betrifft den gesamten PLAN-ETEN: 5555 GGGGGG – „HOLOCAUST 2.0“ – Die GRÜNEN – die sogenannten UNTER-STÜTZER der NATUR //// Kaitag am Freitag #170 – 11.10.2019

im „WELT-NAZI-FASCHISMUS“ angeKOMMEN

siehe auch „STOOOPPPPTT 5555  GGGGG“ – „5 G ist ein LEBENs-KILLER““ – „BIENEN fallen vom HIMMEL“ – 5 G – „BÄUME sind STÖR-FAKTOREN“

Die SCHIER UNERTRÄGLICHE VER-LOGEN-HEIT der DRECKS-GRÜNEN – In WIRKLICHKEIT geht es seit es die grüne HE-U-CHEL-PARTEI gibt mit der NATUR den „BACH HERUNTER“

ANSTATT sich mit dem „5 G-E-NO-Z-I-D – PROGRAMM 2020“  des „ANDREAS SCHEUER““ CSU und der GROKO-EIN-HEITs-BEWEGUNG zu befassen und dieses anzu-PRANGERN kümmert sich diese PERSON Hofreiter ein weiterer LOOSER der sogenannten GRÜNEN  um die MAUT

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/andreas-scheuer-anton-hofreiter-fordert-ruecktritt-des-bundesverkehrsministers-a-1290832.html

Grünen-Fraktionschef Hofreiter fordert Scheuers Rücktritt

Im Mautdebakel appelliert Grünen-Fraktionschef Hofreiter an die Bundeskanzlerin: Sollte CSU-Verkehrsminister Scheuer sein Amt nicht von sich aus niederlegen, müsse Merkel einschreiten……

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Die „DRECKS-FASCHISTEN-EU“ KÜMMERT sich BEI  5555 GGGGG auch nicht um das Wohlergehen der Menschen – ABER immerhin sieht sie doch ein PROBLEM bei 55555   GGGGGG

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/5g-eu-laender-fuerchten-staatlich-gewollte-hacker-angriffe-a-1290747.html

Mobilfunk

EU fürchtet staatlich gewollte Hackerangriffe auf 5G

Der Name Huawei taucht in einem Bericht der EU-Mitgliedstaaten zum 5G-Aufbau nirgends auf. Doch ihre Risikobewertung ist reich an Anspielungen auf den chinesischen Netzwerkausrüster….

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– 5 G – 5 G – 5 G – 5 G – 5 G – 5 G  – 5 G – 5 G – 5 G  – 5 G – 5 G – 5 G  

P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister >>>>>>Scheuer<<<<<<<, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible <<<<OHNE DUNKEL-ZIFFER zzziiizz>>>>Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten „Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ab 100.000 Unterschriften werde ich versuchen eine persönliche Übergabe zu organisieren.

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Gedankenkontrolle mit 5G hier zu sehen! – Die ersten AI-Kinder!

CHINA – CCCCHHHHIIIINNNAAA MÖCHTE …….   CHINA: WWWEEEERRR zzziizzz

17.400 Abonnenten
Dies ist wohl eines der wichtigsten 5G-Videos die ich je produziert habe für euch: Gedankenkontrolle mit 5G ist keine Science Fiction oder nur böse Theorie. Dass dies bereits durchgeführt wird zeige ich euch ausführlich in diesem Video. Es werden die ersten AI-Kinder gezüchtet. Sie werden mittels 5G in der Schule ununterbrochen überwacht und gesteuert, ihre Gedanken ausgelesen und ausgewertet, Algorythmen errechnet. Schöne neue Welt und auch bald bei uns? Die Uhr tickt! Vielen Dank an das Wall Street Journal!

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tube.com/watch?v=BQoxAeeKXvA

„DRITTES AUGE“ – „ZIRBEL-DRÜSE“

Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters TRAILER

138 Abonnenten
Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

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youtube.com/watch?v=lVhFhR_lSdw

Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet“ | Dr. Ulrich Warnke im Gespräch

18.200 Abonnenten
Wie steuert der Geist den Körper? Weshalb wirkt der Placebo-Effekt? Welche Chancen liegen im bewussten Träumen? Der saarländische Biologe und Quantenphilosoph Dr. Ulrich Warnke ist überzeugt davon, dass in der Verbindung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und alter Weisheitslehren der Schlüssel zu vielen Geheimnissen des menschlichen Seins liegt. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die aus dem „Meer aller Möglichkeiten“ durch unser Bewusstsein unsere persönliche „Wirklichkeit“ generieren. Dieses Gespräch mit Dr. Ulrich Warnke fand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ statt. Weitere Informationen: http://gedanken-film.at Bezugsquelle für den Film (105 Minuten): http://mediaservice-huemer.at/audio-v… Das Buch zum Film: „Über den Kopf hinaus“: http://werner-huemer.net/index.php?pa…

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Ab heute ALARMSTUFE ROT in DEUTSCHLAND – Das trojanische 5G Pferd

17.900 Abonnenten
Ab heute ist Alarmstufe Rot in Deutschland: Das Trojanische 5G Pferd hat endgültig die Legitimation bekommen in die Stadtmauern Deutschlands gerollt zu werden. Es ist ein scheinbar gutes schönes Pferd voller Versprechungen.Ein Geschenk eines angeblichen treuen und ehrenwerten Partners. Rollen wir es herein, begrüßen es, feiern bei Weib, Gesang und Wein und legen uns dann schlafen…

hat endgültig die Legitimation bekommen in die Stadtmauern Deutschlands gerollt zu werden. Es ist ein scheinbar gutes schönes Pferd voller Versprechungen.Ein Geschenk eines angeblichen treuen und ehrenwerten Partners. Rollen wir es herein, begrüßen es, feiern bei Weib, Gesang und Wein und legen uns dann schlafen…

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In CHINA braucht man KEINE „MENSCHEN-RECHTE“ –   DESHALB STÖRT es die „faschististische EINHEITs-BEWEGUNG“ aus  CDU- CSU -SPD- GRÜNE-AfD – LINKE  in der „BRD GmbH“ auch nicht einen DEAL mit CHINA einzugehen

Kanzleramt lässt umstrittene 5G Technik von Huawei zu – Abgeordnete sprechen von „schwerem Fehler“

80.900 Abonnenten
Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei darf nach Intervention des Kanzleramts Komponenten für das gesamte deutsche 5G-Netz liefern. In den Regierungsfraktionen stößt dies auf Kritik. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deu…

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youtube.com/watch?v=4CU2drfAa3g

KriegZustand – Teil I – Ich sehe was, was du nicht siehst

1540 Abonnenten
§ 2 VwVfG, § 20 GVG, 19(3), 24(3) & 25 GG – sowie viele weitere – sagen eindeutig aus, dass der IZMR für die BRD zuständig ist und eine Zuständigkeit der BRD nicht gegeben ist. Das BesatzungAmt ist die höchste Recht-Sprechung – global im „überpositiven“ Recht. Recht muss ganzheitlich angewendet werden, da sonst Unrecht entsteht. Bedienstete, die sagen, dass ihnen das Grundgesetz, Grundrecht oder das Genfer Abkommen egal ist, handeln Verfassung-widrig und sind somit die Reichsbürger und Staat-Leugner selbst. Auf Unwissenheit kann man sich nicht berufen, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das IZMR als Besatzung-Amt stellt die höchste Rechtsprechung für die Bundesrepublik dar und schließt die Lücke der fehlenden Aufklärung um die Bediensteten aus ihrer Unmündigkeit zu führen. Wenn also IHR, LIEBE BEDIENSTETEN für Recht und Ordnung gerade stehen wollt, dann müsst ihr euch unbedingt an die Vorgaben des IZMR halten und uns bei Bedarf um Aufklärung beten. Uns ist klar, dass ihr das Genfer Abkommen und andere wichtige Verträge nicht kennt, nicht befolgen sollt oder es euch bewusst verschwiegen wird. Nichts desto trotz müssen wir aufgrund der offensichtlichen Beweise davon ausgehen, dass ihr bei Nichtanwendung eine Verfassung-widrige, kriminelle und terroristische Vereinigung seid. Es liegt also an euch selbst, welche Resonanz ihr empfangen werdet, denn ihr seid in JEDEM Verwaltungsakt der Schuldner. Bei jeder Menschenrecht-Verletzung, die ihr begeht, sind wir u.a. für die obligatorische Bestrafung, Amnestierung und Durchsetzung des Genfer Abkommen und des VStGB zuständig. Diese Zuständigkeit IST anzuerkennen, wir brauchen dafür keine Anerkennung oder Erlaubnis von euch, denn ihr seit untergeordnete Stellen innerhalb der Recht-Sprechung – und wir eure Vor-Gesetz-ten, denn der Mensch steht vor dem Gesetz. Und so, wie sich die Wissenschaft den Geist und das Bewusstsein nicht erklären oder messen kann, können die Bediensteten und Juristen das Recht nicht erkennen, das sich IM Menschen befindet.

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MRTV-Live: Staatenverantwortlichkeit – Generation Genesis

7140 Abonnenten
Als Regierungskriminalität werden Straftaten bezeichnet, die im Auftrag oder mit Duldung von Regierungen erfolgen. UN-RES 56/83 Die Beurteilung der Handlung eines Staates als völkerrechtswidrig bestimmt sich nach dem Völkerrecht. Diese Beurteilung bleibt davon unberührt, dass die gleiche Handlung nach innerstaatlichem Recht als rechtmäßig beurteilt wird. Verhalten im Falle der Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen Das Verhalten einer Person oder Personengruppe ist als Handlung eines Staates im Sinne des Völkerrechts zu werten, wenn die Person oder Personengruppe im Falle der Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen faktisch hoheitliche Befugnisse ausübt und die Umstände die Ausübung dieser Befugnisse erfordern. Zwingende Verträge sind einzuhalten. Verletzungen des zwingend-humanitären Völkerrechts im Zivilschutz sind melde- und anzeigepflichtig und müssen sofort beendet werden, wenn eine positive Vertragsverletzung vorliegt. Zuständig ist gemäß Art. 95 UN-Charta, Art. 95 GG der GdM (oberstes Bundesgericht) als Schutzmacht im Zivilschutz. Rechtvorschriften: Art. 24 (3), 25 GG, Art. 95 UN-Charta Art. 1, 142-149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 UN-RES 45/120, UN-RES 53/144 oder EU-RES 2009/ C-303/06 entspricht:  Art. 47 genfer Abkommen I – SR 0.518.12  Art. 48 genfer Abkommen II – SR 0.518.23  Art. 127 genfer Abkommen III – SR 0.518.42  Art. 144 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 Jeder muß das Völkerrecht per Verfassungrang kennen und anwenden! BOT-SCHAFT – Wir BAUEN DIE ARCHE IN DER SINNES FLUT Die Materialisierung der Organisation ist auf Spenden angewiesen! Spenden-Konto: (bei PostFinance Schweiz) Kontobezeichnung:Opferhilfe Mensch IBAN: CH94 0900 0000 9154 9337 8 BIC: POFICHBEXXX

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Final Boarding Call

Dr. Katherine Horton gives an update about the court case preparations and current affairs. =================================== LINKS =================================== Affidavits Template for Victims https://stop007.org/home/burning-down… FBI files on Adolf Hitler https://vault.fbi.gov/adolf-hitler/ad… Monster Energy Drinks‘ 666 Satanic Symbolism https://archive.org/details/MeaningOf… Supreme Court YouTube channel https://www.youtube.com/user/UKSuprem… Biographies of the Supreme Court judges https://www.supremecourt.uk/about/bio… Lady Black’s Judgement on Social Benefits https://www.youtube.com/watch?v=FHZAe… Lady Hale on Brexit Shenanigans about the Suspension of Parliament https://www.youtube.com/watch?v=UeLbV… The Ring of Power – City of London https://www.youtube.com/watch?v=01K7k… „Scariest Thing You’ll Read All Day“: Report Sounds Alarm Over Brain-Reading Technology & Neurocapitalism – Zerohedge https://www.zerohedge.com/news/2019-0… FBI misused surveillance data, spied on its own, FISA ruling finds https://arstechnica.com/tech-policy/2… British Operatives Try To Capture Wife Of CIA Station Chief After Barr Demands Spygate Information http://impiousdigest.com/british-oper… California Fires: PG&E Failed to DO the Work to Reduce Fire Risk https://www.youtube.com/watch?v=ViIbR… The Intelligence Assessment with Special Guest Host Diana West – The Bizarre „Epstein Barr Syndrome“(book by Donald Barr „Who Pushed Humpty Dumpty?“ shown at 18:28) https://www.youtube.com/watch?v=6XU4w… Warden Shirley Skipper-Scott Sued Eric Holder for Racism – Then Got Promoted to NY City’s MCC Where Epstein Died https://www.thegatewaypundit.com/2019…

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GEWALT-FREI –  FRIEDLICH – – Mehr DEMOKRATIE: JJJAAA   – – – – – KLIMA-BETRUG: NEINNNNN

Interview mit Extinction Rebellion, Berlin

15.800 Abonnenten
Michael Mross im Gespräch mit einer Aktivistin der Gruppe Extinction Rebellion. Die Klimakämpfer sind von überall her angereist und zelten derzeit vor dem Reichstag. In den kommenden Tagen wollen sie Berlin lahmlegen. Die Hintergründe.

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Extinction Rebellion: Gehirnwäsche einer ganzen Generation – Teil I

 

Extinction Rebellion: Gehirnwäsche einer ganzen Generation – Teil I

Pixabay

Dean Andromidas
Bei der 2018 in London gegründeten neuen Klima-Aufstandsbewegung XR, ( Extinction Rebellion ) ist nichts von selbst entstanden oder gar vom Himmel gefallen. Hier ein Bericht über die Verantwortlichen – in Teil I.

Nach dem Vorbild der gewalttätigen Aktionen gegen die Kernenergie in den 70ern und 80ern und später gegen die Kohle ist auch diese Bewegung mit den Mitteln der Massenmanipulation buchstäblich aus dem Boden gestampft worden. Da alles innerhalb eines Jahres entstanden ist, läßt sich leicht nachvollziehen, wer daran beteiligt war, wer die Nutznießer sind und wer den international organisierten Aufstand finanziert.

Führende Politiker in ganz Europa und in den USA sowie die große Mehrheit der Zeitungen und Denkfabriken im transatlantischen Raum sind gerade dabei, die „Große Lüge“ vom angeblich menschengemachten Klimawandel nicht nur zu verbreiten, sondern die unverzügliche „Dekarbonisierung“ zu fordern. Die Medien schüren eine Massenpsychose, die in der modernen Geschichte ohne Beispiel ist und fast die gesamt westliche Welt erfaßt hat.

Jugendliche und sogar Kinder werden geistig mißbraucht und öffentlich vorgeführt, wenn sie lauthals fordern, die CO2-Emissionen müßten innerhalb der nächsten zwölf Jahre auf null gesenkt werden (d.h. unsere Industriegesellschaft müsse zerstört werden), sonst werde es die Zivilisation, wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Kinder werden angewiesen, die Schule zu schwänzen, um gegen den Klimawandel zu protestieren, da Bildung keinen Sinn mehr habe, wenn wir alle sterben werden. Frauen werden ermutigt, keine Kinder mehr zu bekommen, da es keine lebenswerte Welt mehr geben werde.

An vorderster Front dieser apokalyptischen Hysterie steht eine neue Organisation, die „Extinction Rebellion“ (XR). In einem von 94 Akademikern, Politikern und Sozialaktivisten unterzeichneten Offenen Brief, der anläßlich der Gründung von XR am 26. Oktober 2018 im britischen Guardian erschien, heißt es, die Regierungen hätten sich schuldig gemacht, „nicht zu erkennen, daß unendliches Wirtschaftswachstum auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen unmöglich ist… Es ist daher nicht nur unser Recht, sondern unsere moralische Pflicht, die Untätigkeit und die flagrante Pflichtvernachlässigung der Regierungen zu umgehen und zu rebellieren, um das Leben selbst zu verteidigen.“ (hier)

Es soll hier gezeigt werden, daß XR, die „Rebellion gegen die Auslöschung“, kein soziologisches Phänomen ist, sondern auf höchster Ebene von den gleichen finanziellen, oligarchischen Machtinteressen geschaffen wurde, deren umweltpolitische Agenda schon seit mehr als einem halben Jahrhundert ein malthusianisches, industrie- und technikfeindliches und faschistisches Ziel verfolgt. Es wird deutlich werden, daß genau die gleichen Finanzinteressen, die ihren Profit aus der selbstmörderischen Green Finance Initiative, dem Grünen New Deal und ähnlichen Programmen ziehen wollen, auch diese neue Bewegung finanzieren. Nicht nur Milliardäre wie Bill Gates, Mike Bloomberg und die Rockefeller-Familie machen dabei mit, sondern auch die Institutionen der britischen Monarchie, angefangen mit Prinz Charles, dem selbsternannten Erben des Neuen Grünen Empire.

Klimawandel-Spekulanten finanzieren die Extinction Rebellion

Nach XR-Unterlagen, die Breitbart zugänglich sind, steht der Megaspekulant George Soros an der Spitze der Geldgeber, allerdings ist der genaue Betrag seiner Spenden in dem Dokument geschwärzt.

Weitere europäische Mittel kamen von der Children’s Investment Fund Foundation, („Stiftung des Kinder-Investment-Fonds“), die nicht weniger als 121.140 Pfund spendete. Das Wort „Kinder“ täuscht, die Stiftung gehört einem notorischen Londoner Hedgefonds namens Children’s Investment Fund Management, gegründet und geleitet von Sir Chris Hohn. Geschäftsführerin dieser Stiftung mit einem Stiftungsvermögen von über 2 Mrd. Pfund ist Kate Hampton, sie ist zugleich stellv. Vorsitzende der einflußreichen European Climate Foundation (ECF) und Vorstandsmitglied des Carbon Disclosure Project (CDP).

Ein weiterer Hedgefonds-Geldgeber ist Alasdair Breach, Gründer des Londoner Gemssock Hedge Fund, der über seine Investmentgesellschaft Furka Holdings AG im Schweizerischen Andermatt 50.000 Pfund überwies.

Die anderen Geldgeber aus Europa sind die üblichen Verdächtigen. Neben Greenpeace, das 10.000 Pfund spendete, gab die ECF einen Betrag von 20.000 Pfund. Deren Vorsitzender Stephen Brenninkmeijer, Mitglied der milliardenschweren Brenninkmeijer-Familie, die die C&A-Bekleidungsgeschäfte besitzt, hat Milliarden von Dollar in grünen und weniger grünen Investitionen angelegt.

Die ECF selbst wird finanziert vom Rockefeller Brothers Fund, Bloomberg Philanthropies, Children’s Investment Fund und Growald Family Fund. Der Gründer und Leiter des letzteren, Paul Growald, begann seine Karriere als PR-Beauftragter des berüchtigten Paul R. Ehrlich, Autor des Buchs Die Bevölkerungsbombe. Aus den USA spendete die Tides Foundation, die seit Jahrzehnten Umweltschutz finanziert, 7454 Pfund.

Zu den größten Geldgebern von XR gehört der „Climate Emergency Fund“, der kürzlich seine Gründung bekanntgab und sich verpflichtete, 500.000 Pfund für XR und verwandte Gruppen bereitzustellen. Die Leitung besteht aus Rory Kennedy, Robert Kennedys Tochter, und Aileen Getty, Tochter des verstorbenen anglophilen John Paul Getty, der britischer Staatsbürger wurde und von der Königin zum Ritter geschlagen wurde. (Wenige Wochen nach dieser Ankündigung hat Aileen Getty weitere 600.000 Dollar an den Climate Emergency Fund zugesagt.)

Dritter im Bunde dieses Fonds ist Trever Neilson, Mitgründer von i(x) investments. Neilsons Partner bei i(x) investments ist Howard W. Buffett, Enkel des berühmten Investors Warren Buffet, des drittreichsten Mannes in Amerika. Die Familie Buffet ist ebenfalls seit langem Geldgeber der Umweltbewegung. Howard hatte hohe Positionen in der Obama-Regierung inne, darunter im Verteidigungsministerium und im Weißen Haus.

Neilson selbst fing als Mitarbeiter von Bill Gates an, dem zweitreichsten Amerikaner. Er war Gründungsmitglied des Teams, das die Bill & Melinda Gates Foundation schuf, deren Öffentlichkeitsarbeit er leitete. Er war auch Exekutivdirektor der Global Business Coalition (GBC), die mit Investitionen von Bill Gates, George Soros und Ted Turner gegründet wurde. Chef dieser Organisation war Richard Holbrooke, ehemaliger US-Botschafter bei den Vereinten Nationen und Sonderbeauftragter Präsident Obamas für Afghanistan und Pakistan.

Man darf vermuten, daß all diese Geldgeber ein unmittelbares Interesse an dieser erst 2018 in London gegründeten Aufstandsbewegung haben dürften.

 

Ein Projekt mit Tradition

Das Vorbild der „Extinction Rebellion“ ist der zivile Ungehorsam des 1960 von Lord Bertrand Russell geschaffenen, angeblich für Frieden kämpfenden „Komitees der 100“. Derselbe Lord Russell hatte 14 Jahre zuvor im Bulletin of the Atomic Scientists vom 1. Oktober 1946 einen präventiven Atomschlag gegen die Sowjetunion gefordert! Unter dem Deckmantel der Anti-Atombomben-Bewegung „Ban the Bomb“ verfolgte Russell die gleichen technikfeindlichen, malthusianischen Weltregierungspläne, für die sich die Klimaschutzbewegung heute einsetzt.

Schon damals bezeichnete er die „Massenpsychologie“ als wichtigstes politisches Instrument.  In seinem1952 veröffentlichten Buch The Impact of Science on Society (dt.: Wissenschaft wandelt das Leben) heißt es:

Das Aufkommen der modernen Propagandamethoden hat ihre Bedeutung wesentlich gesteigert. Die wichtigste dieser Methoden heißt angeblich ,Erziehung’. Auch die Religion spielt eine, wenn auch verschwindende, Presse und Rundfunk eine an Bedeutung zunehmende Rolle. Die Hauptsache an der Massenpsychologie ist die Kunst des Überredens. Wenn man eine Hitlerrede mit, sagen wir, einer Rede von Edmund Burke vergleicht, bekommt man eine gute Vorstellung davon, welche Wandlungen sich in dieser Kunst seit dem 18. Jahrhundert vollzogen haben. Irrtümlicherweise hatte man, voll Bücherweisheit, früher angenommen, der Mensch sei ein Vernunftwesen und seine Argumentation hierauf aufgebaut… Es steht zu hoffen, daß eines Tages jeder jeden zu allem überreden kann, wenn er seinen Patienten nur jung genug in die Hand bekommt und vom Staat mit Geld und dem erforderlichen Apparat versehen wird.

Die XR, eine weitere Übung in genau dieser Massenpsychologie oder besser Massengehirnwäsche, blockiert bisher nur den Verkehr und beschmiert Denkmäler, aber es ist nicht auszuschließen, daß es auch zu Terroranschlägen auf Betriebe und fossile Kraftwerke kommt.

Gehirnwäsche durch Gehirngewaschene

Der berufliche Hintergrund der fast hundert Unterzeichner der XR-Gründungserklärung zeigt, daß sie über genügend fachliche Fähigkeiten, Einfluß und vor allem Zugang zu Geldmitteln verfügen, um eine Massenbewegung zu schaffen, die auf psychologischer Manipulation, d.h. der Gehirnwäsche junger Menschen basiert. Es sollte nicht überraschen, daß mehr als ein Viertel von ihnen Psychiater, Psychologen oder Erziehungswissenschaftler sind, die sich insbesondere mit Schülern unter 18 Jahren beschäftigen.

Ihr Modell erinnert an das radikale Heidelberger Sozialistische Patientenkollektiv (SPK) aus den 1970er Jahren, aus dem viele Mitglieder der Terrorgruppe Rote Armee Fraktion hervorgegangen sind. Geleitet wurde es von dem radikalen Psychoanalytiker Dr. Wolfgang Huber und dem französischen Philosophen und Mentor vieler Terroristen der 1970er Jahre, Jean-Paul Sartre, der behauptete, der Kapitalismus erzeuge psychische Erkrankungen. Sie glaubten, die beste Therapie dafür sei es, den Kapitalismus zu bekämpfen.

Die Klimapsychologen von heute sind selbst einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Die Lüge, daß der Klimawandel vom Menschen verursacht werde und apokalyptische Folgen habe, bestimmt ihr Leben. Der Mensch, so meinen sie, sei nicht in der Lage, mit schöpferischer Vernunft Technologien zur Ausweitung von Produktion und Produktivität zu entwickeln; deswegen sei es die Entwicklung selbst, die die Zukunft verbaue und gestoppt werden müsse.

Ein Beispiel ist Dr. Susie Orbach, Unterzeichnerin der XR-Deklaration, die sich als beratende Psychoanalytikerin bei der Balint Consultancy bezeichnet. Sie ist Mitautorin des XR-Handbuches This Is Not A Drill („Dies ist keine Übung“), das sich an junge, leicht zu beeinflussende Jugendliche richtet. Orbach schreibt in dem Kapitel „Klimasorgen“:

Was wird von uns psychologisch verlangt, um mit diesem Wissen umzugehen, anstatt es auszublenden? Wie können wir uns vorstellen, was passiert, wenn es nicht direkt vor uns liegt? Es ist schwer, sich den eigenen Tod vorzustellen. Wieviel unmöglicher ist es, sich vorzustellen, daß menschliche Aktivitäten das Aussterben bedeuten könnten?“ (This Is Not A Drill – S. 66.)

Wer nicht deprimiert ist, argumentiert sie, sollte es sein: „Das Erkennen unserer Gefühle – für uns selbst, füreinander – macht uns stärker. Wir müssen trauern und uns organisieren. Es sollte nicht das eine oder andere sein.“ (This Is Not A Drill – S. 67.)

Ist das nicht ein Musterbeispiel für aversive Konditionierung, die die Betreffenden – in diesem Fall beeinflußbare junge Menschen – in existentielle Krisen stürzt? Man stürzt sie in eine künstliche Depression, in der es keine Hoffnung und keine Zukunft gibt, nur Ausrottung. Als Ausweg bleiben nur zwei Optionen: die Zivilisation zerstören oder Selbstmord begehen. Oder beides.

Ein weiterer Unterzeichner der XR-Erklärung ist Paul Hoggett, emeritierter Professor für Sozialpolitik der University of West England in Bristol. Er ist Mitglied des Exekutivausschusses der Climate Psychology Alliance, einer ganzen Gruppe besessener Psychologen, die – wenn sie nicht gerade Leute behandeln, die angeblich an einer „Klimawandel-Psychose“ leiden – Vorträge darüber halten, wie man mit dem angeblich drohenden Klima-Untergang der Menschheit fertig werden kann.

Auf einer eigenen Webseite werden Veranstaltungen angekündigt, auf denen es unter anderem um folgende Themen geht: „Wie wäre es, Teil einer Kultur zu sein, die nicht mehr an den Fortschritt glaubt, die bereit ist, auf das Schlimmste vorbereitet zu sein, anstatt immer auf das Beste zu hoffen?“ oder „Welche Formen könnten Liebe und Hoffnung im Zeitalter ökologischer Entbehrungen annehmen?

Die Öko-Psychotherapeutin Mary-Jayne Rust, Vorstandsmitglied der Climate Psychology Alliance, hat einen Vortrag gehalten, in dem alles von „Klimaangst“ bis „Klimakummer“ diskutiert wurde. Sie beklagte, der Klimawandel „ist Teil einer viel größeren Frage über unsere gestörte Beziehung zum Rest der Natur… Wenn wir genau hinhören, können wir Geschichten über Liebe und Verlust in unseren Beziehungen zu Land, Tieren, Pflanzen und mehr hören. Wir kämpfen außerdem mit einer sehr ambivalenten Beziehung zu uns selbst als Tieren.“

Nahe verwandt mit der „Öko-Psychotherapie“ ist die „Ökologische Linguistik“. Im Jahr 1990 erfunden, ist sie eine weitere Form der ökologischen Gehirnwäsche. Arran Stibbe, Professor für Ökologische Linguistik an der University of Gloucestershire, gehört zu den aktiven XR-Führungskräften. Stibbe ist ein Anhänger des berühmt-berüchtigten britischen Sprachwissenschaftlers Michael Halliday, der 1990 schrieb, daß die „angewandte Linguistik“ als Waffe gegen die Idee des Fortschritts eingesetzt werden sollte: „Eine Änderung der Sprache kann die bestehende Ordnung verändern. Bei der Planung der Sprache schaffen angewandte Linguisten kein ideologisch neutrales Instrument zur Umsetzung von Politik, sondern eine aktive Kraft, um das Bewußtsein der Menschen zu formen.“

Stibbe: „Das wichtigste von Halliday angeführte Beispiel war das des ,Wirtschaftswachstums’, das beschreibt, wie ,unzählige täglich wiederholte Texte auf der ganzen Welt eine einfache Botschaft enthalten: Wachstum ist gut, viele sind besser als wenige, mehr ist besser als weniger, groß ist besser als klein, wachsen ist besser als schrumpfen’, was zu ökologisch destruktiven Folgen führt.

Das sind die Dr. Seltsams des 21. Jahrhunderts, die den jungen Menschen sagen: „Hört auf, euch Sorgen zu machen, freundet euch damit an, daß die Menschheit ausstirbt.“

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Wo kommt das Geld für Extinction Rebellion her?

Wo kommt das Geld für Extinction Rebellion her?

von Michael Klein, Sciencefiles

Die folgenden Zahlen stammen ALLE von Extinction Rebellion selbst. Die Rebellen sind, was ihre Finanzierung angeht, semi-transparent, d.h. sie genügen den Anforderungen an die Offenlegung von Spenden, die es im Vereinigten Königreich gibt. Weniger transparent sind die Rebellen dann, wenn es um Crowdfunding- und Paypal-Unterstützer geht, so dass man auf interessierte Zeitgenossen wie Paul Homewood angewiesen ist, die zuweilen eine Lücke im System finden, die auf George Soros und seine Open Society Foundations verweist.

Die folgende Liste zeigt die Unterstützer von Extinction Rebellion, die vom 1. März 2019 bis zum 30. September 2019 mehr als £5.000 an Compassionate Revolution Ltd, das Unternehmen, das Rising Up finanziert und Rising Up ist wiederum die Organisation, die hinter Extinction Rebellion steht, gespendet haben. Wir haben die Verflechtungen der Extinction Rebellion Unternehmen im Einzelnen hier zusammengestellt.

Die Geldgeber, die sich seit März eingefunden haben, sehen den neugegründeten Climate Emergency Fund an erster Stelle. Der Climate Emergency Fund wird von Personen getragen, die sich selbst als Philantropen (philantropists) bezeichnen. Der Climate Emergency Fund wurde von Trevor Neilson, Aileen Getty, Rory Kennedy und Sarah Ezzy gegründet. Sie gehören entweder zu denen, die seit Jahren Geld damit verdienen, gemeinnützig zu sein oder die Umwelt zu retten, zu denen, die anderen, so genannten “high net-worth individuals” helfen, ihr Geld in einer Weise loszuwerden, das sie obwohl sie so reich sind, dass sie in der Regel nicht wissen, wohin mit dem Geld, quasi von ihrem Reichtum reinigt und ihnen Zugang zum Club der “guten”, aber armen Menschen gewährt oder die selbst zu diesen “Philantropen” gehören.

Die Children’s Investment Fund Foundation (CIFF) ist eine weltweit agierende Organisation von, abermals “Philantropists”, also von gelangweilten Reichen mit dem Bedürfnis, sich gesellschaftliche Absolution für ihren Reichtum zu erkaufen. Der CIFF beschreibt sich wie folgt:

“We are an independent philanthropic organisation, with offices in Addis Ababa, Beijing, London, Nairobi and New Delhi. We work with a range of partners seeking to transform the lives of children and adolescents in developing countries. Partnerships are critical, because it will take the combined efforts of many to tackle urgently the challenges faced by children and their families every day. Our programmes are designed to support bold ideas to seemingly intractable problems.”

Von der Philanthropie lebt somit eine große Verwaltung, und mit der Philantrophie und ihren Fokus auf Kindern in Entwicklungsländern sind die Darbietungen von Extinction Rebellion anscheinend zu vereinbaren. In der Postmoderne muss man auch Heuchelei neu denken.

Schließlich: Furka Holdings AG, hört sich japanisch an, ist aber in Andermatt in der Schweiz ansässig, als Furka Advisors AG von Alsdair Breach gegründet, ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen, das im “Asset Management” tätig ist, also Geld vermehrt.

Big Money steht also hinter Extinction Rebellion. Die £20.000 von Greenpeace wirken dagegen wie Peanuts. Wenn Sie demnächst einen Asset Manager in Anzug und Krawatte sehen, einen, der besonders gediegen und seriös aussieht und die Märkte spielt, dann fragen sie sich, ob derselbe Manager im Geheimen eine Vorliebe für das Absurde hat, zu denen gehört, die Extinction Rebellion finanzieren, weil sie nicht nur das Risiko lieben, das Investitionen an Aktienmärkten darstellen, sondern auch das Risiko, sich als Finanzier von Extinction Rebellion lächerlich zu machen.

Ergänzt man die individuellen Spender für den Zeitraum von Anfang März bis Ende September, dann hat Compassionate Revolution Ltd, als Parent Company von Rising Up und Extinction Rebellion £1.156.852,37 eingenommen. In dieser Summe sind die Ergebnisse des Crowdfundings, das rund 54% der Einnahmen ausmachen soll, nicht berücksichtigt. Die ausgewiesene Summe muss demnach mindestens verdoppelt werden, um die Einnahmen von Extinction Rebellion ansatzweise abzubilden.

Der Ablasshandel, den Extinction Rebellion betreibt, er lohnt sich. Die Organisationen und Philantropen, die Geld zum virtue signalling einsetzen, um der Gesellschaft zu signalisieren, dass sie zwar reich, aber dennoch gut sind, sind offenkundig vom Angebot, das Extinction Rebellion bereitstellt, überzeugt. Mit dem Angebot ist zwar keinerlei gesellschaftlicher Nutzen verbunden und das Geld des CIFF wäre mit Sicherheit besser in Schulen in Zimbabwe angelegt, aber in der Postmoderne geht es nicht mehr darum, in der Wirklichkeit eine Verbesserung zu schaffen, sondern darum, sich als jemand zu inszenieren, der sein Geld für eine vermeintlich gute Sache ausgibt. Ob die vermeintlich gute Sache irgendeinen Effekt in der Wirklichkeit hat und wenn, ob der Effekt positiv ist, das ist unerheblich.

Von den üppigen Spenden werden u.a. die Aktivisten, also die, die von Extinction Rebellion als Rebellen bezeichnet werden, finanziert. Auch der Begriff des Rebellen hat einen ganz neue Bedeutung, eine, die Robert Lewis Stephenson und vor allem seine Figur des Alan Breck Stewart, die als Rebell noch ihr Leben eingesetzt hat, in hohem Maße belustigt hätte. Wie dem auch sei, vom 1. Juni bis zum 31. August hat Extinction Rebellion die eigenen Rebellen mit £129.684 finanziert. Im Zeitraum vom 1. September bis zum 30. September wurden weitere £64.365 ausgegeben für die Finanzierung der Rebellen.

Es lohnt sich eben, ein Rebell zu sein, und gefahrlos ist es obendrein.

 

Zuerst erschienen auf Sciencefiles. Mit freundlicher Genehmigung.

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Die Klima-Bewegung verstehen Teil 3: Man folge dem Geld!

 

Die Klima-Bewegung verstehen Teil 3: Man folge dem Geld!

Bild: Josh 2013

Dr. Paul Rossiter
Nach meinen ersten beiden Beiträgen, in denen ich über das neue große Narrativ der Grün/Linken schrieb (hier, in deutscher Übersetzung hier) und die Korruption aus edlen Motiven (hier, in deutscher Übersetzung hier), möchte ich jetzt auf den Hauptmotor zu sprechen kommen, welcher die Klimabewegung Tag für Tag antreibt: das Geld. Ich wurde immer mutloser bei der Zusammenstellung dieses Beitrags, als sich mir immer mehr die ungeheure Summe von Geldern erschloss – einzig auf der Grundlage der unbewiesenen Vorstellung, dass ein steigender atmosphärischer CO2-Gehalt aufgrund der Verbrennung fossiler Treibstoffe ursächlich ist für katastrophale globale Erwärmung/Klimawandel/Pestilenz und Untergang.

Einige Zahlen für die Schlagzeile: Die Kapitalausstattung der Erneuerbare-Energie-Industrie beträgt über 1 Billion Dollar; die Finanzierung von NGOs, welche als Publicity- und Lobby-Agenturen für Alarmismus benutzt werden, beläuft sich auf über 2 Milliarden Dollar, und die Summe der Forschungsförderung seitens der Regierung zu diesem Komplex geht über 1 Milliarde Dollar hinaus. Kann man da erwarten, dass eine Resolution von wissenschaftlicher Bedeutung diese Einrichtungen dazu bewegen wird einzuräumen, dass ihre Geschäfte eine Lüge zur Grundlage haben und dass sie stillschweigend schnell vergehen werden – oder dass sie zumindest auf eine Größenordnung zurückgestutzt werden, die mehr den Bedürfnissen des realen Markts entspricht?

Eine Schwäche muss ich gleich am Anfang ansprechen: Die von mir genannten Zahlen stammen aus den Quellen, welche öffentlich zugänglich sind in Gestalt von Büchern, Websites sowie jährliche Finanzberichte. Ich bin kein Ökonom und freue mich auf Beiträge kompetenterer Leser zu diesem Artikel. Alle im Folgenden genannten Zahlen gelten allgemein für das Finanzjahr 2017/18.

1. Erneuerbare-Energie-Industrie: Der Klima-industrielle Komplex

Im Jahre 2009 schrieb Björn Lomborg:

Einige führende Geschäftsleute machen sich an Politiker und Wissenschaftler heran, damit diese rasche und drastische Maßnahmen bzgl. globaler Erwärmung auf den Weg bringen. Dies ist ein neuer Dreh einer sehr alten Praxis: Unternehmen nutzen die Politik, um sich die eigenen Taschen zu füllen.

Die enge Beziehung zwischen den Gruppen wurde schon im Kalten Krieg deutlich, und zwar zwischen Waffen-Herstellern, Forschern und dem US-Militär. Präsident Dwight Eisenhowers Warnung vor der Macht des „Militär-industriellen Komplexes“ ist allgemein bekannt. Er sagte: „das Potential für einen katastrophalen Anstieg von Machtmissbrauch besteht und wird immer bestehen“. Er machte sich Sorgen über eine wiederkehrende Versuchung anzunehmen, dass einige spektakuläre und kostspielige Maßnahmen auf wunderbare Weise die Lösung aller gegenwärtigen Schwierigkeiten sind.

Bzgl. Klimawandel gilt das auf jeden Fall. Man hämmert uns ein, dass sehr teure Vorschriften bzgl. Kohlenstoff der einzige Weg sind, der globalen Erwärmung zu begegnen – trotz vieler Belege, dass dies eine grundlegende Kosten-Nutzen-Analyse nicht bestehen würde. Wir müssen fragen, ob sich ein „Klima-industrieller Komplex“ bildet, welcher den Steuerzahler drängt, Geld locker zu machen, um jenen zu gefallen, die daran verdienen wollen.

Natürlich sind viele Direktoren wirklich besorgt bzgl. globaler Erwärmung. Aber die, die am lautesten schreien, profitieren am meisten von den Kohlenstoff-Vorschriften. Der von Ökonomen für ihr Verhalten verwendete Terminus lautet „rent seeking“.

(Quelle)

[Da dieser Beitrag sehr lang ist, wird im Folgenden an manchen Stellen gekürzt übersetzt, markiert mit „…“. Hauptsächlich handelt es sich da um die Propaganda der im Einzelnen angesprochenen Einrichtungen. Anm. d. Übers.]

Allied Market Research schreibt dazu (hier):

Der Markt der erneuerbaren Energie wurde im Jahre 2017 auf 928,0 Milliarden Dollar taxiert. Bis 2025 dürfte er 1.512,3 Milliarden erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Steigerungsrate (CAGR) von 6,1% entspricht (2018 bis 2025).

Hier eine weitere Prognose, von Acconia (hier):

Einer von acht Menschen auf dem Planeten hat nach wie vor keinen Zugang zu Strom. Will man erreichen, dass jedermann garantiert Zugang zu bezahlbarem, zuverlässigem, nachhaltigem und modernen Strom hat, muss der Gebrauch erneuerbarer Energie von gegenwärtig 25% bis 2025 auf 38% zunehmen. Dazu wären Investitionen in Höhe von 441 Milliarden Dollar erforderlich.

Weiterführende Projektionen bis zum Jahr 2050 haben bzgl. der Idiotie eines „Null Kohlenstoff“-Zieles viele Diskussionen ausgelöst. Eine Analyse aus jüngerer Zeit von Roger Pielke zeigte, dass es der Errichtung eines Kernkraftwerkes pro Tag bedarf, von heute bis 2050! Das brauche ich hier nicht noch mehr auszuwalzen. (Hier)

Es kann schwierig sein, die Bedeutung von Zahlen im Billionen Dollar-Bereich vollständig zu erfassen. Daher dachte ich mir, es ist am besten, diese Summen herunterzubrechen zumindest bis auf das Niveau von Unternehmen, um sie leichter fassbar zu machen. Hierzu nutzte ich Daten aus einer Vielfalt von Berichten, aber man sollte es als indikativ ansehen, weil einige Unternehmen Eigeninteressen haben, und es ist nicht immer eindeutig, ob die Daten sich auf das ganze Unternehmen oder lediglich den Bereich Erneuerbare beziehen.

Windturbinen-Hersteller und -Installateure

Windenergie ist weiterhin eine der am meisten genutzten erneuerbaren Energiequellen auf dem globalen Markt. Es wird prognostiziert, dass die während der nächsten 10 Jahre hinzugefügte Kapazität etwa 689 GW ausmacht. Das bedeutet, dass Ende 2027 1.160 GW Windkapazität installiert sind – heute sind es 541 GW. Das bedeutet weiterhin, dass der Bedarf an Windturbinen höher denn je sein wird. Daher schauen die obersten 10 Windturbinen-Hersteller der Welt sehr positiv in die Zukunft.

Einige der größten Windturbinen-Hersteller sind (Quelle)

Vestas Wind Systems A/S (Denmark), Market capitalisation $75billion, Sales $14.94billion, world’s largest producer with over 60,000 turbines in total, 112GW in 76 countries

United power (Guodian United Power technology Co Ltd), 100GW.

Enel Spa (Italy), Market capitalisation 67.8billion Euro, 97GW (probably includes some non-renewable activity)

General Electric (US), Market capitalisation $74.3billion. 25,000 turbines in total, 92GW

Other significant companies in the billion dollar range include NextEra Energy, Inc , Suzlon, Envision, Senvion S.A., Goldwind, ENERCON GmbH, Orsted A/S (Denmark), Nordex and Acciona Windpower.

Hersteller von Solarpaneelen

Die globale Solarenergie-Industrie wird im Jahre 2022 422 Milliarden Dollar erreichen von 86 Milliarden im Jahre 2015. Das ist eine Zuwachsrate pro Jahr um 24% von 2016 bis 2022. Solarenergie ist die Strahlungsenergie, welche von der Sonne ausgesandt wird. Sie wird abgegriffen durch verschiedene Technologien wie Solarheizung, Photovoltaik-Zellen und andere. Es ist eine effiziente Form unkonventioneller Energie und eine bequeme Lösung bzgl. Erneuerbarer gegen zunehmende Treibhausgas-Emissionen und globale Erwärmung.

Einige führende Hersteller sind (Quelle):

First Solar, Market capitalisation $4.5 billion

Canadian Solar Inc., Market capitalisation $3.6 billion

JA Solar Market capitalisation $2.6 billion

Yingli Solar (China), 20 GW shipped to 90 countries’ annual revenue $1.25billion

Other significant manufacturers include Jinko , Qcells, Winiaco, REC, LG energy, Trina Solar, SunPower and Panasonic

Energie-Zulieferer mit großem Gehalt an Erneuerbaren:

Avangrid, Assets $32billion, 32GW, wind

Innergex, Assets C$6.5billion, revenue C$57.6billion, hydro, wind, solar

Boralex Market capitalisation $2billion, wind, hydro, thermal, solar

Berkshire Hathaway Energy, 32GW, wind, solar, biomass, geothermal.

Others include Transalta (wind, solar, hydro, coal, gas), Invenergy, (solar, wind), The Tata Power Company Limited (hydro, solar, wind, biomass), Geronimo Energy (wind and solar), EDF energy (Nuclear, wind, solar, gas),

Other technologies.

Ocean Power Technologies, Inc (US) (wave), On Power (geothermal), Tocardo BV (tidal river and ocean water turbine manufacturer), SynTech Bioenergy LLC (power from biomass feedstocks).

Jeder große Hersteller beschäftigt normalerweise rund 5000 Mitarbeiter, und Zehntausende sind in der Zuliefer-Industrie beschäftigt.

Zusätzlich zu den Unternehmen, die direkt in die Herstellung und die Unterstützung von Produkten aus erneuerbarer Energie involviert sind, gibt es noch all die Unternehmen, welche Güter und Materialien anliefern, die für die Herstellung der Produkte benötigt werden, ebenso wie Gesetz- und Finanzdienstleister (z. B. hier)

Dazu noch einmal Björn Lomborg:

Sogar Unternehmen, die nicht stark im grünen Geschäftsbereich aktiv sind, verdienen noch gut. Europäische Energie-Unternehmen erzielten Profite im Bereich von Zehnermillionen Euros im Verlauf der ersten Jahre des Europäischen Handelssystems, als sie gratis Kohlenstoff-Emissions-Zuteilungen erhielten.

Angesichts der gewaltigen Investitionen von Kapital und Arbeit in den Mythos, dass anthropogenes CO2 eine Bedrohung der Zukunft unseres Planeten ist, ist es kein Wunder, dass es auch gewaltige Lobby-Arbeit gibt, um diesen Mythos immer neu anzufachen: das ist der Klima-industrielle Komplex bis zum Anschlag: während sich ein großer Teil des Lobbyismus pro-Erneuerbare befasst, wäre es naiv zu glauben, dass es nicht auch einen bedeutenden anti-nuklearen Aspekt gibt.

Noch einmal Björn Lomborg:

In Klimawandel involvierte US-Unternehmen und Interessenverbände stellten allein im vorigen Jahr 2430 Lobbyisten ein, das sind 300% mehr als vor fünf Jahren. 50 der größten US-Stromversorger wandten 51 Millionen Dollar für Lobbyisten auf – in nur sechs Monaten.

Der weltgrößte Hersteller von Windturbinen, Vestas mit Sitz in Kopenhagen, drängt die Regierungen, noch viel mehr in den Windmarkt zu investieren. Die Firma sponsert die Sendung „Climate in Peril“ von CNN sowie Unterstützung für politische Maßnahmen, welche die Einkünfte von Vestas erhöhen. Ein Mitglied des Vorstands der Investment-Firma Generation Investment Management (Eigentümer ist Al Gore) warnt vor einem großen Risiko für die US-Wirtschaft, wenn nicht rasch ein Preis für Kohlenstoff eingeführt wird.

Weiteres zum Klima-industriellen Komplex findet sich in dem Buch Green Tyrranny von Rupert Darwall.

2. Forschungsagenturen, welche den CAGW-Mythos vorantreiben

Es gibt eine ganze Reihe von seitens der Regierungen finanzierten Forschungsagenturen, entweder als Einzelagentur oder als ein Konsortium mehrerer Mitglieder. Viele davon haben Programme aufgelegt, welche die Auswirkung des Klimawandels auf die Umwelt untersuchen, aber alle (soweit ich das beurteilen kann) akzeptieren das Mantra einer anthropogenen Ursache der Änderung, üblicherweise auf der Grundlage der IPCC-Berichte, und damit sind ihre Projektionen in die Zukunft vorgegeben. Bevor wir einige Beispiele im Einzelnen beleuchten, möchte ich klarstellen, dass ich nicht die Qualität ihrer Wissenschaft kritisiere, sondern lediglich ihren inhärenten Interessenkonflikt darlegen möchte: sie sind von Finanzierung der Regierung abhängig, weshalb es einen Imperativ gibt, eine wissenschaftliche Meinung zu äußern, die mit der Politik der Regierung auf einer Linie liegt.

[Es werden jetzt verschiedene Institutionen mit ihrer Finanz-Ausstattung vorgestellt. Der Autor beschreibt detailliert, wie alle genannten Agenturen immer wieder mittels Druck des Geldes auf Regierungslinie gebracht werden, obwohl es bei Einigen Versuche gab, unabhängige Forschung zu betreiben.

Das ist ziemlich langatmig und immer im gleichen Tenor. Daher werden diese Agenturen hier nur genannt. Anm. d. Übers.]

NOAA (USA), 5,5 Milliarden Dollar (Quelle)

Australian Institute of Marine Science (Australien), 67,9 Millionen Dollar

CSIRO (Australien) – CSIRO Climate Science Centre, 100 Mitarbeiter, 20 Millionen australische Dollar

Australian Universities centres of excellence

Der Australian Research Council (ARC) ist einer der Hauptfinanzierer der Universitäts-Forschung in Australien. …

Das ARC Centre for Climate Extremes erhält 4,4 Millionen australische Dollar vom ARC und 6,7 Millionen australische Dollar von Partnern.

Enthalten ist auch ein Programm zur globalen Klima-Sensitivität, welches sich auf Klimamodell-Ensembles in genau der gleichen Weise stützt wie die IPCC-Modellierungen. Auch hier keinerlei Akzeptanz natürlicher Ursachen, obwohl einige der experimentellen Programme mit dem Anschein daherkommen, offeneren Geistes zu sein.

Das ARC Centre of Excellence in Coral Reef Studies 11,2 Millionen australische Dollars

Die Mission desselben ist es, das „wissenschaftliche Verständnis der Entwicklung von Korallenriffen zu vertiefen während einer Zeit beispielloser Umweltveränderungen“.

Einer der Partner dieses Centres ist die James Cook University, die für breites Aufsehen sorgte mit der Entlassung von Dr. Peter Ridd, weil dieser die Qualität der Forschung zum Barriere-Riff hinterfragt hatte (und damit die Finanzierung gefährdet hatte).

Tyndall Centre for Climate Change Research (UK, finanzielle Daten sind nicht verfügbar).

Fazit: Bei keiner dieser Agenturen besteht Hoffnung, das natürliche Ursachen des Klimawandels in Betracht gezogen werden.

3. NGOs

Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) sind non-profit-Oganisationen, die von einer ganzen Reihe von Fördertöpfen finanziert werden, darunter individuelle Spenden, philantropische Trusts, regierungsamtliche Zuwendungen, Forschungsaufträge von Industriebereichen, Gewerkschaften und Nicht-Regierungs-Organisationen sowie Verkäufe von Waren. Einige sind hinsichtlich ihrer Finanzierung offener als andere (so akzeptieren Einige beispielsweise keine regierungsamtlichen Zuwendungen außer zum Vorantreiben einer einseitigen politischen Agenda). Oftmals werden private Spender auch nicht namentlich genannt. Das kann es schwierig machen, der Spur des Geldes zu folgen.

Es wäre ein schwerer Fehler, NGOs als eine halb-organisierte Versammlung alternder Hippies anzusehen. Sie sind bestens organisiert, normalerweise mit einem hohen Erfahrungs-Niveau und oft auch mit leitenden öffentlichen Persönlichkeiten in den Führungsgremien. Die größeren NGOs beschäftigen einen ganzen Stab in Forschung, Publicity und Marketing; die Zahl der Mitglieder geht in die Millionen. Kleinere NGOs mit bescheidenerer Ausstattung neigen dazu, sich mehr auf freiwillige Unterstützung zu verlassen. Alle jedoch repräsentieren eine Hauptkraft beim Vorantreiben des Mythos‘ einer katastrophalen anthropogenen globalen Erwärmung/Klimawandel.

Climate Action Network International

NGOs mit Interesse am Klimawandel werden international koordiniert durch das Climate Action Network International (CAN), einer in Deutschland ansässigen Institution, welchem 1300 NGO-Mitgliedsorganisationen in über 120 Ländern angehören. Auf der Homepage werden Links zu allen Mitglieds-NGOs gesetzt.

Auszüge aus den von der CAN selbst auferlegten Aufgaben und aus Presseerklärungen:

Das Leben auf der Erde ist ernsthaft bedroht durch einen katastrophalen Klimawandel, welcher verursacht wird von den Menschen mittels deren konstanter Erzeugung von Treibhausgasen.

CAN arbeitet daran, Maßnahmen der Regierung und von Individuen zu fördern, welche den vom Menschen induzierten Klimawandel auf ein ökologisch nachhaltiges Niveau zu begrenzen.

CAN-Mitglieder arbeiten an der Erreichung dieses Zieles mittels Austausch von Informationen und der koordinierten Entwicklung von NGO-Strategien bzgl. Klimawandel. Das CAN hat regionale Netzwerke, welche diese Bemühungen weltweit koordinieren.

Maßnahmen gegen Klimawandel sind also lokal und international koordiniert und üppig finanziell sowie mit vielen Mitarbeitern und Fußtruppen in Höhe von Millionen williger Mitläufer ausgestattet.

Die Anzahl der Mitglieds-NGOs nach Ländern:

  • USA 193
  • Kanada 103
  • Australien 69
  • Indien 46
  • UK 30
  • Dänemark 25
  • Frankreich 23
  • Neuseeland 16
  • China 9
  • Russland 9
  • Norwegen 9
  • Schweden 5
  • Deutschland 7
  • Finnland 7
  • Ungarn 4
  • Österreich 3
  • Italien 3

(Grönland, Nordkorea, Somalia 0)

Nicht bei allen NGOs steht Klimawandel an vorderster Stelle. Bei den meisten jedoch geht es um Umweltbedenken bzgl. Klimawandel (rettet die Krokodile, die Korallenriffe, die Regenwälder usw.), oder sie stellen die Verhinderung des Klimawandels an die erste Stelle und in den Mittelpunkt ihrer Mission. Allesamt wenden sie sich gegen den Verbrauch fossiler Treibstoffe und Kernkraft.

In allen Fällen ist die IPCC-Klimawissenschaft der Dreh- und Angelpunkt. Noch einmal aus den CAN-Dokumenten:

[Es folgen wieder endlose Auszüge dieser schlimmen Propaganda, die man eigentlich nicht mit übersetzen muss.]

Und so weiter. Diese totale Stützung auf die IPCC-Berichte zieht sich wie ein roter Faden durch alle individuellen NGOs. Deutlich wird dies, wenn im Folgenden einige der größeren NGOs betrachtet werden. Nicht alle sind in jedem Land präsent, aber einige der Großen sind aktiv in Australien und den USA: Greenpeace, World Wildlife Fund (WWF), Friends of the Earth (FoE)

Union of Concerned Scientists (USA), 39,8 Millionen Dollar

350.org (international), 19 Millionen Dollar

Greenpeace Australien, 19,7 Millionen Dollar

Greenpeace USA, gesamt 39,7 Millionen Dollar, davon 28,2 Millionen Dollar von 2500 Mitgliedern.

The Australia Institute, 4 Millionen australische Dollar, davon 3 Millionen an Spenden.

Das Australia Institute hat die Anwaltschaft bzgl. Klimawandel übernommen vom ehemaligen Climate Institute of Australia, welche im Jahre 2017 alle Aktionen eingestellt hatte. Es ist aktiv bei der Propagierung von Maßnahmen zur Abschwächung der globalen Erwärmung (hier) und ist kritisch gegenüber der von ihnen so empfundenen Inaktivität der Regierung in dieser Hinsicht.

Das Institut führte eine Umfrage durch bzgl. der Haltung der Australier bzgl. Klimawandel, dessen Auswirkungen, der Wissenschaft, potentielle Reaktionen, die Gelegenheiten, die sich dadurch bieten sowie das Verhalten der Führer in dieser Beziehung. Die Ergebnisse zeigten starke Unterstützung für Klima-Maßnahmen und wurden veröffentlicht im The Climate of the Nation in 2018, vermutlich in der Hoffnung, die Wahlen im Mai 2019 zu beeinflussen. Glücklicherweise war das nicht der Fall, und die Labor Party, die sich voll auf die Klimawandel-Plattform stellte, verlor die „unverlierbare“ Wahl.

(Mehr)

Wilderness Society (Australien), 13 Millionen australische Dollar insgesamt, davon 10 Millionen an Spenden und 2 Millionen aus Nachlässen.

World Wildlife Fund USA (Hauptquartier)

Gesamt 335,1 Millionen Dollar, davon 69,6 Millionen an Beiträgen, 46,8 Millionen an Zuwendungen von Regierungen, Vergütungen von 1,8 Millionen Dollar in den USA und 53,3 Millionen international.

Das Führungsgremium besteht aus 17 Mitgliedern, hauptsächlich Rechtsanwälte und Finanziers. 66 Experten, 1 Million Mitglieder, 8 Millionen Aktivisten.

… [Und wieder die übliche Propaganda]

World Wildlife Fund Australia, 28 Millionen australische Dollar, davon 20 Millionen an Spenden und 6 Millionen aus der Industrie und von der Regierung.

[Propaganda…]

World Wildlife Fund Canada 24,2 Millionen kanadische Dollar, davon 70% Spenden und 16% von Stiftungen

Friends of the Earth Australia, 1,4 Millionen Dollar, 850.000 Dollar an Spenden

[Propaganda…]

Friends of the Earth USA, gesamt 10,9 Millionen US-Dollar, davon 6,7 Millionen an Zuwendungen, aus Nachlässe und Beiträgen. 45 bezahlte Mitarbeiter.

Wir haben die letzten zwei Jahre damit zugebracht, in tiefer Solidarität gegen die gefährliche Agenda der Trump-Regierung vorzugehen.

[Und wieder Propaganda…]

Environmental Defence Fund Inc., 223 Millionen Dollar aus Beiträgen und von Stiftungen.

[Und wieder Propaganda sowie eine Beschreibung der Haupt-Aktionen gegen die Politik der Trump-Regierung]

Alle oben genannten Gruppen sind lediglich eine kleine Auswahl von Aktivistengruppen bzgl. Klimawandel. Es gibt vergleichsweise nur sehr wenige Gruppen oder Organisationen, welche einen entgegen gesetzten Standpunkt vertreten, nämlich dass der Klimawandel hauptsächlich natürlichen Gründen geschuldet ist und dass jedwede „Dekarbonisierungs“-Maßnahmen nutzlos und eine gewaltige Geldverschwendung sind.

Opportunisten und Globalisten

Im September 2018 haben 29 Philantropen 4 Milliarden Dollar über die nächsten fünf Jahre versprochen, um den Klimawandel zu bekämpfen – das ist das größte philantropische Investment mit Schwerpunkt auf der Abschwächung des Klimawandels jemals. Die Ankündigung, abgegeben auf dem globalen Klimagipfel GCAS in San Francisco repräsentiert eine breite globale Verpflichtung, bezahlbare Low- und Zero-Kohlenstoff-Lösungen voranzubringen, um die schädlichen Emissionen zu reduzieren, welche den Klimawandel verursachen. Der größte Teil dieses Geldes soll NGOs zugute kommen, die an vorderster Front bzgl. Klimawandel stehen: …

[noch einmal immer die gleiche Propaganda…]

Quelle

Es gibt auch Stiftungen, welche Finanzmittel für individuelle Projekte im Bereich Erneuerbare/Klima/Nachhaltigkeit gewährt haben. Darunter sind: Rockefeller Brothers Fund (1,1 Milliarden Dollar Kapitalvermögen, 34 Millionen Dollar Zuwendungen, 7,5 Millionen Dollar für Klimaprojekte). William and Flora Hewlett Foundation (9,8 Milliarden Kapital, 465 Millionen a Zuwendungen, 30 Millionen für Klimaprojekte). Elon Musk Foundation (keine Fnanzdaten verfügbar) und die David and Lucille Packard Foundation (7,6 Milliarden Dollar Kapital, 288 Millionen an Zuwendungen, 2 Millionen für Naturschutz und Wissenschaft).

Und am Ende des endlosen Geld-Zuges finden sich noch Einzelpersonen, die große Summen für Erneuerbare/Grünen-Programme locker machten, wie Al Gore, dessen persönliches Vermögen derzeit auf etwa 350 Millionen Dollar geschätzt wird (Quelle)

Andere Stiftungen sind weniger offen, z. B. George Soros und die Open Society Foundations (rund 15 Milliarden Dollar (Quelle)

Fazit:

Die Gesamtsumme des investierten Geldes, welches abhängig ist von dem Mythos, dass CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Treibstoffe eine gefährliche globale Erwärmung verursacht (und allem, was daraus folgt), bewegt sich wahrscheinlich zwischen 1 und 2 Billionen Dollar. Das ist die gleiche Größenordnung wie das Gesamt-BIP von Australien oder Kanada. Damit bestehen gewaltige Anreize, den Mythos immer weiter zu treiben, um Lobbyarbeit bei Regierungen zu betreiben und jedwede Standpunkte bzgl. des Gegenteils zu verunglimpfen und zu zerschlagen. Viele der Gruppen, welche das ganze schäbige Gebäude stützen, sind bestens koordiniert, was man aufgrund ihrer sozialistischen Wurzeln auch erwarten kann, und sehr effektiv bzgl. der Erregung von Emotionen in der Öffentlichkeit und der Lobbyarbeit bei Regierungen. Man füge diesem Mix noch die Besessenheit der UN zu Globalisierung und Umverteilung von Wohlstand von erfolgreichen industrialisierten Ländern hin zum Rest der Welt hinzu, und man bekommt das, was Patrick Moore als The Perfect Storm beschrieben hat. Im Gegensatz dazu neigen die wenigen oppositionellen Stimmen dazu, hauptsächlich von der Ethik sich verpflichtet fühlenden Einzelpersonen und konservative Denkfabriken, deutlich weniger koordiniert zu sein – und sie scheinen weniger erfolgreich, Aufmerksamkeit und Gefühle in der Öffentlichkeit zu erregen.

Es kommt mir so vor, als ob diese „Wissenschaft“ nur settled (oder vergessen) wird, wenn Mutter Natur genau das tut, was sie will: Wenn die Temperaturen steigen, werden die Alarmisten sich freuen, weil sie den Alarm geschürt haben (selbst wenn die Erwärmung kaum etwas mit CO2 zu tun hat). Oder die Temperatur wird gleich bleiben oder sinken. Dann werden sie entweder für sich den Erfolg beanspruchen, das Monster gezähmt zu haben oder sich klammheimlich davon stehlen und etwas anderes finden, was man der schon lange leidenden Bevölkerung überstülpen könnte. Wohin auch immer die Entwicklung geht, der Klima-industrielle Komplex und alles, was er stützt, ist inzwischen zu dick, um scheitern zu können.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/10/06/understanding-the-climate-movement-part-3-follow-the-money/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Es gibt keine Klima-Krise!

Es gibt keine Klima-Krise!

António Guterres, Generalsekretär. Photo: UN.

Pierre Gosselin
Ein offener Brief an den UN-Generalsekretär

Über 500 prominente Wissenschaftler aus der ganzen Welt, darunter der hervorragende Klimawissenschaftler am MIT Prof. Richard Lindzen, drängen den Generalsekretär der Vereinten Nationen zu einer weiteren, entpolitisierten Diskussion zum Thema Klima, in welcher auch alternativen wissenschaftlichen Standpunkten eine Stimme gegeben werden soll.

Am 23. September fand in New York ein UN-Klimagipfel statt. Hierzu sandte CLINTEL zwei registrierte Briefe, einen an UN-Generalsekretär Antonio Guterres und einen an die Geschäftsführende Sekretärin beim UNFCCC, Patricia Espinosa Cantellano. Beigefügt war der Wortlaut der Europäischen Klima-Erklärung (siehe unten).

Enthalten darin war auch die explizite Forderung nach einem gemeinsamen Treffen mit Weltklasse-Wissenschaftlern. Der Brief:

Eure Exzellenzen,

Es gibt keinen Klima-Notfall!

Ein globales Netzwerk von über 500 bekannten und erfahrenen Wissenschaftlern sowie Profis bzgl. Klima und damit zusammen hängender Bereiche haben die Ehre, Ihnen die folgende Europäische Klima-Deklaration zukommen zu lassen, für welche die Unterzeichner dieses Briefes die nationalen Botschafter sind.

Die allgemeinen Klima-Zirkulationsmodelle, auf welchen die internationale Politik derzeit beruht, sind für ihren Zweck ungeeignet. Daher ist es ebenso schlimm wie unklug, die Verschwendung von Billionen auf der Grundlage derartiger unausgereifter Modelle zu veranlassen. Die gegenwärtige Klimapolitik unterminiert sinnlos und ernsthaft das ökonomische System. Sie gefährdet das Leben unzähliger Menschen in Ländern, denen der Zugang zu einer bezahlbaren und ununterbrochenen Stromversorgung verwehrt wird.

Wir ersuchen Sie dringend, einer Klimapolitik zu folgen, die auf ordentlicher Wissenschaft beruht sowie den ökonomischen Realitäten und ernsthaften Sorgen jener Rechnung trägt, welche durch kostspielige, aber unnötige Versuche der Abschwächung geschädigt werden.

Wir fordern Sie auf, die Deklaration auf die Tagesordnung der bevor stehenden Sitzung in New York zu setzen*.

[*Einschub des Übersetzers: Die Sitzung hat natürlich inzwischen stattgefunden und wurde von einer ganz anderen Schlagzeile dominiert. Ob die Deklaration tatsächlich eine Rolle gespielt hat, kann ich nicht sagen.

Ende Einschub]

Wir laden Sie außerdem ein, mit uns ein konstruktives Treffen auf hoher Ebene einzuberufen zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte – am Besten Anfang des Jahres 2020. Das Treffen wird dem fundamentalen und uralten Prinzip der Wissenschaft und der natürlichen Gerechtigkeit Ausdruck verleihen, wonach beide Seiten vollständig und fair angehört werden sollten. Audiatur et altera pars!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Sie zu einem solchen gemeinsamen Treffen stehen.

Es gibt keinen Klima-Notstand

Ein globales Netzwerk von 500 Wissenschaftlern und Fachleuten hat diese dringende Botschaft vorbereitet. Klimawissenschaft sollte weniger politisch sein, während Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Wissenschaftler sollten alle Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Prognosen bzgl. globaler Erwärmung offen benennen. Politiker sollten gleichzeitig objektiv die realen Vorteile als auch die Kosten zur Anpassung an eine globale Erwärmung betrachten, und auch die realen Kosten ebenso wie die Vorteile einer Abschwächung.

Natürliche ebenso wie anthropogene Faktoren verursachen Erwärmung

Das geologische Archiv der Erde zeigt, dass das Klima derselben sich fortwährend gewandelt hat, seit der Planet existiert, mit natürlich auftretenden Warm- und Kaltphasen. Die Kleine Eiszeit endete erst im Jahre 1850. Daher ist es keine Überraschung, dass wir derzeit eine Periode mit Erwärmung durchlaufen. Nur sehr wenige begutachtete Studien gehen so weit zu sagen, dass die jüngste Erwärmung hauptsächlich anthropogener Natur ist.

Die Erwärmung ist weitaus geringer als prognostiziert

Die Welt hat sich nur halb so stark erwärmt wie der prognostizierten Rate entsprechend, und weniger als halb so stark, wie man auf der Grundlage anthropogener Antriebe und Strahlungs-Ungleichgewichte hätte erwarten können. Dies sagt uns, dass wir von einem gewissen Verständnis des Klimawandels noch weit entfernt sind.

Klimapolitik fußt auf unzulänglichen Modellen

Klimamodelle haben viele Schwächen und sind auch nicht entfernt plausibel, um als politische Bausteine herzuhalten. Außerdem übertreiben sie höchstwahrscheinlich die Auswirkung von Treibhausgasen wie CO2 erheblich. Zusätzlich ignorieren sie die Tatsache, dass eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 sehr vorteilhaft wäre.

CO2 ist Pflanzennahrung – und damit die Grundlage allen Lebens auf der Erde

CO2 ist kein Verschmutzer. Es ist im Gegenteil unabdingbar für das gesamte Leben auf der Erde. Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 ist vorteilhaft für die Natur und sorgte inzwischen auch für eine Ergrünung der Erde: zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der globalen Biomasse in Pflanzen erheblich verbessert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft, steigt doch dadurch weltweit die Erntemenge.

Mit der globalen Erwärmung haben Naturkatastrophen nicht zugenommen

Es gibt keinerlei statistische Beweise, dass es durch globale Erwärmung zu stärkeren Hurrikanen, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturereignisse kommt oder dass diese häufiger werden. Dagegen sind Maßnahmen zur Abschwächung des CO2-Eintrags ebenso verheerend wie kostspielig. Windturbinen beispielsweise töten Vögel und Fledermäuse, und Palmöl-Plantagen zerstören die Biodiversität der Regenwälder.

Die Politik muss wissenschaftliche und ökonomische Realitäten berücksichtigen

Es gibt keinen Klima-Notstand. Daher gibt es auch keinerlei Gründe für Panik und Alarm. Wir sprechen uns mit höchstem Nachdruck gegen die schädliche und unrealistische Null-CO2-Polizik aus, welche bis zum Jahr 2050 geplant ist. Falls bessere Verfahren aufkommen, haben wir viel Zeit zum Überlegen und zur Anpassung. Das Ziel der internationalen Politik sollte es sein, zuverlässige und bezahlbare Energie zu jeder Zeit für jedermann auf der ganzen Welt verfügbar zu machen.

Unsere dringende Bitte an die führenden Politiker lautet, dass sich Wissenschaftler um ein erheblich besseres Verständnis des Klimasystems bemühen sollten, während sich die Politik darauf konzentrieren sollte, potentielle Klimaschäden zu minimieren mittels bevorzugter Anpassungs-Strategien, welche auf bewiesenen und bezahlbaren Technologien beruhen.

Professor Guus Berkhout, The Netherlands

Professor Reynald Du Berger French, Canada

Terry Dunleavy, New Zealand

Viv Forbes, Australia

Professor Jeffrey Foss English, Canada

Morten Jødal, Norway

Rob Lemeire, Belgium

Professor Richard Lindzen, USA

Professor Ingemar Nordin, Sweden

Jim O’Brien, Republic of Ireland

Professor Alberto Prestininzi, Italy

Associate Professor Benoît Rittaud, France

Professor Fritz Vahrenholt, Germany

The Viscount Monckton of Brenchley, United Kingdom

Link: https://notrickszone.com/2019/09/24/no-climate-emergency-mit-climate-expert-500-prominent-global-scientists-write-in-letter-to-un/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

 

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Der GRÜNE FASCHISMUS: „Monika Lazar““ – KUNDIN – und noch MEHR GRÜNE TRICKsereien….WEGEN den GRÜNEN gibt es in DEUTSCHLAND immer noch GLYPHOSAT  und zwar aus trojanischer mon-satanischer ABSICHT

Grünen-Politikerin als „Stimme des Volkes“: ZDF löscht Gaslighting-Beitrag über Hirse-Skandal

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Weil sich einer der wenigen inländischen Produzenten von Bio-Hirse für die AfD engagiert, betreiben mehrere Biomärkte eine Kampagne zu dessen Existenzvernichtung. Das ZDF hat einen Beitrag dazu gesendet – und dem Skandal darin einen weiteren hinzugefügt.

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CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

24.02.2019

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Koalition Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckardt offen für schwarz-grünes Bündnis Link: https://www.welt.de/politik/deutschla…

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„Matthias Berninger“ – BAYER – GRÜNER wird „Chef-Lobbyist“ für GLYPHOSAT – WELT

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97,5% Wissenschaftler-Konsens: Merkel ruiniert deutsche Wirtschaft

97,5% Wissenschaftler-Konsens: Merkel ruiniert deutsche Wirtschaft

Die Bundesregierung hat explizit erklärt, sie sei der Überzeugung, dass rund 99% (99,94%) der Wissenschaftler weltweit der „Überzeugung sind, dass der Klimawandel durch den Menschen verursacht ist“. Diese Überzeugung hat man bei der Bundesregierung auf Basis zweier Veröffentlichungen von James Lawrence Powell (2016, 2015) gewonnen.

In Powell (2015) wird beschrieben, wie das Ergebnis der 99,94% Wissenschaftler, die die anthropogene Ursache des Klimawandels angeblich für belegt halten, zustande gekommen ist. Die entsprechende Beschreibung findet sich auf den Seiten 123 und 124 des Beitrags von Powell, wir haben sie hier zitiert und für die Zwecke dieses Beitrags ins Deutsche übertragen.

Powell und mit ihm die Bundesregierung gehen davon aus, dass das Ausmaß des Konsenses unter Wissenschaftlern dadurch bestimmt werden muss, dass man die Menge der Wissenschaftler bestimmt, die einer Hypothese widersprechen. Powell hat dies am Beispiel der Hypothese, dass Menschen den Klimawandel verursacht haben, dargestellt und wie gesagt: 99,94% Konsens gefunden.Dabei ist er wie folgt vorgegangen: Er hat

1) Die Abstracts wissenschaftlicher Arbeiten für die Jahre 2013 und 2014 aus einer entsprechenden Datenbank gesammelt, in denen
2) die Begriffe „global warming“ oder „global climate change“ oder „climate change“ vorkommen.
3) Die Ergebnisse der Suche hat er in eine Excel-Datei übertragen und die Datei daraufhin durchsucht, in wie vielen Abstracts die Ansicht, der Klimawandel sei menschengemacht, explizit zurückgewiesen wird.


Sein Ergebnis: In 99,94% der 24.210 Abstracts wird der menschengemachte Klimawandel nicht zurückgewiesen. Der Konsens darüber, dass der Klimawandel menschengemacht ist, beträgt also, wie Powell und die Bundesregierung daraus schlussfolgern: 99,94% oder (für die Bundesregierung) “rund 99%”. Diese Vorgehensweise ist natürlich Unsinn, ein Fehlschluss, was die Bundesregierung jedoch nicht hindert, die auf diese Art gewonnen Ergebnisse zu übernehmen. Vor diesem Hintergrund zeigen wird im Folgenden, welche Ergebnisse, die Bundesregierung ebenfalls übernehmen muss, denn die im folgenden präsentierten Ergebnisse basieren alle auf der Methode “Powell”.

Wir haben dieselbe Methode, die Powell entwickelt hat, die Methode “Powell”, angewendet, um ein paar Hypothesen zu prüfen, die uns  interessieren. Wir haben die Methode zudem durch eine gestaffelte Vorgehensweise, in der die Ergebnismenge Schritt für Schritt reduziert wird, optimiert.

Dazu haben wir Abstracts und wissenschaftliche Texte aus zwei Quellen bezogen: Science Direct und Google Scholar für die ersten beiden Hypothesen, für Hypothese 3 haben wir auf die Datenbank des Bundestages zurückgegriffen.

In den Quellen haben wir nach Abstracts bzw. wissenschaftlichen Texten bzw. nach Dokumenten gesucht, die explizit die folgenden Hypothesen zurückweisen:

Hypothese 1: Die Regierung Merkel hat das Ziel, die deutsche Wirtschaft zu zerstören und Armut herbeizuführen.

Hypothese 2:
Die UN ist ein kommunistisches Regime, das den vermeintlich menschengemachten Klimawandel nutzt, um Armut herbeizuführen.

Hypothese 3:
Unter den Parteien des Bundestages herrscht Konsens darüber, dass ihr Daseinszweck in Korruption und Selbstbereicherung besteht.

Ergebnis:

Die drei Hypothesen werden alle bestätigt.

Demnach gibt es einen wissenschaftlichen Konsens von jeweils 97,5% (bzw. 99,4%), rund 99% für die Bundesregierung, darüber, dass die Regierung Merkel die deutsche Wirtschaft zerstören und Armut herbeiführen will. Dass die UN ein kommunistisches Regime ist, das den Vorwand eines menschengemachten Klimawandels benutzen will, um Armut herbeizufüren, gilt unter Wissenschaftlern mit einem Konsens von 99,9% (99,9%) als ausgemachte Sache. Zudem konnten wir mit der Methode „Powell“ zeigen, dass unter Bundestagesparteien ein Konsens von 93,3% darüber besteht, dass der Zweck ihres Daseins in Korruption und Selbstbereicherung besteht.

Es soll also niemand sagen, er hätte es nicht gewusst, denn die jeweiligen wissenschaftlichen Konsense sind eindeutig. Und die Bundesregierung muss diese Ergebnisse ebenfalls akzeptieren, denn wir haben sie mit genau der Vorgehensweise gewonnen, die auch James Lawrence Powell verwendet hat, dessen Ergebnisse die Bundesregierung sich explizit zueigen gemacht hat.

Die Ergebnisse im Einzelnen.

Hypothese 1: Merkel will deutsche Wirtschaft zerstören
Suchergebnisse:

Suchbegriffe Google Scholar science direct
Germany, Merkel, Economy 32.000 514
Germany, Merkel, Economy, Destruction 11.800 59
Germany, Merkel, Economy, Destruction, Intent 3.600 9
Germany, Merkel, Economy, Destruction, Intent, Poverty 1.600 3

Anzahl der Arbeiten, in denen unsere Hypothese explizit zurückgewiesen wird: 800 (2,5%) bzw. 3 (0,6%). Damit steht fest: Es gibt einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass Merkel die deutsche Wirtschaft zerstören will, um die Bevölkerung in Armut zu stürzen.


Hypothese 2: Die UN ist ein kommunistisches Regime, das den Klimawandel nutzt, um Armut herbeizuführen.
Suchergebnisse

Suchbegriffe Google Scholar science direct
UN, Communism 355.000 1.970
UN, Communism, Climate Change 30.100 183
UN, Communism, Climate Change, Poverty 23.800 102
UN, Communism, Climate Change, Poverty, Intent 10.800 49

Anzahl der Arbeiten, in denen unsere Hypothese explizit zurückgewiesen wird: 10 (0,003%) bzw. 2 (0,1%)


Hypothese 3: Unter den Parteien des Bundestages herrscht Konsens darüber, dass ihr Daseinszweck in Korruption und Selbstbereicherung besteht.

Suchbegriff(e) Datenbank des Bundestags
Parteien, Korruption, Selbstbereicherung 373

Anzahl der Dokumente, in denen unsere Hypothese explizit zurückgewiesen wird: 25 (6,7%)

Damit ist wissenschaftlicher Konsens nachgewiesen dafür, dass Merkels Regierungen Deutschland in Armut stürzen wollen und dafür, dass die UN als kommunistisches Regime, die Lüge vom anthropogenen Klimawandel benutzt, um die Weltbevölkerung zu verarmen.

Darüber hinaus ist belegt, dass unter den im Bundestag vertretenen Parteien ein Konsens von 93,3% darüber besteht, dass Parteizweck Korruption und Selbstbereicherung sind.

An diesen Ergebnissen kann die Bundesregierung nichts deuteln. Sie wurden mit exakt der Methode gewonnen, auf die die Bundesregierung ihre Überzeugung baut, dass „rund 99%“ der Wissenschaftler „den Menschen“ als Ursache des Klimawandels sehen. Entweder die Methode ist richtig, auf der diese Überzeugung baut, dann ist auch richtig, dass Merkels Regierungen Deutschland wirtschaftlich zerstören wollen und die UN den Klimawandel als Vorwand zur globalen Verarmung nutzt, oder die Methode ist nicht richtig, dann muss die Bundesregierung ihre Überzeugung, dass 99% der Wissenschaftler „den Menschen“ als Ursache des Klimawandels ansehen, revidieren.

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Die Ursprünge des Schwindels vom menschengemachten Klimawandel

Die Ursprünge des Schwindels vom menschengemachten Klimawandel

Dr. Eric T. Karlstrom
„Müll rein, Müll raus“ – Ein amerikanischer Professor für Physikalische Geographie über die Hintergründe der „globalen Erwärmung“

Als ich meine Promotion in physikalischer Geographie im Jahre 1981 an der Universität von Calgary abschloss, konnte ich die schwachen Umrisse des „globalen Erderwärmungszuges“ noch kaum erkennen, der die Schienen vom entfernten Horizont herandampfte. Zu dieser Zeit wertete ich den zunehmenden Fokus auf Klimaforschung als gute Sache, weil er würdigen wissenschaftlichen Forschungen dringend benötigte Geldmittel zukommen ließ. Als ich meine universitäre Lehrkarriere (ebenfalls 1981) an der Northern Arizona University in meiner Heimatstadt Flagstaff begann, schien es, als stünde dem jungen Feld der Paläoklimatologie (Studium des Klimas der Vergangenheit) ein Goldenes Zeitalter bevor. Es war eine aufregende Zeit. Zusätzlich zu einem sehr arbeitsaufwendigen Lehrauftrag an der Universität trat ich der American Quaternary Association (AMQUA) bei, einer lose geknüpften, interdisziplinären Gruppe von Gelehrten aus Amerika und Kanada, und wurde ihr Schatzmeister. Bei AMQUA-Treffen genoss ich das Privileg, einige der anerkanntesten Gelehrten aus vielen Gebieten akademischer Forschung treffen zu können, die der Klimaforschung verwandt sind.

Eine der kleinen „wissenschaftlichen Revolutionen“, die sich zu dieser Zeit zutrugen, bestand darin, dass nach Jahrzehnten der Ignoranz durch den „wissenschaftlichen Konsens“ die Milankowitsch- oder Astronomische-Zyklen-Theorie des Klimawandels durch Korrelation von datierten irdischen und ozeanischen Sediment-Sequenzen, die ein eindeutiges „Klimasignal“ trugen, „bewiesen“ wurde. Die Idee astronomisch bedingter Klimazyklen, die die großen glazialen-interglazialen Fluktuationen der letzten zwei bis drei Millionen Jahre antreiben (auch bekannt als „Eiszeit“), schien nun von der Wissenschaftsgemeinde weithin akzeptiert.

Was mir zu dieser Zeit nicht bewusst war: Die junge Wissenschaft der Klimatologie war auf den Fluren der Macht in Washington, D.C. und andernorts bereits zu Zwecken der Ausbeutung und Kooption ins Visier genommen worden, weil sie nützliche Mittel zur Förderung politisch-ökonomischer Ziele lieferte. Denkfabriken wie der „Report from Iron Mountain“ und der Club of Rome, politische Entitäten wie die Vereinten Nationen, verschiedene Zweige des Militärs und der Geheimdienstgemeinde sowie Wall-Street-Konzerne hatten damals entschieden, dass Klima-„Forschung“ genutzt werden könne, um „globalistische“ politisch-ökonomische Ziele voranzutreiben. Tatsächlich kam der „Report from Iron Mountain“ zu dem Schluss, dass die „Wahrnehmung“ einer drohenden Umweltkatastrophe als Ersatz für Krieg dienen könnte und in der Zukunft als organisierendes Prinzip für die Gesellschaft: „Ökonomische Surrogate für Krieg müssen zwei wesentliche Kriterien erfüllen. Sie müssen ‚verschwenderisch‘ sein im landläufigen Sinne des Wortes, und sie müssen außerhalb des normalen Systems von Angebot und Nachfrage operieren.“ – „Es kann sein, dass die schwerwiegende Verschmutzung der Umwelt die Möglichkeit der Massenvernichtung durch Nuklearwaffen als oberste offensichtliche Bedrohung für das Überleben der Spezies ersetzen kann…“ So der „Report from Iron Mountain on the Possibility and Desirability of Peace“ (1967) („Der Bericht von Iron Mountain zur Möglichkeit und Erwünschtheit von Frieden“, deutscher Titel: „Verdammter Friede“) der „Special Study Group“, angeblich Mitglieder eines geheimen Pentagon-Thinktanks (von dem angenommen wurde, dass es sich um die Rand Corporation handelt), dem auch Harvard-Ökonom John Kenneth Galbraith angehörte.

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, um uns zu vereinen, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch Erderwärmung, Wasserknappheit, Hunger und Ähnliches ihren Zweck erfüllen würden. Die Erde hat Krebs, und der Krebs ist der Mensch.“ – „Der wahre Feind ist dann der Mensch selbst.“ Die „daraus resultierende ideale, tragfähige Erdbevölkerung liegt demnach bei über 500 Millionen, aber weniger als einer Milliarde.“ (Club of Rome)

Zu Beginn meiner akademischen Karriere wusste ich das noch nicht, aber die Suche nach wissenschaftlicher Wahrheit auf Feldern wie der Klimatologie und Paläoklimatologie war bereits politischen und finanziellen Zwecken internationaler Finanziers und ihrer zahlreichen Lakaien-Organisationen untergeordnet.

Auf diese Weise wurde das Feld der Klimawissenschaft in „Pseudowissenschaft“ verwandelt. Die hauptsächlichen Mechanismen dieser Kooption umschlossen UN-gesponserte Staatsfinanzierung, Zensur und Kontrolle von Klimawissenschaftlern und Klimaforschung durch ein System aus Belohnungen und Bestrafungen, ein Netzwerk befangener Zeitschriftenherausgeber sowie, vermutlich am wichtigsten, Computermodelle. In Computermodellen hängen Schlussfolgerungen ausschließlich von den Annahmen ab, die in die Modelle programmiert wurden. Oder wie Computeranalysten sagen: „Garbage in, garbage out.“ („Müll geht rein, Müll kommt raus.“)

Zu den Hauptannahmen, die in diese elaborierten und teuren Klimamodelle programmiert wurden, gehörten: Erstens, es gab keinen signifikanten Klimawandel während der ungefähr 4,6 Milliarden Jahre, die der Ankunft der Ära der fossilen Brennstoffe (circa 1850) vorausgingen, und zweitens, Kohlendioxid ist der größte Klimatreiber.

Beide dieser Annahmen sind haarsträubend und falsch und wurden schon vor langer Zeit vom Großteil der wissenschaftlichen Forschung widerlegt. Tatsächlich weist die vorherrschende Forschung darauf hin, dass sich das Klima der Vergangenheit radikal und oft zyklisch wandelte und dass das Spurengas Kohlendioxid eine vernachlässigbare Rolle beim tatsächlichen „Treiben“ der Temperaturen spielt.

Wie es Dr. Reid Bryson, der Vater der modernen wissenschaftlichen Klimatologie, formulierte: „Sie können rausgehen und auf den Boden spucken und dabei denselben Effekt erzielen wie durch eine Verdopplung von Kohlendioxid.“ – „Die gesamte Debatte, ob die Temperatur steigt oder nicht, ist absurd. Natürlich steigt sie. Sie stieg seit der Frühzeit des 19. Jahrhunderts, vor der industriellen Revolution, weil wir aus einer Kleinen Eiszeit austreten, aber nicht, weil wir mehr Kohlendioxid in die Luft blasen.“

„Müll rein, Müll raus“ erklärt teilweise, warum die vielen von Regierungen gesponserten Klimamodelle alle fehlerhafte Voraussagen lieferten (auch bekannt als „Projektionen“ und „Szenarien“).

Somit schloss die Kooption und Korruption der Klimawissenschaft eine Kollision von Interessen mit ein, deren Ergebnis war, dass Standardverfahren wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden durch mächtigere politische/ökonomische Kräfte verzerrt wurden, das heißt durch die „Macht der Brieftasche“. Diese Dynamik sollte einen profunden und negativen Einfluss auf meine eigene Karriere haben, ebenso – da bin ich mir sicher – auf die Karrieren vieler meiner Kollegen, inklusive meines Vaters, Dr. Thor N.V. Karlstrom.

Die Wurzeln des Schwindels der anthropogenen Erderwärmung verlaufen tief und vielfältig. Sie lassen sich finden: Erstens in der von der Elite geförderten eugenischen Bewegung des späten 19. und 20. Jahrhunderts, einer weiteren Pseudowissenschaft. Zweitens in Positionspapieren von Denkfabriken wie dem „Report from Iron Mountain“ und dem Club of Rome, die sich dafür aussprechen, die Umweltbewegung zu kontrollieren und als Kriegsersatz einzuspannen. Drittens in der Geschichte der Eliten-Kooption, Korruption und sogar der Verwandlung ganzer akademischer Disziplinen in „Waffen“. Beispiele enthalten die Schaffung der Pseudowissenschaft der Eugenik und die Kooption der Disziplinen der Psychologie und Psychoanalyse durch Figuren wie Sigmund Freud, Sir John Rawlings Rees und Donald Ewen Cameron, des Feldes der Anthropologie, wie es von Franz Boas initiiert wurde, des Feldes der Soziologie durch die deutsche Frankfurter Schule und sogar des Feldes der modernen Musik durch die Frankfurter Schule und die „Sozialwissenschaftler“ des Tavistock Institute wie zum Beispiel Theodor Adorno. Auf diese Weise scheint die Angstkulisse der Erderwärmung zusammengebraut hochgezogen worden zu sein als ein weiteres aus einer langen Reihe von Propagandawerkzeugen, die von Sozialingenieuren am Tavistock Institute und verbundenen Stellen genutzt werden, um einer leichtgläubigen und uninformierten Öffentlichkeit „traumabasierte Bewusstseinskontrolle“ einzuflößen. Viertens in der Notwendigkeit eines Tarnmantels und Finanzierungsmechanismusses für Staaten (vor allem die USA und Großbritannien), die UN, die Nato und andere, um streng geheime Geoengineering-Experimente und -projekte voranzutreiben, deren wahre Ziele auf Wetterkriegsführung, Depopulation und Massenbewusstseinskontrolle hinauslaufen. Fünftens in der Kooption der Umweltbewegung durch die Elite (UN und verwandte Organisationen) mit der globalen Erwärmung als Herzstück, die als Abschreckungstaktik verwendet werden soll, um Nationen dazu zu zwingen, internationale (UN‑) Kontrolle aller ökonomischen und tatsächlich menschlichen Aktivität zu akzeptieren… ebenso wie eine Weltregierung, wie sie in der „Agenda 21“ der Vereinten Nationen kodifiziert wird („Agenda for the 21st Century“, auch bekannt als „nachhaltige Entwicklung“). Die „Agenda 21“ (heute „Agenda 2030“) ist die Blaupause des „faktischen Rechts“, verdeckt übernommen von fast allen Nationen, für die Machtübernahme der UN über alle menschliche Aktivität und Ressourcen und zur Errichtung einer prototypischen Weltregierung. Sechstens: Schließlich liefern die verschiedenen Pläne für Kohlendioxidzertifikatshandel einen weiteren Mechanismus, durch den die Elite (Al Gore, Maurice Strong, Dr. Rajendra Pachauri, Vorsitzender des International Panel on Climate Change (IPCC), ebenso wie Goldman Sachs, zahllose andere Konzernkonglomerate und Kartelle) Billionen an Profiten aus der Kontrolle und dem Verkauf von „Emissionsrechten“ zu schlagen beabsichtigen, die von den UN reguliert und besteuert werden, ferner verschiedenen kooperierenden Regierungen, und so weiter.

„Es wird immer klarer, dass diejenigen, die die sogenannte ‚Neue Weltordnung‘ unterstützen, oder eine Weltregierung unter den Vereinten Nationen, den globalen Umweltschutz als Basis zur Auflösung unabhängiger Nationen und internationalen Neuausrichtung von Macht übernommen haben.“ (Dixy Lee Ray, ehemalige Vorsitzende der Atomic Energy Commission, 1993 in „Environmental Overkill: Whatever Happened to Common Sense?“.)

„Die heraufziehende ‚Ökologisierung‘ unserer Zivilisation und die Notwendigkeit energischen Handelns im Interesse der gesamten globalen Gemeinschaft werden unausweichlich mehrere politische Konsequenzen haben. Die wichtigste davon wird vermutlich eine graduelle Änderung des Status der Vereinten Nationen sein. Diese werden unvermeidlich einige Aspekte einer Weltregierung annehmen müssen.“ (Michail Gorbatschow, ehemaliger Premier der Sowjetunion, State of the World Forum und mit Maurice Strong und Steven Rockefeller Koautor der „Erd-Charta“.)

„Regionalismus muss Globalismus vorausgehen. Wir sehen ein nahtloses Regierungssystem voraus, von lokalen Gemeinden, einzelnen Staaten, regionalen Unionen bis hinauf zu den Vereinten Nationen selbst.“ („UN Commission on Global Governance“)

Dieser Artikel erschien zuerst als einleitender Text der Seite „Natural Climate Change“ und wurde von Axel B.C. Krauss exklusiv für eigentümlich frei ins Deutsche übersetzt.

Die Übernahme des Berichts für Eike erfolgt mit freundlicher Genehmigung von eigentümlich frei

https://ef-magazin.de/2019/09/22/15760-hintergruende-der-globalen-erwaermung-die-urspruenge-des-schwindels-vom-menschengemachten-klimawandel

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Das Elend des deutschen Klima-Journalismus

Das Elend des deutschen Klima-Journalismus

Ausriss aus Artikel „Kohle, Kohle, Kohle“ (siehe Bezug weiter unten im Text) mit „Klimaleugner“-Netzwerk gemäß Süddeutsche Zeitung vom 8/9. Dezember nach Angaben von Moritz Neujeffski und Susanne Götze von SZ

von Alexander Wendt
Sehr viele Medien inszenieren das globale Thema als griffiges Drama: wissenschaftliche Helden gegen „Leugner“. Kontroversen unter Fachleuten kommen kaum vor. Ambivalenz gilt als schädlich für die korrekte politische Botschaft

Beruht die berühmte und viel zitierte „Hockeyschläger-Kurve“ des amerikanischen Klimaforschers Michael Mann auf einer Fälschung? Die Kurve hatte Mann und seine Kollegen Raymond Bradley und Malcolm K. Hughes 1998 schlagartig berühmt gemacht.

Das Trio rekonstruierte damals eine Temperaturkurve von 1998 zurück bis in das Jahr 1400. Über Jahrhunderte blieb der Graph konstant und fiel leicht ab – der Griff des Hockeyschlägers – um mit dem Beginn der industriellen Moderne schlagartig nach oben zu springen – der Schlägerkopf. Im Jahr 2001 stellte das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) den Graph in seinem Bericht prominent heraus, als eingängigen Beleg für eine rasante Klimaerwärmung. Weltweit wurde die Kurve zur leicht verständlichen Chiffre für die aufrüttelnde Klimabotschaft des IPCC.Stellte ein kanadisches Gericht nun kürzlich in seinem Urteil fest, die Kurve sei falsch? Um es gleich zu sagen: nein. Der Gerichtshof in British Columbia hatte auch gar nicht die Absicht, über eine wissenschaftliche Kontroverse im Allgemeinen und Michael Mann im Besonderen zu entscheiden. Trotzdem verhält sich der Fall ziemlich komplex. Die WELT veröffentlichte dazu einen Artikel unter der Überschrift „Warum ein Klimaforscher seit Jahrzehnten attackiert wird“, dessen Autorin Birgit Herden Fakten zu dem Mann-Prozess gegen das „Internet“ geraderücken will.
Allerdings lässt sie dabei entscheidende Punkte weg, andere schiebt sie an den Rand. Der WELT-Artikel steht – leider – prototypisch für das Elend der Klimaforschungs-Berichterstattung in den meisten deutschen Medien. In ihm findet sich vieles an unsystematisch zusammengetragenen Informationen, gemischt mit Kommentaren. Der entscheidende Punkt fehlt allerdings völlig – eine Beschreibung der jahrelangen wissenschaftlichen Kontroverse über die „Hockeyschläger-Kurve“ Manns. Im Fall Michael Mann gegen Kollegen geht es eben nicht nur um Wissenschaft, sondern auch um Politik und Deutungshoheit.

Für den Prozess Michael Manns gegen Timothy Ball gilt das erst recht. Ball, pensionierter britisch-kanadischer Geograf, zuletzt an der Universität Winnipeg, hält nach eigenem Bekunden die These für Unfug, 95 Prozent der Erderwärmung der letzten Jahrzehnte sei menschengemacht. Er attackierte Mann und vor allem dessen Erwärmungskurve als Datenmanipulation und Betrug. Über den Wissenschaftler aus Pennsylvania ätzte er in einem Wortspiel, Mann „should not be in Penn State but in state pen“, also im Gefängnis. Worauf Mann Timothy Ball im Jahr 2011 wegen Verleumdung verklagte.

Allerdings lieferte Michael Mann in den folgenden Jahren keine Argumente gegen Ball und für die Richtigkeit seiner Hockeyschläger-Kurve, sondern verzögerte den Prozess immer weiter. Im August 2019 verlor das Gericht schließlich die Geduld und stellte das Verfahren mit der Begründung ein, Mann beziehungsweise dessen Anwalt hätten keine Argumente vorgetragen, und auch keine Begründung für die jahrelange Verzögerung genannt. Drei von Ball benannte Zeugen waren mittlerweile verstorben. Richter Christopher J. Giaschi befand in seinem Schlussstatement, diese Hinhaltetaktik Michael Manns sei nicht entschuldbar („I now turn to whether the delay is excusable. In my view, it is not. There is no evidence from the plaintiff explaining the delay. Dr. Mann filed an affidavit but he provides no evidence whatsoever addressing the delay. Importantly, he does not provide any evidence saying that the delay was due to his counsel, nor does he provide evidence that he instructed his counsel to proceed diligently with the matter“).

Aus dieser Verfahrenseinstellung lässt sich kein Urteil gegen Mann und erst Recht keines über die Hockeyschläger-Kurve herauslesen. Aber der Wissenschaftler machte in dem Prozess eine außerordentlich schlechte Figur.

In ihrem Text referiert die WELT-Autorin über lange Strecken, diese Verfahrenseinstellung sei auf „rechten Seiten“ im Internet fälschlich als Urteil gegen Mann gefeiert worden, sie erwähnt, der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen habe etwas dazu getwittert. Im historischen Rückblick beschreibt sie noch, wie der republikanische Senator James Inhofe und der konservative Kongressabgeordnete Joseph Barton Mann in früheren Jahren angegriffen hatten. Beide stützten sich damals schon auf wissenschaftliche Kritiker Manns. Erst im letzten Drittel kommt die Autorin überhaupt darauf zu sprechen, dass bis heute in der Wissenschaft eine Kontroverse über die Hockeyschläger-Kurve anhält. Sie erwähnt immerhin den Artikel in Science, in dem der Paläoklimatologe Eduardo Zorita und der Meteorologe Hans von Storch im Jahr 2004 Michael Manns Kurve einer vernichtenden Kritik unterzogen hatten. Beide Autoren zählen zu den Schwergewichten der Klimaforschung: Zorita forscht am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, von Storch, mittlerweile pensioniert, war damals Meteorologe an der Universität Hamburg, Direktor des Instituts für Küstenforschung in Geesthacht und Autor für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Allerdings schafft es die Journalistin, mit keinem Wort zu erklären, worin eigentlich die Kontroverse bestand und bis heute besteht.

Der Kern des wissenschaftlichen Streits besteht, etwas gerafft, aus zwei grundsätzlichen Kritikpunkten. Michael Mann und seine Kollegen rekonstruierten für ihre Temperaturkurve die Klimadaten der vergangenen Jahrhunderte bis ins Jahr 1400. Da Thermometerdaten erst ab etwa 1860 existieren, müssen Wissenschaftler bei der Erforschung historischer Werte auf so genannte Proxydaten zurückgreifen – Eisbohrkerne, Sedimente, Baumringe, Korallen – an denen sich Temperaturentwicklung, Atmosphärenzusammensetzung und Meeresspiegel ungefähr ablesen lassen. Nur eben nicht mit der Genauigkeit einer Thermometermessung. Allerdings können Forscher seit 1860 Baumringe und Thermometerdaten miteinander vergleichen.
Dabei zeigte sich: Sie weichen teils erheblich voneinander ab. Trotzdem formten Mann und Kollegen aus Proxy- und Thermometerdaten eine durchgehende Kurve. Die Abweichung von Thermometer- und Baumring-Daten erklärte Mann mit dem verzerrenden Einfluss des CO2 in der Neuzeit. Vorher habe es diese Differenz nicht gegeben. Da für die Zeiten vor 1860 nicht die Ergebnisse beider Ermittlungsmethoden vorliegen, lässt sich die Behauptung nicht widerlegen. Aber sie bleibt eben eine Behauptung.

Um aus den disparaten Daten eine Kurve zu bauen, entwickelte Mann mit seinem Team eine Modellationsformel. Datenmodellation ist generell üblich, um das statistische Rauschen (’white noise’) mit vielen Ausreißern möglichst in den Hintergrund zu drängen, so dass sich ein Trend aus einer Zahlenmasse herauslesen lässt. Die Berechnungsformel von Mann, Bradley und Hughes von 1998 ging in die Wissenschaftsgeschichte als MBH98 ein. Und in ihr lag das eigentliche Problem: Sie begünstigte generell einen langen flachen Verlauf der Temperaturkurve und einen schlagartigen Anstieg in der Gegenwart, indem sie größere Temperaturvariationen kleinrechnete. In dem MHB98-Graphen kommt die mittelalterliche Warmzeit, in der selbst in Schottland Wein gedieh, kaum vor.

Hans von Storch und sein Team erstellten eine große Zahl historischer Temperaturkarten, die ihnen zur Überprüfung von Manns These dienten. Als die diese Daten mit der MBH98-Formel durchrechneten, flachte sich ihre Temperaturkurve ebenfalls deutlich ab. Klimavariationen der Vergangenheit spielten plötzlich eine viel geringere Rolle. Die Schlussfolgerung Manns, so von Storch, wurde also von der Berechnungsformel zumindest stark begünstigt. Zu diesem Schluss kam später auch eine ganze Reihe weiterer Wissenschaftler. Das IPCC verwarf Manns Hockeyschläger zwar nicht völlig, benutzte ihn aber schließlich auch nicht mehr als zentrales Argument. Über die Kontroverse, deren Kern sie gar nicht erklärt, schreibt die WELT-Autorin den wertenden Satz: „Sicher nicht zu Unrecht hält Mann die Vorwürfe für politisch motiviert.“

Die Formulierung lässt in der Schwebe, worauf sie sich eigentlich bezieht. Auf die Attacken republikanischer Politiker gegen Michael Mann? Politiker haben meistens politische Motive. Oder auch auf den Widerspruch durch Zorita, von Storch und etliche andere renommierte Wissenschaftler? Dafür präsentiert sie keinen Beleg. Welches politische Motiv hätte von Storch – selbst jahrelang Autor für das IPCC – dabei auch treiben sollen?

In dem WELT-Text heißt es auch, als Kommentar der Autorin: „Die Hockeyschlägerkurve war nie der eine, entscheidende Beweis für einen menschengemachten Klimawandel.“ Was freilich niemand behauptet. Interessanterweise handelt es sich um die fast wörtliche Übersetzung eines Satzes, der sich auf Michael Manns Website in seinem autobiografischen Abriss findet: „The hockey stick is not one of the central lines of evidence for human-caused climate change.“

An einer anderen Stelle schreibt die Autorin: „Unter Laien sind Vorwürfe gegen Mann indes nie ganz verstummt.“ Was grober Unfug ist. Detaillierte Vorwürfe gab und gibt es gerade von wissenschaftlichen Kollegen. Keiner sah bisher einen Grund, sie zurückzunehmen.
Wissenschaftliche Kritiker Manns mussten übrigens lange öffentlich Druck ausüben, bis er und seine Verbündeten ihnen die Rohdaten seiner Berechnungen aushändigte – was bei kontrovers diskutierten Ergebnissen eigentlich zum Standard gehört. Als er und Kollegen von ihm die Daten dann endlich widerstrebend herausgaben, warf ihm vor allem der Mathematiker und Statistiker Ross McKitrick erhebliche Ungenauigkeiten im Umgang mit dem statistischen Rohmaterial vor, die seiner Meinung nach die Grenze zur Manipulation überschritten hatten.

Sowohl in der Kontroverse als auch in dem verschleppten kanadischen Gerichtsverfahren gegen Tim Ball schaffte es Mann nicht, seine Kritiker überzeugend zu widerlegen. Trotzdem zählt er gerade in der deutschen Klimaberichterstattung zu den unumstrittenen Protagonisten der hellen Seite – eine Deutung, für die vieles ausgespart und andere Details journalistisch ausgeschmückt werden müssen. Und zwar nicht nur in dem WELT-Artikel. Das Prinzip zieht sich durch etliche deutschsprachige Veröffentlichungen.

In der ZEIT erschien schon im November 2012 eine umfangreiche Reportage von Anita Blasberg und Kerstin Kohlenberg unter dem Titel Die Klimakrieger. Wie von der Industrie bezahlte PR-Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge.“ Blasberg und Kohlenberg gewannen für ihren Text den mittlerweile ziemlich ramponierten „Deutschen Reporterpreis“.

Nach den Kriterien der Nach-Relotius-Ära müsste ihnen die Auszeichnung eigentlich nachträglich aberkannt werden. In dem Stück des Autorinnen-Duos gibt es zwei Helden ohne Graustufen – Michael Mann, den Wissenschaftler, der die Klimaforschung mit seiner Hockeyschläger-Kurve revolutioniert, und Marc Morano, einen PR-Manager und Zuarbeiter republikanischer Politiker, der ihn attackiert. Der gesamte Artikel beschreibt eine Auseinandersetzung mit klar verteilter Sympathie und eindeutigen Rollen. Hier der Wissenschaftler, dort PR-Leute, die Ölindustrie und ihre politischen Unterstützer auf der rechten Seite.
Die Reporterinnen gehen noch etwas weiter als andere. Sie lassen die gesamte wissenschaftliche Kontroverse über den Hockeystick zwischen Mann und Zorita, von Storch, McKitrick und anderen einfach weg. Ihre Botschaft lautet: Wer Mann angreift, ist ein Klimawandelleugner, ein Handlanger der Industrie, ein Teil der dunklen Macht. Die ZEIT-Journalistinnen sprachen für ihren Text mit Mann – aber nicht mit seinem angeblich großen Gegenspieler Morano. In einer kleinen, leicht überlesbaren Notiz ganz am Ende ihres Textes wiesen sie darauf hin, dass sie alle Morano-Zitate von dessen Webseite abgeschrieben hatten. Woher dann die bei Reporterpreis-Juroren so beliebten szenischen Beschreibungen stammen („Marc Morano sät den Zweifel per Tastendruck. Er sitzt im Fond einer schwarzen Lincoln-Town-Car-Limousine und bedient seine wichtigste Waffe, den Laptop. Draußen fliegt der Herbstwald vorbei, Morano lädt eine neue Schlagzeile auf seine Website: ‚Die amerikanische Umweltbehörde wird beschuldigt, Menschenversuche durchzuführen’“) erfährt der Leser nicht.

Über Manns Forschung heißt es in dem preisgekrönten ZEIT-Text:
„Es ist das Jahr 1998, Mann ist damals 33 Jahre alt, ein junger Wissenschaftler, der davon träumt, die Schwankungen des Klimas zu erklären. Gemeinsam mit zwei Kollegen sammelt er Temperaturdaten aus Tausenden von Jahren, sie analysieren Korallen, Baumrinden und Bohrproben aus dem Polareis.“
Bei dem, was Mann und seine Kollegen analysierten, handelte es sich, siehe oben, um Baumringe, nicht um Baumrinden. Das wirft die Frage auf, wie weit sich die Autorinnen überhaupt mit Manns Arbeit beschäftigten, beziehungsweise, was sie davon verstanden hatten. Der Fehler findet sich auch heute noch in der Onlineversion des ZEIT-Artikels. Mann und Kollegen analysierten übrigens auch nicht Baumringe und Eisbohrkerne selbst, sondern die Daten, die andere darüber erhoben hatten.

Dem ZEIT-Duo ging es erkennbar nicht darum, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung beziehungsweise überhaupt wissenschaftliche Forschung nachzuzeichnen, sondern eine Gut-Böse-Story zu servieren, die keine Spuren von Ambivalenz enthält. Genau darin liegt das Elend der deutschsprachigen Klima-Berichterstattung.
Das Prinzip zieht sich nicht nur durch journalistische Texte. Sondern auch durch eine Quelle für viele Journalisten – die deutschsprachige Ausgabe von Wikipedia. In dem englischsprachigen Artikel über den Klimaforscher Hans von Storch findet sich eine kurze, aber prägnante Zusammenfassung seiner Kritik an Mann und der Hockeyschläger-Kurve:

“In late 2004 Storch’s team published an article in the journal Science which tested multiproxy methods such as those used by Mann, Bradley, and Hughes, 1998, often called MBH98,[14] or Mann and Jones,[15] to obtain the global temperature variations in the past 1000 years. The test showed that the method used in MBH98 would inherently underestimate large variations had they occurred; but has subsequently been challenged: see hockey stick controversy for more detail.

To reach this conclusion, Storch et al. used a climate model to generate a series of annual temperature maps for the world over the past several centuries. They then added white noise to the proxy data and applied the methods used in MBH98, a variation of principal component analysis, to the computed temperature maps and found that the amount of variation was considerably reduced.

Der deutsche Artikel über von Storch enthält zwar anders als der englische die Mitteilung, bei der AfD-Politikerin Beatrix von Storch handle es sich um eine angeheiratete Verwandte des Wissenschaftlers (mit der er nicht sympathisiert). Aber hier fehlt die Beschreibung des Streits mit Michael Mann komplett. In dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu Michael Mann wird die Kritik von Wissenschaftlern zur Hockeyschläger-Kurve ebenfalls nicht ausgeführt. Stattdessen heißt es:
„In der wissenschaftlichen Literatur wird die grundsätzliche Korrektheit des Hockeyschläger-Diagramms nahezu durchgehend bestätigt.“
Zwar ist der englischsprachige Eintrag zu Mann ebenfalls sehr freundlich gehalten. Aber nicht derartig einseitig und propagandistisch.

Warum findet die Kontroverse unter Klimawissenschaftlern in deutschen Medien kaum statt? Weil sie einfach nicht zu dem etablierte Narrativ passt, „die Wissenschaft“ sei sich in der Beurteilung des Klimawandels praktisch einig, und jetzt gehe es nur noch darum, die Gesellschaft von den richtigen Schritten zu überzeugen. In dem Drama existieren nur zwei Seiten: „die Wissenschaft“ auf der einen, und „die Leugner“, „die Industrie“, und diejenigen, die die apokalyptische Botschaft eben noch nicht begriffen haben.

In Wirklichkeit ist die Wissenschaft in der Klimafrage eben nicht “crystal clear“, wie Greta Thunberg bei ihrem Vortrag in New York behauptete (“For more than 30 years the science has been crystal clear“). Über das Tempo des Klimawandels gibt es nach wie vor eine erhebliche Kontroverse, ebenso über die Prognosekraft von Klimamodellen, über den menschlichen Anteil am Klimawandel, den Einfluss der Sonne, der Wolkenbildung, den Wärmeaustausch zwischen Atmosphäre und Ozean und die CO2-Bindekraft von Pflanzen. Und zu Recht gibt es einen Streit darüber, ob etwa das Verbot von neuen Ölheizungen in Deutschland einen überhaupt messbaren Effekt auf die Globaltemperatur haben wird (eher nicht).

Ein Hans von Storch kommt in den Talkrunden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zum Thema Klima praktisch nicht vor. Die amerikanische Klimawissenschaftlerin Judith Curry schon gar nicht. Sie hatte wiederholt von dem „Unsicherheits-Monster“ in den gängigen Klimamodellen gesprochen. Von dem aktuellen Appell von 500 internationalen Klimawissenschaftlern – unter ihnen auch Curry – der erklärt, dass es sehr wohl eine Klimaerwärmung und einen menschengemachten Anteil gebe, aber keinen Grund, einen Klima-Notfall auszurufen, nahmen die meisten größeren deutschen Medien kaum Notiz. Offenbar, weil sehr viele Journalisten jede Ambivalenz in der Klimadebatte für schädlich halten. „Skeptiker“ ist für sie ein strikt negativ belegter Begriff.

Kein Wunder, dass Hans von Storch nicht zu ihren bevorzugten Interviewpartnern gehört. Seine beiden Lieblingssätze lauten: „Skepsis ist eine wissenschaftliche Grundtugend.“ Und: „Die neueste Theorie ist immer die am schlechtesten überprüfte.“

Der Beitrag wurde vom Blog des Autors hier übernommen.

Anmerkung der Redaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider nur in der Printausgabe der Welt am Sonntag vom 29.9.19 war der  Artikel von Birgit Herden zu lesen: „Der Kampf um die Wahrheit!“
Trotz erkennbaren Bemühens einigermaßen neutral zu berichten, ergreift die Autorin darin eindeutig Partei zugunsten des Michael Mann.
Nun, bei einem Meinungsartikel wäre das akzeptabel, bei einem Wissensartikel jedoch nicht.
Dies sei an drei Beispielen deutlich gemacht.
1. Schreibt die Autorin korrekt, dass die Verschleppung des Gerichtstermins durch den Kläger (also Michael Mann) erfolgte. Sie verliert jedoch kein Wort und hat darüber wohl auch nicht recherchiert, warum er verschleppte? Warum hat Michael Mann den Termin verschleppt? Die Antwort ist einfach: Er wollte seine Methoden, Software und Rohdaten nicht offenlegen. Stattdessen warf er Nebelkerzen, wie die, dass die seit Jahren im Internet zugänglich seien. Schaut man die an, sieht man alles Mögliche, nur nicht dass, was das Gericht haben wollte.  Wenn die wissenschaftlich sauber gewesen wären, hätte es doch genügt ,wenn Mann die dem Gericht zur Verfügung gestellt hätte. Hat er aber nicht. Warum nahm er lieber die Abweisung seiner Klage in Kauf, als der Forderung des Gerichts nachzugeben?
2. Schreibt die Autorin fälschlich, dass die MWP (mittelalterliche Warmzeit) die bei Mann völlig fehlt, nur ein lokales Phänomen gewesen sei. Das ist aber eindeutig falsch, wie u.v.a das Projekt „Mittelalterliche Warmzeit“ (hier)  der Autoren von die Kalte Sonne nachdrücklich zeigt. Da nördliche Halbkugel rd. 60 % der Landmasse und überdies den am meisten besiedelten Teil trägt, hätte die Mann´sche Kurve diese Warmzeit (Klimaoptimum genannt) zeigen müssen. Hat sie aber nicht. Warum nicht? Dieser Frage geht die Autorin nicht nach, sondern erklärt sie als unwichtig.
3.  Die Autorin spielt zudem die Bedeutung dieser Hockeystick Kurve herunter, obwohl sie die Basis für die heutige Klimahysterie legte. Deswegen kommt ihr grundsätzliche Bedeutung zu. Denn im  3. Bericht des IPCC (TAR) von 2001 wird sie über 70 x gezeigt oder erwähnt. Sie war damals sozusagen der „rauchende Colt“ den das IPCC brauchte, um seine Existenz zu rechtfertigen und damit die Klimahysterie anzuheizen die wir heute erleiden müssen.
Schade, wieder einmal wurde eine Chance vertan, einem gebildeten Leserkreis die realen Zusammenhänge zu erläutern.
Ich bitte um Veröffentlichung
und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Limburg
Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)
Tel: +49-(0)33201-31132
http://www.eike-klima-energie.eu/

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Endlich – Oktober wird mal golden! (09.10.2019)

Das nasse Herbstwetter macht zum Wochenende Pause und der Goldene Oktober schaut vorbei…….. Abkühlung und noch mehr REGEN….

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SATANISCHE DENK-WEISE ist:…..

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/klimawandel-fuer-die-rettung-der-erde-auf-nachwuchs-verzichten-16421635.html

 

CO2 und Nachwuchs : Müssen wir uns das Kinderkriegen verkneifen?

Totalverantwortung von Eltern gegenüber ihren Kindern? Bild: dpa

Wär’s besser, wenn nichts entstünde? Für die Rettung der Erde scheint jedes Mittel recht. Jetzt wird wieder der Verzicht auf Nachwuchs nahegelegt……

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/interview-mit-foerster-ueber-die-forstlobby-und-den-klimawandel-16424705.html

Interview mit Peter Wohlleben : „Nicht die Wälder sterben, sondern die Plantagen“

  • Von Jacqueline Sternheimer
  • Aktualisiert am

Waldbesitzer sprechen nach diesem Sommer von einer „Jahrhundertkatastrophe“ – und werden dann auch noch von Peter Wohlleben kritisiert. Ein Interview mit dem Förster über die Forstlobby, den Klimawandel und Monokulturen.

Förster und Autor: Peter Wohlleben

Herr Wohlleben, Waldbesitzer sprechen nach diesem Sommer von einer „Jahrhundertkatastrophe“. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner will deshalb einen „Waldumbau“ forcieren. Was halten Sie davon?

Nichts. Die Politik lässt sich von der Forstlobby beraten. Aber die Form der Forstwirtschaft, die aktuell großflächig in Deutschland betrieben wird, sollte in Zukunft nicht mehr fortgeführt werden, weil sie klimaschädlich ist. Es ist nicht verwerflich, mit Holz Geld zu verdienen. In Deutschland stehen aber nur 1,9 Prozent der Waldflächen unter echtem Schutz – das ist beschämend wenig im internationalen Vergleich. Die Art der in Deutschland betriebenen Forstwirtschaft führt zu instabileren Waldsystemen, weil überwiegend nichtheimische Arten angepflanzt werden und Monokulturen entstehen. Der trockene Sommer dieses Jahr hat gezeigt: Wir haben es nicht mit einem Waldsterben zu tun, sondern mit einem Plantagensterben……

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https://www.peter-wohlleben.de/ueber-mich-c87221

Peter Wohlleben – über mich

Informationen über mich

Geboren 1964 verbrachte ich meine ersten Lebensjahre in der Innenstadt von Bonn. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen hatte ich mir schon als Sechsjähriger vorgenommen, Naturschützer zu werden. Aufgewachsen in Sinzig am Rhein studierte ich später an der Fachhochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg am Neckar. Es folgten zwei Jahrzehnte als Beamter in der Landesforstverwaltung Rheinland-Pfalz. Nach wenigen Jahren als Büroleiter eines Forstamtes wurde ich in mein Traumrevier versetzt: Die Wälder in zwei kleinen Eifelgemeinden wurden mein berufliches Zuhause.

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youtube.com/watch?v=0AEqKCDJ-1o

Ann Wright – Rede in deutsch über Trump – Bitte hört euch das an!

5270 Abonnenten
Leider ist den meisten entgangen was Ann Wright in Ramstein gesagt hat. Hier die Rede mit deutscher Übersetzung – Ramstein September 2017 – Über Trump und die wahnsinnige, weltweite Aufrüstung der US-Streitkräfte – Bitte hört euch das an!

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MAFIA-TUBE-GOOGLE-CIA

Kaitag am Freitag #170 – 11.10.2019

Kaitag am Freitag Zensur!

5.599 Aufrufe
11.10.2019

Kaitag am Freitag #170 – 11.10.2019

https://www.bitchute.com/video/0XvhztooOPJo/

dailymotion.com/video/x7mj5o7

Halle – TERROR – ab Minuten 28:01 – sogenannte Ein-SCHUSS-LÖCHER an der TÜR

 

Nach Anschlag in Halle : Zwei junge Männer aus Mönchengladbach im Visier

  • Von Reiner Burger, Düsseldorf
  • Aktualisiert am

Einschusslöcher an der Tür der Synagoge in Halle <<<dieses Foto ist nicht stimmig mit dem Auschnitt aus dem „TÄTER““ – VIDEO>>> zeugen von dem Versuch von Stephan B., sich gewaltsam Zugang zu verschaffen. Bild: dpa

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Skull and Bones – Die mächtigste Bruderschaft der Welt | Galileo | ProSieben

13.10.2017

2,73 Mio. Abonnenten
Skull and Bones ist wohl der mächtigste Geheimbund der Welt. Es ist kein Geheimnis, dass ihr Sitz in der Yale Universität ist, allerdings ist das auch das einzige, was man weiß.

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Bitte protestiert: Windenergie – – – – – -LOOOBBBBYYY will „Artenschutz“ aushebeln – „Mercosur-ABKOMMEN““ STOPPEN – – – – – Herbizide „Glyphosat““ und „Paraquat““ schädigen NIEREN – – – „Volksbegehren Artenschutz“ – „Rettet die Bienen“ in „Baden-Württemberg“ – BEGINN: 24 SEPTEMBER… ///// Was INFRA-SCHALL MACHT – – – – – STUDIEN: 5 G – elektromagnetische Strahlung wirkt schädigend – – – – – „Bundesweite Protest-AKTION“ gegen „5 G““ – – – – – – Kundgebung – DEMO und Mahn-Wachen in BERLIN: vom „20. – 23. September“ … /// „Alan Dershowitz““ – Der Fall „Jeffrey Epstein““//// INSEKTEN-STERBEN: Umweltministerin „Svenja Schulze““ sieht keine NOT-Wendigkeit für weitere Forschungen //// KLIMA-BETRUG: „Michael E. Mann““ – – – – – „Tim Ball“ rief „Der Klima-GOTT ist tot“ – – – – – SATAN SSSTTOOOPPPPPPEN – – – – – „Die Kaltmacher““ /// “ I –  Pet Goat II „

WIND-KRAFT macht „TABULA-RASA“

Die höchst-KRIMINELLE „WIND-KRAFT-MAFIA““ STOPPEN inclusive genauso KORRUPTE LLOOOBBBYY-POLITIKER wie die  OBER-KRIMINELLE-MERKEL und ihr PERSONAL…..

WAS sagen denn die sogenannten DRECKs-GRÜNEN dazu

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HIER zeigt sich offensichtlich die ABSICHT der SATANISCHEN KLIMA-FINTE – siehe auch  OBER-BETRÜGER: „M. Mann“ – „Hockeystick-Kurve“ – Mikes Nature Trick 

https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergielobby-will-artenschutz-aushebeln?mtu=437621620&t=5731#letter

Bitte protestiert: Windenergielobby will Artenschutz aushebeln

Toter Rotmilan vor Windkraftwerken Toter Rotmilan vor Windkraftwerken (© Gurelur)

Auf einem „Windgipfel“ der Bundesregierung will die Windkraft-Branche den Artenschutz aufweichen. Ziel ist es, den Bau neuer Windkraftanlagen zügiger voranzutreiben – auf Kosten der Tierwelt. Juristen und Umweltschützer protestieren. Die Rotorblätter erschlagen schon jetzt jährlich 250.000 Fledermäuse und Tausende Vögel.

Appell

An: Bundesregierung

„Den Schutz von Fledermäusen und Vögeln nicht den Geschäftsinteressen der Windkraft-Lobby opfern“

Ganzes Anschreiben lesen

Für den Lobbyverband der Windkraft-Industrie BWE verläuft der Ausbau der Windenergie in Deutschland nicht schnell genug. Der Artenschutz, regionalplanerische Hemmnisse und Klagen von Bürgern („Gegnern“) würden die Genehmigungsverfahren für neue Windparks besonders stark behindern, kritisiert der Verband in seinem „Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land“.

Das größte Hindernis sei demnach die „oft überzogene, unverhältnismäßige Auslegung des Artenschutzes“. Das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere nach Paragraf 44 des Bundesnaturschutzgesetz habe sich zu einem „absoluten Planungshindernis“ entwickelt.

Kollisionen von Vögeln an Windenergieanlagen seien statistisch seltene Ereignisse, behauptet der Verband und erwähnt Fledermäuse auf seinen seitenweisen Betrachtungen nicht einmal. Das deutsche Artenschutzrecht, das die absichtliche Tötung von Tieren besonders geschützter Arten verbiete, müsse angepasst werden. Die Windenergie-Lobby fordert, „im Zweifel für die Windenergie zu entscheiden“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Am kommenden Mittwoch hat die Bundesregierung die Vertreter der Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ nach Berlin eingeladen, berichtet die Zeitung Welt.

Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schutz der Artenvielfalt und Natur zu verstärken. Unsere Fledermäuse und Vögel brauchen Schutz. Forscher schätzen, dass pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben, die meisten davon wandernde Arten.

Video des Naturfilmers Andreas Kieling zum Thema. Dreiviertel aller Tier- und Pflanzenarten sowie Habitate befinden sich nach Angaben des Umweltministeriums und der EU in einem unzureichenden oder schlechten Zustand. Sie drohen auszusterben.

Hinter­gründe An­schreiben

An: Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundesregierung hat die Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ eingeladen. Obwohl die Bestandszahlen von Vögeln und Fledermäusen in Deutschland seit vielen Jahren dramatisch zurückgehen, fordert die Windkraft-Lobby die Aufweichung der Arten- und Naturschutzgesetze.

Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, den Forderungen der Windkraft-Branche eine klare Absage zu erteilen. Entscheiden Sie sich für den Schutz unserer Fledermäuse und Vögel. Außerdem muss unser Energieverbrauch dringend drastisch reduziert werden.

Mit freundlichen Grüßen

https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergielobby-will-artenschutz-aushebeln/danke

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GEGEN SMARTE DIGITALE ENERGIE-GIER und RESSOURCEN-RAUB

https://www.regenwald.org/petitionen/1184/keine-windkraftanlagen-im-wald

Keine Windkraftanlagen im Wald

Fotomontage Sababurg im Reinhardswald und Windkraftanlagen Fotomontage: So nahe stünden die Windräder an der Sababurghttp://www.rettet-den-reinhardswald.de)

Der Reinhardswald ist das „Schatzhaus der europäischen Wälder“. Doch in Hessens größtem Waldgebiet sollen 20 Windräder errichtet werden. Örtliche Umweltschützer wollen das Projekt verhindern und sind nicht allein. Bundesweit wehren sich Bürger gegen Windkraftanlagen im Wald.

Appell

An: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

„Klimaschutz darf nicht zulasten der Wälder gehen – die Ökologie setzt unserem Energieverbrauch Grenzen, nicht umgekehrt.“

Ganzes Anschreiben lesen

Das Projekt im Reinhardswald ist besonders akut: Der erste Betreiber hat 20 der 245 Meter hohen Windräder bestellt. Voll ausgebaut soll dieser Windpark mehr Strom produzieren, als 100.000 Haushalte verbrauchen. Am Ende sollen 50 Windräder im Reinhardswald stehen. Wind-Industriegebiete in Grimms Märchenwald, der durch seinen Artenreichtum und seine vielfältigen Ökosysteme besticht.

Der Schaden an der Natur wäre beachtlich: Für den Bau würden pro Windrad bis zu 2 Hektar Wald geschädigt, Unmengen Beton würden vergossen, Zigtausende Lkw-Fahrten wären nötig, große Teile des Gebietes würden durch Zufahrtswege zerschnitten. Während des Betriebs gefährden Windräder Tiere wie Rotmilane und Fledermäuse.

Mehrere Bürgerinitiativen und Bürgermeister kämpfen seit Jahren gegen das Vorhaben und haben den Bau bisher verhindert.

Der Reinhardswald ist kein Einzelfall. Bundesweit wehren sich Menschen gegen Windräder. Derzeit laufen Klagen gegen mehr als 300 Windenergieanlagen. In 75 Prozent der Fälle geht es um Artenschutz.

Angesichts der Klimakatastrophe müssen wir aus fossilen Energiequellen Kohle, Öl und Gas aussteigen. Doch auch Windenergie und Biomasse richten erhebliche Schäden an. Ein blindes „Ja“ zu Erneuerbaren ist gefährlich, weil Wald- und Artenschutz nicht vergessen werden dürfen.

Wälder sind Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen und spielen eine wichtige Rolle im Kampf ums Klima, da sie große Mengen Kohlendioxid speichern. Waldschutz und Aufforstung sind ein Königsweg im Klimaschutz. Für Windräder Bäume zu fällen, scheint da besonders widersinnig.

Statt zu versuchen, fossile Energien 1:1 durch Erneuerbare zu ersetzen, müssen wir unseren Energieverbrauch drastisch senken.

Die Ökologie setzt unserem Energieverbrauch Grenzen, nicht umgekehrt.

Bitte helfen Sie, den Reinhardswald und andere Wälder zu schützen.

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Grimm Märchenwald – Aktuell! (Teil 2)

Am 07.07.2019 veröffentlicht

https://www.regenwald.org/petitionen/1133/fuer-fleischexport-brennt-regenwald-stoppen

Für Fleischexport brennt Regenwald –  Stoppen!

Rinderherde in Mato Grosso Die Mercosur-Staaten wollen mehr Rindfleisch in die EU exportieren (© alffoto / istockphoto.com)

In Brasilien wüten verheerende Waldbrände. Viele wurden gelegt, um Platz für Soja-Äcker und Weiden zu schaffen. Präsident Bolsonaro fördert die Plünderung Amazoniens. Trotzdem hält die EU an einem Freihandelsabkommen fest. Das Ziel: Noch mehr Rindfleisch für Europa. Das Ergebnis: Amazonien brennt! Wir müssen den Handelsdeal stoppen!

News und Updates Appell

An: die EU-Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten

„Ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist eine Bedrohung für Menschen und Umwelt. Bitte stoppen Sie das Abkommen.“

Ganzes Anschreiben lesen

Meinen sie das wirklich ernst?

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und Handels-Kommissarin Cecilia Malmström preisen den Freihandelspakt mit den Mercosur-Staaten als „historisch“. Regenwaldzerstörung und Menschenrechtsverletzungen? Würden verhindert! Kampf gegen die Klimakatastrophe? Gehe unvermindert weiter. Sorgen seien unbegründet.

Wahr ist das Gegenteil: Amazonien brennt lichterloh.

Es profitieren Agrarkonzerne aus Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay, die bald mehr Rind- und Hühnerfleisch, Zucker und Ethanol in die EU verkaufen dürfen. Dabei ist der Agrarsektor dort noch umweltverachtender als hierzulande: Genmanipulierte Pflanzen sind weit verbreitet und Ackergifte werden großzügig eingesetzt. Gerade wurden in Brasilien 33 Pestizide zugelassen, die in der EU kaum eine Chance auf Genehmigung hätten. Für zusätzliche Weiden und den Anbau von Soja würden weitere Wälder und Savannen wie der Cerrado zerstört.

Der EU-Kommission ist offenbar gleichgültig, dass insbesondere Brasiliens rechtsextremer Präsident Jair Bolsonaro eine rücksichtslose Landwirtschafts- und Umweltpolitik verfolgt, den Agrarkonzernen leichteren Zugriff auf Amazoniens Regenwälder eröffnet und den Kampf gegen die Klimakatastrophe weitgehend einstellt.

Auf EU-Seiten freuen sich Autobauer und Chemiekonzerne über den Handelsdeal. Den Schaden haben Kleinbauern in Europa, die ökologische Landwirtschaft betreiben und sich ums Tierwohl kümmern. Zusätzliches Fleisch aus Südamerikas Massenproduktion könnte den Preiskampf verschärfen und sie hart treffen.

Die EU-Kommission hat den Vertrag mit den Mercosur-Staaten unterschrieben – allerdings steht die Zustimmung der EU-Mitgliedsstaaten und des EU-Parlaments noch aus.

Wir müssen die Ratifizierung verhindern! Bitte protestieren Sie!

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33785/

Neue Studie: Glyphosat geht an die Nieren

05.09.2019

Auswirkungen von Glyphosat
13,4 Millionen Menschen sind in Argentinien unmittelbar von den Folgen des Glyphosat-Einsatzes betroffen-+-Bild: Pablo E. Piovano

Die Herbizide Glyphosat und Paraquat können bei Landarbeitern dauerhaft die Nieren schädigen. Das zeigt eine internationale Studie, auf die das entwicklungspolitische Inkota-Netzwerk hinweist. Das Netzwerk fordert deshalb, Glyphosat auch in den Ländern des Südens zu verbieten.

Landarbeiter auf zentralamerikanischen Zuckerrohrfeldern leiden auffällig oft an chronischer Niereninsuffizienz, einer Krankheit, die bei mangelnder medizinischer Versorgung zu einem tödlichen Nierenversagen führt. „Neue wissenschaftliche Untersuchungen eines internationalen Forschungsteams aus El Salvador, Belgien, Kuba und Sri Lanka belegen nun, dass die eingesetzten Herbizide Paraquat und Glyphosat maßgeblich für die Erkrankungen verantwortlich sind“, schreibt Inkota. Die Wirkstoffe würden zu krankhaften Veränderungen im Zellstoffwechsel führen, so dass die Schadstoffe von den Nieren nicht mehr ausgeschieden werden könnten. Die Studie sei von dem belgischen Nierenheilkundler und Toxikologen Marc De Broe im Juni dieses Jahres beim Jahreskongress der Europäischen Nierengesellschaft (European Renal Association) vorgestellt worden und soll voraussichtlich im September veröffentlicht werden.

Auf zentralamerikanischen Zuckerrohrfeldern wird neben Glyphosat das in der EU seit 2007 verbotene Herbizid Paraquat eingesetzt. Von ihm ist bekannt, dass es giftig ist und die Nieren schädigt. Bei Glyphosat hingegen stand eine nierenschädigende Wirkung bisher nicht im Focus. Das änderte sich in den letzten Jahren, als sich das Nierenversagen auch bei Landarbeitern auf Reisfeldern in Sri Lanka ausbreitete. Dort wird kein Paraquat eingesetzt, sondern vor allem Glyphosat. Das Forschungsteam konnte zeigen, dass sich die krankhaften Veränderungen der Nieren bei den Landarbeitern in El Salvador und Sri Lanka glichen. Sie schlossen daraus, dass auch die Nierenversagen in Sri Lanka von einem Herbizid verursacht wurden – in diesem Fall von Glyphosat. Bisher haben die Glyphosathersteller einen solchen Zusammenhang zurückgewiesen und für die Nierenversagen der Landarbeiter andere Ursachen ins Feld geführt, von einer möglichen Schwermetallbelastung bis hin zu einer Dehydrierung durch die Arbeit in der Hitze. Dem widersprechen Wissenschaftler mehrerer US-Universitäten. Sie begründen in einer aktuellen Arbeit die Hypothese, dass Glyphosat einen wichtigen Faktor bei diesen Nierenerkrankungen darstellt.

Inkota-Landwirtschaftsexpertin Lena Michelsen forderte die Politik zum Handeln auf: „Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass europäische Konzerne wie Bayer oder Syngenta in Zukunft keine giftigen Pestizide mehr in Ländern des globalen Südens vermarkten dürfen.“ Die deutsche Landwirtschaftsministerin solle bei der Glyphosat-Neubewertung in der Europäischen Union auf ein Verbot drängen, „anstatt weiter auf ihren Kuschelkurs mit der Agrarindustrie zu setzen“, sagte Michelsen. [lf]

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Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg!

Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg

 

Das Volksbegehren startet am 24. September!

Das Volksbegehren Artenschutz wurde vom Innenministerium genehmigt. Ab 24. September hat das breite Trägerbündnis aus proBiene, den Landesverbänden von BUND, NABU, Demeter, Naturland, Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft und ÖDP sowie Slow Food Deutschland…..

der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hall, Bodan, Naturata, Waschbär und GLS-Bank sechs Monate Zeit, die Unterschriften von zehn Prozent der Wahlberechtigten im Ländle (ca. 770.000 Personen) zu sammeln. Das Volksbegehren beginnt mit der freien Sammlung. Die Unterlagen dazu veröffentlichen wir ab 24. September an dieser Stelle. Ab 18. Oktober werden zudem in allen Rathäusern des Landes Eintragungslisten ausliegen.
Wir freuen uns darauf, dass es bald losgeht!

Wir Bürger übernehmen Verantwortung für unsere Lebensgrundlagen

Nicht nur in Bayern findet ein dramatisches Artensterben statt. Der Rückgang von Bienen, Schmetterlingen, Amphibien, Reptilien, Fischen, Vögeln und Wildkräutern ist auch im Ländle alarmierend. Bayern hat gezeigt, dass Bürgerinnen und Bürger einen Wandel im Umgang mit unserer Lebensgrundlage wollen und dafür Verantwortung übernehmen. Mit diesem beflügelten Willen soll es in Baden-Württemberg weitergehen.

Bedrohte ArtenViele Tier- und Pflanzenarten sind von Ackergiften, Nahrungsmangel und Biotopverlusten bedroht. So stehen zum Beispiel in Baden-Württemberg der Feldhamster oder das Rebhuhn auf der Liste der gefährdeten Arten. Sehr drastisch ist es bei den 460 Wildbienenarten, von denen über die Hälfte auf der Roten Liste stehen.

 

Unsere Forderungen

  • 50 % Ökolandbau bis zum Jahr 2035
  • Halbierung des mit Pestiziden belasteten Flächenanteils bis 2025
  • Verbot von Artenvielfalt gefährdenden Pestiziden in Naturschutzgebieten
  • Schutz der Streuobstbestände

Hier sind die Forderungen ausführlicher beschrieben.

 

Breites Bündnis für das Volksbegehren

Volksbegehren Artenschutz ist eine Initiative der proBiene – Freies Institut für ökologische Bienenhaltung und wird getragen von proBiene, BUND BW, NABU BW, ÖDP BW, Slow Food Deutschland, Demeter BW, Naturland BW, AbL BW, Fridays for Future BW, Bäuerlicher Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hall, Bodan, Naturata, GLS-Bank und Waschbär.

Darüber hinaus gibt es einen großen Kreis an über 100 Verbänden, Unternehmen und Organisationen, die ebenfalls hinter den Forderungen stehen. Eingeladen zur Mitwirkung sind Bürgerinnen und Bürger, Landwirte, Verbände, Unternehmen und weitere Einrichtungen.

Sie möchten Unterstützer werden? Dann schreiben Sie uns gerne an.

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Schädlicher Infraschall bei Windenergieanlagen wissenschaftlich nachgewiesen!!

Am 02.06.2018 veröffentlicht

Ausschnitt aus: SWR AKTUELL RP vom 25.04.2018 Studie des Umweltbundesamtes weist wissenschaftlich nach, dass der Infraschall von Windenergieanlagen schädlich ist. Siehe auch hier: https://www.windwahn.com/2017/05/01/i…

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WO wohnt WOHL HERR GÜNTHER und WIE  zzziiizz

BEISPIELE für: DAS „Leckmich am A…..“-GEFÜHL  der CCCCCDU

Gespräch mit Herrn Günther (CDU) in 2017 in Dithmarschen

Am 30.05.2019 veröffentlicht

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planet e. – Infraschall – Unerhörter Lärm

Am 22.01.2019 veröffentlicht

Doku | planet e. – Infraschall Unerhörter Lärm Infraschall ist tieffrequenter Schall mit Frequenzen unter 20 Hertz. Er entsteht in der Natur, aber auch durch technische Einrichtungen. Infraschall überwindet viele Kilometer, durchdringt selbst Mauern. Beitragslänge: 28 min Datum: 04.11.2018 Zu den natürlichen Quellen des Infraschalls gehören zum Beispiel Erdbeben und die Meeresbrandung. Technische Quellen sind – um nur einige zu nennen – Blockheizkraftwerke, Flugzeuge und auch Windenergieanlagen. In den letzten Jahren haben sich Ärzte und Wissenschaftler vermehrt mit Infraschall aus Windenergieanlagen befasst. Denn mit der Energiewende und dem Ausbau der Windkraft nimmt die Belastung aus diesen Quellen zu. Menschen, die in der Nähe von Windenergieanlagen leben, klagen häufig über Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Nicht selten als verrückt abgetan, bleibt ihnen meist nichts anderes als die Gegend zu verlassen. Denn nach gängiger Meinung sind Frequenzen unter 20 Hertz nicht hörbar und können deshalb auch keinen gesundheitlichen Schaden anrichten.

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Vortragsabend: Infraschall und Gesundheit Recht auf körperliche Unversehrtheit

Live übertragen am 23.05.2019

Inhalt: Einleitung: 0:9:45 Vortrag Prof. Dr. Vahl: 0:15:45 Vortrag Dr. Stiller: 1:01:15 Vortag Dr. Stephan Kaula: 1:44:42 Fragen und Antworten: 2:16:35 Wir freuen uns, Ihnen renommierte Gastredner/innen zu präsentieren, die sachlich und fundiert über das Thema in allgemeinverständlicher Form informieren. Prof. Dr. Vahl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz stellt seine aktuellen Forschungsergebnisse vor. Dr. med. Stiller und Dr. med. Kaula ergänzen mit Beiträgen zum Thema und Erfahrungen mit betroffenen Menschen. Anschließend sprechen zwei Infraschall-Betroffene über den unhörbaren Lärm, ihren persönlichen Leidensweg und was sie dabei erlebt und durchlebt haben. Programm: Ab 18:30 Uhr Einlass 19.00 Uhr Begrüßung und Vorstellung DSGSPeter Paul Jaeger 19.15 Uhr Fachvortrag – Prof. Dr. Christian Friedrich Vahl „ Infraschall – Wirkung auf biologische Gewebe- bzw. Zellstrukturen – Präsentation der aktuellen Daten und Versuchsreihen“ 19.50 Uhr Fachvortrag – Dr. med. Thomas Carl Stiller „Direkte Infraschallwirkung auf Organe sowie Infraschallwahrnehmung und mittelbare Infraschallwirkungen auf den Organismus / Menschen “ 20.10 Uhr: Fachvortrag – Dr. med Stephan Kaula „Fallstudie und psychosoziale Auswirkungen, Minderheitenproblem“ 20.30 Uhr Betroffenenvortrag – Jutta Reichardt und Marco Bernardi 20.50 Uhr Verabschiedung / Ende der Veranstaltung– Peter P. Jaeger

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siehe auch wie 5 G SCHÄDIGT

Infraschall Epidemie –  5G & paranormale Phänomene  – Parapsychologie, Physik & Biologie Doku 2019

Am 19.06.2019 veröffentlicht

Infraschall Epidemie + 5G & paranormale Phänomene Parapsychologie, Physik & Biologie (Doku 2019)

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book.com/jeanpuetzoffiziell/videos/884304215244143/

Zum Thema 5G. Ich warne vor einem flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes der fünften Generation.

Folge 8 . Mit Vernunft in die Zukunft oder auch nicht
Die Risiken von 5G, insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen sind nicht genügend erforscht. Trotzdem wurden die Frequenzen die im Bereich der Mikrowellenstrahlung liegen, für über fünf Milliarden versteigert. Sind wir den jetzt hilflos ausgeliefert? Dies wäre unverantwortlich.
Dazu klicken Sie auch auf folgenden Beitrag des Deutschlandfunks kurtour, weiter unten liegt der Beitrag auch als Hörfassung vor.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-d…

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https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-der-zweifelhafte-umgang-mit-der.976.de.html?dram:article_id=446671

Beitrag vom 18.04.2019

Gesundheitsrisiko 5G

Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Von Philip Banse

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Eine junge Frau mit Wollmütze telefoniert mit ihrem Smartphone. (Unsplash / Fezbot2000)
Mit 5G soll der technische Fortschritt weiter vorangetrieben werden. Kritiker der Technik werden, so Forscher, bei offiziellen Stellen wie der WHO ignoriert. (Unsplash / Fezbot2000)

Aktuell werden die Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigert. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche konkreten Auswirkungen die elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen haben. Studien, die vor Risiken warnen, werden kaum beachtet.

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät.

Die Krebsforschungs-Agentur der Weltgesundheits-Organisation hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie vor allem beim Gebrauch von Mobiltelefonen auftritt, vor acht Jahren als beim Menschen „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Elektrosensible Menschen klagen seit Jahren über Schmerzen und Schlafstörungen, die sie auf elektromagnetische Strahlen zurückführen – und werden ausgelacht. Doch jüngste Studien liefern neue Hinweise, dass Mobilfunk-Strahlung schon Schäden anrichten kann, bevor gesetzliche Grenzwerte erreicht sind. Das wiederum wirft die Frage auf: Wie entstehen eigentlich diese Grenzwerte – und wer legt sie fest?

„Natürlich sind alle die ganze Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, aber der Punkt ist: Je höher die Intensität, desto größer die Risiken.“

David Carpenter, Direktor des Instituts für Gesundheit und Umwelt an der Universität in Albany, USA. Der Gesundheitsforscher ist einer der prominentesten Warner vor elektromagnetischer Strahlung.

„Es gibt natürliche elektromagnetische Felder, das Leben hat sich in ihrer Gegenwart entwickelt. Aber in den letzten Dekaden hat die elektromagnetische Strahlung, die auf uns Menschen trifft, enorm zugenommen. Früher waren die menschlichen Quellen elektromagnetischer Wellen Radio und Fernsehen. Heute haben wir überall WLAN; wir entwickeln selbstfahrende Autos, die elektromagnetische Felder nutzen, um zu navigieren; jeder hat ein Mobiltelefon. Und 5G wird die Menge an Strahlung noch erhöhen.“

Carpenter hat kürzlich einen Kommentar mitgeschrieben für The Lancet, die zweitgrößte medizinische Publikation der Welt mit erstklassigem Ruf. Dieser Kommentar listet etliche Studien auf, die schädliche Effekte elektromagnetischer Strahlung nachgewiesen haben sollen, bevor geltende Grenzwerte erreicht waren. In seinem Kommentar kommt David Carpenter von der Universität Albany zu dem Schluss:

„Es besteht dringender Bedarf den sogenannten Elektrosmog anzugehen. Das Gewicht dieser wissenschaftlichen Beweise widerlegt die Behauptung, dass drahtlose Technologien bei den derzeit erlaubten, nicht-thermischen Grenzwerten kein Gesundheitsrisiko darstellen.“

Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

Schon vor Jahren hat David Carpenter den „BioInitiative Report“ geschrieben, zusammen mit 29 anderen Wissenschaftlern, Professoren und medizinischen Forschern aus elf Ländern. Die Forscher berufen sich auf 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen und schreiben:

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Das kann die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen.“

Das ist sieben Jahre her, viel getan hat sich nicht. Heute sagt David Carpenter mit Blick auf die neue Mobilfunkgeneration 5G, deren Frequenzen gerade in Deutschland versteigert werden:

„Wir wollen eine Pause. Wir sagen nicht, dass 5G niemals eingeführt werden sollte, aber wir müssen wenigsten eine Debatte darüber führen, was die Vorteile sind und welche Risiken bestehen. Und unsere Befürchtung ist, dass die Risiken erheblich sind, sie wurden nicht beachtet und die Öffentlichkeit weiß nicht mal von ihnen.“

Symbolfoto: Menschen sitzen zusammen und halten jeweils ein Smartphone in der Hand. (imago images / Westend61 / Giorgio Fochesato)Trifft elektromagnetische Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Was dann genau im Körper passiert, ist nicht konkret bekannt. (imago images / Westend61 / Giorgio Fochesato)
Bevor wir näher auf die Studien eingehen, die bei einigen Wissenschaftlern solche Bedenken auslösen, müssen wir etwas über elektromagnetische Strahlen an sich sagen, ein paar Eigenschaften, die unbestritten sind.

Elektromagnetische Strahlen übertragen Energie. Trifft die Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Ist der Energiegehalt der elektromagnetischen Strahlung sehr groß, sprechen Wissenschaftler von ionisierender Strahlung. Denn die Energie reicht aus, um Atome und Moleküle zu verändern, sagt der Strahlenbiologe Eric van Rongen:

Ionisierende Strahlung kann etwa die Moleküle unserer DNA aufbrechen, die Chromosomen. Dieser Effekt kann zu Gesundheitsproblemen führen, zum Beispiel Krebs.

Diese Gefahr geht etwa von Röntgenstrahlen aus, elektromagnetischer Strahlung mit sehr viel Energie. Stromleitungen, Computer im WLAN oder auch Mobiltelefone senden jedoch Strahlung aus, die viel weniger Energie transportiert – so genannte nicht-ionisierende Strahlung. Auch für diese Strahlung mit relativ wenig Energie gibt es Grenzwerte, um den menschlichen Körper vor potentiellen Schäden zu schützen. Heftig umstritten ist allerdings, wie dieser Grenzwert festgelegt wird.

Seit 20 Jahren wird sich an der Körpertemperatur orientiert

Besuch im Bundesamt für Strahlenschutz, der Behörde in Deutschland, die Grenzwerte empfiehlt. Inge Paulini ist die Präsidentin. Grenzwerte für Strahlung mit wenig Energie wie etwa beim Mobilfunk, sagt sie, orientierten sich seit über 20 Jahren am thermischen Effekt.

„Der thermische Effekt bedeutet, dass, wenn wir Strahlung ausgesetzt sind, sich möglichweise in unserem Körper eine Temperaturerhöhung ergibt.“

Die Körpertemperatur kann steigen, wenn elektromagnetische Strahlen vom Körper absorbiert und in Wärmenergie umgewandelt werden. Allerdings verändert unser Körper laufend seine Temperatur in einem gewissen Rahmen – durch Anstrengung, Schlaf oder eben Strahlung von außen. Mit ein bisschen mehr Wärme kommt der Körper also klar.

„Das Wichtige ist zu wissen, dass es einen Wert gibt, und der ist festgelegt mit 1 Grad zusätzlicher Körpertemperatur, dass ab da wir sagen: Da müssen wir vorsichtig sein, weil möglicherweise diese natürlichen Regulationsmechanismen nicht mehr so gut funktionieren und es dann erst zu Schäden kommen kann.“

Der Grenzwert für elektromagnetische Strahlung wird also immer von diesem thermischen Effekt abgeleitet. Beispiel Mobiltelefone: Ein Handy darf nur so stark senden, dass es aus einer bestimmten Entfernung das Gewebe im Kopf um maximal 1 Grad zusätzlich erwärmt. Ein Grenzwert, der selten erreicht wird und für Telekomindustrie kein Problem darstellt.

Ein mächtiger Verein schreibt die Richtlinien

Wird der Körper warm oder nicht – dieses entscheidende Kriterium ist über 20 Jahre alt und wurde von einem privaten – und zumindest anfangs sehr industrienahen – Wissenschaftler-Verein ersonnen, der „Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung“, kurz ICNIRP.

Dieser Verein schreibt seit Jahrzehnten Richtlinien, nach welchen Kriterien Strahlengrenzwerte festgelegt werden sollten – und die meisten Länder in der EU, Australien, Japan und einige asiatische Staaten halten sich laut ICNIRP daran. Chef dieses mächtigen Vereins ist der schon erwähnte Strahlenbiologe Eric van Rongen. Er hält den vor 20 Jahren eingeführten thermischen Effekt nach wie vor für wissenschaftlich belastbar: Das sei der einzige Effekt, der von der wissenschaftlichen Literatur belegt wurde.

„The criteria for the exposure limits is to prevent too much heating of the body. That is the only effect that is established from scientific literature.“

„Dieser Ansatz ist nicht ausgereift genug“, sagt der Pharmakologe John Bucher vom Nationalen Institut für Umweltgesundheit, einer Forschungseinrichtung der US-Regierung. Eine Gefahr für den Menschen erst anzunehmen, wenn sich das Gewebe um zusätzlich 1 Grad erwärmt, sei zu simpel:

„Wir kennen nicht das Risiko“

„Es gibt immer eine Erwärmung des Gewebes. Wir kennen jedoch nicht das Risiko jener Erwärmung, die entsteht, wenn wir auf typische Weise ein Mobiltelefon benutzen.“

In seinem Kommentar für das Medizin-Journal The Lancet schreibt der Gesundheitsprofessor David Carpenter:

„Es ist jetzt bewiesen, dass die Vermeidung von Gewebe-Erwärmung nicht dazu geeignet ist, biochemische und physiologische Störungen zu verhindern.“

Eine Auswertung über 2200 Studien habe ergeben: Die große Mehrheit dieser Veröffentlichungen kommt zu dem Schluss, dass elektromagnetische Strahlen oft einen biologischen oder auch gesundheitlichen Effekt auf den Menschen haben, bevor die Strahlen das Gewebe um mehr als 1 Grad erwärmten. Das heißt, schreibt David Carpenter in einer Email, elektromagnetische Strahlung kann schon vor der 1-Grad-Erwärmung zu Hautschädigungen führen, zu niedriger Lebenserwartung, Gewichtsverlust, Verhaltensänderungen oder auch molekularen Veränderungen im Gewebe. Diese Auswertung bezweifelt Eric van Rongen, der Vorsitzende von ICNIRP, jenem Verein, der das Wärme-Kriterium vor 20 Jahren eingeführt hat. Aber van Rongen gibt zu:

„Es ist absolut richtig, dass es auch Effekte im menschlichen Körper gibt, die nichts mit Erwärmung zu tun haben.“

So könnte etwa die elektrische Aktivität des Gehirns beeinflusst werden. Doch mit diesen Effekten unterhalb der 1-Grad-Erwärmungsgrenze könne der Körper gut fertig werden:

„Es wurde noch nie nachgewiesen, dass diese Effekte wirklich gesundheitliche Auswirkungen haben.“

„Well, that´s just nonsense.“

Das ist einfach Unsinn, sagt der Professor für öffentliche Gesundheit an der Universität Albany, David Carpenter:

„Wir haben klare Beweise für eine Zunahme von Hirnkrebs bei Menschen, die Mobiltelefone über lange Zeit nutzen und diese Zunahme ist nur auf der Seite, auf der sie das Mobiltelefon nutzen. Nehmen sie die Interphone Studie.“

Andere Studien mit anderen Ergebnissen

Ok. Dann kommen wir jetzt also zu den zentralen Studien, die in den Augen einiger Wissenschaftler belegen, dass vor allem Mobilfunkstrahlen schon innerhalb der geltenden Grenzwerte Schäden anrichten können, bevor sich das Gewebe also um 1 Grad zusätzlich erwärmt.

Die von Carpenter angeführte Interphone-Studie wurde im Jahr 2000 von der UNO angestoßen. In 13 Ländern wurden jahrelang gut 5000 Krebspatienten befragt, wie sie ihr Mobiltelefon benutzt haben. Schweden steuerte die Befragungen des Krebsforschers Lenart Hardell bei. Diese zeigten: Hirntumore entstanden vor allem auf jener Seite des Kopfes, an die das Mobiltelefon beim Telefonieren gepresst wurde.

Hardell hält es daher für „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“. Das Gesamtergebnis der Interphone-Studie trug dazu bei, dass Wissenschaftler der UN-Krebsforschungsagentur elektromagnetische Strahlung 2011 als „möglicherweise krebserregend“ einstuften.

Eine junge Frau sitzt in einem Kaffee und telefoniert. (imago images / Westend61 / Kniel Synnatzschke)Permanentes Telefonieren könne Krebs verursachen, so eine schwedische Studie. (imago images / Westend61 / Kniel Synnatzschke)
Ganz anders fasst das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Interphone-Studie zusammen, Überschrift:

„INTERPHONE-Studie findet kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung“

Liest man die Bewertung des Bundesamts für Strahlenschutz jedoch bis zum Ende, findet sich dort der Hinweis:

Menschen, die Ihr Handy sehr viel benutzen, haben „ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko“ sowohl einen Hirntumor, als auch einen Tumor am Hörnerv zu bekommen.

Und weiter wörtlich:

„Bei den intensiven Handynutzern zeigten sich die Gliome…“

Also die Hirntumore.

„...eher in den Hirnregionen, die sich nahe am Ohr befinden und auf der Seite des Kopfes, die als bevorzugte Seite zum Telefonieren angegeben wurde.“

Und wie kommt das Amt dennoch zu der Aussage, die Studie habe „kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung“ gefunden? Die Antworten der Vielnutzer zum Ausmaß ihrer Handy-Nutzung seien, so das Bundesamt für Strahlenschutz, „nicht nachvollziehbar“ gewesen. Das ließe die „Ergebnisse dieses Teils der Studie fraglich erscheinen“.

„Bei Ratten tauchen biologische Effekte auf“

Weitere Hinweise, dass elektromagnetische Strahlung Schäden anrichten kann, bevor Gewebe warm wird, lieferte im vergangenen Jahr eine großangelegte Studie des National Toxicology Programm, kurz NTP, einem Forschungsprogramm des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums. Die Wissenschaftler hatten rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, mit einer Frequenz, die jener älteren Mobilfunkstandards ähnelt.

„Als wir die Studie anfingen, war eine der großen Fragen: Ist es möglich, dass nicht-ionisierende Strahlung biologische Effekte verursachen kann, bevor sich das Gewebe um mehr als 1 Grad zusätzlich erwärmt, bevor also der thermische Effekt eintritt?“

Sagt John Bucher, einer der Autoren der NTP-Studie. Das Ergebnis sei eindeutig:

„Wir haben herausgefunden, dass bei den Ratten biologische Effekte auftauchen. Das ist ein bedeutendes Ergebnis.“

Dieser „biologische Effekt“ elektromagnetischer Strahlung war: Krebs. Die US-Forscher faden „klare Beweise für Tumore im Herz der männlichen Ratten“.

„Wir haben Tumore in verschiedenen Organen gefunden.“

Das Problem der Studie: Die Ratten hätten sich zwar nicht um mehr als 1 Grad erwärmt, sagt Bucher. Allerdings waren sie einer Strahlendosis ausgesetzt, die deutlich höher ist, als jene, die bei typischer Handynutzung heute zu erwarten ist. Deswegen seien die Ergebnisse zwar relevant für Menschen, aber nicht direkt übertragbar.

„Obviously we think the findings are relevant for humans. There are difficulties in the direct extrapolation.“

Diese Schwachstelle der US-Studie füllen jedoch die Forschungen von Fiorella Belpoggi, einer renommierten Krebsforscherin aus Bologna. Auch sie hat Ratten bestrahlen lassen, allerdings mit weniger Energie, so dass die Ratten belastet wurden wie Menschen beim Mobiltelefonieren. Ergebnis: Auch bei dieser deutlich niedrigeren Strahlung erkrankten signifikant mehr Ratten an Krebs als in der Vergleichsgruppe, die nicht bestrahlt wurde.

Forscher zeigen also, dass elektromagnetische Strahlen bei Ratten Krebs erzeugen können bei Dosen, die heute als sicher gelten und teils mit dem zu vergleichen sind, was typische Handynutzer heute absorbieren. Dennoch will ICNIRP, dieser mächtige Verein, der mit seinen Empfehlungen Grenzwerte weltweit beeinflusst, seine Empfehlungen nicht ändern, sagt der Vorsitzende von ICNIRP, Eric van Rongen:

ICNIRP hält diese beiden Studien nicht für Beweise, dass diese Art der elektromagnetischen Strahlung einen krebserregenden Effekt haben.“

Forderung: Hochstufung von Strahlungswert

Van Rongen sieht zu viele Fragzeichnen: So seien in der US-Studie nur Ratten an Krebs erkrankt, die der maximalen Dosis ausgesetzt waren; in der italienischen Studie dagegen seien auch Ratten erkrankt, die deutlich weniger Strahlung ausgesetzt waren – für ICNIRP nur ein Widerspruch, kein Warnsignal. Auch seien bei der US-Studie Ratten aus der Kontrollgruppe, die also gar nicht bestrahlt wurden, verblüffend früh gestorben und hätten so gar keine Gelegenheit gehabt, Tumore zu entwickeln.

Der schwedische Krebsforscher Lennart Hardell fordert, hochfrequente elektromagnetische Strahlung hoch zu stufen von „möglicherweise krebserregend“ auf „wahrscheinlich krebserregend“. Das sieht der ICNIRP-Chef van Rongen ganz anders:

„Oh, no. Das ist nicht der Schluss, den ICNIRP aus diesen Studien gezogen hat. Der einzige Schluss, den man ziehen kann, ist, dass die Situation immer noch unklar ist. Das kann man nur mit neuen, verbesserten Studien und mehr Tieren lösen. Das Urteil steht immer noch aus.“

Auf diese Einschätzung des ICNIRP-Chefs stützt sich auch Inge Paulini, die Päsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Die Grenzwerte sind so festgelegt, dass sie ausgehen von der einzigen nachgewiesen Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf unseren Körper, das ist der thermische Effekt. Es gibt keine anderen Wirkungen, die nachgewiesen sind unterhalb der Grenzwerte.“

Auch die Weltgesundheitsorganisation und die EUKommission halten daran fest, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlen nur dann schädlich sind, wenn sie Gewebe um einen Grad zusätzlich erwärmen.

Profiteure sind Unternehmen

Diese internationale Einigkeit kommt der Industrie gelegen. Denn die Mobilfunkriesen wissen um die Gefahren elektromagnetischer Strahlung und warnen Investoren vor strengeren Grenzwerten. Vodafone etwa schreibt im Jahresbericht 2017:

„Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“

Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder“.

Warum sind sich EU, Bundesregierung, große Teile der UNO und viele andere Industriestaaten so einig darin, dass erst ab einer Erwärmung um 1 Grad zusätzlich Gefahr droht? Warum finden anders lautende Forschungsergebnisse so wenig Beachtung?

Das liege daran, sagen Kritiker, dass EU, UNO und Regierungen einseitig beraten werden; dass die maßgeblichen Empfehlungen aus intransparenten Forscher-Zirkeln stammen, in denen abweichende Perspektiven nicht willkommen sind.

Eine private Organisation formuliert Empfehlungen

Im Zentrum der Kritik steht ICNIRP. Dieser Verein hat es geschafft, jenen thermischen Effekt zum de facto Standard internationaler Organisationen und sehr vieler Staaten zu machen.

Dabei hat der private Wissenschaftler-Verein im Kern nur 13 Mitglieder, die er selbst aussucht.

„ICNIRP hängt an der veralteten Philosophie, dass nur Erwärmung Schaden verursacht. Sie ignorieren und verharmlosen die Gesundheitsbeeinträchtigungen, die es auch ohne Wärmeentwicklung gibt und die klare Auswirkungen haben.“

Sagt Victor Leach, von OSAAR, einer australischen Nicht-Regierungsorganisation, die sich für strengere Strahlungs-Grenzwerte einsetzt.

„ICNIRP ist eine private Organisation ohne öffentliche Rechenschaftspflicht und formuliert eine der laxesten Schutzempfehlungen auf der Welt.“

Der ICNIRP-Verein ist von der UNO anerkannt als Berater und seine Vertreter sind in allen maßgeblichen Gremien vertreten. ICNIRP hat Richtlinien vorgegeben, die WHO und EU für Grenzwerte übernommen haben – und, um eine Harmonisierung zu erreichen, sollen alle Länder sich danach richten. David Carpenter, Professor für Umweltmedizin an der Universität in Albany im Staat New York, hat mit anderen Wissenschaftlern die WHO gewarnt, dass ICNIRP wissenschaftliche Literatur ignoriere.

„ICNIRP ist ein selbsternanntes Gremium. Denn Leute, die ICNIRP beitreten wollen, müssen dieses irrige Konzept unterstützen, dass es keine nachteiligen Gesundheitseffekte gibt, wenn das Gewebe nicht warm wird. Warum die so einen Einfluss auf Regierungen und internationale Institutionen haben, ist mir völlig schleierhaft.“

In der EU etwa prüft der „Wissenschaftliche Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ den Stand der Wissenschaft und empfiehlt der Kommission, welche Konsequenzen aus eventuell neuen Erkenntnissen zu ziehen sind. Als der Ausschuss 2015 die Gefahren hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung beurteilen sollte, kamen vier der zwölf Mitglieder von ICNIRP. Ergebnis der Untersuchung: Keine neuen Erkenntnisse.

Auch die Weltgesundheitsorganisation der UNO, die WHO, hat ein Gremium, dass die Gefahren der Strahlung untersuchen soll, das EMF Projekt. Dieser Tage sollen die Experten dort wieder mal schauen, ob neue wissenschaftliche Erkenntnisse erfordern, dass die Gefahr elektromagnetischer Strahlung vielleicht neu bewertet werden muss. In der Kerngruppe, die die Entscheidung vorbereitet, sitzen sechs Experten, vier von ihnen sind ICNIRP-Mitglieder oder dem Verein eng verbunden und haben ihr Urteil über die Forschungslage längst gefällt: Bevor Gewebe sich erwärmt, gibt es keine gesundheitlichen Effekte. Es gebe keine klaren Anzeichen, dass nicht-ionisierende elektromagnetische Strahlung krebserregend sei, sagt ICNIRP-Chef van Rongen:

„There are no clear and consistent indications that there is a carcinogenic effect.“

Wissenschaftler mit Verbindungen zur Industrie?

Eric van Rongen entgegnet: ICNIRP-Mitglieder säßen ja nur in der EMF-Kerngruppe, über die Bewertung abstimmen würde anschließend ein viel größeres Gremium. Doch auch in diesem Gremium sitzen offenbar viele, die ICNIRP und seinem Chef van Rongen sehr verbunden sind. Victor Leach von der strahlen-kritischen Nicht-Regierungsorganisation OSAAR sagt, er habe 3300 Studien ausgewertet und geschaut, welche die ICNIRP-Position stützen, also: Kommt die Studie zum Schluss, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung einen Effekt auf den Organismus hat bevor er warm wird, oder sieht die Studie KEINEN Effekt bevor das Gewebe warm wird.

„Wir haben ein sehr komplexes Netz gefunden. Sehr viele Wissenschaftler, die für die UNO die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Strahlung bewerten, scheinen Industrieverbindungen zu haben und gehören zum Lager jener, die keine Strahlen-Effekte sehen, bevor das Gewebe warm wird. Viele der Vertreter in dem entscheidenden UNO-Gremium haben Forschungs-Beziehungen – direkt oder indirekt – mit dem ICNIRP-Vorsitzenden van Rogen oder dessen Vertreter.“

Der Journalist Harald Schumann hat mit seinem Recherche-Netzwerk „Investigate Europe“ untersucht, welche Wissenschaftler in den entscheidenden Gremien von UNO und EU sitzen:

„Erstaunlich ist dann doch, dass von mehreren hundert Wissenschaftlern, die diese Sache wesentlich skeptischer sehen, dass die alle nicht in diesen Gremien vertreten sind. Da findet doch eine Lagerbildung statt und das eine Lager wird mehr oder weniger von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen.“

Schon vor vier Jahren schrieben 220 Strahlen-Wissenschaftler einen Appell an die UNO, sie möge doch bitte ein unabhängiges Gremium ernennen, das den ICNIRP-Standard infrage stellt und alle wissenschaftlichen Standpunkte widerspiegelt. In den UN-Gremien seien Forscher aus Ländern unterrepräsentiert, die 100 Mal niedrigere Grenzwerte eingeführt haben, als von ICNIRP propagiert, sagt Victor Leach von ORSAA:

„Unsere Analyse zeigt, dass die Zusammensetzung des WHO-Gremiums nicht angemessen und nicht akzeptabel ist, da die Balance der Beweise verzerrt ist. ORSAA drängt die WHO, das Panel neu zu besetzen mit Experten verschiedener Disziplinen, vor allem mit Zellbiologen und klinischen Medizinern.“

Doch es gibt keine Anzeichen, dass die Gremien ausgewogener besetzt, die Macht von ICNIRP hinterfragt wird. Im Gegenteil.

Bundesregierung zahlt jährlich 100.000 Euro an ICNIRP

Die Bundesregierung ist auf merkwürdige Weise mit ICNIRP verbunden. Das Bundesumweltministerium überweist dem Verein jedes Jahr 100.000 Euro Steuergeld. Die wissenschaftliche Koordination für den privaten ICNIRP-Verein erledigt die Leiterin des Fachbereichs für elektromagnetische Felder beim Bundesamt für Strahlenschutz. Der vorherige Leiter der Behördenabteilung war sogar Vorsitzender von ICNIRP. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt dem Verein in seinem Münchner Gebäude auch Räume zur Verfügung – mietfrei.

„Warum stellt das Bundesamt für Strahlenschutz mietfreie Räume diesem Verein?“

Paulini: Das ist eine technische Unterstützung, die wir leisten. Das Sekretariat muss irgendwo sein. Wir finden den internationalen Austausch sehr wichtig.

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Inge Paulini, steht am 26.04.2017 am Tag ihrer Amtseinführung vor dem Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter (Niedersachsen). (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)„ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht“, sagt Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz. (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)
Die Chefin des Bundesamts für Strahlenschutz sieht auch keinen Grund, ICNIRP oder internationale Gremien ausgewogener zu besetzen:

Banse: „Es ist ja nicht nur ein Wissenschaftler, die sagen: Dieser thermische Effekt, wir bezweifeln den. Und von denen sitzt keiner im ICNIRP und denen sitzt nur eine Minderheit in der Core Group der WHO. Ist das unausgewogen?“

Paulini: „Das Bundesamt für Strahlenschutz kommt nach wirklich ausführlicher, gründlicher Recherche zu der Schlussfolgerung, dass es im Moment nur den thermischen Effekt gibt.“

Banse: „Trotzdem: Sollte dieser Punkt nicht auch in ICNIRP vertreten sein durch Wissenschaftler, die diese These vertreten?“

Paulini: „ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht. Ich kann das nicht von außen beeinflussen, wer da ausgesucht wird.“

Warum aber gründet das Amt nicht eine eigene Kommission, in der alle wissenschaftlichen Standpunkte vertreten sind und deren Mitglieder transparent berufen werden?

Paulini: „Unser Eindruck ist und unsere Erfahrung ist nach langer Zusammenarbeit mit ICNIRP, dass das ein sehr seriöser Verein ist, dass das seriöse Wissenschaft ist, die da betrieben wird und dass die Empfehlungen ganz substantiell sind. Und die Zusammenarbeit mit ICNIRP ist ein wesentlicher Teil der Gesamtempfehlung, die wir dann zusammenstellen.“

Nach schärferen Grenzwerten sieht es im Moment nicht aus – auch weil bei WHO, EU und auch in Deutschland weiter die These gilt: Bevor Gewebe nicht deutlich warm wird, geht von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen keine Gefahr aus. Mit dem Aufbau des neuen Mobilfunknetzes 5G ändert sich jedoch einiges – zumindest langfristig.

Mobilfunkmasten auf einem Hausdach im Februar 2019 in Berlin. Die Telekom testet dort die 5G-Technologie. (imago/Dirk Sattler)Mobilfunkmasten auf einem Hausdach im Februar 2019 in der Heinrich-Heine-Strasse in Berlin. Die Telekom testet dort die 5G-Technologie. (imago/Dirk Sattler)
Denn 5G funkt auf anderen, höheren Frequenzen als die heutigen Mobilfunkstandards. Was bedeutet das? Wieder ein bisschen Physik:

Frequenz bedeutet: Wie schnell schwingt eine Welle pro Sekunde? Dabei gilt der Zusammenhang: Je höher die Frequenz, desto mehr Daten können übertragen werden, aber desto stärker wird die Welle auch gedämpft, gebremst. Von Mauern etwa oder von menschlichem Gewebe. Deswegen haben 5G-Masten, die mit höheren Frequenzen senden als aktuelle Mobilfunksysteme, eine geringere Reichweite als heutige Mobilfunkmasten. Deswegen dringen 5G-Strahlen nicht so tief in unseren Körper ein, ihre Energie wird an der Hautoberfläche absorbiert.

Die Schweizer Forschungsstiftung IT’IS wies jedoch schon nach: Bei zukünftigen 5G-Frequenzen oberhalb von zehn Gigahertz schon bei erlaubten Sendeleistungen auf kurze Distanz zu Gewebeschäden kommen. Die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz besteht darauf: Wie der Körper auf diese höheren Frequenzen reagiert – vor allem langfristig – sei unbekannt:

„Es gibt keine breite Wissensgrundlage für diese möglichen Wirkungen. Wir hatten vor vielen Jahren im Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm die Frequenzen, die wir nutzen wollten und darüber hinaus gehende Bänder untersucht. Da haben wir diese hohen Frequenzen noch nicht untersucht. Das ist jetzt eine Frage der Vollständigkeit, dass wir uns das anschauen.“

Laut EU-Vertrag sind Bürger zu schützen

Die Studien sollen in zwei bis drei Jahren vorliegen. Aber 5G hat noch andere neue Eigenschaften, deren Wirkungen noch nicht erforscht sind. Die Antennen etwa strahlen nicht mehr 360 Grad um den Mast, sondern 5G-Antennen bündeln Strahlen zu „Keulen“, gezielt um jene zu erreichen, die gerade Telefonieren oder Daten empfangen. Ob die Strahlenbelastung durch 5G zunehmen wird, sei unklar, sagt die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Man kann nicht sagen, mehr oder weniger. Die Frage ist ein bisschen komplexer. Es wird anders sein. Und wir müssen schauen, ob es an einigen Stellen mehr sein wird.“
 
Unterm Strich ist, dass wissenschaftlich hohe Unsicherheit darüber herrscht, welche gesundheitlichen Risiken mit dieser Mobilfunkstrahlung verbunden sind.“

Sagt der Journalist Harald Schumann. Wie wir mit einer solchen Unsicherheit umgehen sollen, steht in Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags:

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung.“

Bürger und Bürgerinnen sind in Europa grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist. Das fordern auch mehr als 400 Wissenschaftler in einem Appell an die UNO, EU und alle Staaten. Einer von Ihnen ist der Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker:

Ich habe den unterschrieben, weil ich fand, man muss das Vorsorgeprinzip anwenden. Das bedeutet, dass man bei großen Neuerungen sorgfältig guckt. Wo sind denn eventuell Probleme?“

Doch dieses Vorsorgeprinzip wird bei hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen wie beim Mobilfunk nicht angewendet.

Die Schweiz zeigt, es geht auch anders

Der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis schreibt in einem Brief an protestierende Wissenschaftler, Zitat:

„Der Rückgriff auf das Vorsorgeprinzip, um den Vertrieb von 5G-Technik zu stoppen, scheint eine zu drastische Maßnahme.“

Die EU wolle erstmal abwarten, wie 5G-Technik angewendet wird und wie sich die wissenschaftliche Beweislage entwickelt. Die Schweiz hat eine andere Vorstellung des Vorsorgeprinzips. Das eidgenössische Bundesamt für Umwelt lässt die Wirkung von Mobilfunkstrahlen zwar auch untersuchen, die Schweizer Regierung habe jedoch schon jetzt gehandelt, vorsorglich, schreibt die Schweizer Umweltbehörde:

„Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert. Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz versteht unter Vorsorge etwas anderes. Strengere Grenzwerte bedeuteten nicht automatisch besseren Schutz, sagt die Präsidentin Paulini. Denn die in Deutschland geltenden höheren Grenzwerte würden im Alltag oft nicht ausgeschöpft.

„Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht sich immer dafür aus, dass 5G umsichtig ausgebaut wird. Das heißt, dass wir nicht ohne Überprüfung von Zwischenschritten das ganze Netz aufbauen. Aber das ist auch nicht geplant.“

Gerade werden die 5G-Frequenzen bis 3,7 Gigahertz versteigert. 5G kann aber auch auf wesentlich höheren Frequenzen funken, weit jenseits der 20 Gigahertz. Ob das passiert, sei noch nicht ausgemacht, sagt die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Da gehen wir aus Vorsorgegründen hin und sagen, in dem Bereich möchten wir noch Wirkungsstudien unternehmen. Das ist jetzt auch geplant und teilweise laufen die jetzt in diesem Jahr noch an.“

Völlig ungeklärt sind die Langzeitfolgen

Menschen sind also immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt und das wird wahrscheinlich zunehmen. Ob etwa Mobilfunk-Strahlung innerhalb der geltenden Grenzwerte Menschen schädigen oder gar Krebs erzeugen kann, ist umstritten. Völlig ungeklärt sind etwa die Langzeitfolgen elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen.

Und es häufen sich Studien, die infrage stellen, mit welcher Methode Deutschland und die EU ihre Grenzwerte festlegen. Die Kritiker dieses thermischen Effekts sind jedoch in den entscheidenden Gremien unterrepräsentiert. Diese wichtigen Experten-Kommissionen müssen transparenter, demokratischer und ausgewogener zusammengestellt werden.

Nur so kann eine Gesellschaft einen akzeptierten Weg finden zwischen gesundheitlichem Risiko und technischem Fortschritt. Und ohne staatliche Für- und Vorsorge können sich Bürger und Bürgerinnen gegen elektromagnetische Strahlung kaum schützen – die Sprecherin des Bundesamts für Strahlenschutz, Nicole Meßmer:

„Das ist der Grund, warum wir immer sagen: Nutzt das Handy umsichtig, telefoniert nicht bei schlechtem Empfang, nutzt das Headset und eben nicht stundenlanges Telefonieren am Ohr, weil man eben über diese Langfristfolgen tatsächlich noch nichts sagen kann.“

Hören Sie hier auch ein ausführliches Interview zum Thema mit unserem Autor Philip Banse.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt. Am Sonntag 22. September Demonstration und Kundgebung vor dem Bundestag.

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start So. 22.09.2019, 13:00 Uhr, Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr, Platz der Republik 1

Redner:

  • Prof. Klaus Buchner (MdEP, ÖDP)
  • Jörn Gutbier (Vorsitzende von diagnose:funk e.V.)
  • Eduard Meßmer, Petent der Bundestagspetition
  • Peter Hensinger (Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart, diagnose:funk)

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

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https://www.strahlend-gesund.de/stopp5g

Stopp5G – DEMO, Mahnwache und bundesweite Aktionen

Zur bundesweiten Vernetzung, Planung und für aktuelle Infos, melde Dich für die Mailingliste an.

TERMINE   KREATIV-WERKSTATT   VERNETZUNGSKARTE   STOPP5G   MAILINGLISTE   PETITIONEN   DOWNLOADS   KONTAKT

FAHRGEMEINSCHAFTEN   BILDER

Deine Spende für Ausrüstung, PR, Flyer, etc.

Termine

Berlin – Demonstration am Sonntag, 22. September, 13:00 Uhr, Kundgebung ca. 14 Uhr.
vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1
Für die Teilnehmer-Planung bitte unter https://terminplaner4.dfn.de/PcTrkvuEdugBcwBw eintragen
Bildet Fahrgemeinschaften!

Bern – Demonstration am 21. September auf dem Bundesplatz

Wien – Demonstration „5G – Experiment NEIN DANKE!“ am 21. September 11:00 bis ca. 19:00 Uhr
Platz der Menschenrechte am unteren Ende der Mariahilferstraße in Wien (https://5gunplugged.com/5g-kalender/)

5G-Mahnwachen vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.
(vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1)
Eigene Beiträge erwünscht. Anmeldung eigener Beiträge: https://terminplaner4.dfn.de/OKfak9dX1uatwvXo

Öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestags zu 5G am Montag, 23. September, ca. 12 Uhr bis 13 Uhr
(Mediathek des Bundestags – Dort finden Sie auch den Livestream)
Wer als Besucher bei dieser öffentlichen Anhörung persönlich dabei sein möchte, kann sich ab Anfang September über die Internetseite des Deutschen Bundestages anmelden.

Weitere Möglichkeiten für Stopp5G:

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Klima-Demos rund um unsere Aktion

Am 20. September findet parallel zu unseren Mahnwachen der globale Klima-Streik-Tag von fridays for future statt. Natürlich lassen wir uns davon nicht beeindrucken oder erschrecken nur weil die Bewegung deutlich größer ist als unsere. Ganz im Gegenteil. 5G ist ebenso ein Klimathema und gehört dazu (siehe stopp5G). Nutzen wir die Chance des globalen Streiks, um 5G endlich in der Klimabewegung bekannt zu machen.

Es gibt bereits Vorschläge, uns innerhalb der Klima-Demos hervorzuheben (z.B. mit einheitlichen Warnwesten). So etwas in der Art sollten wir machen.
Sei kreativ und entwerfe entsprechend markante Banner, Transparente, Schilder, etc. Poste sie uns, damit wir sie verbreiten können.

 

Kreativ-Werkstatt (Mit Bitte um rege Beteiligung)

Wir brauchen Deine Ideen und fertigen Entwürfe! Schick sie uns und wir veröffentlichen sie im Downloadbereich.

Bisherige Ideen für Aktionen / Kostüme:

  • Stimmen (10-20 Sekunden-Videos) von Ärzten, Heilpraktikern, Wissenschaftler, IT-lern, Künstlern, und einfach jedem einfangen und einsenden. Diese Stimmen werden wir zusammenschneiden und bei Mahnwachen und online in Schleife laufen lassen.
  • Appell an alle Lehrer und Schulen: Zeigt die 5G-Anhörung am Montag, den 23.09. live im Unterricht und diskutiert darüber.
  • Mit Messgeräten Menschen die Strahlung ihres Handys oder von Sendemasten demonstrieren
  • Verschieden gestaltete Maler-Schutzanzüge
  • Orange Warn-Westen tragen, dazu als Symbol Schutzschilde, vielleicht mit Stopp-5G-Symbolen
  • Ein Apfelbäumchen pflanzen auf dem Platz der Republik als bleibendes Mahnmahl der Mahnwache
    und als Zentrum einer beginnenden elektrosmog-freien weißen Zone, die freiwillig von jedem Bürger zum Schutz des neu gepflanzten Baumes eingehalten und immer weiter ausgedehnt wird.
  • Infostände / Walking Acts (mit Bauchladen) an belebten Orten
  • Flashmob
  • Buttons und Aufkleber (im Diagnose Funk Shop)
  • 5G-Flyer und Flugblatt (im Diagnose Funk-Shop)
  • Mit Straßenkreide die Straßen/Plätze mit #Stop5G-Botschaften verschönern
  • Bettlaken mit entsprechenden Kernbotschaften über die 3 Tage aus dem Fenster hängen
  • Maleranzug mit Slogans
  • Imkeranzug mit passender Aufschrift (z.B. hier oder hier, am besten bei Deinem Imker/Händler vor Ort)
  • Kanarienvogel (siehe Bilder)
  • künstlerische Aktionen, die Aufmerksamkeit erregen (z.B. die Fußgängerzone entlang alle 100m jeweils ein Team von 3 Personen zu positionieren. Die erste Person hält die künstlerische Antenne, die zweite Person liegt auf dem Boden, die dritte Person informiert und verteilt Flyer)
  • 2 Sendemasten, verbunden mit Schnüre, wo Schilder hin- und hergezogen werden, auf denen z.B. Energieverbrauchsdaten stehen
  • Skelettanzug mit Slogan
  • Sarg mit Sargträgern „Vorsorgeprinzip zu Grabe tragen“

Bisherige Ideen für Texte:

  • 5Gegen Alle ist GEMEIN – Alle gegen 5G ist FEIN
  • Internet ohne 5G: Drittgrößter Energieverbraucher.
    Mit 5G: Größter Energieverbraucher der Welt, weit vor China und USA.
    ENERGIESCHLEUDER 5G
  • 5G-Strahlenbelastung 24h-täglich?! mein Körper braucht aber Erholungspausen!
  • Stopp 5G, denn ICH BIN KEINE VERSUCHSPERSON!
  • Grundgesetz Art.2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“
  • Grundgesetz Art.13: „Die Wohnung ist unverletzlich.“
    5G durchstrahlt Wände -> Überwachung und Körperverletzung
  • Auch ich bin MOBIL-FUNK-KRANK
  • Lieber Clever als Smart – Analog und kabelgebunden sind apart!
  • Ich lebe NICHT SMART – sondern GLÜCKLICH!

Bisherige Ideen für Bilder (fertige Bilder hier):

  • Sendemast mit Angabe des Energieverbrauchs von einem, von allen in Deutschland, weltweit
  • Kohle-/Atomkraftwerke, die jubeln, weil 5G kommt, denn nun werden noch mehr von ihnen gebraucht
  • Sendemast mit Auspuff
  • Smartphone mit Flügeln und Kondensstreifen
  • Halbkahler Baum mit Sendemast daneben
  • Allee mit Bäumen wird zu Allee mit Masten

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Bundesweite Mahnwachen / Infostände
(Dezentrale Organisation – Bitte kümmere Dich in Deinem Ort um eine eigene Mahnwache oder Infostand und <<<melde es uns.>>>)
Andere Mahnwachen und Infostände als in Berlin sollten zeitgleich (20.-23.) stattfinden. Eventuell sollte der 22. September ausgespart werden, um an diesem Tag der Demo mehr Gewicht zu verleihen und jedem die Freiheit zu geben, nach Berlin zur Demo zu fahren. Dort brauchen wir so viele Teilnehmer wie möglich. Darum mache es bitte möglich, nach Berlin zu kommen und nimm so viele wie möglich mit. Jeder Initiative steht es natürlich frei, die örtliche Mahnwache beliebig auszudehnen. (Bitte Versammlungsrecht beachten!. Hilfestellung, Anregung für Mahnwachen am Beispiel Ravensburg)

Wenn Du gerne aktiv werden möchtest, aber bisher kein Netzwerk von Gleichgesinnten vor Ort hast, nenne uns bitte Deinen Ort und eine Kontaktmöglichkeit, welche wir in der interaktiven Vernetzungskarte eintragen dürfen. Darüber können sich dann alle, die unter www.stopp5g.net nach lokalen Aktionen suchen, bei Dir melden und ihr könnt gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

Vernetzungskarte (Interaktive Karte, Infos durch Klick auf den jeweiligen Marker)
Melde Dein Vernetzungsgesuch, Deine Aktion, Deine Veranstaltung zu 5G oder anderen Themen rund um mobile Vernetzung und Zwangsdigitalisierung. Nutze die Chance und vernetze Dich in Deiner Region!
Diagnose Funk betreibt parallel eine sehr umfangreiche Aktivitätskarte, die auch die letzten 15 Jahre Aktivitäten und Bürgerinitiatven zu Funkstrahlung beinhaltet. Wer Mitstreiter oder Infos aus der eigenen Region sucht, kann dort eventuell fündig werden.
Hinweis: Wir distanzieren uns von allen Personen, Institutionen und Parteien, die Menschen- und Grundrechte missachten. Wir achten alles Leben, egal welcher Herkunft und stehen für Achtsamkeit, Freiheit, Fairness und Gleichberechtigung. Sollte es Einträge in der Vernetzungskarte geben, die diese Ideale eindeutig missachten, bitten wir um Meldung, damit wir dies prüfen und den Eintrag ggf. entfernen

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Am 30.11.2015 veröffentlicht

ab 19. Februar im Kino „Too big to fail“: Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ist es möglich, dass sie trotz ihrer rasanten Verbreitung krebserregend ist? Thank You For Calling geht nicht nur ernsthaften Hinweisen auf mögliche Gesundheitsrisiken nach, sondern vor allem der Frage, warum diese Forschung bisher kaum in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Anhand von Fakten, Insidern und spannenden Protagonisten rekonstruiert der Film eine groß angelegte Verschleierungstaktik der Mobilfunkindustrie. Es wird ein Kampf von David gegen Goliath. facebook.com/ThankYouForCalling.Film/ facebook.com/filmladen

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siehe auch „5 G – E-N-O-Z-I-D“

Bäume sterben durch 5G in England

Am 13.08.2019 veröffentlicht

In England sterben die Bäume durch 5G LED Strassenlaternen. Diese kleinen Sender bewirken schon den totalen Verlust unserer Natur, wie dieses Video zeigt. Vielen Dank für den Mitschnitt von Lee Garrett.

 

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5G Falling Down

Am 14.08.2019 veröffentlicht

In England sterben die Bäume durch 5G LED Strassenlaternen. Diese kleinen Sender bewirken schon den totalen Verlust unserer Natur, wie dieses Video zeigt. Vielen Dank für den Mitschnitt von Lee Garrett. . Telegram: https://t.me/odysseus108 Patreon: folgt

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https://www.facebook.com/pg/stop5GWettswil/posts/

facebook.com/stop5GWettswil/photos/pb.712770129178528.-2207520000.1568205980./738144783307729/?type=3&theater

UK 5G Protest Totnes vs Tree cutter

Totnes show their strong opposition to 5G, and stop a tree from getting cut down for 5G ! Speakers – Isabella Lazlo, Michelle Hilliard, and John Kitson. To support our fight against 5G please share, and donate to http://www.5gawareness.com, plus visit my friend Michelle’s site – https://safenotsmart.co.uk

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September 5G and EMF London Conference with Doctors & Scientists

am 28 SEPTEMBER 2019 – – – – – Sat 28th Septtember 2019

Contact Judy Sharp for tickets – Landline: ‪01444 459 433 ‬Mobile: ‪07597 020 512‬

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5G UK Tour

Ian R Crane’s upcoming 5G Tour covering 22 locations throughout the UK. Please visit http://www.ianrcrane.com to book and to order flyers contact ianRcrane@hotmail.com

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https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/jeffrey-epstein-leiter-des-mit-media-labs-tritt-wegen-spenden-zurueck-a-1285765.html

Skandal um Spenden von Epstein Leiter von renommiertem US-Institut tritt zurück

Die US-Eliteuniversität MIT hatte Jeffrey Epstein als Spender disqualifiziert. Der Leiter des Media Labs nahm weiterhin Geld von dem Milliardär und mutmaßlichen Sexualstraftäter. Nun zieht er die Konsequenzen.

Joichi Ito: Leitete das Media Lab der renommierten Hochschule seit 2011

Ruben Sprich/REUTERS

Joichi Ito: Leitete das Media Lab der renommierten Hochschule seit 2011

Der Fall Jeffrey Epstein zieht auch nach dem Tod des US-Milliardärs und mutmaßlichen Sexualstraftäters weite Kreise. Betroffen davon ist auch das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Eliteuniversität wollte eigentlich keine Spenden mehr von Epstein annehmen. Joichi Ito, der Leiter des Media Labs der Elitehochschule, hatte dennoch finanzielle Unterstützung erhalten und tritt daher nun von seinem Posten zurück.

Wie der Universitätspräsident Rafael Reif mitteilte, legte Ito sowohl sein Amt als Leiter des Media Labs als auch seine Professur an der Universität in Cambridge nieder. Zunächst hatte die „New York Times“ über den Rücktritt berichtet.

Kurz zuvor war bekannt geworden, dass das Media Lab weit mehr finanzielle Unterstützung von Epstein erhielt, als bisher bekannt. Berichten zufolge sei versucht wurden, die Verbindungen zu dem Finanzier zu verschleiern.

Der 66-jährige Epstein hatte am 11. August in einer Gefängniszelle in Manhattan Suizid begangen, während er auf den Beginn seines Prozesses wartete. Die Staatsanwaltschaft in New York hatte ihm vorgeworfen, Dutzende Minderjährige missbraucht zu haben. Der Geschäftsmann habe zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut, hieß es in der Anklageschrift. Ihm drohten bis zu 45 Jahre Haft.

Vorwürfe sind „zutiefst beunruhigend“

MIT-Präsident Reif reagierte auf die Berichte über finanziellen Zuwendungen Epsteins per Brief, der im „New Yorker“ veröffentlicht wurde. In dem Schreiben bezeichnet er die Vorwürfe als „zutiefst beunruhigend“. „Da die Anschuldigungen in der Angelegenheit äußerst schwerwiegend sind, erfordern sie eine sofortige, gründliche und unabhängige Untersuchung“, schrieb Reif.

Bereits vergangenen Monat hatte Reif bekannt gemacht, dass das MIT über einen Zeitraum von 20 Jahren 800.000 Dollar Spenden von Epstein erhalten hatte. Der „New Yorker“-Journalist Ronan Farrow enthüllte jedoch, dass es um weit mehr Geld ging. Epstein hätte demnach Spenden in Höhe von mindestens 7,5 Millionen Dollar an das MIT weitergeleitet. Darunter seien unter anderem Gelder von Microsoft-Gründer Bill Gates gewesen.

Obwohl Epstein in der Spenderdatenbank des MIT als „disqualifiziert“ gelistet worden war, habe das Media Lab weiterhin Zuwendungen angenommen – und diese als anonyme Spenden ausgewiesen, so der „New Yorker“.

Media-Lab-Leiter Ito hatte vergangene Woche angegeben, mehr als 500.000 Dollar von Epstein für das Institut angenommen zu haben. Weitere 1,2 Millionen Dollar seien in seine eigenen Investmentfonds geflossen.

Epstein war in elitären Kreisen bestens vernetzt. Seine Festnahme am 6. Juli sorgte international für Aufsehen.

asc/AP

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https://www.spiegel.de/panorama/justiz/jeffrey-epstein-spenden-fuer-us-universitaeten-schmutziges-geld-a-1285818.html

Skandal um Uni-Zuwendungen von Epstein Peinliche Spenden

Der Fall Jeffrey Epstein zieht weiter Kreise: Jetzt trat ein renommierter Forscher am MIT wegen seiner Kontakte zu dem US-Finanzier zurück. Auch andere Unis schätzten lange das Geld des Sexualstraftäters.

Von , New York

Campus des Massachusetts Institute of Technology: Die Eliteuniversität hatte Epstein eigentlich als Spender disqualifiziert

Charles Krupa/ AP

Campus des Massachusetts Institute of Technology: Die Eliteuniversität hatte Epstein eigentlich als Spender disqualifiziert

Das MIT Media Lab ist eine der renommiertesten Tech- und Forschungsgruppen der Welt. Angesiedelt am Massachusetts Institute of Technology (MIT), rühmt es sich für disruptive Ideen. Sein Motto: „Inventing the Future“ – die Zukunft erfinden.

Doch es ist die eigene Vergangenheit, die dem Media Lab nun zu schaffen macht.

Genauer gesagt: seine Verbindungen zum US-Finanzier Jeffrey Epstein. Auch einen Monat nach dessen Tod zieht der Skandal weiter Kreise. Jüngster Fall: Joichi Ito, der bisherige Leiter des Media Labs. Der japanische Forscher trat am Wochenende von allen Ämtern zurück. Er hatte im Namen des MIT Millionenspenden von Epstein angenommen und deren Herkunft vertuscht.

Zurückgetretener MIT-Tech-Guru Joichi Ito

Ruben Sprich/REUTERS

Zurückgetretener MIT-Tech-Guru Joichi Ito

Itos Schicksal ähnelt dem anderer, die über ihre Kontakte zu Epstein stolperten. Donald Trump und Bill Clinton haben sich eiligst von dem einstigen Freund distanziert. Prinz Andrew und Epsteins Ex-Anwalt Alan Dershowitz kämpfen nun ihrerseits gegen Missbrauchsvorwürfe. Arbeitsminister Alex Acosta verlor seinen Job, weil er ins erste Epstein-Verfahren verwickelt war.

Die Verbindung Epsteins zum MIT illustriert aber noch eine andere Dimension des Falls: Epstein suchte die Nähe von Wissenschaftlern und Akademikern, die aus Geldgier über seine Biografie hinwegsahen – und ihn damit in seinem kriminellen Narzissmus unterstützten.

Der gut vernetzte Multimillionär war 2008 als Sexualstraftäter mit einer milden Strafe davongekommen. Im Juli klagte ihn die US-Staatsanwaltschaft erneut an, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Anfang August wurde er tot in seiner U-Haft-Zelle aufgefunden. Obduktionsbefund: Suizid.

Doch wer wusste von – und duldete – Epsteins Machenschaften? Wie groß war das von seinen Millionen gesponnene Netzwerk wirklich?

Epstein fand zum MIT, der weltberühmten Forschungsuni bei Boston, als einer von vielen Großspender, mit denen sich solche US-Institutionen finanzieren. Im August erklärte MIT-Präsident Rafael Reif „voller Scham und Schmerz“, die Universität habe in 20 Jahren rund 800.000 Dollar von Epstein erhalten und damit unwissentlich von seinen „horrenden“ Taten abgelenkt: „Keine Entschuldigung kann das wiedergutmachen.“

Es war ein Fingerzeig. Zuvor hatte sich Media-Lab-Chef Ito, ein hoch angesehener Tech-Guru, für seine Epstein-Kontakte entschuldigt. Epstein habe 250.000 Dollar ans Media Lab gespendet und weitere 1,2 Millionen Dollar für Start-up-Investmentfonds. Auch habe er, Ito, Epstein mehrmals privat besucht, ohne aber etwas von den „schrecklichen Taten“ bemerkt zu haben. Es sei „eine Fehleinschätzung“ gewesen.

Das Magazin „New Yorker“ enthüllte am Freitag freilich, dass Itos Verantwortung viel weiter ging. Demnach war Epstein seit 2008 in der MIT-Datenbank als „disqualifiziert“ markiert. Trotzdem habe Ito ihn gedrängt, weiter zu spenden und 7,5 Milionen Dollar von anderen wie Bill Gates zu arrangieren. Auch habe Epstein das Media Lab 2015 besucht.

Ito und andere hätten Epsteins Namen dabei geheim gehalten, hieß es in dem Bericht des Investigativreporters Ronan Farrow. Die frühere Media-Lab-Mitarbeiterin Signe Swenson sagte am Sonntag im TV-Sender CNN, sie habe vergeblich gegen Epsteins Rolle protestiert und schließlich frustriert gekündigt.

Nur wenige Stunden nach den Enthüllungen trat Ito zurück. Zugleich legte er seine Ehrenämter bei zwei Stiftungen und im Aufsichtsrat der „New York Times“ nieder.

Das MIT ist nicht die einzige akademische Institution, die mit Epstein Beziehungen pflegte. Epstein und der Unternehmer Leslie Wexner, dessen Vermögen er managte, finanzierten 1990 einen Neubau für das jüdische Zentrum der Eliteuni Harvard unweit des MIT. Eine Tafel im Foyer erinnerte lange an die Spender, bis sie der Unizeitung „Harvard Crimson“ zufolge 2018 entfernt wurde. Harvard bestätigte auch, dass Epstein 6,5 Millionen Dollar für ein Forschungsprogramm gespendet habe. Das Geld sei längst ausgegeben.

Campus der Harvard University

Getty Images

Campus der Harvard University

Solche Konflikte sind in der privat finanzierten US-Forschung weder neu noch selten. „Seit wir Geld haben“, sagte der Fundraising-Direktor Bill Stanczykiewicz von der Indiana University der „Washington Post“, „haben wir schmutziges Geld.“

Epstein, der selbst keinen Studienabschluss hatte, nutzte dieses System aus, um sich als Philanthrop zu profilieren – und seine Taten zu vertuschen. „Er gab viel Geld für die Forschung“, sagte sein Ex-Anwalt Dershowitz, der an der Harvard-Universität Jura lehrte, dem SPIEGEL. Epstein habe oft zu „Seminaren“ und Dinnerpartys mit prominenten Denkern geladen. „Er versammelte all diese genialen Menschen um sich.“

Vereint in Forschung und Schmeichelei: Uni-Mäzen Jeffrey Epstein (l.) und Harvard-Professor Alan Dershowitz

Rick Friedman/ Corbis/ Getty Images

Vereint in Forschung und Schmeichelei: Uni-Mäzen Jeffrey Epstein (l.) und Harvard-Professor Alan Dershowitz

Manche waren Verfechter obskurer Theorien wie Kryonik (die Konservierung von Organen zur Wiederbelebung), Eugenik (eine kontroverse Rassenlehre) und Transhumanismus (die Fusion von Mensch, Technologie und Genetik). Alle diese Konzepte hatten eines gemeinsam – die Schaffung einer neuen Menschenform. So hatte Epstein nach US-Medienberichten den bizarren Traum, auf seiner Ranch in New Mexico Dutzende Frauen zu schwängern, um seine DNA in der Welt zu verbreiten und die Menschheit „zu verbessern“.

Die Schnittstelle von Technologie und Mensch gehört auch zu den Forschungsbereichen des MIT Media Lab. Der wurde finanziert von Firmensponsoren wie Exxon Mobil, Citigroup, PepsiCo, GlaxoSmithKline – und Jeffrey Epsteins Millionen.

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aus dem TEXT:....Dershowitz hält den Deal bis heute für angemessen. Nachdem Epstein die 13 Monate verbüßt hatte, will Dershowitz „nicht länger mit ihm verkehrt“ haben. Nein, korrigiert er sich später, er habe ihn zuletzt vor fünf Jahren in dessen New Yorker Villa besucht. Was seine Frau bestätigt: Aber nur zur Rechtsberatung.“

.Zwei Epstein-Opfer behaupteten nämlich, sie seien zum Sex mit Dershowitz genötigt worden. Eine, die ihn beschuldigt, ist Virginia Giuffre, die obendrein ausgesagt hat, von Epstein als Minderjährige zum Sex mit Prinz Andrew genötigt worden zu sein – was der Sohn der britischen Queen Elizabeth II. erst neulich wieder kategorisch bestritt……

Dershowitz räumt ein, dass er Giuffres Anschuldigungen gegen Epstein glaubt. Doch die gegen ihn selbst seien Unsinn. Es gibt keine Beweise, dass wir jemals zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren“, sagt er. Virginia lügt.“ …….<<<< ER GLAUBT Giuffres Anschuldigungen gegen Epstein  – – – – – ABER nicht Giuffres Anschuldigungen gegen IHN SELBST…. FINDE den FEHLER  zzziiizzz>>>>

……Dershowitz hat sich wegen Epstein auch noch mit anderen angelegt. Etwa mit der Reporterin Julie Brown vom „Miami Herald“, die den Fall vergangenes Jahr mit einer investigativen Serie publik machte. Er habe Brown E-Mails, seinen Kalender und andere entlastende Dokumente gezeigt, die sie ignoriere, behauptet Dershowitz. Brown sagte dem SPIEGEL dagegen, er habe ihr den Kalender nie gegeben. Sie glaube den Frauen.

…..Seit fünf Jahren streiten sie, im April erhob Boies schließlich im Namen Giuffres Verleumdungsklage gegen Dershowitz, Anfang 2020 dürfte es zum Prozess kommen. „Ich freue mich darauf“, behauptet Dershowitz.Es wird meine erste Chance sein, meine Unschuld vor Gericht zu beweisen.“ So er dann noch lebe: Ich bin nicht mehr der Jüngste.“……

https://www.spiegel.de/plus/fall-jeffrey-epstein-staranwalt-alan-dershowitz-wird-in-missbrauchsskandal-hineingezogen-a-ae381de0-011f-41f6-95ae-e0ada1c9df4c

Epstein (l.) und Dershowitz
Rick Friedman/ Corbis/ Getty Images

Epsteins Ex-Anwalt und die Missbrauchsvorwürfe

„Ich behielt meine Unterhosen an“

„Jeffrey Epstein kennenzulernen“, sagt Alan Dershowitz, „das war das Schlimmste, was mir je zugestoßen ist.“

Es geschah hier, auf Martha’s Vineyard, der feinen Urlaubsinsel für die US-Ostküstenelite. Epstein habe ihm als Gastgeschenk eine Flasche Champagner mitgebracht, erinnert sich Dershowitz. „Ich habe sie heute noch.“

Der US-Starjurist, der einst O. J. Simpson verteidigte, sitzt an dem Esstisch seines Ferienhauses, an dem er vor 23 Jahren auch mit Epstein saß. Durch die offene Terrassentür riecht man das Meer, doch Dershowitz, 81, steht gerade nicht der Sinn nach Atlantik-Idylle.

Alan Dershowitz (stehend) im Prozess gegen O. J. Simpson 1995
Reed Saxon/ AP

Alan Dershowitz (stehend) im Prozess gegen O. J. Simpson 1995

Er kämpft um seinen Ruf und sein Lebenswerk.

Der Fall Epstein wühlt immer neue Schicksale auf. Der Multimillionär, der mal mit Donald Trump und Bill Clinton befreundet war, soll mehr als hundert minderjährige Mädchen missbraucht haben. Doch bevor ihm erneut der Prozess gemacht werden konnte, nahm er sich in seiner New Yorker Gefängniszelle das Leben.

Zurück blieben seine Opfer, mutmaßlich abgetauchte Komplizen – und etliche Prominente, die plötzlich mit in den Skandalstrudel und ins Visier der Justiz geraten sind. Zum Beispiel Alan Dershowitz: Epsteins Ex-Anwalt sieht sich nun selbst Vorwürfen ausgesetzt.

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Das System Epstein
Multimillionär Jeffrey Epstein missbrauchte wohl mehr als hundert minderjährige Mädchen. Wer hat davon gewusst und ihn gedeckt? SPIEGEL-Reporter haben in den USA nachgeforscht.

„Es ist entsetzlich“, sagt er, „so beschuldigt zu werden.“

Und so schwitzt Dershowitz dieser Tage über seinem wohl letzten Plädoyer – einem Plädoyer in eigener Sache. Vor sich hat er Ordner ausgebreitet und mit Filzstift markierte Aktenstapel. „Vertraulich“ steht auf einigen in roten Großbuchstaben.

Dabei wollte er eigentlich die Früchte seiner Karriere genießen. Er ist einer der bekanntesten Strafverteidiger der USA, zu seinen Mandanten zählten Ted Kennedy, Patty Hearst, Claus von Bülow, Mike Tyson und O. J. Simpson. Nur einen einzigen Fall bereut er: „Hätte ich doch Jeffrey Epstein nie getroffen.“

Dershowitz sagt, eine gute Freundin, die spätere Lady de Rothschild, sei an allem schuld. „Epstein ist dieser wundervolle, wundervolle Mann“, habe Lynn ihm gesagt, „der ist mir wirklich wichtig, du musst mir diesen großen Gefallen tun.“

Solche Referenzen eilten Epstein oft voraus, und sie wirken vor allem an einem Ort wie Martha’s Vineyard, wo jeder fast jeden kennt. Also plauderte Dershowitz im Sommer 1996 am Esstisch rund eine Stunde lang mit diesem mysteriösen Finanzberater, vor allem über Harvard, wo Dershowitz lehrte und Epstein als Großspender „Fuß fassen“ wollte.

Lynn verkuppelte Epstein im ganzen Land“, sagt Dershowitz. „Sie stellte ihn Bill Clinton vor. Sie bürgte für ihn.“ Seine Stimme wird scharf. „Ich bin stinksauer auf die.“

Von allen, die sich jetzt nicht schnell genug von Epstein distanzieren können, rennt Dershowitz mit am schnellsten. „Niemand von uns kannte seine dunkle Seite, seine versteckte Seite“, spielt er ihre jahrzehntelange Beziehung herunter. „Er hielt sein Privatleben total geheim. Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde.“

Seine Ehefrau, die Neuropsychologin Carolyn Cohen, die meist dabei war, blickt von ihrem Buch auf und nickt. Dershowitz hat sie zur Unterstützung hinzugebeten.

Anwalt Dershowitz (r.) mit seiner Frau Carolyn Cohen
Frank Franklin II/ AP

Anwalt Dershowitz (r.) mit seiner Frau Carolyn Cohen

Aus seiner Sicht war Epstein damals ein „Mann auf dem Weg nach oben“. Ein Autodidakt, „gewieft, interessant“, ging früh ins Bett, stand früh auf. Als Nächstes begegnet sei er ihm zum Ende jenes Sommers 1996 bei einer Geburtstagsparty für den Einzelhandelsmilliardär Leslie Wexner, zu dessen Imperium die Damenwäschemarke Victoria’s Secret gehört.  Wexner war seinerzeit, soviel man jedenfalls weiß, Epsteins einziger Klient und Geldgeber.

Die Feier auf Wexners Anwesen in Ohio sei eine intime Runde gewesen, sagt Dershowitz. Acht Männer um einen Tisch, darunter der Astronaut John Glenn und der israelische Politiker Shimon Peres. Dershowitz war Epsteins Trophäe: „Jedes Jahr bringe ich die klügste Person mit, die ich getroffen habe“, habe er ihm gesagt. „Dieses Jahr bringe ich dich mit.“

Solche Schmeicheleien öffneten Epstein viele Türen, nicht nur in Harvard. „Er war charmant, er bezirzte die Leute“, sagt Dershowitz. „Und er spendete viel.“

Dershowitz redet, als wollte er zwölf Geschworene überzeugen. Er versucht, im Nachhinein mildernde Umstände zu schaffen für seine mutmaßliche Verstrickung in diese Affäre, und sonnt sich doch zugleich darin, mit Anekdoten und Namen aus den Klatschspalten der Neunziger. Bill Clinton, Caroline Kennedy, Prinz Andrew.

Bald sei Epstein jeden Sommer „auf die Insel“ gekommen, stets in Begleitung junger Frauen. Einmal habe er die Tochter eines deutschen Bankiers dabeigehabt, doch wie der hieß, daran wollen sich weder Dershowitz noch Cohen erinnern können.

Seine Beziehung zu Epstein, versichert er, sei rein „akademisch“ und „intellektuell“ gewesen. Na gut, gelegentlich habe er ihm die Fahnen seiner Bücher geschickt, und ein-, zweimal habe ihm Epstein als Freundschaftsdienst seine Villa in Palm Beach überlassen, strikt für Familienurlaube.

Nach Angaben mehrerer US-Medien bekam auch Dershowitz in einem Epstein-Domizil mal eine Massage – aber von einer 50-jährigen Russin, die Olga hieß: „Ich behielt meine Unterhosen an.“

2005 begann die Justiz in Florida gegen Epstein zu ermitteln, wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Epstein holte Dershowitz in sein Anwaltsteam.

„Keiner meiner Mandanten war so radioaktiv verseucht“, sagt er. Trotzdem nahm er den Auftrag an, denn es entsprach seinem Prinzip, selbst die dubiosesten Angeklagten zu verteidigen. „Ich sehe mich wie einen Arzt: Wenn sie Epstein in die Notaufnahme gerollt hätten, dann wäre er dort auch behandelt worden.“

Alan Dershowitz in seinem Garten
WEBB CHAPPELL

Alan Dershowitz in seinem Garten

Dershowitz half, einen lächerlich milden Deal mit der Justiz auszuhandeln. Ende Juni 2008 bekannte sich Epstein in zwei Anklagepunkten der Prostitution von Minderjährigen für schuldig. Epstein saß eine Haftstrafe von 13 Monaten ab. Ihm wurde gestattet, seine Zelle tagsüber bis zu zwölf Stunden lang zu verlassen, sechs Tage die Woche. Gleichzeitig sicherte ihm die Staatsanwaltschaft zu, ihn nicht auf Bundesebene zu belangen.

 

Dershowitz hält den Deal bis heute für angemessen. Nachdem Epstein die 13 Monate verbüßt hatte, will Dershowitz „nicht länger mit ihm verkehrt“ haben. Nein, korrigiert er sich später, er habe ihn zuletzt vor fünf Jahren in dessen New Yorker Villa besucht. Was seine Frau bestätigt: „Aber nur zur Rechtsberatung.“

Und dann begannen die Probleme für Dershowitz erst so richtig.

Zwei Epstein-Opfer behaupteten nämlich, sie seien zum Sex mit Dershowitz genötigt worden. Eine, die ihn beschuldigt, ist Virginia Giuffre, die obendrein ausgesagt hat, von Epstein als Minderjährige zum Sex mit Prinz Andrew genötigt worden zu sein – was der Sohn der britischen Queen Elizabeth II. erst neulich wieder kategorisch bestritt.

Giuffre bleibt bei ihrer Darstellung. Gemeinsam mit rund zwei Dutzend anderen mutmaßlichen Opfern erschien sie Ende August vor einem US-Bezirksgericht in Manhattan. Richter Richard Berman hatte die Frauen eingeladen, ihre Leidensgeschichten zu Protokoll zu geben, bevor das Verfahren eingestellt wird.

„Er handelte nicht alleine“, sagte Giuffre über Epstein. „Wir, die Opfer, wissen das.“

Epstein-Opfer Virginia Giuffre (l.), Anwalt David Boies
Shannon Stapleton/ REUTERS

Epstein-Opfer Virginia Giuffre (l.), Anwalt David Boies

Dershowitz räumt ein, dass er Giuffres Anschuldigungen gegen Epstein glaubt. Doch die gegen ihn selbst seien Unsinn. Es gibt keine Beweise, dass wir jemals zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren“, sagt er. Virginia lügt.“ Kreditkartenabrechnungen, Kalendereinträge, Reisedaten und Telefonate, die er aufgezeichnet habe, belegten das, fügt er hinzu und raschelt mit seinen Papieren.

Sein Domizil auf Martha’s Vineyard liegt am Ende einer versteckten Einfahrt, an der kein Namensschild steht. Das Haus ist gefüllt mit Kunst, Souvenirs und Erinnerungsstücken. Über der Couch hängt ein Lichtenstein, das Bad ist dekoriert mit Magazincovern seiner berüchtigtsten Mandanten, und überall finden sich Glamourfotos von Dershowitz und Cohen, die 1986 heirateten, lange bevor Epstein auf der Bildfläche erschien.

Demonstratives Ehe-Idyll, jetzt ganz besonders. Als der Fotograf kommt, bittet Dershowitz, auch gemeinsam mit seiner Ehefrau porträtiert zu werden.

Dershowitz hat sich wegen Epstein auch noch mit anderen angelegt. Etwa mit der Reporterin Julie Brown vom „Miami Herald“, die den Fall vergangenes Jahr mit einer investigativen Serie publik machte. Er habe Brown E-Mails, seinen Kalender und andere entlastende Dokumente gezeigt, die sie ignoriere, behauptet Dershowitz. Brown sagte dem SPIEGEL dagegen, er habe ihr den Kalender nie gegeben. Sie glaube den Frauen.

Dershowitz wittert überdies eine professionelle Kampagne seines langjährigen Rivalen David Boies, der Giuffre vertritt. Boies hat sich einen Namen gemacht, indem er Al Gore im Auszähldebakel um die Präsidentschaftswahl des Jahres 2000 vertrat und 2013 vor dem Supreme Court erfolgreich für die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe argumentierte.

Seit fünf Jahren streiten sie, im April erhob Boies schließlich im Namen Giuffres Verleumdungsklage gegen Dershowitz, Anfang 2020 dürfte es zum Prozess kommen. „Ich freue mich darauf“, behauptet Dershowitz. „Es wird meine erste Chance sein, meine Unschuld vor Gericht zu beweisen.“ So er dann noch lebe: Ich bin nicht mehr der Jüngste.“

Einstweilen ist dieser schöne Sommer auf Martha’s Vineyard für Dershowitz erst mal ruiniert. Lady de Rothschild habe ihm neulich eine böse E-Mail geschickt: Er solle nicht länger behaupten, dass sie es gewesen sei, die ihm Epstein vorgestellt habe. Alle wollen bloß weg von dem Skandal.

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BEISPIELWIE SIE alle „unter einer DECKE STECKEN: CHINAFASCHISMUSZENSUR bei YOU-TUBE-GOOGLE-CIA.….

STOPPP  – WILL-KÜR   – – – – – MACHT-MISSBRAUCH – – – – – HERR-SCHAFTs-ANSPRUCH – – – – – – PYRAMIDEN-FASCHISMUS..…………

der  CHINESISCHE WELT-FASCHISMUS sowie der GLOBALE  FASCHISMUS  ist zu ELI-MINIEREN

5 G-ENOZID:  alle SATANISCHEN ELITEN sind IHRER VERBRECHEN WEGEN  anzu-KLAGEN und zu BE-STRAFEN

EILMELDUNG!!! Einmarsch von Chinesischen Truppen in HONGKONG!

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Mir wurde in diesen Minuten ein sehr wichtiges Video zugespielt. Es zeigt den Einmarsch des Chinesischen Militärs nach Hongkong in diesen Abendstunden des 29.08.19 Beten wir gemeinsam das ein erneutes Massaker ausbleibt. Beten wir für alle Menschen in Hongkong. ICH LIEBE EUCH, ICH DANKE EUCH Achtung! Kein Fake! Die „normalen“ Medien berichten nicht darüber. Hier Agenturen die dies bereits aufgenommen haben und von Rotation sprechen. Es handelt sich hier deffinitiv um Vorbereitungen für die große Demo am Samstag. Reuters: https://www.reuters.com/article/us-ho… The Guradian: https://www.theguardian.com/world/201… New York Times: https://www.nytimes.com/2019/08/28/wo…

https://www.theguardian.com/world/2019/aug/29/chinese-troop-movement-into-hong-kong-prompts-unease

Chinese troop movement into Hong Kong prompts unease

Movements, which have been portrayed as a scheduled troop rotation, come days ahead of anti-government protests

Chinese military vehicles move across the border into Hong Kong on Thursday.
Chinese military vehicles were seen moving across the border into Hong Kong on Thursday. Photograph: Xinhua

Chinese military vehicles have been seen moving across the border into Hong Kong, in what the military said were regular troop movements, as fears rose that the city could see a Beijing-led crackdown after months of political unrest.

Following witness reports of the movements in the early hours of Thursday, state-run news agency Xinhua released a report that the Hong Kong Garrison of the Chinese People’s Liberation Army (PLA) was making a scheduled rotation and that it was an “annual normal routine”.

The images published by Xinhua showed armoured carriers and trucks carrying troops at the border, and a naval vessel arriving in Hong Kong.

In the previous two rotations – in 2017 and 2018 – state media reports noted that the number of troops and equipment had not changed. This year the report does not include that detail. It is estimated there are between 8,000 and 10,000 troops in the garrison, on either side of the border.

The movements come before a major anti-government demonstration planned for Saturday, as Hong Kong nears its third month of mass protests. On Thursday, the organiser of the demonstration, Civil Human Rights Front, received notice that police had banned the event.

Quick guide

What are the Hong Kong protests about?

Hours after the announcement, Civil Human Rights Front convenor Jimmy Sham and a friend were attacked inside a restaurant by two men in masks wielding baseball bats and knives.

While Sham was unharmed, his friend is receiving treatment for injuries sustained during the attack, according to the coalition.

Bonnie Leung, a co-convenor of the group, said she thought the attack was intended to scare away protesters from Saturday’s demonstration. Past events organised by CHRF this summer have drawn hundreds of thousands of residents, including families and the elderly, in some of the largest demonstrations seen in Hong Kong since it returned to Chinese rule in 1997.

“My guess is, whoever attacked [or] hired people to attack Jimmy want to … scare people away from protests,” she said. “But I don’t think it will work. Hong Kong people knows the importance of unity – the more people come out, the safer everyone will be.”

The attack is not unprecedented in Hong Kong, which has seen an escalation of violence targeted at protesters, journalists and pro-democracy figures in recent weeks.

Last week, three people were stabbed at a “Lennon Wall” in eastern Hong Kong, one of many temporary collections of posters and notes that have gone up across the city to support protesters, according to Hong Kong Free Press.

In separate incidents, groups of stick-wielding men attacked protesters in Yuen Long after a demonstration on July 21 and again at a demonstration in Causeway Bay on August 5.

Hong Kong lawmaker Dennis Kwok of the Civic party called the troop movements political posturing. “I believe this is a deliberate posture on the part of the PLA to tell or warn the Hong Kong people that it may be deployed,” Kwok told public broadcaster RTHK.

“As I said time and again, the use of troops in Hong Kong will be the end of Hong Kong, and I would warn against any such move on the part of the central people’s government.”

A Chinese naval vessel docks in Hong Kong on Thursday.
A Chinese naval vessel docks in Hong Kong on Thursday. Photograph: Xinhua

The protests, triggered in June by an extradition bill that would send suspects to mainland China, represent the sharpest challenge to Beijing’s authority since the handover. In recent weeks, China has issued increasingly severe warnings.

The PLA released a propaganda video earlier this month showing armed police and soldiers subduing people in yellow hard hats and black tops, the unofficial uniform of the Hong Kong demonstrators.

As concerns about a possible crackdown intensify in Hong Kong, the Hong Kong Internet Service Providers Association said on Wednesday it was troubled by reports that the local government might issue an executive order to block selective websites or applications.

It said such an order would be the “end of the open Internet of Hong Kong” and “permanently deter international businesses from positing their businesses and investments in Hong Kong”.

The group also said it would be an ineffective move as it “would not deter nor stop determined users from accessing their desired services” through a virtual private network (VPN).

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Smart 5g Street Lamps destroyed by Hong Kong protestors

Am 24.08.2019 veröffentlicht

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Energiewaffen – Die Mikrowellen-Kanone – [MassenSCHUTZwaffen]

Am 22.01.2012 veröffentlicht

Georg Schramm erklärt die Mikrowellen-Kanone namens Silent Sheriff SPIEGEL Online: Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im IrakDemonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten http://www.spiegel.de/wissenschaft/me…

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

Strahlenwaffe

US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor

Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.

Eigentlich müsste der „Sheriff“ schon längst im Irak für Ruhe und Ordnung sorgen, wären die Pläne des US-Militärs wahr geworden. Ihnen zufolge sollte das „Active Denial System“ – auch „Projekt Sheriff“ genannt – im Juli 2005 an die Truppen im umkämpften Zweistromland ausgeliefert werden. Doch erst jetzt hat das US-Militär erstmals eine funktionsfähige Version der Waffe vorgestellt, die nun spätestens 2010 zum Einsatz kommen soll.

"Active Denial System": Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten
AP

„Active Denial System“: Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten

Hinter dem harmlos klingenden Namen „Active Denial System“ (ADS) verbirgt sich ein Waffensystem, das über eine flache Antenne gebündelte Mikrowellen aussendet. Menschen, die von den Strahlen getroffen werden, sollen brennende Schmerzen erleiden – als stünden sie in Flammen.Zwei Soldaten und zehn Reporter durften das jetzt am eigenen Leib erfahren: Sie haben sich bei der Präsentation auf der Moody Air Force Base im US-Bundesstaat Georgia freiwillig als Ziele zur Verfügung gestellt. Einer der Journalisten berichtete anschließend von heftigen Schmerzen. Das Gefühl habe an einen Hitzestoß aus einem heißen Ofen erinnert. Er habe sofort Deckung gesucht – trotz mehrerer Schichten warmer Winterkleidung.

Nach Angaben des Pentagons erhitzen die Mikrowellen die Haut der Getroffenen auf 50 bis 55 Grad Celsius. Die Strahlung mit einer Frequenz von 95 Gigahertz dringe aber nur 0,4 Millimeter tief in die Haut ein, so dass keine Gefahr bleibender Schäden bestehe. Die Strahlung handelsüblicher Mikrowellenherde könne dagegen mehrere Zentimeter tief ins Gewebe eindringen.

Kritiker warnen vor Augenschäden

Kritiker geben sich weit weniger sorgenfrei. Ihr Argument: Bei Massendemonstrationen könne es durchaus geschehen, dass Menschen nicht in der Lage sind, schnell aus dem Bereich des Strahls zu flüchten. In einem solchen Fall könne es nicht nur auf der Haut zu Verbrennungen kommen, auch die Augen könnten Schaden nehmen.

„Unter Hitzeeinwirkungen dehnen sich das Kammerwasser und der Glaskörper des Auges aus“, sagte Olaf Strauß, Augenheilkundler an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, bei Bekanntwerden des „Projekts Sheriff“ zu SPIEGEL ONLINE. Das Resultat seien die gleichen Symptome wie bei einem akuten Grünen Star: Der erhöhte Innendruck presst die Blutgefäße des Auges weg, schädigt den Sehnerv und kann zur Erblindung führen. „Bei einem akuten Glaukom sieht das Auge furchtbar aus“, sagte Strauß.

Es sei zwar offen, ob die Mikrowellen tief ins Auge eindringen oder von der Hornhaut abgefangen werden. Doch auch dann bestehe die Gefahr einer Hornhauttrübung. „Die Hornhaut ist nur bei den richtigen Druckverhältnissen und einem bestimmten Wassergehalt transparent“, so Strauß.

Vertreter der US-Armee verteilten dagegen bei der Waffenpräsentation Dokumente, denen zufolge mehr als 10.000 Menschen während der Tests den Mikrowellen ausgesetzt waren. Während der fortgeschrittenen Entwicklungsphase in den vergangenen fünf Jahren sei es zu keinen Verletzungen gekommen, die medizinischer Behandlung bedurft hätten. Offen blieb jedoch, ob Menschen auch längerer Zeit der schmerzhaften Strahlung ausgesetzt waren.

Mikrowellen statt Gewehrkugeln

Die Mikrowellen-Waffe ist hochmobil: Die Antenne kann schon auf relativ kleinen Fahrzeugen wie etwa dem Militär-Geländewagen „Humvee“ montiert werden, der unter dem Namen „Hummer“ auch als Pkw unterwegs ist. Bei der Vorstellung in Georgia waren die Mikrowellen auf mehr als 500 Meter Entfernung wirkungsvoll. Damit läge die Reichweite des ADS weit höher als die bisheriger nichttödlicher Waffen wie etwa Gummigeschossen. Die Entwicklungsfirma Raytheon nennt den Prototypen „Silent Guardian“ („Stiller Wächter“) und hofft bei Verkäufen ins Ausland auf Milliardengewinne.

Obwohl es noch bis 2010 dauern könnte, ehe das „Active Denial System“ einsatzbereit ist, hätten alle Truppengattungen des US-Militärs Interesse angemeldet, sagte Colonel Kirk Hymes, Direktor des Entwicklungsprogramms des Pentagons für nichttödliche Waffen.

„Das ist eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft“, so Hymes. Nichttödliche Waffen seien eine neue und wichtige Zwischenstufe im Instrumentarium der Gewalt. In Krisengebieten wie etwa im Irak könne die Mikrowellen-Kanone eine dringend benötigte Alternative zur bisherigen Vorgehensweise darstellen. Denn die bestehe darin, direkt vom Rufen zum Schießen („shouting to shooting“) überzugehen.

mbe/AP/rtr

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Geheimdienst-Kriminalität

Dr. Katherine Horton berichtet über die neuesten Geheimdienstangriffe. Dr. Horton unterstützen auf Patreon:
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LINKS
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DEUTSCHLAND: Verfassungsschutz soll in Wohnung einbrechen dürfen – Gesetzesentwurf des Bundesinnenministeriums
br.de/nachrichten/meldung/opposition-kritisiert-plaene-fuer-verfassungsschutz,300235c4d

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Prof Fetzer on the El Paso & Dayton False Flags (Stop 007)

Prof. James Fetzer analyses the most recent El Paso and Dayton False Flag attacks in the USA and reports how Amazon banned his books on prominent False Flags one after the other. This video was originally published on YouTube on Aug 6, 2019 but was BANNED by YouTube on the basis of their „Hate Speech Policy“ on 16 Aug 2019.

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Live übertragen am 21.07.2019

Richard Lighthouse gives an update about the newest developments in the class action lawsuit Targeted Justice. Support Dr. Horton on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 or with one-off donations: https://stop007.org/home/invest-in-pr… ================ LINKS ================ Targeted Justice – Class action law suit in the US https://targetedjustice.com.

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https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/parapsychologie-nicht-von-dieser-welt-3512492.html

Parapsychologie

Nicht von dieser Welt

Persinger überprüfte seinen Verdacht im Labor. In einem mit vielen Elektroden präparierten Motorradhelm simulierte er Veränderungen des natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde im sehr niedrigen Frequenzbereich so genannter Schumann-Wellen, die zum Beispiel auch von Gewittern oder Erdbeben erzeugt werden können. Die Vermutung bestätigte sich: Fast alle Versuchspersonen berichteten unter dem Einfluss der Felder von sonderbaren mystischen Erfahrungen oder sahen gar Geistwesen.

Der Engländer Vic Tandy

, ein Computer-Ingenieur der Universität von Coventry, saß eines Abends allein im Labor und arbeitete am Schreibtisch, als ihn ein unheimliches Gefühl überkam. Irgendjemand schien ihn zu beobachten. Tandy lief es kalt über den Rücken. Und er war gewarnt worden: Es gehe nicht mit rechten Dingen zu in diesem Gebäude, hatten ihm Arbeiter erzählt. Tatsächlich sah er plötzlich aus dem Augenwinkel eine graue Nebelgestalt vorbeihuschen. Doch als er sich beunruhigt umschaute, war niemand da. Am nächsten Morgen begann der Spuk aufs Neue. Wieder die Gänsehaut, wieder die schemenhafte Erscheinung am Rand seines Gesichtsfeldes. Und wieder verschwand die sofort, als er den Kopf in ihre Richtung drehte. Dann bemerkte Tandy noch etwas Seltsames: Die Klingenspitze eines Floretts, das der passionierte Fechter mitgebracht hatte, um es aufzuarbeiten, schwang unablässig und scheinbar ohne Grund. Dem technisch versierten Mann kam ein Verdacht. Er nahm Messungen vor und fand schließlich, was er vermutet hatte: Ein Lüftungsventilator erzeugte eine stehende akustische Welle mit einer für Menschen nicht mehr hörbaren niedrigen Frequenz von etwa 19 Schwingungen pro Sekunde.

Solcher „Infraschall“ war bereits von Experten der Nasa untersucht worden, und die hatten buchstäblich beunruhigende Eigenschaften entdeckt: Luftschwingungen der Art, wie sie Vic Tandy erlebt hatte, können danach beim Menschen im schlimmsten Fall das vom Auge übermittelte Bild verwischen, den Atemrhythmus dramatisch beschleunigen, Muskeln verkrampfen und panische Angst hervorrufen. Nicht nur Ventilatoren kommen als Quelle solcher Vibrationen in Frage. Luftströmungen können in größeren Räumen oder langen Korridoren ebenfalls Infraschall erzeugen – in zugigen Schlössern wie Hampton Court Palace zum Beispiel.

Dessen Geisterjäger Richard Wiseman hat inzwischen nicht nur ein weiteres Schloss mit dem Arsenal seiner Apparate gestürmt, vor ein paar Wochen hat er auch den Grusel per Tastendruck geweckt. Bei einem Konzert mit etwa 750 Zuhörern, das Wiseman zusammen mit einem Akustikspezialisten vom britischen National Physical Laboratory in London organisiert hatte, wurden vier zeitgenössische Kompositionen aufgeführt. Zwei davon unterlegten die Wissenschaftler mit nicht hörbarem Infraschall aus einer eigens dafür konstruierten Orgelpfeife von sieben Meter Länge. Bei einer anschließenden Befragung der nichts ahnenden Konzertbesucher beschrieben 22 Prozent Erfahrungen, die Vic Tandy bekannt vorgekommen wären: Einige fühlten sich nur irgendwie unwohl, andere spürten Trauer aufsteigen oder Kälteschauer auf dem Rücken. Von seltsamer Nervosität oder plötzlicher Angst berichteten wieder andere. Wiseman jedenfalls war zufrieden mit seinem Experiment.

Was aber ist mit den seltsamen Regungen und Ahnungen, die viele Menschen nicht in Kerkern oder Kathedralen, sondern etwa in der heimischen Küche überkamen? Nicht alle paranormalen Phänomene lassen sich jedenfalls allein mit der Macht von akustischen oder elektromagnetischen Wellen erklären – etwa die plötzliche Angst um einen geliebten Menschen…….

Gibt es Telepathie? Sogar Militärs fanden diese Fragen spannend……

Als im Februar 1958 das amerikanische U-Boot „Nautilus“ unter dem  die Kommunikation mit tief getauchten U-Booten, die keine Radiowellen mehr erreichen können. Es lag sogar nahe, gegnerische Militärbasen übersinnlich ausspionieren zu lassen.

Heute kommt High Tech zum Einsatz: so genannte Rauschdioden…..

Unwissenheit bleibt eben Unwissenheit……

Frank Ochmann / print

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https://www.tagesschau.de/inland/windkraft-insekten-101.html

Windkraft und Insektensterben Riskante Höhe?

Stand: 20.05.2019 14:05 Uhr

Die Insektenbestände gehen seit Jahrzehnten dramatisch zurück. Nun sorgt eine Studie für Debatten unter Experten. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Ausbau der Windkraft?

Von Sandra Scheuring, HR

Es ist eine Untersuchung, die seit Monaten von Fachleuten kontrovers diskutiert wird. Mindestens 1200 Tonnen Insekten kommen jährlich in den Rotoren der Windräder zu Tode, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Modellanalyse errechnet. In der warmen Jahreszeit könnte es demnach fünf bis sechs Milliarden Insekten täglich erwischen.

Die Ergebnisse der DLR-Forscher klingen besorgniserregend und treffen auf Widerspruch. Die Windbranche ist entsetzt und will den Verdacht nicht auf sich sitzen lassen. „Total absurd“ findet Alexander Koffka, Sprecher des Windparkbetreiber ABO Wind, die Studienergebnisse des DLR. Wieder einmal werde die Windkraft in Verruf gebracht, was sehr ärgerlich sei, denn Windräder seien ganz sicher nicht die Hauptschuldigen am dramatischen Insektensterben. „Da kleben auch nicht massenhaft tote Insekten an den Rotorenblättern.“

VIDEO: Erhöhtes Insektensterben durch Windräder?

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-541315.html

https://vimeo.com/manage/358066390/general

Mittagsmagazin, 20.05.2019, Sandra Scheuring, HR

<<<<IN-KOMPETENTE SSSSCCHHULLZE  SPD sieht KEINEN BEDARF zur weiteren FORSCHUNG und VERRÄT sich dabei gleichzeitig und outet sich als WIND-KRAFT-LOBBYISTIN>>>>>

 

Ausbau mit Folgen?

Tatsächlich dachte man jahrelang gar nicht daran, dass sich Windparks und Insekten überhaupt in die Quere kommen könnten. Liefert nun die Modellrechnung des DLR erstmals Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem massiven Ausbau der Windenergie und dem Insektenschwund?

Franz Trieb vom DLR und sein Team kommen auf rund eine Billion getöteter Insekten jährlich, ausgehend von der durchschnittlichen Dichte von Insekten in Höhen bis 200 Metern, der addierten Rotorfläche aller rund 30.000 Windräder in Deutschland und eingerechneten Windgeschwindigkeiten. In seinen Berechnungen nahm Trieb an, dass nur fünf Prozent aller vorbeifliegenden Insekten durch die Rotoren erwischt werden.

Windpark von Weilrod im Taunus

 

Die AWO Wind betreibt im Taunus einen Windpark – und kritisiert die DLR-Studie.

Die Forscher sind vorsichtig

In der Bewertung ihrer Studie sind die Forscher vorsichtig. Weder ziehen sie den Schluss, dass die Windenergie Hauptverursacher des Insektenschwunds ist, noch, dass sie daran unbeteiligt ist. Aber, so Trieb: „Diese Größenordnung könnte relevant für die Stabilität der Fluginsektenpopulation sein und damit den Artenschutz und die Nahrungskette beeinflussen.“

Und sie stießen auf einen weiteren merkwürdigen Zusammenhang. Ungefähr seit 15 Jahren gehen die Bestände der Insekten doppelt so schnell zurück wie zuvor. Ziemlich genau in diesem Zeitraum ist die Windkraft rapide ausgebaut worden – auch, indem die Branche verstärkt auf die effizienteren, bis zu 200 Meter hohen Anlagen setzte. Ein Hinweis, kein Beweis.

In diesen Höhen herrschen zuverlässige, stete Windströme, die sich Insekten und die Windindustrie gleichermaßen zunutze machen. Insekten lassen sich vor der Eiablage in großen Schwärmen in entfernte Brutgebiete davon tragen. Auf diesen Pfaden, so der Verdacht der Forscher, könnten sie dann mit den hohen Windrädern kollidieren.

Wie groß allerdings der Anteil der so getöteten Insekten am Gesamtbestand ist, weiß man nicht. Ein Schwachpunkt. Es gibt einfach keine Zahlen darüber, wie viele Insekten es in Deutschland gibt und auch nicht darüber, welchen Anteil Pestizide, Klimawandel oder zerstörte Lebensräume am Insektensterben haben. Das macht die Bewertung schwierig.

NABU verweist auf Pestizide

Für den Naturschutzbund (NABU) ist als erstes die intensive Landwirtschaft mit ihrem Pestizideinsatz verantwortlich für den Insektenschwund. Das Bundesamt für Naturschutz verweist darauf, dass das Artensterben schon vor dem massiven Ausbau der Windenergie eingesetzt habe, auch in Gegenden, in denen es gar keine Windkraft gebe.

Der NABU rechnet außerdem vor, dass allein 400.000 Tonnen Insekten jährlich von Vögeln gefressen werden. Die Gefahr durch Windräder sei daher zu vernachlässigen.

Ein Trugschluss, warnt dagegen Fritz Vahrenholt, Vorstand der Deutschen Wildtierstiftung. Unter den 1200 Tonnen seien überwiegend Weibchen, jedes hätte bis zu 1000 Eier legen können. Die Windräder können so durchaus die nächste Generation erheblich dezimieren.“

Windräder in Alzey | Bildquelle: dpa

 

Windräder werden effizienter und höher – gefährdet das den Insektenbestand?

Der Streit ist entbrannt

Das Thema ist heikel. Die Forscher beklagen sich über massiven politischen Druck. Die Windkraftbranche sieht sich klar als Problemlöser, nicht als Problemursache. Der DLR-Studie wirft sie methodische Schwächen vor. Es seien lediglich Hochrechnungen vorgenommen worden, das tatsächliche Artenaufkommen bliebe unberücksichtigt.

Viele unbekannte Einflussfaktoren erkennt auch die altehrwürdige Frankfurter Senckenberg Gesellschaft an, aber das DLR habe absolut wissenschaftlich sauber gearbeitet: „Die Kollegen vom DLR sind Profis und ihre Ergebnisse wirklich aufregend. Wir wissen durch diese Studie nun, dass wir wirklich mehr Forschung brauchen um die Zusammenhänge zwischen dem Verlust von biologischer Vielfalt und Windparks nachweisen zu können“, so Generaldirektor Prof. Volker Mosbrugger.

Das zeichnet sich nicht ab. Im Gegenteil. Umweltministerin Svenja Schulze sieht keine Notwendigkeit für weitere Forschungen – das Angebot der Wildtierstiftung, die Kosten  zur Hälfte zu übernehmen, hat sie abgelehnt.

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Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

Windpark in den USA, Bild BOB HOYE

stopthesethings
Grüne sind immer bereit, Hunderte von riesigen 240-Meter-Industriewindstromanlagen bei Ihnen in der Nähe zu errichten – aber werden verrückt, wenn der „Gefallen“ in der Nähe ihres eigenes Grundstücks erwidert werden könnte. Die Zerstörung Ihres Paradieses ist ein Opfer, zu dem die Unwilligen Anwohner immer aufgerufen werden, denn schließlich geht es um die Rettung des Planeten. Baugenehmigungen werden bevorzugt erteilt. – Einleitung durch den Übersetzer

Als der frühere Vorsitzende der Grünen Partei, Dr. Bob Brown erfuhr, dass einige dieser Dinger im Nordwesten seines Heimatstaates Tasmanien gepflanzt werden sollten, war sein Aufschrei über die monströsen Windturbinen weit und breit zu hören. Aber bei den Olympischen Spielen grüner Heuchler ist Dr. Bob weit davon entfernt, allein zu sein.

Es gibt eine fast unheimliche, [reziprok, proportionale] Beziehung zwischen den Wohnorten der lautesten Befürworter dieser Dinge und der Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals selbst gezwungen sein werden, in den flackernden Schatten von Rotorflügeln zu leben.

Aber es ist nicht nur Ignoranz gegenüber der Notlage der Landbewohner, die dort ihre Häuser haben und sauer gemacht werden, von dem bei schönen aber windigen Tagen praktisch unaufhörlichen Getöse und Mahlen des Cocktails aus niederfrequentem Lärm und Infraschall. Es ist eine Art institutionalisierter Bosheit im Spiel. Besonders von denen, die gewählt wurden, um ihre Mitbürger zu schützen. Es ist ein Punkt, den Maurice Newman in diesem von The Australian veröffentlichten Kommentar aufgegriffen hat.

Bildmontage STT

Es muss ein feindseliger Wind sein, der Browns Ideale hinwegbläst.

The Australian, Maurice Newman , 14. August 2019

Während es fast zwei Wochen dauerte, bis die Australian Broadcasting Corporationes ABC endlich darüber berichtete, kämpft der frühere Grünen-Führer Bob Brown gegen den geplanten Mega-Windpark Robbins Island, der im Nordwesten Tasmaniens gebaut werden soll. Er sagt, es würde die Aussicht verderben und Vögel töten.

Na sowas, wer hätte das gedacht?

Brown glaubt, dass der Plan visuell einen Schritt zu weit geht: „Die Seefahrer werden diese Haarbürste aus hohen Türmen aus 50 km Entfernung vom Meer aus sehen und die in den Höhenlagen wohnenden Landratten werden es aus noch größerer Entfernung sehen.“

Er argumentiert, dass die Öffentlichkeit nicht angemessen über die privaten Deals, die öffentlichen Auswirkungen oder die Kosten-Nutzen-Analysen eines der größten Windparkprojekte der Welt informiert worden sei. Dabei gibt es nichts Neues. Dies ist die Welt, die Brown und seine sich global erwärmenden Gefolgsleute seit Jahrzehnten erbarmungslos anderen zugefügt haben.

Die Zeit wird zeigen, ob seine Kampagne gegen die Pläne bezüglich Robbins Islands erfolgreich ist. Wenn er scheitert, werden diese „Seefahrer“ und „erhöht wohnenden Landratten“ mit dem gleichen entweihten Land und den gleichen Seestücken konfrontiert sein, mit denen Tausende von Australier auf dem Lande täglich leben müssen.

Die letzteren leben hauptsächlich in dichter besiedelten Gebieten als Robbins Island. Auch sie lehnten Windparks ab, nur um Vorträge von ideologisch motivierten Bürokraten zu erhalten. Sie sollten die Entwicklungen „zum Wohle der Allgemeinheit“ und „Wenn wir genug Wind haben, brauchen wir keine Kohle“ akzeptieren.  Die nachhaltige Zerstörung ihrer Umwelt war einfach „Kollateralschaden“.

Als einige Menschen  klagten, dass ihnen die Ruhe und der Schlaf durch hörbare und unhörbare Turbinengeräusche entzogen wurde, sagten Minister und Beamte, ihre Symptome seien „eingebildet“. Dann wanden sie sich an die Ärzteschaft, jedoch gaben sowohl die Australian Medical Association als auch der National Health and Medical Research Council an, sie hätten keine „beständigen Beweise“ für einen Zusammenhang gefunden. Die Opfer argumentierten, die Forschung sei von schlechter Qualität und voreingenommen.

Infolgedessen bleiben viele betroffene Bewohner in unverkäuflichen Häusern gefangen und suchen vorübergehend Zuflucht bei ruhiger wohnenden Freunden und Verwandten. Einige haben ihre Farmen aufgegeben. Wieder andere haben sich gar das Leben genommen.

Dr. CD Hanning und Alun Evans schrieben2012 u.a. im British Medical Journal: „Die Verantwortung für den Nachweis der Sicherheit liegt bei denjenigen, die neue Formen der Umweltbelastung einführen, einschließlich der Lärmbelastung, und nicht bei denjenigen, die den Belastungen ausgesetzt sind. Ein wichtiges Prinzip der öffentlichen Gesundheitsmedizin ist die Prävention. In Australien gilt dieses Prinzip nicht. Sogar die Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt jetzt den Lärm von Windkraftanlagen als Quelle potenzieller gesundheitlicher Auswirkungen.

Der australische Umweltredakteur Graham Lloyd führt mehrere Beispiele für die doppelten Umweltstandards der Windindustrie auf. Er berichtet, wie Berater der Windindustrie den Landwirten geraten haben, Feuchtgebiete illegal zu entwässern, damit die Brolgas nicht ins Nest zurückkehren“ [Australischer Kranich], sowie die Auswirkungen auf die Vogelwelt stark zurückhaltend geschildert haben und wie Grüne „die Zerstörung von Feuchtgebieten, einheimischer Vegetation und einheimischen Arten stillschweigend dulden , nur damit Windparks gebaut werden können“. Verglichen mit ihrer unendlichen Kampagne, den Schwarzkehlfink vor der geplanten Adani-Kohlenmine zu retten, ist dies sicherlich eine neue Spitze der Heuchelei.

Clive Hambler, ein angesehener britischer Ökologe, sieht das Verhalten von Big Wind als globales Problem. Er sagt, die Windindustrie „verwüstet Populationen seltener Vögel und Fledermäuse auf der ganzen Welt und treibt einige bis zum Aussterben“. Er ist sich sicher: „die Öffentlichkeit ist sich dieses Gemetzels nicht bewusst, weil die Windindustrie (mit der beschämenden Komplizenschaft einiger ornithologischer Organisationen) sich  große Mühe gibt, es zu vertuschen – bis hin zum Begraben der Leichen von Opfern“.

Hambler hätte mitschuldige Regierungen auf seiner Liste hinzufügen sollen. John Madigan, Senator der Democratic Labour Party, erklärte 2013 gegenüber dem Parlament: „Die große Windenergiebranche darf in Australien tun, was sie will, wo sie will. Windenergie sollte eine Geschichte positiver Maßnahmen und Veränderungen sein. Die wahre Geschichte ist vielmehr ein Versagen der Vorschriften, eine Schädigung der Anwohner, Umweltschäden, falsch ausgestellte Zertifikate für erneuerbare Energien und ein diskreditiertes RET-System. “ [RET …~ Zielmarge EE Anteile]

Das ist wahr. „Big Wind Industrie“ ist der ultimative Zufluchtsort für die Anlage suchenden der Welt geworden. Es hat enge Beziehungen zu Aktivisten der globalen Erwärmung geknüpft. Aufgrund der Verbindungen der Regierung konnten fehlerhafte und widersprüchliche Umweltverträglichkeitsprüfungen problemlos durchgeführt werden. Es verspricht Beschäftigung und liefert wenig. Nicht konforme Windparkbetreiber kassieren seit Jahren Verbrauchersubventionen und Steuersubventionen.

Nach dem Stromausfall von 850.000 Häusern und Unternehmen in Südaustralien haben die Behörden schließlich gegen eine Reihe von Windenergieerzeugern Klage erhoben, weil sie mutmaßlich nicht sichergestellt haben, dass ihre Kraftwerke die grundlegenden Leistungsanforderungen erfüllen.

Allgemein hat die Regierungs-Wind-Koalition einen zweifelhaften Ruf. Sie wurde von Skandalen erschüttert, wie den 110 Millionen Euro, die an spanische Regierungsbeamte gezahlt wurden.

[Spanische Steuerbehörde deckt 2015 Rückzahlungsplan für Windparks auf
Enormer Windpark-Korruptionsskandal in Spanien
Nur ein Teil der spanischen Presse berichtet über die Geschichte, und die Fernsehsender ignorieren sie bisher. Das Windgeschäft ist in diesem Land, in dem Greenpeace und andere windverrückte NGOs ein großes Publikum haben, tabu….]

Ähnliche Korruptionsfälle wurden in Frankreich und den USA festgestellt. Es hat vertuschte lebensbedrohliche Turbinenunfälle, Umweltschäden und gelöschte gesundheitsschädliche Daten umfasst. Trotz aller Bemühungen scheinen diese Koalitionen die Kontrolle über die Agenda zu verlieren. Das Wachstum der weltweiten Windkapazität ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten.

Einer der Gründe ist das rechtliche Vorgehen von Natur- und Waldschützern, die wie neuerdings Brown gegen neue Windparks kämpfen. Sie können die Auswirkungen auf gefährdete Vogelarten, Fledermäuse und sogar Insekten nicht länger ignorieren. Ihre Intervention fiel mit einer wachsenden politischen Gegenreaktion zusammen, da die wirtschaftlichen Kosten, die schlechte Zuverlässigkeit und die aufkommenden Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit Windstrom die Aufmerksamkeit der Wähler auf sich ziehen.

Plötzlich sind bisher tabuisierte Fragen zu hören. Werden zum Beispiel die Emissionen, die beim Bau und der Installation von Turbinen entstehen, jemals wirklich ausgeglichen? Sollte die Ausbreitung von Freileitungen angesichts der großen Auswirkungen auf die Vogelsterblichkeit und möglicher Zusammenhänge mit Leukämie bei Kindern begrenzt werden? Und wer zahlt bei geschätzten 43 Millionen Tonnen nicht wiederverwertbaren Rotorflügeln bis 2050 die Kosten für die Stilllegung?

Brown und seine Mitreisenden fangen an zu lernen, dass „Trauer immer noch auf den Fersen des Vergnügens ist„.

The Australian

Gefunden auf Stopthesethings vom 25.08.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/08/25/green-hypocrites-want-industrial-wind-turbines-in-your-backyard-but-never-in-theirs/

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WIESO BLOß VERSUCHT MAIN-STREAM diese INFORMATION zu VERSCHLEIERN und zu VERTUSCHEN

Dr. Tim Ball on victory over Michael Mann

Am 31.08.2019 veröffentlicht

But wait; there’s more! https://www.blackandblondemedia.com/2… Contribute to Black & Blonde Media today! https://www.paypal.com/donate/?token=…

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Gericht urteilt gegen den Schöpfer des Klimawandel-Hockeyschlägers

Gericht urteilt gegen den Schöpfer des Klimawandel-Hockeyschlägers

Kläger Michael Mann und Beklagter Tim Ball

von Holger Douglas,
Ein kanadisches Gericht hat gegen Michael Mann entschieden, der die legendäre „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Ein Urteil mit weiterem Sprengstoff.

Ist der »Hockeyschläger« jetzt endgültig vom Tisch? Und damit die Basis für die These von der menschengemachten Erwärmung der Erde? Sein »Erfinder«, Michael Mann hat gerade in Kanada mit Pauken und Trompeten einen Prozess vor dem Obersten Gericht von British Columbia verloren. Den hatte er gegen Tim Ball angestrengt.

Michael Mann ist »Mister Hockey-Stick«, der mit seiner berühmten Hockeyschläger-Kurve 1998 die Grundlage für Greta Thunbergs und aller anderen Klimabewegten Panik legte. Er nämlich dramatisierte die Temperaturentwicklung der jüngsten Zeit, indem er die Verlaufskurve am Ende willkürlich steil nach oben zog. Mit diesem Kunstgriff brachte Michael Mann mehr Drama in die Klimadiskussion. Für die weltweite Propaganda sorgte Al Gore, Ex-Vizepräsident der US-Demokraten. Der pimpte damit seinen Weltuntergangsfilm »Eine unbequeme Wahrheit« auf. (Grafik Hockeystick-Kurve u.a. hier zu finden oder hier.)

Doch die Temperatur hält sich nicht an die Klimapanik-Vorgaben, pendelt bekanntlich in den vergangenen 30 Jahren um eine relativ gerade Linie, sie steigt und fällt nicht; die mittlere Temperatur der Erde weiß im Augenblick offenbar nicht so recht, ob es wärmer oder kälter werden soll. Das alles passt nicht in das Klimapanik-Konzept mit integriertem Angstfaktor. So kann man schlecht behaupten, wir stünden vor einer katastrophalen Erderwärmung. Bis eben Michael Mann zu seiner Radikallösung griff und am Ende die Kurve fälschte. Das Ergebnis sah wie ein Hockeyschläger aus. Eindrucksvoll – mit dem kleinen Nachteil, dass dies nicht durch die Daten gedeckt wurde.Der hochgelobte Michael Mann weigerte sich nämlich beharrlich, seine Rohdaten und Computercodes herauszurücken, damit nachgeprüft werden konnte, wie sein berühmter Kunstgriff zustandekam. Mann selbst hielt sich für den Inbegriff der Tugend und Kämpfer für die wissenschaftliche Wahrheit und entpuppte sich letztlich doch als plumper Fälscher. Er erwies sich überdies als sehr empfindlich gegenüber der Kritik, seine Grafik sei gefälscht, und griff immer wieder unter anderem seinen ärgsten Kritiker Tim Ball an. Der heute 81-jährige ist kanadischer Geograph und kritisiert in zahlreichen Kommentaren und Reden die These vom menschenerzeugten Klimawandel. Er warf dem IPCC auch vor, Gelder für die Hypothese der anthropogenen Erwärmung zu verschwenden und damit gleichzeitig richtige Forschung und ein tieferes Verständnis von Klima und Klimawandel zu verhindern.

Den hat der schnell beleidigte Michael Mann verklagt – und jetzt nach neun Jahren den Krieg in Schlachten vor den verschiedenen Instanzen endgültig verloren. Das Gericht wollte Beweise sehen, die konnte Mann nicht liefern. Er muss außerdem Prozesskosten in Millionenhöhe bezahlen. Michael Mann twitterte und wetterte wild um sich, bestreitet jetzt übrigens, dass er verloren hat: »Es gab einige wild unwahrheitsgemäße Behauptungen über die kürzliche Einstellung des Verleumdungsprozesses gegen Tim Ball, der in den sozialen Medien zirkuliert.«Mann erfuhr sein erstes Waterloo schon vor zehn Jahren bei jenem »Climategate«, als Hacker tausende von internen Mails der Klimaforscher veröffentlichten, aus denen der Schwindel hervorgeht. Climategate eröffnete auch Einblicke in das merkwürdige Gebaren des Potsdamer Klimafolgeninstituts PIK.

Gut möglich, dass auf Mann jetzt sein zweites Waterloo zukommt. Denn hinter dem jüngsten Urteil verbirgt sich Sprengstoff mit drastischen Folgen und weiteren Klagen. Denn das Gericht kann jetzt davon ausgehen, dass der klimatische »Hockeyschläger« auf gefälschten Daten beruht. Der Wissenschaftler hätte in diesem Falle nicht nur gezielt Regierungen getäuscht, sondern auch öffentliche Gelder mit wahrscheinlich krimineller Energie veruntreut. Ein heftiger Vorwurf. Denn dieser »Hockeyschläger« bildet die Grundlage für all die Klimapanik, die hier zahllose Investmentfondsgesellschaften und NGOs abziehen. Diese Grundlage wiederum beruht auf einer Fälschung.

Sie rückt jetzt auch verstärkt den Kardinalfehler der gegenwärtigen Klimapanik-Diskussion ins Rampenlicht: Es gibt keinerlei Kontrolle über das, was an wilden Klimakatastrophentheorien hinausposaunt wird. Die Katastrophenapostel bis hin ins Potsdamer Klimafolgeninstitut PIK (die Jörg Kachelmann kürzlich als: „lustig-scharlataneske[…] Konstruktionen aus der potsdämlich-professoralen Welt […], die so sehr verzweifelt einen Zusammenhang zwischen Hitze und Waldbränden konstruieren“ bezeichnete) dürfen unkontrolliert und unbehelligt jeden Unsinn über menschengemachte Klimaerwärmung erzählen und die Politik in ihrer Zerstörung eines Industrielandes bestärken. Mindestens als unverantwortlich muss eine solche Politik bezeichnet werden, die auf Grundlage einer unbewiesenen Theorie Milliarden verpulvert – ohne jegliche Qualitätskontrollen.In der Industrie finden nicht umsonst zu allen möglichen Qualitätsfragen permanent Audits statt – in Sachen »Klima« nichts dergleichen. Einige wenige Meinungsmacher bestärken sich lediglich gegenseitig.

Von jenem Hockeyschläger bis hin zu der vorläufigen Schließung des Tagebaues Jänschwalde und der Zerstörung der Autoindustrie ist es ideologisch nur ein kleiner Schritt. Doch jetzt scheint einiges ins Stocken geraten zu sein. Das Urteil in Kanada stürzt die Community der »Klimawissenschaftler« in eine tiefe Krise. »Eine bittere und peinliche Niederlage für den selbsternannten »Nobelpreisträger«, bewertet das Online-Tech-Magazin das Urteil in Kanada und fährt dort: »Hunderte von Peer-Review-Papiere zu Manns Arbeiten – jetzt erweisen sie sich als wertlos.«

Die Klimaapostel agieren zunehmend gereizter, sichtbar an der seit der »Klimakonferenz« in Krakau verstärkten Propaganda. Das System »Greta« ist letztlich die Spitze der Emotionalisierung der Klimapanik, mit der die Heimatfront der Unwilligen geknackt werden soll.Doch in Amerika zeigt sich, dass die Klimapanik jenseits des großen Teiches gestorben ist. »Greta« interessiert dort weitestgehend niemanden mehr, die Hintermänner in den diversen Fonds hatten wohl mit einem rauschenden Empfang gerechnet, wie das bei Mr. Obama sicherlich der Fall gewesen wäre. Der wird demnächst auf einem prächtigen, 15 Millionen Dollar teuren Anwesen auf Martha’s Vineyard in Massachusetts residieren, direkt am Atlantik. Hat er denn keine Angst vor seinen Prophezeiungen von steigenden Meeresspiegeln und ab- und versinkenden Küsten? Er glaubt wohl selbst nicht so recht an die Klimapanik.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

Nachtrag der Redaktion:

Michael Mann wurde immer tatkräftig unterstützt z.B. von den Potsdamer Klimaforschern Stefan Rahmstorf, ebenso wie Hans-Joachim Schellnhuber, der sich jüngst für Brandenburg als zukünftiger Umweltminister ins Spiel brachte, denn sie lobten diese „Rekonstruktion“ immer wieder überschwänglich[1] und erteilten ihr so den obersten Segen. Und das obwohl Michael Mann – wie seit langem bekannt ist- alle Regeln wissenschaftlichen Arbeitens missachtet hatte, verschiedene Datensätze miteinander verschnitten hatte, dabei die, die eine fallende Temperatur zeigten, einfach abschnitt und wohl deswegen niemandem erlaubte seine Daten und Berechnungsmethodik einzusehen, oder gar zu überprüfen. Diese im wissenschaftlichen Betrieb unerlaubte Art und Weise der Datenmanipulation brachte ihm aber in Kreisen der IPCC Chefwissenschaftler um Dr. Phil Jones das bewundernde Attribut „Mikes Nature trick“ ein, denn die besagte Arbeit erschien bereits 1998 im bis dahin weltweit renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature“.

So blieb es mangels Fachkritik aus den eigenen Reihen dem Ingenieur und Statistiker Stephen McIntyre und dem Wirtschaftsstatistiker Prof. Ross McKittrick überlassen, schon bald nach der Veröffentlichung der Mann´schen Kurve, nachzuweisen, dass dessen Algorithmus so konstruiert war, dass, egal welche Daten vorn in die Blackbox seines Computers eingegeben wurde, am Ende immer ein Hockeyschläger herauskam.

Dieser Michael Mann erlitt jetzt vor dem obersten Bundesgericht von British Columbia mit seiner Klage gegen den Klimaforscher Dr. Tim Ball eine vernichtende Niederlage. Er versäumte nämlich, dem Gericht die Rohdaten und die von ihm selbst produzierten Software-Algorithmen vorzulegen, die es jedem neutralen Sachverständigem erlaubt hätte, die wissenschaftliche Korrektheit seiner Berechnungen zu überprüfen. Er zog es vor nicht zu liefern, wohl weil er immer geblufft hatte, war nun aber gezwungen, entweder den Bluff zuzugeben, oder den Fall, der ihn wohl einige Millionen Dollar kosten wird, zu verlieren.  Michael Mann zog es vor zu verlieren. Ein schwacher Trost später Gerechtigkeit. Denn der Hockeystick ist damit Geschichte, aber er hat die westliche Welt – uns alle- bisher einige Billionen € an „Klimaschutzgeldern“ gekostet.

[1] Sie­he z.B https://www.pik-potsdam.de/ser­vi­ces/in­fo­thek/PIK_EIKE_Argumentesammlung.pdf da­raus Zitat PIK: „Die Tem­pe­ra­tu­ren der letz­ten tau­send Jah­re wur­den seit Pub­li­ka­ti­on der ers­ten Proxy‐ ba­sier­ten Da­ten­rei­hen von Mann und Kol­le­gen­ mit ver­bes­ser­te Sta­tis­tik, grö­ße­rer Da­ten­ba­sis und von meh­re­ren an­de­ren For­scher­grup­pen neu re­kon­stru­iert. Die­se Re­kon­struk­ti­o­nen be­stä­ti­gen die Er­geb­nis­se der ur­sprüng­li­chen „Ho­ckeysti­ck‐Kur­ve“.Zitatende  Eine Google Su­che Schelln­hu­ber und Ho­ckey­stick er­gibt ca, 7.000 Tref­fer, Rahm­storf und Ho­ckey­stick so­gar rd. 15.000

Hinweis:

Natürlich hat dieses Urteil auch viele Klimaalarmisten aufgeschreckt. Auch Michael Mann sah sich genötigt in der ihm eigenen Art und Weise das Urteil in sein totales Gegenteil umzuinterpretieren. Hier wird darüber ausführlich berichtet. Der kanadische Radiosender Global News ließ seine hervorragend vorbereitete Moderatorin Danielle Smith Dr. Tim Ball dazu interviewen, der Manns Auslassungen wieder ins rechte Licht rücken durfte. Für des Englischen gut kundige Leser ein Muss.

So stellte Tim Ball richtig, dass das Gericht bereits für den 20. Feb. 2017 die Vorlage von Daten und Methode angeordnet hätte, Michael Mann aber wieder und wieder um Aufschub bat, bis das Gericht dann jetzt die Reißleine zog und gegen Mann entschied.

Michael Mann behauptet auch, dass seine Daten – (Anmerkung: die ersten 1000 Jahre – der Griff des Hockeyschägers- gewann Mann lt. Ball aus nur einem einzigen Bristle Cone Baum aus den Rocky Mountains, und als weitere Baumring-Daten sogar ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine Abkühlung zeigten, schnitt er diese ab und spleißte stattdessen, die aus Messdaten gewonnen Temperaturwerte an. Das ging als Mikes Nature Trick in die Geschichte ein) seit 10 Jahren öffentlich zugänglich wären, wenn das so ist, stellt sich die Frage, warum er dem Gericht wieder und wieder die Übergabe dieser Daten verweigerte. Ein oder zwei links hätten doch auch dem Gericht genügt.

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twitter.com/Kachelmann/status/1162396754215616512

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Dr Tim Ball on His Court Win with Michael Mann Hockey Stick Mann

Am 07.03.2018 veröffentlicht

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High Freunde, feiert und tanzt freut euch und jubiliert der Weltuntergang ist erneut aufgehoben

Am 30.08.2019 veröffentlicht

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SPIELEN mit „ge-ZINKTEN KARTEN““

WIE gehen SATANISCHE BÖSE-WICHTE vor:  DAS BÖSE ist HINTER-FOTZIGHINTER-HÄLTIG AB-ARTIGWIDER-WÄRTIGAB-SCHEULICHver-LOGENBE-TRÜGERISCH…..

Wie REA-GIERT das BÖSE wenn es mit der WAHRHEIT KONFRONTIERT wird sowie „Michael MANN“ es ZEIGT seine „ge-zinkten KARTEN“ NICHT zzziizzz….

Michael E. Mann, ein Star der Klimaforschung, scheitert vor Gericht

Die Banalität des Raffinierten: Michael E Mann, Kirchenvater der Church of Global Warming. – Von Greg Grieco – http://www.meteo.psu.edu/~mann/Mann/album/mann4.jpg, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11350952

von Roger Letsch, Autor des Blogs „Unbesorgt“
Stellen Sie sich vor, sie sitzen bei einer Pokerpartie und haben gute Karten. Sie ahnen, dass Ihr Gegenüber ein lausiges Blatt hat, aber der grinst Sie nur an und erhöht die Einsätze. Ihnen geht langsam das Geld aus, aber Sie gehen schließlich aufs Ganze und wollen sehen. Die Regeln sind klar, Karten auf den Tisch! Doch ihr Gegenüber grinst weiter und zeigt seine Karten nicht. Sicher, Sie gewinnen! Der Einsatz gehört Ihnen, aber Ihr Gegenüber behauptet frech, er habe gar nicht verloren, er habe nur eine Frist verstreichen lassen. Sein Blatt sei nach wie vor unschlagbar, er zeigt es Ihnen aber nicht!

Was nach einem ganz miesen Spiel klingt, ist die Realität. Der Spieler, der „sehen“ wollte heißt Timothy Ball, ein kanadischer Geograph, der Typ mit dem „geheimen Blatt“ ist Michael Mann, ein amerikanischer Paläoklimatologe. Das „Spiel“ fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt. Falls Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von „lokaler Bedeutung“ wäre. Die Bedeutung des Spiels ist groß, auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat: die Mär vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die wie ein Hockeyschläger steil nach oben abknickende Temperaturkurve, auch als „Hockeystick-Kurve“ einschlägig bekannt geworden.

Die Hockeyschlägerkurve: Angeblich waren die Temperaturen bislang fast stabil; erst der weiße Mann mit seiner Industrie „kocht“ den Planeten.

Michael Mann ist niemand anderes als der Vater dieser Hockeystick-Kurve, einer Grafik der globalen Durchschnittstemperatur, die seit tausend Jahren angeblich nur so vor sich hin dümpelte, bis der Mensch mit der Industrialisierung dafür gesorgt hätte, dass die Temperatur rasant anstieg. Das sieht dann aus, wie ein Eishockey-Schläger, dessen Blatt in Richtung Klimakalypse weist. Beweis erbracht, Panik erzeugt! Und das lange vor Greta! Denn erst mal kam Al Gore, der die Kurve in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheitdramaturgisch einbaute. Ein Ex-Vizepräsident der Demokraten zeigt uns in einem Oscar-prämierten Film ein Diagramm, von dem ein Wissenschaftler sagt, es beruhe auf Daten und Fakten, und Gore erhält dafür auch noch den Friedensnobelpreis… was kann da schon schief gehen!

Doch Wissenschaft funktioniert nicht so, es sei denn, sie fällt der Politik in die Hände. Oder den Tatortreinigern und Türstehern bei Wikipedia. Dort ist zu lesen, dass „…In der wissenschaftlichen Literatur die grundsätzliche Korrektheit des Hockeyschläger-Diagramms nahezu durchgehend bestätigt“ wurde. Das Wörtchen „nahezu“ ist putzig, weil es eine ganze Reihe von Wissenschaftlern gibt, die das ganz anders sehen. Zum Beispiel jene 386, die auf einer „speziellen Liste“ stehen, damit deren Arbeiten nicht versehentlich im Fachblatt Nature erscheinen (Sie ahnen es sicher: alles Leugner und Zweifler).

Den Namen Tim Ball werden Sie dort ebenso finden wie den Physiker Freeman Dyson oder den niederländischen Umweltökonomen Richard Tol, der 2014 aus Protest gegen das Abgleiten des IPCC in blanken Alarmismus den Weltklimarat verlassen hat. Tols Idee, die Menschheit könne wegen des Klimawandels Anpassungsmaßnahmen ergreifen, verschwand aus dem Zustandsbericht des IPCC (Weltklimarat).

Der Beweis der Hockeyschläger-Kurve bleibt aus

Was nun die wikipedieske These der „Bestätigung“ des Hockeystick-Diagramms angeht, gibt es eine allgemein anerkannte Methode, der sich jede wissenschaftliche Publikation unterziehen muss, um (vorbehaltlich späterer Falsifizierung) als anerkannt gelten zu können: Peer-Review. Man muss sich gefallen lassen, dass Fachkollegen (nicht nur ausgewählte) Daten und Methode unter die Lupe nehmen und hoffen, dass diese zu denselben Ergebnissen kommen (Verifizierung). Die alchemistische Methode, der Konkurrenz die eigenen geheimen Formeln und Beschwörungen vorzuenthalten, ist unzulässig, ebenso wie das Beharren auf einem wie auch immer geartetenKonsens”. Wäre das anders, würden wir heute noch durch Untertauchen feststellen, ob eine Frau eine Hexe ist – das war nämlich auch einst „wissenschaftlicher Konsens”.

Wer Hockeystick-Kurven zeichnet, muss Daten, Algorithmen und die Hände vorzeigen, mit denen er beides in die gewünschte Form geknetet hat. Womit wir wieder bei der Pokerpartie vor dem kanadischen Gericht wären.

Timothy (Tim) Ball ist Wissenschaftler, ein vorlauter noch dazu und er tut das, was Wissenschaftler nun mal so tun: Er zweifelt. (Etwas, dass man auch am Inhalt des Wikipedia-Artikels über ihn tun sollte.) Er kam nämlich bei der Auswertung der Klimadaten der letzten 2.000 Jahre zu ganz anderen Ergebnissen als Mann. Für Mann und seine Hockeykurve hat es sowas wie die römische Warmzeit, das mittelalterliche Klimaoptimum oder die „kleine Eiszeit“ nicht gegeben, was Ball dazu veranlasste, zu kalauern, Mann gehöre wohl eher in ein Staatsgefängnis als an die Universität von Pennsylvania (orig. “belongs in the state pen, not Penn. State“), was zwar schlagfertig und witzig ist, ihm jedoch eine Verleumdungsklage von Mann einbrachte, über welche nun entschieden wurde.

Um es kurz zu machen: Der Prozess zog sich über Jahre hin und war für Ball nicht der einzige dieser Art. Erst 2018 wurde eine andere Klage gegen ihn abgewiesen. Das IPCC schickt seine Besten, um Ball sein freches Mundwerk zu stopfen, was aber nicht sonderlich gut gelingen will. Das Gericht in Kanada jedenfalls wollte Ball Gelegenheit geben, seine Betrugs-Anschuldigungen zu beweisen – und natürlich auch Mann, diese zu widerlegen. Die Sache sei ganz einfach, Mann solle dem Gericht die Daten offenlegen, die zu seiner Hockeystick-Kurve führten. Eine schon häufig gestellte Forderung, welcher Mann bislang – wohl in guter Alchemistentradition – und auch vor Gericht nicht nachkam.

Hockeystick-Michael-Mann muss die Gerichtskosten tragen

Thomas Lifson drückt es in „American Thinker“ so aus: „Real science, not the phony ‚consensus‘ version, requires open access to data, so that skeptics (who play a key role in science) can see if results are reproducible.“ 

Mann weicht dem Vorwurf der Geheimniskrämerei jedoch aus, er behauptet, es sei lediglich eine Frist verstrichen. Balls Behauptung, Manns Algorithmus würde immer einen Hockeyschläger auswerfen, ganz gleich, womit man ihn füttere, konnte Mann so jedoch nicht widerlegen. Was das für Schlüsse über den Algorithmus oder die Daten oder Manns Methoden zulässt, darüber mag sich jeder eigene Gedanken machen.

Es darf angenommen werden, dass Mann, dessen Rolle in der Klimakirche noch am ehesten mit einem Evangelisten oder Kirchenvater zu vergleichen ist, sich die Gelegenheit kaum hätte entgehen lassen, einem frechen „Klimaleugner“ die wahre Botschaft der Apokalypse gerichtlich in die Vita einbrennen zu lassen. Doch er konnte es nicht, weil er offenbar um sein „mieses Blatt“ wusste und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist längst dahin, auch wenn die Klimakirchler ihn immer noch als Helden verehren.

Seit ihrer ersten Publikation 1998 ist die „Hockeystick-Kurve“ als Folterwerkzeug der Selbstbezichtigung fester Bestandteil der prophezeiten KlimaApokalypse. Das Zustandekommen dieser Kurve scheint aber einem Wunder zu verdanken zu sein, dass sich nur in der Gegenwart Manns manifestierte. Reproduzieren lässt es sich offenbar nicht. Auch wenn die ominöse Kurve heute anderen „Klimawundern“ Platz macht und nicht mehr so oft als „knallharter Beweis“ herangezogen wird, ist sie doch ein entscheidender Auslöser einer sich ins Unermessliche steigernden pseudoreligiösen Panik, die ganze Volkswirtschaften zu verschlingen droht. Klimadebatte, Energiewende, Schulstreiks, Sozialistische Tagträume, Flugscham, Autoscham, Fleischscham, Verzicht auf Kinder… die Liste ist endlos.

Doch wenn nach der manipulativen „97-Prozent-Cook-Studie“ nun schon der zweite Gründungsmythos als Betrug (O‑Ton Trump: Hoax) enttarnt ist, wann bricht die ganze Hysterie endlich und endgültig in sich zusammen? Wann kehren wir endlich zu dem guten Prinzip zurück, dass Zweifel keine Ketzerei, sondern Mittel der Erkenntnis ist? Wann erkennen wir wieder an, dass politischer „Konsens“ den Tod wissenschaftlicher Neugier bedeutet? Wann treten wir endlich einen Schritt zurück und betrachten das ganze Bild? Wann erkennen wir an, dass es nicht darum gehen kann, der Erde eine willkürlich ausgedachteWohlfühltemperatur“ zu verpassen, sondern jeder Veränderung im Klima mit Anpassung zu begegnen, während wir gleichzeitig menschliches Fehlverhalten abstellen, dessen Auswirkungen heute gern pauschal dem Klimawandel zugeschlagen werden?

Die Küstenerosion lässt die Hauptinsel der Fidschis „versinken“, nicht ein Anstieg des Meeresspiegels, und eine beliebige korrupte und kleptokratische Regierung in Afrika treibt millionenfach mehr Menschen in die Flucht, als es der Klimawandel je könnte. Ja, der Klimawandel ist real, das war er immer. Was uns die Hockeystick-Kurve und ihr Erfinder aber einreden wollen, ist das genaue Gegenteil. Die Stabilität wurde zum Normalzustand erklärt und die Veränderung zur Katastrophe. Wenn das kein Grund zum kalauern ist: Klimaleugner!

Ein Optimist ist ein Pessimist, der die Finger von Google lässt

Schaut man sich das mangelnde mediale Echo auf das Gerichtsurteil in Kanada an, könnte man jedoch verzweifeln. Überall Schweigen im Walde. Mit Ausnahme einiger kleiner Journale und Blogs in den USA und Kanada (hierhier und hier) ist die Niederlage Manns keine Meldung wert, dabei ist die Tragweite noch gar nicht abzuschätzen. Zwanzig Jahre „Klimaforschung“ in eine einzige, verengte Richtung stehen auf der Kippe und mit ihnen hunderte Milliarden Euro und Dollar, die teils schon ausgegeben wurden, teils zugesagt sind.

Bedenkt man, wie viel für Aktivisten und Profiteure der Klimahysterie auf dem Spiel steht, war Manns Gegenwehr vor Gericht – die ja die Gegenwehr des gesamten Klima-Establishments hätte sein müssen – geradezu erschreckend schwach. Das ausbleibende Medienecho zeigt jedoch wieder einmal, dass es in der Klimadebatte längst nicht mehr um Fakten geht, auch nicht um gerichtsfeste. Viele Medien hecheln nun schon seit mindestens zwei Jahrzehnten so begierig der Apokalypse entgegen, dass man sich die Entschuldigungstexte gar nicht ausdenken mag, welche die Klebercläuse und Gausegundulas vom Teleprompter ablesen müssten, würde der ganze Klimazirkus in sich zusammenbrechen: „Ähm, ‚tschuldigung, war gar nicht so schlimm wie wir immer sagten, wir hatten da einen kleinen Fehler bei der Grundannahme… sorry“. Und weil das nie geschehen wird, werden die Zuschauer von Lesch & Lanz nichts vom Urteil eines kanadischen obersten Gerichts erfahren und auch nichts von seiner Tragweite. Tim Ball rief „Der Klimagott ist tot“, dessen Verteidiger Michael Mann schwieg, und keiner hat etwas mitbekommen.

Und nun das Wetter. Heute 32 Grad in Deutschland, die Klimakatastrophe ist da! Wir werden alle sterben! Mea Culpa! CO2-Steuer jetzt!

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt und bei der Achse des Guten. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/10/hockeyschlaeger-des-klimas-klimapolitik-vor-gericht-wie-steil-ist-der-temperaturanstieg-wirklich/

HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

Supreme Court of BC, Bild Vancouver Sun

von Holger Douglas
Ein bizarrer Gerichtsstreit beschäftigt Klimapolitiker: Sind die Daten valide, wonach sich das Weltklima blitzschnell aufheizt und die Temperaturkurve aussieht wie ein Hockeyschläger – oder getürkt? Die deutsche Klimapolitik distanziert sich vorsichtig von den ursprünglichen Daten.

Er war schon ein wenig in Vergessenheit geraten, jener Hockeyschläger, der vor fast 20 Jahren für den großen Knall in der Klimadiskussion sorgte. Der junge Wissenschaftler Michael E. Mann machte einen radikalen gerade verlaufenden Strich: So gleichmäßig und gut verlief das Klima, bis, ja, bis der Mensch kam und eingriff. Dramatisch steigt seitdem die Temperatur der Erde an, das Klima wandelt sich, der Mensch hat Schuld! Das Hockeystick-Diagramm sorgte für einen weiteren Schub in der Klimapolitik. Das Klimakurve steigt zwar in vorgeschichtlicher Zeit langsam und behäbig wie das untere Ende eines Hockey-Schlägers – dann aber rasend schnell und steil wie der lange Griffteil – aus dieser simplen Kurve leitet sich der gesamte Alarmismus auch von Greta und ihrem Kinderfeldzug ab. Die Form des Klimaanstiegs ist zwar eingängig und wurde populär – aber nicht unumstritten. Gegenspieler ist der Klimawissenschaftler Tim Ball. Ball und Mann streiten vor Gericht; wobei Ball genau diesen schnell Anstieg, den Hockeyschläger, und die wissenschaftliche Qualität der Daten bestreitet. Ein Streit, der Gelehrte also seit buchstäblich 20 Jahren beschäftigt. 

Wie krank sind gegnerische Klimaforscher?

Jetzt kam mit diesem aufsehenerregenden Urteil aus Kanada die alte Geschichte wieder hoch, und die Schlammschlacht geht munter weiter. Michael Mann behauptet auf Twitter, sein Kontrahent, der Professor für Geographie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften, Tim Ball, sei so krank, dass er ein Ende des Prozesses wollte. Daraus wird abgeleitet: die Hockeyschläger-Hypothese ist richtig. Wer dagegen argumentiert, ist ein »Klimaleugner«.

Eine ziemlich böse Polemik von Mann. Tim Ball wiederum erweist sich in einem ausführlichen und gut geführten Rundfunkinterview als hellwach und sehr lebendig. Er beklagt, dass das Gericht bereits vor zwei Jahren Beweise von Michael Mann haben wollte.

https://omny.fm/shows/danielle-smith/dr-tim-ball-wins-lawsuit-case-against-michael-mann

Mann beantragte stattdessen die Vertagung des für den 20. Februar 2017 geplanten Prozesses. Ball berichtet: »Wir hatten kaum eine Wahl, denn die kanadischen Gerichte gewähren immer Vertagungen vor einem Prozess in der Überzeugung, dass eine außergerichtliche Einigung vorzuziehen ist. Wir haben einer Vertagung mit Bedingungen zugestimmt. Der wichtigste war, dass er [Mann] bis zum 20. Februar 2017 alle Dokumente einschließlich Computercodes produziert. Er hat die Frist nicht eingehalten.«

Die Dokumente habe er nicht vorgelegt. Den Hockeyschläger gebe es also in der Klimawissenschaft nicht. Damit sei dem Alarmismus der Boden entzogen.

Tatsache ist: Der Anwalt von Ball mahnte damals ein wenig zur Beschleunigung des Verfahrens, wies auf das hohe Alter Balls und auf die Dauer des Prozesses hin. Der begann immerhin bereits 2011. Daraus dann einen angeblichen Wunsch Balls nach Einstellung zu formulieren, wie Mann es tut, grenzt schon an Bösartigkeit – und schon gar nicht, weil in der Sache der Hockeyschläger einfach künstlich zusammengebastelt sei.

Mann twittert übrigens nach dem Urteil: »Wir werden wahrscheinlich die Abweisung der Klage anfechten.« Großes Siegesschreien klingt anders.

Die Geschichte des Streits um den Hockeyschläger

Tim Ball kritisierte die Hockeykurve von Michael Mann und fügte an, dass Mann ein Schwindler sei und eher ins Gefängnis als an die Universität gehöre. Sein keckes Wortspiel: »Mann should not be at Penn State but in a State Pen[itentiary].« Michael Mann verklagte daraufhin Tim Ball, um zu belegen, dass dies nicht zutreffe und seine Aussagen keine Schwindelei seien. Das Gericht will herausfinden, ob Manns Klimawarnungen richtig oder falsch sind. Es will daher von Mann Beweise sehen und forderte bereits 2017 Michael Mann dazu auf. Dem kam er nicht nach.

Das Gericht musste daher davon ausgehen, dass Michael Mann dies nicht konnte und seine Aussagen und Daten falsch sind. Es wies daher jetzt die Klage von Michael Mann ab und beschloss die Einstellung des Verfahrens. Ziemlich schräg, zu behaupten, das Gericht habe die Thesen Balls als abstrus zurückgewiesen.

Nochmal: Tim Ball war der Beklagte und nicht der Kläger. Dessen Behauptung hat das Gericht geprüft und als nicht stichhaltig zurückgewiesen.

Mann muss klar gewesen sein, dass er mit seiner Weigerung, seine vollständigen Dokumente und Rechenwege herauszugeben, seinem Gegner Tim Ball in die Karten spielen würde. Doch, wie man hört, wollte er auf keinen Fall erklären müssen, wer seine Geldgeber sind.

Die im Netz herumgeisternden Datensätze von 1998 sind nicht die in Rede stehenden Unterlagen. Sie geben die Mann´schen Kurven wieder, die die kanadischen Wissenschaftler Steven McIntyre und Ross McKitrick bereits näher untersuchten, teilweise zurückrechneten und als unvollständig charakterisierten. Es fehle die »statistische Relevanz«. Für das 15. Jahrhundert beispielsweise basierten sie letztlich auf der Datenreihe eines einzigen Baumes, einer Bristlecone Pine (Borstenkiefer). Das sei zuwenig für eine globale Theorie.

Wie solide sind die Daten?

Das ist nicht das erste Mal, dass Michael Mann sich weigert, seine Daten und Berechnungswege offenzulegen. 2010 war Michael Mann Assistenzprofessor an der Fakultät für Umweltwissenschaft an der Universität von Virginia. Der damalige Generalstaatsanwalt Ken Cuccinelli hatte beantragt, dass Mann die Unterlagen seiner wissenschaftlichen Arbeiten herausgeben müsse.

Denn Dokumente, die im Rahmen von »Climategate« in die Öffentlichkeit durchgestochen wurden, heizten Zweifel an der wissenschaftlichen Arbeit von Michael Mann an. Die Universität von Virginia allerdings sah darin ein Angriff auf die Freiheit der Lehre und Forschung und verweigerte die Herausgabe – an sich ungewöhnlich und befremdlich. Denn Wissenschaft besteht darin, Daten und Hypothesen immer wieder zu überprüfen. Wer seine Daten versteckt, handelt damit per se unwissenschaftlich, weil er sich der Überprüfung durch die Wissenschaftsgemeinde entzieht.

Climategate – seit 10 Jahren vor Gericht

Climategate – das war zu jener Zeit der Super-Gau für die Klimawissenschaftler. Ein Hacker war in die Rechner des Klimaforschungsinstitutes der University of East Anglia eingedrungen und hatte Tausende von Mails von Klimaforschern veröffentlicht. Die zeigen eine beeindruckende und ernüchternde Mauschelei dieser »Klimawissenschaftler«, wie die Daten am besten zurechtzubiegen seien.

Ein beherrschendes Thema bei Climategate: »Hide the decline« – den Rückgang verstecken. Eine unbequeme Temperaturkurve wird einfach nicht mehr weitergeführt. Die Temperaturverläufe zeigen in den vergangenen 40 Jahren zum Erstaunen der Klimaforscher einen leichten Rückgang, wo doch ihrer Theorie zufolge ein menschengemachter Anstieg zu verzeichnen sein sollte. Noch erstaunlicher: Trotz der leicht zurückgehenden Temperaturverläufe steigt der CO2-Gehalt in der Atmosphäre weiterhin deutlich an. Das bedeutet: Der CO2-Gehalt kann keinen wesentlichen Einfluss auf die Temperatur ausüben.

Daten werden bestritten

Der deutsche Klimaforscher Hans von Storch urteilte damals in einem Fernsehbeitrag: »Die E-Mails zeigen, dass man in Bezug auf Offenheit und Nachprüfbarkeit Probleme hatte. Man hat versucht, zu hintertreiben, dass Leute in Zeitschriften veröffentlichen. Man hat versucht, dass veröffentlichte Resultate möglichst nicht im UNO-Klimabericht auftauchen. Jedenfalls hat man das erörtert. Und zum Dritten hat man sich einer Nachprüfung durch Dritte der eigenen Resultate verweigert.«

Hans von Storch kritisierte auch den Alarmismus der Forscher und mahnte, dass jeder Wissenschaftler seine Ergebnisse immer mit einer kritischen Distanz betrachten müsse: »Beim Hockey Stick geht es darum, dass zwei Sorten von Daten miteinander vermischt worden sind. Nämlich aus Baumringdaten abgeleitete Temperaturen und Thermometerdaten. Es stellt sich heraus, dass die beiden Daten sehr gut zusammenpassen von 1850 bis 1960. Danach passen sie nicht mehr zusammen. Die Baumringdaten deuten darauf hin, dass die Temperatur fällt, während die Thermometerdaten zeigen, dass sie tatsächlich nicht fällt. Das Problem ist, dass man in den entsprechenden Abbildungen dann nicht mehr gezeigt hat, dass Baumringe und Thermometerdatum nicht mehr gut passen seit 1960.«
Eine lesenswerte Erinnerung der damaligen Auseinandersetzung hat der pensionierte Meteorologe Klaus-Eckart Puls zusammengestellt.

Der Sündenfall der Klimaforscher begann, als sie versuchten, Politiker zu spielen. Mehr »Drama« war aus ihrer Sicht notwendig, sogar die Demokratie sollte abgeschafft werden, um eine angeblich schreckliche Entwicklung eines »überhitzten« Planeten zu stoppen. Es sei höchste Eile geboten, »wir« hätten keine Zeit mehr. Das Geschrei ist bis heute geblieben.

Doch, wie Hans von Storch sagte, Klimawissenschaftler sind Fachidioten. Sie wissen eben nicht am besten, wie man damit umgeht sollte. Das muss politisch diskutiert werden.

Zu glauben, der »Mensch in Deutschland« könne am Klima der Welt etwas beeinflussen, zeugt von arger Hybris. Er sollte sich besser freuen, jetzt in einer Phase ohne dramatische Klimaschwankungen zu leben, wie sie in der Erdgeschichte vielfach vorkamen und die »er« kaum überlebt hätte.

So war es vor 450 Millionen Jahren auf der Erde extrem kalt. Doch der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre war zehnmal höher als heute. CO2 hat also nicht viel Auswirkung auf das Klima. Vor 100 Millionen Jahren befand sich die Erde zwischen zwei Spiralarmen. Die Erde durchlebte eine Warmzeit. Dinosaurier lebten sogar in Alaska. Vor rund 70 Millionen Jahre kühlte sich es sich wiederum dramatisch ab.

Ab 1940 begann übrigens eine kleinere Abkühlungsphase, die bis 1975 andauerte. Der CO2 Gehalt ist jedoch weiter angestiegen. In den vergangenen 100 Jahren gab es eine globale Erwärmung von einem dreiviertel Grad. Seit 1998 steigen die Temperatur nicht weiter an, höchstens ein bis zwei zehntel Grad, im Prinzip bleibt die Temperatur etwa gleich. Einige Quellen sehen gar eine leichte Abkühlung. Aber: Der CO2 Gehalt steigt weiterhin deutlich an.

Die Komplexität des Klimas

Klima ist ein hochkomplexes, nicht-lineares System, deshalb sind Prognosen unmöglich. Genau das steht auch wörtlich im IPCC-Bericht 2001. Die Natur macht, was sie will, und nicht das, was die Modelle prophezeien. Die ganze CO2-Debatte ist unsinnig. Doch sie bildet die Grundlage für jene verheerende »Klimaschutzpolitik«, die ein Industrieland zerstört und gleichzeitig Grundlage für hervorragende Geschäftsmodelle bietet.

Doch es wird nicht darüber geredet – außer von einer Partei. TE befragte das Bundesumweltministerium, in welcher Weise das Urteil aus Kanada die deutsche Umweltpolitik ändern werde. Die erwartbare Antwort des Ministeriums: »Die Grundlage der deutschen Klimapolitik fußen nicht auf einer einzigen Theorie, sondern auf einer Fülle von Fachexpertise, wissenschaftlichen Untersuchungen und Quellen. Auch der IPCC beruft sich nicht ausschließlich auf Michael Mann, sondern auf abertausende von wissenschaftlichen Studien, die zu über 99 Prozent den menschengemachten Klimawandel belegen.«

Das Bundesumweltministerium macht schon 99 Prozent aus – besser als bei Honeckers. Bisher war eine Zustimmung von 97 Prozent aller Wissenschaftler angesagt. Über die Tricks hinter dieser Zahl berichtete TE. Man kann es auch so lesen: Das Bundesumweltministerium lässt sich nicht auf die These von Mann ein, sicherheitshalber, und zieht andere Argumente und Wissenschaftler heran. Die Auseinandersetzung wird in die frühe Geschichte der Klimapolitik verwiesen. Das kann man sicherheitshalber so machen. Doch der Hockeyschläger hat das Thema ungeheuer plausibilisiert und damit popularisiert – und steht unter Erklärzwang.

Das Ministerium verweist zur näheren Beantwortung auf eine Kleine Anfrage. In der Antwort verweist es unter anderem auf Klimakoryphäen wie Stefan Rahmstorf vom Potsdamer PIK und auf den »internationalen Konsens«. Dies sei die Grundlage für eine auf »Treibhausgasneutralität ausgerichtete internationale Klimaschutzpolitik«.
Gut, dass das nur in Deutschland so gesehen wird. So hat jedenfalls die übrige Menschheit eine gute Überlebenschance.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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ALLES schon smart DIGITAL   und NEUTRAL

KLIMANEUTRAL – MEINUNGs-NEUTRAL – GESCHLECHTs-NEUTRAL…….

Die WAHRHEIT über den klimadämonischen WAHNSINN

satanischer KLIMA-SCHUTZ: wenn eine willkürlich erdachte rein  fiktive TEMPERATUR geschützt werden soll dann ist der TOTALE IRRSINN erreicht um die ERDE mit ihrem natürlichen Wandel und das Wohl-ergehen allen LEBENDIGEN dem WAHNSINN  zu OPFERN

10 Jahre ClimateGate (2009-2019) – alles schon vergessen ?

10 Jahre ClimateGate (2009-2019) – alles schon vergessen ?

Die Klima-Unke ; Cartoon Walter Fett

Klaus-Eckart Puls
EIKE hatte berichtet [1a] : „Am 17. November 2009 wurde der bis dato anscheinend so unfehlbare Weltklimarat (IPCC) von einem ersten kleinen Erdbeben erschüttert: Insider der CRU stellten über 1000 interne E-Mails und Datenfiles der IPCC-Klimaforscher in das Internet. Daraus ging hervor, daß Daten in Richtung auf einen ansteigenden Temperatur-Trend manipuliert, sowie anders-denkende, IPCC-kritische Wissenschaftler massiv ausgegrenzt und diffamiert wurden. Es entstand ein gewaltiger Medien-Druck im englisch-sprachigen Raum. Das zwang das IPCC-Führungs-Institut der University of East Anglia CRU den Chef Phil Jones einige Tage später zu beurlauben. Weitere Beurlaubungen aber auch Rücktritte folgten, die Aufdeckung einer Fülle von IPCC-Fehlern und Manipulationen nahezu im Wochen-Takt auch.“ Das ist 10 Jahre her. Um ClimateGate ist es „still“ geworden. DAS ist dem starken Kartell von Alarmisten, Politikern und Medien gelungen – bis vor kurzem [1b] : „Ein kanadisches Gericht hat gegen Michael Mann entschieden, der die legendäre und gefälschte! [1b] „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Ein Urteil mit weiterem Sprengstoff.“

Wir nehmen dieses Gerichts-Urteil gegen einen der wohl fanatischsten Klima-Gurus zum Anlaß, die durch ClimateGate sz. aufgedeckten und aufgelisteten[1a] Manipulationen und Irrtümer in der Klima-Alarmisten-Szene aktuell zu überprüfen.

 

Medien-Echo

2009: Mit der Veröffentlichung der E-Mails und Daten aus der etablierten Klimaforschung wurde deren Brisanz für die Glaubwürdigkeit des Weltklimarates sowie seiner bisherigen Aussagen zur Erderwärmung nebst angeblicher Folgen international rasch klar: USA und UK setzten Untersuchungs-Kommissionen ein [1], in den internationalen Medien wurde ausführlich und kritisch berichtet. Ganz anders zunächst nicht in Deutschland, weshalb das P.T.-Magazin für Wirtschaft, Politik und Kultur [2] schrieb:Der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten bringt das Lügengebäude der CO2-Ideologen endgültig zum Einsturz – und die deutschen Massenmedien ducken sich feige weg ! Während die selbsternannten Qualitätsmedien hierzulande also vom Verschweigen zum Verharmlosen übergingen, beherrschte die Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen in Großbritannien und den USA längst nur noch ein Schlagwort: Climategate! Die Anlehnung an Watergate, den größten Skandal der amerikanischen Geschichte, zeigt, dass es sich hier wohl doch um etwas mehr als einen “gewöhnlichen“ Hackerangriff handeln mußte.“

Immerhin räumte dann nach einigen Tagen auch der SPIEGEL [3] ein:

Cyberkrieg unter Klimaforschern: Zwei Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen bringen Hacker prominente Wissenschaftler in Erklärungsnot…“. DER SPEGEL berichtet dann weiter über Mail-Inhalte mit peinlicher Kollegen-Verleumdung, Andeutungen zu Daten-Manipulationen, Journalisten-Schelte und Ausgrenzung von anders denkenden Wissenschaftlern. Der SPIEGEL: “In einer Mail aus dem Jahr 1999 erklärt ein Forscher des Klimainstituts an der Universität von East Anglia, er habe den ’Trick’ eines US-Kollegen angewendet, um in einer Grafik den Rückgang der Temperaturen zu verbergen. Ein Klimatologe … beklagt sich …, es sei ein Hohn, dass man den gegenwärtigen Stillstand bei der Erwärmung nicht erklären könne. Genannt wird auch der US-Forscher Patrick Michaels, der seit Jahren die Position vertritt, dass der Klimawandel nicht so drastisch ausfallen werde, wie vom Mainstream der Klimatologen prognostiziert, mit der Aussage über die IPCC-Daten-Manipulation: Das ist nicht nur eine rauchende Waffe, sondern ein wahrer Atompilz“.

Anm. 2019 :  … dieser Atompilz „rauchte“ nur kurze Zeit. Ein paar Anmerkungen, daß eben „Klimaforscher auch nur Menschen sind“, einige geschickt mit Alarmisten besetzte Untersuchungen – dann gingen Medien, Politiker und etablierte Klimaforscher wieder zur „Tagesordnung“ über: Der anthropogene CO2-Weltuntergang findet trotzdem statt; ClimateGate? … nur ein kleiner Ausrutscher.

Der Kopenhagen-Gipfel scheitert

2009: Drei Wochen nach dem ClimatGate palaverten einige Zehntausend Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Lobbyisten … in Kopenhagen 10 Tage lang, produzierten alleine bei An- und Abreisen Tausende Tonnen an CO2 sowie vor Ort große Mengen an Weltrettungs-Appellen und heißer Luft, und am 18. Dezember war alles zu Ende. Das beschrieb die Züricher Weltwoche [4] so: “Das Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen ist ein historischer Einschnitt, der das Ende der Klimahysterie einläutet…““Die größten Verlierer von Kopenhagen scheinen die Klimaforschung und die wissenschaftlichen Eliten zu sein, die, mit wenigen Ausnahmen, seit Jahr und Tag eine umfassenden Klimahysterie gefördert haben. Es besteht kein Zweifel mehr daran, daß die meisten Regierungen das Vertrauen in die Prognosen und Forderungen der Klima-Alarmisten verloren haben.“ Weiter wird dann a.a.O. ausgeführt, daß die Klimaforschung auch wegen ClimatGate, dem Stillstand der Erderwärmung und des ’tollen Treibens führender Wissenschaftler hinter den Kulissen’ in einer schweren Glaubwürdigkeits-Krise steckt.

Die FAZ [5] schrieb zu der übertriebenen deutschen Wichtigtuerei in Kopenhagen:“Die deutschen Konferenzteilnehmer mussten sich anhören, dass die Erderwärmung nach Krieg, Wirtschaftskrise und Atomtod die neueste Projektionsfläche der “German Angst“ sei…“

Anm. 2019 : Wer nun gedacht hatte, nach dieser gescheiterten Konferenz, sowie nach dem unmittelbar danach aufgedeckten ClimateGate-Skandal 2009 würde sich die Klima-Diskussion nun öffnen, auch kritische Wissenschaftler würden mehr zu Wort kommen, die Debatte würde sich mehr an Fakten und physikalischen Gesetzen … orientieren – DER mußte sich einen schweren Irrtum eingestehen. Die Klima-Hysterie hat – zumindest in Deutschland – längst einen neuen Höhepunkt erreicht: Kinder-Kreuzzüge um GRETA, CO2-„Bepreisung“, gesperrte Straßen für Autos, Klima-Notstands-Ausrufe in Städten, radikaler Kohle-Ausstieg, steigende Strompreise … und kein Ende in Sicht !

Der Gletscher-Schwindel

2009: Nach Kopenhagen wurden nahezu im Wochen-Takt mehr als ein Dutzend Fehler, Schlampereien und Manipulationen in den Berichten des IPCC aufgedeckt. Es begann mit GletscherGate : „…Sehr wahrscheinlich sind die Gletscher des Himalaya schon bis 2035 verschwunden…“ ist beim IPCC [6] zu lesen.

Dazu DER SPIEGEL [7]: “Klimaforscher in Erklärungsnot: Das Uno-Wissenschaftlergremium IPCC hat das Verschwinden der Himalaja-Gletscher bis 2035 vorausgesagt – aber das beruht offenbar auf peinlichen Fehlern.“ In der Tat, denn die IPCC-Quelle war ein WWF-Interview mit einem indischen Gletscher-Forscher, publiziert 1999 in einem populärwissenschaftlichen Magazin. Sowohl die Quelle als auch die Aussagen haben sich mittlerweile als unbrauchbar erwiesen. Schlimmer noch: Die Zahl 2035 ist ein “Zahlendreher“ aus einer lediglich groben Abschätzung aus dem Jahre 1996(!) von dem russischen Forscher Wladimir Kotlyakov ;

d o r t  steht allerdings 2350 !

Diametral zu den IPCC-Aussagen erklärt das Indische Umweltministerium [2] : “Viele indische Himalaja-Gletscher sind in den letzten Jahren stabil, oder vergrößern sich, die Schrumpfrate vieler anderer hat sich verringert.“

Daß im IPCC auch ideologische Komponenten eine breite Basis haben, das deckt DIE ZEIT [8] auf. Danach sagte der für das IPCC-Asien-Kapitel zuständige Forscher MURAI LAL zur fehlerhaften 2035er-Prognose:Es hatte mit den Ländern der Region und ihrer Wasserversorgung zu tun. Wir dachten, wenn wir das hervorheben können, wird das Politiker zu konkreten Maßnahmen ermuntern“. So etwas ist unvereinbar mit dem Objektivitäts-Anspruch der Wissenschaft, wie auch die ZEIT anmerkt.

Nun versuchten anfangs deutsche Medien und einige medien-bekannte deutsche Klima-Professoren die Angelegenheit herunter zu spielen, nach dem Motto: Ein Zahlendreher kann ja jedem mal passieren. Jedoch gerieten sie rasch in die Defensive, denn jetzt wurden monatelang nahezu im Wochen-Takt ständig neu “Pleiten, Pech + Pannen“  des IPCC offenbart.

Zunächst eine weitere “Gletscher-Panne“ (31.01.2010) [9]: Der IPCC hatte in dem Bericht die schmelzenden Gletscher in den Alpen, den Anden und in Afrika auf den Klimawandel zurückgeführt. Der Sunday Telegraph berichtet, die darin gemachten Aussagen stützten sich vor allem auf einen Artikel, der in einem Alpin-Magazin erschienen war und sich seinerseits auf Beobachtungen bei Bergtouren bezog.“ An anderer Stelle wurde aus der Arbeit eines Geographiestudenten der Universität in Bern zitiert, der Bergführer in den Alpen interviewt hatte. Folglich: Sowohl die Quellen des IPCC als auch dessen Aussagen sind hier unbrauchbar.

Anm. 2019 [8a] : „Das genaue Ausmaß des Eisschwundes ist sehr unterschiedlich. … Zwar schmelze der Himalaya nicht so schnell wie die Alpen, aber die allgemeine Entwicklung sei durchaus ähnlich.“  Woraus man dann wohl leidlich beruhigt schließen kann: Die Himalaya-Gletscher werden weder 2035 noch 2350 verschwunden sein.

Falsche Sturm-Prognosen

2009:  Immer wieder wird behauptet und von den Medien sensationell aufgemacht, daß mit der Erderwärmung des letzten Jahrhunderts Stürme zugenommen hätten und weiter zunehmen werden. Auch das ist, wie sich nun herausstellt, eine unbewiesene und sogar manipulierte IPCC-Behauptung, wie die Sunday Times [10] am 23.01.2010 berichtete: “IPCC/AR4 claimed that global warming is causing increases in property losses….“…und der aktuelle Stand: “We find insufficient evidence to claim a statistical relationship between global temperature increase and catastrophic losses“.

Und dazu die FAZ [11]: Der Weltklimarat soll wider besseres Wissen einen Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und den (Anm.: angeblich!!) immer häufiger vorkommenden und verheerender wirkenden Wirbelstürmen und Überflutungen hergestellt haben.Es stellte sich heraus, daß das IPCC nur Erkenntnisse berücksichtigte, welche die These eines Zusammenhangs zwischen Erwärmung und Stürmen stützen. Mittlerweile  –  drei Jahre nach Veröffentlichung des jüngsten IPCC-Berichtes  – sagt der Chef des Hamburger Climate Service-Centers, Guy Brasseur [12]: “Die IPCC-Wissenschaftler sind sich einig: Es gibt nicht mehr Stürme als früher. Allenfalls ist ihre Intensität klimabedingt leicht gestiegen, doch das ist noch nicht bewiesen“ – welche eine Einsicht plötzlich, denn nun bringt offensichtlich auch das IPCC seine Meinung in Übereinstimung mit den Erkenntnissen der weltweiten Wetterdienste [13] !

Anm. 2019 : Messungen und Statistiken zeigen weiterhin keinen „CO2-Klima-Trend“ :

Daher hat sich auch der Klimarat IPCC schon in seinem AR.2013 von den Stürmen aller Art „verabschiedet“ :

AmazonasGate

2009: Im IPCC-Bericht (2007, Ch.13, WGrII) steht [14], daß die anthropogene Erderwärmung zum Verschwinden von 40% des Amazonien-Regenwaldes führt. Dazu ist zu lesen [15]:

“Am 25.1. wurde dann enthüllt, daß auch die Behauptung, durch den Klimawandel könnten 40% der Amazonas-Regenwälder verschwinden, nicht wissenschaftlich begründet war. Im 13. Kapitel der Arbeitsgruppe II des IPCC-Berichtes von 2007, das auch den erwähnten Himalaja-Schwindel thematisiert, behauptete der IPCC: Bis zu 40% der Amazonaswälder könnten bereits auf einen geringen Rückgang der Niederschläge [durch globale Erwärmung] dramatisch reagieren, und dann wäre es wahrscheinlicher, daß Wälder durch Ökosysteme… wie tropische Savannen ersetzt werden“.Dazu berichtete der britische Internetblog EU-Referendum am 25.1., daß der einzige “Beleg“ für diese Behauptung über das Verschwinden der Amazonaswälder ein Bericht der Umweltorganisationen WWF und IUCN sei, verfaßt von einem freien Journalisten/Aktivisten sowie einem Koordinator verschiedener WWF-Projekte über Waldbrände in Australien und Afrika. Die beiden Autoren sind also keine Wissenschaftler. Aber mehr noch, laut EUReferendum wird in ihrem Bericht an keiner Stelle behauptet, daß 40% der Regenwälder des Amazonas verschwinden könnten, wie es beim IPCC heißt. Übrigens: In diesem WWF-Bericht geht es nicht um Klimaänderungen, die den Amazonas-Urwald schädigen, sondern um die Zerstörung dieses Lebensraumes durch Holzeinschlag und Brandrodung! Was für ein Schwindel in dem IPCC-Bericht !

Anm. 2019 : Wenn die Amazonas-Wälder nicht gerade abgefackelt werden, um mit dort angebauten Produkten dann in Deutschland Biosprit zu erzeugen und Schweine zu füttern – dann würde sich der Regenwald bester Gesundheit erfreuen.

IPCC-Temperaturen manipuliert

2009: Von den US-Wissenschaftlern D’Aleo und Watts liegt eine 111-seitige Studie [16] mit dem Titel „Aufzeichnungen der Oberflächen-Temperaturen : Politisch betriebene Täuschung?“ vor.

Die Autoren schreiben in der Einführung, daß “ … jüngste Enthüllungen, die sich aus den ClimateGate-E-Mails der Klima-Forschungs-Abteilung der Universität von East Anglia ergeben, zeigen, wie sehr angesehene Daten-Zentren, wie NOAA und NASA, sich dazu verabredet haben, die weltweitenTemperaturaufzeichnungen zu manipulieren, um den Eindruck zu erwecken,dass die Temperaturen im 20. Jahrhundert schneller angestiegen seien, als sie es tatsächlichtaten.“ Der hier zitierte Bericht stellt einige der alarmierenden

Entdeckungen zusammen, z.B.: „Temperaturmessungen der Vor-Satelliten-Zeit (1850-1980) wurden so weitgehend, systematisch und gleichgerichtet gefälscht, dass nicht glaubwürdig behauptet werden kann, es habe im 20. Jahrhundert eine deutliche globale Erwärmung gegeben. „Die Manipulation wurde auf unterschiedliche Weise vorgenommen, beispielsweise bei der Berechnung der Durchschnittstemperatur einer Region durch das Weglassen der Daten von Stationen auf “kalten Standorten“ oder das unsachgemäße Einrichten von Stationen auf “warmen Standorten“. Beide Arten der Manipulation täuschen eine wärmere Temperatur vor. Von den ca. 6000 Stationen wurden ab den späten 1980er und in den frühen 1990er Jahren die Daten von ca. 4500 Stationen bei der Berechnung der Durchschnittstemperaturen nicht mehr berücksichtigt – sie wurden “ausgesondert“ (Abbildung 1). Aus der Studie geht allerdings im Detail nicht hervor, welche dieser Stationen still gelegt wurden, und welche weiter verfügbar waren, aber trotzdem nicht mehr berücksichtigt wurden.

Anm. 2019 : Spätestens, seit IPCC in seinem Bericht AR.2013 den „hiatus-Stillstand“ festgestellt hatte, wird an den „globalen Temperatur-Daten“ immer wieder herum manipuliert, um den „Stillstand zu beseitigen“, und die Erderwärmung auf diesem Wege zu beschleunigen, jüngst z.B. : 2014[16a]  „Adjustierungen haben große Auswirkungen auf die Temperaturtrends in den USA und auch gewisse Auswirkungen auf globale Festlands-Temperaturtrends. Die große Menge von Adjustierungen auf US-Temperaturtrends im Zeitmaßstab von Jahrhunderten verleiht aus sich selbst heraus das unglückliche Narrativ, dass die „Regierungs-Bürokraten die Bücher fälschen“. … u.w.a.a.O.: „Grundsätzlich ist es schon etwas verdächtig, wenn stets die Vergangenheit künstlich kälter gemacht wird als ursprünglich gemessen. Ohne „Korrektur“ würden die heutigen Temperaturen der USA lediglich auf dem Niveau der 1930er Jahre liegen. Eine Erwärmung wäre dann für die letzten 80 Jahre nicht erkennbar. Im Gegenteil, es wäre sogar eine Abkühlung eingetreten.“

und/oder: 2018[16b]  „Normalerweise habe ich den RSS-Datensatz als meine Hauptquelle herangezogen, weil es der erste war, der seine monatlichen Daten veröffentlichte. Im November 2015 jedoch, nachdem der Datensatz seit 18 Jahren und 9 Monaten keine Erwärmung gezeigt hatte, zeigte Senator Ted Cruz unsere Graphik der RSS-Daten bei einer Anhörung im US-Senat…“.… u.w.a.a.O.: „Wie könnte es anders sein – gleich im nächsten Monat unterwarf Dr. Mears (der die RSS-Website dazu missbraucht, Skeptiker der globalen Erwärmung als „Leugner“ zu verunglimpfen) seinen Datensatz dem Adjustozän, indem er den RSS-Datensatz gebührend bearbeitete, um den Stillstand zu eliminieren.“

Phil Jones: „AGW möglicherweise ein Konstrukt“ !

2009: Nach diesen erdrückenden Hinweisen, daß die von den US-Amerikanischen Instituten für das IPCC erstellten Temperatur-Meßreihen mit großer Wahrscheinlichkeit in Richtung Anthropogen Global Warming (AGW) manipuliert wurden, kann es kaum noch überraschen, daß dieses auch für die IPCC-Reihe der englischen Institute HADLEY und CRU/UEA gilt. Das gestand der zurückgetretene CRU-Chef Prof. Phil Jones zumindest im BBC-Interview am 13.02.10 dann auch ein [17]“… he said that for the past 15 years there has been no ‘statistically significant’ warming…” und weiter a.a.O.”… Professor Jones also conceded the possibility that the world was warmer in medieval times than now – suggesting global warming may not be a man-made phenomenon….”

F a z i t : Die bisher vom IPCC verwendeten Temperatur-Reihen zum Beweis einer mensch-gemachten Erderwärmung sind manipuliert, diskreditiert und für eine AGW-Aussage unbrauchbar!

Anm. 2019 : In jüngerer Zeit ist es von und um Phil Jones still geworden.

Bodenerosion + Mißernten in Afrika ?

2009: Zu entsprechenden Behauptungen und Berichten des IPCC schreibt die Züricher Weltwoche [18]: “In der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträgervon 2007 können die politischen Entscheidungsträger Folgendes lesen: Durch Klimaschwankungen und -änderungen werden für viele Länder und Regionen Afrikas schwerwiegende Beeinträchtigungen der landwirtschaftlichen Produktion – einschließlich des Zugangs zu Nahrungsmitteln – projiziert . . . In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50 Prozent reduzieren“. Nun führt die Weltwoche im weiteren aus, wie erbärmlich und manipuliert die Quellen sind. Der marokkanische Beamte Ali Agoumi hat ein Exposè erstellt, aus einen Bericht der marokkanischen Regierung, in dem bis 2020 von einem erwarteten Rückgang der Getreideerträge um 50 Prozent in trockenen und 10 Prozent in normalen Jahren die Rede ist. Ein gleichzeitig von der algerischen Regierung veröffentlichter Bericht rechnet für 2020 jedoch nicht mit einem Rückgang, sondern mit einer Verdoppelung der landwirtschaftlichen Produktion, räumt jedoch ein, dass wegen der erwarteten Klimaerwärmung der Getreideertrag pro Hektar zwischen 5,5 und 6,8 Prozent weniger betragen könnte. Die Weltwoche deckt auf:

“Aus den drei Berichten pflückt Agoumi eine einzige besonders alarmierende Voraussage heraus – Rückgang der Getreideerträge um 50 Prozent in trockenen Jahren in Marokko. Die Leitautoren der IPCC-Zusammenfassung übernehmen diese Voraussage ungeprüft und machen aus einem Land (Marokko) einige Länder.“

Anm. 2019 : An der „Erbärmlichkeit der Quellen“ hat sich nichts geändert, Hungersnöte aus Nordafrika sind auch nicht bekannt geworden.

Die Wüste lebt !

2009: Genau so wenig, wie Nordafrika verdorrt, so wenig stimmen auch die IPCC– und Medien-Aussagen über eine angeblichen Wüsten-Ausdehnung (Desertifikation). Dazu berichtet das Magazin National Geographik [19]: Wüstenausdehnung, Trockenheit und Verzweiflung, das ist es, was die Erderwärmung bereit hält für die meisten Teile von Afrika  –  zumindest ist es das, was wir hören. Die sichtbar werdenden Tatsachen zeichnen eine sehr viel differenziertes Bild  – eines, in welchem steigende Temperaturen eine Wohltat sein kann für Millionen von Afrikanern in den trockensten Gebieten des Kontinents … Wissenschaftler sehen jetzt Signale, daß die Sahara und die angrenzenden Regionen ergrünen aufgrund zunehmenden Regens.“

Zum gleichen Ergebnis kommt das ZDF-Magazin [20] “Abenteuer Wissen“ : „… Die Sahara nämlich wird feuchter und damit grüner werden als sie heute ist. Beweise dafür liefert die Wüste selbst – mitten in Libyen“.Daraus ergibt sich schon jetzt als Re­sul­tat [21] eine Aus­wei­tung der Grün­flä­che zu Las­ten der Wüs­te Sa­ha­ra. Diese schrumpfte in den letzten 20 Jahren um ca. 300.000 km2 , ein Gebiet fast so groß wie Deutschland (357.000 km2).

Noch weitreichender sind die positiven Veränderungen hinsichtlich eines Ergrünens im Süden der Sahara im afrikanischen Armenhaus SAHEL, wie der SPIEGEL berichtet [22]: “Ground Zero ergrünt: Dürren, Hunger, Wüstenbildung – die Sahelzone gilt als Inbegriff einer Katastrophenregion. Nun gibt es gute Nachrichten: Viele Millionen Bäume wachsen in kargem Sandboden heran…. Auch seriöse Organisationen behaupten immer wieder, dass sich die Sahara Jahr für Jahr weiter nach Süden frisst, aber das stimmt so nicht. Seit 20 Jahren kommen allein im Niger jedes Jahr etwa eine viertel Million Hektar Baumbestand dazu.“ Das sind etwa 5 Millionen Hektar in den 20 Jahren, und abgeschätzt für die gesamte SAHEL-Zone etwa 300.000 km2.

Anm. 2019 : Satelliten-Auswertungen der NASA beweisen: Seit mehr als 30 Jahren ergrünt die Erde, auch weite Teile von Afrika und deren Steppen:

Falsche Meeres-Spiegel-Angaben bei IPCC

2009: Das IPCC droht immer wieder mit spektakulären Anstiegen des Meeres-Spiegels, hat aber seine Prognosen für die nächsten 100 Jahre mehr und mehr an die Realität angepaßt [23]: Von im Mittel 180 cm im IPCC-Bericht 1990 auf im Mittel 38 cm im IPCC-Bericht 2007. Nun stellt sich heraus, daß selbst die bisher vom IPCC genannte Zahl des gemessenen globalen Anstieges des Meeresspiegels für das 20. Jahrhundert von 18 cm falsch ist, nämlich deutlich zu hoch: Eine Überprüfung [24] von 159 Pegeln ergibt nur rund 8 cm : “Abstract: 159 tide stations with long (avg. ~85 year) mean sea level (MSL) measurement records make up the GLOSS-LTT designated tide stations for monitoring sea level trends around the world. A spreadsheet containing the MSL trend data for those stations is available on the noaa.gov web site. I downloaded it and used the data to check the IPCC’s claim that sea levels rose 18 cm during the last century (a rate of 1.8 mm/year).? ?I averaged the tide station data several different ways and found that the IPCC’s claimed 1.8 mm/year rate of MSL rise exaggerates the actual, measured rate of MSL rise by more than 50%.“

Die immer wieder behauptete Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstieges aufgrund der etwa dreiviertel Grad Erderwärmung innerhalb der vergangenen 150 Jahren existiert offensichtlich nur in den Computern.

Anm. 2019 : Es gab bis 2009 keine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs, und es gibt sie auch 2019 nicht ! Für die Deiutshe Nordseeküste hat der zuständige NLWKN soeben in der Nordsee-Zeitung publiziert (NZ 29.08.2019) : „Auf der Basis bisheriger Erkenntnisse (Anm.: Pegel Cuxhaven und Norderney)  können wir bislang weder einen beschleunigten Anstieg des Meeres-Spiegels noch eine Zunahme von Sturmflut-Häufigkeiten oder Sturmflut-Höhen erkennen.“

In der Tat – NEIN !  … denn – der Meeresspiegel-Anstieg schwächt sich ab :

… und die Häufigkeit der Sturmfluten zeigt einen 30jährigen abnehmenden (Klima-)Trend :

Sturmfluten am Pegel Norderney (1988-2018 ; Datenquelle NLWKN)

Weder die globalen Pegeldaten noch die Satelliten-Messungen zeigen eine Beschleunigung des Meeres-Anstiegs :

Daten/Graphik AVISO (https://www.aviso.)

Holland unter Wasser ?

2009: In dem Zusammenhang wurden nun beim IPCC auch völlig unsinnige Behauptungen und Fehler hinsichtlich einer Überflutung der Niederlande aufgedeckt [25]: “Im IPCC-Bericht heißt es: Die Niederlande sind das Beispiel dafür, daß das Land sowohl von der Steigung des Meeresspiegels als auch durch Überschwemmungen der Flüsse gefährdet ist, denn 55% des Landes liegen unter dem Meeresspiegel. Das ist aber völlig falsch…“.

Gegen diese unsinige IPCC-Behauptung wehren sich nun auch die Holländer [26]:

“The Netherlands has asked the UN climate change panel to explain an inaccurate claim in a landmark ? 2007 [27] report that more than half the country was below sea level, the Dutch government said Friday According to the Dutch authorities, only 26 percent of the country is below sea level …“

Anm. 2019 : Zu neuzeitlichen Überflutungen der Niederlande ist bisher nichts bekannt geworden.

Bangladesch contra IPCC

2009: Seit Jahren hört man vom IPCC und seinen Instituten Horror-Prognosen zu überfluteten Küsten in aller Welt, insbesondere auch zu Bangladesch [28]“…IPCC hat den Untergang von Bangladesch vorhergesagt, … den Verlust von 17% seiner Landmasse bis 2050 aufgrund des Meeresspiegel-Anstieges infolge der globalen Erwärmung““das Nobel-Preis-Träger-Gremium sagt, daß 20 Millionen Menschen in Bangladesch bis 2050 zu Umweltflüchtlingen werden, und daß das Land 30% seiner Nahrungsmittel-Produktion verlieren wird“, und weiter a.a.O.: “Der Direktor des NASA-Goddard-Instituts James Hansen zeichnet ein noch grauenhafteres Bild mit der Vorhersage, das ganze Land könnte bis zum Ende des Jahrhunderts unter Wasser stehen“. Die Reihe derartiger Zitate ließe sich hier beliebig fortsetzen  –  jedoch:  Die Realität sieht offensichtlich und glücklicherweise(!!) ganz anders aus, wie die hier zitierte und kürzlich in Dhaka vorgestellte Studie zeigt, mit der sich Bangladesch gegen das IPCC zur Wehr setzt (a.a.O.) :“Neue Daten zeigen, daß Bangladesch’s Landmasse zunimmt, im Gegensatz zu den Vorhersagen, daß diese südasiatische Nation bis Ende des Jahrhunderts unter den Wellen verschwindet, wie “Experten“ behaupten.“  Und weiter wird dort ausgeführt, daß Wissenschaftler des Instituts für Umwelt und Geographie Dhaka Satelliten-Daten der letzten 32 Jahre ausgewertet haben und sagen, daß Bangladesch’s Landmasse in dieser Zeit jährlich um 20 km2 zugenommen  hat, und daß seit 1973 rund 1000 km2 Land aus dem Meer entstanden sind. Dafür gibt es zwei Gründe:

(1) Die beiden großen Ströme Brahmaputra und Ganges transportieren ständig große Mengen Schwebestoffe stromabwärts, die sich im Delta ablagern,

(2) Die vom IPCC seit 15 Jahren prognostizierte Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs findet nicht statt, sondern der Anstieg verlangsamt sich weltweit (s.w.o.). Und so wird denn auch in Bangladesch umfassend “Entwarnung gegeben“ (a.a.O.):

„Seit mindestens 10 Jahren haben wir ’Experten’ sagen hören, Bangladesch wird unter Wasser sein, aber – völlig andersartig – zeigen unsere Daten nichts dergleichen“ …„einen natürlichen Landzuwachs hat es im Bereich des hiesigen Mündungsbeckens seit Hunderten von Jahren gegeben, und alle unsere Modelle zeigen, daß es für Jahrzehnte und Jahrhunderte so weiter geht“.

Man kann nur hoffen, daß der in Bangladesch Raum greifende Realitätssinn gegenüber dem vom IPCC geschürten Klima-Katastrophismus recht bald auch in Europa angelangt.

Anm. 2019 : … diese Hoffnung kann man hier nur wiederholen …

Arten-Sterben durch Klima: ein IPCC-Konstrukt

Und weiter gehen die IPCC-Flops, denn die Presse [29] berichtet :“Erneut irrt der vermeintlich unfehlbare Weltklimarat. Entgegen seinen Schreckensszenarien für die Tier- und Pflanzenwelt kommen immer mehr Wissenschaftler zu anderen Ergebnissen. Die Anpassungsfähigkeit der Natur scheint größer als vermutet. Klimapolitiker wollen davon aber nichts wissen“

“Im vierten und jüngsten Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 2007, der die Grundlage der Konferenz in Kopenhagen bildete, wird vorausgesagt, dass durch globale Erwärmung ein Fünftel der Tier- und Pflanzenarten weltweit verschwinden könnte“. Die Berliner Morgenpost berichtet nun weiter über eine Studie britischer Ökologen über drei Vogelarten, die nach der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN, 2008) als wahrscheinlich in den vorangegangenen 10 Jahren ausgestorben geführt wurden: Die Indizien für klimatische Ursachen des Aussterbens wurden übertrieben’.

Und weiter a.a.O.: “Dass wärmere Temperaturen zu einem Rückgang der Artenvielfalt führten, sei keine plausible Prognose, findet auch der Ökologe Prof. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München. Artenverluste in beträchtlichem Umfang haben die Kaltzeiten gebracht – nicht die Warmzeiten“.

Und weiter berichtet die Berliner Morgenpost über einen CO2-Langzeitversuch des Bundesforschungsinstituts für Ländliche Räume in Braunschweig Das Gegenteil eines Katastrophenszenarios für die Landwirtschaft ergibt sich … : Bei einem CO2-Gehalt, der den Voraussagen für das Jahr 2050 entspricht, wuchsen die Ackerpflanzen besser und benötigten deutlich weniger Wasser.“ 

Anm. 2019 : … und so ist es, so wird es gemessen und beobachtet :

(a)  Auch der Klimarat findet neuerdings (AR2013/14) kein „Klima-bedingtes Artensterben“ mehr :

(b)  … und die Welt-weiten Weizen-Erträge steigen im Gleich-Schritt mit der Zunahme von CO2 und der (moderaten) Erd-Erwärmung :

CowGate: Fleischessen als Klima-Killer ?

2009: Der Begriff  „CowGate“ wurde von „The Washington Times“ am 23. März 2010 geprägt [30], anlässlich der Veröffentlichung eines Forschungsberichts zur Frage der Treibhausgas-Emissionen durch die Tierhaltung, erstellt von Dr. Frank Mitlöhner von der University of California. Mitlöhner entlastete durch seine Studie die Tierhaltung, die durch den FAO-Bericht aus dem Jahre 2006 mit dem Titel [31]‚Livestock’s Long Shadow‘ und durch den jahrelangen weltweiten Medienrummel um diesen Bericht als Urheber erheblicher Umweltverschmutzung und vor allen Dingen als Quelle von weltweit 18% der anthropogenen Treibhausgasemissionen sehr in Misskredit geraten war (Schlagwort Meat = Heat). So lautete eine FAOBehauptung, daß die THG-Emissionen der Tierhaltung diejenigen des Transportsektors überstiegen.

Mitlöhner rechnete nun mit diesem FAO-Bericht ab: Weniger Fleisch- und Milchproduktion würde nur den Hunger in armen Ländern fördern. Die Tierhaltung für die globale Erwärmung verantwortlich zu machen, ist wissenschaftlich nicht haltbar, und nur eine Ablenkung von wichtigeren Dingen“. Die Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung in den USA, deren Fleisch- und Milchproduktion übrigens den Eigenbedarf übersteigt, machten nur 3%, diejenigen aus dem Transportsektor aber 26% aus. Der Begriff Cowgate wurde inzwischen von verschiedenen internationalen Zeitungen und Zeitschriften aufgegriffen.

Anm. 2019 :  Das im Ernährungs-Überfluß lebende und bei der „Weltrettung“ global führende Land – Deutschland –  hat soeben die Idee einer „Fleisch-Steuer“ wieder auf die Tagesordnung gesetzt ( [31a] hier eine Meldung von 100en, ZEIT-ol. 07.08.2019) : „Der Preis für Fleisch ist zu niedrig, finden Politiker fast aller Parteien. Könnte eine Fleischsteuer helfen, Klimaschutz und Tierwohl zu fördern ?“

ClimatGate und CowGate 2.0 in Deutschland !?

Hockey-Stick: Uraltlast des IPCC

2009: Daß beim Weltklimarat IPCC im Sinne eines zu vermittelnden “Anthropogen Global Warming“ (AGW) schon lange vor ClimateGate manipuliert wurde, dafür gab es schon früher Anhaltspunkte. Von Michael Mann wurde um das Jahr 2000 eine Temperatur-Kurve konstruiert, die offensichtlich verbergen sollte, daß es im Mittelalter über ca. zwei Jahrhunderte deutlich wärmer war als heute [32] –  ohne anthropogenes CO2 !

Diesen ersten großen IPCC-Skandal beschreibt der Delfter Geologie-Professor Salomon Kronenberg [33] wie folgt: “Ein Teil der alarmierenden Vorstellung geht auf die Rechnung des IPCC, insbesondere auf den hohen Stellenwert, den die Hockeystick-Kurve im TAR von 2001 bekommen hat. Diese Kurve suggeriert, die globale Durchschnittstemperatur sei in den letzten Tausend Jahren nahezu konstant geblieben und erst mit Beginn des Industrie-Zeitalters angestiegen. Keine Mittelalterliche Warmzeit, keine kleine Eiszeit lässt sich aus dieser Kurve ablesen. Es liegt auf der Hand, daß man dann denkt: Wenn wir kein Kohlendioxid mehr ausstoßen, kehrt das Klima von alleine wieder zu seinem früheren Zustand zurück. Sechs Jahre lang war die Kurve der am meisten umstrittene Bestandteil des Berichtes, und sechs Jahre lang hat sich das IPCC daran festgeklammert. Tausende von Klimawissenschaftlern des IPCC konnten sich nicht irren.“ Kronenberg beschreibt nun n seinem Buch  den Fortgang der Geschichte: Im  vierten IPCC-Bericht (2007) ist die Kurve lautlos verschwunden. Nur noch einen “einen verschämten Hinweis“ findet man,daß einige neue Untersuchungen auf eine größere Variabilität des säkularen Temperaturganges der Nordhalbkugel hinweisen. Kronenberg weiter: “Das IPCC hat die Kleine Eiszeit entdeckt! Was Tausende von Nicht-IPCC-Wissenschaftlern schon wußten, das ist nun auch zu den Klimatologen durchgedrungen. Inzwischen haben die kanadischen Outsider Stephen McIntyre und Ross McKitrick die Daten Manns kritisch durchgerechnet. Sie kommen zu einer ganz anderen Kurve, in der die mittelalterliche Warmzeit sogar wärmer ist als das 20. Jahrhundert. Sie weisen nach, daß Mann bewusst Werte, die dem Hockeystick-Modell widersprachen, aus seinem Datenbestand heraus gelassen und unerlaubte statistische Prozeduren angewandt hat, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.“

Übrigens: Der Hockey-Kurven-Erfinder Michael Mann ist von der Liste der IPCC-Autoren verschwunden !

Anm. 2019 : „Der Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht“ die Lüge auch [1c] :

„Ein Pokerspiel um Hockeystick und Klima-Katastrophe : Michael Mann ist niemand anderes als der Vater dieser Hockeystick-Kurve, einer Grafik der globalen Durchschnittstemperatur, die seit tausend Jahren angeblich nur so vor sich hin dümpelte, bis der Mensch mit der Industrialisierung dafür gesorgt hätte, daß die Temperatur rasant anstieg. Das sieht dann aus wie ein Eishockey-Schläger, dessen Blatt in Richtung Klimakalypse weist. Beweis erbracht, Panik erzeugt! Und das lange vor Greta! Denn erst mal kam Al Gore, der die Kurve in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ dramaturgisch einbaute.“ …„Doch Wissenschaft funktioniert nicht so, es sei denn, sie fällt der Politik in die Hände. Oder den Tatortreinigern und Türstehern bei Wikipedia.“ … „Das Gericht in Kanada jedenfalls wollte Ball Gelegenheit geben, seine Betrugsvorwürfe, die von Mann als Beleidigungen empfunden wurden, zu beweisen und natürlich auch Mann, diese zu widerlegen. Die Sache sei ganz einfach, Mann solle dem Gericht die Daten offen legen, die zu seiner Hockeystick-Kurve führten. Eine …. Forderung, welcher Mann … auch vor Gericht -(Anmerkung der Redaktion: nach mehrmaliger Verschiebung des Termins auf Verlangen Manns), nicht nachkam.“ „Doch er konnte es nicht, weil er offenbar um sein „mieses Blatt“ wusste und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist längst dahin, auch wenn die Klimakirchler ihn immer noch als Helden verehren.“

An anderer Stelle [1b] wird dazu ausgeführt:

„Ein kanadisches Gericht hat gegen Michael Mann entschieden, der die legendäre „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat.“

„Der hochgelobte Michael Mann weigerte sich nämlich beharrlich, seine Rohdaten und Computercodes herauszurücken, damit nachgeprüft werden konnte, wie sein berühmter Kunstgriff zustandekam. Mann selbst hielt sich für den Inbegriff der Tugend und Kämpfer für die wissenschaftliche Wahrheit und entpuppte sich letztlich doch als plumper Fälscher.

„Gut möglich, dass auf Mann jetzt sein zweites Waterloo zukommt. Denn hinter dem jüngsten Urteil verbirgt sich Sprengstoff mit drastischen Folgen und weiteren Klagen. Denn das Gericht kann jetzt davon ausgehen, dass der klimatische »Hockeyschläger« auf gefälschten Daten beruht. Der Wissenschaftler hätte in diesem Falle nicht nur gezielt Regierungen getäuscht, sondern auch öffentliche Gelder mit wahrscheinlich krimineller Energie veruntreut. Ein heftiger Vorwurf. Denn dieser »Hockeyschläger« bildet die Grundlage für all die Klimapanik, die hier zahllose Investmentfondsgesellschaften und NGOs abziehen. Diese Grundlage wiederum beruht auf einer Fälschung.“

„Das Urteil in Kanada stürzt die Community der »Klimawissenschaftler« in eine tiefe Krise. »Eine bittere und peinliche Niederlage für den selbsternannten »Nobelpreisträger«, bewertet das Online-Tech-Magazin das Urteil in Kanada und fährt dort: »Hunderte von Peer-Review-Papiere zu Manns Arbeiten – jetzt erweisen sie sich als wertlos.«

Nobelpreis-Juror: Distanzierung vom IPCC

2009: Es mehren sich die Zweifel an der Entscheidung, daß IPCC und AlGore den Friedensnobelpreis zuerkannt bekamen. Dazu berichtete die Süddeutsche Zeitung [34] :

Ein führender Juror für wissenschaftliche Nobelpreise hat sich vom Weltklimarat IPCC distanziert. Der Chef der Königlich-Schwedischen Wissenschaftsakademie, Gunnar Öquist, sagte am Dienstag in der Zeitung Svenska Dagbladet : Die Vereinten Nationen müssen jetzt die Arbeit des Klimarates unter die Lupe nehmen und Konsequenzen ziehen.“ Öquist erläuterte seine Entscheidung damit, daß zunehmend fehlerhafte Prognosen des IPCC über den Klimawandel bekannt geworden seien. Er übte auch Kritik an übereilten Schlußfolgerungen des IPCC, sowie an dessen Verwendung unwissenschaftlicher Quellen.

Anm. 2019 : ... von einem „Wieder-Eintritt“ ist nichts bekannt geworden …

IPCC und UN : Die Reihen lichten sich

2009: Schon wenige Tage nach dem Beginn des ClimateGate-Skandals war der Chef des IPCC-nahen Klima-Institus der Universität von Ost-England, Prof. Phil Jones, zurück getreten (s.w.o.). Am 18. Februar 2010 trat dann der Chef des UN-Klima-Büros, Yvo de Boer, zurück [35]“Der oberste Klimaschützer der Vereinten Nationen ist nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen vor zwei Monaten tief frustriert. Gestern warf er das Handtuch. …. Kopenhagen war eine Katastrophe“.

Diese Einschätzung muß man nicht teilen. Bedenkt man, welche Belastungen aufgrund offensichtlich unzureichender Modelle und falscher Schlußfolgerungen des IPCC sich z.B. mit dem CO2Ablaßhandel schon jetzt für Bürger und Volkswirtschaften ergeben, so kann sich Kopenhagen im Nachhinein als Glücksfall erweisen, weil zunächst weitere Abgaben und Steuern vermieden werden, weltweit!

Auch die Forderungen nach dem Rücktritt des IPCC-Chefs Rajendra Pachauri schwellen international an wie eine Flut, und selbst in Deutschland ist zu lesen [36]: “Der Ökonom(Anm.: Pachauri) ist zur Belastung geworden. Er steht im Verdacht, wissenschaftliche, politische und geschäftliche Interessen unzulässig zu vermischen. So hat Pachauris Institut Teri mit Sitz in Indien an der falschen Gletschervorhersage gut verdient und beträchtliche Forschungsgelder der EU kassiert“und weiter a.a.O.: “… Pachauri ist nicht der einzige, der Spekulation zur Wahrheit aufmotzt, um politischen Druck für die gute Sache zu erzeugen. Im Weltklimarat macht sich seit Jahren die unselige Tendenz breit, den mensch-gemachten Klimawandel zum Dogma zu erheben. Wer die beherrschende Lehre vom nahenden Weltuntergang hinterfragt, wird als Leugner abgestempelt. Offenheit für Querdenker sucht man vergeblich. Es ist an der Zeit für einen Neuanfang. Der Weltklimarat braucht dringend einen Klimawandel, wenn Forschung nicht zum Religionsersatz verkommen soll.“

Und selbst ehemalige Weggefährten setzen sich ab [37]: “Der UnoKlimarat ist wegen falscher Prognosen heftig in die Kritik geraten. Damit gefährde er die Glaubwürdigkeit der gesamten Klimawissenschaft, warnen die Forscher Richard Tol, Roger Pielke und Hans von Storch. Sie verlangen eine Reform des Gremiums – und den Rücktritt seines Chefs Pachauri“.

Allerdings  – es wirkt jetzt schon etwas grotesk, daß ausgerechnet auch der Potsdamer Professor Schellnhuber, im jahrelangen engen Schulterschluß mit IPCC und Pachauri einer der weltweit exzessivsten Katastrophen-Verkünder, nun dessen Rücktritt fordert [38]“… im Interesse des IPCC und seiner eigenen Person sollte er nun den Vorsitz abgeben“. Im Schachspiel nennt man das ein “Bauern-Opfer“, um den “König“ zu retten. Genau so seltsam ist es, daß dieser PIK-Professor nun plötzlich auch das Auswahl-Verfahren des IPCC kritisiert (a.a.O.): “Aber mit diesem Verfahren kommen nicht immer die besten Forscher zum Einsatz.“ Schließlich: Kaum jemand hat sich jahrelang mit weitreichenden Beeinflussungs-Versuchen so stark in die Politik eingemischt wie Herr Schellnhuber. Ausgerechnet der fordert nun (a.a.O.): “Die Politik muß sich aus der Klimaforschung raushalten“.

Wer nun weiterhin Pachauri folgt, gerät in Bedrängnis. Das weiß auch die BILD-Zeitung [39]: “Zwar sind Hunderte von Wetterforschern und Meteorologen der Ansicht, daß Pachauris Theorie zweifelhaft sei. Aber ihre Erkenntnisse sind zerplittert und haben einstweilen keine Chance, sich gegen den mächtigen Weltklimarat durchzusetzen. Eines der Kabinette, das dem Inder Rajendra Pachauri in dessen Feldzug gegen CO2 ergeben folgt, ist die Bundesregierung der Kanzlerin Angela Merkel. Was sie sich davon verspricht, ist nicht erkennbar.“

Demgegenüber hat es in England, Australien und vor allem in den USA bezüglich der AGW-Hypothese innerhalb eines Jahres einen einschneidende Sinnes-Wandel gegeben [40]: “In der amerikanischen Klimadebatte haben die Skeptiker die Diskurshoheit erobert. … auch in Politik und Wirtschaft hat es seit etwa Herbst 2008 einen Paradigmenwechsel gegeben.“

Anm. 2019 : Pachauri trat dann tatsächlich zurück, aber erst 2015 – nach Vorwürfen zu Korruption sowie sexuellen Übergriffen gegenüber etlichen Mitarbeiterinnen.

Erster IPCC-Austritt : Indien !

2009: Ausgerechnet das Land, das seit Jahren den IPCC-Vorsitzenden stellt, ist ausgetreten aus diesem Weltklimarat. Das beleuchtet auch, wie schlecht das Ansehen von Pachauri im eigenen Land ist [41]:

 “Über Jahre galten seine Wissenschaftler als das Klimagewissen der Weltgemeinschaft – doch nun steckt der Weltklimarat in einer schweren Krise. Die Glaubwürdigkeit des Gremiums ist so weit beschädigt, daß Indien die Konsequenzen zieht, und sich aus dem IPCC zurückzieht“. Dazu sagte der indische Umweltminister Ramesh dem Sender Times Now, daß man sich nicht auf den IPCC verlassen könne. Es gäbe eine klare Grenze zwischen Klima-Wissenschaft und Klima-Missionierung.

Im gleichen Zusammenhang mit dem IPCC  spricht der Leiter des Instituts für Küstenforschung am GKSS in Hamburg-Geesthach, Prof. Hans von Storch (a.a.O.) , von einem “Kartell der Alarmisten“.

Anm. 2019 : Mittlerweile haben die USA und Brasilien ihn Austritt aus dem sgn. Pariser Klima-Abkommen (2015) erklärt. Eine „Austritts-Flut“ ist jedoch weder zu erwarten noch „notwendig“, weil das sgn. „Klima-Abkommen“ von Paris weder ein international rechts-verbindliches Abkommen ist, noch irgend welche Kontroll-Mechanismen oder gar rechtliche Konsequenzen für die Staaten vorsieht !

Die Inder sind raus, sind die Chinesen die nächsten ?

2009: Die ZEIT [42] berichtet, daß die deutsche Industrie nach dem gescheiterten Gipfel von Kopenhagen derzeit von der Regierung eine Pause beim Klimaschutz fordert. Außerdem wird a.a.O. berichtet, daß der Chefunterhändler der chinesischen Regierung bei der UNO Mitte Januar den menschlichen Beitrag zum Klimawandel plötzlich infrage stellte. Das zeigt erneut, wie schon auf dem Klima-Gipfel in Kopenhagen, daß es Länder wie Indien und China gibt, wo die wissenschaftlichen Regierungsberater eine ganz andere Meinung zum Klimawandel haben, als z.B. in Deutschland.  Und  Die ZEIT berichtet weiter a.a.O., daß in den USA sich wohl bald die Bundesumweltbehörde EPA vor Gericht fragen lassen muß, wie solide die wissenschaftliche Einschätzung sei, auf deren Basis sie CO2 zum “Luftschadstoff“ erklärt hat.

Anm. 2019 : Die Chinesen (und andere Staaten) haben im Rahmen der Pariser Klima-Gespräche die „Freiheit“, (zunächst) bis 2030 beliebig CO2 frei zu setzen.

IPCC: Klimaschutz-Kosten klein gerechnet

2009: “Jetzt übt ein renommierter Wirtschaftsforscher Kritik an dem Gremium – es soll die Kosten des Klimaschutzes absichtlich klein gerechnet haben“, schreibt der SPIEGEL [43].

Dort ist weiter zu lesen, daß der renommierte niederländische Wirtschaftsforscher Prof. Richard Tol den PIK-Forscher Ottmar Edenhofer in dieser Sache frontal angreift: Während Edenhofer die Arbeit seiner Kollegen, etwa jene zu den Himalaja-Gletschern, als schlampig bezeichnet, müsse er sich genau diesen Vorwurf selber gefallen lassen … Sie alle bewerten viel zu optimistisch, wie teuer die Klimapolitik in der Zukunft sein wird“. Der Niederländer Tol erhebt schwere Vorwürfe gegen das IPCC, indem er von bewußter Verfälschung des Wissensstandes und der Verfolgung einer poltischen IPCC-Agenda spricht. Und weiter recherchierte der  SPIEGEL: “Unterstützung bekommt Tol von seinem Kieler Kollegen Till Requate, der ihm in den meisten Punkten Recht gibt. Den Ökonomie-Professor stört schon seit langem die einseitige Darstellung der Arbeitsgruppe drei des Weltklimarats, etwa dabei, wie die Kosten der Vermeidung von CO2-Emissionen unterschätzt würden.“ Offensichtlich soll Politikern und Bürgern vom IPCC suggeriert werden, daß die Kosten für den Klimaschutz gering und damit die Lasten für die Bürger erträglich seien.

Anm. 2019 : Dazu genügen zwei Zitate aus jüngerer Zeit :

[45] : Der dänische Wissenschaftler Björn Lomborg : „Lomborg zum Klimaschutz: Kosten 298 Milliarden € jährlich, Nutzen 7.1 Milliarden = 3 ct Nutzen pro aufgewendetem € ! „

[46] : FAZ : Umweltminister Altmaier: „Energiewende könnte bis zu einer Billion Euro kosten“

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F a z i t  2009 : 

Jeder einzelne IPCCFlop für sich genommen mag vielleicht als Flüchtigkeits-Fehler vernachlässigbar und unwesentlich erscheinen, aber die Summe der Schlampereien, Irrtümer und Manipulationen sind ein Skandal und eine Schande für die Naturwissenschaften.

Bedenkt man die weitreichenden Schlußfolgerungen, die auf der Basis einer Fülle von IPCCFehleinschätzungen schon jetzt für Wirtschaft und Bürger getroffen wurden, so kann nur ein Rücktritt aller Verantwortlichen und ein völliger Neuanfang die Konsequenz sein.  So schreibt die angesehene Wirtschafts-Zeitschrift CAPITAL [44]:

“Barak Obama in den USA hat inzwischen ganz andere Sorgen. Der Traum von einem möglichst globalen Emissionshandel ist ausgeträumt. … Die wissenschaftlichen Berater sind beschädigt, auf den ClimateGate-Skandal folgte jüngst noch eine Serie von Enthüllungen peinlicher Fehler im Bericht des Weltklimarates. Im Zweifel für den Alarmismus, war dort offenbar die Faustregel. Es gibt Gründe genug, jetzt neu und illusionslos nachzudenken. Und in vielen Ländern geschieht dies auch. Nur die Europäer scheinen fest entschlossen, mit demselben alten Gaul in ihre nächste heroische Niederlage zu traben. Don Quijote rides again!

F a z i t  2019 : 

Wissenschaftler – stets edle Saubermänner ?

Dazu hat schon der sz. Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Hubert Markl in seinem Vortrag anläßlich der EXPO Hannover am 13. Juli 2000 ganz allgemein fest gestellt hat  [47]:

„…daß es auch in der Wissenschaft – häufiger als es uns Wissenschaftlern lieb ist –

Lug und Trug gibt ; nicht nur fahrlässige Schlamperei, sondern wirklich absichtsvollen Betrug.”

Genau DAS hat der Climate-Gate-Skandal 2009 offen gelegt : Vertuschungen,  Daten-Manipulationen bis hin zu Fälschungen [48], Korruption mit Politik und Forschungs-Geldern, ausgelebte Eitelkeiten in den sensations-lüsternen Medien … all das kam durch die offen gelegten EMails zu Tage. Es gab Rücktritte, Untersuchungs-Auschüsse, kritische Medien-Fluten bis in die Grünen Ecken …. Und dann ? NICHTS mehr !

ClimateGate hatte 2009 einen Sumpf entdeckt, trocken gelegt wurde der bis heute nicht. Die „IG Klimakatastrophe“ – bestehend aus der etablierten Klimaforschung, vielen Politikern und den weitgehend freiwillig gleich geschalteten Medien – hat den Skandal „durch gestanden“. Die Daten sind bis heute nicht besser als vor 10 Jahren, gleichermaßen auch nicht die Beweise für eine bevorstehende dramatische „anthropogene“ Erwärmung nebst zunehmendem Extremwetter-Klamauk. Konsequenz (?) : „The same procedure as every year“ !


Q u e l l e n :


[1a]  https://www.eike-klima-energie.eu/2010/06/08/vertrauen-in-welt-klima-rat-im-freien-fall-die-irrungen-wirrungen-und-manipulationen-des-ipcc-ein-update/

[1b]  https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/neue-wege/gericht-urteilt-gegen-den-schoepfer-des-klimawandel-hockeyschlaegers/

[1c]  https://unbesorgt.de/ein-pokerspiel-um-hockeystick-und-klimakatastrophe/

[1] FAZ, 24.03.2010, Weitere Kommission in “Climatgate“-Affäre

[2] http://www.pt-magazin.de/newsartikel/datum/2010/01/11/climategate/

[3] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,662673,00.html; 22.11.2009

[4] BENNY PEISER: Kopenhagen und der Niedergang der grünen Utopie, Weltwoche Zürich, 52/2009, S.12-13

[5] FAZ, 12.02.10, Eine Ungewisse Welt, Klimaimperative und Klimakonjunktive, Eine Schadensbesichtigung nach Kopenhagen

[6] IPCC, 2007, WGr.II, Kap.10.6.2, S.493

[7] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672709,00.html, 19.01.2010

[8a]  https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-rapider-gletscherschwund-im-himalaya-gebirge-a-1273255.html

[8] DIE ZEIT, 28.01.2010, S.33, Sp.5

[9] http://de.news.yahoo.com/2/20100131/r_t_afp_pl_other/tpl-weltklimarat-stuetzte-sich-fuer-beri-ee974b3_1.html?printer=1

[10] Sunday Times, 23.01.10;

[11] FASZ, 24.01.10, S.5

[12] DIE ZEIT, 04.03.2010, S.29

[13] Viel Wind um Nichts, LAUFPASS 21/2009, S.12-15

[14] http://blogs.telegraph.co.uk/news/jamesdelingpole/100023598/after-climategate-pachaurigate-and-glaciergate-amazongate/, 25.01.2010

[15] http://news.eirna.com/302034/amazongate-und-gletscher-skandal-glaubwuerdigkeit-des-weltklimarats-schmilzt-dahin

[16] Joseph D’Aleo und Anthony Watts: Surface Temperature Records: Policy driven Deception? 111 Seiten in:

Science and Public Policy Institute (SPPI Original Paper), 26.Januar 2010

[16a] https://www.eike-klima-energie.eu/2014/10/04/neues-aus-der-wunderbaren-welt-der-temperaturdaten-korrekturen/

[16b] https://www.eike-klima-energie.eu/2018/08/23/temperatur-manipulationen-mildern-wutanfaelle/

[17] (1) >http://www.dailymail.co.uk/news/article-1250872/Climategate-U-turn-Astonishment-scientist-centre-global-warming-email-row-admits-data-organised.html#&gt;  (2) http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8511670.stm

[18] WELT-WOCHE 10.02.2010, 6/2010; H.BORN: Klima – Mängel, Behauptungen, Schlampereien;

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-06/artikel-2010-06-klima-maengel-behauptungen-schlampereien.html

[19] Sahara Desert Greening Due to Climate Change?

http://news.nationalgeographic.com/news/2009/07/090731-green-sahara.html

[20] http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1020545_idDispatch:5236912,00.html

[21] Argus, 06.02.2007, http://www.oekologismus.de/?p=452#more-452

[22] SPIEGEL, 17/2009, S.136

[23] Anthropogener Mersspiegelanstieg – vom Konstrukt zur Panik? Nat.Rdsch. H.11/2008, S.566-574

[24] http://www.burtonsys.com/global_msl_trend_analysis.html; Analysis of global linear mean sea level (MSL) trends,?including distance-weighted averaging

[25] HAZ, 08.02.10, “Weitere grobe Fehler entdeckt“

[26] AFP, Feb 5, 2010, THE HAGUE

[27] IPCC-Rep., 2007, Ch. 12.2.3

[28] Bangladesh gaining land, not losing: scientists; by Shafiq Alam Wed Jul 30, 9:41 AM ETDHAKA (AFP);

http://news.yahoo.com/s/afp/20080730/sc_afp/bangladeshenvironmentunclimatewarming_080730134111;_ylt=Ai1fEIqHFVyfguECUfbGjKvPOrgF

[29] Berliner Morgenpost, 09.03.2010: SCHRECKENS-SZENARIEN: Der Klimawandel ist Tieren und Pflanzen schnuppe, http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1271000/Der-Klimawandel-ist-Tieren-und-Pflanzen-schnuppe.html

[30] http://www.washingtontimes.com:80/news/2010/mar/23/meat-dairy-diet-not-tied-to-global-warming/

[31] http://www.fao.org/docrep/010/a0701e/a0701e00.HTM

[31a]  https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-08/fleischsteuer-mehrwertsteuer-tierwohl-klimaschutz

[32] American Thinker, Dec 11, 2009: http://www.americanthinker.com/2009/12/understanding_climategates_hid.html#

[33] Prof. Dr. J. KRONENBERG (TU Delft), Der lange Zyklus, Primus-Verlag, Darmstadt, 2008, S.229-230

[34] SZ, 17.02.2010, S.8, Kritik am Weltklimarat

[35] HAZ, 19.02.2010, S.4

[36] HAZ, 06.02.10, “Krise der Klimaforschung“

[37] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,673765,00.html#ref=top, 25.01.2010

[38] Südd.Zeitg. 13./14.02.2010, WISSEN

[39] BILD, 6.3.10, Claus Jacobi, mein Tagebuch

[40] FAZ, 13.03.2010, M. Rüb: Immer weniger Amerikaner glauben an die vom Menschen gemachte Erderwärmung

[41] HAZ, 06.02.10, “Der Weltklimarat in der Krise“

[42] DIE ZEIT, 28.01.2010, S.33, Sp.1

[43] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,686205,00.html, 30.03.2010

[44] CAPITAL, 03/2010, S.55

[45] https://www.eike-klima-energie.eu/2015/09/10/lomborg-zum-klimaschutz-kosten-298-milliarden-e-jaehrlich-nutzen-7-1-milliarden-3-ct-nutzen-pro-aufgewendetem-e/

[46] https://www.faz.net/aktuell/politik/energiepolitik/umweltminister-altmaier-energiewende-koennte-bis-zu-einer-billion-euro-kosten-12086525.html

[47] https://www.forum.diabetesinfo.de/forum/index.php?topic=4304.0

[48] https://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2010/01/17/climategate-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert

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Die DRECKS-„ZEIT„“ wird ANGEKLAGT mit SATANISCHEN SZENARIEN  ÜBELSTE LÜGEN  zu VERBREITEN und  KLIMA-HYSTERIE zu erzeugen OBWOHL  ALLES  jetzt BEWIESENER MAßen WIDERLEGT wurde  – DER ABSCHEULICHE  und VERACHTENS-WERTE „KLIMA-VERBRECHER“ MICHAEL MANN ist zu VERHAFTEN um die HÖCHST-MÖGLICHE STRAFE zu BEKOMMEN

„Silicon-Valley““-„Milliardäre““: diese SATANISCHE BRUT VERHAFTEN und SCHLIMMSTE STRAFEN VER-HÄNGEN

https://www.zeit.de/2019/37/klimawandel-forscher-wissenschaftler-klimakathastrophe-loesungen

Klimawandel: Die Kaltmacher

Was, wenn die Klimakatastrophe sich nicht aufhalten lässt? Eine Gruppe exzentrischer Wissenschaftler und entschlossener Silicon-Valley-Milliardäre arbeitet an Plan B. Notfalls wollen sie die Ozeane chemisch aufmischen, die Sonne dimmen und die Atmosphäre verändern.
Die Sonne reflektieren – schützt in der Arktis verteilter Kieselsand das Eis? © National Geographic/​Getty Images
Im Juli 2012 lehnte sich der Kanadier Jason McNamee gegen den Lauf
der Natur auf. Er stand an Deck des Fischkutters Ocean Pearl und hievte 50-Pfund-Säcke voller Eisenstaub in eine Plastiktonne. Er mischte den…..
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siehe auch ein  UNTERSTÜTZER der satanischen Miss-GEBURT „DAVID KEITH““

Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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Die „SONNEN-SEKTE““ – „ZODIAK“

die satanische Miss-GEBURT   ELI-MINIERN

EIN-ÄUGIGE PARASITÄRE PI-RATTTTTEN – WOTAN – SATAN – NATO……..

Subliminal – Versteckte Botschaften erkennen und verstehen

Am 11.08.2019 veröffentlicht

Werden in Film und Fernsehen unterschwellige Botschaften vermittelt? Bedient sich die Musikindustrie geheimer Zeichen? ……. Dieses Video lehrt an einem Beispiel, vesteckte Botschaften zu erkennt und zu analysieren.

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9/11 – Bush´s okkultes Ritual mit den Kindern in der Schule

Am 03.02.2019 veröffentlicht

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die „SONNEN-SEKTE“

immmer und immmer wieder  und wieder das NARRATIV des Sonnen-Gottes  sowie bei JESUS CHRISTUS  und der  „“SONNEN-SYSTEM-SEKTE“““ und dem „KLO-BUS““ – – – – – die BÖS-ARTIGE LÜGE die SONNE als MITTEL-PUNKT – – – – Haben wir gelachtzzziiiiizzz

.com/watch?v=sSiRw0av4_I

Die Jesus Lüge

Am 23.01.2017 veröffentlicht

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I –  Pet Goat II

Am 31.12.2013 veröffentlicht

I, Pet Goat II

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