Ehemalige Flüchtlingshelferin „Christiane Soler“ — die Lügen der Politiker /// FRAUEN! Auf zum Migrantinnemarsch! /// Der linke Sumpf des ARD und ZDF /// Geflüchtet aus Eritrea – Warum in der AfD? //// „MOHAMED HISHAM“: „Meine FLUCHT vor dem „ISLAM““ bis nach Deutschland“ /// Meine Erfahrungen als „Asyl-Helfer“ und mit dem „BAMF““ //// „DIE LINKE““ sucht eine NEUE „ROTE ZORA““

 

Ehemalige Flüchtlingshelferin „Christiane Soler“ — die Lügen der Politiker (Initiative an der Basis)

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22.06.2019

Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms Christiane Soler ist Teil von unserer INITIATIVE AN DER BASIS. Wenn Du auch Erfahrungen an der Basis mit Flüchtlinge/Migranten gesammelt hast – mach mit bei unserer Initiative an der Basis! https://basisinitiative.wordpress.com: Wir sind Lehrkräfte, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Geflüchtete und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrationshintergrund. Wir erleben aufgrund unserer Arbeit an der Basis bzw. unserer eigenen Erfahrungen täglich die Auswirkungen der Asyl-/Migrationspolitik sowie der fehlenden politischen Unterstützung. In unserer Arbeit an der Basis bzw. in unserem täglichen Leben werden wir regelmäßig mit Problemen und Missständen konfrontiert, die bislang in der öffentlichen Debatte zum Thema “Migration und Flucht” als Einzelfälle oder gar Ausnahmen deklariert werden. Dabei handelt es sich eben nicht um Ausnahmen, wie wir anhand unserer Erfahrungen feststellen können. Es ist uns ein dringendes Anliegen, unsere gesammelten Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu bringen. Um Probleme anzugehen, ist es erforderlich, diese offen und ehrlich zu benennen, um dann eine sachliche Debatte darüber zu führen, wie diese (vor allem auch auf politischer Ebene) gelöst werden können. Wir von der Basis sehen uns in der Verantwortung, mit unserem – von vielen Menschen zusammengetragenen – Erfahrungsschatz wie auch erarbeiteten, möglichen Lösungsvorschlägen zu dieser Debatte beizutragen.

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FRAUEN! Auf zum Migrantinnemarsch! (HAMBURG 8. März 2019 – 15:00 Uhr Treffpunkt Gänsemarkt)

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05.03.2019

(Video © Sommerfilms, Rebecca Sommer) Migrantinnen Marsch 2019 in Hamburg Organisiert von International Women Power in Kooperation mit der Initiative an der Basis Am Freitag, 08. März 2019 – 15:00 Uhr Treffpunkt Gänsemarkt ABLAUF: 15:00 Uhr Gänsemarkt – Eröffnung 16:00 Uhr Kundgebung auf dem Rathausmarkt 16:30 Uhr Marsch zum Hauptbahnhof 17:00 Uhr Abschlusskundgebung Mit diesem Marsch fordern wir: – Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen! – Die Trennung von Staat und Religion! Wir sagen NEIN: – zur islamischen Scharia! – zur zunehmenden Frauenfeindlichkeit! – zur Verheiratung Minderjähriger! – zur Zwangsverschleierung von Frauen und Mädchen! – zur Verfolgung von Nicht-Muslimen! – zur Zwangsprostitution! – zur Zusammenarbeit mit dem politischen Islam! – zur Hinrichtung von Homosexuellen und politischen Gefangenen! Der Migrantinnenmarsch wird von „International Women Power IWP“ organisiert in Kooperation mit der „Initiative an der Basis“. Initiative an der Basis: https://basisinitiative.wordpress.com IWP: https://www.internationalwomenpower.com

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WDR #IhreMeinung: Migrant widerlegt klassisches, antideutsches Argument

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02.12.2016

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Beim WDR #IhreMeinung gibt ein Einwandererkind Antwort auf klassisches Argument der Linksprogressiven. Ganzes Video: https://youtu.be/LoZ5dJo32yA

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Der linke Sumpf des ARD und ZDF

86.275 Aufrufe
09.01.2020

88.600 Abonnenten
Der öffentlich-rechtliche Sender WDR weigert sich trotz hetzerischer Eskapaden und nachgewiesener Nähe zum linksextremen Milieu den Antifa-Anhänger Danny Hollek zu entlassen. Darauf gibt es nur eine Antwort und an der kann jeder von uns partizipieren: GEZ-Zahlungsstopp. Alle genannten Hinweise sind geteilte Erfahrungswerte und stellen keine Handlungsaufforderung dar. Gewährleistung oder rechtliche Haftung sind ausgeschlossen.

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„MOHAMED HISHAM“: „Meine Flucht vor dem Islam bis nach Deutschland“

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12.10.2019

Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms – für die Initiative an der Basis (https://basisinitiative.wordpress.com/) Ex-Muslimische Konferenz 4.9.2019 von der Initiative an der Basis: Sprecher Mohamed Hisham, ein Flüchtling aus Ägypten, der heute in Deutschland lebt: „Deutschland ist nicht so frei, wie ich gehofft hatte“. In Ägypten war Mohamed Hisham als Atheist in einer Fernsehsendung aufgetreten. Er wurde aus dem Studio geworfen, mit Morddrohungen bedroht und konnte der Schikanierung und Gewalt seiner Umgebung nur entgehen, indem er so tat, als wäre er wieder in den Islam zurückgekehrt – bis er es schaffte, Ägypten zu entkommen. Gesamte Ex-Muslim Konferenz: https://youtu.be/KMz2IUMKzt4 (Mit Armin Navabi, Harris Sultan, Mimzy Vidz, Veedu Vidz, Kian Kermanshahi, Mohamed Hisham) Jetzt, nach nur wenigen Monaten in Deutschland, wurde sein Asyl von den deutschen Behörden abgelehnt, weil Ägypten für ihn ein sicheres Land sein soll. Ägypten ist bekannt dafür, dass es für Homosexuelle und Atheisten, die ihren Unglauben an den Islam öffentlich gemacht haben, nicht sicher ist. Auch in Deutschland musste ich feststellen, dass ich hier nicht sicher vor Muslimen bin, die als Atheisten, die den Islam öffentlich verlassen haben, für mich gefährlich werden könnten. Derzeit gebe ich vor, wieder Muslim in meiner direkten Umgebung zu sein und halte auch meine sexuelle Orientierung geheim. Ich hatte auf ein freies Leben in Deutschland gehofft.“ In der Ex-Muslimischen Konferenz beschreibt Mohamed seine Kindheit als von Alpträumen über höllische Strafen und die Angst vor dem Jüngsten Gericht geprägt. Er erfuhr, dass seine Homosexualität als Perversion angesehen wurde. Dass er an der Universität Englisch lernte, war sein Ausstieg aus dem religiösen Gefängnis. Im Internet traf er die Atheistische Republik und damit Menschen, die wie er dachten. Er war Armin Navabi, den Initiatoren der Atheistischen Republik, für diese Bewegung sehr dankbar.

“MOHAMED HISHAM” – Meine Flucht vor dem ISLAM bis nach DEUTSCHLAND – “RE-UPLOAD” mit „deutschen Unter-Titeln“

Aus-SCHNITT der Ex-Muslim Conference GERMANY am „4.September 2019“ (Initiative an der Basis) ENGLISH LINK: youtube.com/watch?v=KMz2IUMKzt4

von YOU-TUBE-GOOGLE-CIA ZENSIERT

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Ex-Muslim Conference GERMANY 4.September 2019 (Initiative an der Basis) ENGLISH

 
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24.09.2019

(Deutsch siehe weiter unten) The „Initiative an der Basis (Ini-B) presented six speakers from Great Britain, Canada, Australia, Egypt and Germany at its Ex-Muslims Conference in Berlin on 4 September 2019. The „Initiative an der Basis“: „All these ex-Muslims were strictly religious Muslims before they left Islam on their own conviction and were therefore personally defamed, threatened and sometimes even expelled from their homeland. For such people we engage ourselves from our Initiative an der Basis full-time and in our voluntary refugee support work. We in Germany should listen carefully to these brilliant and courageous people. They call a spade a spade and make it clear to us that we in Germany have a major problem with Islam in terms of integration and migration. And that above all left-wing politicians play into the hands of political Muslim actors because they suppress social discourse and Islam criticism“. Speakers: Mimzy Vidz, who lives as a Vlogger in London. Veedu Vidz , from London, deals with Islamic traditions in his satirical videos. Armin Navabi, from Canada, directs Atheist Republic. 1.6 million people follow him on facebook, his website Atheist Republic is watched by 5 million people every week. Mohammed Hisham has applied for asylum here in Germany, he was kicked out of an Egyptian television show in 2018 after he outed himself as an atheist. Book author Harris Sultan lives in Australia German Kurd Kian Kermanshahi currently lives in London. Die Initiative an der Basis (Ini-B) präsentierte am 4. September auf ihrer Konferenz der Ex-Muslime in Berlin sechs Referenten aus Großbritannien, Kanada, Australien, Ägypten und Deutschland. Die Initiative an der Basis: „Alle diese Ex-Muslime waren streng religiöse Muslime, bevor sie aus eigener Überzeugung den Islam verlassen haben und deshalb persönlich diffamiert, bedroht und manchmal gar aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Für solche Menschen engagieren wir von der Basis uns haupt- und ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit. Wir in Deutschland sollten diesen brillanten und mutigen Menschen genau zuhören. Sie nennen die Dinge beim Namen und machen uns klar, dass wir in Deutschland bei Integration und Migration ein großes Problem mit dem Islam haben. Und dass vor allem linksorientierte Politiker den politischen muslimischen Akteuren in die Hände spielen, weil sie den gesellschaftlichen Diskurs und Islamkritik unterdrücken.“ Referenten: Mimzy Vidz, die als Vloggerin in London lebt. Veedu Vidz beschäftigt sich in seinen satirischen Videos mit islamischen Traditionen. Armin Navabi, aus Kanada leitet Atheist Republic. 1,6 Millionen Menschen folgen ihm auf facebook, seine Website Atheist Republic sehen sich wöchentlich 5 Millionen Menschen an. Mohamed Hisham hat hier in Deutschland Asyl beantragt, er wurde 2018 aus einer ägyptischen Fernsehshow geworfen, nachdem er sich als Atheist outete. Buchauthor Harris Sultan lebt in Australien Deutsch-Kurde Kian Kermanshahi lebt zur Zeit in London.

„MOHAMED HISHAM“: „Meine Flucht vor dem Islam bis nach Deutschland“ ab MINUTEN 44:40

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MIMZY VIDZ: „Im Islam sind Frauen zweitrangige Menschen“ (Initiative an der Basis) mit deutschen „Unter-Titeln“

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05.10.2019

Video© Initiative an der Basis Die Initiative an der Basis organisierte am 4.9.2019 die erste Ex-Muslim Konferenz Deutschlands, wo ausschliesslich Menschen sprachen, die alle gläubige Muslime waren, und bei dieser Veranstaltung Tacheles sprachen. (Gesamte Konferenz hier: https://youtu.be/KMz2IUMKzt4) Die Basisinitiative besteht aus haupt- und ehrenamtlich tätigen Menschen, die in ihrer Arbeit täglich mit Migranten zu tun haben. MIMZY VIDZ, Londerin mit nordafrikanischen Wurzeln, Youtuberin: “Das muslimische Kopftuch als Zeichen meiner Emanzipation zu sehen, war mein größter Selbstbetrug.“ Mimzy ist die Tochter eines muslimischen Religionslehrers. Durch seinen Glaubensabfall verschwand er aus ihrem Familienleben und ihr wurde erklärt, er sei geisteskrank. Bereits mit fünf Jahren trug sie das Kopftuch. „Uns wurde stets erklärt, dass wir uns von Jungs fernhalten müssten, sie seien gefährlich. Wir müssten rein bleiben, stets das Kopftuch tragen. Für jede sichtbare Haarsträhne würden wir im Fegefeuer gehängt. Später wurde uns gesagt, durch das Kopftuch würden wir nicht auf unsere Schönheit reduziert, sondern durch unseren Verstand definiert. Deshalb sei das Kopftuch Zeichen unser Emanzipation.“ Und sie stellt fest: „Das Kopftuch wird wegen des kulturellen Drucks getragen. Nie, weil es etwa eine Wahl für die Mädchen gäbe. „Außer wenn die Mädchen sich entschlössen, auf ewig in der Hölle brennen zu wollen.“ Muslimische Mädchen würden hinter verschlossenen Türen ständig bedroht und misshandelt: „Sie sind eben nach der Scharia nur Menschen zweiter Klasse intellektuell und religiös defizitär.“ An der Universität ging Mimzy an den Strand. Dort sah sie viele Mädchen im Bikini. „Ich war natürlich ganz verhüllt. Und das ist kein Vergnügen!“ gesteht sie. Was ihr zu denken gab: „Die Jungs und die Mädchen am Strand waren nett zueinander, hatten Spaß zusammen. In arabischen Ländern dagegen werden Frauen sexuell belästigt oder beleidigt, egal wie verhüllt sie rumlaufen.“ Auf eine Frage aus dem Publikum gesteht sie, dass es ihr nach dem Glaubensabfall ergangen ist wie ihrem Vater: „Die Verwandten werfen dich ganz aus ihrem Leben oder halten dich auf Abstand.“

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Zwei syrische Schwestern in Deutschland: Zwangsheirat, Kindesentführung – „WIR WOLLEN FREI SEIN“  mit deutschen „Unter-Titeln“

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19.08.2019

Video © Sommerfilms from Rebecca Sommer for Initiative an der Basis (Ini-B) Das Video ist ein Rohschnitt und Teil eines Filmprojektes von Rebecca Sommer. Eine der beiden syrischen Schwestern ist Teil von der Initiative an der Basis. Die beiden Schwestern sprechen über ihre von der Familie arrangierten Heiraten, über die Entführung der zwei Kinder von der einen Schwester – die vom Ex-Ehemann, einem Syrer, der hier in Deutschland Asyl beantragte und nach Trennung ihre zwei Kinder in den Libanon entführte. Das Video ist ein Erfahrungsbericht, die beiden Schwestern geben einen Einblick in die von Ihnen erlebte Realität, als Frau, als Ehefrau in Syrien aufzuwachsen und zu leben. Das Video ist aber auch ein Zeichen, mit welcher Problematik wir es zu tun haben, meist hinter verschlossenen Tueren. Es ist auch ein Aufruf genauer hinzuschauen und ENDlich aufzuhören alles was mit einer deutlich verfehlten Asyl&Migrationspolitik einhergeht zu relativieren und zu verschweigen. Dementsprechend sind am Ende des Videos Auszüge aus dem „work-in-progress“ Forderungskataloges der Initiative an der Basis eingeblendet, wer sich diesen genauer durchlesen möchte, kann diesen auf dem Blog der Initiative im pdf Format herunterladen. Diese Forderungen wurden basisdemokratisch über ein Jahr lang erarbeitet. Mitglieder der Ini-B trafen sich teilweise sogar 2x in der Woche, mal in Berlin, mal in Hamburg oder in anderen Orten, um diese Forderungen in Echtzeit, gemeinsam zusammensitzend und diskutierend, zu erarbeiten. Diese Mühe machten sich die Mitglieder, nur deshalb, weil es mutmasslich die Verantwortlichen nicht tun. „work-in-progress“ Forderungskatalog der Initiative an der Basis: https://basisinitiative.wordpress.com… WER BEI DER INITIATIVE MITWIRKEN MÖCHTE, OB IM KLARNAMEN ODER ANONYM, KANN SICH VERTRAULICH BEI DER BASISINITIATIVE MELDEN: E-Mail: initiative_an_der_basis@lists.riseup.net

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„Kurzer Abriss, warum der Islam nicht zu Europa gehört“ (Initiative an der Basis)

27.660 Aufrufe
14.08.2019

Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms – for Initiative an der Basis VIDEO: „Kurzer Abriss, warum der Islam nicht zu Europa gehört“ mit ehem. DaF Lehrer, Sozial- und Erziehungswissenschaftler, Buchautor, Verleger, Islamkritiker HARTMUT KRAUSS: „Der Islam wird in der politisch-medialen Öffentlichkeit weiterhin faktenwidrig auf unhaltbare Weise verharmlost. Gleichzeitig wird Kritik an ihm als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „islamophob“ etc. verleumdet und abgewehrt.  Von einem herrschaftsfreien und demokratischen Diskurs unter mündigen Zivilbürgerinnen und – bürgern, die ihrerseits die absolute Deutungs- und Normierungsmacht religiöser Weltanschauungen längst hinter sich gelassen und eine modern-emanzipatorische Identität verinnerlicht haben, findet man in der postdemokratischen Öffentlichkeit kaum eine Spur. Was wir demgegenüber erleben, ist ein Zustand, in dem einflussreiche Kräfte versuchen, mittels postmoderner und kulturrelativistischer Ideologie  eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung salonfähig zu machen und eifrig darauf hinarbeiten, unter Parolen wie „Weltoffenheit“, „Buntheit“ und „Diversität“ die Gesellschaft in einen voraufklärerischen Zustand zu versetzen: Eine geistig-kulturelle Konterrevolution, die sich gerne mit der irreführenden Parole  „Kampf gegen rechts“ tarnt. Hartmut Krauss umreißt in dem Video in prägnanter Form elementare Wesensmerkmale und Inhalte des Islam und liefert damit auch einen kurzen Einblick, was aus welchen Gründen im Umgang mit islamisch geprägten/sozialisierten  Migranten  an der Basis erfahren und erlebt wird.“ Siehe zu diesem zentralen Thema auch die folgenden Texte: „DEN Islam gibt es nicht“. Doch! https://basisinitiative.wordpress.com… Der Islam als Grundlage einer grund- und menschenrechtswidrigen sowie patriarchalischen Normenordnung https://wp.me/paweNU-5H

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Geflüchtet aus Eritrea – Warum in der AfD? | STRG_F

2.106.054 Aufrufe
30.04.2019

420.000 Abonnenten
Homib Mebrahtu floh als Kind mit seinen Eltern aus Eritrea nach Deutschland. Heute ist der 36-Jährige AfD-Mitglied und sitzt sogar im Vorstand des Rhein-Neckar-Kreises. Bei den Kommunalwahlen im Mai kandidiert er für die AfD. Er sei aus Notwehr gegen die Flüchtlingspolitik in die AfD eingetreten, erzählt Mebrahtu im Interview. Unser Reporter Aimen Abdulaziz-Said hat ihn getroffen.

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Mythos Islamismus

49.669 Aufrufe
24.06.2019

88.600 Abonnenten
Ich berufe mich bei allen eingeblendeten Inhalten auf §24(1) UrhG.

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Meine Erfahrungen als Asylhelfer und mit dem BAMF

175.006 Aufrufe
28.11.2019

88.600 Abonnenten
Im Zeitraum Herbst 2016 bis Herbst 2017 war ich als ehrenamtliche Asylhelfer bzw. Sprachmittler für Asylbewerber tätig. Dabei bin ich auf das Asyl-Phänomen „Papiere sammeln“ gestoßen. Zudem hatte ich vor kurzem ein Interview mit dem BAMF. Bundestagsumfrage zur Verstärkung der Grenzkontrollen aus 2018: https://www.abgeordnetenwatch.de/bund… Meine Erfahrungen mit Medien und Journalisten: https://youtu.be/uFPtf0aCjks Meine Erfahrungen als Migrantenkind in Sachsen: https://youtu.be/bltJjhHWG4s #BAMF #PapiereSammeln Telegram: https://www.t.me/achseostwest Facebook: https://www.facebook.com/AchseOstWest… BitChute: https://www.bitchute.com/channel/O409…

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Als Migrantenkind in Sachsen | Moritz Neumeier | Racial Profiling

66.974 Aufrufe
08.10.2017

88.500 Abonnenten
Ich berufe mich bei allen eingeblendeten Inhalten auf die Fair-Use-Policy von YouTube.

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Aus dem TEXT:..„Die Umweltsau-Debatte hat gezeigt, ….<<<<Jetzt gehts EXTREM unter die GÜRTEL-LINIE.…OHNE JEGLICHE FAKTEN-GRUND-LAGE ….. EINFACH MAL SO in den RAUM geSCHRIEN……. NICHTS ist mehr HEILIG für LINKS-EXTREME>>>>

DIE LINKE sucht eine NEUE „ROTE ZORA““

https://www.bento.de/politik/linke-influencer-gesucht-warum-die-rosa-luxemburg-stiftung-youtuber-ausbilden-will-a-5bc7c7f9-632b-4100-a613-6c5f613d797b

…..Die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die der Partei „Die Linke“ nahesteht, will das im kommenden Frühjahr ändern.

Im März plant die politische Stiftung erstmals einen Workshop für bis zu 50 linke Influencerinnen und Influencer und solche, die es noch werden möchten. Für kommende Treffen wolle man vielleicht auch international erfolgreiche YouTuber einladen, heißt es. Es dürfte die erste derartige Initiative in Deutschland sein.

“Ob Podcasting, YouTube, Instagram oder TikTok dabei das Medium ist, ist gleichgültig”, sagt Henning Obens, Referent für digitale Kommunikation.

„Die Umweltsau-Debatte hat gezeigt, wie stark rechte Gruppierungen im Netz organisiert sind und wie wichtig es ist, die sozialen Netzwerke zu verstehen.“
Henning Obens, Rosa-Luxemburg-Stiftung
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Linke Medien- und „Kunst“-Schaffende attackieren WDR-Intendanten Buhrow

Linke Medien- und „Kunst“-Schaffende attackieren WDR-Intendanten Buhrow

NEOPresse in Politik

Nachdem der „Umweltsau“ und „Nazisau“-Skandal, verursacht durch den WDR, in der Öffentlichkeit eine riesige Welle der Empörung ausgelöst hat, mit der man so offenbar nicht rechnete, sah sich WDR-Intendant Tom Buhrow genötigt, sich in der Öffentlichkeit für das „Umweltsau“-Lied des WDR-Kinderchores zu entschuldigen. Das Video wurde zudem im Internet vom WDR gelöscht. Genützt hat dies dem WDR und den ÖR kaum etwas, denn seitdem machen immer mehr Organisationen gegen die unausgewogene linksgrüne Gesinnungs- und Spaltungspolitik der Öffentlich-Rechtlichen mobil. Immer mehr Menschen verweigern die Zahlung der Zwangsrundfunkgebühren.

Doch nicht jeder begrüßt die Entschuldigung des Intendanten, die angesichts dieses Skandals nicht ausreichend sein kann. 40 Journalisten und „Kunstschaffende“ haben nun in einem öffentlichen Brandbrief den WDR-Intendanten für dessen Verhalten in der „Umweltsau“-Kontroverse attackiert. Mehrere WDR-Redakteure, darunter auch ein „Gagschreiber“ von Jan Böhmermann, kritisierten Buhrow. Buhrow sei mit seiner Reaktion auf „den künstlich erzeugen Skandal in eine Falle getappt, aus der er ohne massiven Glaubwürdigkeitsverlust nicht mehr herauskomme“, heißt es in der am Montag veröffentlichten Erklärung.

Die Unterzeichner des Brandbriefs fordern: „Ein Medienmanager, dessen Umgang mit moderner, rechter Propaganda von so viel Naivität und Ungeschicktheit zeugt und der nicht in der Lage ist, sich in einfachsten Fragen der Presse- und Meinungsfreiheit vor seine MitarbeierInnen zu stellen, gefährdet eben diese Freiheiten. Er sollte die Konsequenzen ziehen.“ Zu den Unterzeichnern gehören Max Bierhals, Autor bei Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“, Chefautor der ZDF-„Heute Show“ Morten Kühne und Stefan Stuckmann, Erfinder der Comedyserie „Eichwald MdB“. Die Unterzeichner wollen mit der Erklärung auch erreichen, dass das „Umweltsau“-Lied wieder online gestellt wird.

Diese regierungsloyalen Angehörigen des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks haben damit einen „Feind“ in ihren eigenen Reihen identifiziert und zum Abschuss freigegeben. Sie greifen dabei auf ein altbewährtes Muster zurück, den öffentlichen Schulterschluss, die konzertiere Anklageerhebung im Namen der gemeinsamen Sache, per offenem „Brandbrief“. Auf diese Weise wurde schon Mitte September der Chef der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig, von einer Meute von 300 „Künstlern“ erfolgreich aus dem Amt gemobbt, weil er bei einem Mittagessen mit dem AfD-Chef Jörg Meuthen „erwischt“ worden war. Das Verhalten dieser Gesinnungsjournalisten, die ihrer eigentlichen Aufgabe schon lange nicht mehr gerecht werden, muss jeden Bürger bestärken, Widerstand gegen den Zwangsgebührenbeitrag zu leisten.

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siehe auch „Klima-Leim“ und kein Ende der  Betrügerei

Die GRÜNEN OUTEN sich jetzt OFFIZIELL als FASCHISTEN

„Grüne in Deutschland: Erklärung eines Klima-Notstandes heranziehen, um Leugner ins Gefängnis zu stecken

Grüne in Deutschland: Erklärung eines Klima-Notstandes heranziehen, um Leugner ins Gefängnis zu stecken

Deutschlands „Grüne“: jeder, der bzgl. Klima sein Recht auf Meinungsfreiheit in Anspruch nimmt, gehört ins Gefängnis! Bild: Rike / pixelio.de

Eric Worrall
Einführung des Übersetzers
: Die furchtbare, in jeder Hinsicht an die Nazis erinnernde Propaganda hierzulade treibt jetzt Blüten, auf die man sogar in Amerika aufmerksam wird. Dank des Blogs NoTricksZone von Pierre Gosselin, der über die Lage in Deutschland den angelsächsischen Sprachraum informiert, und William Astley erfährt man nun auch in Übersee, welcher gefährliche Wahnsinn bei uns um sich greift und offenbar immer noch von vielen Wählern goutiert wird. Autor Eric Worrall hat sich dazu folgende Gedanken gemacht:

In einer Veröffentlichung eines „Solarenergie-Fördervereins Deutschland e. V.“ wird gefordert, dass Politiker Erklärungen des Klima-Notstandes als Rechtfertigung dafür heranziehen, um Klima-„Saboteure“ zu bestrafen – Leute, welche Klima-Maßahmen torpedieren mittels Bestreiten des Notstandes durch ihre Leugnung des Klimas.

Der im Original bei WUWT folgende längere Auszug, den Worrall mittels Google ins Englische übersetzt und in welchem er ihm wichtig erscheinende Passagen hervorgehoben hat, wird hier nicht wiedergegeben. Das deutsche Original steht hier. In der begleitenden Karikatur wird das EIKE als die Quelle dieses „Übels“ benannt. Man klicke auf das unten verlinkte Original bei WUWT, um zu sehen, welche Passagen Worrall hervorgehoben hat.

Sein Kommentar dazu:

Angesichts all des chauvinistischen Geredes im Stil des 2. Weltkriegs zum Thema Klimakrise hatte ich schon länger den Verdacht, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis jemand mit der Idee aufwarten würde, diejenigen Menschen ins Gefängnis zu stecken, welche die Kriegs-Bemühungen mit ihrer Kritik sabotieren, einschließlich der Wissenschaftler, welche die Arbeit ihrer alarmistischen Kollegen kritisieren.

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/01/07/german-greens-use-climate-emergency-declarations-to-jail-deniers/

Übersetzt und zusammengestellt von Chris Frey EIKE

Der Beitrag erschien zuerst bei „Die kalte Sonne“ hier

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Kaitag am Freitag #183 – 10.01.2020

4.256 Aufrufe
10.01.2020
Von Kai aus Hannover 2 angepinnt
Kai aus Hannover 2
Das Video wurde zensiert, um ca Minute 17:40. Die ungekürzte Version ist an den anderen Plattformen zu sehen.
<<<Golden Globes 2020 – Ricky GervaisModerator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen”>>>>

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Golden Globes 2020 – Moderator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen” (Originalton Englisch)

9.965 Aufrufe
06.01.2020

82.600 Abonnenten
Ricky Gervais war auch in diesem Jahr Gastgeber der Golden Globes. Und wie jedes Jahr nahm der britische Komiker kein Blatt vor den Mund! (Aus rechtlichen Gründen müssen wir dieses Video am 08.01.2020 wieder löschen! Danke für euer Verständnis!) Mehr dazu:https://www.epochtimes.de/feuilleton/…

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Ricky Gervais Makes Fun Of Everything in Golden Globes 2020 Monologue (Full)

2.617.506 Aufrufe
05.01.2020

3300 Abonnenten
Nothing is safe from Ricky Gervais, celebrities going to jail, pedophiles, fake suicide, woke culture and more

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Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

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„Gastgeber Deutschland“: US-Truppenverlegungen angekündigt

„Gastgeber Deutschland“: US-Truppenverlegungen angekündigt

NEOPresse in Politik

Das Verteidigungsministerium Deutschlands kündigte dem Verteidigungsausschuss des Bundestages nun vermehrt Truppenbewegungen der US-Truppen bei uns an. Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, würde Deutschland wegen seiner „zentralen geographischen Lage (…) als Gastgeber und insbesondere Transitland eine herausragende Bedeutung“ zukommen. Die Truppenverlegung ist Teil der Großübung der USA namens „Defender 2020“. Die USA möchte dabei ihre Truppen insbesondere nach Polen sowie Litauen „verlegen“, heißt es weiter. Kritiker monieren: Die NATO-Außengrenze zu Russland wird demnach im besseren Falle „verstärkt“.

Panzer über Straßen

Dabei seien Straßentransporte geplant, die beispielsweise von Düsseldorf über Hannover und Magdeburg in den Norden führen sowie über Düsseldorf, Mannheim, Nürnberg, Dresden und Grölitz in den Süden.

Zudem führt das Verteidigungsministerium zahlreiche „Rasträume“ für die „US-Truppen“ auf. Auch sind die Flughäfen von Hamburg, Berlin, Frankfurt/Main, von München, Nürnberg und last but not least auch „Ramstein“ als US-Luftwaffenbasis Teil der Operation. Als Häfen finden sich in dem Bericht die Einrichtungen in Bremerhaven, Bremen sowie in Nordrhein-Westfalen Duisburg und Krefeld.

Die Kernzeit der Verlegungen würde von April bis Anfang Mai 2020 fixiert, wobei die Bewegungen sich ab dem 20. Januar bereits vollziehen werden. Gut 37.000 Soldaten würden sich an diesen Operationen beteiligen. Dies sei die größte „Übung in Europa seit 25 Jahren“.

Bis dato ist die Meldung noch nicht in den Massenmedien angekommen – jedenfalls nicht auf den ersten Seiten oder an zentraler Stelle. Die Meldung zeigt allerdings nach Meinung von Kritikern erhöhte Nervosität der NATO bzw. der USA. Dass Deutschland ganz offiziell als „Transitland“ bezeichnet wird und ob seiner „zentralen geographischen Lage“ auffällt, dürfte kein Zufall sein. Schon lange vermuten Beobachter, dass die größeren militärischen Kräfte ohnehin davon ausgehen, Deutschland werde ein zentrales Kampfgebiet, wenn es zu einem militärischen Ausbruch komme. Mehr dazu finden Sie an dieser Stelle.

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siehe auch  „US.AIR-BASE RAMSTEIN“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501591/Luftwaffenstuetzpunkt-Ramstein-spielte-Schluesselrolle-bei-Toetung-von-Soleimani

Luftwaffenstützpunkt Ramstein spielte Schlüsselrolle bei Tötung von Soleimani

06.01.2020 10:49 

Bei der Tötung des Iran-Kommandeurs Soleimani spielte der USLuftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland eine wichtige Rolle.Ramstein ist für das US-amerikanische Drohnenprogramm unverzichtbar. Alle Informationen und Daten gehen über Ramstein”, so ein ehemaliger US-amerikanischer Drohnenpilot.

Luftwaffenstützpunkt Ramstein spielte Schlüsselrolle bei Tötung von Soleimani

Rheinland-Pfalz, Ramstein: Blick auf ein Teilstück des US-amerikanischen US-Luftwaffenstützpunktes Ramstein. (Foto: dpa)

Die Drohne des Typs MQ9-Reaper, die den iranischen Kommandeur Qassem Soleimani tötete, wurde offenbar über den US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein (Rheinland-Pfalz) geführt.

Der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, Niema Movassat, teilt in einer Mitteilung mit: “Die Bundesregierung muss endlich die US-Militärbasis in Ramstein dicht machen. Von dort aus wird der US-Drohnenkrieg auch die Drohne, die Soleimani tötete – geführt. Wer dies wie die Bundesregierung weiß und die USA weiter in Ramstein agieren lässt, macht sich wegen Beihilfe zum Drohnenkrieg schuldig. Schluss damit. Ramstein dicht machen!”….

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siehe auch „NATO-DEUTSCHLAND“Defender Europe 20”

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501349/US-Armee-wird-im-Sommer-20000-Soldaten-fuer-Grossuebung-nach-Europa-verlegen

US-Armee wird im Sommer 20.000 Soldaten für Großübung nach Europa verlegen

11.12.2019 14:13 

Die USA verlegen 20.000 zusätzliche Truppen nach Europa, die an einer Übung im Sommer teilnehmen sollen. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle.

US-Armee wird im Sommer 20.000 Soldaten für Großübung nach Europa verlegen

US-Truppen verstärken ihre Präsenz in Europa. (Foto: dpa)

Die US-Armee plant den größten Truppeneinsatz in Europa seit 25 Jahren. 20.000 Soldaten sollen im kommenden Jahr an einem großangelegten Militärmanöver unter dem Namen “Defender Europe 20” teilnehmen, so die US Army Europe in einer Mitteilung.

General Christopher Cavoli, der Kommandeur der US-Bodentruppen in Europa, sagte, dass 20.000 US-Soldaten im nächsten Jahr nach Europa entsandt werden, wo sie sich etwa 9.000 anderen US-Soldaten anschließen werden, die bereits dort stationiert sind.

Etwa 37.000 Soldaten werden dann von Mai bis Juni an Übungen in 10 europäischen Ländern teilnehmen..…..

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https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Brandon-Bryant-Ramstein-ist-absolut-zentral,drohnen250.html

Stand: 14.10.15 16:23 Uhr

Brandon Bryant: „Ramstein ist absolut zentral“

von Diani Barreto & Antonius Kempmann

Brandon Bryant ist ein ehemaliger US-Drohnenpilot, der in Panorama erstmals im deutschen Fernsehen die Schlüsselrolle der Air Base in Ramstein für den weltweiten Drohnenkrieg erläuterte. Am Donnerstag wird er vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen. Im Interview erklärt er die Abläufe und Verantwortlichkeiten während eines Drohnen-Einsatzes noch einmal detailiert.

Mr Bryant, sie waren „Sensor Operator“ von Kampfdrohnen der US-Airforce. Sie bedienten also das Kameraauge und die Instrumente der Drohnen. Wie viele Stunden Flugerfahrung haben Sie?

Brandon Bryant: „Ich bin 6.000 Stunden lang Kampfdrohnen geflogen. Davon waren nur etwa 120 Stunden reine Kampfeinsätze. Die restliche Zeit haben wir nur beobachtet. Manchmal lieferten wir auch Bilder von Hausdurchsuchungen des Militärs oder anderen Drohnen, die Luftschläge verübten.“

Wo haben Sie Ihre Einsätze geflogen?

Bryant:Wir flogen im Irak, in Afghanistan, in Pakistan, in Somalia und im Yemen. Also auch in Gebieten, in denen wir offiziell gar nicht im Krieg waren.“

Drohnencrews haftet das Stigma an, kaltblütig und bisweilen willkürlich Menschen in weit entfernten Regionen der Welt per Knopfdruck umzubringen. Ist das so?…..

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“Brandon Bryant” “Ramstein”” is absolutely essential” – “Ramstein”” ist absolut zentral”

 

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Ganz nach „von der Leyen-Manier“ immer schön den STEUER-DEPPEN schröpfen

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501746/Aus-Steuergeldern-EU-Chefin-von-der-Leyen-will-eine-Billion-in-Klimaschutz-investieren

Aus Steuergeldern: EU-Chefin von der Leyen will eine Billion in Klimaschutz investieren

14.01.2020 14:46 

Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat einen Plan ausgearbeitet, wonach bis zum Jahr 2030 eine Billion Euro in die Klimawende in Europa investiert werden soll. Die Finanzierung sollen die Steuerzahler, aber auch Privatinvestoren schultern.
Aus Steuergeldern: EU-Chefin von der Leyen will eine Billion in Klimaschutz investieren

Mit einem riesigen Investitionsprogramm will die EU-Kommission bis 2030 eine Billion Euro in die Klimawende in Europa pumpen, also 1.000 Milliarden Euro.

Aus dem Europaparlament kam bereits Lob für die Initiative von Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Christ- und Sozialdemokraten und Grüne begrüßten den Plan grundsätzlich. Doch wurden auch Zweifel am Finanzierungsmodell laut, das mit vergleichsweise geringen EU-Mitteln über finanzielle „Hebel“ und private Investoren riesige Summen mobilisieren soll. „Die EU-Kommission rechnet mit Milliardenbeträgen, die ihr derzeit gar nicht zur Verfügung stehen“, monierte der Grünen-Abgeordnete Sven Giegold. „Mit Luftbuchungen lässt sich das Klima nicht retten.“

Von der Leyen hatte im Dezember den sogenannten Green Deal vorgestellt und das Ziel ausgegeben, die Europäische Union bis 2050 „klimaneutral“ zu machen. Das bedeutet, dass dann keine zusätzlichen Treibhausgase aus der EU mehr in die Atmosphäre gelangen sollen. Sie müssen eingespart oder gespeichert werden. Das soll helfen, das Klimaschutzabkommen von Paris umzusetzen und die gefährliche Überhitzung der Erde zu stoppen.

Nötig ist dafür eine Abkehr von Kohle, Öl und Gas und der Umbau von Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und privater Energienutzung. Nach vorab bekannt gewordenen Informationen sieht die EU-Kommission dafür bis 2030 einen jährlichen Investitionsbedarf von mindestens 260 Milliarden Euro – auf zehn Jahre also sogar 2,6 Billionen Euro. Schätzungen gehen von drei Billionen oder mehr aus. Das nun geplante Investitionsprogramm wird demnach trotz des großen Umfangs nur einen Teil abdecken. Daneben ruhen die Hoffnungen auf Großanlegern wie Pensionsfonds oder Versicherungen.

Deutschland plant neben dem Atomausstieg auch einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens 2038, weil diese als schädlich für das Weltklima angesehen wird. Allerdings stockt derzeit der als notwendig betrachtete Ausbau erneuerbarer Energiequellen aus Sonne oder Wind erheblich. Vor allem die Windkraft an Land ist in diesem Jahr wegen langer Genehmigungsverfahren und vieler Klagen von Bürgerinitiativen fast zum Erliegen gekommen. Der Bau von Stromleitungen von dem vor allem im Norden produzierten Windstrom in den Süden kommt ebenfalls nur langsam voran.

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Wurden Nur nicht-relevante Daten gelöscht  – ODER ABSICHTLICH BEWEISE VERNICHTET

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205017346/Berateraffaere-Neue-Kritik-an-Ex-Ministerin-von-der-Leyen.html

Deutschland Ursula von der Leyen

Hinter den gelöschten SMS offenbart sich eine weit größere Dimension

Redakteur „Investigation und Reportage“
Blick aufs Handy: Der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre wird keinen Zugang mehr auf die SMS-Kommunikation von Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen bekommen
Der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre wird keinen Zugang mehr auf die SMS-Kommunikation von Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen bekommen
Quelle: dpa-infocom GmbH
Ursula von der Leyen hat eigenmächtig Kurznachrichten von mindestens einem Diensthandy aus ihrer Ministerzeit entfernt. Wie wichtig diese waren, kann der Untersuchungsausschuss nun nicht mehr herausfinden. Die Causa von der Leyen ist kein Einzelfall.

Zwei gelöschte Blackberry Z30 und gleich mehrere Versionen davon, was wirklich mit ihnen passiert sein soll: Das ist der Stoff, der Bundestag und Verteidigungspolitiker in Berlin arg auf Trab hält oder schlicht maßlos ärgert. Je nachdem, auf welcher Seite man sitzt. Die einen verteidigen eine Ex-Ministerin, deren Daten nicht mehr vorhanden sind. Die anderen wollen härtere Gesetze, um auch Kurznachrichten von Regierungsmitgliedern im Zweifel beschlagnahmen zu können.

Fakt ist: Dienstliche Handyspeicher der ehemaligen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sind gelöscht worden. Womöglich wichtige Informationen über ihre Amtszeit sind damit ziemlich sicher verloren gegangen. Brisant macht den Vorgang die Art und Weise, wie es überhaupt dazu gekommen war: Denn offenbar konnte die Ex-Verteidigungsministerin und jetzige EU-Kommissionschefin selbst entscheiden, ob sie SMS und Kurznachrichten löschen wollte oder nicht.

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Für die Abgeordneten im Bundestag, die im Untersuchungsausschuss sitzen, der von der Leyen direkt betrifft, ist genau das ein Problem. Es geht dabei um die parlamentarische Aufarbeitung der Berateraffäre des Verteidigungsministeriums. Unter Ursula von der Leyen wurden Millionen Euro in Dienstleistungen externer Beraterfirmen investiert – teilweise entgegen geltendem Vergaberecht. Gleichzeitig pflegten Berater enge Beziehungen in die Ministeriumsspitze, während ihre Firmen teils lukrative Aufträge erhielten. Ob das alles korrekt und rechtens war, muss dringend geklärt werden.

Gut möglich, dass die Affäre sogar die Staatsanwaltschaft beschäftigen wird.

Gelöschte Regierungs-SMS als heimliche Praxis

Die Sicherung möglicher Beweismittel ist in diesem Zusammenhang von höchster Bedeutung – doch ausgerechnet im Verteidigungsministerium war das zuletzt immer wieder ein Problem: Akten wurden geschwärzt, zentrale Zeugen litten an erheblichen Erinnerungslücken.

Und seit Weihnachten müssen sich die Abgeordneten mit der Affäre in der Affäre auseinandersetzen: mit jenen gelöschten Blackberrys der ehemaligen Ministerin. Der Vorgang erfährt seitdem große Aufmerksamkeit. Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner etwa hat sogar Strafanzeige wegen des möglichen Vernichtens von Beweismitteln gestellt.

Von der Leyens Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte eine Prüfung angeordnet und einen Bericht erstellt. Im Ergebnis musste das Ministerium einräumen, dass auf den zwei Mobiltelefonen keine Daten mehr zu finden sind. In dem Bericht legt das Ministerium dar, dass von der Leyens erstes Handy (benutzt von Dezember 2013 bis August 2019) von dem zuständigen Referat des Wehrressorts komplett gelöscht worden ist. Auf von der Leyens zweitem Mobiltelefon (benutzt von Januar 2019 bis Oktober 2019) waren nach Rückgabe durch die Ministerin keine Textnachrichten gespeichert gewesen.

Die politische Analyse dieses Befundes gestaltet sich komplex. Unbestritten ist, dass der Untersuchungsausschuss die Sicherstellung jener Handydaten als Beweismittel beantragt hatte. Das Ministerium hatte daraufhin intern gar die Weisung erteilt, dass auch SMS-Verkehr, der den Untersuchungsgegenstand betrifft, vorzulegen sei.

Genau hier liegt nun das Problem: Die Prüfung, ob auf den zwei Telefonen entsprechende Beweismittel vorhanden waren, durfte die ehemalige Ministerin selbst wahrnehmen. Die Geräte sind laut Bericht „durch sie nach bestem Wissen und Gewissen geprüft worden“. Ergebnis: Nicht eine einzige SMS soll relevant gewesen sein.

Naivität oder Absicht?

Bei der weiteren Bewertung gibt es unter Politikern und Experten inzwischen zwei maßgebliche Lesarten: Entweder war das Löschen eigener Nachrichten von der Ministerin schlichtweg naiv. Ursula von der Leyen hätte dann die Relevanz der Kurznachrichten unterschätzt, auch in der öffentlichen Wahrnehmung.

Oder aber das Löschen wäre absichtlich geschehen. In diesem Fall müsste man wohl davon sprechen, dass dem Parlament und der Öffentlichkeit Informationen bewusst verborgen bleiben sollten. Das wäre ein schwerer Vorwurf.

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Berateraffäre

Klar scheint: Beide Varianten lassen die ehemalige Oberbefehlshaberin nicht gut aussehen. Das findet auch Arne Semsrott, Leiter des Transparenzportals „FragDenStaat“: „Es stand ihr nicht zu, einfach zu löschen. Vor dem Hintergrund des laufenden Ausschusses ist das hochproblematisch.“ Offensichtlich gebe es ein strittiges Verständnis davon, wie relevant dienstliche Kurznachrichten auf Handys auch für Mitglieder der Bundesregierung seien.

Es ist tatsächlich nicht das erste Mal, dass über den Umgang mit digitaler Kommunikation von Kabinettsmitgliedern gestritten wird. Auch die Kanzlerin selbst nutzt Kurznachrichten – Regieren per SMS. Und oft ohne Spuren. Denn häufig werden SMS nie in offizielle Akten übernommen, auch nicht als Vermerk.

Kanzlerin Merkel mit Handy im Bundestag
Kanzlerin Merkel mit Handy im Bundestag
Quelle: dpa-infocom GmbH

Bleibt das aus, landen Kurznachrichten wiederum auch nicht in Archiven. Dieses wird es künftigen Generationen schwieriger machen, wichtige Momente des deutschen Regierungshandelns später transparent nachvollziehen zu können.

Hinter den verlorenen SMS der ehemaligen Verteidigungsministerin und den zwei ominösen Blackberry-Geräten offenbart sich so eine größere Dimension – denn nicht nur dem Untersuchungsausschuss bleiben Informationen vorenthalten. Sobald sie für die inhaltliche Bearbeitung eines Verwaltungsvorgangs relevant sind, müssen sie eigentlich veraktet werden. Im Fall von der Leyen lässt sich das nun nicht mehr überprüfen.

Historiker und Archivare sind verärgert

Auch Archivare und Historiker sind erbost. Ralf Jacob, Vorsitzender des Bundesverbands deutscher Archivare, findet, dass die Causa von der Leyen keineswegs ein Einzelfall sei. Wenn Kommunikation immer digitaler werde, sei es auch für Archive eine Herausforderung, Informationen zu sichern. „Es gibt da etwas Klassisches – den Aktenvermerk.“

Der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann, wies gegenüber WELT darauf hin, dass das gesamte Regierungshandeln verlässlich zu sichern sei. „Auf den aktuellen Fall blicke ich mit Enttäuschung.“ Sollte durch die Löschung relevante Kommunikation der Ministerin verloren gegangen sein, widerspräche dies dem Transparenzgebot und „würde gegen fundamentale Grundsätze von Regierung und Verwaltung verstoßen“.

Historiker Michael Hollmann
Historiker Michael Hollmann
Quelle: picture alliance / dpa

Relevante Kurznachrichten müssten im Prinzip ausgedruckt und abgeheftet werden. Das passiert aber nur sehr selten: Als WELT AM SONNTAG vor zwei Jahren nachfragte, wie viele SMS der Kanzlerin ans Bundesarchiv im Originalwortlaut herausgegeben wurden, war die Antwort des Bundesarchivs: null.

Im Verteidigungsministerium ist man sich keiner Schuld bewusst, eine Pflicht zur generellen Archivierung von SMS gebe es nicht. Dienstlich gestellte Mobiltelefone würden nach Rückgabe „ohne Speicherung der SMS zurückgesetzt“. In den Fraktionen des Bundestags ist der Ärger derweil groß. Matthias Höhn (Die Linke) sagte: „Der Bericht des Ministeriums überzeugt nicht. Im besten Fall war es Schlamperei. Im schlimmsten Fall der bewusste Versuch, dem Untersuchungsausschuss Beweise vorzuenthalten.“

„Akten leichter beschlagnahmen“

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) findet: „Das Ministerium redet sich im Prüfbericht der neuen Ministerin raus.“ Sollte man weiter die Zusammenarbeit mit dem Ausschuss torpedieren, „kann man auch vor dem Bundesverfassungsgericht landen“, sagte sie und verwies auf das geltende Untersuchungsausschussgesetz (PUAG).

Genau das geht einigen nicht weit genug, etwa dem SPD-Abgeordneten Dennis Rohde, der selbst Jurist ist. Er forderte gegenüber WELT eine Novelle des Gesetzes. „Wir geraten derzeit an die Grenzen geltenden Rechtes. Künftige Untersuchungsausschüsse sollten es einfacher haben, Akten selbst beschlagnahmen zu können.“ Bisher ist das nicht möglich.

Die juristischen Bewertungen, ob Ursula von der Leyen mit ihrer Löschung einen Rechtsbruch begangen haben könnte, gehen auseinander, Rohde äußerte sich hier zurückhaltend. Zu den allumfassend gelöschten SMS der Ursula von der Leyen sagte er aber: „Unter all den SMS der Ministerin soll auch nicht bloß eine mit Beratern zu tun gehabt haben. Ich finde, dazu muss sich jeder selbst eine Meinung bilden.“

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article205020048/Ursula-von-der-Leyen-Fuer-von-der-Leyens-Glaubwuerdigkeit-ist-die-Loeschaktion-verheerend.html

Meinung Ursula von der Leyen

Für von der Leyens Glaubwürdigkeit ist die Löschaktion verheerend

Politischer Korrespondent

Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner hat Strafanzeige wegen der Datenlöschung auf einem Diensthandy von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gestellt. Lindner spricht von der Vernichtung von Beweismitteln.

Quelle: WELT

Autoplay

Die Gewaltenteilung, so kann es jedermann bei Wikipedia nachlesen, ist ein tragendes Organisationsprinzip der Verfassung eines Rechtsstaates. Sie bedeutet, dass ein und dieselbe Institution grundsätzlich keine Funktionen ausüben darf, die unterschiedlichen Hoheitsbereichen staatlicher Gewalt zugeordnet sind.

Ursula von der Leyen hat genau das getan. Obwohl der Untersuchungsausschuss des Bundestages in der Berateraffäre die Handydaten der ehemaligen Verteidigungsministerin als Beweismittel angefordert hatte, entschied die CDU-Politikerin, den Abgeordneten diese Daten nicht zu übermitteln.

Stattdessen, so hat es das Verteidigungsministerium dem Parlament mitgeteilt, habe sie ihre beiden Handys „nach bestem Wissen und Gewissen“ selbst geprüft – und anschließend löschen lassen oder sogar eigenhändig gelöscht. Die Vertreterin der Exekutive befand mithin im Alleingang, dass eine Kontrolle durch die Legislative nicht erforderlich sei.

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Sollte dieses Vorgehen tatsächlich „der Praxis bei vergangenen Untersuchungsausschüssen“ entsprechen, wie das Ministerium behauptet, ist diese Praxis zu ändern. Unabhängig davon hätte von der Leyen ein eigenes, souveränes Verständnis von Rechtsstaatlichkeit üben können.

Dass sie es nicht tat, mag ihr in der laufenden Affäre helfen, die eigene Verantwortlichkeit für die rechtswidrige Vergabe von millionenschweren Beraterverträgen im Dunkeln zu belassen. Für die Glaubwürdigkeit der früheren Verteidigungsministerin aber ist die Löschaktion verheerend – auch und gerade in ihrer neuen Rolle.

Fragwürdige Haltung zum Rechtsstaat

Denn als Präsidentin der Europäischen Union ist die Deutsche auch dafür verantwortlich, auf die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien in den Mitgliedstaaten zu pochen. Sie hat selbst betont, diesen Anspruch zu verfolgen. Wie aber will von der Leyen die Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn oder Polen vertreten, wie sich zu einem möglichen Verfahren gegen Malta einlassen, wie mit Missständen in Rumänien umgehen – wenn sie mit der Gewaltenteilung zu Hause nach eigenem Gusto verfährt?

Als Verteidigungsministerin warf von der Leyen der Bundeswehr wegen Fehlern im Umgang mit einem rechtsextremistischen Soldaten ein Haltungsproblem vor. In Sachen Rechtsstaatlichkeit liegt das Haltungsproblem auf ihrer Seite.

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BRAND-URSACHE: EIN ganz NORMALER BUSCH-BRAND oder MANIPULIERT z.BWURDEN hier ABSICHTLICH BRÄNDE ent-FACHT

aus dem TEXT:…..Ergänzende Schluß-Anmerkung :

Hierzulande ist kaum bekannt, daß in Australien früher wie heute von Forstleuten die verpflichtende Beseitigung brennbaren Unterholzes aus der näheren Umgebung von Siedlungen dringend empfohlenen wird [6]. Genau das wurde mit dem Einzug der Grünen in die Parlamente in einigen australischen Bundesländern inzwischen gesetzlich untersagt….<<< HIER HABEN die sogenannten GRÜNEN OFFENSICHTLICH ABSICHTLICH ver-SAGT>>>>>>

Hinzu kommt aktuell :

Es mehren sich Hinweise, daß bei den ständig neu aufflackernden Brandherden und der Brand-Ausbreitung in Australien pyromane Brandstiftung eine Rolle spielt; von über 100 diesbezüglichen Verhaftungen wird berichtet, z.B. in DailyMail [7]. Das ist schlimm, erzeugt zusätzliche Probleme und neues Leid – ist aber für unsere vorstehend naturwissenschaftliche Betrachtung kein Thema…..

Australiens Busch brennt – die AGW-Klimahysterie lodert mit !

Australiens Busch brennt – die AGW-Klimahysterie lodert mit !

Der Brand wird gelöscht – die Klimahysterie lodert weiter (Foto Hermann Schönhofer/pixelio.de)

Klaus-Eckart Puls

In Australien brennen seit Wochen Busch und Wald. Schlimm für Menschen, Tiere und Natur. Die deutschen Medien überschlagen sich zu Hauf, wie: „Waldbrände in Australien – Das Tschernobyl der Klimakrise“ [1]. Jedoch – Derartige Ereignisse sind leider in der Geschichte Australiens seit Jahrtausenden wieder kehrend. Selbst in der jüngeren Geschichte Australiens sind sie dokumentiert, sowohl in Aufzeichnungen [2] als auch in den etwa 150 Jahren meteorologischer Messungen [3]. Messungen und Beobachtungen in aller Welt zu Dürren und Bränden zeigen keinen Klimatrend. Auch der Klimarat IPCC findet dazu keinen Trend [4]. Die Brände in Australien werden bald verlöschen, gelöscht sein – die AGW-Klimahysterie wird weiter lodern.

(1) WAS sagen die Chroniken ?

In Überlieferungen findet man z.B. [1]  :

„Das Buschfeuer in Victoria 1851 ereignete sich am 6. Februar 1851 in Victoria (in Australien Black Thursday genannt). Es war das größte Buschfeuer, das sich bis dahin in einer von Europäern bevölkerten Region Australiens ereignet hatte. Es verbrannten 50.000 km² Land und 12 Menschen, über eine Million Schafe und Tausende von Rindern kamen ums Leben.

Die von dem Feuer betroffenen Gebiete lagen um Portland, Westernport und im Plenty Ranges sowie im Wimmera– und im Dandenong-Distrikt.[1] Das verbrannte Gebiet erstreckte sich über ein Viertel des Bundeslandes Victoria.

Bereits im Jahr 1850 gab es eine große Hitze und Trockenheit, Bäche und Billabongs trockneten aus und Schafe und Rinder verdursteten, die Sonne verbrannte die Graslandschaften, Gebüsch und Bäume vertrockneten. Als der australische Sommer weiter fortschritt, steigerte sich diese Entwicklung. Am Morgen des 6. Februar 1851 entstand starker Wind, der sich zu einem Tornado entwickelte.

Feuer brach aus und Männer, Frauen und Kinder, Schafe und Rinder, Vögel und Schlangen flohen vor den Feuern in großer Panik, Farmhäuser, Zäune, Gärten, Scheunen und Brücken brannten. Die Luft war erfüllt von Rauch, der sich auch bis über das Meer hinaus erstreckte, wie von Schiffen berichtet wurde.[2]

(2)  WAS zeigen die meteorologischen Messungen in Australien ?

Folglich :

Ob Temperaturen, Dürre, Regen – alles schwankt und fluktuiert in Jahrzehnten und Jahrhunderten, alles schon mal da gewesen, keine signifikanten Trends.

Mehr noch :

Betrachtet man die Daten des Australischen Wetterdienstes, dann gibt es sogar einen säkularen signifikanten Trend zu mehr Niederschlag in fast allen Regionen Australiens [3 ]:

Zusammenfassend sagt eine Publikation meteorologischer Daten von Australien [3]:

„In NSW ist es derzeit nicht heißer oder trockener als es immer wieder mal der Fall war, obwohl es in diesem Jahr zweifellos recht heiß und trocken ist. Aber das sind einfach nur Wettervorgänge, wie es sie auch vielfach in der Vergangenheit schon gegeben hat.“

(3)  Gibt es außerhalb von Australien einen globalen Dürre-Trend ?

Dazu schreibt der Klimarat IPCC :

D a z u   ist das die Datenbasis, der Beweis:

(4)  Gibt es außerhalb von Australien regionale Dürre-Trends ?

(a)  U S A :

(b)  I n d í e n :

(c)  S A H E L

(d)  E u r o p a :

(e)  H i s t o r i s c h e  Daten :

(f)  Meteorologische Bewertung :

(5)  Gibt es außerhalb von Australien regionale Waldbrand-Trends ?

Nun,  w e n n  es keine Trends zu mehr Dürren gibt,  d a n n  kann es auch keine Trends zu mehr Waldbränden geben – und genau das zeigen auch die Beobachtungen über lange Zeiträume :

(6)  Die Erde ergrünt !

Jüngst haben sogar die AGW-gleich-geschalteten Medien ausführlich darüber berichtet :

„Die Welt wird grüner“

„CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig läßt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt. “ [5].

F o l g l i c h :

W e n n  die Erde nachweislich(!) GRÜNER geworden ist,  d a n n  kann das wohl kaum durch zunehmende Dürren und vermehrte Waldbrände verursacht sein. DAS wäre/ist ein Widerspruch in sich. Merkt das noch jemand ? … Die meisten Journalisten und Politiker offensichtlich nicht (?).

Ergänzende Schluß-Anmerkung :

Hierzulande ist kaum bekannt, daß in Australien früher wie heute von Forstleuten die verpflichtende Beseitigung brennbaren Unterholzes aus der näheren Umgebung von Siedlungen dringend empfohlenen wird [6]. Genau das wurde mit dem Einzug der Grünen in die Parlamente in einigen australischen Bundesländern inzwischen gesetzlich untersagt.

Hinzu kommt aktuell :

Es mehren sich Hinweise, daß bei den ständig neu aufflackernden Brandherden und der Brand-Ausbreitung in Australien pyromane Brandstiftung eine Rolle spielt; von über 100 diesbezüglichen Verhaftungen wird berichtet, z.B. in DailyMail [7]. Das ist schlimm, erzeugt zusätzliche Probleme und neues Leid – ist aber für unsere vorstehend naturwissenschaftliche Betrachtung kein Thema.

F a z i t  :

o  Der Klimarat IPCC findet global keine Trends zu mehr Dürren, die Wetterdienste in aller Welt auch nicht ;

o  Die Langzeit-Beobachtungen und Statistiken von Dürren zeigen eher eine Abnahme als ein Zunahme ;

o  Zum gleichen Ergebnis kommen historische Auswertungen der vergangenen 1000 Jahre ;

o  Regionale Statistiken zu Waldbränden zeigen eine säkulare Abnahme ;

o  Die Waldbrände in Australien sind eine Wetterlagen-bedingte Natur-Katastrophe, aber kein Klima-Trend ;

„ständige“ gegenteilige Behauptungen zu alledem sind falsch !

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Q u e l l e n :

[1]  taz:  https://taz.de/Waldbraende-in-Australien/!5653513/

[2]  https://de.wikipedia.org/wiki/Buschfeuer_in_Victoria_1851

[3]  https://www.thegwpf.com/are-australian-wildfires-due-to-climate-change/  u n d

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/01/gehen-die-waldbraende-in-australien-auf-den-klimwandel-zurueck/

[4]  IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 50, pdf-Seite 66

[5]  Die Welt wird grüner: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

[6]  https://www.washingtonexaminer.com/opinion/australian-wildfires-were-caused-by-humans-not-climate-change

[7]  https://www.dailymail.co.uk/news/article-7860635/Australian-bushfire-crisis-183-people-arrested-24-charged-starting-fires.html

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Der vorstehende Aufsatz in besserer Abb.-Qualität in der PDF-Anlage :

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SEEHOFER WARNT ……… – in WIRKLICHKEIT ist er ein „FALSCHER FUFFZIGER““ und SYMPTOM-UNTERSTÜTZER – UN-FÄHIG „VER-ANTWORTUNG-s-VOLL“ zu HANDELN //// „Rainer Wendt“ /// „Vera Lengsfeld“ – – „Henryk M. Broder“ /// TERRORIST „ERDOGAN““ – Kurden — VERRÄTER „TRUMP““

ein  BÜTTEL namens SEEHOFER warnt……

Seehofer warnt vor größerer Migrationswelle als 2015

3.870 Aufrufe
•07.10.2019

80.900 Abonnenten
Bundesinnenminister Seehofer warnt wegen der steigenden Migrationszahlen auf den griechischen Inseln: „Wir müssen unseren europäischen Partner bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen“. Sonst drohe eine „Flüchtlingswelle wie 2015“, vielleicht sogar eine noch Größere.

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das ABSICHTLICHE VERSAGEN der PERSON „SEEHOFER““

MZW NEWS – – – – – Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten”

Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten” – – – – – – Link: https://www.mzwnews.com/politik/bundespolizei-es-sind-keine-fluechtlinge-es-sind-soldaten/

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WELT-INTERVIEW: Rainer Wendt zum Kampf gegen kriminelle „Parallelwelten“

248.000 Abonnenten
3.927 Aufrufe
•24.01.2019
In letzter Zeit geht die Polizei immer häufiger gegen die Strukturen von organisierter Kriminalität vor. Im Visier sind arabische Clans, die Rockerszene und andere Verbrecherbanden. Im Interview betont der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt den Handlungsdruck, der auf den Sicherheitsbehörden lastet. Die kriminellen Subkulturen haben sich nach seiner Ansicht son längst zu „Parallelwelten“ verfestigt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team

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Rainer Wendt: „Deutschland ist sicher? Ich setze da ein großes Fragezeichen!“

36.500 Abonnenten

69.257 Aufrufe
•03.05.2019

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Wendt zu Künast-Tweet nach Würzburg-Attacke: „Eine bescheuerte Frage von ahnungslosen Politikern“

19.07.2016

34.700 Abonnenten

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Kein RECHT und KEINE SICHERHEIT in DEUTSCHLAND

Rainer Wendt Polizeigewerkschaft: Strafverfolgung findet nicht statt

Rainer Wendt Polizeigewerkschaft: Strafverfolgung findet nicht statt

NEOPresse in Gesellschaft

Der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht „Deutschland in Gefahr“: Staatsanwälte würden die Polizei zwingen, Mehrfachtäte wieder laufen zu lassen und Richter würden lasche Urteile sprechen. Das Ergebnis: Das Vertrauen in den Rechtsstaat erodiere, so Wendt in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“.

Menschen in Deutschland würden sich zunehmend selbst verteidigen, die Zahlen für den sogenannten kleinen Waffenschein hätten sich vervielfacht, das Gewerbe für Pfefferspray blühe. All dies deute darauf hin, dass die Menschen in Deutschland nicht mehr darauf vertrauen, dass der Staat sie beschütze, sondern dass sie ihren Schutz selbst in die Hand nehmen müssten. Dies könne man den Bürgern aber kaum übelnehmen, denn die Polizei müsste sich darauf beschränken, lediglich die Personalien der Täter festzustellen.

Die Polizei dürfe nicht härter gegen Straftäter vorgehen, weil sie es nicht dürfe, so Wendt. Die Herrin eines Strafverfahrens sei die Justiz. Die Staatsanwaltschaft entscheide dann, ob ein Täter eingesperrt werde oder nicht. Das tue sie aber viel zu selten, so Wendt. Die Polizei dürfe nur noch jemanden festnehmen, wenn ein Haftgrund vorliege, also Flucht- oder Wiederholungsgefahr. Wenn ein Täter einen festen Wohnsitz habe, zu dem auch eine Asylunterkunft zähle, komme er in der Regel nicht in Untersuchungshaft. Dies sei natürlich Unsinn, so Wendt. Selbst wenn jemand in Untersuchungshaft genommen werde, finde eine ernsthafte Strafverfolgung meist gar nicht statt.

Selbst wenn die Justiz mit der Polizei zusammenarbeiten würde und die Intensivtäter endlich einsperren wollte, gäbe es gar nicht mehr genug Haftplätze für die vielen Täter, so Wendt. Es gebe zudem nicht genug Richter und Staatsanwälte, um die Flut von Straftaten zu bewältigen – geschweige denn genügend Beschäftigte in Justiz und Strafvollzug.

Wendt glaubt, dass in Deutschland mehr Gefängnisse gebaut werden müssen – allein für die Auslieferungshaft gebe es nicht genügend Platz. Die Auslieferungshaft sollte eigentlich sicherstellen, dass jemand, der abgeschoben werden muss, nicht einfach verschwindet. Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, gegen den ein Abschiebehaftbescheid vorliege, auf einer Polizeiwache abgeliefert werde, müsse die Polizei diesen wieder entlassen. So sei das schon seit Jahren. Die nordafrikanischen Intensivtäter in Köln oder Düsseldorf, würden immer dasselbe erleben: Wenn die Polizei nach einer Straftat komme, nehme sie die Personalien auf und lasse sie dann wieder laufen.

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Vera Lengsfeld: Die Lehre aus der DDR

25.344 Aufrufe
•02.10.2019

15.300 Abonnenten
30 Jahre nach dem Mauerfall in Berlin. DDR-Aktivistin Vera Lengsfeld warnt: Die Meinungsfreiheit ist in akuter Gefahr. Positionen, die vom Mainstream abweichen, werden immer mehr diskreditiert. Im Gespräch mit Michael Mross erläutert Lengsfeld ihre Erfahrungen und den Wandel in Deutschland.

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Broders Spiegel: Bericht zur Lage der Nation

40.600 Abonnenten
Eigentlich wären diese Herbsttage doch ein geeigneter Zeitpunkt zu einem realistischen „Bericht zur Lage der Nation“ gewesen. Stattdessen beschränkt sich jede offizielle Äußerung weiterhin auf das, was man im deutschen Textbausteinkasten für Staatsfeiertage findet. Schade, denn man könnte es auch kurz und klar halten. Wie wäre es zu Anfang mit dem Satz: „Wir haben uns übernommen und schaffen das gar nicht alles!“

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ABSICHTLICH VERFEHLT zziiizz

Rainer Wendt spricht Klartext: „Die Quittung für eine verfehlte Politik!

248.000 Abonnenten
102.821 Aufrufe
•08.07.2017
Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt erwartet eine Erklärung von der Stadt Hamburg. Jahrelang hätte die rot-grüne Politik „die linke kriminelle Szene in der Schanze verhätschelt“.

 

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https://www.welt.de/politik/plus201550846/Voelkerwanderung-Ansturm-in-der-Aegaeis-Video.html

Videoreportage

Völkerwanderung – Ansturm in der Ägäis

Im Sommer 2015 kommen immer mehr Flüchtlinge über die Ägäis. Auf der griechischen Insel Kos herrscht Chaos, in Deutschland wächst die Angst vor unkontrollierter Zuwanderung – und Wut auf überforderte Behörden. Eine Videoreportage (14 Min.) von Stefan Aust und Helmar Büchel.

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TRUMP ist ein trojanischer  VERRÄT-T-ER – ER gibt dem TERRORISTEN „ERDOGAN““ „grünes LICHT“ um in SYRIEN die KURDEN zu JAGEN und die „WELT““ schaut dabei zu…………..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500529/Tuerkei-marschiert-im-Nordosten-Syriens-ein-Hat-Trump-die-Kurden-verraten

Türkei marschiert im Nordosten Syriens ein: Hat Trump die Kurden verraten?

08.10.2019 11:15

Die Türkei wird alsbald im Nordosten Syriens einmarschieren, um eine Sicherheitszone einzurichten. Währenddessen ziehen die USA ihre Truppen zurück. Die Kurden-Milizen der SDF und YPG sagen, die Amerikaner hätten sie “verraten”.

Türkei marschiert im Nordosten Syriens ein: Hat Trump die Kurden verraten?

Amerikaner und Türken auf gemeinsamer Patrouille an der syrisch-türkischen Grenze. (Foto: dpa)

Ein US-Regierungsbeamter sagte den New York Times unter der Bedingung der Anonymität, dass sich die US-Truppen angesichts der türkischen Operation aus dem Nordosten Syriens zurückziehen werden. Sie wollen, so der Beamte, den Türken “aus dem Weg gehen”. “Wir werden die Türken nicht unterstützen und wir werden die SDF (Syrische Demokratische Kräfte, die von der Kurden-Miliz YPG dominiert wird, Anm. d. Red.) nicht unterstützen. Wenn sie kämpfen, werden wir uns da raushalten”, so der US-Beamte.

Das Weiße Haus meldete am vergangenen Sonntag in einer Mitteilung: “Die Türkei wird in Kürze ihre lang geplante Operation in Nordsyrien fortsetzen. Die Streitkräfte der USA, die das territoriale Kalifat des IS besiegt haben, werden die Operation nicht unterstützen oder an ihr beteiligt sein. Sie werden sich nicht mehr in unmittelbarer Nähe befinden.“

Die SDF fühlt sich von den USA im Stich gelassen. SDF-Sprecher Mustafa Bali teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit: “Trotz des Sicherheitsmechanismus-Abkommens und nach der Zerstörung der Befestigungsanlagen kamen die US-Streitkräfte ihrer Verantwortung nicht nach und zogen sich von der Grenze zurück.”

Zuvor hatten die örtlichen US-Truppen den SDF-Truppen befohlen, ihre Befestigungsanlagen zu zerstören. Im Gegenzug erhielten die SDF-Milizionäre eine Garantie dafür, dass sie unter dem Schutz der US-Truppen stehen würden. Der plötzliche Rückzug der US-Truppen aufgrund der anstehenden türkischen Offensive lässt bei den kurdischen Milizionären den Eindruck zurück, dass sie von den USA “verraten” wurden.

Für die türkische Regierung ist es wichtig, im Nordosten Syriens eine Sicherheitszone zu errichten, um dort einen Teil der in der Türkei lebenden 3,5 Millionen syrischen Flüchtlinge anzusiedeln. Ankara ist mittlerweile finanziell und gesellschaftlich komplett überfordert mit der Flüchtlings-Krise. “Wir möchten die terroristischen Elemente säubern, um unsere Grenzen zu schützen und eine sichere Rückkehr der Flüchtlinge zu erzielen”, zitiert Habertürk den Sprecher des türkischen Präsidenten, Ibrahim Kalin.

Im Verlauf des Syrien-Konflikts wurde deutlich, dass die USA, die Türkei und Russland ihre militärischen Schritte in Syrien miteinander abstimmen. Die Türkei ist mit den USA über einen bilaterale Kanal und über die Nato verbunden. Mit Moskau arbeitet Ankara wiederum ebenfalls auf einer bilateralen Ebene, aber über die Astana-Gruppe bezieht das Land auch den Iran ein.

Auf einem Parteikongress am vergangenen Wochenende sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, dass er sich mit US-Präsident Donald Trump auf einen Rückzug der kurdischen Milizionäre in Richtung östlich des Euphrats geeinigt habe. “Doch sein Umfeld hat sich seiner Anordnung nicht fügen wollen”, so Erdoğan.

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https://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-kurden-1.4630744

Syrien

Der Verrat an den Kurden

Syrien: Eine kurdische Polizistin begleitet einen Demonstrationszug in Al-Qahtaniyya
Eine kurdische Polizistin begleitet einen Demonstrationszug in Al-Qahtaniyya, einer Stadt im Norden Syriens. Die Menschen dort protestieren gegen den geplanten Einmarsch türkischer Truppen in die Region.(Foto: Delil Souleiman/AFP)
  • Die Einrichtung einer von Erdoğan angestrebten „Sicherheitszone“ gefährdet die politischen Ambitionen der Kurden auf fundamentale Art.
  • Durch die Entscheidung der USA, den Kurden die Unterstützung zu entziehen und der Türkei freie Hand zu lassen, ist ein Einmarsch der Türken wahrscheinlicher geworden.
  • Die Kurden geben sich kämpferisch und verhandeln gleichzeitig mit Damaskus und Moskau, um ein Leben unter türkischer Herrschaft zu verhindern.

Die Liste der kurdischen Traumata ist lang; das Gefühl, von allen Mächten dieser Welt alleingelassen und verraten zu werden, dominiert weite Teile ihrer Geschichte. Speziell die syrischen Kurden müssen nicht tief in die Vergangenheit blicken: Im Januar 2018 marschierte die türkische Armee auf Befehl ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Afrin ein, dem bis dahin westlichsten Kanton des kurdischen Autonomieprojektes im Norden Syriens. Die im Kampf gegen die Terrormiliz IS gestählten Truppen der Kurden leisteten erbitterten Widerstand: Die türkische Armee war wegen der Massenentlassungen nach dem Putschversuch von 2016 geschwächt, brauchte fast zwei Monate, um das kleine Afrin zu erobern, und erlitt dabei teils peinliche Verluste. Doch gegen eine Nato-Armee, die mit deutschen Leopard-Panzern und syrischen Söldnern als Fußsoldaten in das hügelige Gebiet einrückte, waren die kurdischen Kämpfer letztlich machtlos.

Mit der von der Türkei „Operation Olivenzweig“ genannten Offensive griff der Syrienkrieg auf eines der letzten Gebiete über, in denen bis dahin kein Schuss gefallen war – gleichzeitig zerplatzte mit dem türkischen Einmarsch die Vision der syrischen Kurden, ein zusammenhängendes Gebiet mehrerer Kantone von der irakischen Grenze im Osten bis fast ans Mittelmeer im Westen zu kontrollieren. Basierend auf den Ideen des in der Türkei als Terrorist zu lebenslanger Haft verurteilten Abdullah Öcalan wollte die syrische Kurdenpartei PYD eine „staatenlose Demokratie“ aufbauen: Eine Art Rätesystem, in dem die einzelnen Viertel, Kommunen und Regionen möglichst viele Entscheidungen auf möglichst lokaler Ebene treffen.

Erdoğans „Sicherheitszone“ gefährdet die Ambitionen der Kurden

Mit diesen basisdemokratischen Elementen, ihrem strikten Säkularismus und der demonstrativ gelebten Gleichberechtigung der Geschlechter – alle politische Posten müssen paritätisch mit einem Mann und einer Frau besetzt sein, neben den Soldaten der Miliz YPG kämpften auch die Frauen der YPJ gegen den IS – fand die syrisch-kurdische Autonomiebewegung auch viele Bewunderer im Westen. Dass politische Gegner aber auch in dem „Rojava“ genannten Pseudostaat schnell in Haft landeten und die Bewohner vieler arabischer Gebiete unter kurdischer Kontrolle nach der Vertreibung des IS über Diskriminierung klagten, wurde oft übersehen.

Die Einrichtung der von Erdoğan angestrebten „Sicherheitszone“ gefährdet nun nicht nur die politischen Ambitionen der Kurden auf noch fundamentalere Art. Das Beispiel Afrin ist für sie auch aus anderen Gründen abschreckend: Den fast 200 000 vor den Kämpfen geflohenen Bewohnern des Gebiets wurde nach kurdischen Angaben meist die Rückkehr in ihre Häuser und Wohnungen verweigert. Sie wurden vom türkischen Staat an Syrer vergeben, die zuletzt in der Rebellenenklave Idlib lebten – meist Familien islamistischer Milizionäre. Neben Berichten von Menschenrechtsverletzungen, Plünderungen, der Zerstörung kurdischer Kulturgüter und einer zunehmenden erzwungenen Islamisierung des öffentlichen Lebens, ist es vor allem diese Angst vor ethnisch motivierter Vertreibung, die kurdische Vertreter heute vorbringen. Zumal Erdoğan ankündigt, in seiner „Sicherheitszone“ Siedlungsraum für bis zu zwei Millionen Syrer aus anderen Landesteilen schaffen zu wollen.

Kurdenvertreter geben sich kämpferisch

Kurz nachdem in der Nacht zum Montag die dürre Mitteilung aus dem Weißen Haus publik wurde, mit der Trump Erdoğan freie Hand bei der Umsetzung seiner Pläne lässt, waren die ersten Stützpunkte der US-Armee in Nordsyrien schon verwaist. Etwa in Tel Abjad, gegenüber der türkischen Stadt Akçakale an der Grenze gelegen, waren die US-Soldaten bereits abgezogen. Die Bewohner fühlen sich doppelt verraten: Nicht nur haben ihre Milizen unter enormen Opfern den Kampf gegen den IS für den Westen ausgefochten. Auf eine Versicherung der USA hin, durch gemeinsame Patrouillen mit der Türkei eine Offensive abzuwenden, haben sich die Kurden auf eine weitere Forderung Ankaras eingelassen: Sie haben in den vergangenen Wochen Befestigungsanlagen entlang der Grenze abgebaut und erst kürzlich fertiggestellte Bunker gesprengt. Die ersten Bewohner packten lokalen Medien zufolge bereits am Montag Pick-up-Trucks und Kleintransporter, um zu fliehen.

Dennoch geben sich Kurdenvertreter kämpferisch: „Wir verteidigen Nordostsyrien um jeden Preis“, sagte Mustafa Bali, der Sprecher der von den Kurden dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte. Ein Preis, den manche wohl bereit wären zu zahlen, wäre ein Teilverlust der Autonomie. Schon während der Afrin-Offensive verhandelten Abgesandte der Kurden hektisch in Damaskus und Moskau, luden Truppen des syrischen Machthabers in ihre Gebiete ein, um ein Leben unter türkischer Hoheit zu verhindern. 2018 kam dieser Zug zu spät. 2019 könnte der wahre Gewinner von Erdoğans Offensive Baschar al-Assad heißen. Von der syrischen Regierung kommen bereits Angebote: Syrien werde sich gegen einen türkischen Einmarsch verteidigen, zitierte eine regierungsnahe Zeitung am Dienstag den stellvertretenden Außenminister Faisal al-Makdad. Die Kurden sollten zurück an die Seite der Regierung in Damaskus kommen und sich nicht „selbst in die Hölle zu stürzen“.

Politik Türkei Trump bringt Republikaner mit Syrien-Entscheidung gegen sich auf

Syrien

Trump bringt Republikaner mit Syrien-Entscheidung gegen sich auf

Die Kritik in den eigenen Reihen mehrt sich. Der US-Präsident verteidigt seinen Vorstoß – und droht in einem kryptischen Tweet der Türkei mit wirtschaftlicher Zerstörung.

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https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-wie-die-kurden-miliz-sdf-wurde-von-donald-trump-verraten-a-1290482.html

Trumps Syrienpolitik und die Kurdenmiliz SDF

Der Verrat

Die Kurdenmiliz SDF war der verlässlichste Verbündete der USA im Kampf gegen den IS, Tausende ihrer Kämpfer starben. Nun lässt Präsident Trump sie fallen. Die Enttäuschten könnten sich einem gefährlichen Partner zuwenden.

SDF-Kämpfer in Syrien: Wieder haben kurdische Milizen sich mit einem westlichen Partner zusammengetan, der sie nun aus Eigeninteresse fallen lässt

Nazeer Al-khatib/ AFP

SDF-Kämpfer in Syrien: Wieder haben kurdische Milizen sich mit einem westlichen Partner zusammengetan, der sie nun aus Eigeninteresse fallen lässt

Für viele Kurden ist es längst zum bitteren Sprichwort geworden: Am Ende werden sie immer verraten.

  • So war es nach dem Ersten Weltkrieg, als ihnen ein eigener Staat in Aussicht gestellt wurde, aus dem nichts wurde.
  • Oder im Kampf gegen Saddam Hussein, als die US-Regierung die Kurdenkämpfer zur Rebellion ermutigte, und sie dann allein ließ, als der irakische Diktator mit Chemiewaffen in Halabdscha 1988 Tausende Zivilisten ermordete.
  • Und nun wieder: US-Präsident Donald Trump lässt sie in Syrien fallen.

Genau genommen sind es nicht „die Kurden“, sondern die mehrheitlich kurdischen „Syrian Democratic Forces“ (SDF), denen Trump nun die amerikanische Unterstützung entzieht.

Die SDF waren der engste Partner Washingtons in Syrien. Keine andere Miliz bekam von den USA so viel Geld und Waffen – und sogar Unterstützung aus der Luft. Der Verrat nun ist besonders infam, schließlich hatten die SDF gerade erst auf Drängen der USA ihre Stellungen teilweise abgerüstet, um den Sicherheitsbedenken der Türkei Sorge zu tragen.

Die SDF sorgte in ihrem Teil Syriens für Stabilität

In der syrischen Tragödie sind die SDF der vielleicht einzige Stabilitätsgarant. Aus ihren Ursprüngen als Guerilla der kurdischen Arbeiterpartei PKK schwangen sie sich auf zur 100.000 Mann und Frau starken Militär- und Polizeiorganisation, die östlich des Euphrats unter dem Luftschutz der US-geführten Koalition gegen den „Islamischen Staat“ (IS) agierte.

In dem von ihnen kontrollierten Gebiet siedelten sich internationale Hilfsorganisationen an, die Menschen dort mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgten und manchmal auch mit Perspektiven. Tausende SDF-Kämpfer starben im Kampf gegen den IS.

Anfangs war das Bündnis der USA mit den SDF eine Überraschung. Denn nicht nur die Türkei, Washingtons Nato-Bündnispartner, stuft die PKK als Terrororganisation ein; auch die USA selbst führen sie auf ihrer Liste.

Doch die Notwendigkeit, einen verlässlichen Partner gegen den IS zu finden, wog für Washington schwerer. Das Kalkül in der Türkei dagegen ist ein anderes: Dort scheint man die PKK für die größere Gefahr zu halten nach Jahrzehnten des grausamen Krieges gegen die Organisation.

Baschar al-Assad ist der nächstliegende Bündnispartner für die SDF

Um den türkischen Sicherheitsbedenken entgegenzukommen, spielte die SDF ihre PKK-Verbindungen herunter. Zuletzt verschwand in den von ihnen kontrollierten Gebieten auch wieder so manches Porträt des PKK-Chefs Abdullah Öcalan – Bilder, die man dort aufgehängt hatte, wo zuvor der syrische Machthaber Baschar al-Assad prangte.

Nun allerdings ist Assad für die SDF der nächstliegende Bündnispartner, um sich gegen die Türkei und die von ihr unterstützten Milizen zu wehren. Zuletzt gab es kaum ernsthafte Verhandlungen zwischen den SDF und Damaskus. Denn die SDF fordern für sich mehr Rechte und Unabhängigkeit, die das syrische Regime ihnen jedoch nicht zugestehen will. Das syrische Regime und die PKK haben eine jahrzehntelange, komplizierte Zweckbeziehung:

  • Während Damaskus die Kurden unterdrückte, half es gleichzeitig der PKK, um ein Druckmittel gegen die Türkei in der Hand zu haben.
  • Als sich jedoch die Beziehungen zwischen Syrien und der Türkei verbesserten, ließ Damaskus PKK-Chef Öcalan fallen.

Doch der türkische Plan könnte die SDF nun in Assads Hände zwingen, denn die Regierung in Ankara ist für sie das noch größere Übel.

Eine türkische Sicherheitszone würde die Gewalt in Syrien befeuern

Entlang der Grenze will der türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan eine Sicherheitszone schaffen, in der eine Million syrische Flüchtlinge aus der Türkei angesiedelt werden sollen.

Die Türkei will eine Pufferzone in Syrien errichten - die Kurden sind alarmiert

SPIEGEL ONLINE

Die Türkei will eine Pufferzone in Syrien errichten – die Kurden sind alarmiert

Wenn man davon ausgeht, dass sich die Türkei und ihre Verbündeten dort ähnlich verhalten könnten, wie sie es im bereits von ihnen besetzten Afrin-Kanton im Nordwesten Syriens tun, würde dies die Zwangsvertreibung von bis zu Hunderttausenden Syrern bedeuten.

Darunter wären viele, die ethnischen oder religiösen Minderheiten angehören. Ein solches Vorgehen würde einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichkommen und die Gewalt in Syrien weiter befeuern.

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