Gerhard Wisnewski – „Verheimlicht – vertuscht – vergessen“ – ?“Das Deutsche Staats-Gebiet“? – „Flüchtlings-Situation“ / „FRÖSI“ – Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) / „Russland-Syrien“ – „Kurden“ – „Türkei“ – „Aleppo“ – „Terror“ – „Carla del Ponte“ /“Willy Wimmer“ – „Münchner Sicherheits-Konferenz“ / „Deutschland“ – „Kinder-Soldaten“

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Verheimlicht – vertuscht – vergessen: die Angst vor einem kritischen Bestseller

13. Februar 2016  Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Es ist bekannt, daß „verheimlicht – vertuscht – vergessen“ eine der wenigen Quellen für alternative und schonungslos wahrheitsorientierte Recherchen ist, die sich nie vom Mainstream hat korrumpieren lassen oder sich an diesen angebiedert hat. Als jährliche Buchreihe ist es seit nunmehr fast zehn Jahren für viele unverzichtbar geworden, um ein korrigiertes Weltbild zu gewinnen und die Ereignisse des letzten Jahres besser einzuordnen, ohne daß hier der Anspruch auf die letzte Wahrheit erhoben werden kann.

(< „BRD“ – „Einigungs-Vertrag“  – „Der Deutsche Staat wurde aufgelöst“ – „Artikel 23″ –Definition des „Deutschen Staats-Gebiets“ wurde aus dem „Grund-Gesetz“ entfernt  Staats-Gebiet ist nicht mehr rechts-wirksam definiert“ – „Recht wird zu Gewohnheits-Recht“ – „Staats-Anwälte sind Weisungs-gebunden“ (Justiz- Ministerium der Länder) >)

ersetzt am 17 April 2016

Bestsellerautor Gerhard Wisnewski staunte nicht schlecht, als er seine aktuellste Ausgabe nach zehnjähriger guter Zusammenarbeit plötzlich nicht bei seinem Verlag publizieren konnte.  Der Verlag hatte die Entstehung des Buches die ganze Zeit begleitet und war über den Inhalt jederzeit im Bilde. Kurz vor Fertigstellung erklärte er aber, das Buch nicht drucken und sogar alle Bücher Wisnewskis aus dem Programm nehmen zu wollen. Gesprächsangebote des Autors führten zu nichts.

Ein Rechtsstreit Mitte Dezember 2015 führte dann zur einvernehmlichen Trennung von Autor und Verlag. Stein des Anstoßes war wohl, daß Wisnewski sich im neuen Buch zur Flüchtlingskrise äußerte. Ein absolutes „No Go“ für einen Verlag, welcher mit großen Auflagen weiterhin im Geschäft bleiben will, politisch korrekt, versteht sich.

Dieses Gebaren hat man in jüngster Zeit auch bei anderen Autoren erlebt. Sie werden abgeschoben, ihre Bücher fliegen restlos aus dem Programm. Nach Akif Pirinçci, von Springers BZ »die Ekel-Feder« getauft, traf es Matthias Matussek. Der setzte nach den (jüngsten) Pariser Terroranschlägen ein politisch inkorrektes Smiley unter seinen Facebook-Kommentar. Schon traf ihn der rasende Zorn unserer Meinungs-Blockwarte.

Matussek flog erst aus der Redaktionskonferenz der Welt – danach schossen ihn gleich die ganze Springer-Welt und der MedienMainstream in den Orbit. So etwas genügte Ende 2015 bereits, um kaltgestellt zu werden. Wer im hohen Bogen aus seinem Verlag fliegt, gilt in der Branche als Aussätziger. Das kommt einem Berufsverbot gleich.

Für die Veröffentlichung von „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2016“ ist kurzerhand der KOPP Verlag eingesprungen, welcher sich bereits über die Einnahmen freut, welche nun dem ehemaligen Verlag Knaur/Droemer entgehen.

Inhalte aus dem Buch:

  • ob wir wirklich einen Fachkräftemangel haben
  • die wahren Hintergründe der Flüchtlingskrise
  • wie die Migrationswaffe in Stellung gebracht wurde
  • wie Deutschlands und Europas Bevölkerung ausgetauscht werden soll
  • warum die UNO Vertriebene für ihre Migrationspolitik braucht
  • und vieles andere mehr

Website:
www.wisnewski.de

Kontakt:
Gerhard Wisnewski
Journalist Schriftsteller TV-Autor
Postfach 140624
D-80456 München
Fon&Fax +49(0)3212 1176472

Publikationen:
Gerhard Wisnewski, 2016 Das andere Jahrbuch. verheimlicht – vertuscht – vergessen: Was 2015 nicht in der Zeitung stand
Gerhard Wisnewski, 2016 Das Jahrbuch des Verbrechens. ungeklärt unheimlich unfaßbar. Die spektakulärsten Kriminalfälle 2015
Gerhard Wisnewski, Die Wahrheit über das Attentat auf Charlie Hebdo. Gründungsakt eines totalitären Europa
Gerhard Wisnewski, Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger-Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien
Gerhard Wisnewski, The Bilderbergers – Puppet-Masters of Power? An Investigation into Claims of Conspiracy at the Heart of Politics, Business and the Media
Gerhard Wisnewski, Operation 9/11: Der Wahrheit auf der Spur
Gerhard Wisnewski, Verschlußsache Terror: Wer die Welt mit Angst regiert
https://i2.wp.com/medienfrage.de/wp-content/uploads/sites/73/2014/12/Gerhard-Wisnewski-e1423589767566.jpg

Weitere Sendungen mit Gerhard Wisnewski:

Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1888-migrationswaffe-und-einschuechterungsversuche-durch-die-politik

Staatsterrorismus & das Attentat auf Charlie Hebdo: der Gründungsakt eines totalitären Europas
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1445-staatsterrorismus-das-attentat-auf-charlie-hebdo-der-gruendungsakt-eines-totalitaeren-europas

Drahtzieher der Macht: Die Bilderbergerverschwörung
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1169-drahtzieher-der-macht-die-bilderbergerverschwoerung

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http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6534&id=7697&autoplay=true

Merkels rote Revolution von oben 12.02.2016


Angela Merkels teure Politik macht dem deutschen Volk schon längst zu schaffen. Wie kann eine einzige „Menschin“ so viel Volksvermögen verschleudern, jährlich zig Milliarden!? Wir berichteten schon in verschiedensten Sendungen darüber. Während alle unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands leiden, sich viele verwundern und doch kaum jemand verstehen kann, was da eigentlich abgeht, brachte eine Leser-zuschrift im Spiegel eine interessante Entdeckung an die Öffentlichkeit. P. Miehlke verwies darin auf ein zufällig wiederentdecktes Gedicht von Angela Merkel, das im September 1967 in der berühmten DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI“ abgedruckt wurde. „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des Kommunistischen Jugendverbandes, dem Angela Merkel mit ihren damals erst 13 Jahren angehörte. Als Ers-tes beachte man die Ähnlichkeit von Merkels Jugendgesicht, Uniformierung, mit rechter Hand auf Stuhllehne und Haarschnitt mit dem Gesicht der Karikatur. Dann beachte man das exakt zum Gedicht passende Titelbild. Ein blondes Mädchen in Führeruniform auf einem Führersessel. Sie erhebt die linke Faust der Revolution. Zu den beigelegten Bildern jenes Monats gehörten »Lenin in Rasliw« und »Sturm auf den Winterpa-last«. Jene denkwürdige Ausgabe war vom ersten Satz der Titelseite an der langatmigen Revolution durch die Jugend geweiht. “Hurra, es lebe die Revolution. Jetzt regieren wir!“, lesen wir dort in den obersten vier Zeilen zum Titelbild. Und genau dieser entschlossenen Vision gab dann das Gedicht der damals noch kleinen Angela die Power. Es muss auf die FRÖSI Redaktion solch einen Eindruck gemacht haben, dass sie es gleichsam zusammengefasst als symbolisches Titelbild verewigten. Das Gedicht Angela Merkels war ihrem Idol Ernst Thälmann gewidmet. Thälmann wurde 1944 wegen Hochverrats am deutschen Volk zum To-de verurteilt und hingerichtet. Ungeachtet dessen wurde dieser schwerstkriminelle Putschist von Angela Merkel und dem Kommunistischen Ju-gendverband, dem sie angehörte, wie ein Gott oder Messias verehrt. Ans Licht kam Merkels Gedicht durch eine Leserzuschrift im SPIEGEL, die lautete: Zeitschrift „FRÖSI“, Kommunistischer Jugendverband, September 1967 (wiederentdeckt von P. Miehlke im Magazin „Eulenspiegel“ 4/12) Ein wahrlich bemerkenswertes, weil vielsagendes und wahr gewordenes Gedicht. Hören wir es uns nun aber an: »Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem Plan der SED, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„, Sept. 1967 Wenn das natürlich so ist, dann wäre damit ans Licht gekommen, dass Merkel einem gezielten Verschwörungsplan folgt. Die Kritik an ihrer Plei-te-Politik dürfte dann nicht mehr als bloße Verschwörungstheorie abgetan werden. Hier könnte man nur noch von einer umgesetzten Verschwö-rung im Großformat sprechen. Denn immerhin kostet die Politik von Angela Merkel den deutschen Steuerzahler jährlich 2-stellige Milliardenbe-träge. Helfen Sie mit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Senden Sie Ihre Klagen weiterhin an Klagemauer-TV und vergessen Sie nicht, die handfes-ten Belege als Quelle mitzuliefern. Besten Dank!

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http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6534&id=7698

Realitätsverzerrungen der westlichen Leitmedien am Beispiel von Aleppo in Syrien 12.02.2016

Am Montag dieser Woche verurteilte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die russischen Luftangriffe im Raum Aleppo. Merkel wörtlich: „Wir sind […] nicht nur erschreckt, sondern auch entsetzt, was an menschlichem Leid für Zehntausende Menschen durch Bombenangriffe entstanden ist, vorrangig von russischer Seite“. – Merkels Urteil ging dabei Hand in Hand mit gleichlautenden Meldungen der westlichen Medien. Es gebe aber bislang „keine glaubwürdigen Beweise“ für getötete Zivilisten, kommentierte am Dienstag Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, diese massiven Anschuldigungen. Es habe bereits eine Unmenge von Meldungen über angebliche zivile Opfer gegeben, doch sei kein einziger vertrauenswürdiger Beweis präsentiert worden. Die russische Luftwaffe fliege seit Ende September auf Bitte der Regierung in Damaskus präzise Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh („Islamischer Staat“, IS) und al-Nusra-Front, die in den vergangenen Jahren weite Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Nach Angaben des russischen Militärs werden aufgeklärte Ziele nur dann angegriffen, wenn keine Gefahr für die Zivilbevölkerung bestehe. – Soweit die Gegenstimme aus Russland. Die westlichen Leitmedien übernahmen des Weiteren eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters über Aleppo, die dann in der Presse und den TV-Nachrichten gleichlautend verbreitet wurde. Diese lautete wörtlich „Russische und syrische Streitkräfte haben ihre Kampagne gegen die von Rebellen gehaltenen Gebiete rund um Aleppo intensiviert, wo sich noch 350.000 Menschen befinden, und die Stadt, Syriens größte vor dem Krieg, könnte bald fallen.“ Interessant ist hierbei die Wortwahl: Die Stadt Aleppo könnte bald fallen. Denn seit längerer Zeit befindet sich die Stadt in der Hand extrem gewalttätiger und menschenverachtender islamistischer Extremisten. Dies löste unsägliches Leid und Flüchtlingsströme aus. Aus Sicht der bis aufs Blut notleidenden syrischen Bevölkerung sollte daher die Reuters-Meldung trefflicher heißen: „Die Stadt Aleppo könnte bald von den Feinden befreit werden. Endlich können Hunderttausende Flüchtlinge wieder in ihre befreite Stadt zurückkehren und der Wiederaufbau kann beginnen.“ Westliche Medien berichten weiterhin: „Die Bomben Assads und Russlands haben Aleppo in eine Trümmerstadt verwandelt, viele Versorgungswege sind abgeschnitten.“ Doch waren es nachweislich die Terroristen der IS und al-Nusra, die bei ihren Angriffen Aleppo mit Bomben und Granaten in eine Trümmerstadt verwandelt haben. Ein syrischer Kommandant berichtet wörtlich: „Dank der Befreiung der Städte Nubul und al-Zahraa haben wir die Versorgungsrouten der Terroristen aus der Türkei abgeschnitten. Die Versorgung wurde komplett gestoppt. Die eingekreisten Terror-Milizen in Aleppo werden blockiert. Sie haben nur noch minimale Handlungsspielräume.“ Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow verwies angesichts der permanenten Anschuldigungen gegen Russland darauf, dass westliche Politiker geschwiegen hätten, als Terroristen vor zwei Jahren ihre „barbarische Offensive“ auf syrischem Boden durchführten. Peskow rief zu „mehr Aufmerksamkeit und mehr Verantwortlichkeit beim Nutzen diverser Darstellungen in der ohnehin fragilen Situation in Syrien“ auf. Doch wie kommen solch total widersprüchliche Darstellungen, um nicht zu sagen Realitätsverzerrungen, zustande? Hierzu ein aufschlussreiches Beispiel: Von den westlichen Medien wird häufig die sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ zitiert. Wer ist diese „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ und wer ist Rami Abdel Rahman, der oft als Quelle genannt wird? Laut Recherchen des Nachrichtensenders Russia Today handle es sich nicht um eine glaubwürdige Organisation mit vielen Mitarbeitern, die über die Geschehnisse in Syrien vor Ort seriös recherchiert und berichtet, sondern um eine Einzelperson Der viel zitierte syrische Menschenrechtsexperte Rami Abdel Rahman sitze alleine in s.einer Zweizimmerwohnung in Coventry, England und nicht in Syrien. Er selber habe auf Anfrage von Russia Today gesagt: „Ich bin keine Medienorganisation. Ich arbeite von Zuhause aus, von meiner Privatwohnung.“ – Die fehlenden Beweise für die massiven Anschuldigungen, die durch die deutsche Kanzlerin und die westlichen Medien in alle Welt hinausgetragen werden, scheinen diesen Journalismusstil zu bestätigen.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36755-syrien-fall-aleppos-ware-anfang/

RT Deutsch Analyse und Grafik des Tages: Entscheidungsschlacht um Aleppo

RT Deutsch Analyse und Grafik des Tages: Entscheidungsschlacht um Aleppo
Seit zehn Tagen führt die syrische Armee eine Großoffensive gegen zumeist dschihadistisch geprägte Rebellenformationen in und um Aleppo durch. Zuvor wurden sie von ihrer strategischen Versorgungsroute in die nördliche Türkei abgeschnitten. Mittels der Unterstützung durch die russische Luftwaffe stehen die Regierungstruppen mittlerweile kurz davor, die syrische Metropole Aleppo vollständig einzukesseln. Militäranalysten sprechen bereits vom „Stalingrad der syrischen Opposition“.

Von Ali Özkök

Seit Beginn der Offensive in Aleppo am 1. Februar wurden mehr als 500 Menschen getötet, vor allem Rebellen und Dschihadisten, teilte die FSA-nahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) mit.

Für eine lange Zeit war es den „Rebellen“ gelungen, die Truppen al-Assads aus der strategisch wichtigen Stadt Aleppo sukzessive zurückzugedrängen. Bis Oktober 2015 blieben dem Präsidenten nur noch einige Bezirke im Süden und Osten der Metropole, die er kontrollierte, und eine schmale Verbindungsstraße, die von der zentralsyrischen Stadt Hama nach Aleppo führte.

So sah der Frontverlauf in Nord-Aleppo noch am 9. Oktober 2015 aus:

Quelle: Twitter/ Peto Lucem
Quelle: Twitter/ Peto Lucem

Mit der Involvierung Russlands in Syrien sollte sich der Kriegsverlauf jedoch noch einmal zugunsten Assads wenden. Heute steht Aleppo, die wohl am härtesten umkämpfte Stadt des Landes und Festung der sogenannten „moderaten“ Rebellen, vor ihrer Einkesselung.

Dabei liegt die Initiative – zumindest gegenwärtig – bei Damaskus. Mit russischer Vorarbeit – die Luftwaffe der Föderation flog zwischen dem 1. und 4. Februar in den Provinzen Aleppo, Latakia, Homs, Hama und Deir ez-Zor 237 Kampfeinsätze – scheinen das Rebellenbündnis „Dschaisch il-Fatah“ und verschiedene FSA-Milizen nach ihrer Zurückdrängung in Latakia nun auch in Aleppo zurückgedrängt worden zu sein.

Die Schwäche der Rebellen in der Stadt Aleppo selbst ist auf das taktische Vorgehen Assads und Russlands gegen die wichtige Versorgungsroute der Rebellen zur türkischen Grenzstadt Kilis zurückzuführen. Mit einem Vorstoß und einem Entsatz der in den schiitischen Dörfern Nubil und Zehra eingeschlossenen Regierungstruppen in Nordwest-Aleppo wurde die wichtige Landstraße 214 unterbrochen, nachdem die Ortschaft Hardatnin am 1. Februar wieder eingenommen worden war.

RT Deutsch stellt zur Orientierung eine aktuelle Karte der Frontverläufe rund um Aleppo vor:

Die Nachrichtenagentur Sputnik berichtet, dass die syrische Armee seit Dienstag eine Operation zur Befreiung der Stadt Tell Rifaat, die nur 20 Kilometer von der Türkei entfernt liegt, gestartet habe.

Anbei ein RT-Video von der Front bei Tell Rifaat:

Hauptsächlich sollen sich die Kämpfe gegenwärtig auf die Gegend von Ritaian, an der vor allem irakische Schiiten-Milizen beteiligt sind, konzentrieren, die sich ebenfalls im Nordwesten Aleppos befindet. Die Rebellen nördlich von Nubil und Zehra, also rund um die zwei Städte Azez und Mare, führen mittlerweile einen Drei-Fronten-Krieg:

Twitter/ Peto Lucem
Twitter/ Peto Lucem

Während Regierungstruppen aus dem Norden vorrücken, machen Kämpfer der Kurden-Miliz YPG Druck von ihrem Kanton Efrin aus und isolieren die Rebellen, die als weithin pro-türkisch eingestellt gelten. Am 10. Februar gaben lokale Quellen gegenüber RT Deutsch an, dass die Kurden-Miliz den Menagh-Flughafen erobert hätten. Im Osten indes startete die Terrormiliz „Islamischer Staat“ eine neue Offensive vom Osten aus mit dem Ziel, möglichst auch von der prekären Lage der Rebellen zwischen türkischem Grenzgebiet und Mare zu profitieren.

Die Rebellenformationen in West-Aleppo können sich allenfalls nur noch über den Grenzübergang Bab el-Hava in der Provinz Idlib, der zur türkischen Provinz Hatay führt, organisieren. Doch auch auf diese Region rücken von Iran angeführte Schiiten-Milizen von Süd-Aleppo aus vor.

Die Schlinge für die Rebellen in Aleppo zieht sich zu. Und die Türkei scheint allen Schwüren von einer „Verteidigung der Brüder in Aleppo“ zum Trotz zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht direkt intervenieren zu wollen.

Die Kämpfe in Aleppo werden als Entscheidungsschlacht gehandelt, manche sprechen bereits von „der Mutter aller Schlachten“. Die Symbolwirkung der Stadt für den Ausgang des Bürgerkrieges ist kaum zu überschätzen.

Abgesehen davon, dass die Türkei Aleppo als „osmanisches Hinterland“ betrachtet, wäre die Region für Ankara eigentlich keine bedeutende Angelegenheit „nationaler Sicherheit“. Das Erstarken der syrischen Kurdenmiliz hat im Zuge der gescheiterten IS-Belagerung von Kobane die YPG jedoch zum entscheidenden Schlüsselakteur in Nordsyrien aufsteigen lassen. Ausgestattet mit US-Waffen und mithilfe der US-Luftwaffe vermochten die Milizen ein großes Territorium entlang der türkischen Grenze einzunehmen.

Die YPG wird jedoch von Ankara als syrischer Ableger der von der Türkei, der EU und den USA als terroristisch eingestuften PKK betrachtet, die türkische Sicherheitskräfte im Südosten der Türkei gegenwärtig bekämpfen. Zusammengefasst sorgt weniger die Gefahr, Aleppo aus dem eigenen Einflussbereich zu verlieren, für besorgniserregende Kommentare in der Türkei, als die zunehmende Zentralisierung von Macht jenseits der türkischen Grenze in Syrien zu Gunsten der YPG, in der zahlreiche ehemalige PKK-Kämpfer nun ihren Dienst verrichten. Der Verlust Aleppos oder die Aussicht, dass die YPG und die al-Assad-Regierung künftig noch enger gegen türkische Interessen kooperieren könnten, nährt die Bereitschaft Ankaras, in Aleppo auf die eine oder andere Art zu intervenieren.

Während die YPG im nordwestlichen Kanton Efrin russische Luftunterstützung unterhält, insbesondere in der Nähe von Azez, weisen Open-Source-Informationen über US-Luftschläge darauf hin, dass die Kurden-Miliz die Stadt Manbidsch westlich von Aleppo einnehmen könnte, während die Regierungstruppen Baschar al-Assads parallel auf al-Bab vorrücken.

Eine aktuelle Karte vom Frontverlauf in West-Aleppo:

Quelle: Twitter/ Peto Lucem
Quelle: Twitter/ Peto Lucem

Beide Städte werden gegenwärtig noch vom „Islamischen Staat“ gehalten. Zudem liegen beide Straßen auf der M4-Autobahn, die vom kurdischen Kanton Kobane nach Aleppo führt. Eine solche Entwicklung könnte in ein Abkommen zwischen YPG und Regierungstruppen münden. Die YPG-Kräfte in Efrin waren lange Zeit isoliert und sind schwächer als die Kurden-Kämpfer aus dem Westen. Über das Territorium, welches von der syrischen Armee gehalten wird, könnten die YPG-Kämpfer ihre Waffenbrüder in Efrin unterstützen, die gegen Azez vorrücken.

Die PYD spekuliert im Zusammenhang mit den zunehmend erfolgreichen Bemühungen zum Zurückdrängen des IS, aber auch der so genannten „moderaten“ sunnitischen Opposition im Norden Syriens infolge des Vorrückens der syrischen Armee, unterstützt von russischen Lufteinsätzen, auf eine Gelegenheit, um die „Rojava“ genannten, hauptsächlich von Kurden bewohnten Provinzen entlang der türkischen Grenze vereinigen zu können.

Unter normalen Umständen würde die Türkei auf ein solches Unterfangen mit dem Beschuss der YPG reagieren. Die türkischen Panzerhaubitzen allerdings haben nur eine effektive Reichweite von 40 Kilometern. Die M4-Autobahn liegt aber weiter entfernt. Zudem ist der Einsatz der türkischen Luftwaffe wegen russischer Luftoperationen in diesem Gebiet und der Stationierung des Luftabwehrsystems S-400 großem Risiko ausgesetzt. Eine gewaltige militärische Eskalation zwischen der Türkei und Russland würde im Falle eines direkten Eingreifens der türkischen Armee in den Bereich des Möglichen rücken.

Insgesamt bleibt die Entwicklung in Aleppo auch ohne den Konflikt mit Russland angespannt. Während sich die türkische Rhetorik gegenüber den YPG verschärft, die sich den Großmächten quasi als allseits bereite „Bodentruppe“ im Gegenzug für politische Konzessionen anbieten, wird auch der Ton zwischen Ankara und Washington rauer. Die entscheidende Uneinigkeit zwischen den NATO-Partnern über die Rolle der YPG in Syrien unterminiert nicht zuletzt den syrischen Friedensprozess und den Kampf gegen den IS.

Die prekäre Lage der pro-türkischen Rebellen in Aleppo, die von Turkmenen-Milizen bis hin zur salafistisch geprägten Organisation Ahrar-al-Scham reichen, verkompliziert das türkisch-US-amerikanische Verhältnis noch weiter, da YPG-Kämpfer, die von den USA als priorisierte Partner in Syrien gehandelt werden, erstmals koordiniert aufseiten Assads und Russlands gegen Milizen vorgehen, die dem NATO-Staat Türkei nahestehen. Mit zunehmender Konfrontation in Aleppo dürfte sich das blinde Auge der Türkei und der USA für ihre alles andere als kohärenten Vorgehensweisen in Syrien rächen und langfristig auch zu Rissen in den Beziehungen zwischen beiden NATO-Partnern führen.

Die ganze Reihe an Ereignissen, die sich in den letzten Wochen in Nordsyrien zugetragen haben, könnte die Türkei dazu bewegen, ihre Unterstützung für syrische Rebellen, die gegen Regierungstruppen, die YPG und den IS zu kämpfen bereit sind, zu erhöhen. Druck ließe sich dabei über Bab el-Hava in Idlib und von Ases in Nord-Aleppo aus neu aufbauen. So war die Türkei bislang vorsichtig, wenn es darum ging, die arabische Bevölkerung im großen Stil in ihr Unterfangen einzubinden, die YPG in und rundum von Aleppo bei ihren Konsolidierungsversuchen zu unterminieren. Ankara konzentrierte sich hauptsächlich auf den Aufbau schlagkräftiger Turkmenen-Milizen.

Eines wird trotz ausführlicher Mutmaßungen in der westlichen Presse allerdings nicht erfolgen: Eine türkische Intervention in Syrien – auch wenn die Türkei und Saudi-Arabien am 10. Februar erklärt hatten, künftig gemeinsame Militärübungen abhalten zu wollen. Zudem ergab sich, dass sich beide Staaten auf „eine strategische Kooperation bezüglich gemeinsamer Interessen“ einigten, nachdem der türkische Generalstabschef Hulusi Akar Ende Januar Saudi-Arabien besucht hatte. In diesem Zusammenhang hat das türkische Militär deutlich gemacht, dass es mit Blick auf die internationale Gemeinschaft bezüglich einer militärischen Intervention in Syrien zwei Vorbedingungen stellt:

Die erste ist, dass die USA der internationalen Rückendeckung wegen Bodentruppen integrieren müssten. Washington hat bisher keinerlei Truppen in der Türkei oder andernorts im Nahen Osten zusammengezogen, wohl im Wissen, dass es für ein solches Vorgehen keine Zustimmung der Vereinten Nationen geben würde. Eine solche wäre umso mehr illusorisch, als die völkerrechtlich bedenklichen und rundweg gescheiterten Interventionen in Libyen und Irak, die ohne UN-Resolution erfolgten, Washington in der öffentlichen Wahrnehmung ohnehin schon an Ansehen einbüßen ließen. Die zweite Vorbedingung ist, dass Ankara keine Truppen auf syrischen Boden setzen würde ohne Beschluss des UN-Sicherheitsrates. Ein solcher erscheint jedoch nicht zuletzt des russischen Veto-Rechts wegen als undenkbar.

Unterdessen ist damit zu rechnen, dass sich die Schlinge um die Rebellen in Aleppo noch enger ziehen wird. Eine Niederlage wäre bezüglich ihrer demoralisierenden Wirkung auf die Rebellengruppen insgesamt nicht hoch genug einzuschätzen. Aleppo würde für die sogenannte „Opposition“ zum Stalingrad Syriens.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36769-medien-uber-serien-voreingenommen-und/

Medien über Syrien: „Voreingenommen und unausgewogen“

Blick durch das Zielfernrohr eines "gemäßigten Rebellen" der Islamistentruppe Ahrar al-Sham. Diese Perspektive wählen westliche Medien bei der Berichterstattung über den Syrien-Konflikt, Idlib, März 2015.

Blick durch das Zielfernrohr eines „gemäßigten Rebellen“ der Islamistentruppe Ahrar al-Sham. Diese Perspektive wählen westliche Medien bei der Berichterstattung über den Syrien-Konflikt, Idlib, März 2015.
Die Mainstreammedien rotten sich gegen Russlands Einsatz in Syrien zusammen. Calep Maupin analysiert die Syrien-Berichte seit dem Beginn der Krise. Die Verbrechen der vom Westen unterstützten Rebellen waren während des Krieges kein Thema in den Medien. Murad Gazdiev berichtet über das Schicksal von Aleppo. In dieser historischen Stadt gibt es keine Straße mehr, die nicht von den Kämpfen gezeichnet ist. Die Rebellen raubten die Stadt systematisch aus. Kein Thema in westlichen Medien.
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US-Kampfflugzeuge bomben Aleppo – Aber in Westmedien wird „der Russe“ dafür verantwortlich gemacht

US-amerikanische Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II (deutsch Donnerkeil), unter Piloten auch Warthog (Warzenschwein) genannt, bombardierten am Mittwoch die syrische Metropole Aleppo, doch für Westmedien war "der Russe" dafür verantwortlich.

US-amerikanische Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II (deutsch Donnerkeil), unter Piloten auch Warthog (Warzenschwein) genannt, bombardierten am Mittwoch die syrische Metropole Aleppo, doch für Westmedien war „der Russe“ dafür verantwortlich.

„Mark Bartalmai“ – „Ukrainian Agony“ /“Saudi-Arabien“ – „Ali Mohammed Al-Nimr“/“US“NATO – „TÜRKEI“ – „AWACS-Flugzeuge“ / 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien / „IRAK“ – „ISIS“ / „KURDEN“ – „FRAUEN und der KRIEG“/ „Sklavenhandel in der Türkei“ / „TÜRKEI-SYRIEN“ – „Syrischer Gift-Gas-Angriff“ – „SU24-Abschuss“/ CIA-Operationen mit Unterstützung von George Soros – „wahhabitischer Islam“ – „Sunniten“ / „Rainer Rupp“ – „NGOs“ / „Christoph Hörstel“ – „Migrations-Waffe“ und „TERROR-Management“

„Mark Bartalmai“ – „Ukrainian Agony“ – „Der verschwiegene Krieg“

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„Saudi-Arabien“ – „Ali Mohammed Al-Nimr“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36161-saudi-arabien-al-nimr/

 

Saudi-Arabien: Was wurde aus Ali Mohammed Al-Nimr?

Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.
Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.
Der Neffe des in Saudi-Arabien hingerichteten Geistlichen Al-Nimr war im vergangenen Sommer ebenfalls zum Tode verurteilt worden. Der britische Oppositionsführer James Corbyn kritisiert, dass das britische Justizministerium am Gefängnissystem in Saudi-Arabien beteiligt ist. Internationale Organisationen fordern nun die Freilassung von Ali Mohammed Al-Nimr.

Die politischen Proteste gegen Saudi-Arabien in der muslimischen Welt eskalieren immer stärker. Derweil zieht sich das regierende Königshaus der Al-Sauds auf eine kompromisslose Haltung zurück. Am Wochenende verkündeten die Monarchen, dass sie die diplomatischen Beziehungen zur Republik Iran abbrechen. Beide Länder rivalisieren seit Jahrzehnten um die Vorherrschaft am Persischen Golf.

Als Reaktion auf die Hinrichtung des prominenten schiitischen Predigers stürmten Demonstranten am Wochenende die saudische Botschaft in Teheran. Dabei brannte das Gebäude zu großen Teilen nieder.

Ungeklärt ist unterdessen das Schicksal von Ali Mohammed Al-Nimr. Der Neffe des Predigers war im vergangenen Sommer ebenfalls zum Tode verurteilt worden. Zivile Sicherheitskräfte hatten den Jugendlichen im Februar 2012 verhaftet, als es in Saudi-Arabien zu breiten Protesten gegen das Herrscherhaus kam. Ein Gericht verurteilte den damals 16-jährigen zum Tode. Laut Urteil soll Ali Al-Nimr enthauptet und sein Körper anschließend öffentlich gekreuzigt werden.

Die Richter sahen es im Mai 2014 als erwiesen an, dass Ali Al-Nimr an Demonstrationen gegen das Königshaus teilgenommen hat. Angeblich soll er dabei auch Polizisten angegriffen haben. Nach Angaben seiner Familie war Ali Al-Nimr hingegen auf dem Weg zum Einkaufen und geriet dabei in die Demonstration. Die Familie geht davon aus, dass der saudische Geheimdienst den Jungen verschleppte, um sich an seinem prominenten Onkel zu rächen.

Der Experte der Vereinten Nationen für außergerichtliche oder willkürliche Hinrichtungen, Christof Heyns, stufte das Gerichtsverfahren als vollkommen unrechtmäßig ein. „Dem Urteil fehlte jeglicher rechtlicher Standard.“ Aussagen, mit denen Ali Al-Nimr sich selbst belastet, sollen unter Folter erpresst worden sein. Benyam Mezmur, in der UN verantwortlich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen, verweist zudem darauf, dass eine Höchststrafe wie ein Todesurteil nicht gegen Personen verhängt werden darf, die zum Tatzeitpunkt nicht volljährig sind.

Mit dem Urteil gegen Ali Al-Nimr verstieß Saudi-Arabien gegen zahlreiche internationale Verträge, wie Benyam Mezmur ausführt:

„Das internationale Recht, das von Saudi-Arabien auch als bindend akzeptiert wurde, schreibt vor, dass die Höchststrafe nur nach einen Verfahren verhängt werden darf, das höchsten rechtlichen Anforderungen an ein faires Verfahren entspricht. Andernfalls, im Falle der Todesstrafe, muss das Ergebnis als außergerichtliche Hinrichtung gelten.“

Sämtliche Einsprüche der Familie gegen das Urteil wurden bisher abgelehnt. Zuletzt weigerte sich im September 2015 der amtierende König Salman, das Urteil aufzuheben. Seitdem setzen sich zahlreiche Prominente für seine Freilassung ein. Der Vorsitzenden der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, forderte den amtierenden britischen Regierungschef David Cameron bereits im September auf, sich dafür einzusetzen, dass das Urteil kassiert wird.

In seinem Brief verlangte Oppositionsführer Jeremy Corbyn zudem, dass Großbritannien die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen beiden Staaten transparenter gestaltet. Besonders wütend zeigte sich Corbyn darüber, dass öffentliche britische Einrichtungen über Public-Private-Partnership am Gefängnissystem in Saudi-Arabien beteiligt sind. Das britische Ministerium für Justiz betreut über eine private Firma zahlreiche Gefängnisse in Saudi-Arabien. Just Solutions International hält einen Vertrag über mehr als acht Millionen Euro, um das saudische Gefängnissystem effizienter zu gestalten.

Anhänger des schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr protestierten bereits im Oktober 2014 vor der saudischen Botschaft in Sanaa gegen dessen Verhaftung.

Nachdem das saudische Königshaus nun zahlreiche Todesurteile aus dem vergangenen Jahr vollstrecken ließ, besteht über das Schicksal von Ali Mohammed Al-Nimr weiter Unklarheit. Mit ihm wurden weitere sechs schiitische Aktivisten verurteilt, deren Hinrichtung aber noch aussteht. Ihre Namen befanden sich zwar auf einer Liste von Todeskandidaten, die das Königshaus im November veröffentlichte. Unter den Toten der vergangenen Tage befinden sie sich bisher jedoch nicht.

 

„TÜRKEI“ – „US“NATO – „Erdogan -„TERROR-CHEF“- „Typ Boeing E-3“ -„AWACS-Flugzeuge“ – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien Kurdischer Volksarmist im Irak: Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“ – Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück

 


 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/27/syrien-krieg-nato-verlegt-awacs-flugzeuge-in-die-tuerkei/

Syrien-Krieg: Nato verlegt Awacs-Flugzeuge in die Türkei

Die Nato verlegt zur Unterstützung des Nato-Mitglieds Türkei Luftaufklärer vom Typ Boeing E-3 in der Türkei. Es ist unklar, welchen Auftrag die Truppen haben. Die Nato hatte bereits vor Weihnachten angekündigt, die Türkei nach dem Abschuss eines russischen Militär-Jets unterstützen zu wollen.

Ein AWACS-Boeing-Aufklärungsflugzeug der NATO startet vom Flughafen Geilenkirchen, November 2008. (Foto: dpa)

Ein AWACS-Boeing-Aufklärungsflugzeug der NATO startet vom Flughafen Geilenkirchen, November 2008. (Foto: dpa)

Auf die Bundeswehr kommt wegen des Syrienkrieges ein weiterer Einsatz im Ausland zu. Wie die Bild-Zeitung berichtet, verstärkt die Nato die Luftverteidigung ihres Mitgliedstaats Türkei und stationiert dafür Luftaufklärer vom Typ Boeing E-3 in der Türkei. Das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium informierten den Bundestag demnach kurz vor Weihnachten in einem gemeinsamen Brief über den bevorstehenden Einsatz. Der Einsatz wird vom türkischen Einsatzflugplatz Konya aus erfolgen, wie aus einem Informationsschreiben der Bundesregierung an die zuständigen Bundestagsausschüsse hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur am Samstag vorlag.

In dem Schreiben an die zuständigen Ausschüsse heiße es, dass eine „vorübergehende Verlegung von Awacs-Aufklärungsflugzeugen vom Stützpunkt Geilenkirchen auf den Einsatzflugplatz Konya in der Türkei“ geplant sei. Da der Einsatz von Waffengewalt „derzeit nicht zu erwarten“ sei, werde ein Bundestagsmandat nicht benötigt. Die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) verfüge über keine Luftstreitkräfte. Außerdem gebe es keine Hinweise, dass Syrien oder Russland ihre Luftwaffe gegen die Türkei einsetzen wollten.

Die Entwicklung ist durchaus gefährlich: Unmittelbar vor Weihnachten hätte die Nato beschlossen, die Türkei bei der Überwachung des Luftraums an der Grenze zu Syrien unterstützen. Angesichts der unsicheren Lage hätten die Vertreter des Bündnisse die Hilfen beschlossen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag vergangener Woche. Die Nato werde unter anderem AWACS-Flugzeuge bereitstellen. Zudem solle die Überwachung auf dem Mittelmeer durch deutsche und dänische Militärschiffe erhöht werden. Während sich Stoltenberg nicht auf den Abschuss des russischen Kampfjets im syrisch-türkischen Grenzgebiet im November bezog, sagten Diplomaten die Nato unterstütze die Türkei, um weitere Vorfälle dieser Art zu vermeiden.

Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums habe auf Nachfrage erklärt, die Zahl der konkret betroffenen Bundeswehrsoldaten stehe noch nicht fest. Die Nato sei „noch in der Umsetzung“. Die multinationalen Bordbesatzungen der Awacs-Flieger bestehen aus je 16 Soldaten. 30 Prozent des Personals stellt Deutschland.

Der grüne Verteidigungspolitiker Tobias Lindner sagte der Zeitung, die Bundesregierung müsse das Parlament unverzüglich über die Einzelheiten der Stationierung informieren, „insbesondere welchen genauen Auftrag die Flugzeuge haben und wozu die gewonnenen Daten der Luftraumüberwachung dienen“.

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neopresse: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/kurz-vor-kriegsbeginn-37-milliarden-tonnen-erdoel-syrien-gefunden/

Kurz vor Kriegsbeginn – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien gefunden

(Collage) // Foto: Wilhelm von Pax

In Syrien wurden Ende 2012 in einer Tiefe von nur 250 Meter 37 Milliarden Tonnen Erdöl gefunden! Die Informationen über diese Erdöl- und Erdgasvorkommen teilte Dr. Imad Fausi Shuajbi, der Leiter des Zentrums fur strategische Forschungen in Damaskus, dem libanesischen Fernsehkanal „Al Majjaddin“ mit. In den syrischen Territorialgewässern wurden VIERZEHN Erdölbassins gefunden, deren Daten bis jetzt geheimgehalten worden waren. Die Probebohrungen hatte die norwegische Gesellschaft „Ancis“ durchgeführt.

Am 1. April 2013 erklärte Dr. Shuajbi im Programm „Dialog der Zeit“ auf dem TV-Kanal „Al Majjaddin“: „Die geologischen Erkundungen, die von der norwegischen Gesellschaft ANCIS vor der Küste Syriens in ihren Territorialgewässern durchgeführt wurden, haben bestätigt, dass sich dort 14 Erdölvorkommen befinden.“

Shuajbi teilte ferner mit, dass sich unter den 14 Erdölfeldern noch vier Erdölfelder erstrecken, die von der libanesischen Grenze bis zur syrischen Stadt Banias reichen. Sie können eine Fördermenge an Erdöl erreichen, die der derzeitigen Erdölfördermenge von Kuweit entspricht. Vier andere Erdölfelder, die sich in Libanon, Zypern und Israel zusammengenommen befinden, sind damit etwa vergleichbar.

Neu entdeckte syrische Ölfelder

Neu entdeckte syrische Ölfelder

Wie er erklärte, kann mit den entdeckten Gasvorkommen Syrien an die VIERTE Stelle der Welt gelangen. Und das Erdöl, das in Syrien gefördert werden kann, würde einen Umfang von 6-7 Millionen Barrel pro Tag erreichen (zum Vergleich: Saudi-Arabien fördert pro Tag 12 Millionen Barrel).

Shuajbi erklärte ferner, dass auch große Erdgaslagerstätten in Syrien entdeckt wurden, die bis jetzt noch nicht erschlossen sind. Diese Vorkommen befinden sich im Gebiet von Kara. Auf die Frage, ob es günstig sei, wenn sich solche Energieressourcen in einem Staat dieser instabilen Region befinden, antwortete Shuajbi, dass diese Erdölvorräte für Syrien heute zu einem „Fluch“ geworden sind.

Syrien belegt damit nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in der ganzen Welt einen strategischen Platz. Deshalb gibt es, wie er betonte, einen „nicht-erklärten Krieg“ gegen Syrien, es ist ein „Krieg um das Erdgas und die Pipelines“.

Und wer diesen Krieg gegen Syrien begonnen hat, der plant dann im „besiegten“ Syrien, durch dessen gesamtes zerstörtes Gebiet Gasleitungen von Katar aus nach Europa zu verlegen. Wie die Experten feststellten, befindet sich das Gas von Katar näher an Europa, als das Gas von Rußland. Deshalb wird, wenn die Pipelines durch das syrische Territorium verlaufen, auch das Erdgas von Katar aus nach Europa billiger sein, als das Erdgas aus Rußland.

Man muss außerdem hinzufügen, dass die streng geheimen Erkundungsergebnisse in Syrien von den Norwegern an den internationalen Erdölkonzern „CGS“ und den amerikanischen Konzern „VERITAS“ verkauft wurden. Dieser Konzern unternahm 2010 zusätzliche Erkundungen im Gebiet von Syrien, und es wird angenommen, das weitere neue Erdöl-und Erdgasvorkommen gefunden wurden. Doch wurden vom Konzern „VERITAS“ Informationen darüber geheim gehalten.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36113-kurdischer-volksarmist-im-irak-/

Kurdischer Volksarmist im Irak: „Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“

An der türkisch-syrische Grenze in Bab al-Hawa, Idlib Provinz

An der türkisch-syrische Grenze in Bab al-Hawa, Idlib Provinz

Die im Irak agierenden Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) haben enge Beziehungen zur Türkei. Die Terroristen bewegen sich ungehindert über die irakisch-türkische Grenze, wobei Ankara für ihre Nachschubrouten sorgt. Darüber hinaus werden IS-Kämpfer in der Türkei trainiert und ausgebildet. Dies hat im Gespräch mit RT Karim al-Nouri, Sprecher der Brigade der schiitischen Volkswehr, erklärt.

Die Unterstützung der IS-Miliz sei durch geopolitische Ziele des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bedingt. Eines davon bestehe in der Desintegration des Nachbarlandes Irak.

Der Sprecher der Brigade der schiitischen VolkswehrBadr“, Karim al-Nouri, teilte gegenüber RT mit, dass die Mitglieder der Organisation zu Informationen gelangt wären, die die Verbindung der türkischen Führung mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ bestätigen sollen.

Die „Badr“-Mitglieder hätten unter anderem Handys von IS-Kämpfern gefunden, auf denen SMS mit Befehlen und Angaben über die Bewegungen der Terroristen, darunter über die irakisch-türkische Grenze, gespeichert seien.

„Das Problem „Islamischer Staat“ ist alles andere als aus dem Nichts entstanden. Man erlaubt den Terroristen, die Grenze frei zu passieren“, so al-Nouri. „Ich möchte die Leute wissen lassen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“, erklärte er und bemerkte, dass die schiitische Volkswehr auch über Fotos verfüge, die davon zeugten, dass der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit IS-Angehörigen im Geschäft sei. Der „Badr“-Sprecher brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die irakischen Geheimdienste Mitschnitte der telefonischen Verhandlungen zwischen Erdoğans Sohn und den Terroristen aufspüren würden.

„Wir sind im Besitz von Fotoaufnahmen und Kommentaren über Erdoğans Sohn. Sie beweisen, dass er sich mit der IS-Führung getroffen hat. Diese Dokumente sind keine Fälschungen, sie wurden nicht nachbearbeitet. Die Aufnahmen sind echt. Sie wurden von IS-Kommandeuren höchstpersönlich veröffentlicht“, so Karim al-Nouri.

„Der Inhalt der Verhandlungen legt offen, dass ein gewisser Feldkommandeur davon spricht, dass konkrete Kämpfer zur ärztlichen Behandlung in die Türkei geschleust werden sollen“.

Außerdem will die schiitische Volkswehr ein mündliches Bekenntnis eines Kämpfers zugespielt bekommen haben, in dem er gestehe, regelmäßig in die Türkei gereist zu sein. Der selbe Extremist gestehe in der Aufnahme, an der Ermordung von rund 600 irakischen Soldaten im Juni 2014 unweit von Tikrit beteiligt gewesen zu sein.

„Wir verfügen über Dokumente, die beweisen, dass die größte logistische Unterstützung und die wichtigsten Nachschubrouten von Türken organisiert werden“, teilte der Sprecher der schiitischen Volkswehr mit. „Die Türkei ist für sie [die Terroristen] zu einer Art Zuflucht geworden. Sie fahren in die Türkei, wo sie angeworben und ausgebildet werden.“

Wie al-Nouri betonte, habe Ankara die Zusammenarbeit mit der IS-Miliz begonnen, um das Regime von Baschar al-Assad in Syrien zu stürzen. Nun dehne sich dieses Zusammenwirken auch auf den Irak aus. Die Türkei wolle das Land in einzelne Territorien spalten, die von verschiedenen religiösen Gemeinden kontrolliert werden.

„Ihr Ziel [der Türkei] hat anfangs darin bestanden, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. Dann haben sie begonnen, auch Kämpfer im Irak zu unterstützen. In Syrien und im Irak agiert eine bewaffnete Gruppierung, für die sie nach wie vor hartnäckig Unterstützung leisten“, sagte al-Nouri.

„Er [Erdoğan] will im Irak eine sunnitische Region entstehen lassen. Das ist ein äußerst gefährliches Unterfangen. Erdoğan will den Irak zerfallen lassen. Eben deswegen haben die türkischen Truppen das irakische Territorium bisher nicht verlassen“, fügte der „Badr“-Sprecher hinzu und versprach gegenüber RT, alle vorhandenen Beweise für die Beziehungen zwischen dem IS und der Türkei zu veröffentlichen, nachdem man alle Informationen gründlich überprüft haben wird.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36121-irakische-armee-erobert-is-hochburg/

Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück

Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück
Nach wochenlangen Kämpfen um Ramadi hat das irakische Militär heute verkünden lassen, dass die irakische Großstadt Ramadi endgültig vom IS befreit worden ist und nun wieder die irakische Flagge über der Stadt wehe. Die irakischen Truppen eroberten seit Anfang Dezember einen Stadtteil nach dem anderen zurück und begannen letzten Dienstag mit internationaler Luft-Unterstützung eine Großoffensive gegen den IS in Ramadi.

Zuletzt hatten die IS-Terroristen nur noch einen Rückzugsort in Ramadi, nämlich das Regierungsviertel, das letztendlich auch vollständig zurückerobert worden ist.

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„Deutschland“ – „TÜRKEI – KURDEN – SYRIEN – ISIS“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/26/massen-demonstration-kurden-fuehlen-sich-von-der-eu-verraten/

Massen-Demonstration: Kurden fühlen sich von der EU verraten

In Düsseldorf haben 15.000 Kurden gegen die Appeasement Politik der EU gegen den türkischen Präsidenten Erdogan protestiert. Sie fordern ein Ende der Militär-Gewalt gegen die Kurden in der Türkei.

Etwa 15.000 Kurden demonstrierten am Samstag gegen den Militäreinsatz in der Ost-Türkei. (Foto: dpa)

Etwa 15.000 Kurden demonstrierten am Samstag gegen den Militäreinsatz in der Ost-Türkei. (Foto: dpa)

Rund 15.000 Kurden haben am Samstag in Düsseldorf gegen die Großoffensive des türkischen Militärs im Südosten des Landes demonstriert. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, versammelten sich die Demonstranten vor dem DGB-Haus und zogen zum Platz vor dem Landtag, wo am Nachmittag die Abschlusskundgebung stattfand. Die Kritik der Demonstranten richtete sich auch gegen Deutschland und die Europäische Union (EU). Die EU gehe mit der Türkei „einen Deal in der Flüchtlingsfrage ein“, lautete der Vorwurf. Im Gegenzug für Zusagen Ankaras zur Aufnahme von Flüchtlingen solle die EU zu dem Vorgehen der türkischen Armee gegen Kurden schweigen.

Die türkische Armee hatte Mitte Dezember eine neue Großoffensive gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) gestartet. Kurdische Aufständische hatten im Jahr 1984 im Südosten der Türkei einen Kampf um größere Autonomierechte begonnen. Der Konflikt der Regierung in Ankara mit der PKK eskalierte im Juni wieder, der vor drei Jahren eingeleitete Friedensprozess kam zum Erliegen. In dem Konflikt wurden in den vergangenen 30 Jahren etwa 45.000 Menschen getötet.

Zu der Demonstration in Düsseldorf hatte unter anderem die Föderation der Kurdischen Vereine in Deutschland, Nav-Dem, aufgerufen. Die Teilnehmerzahl war dem Polizeisprecher zufolge mehr als doppelt so hoch wie angekündigt. Ursprünglich hatten die Veranstalter 5000 bis 7000 erwartete Teilnehmer angegeben.

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„KURDEN“ – „FRAUEN und der  KRIEG“

https://deutsch.rt.com/international/36124-bildergalerie-frauen-in-kurdischen-milizen/

 

Bildergalerie: Frauen in den kurdischen Milizen

Eine kurdische Kämpferin in der Nähe eines Checkpoints in Sinjar, März 2015. Viele Frauen haben die Verbindung zu ihren Familien abgebrochen.

Eine kurdische Kämpferin in der Nähe eines Checkpoints in Sinjar, März 2015. Viele Frauen haben die Verbindung zu ihren Familien abgebrochen.
Die Fotografin Asmaa Waguih besuchte im März und April 2015 Syrien sowie den Irak. Dabei entstanden eindrucksvolle Bilder aus dem Alltag von Frauen, die gegen die TerrororganisationIslamischer Staat“ kämpfen.

 

Kurdische Kämpferinnen setzten ein Maschinengewehr zusammen. In der Nähe wurde ein Checkpoint von Autobomben der Terrormiliz IS angegriffen.

Kurdische Kämpferinnen setzten ein Maschinengewehr zusammen. In der Nähe wurde ein Checkpoint von Autobomben der Terrormiliz IS angegriffen.

Kämpferinnen machen ein Selfie, als Frauen einer anderen Einheit sie besuchen. Die Rauchsäulen der Gefechte sind von der Basis aus zu sehen.

Kämpferinnen machen ein Selfie, als Frauen einer anderen Einheit sie besuchen. Die Rauchsäulen der Gefechte sind von der Basis aus zu sehen.

Eine PKK-Kämpferin verabschiedet sich als sie zu einem anderen Stützpunkt abreist, Sinjar, März 2015.

Eine PKK-Kämpferin verabschiedet sich als sie zu einem anderen Stützpunkt abreist, Sinjar, März 2015.

Kämpferinnen auf dem Weg an die Front in einem zerschossenen Gebäude.

Kämpferinnen auf dem Weg an die Front in einem zerschossenen Gebäude.

Eine Kämpferin schreibt Notizen in ein Buch, während sie ihre Wache an der Basis in Sinjar verbringt, März 2015.

Eine Kämpferin schreibt Notizen in ein Buch, während sie ihre Wache an der Basis in Sinjar verbringt, März 2015.

Die Mutter eines jazidischen Kämpfers (2. von rechts), der in Kämpfen mit dem „Islamischen Staat“ gefallen ist, während der Beerdigung auf dem Friedhof von Sinjar.

Die Mutter eines jazidischen Kämpfers (2. von rechts) beklagt den Verlust ihres Sohnes, der in Kämpfen mit dem "Islamischen Staat" gefallen ist, während der Beerdigung auf dem Friedhof von Sinjar.

Eine Kämpferin der PKK arbeitet an ihrem Laptop. Im Hintergrund läuft ein kurdischer Fernsehkanal.

Eine Kämpferin der PKK arbeitet an ihrem Laptop. Im Hintergrund läuft ein kurdischer Fernsehkanal.

Kämpferin wartet auf die Landung einer Drohne. Mit dem Fluggerät kundschaften die Frauen gegnerische Positionen in der Nähe aus.

Kämpferin wartet auf die Landung einer Drone. Mit dem Fluggerät kundschaften die Frauen gegnerische Positionen in der Nähe aus.

Eine Kämpferin schläft während ihrer Pause in einem Gebäude in Sinjar.

Eine Kämpferin schläft während ihrer Pause in einem Gebäude in Sinjar.

Eine PKK-Kämpferin sitzt mit einer jazidischen Familie zusammen, darunter ein Kämpfer der YBS (rechts).

Eine PKK-Kämpferin sitzt mit anderen Frauen zusammen, darunter eine Kämpferin der YBS (rechts).

Eine Kämpferin verabschiedet sich vor der Abreise in eine andere Basis von ihren Kameradinnen.
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WHY is ISIS fearing KURDS?“Only reliable force against ISIS?
ab Minuten 36:00 – „The Laws of SHARIA“ –  „ISIS-Fighter“ says: „the kurds, arabs and the Christians „all kinds“ are heretics and we must kill them all“ – „sometimes we would take drugs – Hallucinogens“
„But if a woman kills a ISIS-FIGHTER he doesn’t come to heaven?!“
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Video ersetzt 16 Februar 2016
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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36092-syrien-frauen-bataillon-zum-schutz/

Syrien: Frauen-Bataillon im Kampf gegen den IS

Syrien: Frauen-Bataillon im Kampf gegen den IS

„ISRAEL – SYRIEN“

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/israel-setzt-gezielte-toetungen-syrien-fort/

Israel setzt gezielte Tötungen in Syrien fort

Israelisches Militär in Syrien // Symbolfoto // CC BY-SA 3.0 // Photo by Staff Sgt. (res.) Abir Sultan The Israel Defense Forces

Israelisches Militär in Syrien // Symbolfoto // CC BY-SA 3.0 // Photo by Staff Sgt. (res.) Abir Sultan The Israel Defense Forces

Anfang des Monats führten israelische Militärkräfte geheime Kommandoübungen bezüglich des russischen S-300 Raketenabwehrprogramms, auf einem Manövergelände der griechischen Insel Kreta durch. Vor 18 Jahren gelangte ein russisches S-300 Luftabwehrsystem über Zypern nach Kreta und nachdem Russland entsprechende Systeme, im Zuge ihres Syrieneinsatzes installiert hatten, fürchteten die Israelis um ihre Einsatzfähigkeit im Nahen Osten, so dass sie die sich ihnen gebotene Möglichkeit zur Einsicht in das System, gern nutzten.

Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Russland hat sich bereits 2007 vertraglich verpflichtet, dem Iran S-300 im Wert von 800 Millionen Dollar zu liefern. Aufgrund internationaler Sanktionen wurde der Handel aber zunächst ausgesetzt, bis der russische Präsident im April dieses Jahres den „Deal“ wieder zum Leben erweckt hat. Dieses geht aus BBC Angaben hervor, die gleichzeitig die Ängste der Israelis und der USA dokumentieren, dass der Iran zukünftig über dieses Waffensegment verfügt und damit in der Lage wäre, den Schutz seines Luftraumes erheblich zu stärken.

Russland hat nach dem Abschuss einer Militärmaschine durch die Türkei inzwischen reagiert und S-400 Systeme in die Region verbracht. Israel hält besonders den Schutz der kämpfenden „Hisbollah“, durch den Iran und Russland, für sehr hinderlich. Seit dem Vorfall mit der Türkei ist Russland zudem hypersensibilisiert, wenn es um den syrischen Luftraum und um potentiell feindliche Flugzeuge geht. Als Russland seine Einsätze in Syrien begann, trafen sich Ende September diesen Jahres der russische Präsident Putin und Israels Premier Benjamin Netanjahu zu Gesprächen, um sicherzustellen, dass es im syrischen Luftraum nicht zu „Unfällen“ kommt. Hierbei betonte Netanjahu gegenüber Putin Israels Sorge, dass er im Hinblick auf die S-300, diese fortschrittliche Waffe äußerst ungern im Besitz der „Hisbollah“ wüsste.

Offiziell gibt sich Israel als „neutral“ im Syrien-Konflikt. Faktisch und durch die Haltung Netanjahus zur „Hisbollah“, dem Iran und der „al-Quds“ ist dieses aber natürlich gar nicht möglich. Im November sagte der israelische Verteidigungsminister Moshe Jaalon: „Was ist unsere Politik bezüglich Syrien? Nun, wir müssen dort nicht eingreifen. Wir haben zwar eine Meinung, was aus unserer Sicht zu tun ist, aber wir sind nicht in der Lage, noch würden wir uns anmaßen darüber etwas zu sagen. Wir sind weder für noch gegen Assad und wir haben auch keine, der im syrischen Bürgerkrieg beteiligten Parteien, mit Waffen beliefert.“

Ob diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen, spielt eher eine untergeordnete Rolle, doch warum muss man sich dann mit anderen Staaten über Flugrouten und den syrischen Luftraum absprechen? Fest steht, dass Israel in keinem Fall eine Stärkung der „Hisbollah“ durch das iranische-russische Bündnis hinnehmen kann.

So überraschte die Meldung auch nicht, die am 19ten Dezember durch einige Nachrichtenagenturen verbreitet wurde. Der Libanese Samir Kuntar, Mitglied der PLF (Palästinensische Befreiungsfront) und der Hisbollah wurde bei einem israelischen Bombenangriff unweit von Damaskus, getötet. Kuntar war 1979 führ einen Überfall der PLF auf die israelische Küstenstadt Naharija verantwortlich bei dem mehrere Zivilisten, darunter auch zwei Kleinkinder und zwei Polizisten getötet wurden. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, 2008 jedoch gegen die sterblichen Überreste zweier israelischer Soldaten, ausgetauscht. Kuntar organisierte zuletzt die Aktivitäten der Hisbollah im israelisch-syrischen Grenzgebiet. „Am Samstag, den 19 Dezember, um 10.15 Uhr wurde unser Bruder und Märtyrer Samir Kuntar und einige syrische Bürger in Jaramana, bei Damaskus, von zionistischen Kriegsflugzeugen getötet!“ hieß es in einer Stellungnahme der Hisbollah.

Offizielle israelische Stellen bestätigten den gezielten Luftangriff nicht. Joaw Galant, Generalleutnant der israelischen Armee und jetziger Wohnungs-und Bauminister der Regierung Netanjahu, sagte gegenüber der Agentur Reuters: „Ich bin nicht befugt, über den Sachverhalt zu reden, aber es ist gut, dass Menschen wie Kuntar nicht mehr Teil unserer Welt sind!“ Justizministerin Ajelet Schaked im gleichen Zusammenhang: „ Kuntar war verantwortlich für ein breites terroristisches Netzwerk auf den Golanhöhen. Es ist gut, dass seine Seele nun bei seinem Schöpfer ist!“

Es dürfte also außer Frage stehen, dass Israel mit diesem Militäreinsatz Kuntar gezielt getötet hat. Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah hat damit einen wichtigen, operativen Strategen verloren und wird darauf mit großer Wahrscheinlichkeit reagieren. Nach Berichten der „Jerusalem Post“ war Kuntar ein wichtiges Symbol für die Hisbollah. Er hatte persönlichen Kontakt zu Nasrallah und dem damaligen iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Er war Begründer einer Gruppierung, die sich „Nationale syrische Opposition im Golan“ nennt, mit direkten Verbindungen zur „Hisbollah“, „al-Kuds“ und dem syrischen Geheimdienst von Präsident Assad.

Nasrallahs Handlungsspielraum ist abhängig vom Iran, von der Entscheidungsgewalt eines Qasseem Soleimani. Der Iran dürfte momentan kein Interesse daran haben eine „zweite Front“ aufzumachen und diesen Vorteil weiß Israel für sich zu nutzen. So liefern sich zunächst beide Seiten die allzu bekannten Beschuldigungen. Israel rechtfertigt sein Handeln mit dem Ausschalten eines Mörders und Terroristen. Der Iran kommentiert das Vorgehen in einem souveränen Nachbarland und das damit verbundene Töten von Zivilisten, als schlimmste Form von „Staatsterrorismus“.

Gegenreaktion und Reaktion bleiben abzuwarten und tragen in jeder Hinsicht nicht zur Beruhigung in der Region bei. Russland wird zunächst wegschauen und abwarten, solang die russischen Interessen, hinsichtlich der Situation zur Führung in Damaskus, nicht in Gefahr geraten. Eskaliert die Lage entsprechend, wird Russland seine Rolle und seine weiteren Aktionen überdenken müssen.

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TÜRKEI-ERDOGAN“ –  „Journalisten“ – IS-Enthüller Nadschi al-Dscherf  ermordet „Eren Erdem“ –  Nach Interview mit RT: Türkei ermittelt gegen Parlamentarier wegen Landesverrat 

Wie RT International berichtet, sei der syrische Journalist von Kollegen bewusstlos aufgefunden worden. Nach vorläufigen Informationen sollen die unbekannten Angreifer al-Dscherf in den Kopf geschossen haben. Der Journalist erlag seinen Verletzung im Krankenhaus. Türkische Medien berichten inzwischen, dass am Tatort Überwachungskameras installiert gewesen seien.

Die letzte Arbeit al-Dscherfs war eine Dokumentation über die Situation im syrischen Aleppo, das von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ kontrolliert wird. Ein Kollege al-Dscherfs teilte mit, der erschossene Journalist habe mit seiner Familie nach Frankreich ausreisen wollen, wo er Asyl beantragt hatte.

Im Zusammenhang mit dem Vorfall erklärte der Sprecher des „Komitees zum Schutz von Journalisten“ (Committee to Protect Journalists, CPJ), Sherif Mansour, dass die in die Türkei geflohenen syrischen Journalisten keineswegs in Sicherheit seien, und fügte hinzu, dass in der Türkei auch vorher syrische Journalisten und Vertreter der türkischen Opposition ermordet worden seien. „Wir rufen die türkischen Behörden auf, die Mörder von Nadschi al-Dscherf schnell dingfest zu machen und sie öffentlich zur Verantwortung zu ziehen. Darüber hinaus müssten ohne Verzug Maßnahmen ergriffen werden, die die Sicherheit der syrischen Journalisten auf türkischem Boden garantieren sollen“, betonte Mansour.

Übergang an der türkisch-syrischen Grenze

Im November war in Diyarbakır der kurdische Menschenrechtler Tahir Elçi erschossen worden. Der Mordanschlag hatte heftige Proteste unter der einheimischen Bevölkerung ausgelöst. Gegen ein RT-Team, das über diese Unruhen berichtete, setzte die Polizei Tränengas ein.

Im Oktober waren im Südosten der Türkei zudem zwei syrische Journalisten tot aufgefunden worden, die für dieselbe Organisation gearbeitet hatten, wie al-Dscherf.

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https://deutsch.rt.com/europa/36026-nach-interview-mit-rt-turkei/

Nach Interview mit RT: Türkei ermittelt gegen Parlamentarier wegen Landesverrat 

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„TÜRKEI-SYRIEN“ – „Syrischer Gift-Gas-Angriff – „Eren Erdem“ (Mitglied der CHP)  Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei „SU24-Abschuss“

neopresse -http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-syrische-giftgasangriff-und-die-beteiligung-des-westens/

Der syrische Giftgasangriff und die Beteiligung des Westens

Symbolbild - Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Symbolbild – Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Obamas „rote Linie“ in Syrien. Der Einsatz von Giftgas im Jahre 2013 als unschuldige Menschen einen grausamen Tod sterben mussten.

Der Westen beschuldigte – trotz besserem Wissens – sofort Assad als Urheber des Angriffs. Auch weil sich alsbald Ungereimtheiten auftaten, ist es wohl dem diplomatischen Geschick Russlands in der Person des Außenministers Lawrows zu verdanken, dass die Falken in den westlichen Hauptstädten nicht ihren offenen Krieg (der versteckte läuft ja bereits seit 2011) gegen Assad vom Zaun brechen konnten.

Schon kurz nach dem Giftgasangriff war für viele unabhängige Berichterstatter und Medien klar, dass nicht Assad den Giftgasangriff befohlen hatte, sondern dass er durch die Terroristen – die in der Hochleistungspresse damals noch euphemistisch als Rebellen bezeichnet wurden; ein Begriff, den wir heute fast überhaupt nicht mehr in der Berichterstattung der MSM wiederfinden – ausgeführt worden war, die vom Westen finanziert, ausgebildet und kontrolliert wurden und bis heute werden.

Eine Vielzahl an „Beweisen“ wurden von beiden Seiten der Öffentlichkeit präsentiert und es formte sich massiver Widerstand gegen einen Kriegseinsatz in Syrien. Weder der englische Premier, noch der US-Präsident konnten damals ihre Bevölkerungen und ihre Parlamente überzeugen, dass ein Kriegseinsatz zwingend nötig ist. Ein bislang noch nicht gesehener Vorgang und der Krieg musste sprichwörtlich ins „Wasser fallen“. In dessen Folge „erstarkte“ ein neues Terrornetzwerk namens Islamischer Staat. Wiederum ein vom Westen ausgebildeter, finanzierter und kontrollierter Haufen, der dem Ziel dient Assad zu stürzen. Zufall? Wohl kaum.

Jetzt, zwei Jahre nach den Angriffen in Ghouta tauchen weitere Beweise auf, dass der Giftgaseinsatz nicht nur von den vom Westen unterstützten Terroristen durchgeführt worden ist, sondern dass er von der NATO erst ermöglicht wurde.

Laut dem türkischen Oppositionellen und Parlamentsmitglied Eren Erdem (Mitglied der CHP) wusste die Türkei bereits im Vorfeld von diesem geplanten Giftgasangriff und von der Verbringung der Giftgasmaterialen nach Syrien. Erdem verweist auf Ermittlungsakten mit der Nummer 2013/120, die durch den Staatsanwalt in Andana eröffnet wurden und die urplötzlich geschlossen wurden:

There is data in this indictment. Chemical weapon materials are being brought to Turkey and being put together in Syria in camps of ISIS which was known as Iraqi Al Qaeda during that time.
(Es gibt Angaben in dieser Anklageschrift. Chemisches Waffenmaterial wurde in die Türkei gebracht und wurde in Syrien in den Lagern des IS zusammengebaut, die zu jener Zeit als irakische Al-Qaida bekannt war.)

Laut Russia Today sollen die Ermittlungen ergeben haben, dass „türkische Bürger an den Verhandlungen mit dem IS teilgenommen haben, als es um die Versorgung mit Saringas ging“. Erdem gibt zudem an, dass es aufgrund der obigen Ermittlungen auch ein abgehörtes Telefonat geben soll, in dem es um den Kauf von Saringas geht und das von Hayyam Kasap, einem Al-Qaida-Mitglied, geführt wurde:

These are all detected. There are phone recordings of this shipment like „don’t worry about the border, we’ll take care of it“ and we also see the bureaucracy is being used.
(Dies ist alles bekannt. Es gibt Telefonaufnahmen bzgl. der Lieferung wie „macht euch keine Sorgen wegen der Grenze, wir werden uns der Sache annehmen“ und wir sehen auch, dass die Behörden involviert war.)

Die Ermittlungen führten laut den Erdem zugänglichen Ermittlungsakten zudem dazu, dass 13 Verdächtige verhaftet wurden. Seltsamerweise wurde nur eine Woche danach der Fall geschlossen und die Verdächtigen verliessen fluchtartig die Türkei in Richtung Syrien.

About the shipment, Republic prosecutor of Adana, Mehmet Arıkan, made an operation and the related people were detained. But as far as I understand he was not an influential person in bureaucracy. A week after, another public prosecutor was assigned, took over the Quellen:
Turkish Party Member Claims Syria Chemical Weapons Attack Committed By Jihadists With Help From Turkey
5 Ways ‘Incontrovertible Evidence’ on Syria is Controvertible
Syria Chemical Weapons Victims Were Staged Using Kidnapped Hostages: Report
EXCLUSIVE: Sarin materials brought via Turkey & mixed in Syrian ISIS camps – Turkish MP to RTindictment and all the detainees were released. And they left Turkey crossing the Syrian border.
The phone recordings in the indictment showed all the details from how the shipment was going to be made to how it was prepared, from the content of the labs to the source of the materials. Which trucks were going to be used, all dates etc. From A to Z, everything was discussed and recorded. Despite all of this evidence, the suspects were released.
And the shipment happened. Because no one stopped them. That’s why maybe the sarin gas used in Syria is a result of this.
(Bzgl. der Lieferung leitete der Staatsanwalt von Adana, Mehmet Arıkan, eine Ermittlung ein und die damit in Verbindung stehenden Personen wurden festgenommen. Aber soweit ich es verstehe, war er keine einflussreiche Person in den Behörden. Eine Woche nachdem [der Fall] einem anderen Staatsanwalt zugewiesen wurde, der die Anklageschrift übernahm, wurden alle Gefangenen freigelassen. Und sie verliessen die Türkei über die syrische Grenze.
Die Telefonaufnahmen in der Anklageschrift zeigten alle Details auf, von wie die Lieferung erfolgen würde, bis wie es hergestellt wurde, von den Inhaltsstoffen der Labore bis zu den Quellen der Materialien. Welche Lkws verwendet werden würden, alle Daten usw. Von A bis Z, alles wurde erwähnt und aufgezeichnet. Trotz all dieser Erkenntnisse wurden die Verdächtigen freigelassen.
Und die Lieferung erfolgte. Weil niemand sie gestoppt hat. Deshalb ist vielleicht die Folge daraus, dass Sarin in Syrien eingesetzt wurde.)

Erdem weist zudem darauf hin, dass der damalige türkische Justizminister Bekir Bozdag in diesen „Geschehnissen“ verstrickt sein soll. Er spricht davon, dass Bozdag bereits vor der Lieferung von den Herstellern des Saringases wissen wollte, ob die Terroristen das Giftgas erhalten und ob sie es einsetzen würden:

When I read the indictment, I saw clearly that these people have relationships with The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey and they don’t have any worries about crossing the border. For example in Hayyam Kasap’s phone records, you hear him saying sarin gas many times, saying that the ateliers are ready for production, materials are waiting in trucks which were supposedly carrying club soda.
(Als ich die Anklageschrift las, sah ich deutlich, dass diese Menschen Beziehungen mit The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey haben und dass sie sich keine Sorgen wegen des Grenzübertritts machten. Zum Beispiel hört man auf Hayyam Kasap’s Telefonaufzeichnungen, ihn oft [das Wort] Sarin sagen, dass die Labors bereit für die Produktion sind, dass die Materialien in Lastwagen warten, die angeblich Sodawasser transportieren.)

Laut Erdem habe er Bozag mit dem Inhalt der Anklageschrift konfrontiert, der nur abstritt, dass er bereits im Vorfeld von den Angriffen wusste. Erdem zufolge beweise der „Adana-Fall“, dass nicht Assad den Giftgaseinsatz durchführte, sondern die vom Westen unterstützten Terroristen und dass die notwendigen Materialen für das Giftgas vom Westen, inbesondere aus Europa, stammten:

For example the chemical attack in Ghouta. Remember. It was claimed that the regime forces were behind it. This attack was conducted just days before the sarin operation in Turkey. It’s a high probability that this attack was carried out with those basic materials shipped through Turkey. It is said the regime forces are responsible but the indictment says it’s ISIS. UN inspectors went to the site but they couldn’t find any evidence. But in this indictment, we’ve found the evidence. We know who used the sarin gas, and our government knows it too.
All basic materials are purchased from Europe. Western institutions should question themselves about these relations. Western sources know very well who carried out the sarin gas attack in Syria. They know these people, they know who these people are working with, they know that these people are working for Al-Qaeda. I think is Westerns are hypocrats about the situation.
(Zum Beispiel der Giftgasangriff in Ghouta. Erinnern Sie sich. Es wurde behauptet, dass das Regime dahintersteckt. Dieser Angriff wurde nur wenige Tage vor der Sarin-Geschichte [er meint hier wohl bevor die Ermittlungen aufgenommen wurden bzw. diese urplötzlich beendet wurden; Anmerkung http://www.konjunktion.info] in der Türkei durchgeführt. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Angriff mit diesen Grundstoffen durchgeführt wurde, die über die Türkei geliefert wurden. Es wird gesagt, die Regimekräfte sind verantwortlich, aber die Anklage sagt, es ist der IS. UN-Inspektoren waren am Ort des Geschehens, aber sie konnten keine Beweise finden. Aber in dieser Anklageschrift haben wir die Beweise gefunden. Wir wissen, wer das Saringas verwendete, und unsere Regierung weiß es auch.
Alle Ausgangsmaterialien sind in Europa gekauft worden. Die westlichen Institutionen sollten sich bzgl. dieser Beziehungen selbst in Frage stellen. Die westlichen Quellen wissen sehr genau, wer den Sarin-Anschlag in Syrien vorgenommen hat. Sie kennen diese Menschen, sie wissen, mit wem diese Leute zusammenarbeiten, sie wissen, dass diese Leute für Al-Qaida arbeiten. Ich denke, dass der Westen heuchlerisch ist, was diese Situation betrifft.)

Sollten Erdems Aussagen zutreffen, wird einmal mehr deutlich, dass die Lage in Syrien eine vom Westen geschaffene und provozierte Situalion ist, in der es nicht um den Sturz eines unliebsamen Machthabers geht, sondern das allein geopolitische Interessen des Westens vorliegen. Und dabei ist es den Regierungen in Washington, Paris, Brüssel London, Berlin usw. vollkommen egal, ob unschuldige Menschen sterben. Wie im Fall des Abschusses des russischen Kampfjets bediente sich der Westen wohl auch hier der Türkei als Erfüllungsgehilfen und wieder einmal wird klar, wie „westliche Werte und Demokratie“ wirklich aussehen.

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ISIS – „Turkey -Connection – ISIS“ – „Vom Westen erschaffen“

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36117-syrien-russland-veroffentlicht-video-von/

Syrien: Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei

Syrien: Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei

Russisches Verteidigungsministerium: Türkei räumt offiziell ein, dass SU24-Abschuss geplant war

Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow

Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/usa-weigern-sich-bekannte-ziele-des-zu-bombardieren/

USA weigern sich bekannte Ziele des IS zu bombardieren

Kampfflugzeuge der US Airforce//commons.wikimedia.org

Kampfflugzeuge der US Airforce // commons.wikimedia.org

Meinung. Dass der Islamische Staat ein Produkt des Westens ist, der ohne dessen Finanzierung, Unterstützung, Logistik und Training nicht existieren und überlebensfähig wäre, ist gelebte Verschwörungspraxis. Genauso wie die Tatsache, dass die US-Regierung alles dafür tut, dass der IS in Syrien und im Irak „nicht zu Schaden kommt“ aka dessen Stellungen nicht bombardiert.

So berichtete jetzt die Washington Times, dass es die US-Regierung ablehnte den IS anzugreifen, obwohl man genau wusste, wo sich im konkreten Fall die „digitalen IS-Kämpfer“ aufhielten:

In a secret project tied to the overall U.S. campaign against the Islamic State, intelligence officials have spent months mapping out known physical locations of media safe houses where the extremist group’s operatives are compiling, editing and curating raw video and print materials into finished digital propaganda products for dissemination across the Internet.
Most of the locations are embedded in heavily residential areas in Syria, Iraq and Libya and are not being targeted by U.S. airstrikes because of Obama administration concerns about civilian casualties…
(In einem geheimen Projekt, das mit der groß angelegten US-Kampagne gegen den Islamischen Staat verbunden ist, haben Geheimdienstmitarbeiter Monate damit verbracht Örtlichkeiten über Rückzugshäuser zu kartographieren, in denen die extremistische Gruppe Videorohmaterial und Druckerzeugnisse zusammenstellt, bearbeitet und zu fertigen digitalen Propagandaartikeln für die Verbreitung über das Internet aufbereitet.
Die meisten Standorte sind in dicht besiedelten Wohngebieten in Syrien, Irak und Libyen eingebettet und sind kein Ziel von US-Luftangriffen, da die Obama-Regierung über zivile Opfer besorgt ist…)

Was im ersten Moment durchaus nachvollziehbar ist (keine Bombardierung aufgrund der möglichen zivilen Opfer), entpumpt sich beim genaueren Hinsehen als fadenscheinige Begründung. Denn den USA war es und ist es schon immer gleichgültig gewesen – egal unter welchem Präsidenten – wie viele zivile Opfer (die ja ansonsten im Sprachgebrauch auch der Hochleistungspresse dann immer als Kollateralschäden bezeichnet werden) ein militärischer Angriff/Eingreifen kostet. Und wenn die Zahlen dabei in die Millionen gehen.

Erst vor wenigen Wochen konnte man auf dem Portal WDN.com lesen, dass es US-Kampfpiloten sogar untersagt war IS-Kämpfer anzugreifen, die quasi „direkt vor deren Nase“ herumliefen:

President Obama has given U.S. military pilots an impossible task: Wage a successful air war against an enemy hiding among civilians – without killing a single civilian.
Pilots who have returned from deployments say Obama refuses to permit airstrikes 75 percent of the time against the Islamic State group.
„You went 12 full months while ISIS was on the march without the U.S. using that air power and now as the pilots come back to talk to us they say three-quarters of our ordnance we can’t drop, we can’t get clearance even when we have a clear target in front of us,“ Rep. Ed Royce, R-California, chair of the House Foreign Affairs Committee, told the Washington Free Beacon. „I don’t understand this strategy at all because this is what has allowed ISIS the advantage and ability to recruit.“
(Präsident Obama hat den US-Militärpiloten eine unmögliche Aufgabe gegeben: Führt einen erfolgreichen Luftkrieg gegen einen Feind, der sich unter der Zivilbevölkerung versteckt – ohne einen einzigen Zivilist zu töten.
Piloten, die von Einsätzen zurückgekehrt sind, sagen, dass sich Obama in 75% der Fälle weigert, Luftangriffe gegen den Islamischen Staat zu genehmigen.
„Sie waren volle 12 Monate [da unten], während der IS auf dem Vormarsch war ohne dass die USA diese Luftüberlegenheit einsetzten und jetzt als die Piloten zurückkamen, um mit uns zu sprechen, sagen sie, dass sie drei Viertel unserer Bomben nicht abwerfen können, wir haben keine Genehmigung erhalten selbst wenn wir ein klares Ziel vor uns haben“, sagte Rep. Ed Royce, R-Kalifornien, Vorsitzender des House Foreign Affairs Committee dem Washington Gratis Beacon. „Ich verstehe diese Strategie überhaupt nicht, denn das ist der Grund, was den IS einen Vorteil verschaffte und die Fähigkeit zu gewinnen.“)

Um hier Missverständnissen vorzubeugen, zivile Opfer sind immer ein No-Go. Immer. Aber es interessiert die US-Regierung auch nicht im Falle der illegalen Drohnenmorde, bei ihren Unterstützungsleistungen in der Ukraine oder sonstwo auf der Welt, wenn es denn nur ihren Interessen dienlich ist. Daher muss hier der Eindruck entstehen, dass es im konkreten Fall des IS/zivile Opfer nur eine fadenscheinige Ausrede ist, um ihr „eigenes Baby“ nicht angreifen zu müssen. Hätte die US-Regierung/der Westen ein vitales Interesse daran den IS zu bekämpfen (was beide natürlich als dessen Erschaffer nicht haben), würde dieser extremistische Sumpf innerhalb weniger Wochen allein durch das Verhindern finanzieller Transaktionen, des Beenden des Ölverkaufs und des Abschaltens der Versorgungslinie via Türkei ausgetrocknet sein.

Aber so ist der IS nur ein Instrument des Westens. Denn wir wissen ja: Menschen in Angst lassen sich leichter steuern und kontrollieren.

Lebet in Angst und fürchtet euch!

 

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/usa/cia-operationen-mit-unterstuetzung-von-george-soros/

CIA-Operationen mit Unterstützung von George Soros

Foto: George Soros - IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Foto: George Soros – IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Investmentmogul und „Strippenzieher“ George Soros unterstütze massiv verdeckte CIA-Operationen auf dem Balkan und in Moldawien.

In Anbetracht des Ausmaßes dieser Aktivitäten, sprechen viele Insider im Hinblick auf diese Zusammenarbeit eine direkte Förderung des weltweiten, wahhabitischen Islam an. Die Wahhabiten sind Anhänger einer puristisch-traditionalistischen Richtung des sunnitischen Islam, wobei diese Bezeichnung nur von ihren Gegnern gebraucht wird, sie selbst bezeichnen sich als „Salafis“, also Salafisten oder schlichtweg als Sunniten. Die meisten von ihnen leben heute in Saudi-Arabien, wo ihre Lehre auch staatliche Förderung erfährt. Der „Islamische Staat“ vertritt in seinem Herrschaftsgebiet einen Punkteplan, der strikt auf den Grundlagen der Scharia und dem Wahhabismus basiert.

Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der CIA enthüllte kürzlich gegenüber dem Journalisten Wayne Madsen brisante Details. Die CIA habe massiv, mit den von Soros finanzierten Nichtregierungsorganisationen im ehemaligen Jugoslawien zusammengearbeitet. Der Machtbereich der Serben war begrenzt und die Einflussnahme in muslimische Strukturen sicherte dem Geheimdienst Verbindungen zum globalen Dschihadismus und zur organisierten Kriminalität.

Eine kooperative Zelle bestand hierbei in Mitarbeitern einer von Soros gestützten Organisation in Banja Luka, der Hauptstadt der „Republik Srpska“, im Norden des heutigen Bosnien-Herzegowinas. Die Informationen über diese Zusammenarbeit, sind insoweit bemerkenswert, da alle Spekulationen diesbezüglich in der Vergangenheit als absurde „Verschwörungstheorien“ abgetan wurden.

Die Aktivitäten in Banja Luka, dienten in erster Linie dazu, die pro-nationalistischen Medien an den Rand zu drängen und die liberalen Medien zu fördern, um nationalistische, serbische Hochburgen und „Hardliner“ zu unterwandern und ihnen Einfluss zu nehmen. Ziele waren hierbei das „Srpski Glas Magazin“ und „Banja Luka SRT“ (bosnisch-serbisches TV).

Große Teile der durch Soros mitfinanzierten CIA-Medienkampagnen wurden über von Soros erworbene bosnische und serbische Banken abgewickelt. Dazu gehörten z. B. die Pionir Bank von Banja Luka, Nest-Bank Laktasi, Pionir Bank von Brcko, Jozo-Commerce Cacak und die Resava Bank von Despotovac. Die CIA und Soros unterstützten außerdem den Wiederaufbau von Moscheen in Banja Luka und in der Umgebung, die im Bürgerkrieg zerstört worden sind.

Das „Soros Media Center“ unterstützte entsprechend eine auf den Milliardär ausgerichtete Verlagsgruppe und unabhängige Nachrichtenblätter. Informationen, Ergebnisse und alle anderen Belange der Operationen wurden direkt an die CIA weitergeleitet. Aufgrund der von Soros und der CIA ausgeweiteten Übernahmen und Kampagnen ergab sich umgehend eine nahezu flächendeckende Medienkontrolle der Republik Srpska. Darunter Medien wie: “Nezavisne Novine”, ATV-Banja Luka, Reporter Magazin, PAN Radio, Panorama Magazin, Ekstra Magazin, Radio NES, Funk Peganz, Radio Osvit in Zvornik, Radio Palma und Radio HIT in der Stadt Brcko.

Die Soros-CIA Medienoperationen unterlagen meist dem Deckmantel der USAID (US-Agency for International Development). Die gemeinsamen Vorgehensweisen, dienten später als Vorlage für Operationen im Kosovo. Hierbei ging es hauptsächlich um das Einrichten einer Art „virtuellen“ US-und NATO Kolonie, mit dem Ziel der Verteufelung des serbischen Medienbereichs. Das gesamte Programm führte letztendlich zu einer Radikalisierung der muslimischen Bevölkerungsteile in Bosnien und Herzegowina, der benachbarten, muslimischen Mehrheit in der serbischen Region Sandschak, Muslime in der Republik Srpska und albanischen Teilen in Mazedonien und Montenegro.

Heute könnte man Zusammenhänge einer solchen Zusammenarbeit der CIA und Soros zur Förderung eines radikal, wahhabistischen Islam in Ländern wie Syrien, Irak, Libanon, Libyen, der Türkei und anderen Staaten sehen. Die Wurzeln dieser unheiligen Allianz, zwischen den CIA/Soros -Medienmanipulationen und den daraus resultierenden Auswirkungen der Radikalisierung muslimischer Bevölkerungsschichten, haben also ihren Ursprung im ehemaligen Jugoslawien durch die Befürwortung der damaligen „Clinton-Administration“.

In Bosnien brachte diese Medienübernahme dem Publikum „TV Pink“, einem Abklatsch der US-Reality Show „Junk TV“ und „Big Brother“. Andere „TV Pink“ Ausstrahlungen stellten Homo-und Bisexualität in ein gutes Licht und destabilisierten so die traditionellen Lebensweisen, Werte und religiösen Ansichten in der Region. Soros Propagandaoperationen rückten auch die existentiellen Lebensstile der orthodoxen und katholischen Bevölkerung in den Hintergrund, durch das in den Vordergrund stellen und die Glorifizierung von z.B. sexuellen Abweichlern oder „Kunstfiguren“.

Auch in Moldawien und in der selbsternannten transnistrischen Republik scheint das Bündnis von CIA und Soros zu funktionieren. Hier entwickelt sich eine von Soros unterstützte starke Opposition und pro-russische Medien werden zielgerecht untergraben. Zielsetzungen sind wie immer: Unterwanderung, Zersetzung, Desinformation und Destabilisierung.

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„Westliche NGOs in Russland“ –  „Rainer Rupp“ – „Christoph Hörstel“ – „Migrations-Waffe und TERROR-Management“

https://deutsch.rt.com/international/36115-westliche-ngos-in-russland-rainer/

Westliche NGOs in Russland – Rainer Rupp im RT Deutsch-Gespräch

Rainer Rupp