„TERROR“ – „Amokalex “ – „German/English“ – „Las Vegas“ – „PsyOp“ oder Nicht!? — „YOUtube“ mag dieses VIDEO NICHT – WIESO???!!!“

Amokalex „FRONTALSTOß“ Nr. 6 – German – Las Vegas; PsyOp oder Nicht!?

 

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MUST WATCH Las Vegas New Update Oct 04 2017 THE POINTS OF VIEW The Truth You’re Not Being Told!

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The Las Vegas Casino Shooting As It Happened (Police Scanner)

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Raw Footage : Mandalay Bay , Las Vegas, NV.

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Alexander Amokalex Rudzinski Taxi Driver Video; https://www.youtube.com/watch?v=WNiRr763gJA&t=6s

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„YOUtube“ mag dieses VIDEO NICHT – WIESO???!!! – – – siehe „AmokAlex“ – gelöscht?!/

I was at Mandalay Bay in the taxi line – Video ersetzt am 11 Oktober 2017 (siehe neopresse – unten)

https://www.youtube.com/watch?v=w5uHYFIKGQc

Video wurde wieder gelöscht

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http://www.neopresse.com/politik/usa/offene-fragen-zur-massenerschiessung-in-las-vegas/

Offene Fragen zur Massenerschießung in Las Vegas

in USA

Was ist das Motiv des mutmaßlichen Täters Stephen Paddock?  Laut „Telepolis“ sei er ein „älterer, normaler und wohlhabender Mann“ gewesen, ohne militärische Ausbildung. Viele Fragen sind offen. – Von Georg Lehle

  1. Sein Profil passt nicht zu früheren Amokläufern oder Terroristen. Er wurde tot im Hotelzimmer gefunden, mutmaßliche Todesursache Selbstmord, von wo er auf die Menschenmenge gefeuert haben soll.
  2. Paddocks Angehörige stehen vor einem Rätsel. Sie wussten nichts von irgendeiner Radikalisierung oder davon, dass er vollautomatische Maschinengewehre im Besitz hatte. Es gibt keine Zeugen dafür, dass er deren Gebrauch geübt hätte.
  3. Wer ist die Frau, die 45 Minuten vor dem Massaker Besuchern ankündigte, dass sie bald alle sterben würden. „‚You’re All Going To Die Tonight““. Dabei soll es sich nicht um Stephen Paddocks aktuelle Freundin handeln: „Zunächst war seine aktuelle Freundin oder Mitbewohnerin Marilou Danley (62) in Verdacht geraten, die dort im Januar 2017 eingezogen war. Sie stammt aus den Philippinen, lebte lange in Australien und dann in die USA, wo sie in Kasinos arbeitete, zuletzt in Reno. Die Polizei brachte sie aber nach einer Befragung aus dem Land und erklärte, sie sei an dem Vorfall nicht beteiligt gewesen.“ (telepolis)
  4. Wie konnte Paddock mehr als 10 Langwaffen in sein Hotelzimmer schmuggeln, ohne aufzufallen? „in excess of ten rifles„. Hat das Zimmermädchen das Zimmer nicht saubergemacht? Laut des „Guardian“ seien dort 22 Gewehre, 1 Pistole und mehrere tausend Schuss Munition gefunden worden! Es wären zehn Koffer im Zimmer gewesen.
  5. Warum berichteten Medien in ersten Meldungen von mehreren Schützen, die auf Dächern standen? Sie bezogen sich auf Polizeiermittlungen: „Police suggesting, that there could be multiple shooters, potentially on rooftops“.
  6. Kein einziger der Augenzeugen sah offenbar das Mündungsfeuer aus den zwei zerstörten Fenstern im Hochhaus des Hotels. Die Räume, aus denen offenbar die Schüsse abgefeuert wurden, waren dunkel, wie auf den Videos zu erkennen ist. Die Polizei soll nur deshalb das Zimmer des Schützen gefunden haben, weil dort die Rauchmelder angesprungen sein sollen.
  7. Welche Erklärung gibt es dafür, dass erst ein helles und dann ein dumpfes Schussgeräusch zu hören ist? Laut eines Kommentators „DrM“ bei „telepolis“ wäre dies dafür die Erklärung: „Das helle ist der Aufprall der überschallschnellen Kugeln, das dumpfe die Knalle des Mündungsfeuers, die sich nur mit Schallgeschwindigkeit fortbewegen, daher erst später zu hören sind.  Zusätzlich noch eventuelle Reflexionen der Knalle.“

Diese Erklärung wird wiederum angezweifelt: Eine Taxifahrerin stand direkt neben dem Hotel und nahm die Schüsse mit einer Kamera auf. Auch hier sind die zwei unterschiedlichen Schussgeräusche zu hören, die aber außerdem auch abschnittweise völlig getrennt voneinander zu hören sind, zudem einmal von weiter weg und einmal von nah.

„Woher kommt die Verzögerung, wenn sie direkt neben dem Hotel stand? Wie erklärst Du die zahlreichen Abschnitte, wo die Anzahl der Schüsse (dumpfer und heller Ton) nicht übereinstimmen, dass die [angeblichen Echos] dumpf klingender Schüsse teilweise zuerst zu hören sind, ohne dass ein helleres Schussgeräusch zuvor zu hören ist. Erkläre die Schuss-Sequenz um 2:17: Zuerst 43 Schüsse, gefolgt von 17 Schüssen. Falls es ein „Echo“ war, dann müssten sie die gleiche Anzahl haben oder annähernd gleich. Oder die Sequenz um 1:43, da gab es überhaupt kein „Echo“.

yeah but she was parked right below the fucking hotel, why the long fucking delay? Also how do you explain the multiple instances in the video where the number of shots don’t match, the far away shots are heard first, or only the far away shots are heard? explain the firing sequence starting at 2:17. It has about 43 shots, followed by 17 shots. If it was an echo, there would be the same number or close to it or the sequence starting at 1:42, where there is no echo“Kommentar bei „youtube

Quelle: Friedensblick.de

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http://www.neopresse.com/politik/usa/las-vegas-polizeichef-lombardo-veraendert-dramatisch-die-offizielle-darstellung-ueber-das-masaker/

Las Vegas: Polizeichef Lombardo verändert dramatisch die offizielle Darstellung über das Masaker

in USA

In seiner gestrigen Pressekonferenz sagte Polizeichef Joseph Lombardo, dass der Sicherheitsmann des Hotels Jesus Campos sechs Minuten vor dem eigentlichen Massaker angeschossen wurde.

Von Georg Lehle – Bisher ging die offizielle Darstellung so, dass der mutmaßliche Todesschütze Stephen Paddock erst nach den Schüssen auf die Menschenmenge Jesus anschoss, da Campos im Hotelflur auftauchte.

Lombardo:

“Mr. Campos was encountered by the suspect prior to his shooting to the outside world,” Die Polizei wusste nichts von dem Angriff auf Campos, bis sie ihn im Hotelflur trafen “until they met him in the hallway after exiting the elevator”.

Der Sicherheitsmann wäre aus der Türe Paddocks heraus ins Bein angeschossen worden, gegen 21:59, sechs Minuten später um 22:05 fing das Massaker an. Wie kann es sein, dass Campos 20 Minuten lang niemanden über die Schüsse informierte, bis ihn die ersten eintreffenden Polizisten im Hotelflur trafen, gegen 22:18. Daraufhin half Campos ihnen bei der Durchsuchung der (anderen) Hotelzimmer.

Nach Meldungen der (alternativen) Nachrichtenagentur „GotNews“ wäre an den Händen Campos eine große Menge an Schießpulver festgestellt worden. „GotNews“ beruft sich auf unbestätigte Aussagen von Ermittlern. Ihre Theorie wäre, dass Campos Paddock ermordete, aus der Hoteltüre herausschoss und sich selbst eine Schusswunde zufügte. Inzwischen wurde diese Meldung offiziell dementiert.

Es gibt außerdem unbestätigte Berichte, dass Hotelangestellte seitens Bundespolizisten (FBI) gedrängt worden wären, ihre Aussagen zu verändern. Kellner würden aussagen, dass Poddock nicht alleine im Hotelzimmer gewesen wäre. Er hätte während Bestellungen mit anderen Personen im Raum gesprochen, auch Kassenzettel würden dies bestätigen. Laut der Bundespolizei hätte er jedoch die Gespräche nur vorgetäuscht. Der Sender „ABC“ titelte: „Paddock pretended he was speaking with others in the room“.

Ungereimtheiten:

Warum dauerte es mehr als eine Woche, bis die Polizei ihre Darstellung über Campos änderte? Log er zuvor die Ermittler an? Die ganze Woche erzählte die Polizei, dass dank Compos das Massaker endete, denn er hätte Paddock gestört.

Warum informierte Campos nicht das Hotel, dass er im 32. Stock um 21:59 angeschossen wurde? Was machte er anschließend 20 Minuten im Hotelflur, offensichtlich war er nur leicht am Bein verletzt? Warum dauerte es weitere 70 Minuten, bis die Polizei das Hotelzimmer von Paddock stürmte?

Auf Nachfragen reagierte Lombardo unwirsch, es wäre doch normal, wenn es Änderungen gibt, hier würde es sich nur um eine kleine Änderung handeln. „There are minor new changes“. Was sie zuvor sagten, wäre jetzt nicht komplett falsch. Konkrete Nachfragen beantwortete Lombardo nicht (Zeitindex 09:30).

Keiner der anderen Hotelgäste bemerkte die (angeblich) ersten Schüsse im Hotelflur um 21:59. Paddock soll 200 Schuss in den Flur auf Campos abgegeben haben und wie durch ein Wunder Campos nur leicht am Bein getroffen haben.

In seiner gestrigen Pressekonferenz gab Polizeichef Lombardo desweiteren an, dass die Polizei nicht weiß, warum Paddock zu schießen aufhörte. Auch fanden Ermittler bis jetzt kein Motiv. Paddock könnte vielleicht an einer schweren, unbemerkten Geisteskrankheit gelitten haben.

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Amokalex „Music Vault“ Nr. 7 – German – Fetten Info Mix, Neue Erkenntnisse und Was Liegt an!?

„Las Vegas“ – „Home-made-Hurricans“ usw

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Amokalex „HEAD ON“ Nr. 6 – English – Las Vegas; PsyOp or Not!?

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Terror in Las Vegas – – – „ein RITUAL“

„!?Most Holy Redeemer“?!  – ?ERLÖSER?


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https://de.wikipedia.org/wiki/Luxor_Hotel_and_Casino

Luxor Hotel and Casino

Luxor Las Vegas
Logo
Luxor Hotel.jpg
Das Luxor von oben
Eröffnung 15. Oktober 1993
Thema Antikes Ägypten
Zimmer 4.400
Casino‑Fläche 11.148 m²
Shows Criss Angels „Believe“, Carrot Top, Musical „Menopause“, Nachtclub-Revue „Fantasy“
Restaurants TENDER Steak and Seafood, Company Kitchen and Pub House, CatHouse, T&T, Backstage Deli, Pyramid Café, Fusia, Buffet-Restaurant MORE
Eigentümer MGM Resorts International
Website http://www.luxor.com

Pyramide im Bau (1993)

Lichtstrahl der Pyramide und die Sphinx am Abend

Das Luxor von innen

Das Luxor Hotel and Casino ist ein Casino und Hotel der Vier-Sterne-Klasse in Las Vegas und befindet sich am südlichen Ende des berühmten Las Vegas Strip.

Gestaltung und Design

Das Luxor ist vor allem durch seine besondere Außen- und Innengestaltung, die aus der Feder des Architekten Veldon Simpson stammt, bekannt geworden. Die Baukosten betrugen 400 Millionen Dollar. Das Hotel wurde mit 6000 Arbeitern in 18 Monaten fertiggestellt. Die äußere Form gleicht einer schwarzen Glaspyramide, wobei sich nördlich – vom Strip aus gesehen rechts daneben – noch zwei weitere Hotelkomplexe befinden. Diese sogenannten Towers sind konventionelle Stahlskelettbauten mit jeweils 30 Stockwerken, die ost- und westseitig an die Pyramide grenzen. Sie sind abgestuft und wirken daher optisch wie aus Quadern zusammengesetzt, angelehnt an die Bauform von Zikkurats. Die beiden Towers wurden zur Kapazitätserweiterung im Jahr 1998 nach der Eröffnung des Luxors eröffnet. Die Zimmer in der Pyramide sind etwas preiswerter als die etwas neueren und größeren Zimmer in den nebenstehenden Türmen.

Die Pyramide ist 107 Meter hoch und besteht, ebenso wie die Towers, aus 30 Stockwerken. Vor dem Hotel befindet sich eine verkleinerte Nachbildung der Großen Sphinx von Gizeh in ihrem unbeschädigten Urzustand im Maßstab 1:2, ebenso findet man nahe der Zufahrt vom Strip einen sandsteinfarbenen Obelisken, der die Namen des Hotels in beleuchteten Buchstaben trägt.

Insgesamt besitzt das Hotel 4400 Zimmer inklusive 236 Jacuzzi-Suiten. Es liegt somit auf Platz sechs der größten Hotels der Welt. Diese sind in der Pyramide durch insgesamt 16 schräg verlaufende Aufzüge, die so genannten Inclinators, erreichbar. Die Fensterfront der Hotelzimmer verläuft schräg (circa 39 Grad aus der Senkrechten), die Innenwände sind jedoch alle senkrecht. Das Spezialglas verhindert trotz dieser Architekturform eine übermäßige Erwärmung der Zimmer, wobei in jedem Raum zusätzlich eine Klimaanlage für Abkühlung sorgt.

An der Spitze der Pyramide befindet sich ein senkrecht in den Himmel gerichteter Lichtstrahl. Er ist so stark, dass man ihn bei günstigen Witterungsverhältnissen vom gesamten Las Vegas Valley aus sehen kann. Im Frühjahr sieht man in dem Lichtstrahl Millionen von Motten tanzen. Der Strahl wird von 39 Xenon-Lampen erzeugt.

Bei Umbaumaßnahmen in den Jahren 2008/2009 wurde das Hotel umfassend renoviert. In diesem Rahmen wurde ein Großteil der ägyptisch ausgelegten Innenausstattung durch neutralere, modernere Elemente ersetzt.

Lage

Das Luxor befindet sich am südlichen Ende des Strips und in Nähe des McCarran-Flughafens und wird im Süden vom Mandalay Bay sowie im Norden vom Excalibur flankiert. Diese drei Hotels sind durch ein kostenloses Monorail-System miteinander verbunden.

Attraktionen und Shows

Zu den Attraktionen des Hotels zählen zwei Theater, in denen bereits verschiedene erfolgreiche Künstler aufgetreten sind. So gastierte beispielsweise von Februar 2000 bis September 2005 die Blue Man Group, bevor das Musical „Hairspray“ Einzug hielt. Zurzeit tritt in einem der Theater der amerikanische Clown und Comedian Carrot Top auf, außerdem wird dort das Musical „Menopause“ aufgeführt. Auch die Blue Man Group tritt mittlerweile wieder im Theater des Hotels auf, ebenso läuft die Show „Fantasy“ in diesem Theater. In dem zweiten Theater führt Criss Angel zusammen mit Künstlern des Cirque du Soleil die Show „Believe“ auf. Weitere Attraktionen sind die Ausstellung „Titanic“, in welcher echte Fundstücke des versunkenen Schiffes RMS Titanic angesehen werden können. Von 1996 bis 2008 gab es ein IMAX-Kino im Untergeschoss. Zur Eröffnung war es eines von nur 20 IMAX Kinos. Nach Schließung des Kinos eröffnete dort „Bodies – The Exhibition“-Ausstellung die der Körperwelten-Wanderausstellung gleich ist.

Der öffentliche Bereich des Hotels gliedert sich in die eigentliche Kasino-Ebene und die in Höhe des vierten Stockwerks darüber gelegene Unterhaltungsebene. Die Zugänge zu den Zimmern sind, abgesehen von den obersten drei Stockwerken, zur Innenseite des Hotels hin offen und nur durch eine Balustrade gesichert, so dass von dort das Geschehen auf der Unterhaltungsebene beobachtet werden kann. Andersherum ergibt sich durch die große Höhe auch auf der Unterhaltungsebene nahezu der Eindruck, im Freien zu sein, was auch in Form einer offenen, biergartenähnlich gestalteten Restaurantgruppe (primär für Fast Food) ausgenutzt wurde. Es gibt Einkaufsmöglichkeiten, Massagepraxen und zahlreiche Restaurants.

Geschichte

Das Hotel wurde von der Mandalay Resort Group (früher auch als Circus Circus Enterprises bekannt) errichtet. Im Juni 2004 kaufte die MGM Mirage-Gruppe die Mandalay Resort Group auf, so dass sich das Luxor sowie die benachbarten Hotels Mandalay Bay und Excalibur jetzt in deren Besitz befindet.

Innerhalb der Hotellobby befand sich ursprünglich ein künstlicher Fluss, der rund um das Casino führte. Auf diesem Fluss verkehrten Fähren, die die Hotelgäste zu den jeweiligen Aufzügen brachten, was zu erheblichen Verzögerungen führte. Aus diesem Grund wurde dieser Service eingestellt. An seiner Stelle bot das Hotel „Nilrundfahrten“ an, die unter Führung Aussicht auf nachgebaute Sehenswürdigkeiten aus dem alten Ägypten boten. Bereits kurz nach der Hoteleröffnung wurden diese Fahrten wieder eingestellt. Dies gründete sich zum einen darauf, dass immer wieder Besucher und Gäste ins Wasser fielen, andererseits aber auch auf Gerüchte, dass angeblich die Geister von drei beim Bau des Hotels getöteten Arbeitern während der Tunneldurchfahrten erschienen. Bei einem Umbau der Lobby im Jahr 1996 wurde dieser künstliche Nil wieder entfernt.

Auf der Unterhaltungsebene befand sich außerdem eine Großdiskothek, das Ra. 2006 wurde sie geschlossen und 2007 unter dem Namen LAX mit neuem Betreiber wiedereröffnet. In den Folgejahren wurden weitere Renovierungsarbeiten vorgenommen, 2008 hatte im Theater eine neue Show des Cirque du Soleil mit Zauberkünstler Criss Angel Premiere.

 

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Die „DOPPELTE MORAL“ des „MAIN-STREAMs“ / „THE GUARDIAN 2008“: Die Zeitung berichtete von einer „Gerichtsverhandlung“, bei der der „saudische Prinz Bandar“ von der „britischen Antikorruptionsbehörde SFO“ der Korruption beschuldigt worden war – DROHUNGEN aus „SAUDI-ARABIEN“ in RICHTUNG LONDON???!!! – – Woher kommt der TERROR wirklich – die INOFFIZIELLE „URSACHEN-Forschung“ – LONDON – TERROR – „SAUDI-ARABIEN“ – „WAFFEN-LIEFERUNG“ – „USA“

WIESO greift der MAIN-STREAM nicht „SAUDI-ARABIEN“ an???

USA unter VERDACHT den TERROR selbst zu erschaffen dank UNTERSTÜZUNG „SAUDI-ARABIENS“  (9/11 und SAUDI-ARABIEN)

WAS hat ENGLAND mit dem TERROR zu TUN siehe EINMISCHUNG in JEMEN???!!! (LIBYEN)

Ist KATAR jetzt der „SÜNDEN-BOCK“

WAS ist den SCHLIMMER als der „SAUDI-ARABIEN-TERROR“???!!!

aus dem TEXT:..Aus den Akten ging hervor, wie den Ermittlern gedroht wurde, dass sie ein „weiteres 7/7“ und den Verlust von „britischen Bürgern auf britischen Straßen“ zu gewärtigen hätten, wenn die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Außerdem drohte der Prinz den Briten, dass die Zusammenarbeit der Geheimdienste beendet werden würde, wenn die Regierung in London den saudischen Forderungen nicht nachkomme…

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/05/golfstaaten-brechen-diplomatische-beziehungen-zu-katar-ab/

Golfstaaten brechen diplomatische Beziehungen zu Katar ab

Die Golf-Staaten bezichtigen Katar der IS-Unterstützung. Es ist das erste Mal, dass ein Zusammenhang zwischen einem Verbündeten des Westens und dem IS eingestanden wird.

Katars Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani am 09.12.2014. (Foto: dpa)

Katars Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani am 09.12.2014. (Foto: dpa)

Mit dem Vorwurf der „Terrorunterstützung“ haben mehrere Golfstaaten die diplomatischen Beziehungen zum Nachbarland Katar abgebrochen. Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Ägypten warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen oder zu beherbergen. Katar bezeichnete die Schritte als „ungerechtfertigt“. Es handelt sich um die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren.Die Begründung ist allerdings ein Vorwand, weil Saudi-Arabien seit Jahren alle möglichen islamistischen Söldner finanziert und unterstützt. Die Entwicklung ist trotzdem interessant, weil die mit dem Westen verbündeten Golf-Staaten erstmals öffentlich zugeben, dass Teile von ihnen den Terror unterstützen.US-Präsident Donald Trump hatte bei seinem Besuch die Golfstaaten aufgefordert, die Unterstützung zu beenden (siehe Video am Anfang des Artikels). Der Iran hat nach dem Terror von London festgehalten, dass der vom Westen unterstützte Terror der falsche Weg sei und sich nun gegen den Westen selbst richte. Saudi-Arabien hatte vor Jahren die britische Regierung damit erpresst, Terroristen nach London zu schicken, wenn eine Korruptionsuntersuchung gegen Prinz Bandar nicht eingestellt würde. Der Ermittlungen wurden eingestellt, der Terror kam trotzdem nach London.Es ist allerdings schwer zu beurteilen, ob hinter dem ausgebrochenen Streit wirklcih ein plötzlicher Kampf gegen den Terror bei den Golf-Staaten steckt. steckt. Zunächst wollen die anderen Golf-Staaten Katar isolieren.Saudi-Arabien habe sämtliche diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen, um seine „nationale Sicherheit vor den Gefahren von Terrorismus und Extremismus zu schützen“, zitierte die Nachrichtenagentur SPA einen Regierungsvertreter. Grund seien „grobe Verfehlungen der Behörden in Katar in den vergangenen Jahren“. So gewähre das Land terroristischen Gruppen wie der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Al-Kaida und der Muslimbruderschaft Unterschlupf.Diese Aussage ist ungewöhnlich, weil bisher immer behauptet worden war, dass der IS faktisch aus dem Nichts entstanden sei. Wenn Katar in einen Zusammenhang mit dem IS gebracht wird, hat das auch Auswirkungen auf die USA: Die US-Airforce hat ihren Stützpunkt im Rahmen von Centcom in Katar.Wir widersprüchlich die ganze Angelegenheit ist, zeigen die Vorwürfe der Golfstaaten, Katar unterstütze die von Iran unterstützten Terroristen. Der Iran ist allerdings ein erbitterter Gegner des IS und von al-Kaida.Die Nachrichtenagentur von Bahrain meldete, Manama breche die Beziehungen zu Doha wegen Katars anhaltender Bemühungen ab, „die Sicherheit und Stabilität Bahrains zu erschüttern und sich in innere Angelegenheiten einzumischen“. Das ägyptische Außenministerium warf Doha ebenfalls Unterstützung des Terrorismus vor und verkündete, alle Häfen und Flughäfen würden für katarische Schiffe und Flugzeuge gesperrt.Die emiratische Fluggesellschaft Etihad kündigte die Einstellung sämtlicher Flugverbindungen von und nach Doha ab Dienstag an. Saudi-Arabien wies seine Bürger an, Katar binnen 14 Tagen zu verlassen. Kataris dürfen zudem nicht mehr nach Saudi-Arabien einreisen. Katar wurde zudem aus der von SaudiArabien angeführten Militärallianz ausgeschlossen, die seit zwei Jahren im Jemen gegen schiitische Rebellen kämpft.Katar verurteilte den Abbruch der diplomatischen Beziehungen als „ungerechtfertigt“. Der Schritt basiere auf „falschen und gegenstandslosen Behauptungen“, erklärte das Außenministerium in Doha. Ziel sei es offenbar, Katar politisch zu „bevormunden“.In den vergangenen Wochen war der Führung in Doha unter anderem in mehreren US-Medien die Finanzierung von terroristischen Gruppen vorgeworfen geworden. Im vergangenen Monat hatte es zudem Aufregung über Meldungen der amtlichen katarischen Nachrichtenagentur gegeben, die Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani mit brisanten Äußerungen zitiert hatte. Die Regierung in Doha bezeichnete die angeblichen Äußerungen als gefälscht und sprach von einem Hackerangriff auf die Nachrichtenagentur.US-Außenminister Rex Tillerson rief die Golfstaaten am Montag auf, ihren Streit beizulegen. Er ermuntere die Beteiligten, sich an einen Tisch zu setzen „und die Differenzen anzusprechen“, sagte Tillerson in Sydney. Es sei wichtig, dass der Golf-Kooperationsrat „geeint bleibt“. Der Organisation gehören neben Katar, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten auch der Oman und Kuwait an.Die USA hatten angekündigt, eine Militärallianz der Golfstaaten gegen den Iran zu formieren. Es ist unklar, wie sich die jüngste Eskalation auf diese Pläne auswirken wird.Es ist denkbar, dass die Aktion eine Symbol-Handlung ist, um der Aufforderung Trumps zum Ende der Terrors nachzukommen. Katar ist zwar reich, kann aber als Staat nicht mit SaudiArabien mithalten. Allerdings verfügt Katar über reiche Erdgas-Vorkommen. Diese sollen über Syrien nach Europa geleitet werden – weshalb der Krieg in Syrien auch entlang der geplanten Pipeline verläuft. Wenn die Isolierung Katars wirklich ernst gemeint sein sollte, könnte die Verschiebung der Kräfteverhältnisse auch Auswirkungen auf den Syrien-Krieg haben.*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung! Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. 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Iran zum Terror: „Das ist das Feuer, das der Westen selbst entzündet hat“

Der iranische Präsident Chamenei hat dem Westen eine verfehlte Strategie gegen islamistische Terroristen vorgeworfen.

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. (Foto: dpa)

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. (Foto: dpa)

 

Kurz nach dem Anschlag in London hat der geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, dem Westen eine verfehlte Strategie gegen Dschihadisten wie die Gruppe Islamischer Staat (IS) vorgeworfen. Mittlerweile werde der IS „aus seinem Entstehungsort im Irak und in Syrien vertrieben und in andere Länder getriebenAfghanistan, Pakistan und sogar die Philippinen und europäische Länder“, sagte Chamenei am Sonntag in einer Fernsehansprache laut AFP.

„Das ist ein Feuer, dass sie (die westlichen Mächte) selbst entzündet haben und das nun gegen sie zurückgeschlagen ist“, fügte Chamenei hinzu. Er sprach aus Anlass einer Gedenkzeremonie zum Tod des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini vor 28 Jahren. Der Iran kämpft in Syrien mit Elitesoldaten und Söldnern sowie der Hisbollah gegen die vom Westen unterstützten Söldner und gegen den von den Golf-Staaten finanzierten und unterstützten IS.

Am Samstagabend hatten nach Angaben der Polizei drei Attentäter auf der London Bridge mit einem Lieferwagen Fußgänger angefahren. Anschließend stachen sie in einem nahe gelegenen Ausgehviertel der britischen Hauptstadt wahllos auf Menschen ein. Sieben Menschen starben, dutzende weitere wurden verletzt, darunter zwei Deutsche.

Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Nach Angaben der britischen Premierministerin Theresa May war der Anschlag islamistisch motiviert. Belege für diese Behauptung legte May nicht vor, die Identität der Täter war zum Zeitpunkt ihrer Ansprache noch nicht bekannt.

Chamenei wies in seiner Ansprache auch Kritik des moderaten iranischen Präsidenten Hassan Ruhani zurück, der vor seiner Wiederwahl im Mai seine Widersacher als „Extremisten“ bezeichnet hatte. „Verwerft nicht revolutionäres Verhalten als Extremismus“, sagte der geistliche Führer der Islamischen Republik. „Revolutionär zu sein, ist heute das Gebot für das Land.“

Der Iran müsse sich davor schützen, „wieder unter die Vorherrschaft der Macht von Amerika und dessen Arroganz zu geraten“, warnte Chamenei.

Großbritannien kooperiert eng mit SaudiArabien – und profitiert, wie die USA, von einem regen Waffenhandel.

In diesem Zusammenhang ist ein Bericht des Guardian aus dem Jahr 2008 interessant. Die Zeitung berichtete von einer Gerichtsverhandlung, bei der der saudische Prinz Bandar von der britischen Antikorruptionsbehörde SFO der Korruption beschuldigt worden war. Bandar soll eine Milliarde Pfund vom britischen Rüstungsunternehmen BAE kassiert haben. Daraufhin Bandar gedroht, es Terroristen und Selbstmordattentäter zu erleichtern, London anzugreifen, es sei denn, die Korruptionsuntersuchungen in ihre Waffengeschäfte wurden gestoppt, so die Gerichtsdokumente laut Guardian.

Aus den Akten ging hervor, wie den Ermittlern gedroht wurde, dass sie ein „weiteres 7/7“ und den Verlust von „britischen Bürgern auf britischen Straßen“ zu gewärtigen hätten, wenn die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Außerdem drohte der Prinz den Briten, dass die Zusammenarbeit der Geheimdienste beendet werden würde, wenn die Regierung in London den saudischen Forderungen nicht nachkomme.

Die Regierung stellte die Ermittlungen tatsächlich ein – unter massivem Protest von Anti-Korruptions-Organisationen. Richter Lord Moses sagte, die Regierung sei eingeknickt, weil man ihrdie Pistole an die Stirn gehalten“ habe.

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Katar-Krise: Expertengespräch mit „Michael Lüders“ am 07.06.17

„SAUDI-ARABIEN“ bekommt RÜCKENWIND aus „WASHINGTON“ (verlogene TERROR-BEKÄMPFUNG)

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Der Beginn des weltweiten TERRORs und was ist wirklich passiert???!!!

DIE VERBINDUNGEN zwischen „USA“ – „SAUDI-ARABIEN“ und „9/11“

„monitor“ – „Bob Graham“ – Die Hintermänner von 9/11: Das Geheimnis der „28 pages“

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aus dem Text:…Endlich spricht es mal einer aus: Großbritannien und die EU müssen sich SaudiArabien vorknöpfen ( aber natürlich nicht vor-k(n)öpfen!?)…

http://www.neopresse.com/europa/wo-corbyn-recht-hat/

in Europa

Wo Corbyn Recht hat

Endlich spricht es mal einer aus: Großbritannien und die EU müssen sich SaudiArabien vorknöpfen, wenn sie den islamistischen Terror besiegen wollen. Das sagte Labour-Chef Corbyn – nach dem 2. Attentat von London.

Corbyn verlangte “unangenehme Gespräche” mit SaudiArabien und anderen sunnitischen Golfstaaten über die Finanzierung und Förderung des islamistischen Extremismus, meldet die BBC.

Der konservativen Regierungschefin May warf er vor, einen Bericht über ausländische Finanziers des Terrors zurückzuhalten. Zudem habe sie massiv Stellen bei der Polizei gestrichen.

Ähnliches ließe sich auch über Kanzlerin Merkel sagen. Auch die deutsche Bundesregierung hat an der inneren Sicherheit gespart. Auch Berlin hat die Saudis hofiert und Waffen verkauft.

Dabei wissen wir bereits seit 9/11, dass SaudiArabien und die dort gepflegte radikale Version des Islam einen idealen Nährboden für den Terror von Al Kaida, IS & Co. darstellt.

Wir wissen auch, dass SaudiArabien direkten Einfluss auf viele Muslime in Europa ausübt. In Belgien haben die Saudis sogar die Große Moschee in Brüssel gebaut und den Religionsunterricht geprägt!

Doch die EU schweigt zu diesen Hintergründen. Sie hat auch geschwiegen, als sich US-Präsident Trump in die Arme der Saudis geworfen hat. Corbyn ist es hoch anzurechnen, dass er das Schweigekartell bricht!

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phönix: Die Wahrheit über den IS – „Michael Lüders“

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US-Sen. Graham: Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden.

 

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netzfrauenhttps://netzfrauen.org/

6. Juni 2017

Erneut! Saudi-Arabien verhaftet prominente Frauenrechtsaktivistin – Saudi Arabia arrests prominent women’s rights activist

Die saudische Frauenrechtlerin Ludschain Hathlul ist nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten erneut festgenommen worden.  Hathlul war 2014 schon einmal festgenommen worden. Damals hatte sie gegen das strikte Autofahrverbot für Frauen in SaudiArabien verstoßen. Die Festnahme sei am Sonntag auf dem Flughafen in Damman erfolgt.

«Es scheint, dass sie erneut wegen ihrer friedlichen Arbeit als Verteidigerin der Menschenrechte ins Visier genommen wurde, bei der sie sich für die Frauenrechte einsetzt, die in dem Königreich immer wieder eingeschränkt werden», erklärte Samah Hadid von Amnesty. Wenn dem so sei, müsse Hathlul «sofort und bedingungslos freigelassen» werden. Weiterlesen →

Veröffentlicht in: English, Frauen