HEILUNG — KEIN SYMPTOM-PFLEGE-PFUSCH — /// NAZI-JURIST: „Walter Hallstein“ und die „EU““ — – — – PHARMA-KARTELL in der NAZI-ZEIT — – „Matthias Rath“ /// Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack – KARIES – – FLUORID //// Das Herz – „Markus Peters“ /// Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit — – Enzyme und Fermentation im Darm – – Darm und YACON /// Arten-Vielfalt bedroht wegen „“GEN-TECH““ – – – – „TALEN““ – „Crispr-Cas“ – – – – – – „Klöckner CDU““ – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE-PRINZIP““ /// „“Groß-DEMO““ gegen „KILLER-ROTOREN““ in BERLIN am „“23 Mai 2019″“ vor dem „Bundes-KANZLER-AMT““ um 14:30 Uhr /// „VIETNAM“ – „AGENT ORANGE““ – – „Bill GATES““ – – – „Tonkin-LÜGE““ – „Operation POPEYE““

siehe auch „IMPF-ZWANG mit SPAHN und NAHLES“

 

HEILUNG nicht ERWÜNSCHT

WENN man keine HEILUNG anbieten kann  – WEIL man NICHT aus der  ganzheitlichen SichtWeise Wege für die  Heilung finden will

Wissenschaft: macht sich aus Teil-Wissen und jeder Menge an angesammelten Wissenslücken z.B. in der Medizin ein Modell für die  „Reparatur des Menschen““  darauf folgt dann der SymptomPflegePfusch

 

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Das HEILWISSEN ist NICHT GEFRAGTMENSCHEN die sich nicht dem STÜMPERHAFTEN WISSEN der MEDIZIN unterwerfen wollen werden wie in der NAZIZEIT diffamiert und AUSGEGRENZT

Die MIESE FIESERobert-Koch-Institut-HETZ-JAGD““

ES GILT DAS GESETZ der „LÜGEN-und BETRUGsPHARMAGLAUBENSSEKTE„“

die HATZ auf HEBAMMEN und somit  die DIFFAMIERUNG von WEIBLICHEM WISSEN und ERFAHRUNG  – ganz KLAR daß hier AXEL-SPRINGER mit DABEI ist – ERINNERUNG an düsterste ZEITEN: VERNICHTUNG von HEIL-WISSEN im ZEIT-ALTER der HEXEN-VERBRENNUNG über die satanische KIRCHE  – –  – die KIRCHE ist der HAUPT-FEIND der WEIBLICHKEIT

WENN NICHT das GIFT das den KINDERN gespritzt wird ein RISIKO ist  sondern die HEBAMME

https://www.welt.de/gesundheit/plus193003179/Masern-Impfung-Wenn-die-Hebamme-ein-Gesundheitsrisiko-wird.html?source=k143_control.capping.sondergruppe-lage-2.3.193003179

Masern-Impfung

Wenn die Hebamme zum Risiko fürs Baby wird

Das Thema Impfungen scheint in der Hebammenschaft heikel

Quelle: dpa-infocom GmbH

Es wird darüber diskutiert, ob man Eltern verpflichten soll, ihre Kinder impfen zu lassen. Bei der Diskussion wird häufig eine Gruppe übersehen: die Hebammen. Oft sind sie die engsten Vertrauten von Eltern in einer hochsensiblen Lebensphase. Ihr Wort hat Gewicht. Doch viele Hebammen scheinen der Immunisierung von Babys kritisch gegenüber zu stehen.

Vor zwölf Jahren hat das Robert-Koch-Institut eine Studie veröffentlicht, die diese Beobachtungen mit Zahlen untermauerte. Die Behörde wollte wissen, wie Hebammen zum Impfen stehen, das Ergebnis war niederschmetternd....

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Wie sich diese FOLTERTORTUR für das KIND an-FÜHLT interessiert niemanden und ob es vielleicht zu denen gehören wird die als NEBENWirkung schwere SCHÄDEN bekommen wie z.B. von  ALLERGIEN bis……..weil das IMMUNSYSTEM mit dieser GIFT-KANONE überfordert istiiiizzzzzzii

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Wer BEHERRSCHT die WELT und die GESUNDHEIT

Es ist NICHT das INTERESSE des PHARMAKartells daß Menschen GESUND sind  schon deshalb sollte IMPFEN aufs HÖCHSTE HINTERFRAGT werden

ube.com/watch?v=GxzuOUjHolo

Wissen schafft Gesundheit

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Am Donnerstag, den 4. April 2019, veröffentlichte unsere Stiftung einen Artikel, der die wachsenden Probleme Bayers nach der Übernahme von Monsanto beschrieb und wie diese den Konzern zu verzweifelten Taten motivieren könnten. Wir verwiesen auf die zwei bereits von Bayer verlorenen Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Glyphosat, jene Chemikalie, die im Pflanzenvernichter Roundup enthalten ist und die im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Weitere 11000 Klagen sind hierzu noch anhängig und stellen somit die Zukunft des Konzerns ernsthaft in Frage. Doch Bayers größter Alptraum ist nicht Glyphosat – es ist die unrühmliche Rolle, die das deutsche Flagschiff der Pharma-/Chemieindustrie als wirtschaftlich treibende Kraft hinter zwei Weltkriegen gespielt hat.

Seit mittlerweile mehr als einem Jahrhundert muss Bayer Unsummen aufgewendet haben, um seine kriminelle Vergangenheit so gut es geht, aus den Geschichsbüchern fernzuhalten. Die wahre Gefahr der Glyphosat-Prozesse sind für den Konzern, dass die juristischen Aufzeichnungen des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals aus den Jahren 1947-1948 an die Oberfläche gelangen. Dann stünde nach acht Jahrzehnten beharrlichen Schweigens die entscheidende Rolle Bayers am Aufstieg der Nazis und an den deutschen Welteroberungsplänen im Rahmen des Zweiten Weltkriegs im Schlaglicht.

Dass in der vergangenen Woche, nur 48 Stunden nach Erscheinen unseres Artikels bereits eine Viertelmillion Menschen den wachrüttelnden Text gelesen hatten, überrascht kaum. Offenbar war Bayer daraufhin gezwungen, eine ›Charme-Offensive‹ zu starten. Vier Tage nach unserem Artikel kündigte das Unternehmen an, es werde Studien veröffentlichen, die bislang unter Verschluss waren und welche die angebliche Harmlosigkeit von Glyphosat aufzeigten.

Mit diesem Schritt wollte Bayer in Sachen Glaubwürdigkeit augenscheinlich einige Punkte gut machen gegenüber einer zunehmend skeptischer werdenden Öffentlichkeit. Die Botschaft sollte lauten ›Wir sind transparent – Ihr müsst uns glauben‹. Das Problem dabei ist: Diese PR-Strategie stammt nicht von irgendeinem Unternehmen, sondern von Bayer, einem Konzern, dessen Täuschungs- und Vertuschungsmanöver und dokumentierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit schon über ein Jahrhundert zurückreichen.

Die Brisanz der Situation, in der sich Bayer befindet, und die wachsende Zahl von Gebieten, bei denen die Firma unter Druck gerät, sollte nicht unterschätzt werden. In einer Analyse, die am 8. April im Wall Street Journal (WSJ) erschien, gestand Bayer ein, es sehe einer »juristischen Abrechnung« entgegen. Nach Ansicht der Klägeranwälte, so das WSJ, habe Monsanto unter Zuhilfenahme (vorgeblich) unabhängiger Wissenschaftler die Sicherheitsuntersuchungen zu Roundup verdreht. Die jetztige Klagewelle, die das Pestizid mit dem Entstehen von Krebs in Beziehung setzt, stelle für Bayer eine der größten Belastungen dar.

Das Auseinanderklaffen in den Bewertungen des toxischen Wirkstoffs Glyphosat kann wie folgt zusammengefasst werden: Je enger die Verbindung der ›Sicherheits‹-Studien mit Monsanto/Bayer, desto harmloser war die Substanz. Umgekehrt gilt: Je unabhängiger die Forschungsarbeiten dazu – einschließlich der Studien unseres eigenen Forschungsinstituts –, desto stärker kommt die wahre Natur von Glyphosat als giftige und krebserregende Substanz zum Ausdruck.

Unterschlagung von Daten zur Gefährlichkeit von Medikamenten

Die Vertuschung von Daten, in denen sich die Gefahren hauseigener Produkte wiederspiegeln, zieht sich durch Bayers Vergangenheit. Im August 2001, nachdem herauskam, dass der Tod von 31 Patienten in den USA auf dessen Cholesterinsenker Baycol/Lipobay zurückging, nahm der Pharmakonzern das Statin aus dem Verkauf. Wenig später wurde aufgedeckt, dass Bayer-Vorstandsmitglieder schon lange vor diesem erzwungenen Marktrückzug von den schwerwiegenden Problemen des Medikaments wussten. Wie die New York Times 2003 berichtete, legen E-Mails, Memos und eidesstattliche Aussagen nahe, dass Bayer das umsatzträchtige Mittel beworben hatte, obwohl Verantwortlichen bereits bekannt war, dass Patienten infolgedessen erkrankten oder sogar starben. Weltweit werden gut 100 Todesfälle auf die Wirkung von Baycol/Lipobay zurückgeführt.

Im September 2006 stellte Bayer erneut unter Beweis, dass es mit Datenunterschlagung auf Kosten von Menschenleben nicht lage hadert. Die US-Arzneimittelbehörde FDA gab bekannt, dass das Unternehmen die Offenlegung einer großen Studie zur Sicherheit von Trasylol unterlassen habe, einem bei Herzoperationen eingesetzten Mittel. Die Studien wiesen darauf hin, dass Trasylol das Sterberisiko erhöhte sowie das Risiko für schwere Nierenschäden, Herzversagen und Schlaganfall. Daraufhin gab Bayer sein Versäumnis zu, allerdings mit der Behauptung, dies sei »irrtümlicherweise« geschehen. Schätzungen besagen, dass 22000 Menschen noch leben könnten, wäre Trasylol frühzeitiger vom Markt genommen worden.

Angesichts des manipulativen Umgangs mit Daten über die Gefahren seiner Produkte ist klar, dass Bayer hinsichtlich seiner Beteuerungen zur ›Sicherheit‹ von Glyphosat nicht zu trauen ist. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass Monsanto selbst angeklagt wurde, die Belege für die Krebsrisiken seines Pflanzenvernichters über Jahre hinweg unterdrückt zu haben. Dass Bayer, obwohl es um dieses juristische Minenfeld der Firma Monsanto – immerhin das meist gehasste Unternehmen der Welt gewiss weit genauer im Bilde war als die Allgemeinheit, dennoch freudig den Hersteller von Glyphosat erwarb, spricht Bände.

Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Fritz Ter Meer, Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer

Fritz Ter Meer, ein Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer, wurde in Nürnberg verurteilt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter auch seine Verstrickungen an Auschwitz

Unter all seinen kriminellen Machenschaften ragen Bayers Rolle in der IG Farben, seine Beteiligung an Auschwitz und die Mitverantwortung an zwei Weltkriegen am stärksten heraus, und es dürfte den Konzern am meisten Mühe gekostet haben, diese schockierenden Tatsachen zu unterdrücken. Bis auf den heutigen Tag bleiben diese mörderischen Verstrickungen in der Firmengeschichte bemerkenswerterweise auf der Webseite des Konzerns unerwähnt.

Während des Ersten Weltkriegs war Bayer an der Entwicklung und Herstellung einer Reihe von Giftgasen, darunter Senfgas, beteiligt. Eingesetzt wurden diese chemischen Kampfstoffe in der gezielten Absicht, verheerende Schäden bei tausenden von Menschen anzurichten und gegnerische Armeen massenhaft dahinzuraffen. Sie wurden somit zu den ersten Massenvernichtungswaffen dieses Planeten.

Während des Zweiten Weltkrieges war Bayer Teil der IG Farben und schuf somit das größte Chemiekartell in der Geschichte Deutschlands. Seine patentgeschützten Medikamente wurden an Gefangenen von Auschwitz und anderen Konzentrationslagern getestet, die wie Tiere im Labor missbraucht wurden. Durchgeführt wurden solche Experimente von Dr. Helmuth Vetter, einem bei Bayer angestellten SS-Arzt in Auschwitz.

Nach dem Krieg wurde Fritz Ter Meer, einer der Geschäftsführer der IG Farben, in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunalen zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt: wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Massenmord, Sklaverei und Plünderung. Doch nach nur zwei Jahren kam er wieder frei und wurde prompt wieder Vorstandsvorsitzender bei Bayer.

Ein Intensivstraftäter

Viele US-Staaten weisen in ihrer Gesetzgebung Maßnahmen gegen Gewohnheitsverbrecher auf. Landläufig werden diese Gesetze als ›three-strikes‹ laws bezeichnet, weil sie für Menschen, die bereits mehr als zweimal wegen schwerer Vergehen schuldig gesprochen wurden, bindend eine lebenslange Haftstrafe vorsehen.

Gäbe es bezogen auf die gesamte Welt entsprechende Gesetze, wäre Bayer zweifellos längst ein Kandidat dafür. Die Übernahme Monsantos durch den berüchtigten Pharma- und Chemiekonzern bestätigt uns abermals, dass Bayer unablässig den Profit über das Leben setzt.

Wenn wir tatsächlich eine Welt der Gesundheit, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert verwirklichen wollen, sollten Unternehmen wie Bayer, die sich als Wiederholungstäter gegen die Interessen der Menschheit erwiesen haben, keinen Platz in unserer Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung einnehmen.

 

Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven BuchsDie Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.

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Die „EU““ und ihre LEICHEN im KELLER

https://europa.eu/european-union/sites/europaeu/files/docs/body/walter_hallstein_de.pdf

Walter Hallstein war der erste Präsident der Kommission der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft (1958–1967). Er war ein überzeugter Europäer, der sich mit viel Engagement für die europäische Einigung einsetzte.
Als Präsident der EWG-Kommission wirkte Hallstein auf die rasche Verwirklichung des Gemeinsamen Marktes hin. Sein Enthusiasmus und seine Überzeugungskraft förderten die europäische Integration noch über seine Amtszeit hinaus. Während seines Mandates schritt die Integration deutlich voran.
International bekannt wurde Hallstein, der ehemalige Staatssekretär im deutschen Außenministerium, durch die „Hallstein-Doktrin“ der 1950er Jahre, die die deutsche Außenpolitik auf Jahre hinaus prägen sollte. In ihrem Mittelpunkt stand die Verankerung der jungen Demokratie in Westeuropa.
Walter Hallstein:
Diplomatische Antriebskraft einer zügigen europäischen Integration

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tube.com/watch?v=-PX1qz16mzg

Der Nazi-Hintergrund von Walter Hallstein

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utube.com/watch?v=cWRrl_XafIY

Unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack [Trailer]

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Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

Das HERZ ist KEINE PUMPEzzziii

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MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

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utube.com/watch?v=JAswLHLoxIk

1/2: Markus Peters: Das Herz als Beziehungsorgan zu mir selbst, zur Welt und zur Göttlichen Welt

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Markus Peters über das Herz und die Gesetze von Raum und Zeit

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be.com/watch?v=Pv0NJklo8ak

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 1

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outube.com/watch?v=aSDH9hhpXeQ

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“ Part 2

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utube.com/watch?v=rniAu7BElfw

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 3

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Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

Was macht FLUORID

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siehe auch „KREIDE-ZÄHNE“ – „BISPHENOL A“ – „GLYPHOSAT“ – „FLUORID“

Wenn sich die Wissenschaft RAT-LOS und HILF-LOS ZEIGTzzzziiii

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kreidezaehne-zahnaerzte-warnen-vor-neuer-volkskrankheit-mih-a-1209122.html

Kreidezähne bei Kindern

Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit

Deutsche Zahnärzte schlagen Alarm: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei den Zwölfjährigen ist jeder Dritte betroffen. Die Ursachen der Kreidezähne geben Rätsel auf.

Frontzähne mit MIH

Norbert Krämer

Frontzähne mit MIH

Lange Zeit war Karies das größte Problem in den Mündern der Schüler in Deutschland. Mittlerweile aber gibt Zahnärzten ein ganz anderes Krankheitsbild Grund zur Sorge: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei denen sich der Zahnschmelz nicht richtig ausgebildet hat. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) vor einer neuen Volkskrankheit.

Bei der sogenannten Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – kurz MIH – bahnen sich die Zähne bereits mit Schäden ihren Weg durch den Kiefer in die Mundhöhle. Bei manchen Kindern zeigt sich die Störung anfangs nur durch Flecken auf der Oberfläche der Zähne. Andere leiden zusätzlich unter Hitze- und Berührungsempfindlichkeit. Im schlimmsten Fall sind die Zähne so porös, dass ein Teil bereits beim Durchdringen des Kiefers abbricht.

Laut aktuellen Untersuchungen entwickeln etwa zehn bis 15 Prozent aller Kinder in Deutschland die Krankheit. Bei den Zwölfjährigen beträgt die Quote der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sogar mehr als 30 Prozent. „Bezogen auf die Mundgesundheit und die Lebensqualität der Kinder ist MIH mittlerweile ein größeres Problem als Karies in dieser Altersgruppe“, sagt Norbert Krämer von der Universität Gießen.

Erst seit 1987 bekannt

Am häufigsten betrifft MIH einen oder mehrere Backenzähne. Seltener tritt der poröse Schmelz aber auch bei Schneide- oder Milchzähnen auf. Um die Krankheit zu diagnostizieren, reicht ein geschulter Blick in den Mund. Kreidezähne haben weißlich-cremefarbige bis gelblich-braune Flecken. Je dunkler die Farbe ist, desto poröser ist der Schmelz. Gelangt ein Zahn gesund in die Mundhöhle, besteht keine Gefahr mehr.

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Norbert Krämer

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Obwohl die Zahl der Betroffenen wächst, wissen Mediziner bislang nur wenig über die Krankheit. Wissenschaftlich beschrieben wurde sie erstmals 1987, einen einheitlichen Namen trägt sie erst seit einer Konferenz im Jahr 2001. „Es handelt sich noch um eine sehr junge Erkrankung“, sagt Krämer. „Als ich in den Achtzigerjahren ausgebildet wurde, war eher das Thema, ob jemand solche Zähne schon einmal gesehen hat.“ Heute seien Kreidezähne allgegenwärtig.

Trotzdem werde das Problem oft ignoriert, sagt Krämer. „Es müsste dringend geforscht werden. Doch es gibt immer weniger Lehrstühle für Kinderzahnmedizin in Deutschland.“ Vor allem die Ursache der porösen Zähne gibt bis heute Rätsel auf. Sicher ist nur, dass sich der Zahnschmelz der betroffenen Zähne im Zeitraum zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr entwickelt. Das erste Lebensjahr scheint für die Fehlbildung entscheidend zu sein. Dann müssen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammenkommen, damit MIH entsteht.

Stoffe aus Plastik als Auslöser?

„Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bisphenol A bei der Entstehung eine große Rolle spielt“, sagt Krämer. Bei Versuchen mit Ratten entwickelten die Tiere nach der Gabe des Stoffs poröse Zähne. Bisphenol A steckt als Weichmacher in Plastik, in Babyflaschen ist es seit 2011 verboten. „Für mich wären Stoffe aus Plastik als Auslöser auch sehr plausibel“, sagt Krämer mit Blick auf die junge Geschichte der Krankheit. „In dieser Hinsicht hat sich unser Verhalten in den vergangenen Jahren gewandelt. Heute ist selbst die Bio-Gurke in Plastik verpackt.“

Noch handele es sich dabei aber nur um Verdachtsmomente, schränkt der Experte ein. Daneben seien unter anderem Infektionskrankheiten, Antibiotika, Windpocken, Einflüsse durch Umweltgifte wie Dioxin, Probleme während der Schwangerschaft oder Erkrankungen der oberen Atemwege als mögliche Auslöser denkbar.

Das Problem: Solange Ärzte die genaue Ursache nicht kennen, können sie auch nicht vorbeugen. Welche Folgen das hat, musste Krämer, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, schon in der eigenen Familie beobachten: Bei seiner Enkelin entdeckte der Mediziner poröse Backenzähne – schon im Milchgebiss.

Karies vermeiden, Zähne erhalten

Hat ein Kind MIH, zielt die Behandlung aktuell vor allem darauf ab, Karies abzuwenden. In der porösen Oberfläche der betroffenen Zähne können sich schädliche Bakterien besonders gut einnisten. Hinzu komme, dass sich die raue Oberfläche schlechter reinigen lasse und berührungsempfindlich sei, schreibt Stefan Zimmer, Professor an der Universität Witten/Herdecke und Präsident de Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin in einem Statement. Das erschwere die Mundhygiene.

Um die Zähne vor Karies zu schützen, rät der Experte vor allem zu Fluorid – in Form von Zahnpasta, angereichertem Speisesalz, speziellem Lack oder Mundspülungen. Das Spurenelement kommt auch natürlich im Zahn vor. Es sorgt dafür, dass sich Mineralien in den Schmelz einlagern und legt sich wie ein Film auf den Zahn. Daneben können Zahnärzte die Furchen der Zähne mit Kunststoff versiegeln. Sind die Zähne extrem angegriffen und Stücke abgebrochen, können Kronen notwendig werden.

Ob ein Kind unter MIH leidet, lässt sich am besten im Alter von acht Jahren untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper in der Regel alle Backen- und Schneidezähne vollständig in die Mundhöhle geschoben. Bei schweren Formen können sich die Probleme jedoch auch schon früher bemerkbar machen, wenn die Zähne den Kiefer durchbrechen.

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outube.com/watch?v=k3CBprUBvK4

Sauer macht glücklich? Bakterien für Darm- und Mundgesundheit?

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Interview mit Fabian Fallenbüchel“ – – – – –  Lebenskraft Pur

HILFE bei Karies – XYLIT

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tube.com/watch?v=Gy92d3_oefg

Krankheit als Ausdruck der Seele und Epigenetik – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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Gesunde Ernährung – Enzyme und Fermentation im Darm – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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ube.com/watch?v=Rko8pvIx7kk

Burnout ist eine Erkrankung der Mitochondrien – Wege aus dem Burnout. Interview Dr. Rudolf Bolzius

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utube.com/watch?v=PF7WefGySOc

Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius „Mitochondrien Doc“

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tube.com/watch?v=vZR_bNzno2k

„Yacon“-Sirup – Medizin für den Darm — – Interview mit „Yacon“-Bauern Ludmilla und Felix Niegelhell

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33682/

Wie Agro-Gentechnik zum Artenschwund führt

07.05.2019

Glyphosat Herbizide Pestizide
Glyphosat-Einsatz auf dem Rapsfeld (Foto: Chafer Machinery / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten sind auf unserem Planeten vom Aussterben bedroht, gab der Weltbiodiversitätsrat gestern bekannt. Dazu trägt die industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO), die mit passenden Pestiziden besprüht werden, wesentlich bei. Die Bundesumweltministerin forderte eine grundlegende Reform der Agrarpolitik.

„Besonders schlecht geht es Vögeln und Insekten, die in der Agrarlandschaft leben“, sagte Josef Settele, einer der leitenden Autoren des neuen Biodiversitätsberichts, der Süddeutschen Zeitung (SZ). Zum einen fänden sie auf den effektiv genutzten Agrarflächen keinen Lebensraum mehr. Zum anderen machen den Insekten, die wiederum die Vögel ernähren, Insektizide und Insektengift produzierende Gentech-Pflanzen zu schaffen. Setteles Lösung: Pestizideinsatz in der Landwirtschaft reduzieren. „Ich bin nicht für ein totales Verbot“, so der Insektenforscher gegenüber der SZ. „Aber ich bin überzeugt, dass der Einsatz dieser Mittel deutlich zurückgefahren werden kann, ohne dass die Produktion darunter leidet.“

„Die Gentechnik trägt mit GVO-Monokulturen, hohem Pestizideinsatz und der Verengung der angebauten Sorten- und Artenvielfalt direkt zur Verdrängung bio-diverser Kulturlandschaften und zum Artensterben in der Landschaft bei“, kritisierte auch Daniela Wannemacher, Gentechnikexpertin beim Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND. Dabei habe der Bericht auch ergeben, dass die genetische Vielfalt dramatisch zurückgehe. „Und die Erhaltung von Diversität betrifft auch das genetische Erbe“, so Wannemacher. In der Landwirtschaft schrumpft die genetische Vielfalt etwa, weil zunehmend genetisch verändertes Saatgut der Agrarkonzerne den Anbau dominiert. Konventionelle regionale Sorten werden weniger weiterentwickelt.

Dass sich Genveränderungen auch auf die Inhaltsstoffe einer Pflanze oder Farbe und Geruch ihrer Blüten auswirken können, darauf wies die gentechnikkritische Organisation Testbiotech am Beispiel der Leinsaat hin. Dies könne erhebliche Auswirkungen auf Bienen und andere Insekten haben. Die Veränderungen könnten Wachstum und Fruchtbarkeit der Organismen beeinflussen, die sich von diesen Pflanzen ernähren. Entsprechende Effekte könnten sich dann in der Nahrungskette fortsetzen und auf die natürliche Artenvielfalt auswirken.

Für Peter Röhrig vom Bund ökologischer Lebensmittelwirtschaft hat der Biodiversitätsbericht eine zentrale Botschaft: „Wir brauchen eine grundlegende Systemänderung – insbesondere im Bereich Landwirtschaft und Ernährung.“ Eine zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft brauche stabile, vielfältige Systeme – und eine darauf ausgerichtete Züchtung, die ebenfalls auf genetische Vielfalt und Anpassungsfähigkeit setzt. „Öko-Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt beweisen jeden Tag, dass und wie eine Lebensmittelproduktion funktioniert, die uns mit gutem Essen versorgt, und gleichzeitig unseren Planeten erhält“, so Röhrig. Die Bio-Züchtung habe bereits viele erfolgreiche Ansätze entwickelt, wie das künftig noch besser gelingen könne. Hierauf müsse man künftig die Ressourcen konzentrieren.

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sieht den Ausweg aus der Krise in einer grundlegenden Reform der Agrarpolitik, vor allem der EU-Agrarförderung. Das hatten auch zahlreiche Verbände in der Vergangenheit bereits gefordert. Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland, glaubt aber nicht, dass eine Reform kommen wird: „Angela Merkel lässt ein machtloses Umweltministerium Lösungsvorschläge entwerfen, die anschließend von den Klöckners, Scheuers und Altmaiers der Regierung erfolgreich neutralisiert werden“, so seine bittere Bilanz der Kabinettsarbeit der großen Koalition.

Für den Biodiversitätsbericht haben 450 Wissenschaftler aus 50 Staaten drei Jahre lang nahezu 15.000 Studien ausgewertet. Sie stellten fest, dass die Arten heute hundertmal schneller aussterben, als in den vergangen zehn Millionen Jahren. Ein Drittel der Landfläche und 75 Prozent des Wassers werden heute von der Landwirtschaft genutzt. Die Nahrungsmittelproduktion hat sich seit 1970 verdreifacht. Doch die Ressourcen seien begrenzt, warnen die Autoren. Mit der Artenvielfalt leide auch die Leistungsfähigkeit der Ökosysteme und damit die sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln weltweit, warnte Settele. [vef]

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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/monsanto-franzoesische-justiz-leitet-ermittlungen-gegen-bayer-tochter-ein-a-1266907.html

Bayer-Tochter

Französische Justiz leitet Ermittlungen gegen Monsanto ein

Bayer droht wegen seiner amerikanischen Saatgut-Tochter erneut Ärger: Weil Monsanto offenbar Kritiker beeinflussen wollte, hat die französische Justiz Ermittlungen gegen das Unternehmen aufgenommen.

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Martin Meissner / AP

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Die Pariser Staatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren gegen den Saatgut- und Pestizidhersteller Monsanto ein, weil dieser eine geheime Liste mit Kritikern in Frankreich geführt haben soll. Damit droht dem Bayer-Konzern, der Monsanto im vergangenen Jahr übernommen hatte, erneut juristischer Ärger wegen der US-Tochter.

Einem Bericht des Senders France 2 zufolge wollte Monsanto kritische Politiker, Wissenschaftler und Journalisten „erziehen“, besonders hartnäckige Gegner sogar „überwachen“. Nach einer Klage der Zeitung „Le Monde“und eines Journalisten, dessen Name auf der Liste stand, leitete die Staatsanwaltschaft in Parisein Ermittlungsverfahren wegen illegaler Erfassung privater Daten ein.

PR-Agenturen sollen die Liste im Auftrag des US-Konzerns geführt haben. Darin waren laut dem Bericht von France 2 zuletzt rund 200 Namen aufgeführt – mit Noten von 0 bis 5, je nach Einfluss und Grad der Unterstützung für Monsanto. Die Politiker, Wissenschaftler oder Journalisten wurden mit Privatadresse, Telefonnummer und sogar ihren Hobbys gelistet.

Auch die damalige französische Umweltministerin Ségolène Royal stand auf der Liste – als „null beeinflussbar„, wegen ihrer ablehnenden Haltung zu dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Sozialistin nannte es „pervers„, Menschen derartig einzustufen. Sie forderte Schritte, „um das System von schädlichem Lobbying zu säubern“.

Bayer betonte, keine Kenntnis von den Vorgängen gehabt zu haben. Der Konzern steht wegen der Monsanto-Übernahme im vergangenen Jahr massiv unter Druck. Die Aktionäre von Bayer hatten Konzernchef Werner Baumann Ende April die Entlastung verweigert. Zuvor war der Aktienkurs eingebrochen, weil in den USA wegen einer mutmaßlich krebserregenden Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat klagen.

mal/AFP/Reuters

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NATÜRLICH hat die MONSATANISCHE >>>EU<<< GAR KEIN INTERESSE daran MONSATAN zu KONTROLLIERN EHER im GEGENTEIL

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE_PRINZIP““

aus dem TEXT: ….Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. ….

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33686/

Europas Behörden können neue Gentechnik nicht kontrollieren

10.05.2019

Export Soja Hafen Transport
Export von Agrarrohstoffen (Foto: Oregon Department of Agriculture / flickr, Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Würde ein Schiff im Hamburger Hafen illegal Sojaschrot aus den USA entladen, dessen Bohnen mit der neuen gentechnischen Methode TALEN verändert wurden, die deutschen Behörden könnten das derzeit nicht feststellen. Dass sie wegen fehlender Nachweismethoden ihren Kontrollpflichten nicht gerecht werden können, darauf wiesen einige Länder Europas nach Insiderinformationen bei einem Arbeitstreffen Ende April hin. Die Soja der Firma Calyxt, die US-Behörden nicht als gentechnisch verändert (gv) einstufen, dürfte nach europäischem Recht nur mit einer Genehmigung für gv-Futtermittel importiert werden.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Sommer 2018. Danach gelten auch für Pflanzen (und Tiere), die mit neuen gentechnischen Methoden wie TALEN oder Crispr-Cas verändert wurden, die Regeln für Gentechnik. Das heißt, sie müssen auf Risiken geprüft, genehmigt und gekennzeichnet werden sowie nachverfolgbar sein. Auch zehn Monate nach diesem rechtskräftigen Urteil wird in Deutschland und Europa immer noch über die Konsequenzen diskutiert. Nächster Termin dafür ist ein Treffen der europäischen Agrarminister kommende Woche in Brüssel.

In Deutschland streiten sich wie üblich das Agrar- und das Umweltressort: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) versicherte diese Woche im Bundestag erneut, dass sie die Ansicht des EuGH teilt. Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. Die Diskussion der Bundesregierung zu den Konsequenzen aus dem Richterspruch sei noch nicht abgeschlossen, teilte eine Sprecherin des Umweltministeriums dem Infodienst gestern auf Anfrage mit. Und wenn keine Einigkeit erzielt wird, kann die deutsche Agrarministerin sich nächste Woche in Brüssel auch nicht positionieren.

Sie kann offenbar nicht einmal Fragen beantworten. „Die Abstimmung der im Vorfeld von der Kommission gestellten Fragen zur Implementierung des EuGH-Urteils zu Mutagenesemethoden innerhalb der Bundesregierung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen“, beschied das Agrarministerium diese Woche eine Anfrage der Grünen. Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, haben die deutschen Bundesländer mitgeteilt, dass sie sich derzeit nicht in der Lage sehen, Genveränderungen, die mit neuen Technologien erzielt wurden, nachzuweisen.

Solche Nachweismethoden können dem Vernehmen nach jedoch entwickelt werden, wenn den Behörden Referenzmaterial der veränderten Pflanzen und Informationen über die Genveränderung zur Verfügung stehen. Die Mitglieder Arbeitsgruppe vom April wünschen sich daher eine Datenbank, in die alle europäischen Staaten ihre Informationen über sogenannten genomeditierte Pflanzen einspeisen. Auch die Daten der Patentämter, bei denen solche Pflanzen häufig angemeldet werden, sollen genutzt werden. Es gibt für die europäischen Agrarminister also einiges zu tun.

Dass die Bundesregierung dabei wenig handlungsfähig ist, wird von der Opposition heftig kritisiert. Das Urteil des EuGH sei klar, der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD auch, meint der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Agrarministerin Klöckner stellt den vermeintlichen Konsens aber massiv in Frage“, monierte der Gentechnikexperte. „Nachdem ihre Umwelt-Kollegin Schulze jetzt wenigstens eindeutig Stellung gegen Crispr bezogen hat, hat Klöckner definitiv kein Mandat, sich in Brüssel für eine Aufweichung der Gentechnik-Regeln einzusetzen.“ Im Übrigen sei es befremdlich, dass die EU-Staaten jetzt in Hinterzimmer-Meetings und Ministerräten meinen darüber beraten zu müssen, wie sie mit einem Urteil ‚umgehen‘ sollen, das doch vollkommen klar ist.

Auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft kritisierte: „Gentechnik durch die Hintertür ist höchst undemokratisch. CRISPR & Co. sind noch sehr junge Techniken, mit denen es keinerlei Erfahrungen auf dem Acker gibt, geschweige denn eine systematische Risikoprüfung“, erklärte Gentechnik-Expertin Annemarie Volling. Die Gentechnik-Konzerne und deren Lobbyisten wollten aber mit allen Mitteln verhindern, dass Crispr & Co. gekennzeichnet und reguliert werden, um ungestört ihre Profitinteressen durchsetzen zu können. [vef]

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utube.com/watch?v=9-Mp5ZIipPY

Dr. Klinghardt: Chemtrails – Alu –  Glyphosat – etc. – Teil 2

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tube.com/watch?v=haKwrZLfQaE

Dr. med. Dietrich Klinghardt: Warum sind wir krank? – Teil 1 –  Akasha Congress B2H 2016

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ube.com/watch?v=mhlSROzL59I

Dr. med. Dietrich Klinghardt – Lichttherapie – Neue Ansätze & Möglichkeiten Akasha Congress B2H ´16

LEIDER sind auf dem VIDEO auch die DESINFORMANTEN und „Falschen RATTEN“ „Joe Conrad„“  und auchMichael Vogt„“ –  DAS ist eben der BEWEIS der „KONTROLLIERTEN OPPOSITION„“ und EBEN auch ein sehr WICHTIGER LERNPROZESS zu UNTERSCHEIDEN wer SPRICHT die WAHRHEIT und WER NICHTzzzziiizzzii >>>>AUßer-IRDISCHE INTELLIGENZzzzziiii  – Joe ConradHaben wir GELACHT und REPTOLOIDE und  noch mehr BULL-SHIT<<<<<<

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Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

EIKE-Redaktion
Es reicht! Für gerade einmal 4% der deutschen Primärenergie in Form von weitgehend unbrauchbarem Flatterstrom werden unsere Kulturlandschaften zerstört, Flugtiere und Insekten in Hekatomben vernichtet und die Gesundheit von Windrad-Anrainern durch Infraschall geschädigt. Bürgerprotest in Form einer Großdemo ist daher überfällig, die Franzosen haben das bereits erkannt. Diese Demo gegen Windräder nun in Berlin wird veranstaltet vom „AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“ email: info@berlin-demo.de, http://www.berlin-demo.de, V.i.S.d.P. Udo Bergfeld VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V., V.i.S.d.P. Waltraud Plarre.

Das Anschreiben des AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur mit der Bitte um Teilnahme und Unterstützung an der Berliner Demonstration lautet wie folgt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 wir befinden uns in wahrhaft gefährlichen Zeiten. Kinder wie Greta Thunberg und viele nichts ahnende Schülerinnen und Schüler werden gegen die ältere Generation aufgehetzt, um die Welt vor einer angeblichen Klimakatastrophe zu retten. Dass Kinder für politische Zwecke missbraucht  werden, ist eine neue Dimension der um sich greifenden Klimahysterie. Das macht Angst und erinnert an immer gleiche Versuche, die Jungen und Jüngsten für eine Revolution zu mobilisieren, die nicht ihre eigene ist und der sie später einmal selbst zum Opfer fallen werden, nach vielen anderen Opfern vor ihnen.

Wir müssen endlich mit aller Macht gegen diese ins Totalitäre abgleitende gesellschaftliche Entwicklung ankämpfen, deren überall aufragende Symbole die Windradmonster der sogenannten Energiewende sind. Wir müssen zeigen, dass es noch besonnene Menschen gibt, die auf reale Probleme und Gefahren aufmerksam machen, die sich nicht in einer modellierten Zukunft, sondern
hier und heute abspielen: eine völlig vermurkste Energiepolitik, die Massakrierung unserer Kulturlandschaften, zunehmende Gesundheitsgefahren durch immer größere Wind-„parks“, immense Kosten und ein Klima der Angst, in dem verschiedene Gruppen der Gesellschaft systematisch gegeneinander aufgehetzt werden.
 

Deswegen würde ich mich freuen, Sie am 23.05.in Berlin, begrüßen zu dürfen, um gemeinsam gegen die Windindustrie und eine Menschen und Natur verachtenden Energie- und Klimapolitik zu protestieren. 

Mit herzlichen Grüßen

Udo Bergfeld

„AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur
zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“
VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V.

Hier noch die vom Aktionsbündnis Pro Natur zur Verfügung gestellten Unterlagen und Bilder (Die Bilder sind rechtlich geschützt, dürfen aber – unverfälscht – von jedermenn weiter frei verteilt werden).

Zunächst Flyer-Berlin-Demo-aussen

Bild 1: Flyer-Aussenseite (zur besseren Lesbarkeit oben das pdf anklicken)

und hier Flyer-Berlin-Demo – innen

Bild 2: Flyer-Innenseite (zur besserenlesbarkeit oben das pdf anklicken)

Weitere Bilder hier

Bild 3: Demo-Plakat

Bild 4: Das Mehrgenerationenprojekt

 

 

Bild 5: Das Grüne vom Himmel gelogen

EIKE wünscht der Demo allen Erfolg!

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com/watch?v=47uDjk0a-6E

arobean – Imperien vergehn

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Den Bock zum Gärtner machen

Bedeutung:

Den Bock zum Gärtner machen jemanden für eine Arbeit oder Aufgabe einsetzen, der dafür nicht geeignet ist bzw. sogar etwas noch schlimmer macht

Den Bock zum Gärtner machen - © juditu, morguefile.com

Den Bock zum Gärtner machen – © juditu, morguefile.com

Herkunft:

Diese Redensart mit dem Vergleich des Ziegenbocks veranschaulicht sehr gut den Sinn hinter dem Ausspruch: Ein Ziegenbock pflegt nicht nur den Garten NICHT wie ein Gärtner (ist also denkbar ungeeignet für diese Aufgabe), sondern er würde ihn sogar verwüsten, da Ziegen dafür bekannt sind, Pflanzen nicht nur zu zertrampeln, sondern sie mitsamt den Wurzeln aufzufressen. So macht der „Bock“ eine Sache sogar noch schlimmer, anstatt behilflich zu sein.

WENN der BOCK der GÄRTNER  ist

„WHO-GATES““ ist ein ARSCH-KRIECHER von MONSATAN und in ALLES VERWICKELT WAS gerade an BÖSARTIGEN ANGRIFFEN auf die ERDE und den MENSCHEN PASSIERT   – – – – – ER   ist EINE ABARTIGE GEN-MODIFIZIERTE KANAL-RATTE

ENTLARVUNG: DER WOLF im SCHAFS-PELZProjekt Globale Gesellschaft Bill und Melinda GATES – – – GEHTs noch HEUCHLERISCHERVERLOGENERBETRÜGERISCHER

siehe auch „AGENT – ORANGE – MONSANTO“

aus dem TEXT:..Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung...

https://www.spiegel.de/politik/ausland/agent-orange-in-vietnam-usa-wollen-endlich-opfern-helfen-reportage-a-1266310.html

Das ewige Gift

Aus Bien Hoa berichtet Stefan Schultz

Hunderttausende Vietnamesen leiden an Genschäden, weil die USA im Krieg das Pflanzengift Agent Orange versprüht haben. Noch immer werden missgebildete Babys geboren. Nach 44 Jahren verspricht Amerika plötzlich mehr Hilfe.

 

Als der Krieg vorbei war, zeugte der Ex-Vietcong Nguyen Van Bat vier Töchter. Drei leiden, so wie er inzwischen auch, unter wachsendem Gedächtnisverlust. Die vierte, Nguyen Thanh, verbringt die meiste Zeit auf dem Bett und starrt ins Leere.

Nguyen Van Bat, 69, sitzt in der Wohnstube seines kleinen Bungalows in der Stadt Bien Hoa, rund eine Autostunde nordöstlich von Saigon. Er ist barfuß, das Muster seines Hemdes ist verblichen. In dem halboffenen Raum riecht es nach Kloake. Kleider hängen in Müllsäcken über Gemeinschaftsbetten. Schränke kann sich die Familie nicht leisten; sie müssen die Pflege der behinderten Kinder weitgehend allein tragen.

Ihre staatliche Opferrente ist spärlich, selbst jetzt, da auch die beiden Enkeltöchter an Gedächtnisverlust leiden, an einem Gendefekt, dessen Ursache laut einem staatlichen Attest höchstwahrscheinlich Agent Orange ist, ein dioxinhaltiges Pflanzengift, von dem US-Truppen zwischen Januar 1962 und Januar 1971 mehr als 45 Millionen Liter über Vietnam versprühten, dazu noch 27 Millionen Liter andere Herbizide. Vor allem im Südosten des Landes, an der kambodschanischen Grenze, wo Nguyen Van Bat einst stationiert war.

Mit dem Pflanzengift, benannt nach der Farbe der Etiketten auf seinen Fässern, entlaubte die US-Armee den Dschungel, der den Guerillatruppen des Vietcongs Schutz und Nahrung bot. Dioxin sickerte in den Boden, ins Grundwasser, ins Essen – und verursacht noch heute Gendefekte.

Wer Agent Orange ausgesetzt ist, hat ein bis zu dreimal höheres Risiko, behinderte Kinder zu zeugen. Fehlbildungen können sechs bis zu zwölf Generationen lang auftreten.

Und wer behindert zur Welt kommt, führt in Vietnam oft ein ärmliches Leben. Die Regierung in Hanoi zahlt den Geschädigten, wenn überhaupt, eine sehr kleine Rente. Und von der US-Regierung erhielten die insgesamt rund drei Millionen vietnamesischen Opfer bislang kaum etwas.

Nun, 44 Jahre nach Kriegsende, soll sich die Lage etwas bessern. Die Amerikaner wollen Vietnam als Partner gegen die aufstrebende Weltmacht China gewinnen – und umwerben Hanoi mit immer neuen politischen Zugeständnissen.

Eines davon ist die Reinigung der ehemaligen US-Militärbasis in Bien Hoa, einer früheren Lagerstätte von Agent Orange, deren Dioxinwerte noch heute bis zu tausendmal über dem internationalen Grenzwert liegen. In zehn Jahren soll der Stützpunkt dioxinfrei sein. Ihre dürftigen Hilfen für vietnamesische Opfer will die US-Regierung zudem aufstocken

„Die Tatsache, dass zwei ehemalige Feinde bei einer solch komplexen Aufgabe zusammenarbeiten, ist nicht weniger als historisch“, sagte Daniel Kritenbrink, der US-Botschafter in Vietnam, Ende April auf einer Pressekonferenz, bei der die neue Partnerschaft besiegelt wurde.

Manche Geschädigte sehen das anders.

Im Stadion von Bien Hoa, ein paar Kilometer von Nguyen Van Bats Bungalow entfernt, hakt Nguyen Kien, 39, seine verdrehten Beine in die Spezialhalterung seines Rollstuhls ein.

Mit langen, kraftvollen Armzügen bringt er den Moon MN 089 auf Geschwindigkeit, wirft den muskulösen Oberkörper nach vorn, fixiert die Zielgerade und, innerlich, sein großes Ziel: die regionale Meisterschaft in der Mekongstadt Can Tho. Die Chance auf ein Preisgeld, um seine schmale Opferrente aufzubessern.

18 Sekunden für hundert Meter ist Nguyen Kiens bisherige Bestzeit. Manche Gegner schaffen die Strecke in 17,5. Aber die hätten auch bessere Rollstühle, sagt er, mit extra dünnen Reifen und geringerem Reibungswiderstand, locker zehnmal so teuer wie sein Moon 089. Schlagen will er sie trotzdem.

Nguyen Kien ist es gewohnt, im Nachteil zu sein und sich trotzdem durchzusetzen. Sein ganzes Leben ist so, ein ungleicher Wettbewerb.

57 Euro Behindertenrente zahlt ihm der vietnamesische Staat pro Monat, etwa ein Drittel des nationalen Durchschnittslohns. Nguyen Kien verdient sich mit dem Verkauf von Lotterietickets ein wenig hinzu. Einen besseren Job findet er nicht. Er ist, auch wegen seiner Behinderung, nie zur Schule gegangen, er kann nicht einmal lesen.

Auf Nguyen Kiens Oberschenkeln prangen großflächige Narben, Spuren einer missglückten Operation von 1982. Als er drei war, versuchten Ärzte, ihm die Beine zu richten. Die OP scheiterte, der sanfte, zierliche Junge mit dem schiefen Oberkörper und den nach rechts verdrehten Beinen blieb für immer behindert und wurde für die Hausfrau Vú und den Kriegsveteranen Mai zur schweren finanziellen Belastung.

1984, Nguyen Kien war jetzt fünf, machte der US-Forscher Richard Albanese eine folgenschwere Entdeckung. Er fand heraus, dass US-Vietnamveteranen, die Agent Orange ausgesetzt gewesen waren, überdurchschnittlich oft Kinder mit Fehlbildungen bekamen. Seine Chefs hielten die Studie unter Verschluss. Erst kurz vor Nguyen Kiens neuntem Geburtstag wurde sie auf Druck des US-Kongresses veröffentlicht.

1996, als Nguyen Kien fast volljährig war, erkannte die US-Regierung erstmals Schäden an der Wirbelsäule als direkte Folge von Agent Orange an. Doch sie half nur amerikanischen Veteranen und deren Familien. Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung.

2003 gewann Nguyen Kien bei größeren Wettkämpfen zwei Silbermedaillen und Preisgelder von mehreren Millionen Dong. Es gibt Fotos aus dieser Zeit. Nguyen Kien bei der Ehrenrunde, mit strahlendem Gesicht und emporgerissenen Armen, ein junger Mann, der sich mit einem nicht einmal 20-sekündigen Rennen selbst etwas gegeben hatte, das die Politik ihm seit Jahrzehnten verwehrte: eine Perspektive für ein besseres Leben.

Seit 2005 zahlt ihm das vietnamesische Kulturministerium eine Prämie von 120 Euro pro Monat für seine sportlichen Verdienste. Und ab und zu gewinnt er noch heute bei einem Rennen ein kleines Preisgeld.

Vor drei Monaten hat Nguyen Kien eine Näherin aus Saigon geheiratet. Sie haben sich bei einem Sportturnier kennengelernt. Sie hätten gern Kinder. Doch er weiß nicht, ob er das riskieren will.

Im Jahr 2014, dem letzten, für das offizielle Zahlen vorliegen, zahlte der vietnamesische Staat rund 286.000 Kriegsveteranen und deren Nachkommen im Schnitt eine Opferrente von 67 Dollar im Monat. Die gut 465.000 Agent-Orange-Opfer, die keine Widerstandskämpfer waren, und deren oft ebenfalls missgebildeten Kinder bekommen nicht einmal das.

Sie hängen von unregelmäßigen Zahlungen sozialer Einrichtungen wie Vava und dem Roten Kreuz ab und leben oft in großer Armut. Noch immer werden deformierte Babys in die Höfe spezialisierter Waisenhäuser gelegt, weil Eltern es sich nicht leisten können, für sie zu sorgen.

Eltern von nur leicht geschädigten Kindern indes wählen oft eine andere Strategie: Sie versuchen, die Behinderung ihrer Kinder vor der Welt zu verstecken.

In der Familie von Ex-Vietcong Nguyen Van Bat beziehen nur die stark behinderte Tochter und er eine Opferrente. Die anderen drei Töchter arbeiten in einer Fabrik, wo nicht so stark auffällt, dass sie öfter etwas vergessen. Nguyen Van Bat hofft, dass irgendwann andere Männer für seine Töchter sorgen. Doch nur die älteste, die am wenigsten behinderte der vier, hat bislang geheiratet.

Sie bekam mit ihrem Mann zwei Mädchen. Es war ein schwerer Schlag für die Familie, als auch die Enkelinnen dieselben Anzeichen von Hirnschäden zeigten wie die Mutter und der Großvater.

Nguyen Van Bats Enkeltöchter liegen auf dem Bett, neben ihrer schwerbehinderten Tante, und schauen Videos auf einem alten Smartphone. Wenn seine anderen Töchter in der Fabrik sind und seine Frau Vú auf dem Markt Gemüse verkauft, ist Nguyen Van Bat oft mit den dreien allein. Er kocht für sie, spielt mit den Enkelkindern, füttert und wäscht seine apathische Tochter.

In seiner Familie müsse jeder etwas dazuverdienen, sagt Nguyen Van Bat. Der Frage, ob er sich vom Staat alleingelassen fühlt, weicht er aus. „Ein Soldat erträgt stets sein Schicksal“, sagt er nur.

Von der geplanten Säuberungsaktion der Amerikaner in Bien Hoa hat Nguyen Vat Bat natürlich gehört. Er hat registriert, dass die US-Regierung mindestens 183 Millionen Dollar investieren will, um auf ihrem alten Stützpunkt 150.000 Kubikmeter Erde zu reinigen. Und er hat registriert, dass sie offengelassen haben, wie stark sie ihre spärlichen Hilfen für Vietnams Agent-Orange-Opfer aufstocken wollen.

Veteran Nguyen Van Bat glaubt nicht, dass viel für seine Familie abfällt. Doch es freut ihn, dass das Gift aus Bien Hoa verschwindet. Dass wenigstens keine neuen Familien in der Gegend mehr ins Elend gestürzt werden – auch wenn seine eigenen Urenkel vielleicht noch immer dieselben Hirnschäden haben werden wie er.

 

Das Team

Autor Stefan Schultz
Fotos Hai Thanh
Redaktion Lena Greiner
Bildredaktion Tinka Dietz, Maxim Sergienko
Dokumentation Mara Küpper, Claudia Niesen
Schlussredaktion Stella Plazonja
Programmierung Chris Kurt
Übersetzung Terry Pham

 

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft, für das unsere Reporter von vier Kontinenten berichten. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Unter dem Titel Globale Gesellschaft werden Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa berichten – über Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, gesellschaftspolitische Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung. Die Reportagen, Analysen, Fotostrecken, Videos und Podcasts erscheinen im Politikressort des SPIEGEL. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt.

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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bill-gates-wird-60-kritik-an-investitionsverhalten/12504562-2.html?ticket=ST-3554450-ekcydFisBNTZNhKFKRu0-ap4

Bill Gates wird 60

Vom Nerd zum Wohltäter der Superlative

Kritik an Investitionsverhalten
Geschwätzig, geschliffen, geschmeidig

Doch es gibt auch immer wieder Kritik an der Stiftungspolitik der Foundation. So prangerte zuletzt im März der „Guardian“ an, dass dem Engagement gegen den Klimawandel die Arbeit der Vermögensverwaltung konträr entgegenstehe. Demnach soll eine Datenanalyse im Steuerjahr 2013 ergeben haben, dass die Stiftung 1,4 Milliarden Dollar in Firmen investierte, die Öl, Gas oder Kohle fördern und für einige große Umweltkatastrophen verantwortlich seien, wie etwa die britische BP oder der US-Konzern Exxon. Die Stiftung soll über ein Vermögen von fast 30 Milliarden Dollar verfügen.

Auch wird der Foundation eine enge Bindung an Saatgut-Konzern Monsanto vorgeworfen. Mit entsprechenden Investitionen fördere die Stiftung den Lebensmittel-Konzern, der in der Kritik steht, in Afrika die Armut zu verfestigen und die landeseigene Landwirtschaft etwa mit Patentierungen auf Pflanzen in Abhängigkeit zu halten.

Bill Gates wurde 1955 in der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington geboren. Schon in der Schule lernte er den etwas älteren Paul Allen, den späteren Mitbegründer von Microsoft, kennen und verbrachte mit ihm jede freie Minute mit Computern, auf denen man sich damals noch Rechenleistung mieten konnte. 1975 brach Gates sein Studium ab, um sich mehr seiner kleinen Firma Micro-Soft zu widmen und das Unternehmen aufzubauen. Als Gründungsdatum gilt der 4. April 1975.

Seine Bilderbuchkarriere begann Gates mit einem Großauftrag von IBM. Er sollte für deren PC ein Betriebssystem liefern. Gates nahm den Auftrag an und kaufte für rund 50 000 Dollar die Rechte an dem System QDOS (Quick and Dirty OS), entwickelte es weiter und benannte es in MS-DOS (Microsoft Disc Operating System) um. Damit begann das PC-Zeitalter. Zum Weltkonzern stieg Microsoft dann mit dem Betriebssystem Windows auf. Als Anführer der Microsoft-Truppen im „Browser-Krieg“ gegen Netscape, stand Gates auch immer wieder in der Kritik. Letztlich setzte er sich aber durch.

Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs trat Gates Anfang 2000 den Rückzug an. Zunächst gab er die Position als Chief Executive Officer an seinen langjährigen Freund Steve Ballmer ab. Offiziell verabschiedete er sich im September 2007, im Juni 2008 zog sich der damals 53-Jährige dann fast ganz aus dem Software-Konzern zurück. Seither nimmt er nur noch als Aufsichtsratsvorsitzender Einfluss.

Der 60-Jährige lebt mit seiner Frau und drei Kindern in einem High-Tech-Anwesen in der Nähe von Seattle. Trotz allen Reichtums können die Kinder jedoch nicht auf ein großes Erbe hoffen. Der Großteil solle der Gesellschaft zugutekommen, erklärte Melinda Gates einmal in einem Interview.

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https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/bill-gates-who-am-bettelstab/-/id=660374/did=20217116/nid=660374/quq2l9/

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Nach 70 Jahren hängt die WHO am Bettelstab

Von Thomas Kruchem

Vor 70 Jahren entstand die Weltgesundheitsorganisation WHO. Doch seit vor allem die USA ihre Beiträge zusammen gestrichen haben, ist sie zunehmend in Abhängigkeit von reichen Privatspendern gekommen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung. Insgesamt gibt die Stiftung jährlich vier Milliarden Dollar aus. Das Geld fließt in einen Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, in die medizinische Forschung und in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates gilt mit einem geschätzten Vermögen von 90 Mrd. US-Dollar als der reichste Mensch der Welt.

Die großen Verdienste der Gates Stiftung sind unbestritten. Problematisch ist, dass Bill Gates durch seine Stiftungen seine Vorstellung von Gesundheitsförderung durchsetzt. So investiert die Gates Stiftung vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten: zum Beispiel in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten. Gesundheitsexperten wie Thomas Gebauer von der Hilfsorganisation Medico International kritisieren, dass dadurch andere wichtige Aufgaben vernachlässigt würden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel.

Der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit bleibt auf der Strecke

Gesundheit wird nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst. Viel wichtiger seien laut Gebauer die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, haben eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwüchsen. Eine Expertenkommission der WHO kam schon in den 80er-Jahren zu dem Ergebnis: die meisten Todesfälle würden nicht durch Viren oder Krankheiten verursacht, sondern durch soziale Ungleichheit. Zweckgebundene Spenden an die WHO führen dazu, dass der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit auf der Strecke bleiben, prangert Gesundheitsexperte Thomas Gebauer an. Als Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Medico International beschäftigt er sich seit Jahren mit den Strategien globaler Gesundheitspolitik.

Die Slums in Afrika wachsen

An der SchweinegrippenPanik verdiente nur die Pharmaindustrie

Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO den globalen Notstand ausrief, produzierten im Hintergrund schon die Pharmariesen ihre Impfstoffe. Durch die von der WHO ausgelöste weltweite Panik wurden die Regierungen unter Druck gesetzt, möglichst rasch ihre Lager mit Impfstoffen und Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Klare Sache? Drei Experten rieten zur Impfung die Schweinegrippe.

Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO

Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlage in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer. Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Für die Gates Stiftung heißt das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO bedeutet es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften. Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenskonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates Stiftung kaum aufzulösen ist.

Werbung für Fastfood in Indien

Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten etwa wird 2017 55 Milliarden US-Dollar erreichen.

Gesundheitsexperte Thomas Gebauer spricht von einer schon fast perversen Arbeitsteilung: Die Konzerne könnte hier prima doppelt verdienen: einmal in der Verursachung des Problems und dann in der Behandlung des Problems.

WHO will künftig wenigstens sichtbar machen, wer Einfluss nimmt

Gaudenz Silberschmidt, WHO-Direktor in Genf, will sich künftig für mehr Transparenz einsetzen. Er fordert neue Bestimmungen für das Engagement nichtstaatlicher Akteure: Jeder, der mit der WHO zu tun hat, soll in Zukunft seine Karten offen auf den Tisch legen. Dann wäre die WHO die erste UN-Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur und deren Aktivität im Internet publiziert.

SWR2 Wissen. Von Thomas Kruchem. Online Anja Braun.

Stand: 6.4.2018, 9.17 Uhr

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Ein SCHELM der …….  oder sollte hierAGENT – ORANGEgetestet werden vom  SKRUPELLOSEN PHARMAKARTELL und WEM  NOCHzzziii

„AGENT ORANGE““ unter „FALSCHER FLAGGE“ und „OPERATION POPEYE“ – „WETTER-MANIPULATION“

Die TONKIN-LÜGE – oder  die  AMERIKANISCHEN ANGRIFFs-KRIEGE unter „FALSCHER FLAGGE“

https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-07/vietnam-krieg-usa-50-jahre

Vietnam-Krieg: Die Kriegslüge von Tonkin

Vor 50 Jahren ließ US-Präsident Johnson Nordvietnam bombardieren. Den amerikanischen Albtraum lösten „fabrizierte Geheimdienstberichte“ aus, wie auch spätere US-Kriege.
Amerikas Albtraum: Vor 50 Jahren begann der Vietnam-krieg
Hubschrauberangriff der 1st Air Cavalry Division im Vietnamkrieg © Patrick Christain/Getty Images

Erst neulich war die Angst wieder da, plötzlich und unerwartet. Barack Obama schickte ein paar Hundert Militärberater in den Irak – und schon sprach der US-Präsident vom „Vietnam Syndrom“. „Mission Creep“ nennt er den amerikanischen Albtraum, übersetzt etwa: Das schleichende Abgleiten in einen Krieg, der nicht zu gewinnen ist. Vor 50 Jahren fing für die USA der Vietnamkrieg richtig an – ein Datum, das Amerika am liebsten vergessen würde.   

Auch damals hatten die Geheimdienste ihre Finger im Spiel. „Zwischenfall von Tonkin“ heißt es in den Geschichtsbüchern: Am 4. August 1964 – mitten im Kalten Krieg – fuhr der US-Zerstörer Maddox vor der nordvietnamesischen Stadt Haiphong in den Golf von Tonkin – als er angeblich von vietnamesischen Schnellbooten mit Torpedos beschossen wurde. US-Präsident Lyndon B. Johnson reagierte auffällig schnell, schickte umgehend Bomber über das kommunistische Nordvietnam, drei Tage später verabschiedete der Kongress die „Tonkin-Resolution“, faktisch eine Kriegserklärung und ein Blankoscheck.

Längst sind sich Historiker einig, dass der Angriff auf die Maddox ein Bluff war – der Militärgeheimdienst NSA hatte Informationen gezinkt. „Fabrizierte Geheimdienstberichte„, nennt das Carl W. Baker, Südostasienexperte des Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington. Tatsächlich war die Kriegsresolution schon Wochen vor dem Zwischenfall vorbereitet worden. „Es gab ein erhebliches politisches Interesse, dass die Tonkin-Resolution durchkam“, sagt Baker.

„Im Frühjahr 1964 hatten die Militärplaner detaillierte Pläne für Angriffe auf den Norden“, sagt die Professorin Marjorie Cohn von der Thomas Jefferson School of Law im kalifornischen San Diego. Es ging demnach lediglich um einen Vorwand zum Kriegseintritt – im Namen des Kreuzzuges gegen den Kommunismus.

Interessanter Aspekt: Selbst Johnson hegte zeitweise Zweifel, ob die Geheimdienstberichte über den Feuerwechsel tatsächlich glaubwürdig waren. „Verdammt, diese saudummen Matrosen haben nur auf fliegende Fische geschossen“, echauffierte er sich vor Beratern. Bombardiert wurde trotzdem.

Keine Ahnung, wo der Gegner stand

Zwar hatten zuvor die US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy Militärberater nach Vietnam geschickt und so das langsame Abgleiten in den Krieg in Gang gesetzt. Doch erst mit Johnsons Bombardierung und der Entsendung von Bodentruppen begann die Eskalation, die im Debakel enden sollte.

Mehr als 58.000 US-Soldaten starben in Vietnam, mehr als 300.000 wurden verwundet – die mächtigste Militärmacht der Welt musste sich letztlich „Barfußkriegern“ geschlagen geben. „Wir wussten nicht, wo der Gegner stand“, brachte ein US-Veteran nach dem Krieg das ganze Dilemma des Guerillakrieges auf den Punkt. Am Ende war jeder Dorfbewohner, ob in Nord- oder Südvietnam, ein potenzieller Kommunist, ein Feind, ein Vietkong.

Ex-Außenminister Henry Kissinger drückte das Dilemma so aus: „Ich weigere mich zu glauben, dass eine viertklassige Macht wie Nordvietnam nicht an irgendeinem Punkt aufgeben muss.“

Kleine Operationen, die groß enden

Am Ende glaubte Kissinger es doch: Er handelte mit Nordvietnam 1973 einen Friedensvertrag aus, der allerdings keiner war. Zwei Jahre später, am 30. April 1975, rollten nordvietnamesische Panzer in die damalige südvietnamesische Hauptstadt Saigon der Welt blieb der entwürdigende Anblick, wie die letzten Amerikaner in Panik mit Hubschraubern vom Dach der US-Botschaft flüchteten.

Der Krieg veränderte die Welt und Amerika. Die USA hatten sich stets als Beschützer der Unschuldigen, als Leuchtfeuer für das Gute und Gerechte gesehen – doch Gräueltaten der US-Soldaten im Dschungel erschütterten dieses Bild. Da war das Foto des kleinen, nackten Mädchens, das nach einem Napalm-Angriff schreiend aus ihrem Dorf flüchtet – das hässliche Bild des Amerikaners ging um die Welt. Am Ende zweifelten die USA an sich selbst und ihrer Rolle in der Welt.

Was bleibt, ist das Trauma, die Angst vor „Mission Creep“. Ein paar Hundert Berater schickt Obama zur Bekämpfung der islamistischen IS-Milizen in den Irak – schon geht die Furcht um vor einem Sumpf, in dem die mächtigste Armee der Welt erneut versinken könnte. Obama schwört Stein und Bein, keine Kampftruppen mehr ins Land zu schicken. Doch der Historiker Julian Zelizer von der Princeton University warnt: „Mission Creep ist schwer zu vermeiden. Die Militärgeschichte zeigt, dass viele Operationen, die klein angefangen haben, groß enden.“

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„WETTER-KONTROLLE“ für „2025“ – – – Über „70 Jahre WETTER-MANIPULATION“

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/24/china-und-russland-testen-radiowellen-in-der-ionosphaere/

China und Russland testen Radiowellen in der Ionosphäre

China und Russland haben gemeinsame Experimente zur Manipulation der Erd-Atmosphäre durchgeführt.

China und Russland haben gemeinsam mindestens fünf Experimente durchgeführt, bei denen sie mit Radiowellen Teile der Ionosphäre – eine von mehreren Schichten der Atmosphäreaufgeheizt haben. Das berichten übereinstimmend sowohl Newsweek als auch die South China Morning Post. Die Experimente haben bereits im Juni stattgefunden, die Ergebnisse wurden kürzlich im Rahmen eines Artikels im chinesischen Fachmagazin „Earth and Planetary Physics“ veröffentlicht und von den Autoren als „zufriedenstellend“ bewertet. Die Ionosphäre ist eine Schicht der Atmosphäre, die große Mengen Ionen und Elektronen enthält und sich zwischen 80 und 1.000 Kilometer über der Erde befindet.

Warum die Experimente durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Ein Wissenschaftler der „Chinesischen Erdbeben Behörde“, Dr. Wang Yalu, der an einem der Experimente mitarbeitete, sagte der South China Morning Post:Was wir machen, ist ganz gewöhnliche wissenschaftliche Forschung. Sollte es etwas anderes sein, bin ich nicht darüber informiert.“

In der Vergangenheit haben mehrere Staaten versucht, die Ionosphäre zu beeinflussen, und zwar für militärische Zwecke. Die Beeinflussung sollte unter anderem dazu dienen, feindlichen Funkverkehr und GPS lahmzulegen, Satelliten zu stören und unter Umständen Flugzeuge und sogar Raketen auszuschalten. 1981 errichteten die Russen ein dementsprechendes Forschungszentrum in der Stadt Vasilsursk, 600 Kilometer östlich von Moskau zwischen Nischni Nowgorod und Kasan gelegen. Eins der diesjährigen Experimente fand dort statt, genauer gesagt 500 Kilometer über Vasilsursk, wobei die Ionosphäre auf einem 125.000 Quadratkilometer großen Gebiet (entspricht in etwa der Fläche Griechenlands) verändert wurde.

1990 Jahren starteten die USA ihr „High Frequency Active Auroal Research Program“ (HAARP) in Alaska, das von Marine und Luftwaffe betrieben wurde, bis die Militärs es 2014 in die Hände der University of Alaska legten. Derzeit plant China, noch leistungsfähigere Anlagen zu errichten, als diejenigen, die den US-Forschern zur Verfügung stehen, und zwar in der Stadt Sanya, auf der Insel Hainan im Südchinesischen Meer. Dort liegen eine ganze Reihe von Inseln, um deren Besitz sich verschiedene Anrainer-Staaten streiten. In der Region werden große Rohstoffvorkommen vermutet. Im Südchinesischen Meer kreuzen regelmäßig sowohl amerikanische als auch chinesische Kriegsschiffe; so befuhren laut Reuters im Mai dieses Jahres der US-Zerstörer „Higgins“ und der US-Lenkwaffenkreuzer „Antietam“ die Zwölf-Meilen-Zone der Paracel-Inseln (330 Kilometer östlich von Hainan/ werden gleichermaßen von China und Vietnam beansprucht), was zu scharfen Protesten seitens der Chinesen führte. Die USA begründeten die Präsenz ihrer Schiffe unter anderem mit Chinas Stationierung von Raketen und Marschflugkörpern auf den extra für den Zweck künstlich aufgeschütteten Riffen der Spratly-Inseln (südlich der Paracel-Inseln, zwischen Vietnam und den Philippinen gelegen). Insgesamt lässt sich konstatieren, dass es seit einiger Zeit zu einer zunehmenden Militarisierung der dortigen Meeres-Region kommt.

Newsweek zitiert Prof. Guo Lixin, Dekan der „Fakultät für Physik und Optoelektronik“ der „Universität für Elektrotechnik und Elektronik“ in Xi´an (östliches Zentralchina): „So eine Art von Kooperation (die Zusammenarbeit zwischen China und Russland bei den Ionosphäre-Experimenten, Anm. der Red.) ist für China sehr ungewöhnlich. Die dabei zum Einsatz kommende Technologie ist zu heikel.“ Lixin nahm an den Experimenten nicht teil. Ungewöhnlich ist, dass sich ein bekannter Wissenschaftler wie Lixin zu einem solchen Thema äußert.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.

 

 

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siehe auch  „UWE LAUB“ – „STURM“

https://www.welt.de/vermischtes/plus173892777/Wettermanipulation-Was-laeuft-da-eigentlich-worueber-wir-nichts-erfahren.html

Wettermanipulation „Was läuft da eigentlich, worüber wir nichts erfahren?“

| Lesedauer: 6 Minuten
A Chinese worker fires rockets for cloud seeding in an attempt to make rain in Huangpi, central China's Hubei province on May 10, 2011. The drought plaguing central China for months has left more than one million people without proper drinking water and crimped output of hydroelectric power, China's second-biggest energy source, as water levels at nearly 1,400 reservoirs in Hubei province have fallen below the operational level, according to government figures. CHINA OUT AFP PHOTO (Photo credit should read STR/AFP/Getty Images)
Raketen werden in China abgefeuert, wenn es regnen soll

Quelle: STR/AFP/Getty Images

Mehrere Länder erforschen, wie man das Wetter ändern kann – auch zu Kriegszwecken. China hat ein Wetteränderungsamt, die US-Luftwaffe träumt von der Herrschaft über das Wetter. Krimiautor Uwe Laub war bei den Wettermachern.

Vor Jahren stieß Uwe Laub, 46, auf eine Studie der US-Luftwaffe („Owing the Weather in 2025“), in der massive Eingriffe ins Wetter geschildert werden. Solche Manipulationen spielen längst eine größere Rolle als gemeinhin angenommen, die US-Studie stammt aus dem Jahr 1996.

Laub wollte mehr darüber wissen. Er besuchte die Experten in dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Oberpfaffenhofen, dem Nationalen Hurrikanzentrum in Miami/Florida und schaute „Wettermachern“ über die Schulter. Der gelernte Bankkaufmann und frühere Börsenmakler, der heute Inhaber eines Familienbetriebes in der Pharmabranche ist, hat nun einen Krimi geschrieben, in dem er seine Recherchen verarbeitet hat.

WELT: Wettermanipulationen sind eine sensible Sache. Das Militär forscht darüber im Geheimen. Was läuft da so alles zwischen Himmel und Erde?

Uwe Laub: In Saudi-Arabien sind Luft-Ionisierer im Einsatz zur Regenerzeugung, in China lässt das Wetteränderungsamt von Flugzeugen Chemikalien ausbringen, um Niederschläge zu erzeugen oder den Smog zu verjagen – und schießt auch schon mal übers Ziel hinaus, lässt Peking im Schnee versinken. Aber wenn ich sehe, was zum Beispiel in den USA an staatlichen Projekten läuft, etwa bei der Darpa, einer Behörde des Verteidigungsministeriums, bei der man offiziell einräumt, an Wettermanipulationen zu arbeiten, da frage ich mich: Was läuft da eigentlich im Hintergrund, über das wir nichts erfahren? Mein „Sturm“ ist in erster Linie ein Roman. Auch wenn ich nebenbei auch ein bisschen das Bewusstsein für das Thema wecken will. Ich glaube, es wird uns in Zukunft mehr beschäftigen.

WELT: Für wie groß schätzen Sie den „Dunkelanteil“ bei der Wetterbeeinflussung ein und vor allem bei der Forschung, der nicht an die Öffentlichkeit gelangt?

Laub: Ich maße mir nicht an, da Größenordnungen zu nennen. Klar ist: Wenn es bestimmte Dimensionen annimmt und auch noch das Militär dahintersteckt, darf davon nichts nach draußen dringen, weil dies nach der Enmod-Konvention der UN (Umweltkriegsübereinkommen) untersagt ist. Das betrifft auch die Forschung. Diskussionen in den USA, nicht zuletzt auch die Studie der US Air Force aus dem Jahr 1996, „Die Beherrschung des Wetters im Jahr 2025“, zeigen, dass man an der Sache arbeitet. Man darf davon ausgehen, dass Militärnationen wie die USA oder auch China daran forschen.

WELT: Wenigstens als Defensiv-Wetterwaffe?

Laub: Ja, stellen Sie sich das Szenario vor, es würde den Chinesen tatsächlich gelingen, das Wetter so zu manipulieren, wie ich das beschreibe, also die Ostküste der USA mit einem Mega-Hurrikan regelrecht anzugreifen, und sie könnten darauf nicht reagieren. Darauf werden sie sich nicht einlassen wollen.

WELT: Wo hört das Erlaubte auf, und wo fängt das Verbotene an?

Laub: Das ist schwer zu beurteilen. Nehmen wir als Beispiel China. Die chinesische Wetterbehörde plant, bis 2020 sechs regionale Zentren zur Wettermanipulation einzurichten. Ganz offiziell.

WELT: Das chinesische „Wetteränderungsamt“.

Laub: Genau. Laut offiziellen Angaben arbeiten in ganz China für das Amt 32.000 Menschen, manche schätzen, 40.000. Ihr Ziel ist, mehr Regen zu erzeugen, Wolken, die sonst ungenutzt vorüberziehen würden, auf die Äcker abregnen zu lassen. Und so den rasant wachsenden Nahrungsbedarf zu befriedigen.

WELT: Das ist doch eine gute Sache.

Laub: Ja, aber was sagen die Nachbarländer dazu, wenn die Wolken, die ihnen bisher den Regen brachten, jetzt vorher schon angezapft werden? Schon hier liegt die Gefahr eines internationalen Konflikts.

WELT: Klingt wie der Krieg ums Wasser, wenn die Türkei durch Euphrat-Staudämme Syrien und dem Irak den Hahn zudreht.

Laub: Ganz genau, auch dieser Streit war vor Jahren ein Fall für die Enmod-Konvention.

WELT: Um so etwas haben sich die Obstbauern in Südtirol nicht gekümmert, die ich vor Jahrzehnten dabei beobachtet habe, wie sie mit lautem Knall irgendetwas in die Wolken schossen, bis es regnete.

Laub: So was ist kein Problem. Das ist aber was anderes als die Szene, die man heute in China beobachtet. Die Mitarbeiter des Wetteränderungsamtes fahren dort in Militäruniformen und mit Stahlhelmen ihre RaketenwerferKolonnen durchs Land und jagen mit Silberjodid geladene Geschosse im Dutzend in den Himmel, um so Regen zu erzeugen.

WELT: Klingt, als wären die Militärs die Wettermacher, die nebenbei auch im zivilen Bereich der Landwirtschaft helfen. „Dual Use“ – wie bei der Atomkraft mit ihrer zivilen und militärischen Verwendung.

Laub: So stellt es sich nach meiner Überzeugung dar in einem Staat mit der politischen Struktur wie China. Das Wettermanagement für zivilen Bedarf arbeitet sichtbar im Vordergrund, und im Hintergrund, weniger sichtbar, geht es um strategische Interessen. Zumindest was die Forschung angeht.

WELT: Dabei haben die Chinesen erlebt, dass die USA im Vietnamkrieg durch Bearbeitung von Monsun-Wolken den Ho-Chi-Minh-Pfad überschwemmt haben.

Laub: Das ist geschehen, ist auch kein Geheimnis. Ob es militärisch etwas genutzt hat, ist die Frage. Aber Effekte hatten die USA erzielt, nachgewiesenermaßen. Sie konnten die übliche Regenzeit um etwa 40 Tage verlängern.

WELT: In Ihrem Roman schildern Sie eine Großanlage in einem chinesischen Gebirge zur Wetterbeeinflussung durch Ionisierung der Atmosphäre. Von dort wird der „Schwarze Drache“ in Gang gesetzt, der die USA verheeren soll.

Laub: Diese Anlage sowie eine ähnliche in den USA, „Haarp 2“, die ich in Szene gesetzt habe, sind beide reine Fiktionen. Sie fußen allerdings auf einem realen Vorbild, worauf ich in meinem Nachwort hinweise. Nämlich auf „Eiscat 3D“, einem Projekt mit Sitz in Norwegen und diversen Standorten in ganz Skandinavien mit insgesamt etwa 100.000 vernetzten Antennen. Von ihnen sollen etwa ab 2020 elektromagnetische Wellen in die Ionosphäre abgestrahlt werden. Natürlich ist die Art und Weise der Wettermanipulation, wie ich sie beschreibe, auch zum großen Teil Fiktion. Sie basiert aber auf theoretischen Überlegungen und auf erteilten Patenten.

Wettermacher in China, "Impfen" von Wolken |
32.000 Menschen arbeiten in China offiziell für das „Wetteränderungsamt“

Quelle: picture alliance / Photoshot

WELT: Sie deuten an, dass „Geoengineering“, also die künstliche Beeinflussung von Wetter und Klima, funktioniert. Daraus könnten manche lesen, wir müssten uns um Erderwärmung und Klimawandel nicht so viele Gedanken machen.

Laub: Wir sollten trennen: Unter Geoengineering versteht man Maßnahmen auf globaler Ebene, zum Beispiel, um den Klimawandel aufzuhalten. Zum Glück ist man da eher vorsichtig, weil die Effekte unvorhersehbar und womöglich noch schlimmer als der Klimawandel selbst wären. Wettermanipulationen, wie wir sie bisher kennen, wären eher lokal oder regional begrenzt – sicher kann man sich da allerdings nicht sein.

WELT: Stellen wir uns vor, wir könnten in tausend Jahren das Geschehen in der Atmosphäre komplett beherrschen und hätten dabei auch alle Risiken im Griff. Würde uns nicht etwas fehlen, wenn das letzte chaotische System auf Erden, das Wetter nämlich, dem menschlichen Willen komplett unterworfen ist?

Laub: Ich vermute, das wird nicht erst in tausend Jahren der Fall sein. Wir werden das bis zu einem gewissen Grad hinbekommen, und das dauert vielleicht auch nicht mehr so lange. Wissenschaft und Technik schreiten heute sehr schnell voran. Wer weiß, wie es in zehn Jahren aussieht? Im Idealfall wäre das Dürreproblem für die Landwirtschaft gelöst. Es könnte aber passieren, dass es international gehörigen Streit ums Regenwasser geben wird.

WELT:Erstaunt es Sie nicht, dass das überall nicht mehr erforscht wird? Wetter ist lebenswichtig, gerade bei einer wachsenden Weltbevölkerung.

Laub: Stimmt. Es wundert mich auch, wie wenig man zu diesem Thema aus der Wissenschaft hört.

Uwe Laub: Sturm. Heyne, München. 400 S., 14,99 Euro.

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.com/watch?time_continue=4&v=Xsa8mOXdV_s

Die Erdbebenwaffe – Anleitung nach Nikola Tesla

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com/watch?v=uN9xLiTtHUg

Doku ZDF nano – Geisterwolken Düppel

 

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be.com/watch?v=259Ns3ZwDVk

Der Staat Grillt seine Bürger – mit einer Mikrowellen Waffe

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e.com/watch?v=zG_RKpZsGlU

Mikrowellenstrahlung kann als Waffe eingesetzt werden | 26.12.2018 | http://www.kla.tv/13585

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outube.com/watch?v=JEpJNRCAlbo

Macht über das Wetter – Wettermanipulation ist real!

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SMARTER DIGITALER „BULL-SHIT“

siehe auch „5G“ – „Die Mikro-Wellen-Waffe“

Totale Überwachung mittels 5G- und WLAN-Technologie | 26.12.2018 | http://www.kla.tv/13584

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/26/deutsche-wollen-kein-vernetztes-zuhause/

Deutsche wollen kein vernetztes Zuhause

Die Deutschen lehnen ein vernetztes Zuhause ab. Nur eine kleine Minderheit will vernetzte Gegenstände kaufen.

Die Hälfte der deutschen Verbraucher will einer Umfrage zufolge kein mit intelligenten Geräten vernetztes Zuhause. Nur neun Prozent würden auf jeden Fall sogenannte Smart-Home-Produkte bei sich einsetzen, wie die am Mittwoch vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) veröffentlichte Befragung ergab.

Von den Verbrauchern, die kein Interesse an ferngesteuerten Haushaltsgeräten haben, sehen die meisten keinen Mehrwert, sorgen sich um Datenschutz und Hacker oder finden die Technik zu teuer.

Der vzbv ließ Ende Oktober gut 1000 Internetnutzer befragen. Davon gaben 57 Prozent an, dass sie „ziemlich genau“ wüssten, was Smart Home bedeutet. 49 Prozent der Befragten haben demnach aber kein Interesse daran.

„Obwohl die Vernetzung des Zuhauses mit intelligenten Geräten zunimmt, stehen viele Verbraucher dem Smart Home kritisch gegenüber“, erklärte der Verbraucherschützer Thomas Engelke.

Der Verband spricht sich für klare Haftungsregeln aus, wer etwa bezahlt, wenn bei einer Fehlprogrammierung Heizungsschäden entstehen oder der Kühlschrank auftaut. Software-Updates sollten zudem in regelmäßigen Intervallen und über die gesamte Lebensdauer des Gerätes zur Verfügung gestellt werden. Zwei Jahre reichen dafür laut vzbv nicht aus. Smart-Home-Geräte, die Energie einsparen sollen, müssen sich rechnen und dürfen unter dem Strich für die Verbraucher nicht zu Zusatzkosten führen, fordert der Verband.

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Download als pdf:
Werner Altnickel, Die wahre Ursache der Katastrophe von Tschernobyl, MAGAZIN 2000plus / Nr. 317

 

Eine kurze Dokumentation auf Englisch, die darlegt, wie HAARP konzentrierte Radiowellen in die Ionospäre schickt, um das Wetter zu ändern und möglicherweise Erdbeben auszulösen. Die Abkürzung HAARP steht für „High Frequency Active Auroral Research Program“. MAn sollte beachten, daß es eine ähnliche Anlage in Norwegen (ICE CAT) gibt.
Ein kurzes Video, das die Gefährlichkeit von HAARP illustriert.

Die Anlage „ICECAT“ oder EISCAT in Norwegen nahe Tromsö. Genau das Gleiche  wie HAARP, nur etwas kleiner
So sieht das aus, wenn Eiscat gerade mal Experimente macht. Nicht sehr vertrauenerweckend, oder?

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siehe „HAARP

siehe auch „Geo-Engineering“ – „WETTER-MANIPULATION“

auch „DIE URSACHE von TSCHERNOBYL“

auch  „Die GRÜNEN und MERKEL..

siehe auch „WETTER-EXPERIMENTE in LYNMOUTH“

siehe auch mehr  „David KEITH“ – „SOLARES GEO-ENGINERING“

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siehe auch „GEO-ENGINEERING liegt in der LUFT“

com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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e.com/watch?v=4h1tB5-0q9E

Wird unser Wetter manipuliert?

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Über 70 Jahre „Wetter-Manipulation“

 

Wetter-Modifikation

Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Tronnier“ Teil 1

Minuten: 3:00  >>>“1974″<<< „Weather  and Climate-Modifikation“ „New-York“  – „NOAA“ „National Oceanic and Atmospheric Administration“ deutschNationale Ozean- und Atmosphärenbehörde“
Minuten: 9:15  >>>“1927″<<<„August Wendler“ – „Das Problem der technischen Wetter-Beeinflussung“ – „Das FAUSTISCHE STREBEN ließe sich nicht aufhalten“???!!!?!

Minuten : 13:40 – „angewandte Meteorologie“ – „Enstehung von Wolken“ – „Physikalische Hydrodynamik“ mit Anwendung auf die dynamische Meteorologie
Minuten: 17:47 – >>>“1968″<<<„The Weather Changers“ –  „D. S.  Halacy“

 

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Geschichte der Wetter-Manipulation von „Dominik Tronnier“ Teil 2

Minuten – „Weather  and Climate-Modifikation“– „Bayers“
Minuten 1:49 –  „13 November  1946“ – „Experimental-Flug mit der Trocken-Eis-Methode“ – „New York“- „künstlicher Schnee-Fall“
Minuten: 3:02 – „Walther Nernst“ – „Irving Langmuir“- italienischen Radio-Piomier „Marconi“ 1922 – „Silberiodid-Methode“
Minuten 4:02 – „Spiegel“ –  „1948/49   „Aus den Wolken gefallen“ – 1947 „Kurt Hiehle“ –  „Vom kommenden Zeit-Alter der künstlichen Klia-Gestaltung“ – Heidelberg
1947 – „General-Electric“ – USA – „Projekt Cirrus“ – Versuch Hurrican zu steuern – „Project Stormfury“ – Beeinflussung von Blitzen „Projekt Skyfire“
Minuten: 7:00 – „Irving Langmuir“ – „Vincent Schaefer“ – „Bernard Vonnegut“ – „US Advisory Commitee on Weather Control“  „13 August 1953“ –  1960  „Project Whitetop“ in „Missouri“

Minuten 9:54 – >>1950<<< TIME – „Irving Langmuir“   „Kann der Mensch die Atmosphäre lenken“

Minuten: 11:28 – „Project Cirrus“ – ZAHL „4“ in die „Wolken-Decke“ geschrieben  – „Cloud Physik – Cloud Seeding“ 1962 – „Radio-Sonde“ – „Weather Modifikation“ – „Silberiodid-Generator“ – „Ökologische Bedenklichkeit des „Fall-OUTS“ >>>1968<<< „National Conference on Weather-Modifikation“ in „New York“  -„Albany“

 

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Trannier“ Teil 3

„NOAA“ – Hurrican – ferngesteuerte Drohnen„MONSANTO-Chemical-Company“ in „Wolken-Mess-Technik“ eingebunden   – „israelisches Mess-Flugzeug“
Minuten 4:58 – „Beeinflussung von Cumullus-Wolken und Nebeln“ – „NOAA“ – „Nebel-Auflösung“ 1938 – „Arnett Dennis“  – „Stormy Weather Group“ – „Project Stormfury“  – „künstliche Wolken“
Minuten 10:33 – London – FIDO –  künstliche Nebel  1943 – „Flying through the fire“

Hurrican“ – „Königs-Disziplin“ – „Beeinflussung von Hurricans“ – „Project Stormfury“
Beeinflussung von Blitzen „Projekt Skyfire“ – NASA

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von „Dominik Tronnier“ Teil 4

„Nebel-Auflösung“
Russland: Wetter-Modifikation seit 1924 – – – 1932  Institut für „künstlichen Regen“ – „Einfluss elektrischer Felder auf Wolken“ – 1934 „Wie Wolken durch aufgeladene Partikel beeinflusst werden“1970 „Konferenz über Wolken-Physik und Wetter-Modifikation“ – „Aerosol-Forschung“ – – – „Wald-Brände mit künstlichem Regen bekämpft
Minuten 11:00 – „BR“ berichtet über Tschernobyl  und die „Hoch-Frequenz-Raketen-Abwehr-Anlage“
China: „Schön-Wetter-Manipulation“
2013 – Brüssel

BÜCHER zu GEO-Engineering

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tube.com/watch?v=CH5GBuoA7f0

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 1  von 5

WETTER-WAFFE“ – Niemand? wüsste das ein KRIEG begonnen hat

„Katrina“ –  „Wetter-Waffe“ – Erdbeben – „Flut-Welle“ – Ändern des „Jet-Streams“
2008 –  Versuch einen Blitz auslösen – Weather Warfare –  Gewitter KONTROLLIEREN – „Wetter-Modifikation“ – Tesla  1891  „Wetter-Kontrolle“ mit Hilfe von extrem Niedrigen Frequenzen „ELF-WELLEN“ – Bässe –  in die IONOS-PHÄRE schicken

 

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e.com/watch?v=YMn6aimDgfQ

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 2  von 5

RADIO-WELLE –  „aufgeheizte Athmosphäre“ kann „Jet-Stream“ verändern
Juli 1976 – „Russischer Specht“ – „ELF-Wellen“ über Athmosphäre – Dürre – Anomalie des „Jet-STREAM“ von 1988 bis 1992 – geheimnissvolles „Hoch-Druck-Gebiet“
USA – „HAARP“ – Alaska –  „High Frequency Active Auroral Research Program“ – MANIPULATION der IONOSPHÄRE – „HAARP“ hat das WETTER den „JET-STREAM“ verändert – „WASSER-BEWEGUNG“ wird verändert  -WOLKEN lösen sich auf

 

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ube.com/watch?v=6NiVp45QPag

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL  3 von 5

„ELF-WELLEN“ – „HAARP“ lässt die WOLKE verschwinden – Norwegen TROMSÖ „WETTER-ANOMALIEN“

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ube.com/watch?v=UHbnCI1fGb4

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 4  von 5

„WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULLUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

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tube.com/watch?v=QQ-O3VacEVU

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 5  von 5

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https://www.facebook.com/Amokalex

„MON-SATANS-ARSCH-KRIECHER“ „BILL GATES“ ein ÜBLER ÜBLER SKRUPELLOSER MISSETÄTER WIDERLICHSTEN ABSCHAUMS

https://prepforthat.com/harvard-scientists-block-suns-rays/?fbclid=IwAR1eFzEAscRdsIbP8iEHJH1TiWcfGl9waVS1b_CUttVhsbRwaYpuWJsIN4o

Bill Gates, Harvard, To Begin Blocking Sun In Spring Of 2019

Harvard scientists intend to block out the sun’s rays from earth as a way to defeat climate change. The geoengineering project is an attempt to cool the earth’s overall temperature.

I’m not kidding, this is real.

The name of the project is SCoPEx, or, Stratospheric Controlled Perturbation Experiment, and it will cost roughly $3 million for initial testing. By “testing,” that’s to say that this is no longer a concept, it’s a real thing.

If you are wondering where all the money for this project is deriving from, look no further than Microsoft co-founder Bill Gates.

And yes, we reported on Harvard’s ambition to throw shade at our sun months ago, but we hoped that somehow rational minds would prevail.

They aren’t prevailing, so all aboard.

Harvard Blocking Sun Concept Uses Balloon

The Harvard scientists will launch a maneuverable balloon into the stratosphere above the United States southwest region. The balloon will then programmatically release calcium carbonate into the stratosphere. The initial test is slated for the spring of 2019 (so yes, within a year).

Scientists are basing the working concept on past volcanic eruptions, namely, the massive eruption of Pinatubo in the Philippines in 1991. Pinatubo’s eruption blew 20 million tons of sulfur dioxide into the stratosphere. As you likely guessed, that sulfur dioxide formed a coating around the earth and caused a universal lowering of the earth’s core temperature (specifically, the earth cooled 0.5 °C as a result of the sulfur dioxide coating).

Climate Change Hysteria Is Propelling Geoengineering

Let’s be honest, evolution based on science isn’t always bad. Pharmaceutical drugs save lives. Doctors inappropriately prescribing and over-prescribing pharmaceutical drugs damage our society (see the antibiotic collapse, the opioid addiction issue, and SSRI medications and Ritalin being linked to mass shootings).

Geoengineering probably has good features, like helping to produce rain for drought-stricken farmers.

But blocking the sun based on a controversial climate change ideology? And yes, see the Paris riots if you don’t think climate change policies are controversial.

As it stands, blocking the sun is now an acceptable concept by world leaders. And for that, we should all be fearful.

Today’s media have given the sun a bad name. It kills us with skin cancer. It warms the earth…too much. But the sun’s the only reason we are here, so maybe “science” should slow its roll a bit before we decide to manipulate the sun’s rays.

Bypass Censorship. Join 1000’s, Subscribe Today

Most world governments are zoned in on reducing greenhouse gas emissions or extracting CO2 from the atmosphere. These two concepts are commonly pitched in unison with higher taxation (again, Paris, Paris…). That’s what the entire the Paris Agreement debacle involved. The concept of blocking out the sun is newer to the spectrum of acceptable absurdity to stop “climate change.” The concept has been around for decades, but its largely been dismissed even by the most climate change oriented of government officials and scientists.

Pictured below is one of Harvard’s illustrations of our evil sun being blocked.

harvard block sun climate change

 

Computer Models Have No Idea The Consequences Of Blocking The Sun

Worse more, computer models have no idea what will happen once they start testing the theory. Hence, the “controlled experiment” using calcium carbonate particles.

Will this result in more rain? Less rain? Dearth farmlands? More fires? A zombie apocalypse? Who knows? They don’t.

If you watch the news, you probably think the sun just serves to burn humans alive. But the sun actually does some pretty important stuff, like fuel all life on earth.

A recent Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report estimates for the reduced price of $10 billion per year, we can reduce the global temperature by 1.5 degrees Celcius.

Zimbabwean villages may dry up into famine and drought or flood away in biblical rains, but at least the evil sun will be tamed by scientists who “are pretty sure” they know what’s up.

Bill Nye The Science Guy pitched that he wanted to load up our oceans with ping pong balls as a way to reflect the sun back to..the sun? I’m not sure, maybe Nye is talking about bubbles, or ping pong balls, I can’t keep up with such absurdity.

But for these Harvard scientists, the concept of reflecting the sun back to the sun is just not efficient enough. So now we are at the point of just blocking it all together.

Maybe once the sun is blocked and nuclear winter sets in, we can all breath a course sigh of relief. The sun’s been attempting to kill us now for 40 years. Finally, we will be in the safety and comfort of complete darkness and famine. At least you’ll not need anymore sunscreen.

Author: Jim Satney

PrepForThat’s Editor and lead writer for political, survival, and weather categories.

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http://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken –
Geht es dabei auch um das Versprühen von Impfstoffen im Nanomaßstab?

Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“ (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering. Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Eine gute Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie [hier]. Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to ‚geoengineer‘ climate„.

Der Milliardär Bill Gates ist natürlich alles andere als auf den Kopf gefallen und dürfte vermutlich auf die grandiose Idee gekommen sein, dass sich in die chemischen Wolken auch wunderbar Impfstoffe im Nanomaßstab mischen lassen. Auf diesem Weg könnte man schließlich die Menschen zwangsimpfen, ohne dass die jeweiligen Regierungen diese unbequeme Entscheidung (Zwangsimpfung) politisch durchsetzen müssten, was ihnen viel Unmut bei ihren Wählern einbringen würde. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhielt so dann auch den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. „Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt zur Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen“, heißt es auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Daher verwundert es uns auch nicht sonderlich, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das ebenfalls zu den Helmholtz-Instituten gehört, dem Umweltbundesamt am 27.07.2004 schriftlich mitgeteilt hatte, dass „absichtlich erzeugte CHEMTRAILS“ „jeder sachlichen Grundlage“ entbehrten. Wenn dem wirklich so wäre, warum hat dann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, noch nicht geantwortet? Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine „Chemtrails“ gäbe. Doch der tägliche Blick in den Himmel verrät uns, warum sich das DLR so schwer mit der Beantwortung unserer Frage tut. Das Versprühen von „Chemtrails“ ist nämlich heute mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

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https://www.allenandunwin.com/browse/books/general-books/current-affairs-politics/Earthmasters-Clive-Hamilton-9781743312933

Earthmasters

Playing God with the climate

Clive Hamilton
AUD $24.99
9781743312933.jpg
Availability: Print on demand

What if there were a magic bullet to fix our ailing planet? What if it meant seizing control of Earth’s climate? Clive Hamilton investigates the huge risks of reaching for desperate measures to save the planet, explains the science accessibly and uncovers the worrying motives of those promoting them.

‚As we collectively contemplate upping the ante on the same arrogant logic that created the climate crisis, we could ask for no wiser nor more trustworthy guide than Clive Hamilton. A dazzling, multilayered exploration of the strange and terrifying world of geoengineering.‘ – Naomi Klein, author of The Shock Doctrine

While Washington, London and Canberra fiddle, the planet burns. It has become painfully clear that the big democracies won’t take the hard decisions to halt climate change. Climate scientists now expect the worst, and they’re considering a response which sounds like science fiction: climate engineering.

This means large-scale manipulation of the Earth’s climate using grand technological interventions, like spraying sulphur compounds into the upper atmosphere to reduce the amount of sunlight reaching the planet, or transforming the chemistry of the world’s oceans so they soak up more carbon. The potential risks are enormous: disrupting the food chain, damaging the ozone layer, the loss of monsoon rains in Asia – the list goes on. It is messing with nature on a scale we’ve never before seen, and it’s attracting a flood of interest from scientists, venture capitalists and oil companies.

We have reached the end of the epoch of climate stability that allowed human civilisation to flourish, and the end of the era of ‚progress‘. Like an angry beast woken from a long slumber, climate instability is dangerous and resists efforts to control it. In his characteristically lucid and passionate style, Clive Hamilton spells out the implications for all of us.

‚I am in awe of what Clive Hamilton has done in Earthmasters.‘ – James Gustave Speth, author of Red Sky at Morning: America and the Crisis of the Global Environment

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http://www.sauberer-himmel.de/2013/03/02/die-geo-clique-gates-keith-caldeira/

So nennt Clive Hamilton in seinem neu erschienenen Buch „Earthmasters“ die drei Vorreiter des Geo-Engineering.

Demnach sind sich Bill Gates, David Keith und Ken Caldeira einig: Da Plan A (Reduktion der Treibhausgasemissionen) bisher nicht überzeugt hat, muss Plan B eingeleitet werden: Mithilfe von Geo-Engineering sollen die Sonne abgeschirmt und Wolken aufgehellt werden. Hierfür haben sich die Richtigen getroffen: zwei Geo-Engineering-Wissenschaftler, die Stammgäste bei politischen Beratungen und dem IPPC sind und Bill Gates, der Haupfinanzier von Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit ist.

Warum sich die „Geo-Clique“ so einig ist, Geo-Engieneering in großem Maßstab voranzutreiben, sollte nicht verwundern:

Zum einen ist Bill Gates Investor in David Keiths Start-Up-Unternehmen „Carbon Engineering Ltd.“.

Zum anderen steht Ken Caldeira als Erfinder auf der Gehaltsliste von „Intellectual Ventures„, ebenfalls ein Investitionsprojekt von Bill Gates. Dieses Unternehmen ist ganz zufällig Entwickler des „StratoShield„, einer „praktikablen, günstigen Möglichkeit“, um mithilfe von Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die globale Erwärmung zurückzuschrauben.

Und natürlich versprechen sich auch die großen Ölkonzerne wie Exxon Mobile und BP einiges vom Geo-Engineering. Denn mit der doch recht günstigen „Symptombehandlung Sonnenabschmirmung“ könnte man die Verbrennung fossiler Energieträger noch einige Zeit ungestört weiterführen – und so noch etwas länger immense Gewinne einfahren. Dass auch sie kräftig ins Geo-Engineering investieren, verwundert daher also auch nicht.

Damit wird immer deutlicher, dass eine Handvoll einflussreicher Menschen an den Schalthebeln in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ganz gezielt Einfluss auf das Schicksal der Erdbevölkerung, der Natur und unseren Planeten nehmen möchte – und dabei die fatalen Folgen völlig übergeht.

Lesen Sie mehr:

Auszug aus dem Buch „Earthmasters“

unsere Ausführungen zum weltweiten Vertuschungssystem

Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

„Weltklimarat“ (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

WELT ONLINE: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

Meinung Umweltschutz

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

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Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.
Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Klimawandel: Die große Co2-Lüge?

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels

Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: „Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig“ , so Otmar Edenhofer, der Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung. Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach für beendet erklärt.

Die Partei der Grünen , die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften. Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt.

800 wissenschaftliche Veröffentlichungen gegen die Co2-These

Schwarzenegger trotzt Trump – „Wir werden weitermachen“

Seit einer Woche beraten Vertreter aus fast 200 Ländern über die konkrete Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Verstärkung kam jetzt aus Hollywood. Arnold Schwarzenegger, Kaliforniens Ex-Gouverneur, warnt vor einem Klimakollaps.

Quelle: N24/Laura Fritsch

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als „Weltklimarat“ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.

Die Behauptungen der Klimamodellierer sind mit Vorsicht zu genießen

Dabei sollte die immer wieder vorgetragene Behauptung der Klimamodellierer schon misstrauisch machen: „Die wissenschaftliche Debatte über den menschengemachten Klimawandel ist beendet.“ Das ist an Hybris und Arroganz nicht zu überbieten und widerspricht jeglicher Definition von Wissenschaft. Als Beleg für die endgültige Treibhausgastheorie wird immer wieder vorgebracht: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Nachzulesen im Spiegel, wiederholt im ZDF in „Frontal 21“ und von Guido Knopps History. „97 Prozent!“ – da müssten doch alle journalistischen Warnsignale aufleuchten.

Zum Beispiel: 97 Prozent von wie vielen Wissenschaftlern? Und welche Wissenschaftler zählen dazu? Wer hat sie ausgewählt? Zweimal in den letzten beiden Jahren haben sich in Berlin die kritischen Wissenschaftler aus aller Welt getroffen, um ihre neuen Forschungen vorzustellen, die zu anderen Ergebnissen kommen als die IPCC– Macher und ihre Gläubigen. Doch dann glänzt das Potsdamer Institut durch Abwesenheit, kaum ein Bundestagsabgeordneter und kaum ein Journalist machen sich die Mühe, sich zu informieren.

„Eine unbequeme Wahrheit“: Film weitgehend fehlerhaft

Al Gore stellt eine neue Klima-Doku vor

Elf Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ folgt jetzt die Fortsetzung. In der Hauptrolle neben Al Gore: Präsident Donald Trump und seine Entscheidung, das Weltklimaabkommen von Paris zu kündigen.

Quelle: N24/Isabelle Bhuiyan

Ein weiterer Trick, der die Debatte ersticken soll, ist die Behauptung, dass der Einfluss des CO2 auf das Klima schon seit 150 Jahren bekannt sei. Damit wird auf den schwedischen Chemiker und Allroundwissenschaftler Svente Arrhenius verwiesen, der rein hypothetisch, ohne Beweise, davon ausging, dass CO2 das Klima erwärmen würde, was er allerdings für einen großen Segen für die Menschheit hielt. Außer Hochrechnungen haben die CO2-Klimaerwärmer bis heute nichts Handfestes zu bieten.

Die Basiszahlen für die Berechnungen des IPCC sind im federführenden britischen Institut der Universität Norwich vernichtet worden. Für seine die Welt aufrüttelnden Beispiele in seinem Film: „Eine unbequeme Wahrheit“ hat sich das Büro Al Gore entschuldigt.

Die Zahlen und Daten seien ungeprüft von der Münchner Rückversicherung übernommen worden, schrieb Roger Pielke jr. In der „New York Times“ vom 23. Februar 2009. Der Film wurde wegen seiner vielen Fehler übrigens vom High Court in England und Wales für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird. In Deutschland ist er immer noch Unterrichtsstoff.

Die Bepreisung von CO2 hat nichts mit Umweltschutz zu tun

Klimaziele setzen Deutschlands Wohlstand aufs Spiel

Deutschland verfehlt seine Klimaziele meilenweit. Unter ökonomischen Gesichtspunkten sei es unmöglich, die Versprechen umzusetzen, die die Regierung bis 2030 gegeben hat. Das geht aus einer Berechnung für das Wirtschaftsministerium hervor.

Quelle: N24

Gleichwohl baut die Bundesregierung samt Opposition auf dem Modell eines menschengemachten Klimawandels eine preistreibende Energiepolitik auf, die die deutsche Volkswirtschaft dreistellige Milliardenbeträge kostet. Dass sie damit zunehmend allein in der Welt steht, macht ihr nichts aus. Von der deutschen Öffentlichkeit fast unbemerkt haben sich beim letzten G8-Gipfel in Deauville Kanada, Japan, Russland und Frankreich versichert, dass sie an keinen Konferenzen mehr für ein Kyoto-Nachfolgeprotokoll teilnehmen werden.

Die USA wollen nur noch Beobachter schicken. Während die Berater der Kanzlerin in Klimafragen vom Potsdamer Institut noch an Szenarien basteln, wie in Zukunft das CO2 durch eine weltumspannende Behörde gerecht verteilt werden kann, was natürlich die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Landes mitbestimmt, verabschiedet sich der Rest der Welt so langsam aus diesem neuen babylonischen Turmbau, der die Zentrale Planungsbehörde der UdSSR marginalisiert hätte.

In den USA ist die CO2-Börse geplatzt, in Asien wurde sie gar nicht erst eingeführt, in Australien stürzen darüber Regierungen – nur in Europa und unter der Führung Deutschlands soll CO2 einen Preis haben. Es ist eine echte Luftnummer. Tragisch nur: Selbst wenn keiner mehr mitmacht, so sind die deutschen Parteien trotzdem entschlossen, die Bepreisung von CO2 durchzuziehen. Als Vorbild für die ganze Welt. Mit Energiewende und Umweltschutz hat das alles nichts zu tun.

Die Deutschen und die Angst vor dem Weltuntergang

Nigel Calder hatte dafür 1998 auch schon eine Begründung. „Am Anfang war die CO2- und Erderwärmungstheorie eine angelsächsische Erfindung, die nicht zuletzt von der Nuklearindustrie gefördert wurde, die für sich eine Wiederbelebung erhoffte. Aber dann wurde daraus mehr und mehr ein Szenarium für den Weltuntergang und das widerstrebt den nüchternen Angelsachsen. Da erinnerte man sich im IPCC: The Germans are best for doomsday theories“! Wenn es um den Weltuntergang geht, sind die Deutschen am Besten. So wurde die Klima-Treibhaus-Untergangstheorie den Deutschen übergeben. Ich fürchte: Nigel Calder hat hier auch wieder Recht.

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tube.com/watch?v=yn4M9-bnQ9o

Der Klima Schwindel  – Die C02 Lüge

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be.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag !

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be.com/watch?v=_c7BuX3I5gw

Rothschild Talks About Chemtrails – Geo Engineering – Weather Modification

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com/watch?v=RRdIx1p4MkA

Monsanto / Geoengineering / Aluminium / Bill Gates Foundation / Food / Environment – Long Read

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tube.com/watch?v=hSe2A49KMw0

Australian Professor Blows Whistle on Bill Gates & Geo Engineering

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/26/verwirrter-lauterbach-klimawandel-am-vulkanausbruch-schuld/

Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch Schuld?

Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD), Deutschland, Berlin, Bundestag, (67. Sitzung) , Abgeordnete führen Orientierungs­debatte zur Organspende, 28.11.2018 *** Prof Dr Karl Lauterbach SPD Germany Berlin Bundestag 67 session MEPs hold orientation debate on organ donation 28 11 2018

von Jouwatch
Wer werden wahrlich von Fachkräften regiert. Einer davon ist Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, natürlich Mitglied der SPD, und ein ganz schlauer Fuchs, der sich dem Klimawandel verpflichtet hat und ihn überall wittert – ob es regnet, oder schneit.

Hier seine jüngste Erkenntnis:

Vulkane gibt es bekanntlich länger als die Menschheit. Vielleicht aber wurde die Erde vorher von Aliens beherrscht, die dem Wetter was gehustet haben, vielleicht haben aber auch die Dinosaurier so oft und zu viel gekotzt. Hier noch ein schöner Kommentar von Kollege Roger Letsch:

Nicht im Lotto gewonnen? Gans im Ofen verbrannt, die Weihnachtstanne nadelt, der Riesling korkt, der Fußpilz juckt oder ein Vulkanausbruch mit Tsunami wie in Indonesien? Macht alles der Klimawandel! Fragt Karl Lauterbach, der muss es wissen, der ist in der SPD.
PS: Tipp an den Spiegel: Stellt Lauterbach ein. Dessen Lügengeschichten sind auch für eure „DOC“ nicht zu raffiniert.

Und hier noch eine sehr vernünftige Antwort auf den Lauterbach-Schwachsinn:

Sehr geehrter Herr Lauterbach,
manchmal ist Schweigen wirklich Gold, wie in diesem Fall, der ein überdeutliches Bild Ihrer Ahnungslosigkeit zeichnet, denn ein Klimawandel ist nicht ursächlich für einen Vulkanausbruch, sondern umgekehrt: Der Grund für eine Erruption liegt in einer Tiefe um 100 km unter der Erdoberfläche. Dort herrschen Temperaturen von 1000 bis 1300 °C. Dadurch dehnt sich schmelzendes Gestein aus und es entstehen s.g. Magmakammern. Die so entstehenden Gase erhöhen den Druck innerhalb der flüssigen Masse und das Magma steigt auf. wird der Druck zu stark, bricht ein Vulkan aus. Und genau DAS verändert das Klima. Unter anderem durch die Strahlungsbilanz und der Streuung von Sulfataerosole sowie Ruß- und Aschepartikel, die in die Atmosphäre gelangen. Eine weitere Rolle spielen auch Hitze und Abkühlung, die die Zirkulation beeinflussen. Also einfach mal nachdenken, bevor Sie Ihren Mac aufklappen, um einen solchen Unsinn in die Welt zu setzen. 

Der Beitrag erschien zuerst bei Jouwatch hier

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/27/unser-planet-verbrennt-wirklich-oder-nur-wegen-bewusst-falsch-ausgewerteter-proxidaten/

Unser Planet verbrennt – wirklich? Oder nur wegen (bewusst) falsch ausge­werteter Proxi­daten?

Brennt es? Bild: © Chris Frey

Helmut Kuntz
NoTricksZone hat kürzlich mit einem Artikel [1] an eine Klimastudie erinnert, in welcher der „Hockeystick“ angeblich belegt wurde, zu der Kritiker jedoch zeigen konnten, dass dieser „Beleg“ auf Datenmanipulation beruht. Da genau diese Studie im aktuellen (hoch alarmistischemn) IPCC Sonderbericht SR1.5 gleich am Anfang als ein Beleg zitiert wird, anbei eine Kurzfassug des NoTricksZone-Artikels.

Ein fingierter Hockeystick

Der besagte “NoTricksZone Artikel”:
NoTricksZone 13. December 2018:
[1] A Fabricated ‘Uptick’? Marcott’s 2013 Hockey Stick Graph Debunked By Marcott’s Own 2011 Ph.D Thesis referiert, wie Studienautoren aus Proxidaten zu Ergebnissen – hier eine Bestätigung der Hockeystick-Temperaturkurve – gelangten, obwohl die angegebenen Daten dieser Aussage (und weiteren in der Studie) eklatant widersprechen.
Trotzdem wurde diese Studie bisher nicht zurückgezogen. Im Gegenteil, sie wird von Klimaforschern und dem IPCC – zum Beispiel im aktuellen SR1.5 Sonderbericht – weiterhin zitiert.

Anmerkung: Der Autor hat in der folgenden Darstellung im Wesentlichen (orientierend übersetzte) Ausschnitte des Originalartikels von NoTricksZone verwendet und nur ab und zu erklärende Ergänzungen zugefügt. Die (fast durchgängigen) Zitate sind nicht extra kursiv ausgewiesen. Man möge dies aus Gründen der besseren Lesbarkeit entschuldigen.

NoTricksZone, Artikel: [1] Unmasking Marcott’s “Uptick”
Die besagte Studie listet in ihrer Zusammenfassung (Summary):
Marcott et al., 2013 [2] (in grober Übersetzung): Eine Rekonstruktion der regionalen und globalen Temperatur der letzten 11.300 Jahre
… Temperaturrekonstruktionen der letzten 1500 Jahre deuten darauf hin, dass die jüngste Erwärmung in dieser Zeit beispiellos ist. Hier bieten wir eine breitere Perspektive, indem wir regionale und globale Temperaturanomalien der letzten 11.300 Jahre aus 73 global verteilten Datensätzen rekonstruieren. Auf die frühe Holozän (vor 10.000 bis 5000 Jahren) Wärme folgt eine Abkühlung von ~0,7°C durch das mittlere bis späte Holozän (vor <5000 Jahren), die in den kühlsten Temperaturen des Holozäns während der Kleinen Eiszeit vor etwa 200 Jahren gipfelt. Diese Abkühlung ist weitgehend mit einer Veränderung von ~2°C im Nordatlantik verbunden. Die aktuellen, globalen Temperaturen des letzten Jahrzehnts haben die interglazialen Spitzenwerte noch nicht überschritten, sind aber wärmer als während ~75% der holozänen Temperaturgeschichte. Die Modellprognosen des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen für 2100 übersteigen die volle Verteilung der Holozäntemperatur unter allen plausiblen Szenarien für Treibhausgasemissionen.

Bild 1 Hockeysticks aus [2] Marcott et al., 2013. Auszug aus Fig. 1. Comparison of different methods and reconstructions of global and hemispheric temperature anomalies. (E and F) Published temperature anomaly reconstructions that have been smoothed with a 100-yearcenteredrunning mean, Mann08Global (2), Mann08NH (2), Moberg05 (3), WA07 (8), Huange04 (36), and plotted with our global temperature stacks [blue band as in (A)].

[1]: In einem von RealClimate.org veröffentlichten Interview mit Marcott wurde anerkannt, dass der „Aufwärtstrend“ keine Rekonstruktion auf globaler Ebene darstellt, da er auf wenigen Proxy-Datensätzen beruht und keine statistische Signifikanz aufweist (Bild 2).

Anmerkung: Es wurde im Ansatz ein ähnliches Verfahren wie beim „Original“-Hockestick angewendet. Nachdem die Weiterführung der Proxidaten das (gewünschte?) Ergebnis nicht lieferte, wurde das „notwendige“ Ende – ein steiler Temperaturanstieg“ – durch Selektion der Daten und statistische Kunstgriffe „erzeugt“.

Bild 2 [1]

[1]: Trotz dieses eingeräumten Mangels an Belegen für den „Aufwärtstrend“ des 20. Jahrhunderts wude die Marcott et al (2013) „Hockeyschläger“ -förmige Kurve von anderen Autoren fast 700-mal zitiert.
Die gleichen 73 global verteilten Proxy-Temperaturaufzeichnungen, welche zur Herstellung von Marcott et al. (2013) verwendet wurden, wurden zwei Jahre zuvor in Shaun Marcotts Doktorarbeit an der Oregon State University vorgestellt.
Anmerkung: Der Haupt-Studienautor, Shaun Marcott, führte die grundlegenden Arbeiten der Studie von 2013 bereits zuvor in seiner Dissertation durch (Marcott 2011). Darin ist die Ausarbeitung natürlich wesentlich detaillierter dargestellt und auch die Daten hinterlegt. Allerdings ist das Ergebnis in der Dissertation trotz der gleichen Daten vollkommen anders, als zwei Jahre später in der Studie (2013) dargestellt.

Marcott, 2011: “ Spätpleistozän und Holozängletscher und Klimawandel”

Anmerkung: Nun bezieht sich die Beschreibung auf die Dissertation.
[1]: Interessanterweise weisen die meisten Diagramme keine Temperaturen auf, die sich bis zur rechten Y-Achse erstrecken, was darauf hindeutet, dass die meisten der 73 Proxy-Datensätze nicht das moderne Zeitalter umfassen und eine Analyse der relativen Temperaturunterschiede zwischen Vergangenheit und Gegenwart ausschließen.
Tatsächlich haben nur 32 der 73 Diagramme allgemeine Trendlinien, die sich im Marcott-Dissertationspapier auf „0 Jahre BP“ (Anmerkung: Before Present, also vor der aktuellen Zeit) erstrecken. Der Rest endet irgendwo im späten Holozän (oder früher). Die 32 Rekonstruktionen, die sich bis zur rechten Y-Achse erstrecken, sind unten dargestellt.

Bild 3 [1] Die Temperaturproxis, welche in Marcott, 2011 [3] bis zur aktuellen Zeit reichen

Gleiche Daten, widersprüchliche Ergebnisse

[1]: Wie schon ein flüchtiger Blick auf die 32 Rekonstruktionen verdeutlicht, zeigte Marcott’s Dissertation aus dem Jahr 2011 nach einem bescheidenen Holozän-Abkühlungstrend keinen Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert.

Eine Zusammenstellung aller 73 Holozän-Temperaturtrends der letzten 11.300 Jahre ist in einem komprimierten Diagramm auf Seite 204 (Anmerkung: hier Bild 4) dargestellt. Beachten Sie, dass die große Amplitude von Änderungen, die Temperaturänderungen von mehreren Grad Celsius in den Proxy-Rekonstruktionen enthalten, durch viel kleinere, variable Bereiche ersetzt wurden (Zehntel Grad).

Bild 4 [1] Temperaturrekonstruktion in Marcott, 2011 (Dissertation) [3]

[1]: Im Gegensatz dazu zeigt die Studie von 2013 – unter Verwendung der gleichen Temperaturrekonstruktionen – den explosionsartigen Temperaturanstieg in der modernen Zeit, der von Klimaaktivisten populär gemacht wird (Bild 5).

Bild 5 Hockeystick aus [2] Marcott et al., 2013 (andere Darstellung in der Studie von Bild 1)
Bild 6 Die Verläufe von Bild 4 und von Bild 5 vom Autor übereinander kopiert. Anm.: Der Verlauf Bild 5 (Rot) wurde vom Autor aus der violetten Linie von Bild 5 nachgezeichnet

[1]: Auf diesen krassen Widerspruch zwischen Marcotts Veröffentlichungen von 2011 und 2013 wies Professor Paul Matthews in einem von der Zeitschrift Science veröffentlichten Kommentar hin:

Bild 7 Einspruch von Professor Paul Matthews zu den Thesen von [2]. Quelle: Image Source: Science [1] Link: Science

Grobe Übersetzung (Text, Bild 7)
Kurzkommentar zu „Rekonstruktion der regionalen und globalen Temperatur in den letzten 11.300 Jahren“
Paul Matthews, School of Mathematical Sciences, Universität Nottingham, Großbritannien, 16. März 2013
… Dieses Papier enthält mehrere Grafiken, die langsame Temperaturschwankungen in den letzten 10000 Jahren zeigen, gefolgt von einem rapiden Anstieg im 20. Jahrhundert. Dieser Aspekt des Papiers wurde überraschenderweise von Klimaaktivisten und Journalisten begeistert aufgenommen. Es ist jedoch klar, dass dieses Ergebnis falsch ist. Beachten Sie die folgenden Punkte:
1. Die Proxy-Daten in der beiliegenden Excel-Datei zeigen im 20. Jahrhundert keinen dramatischen Anstieg. Dies kann einfach durch Zeichnen der gelieferten Daten überprüft werden.
2. Die Abbildungen S5 und S6 zeigen überhaupt keinen Aufschwung.
3. Die Doktorarbeit des Erstautors verwendet die gleichen Datensätze und stellt ähnliche Diagramme dar, ohne jedoch einen starken Anstieg zu erkennen. Diese frühere, widersprüchliche Arbeit wird im Papier nicht zitiert.
4. In dem ergänzenden Material wird nicht erläutert, wie die Grafiken erstellt wurden. Die Mittelwertbildung der Proxy-Daten führt zu einem Diagramm, das dem in der Dissertation ähnelt, und unterscheidet sich stark von dem in der Arbeit. Warum wurde keine detaillierte Erklärung des Verfahrens gemeldet? Liefern die Autoren den verwendeten Code?

Jede dieser Aussagen würde ernsthafte Fragen über den Wahrheitsgehalt dieser Arbeit aufwerfen. Zusammengenommen lassen sie keinen Zweifel daran, dass die vorgelegten Ergebnisse falsch und irreführend sind. Das Papier sollte sofort zurückgezogen werden. Die Tatsache, dass ein so offensichtlich fehlerhaftes Papier veröffentlicht wurde, wirft ernsthafte Fragen über die Autoren, die Qualität des Reviewprozesses und die Handhabung des Papiers durch die Redakteure von “science” auf.

[1]: Marcott’s ausgewählte Rekonstruktionen zeigen wärmeren Temperaturen um 2 ° C während des frühen bis mittleren Holozäns
Interessanterweise zeigen die Rekonstruktionen bei der Temperatur, die Marcott 2011 sowohl für seine Doktorarbeit als auch für seine wissenschaftliche Arbeit von 2013 verwendet hat, dass:
(a) die Temperaturen im frühen bis mittleren Holozän im Durchschnitt um mehr als 2 ° C wärmer waren als heute und
(b ) Sie variierten im gesamten Holozän um mehrere
Grad Celsius statt nur um den Zehntelgrad, der sowohl in den Papieren von 2011 als auch von 2013 gezeigt wurde.

Von den 32 Rekonstruktionen, die sich in Marcotts Papieren auf die Y-Achse erstrecken, definieren 25 eindeutig die moderne oder gegenwärtige Temperatur relativ zur Vergangenheit. Die anderen 7 hatten keine modernen oder aktuellen Temperaturwerte, die im paper eindeutig definiert waren. Bei den 25 Rekonstruktionen, die einen Vergleich ermöglichten, wurden die ermittelten Spitzentemperaturen des Holozäns mit durchschnittlich 2,3 ° C wärmer als heute ermittelt. Dieses Ergebnis widerspricht völlig den Behauptungen von Marcotts Papier von 2013.

Beispiele der wärmeren, als heutigen Aufzeichnungen

[1]: Vielleicht hat Marcott den Inhalt der von ihm referierten Papiere nicht genau genug untersucht. Hätte er dies getan, hätte er vielleicht bemerkt, dass bei Rodrigues et al., 2009 die derzeitige Temperatur in der iberischen Region bei 15 ° C liegt, was etwa 1 ° C kälter ist als während der Kleinen Eiszeit (16 ° C) C) und 4 ° C kälter als die Spitzentemperatur des Holozäns .

Bild 8 [1]

Isono et al. (2009) berichten, dass die „gegenwärtige“ Temperatur 16,7 ° C beträgt, aber die Spitzentemperatur des Holozäns 21,4 ° C betrug, was bedeutet, dass die Temperaturen im Nordpazifik vor etwa 7000 oder 8000 Jahren etwa 5 ° C wärmer waren.

Bild 9 [1]

Sogar eine Grafik, die anfänglich einen deutlichen Temperaturanstieg in der Neuzeit zu unterstützen scheint (ein „Aufwärtstrend“) wie Nielsen et al. (2010) sagt tatsächlich, dass der Holozän-Peak 4 ° C wärmer war als der heutige Mittelwert in der Studie.

Bild 10 [1]

Wie Bendle und Rosell-Mele, 2007 (Bild 11), hervorheben , könnte die Amplitude früherer Temperaturänderungen innerhalb von Jahrhunderten bis zu 10 ° C betragen. Dies scheint der Behauptung zu widersprechen, dass die Holozän-Temperaturvariabilität viel weniger ausgeprägt war (einige Zehntel Grad über Jahrtausende).

Bild 11 [1]

Bemerkenswert ist, dass keine der untersuchten Rekonstruktionen die Behauptung stützt, dass moderne Temperaturen ungewöhnlich hoch oder beispiellos sind.

Wenn die Beweise aus dem Paläoklima keinen kürzlich ausgesprochenen „Aufwärtstrend“ unterstützen, woher kommt er?

[1]: Marcott selbst hat eingeräumt, dass der „Aufwärtstrend“ des 20. Jahrhunderts nur auf „wenigen“ Rekonstruktionen beruht, die weder global repräsentativ, noch statistisch robust sind. Das wirft die Fragen auf:
1. Welcher Datensatz wird verwendet, um die Darstellung eines ausgeprägten Temperaturanstiegs zu rechtfertigen?
2. Wurde das „Uptick“ hergestellt?
3. Auf welcher Grundlage veröffentlichte die Zeitschrift
Science die Ausgabe 2013 eines Papiers, dem ein früheres Werk desselben Autors widerspricht?
Anmerkung: Im Originalartikel kommt nun eine Listung der Studien mit den (interessanten) Proxigrafiken, welche alle zeigen, dass der (re-)konstruierte Hockeystick daraus nicht abgeleitet werden kann.

Wie geht es mit den Daten weiter?

[1]: Allein in den letzten Jahren wurden hunderte (neue Studien) von Menschen veröffentlicht, die zeigen, dass der Großteil des Holozäns um 2-5 ° C wärmer war als heute.
Beginnen Sie mit diesen Links unten. Wir aktualisieren regelmäßig. Die Links sind auch dauerhaft auf unserer rechten Seitenleiste zu finden („450 Diagramme ohne Erwärmung“ 1 und 2).
~ 300 Grafiken von 2017 und 2018
~ 300 Grafiken aus den 2000er Jahren bis 2016

Damit ist die Zitierung aus dem „NoTricksZone”-Artikel zu Ende.

Ergänzende Zitate aus einer vergleichbaren Rezension zur Marcott-Studie (2013) von „kaltesonne“

kaltesonne 17. April 2013: [5] Nach drei Wochen erneutem Hockeyschläger-Alarm war der Spuk wieder vorbei und der Skandal perfekt: Wie Jungforscher Shaun Marcott die Medienwelt hinters Licht führte

Bild 12 Bild 4 in anderer Darstellung in der Dissertation (2011). “kaltesonne”: [5] Abbildung 5: Globale Temperaturentwicklung der letzten 2000 Jahre laut Marcotts Doktorarbeit 2011. Es fehlt die ominöse moderne Wärmespitze, das Herzstück des späteren Science Artikels.

kaltesonne”: [5] … Offensichtlich hat die Marcott-Truppe aber auch an den Originaldaten herumgedoktort, um die Wärmespitze herbeizuzaubern. Spürnasen wie Steve McIntyre fanden schließlich, was passiert war. Marcott nahm sich die „künstlerische Freiheit“ die Altersdatierungen unliebsamer Datenpunkte zu modifizieren, um die gewünschte Hockey Stick-Geometrie zu erhalten. Schauen Sie sich das mal an:

Bild 13 [5] Abbildung 7: Originaltemperaturdaten (rot) und was daraus nach phantasievoller Modifikation durch Marcott et al. wurde. Quelle: Climate Audit.

Niemand von den etablierten Fachpersonen und Medien bemerkte die Manipulationen

kaltesonne: [5] Ein Skandal und keine Folgen?
Der Skandal ist aufgeflogen und trotzdem scheint es keinen der ehemaligen Berichterstatter der Studie zu interessieren. Tagesspiegel, Stuttgarter Zeitung und Klimaretter haben noch immer ihren Originalartikel im Netz (Anmerkung: Auch heute, nach 15 Jahren noch), ohne Hinweis oder Addendum auf den sinnentstellenden Fehler. Die klimaalarmistische Gemeinde verstummte plötzlich und ging auf Tauchstation. Klimarealisten wie Ross McKittrick mussten die Lücke füllen und die Öffentlichkeit über die veränderte Sachlage in der Presse informieren.

Und heute nach ca. 15 Jahren, tut der IPCC im SR1.5 so, als gäbe es diese Kritik an der Studie nicht

In dem noch rechtzeitig vor dem gerade erst vergangenen Klimagipfel herausgekommenem – alarmistischen – Klima-Zwischenbericht SR1.5 des IPCC haben die vielen Autoren und beteiligten Wissenschaftler scheinbar immer noch nichts von den beschriebenen Ungereimtheiten (eher gravierenden Fehlern) festgestellt, beziehungsweise ignorieren sie einfach, weil deren Ergebnis zum Beleg der Alarmierung „erforderlich“ ist.
Gleich im Kapitel 1 am Anfang wird sie als Beleg angezogen:
SR1.5, Chapter 1: Framing and Context
Box 1.1: The Anthropocene: Strengthening the global response to 1.5°C global warming
Introduction
… Since 1970 the global average temperaturehas been rising at a rate of 1.7°C per century, compared to a long-term decline over the past 7,000 years at a baseline rate of 0.01°C per century (NOAA 2016,
Marcott et al. 2013). These global-level rates of human-driven change far exceed the rates of change driven by geophysical or biosphere forces that have altered the Earth System trajectory in the past …

Ein schöner Beleg, dass es dem IPCC in seinen Berichten nicht um die Darstellung von Wahrheiten geht.

Wie sehen es Klima(Folgen)Forscher vom PIK

Herr Rahmstorf konnte sich damals gar nicht genug über die in seinen Augen hohe Qualität dieser Studie auslassen. Das Ergebnis entsprach schließlich genau seiner “Vorstellung”. Zudem bestätigt es ja (in seinen Augen) auch die damals gerade abgeschlossene, große Proxyanalysesammlung Pages2k (die für den Autor nur bestätig, dass die Proxiqualitäten so schlecht sind, dass sie für historische Aussagen nicht angewendet werden können – siehe Anlage). Auch kann man auf seinem Blog nachlesen, wie Herr Rahmstorf die Ergenisse von Studien ignoriert, welche zeigen, dass in der Klimavergangenheit wesentlich höhere Temperaturschwankungen vorkamen (Bild 11).

Anbei Auszüge aus der damaligen Bewertung von Professor Rahmstorf in seinem Klimablog:
Stefan Rahmstorf, 17. Juni 2013:
[4] BLOG KlimaLounge Nah dran am Wandel

Paläoklima: Das ganze Holozän
Über die letzten Jahrzehnte haben zahlreiche Forscher in mühsamer Kleinarbeit viele Datenreihen z.B. aus Sedimentbohrungen in der Tiefsee gewonnen, analysiert, datiert, kalibriert usw. Nun haben Shaun Marcott und Kollegen erstmals 73 solcher Datenreihen aus aller Welt zu einer globalen Temperaturrekonstruktion für das Holozän zusammengefügt. Oder genau genommen zu vielen: sie haben rund zwanzig verschiedene Mittelungsmethoden ausprobiert und außerdem 1000 Monte-Carlo-Simulationen mit zufälligen Datierungsfehlern der einzelnen Datenreihen durchgeführt, um die Robustheit ihrer Ergebnisse zu belegen.
Um das Hauptergebnis gleich vorweg zu nehmen, es sieht so aus:

Bild 14 [4] Abb. 1. Blaue Kurve: Globale Temperaturrekonstruktion aus Proxydaten von Marcott et al., Science 2013. Gezeigt ist die RegEM-Version – nennenswerte Unterschiede zwischen den Varianten mit verschiedenen Mittelungsmethoden gibt es allerdings ohnehin nur gegen Ende, wo die Zahl der Proxyreihen abnimmt, wo der Verlauf aber aus instrumentellen Messungen gut bekannt ist. Rote Kurve: Globale Temperatur aus Messdaten (HadCRU). Grafik: Klaus Bittermann.

Vergleich mit PAGES 2k
Die verwendeten Daten unterscheiden sich von denen des PAGES 2k Projekts (nur Land-Daten) hauptsächlich darin, dass sie zu 80% aus Tiefseesedimenten stammen …

… Insgesamt ist die neue Marcott-Rekonstruktion weitestgehend unabhängig von und schön komplementär zu der PAGES 2k Rekonstruktion: Ozean statt Land, ganz andere Methodik. Daher ist ein Vergleich zwischen beiden interessant:

Bild 15 [4] Abb. 3. Die letzten zweitausend Jahre von Abb. 1 im Vergleich mit der PAGES-Rekonstruktion (grün), die in Teil 1 von uns näher erläutert wird. Grafik: Klaus Bittermann.

Wie wir sehen, ergeben beide Rekonstruktions-Verfahren konsistente Ergebnisse. Dass der Verlauf in den letzten eintausend Jahren praktisch identisch ist, ist übrigens auch eine weitere Bestätigung des „Hockeyschlägers“ von Mann et al. 1999 – siehe Teil 2 dieser Serie, Die Hockeyschläger-Debatte.
Entscheidend ist vielmehr, dass der rasche Anstieg im 20. Jahrhundert im ganzen Holozän einmalig ist. Ob das wirklich so ist, darüber wurde nach Erscheinen des Papers in den Blogs intensiv diskutiert. Denn die Proxydaten haben nur eine grobe zeitliche Auflösung – hätten sie es überhaupt erfasst, wenn es im Holozän schon einmal eine ähnlich rasche Erwärmung gegeben hat?
Ich halte es aus drei Gründen für praktisch sicher, dass es eine so rasche Erwärmung noch nicht gab:
Es gibt auch eine Reihe von hochaufgelösten Proxydaten über das Holozän, z.B. die Eiskerne aus Grönland und der Antarktis. Sie zeigen einen glatten Verlauf ohne eine frühere starke Erwärmung wie im 20. Jahrhundert. Hätte es eine solche
globale Erwärmung schon einmal gegeben, müsste man sie zumindest in einigen Datenreihen deutlich sehen, selbst wenn sie in der gemittelten Marcott-Kurve untergeht.
… Es gibt keinerlei Hinweise in den Forcing-Daten, dass ein solcher Klimaantrieb plötzlich aufgetaucht und wieder verschwunden sein könnte, und ich kann mir auch nicht vorstellen, was der Mechanismus gewesen sein sollte …

Schlimmer geht`s nimmer

Ein NGO, Climate Analytics, führt im WEB einen sogannten „ClimateActioTracker“, welcher Temperaturprojektionen anzeigt. Man ahnt, welche Institution die Daten „speist“, es ist das PIC, welches auf deren Homepage als „Collaborateur“ gelistet ist.

Bild 16 Temperaturszenarien des ClimateActionTracker

Fügt man die Temperatur-Verlaufsdaten von Marcott at al. (2013) und die des ClimateActionTrackers zusammen, dann „verbrennt“ die Welt demnächst wohl tatsächlich.

Bild 17 Verlauf Marcott at al (2013) und ClimateActionTracker Projektion Baseline. Vom Autor zusammengestellt

Nun stellt sich die Frage: Wer glaubt solchen Darstellungen, gegenüber denen die Vorhersagen von Zukunfts-Grausamkeiten im Alten Testament fast als „Kinderkram“ erscheinen?
Zum Beispiel die Redaktion der Tageszeitung des Autors: Auf eine Anfrage zu den Datenquellen ihrer während des Klimagipfels (ausschließlich) höchst alarmistischen Kommentare kam die Antwort der Redaktion, dass Angaben von diesem ClimateActionTracker übernommen wurden.
Wenn es das PIK simuliert und der IPCC nicht widersprochen hat, kann es ja niemals falsch sein? Gott verweigerte den Menschen damals den Apfel vom „Baum der Erkenntnis“, damit sie nicht gescheiter würden. Der Ökogot muss nichts verweigern, seine Anhänger machen es freiwillig.

Klimapropaganda in den „Öffentlich-Rechtlichen“

Etwas abweichend, aber zum Thema Propagand passend, ein Trailer des BR. Ein Wissenschaftserzähler wechselt sich dort bei der Klimapropaganda inzwischen mit Harald Lesch ab.
Im Trailer geht es um den wieder einmal „immer schneller“ steigenden Meeresspiegel.
BR, Sendung: Gut zu wissen
Land unter – Meeresspiegel steigen immer schneller. Dass die Meeresspiegel weltweit ansteigen, ist nichts Neues. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass das offenbar viel schneller passiert als bislang angenommen. „Gut zu wissen“ erklärt warum.

Bild 18 Screenshot von der BR Mediathek. Link zum Trailer: BR Mediathek

Erklär-Stichworte in der Sendung:
BR, Sendung: … Die Malediven gehen unter … weil es so warm ist, taut das Grönlandeis seit ein paar Jahren fast auf der gesamten Fläche an … und es wird noch schlimmer werden, wenn irgendwann das Festlandeis am Südpol, also in der Antarktis schmilzt … das Festlandeis könnte dann schneller nachrutschen und im Meer schmelzen … CO2 muss reduziert werden … denn irgendwann ist es soweit und dann schmilzt das Grönlandeis komplett und dann steigt der Meeresspiegel um 7 m …

Damit endet die „Information“. Außer alarmistischen Statements und Schlagwörtern ist keinerlei wirkliche Detaillierung zum Thema, schon gar nicht eine kritische, oder zur eigenen Meinungsbildung anregende, enthalten.

Diese deshalb kurz nachgeholt:
„Immer schnellerer Pegelanstieg“: Bezug genommen wird wohl auf die in den folgenden Rezensionen analysierte Pegelalarm-Studie:
EIKE 7. März 2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 2 und Abschluss)
EIKE 06.03.2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 1)
EIKE 01.06.2017: Der Meerespegel steigt drei Mal so stark an – ohne dass sich an dessen Verlauf etwas verändert hat
Judit Curry: Sea level rise acceleration (or not): Part IV – Satellite era record
„Malediven gehen unter“: Sie denken in Wirklichkeit gar nicht daran „unterzugehen“. So ist es inzwischen von vielen Wissenschaftlern – und vor allem auch mit dem aktuellen Seepegelverlauf – belegt. „Unter“ gehen sie ausschließlich in entsprechend parametrierten Computersimulationen:
EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen

EIKE 18.10.2016: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?
EIKE 17.09.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven
Dass das Grönlandeis – und das der Antarktis- komplett schmilzt, kann natürlich passieren. Falls es dazu käme, dauert es allerdings mehrere Tausend Jahre. Aktuell nimmt das Eis in der Antarktis jedoch eher zu:
kaltesonne:
Neuer Kälterekord in der Antarktis: fast minus 100 Grad (4.7.2018)
EIKE 14.03.2017: Auch das Antarktiseis schrumpft – aber nur partiell – und nur im Sommer!
kaltesonne: Alfred-Wegener-Institut: Ostantarktischer Eisschild ist stabil und wächst sogar leicht an (5.5.2015)

Um den „erforderlichen“ Untergang trotzdem zu erreichen, propagiert das PIK die „Gletscher Rutsch-Hypothese“. Nur mittels dieser Hypothese lässt sich eine Verringerung des Anatarktischen Festlandeises überhaupt simulieren:
ntv, 22. Mai 2017: Kettenreaktion teilweise im Gang Düstere Prognosen fürs Antarktis-Schelfeis
Selbst wenn Schelfeis zum Teil auf dem Wasser schwimmt, hat es fatale Folgen, wenn es schmilzt: Inlandseis fließt dann schneller ab. In der Antarktis hat dieser Vorgang bereits begonnen – und könnte sich dramatisch beschleunigen …
Forscher des Potsdamer Institutes für Klimafolgenforschung haben berechnet, wie es bei einem unverminderten Klimawandel um das Filchner-Ronne-Schelfeis und die dahinterliegenden Eisströme steht. Das Ergebnis: Innerhalb von 200 Jahren könnte der weltweite Meeresspiegel um bis zu 40 Zentimeter steigen.
Was man sogar anhand des ntv-Alarmartikels herauslesen kann: Selbst das über-alarmistische PIK simuliert hier einen Pegelanstieg, der weit unter allen alarmistischen Szenarien liegt (20 cm in 200 Jahren ist fast in der Größenordnung des natürlichen Anstiegs [7]).

Ob dann allerdings die (simulierte) Erwärung wirklich kommt, steht in den Sternen. Viel wahrscheinlicher beginnt bald die nächste – bereits überfällige – Eiszeit. In den Klimasimulationen ist diese nur nicht einprogrammiert, im Erdklima jedoch seit einer Million Jahren:
EIKE 25.12.2016: Man sollte schon langsam an die nächste Eiszeit denken, denn wenn die neuesten Hypothesen sich als falsch erweisen, kann sie schnell da sein

Was zeigt das Video allerdings wieder? Es ist leider nicht so, dass eine Ausbildung in MINT-Fächern wirklich gegen Alarmismus hilft, wie es viele EIKE-Blogeinträge meinen.
Der Redakteur des Videos ist studierter Physiker. Er weiß also bestimmt zwischen Simulation und Messergebnissen zu unterscheiden. Er weiß aber auch, mit welcher Darstellung man in Deutschland im öffentlichen Bereich am sichersten aufsteigt und viel Geld (und Ehre) verdient. Wie Herr Lesch und Herr Schellnhuber hat auch er sich deshalb ausschließlich dafür entschieden. Alle zeigen, dass man dann (und nur dann) fast schon „automatisch“ mit Arbeiten, Ehrungen, Posten und Geld regelrecht „beworfen“ wird.
Wie perfekt das funktioniert, wurde gerade erst an einer anderen Stelle präsentiert:
Achgut:
Claas Relotius oder: Der Spiegel lässt die Hosen runter

Die Diskussion der möglichen Wirklichkeit

Auf eines weisen alle Medien und „offiziellen“, bedeutet, von öffentlichen Geldern abhängigen, Klima(Folgen)Forscher mit Bedacht nicht hin: Dass an dem, das ganze Schreckensszenario alleine bestimmendem Forcingwert aktuell massiv „gerüttelt“ wird.

Sowieso gibt es in Deutschland seit vielen Jahren eine konsequente Unterdrückung kritischer Meinungen (nicht nur) zum AGW-Klimawandel. Eine GRÜNE „Vorzeigedame“ sagte es ganz deutlich, was sie davon hält, wenn jemand es wagt, Klimadogmen in Frage zu stellen:
EIKE 11. Dezember 2017: Bärbel Höhn beschwert sich, dass Herr Kachelmann Fakten über den Klimawandel erzählt
Eine Regierungsberaterin vermittelte es über ihre Homepage:
EIKE 09.04.2017: Klima-Lügendetektor:
Wer der Bildzeitung sagt, Eisbären würden nicht durch den Klimawandel sterben, ist ein schlimmer Demagoge
Und eine Umweltministerin (Frau Hedricks) wusste sogar, dass es in Deutschland gar keine (von ihrer) abweichendeMeinung geben kann:
EIKE 27.03.2017:
Nee, bei uns gibt´s keine Klimaleugner

Dabei fällt mit der aktuellen Diskussion zum wirklichen Forcing das ganze Alarmgebäude in sich zusammen:
kaltesonne, 24.12.2018:
Die Sonne im November 2018 und die Sache mit der „Pause“
EIKE 17. Dezember 2018: Klimasensitivität –  Wer rechnet hier falsch ? 
[x] EIKE 21.02.2018: Und plötzlich wird die Zukunft glücklicher
Bei einem wahrscheinlichen Forcingwert in der Gegend von 1,5 … 1 Grad besteht keinerlei alarmistischer Anlass mehr. Sollten die dazu noch Recht behalten, welche eine Größenordnung von ca. 0,6 Grad vermuten, dann bleibt es nicht mehr als ein Rauschen im Mülleimer der Erdgeschichte.

Proxibilder Kontinente/Großregionen

Wer immer noch (wie beispielsweise Professor Rahmstorf vom PIK) glaubt, mit Proxis ließen sich (ausreichend genaue) Aussagen zur Klimahistorie ableiten, der sollte sich solche einfach ansehen, wie es der Autor gemacht hat:
Zum Beispiel in einer exemplarischen Sichtung von Temperaturproxis des größten, von Herrn Rahmstor gelobten, internationalen Proxi-Rekonstruktions- und Sammlungsprojektes, Pages2k:
EIKE
11.05.2016: [6] Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES2k
Das gilt nicht nur für Temperatur-, sondern auch für Pegelproxis. Dort allerdings weniger wegen fehlender Genauigkeit, sondern der Erkenntnis, dass das aktuell gemessene – und als AGW-alarmistisch publizierte – “Pegelwackeln” im historischen Pegelrauschen verschwindet:
EIKE 07.0
4.2016: Der Verlauf des Meeresspiegels im Holozän und seit 2.000 Jahren

Beispielhaft nun die TemperaturProxi-Globaldiagramme für die letzten 2.000 Jahre aus dem Pages2k-Projekt für einzelne Kontinente. Die “Farbspaghettis” sind die übereinander gelegten Temperatur-Proxikurven der gleichen Region. Dabei soll es sich um die besten Proxis handeln (Kritik dazu siehe [6]).
Daraus bitte ableiten, dasss:
ein so schneller und großer Temperaturanstieg wie aktuell noch nie in der Vergangenheit vorgekommen ist,
es noch nie (in den letzten 2000 Jahren) so warm war wie heute,
die Erde unaufhaltsam der “Selbstverbrennung” entgegengeht, da Temperatur-Kipppunkte bereits überschritten sind.

Bild 19 Antarctic. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 20 Arctic. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 21 Australien. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 22 Europe. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 23 Asia. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 24 NAmerica. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 25 SAmerica. Quelle: Pages2k-Viewer

Quellen

[1] NoTricksZone 13. December 2018: A Fabricated ‘Uptick’? Marcott’s 2013 Hockey Stick Graph Debunked By Marcott’s Own 2011 Ph.D Thesis

[2] Marcott et al., 2013: A Reconstruction of Regional and Global Temperature for the Past 11,300 Years

[3] Marcott, 2011: Late Pleistocene and Holocene Glacier and Climate Change

[4] Stefan Rahmstorf, 17. Juni 2013: BLOG KlimaLounge Nah dran am Wandel Paläoklima: Das ganze Holozän

[5] kaltesonne 17. April 2013: Nach drei Wochen erneutem Hockeyschläger-Alarm war der Spuk wieder vorbei und der Skandal perfekt: Wie Jungforscher Shaun Marcott die Medienwelt hinters Licht führte

[6] EIKE 11.05.2016: Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES2k

[7] EIKE 29.09.2016: Aus dem Lehrbuch zur Erzeugung von Klimaalarm Teil 1

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