Die HITZE wird GEHEN – – KLIMA-ALARM-isten: „Hitzewelle Deutschland“ (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima) //// BAYER-MONSATAN sind SCHULDIG //// „NUOVISO““ – Gedanken zur Solidarität . . . „WIEDER DA““zzzzziiiizzzz – – – – – „ALLES nur eine widerliche SHOW“ ///// „Katherine Horton“ – – – – – – „der DOPPEL-AGENT namens PUTIN““ – – – – – – „MERKELs MERK-WÜRDIGES ZITTTERN““ // „Elon Musk““ will in Ihren Kopf // „“MOND-SCHEIN-LANDUNG-BeGEHUNG““

IST MESSUNG WISSENSCHAFTLICH zziiizz – – seit dem 18 JAHR-HUNDERT und ……. ist ja eine sehr lange ZEIT-SPANNE – – – ist es WISSENschaftlich SITUATIONEN zu vergleichen die  auf unterschiedlichen Bedingungen beruhen

tube.com/watch?time_continue=173&v=KL4qwUD57lY

Ab Freitag erste Gewitter – – – – – besonders am Samstag Unwettergefahr

Die ABKÜHLUNG wird KOMMMEN

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/7-tage-wettertrend/57cd6c56cebfc040448b4567

VIDEO: Unwetter vertreiben schlimmste Hitze

Nach den extrem heißen Tagen folgt in vielen Regionen am Wochenende die kalte Dusche. Die Temperaturen sinken teils enorm, zudem besteht lokal akute Unwettergefahr. Wo genau und wie es in der kommenden Woche weitergeht, erklärt unsere Meteorologin Corinna Borau in der 7-Tage Wettervorhersage „Deutschland TREND“.

Veröffentlicht: Do 25.07.

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aus dem TEXT:….Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.….

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Kaum zu glauben: 40 Grad in Deutschland! Aber dieses Thermometer hängt in der Sonne… Bild: Rike / pixelio.de

Hans-Dieter Schmidt
Es war so sicher zu erwarten wie das Amen in der Kirche: Prompt haben sich irgendwelche, sich Klima-„Wissenschaftler“ nennende Ober-Gurus darüber ausgelassen, dass es „künftig immer öfter solche Hitzewellen geben wird“. Dazu weiter unten mehr. Mit diesem Beitrag soll die neuerliche Hitzewelle bei uns wieder in den Gesamt-Zusammenhang des Zirkulationsmusters auf der Nordhalbkugel gestellt werden.

Schon vor einigen Woche hat der Autor dazu Beiträge verfasst, zuletzt hier. Die darin am Schluss aufgestellte Behauptung, dass es im Juli keine neuerliche Hitzewelle geben würde, war dabei natürlich völlig daneben. Andererseits: Man kann daran sehen, was passiert, wenn man sich ungenau ausdrückt: Die Aussage, dass „eine neuerliche Hitzewelle im Juli damit unwahrscheinlich ist“, hätte besser gepasst – und würde auch jetzt passen. Denn: Bei Wetter-Statistiken (und genau das war ja die Aussage) gibt es nun einmal keinen Korrelationsfaktor 1!

Damit sind wir aber beim Thema. Im oben verlinkten Beitrag war es um die Hitzewelle Ende Juni gegangen. Das damalige Zirkulationsmuster wies mit dem derzeitigen Zirkulationsmuster eine Ähnlichkeit auf, wie sie bei Wetter (und hier geht es ja ausschließlich um Wetter!) auch nicht jedes Jahr vorkommt. Andererseits – gibt es nicht bei Wetter immer eine Erhaltensneigung?

Schauen wir mal im Einzelnen. Damals ging die Hitzewelle bei uns einher mit einem wirklich ungewöhnlichen Kaltluftvorstoß vor der Iberischen Halbinsel. Und genau das Gleiche ist jetzt auch wieder der Fall:

Abbildung 1: Geopotential im 500-hPa-Niveau (farbig) und Bodendruck (weiße Linien) von Freitag dem 26.7.2019, 00 UTC (= 02 Uhr MESZ)

Man erkennt genau wie damals einen Trog und damit einher gehend einen Kaltluftkörper, der zum zweiten Mal innerhalb eines Monats Juli so weit nach Süden reicht, wie es selbst im Winter nicht jedes Mal vorkommt. Man siehe dazu die Beschreibung im oben verlinkten Beitrag. Eine atmosphärische „Etage“ tiefer stellt sich das Ganze so dar:

Abbildung 2: Temperaturverteilung im 850-hPa-Niveau (farbig) und Höhenlinien der 850-hPa-Fläche über NN (Die Bezifferung 155 über Norddeutschland bedeutet, dass entlang der hindurch laufenden Linie der Luftdruck in 1550 m ü. NN genau 850 hPa beträgt. Die Bezifferung 135 über dem Ostatlantik bedeutet entsprechend, dass genau dieser Luftdruck dort schon in einer Höhe von 1350 m ü. NN herrscht).

Bemerkung zu den beiden Graphiken: Es handelt sich um eine numerische Vorhersage von 24 Stunden. Alle Graphiken von Wetterzentrale.de

Abbildung 3: Satellitenbild vom 25. Juli 2019, 06 UTC (= 08 MESZ). Die kumuliforme Bewölkung belegt die ungewöhnlich weit nach Süden ausgreifende Kaltluft.

Einen wichtigen Beitrag zu diesem Thema hat kürzlich auch KÄMPFE geschrieben (hier). Darin belegt er ganz allgemein eine Tendenz zu meridionalen (= N-S bzw. S-N) Strömungsmustern und eines allgemein geringen zonalen Grundstromes (= Westwind-Komponente). Die derzeitige Wetterlage ist ein weiterer Beleg dafür. Wenn der ausgleichende Einfluss eines Ozeans fehlt, sind natürlich die vom Festland geprägten Extreme viel größer. Das gilt für alle Zeitmaßstäbe, also auch Jahreszeiten. Da darf man auf den kommenden Winter gespannt sein. Eine Südlage wie derzeit im Januar hätte zwar auf den Bergen ebenfalls sehr mildes Wetter zur Folge (vielleicht mit Föhn im Alpenvorland), aber sonst dürfte sich in den bodennahen Luftschichten ziemlich die Kaltluft halten.

Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.

Aber hat man jemals in den Mainstream-Medien von diesem Kälterekord etwas gehört?

Dieser Kaltlufteinbruch dürfte verhindern, dass auch die Mitteltemperatur des Juli 2019 rekordhoch ausfällt. Und damit noch einmal zurück zur Bemerkung in der Einleitung, dass Hitzewellen „im Zuge des Klimawandels immer öfter auftreten“.

Was dabei völlig ausgeblendet wird: Die zweite große „Kältewelle“ vor der Iberischen Halbinsel ist dort ziemlich sicher genauso extrem wie die Hitze bei uns. Nur: Dort wohnt keiner, dort misst keiner. Würde man aber beide Anomaliegebiete (Hitze hier, Kälte dort) übereinanderlegen, käme als Temperatur-Anomalie wohl ziemlich genau Null heraus. Für die „Klimakatastrophe“ bleibt also nichts übrig.

Eindrucksvoll wird dieser Umstand von einer Karte der Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau belegt:

Abbildung 4: Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau. Näheres dazu bei wetterzentrale.de. Link zur Graphik hier.

Man erkennt klar, wie isoliert das Wärmezentrum über Mitteleuropa daher kommt. Legt man alle Anomaliegebiete nur im Kartenausschnitt übereinander, dürfte sogar weniger als Null herauskommen.

Abschließend soll noch auf einen ähnlich bemerkenswerten Vorgang hingewiesen werden, der im Mittelfrist-Zeitraum (5 bis 7 Tage) von den Wettervorhersage-Modellen simuliert wird, und zwar über Osteuropa. Es wäre noch ein Beleg für die von Kämpfe beschriebenen Zirkulationsmuster:

Abbildung 5: Gleiche Darstellung wie Abbildung 1, aber vorausberechnet für Dienstag, den 30. Juli 2019.
Abbildung 6: Wie vor, jedoch im 850-hPa-Niveau

Die Entwicklung eines ganzen Sturmwirbels mitten über dem Festland in Nordosteuropa ist extrem ungewöhnlich, genauso wie der Kaltluftvorstoß auf seiner Westseite. Die Temperatur im 850-hPa-Niveau soll über Nordskandinavien bis -5°C sinken. Das würde bis fast hinunter auf Seehöhe Schneeschauer bedeuten.

Man stelle sich mal vor, ein ähnlicher Vorgang würde sich in einem halben Jahr abspielen… .

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Heidebrand 1975

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Freitag 8 August 1975 – – – – BILD „40 GRAD““ HITZE – – – – – – Jetzt wird das WETTTER lebens-gefährlich

MIT oder OHNE ÜBERTREIBUNG

 

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https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41458053.html

18.08.1975

„Unser Feuer machen wir selber aus“

Noch Im Winter womöglich wird es glimmen in norddeutschen Mooren. Und Jahre werden vergehen, bis auf dem verkohlten Ödland wieder Wälder wachsen. Das große Feuer vernichtete nicht nur mehr als 8000 Hektar Forst im Niedersächsischen, es lädierte auch die Legende von den allzeit katastrophentüchtigen Deutschen.
Bei Eschede, mitten in der Heide, entfuhr es einem rußgeschwärzten Mann von der Freiwilligen Feuerwehr mit Bangen: „Wenn bloß de Wind nich wedder blast.“ In Lüchow-Dannenberg, weiter östlich, nahe der Grenze zur DDR. sorgte sich der übernächtigte Oberkreisdirektor Wilhelm Paasche, „daß der Wind drehen und nun nach Osten in die Wälder hineinblasen“ könnte. Der niedersächsische Regierungschef Alfred Kubel empfand nicht anders: „Wir haben Angst vor den Morgenwinden.“
Denn wenn es aufbriste über Norddeutschland, wenn warmer Sommerwind in die brennenden Wälder fuhr. wurde das Feuer unberechenbar……..
……..das in der letzten Woche mehr als 8000 Hektar Wald vernichtete.
Nie, nicht seit Menschengedenken, hatten in Deutschland solche Waldbrände gewütet. Ältere Bundesbürger erinnerten sich angesichts des Flammenmeeres der brennenden Städte des Zweiten Weltkrieges, und für die sonst eher dröge berichtende Deutsche Presse-Agentur übertraf das, „was sich vor den Toren der idyllischen Kreisstadt Celle ereignet“, sogar „Dantes Inferno“. Die Agentur in ungeübter Metaphorik: „Es ist eine ins Bild gesetzte Hölle hoch zehn,“
Gespenstische Szenen boten sich dar, wie sie die Bundesbürger allenfalls aus dem Kino kannten: Vögel, „die wie Steine vom Himmel fielen“, und hinter den Flammensäumen verbrannte Erde, tote Wälder mit kahl gesengten Baumstämmen — eine Mondlandschaft verkohlter Schonungen, in denen, merkwürdig, nur die Kienäppel nicht verbrannt waren; sie leuchteten wie frische Pfifferlinge auf dem schwarzen Boden,
Schöner deutscher Wald in Flammen -das gab’s nun nicht nur jeden Abend live im Fernsehen, daß es manchem Bürger aufs Gemüt schlug und ihm ein „So ein Jammer“ entlockte, das bot sich selbst 900 Kilometer hoch im Weltall dar, …….
Für fünf, sechs Tage sah es so aus, als könnten die Brandbekämpfer der vielerorts emporzüngelnden Flammen nicht Herr werden, als brenne der ganze Waldgürtel in der Heide ab, mit Hase und Igel, Ginster und Wacholder. Ein Dutzend Dörfer mußte evakuiert werden, und Schlimmeres noch schien sich anzubahnen, als zur Wochenmitte hin sich die Meldungen häuften, die Feuerwehrmänner müßten sich schon auf „den Schutz von Ortschaften“ beschränken. Drei Bundesstraßen, die B 3 (von Celle nach Soltau). die B 188 (von Gifhorn nach Hannover) und die B 493 (von Lüchow nach Gartow), wurden ebenso gesperrt wie die Bahnstrecke Hannover-Magdeburg. Fünf Feuerwehrleute verbrannten samt Löschwagen in der Nähe von Gifhorn.
Jeder macht jeden für das „heillose Durcheinander“ verantwortlich.
Als es dann bei diesen Toten blieb, als die Brände doch noch unter Kontrolle gebracht werden konnten und die Evakuierten in ihre Dörfer zurückkehrten, war der Schaden gleichwohl größer, als es die weiten Kahlflächen zerstörten Waldes erkennen ließen…….
…. Zwar hatte das Feuer 1975………
Diesmal war es anders. Seit Wochen hatte es nicht mehr geregnet in Norddeutschland. Küste wie Heide lagen unter einer Hitzeglocke, die U-Bahn-Schienen verbog und Straßenbeläge zum Schmelzen brachte. Zwischen Hamburg und Hannover, über Kiefernwäldern und Heideflächen, kletterten die Temperaturen Tag für Tag über 35 Grad. Das Korn auf den Feldern stand nur halbhoch und war schon braun.
Hamburgs Feuerwehr bewässerte mit ihren Löschzügen verdorrende Straßenbäume, in den Mooren und Tümpeln trocknete der Schlamm zu rissigen Brocken zusammen, Torfsoden verwandelten sich in pulvrigen Zunder, die letzte Feuchtigkeit entwich aus den oberen Bodenschichten.
Wenn die Heidjer nach Wolken Ausschau hielten, erwarteten sie allenfalls Brandwolken. Denn „das ist ganz gewiß, daß wir jedes Jahr in den Kieferngebieten Feuer haben„, weiß die Göttinger Forstwissenschaftlerin Christiane Volger — etwa 200 mal pro Jahr kokelt und brennt es im Wald und auf der Heide, wo sich eine der brandanfälligsten Regionen der Republik dehnt.
Nur selten unterbricht Laubwald die Eintönigkeit der norddeutschen Nadelbaumpflanzungen, die sich in breitem Gürtel von Ost nach West ziehen. Und wenn es zündelt, brennt es unter den harzigen Stämmen am leichtesten und häufigsten, 90 Prozent aller Waldbrände in Deutschland entstehen in Nadelholzarealen.
Der Oberkreisdirektor suchte den „Nahkampf“.
Der Orkan von 1972, der in Niedersachsen rund 100 000 Hektar Wald, vorwiegend Kiefern, zu Boden warf, hatte zudem ein „Überangebot an entzündlichem Material“ (Volger) in den Forsten hinterlassen: Überall noch lagen die geworfenen Stämme, teilweise gar in den Feuerschneisen, inzwischen so ausgetrocknet, „daß man“, wie ein Lüneburger Forstbeamter meinte, „sie mit einem Streichholz hätte anstecken können“.
An vielen Stellen hatten Waldarbeiter zudem riesige Haufen aus dem Bruchholz aufgetürmt, um so die Borkenkäfer, die in der Rinde der toten Stämme ihre Kolonien bilden, massierter bekämpfen zu können — die Lunte lag am Scheiterhaufen. Gleichwohl, Förster wie Feuerwehrmänner fühlten sich gut gewappnet. Als der Lüneburger Regierungspräsident Anfang August Erkundigungen einzog, sah beispielsweise Landforstmeister Dietrich Heyden „keinen Anlaß zur Besorgnis, unsere Wehren sind bestens gerüstet“. …..
Soldaten der Bundeswehr und britische Pioniere, Grenzschützer und Feuerwehr aus sieben Bundesländern. Polizisten und zivile Katastrophenschützer. Diese Armee verfügte über Berge- und Kampfpanzer, 700 Löschfahrzeuge und Spezialwagen für den ABC-Kampf. Hubschrauber und Löschflugzeuge. Doch beim Einsatz stieß die Streitmacht oft ins Leere.
So wurden Löschfahrzeuge ohne Funkverbindung in die Flammen geschickt, oder die zunächst nur provisorisch von Bundeswehr und anderen Hilfsorganisationen errichteten Funkbrücken brachen zusammen, etwa bei Gifhorn, wo die fünf Feuerwehr-Freiwilligen verbrannten, während über ihnen ein „Alouette“-Hubschrauber vom Grenzschutz kreiste, freilich ohne Bergungswinde…….

DER SPIEGEL 34/1975
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DER SPIEGEL 34/1975
Titelbild

 

 

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https://www.feuerwehrmagazin.de/edossier/heidebrand-von-1975-52812

Heidebrand 1975 – Deutschlands schwerste Waldbrandkatastrophe

Heute jährt sich die größte Waldbrandkatastrophe Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 34.000 Kräfte aus neun Bundesländern sind vom 8. bis zum 17. August 1975 in Niedersachsen im Einsatz. Die Katastrophe bringt neue Erkenntnisse für die Feuerwehrtechnik und -taktik zur Waldbrandbekämpfung.

Waldbrandbekämpfung
Diese drei Löschfahrzeuge sind beim großen Heidebrand 1975 im Einsatz gewesen. Foto: Sven Buchenau

Niedersachsen gehört zu den Bundesländern, die durch große Wald- und Heideflächen im Sommer besonders brandgefährdet sind. Im August 1975 herrscht im Regierungsbezirk Lüneburg unter anderem durch wochenlange Trockenheit und extreme Hitze das größtmögliche Waldbrandrisiko. Die Temperaturen steigen auf bis zu 35 Grad Celsius und liegen in diesem Sommer etwa 6 Grad Celsius über dem Normalwert der Region. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt an manchen Tagen unter 30 Prozent – der Jahresdurchschnitt in Niedersachsen liegt bei 80 Prozent. Bei diesen meteorologischen Voraussetzungen verdunstet in offenen Gewässern täglich eine Wassersäule von 10 Millimetern. Normalerweise ist es weniger als die Hälfte.

1975 ist der Regierungsbezirk Lüneburg zu 32 Prozent bewaldet (Niedersachsen damals 20 Prozent). In den 3 betroffenen Landkreisen Gifhorn, Celle und Lüchow-Dannenberg bestehen 80 Prozent der Wälder aus Kiefern. Sie zählen zu den brandanfälligsten Baumarten in Deutschland.

Am 13. November 1972 hatte ein Orkan im Bezirk Lüneburg etwa 7,5 Millionen Kubikmeter (Festmeter) Holz umgeworfen. Bis zum August 1975 ist der Großteil des verwertbaren Holzes bereits abtransportiert,  aber große Mengen Reisig und Äste liegen immer noch im Wald. „Dieses sehr trockene und unverwertbare Material begünstigte eine schnelle Ausbreitung der Waldbrände und behinderte die Löscharbeiten“, lautet eine Erklärung im Erfahrungsbericht zur Waldbrandkatastrophe 1975 des Niedersächsischen Innenministeriums…….

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https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/1975-Feuerkatastrophe-in-der-Heide,heidebrand2.html

Stand: 06.08.2015 15:34 Uhr  | Archiv

August 1975: Die Heide brennt

von Janine Kühl, NDR.de

Die bisher größte Brandkatastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik beginnt an einem schönen Sommertag. Anfang August 1975 ist es in Niedersachsen ungewöhnlich heiß und trocken. Etwa zwei Monate hat es vielerorts nicht mehr geregnet, die Temperaturen liegen konstant über 30 Grad. Statt der gewöhnlichen 80 beträgt die Luftfeuchtigkeit lediglich 20 Prozent. Zudem weht ein starker Wind. Am 8. August bricht in Stüde im Landkreis Gifhorn ein Brand aus. Weitere Brände in der Südheide entstehen am 9. und 10. August bei Gifhorn und Celle. Bei den vorherrschenden Bedingungen breiten sie sich schnell aus und drohen außer Kontrolle zu geraten…….

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Großfeuer

Vor 40 Jahren: Das Inferno in der Lüneburger Heide

Hans-Joachim Nöh

 

Die Flammen überspringen die Bundesstraße 188 bei Meinersen (Kreis Gifhorn)

Foto: Stefan Simonsen / ddp images

Nach langer Dürre brannten fast zehn Tage lang Wälder und Moore. 15.000 Mann kämpften dagegen an, 2500 aus Hamburg.

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http://old.wetterzentrale.de/cgi-bin/webbbs/wzconfig1.pl?read=93

1949

Januar
5.1. Kältewelle im Süden Chinas, über 4.000 Tote
durch Erfrieren, vor allem Schanghai betroffen.

März
1.3. Ein schwerer Orkan fegt über Europa, schwere Schäden
überall, viele Tote, danach Kälteeinbruch mit Schneemassen,
Schneeverwehungen, Kälte bis ins Mittelmeer (nach mildem
Februar).

April
April extrem warm und trocken, 18.4. ?Sommerostern?, Paris 32°.

Juni
9.6. heftige Regenfälle und Gewitterstürme in Westdeutschland,
Überschwemmungen in vielen Städten des Ruhrgebiets, Fernverkehr
bricht zusammen, vielfach die gesamte Juni-Regenmenge in 24
Stunden.

Juli
Hitzewelle in Mittel- und Südeuropa, am Mittelmeer teilweise über 40°,
Wasserknappheit überall, Ernteausfälle, 10.7. Fußball-Endspiel :?Glutspiel
von Stuttgart?.
Hitzewelle auch im Osten der USA.

August
5.8. schweres Erdbeben in Ecuador, über 2.000 Tote.

September
September weiterhin trocken und warm, 5.9. mit bis zu 32° heißester
Septembertag seit 1849.
27.9. Nach Hitze und Dürre schwere Unwetter in Spanien,
Überschwemmungen, 75 Tote.

Oktober
Hochwasserkatastrophe in Guatemala, 4.000 Tote.

November
2.11. Taifun über den Philippinen, Verwüstungen, Tote.

Dezember
Dezember mild und bis in die Hochlagen ohne Schnee

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FOLGEN von IN-DOKTRINIERUNG eines UN-WISSENSCHAFTLICHEN-KONSENSES  über „KLIMA-MAFIA-GESTEUERTER““ MANIPULATION

WER hat soviel BRETT vorm KOPF um für diesen PROPAGANDA-DRECK zu bezahlen – – – – PFUI PFUI PFUI SPIEGEL

SPIEGEL ist eindeutig   nicht in der LAGE  differenziert und OBJEKTIV ALSO von ALLEN SEITEN zu SPIEGELN zzzzzzziiiiizzzzz

https://www.spiegel.de/plus/marokko-wie-der-klimawandel-die-oase-m-hamid-el-ghizlane-zerstoert-a-00000000-0002-0001-0000-000164302357

Folgen des Klimawandels

Gestern ein Paradies, heute verdorrt, morgen unbewohnbar

Ein Sandsturm zieht über die Oasenstadt M’Hamid El Ghizlane hinweg, bedeckt Häuser und Straßen mit einer feinen gelben Schicht, erschwert das Atmen und brennt in den Augen. Halim Sbai, 48 Jahre alt, blickt auf die Reste der Lehmmauer seines Geburtshauses am Rand der Oase. „Immer wenn ich hier bin, schieben sich das alte und das neue Bild von di…

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

Hitze-Jahr 1540

Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.

Corbis

Hamburg – Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“.

Das Vorspiel

Klimamodelle können solch extreme Phasen der Witterung nicht darstellen, haben die Experten entdeckt. Auch die Jahresringe von Bäumen fallen als Indikatoren aus – denn Hitzestress stoppe das Pflanzenwachstum. Das 32-köpfige Forscherteam hat nun aber erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, etwa Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern – sie enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.

Dass das Jahrtausenddesaster bereits 1539 Schwung aufnahm, blieb nördlich der Alpen unbemerkt. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist.

Im Januar kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee beeinträchtigen das Alltagsleben. Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.Kollaps am Weinberg

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Ein Vergleich lässt Schlimmes erahnen: Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser.

Zu Fuß durch den Rhein

Immer verzweifelter suchten die Menschen nach Trinkwasser im Sommer 1540. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich „kein Tropfen“, wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach. Die anderen wurden streng bewacht, ausgeschenkt wurde nur beim Glockenschlag. Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. „Der See war so klein“, wunderten sich Chronisten.

Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“, notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. „Ein Rekordereignis“, konstatieren die Forscher.

Europa in Rauch verhüllt

Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. „Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541.“

Die Ernte verdorrte. „Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke“, schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, „als ob schon Herbst wäre“, protokollierte ein Chronist aus Ulm.

Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land – und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

Was passiert, wenn es sich wiederholt?

Was passiert, wenn sich das Wetter von 1540 wiederholt? „Die Folgen wären dramatisch“, warnt Pfister. Ein Massensterben von Tieren sei zu erwarten, Kühlwasser für Atomkraftwerke würde knapp, der Warentransport über Flüsse käme großteils zum Erliegen, und über die Folgen für die menschliche Gesundheit lasse sich nur spekulieren.

„Die Katastrophe von 1540 sollte eine Mahnung sein, was geschehen kann“, sagt Pfister. Niemand sei vorbereitet auf solch einen Extremfall. „Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben.“ Der menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe allerdings die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen, gibt Glaser zu bedenken.

Ob rechtzeitig gewarnt werden könnte, bleibt fraglich – die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.

Der Jahrtausendwein

Einen einzigen Trost gab es für die Katastrophe von 1540. Die Hitze schuf einen Jahrtausendwein mit extrem hohem Zuckergehalt – „er sieht im Glas aus wie Gold“, schwärmte ein Chronist. Schweden, die 1631 Würzburg besetzten, fahndeten vergeblich nach dem Wein – die Fässer waren vorsorglich eingemauert worden. Noch im 19. Jahrhundert ersteigerte ein englischer Händler einige Fässer.

Letzte Flaschen liegen heute im Weinmuseum in Speyer. In den Sechzigerjahren kosteten Auserwählte das Getränk. Es seien erhabene Momente gewesen, berichtet Rüdiger Glaser: Für einen Augenblick habe der Wein auf den Zungen den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu Essig.

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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bayer-monsanto-urteil-1.4540896

Glyphosat-Verfahren

Bayers Monsanto-Bilanz wird immer verheerender

Firmen-Logo in der Bayer-Zentrale.(Foto: Oliver Berg/dpa)

Der Konzern kommt in den Glyphosat-Verfahren billiger davon – in der Sache aber geben die Richter den Klägern recht.

Kommentar von Elisabeth Dostert

Nach den Fällen Dewayne Johnson und Ed Hardeman hat eine kalifornische Richterin nun auch in einem dritten Glyphosat-Verfahren das Strafmaß für die Bayer-Tochter Monsanto deutlich gekürzt. Statt mehr als zwei Milliarden Dollar soll das Ehepaar Pilliod noch eine Entschädigung von knapp 87 Millionen Dollar erhalten. Aus Sicht von Bayer ist das eine gute Nachricht, der Konzern kommt billiger davon.

Es gibt jedoch auch eine schlechte Nachricht, und die wiegt sehr viel schwerer als die gute: Das Verfahren wird nicht wie von Bayer gewünscht neu aufgerollt. In der Sache selbst geben die Richter den Klägern Recht. Einer sprach sogar von einem „verwerflichen“ Verhalten des Konzern. Ein Freispruch für Monsanto ist damit in weite Ferne gerückt.

Jeder an Krebs erkrankte Mensch ist ein Einzelfall

In den USA sind allein bis Mitte April mehr als 13 000 Klagen eingereicht worden. Im Halbjahresbericht, den Bayer am kommenden Dienstag vorlegt, dürfe die Zahl noch einmal gestiegen sein. Es wäre allerdings zu einfach, die Zahl der Fälle schlicht mit dem Strafmaß zu multiplizieren. Jeder an Krebs erkrankte Mensch, der sein Leiden Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat zuschreibt, ist ein Einzelfall, deshalb gehen auch die Schätzungen so weit auseinander. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten schätzen, dass allein die Klagen in den USA den Konzern 2,5 bis 20 Milliarden Dollar kosten könnten. Bayer will sich wehren, verweist auf Studien und hält die Urteile für falsch. Die Verfahren können sich über Jahre hinziehen. Es werden Jahre der Unsicherheit für den Konzern und seine gut 116 000 Beschäftigten.

Die bisherige Bilanz der Übernahme von Monsanto ist dennoch verheerend – und wird immer verheerender. Vorstandschef Werner Baumann und seine Kollegen haben Werte in Milliardenhöhe zerstört. An der Börse ist der Konzern gerade noch knapp 56 Milliarden Euro wert – in etwa so viel, wie Bayer für Monsanto gezahlt hat.

Unternehmen Der Schreck von Monsanto

Brent Wisner

Der Schreck von Monsanto

Dem Anwalt Brent Wisner ist gegen Monsanto ein großer Coup gelungen. Dazu besitzt er Talent zur Show – sogar ein Hollywood-Regisseur kommt ins Gericht, wenn er plädiert.   Von Kathrin Werner

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UUUUUPPPPPSSSS der „FALSE-FLAG-NUOVISO-KANAL““ ist gesperrt  worden  – – – – – – NUOVISO ist doch  die „“kontrollierte OPPOSITION“““ für das satanische BIEST und YOU-TUBE-GOOGLE NATÜRLICH  doch auch

https://deceptions.org/nuoviso-gedanken-zur-solidaritaet-neues-video/

From truth and other lies – – – – – https://www.youtube.com/channel/UCPoLDp7e0HKzGAXL8xu0akw

ANIASSY: – – – – – http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

tube.com/watch?time_continue=2&v=CPnRSB-U3ZU

Nuoviso – Gedanken zur Solidarität . . .

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“ 5 vor 12 “ . . . ? – Meine Sicht – V2

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tube.com/watch?v=MKQF0QbP5No

Nein . . . das ist gar nicht amazing

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Internationale Staatskriminalität – Stop 007

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outube.com/watch?v=apRT3uX0pgA

Implantate durch Geheimdienst? Sony’s Patent für Cyber-Linsen  – Antiilluminaten TV MIRROR

„Peter Kutza“ – TERRORISMUS in DEUTSCHLAND – AUGEN-IMPLANTATE heimlich eingesetzt

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utube.com/watch?v=92xgkDVAZec

Aufruf zur Unterstützung

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siehe auch „Carl Clark“ – „Bewußtseins-KONTROLLE“

outube.com/watch?v=3VZtko7197I

Interview mit Carl Clark – ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter in England (nur Text)

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

http://media.de.indymedia.org/media/2010/04//278517.pdf

raum&zeit lnterview

Heimliche Uberwachung und Strahlenfolter durch Geheimdienste

Whistleblower outet sich als ehemaliger Täter

Bei der Geschichte, die Carl Clark erzählt, bleibt einem teilweise die Luft weg, Der Engländer beschreibt, wie er für verschiedene Geheimdienste  Menschen überwacht und verfolgt hat und dann nach seinem Austritt aus diesen Diensten selbst zum Opfer wurde. Auch den Einsatz von Mikrowellenwaffen hat er erst begleitet, dann selbst zu spüren bekommen. ,,Diese kriminellen Machenschaften müssen an die Öffentlichkeit, damit sie gestoppt werden können“, beschreibt er seine Motivation, sich zu ,,outen„. lnterview mit Carel Clark, Norfolk, England,von Armin Groß, Berlin (Name v. d. Red. geändert)

Armin Groß: Geheimdienst Angelegenheiten sind gewöhnlich Verschlusssache. Sie aber wollen Licht in das Dunkel bringen. Für wen haben Sie gearbeitet? Carl Clark: Ich habe als freier Mitarbeiter von 1980 bis 2003 für verschiedene Geheimdienste gearbeitet. Zuerst war ich bis 1997 für den amerikanischen Geheimdienst, die Central Intelligence Agency (ClA), tätig. Dann arbeitete ich für den israelischen Geheimdienst, den Mossad und für die >>>Anti Defamation League (ADL)<<<, eine US amerikanische Organisation gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden. Ich stand auch im Dienst des MI5, eine Untergruppierung des britischen Geheimdienstes Später wechselte ich zu einem polizeilichen Geheimdienst und auch zu dem Geheimdienst eines Forschungslabors. Mein Einsatzgebiet war Europa Paris, Zürich, Berlin, Düsseldorf, München, Bilbao, Madrid, Lyon und Moskau

Umfassender lnformationsdienst

A. G; Was waren Ihre Hauptaufqaben? C. C.: Eine Hauptaufgabe  war es, Gruppen zu ilfiltrieren, um so lnformationen über sie zu erhalten lch schloss mich also bestimmten Gruppen an, baute Freundschaften mit Mitgliedern auf und half mit, ihr Leben zu ruinieren. A. G: Was waren das für Gruppen? C. C.: In erster Linie kriminelle Banden oder Drogenkartelle. Für den israelischen Geheimdienst beschaffte ich Informationen über die ,,National Front“,eine rechtsextreme Partei, über Nazis, Skinheads oder Juden. Interessant für sie waren Namen, Adressen, Treffpunkte und Vorhaben.  Für die CIA überwachte ich Einzelpersonen.

A. G.: Was machten Sie da genau? C. C.: Ich beobachtete Menschen über einen langen Zeitraum, belauschte ihre Gespräche. Ich hatte auch den Auftrag, diese Leute zu verwirren. So drang ich heimlich in ihre Häuser ein, nahm dort Dinge weg oder verstellte das eine oder andere. lch löschte Daten auf ihrem Computer. Oder ich verunsicherte diese Personen, indem ich sie verfolgte, immer wieder in ihrer Nähe auftauchte, an der Bushaltestelle, im Bahnhof, etc. Oder wir fädelten einen Kampf auf offener Straße ein, der sich dann vor den Augen dieser Person abspielte und vieles andere. Wenn jemand noch mehr unter Druck gesetzt oder verhaftet werden sollte, zog ich auch bestimmte Inhalte auf seinen Computer wie zum Beispiel kinderpornografische Inhalte, eine Anleitung zur Herstellung einer Bombe, etc.

A. G.: Was waren das für Einzelpersonen, auf die Sie angesetzt wurden

C. C.: Leute, die politisch relevant waren, Oppositionelle, Leute, die gegen große Firmen agierten, zum Beispiei gegen Pharmafirmen. Manche gehörten zu kriminellen Banden. Aber bei zwei, dreie konnte ich nicht erkennen,warum sie auch auf dieser Liste standen. A. G.: Wie viele Einzelpersonen haben Sie insgesamt überwacht? C. C.: In den 80ern waren es fünf bis sechs, in den 90ern sieben und von 2000 bis 2003 drei. Man sieht an der geringen Anzahl, wie intensiv der Überwacher mit einer Person beschäftigt ist. Zuerst braucht man allein schon sechs Monate,um möglichst viele Informationen über den Lebensablauf zu erhalten.

Ständige Überwachung und Verfolgung kann Leben zerstören.

A. G Wie sind Sie an diese Informationen gekommen? C. C.: Über den Abfall, das Telefon, die Post, das Internet. Mit zunehmender Technisierung ist es immer einfacher geworden. Heute brauchen Sie auch keine Wanzen mehr, um abzuhören. Man belauscht über Handys, ISDN Telefone oder kleine Parabolantennen. Auch der Einsatz von Mikrowellenwaffen ist leider sehr leicht umsetzbar geworden.

Mikrowellen“Waffen

A. C; Haben Sie diese Waffen auch eingesetzt  C. C.: Nein, ich war für die Überwachung zuständig. Es waren Mitarbeiter von Spezialabteilungen, die dies taten. Manchmal war ich aber vor Ort, wenn diese arbeiteten. A. G. Können Sie genauer beschreiben, wie der Waffeneinsatz geschah? C. C.: Es ist ein bisschen wie in einem Science Fiction Film. Personen können überallhin verfolgt werden über Radar, Satellit, eine Basisstation und ergänzende Computerprogramme. Häufig wurden zum Beispiel drei Radargeräte im größeren Umkreis der Person positioniert. Der Radar sendet elektromagnetische Wellen aus, fängt einige wieder auf die an der Person auftrafen und zurückkehrten, und wertet das Ergebnis aus. Meine Freunde, die in den SpezialabteiIungen gearbeitet haben, konnten dann die Person auf ihrem Computer den ganzen Tag verfolgen. Diese Lokalisierung machte es dann auch leicht, die Waffen gezielt einzusetzen. Die Kollegen konnten genau sehen, wohin sie zielen mussten und auch wie die Person darauf reagiert.

A. G. Welche Wirkungen hatten die Waffen auf die Personen? C. C Sie konnten Hitze verursachen, inneres Brennen, Schmerzen, Brechreiz, Ängste. Manchmal blieben auf der Haut Spuren zurück, meist aber nicht. Wenn diese Leute zum Arzt gehen, sagt er, es ist alles O. K. mit ihnen. Was ich hier erzähle, ist allerdings der Stand von vor zehn Jahren. Mittlerweile ist die Technik noch weiter fortgeschritten. A. G: Welches Ziel wurde mit dem Beschuss verfolgt? C. C.: Man versucht, die Leute einzuschüchtern, zum Beispiel Leute, die großen Lärm machen, die über die Medien Alarm schlagen wollen. Ich selbst wurde auch drei Jahrelang beschossen, als ich ausgestiegen bin. Ich bin so gut wie sicher, dass bei mir in den Jahren ‚2003/2004 Waffen zum Einsatz kamen, die starke Aggressionen provozieren. Ich hätte damals zweimal beinahe jemanden umgebracht, einmal  eine Nachbarin, eine nette alte Dame.

5000 Personen werden allein in England überwacht, so der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Carl Clark.

Versuche, Personen in den Wahnsinn zu treiben

A.G.: Sie denken, es ist heute durch elektromagnetische Strahlen möglich, die Gefühle gezielt zu beeinflussen? C. C.: Eindeutig. Wir wissen, dass der Organismus sehr sensibel auf elektromagnetische Strahlung reagiert. Elementare Lebensvorgänge an den Zellen gehen nämlich  mit biogenen elektromagnetischen Schwingungen einher Frequenzen von außen können diese Prozesse stören oder verändern. Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Köper Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. Es ist möglich, Ängste, Aggressionen, Nervosität oder Vergesslichkeit auf diese Weise zu fördern. In Kombination mit noch anderen Interventionen kann man eine Person so wahnsinnig machen. Zum Beispiel werden Radiofrequenzen manipuliert, sodass der Betroffene seinen eigenen Namen im Radio hört oder sein Computer zeigt seinen Namen immer wieder an. Auch werden einer Person gezielt Stimmen gesendet, die ihr Gedanken eingeben oder ihr Tun kommentieren. Ich hörte beispielsweise am Morgen nach dem Aufstehen eine Stimme, die sagte: ,,Steh auf und verletze!

„A. G: Personen werden also gezielt in psychische Extreme getrieben?

C. C.: Ja, manche Personen will man regelrecht in die Psychiatrie bringen. Wenn eine betroffene Person nach Hilfe sucht und zur Polizei oder zum Arzt geht, nimmt man sie nicht ernst. Einige der Arzte und auch einige Krankenhäuser arbeiten mit den Geheimdiensten zusammen. Die diagnostischen Richtlinien erlauben es, jemanden als schizophren einzustufen, wenn er sich verfolgt fühlt und Stimmen hört.

A. G: Krankenhäuser kooperieren mit Geheimdiensten? C. C.:Ja, auf jeden Fall. Auch große Firmen, weshalb man gefährlich lebt, wenn man etwas gegen große Firmen anzettelt. Der amerikanische Staat schützt große Unternehmen wie McDonalds, Coca Cola, oder bestimmte Pharmakonzerne. Er stellt Ihnen  auch FBl-Agenten zur Verfügung für Industriespionage Angelegenheiten. Eine große Rolle in diesem Netz spielen auch die Freimaurer, von denen es bei der CIA sehr viele gibt.

Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Körper, Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. ln Kombination mit noch anderen lnterventionen kann man eine Person wahnsinnig machen.

Riesiges Überwachungsnetz

A. G. Wissen Sie, in welchen Ländem Geheimdienste Einzelpersonen überwachen und Energie Waffen bei ihnen einsetzen? C. C.: In den USA, Deutschland, China, Nordkorea, Russland, Frankreich und England, gewöhnlich ohne das offizielle Wissen der dortigen Regierungen. Aber inoffiziell denke ich, muss es immer Regierungspersonen geben, die in irgendeiner Weise involviert sind beziehungsweise darüber etwas wissen

A. G.: Wissen Sie wieviele Leute überwacht werden? C. C.: In England sind es circa 5 000 Leute, die überwacht werden und circa 15 000 Überwacher. Neben den großen Geheimdiensten gibt es dort noch 300 bis 100 kleine Geheimdienstfirmen, die von ehemaligen Polizisten oder Geheimdienstlern gegründet wurden. Sie haben vom lnnenministerium selbst die Erlaubnis, zu überwachen, Fotos zumachen, lnformationen zu beschaffen. Sie bezahlen ihre Mitarbeiter sehr gut.

A. G.. War es für Sie ein Problem, zwischen den Geheimdiensten zu wechseln? C. C.: Nein, für die neuen Auftraggeber war es immer positiv, weil sie auf diese Weise auch noch Informationen über die anderen Geheimdienste von mir erhalten konnten. Denn die großen Geheimdienste misstrauen sich gegenseitig. Ich verdiente dadurch mehr.

Ausstieg

A. G. Warum sind Sie ausgestiegen? C. C.: Ich sah, dass es falsch war, was ich gemacht habe. Die letzten zwei Leute, auf die ich angesetzt war, hatten nicht getan. Sie waren ganz normale, nette Menschen, nicht kriminell, nicht politisch oder wirtschaftlich gefährlich. Die einzige Vermutung, die ich dies bezüglich hatte, war, dass es irgendwie mit der DNA oder dem Blut dieser Leute zusammenhing. In neuerer Zeit wird hierja sehr viel geforscht. Die DNA wird mit den letzten Details unseres Charakters in Verbindung gebracht. Das Human Genome Project analysiete von 1993 bis 2004 alle Basenpaare des Menschen, sammelte auch die genetischen Daten bedrohter Völker (Human Gegenome Diversity Project) und verglich die Ergebnisse. Unsere Auftraggeber waren auch immer sehr scharf auf DNA-Analysen der Leute die wir überwachten. Es gehörte immer zu unseren Hauptaufgaben in den ersten Tagen der Überwachung, DNA- bzw Blutanalysen dieser Leute zu organisieren

A. G. sie sagten bereits, dass Sie Probleme bekamen, als Sie 2003 ausstiegen. Können Sie hiefür noch ein paar Beispiele anführen? C. C.: Als ich mit einem Lastwagen in der Nacht 3000 Meilenfuhr, um Pakete auszufahren, verfolgte mich immer ein Helikopter. Als ich auf einer Allee entlang ging griff mich ein Mann an und versetzte mir einen Schlag. Einmal hatte jemand drei Befestigungen von meinem Motor entfernt, auf der Autobahn fiel der Motor plötzlich runter. Ein anderes Mal, als ich einen, Lastwagen mit drei Tonnen Gewicht fuhr, explodierten plötzlich gleichzeitig zwei Reifen. Die Polizei, die hinzu kam, sagte, so etwas hätten sie noch nie gesehen. Einmal wurde ich beim Autofahren sehr lange vefolgt. Dies machte mich so wütend, dass ich abrupt das Auto anhielt, meinen Baseballschläger nahm und ausstieg. Da zogen drei Autos, die hinter mir waren, mit hoher Geschwindigkeit rückwärts ab. Wenn es normale Leute gewesen wären, hätten sie dies der Polizei gemeldet, haben sie aber nicht. Dann schickte man mir drei Mal Leute, die freundschaftlichen Kontakt zu mir herstellen sollten, um mich auszuspionieren. Da ich wusste, dass ich am Telefon abgehört werde, habe ich dann einmal in einem Gespräch verlauten lassen, dass ich diese Person, die sich da gerade so in mein Leben schleicht, umbringen werde. Daraufhin ist sie nie mehr erschienen.

A- G: Und wie ist es jetzt? Denken Sie, Sie sind immer noch im Visier C. C.: Ja, natürlich. Ich habe auch erfahren, dass der Geheimdienst wissen will, warum ich jetzt nach Deutschland geflogen bin.

A. G. Leben Sie dann im Moment nicht gefährlich? C. C.: Ich bin bereit, den Kampf gegen sie zu führen. Sie wissen auch, dass ich viel über sie weiß und dass ich versuche, etwas gegen ihre Übergriffe zu tun. Ich habe Freunde in den speziellen Einheiten, Leute in Afghanistan und im lrak die mich unterstützen.

Tipps für Überwachungsopfer

A. G.: Haben Sie Tipps für Menschen, die sich überwacht fühien? C. C.: Es ist gut, in e-mails bestimmte Begriffe zu vermeiden wie ,,Regierung“, ,, Mind Control“, etc. Denn die digitale Überwachung erfolgt nach bestimmten Suchwörtern. Es wäre gut, darauf zu achten, ob jemand in der Wohnung war. Bevor Überwacher nachts in die Wohnung eindringen, setzen sie oft anästhesierende Gase ein, die sie zum Beispiel durch den Briefkastenschlitz in das Innere dringen lassen. Man wacht dann mit einem metallischen Geschmack im Mund auf. Wenn Autos sich verdächtig verhalten, ist es ratsam, sich die Autonummern zu merken. Briefe, die nicht eingesehen werden sollen, kann man mit Aluminiumfolie umwickeln. Man kann mit speziellen Messgeräten hochfrequente Strahlung in der Wohnung überprüfen.  A. G; Kennen Sie andere Whistleblower die ähnliche Geschichten wie Sie erzählen? C. C.: Bisher nicht. Aber ich hoffe, es werden noch mehr an die Öffentlichkeit treten

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

https://www.stopeg.com/doc/CarlClarkInterview.pdf

Secret Surveillance and Electromagnetic Torture by the Secret ServicesTranslation by Cyborg Nicholson on Peacepink

LINK TO ORIGINAL ARTICLE FROM THE GERMAN

The story told by Carl Clark will partially take your breath away. The Englishman describes how he targeted people and then became a target himself after he’d opted out. He also took part in the deployment of microwave weapons in order to torture others, after which they were later turned on him.These criminal shenanigans need to be exposed in public so that they can be stopped.” He describes below why he blew the whistle. Interview with Carl Clark, Norfolk, England.

Armin Gross: Matters related to the secret services are usually not disclosed. You want to bring them out in the open though. Who did you work for?………………………………………………

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tube.com/watch?v=elSQK-JxniQ&t=1222s

HACKED: Importance of Legal Dictionaries – Part 1 of 2 (Stop 007)

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After Hack & Hacked Again: International News – Part 2 of 2 (Stop 007)

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.youtube.com/watch?v=Cd5ZQMDHlAM

Das WICHTIGSTE AI-Video ! – Warum 5g wirklich gebraucht wird

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/elon-musk-will-in-ihren-kopf-hirnimplantat-von-neuralink-a-1277727.html

Technik für Hirnimplantate

Elon Musk will in Ihren Kopf

Würden Sie sich ein Loch in den Kopf bohren lassen, um Elektroden ins Hirn verlegen zu lassen? Elon Musk arbeitet mit dem Unternehmen Neuralink an genau solch einer Technik – und hat gerade gezeigt, was er damit vorhat.

Das Hirn mit einem Computer zu verbinden, das ist der Plan des US-Unternehmens Neuralink, zu dessen Großinvestoren Tesla– und SpaceX-Chef Elon Musk zählt. Im Grundsatz gibt es die Technik der Computer-Hirn-Schnittstelle schon seit Jahren, doch der US-Unternehmer hat mit ihr neue, hochfliegende Pläne. Dafür will die Firma einen Roboter entwickeln, der wie eine Nähmaschine feine, sehr flexible Drähte ins Gehirn implantiert. Diese sollen dann mit einem außerhalb des Schädels sitzenden Prozessor verbunden werden. Der Roboter soll beim Implantieren der Drähte auch darauf achten, keine Blutgefäße auf der Oberfläche des Gehirns zu verletzen.

Neuralink vermeldet nun, dass man bei Experimenten zumindest Zwischenschritte bei der Entwicklung absolviert habe. Zunächst hatte die „New York Times“ über die Versuche berichtet, bei denen Wissenschaftler der Firma im Hirn von Ratten 1500 kleine Elektroden verankert haben. Bei einer Präsentation hat Musk die Ergebnisse vorgestellt und für das Projekt geworben.

Loch in den Schädel bohren oder lasern

Tests mit menschlichen Probanden solle es bereits im zweiten Quartal des kommenden Jahres geben. Neuralink arbeitet außerdem an einem Verfahren, wie das für die Elektroden nötige Loch im Schädel nicht wie bisher üblich mit einem mechanischen Bohrer, sondern mit einem Laser erzeugt werden kann.

Gedacht sind die Implantate zunächst für Menschen mit Behinderungen. Im Grundsatz ist Musks Vision für Neuralink jedoch deutlich umfassender. Dem Unternehmer schwebt eine Art App-Store vor, über den sich Nutzer des Systems neue Fähigkeiten sozusagen direkt in ihr Hirn laden können. Eine Zukunftsvision, die erstens extrem schwer zu erreichen sein dürfte und zweitens womöglich nicht jedermanns Sache ist. Eine Zulassung des geplanten Systems durch die zuständige US-Behörde, die Food and Drug Administration, gibt es bisher noch nicht.

Cyborgs – das klingt nach einer puren Sci-Fi-Vision. Doch Musk hat deutlich gemacht, dass er die Kombination von Mensch und Computer für den einzigen Weg hält, einer in Zukunft möglicherweise übermächtigen Künstlichen Intelligenz die Stirn zu bieten. Andere Hirnforscher halten solche Prophezeiungen für „völlig absurd und frei von wissenschaftlichen Fakten“, wie es etwa Miguel Nicolelis, Hirnforscher an der Duke University in Durham (US-Bundestaat North Carolina), ausgedrückt hat.

Um das menschliche Hirn mit Computern zu verbinden, muss man es nicht zwangsläufig anbohren. Hirnströme lassen sich auch von außen ablesen, allerdings nicht mit besonders hoher Präzision.

Sehen Sie im Video: Selbstversuch zur Maschinensteuerung mit Gedanken

SPIEGEL ONLINE

Hirnimplantate gibt es bereits heute, allerdings mit normalerweise deutlich weniger Elektroden als sie Neuralink bei seinen Versuchen nutzen möchte. Die existierenden Implantate werden unter anderem beim Verfahren der sogenannten Tiefen Hirnstimulation eingesetzt, das bei der Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen wie Parkinson oder Epilepsie zum Einsatz kommt.

Experimentell werden Hirnimplantate auch dazu genutzt, dass körperlich eingeschränkte Menschen bestimmte Funktionen mit Hilfe eines Computers wieder durchführen können. Ein weiteres Anwendungsfeld von Hirnimplantaten sind Geräte, die schwer Hörgeschädigten helfen sollen.

chs

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War das der erste AUSLÖSER für die folgenden ANGST-PANIK-ATTACKEN zur „NATIONAL-HYMNE““zzziiizzz

tube.com/watch?v=jdBpQfLNzq0

Merkel ► Nicht zum ersten Mal von unserer Nationalhymne getriggert

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youtube.com/watch?v=3j-Fb7iqZqI

Was man über Merkel wissen sollte (!)

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VORSORGE damit diesmal der  ANGST-PANIK-ANFALL nicht mehr auftritt  – und  mit dem STUHL auf NUMMER SICHER gehen

tube.com/watch?v=Uk52A0Yzp0U

Grotesk ► Statt einem Wasserglas werden jetzt Stühle gereicht

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utube.com/watch?v=AFcfIV5XcyI

Kanzlerin Merkel erleidet erneut Zitteranfall

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tube.com/watch?v=rqwtXKRaf-Y

Dritter Zitteranfall in 3 Wochen: Kanzlerin Merkel zittert erneut bei Staatsempfang

 

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utube.com/watch?v=iN8iIvkbPlE

Bundeskanzlerin Merkel zittert beim Staatsempfang – das sagt sie dazu

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Die sogenannte QUEEN und ihr MISS-RATTTENER PÄDOPHILER SOHN

aus dem TEXT:…. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    <<<NATÜRLICH – – – – – KEIN EHR-GEFÜHL zziiizz>>>>>      Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

NEOPresse in Gesellschaft

Der US-Milliardär Jeffrey Epstein ist am 6. Juli am Flughafen von Teterboro festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in einem New Yorker Hochsicherheitsgefängnis. Epstein wird der Verbrechen Kinderhandel, Sexhandel und sexueller Missbrauch Minderjähriger beschuldigt. In der Anklageschrift der New Yorker Staatsanwaltschaft heißt es, Epstein habe zwischen 1999 und 2006 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut. Die minderjährigen, oftmals erst 14-jährigen Mädchen seien mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere minderjährige Mädchen heranzuschaffen.

Wie der amerikanische „Miami Herald“ berichtete, sollen zahlreiche Prominente auf Epsteins Privatinsel Karibikinsel „Little St. James“ ein und ausgegangen sein. Ein Logbuch des „Lolita-Express“, ein Privatflugzeug Epsteins, das die Gäste auf die Insel brachte, soll die Namen aller „Gäste“ sowie die Häufigkeit deren Besuche festgehalten haben. Demnach soll der ehemalige US-Präsident Bill Clinton 27 Mal die Insel besucht haben. Ein weiterer prominenter Besucher soll der Sohn der englischen Königin, Prinz Andrew sein.

Prinz Andrew ist jetzt deshalb auch ins Visier der FBI-Ermittler geraten. Ihm wird vorgeworfen, ebenfalls Minderjährige missbraucht zu haben. Ein Opfer soll jetzt ausgesagt haben. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.“ Das FBI will jetzt Prinz Andrew zu den Vorwürfen vernehmen. Prinz Andrew soll nach Epsteins damaliger Entlassung aus dem Knast in dessen Haus in New York gefeiert haben. Andrew verlor deshalb damals seinen Job als Sonderbotschafter der britischen Wirtschaft.

Das Mädchen Virginia Giuffre hatte bereits 2015 in einem Zivilprozess Schadenersatz von Epstein verlangt. Wegen der Brisanz der handelnden Personen wurden die Akten jedoch versiegelt. Ein Berufungsgericht hat jetzt allerdings angeordnet, dass die 2.000 Seiten geöffnet werden. Die US-Justiz hat zudem eine Untersuchung eingeleitet, ob Behörden und Staatsanwälte damals etwas verschleiern wollten. Giuffre war nicht das einzige missbrauchte Mädchen, das Epstein auf Schadenersatz verklagte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mitteilte, soll Epstein über 24 Mädchen mindestens eine Million US-Dollar Schadenersatz gezahlt haben. Der Fall ist brisant, da er die gesamte US-Nomenklatur betrifft. Wir werden ihn verfolgen. 

 

 

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Bargeldverbot – immer brisanter….

Bargeldverbot – immer brisanter….

NEOPresse in Finanzsystem

 

Das Bargeldverbot könnte kommen. Nun allerdings hat zunächst die „Deutsche Bank“ in einer Studie das Bargeld gelobt und davor gewarnt, es abzuschaffen. Dennoch: Die Zeichen für eine Abschaffung des freiheitssichernden Bargeldes nehmen zu. Dazu zählt das vermutliche Verbot, Gold im Wert von mehr als 2.000 Euro anonym erwerben zu können – ab Januar 2020. Dies ließ sich bislang durch Bargeldzahlung kaufen – genau das wäre auf dem Weg nicht mehr wie bislang und in bisherigem Umfang möglich. Dabei geht es in erster Linie zudem darum, Menschen in die Verwendung des Bankengeldes/elektronischen Geldes zu treiben.

Zudem kämpfen jetzt auch schon Publizisten um die Zurückdrängung des Bargeldes. Zuletzt das „Handelsblatt“, wie wir an anderer Stelle bereits beschrieben. ….

Forderung: Einfach den 100-Euro-Schein auch noch vom Markt nehmen…

Das Blatt kommentierte damit, bei uns würde derzeit „viel mit Bargeld bezahlt“. „„Doch große Geldscheine will niemand haben – auch kein Geschäft“, so die weitere Feststellung. Damit gehörte der Schein abgeschafft.

Deutschland, heißt es in dem Kommentar, sei auch bei Ausländern als Bargeldland bekannt. Dies würden die Menschen in Taxis oder im Bus feststellen, an Bahnhöfen etc. Dort wird die Bezahlung mit Kreditkarten in der Regel abgelehnt. Vielmehr würden Besucher, die sich – dann – am Bargeldautomaten bedienen, mit Scheinen in der Größenordnung von 100 Euro bedient. Dies wiederum würde in den Geschäften nicht goutiert.

Vielmehr würden Kunden dann schnell feststellen, wie weit es mit der „deutschen Unfreundlichkeit“ sei. Hektische Aktivität, um „unter Zuhilfenahme des privaten Portemonnaies“ Wechselgeld zu bemühen. Weil eben das Geld zu groß ist, sollen wir uns als Leser wohl denken.

Insofern sei fraglich, warum dieser Schein noch immer in Umlauf gebracht würde. Es reiche doch, den 50er-Schein einzusetzen. Der ist oder sei ähnlich geeignet für größere Summen. Nur sei der 100-Euro-Schein bei weitem nicht so beliebt. Wer Bargeld bunkern wolle, für den mache es allerdings keinen Unterschied, ob die betreffende Summe in 100-Euro-Scheinen oder in 50-Euro-Scheinen gebunkert werde. Die Scheine seien ohnehin schwer oder nicht schwer.

Letztlich seien Bargeldnoten ja dennoch nur „bedrucktes Papier“. Dies würde bei jeder Inflation deutlich. Insofern schützte – dieses – Bargeld nicht. „Auf einen Schein, den fast niemand haben möchte, kann man gut verzichten.“ Eine kuriose Schlussfolgerung.“ Hier zeigen wir publizistisch die Hintergründe des drohenden Bargeldverbotes….

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ZIONISMUS ist ANTI-SEMITISCH

AGENDA ZIONISMUS – – – – – das faschistische verlogenene „hinter-fotzige““ satanische bösartige  zionistische PACK

tube.com/watch?v=P9sSLik9dTI

Jude  ist nicht gleich Jude

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BESTE WAHL – – – – – ALSO BESTENS GEEIGNET für die KORRUPTE LOBBY-EU

outube.com/watch?v=dECR11spzTs

Was lief schief im Leben von Ursula von der Leyen | extra 3 | NDR

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utube.com/watch?v=TnfHdZrmMAw

Imagination – Just An Illusion

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Wer hat ein INTERESSE an LUG und BETRUG

outube.com/watch?v=SLaQNpwREQw

Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung | AddOn #04 | KLETT verändert Treibhauseffekt !

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tube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

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be.com/watch?v=w-JaZBz1mss

STUDIE 2019: KEINE BEWEISE FÜR EINEN VOM MENSCHEN VERURSACHTEN KLIMAWANDEL!

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Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Gibt es laut IPCC nicht: Wolken. Bild: Joujou / pixelio.de

J. Kauppinen und P. Malmi
Abstract
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In dieser Studie werden wir nachweisen, dass die im AR 5 des IPCC herangezogenen GCM-Modelle bei der Berechnung der globalen Temperatur nicht den Einfluss der Bedeckung mit tiefen Wolken berücksichtigen. Das ist der Grund, warum jene Modelle nur eine sehr geringe natürliche Temperaturänderung erzeugen und breiten Spielraum für den Beitrag von Treibhausgasen zur gemessenen Temperatur lassen. Darum auch muss das IPCC eine sehr hohe Sensitivität einführen, um eine zu kleine natürliche Komponente zu kompensieren. Außerdem muss das IPCC die starke negative Rückkopplung durch die Wolken außen vor lassen, um die Sensitivität künstlich zu vergrößern. Außerdem weist diese Studie nach, dass die Änderung der Bedeckung mit tiefen Wolken praktisch die globale Temperatur kontrolliert.

Introduction

Der Klima-Sensitivität wird in der wissenschaftlichen Literatur eine extrem hohe Unsicherheits-Bandbreite zugeordnet. Die kleinsten Werte liegen nahe Null, während die höchsten Werte sogar bei 9°C liegen bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes. Die Mehrheit der Studien ziehen theoretische Modelle der Allgemeinen Zirkulation (GCMs) für deren Abschätzung heran. Diese Modelle berechnen sehr hohe Werte der Sensitivität mit einer sehr große Unsicherheits-Bandbreite. Die typischen Sensitivitätswerte liegen zwischen 2 und 5 Grad. Das IPCC zieht diese Studien heran, um die globalen Temperaturanomalien und die Klima-Sensitivität zu berechnen. Allerdings gibt es viele Studien, in denen ohne die GCMs ein Sensitivitätswert kleiner als 1 berechnet wird. Das grundlegende Problem ist nach wie vor ein fehlender experimenteller Nachweis der Klima-Sensitivität. Einer der Autoren (JK) fungierte als ein Experten-Begutachter des AR 5 des IPCC. In einem seiner Kommentare sprach er den fehlenden experimentellen Nachweis für den sehr hohen Sensitivitätswert in dem Report an. Als Reaktion darauf behauptet das IPCC, dass es einen beobachteten Beleg dafür zum Beispiel in der Technical Summary des Reports gibt. In dieser Studie werden wir den Fall sorgfältig unter die Lupe nehmen.

Die Bedeckung mit tiefen Wolken kontrolliert praktisch die globale Temperatur

Die grundlegende Aufgabe besteht darin, die gemessene globale Temperaturanomalie in zwei Teile aufzuspalten: die natürliche Komponente und die den Treibhausgasen geschuldete Komponente. Um diese Reaktion zu betrachten, müssen wir Abbildung TS.12 aus der Technical Summary des AR 5 heranziehen. Diese zeigen wir hier als Abbildung 1. Wir möchten unser Augenmerk auf die Unter-Abbildung „Land and ocean surface“ in der Abbildung richten. Nur die schwarze Kurve repräsentiert eine gemessene Temperaturanomalie in jener Abbildung. Die roten und blauen Einhüllenden wurden mittels Klimamodellen berechnet. Wir betrachten die Ergebnisse von Computer-Berechnungen nicht als experimentelle Beweise. Besonders die durch die Computermodelle berechneten Ergebnisse sind fragwürdig, weil diese Ergebnisse einander widersprechen.

Abbildung 1: Abbildung TS.12 auf Seite 74 in der Technical Summary des IPCC AR 5.

In Abbildung 2 erkennt man die gemessene globale Temperaturanomalie (rot) und die globale Wolkenbedeckung (blau). Diese experimentellen Beobachtungen zeigen, dass eine Zunahme der tiefen Bewölkung um 1% die Temperatur um 0,11°C sinken lässt. Diese Zahl steht in sehr guter Übereinstimmung mit der in den Studien angegebenen Theorie. Mit diesem Ergebnis können wir jetzt die natürliche Temperatur-Anomalie zeigen mittels Multiplikation der Änderungen der Bedeckung mit tiefen Wolken mit -0,11°C. Dieser natürliche Anteil (blau) wird mit der gemessenen Temperatur-Anomalie (rot) verglichen. Wie man sieht, gibt es keinen Spielraum für die Einwirkung irgendwelcher Treibhausgase, d. h. anthropogener Antriebe innerhalb der experimentellen Genauigkeit. Obwohl die monatliche Temperatur-Anomalie hohes Rauschen aufweist, kann man leicht ein paar Perioden der Abnahme tiefer Wolken erkennen mit einem zeitgleichen ansteigenden Trend der Temperatur. Dieses Verhalten kann nicht erklärt werden mit der monoton zunehmenden CO2-Konzentration, und es ist viel genauer als in den Klimamodellen hervortritt.

Abbildung 2: Globale Temperatur-Anomalie (rot) und Änderungen der globalen Bedeckung mit tiefen Wolken (blau) gemäß den Beobachtungen. Die Anomalien liegen im Zeitraum Sommer 1983 bis Sommer 2008. Die zeitliche Auflösung der Daten beträgt 1 Monat, aber das jahreszeitliche Signal ist entfernt worden. Null korrespondiert mit etwa 15°C für die Temperatur und 26% für die Bedeckung mit tiefen Wolken.

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Die ganze Studie steht hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/07/12/new-paper-no-experimental-evidence-for-the-significant-anthropogenic-climate-change/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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w.eike-klima-energie.eu/2019/07/15/gruene-toetungsmaschinen-das-droehnende-schweigen-der-gruenen/

Grüne Tötungsmaschinen &Das dröhnende Schweigen der Grünen

GWPF
Einführung des Übersetzers
: Hier folgt eine grundlegende Arbeit, die man eigentlich sämtlichen politischen oder sonstigen Entscheidungsträgern, Möchtegern-Klimaexperten und Erfüllungsgehilfen der Zerschlagung Deutschlands um die Ohren schlagen (man verzeihe die etwas vulgäre Ausdrucksweise). Zunächst folgt die Übersetzung des einführenden Textes der GWPF (wobei die Farbgebung der Überschrift dem Original folgt), danach Auszüge aus dem PDF.
Noch klarer kann die verlogene Scheinheiligkeit der „Grünen“ kaum zutage treten. – Chris Frey

Das Scheitern, Natur und Umwelt zu schützen, beschämt grüne Organisationen!

Umweltorganisationen wie RSPB [= The Royal Society for the Protection of Birds] und der Campaign to Protect Rural England (CPRE) betrügen ihre Mitglieder, indem sie dröhnend schweigen hinsichtlich der Verheerung infolge der Ausweitung von Projekten erneuerbarer Energie auf die gesamte Landschaft.

Dies geht aus einer neuen Studie der Global Warming Policy Foundation (GWPF) hervor, in welcher die Auswirkungen von Erneuerbaren auf die Natur untersucht werden.

Dem Autor Andrew Montford zufolge ist die Natur schon jetzt schwer geschädigt durch Pläne zur Dekarbonisierung:

Das schmutzige Geheimnis erneuerbarer Energie ist, dass gewaltige Flächen unserer Landschaft verbraucht werden, und das wird in naher Zukunft noch viel schlimmer werden. Windturbinen töten schon jetzt Vögel und Fledermäuse in Massen, aber trotzdem meldet sich die RSPB kaum dagegen zu Wort. Wind- und Solarparks verschandeln unsere Landschaften, und doch hört man von der CPRE nichts dazu“.

Und diese Lage dürfte sich noch erheblich verschlimmern. Null-Kohlenstoff-Emissionen bedeutet, dass Wind- und Solarparks zusammen mit einer massiven Ausweitung des Anbaus von Biotreibstoff-Pflanzen die gesamte Landschaft und die Tierwelt in UK vollständig zerstören.

Montford erklärt:

Die riesigen Windturbinen, die für die Zukunft anvisiert sind, werden hunderte Meter hoch sein, und es werden Zehntausende davon sein. Vögel hätten dann keine Chance mehr“.

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Soweit der einführende Text. Hier folgen jetzt eine kurze Executive Summary, die Introduction und die Conclusions aus dieser Studie. Die gesamte Studie ist unten als PDF beigefügt. Anm. d. Übers.

Green Killing Machines – The impact of renewable energy on wildlife and nature

Andrew Montford

Grüne Tötungsmaschinen – die Auswirkungen erneuerbarer Energie auf Tierwelt und Natur

Executive Summary

Erneuerbare Energie hat sich selbst den Ruf anheischig gemacht, umweltfreundlich zu sein. Dieser Report wird nachweisen, dass dieser Ruf vollkommen zu Unrecht besteht. Weit davon entfernt, die Welt um uns herum zu verbessern, richten Wind, Solar, Biomasse und sogar Wasserkraft schwerste Schäden an. Eine Erneuerbaren-Revolution, wie sie den Aktivisten der globalen Erwärmung vorschwebt, wird dazu führen, dass unsere Landschaften geschändet, unsere Äcker industrialisiert oder in Monokulturen verwandelt werden und dass unsere Tierwelt abgeschlachtet wird. Weit davon entfernt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, wird erneuerbare Energie restlos alles zerstören, was wir für lieb und wert halten.

Ist das wirklich das, was Umweltaktivismus heute bedeutet?

Introduction

Bedenken hinsichtlich globaler Erwärmung haben eine Vielfalt politischer Initiativen ausgelöst, die alle eines gemeinsam haben, nämlich die Forderung, die Energieerzeugung durch fossile Treibstoffe zu ersetzen durch Kohlenstoff-freie Energiequellen im Allgemeinen und erneuerbare Energiequellen im Besonderen. Allerdings kommt dies kaum voran. Der Gründe dafür sind viele, darunter Nimbyismus [NIMBY = Not In My BackYard], Planungs-Schwierigkeiten, Probleme mit der Integration in Verteilungsnetze und die extrem hohen Kosten von Energie aus erneuerbaren Quellen. Der Prozentanteil der Weltenergie aus Erneuerbaren verharrt daher auf sehr niedrigem Niveau: der Anteil von Windparks beispielsweise liefert nicht einmal 1% der Energie. Allerdings wird erwartet, dass der Energiebedarf der Welt bis zum Jahre 2060 um 10% bis 34% steigen wird. Der Strombedarf wird sogar als noch stärker steigend erwartet, wobei Urbanisierung und technologische Fortschritte zu einer Verdoppelung der Nachfrage im gleichen Zeitraum führen werden. Weil das so sein dürfte, setzen Regierungen auf eine erhebliche Ausweitung der Kapazität Erneuerbarer. Erneuerbare haben sorgfältig gehätscheltes ,grünes‘ Image, und doch sind sich nur wenige Menschen bewusst, dass sie tatsächlich bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt haben. In diesem Report geht es darum, diese Auswirkungen unter die Lupe zunehmen, besonders in UK, sowohl derzeit schon als auch nach vielen weiteren zukünftigen Jahrzehnten. Danach wird die Reaktion jener grünen Gruppen beleuchtet, deren Daseinsberechtigung angeblich der Schutz der Umwelt ist.

Conclusions

David Mackay wusste all das. Unmittelbar vor seinem viel zu frühen Ableben gab er dem Umweltaktivisten Mark Lynas ein Interview. In einem Bericht wird er dabei mit den Worten zitiert:

Es gibt da diese entsetzliche Wahnvorstellung der Menschen, dass wir das, was gegenwärtig 1% unseres Stromes erzeugt, einfach ausweiten können, und wenn das nicht geht, dass wir einfach mehr Energieeffizienz erreichen. … Die Menschheit muss wirklich aufmerksam die Arithmetik sowie die Gesetze der Physik beachten – und wir brauchen einen Plan, der dies berücksichtigt“.

Es muss allen klar gemacht werden, dass die Aufsummierung von Erneuerbaren nicht funktionieren wird (und dass wirklich viele grüne Organisationen die Arithmetik einfach ausschalten wollen!). Mackay war überzeugt davon, dass die Zukunft der Kernkraft und fossilen Treibstoffen gehört, wobei die Emissionen von Letzteren via CCS abgeschwächt werden. Nichtsdestotrotz ist die „entsetzliche Wahnvorstellung“, dass die Zukunft durch Erneuerbare mit Energie versorgt wird, immer noch die zentrale Plattform der Energiepolitik fast jeder politischen Partei in UK. Fast jede grüne NGO steht ebenfalls hinter diesen Gedanken. „UK kann fast vollständig durch Erneuerbare mit Energie versorgt werden“, tönt Greenpeace. „Wir können jetzt eine Zukunft erkennen, wo fast unser gesamter Strom durch Wind, Wellen und die Sonne erzeugt wird“, sagt Friends of the Earth (was sich sehr unterscheidet von den Ergebnissen, die sie für das Jahr 2050 berechnen, in welchem fossile Treibstoffe immer noch rund 40% zur Energieversorgung beitragen, das meiste davon importiert). Nur die ,wundersame‘ Einführung von CCS verhindert, dass dies ein Problem ist.

Wir erwarten nichts von militanten Kampagnen-Gruppen wie Greenpeace und Friends of the Earth (FoE). Deren fortgesetzte Existenz ist abhängig von einem stetigen Einkommen, welches wiederum abhängig davon ist, die Öffentlichkeit so zu ängstigen, dass diese bereitwillig ihr Geld übergibt. Allerdings erwarten wir normalerweise höhere Standards der ,respektableren‘ Teilnehmer an der Umweltdebatte. Darum ist kaum zu verstehen, warum RSPB und CPRE weiterhin hinter der Expansion von Erneuerbaren stehen.

Es ist über alle Zweifel erhaben, dass Onshore-Technologien wie Wind, Biotreibstoffe und Solar verheerende Auswirkungen auf die natürliche Welt hätten, wenn diese Energiequellen wie von den beiden Organisationen erwünscht ausgeweitet werden. Die Vögel und ländlichen Landschaften, welche zu schützen diese beiden Organisationen vorgeben, würden auf unvorstellbare Weise zerstört.

Und die Realität wird noch viel, viel schlimmer sein als das. Die Pläne der Umweltaktivisten stützen sich auf fossile Treibstoffe und CCS für einen bedeutenden Anteil derselben an der Energieversorgung: 40% laut den Plänen von FoE und CPRE. Dabei ist CCS gegenwärtig eine Illusion und noch dazu eine außerordentlich teure Illusion. Folglich muss der Ausstoß durch Erneuerbare diesen Plänen zufolge fast das doppelt so hohe Niveau haben. Dies setzt, wie oben schon erwähnt, einen Rückgang der Nachfrage voraus, die völlig absurd ist.

Falls das Land wirklich mit Erneuerbaren in der erforderlichen Größenordnung versorgt werden sollte, würde das Resultat nichts als Zerstörung sein. Zehntausende Quadratkilometer von UK wären ruiniert. Die absichtliche Blindheit von RSPB und CPRE gegenüber der umfassenden Zerstörung, hinter der sie stehen, ist höchst sträflich. Es scheint, als ob sie sich einfach entschlossen hätten, ihre Mitglieder zu betrügen und das zu opfern, was zu schützen sie geschworen haben – nur weil einige „Wissenschaftler“ ihnen eingeredet haben, dass es in einem Jahrhundert viel heißer sein würde. Wie schändlich!

Hier das PDF der gesamten Studie:

Green-Killing-Machines-1-1

Auch zu den Auswirkungen der Windenergie allein gibt es eine kurz vorher erschienene Studie:

wind-impact-1

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In einer weiteren Presseerklärung wurde folgende Graphik für UK veröffentlicht:

Sie zeigt die teils schon totale Zerstörung der Landschaft.

Noch eindrucksvoller ist ein 6-Minuten-Video unter folgendem Link:

https://youtu.be/viJ-Y4X-5zQ

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gesundheitsrisiko-windraeder-aufstand-gegen-die-windkraft-16273196.html

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Freiberg in Sachsen: Bedrohlich nah an der Wohnbebauung? Windräder werden zunehmend zum Ärgernis für Anwohner. Bild: ZB

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

 

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Redakteur in der Wirtschaft.

 

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde. Vier der acht Anlagen seien zudem so aufgestellt, dass sie im Fall einer Havarie direkt auf Hochspannungstrassen fallen könnten. In Reichweite liegen ein Umspannwerk und das Atomkraftwerk Grohnde. Betreiber und Landkreisbehörde verweisen darauf, dass alle Gesetze eingehalten würden. Doch es läuft ein Rechtsstreit………………..

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Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Die FAZ hat das aktuelle Urteil, mit dem der 7. Senat des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein ein Urteil des Landgerichts Itzehoe wegen mangelndem Immissionsschutz mit Gesundheitsschäden in Folge aufgehoben und zur Wiederverhandlung zurückverwiesen hat (wir berichteten) und eine Klage vorm Landgericht wegen unzumutbarer Eigentumsbeeinträchtigungen gegen den Betreiber von 8 WEA zum Anlass genommen, zum Gesundheitsrisiko von WEA zu berichten.

Der gut recherchierte Artikel von Michael Ashelm lohnt das Lesen!

F.A.Z.
Von Michael Ashelm

Redakteur in der Wirtschaft.

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde

Unbedingt alles lesen (kostenpflichtig)

 

 

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outube.com/watch?v=HH20ony7IMo

Wie ist die wahre Form der Erde ?

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utube.com/watch?v=Xe4saGj1VwM

Flache Erde gewinnt Kugelerde kommt ins Trudeln und stürzt ab!

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utube.com/watch?v=12aHuDCIYqw

Wenn … wir ein Volk sind – – –  „“From Truth and other Lies““

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utube.com/watch?v=ppBrHrDZmFc

JO CONRAD UND APOLLO 11

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utube.com/watch?v=p2REABXmVss

PROJEKT MORPHEUS – MONDLANDUNG ENTLARVT?

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https://www.zeit.de/online/2009/30/mondlandung-aufnahmen-verschwunden

Mondlandung: Original-Aufnahmen bleiben wohl für immer verschollen

Vor 40 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Die Originale der Filme, die er von diesem historischen Ereignis machte, sind laut Nasa noch immer nicht gefunden worden

Schuldbewusst gestand die US-Weltraumbehörde Nasa ein, dass auch eine drei Jahre dauernde Suche nach den Aufnahmen des Jahrhundertereignisses vom 20. Juli 1969 erfolglos blieb. „Uns ist klar, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt“, sagte Dick Nafzger, der für die Aufnahmen verantwortlich war. Ein offizieller Untersuchungsbericht solle in Kürze veröffentlicht werden.

Warum die historischen Original-Bilder, die die beiden Apollo-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin während ihres
zweistündigen Besuchs auf dem Erdtrabanten aufgenommen haben, verschwunden sind, ist nie ganz geklärt worden. Die Nasa soll überhaupt erst 2005 bemerkt haben, dass die Bänder fehlen. Ein Jahr später sei eine Suche eingeleitet worden, sagte Nafzger.

Insgesamt dürfte es sich um etwa 45 Bänder handeln, schätzt Nafzger. Vermutlich seien die Bänder in den siebziger Jahren überspielt und die ursprünglichen Aufnahmen damit für immer vernichtet worden. Allerdings bestehe die Möglichkeit, dass zwei der Bänder sich noch in Australien befinden, wo zwei Satellitenstationen die sensationellen
Mondbilder seinerzeit empfangen haben.

Die Nasa verfügt über zahlreiche Kopien von Fernsehübertragungen. 1969 mussten die Original-Bilder, die Armstrong und
Aldrin vom Mond an verschiedene Satellitenstationen auf der Erde sendeten, zunächst auf einen Bildschirm übertragen und dann noch einmal von einer Fernsehkamera aufgenommen werden, bevor sie weltweit ausgestrahlt werden konnten. Dadurch wurden die TV-Bilder unscharf und verschwommen.

Die jetzt vorgestellten Restaurationen sind digitale Nachbearbeitungen von Kopien und wurden von einer Firma in Hollywood gemacht, erklärte Nafzger. Die Qualität sei im Vergleich zu altem TV-Material erheblich verbessert worden. Insgesamt gebe es vier Stunden Bildmaterial. Die Arbeiten sollen bis September beendet werden. „Es wird die Öffentlichkeit, Historiker und die Nationalarchive mit Aufnahmen der bestmöglichen Qualität dieses historischen Ereignisses versorgen“, versprach Nafzger.

Zugleich äußerten Experten die Befürchtung, dass der Verlust der Originale sowie die Restaurierung ausgerechnet in Hollywood den Anhängern der „Mondlandungs-Lüge“ Auftrieb geben dürfte. Nach dieser Verschwörungstheorie war das gesamte Mondunternehmen nur ein gigantisches Spektakel, das in Wahrheit in einem Hollywood-Studio gedreht wurde.  Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben: „Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“

Die restaurierten Aufnahmen der Mondlandung gibt es hier.

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aus dem TEXT:…… Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben:Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“…  <<<<LEIDER kann das nicht überprüft werden da JA die ORIGINALE FEHLEN>>>>  SPIEGEL VERTRAUT den WINDIGEN BEHAUPTUNGEN der NASA – GANZ schön NAIV

MONDLANDUNG unter VORBEHALTkeine BEWEISE

https://www.spiegel.de/video/mondlandung-nasa-livebilder-von-1969-video-99028437.html

Live-Übertragung von 1969 <<<<666 oder 999>>>>>
So lief die Mondlandung vor genau 50 Jahren ab   <<<JA JA JA JA JA <<<<<

20.07.2019, 14:45 Uhr – Mehr als 500 Millionen Menschen verfolgten 1969 live im Fernsehen, wie der erste Mensch den Mond betrat. Falls Sie es damals verpasst haben sollten – hier können Sie die >>>Liveübertragung<<< von damals sehen.

…DAß wäre  nicht das ERSTE mal das SPIEGEL ge-NARRT wird…..

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outube.com/watch?v=fcqJW3u1f18

Astronaut „Don Pettit““ erklärt warum NASA nicht mehr zum Mond fliegen kann

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utube.com/watch?v=bbTliMhs1FU

Nasa gibt zu, dass sie niemals auf dem Mond waren ! !

 

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outube.com/watch?v=kemLrmv37LY

Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

 ab Minuten 6:55 – – – –  „Don Pettit““ ……..“the problem is we don`t have the technology to do that anymore …..zziiizz…“ we destroyed that technology and it`s a painful process to build it back again….zzziiizz

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ube.com/watch?v=jl83sKliu30

Der Nationale Spätschoppen – 06 – LIVE

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utube.com/watch?v=Wl23-S5nyRQ

5G Mikrowelle & Strahlenbelastung

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NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

Die Abschaffung der Stabsstelle „Umweltkriminalität“ im NRW-Umweltministerium zugunsten einer Stabsstelle „Heimat“ mit unklarem Aufgabenbereich wirft ein Schlaglicht auf den Stellenwert, den Umweltschutz und die Verfolgung schwerster Umweltkriminalität für die schwarz-gelbe Landesregierung haben. Zukünftig wird die Bearbeitung von Skandalen wie illegalen Abfallimporten, Dioxin in Futtermitteln oder dem Kerosinleck bei Shell in Wesseling wieder auf drei verschiedene Abteilungen des NRW-Umweltministeriums aufgeteilt. Damit dürfte ein Verlust an Schlagkraft, Geschwindigkeit und Effizienz einhergehen. Die gleichzeitige Verunglimpfung der erfolgreichen Arbeit dieser Stelle als „nur im Artenschutz tätig“ steht im krassen Widerspruch zur Meinung des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), der die Arbeit der Stabsstelle lobt und auf ihre wichtige koordinierende Funktion hinweist.

Die wahren Gründe für die Abschaffung der Stabsstelle sind unbekannt. Man kann nur mutmaßen, dass schwarz-gelb den Umweltschutz auf dem Altar der Wirtschaftsförderung opfert. Denn wo Umweltvergehen nicht effizient verfolgt werden, können schwarze Schafe aus der Wirtschaft auf dem Rücken der Bürger*innen ungestraft gegen Umweltschutzbestimmungen verstoßen.Nicht vergessen darf man dabei, dass es sich bei Umweltvergehen um sogenannte Kontrolldelikte handelt, das heißt, dass diese überhaupt nur entdeckt werden können, wenn Kontrollen stattfinden – schließlich kann ein Fluss keine Anzeige erstatten. Auch deshalb ist eine zentral koordinierte Verfolgung solcher Delikte, wie sie bisher durch die Stabsstelle stattfand, unerlässlich.

In die gleiche Kerbe schlägt die Abschaffung der Hygieneampel, die Restaurantbesucher*innen durch ein einfaches „Kontrollbarometer“ in Ampelfarben am Eingang des Restaurants das Ergebnis der letzten Kontrolle durch die zuständigen Ämter anzeigen sollte. Auch hier wird gestrichen – das bedeutet Intransparenz zugunsten schwarzer Schafe und zum Nachteil der Restaurantbesucher*innen. Zwar wird angeblich über eine Alternative nachgedacht, aber angesichts der ohnehin schon langen Vorlaufzeit der ursprünglich geplanten Lösung ist mit einer baldigen Einführung eher nicht zu rechnen. Das Argument der Landesregierung, dass ein „Bürokratiemonster“ abgeschafft werden soll, erscheint auch hier nur vorgeschoben. Wie bürokratisch kann die Veröffentlichung eines ohnehin vorliegenden Kontrollergebnisses sein

Durch die von Armin Laschet geführte Landesregierung wird hier unter dem nebulösen Deckmantel „Heimat“ und der Schutzbehauptung „Bürokratieabbau“ eindeutig gegen die Interessen der Wähler*innen gehandelt. Diese beiden Beispiele zeigen, wie wichtig mehr Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung sind. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG verfolgt genau diese Ziele – damit Lobbyismus und Politik “von oben herab” keine Zukunft haben.

Mach mit und setze Dich mit uns für eine andere Politik ein. Mehr dazu findest Du hier.

 

 

Quellen:

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/abschaffung-stabsstelle-umweltkriminalitaet-100.html

https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/nrw/Abschaffung-der-Stabsstelle-Umweltkriminalit%C3%A4t-Gr%C3%BCne-Kritik-article3801381.html

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tube.com/watch?v=0e7b3kQ_kBk

Krasse Wettermanipulation !?

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oder auch  DÄMONISCHE WOLKEN zziiizzz

ube.com/watch?v=QN6qfbWq5P0

Geisterwolken !

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be.com/watch?v=4yqQ2t1d7es

Climb amazing heights for amazing sights – – – –  Fossils on the mountain (planet Vlog)

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https://de-de.facebook.com/Mudfossil/

Fossils on the mountain

https://de-de.facebook.com/luxurylifestyle4all/videos/2442600139308190/UzpfSTg3NTg3NzM2OTIxNjAyMzoxNTIwOTUyNTM0NzA4NTAw/

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Die „EU““ – LEBEN in SAUS und BRAUS – wie die Made im SPECK – – – – – „EU-POLY““ – Keine DEMOKRATIE – – – – – Wieso wird dann überhaupt GEWÄHLTzzzziiiiizz – – Das EU-PARLAMENT ist ein „Debattier-CLUB““ es kann keine GESETZE initiieren – – – „Die VEREINIGTEN STAATEN von EUROPA““ – – – – „Walter Hallstein“ – die „NAZI“- Wurzeln der BRÜSSELER „EU““ – – – – – EU und die „TODES-STRAFE““ – – – – – „“DEUTSCHLAND““ – „FEIND-STAATEN-KLAUSEL““ /// „Doppel-STAAT-ler““ – sogenannte Europawahl /// „Tu was für Europa“ – Martin Schulz /// Erweiterungs-KOMMISSAR „Johannes Hahn““ /// ZUR MON-SATAN-ischen „EU““: „Zulassungs-WELLE“ bei Gen-TECHNIK-Pflanzen und noch MEHR Importe bald nach der „EU-Wahl““zziiziz

 

utube.com/watch?v=Ga7LfbyUHAY

Aufruf zum Widerstand: Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

 

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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outube.com/watch?v=YDJMgnKveW4

The Nazi Roots of the ‘Brussels EU’

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e.com/watch?v=N4r4tWUhIfk

Krieg mit friedlichen Mitteln: Wie die EU die Demokratie zerstört/Neue ExpressZeitung

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be.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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tube.com/watch?v=GoUlpaTylHA

EU-Kommission und warum EU keine Demokratie ist?

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utube.com/watch?v=dwoGTy4UTxU

ESM-Widerstand: Schachtschneider, Hankel, Popp

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utube.com/watch?v=jjSJi9Vjo9Y

„Henryk M. Broder“ – – –  Hart aber fair – Europa – Best of

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utube.com/watch?v=Ne9YDFpta-M

Europa in den letzten Zuckungen vor dem Koma  -„Henryk M. Broder“

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– – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – –

tube.com/watch?v=FHR5D6GA-XM

Die letzten Tage Europas – „Henryk M Broder“ – Bürokraten erschaffen Selbstbedienungsladen

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–  WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG – WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG –

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahl“ betrügen

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahlbetrügen

NEOPresse in Gesellschaft

Die „Welt“ hat gemeldet, dass Doppelstaatler bei der Europawahl betrügen könnten. Gemeint ist die EU-Wahl, die am Wochenende stattfinden wird. Wer zwei Staatsbürgerschaften auf sich vereint, wie der Zeit-Chefredakteur di Lorenzo im Jahr 2014 als Italiener und Deutscher, kann zweimal wählen. Die rechtliche Lücke, die damals offenbar wurde, wollte Deutschland rasch schließen. di Lorenzo hat sogar öffentlich zugegeben, er habe zweimal gewählt. Unerlaubt und widerrechtlich, aber reell.

Dass die „Welt“ dies jetzt entdeckt, ist überraschend. Schon vor Wochen berichteten wir darüberund darüber, dass unsere Regierung gleich jahrelang geschlafen hat.

„Die Europa-Wahl steht damit unter einem sehr ungünstigen Stern. Zumal es zahlreiche Menschen gibt, die betroffen sind.

785.000 Deutsche könnten doppelt wählen

Dabei hat die Regierung eingeräumt, dass gleich 785.000 Deutsche auf diese Weise doppelt wählen könnten. Eine beträchtliche Anzahl der nicht zu kontrollierenden Doppelwähler. Wie viele tatsächliche davon Gebrauch machen könnten oder vor vier Jahren Gebrauch gemacht haben, lässt sich schlechterdings nicht ermitteln. Einen entsprechenden Informationsaustausch gibt es genau in dieser Frage in der EU nicht.

Der Fragesteller wiederum hat genau dies bemängelt. Dass vier Jahre lang nichts geschehen sei, ist kaum zu glauben. Es gäbe ein Mittel: Es könnten Wahlausweise erstellt werden. Dies allerdings, so Beobachter, müssten dann Wahlausweise sein, die EU-weit gelten würden. Ein Projekt, das vor dieser Wahl sicher nicht mehr umzusetzen ist. Aber immerhin ist damit ein einfacher und gangbarer Weg aufgezeigt.

Da der Missbrauch der doppelten Staatsbürgerschaft in diesem Fall bekannt ist, können Kritiker indes nicht davon ausgehen, die Wahl könne angefochten werden oder gar wiederholt werden, so die Meinung dieser Redaktion. Es scheint schlicht bei der Regierung kein Interesse oder keine Kraft dafür zu bestehen, den Missstand zu beheben. Auch dies wirft ein bedenkliches Licht auf das Selbstverständnis der EU als demokratischer Institution.Es scheint damit nicht weit her zu sein. Trotz aller Selbstbeweihräucherung als Demokraten Europas.“

Die Doppelwahl wird demnach für einen relevant großen Anteil an Menschen in Deutschland in Frage kommen. Insofern ist die Frage, wer von dieser Art der Doppelwahl profitiert. Die Politik scheint sich zumindest in Berlin darüber jedoch nicht zu sorgen. Stattdessen wütet der Union-Spitzenmann Weber, er solle EU-Kommissionspräsident werden. Und droht anderen.“

Alles über die verschwiegenen Hintergründe der EU und der EU-Wahl erfahren Sie bei „Capitol Post“. Lesen, was andere nicht sagen dürfen.

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EU – EU – EU – – – – – EINFACH iiirrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

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utube.cobe.com/watch?v=AEmHlYBjzJ4

Schachtschneider zu Euro EU-Diktatur – – – – –  Todesstrafe.avi

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tube.com/watch?v=AxxAwxk501A

EU ist nicht demokratisch legitimiert

2. AWK 2016 – Prof. Dr. Schachtschneider – RECHTSSTAAT – Realität oder Schein?

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ALLES über die „EU„“

INFORMATIONS-FREIHEIT vor höchst FRAG-WÜRDIGEM UR-HEBER-RECHT

tube.com/watch?v=1_G4zQpLutc

Schachtschneider – Die Wahrheit ueber den EU-Vertrag Doku (2008)

 

AUS frag-WÜRDIGEN GRÜNDEN GELÖSCHT

 

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Der TURM zu BRÜSSEL

ube.com/watch?v=dSrbsQb1tdg

Brüssel Business – Wer steuert die europäische Union?

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Goldman Sachs greift nach Europa

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ube.com/watch?v=xkzgPcC42wI

EUPOLY – An european nightmare official version

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tube.com/watch?v=kz1FnBoRwkk

EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

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tube.com/watch?v=h4C5SgeVK-Q

arte: „The Bruessels business“ – WHO runs the „European Union„? (english)

with „italian“ subtitle

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EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

NEOPresse in legal

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Die EU-Staaten müssen künftig ihre Arbeitgeber verpflichten, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter genau zu erfassen. Bislang waren Arbeitgeber lediglich dazu verpflichtet, Überstunden zu dokumentieren, also jede Stunde die über den üblichen acht Stunden liegt. Künftig müssen Arbeitgeber aber die vollständige Arbeitszeit, die ein Arbeitnehmer leiste, dokumentieren.

In der Begründung des EuGH heißt es, dass ohne die Zeiterfassung Überstunden nicht „objektiv und verlässlich ermittelt werden könnten.“ Es sei für Arbeitnehmer sehr schwierig und häufig unmöglich, ihre Rechte durchzusetzen. Die Gewerkschaften begrüßen das Urteil. Sie argumentieren, dass jeder fünfte Arbeitnehmer seine Arbeitszeiten nicht erfasse. Das habe zur Folge, dass viele Arbeitnehmer ständig mehr arbeiten würden, ohne dass diese dokumentiert würde. Tägliche und wöchentliche Ruhezeiten müssten aber gewährt und eingehalten werden, so der DGB.

Skeptiker sehen das Urteil des EuGH negativ. Denn sie fragen sich, ob mit der neuen Zeiterfassungspflicht womöglich ein Zeiterfassungsregime drohe, in dem jede kleine Pause berechnet werde. Arbeitsrechtler sehen in dem Urteil jedoch einen Vorteil für Arbeitnehmer. Denn Arbeitnehmer würden häufig Überstunden machen, ohne dass es vom Arbeitgeber bemerkt und bezahlt werde. Die Zeiterfassung würde den Arbeitnehmer also schützen. Kritiker befürchten dennoch, dass die Zeiterfassung ins Extreme getrieben werden und jede kleine Raucher- oder Kaffeepause dann von der Arbeitszeit abgezogen werden könnte.

Wenn der Arbeitgeber es auf die Spitze treiben wolle, könne er dies künftig tun. Die meisten Arbeitgeber würden sich aber wohl fragen, was nicht nur rational, sondern auch umsetzbar sei. Jede kleinste Pause zu dokumentieren wäre weder rational noch umsetzbar, also unwahrscheinlich, so Arbeitsrechtler. Wollen wir hoffen, dass sich Arbeitgeber fair verhalten und die neue Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nicht gegen den Arbeitnehmer verwenden.

Die totale Überwachung wird jedoch immer sichtbarer – lesen Sie mehr Hintergrundberichte.

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WENN TOT-GESAGTE LÄNGER LEBEN

Da ist er wieder: Martin Schulz

Da ist er wieder: Martin Schulz

NEOPresse in Politik

Martin Schulz ist wieder da. Jetzt wirbt er für einen „neuen Verein für Europa“, und wie der „Spiegel“ zitiert: „explizit nicht parteipolitisch“. Der Verein nennt sich „Tu was für Europa“. Ziel von Martin Schulz ist es eigenen Aussagen nach, Menschen zu mobilisieren, die „proeuropäisch“ seien und dennoch an der kommenden Wahl nicht teilnehmen.

„81 % der Deutschen finden Europa gut

Schulz führt an, dass 81 % der Deutschen Europa gut finden würden, so die Aussage. Dennoch wäre im Jahr 2014 bei der jüngsten EU-Wahl nur 48 % der Menschen zur Wahl gegangen. Bereits an dieser Stelle haken Kritiker nach: Wahrscheinlich sind 81 % der Befragten in Deutschland gemeint und nicht „81 % der Deutschen“. Erstaunlich auch, dass Schulz offenbar weiterhin unterstellt, Menschen, die nicht wählten, seien „proeuropäisch“ oder nicht proeuropäisch.

Die Wahl ist keine „Europa“-Wahl, sondern eine „EU-Wahl“. Das ist keine buchhalterische Einschränkung, keine Erbsenzählerei, sondern schließt beispielsweise die Frage ein, ob alle Länder mitwählen können – und dies ist in Europa ganz offensichtlich nicht der Fall.

Schulz wiederum beharrt darauf, der Verein sei nicht „parteipolitisch“ fixiert. Dabei gehe es zudem darum, „ein Gefühl zu schaffen, um die Leute zu erreichen.“ Martin Schulz ist als Ex-Parlamentspräsident der EU und als früherer Kanzlerkandidat heute nur noch Bundestagsabgeordneter. Dennoch dürfte er nach Meinung von Beobachtern bekannt genug sein, um den Verein zumindest bekannter werden zu lassen.

Dass er sich nicht für die Partei einsetzen würde, kann die SPD ihm nicht vorhalten. So habe er bis zu fünf Termine pro Tag für den Wahlkampf, heißt es. An strategischen Planungen zur Wahl jedoch nehme er nicht teil, heißt es. Dies könnte eines der Motive für sein außerparlamentarisches Engagement sein.

Für das Jahr 2025 plant(e) Martin Schulz endgültig die „Vereinigten Staaten von Europa“ – und das Ziel lebt fort. Was dann auf uns zukommt….

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Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

NEOPresse in Politik

Das EU-Parlament hat noch kurz vor den Wahlen Ende Mai einige diskussionswürdige Weichen gestellt, über die allerdings kaum jemand berichtet. So hat das Parlament nun der „Datennutz-Grundverordnung“ zugestimmt, die eine Grundlage für ein brisantes Projekt bildet. Die EU wiederum wird in einer „Common Identity Repository (CIR) bedeutende biometrische Merkmale der mehr als 350 Millionen Menschen in der Staatengemeinschaften sammeln – und aufbereiten lassen.

Zentrale Erfassung – bessere Kontrolle

Dabei werden Gesichtsscans oder auch Fingerabdrücke gespeichert. Die Geburtsdaten, Passnummer oder Namen werden zusätzlich in gemeinsame Datensätze aufgenommen, um einfacher und effektiver als bislang Profile der Bürger abspeichern und zum Zugriff bereitstellen zu können.

Die Behörden sollen auf diese Weise sowohl in der Strafverfolgung wie auch bei der Bearbeitung von Asylanträgen oder in der Migration „zusammenarbeiten“ können. Das heißt: grenzüberschreitend. Der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion meint dazu:

„Die heutigen Beschlüsse sind ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Arbeit für eine effektive und echte Sicherheitsunion. Die Interoperabilität wird denjenigen, die an vorderster Front arbeiten, helfen, die Sicherheit der EU-Bürger zu gewährleisten“.

Zweifellos ein großes Versprechen, wenn es um unser aller Sicherheit geht. Nur: Geht es lediglich um die Sicherheit? Die Daten sämtlicher beteiligter Systeme, also Strafverfolgungssysteme, Migrationssysteme und Grenzkontrollsysteme werden zusammengefasst. Reisegenehmigungen wie auch die Grenzübertritte, so weit sie erfasst werden, rechnen dazu. Das wiederum bedeutet, das zentrale Überwachungssystem kann mühelos in jeder Weise genutzt werden. Und zwar nicht nur von Grenzbeamten, sondern technisch auch jederzeit von der Polizei und anderen Verfolgungsbehörden.

Auch dies mag der „Sicherheit“ dienen – ist jedoch nach den bisherigen Erfahrungen nicht mehr kontrollierbar. Durch Parlamente und dadurch auch nicht mehr für das „Wahlvolk“. Die Daten und Überwachungstechniken werden ein Eigenleben führen. Und es fehlt lediglich die „Zustimmung“ der EU-Staaten. Die allerdings wird einfach abgenickt. Von der Regierung.  Von Angela Merkel – und ohne, dass darüber in der Öffentlichkeit namhaft berichtet wird.

Wir werden dieses System für „Capitol Post“ aufbereiten Sehen Sie sich die Situation selbst an – hier. Die Kontrollorgane werden zunehmend undurchsichtiger. Große Medien beschäftigen sich mit dem Thema nicht mehr. Der Zentralstaat EU macht, was er will.

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Die „Vereinigten STAATEN von EUROPA““

„ein lange-ausgeheckter PLAN“ – VON WEM?!

SCHRITT für SCHRITT zum „europäischen Bundesstaat“

aus dem TEXT:..Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“,>>> verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats– und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert.<<< „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte….

…….Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht…

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

2000: Ausland

Die Brüsseler Republik

Im 21. Jahrhundert wächst der europäische Bundesstaat heran. Er wird ein Multikulti-Staatsvolk von wenigstens 440 Millionen Menschen umfassen.
Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte.
So ähnlich lief es jetzt wieder beim EU-Sondergipfel im finnischen Tampere, wo komplizierte Entscheidungen zur Justiz- und Rechtspolitik fielen. In wenigen Jahren werden die Mitgliedstaaten die Folgen spüren. Brüssel gibt dann die Mindeststandards für die Asylpolitik vor. Und das Geschrei in Bayern und anderswo wird groß sein, wenn die Ermittlungsaufträge von Europol an deutsche Sicherheitsbehörden die Polizeihoheit der Bundesländer durchlöchern.
Nach derselben Methode soll der Bau des Bundesstaates Europa weitergehen.
Eigentlich gibt es den bereits – auch wenn das Karlsruher Bundesverfassungsgericht das nicht wahrhaben will und lieber von einem Staatenverbund spricht. Die Europäische Union weist die entscheidenden Merkmale auf: Als Rechtsgemeinschaft mehrerer Staaten entscheidet sie wie ein Bundesstaat über jene Fragen, die für den Bestand des Ganzen wesentlich sind, während die Gliedstaaten ihre Staatlichkeit behalten und an der Willensbildung des Ganzen entscheidend beteiligt sind.
>>>>Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht.<<<<<
Es werden sich, das lehrt der Blick zurück, die bundesstaatlichen Strukturen im neuen Jahrhundert verfestigen, mal schleppend, mal in Schüben wie bisher. Aus der Montanunion, der aus den Schrecken zweier Weltkriege geborenen Friedensallianz zwischen den Deutschen, Franzosen, Belgiern, Italienern, Luxemburgern und Niederländern, wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und dann die Europäische Union der derzeit 15 – stets ging es in Richtung Bundesstaat.
Ein zunehmend mächtigeres Europäisches Parlament (EP) nimmt sich mit wachsendem Selbstbewusstsein neue Rechte. Ohne Widerspruch aus Paris, London oder Berlin nennt Präsident Romano Prodi, vom EP als Quasi-Kanzler gewählt, seine EU-Kommission eine „Art europäische Regierung“.
Der Ministerrat der EU, das Legislativorgan der Mitgliedstaaten, ist eine Art Bundesrat, in dem die Regierungsvertreter eine entscheidende Rolle in der Gesetzgebung spielen.
Eine eigene Armee hat die Brüsseler Republik bald auch. Der Aufbau einer modernen, EU-geführten Streitmacht von 150 000 Mann ist eine der Hauptaufgaben für den neuen Hohen Repräsentanten der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (Gasp), Javier Solana, den EU-Außenminister. Und eine Art gemeinsames „Staatsgebiet“ bildet der Binnenmarkt schon jetzt – ohne Grenzen für Personen, Waren und Dienstleistungen.
Dass die Nationen auf den Kern ihrer Souveränität, die eigene Währung, zu Gunsten des Euro verzichteten, war der entscheidende Schritt hin zum europäischen Bundesstaat. Die Europäische Zentralbank in Frankfurt lenkt inzwischen ohne größere Probleme die gemeinsame Geldpolitik im Euroland der Elf; Briten, Schweden, Dänen und Griechen werden früh im neuen Jahrhundert im Interesse ihrer Wirtschaft dazustoßen.
Die EU ist in ihren Strukturen und Kompetenzen nicht versteinert, sondern beweglich geblieben. Deshalb auch wird sie mit der Erweiterung nach Osten und Süden fertig werden. Ob zur EU 375 Millionen Menschen oder bald 440 Millionen oder eines Tages 540 Millionen gehören, ist mehr ein Organisationsproblem – wenn nur die strengen Beitrittsbedingungen der EU bei Demokratie, Menschenrechten und Wirtschaft nicht missachtet werden.
Die Erweiterung zwingt die EU, sich selber zu reformieren. Der Ministerrat muss besser funktionieren – weniger einstimmige Beschlüsse, mehr Mehrheitsentscheidungen. Damit wächst zugleich die Macht des Parlaments, da bei Mehrheitsentscheiden des Rates in der Regel seine Zustimmung nötig ist.
Der Bundesstaat Europa wird sogar eine Art Multikulti-Staatsvolk aufweisen. Hielten die Leute 2002 erst einmal die Banknoten und Münzen des Euro in den Händen, sagt Luxemburgs Juncker voraus, „dann bildet sich bald ein neues Wir-Gefühl: wir Europäer“. DIRK KOCH
Von Dirk Koch

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Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

NEOPresse in Politik

Die EU möchte sich nach neuen Aussagen des sogenannten Erweiterungskommissars Johannes Hahn in den Osten erweitern. Natürlich nur unter freiwilliger Mithilfe der entsprechenden Staaten. Dies könnte jedoch auch ein letztes Zucken der EU sein.

Johannes Hahn: Achten Sie auf diesen Nebensatz

In einem Interview ließ der Erweiterungskommissar wissen, dass er nicht müde werde, „für eine EU-Erweiterung zu werben.“ Dabei ginge es ihm nicht nur um die Menschen, hier in Südosteuropa (siehe Länderliste unten), sondern es ginge „auch um unsere ureigensten Interessen“…. Die EU habe die Wahl, Instabilität zu importieren oder Stabilität zu exportieren. Dass die EU Instabilität importierte, ist natürlich falsch. Sie könnte es verhindern. Es sind ja die Grenzen der EU. Insofern ist diese Aussage schlicht ein Fake.

Die EU möchte ihre eigene Form der „Stabilität“ exportieren. Und das heißt: Ihre eigene Machtstruktur bzw. den Einfluss der Bürokratie. Um deren Export oder Einflussbereich geht es. Das ist der Kern der Aussage des Erweiterungskommissars.

Ganz konkret plant er den schrittweisen Beitritt von Ländern des Westbalkans. „Wer als Land schneller in seiner Annäherung zur EU vorankommt, soll nicht darunter leiden müssen, dass andere Staaten langsamer sind.“

Treffen von Merkel und Macron

Derselben Meinung sind auch Merkel und Macron ganz offensichtlich. Die trafen sich in Berlin. Mit den Ländern, die Hahnintegrieren“ möchte. Mit Serbien, mit Montenegro, mit dem „neuen“ Nord-Mazedonien, mit dem Kosovo, mit Albanien sowie Bosnien-Herzegowina.

Schon jetzt kündigt Hahn an, dass der „neue Beitrittsvertrag“ keine Klausel beinhalte, wonach „das“ neue Land der EU einem anderen Land den Beitritt verbieten könne. Der Vertrag ist allerdings noch gar nicht geschlossen. Offenbar ein unwichtiges Detail für Hahn – die EU diktiert mehr oder weniger die Bedingungen.

Die Osterweiterungsstrategie ist schlichte Machtpolitik. Dabei zerbröselt die Macht der EU massiv. Die USA haben sich mit der neuen oder neu aufgelegten „Monroe“-Doktrin weltweiten Einfluss gesichert. China geht seiner eigenen Wege, bei denen die EU über die neue Seidenstraße lediglich Mittel zum Zweck ist. „Capitol Post“ wird dieses Gemengelage erneut aufbereiten – und die neue Oststrategie der EU sowie die erheblichen Risiken für uns alle wie auch deren Kosten untersuchen.

Lesen Sie dies einfach hier nach…

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/zulassungswelle-bei-gentechnik-pflanzen

Zulassungswelle bei Gentechnik-Pflanzen und noch mehr Importe bald nach der EU-Wahl?

Bisherige EU-Kommission könnte vor ihrer Ablösung noch viele strittige Zulassungen erteilen
Donnerstag, 23. May 2019

Über 40 Organisationen aus den Bereichen Wissenschaft, Umweltschutz, Lobby-Kontrolle, Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft haben heute einen gemeinsamen Brief veröffentlicht. Sie warnen davor, dass die derzeitige EU-Kommission vor dem Herbst noch rund ein Dutzend Zulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilen könnte, obwohl deren Risikobewertung wissenschaftlich unzureichend ist.

Der Brief wurde unter anderem unterzeichnet von: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Corporate Europe Observatory (CEO), European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), Friends of the Earth Europe (FOEE), Gen-ethisches Netzwerk (GeN), GeneWatch UK, Global 2000, Save our Seeds (SOS), Slow Food Deutschland, Testbiotech. Sie fordern höhere Standards in der Risikoprüfung von gentechnisch veränderten Organismen.Dem Schutz von Umwelt und VerbraucherInnen müsse in Zukunft höchste Priorität eingeräumt werden.

Zur Zulassung angemeldet und von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) bereits geprüft sind derzeit mindestens zwölf Anträge. Drei Gentechnik-Mais-Varianten, die Insektengifte produzieren, sind für den Anbau vorgesehen. Darunter ist auch der in Spanien bereits angebaute Mais MON 810 (Bayer/Monsanto), dessen Zulassung verlängert werden soll. Es droht die unkontrollierte Ausbreitung dieser Gentechnik-Pflanzen: Seit einigen Jahren ist eine mit dem Mais verwandte Wildpflanzen (Teosinte) in Spanien heimisch. Teosinte kann mit dem Mais hybridisieren und Nachkommen mit unerwarteten Eigenschaften und Risiken für die Umwelt hervorbringen.

Viele der Pflanzen sind mehrfach gentechnisch verändert. Darunter sind Mais-Varianten, die bis zu sechs Insektengifte produzieren und gleich mit mehreren Herbiziden gespritzt werden können. Die Wechselwirkungen der verschiedenen Giftstoffe und deren Folgen für die Lebensmittelsicherheit wurden nicht untersucht.

Eine der für den Import vorgesehenen Maispflanzen ist zusätzlich mit neuartigen Risiken verbunden: Der Mais MON 87411 produziert eine sogenannte doppelsträngige RNA (dsRNA). Die biologisch wirksamen Moleküle werden von den Insekten beim Verzehr der Pflanzen über den Darm aufgenommen und können dann in Genregulation und Zellstoffwechsel eingreifen. Dadurch sollen Insekten, die von den Pflanzen fressen, getötet werden. Die Sicherheit der Maispflanzen in Bezug auf Mensch und Umwelt lässt sich nicht verlässlich abschätzen, weil die damit zusammenhängenden biologischen Mechanismen sehr komplex sind.

Schon jetzt sind fast 70 Gentechnik-Pflanzen für den Import und die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen. Über die Kombinations- und Langzeitwirkung des Verzehrs einer Mischung dieser Pflanzen gibt es keine Untersuchungen. Das EU-Parlament hat sich in den letzten Jahren mehrfach gegen weitere Zulassungen ausgesprochen. Jedoch wurden diese Resolutionen von der EU-Kommission nicht berücksichtigt. Jetzt befürchten die UnterzeichnerInnen des Briefes, dass die derzeitige EU-Kommission, die nur noch bis Herbst im Amt ist, ein weiteres Dutzend dieser risikobehafteten Pflanzen in der EU zulassen könnte.

Die Unterzeichner:

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), www.abl-ev.de/
Arche Noah, www.arche-noah.at/
Agri-Activism UK, www.facebook.com/pages/category/Community/Agri-activism-UK-1623654241040…
ARGE Gentechnik-frei, www.gentechnikfrei.at/
Beyond GM, https://beyond-gm.org/
Bioland e.V., www.bioland.de/ueber-uns/bioland-ev.html
Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V. (BDM), http://bdm-verband.org/html/
Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., www.n-bnn.de
BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN), www.bund-naturschutz.de
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), www.bund.net/
Corporate Europe Observatory (CEO), https://corporateeurope.org/en
Deutscher Naturschutzring (DNR) e.V., www.dnr.de
Die Freien Bäcker e.V., www.die-freien-baecker.de/
EcoNexus, www.econexus.info
European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), https://ensser.org/
EUROPAEM e.V., European Academy for Environmental Medicine, www.europaem.eu
FIAN Deutschland, www.fian.de
Forschung & Züchtung – LBS Dottenfelderhof e.V., www.forschung-dottenfelderhof.de 
Friends of the Earth Europe (FOEE), www.foeeurope.org/
Gäa e.V.- Vereinigung ökologischer Landbau, www.gaea.de
Gene Ethical Network (GeN), http://gen-ethisches-netzwerk.de/
GEN Genetic Engineering Network UK, http://www.genetwork.info/
GeneWatch UK, www.genewatch.org/
Global 2000, www.global2000.at/
GM Free Cymru, www.gmfreecymru.org.uk/
GM Freeze, www.gmfreeze.org/
GMWatch, www.gmwatch.org/en/
grassroots foundation, www.grassroots.de/
IG Saatgut, www.gentechnikfreie-saat.org/
Naturschutzbund Deutschland (NABU), www.NABU.de
Navdanya International, www.navdanyainternational.org
Noah, Friends of the Earth Denmark, http://www.noah.dk/
Ökologischer Ärztebund e.V., ÖÄB, www.oekologischer-aerztebund.de
OGMDangers, www.OGMdangers.org
Sativa, www.sativa-biosaatgut.de/
Save our Seeds (SOS), www.saveourseeds.org/
Slow Food Germany, www.slowfood.de/
Testbiotech, www.testbiotech.org
Verband Katholisches Landvolk e.V., www.landvolk.de
WeMove Europe, www.WeMove.EU
Za Zemiata, Friends of the Earth Bulgaria, www.zazemiata.org
Zivilcourage, www.zivilcourage.ro  
Zukunftsstiftung Landwirtschaft, www.zukunftsstiftung-landwirtschaft.de

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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