HEILUNG — KEIN SYMPTOM-PFLEGE-PFUSCH — /// NAZI-JURIST: „Walter Hallstein“ und die „EU““ — – — – PHARMA-KARTELL in der NAZI-ZEIT — – „Matthias Rath“ /// Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack – KARIES – – FLUORID //// Das Herz – „Markus Peters“ /// Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit — – Enzyme und Fermentation im Darm – – Darm und YACON /// Arten-Vielfalt bedroht wegen „“GEN-TECH““ – – – – „TALEN““ – „Crispr-Cas“ – – – – – – „Klöckner CDU““ – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE-PRINZIP““ /// „“Groß-DEMO““ gegen „KILLER-ROTOREN““ in BERLIN am „“23 Mai 2019″“ vor dem „Bundes-KANZLER-AMT““ um 14:30 Uhr /// „VIETNAM“ – „AGENT ORANGE““ – – „Bill GATES““ – – – „Tonkin-LÜGE““ – „Operation POPEYE““

siehe auch „IMPF-ZWANG mit SPAHN und NAHLES“

 

HEILUNG nicht ERWÜNSCHT

WENN man keine HEILUNG anbieten kann  – WEIL man NICHT aus der  ganzheitlichen SichtWeise Wege für die  Heilung finden will

Wissenschaft: macht sich aus Teil-Wissen und jeder Menge an angesammelten Wissenslücken z.B. in der Medizin ein Modell für die  „Reparatur des Menschen““  darauf folgt dann der SymptomPflegePfusch

 

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Das HEILWISSEN ist NICHT GEFRAGTMENSCHEN die sich nicht dem STÜMPERHAFTEN WISSEN der MEDIZIN unterwerfen wollen werden wie in der NAZIZEIT diffamiert und AUSGEGRENZT

Die MIESE FIESERobert-Koch-Institut-HETZ-JAGD““

ES GILT DAS GESETZ der „LÜGEN-und BETRUGsPHARMAGLAUBENSSEKTE„“

die HATZ auf HEBAMMEN und somit  die DIFFAMIERUNG von WEIBLICHEM WISSEN und ERFAHRUNG  – ganz KLAR daß hier AXEL-SPRINGER mit DABEI ist – ERINNERUNG an düsterste ZEITEN: VERNICHTUNG von HEIL-WISSEN im ZEIT-ALTER der HEXEN-VERBRENNUNG über die satanische KIRCHE  – –  – die KIRCHE ist der HAUPT-FEIND der WEIBLICHKEIT

WENN NICHT das GIFT das den KINDERN gespritzt wird ein RISIKO ist  sondern die HEBAMME

https://www.welt.de/gesundheit/plus193003179/Masern-Impfung-Wenn-die-Hebamme-ein-Gesundheitsrisiko-wird.html?source=k143_control.capping.sondergruppe-lage-2.3.193003179

Masern-Impfung

Wenn die Hebamme zum Risiko fürs Baby wird

Das Thema Impfungen scheint in der Hebammenschaft heikel

Quelle: dpa-infocom GmbH

Es wird darüber diskutiert, ob man Eltern verpflichten soll, ihre Kinder impfen zu lassen. Bei der Diskussion wird häufig eine Gruppe übersehen: die Hebammen. Oft sind sie die engsten Vertrauten von Eltern in einer hochsensiblen Lebensphase. Ihr Wort hat Gewicht. Doch viele Hebammen scheinen der Immunisierung von Babys kritisch gegenüber zu stehen.

Vor zwölf Jahren hat das Robert-Koch-Institut eine Studie veröffentlicht, die diese Beobachtungen mit Zahlen untermauerte. Die Behörde wollte wissen, wie Hebammen zum Impfen stehen, das Ergebnis war niederschmetternd....

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Wie sich diese FOLTERTORTUR für das KIND an-FÜHLT interessiert niemanden und ob es vielleicht zu denen gehören wird die als NEBENWirkung schwere SCHÄDEN bekommen wie z.B. von  ALLERGIEN bis……..weil das IMMUNSYSTEM mit dieser GIFT-KANONE überfordert istiiiizzzzzzii

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Wer BEHERRSCHT die WELT und die GESUNDHEIT

Es ist NICHT das INTERESSE des PHARMAKartells daß Menschen GESUND sind  schon deshalb sollte IMPFEN aufs HÖCHSTE HINTERFRAGT werden

ube.com/watch?v=GxzuOUjHolo

Wissen schafft Gesundheit

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Am Donnerstag, den 4. April 2019, veröffentlichte unsere Stiftung einen Artikel, der die wachsenden Probleme Bayers nach der Übernahme von Monsanto beschrieb und wie diese den Konzern zu verzweifelten Taten motivieren könnten. Wir verwiesen auf die zwei bereits von Bayer verlorenen Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Glyphosat, jene Chemikalie, die im Pflanzenvernichter Roundup enthalten ist und die im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Weitere 11000 Klagen sind hierzu noch anhängig und stellen somit die Zukunft des Konzerns ernsthaft in Frage. Doch Bayers größter Alptraum ist nicht Glyphosat – es ist die unrühmliche Rolle, die das deutsche Flagschiff der Pharma-/Chemieindustrie als wirtschaftlich treibende Kraft hinter zwei Weltkriegen gespielt hat.

Seit mittlerweile mehr als einem Jahrhundert muss Bayer Unsummen aufgewendet haben, um seine kriminelle Vergangenheit so gut es geht, aus den Geschichsbüchern fernzuhalten. Die wahre Gefahr der Glyphosat-Prozesse sind für den Konzern, dass die juristischen Aufzeichnungen des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals aus den Jahren 1947-1948 an die Oberfläche gelangen. Dann stünde nach acht Jahrzehnten beharrlichen Schweigens die entscheidende Rolle Bayers am Aufstieg der Nazis und an den deutschen Welteroberungsplänen im Rahmen des Zweiten Weltkriegs im Schlaglicht.

Dass in der vergangenen Woche, nur 48 Stunden nach Erscheinen unseres Artikels bereits eine Viertelmillion Menschen den wachrüttelnden Text gelesen hatten, überrascht kaum. Offenbar war Bayer daraufhin gezwungen, eine ›Charme-Offensive‹ zu starten. Vier Tage nach unserem Artikel kündigte das Unternehmen an, es werde Studien veröffentlichen, die bislang unter Verschluss waren und welche die angebliche Harmlosigkeit von Glyphosat aufzeigten.

Mit diesem Schritt wollte Bayer in Sachen Glaubwürdigkeit augenscheinlich einige Punkte gut machen gegenüber einer zunehmend skeptischer werdenden Öffentlichkeit. Die Botschaft sollte lauten ›Wir sind transparent – Ihr müsst uns glauben‹. Das Problem dabei ist: Diese PR-Strategie stammt nicht von irgendeinem Unternehmen, sondern von Bayer, einem Konzern, dessen Täuschungs- und Vertuschungsmanöver und dokumentierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit schon über ein Jahrhundert zurückreichen.

Die Brisanz der Situation, in der sich Bayer befindet, und die wachsende Zahl von Gebieten, bei denen die Firma unter Druck gerät, sollte nicht unterschätzt werden. In einer Analyse, die am 8. April im Wall Street Journal (WSJ) erschien, gestand Bayer ein, es sehe einer »juristischen Abrechnung« entgegen. Nach Ansicht der Klägeranwälte, so das WSJ, habe Monsanto unter Zuhilfenahme (vorgeblich) unabhängiger Wissenschaftler die Sicherheitsuntersuchungen zu Roundup verdreht. Die jetztige Klagewelle, die das Pestizid mit dem Entstehen von Krebs in Beziehung setzt, stelle für Bayer eine der größten Belastungen dar.

Das Auseinanderklaffen in den Bewertungen des toxischen Wirkstoffs Glyphosat kann wie folgt zusammengefasst werden: Je enger die Verbindung der ›Sicherheits‹-Studien mit Monsanto/Bayer, desto harmloser war die Substanz. Umgekehrt gilt: Je unabhängiger die Forschungsarbeiten dazu – einschließlich der Studien unseres eigenen Forschungsinstituts –, desto stärker kommt die wahre Natur von Glyphosat als giftige und krebserregende Substanz zum Ausdruck.

Unterschlagung von Daten zur Gefährlichkeit von Medikamenten

Die Vertuschung von Daten, in denen sich die Gefahren hauseigener Produkte wiederspiegeln, zieht sich durch Bayers Vergangenheit. Im August 2001, nachdem herauskam, dass der Tod von 31 Patienten in den USA auf dessen Cholesterinsenker Baycol/Lipobay zurückging, nahm der Pharmakonzern das Statin aus dem Verkauf. Wenig später wurde aufgedeckt, dass Bayer-Vorstandsmitglieder schon lange vor diesem erzwungenen Marktrückzug von den schwerwiegenden Problemen des Medikaments wussten. Wie die New York Times 2003 berichtete, legen E-Mails, Memos und eidesstattliche Aussagen nahe, dass Bayer das umsatzträchtige Mittel beworben hatte, obwohl Verantwortlichen bereits bekannt war, dass Patienten infolgedessen erkrankten oder sogar starben. Weltweit werden gut 100 Todesfälle auf die Wirkung von Baycol/Lipobay zurückgeführt.

Im September 2006 stellte Bayer erneut unter Beweis, dass es mit Datenunterschlagung auf Kosten von Menschenleben nicht lage hadert. Die US-Arzneimittelbehörde FDA gab bekannt, dass das Unternehmen die Offenlegung einer großen Studie zur Sicherheit von Trasylol unterlassen habe, einem bei Herzoperationen eingesetzten Mittel. Die Studien wiesen darauf hin, dass Trasylol das Sterberisiko erhöhte sowie das Risiko für schwere Nierenschäden, Herzversagen und Schlaganfall. Daraufhin gab Bayer sein Versäumnis zu, allerdings mit der Behauptung, dies sei »irrtümlicherweise« geschehen. Schätzungen besagen, dass 22000 Menschen noch leben könnten, wäre Trasylol frühzeitiger vom Markt genommen worden.

Angesichts des manipulativen Umgangs mit Daten über die Gefahren seiner Produkte ist klar, dass Bayer hinsichtlich seiner Beteuerungen zur ›Sicherheit‹ von Glyphosat nicht zu trauen ist. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass Monsanto selbst angeklagt wurde, die Belege für die Krebsrisiken seines Pflanzenvernichters über Jahre hinweg unterdrückt zu haben. Dass Bayer, obwohl es um dieses juristische Minenfeld der Firma Monsanto – immerhin das meist gehasste Unternehmen der Welt gewiss weit genauer im Bilde war als die Allgemeinheit, dennoch freudig den Hersteller von Glyphosat erwarb, spricht Bände.

Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Fritz Ter Meer, Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer

Fritz Ter Meer, ein Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer, wurde in Nürnberg verurteilt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter auch seine Verstrickungen an Auschwitz

Unter all seinen kriminellen Machenschaften ragen Bayers Rolle in der IG Farben, seine Beteiligung an Auschwitz und die Mitverantwortung an zwei Weltkriegen am stärksten heraus, und es dürfte den Konzern am meisten Mühe gekostet haben, diese schockierenden Tatsachen zu unterdrücken. Bis auf den heutigen Tag bleiben diese mörderischen Verstrickungen in der Firmengeschichte bemerkenswerterweise auf der Webseite des Konzerns unerwähnt.

Während des Ersten Weltkriegs war Bayer an der Entwicklung und Herstellung einer Reihe von Giftgasen, darunter Senfgas, beteiligt. Eingesetzt wurden diese chemischen Kampfstoffe in der gezielten Absicht, verheerende Schäden bei tausenden von Menschen anzurichten und gegnerische Armeen massenhaft dahinzuraffen. Sie wurden somit zu den ersten Massenvernichtungswaffen dieses Planeten.

Während des Zweiten Weltkrieges war Bayer Teil der IG Farben und schuf somit das größte Chemiekartell in der Geschichte Deutschlands. Seine patentgeschützten Medikamente wurden an Gefangenen von Auschwitz und anderen Konzentrationslagern getestet, die wie Tiere im Labor missbraucht wurden. Durchgeführt wurden solche Experimente von Dr. Helmuth Vetter, einem bei Bayer angestellten SS-Arzt in Auschwitz.

Nach dem Krieg wurde Fritz Ter Meer, einer der Geschäftsführer der IG Farben, in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunalen zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt: wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Massenmord, Sklaverei und Plünderung. Doch nach nur zwei Jahren kam er wieder frei und wurde prompt wieder Vorstandsvorsitzender bei Bayer.

Ein Intensivstraftäter

Viele US-Staaten weisen in ihrer Gesetzgebung Maßnahmen gegen Gewohnheitsverbrecher auf. Landläufig werden diese Gesetze als ›three-strikes‹ laws bezeichnet, weil sie für Menschen, die bereits mehr als zweimal wegen schwerer Vergehen schuldig gesprochen wurden, bindend eine lebenslange Haftstrafe vorsehen.

Gäbe es bezogen auf die gesamte Welt entsprechende Gesetze, wäre Bayer zweifellos längst ein Kandidat dafür. Die Übernahme Monsantos durch den berüchtigten Pharma- und Chemiekonzern bestätigt uns abermals, dass Bayer unablässig den Profit über das Leben setzt.

Wenn wir tatsächlich eine Welt der Gesundheit, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert verwirklichen wollen, sollten Unternehmen wie Bayer, die sich als Wiederholungstäter gegen die Interessen der Menschheit erwiesen haben, keinen Platz in unserer Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung einnehmen.

 

Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven BuchsDie Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.

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Die „EU““ und ihre LEICHEN im KELLER

https://europa.eu/european-union/sites/europaeu/files/docs/body/walter_hallstein_de.pdf

Walter Hallstein war der erste Präsident der Kommission der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft (1958–1967). Er war ein überzeugter Europäer, der sich mit viel Engagement für die europäische Einigung einsetzte.
Als Präsident der EWG-Kommission wirkte Hallstein auf die rasche Verwirklichung des Gemeinsamen Marktes hin. Sein Enthusiasmus und seine Überzeugungskraft förderten die europäische Integration noch über seine Amtszeit hinaus. Während seines Mandates schritt die Integration deutlich voran.
International bekannt wurde Hallstein, der ehemalige Staatssekretär im deutschen Außenministerium, durch die „Hallstein-Doktrin“ der 1950er Jahre, die die deutsche Außenpolitik auf Jahre hinaus prägen sollte. In ihrem Mittelpunkt stand die Verankerung der jungen Demokratie in Westeuropa.
Walter Hallstein:
Diplomatische Antriebskraft einer zügigen europäischen Integration

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tube.com/watch?v=-PX1qz16mzg

Der Nazi-Hintergrund von Walter Hallstein

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utube.com/watch?v=cWRrl_XafIY

Unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack [Trailer]

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Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

Das HERZ ist KEINE PUMPEzzziii

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MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

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utube.com/watch?v=JAswLHLoxIk

1/2: Markus Peters: Das Herz als Beziehungsorgan zu mir selbst, zur Welt und zur Göttlichen Welt

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Markus Peters über das Herz und die Gesetze von Raum und Zeit

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be.com/watch?v=Pv0NJklo8ak

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 1

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outube.com/watch?v=aSDH9hhpXeQ

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“ Part 2

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utube.com/watch?v=rniAu7BElfw

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 3

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Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

Was macht FLUORID

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siehe auch „KREIDE-ZÄHNE“ – „BISPHENOL A“ – „GLYPHOSAT“ – „FLUORID“

Wenn sich die Wissenschaft RAT-LOS und HILF-LOS ZEIGTzzzziiii

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kreidezaehne-zahnaerzte-warnen-vor-neuer-volkskrankheit-mih-a-1209122.html

Kreidezähne bei Kindern

Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit

Deutsche Zahnärzte schlagen Alarm: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei den Zwölfjährigen ist jeder Dritte betroffen. Die Ursachen der Kreidezähne geben Rätsel auf.

Frontzähne mit MIH

Norbert Krämer

Frontzähne mit MIH

Lange Zeit war Karies das größte Problem in den Mündern der Schüler in Deutschland. Mittlerweile aber gibt Zahnärzten ein ganz anderes Krankheitsbild Grund zur Sorge: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei denen sich der Zahnschmelz nicht richtig ausgebildet hat. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) vor einer neuen Volkskrankheit.

Bei der sogenannten Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – kurz MIH – bahnen sich die Zähne bereits mit Schäden ihren Weg durch den Kiefer in die Mundhöhle. Bei manchen Kindern zeigt sich die Störung anfangs nur durch Flecken auf der Oberfläche der Zähne. Andere leiden zusätzlich unter Hitze- und Berührungsempfindlichkeit. Im schlimmsten Fall sind die Zähne so porös, dass ein Teil bereits beim Durchdringen des Kiefers abbricht.

Laut aktuellen Untersuchungen entwickeln etwa zehn bis 15 Prozent aller Kinder in Deutschland die Krankheit. Bei den Zwölfjährigen beträgt die Quote der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sogar mehr als 30 Prozent. „Bezogen auf die Mundgesundheit und die Lebensqualität der Kinder ist MIH mittlerweile ein größeres Problem als Karies in dieser Altersgruppe“, sagt Norbert Krämer von der Universität Gießen.

Erst seit 1987 bekannt

Am häufigsten betrifft MIH einen oder mehrere Backenzähne. Seltener tritt der poröse Schmelz aber auch bei Schneide- oder Milchzähnen auf. Um die Krankheit zu diagnostizieren, reicht ein geschulter Blick in den Mund. Kreidezähne haben weißlich-cremefarbige bis gelblich-braune Flecken. Je dunkler die Farbe ist, desto poröser ist der Schmelz. Gelangt ein Zahn gesund in die Mundhöhle, besteht keine Gefahr mehr.

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Norbert Krämer

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Obwohl die Zahl der Betroffenen wächst, wissen Mediziner bislang nur wenig über die Krankheit. Wissenschaftlich beschrieben wurde sie erstmals 1987, einen einheitlichen Namen trägt sie erst seit einer Konferenz im Jahr 2001. „Es handelt sich noch um eine sehr junge Erkrankung“, sagt Krämer. „Als ich in den Achtzigerjahren ausgebildet wurde, war eher das Thema, ob jemand solche Zähne schon einmal gesehen hat.“ Heute seien Kreidezähne allgegenwärtig.

Trotzdem werde das Problem oft ignoriert, sagt Krämer. „Es müsste dringend geforscht werden. Doch es gibt immer weniger Lehrstühle für Kinderzahnmedizin in Deutschland.“ Vor allem die Ursache der porösen Zähne gibt bis heute Rätsel auf. Sicher ist nur, dass sich der Zahnschmelz der betroffenen Zähne im Zeitraum zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr entwickelt. Das erste Lebensjahr scheint für die Fehlbildung entscheidend zu sein. Dann müssen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammenkommen, damit MIH entsteht.

Stoffe aus Plastik als Auslöser?

„Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bisphenol A bei der Entstehung eine große Rolle spielt“, sagt Krämer. Bei Versuchen mit Ratten entwickelten die Tiere nach der Gabe des Stoffs poröse Zähne. Bisphenol A steckt als Weichmacher in Plastik, in Babyflaschen ist es seit 2011 verboten. „Für mich wären Stoffe aus Plastik als Auslöser auch sehr plausibel“, sagt Krämer mit Blick auf die junge Geschichte der Krankheit. „In dieser Hinsicht hat sich unser Verhalten in den vergangenen Jahren gewandelt. Heute ist selbst die Bio-Gurke in Plastik verpackt.“

Noch handele es sich dabei aber nur um Verdachtsmomente, schränkt der Experte ein. Daneben seien unter anderem Infektionskrankheiten, Antibiotika, Windpocken, Einflüsse durch Umweltgifte wie Dioxin, Probleme während der Schwangerschaft oder Erkrankungen der oberen Atemwege als mögliche Auslöser denkbar.

Das Problem: Solange Ärzte die genaue Ursache nicht kennen, können sie auch nicht vorbeugen. Welche Folgen das hat, musste Krämer, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, schon in der eigenen Familie beobachten: Bei seiner Enkelin entdeckte der Mediziner poröse Backenzähne – schon im Milchgebiss.

Karies vermeiden, Zähne erhalten

Hat ein Kind MIH, zielt die Behandlung aktuell vor allem darauf ab, Karies abzuwenden. In der porösen Oberfläche der betroffenen Zähne können sich schädliche Bakterien besonders gut einnisten. Hinzu komme, dass sich die raue Oberfläche schlechter reinigen lasse und berührungsempfindlich sei, schreibt Stefan Zimmer, Professor an der Universität Witten/Herdecke und Präsident de Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin in einem Statement. Das erschwere die Mundhygiene.

Um die Zähne vor Karies zu schützen, rät der Experte vor allem zu Fluorid – in Form von Zahnpasta, angereichertem Speisesalz, speziellem Lack oder Mundspülungen. Das Spurenelement kommt auch natürlich im Zahn vor. Es sorgt dafür, dass sich Mineralien in den Schmelz einlagern und legt sich wie ein Film auf den Zahn. Daneben können Zahnärzte die Furchen der Zähne mit Kunststoff versiegeln. Sind die Zähne extrem angegriffen und Stücke abgebrochen, können Kronen notwendig werden.

Ob ein Kind unter MIH leidet, lässt sich am besten im Alter von acht Jahren untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper in der Regel alle Backen- und Schneidezähne vollständig in die Mundhöhle geschoben. Bei schweren Formen können sich die Probleme jedoch auch schon früher bemerkbar machen, wenn die Zähne den Kiefer durchbrechen.

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outube.com/watch?v=k3CBprUBvK4

Sauer macht glücklich? Bakterien für Darm- und Mundgesundheit?

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Interview mit Fabian Fallenbüchel“ – – – – –  Lebenskraft Pur

HILFE bei Karies – XYLIT

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tube.com/watch?v=Gy92d3_oefg

Krankheit als Ausdruck der Seele und Epigenetik – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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Gesunde Ernährung – Enzyme und Fermentation im Darm – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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ube.com/watch?v=Rko8pvIx7kk

Burnout ist eine Erkrankung der Mitochondrien – Wege aus dem Burnout. Interview Dr. Rudolf Bolzius

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utube.com/watch?v=PF7WefGySOc

Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius „Mitochondrien Doc“

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tube.com/watch?v=vZR_bNzno2k

„Yacon“-Sirup – Medizin für den Darm — – Interview mit „Yacon“-Bauern Ludmilla und Felix Niegelhell

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33682/

Wie Agro-Gentechnik zum Artenschwund führt

07.05.2019

Glyphosat Herbizide Pestizide
Glyphosat-Einsatz auf dem Rapsfeld (Foto: Chafer Machinery / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten sind auf unserem Planeten vom Aussterben bedroht, gab der Weltbiodiversitätsrat gestern bekannt. Dazu trägt die industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO), die mit passenden Pestiziden besprüht werden, wesentlich bei. Die Bundesumweltministerin forderte eine grundlegende Reform der Agrarpolitik.

„Besonders schlecht geht es Vögeln und Insekten, die in der Agrarlandschaft leben“, sagte Josef Settele, einer der leitenden Autoren des neuen Biodiversitätsberichts, der Süddeutschen Zeitung (SZ). Zum einen fänden sie auf den effektiv genutzten Agrarflächen keinen Lebensraum mehr. Zum anderen machen den Insekten, die wiederum die Vögel ernähren, Insektizide und Insektengift produzierende Gentech-Pflanzen zu schaffen. Setteles Lösung: Pestizideinsatz in der Landwirtschaft reduzieren. „Ich bin nicht für ein totales Verbot“, so der Insektenforscher gegenüber der SZ. „Aber ich bin überzeugt, dass der Einsatz dieser Mittel deutlich zurückgefahren werden kann, ohne dass die Produktion darunter leidet.“

„Die Gentechnik trägt mit GVO-Monokulturen, hohem Pestizideinsatz und der Verengung der angebauten Sorten- und Artenvielfalt direkt zur Verdrängung bio-diverser Kulturlandschaften und zum Artensterben in der Landschaft bei“, kritisierte auch Daniela Wannemacher, Gentechnikexpertin beim Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND. Dabei habe der Bericht auch ergeben, dass die genetische Vielfalt dramatisch zurückgehe. „Und die Erhaltung von Diversität betrifft auch das genetische Erbe“, so Wannemacher. In der Landwirtschaft schrumpft die genetische Vielfalt etwa, weil zunehmend genetisch verändertes Saatgut der Agrarkonzerne den Anbau dominiert. Konventionelle regionale Sorten werden weniger weiterentwickelt.

Dass sich Genveränderungen auch auf die Inhaltsstoffe einer Pflanze oder Farbe und Geruch ihrer Blüten auswirken können, darauf wies die gentechnikkritische Organisation Testbiotech am Beispiel der Leinsaat hin. Dies könne erhebliche Auswirkungen auf Bienen und andere Insekten haben. Die Veränderungen könnten Wachstum und Fruchtbarkeit der Organismen beeinflussen, die sich von diesen Pflanzen ernähren. Entsprechende Effekte könnten sich dann in der Nahrungskette fortsetzen und auf die natürliche Artenvielfalt auswirken.

Für Peter Röhrig vom Bund ökologischer Lebensmittelwirtschaft hat der Biodiversitätsbericht eine zentrale Botschaft: „Wir brauchen eine grundlegende Systemänderung – insbesondere im Bereich Landwirtschaft und Ernährung.“ Eine zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft brauche stabile, vielfältige Systeme – und eine darauf ausgerichtete Züchtung, die ebenfalls auf genetische Vielfalt und Anpassungsfähigkeit setzt. „Öko-Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt beweisen jeden Tag, dass und wie eine Lebensmittelproduktion funktioniert, die uns mit gutem Essen versorgt, und gleichzeitig unseren Planeten erhält“, so Röhrig. Die Bio-Züchtung habe bereits viele erfolgreiche Ansätze entwickelt, wie das künftig noch besser gelingen könne. Hierauf müsse man künftig die Ressourcen konzentrieren.

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sieht den Ausweg aus der Krise in einer grundlegenden Reform der Agrarpolitik, vor allem der EU-Agrarförderung. Das hatten auch zahlreiche Verbände in der Vergangenheit bereits gefordert. Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland, glaubt aber nicht, dass eine Reform kommen wird: „Angela Merkel lässt ein machtloses Umweltministerium Lösungsvorschläge entwerfen, die anschließend von den Klöckners, Scheuers und Altmaiers der Regierung erfolgreich neutralisiert werden“, so seine bittere Bilanz der Kabinettsarbeit der großen Koalition.

Für den Biodiversitätsbericht haben 450 Wissenschaftler aus 50 Staaten drei Jahre lang nahezu 15.000 Studien ausgewertet. Sie stellten fest, dass die Arten heute hundertmal schneller aussterben, als in den vergangen zehn Millionen Jahren. Ein Drittel der Landfläche und 75 Prozent des Wassers werden heute von der Landwirtschaft genutzt. Die Nahrungsmittelproduktion hat sich seit 1970 verdreifacht. Doch die Ressourcen seien begrenzt, warnen die Autoren. Mit der Artenvielfalt leide auch die Leistungsfähigkeit der Ökosysteme und damit die sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln weltweit, warnte Settele. [vef]

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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/monsanto-franzoesische-justiz-leitet-ermittlungen-gegen-bayer-tochter-ein-a-1266907.html

Bayer-Tochter

Französische Justiz leitet Ermittlungen gegen Monsanto ein

Bayer droht wegen seiner amerikanischen Saatgut-Tochter erneut Ärger: Weil Monsanto offenbar Kritiker beeinflussen wollte, hat die französische Justiz Ermittlungen gegen das Unternehmen aufgenommen.

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Martin Meissner / AP

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Die Pariser Staatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren gegen den Saatgut- und Pestizidhersteller Monsanto ein, weil dieser eine geheime Liste mit Kritikern in Frankreich geführt haben soll. Damit droht dem Bayer-Konzern, der Monsanto im vergangenen Jahr übernommen hatte, erneut juristischer Ärger wegen der US-Tochter.

Einem Bericht des Senders France 2 zufolge wollte Monsanto kritische Politiker, Wissenschaftler und Journalisten „erziehen“, besonders hartnäckige Gegner sogar „überwachen“. Nach einer Klage der Zeitung „Le Monde“und eines Journalisten, dessen Name auf der Liste stand, leitete die Staatsanwaltschaft in Parisein Ermittlungsverfahren wegen illegaler Erfassung privater Daten ein.

PR-Agenturen sollen die Liste im Auftrag des US-Konzerns geführt haben. Darin waren laut dem Bericht von France 2 zuletzt rund 200 Namen aufgeführt – mit Noten von 0 bis 5, je nach Einfluss und Grad der Unterstützung für Monsanto. Die Politiker, Wissenschaftler oder Journalisten wurden mit Privatadresse, Telefonnummer und sogar ihren Hobbys gelistet.

Auch die damalige französische Umweltministerin Ségolène Royal stand auf der Liste – als „null beeinflussbar„, wegen ihrer ablehnenden Haltung zu dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Sozialistin nannte es „pervers„, Menschen derartig einzustufen. Sie forderte Schritte, „um das System von schädlichem Lobbying zu säubern“.

Bayer betonte, keine Kenntnis von den Vorgängen gehabt zu haben. Der Konzern steht wegen der Monsanto-Übernahme im vergangenen Jahr massiv unter Druck. Die Aktionäre von Bayer hatten Konzernchef Werner Baumann Ende April die Entlastung verweigert. Zuvor war der Aktienkurs eingebrochen, weil in den USA wegen einer mutmaßlich krebserregenden Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat klagen.

mal/AFP/Reuters

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NATÜRLICH hat die MONSATANISCHE >>>EU<<< GAR KEIN INTERESSE daran MONSATAN zu KONTROLLIERN EHER im GEGENTEIL

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE_PRINZIP““

aus dem TEXT: ….Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. ….

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33686/

Europas Behörden können neue Gentechnik nicht kontrollieren

10.05.2019

Export Soja Hafen Transport
Export von Agrarrohstoffen (Foto: Oregon Department of Agriculture / flickr, Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Würde ein Schiff im Hamburger Hafen illegal Sojaschrot aus den USA entladen, dessen Bohnen mit der neuen gentechnischen Methode TALEN verändert wurden, die deutschen Behörden könnten das derzeit nicht feststellen. Dass sie wegen fehlender Nachweismethoden ihren Kontrollpflichten nicht gerecht werden können, darauf wiesen einige Länder Europas nach Insiderinformationen bei einem Arbeitstreffen Ende April hin. Die Soja der Firma Calyxt, die US-Behörden nicht als gentechnisch verändert (gv) einstufen, dürfte nach europäischem Recht nur mit einer Genehmigung für gv-Futtermittel importiert werden.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Sommer 2018. Danach gelten auch für Pflanzen (und Tiere), die mit neuen gentechnischen Methoden wie TALEN oder Crispr-Cas verändert wurden, die Regeln für Gentechnik. Das heißt, sie müssen auf Risiken geprüft, genehmigt und gekennzeichnet werden sowie nachverfolgbar sein. Auch zehn Monate nach diesem rechtskräftigen Urteil wird in Deutschland und Europa immer noch über die Konsequenzen diskutiert. Nächster Termin dafür ist ein Treffen der europäischen Agrarminister kommende Woche in Brüssel.

In Deutschland streiten sich wie üblich das Agrar- und das Umweltressort: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) versicherte diese Woche im Bundestag erneut, dass sie die Ansicht des EuGH teilt. Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. Die Diskussion der Bundesregierung zu den Konsequenzen aus dem Richterspruch sei noch nicht abgeschlossen, teilte eine Sprecherin des Umweltministeriums dem Infodienst gestern auf Anfrage mit. Und wenn keine Einigkeit erzielt wird, kann die deutsche Agrarministerin sich nächste Woche in Brüssel auch nicht positionieren.

Sie kann offenbar nicht einmal Fragen beantworten. „Die Abstimmung der im Vorfeld von der Kommission gestellten Fragen zur Implementierung des EuGH-Urteils zu Mutagenesemethoden innerhalb der Bundesregierung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen“, beschied das Agrarministerium diese Woche eine Anfrage der Grünen. Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, haben die deutschen Bundesländer mitgeteilt, dass sie sich derzeit nicht in der Lage sehen, Genveränderungen, die mit neuen Technologien erzielt wurden, nachzuweisen.

Solche Nachweismethoden können dem Vernehmen nach jedoch entwickelt werden, wenn den Behörden Referenzmaterial der veränderten Pflanzen und Informationen über die Genveränderung zur Verfügung stehen. Die Mitglieder Arbeitsgruppe vom April wünschen sich daher eine Datenbank, in die alle europäischen Staaten ihre Informationen über sogenannten genomeditierte Pflanzen einspeisen. Auch die Daten der Patentämter, bei denen solche Pflanzen häufig angemeldet werden, sollen genutzt werden. Es gibt für die europäischen Agrarminister also einiges zu tun.

Dass die Bundesregierung dabei wenig handlungsfähig ist, wird von der Opposition heftig kritisiert. Das Urteil des EuGH sei klar, der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD auch, meint der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Agrarministerin Klöckner stellt den vermeintlichen Konsens aber massiv in Frage“, monierte der Gentechnikexperte. „Nachdem ihre Umwelt-Kollegin Schulze jetzt wenigstens eindeutig Stellung gegen Crispr bezogen hat, hat Klöckner definitiv kein Mandat, sich in Brüssel für eine Aufweichung der Gentechnik-Regeln einzusetzen.“ Im Übrigen sei es befremdlich, dass die EU-Staaten jetzt in Hinterzimmer-Meetings und Ministerräten meinen darüber beraten zu müssen, wie sie mit einem Urteil ‚umgehen‘ sollen, das doch vollkommen klar ist.

Auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft kritisierte: „Gentechnik durch die Hintertür ist höchst undemokratisch. CRISPR & Co. sind noch sehr junge Techniken, mit denen es keinerlei Erfahrungen auf dem Acker gibt, geschweige denn eine systematische Risikoprüfung“, erklärte Gentechnik-Expertin Annemarie Volling. Die Gentechnik-Konzerne und deren Lobbyisten wollten aber mit allen Mitteln verhindern, dass Crispr & Co. gekennzeichnet und reguliert werden, um ungestört ihre Profitinteressen durchsetzen zu können. [vef]

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utube.com/watch?v=9-Mp5ZIipPY

Dr. Klinghardt: Chemtrails – Alu –  Glyphosat – etc. – Teil 2

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tube.com/watch?v=haKwrZLfQaE

Dr. med. Dietrich Klinghardt: Warum sind wir krank? – Teil 1 –  Akasha Congress B2H 2016

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ube.com/watch?v=mhlSROzL59I

Dr. med. Dietrich Klinghardt – Lichttherapie – Neue Ansätze & Möglichkeiten Akasha Congress B2H ´16

LEIDER sind auf dem VIDEO auch die DESINFORMANTEN und „Falschen RATTEN“ „Joe Conrad„“  und auchMichael Vogt„“ –  DAS ist eben der BEWEIS der „KONTROLLIERTEN OPPOSITION„“ und EBEN auch ein sehr WICHTIGER LERNPROZESS zu UNTERSCHEIDEN wer SPRICHT die WAHRHEIT und WER NICHTzzzziiizzzii >>>>AUßer-IRDISCHE INTELLIGENZzzzziiii  – Joe ConradHaben wir GELACHT und REPTOLOIDE und  noch mehr BULL-SHIT<<<<<<

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Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

EIKE-Redaktion
Es reicht! Für gerade einmal 4% der deutschen Primärenergie in Form von weitgehend unbrauchbarem Flatterstrom werden unsere Kulturlandschaften zerstört, Flugtiere und Insekten in Hekatomben vernichtet und die Gesundheit von Windrad-Anrainern durch Infraschall geschädigt. Bürgerprotest in Form einer Großdemo ist daher überfällig, die Franzosen haben das bereits erkannt. Diese Demo gegen Windräder nun in Berlin wird veranstaltet vom „AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“ email: info@berlin-demo.de, http://www.berlin-demo.de, V.i.S.d.P. Udo Bergfeld VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V., V.i.S.d.P. Waltraud Plarre.

Das Anschreiben des AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur mit der Bitte um Teilnahme und Unterstützung an der Berliner Demonstration lautet wie folgt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 wir befinden uns in wahrhaft gefährlichen Zeiten. Kinder wie Greta Thunberg und viele nichts ahnende Schülerinnen und Schüler werden gegen die ältere Generation aufgehetzt, um die Welt vor einer angeblichen Klimakatastrophe zu retten. Dass Kinder für politische Zwecke missbraucht  werden, ist eine neue Dimension der um sich greifenden Klimahysterie. Das macht Angst und erinnert an immer gleiche Versuche, die Jungen und Jüngsten für eine Revolution zu mobilisieren, die nicht ihre eigene ist und der sie später einmal selbst zum Opfer fallen werden, nach vielen anderen Opfern vor ihnen.

Wir müssen endlich mit aller Macht gegen diese ins Totalitäre abgleitende gesellschaftliche Entwicklung ankämpfen, deren überall aufragende Symbole die Windradmonster der sogenannten Energiewende sind. Wir müssen zeigen, dass es noch besonnene Menschen gibt, die auf reale Probleme und Gefahren aufmerksam machen, die sich nicht in einer modellierten Zukunft, sondern
hier und heute abspielen: eine völlig vermurkste Energiepolitik, die Massakrierung unserer Kulturlandschaften, zunehmende Gesundheitsgefahren durch immer größere Wind-„parks“, immense Kosten und ein Klima der Angst, in dem verschiedene Gruppen der Gesellschaft systematisch gegeneinander aufgehetzt werden.
 

Deswegen würde ich mich freuen, Sie am 23.05.in Berlin, begrüßen zu dürfen, um gemeinsam gegen die Windindustrie und eine Menschen und Natur verachtenden Energie- und Klimapolitik zu protestieren. 

Mit herzlichen Grüßen

Udo Bergfeld

„AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur
zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“
VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V.

Hier noch die vom Aktionsbündnis Pro Natur zur Verfügung gestellten Unterlagen und Bilder (Die Bilder sind rechtlich geschützt, dürfen aber – unverfälscht – von jedermenn weiter frei verteilt werden).

Zunächst Flyer-Berlin-Demo-aussen

Bild 1: Flyer-Aussenseite (zur besseren Lesbarkeit oben das pdf anklicken)

und hier Flyer-Berlin-Demo – innen

Bild 2: Flyer-Innenseite (zur besserenlesbarkeit oben das pdf anklicken)

Weitere Bilder hier

Bild 3: Demo-Plakat

Bild 4: Das Mehrgenerationenprojekt

 

 

Bild 5: Das Grüne vom Himmel gelogen

EIKE wünscht der Demo allen Erfolg!

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com/watch?v=47uDjk0a-6E

arobean – Imperien vergehn

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Den Bock zum Gärtner machen

Bedeutung:

Den Bock zum Gärtner machen jemanden für eine Arbeit oder Aufgabe einsetzen, der dafür nicht geeignet ist bzw. sogar etwas noch schlimmer macht

Den Bock zum Gärtner machen - © juditu, morguefile.com

Den Bock zum Gärtner machen – © juditu, morguefile.com

Herkunft:

Diese Redensart mit dem Vergleich des Ziegenbocks veranschaulicht sehr gut den Sinn hinter dem Ausspruch: Ein Ziegenbock pflegt nicht nur den Garten NICHT wie ein Gärtner (ist also denkbar ungeeignet für diese Aufgabe), sondern er würde ihn sogar verwüsten, da Ziegen dafür bekannt sind, Pflanzen nicht nur zu zertrampeln, sondern sie mitsamt den Wurzeln aufzufressen. So macht der „Bock“ eine Sache sogar noch schlimmer, anstatt behilflich zu sein.

WENN der BOCK der GÄRTNER  ist

„WHO-GATES““ ist ein ARSCH-KRIECHER von MONSATAN und in ALLES VERWICKELT WAS gerade an BÖSARTIGEN ANGRIFFEN auf die ERDE und den MENSCHEN PASSIERT   – – – – – ER   ist EINE ABARTIGE GEN-MODIFIZIERTE KANAL-RATTE

ENTLARVUNG: DER WOLF im SCHAFS-PELZProjekt Globale Gesellschaft Bill und Melinda GATES – – – GEHTs noch HEUCHLERISCHERVERLOGENERBETRÜGERISCHER

siehe auch „AGENT – ORANGE – MONSANTO“

aus dem TEXT:..Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung...

https://www.spiegel.de/politik/ausland/agent-orange-in-vietnam-usa-wollen-endlich-opfern-helfen-reportage-a-1266310.html

Das ewige Gift

Aus Bien Hoa berichtet Stefan Schultz

Hunderttausende Vietnamesen leiden an Genschäden, weil die USA im Krieg das Pflanzengift Agent Orange versprüht haben. Noch immer werden missgebildete Babys geboren. Nach 44 Jahren verspricht Amerika plötzlich mehr Hilfe.

 

Als der Krieg vorbei war, zeugte der Ex-Vietcong Nguyen Van Bat vier Töchter. Drei leiden, so wie er inzwischen auch, unter wachsendem Gedächtnisverlust. Die vierte, Nguyen Thanh, verbringt die meiste Zeit auf dem Bett und starrt ins Leere.

Nguyen Van Bat, 69, sitzt in der Wohnstube seines kleinen Bungalows in der Stadt Bien Hoa, rund eine Autostunde nordöstlich von Saigon. Er ist barfuß, das Muster seines Hemdes ist verblichen. In dem halboffenen Raum riecht es nach Kloake. Kleider hängen in Müllsäcken über Gemeinschaftsbetten. Schränke kann sich die Familie nicht leisten; sie müssen die Pflege der behinderten Kinder weitgehend allein tragen.

Ihre staatliche Opferrente ist spärlich, selbst jetzt, da auch die beiden Enkeltöchter an Gedächtnisverlust leiden, an einem Gendefekt, dessen Ursache laut einem staatlichen Attest höchstwahrscheinlich Agent Orange ist, ein dioxinhaltiges Pflanzengift, von dem US-Truppen zwischen Januar 1962 und Januar 1971 mehr als 45 Millionen Liter über Vietnam versprühten, dazu noch 27 Millionen Liter andere Herbizide. Vor allem im Südosten des Landes, an der kambodschanischen Grenze, wo Nguyen Van Bat einst stationiert war.

Mit dem Pflanzengift, benannt nach der Farbe der Etiketten auf seinen Fässern, entlaubte die US-Armee den Dschungel, der den Guerillatruppen des Vietcongs Schutz und Nahrung bot. Dioxin sickerte in den Boden, ins Grundwasser, ins Essen – und verursacht noch heute Gendefekte.

Wer Agent Orange ausgesetzt ist, hat ein bis zu dreimal höheres Risiko, behinderte Kinder zu zeugen. Fehlbildungen können sechs bis zu zwölf Generationen lang auftreten.

Und wer behindert zur Welt kommt, führt in Vietnam oft ein ärmliches Leben. Die Regierung in Hanoi zahlt den Geschädigten, wenn überhaupt, eine sehr kleine Rente. Und von der US-Regierung erhielten die insgesamt rund drei Millionen vietnamesischen Opfer bislang kaum etwas.

Nun, 44 Jahre nach Kriegsende, soll sich die Lage etwas bessern. Die Amerikaner wollen Vietnam als Partner gegen die aufstrebende Weltmacht China gewinnen – und umwerben Hanoi mit immer neuen politischen Zugeständnissen.

Eines davon ist die Reinigung der ehemaligen US-Militärbasis in Bien Hoa, einer früheren Lagerstätte von Agent Orange, deren Dioxinwerte noch heute bis zu tausendmal über dem internationalen Grenzwert liegen. In zehn Jahren soll der Stützpunkt dioxinfrei sein. Ihre dürftigen Hilfen für vietnamesische Opfer will die US-Regierung zudem aufstocken

„Die Tatsache, dass zwei ehemalige Feinde bei einer solch komplexen Aufgabe zusammenarbeiten, ist nicht weniger als historisch“, sagte Daniel Kritenbrink, der US-Botschafter in Vietnam, Ende April auf einer Pressekonferenz, bei der die neue Partnerschaft besiegelt wurde.

Manche Geschädigte sehen das anders.

Im Stadion von Bien Hoa, ein paar Kilometer von Nguyen Van Bats Bungalow entfernt, hakt Nguyen Kien, 39, seine verdrehten Beine in die Spezialhalterung seines Rollstuhls ein.

Mit langen, kraftvollen Armzügen bringt er den Moon MN 089 auf Geschwindigkeit, wirft den muskulösen Oberkörper nach vorn, fixiert die Zielgerade und, innerlich, sein großes Ziel: die regionale Meisterschaft in der Mekongstadt Can Tho. Die Chance auf ein Preisgeld, um seine schmale Opferrente aufzubessern.

18 Sekunden für hundert Meter ist Nguyen Kiens bisherige Bestzeit. Manche Gegner schaffen die Strecke in 17,5. Aber die hätten auch bessere Rollstühle, sagt er, mit extra dünnen Reifen und geringerem Reibungswiderstand, locker zehnmal so teuer wie sein Moon 089. Schlagen will er sie trotzdem.

Nguyen Kien ist es gewohnt, im Nachteil zu sein und sich trotzdem durchzusetzen. Sein ganzes Leben ist so, ein ungleicher Wettbewerb.

57 Euro Behindertenrente zahlt ihm der vietnamesische Staat pro Monat, etwa ein Drittel des nationalen Durchschnittslohns. Nguyen Kien verdient sich mit dem Verkauf von Lotterietickets ein wenig hinzu. Einen besseren Job findet er nicht. Er ist, auch wegen seiner Behinderung, nie zur Schule gegangen, er kann nicht einmal lesen.

Auf Nguyen Kiens Oberschenkeln prangen großflächige Narben, Spuren einer missglückten Operation von 1982. Als er drei war, versuchten Ärzte, ihm die Beine zu richten. Die OP scheiterte, der sanfte, zierliche Junge mit dem schiefen Oberkörper und den nach rechts verdrehten Beinen blieb für immer behindert und wurde für die Hausfrau Vú und den Kriegsveteranen Mai zur schweren finanziellen Belastung.

1984, Nguyen Kien war jetzt fünf, machte der US-Forscher Richard Albanese eine folgenschwere Entdeckung. Er fand heraus, dass US-Vietnamveteranen, die Agent Orange ausgesetzt gewesen waren, überdurchschnittlich oft Kinder mit Fehlbildungen bekamen. Seine Chefs hielten die Studie unter Verschluss. Erst kurz vor Nguyen Kiens neuntem Geburtstag wurde sie auf Druck des US-Kongresses veröffentlicht.

1996, als Nguyen Kien fast volljährig war, erkannte die US-Regierung erstmals Schäden an der Wirbelsäule als direkte Folge von Agent Orange an. Doch sie half nur amerikanischen Veteranen und deren Familien. Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung.

2003 gewann Nguyen Kien bei größeren Wettkämpfen zwei Silbermedaillen und Preisgelder von mehreren Millionen Dong. Es gibt Fotos aus dieser Zeit. Nguyen Kien bei der Ehrenrunde, mit strahlendem Gesicht und emporgerissenen Armen, ein junger Mann, der sich mit einem nicht einmal 20-sekündigen Rennen selbst etwas gegeben hatte, das die Politik ihm seit Jahrzehnten verwehrte: eine Perspektive für ein besseres Leben.

Seit 2005 zahlt ihm das vietnamesische Kulturministerium eine Prämie von 120 Euro pro Monat für seine sportlichen Verdienste. Und ab und zu gewinnt er noch heute bei einem Rennen ein kleines Preisgeld.

Vor drei Monaten hat Nguyen Kien eine Näherin aus Saigon geheiratet. Sie haben sich bei einem Sportturnier kennengelernt. Sie hätten gern Kinder. Doch er weiß nicht, ob er das riskieren will.

Im Jahr 2014, dem letzten, für das offizielle Zahlen vorliegen, zahlte der vietnamesische Staat rund 286.000 Kriegsveteranen und deren Nachkommen im Schnitt eine Opferrente von 67 Dollar im Monat. Die gut 465.000 Agent-Orange-Opfer, die keine Widerstandskämpfer waren, und deren oft ebenfalls missgebildeten Kinder bekommen nicht einmal das.

Sie hängen von unregelmäßigen Zahlungen sozialer Einrichtungen wie Vava und dem Roten Kreuz ab und leben oft in großer Armut. Noch immer werden deformierte Babys in die Höfe spezialisierter Waisenhäuser gelegt, weil Eltern es sich nicht leisten können, für sie zu sorgen.

Eltern von nur leicht geschädigten Kindern indes wählen oft eine andere Strategie: Sie versuchen, die Behinderung ihrer Kinder vor der Welt zu verstecken.

In der Familie von Ex-Vietcong Nguyen Van Bat beziehen nur die stark behinderte Tochter und er eine Opferrente. Die anderen drei Töchter arbeiten in einer Fabrik, wo nicht so stark auffällt, dass sie öfter etwas vergessen. Nguyen Van Bat hofft, dass irgendwann andere Männer für seine Töchter sorgen. Doch nur die älteste, die am wenigsten behinderte der vier, hat bislang geheiratet.

Sie bekam mit ihrem Mann zwei Mädchen. Es war ein schwerer Schlag für die Familie, als auch die Enkelinnen dieselben Anzeichen von Hirnschäden zeigten wie die Mutter und der Großvater.

Nguyen Van Bats Enkeltöchter liegen auf dem Bett, neben ihrer schwerbehinderten Tante, und schauen Videos auf einem alten Smartphone. Wenn seine anderen Töchter in der Fabrik sind und seine Frau Vú auf dem Markt Gemüse verkauft, ist Nguyen Van Bat oft mit den dreien allein. Er kocht für sie, spielt mit den Enkelkindern, füttert und wäscht seine apathische Tochter.

In seiner Familie müsse jeder etwas dazuverdienen, sagt Nguyen Van Bat. Der Frage, ob er sich vom Staat alleingelassen fühlt, weicht er aus. „Ein Soldat erträgt stets sein Schicksal“, sagt er nur.

Von der geplanten Säuberungsaktion der Amerikaner in Bien Hoa hat Nguyen Vat Bat natürlich gehört. Er hat registriert, dass die US-Regierung mindestens 183 Millionen Dollar investieren will, um auf ihrem alten Stützpunkt 150.000 Kubikmeter Erde zu reinigen. Und er hat registriert, dass sie offengelassen haben, wie stark sie ihre spärlichen Hilfen für Vietnams Agent-Orange-Opfer aufstocken wollen.

Veteran Nguyen Van Bat glaubt nicht, dass viel für seine Familie abfällt. Doch es freut ihn, dass das Gift aus Bien Hoa verschwindet. Dass wenigstens keine neuen Familien in der Gegend mehr ins Elend gestürzt werden – auch wenn seine eigenen Urenkel vielleicht noch immer dieselben Hirnschäden haben werden wie er.

 

Das Team

Autor Stefan Schultz
Fotos Hai Thanh
Redaktion Lena Greiner
Bildredaktion Tinka Dietz, Maxim Sergienko
Dokumentation Mara Küpper, Claudia Niesen
Schlussredaktion Stella Plazonja
Programmierung Chris Kurt
Übersetzung Terry Pham

 

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft, für das unsere Reporter von vier Kontinenten berichten. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Unter dem Titel Globale Gesellschaft werden Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa berichten – über Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, gesellschaftspolitische Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung. Die Reportagen, Analysen, Fotostrecken, Videos und Podcasts erscheinen im Politikressort des SPIEGEL. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt.

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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bill-gates-wird-60-kritik-an-investitionsverhalten/12504562-2.html?ticket=ST-3554450-ekcydFisBNTZNhKFKRu0-ap4

Bill Gates wird 60

Vom Nerd zum Wohltäter der Superlative

Kritik an Investitionsverhalten
Geschwätzig, geschliffen, geschmeidig

Doch es gibt auch immer wieder Kritik an der Stiftungspolitik der Foundation. So prangerte zuletzt im März der „Guardian“ an, dass dem Engagement gegen den Klimawandel die Arbeit der Vermögensverwaltung konträr entgegenstehe. Demnach soll eine Datenanalyse im Steuerjahr 2013 ergeben haben, dass die Stiftung 1,4 Milliarden Dollar in Firmen investierte, die Öl, Gas oder Kohle fördern und für einige große Umweltkatastrophen verantwortlich seien, wie etwa die britische BP oder der US-Konzern Exxon. Die Stiftung soll über ein Vermögen von fast 30 Milliarden Dollar verfügen.

Auch wird der Foundation eine enge Bindung an Saatgut-Konzern Monsanto vorgeworfen. Mit entsprechenden Investitionen fördere die Stiftung den Lebensmittel-Konzern, der in der Kritik steht, in Afrika die Armut zu verfestigen und die landeseigene Landwirtschaft etwa mit Patentierungen auf Pflanzen in Abhängigkeit zu halten.

Bill Gates wurde 1955 in der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington geboren. Schon in der Schule lernte er den etwas älteren Paul Allen, den späteren Mitbegründer von Microsoft, kennen und verbrachte mit ihm jede freie Minute mit Computern, auf denen man sich damals noch Rechenleistung mieten konnte. 1975 brach Gates sein Studium ab, um sich mehr seiner kleinen Firma Micro-Soft zu widmen und das Unternehmen aufzubauen. Als Gründungsdatum gilt der 4. April 1975.

Seine Bilderbuchkarriere begann Gates mit einem Großauftrag von IBM. Er sollte für deren PC ein Betriebssystem liefern. Gates nahm den Auftrag an und kaufte für rund 50 000 Dollar die Rechte an dem System QDOS (Quick and Dirty OS), entwickelte es weiter und benannte es in MS-DOS (Microsoft Disc Operating System) um. Damit begann das PC-Zeitalter. Zum Weltkonzern stieg Microsoft dann mit dem Betriebssystem Windows auf. Als Anführer der Microsoft-Truppen im „Browser-Krieg“ gegen Netscape, stand Gates auch immer wieder in der Kritik. Letztlich setzte er sich aber durch.

Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs trat Gates Anfang 2000 den Rückzug an. Zunächst gab er die Position als Chief Executive Officer an seinen langjährigen Freund Steve Ballmer ab. Offiziell verabschiedete er sich im September 2007, im Juni 2008 zog sich der damals 53-Jährige dann fast ganz aus dem Software-Konzern zurück. Seither nimmt er nur noch als Aufsichtsratsvorsitzender Einfluss.

Der 60-Jährige lebt mit seiner Frau und drei Kindern in einem High-Tech-Anwesen in der Nähe von Seattle. Trotz allen Reichtums können die Kinder jedoch nicht auf ein großes Erbe hoffen. Der Großteil solle der Gesellschaft zugutekommen, erklärte Melinda Gates einmal in einem Interview.

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https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/bill-gates-who-am-bettelstab/-/id=660374/did=20217116/nid=660374/quq2l9/

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Nach 70 Jahren hängt die WHO am Bettelstab

Von Thomas Kruchem

Vor 70 Jahren entstand die Weltgesundheitsorganisation WHO. Doch seit vor allem die USA ihre Beiträge zusammen gestrichen haben, ist sie zunehmend in Abhängigkeit von reichen Privatspendern gekommen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung. Insgesamt gibt die Stiftung jährlich vier Milliarden Dollar aus. Das Geld fließt in einen Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, in die medizinische Forschung und in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates gilt mit einem geschätzten Vermögen von 90 Mrd. US-Dollar als der reichste Mensch der Welt.

Die großen Verdienste der Gates Stiftung sind unbestritten. Problematisch ist, dass Bill Gates durch seine Stiftungen seine Vorstellung von Gesundheitsförderung durchsetzt. So investiert die Gates Stiftung vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten: zum Beispiel in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten. Gesundheitsexperten wie Thomas Gebauer von der Hilfsorganisation Medico International kritisieren, dass dadurch andere wichtige Aufgaben vernachlässigt würden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel.

Der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit bleibt auf der Strecke

Gesundheit wird nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst. Viel wichtiger seien laut Gebauer die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, haben eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwüchsen. Eine Expertenkommission der WHO kam schon in den 80er-Jahren zu dem Ergebnis: die meisten Todesfälle würden nicht durch Viren oder Krankheiten verursacht, sondern durch soziale Ungleichheit. Zweckgebundene Spenden an die WHO führen dazu, dass der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit auf der Strecke bleiben, prangert Gesundheitsexperte Thomas Gebauer an. Als Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Medico International beschäftigt er sich seit Jahren mit den Strategien globaler Gesundheitspolitik.

Die Slums in Afrika wachsen

An der SchweinegrippenPanik verdiente nur die Pharmaindustrie

Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO den globalen Notstand ausrief, produzierten im Hintergrund schon die Pharmariesen ihre Impfstoffe. Durch die von der WHO ausgelöste weltweite Panik wurden die Regierungen unter Druck gesetzt, möglichst rasch ihre Lager mit Impfstoffen und Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Klare Sache? Drei Experten rieten zur Impfung die Schweinegrippe.

Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO

Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlage in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer. Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Für die Gates Stiftung heißt das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO bedeutet es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften. Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenskonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates Stiftung kaum aufzulösen ist.

Werbung für Fastfood in Indien

Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten etwa wird 2017 55 Milliarden US-Dollar erreichen.

Gesundheitsexperte Thomas Gebauer spricht von einer schon fast perversen Arbeitsteilung: Die Konzerne könnte hier prima doppelt verdienen: einmal in der Verursachung des Problems und dann in der Behandlung des Problems.

WHO will künftig wenigstens sichtbar machen, wer Einfluss nimmt

Gaudenz Silberschmidt, WHO-Direktor in Genf, will sich künftig für mehr Transparenz einsetzen. Er fordert neue Bestimmungen für das Engagement nichtstaatlicher Akteure: Jeder, der mit der WHO zu tun hat, soll in Zukunft seine Karten offen auf den Tisch legen. Dann wäre die WHO die erste UN-Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur und deren Aktivität im Internet publiziert.

SWR2 Wissen. Von Thomas Kruchem. Online Anja Braun.

Stand: 6.4.2018, 9.17 Uhr

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Ein SCHELM der …….  oder sollte hierAGENT – ORANGEgetestet werden vom  SKRUPELLOSEN PHARMAKARTELL und WEM  NOCHzzziii

„AGENT ORANGE““ unter „FALSCHER FLAGGE“ und „OPERATION POPEYE“ – „WETTER-MANIPULATION“

Die TONKIN-LÜGE – oder  die  AMERIKANISCHEN ANGRIFFs-KRIEGE unter „FALSCHER FLAGGE“

https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-07/vietnam-krieg-usa-50-jahre

Vietnam-Krieg: Die Kriegslüge von Tonkin

Vor 50 Jahren ließ US-Präsident Johnson Nordvietnam bombardieren. Den amerikanischen Albtraum lösten „fabrizierte Geheimdienstberichte“ aus, wie auch spätere US-Kriege.
Amerikas Albtraum: Vor 50 Jahren begann der Vietnam-krieg
Hubschrauberangriff der 1st Air Cavalry Division im Vietnamkrieg © Patrick Christain/Getty Images

Erst neulich war die Angst wieder da, plötzlich und unerwartet. Barack Obama schickte ein paar Hundert Militärberater in den Irak – und schon sprach der US-Präsident vom „Vietnam Syndrom“. „Mission Creep“ nennt er den amerikanischen Albtraum, übersetzt etwa: Das schleichende Abgleiten in einen Krieg, der nicht zu gewinnen ist. Vor 50 Jahren fing für die USA der Vietnamkrieg richtig an – ein Datum, das Amerika am liebsten vergessen würde.   

Auch damals hatten die Geheimdienste ihre Finger im Spiel. „Zwischenfall von Tonkin“ heißt es in den Geschichtsbüchern: Am 4. August 1964 – mitten im Kalten Krieg – fuhr der US-Zerstörer Maddox vor der nordvietnamesischen Stadt Haiphong in den Golf von Tonkin – als er angeblich von vietnamesischen Schnellbooten mit Torpedos beschossen wurde. US-Präsident Lyndon B. Johnson reagierte auffällig schnell, schickte umgehend Bomber über das kommunistische Nordvietnam, drei Tage später verabschiedete der Kongress die „Tonkin-Resolution“, faktisch eine Kriegserklärung und ein Blankoscheck.

Längst sind sich Historiker einig, dass der Angriff auf die Maddox ein Bluff war – der Militärgeheimdienst NSA hatte Informationen gezinkt. „Fabrizierte Geheimdienstberichte„, nennt das Carl W. Baker, Südostasienexperte des Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington. Tatsächlich war die Kriegsresolution schon Wochen vor dem Zwischenfall vorbereitet worden. „Es gab ein erhebliches politisches Interesse, dass die Tonkin-Resolution durchkam“, sagt Baker.

„Im Frühjahr 1964 hatten die Militärplaner detaillierte Pläne für Angriffe auf den Norden“, sagt die Professorin Marjorie Cohn von der Thomas Jefferson School of Law im kalifornischen San Diego. Es ging demnach lediglich um einen Vorwand zum Kriegseintritt – im Namen des Kreuzzuges gegen den Kommunismus.

Interessanter Aspekt: Selbst Johnson hegte zeitweise Zweifel, ob die Geheimdienstberichte über den Feuerwechsel tatsächlich glaubwürdig waren. „Verdammt, diese saudummen Matrosen haben nur auf fliegende Fische geschossen“, echauffierte er sich vor Beratern. Bombardiert wurde trotzdem.

Keine Ahnung, wo der Gegner stand

Zwar hatten zuvor die US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy Militärberater nach Vietnam geschickt und so das langsame Abgleiten in den Krieg in Gang gesetzt. Doch erst mit Johnsons Bombardierung und der Entsendung von Bodentruppen begann die Eskalation, die im Debakel enden sollte.

Mehr als 58.000 US-Soldaten starben in Vietnam, mehr als 300.000 wurden verwundet – die mächtigste Militärmacht der Welt musste sich letztlich „Barfußkriegern“ geschlagen geben. „Wir wussten nicht, wo der Gegner stand“, brachte ein US-Veteran nach dem Krieg das ganze Dilemma des Guerillakrieges auf den Punkt. Am Ende war jeder Dorfbewohner, ob in Nord- oder Südvietnam, ein potenzieller Kommunist, ein Feind, ein Vietkong.

Ex-Außenminister Henry Kissinger drückte das Dilemma so aus: „Ich weigere mich zu glauben, dass eine viertklassige Macht wie Nordvietnam nicht an irgendeinem Punkt aufgeben muss.“

Kleine Operationen, die groß enden

Am Ende glaubte Kissinger es doch: Er handelte mit Nordvietnam 1973 einen Friedensvertrag aus, der allerdings keiner war. Zwei Jahre später, am 30. April 1975, rollten nordvietnamesische Panzer in die damalige südvietnamesische Hauptstadt Saigon der Welt blieb der entwürdigende Anblick, wie die letzten Amerikaner in Panik mit Hubschraubern vom Dach der US-Botschaft flüchteten.

Der Krieg veränderte die Welt und Amerika. Die USA hatten sich stets als Beschützer der Unschuldigen, als Leuchtfeuer für das Gute und Gerechte gesehen – doch Gräueltaten der US-Soldaten im Dschungel erschütterten dieses Bild. Da war das Foto des kleinen, nackten Mädchens, das nach einem Napalm-Angriff schreiend aus ihrem Dorf flüchtet – das hässliche Bild des Amerikaners ging um die Welt. Am Ende zweifelten die USA an sich selbst und ihrer Rolle in der Welt.

Was bleibt, ist das Trauma, die Angst vor „Mission Creep“. Ein paar Hundert Berater schickt Obama zur Bekämpfung der islamistischen IS-Milizen in den Irak – schon geht die Furcht um vor einem Sumpf, in dem die mächtigste Armee der Welt erneut versinken könnte. Obama schwört Stein und Bein, keine Kampftruppen mehr ins Land zu schicken. Doch der Historiker Julian Zelizer von der Princeton University warnt: „Mission Creep ist schwer zu vermeiden. Die Militärgeschichte zeigt, dass viele Operationen, die klein angefangen haben, groß enden.“

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„Elektro-SMOG“ – „Heiße Gespräche“ – „Joachim Mutter“ – „Markus Antonietti“ – „Handy die Mikro-Wellen-Waffe“ //// MACHT-NARZISSMUS – „Hans-Joachim Maaz“ /// UP-Load-Filter – TOTALE ÜBERWACHUNG /// Fake News – „Fraunhofer-Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie“ – „FKIE“ /// „Newsguard“ – „Nachrichten-WÄCHTER“

 

siehe auch „Handy die Mikro-Wellen-Waffe“

siehe auch „DIE 5 G WAFFE“

tube.com/watch?v=KL_oCWixnds

Dr med „Joachim Mutter“ – Mobilfunk und Gesundheit

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Menschen sind die VERSUCHs-Kaninchen von MONSANTO

siehe auch  die MONSATAN-MAFIA-WISSENSCHAFT –

siehe auch  Arpad Pusztai

https://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/05/Handy-Strahlung.xml/komplettansicht

Elektrosmog: Heiße Gespräche

Ist Handystrahlung doch gefährlich? Eine neue Forschungsarbeit aus Deutschland zeigt: Menschliche Zellen könnten beim Mobiltelefonieren viel stärker erhitzt werden als bislang angenommen.
Elektrosmog: Heiße Gespräche

Seine Töchter, 16 und 18, sind im besten Alter für exzessives Handytelefonieren. Aber in der Familie von Markus Antonietti gilt eine klare Abmachung: Ein Handygespräch ist spätestens nach fünf Minuten zu Ende. Dann ist das Wichtigste gesagt, oder es wird aufs Festnetz gewechselt. „Die sollen sich nicht die ganze Akkuladung ins Gehirn pusten“, sagt Antonietti.

Markus Antonietti, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm bei Potsdam, leitet Deutschlands bekannteste Forschungsgruppe in der Materialwissenschaft, er ist ein nüchtern argumentierender Wissenschaftler, kein Panikmacher. Aber er macht sich Sorgen: dass Handystrahlung die Synapsen im Gehirn aufheizt. Nicht um 1 Grad, sondern auf 100. Das folgt aus einem neuen Experiment am Max-Planck-Institut.

In der Forschungsarbeit, die in Kürze veröffentlicht wird, steht nichts von Handys, die Überschrift lautet Mikrowellenabsorption in Emulsionen mit wässrigen Mikro- und Nanotröpfchen. Aber wenn Antonietti dieser Tage Vorträge vor Kollegen an anderen Universitäten hält, dann wissen die, was daraus folgt. Antonietti sagt: „Manche von denen telefonieren jetzt weniger.“

Es gibt bislang nur wenige, umstrittene Forschungsarbeiten, aus denen man auf Gesundheitsrisiken der Handystrahlung schließen könnte. Für eine zuverlässige Risikobewertung sind Mobiltelefone noch nicht lange genug in Gebrauch. „Offensichtlich überleben wir das Telefonieren mit einem Handy“, sagt Antonietti, „aber was sind die Langzeitfolgen?“

Bislang schert sich niemand darum: Die Tarife sinken, die Flatrate kommt. Wir nutzen das Handy nicht weniger, sondern mehr, wenn auch mit Unbehagen: In einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von ZEIT Wissen gaben 55 Prozent der Befragten an, sie glaubten, Handystrahlung stelle ein gesundheitliches Risiko dar. Sind Vieltelefonierer ähnlich gefährdet wie Kettenraucher? Oder ist die Angst so übertrieben wie die vor dem Tod durch Rindfleischverzehr? In 30 Jahren wird man es wissen. Vielleicht.

So lange will keiner warten, und deshalb wird ausgiebig geforscht. 10 000 Arbeiten hat die Website emf-portal.de gezählt. Da gibt es Tierversuche, in denen Forscher Mäuse mit Mikrowellen „befelden“ und später die Temperatur des Mäusehirns messen. Und Grundlagenexperimente, in denen Biochemiker Zellen bestrahlen und anschließend DNA-Schäden suchen.

Die Versuche an Tieren – und an Leichen – haben gezeigt: Starke elektromagnetische Strahlung bei den handytypischen Frequenzen von einem bis zwei Gigahertz erwärmt das Gewebe. Keine Überraschung, schließlich arbeiten Mikrowellenherde mit ähnlichen Frequenzen. Daraus haben Strahlenschützer die Grenzwerte für Handys abgeleitet. Sie sollen garantieren, dass die Erwärmung von Gehirnzellen oder Haut weit unter einem Grad Celsius bleibt. Doch genau hier liegt das Problem, sagt Markus Antonietti. „Es reicht nicht, die mittlere Temperaturerhöhung zu messen. Kurzzeitig können viel höhere Temperaturen auftreten.“

Immer mal wieder finden Forscher eine kaputte DNA in der befeldeten Zellkultur oder einen Tumor im Rattenkopf, und dann warnen die Mobilfunkgegner vor Mobilfunk, und die Industrie warnt vor voreiligen Schlüssen. Antonietti kennt das Ritual, und daher hat er seine Experimente mit zwei Professoren von der FU Berlin und der Universität Leipzig durchgeführt, von denen einer auch für Telekom-Firmen forscht.

Die Sorge des Max-Planck-Forschers gilt den Nervenzellen und Synapsen im Gehirn. Denn an den Enden der Nervenzellen lagern sich elektrisch geladene Atome (Ionen) an, auf diese Weise kommunizieren die Zellen untereinander. Und diese Ionen werden durch Handystrahlung ins Schwingen gebracht. Wie stark, das lässt sich nicht direkt messen, schließlich kann man in die Zellen kein Thermometer einschleusen. Antonietti und seine Kollegen wenden deshalb einen Trick an: Sie bilden die Zellmembranen mit winzigen Fetttröpfchen in Salzwasser nach. An denen lagern sich Ionen an, und durch eine Veränderung der Salzkonzentration und der Tröpfchengröße lassen sich die Bedingungen von biologischem Gewebe simulieren, also eine Art konzentriertes flüssiges Gehirn.

„Und jetzt kommt die Tragödie“, sagt der Max-Planck-Direktor.Genau da, wo wir den Bedingungen im Gehirn am nächsten sind, sehen wir die stärkste Aufheizung.“ Temperaturspitzen von 100 Grad. Er hatte mit einer Erwärmung gerechnet, aber nicht in dieser Stärke. „Da wird hundertmal so viel Energie absorbiert wie bisher gedacht. Das ist ein Horror.“

Es ist so wie mit der Bratwurst und dem Kartoffelbrei, sagt Antonietti. Wenn man beides in der Mikrowelle erwärmt, wird die Bratwurst viel schneller heiß als der Kartoffelbrei. Denn die Wurst enthält feinste Fetttröpfchen, umgeben von Wasser. An den Zellwänden von Fett und Wasser lagern sich elektrische Ladungen an, und die werden von den Mikrowellen sehr effizient erhitzt.

Leider ist das Gehirn mehr Bratwurst als Kartoffelbrei. Ist Handystrahlung also gefährlich fürs Hirn? Vor solchen Aussagen werde er sich hüten, sagt Antonietti. „Die Mobilfunkindustrie hat gute Anwälte, aber auch aus wissenschaftlicher Sicht wäre die Schlussfolgerung voreilig.“ Wie die kurzzeitige Erhitzung der Zellen sich auswirkt, ob dadurch das Risiko für Tumore steigt, können erst Experimente mit menschlichen Zellen und klinische Studien zeigen. „Aber wir kennen jetzt den Mechanismus, der zur Zellschädigung führen könnte. Als Wissenschaftler bin ich besorgt.“

Tatsächlich haben Wiener Mediziner vor zwei Jahren im Rahmen der EU-Studie „Reflex“ gemessen, dass Handystrahlung Genschäden an menschlichen Zellen verursacht – und zwar bereits weit unterhalb des gesetzlichen Grenzwerts von 2 Watt pro Kilogramm. Schon ab 0,3 Watt hatten die Wissenschaftler DNA-Schäden gemessen, die meisten Handys strahlen stärker. Mobilfunkgegner nahmen die Meldung geradezu euphorisch auf. Endlich konnten sie sich auf ein anerkanntes Institut berufen, und auch die Wiener Ärztekammer nahm die Studie unlängst zum Anlass, Kinder vor übermäßigem Handytelefonieren zu warnen. „Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen“, sagt Erik Huber, Referent für Umweltmedizin.

Allein – die Ergebnisse können von anderen Forschern bis heute nicht reproduziert werden. Der Humangenetiker Günter Speit von der Universität Ulm hat mit der Wiener Arbeitsgruppe sogar Doktoranden und Geräte ausgetauscht, um die Messungen zu wiederholen. Sie bestrahlten Zellkulturen aus der männlichen Vorhaut und von chinesischen Hamstern – die sind besonders empfindlich. Nach mehreren Monaten stand fest: keine Unterschiede mit und ohne Handystrahlung. Speit hat die Arbeit zur Veröffentlichung an das Fachblatt Mutation Research geschickt. Warum die Kollegen aus Wien damals DNA-Schäden beobachtet haben, kann er sich nicht erklären. „Ich zweifle nicht, dass die Schäden gesehen haben. Aber alles, was wir gemessen haben, spricht gegen genetische Effekte – und ich habe nichts mit der Mobilfunkindustrie zu tun.“

Selbst wenn Handystrahlung das Erbgut schädigen würde, könnte man daraus nicht schließen: Handys verursachen Krebs. Denn DNA-Schäden im menschlichen Stoffwechsel sind ganz normal. Jede Zelle des Körpers müsse täglich mit mehreren tausend DNA-Schäden fertig werden, sagt Mutationsforscher Speit, oft verursacht von Sauerstoff-Radikalen. Die Natur hat sich darauf eingestellt: Allein 200 Gene sind für die Reparatur der Schäden zuständig.

Wer Gewissheit will, muss warten. Etwa auf das Bundesamt für Strahlenschutz, das gerade beginnt, rund 50 Forschungsprojekte zum Mobilfunkrisiko auszuwerten. Vielleicht werden am Ende neue Grenzwerte erlassen. Aber die Studie wird nicht die Frage nach den Langzeitfolgen beantworten können.

„Es geht nicht darum, Handys abzuschaffen“, sagt Markus Antonietti in seinem Büro in Golm. „Es geht um vernünftige Verhaltensregeln.“ Headset benutzen, in Maßen telefonieren, auf niedrige Strahlungswerte achten. „Wenn statt 1000 nur 400 Krebs kriegen, hat man 600 gerettet.“

ELEKTROSMOG
Antenne am Arm
Elektromagnetische Felder – verursachen sie Kopfschmerzen und Schwindel? Manche Menschen glauben das, viele Wissenschaftler zweifeln daran. Die bayerische Firma Maschek Elektronik hat ein tragbares Dosimeter entwickelt, das die Feldstärke zahlreicher Mobilfunkgeräte misst. Für eine Studie der Universität München tragen nun 3000 bayerische Kinder und Jugendliche das Gerät je 24 Stunden am Arm. In Interviews mit den Schülern wollen Mediziner dann herausfinden, ob starke Funkfelder und Unwohlsein zusammenhängen.

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WANN wird ENDLICH BAUMANN der PROZESS in DEUTSCHLAND gemacht dieser MULTI-PSYCHOPATHISCHE-VERBRECHER

BAYER-BAUMANN GIBT ZU er ist FÜR RISIKEN und GEGEN das „VORSORGE-PRINZIP“ incl. „NACH-MIR-DIE -SINTFLUT-SYNDROM“

DER PAKT mit BAUMANN und seinem CHEF ……

?MIT MONSATAN SELBST-VERWIRKLICHEN???!!!?!

aus dem TEXT: …. zu oft Angst habe, Risiken einzugehen…….. .Die Deutschen würden „bei Zukunftstechnologien eine extreme Betonung des Vorsorgeprinzips“ pflegen, sagte Baumann……… <<<NOCH MEHR RISIKEN – DAMIT die GESAMTE FAUNA und FLORA AUSGEROTTET wird WEGEN dem monsatanischen BAUMANN???!!!?! – PFUI PFUI PFUI „DRECKS-BÜTTEL“

https://www.welt.de/wirtschaft/article189668813/Bayer-Chef-Werner-Baumann-Wir-Deutschen-leiden-an-einer-Selbstverwirklichungspsychose.html

Wirtschaft Bayer-Chef Werner Baumann

„Wir Deutschen leiden an einer Selbstverwirklichungspsychose

Bayer-Chef Werner Baumann glaubt, dass die Deutschen zu oft Angst vor Risiken haben

Quelle: Martin U. K. Lengemann/WELT

Der Chef von Bayer sieht den Wohlstand in Deutschland in Gefahr, weil man hierzulande zu oft Angst habe, Risiken einzugehen. Er attestiert den Deutschen eine „postmaterialistische Selbstverwirklichungspsychose“. Chancen würden anderswo ergriffen….
….Die Deutschen würden „bei Zukunftstechnologien eine extreme Betonung des Vorsorgeprinzips“ pflegen, sagte Baumann. „Man könnte sagen, wir leiden an einer Art postmaterialistischen Selbstverwirklichungspsychose.“…….

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aus dem TEXT:..Der Grünen-Agrarexperte Harald Ebner kritisierte die neuen Zulassungen. „Soll das jetzt GlyphosatEinstieg statt Glyphosat-Ausstieg werden?“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Ganz offensichtlich gibt es nicht einmal neue Auflagen oder Einschränkungen. Das Ergebnis kann nur sein: noch mehr Glyphosat – statt endlich weniger.“.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/glyphosat-behoerde-genehmigt-18-pflanzenschutzmittel-a-1256030.html

Umstrittenes Herbizid

Behörde erlaubt erneut Glyphosat-Mittel

Laut Koalitionsvertrag wollen SPD und Union die Anwendung von Glyphosat beenden – doch nun wurden 18 neue glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel zugelassen. Der Streit über den Stoff geht weiter.

Glyphosathaltiger Unkrautvernichter Roundup von Monsanto (Symbolbild).

REUTERS

Glyphosathaltiger Unkrautvernichter Roundup von Monsanto (Symbolbild).

Insgesamt 18 Pflanzenschutzmittel, die den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat enthalten, haben die Zulassung für den deutschen Markt erhalten. Dies teilte das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit, das dem Agrarministerium von Ministerin Julia Klöckner (CDU) untersteht.

Die Behörde konnte allerdings nur eine befristete Genehmigung bis zum 31. Dezember 2019 ausstellen. Für eine längerfristige Zulassung fehle ein Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt (UBA) über die Biodiversitäts-Anwendungsbestimmungen, teilte das BVL auf seiner Homepage mit. Das UBA untersteht dem Bundesumweltministerium von Svenja Schulze (SPD).

Glyphosat ist das wohl am stärksten politisierte Ackergift aller Zeiten. Über seine Anwendung gibt es in Deutschland seit Jahren Streit. Vor allem um den Beitrag von Glyphosat zum Insektensterben sowie um die angebliche Krebsgefahr durch den Stoff (Lesen Sie die Hintergründe dazu hier) wird gerungen.

Für Aufsehen sorgte zuletzt die erneute Genehmigung des Stoffes auf EU-Ebene im November 2017. Obwohl sich die geschäftsführende Bundesregierung in der Frage nicht einig war (die SPD wendete sich gegen eine weitere Zulassung, die CDU/CSU war dafür), votierte der damalige Landwirtschaftsminister Christian Schmidt für die Zulassung. Dies wurde als schwere Belastung für die Gespräche über eine Neuauflage der großen Koalition gewertet.

Die Bundesregierung hatte sich daher vergangenes Jahr in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, „mit einer systematischen Minderungsstrategie den Einsatz von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln deutlich einzuschränken mit dem Ziel, die Anwendung so schnell wie möglich grundsätzlich zu beenden.“

…………

Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei. ………

Pflanzen nehmen Glyphosat vor allem über die Blätter auf. Von dort gelangt der Wirkstoff in den ganzen Organismus und blockiert die Produktion von Aminosäuren. Dadurch stirbt die Pflanze ab. In Deutschland kommt Glyphosat auf den Acker, bevor die Nutzpflanze ausgesät wird. Sonst würde nicht nur das Unkraut, sondern auch die gesäte Pflanze absterben. Nur in Ausnahmefällen darf Glyphosat vor der Ernte eingesetzt werden.

Ab 2020 sollen Bauern nun nach dem Willen des Umweltbundesamts im Schnitt zehn Prozent ihrer Ackerfläche für den Schutz der biologischen Vielfalt nutzen müssen, wenn sie Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat anwenden wollen, die die Artenvielfalt nachweislich schädigen. Über diese Auflagen besteht noch Uneinigkeit mit dem Bundesagrarministerium von Julia Klöckner.

Der Grünen-Agrarexperte Harald Ebner kritisierte die neuen Zulassungen. „Soll das jetzt Glyphosat-Einstieg statt Glyphosat-Ausstieg werden?“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Ganz offensichtlich gibt es nicht einmal neue Auflagen oder Einschränkungen. Das Ergebnis kann nur sein: noch mehr Glyphosat – statt endlich weniger.“

dpa/stu

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http://www.spiegel.de/plus/julia-kloeckner-wie-die-agrarministerin-zur-agrarlobbyistin-wurde-a-00000000-0002-0001-0000-000161789332

Miss Ernte

Wie Julia Klöckner zur Agrarlobbyistin wurde

Agrarministerin Klöckner: Den Mut verloren

Kurz vor der Grünen Woche, dem alljährlichen Hochamt der Agrarbranche in Berlin, hat sie es wieder getan.

Am vergangenen Mittwoch ließ Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zunächst Einzelheiten zum geplanten Tierwohllabel verbreiten. „Schweine sollen es besser haben“, titelte der „Tagesspiegel“ hoffnungsfroh……

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/27/5g-strahlen-dosis-fuer-die-menschen-wird-massiv-erhoeht/

Schritt ins Ungewisse

5G-Technologie: Strahlen-Dosis für die Menschen wird massiv erhöht

Ab 2020 kommt der neue Mobilfunkstandard 5G nach Deutschland. Er bringt nicht nur viel mehr Sendestationen mit sich, sondern mittelfristig auch höhere Strahlungsfrequenzen. Deren Auswirkungen auf Mensch und Natur sind bisher kaum erforscht.

Zwei junge Frauen fotografieren sich vor der untergehenden Sonne.

Der neue Mobilfunkstandard 5G soll bereits ab 2020 in Deutschland Einzug halten. (Foto: dpa)

Der neue Mobilfunkstandard 5G, dessen Frequenzen im Frühjahr versteigert werden, soll bereits ab dem kommenden Jahr in Deutschland Einzug halten. Die Technologie verspricht eine deutlich schnellere Datenübertragung.

Doch 5G nutzt auch Frequenzen, die von den bisherigen Mobilfunknetzen nicht verwendet werden konnten. Zudem sind viel mehr Sendestationen als bisher geplant. Die Folgen der dadurch steigenden Strahlungsbelastung sind bisher kaum erforscht.

Das DWN Online Jahresabo erhalten Sie jetzt zusammen mit dem Spiegel-Bestseller von Michael Maier zum absoluten Vorteilspreis.Mehr als 200 Wissenschaftler und Ärzte, darunter 29 Deutsche, fordern einen Stopp der 5G-Pläne, weil sie Schäden für die Gesundheit fürchten. Aus demselben Grund hatte das Schweizer Parlament letztes Jahr einen höheren Grenzwert für Sendeanlagen abgelehnt.

Wilfried Kühling, Professor für Raum- und Umweltplanung an der Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, fordert eine Aussetzung der Versteigerung der 5G-Frequenzen.

Die Technik und ihre gesundheitlichen Wirkungen müssten zunächst besser erforscht werden. „Man weiß viel zu wenig darüber, wie sich die Strahlenbelastung für die Bevölkerung unter 5G erhöhen wird“, zitiert ihn die ZEIT.

Daher wünscht sich Kühling neben weiterer Forschung auch eine gesellschaftliche Debatte.Die Menschen denken, sie brauchen 5G. Es wird ihnen suggeriert, dass es das Beste ist, und sie rennen dem Versprechen blind hinterher.“

Die Auswirkungen von Handy-Strahlen auf den Menschen sind vergleichbar mit einer Mikrowelle. Wassermoleküle und andere Teilchen geraten in Schwingung und die entstehende Reibungswärme erhöht die Körpertemperatur.

In Tierexperimenten haben Forscher einen gestörten Stoffwechsel, Verhaltensänderungen und Fehler in der Embryonalentwicklung beobachtet, wenn sich das Gewebe dauerhaft um mehr als einen Grad Celsius erwärmte.

Die Grenzwerte für Mobilfunk-Basisstationen sollen solche Auswirkungen ausschließen. Demnach darf sich der Körper selbst bei einer Ganzkörperbestrahlung nur um etwa 0,02 Grad erwärmen und beim Telefonieren mit dem Handy am Ohr lokal nur um 0,2 Grad.

Sarah Drießen vom Forschungszentrum für elektromagnetische Umweltverträglichkeit an der RWTH Aachen leitet das EMF-Portal, wo Experten seit 2005 alle wissenschaftlichen Studien zur Wirkung elektromagnetischer Felder auf den Menschen sammeln und für Laien verständlich kommentieren.

Zwar sagt die Biologin im Hinblick auf die Entstehung von Krebs, dass die elektromagnetische Strahlung im Mobilfunk nicht genug Energie besitzt, um DNA-Brüche hervorzurufen.

Allerdings würden einige Studien zeigen, in denen etwa Ratten starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, dass Mobilfunkfrequenzen Tumore auf indirektem Weg verursachen könnten.

„Als ein möglicher Wirkmechanismus werden oxidativer Stress und freie Radikale diskutiert, die dem Erbgut schaden“, sagt Drießen. Zwar seien viele Arbeiten zu oxidativem Stress nicht gut gemacht, aber es gebe durchaus Hinweise.

Sarah Drießen vermisst den politischen Willen, diesen Hinweisen systematisch nachzugehen. Um zu beantworten, ob speziell von 5G eine Bedrohung ausgeht, muss man untersuchen, was den neuen Standard eigentlich von den aktuellen Netzen unterscheidet.

Neben den neuen Frequenzen bringt 5G auch intelligente Antennensysteme mit sich. Beim Beamforming etwa werden die Mobilfunkstrahlen gezielt dorthin gelenkt, wo sie gerade gebraucht werden, etwa zu jemandem, der über sein Handy eine TV-Serie streamt.

„So ein begrenzter Strahl kann von Vorteil sein, weil die Personen links und rechts weniger Strahlung abbekommen“, zitiert die ZEIT Christian Bornkessel, einen Experten für Hochfrequenztechnik an der TU Ilmenau.

Doch durch das Beamforming können sich Stärke und Richtung der Strahlung ständig ändern. „Derzeit forschen wir noch daran, wie man unter diesen Bedingungen die Strahlenexposition von Menschen überhaupt korrekt messen kann“, so der Ingenieur.

Auch zur Auswirkung der deutlich höheren Frequenzen bis zu 60 Gigahertz, die mittelfristig für 5G genutzt sollen, gibt es derzeit kaum Untersuchungen.

Zwar wird diese hochfrequente Strahlung wegen ihrer kurzen Wellenlänge schon an der Körperoberfläche absorbiert und dringt nicht in den Körper ein. Doch welche Auswirkungen dies auf Augen, Haut und Schweißdrüsen hat, ist bisher unklar.

Auch das Umweltministerium räumt ein, dass für 5G noch Forschungsbedarf besteht, vor allem für Frequenzen oberhalb von 20 Gigahertz. Die Verdichtung des Mobilfunknetzes könne auch bei jenen zu höheren Belastungen führen, die gar nicht selbst telefonieren.

„Noch bestehende Unsicherheiten bei der gesundheitlichen Bewertung der neuen Technik wollen wir ausräumen, indem wir den Ausbau wissenschaftlich begleiten“, sagt Dirk Geschwentner vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Entscheidend ist seiner Ansicht nach, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Einen Grund für ein Moratorium sieht das Bundesamt nicht. Das wäre wohl auch schwer durchsetzbar, zu stark ist das Interesse von Wirtschaft und Industrie.

Doch auch das Bundesamt für Strahlenschutz räumt ein, dass zur Nutzung zusätzlicher Frequenzbänder im Zenti- und Millimeterwellenlängenbereich bisher nur wenige Untersuchungsergebnisse vorliegen.

Die Präsidentin der Behörde, Inge Paulini, rät den Nutzern in jedem Fall „auf ausreichenden Abstand des Smartphones zum Körper zu achten und beim Telefonieren Freisprecheinrichtungen und Headsets zu nutzen“.

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https://www.zeit.de/2019/04/mobilfunknetz-5g-datenuebertragung-gesundheitsgefahr-strahlenbelastung/komplettansicht

Mobilfunknetz 5G: Strahlendes Experiment

Das neue, leistungsstarke Mobilfunknetz 5G soll viele Probleme lösen. Darüber, wie es auf unseren Körper wirkt, wissen Forscher bisher aber erstaunlich wenig.

 

Mobilfunknetz 5G: Zumindest etwas Abstand zwischen Kopf und Handy sollte man halten.
Zumindest etwas Abstand zwischen Kopf und Handy sollte man halten. © Tanja Maria Lander/Bieler Tagblatt

Die Kombination aus Zahl und Großbuchstabe ist gerade fast allgegenwärtig, an „5G“ kommt man kaum vorbei. Der Name steht für den neuen Mobilfunkstandard, dessen Frequenzen im Frühjahr versteigert werden. Ab 2020 soll 5G dann in Deutschland Einzug halten. Die einen frohlocken ob all der technischen Möglichkeiten, extrem schneller Datenübertragung etwa. Sie hoffen, dass bald auch die letzte Milchkanne in Buxtehude vier Empfangsbalken zeigt. Andere – etwa eine Leserin, die sich per Mail an die ZEIT wandte – fürchten negative Folgen für die Gesundheit durch eine steigende Strahlungsbelastung, der man kaum noch entgehen kann.

Eigentlich war es in den vergangenen Jahren um das Thema Mobilfunkstrahlung ruhiger geworden. Hunderte Studien konnten bisher nicht nachweisen, dass eine Gesundheitsgefahr von diesen elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgeht. Doch mit 5G kommen nun andere Frequenzen und viel mehr Sendestationen als bisher ins Spiel – und prompt ist die Debatte wieder da.

Da fordern etwa mehr als 200 Wissenschaftler und Ärzte ein Moratorium, weil sie Gesundheitsschäden fürchten. Und in der Schweiz hat das Parlament vergangenes Jahr einen höheren Grenzwert für die Sendeanlagen abgelehnt, wegen gesundheitlicher Bedenken. „Man weiß viel zu wenig darüber, wie sich die Strahlenbelastung für die Bevölkerung unter 5G erhöhen wird“, sagt Wilfried Kühling, Professor für Raum- und Umweltplanung an der Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). Er fordert, die Versteigerung der 5G-Frequenzen auszusetzen, bis die Technik und ihre gesundheitlichen Wirkungen besser erforscht sind.

Dass elektromagnetische Felder nicht spurlos an uns vorbeigehen, weiß jeder, der schon mal einen Sonnenbrand hatte. Ursache ist in diesem Fall die UV-Strahlung mit ihren Frequenzen im Petahertz-Bereich* (eine Eins mit 15 Nullen). Niederfrequente Felder dagegen, wie sie unser Stromnetz produziert, können Nerven und Muskeln reizen. Kurz: Felder verschiedener Frequenzen wirken unterschiedlich. Der Effekt von Handystrahlen ist vergleichbar mit dem einer Mikrowelle. Wassermoleküle und andere Teilchen geraten in Schwingung, die entstehende Reibungswärme erhöht die Körpertemperatur. In Tierexperimenten beobachteten Forscher einen gestörten Stoffwechsel, Verhaltensänderungen und Fehler in der Embryonalentwicklung. Diese Effekte traten aber erst dann auf, wenn sich das Gewebe dauerhaft um mehr als ein Grad Celsius erwärmte. Genau das sollen die Grenzwerte für Mobilfunk-Basisstationen verhindern: Selbst bei einer Ganzkörperbestrahlung würde sich der Körper dann nur um etwa 0,02 Grad erwärmen – beim Telefonieren mit dem Handy am Ohr lokal um 0,1 bis 0,2 Grad.

Und was ist mit der Entstehung von Krebs? Die elektromagnetische Strahlung im Mobilfunk besitze nicht genug Energie, um DNA-Brüche hervorzurufen, sagt Sarah Drießen vom Forschungszentrum für elektromagnetische Umweltverträglichkeit an der RWTH Aachen. Drießen leitet das EMF-Portal, eine Informationsplattform, auf der sie und ihre Kollegen seit 2005 alle wissenschaftlichen Studien zu elektromagnetischen Feldern und ihrer Wirkung auf den Menschen sammeln und für Laien verständlich kommentieren. Einige Studien, in denen etwa Ratten starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, zeigen, dass Mobilfunkfrequenzen vielleicht doch Tumore verursachen könnten. „Als ein möglicher Wirkmechanismus werden oxidativer Stress und freie Radikale diskutiert, die dem Erbgut schaden“, sagt Drießen. Zwar seien viele Arbeiten zu oxidativem Stress nicht gut gemacht, „aber es gibt durchaus Hinweise“.

Elektromagnetische Felder gehen nicht spurlos an uns vorbei

Die Biologin vermisst den politischen Willen, den Hinweisen systematisch nachzugehen. Nachdem das groß angelegte Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm zu Beginn der 2000er-Jahre keine Belege fand, dass Handystrahlung Krebs auslösen kann, hat Drießen den Eindruck, das Thema sei bei vielen jetzt weitestgehend abgeschlossen. „So funktioniert Wissenschaft aber nicht“, sagt sie. Um zu beantworten, ob speziell von 5G eine Bedrohung ausgeht, muss man sich fragen, was den neuen Standard eigentlich von den Netzen unterscheidet, die schon jetzt in Betrieb sind.

Zuerst werden oft die Frequenzen genannt. Die Bundesnetzagentur versteigert im Frühjahr erst einmal solche um zwei Gigahertz. Diese werden aktuell schon für den Mobilfunkstandard UMTS genutzt, sind also nicht neu. Weit wichtiger aber sind die Frequenzbänder um 3,4 bis 3,7 Gigahertz, die ebenfalls versteigert werden. Sie sind besonders gut geeignet für 5G, weil sich damit viele Daten in kurzer Zeit übertragen lassen. „Diese Frequenzen liegen nicht viel höher als jene, die wir schon für andere Mobilfunkstandards nutzen und zu denen wir durchaus wissenschaftliche Studien haben“, sagt Drießen. Darauf beruft sich auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). „Die Erkenntnisse, die wir von anderen Mobilfunknetzen haben, können zu einem großen Teil auf 5G übertragen werden“, sagt Dirk Geschwentner, Mitglied der Arbeitsgruppe Elektromagnetische Felder des BfS.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wegen der kürzeren Reichweite braucht 5G deutlich mehr Antennen, wahrscheinlich Zehntausende. „Damit können neue Situationen entstehen, in denen Menschen bis zum Kontakt an die Sender herankommen“, sagt Geschwentner. Die schuhkartongroßen Anlagen könnten auf Haltestellenhäuschen installiert werden, an Litfaßsäulen und Lampenmasten. Zwar betrage die Leistung der kleinen Sendeanlagen mit weniger als zehn Watt nur einen Bruchteil derer von großen Dachantennen, trotzdem wisse man noch nicht genau, wie sich ihr Betrieb auf die Strahlenexposition auswirkt. Erst wenn das 5G-Netz in Betrieb geht, will das BfS Messungen für belastbare Zahlen durchführen. Bislang sei auch keine Markierung der Sender geplant, die sie klar erkennbar machen würde. Dabei könne es für Träger zum Beispiel von Herzschrittmachern laut BfS wichtig sein, dass sie die Sender sehen.

Kann man die Strahlenbelastung von 5G überhaupt messen?

Eine weitere Neuheit von 5G sind intelligente Antennensysteme, zum Beispiel Beamforming. Die Technik lenkt die Mobilfunkstrahlen gezielt dorthin, wo sie gerade gebraucht werden – etwa zu jemandem, der über sein Handy eine TV-Serie streamt. „So ein begrenzter Strahl kann von Vorteil sein, weil die Personen links und rechts weniger Strahlung abbekommen“, sagt Christian Bornkessel, Experte für Hochfrequenztechnik an der TU Ilmenau. Allerdings können sich dadurch Sendeleistung und -richtung ständig ändern. „Derzeit forschen wir noch daran, wie man unter diesen Bedingungen die Strahlenexposition von Menschen überhaupt korrekt messen kann“, sagt der Ingenieur.

Ähnliches gilt, wenn für 5G irgendwann weit höhere Frequenzen genutzt werden als jetzt. Experten gehen davon aus, dass Antennen mittelfristig auch mit bis zu 60 Gigahertz funken werden, um noch größere Datenmengen zu übertragen. „Derart hochfrequente Strahlung dringt wegen ihrer kurzen Wellenlänge kaum in den Körper ein, da sie schon an der Körperoberfläche absorbiert wird“, sagt Sarah Drießen. Deshalb diskutieren Wissenschaftler gesundheitliche Auswirkungen auf Augen, Haut und Schweißdrüsen. Bisher ist die Studienlage aber dünn.

Das Umweltministerium bestätigt, dass für 5G durchaus noch Forschungsbedarf besteht – besonders für Frequenzen oberhalb von 20 Gigahertz. Vor allem die Verdichtung des Mobilfunknetzes könne „örtlich für alle sich dort aufhaltenden Personen auch zu höheren Expositionen führen“. Das gilt also auch für Menschen, die gerade gar nicht telefonieren, sondern zum Beispiel nur auf den Bus warten.

„Noch bestehende Unsicherheiten bei der gesundheitlichen Bewertung der neuen Technik wollen wir ausräumen, indem wir den Ausbau wissenschaftlich begleiten“, sagt Dirk Geschwentner vom BfS. Entscheidend sei, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Einen Grund für ein Moratorium sehe er nicht. Das wäre wahrscheinlich auch schwer durchzusetzen, schaut man sich an, wie Wirtschaft und Industrie nach dem neuen Standard lechzen. Wilfried Kühling vom BUND aber wünscht sich dringend weitere Forschung und eine gesellschaftliche Debatte: „Die Menschen denken, sie brauchen 5G. Es wird ihnen suggeriert, dass es das Beste ist, und sie rennen dem Versprechen blind hinterher.“

Überspitzt könnte man sagen: 5G ist ein Experiment.Angesichts der Tatsache, dass die Technologie schon 2020 an den Start gehen soll, überrascht es doch ein wenig, dass – was die Strahlenbelastung betrifft – vieles noch so unklar ist. „Erst bauen, dann schauen“ scheint das Motto zu sein.

Zwar deutet im Moment nichts darauf hin, dass jemand unter 5G ernsthaft um seine Gesundheit fürchten muss. Wenn es aber doch so wäre, dann wird er es vielleicht erst erfahren, wenn es schon zu spät ist.

*Korrekturhinweis: In diesem Artikel stand zunächst eine falsche Angabe. Es hieß, ultraviolette Strahlung (UV) liege „im Terahertz-Bereich“, also zwischen Mikrowellen und Infrarot. Richtig ist jedoch, dass UV-Strahlung auf dem elektromagnetischen Spektrum in einem viel höheren Frequenzbereich liegt, nämlich oberhalb des sichtbaren Lichts, im Petahertz-Bereich. Bitte entschuldigen Sie den Fehler. 

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http://www.5gappeal.eu/

The 5G appeal

Scientists and doctors call for a moratorium on the roll-out of 5G.
5G will substantially increase exposure to radiofrequency electromagnetic fields RF-EMF, that has been proven to be harmful for humans and the environment.

Read more

 

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Die UN-SICHT-BARE GEFAHR – MOBIL-FUNK
ube.com/watch?time_continue=1&v=Cj3wyeAvjxQ

Spiegel TV – Handystrahlung

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ube.com/watch?v=4eXr85efl_8

Report Mainz – Bei Anruf Hirntumor

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Europa ignoriert Krebsrisiko von 5G | 26. Februar 2019 | http://www.kla.tv/13916

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https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk
Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt: 5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus.

Für den flächendeckenden Ausbau braucht es zigtausende Sendeanlagen

5G würde den „Elektrosmog“, wie ihn Kritiker nennen, noch erheblich verstärken. Weil die neue Technik mit sehr hohen Frequenzen operiert, ist deren Reichweite deutlich geringer als bei den bisherigen Antennen. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. Darum errichtet etwa die Telekom allein im fünf Kilometer langen Teststreifen in Berlin-Schöneberg derzeit gleich 71 neue Sendemasten. Kommt es zum flächendeckenden Ausbau, wird das zigtausende zusätzliche Sendeanlagen erfordern.

Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik, darunter auch der langjährige deutsche Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker. „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch noch nicht ausschließen“, erklärt er.

Daher müsse die Politik „darauf bestehen, dass die Gesundheitsrisiken, die mit der allgegenwärtigen Hochfrequenzstrahlung für mobile Geräte verbunden sind, untersucht werden, bevor wir die gesamte Bevölkerung immer höheren Werten der elektromagnetischen Felder aus dieser Technologie aussetzen“.

Ein Thema für Spinner? Bisher schien es so

Handystrahlung? Das schien bisher nur ein Thema für Spinner und Leute mit Verfolgungswahn. Auch die Autoren dieses Reports sahen das zunächst so. Schließlich gibt es schon rund 24.000 Sendemasten allein in Deutschland. Viele Millionen nutzen ihre Smartphones jeden Tag stundenlang. Von Gesundheitsschäden merken sie nichts.

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Das Team

Investigate Europe ist ein pan-europäisches Journalistenteam, das Themen von europäischer Relevanz recherchiert und die Ergebnisse europaweit veröffentlicht. Das Projekt wird von der „Hübner & Kennedy“-Stiftung, der GLS Treuhand, der Rudolf-Augstein-Stiftung, der norwegischen Fritt-Ord-Stiftung, der italienischen Stiftung Cariplo und der Open Society Initiative for Europe sowie einer privaten Spenderin unterstützt. Weitere Spenden kommen von Lesern. Das Team kooperiert mit den NGOs Journalismfund und N-Ost. Zu den Medienpartnern für den Report über 5G gehören unter anderem „Newsweek Polska“, „Diario de Noticias“, „Il Fatto Quotidiano“,
„De Groene Amsterdamer“, „Efimerida ton Syntakton“, „Aftenbladet“ und der „Falter“. Außer den Autoren haben Crina Boros, Wojciech Ciesla, Ingeborg Eliassen, Juliet Ferguson, Nikolas Leontopoulos, Maria Maggiore, Leila Minano, Paulo Pena und Jef Poortmans dazu beigetragen. Mehr zum Projekt: investigate-europe.eu.

Im Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder für die drahtlose Übertragung von Daten genutzt. Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz und gibt die Zahl der Schwingungen der elektromagnetischen Wellen pro Sekunde an. Dabei gilt: Je breiter das genutzte Frequenzband, umso mehr Daten können übertragen werden. Für LTE (4G) sind Bänder von 20 bis 60 MHz in Gebrauch. Die 5G-Technik benötigt dagegen gleich 100 MHz, die nur noch für höhere Frequenzen verfügbar sind. Dafür versteigert die Bundesnetzagentur zunächst die drei Bänder zwischen 3,4 und 3,7 GHz. Ein viertes Band bis 3,8 GHz ist für den lokalen Gebrauch in Fabriken und Forschungszentren reserviert. Später sollen auch Bänder von 22 bis 25 GHz genutzt werden.

Die hohen Frequenzen haben jedoch eine geringere Reichweite. Für die Schließung der oft beklagten Funklöcher muss darum das LTE-Netz ausgebaut werden, die 5G-Technik wird dafür nicht benötigt. Die Stärke der Felder wird in Volt/Meter gemessen. Zum Schutz der Bevölkerung sind für die bisher genutzten Mobilfunkfrequenzen zwischen 400 MHz und 3 GHz in den meisten EU-Staaten Grenzwerte von 38 bis 61 V/m vorgeschrieben. Weil Gesundheitsschäden bei geringeren Stärken nicht ausgeschlossen werden können, gilt in Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz für öffentliche Orte und Wohnungen ein 10-mal strengerer Grenzwert. Die Telekom-Industrie fordert für den Ausbau des 5G-Netzes jetzt die Lockerung dieser Grenzwerte.

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Doch so einfach, wie die alltägliche Erfahrung suggeriert, ist es nicht. Das klärt schon ein Blick auf die „rechtlichen Hinweise“, die in vielen der Smartphones unter „Telefoninformationen“ abrufbar sind. „Halten Sie dieses Smartphone mindestens 1,5 cm vom Körper entfernt“, heißt es da, und „verwenden Sie zum Tragen am Körper ausschließlich Zubehör mit Gürtelclip.“ Bei „Nichtbeachtung könnte Ihr Smartphone die festgelegten Grenzwerte überschreiten“. Offenbar gibt es da doch ein Problem.

Noch deutlicher liest sich das in den Dokumenten, mit denen die betroffenen Konzerne ihre Aktionäre über die möglichen Risiken aufklären. So schreibt Vodafone im Jahresbericht 2017: „Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“ Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder oder die Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen im Mobilfunk“.

Die Wissenschaft ist über die Frage zutiefst zerstritten

Die Warnungen signalisieren, wie groß die Unsicherheit ist. Schon seit Jahrzehnten forschen Biologen, Mediziner und Ingenieure über die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung für den Mobilfunk die Gesundheit schädigen könnte. In der weltweit größten Datenbank zum Thema, dem „EMF-Portal“ der Hochschule RWTH Aachen, sind mehr als 2000 wissenschaftliche Studien dazu gelistet. Doch über die Bewertung der Ergebnisse sind die beteiligten Wissenschaftler aus aller Welt bis heute zutiefst zerstritten.

Im Kern dieses Streits steht eine einzigartige Institution: die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP). Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine private Wissenschaftlervereinigung ohne jeden amtlichen Charakter. Doch die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochfrequenzstrahlung folgt ausschließlich deren Richtlinien.

Diese beruhen auf einer umstrittenen Annahme: Demnach ist die einzig bewiesene gesundheitsschädliche Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern die Erwärmung des Gewebes, wie sie bei hoher Dosierung auftritt, so wie es auch in einem Mikrowellen-Ofen geschieht. Nach Meinung der ICNIRP droht erst dann Gefahr, wenn die mit der Strahlung übertragene Energie mehr als zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht erreicht, weil erst ab diesem Niveau die Temperatur im Gewebe messbar steigt. Den Wert legte der Verein bereits 1998 fest, und darauf beruhen bis heute alle gesetzlichen Grenzwerte zur Sendestärke von Basisstationen und Mobiltelefonen. In der Regel werden sie allenfalls nahe an den Sendemasten erreicht, sind also für die Industrie kein Problem.

Hochfrequenzstrahlen wirken auf Zellen ein – aber ist das gefährlich?

Die Beschränkung auf die Wärmewirkung erscheint allerdings willkürlich. Hochfrequenzstrahlen erzeugen unvermeidlich weitere, sogenannte nicht thermische Effekte in lebenden Zellen, selbst wenn sie niedrig dosiert sind. Schließlich beruhen biologische Prozesse stets auf elektrochemischen Vorgängen, etwa bei der Übertragung von Nervenimpulsen. Das bestreiten auch die Mitglieder der ICNIRP nicht. „Wir sind nur nicht überzeugt, dass diese Wirkungen erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind“, erklärt deren Vorsitzender, der niederländische Biologe Eric van Rongen.

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Grafik: Rita Böttcher/Tsp

Gegen dieses Diktum haben die Kritiker ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, die in den USA registrierte „Bioinitiative“. Auch deren 29 Professoren und medizinische Forscher aus elf Ländern repräsentieren alle benötigten Disziplinen wie die Krebsforschung, Molekularbiologie und Epidemiologie, und sie veröffentlichten einen Gegenbericht zur ICNIRP-Position.

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten“, schreiben die Autoren unter Berufung auf mehr als 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das könne die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen. Nach Meinung des schwedischen Onkologen Lenart Hardell, einem der Leitautoren, haben Studien mit mehreren tausend befragten Handynutzern zudem „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“.

Das Problem bei diesen alarmierenden Forschungsergebnissen ist, dass sie nicht von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden können, weil die Befragungen nicht wiederholbar sind. Zwar ergab eine Auswertung von 2266 Studien durch eine australische Forschergruppe, dass 68 Prozent davon „signifikante biologische oder gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber anthropogenen elektromagnetischen Feldern“ belegen. Ob und wie häufig das tatsächlich krank macht, ist jedoch nicht eindeutig bewiesen. Eine eigens berufene Expertengruppe des Internationalen Zentrums für Krebsforschung bei der WHO (IARC) mochte Hardell und seinen Kollegen daher nicht folgen. Elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung sei nur „möglicherweise krebserzeugend“, urteilte sie im Jahr 2011.

Bei Laborratten wuchsen mehr Tumore

Diese Bewertung ist jedoch inzwischen veraltet. Bereits 2015 machte eine Forschergruppe an der privaten Jacobs-Universität in Bremen um den Biologen Alexander Lerchl eine beunruhigende Entdeckung. Lerchl hatte lange vehement alle Warnungen der Mobilfunkkritiker zurückgewiesen. Aber dann musste er feststellen, dass bei Mäusen die Tumore, die durch ein Gift erzeugt worden waren, unter gewöhnlicher Mobilfunkstrahlung weitaus schneller wuchsen und sich im Körper verbreiteten als bei den Tieren ohne Bestrahlung. Diese „tumorpromovierende Wirkung“ habe ihn „durchaus überrascht“, gestand Lerchl.

Noch schwerer wiegt eine im November 2018 veröffentlichte Studie, an der Forscher im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums mehr als zehn Jahre lang gearbeitet haben. Dafür setzten die Wissenschaftler des „National Toxicology Program“ rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang für neun Stunden am Tag der Mobilfunkstrahlung aus. Zur Überraschung der Forscher fanden sie nicht nur Schäden in den DNA-Strängen der Hirnzellen bei Mäusen, sondern die bestrahlten männlichen Ratten entwickelten zudem signifikant mehr bösartige Tumore an den Nervenzellen des Herzmuskels als ihre nicht bestrahlten Artgenossen. Auch die Zahl der Hirntumore lag um drei Prozent höher als in der Kontrollgruppe.

Das Team um den Cheftoxikologen Michael Wyde war sich der Brisanz dieser Ergebnisse sehr bewusst. Darum berief das Institut der US-Regierung eigens 15 externe Mediziner und Ingenieure, um die Arbeit begutachten zu lassen. Deren Urteil fiel dennoch eindeutig aus. Demnach liegt nun ein „klarer Beweis“ für die tumorerzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten vor.

Nicht „möglicherweise“, sondern „wahrscheinlich krebserregend“

Genau das hatten die Behörden in den USA und Europa bis dahin stets bestritten. Der Direktor der zuständigen Food and Drug Administration, Jeffrey Shuren, erklärte denn auch sofort: „Wir bestreiten die Schlussfolgerungen des Berichts.“ Die Forscher hätten ihre Versuchstiere sehr hohen Niveaus von Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Darum könnten die Ergebnisse „nicht auf die Mobiltelefonnutzung von Menschen angewandt werden“.

Aber dieser Einwand war schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung widerlegt. Parallel zu den US-Experimenten hatte ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna eine ganz ähnliche Untersuchung durchgeführt. Dafür wurden ebenfalls mehr als 2000 Versuchstiere derselben Rattenart einer lebenslangen Bestrahlung ausgesetzt, aber mit Feldstärken, wie sie die alltägliche Mobilfunknutzung erzeugt. Trotzdem führte auch das zu einem signifikanten Anstieg der gleichen Tumorart, wie sie die US-Forscher beobachten.

Damit sei erstmals „in zwei unabhängig voneinander durchgeführten Experimenten nach überprüfbar strengen Maßstäben der Laborwissenschaft die gleiche karzinogene Wirkung von Hochfrequenzstrahlung belegt“, konstatiert Belpoggio – und fordert Konsequenzen. Die WHO und deren International Agency for the Research on Cancer (IARC) „müssen dieses Thema vorrangig behandeln“. Elektromagnetische Strahlung solle nicht mehr nur als „möglicherweise“, sondern als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft werden.

Warum finden die Kritiker kein Gehör?

Dass es dazu kommt, ist jedoch fraglich. Dagegen steht das ICNIRPKartell. „Beide Studien haben Einschränkungen, die den Nutzen ihrer Ergebnisse für die Festlegung von Expositionsrichtlinien beeinflussen“, behauptete der Expertenclub gleich nach deren Veröffentlichung. Demnach „bieten sie keine zuverlässige Grundlage für die Überarbeitung der bestehenden Leitlinien für die Hochfrequenz-Exposition“. Und kein Strahlenschutzamt, kein EU-Kommissar und kein Minister widerspricht. Für Europas Regierungen und deren Behörden fungieren die 13 Mitglieder der selbst ernannten Kommission als eine Art höhere wissenschaftliche Gewalt. Aber warum? Warum finden alle Warner, selbst so prominente wie das Expertenpanel für die US-Gesundheitsbehörde, kein Gehör?

Wer dieser Frage nachgeht, trifft auf ein verblüffendes Phänomen: Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs (einen Wegweiser durch das Geflecht finden sie hier). Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Aber schon bei dessen Adresse beginnt die Verquickung mit der staatlichen Ebene. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagnetische Felder, Gunde Ziegelberger. Ihr Vorgänger war bis 2016 sogar Vorsitzender des Clubs. Zugleich fördert die Bundesregierung die Wissenschaftler-NGO mit rund 100 000 Euro pro Jahr.

Den Eindruck, die private Organisation sei quasi Teil der deutschen Behörde, weist die Sprecherin als „nicht zutreffend“ zurück. Das Amt unterstütze lediglich die internationale Vernetzung der Forschung. Im Übrigen sei die ICNIRP von der WHO offiziell anerkannt, das gebe ihr die Legitimation. Das stimmt, aber macht es nicht minder fragwürdig.

Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation und zur EU-Kommission

Denn auch die UN-Gesundheitsorganisation in Genf hat den Verein nicht nur als Berater anerkannt, sondern ihm die Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Hochfrequenzstrahlung de facto gleich ganz übertragen. Das „International EMF Project“ der WHO hat den Auftrag, die laufende Forschung auszuwerten und daraus Empfehlungen abzuleiten. Wegen der vielen neuen Erkenntnisse soll alsbald eine umfassende WHO-Studie erstellt werden. Aber vier der sechs Mitglieder der dafür berufenen „core group“ arbeiten für ICNIRP, darunter auch der Vorsitzende van Rongen.

Die Mitglieder dieses Vereins haben sich jedoch längst festgelegt, dass auch die neueren Forschungsergebnisse keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen rechtfertigen, wie van Rongen gegenüber Investigate Europe bestätigte. Die Frage, ob das nicht einen offenkundigen Interessenkonflikt mit sich bringt, ließ die Leiterin des WHO-Projekts, die holländische Ingenieurin Emilie van Deventer, unbeantwortet, und das nicht zufällig. Sie ist selbst ganz offiziell als „Beobachterin“ Teil des ICNIRP-Netzwerks.

Ähnlich läuft es bei der EU-Kommission. Dort oblag es dem „Wissenschaftlichen Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR), die Gefahren der Hochfrequenzstrahlung zu beurteilen. Erneut stellte ICNIRP vier der zwölf Mitglieder. Prompt kam auch dieses Gremium 2015 zu dem Schluss, dass es keine Probleme gebe. Und so beruft sich der Chef der EU-Direktion für öffentliche Gesundheit auf „die internationalen Gremien ICNIRP und SCENHIR“ und versichert, sie hätten „konsistente Belege vorgelegt, dass die Exposition in elektromagnetischen Feldern kein Gesundheitsrisiko darstellt, wenn sie unter den in der EU empfohlenen Grenzwerten bleibt“.

Die auf diese Art hergestellte Einheitsmeinung ist bequem für alle Beteiligten, die Telekom-Industrie und ihre Kunden genauso wie die verantwortlichen Politiker, die auf Wachstum und Jobs durch die mobile Datentechnologie setzen. Aber sie bricht mit einem zentralen Versprechen der EU-Verfassung: dem Vorsorgeprinzip.

Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.

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Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.Foto: Ramazzini Institut

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1335

Europa ignoriert mögliches Krebsrisiko von 5G

Tagespiegel recherchiert zu 5G / Mobilfunk
Das Journalistenteam Investigate Europe legt im Tagesspiegel am 13.01.2019 unter dem Titel „Strahlendes Versprechen“ eine zweiseitige Recherche zur Mobilfunk-Studienlage und zum 5G-Ausbau vor, die man als Zeitbombe bezeichnen kann.

Artikel jetzt in voller Länge online >>>

Gleich zu Anfang des Artikels wird auf einen Widerspruch hingewiesen:

  • „Die Technologie für den Mobilfunk steht im Verdacht, die Gesundheit zu schädigen. Aber die Regierungen fördern den Ausbau unbeirrt.“ (1)

Brilliante Analyse

Warum dies so ist, dazu liefert der Artikel eine brillante Analyse. Die Journalisten Harald Schumann und Elisa Simantke haben die Studienlage analysiert und stellen fest:

  • „Sowohl eine amerikanische Forschergruppe des staatlichen „National Toxicology Program“ als auch ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna berichteten jüngst, dass sie in aufwendigen Experimenten auf „klare Beweise“ für die Tumor-erzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten gestoßen sind. Eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz hatte bereits 2015 ergeben, dass Mobilfunkstrahlung die Ausbreitung von Tumoren im Körper von Mäusen erheblich beschleunigt.“

Sie weisen weiter darauf hin, dass hunderte Wissenschaftler sich in Appellen auf Grund der Studienlage gegen die 5G Einführung stellen, aber die EU Kommission und die europäischen Regieren die Risiken ignorieren. Der Artikel deckt auf, wie Regierungen zur Verharmlosung der Studienlage und Rechtfertigung die Empfehlungen der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) nutzen:

  • „Dabei handelt es sich allerdings lediglich um einen privaten in Deutschland eingetragenen Verein ohne jeden amtlichen Charakter, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei Fachleute mit abweichenden Meinungen ausschließt. Die Kritiker fordern daher die Einsetzung eines unabhängigen Gremiums und ein großes Forschungsprogramm zur Beurteilung möglicher Gesundheitsschäden.“

ICNIRP politisch so gut wie tot – Bundesamt für Strahlenschutz Teil des Problems

Die ICNIRP beurteilt seit Jahren alle Studien, die die Geschäfte der Mobilfunkbranche beeinträchtigen könnten, als irrelevant. Genau dafür wurde die ICNIRP gegründet. Sie ist der Firewall für die Industrie. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) spielt dabei eine führende Rolle. Das BfS stellt der ICNIRP kostenfrei die Räume und mit Frau Dr. Gunde Ziegelberger, zuständig für die Beurteilung der Wirkungen und Risiken der nichtionisierenden Strahlung des Mobilfunks im BfS, auch gleich die Sektretärin zur Verfügung. Der Artikel legt nahe, dass diese Kommission aufgelöst werden muss, so wie es auch die Wissenschaftler-Gruppe um Prof. Hardell fordert (2).

Seit Jahren ist keine vergleichbare Recherche in deutschen Leitmedien erschienen

Diese Recherche von Schumann/Simantke hat Hand und Fuß. Enorm, wie treffsicher die Autoren die aktuell entscheidenden Punkte der für viele unübersichtlichen Studienlage darstellen und das weltweite Lobby-System, diese zu verschleiern. Der Artikel berichtet  von Protestbewegungen gegen die Einführung von 5G in europäischen Ländern und über Schutzregelungen zu elektromagnetischen Feldern, die von der Stadtverwaltung Krakau umgesetzt werden. Dieser Artikel muss große Verbreitung finden. Er hat auch deswegen große Bedeutung, weil er von renommierten Journalisten in einem bundesweiten Leitmedium erscheint.

Und eine cooles Video gibt es auch gleich dazu:

e.com/watch?v=JKaoLxw0qJI

The 5G mass-experiment: Big promises, unknown risks

Analysen der Verbraucherschützer werden bestätigt

diagnose:funk sieht sich durch diese Recherche in der Arbeit bestätigt. Zu den Schwerpunkten, die die Journalisten herausarbeiten, haben wir bereits folgende Analysen veröffentlicht:

 

Das ICNIRP-Kartell – „Mietmäuler im Dienste eines selbstreferenziellen Systems“

Tagesspiegel Berlin

Der exklusive Club der ICNIRP wurde 1992 in Deutschland gegründet und als gemeinnütziger Verein in München eingetragen.

Das Kartell beruft seine Mitglieder selbst. Sie sind keiner Kontrolle unterworfen und niemanden Rechenschaft schuldig. Andere Meinungen als das thermische Dogma werden nicht geduldet.

Der TAGESSPIEGEL hat eine interaktive Karte zur Verflechtung der Mitglieder zu (nur einigen der vielen) anderen Institutionen dargestellt.

 

(1) Alle Zitate aus der Vorankündigung des Artikels vom 12.01.2019: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/elektrosmog-europa-ignoriert-moegliches-krebsrisiko-von-5g/23855700.html

(2) https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1318

Publikation zum Thema

Format: A4Seitenanzahl: 24 Veröffentlicht am: 17.08.2018 Bestellnr.: 236Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Mobilfunkstrahlung und Krebs: Die Ergebnisse der NTP-Studie und die Gesamtstudienlage

Ein Kommentar von L. Hardell, M. Carlberg und L. Hedendahl.
Autor:
L. Hardell, M. Carlberg und L. Hedendahl. Übersetzuung durch diagnose:funk. Veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis der Autoren.
Inhalt:
Die Arbeitsgruppe des Onkologen Prof. Lennart Hardell (Schweden) hat eine umfassende Interpretation der NTP-Studie vorgelegt, in der die Ergebnisse in Zusammenhang mit epidemiologischen und medizinischen-biologischen Studien gestellt werden (Hardell et al. 2018). diagnose:Funk legt mit diesem Brennpunkt eine Übersetzung dieser Arbeit vor.

Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 08.02.2017 Bestellnr.: 233Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studie weist nach, wie Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert werden

Mobilfunk-Grenzwerte entzaubert
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der neue diagnose:funk ‚Brennpunkt‘ behandelt die Studie „Fehlerhafte offizielle Bewertung der Sicherheit von Funkstrahlung durch die Beratergruppe für nicht-ionisierende Strahlung“ (2016) von S. J. Starkey und liegt in deutscher Übersetzung vor. Die Studie zeigt am Beispiel des AGNIR-Berichtes (Advisory Group On Non-ionising Radiation, Großbritannien), mit welchen Methoden eine Rechtfertigung der Grenzwerte zusammengezimmert und manipuliert wird. Ergänzung: Die Beratergruppe AGNIR wurde im Mai 2017 aufgelöst. In England gab es so gut wie keine Berichterstattung darüber. Am 17.10.2018 hat das Investigativ-Portal http://truepublica.org.uk diese heimliche Abwicklung aufgedeckt. Siehe unten stehende Links zum englischen Artikel und zur Online-Übersetzung.

Format: A4Seitenanzahl: 24 Veröffentlicht am: 15.05.2017 Bestellnr.: 234Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Handystrahlung und Gehirntumore

Stand der Forschung
Autor:
diagnose:funk / Übersetzung der Studie von Michael Carlberg und Lennart Hardell
Inhalt:
„Hochfrequente Strahlung sollte als ein Karzinogen eingestuft werden, das beim Menschen Gliome hervorrufen kann. (…) Die derzeit gültigen Richtlinien zur Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung müssen überarbeitet werden“ (Carlberg / Hardell). Übersetzung des Reviews zum Stand der Forschung über Krebsrisiken der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks, verfasst von den schwedischen Wissenschaftlern Michael Carlberg und Prof. Lennart Hardell: „Evaluation of Mobile Phone and Cordless Phone Use and Glioma Risk Using the Bradford Hill Viewpoints from 1965 on Association or Causation“.

Aktualisierung der Veröffentlichung von 2016Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 10.12.2018 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Mobilfunk-Chronologie

Politische und wissenschaftliche Dokumente 2003 – 2018
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Diese Chronologie dokumentiert eine Vielzahl behördlicher und wissenschaftlicher Warnungen und Nachweise zu Risiken der Mobilfunktechnologie. Aktualisierung vom 10. Dez. 2018 12.02.2019 Download aktualisiert – Schreibfehler korrigiert.

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NIEMAND darf – soll – MEHR ENT-KOMMEN

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1220

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium
Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie

Wir, die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektro­magne­tischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.

5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition
durch kabellose Kommunikation.

Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht.

Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand einer Exposition aus dem Weg gehen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden nämlich laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungs­kameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen kann zu einer exponentiellen Zunahme der gesamten langfristigen Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) führen.

Schädliche Auswirkungen von HF-EMF sind bereits bewiesen

Über  230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern haben ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch elektrische und kabellose Geräte geäußert, schon vor dem zusätzlichen Ausbau von 5G. Sie beziehen sich auf die Tatsache, dass „zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sich elektromagnetische Felder auf lebende Organismen auswirken, bereits bei Intensitäten, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Grenzwerte liegen“. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Schädigungen betreffen bei weitem nicht nur den Menschen. Es gibt nämlich zunehmende Hinweise auf schädliche Auswirkungen bei Pflanzen und  Tieren.

Nachdem der Appell der Wissenschaftler im Jahr 2015 verfasst wurde, wurden durch zusätzliche Forschung ernsthafte gesundheitliche Risiken durch HF-EMF von kabelloser Technik bestätigt. Die (25-Millionen-US-Dollar teure)  Studie des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP), die größte der Welt, zeigt eine statistisch deutliche Zunahme beim Auftreten von Gehirn- und Herzkrebs in Tieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren (ICNIRP, International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung). Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko. Eine große Anzahl fachlich überprüfter wissenschaftlicher Berichte zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kam im Jahr 2011 zum Ergebnis, dass elektromagnetische Felder der Frequenzen von 30 KHz bis 300 GHz möglicherweise krebserregend für Menschen sind (Gruppe 2B). Neue Studien, wie die oben erwähnte Studie des NTP, sowie mehrere epidemiologische Untersuchungen, wie die aktuellsten Studien zur Handynutzung und Hirnkrebsrisiken  bestätigen jedoch, dass hochfrequente Strahlung krebserregend für Menschen ist.

Die EUROPAEM EMF Leitlinie 2016 sagt aus, dass „es starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten EMFs ein Risikofaktor bei Krankheiten, wie bestimmten Krebsarten, Alzheimer sowie männlicher Unfruchtbarkeit ist. … Häufige Symptome von EHS (elektromagnetischer Hypersensibilität) sind unter anderem Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Depression, fehlende Energie, Erschöpfung und grippeartige Symptome“.

Ein zunehmender Teil der Bevölkerung Europas ist von Krankheitssymptomen betroffen, die in der wissenschaftlichen Literatur seit vielen Jahren mit der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch kabellose Techniken in Verbindung gebracht wurden. Die internationale Wissenschaftliche Erklärung zu EHS & multipler Chemikaliensensibilität (MCS), Brüssel 2015, sagt Folgendes aus: „Angesichts unserer aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis unterstreichen wir, dass alle nationalen  und internationalen Gremien und Organisationen … EHS und MCS als tatsächliche Erkrankungen im medizinischen Sinn anerkennen müssen.   Ihnen kommen die Rolle von Wächterkrankheiten zu. In den kommenden Jahren könnte es zu weitreichenden Problemen bei der öffentlichen Gesundheit kommen. Dies gilt für alle Länder, in denen die auf elektromagnetischen Feldern beruhenden kabellosen Techniken sowie vermarktete chemische Substanzen uneingeschränkt verwendet werden. … Tatenlosigkeit führt zu Kosten für die Gesellschaft und ist keine Option mehr. … Wir erkennen diese schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Gesundheit einstimmig an. … Um dieser weltweiten Pandemie in angemessener Weise zu begegnen müssen weitreichende primäre Verhütungsmaßnahmen ergriffen und ihnen Vorrang eingeräumt werden.“

Vorsorgemaßnahmen

Das  Vorsorgeprinzip (UNESCO)  wurde 2005 von der EU übernommen: „Wenn menschliche Aktivitäten zu moralisch nicht hinnehmbarem Schaden führen können, der wissenschaftlich plausibel, aber unsicher ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diesen Schaden zu vermeiden oder zu verringern.“

Die Resolution 1815 (Europarat, 2011): „Alle zumutbaren Maßnahmen (sind zu) ergreifen, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu verringern, insbesondere gegenüber hochfrequenten Wellen von Mobiltelefonen und insbesondere die Exposition von Kindern und jungen Menschen, bei denen das Risiko von Gehirntumoren am größten zu sein scheint. … Die Versammlung empfiehlt dringend, dass das ALARA-Prinzip (ALARA; as low as reasonably achievable = so gering, wie vernünftigerweise erreichbar) angewendet wird. Dabei müssen sowohl die sogenannten thermischen Wirkungen als auch die athermischen (nicht-thermischen) oder biologischen Wirkungen elektromagnetischer Emissionen oder Strahlung berücksichtigt werden“. Außerdem müssen (Punkt 8,5) „die Standards und die Qualität der Risikobewertung verbessert werden“.

Der  Nürnberger Kodex (1949) gilt für alle Experimente an Menschen. Er umfasst daher den Ausbau von 5G mit neuer, stärkerer Exposition gegenüber HF-EMF. Für sämtliche derartige Versuche gilt: „Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden. … Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein angenommen werden kann, dass er zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird.“ (Nürnberger Kodex, Punkte 3-5). Bereits veröffentlichte wissenschaftliche Studien zeigen, dass „von vornherein angenommen werden kann“, dass es reale Gesundheitsrisiken gibt.

Die Europäische Umweltagentur (EUA) warnt vor „Strahlungsrisiken durch Alltagsgeräte“, obwohl die Strahlung  unterhalb der Grenzwerte der WHO/ICNIRP liegt. Die EUA kommt auch zu der Schlussfolgerung: „Es gibt viele Beispiele, in denen das Vorsorgeprinzip in der Vergangenheit nicht angewendet wurde und wo es zu schweren und oft irreversiblen Schäden bei der Gesundheit und der Umwelt kam. ... Schädliche Expositionen können verbreitet sein, bevor es sowohl zu „überzeugenden“ Beweisen von Schäden durch langfristige Exposition kommt, als auch einem biologischen Verständnis  [Mechanismus]  davon, wie dieser Schaden verursacht wird.“

„Sicherheitsrichtlinien“ schützen die Industrie – nicht die Gesundheit

Die aktuellen ICNIRP-„Sicherheitsrichtlinien“ sind veraltet. Sämtliche belegten Schäden, die oben erwähnt werden, treten auf, obwohl sich die Strahlung unterhalb der „Sicherheitsrichtlinien“ der ICNIRP befindet. Deshalb sind neue Sicherheitsstandards erforderlich.

Der Grund für die irreführenden Richtlinien liegt am Interessenkonflikt der ICNIRP-Mitglieder, aufgrund ihrer Beziehungen zu Telekommunikations- oder Stromunternehmen. Dieser untergräbt die Unparteilichkeit, die die Festlegung von öffentlichen Expositionsstandards gegenüber nicht-ionisierender Strahlung leiten sollte. … Um Krebsrisiken zu bewerten, ist es notwendig, Wissenschaftler mit Fachkompetenz in der Medizin, insbesondere der Onkologie, einzubeziehen.“ Die aktuellen Richtlinien der ICNIRP/WHO für elektromagnetische Felder beruhen auf der überholten Hypothese, dass „die kritische Wirkung der Exposition gegenüber HF-EMF,  die für die menschliche Gesundheit und Sicherheit relevant ist, in der Erwärmung des exponierten Gewebes liegt.“ Wissenschaftler haben jedoch bewiesen, dass viele verschiedenen Arten von Krankheiten und Schädigungen verursacht wurden, ohne dass eine Erwärmung stattfindet („nicht-thermische Wirkungen“), bei Strahlungsintensitäten, die weit unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte liegen.

Wir legen der EU Folgendes eindringlich nahe:

1) Alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausbreitung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF-EMF) von 5G zu stoppen, bis unabhängige Wissenschaftler sicherstellen können, dass für EU-Bürger 5G und die gesamten Strahlungsintensitäten, die durch HF-EMF (5G zusammen mit GSM, UMTS, LTE und WLAN) nicht schädlich sind, insbesondere für Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen sowie für die Umwelt.

2) Zu empfehlen, dass alle EU-Länder, insbesondere ihre Strahlenschutzbehörden, die Resolution 1815 erfüllen und ihre Bürger, einschließlich Lehrern und Ärzten, über Gesundheitsrisiken durch HF-EMF-Strahlung aufklären sowie darüber, wie und warum kabellose Kommunikation zu vermeiden ist, insbesondere in/an/nahe z. B. Zentren für die Tagesbetreuung, Schulen, Wohnungen, Arbeitsplätzen, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen.

3) Sofort, ohne Einflussnahme der Industrie, eine EU-Arbeitsgruppe unabhängiger, tatsächlich unparteiischer Wissenschaftler zu EMF und Gesundheit ohne Interessenkonflikte zu ernennen,[1] um die Gesundheitsrisiken zu bewerten und: 

a) Über neue, sichere „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ für die gesamte kabellose Kommunikation innerhalb der EU zu entscheiden.

b) Die gesamte und kumulative Exposition, von der EU-Bürger betroffen sind, zu erforschen.

c) Regeln zu verfassen, die innerhalb der EU vorgeschrieben/durchgesetzt werden, die festlegen, wie zu verhindern ist, dass die neuen „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ in der EU überschritten. Dies gilt im Hinblick auf alle Arten elektromagnetischer Felder, um die Bürger zu schützen, insbesondere Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen.

4) Zu verhindern, dass die Drahtloskommunikations-/Telekommunikationsbranche über ihre Lobbyorganisationen EU-Beamte dazu überredet, Entscheidungen zur weiteren Verbreitung der hochfrequenten Strahlung, einschließlich 5G, in Europa zu treffen.

5) Kabelgebundene digitale Telekommunikation zu bevorzugen und auszubauen.

Wir erwarten von Ihnen bis spätestens 31. Oktober 2017 eine Antwort an die beiden zuerst erwähnten Unterzeichner zu den Maßnahmen, die Sie treffen werden, um die Einwohner der EU vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und insbesondere der Strahlung von 5G zu schützen. Dieser Appell und Ihre Reaktion wird öffentlich verfügbar sein.

 

1) Vermeiden Sie ähnliche Fehler, wie die der Kommission (2008/721/EC), als sie von der Industrie unterstützte Mitglieder für das SCENIHR ernannte, und der EU einen irreführenden Bericht über die Gesundheitsrisiken der EU unterbreitete, der der Telekommunikationsindustrie einen Freibrief zur Bestrahlung der Bevölkerung gab. Der Text wird jetzt von Strahlenschutzbehörden in der EU zitiert.

Hochachtungsvoll unterbreitet

Rainer Nyberg, EdD, Professor Emeritus (Åbo Akademi), Vasa, Finland

Lennart Hardell, MD, PhD, Professor (assoc) Department of Oncology, Faculty of Medicine and Health, University Hospital, Örebro, Sweden

 

Die Liste der Unterzeichner finden Sie im PDF.

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com/watch?v=mLVJViJ1FeM

Handystrahlung – Beeinträchtigt das Blutbild

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Appell: Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie

PDF, 893 KB, 13. September 2017

 

Unterzeichner des Wissenschaftler 5G-Appells

(Stand 12. September 2017)

Hinweis: Die Unterstützung ist persönlich und wird nicht zwangsläufig von der verbundenen Universität oder Organisation
unterstützt.
EU and European Nations
AUSTRIA
Gerd Oberfeld, MD, Public Health Officer, Salzburg
BELGIUM
Marie-Claire Cammaerts, Dr, retired, Free University of Brussels, Bruxelles
BULGARIA
Marko Markov, Professor Emeritus, Ph.D. in biophysics, Sofia University, Research international
CYPRUS
Stella Canna Michaelidou, Dr, Chemist Expert on Environment, Health and Food Safety, President of the
Cyprus National Committee on Environment and Children’s Health
FINLAND
Marjukka Hagström, LL.M, M.Soc.Sc., Senior researcher, The Finnish Electrosensitivity
Foundation, Turku
Osmo Hänninen, PhD, Professor Emeritus, Dept. of Physiology, Faculty of Medicine, University of
Eastern Finland; Editor-In-Chief, Pathophysiology, Kuopio
Georgiy Ostroumov, PhD (in the field of RF EMF), independent researcher
FRANCE
Marc Arazi, MD, Physician (Whistleblower on Phonegate international scandal), Nogent-sur-Marne
Dominique Belpomme, MD, MSc, Full Professor in Medical Oncology; Director of ECERI, Paris
University, Paris & European Cancer and Environment Research Institute, Brussels
Philippe Irigaray, PhD, Scientific Director, Association for Research on Treatment against Cancer
(ARTAC), Paris; European Cancer and Environment Research Institute (ECERI), Brussels
Vincent Lauer, Ing. ECP, Independent Researcher, La Chapelle sur Erdre
Annie J Sasco, MD, DrPH, Former Director of Research, French National Institute of Health
and
Medical Research, Former Chief of Epidemiology for Cancer Prevention at the
International
Agency for Research on Cancer and Former Acting Chief of Program for
Cancer Control,
World Health Organization, Bordeaux
GERMANY
Franz Adlkofer, MD, Professor, Pandora-Foundation for Independent Research
Christine Aschermann, MD (retired) member of the Kompetenzinitiative e.V., Leutkirch
Wissenschaftler-Appell für ein 5G Moratorium
55G Appell
Mario Babilon, Dr. rer. nat., Professor, Baden-Wuerttemberg Cooperative State University Stuttgart
Wolf Bergmann, Dr. med., Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
e.V.,
Freiburg
Rainer Frentzel-Beyme, MD, Professor emeritus, University of Bremen.
Helmut Breunig, Diploma degree in forestry, Specialty: Radio frequency injuries on trees around phone
masts, Osterode am Harz
Klaus Buchner, Dr. rer. nat., Professor, MEP – Member of the European Parliament,
Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V., München
Horst Eger, Dr. med., Ärztlicher Qualitätszirkel ”Elektromagnetische Felder in der Medizin –
Diagnostik, Therapie, Umwelt”, Naila
Karl Hecht, Dr, Professor of pathophysiology and neurophysiology (Emeritus of the Medical center
Charite), Berlin
Peter Hensinger, MA, diagnose:funk, consumer protection organisation, Stuttgart
Markus Kern, Dr. med., Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
e.V.,
Kempten
Florian M. König, Dr.Sc. Man. Dir. & Science Header of the Company/Institute „Florian König
Enterprises GmbH”
Andrea Leute, Dr. med., Ärzteinitiative Mobilfunk Allgäu-Bodensee-Oberschwaben, Überlingen
Martin Lion, Dr. med., Allgemeinmedizin – Homöopathie, Ulm
Peter Ludwig, Dr. phil., Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
e.V.,
Saarbrücken
Willi Mast, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin und Innere Medizin, Gelsenkirchen
Joachim Mutter, Dr. med., Paracelsus Clinic / Switzerland, Kompetenzinitiative zum Schutz von
Mensch, Umwelt und Demokratie e.V., Murg
Gertraud Teuchert-Noodt, Dr., Professorin der Neurobiologie i.R., Universität Bielefeld
Peter Ohnsorge, Dr. med., European Academy for Environmental Medicine
Karl Richter, Dr. phil., Professor, Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und
Demokratie e.V., St. Ingbert
Claus Scheingraber, Dr. med. dent., German Working Group Electro-Biology, Brunnthal,
Cornelia Waldmann-Selsam, Dr.med., Competence Initiative for the Protection of Humanity,
Environment and Democracy e.V., Bamberg
Werner Thiede, Dr. theol., Professor, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in
Bayern und Publizist, Neuhausen
Helmut Wagner, Dr. med., Ophthalmologist, Stuttgart
Harald Walach, Professor, PhD in psychology, PhD in theory and history of science, Change Health Science
Institute, Berlin; affiliation: Witten-Herdecke University, Poznan Medical University, Poland
Ulrich Warnke, Dr.rer.nat., Academic Superior Council (retired) University of Saarland
Isabel Wilke, Diplom-Biologin, Editor ElektrosmogReport, Kassel/Berlin
Roland Wolff, Dipl.-Phys., Medical Physicist, Bremen
Ortwin Zais, PhD (Dr. med.), European Academy for Environmental Medicine
GREECE
Christos Georgiou, PhD, Member, Scientific Secretariat of ICEMS; Professor of Biochemistry, Biology
Department, University of Patras, Patras
Theodore P. Metsis, PhD, Electrical, Mechanical, Environmental Engineer, Consultant, Athens
ITALY
Domenico Agrusta, Medicine and surgery, specialist in dentistry (Odontostomatologia) self-
employed, Member of ISDE, Taranto
Fernanda Amicarelli, Full Professor in Applied Biology, Department of Life, Health and
Environmental Sciences, University of L’Aquila, L’Aquila
Fiorella Belpoggi, Dr., Director, Research Department, Ramazzini Institute, Bologna
Wissenschaftler-Appell für ein 5G Moratorium
65G Appell
Sergio Bernasconi, Full Professor of Pediatrics, former Director, Pediatric Department, Editor
emeritus: Italian Journal of Pediatrics, University of Parma
Dr Franco Berrino, MD, PhD, former Director, Department of Preventive and Predictive Medicine,
Istitutonazionale dei Tumori, Milan
Ernesto Burgio, MD, Pediatrician, ECERI – European Cancer and Environment Research Institute (Bruxelles)
Dr Franco Cherubini, Degree in medicine and surgery, Self-employed, Vetralla
Dott. Agostino Di Ciaula, President of Scientific Committee, Italian Society of Doctors for the
Environment – ISDE Italy, Arezzo
Dott. Andrea Cormano, MD, Italian Society of Doctors for the Environment – ISDE, Benevento
Ugo Corrieri, Degree in medicine and surgery at Università Cattolica del S. Cuore, Teacher at
Scuola Romana di Psicoterapia Familiare, President of ISDE-Doctors for the Environment
in
Grosseto, Coordinator of ISDE-Doctors for the Environment for Central Italy, Grosseto- Rome
Dr Patrizia Difonte, Physician, Surgeon, General practitioner and occupational medicine,
Associazione Italiana Elettrosensibili, Lonate Pozzolo (Varese)
Anna Maria Falasconi, Medical Doctor, Primary Care Pediatrician, National Health System, Rome
Dott. Filippo Maria di Fava, Laurea in Medicina e Chirurgia, Libero professionista, Roma
Dr. Mario Frusi, MD, medico, Cuneo
Dr. Stefano Gallozzi, Astrophysician and technologist at the INAF Italian National Astrophysical Institute in
the Observatory, President of the Comitato di Tutela e Salvaguardia dell’Ambiente in Monte Porzio
Catone (ONLUS association), Rome
Dott. Roberto Gava, Pharmacologist and Toxicologist, ISDE, Padua
Teresa Pia Anna Maria Del Gaudio, Degree in Medicine and Surgery, specialist in pediatrics,
Medical Manager, ASL Salerno, Roccagloriosa (SA), Italy
Valerio Gennaro, MD, PhD, Head ,Liguria Mesothelioma Registry (COR Liguria), UO Clinical
Epidemiology (IST Nord – CBA); IRCCS Policlinico Ospedale San Martino National Cancer
Research Institute (IST), Genoa
Patrizia Gentilini, Degree in Medicine ( specialization in Oncology and Hematology). ISDE
(International Society Doctor’s for Environment), FORLI’
Livio Giuliani, PhD, Professor, Università dell’Abruzzo – Corso di Laurea in Fisiatria, Chieti
Angelo Levis, PhD. Professor, Biologist, University of Padua
Roberto Lucchini, MD, Professor of Occupational Medicine, University of Brescia
Salvatore Magazù,PhD, Full Professor of Experimental Physics, Dipartimento di Scienze
Matematiche e Informatiche, Scienze Fisiche e Scienze della Terra, Università di Messina
Fiorenzo Marinelli, PhD, Institute of Molecular Genetics (IGM), National Research Council (CNR),
Member of the International Commission for Electromagnetic Safety (ICEMS), Bologna,
Antonio Maria Pasciuto, Degree in Medicine and Surgery, Specialist in Internal Medicine,
President of ASSIMAS (Associazione Italiana Medicina Ambiente e Salute), Rome
Dott. Carlo Ratti, MD, Ordine dei Medici della SPEZIA, Genova
Ruggero Ridolfi, MD, Oncologist Endocrinologist, ISDE, Forlì-Cesena,
Dr. Med. Sandro Rinaldi, Laurea in medicina e chirurgia; specializzazione in Allergologia;
specializzazione in Ematologia. Medico di medicina generale convenzionato con l’Azienda
Sanitaria di Bolzano, Terlano (BZ)
Massimo Melelli Roia, MD, Italian Society of Doctors for the Environment – ISDE, Perugia
Dott. Roberto Romizi, President, Italian Society of Doctors for the Environment – ISDE, Arezzo
Dott.ssa Ida Santellocco, MD, Medico chirurgo, Pediatria, medico chirurgo – pediatra, Roma
Massimo Scalia, Coordinator of the Bioelectromagnetism Section of CIRPS (Interuniversity
Research Center for Sustainable Development)
Alessandro Solerio, Degree in Medicine and Surgery, Self-employed, homeopath, Sanremo
Franco Verzella, MD, physician, practice dedicated to autistic children, Bologna,
Myriam Zucca, Dr. ssa, Medical Director, Dermatology, Cagliari University Hospital, Sardinia
MALTA
Wissenschaftler-Appell für ein 5G Moratorium
75G Appell
Pierre Mallia, MD PhD CBiol MPhil MA(Law) DipICGP MMCFD MRCP FRCGP, Professor of Family
Medicine, Bioethics & Patients’ Rights; Chairperson National Health Ethics Committee,
Dept. of Health Coordinator Bioethics Research Programme, Univ. of Malta; President,
Malta College of Family Doctors
NETHERLANDS
Hugo Schooneveld, PhD, Retired Associate professor (Wageningen Agricultural University),
Advisor to the Dutch EHS Foundation, former president of ‚Stichting elektro-
hypersensitivity’, Wageningen
PORTUGAL
Paulo Vale, PhD, Auxiliary Researcher, Sea and Marine Resources Department, The Portuguese Sea and
Atmosphere Institute, Lisbon
SLOVAKIA
Igor Belyaev, PhD, Dr.Sc, Associate Professor, Cancer Research Institute, BMC SAS, Bratislava
Jan Jakus, MD, PhD, DSc., Professor, Jessenius Faculty of Medicine, Comenius University, Martin
Ladislav Janousek, PhD, Professor, Department of Electromagnetic and Biomedical Engineering
Faculty of Electrical Engineering, University of Zilina, Žilina
Michal Teplan, PhD, Institute of Measurement Science, Slovak academy of sciences, Bratislava
SPAIN
Alfonso Balmori, BSc, Master in Environmental Education, Biologist. Junta de Castilla y León,
Valladolid
José Luis Bardasano, PhD, Biologist and Physician, Prof. of Medical Bioelectomagnetism,
Department of Medicine and Medical Specialties, School of Medicine, University of
Alcalá. Alcalá de Henares, Madrid
Pilar Muñoz-Calero, MD, President of the Fundación Alborada, Co-director of the Chair of
Pathology and Environment, Faculty of Medicine, Universidad Complutense de Madrid
(UCM), Madrid
Miguel Lopez-Lazaro, PhD, Associate Professor, Department of Pharmacology, Faculty of Pharmacy,
University of Seville
María Elena López Martín, MD, PhD, Associate Professor of Human Anatomy, School of Medicine,
University of Santiago de Compostela (USC)
Enrique A. Navarro, PhD, Professor, University of Valencia, Valencia
Claudio Gómez-Perretta, MD, PhD, Chief of Section, Hospital Universitario La Fe, Valencia
Ceferino Maestu Unturbe, Ph.D, Prof., Director of the Bioelectromagnetism Laboratory
the Centre for Biomedical Technology (CTB), Polytechnic University of Madrid (UPM).
of
SWEDEN
Mikko Ahonen, PhD, researcher, Sundsvall
Michael Carlberg, MSc, Department of Oncology, Faculty of Medicine and Health, University
Hospital, Örebro
Mikael Eriksson, MD, PhD, Associate Professor, Department of Oncology, Skane University
Hospital,
Lund
Lena Hedendahl, MD, Independent Environment and Health Research, Luleå
Olle Johansson, Associate Professor, Experimental Dermatology Unit, Department of Neuroscience,
Karolinska Institute, Stockholm
Gunilla Ladberg, PhD, Member of the Board of the Swedish association Vågbrytaren, Lidingö
Leif G. Salford, MD, PhD, Senior Professor of Neurosurgery, Director of the Rausing Laboratory for
Translational NeuroOncology, Lund University, Lund
Elsy-Britt Schildt, MD, PhD, Senior Consultant, Department of Oncology and Radiation, County Hospital,
Kalmar
Wissenschaftler-Appell für ein 5G Moratorium
85G Appell
Fredrik Söderqvist, PhD, Epidemiologist, Centre for Clinical Research, Uppsala University,
Västerås
SWITZERLAND
Daniel Favre, Dr. phil., Biologist, Independent Researcher, Brent
Peter Meier, Dr.Med., Facharzt für Innere Medizin FMH, M.Sc. Präventivmedizin, Mitglied der European
Academy for Environmental Medicine, Sissach
UK
Erica Mallery-Blythe, MD, BMBS, Founder of PHIRE (Physicians‘ Health Initiative for Radiation and
Environment) Trustee Radiation Research Trust, Medical Advisor ORSAA (Oceana
Radiofrequency Advisory Association), Medical Advisor ES-UK, Soton
David Gee, Visiting Fellow, Institute of Environment, Health and Societies, Brunel University,
London
Andrew Goldsworthy, BSc, PhD, Lecturer in Biology (retired), Imperial College London, Monmouth
Isaac Jamieson, PhD, DIC, RIBA, Dip AAS, BSc(Hons) Arch., Biosustainable Design, Aberdeen, UK.
International Expert, Thammasat University, Pathumthani, Thailand.
Alasdair Philips, BSc, DAgE, Professional engineer, Powerwatch
Syed Ghulam Sarwar Shah, MBBS, MA, MSc, PhD , Post-Doctoral Research Fellow, Department of
Occupational Health, Guy’s and St. Thomas’ NHS Trust; Honorary Research Fellow, Department of
Clinical Sciences, Brunel University, London
Sarah Starkey, PhD, Independent Neuroscience and Environmental Health Research
(continues)
Other Nations
ARMENIA
Sinerik Ayrapetyan, PhD, Professor, Life Sciences International Postgraduate Educational Center, UNESCO
Chair in Life Sciences, Yerevan, Head of Research Council and Chairholder of UNESCO Chair
AUSTRALIA
Priyanka Bandara, PhD, Environmental Health Consultant, Castle Hill/Sydney, NSW
Katherine Georgouras, OAM, DDM, FACD, Professor of Dermatology, (semiretired) ,Kenthurst NSW
Ray Kearney OAM, PhD, Honorary Assoc. Professor (retired), Department of Medicine, University of Sydney
Don Maisch, PhD, Independent researcher, author of ”The Procrustean Approach”, Lindisfarne,
Tasmania
May Murray, PhD, Independent Environmental Health researcher, Canberra
Elena Pirogova, PhD, Associate Professor, Biomed Eng, BEng (Hons) Chem En, Discipline of Electrical and
Biomedical Engineering, School of Engineering, RMIT University
Charles Teo, AM, MBBS, Professor, Neurosurgeon, Prince of Wales Private Hospital, Randwick, NSW,
Sydney
Steve Weller, BSc, Founding member of ORSSA, Brisbane
BRAZIL
Orlando Furtado Vieira Filho, PhD, Professor, Cellular & Molecular Biology, Federal University of Rio
Grande do Sul
Claudio Enrique Fernández-Rodríguez, PhD, MSEE, Professor, Federal Institute of Rio Grande do
Sul,
IFRS, Canoas
Alvaro Augusto A. de Salles, PhD, Full Professor, Federal University of Rio Grande do Sul, UFRGS, Porto
Alegre
Francisco de Assis Ferreira Tejo (retired) D.Sc., Professor, Grupo de Eletromagnetismo Computacional e
Bioeletromagnetismo, Electrical Engineering Dept, Universidade Federal de Campina Grande
CANADA
Frank Clegg, CEO, Canadians for Safe Technology (C4ST); Former President of Microsoft Canada
Wissenschaftler-Appell für ein 5G Moratorium
95G Appell
Paul Héroux, PhD, Occupational Health Program Director, Department of Epidemiology,
Biostatistics and Occupational Health, McGill University Medicine, Montreal, PQ
Anthony B. Miller, MD, FRCP, Professor Emeritus, Dalla Lana School of Public Health, University of Toronto,
Malcolm Paterson, PhD, Director, Research Initiatives, BC Cancer Agency Sindi Ahluwalia
Hawkins Centre for the Southern Interior, Kelowna, BC
Michael A. Persinger, PhD, Professor, Biomolecular Sciences, Behavioural Neuroscience and Human Studies,
Laurentian University, Sudbury, Ontario
CHINA
Wenjun Sun, PhD, Professor, Bioelectromagnetics Key Laboratory, Zhejiang University, School of Medicine,
Hangzhou
Minglian Wang, M.M. , PhD, Associate Professor, College of Life Science & Bioengineering, Beijing
University of Technology (BJUT), Beijing
COLOMBIA
Carlos Sosa, MD, University of Antioquia, Medellín
EGYPT
Nasr Radwan, Prof. Dr., Cairo University, Faculty of Science, Cairo
INDIA
Ganesh Chandra Jagetia, Professor, Just retired from Department of Zoology, Mizoram University,
Aizawl, Udaipur
Sareesh Naduvil Narayanan, PhD, Assistant Professor, Department of Physiology, RAK College of Medical
Sciences, RAK Medical & Health Sciences University, Ras Al Khaimah, UAE
R. S. Sharma, PhD, Head, Scientist – G & Sr. DDG, Div. of Reproductive Biology, Maternal & Child Health
and Chief Project Coordinator – EMF Health Project India, Indian Council of Medical Research,
Ansari Nagar, New Delhi
IRAN
Amirnader Emami Razavi, PhD, Executive Manager and Principal Investigator of Iran, National Tumor Bank,
Cancer Institute of Iran, Tehran University of Medical Sciences
Dr. Masood Sepehrimanesh, PhD, Assistant Professor, Gastrointestinal and Liver Disease Research Center,
Guilan Universtiy of Medical Sciences, Rasht
ISRAEL
Iris Atzmon, MPH, Epidemiology, University of Haifa, Author of ”The Cellular, not what you
thought!“, Haifa
Michael Peleg, M.Sc., Radio Communications Engineer and Researcher, Technion, Israel Institute of
Technology, Haifa
Elihu D Richter, MD MPH, Professor, Occupational and Environmental Medicine, Hebrew
University-Hadassah School of Public Health and Community Medicine, Jerusalem
Yael Stein, MD, Hebrew University – Hadassah Medical Center, Jerusalem
Danny Wolf, MD, Pediatrician, Clialit Health Services Raziel, Netanya Herzelia
JAPAN
Hidetake Miyata, PhD, Associate professor, Department of Physics. Tohoku University
JORDAN
Mohammed Saleh Al Salameh, PhD, Professor, Department of Electrical Engineering, University of Science
& Technology, Irbid
Wissenschaftler-Appell für ein 5G Moratorium
105G Appell
KOREA (South)
Kiwon Song, PhD, Professor, Department of Biochemistry, Yonsei University, Seoul
Young Hwan Ahn, MD PhD, Professor, Department of Neurosurgery, Ajou Univeristy School of
Medicine, Suwon
NEW ZEALAND
Damian Wojcik, MD, MBChB, Medical director/ Northland Environmental health Clinic, Whangare,
Northland
NIGERIA
Aneyo Idowu Ayisat, M.Sc., Lecturer, Environmental Biology Unit, Biological Science Department,
Yaba College of Technology, Yaba, Lagos
OMAN
Dr Najam Siddiqi, MBBS, PhD, Associate Professor of Anatomy, Oman Medical College, Sohar
RUSSIAN FEDERATION
Yury Grigoriev, Professor, M. Dr Sci., Federal. Medical Biophysical Center, Moscow
Maxim V. Trushin, PhD, Associate Professor, Kazan Federal University, Kazan
TURKEY
Osman Cerezci, Professor Dr., Dept. Electrical-Electronics Engineering, Sakarya University, Adapazarı
Suleyman Dasdag, PhD, Prof. Dr., Biophysics Department, Medical School, Istanbul Medeniyet University,
Uskudar, Istanbul
Onur Elmas, MD, PhD, Faculty of Medicine, Dept. Of Physiology, Mugla Sitki Kocman
University, Mugla
Ayse Inhan Garip, Assoc. Prof., School of Medicine, Biophysics Dept., Marmara Univ., Istanbul
Suleyman Kaplan, PhD, Professor, President of Turkish Society for Stereology, Board member of Journal
Chemical Neuroanatomy (Elsevier), Board member of Journal of Microscopy and Ultrastructure
(Elsevier), Department of Histology and Embryology, Ondokuz Mayıs University, Samsun
Fulya Kunter, Assistant Professor Dr., Dept. Electrical-Electronics Engineering, Marmara University, Istanbul
Selim Şeker, Professor Dr., Department of Electrical-Electronics Engineering, Bogazici University
Nesrin Seyhan, Prof. Dr., Gazi University Medical Faculty, Founder Head, Biophysics Department;
Founding Director, Gazi Non-Ionizing Radiation Protection Centre (GNRK), Ankara
UKRAINE
Olexandr Tsybulin, PhD, Department of Biophysics, Bila Tserkva National Agrarian University
Igor Yakymenko, Prof. Dr, Department of Biochemistry and Environmental Control
National University of Food Technologies, Kyiv
USA
David O. Carpenter, MD, Director, Institute for Health and the Environment, A Collaborating
Centre of the World Health Organization, University at Albany, Rensselaer, NY
Barry Castleman, ScD, Environmental Consultant, Garrett Park, MD
Devra Davis, PhD, MPH, Visiting Prof. Medicine, Hebrew University, Hadassah Medical Center & Ondokuz
Mayis University, Medical School (Turkey); Pres., Environmental Health Trust, Teton Village, WY
Paul Doyon, MA, MAT, EMRS, Independent Researcher, Doyon Independent Research, CA
Arthur Firstenberg, B.A., EMF researcher and author, president Cellular Phone Task Force,
New
York
Wissenschaftler-Appell für ein 5G Moratorium
115G Appell
Beatrice A. Golomb, MD, PhD, Professor of Medicine, University of California, San Diego, CA
Peter F. Infante, DrPH, Managing Member, Peter F. Infante Consulting, LLC, VA
Toril H. Jelter, MD, MDI Wellness Center, CA
Elizabeth Kelley, MA, Electromagnetic Safety Alliance, Tucson, AZ
Henry Lai, PhD, Professor Emeritus, University of Washington, Seattle, WA
B. Blake Levitt, medical/science journalist, former New York Times contributor, EMF researcher
and
author
Trevor G Marshall, ME, PhD, Director, Autoimmunity Research Foundation, CA
Ronald Melnick, PhD, Senior Toxicologist, (Retired RF-section leader) US National Toxicology Program,
National Institute of Environmental Health Sciences
L. Lloyd Morgan, Senior Research Fellow, Environmental Health Trust, Board Member,
International EMF Alliance (IEMFA), CA
S. M. J. Mortazavi, PhD, Professor of Medical Physics, Visiting Scientist, Fox Chase Cancer
Center, Philadelphia, PA
Joel M. Moskowitz, PhD, Director, Center for Family and Community Health, School of Public Health,
University of California, Berkeley, CA
Martin Pall, BA, PhD, Professor Emeritus (Biochemistry and basic medicine), Pullman, WA
Jerry L. Phillips, PhD, Exec. Director, Excel Centers, Professor Attendant, Department of Chemistry &
Biochemistry, University of Colorado, Colorado Springs, CO
Camilla R. G. Rees, MBA, Health Researcher, Author ,“The Wireless Elephant in the Room”’ CEO, Wide
Angle Health, Sr. Policy Advisor, National Institute for Science, Law & Public Policy, NY
Cindy Sage, MA, Sage Associates, Co-Editor, BioInitiative Reports, Santa Barbara, CA
Eugene Sobel, PhD, Professor (Retired), University of Southern California School of Medicine, CA
John G. West, MD, Director of Surgery, Breastlink, CA
Signatories: 186 scientists and doctors from 36 nations: 113 from EU/Europe and 73 from other
nations.
This list will be included to EU and Member countries 9/13. It contains the scientists and doctors who signed
(or were removed) before 05 P.M, today September12, 2017.
However, we will update once/week on the web until the end of 2017. Please see HERE

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watch?v=QkX7S5RC0k4

Dr Weiss – HANDYSTRAHLUNG T 1

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be.com/watch?v=A44fxbUL8LA

Schäden durch Handy-Strahlung?

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http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/handy/

Elektrosmog und Gesundheit

Zugegeben, oft ist es praktisch und manchmal auch durchaus sinnvoll, z.B. für Mütter, die unterwegs sein müssen und trotzdem für ihre Kinder erreichbar sein möchten, in Notfällen, oder bei nächtlichen Autopannen auf einsamer Strecke. In solchen Situationen ist das Handy heute nicht mehr wegzudenken.

Es gibt aber auch viele andere Gelegenheiten, die bestimmt 90% des allgemeinen Handygebrauchs ausmachen, bei denen sich die Frage stellt, ob der gesundheitliche Preis, den man dafür zahlt nicht zu hoch ist. Man sollte sich also gut überlegen, wann und wie man sein Handy benutzt. Ganz besonders gilt dies für Kinder und Jugendliche! Diese sind, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wegen ihrer dünneren Schädeldecke, der kleineren Köpfe, der größeren Gewebeleitfähigkeit und des noch nicht voll entwickelten Nervensystems weit mehr gefährdet als Erwachsene! Es wurden Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, verringerte Denkfähigkeit, Lernstörungen und nachlassende Leistungen in der Schule bei Jugendlichen beobachtet, die häufig mit dem Handy telefonieren. Möglicherweise wird die Gehirnentwicklung unserer Kinder durch exzessiven Handygebrauch massiv beeinträchtigt, wie russische Forscher feststellten.

Generell sind Handys die stärksten Strahler, die Intensität der Strahlung übertrifft das DECT Telefon bei Weitem. Da sie die Funkleistung nach Bedarf regeln, strahlen Sie außerdem umso stärker je weiter der Sendemast entfernt ist, oder je mehr die Verbindung durch Wände und feste Materialien in Gebäuden, Tunneln, U-Bahnen, Bussen oder Autos abgeschirmt ist. Deswegen ist das Telefonieren dort am schädlichsten.

 

Wirkung der Handystrahlung

Inzwischen gibt es viele Studien, die sich direkt mit der Wirkung der Handyfrequenzen und vergleichbaren Feldstärken befaßt haben. Die Ergebnisse sind alamierend, wie auch der ständige Ausschuß der EU in einer Erklärung am 27.5.2011 feststellte.

Bisher war öffentlicher und wissenschaftlicher Konsens, dass gepulste hochfrequente Strahlung unterhalb der Grenzwerte unschädlich ist. Man war sich einig, dass Effekte auf den Körper nur im Rahmen einer Erwärmung des Gewebes auftreten (wie beim Erhitzen von Speisen in der Mikrowelle). Inzwischen ist aber längst klar, dass es andere Wirkungen im sogenannten athermischen Bereich weit unterhalb der Grenzwerte gibt. Einige Studien hierzu möchte ich Ihnen nicht vorenthalten (weitere aktuelle Studien finden Sie auch in der entsprechenden Rubrik als Artikel im Blog):

  • Verschiedene Forscher fanden Veränderungen der Gehirnströme durch den Einfluß von Handystrahlung. Am bekanntesten sind die Forschungen von Dr. Lebrecht von Klitzing von der Medizinischen Universität Lübeck.
  • Prof. Dr. Peter Semm von der Universität Frankfurt forschte für die Telekom. Eigentlich sollte er nichts findenleider fand er doch heraus, daß Nervenzellen auf gepulste Mobilfunkstrahlung reagieren.
  • Mehrere Studien fanden eine Beeinflussung des Schlafs bei Versuchspersonen, die während der Nacht der Strahlung eines Mobilfunktelefons ausgesetzt waren. Die REM-Phasen (Traumphasen) waren deutlich vermindert und die Alpha-Gehirnwellen wurden von der Strahlung beeinflußt.
  • H.Lai und N.Singh von der Universität Washington fanden nach Handybestrahlung vermehrt DNS-Brüche im Gehirn. Die Erbinformation von Gehirnzellen wird geschädigt und das Risiko für die Entwicklung eines Tumors steigt. Dabei lag die absorbierte Energie pro Kilogramm Körpergewicht (SAR) sogar noch unter dem heute für Handys zulässigen Wert von 2 W/kg!
  • Dr. Michael Repachioli konnte nachweisen, daß Mäuse, die 9 Monate mit gepulster Hochfrequenz bestrahlt wurden, wie sie von Handys ausgeht, eine doppelt so hohe Krebsrate aufwiesen, wie die unbestrahlte Kontrollgruppe. Eigentlich wollten er und seine Kollegen mit ihrer Studie das Gegenteil beweisen.
  • Schwedische Wissenschaftler fanden heraus, daß Mobilfunkstrahlung die Blut-Hirn-Schranke öffnet, so daß Giftstoffe und Eiweißkörper ungehindert ins Gehirn eindringen und die empfindlichen Nervenzellen schädigen können. Inzwischen wurde dies auch durch eine deutsche Wissenschaftlergruppe bestätigt.
  • Wissenschaftler der Uniklinik Zürich entdeckten, daß die Immunreaktion von Zellen durch Handystrahlung um 90% vermindert wird.
  • Das System der körpereigenen Stimulanzien wird von Handystrahlung ungünstig beeinflußt. Ungewöhnliche Gefühlszustände können auftreten: das Erleben von Freude, Panikattacken, Neurosen, Psychosen sind möglich. Bei Ratten und Affen wurde die Einflußnahme von Mikrowellen auf Lernen, Gedächtnis, Zeitwahrnehmung und Aufmerksamkeit bei sehr geringen SAR-Werten gefunden.
  • Eine neue Forschungsarbeit des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung zeigt: Menschliche Zellen könnten beim Mobiltelefonieren viel stärker erhitzt werden als bislang angenommen. Nicht nur um maximal 1 °C, wie dies die Grenzwerte vermeintlich zusichern, sondern um sage und schreibe bis zu 100 °C. Derartige Temperaturspitzen können im Gehirn die empfindlichen Synapsen, das sind die elektrochemischen Schaltstellen für Denkvorgänge, zerstören.(Quelle: http://www.izgmf.de)

Der Grenzwert, ab dem eine Beeinflussung der Hirnströme und eine Beeinflussung der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen werden kann, beträgt 1000 µW/m². Erst ab einem Abstand von einigen Metern liegt die Abstrahlung der meisten Handys darunter!

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#5G Telekommunikation-Raub-Plünderer | 01. März 2019 | http://www.kla.tv/13940

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utube.com/watch?v=L2ziG1GKVsg

16. AZK: „Digitalisiert in eine strahlende Zukunft – todsicher!“ – „Anke Kern“ | http://www.kla.tv/13437

 

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tube.com/watch?v=DrFCIdb8c0E

Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr (Dokumentation)

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ube.com/watch?v=zI_tzJzDcMc

Das sagt ein hochrangiger Physiker zum Mobilfunk…

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be.com/watch?v=jZtXGBDHVnc

Ahnungslos in die 5G-Falle – Komfort oder Katastrophe? Vortrag von Ulrich Weiner

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utube.com/watch?v=unlt2VbrFEY

Handystrahlung und Zähne

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siehe auch „G5“ – „Krank-machende Mikro-Wellen-Waffe“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/deutschlands-nachwuchs-psychiatrie-statt-universitaet/

Deutschlands Nachwuchs: Psychiatrie statt Universität?

NEOPresse in Gesellschaft

Ein 13-jähriges Mädchen sitzt in ihrem Kinderzimmer auf dem Teppich. Sie hat die Knie nah an sich gezogen, hält sie mit dem Armen umschlungen. Ihr blick wirkt leer und zugleich traurig. „Ich habe immer wieder Kopf- und Bauchschmerzen“, sagt sie. „Ich bin auch immer so müde.“ Wenngleich dies nur ein Beispiel war, laut Angaben der Kaufmännischen Krankenkasse in Hannover (KKH) geht es rund 1,1 Millionen Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren genau so oder sehr ähnlich. Dies gehe aus Versicherungsdaten von insgesamt rund 9 Millionen versicherter Kinder und Jugendlicher hervor. Zudem seien diese Kinder in regelmäßiger Behandlung bei Kinder- und Jugendpsychologen wegen stressbedingten, psychischen Symptomatiken. Während Burn-out und Depressionen verursacht durch zu hohen Leistungsdruck am Arbeitsplatz längst keine Tabuthemen mehr sind in Deutschland, weitet sich dauerhafte psychische Belastung auch auf unseren Nachwuchs aus.

 

Leistungsdruck und digitale Reizüberflutung schadet unseren Jugendlichen

Als Ursache für häufige Kopf- und Bauchschmerzen, Reizbarkeit und ständige Erschöpfung wird zu hoher Leistungsdruck durch Schule und Elternhaus, damit einhergehende Versagensängste, digitale (mediale) Reizüberflutung und Mobbing, vor allem in sozialen Netzwerken, genannt. Bereits 2017 waren rund 26,500 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren in regelmäßiger psychologischer Behandlung. Alleine in dieser Alterspanne gab es einen Anstieg von über 100 Prozent. „Die Daten zeigen auch, dass psychische Erkrankungen besser erkannt werden als früher“, sagt hierzu Marcel Romanos, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Würzburger Universitätsklinikum. Nehmen wir Angaben des Robert Koch-Instituts hinzu, kommen wir zu dem Ergebnis, dass etwa 16,9 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland wegen stressbedingter Beschwerden und psychischer Krankheiten in Behandlung sind. Die DAK-Gesundheit gibt in ihrem Kinder- und Jugendreport sogar 26 Prozent an. Es handele sich auch hier um Erkrankungen ausgelöst durch dauerhaften Stress und somatoforme Beschwerden. Letztere sind Symptome ohne erkennbare, organische Ursache.

 

 

Vor allem der Stress der auf Kindern und Jugendlichen lastet alleine schon durch Erwartungen des Elternhauses spiele hier eine wichtige Rolle. Vielerorts wird eine 2 als Note nicht mehr akzeptiert. Es muss perfekt sein und unser Nachwuchs muss Doktorarbeiten schreiben, so zumindest der Eindruck der aus dem häuslichen Leistungsdruck entsteht. „Durchschnittliche Leistungen werden weniger akzeptiert“, unterstreicht Romanos dieses Bild. „Kinder können emotional überfordert sein, wenn Eltern krank sind, wenn sie nicht Modelmaße haben oder nicht die hippe Kleidung wie ihre Freunde.“ Wir müssen uns immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass unser Nachwuchs keinesfalls so widerstandsfähig ist wie wir Erwachsenen. Die Medien spielen hier auch mit rein, denn es werden makelloses Aussehen und Topleistungen an allen Ecken und Enden propagiert. Wer dieses öffentlich präsentierte Bild nicht erfüllt fühlt sich schnell als Außenseiter, nicht mehr zugehörig. Das betrifft vor allem Jugendliche, die während der Pubertät bekanntermaßen teils schwere Identitätskrisen durchmachen.

 

 

Positive Tendenzen, fehlende Unterstützung

Eine entsprechende Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben durch die KKH zeigte, dass jedes 4. Kind von etwa 1000 Eltern im Alter zwischen 13 und 18 Jahren unter stressbedingter Müdigkeit und Erschöpfung leiden. Insgesamt 22 Prozent klagen über häufige Kopfschmerzen. Im Alter von 6 bis 12 Jahren treten bei 13,5 Prozent bereits Bauchschmerzen und ebenfalls Erschöpfung auf. Digitale Reizüberflutung ist eine der Folgen von großzügig medialer Erziehung und der allgemeinen Digitalisierung unseres Lebens, so sehen dies zumindest Experten. Doch es gibt auch positive Tendenzen und Gegenmaßnahmen, die Eltern ergreifen können. Zum Beispiel mehr Lob und Ermutigung. Dazu rät zum Beispiel Franziska Klemm, Psychologin bei der Kaufmännischen Krankenkasse in Hannover: „Ein Baum mit starken Wurzeln ist widerstandsfähiger. Auch scheinen Lehrkräfte sensibler gegenüber seelischen Belastungen ihrer Schülerinnen und Schüler. Dies gibt zumindest der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen an. „Lehrkräfte wenden sich an Eltern, wenn sie psychische Auffälligkeiten sehen“, erklärt die Vorsitzende der Sektion Schulpsychologie, Meltem Avci-Werning. Es wird etwas getan, so macht es den Anschein.

Allerdings hapert es bei der Wiederaufnahme von Schulunterricht ebenso, wie es bei Erwachsenen an der Wiedereingliederung in ein normales Arbeitsleben hapert, nach längerem, krankheitsbedingten Ausfall. Vor allem depressive Phasen können oftmals wochenlange Ausfallzeiten bedeuten, bei Kindern meist länger als bei Erwachsenen. „Schulpsychologinnen und Schulpsychologen haben dafür Konzepte, Schulen benötigen an dieser Stelle oft noch mehr Unterstützung“, sagt Avci-Werning. Es bleibt zu hoffen, dass ein offener Dialog aller beteiligten und betroffenen Instanzen stattfindet und entsprechende Unterstützung dort geleistet wird, wo sie benötigt wird. Es geht um den Nachwuchs Deutschlands, etwas, an dem vor allem die Regierung in Berlin, aber auch jedes einzelne Elternhaus, besonders interessiert sein sollte.

Autor: Thomas Schmied

 

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http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/erkaeltung-schlaf-ist-oft-die-beste-medizin-und-foerdert-das-immunsystem-a-1253069.html

Erkältung Ist Schlaf die beste Medizin?

Wer erkältet ist, gehört ins Bett: Dass Schlaf die Abwehrkräfte stärkt, zeigt auch eine aktuelle Studie. Schon drei Stunden Schlaf zu wenig reichen demnach aus, um das Immunsystem zu schwächen.

Getty Images/Caiaimage

Schlaf ist oft die beste Medizin, weiß nicht nur der Volksmund. Auch deutsche Forscher sind sich sicher, dass er das Immunsystem unterstützt. In einer aktuellen Studie haben sie herausgefunden, dass Schlaf die Arbeit bestimmter Abwehrzellen, der sogenannten T-Zellen, unterstützt. „Einfach nur Hinlegen ist auch gut, aber Schlafen ist besser“, sagt Tanja Lange von der Klinik für Rheumatologie und klinische Immunologie an der Universität Lübeck. Zusammen mit Stoyan Dimitrov und Luciana Besedovsky von der Universität Tübingen hat sie die Studie geleitet, die jetzt im Fachblatt „Journal of Experimental Medicine“ veröffentlicht wurde.

Akuter Schlafmangel hemme dagegen die Arbeit der T-Zellen. Bereits drei Stunden Schlaf pro Nacht zu wenig können demnach das Immunsystem beeinträchtigen. „Die Studie zeigt einen Pfad, wie Schlaf auf die Funktion von T-Zellen positiv Einfluss nehmen kann“, sagt Immunologe Rainer Straub von der Universitätsklinik Regensburg, der nicht an der Studie beteiligt war.

Die T-Zellen gehören zu den Hauptakteuren im Immunsystem. Wenn sie eine von Krankheitserregern befallene Zelle erkennen, aktivieren sie bestimmte Rezeptoren, sogenannte Integrine, mit denen sie ihr Ziel kapern und vernichten können.

Das Forscherteam hatte zehn Frauen und fünf Männern mehrfach Blut abgenommen – tagsüber, nachts und während einer Nacht mit Schlafentzug. Die Zahl der Studienteilnehmer sei zwar vergleichsweise klein, reiche aber aus, um Hinweise auf grundlegende Prozesse im menschlichen Körper zu liefern, argumentieren die Forscher.

Sieben bis acht Stunden Schlaf

Ein Ergebnis: Das Blut, das von Schlafenden um zwei Uhr nachts gesammelt wurde, enthielt eine hohe Menge aktivierter Rezeptoren, mit denen T-Zellen jeweils ganz spezifisch befallene Körperzellen kapern. Blut, das um dieselbe Uhrzeit bei Schlafentzug gesammelt wurde, enthielt wesentlich weniger aktive Integrine.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein paar Stunden Schlafverlust genügen, um die Anhaftungsfähigkeit von spezialisierten T-Zellen zu reduzieren“, schreiben die Forscher. Tagsüber und bei Schlafentzug seien dagegen Hormone wie Adrenalin und Prostaglandin aktiv.

Dass Schlaf das Immunsystem beeinflusst, hatten auch vorherige Studien gezeigt. Laut einer Studie von 2009 erhöht Schlafmangel das Erkältungsrisiko. Forscher hatten 153 Probanden Nasentropfen mit Erkältungsviren gegeben. In der Gruppe der Menschen, die weniger als sieben Stunden schliefen, waren daraufhin dreimal mehr erkältet als in der Gruppe mit mindestens acht Stunden Schlaf. Das Gefühl, ausgeruht zu sein, spielte dabei keine Rolle.

koe/dpa

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https://ze.tt/warum-du-schlaf-nicht-am-wochenende-nachholen-kannst/?utm_campaign=ref&utm_content=zett_zon_parkett_teaser_x&utm_medium=fix&utm_source=zon_zettaudev_int&wt_zmc=fix.int.zettaudev.zon.ref.zett.zon_parkett.teaser.x

Warum du Schlaf nicht am Wochenende nachholen kannst

Am Wochenende auszuschlafen ist schön, gleicht aber schlechte Schlafgewohnheiten unter der Woche nicht aus, sagen US-Forscher*innen.

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Am Wochenende ausschlafen fühlt sich zwar gut an, ist aber auf Dauer genauso ungesund, wie durchgängig zu wenig Schlaf zu bekommen. Foto: Stacey Gabrielle Koenitz Rozells / Unsplash

Wer unter der Woche nicht genug Schlaf bekommt, nutzt häufig das Wochenende, um den verpassten Schlaf der Woche nachzuholen. Doch das ist keine gute Idee, wie US-amerikanische Forscher*innen jetzt herausfanden. Sie führten eine Studie durch, bei der sie die Auswirkungen verschiedener Schlafgewohnheiten bei ihren Proband*innen untersuchten.

Die erste Kontrollgruppe schlief im Beobachtungszeitraum jede Nacht neun Stunden. Die übrigen Testpersonen wurden in zwei Gruppen unterteilt. Die eine schlief jede Nacht nur fünf Stunden, die andere durfte nach fünf Nächten mit fünf Stunden Schlaf zweimal ausschlafen und bekam so einen vermeintlichen Wochenendausgleich.

Wochenendschlaf bringt nichts

Die Forscher*innen konnten beobachten, dass die Personen, die nur fünf Stunden schliefen, einen instabileren Insulinspiegel und weniger Energie zur Verfügung hatten. Außerdem geriet ihre circadiane Rhythmik, eine Art innere Uhr, die den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst, aus dem Gleichgewicht.

Bei den Proband*innen, die zwar die meiste Zeit wenig schliefen, am Wochenende aber ausschlafen konnten, beobachteten die Forscher*innen eine Art Jojo-Effekt: Ihre Werte entwickelten sich über den Zeitraum mit wenig Schlaf negativ, verbesserten sich allerdings, wenn sie an zwei Tagen länger schliefen. Sobald jedoch die Schlafzeit wieder verringert wurde, verschlechterten sich ihre Werte noch stärker als in der vorherigen Woche.

Die Forscher*innen empfehlen daher, möglichst jede Nacht mindestens sieben Stunden zu schlafen. Doch auch Forschungsteams scheinen zu wissen, dass das in der Realität nicht immer leicht umzusetzen ist. Darum erklären sie in ihren Ergebnissen: Wer für ein oder zwei Nächte, zum Beispiel in einer Klausurenphase, zu wenig Schlaf bekommt, kann die Nächte darauf ruhig ein bisschen länger liegen bleiben. Ein unregelmäßiger Schlafrhythmus sollte nur nicht zur Gewohnheit werden.

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Die SATANISCHE AGENDA soll UM JEDEN PREIS –  KOMME was WOLLE – DURCHGEZOGEN werden!!!

THEMA „5G – MIKRO-WELLEN-WAFFE“: Die vom SATAN besessene teuflische „EU“KOMMISSION  KÜMMERT sich natürlich nicht um die GESUNDHEIT und die NATUR sondern nur ums „LOBBY-GESCHÄFT“

IN CHINA WERDEN die MENSCHEN ÜBERHAUPT NICHT GEFRAGT BZW NOCH WENIGER???!!!

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-03/huawei-5g-europa-china-usa-donald-trump

5G in Europa: Die Vertrauensfrage

Der chinesische Konzern Huawei will in Europa das schnelle 5G-Mobilnetz aufbauen. Aber wollen das die Europäer? Mit einer Antwort tut sich die EU schwer.
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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/02/china-entwickelt-6g-technologie/

Europa arbeitet an 5G

China entwickelt 6G-Technologie

China hat mit der Entwicklung des 6G-Mobilfunknetzes begonnen.

Eine Besucherin informiert sich auf einer Technologie-Messe in Schanghai über 5G-Anwendungen. China beginnt in Kürze mit der Entwicklung von 6G. (Foto: dpa)

Eine Besucherin informiert sich auf einer Technologie-Messe in Schanghai über 5G-Anwendungen. China beginnt in Kürze mit der Entwicklung von 6G. (Foto: dpa)

Während in der EU noch an der Einführung des Mobilfunknetzes der fünften Generation gearbeitet wird, bereitet sich China bereits auf die Entwicklung von 6G vor. Der Leiter einer 5G-Arbeitsgruppe des chinesischen Industrie- und Informations-Technologie-Ministeriums, Su Xing, kündigte in der staatseigenen Wirtschaftszeitung „Securities Times“ an, dass die Volksrepublik in zwei Jahren ein entsprechendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt starten werde. Die Vorbereitungen für das Projekt seien angelaufen; Ziel sei es, im Jahr 2030 das 6G-Netz auf den Markt zu bringen.

Laut des amerikanischen Technologie-Webdienstes CNET soll die Übertragungsgeschwindigkeit des 6G-Netzes rund zehnmal so schnell sein wie die von 5G, und die Download-Geschwindigkeit könne bis zu einer Terabit pro Sekunde betragen. Su Xing spricht von „revolutionären Veränderungen“ für die gesamte Netzwerkstruktur.

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Test-VERSUCHE in CHINA

Rund um die Uhr einsatzbereit

China setzt Roboter-Puppen als Nachrichtensprecher ein

Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua setzt verstärkt auf künstlich intelligente Roboter-Nachrichtensprecher. Diese sind rund um die Uhr einsetzbar und absolut verlässlich.

Chinas künstliche Nachrichtensprecher sehen erstaunlich echt aus. (Screenshot: Xinhua)

Chinas künstliche Nachrichtensprecher sehen erstaunlich echt aus. (Screenshot: Xinhua)

Bereits im November letzten Jahres hatte China seinen ersten männlichen Nachrichtensprecher vorgestellt. Nun enthüllte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua auch „die erste KI-Nachrichtensprecherin der Welt“.

Die perfekt frisierte künstliche Sprecherin heißt Xin Xiaomeng und wurde in einer Zusammenarbeit von Xinhua und dem Suchmaschinenunternehmen Sogou entwickelt, berichtet The National.

Xinhua unveils world’s first female news anchor

834 people are talking about this

 

Abgesehen von ihren etwas steifen Gesichtsmuskeln ist Xin Xiaomeng erstaunlich lebensecht. Während sie die neuesten Nachrichten präsentiert, kann sie passend dazu auch ihre Augen und Hände bewegen.

Die künstliche Journalistin orientierte sich an der realen Xinhua-Nachrichtensprecherin Qu Meng, deren Stimme und Äußeres die Entwickler inspirierten. Der Vorteil der Puppe ist, dass sie rund um die Uhr einsetzbar und absolut verlässlich ist.

In einem am Donnerstag veröffentlichten Video auf Twitter sprach Xin Xiaomeng Chinesisch mit englischen Untertiteln. Sie sagte „Hallo an alle, die zuschauen“, und kündigt ihre Rolle als Sprecherin für politische Konferenzen im März an.

Xiaomeng schließt sich den zwei männlichen AI-Reportern von Xinhua an, die im letzten November vorgestellt wurden. Sie gab bekannt, dass ihr männlicher Kollege Xin Xiahao ein Upgrade erhalten hat.

Xiaohao hat nicht nur neue Handgesten und Gesichtsausdrücke gelernt, sondern kann nun auch im Stehen moderieren. „Von jetzt an werde ich nicht mehr hinter dem Schreibtisch arbeiten, sondern die Nachrichten vor dem Schreibtisch sprechen“, sagte er.

Xinhua’s male anchor can now broadcast news in a standing position, with more body language

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FASCHISMUS PUR in CHINA

be.com/watch?v=pWo9R0WpHo8

5G in China: Wenn der Staat alles sieht – Bürger klassifiziert –  bestraft

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tube.com/watch?v=9sgClWFKKvU

Zukunft mit Totalüberwachung | Weltspiegel

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LEBEN in einer AUF-DOKTRINIERTEN WELT

ÜBER: PROPAGANDA – LÜGEN – SCHWEIGEN – ZWANG

WER BESTIMMT – oder WILL –  über UNS BESTIMMEN???????

WER sind WIR – ICH – WIRKLICH???

MACHT-POLITIK – NARZISSMUS

ube.com/watch?v=-fFJf5Y_D2I

Hans-Joachim Maaz: „Wir dürfen nicht sein, wie wir sein möchten“

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be.com/watch?v=lJbQPKPANBU

Hans-Joachim Maaz – Empathie und Narzissmus – Interview – DAI Heidelberg

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Die MERKEL-ÄRA: NICHT zu seinem WORT STEHEN – LÜGEN und BETRÜGEN – die neue UM-SCHREIBUNG dafür ist „EIN-GEKNICKT???!!!?!

https://www.zeit.de/2019/10/urheberrechtsreform-eu-upload-filter-leistungsschutzrecht-digitalisierung-regierung

Urheberrechtsreform: Uploadfilter: Ist die Bundesregierung mit dem Internet überfordert?

 

Urheberrechtsreform: Die Bundesregierung ist bei Uploadfiltern einfach eingeknickt

Filter, die auch vermeintlich geschützte Inhalte auf YouTube herausfischen? Unverhältnißmäßig fand die Regierung. Jetzt stimmte sie dafür. Was hat sie nicht verstanden?

Der peinliche Begriff ist jetzt wieder häufiger zu hören……

Und noch bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages waren sich die Regierungsparteien einig, Uploadfilter seien „unverhältnismäßig„. Die Überzeugung dahinter: Um das<<<Urheberrecht zu schützen, dürfe man mit den groben Filtern nicht zu tief in die Freiheitsrechte der Nutzer eingreifen>>>. Inzwischen hat die >>>>Regierung ihre Meinung geändert<<<<< – und richtet nach Ansicht ihrer Kritiker nun womöglich Schaden im Neuland an.

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MERKEL LOBT…..????!!!!  …. SPÄTESTENS JETZT sollte demjenigen der von MERKEL GELOBT wird KLAR sein dass er/sie/es ETWAS FALSCH GEMACHT hat und überlegen WAS ES IST!!!

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-03/fridays-for-future-demonstration-klimaschutz-angela-merkel-katarina-barley

„Fridays for Future“: Angela Merkel und Katarina Barley unterstützen Schülerproteste

Die Bundeskanzlerin und die Justizministerin haben die „Fridays for Future“-Demonstrationen gelobt. Diese würden zeigen, dass junge Leute politisch aktiv sind……..

Katarina Barley lobt Proteste und will Wahlrecht ab 16

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NIE MEHR MEINUNGs-FASCHISMUS

be.com/watch?v=1God-PorKgk

Artikel 13 – Leben wir noch in einer Demokratie ? ( 27.02.2019)

 

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tube.com/watch?v=OJQWoEbmlf4

CDU-Mitglieder fordern Herrnewstime auf #NieMehrCDU zu LÖSCHEN! (Artikel 13)

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„Artikel 13“ Demo Köln – Statement von RA „Christian Solmecke“ auf der Bühne

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tube.com/watch?v=OaZZ6X7p7js

Rechtsanwalt zerstört CDU Politiker Axel Voss – Artikel 13 | Christian Solmecke in Rage

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be.com/watch?v=QGeTguxdeAI

 

Gemeinnützigkeit – Attac – deutsches Finanzgericht – „schlechter Witz“ – ZENSUR – DDR

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AUFKLÄRUNG ÜBER DIE  „KOHLENDIOXYD-VERSCHWÖRUNG“ – VON WEM gePLANt???!!!?!

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/02/fuehlen-statt-wissen-klimahysterikerin-trifft-auf-klimaskeptiker-lord-monckton/

Fühlen statt wissen – Klimahysterikerin trifft auf Klimaskeptiker Lord Monckton

Quelle: Standbild YT, https://www.youtube.com/watch?v=AA64PJYGgoc

von AR Göhring
Unsere Redaktion fand kürzlich in den unendlichen Weiten des Internets ein lustiges Video, das den englisch-höflichen und durchaus charmanten Lord Monckton, seines Zeichens Wikipedia-geprüfter „rechter Klimaleugner“, im fachlichen Disput mit einer Anhängerin von Greenpeace, Klima & Co zeigt.

Fairerweise, es geht ja immerhin um einen englischen Viscount, muß man sagen, dass Lord Monckton argumentativ besser vorbereitet ist und daher flüssiger formulieren kann. Dennoch fällt auf, dass die Dame in der Debatte so gar nichts Greifbares vorbringen kann.

Wenn es nur die eine Frau wäre, wäre es unfair, das Video zu verlinken. Die Klimabewegte ist aber repräsentativ für die Szene. Hört man sich zum Beispiel die aktuellen Reden von Greta Thunberg an, hört man keine Argumente, sondern Anklagen, Weltuntergangsszenarien und sogar Beschimpfungen („Schurken“). Dabei ist Gretas heiliger Ernst nicht wenigstens noch unterhaltsam, sondern sogar etwas unheimlich. Schauen Sie lieber das Video unseres Klima-Lords. Vielleicht trifft er ein einer Debatte ja einmal auf Greta Thunberg……

 

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Luisa Neubauer: EINE NEUE SELBST-ERNANNTE sogenannte „KLIMA-EXPERTIN“

https://www.zeit.de/campus/2019-02/fridays-for-future-luisa-neubauer-organisatorin-demonstration-schueler-klimaschutz

Fridays for Future: Die Strategin

Sie will nicht die deutsche Greta Thunberg sein, aber vielleicht muss sie es: Mit Luisa Neubauer wird gerade eine Studentin zum Gesicht einer neuen Schülerbewegung….

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„AL-GOREs“  falsche BEHAUPTUNGEN – „KLIMATE-GATE“

ube.com/watch?v=KI2AlqGUspw

Der Klimaschwindel – Wie die Oekomafia uns abzockt

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ube.com/watch?v=4WbXK_Twm5I

Al Gore Discusses Geoengineering with Ellen Degeneres

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be.com/watch?v=o8OFllOka8Y

Chemtrails: John Brennan Discusses Geoengineering at CFR

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DER „DES-INFORMATIONS“-KANAL „RT“ BERICHTET über „GEO-ENGINEERING“ – WANN berichtet PUTIN über die „WETTER-MODIFIKATION“ in RUSSLAND???!!!?!

utube.com/watch?v=6KffsGBVyAM

BUT FIRST: Real Chemtrails? „Geoengineering“ with „Bill Gates“

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siehe auch „KLIMATE und GEO-ENGINEERING“ – „WETTER-KONTROLLE bis 2025“ 

„Künstliches Wetter und Klima“  –   Prof „Haber“ –  „1968“ über Geoengineering

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus189564825/Abtreibungen-Wir-sollten-uns-um-trauernde-Frauen-kuemmern.html?source=k143_control.capping.politik-Inland.2.189564825

Meinung Abtreibungen

Bemerkenswerte Empathielosigkeit

Autorin
"Das Internet ist voll von Berichte von Frauen, die eine Abtreibung bereuen", sagt WELT- Kolumnistin Kristina Schröder
„Das Internet ist voll von Berichten von Frauen, die eine Abtreibung bereuen“, sagt WELT- Kolumnistin Kristina Schröder

Quelle: Martin U.K. Lengemann/WELT

Auf der einen Seite diskutieren fortschrittliche feministische Milieus, Klassiker der Weltliteratur wie „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ und Ovids „Metamorphosen“ mit „Triggerwarnungen“ zu versehen. Ihre Lektüre könne bei Opfern von Rassismus oder Sexismus Retraumatisierungen auslösen. Auf der anderen Seite begegnen sie Frauen, die ihr ungeborenes Kind betrauern, mit einer bemerkenswerten Empathielosigkeit. Deren Leid ist noch nicht mal eine Studie wert.

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ube.com/watch?v=P3dCH_tUOD4

Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört

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tube.com/watch?v=UCClO5-zvYQ

„STASI-DDR-TV“: RAUSSCHMISS VERHÄLTNISMÄßIG???!!!   – – – Wenn man eine WEIBLICHE „MÜTTERLICHE MEINUNG“ hat

Eva Herman bei Kerner vom 9.10.2007 – Teil 1

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bedenkt man dass die NAZI-VERBRECHER wieder an oberster SPITZE eingesetzt wurden nachdem „ZWEITEN WELT-KRIEG“  und OPERATION „PAPER CLIP“ – „CIA und die NAZI-VERBRECHER“

outube.com/watch?v=_p7Esfuk4mU

Eva Herman bei Kerner + Analyse

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https://kpkrause.de/2019/02/25/der-nachrichtenwaechter/#more-8901

Der Nachrichtenwächter

Das Problem der Fake News – Wie sich davor bewahren – Die USA sind mit dem Warnsystem Newsguard schon ein bisschen weiter – Aber demnächst startet der Dienst auch in Deutschland – Fragen, die sich stellen

Informationen sollten vertrauenswürdig sein. Man sollte sich auf sie verlassen können. Das ist häufig nicht der Fall. Wir werden mit Informationen traktiert, die inhaltlich manipuliert sind, die etwas vortäuschen sollen, die Falsches mitteilen. Näheres dazu hier. Solche Falschnachrichten (Fake News) sind zu einem Problem geworden, zumal sie sich schnell in die Welt setzen und sich über das Internet in Windeseile weitläufig verbreiten lassen – mit zum Teil fatalen Folgen. Wie dem Herr werden? Wie sich davor bewahren? In den USA ist man damit schon etwas weiter. Dort gibt es den Nachrichtenwächter Newsguard. Dieses Warnsystem prüft Web-Portale auf ihre Vertrauenswürdigkeit. Bald will Newsguard auch deutsche Nachrichtenseiten prüfen.

Wie Newsguard funktioniert

Darüber berichtet hat jüngst der Online-Dienst Meedia: „Newsguard, zu deutsch Nachrichtenwächter, sieht sich als unabhängiger Richter, der entscheidet, ob eine Seite vertrauenswürdig und transparent ist. Bis zu fünf ausgebildete Journalisten prüfen eine Nachrichtenseite über mehrere Tage hinweg und veröffentlichen ihre Ergebnisse innerhalb des Tools. In ihre Bewertung fließt etwa ein, ob in der Vergangenheit wiederholt Falschmeldungen auf der Seite aufgetaucht, Meinungen klar von Nachrichten getrennt oder zum Beispiel Hintergründe zur Finanzierung der Seite offengelegt sind. Etwa alle drei Monate aktualisiert Newsguard die Bewertung. Das Tool kann der Nutzer kostenfrei in seinen Browser integrieren. Ein kleines Symbol in der Kopfleiste des Browsers teilt dem Nutzer beim Surfen mit, wie das Gesamturteil der Seite ist, auf der er sich befindet. Ist das Schutzschild rot, melden die Wächter bedenken. Bekommt eine Seite ein grünes Etikett, bedeutet das, dass sie den von Newsguard gesetzten Kriterien entspricht.“ Der ganze Bericht hier.

Start in Deutschland vor der Neuwahl des EU-Parlaments

Demnächst will Newsguard auch in Deutschland starten. Vor der Neuwahl des EU-Parlaments Ende Mai sollen alle größeren Nachrichtenseiten in Deutschland erfasst sein, inklusive deutscher Bewertungsschreiben. Newsguard sei gerade dabei, ein Team von deutschen Journalisten aufzubauen. Im März würden die ersten Berichte erscheinen. Nach dem Ampelsystem (Grün, Gelb, Rot) zeige das im Browser eingebettete Plugin an, ob eine Seite vertrauenswürdig sei oder nicht.

Fragen, die sich stellen

Den Hinweis auf diesen Nachrichtenwächter habe ich von einem Freund bekommen, versehen mit der Frage „Wie muss man das jetzt verstehen?“ Und süffisant karikierend fügte er ihr an, was ihm dabei so durch den Kopf ging:

„Läuten bei NewsGuard künftig die Sirenen, wenn die ARD-Tagesschau und andere Medien über Martin Hohmann berichten, dieser habe sich anti-semitisch geäußert? https://charismatismus.wordpress.com/2012/02/19/ultralinke-faz-autorin-wurde-von-martin-hohmann-erfolgreich-abgemahnt/

Gehen künftig alle roten Lichter an, wenn Al Gore seine von einem britischen Gericht festgestellten Falschbehauptungen wiederholt? DER KLIMA-SCHWINDEL [Doku]

Schreitet NewsGuard ein, wenn Merkels Regierungssprecher von ‚Hetzjagden’ (Plural!) auf Ausländer in Chemnitz spricht? Seibert: „Zusammenrottungen und Hetzjagden auf Menschen anderer Herkunft nehmen wir nicht hin“

Wird Frau Göring-Eckardt verhaftet, weil sie fälschlicherweise Nazis für die Zerstörer der Dresdner Frauenkirche hält? https://www.youtube.com/watch?v=ibv9KTRIDKk

Wird Frau Claudia Roth künftig zurechtgewiesen, weil sie behauptet, dass Artikel 16 GG keine Voraussetzungen für die Gewährung von Asyl benennt? https://www.youtube.com/watch?v=Rl5Cg7Tu_Ds

Werden sich FAZ und die Herren Mihm und Müller-Jung demnächst vor Gericht verantworten müssen für die unbewiesene Behauptung, der Mensch habe durch den Ausstoß von CO2 die Erdtemperatur erhöht? https://www.faz.net/aktuell/wissen/thema/klimawandel

Diesen sechs Fragen – Vorsicht, Kabarett – schloss er ein Postscriptum an: „Viele Menschen sind gegen Fake News. Doch was wird dann aus ARD und ZDF?“   Wir sind gespannt.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/01/fraunhofer-entwickelt-software-zum-aufspueren-von-fake-news/

Bekämpfung von Desinformationen

Fraunhofer entwickelt Software zum Aufspüren von „Fake News“

Das Fraunhofer-Institut hat eine Software zum Aufspüren von Fake News und Hate Speech entwickelt.

Fraunhofer hat eine Software entwickelt, die Behörden helfen soll, Fake News aufzuspüren. (Foto: dpa)

Fraunhofer hat eine Software entwickelt, die Behörden helfen soll, Fake News aufzuspüren. (Foto: dpa)

Seit kurzem warnt Microsoft die Nutzer seines „Edge“-Browsers mit Hilfe einer Software vor Falschmeldungen. Jetzt hat auch das Fraunhofer-Institut eine Anti-Fake-News- und Anti-Hassrede-Software entwickelt. In einer Pressemitteilung des „Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie“ (FKIE/ Sitz: Wachtberg bei Bonn) heißt es: „Das System erschließt große Datenmengen. Es bewertet nicht nur Texte, sondern bezieht auch Metadaten in die Analyse ein und bereitet die Ergebnisse grafisch auf.“

Um die Falschmeldungen aus der Menge an Texten herauszufiltern, sucht die Software nach bestimmten Merkmalen. Das kann – im Kontext eines politischen Texts – eine Form des Sprachgebrauchs sein, wie sie untypisch für einen Muttersprachler ist. Auch die Verwendung von Formulierungen, wie sie sich laut Pressemitteilung „weder im alltäglichen Sprachgebrauch noch in der journalistischen Berichterstattung finden“, beispielsweise der Ausdruck „die aktuelle Bundeskanzlerin“, deuten laut FKIE auf Fake News hin. Hate-Speech- beziehungsweise Hassrede-Texte identifiziert die Software am ehesten anhand des Vorhandenseins bestimmter Ausdrücke, so Prof. Ulrich Schade. Der FKIE-Wissenschaftler, dessen Forschungsgruppe die Software entwickelt hat: „Dies sind beispielsweise Ausdrücke wie ´Politischer Abschaum´ oder ´Nigger´.“

Laut FKIE wird die Software sowohl von Behörden als auch von Unternehmen bereits genutzt, „um gezielt Desinformation aufzudecken und umfassend zu bekämpfen“. Die Software könne auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden angepasst werden.

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Die DIGITALE WELLE ROLLT – DER NEUE GOTT ist „KI“ oder die totale SELBST-AUFGABE  – VON PROGRAMMEN FREMD-BESTIMMEN lassen – DER NEUE ALTE GOTT führt in die FREMD-BESTIMMUNG

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/01/google-verbaut-geheimes-mikrofon-sicherheitssystemen/

Nutzer wussten nicht Bescheid

Google verbaut geheimes Mikrofon in Sicherheitssystemen

Nach einem neuen Update von Googles Sicherheitssystem Nest ist herausgekommen, dass in dem Gerät ein Mikrofon eingebaut ist. Laut Google war es bisher nicht aktiviert.

Googles Nest Guard enthält ein über Jahre geheimes Mikrophon. (Bild: Nest)

Googles Nest Guard enthält ein über Jahre geheimes Mikrophon. (Bild: Nest)

Anfang Februar gab Google bekannt, dass sein für Häuser und Wohnungen konzipiertes Alarmsystem Nest Secure ein Update erhält. Das Unternehmen teilte danach mit, dass die Nutzer fortan nun auch den Google Assistant aktivieren können, sodass die Anlage auch Auskünfte etwa nach dem Wetter geben oder Musik anspielen kann.

Das Problem dabei ist, dass die Benutzer von Googles Nest Secure bisher gar nicht wussten, dass an der Alarm- und Bewegungssensorkomponente von Nest Secure, die mit dem Internet verbunden ist, ein Mikrofon eingebaut war.

Denn das Mikrofon war in keinem Produktmaterial für das Gerät erwähnt worden. Von der Existenz des Mikrofons erfuhren die Nutzer erst mit der Mitteilung, dass ihre Anlage mit dem neuesten Update auch auf gesprochene Worte reagieren kann.

Ein Google-Sprecher präsentierte letzte Woche eine Erklärung für das geheime Mikrofon. „Das Mikrofon in dem Gerät war nie als Geheimnis gedacht und hätte in den technischen Beschreibungen aufgeführt werden müssen“, sagte er zu Business Insider. „Das war ein Fehler von unserer Seite.“

Nach Angaben des Google-Sprechers ist das Mikrofon aber „noch nie eingeschaltet“ worden, seit das Gerät im Jahr 2017 auf den Markt kam. Stand Februar 2018 hatte das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits 11 Millionen Geräte verkauft.

Laut Google wird das Mikrofon auch jetzt nur dann aktiviert, wenn der Benutzer diese Option ausdrücklich anwählt. „Sicherheitssysteme verwenden häufig Mikrofone, um Funktionen bereitzustellen, die auf Tonerkennung beruhen. Wir haben das Mikrofon in das Gerät eingebaut, damit wir unseren Benutzern in Zukunft möglicherweise zusätzliche Funktionen anbieten können, beispielsweise die Erkennung von Glasbruch. “

Der Fall erinnert an frühere Kontroversen um Google, wie den Vorfall von 2010, als das Unternehmen bestätigte, dass seine Street-View-Fahrzeuge „versehentlich“ personenbezogene Daten sammelten, die über ungesicherte WLAN-Netzwerke übertragen wurden, darunter auch E-Mails.

Google kaufte die Firma Nest, die ursprünglich für ihr intelligentes Thermostatgerät bekannt war, im Jahr 2014 für 3,2 Milliarden Dollar. Heute bietet Nest Produkte für das Internet der Dinge an, darunter Rauchmelder, Video-Türklingeln und Sicherheitskameras.

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ube.com/watch?v=1tVyd8E66_M

Steinmeier: Neuer Heuchel-Rekord bei Weihnachtsansprache

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utube.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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utube.com/watch?v=6dzQpDWXSzk

Militärische + Wirtschaftsnachrichten Februar 2019

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/01/basf-werk-chemikalie-rhein-ausgelaufen/

Schwere Verätzungen möglich

BASF-Werk: Chemikalie in Rhein ausgelaufen

Beim größten Chemie-Unternehmen der Welt, der BASF in Ludwigshafen, hat es einen Chemie-Unfall gegeben. Die Folgen sind derzeit noch nicht klar abschätzbar.

Das Werk von BASF in Ludwigshafen. (Foto: dpa)

Das Werk von BASF in Ludwigshafen. (Foto: dpa)

Aus dem BASF-Stammwerk in Ludwigshafen ist eine Chemikalie in den Rhein ausgelaufen. Der Stoff Ammoniumhydroxid ist schädlich beim Verschlucken und verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.

Ein Sprecher von BASF sagte: „Die Emission … wurde unmittelbar nach Feststellung gestoppt. Die genaue Ursache für die erhöhten Werte wird derzeit ermittelt.“

Die Chemikalie ist in die Wassergefährdungsklasse 1 (schwach wassergefährdend) eingestuft. „Aufgrund der geringen ausgetretenen Menge und der Verdünnung im Rhein ist nicht von einer Gefährdung von Wasserorganismen auszugehen“, sagte ein Sprecher der BASF. Das Unternehmen habe die zuständigen Behörden unmittelbar informiert. Das rheinland-pfälzische Umweltministerium habe vorsorglich die Rhein-Anlieger unterrichtet.

Eine Ministeriumssprecherin sagte der Deutschen Presse-Agentur, es handele sich um eine organische Substanz. Noch seinen keine Auswirkungen auf die Lebewesen im Rhein und keine Auffälligkeiten an den Messstationen festgestellt worden, teilte sie in Mainz mit.

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