Schockierende Enthüllungen des Ex-Bankiers Ronald Bernard (Deutsch) / „KINDER-OPFER“ / „SIE dienen LUZIFER“ – „ZIONISMUS“ / „PEDO-GATE“ – „CLINTONs“ – „TRUMP“ – „OBAMA“ / „Macron-Leaks“ enthüllen: „Machtwechsel“ in „Paris“ war geplant

***************************************************************************

gefunden auf:   https://www.facebook.com/Amokalex?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

Schockierende Enthüllungen des Ex-Bankiers Ronald Bernard (Deutsch)

„KINDER-OPFER“
„PIZZA-GATE“

„Die Protokolle von ZION“ – „ZIONISMUS“ – „SIE“ dienen „LUZIFER“

 

****************************************************************************

5 things an elite banking Dutch Whistleblower tells us #NWO

********************************************************************************

gefunden auf:   https://www.facebook.com/Amokalex?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

# PizzaGate # Explodes Anthony Weiner To Sink The Clintons ! ( MUST SEE 2017 )

****************************************************************************

gefunden auf:   https://www.facebook.com/Amokalex?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

(2017) PIZZAGATE INSANE EVIDENCE 4/26/17 – PEDOGATE MUST WATCH!

ersetzt am 12 Mai 2017

*****************************************************************************

gefunden auf:   https://www.facebook.com/Amokalex?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

(2017) PIZZAGATE BOMBSHELL – BARACK OBAMA RAN RING FROM WHITE HOUSE SAYS WIKILEAKS ASSANGE?

ersetzt am 12 Mai 2017

******************************************************************************

gefunden auf:   https://www.facebook.com/Amokalex?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

Trump Campaign Chair Arrested For Child Sex Trafficking – #NewWorldNextWeek

*******************************************************************************

gefunden auf:   https://www.facebook.com/Amokalex?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

John Podesta

 

*******************************************************************************

<<<<NICHTS PASSIERT ZUFÄLLIG???!!! – MACRON – WAHL (66,06%)???!!! – „EIN  KOMPLOTT“ –  und wer nicht ganz NAIV ist dem ist auch klar das „die (sogenannte) französische Revolution“ auch nur eine elende „INSZENIERUNG“ war>>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/05/14/macron-leaks-enthuellen-machtwechsel-paris-von-langer-hand-geplant/

Macron-Leaks enthüllen: Machtwechsel in Paris von langer Hand geplant

Eine Analyse der Libération zeigt: Der Machtwechsel in Frankreich war von langer Hand geplant und perfekt organisiert. Schon als Wirtschaftsminister hatte Macron die Weichen gestellt. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich.

Der künftige französische Präsident Emmanuel Macron (r) und der scheidende Amtsinhaber Francois Hollande (M) begrüßen am 08.05.2017 in Paris den Chef des französischen Generalstabs, Pierre de Villiers. (Foto: dpa)

Der künftige französische Präsident Emmanuel Macron (r) und der scheidende Amtsinhaber Francois Hollande (M) begrüßen am 08.05.2017 in Paris den Chef des französischen Generalstabs, Pierre de Villiers. (Foto: dpa)

Viele Beobachter haben sich die Augen gerieben, als scheinbar aus dem Nichts ein angeblich „unabhängiger“ politischer Außenseiter als neuer Stern am politischen Himmel erschien – und im Handstreich die Wahl gewann. Einige Tage nach der zweiten Runden lichten sich die Nebel, und es wird klar: Der Machtwechsel war von langer Hand geplant. Die „Bewegung“ von Präsident Emmanuel Macron ist eine zentralistisch geführte sozialdemokratische Abspaltung von der Sozialistischen Partei mit einem Programm, das keine wesentliche Veränderung zum Status quo enthält. Der Machterhalt als Selbstzweck – die Überraschung ist gelungen.

Wer steht personell und finanziell hinter Macron? Das war bis vor kurzem geheim und Treibsatz für allerlei Spekulationen. Die treibenden Köpfe von EM waren ursprünglich zumeist Sozialisten, teilweise sogar prominente. Förderer der ersten Stunde war der populäre sozialistische Bürgermeister von Lyon Collomb. Andere prominente Unterstützer waren ranghohe Mitarbeiter von Macron, von Hollande oder Manuel Valls, das heißt hohe Kader in der Regierung des Präsidenten Hollande. Kurz gesagt sind es zentrumsnahe Sozialdemokraten, denen die innerparteiliche Blockadesituation bei der Arbeitsmarktreform von Macron einerseits, das drohende Debakel der Sozialisten gegen die Konservativen die Idee einer „neuen Bewegung“ attraktiv erscheinen ließ. Alter Wein in neuen Schläuchen ist die eine klar erkennbare Seite von RM.

Die andere Seite betreffen Förderer aus dem Wirtschaftsmilieu, die früh auf Macron gesetzt und die finanziellen Mittel für die Kampagne bereitgestellt haben. Die linksliberale Zeitung Libération hat die kurz vor dem zweiten Wahlgang veröffentlichten, in Frankreich aber bis zu den Wahlen verbotenen MacronLeaks“ minutiös ausgewertet und mit eigenen Recherchen überprüft. Die Zeitung präsentiert mehrere bemerkenswerte Ergebnisse. Das wichtigste: Aus den Dokumenten geht hervor, dass die Kampagne bereits anlief, als Macron noch Wirtschaftsminister in der Regierung Valls war.

Macron sprach also in den ersten Monaten noch als Wirtschaftsminister mit den ersten großen und wichtigen Geldgebern, ein durchaus problematischer Aspekt, weil er auf diese Weise seine staatliche Position zu Parteizwecken missbraucht hat. Das Team Macrons war sich der Problematik offenbar bewusst: Wichtige Namen wurden nicht über Email kommuniziert, sondern über den verschlüsselten Messenger-Dienst Telegram.

Macron sammelte auch Gelder von Franzosen im Ausland, besonders in London und teilweise in New York. Vor Journalisten posierte er dort auch mit dem Wirtschafts-Nobelpreisträger Stiglitz. Insgesamt sammelte er rund 15 Millionen Euro, alles von Privatpersonen. 1,7 Prozent der Geldgeber gaben 45 Prozent der Gelder. 1,9 Millionen Euro sammelte er ein, als er noch Wirtschaftsminister war.

Die Operation war wie ein amerikanischesFundraising“ angelegt und straff durchorganisiert. Die Begriffe waren aus dem Investemtbanking, etwa, wenn es zu einem bestimmten Zeitung hieß, dass noch fünf Milliarden an „equity“ fehlten. Der Begriff zeigt, dass die Spender nicht selbstlos helfen sollten, sondern ihre Interessen in der künftigen französischen Politik platzierten.

Die Parteienfinanzierung ist in Frankreich sehr streng geregelt. Es gibt eng begrenzte Maximalbeträge pro Person, und Unternehmen sind ausgeschlossen.

Die Liste EM hat gegen keinerlei Regeln verstoßen, sondern äußerst geschickt ihre beschränkten personellen Mittel eingesetzt. So wurden Spenden zurückgeschickt, die den gesetzlich erlaubten Maximalbetrag überschritten, und nicht verwendet, wenn sie von einem Spender mit einem Bezug zum Wirtschaftsministerium erfolgten. Die Spenden-Kampagne wurde generalstabsmäßig geplant, mit Zusammenkünften, Präsentationen, Einladungen, Mittag- oder Nachtessen etc. mit ausgesuchten Personen.

Die meisten Spender stammen aus Banken, Finanzinstitutionen, französischen Start-ups im Technologiebereich und Anwaltskreisen. Als Helfer erwähnt sind bei der Libération hochrangige Manager bei der BNP Paribas und der britischen HSBC. So nennt die Zeitung Christian Deseglise, der bei der britischen Bank zuständig unter anderem für Zentralbanken und Staatsanleihen. Er stellte unter anderem Kontakte zu amerikanischen Private Equity Unternehmen her. In einer Email ließ Deseglise keinen Zweifel an den Absichten der Bewegung: Ein Meeting mit Financiers in New York sollte zwei Zwecken diesen: dem „Kennenlernen der großen Themen der Präsidentschaftskampagne“ und „dem Einsammeln von Spenden“.

Wichtig war immer das Netzwerk der Spender. Die Teilnehmer konnten viele Kollegen und Bekannte überzeugen, ebenfalls zu spenden. So ergab sich eine Multiplikator-Wirkung der Marketing-Kampagne.

Ein Chef eines großen Unternehmens beschreibt die Kampagne von Macron im Vergleich mit derjenigen der Konservativen: Die Kampagne der Konservativen sei wie das Marketing eines CAC-40 Unternehmens: Schwerfällig, hoch bürokratisch, mit sklerotisierenden Sitzungen und fruchtlosem Gelaber. Die Kampagne von Macron sei dagegen wie das Marketing eines erfolgreichen Start-up Unternehmens: Erfrischend, ideenreich, mit genauer Zielgruppenanalyse und äußerst konzentriert. Die Präsentationen wurden bis auf die Minute geplant, oft waren es nur Auftritte von 15 oder 20 Minuten, einer nach dem anderen.

Eine ganz wichtige Rolle für den Erfolg von Macron spielte der Zentrist Bayrou. Seine demonstrative und öffentliche politische Unterstützung brachte die Kampagne von Macron richtig zum Laufen.

Nach der Veröffentlichung der Namen der 428 Kandidaten auf der Liste RM brach Bayrou in Zorn und Protest aus und enthüllte, was vorher nicht bekannt war: Die Kandidatenliste verstoße in jeder Form gegen die Abmachungen, die er und Macron schon beim ersten Treffen vorgenommen hätten. Seiner Partei MoDem seien ein Viertel aller Kandidaten versprochen worden statt der 38 Namen, knapp 8% jetzt Zugeteilten. Stattdessen habe Macron eine Operation der Wiederverwertung (frz. ‚recyclage‘) der sozialistischen Partei organisiert. Die große ‚Waschmaschine‘ (‚lessiveuse‘) führe zu einer massiven Überrepräsentation der Sozialisten auf der Liste RM. Die rezyklierten Sozialisten stellen effektiv den Kern der 428 Delegierten dar, es handelt sich um nicht weniger als 153, nicht alles, aber viele ex-sozialistische Abgeordnete.

Kein einziger Konservativer hat den Weg auf die Liste gefunden. Die ausgewählten Kandidaten sind im Übrigen sorgfältig handverlesen. Sie werden durch ein kleines Nominations-Komitee bestimmt, und letzten Endes von Macron persönlich abgesegnet. Macron stellt so sicher, dass gefügige und keinesfalls aufmüpfige, von den lokalen Parteimitgliedern nominierte Abgeordnete wie früher in der sozialistischen Partei in die Nationalversammlung kommen. Sie kandidieren dort, wo sie Wahlchancen haben.

Umgekehrt verzichtet RM auf Kandidaten in den Wahlkreisen, wo es prominente Sozialisten wie den früheren Premier Valls oder sechs andere aktuelle Minister gibt. Auch wo zentrumsnahe prominente Konservative kandidieren, verzichtet die Liste auf eigene Kandidaturen. Den Rest bilden mehr oder weniger unbekannte bisher in der Politik nicht in Erscheinung getretene Personen. Bayrou hat übrigens mit seiner Enthüllung augenblicklich Erfolg gehabt. Seiner Partei MoDem sind nach Diskussionen mit Macron innert weniger als 24 Stunden über 100 Kandidaten für die Liste bei den Legislativwahlen zugeteilt worden.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***

*******************************************************************************

Natürlich rein zufällig???!!!

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 6 6 6 <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

http://www.spiegel.de/politik/ausland/wahl-in-frankreich-alle-ergebnisse-der-stichwahl-a-1146052.html

Montag, 08.05.2017   02:13 Uhr 
Vorläufiges Endergebnis
Wahlbeteiligung: 74,62%
Emmanuel Macron
En marche!
66,06%
Marine Le Pen
Front National
33,94%

********************************************************************************

Hat „AMERIKA“ eine WAHL??? – ?“TRUMP“/“CLINTON“? – „Die Grüne Partei“ – „green party“ / Schauprozess in der Türkei – „Can Dündar“ – „Erdem Gül“ / „Willy Wimmer“ / „Mumps-Masern-Rötel-Impfung“ – „Mumps-Epidemie“ in Harvard

?“TRUMP“/“CLINTON“? – Amerika  – „die Grüne Partei“ – „green party“

https://deutsch.rt.com/nordamerika/38232-amerika-du-hast-wahl-konzern/

Amerika, du hast die Wahl: Ein Konzern oder mehrere Konzerne

Amerika, du hast die Wahl: Ein Konzern oder mehrere Konzerne

RT Amerika hat denen eine Bühne gegeben, die eine echte Veränderung in das politische System der USA bringen wollen. Die Grüne Partei hat in den letzten Jahren immer mehr Zustimmung gewonnen. Die Präsidentschaftskandidatin der Partei, Jill Stein, kritisiert im RT-Spezial die Konzernmedien. Sie verweist auf den Chef von CBS, der meinte, Donald Trump sei vielleicht schlecht für Amerika, aber gut für die Medienkonzerne.

 In der RT-Debatte diskutierten die Kandidaten der amerikanischen Grünen auch die Außen– und Sicherheitspolitik. Sie vertreten Positionen, die selbst für deutsche Oppositionspolitiker zu ehrlich sind.

***********************************************************************************************

 Hillary Clinton

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer
Laut Recherchen des investigativen USJournalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die USPräsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine MilitärIntervention der USA dienen.

Von Rainer Rupp

Ist die US-Präsidentschaftskandidatin für Tausendfachen Giftgasmord verantwortlich? Das hat jedenfalls der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh jetzt in einem Interview mit Alternet.org behauptet. Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton sei nicht nur die Hauptverantwortliche, sondern auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über alle Details einer mörderischen Geheimdienstoperation informiert gewesen, die vor knapp drei Jahren für über Tausend syrische Zivilisten einen grausamen Tod zur Folge hatte.

Im Rahmen dieser Operation brachten in 2012 islamistische Rebellen das tödliche Giftgas Sarin aus den Beständen der geschlagenen libyschen Armee mit aktiver Hilfe der CIA nach Syrien. Dort haben dann syrische Halsabschneider der von Saudi Arabien und der Türkei unterstützten Al-Kaida Nachfolgeorganisation Al-Nousra im Verein mit den von Washington offiziell geförderten, sogenannten „gemäßigten Terroristen“ am 21. August 2013 das Sarin in der syrischen Stadt Ghuta eingesetzt.

Bei dem Sarin-Einsatz starben geschätzte 1.200 Menschen, unbeteiligte Männer, Frauen und viele Kinder, einen qualvollen Tod. Damals wurde der grausige Anschlag von westlichen Regierungen und Medien einstimmig und sofort und ohne weitere Prüfung der rechtmäßigen syrischen Regierung in Damaskus in die Schuhe geschoben. Die neokonservativen Kriegstreiber in den USA und Europa ereiferten sich, der syrische Präsident Assad habe damit die von Präsident Obama gezogene, so genannte „Rote Linie“ überschritten. Unter Verweis auf das angeblich gelungene Beispiel Libyen drängten sie mit Macht auf den Beginn eines westlichen Luftkriegs gegen Syrien. Damit sollte die syrischeOpposition“ in Damaskus an die Macht gebombt werden, obwohl schon damals eine – seither veröffentlichte – Analyse der DIA (Der militärische Nachrichtendienst der USA) davor gewarnt hatte, dass die so genannte „syrische Opposition“ so gut wie ausschließlich aus fanatisierten, islamistischen Gewaltextremisten bestand.

In zwei früheren Untersuchungen in der “London Review of Books”„Whose Sarin“ (Wessen Sarin?) vom Dezember 2013 und „The Red Line and the Rat Line“  (Die Rote Linie und die Rattenlinie) vom April 2014 – hatte Seymour Hersh bereits nachgewiesen, dass die Obama-Regierung fälschlicherweise der Assad-Regierung die Schuld für den Sarin-Anschlag gab, um den Vorwand als Kriegsgrund zu nutzen. Hersh verwies darin auch auf einen Bericht von Experten des britischen Geheimdienstes, wonach das in Ghuta eingesetzte Sarin nicht aus den Lagerbeständen der syrischen Armee kam. Hersh enthüllte auch, dass eine im Jahr 2012 geschlossene Geheimvereinbarung zwischen dem US-Außenministerium, den Regierungen der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars gab, wonach ein unter falscher Flagge geführter Sarin-Angriff Assad angelastet und den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten liefern sollte.

In „Die Rote Linie und die Rattenlinie“ schrieb Hersh damals:

„Laut der Bedingungen der Vereinbarung kam die Finanzierung aus der Türkei, sowie aus Saudi Arabien und Katar, die CIA, mit der Unterstützung von MI6, war verantwortlich dafür, dass die Waffen aus Gaddafis Arsenalen nach Syrien geliefert wurden.“

Dafür, dass es damals Giftgasvorräte, darunter Sarin, in den Arsenalen Gaddafi gab, gibt es außer den Untersuchungen von Hersh auch unabhängige Berichte, z.B. hier, und hier und hier. Daraus geht auch hervor, dass das US-Konsulat in Bengasi, die Hochburg islamistischer Rebellen in Libyen, eine „Rattenlinie“ in Form des Schmuggels von Gaddafis erbeuteten Waffen durch die Türkei nach Syrien betrieben hat.

Hersh ist nicht der einzige investigative Reporter, der die False Flag des Sarinanschlags in Syrien aufgedeckt hat. Christoph Lehmann veröffentlichte z.B. am 7. Oktober 2013 seine Rechercheergebnisse unter dem Titel: „Top Regierungsbeamte der US und Saudi-Arabiens sind für den Chemiewaffeneinsatz in Syrien verantwortlich“. Auf der Grundlage von signifikant unterschiedlichen Quellen als die von Hersh verwendeten, kam auch Chris Lehmann zum selben Schluss:

„Die Spur der Beweise führt direkt zum Weißen Haus, zum Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zum Innenministerium SaudiArabiens.“

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im LloydPost Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

Doch welche Rolle hat die derzeit aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei auf die USPräsidentschaft, Hillary Clinton, in diesem inzwischen auf weiten Strecken aufgeklärten, verbrecherischen Komplott gespielt? In dem eingangs erwähnten Interview mit Alternet.org hat Hersh die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton zum ersten Mal direkt mit der BengasiRattenlinie“ in Zusammenhang gebracht. Der von Seiten des US-Außenministeriums vor Ort in Bengasi für die Geheimoperation verantwortliche US-Botschafter Christopher Stevens war am 11. September 2012 gemeinsam mit einigen seiner geheimdienstlichen Mitarbeitern von einer der konkurrierenden, lokalen Islamistengruppen erschossen worden. Auf diesen Botschafter Stevens bezieht sich Hersh im Alternet.org Interview, wenn er sagt:

„Der Botschafter, der getötet wurde, war als Mann bekannt, der sich nicht in irgendeiner Weise der CIA in den Weg gestellt hätte. Wie ich bereits geschrieben habe, hat er sich am Tag der Verladung [der Waffen] mit dem lokalen CIA-Chef und Vertretern der Rederei getroffen. Er war sicherlich bewusst daran beteiligt und war sich auch vollkommen im Klaren, worum es ging. Und da gibt es einfach keine Möglichkeit, dass jemand, der in einer solch sensiblen Position war wie er, nicht zuvor mit dem Chef gesprochen hat, egal über welchen Kanal.“

Und der Chef aller US-Botschafter war damals Außenministerin Hillary Clinton, die „Königin des Chaos“, wie der Titel des sehr lesenswerten, jetzt auf Deutsch erschienenen Buchs von Diana Johnstone heißt.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

******************************************************************************************

Schauprozess in der TürkeiCan Dündar – Erdem Gül

klagemauer tvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6674&id=8265

Kritik am Schauprozess in der Türkei – nur ein Schauspiel? 10.05.2016

Am 6. Mai 2016 wurde der Chefredakteur der überregionalen türkischen Tageszeitung „Cumhuriyet“, Can Dündar, in Istanbul zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Der Hauptbüroleiter desselben Blattes, Erdem Gül, muss für fünf Jahre hinter Gitter. Den beiden wird die Veröffentlichung geheimer Dokumente zur Last gelegt. In einem gesonderten Gerichtsverfahren müssen sich die beiden Journalisten für die angebliche Unterstützung einer Terrororganisation nochmals verantworten. Die Zeitung „Cumhuriyet“ berichtete wiederholt über Waffenhilfe der türkischen Regierung unter Erdoğan an die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) und andere Truppen, die für einen Regimewechsel in Syrien kämpfen. Ende Mai 2015 legte „Cumhuriyet“ ein Video vor, das auf eine Beteiligung des türkischen Geheimdienstes an der illegalen Waffenhilfe schließen lässt. Daraufhin erstattete Staatspräsident Erdoğan Anzeige gegen Dündar und Gül. Der türkische GeheimdienstMİT“ wurde als Nebenkläger zugelassen. Das Gerichtsverfahren wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit international als Schlag gegen die Pressefreiheit und als Schauprozess kritisiert. Christophe Deloire, Geschäftsführer von „Reporter ohne Grenzen“ erklärte, ich zitiere: „Ich kann nicht erkennen, dass Can Dündar und Erdem Gül mit der Berichterstattung über die Wahrheit eine Karriere als Terroristen begonnen haben sollen.“ Als Willkürurteile eines autokratischen Regimes, rügt der deutsche Journalistenverband die türkische Justiz. Besorgt zeigt sich auch die amerikanische Regierung: Als Freund und NATO-Alliierter dränge Washington die Türkei dazu, sich an ihre verfassungsmäßige Verpflichtung zu demokratischen Grundprinzipien zu halten. Kritischer Journalismus sei Teil einer Demokratie. Wirklich?! Geht es der amerikanischen Regierung ernstlich um demokratische Grundprinzipien – oder worum geht es hier wirklich? Zur Erinnerung: Als der US-amerikanische Soldat Bradley Manning vertrauliche, militärische Dokumente der Enthüllungsplattform WikiLeaks zugespielt haben soll, wurde er am 26. Mai 2010 verhaftet. Ende Juli 2013 wurde Manning in den USA zu 35 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Zu den von Manning weitergegebenen Videos zählen unter anderem die Videoaufnahmen vom Beschuss irakischer Zivilisten durch einen amerikanischen Kampfhubschrauber am 12. Juli 2007 in Bagdad. Acht Männer inklusive einem Kriegsberichterstatter der Nachrichtenagentur Reuters wurden dabei getötet. In den Dokumenten finden sich allein 303 Fälle von Folter durch die US-Besatzungstruppen im Irak im Jahre 2010. Weitere Fälle belegen, dass es den US-Regierungen kaum um demokratische Rechte gehen kann. Diejenigen, welche USamerikanische Verbrechen gemeldet haben, wurden von der USJustiz ebenso verurteilt. Auch dürften sich die US-Regierung sowie andere internationale Türkeikritiker kaum wirklich daran stoßen, dass die türkische Regierung die Terrorgruppe IS unterstützt haben soll. Denn bezüglich ihrer Stellung zur Terrormiliz IS steht die US-Regierung selbst in einem zweifelhaften Licht. U.a. belegen Dokumente des US-amerikanischen „Verteidigungsnachrichtendienstes“ – kurz DIA – die der britische Enthüllungsjournalist Nafeez Ahmed ausgewertet hat, dass die amerikanischen Führungskräfte der Entstehung des IS zumindest nichts entgegengesetzt haben. Die USA und westliche Staaten hätten gemeinsam mit der Türkei und sunnitischen Golfstaaten, wie z.B. SaudiArabien, wissentlich radikale Terrormilizen in Syrien unterstützt. Der IS wurde vom Pentagon – trotz aller ebenfalls erkannten Gefahren – als hilfreich bei der Destabilisierung des syrischen Regimes gesehen. Die offizielle Version, wonach die USA nur „moderate“ Rebellengruppen im Syrienkrieg unterstützt hätten, sei damit falsch, so Nafeez Ahmed. Auch US-Senator Rand Paul hatte am 22. Juni 2014 gegenüber dem US-Fernsehsender CNN zugegeben, dass die USA die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) unterstützt haben als Teil von Washingtons Krieg gegen die syrische Regierung. Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger hatte es einmal trefflich ausgedrückt: „Amerika hat keine Freunde, Amerika hat nur Interessen.“ Mit anderen Worten, den US-amerikanischen Führungskräften geht es weder um demokratische Grundprinzipien, noch um Pressefreiheit oder Terrorbekämpfung, sondern einzig um die Durchsetzung eigener Machtinteressen. Syrien sei neben dem Iran das Aufmarschgebiet für Zentralasien – jener Region, in der sich nach Zbigniew Brzeziński, Professor für US-amerikanische Außenpolitik, die Machtverhältnisse in der Welt entscheiden werden. Nur über Syrien und den Iran könne Eurasien, also hauptsächlich das geographische Gebiet Russlands, angegriffen werden, so Brzeziński. Details finden Sie in unseren Sendungen vom 23.8.2015 und 1.2.2016. Aus vorgenannten Gründen muss die Kritik an der türkischen Regierung als Schauspiel betrachtet werden, um von den Spuren des US-Kampfes um die globale Vorherrschaft abzulenken.

 

********************************************************************************************

9/11 – „28 seitiger Geheim-Bericht“ – 28 pages report

https://deutsch.rt.com/nordamerika/38111-usa-rudern-nach-belastung-von/

Saudi-Arabien belastende Dokumente zu 9/11 sorgen für Unruhe bei CIA und US-Regierung

Saudi-Arabien belastende Dokumente zu 9/11 sorgen für Unruhe bei CIA und US-Regierung

Die Veröffentlichung eines geheimen Teils des 9/11-Reports könnte den Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien schaden, so die Argumentation von CIA-Direktor John Brennan. Er fordert deswegen die weitere Geheimhaltung. US-Präsident Barack Obama stellt sich ebenfalls gegen die Veröffentlichung und warnt vor der Gefährdung der nationalen Sicherheit. Zahlreiche USSenatoren hingegen kritisieren diese Aussagen und verlangen die Veröffentlichung des 9/11Berichts zur Involvierung der Saudis.

***********************************************************************************************

„Post-Skriptum“ – der russische Fernseh – Beitrag zu „9/11“ – „Saudi-Arabien“ – „USA“

*********************************************************************************************

ISRAEL – SAUDI-ARABIEN

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi-koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu/

Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu

Die israelische Arbeitspartei enthüllt, dass der saudische König Salman den Wahlkampf von Israels Premier Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar finanziert haben soll. Das Geld soll über eine Offshore-Firma gezahlt worden sein.

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu könnte auch in die Panama Papers verwickelt sein. (Foto: dpa)

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu. (Foto: dpa)

Isaac Herzog, Mitglied der Knesset und Vorsitzender der israelischen Arbeitspartei , sagt, dass Saudi-König Salman bin Abdulaziz die Wahlkampagne des israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu finanziert hat.

„Im März 2015 hat König Salman achtzig Millionen Dollar hinterlegt, um Netanjahus Wahlkampf über eine syrischspanische Person namens Mohamed Eyad Kayali zu unterstützen. Das Geld wurde auf ein Firmenkonto auf den British Virgin Islands eingezahlt, das auf den Namen Teddy Sagi läuft. Sagi is ein israelischer Millionär und Geschäftsmann. Er leitete das Geld in den Kampagnen-Fonds des israelischen Premier Benjamin Netanjahu weiter“, zitiert The Middle East Observer Herzog.

Der israelische Parlamentarier bezieht sich bei seinem Vorwurf auf Enthüllungen der Panama Papers. Aus den Dokumenten geht hervor, dass es sich bei Sagis Firma auf den British Virgin Islands um Longway Trading Limited handelt. Sagi ist Alleinbegünstigter von Longway Trading Limited und kontrolliert sie über The Good Vision Trust, berichtet Jewish Business News.

********************************************************************************************

Deutschland – Willy Wimmer –  mit einer Analyse zur aktuellen politischen Lage

https://deutsch.rt.com/inland/38209-willy-wimmer-system-neige-im/

Willy Wimmer: „System-Neige“ im Westen