„Julia Klöckner“ im Interview : „Was der Biene schadet, muss vom Markt“ – SCHLUSS-FOLGERUNG: KLÖCKNER will MONSANTO vom MARKT NEHMEN???!!! //// „Bayer-Monsanto“ – – – Der ver-NETZ-te BAUER

siehe auch „EU“-WEIHNACHTS-GESCHENKE von MONSANTO und BAYER…

„EU-MONSANTO-BAYER-CDU/CSU“ sind der „BIENEN-SCHRECK“ und FÜR die ERDE ein absoluter „ALP-TRAUM“

DAS ist NATÜRLCH ALLES SCHON wieder TOTAL VERLOGEN denn das WIRKLICHE ÜBEL (MONSANTO) wird nicht vom MARKT genommen – ist ja erst in die „EU“ eingeschleust worden (MERKEL/SCHMIDT) und somit der WEG für MONSANTO-BAYER FREIGEMACHT worden

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/im-gespraech-julia-kloeckner-cdu-bundesministerin-fuer-ernaehrung-landwirtschaft-und-verbraucherschutz-15512382.html

Julia Klöckner im Interview : „Was der Biene schadet, muss vom Markt“

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft: Julia Klöckner (CDU)

Julia Klöckner : „Erneuerung nicht durch Revolution“ Video: F.A.Z., Bild: Helmut Fricke

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft: Julia Klöckner (CDU) Bild: Helmut Fricke

Die neue Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz möchte „raus aus den alten ideologischen Grabenkämpfen“ und setzt auf Versöhnung. Über ihre Pläne spricht Julia Klöckner im F.A.Z.-Interview.

 

Frau Bundesministerin, reklamieren Sie als Landwirtschaftsministerin das Thema „Heimat“ auch für sich?

Verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und Wirtschaft“.

Ist nicht jeder Politiker dazu verpflichtet, auch Politik für unsere Heimat zu machen? Da spielt natürlich die Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Sie versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Und sie ist in vielen Teilen neben Handwerk und Mittelstand Motor der ländlichen Räume. Der ländliche Raum ist das Kraftzentrum. Für jeden ist Heimat sicher etwas anderes. Ich finde, Heimat kann man schmecken. Heimat kann man auch riechen. Wenn ich im Weinherbst zu Hause in Guldental bin, liegt zum Beispiel der Hefeduft überm Dorf. Ein Stück Heimat…..

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http://www.abl-ev.de/apendix/news/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1657&cHash=f2e156f2efa2ab2705be6cf0b5ea64ae

21.03.2018

Bayer-Monsanto-Fusion: Eine konzerngeleitete Entscheidung der EU-Kommission

AbL fordert: Marktmacht eindämmen, konzern-unabhängige Saatgutzüchtung stärken

Die Arbeitsgemeinschaftbäuerliche Landwirt­schaft (AbL) übt scharfe Kritik an der heutigen Ent­schei­dung der EU-Kommission, die Fusion von Bayer und Monsanto unter unzureichende Auflagen zu genehmigen. „Mit dieser Entscheidung drohen den Bäuerinnen und Bauern noch mehr Abhängigkeiten, eine weitere Einengung der Sortenauswahl und Vielfalt, noch weniger Wettbewerb, Preisdiktat, Verschärfung der Patentsituation und Monopolbildung im Bereich der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Wir werden nicht zulassen, dass multinationale Konzerne zukünftig bestimmen, was auf unsere Äcker und Teller kommt. Deshalb setzen wir unsere Arbeit für eine konzernunabhängige Saatguterzeugung und Daten– und Informationshoheit der Bauern fort“, so Martin Schulz, Bauer aus dem Wendland und Bundesvorsitzen­der der AbL.

Die AbL hat als Drittpartei im Fusionsverfahren zwei differenzierte Stellung­nah­men mit bäuerlichen sowie wettbewerbsrechtlichen Argumenten gegen die Vermachtung der Konzerne abgegeben. Auf Einladung der EU-Kommission hat sie ihre Ablehnung auch bei einer mündlichen Anhörung in Brüssel vorgetragen.

„Das Verfahren ist nichttransparent und undemokratisch,“ kommentiert Georg Janßen, Bundes­geschäfts­führer der AbL. Janßen weiter: „5 Tage Zeit, um 750 Seiten der Bewertung der Kommission zu lesen und dazu Stellung zu nehmen, wobei alle relevanten Marktdaten und Informationen geschwärzt sind und es keine öffentlich zugänglichen aktuellen Marktdaten gibt. Das ist kein Verfahren auf Augenhöhe. Trotzdem haben wir die Herausforderung angenommen und insbesondere die entstehende Marktmacht von Bayer-Monsanto problematisiert. Auch wenn die Kommission unsere Argumente und die Risiken der Fusion durchaus gesehen und teilweise sogar aufgenommen hat, kommt sie konzerngeleitet zu dem Schluss, der Fusion unter Auflagen zuzustim­men. Sie bewertet damit einmal mehr die Geschäftsinteressen der Konzerne höher als einen echten und fairen Wettbewerb und Entscheidungshoheit für alle Beteiligten. Eine solche Entscheidung geht an den Menschen vorbei und ist politisch verantwortungslos. Die AbL hatte die Kommission zu einer angemessenen und mutigen Entscheidung für die Interessen der Bauern und Verbrauchern in Europa und weltweit aufgefordert. Sie hat sich anders entschieden. Völlig untergetaucht in dieser Fusionsdebatte sind die Parteien der alten und neuen Bundesregierung. Von ihr fordern wir jetzt klare Signale und Weichenstellungen, um die Marktmacht der Konzerne einzudämmen und das Wettbewerbsrecht zu reformieren.

Trotz dieser sich schon im Vorfeld abzeichnenden konzerngewogenen Entscheidung der EU-Kommission gibt es ermutigende Zeichen bei Bäuerinnen und Bauern, in der Zivilgesellschaft und bei Züchterinnen und Züchtern. Saatgut und Ernährung sind wieder Thema. Saatgutfeste und Tauschbörsen erfahren großen Zulauf. Kleinere Züchtungsunternehmen sowie Bäuerinnen und Bauern und Gärtner haben sich auf den Weg gemacht, eine konzernunabhängige Saatguterzeugung aufzubauen. Wir fordern die neue Bundesregierung auf, einen staatlichen Saatgutfonds einzurichten, der transparent und demokratisch, ökologische und konventionelle Züchtungsprojekte fördert, die samenfestes, nachbaufähiges, gentechnikfreies Saatgut entwickeln. Das ist eine praktische Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels und für eine gesunde vielfältige Ernährung für alle. Die Förderung der großen Saatgutkonzerne über Millionen schwere Forschungsprogramme ist hingegen einzustellen“, so Janßen abschließend.

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„Ein(s) ums andere Mal“ bestätigt die „EU“ ihre GESINNUNG

Die „EU“-LOBBY-SCHULDEN-UNION lässt wieder mal die HOSEN RUNTER und zeigt auf welcher SEITE SIE steht

https://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?popup=true&db=presseservice&show=23042

21.03.2018

NABU-Präsident Tschimpke zum Bayer-Monsanto-Deal
EU-Kommission sendet falsches Signal

Berlin/Brüssel – Die EUWettbewerbsbehörde hat die milliardenschwere Übernahme des US-Saatgutproduzenten Monsanto durch den Bayer-Konzern unter Auflagen erlaubt. Dazu erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke:

„Die EU-Kommission sendet das falsche Signal aus Brüssel für die dringend notwendige weltweite Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen. Das derzeitige EU-Fusionsrecht ist ganz offensichtlich nicht mehr zeitgemäß und ignoriert die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger nach mehr demokratischer Kontrolle und Transparenz von Entscheidungen. Mit dem grünen Licht für den Milliarden-Deal wird die industrielle Landwirtschaft mit ihren schädlichen Folgen für Mensch und Natur weltweit zementiert. Profiteure sind Agrarkonzerne, die die Preise diktieren und Milliarden mit dem Pestizid-Geschäft verdienen. Damit werden bestehende Strukturen befördert, die Artenvielfalt bleibt auf der Strecke. Die Entscheidung steht im Gegensatz zu den Forderungen von Umweltschützern und Verbrauchern auf der ganzen Welt, die sich eine umweltverträglichere, gift- und gentechnikfreie Landwirtschaft wünschen.“

Der NABU hatte 2016 den Vorstandsvorsitzenden der Bayer AG, Werner Baumann mit Deutschlands peinlichstem Umweltpreis, dem „Dinosaurier des Jahres 2016“ für die von ihm eingefädelte milliardenschwere Rekordübernahme des US-Saatgutriesen Monsanto ausgezeichnet.

Mehr Infos:

Mehr Infos

NABU-Forderungen für eine umweltverträglichere EU-Agrarpolitik

Kostenfreie Pressefotos zur Dinosaurier-Trophäe und zur Landwirtschaft

NABU-Pestizidstudie „Artenschwund durch Spritzmittel“

Für Rückfragen:

Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin, Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510, Mobil +49 (0)173-9306515, presse@NABU.de

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bayer-monsanto-der-vernetzte-bauer/12965816-all.html

Bayer, Monsanto

Der vernetzte Bauer

Big Data im Ackerbau, GPS-gestützte Mähdrescher: An der Digitalisierung der Landwirtschaft wollen Agrochemiefirmen wie Bayer mitverdienen. Die Leverkusener stärken sich dazu mit der Übernahme eines deutschen Start-ups.

15.02.2016 – 15:28 Uhr

„Big Data“ soll die Arbeit der Bauern revolutionieren. Quelle: dpa
Getreideernte

„Big Data“ soll die Arbeit der Bauern revolutionieren.

(Foto: dpa)

Düsseldorf

Der Kohlschotenrüssler und der Rapsglanzkäfer sind nur wenige Millimeter klein. Doch wenn sie massenhaft auftreten, sind die beiden Käfer für die Landwirtschaft eine Gefahr: Sie fressen die Blüten und gefährden so die Raps-Ernte. Niederschläge, Temperatur und andere Umwelteinflüsse bestimmen, wann und wie stark die Käfer über die Felder herfallen. Für den Bauern ist es entscheidend für sein Geschäft, dass er im richtigen Moment mit ausreichend Pflanzenschutzmittel gegen die Schädlinge antritt.

Die Bauern früherer Generationen vertrauten dabei auf Erfahrung und Gefühl – dem Bauer von heute und morgen soll moderne Technik dabei helfen. Denn die Digitalisierung erobert auch die Landwirtschaft. GPSgesteuerte Mähdrescher, die ferngesteuert übers Feld fahren, sind längst zu haben. Nun soll auch Big Data die Arbeit der Bauern revolutionieren – ein Geschäft, an dem auch die großen Agrochemieunternehmen mitverdienen wollen.

Beispielweise die Bayer AG aus Leverkusen. Die Pflanzenschutzdivision des Konzerns baut ihr Geschäft mit Datenanalyse nun per Zukauf aus. Bayer kündigte am Montag die Übernahme der in Münster ansässigen Firma Proplant an.

Neue Giganten für den Acker

Dabei handelt es sich um ein junges Unternehmen, das als Spin-off von ehemaligen Mitarbeitern des Instituts für Geoinformatik der Universität Münster gegründet wurde. Es ist spezialisiert auf Diagnose-und Warndienste für Bauern. Per Software sollen sie den optimalen Moment und die optimale Menge für den Einsatz beispielsweise von Mitteln gegen den Pilzbefall steuern können. Das geschieht nicht nur auf Grundlage von Wetterdaten, sondern auch mit Erkenntnissen über die Bodenbeschaffenheit. Denn selbst auf kleinen Ackerflächen können die Böden sehr unterschiedlich sein – und somit auch die Wasser- und Nährstoffversorgung der Pflanzen.

2015 hat Bayer bereits den kanadische GeoDienstleister Zoner übernommen. Mit dessen Software können Satellitenbilder landwirtschaftlicher Flächen aus den zurückliegenden 30 Jahren analysiert werden. Mit Hilfe dieser Daten sollen die die Bauern unter anderem das passende Saatgut gezielter auswählen können.

Für Bayer ist die digitale Landwirtschaft noch ein junges Geschäftsfeld – aber eines, in dem der Konzern wachsen will. „Wir wollen nicht der Datensammler für Landwirte sein und sehen uns auch nicht als EngineeringFirma“, sagte Liam Condon, Vorstandsmitglied von Bayer, dem Handelsblatt. „Aber an der Idee, die verfügbaren Daten in einen Algorithmus zu packen, vom dem der Landwirt einen Mehrwert hat, daran arbeiten wir sehr intensiv.“

Digitale Agrarsteuerung in jedem fünften Betrieb

Die größten Pharmakonzerne der Welt

Proplant wird künftig unter dem Namen Bayer Digital Farming innerhalb des Konzerns weitergeführt. Auch andere große Agrochemiehersteller und spezialisierte AgrarITDienstleister basteln an den Datenplattformen für die Landwirte.

So hat sich der US-Saatgutspezialist Monsanto mit dem Landmaschinenhersteller John Deere zusammengetan. Bislang ist das Geschäft zwar noch überschaubar: Der globale Markt für das sogenannte „Precision Farming“ erreichte Ende 2014 ein Volumen von 2,3 Milliarden Euro, wie eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Roland Berger ergab.

Doch die Experten erwarten, dass der Markt für ITApplikationen für die Landwirtschaft bis 2020 jährlich um durchschnittlich zwölf Prozent zunehmen wird.

Die Vorteile der Digitalisierung haben die Bauern erkannt. Laut einer Umfrage des ITBranchenverbandes Bitkom erwarten mehr als die Hälfte der Landwirte davon besser Abläufe und vor allem geringere Kosten. Allerdings setzt bisher nur jeder fünfte Betrieb auf digitale Agrarsteuerung. Vor allem die kleineren scheuen die hohen Kosten für die Investitionen in die IT.

„SPD“ will „Bundes-Rats-Entwurf“ für „Gentechnik-Gesetz“ beschließen – – „Wann, wenn nicht JETZT“ – – WEG mit dem DRECK – – OHNE „GEN-TECH“ – MONSANTO – BAYER – BASF usw….. /// „6 bis 17 November 2017“ – „KLIMA-GIPFEL“ in BONN???!!! – – Das ist der ?“GIPFEL?“ – „KLIMA-ERWÄRMUNG“: Dank „smarter digitaler“ – „DATEN-FÄLSCHUNG“

Luftballonaktion Gentechnikgesetz
Luftballonaktion Gentechnikgesetz am Spreebogen (Photo:Campact)

Wann wird das Thema „MONSANTO“ vom Tisch sein?!  – – – Wenn sich jetzt die „SPD“ um das Thema „Ökologiekümmert?!

siehe auch „FAKTEN GEGEN MONSANTO“

 

aus dem TEXT:..…….. dass CDU/CSU, FDP und Grüne versuchen werden, eine Abstimmung über den Gesetzentwurf zu verhindern. Wie sie aus Kreisen von Union und Grünen erfahren haben will, wolle man die „Sondierungsgespräche“ nicht mit dem Thema „Gentechnik“ belasten. ….(<<<wie verlogen – die GRÜNEN wollen die SONDIERUNGs-GESPRÄCHE nicht mit GEN-TECH – MONSANTO belasten???!!!>>>)
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SPD will Bundesratsentwurf für Gentechnikgesetz beschließen

01.11.2017

Die SPD-Bundestagsfraktion will erreichen, dass der Bundestag noch vor dem Start der neuen Bundesregierung eine Änderung des Gentechnikgesetzes beschließt. Damit soll der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen bundesweit einfach und rechtssicher verboten werden. In der vergangenen Legislaturperiode war eine solche Regelung an der CDU/CSU gescheitert.

Die SPD-Fraktion hat nun einen Gesetzentwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes eingebracht, den der Bundesrat bereits im November 2015 beschlossen hatte. „Es gibt keinen geltenden Koalitionsvertrag, der eine sinnvolle und dringend notwendige Entscheidung blockieren könnte. Der neue Bundestag sollte dieses einmalige Zeitfenster frei und ohne Zwänge nutzen“, wirbt die stellvertetende SPD-Fraktionsvorsitzende Ute Vogt für eine Abstimmung.

Damit knüpft die SPD an ihr Vorgehen beim erfolgreichen Vorstoß für die Ehe für alle zum Ende der letzten Legislaturperiode an. Damals brachte sie ebenfalls einen Gesetzentwurf des Bundesrates im Bundestag ein. Wie bei der Ehe für alle weiß sie auch beim nationalen Anbauverbot die Mehrheit der Bevölkerung, die Bundesländer und vermutlich auch die Mehrheit der Abgeordneten hinter sich. Zwar wäre eine rasche Verabschiedung in den verbleibenden zwei Sitzungswochen dieses Jahres möglich. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hält es allerdings für wahrscheinlich, dass CDU/CSU, FDP und Grüne versuchen werden, eine Abstimmung über den Gesetzentwurf zu verhindern. Wie sie aus Kreisen von Union und Grünen erfahren haben will, wolle man die Sondierungsgespräche nicht mit dem Thema Gentechnik belasten.

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) begrüßt den SPD-Vorstoß: „Die in dem Gesetzesvorschlag vorgesehenen bundesweiten, vom Bund erteilten Anbauverbote sind genau das, was wir brauchen, um eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung sicher zu stellen“, erklärt Martin Schulz, der Bundesvorsitzende der AbL. „Da noch keine neue Bundesregierung im Amt ist, besteht die Chance für alle Abgeordneten, sich ohne Fraktionszwang deutlich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung zu positionieren.“

„Die Bundestagsabgeordneten sollten die Chance nutzen und diesen für die gentechnikfreie Landwirtschaft in Deutschland so wichtigen Gesetzentwurf endlich beschließen“, sagt Alexander Hissting, Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik. Er sieht die Gefahr, dass sich in einer künftigen Jamaika-Koalition gentechnikfreundliche und gentechnikkritische Kräfte ebenso blockieren wie in den letzten Jahren in der großen Koalition. „Wann, wenn nicht jetzt“, lautet deshalb seine rhetorische Frage, die sich insbesondere an die Abgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen richtet. Die Grünen hatten sich in der letzten Legislaturperiode im Schulterschluss mit den grünen Landwirtschaftsministern in den Bundesländern vehement für ein nationales Anbauverbot stark gemacht. Als die Regelung im Mai 2017 im Bundestag scheiterte, warf die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt der Bundesregierung Totalversagen vor und erklärte: „Unser gesellschaftlich und parlamentarisch mehrheitsfähiger Vorschlag für klare Gentechnikverbote auf Bundesebene lag auf dem Tisch, er hatte die Unterstützung des Bundesrates.“ Genau dieser Vorschlag soll nach dem Willen der SPD jetzt Gesetz werden. [lf]

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„CO2“ ist „Lebens-Elixier“ – „Klima-Wandel“ ist natürlich – seit „1998“ gibt es eine Abkühlung siehe auch Klima-Konferenz „6 November 2017“ – „Daten – Manipulation“

„Klaus Eckehard Puls
“-  Dipl. Meteorologe – ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig


„Club of Rom“

ab Minuten 6:50 – „IPCC-Kurve“ – „Daily Mail 2012“ – „Forget global warming
„DWD 2012“ – „Deutscher-Wetter-Dienst“ – „globale Temperatur in den letzten 14 Jahren nicht mehr angestiegen“?!

DATEN – FAKTEN

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DATEN-BETRUG

Prof. Friedrich-Karl Ewert : NASA-GISS Temperaturdaten wurden geändert – warum?

Methoden der „DATEN-MANIPULATION“

„TEMPERATUR-REIHEN“ wurden sehr wahrscheinlich generell und wiederholt geändert!!!???
NASA-GISS-DATEN März 2010/2012
?“HOMO-GENISIERUNG“? oder MANIPULATION

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siehe auch „die KLIMA-RELIGION“

Wissenschaftler entlarvt restlos Klimaschwindel !

Professor Dr „Don Easterbrook“ – GEOLOGE
„globale Erwärmung endet 1998“ – in den letzten 15 Jahren keine „globale Erwärmung stattgefunden“
das „antarktische Eis-Schild“ ist nicht am Schmelzen es wächst sogar
„CO2“ ist ein „Spuren-GAS“ – die OZEANE sind nicht SAUER –
ab Minuten 6:38  „CO2“- Anstieg  und „AbKühlung“?!
KLIMA ist nicht KONSTANT???!!! und es verändert sich in ZYKLEN: warm – kalt – warm – kalt…………Während der letzten 500 Jahre: „20 Warm-und Kalt-PERIODEN“
ab 9:39 Minuten – „DATEN-MANIPULATION“ – das heisseste „Rekord-JAHR“ war „1936“ –  bis
„NOAA“/NASA“ anfingen DATEN zu manipulieren
ab „1998“ wird es kälter
ab Minuten 22:55 – „Original-DATEN“ – „Fake-DATEN“ – Ist das eine VERSCHWÖRUNG“???!!!
Eisbären – Population von 5000 auf 25000 gestiegen???!!!
das arktische Meer-Eis fluktuiert – die „Ant-Arktis“ wächst
ab Minuten 30:37 – „CO2“ – „wenn man NICHTS verdoppelt  erhält man wieder NICHTS“ – ?“Computer-MODELLE“?
ab Minuten 50:57  – ?Wissenschaftler-Konsens? – („CO2 – ?globale Erwärmung?“)  – „ZENSUR“


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Günter Ederer: Auf dem Weg in die Ökoplanwirtschaft (10. IKEK)

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FORDERUNG an die „ZEIT“ : !!!!!BEWEISE!!!!!

<<<An die „Die ZEIT“: WELCHE BEWEISE gibt es für diese szenarischen propagandistischen Behauptungen (PHRASEN) – Will die „ZEIT“ die „digitalen DATEN-Fälschungen“ zeigen (1998 – 2017) DANK „digitaler Welt“ kann man alles fälschen (manipulieren) wie es am besten gefällt (passt)>>>

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-11/weltklimakonferenz-bonn-klimawandel-erderwaermung-experten-temperaturanstieg

Weltklimakonferenz: Meteorologen beklagen dramatischen Temperaturanstieg

Heftige Hurrikane, Monsunregen, Dürren: Das Klima verändert sich deutlich. Experten sprechen für 2016 von dem wärmsten Jahr, das je gemessen wurde.
Weltklimakonferenz: Überschwemmungen sind in Indien nicht ungewöhnlich. Im September 2017 traf ein Monsun aber sogar die Finanzmetropole Mumbai.
Überschwemmungen sind in Indien nicht ungewöhnlich. Im September 2017 traf ein Monsun aber sogar die Finanzmetropole Mumbai. © Shailesh Andrade/Reuters

Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Bonn hat die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) auf eine signifikante Erderwärmung hingewiesen: 2013 bis 2017 sei voraussichtlich der wärmste Fünfjahreszeitraum seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, hieß es von der WMO. 2016 werde sich auch wegen des dieses Mal besonders starken Klimaphänomens El Niño als das wärmste Jahr überhaupt erweisen. 2017 und 2015 dürften demnach Platz zwei und drei belegen.

„Das ist Teil einer langfristigen Tendenz zur Erwärmung“, sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas. Er verwies auf die zahlreichen Wetterextreme der vergangenen Jahre wie Hurrikane im Atlantik und in der Karibik sowie Monsunregen in Südasien mit Millionen Betroffenen und Dürren in Ostafrika.

Wachsende Risiken

Viele dieser Ereignisse seien mit dem Klimawandel zu erklären, der wiederum auf den Treibhausgasausstoß der Menschen zurückzuführen sei, so Taalas. Der Anstieg der Meeresspiegel, der Inselstaaten wie das Konferenz-Gastgeberland Fidschi und andere tief gelegene Gebiete bedroht, sowie die Versäuerung der Meere, die die dortigen Ökosysteme gefährdet, dauerten unvermindert an.

Bonn – UN-Klimakonferenz eröffnet Die Teilnehmer der 23. UN-Klimakonferenz wollen in den kommenden Wochen ein System entwickeln, das die Beiträge einzelner Nationen zum Klimaschutz messbar und vergleichbar macht. © Foto: Wolfgang Rattay/Reuters

UN-Klimasekretärin Patricia Espinosa sagte zu dem Bericht, dieser unterstreiche „die wachsenden Risiken für Menschen, Wirtschaften und das Leben auf der Erde an sich, wenn wir es nicht schaffen, bei den Zielen und Ambitionen des Pariser Abkommens wieder auf die Spur zu kommen“.

Das 2015 in Paris beschlossene globale Klimaabkommen schreibt das Ziel fest, die Erderwärmung auf ein beherrschbares Maß von deutlich unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

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WIESO WARNT man NICHT vor einem SZENARIO dass die ERDE WIRKLICH BEDROHT wie „MONSANTO-PATENT-GIFTund MANIPULATION“???!!!

STELLEN wir mal KLARDIEJENIGEN welche immer noch an ein KLIMA-SZENARIO „GLAUBEN“ haben sich entweder schlecht informiert ignorieren FAKTEN oder sind die VERURSACHER dieser „bösartigen AGENDA“

MAIN-STREAM: „die KLIMA-WANDEL-PHRASEN-DRESCHER“

MAIN-STREAM-PROPAGANDA anhand von BEHAUPTUNGEN OHNE FAKTEN – das ist KLIMA-„FASCH-ISMUS“   wenn echte WISSENSCHAFTLER weil SIE FAKTEN gegen diese haltlosen PHRASEN bringen denunziert werden und deren WISSEN völlig IGNORIERT wird – wie auch im „KOMMUNISMUS“ (MEINUNGsMONOPOL-?MERKEL?) – am Beispiel MONSANTO wird diese VORGEHENsWEISE ebenfalls SICHTBAR usw

SCHLUSS mit den LÜGEN zum KLIMAWANDEL
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US-BEHÖRDEN sind generell zu hinterfragen – das Beispiel „MONSANTO“ ….folge der SPUR des GELDES???!!!  „FINANZ-MAFIA“

aus dem TEXT:……Vor der Klimakonferenz haben US-Behörden (<<< von wem werden diese Behördenbezahlt?! siehe auch das zwielichtige  „BfR“ und „MONSANTO-GLYPHOSAT“>>>) einen düsteren Bericht veröffentlicht. Darin bekräftigen sie, dass Menschen den Klimawandel verursachen – was Trump leugnet.(<<<LEUGNIST oder KETZER???!!!>>>)

Wenige Tage vor Beginn der Bonner Klimakonferenz haben ?13? US-Behörden einen Klimareport veröffentlicht,…..

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http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/klimakonferenz-us-regierung-bericht-klimawandel-folgen

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Klimakonferenz: US-Klimabericht widerspricht Donald Trump

Vor der Klimakonferenz haben US-Behörden einen düsteren Bericht veröffentlicht. Darin bekräftigen sie, dass Menschen den Klimawandel verursachen – was Trump leugnet.

Wenige Tage vor Beginn der Bonner Klimakonferenz haben 13 US-Behörden einen Klimareport veröffentlicht, der in weiten Teilen den Positionen der Trump-Regierung zum Klimawandel widerspricht. Darin machen die Wissenschaftler deutlich, dass die globale Erwärmung zum weitaus größten Teil von Menschenhand verursacht wird. Die US-Regierung versuchte trotz des krassen Gegensatzes zu ihren eigenen Standpunkten nicht, die per Gesetz alle vier Jahre vorgeschriebene Veröffentlichung zu blockieren oder zu verändern. Viele Forscher hatten eine solche Einflussnahme im Vorfeld befürchtet.

Die Autoren des Berichts warnen unter anderem davor, dass der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um bis zu 2,40 Meter ansteigen könnte. Außerdem listen sie die ersten Schäden auf, die in den USA als Folge der globalen Erwärmung um ein Grad seit 1900 längst entstanden seien. „Es ist extrem wahrscheinlich, dass menschliche Aktivitäten, insbesondere der Ausstoß von Treibhausgasen, die dominante Ursache der seit Mitte des 20. Jahrhunderts beobachteten Erwärmung ist“, heißt es in dem 2.000 Seiten umfassenden Dokument. Es gebe dafür „keine alternative Erklärung“.

Donald Trump hatte den Klimawandel vor seiner Wahl zum Präsidenten mehrfach als „Erfindung“ bezeichnet. Seither äußert er sich zwar vager, aber die Klimaschutzmaßnahmen seines Vorgängers Barack Obama fährt er konsequent zurück. Sein Beschluss, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen, sorgte weltweit für Entsetzen. Auf der Bonner Klimakonferenz müssen sich die USA daher erneut auf Kritik einstellen – gerade auch vor dem Hintergrund ihres eigenen Klimareports.

Überschwemmungen, Dürre, Brände

Die Autoren machen darin deutlich, dass die vergangenen 115 Jahre die wärmste Periode in der Geschichte der modernen Zivilisation sei. In den vergangenen Jahren habe es zudem „rekordbrechende Wetterextreme“ gegeben, die mit dem Klima zusammenhingen. Sie verweisen auf die Folgen des Klimawandels, die die USA längst betreffen: extremere Hitze und Regenfälle sowie mehr große Wald- und Buschbrände im Westen des Landes, größere Dürre im Südosten, häufigere Überschwemmungen im Mittleren Westen. Mehr als 25 Küstenstädte seien immer öfter Überflutungen ausgesetzt. Es sei zu erwarten, dass sich diese Trends fortsetzten.

Darüber hinaus warnen sie vor künftigen Veränderungen durch den voranschreitenden Klimawandel, die heute noch nicht vorhersehbar sind und die radikale Veränderungen im Klimasystem erzeugen könnten. Es könnten neue Klimalagen entstehen, „die sich sehr von denen in der jüngeren Vergangenheit unterscheiden“.

Angesichts solcher starker Formulierungen und der offenen Widersprüche werten es Beobachter als bemerkenswert, dass die Trump-Regierung anscheinend nicht einmal Versuche unternommen hat, die wissenschaftlichen Erkenntnisse im Report abzumildern. „Ich kann mit ziemlicher Überzeugung sagen, dass es keine politische Beeinflussung der wissenschaftlichen Schlussfolgerungen gegeben hat“, zitierten die Washington Post und New York Times den leitenden Autor der Studie, David Fahey von der US-Behörde für Ozeanografie. „Dieser Report sagt, was die Wissenschaftler wollen.“

Kleinreden statt blockieren

Laut den Zeitungen hat die US-Regierung derzeit kein Interesse an einem größeren Konflikt in der Klimafrage: Das Weiße Haus wolle sich stattdessen voll darauf konzentrieren, Trumps Pläne für eine umfassende Steuerreform im Kongress durchzubringen – davon verspreche sich die angeschlagene Regierung den nötigen Aufwind.

Allerdings versuchte das Weiße Haus, die Aussagekraft des Reports herunterzuspielen. „Das Klima hat sich geändert und ändert sich stets“, hieß es in der schriftlichen Erklärung eines Sprechers. Er wies darauf hin, dass das Ausmaß des künftigen Klimawandels stark von „andauernden Ungewissheiten über die Sensibilität des Klimas“ für Treibhausgasemissionen abhänge.

Erstellt wurde der Report von Hunderten Wissenschaftlern in der Regierung und aus der akademischen Welt. Die Nationale Akademie der Wissenschaften in den USA überprüfte ihn vor der Weiterleitung an die 13 Regierungsbehörden.