Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch-veränderte Designer-Baby / Großbritannien: nach „Mensch-Tier-Embryonen“ jetzt auch „Drei-Eltern-Babys“ / Gentech-Methode Crispr/Cas9 / Das HERZ – „Markus Peters“ – „Salutogenese“ / „Konstantin Meyl“ – „Funkwellen“-„Skalarwellen“

<<<<<<<<<Zukunfts-Szenario – in „Naher“ Zukunft ??? – „AGENDA FORTPFLANZUNG“ oder wenn „XY“ sich ermächtigt und  sich an der  „NATÜRLICHEN ORDNUNG“  vergreift>>>>>>>

DIE ZEIThttp://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/50/harald-martenstein-fortpflanzung-sex-zukunft

Harald Martenstein

Über die Fortpflanzung der Zukunft

Harald Martenstein: Über die Fortpflanzung der Zukunft
ZEITmagazin Nr. 50/2016 20. Dezember 2016

In der Zeitung stand, dass Sex zur Fortpflanzung in absehbarer Zeit nicht mehr nötig sein wird. Im Tierreich ist es bei einigen niederen Arten ja auch so, die teilen sich einfach. Die Zeitung brachte die Nachricht auf einer der hinteren Seiten. Da habe ich wieder mal am Journalismus gezweifelt. „Ende der großen Koalition besiegelt“, so etwas würden sie garantiert zum Aufmacher ernennen, „Ende der Sexualität besiegelt“ bringen sie hinten. Letztere Nachricht betrifft weitaus mehr Menschen als die große Koalition oder auch die Mondlandung. Über die Mondlandung ist seinerzeit relativ üppig berichtet worden.

Harald Martenstein

ist Redakteur des Tagesspiegels.

Im Kleingedruckten hieß es, dass Sex zwar unter biologischen Aspekten überflüssig werde, vermutlich würden die meisten Menschen es aber aus alter Gewohnheit weiterhin tun. Es handele sich dann aber nur um eine „Freizeitbeschäftigung“, ähnlich wie Sudoku. Nein, vielleicht eher wie Tischtennis, es sind ja meistens zwei Personen. Wann es so weit ist, weiß man noch nicht, aber es wird wohl zu Lebzeiten der meisten heute Lebenden geschehen. Das Ganze hängt damit zusammen, dass ein japanisches Forscherteam aus den Stammzellen jeder beliebigen Maus sowohl Ei- als auch Samenzellen erzeugen kann. Den so produzierten Mäusen geht es prima, das sind völlig normale Mäuse.

In den Berichten wurde hervorgehoben, dass dann auch homosexuelle Paare gemeinsam Kinder erzeugen können. Aus den Zellen der einen Person wird das Ei gemacht, aus denen der anderen Person der Samen. Wer Mutter wird und wer Vater, müssen die beiden ausdiskutieren. Juristisch könnte diese Frage von Bedeutung sein. Aber die homosexuellen Paare sind nur ein Aspekt von vielen. Frauen können auch mit 60 oder 70 Jahren Mütter werden, ohne Hormonkur, nur mithilfe ihrer Körperzellen. Sogar Tote können posthum Eltern werden, falls Zellmaterial vorhanden ist. Am faszinierendsten aber ist der Gedanke, dass Menschen endlich auch mit sich selbst ein Kind kriegen können, eine ihrer Zellen wird zum Ei, eine andere zum Samen. Klone wären das nicht, weil das Erbmaterial sich jedes Mal neu sortiert. Mehr noch, drei oder vier oder fünf Leute können sogar gemeinsam ein Kind kriegen, man kann die Erbmasse mixen, ich denke da an die Cuvée-Weine, die entstehen auf ähnliche Weise. Ihr lernt im Urlaub ein Paar kennen, ihr vier versteht euch prima, und dann beschließt ihr, gemeinsam Eltern zu werden.

Am Horizont der Menschheit marschieren ethische Fragen in Divisionsstärke auf. Dürfen Genies und Leistungssportler gezüchtet werden? Ach, die Chinesen werden es sowieso machen. Ein Diktator oder eine Milliardärin könnte in künstlichen Gebärmüttern Zigtausende von Kindern produzieren, die nur ihr Erbgut tragen, Leuten wie Putin oder Trump traue ich das zu. Und was wird eigentlich aus dem Ödipuskomplex, wenn ein Kind nur eine Person als Vater und Mutter hat?

Mir fiel sofort ein, dass der Autor Michel Houellebecq auch diese Zukunft in einem Roman vorausgedacht hat, 1998 in Elementarteilchen. Die Menschen befreien sich von einer sozialen und biologischen Fessel nach der anderen, bis sie am Ende unsterblich, geschlechtslos und vollkommen identisch sind. Keine Ungleichheit mehr, kein Liebeskummer, kein Streit, Humanismus voll verwirklicht. Aber es gibt keine Menschen mehr, so, wie es sie heute gibt. Wie sinnvoll ist doch die Unvollkommenheit, dachte ich. Ohne das Unglück gibt es auch kein Glück mehr. In einer perfekten Welt zu leben wäre noch viel schlimmer als das, was wir heute haben.

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<<<<<<<<<<<(<„SIE“ haben keine AhnungWissen NICHTS – Können nicht HEILENAusschliesslich „Symptom-Herum-Pfuscherei“  – „Der TEUFEL liegt im DETAIL“ deshalb maßen SIE sich an, das Kleinste zu manipulieren – „Geben vor, nur das „GUTE“ im Sinn zu haben, führen  aber in Wirklichtkeit einen teuflischen Plan aus – „SIE“ wollen die natürliche Ordnung zerstören>)>>>>>>>>>>>>>>>>>
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aus dem Text: …Beim Menschen ist es unter anderem für Herz, Hirn und Muskeln ...(< unter diesem Link wird über das „HERZ“ berichtet – das HERZ ist intelligenter als das „Gehirn“ und jede „Künstliche Intelligenz“ es bekommt die Informationen bevor sie passieren und leitet sie ans Gehirn weiter>) wie kann über Frequenzen (Skalarwellen) die Zelle wieder heilen: „Konstantin Meyl“  – „DNA – Funk“ – siehe unten
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DIE ZEIThttp://www.zeit.de/wissen/2016-12/drei-eltern-baby-grossbritannien-erlaubnis-gruende

Drei-Eltern-Baby: Ihr Kinderlein kommet

In Großbritannien ist es nun ausdrücklich erlaubt, Drei-Eltern-Babys auszutragen – wenn es dafür gute Gründe gibt. Eine Zusammenfassung
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<<<<<<<<<„AGENda – GENder-Ismus“Fortpflanzung – „Feministinnen blasen ins Bocks-Horn„>>>>>>>>>
 siehe auch „künstliche Gebärmutter“
DIE ZEIThttp://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/51/harald-martenstein-gender-forschung-geburtsvorbereitungskurs

Harald Martenstein Über versteckte Botschaften und stillende Väter

Harald Martenstein: Über versteckte Botschaften und stillende Väter
© Fengel
Von Harald Martenstein
ZEITmagazin Nr. 51/2016 27. Dezember 2016

Der weihnachtliche Edeka-Werbespot ist diesmal mit Nazi-Symbolen verseucht. Dies will die Direktorin der Hamburger Landeszentrale für politische Bildung herausgefunden haben. Einer der Vorwürfe: In dem Spot taucht die Zahl „3849“ auf, als Teil einer Autonummer. Die Zahl als Ganze wirkt unverdächtig, aber sie enthält „84“ und „39“, beides bedeutet angeblich irgendwas. Mir ist sofort Nena eingefallen. Nenas Songtitel 99 Luftballons enthält ja dreimal 33, das Jahr von Hitlers Machtergreifung. Nena will drei „Dritte Reiche“ – so viel Nazi schafft nicht mal Edeka. Außerdem wird in dem Spot Mensch ärgere Dich nicht gespielt. Dieses Spiel transportiere den Geist der Neuen Rechten. Meiner Ansicht nach ist die Direktorin eine aus dem grönländischen Eis aufgetaute Nazi-Agentin, die den Antifaschismus lächerlich machen soll. Beweis: Sie heißt mit Vornamen „Sabine“, und wofür die Buchstaben „SA“ stehen, weiß nun wirklich jeder.

Harald Martenstein

ist Redakteur des Tagesspiegels.

Ich habe mich früher hin und wieder über Genderforschung lustig gemacht, dies bereue ich insofern, als ich dabei die Soziologie vernachlässigt habe. Das fiel mir wieder auf, als ich, wie so oft, zur Entspannung in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie blätterte, Juli-Nummer. Sie brachten einen Aufsatz über Geburtsvorbereitungskurse, in denen diese Kurse und auch die Hebammen des Sexismus in einem besonders schweren Fall angeklagt wurden. Geburtsvorbereitungskurse, in denen es naturgemäß vor allem um das Gebären geht, würden „Geschlechterdifferenzierungen legitimieren„. Den Frauen wird von den Hebammen beigebracht, dass es einen „objektiven“ Unterschied zwischen Männern und Frauen gebe, obwohl doch jede fortschrittliche Soziologenperson weiß, dass „Männer“ und „Frauen“ in Wirklichkeit nicht existieren. Das ist alles nur ein Spukbild, welches von bösen Männern in die Welt gesetzt wurde. Böse Männer, und nur diese, scheint die Natur also tatsächlich und objektiv hervorgebracht zu haben.

Die Kurse seien, so die Anklage, „stark auf weibliche Körperlichkeit fokussiert“, mehr noch, es wird „über die weiblichen Geschlechtsteile gesprochen“. Dabei wäre doch, sage ich, gerade zwei Wochen vor der Geburt der ideale Zeitpunkt gekommen, um die Hochschwangeren über Erektionsprobleme und Bartpflege zu informieren. In den Kursen werde den Frauen eingeredet, dass entzündete Brustwarzen, etwa durch Stillen, ein „Frauenproblem“ seien. Jedes Kind weiß, dass auch Männer Brustwarzen besitzen, und wenn die Männer sich beim Stillen etwas mehr einbringen würden, dann wären die auch entzündet. Fazit des Aufsatzes: „Durch die biologisierte Form der Geburtsvorbereitung wird die Frau als eine Art Gefäß für das Heranreifen des Kindes gedeutet.“ Gedeutet, das heißt, auch Schwangerschaft ist aus soziologischer Perspektive bloß eine sexistische Konstruktion, die Frauen bilden sich das nur ein.

Konsequenterweise fordern die Autorinnen die Abschaffung von Geburtsvorbereitungskursen, für diese gebe es „keinerlei Notwendigkeit„. Da kommt eine neue Debatte auf uns zu. Die Hoffnung, dass so etwas nicht den Weg in die Parteiprogramme von Grünen und SPD findet, habe ich längst aufgegeben, die CDU zieht dann nach. Die Autorinnen fordern außerdem, die Sprachregeln weiter zu verschärfen, Wörter wie „Mutterkuchen„, „bemuttern“ oder „Muttermilch“ seien aus feministischer Perspektive abzulehnen.

Als Ersatz stehen immerhin „Personenkuchen“, „bemenschen“ und „Elternmilch“ bereit. „3849 Liter Elternmilch“ ist dann aber wieder eine Nazi-Botschaft.

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netzfrauen – Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch-veränderte Designer-Baby

16. Dezember 2016

Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch veränderte Designerbaby – Großbritannien: nach Mensch-Tier-Embryonen jetzt auch Drei-Eltern-Babys

aus dem Text:...Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! In Großbritannien kennen die Forschungen keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, auch das ist in Großbritannien möglich. Und auch an einer künstlichen Gebärmutter wird in Großbritannien geforscht….
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(<„Schwein-Mensch“ – wie aus „Mensch“„Schwein“ wird:  „Buchstaben-Puzzle“ nach  „Mario Prass“ –  „Sch“ kommt an den Anfang – das „M“ wird gedreht und zum „w“  – dann das „e“ – es wird ein Buchstabe hinzugefügt das wäre dann das „i“ und zum Schluss noch das „n„.>)

designerbabys

Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt. Großbritannien ist das erste Land weltweit, das Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt. Künftig dürfen in britischen Laboren Kinder mit dem Genmaterial von zwei Müttern und einem Vater erzeugt werden. Die Freigabe ist umstritten, denn diese Entscheidung öffnet nach Aussagen von Kritikern die Tür für genetisch veränderte Designerbabys. Das Parlament in London hatte die künstliche Erzeugung von Babys mit drei Elternteilen bereits im Februar 2015 gebilligt. Wenn man bedenkt, dass Großbritannien als das Land der Genmanipulation gilt, wundert es einen auch nicht, wenn eine Ethikkommission „grünes Licht“ gibt und Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt wird.
Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! In Großbritannien kennen die Forschungen keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, auch das ist in Großbritannien möglich. Und auch an einer künstlichen Gebärmutter wird in Großbritannien geforscht.

Es ist ein uralter Traum: das ewige Leben. Die menschliche Evolution vollzog sich im Laufe von vielen Jahrtausenden auf natürliche Art und Weise. Doch inzwischen greifen Wissenschaftler mit Unterstützungen der jeweiligen Regierungen in den Prozess ein. Dazu werden sogar menschliche Embryonen in einem frühen Entwicklungsstadium gentechnisch verändert. Wie sich dieses auf die folgenden Generationen auswirkt, ist nicht bekannt. Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt – und Frankenstein selbst hätte es nie für möglich gehalten, was heute in der Forschung möglich ist. 

Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sexualität und ohne Eltern stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne würden diese Aufgabe in Zukunft übernehmen. Genau das verlangte die führende britische Bioethikerin Anna Smajdor von der Universität East Anglia. Sie behauptet, Schwangerschaft und die Kindsgeburt seien sehr schmerzvoll, riskant und sozial einschränkend für Frauen. Da fragen wir uns, wie die Frauen es in all den Jahrtausenden zuvor geschafft haben, Kinder zu bekommen. Obwohl die Wissenschaft bereits eine künstliche Gebärmutter entwickelt hat und ein Patent aus dem Jahre 1955 existiert, verlangt sie öffentliche Fördermittel, um eine künstliche Gebärmutter entwickeln zu können. Sie fand einen Geldgeber in dem Wellcome Trust, nach der Bill-&-Melinda-Gates-Foundation mit 27 Milliarden Dollar Vermögen die zweitreichste Stiftung der Welt und private Hauptgeldquelle für die Forschung im Bereich Biomedizin. Siehe: „Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Das Britische Parlament und die Ethikkommission brauchen nur zustimmen. Finanziert wird es von der Stiftung. Während die Bill-&-Melinda-Gates-Foundation permanent in den Schlagzeilen ist, arbeitet die zweitgrößte Stiftung eher verdeckt, und das an Forschungen, die sich nicht mal Frankenstein erträumt hätte.

 

Großbritannien hat eine Stiftung: den Wellcome Trust. Die Stiftung ist nach der Bill-&-Melinda-Gates-Foundation mit 27 Milliarden Dollar Vermögen die zweitreichste Stiftung der Welt und private Hauptgeldquelle für die Forschung im Bereich Biomedizin. Der Rat der Gouverneure in dieser Stiftung bestimmt die breite Struktur der Asset-Management-Vereinbarungen des Wellcome Trust. Es dürfte auch keinen mehr wundern, wenn Goldman Sachs und Blackrock das Zepter in der Hand haben. Aktuell sorgt Großbritannien für Aufsehen und zwar mit der umstrittenen Gentech-Methode Crispr/Cas9, auch Gentechnik 2.0 genannt – auf dem Weg zum Designer-Baby.

Auch die neue Gentech-Methode Crispr/Cas9 wird vom Wellcome Trust, einer gemeinnützigen Treuhand mit Sitz in London, die 1936 gegründet wurde, um das Erbe von Sir Henry Wellcome zu verwalten, finanziert. Sein erklärtes Ziel ist es, „Forschung zu fördern, um die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern“

Großbritannien auf dem Weg zum Designer-Baby?

2011 kam in England das erste Kind mit drei DNA-Strängen auf die Welt. Diese Manipulation an den Genen empörte Mediziner, Ethiker und Politiker weltweit. Der Vorgang sei ein reines Experiment und niemand könne sagen, ob die Kinder keine späteren Gesundheitsschäden durch ihre Zeugung davontragen würden. Von einem „Albtraum“ und dem „Beginn der Menschenzüchtung“ war die Rede. Und schon in unserem Beitrag vom Februar 2014 berichtete Netzfrau Lisa über das Patent für eine Methode, mit der zukünftige Eltern die Ei- und Samenspender nach Merkmalen, die sie sich bei ihrem Kind wünschen, auswählen können. Jetzt gibt es sogar schon Designer-Babys per App, übrigens auch in Großbritannien.

Die Methode mit dem kuriosen Namen Crispr/Cas9 (gesprochen Krisper-Kas-nein) hat längst schon einen Zeitenwechsel in der Lebenswissenschaft eingeleitet, weil sie im Prinzip jeder Azubi anwenden kann – und weil sie derart rasant verbessert wird, dass jede Arbeit, die jetzt erscheint, im Grunde schon mit altem Werkzeug hantiert. Allein seit Anfang 2015 sind mehrere Belege darüber erschienen, wie hervorragend sich Crispr noch besser, noch effektiver machen lässt.

 

Kinder nach Maß – kein Problem mehr. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten schon die Welt – und noch einmal schwanger ab 50 – auch das ist in Zukunft jederzeit möglich. Glaubt man einigen Reproduktionsmedizinern, können Frauen auch noch nach den Wechseljahren Kinder bekommen – ein Patent existiert ebenfalls.

Über all das haben wir bereits berichtet und wir wurden belächelt.

Jahrelang haben Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution gepriesen. Doch seit den 90ern wurde dem Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Wissenschaftlern klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von „Biotechnologie und „Gentechnik“ und setzen so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern.

 

Doch die neue Entwicklung geht sogar Bill Gates zu weit. Er fördert mit Milliarden Dollar die „Grüne Gentechnik“, also genmanipulierte Pflanzen und auch Genmanipulation in Impfstoffen gehören zu seinem Faible. Aber bei dem Thema „Künstliche Intelligenz“ sagt sogar er STOPP!

Wie weit darf die Forschung gehen? Wo sind die Grenzen des Erlaubten? Was braucht es, um den „perfekten“ Menschen zu erschaffen? Und wer entscheidet, wie der „perfekte“ Mensch sein muss? Um den „perfekten“ Menschen zu schaffen, fehlt nur noch, das Gehirn zu manipulieren. Dieses ist Neurowissenschaftlern der Stanford University in Kalifornien scheinbar gelungen, die ihre Experimente an gentechnisch veränderten Mäusen durchführten. Und da ist es wieder: GENTECHNIK – was vorher unmöglich war, wird in Form von Manipulation durch Gentechnik machbar.

Man braucht gar keine Menschen mehr, um neue Menschen zu erzeugen. Wenn Wissenschaftler sagen, dass es an der Zeit sei, die Bevölkerung in diese Diskussion mit einzubeziehen, dann bedeutet dies, dass sie schon viel weiter sind.

Was, wenn ein menschliches Gehirn schon vor der Geburt so manipuliert wird, wie sich einige Wissenschaftler einen „perfekten“ Menschen vorstellen? Geht nicht, glauben Sie? Hätten Sie irgendwann gedacht, dass man nicht mal mehr eine weibliche Eizelle benötigt, um Kinder zu erzeugen? Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft benötigt man nicht mal mehr eine Frau, die das Kind austrägt, denn eine künstliche Gebärmutter gibt es auch bereits. Erst vor kurzem jubelten Forscher in Japan, nachdem es geglückt war, eine künstliche Eizelle zu erschaffen. Die  Wissenschaftler jubeln und Ethiker reagieren besorgt auf das neu geglückte Forschungsergebnis aus Japan. Die Stammzellenforschung geht unaufhaltsam weiter. Künstliche Gebärmutter, künstliche Eizellen und Spermien, künstliche Chromosomen, es gibt nichts, was es nicht gibt. Siehe: Wenn Menschen Gott spielen, gelingt die menschliche Fortpflanzung im Reagenzglas! – No eggs needed. Scientists made babies from mouse skin cells.

Der Mensch darf nicht zur Ware werden, doch auch der Mensch bleibt vom Patentierungswahn nicht verschont. Es gibt bereits Patente auf menschliches Sperma (EP1263521) von der Firma Ovasort. Auch Nestlé arbeitet mit menschlichen Zellen. Der Lieferant wurde von Fujifilm aufgekauft. Nestlé selbst hat Patente auf die Bestandteile auf Muttermilch. Sehen Sie hier: Frankenstein 2.0 – Patente auf Menschen-, Tier- und Pflanzen-Gene .

Designer-Babys gibt es bereits auf Bestellung. Wir hatten ja über Anne Wojcicki berichtet. Sie ist die Exfrau von Google-Gründer Sergey Brin. Sie sicherte sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten bereits das Licht der Welt! Genetiker fürchten, dass eines Tages diese Methode dazu verwendet werden könnte, um neue Rassen zu schaffen, die etwa die erwünschten Eigenheiten aufweisen wie z. B. hohe Intelligenz oder Stärke. Lesen Sie dazu: Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Nun ist es soweit – der Mensch soll geklont werden. Zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Die Wissenschaftler in China gehen nun noch weiter. Sie bauen eine regelrechte Klonfabrik auf. Siehe: Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

Ein weiterer Schritt zum „perfekten“ Menschen gibt es auch bereits – Gehirnmanipulation! – Scientists can now manipulate behavior by targeting specific neurons

Prinz Charles und der Streit mit den Wissenschaftlern aus der Gentechnik –  „Don´t Play God“

In einem Artikel im Daily Telegraph warnte Prinz Charles im Jahre 1998, dass die Wissenschaft mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen in Bereiche vorstoße, „die zu Gott und allein zu Gott gehören“. Seither sehen ihn die Wissenschaftler als den Verantwortlichen für die Kritik an der grünen Gentechnik.

 

Julian Kinderlerer, stellvertretender Direktor des britischen Instituts für Biotechnologie Sheffield, sagte in einem Bericht im Telegraph von 2003: „Der Prince of Wales war der Katalysator, der den Aufschrei gegen genetisch veränderte Organismen im Vereinigten Königreich mit einem Artikel auslöste, den er auf seiner Website 1998 veröffentlichte.“

Im Jahr 1999 setzte Prinz Charles in einem Beitrag in der Daily Mail einen drauf. „Wir sollten uns nicht auf diese Weise in die Bausteine des Lebens einmischen. Wir brauchen die gentechnisch veränderten Lebensmittel nicht.“ Der Prinz sagte auch, dass Menschen sich dessen sicher sein müssen, was sie essen und wie die Lebensmittel hergestellt werden. Es sollte sich um „richtiges Essen“ handeln. Die GV- Pflanzen werden die konventionellen Pflanzen verunreinigen. Er verweigert die Gentechnik. Seine Worte lösten einen Medienrummel aus, nachdem Prinz Charles seine Ansichten in einer Rede auf der Agricultural Biotechnology International Conference 2002 gehalten hatte. Viele weitere Beiträge gegen die Gentechnik folgten. Was wiederum zu vielen offenen Briefen der Gen-Lobby an Prinz Charles führte.  Bei der Verwendung des Arguments, man solle nicht „Gott spielen“, meinte Prinz Charles nicht die religiöse Argumentation, sondern die Grenze, die der Mensch nicht überschreiten sollte. Die Auseinandersetzung mit der Wissenschaft finden Sie HIER auf Englisch. Ein Beitrag aus 2003 Make Britain GM free, says Charles

Prinz Charles ahnte damals schon, dass es nicht nur bei der Genforschung mit Pflanzen bleiben würde, und wie recht er hatte: Schon längst hat die Genforschung den Menschen als nächstes Ziel für sich entdeckt.

Großbritannien erlaubt Herstellung von Mensch-Tier-Embryonen

Wie weit die Forschung bereits ist, haben wir Ihnen in dem Beitrag: Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! Die Forschung kennt keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, nicht nur in den USA, auch in Europa! erläutert. Ein Hybrid-Embryo ist eine Mischung aus menschlichem und tierischem Gewebe. Die legale Schaffung von einer Vielzahl von Hybriden, einschließlich einer tierischen Eizelle befruchtet mit menschlichen Spermien „Cybrids“ aber auch von „Chimären“, in denen menschliche Zellen mit tierischen Embryonen gemischt wurden, gibt es seit Jahren. Die Schaffung menschlich-tierischer Embryonen ist also nicht neu. Bereits 2008 war es britischen Forschern erstmals gelungen, Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Kühen zu erzeugen, das ganze mit Mensch-Kaninchen gab es schon vorher. 

Aber egal, wie wir es nennen, Sie sehen an diesem Beitrag, dass wir schon längst da sind, wovon so mancher Science-Fiction-Autor selber nicht zu träumen gewagt hätte. Wie dieses Kapitel zeigt, ändern Biotechniker entscheidend die komplexeste und zugleich am wenigsten verstandene Gruppe von Informationssystemen der Erde — diejenigen, die die Entwicklung und die Funktion von lebenden Organismen betreffen. Sie versagen darin, diese Maßnahmen abzusichern, etwas, was Softwareentwickler als unerlässlich erkannt und gelernt haben, selbst im Fall von geringfügigeren Änderungen in lebenswichtigen, von Menschenhand gemachten Systemen. Und wenn Sie es auch nicht glauben wollen, wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt.

Möglich macht es eine Methode namens CRISPR-Cas . Hiermit können Wissenschaftler das Erbgut von Lebewesen gezielt manipulieren.

Reproduktionsmedizin – Ein Kind, zwei genetische Mütter

Bereits im September 2013 berichteten wir von der FDA, dass es im Oktober 2013 zu einem öffentlichen Zusammentreffen mit Wissenschaftlern kam. Die „oocyte modification” der menschlichen Eizelle wurde vorgestellt. Die Zulassung der genetischen Veränderung der menschlichen Eizelle, um mitochondriale Erkrankungen schon in der Eizelle auszuschalten, stand bevor. Jetzt auch Zustimmung in Großbritannien durch die Ethikkommission.

Die HFEA-Vorsitzende Sally Cheshire begrüßte die Freigabe als „historisch“; Zugleich sagte sie eine „behutsame Anwendung“ zu. Der Eingriff ist nicht ohne Risiko. Die Freigabe war mithin umstritten.

Gene einer anderen Frau werden in die „kranke” Eizelle eingebaut. Das heißt, das Kind hätte drei verschiedene DNA -(Stränge?). Ob sich die Kinder dann auch patentieren lassen? Und Mama muss Lizenzgebühren zahlen?

Schöne neue Welt. Keiner weiß, wie sich die Genmanipulation bei Menschen auf die zukünftigen weiteren Genrationen auswirken wird. Bis wir es erfahren, ist es schon zu spät.

„Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“ Albert Schweitzer.

Netzfrauen Lisa Natterer und  Doro Schreier

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(<„SIE“ SCHRECKEN vor NICHTS zurück???!!>)
„Schweine-Mensch“  „Mensch-Schwein“

Schweine-Farm soll menschliche Organe produzieren

Menschliche Organe sollen künftig auf Tierfarmen gezüchtet werden. Eine US-Investorin baut dazu eine Fabrik, in der sie jedes Jahr hunderttausend Lungen und Herzen für Transplantationen züchten will. Wachsen sollen die Organe in genetisch veränderten Schweinen.

Auf dieser Farm sollen genetisch veränderte Schweine hunderttausende menschliche Organe produzieren. (Screenshot)

Auf dieser Farm sollen genetisch veränderte Schweine hunderttausende menschliche Organe produzieren. (Screenshot)

Die Pharmamagnatin Martine Rothblatt hat sich zum Ziel gesetzt, auf einer Schweinefarm jedes Jahr 100.000 menschliche Lungen, Herzen und andere transplantable Organen zu züchten. „Wenn Sie 100.000 Lunge machen wollen, brauchen Sie einen pathogen-freien Ort dafür“, sagte Rothblatt auf einer DARPA Biotechnologie-Konferenz in New York City, als sie ein Bild der Schweinefarm enthüllte, berichtet das Magazin Vice. Demnach sagte Rothblatt: „Ich nutze die Technologie, um einen unbegrenzten Vorrat an transplantierbaren Organen zu schaffen, und ich tue es jetzt, ohne Verzögerung“.

Auf der Organfarm plant Rothblatts Unternehmen United Therapeutics, menschliche Organe in gentechnisch veränderten Schweine wachsen zu lassen. Herzklappen von Schweinen werden bereits heute regelmäßig auf den Menschen transplantiert. Das Umpflanzen ganzer Schweineorganen in Menschen, auch Xenotransplantation genannt, war schon lange ein Wunschtraum in der Medizin.

Organe von Spender-Schweine passen gut in Bezug auf Größe und Funktion, aber sie passen nicht so gut im Bezug darauf, wie die Moleküle ineinander greifen“, so Rothblatt. „Die Idee kam auf, man könne so wie ein Künstler eine Skulptur aus dem Stein meißelt, vielleicht genug Schweine-Gene herausmeißeln, um sie mit dem menschlichen Genom kompatibel zu machen.“ Das Herausmeißeln von 8 bis 15 Genen mache es möglich, ein Schweineorgan in einen Menschen einzupflanzen, ohne Medikamente zur Unterdrückung der Immunabwehr zu brauchen.

Rothblatt zufolge werde bis zum Jahr 2020 eine solche Transplantation für Patienten im Endstadium einer Lungenerkrankung möglich. Ab dann starte die Organfabrik die Produktion auf Hochtouren. „Wir wollen Horden von Schweinen mit homozygot veränderte Genen machen um Zehntausende Menschenleben zu retten“.

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 DAS HERZ

Arzt – Praxis „Peters“http://www.krebstherapie-nord.de/

Dr Markus PetersArzt und Buch-Autor – GesundMacher Herz

Part 1

Das HERZ ist das Tor in die Gesundheit – es wirkt auf die physiologischen Prozesse des Organismus ein

Salutogenese

http://www.salutogenese-zentrum.de/cms/main/wissenschaft/a-antonovsky.html

Aaron Antonovsky’s Konzept der Salutogenese

Was bedeutet „Salutogenese“?

Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 70er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit, nach einer gesunden Entwicklung des Menschen in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.

Die Fragestellung der Salutogenese beinhaltet die Frage, wie ein Organismus es schafft, entgegen dem Entropiesatz der Physik gesund zu wachsen, sich zu entwickeln und zu vermehren – also eine dynamische, aufeinander abgestimmte Ordnung (= Kohärenz) herzustellen. Auch Antonovsky nahm schon 1987 an, dass es zu einem großen Sprung vorwärts in der Wissenschaft der Salutogenese kommen wird, wenn es weiterführende Antworten auf die Frage nach der Entstehung von Ordnung aus Chaos geben wird (die Chaosforschung war damals noch sehr am Beginn).

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Dr Markus Peters Arzt und Buch-Autor –  „GesundMacher Herz“  –  Part 2

das Herz und seine „Energie-Felder“ – intensive „Inter-Aktion“ zwischen den Menschen in einem Raum auf der energetischen Ebene über das elektro-magnetische Feld (über Messungen bewiesen) Kommunikation jenseits jeder Worte
Herz ist in Verbindung zu einem allgemeinen Energiefeld welches nicht an Raum und Zeit gebunden ist –  ab Minuten 7:40  das Herz reagiert auf zukünftige Ereignisse (bevor diese eintreten) jenseits von Raum und Zeit

Dr Markus Peters – Arzt und Buch-Autor –  „GesundMacher Herz
Part 3

woher weiss ein Organismus was enstehen soll? die Gene?! – das morphogenetische Feld Rupert Sheldrake – wo ist das Gedächtnis? (nicht im Kopfwo dann?) – Information ist in Feldern gespeichert

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Das Herz – „Strophantin“

(<Wieso wird Strophanthin fast nicht mehr oder  nur unter Schwierigkeiten verschrieben? kann es sein das die Pharma – Industrie dahintersteckt ? dass man einfach kein Interesse an gesunden Menschen hat>)

Verein Strophantus eV – http://www.strophantus.de/buecher-und-links.html

kulturstudio – Strophantin, ein verschmähtes Heilmittel kehrt zurück

Dr Wieland Debusmann http://www.strophantus.deDr Joachim Benien

Strophantin ist  auch im Körper zu  finden als Hormon gegen Stress

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Konstantin Meyl

„Skalar-Wellen“„Mikro-Wellen2,45 GHz“ „Mikrowellen-Herd“

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(<„Ganzheitliches Heilen“: „DNA und Zell-Funk“  – „Heilender Kommunikations-Austausch einer „gesunden“ Zelle mit einer „kranken“ Zelle über Frequenzen (Information) – wenn das Symptom (Krankheit) auf der „Informations-Ebene“ (Frequenzen) ensteht kann das Symptom (Krankheit) auch wieder auf dieser Ebene gelöscht werden (Frequenz-Heilung)>)

Konstantin Meyl

ab 11:00 Minuten –  Ist der Mikro-Wellen-Herd dicht? – „Wie gefährlich ist der Mikro-Wellen-Herd?“

Physik – Biologie –  „DNA und Zell-Funk“  –  – „Energie und Information“ – „UV-Licht – Bio-Photonen“ – „UMTS“ – „W-Lan“ – „FELD-PHYSIK“ – ?“Quanten-PHYSIK“?

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Der russische Fernsehbeitrag 9-11 in deutscher Fassung / „USA“ / „Saudi-Arabien “ / „Dr. Ron Paul“ / „Syrien“ / „Türkei“ – „Armenien“

quer-denken-tvhttp://quer-denken.tv/der-russische-fernsehbeitrag-9-11-in-deutscher-fassung/

Der russische Fernsehbeitrag 9-11 in deutscher Fassung

 

22. April 2016 (Redaktion) Wäre doch gelacht. Natürlich haben wir das Video bekommen und den Beitrag über 9-11 herausgeschnitten, die Bilder, die mit Rechten blegt sein könnten ersetzt. Wie bereits gesagt, es ist nichts grundsätzlich neues dabei, was „Verschwörungstheoretiker“ nicht schon wüßten. Aber daß es im offiziellen, russischen Fernsehen in einem angesehenen Politikmagazin veröffentlicht wird ist spektakulär und die kurz-knackigen Anmerkungen über Verschwörungs-Theorien und Verschwörungs-Praxis am Ende des Beitrags sind einfach treffend.
Die Verschriftung des deutschen Textes findet Ihr unter dem Video.
Alexej Puschkov:
Und am Ende unserer Sendung noch die unerwartete Wiederkehr der Aufmerksamkeit der Massenmedien an Informationen über den Terroranschlag am 11. September 2001 in den USA . Zwei amerikanische Senatoren, ein ehemaliger und ein gegenwärtiger, haben gefordert, ein paar Duzend Seiten der Dokumente der Offiziellen Untersuchungskommission des Kongresses aus dem Jahre 2003 zu diesem terroristischen Akt zu veröffentlichen.
Vermutlich möchten die Senatoren damit die Rolle von Saudi Arabien in der Vorbereitungsphase bekanntmachen. Derartige Informationen sollen im letzten unter Verschluss gehaltenen Teil des Berichtes zu finden sein.
Und das, obwohl es in dieser Angelegenheit durchaus mehr dunkle Seiten und mysteriöse Fragen gibt, auf die noch keine Antworten gegeben worden sind. Gräbt man etwas tiefer, bleibt man nicht an oberflächlichen Äußerlichkeiten des Geschehens hängen, die die Kommission nur gestreift hat. Darüber der Beitrag von Alexander Petrow:
Alexander Petrow:
Hauptfrage der Vertreter der Demokraten war, wer den Saudi-arabischen Beteiligten geholfen hat, die Ausbildung zum Piloten zu machen und den Terrorakt durchzuführen. Wie der Britische „Independent“ schreibt, haben Senatorin Kirsten Gillibrand, und der ehemalige Senator Bob Graham Barack Obama aufgefordert, den Teil des 9/11 Comission Reports, der unter Verschluss ist, zu veröffentlichen. Im 800-seitigen Bericht, den die Kommission des Kongresses der USA vorbereitete, wurde das letzte Kapitel aus Gründen der nationalen Sicherheit geheim gehalten. Vermutlich dort sind, Bob Graham zufolge, auf 28 Seiten Fakten über die Verbindungen von Er-Riad zum Terrorakt zu finden, mit der die Administration von George Bush sich die Beziehungen nicht verderben wollte.
CBS-Interviewer Steve Kroft:
Wer hat konkret die zukünftigen Terroristen unterstützt? Die Regierung von Saudi Arabien, gutbetuchte Bürger oder Wohlfahrtsverbände?
Bob Graham:
Alle von Ihnen Genannten.
VO:
Zum Ende der Präsidentschaft von Barack Obama, und vor seinem Besuch in Saudi Arabien zielen die demokratischen Senatoren darauf ab, diese geheimen Papiere zu veröffentlichen.
Ursächlich ist der Wunsch, die Republikaner in Misskredit zu bringen, da ja bekannt ist, dass der Republikaner Georg W. Bush (junior) wie die ganze Familie Bush gute Verhältnisse zu Saudi Arabien hatte.
Giulietto Chiesa, ital. Journalist und Aktivist:
Das ist ein politischer Kampf innerhalb der USA. Denn diese Texte heute zu veröffentlichen, würde so ein gigantischer Skandal sein, der nicht nur die beiden Präsidentschaften von Georg Bush Junior sondern auch die beiden Präsidentschaften von Herrn Obama in Frage stellt. Es würde ein sehr ernster Schlag in das Prestige der amerikanischen Administration überhaupt sein.
VO:
Tatsächlich konnte, nachdem Osama Bin Laden für alles beschuldigt worden war, die nationale Kommission des Kongresses einige Ungereimtheiten des Terroraktes in der offiziellen Version nicht erklären. An Stelle der amerikanischen Senatoren stellen wir nun diese Fragen:
VO 2:
Erste Frage:
Könnten die Zwillingstürme vom Brand zerstört worden sein?
VO:
Am 11. September 2001 haben zwei Flugzeuge nacheinander, erst den nördlichen und dann den südlichen Turm des World Trade Center durchbohrt. In Folge sind die beiden Wolkenkratzer eingestürzt. Nach offizieller Darstellung sollen zu der Zerstörung der Türme Brände geführt haben, die durch den Aufprall der Boeings verursacht worden sind. Wissenschaftler meinen, dass die Temperatur in den Türmen nicht hoch genug gewesen sein kann, um das kräftige Stahlgerüst zu schmelzen und das Gebäude zum Einsturz zu bringen.
Magomed Tolbojew (Testpilot, Held der Russ.Förderation)
Nach unseren Einschätzungen hatten die Maschinen je 20 Tonnen Brennstoff. Brennstoff ist aber keine Miene, also explodiert nicht zielgerichtet. Nach der Explosion geht die Energie in alle Richtungen. Warum ist der Turm dann zusammengebrochen? Das ist unmöglich. Die Energie des Flugzeugs wird durch die Stockwerke reduziert und nicht weitergeleitet. Wir haben doch gesehen, wie das Gebäude runtergekommen ist. Diese Sprengung wurde unter dem Fundament gemacht. Zumindest unterhalb der 10 bis 20 Etage. Und unter dem Gewicht der oberen Stockwerke konnte der Turm dann zusammenfallen.
VO2:
Zweite Frage:
Wodurch konnte die Stahlkonstruktion zerstört werden?
VO:
Amerikanische BauSpezialisten sind nach eigenen Berechnungen zu dem Ergebnis gekommen, dass die Wolkenkratzer in New York nicht wegen eines Brandes zerstört werden konnten. So gerade und akkurat könnten die Türme nur in einem Fall zusammenklappen: Eine zielgerichtete Sprengung der tragenden Konstruktion des Gebäudes. Und so ist es kein Zufall gewesen, das die Wissenschaftler in dem Brand Termit gefunden haben. Termit ist ein Stoff, der vom Militär und von Abrissspezialisten bei professionellen Abrissarbeiten benutzt wird.
Im Jahre 2007 hat Richard Gage, Mitglied des Amerikanischen Instituts der Architekten, in einem Interview für die „Komsomolskaja Prawda“ geäußert:
VO3:
Es ist offensichtlich, dass es sich hier um eine professionelle Demontage mit der Benutzung von Sprengstoff handelte. Mit Rücksicht auf das existierende Sicherheits- und Kontrollsystem ist es schwer vorstellbar, das diese Arbeiten von Terroristen ohne irgendeine Behinderung durchgeführt werden konnten. So kommen wir zu dem schrecklichen Schluß, daß der Akt unter Regie der Regierungskreise der USA stattfand.
Stanislaw Lekarew, ehemaliger Auslandsgeheimdienstoffizier:
Das ist ein professioneller Abriss von Gebäuden in einer modernen Metropolis nach den Regeln der Bauleute, die tragende Konstruktionen schräg sprengen. Dann fällt das obere Teil herunter und zerstört dadurch alles darunter. Die Flugzeuge haben die Türme ganz oben getroffen. Und die Feuerwehrmänner, die die Attacke der Terroristen gesehen haben, behaupten, dass es Explosionen zwischen dem 10 und 15 Stock gegeben hat. Das sind genau die Stockwerke, die für einen professionellen Abriss notwendig wären.
VO2:
Die Dritte Frage:
Warum wurde Turm Nummer 7 zerstört?
VO:
In der Welt herrscht die Meinung vor, dass nur zwei Wolkenkratzer zerstört wurden. In Wirklichkeit waren es drei! Das sogenannte Gebäude 7 des World Trade Centers wurde acht Stunden nach dem Angriff zerstört, obwohl kein Flugzeug hinein geflogen ist. Auch dieses Gebäude ist zusammengeklappt wie bei einer professionellen Demontage. Bisher hat noch niemand erklärt, warum das Hochhaus eingestürzt ist. Die offiziellen Dokumente des Kongresses der USA verlieren kein Wort darüber. Auf die Fragen der Journalisten haben die Mitglieder der Kommission geantwortet, dass sie zu dem Fall keine Informationen haben.
VO2:
Die Vierte Frage: Wie konnten die Flugzeuge New York und Washington erreichen?
VO:
Nach Vorschrift werden alle Flugzeuge der USA, die Ihren Kurs ändern, durch Jagdflieger begleitet und können im Extremfall zerstört werden. Aus unerklärlichen Gründen wurde genau am 11. September das Luftabwehrsystem ausgeschaltet. Darum hat das System nicht auf die zwei Boeings reagiert, die ihren Kurs verlassen haben und nach New York geflogen sind. Eine halbe Stunde, nachdem das erste Flugzeug in den Turm geflogen ist, wurden die Jäger alarmiert.
Magomed Tolbojew (Testpilot, Held der Russ.Förderation)
Die Luftabwehr wird nie ausgeschaltet.
Diese Organisation arbeitet an 365 Tagen 24 Stunden am Tag. Du hast immer auf Deinem Monitor die technischen Daten und Wartungsarbeiten sind da nicht notwendig.
VO:
Noch größeren Verdacht im ganzen Ablauf ruft der Anschlag auf das Pentagon hervor.
Es ist bekannt, dass das Territorium um das Verteidigungsministerium der am besten beschützte Ort der Welt ist. Trotz der sehr strengen Maßnahmen konnten die Terroristen locker zu dem Gebäude fliegen und es beschädigen. Dieser Fall bringt sogar jeden durchschnittlichen Amerikaner zum Zweifeln. Es ist unverständlich, dass die riesengroße Boeing auf den Bildern der Explosion fehlen. Wohin verschwanden die schweren Motoren des Riesenpassagierflugzeugs und seine Flügel, die fast 40 Meter Länge haben? Warum wurden an dem Ort der Katastrophe nur Trümmer von einem Flugzeug ohne Piloten gefunden? Und wie konnten die Kamikazeflieger, die keine Flugerfahrung hatten, so einen Jet fliegen, wie konnten sie über Washington und mit präziser Genauigkeit in genau das Teil des Pentagon treffen, in dem gerade Renovierungsarbeiten stattfanden, also fast niemand dort war?
Die nationale Kommission des Kongresses der USA hat keine Antworten auf diese Fragen.
Giulietto Chiesa, ital. Journalist und Aktivist:
Es ist absolut unmöglich, zu beweisen, dass dort ein Flugzeug reingeflogen ist. Ein Jet, ein riesengroßes Passagierflugzeug, kann nicht mit der Geschwindigkeit von 800 km/h in der Höhe von zwei, drei Metern fliegen. Das Flugzeug würde zerbrechen. Und alle Piloten mit denen ich mich getroffen habe, bestätigten das.
VO:
Und zuletzt:
Man kann nicht allein Terrorakte in solchem Maßstab durchführen. Die 19 Terroristen benötigten die Hilfe des Landes, in dem es geschehen war. Es ist schwer zu glauben, dass die unerfahrenen jungen Menschen, die zum größten Teil nicht mal Englisch sprachen, fertig gebracht haben, so eine komplizierte Aktion durchzuführen und dazu gegen so einen mächtigen Staat mit modernstem Verteidigungsapparat.
Übrigens: In dem geheimen Teil des Berichtes gibt es darüber wahrscheinlich auch keine Auskunft. Im schlimmsten Fall für die Republikaner und für Saudi Arabien sind dort Informationen über die mögliche Beteiligung von Er-Riad zu finden.  Aber diese Informationen geben keine Erklärungen für die wichtigen Fragen. Antworten darauf haben bisher weder die internationale Gemeinschaft noch die amerikanischen Bürger bekommen.
Alexander Petrov, Alexandra Nesterowa, Andrej Sokolow für „Postskriptum“.
Alexej Puschkov:
Dem ist vielleicht noch folgendes hinzuzufügen: Die Anhänger der offiziellen Version bezeichnen jeden Versuch sie anzuzweifeln, als Verschwörungstheorie. Aber das ist kein Argument. Als ob es in der Geschichte der USA niemals Verschwörungen gab. Als ob der Mord an John F. Kennedy keine offensichtliche und gut durchdachte Verschwörung war. Als ob der Skandal, der in aller Munde war, bei dem es um die Finanzierung der Nicaraguanischen Konterrevolutionäre durch illegale Waffenlieferung der Amerikaner, keine Verschwörung war. In den USA hat man sich bemüht, das zu vergessen, aber das war eine Verschwörung –  und zwar unter Regan, der jetzt fast als der größte Präsident der Vereinigen Staaten dargestellt wird. Und war der Einmarsch in den Irak unter der Bush-Administration auf der Basis von gefälschten Dokumenten und Anschuldigungen nicht Ergebnis einer Verschwörung? Also wenn in den USA etwas Verschwörungstheorie genannt wird, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es tatsächlich eine Verschwörung gab. Aber den Dingen auf den Grund zu gehen, ist in dem Land, das sich als demokratischste Land der Welt bezeichnet, praktisch unmöglich.
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„Postskriptum“ vom 23 April 2016
Alexej Puschkov:
ab Minuten 13:00 bis 20:00 Saudi Arabien – 9/11 – „USA“ – Obama

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Senator Bob Graham – Release the Redacted 28 Pages from 9/11 Report!
Jesse Ventura OTG – Ora.TV

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Bob Graham – Who helped the „9/11“ Hijackers when they were in US
…. Ich denke, es ist nicht plausibel zu glauben, dass 19 Personen, von denen die meisten nicht englisch sprachen, von denen die meisten noch nie zuvor in den Vereinigten Staaten gewesen waren, viele keine hohe Schulbildung hatten, solch eine komplizierte Aufgabe ohne Unterstützung innerhalb der Vereinigten Staaten hätten ausführen können. – Bob Graham

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60 Minutes-Sendung auf CBSBob Graham – CBS-Reporter Steve Kroft
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The „28 page report“ on  „9/11“ you can`t see
families fight to declassifiy 28 pages from 9/11 report

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Saudi Royal family directly linked to 9/11 attacks?
Investigation blocked by US-government

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Gastbeitrag Dr. Ron Paul: Ja, Prinz Faisal, wir müssen unsere bilateralen Beziehungen „neu kalibrieren“

 

Über viele Dekaden haben die Vereinigten Staaten und SaudiArabien eine besondere Beziehung zueinander unterhalten: die Saudis verkaufen relativ preisgünstiges Rohöl an die Vereinigten Staaten, für dessen Export das Land eine Bezahlung mittels unserer FiatWährung akzeptiert. Im Anschluss recyceln die Saudis diese vereinnahmten Papierdollars, indem sie unserem militärischindustriellen Komplex Waffensysteme und –ausrüstungen in Multimilliardendollarhöhe abkaufen, während die US-Regierung die nationale Sicherheit SaudiArabiens garantiert.

Indem die Saudis einzig US-Dollars für einen Verkauf ihres Rohöls akzeptieren, halfen sie dem US-Dollar dabei, dessen Status als Weltreservewährung aufrecht zu erhalten. Und dies bedeutet wiederum, dass wir als Land dazu in der Lage sind, einerseits Inflation in alle Welt zu exportieren und andererseits unseren riesigen Wohlfahrts– und Militärstaat zu finanzieren.

Gleichzeitig wird der Tag des finanziellen Erwachens in die Zukunft verschoben. Doch es erweckt zurzeit den Eindruck, als ob diese langjährige und voller Verwicklungen behaftete Allianz auseinanderfallen könnte. Zum einen hat der mit dem Iran vereinbarte Nukleardeal die Saudis in große Wut versetzt und mehr als empört.

Die pikante Rolle der Saudis bei den 9/11-Anschlägen

Schließlich sehen die Saudis im Iran ihren bittersten politischen Rivalen in der Nahostregion. Die Saudis scheuten keine Kosten, um die mit dem Iran getroffene Atomvereinbarung in Washington zu sabotieren und zu Fall zu bringen. Die Saudis waren jedoch nicht erfolgreich – zumindest bislang nicht.

Ebenso zeigen sich die Saudis frustriert ob der Tatsache, dass die USA nicht einen höheren Anteil von deren Ressourcen zum Einsatz gebracht haben, um das durch SaudiArabien betriebene „Regimewechselprojekt“ in Syrien zu forcieren. Dieses Projekt wurde in SaudiArabien als Weg zur Reduzierung des iranischen Einflusses im Mittleren Osten angesehen.

Doch letztendlich ist es die potenzielle Publikation des 28seitigen Geheimberichts zu den Anschlägen von 9/11, der angeblich aufzeigen soll, dass die saudische Regierung in die Attacken auf New York und Washington involviert gewesen ist, und der die größte Bedrohung für einen Zerfall der Allianz zwischen den USA und SaudiArabien darstellt.

Wird die staatsrechtliche Immunität Saudi-Arabiens aufgehoben?

Die Angehörigen der Todesopfer ersuchen bereits um das Recht, die saudische Regierung justizrechtlich haftbar zu machen und zur Verantwortung zu ziehen, falls der Geheimbericht aufzeigen sollte, dass die Saudis tatsächlich eine Rolle in Bezug auf die verübten Anschläge gespielt haben.

Der „Justice Against Sponsors of Terrorism Act” des US-Senats würde die staatsrechtliche Immunität SaudiArabiens aufheben, wodurch einer einsetzenden Klagewelle grünes Licht erteilt würde. Die Saudis drohen damit, eine Dreiviertelbillion US-Dollars in Form von gehaltenen US-Finanzanlagen abzuverkaufen, falls der Gesetzentwurf verabschiedet und instand gesetzt würde.

Dies wäre ein Schritt, der nicht nur die internationalen Finanzmärkte, sondern auch die wackelige Wirtschaft SaudiArabiens aus den Angeln heben könnte. Präsident Obamas desaströser Staatsbesuch in der saudischen Hauptstadt Riad mag vielleicht als letzter Strohhalm zugunsten eines Erhalts der bilateralen Beziehungen angesehen worden sein.

Besuch des US-Präsidenten in Saudi-Arabien: „Dicke Luft zwischen beiden Ländern“

In Washington als Staatsbesuch propagiert, um die angeschlagenen Beziehungen zwischen beiden Staaten wieder zu verbessern, zeigten die Saudis Präsident Obama jedoch die kalte Schulter. Der saudische Monarch entsendete einen niederrangigen Funktionär, um Präsident Obama nach dessen Ankunft an dessen Maschine zu empfangen, während er selbst eine ankommende Delegation des Golfkooperationsrats persönlich empfing und willkommen hieß.

Die daraus resultierende Botschaft ist ziemlich eindeutig. Das PR-Team Obamas versuchte dem Staatsbesuch eine medial positive Note zu verleihen, indem offiziell bekannt gegeben wurde, dass dieser Besuch die „dicke Luft zwischen beiden Ländern bereinigt“ habe. Doch der einflussreiche und ehemalige saudische Geheimdienstchef Prinz Turki Al-Faisal stimmte nicht mit dieser Sichtweise überein.

Gegenüber dem Sender CNN erklärte Al-Faisal, dass „es in Saudi-Arabien zu einer Neukalibrierung unserer bilateralen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten kommen muss“. Ich stimme in diesem Punkt mit Prinz Faisal überein. Es wird seit Langem schon Zeit für eine Neukalibrierung unserer gegenseitigen Staatsbeziehungen.

Plädoyer für Ende der subventionierten Waffengeschäfte mit den Saudis

Während ich persönlich nicht glaube, dass wir über irgendein Mittel verfügen, um den Saudis vorzuschreiben, wie diese ihre Land regieren sollten, muss das nun seit Dekaden anhaltende Arrangement beendet werden. In diesem Zuge darf es zu keinen durch die USSteuerzahler subventionierten Waffengeschäften mit SaudiArabien mehr kommen.

Die Saudis schlachten Zivilisten im Bürgerkriegsstaat Jemen ab, entsenden Waffensysteme an Gruppen wie ISIS und andere islamistische Extremisten in Syrien und sonst wo auf der Welt, hauen ihren eigenen Landsleuten und Staatsbürgern die Köpfe aufgrund von teils geringfügigen Vergehen ab, erweisen sich als Terrorfinanziers in Übersee und bedrohen den Frieden in anderen Ländern der Nahostregion.

Es sollte offiziell bekannt gegeben werden, dass die US-Regierung nicht mehr länger für die nationale Sicherheit des saudischen Königreichs garantiert. Falls die Saudis uns im Gegenzug und aus Protest kein Rohöl mehr verkaufen sollten, gibt es viele andere ölproduzierende Länder rund um den Globus, die glücklich wären, wenn sie in diese Fußstapfen treten könnten.

Dem Iran wurde es über einen langen Zeitraum unmöglich gemacht, das eigens im Land geförderte Rohöl an den Weltmärkten zu verkaufen. Falls die saudische Regierung tatsächlich in die 9/11-Anschläge verwickelt gewesen sein sollte, darf das Land keine staatsrechtliche Immunität vor Strafverfolgung mehr genießen.

Falls dies wechselwirkende Schritte anderer Länder zur Folge haben sollte, die sich dem Schaden, den die USAußenpolitik in aller Welt anrichtet widersetzen, dann wäre dem eben so. Ja, Prinz Faisal. Lassen Sie uns unsere wechselseitigen Staatsbeziehungen auf jeden Fall „neu kalibrieren“. Ich bin dafür, dass unser Land zukünftig keine undurchsichtigen Allianzen mit SaudiArabien mehr eingeht!

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9/11, Saudi- Arabien und eine ernste Drohung

Cover Up 9/11 - David Dees Illustrations - ddees_com - CC BY

Cover Up 9/11 – David Dees Illustrations – ddees_com – CC BY

SaudiArabien, Diktatur, Terrorunterstützer und drittgrößter Halter von US-Staatsanleihen, hat die Obama-Regierung und den US-Kongress davor gewarnt, dass Riad seine US-Investitionen liquidieren wird, falls der Kongress ein Gesetz verabschieden sollte, das es erlauben würde die saudische Regierung für ihre Rolle bei 9/11 verantwortlich zu machen.

Dieser saudische Erpressungsversuch wurde von der New York Times im Artikel Saudi Arabia Warns of Economic Fallout if Congress Passes 9/11 Bill (Saudi-Arabien warnt vor wirtschaftlichen Folgen, wenn der Kongress das 9/11-Gesetz verabschiedet) veröffentlicht. Riad hält derzeit US-Papiere im Wert von einer dreivirtel Billionen US-Dollar. Ein Betrag, der den US-Dollar in die Knie zwingen und die ganze Weltwirtschaft in den Abgrund reißen könnte, wenn er auf einmal auf den Markt geworfen wird.

Vielleicht erklärt dies auch die Unterstützung des wahabistischen Regimes durch Washington und Obama, der laut Aussagen von Kongressmitarbeitern und anderen Offiziellen für ein Scheitern der Gesetzesvorlage lobbyiert:

Obama hat so intensiv gegen das Gesetz Lobbyarbeit betrieben, dass einige Senatoren und Familien von Opfer beim 11. September wütend sind. Aus ihrer Sicht hat sich die Obama-Regierung auf die Seite des Königreichs gestellt und ihre Bemühungen vereitelt herauszufinden, von dem sie glauben, was die Wahrheit über die Rolle einiger saudischer Offizieller bei der terroristischen Handlung gewesen ist.

(Obama has been lobbying so intently against the bill that some lawmakers and families of Sept. 11 victims are infuriated. In their view, the Obama administration has consistently sided with the kingdom and has thwarted their efforts to learn what they believe to be the truth about the role some Saudi officials played in the terrorist plot.)

Der Gesetzentwurf soll klarstellen, dass eine gewährte Immunität von Ausländern nicht für Nationen gilt, die für einen Terroranschlag auf US-Boden verantwortlich gemacht werden könnten. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, würde es de facto den Weg freimachen für eine Untersuchung der Rolle, die die saudische Regierung bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 spielte bzw. würde bestehenden Klagen die Möglichkeit geben auf diese Rolle einzugehen.

Riad scheint zu realisieren, dass seine Verwicklungen bei 9/11 damit ans Tageslicht gezerrt werden und dürfte daher in den Panik-Modus gegangen sein. Saudi-Arabien droht jetzt damit Hunderte von Miliarden in US-denominierte Vermögenswerte zu liquidieren – möglicherweise bis zu 750 Milliarden an US-Staatspapieren.

Während des Besuch des saudischen Außenministers Adel al-Jubeir im vergangenen Monat hat dieser Washington eine Nachricht des saudischen Königs übermittelt. Inhalt laut der New York Times sei dabei, dass „den Senatoren damit gesagt werden soll, dass Saudi-Arabien sich gezwungen sehen würde bis zu 750 Milliarden US-Dollar in US-Schatzanleihen und anderen Vermögenswerten in den USA zu verkaufen, bevor diese Gefahr laufen durch amerikanische Gerichte eingefroren zu werden.“

Die saudische Drohung dürfte Washington unvorbereitet getroffen haben. Ging man doch bislang immer davon aus, dass China diese Karte ausspielen würde, wenn es zwischen Peking und Washington zu einem größerern geopolititischen Konflikt kommen sollte. Die Drohung ist ein weiterer Baustein in der sich verschlechternden – zumindestens in der Öffentlichkeit so dargestellten – Beziehung der beiden Länder, was die Frage des „Umgangs mit dem Iran“ anbelangt. Viele Experten sind jedoch ob der Drohung Riads skeptisch, da ein solcher Schritt durch die Kopplung der saudischen Währung an den US-Dollar (Stichwort Petrodollar und Pegging) die eigene Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft ziehen würde.

Die Obama-Regierung dürfte nicht nur wegen der wirtschaftlichen Folgen besorgt sein, sondern hauptsächlich was die legitime Frage zur saudischen Rolle bei 9/11 ans Tageslicht bringen würde. Und in Folge dessen, wer darin verwickelt war.

Angehörige von Opfern der Anschläge versuchen schon seit langem die US-Gerichte zu nutzen, um die (finanzielle) Beteiligung der saudischen Königsfamilie, saudischer Banken und Organisationen zu belegen. Diese Versuche wurden laut Zero Hedge weitgehend zunichte gemacht, weil ein Gesetz aus dem Jahre 1976 fremde Nationen eine gewisse Immunität vor Klagen an US-Gerichten zusichert. Und genau jenes 1976er Gesetz will der neue Gesetzentwurf abschaffen.

Natürlich kann die US-Regierung nicht einfach zugeben, dass sie versucht die Wahrheit unter dem Teppich zu halten. Daher behauptet die US-Regierung, dass eine Schwächung der Bestimmungen zur „Staatsimmunität“ US-Interessen und sogar US-Amerikaner in Gefahr bringen könnte, da dann andere Nationen auch ihre Gesetzgebung überarbeiten könnten.

Neben der im Artikel der New York Times unausgesprochenen Möglichkeit der Beteiligung bzw. des Wegsehens bei 9/11 durch Washington und deren Aufdeckung in Folge der Gesetzesvorlage bzw. der Reaktion Riads, dürfte sich die US-Regierung wohl auch berechtigte Sorgen machen, dass ihre eigenen globalen terroristischen Machenschaften „entlarvt“ werden, wenn es keine „Staatsimmunität“ andere Nationen mehr gibt.

Quellen:
Saudi Arabia Threatens to Crash the Dollar if Congress Exposes their Role in 9/11 Attacks
Saudi Arabia Warns of Economic Fallout if Congress Passes 9/11 Bill
Saudi Arabia Threatens To Liquidate Its Treasury Holdings If Congress Probes Its Role In Sept 11 Attacks

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 Terror und Krieg = Lüge und Vertuschung

Terror und Krieg = Lüge und Vertuschung 26.04.2016

Der Ex-CIA-Agent Robert Baer, der wie andere CIA-Agenten die Aufgabe bekam, einen Regierungswechsel in Jugoslawien vorzubereiten, bekennt in einem Interview mit dem Magazin Britic Folgendes: „Ich erhielt Anweisungen, Slowenien bereit zu machen, die Unabhängigkeit zu erklären. Man hatte uns viel Geld gegeben, ein paar Millionen Dollar, um verschiedene NGOs, Oppositionsparteien und verschiedene Politiker zu finanzieren, die Hass entzünden […] Viele CIA-Agenten und hohe Offiziere verschwanden einfach, weil sie sich weigerten, Propaganda gegen Serben in Jugoslawien durchzuführen. Persönlich war ich von der Dosis der Lügen schockiert, was da aus unseren Agenturen kam und Politiker fütterte! Viele CIA-Agenten wurden auch auf diese Propaganda eingestellt, ohne zu wissen, was sie tun […] Einige CIA-Agenten waren für das Schreiben der offiziellen Erklärungen verantwortlich, die dann von den Sprechern in den Nachrichten abgelesen wurden.Natürlich sind die Nachrichten-Moderatoren blind für das, sie bekamen die Nachrichten von ihrem Chef, und der bekam sie von uns. Jeder hatte die gleiche Mission: durch das Fernsehen Hass und Nationalismus zu verbreiten und die Unterschiede zwischen den Menschen hervorzuheben.“ Es wird wieder einmal mehr deutlich, liebe Zuschauer, dass die heutigen Kriege bewusst durch Lügen und Vertuschung hervorgerufen und geschürt werden. Der Autor und ehemalige Gymnasiallehrer, Frank-Rüdiger Halt, bringt es so auf den Punkt, ich zitiere: „Der „Krieg gegen den Terror“ ist schon als Begriff unsinnig, denn Krieg ist die extremste Form von Terror. Offensichtlich ist dies eine Ablenkung vom wirklichen Terror, der seine Wurzeln in der Allmacht des großen Geldes einiger weniger hat. Diese ziehen ihren Reichtum vor allem aus Kriegen, Krisen, Krankheiten und Staatsschulden und nutzen das grausige Terror-Spiel geopolitisch im Sinne ihrer „Neuen Weltordnung“. Ihre Erfolgsgarantie ist die Trägheit und Ignoranz der Massen.“ Krieg für Krieg sollen wir also für die Neue Weltordnung gefügig gemacht und in sie hineingeführt werden. Diese Strategie gilt es zu durchschauen und ihr nicht durch unsere Passivität in die Hände zu spielen. Denn nur solange die Masse schläft, haben diese Kriegstreiber freie Hand. Helfen sie darum mit diese Lügenpropaganda aufzudecken, auch durch Verbreitung dieser Sendung.

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„USA“ – Schmelzender Rechts-Staat

„Der Nationale Verteidigungs- Ermächtigungs-Akt“  – „National Defense Authorization-Act“

„PATRIOT ACT“

Die USA führen Invasions-Kriege im Namen der „Terror-Bekämpfung“

Die USA führen Invasionskriege im Namen der Terrorbekämpfung 21.04.2016

In einer Rede vom 3. Oktober 2007 veröffentlichte der USGeneral und Oberbefehlshaber der NATOStreitkräfte im Kosovo Krieg, Wesley Clark, „schockierende“ Details über die US-Politik und demaskierte damit die US-Regierung. Was sich in der Folge der Terroranschläge vom 11. September 2001 in der US-Politik abspielte, bezeichnete er unverhohlen als „politischen Staatsstreich“, bei dem einige „hartgesotteneLeute die Außenpolitik an sich gerissen hätten. Als Clark zehn Tage nach den Anschlägen im Pentagon weilte, habe ihm ein General berichtet, dass man sich gerade dazu „entschlossen“ hätte, den Irak anzugreifen. Als er nach den Gründen fragte, erhielt er die Antwort: „Ich weiß es nicht …, aber sie können Länder angreifen und sie wollen dabei stark aussehen.“ Als die US-Luftwaffe bereits Afghanistan bombardierte, habe er den General erneut getroffen. „Diesmal“ habe er ihm eröffnet, dass man Pläne „dafür“ habe, in den „kommendenfünf Jahren „siebenLänder anzugreifen, um deren Regierungenauszuschalten“. Anfangen werde man mit dem Irak, gefolgt von Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und „letztlich“ dem Iran. Den verhängnisvollen Anfang nahm das Ganze wohl im Jahr 1991 nach dem Irakkrieg. Der damalige Staatssekretär, Paul Wolfowitz, habe im Gespräch mit Clark erklärt: Der Irakkrieg habe gezeigt, dass US-Truppen im Nahen Osten aktiv sein können, ohne durch die Sowjets gestoppt zu werden. Dadurch gewinne man fünf bis zehn Jahre, um im Nahen Osten russisch unterstützte Regierungen „zu beseitigen“. Geschätzte Zuschauer, „diese“ Aussagen zeigen klar, dass es hier „nicht“ um Terrorbekämpfung, sondern „eindeutig“ um Invasionskriege und die „gezielteBeseitigung „unliebsamer“ Regierungen geht.

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Wesley Clark – Sieben Kriege in Fünf Jahren

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Wesley Clark – The Truth about Osama Bin Laden and Irak

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http://www.kla.tv/8127

US-Wahlkampf hat nichts mit Demokratie zu tun

US-Wahlkampf hat nichts mit Demokratie zu tun 21.04.2016

Heute befassen wir uns mit einer Aussage des ehemaligen USPräsidenten Jimmy Carter. Um diese Aussage besser einschätzen zu können, muss man über ihn folgendes wissen: Carter regierte von 19771981 und ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges der einzige US-Präsident, unter dessen Regierung die USA in keine offene kriegerische Auseinandersetzung verwickelt waren. Eben dieser äußerte sich bezüglich der aktuellen Präsidentschaftswahlen in einem Interview: „Die Demokratie ist tot! Die Tatsache, dass alle USPräsidentschaftskandidaten mindestens über 200 Millionen Dollar verfügen müssen, zeigt die Verwandlung des Landes von einer Demokratie zu einer Oligarchie (Also eine Regierung weniger Reicher). Dies untergräbt unwiederbringlich moralische und ethische Grundlagen des Landes.“ Diese Aussage erhärtet sich durch eine Studie aus dem Jahr 2014, welche aufzeigt, dass mittlerweile mehr als die Hälfte der Abgeordneten und Senatoren in den USA Millionäre sind. Somit muss festgestellt werden, dass USWahlen und USPolitik mehr vom Vermögen als von direkter Demokratie bestimmt sind.

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Warum die aktuellen Syriengespräche eine Farce sind?

 Warum die aktuellen Syriengespräche eine Farce sind? – 22.04.2016

Am 20. April 2016 titelte das Schweizer Radio und Fernsehen SRF auf seiner Webseite: „Die Syriengespräche in Genf haben den Nullpunkt erreicht.“ Der Chef der Oppositionsdelegation, Riad Hijab, sagte: Seine Delegation könne nicht in Genf bleiben, während das Regime Assad in Syrien Zivilisten bombardiere und Wohnquartiere abschnüre, in denen Menschen hungerten. Zur Erinnerung: Die Oppositionsdelegation mit dem Namen „Hohes Verhandlungskomitee“ HNC – wie die „Deutschen Wirtschafts NachrichtenDWN am 31. Januar 2016 berichteten – wurde im Dezember 2015 als Interessenvertreter SaudiArabiens ins Leben gerufen. Sie bestehe aus extremistischen Kämpfern, die den syrischen Präsidenten Assad stürzen wollen. In Syrien kenne die Oppositionsdelegation niemand, so die DWN. Trotzdem schafft es die angeblich „wichtigste“ Oppositionsdelegation, die Syriengespräche zu blockieren. Der schwedischitalienische Syrienbeauftragte der UNO Staffan de Mistura sei sichtlich frustriert gewesen, so SRF. Doch warum wird den Worten dieser fragwürdigen Oppositionsdelegation überhaupt Glauben geschenkt? Hätte der UNO-Vermittler z.B. den Bericht eines kanadischen Wahlbeobachters zu Rate gezogen, der bei den syrischen Parlamentswahlen vom 13. April 2016 vor Ort war, wäre er bezüglich Assad vermutlich zu einer anderen Folgerung gekommen. Die kanadische Wahldelegation kam nämlich zur Überzeugung, ich zitiere: „dass die Regierung von Syrien eine glaubwürdige Kraft in den wegweisenden Verhandlungen ist, die bevorstehen.“ Weiter schlussfolgerte der kanadische Bericht, Zitat: „Wenn die Verhandlungsdelegation der syrischen Regierung heute ihre Plätze in Genf einnimmt, hat sie dafür ein Mandat der syrischen Menschen. Auf der anderen Seite hat die Oppositionsdelegation aus „Kopfabschlagern“, die in letzter Minute durch die USA und SaudiArabien zusammengestellt worden war, keinerlei Mandat von den Syrern, die unter der militärischen Besetzung dieser „Rebellen“ leiden müssen. In diesen Gebieten waren keinerlei Wahlen abgehalten worden. Westliche Regierungen, wie die der USA, haben die Wahlen in Syrien (mit einer Beteiligung von 58%) verworfen, obwohl die Wahlbeteiligung bei US-Wahlen lediglich 48% betrug.“ Soweit der Bericht des kanadischen Wahlbeobachters. Dass nun jedoch weder die UNO, noch die westlichen Medien und Politiker an solchen Gegenstimmen interessiert sein dürften, die Assad in ein anderes Licht rücken, ist offensichtlich. Denn seit Beginn des Syrienkonflikts wurde der syrische Präsident als brutaler Diktator gebrandmarkt, der mit Waffengewalt gegen friedsame Demonstranten losgeht, Chemiewaffen und Fassbomben gegen seine eigene Bevölkerung einsetzt, diese aushungern lässt usw. Jedoch wurden solch schwere Anschuldigungen weder nach journalistischen Richtlinien überprüft, noch in Frage gestellt. Auch nicht seit z.B. erwiesen ist, dass die Chemiewaffeneinsätze im Jahr 2013 nicht auf syrische Regierungstruppen zurückzuführen sind. Doch wie hat die ganze Verteufelung Assads eigentlich begonnen, der lange Zeit als Reformer Syriens galt? Angefangen hat es damit, als im Zuge vereinzelter Demonstrationen im Frühjahr 2011, die US-amerikanische Kampagnenplattform AVAAZ verlauten ließ, Assad würde brutal gegen friedliche Zivilisten vorgehen. Diese Behauptung wurde dann auch von den westlichen Medien einheitlich übernommen. Somit schien die Legitimation zur Assad-Verteufelung gelegt. Einen Monat zuvor hatte AVAAZ schon auffällig die Kampagne zum Sturz der Gaddafi-Regierung in Libyen begleitet. Obwohl sich AVAAZ selbst als 100 % unabhängig gibt, sind folgende Verbindungen nachweisbar: zur Rockefeller– und Bill GatesFoundation, zu Stiftungen von George Soros, sowie auch zu anderen international agierenden PolitOrganisationen wie der „International Crisis Group“. Der deutsche freischaffende Journalist Joachim Guilliard fasste seine detaillierten und einsehbaren Untersuchungen über den Beginn des Syrienkonflikts wie folgt zusammen, Zitat: „Zahlreiche Berichte und die Zahl getöteter Polizisten und Soldaten belegen, dass die Eskalation der Gewalt von Beginn an auch durch Angriffe bewaffneter Regierungsgegner geschürt wurde. Parallel zu gewaltfreien Protesten gab es in den Brennpunkten von Anfang an bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen, die hierzulande praktisch ausgeblendet wurden. Obwohl vom ersten Monat an ein Drittel der Getöteten Polizisten und Soldaten waren, erfuhr man fast ein Jahr lang nichts über die bewaffneten Angriffe auf öffentliche Einrichtungen am Rande von Demos, über Hinterhalte und Gefechte. Stattdessen erweckte man den Eindruck, die Armee ginge mit schweren Waffen gegen friedliche Demonstranten vor.“ Genau so wie die Behauptung, Assad sei gewaltsam gegen friedliche Zivilisten vorgegangen, hinterfragt und revidiert werden muss, müssen auch alle anderen Behauptungen gegen Assad revidiert werden. Details dazu finden Sie in den im Anhang eingeblendeten Sendungen. Ob nun Friedensgespräche oder sonstige Friedensbemühungen rund um den Syrienkonflikt: schlussendlich deutet vieles darauf hin, dass es sich um eine von langer Hand geplante, abgesprochene und orchestrierte Aktion handelt. Der syrische Präsident Baschar al-Assad soll abgesetzt werden. Der USGlobalstratege und Präsidentenberater Zbigniew Brzeziński begründet dies damit, dass Syrien das Aufmarschgebiet für Zentralasien sei – jener Region, in der sich die Machtverhältnisse in der Welt entscheiden werden.

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TÜRKEI – ARMENIEN

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/25/zu-kritisch-tuerkei-interveniert-gegen-musik-projekt-aus-dresden/

Zu kritisch: Türkei interveniert gegen Musik-Projekt aus Dresden

Weil die Dresdner Sinfoniker in einem Projekt an den Massenmord an Armeniern vor 100 Jahren erinnern wollen, verlangt die Türkei, dass die EU die Förderung des Projekts stoppt. Die zuständige EU-Agentur hat das Projekt auf Intervention der Türkei bereits von ihrer Website genommen.

Die Dresdner Sinfoniker bei einer Aufführung des Projekts Aghet, das sich mit dem Völkermord an den Armeniern beschäftigt - und daher von der türkischen Regierung angefeindet wird. (Foto: Dresdner Sinfoniker)

Die Dresdner Sinfoniker bei einer Aufführung des Projekts Aghet, das sich mit dem Völkermord an den Armeniern beschäftigt – und daher von der türkischen Regierung angefeindet wird. (Foto: Dresdner Sinfoniker)

Die Türkei hat auf EU-Ebene gegen das Konzertprojekt «Ağıt» der Dresdner Sinfoniker zum Genozid an den Armeniern vor 101 Jahren interveniert. Der türkische EU-Botschafter verlange, dass die Europäische Union die finanzielle Förderung für die internationale Produktion einstellt, sagte Intendant Markus Rindt am Samstag in Dresden. Er sprach von einem «Angriff auf die Meinungsfreiheit». Das Projekt, das im November 2015 in Berlin Premiere hatte und auch in Istanbul gastieren soll, sieht er aber nicht in Gefahr. «Ich glaube nicht, dass unsere Agentur einknickt.»

Die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur bei der EU-Kommission stehe hinter «Ağıt», berichteten die «Dresdner Neuesten Nachrichten». Sie hat Rindt zufolge insofern nachgegeben, als sie Informationen darüber auf ihrer Internetseite entfernte. «Das finden wir nicht gut.» Es sei ein Warnsignal, dass die türkische Regierung selbst vor Einflussnahme auf freie Meinungsäußerung in Kunst und Kultur in Europa nicht zurückschrecke.

Sie hat laut Rindt sogar damit gedroht, ihre Zahlungen in den Kulturförderfonds einzustellen und die Beitrittsverhandlungen abzubrechen. «Sie wollten, dass niemand davon erfährt und dass die Begriffe Genozid und Völkermord getilgt werden.» Für die Musiker namhafter europäischer Orchester sei eine solche «Entschärfung» inakzeptabel. «Man muss beim Namen nennen, was es war; wir können nicht drum herumreden, dass es um Völkermord geht.»

Die Brüsseler EUKommission bestätigte, dass der Text von der Internetseite entfernt wurde. Es habe Bedenken gegeben bezüglich der Wortwahl. Daher sei der Text vorübergehend weggenommen worden, um über neue Formulierungen zu sprechen. Nach Angaben einer Sprecherin soll in den nächsten Tagen eine neue Projektbeschreibung veröffentlicht werden. Die EU-Kommission unterstütze das Projekt mit 200.000 Euro. «Seine Umsetzung ist nie in Frage gestellt worden.»

Die vorübergehende Streichung ist das «absolut falsche Signal», sagte Grünen-Chef Cem Özdemir der Bild am Sonntag. «Der Völkermord an den Armeniern sei eine historische Tatsache. Weder EU noch Deutschland dürften erpressbar sein. Kritik kam auch vom deutsch-türkischen Gitarristen Marc Sinan, von dem die Idee zu «Ağıt» stammt. Die Leugnung des Genozids durch die Türkei ebne den Boden «für die maßlose Gewalt» gegenüber den Kurden. «Das Appeasement durch die EU-Kommission macht Europa zum Mittäter.»

Ersten Verhaftungen armenischer Intellektueller in Istanbul waren 1915 Deportationen und Vernichtung gefolgt. Schätzungen zufolge kamen 800 000 bis 1,5 Millionen Angehörige der christlichen Minderheit im Osmanischen Reich ums Leben. Die Türkei als dessen Nachfolger sieht im Begriff Völkermord eine ungerechtfertigte Anschuldigung. «Wir wollen einen Dialog in Gang setzen», sagte Rindt. Nach Aufführungen in Dresden Ende April soll das Konzert der Sinfoniker mit Musikern aus der Türkei, Armenien und früheren Jugoslawien in Istanbul, Belgrad und Jerewan gastieren.

Die Dresdner Sinfoniker beschreiben den Charakter des Projekts:

Anlässlich des hundertsten Jahrestages des Völkermordes an den Armeniern initiierten die Dresdner Sinfoniker im November 2015 gemeinsam mit dem Gitarristen Marc Sinan das Konzertprojekt aghet – ağıt, das mit großem Erfolg im Berliner RADIALSYSTEM V uraufgeführt wurde. Gewidmet ist aghet – ağıt Marc Sinans Großmutter Vahide, einer Überlebenden des Genozids. Am 30. April wird die Produktion nun im Festspielhaus Hellerau zu erleben sein.

Im Türkischen steht ağıt für das Klagelied. Aghet – Katastrophe – ist einer der Ausdrücke, die von den Armeniern für jenes Verhängnis verwendet werden, das 1915 über sie hereinbrach. Führende armenische Intellektuelle des Osmanischen Reiches wurden in Istanbul verhaftet – eine Entwicklung, die in Deportationen der Armenier ganz Anatoliens endete, in Massenmord und Todesmärschen in die syrische Wüste: bis zu 1,5 Millionen Menschen fanden den Tod. Als wichtigster Verbündeter des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg war auch das deutsche Kaiserreich in die Verbrechen verstrickt. Deutsche Offiziere nahmen aktiv am Geschehen teil.

Die Dresdner Sinfoniker wollen mit ihrem Konzert ein Zeichen der Versöhnung setzen und sind besetzt mit Musikern aus der Türkei, Armenien, Deutschland sowie Mitgliedern des No Borders Orchestras, das mit Musikern aus den ehemaligen jugoslawischen Staaten ebenfalls ein Versöhnungsprojekt ist. Zwei Auftragswerke von Zeynep Gedizlioğlu (Türkei) und Helmut Oehring (Deutschland) und das Bratschen-Duduk-Doppelkonzert Surgite Gloriae des armenischen Komponisten Vache Sharafyan bilden das Herz dieses außergewöhnlichen Erinnerungsprojektes. Die Fotoausstellung Das nackte Leben der Fotojournalisten Christoph Püschner und Frank Schultze zum hochaktuellen Thema Flucht und Vertreibung begleitet die Aufführung. Sie wird vom 23. bis 30. April 2016 im Festspielhaus Hellerau zu sehen sein.

Im November 2016 wird aghet – ağıt in Kooperation mit dem No Borders Orchestra in Belgrad, in der armenischen Hauptstadt Jerewan und in Istanbul aufgeführt. Mit dem politisch brisanten Gastspiel in der kulturellen Hauptstadt der Türkei kehrt das Konzertprojekt dann an den point of departure des Völkermords zurück, der von offizieller türkischer Seite bis heute geleugnet wird.

Die Intervention zeige, wie wichtig gerade das Gastspiel in Istanbul für die gemeinsame Vergangenheitsbewältigung sei, betonte Rindt. Die sächsische Europaabgeordnete Cornelia Ernst (Linke) bemerkte, Kunst- und Meinungsfreiheit als höchste Güter und Säulen der EU seien keine Verhandlungsmasse. «Wer Mitglied der EU werden will, muss diesen Werten entsprechend handeln.»

Sachsens Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) wies die Versuche, die Meinungs- und Kunstfreiheit zu beschränken, zurück. Mit der Musik des Verbrechens zu gedenken und zwischen den Völkern zu versöhnen, sei der richtige Weg im Umgang mit der Geschichte. «Ein Verschweigen würde die schrecklichen Ereignisse nachträglich legitimieren.» Nicht Vergessen und Verbot, sondern nur ein Miteinander könnten das damals verursachte Leid und die Wunden heilen.

Christoph Heubner vom Internationalen Auschwitz Komitee, einem Zusammenschluss von KZ-Überlebenden und ihren Organisationen, kritisierte, dass das Wort Völkermord in diesem Zusammenhang in Brüssel und Berlin immer wieder heruntergeschluckt und sich so der türkischen Deutungshoheit unterworfen werde. «Erinnerung ist nicht teilbar: wer vom deutschen Völkermord an den Juden spricht und die juristische Aufarbeitung des Völkermordes in Srebrenica befürwortet, darf vom Völkermord an den Armeniern nicht schweigen.»

Für die Sinfoniker ist der Widerstand vom Bosporus nichts Neues. Auch 2014 hat laut Rindt «die Benennung des Genozids genügt, um die türkische Regierung auf den Plan zu rufen». Deren Kulturministerium und die aserbaidschanische Botschaft zogen ihre Unterstützung für ein Projekt kurz vor der Premiere zurück.