„AUFRUF ZUR MASSEN-IMPFUNG“ – „Europäische Impfwoche“ vom „24. bis 30. April“ / „Gebärmutterhals-Krebs“ und die „HPV“- IMPFUNG“ / „Todesfälle nach Sechsfachimpfung“ – „HEXAVAC“ / „VAXXED“ – „Tour-Daten“ 2017 in Deutschland / Impf-Umschulung – „Dr. Suzanne Humphries“ / „Die Impf-Entscheidung“ – „Dr. Friedrich Graf“ / „Trump“ und die „FDA“ / DEMO – „STOPP“ für „MONSANTO-BAYER“ am 28. April 2017 in „Bonn“ und 29. April in „Berlin“

Kurzmitteilung

IMPFEN ATTACKIERT das IMMUNSYSTEM  – somit wird die „Natürliche KörperABWEHR“ („MagenDarmTrakt“ – siehe auch Die GAPSDiät von Dr. „Natasha Campbell-McBride“ ) angegriffen oder ganz zerstört

>>>“Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30. April 2017″<<<

WENN POLITIKER nicht im SINNE der KINDER   HANDELN , um SCHADEN von KINDERN abzuwenden , dann frage ich mich, wie soll man mit sowas verfahren???!!!

Wie kann es sein das POLITIKER die keine AHNUNG zu einem best. Gebiet z.B. wie das IMPFEN haben, es WAGEN darüber eine Entscheidung oder Empfehlung auszusprechen???!!!„Verantwortungslos – SCHmierig – SCHMIDT“  („MERKEL“ usw…)   –   „PRO-MONSANTO-GLYPHOSAT“-  „GEN-MANIPULATION“ (Bt11- MON810-MAIS1507) ABSTIMMUNG am  „27 März 2017“ – „IMPFSTOFFE aus FRANKENSTEINs-MANIPULATIONs-LABORATORIUM“ (?GLYPHOSAT im IMPFSTOFF?)   –  Prostituierte der Pharma-Industrie oder auch inkompetente Handlanger (das betrifft wahrscheinlich 99% bis 100 % der POLITIKER) – hat dieser „SCHMIDT“ oder „GRÖHE“ schon mal den Film „VAXXED“ angesehen (können diese dazu überhaupt Stellung beziehen  – so wie sich auch der gesamte MAIN-STREAM dem THEMA nicht stellt)  –  SIE sollen ENDLICH mal BEWEISE LIEFERN dass IMPFEN nicht SCHADET (denn das ist es, was es bewirkt)

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Schwere Risiken bei Pandemrix und Gardasil (WDR Westpol)

„Glaxo-Smith-Kline“ – ?“SCHWEINE-GRIPPE“? –  Pandemrix und die FOLGEN: Narkolepsie (SCHLAF-Krankheit)
?“HPV-IMPFUNG“? – „Gardasil“  – „Nerven-Entzündung“ – GELÄHMT – (bischen das Leben zerstört?!) –  ab Minuten 5:15 –  2008 kritisierten Wissenschaftler die unzureichende Studienlage (siehe auch „Angelika Müller“ – „UNGEimpfte Kinder sind GESÜNDER“)

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Mädchen und junge Frauen sind für die mafiöse PHARMA-INDUSTRIE nur „Versuchs-Kaninchen“

Sind Impfungen gegen Papillomaviren sinnvoll? – VOX POP – ARTE

„GARDASIL“ – „SANOFI PASTEUR MSD“

Die korrupte und bösartigkriminelle Pharma-Industrie steckt  mit einer INTRANSPARENTEN     „European-Medicines-Agency“ (EMA)  unter einer DECKEMeinungen der Experten spielten keine Rollekritische Stimmen wurden nicht berücksichtigt  –  ab Minuten 3:25 „Peter Getzsche“: „es werden erhebliche Bedenken geäussert“ – „Pharma-Unternehmen“ versuchen alles zu tun um unerwünschte Neben-Wirkungen (z.B. POTS Syndrom) zu verheimlichen
Dänemark – wieso häufen sich speziell in Dänemark Fälle von Gebärmutterhalskrebs??? – <<<Könnte es sein dass mit MONSANTOverseuchteGlyphosatTampons“ bzw. Binden hier mit eine Rolle spielen???>>>

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<<<<„Wenn man auf einem Gebiet nur „Halb-Wissen“ – „Un-Wissen“ oder gar kein „Ge-Wissen“ hat –  dann sollte man lieber seine schmutzigen Finger davon lassen???!!!>>>>

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„IMPF-PFLICHT“ – „IMPF-ZWANG“

Auf in die „Merkel-Wirtschafts-Wissenschafts-und Finanz-Diktatur“ (Markt-Wissenschafts-und Finanz-konforme Demokratie)

„DDR 2.0“ mit MERKEL und COMerkel weiss bestens Bescheid über ZWANG-Ausübung – hat auch keine Skrupel Leute auszuspionieren (STASI-NSA)

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2017/03/27/impfen-ja-oder-nein/

Wo bleibt die Meinungs-und Entscheidungs-Freiheit? – IMPFEN Ja oder Nein? – Wer (<masst es  sich an>) will das bestimmen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

……Nun droht die Bundesregierung mit einer Impfpflicht. Die CDU forderte im Dezember 2015 eine gesetzliche Impfpflicht für Kleinkinder. Die Bundesregierung soll demnach Pflichtimpfungen unter anderem gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Mumps, Masern, Röteln und Windpocken einführen…..

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Dieses Bild alleine braucht eigengtlich keine WORTE – Ein sensibler Mensch kann sich einfühlen was sowas in einem Kind auslöst bzw kann sich vielleicht SELBST an die aggressive KörperVERLETZUNG erinnern der man WEHRLOS ausgeliefert war (ANGST – SCHMERZ – OHN-MACHT – Vertrauens-Bruch (Kind-Eltern) usw.)

FDP-Parteitag: Ein Kleinkind wird in Berlin gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft.

 

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Die PHARMAINDUSTRIE (FDP) fordert die IMPFPFLICHT

Die FDP wird wieder gebraucht: Die „WiederAuferstehung“ der „WENDE-HALS-PARTEI“ – DIE EINHEITS-PARTEI (ReGIERungs-Partei plus „kontrollierte Opposition“) „CDU/CSU – SPD – DIE GRÜNEN – AfD – DIE LINKE usw.“  braucht einen „Sünden-Bock“ bzw. ist die „CDU/CSU“ (MERKEL – SED – STASI) zu FEIGE, das zu FORDERN (IMPFPFLICHT) was jetzt die FDP übernehmen soll

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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/fdp-parteitag-allgemeine-impfpflicht-kinder-14-jahre

FDP-Parteitag: FDP fordert Impfpflicht für Kinder

Alle Kinder bis 14 Jahren sollen nach dem Willen der FDP verpflichtend geimpft werden. Einen entsprechenden Antrag beschlossen die Liberalen auf ihrem Parteitag.

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http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-04/impfungen-hermann-groehe-cdu-impfschutz-krankheiten-impfwoche

Impfung: Gesundheitsminister ruft zum Impfen auf

Um Infektionskrankheiten wie Masern zu verhindern, sind nicht genug Menschen geimpft. Gesundheitsminister Hermann Gröhe warnt vor zu großen Impflücken in Deutschland.

Ein „Bericht“ zum Thema „IMPFEN“ in „DER ZEIT“ leider nur für „zahlende“ Leser – hier die Möglichkleit „4 Wochen Gratis“ und diesen  Bericht zu lesen –  „“Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen“ – siehe folgendes…

 

 

<<<„DIE-ZEIT“ setzt sich also mit dem Film „VAXXED“ auseinander – dafür 1 Punktnur leider nur für zahlende Leser –   Dabei sollte dieses Thema doch allen zugänglich gemacht werden oder ???!!!>>> – „Haben die Journalisten auch WIRKLICH allumfassend recherchiert?!  –  <<<„Der böse Verd-ACHT“ gegen das IMPFEN …. erhärtet sich?! – VERANTWORTLICHE werden (endlich) zur RECHENSCHAFT gezogen?!>>>

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http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

„Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo

Es ist windig, der Himmel bedeckt, das Thema düster. Das einzig Tröstliche an diesem Mittwochabend ist der Name des Programmkinos: Glückauf. Auf dem Programm steht Vaxxed – eine schockierende Wahrheit!? In dem Film soll es um einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gehen – und um einen Skandal. Die Zuschauer scharen sich um den Eingang des Kinos in der Nähe des Essener Bahnhofs. Impfkritiker verteilen Flyer. Der Regisseur ist anwesend. Welche Wahrheit wird heute Abend ans Licht kommen?

Premiere feierte Vaxxed schon vor einem Jahr im Angelika Film Center in New York. Zentrale Botschaft: Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse zur Verbindung zwischen der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und Autismus unterschlagen. Regisseur des Films ist der britische Gastroenterologe Andrew Wakefield, der 1998 zum ersten Mal den Verdacht einer solchen Nebenwirkung aufgebracht und damit eine globale Impfskepsis ausgelöst hatte. Doch seine These war schlicht nicht haltbar. Wakefield musste seine Publikation zurückziehen und verlor seine Zulassung.

Der Fall schien erledigt, doch im Internet verbreitete sich die Legende vom Autismus als Impfschaden munter weiter. Mit seinem Film hat der in die USA ausgewanderte Brite Wakefield die alte Diskussion nun aufs Neue entfacht. In den vergangenen Wochen tourte er durch Deutschland.

Im Glückauf geht es bergab – das Kino liegt im Keller. Der rot gewandete Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Warten 250 Menschen darauf, dass ein lang gehegtes Misstrauen bestätigt wird? Oder haben sie Fragen wie: Darf ich als verantwortungsvoller Elternteil mein Kind impfen lassen?

Vorhang auf. Ein Trommelfeuer von Daten, Zeugenaussagen, Anschuldigungen prasselt auf die Zuschauer nieder. Kurvendiagramme rasen zur Saaldecke. Sie zeigen eine schwindelerregende Zunahme von Autismusfällen in den USA. Dazwischen immer wieder berührende Aufnahmen von betroffenen Eltern. Eben noch haben sie ihre quirligen Kinder in den Armen gehalten, und nun, kurz nach der Impfung, sind die Kleinen stumpf und teilnahmslos …

Über allem schwebt der Verdacht, dass die oberste Gesundheitsbehörde Daten manipuliert hat. Kronzeuge ist der CDC-Forscher William Thompson. Er sollte möglichen Nebenwirkungen des MMR-Impfstoffs nachgehen. Die CDC sollen laut Thompson Teile seiner Studienergebnisse über den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus nicht veröffentlicht, Daten gelöscht und Dokumente vernichtet haben. Doch der Whistleblower tritt im Film nicht auf. Nur seine Stimme ertönt aus dem Off. Brian Hooker, Bioingenieur und Vater eines autistischen Kindes, hat Telefongespräche mit dem Whistleblower aufgezeichnet.

Im Kern behauptet der CDC-Mitarbeiter, es habe in den Daten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko gegeben, nach einer MMR-Impfung an Autismus zu erkranken. Doch die Analyse habe seinen Vorgesetzten nicht gepasst. So sei die Auswahl der analysierten Datensätze nachträglich geändert worden, und weil auch dies nicht reichte, seien sogar Daten vernichtet worden – was alle Kollegen bei den CDC abstreiten.

Hooker hatte sich mit den illegalen Mitschnitten an Wakefield gewandt. Dieser trat daraufhin an, „das größte Verbrechen der Medizingeschichte“ publik zu machen. Er hat nicht nur Regie geführt, er tritt im Film auch als Zeuge in eigener Sache auf: Denn wenn die Vorwürfe stimmten, erführe seine These eine nachträgliche Rechtfertigung und er späte Genugtuung.

Für eine Rehabilitation aber müsste die Argumentation wasserdicht sein. So fährt der Regisseur Zeuge um Zeuge, Studie um Studie, Verdacht um Verdacht auf. Irgendwann verliert selbst der vorgebildete Zuschauer den Überblick. Was im Gedächtnis bleibt, sind die Bilder einer weinenden schwarzen Mutter, die die tragische Geschichte ihrer zwei Kinder erzählt. Der Junge, geimpft, nestelt lethargisch an einem Laptop. Die Tochter, nicht geimpft, spielt leichthändig ein klassisches Klavierstück. Die Botschaft ist klar: Schuld ist die Impfung.

Jede der 91 Minuten muss bei den Zuschauern den Eindruck verfestigen, dass die staatlichen CDC die Bevölkerung zum Narren halten. Das unterstellte Motiv: Anders als bei Arzneimitteln, müssen nicht die Pharmahersteller für Nebenwirkungen geradestehen. Die Verantwortung übernimmt eine staatliche Institution. Jeder Fall koste den Staat fünf Millionen Dollar, sagt ein US-Senator in die Kamera. Fertig ist die Verschwörungstheorie: Die Medien, die Pharmaindustrie und der Staat betrügen die Bürger.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 2/3:

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden. In den USA grassiert die Wissenschaftsskepsis, Präsident Donald Trump bekundet offen Sympathie für Impfskeptiker. Robert De Niro, selbst Vater eines autistischen Sohns, wollte den Film im Programm seines Tribeca Film Festival in New York zeigen. Die Aussicht, dass die Thesen von Vaxxed auf einem renommierten Filmfestival geadelt werden könnten, brachte zahlreiche Forscher, Sponsoren sowie Vertreter von Autismus-Organisationen dazu, den Film als „unverantwortlich“ und „schädlich“ zu kritisieren. Das Festival strich den Film, ein Geschenk für den Regisseur: Jetzt spricht Wakefield von „Zensur“. Die Zuschauerzahlen stiegen.

In Essen fällt der Vorhang. Auf die Bühne tritt Rainer Kundt, leitender Amtsarzt der Stadt Essen und, wie er selbst gleich sagt, „von Amts wegen“ Befürworter von Impfungen. Protestruf aus der ersten Reihe: „Ist Ihnen das nicht peinlich?“ Es folgt Alfred Längler, leitender Arzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, anthroposophischer Arzt und trotzdem grundsätzlich Befürworter von Impfungen. Er sagt: „Angst ist nicht das geeignete Mittel, um über Impfungen zu sprechen.“

Kundt beklagt, die Dokumentation sei einseitig gewesen. Buhrufe aus dem Publikum. Andrew Wakefield kann sich zurücklehnen. Nach wenigen Minuten dominieren seine Sympathisanten den aufgebrachten Diskurs. Eine der wenigen skeptischen Fragen stellt eine jüngere Frau. Ob Antibiotika, Pestizide oder andere mögliche Auslöser im Hinblick auf das Autismusrisiko untersucht worden seien? Wakefield weicht aus: „Hätten die CDC nicht gelogen, hätten wir heute eine Antwort auf die Frage.“ Kein Wort über eine Metaanalyse im Fachblatt Molecular Autism, die gerade 80 Studien auf problematische Umweltfaktoren hin ausgewertet hat.

Impfnebenwirkungen würden gar nicht gemeldet, ruft ein Zuschauer. Überraschenderweise pflichtet Alfred Längler bei, Ärzte hätten oft nicht genug Zeit, dem zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden Verdachtsfall zu melden. Amtsarzt Kundt: „Das kann ich bestätigen, es gehen nur zwei bis drei Meldungen im Jahr ein.“

Keiner der beiden weist darauf hin, dass das PEI für jedermann zugänglich eine Liste unerwarteter Arzneimittelwirkungen führt. Sie ist bis zum Jahr 2000 zurück mit allen verfügbaren Daten angefüllt. Und nicht nur Ärzte können dort ihre Beobachtungen hinterlegen, sondern seit 2012 auch jeder besorgte Bürger (verbraucher-uaw.pei.de).

Ein Mann möchte wissen, warum es in den USA anscheinend so viele Autismus-Fälle gibt – aber nicht in Europa. Wakefield argumentiert, ein junger Amerikaner erhalte bis zu 70 Impfungen im Jahr. Was ihm keiner der anwesenden Ärzte entgegenhält: Zweimal wurde dort die Definition von Autismus ausgeweitet. Weil autistische Kinder in den USA Spezialunterricht erhalten, wurde die Autismus-Spektrum-Störung zu einer „Mode-Diagnose“.

Die Mediziner bleiben blass. Im Glückauf können die unbedarften Verteidiger der Impfung der Wucht des Filmes und den aufgebrachten Zuschauern nichts entgegensetzen. Wo sind die Experten des PEI und des Robert Koch-Instituts, die schon lange auf dem Gebiet forschen?

Einer von ihnen besucht ein paar Tage später eine Vaxxed- Vorstellung in Berlin. Martin Terhardt ist Mitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte – und er gehört der Ständigen Impfkommission an. An einem Sonntagnachmittag tauschen rund 400 Besucher freiwillig die ersten Sonnenstrahlen gegen das Zwielicht des großen Saals im Babylon-Kino am Rosa-Luxemburg-Platz. Mütter mit Säuglingen auf dem Arm drängen ins Foyer. Wieder verteilen Impfgegner Flyer. Terhardt erzählt, beim Abspann habe er gedacht: „Anwesende Eltern dürften jetzt sehr verunsichert sein.“ Der praktizierende Kinder- und Jugendarzt würde vieles gern richtigstellen. Dass es zum Beispiel extrem unwahrscheinlich ist, dass Autismus-Symptome erstmals plötzlich nach einer Impfung auftreten, und dass es wissenschaftlich inzwischen gesichert ist, dass die MMR-Impfung keinen Autismus auslöst.

Wakefield betritt die Bühne. 30 Minuten sind für Zuschauerfragen vorgesehen. „Handeln Sie nicht extrem unverantwortlich?“, möchte eine Reporterin des britischen Channel 4 wissen. „Tausende Kinder sterben, weil sie nicht mehr geimpft werden …“ Der Satz erstirbt im Pfeifkonzert der Zuschauer.

Wie gefährlich Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium als Bestandteile von Impfstoffen seien, möchte jemand wissen. „Dafür bin ich kein Experte“, antwortet Wakefield. „Aber ich lese viel. Quecksilber ist sehr toxisch für ein Gehirn, das sich entwickelt, und wenn es mit Aluminium kombiniert wird, wird die Giftigkeit stark erhöht.“ Damit spielt er geschickt an auf einen wiederholt behaupteten Zusammenhang zwischen Autismus und dem Konservierungsstoff Thiomersal, einer Quecksilberverbindung.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMR-Impfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

Aber Terhardt hält still. Wer will schon niedergebrüllt werden? Bis jetzt lautete die Strategie seines Berufsverbandes, Impfgegnern kein unnötiges Forum zu geben. „Vielleicht hätte man sich auf den Film besser vorbereiten sollen“, wird Martin Terhardt der ZEIT hinterher sagen.

Zweifelnde Eltern müssen sich an diesem Tag mit Halbwahrheiten zufriedengeben. Wakefield geht sehr strategisch vor. Er behauptet nicht mehr, die Wahrheit zu kennen, er wirft anderen vor, sie zu verschweigen. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“ Was er nicht sagt: Eine Erhebung aus Virginia mit 95.000 Kindern und eine aus Dänemark mit fünf Millionen Kindern lieferten keinerlei Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen MMR-Impfung und Autismus.

Nach nur 20 Minuten endet die Diskussion. Wakefield verlässt den Kinosaal, die kritische Channel-4-Reporterin eilt hinterher. Eine ältere Frau hält sie zurück und schreit: „Pharma-Mafia!“

In Potsdam hat einige Tage zuvor Horst von Bernuth neben Andrew Wakefield auf der Kinobühne gesessen. Der Kinderarzt und Immunologe an der Charité hat Erfahrung mit Überzeugungsarbeit, in den USA half er den Demokraten im Straßenwahlkampf. Bernuth bestreitet die Risiken einer Masernimpfung nicht. „Da es sich um eine Impfung mit einem zwar abgeschwächten, aber lebenden Virus handelt, kann niemand eine hundertprozentige Impfsicherheit garantieren.“ Während aber nur extrem wenig Geimpfte gravierende Nebenwirkungen erlitten, drohten einem von 500 Masern-Infizierten schwere Folgen. „Gerade in den ersten Lebensmonaten ist das Risiko hoch. Deswegen sollte man auch möglichst früh impfen.“

Wäre es aber nicht besser, die Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln zu trennen? „Wenn das die Zweifler zur Impfung bringt, wäre ich dafür“, sagt von Bernuth. Doch mit differenzierten Argumenten habe er auf dem Podium in Potsdam kaum durchdringen können. Immerhin: Nach der Vorstellung habe sich im Foyer des Kinos eine Traube von Wissbegierigen um ihn versammelt, die es genauer wissen wollten.

Vaxxed ist keine ausgewogene Dokumentation, sondern eine Fortsetzung, eine weitere Episode im verbissen geführten Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt. Auch wenn er selbst in Berlin betont: „In diesem Film geht es nicht um mich, es geht um einen Whistleblower von den Centers of Disease Control and Prevention, der die Arbeit bestätigt, die wir geleistet haben.“

Was dieser selbst sagt? Schon im August 2014 hatte William Thompson seine Anwälte erklären lassen: Ja, es seien Daten verfälscht worden. Gab es Repressalien von seinem Arbeitgeber? „Ich habe keinen Druck oder Vergeltungsmaßnahmen erfahren und wurde ganz bestimmt nicht, wie einige behaupten, vor die Tür eskortiert.“ – Und wie steht der Kronzeuge zu Impfungen? „Ich möchte absolut klarstellen, dass ich weiterhin glaube, dass Impfstoffe unzählige Leben gerettet haben und weiterhin retten werden.“

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Erklärung von „Andrew Wakefield“ – „VAXXED“ –  siehe auch  „Dr Dietrich Klinghardt“

…1998 sorgte eine Studie im Fachblatt „The Lancet“ für Aufsehen… – „Dr. John Walker-Smith“ the  father of pediatric gastroenterology

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus?

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http://www.neopresse.com/politik/usa/donald-trump-die-drehtuer-funktioniert-weiterhin-bestens-fda-nominierung-in-der-hand-der-pharmaindustrie/

Donald Trump: Die Drehtür funktioniert weiterhin bestens – FDA-Nominierung in der Hand der Pharmaindustrie?

Die Drehtür zwischen Wirtschaft und Politik ist ein Fakt, der gerne von beiden Seiten verschwiegen wird. Wir wissen, dass Gesetzesvorlagen von Anwaltskanzleien geschrieben werden, die bewusste Hintertüren offen halten, um daraus wiederum später (selbst und/oder für ihre Klienten) Kapital schlagen zu können. Wir kennen die Geschichten um Pofalla und Co. und wir wissen um die unglaubliche Anzahl von schätzungsweise 20.000 Lobbyisten in Brüssel.

Genau das gleiche Spiel läuft auch in den USA, wo jetzt Scott Gottlieb vom US-Präsidenten Donald Trump als Chef der US Food and Drug Administration (FDA) nominiert wurde. Leider ist es so, dass die FDA weltweit großen Einfluss auf die Entscheidungen anderer Gesundheitsbehörden hat bzw. als vielzitierte Referenz dient. Daher ist es angebracht sich einmal näher mit der Person Gottliebs zu beschäftigen.

Derzeit arbeitet Gottlieb als „externer Berater“ mit der FDA zusammen, um einen „schnelleren Entscheidungsprozess bei der Zulassung von Medikamenten“ zu erreichen. Bis 2007 war Gottlieb bereits einmal bei der FDA angestellt, bevor er sich dazu entschloss die Seiten zu wechseln. Kritiker halten Gottlieb vor, dass er zu enge Verbindungen zur Pharmaindustrie unterhält und somit befangen wäre.

Angesichts seiner derzeitigen „Nebentätigkeiten“ als Mitglied des Produkt-Investment-Kommittees des Pharmariesen ) wohl ein mehr als berechtigter Vorwurf. Dass der Tausendsassa zudem als „unabhängiger Direktor“ bei Tolero Pharmaceuticals and Daiichi Sankyo Inc. beschäftigt ist? Geschenkt. Und dass er schon einmal wegen seiner Nähe zu Big Pharma im Falle der Vogelgrippe in der Kritik stand, wen interessiert es? Trump anscheinend nicht.

Die Bürgerbewegung Public Citizen wirft Gottlieb vor, dass er zwischen 2013 und 2015 Hunderttausende an US-Dollar von verschiedenen Medikamenten– und Pharmazieherstellern eingestrichen hat – vornehmlich für Reden und Beratungsleistungen.

Nun stellt sich unbedarften Menschen wie mir in solchen Fällen immer die Frage, in wie weit der neue designierte FDA-Chef nicht schon im Vorfeld von den Pharmafirmen selbst ausgewählt wurde? Oder ist das nur eine weitere (Achtung!) Verschwörungstheorie?

Wir sehen auch in diesem Fall, dass Trump weder den „Sumpf austrocknet“, noch in irgendeiner anderen Art und Weise gegen die bestehenden Strukturen vorgeht. The Donald ist und bleibt der Linie des Establishments treu. Warum auch nicht? Schließlich haben sie ihn dort platziert, wo er jetzt sitzt – und man beißt schließlich nicht die Hand, die einen füttert.

Quellen:
Here We Go Again: FDA Commissioner In Pocket Of Big Pharma
Lobbyismus in der EU
Overnight Healthcare: GOP healthcare talks stall | Ryan takes backset to Pence in new repeal effort | FDA nominee grilled over industry ties
Senators battle over FDA nominee’s financial ties
Wikipedia – Scott Gottlieb

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Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/04/28/tumulte-auf-bayer-hauptversammlung-wegen-monsanto/

Tumulte auf Bayer-Hauptversammlung wegen Monsanto

Auf der Bayer-Hauptversammlung ist es zu Tumulten wegen Monsanto gekommen.

Der Sicherheitsdienst von Bayer entfernt am 28.04.2017 in Bonn (Nordrhein-Westfalen) auf der Hauptversammlung das Transparent von Demonstranten. (Foto: dpa)

Der Sicherheitsdienst von Bayer entfernt am 28.04.2017 in Bonn (Nordrhein-Westfalen) auf der Hauptversammlung das Transparent von Demonstranten. (Foto: dpa)

Die Hauptversammlung des Pharma– und Chemiekonzerns Bayer ist turbulent gestartet. Keine fünf Minuten sprach Vorstandschef Werner Baumann vor den Aktionären, als er das erste Mal von lautstarken Protestrufen unterbrochen wurde. Mit „Stopp Bayer/Monsantoschnitten Gegner der geplanten Übernahme des umstrittenen USSaatgutriesen Monsanto Baumann das Wort ab. Aufsichtsratschef Werner Wenning rief sie höflich zur Räson und bat um einen Austausch, „wie es auf einer deutschen Hauptversammlung üblich ist“. Keine zehn Minuten später kam es zum nächsten Zwischenfall. „Ihr vergiftet unsere Äcker“ riefen die Übernahmegegner. Wenning bat ein zweites Mal, die Zwischenrufe zu stoppen und drohte mit Saalverweis. „Sie sehen: Bayer bleibt auf Erfolgskurs“, setzte Baumann seine Rede fort

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MONOPOLY

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32544/

Monsanto-Fusion: Zur Bayer-Hauptversammlung wird protestiert

26.04.2017

Bayer-Monsanto: a marriage m

Bayer-Monsanto: a marriage m

Für kommenden Freitag hat die Bayer AG ihre Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung nach Bonn eingeladen. Zahlreiche Organisationen werden die Versammlung nutzen, um gegen die Fusion der Konzerne Bayer und Monsanto zu protestieren. Sie fordern strengere Regeln für Unternehmensfusionen und Maßnahmen, um die Macht von Konzernen zu begrenzen.

Vor Beginn der Hauptversammlung sollen die Aktionäre vor dem Tagungszentrum, dem World Conference Center Bonn, mit Protestaktionen und einer Kundgebung empfangen werden. Angekündigt haben die Veranstalter eine „riesige, dampfende Patent- und Fusions-Vernichtungsmaschine“. Die Stadt Bonn hat allerdings die Demonstration auf dem Platz der Vereinten Nationen direkt vor dem Gebäude untersagt und will sie in eine Seitenstraße verlegen. Das Bündnis Stop Bayer/Monsanto! hat dagegen Klage eingereicht. „Bayer will seine Hauptversammlung vor den Protesten gegen die geplante Monsanto-Übernahme abschirmen und das Demonstrationsrecht einschränken lassen“, kritisierte die als Rednerin vorgesehene Renate Künast von BÜNDNIS 90/Die Grünen.

Auch auf der Hauptversammlung wird der Protest gegen die Fusion zum Thema werden. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) hat beantragt, Vorstand und Aufsichtsrat nicht zu entlasten und begründet dies – unter anderem – mit der geplanten Fusion. „Die LandwirtInnen müssten mehr für Pestizide und andere Betriebsmittel zahlen und hätten überdies weniger Auswahl“, heißt es in dem Antrag. „Zudem würde die Transaktion der Industrialisierung der Landwirtschaft mit all ihren negativen Folgen für Mensch, Tier und Umwelt weiter Vorschub leisten.Anträge wie dieser müssen auf der Hauptversammlung vorgestellt und abgestimmt werden.

Die Gefahren, die von der Bayer-Monsanto-Fusion und den Zusammenschlüssen der Chemiekonzerne Dow/DuPont und Syngenta/Chem China ausgehen, haben 20 umwelt-, entwicklungs- und agrarpolitische Organisationen in einem Bericht zusamengefasst. In ihrer „Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle“ fordern sie strengere Regeln für Unternehmenszusammenschlüsse. „Die Megafusionen führen zu einer unerträglichen Marktmacht der drei neuen Riesen, die weltweit kleinere Züchter verdrängen, Artenvielfalt zerstören, Druck auf politische Entscheider entfalten und mittels Patenten Bäuerinnen und Bauern in Abhängigkeit bringen“, erläutert Jürgen Maier vom Forum Umwelt und Entwicklung und fragt: „Wozu haben wir eigentlich Kartellämter, wenn praktisch jede Fusion durchgewunken wird?“

Um die Fusionskontrolle zu verbessern, machen die 20 Organisationen konkrete Vorschläge: So sollten Kartellämter künftig bereits ab 20 Prozent Marktanteil – anstatt wie heute üblich erst bei 40 Prozent – eine Fusion verbieten können. „Bei der Prüfung müssen neben den möglicherweise steigenden Preisen für Konsumenten auch die Auswirkungen auf Zulieferer, Arbeitnehmer und die Umwelt untersucht werden“, fordert Thomas Dürmeier, einer der Autoren der Streitschrift. Er will auch erreichen, dass Patente als Machtfaktoren bei der Fusionskontrolle stärker berücksichtigt werden.

Einen Tag nach der Hauptversammlung, am Samstag, den 29. April, ruft das Bündnis Stop Bayer/Monsanto! zu einer Demonstration nach Berlin. Die Auftaktkundgebung startet um 14 Uhr am Petersburger Platz in Berlin-Friedrichshain. [lf]

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32534/

Monsanto symbolisch verurteilt

19.04.2017

Mitstreiterinnen des Monsanto-Tribunals (Foto: Monsanto-Tribunal)

Mitstreiterinnen des Monsanto-Tribunals (Foto: Monsanto-Tribunal)

UPDATE +++ Der US-Konzern Monsanto verletze durch seine Aktivitäten die Rechte der Menschen auf Gesundheit, Nahrung und eine intakte Umwelt. Zu diesem Ergebnis kamen fünf internationale Juristen, die im Rahmen des Monsanto-Tribunals die Rolle des Konzerns völker- und menschenrechtlich beurteilten.

Das Monsanto-Tribunal ist eine symbolische Gerichtsverhandlung, organisiert von einer internationalen Gruppe von Umweltaktivisten. Sie konnten namhafte Juristen wie die ehemalige Generalanwältin des Internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda, die Senegalesin Dior Fall Sow, als Richter gewinnen. Diese Richter hörten Mitte Oktober 2016 insgesamt 30 Zeugen an. Darunter waren Bauern, Imker, Anwälte, Gesundheitsexperten und Wissenschaftler aus Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Afrika. Monsanto war ebenfalls eingeladen, hatte eine Teilnahme aber abgelehnt. Das Unternehmen erklärte, das Tribunal habe eine „Gruppe ausgewählter Gegner der Landwirtschaftstechnik und Monsanto-Kritikern inszeniert, die sich gleichermaßen als Organisatoren, Richter und Jury gaben.“ Es sei deutlich, „dass das Endergebnis im Vorfeld bereits festgelegt worden war.“

Aufgrund der Zeugenaussagen verfassten die Richter ein Rechtsgutachten, in dem sie die Tätigkeiten des Konzerns juristisch analysierten. Darin kamen sie zu dem Schluss, „dass Monsantos Geschäftspraktiken negative Auswirkungen auf das Recht auf eine gesunde Umwelt haben.“ Auch das Recht auf Gesundheit sahen die Richter verletzt. Monsanto habe zahlreiche gefährliche Substanzen produziert und vertrieben, darunter polychlorierte Biphenyle (PCB), die inzwischen wegen ihrer Umwelt- und Gesundheitsgefahren verboten seien. Monsanto habe PCB exklusiv von 1935 bis 1979 vertrieben, „obschon dem Unternehmen die schädlichen Wirkungen auf die Gesundheit bereits bekannt waren“, heißt es in dem Gutachten. Es bezieht auch den Herbizidwirkstoff Glyphosat in sein Urteil mit ein, ebenso die Vermarktung gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO), über deren Unbedenklichkeit kein wissenschaftlicher Konsens bestehe. Der verstärkte Einsatz von GVO und Roundup führt nach Auffassung des Tribunals auch dazu, dass „Monsantos Tätigkeiten das Recht auf Nahrung negativ tangieren.“ Monsantos Geschäftspraktiken reduzierten die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln für Individuen und Gemeinschaften „und verschlechtern ihre Fähigkeit, sich selbst unmittelbar oder ohne gentechnisch verändertes Saatgut zu ernähren.“ Angehört hatten sich die Richter auch Aussagen von Agrarwissenschaftlern und Molekularbiologen, die aufgrund gentechnikkritischer Forschungen zur Zielscheibe gesteuerter Kampagnen wurden. Das Tribunal schloss daraus, „dass Monsantos Tätigkeiten die zu wissenschaftlicher Forschung unerlässliche Freiheit verletzen.“

Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) begrüßte es, dass das Monsanto-Tribunal auf die bestehenden Missstände des konzerngetriebenenen Landwirtschaftsmodell und die zunehmende Konzernmacht hingewiesen habe. „Während Handelsabkommen sowie das internationale Handels- und Investitionsrecht die Rechte internationaler Unternehmen immer weiter ausbauen, fallen Menschenrechte und Umweltschutz als angebliche ‚Handelsbarrieren‘ unter den Tisch“, sagte Anne Bundschuh vom Gen-ethischen Netzwerk.

Keine endgültige Antwort gaben die Richter auf die Frage, ob die Produktion des im VietnamKrieg eingesetzten dioxinhaltigen Entlaubungsmittels Agent Orange durch Monsanto als mögliche Beihilfe zu Kriegsverbrechen zu werten sei. In ihrem Bericht diskutieren sie auch, ob eine Verurteilung wegen Ökozids in Frage käme. Dabei definieren sie Ökozid als „schwerwiegende Verletzung oder Zerstörung der Umwelt, die geeignet ist, globale Gemeingüter oder Ökosysteme in schwerwiegender und dauerhaften Weise zu beeinträchtigen.“ Das Tribunal kommt zu dem Schluss, dass die Tätigkeiten Monsantos möglicherweise Verbrechen des Ökozides darstellen könnten, „sollte ein derartiger Tatbestand dereinst im Völkerrecht verankert werden.“ Käme es einmal so weit, müsste sich Monsanto nicht nur einem symbolischen Tribunal stellen, sondern würde vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt. Der hat seinen Sitz im niederländischen Den Haag – dort wo auch das Tribunal tagte. [lf]

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„MON 810“ (Wiederzulassung), „Bt 11“ und „1507“ (Erstzulassung) – „Abstimmung 27 März 2017“ – Ergebnis der Abstimmung „eindeutig“ gegen MONSANTO – Zwei Stimm-Abgaben sind im höchsten Maße in Zweifel zu ziehen (Deutschland/United Kingdom)

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32497/

aus dem Text:…Nach Informationen von Friends of the Earth Europe haben 14 EU-Mitglieder gegen die Wiederzulassung von MON810 gestimmt und damit zwei mehr als im Januar. Sie repräsentieren gut 30 Prozent der EU-Bevölkerung. Bei den Maissorten Bt 11 und 1507 waren sogar 16 Mitglieder (plus 3) für ein Verbot.

Bald neuer Gentech-Mais auf europäischen Äckern?

27.03.2017

Mais Syngenta

In den USA bauen viele Farmer Gentechnik-Mais an (Foto: Courtesy of Syngenta)

Es wird immer wahrscheinlicher, dass nach fast 20 Jahren bald wieder gentechnisch veränderter (GVO) Mais in Europa zum Anbau zugelassen wird. Wie erwartet gab es heute auch im EU-Berufungsausschuss keine Mehrheit für oder gegen ein Verbot. Der Gentechnikexperte der Grünen im Bundestag, Harald Ebner, geht davon aus, dass die Europäische Kommission die drei Maislinien nun bald durchwinken wird.

Die EU-Kommission hatte drei GVO-Maissorten zum Anbau in der EU vorgeschlagen: MON 810 (Wiederzulassung), Bt 11 und 1507 (Erstzulassung). Das Zulassungsverfahren für die Maislinie 1507 läuft bereits seit mehr als zehn Jahren. Weil so lange geprüft wurde, hatten die Hersteller DuPont Pioneer und Dow Agrosciences bereits erfolgreich Untätigkeitsklage beim Europäischen Gerichtshof erhoben. Deshalb steht die EUKommission jetzt unter Handlungsdruck. In einer Sitzung im Februar war allerdings darauf hingewiesen worden, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker könne den Vorschlag, die drei Maissorten zuzulassen, jederzeit wieder zurückziehen.

Im Lauf des Zulassungsverfahrens müssen die EU-Mitgliedsstaaten beteiligt werden. Diese haben nun auch im zweiten Gremium, dem Berufungsausschuss, keine qualifizierte Mehrheit für oder gegen den Anbau des GVO-Maises erzielt. Dafür wären nach Angaben einer Kommissionssprecherin mindestens 16 von 28 Mitgliedsstaaten nötig gewesen, die 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren müssen. Nach Informationen von Friends of the Earth Europe haben 14 EU-Mitglieder gegen die Wiederzulassung von MON810 gestimmt und damit zwei mehr als im Januar. Sie repräsentieren gut 30 Prozent der EU-Bevölkerung. Bei den Maissorten Bt 11 und 1507 waren sogar 16 Mitglieder (plus 3) für ein Verbot. Sie vertreten aber nur 47 Prozent der EU-Bevölkerung. Die Bundesregierung hat sich den Angaben zufolge wie bei der ersten Abstimmung im Januar enthalten, denn die große Koalition ist sich uneins.

„Deutschland hat sich mit einer Enthaltung um ein klares Nein gedrückt, obwohl die gentechnikfreie Produktion boomt“, kritisierte der Vorsitzende des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft, Felix Prinz zu Löwenstein. „Der Anbau von Gentechnik-Pflanzen kostet alle, die ihn nicht wollen, viel Geld.“

„Kommissionspräsident Juncker muss jetzt Farbe bekennen, ob er die weitgehende GentechnikFreiheit auf den Äckern in der EU erhalten will oder nicht“, sagte die Gentechnikexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Heike Moldenhauer. Der in der Vergangenheit bereits zugelassene Genmais Mon 810 ist in 17 EU-Ländern verboten – darunter Deutschland. Er werde auf weniger als einem Prozent der EU-Ackerfläche angebaut – hauptsächlich in Spanien.

Alle drei Maislinien produzieren ein Insektengift. Außerdem sind sie resistent gegen das Totalherbizid Glufosinat des Chemiekonzerns Bayer. Moldenhauer warf Agrarminister Christian Schmidt (CSU) daher vor, mit seiner Enthaltung in Brüssel vor den Firmen Bayer-Monsanto zu kuschen.

Ohne klares Votum stimmte der Ausschuss auch über die Frage ab, ob eine Reihe von GentechMaissorten des Herstellers Syngenta für die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln zugelassen werden sollen. Es geht um die Sorten Bt11 × 59122 × MIR604 × 1507 × GA21 und ihre Kombinationen. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hatte sich vergangene Woche bereits dagegen ausgesprochen. Sein Votum hat allerdings rechtlich keine Wirkung. Auch hier muss jetzt die EU-Kommission entscheiden. [vef]

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http://www.greenpeace.org/eu-unit/en/News/2017/Governments-citizens-reject-GMOs-MON810-Bt11-1507/

Governments and citizens reject GMOs, Commission must follow – Greenpeace

Press release – March 27, 2017

Brussels – Today, national government representatives failed to support the approval of threegeneticallymodified (GM) maizecrops for cultivation in Europe: two new ones and the only GM crop currently grown in the EU.

While no qualified majority was reached [1, 2], the number of rejections shows that GMO opposition clearly outweighs support. It was the second vote by national governments on the European Commission’s proposals to approve the three GM crops. The first vote, held in January2017, had also failed to deliver a qualified majority. Therefore, it is nowup to the Commission to take the final decision.

Greenpeace EU food policy director Franziska Achterberg said: “When he was elected, Commission President Juncker promised more democratic decision-making. This vote leaves no doubt that approving these GM crops would break that promise. A majority of governments, parliamentarians and Europeans oppose them, and two thirds of European countries ban GMO cultivation on their lands. Instead of backing risky products peddled by multinational corporations, the Commission should support ecological farming and the solutions it provides for rural areas, farmers and the environment.”

Background

In 2014, Juncker said he “would not want the Commission to be able to take a decision when a majority of Member States has not encouraged it to do so” [3].

In 2016, his Commission proposed authorising the cultivation of DuPont Pioneer’s 1507 maize and Syngenta’s Bt11 maize, and to renew the licence for Monsanto’s maize MON810, the only GM crop currently grown in the EU.

If approved, the three authorisations would only be valid in 9 out of 28 EU countries, as well as in three regions (England in the UK, Flanders and the Brussels region in Belgium). The other EU countries and the remaining regions in the UK and Belgium have used the EU’s new opt-out mechanism to prevent GM crops from being grown in their territories.

The European Parliament has repeatedly clashed with the European Commission over its policy on genetically modified organisms (GMOs). In December 2015, it called for a moratorium on all GMO import authorisations until new decision-making rules are in place. It has opposed the authorisation of several GMOs for import to the EU and rejected the proposed authorisations of GM maize 1507, GM maize Bt11 and GM maize MON810 for cultivation in the EU.

GM crops have no place in sustainable farming. They come with unacceptable risks created by the genetic engineering process and the traits they are engineered to express. At the same time, they have failed to deliver on the promises made by their producers. To protect the environment and our health, the European Union should ban GMOs and promote ecological farming methods instead of following the example of the US and the handful of other countries where GM crops are grown.

Notes:
[1] A qualified majority is achieved when at least 16 countries, representing at least 65% of the European population, vote in favour or against.

[2] On GM maize MON810, 14 EU countries voted against (AT, BG, CY, DK, EL, FR, IE, IT, HU, LT, LU, LV, PL, SI) representing 43.29 per cent of the EU population, eight EU countries voted in favour (CZ, EE, ES, FI, NL, RO, SE, UK) representing 34.45 per cent, and six abstained (BE, DE, HR, MT, PT, SK) representing 22.26 per cent.

On GM maize 1507 and Bt 11, 16 EU countries voted against (AT, BG, CY, DK, EL, FR, HU, IE, IT, LT, LU, LV, PL, PT, SI, SE) representing 47.27 per cent of the EU population, six voted in favour (EE, ES, FI, NL, RO, UK) representing 30.45 per cent, and six abstained (BE, CZ, DE, HR, MT, SK) representing 22.28 per cent.

[3] http://ec.europa.eu/priorities/docs/pg_en.pdf

Contacts:

Franziska Achterberg – Greenpeace EU food policy director, +32 (0)498 362403, franziska.achterberg@greenpeace.org
Greenpeace EU press desk
: +32 (0)2 274 1911, pressdesk.eu@greenpeace.org

 

For breaking news and comment on EU affairs: www.twitter.com/GreenpeaceEU

Greenpeace is an independent global campaigning organisation that acts to change attitudes and behaviour, to protect and conserve the environment and to promote peace. Greenpeace does not accept donations from governments, the EU, businesses or political parties.

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Rückblick Abstimmung 27 Januar 2017

http://www.martin-haeusling.eu/presse-medien/pressemitteilungen/1536-keine-mehrheit-fuer-oder-gegen-zulassung-von-genmais.html

 

Schon in den 1990ern verdiente Microsoft mit seinen Anteilen an anderen Konzernen geschätzt etwa 50%. Dem Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Investoren war klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von Biotechnologie und Gentechnik und setzten so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern.

Ein normales Unternehmen wird Monsanto nie sein. Kein zweiter Konzern hat weltweit so viele Gegner. Während in anderen Ländern unermüdlich seit Jahren gegen diesen Konzern protestiert wird, scheinen hierzulande die Menschen eher zu schlafen.

Viele sind der Meinung, Monsanto gebe es nur in den USA. Das ist falsch. Monsanto ist längst auch in Deutschland angekommen. In Deutschland gibt es zwar noch kein genmanipuliertes, wohl aber patentiertes Saatgut und auch hier ist ein Streit um den Nachbau entbrannt: Die Landwirte wehren sich gegen hohe Nachbaugebühren und rigide Kontrollen der großen Pflanzenzuchtkonzerne. Sie fürchten eine neue, moderne Form der Leibeigenschaft.

Wir sprechen hier nicht von Roundup. Hier wissen wir auch, wie bereits die EFSA von Monsanto unterwandert ist. Die EFSA hat frühere Sicherheitsbewertungen von Glyphosat nicht bestätigt, also nicht zur Kenntnis genommen, dass Glyphosat krebserregend sein soll. Während in Kalifornien die Warnung vor Krebs auf Roundup durch das Gericht bestätigt wurde, schützt die Europäische Chemikalienagentur  Monsanto mit einem unverschämtem Glyphosat-Bericht: Die ECHA hat auch den Nachweis der Karzinogenität beim Menschen und die Beweise für zwei mit Karzinogenen verbundene Merkmale, die alle von IARC dokumentiert sind, zurückgewiesen.

Unsere Gesundheit spielt hier schon lange keine Rolle mehr! Wie Monsanto die FDA unterwanderte und warum GVO auf der Welt zugelassen sind, erfahren sie in diesem Bericht: Wie dreist Monsanto in den obersten Etagen der US-Regierung verkehrte, um GVO-Lebensmittel in Umlauf bringen zu können

MOnsanto ist längst in Deutschland

Eine erschreckende Nachricht erreichte uns Anfang Mai 2013  „Monsanto übernimmt Geschäftsbereiche von Dieckmann Seeds!
Das mittelständische Saatzuchtunternehmen Dieckmann Seeds mit Sitz in Niedersachsen gibt Teile seines europäischen Geschäftsbetriebs an den weltweit agierenden US-Konzern Monsanto ab. Wie kann man sich nur mit Monsanto einlassen, fragten wir uns, telefonierten sofort mit den Inhabern und verfassten einen offenen Brief. Siehe Monsanto kauft Teile von Dieckmann Seeds

Diek

Die Presseerklärung

Wie beide Firmen heute in einer gemeinsamen Presseverlautbarung mitteilten, umfasst die betreffende Kauf- beziehungsweise Verkaufsvereinbarung die Geschäftsbereiche Raps- und Roggensaatgut sowie den Vertrieb von Mais und Sonnenblumen.
Weitere Angaben und finanzielle Details wurden nicht bekanntgegeben. Die Vereinbarung wird derzeit von den zuständigen nationalen Kartellbehörden geprüft.
Geschäftsführer Johannes Dieckmann erklärte, er sei zuversichtlich, dass der Übergang dieser Geschäftsbereiche an Monsanto neue Potentiale für die Kunden biete sowie Chancen für die Mitarbeiter beider Unternehmen darstelle. Dieckmann Seeds werde die Geschäftstätigkeit in den Bereichen Züchtung, Entwicklung, Produktion, Vermarktung, sowie Vertrieb und Verkauf von anderen Saatgutarten, insbesondere von Getreide, beibehalten. Ebenso werde der landwirtschaftliche Betrieb fortgeführt, kündigte Dieckmann an.

Aus Sicht des Geschäftsführers Saatgut der Monsanto Agrar Deutschland GmbH, Björn Neumann, stellt diese Transaktion eine langfristige strategische Investition für Monsanto in Deutschland und Osteuropa dar. „Wir erwarten von diesem Investment, unseren Kunden noch leistungsstärkeres Rapssaatgut zur Verfügung stellen zu können. Zudem stellt es eine interessante Portfolioerweiterung dar. Dies bietet in Europa und gerade auch in Osteuropa neue Geschäftsmöglichkeiten“, betonte Neumann. Dort sei es wichtig, dem Landwirt mehr Optionen für den notwendigen Fruchtfolgewechsel bereitzustellen.

Dieckmann Seeds ist spezialisiert auf die Züchtung von Hybridraps, Hybridroggen und Robustroggen. Eine weltweit führende Position nimmt die Firma in der Züchtung beta-glucanreicher Wintergerste ein. Monsanto ist vor allem als global führender Anbieter von gentechnisch veränderten Pflanzen bekannt. Der Konzern erwirtschaftete im ersten Geschäftshalbjahr 2012/13 einen Umsatz von umgerechnet 4,25 Mrd Euro und ein Nettoeinkommen von gut 1,4 Mrd Euro.
Kontaktdaten zu der Firma, die sich von Monsanto kaufen lässt:
http://www.dieckmann-seeds.de/

 

Wir waren damals mit unserem offenen Brief leider nicht erfolgreich, waren wir ja auch erst zwar Monate davor mit den Netzfrauen gestartet und bis dato kannte ja auch fast keiner in Deutschland Monsanto. Das hat sich in den drei Jahren bis heute geändert, denn wir gaben ja auch nie auf. Der Verkauf an Monsanto ging übrigens reibungslos über die Bühne.

Auch deutsche Firmen sind Großabnehmer von Monsantos gentechnisch veränderten Produkten. In Mastfabriken fressen Hühner, Enten, Gänse, Puten, Rinder und Schweine regelmäßig Gen-Soja und die Agarindustrie ist riesig in Deutschland. Schließlich gehört Deutschland zu den größten Fleischlieferanten der Welt.

Monsanto – Dekalb

MonsantoDeutschland8

 

Es gibt auch Versuchsfelder von Monsanto in Deutschland

Hier handelt es sich um DKC 2931 Silomais BRD 2015

 Quelle: Feldversuche Monsanto Züchtung 2015, Mittel BRD, 10 Standorte Herausgeber: Monsanto Agrar Deutschland GmbH
Folgende Sorten in Deutschland zugelassen

» Übersicht » Monsanto Agrar Deutschland GmbH

Kultur Sorte Kenn-
nummer
Daten-
jahr
Zulassungs-
jahr
Kenn-
buchstabe
Mais Monumental 8176 2014 2000 M
Mais DK247 9173 2011 2003 M
Mais Arsenal 4947 2007 1995 M
Mais Liberal 7790 2007 1999 M
Mais Oural 4802 2003 1994 M
Mais Prinval 3565 2003 1992 M
Mais Marshall 3855 2001 1992 M
Mais DKC3578 9424 2011 2004 M
Sonnenblume, außer für Zierzwecke Flores 419 2006 1997 SOL
Sonnenblume, außer für Zierzwecke Flavia 379 2005 1996 SOL
Winterraps Caiman 1907 2009 2004 RAW

 

Standorte von Monsanto Deutschland ….siehe netzfauen

 

Gemüsesaatgut – Die Gemüsesparte von Monsanto

Die Marken Seminis ® und De Ruiter™ stehen im Mittelpunkt der Gemüsesparte von Monsanto. Das Produktportfolio erstreckt sich von Saatgut für Freilandanbau bis hin zu Gewächshauskulturen. Weltweit können Gemüseerzeuger aus mehr als 4000 verschiedenen Saatgutsorten von über 20 Gemüsearten auswählen – alle von Monsanto!

Seminis

Dazu Monsanto: „Die Marke Seminis® blickt auf eine reiche Tradition zurück und ist das Ergebnis des Zusammenschlusses verschiedener regionaler Marken. Hierzu zählen einige der bekanntesten und vertrauenswürdigsten Namen der Landwirtschaft – einige von ihnen lassen sich bis in die 60er-Jahre des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Diese Breite, Tiefe und Vielfalt an genetischem Material ermöglicht es uns, neue Gemüsesorten mit einer Fülle von Merkmalen zu entwickeln – jeweils angepasst an die regionalen Vorlieben der Verbraucher.“

De Ruiter

De Ruiter™ konzentriert sich allein auf Gemüseprodukte und Veredelungsunterlagen für den beheizten, geschützten Anbau. Mehr Informationen Saatgut- Monsanto unter falscher Flagge – auf den Spuren von Monsanto in Europa.

Biotechnologie – Von der Webseite Monsanto-Deutschland!!!

„Die ersten gentechnisch veränderten Pflanzen wurden 1996 in den USA ausgebracht. Nur 14 Jahre später nutzen 14 Millionen Landwirte auf 134 Millionen Hektar solches Saatgut. Die damit verbundene Technologie stammt nicht selten aus der Produktentwicklung von Monsanto. Eine nüchterne Betrachtung statistischer Erhebungen macht deutlich, warum Landwirte dieses Saatgut so rasch angenommen haben:

Mit gentechnisch veränderten Nutzpflanzensorten haben Landwirte weltweit seit 1996 zusätzliche Gewinne in Höhe von 52 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das entspricht einer globalen Produktionssteigerung von 3,6 Prozent bei Sojabohne, Mais, Raps und Baumwolle. Allein im Jahr 2008 erzielten Landwirte durch den Anbau von biotechnologisch verbesserten Sorten für ihre Betriebe zusätzliche Gewinne von 9,37 Milliarden US-Dollar. Dabei leiten sich 60 Prozent aus höheren Erträgen und 40 Prozent aus Kosteneinsparungen ab. Diese Gewinne sind bereits vermindert um den Gewinnanteil der involvierten Saatzüchter und Technologieanbieter (27 Prozent), die eine weitere wichtige Triebfeder für die rasche Etablierung der Technologie darstellen.

Weitere für Landwirte relevante Vorteile der Biotechnologie sind zum Beispiel ein vereinfachtes Unkrautmanagement, eine konsequentere Ausnutzung der Vorteile einer reduzierten Bodenbearbeitung, höhere Flexibilität in der Fruchtfolgegestaltung, verbesserte Anwendersicherheit, reduzierte Risiken von Ertragsschäden, verbesserte Erntequalität und vieles mehr.

Dieser zwischen den Marktpartnern ausbalancierte wirtschaftliche Erfolg und die sich abzeichnenden Potenziale ermutigen Monsanto auch in Zukunft, in die Forschung und Entwicklung verbesserter Nutzpflanzensorten unter Einsatz der Gentechnik zu investieren – derzeit circa 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr.

Als neuer Meilenstein in der Entwicklung einer Nutzpflanze mit gleichermaßen agronomischen und ökologischen Vorteilen gilt die Entwicklung von dürretolerantem Mais gemeinsam mit dem Unternehmen BASF; Seine Markteinführung ist für 2013 geplant. Als weiterer Durchbruch in der biotechnologischen Produktentwicklung im Hinblick auf einen Nutzen für den Verbraucher gilt die marktreife SDA (Stearidonsäure)-Sojabohne. Das Pflanzenöl der neuen Sojabohne ist durch einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäure charakterisiert, ein essentieller Baustein in der menschlichen Ernährung. Omega-3-Fettsäure trägt darüber hinaus dazu bei, Herz-Kreislaufrisiken zu verringern.

Weitere Informationen:
> Monsanto International: Safety  Science of our Products
> Monsanto International: Biotechnology
> Monsanto International: Research and Development Pipeline

 

Hier in Deutschland scheinen die Menschen noch zu glauben, was Monsanto von sich gibt. In den anderen Ländern schon lange nicht mehr. Immer mehr Bauern in den USA kehren Monsanto den Rücken, gefolgt von Farmern aus Afrika, die NEIN zu genmanipulierter Baumwolle sagen, und auch Lateinamerika wehrt sich erfolgreich.

Monsanto wird 2016 drei Forschungszentren in den USA schließen, denn die Farmer sind schon längst nicht mehr von der GVO-Technologie überzeugt. Monsanto ist auf Talfahrt und verzeichnet seit längerem Millionen-Verluste.

„Mehr Ernte, ein höherer Gewinn für die Bauern und ein gestiegener Lebensstandard ihrer Familie – das sind die Folgen, wenn Bauern gentechnisch veränderte Baumwollpflanzen anbauen“, so werben die Agrargiganten, wenn sie ihre Produkte anpreisen, doch die Realität ist eine neue Form von Versklavung. In Indien haben schon Tausende von Kleinbauern Selbstmord begangen, weil sie das Saatgut nicht mehr bezahlen konnten und ihre Familien dadurch hungern mussten. Samen des Todes und der Versklavung wird das genmanipulierte Saatgut deshalb auch genannt.

Da, wo noch natürliche Baumwolle angepflanzt wurde, hat man sogar mithilfe der Entwicklungshilfe auf genmanipulierte Baumwolle gedrängt wie 2014 in dem von Dürre geplagtem Äthiopien. Der Rohstoff soll die heimische Textil- und Bekleidungsindustrie beflügeln. In Äthiopien ist die GIZ vorwiegend für das BMZ als Hauptauftraggeber aktiv. Zudem betrauen andere deutsche Bundesministerien die GIZ mit der Durchführung von Vorhaben, wie derzeit das Landwirtschaftsministerium. Internationale Geber wie die Europäische Union, Irland, Kanada und Norwegen sowie die Bill and Melinda Gates Foundation leisten finanzielle Beiträge zu laufenden Programmen. Schauen Sie sich die Bill-Gates- Stiftung bitte genau an – sie und Monsanto sind die Treiber der Gentechnik Bill Gates – die Allianz mit Big Pharma und Agro-Gentechnik und was hat uns  das Ganze gebracht? Nur Not und Elend! Die Gentechnik kann zur größten Katastrophe der Welt werden!

Die MONSANTO Deutschland GmbH ist Fördermitglied des Vereins Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung (GKB), welcher laut Satzung gemeinnützige Zwecke im Bereich des Natur- und Umweltschutzes verfolgt.

MonsantoDeutschland

 

Wie glaubhaft kann ein Pflanzenschutzkongress sein, dessen Sponsoren Monsanto und Bayer sind – zwei der wichtigsten Anbieter von Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtungsmitteln? Monsanto und Bayer waren Sponsoren des Kongresses, dessen Veranstalter die IPPC war. Zwei Vorträge im Programm befassten sich mit dem Herbizid, das wegen seines Krebsrisikos umstritten ist. Dass Glyphosat von der Internationalen Krebsforschungsagentur schon da bekannt war, dass es als  „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ eingestuft war, schien nicht zu stören. Laut Deutschlandfunk waren die Referenten Sabine Andert  von der Universität Rostock und Horst Steinmann, Agrarwissenschaftler an der Universität Göttingen.

Monsantodeutschland6

 

Hinter jeder Aktiengesellschaft stehen Anteilseigner, die nur den Profit sehen. Nur: Wer weiß schon genau, wo sein Geld angelegt wird, wenn er zum Beispiel in einen Fond bei einem Geldinstitut anlegt. Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, dass z. B. ihre Anlage Monsanto enthält?

Wer die größten Aktionäre sind, sollte bekannt sein: State Street Corporation, Vanguard Group, Capital Research Global Investors,  FMR (Fidelity) und Blackrock Diese fünf Konzerne kontrollieren die weltweit größten Konzerne, darunter auch Monsanto.

INFOBOX

Der US-amerikanische Konzern Monsanto ist Marktführer bei genmanipuliertem Saatgut und Pestiziden. Auch Produkte wie Agent Orange, PCB, Aspartam, Saccharin und viele weitere giftige Substanzen wurden vom Unternehmen entwickelt und vertrieben.

Durch Aufkauf der gesamten Konkurrenz, gezielte Lobbyarbeit, die Patentierung von Leben, massive Einflussnahme auf die Zulassung von Saatgut sowie Knebelverträge für bäuerliche Erzeuger und Verbraucher sind Monsanto, BASF, Bayer, Nestlé und Co. drauf und dran, die gesamte Nahrungsmittelkette weltweit vom Wasser übers Saatgut bis zum Steak ihren Profitinteressen zu unterwerfen! Außerdem arbeiten diese Konzerne eng zusammen. So hat Nestlé die Babysparte von Pfizer übernommen. Alle Informationen finden Sie hier: Die Macht der Lebensmittel-Giganten – Diese Mega-Konzerne kontrollieren unsere Nahrung

Von Monsanto wissen wir bereits, dass auch seine Geschichte eine „dunkle” Vergangenheit hat.

Monsanto hat eine lange Geschichte der Herstellung von Chemikalien und deren vernichtende Wirkung. Die Firma nahm am Manhattan Projekt teil und half so während des II. Weltkriegs mit, die Atombombe zu entwickeln. Das Herbizid ‚Agent Orange’ sorgte im Vietnamkrieg für geschätzte 500 000 Missgeburten. In Indien begingen in den letzten Jahren Hunderttausende Bauern wegen ihrer Abhängigkeiten zu Monsanto Selbstmord, weil sie durch unrückzahlbare Kredite für das Saatgut und die verlangten Lizenzgebühren nicht mehr in der Lage waren, ihre Familien zu ernähren. Das Unternehmen produziert Saatgut und Herbizide und setzt seit den 1990er-Jahren Biotechnologien zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte ein. Bekannte Produkte sind verschiedene transgene Maissorten und Breitbandherbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat unter dem Namen Roundup. Zu den Großaktionären gehört die Bill & Melinda Gates Foundation.

John F. Queeny gründete Monsanto 1901 als Chemikalienhersteller, der anfangs hauptsächlich das Süßungsmittel Saccharin sowie Koffein produzierte.

1940 wurde der landwirtschaftliche Bereich aufgebaut: Monsanto entwickelte sich zum Spezialisten für Agrarchemie und gentechnisch verändertes Saatgut (darunter Kulturpflanzen mit Resistenzen gegen die eigenen Herbizide und Schädlinge). Derzeit stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto.

2002 wurde Monsanto vom Mutterkonzern Pharmacia (seit 2003 ein Tochterunternehmen von Pfizer) abgespalten. In den USA erwarb Monsanto seit 1980 bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene, was von Monsanto-Gegnern sehr kritisch kommentiert wird. Sie unterstellen, das Unternehmen verfolge das Ziel, die für das Überleben lebenswichtigen Ressourcen zu monopolisieren so etwa durch die vertragliche Bindung der Landwirte, die es ihnen verbietet, die eigene Ernte als Saatgut wieder zu verwenden.

Monsanto und andere Biotech-Unternehmen behaupten, gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen hätten keinen Einfluss auf die Umwelt und seien völlig unbedenklich zum Verzehr geeignet.

Dass das Kartenhaus von Monsanto zusammenfällt, zeigten wir in diesem Bericht: Monsanto wusste schon vor 35 Jahren…Monsanto knew 35 years ago that its glyphosate-soaked ‘food’ causes cancer

Auch deutsche Institute investierten in Monsanto

Indirekte Investoren, also über Beteiligungen, zum Beispiel Fonds :

Nachfolgend die Beweise :

DWS Investments – Deutsche Bank

DWS ist die größte Fondsgesellschaft Deutschlands und rangiert weltweit unter den Top Ten!

https://www.dws.de/Produkte/Fonds/779/Portfoliostruktur

 

Noch ein Bespiel:

Name Bereich Information V.-Datum Relevanz
Deutsche Bank AG
Frankfurt
Kapitalmarkt Mitteilung nach § 30e Abs.1 Nr.2 WpHG – Neuemissionen 25.02.2008

Monsanto d

 

DEKA – Sparkassen – Monsanto

Die Deka ist die Zentralbank der Sparkassen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, Deutschland. Sie hat ein Vermögensvolumen von rund €160 Milliarden und ist damit der größte Vermögensverwalter in Deutschland.

Die DekaBank fühlt sich den Äquator-Prinzipien, dem Carbon Disclosure Project, der Global Reporting Initiative und dem United Nations Global Compact verpflichtet. Die DekaBank hat in Firmen wie L-3 Communications, Rio Tinto, Rheinmetall, Royal Dutch Shell, H&M und anderen investiert. Die DekaBank nimmt den 8. Platz hinsichtlich bedenklicher Finanztransaktionen ein mit einer Gesamtsumme von investierten €780 Millionen in insgesamt 23 der 28 kontroversen Unternehmen, die von PROFUNDO untersucht wurden. Mehr Infos hier: DekaBank | Facing Finance

Deka Investment GmbH

Frankfurt am Main

Jahresbericht zum 30. September 2015 Deka-MegaTrends CF
ISIN DE0005152706

Monsanto D2

Deka Investment GmbH  Frankfurt am Main Jahresbericht 01.10.2014 bis 31.07.2015 Deka-BasisStrategie Aktien
ISIN DE000DK2EAG7 (Anteilklasse CF (A))

MonsantoD3

Dies sind nur ein paar Beispiele von vielen.

Weitere Deutsche Institute:

LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH
Stuttgart
Kapitalmarkt Jahresbericht
Genius Strategie
DE000A0RA046
27.10.2015
NORD/LB Asset Management AG
Hannover
Kapitalmarkt Jahresbericht für die Zeit vom 01.09.2014 bis 31.08.2015
NORD/LB AM Aktien North America T
DE000A1JJJD3
11.12.2015
Allianz Global Investors GmbH
Frankfurt am Main
Kapitalmarkt Halbjahresbericht zum 30. Juni 2015
Allianz Interglobal P (EUR);Allianz Interglobal A (EUR)
DE0009797563; DE0008475070
28.08.2015

Monsanto wollte bereits 2015 Bayer CropScience kaufen – doch dann kam alles anders

Mittlerweile hat Bayer Monsanto gekauft: Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!

Bayer9

2015 hieß es noch: Das Monsanto-Management erwägt nach eigenen Angaben ein Übernahme-Gebot für Bayer CropScience und andere Rivalen abzugeben. Die internen Diskussionen dazu liefen seit dem gescheiterten Milliarden-Angebot für den Schweizer Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Syngenta im August (2015), erklärte Monsanto-Präsident Brett Begemann. Er wollte nicht sagen, ob Bayer CropScience direkt angesprochen worden sei, sagte Begemann am Firmensitz in St. Louis. „Wenn sich eine Gelegenheit bietet, schauen wir sie uns an.“ Ende August hatte Monsanto eine Offerte von 47 Milliarden Dollar für Syngenta nach hartnäckigem Widerstand des Schweizer Managements zurückgezogen. Die Branche steht angesichts fallender Getreidepreise unter Druck und leidet unter schwächelnden Geschäften in Lateinamerika.

Dazu auch unser Beitrag: China will größter GMO-Produzent werden und wirft Aktivisten aus dem Land – kaufen Chinesen doch Monsanto? ChemChina’s $44 billion bid for Syngenta – Sustainable Pulse Banned by China

 

Bereits seit 2007 kooperieren Bayer und Monsanto. Bayer Cropscience und Monsanto schlossen eine Reihe von langfristigen Geschäfts- und Lizenzverträgen für landwirtschaftliche Schlüsseltechnologien ab

Wie Sie nun spätestens feststellen dürften, ist Monsanto längst da!

Netzfrau Doro Schreier

Saatgut- Monsanto unter falscher Flagge – auf den Spuren von Monsanto in Europa.

Monsanto kauft Lieferanten und Marken von traditionellem Saatgut auf – Petition gegen neue GVO-Regelung in Europa

Wir sind geschockt! In 45% der Stadtbevölkerung Europas befindet sich Glyphosat! “Roundup” von Monsanto.

Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Chinas Kampfansage an die großen Konzerne der Welt – nach Pirelli nun KraussMaffei – Wird Europa ausverkauft?