INSEKTEN HELFEN – – – – PETITION bis „“1 MAI 2019″“ – FÜR eine „PESTIZID-RISIKO-PRÜFUNG“ – – – – – Berufs-Imker „Thomas Radetzki“ – – – 50.000 Unterschriften braucht er damit Landwirtschaftsministerin „Julia Klöckner““ – CDU – ihm im Bundestag „Rede und Antwort“ stehen muss //// KINDER und böse CHEMIKALIEN: z.B. „Flamm-Schutz–Mittel““ /// MASERN und der „VITAMIN-A“-MANGEL /// IMPF-FASCHISMUS VON und mit „SPAHN und NAHLES““ /// VERBRECHER: „Hermann Josef Abs““ —- Die WIRKLICHEN VERBRECHER der NAZI-ZEIT sind die PHARMA-KARTELLE – BAYER – „IG-FARBEN““ -„IG-AUSSCHWITZ““ – BASF – Agfa usw…. SIE sind das ÜBEL dieser WELT und die VERHINDERUNG von GESUNDHEIT /// GIFT: FLOURID – – – – – „Karin Bender-Gonser“ – „Andreas Noack“ – – – – – – „MORD-ANSCHLAG“ AUF „ANDREAS NOACK“ // WOCHEN-END-WETTER im MAI am 4-ten und 5-ten – „“REGEN““ und „“SCHNEE““iiiizzzzzziii /// DEUTSCHLAND – – – BRD – – – ist ein „STAATs-FREGMENT““ //// „Manfred Weber““ – – WAHL-PLAKAT der „EVP“ – „CDU/CSU“ —— – OFFENE GRENZEN nach INNEN – SICHERE GRENZEN nach AUßen

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektensterben-duerre-gorilla-selfie-der-wissens-newsletter-a-1264440.html

Naturschutz Liebe Leserin, lieber Leser,

wann haben Sie zum letzten Mal auf einer Wiese gelegen, den Duft von Blüten in der Nase, über sich den strahlend blauen Himmel, und rundherum brummte und summte es? Insekten sind rar geworden in der Landschaft. Auch Bienen haben Probleme. Die Honiglieferanten sind eine Art Frühwarnsystem der Natur. Geht es ihnen schlecht, dann stimmt etwas nicht in Wald und Flur.

Der Berufsimker Thomas Radetzki hat in den vergangenen Jahren viele taumelnde, orientierungslose Bienen gesehen, deren Nervensystem gestört war. Und er glaubt zu wissen, woran das liegt: an den Ackergiften der konventionellen Landwirtschaft. Rund 90 Prozent des von Bienen gesammelten Blütenpollens in Deutschland ist mit Pestiziden belastet, ein Drittel davon mit mehr als neun verschiedenen Wirkstoffen. Honig enthält Pestizidrückstände. Bei rund 44 Prozent der Deutschen lassen sich die Stoffe im Körper nachweisen.

Rachel Boßmeyer/ DPA

Wie konnte es so weit kommen? Die EU-Zulassungsverfahren für Pestizide seien zu lasch, sagt Radetzki, der mit seiner Aurelia-Stiftung seit Jahren gegen die Ackergifte kämpft. Auch das Gericht der Europäischen Union attestierte der Pestizidrisikoprüfung im vergangenen Jahr Defizite. In dem Verfahren ging es unter anderem um drei Stoffe aus der Klasse der Neonicotinoide, die inzwischen verboten wurden. Kein Einzelfall: Mehrfach mussten bereits zugelassene Pestizide wieder vom Markt genommen werden, weil sie Bienen oder andere Bestäuber krank machten oder töteten.

Grund für solche Fehleinschätzungen ist die Konstruktion der EU-Risikoprüfung. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit untersucht bislang nur die reinen Wirkstoffe der Ackergifte, nicht aber die handelsüblichen Produkte mit ihren Beistoffen. Weitgehend ungeprüft bleiben auch Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Chemikalien oder Langzeitrisiken wie die Anreicherung der Stoffe in Grundwasser oder Boden.

Deutschland müsse sich in der EU für eine bessere Pestizidrisikoprüfung starkmachen, fordert Radetzki. Der Imker hat Anfang April eine Bundestagspetition eingereicht, „zum Schutz von Bienen und anderen Insekten“. 50.000 Unterschriften braucht er bis zum 1. Mai, damit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) ihm im Bundestag Rede und Antwort stehen muss. Das wäre ein Anfang.

Vielleicht mögen Sie auch unterschreiben.

Herzlich

Ihr Philip Bethge

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https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.mitzeichnen.registrieren.html

Mitzeichnen der Petition 92382

Tierschutz – Reformierung der Risikoprüfung für Pestizide zum Schutz von Bienen und anderen Insekten vom 20.03.2019

Text der Petition

Der Bundestag möge gewährleisten, dass: chemisch-synthetische Pestizidwirkstoffe u. Pflanzenschutzmittel mit subletalen Effekten, wie immun- u. neurotoxische sowie endokrine Störungen auf Nichtzielorganismen, insbes. Honig– u. Solitärbienen, nicht angewendet werden schädliche additive u. potenzierende Kombinationseffekte typischer Anwendungen, zeitgleich oder zeitnah erfolgend, sowie Risiken durch Akkumulation u. Persistenz von P.wirkstoffen u. Metaboliten in der Umwelt ausgeschlossen werden

Begründung

Am 17.05.2018 hat das Europäische Gericht anlässlich der Einschränkung der Anwendung bienenschädlicher Neonicotinoide erhebliche Defizite bei der Risikoprüfung weiter lesen

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Die Bundestagspetition Pestizidkontrolle von Imkermeister Thomas Radetzki.

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Danke Bayern! Thomas Radetzkis Botschaft zum Start der Bundestagspetition „Pestizidkontrolle“

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Es sind ÜBER 70 TAUSEND STIMMEN zusammen gekommen

Startseite

Radetzki with honeycombs

Petition Pestizidkontrolle – Zum Schutz von Mensch und Biene

Mehrfach in der Vergangenheit musste die EU den Einsatz bereits zugelassener Pestizide verbieten oder einschränken, nachdem Forscher nachgewiesen hatten, dass diese Bienen lähmten und töteten. Ich selbst musste die Schädigung meiner Bienenvölker durch Pestizide erleben. Auch das europäische Gericht stellte »erhebliche Defizite« bei der Pestizid-Risikoprüfung fest. Dieser Zustand ist inakzeptabel angesichts der dramatischen Befunde zum Insektensterben.….

Bundestagspetition Pestizidkontrolle

55.817 Online-Unterschriften · 15.852 Post-Unterschriften Zusammen über 70.000 · DANKE!

Bleiben Sie mit uns in Kontakt!

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DIESE BEIDEN PETITIONEN SOLLTEN GENUG GEWICHT HABEN DAß UMGEHEND GEHANDELT WIRD

AN CDU/CSUKLÖCKNER

Die VIELEN STIMMEN FÜR die NATUR HABEN JETZT GEHÖR zu BEKOMMEN DAMIT SOFORT WEGE GEFUNDEN werden die FÜR die ARTEN-VIELFALT zum WOHLE sind

siehe auch „IMMUN-SCHWÄCHE der BIENEN WEGEN GLYPHOSAT“

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

AKTUELLER STAND am 2 MAI 2019: 266.609 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 300.000.

Neuigkeit zur Petition

Bayer versucht Bedeutung der Bienen-Studie herunterzuspielen – Ohne Erfolg.

Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries

24. Okt. 2018 — 

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

über 95.000 haben unsere Petition schon unterzeichnet. Und das zeigt Wirkung. Bayer ist in der Defensive und versucht auf Twitter die Bedeutung der neuen PNAS-Bienen-Studie herunterzuspielen (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1045293771011887104 Erst kündigen sie an, eine Studie, die die PNAS-Ergebnisse angeblich widerlegen soll, per Post zu verschicken (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1045688989255168000 dann fast zwei Wochen später gibt es doch einen Link zur Studie und Blogbeitrag dazu (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1049919151295393792

In diesem Blogbeitrag führt Bayer dann eine so genannte “Tunnelstudie” (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4285224/ von Monsanto und anderen Pestizidherstellern als Beweis an, dass Glyphosat sicher für Bienen sei. Bei genauem Lesen wird aber klar: Der Versuchsaufbau lässt diese Schlussfolgerung nicht zu. Denn die neue Bienen-Studie hatte ja gezeigt, dass die Bienen durch Glyphosat anfälliger für Infektionen werden. Doch in der Monsanto-Tunnelstudie befinden sich die Bienenvölker geschützt vor Wetter und anderen Insekten in einem Gewächshaus (dem namensgebenden “Tunnel”) und sind vorher darauf getestet worden, dass sie gesund sind. Unter diesen künstlichen Bedingungen sind die Bienen daher ohnehin vor Infektionen weitgehend geschützt. Der Effekt von Glyphosat auf die Infektionsanfälligkeit konnte also gar nicht beobachtet werden.

Auch schweigt sich Bayer/Monsanto dazu aus, ob sie weitere Studien zu Bienen und Glyphosat haben, die sie bisher nicht veröffentlicht haben. Hier sagt Bayer, sie prüfen eine Veröffentlichung der Studien von Monsanto nach dessen Übernahme noch rechtlich. Wie lange das dauert, ist nicht klar.

Dieses Verhalten bestätigt unsere Kritik: Es darf nicht sein, dass ein Konzern selbst entscheidet, wann er welche Studien zu seinen Produkten veröffentlicht, deren Wirkung potenziell gefährlich für Mensch und Tier sind. Das ist Gutsherrenart und hat im 21. Jahrhundert nichts verloren.

Wir fordern, dass grundsätzlich alle Studien öffentlich zugänglich sind und von unabhängigen Wissenschaftler*innen geprüft (engl. peer-reviewed) werden. Die Konzerne sollen nicht mehr direkt Sicherheitsstudien durchführen oder in Auftrag geben können, sondern in einen Forschungs-Topf einzahlen, auf den nur die verantwortlichen EU-Behörden Zugriff haben und damit unabhängige Forschung finanzieren. Dafür streiten wir im Europaparlament und vor dem EuGH!

Bis das soweit ist: Zeigen wir Bayer und Co., dass wir diese Geheimnistuerei leid sind! Es fehlt nicht mehr viel.

Helft bitte kräftig mit und teilt den Link zu der Petition: www.change.org/bienen

Mit entschlossenen, grünen Grüßen,

Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments
Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments
Dr. Maximilian Fries, Krebsbiologe, MSc Biomedizin

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https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/schutzmassnahmen-seltene-wildbienen-nisten-in-offenbach-16159551.html

Schutzmaßnahmen : Seltene Wildbienen nisten in Offenbach

Harte Zeiten: Wildbienen fehlt es an Nahrung und Nistplätzen. Bild: epd

In Offenbach nisten seltene Wildbienen. Zum Schutz sperrt das Umweltamt die Grünflächen am Friedrichsweiher ab. Experten haben Tipps, wie man die gefährdete Art unterstützen kann.

 

Die vom Aussterben bedrohten Wildbienen sind an den Offenbacher Friedrichsweiher zurückgekehrt. Sie haben offenbar auf den Grünflächen rund um das Gewässer geeignete Nistplätze gefunden. Inzwischen sind dort zahlreiche verschiedene Wildbienenarten wie Mauerbienen und Sandbienen zu beobachten, wie das Offenbacher Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz meldet.

Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung, zuständig für Flughafen und Offenbach

Um die Bienen ungestört dem Brutgeschäft nachgehen zu lassen, wird daher die Fläche, auf der sich die Insekten angesiedelt haben, vorübergehend gesperrt. Denn anders als die sogenannten staatenbildenden Bienen, meistens als Honigbienen bezeichnet, nisten Wildbienen in unterirdischen Brutröhren, nicht in Stöcken oder in Nestern, die in Bäumen hängen. Auch auf der Partnersuche fliegen sie meistens nah über dem Boden. Daher laufen sie Gefahr, durch unachtsame Spaziergänger Schaden zu nehmen, wie das Umweltamt weiter wissen lässt.

Sind die Bienen auf ihrer Suche erfolgreich, verschwinden sie in einer der Brutröhren. In diese Hohlräume werden Blütenpollen transportiert, um darauf ein Ei abzulegen. Anschließend wird jede einzelne Kammer mit Lehm verschlossen. Dort entwickeln sich Larven und Puppen, die bis zum Frühjahr überdauern.

Erklärvideo : Wie kommt es zum Bienensterben?

Video: AFP

Harmlos, nützlich und bedroht

Wildbienen ähneln den Angaben zufolge zwar den verwandten Honigbienen, Wespen und Hornissen, sie leben aber allein und bilden keine Staaten, die sie zu verteidigen hätten. Sie flüchten eher, wenn sie sich bedroht fühlen, wie die Fachleute des Umweltamtes berichten. Von ihrem Stachel machen sie allenfalls dann Gebrauch, wenn sie festgehalten werden. Bei vielen Wildbienen, wie der Sandbiene, ist der Stachel zu schwach, um die menschliche Haut überhaupt zu durchdringen. Heike Hollerbach, Leiterin des Offenbacher Umweltamtes, versichert denn auch: „Diese Tiere sind absolut harmlose, nützliche Blütenbesucher, die wegen der Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume neue Niststätten in der Stadt suchen und hoffentlich finden.“

Hollerbach weist darauf hin, dass die Wildbienen unter besonderem Schutz stehen. Sie seien auch deshalb so wertvoll für das Ökosystem, weil sie viele Pflanzenarten bestäubten, die zum Teil von der Honigbiene gemieden würden. In wenigen Wochen, wenn die Bienen ihre Eier abgelegt haben und die Brutröhren wieder verschlossen sind, werden die Flächen wieder für die Bürger freigegeben. Das Umweltamt bittet ausdrücklich darum, auch dann Rücksicht auf die Wildbienen zu nehmen und das Treiben der Tiere nur aus angemessener Entfernung zu beobachten.

„Wer die Nützlinge unterstützen und ihnen bessere Lebensbedingungen ermöglichen möchte, kann ihnen künstliche Nistplätze bauen“, erläutert Laura Popp, Biologin der Unteren Naturschutzbehörde. Acht bis zehn Zentimeter dicke Holzscheite, in die Löcher von sechs bis acht Millimeter Durchmesser gebohrt werden, können zu diesem Zweck im Garten aufgestellt oder aufgehängt werden. „Stechattacken“ seien in keinem Fall zu befürchten.

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https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/gekaufte-agrarpolitik-video-102.html

tube.com/watch?v=nsZNmYDrgIM

ARD-Reportage – Die Story im Ersten: Gekaufte Agrarpolitik? (Sendung vom 29.04.2019)

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SKRUPELLoos: Kinder werden VERGGIIFFTTEETT

siehe auch „Dietrich Klinghardt – IMPFEN – VERGIFTEN – Vaxxed“

tube.com/watch?v=b8TK0VkU8qw

FLAMM-SCHUTZ-MITTEL  – – – PESTIZIDE – KALIFORNIEN

ab Minuten 0:49:00 – EUROPA – BRÜSSEL – LOBBY

Die gefährlichste Mafia Deutschlands – Doku 2017 NEU *HD*

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Heilung von neurologisch geschädigten Kindern mit Vitamin A – Dr. Klinghardt Vortrag

„Brust-Milch“ wird mit Chlorella entgiftet – „Gifte“ wie  (Polybromierte DiphenyletherPBDE“)  – das sind bromhaltige organische Chemikalien, die als Flammschutzmittel in vielen Kunststoffen und Textilien eingesetzt werden

Politik zeigt kein Interesse (wen wunderts?)
Dr Andrew Wakefield („VAXXED“)  – Kinder mit neurologischen Störungen haben aktive Masern im Darm?! (von der MMR-Impfung) – chronische Darm-Entzündung – Darm wird durchlöchert – Vitamin A – Allergien

 

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Heilung von neurologischen Erkrankungen von Kindern – Dr. Dietrich Klinghardt

USA – von vier  Kindern ist ein Kind nicht neurolgisch auffällig – USA will darüber nichts veröffentlichen
Borrelien
Quecksilber-Vergiftung (Amalgam)
ab Minuten  – 25:00 PBDEs Flamm-Schutz-Mittel (Brust-Milch)  

ab Minuten 48:50 – Autismus – ADHS – Allergien – Asthma – Neurodermitis – Epilepsie – („Spiegel-Neuronen sind gestört wegen Toxine“ – „Entzündungen im Darmdas Gehirn wächst damit das Gift sich verdünnt“„energetische Reaktion ist sensibilisiert“ – „Kinder existieren nicht mehr im Körper sondern ausserhalb“)

QUECKSILBER – Thiomersal (INN) or thimerosal (USP)

<<<Jungen sind wegen „Testosteron“ mehr belastet als Mädchen>>> „Testosterone haben einen syenergetischen Effekt mit Quecksilber“ – „Zink und Quecksilber“

ab Stunden  1:08 – GAPS Gut and Psychology Syndrome – Natasha Campbell-McBride

„Ent-Wurmung“ – „Herpes-Viren“ –  „Mandeln“ werden durch Toxine zerstört (menschengemachtes Problem – siehe auch wie die Mutter-Milch vergiftet wird) – Pilze

 

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FASCHISMUS – FASCHISMUS – FASCHISMUS – FASCHISMUS

  – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – –

SCHWWEERSTEER INTERESSSSSEN-KONFLIKT: „Jens Spahn““ zeichnet sich mit IN-KOMPETENZ aus – ERBÄRMLICH  – und dazu noch PHARMA-LOBBBYISTiiiiiiiiiiiiizzzzzzzzz

 

Der NICHT mehr ZUMUTBARE TÄGLICHE ANGRIFF auf MENSCHEN die WAHRE und GUT RECHERCHIERTE INFORMATION  bekommen wollen von den sich SELBST als „QUALITÄTS-JOURNALISMUS““ bezeichnenden MEDIEN – BILLIGSTE PROPAGANDA

aus dem PROPAGANDATEXT:..Sieben Prozent der Schulanfänger ohne ausreichenden Schutz gegen Masern..<<<WÜRDE man sich mal mit FACH-WISSEN und NICHT ausschließlich PROPAGANDA beschäftigenKÖNNTE man RECHERCHIEREN DASS JEMAND der GEGEN  sogenannte MASERN GE-IMPFT wird NIEMALS einen SCHUTZ bzw IMMMUNITÄT GEGEN MASERN bekommen kannnnnnniiiiiiizzzzzziiizzz

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/sieben-prozent-der-schulanfaenger-ohne-ausreichenden-schutz-gegen-masern-16167084.html

Robert-Koch-Institut : Sieben Prozent der Schulanfänger ohne ausreichenden Schutz gegen Masern

  • Aktualisiert am

Ein Impfbuch mit markierten Feldern für Polio und Masern: Bei der zweiten Masernimpfung hat das Robert-Koch-Institut abermals Lücken festgestellt. Bild: dpa

Wie bereits in den Vorjahren wird bei der zweiten Masernimpfung die Quote von 95 Prozent bundesweit verfehlt. Dabei gibt es große regionale Unterschiede. Jens Spahn betont abermals seine Pläne für eine Impfpflicht….

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VITAMIN-A-MANGEL

kein WIRKSAMKEITs-NACHWEIS – – – NUTZEN-RISIKO ist höchst un-VERHÄLTNISMÄßIG

tube.com/watch?v=gNUG5wj96Us

Mein ungekürztes Interview im ZDF (WISO plus) über Masern und SSPE

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WENN es nach EHRE und WAHRHEIT gehen würde würde JENER mit SCHIMPF und SCHANDE verJAGT werden PFUI PFUI PFUI TEUFEL

HIER wird es OFFENSICHTLICH ein NICHTS-NÜTZIGER sogenannter POLITIKER  – FÜR WEN KRIECHT er am BODEN herummmmmmzzzziii

KINDER-SCHÄNDER – ANKLAGE: SPAHN ist ein MIESER  MIESER MIESER FIESER BÜTTEL der PHARMA-INDUSTRIE IHM ist es völlig EGAL ob KINDER MIßBRAUCHT und GE-SCHÄDIGT werden – einfach ABARTIG ABGRUNDTIEF „EKEL-ERREGEND““

IMPFEN ist BÖSARTIGE HINTERFOTZIGE KÖRPER-VERLETZUNG mit „VER-GIFT-ung“ die ALLES ANDERE BEWIRKT als daß es dem IMMUN-SYSTEM hilftzzzziii

https://www.sueddeutsche.de/politik/spahn-masern-impfpflicht-1.4432687

Strafen von bis zu 2500 Euro

So will Spahn eine Masern-Impfpflicht durchsetzen

Droht Impfverweigerern mit Geldstrafen: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).(Foto: picture alliance/dpa)
  • Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will eine Masern-Impfpflicht unter anderem mit der Androhung von Bußgeldern durchsetzen.
  • Vorgesehen sind Strafen von bis zu 2500 Euro sowie ein Ausschluss vom Kitabesuch. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Politikers hervor.
  • Spahns Entwurf wird der Bild am Sonntag zufolge derzeit in der Regierung abgestimmt….

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ube.com/watch?v=th_6-Dd8dw8

„Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

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AGENDA IMPFEN

DIE „EIN-HEITs- und WÄHLER-VERARSCHUNGs-PARTEI““ – – – – Bis es QUIETSCHT.….

WIEDER HABEN wir hier VÖLLIGE IN-KOMPETENZ – SIEHE auch GIFFEY und PLAGIAT

 Was FORDERT DENN die „MERKEL-RETTER-und ARSCH-KRIECHERIN““ – IHRE LETZTE AKTION war  JA AUCH GEGEN die FREIHEIT für die „EU-UR-HEBER-RECHTs-REFORM““ incl UP-LOAD-FILTER

https://www.sueddeutsche.de/politik/nahles-spahn-impfpflicht-masern-1.4433219

Gesundheitspolitik

Auch Nahles spricht sich für Masern-Impfpflicht aus

Masern-Impfpflicht? Gute Idee, findet SPD-Chefin Andrea Nahles. Gesundheitsminister Spahn hatte zuvor einen Gesetzesentwurf vorgelegt.(Foto: REUTERS)
  • Gesundheitsminister Spahn hat einen Entwurf für eine MasernImpfpflicht vorgelegt. Die Koalition könnte zeitnah darüber abstimmen.
  • Alle Kinder, die eine Kita, einen Kindergarten oder eine Schule besuchen, müssen demnach geimpft sein, aber auch Erzieher, Lehrer und das gesamte Personal, andernfalls drohen Bußgelder.
  • Die SPD unterstützt den Entwurf.Gut, dass Minister Spahn zügig handelt und die Bundesregierung schnell ein Gesetz beschließen will“, sagte Parteichefin Nahles der SZ…

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DIE KRIMMINEELLLEEN VERBRECHEN der PPPHHHAARRMMAAA-INDUSTRIE

EINFACH MAL DURCH-GE-IMPFT

MERKEL und HITLER – PARALLELEN

IMPPF-EXPERIMENTE auf dem freien FELD und OHNE SELBST-BESTIMMUNG damit niemand mehr BEWEISE darüber vorlegen kann WAS IMPFEN WIRKLICH ANRICHTETTTTTTTTTTTTiiiizzzzzzii

DIE NAZI-ZEIT ist mit MERKEL und CO wieder angebrochen worden – z.B. EXPERIMENTE in den KAZETTS

vor dem HÖCHSTEN GERICHT ANGEKLAGT werden:::: SPAHN der AHNUNGslose und SKRUPELOSE ZWANGS-VOLLSTRECKER und diese widerliche PERSON NAMENS „Saad Omer““ ein PSEUDO-WISSENSCHAFTLER und DIENER SATANs – WER hier weiter FORSCHT kommt auf der satanischen SPUR zum UR-HEBER dieser bestialischen ART KINDER zu FOLTERN und zu VERSEUCHEN

und WIE die DRECKS-MEDIEN DAFÜR ins BOCKs-HORN BLASEN…………BÖSER PSEUDO-JOURNALISMUS

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-05/masern-impfpflicht-jens-spahn-gesundheitspolitik-impfquote-saad-omer

Masern-Impfpflicht: „Bußgelder wirken gut, um Impfquoten zu erhöhen“

Gesundheitsminister Jens Spahn will eine Masern-Impfpflicht. Der Mediziner Saad Omer forscht dazu seit Jahrzehnten. Er sagt: Die Forderungen gehen nicht weit genug.

Am Sonntag verkündete Gesundheitsminister Jens Spahn in der „Bild am Sonntag“, dass er eine Masern-Impfpflicht einführen will. Sie sieht Folgendes vor:

  • Alle Schul- und Kita-Kinder müssen nachweisen, dass sie gegen Masern geimpft sind.
  • Ungeimpfte Kinder sollen von der Kita ausgeschlossen werden können.
  • Eltern von Schulkindern, die ungeimpft sind, sollen Bußgelder von bis zu 2.500 Euro zahlen.

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ANGEKLAGT: DER SATANISCHE VERBRECHER ROCKEFELLER

SPANISCHE GRIPPE:  WEGEN KRIEG und MANGEL

GLOBALE MAFIA-VERFLECHTUNGEN  und KARTELLE: BAYER – BASF –  Agfa – IG-FARBEN …..

IG-AUSSCHWITZ

Fritz Ter MEER: VERBRECHER der höchst glimpflich davon kam – WIESO

Hermann Josef Abs: DEUTSCHE BANK und CDU-MIT-BEGRÜNDER

outube.com/watch?v=xz68fJZwMZY

Das Pharma-Öl-Kartell: Ursache von Kriegstreiberei und Atomkriegsbedrohung

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Hermann Josef Abs

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46847753.html

08.05.2006

ZEITGESCHICHTE

Geheimes KZ im Untergrund

Neue Dokumente zeigen erstmals, wie sehr der frühere Deutsche-Bank-Sprecher Hermann Josef Abs tatsächlich mit den Nazis kollaborierte.
Wenn Hermann Josef Abs einst gebeten wurde, seinen Namen zu buchstabieren, antwortete er gern: „A wie Abs, B wie Abs und S wie Abs.“ Allein die Frage war für den langjährigen Sprecher der Deutschen Bank so etwas wie eine Majestätsbeleidigung.
Um seinen heute kaum noch vorstellbaren Einfluss auf die deutsche Wirtschaft bis weit hinein in die Nachkriegszeit zu begrenzen, erließ der Gesetzgeber sogar eine Lex Abs, die die Zahl seiner über 20 Aufsichtsratsmandate begrenzen sollte.
Weniger bekannt war die rasante Karriere, die Abs schon im Nazi-Reich gelang. Er saß nach dem Krieg 90 Tage in Untersuchungshaft. Die Alliierten verdächtigten ihn der Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime. Doch zu einer Verurteilung in Deutschland kam es nicht.
Nun belegen neue Dokumente aus den Tiefen der Stasi-Archive, wie sehr der wichtigste deutsche Banker des 20. Jahrhunderts tatsächlich mit Hitlers Regime kollaborierte. Mehr noch: Abs war sogar Aufsichtsratschef eines Unternehmens, das von Herbst 1944 an in der Nähe von Leipzig einige bisher weitgehend unbekannte KZ-Außenlager betrieb. Wer von den vielen tausend Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen nicht spurte oder krank wurde, fand sich schnell im KZ Buchenwald wieder.
Nach Durchsicht der vom SPIEGEL vorgelegten, bisher unbekannten Dokumente ist der Historiker Christopher Kopper sicher, „dass Abs von diesen KZ gewusst haben muss“. Der 1994 verstorbene Banker sei keine Lichtgestalt, sondern ein Opportunist gewesen, meint Kopper, Sohn des langjährigen Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Hilmar Kopper. Die Indizien sind erdrückend.
Im Juli 1941 wurde der damals 39-jährige Abs Aufsichtsratsvorsitzender der Leipziger Pittler AG, die Werkzeugmaschinen herstellte, mit denen Waffensysteme und Munition produziert werden konnten. Der Reichsjustizminister musste damals dem jungen Karrieristen eigens eine Sondererlaubnis erteilen, damit er auch noch den Aufsichtsratsvorsitz in dem für die Kriegführung wichtigen Betrieb übernehmen konnte. Auch bei der Mechanik GmbH Rochlitz, einer Tochterfirma der Pittler
AG, rückte Abs persönlich ins Kontrollgremium ein.
Vierteljährlich berichtete der Pittler-Vorstand fortan Abs über die Kosten, die Anzahl der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen und deren Herkunft. So waren Ende 1942 bei Pittler 93 kriegsgefangene Franzosen, 145 Russen sowie 1086 weitere „Ausländer“ beschäftigt – knapp ein Drittel der Belegschaft. Abs quittierte mit seiner Unterschrift diese noch heute vorliegenden Schreiben mit „Ich bestätige den Eingang Ihres 4. Vierteljahresberichtes 1942, von dessen Inhalt ich dankend und mit Interesse Kenntnis genommen habe. Heil Hitler!“
Aus den Berichten erfuhren Abs und sein persönlicher Referent Franz Heinrich Ulrich, bis in die siebziger Jahre selbst Vorstandssprecher und später Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, was die „Ausländer verdienen“: 1944 bekam ein Tscheche 65 Pfennig je Stunde, ein Franzose 59 Pfennig, ein russischer Zwangsarbeiter 39 Pfennig je Stunde. Die Löhne der Kriegsgefangenen lagen zum Teil noch weit darunter: Für französische Gefangene wurden 52 Pfennig gezahlt, für italienische 27 Pfennig und für russische 22.
Abs war schon damals ein unbequemer, kritischer Kontrolleur. Als bei der Pittler AG trotz steigender Rüstungsaufträge bei einem Umsatz von 36,5 Millionen Reichsmark der Betriebsgewinn von rund 6,5 Millionen (1941) auf 2,8 Millionen Reichsmark (1943)
sank, griff er den Vorstand an. Dessen Argumenten von fehlenden Arbeitskräften und unqualifizierten Fremdarbeitern wollte Abs nicht folgen. Er veranlasste eine Sonderprüfung durch die Deutsche Treuhand-Gesellschaft und stornierte eine Gehaltserhöhung für die Vorstände.
Der unter Druck geratene Vorstand der Pittler AG reagierte. In einem Bericht an Abs vom 1. August 1944 schrieben die Direktoren: „Wir haben begonnen, minderleistungsfähige Arbeitskräfte abzustoßen, z. B. russische Offiziere, die in der Dreherei beschäftigt wurden und arbeitsunwillig waren, und werden versuchen, auch noch andere Ausländer loszuwerden, die nicht arbeiten wollen.“
Der Vorstand „entließ“ am 10. Juni 1944 beispielsweise 110 Kriegsgefangene, darunter 25 sowjetische Offiziere aus dem Arbeitskommando Stalag IV G in Leipzig-Stahmeln. Kurze Zeit später verzeichnet das KZ Buchenwald den „Eingang“ der Häftlinge.
Doch die Kollaboration mit dem Regime wurde noch enger. Weil wegen der Luftangriffe der Alliierten immer mehr Fabriken ausfielen, wurde auf Betreiben des Luftfahrtministeriums die gesamte Hydraulikproduktion in das unterirdische Salzbergwerk Wansleben bei Halle verlegt. Eine Art geheimes KZ der Kriegsbetriebsgemeinschaft mit dem Tarnnamen „Kali-Werk Georgi“ entstand. Der SS-Führungsstab A6 kaschierte die Aktion unter den Decknamen „Biber“ und „Wilhelm“. Federführende Firma: die Mechanik GmbH Rochlitz. Aufsichtsratschef: Abs.
In dem unterirdischen Moloch mussten Häftlinge, beaufsichtigt von der SS und angeleitet von Facharbeitern, unter unmenschlichen Bedingungen in 385 Meter Tiefe bei 30 Grad Hitze schuften, in Maschinennähe waren es sogar 55 Grad. Prügelorgien der SS und stundenlange Appelle waren an der Tagesordnung. „Fluchtversuche endeten am Galgen. Die Häftlinge mussten stundenlang um die Aufgehängten herum marschieren“, so Heinz Scharf, der das als Hitlerjunge einst vom Hügel aus beobachtete.
Dass Abs und Ulrich, sein späterer Nachfolger als Vorstandssprecher der Deutschen Bank, über viele Details informiert waren, geht aus einem Aktenvermerk vom 16. Januar 1945 hervor. Bei einem Treffen mit Wilhelm Fehse, Chef der Pittler AG, sorgt sich Abs mal wieder „über das Ansteigen der Gehälter im Verhältnis zu den produktiven Löhnen“ und die Betriebsrechnung beispielsweise im Ausländerlager.
Daraufhin hat Fehse laut des von Abs und Ulrich unterzeichneten Protokolls auf die starke Belastung der Kollegen „durch die Verlagerung der Mechanik“ in den Untergrund hingewiesen. „Ich gehe davon aus, dass Abs als äußerst aktiver Aufsichtsratsvorsitzender über alles Wichtige informiert war“, sagt auch Kopper junior, der schon 2005 ein Buch über „Bankiers unterm Hakenkreuz“ veröffentlicht hat. Am 14. April 1945 befreite die US-Army das KZ in Wansleben – mit nur noch rund 300 Insassen.
Die federführende Mechanik GmbH Rochlitz trat kurz nach Kriegsende selbst als Opfer auf. In den Unterlagen findet sich eine genaue Aufstellung der Kosten, die die Verlagerung der Produktion in den Untergrund verursacht hatte. Zudem hätte die Firma ihr Umschulungswerk im Herbst 1944 „zur Umschulung von ausländischen jüdischen KZ-Häftlingen zur Verfügung stellen“ müssen. In drei Lagern waren 602 weitere weibliche Häftlinge untergebracht.
Abs, später Ehrenaufsichtsratschef der in Westdeutschland neugegründeten Pittler AG, wurde zu seiner Rolle bei dem Werkzeugmaschinenhersteller nie befragt.
CHRISTOPH PAULY, NICO WINGERT
* Der ukrainische Ex-Häftling Petro Mischtschuk bei einer Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung 2005.
Von Christoph Pauly und Nico Wingert
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Kriegsende und Wiederaufbau

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Abs war am Aufbau der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich beteiligt, unter anderem von 1948 bis 1952 als Vorstandsvorsitzender der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW):…..
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tube.com/watch?v=CvdckHaL_WI

Vortrag von Dr. Rath: Die wahre Geschichte über Adolf Hitler und den 2. Weltkrieg

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Die MIESE FIESERobert-Koch-Institut-HETZ-JAGD““

ES GILT DAS GESETZ der „LÜGEN-und BETRUGsPHARMAGLAUBENSSEKTE„“

die HATZ auf HEBAMMEN und somit  die DIFFAMIERUNG von WEIBLICHEN WISSEN und ERFAHRUNG  – ganz KLAR daß hier AXEL-SPRINGER mit DABEI ist – ERINNERUNG: VERNICHTUNG von HEIL-WISSEN im ZEIT-ALTER der HEXEN-VERBRENNUNG über die satanische KIRCHE

WENN NICHT das GIFT das den KINDERN gespritzt wird ein RISIKO ist  sondern die HEBAMME

https://www.welt.de/gesundheit/plus193003179/Masern-Impfung-Wenn-die-Hebamme-ein-Gesundheitsrisiko-wird.html?source=k143_control.capping.sondergruppe-lage-2.3.193003179

Masern-Impfung

Wenn die Hebamme zum Risiko fürs Baby wird

 
Hebamme mit Säugling
Das Thema Impfungen scheint in der Hebammenschaft heikel

Quelle: dpa-infocom GmbH

Es wird darüber diskutiert, ob man Eltern verpflichten soll, ihre Kinder impfen zu lassen. Bei der Diskussion wird häufig eine Gruppe übersehen: die Hebammen. Oft sind sie die engsten Vertrauten von Eltern in einer hochsensiblen Lebensphase. Ihr Wort hat Gewicht. Doch viele Hebammen scheinen der Immunisierung von Babys kritisch gegenüber zu stehen.

Vor zwölf Jahren hat das Robert-Koch-Institut eine Studie veröffentlicht, die diese Beobachtungen mit Zahlen untermauerte. Die Behörde wollte wissen, wie Hebammen zum Impfen stehen, das Ergebnis war niederschmetternd.

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WIEEEE sich HIEEERR IINN-KOMPETENZZZZZ FEIERT

„Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium“

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

 

Beruf: Politiker

„Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium“

Die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friederich sprechen sich angesichts des Widerstandes des Mittelstandes gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für ein Ende des Berufspolitikertums aus.

Kennen Sie das Peter Prinzip?

Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünen Chefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu…..

Es kann nicht sein, dass unser Wirtschaftsminister nie in der freien Wirtschaft tätig war, dass unsere Verteidigungsministerin nie bei der Bundeswehr war und dass unser Gesundheitsminister nicht einmal Medizin studiert hat. Noch bedenklicher ist, dass ein Mann zum CDU-Generalsekretär befördert wurde, welcher zweimal durch das juristische Staatsexamen geflogen ist und auch in seinem Studium Unternehmenskommunikation hat es nicht zum Abschluss gereicht. Bildung wird in der CDU offensichtlich überbewertet. Man fällt einfach nach oben aufgrund von Mangel an Alternativen und genau diese Negativauslese zerstört unser Land und unseren Wohlstand! Das Land wird kaputt regiert!…..

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siehe auch DOKU „VAXXED“ und „IMPF-ZWANG“ – Autismus 

http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

„Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo
…………..
„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMRImpfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

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siehe auch „5 G -Mikro-Wellen-Waffe“ – „Elektro-SmoG““

tube.com/watch?v=r2HVNod6i1g

5G: Unsere Zukunft im Mikrowellenherd

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outube.com/watch?v=D461FEZ-3P0&t=29s

Energiewaffen – Die Mikrowellen-Kanone – [MassenSCHUTZwaffen]

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

Strahlenwaffe US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor

Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.

Eigentlich müsste der „Sheriff“ schon längst im Irak für Ruhe und Ordnung sorgen, wären die Pläne des US-Militärs wahr geworden. Ihnen zufolge sollte das „Active Denial System“ – auch „Projekt Sheriff“ genannt – im Juli 2005 an die Truppen im umkämpften Zweistromland ausgeliefert werden. Doch erst jetzt hat das US-Militär erstmals eine funktionsfähige Version der Waffe vorgestellt, die nun spätestens 2010 zum Einsatz kommen soll.

"Active Denial System": Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten
AP

„Active Denial System“: Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten

Hinter dem harmlos klingenden Namen „Active Denial System“ (ADS) verbirgt sich ein Waffensystem, das über eine flache Antenne gebündelte Mikrowellen aussendet. Menschen, die von den Strahlen getroffen werden, sollen brennende Schmerzen erleiden als stünden sie in Flammen.Zwei Soldaten und zehn Reporter durften das jetzt am eigenen Leib erfahren: Sie haben sich bei der Präsentation auf der Moody Air Force Base im US-Bundesstaat Georgia freiwillig als Ziele zur Verfügung gestellt. Einer der Journalisten berichtete anschließend von heftigen Schmerzen. Das Gefühl habe an einen Hitzestoß aus einem heißen Ofen erinnert. Er habe sofort Deckung gesucht – trotz mehrerer Schichten warmer Winterkleidung.

Nach Angaben des Pentagons erhitzen die Mikrowellen die Haut der Getroffenen auf 50 bis 55 Grad Celsius. Die Strahlung mit einer Frequenz von 95 Gigahertz dringe aber nur 0,4 Millimeter tief in die Haut ein, so dass keine Gefahr bleibender Schäden bestehe. Die Strahlung handelsüblicher Mikrowellenherde könne dagegen mehrere Zentimeter tief ins Gewebe eindringen.

Kritiker warnen vor Augenschäden

Kritiker geben sich weit weniger sorgenfrei. Ihr Argument: Bei Massendemonstrationen könne es durchaus geschehen, dass Menschen nicht in der Lage sind, schnell aus dem Bereich des Strahls zu flüchten. In einem solchen Fall könne es nicht nur auf der Haut zu Verbrennungen kommen, auch die Augen könnten Schaden nehmen.

„Unter Hitzeeinwirkungen dehnen sich das Kammerwasser und der Glaskörper des Auges aus“, sagte Olaf Strauß, Augenheilkundler an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, bei Bekanntwerden des „Projekts Sheriff“ zu SPIEGEL ONLINE. Das Resultat seien die gleichen Symptome wie bei einem akuten Grünen Star: Der erhöhte Innendruck presst die Blutgefäße des Auges weg, schädigt den Sehnerv und kann zur Erblindung führen. „Bei einem akuten Glaukom sieht das Auge furchtbar aus“, sagte Strauß.

Es sei zwar offen, ob die Mikrowellen tief ins Auge eindringen oder von der Hornhaut abgefangen werden. Doch auch dann bestehe die Gefahr einer Hornhauttrübung. „Die Hornhaut ist nur bei den richtigen Druckverhältnissen und einem bestimmten Wassergehalt transparent“, so Strauß.

Vertreter der US-Armee verteilten dagegen bei der Waffenpräsentation Dokumente, denen zufolge mehr als 10.000 Menschen während der Tests den Mikrowellen ausgesetzt waren. Während der fortgeschrittenen Entwicklungsphase in den vergangenen fünf Jahren sei es zu keinen Verletzungen gekommen, die medizinischer Behandlung bedurft hätten. Offen blieb jedoch, ob Menschen auch längerer Zeit der schmerzhaften Strahlung ausgesetzt waren.

Mikrowellen statt Gewehrkugeln

Die Mikrowellen-Waffe ist hochmobil: Die Antenne kann schon auf relativ kleinen Fahrzeugen wie etwa dem Militär-Geländewagen „Humvee“ montiert werden, der unter dem Namen „Hummer“ auch als Pkw unterwegs ist. Bei der Vorstellung in Georgia waren die Mikrowellen auf mehr als 500 Meter Entfernung wirkungsvoll. Damit läge die Reichweite des ADS weit höher als die bisheriger nichttödlicher Waffen wie etwa Gummigeschossen. Die Entwicklungsfirma Raytheon nennt den Prototypen „Silent Guardian“ („Stiller Wächter“) und hofft bei Verkäufen ins Ausland auf Milliardengewinne.

Obwohl es noch bis 2010 dauern könnte, ehe das „Active Denial System“ einsatzbereit ist, hätten alle Truppengattungen des US-Militärs Interesse angemeldet, sagte Colonel Kirk Hymes, Direktor des Entwicklungsprogramms des Pentagons für nichttödliche Waffen.

„Das ist eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft“, so Hymes. Nichttödliche Waffen seien eine neue und wichtige Zwischenstufe im Instrumentarium der Gewalt. In Krisengebieten wie etwa im Irak könne die Mikrowellen-Kanone eine dringend benötigte Alternative zur bisherigen Vorgehensweise darstellen. Denn die bestehe darin, direkt vom Rufen zum Schießen („shouting to shooting“) überzugehen.

mbe/AP/rtr

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outube.com/watch?v=BWdYx8nTAWg

Die Mikrowellenkanone – Streng geheim und kriegsentscheidend

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ube.com/watch?v=E0RwVBgeFH8

Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

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ube.com/watch?v=K59x5Oy1LoQ

Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

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utube.com/watch?v=_paC8d3_RJM

MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

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Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”

Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”

Wetter-Experte Jörg Kachelmann: “Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen”
Wetter-Experte Jörg Kachelmann: „Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen“ © dpa/ faz.net/ tagesschau.de/ Bild/ Montage: MEEDIA

Wer am gestrigen Mittwoch die Hauptausgabe der „Tagesschau“ sah oder heute die Bild-Zeitung sieht, könnte wettermäßig in Panik geraten.Wetterdienst warnt vor Dürresommer“, meldete die ARD-Nachrichtensendung. Die Bild übergeigte komplett mit der Schlagzeile: „Meteorologen sicher! Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht. U.a. auch Greenpeace verbreitete das apokalyptische Szenario. Alles frei erfunden, sagt der Wetterexperte Jörg Kachelmann im MEEDIA-Interview.

Wenn man Medien wie Bild, FAZ und “Tagesschau” diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?
Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.

Die genannten Medien berufen sich auf den Deutschen Wetterdienst – ist der denn nicht seriös?
Das ist eine Lüge. Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht. Daraus hat dpa dann einfach mal zugedichtet, dass der DWD vor einem Dürresommer warne. Das wurde dann kurz darauf korrigiert, aber die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror lässt sich durch eine solche Korrektur nicht mehr aufhalten.

Sie haben die Berichte zu einem neuen Dürre-Sommer auf Twitter heftig kritisiert. Haben die angesprochenen Medien in irgendeiner Form darauf reagiert?
Nein, mit Ausnahme des Nordkurier.

Wie hat der Nordkurier reagiert?
Er schrieb über meine Tweets, zeigte aber die branchenübliche Empfindlichkeit. Ich bin seit 2010 schnell müde, wenn ich wieder irgendwo lese, dass ich wütend sei. Ich möchte immer nur deutlich und nicht missverständlich sein im schriftlichen Ausdruck.

Zumindest der WDR hat sich auch dafür entschuldigt, die Aussagen des DWD “zu sehr zugespitzt” zu haben. Diese “Zuspitzung” scheint ja aber bei zahlreichen Medien in dieselbe Richtung erfolgt zu sein. Können Sie sich das erklären?
Mir fallen nur Sachen ein, die ich nicht denken möchte. Es ist eine neue Dimension, dass fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar wird. Wenn Bild, FAZ und Fernsehen dieselbe frei erfundene Räubergeschichte verbreiten, wird es schwer, diese zu erkennen. Es ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die Lügenpresse schreien.

Bei Boulevardmedien ist man eine Zuspitzung bei Wetterthemen schon gewohnt. Ist es Ihrer Beobachtung nach ein neues Phänomen, dass auch seriöse Medien wie “Tagesschau” und FAZ auf den Panikzug aufspringen?
Wir sollten das übliche freie Erfinden bei Wettergeschichten nicht euphemistisch “Zuspitzung” nennen. Für mich persönlich ist der Mittwoch dieser Woche ein Dammbruch. Eine frei erfundene Meldung, recht eigentlich eine Lüge, ist trotz dpa-Korrektur, trotz Hinweise unzähliger Menschen wider besseres Wissen über mehr als 24 Stunden aufrechterhalten und weiterverbreitet worden. Es hat auch heute nicht aufgehört. Ich bin bemüht, nicht verschwörungstheoretisch zu werden, aber es fällt schwerer als auch schon.

Woher, glauben Sie, kommt die Faszination von Medien für extreme Wetter-Phänomene?
Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden. Die Themen klicken gut und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht.

Haben Sie selbst mal überlegt, sich an den Presserat zu wenden?
Lasciate ogni speranza, voi ch’entrate! (“Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!” Zitat aus der “Göttlichen Komödie” von Dante; Anm.d.Red.)

Und warum scheinen viele Probleme damit zu haben, korrekt zu berichten?
Was die Berichterstattung zu naturwissenschaftlichen Themen angeht erlebe ich eine Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs, die mich beelendet.

Wie können sich Leser und Zuschauer am besten über Wetterfragen informieren? Sie sagen jetzt vermutlich: bei kachelmannwetter.com. Aber gibt es noch weitere Medien, die Sie als als zuverlässig erleben?
Ich würde dem DWD folgen. Aber tunlichst ignorieren, was dpa und andere dann mit deren Inhalten machen.

Die Fragen an Jörg Kachelmann wurden via E-Mail gestellt.

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Wochenendwetter: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Wochenendwetter 04./05.05.: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Wochenendwetter: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Aus dem hohen Norden strömt am Wochenende kalte Polarluft nach Deutschland, die in der Nacht zum Sonntag auch die Alpen erreicht. In der Nacht zum Samstag bildet sich vom Westen über die Mitte ein Niederschlagsgebiet aus und es kann am Samstagmorgen weit hinab teils kräftigen und nassen Schneefall geben. Von den westlichen Mittelgebirgen über Hessen bis zum Erzgebirge kann es ab etwa 300 bis 500 Meter einige Zentimeter Neuschnee geben. Bis zum Abend sinkt auch im Süden die Schneefallgrenze bei länger anhaltenden Niederschlägen, von Norden folgt sonst Schauerwetter, teils mit Graupel, Schneeregen und einzelnen Gewittern.

Am Sonntag regnet und schneit es an den Alpen noch länger, sonst lassen die Schauer nach und die Sonne kommt zeitweise durch. Im Nordwesten bilden sich aber zahlreiche neue Schauer, örtlich sind auch wieder kurze Gewitter möglich. Mit meist 8 bis 12 Grad bleibt es kalt für Anfang Mai.

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tube.com/watch?v=EhccdCLjVzA

„Wochen-End-WETTER“ 4 und 5 MAI 2019 – – – entgegen der KLIMA-PANIK-PROPAGANDA

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tube.com/watch?v=chTYgBnsCTI

„Wetter „- – – – Wochen-Ende – „4 und 5 MAI 2019“ – Nass und KALT

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utube.com/watch?v=xs6r67Qz9Bk

„“Groß-WETTER -LAGE““ – Vorsicht am Mittelmeer! – – – Wetter Anfang MAI 2019

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tube.com/watch?v=5rwnII4HkJk

MAI 2019 – – – „7 Tage – Trend“ – Der Regen wird wärmer – REGEN – REGEN — REGEN — ENTSPANNUNG

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Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“ – Die Sonne schwächelt – „Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“ – Der angeblich zu warme März – Was verschwiegen wurde – Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen – Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel? – Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen – „Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“ – Seid verschlungen Billionen

Karikatur: Harm Bergen, toonpool.com

Zehn Tage am Stück Sonnenschein, blauer Himmel, kein Wölkchen, kein Regen, Urlauber und Freizeitgenießer glücklich, nur die Landwirte nicht – und schon lesen wir: „Deutscher Wetterdienst befürchtet zweiten Dürresommer in Folge“ oder „Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht“. Ähnlich reißerisch andere Medien. Das war am 24. und 25. April. Mit „Tweets“ heftig dagegen geäußert hat sich auf Twitter Wetterexperte Jörg Kachelmann. Der Online-Informationsdienst Meedia.de griff seine Kritik auf, und Stefan Winterbauer fragte bei Kachelmann nach: „Wenn man Medien wie Bild, FAZ und Tagesschau diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?“ Antwort Kachelmann: „Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.“

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“

Winterbauer fragte weiter: „Die genannten Medien berufen sich auf den Deutschen Wetterdienst – ist der denn nicht seriös?“ Antwort Kachelmann: Das ist eine Lüge. Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht. Daraus hat dpa dann einfach mal zugedichtet, dass der DWD vor einem Dürresommer warne. Das wurde dann kurz darauf korrigiert, aber die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror lässt sich durch eine solche Korrektur nicht mehr aufhalten.“ Im weitere Interview-Verlauf äußerte er: „Es ist eine neue Dimension, dass fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar wird.“  Das ganze Interview finden Sie hier.

Von Bärbel Höhn „frei erfundener Blödsinn“

Kachelmann gehört zu jenen Menschen, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Für ihn sind „über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden“. Seine Begründung: „Die Themen klicken gut, und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht.“ Kachelmanns unverblümte Reaktion hatte im Januar auch die Grüne Bärbel Höhn, ehemalige Umweltministerin in Nordrhein-Westfalen zu spüren bekommen. Am 20. Januar hatte sie auf Twitter geschrieben: „Die Klimakrise zeigt Wirkung: die nächsten Wochen soll kalte Polarluft unser Wetter bestimmen. Ein Zeichen, dass die Golfstromwirkung nicht mehr funktioniert. Ähnlich, wie wir es schon im Sommer erlebt haben. Genau das haben Klimaexperten vorausgesagt.“ Dazu Kachelmann kurz und schmerzhaft: „„Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft. Es ist nicht wahr, dass die „Golfstrom-Heizung nicht mehr funktioniert“. Es ist frei erfundener Blödsinn wie die vier Wochen ‚sibirische Kälte’ an sich. Offensichtlich sind alle Dämme gebrochen.“ (Quelle hier).

Die Sonne schwächelt

Vielleicht hatte Bärbel Höhn, wenn auch sehr verschwommen, eine Studie von amerikanischen Forschern im Hinterkopf. Darüber berichtet hatte das Magazin Focus am 20. Februar 2018: „Seit einiger Zeit sehen Forscher eine Mini-Eiszeit heraufziehen – zuletzt Wissenschaftler der University of California in San Diego. Es gibt Parallelen zur Kleinen Eiszeit vom 15. bis 19. Jahrhundert. Als Großes Minimum bezeichnen die Sonnenforscher eine Phase mit mehreren sehr schwachen Solarzyklen. Einen ähnlichen Aktivitätstiefpunkt, wie er jetzt bevorstehen könnte, hatte unser Zentralgestirn auch während der Kleinen Eiszeit erreicht. Sie dauerte von Anfang des 15. bis ins 19. Jahrhundert hinein. … die Menschen damals litten. In Holland froren die Grachten zu, in England die Themse. Sogar die Ostsee war mindestens zweimal vollständig von Eis bedeckt. Die Sommer blieben kühl und feucht, der Weizen verfaulte auf den Halmen. Sinkende Ernten und Hungersnöte waren die Folge. Mehrmals drangen in den Alpen die Gletscher vor und zerstörten Dörfer und Gehöfte. Die Sonne schwächelt – das zeigt sich an der Zahl fleckenloser Tage. Jetzt fürchten Klimatologen, dass solche Verhältnisse wiederkehren. Denn schon wieder lässt die Sonne Zeichen von Schwäche erkennen. Sie neigt sich dem Endes des aktuellen elfjährigen Aktivitätszyklus entgegen. (Quelle hier)

„Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“

Darüber mokierte sich ein Jahr später der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer: „Das Spät-Mittelalter kommt wieder. In jeder Hinsicht: kleine Eiszeit, Hexenverbrennung, Voraufklärung. Und genau so kommt es uns auch im Bundestag und bei „wissenschaftlichen“ Talkrunden im Mainstream permanent vor: frostig, dummdreist, faktenresistent, brutal und ideologisch verlogen gegen die Wahrheitsredner. Relotius war nur die winzige sichtbare Spitze eines gewaltigen Eisbergs aus institutioneller Lüge und Brutalität gegen die Fakten.“ (Boehringer-Rund-Mail vom 23. Januar 2019).

Der angeblich zu warme März

Was denn nun? Erwärmt sich das Erdklima, oder kühlt es sich ab? Die von sich selbst ernannten und überzeugten Klimaschützer reden nach wie vor von Erwärmung, wirkliche Fachleute von Abkühlung. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sei der März 2019 bundesweit der zwölfte Monat hintereinander gewesen, in dem es zu warm gewesen sei. So hat es unter anderem der Westfälische Anzeiger (WA) am 3. April auf Seite 1 wie auch in seinem Lokalteil Hamm wiedergegeben. Zu diesem Bericht hat der Physikochemiker Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich, Hamm, dem Blatt einen Leserbrief mit dem Titel angeboten „War uns das Märzwetter wirklich viel zu warm?“ Der mir persönlich bekannte Autor hat mir diesen Text zum Veröffentlichen zur Verfügung gestellt. In dem WA-Bericht sind auch die beiden Klimareferenzperioden genannt, die hier – so Dittrich – „gemäß internationaler Regel zum Vergleich anstanden“. Die eine ist die von 1961 bis1990 und die andere die von 1991 bis 2020.

Was verschwiegen wurde

Dittrich schreibt: „Dabei wurde allerdings verschwiegen, dass die erstgenannte Periode zur Hälfte durch eine besonders niedrige Solaraktivität gekennzeichnet war, die zwangsläufig den damaligen Temperaturdurchschnitt stark nach unten gedrückt hat. Und das auch noch trotz steigendem CO2-Gehalt, worauf die Klimainstitute bis jetzt keine plausible Antwort geben konnten. Die heutigen Monatsmitteltemperaturen müssen daher logischerweise etwas höher liegen als im damaligen Zeitraum.“

Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen

Leider werde ohne diesen Hinweis schnell suggeriert, dass das gegenwärtige Temperaturniveau fälschlicherweise weitestgehend auf die globalen CO2-Emissionen zurückgeht. Dabei sei es genau umgekehrt: „Der Haupteinfluss kommt immer noch von der Solaraktivität, während der menschliche Anteil dagegen nur verschwindend gering ist.“ Der menschliche Einfluss entspreche seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um 1860 gerade einmal 0,2 Grad Celsius (deutscher Anteil 0,005 Grad). Bis zum Verbrauch aller fossilen Brennstoffe sei in Zukunft noch einmal das Gleiche zu erwarten. Jede Abweichung davon habe natürliche Ursachen und entziehe sich allem menschlichen Einfluss. Ferner schreibt er: „Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur übrigens gar nicht mehr  angestiegen, obwohl die CO2-Emissionen in dieser Zeit ungebremst weitergingen. Zufällig auftretende regionale Temperaturabweichungen können hier nicht als Maßstab dienen.“

Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel?

Ausführlich begründet ist das alles in einer Veröffentlichung Dittrichs, die in der Zeitschrift Fusion erschienen ist (2018, Heft 2). Ihr Titel lautet „Wieviel Mensch steckt eigentlich hinter dem so gefürchtetem Klimawandel? Warum lassen wir bei Streitfragen nicht einfach die Fakten sprechen?“ Bisher, so Dittrich, habe es noch keine glaubhafte Widerlegung gegeben. Und weiter: „In Wirklichkeit liegt mein Papier schon seit vielen Monaten unbeantwortet auf dem Tisch des Potsdamer Klimainstituts PIK, weil man sich hier ganz offensichtlich in Erklärungsnot befindet. Im Rahmen eines geförderten Forschungsprojektes hatte ein Institut der Freien Universität Berlin den Text dort zur Begutachtung eingereicht. Es ist sicher nicht schwer, aus der Antwortverweigerung die richtigen Schlüsse zu ziehen, denn wer leistet schon gerne einen Offenbarungseid.“

Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen

Für Dittrich „wird hierdurch immer klarer, dass die Energiewende schon von Beginn an auf tönernen Füßen gestanden hat“. Um weitere volkswirtschaftliche Schäden zu verhindern, könne man sie gar nicht schnell genug abschaffen. Vor allem die Beschäftigten in der Braunkohle- und Automobilbranche könnten dann wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. „Für eine Minderung des deutschen Klimaeffekts von 0,005 Grad Celsius kann man nicht mehr als eine Billion Euro sinnlos verschleudern.“

„Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“

Sein abschließendes Fazit nennt er „eine ökonomische Endbetrachtung, die jeden Leser mehr als erstaunen lässt, wie sich gestandene Politiker und die ihnen voll vertrauenden Mitbürger von dem größten ‚wissenschaftlichen Flop’, den es je gegeben hat, so haben verblenden lassen. Das ganze Resultat sei eine gigantische volkswirtschaftliche Fehlinvestition. Obendrein sei noch zu berücksichtigen, dass nach jeweils zwanzigjähriger Betriebszeit alle Windkraftanlagen zwangsläufig vom Netz gehen und durch teure Neubauten ersetzt werden müssten. Die Bürger seinen zu unsinnigen Opfern verleitet. Der Staat habe  hier in vollem Umfang versagt:

„Seid verschlungen Billionen“

„Kein Wirtschaftsunternehmen hätte sich für so viel Geld einen so winzigen Nutzen erkauft. Die einseitig begünstigten Klimainstitute haben bisher von ihren üppigen Geldzuwendungen gut gelebt und sollten daher ebenfalls wie die von ihnen beratenen Politiker möglichst bald zur Rechenschaft gezogen werden. Als Parodie zu Schillers ‚Ode an die Freude’ kann man am Ende nur noch sagen: Seid verschlungen Billionen, diesen Gruß der ganzen Welt. Sic transit gloria patriae!“

PS. Mir selbst liegt der Text des Dittrich-Papiers nur als pdf-Datei vor. Doch bietet Herr Dittrich an, jedem Interessierten den Text zuzuschicken. Über seine E-Mail Adresse jutta.dittrich@web.de sei er jederzeit abrufbar. Eine frühere Veröffentlichung des Textes findet sich auch auf der Web-Seite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hier.

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Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts

Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts

Svenja Schulze und Angela Merkel beim 9. Petersburger Klimadialo. Bild Abschnitt BMU/Thomas Koehler

von Manfred Haferburg
Wenn wir am nächsten Freitag nicht auf die jugendlichen Hüpfer des Greta-Kommandos hören, dann kommt schon in 11 Jahren das Armageddon über uns. Gläubige, das Ende ist nah! Na, vielleicht haben die lieben Kleinen sich um ein paar Jahre verrechnet, Mathe war ja immer freitags.

Trotzdem reibt sich die Politik schon unterm Bundestags-Tisch die Hände: Endlich kann die Groko die Welt retten und dabei noch Geld ins immerklamme Staatssäckel kriegen. Richtig viel Geld, dass dann für die Rettung der Welt mit vollen Händen ausgegeben werden kann. Eine politische Win-Win-Situation. Deswegen unterstützen sie auch die Schulschwänzer, die eine Funktion übernommen haben, für die man noch vor einem Jahr extra eine Ethikkommission einsetzen musste.

Seit einigen Wochen wird die Einführung einer CO2-Steuer „diskutiert“. Na ja, nicht mit den Bürgern, sondern eher untereinander, so von Fraktion zu Fraktion. Dabei geht es eigentlich nur noch um die Höhe der Steuer und wie man das als „sozialverträglich“ verkaufen kann. Die Linkesten sind eher für 50 Euro pro Tonne CO2-Ausstoss – „sonst wirkt es nicht“. Die weniger Linkesten sind für 20 Euro pro Tonne – „sonst merken es die Leute zu sehr“. Alle zusammen sind natürlich für sozialen Ausgleich der Mehrkosten für unsere Bürger – „für mehr Gerechtigkeit“. Wie das gehen soll? Das wissen sie auch nicht. Vielleicht wird ja für soziale Leistungsbezieher das Dieselprivileg erhalten.

Also – eine solche Steuer auf CO2 ist die Erfindung des Steuer-Perpetuum mobiles. So genial etwa, wie die Mehrwertsteuer, nur eben obendrauf. Oder hat schon mal jemand irgendetwas gekauft, für dessen Herstellung kein CO2 ausgestoßen wurde? Sprich – keine Energie eingesetzt wurde?

Ein ganzes Heer von CO2-Ausstoß-Berechnern

Am Bürger Normalverbraucher geht derzeit noch die ganze Diskussion vorbei, weil noch kaum jemand die Tragweite einer CO2-Steuer erfasst hat. Alles wird nämlich teurer, natürlich bezahlt von schon versteuerten Einnahmen. Ich nenne mal ein paar Beispiele, was so auf die CO2-Steuerzahler zukommen könnte – immer zwei Zahlen je für 20 und 50 Euro pro Tonne als Berechnungsgrundlage:………………

 

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ROTHs REISE für den KLIMA-SCHUTZzzziiiizz

Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

Screenshot Homepage von C. Roth, Bericht über die Klimareise [2]

Helmut Kuntz
Zur Rettung des Klimas vor der Menschheit sind die GRÜNEN – und inzwischen unisono vereint – alle etablierten Parteien unermüdlich bemüht, das wirklich Beste (und vor allem Teuerste) für ihre Bürger zu tun. Selbstverständlich ist dabei, dass man die Gründe dafür immer neu rekapituliert und bestätigt, so wie es eine hochrangige Delegation aus Berlin jüngst mit wahrem Feuereifer und unter Inkaufnahme großer Strapazen getan hat.

41.000 Flugkilometer Strapazen fürs Klima

Während der normale Bürger auf Flugreisen bald ganz verzichten soll, ist es klar, dass die, welche den Verzicht begründen, besonders viel fliegen müssen, um überall dorthin zu gelangen, wo sich Begründungen dazu finden. So wie Greta mit Bahn und Schiff, ergänzt mit einem Elektroauto, von Veranstaltung zu Veranstaltung oder Demo kutschiert, würde es für wirkliche Klimaretter viel zu viel ihrer wertvollen Zeit kosten. Zum Glück bekommen die Klimaspezialisten auf Forschungsexkurs auch Business-Class, so dass sich deren Unbequemlichkeiten beim notwendigen weit-Fliegen in Grenzen halten.

Und so hat sich eine hochkarätige Spezialistentruppe aus Berlin auf den Weg und ungefähr 41.000 Flugkilometer in die hintersten Winkel unseres Planeten aufgemacht, um mit eigenen Augen dem schlimmen Klimawandel sozusagen direkt ins Gesicht zu schauen. Was und warum, steht auf der Homepage von C. Roth beschrieben:
Claudia Roth: [2] … Claudia Roth reiste zusammen mit Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU) und Dr. Frithjof Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen) in die besonders von der Klimakrise betroffenen Länder Bangladesch, Kiribati und Fidschi. Dort suchte sie den Austausch mit Entscheidungsträger*innen, Betroffenen, Wissenschaftler*innen und der Zivilgesellschaft. Die Delegation machte sich vor Ort eindrücklich ein Bild davon, wie schon heute Millionen von Menschen zu Vertriebenen werden, Orte und ganze Inselstaaten durch den ansteigenden Meeresspiegel bedroht sind – und vor welch enormen existenziellen, finanziellen und logistischen Herausforderungen die Menschen stehen …

Diese Klimawandel-Spezialtruppe bestand demnach aus drei, besonders mit dem Klimawandel betrauten Personen:
Frau C. Roth: Bundestags-Vizepräsidentin, ausgewiesene Abbrecherin jeglicher seriösen Ausbildung, aber Beispiel für „gelebte“ Resozialisierungschancen im Politikbetrieb durch Hieven in lukrative Staatsämter,
Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU): Politikwissenschaftler, Neuere Geschichte, Völkerrecht. Vorsitzender Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, im Ausschuss für Arbeit und Soziales, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Ausschuss für Gesundheit.
Dr. Frithjof Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen): Sozialwissenschaftler, Publizistik und Germanistik. Obmann im Unterausschuss Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung, ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss.

Wer meint, es wäre vielleicht eine Privatreise auf Kosten der Steuerzahler gewesen, irrt. Neben dem Drang zur Erlangung aktuellen Klima-Folgenwissens lag eine Einladung der parlamentarischen Versammlung von Fidschi vor [1]. Wie jeder verstehen wird, darf so etwas genau so wenig ignoriert werden, wie beispielsweise die erwartete (und bekommene) Gratulation zum 40. Jahrestag der blutigen Revolution im Iran [11]. Schließlich legt auch die Regierung von Fidschi höchsten Wert darauf, (zur Sicherstellung der künftigen Zahlungen aus dem Klimahilfsfonds) regelmäßig von ausgewiesenen, westlichen Befürwortern der CO2-Klimakirche besucht zu werden.

Um die unvermeidbaren Reise-Ausgaben zu optimieren, wurden an diese Forschungsexkursion zusätzliche, höchst strapaziöse Brennpunktbesichtigungen in Bangladesch und Kiribati angehängt, Zwischenstopps im australischen Brisbane, auf den Salomonen und Nauru waren ebenfalls erforderlich. Alles in allem eine Exkursion, die sicher niemand, außer um das Wohl des Klimas besonders besorgte und vorbereitete Parlamentarier durchführen würden.

Bild 1 C. Roth wohl beim Fachsimpeln über Klimawandelprobleme. Screenshot von der Homepage [2]

Das Exkursionsergebnis: Alle schlimmen Ahnungen wurden bestätigt

Zurückgekommen, musste die Fachtruppe leider berichten, dass sich auf dieser Reise alle schlimmen Vorahnungen bestätigt haben. Wirklich jeder Befragte oder Mitteilsame in den bereisten Ländern wusste über schlimme Auswirkungen zu berichten. Wie schlimm es bereits ist, kann man auf der Homepage von C. Roth neben dem Textbeitrag augenscheinlich anhand einer zusätzlichen Bilderstrecke – wohl die Ausbeute dieser Forschungsexkursion – erkennen:
Claudia Roth: [2]Eines machte die Reise besonders deutlich: Die Dringlichkeit, unverzüglich global umzusteuern, das Pariser Klimaabkommen umzusetzen und die globale Erderwärmung  auf 1.5°C zu reduzieren muss oberste Priorität erlangen, wenn wir das Schlimmste noch verhindern wollen. Nur durch radikalen Klimaschutz können irreversible Kettenreaktionen im Erdsystem und damit weitreichende Auswirkungen auf die Überlebensbedingungen und die Menschenrechte weltweit verhindert werden. Zugleich benötigen die schon heute besonders betroffenen Regionen und Menschen konkrete Unterstützung in der Anpassung und der Bewältigung bestehender Schäden.

Dazu ein Auszug der an den Reisebericht angehängten Belegbilder, welche die Klimawandel-Dramatik schildern:

Bild 2 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 3 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 4 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 5 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 6 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]

Wenn Viele wenig Wissen, addiert es sich nicht

Es ist statistisch ableitbar, dass drei Personen mit – sagen wir einmal ganz, ganz großzügig, je 50 % Wissen – in Summe nicht 150 %, sondern im Gegenteil, insgesamt erheblich weniger als 50 % „Wissen“ ergeben. Denn Wissen addiert sich statistisch nicht, sondern muss multipliziert werden. Unabhängig von der Statistik lassen sich dafür aber auch andere Begründungen finden: Sie sind ideologisch „vorgepolt“ und glauben unbesehen alles, was man ihnen erzählt. Und sie blockieren sich gegenseitig dabei, eventuell an neues Wissen zu gelangen. Und genau so ist es wohl auch gekommen.
Zudem hat diese Fachgruppe es anscheinend auch nicht für erforderlich gehalten, sich wenigstens minimal mit Daten zu versorgen und sich fachbezogen auf die Exkursion vorzubereiten. Als Folge konnte (und wollte) anscheinend niemand aus dieser „Power-“Truppe Fragen stellen, welche zu wirklichen Erkenntnisgewinnen hätte führen können.

Das fällt nicht nur dem Autor auf. Auf „youwatchfindet sich bereits eine Rezension, der man eigentlich nichts hinzufügen muss:
youwatch 13.04.2019: [3] Die Klimaretterin. Claudia Roth fliegt um die Welt
Der Autor macht es nur, um die Darstellungen mit Bildmaterial und Zusatzinformationen zu den von youwatch nicht rezensierten Klimawandel-Erkundungsorten zu ergänzen und so der „Klimawandel-Powertruppe“ (die allerdings wohl mit Sicherheit nicht bei EIKE hineinschauen wird) aufzuzeigen, welche Fragen man vielleicht hätte stellen können und was dann vielleicht herausgekommen wäre.

Bangladesch

In Bangladesch ließ sich das Trio von Regierungsmittgliedern erzählen, wie CO2-Klimawandel-geschunden das Land bereits ist, vor allem aber, dass bestimmt alle (schon immer gewesenen Probleme) dieses flachen Schwemmlandes, seit es einen Klimawandel-Reparationsfonds gibt, nur noch wegen der westlichen CO2-Emission entstehen. Zwar ahnt Frau Roth selbst, dass einiges auch eigenes Verschulden des Landes sein könnte, aber im Grunde scheint sie wohl überzeugt davon, was und wie es ihr berichtet wurde:
Claudia Roth, Homepage: [2] In Bangladesch befinden sich 30 Prozent des bebauten Landes in einer von Überflutungen gefährdeten Küstenregion, die 35 Millionen Menschen beheimatet. Schon heute müssen Küstenbewohner*innen ihre Dörfer verlassen, weil die Böden aufgrund von Salzeintrag durch den Meeresspiegelanstieg nicht mehr bestellbar sind, oder weil Fluten ihre Dörfer buchstäblich verschluckt haben. Jeden Tag migrieren alleine 2.000 Menschen nach Dhaka; die allermeisten von ihnen leben in den zahlreichen Slums der Hauptstadt.
… Mit den Sunderbans sind auch die größten Mangrovenwälder der Erde  und UNESCO-Weltnaturerbe durch die Erderwärmung und fossile Energie-Abhängigkeit gefährdet. Dabei bietet die grüne Lunge der Region den wichtigsten Schutz vor Zyklonen im Küstengebiet.  Immer häufiger auftretende Salzwasserüberflutungen greifen die Mangrovenwälder zunehmend an; zudem wird derzeit in der Nähe des empfindlichen Ökosystems unter Beteiligung eines Unternehmens aus Deutschland ein Kohlekraftwerk errichtet.

Nun hat der Autor zur Klimawandelproblematik bei Bangladesch ebenfalls schon einmal eine „Besichtigungstour“ durchgeführt. Allerdings vom Wohnzimmer aus und klimagünstig mittels googl:
EIKE 10.05.2017: [4] Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel

Daraus als Auszug eine Ergebniszusammenfassung des Berichtsteils zu Bangladesch:

[4] Bangladesh geht unter: Eine immer gute Story

Fragt man Menschen vor Ort (meistens sind es Aktivisten oder Regierungsvertreter), bekommt man sofort und unisono schlimmste „Tatsachen“ erzählt:
Infobroschüre: [x] Bangladesch: Anstieg des Meeresspiegels und Wirbelstürme.
… „Mein Name ist Shadu Charan Mondol. Ich bin 72 Jahre alt und lebe in Shingertoly am Ufer des Flusses Malancha in Bangladesch. Mein Haus steht auf dem Deich (links auf dem Foto). Es wurde schon sechsmal zerstört, weil der Deich nicht hielt. Bei Flut drückt das Meer immer weiter den Fluss hinauf. Der Wasserspiegel begann vor 60 Jahren anzusteigen, aber seit 10 Jahren steigt er schneller. Die Springfluten in Juni und Juli sind sogar noch gefährlicher: sie verursachen die höchsten Wasserstände. Wir wurden schon mehrere Male gezwungen, den Deich vom Fluss zurückzuverlegen; das ist aber ein Dauerproblem, und für eine weitere Rückverlagerung haben wir keinen Platz mehr übrig.” (März 2009)
WISSENSCHAFTLICHER HINTERGRUND: ANSTIEG DES MEERESSPIEGELS…
Der globale Anstieg des Meeresspiegels trifft Bangladesch aufgrund seiner geographischen Lage stärker als im weltweiten Durchschnitt: Der BengalSAARC Meteorological Research Council hat auf der Basis von Daten aus den letzten 22 Jahren festgestellt, dass das Meer 3 – 6 mm pro Jahr ansteigt.

Zum Glück ist google unerbittlich und kann etwas Information darüber finden.

Bild 7 (im Artikel Bild 9)

Es lohnt immer, auf dem PSMSL-Viewer die Stations-Pegeldaten der betroffenen Länder direkt nachzusehen. Zuerst erkennt man wieder, dass meistens ausgerechnet die „betroffensten“ Länder äußerst lückenhafte – und meist nur kurze – Datensätze haben und bei vielen gerade auch Daten der jüngeren Zeit (zumindest in öffentlich zugänglichen Datensätzen) fehlen. Bangladesch gehört dazu. Die verfügbaren Pegelverläufe sehen wie folgt aus:

Bild 8 (im Artikel Bild 10) Pegeldaten der drei in der SAARC Studie genannten Stationen. Vom Autor: auf das Jahr 2000 normiert, Endpunkte durch waagrechte Linien gekennzeichnet. Quelle: PSLSM-Viewer

Im Artikel wurde gezeigt, dass diese Pegel-Verlaufshinterlegungen fehlerhaft und zeitverschoben sind. Korrigiert sehen die Verläufe wie im Bild 9 aus. Eine signifikante Zunahme (über diese Zeiträume) kann nun aus den Pegeldaten nicht abgeleitet werden – nur starke Schwankungen.

Bild 9 (im Artikel [4] Bild 12). Daten vom Bild 8 vom Autor durch Offset und Multiplikation, sowie Phasenverschub soweit möglich in Deckung gebracht.

Bei manchen Pegelverläufen sieht man es auch direkt.

Und das zeigen auch Pegelbilder von der indischen Seite des Golfes, wo die Pegeldaten weiter reichen und besser sind.

Bild 9 Pegelverläufe auf der indischen Seite des Golfes von Bengalen (dort sind längere Zeitreihen verfügbar). Quelle: PSLSM Viewer

Und die Pegel vom Pazifik, wo sie noch aktueller verfügbar sind:

Bild 10 (im Artikel Bild 14) Pegelverläufe von TUVALU, Kiribati und umliegenden Südsee-Atollen mit einem Pegelwert von Australien. Alle Verläufe auf das Jahr 2014 normiert. Grafik vom Autor anhand der PSMSL Pegeldaten erstellt

Fazit
Es ist demnach auch im Golf von Bengalen kein unnatürlich, verstärkter Pegelanstieg erkennbar. Auch dort gilt das Gleiche wie oft auf der Welt, wenn die bekannten Horrormeldungen erscheinen: Pegelmeldungen, so sie einmal beim IPCC, in Studien, oder einfach Zeitungsmeldungen erschienen sind, werden nicht mehr hinterfragt und der oft gemeldete Untergang erfolgt daraus als Weiterführung in Simulationen [x].

Bild 11 Pegelverlauf um Indien (und Bangladesch) nach einer Pegelstudie von N.A. Mörner [5]

Das Meer steigt langsam, sinken tut das Land aber schnell

Es ist auffällig, dass oft in angeblich schlimm klimawandel-gebeutelten Küstenzonen nicht das Meer überproportional steigt, sondern das Land überproportional sinkt. Schon mehrfach wurde darüber berichtet [12] [13].Ursachen können eine Tektonik sein, häufig ist es aber auch exzessive Wasserentnahme aus sumpfigen Küstenstreifen. Dieses Sinken kann bis zu 20 mm im Jahr betragen und damit das 5 … 10-Fache des Meerespegelanstiegs. Neu ist, dass man dafür durch einfaches Melden an bestimmte, westliche Staaten problemlos den Klimawandel und darüber den reichen Westen verantwortlich machen kann. Und wie man sieht, wird vor Ort anscheinend über Alles und Jedes, aber partout nicht über Solches gesprochen.
Denn im Schwemmland von Bangladesch ist es ebenso:
[7] Sea level rise in Bangladesh is higher than the mean average rate of global sea level rise over the past century, because of the effects of tectonic subsidence
kaltesonne: [10] So berichtete 2013 der Geologe Till Hanebuth über Ergebnisse aus dem Deltabereich Bangladeschs. Sein Team fand natürliche Absenkungsraten von mehr als 4 Millimeter pro Jahr. Diese Rate ist deutlich höher als der klimatisch-bedingte Meeresspiegelanstieg
[5] Nils Axel Mörner, 2010: SEA LEVEL CHANGES IN BANGLADESH NEW OBSERVATIONAL FACTS

Auch sonst „das Übliche“, nur kein Klimawandel

[8] Durchschnittlich vier Bengalen-Zyklone treffen jährlich die Küsten Bangladeschs und Indiens (A). Besonders häufig sind sie im August–September; ihre Hauptzugbahnen sind dann der eng schraffierte Bereich; die selteneren Zyklone im Oktober–November beeinträchtigen überwiegend die Östküste Indiens (weit schraffierter Bereich). Vor allem im Mündungsgebiet von Ganges und Brahmaputra sind die Schäden hoch: Das Gebiet liegt sehr tief, so dass die Sturmfluten weit landeinwärts dringen können; der Rückstau in den Flüssen lässt das Land außerdem „von hinten“ ertrinken.
Die Mangrovenwälder … waren für Bangladesch lange Zeit der wirksamste Schutz vor den Sturmfluten, die durch die Bengalen-Zyklone ausgelöst wurden und mit verheerenden Überschwemmungen und starker Küstenerosion einhergingen.
Ihre Abholzung ließ das Ausmaß der Schäden um ein Vielfaches ansteigen.
[14] … Die Überschwemmungen werden verstärkt durch den Holzeinschlag im Mangrovenwald und im Khasigebirge. Die Ausweitung der landwirtschaftlichen Anbauflächen durch Brandrodung hat an ganzen Bergflanken zu Kahlschlägen geführt. Die Regenmassen der Sommermonate spülen dort den Boden ab. Früher versickerten sie allmählich im Waldboden, und das schützende Blätterdach verminderte den Aufprall. Der Boden speicherte die Feuchtigkeit und gab sie in trockeneren Monaten ab. Heute lagert sich der abgespülte Boden als Sediment in den Flussarmen des Deltas ab. Die Schlammfracht erhöht die Flusssohle und die Ufer. Bei den großen Abflussmengen nützen Dämme daher nur wenig; gewaltige Überschwemmungen sind die Folge …

In einem alten WIKIPEDIA Eintrag konnte man es ebenfalls lesen. Inzwischen wurde dieser durch einen alarmistisch getexteten ausgetauscht:
Wikipedia: Nach den gängigen Szenarien ist jedoch ein wesentlich geringerer Meeresspiegelanstieg zwischen 18 und 59 cm wahrscheinlich; seine Folgen lassen sich mit effektiven Küstenschutzmaßnahmen, deren Kosten etwa 0,1 % des BIP betragen, beherrschen.[6] Nach neuesten Untersuchungen hat sich die Fläche des Landes während der letzten 32 Jahre im Schnitt um 20 km² pro Jahr vergrößert.

[9]Zu den schwerwiegendsten Umweltproblemen des Landes gehört die Vergiftung von Grundwasser mit dem Halbmetall Arsen, von der etwa 10-20 Millionen Menschen in den Grenzregionen zu Indien betroffen sind. Obwohl hohe Konzentrationen des Giftes sofort tödlich wirken, ist der Großteil der betroffenen Menschen einer schleichenden Vergiftung ausgesetzt, die sich anfänglich durch Hautausschlag und Magenprobleme äußert. Zwar existieren über die Ursachen der Kontaminierung unterschiedliche Angaben, fest steht aber, dass es sich um eine Menschen gemachte Katastrophe handelt. Überdüngung und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln werden ebenso genannt wie illegale Abfallentsorgung der Schwerindustrie nahe der indischen Grenze. Andere Experten nennen das Auswaschen von arsenhaltigen Gesteinsverbindungen aus tief liegenden Bodenschichten, auf deren Niveau der Grundwasserspiegel infolge des wachsenden Wasserkonsums abgesunken ist.
Ein weiteres Problem mit nicht nur ökologischer, sondern auch außenpolitischer Dimension ist der Farakka-Staudamm. Der 1974 fertig gestellte Damm liegt im indischen Westbengalen nur 18 km von der Grenze zu Bangladesch entfernt. Seit seiner Inbetriebnahme führte der Baral, ein Seitenarm des Ganges, in der Trockenzeit acht- bis elfmal weniger Wasser als zuvor. In der Folge traten im Südwesten von Bangladesch regelmäßig Dürren auf, die Böden versalzten und die Fischbestände gingen zurück. In den Sunderbans wurde die Vegetation unwiderruflich geschädigt …
Dissertation: [15] … In Bangladesch führte die Errichtung des Farrakka Staudammes dazu, dass die Wassermenge im Ganges in den Wintermonaten der Jahre 1975 bis 1988 um durchschnittlich 44 Prozent zurückging150 (siehe Foto 4). Das wiederum führt in Bangladesch zum stellenweise dramatischen Absinken des Grundwasserspiegels, zu Problemen bei der Bewässerung und – was vermutlich am problematischsten ist – zum Rückstau und Eindringen von Salzwasser in die Ganges-, Padma- bzw. Meghnamündungen.

Wenn mit Einsetzen des Sommermonsuns die Wassermassen in den Flüssen anschwellen, öffnet Indien am Ganges/Padma die Schleusen des FarakkaStaudamms. Die Überschwemmungssituation in Bangladesch wird dadurch in beträchtlichem Maße zusätzlich verschärft. Dies trifft die Menschen im Lande unvorbereitet, denn es gibt bezüglich der Dammöffnung keinerlei Absprachen und Informationsaustausch zwischen Indien und Bangladesch.

Jährlich 5 m, bei Extremen sogar bis zu 9 m hohe Flutwellen waren schon immer, 1,5 … 2 mm/pa Pegelanstieg sind aber das Problem …

Und gegen diese 1,5 … 2 mm/pa hat der verantwortliche, reiche Westen Billiarden EURos zur CO2-Vermeidung auszugeben und 100 Milliarden EURos jährlich an Reparation zu leisten.
Um zu veranschaulichen, welcher Schwachsinn hinter der CO2-Vermeidung zur (angeblich damit möglichen) Reduzierung von Überschemmungen in Bangladesch steckt, ein Pegelvergleich:
Dissertation: [15] … Der folgenschwerste Zyklon in der jüngeren Geschichte des Landes traf die Küste im November 1970. Damals kamen rund eine halbe Million Menschen in einer bis zu neun Meter hohen Flutwelle ums Leben.
Die Höhenanagaben zu Flutwellen variieren stark. Bis zu 5 m für starke Zyklone scheinen aber „normal“ zu sein. Danach ergibt sich grafisch der folgende Vergleich:

Bild 12 Pegelvergleich Flutwellen und natürlicher Meerespegel-Anstieg bis 2100 im Golf von Bengalen. Grafik vom Autor

In der Dissertation ist auch etwas zu den Überschwemmungen selbst gesagt (Anmerkung: Obwohl in dieser Dissertation fast nur Extremereignisse beschrieben und analysiert werden, kommt der Begriff „Klimawandel“ darin nicht vor):
Dissertation: [15] … Auf der Basis dieser statistischen Daten wird eine langfristige Entwicklung deutlich. Es zeigt sich, dass die Variabilität der Überschwemmungsintensitäten seit den 1970er Jahren sehr zugenommen hat, d.h., dass einerseits die Überschwemmungen häufiger fast ganz ausblieben, es andererseits wenige extrem starke Überschwemmungen (v.a. 1987, 1988, 1998 und 2004) gab. Diese Entwicklung könnte durch eine höhere Variabilität der Niederschläge hervorgerufen sein. Ein weiteres Erklärungsmuster ist nach HOFER der Bau von Dämmen, der in Bangladesch nach der Unabhängigkeit in den 1970er Jahren stark forciert wurde. Dies würde bedeuten, dass die baulichen Maßnahmen einerseits zu einem Rückgang durchschnittlicher, für die Landwirtschaft wichtiger Überschwemmungen geführt haben, dass andererseits aber das Auftreten besonders starker Überschwemmungen durch den Bau von Dämmen nicht verhindert werden konnte oder sogar begünstigt wurde.
Überdies sind durch die rapide Bevölkerungszunahme die überschwemmungsgefährdeten Gebiete in Bangladesch heute weitaus dichter besiedelt als Mitte des 20. Jahrhunderts. Dementsprechend stiegen auch die Anzahl der von Überschwemmungen betroffenen Personen sowie der volkswirtschaftliche Schaden für das Land permanent an und steigen auch weiterhin …

Nun noch das Bevölkerungswachstum, und eine weitere Ursache für viele der geschilderten Probleme (wie sie auch in der Dissertation [15] gelistet sind) werden klar.

Bild 13 Bangladesch Bevölkerungsdaten. Quelle: http://www.pdwb.de/kurz_ban.htm

Die Bewertung der Expertentruppe vom Bundestag

Das Expertenteam mit Claudia Roth weiß aber, dass das alles falsch sein muss, zumindest nicht Hauptursache(n) sein kann, beziehungsweise nicht sein darf. Denn erzählt wurde ihnen doch, dass es der Klimawandel und damit die alleinige Schuld des Westens ist. Und wirklich findet sich vor den wachsamen Argusaugen des Teams ein ganz aktuelles Corpus Delicti. Das kann zwar noch nicht am Wandel schuld sein, aber bald wird es diesen mit Sicherheit verstärken:
Claudia Roth: [2]zudem wird derzeit in der Nähe des empfindlichen Ökosystems unter Beteiligung eines Unternehmens aus Deutschland ein Kohlekraftwerk errichtet …
Damit will dieses Expertenteam wohl mitteilen: Warum bauen diese Depperla noch altertümliche Kraftwerke! Jeder weiß doch, dass moderner Strom in jeder gewünschten Ausführung durch Zertifikate übers WEB zur Steckdose kommt. Und welche schlimme Deutsche Firma mischt da mit? die werden wir nach der Heimreise gehörig an den Pranger stellen.

Die weiteren Erklärungen, warum C. Roth sich dank persönlichem Augenschein absolut sicher ist, dass Bangladesch von uns Klimawandel-Reparationszahlungen zu bekommen hat, bitte selbst nachlesen [2].

Fidschi

Zu den Südseeatollen gibt es bereits so viele Analysen, welche zeigen, dass diese bisher keinesfalls aufgrund eines AGW-Klimawandels unterzugehen drohen, dass eine neue Darstellung sich erübrigt.
EIKE 16. November 2017: Nochmals Fidji, die eher aufsteigenden, als untergehenden Atolle
EIKE 20.12.2016: Der Klimawandel wird bildlich gesprochen immer schöner, die Daten darüber nicht
EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen
EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)
EIKE 08.06.2017: Crashinformation zu den „untergehenden“ Pazifikinseln, Teil 2: Zusatzinformationen

Und nun lesen, was die Besichtigung vor Ort für die Experten „ergeben“ hat:
Claudia Roth, Homepage: [2]Der Besuch des aus 33 Atollen bestehenden Kirbati zeigte die buchstäbliche Fragilität der kleinen Inselstaaten durch den ansteigenden Meeresspiegel. Die höchste Erhebung des Hauptatolls liegt nur drei Meter über dem Meeresspiegel, das Atoll ist oft nur wenige Meter breit und wirkt wie ein dünner Strich inmitten gewaltiger Wassermassen. Kam die „King-Tide“ früher nur maximal einmal im Jahr, rechnen die Bewohner*innen inzwischen fast monatlich mit starken Fluten. Das Überleben Kiribatis und die Bewohnbarkeit der Atolle hängt damit maßgeblich von den Anstrengungen der Weltgemeinschaft ab, die Erderwärmung auf 1.5°C zu reduzieren.
Gleiches verdeutlichte auch der Außenminister Fidschis, Inia Seruiratu. Die Veränderungen klimatischer Verhältnisse hin zu mehr Regen, mehr Überflutungen und häufigeren Sturmfluten seien auch auf Fidschi deutlich spürbar.

Und was nicht nur der Autor, sondern auch andere sich dazu zu sagen trauen:
youwatch: [3]Vergessen hatte Claudia Roth offenbar, daß es im Herbst 2017 eine Klimaschutzkonferenz in Bonn gegeben hat, bei der offensichtlich wurde, daß die Fidschi-Inseln mitnichten vom gewaltigen Ozean überspült werden. Auf der Fidschi-Insel Ono mußte zwar bspw. das Dorf Narikoso nach „weiter oben“ umziehen, weil es direkt am Strand ein bißchen feucht und ungemütlich geworden war. Aber man hätte dort einfach vorher den Mangrovenwald nicht roden sollen, um Platz für das Dorf am Strand zu schaffen. In der Folge erodierte nämlich der Boden und wurde weggespült. Das Dorf mußte  deswegen „höhergelegt“ werden, was auch „nachhaltig“ möglich gewesen ist, da die Insel etwa 300 Meter hoch ist. Dafür, daß die Bewohner ohne Küstenschutzmaßnahmen direkt am Pazifik siedeln wollten, konnte das böse Weltklima gar nichts. Ob es der grünen Claudia wohl jemand erzählt hat, als sie vier überaus lehrreiche Tage lang auf Steuerzahlers Kosten in dem Schnorchler- und Taucherparadies verweilte?

Oder war die irrtümliche Reise dem Versäumnis eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der grünen Bildungsbeflissenen geschuldet, der vergessen hatte, auf einen SPIEGEL-Artikel vom Juni 2012 zu verweisen, der sich mit dem Rätsel der versinkenden Inseln beschäftigte? Der SPIEGEL berichtete damals, Geologen und Sprachforscher aus Frankreich hätten das Südseeparadies erkundet, nachdem die Vereinten Nationen dort die ersten Klimaflüchtlinge der Welt verortet habe. Recht eigentlich sei das Absinken der tektonischen Erdplatte das Problem, auf der die Inseln des Südpazifiks liegen, hieß es. Die Fidschi-Inseln sind größtenteils vulkanischen Ursprungs und der Pazifik ist ein tektonischer Raum mit zahlreichen Erdbeben. Das kommt von der westlich von den Fidschis gelegenen „Australischen Platte“, die sich unter die östliche „Pazifische Platte“ schiebt. Die Fidschi-Inseln liegen ganz in der Nähe der Nahtstelle dieser beiden Kontinentalplatten. Das wird es wohl sein, was den Eindruck eines „Anstieg des Meeresspiegels“ verursacht. Ganz unzweifelhaft braucht man schon jemanden, der gestrickt ist wie Claudia Roth, um ihm weiszumachen, daß das, was er auf den ersten Blick sieht, auch die Ursachen hat, die er als erstes unterstellt.

Dazu eine Ergänzung aus [16], die zeigt, wie sich tektonische Bewegungen (durch Erdbeben) auf den Tidenpegel auswirken, und wie daraus dann offiziell ein falscher Pegel-Anstiegstrend ausgewiesen wird (den die dadurch „geschädigten“ – mindestens ganz kurz davor stehenden – Regionen dann dem Westen “um die Ohren hauen“.

[16], Pegeldarstellung der NOAA. Diese zeigen immer die Rohdaten ohne isostatische Korrekturen. Ausgewiesen werden +5,04 mm/pa Pegelanstieg seit 1993.

Bild 14 Guam, Apra Harbour, Tidenpegelbild der NOAA

Nun die Analyse der gleichen Rohdaten mit einer sorgfältiger durchgeführten Sichtung und Beachtung der isostatischen Verzerrungen durch mehrere Erdbeben. Das Ergebnis sind anstelle der bei der NOAA angegebenen, steigenden 5,04 mm/yr seit 1992, fallende Pegelstände von -1,15 mm/pa seit 1999:

Bild 15 Die Pegel von Bild 13 mit Darstellung der Pegelverzerrung durch Erdbeben (Landsenkungen). [x] Parker & Ollier (2018), Figure 3

Parker & Ollier (2018): … The relative sea levels have been continuously reducing from January 1948 to August 1993 at a rate of -1.08 mm/year. Since January 1999, the sea levels have been continuously falling at a rate of -1.15 mm/year.
Praktisch alle Pazifikatolle (und teils auch die großen Inseln) liegen auf der riesigen Kontinental-Bruchzone des Pazifischen Feuerrings und damit auf einer hyperaktiven Erbebenzone (siehe Japan mit seinen vielen, extremen Erdbeben und Erdbeben-bedingte Tsunamis).

Man beachte, dass die Angabe der NOAA als Begründung zur CO2-Vemeidungspflicht angezogen werden; Billiarden EUR sinnloser Ausgaben (auch) wegen Statistik- und Analysemängeln, die seit vielen Jahren von den regelmäßig 30. bis 50.000 „Klimazirkus-„ Teilnehmern nicht bemerkt werden (wollen).

Gleiche Orte, vollkommen verschiedene Bewertungen

Die Problembewertung des Autors sollte für jeden offensichtlich sein, doch nochmals in Kurzform: Eine CO2– Vermeidung als Lösung der vom Expertenteam des Bundestags geschilderten Probleme dürfte der größte, kollektive (technische) Schwachsinn dieses Jahrhunderts sein. Dass dieser Schwachsinn inzwischen auch von Kindern gefordert wird, ändert an der Tatsache nichts.

Doch nun die Bewertung des Expertenteams, ausgedrückt durch C. Roth:
Claudia Roth, Homepage: [2]Die Reise hat deutlich gezeigt: Die Realität vor Ort lässt  es nicht zu, die Klimakrise weiterhin kleinzureden, geschweige denn zu leugnen, oder die Hände in den Schoß zu legen. Die Menschen vor Ort haben große Erwartungen an die Industriestaaten und an Deutschland: Sie erwarten hohe Anstrengungen zur Eindämmung der Klimakrise und tatkräftige Unterstützung bei bestehenden Schäden durch die Hauptverursacher dieser menschgemachten Krise. Und sie erwarten einen würdevollen und gerechten Umgang mit denjenigen Menschen, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen und dennoch im Kontext dieser Krise gezwungen sind, sich ein neues Zuhause zu suchen. Der Handlungsbedarf ist dringend. Neben dem radikalen Kampf gegen die Klimakrise muss es deshalb unsere Aufgabe sein, die betroffenen Staaten darin zu unterstützen, effektive und würdevolle Lösungen vor Ort zu entwickeln. Es ist eine Frage historischer Klimagerechtigkeit, dass wir in den Industriestaaten nicht weiter den Kopf in den Sand stecken, sondern Verantwortung übernehmen.

Es bleibt nur eine Erkenntnis: Das Internet taugt nichts. Darüber bekommt man vollkommen falsche Informationen. Nur Expertenteams, die sich die Reisen leisten dürfen, gelangen an das wirkliche Wissen.
Dies hat auch ein (wohl vergleichbares) Expertenteam eines Öffentlich Rechtlichen bestätigt.
EIKE 24. April 2019: Kiribati versinkt wieder, das ist professionell recherchiert

Vielleicht war es doch nur eine „wissenschaftlich“ verbrämte Lustreise

Beim Betrachten der Bilder aus dem „Bericht“ von C. Roth [2] kommt zumindest der Autor definitiv nicht zu dem Schluss, dass sich darin stichhaltige Belege für einen CO2-bedingten, schon schlimm gewordenen Klimawandel fänden. Eine am Meer gelegene Müllhalde gehört sicher nicht dazu. Aber man sieht sehr wohl, dass diese „Powertruppe“ von Experten wohl überall freundlichst empfangen und hofiert wurde.
Und damit kommt man zu einem Punkt, der Deutschlands Klimahysterie durchzieht: Die Verbrüderung mit solchen Gruppen im In- und auch Ausland, welche möglichst laut und vehement von Deutschland CO2-Reparationen fordern. Die ehemalige Umweltministerin, Frau Hendricks tat sich dabei besonders und hemmungslos hervor [17], wie man sich unter Jubel mit Aktivisten verbündet, die nur an eines wollen: Geld aus Deutschland, und das bedingungslos, da es ja CO2-Reparationszahlungen sind.

Einleuchtend ist: wer alleine, oder als Delegation mit hohen Geldversprechungen im Rucksack zu solchen „Klimawandel-“ betroffenen Regierungen reist und deren Forderungen wohlwollend und vorbeugend ohne irgend einen sachlichen Einwand automatisch bestätigt mit nach Hause nimmt, ist sofort ein guter Freund und wird hinten und vorne nur noch „gebauchpinselt“. So lässt sich eine solche Reise bestimmt exklusiv genießen. Schon den Start, aber auch das viel, viel dickere Ende bezahlt ja das Volk.
Anbei ein Link zu einem netten Artikel, der das Thema ebenfalls aufs Korn nimmt:
Achgut: Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl.

Quellen

[1] The European, 22.04.2019: Claudia Roth, die grüne Heuchelei und die Flugreisen

[2] Claudia Roth, Homepage 12.04.2019: Globale Verantwortung für existentiell durch die Klimakrise bedrohte Menschen und Regionen: Reise nach Bangladesch, Kiribati und Fidschi

[3] youwatch 13.04.2019: Die Klimaretterin. Claudia Roth fliegt um die Welt

[4] EIKE 10.05.2017: Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel

[5] Nils Axel Mörner, 2010: SEA LEVEL CHANGES IN BANGLADESH NEW OBSERVATIONAL FACTS

[6] EIKE 27.Mai 2011: Der Große Schwindel mit dem Meeresspiegel – Es gibt keinen alarmierenden Anstieg des Meeresspiegels

[7] European Parliament 2007: DG INTERNAL POLICIES OF THE UNION Policy Department Economic and Scientific Policy Climate Change Impacts and Responses
in Bangladesh

[8] Petermanns Geographische Mitteilungen, 143, 1999, Helmut Brückner: Küstensensible Geo- und Ökosysteme unter zunehmendem Stress

[9] Südasien Info: Umweltprobleme

[10] kaltesonne, 19. Februar 2015: Flussdeltas in Indien und Bangladesch saufen ab: N24 lässt Küstenabsenkung als Folge der Sedimentverfestigung als wichtigsten Grund unerwähnt

[11] Der Tagesspiegel: Iran Steinmeier schickte Glückwünsche zum Jahrestag der islamischen Revolution

[12] EIKE 13.08.2017: Manila versinkt durch Wasserentnahme im austrocknenden Untergrund. Der (reiche) Westen mit seinem CO2 soll daran schuld sein – und zahlen

[13] EIKE 31.12.2018: Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch schuld. Nachtrag

[14] Dierke: Bangladesch – Überschwemmungen

[15] Institut für Agrarpolitik, Marktforschung und Wirtschaftssoziologie, Universität Bonn Lehrstuhl für Wirtschaftssoziologie, Dissertation 2005: Leben mit der Überschwemmung im ländlichen Bangladesch Die Vulnerabilität der betroffenen Menschen und Perspektiven für eine angepasste Entwicklung

[16] EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)

[17] EIKE 18.10.2016: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?

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RECHT auf GRUND und WASSER FÜR JEDEN

ube.com/watch?time_continue=17&v=-eTqdzPYEM0

die macht des wassers

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Keine RECHTE auf GRUND und BODENzzziii

ube.com/watch?v=ISNSFD8AJ8c

„Heike Werding“ – gehört mir mein haus ? – leider nein

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UN-CHARTA ARTIKEL 73  – – – SELBST-BESTIMMUNG – – – – BERLIN – – FRIEDEN

SEE-Handels-RECHTzzzziiiii

tube.com/watch?v=gdl3Kl9gvps

brauchen wir friedensvertrag – haben die deutschen einen solchen vertrag?

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utube.com/watch?v=iRbZ8lqRBZY

recht und ordnung – dinge die uns verschwiegen werden

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zu sehen auf „“VIMEO““: https://vimeo.com/181024980

utube.com/watch?v=Yv9VibUYsQM&t=8s

Carlo Schmid – SPD – Grundsatzrede vom „08 09 1948“ – Was ist die „BRD““ – „STAATS-FRAGMENT““

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tube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

Offiziell: BRD ist eine Firma und KEIN Staat – Kein Scherz

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ube.com/watch?v=XLhCcqRrmOM

Deutschland ist nicht Souverän, Besatzung gilt

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ube.com/watch?v=qWC2kHmYw_w

Über heutige Besatzungsrechte von Dr. Josef Foschepoth

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utube.com/watch?v=6mKh0rkCLfY

Politiker sprechen Klartext – BRD KEIN STAAT! 

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Diese PERSON LÜGT daß sich die BALKEN biegen

outube.com/watch?v=0PFv

Angela Merkel fordert öffentlich „Neue Weltordnung“ – NWO – informiert euch !!!

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ube.com/watch?v=Nqa4_ZkBGF8

Warum die D-Mark abgeschafft wurde

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RECHT auf EIGENEN GRUND mit GARTEN für JEDEN MENSCHEN – – – GEGEN RAFF-GIER

ube.com/watch?v=Hf912RfQATo

was ist wege-geld ?

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tube.com/watch?v=rRlztvd3iv8

Vera Lengsfeld: Leben unter Willkürherrschaft

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EVP-Fraktionsvorsitzenden „Manfred Weber““  oder auch „LÜGEN-MANNI““

WAHL-PLAKAT der „EVP“ – „CDU/CSU“ —— – OFFENE GRENZEN nach INNEN – SICHERE GRENZEN nach AUßenzzzziiiiizzz

ube.com/watch?v=EIPezjxyEW8

KEIN FAKE! CDU bekennt sich zu neuer DDR!

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outube.com/watch?v=eaC4-3cmOpY

UNFASSBARE BLAMAGE! Merkel sturzbesoffen bei Pressekonferenz?

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tube.com/watch?v=xHLnv-sbBh8

RIESENEKLAT! EU-Chef Juncker fackelt beinahe Präsidentengattin ab!

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tube.com/watch?v=4Zxruq31Z08ube.com/watch?v=4Zxruq31Z08

Das unglaubliche Wüten der Angela Merkel!

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Kiel – Samstag „6 APRIL“ – DEMO – – „Herr Newstime“: „Ich verlasse die SPD“ – „Eil-Demoticker“ – – 30 und 31 MÄRZ – – – ARTIKEL „13“/“17″ – „NEUNTER APRIL“ – KÄMPFEN bis zum SCHLUSS!!!!!! – – Jetzt GEHTs ans EIN-GEMACHTE!!! – – – „SA-BOT-AGE“ von SEITEN der CDU/ CSU kommt zum HÖHEPUNKT – – – „IRR-SINN“ – WENN PERSONEN über DINGE entscheiden von denen sie keine AHNUNG haben???!!!?! – – – Kennen SIE „Twitch“???!!! – – – „T-ERROR-FILTER“ – „Věra Jourová“ – „PLATT-FORM-REGULIERUNG“ – „ANTI-T-error-BEKÄMPFUNG“ – „nächstes GROSSES DING der „ANTI-DEMOKRATISCHEN-KOMMISSION“ //// „Windkraft-Anlagen“ TÖTEN täglich MILLIARDEN INSEKTEN ///// „IMPF-ZWANG“ FÜR DEUTSCHLAND???!!!

<<<Wir leben nicht in einer DEMO-KRATIE sondern in einer „EU-RO“-KRATIE>>>>

outube.com/watch?v=H202eJv28Dk

Artikel 13: Verheerend für die Netzfreiheit und eine ganze Generation

Die allerletzte Chance, & zu stoppen: Wenn die Bundesregierung ihre Zustimmung im Rat zurückzieht, kann die Reform nicht in Kraft treten (Abstimmung im vorauss. 9. April). Wir müssen nochmal alles tun, sie dazu aufzurufen!

1:11
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be.com/watch?v=dScavGiOy6Y

Zukunft von „Julia Reda“ –  Artikel „13“/“17″ noch verhindern? –  Interview mit „Julia Reda“

 

BREXIT – ?ENGLAND? – TOTAL VERLOGEN

PIRATEN: ?Gilles Bordelais? – TROJANER von WEM???!!!?!

„9 APRIL“: „KATARINA BARLEY“ wird SIE JETZT AKTIV und zeigt SIE FARBE!!!!!!!!!!!

MERKEL wie immer INKOMPETENT und OFFENSICHTLICH SCHWERER QUALIFIKATIONS-MANGEL – MERKEL – BARLEY und NAHLES HABEN sich an den KOALITIONS-VERTRAG zu HALTEN – ALLES andere ist „NO GO“!!!!!! und KEINE HINTER-FOTZIGEN DEALs mit MACRON!!!

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Eil-Demoticker *Update*: Für die nächsten Tage sind uns noch folgende Termine bekannt. Bei handelt es sich um eine Trauerdemo.

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Wir gehen am Samstag, den 06.04.2019 wieder auf die Straße.

Kiel – Landtag
13:00 Uhr

See More

https://savetheinternet.info
https://juliareda.eu/eu-copyright-reform/

 

Was ist los?
Die EU plant ein neues Urhebergesetz, das Plattformbetreiber künftig für Urheberrechtsverstöße durch ihre Nutzer*innen haften lässt. Dies zwingt die Betreiber dazu, Uploadfilter einzubauen, die ihnen garantieren, dass ein solcher Verstoß nicht vorkommen kann. Solche Filtersysteme sind oft fehlerhaft und führen schnell zu sog. Overblocking. Außerdem sind die einzigen Unternehmen, die solche Filter bauen könnten Google und Amazon selbst. Also genau diejenigen, die von dieser Reform gerade nicht profitieren sollten. Dieses Gesetz soll die Künstler stärken. Das einzige was es wirklich tut ist, die Kreativschaffenden auf YouTube, Twitch und sonst wo im Internet zu unterdrücken, zu belasten und zu demotivieren.

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vor 10 Minuten

Trauermarsch für das Freie Internet – es sind ca 300 Menschen gekommen!

Kranzniederlegung für das freie Internet

0:06
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Ihr opfert die Zukunft von Europa, eure Politik ist Rückwärtsgewandt, ihr vertretet nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern nur eure Lobbyverbände, ihr seid eine europafeindliche Partei, die ein Problem mit der Demokratie hat, .

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KONSEQUENZEN aus dem „BETRÜGERISCHEN SPIEL“ der „GROKO“ ZIEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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 HUT AB!!!!!!!!!!!!!!!

Nach 10 Jahren verlasse ich die SPD.

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be.com/watch?time_continue=2&v=ph3XfZvpIZo

Leistungsschutzrecht

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ube.com/watch?v=X9SVf57ii1w

Uploadfilter Erklärt

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tube.com/watch?v=e4nI31IxzgI

Artikel 13/?17? (fast) durch: Das könnt ihr jetzt noch tun! – RA Christian Solmecke

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Die EU-KOMMISSION ist ANTI-DEMOKRATISCH LOBBY-ISTISCH – KORRUPT INTRANSPARENT und VERSUCHT sich mit IMMUNITÄT „aus der SCHLINGE zu ZIEHEN“
tube.com/watch?v=cJKmLscHR88

ARTIKEL 13 KOMMT! – 4 Dinge wie ihr das Internet noch retten könnt | DasMonty

 

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Wie AXEL VOSS uns BELÜGT und versucht der DISKUSSION zu entkommen … // ReallifeBots // JAYKO

?49 %?  –  ?51%? – Was HAT man da nur an VORDERSTER FRONT!!!!!

„Axel Voss“„SIE möchten doch nur das GLAUBEN was in ihr „WELT-BILD“ PASST“?!  – „ICH KANNN NNNICCCHHHTT“…….!!!!!!! „IHR MMMMÜÜÜÜßßßßßßßßTTTTT“…….

AXEL kommt ins SCHLITTERN –  UNTERSTÜTZUNG KOMMT…..“?ICH BITTE SIE JETZT….. sich zu VERABSCHIEDEN“???!!!!???!!!

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Eine Betroffene (Künstlerin)

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tube.com/watch?v=zXUPtewp2-w

ARTIKEL13/17 – „Die Gedanken sind frei“ — Kämpfen bis zum Schluß!!!

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SaveYourInternet Dresden: „Es ist Zeit für frischen Wind in der europäischen Politik!“

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Die Freiheit die ihr mit abhören von Kindern, Uploadfiltern und dem ignorieren von Fachleuten und demonstrierenden Kindern zugrunde richtet? Wir werden bald schwerer überwacht als China. PFUI

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Bemerkenswert, wie die in einer „Nachricht“ auf S. 1 über die berichtet, ohne auch nur ein EINZIGES Wort über die Kritik zu verlieren. Nicht mal das sonst unter Journalisten so beliebte Wort „umstritten“ fällt.

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EU-Urheberrechtsreform Europa hat seit Dienstagmittag ein echtes Problem

Nicht Uploadfilter, der Umgang europäischer Politiker mit Reform-Gegnern ist der Skandal. Er dürfte das Vertrauen in die EU nachhaltig schädigen. Ein Kommentar.

Eine EU-Fahne weht vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.

Mehr Artikel
Eine EU-Fahne weht vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa

Das neue EU-Urheberrecht wird Folgen für Europa haben. Und was für welche. Selten zuvor in der jüngeren Geschichte haben es die Europäische Union, ihre Organe und die dort vertretenen Politiker geschafft, so viele Menschen in so kurzer Zeit gegen sich aufzubringen. Und diesmal stehen nicht die Wutbürger, die heiser krächzenden Dauer-Empörten oder die Opfer von Populisten auf den Barrikaden.

Nein, dieses Mal ist es ausgerechnet der weltoffene und netzaffine Teil der deutschen Bevölkerung, der sich von der Politik betrogen fühlt. Es sind eben jene Menschen, die in Zukunft dazu beitragen könnten, die demokratischen Institutionen der EU vor den Angriffen der autoritär denkenden Europahasser zu schützen. Die Bereitschaft dazu dürfte mit der heutigen Verabschiedung des EU-Urheberrechts jedoch dramatisch gesunken sein.

Um es klar zu sagen: Nicht die Entscheidung an sich wird der EU Vertrauen kosten. Jeder Demokrat muss mit Niederlagen leben können. Es ist die unfassbare Art und Weise, wie diese Entscheidung zustande gekommen ist.

Versetzen wir uns kurz in den Kopf eines jugendlichen Demonstranten, der am vergangenen Wochenende – wie zehntausende Altersgenossen auch – gegen die Einführung von Uploadfiltern demonstriert hat. Womöglich ist der Protest gegen „Artikel 13“ für ihn das entscheidende Erlebnis seiner politischen Frühsozialisation. Was hat er also bisher bewusst erlebt, wenn es um Brüsseler Politik geht?

Die Wahrheit ist, dass diesen Protestierenden fortwährend die politische Existenz abgesprochen wurde. Sie wurden von führenden Europapolitikern der Union als „Bots“ oder als „Fake“ bezeichnet, später dann noch als Krawallmacher und Quertreiber gebrandmarkt. Daniel Caspary, CDU-Europaabgeordneter aus Baden-Württemberg, schwadronierte in der „Bild“-Zeitung gar von „gekauften Demonstranten“, die „zumindest teilweise“ von amerikanischen Großkonzernen Geld bekämen.

Doch auch die Sozialdemokraten haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Die Noch-Justizministerin Katarina Barley stimmt im EU-Rat erst für die Urheberrechtsreform, nur um dann später – als der Schaden kaum noch zu reparieren war – plötzlich an der Seite der Reformgegner aufzutauchen.

Uploadfilter für „Nord Stream 2“?

Und dann wäre da noch die unglaubliche Episode, über die am Montag die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet hat: Angeblich soll sich Wirtschaftsminister Peter Altmaier die französische Zustimmung zur höchst umstrittenen Gaspipeline „Nord Stream 2“ mit einem deutschen Ja zu Uploadfiltern erkauft haben. Vielleicht galt der Deal, so es ihn dann gegeben hat, intern sogar als Verhandlungserfolg. Aber was müssen nun jene Menschen denken, die in den vergangenen Wochen bei Wind und Wetter auf die Straße gegangen sind: Wenn ihr wichtigstes politisches Anliegen für die Zustimmung zum wirtschaftlichen Vorzeigeprojekt des berüchtigten Menschenfreunds und Kryptodemokraten Wladimir Putin verhökert wird?

Drei Monate vor der Europawahl ist an diesem Dienstag in Straßburg so ein politischer Flurschaden entstanden, dessen Folgen womöglich Jahre und Jahrzehnte zu spüren sein werden.

Natürlich, man hätte sich von Anfang an sachlich über die Reform unterhalten können. Es gibt sogar ein paar vernünftige Gründe, für das EU-Urheberrecht zu sein. Artikel 18 (bis vor wenigen Tagen: Artikel 14) soll die faire Bezahlung von Urhebern garantieren. Und insgesamt gibt es erstmals einen europäischen Rahmen für einen wirkungsvollen Urheberschutz. Das ist nicht nichts.

Sachlichen Austausch? Gab es schon lange nicht mehr

Über die guten Gründe, dagegen zu sein, wurde schon oft gesprochen. Artikel 16 (vormals: Artikel 12) dürfte deutsche Künstler und Kreative viel Geld kosten, weil sie in Zukunft möglicherweise wieder ihre Tantiemen mit den Verwertern teilen müssen. Und natürlich geht es in Artikel 17 (vormals: Artikel 13) um Uploadfilter. Denn künftig werden Plattformen dazu verpflichtet, den Upload von rechteverletzenden Inhalten zu verhindern, bevor er geschieht. Das geht nur mit Filtern – oder mit hunderten Sweatshops, in denen zehntausende Kontrolleure die täglich Millionen von Ladevorgänge mit eigenen Augen sichten, bewerten und aussortieren.

Aber um den sachlichen Austausch von Argumenten geht es schon seit Wochen nicht mehr. Schuld daran haben vor allem jene Europapolitiker, die politisch Andersdenkende nicht ernst genommen oder sogar diffamiert haben. Das war mehr als einfach nur unsouverän. Es war eine kulturelle Provokation.

Warum konnte der Protest so groß werden? Warum gingen Zehntausende Menschen gegen eine Urheberrechtsreform auf die Straße? Letztlich waren die Beschimpfungen aus Brüssel auch Ausdruck einer Fremdheit mit der Lebenswelt von netzaffinen Menschen. Europapolitiker hatten beim Schutz von Künstlern eher den Stargeiger oder die Opernsängerin im Kopf als den Instagram-Star oder die Youtube-Influencerin. Dass neue kreative Produktionsprozesse auch ein neues Denken im Urheberrecht brauchen, wollte vielen Abgeordneten bis zum Schluss nicht in den Kopf.

Mehr zum Thema

Weg frei für Uploadfilter und Leistungsschutz Europaparlament stimmt für Urheberrechtsreform

Natürlich sind die Uploadfilter noch nicht Gesetz, sie müssen nun von der Bundesregierung in deutsches Recht umgesetzt werden. Doch selbst die CDU möchte das eigentlich nicht mehr. Was aber bei vielen Filter-Gegnern hängen bleiben dürfte, ist vor allem ein Gedanke: Dass die Hoffnung auf die grundsätzliche Gutartigkeit der Politik in der Regel enttäuscht wird. Und das darf uns allen nicht egal sein.

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<<<WILLKOMMEN in der „LOBBY-WIRKLICHKEIT“>>>
„WÄHLEN GEHEN“ – WELCHE PARTEI???!!! ist NICHT KONTROLLIERT – UNTERWANDERT — GEKAUFT???!!!??!!
ERINNERUNG: WO sich DIE GRÜNEN doch JETZT soGUT mit der „CDU“ VERSTEHEN!!!
tube.com/watch?v=EgmJ3gNHalo

ES IST VORBEI

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<<<<Die MEHR als ZWIE-LICHTIG abgelaufene ABSTIMMUNG NOCHMAL OHNE MANIPULATION WIEDERHOLEN!!!!!!>>>>>>>>>>>>>
Abstimmung wiederholen!

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AN OETTINGER: HÄTTE die GROKO KEINEN KOALITIONS-BETRUG begangen wäre DIE ABSTIMMUNG anders AUSGEFALLEN – DIE DEUTSCHEN wurden SOMIT WIEDERMAL „übers OHR gehauen“ von MERKEL und CO
<<<Der „OBER-BÜTTEL“ und „LOBBY-VERTRETER“ OETTINGER SPRICHT und MACHT GLEICHZEITIG den VORSTOSS der CDU – „Paul Ziemiak“nicht nur LÄCHERLICH und KLEIN KLEINER am KLEINSTEN sondern ZEIGT HIER GANZ KLAR die HIERACHIE-HACK-ORDNUNG in „EU-RO-pa“!!!!!!>>>>

Überraschung! sagt hier sinngemäß, wenn Deutschland versucht, gemäß dem -Papier ohne umzusetzen, hagelt es Strafen von der EU-Kommission. Das war abzusehen. Nur dass es so schnell geht, erstaunt mich.

Oettinger calls on EU countries to quickly implement new copyright rules

‘The matter is now settled’ and Commission won’t accept watered-down laws, says bloc’s former digital economy and society chief.

politico.eu

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Das politische Klima in Brüssel verroht. Jetzt muss man als MdEP schon mit Vorwürfen rechnen, man sei von Google kontrolliert, wenn man die für Terrorinhalte nicht schnell genug durchwinkt! Hat bei/17 schon funktioniert:

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The must stop its interference in the Parliament process on ! I have differences with rapporteur , but he can’t be blamed for failing to meet an impossible schedule on a highly divisive file. It’s our job to work thoroughly.

Tory MEP’s motives for delaying EU terror legislation queried

Dan Dalton pressed to hold vote on time limit for removal of online terrorist content

theguardian.com

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<<<<KEINE „FREMD-BESTIMMUNG“  MACHT und KONTROLLE durch „T-error-PROGRAMME“ von FUCK“GOOGLE“ – FUCK“SILIKON-VALLEY“<<<<

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LIVE – UHR-ZEIT: 22:46   MEDIEN-MANIPULATION  —- Halbe STUNDE VORÜBER  NUR ÜBER KLIMA-FAKE diskutiert und noch KEIN WORT über „UP-LOAD-FILTER“????!!!!! 22:57 – Noch immer KEIN WORT!!!! –  WIR SEHEN HIER EINDEUTIG WAS GE-PUSHT wird und WAS NICHT!!!!! „POLITIK“ IGNORIERT AUSSCHLIESSLICH den PROTEST GEGEN „UP-LOAD-FILTER“!!!

Paul Ziemiak (CDU): „?KOALITIONs-VERTRAG?“ – ?MERKEL? – 9-9-9 APRIL??????????

DAUER –  „65 MINUTEN“: Erst nach „ZWEI DRITTEL“ der SENDUNG  wurde zum Thema „UP-LOAD-FILTER“ gewechselt  –  VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT der THEMEN??? und NATÜRLICH mit KLIMA-FAKE BEGONNEN

https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/jugend-demonstriert-politik-ignoriert-sendung-video-vom-28-maerz-2019-100.html

Jugend demonstriert – Politik ignoriert?

„maybrit illner“ mit dem Thema „Jugend demonstriert – Politik ignoriert?“ vom 28. März 2019.

Beitragslänge:
65 min
Datum:

Ich bin morgen Abend zu Gast bei . Thema wird unter anderem / sein und ob/warum die Politik uns junge Wähler ignoriert. Habt ihr Themen die ich auf jeden Fall versuchen sollte einzubringen?

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Kommen jetzt ? Wir haben YouTuber und zu gefragt. Mehr um 20.30 Uhr in unserem Livestream: .

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https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

<<<<PURE „IN-KOMPETENZ“  – Frage an „A. Voss“ : „Kennen SIE TWITCH“ – ANTWORT: NEIN!!!!!! – – – IST VOSS wirklich so NAIV DASS er meint er könnte hierbei ENTSCHEIDUNGEN treffen obwohl ihm VÖLLIG die FACH-KOMPETENZ FEHLT!!!! BEDAUERLICH wenn die SELBST-REFLEKTION fehlt – DAVON sind  leider AUCH die meisten EU-„POLITIKER“ betroffen die sich als „LOBBYISTEN-GÜNSTLINGE“ zur VERFÜGUNG stellen>>>>

Unser letztes GIF vor der Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform. Was noch alles zur Urheberrechtsreform gesagt hat und warum sich drüber aufregt, findet ihr hier:

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#reporter #funk

Artikel 13: Proteste gegen die Uploadfilter

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ube.com/watch?v=80u8adORls4

ZDF heuteplus zu Artikel 13/17 – Kommen jetzt Uploadfilter? – DER „GROKO-BETRUG“

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ube.com/watch?v=7REdP3_XMgc

„Axel Voss“ – WIESO hören Sie nicht auf die Menschen die sich damit auskennen???!!?!

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Verstörender Moment gestern in Straßburg. Nicht nur, dass die 5 Millionen (!) Unterschriften gegen nicht annimmt. Er macht sich über das Engagement von lustig, wie man in ARD Mittagsmagazin sieht.

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Die EU-KOMMISSION und IHRE „LOBBY-GESETZE“???!!!

be.com/watch?v=o9ZA5vUHSiM

🔴 EUUrheberrechtsreform Pressekonferenz: Brisanter Abschnitt fehlt beim Livestream der Tagesschau

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https://twitter.com/senficon?lang=de

Which organisations had the most lobbying access to law makers in Brussels on the ? Of course the content industry and publishers! No matter how much they tell you they are the underdogs.

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Artikel 13: Opferte CDU Startups für Gas-Pipeline? FAZ berichtet – RA Solmecke

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https://twitter.com/senficon?lang=de

Um Putins Gas-Pipeline gegen alle Widerstände in der EU durchzusetzen haben SPD & CDU/CSU den -Vertrag gebrochen und im EU-Rat beschlossen Jetzt ziehen sie in die mit einer Kampagne gegen . Weniger Verantwortung geht nicht.

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https://twitter.com/senficon?lang=de

Was bisher in & nur gemunkelt wurde, lässt sich offensichtlich nun so belegen, dass es veröffentlicht wird. Es gab einen Deal auf höchster Ebene zwischen Deutschland & Frankreich. gegen . Ein Grund mehr morgen mit zu stimmen!

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Hammer! tut sich auf den letzten Metern der durch Investigativjournalismus hervor und findet Hinweise, dass Deutschland mit Frankreich einen Kuhhandel betrieben hat: gegen russisches Gas

 

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<<<EU zeigt sich wiedermal von ihrer LOBBY-SEITE>>> – ABER LÜGEN über den PROTEST VERBREITEN!!!!!

So ein Dinner im Parlament kostet mal locker 50-80€ pro Person, außerdem beglücken uns Rechteinhaber in Straßburg heute mit Werbung am Bahnhof, auf Taxis, Wurfsendungen in allen Büros

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https://twitter.com/senficon?lang=de

hat retweetet

Genau wie wir fordern mehr als 5,1 Millionen: ! Wir brauchen eine Reform des |s, aber ohne und . Deswegen haben wir beantragt, und zu streichen.

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<<<LINDNER ?!>>>

Justus Römeth

Unglaublich! hat eine Debatte in der Fraktionssitzung der Liberalen unterbunden, die offizielle Abstimmempfehlubg der ALDE wird FÜR die inkl sein! Was sagt dazu?

Antwort an @IngeVienna
Hot 🔥🌶 aus deren Gruppenmeeting: ALDE hatte keine Diskussion zu dem Thema, es wird morgen einfach ein + (bitte stimmt für die Reform ) geben auf ALDEs Abstimmlisten.

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https://twitter.com/senficon?lang=de

Heute war ein Politker an unserer Schule, also Argument gegen die ganzen Demos, hat er gesagt, dass wir Jugendlichen ja nur da hingehen, weil es „Mainstream“ ist… echt unverschämt so etwas

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<<< „Die WELT“ verwechselt die DEMO gegen „INTERNET-FASCHISMUS“ mit der DEMO gegen den „KLIMA-FAKE-PANIK-MISMUS“>>>

https://twitter.com/senficon?lang=de

Die -Demonstrationen erinnern die „beinahe an den Hurrapatriotismus junger Kriegsbegeisterter früherer Zeiten“. Zum Glück nur beinahe, sonst wär das ja ein schlimmer, hinrissiger Vergleich.

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https://twitter.com/senficon?lang=de

Am Abend vor der Abstimmung lädt die Urheberrechts-Lobby nochmal zum Essen und Trinken für die EU-Abgeordneten.

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<<<BEISPIELE DAFÜR  WIE die BILD HETZT – ANGST davor DASS „die FELLE wegschwimmen“???!!! – GEHTS auch SACHLICH – – NATÜRLICH NICHT bei „AXEL SPRINGER“>>>>

<<<BILD gibt zu VOSS ist für die FILTER NUR VOSS BESTREITET das DAUERND>>>

So titelt übrigens die . Aber was soll man auch anderes von dieser Zeitung erwarten, als abstoßende Stimmungsmache, Populismus und Pauschalisierung.

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#Urheberrechtsreform #Uploadfilter

„Frank Bräutigams“ Lösung – 1. YouTube zahlt – 2. Urheber bekommen ihr GELD – 3. keine Uploadfilter

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„HerrNewstime“ – „Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

 

 

siehe „T-ERROR-FILTER“

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„EU“ – will  „MEINUNGs-und WAHRHEITs-FILTER-n“ – „T-ERROR-FILTER“ – der/die „EU-FILTER-FOLTER“ für die  bzw gegen die „FREI-HEIT“

KALKÜL – WILLKÜR – Die „EU“ will die TOTALE ÜBERWACHUNG und KONTROLLE über das INTERNET

utube.com/watch?v=w6J-68_xALU

ARTIKEL „6“ – Terrorfilter geplant: Die nächste Schnapsidee der EU  –  Rechtsanwalt Christian Solmecke

https://twitter.com/solmecke?lang=de

Julia Reda

@Senficon

Nach dem Video von @solmecke haben viele mich gefragt, was ich gegen die unternehme. Habe hier etwas ausgeschrieben: https://juliareda.eu/2019/02/terrorismus-online-uploadfilter/  Unter meiner Federführung hat der @EP_SingleMarket Ausschuss auch schon gegen in der gestimmt.

hat retweetet

Der wichtigste Schritt, den Ihr unternehmen könnt, um die zu vermeiden, ist aber erstmal der abzulehnen. Denn wenn man beim Urheberrecht akzeptiert, ist es schwer, sie gegen Terrorismus abzulehnen!

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be.com/watch?v=tTGeTm4_Ino

EU-Urheberrechtsreform: Kommen jetzt die Upload-Filter? – c’t uplink 26.7

ab  Minuten – 38:25 – „T-error-FILTER“ – Věra Jourová – „PLATT-FORM-REGULIERUNG“„ANTI-T-error-BEKÄMPFUNG“ – „nächstes GROSSES DING der „ANTI-DEMOKRATISCHEN-KOMMISSION“

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ube.com/watch?time_continue=10&v=Q-jWiRBnmuM

Ich versuche Artikel 13 zu verstehen (Doku) | Oskar

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/garten/elektrische-gartenwerkzeuge-koennen-tiere-gefaehrden-16104643.html

Gartenwerkzeuge : Rettung vor dem Mähroboter!

  • Von Ina Sperl
  • Aktualisiert am

Wehe, wenn die Mähmaschine kommt. Bild: J.-L. Klein & M.-L. Hubert/junio

Im Garten kommt immer mehr automatisierte Technik zum Einsatz. Aber was dem Menschen hilft, schadet oft der Artenvielfalt.

 

Sie ist klein, handlich und verbraucht kaum Energie: In ihrem Solarpanel speichert die Gartenleuchte Sonnenenergie, die sie abends als Licht abgibt. Einfach ins Beet gesteckt, ist sie ungemein praktisch, beleuchtet Wege und bringt Helligkeit in Gartenecken, die sonst im Dunkeln liegen. Meist leuchtet so ein Lämpchen etwa acht Stunden lang, nur die wenigsten haben einen Schalter zum An- und Ausstellen. Wird es um 20 Uhr dunkel, so bleibt der Weg bis in die frühen Morgenstunden erhellt. Auch wenn kein Mensch vorbeikommt, der das Licht nutzt.

Tagsüber surrt der Mähroboter über den Rasen. Er macht kurzen Prozess mit allem, was irgendwie aus der Reihe tanzt. Nichts entgeht ihm – kein Gänseblümchen, kein Löwenzahn. Während beim von Hand gemähten Rasen noch Knospen dem Schnitt entkommen konnten, wird nun der Traum vom englischen Rasen wahr. Selbst wenn der Hobbygärtner im Liegestuhl sitzt….

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sogenannter KLIMA-SCHUTZ VERURSACHT SCHWERENNNNN ÖKOOOLOOOGISCHEN SCHADEN!!!!!!!!!!

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/30/windkraftanlagen-toeten-taeglich-milliarden-insekten/

Neue Studie

Windkraftanlagen töten täglich Milliarden Insekten

Windkraftanlagen können für Vögel und Fledermäuse tödliche Fallen sein, das wissen Artenschützer schon lange. Doch auch manchen Insektenpopulationen könnten die Rotoren zu schaffen machen, haben Experten errechnet.

Windkraftanlagen: Die Windkraft gehört zu den wichtigsten regenerativen Energiequellen. (Foto: dpa)

Die Windkraft gehört zu den wichtigsten regenerativen Energiequellen. (Foto: dpa)

Jeden Tag von April bis Oktober werden in Deutschland Milliarden Insekten an Windkraftanlagengetötet. Das zumindest hat eine Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ergeben. Insgesamt summieren sich die Verluste demnach auf 1200 Tonnen pro Jahr. Naturschützer bezweifeln nicht die Zahlen der Studie, wohl aber die Aussagekraft: «Es wäre völlig an den Haaren herbeigezogen, eine nennenswerte Gefährdung von Insektenpopulationen durch Windräder abzuleiten», sagte Lars Lachmann vom Nabu. Allein in deutschen Wäldern würden jährlich 400 000 Tonnen Insekten von Vögeln gefressen.

Die Autoren Franz Trieb vom DLR in Stuttgart, Thomas Gerz vom DLR in Oberpfaffenhofen und Matthias Geiger vom Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn machen selbst darauf aufmerksam, dass sie nicht genau sagen können, wie sehr sich die Verluste auf die gesamte Insektenpopulation auswirken. Auch könnten sie keine Vergleiche zu anderen potenziellen Ursachen für die rückläufige Insektendichte wie den vermehrten Einsatz von Pestiziden, die Urbanisierung oder den Klimawandel ziehen.

Die drei Experten haben für das Jahr 2017 ermittelt, dass die Rotoren der rund 31 000 Windenergieanlagen in Deutschland eine Fläche von ungefähr 158 Millionen Quadratmetern bestrichen. Die mittlere Auslastung der Anlagen und die Windgeschwindigkeit führen zu der Aussage, dass während der Insektenflugsaison von April bis Oktober etwa acht Millionen Kubikkilometer Luft durch die Anlagen wehen – das ist das Zehnfache des deutschen Luftraums bis 2000 Meter Höhe.

Ein Kubikkilometer Luft enthalte etwa neun Kilogramm Insekten, von denen die meisten eine Begegnung mit einer Windkraftanlage überlebten, erläutern die Forscher weiter. Doch fünf Prozent von ihnen, eben rund 1200 Tonnen, fallen rechnerisch den Windrädern zum Opfer. Das entspreche fünf bis sechs Milliarden Heuschrecken, Bienen, Wespen, Zikaden und Käfer an jedem Tag der warmen Saison.

Der Bundesverband Windenergie sieht methodische Schwächen der DLR-Studie. «Windenergie erzeugt Strom, ohne CO2 und andere Emissionen auszustoßen, welche als essenzielle Gefährdung für die Insektenpopulationen anerkannt sind», sagte Geschäftsführer Wolfram Axthelm. In Deutschland seien durch die Windenergie allein im vergangenen Jahr CO2-Emissionen in Höhe von 172 Millionen Tonnen eingespart worden. «Windenergieanlagen sind im Zusammenhang der Artenentwicklung von Insekten also als Problemlöser zu verstehen, nicht als Problemursache.»

Schon länger bekannt ist, dass Windkraftanlagen Vögeln und Fledermäusen zum tödlichen Verhängnis werden können. Doch auch hier besteht das Problem, dass sich das Ausmaß kaum erfassen lässt. Eine seit 2002 geführte Statistik des Landesamtes für Umwelt in Brandenburg listet 3900 tote Vögel auf, die dem Amt aus ganz Deutschland gemeldet wurden. Darunter sind viele häufige Arten wie Möwen, Tauben und Enten, aber auch seltene Greifvögel wie Rotmilane und Wanderfalken. Sie haben keine Chance gegen Rotorblätter, die an der Spitze mit fast 400 Kilometern pro Stunde durch die Luft schneiden können. Allein 158 Seeadler fielen dem Register zufolge in den vergangenen Jahren Windrädern zum Opfer, bei aktuell rund 800 Brutpaaren in Deutschland.

Insgesamt ist auch der starke Schwund in der Vogelwelt nach Ansicht der Fachwelt im Wesentlichen auf von der intensiven Landwirtschaft verursachte Probleme zurückzuführen. In Europa leben laut Monitoring-Programmen rund eine halbe Milliarde Vögel weniger als vor 40 Jahren. Da fallen geschätzte 100 000 Windrad-Opfer pro Jahr in Deutschland statistisch kaum ins Gewicht.

Dennoch mehren sich die Konflikte zwischen Windkraftbetreibern und Artenschützern, wenn Windparks in der Nähe von Schreiadler-Horsten oder von Rastflächen seltener Küstenvögel errichtet werden sollen. Die Schutzgesetze sind besser geworden, die Flächen für Windparks aber knapper. Die Naturschutz- und Umweltverbände können sich schlecht gegen erneuerbare Energien aussprechen, aber sie fordern «eine vernünftige Risikoabschätzung im Einzelfall», so der Nabu.

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KLIMA-PROPAGANDIST und FALSCH-AUSSAGEN

Klimaquatsch von Jürgen Feder

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/31/auch-die-forsythienbluete-in-seesen-am-harz-verspaetet-sich/

Auch die Forsythien­blüte in Seesen am Harz verspätet sich

Foto: Stefan Kämpfe

Stefan Kämpfe, Joseph Kowatsch
Eine große Resonanz fand unser kürzlich erschienener Artikel über die seit 33 Jahren ermittelte Verspätung der Forsythienblüte in Hamburg, siehe hier.

Die Forsythienblüte in Seesen:

Der Phänologe Georg von Petersdorff-Campen in Seesen./Kirchberg schickte uns ebenfalls seine Beobachtungsdaten der Forsythienblüte zu. Der Ortsteil Kirchberg hat 550 Einwohner und liegt südwestlich vom Harz. Bei der folgenden Grafik wieder beachten: Nach oben sind die Tage nach Neujahr aufgetragen. Je höher der Ausschlag, desto später der Blühbeginn. Eine steigende Trendlinie heißt Verspätung des Frühlingsbeginns.

Abb.1: Auf der x-Achse sind die Tage nach Neujahr eingetragen. Seit 34 Jahren erfolgt die Forsythienblüte auch in Seesen mit einer deutlichen Verspätung. 2019 war der Aufblühtermin der 16/17.März. Wie zu erwarten ist der Blütenbeginn im eher ländlichen Kirchberg gegenüber der großen Wärmeinsel Hamburg allgemein um gut eine Woche später. Aber sonst stimmen die Beobachtungsdaten, vor allem der Trendlinienverlauf mit der Grafik in der Innenstadt Hamburgs überein. Datenquelle: Phänologe Georg v. Petersdorff-Campen.

Der Versuch einer Deutung ist schwierig. Nicht nur die Lufttemperatur, gemessen in 2 m Höhe ist ausschlaggebend. Wie wir aus diversen Artikeln auch der Autoren Kämpfe/Kowatsch wissen, wurde es ab 1940 und erst recht nach Kriegsende in Deutschland kälter. Zum einen wegen der Umstellung der Großwetterlagen, das sind natürliche Gründe dieser Klimaabkühlung, aber auch wegen der fehlenden Wärmeinseleffekte bei den Wetterstationen: weil die Städte ausgebombt waren und das Überleben auf Sparflamme kochte, und Eistage auch in den Häusern wahrgenommen wurden. Der steigende Wohlstand, die rege Bautätigkeit und die Beheizung aller Räume nebst steigendem Warmwasserverbrauch im Haus, sowie die zunehmende Industrialisierung und das Bevölkerungswachstum brachten wieder Wärme in Deutschlands Wohnorte. Diese positive Nachkriegsentwicklung begünstigte den früheren Frühlingsbeginn, er folgte dem Wohlstand. Ein Vorgang, der in den 80-er Jahren wohl sein Ende gefunden haben dürfte, in der Innenstadt Hamburgs eher als in dem kleinen Weiler Kirchberg. Seitdem werden die Wintermonate wieder leicht kälter.

Ein ähnliches Verhalten zeigen auch die andere Frühblüher und die Tierwelt. Der Start der Krötenlaiche am Bächweiher im Heimatort des Verfassers ist diesmal der 31. März/ Anfang April, vollkommen übereinstimmend mit den Beobachtungen der letzten 3 Jahrzehnte. Die in den Medien immer wieder behauptete Wintererwärmung und einen früheren Frühlingsbeginn gibt es nicht, außer in den Medien. So wurde auch dieses Jahr in den Tageszeitungen wieder Anfang März auf die Krötenwanderung aufmerksam gemacht. Da herrschten nachts im Ostalbkreis noch deutliche Minusgrade. Der Laich wäre erfroren. Aber weil die Menschen keinen Bezug mehr zu Natur haben, bemerken sie solche Unwahrheiten nicht.

Dafür steht in den Tageszeitungen: Die Störche sind diesmal verfrüht da. Kein Wunder, denn die Störche brühten nicht in der kalten Natur, sondern auf den warme Dächern beheizter Gebäude oder Erhöhungen innerhalb der Ortschaften und ihre Nahrung finden sie auf den warmen Mülldeponien. Dort tummeln sich auch Mäuse zuhauf, denn Frösche und Kröten waren noch nicht unterwegs.

Weshalb verspäten sich die Forsythien und andere Märzfrühblüher?

Ein Blick auf die Temperaturentwicklung der beiden Monate Februar und März bringt uns der Erklärung näher. Zusammengefasst benennen wir sie mit Vorfrühling.

Abbildung 2: Die Temperaturtrendlinie der Vorfrühlingsmonate Februar und März hat seit 30 Jahren einen eindeutig fallenden Trend. Dabei sind die letzten 40-50 Tage vor Blütenbeginn maßgeblich. Die letzten 10 Märztage beeinflussen bereits die Aprilblüher.

Solange der fallende Temperaturtrend der beiden Vorfrühlingsmonate keine Änderung erfährt, wird der Verspätungstrend der Forsythienerstblüte noch weitere Jahre anhalten. Schließlich kühlt auch der Erdboden bis in 1m Tiefe zunehmend aus, somit fehlt auch das Startsignal aus dem Erdreich. Seit der Jahrtausendwende hat sich der Verspätungstrend in Hamburg und Seesen sogar leicht verstärkt. Das ist kein gutes Vorzeichen.

Die unter anderem auch bei WIKIPEDIA geäußerte Behauptung „…Hinzu kommt, dass die Forsythie, wenn kein ausreichender Kältereiz vorhanden ist, nicht unbedingt der Temperatur folgt. …“ lässt sich relativ leicht widerlegen (Quelle). Zwar bezogen sich diese Aussagen auf Hamburg. Doch setzt man die Daten von Seesen zum Temperaturmittel des Zeitraums Februar und März (01.02. bis 31.03.) in Relation, so erkennt man den engen Zusammenhang zwischen Temperatur und Blühbeginn:

Abbildung 3: Je niedriger die Temperaturwerte im Vorfrühling (Februar und März), desto mehr Tage vergehen bis zum Beginn der Forsythienblüte (deshalb die negative Korrelation; Temperaturerhöhung wirkt stark verfrühend). 76% der Variabilität der Blühtermine am Standort Seesen wurden von der Temperatur des Vorfrühlingszeitraumes bestimmt – ein erstaunlich enger, signifikanter Zusammenhang.

Logischerweise gibt es auch andere Gründe, die das Aufblühen der Erstfrühlingsblüher beeinflussen, die haben wir ausführlich auch im Artikel Forsythienblüte Hamburg, siehe link oben beschrieben.

Und ganz lange Zeiträume: Das Märzenveilchen erblühte auch dieses Jahr in der freien Fläche außerhalb der Städte in der zweiten Märzhälfte wie schon zu Goethes und Mozarts Zeiten.

Bislang sehr wechselhafter Frühling 2019 – besteht Hoffnung auf Besserung?

Zwar fiel der März wegen häufiger, sehr windiger Westwetterlagen relativ mild aus; doch bei dem eher trüben, oft sehr wechselhaften Wetter kamen keine dauerhaften Frühlingsgefühle auf. Die Ausgangslage ist eine ganz andere als 2018. Damals brach der stratosphärische Polarwirbel schon Ende Januar zusammen, und bei einer markanten QBO-Ostwindphase folgte einem bitterkalten Spätwinter ein sehr warmer, leider auch trockener Voll- und Spätfrühling. Diesmal hält sich der Polarwirbel sehr lange, was wohl auch noch im ersten Aprildrittel wechselhaftes Westwetter begünstigen könnte; ab spätestens Mitte April deuten die meisten Mittelfrist-Modelle aber den Übergang zu mehr oder weniger warmen Ostwetterlagen an. Erfahrungsgemäß hat die vorausgehende Januar-Witterung, welche diesmal von Nordwestlagen dominiert war, aber auch einen gewissen Einfluss auf die Frühjahrswitterung; einzelne Kälterückfälle aus Nordwest bis Nord sind also mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auch in den kommenden Wochen zu erwarten. Insgesamt dürften die Monate April und Mai also zwar nicht ganz so freundlich und warm wie 2018 verlaufen – trotzdem deuten sich Temperaturen über dem Mittelwert von 1981 bis 2010 zumindest vage an.

Ergebnis: Der Frühling beginnt in Deutschland seit über 30 Jahren etwas später. Viele Märzblüher sind verspätet. Wir führen das hauptsächlich auf die seit gut 30 Jahren kälter werdenden Monate Januar, Februar und März zurück. Damit kühlt sich auch der Boden am Standort der Pflanzen aus.

Es wird Zeit, dass die deutschen Medienvertreter endlich davon Kenntnis erhalten, die drei Wintermonate kälter werden und die Erstblüher sich deshalb verspäten.

Auch die Erstblüher zeigen erneut, dass wir keinesfalls inmitten einer gefährlichen CO2-erzeugten Klimaerwärmung stehen. CO2 hat zugenommen und wirkt als Düngemittel sogar leicht verfrühend.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

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„FRIDAYS-FOR-FUTURE-LOBBY“

ube.com/watch?v=-lxf257qY_8

Medien stecken mit Klima-Jugend unter einer Decke

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utube.com/watch?v=DiikzNs2Thg

Journalistin über „Fridays for Future“ und GRÜNE

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/27/wieso-schaden-klimaschuetzer-der-umwelt-fragt-tamara-wernli/

Tamara Wernli ist eine der profiliertsten Schweizer Journalistinnen und Youtuberinnen. Sie arbeitet unter anderem für die konservativ-liberale Zürcher Weltwoche.

 

Mit freundlicher Genehmigung von Tamara Wernli.

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<<<JEMAND dessen DOKTOR-TITEL gefaked ist  – keine ordentliche DOKTOR-ARBEIT vorzuweisen??? – setzt sich FÜR die „IMPF-PFLICHT“ ein – SIE TRAUEN es SICH NICHT ZWANG zu NENNEN!!!! und BIST du NICHT WILLIG dann halt mit GEWALT!!!!!>>>

SCHRITT für SCHRITT in den ENGELSCHEN MARXISMUS – „UN-FREIHEIT“ – „EIN-HEITS-PARTEI“ und „ÜBERWACHUNGS-EU-STAAT“!!!

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/franziska-giffey-spricht-sich-fuer-einfuehrung-von-masern-impfpflicht-aus-a-1260473.html

Familienministerin der SPD Giffey spricht sich für Masernimpfpflicht aus

Die Weltgesundheitsorganisation erklärte die Ablehnung von Impfungen kürzlich zu den größten globalen Gefahren. Familienministerin Giffey will nun eine Impfpflicht einführen.

Familienministerin Franziska Giffey: "Der Staat muss dann handeln"

FILIP SINGER/EPA-EFE/REX

Familienministerin Franziska Giffey: „Der Staat muss dann handeln“….

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KOMISCH in MANCHEN DINGEN sind sie sich EINIG die VERDECKTE „EIN-HEITS-PARTEI“ – WIESO nur??? – OBWOHL es KEINE BEWEISE GIBT FÜRS IMPFEN –  DAFÜR jede MENGE GEGEN das IMPFEN – IN WAHRHEIT FÜGT  IMPFEN dem IMMUN-SYSTEM SCHADEN zu – DIE völlig UNWISSENDEN VERTROTTELTEN „PRO-IMPFEN-FACH-IDIOTEN“ WISSEN NÄMLICH GARNICHT wie das IMMUN-SYSTEM ARBEITET!!!!!!!!!!!!!!!

https://www.spiegel.de/plus/warum-deutschland-eine-impfpflicht-braucht-a-00000000-0002-0001-0000-000163155734

Spahn-Vorschlag

Warum Deutschland eine Impfpflicht braucht

 
Die Regierung macht einen neuen Anlauf, um alle Kinder in Deutschland gegen Masern zu impfen. Muss man Vernunft verordnen? Lesen Sie hier die SPIEGEL-Titelgeschichte.

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Ein weiteres BEISPIEL FÜR die „VERDECKTE EIN-HEITs-PARTEI“ 

http://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

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