig Wirkung zeige. Die gestiegenen Kosten für fossile Energieträger würden die Kompetenz für Erneuerbare Energien steigern, so Röttgen.

 

CO2-Emissionen sinken nicht

Dennoch wachsen die sogenannten Erneuerbaren Energien im Gesamtverbrauch nur um verschwindend geringe 2,1 Prozent. Das ist vergleichsweise wenig, betrachtet man die dadurch herbeigeführten riesigen Zerstörungen von Landschaften und die Vernichtung von geschützten Tierarten durch die Errichtung von Windrädern und Solarflächen.

Die Folge sind immer mehr Menschen in Deutschland, die sich Strom nicht mehr leisten können und bei denen regelmäßig der Strom abgeschaltet wird. In Hunderttausenden Haushalten wurde 2018 regelmäßig Strom oder Gas abgestellt.

Das Medienunternehmen Bloomberg meinte jüngst zu Merkels Energiepolitik: „Der deutsche Mittelstand werde zerstört“. Denn seit Merkels Energiewende überlegten sich viele mittelständischen Unternehmen Alternativen zum Standort Deutschland. Die gigantischen Stromrechnungen würden immer mehr Unternehmen dazu zwingen, im Ausland zu investieren. Daher rentiere sich aus rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten die Produktion in Deutschland bald nicht mehr. Watergate.tv berichtete. Die Ironie an Merkels Energiewende jedoch ist, dass sich die CO2-Emissionen, die angeblich für den Klimawandel verantwortlich sein sollen, nicht gesunken sind.

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siehe auch „RUSSLAND und CHINA MANIPULIEREN die IONOSPHÄRE“ WETTER-MANIPULATION bis 2025

Hat PUTIN „POTENZ-PROBLEME“ und TRUMP???!!!?!

DIE SCHEIN-FEINDE

IN-SZENIERUNG: WENN DER WESTEN GRÜNDE zum AUFRÜSTEN BRAUCHT 

PROVOZIERT das kontrollierte „UN-SCHULDs-LAMM“ NAMENS PUTIN den sogenannten WESTEN – DAMIT WIEDER AUFRÜSTEN und ABSCHRECKEN im VOLLEM GANGE ist???!!!?!

Russischer Flugkörper 9M729: oder auch 9M99???

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186641682/Russland-Flugkoerper-9M729-alarmiert-die-Nato.html

Deutschland

Russischer Flugkörper 9M729

Die Waffe, die das atomare Gleichgewicht erschüttert

Wirtschaftsredakteur

5. Dezember 2018: Russland habe 60 Tage Zeit, das INF-Abkommen doch noch zu erfüllen, sagt US-Außenminister Mike Pompeo in Brüssel. Putin kündigt eine Reaktion an.

Quelle: WELT / Kevin Knauer

Autoplay

Der 1987 zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion geschlossene INF-Vertrag, als Abkürzung für Intermediate Range Nuclear Forces, regelt die Abrüstung und Vernichtung bei Nuklearwaffen mit kürzerer und mittlerer Reichweite, also von 500 bis 5500 Kilometer.

Allerdings basiert der Vertrag nur auf landgestützten Waffen und nicht auf Flugkörpern, die von Flugzeugen oder Schiffen und U-Booten abgefeuert werden. Der Abrüstungsvertrag habe daher seit Jahrzehnten eine Lücke, kritisieren Experten. Besonders pikant: Die Waffen für den zugelassenen Einsatz vom Flugzeug oder Schiff dürfen für Testzwecke auch am Boden erprobt werden.

Ende November 2018 machte der Direktor der US-Geheimdienste, Daniel Coats, publik, was in der Branche als offenes Geheimnis gilt: Russland entwickelt bereits seit Mitte der 2000er-Jahre eine neue landgestützte Waffe, die auch mit einem Nuklearsprengkopf bewaffnet werden könnte.

Coats sprach von einem landgestützten System: Der Marschflugkörper vom Typ 9M729 werde vom russischen Hersteller Novator entwickelt. Es handelt sich also nicht um eine Rakete im herkömmlichen Sinn. Dabei verwies Coats auf das Waffensystem Iskander.

Dies ist insofern bemerkenswert, als Experten unter Iskander nicht nur einen Flugkörper, sondern ein Gesamtsystem aus einem schweren vierachsigen Fahrzeug als Transportmittel und Startplattform sowie der Bewaffnung verstehen. Sie kann entweder die Kurzstreckenrakete SS-26 oder als vertragskonforme Zweitbewaffnung ein Kurzstrecken-Marschflugkörper sein, mit der Bezeichnung 9M728 oder SSC-7.

Diese Lenkwaffe ist etwa sieben bis acht Meter lang und hat einen Durchmesser von gut einem halben Meter. Der Kernvorwurf ist nun, dass Moskau einen weit leistungsstärkeren Marschflugkörper, eben das Modell 9M729, entwickelt hat, der auch vom Iskander-Fahrzeug abgefeuert werden könnte.

Für den Raketenexperten Markus Schiller, Geschäftsführer von ST Analytics und Lehrbeauftragter an der Bundeswehr-Uni in München, ist es aus technischer Sicht keine Überraschung, wenn der Marschflugkörper 9M729 eine höhere Reichweite über die 500-Kilometer-Grenze hätte und damit den INF-Vertrag verletzen würde: „Für einen Techniker ist der INF-Vertag sehr ungenau und unglücklich formuliert.“

So behaupten die Russen, dass ihre SS-26-Iskander-Rakete nur 480 Kilometer weit fliege, damit also vertragskonform sei. „Wenn man die Nutzlast verringert, kommt die SS-26 sicher auch auf über 500 Kilometer Reichweite“, sagt Schiller.

Der Ingenieur geht davon aus, dass der neue, angeblich gefährliche Marschflugkörper mit einem Feststofftriebwerk vom Startfahrzeug abhebt. Danach werde ein Turbofan-Triebwerk, wie bei einem Flugzeug, für den Anflug ins Ziel genutzt. Im Gegensatz zu einer ballistischen Rakete würde der Marschflugkörper nicht hoch in den Himmel aufsteigen, sondern vermutlich in Bodennähe das Ziel ansteuern, vielleicht sogar in unter 100 Meter Höhe.

Bei einer Geschwindigkeit von etwa 1000 Stundenkilometern brauche die Waffe für große Strecken erheblich länger als ballistische Raketen. „Sie können Ziele in unter 5000 Kilometer Entfernung in einer Viertelstunde erreichen. Die Bedrohungslage ist bei ballistischen Raketen viel höher“, sagt Schiller. Im Übrigen könne eine ballistische Langstreckenrakete zu einer Mittelstreckenrakete umgewandelt werden.

Quelle: Infografik WELT

Lesen Sie alles Wichtige rund um Politik – im täglichen Newsletter der WELT.

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ENERGIE und FREQUENZ-WAFFEN

aus dem TEXT:…. US-Militär nervös, das bislang keine Verteidigung gegen die neuartige Waffe hat.   <<<WERs GLAUBT???>>>

..Nun mehr wird unter Druck gehandelt. So veröffentlichte die PentagonForschungsbehörde Darpa am 6. November unter dem StichwortGlide-Breaker-Programm“ eine dringende Ausschreibung an die Rüstungsindustrie für Vorschläge, wie ein Abwehrsystem für hyperschallschnelle Waffengleiter in den oberen Luftschichten aussehen könnte. Die Details sind geheim.… <<<„6 NOVE-MBER“ oder 6.9.2099?!>>>

https://www.welt.de/wirtschaft/article186145516/Putins-neue-Hyperschallwaffe-Warum-sie-so-gefaehrlich-ist.html

Wirtschaft Aufrüstung

Mit seiner neuen Hyperschallwaffe versetzt Putin die USA in Panik

Wirtschaftsredakteur

Russland testet neue Überschallrakete „Avangard

Präsident Putin persönlich gab den Startbefehl. Russland hat erfolgreich eine neue Überschallrakete getestet. Die atomwaffenfähige Interkontinentalrakete „Avangard“ fliegt angeblich 20 Mal schneller als der Schall.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

Autoplay

Zwar wurden Videos über den Start vom Raketenstützpunkt Dombarowski im südlichen Ural veröffentlicht. Der Gleiter soll dann erfolgreich das 6000 Kilometer entfernte Waffentestgelände Kura auf der östlichen Halbinsel Kamtschatka erreicht haben. Bilder von dem superschnellen Waffengleiter gibt es jedoch nicht.

Das wären aber die eigentlich interessanten Fotos und weniger die Rakete. Bei ihr handelt es sich nämlich um die vierte Version eines seit 40 Jahren eingesetzten Modells. Der angesehene US-Raketenexperte Jonathan McDowell spricht in einer Twitter-Meldung von der Interkontinentalrakete UR-100NU mit dem Avangard-Wiedereintritts-Vehikel, das soeben getestet wurde.

Für Branchenkenner kommt der jetzt veröffentlichte Neujahrsraketenflug wenig überraschend. Eher gibt es noch mehr Sorge um die Konsequenzen. Putin hatte den Waffengleiter Avangard bereits im März als eine von mehreren neuen Rüstungstechniken der Russen vorgestellt, darunter superschnelle Torpedos oder hyperschallschnelle Waffen, also mit Geschwindigkeiten jenseits von fünffacher Schallgeschwindigkeit.

Im nächsten Jahr soll das Avangard-System laut russischen Angaben einsatzbereit sein. Für Experten ist dies keine echte Sensation, sondern vielmehr ein Beleg für das Säbelrasseln der Großmächte. US-Präsident Donald Trump hatte im Oktober den Rückzug seines Landes aus dem INF-Abrüstungsvertrag von 1987 angekündigt. Putin drohte mit der Entwicklung neuer Atomraketen, sollten die USA ihre Ankündigung umsetzen.

Gleiter Avangard kann konventionell und nuklear bestückt werden

Längst ist dem Westen bekannt, dass die Russen unter den Namen Projekt 4202 oder JU71/JU74 seit Jahren Hyperschallwaffen entwickeln und testen. Die Besonderheit des Gleiters Avangard, der mit Atomsprengköpfen oder konventioneller Sprengtechnik ausgerüstet werden könnte, ist seine Manövrierbarkeit.

Er soll nicht wie bei einer herkömmlichen ballistischen Interkontinentalrakete aus dem Weltraum auf sein Ziel stürzen, sondern mit zehn bis zwanzigfacher Schallgeschwindigkeit sein Ziel durch Manöver in der oberen Atmosphäre ansteuern. „Das können wellenförmige Flugkurven sein, wie ein Stein, der über Wasser springt“, erklärt ein Branchenexperte, der anonym bleiben möchte, den Flugverlauf. Durch die Manövrierbarkeit bleibt bei den Hyperschallgleitern praktisch geheim, auf welches Ziel sie eigentlich zusteuern, heißt es bei der US-Denkfabrik Rand Corporation.

26.12.2018, Russland, Moskau: Wladimir Putin (l), Präsident von Russland, und Waleri Gerassimow, Generalstabschef der russischen Streitkräfte, beaufsichtigen den Teststart der Hyperschall-Rakete "Avangard". Im Test wurde die Avangard von der Raketenbasis Dombarovsky im südlichen Uralgebirge gestartet. Der Kreml sagte, dass die Rakete das Trainingsziel auf dem 6.000 Kilometer entfernten Kamtschatka erfolgreich getroffen habe. Foto: Mikhail Klimentyev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) und Waleri Gerassimow, der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, beaufsichtigen den Start der neuen Hyperschallwaffe

Quelle: dpa

Während Putin behauptet, es gäbe selbst für die nächsten Jahrzehnte keine Abwehrsysteme für die neuen russischen Hyperschallwaffen, wollen die USA dies nicht tatenlos so hinnehmen. Sie sind mehr als alarmiert. Wir haben keine Verteidigung, die den Einsatz einer solchen Waffe gegen uns verhindern könnte, gab John Hyten, Befehlshaber des Strategischen Kommandos der USA, bereits Ende März im Streitkräfteausschuss des US-Senats zu.

Nunmehr wird unter Druck gehandelt. So veröffentlichte die PentagonForschungsbehörde Darpa am 6. November unter dem StichwortGlide-Breaker-Programm“ eine dringende Ausschreibung an die Rüstungsindustrie für Vorschläge, wie ein Abwehrsystem für hyperschallschnelle Waffengleiter in den oberen Luftschichten aussehen könnte. Die Details sind geheim.

Reichweite der Aufklärungsradare reicht nicht mehr aus

Die größte Bedrohung durch den russischen Avangard-Waffengleiter resultiert dabei nicht allein aus dem Umstand der extrem hohen Geschwindigkeit in Verbindung mit der Manövrierbarkeit, sondern durch Probleme der Entdeckung und exakten Bahnverfolgung. Nur dann könnte der Gleiter auch zerstört werden, wie dies derzeit bei den Direkttreffern durch Abwehrraketen gegen die Sprengköpfe von Interkontinentalraketen geplant ist, die noch vor dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerstört werden sollen. Experten sprechen von der „Hit-to-kill-Technik“.

Die aktuellen US-Radare können jedoch bislang nicht über ausreichend große Distanzen aufklären. „Sie müssen Tausende von Kilometern sehen, nicht Hunderte“, erklärte erst vor zwei Wochen Michael Griffin, Chefingenieur des Pentagons und Ex-Chef der Nasa, bei einer Expertenanhörung. Griffin verwies auf die Krümmung der Erdkugel, weshalb der weite Blick von Radaren nur beschränkt möglich ist.

Das Problem werde aus Sicht der USA durch die Weite des westlichen Pazifischen Ozeans und das Fehlen von Inseln für Radaranlagen verschärft. „Es gibt nicht viele Orte, an denen Radargeräte geparkt werden können“, sagte Griffin. „Und wenn Sie welche gefunden haben, werden sie wahrscheinlich zu Zielen.“ Weil die Radarsignaturen der Hyperschallwaffen zehn bis 20 Mal schwächer seien, müssten die USA wohl ein Netz mit Aufklärungssensoren im Weltraum installieren.

Griffin verwies darauf, dass nicht allein Russland, sondern auch China intensiv an Hyperschallwaffen arbeite und inzwischen die USA übertreffe. „China hat im letzten Jahr mehr Hyperschallwaffen getestet als wir in einem Jahrzehnt“, sagt Griffin. „Das müssen wir ändern.“ So soll im August der chinesische Testwaffengleiter Starry Sky 2 bei Wellenfahrten in der oberen Atmosphäre über sechs Minuten lang 5,5-fache Schallgeschwindigkeit erreicht haben.

Die größte Herausforderung für Hyperschallwaffen-Entwickler sind die extrem hohen Temperaturen beim Flug. Die Oberfläche des Gleiters muss der Reibungshitze widerstehen und gleichzeitig die Form behalten, weshalb keine abschmelzbaren Hitzeschilde verwendet werden können. Zudem soll der Gleiter noch steuerbar sein. „Das ist keine leichte Aufgabe.“ Wie es unter Rüstungsexperten heißt, werden sich die USA die Bahndaten des jüngsten Avangard-Fluges genau anschauen, wie erfolgreich er tatsächlich war.

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RÖMISCH-Katholische Kirche – „KINDES-MISSBRAUCH“ – Die WURZEL des BÖSEN

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https://de.euronews.com/2019/01/07/lyon-kardinal-wegen-vertuschter-padophilie-vor-gericht

Lyon: Kardinal wegen vertuschter Pädophilie vor Gericht

In Lyon (Südostfrankreich) hat ein Prozess wegen Nichtanzeige sexueller Übergriffe eines Priesters begonnen. Unter den sieben Beschuldigten, die von Montag bis Mittwoch (7.-9. Januar) vor Gericht aussagen müssen, ist auch der Lyoner Kardinal Philippe Barbarin (68). Nach Medienberichten hatten schon seine drei Vorgänger von der „alten Geschichte“ („LaCroix„) Kenntnis.

Valérie Gauriat, Euronews:

„Der Gerichtssaal ist brechend voll. Kardinal Barbarin ist eine bedeutende Persönlichkeit der römisch-katholischen Kirche in Frankreich. Er wurde sogar als möglicher Papst-Kandidat gehandelt. Für die mutmaßlichen Opfer geht es sich nicht nur um das Gerichtsverfahren gegen ein paar Einzelpersonen, sondern um ein Verfahren gegen ein ganzes System: Das System der katholischen Kirche und ihre Tradition der Omertà (ungeschriebene Gesetz des Schweigens).“

OPFER LEIDEN NOCH NACH JAHRZEHNTEN

Ein Opfer, das nach Jahrzehnten sein Schweigen gebrochen hat, beklagt, dass der mehrere Jahre dauernde Vertrauensbruch ab 1988 bis heute sein Leben überschattet.

Pierre-Emmanuel Germain-Thill:

„Der Prozess ist ein Erfolg, denn er zeigt, dass die beschuldigten Personen sich wirklich vor Gericht verantworten müssen und das ist sehr wichtig. Wir hoffen, dass dies zu einem Präzedenzfall wird und dass sich das Bewusstsein der Menschen ändert, denn es gibt Pädophilie nicht nur innerhalb der Kirche, sondern in allen Institutionen.“

Bereits 2016 war gegen Barbarin wegen Nichtanzeige sexueller Übergriffe des gleichen Priesters ermittelt worden. Damals stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren nach einigen Monaten ein; es habe keine Hinweise auf eine Straftat Barbarins gegeben.

Nun haben zehn ehemalige Pfadfinder, die zwischen 1970 und 1980 Opfer sexueller Übergriffe des gleichen Priesters in der Erzdiözese Lyon wurden, Klage wegen der Nichtanzeige eingereicht. Nach der Gründung des Opfer-Vereins „La Parole Libérée“ hatten sich mehr als 80 Betroffene gemeldet.

Der Prozess gegen den Hauptbeschuldigten Bernard P., der nach monatelangen Interventionen eines der Opfer, Alexandre Dussot-Hezez, („LaCroix„) Ende August 2015 vom Dienst suspendiert worden sei, ist demnach in den kommenden Monaten zu erwarten.

su

 

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/11/frankreich-gelbwesten-fordern-unterstuetzer-zu-bank-run-auf/

Frankreich: Gelbwesten fordern Unterstützer zu Bank-Run auf

Die Protestbewegung der Gelbwesten in Frankreich will mit massiven Geldabhebungen einen Bank-Run auslösen.

Ein Wandbild zu den Protesten der Gelbwesten. (Foto: dpa)

Ein Wandbild zu den Protesten der Gelbwesten. (Foto: dpa)

Aktivisten der sogenannten Gelbwesten haben ihre Unterstützer am Mittwoch dazu aufgerufen, einen Bank-Run in Frankreich auszulösen, indem sie ihre Konten leeren.

Zugleich hat die französische Regierung die Bürger eindringlich dazu aufgefordert, ihre Unzufriedenheit in einer nationalen Debatte zum Ausdruck zu bringen, anstatt bei den wöchentlichen Demonstrationen die Straßen von Paris zu blockieren.

Aktivisten der Gelbwesten-Bewegung, die ursprünglich mit Protesten gegen die Erhöhung der Kraftstoffsteuer begonnen hatte, haben demnach über die sozialen Medien zu massiven Bargeldabhebungen aufgerufen, berichtet AP.

Die Anhänger der Bewegung hoffen, mit dem Bank-Run ihre Forderungen durchsetzen zu können. Vor allem fordern sie von der französischen Regierung, dass diese den Bürgern das Recht einräumt, neue Gesetze vorzuschlagen und über sie abzustimmen.

In der Zwischenzeit gab Premierminister Edouard Philippe am Mittwoch Einzelheiten zu einer „großen Debatte“ bekannt, die die Regierung nächste Woche in allen Regionen Frankreichs beginnen will.

Philippe zufolge werden sich die Debatten auf vier Hauptthemen konzentrieren: den Klimawandel, Fragen der Demokratie, Steuern und öffentliche Dienstleistungen. Jeder könne eine lokale Veranstaltung vorschlagen. Zudem werde eine Internetplattform einen Ort zur Diskussionen bereitstellen.

Präsident Emmanuel Macron hatte die Debatte vorgeschlagen, damit die Regierung die zentralen Beschwerden der Bewegung anhören und beantworten kann. Er kündigte zudem Maßnahmen zur Steigerung der Kaufkraft der französischen Haushalte im Wert von 10 Milliarden Euro an.

Rund 200 Demonstranten, darunter Gewerkschaftsmitglieder und Teilnehmer der Gelben Westen, versammelten sich am Mittwoch in Creteil, einem Vorort von Paris, wo Macron eine Sporthalle besuchte, die für ein Handballgymnasium eingerichtet worden war.

Macron hatte zuvor ein hartes Vorgehen gegen die Gelbwesten gefordert. Polizeibeamte mussten Tränengas einsetzen, um die Menschenmenge vom französischen Präsidenten fernzuhalten.

Die Bewegung der gelben Westen wurde nach den fluoreszierenden Kleidungsstücken benannt, die französische Autofahrer zur besseren Sichtbarkeit tragen müssen, wenn sie ihre Fahrzeuge an einem Ort verlassen, der unsicher sein könnte.

Die Proteste begannen im November als Protest gegen die Erhöhung der Kraftstoffsteuer und führten in der Folge zu einer breiteren öffentlichen Ablehnung der Wirtschaftspolitik von Macron, von der behauptet wird, dass sie die Reichen begünstige.

 

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