?DEUTSCHLAND? – „MONSANTO“ – „GLYPHOSAT“ – „ZULASSUNG“ – am MITTWOCH den „25 OKTOBER 2017“ / „Clostridium botulinum“ – MONSANTO greift das „gesunde DARM-MILIEU“ an / „Wie Monsanto das Krebsrisiko verharmlost“

AGENDA – MONSANTO

OHNE die GLYPHOSAT-ZULASSUNG ist MONSANTO am ENDE –  was MONSANTO eigentlich jetzt schon ist denn das „GIFT-und MANIPULATIONS-WERKZEUG“ wirkt nicht mehr (DICAMBA)

Zu MONSANTO darf es keinen KOMPROMIS GEBEN – JEDER der sich auf die SEITE von MON-SATAN stellt ist genauso ein VERBRECHER – dass wäre als würde man einien Massen-MÖRDER
oder Kinder-SCHÄNDER FREI rumlaufen lassen???!!! – es ist JETZT SCHLUSS mit MONSANTO und seiner ÜBEL-TÄTEREI mit Unterstützung von „PUPPETs“  (POLITIKER usw) – GENUG des SCHADENS an MENSCH und NATUR
ausserdem hat sein „GIFT-undMANIPULATIONs-WERKZEUG“ keine WIRKUNG mehr – siehe „DICAMBA“ und „ALUMINIUM-RESISTENTE SAAT“
das „BfR“ lügt und betrügt wie MONSANTO (GLYPHOSAT-BEWERTUNG) ist ein PLAGIAT

Es genügt MONSANTO wenn er einen SCHRITT in EUROPA ist damit hat MONSANTO genug ZEIT seine satanische SAAT (GIFT-SOJA-ZULASSUNG) einzubringen (dies kann MONSANTO nur zusammen mit GLYPHOSAT) und dann ist ganz EUROPA und die gesamte ERDE verseucht und kontaminiert

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32813/

Herbizid Glyphosat Herbizide Acker

Herbizide werden versprüht (Foto: Courtesy of Syngenta)

Kommt ein Glyphosat-Kompromiss für fünf Jahre?

23.10.2017

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) werden voraussichtlich am Mittwoch in Brüssel darüber abstimmen, ob das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat über den 15.12.2017 hinaus zugelassen bleiben soll. Ein Sprecher hielt es nicht für ausgeschlossen, dass die EU-Kommission ihren Vorschlag, die Zulassung für zehn Jahre zu verlängern, noch kurzfristig verkürzt. Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, wird aktuell an einem Kompromiss gearbeitet, der auf weitere fünf Jahre Glyphosat hinauslaufen könnte.

Der zuständige EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis werde die Kommission bei ihrer morgigen Sitzung über den aktuellen Stand der Verhandlungen informieren, sagte der Sprecher heute beim Pressebriefing in Brüssel. Da das Bundesumweltministerium ebenso wie Italien, Frankreich und Österreich bei ihrem Nein zum Zehn-Jahres-Vorschlag der EU-Kommission bleiben, würde es am Mittwoch im zuständigen Ausschuss wohl keine qualifizierte Mehrheit dafür geben. In diesem Fall müsste sich die nächste Instanz, der Berufungsausschuss, mit der Frage befassen.

Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, dass für eine kürzere Laufzeit der Zulassung, möglicherweise verbunden mit einem Ausstiegsplan, eine Mehrheit gefunden werden könnte. So hat der Informationsdienst Euractiv aus einer regierungsnahen Quelle vernommen, dass die italienische Regierung sich eine fünfjährige Verlängerung vorstellen kann. Italiens Landwirtschaftsminister Maurizio Martina hatte sich bisher strikt dagegen ausgesprochen, Glyphosat über das Ende der Zulassung am 15.12.2017 hinaus weiter zu versprühen.

Auch in Frankreich wird nach einem aktuellen Bericht des Donaukurier über eine befristete Verlängerung nachgedacht. Der Zeitraum divergiert allerdings zwischen Umweltminister (drei bis fünf Jahre) und Agrarminister (fünf bis sieben Jahre). Das Bundesumweltministerium hatte gegenüber dem Infodienst deutlich gemacht, dass ein Kompromiss nur unter strengen artenschutzrechtlichen Auflagen denkbar sei. Anderenfalls muss Deutschland sich enthalten. Angesichts laufender Koalitionsverhandlungen fordern die Grünen, keine Fakten zu schaffen. Es ist rechnerisch allerding auch ohne Deutschland eine qualifizierte Mehrheit im Ausschuss möglich.

Wie berichtet wird bereits am Dienstag das Europäische Parlament über eine Vorlage des Umweltausschusses abstimmen, der Glyphosat ab 2020 verbieten will. Eine solche Entscheidung hätte aber keine bindende Wirkung, sie kann nur den politischen Druck erhöhen. Zum gleichen Zweck hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute eine Petition mit 1,3 Millionen Unterschriften gegen Glyphosat in Brüssel eingereicht.

Wie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) heute mitteilte, ist die Wirtschaft der Politik bereits einen Schritt voraus: Die großen Baumärkte bieten nach Angaben des Verbandes mittlerweile kein Glyphosat mehr an. In einer repräsentativen Umfrage, die der NABU beim Meinungsforschungsinstitut yougov in Auftrag gegeben hatte, sprachen sich 59 Prozent der Befragten dafür aus, die Zulassung von Glyphosat nicht mehr zu verlängern.

Auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) fordert ein Verbot des „überflüssigen“ Unkrautvernichters. Sie schlägt eine Übergangsfrist von zwei Jahren vor, um Bauern und Bäuerinnen die Möglichkeit zu geben, sich auf die veränderte Lage einzustellen. Die AbL warnt davor, anstelle von Glyphosat giftigere Stoffe zuzulassen und einzusetzen. Die EU-Risikobewertung von Pestiziden müsse grundlegend reformiert werden. [vef]

 

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Das „SATANISCHE DUO“ –  „GIFT und MANIPULIERTE-SAAT“ – BEIDES ist sofort zu VERBIETEN

https://www.testbiotech.org/node/2107

Keine neuen Zulassungen für Gentechnik-Soja mit Glyphosat-Belastung!

Große Sicherheitslücken bei Zulassungsprüfung und Import
Mittwoch, 25. Oktober 2017

Nachdem die Abstimmung über Glyphosat noch einmal verschoben wurde, fordert Testbiotech jetzt einen Zulassungsstopp für gentechnisch veränderte Soja, die mit Glyphosat gespritzt wurde. Der Grund: Die Rückstände in der Sojaernte stammen von Herbizidmischungen, die noch giftiger sind als Glyphosat in Reinform und nie richtig untersucht wurden. Nach einem von der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA im April 2017 veröffentlichten Bericht haben die zuständigen Behörden der EU-Staaten keine einzige gentechnisch veränderte Sojabohne auf entsprechende Rückstände untersucht, obwohl diese Sojabohnen massiv mit Glyphosat-Mischungen gespritzt werden. Gleichzeitig legen die Konzerne für die EU-Zulassungsprüfungen von Gentechnik-Soja geschönte Daten vor.

„Jedes Jahr werden 30 bis 40 Millionen Tonnen Sojabohnen aus Ländern wie Argentinien, Brasilien und den USA eingeführt. Diese sind zum größten Teil gentechnisch verändert und werden massiv mit Herbizidmischungen gespritzt, die Glyphosat enthalten. Die importierte Ernte ist regelmäßig mit entsprechenden Rückständen belastet. Sogar die EFSA stellt ausdrücklich fest, dass die vorliegenden Daten nicht ausreichen, um die gesundheitlichen Risiken zu beurteilen. Jetzt müssen endlich Konsequenzen gezogen werden. Es dürfen keine neuen Importzulassungen erteilt werden!“, sagt Christoph Then für Testbiotech.

Für den Mangel an Untersuchungsdaten bei den Importen sind die nationalen Behörden verantwortlich. Die EFSA beklagte bereits mehrfach, dass wesentlich mehr Daten benötigt würden, um die Risiken der Rückstände in der Sojaernte zu bewerten. Nach den jetzt aktuell vorliegenden Daten wurden in Deutschland im Untersuchungszeitraum 2015 insgesamt nur acht Soja-Proben untersucht. Diese Proben stammten aus China, Frankreich, Deutschland und Österreich – allesamt Länder, in denen keine gentechnisch veränderte Soja angebaut wird.

Zudem legen die Konzerne bei der Zulassungsprüfung der Gentechnik-Soja ganz offensichtlich unzureichende und geschönte Daten vor: In der Praxis spritzen die Landwirte die Gentechnik-Pflanzen oft mehrfach mit Glyphosat, bis kurz vor der Ernte. Wegen zunehmender Unkrautprobleme werden dabei immer höhere Mengen der Herbizidmischungen eingesetzt. Laut Monsanto können dabei bis zu 8 kg Glyphosat pro Hektar verwendet werden. Bei Anbauversuchen für die Zulassungsprüfung setzen die Konzerne dagegen nur rund ein Kilo pro Hektar ein und spritzen die Pflanzen auch nur einmal zu Beginn des Anbaus.

In Abhängigkeit von der Menge der ausgebrachten Spritzmittel und der Häufigkeit ihrer Anwendung ändert sich auch die Menge der Rückstände. Zudem verändern sich auch die Inhaltsstoffe in den Pflanzen. Dadurch kann beispielsweise die Wirkung von Allergenen oder pflanzlicher Östrogene verstärkt werden. Die Daten der Konzerne sind deswegen zur Abschätzung dieser Risiken nicht geeignet.

Die Lücken in der Risikoprüfung zeigen sich aktuell im Rahmen der Zulassungsprüfung für neue Gentechnik-Sojapflanzen der Konzerne Bayer und Dow AgroSciences, die jeweils gleich gegen drei unterschiedliche Gruppen von Herbiziden resistent gemacht wurden. Der Bayer-Konzern behandelte seine Soja nur einmal und nur mit rund einem Kilo Glyphosat/Hektar. Zudem wurden längst nicht alle relevanten Wirkstoffe an den Pflanzen getestet und Kombinationswirkungen völlig außer Acht gelassen.

Testbiotech fordert jetzt einen Zulassungsstopp für diese Gentechnik-Soja, auch wenn der Einsatz von Glyphosat in der EU vorerst noch nicht verboten ist.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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http://www.spiegel.de/spiegel/glyphosat-monsanto-verschwieg-die-risiken-des-unkrautvertilgungsmittels-a-1174501.html

Pflanzengift Glyphosat
Wie Monsanto das Krebsrisiko verharmlost

Interne E-Mails enthüllen die Methoden, mit denen das US-Unternehmen Monsanto das Pflanzengift Glyphosat reinzuwaschen versucht.

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Von Philip Bethge

Glyphosat-Einsatz bei Göttingen

DPA/ Forum Moderne Landwirtschaft

Glyphosat-Einsatz bei Göttingen

Es gibt Unternehmen, deren Ruf so ruiniert scheint, dass die Erwartungen an Ethik und Geschäftsgebaren ausgesprochen niedrig sind.

Schockierend ist es dennoch, wenn sich die Vorwürfe schwarz auf weiß bestätigen.

Der Agrarkonzern Monsanto steht unter Beschuss, weil das von der Firma entwickelte Unkrautvertilgungsmittel Roundup (Wirkstoff: Glyphosat) verdächtigt wird, krebserregend zu sein. Interne E-Mails, Präsentationen und Memos enthüllen Monsantos Strategien, Glyphosat mit allen Mitteln reinzuwaschen. Und diese „Monsanto Papers“ lassen noch mehr erahnen: Offenbar weiß der Konzern selbst nicht so genau, ob Roundup unbedenklich für die Gesundheit ist.

„Man kann nicht sagen, dass Roundup nicht krebserregend ist“, schreibt die Monsanto-Toxikologin Donna Farmer in einer der E-Mails. „Wir haben nicht die nötigen Tests durchgeführt, um diese Aussage zu machen.“

Die am 22. November 2003 verschickte Mail ist eines von mehr als hundert Dokumenten, die Monsanto in den USA durch richterlichen Beschluss als Beweismittel zur Verfügung stellen musste. Rund 2000 Kläger fordern in Sammelklagen Schadensersatz von Monsanto. Sie behaupten, Roundup habe bei ihnen oder bei ihren Angehörigen das Non-Hodgkin-Lymphom ausgelöst – eine Form von Lymphdrüsenkrebs. Hat Monsanto Risiken verschwiegen? Die Dokumente legen das nahe.

Für die Firma ist die Veröffentlichung der Papiere eine Katastrophe……

 

 

 

 

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 MONSANTO kann keine Beweise liefern dass GLYPHOSAT GESUNDHEITS-UNBEDENKLICH ist denn GLYPHOSAT ist nicht Gesundheits-UNBEDENKLICH!!!!

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Glyphosat tötet gesundheitsfördernde Bakterien ab

ab Minuten 4:20 –  „UMWELT-INSTITUT MÜNCHEN“
ab Minuten 6:40 –  Clostridium botulinum – Deutschland –  „Rinder-Sterben“ – „GLYPHOSAT“ – „USA“ – „Fehl-GEBURTEN“ –
„Monika Krüger“: „KRANK-HEITS-erregende BAKTERIEN“ vermehren sich „GESUNDHEITs-fördernde BAKTERIEN“ sterben
„BfR“  ?Behörde für Risiko-Bewertung?

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BfR – „UMWELT-INSTITUT-MÜNCHEN“ – PLAGIAT

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aus dem TEXT:..Dabei hat das „BfR“ die Bewertung von wissenschaftlichen Studien über die „krebserzeugende“, „fruchtbarkeitsschädigende“ und „DNA–schädigende“ Wirkung von Glyphosat aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Genau diese Stellen sind nach europäischem Recht entscheidend für die Frage, ob Glyphosat überhaupt wieder zugelassen werden darf oder verboten werden muss….
…..Das ist offensichtlich falsch. Entweder wusste die Bundesregierung selbst nicht, was das BfR tut oder sie hat bewusst gelogen……

….!!!BfR-Präsident „Hensel“ muss seinen Hut nehmen!!! …

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Glyphosat: Behörde (BfR) schreibt Bewertung von Monsanto ab

Umweltinstitut-München: http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/glyphosat-behoerde-schreibt-bewertung-von-monsanto-ab.html

Glyphosat: Behörde schreibt Bewertung von Monsanto ab

(15.09.2017) Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat seine Bewertung des Totalherbizids Glyphosat über viele Seiten aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Das berichten die britische Zeitung The Guardian, das österreichische Wochenmagazin News und weitere Medien.

Die Bewertung des BfR war die entscheidende Vorarbeit für die europäischen Behörden und die kommende Abstimmung über die weitere Zulassung des Wirkstoffs in der EU. Weil Deutschland der „berichterstattende Mitgliedsstaat“ ist, hatte das BfR die Vorarbeit für die Bewertungen durch die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) gemacht. Dabei hat das BfR die Bewertung von wissenschaftlichen Studien über die krebserzeugende, fruchtbarkeitsschädigende und DNAschädigende Wirkung von Glyphosat aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Genau diese Stellen sind nach europäischem Recht entscheidend für die Frage, ob Glyphosat überhaupt wieder zugelassen werden darf oder verboten werden muss.

Bundesregierung belügt den Bundestag

Das BfR hat nicht nur abgeschrieben, sondern sogar offensiv versucht, das zu verschleiern. Auf eine Frage des Abgeordneten Harald Ebner antwortete Staatssekretär Bleser aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium im Juni 2015:

„Das BfR hat (…) alle von den Antragstellern vorgelegten Originalstudien sowie die in wissenschaftlichen Zeitschriften publizierten Studien in eigener Verantwortung detailliert geprüft und qualitätsgesichert bewertet. Für alle Kapitel wurde vom BfR eine eigenständige Bewertung vorgenommen.“

Und weiter

„Auch in dem in Rede stehenden „Volume 3“ des RAR wurde nur die aus der Feder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BfR stammende Bewertung der analytischen Überwachungsmethoden, der Toxikologie der Präparate und Beistoffe, der Anwendungssicherheit, der Rückstandsbewertung sowie aller in wissenschaftlichen Zeitschriften publizierten Studien dargestellt.“

Das ist offensichtlich falsch. Entweder wusste die Bundesregierung selbst nicht, was das BfR tut oder sie hat bewusst gelogen.

Behörden verfehlen ihren Auftrag

Das Logo des BfR

Deutschland gilt als ein Land, in dem die Bürokratie sauber arbeitet. Wer Hartz IV bezieht, Asyl beantragt, vom BAFöG lebt oder ein Gewerbe anmeldet, wird von den Behörden meist detailliert durchleuchtet. Bei der Zulassung von Pestiziden, die tonnenweise in der Landwirtschaft eingesetzt werden, gilt das offenbar nicht.

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit, das BfR und seine europäischen Partner sehen sich als Dienstleister der Antragssteller. Die chemische Industrie muss sich vor deutschen Behörden offenbar ebensowenig fürchten wie die Autoindustrie.

Behörden, die im Auftrag von über 500 Millionen Menschen die Auswirkungen von Chemikalien auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt bewerten sollen, dürfen so nicht arbeiten. Damit zerstört das BfR das Vertrauen der Menschen in Europa in das Zulassungsverfahren. Es wird offensichtlich, dass nicht für sie, sondern für die Konzerne gearbeitet wird.

Wir fordern Konsequenzen

Wir fordern jetzt harte Konsequenzen aus den Skandalen im Bewertungsverfahren: BfR-Präsident Hensel muss seinen Hut nehmen – durch das Fehlverhalten seiner Behörde ist das Vertrauen in das europäische Zulassungsverfahren für Pestizide schwer beschädigt worden.

Die Regierungen dürfen sich nicht auf den Bewertungsbericht verlassen, wenn sie über die Wiederzulassung von Glyphosat abstimmen. Glyphosat muss jetzt verboten werden.

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TOTE TIERE – KRANKE MENSCHEN

Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)

Rinder-Sterben – Missbildungen
ab Minuten 6:20  kranke „Land-Wirte“ – keine Reaktion bei den Behörden –
ab Minuten 7:20 Unterstützung „veterinäre Medizin“ – Prof Dr „Monika Krüger“ (Mikro-Biologin) – pathogene Erregeger: „Clostridium-Botulinum“ – „Tiere hatten hohe WERTE von GLYPHOSAT“ – „Magen-Darm-FLORA“ wird gestört – „BfR“ weist VORWÜRFE zurück
ab Minuten 14:00 – „Round UP“ –  „Gilles-Eric Seralini“-  schwere „Leber und Nieren-Störung“ – „Störung der Sexual-Hormone“ – dänischer „Schweine-Züchter“ –  Ferkel mit „Miss-Bildungen“ – „Gen-verändertes-FUTTER“
ab Minuten 22:00 – ARGENTINIEN – „GEN-veränderte-SOJA“ – Gift wird über MENSCHEN gesprüht?! – tote und kranke Bäume – Ärzte SCHWEIGEN – Krebs und Leukämie – Missbildungen – „Frucht-Barkeit“
ab Minuten 39:55 – Gewinner ist die INDUSTRIE den PREIS zahlt die argentinische Bevölkerung mit ihrer Gesundheit?! – „Tier-Futter“ für EUROPA – „KINDER-KLINIKEN“: steigende Fallzahlen von missgebildeter „Neu-Geborener“ – „?INDUSTRIE-STUDIEN?“

 

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Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet

ARGENTINIEN: „Gen-technisch(er)-veränderte SOJA und MAIS“

ab Minuten 14:00 – MONSANTO 1901  – „DDT“  – „PCB“  – (dreckiges Dutzend) – „Agent Orange“
ab Minuten 37:35 – „San Salvador“ – Krebs-Erkrankungen 

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Argentinien: Wo Soja Plantagen die Menschen krank macht – ARD Weltspiegel 15.03.2015

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youtube.com/watch?v=w3ZLhCjqhkw

Monsantos Kriegserklärung gegen die Menschheit

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Superweeds – Das Unkraut aus der Hölle! Dank Monsanto

 

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aus dem TEXT:..Viele Krankheiten entstehen, weil das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät...

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/mikrobiom-wie-der-mensch-von-seinen-bakterien-abhaengt-1.3544344

16. Juni 2017, 12:01 Uhr

Mikrobiom – Wie der Mensch von seinen Bakterien abhängt

Im menschlichen Darm siedeln besonders viele Mikroben wie diese Kolibakterien.(Foto: National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID))

Jeder von uns beherbergt Billionen Mikroben. Mehr und mehr zeigt sich, dass diese Untermieter nahezu alle körperlichen Regungen beeinflussen.

Von Hanno Charisius

 

Was haben Menschen und Korallen gemeinsam? Beide sind niemals wirklich alleine – beide sind Organismen, die aus mehreren, eng kooperierenden und auf einander angewiesenen Lebewesen bestehen. Korallen sind Lebensgemeinschaften aus Nesseltieren und Algen, die Ersteren bieten Behausung, die Letzteren Nahrung. Und der Mensch wird erst zum Menschen durch die unzähligen Bakterien, die in und auf seinem Körper leben. Die amerikanische Biologin Lynn Margulis schlug Anfang der 1990er-Jahren den Begriff „Holobiont“ für alle Lebewesen vor, die in enger Gemeinschaft und wechselseitig anhängig mit anderen Kreaturen leben. Die Holobionten Mensch und Koralle sind dabei in guter Gesellschaft: Der Blauwal ist ebenfalls einer, genauso wie der Regenwurm, die Mücke, der Fuchs, die Sonnenblume oder die Kartoffel. Andere Wissenschaftler bezeichnen den Menschen auch als Superorganismus oder gleich als wandelndes Ökosystem.

Hilfestellung für Immunzellen gibt es nur, wenn die Bakterien die richtige Nahrung bekommen

Praktisch alle mehrzelligen Lebewesen werden von einem Schwarm mikroskopisch kleiner Mitbewohner begleitet, die wichtige Aufgaben übernehmen. Lange galten die Bakterien im menschlichen Darm nur als simple Verdauungshelfer, die zersetzen, was der Darm mit seinen Enzymen und Muskelkontraktionen nicht selbst klein bekommt. Doch seit einigen Jahren zeigt sich immer deutlicher, wie stark der menschliche Organismus mit der mikrobiellen Lebensgemeinschaft verflochten ist. „Tatsächlich scheinen die Darmmikroben praktisch jede körperliche Regung zu beeinflussen“, schreiben die Immunologen und Mikrobiologen Thomas Postler und Sankar Ghosh von der Columbia University in New York in einem aktuellen Übersichtsartikel im Fachjournal Cell Metabolism. Dazu zählen der Energiehaushalt genauso wie das Herz-Kreislauf-System oder die Immunabwehr, mit der sich die beiden Spezialisten in ihrem Text eingehend befassen.

Die Zellen des menschlichen Immunsystems seien abhängig von verschiedenen Substanzen, die das Bakterienvolk im Darm herstellt, schreiben Postler und Ghosh. Ohne die mikrobiellen Mitbewohner würde sich das Immunsystem nicht normal entwickeln. Die Hilfestellung für die menschlichen Immunzellen können die Mikroben aber nur liefern, wenn ihr Wirt sie mit der richtigen Nahrung versorgt, so viel ist bereits heute sicher. Unklar ist jedoch noch immer, woraus die ideale Mikrobennahrung besteht.

 

Studien an Mäusen haben gezeigt, wie schöpferisch die Mikroben im Verdauungstrakt der Nager sind – und beim Menschen dürfte es ähnlich sein. Von den 179 Metaboliten, die Forscher im Darminhalt von Mäusen ausmachen konnten, waren 48 nicht im Futter der Labortiere enthalten. Sie mussten also von den Bakterien hergestellt worden sein oder vom Verdauungssystem der Mäuse. Weitere Experimente zeigten, dass 13 dieser Substanzen wahrscheinlich ausschließlich von Bakterien produziert wurden.

Einige der Stoffe sorgen dafür, dass sich die Zellen der Darmwand regenerieren können und diese zuverlässig als Barriere funktioniert, die Bakterien davon abhält, aus dem Darm ins Innere des Körpers zu schlüpfen. Denn so hilfreich und gut die Mikroben im Darm auch sein mögen, im Blutkreislauf können sie gefährlich werden. Deshalb lauern im Darm auch viele Immunzellen und versuchen, die Bakterienbrut in Schach zu halten. Die Mikroben wiederum müssen sich vor den Attacken der Abwehrzellen schützen. So hat sich im Lauf der gemeinsamen Evolution von Mensch und Mikroben ein Gleichgewicht eingestellt, das alle Beteiligten permanent neu justieren.

Manche Darmbakterien wandeln unverdauliche Pflanzenfasern in kurzkettige Fettsäuren wie Acetat, Propionat und Butyrat um, die im Darm Entzündungen entgegenwirken. In kleineren Studien halfen diese Substanzen manchen Patienten mit entzündliche Darmleiden. Andere Mikroben benutzen Gallensäuren, die von der Leber hergestellt werden, um daraus Stoffe herzustellen, die angriffslustige Abwehrzellen beschwichtigen oder das Darmgewebe stabilisieren. Bakterien der Art Bacteroides fragilis wiederum stellen eine Zuckerverbindung her, die ebenfalls Entzündungsreaktionen unterdrückt. Von vielen weiteren Substanzen ist bereits lange bekannt, dass sie einen positiven Einfluss auf das Immunsystem haben, doch wie sie das machen, ist noch immer rätselhaft.

Postler und Ghosh betonen, dass bislang erst der kleinste Teil jener chemischen Stoffe, die Darmbakterien herstellen, untersucht und verstanden wurde, „die wahren Ausmaße der Verbindung zwischen Darm und Immunsystem sind noch nicht abzusehen“. Die beiden Forscher hoffen auf neue Untersuchungsmethoden, um die feinen Details des Zusammenlebens von Menschen und Bakterien auszumessen. Das werde nicht nur helfen, das Immunsystem besser zu verstehen, sondern auch Krankheiten zu heilen, die entstehen, wenn das Ökosystem im Verdauungstrakt aus dem Gleichgewicht gerät.

Viele Krankheiten entstehen, weil das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät

Bislang zeichnet sich vor allem ab, wie komplex der Holobiont Mensch ist. Denn das Immunsystem ist nur ein Bereich, in dem Mikroben und menschlicher Organismus einander beeinflussen. Die Untermieter mischen auch im Stoffwechsel mit, spielen wahrscheinlich beim Wachstum einiger Krebstumore eine Rolle und können Herz-Kreislauf-Leiden begünstigen oder verhindern – je nach dem, wie man sie hegt und pflegt. Sogar die Psyche des Menschen könnte unter dem Einfluss der Darmbewohner stehen.

„CETA“ – soll vor Abstimmung der „National-Parlamente“ eingeführt werden / „Glyphosat-Round-up“ – „Deutschland“ – „HONIG“ – Bienen“ – „USA“ – „Gen-Tech“ – „Der Goldene Reis – Golden Rice“

Die „EU-Kommission“ – „Die Schild-Bürger“ – „vor der Abstimmung“ soll  „CETA“ in Kraft gesetzt werden  – „ein Schild-Bürger-Streich“ – oder wie die „EU-Bürger“ über den Tisch gezogen werden sollen

„Die Zeit“ http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-07/ceta-abstimmung-nationale-parlamente-vorlaeufige-anwendung

Ceta: Und schon naht der nächste Trick

Der Bundestag soll über das umstrittene Ceta-Abkommen abstimmen, aber die EUKommission will es vorher in Kraft setzen. Nur die Bundesregierung könnte das verhindern.