„CECIL COACH“ WIEDER DA – – – – – Von SADISTEN be-HERRRRRSSSCCCHHHTTTTT – – – – – Der große BLUFF – – – Mittendrin in der CORONA-TRAUMATISIERUNG – – – Prof. Dr. „Franz Ruppert“ – – DE-MASKIERUNG – – – oder VERBRECHER tragen MASKEN – – Die Grünen FORDERN MASKEN und SELBST nehmen SIE ihre AB – – – – – „Mobil-Funk““: Hirn-Tumore

 

siehe auch „Corona – Kinder – Maske – Schule – DEMOs – Bodo Schiffmann – …..

HIER wendet sich die SS-SZ SPEZIELL an DIE  MASOCHISTEN DIE immer noch GLAUBEN daß alles so RICHTIG war OBWOHL SIE von ihren ELTERN SCHLECHT behandelt wurden  – – – – PARALLELE: EGAL alles was  VATER STAAT BESTIMMT ist RICHTIG und SOLL  NICHT HINTER-FRAGT WERDEN

WER hat ANGST vorm NAZI-VERFASSUNGS-SCHUTZ – – – AUSSERDEM wozu VERFASSUNGSSCHUTZ wenn die GRUNDRECHTE EH FUTSCH sind

SSSZ: OFFIZIELL EINGELEITET wird der FASCHISMUS in der NAZIZONE genannt BRD-GmbH

UNTER HITLER waren es JUDEN und andere NICHT ins NAZI-SYSTEM PASSENDE JETZT sind es SPINNER und…..

AUSGERECHNET der VERFASSUNGSSCHUTZ soll hier eingreifen – – – WO man doch WEIß daß hier NAZIS ausgebildet werden und der NÄHR-BODEN dazu geschaffen wird – – – ERINNERUNG: die NICHT-AUFARBEITUNG  des sogenannten NNNNSSSSUUUU

https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-demonstrationen-extremismus-1.4934262

Corona-Demos

Auch Spinner können gefährlich werden

Demonstration der Initiative 'Querdenken 711'
Teilnehmer tragen bei einer Demonstration der Initiative ‚Querdenken 711‘ in Leonberg Aluhüte. Die Demonstration richtet sich gegen die Corona-Beschränkungen und für Grundrechte wie Versammlungsfreiheit und Glaubensfreiheit.(Foto: Christoph Schmidt/dpa)

Die Innenminister der Länder warnen vor gezielten Falschmeldungen zur Corona-<<<<sogenannten>>>>>>>Pandemie<<<<< durch Extremisten und Verschwörungstheoretiker. Muss der Verfassungsschutz die Sache in den Blick nehmen? <<<<<<ODER den BOCK zum GÄRTNER machen>>>>>>>

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Corona – Grundrechte Demo München am 13.6.2020 Königsplatz TEIL 2

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ABONNIEREN NICHT VERGESSEN! Folgt uns auf Instagram: @kameratoms VIDEOPREMIERE „Corona – Grundrechte Demo München am 13.6.2020 Königsplatz Teil 2″ HEUTE ab 23:15 Uhr auf diesem Kanal! Teil 1 hier: https://youtu.be/JUC3Zc4bRvs

Minuten 20:48 – – – BAYERISCHE VERFASSUNG: „POPULAR-KLAGE“ – – – – – BAYERISCHER VERFASSUNGS-GERICHTS-HOF – – – – Eine MILLIONEN BAYERN KÖNNEN DEN LANDTAG ab-WÄHLEN MITSAMT den CORONA-NAZI-DRECK

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STATEMENT Corona Demo 13.6.2020 Königsplatz München

266 Aufrufe
12.06.2020

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ABONNIEREN NICHT VERGESSEN! STATEMENT Corona Demo 13.6.2020 am Königsplatz in München, auch zu der Teilnehmerzahl von 1.000.

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LIVE Corona Demo 13.6.2020 München Königsplatz

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LIVE Corona Demo 13.6.2020 München Königsplatz

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Live Stream von der Demo gegen die Corona Maßnahmen am 13.6.2020 – Königsplatz München – Kameratoms auf Instagram @kameratoms bitte adden

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LIVE Corona Demo 13.6.2020 München Königsplatz

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Den Mantel nach dem WInde drehen

69.807 Aufrufe
13.06.2020

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Contra-MASKEN: das PERSONAL der WHO  von Gates bezahlt zur Maskerade

Wir haben ein BILL GATES KINDER-SCHÄNDER-PROBLEM

Manche Masken sind sexy – Maskenzwang ist uncool – Weg mit dem Mist

184 Aufrufe
09.06.2020

3700 Abonnenten
Es ist ein sadistischer Akt der Überlegenheit die Untertanen so zu unterwerfen. Denen bleibt es nichts anderes übrig als darüber zu lachen und sich so etwas „Luft“ zu verschaffen... Und in den inneren Widerstand zu gehen. Und hoffentlich bald in den äusseren.
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MASKEN: Diejenigen welche Masken Freiwillig aufsetzen schaden:  sich SELBST  – Anderen – der NATUR
z.B. Kindern wird Angst gemacht – es zeigt Unterwürfigkeit – will man etwas verbergen – Verbrecher tragen Masken

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siehe auch „Cecil Coach“ – GATES – WHO – usw…

Die Jahrhundertlügen Es wird zum Schlimmsten kommen

145 Aufrufe
11.06.2020

38 Abonnenten
Coach Cecil Die Jahrhundertlügen. Es wird zum Schlimmsten kommen! Quellen: https://www.heise.de/tp/features/Das-https://www.focus.de/magazin/archiv/shttps://www.safety-plus.ch/9-11-persphttps://www.express.co.uk/news/world/https://www.express.co.uk/news/world/https://canada.constructconnect.com/dhttp://ine.uaf.edu/wtc7 https://files.wtc7report.org/file/pubhttps://www.aargauerzeitung.ch/schweihttps://ritholtz.com/2013/02/iraq-warhttps://www.wsws.org/en/articles/1998https://www.dw.com/de/irak-krieg-am-ahttps://www.sueddeutsche.de/politik/uhttps://www.starlink.com https://www.space.com/spacex-starlinkhttps://www.youtube.com/watch?v=vZ5sohttps://www.derstandard.de/story/2000https://www.youtube.com/watch?v=gNlSRhttps://www.cnbc.com/2020/03/02/hillahttps://www.cnbc.com/2020/03/02/hillahttps://www.tagesschau.de/ausland/corhttps://www.jurist.org/news/2020/06/thttps://www.zdf.de/nachrichten/politihttps://www.youtube.com/watch?v=HRP9ehttps://www.youtube.com/watch?v=DTYwFhttps://www.tagesschau.de/investigatihttps://www.tagesschau.de/inland/who-https://www.strunz.com/de/news/nahrunhttps://www.youtube.com/watch?v=lkhQvhttps://www.welt.de/politik/deutschlahttps://www.youtube.com/watch?v=JTxvmhttps://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Dhttps://id2020.org https://neonnettle.com/news/4505-billhttp://news.mit.edu/2019/storing-vacchttps://sharonbautista.com/haiti-chilhttps://www.youtube.com/watch?v=ZmjTMhttps://patentscope.wipo.int/search/ehttps://www.youtube.com/watch?v=UBZSH

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y2mate com Die Jahrhundertlügen Es wird zum schlimmsten kommen! FZRP2aAH jY 360p

19 Aufrufe
11.06.2020

3 Abonnenten

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President Trump setzt Millitär ein um Bevölkerung zu impfen

2.133 Aufrufe
15.05.2020

16.400 Abonnenten
Donald #Trump wird Militär einsetzen um die #Impfungen ans Volk zu bringen https://t.me/INFOKANALm8y1/1230 Natürlich wird Trump alle impfen, völlig egal ob der Virus eine Gefahr darstellt oder nicht. Er hat dazu ein Kartell aus Verteidigungsministerium Heimatschutz und den größten Pharmaunternehmen zusammengestellt und Milliarden zur Verfügung gestellt. Er behauptet ja auch dass der Virus keine Gefahr ist aber sperrt sein Volk zu Hause ein und sieht mit an wie die gesamte Wirtschaft des Landes vor die Hunde geht genau wie in Deutschland. Und dass er ankündigt bei der Entwicklung des Impfstoffes zeitlich alle Rekorde zu brechen belegt doch eindrucksvoll das Sicherheitsmaßnahmen anscheinend keine Priorität haben. Ich hoffe sehr dass die #Qanon-Anhänger die seelenruhig mit ansehen wie hier alles vor die Hunde geht auch die ersten sein werden die Schlange stehen um die neuen Impfstoffe ihres Helden Donald Trump zu testen. Wer beherrscht die Welt? 1/2 Trump Putin und die Okkultisten – https://donnersender.ru/v/8288 Die Trump Prophezeiung – Qanon Armageddon und der Antichrist https://youtu.be/C0UcRpDM4Nw Trump Putin und die Okkultisten Videobeschreiung und Quellen PDFhttps://t.me/INFOKRIEG/41975 Trump und die Qanons sind Helfer des Antichristenhttps://youtu.be/2KmbYsaL8A4 Trump über Impfungenhttps://donnersender.ru/v/8707 Das „neue Normal“ – Vertrauen sie nur amtlichen Quellen! https://youtu.be/nyg23Bry2Pw Alptraum NWO Agenda – Viren Panik Pandemie – https://www.youtube.com/watch?v=X6G9j… Offenbarung 2: Immunitätspässe von Quantum Materials Corp & COVID-19 – https://youtu.be/8__fbwWiX_g Das „Lock Step“ -Simulationsszenario: „Eine Coronavirus-ähnliche Pandemie, die Auslöser für Polizeistaatskontrollen wird“ – https://donnersender.ru/v/8137 Lock down – Wir werden extreme Situationen sehen – https://youtu.be/V7925C7unZs WHO will in Wohnungen eindringen und kranke Familienmitglieder mit Gewalt entfernen https://youtu.be/umORYfK_U2I Dänemark legalisiert Zwangsimpfungen durch Polizei, Militär und private Sicherheitsdienste! https://donnersender.ru/v/8469 Corona USA vs Iran Chip gegen Pandemiehttps://donnersender.ru/v/8610 . Corona Crash US Militär will Chips injizieren – Promis & Politiker infiziert https://donnersender.ru/v/8606 . CLASSIFIED DOCUMENTS on NANO DOMESTIC QUELL Kill Switch Program RELEASED – https://donnersender.ru/v/8631 Aktuelle Pandemie wie TV Serie „V-Die Besucher“ https://youtu.be/fBo3f3SUmk8 #m8y1

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Breaking News: Mehr To### durch Influenza!? | Corona Aktuell (Raphael Bonelli)

8.680 Aufrufe
13.06.2020

101.000 Abonnenten
Corona Aktuell: In einem kleinen Artikel vom ORF findet DDr. Raphael Bonelli einige Infos, die ihm zu denken geben…

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„Dein RFID-Chip ist immer bei Dir…“ Werbung! Gesponsert durch Ihre Weltregierung

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#WorldEconomicForum #Davos

What is the Fourth Industrial Revolution?

879.634 Aufrufe
18.07.2016

477.000 Abonnenten
Ubiquitous, mobile supercomputing. Artificially-intelligent robots. Self-driving cars. Neuro-technological brain enhancements. Genetic editing. The evidence of dramatic change is all around us and it’s happening at exponential speed. Previous industrial revolutions liberated humankind from animal power, made mass production possible and brought digital capabilities to billions of people. This Fourth Industrial Revolution is, however, fundamentally different. It is characterized by a range of new technologies that are fusing the physical, digital and biological worlds, impacting all disciplines, economies and industries, and even challenging ideas about what it means to be human. http://www.weforum.org/ The World Economic Forum is the International Organization for Public-Private Cooperation. The Forum engages the foremost political, business, cultural and other leaders of society to shape global, regional and industry agendas. We believe that progress happens by bringing together people from all walks of life who have the drive and the influence to make positive change. World Economic Forum Website

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How to Prepare for the Fourth Industrial Revolution

160.592 Aufrufe
19.01.2017

477.000 Abonnenten
What is needed from the public and private sectors to ensure that the Fourth Industrial Revolution benefits all of humanity? – Mukesh D. Ambani, Chairman and Managing Director, Reliance Industries, India – Mary Barra, Chairman and Chief Executive Officer, General Motors Company, USA – Marc R. Benioff, Chairman and Chief Executive Officer, Salesforce, USA; Young Global Leader Alumnus – Shu Yinbiao, Chairman, State Grid Corporation of China, People’s Republic of China – Vishal Sikka, Chief Executive Officer, Infosys, USA Chaired by – Ngaire Woods, Dean, Blavatnik School of Government, University of Oxford, United Kingdom

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Corona: Solange bis das Geld weg ist

339 Aufrufe
08.06.2020

2130 Abonnenten
Wie lange geht das noch gut. Die Wirtschaft komplett abgeschossen, aber immer noch epidemische Lage. Mein Kollege sagt immer: das geht immer alles solange bis das Geld weg ist …

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Fussball, Verschwörung, Impfpflicht – § 20 Abs.6 IfSG

144 Aufrufe
10.06.2020

2130 Abonnenten
Nach § 20 Abs.2 IfSG kann die Impfung zur Pflicht werden, wenn der Bundesrat zustimmt. Fussball, tippen und die Verschwörungen. Was stand im Strategiepapier vom RKI und was wurde umgesetzt. Impfpflicht nach § 20 IfSG mit Zustimmung des Bundesrates https://www.gesetze-im-internet.de/if… Strategie Papier des RKI https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/…

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Corona in den USA – – – – –  Dr. Wodarg ist wieder bestätigt worden.

21.759 Aufrufe

35.200 Abonnenten
(Sapere aude!) „Erin Marie Olszewski is a Nurse-turned-investigative journalist …“. So beginnt die Videobeschreibung des Videos mit dem Titel „Perspectives on the PandemicThe (Undercover) Epicenter Nurse | Episode Nine“. Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=UIDsK…

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Perspectives on the Pandemic -The  – Undercover – Epicenter Nurse – Episode Nine

89.242 Aufrufe
09.06.2020

1,49 Mio. Abonnenten
Erin Marie Olszewski is a Nurse-turned-investigative journalist, who has spent the last few months on the frontlines of the coronavirus pandemic, on the inside in two radically different settings. Two hospitals. One private, the other public. One in Florida, the other in New York. And not just any New York public hospital, but the „epicenter of the epicenter“ itself, the infamous Elmhurst in Donald Trump’s Queens. As a result of these diametrically opposed experiences, she has the ultimate „perspective on the pandemic„. She has been where there have been the most deaths attributed to Covid-19 and where there have been the least. Erin enlisted in the Army when she was 17. She deployed in support of Operation Iraqi Freedom in 2003. Part of her duties involved overseeing aid disbursement and improvements to hospital facilities. While in country she received the Army Commendation Medal for meritorious service, and was wounded in combat. Erin eventually retired as a sergeant, and became a civilian nurse in 2012. Erin is a medical freedom and informed consent advocate. She co-founded the Florida Freedom Alliance but no longer has any connection with the organization. Watch more episodes of Perspectives on the Pandemic here: Episode 1: https://dai.ly/x7ubcws Episode 2: https://dai.ly/k7af1wKOAvcoA7w5DkZ Episode 3: https://youtu.be/VK0Wtjh3HVA Episode 4: https://youtu.be/cwPqmLoZA4s Episode 5: https://dai.ly/k3l3VyZ2YQv6Zbw5VqE Episode 6: https://youtu.be/3f0VRtY9oTs Episode 7: https://youtu.be/2JbOvjtnPpE Episode 8: https://youtu.be/WlLmt6_w_AM (As of publication of this video, the producers are still awaiting comment from Elmhurst Hospital). Produced by Libby Handros and John Kirby, The Press and the Public Project.

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Beste Corona-Neuigkeit des Tages von der WHO – Dr. Schiffmann wird’s besonders freuen.

44.059 Aufrufe

35.200 Abonnenten
(Sapere aude!) Dres. Wodarg, Bhakdi, Schiffmann und die anderen Ärzte sind wieder bestätigt worden – von der WHO. Seht und hört selbst ! Hier noch der Link: https://www.cnbc.com/2020/06/08/asymp…

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DROSTEN und das RKI widerlegt! – Die WAHRHEIT über die „PCR““ Tests! Sind die Maßnahmen noch haltbar?

1.168 Aufrufe
09.06.2020

7130 Abonnenten
Ein Video von Samuel Eckert – Originalbeschreibung von Samuel Eckert Riesen Shoutout an Prof. Dr. Maratin Haditsch: https://www.youtube.com/watch?v=st0Sy…

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Wenn CORRECTIV recht hat, dann kann das RKI einpacken – ein Video von Samuel Eckert

380 Aufrufe
11.06.2020

7130 Abonnenten
Drosten, Wieler und Co. fühlen sich von CORRECTIV bestätigt und verweisen permanent auf wissenschaftliche Berichte aus dem Mainstream. Wir haben die Werte nochmals genau angesehen und in die aktuellen Zahlengebilde vom RKI eingefügt. Schaut euch mal das Ergebnis an. Unbedingt vorher anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=FtlPO… Prof. Martin Haditsch https://www.youtube.com/watch?v=st0Sy… Correctiv: https://correctiv.org/faktencheck/med…

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Mir spahnt nichts gutes Jens Wieler alles testen

66.457 Aufrufe
11.06.2020

158.000 Abonnenten
Mir spahnt nichts gutes Jens Wieler alles testen Heute erzähle ich etwas über die Philosophie der neuen Partei und wie wir uns in der Schwarmintelligenz von der Vorgänger Partei Widerstand 2020 unterscheiden. Ich berichte über eine sehr interessante Zusammenfassung der Statistiken die zum Lockdown geführt haben diese steht über den Telegramm Kanal zur Verfügung und ich empfehle jedem sich Telegramm zu Installieren und meinen Kanal @bodoschiffmann Zu abonnieren um keine neuen Videos zu verpassen denn auf YouTube ist es leider so das Videos nicht selten gelöscht werden. Dennoch werde ich selbstverständlich hier die Videos zuerst mit veröffentlichen aber zum Beispiel Dateien interessant sind kann ich in Telegramm direkt verlinken diese Möglichkeit besteht hier nur sehr eingeschränkt. Es geht in diesem Video aber auch darum wie die neue Partei geführt werden soll und welche Philosophie sich hinter der Zugvögel Schwarmintelligenz im Vergleich zur Fischschwarm Intelligenz verbirgt
MINUTEN – 11:34 WIEVIELE GRIPPE-TOTE
MINUTEN – 12:25 FAKE-NEWS„14 MÄRZ“
MINUTEN – 13:20„16 MÄRZ“  – – – KITA-SCHUL-SCHLIEßung
MINUTEN – 14:49STATISTIK für ANFÄNGER – – – –  MAN TESTET wie IRRREEE – – – sogenannte PANDEMIE soll aufrecht gehalten werden
MINUTEN – 17:13 PCR-TEST wird immer unzuverlässiger – – – 4-FELDER-TAFEL – – – – WAHRSCHEINLICHKEIT zu 36 PROZENT FALSCH – künstlicher ANSTIEG der KURVE
Maßnahmen: waren ÜBER-FLÜSSIG – Stefan Homburg

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„Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben“ – Aldous Huxley über die Schöne Neue Welt 2020

7.714 Aufrufe
11.06.2020

64.200 Abonnenten
Aldous Huxley: Schöne Neue Welt (https://amzn.to/2XQnjBE *) Aldous Huxley: Wiedersehen mit der Schönen Neuen Welt (https://amzn.to/2YoroMp *) Étienne de la Boetie: Von der freiwilligen Knechtschaft (https://amzn.to/2XQ0tKe *) Friedrich A. von Hayek: Der Weg zur Knechtschaft (https://amzn.to/2C0Z0sl *)

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Das SATANISCHE SADISTISCHE KENNT KEINE GRENZEN

CORONA-TERROR und kein ENDE….FREIWILLIG FREIWILLIG FREIWILLIG MASKE – jetzt auch NOCH INFIZIERT

Es wird einem jeden TAG schlechter übler und…….

Das ist übrigends KEINE INFIZIERUNG auf dem NORMALEN WEGE denn DAS  IMMUN-SYSTEM WIRD dabei  UM-GANGEN – – – AUCH DESHALB PASSIEREN JA beim GIFT-SPRITZEN soviele NEBEN-WIRKUNGEN – DIE aber NIEMANDEN KÜMMERN

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-freiwillige-infektionen-impfstoff-1.4932860?reduced=true

Coronavirus

Freiwillig infiziert

Grippeimpfung
Bis zur Herstellung eines Impfstoffes gegen Covid-19 dürfte es noch eine Weile dauern.(Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Tausende Menschen wären bereit, sich absichtlich mit dem Coronavirus anstecken zu lassen, damit schneller ein Impfstoff gefunden werden kann. Doch ist das ethisch vertretbar?

Von Berit Uhlmann

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Der CORONA-UMWELT-SUPERGAU

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504541/Corona-Krise-bringt-Plastik-Comeback-und-mehr-Muell

Corona-Krise bringt Plastik-Comeback und mehr Müll

08.06.2020 14:39 

Mit den Hygieneregeln in der Corona-Krise wird auch wieder mehr Plastik genutzt – etwa als Schutzscheibe im Supermarkt oder Verpackung für Essen. Das macht sich auch beim Müll bemerkbar.

Corona-Krise bringt Plastik-Comeback und mehr Müll

In der Corona-Krise hat der Kunststoffmüll insgesamt zugenommen. (Foto: dpa)

Ob in Gesichtsmasken, Einmalhandschuhen oder als Verpackung für Essen to go – in der Corona-Krise scheint der Kunststoff ein Comeback zu haben. In der gelben Tonne von Privathaushalten landen seit März etwa zehn Prozent mehr Verpackungsabfälle, wie das in Köln ansässige Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt mitteilt. Auch wenn im Gewerbebereich weniger Müll angefallen sei, habe der Kunststoffmüll damit insgesamt zugenommen. Für Frankfurt etwa verzeichnete die städtische Müllentsorgung FES in den Monaten März und April insgesamt 2608 Tonnen Verpackungsabfall – etwa elf Prozent mehr als in den Vorjahresmonaten.

Zuletzt gab es beim Verpackungsmüll von Privathaushalten eigentlich einen Abwärtstrend: Im Vergleich zu 2015 sank das Abfallaufkommen in diesem Bereich in den Jahren 2016 und 2017, wie aus der jüngsten Bilanz des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.

Empfehlungen zur umweltfreundlichen Umsetzung der Corona-Regeln für Betriebe gibt es von Regierungsseite nicht, wie ein Sprecher des Umweltministeriums sagt. Die im Kreislaufwirtschaftsgesetz verankerte Abfallhierarchie gelte aber uneingeschränkt und unabhängig von der aktuellen Situation. Sprich: «Auf die Vermeidung von unnötigem Abfall ist zuvorderst zu achten». Gegenstände, die nur einmal oder für kurze Zeit benutzt werden, sollten nach Möglichkeit vermieden werden. «Wenn sie aber notwendig sind, ist Kunststoff oft das umweltverträglichste Material.» So sei eine Plastikfolie ressourcenschonender und energieeffizienter als eine Schutzscheibe aus Glas……

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Die sogenannten GRÜNEN sind ja auch PRO-IMPFEN ORIENTIERT: Es gibt keine ÖKOLGISCHE FRIEDLICHE und an NATÜRLICHER HEILUNG interessierte PARTEI mehr

HEIL-PRAKTIKER AB-SCHAFFEN: EIGENTLICH sollte der ARZT als SYMPTOM-PFUSCHER und SCHLACHTER abgeschafft werden

FRAGE: WAREN die GRÜNEN JE GRÜN…….

Den Sozialismus in seinem Lauf – hält niemand auf: Grüne für Verbot von Gesundheitspräparaten

Den Sozialismus in seinem Lauf – hält niemand auf: Grüne für Verbot von Gesundheitspräparaten

NEOPresse in Gesellschaft

Der freie Markt in Deutschland ist schon lange Illusion. Wie massiv die Einschränkungen sind, haben uns die vergangenen Wochen gezeigt – der Staat kann und konnte jederzeit fast jede beliebige Tätigkeit verbieten. Daran zerbrechen vor unseren Augen Existenzen. Gerade kleinere Unternehmen bis hin zu Kleinstunternehmen verloren von heute auf morgen den Boden unter den Füßen. Das Kontaktverbot, das auf Grundlagen fußte, die von der WHO jetzt selbst in Frage gestellt wurden, sorgte dafür, dass Geschäfte praktisch nicht mehr öffnen konnten.

Nun wollen sich offenbar die Grünen weiter profilieren. Wer will, kann Nahrungsergänzungsmittel und andere Gesundheitspräparate – nicht mehr handeln oder kaufen. Selbst wenn Verkäufer und Käufer sich einig sind, so die jüngste Idee. Wir dokumentieren den Bericht:

Die Vorstöße gegen alternative Heilmethoden, Heilpraktiker, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilmittel werden immer heftiger und kommen in immer kürzeren Abständen. Erst jüngst sagte Pharmalobbyist Jens Spahn, er erwäge, den Berufsstand des Heilpraktikers abzuschaffen. Nun legen die Grünen nach. Ausgerechnet die Grünen, von denen man eigentlich annehmen sollte, dass sie sich für Umweltschutz und alternative Heilmethoden einsetzen, wollen nun wirksame Nahrungsergänzungsmittel verbieten.

Die Grünen drängen auf strenge Regeln in Sachen Nahrungsergänzungsmittel. Was nach echtem Verbraucherschutz klingt, könnte sich als das Gegenteil entpuppen. So könnten die geplanten Höchstmengen zu vollkommen unterdosierten Präparaten führen, die kaum noch Wirkung zeigen. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralstoffe sind aber beliebt. Sie machen zwei Drittel des Nahrungsergänzungsmittelmarktes aus. Aber auch andere Mittel wie Mariendistel- oder Artischockenpräparate werden gerne genommen. Denn sie führen oft zu mehr Wohlbefinden und insgesamt zu einem besseren Gesundheitszustand.

Nach Ansicht der Grünen handelt es sich beim Nahrungsergänzungsmittelmarkt jedoch um ein „problematisches Geschäft“. Deshalb müssten „deutlich schärfere Regeln“ her. Schärfere Regeln wären zwar gut, aber nur da, wo sie tatsächlich benötigt würden – beispielsweise bei fragwürdigen „Nahrungsergänzungsmitteln“ wie Abnehmpillen oder Potenzmitteln. Schärfere Regeln könnten auch bei der Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden. So könnten überflüssige Zusatz- und Füllstoffe verboten oder eine schonende Verarbeitung der Rohstoffe vorgeschrieben werden.

Doch genau um diese Punkte geht es den Grünen nicht. Sie wollen Mittel „schärfer regeln“, bei denen es um die Wirkstoffdosis geht. Diese dürften nach Ansicht der Grünen aber nur als Arzneimittel deklariert gehandelt werden. Nahrungsergänzungsmittel zählen aktuell nicht zu den Arzneimitteln, sondern werden rechtlich als Lebensmittel behandelt. Händler dürfen im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln keine Heilversprechen tätigen. Denn heilen dürfen nur Arzneimittel. Arzneimittel heilen jedoch in den seltensten Fällen, sondern dienen lediglich der Unterdrückung von Symptomen, beseitigen aber nicht die Ursache von Unwohlsein oder Krankheiten. Die Schulmedizin empfiehlt im Allgemeinen kaum Maßnahmen, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. Sie glaubt ja nicht einmal an Selbstheilung.

Gerade in der Corona-Krise ist die Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln enorm gestiegen. Menschen, die sich eigenverantwortlich um ihre Gesundheit kümmern, versuchten, ihr Immunsystem mit Vitalstoffen zu schützen. Denn bekanntlich schützt eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D, Selen, Zink oder Vitamin C vor Infekten oder kann infektiöse Verläufe mildern und verkürzen. Doch gerade in Corona-Zeiten darf gerade dies nicht publiziert werden.

Während Jahr für Jahr tausende Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten sterben, wollen die Grünen solche Mittel reglementierten, die Menschen nebenwirkungsfrei helfen können. Das passt doch bestens in das allgemeine Narrativ der großen Einheitspartei in Berlin sowie zu ihrem bisherigen Verhalten in der Corona-Krise. Das wirkliche Wohl der Bevölkerung liegt der Regierung nicht am Herzen. Es geht ihnen lediglich um Geld, Macht und Kontrolle.“ Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf, sagte einst Erich  Honecker.

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Grüne auf AB-WEGEN oder schon immer FALSE-FLAG-PARTEI

So konnte also GLYPHOSAT durchge-WUNKEN werden mit der MERKEL-freundlichen PARTEI

https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-landwirtschaft-gruene-gentechnik-crispr-1.4932845

Biotechnologie

Haltung zur Gentechnik: Grüne fordern Umdenken

Genmais
Gentechnisch veränderte Maispflanze auf einem Versuchsfeld.(Foto: Norbert Försterling/dpa)

Prominente Politiker setzen sich in einem brisanten Papier für den Einsatz neuer gentechnischer Methoden in der Landwirtschaft ein.

Eine Gruppe von prominenten Grünen-Politikern fordert ein Umdenken ihrer Partei in Bezug auf die Gentechnik. „Wenn wir uns nicht konstruktiv in den Diskurs über einen neuen Umgang mit Gentechnik einbringen, wird ohne uns die Zukunft diskutiert“, heißt es in einem Papier, das der Süddeutschen Zeitung vorab vorlag und das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Demnach wollen Grüne aus Bundestag, Europaparlament und Parteibasis eine Änderung der Gentechnik-Regulierung in der Europäischen Union und entsprechend auch eine Neuorientierung innerhalb der Partei im Rahmen des für dieses Jahr geplanten neuen Grundsatzprogramms.

Nach mehreren Vorstößen einzelner Grünen-Politiker und mehrerer junger Grüner formiert sich damit eine auch von außen erkennbare Front innerhalb der Partei. Mit dem Thesenpapier fordert erstmals eine ganze Gruppe prominenter Parteimitglieder gemeinsam, die festgefahrene Position der Grünen hinsichtlich neuer gentechnischer Methoden und auch mit Blick auf die Auslegung des Vorsorgeprinzips zu überarbeiten.

Zu den Unterzeichnenden zählen neben der Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und der technologiepolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion, Anna Christmann, auch der forschungspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Kai Gehring, sowie der Energie- und Klimawandelexperte und ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell. Insgesamt unterstützen mehr als 20 Parteimitglieder den Vorstoß aktiv.

Zentrale Botschaft des Papiers ist, dass sich die vom Klimawandel geprägten Herausforderungen in der Landwirtschaft nicht ohne neue Technologien bewältigen lassen. „Das gegenwärtige Innovationstempo reicht mittlerweile zur Rettung von Klima und Umwelt nicht mehr aus“, schreiben die Autorinnen und Autoren. Allein auf alternative Anbaumethoden und die Auswahl vorhandenen Saatguts zu setzen, werde mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ nicht das leisten, was für die dringend nötigen Anpassungen in der Landwirtschaft gefordert sei.

Mithilfe neuer gentechnischer Methoden, insbesondere mit der >>>Genschere Crispr-Cas<<<<, könnten dagegen Pflanzensorten gezüchtet werden, die einen raschen Beitrag zur Schonung von Flächen und zu einem >>>>geringeren Einsatz an Pestiziden<<<< leisten. Die mehr als 130 Untersuchungen in Europa hätten gezeigt, dass der Einsatz der Gentechnik sicher sei. Damit legen die Autoren nahe, >>>>>dass der stete Verweis auf das Vorsorgeprinzip längst ausgehöhlt ist.<<<<<<„Um das Vorsorgeprinzip zu stärken, bedarf es eines klaren grünen Verständnisses davon, welche Belege für Risiken allgemein anerkannt werden können“, heißt es im Papier.

Die Thesen der Gruppe versprechen reichlich neuen Zündstoff für eine Debatte, die von den Grünen bislang vornehmlich in eine Richtung geführt wurde. Über Jahrzehnte lehnte die Partei Gentechnik mit dem Verweis auf das Vorsorgeprinzip konsequent ab. Doch innerhalb der Partei bröckelt die Ablehnung, seit die neuen gentechnische Methoden einen schonenderen, von herkömmlicher Züchtung nicht zu unterscheidenden Eingriff ins Erbgut von Pflanzen und anderen Lebewesen ermöglichen.

In der Europäischen Union werden diese neuen Techniken nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2018 allerdings als Gentechnik reguliert. Sie unterliegen damit strengen Auflagen, sodass eine Zulassung entsprechend gezüchteter Pflanzen für kleine oder mittelgroße Züchter praktisch unmöglich wird. Auch für die Wissenschaft hat das Urteil negative Auswirkungen. Die Entwicklung neuer Sorten, die weniger Wasser verbrauchen, weniger Pestizide benötigen und auch in einem sich rasch wandelnden Klima gedeihen, wird durch den Richterspruch aus Luxemburg ausgebremst.

Die Grünen sollen laut Papier nun einen Beitrag leisten, dies zu ändern. Die Autoren betonen, dass für einen sicheren, umwelt- und sozialverträglichen Einsatz politische Gestaltung zwingend nötig sei. Daran müssten sich die Grünen beteiligen. „Es gibt keine gute oder schlechte Gentechnik – wir als Gesellschaft müssen Anwendungsbereiche anhand von Risiken und Chancen diskutieren und definieren“.

© SZ/zint

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https://www.keine-gentechnik.de/1/nachricht/33993/

Auch neue Gen-Schere schneidet ungenau

17.04.2020

DNA Sequenz Labor
Foto: Scott Covington/USFWS, creativecommons.org/licenses/by/2.0

Von der als Crispr/Cas12a oder Cpf1 bekannten Gen-Schere hieß es, sie arbeite präziser als das übliche Crispr/Cas9 System. Wissenschaftler der Universität von Iowa haben nachgewiesen, dass auch die neue Schere zu zahlreichen Nebeneffekten führt.

Um die neue Gen-Schere zu testen, hatten die Wissenschaftler im Reagenzglas eine Art Übungsparcour aufgebaut mit vielen synthetisch hergestellten DNA-Molekülen. Diese enthielten Variationen der Gensequenz, die Crispr/Cas12a eigentlich editieren sollte. Dabei zeigte sich, dass die Schere auch an Stellen andockte und den DNA-Doppelstrang durchschnitt, die sich in bis zu vier DNA-Basenpaaren von der eigentlichen Ziel-Sequenz unterschieden. Das bedeutet, dass Crispr/Cas12a s eine große Anzahl von deutlich vom Zielort abweichende und eindeutig nicht übereinstimmenden Stellen <<<beschädigte<<<<<.

Gleichzeitig zeigte sich, dass die Schere auch an vielen Stellen andockte und nur einen der beiden Stränge durchschnitt, also eine Art Kerbe in die DNA schlug anstatt sie zu schneiden. Da auch diese Kerben vom Reparaturmechanismus der Zelle wieder geschlossen werden, kann es dadurch zu vielen nicht geplanten Mutationen kommen.

Die Wissenschaftler zogen aus ihren Ergebnissen den Schluss, dass Computerprogramme, die im Allgemeinen zur Vorhersage von Off-Target-Effekten von Crispr-Systemen verwendet werden, diese Art von unbeabsichtigten DNA-Einschnitten nicht erkennen können. Sie seien nur durch spezielle Nachweismethoden oder die Sequenzierung des gesamten Genoms des editierten Organismus nachweisbar. Gleichzeitig lieferten sie auch eine mögliche Begründung für diese unerwarteten Nebeneffekte. Schließlich sei es die natürliche Aufgabe von Cas12a, Bakterien gegen eindringende Viren zu verteidigen. Diese würden ihr Genom relativ schnell ändern, so dass es aus Sicht des bakteriellen Immunsystems sinnvoll sei, wenn die Gen-Schere neben der Zielsequenz auch ähnliche Gensequenzen attackiere. [lf]

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https://www.welt.de/wirtschaft/article186699508/Bayer-Gruener-wird-Chef-Lobbyist-fuer-Glyphosat.html

Grüner wird Chef-Lobbyist für Glyphosat

 

Wirtschaftsredakteur

Die Grünen laufen Sturm gegen Glyphosat, ein ehemaliger Staatssekretär wird jetzt Chef-Lobbyist für den Unkrautvernichter. Noch ist unklar, ob Matthias Berninger noch der Partei angehört, aber er hat schon einmal mit einem Jobwechsel für Aufsehen gesorgt.

Quelle: WELT / Laura Fritsch

Autoplay
Mit seinem Wechsel zum Schoko-Konzern Mars hatte der Grünen-Politiker einst bereits für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat Matthias Berninger einen neuen Job: Als Politikchef von Bayer wirbt er auch für Glyphosat.

Mit der Übernahme des amerikanischen Saatgutkonzerns Monsanto für die Rekordsumme von 60 Milliarden Euro hat sich der deutsche Bayer-Konzern viel wirtschaftliches Potenzial, aber auch eine Menge Schwierigkeiten eingehandelt.

Weil vom Monsanto-Produkt Glyphosat angeblich Krebsgefahren ausgehen, muss sich Bayer inzwischen in den USA gegen milliardenschwere Schadenersatzklagen wehren.

In diesen schwierigen Zeiten legt der Dax-Konzern die politische Landschaftspflege in neue Hände: Zu Jahresbeginn übernahm der frühere Grünen-Politiker Matthias Berninger, 47, die Leitung des Bereichs Public and Governmental Affairs mit Dienstsitz in Washington (USA). Berninger berichtet direkt an den Bayer-Vorstandsvorsitzenden Werner Baumann……

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/34032/

Risiken unterschätzt: US-Gericht verbietet Pflanzengift Dicamba

09.06.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Nach Klagen von Bauern- und Umweltverbänden verbot ein US-Berufungsgericht vergangene Woche, das Unkrautvernichtungsmittel Dicamba in den USA weiterhin zu verkaufen oder zu versprühen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die US-Umweltbehörde EPA habe bei der Zulassung die Risiken des Pflanzengifts erheblich unterschätzt. Die Landwirte dürfen ihre Bestände jetzt noch bis 31. Juli aufbrauchen.

Wie der Informationsdienst Gentechnik bereits berichtete, besteht das Problem beim leicht flüchtigen Dicamba darin, dass es beim Spritzen häufig auf Nachbarfelder verweht wird. Wachsen dort Pflanzen, die nicht gentechnisch gegen Dicamba resistent gemacht wurden, vernichtet das Herbizid Teile der Ernte. 170 betroffene Bauern haben daher nach Informationen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Hersteller von Spritzmitteln mit Dicamba – die Konzerne Bayer, BASF und Corteva – auf Schadenersatz verklagt. In einem ersten Verfahren wurden Bayer und BASF zu 265 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. In diesem Prozess belegten Dokumente, dass die Hersteller Abdriftprobleme von vorneherein einkalkuliert hatten.

Wegen dieser bekannten Probleme hatte die EPA die aktuelle Dicamba-Version im Jahr 2018 auch nur noch unter zahlreichen Auflagen für zwei weitere Jahre zugelassen. Das Berufungsgericht bemängelte nun, es sei selbst „hochqualifizierten Pestizidanwendern“ praktisch unmöglich, diese umfangreichen Auflagen alle zu befolgen. Außerdem verwiesen die Richter auf die sozialen Kosten des Streits, der unter benachbarten Landwirten gesät werde, die verschiedene Spritzmittel-Saatgut-Kombinationen verwenden. Ein Farmer wurde dabei bereits erschossen. Am Ende fühlten sich viele Bauern gezwungen, wie ihre Nachbarn dicambaresistentes Gentech-Saatgut zu kaufen, um größere Ernteschäden durch deren Spritzmittel zu vermeiden. Und dieses passende Gentech-Saatgut haben Bayer, BASF und Corteva natürlich im Angebot.

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) begrüßte das US-Urteil als „bahnbrechend“. Gentechnik-Expertin Annemarie Volling forderte den Bayer-Konzern auf, nicht nur den Verkauf des Spritzmittels, sondern auch den der passenden Dicamba-resistenten Soja- und Baumwoll-Pflanzen in den USA umgehend zu stoppen. Außerdem müsse er betroffene Farmer entschädigen, die bereits solches Saatgut für dieses Jahr erworben haben. Wie die Agentur Reuters berichtet, dürften nach Angaben von Bayer in diesem Jahr rund 60 Prozent der amerikanischen Sojabohnenpflanzen mit dem auf Dicamba abgestimmten Bayer-Saatgut Xtend gepflanzt werden.

Nach Informationen des Handelsblatts wäre die Zulassung der nun verbotenen Dicamba-Variante ohnehin im Dezember ausgelaufen. Reuters zufolge bemüht sich Bayer bereits um eine neue Zulassung für 2021 und rechnet damit im Herbst. Das Berufungsurteil will der Konzern möglicherweise anfechten. [vef]

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/meiden-menschen-aus-angst-vor-corona-das-krankenhaus-16769753.html

Wegen Corona

Angst vor der Klinik

Eine Intensivstation in Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen. Bild: dpa

Vermeiden Menschen es, ins Krankenhaus zu gehen, um sich nicht mit Corona anzustecken? So lautet zumindest ein Verdacht. Statistiken der Krankenkassen zeigen, dass da etwas dran sein könnte.

Bislang war es nur eine Vermutung, dass Patienten mit möglicherweise ernsthaften Erkrankungen zuletzt darauf verzichtet haben, ins Krankenhaus zu gehenaus Angst, dass sie sich dort mit dem neuartigen Coronavirus anstecken. Notfallmediziner berichteten in den vergangenen Wochen immer wieder davon, dass seit dem Beginn des Ausbruchs in Deutschland mit einem Mal wesentlich weniger Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt und Schlaganfall in die Notaufnahmen kamen – obwohl es in vielen Fällen lebensgefährlich sein kann, solch ernste Erkrankungen nicht zu behandeln. Nun liegen erstmals detaillierte Auswertungen einer großen Krankenkasse vor, und sie deuten in dieselbe Richtung.

Redakteur in der Politik.

Mit Stand vom 24. April verzeichneten die Statistiker der Krankenkasse AOK in vielen Bereichen einen deutlichen Rückgang bei den Fallzahlen ihrer Versicherten. Dabei werden die sogenannten Eingangsdiagnosen betrachtet, also die Verdachtsdiagnosen, die den behandelnden Arzt jeweils dazu veranlasst haben, einen Patienten ins Krankenhaus aufzunehmen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kamen im April zwei Drittel weniger Versicherte mit dem Verdacht einer Erkrankung des Muskel-Skelett-Systems oder des Bindegewebes ins Krankenhaus. Bei Erkrankungen des Atmungs- und des Verdauungssystems betrug der Rückgang jeweils etwa die Hälfte. Bei Kreislauferkrankungen verzeichnete die Krankenkasse 40 Prozent weniger Einweisungen.

In einer zweiten Auswertung der Krankenkasse wird deutlich, dass die Fallzahlen in vielen Bereichen ziemlich genau Mitte März einbrachen – also zu der Zeit, als Bund und Länder die weitreichenden Kontaktbeschränkungen beschlossen. Fortan stellten sich weniger Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche in den Kliniken vor. Die Rückgänge waren laut der Auswertung der AOK in Bayern besonders hoch und betrafen zudem bundesweit tendenziell kleinere Krankenhäuser mit bis zu 200 Betten. Seit Mitte April gehen die Zahlen langsam wieder nach oben.

Der Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK, Jürgen Klauber, sagte am Donnerstag, die Daten stellten eine „erste interne Beschäftigung mit der Problematik“ dar. Sie seien noch schwer zu interpretieren. Das habe damit zu tun, dass die Verdachtsdiagnosen während der Krankenhausbehandlung häufig nicht bestätigt werden und anders lauten, wenn die Patienten wieder entlassen werden. Klauber warnt daher davor, die Auswertung als Beleg für ein „tatsächliches Versorgungsproblem beziehungsweise den wirklichen Umfang“ dieses Problems zu werten. „Allerdings wird der eine oder andere Patient mit Beschwerden gerade jetzt den Gang zum Arzt oder in die Notfallambulanz erst einmal aufschieben“, sagte Klauber.

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#erneutewiederhochladung

Der große BLUFF

23.636 Aufrufe
09.06.2020

57.300 Abonnenten
You can fool some people some time But you can’t fool all the people all the time.

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Blacklivesmatter BLM Demo München 6.6.2020

5.056 Aufrufe

10.700 Abonnenten

Minuten 36:06  – – – DEMOS: ZWEIERLEI MAß – – – – – Kein Abstand – – – Keine Regelung

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DEMOS: ZWEIERLEI MAß

Das ist der ABSOLUTE SUPERGAU für SÖDER und für die CORONA-GEBOTS-REGELUNGEN – – – Wie wird er sich hier rauswinden

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-corona-demo-theresienwiese-absage-1.4928254

Kritik an Grundrechtseingriffen

Organisatoren sagen Corona-Demo ab – aus Protest

Demonstration gegen die Coronamaßnahmen auf der Theresienwiese in München, 2020
Zuletzt hat es am vergangenen Samstag eine große Demonstration gegen die Anti-Corona-Maßnahmen gegeben – diese Woche fällt sie aus.(Foto: Catherina Hess)

Weil die Stadt München erneut <<<nur 1000 Teilnehmer auf die Theresienwiese>>>> lassen wollte und auch den Marienplatz als Ort ablehnte, gibt es nun gar keine Demonstration am Samstag.

An diesem Samstag wird keine Corona-Demonstration auf der Theresienwiese stattfinden. Die Organisatoren haben ihre Anmeldung zurückgezogen, aus Protest. Wie das Kreisverwaltungsreferat (KVR) und Claus Meisel, der Anmelder, übereinstimmend berichten, hatten die Organisatoren <<<erneut 10 000 Teilnehmer für die Wiesn angemeldet,>>> um gegen die Einschränkung von Grundrechten zu demonstrieren. Weil das KVR aus Gründen des Infektionsschutzes wie in den vergangenen Wochen nur 1000 Personen zuließ, wollten die Veranstalter auf den Marienplatz wechseln. Dies aber lehnte das KVR komplett ab, ebenso wie die vom Anmelder vorgeschlagene Reduzierung auf 100 Demonstranten.

Der Marienplatz sei ein zentraler und stark frequentierter Verkehrsknotenpunkt, so die Begründung des Kreisverwaltungsreferats. >>>Dort würden sich Passanten mit Demonstranten vermischen>>>> <<<<die Mindestabstände könnten nicht eingehalten>>> und auch <<<<mögliche Ansteckungsketten nicht mehr rückverfolgt werden>>>. Das <<<<KVR erinnert an die Corona-Demo vom 9. Mai>>>>, als <<<<80 Teilnehmer für den Marienplatz angemeldet waren, am Ende aber bis zu 3000 kamen,>>>> die <<<<oft nicht den nötigen Abstand einhielten.>>>>

Claus Meisel, Anmelder und einer der Hauptorganisatoren der Proteste, kritisiert die Praxis des KVR als „Ungleichbehandlung“, weil an anderen Orten der Innenstadt Kundgebungen erlaubt worden seien. „Das ist nicht in Ordnung.“ Als Zeichen des Protests werde man dieses Wochenende auf den Protest verzichten, dann aber wolle man wieder für die Wahrung der Grundrechte demonstrieren. Inzwischen habe der Anwalt der Organisatoren auch die angekündigte Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gegen die strengen Auflagen des KVR eingereicht. Ziel der Veranstalter ist es, <<<<dass die Stadt 10 000 Teilnehmer auf der Theresienwiese zulässt.>>>>>>>

Stattfinden sollen am Samstagnachmittag zwei Kundgebungen, die sich auch mit den Corona-Beschränkungen und der Wahrung der Grundrechte beschäftigen: an der Münchener Freiheit (14 Uhr) und auf dem Karl-Stützel-Platz (15 Uhr) beim Hauptbahnhof.

Stillen Protest gegen Rassismus soll es am Samstag auf dem Königsplatz geben. Anlass für die „Silent Demo“ ist der gewaltsame Tod von George Floyd, der von einem US-Polizisten getötet wurde. Inzwischen protestieren Menschen in immer mehr europäischen Städten gegen Rassismus, allein an diesem Samstag sind Kundgebungen in mehreren großen deutschen Städten geplant. In München haben die Organisatoren für den Königsplatz von 15 bis 17 Uhr 200 Teilnehmer angemeldet. Bei einer nicht angemeldeten Spontandemonstration am vergangenen Samstag waren etwa 350 Demonstranten durch die Innenstadt gezogen, um Rassismus anzuprangern.

© SZ.de/kast

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Wir haben kein RASSSSISSMUS-PROBLEM wenn überhaupt wird dieses als SCHEIN-PROBLEM von einer satanischen sogenannten ELITE  inszeniert erzeugt immer wieder PROPAGANDIERT – – – und es gibt eben viele LEICHT-GLÄUBIGE DUMMME die darauf hereinfallen – – – in WAHRHEIT haben wir ein „HIERACHIE-PROBLEM“ oder  – „MANGEL – GIER“ – „AUS-BEUTUNG“ – „MACHT-und OHN-MACHT“ – – – – – „MIß-BRAUCH“ von KINDERN der von  OBEN ausge-ÜBT wird – – – MEDIEN die ANGST und PANIK und LÜGEN verbreiten – – – und JETZT NOCH eine GATES und wer noch………DIKTATUR – – – GENOZID in INDIEN und AFRIKA: die GATES-IMPF-OPFER – – – UND will nun die ganze WELT ZWANGS-IMPFEN

SSZ: BEISPIEL für SATANISCHE DRECKS-MEDIEN die UN-KRITISCH jeden SCHMUTZ verbreiten – – – DIESER JOURNALISMUS ist satanischer HUREN JOURNALISMUS

NATÜRLICH wird es NÄCHSTE WOCHE für die ANTIRASSISMUS-DEMO erlaubt werden mit zig-TAUSENDEN zu demonstrieren – WAS vorher NICHT MÖGLICH war wird JETZT MÖGLICH geMACHT

HOLLY-WOOD-GEORGE-FLOYD-SHOW: ZIEL: ABLENKUNG zu den Corona-DEMOsAufteilung der Corona-Demos: wem ist FREIHEIT – RECHTE – SELBST-BESTIMMUNG wichtiger oder….. – GEWISSENS-KONFLIKT-ENTSCHEIDUNG

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-demonstrationen-corona-kommentar-1.4929723

Demonstration gegen Rassismus

Zum Protestieren besser auf die Theresienwiese

Demo gegen Rassismus: Black Live Matters. Auf dem Königsplatz.
Ein wichtiges Zeichen, dass so viele Menschen in München gegen Rassismus demonstrieren – mit mehr Abstand zwischen den Demonstranten wäre in Corona-Zeiten noch besser.(Foto: Florian Peljak)

Zweimal bereits sind die Münchner Behörden von zu großen Kundgebungen überrascht worden, bei denen Abstände nicht eingehalten wurden. Dabei gäbe es eine einfache Möglichkeit, das zu verhindern.

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats sind Stadt und Polizei in München überrascht worden. Überrascht davon, dass Polizeigewalt und Rassismus sowie die einschneidenden Maßnahmen gegen das Coronavirus Themen sind, die Tausende Menschen um- und auf die Straße treiben. Und beide Male kann man sich fragen: Warum diese Überraschung?

Dass am Samstag 25 000 Menschen dem Demo-Aufruf gegen Rassismus gefolgt sind, ist natürlich ein grandioses und wichtiges Zeichen, dass München – wieder einmal – für Toleranz und Weltoffenheit steht. Dennoch: Tausende Menschen eng beieinander stehen zu sehen, nach Wochen des persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Corona-Shutdowns, sind Bilder, die auch Angst machen können. Sollten Kreisverwaltungsreferat, Veranstalter und Polizei wirklich geglaubt haben, zur Kundgebung gegen Rassismus würden vergleichsweise wenige Personen kommen, war das zumindest blauäugig von ihnen. In den sozialen Medien kann man seit Tagen verfolgen, wie sehr das Thema die Menschen hierzulande emotionalisiert. Bereits vor einer Woche trafen sich 350 Münchner zu einer Spontan-Demo, und die Erfahrungen der vergangenen Jahre hätten den Behörden eigentlich eine Lehre sein müssen: Immer wenn es darum ging, Flagge zu zeigen gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus, standen Tausende auf den Straßen.

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Rassismus gedeiht auf einem speziell dafür vorbereiteten NÄHR-BODEN: VON WEM FRAGE-ZEICHEN

Mind-CONTROL – Brain-Washing – – – Programmierung

z.B. „Rassismus““-Programmierung: das PROGRAMM wird ausgelöst über eine False-Flag-Inszenierung und wird über den MEDIALEN WEG  gesteuert emotioal aufbereitet PROPAGANDA-ARTIG an die Menschen gebracht um dort gewünschte REAKTIONEN zu bekommen

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Kein Abstand – kein Anstand – kein Respekt! Bei der Rassismus-Demo in Berlin galten keine Regeln

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08.06.2020

39.400 Abonnenten

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Schwimmt nicht mit dem Strom! Schaut Euch dieses Video an! – Peter Weber von Hallo Meinung

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10.06.2020

2200 Abonnenten
Vom 08.06.2020 — Gelöschte Videos auch bei https://t.me/UmDenk_Alchemie ~~~ Kommentar von Peter Weber / Hallo-Meinung.de : Demonstrationen gegen Rassismus, Tausende im dichten Gedränge – viele ohne Mundschutz! Und was macht unser Staat? Gar nichts! Nach diesem Wochenende kann der Corona-Lockdown abgesagt werden!

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GEORGE FLOYD IS ALL PART OF THE PLAN – Orchestrated Chaos & Destabalization of The U.S.

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IF YOU WISH TO SUPPORT THIS CHANNEL (ANYTHING HELPS THANK YOU) Patreon:https://www.patreon.com/TMfilms?fan_l… PayPal:https://paypal.me/TMFprod?locale.x=en_US CashApp: $TMfilms TMF youtube second channel: https://www.youtube.com/channel/UChYt…

 

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PURE COMEDY: Floyd Family „Hired“ Dr. Baden – Same Autopsy Guy For „Epstein Case““

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LMAO

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GEORGE FLOYD: Brotherhood Race War Ritual in the TWIN Cities

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STEPHEN JACKSON SHOULD BE ARRESTED ! – Channel Takedown Notice & CALL TO ACTION

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Clip link: https://youtu.be/ZaGjjkaRjPQ FAIR USE NOTICE: This video may contain copyrighted material. Such material is made available for educational purposes only. This constitutes a ‚fair use‘ of any such copyrighted material as provided for in Title 17 U.S.C. section 106A-117 of the U.S. Copyright Law.

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https://www.foxnews.com/us/george-floyd-family-enlists-dr-michael-baden-to-perform-second-autopsy

George Floyd family enlists Dr. Michael Baden to perform second autopsy

By Samuel Chamberlain | Fox News

The family of George Floyd, the Minneapolis man who died shortly after he was arrested by police officers on suspicion of passing a counterfeit $20 bill, has retained prominent forensic pathologist Dr. Michael Baden to perform an independent autopsy.

Baden, a former New York City chief medical examiner, confirmed to Fox News Friday that the Floyd family had asked him to perform the autopsy and said he would travel to Minneapolis Saturday. Baden added that he would discuss his findings early next week.

Earlier Friday, former police officer Derek Chauvin, 44, was was charged with third-degree murder and second-degree manslaughter in the case, which sparked protests across the United States and riots in Minneapolis. A criminal complaint against Chauvin states that he kept his knee on Floyd’s neck for 8 minutes, 46 seconds, including nearly three minutes after Floyd stopped moving and talking.

DR. BADEN SAYS JEFFREY EPSTEIN AUTOPSY ‚MORE INDICATIVE OF HOMICIDE‘ AFTER GRAPHIC PHOTOS SURFACE

Police had arrested Floyd and were trying to put him in a squad car when he stiffened up and fell to the ground, saying he was claustrophobic, according to the complaint.

An official autopsy revealed nothing to support strangulation as the cause of death, concluding that the combined effects of being restrained, potential intoxicants in Floyd’s system and his underlying health issues, including heart disease, likely contributed to his death.

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Attorney Benjamin Crump, who is representing Floyd’s family, said Friday that talk of a heart condition or asthma was irrelevant because Floyd was walking and breathing before his contact with police.

In 2014, Baden was hired to do an independent autopsy of Eric Garner, a black man in New York City who died after he was placed in a chokehold by police and pleaded for his life, saying he could not breathe.

The Associated Press contributed to this report.

 

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HIER OHNE ALTERS-BE-SCHRÄNKUNG

bODO sCHIFFMANN – bLACK lIVES mATTER

75 Aufrufe
07.06.2020

3 Abonnenten

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Es geht weiter mit einer neuen Partei und näheres gibt es am kommenden Sonntag.

11.017 Aufrufe
08.06.2020

158.000 Abonnenten
Dr. Bodo Schiffmann berichtet noch einmal über die Proteste bei Black Life matters und die fehlenden Proteste wegen der Corona-Lockdown Opfer.

 

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„Franz Ruppert“ – Psychologe und Traumatherapeut „Die inszenierte Krise“

476 Aufrufe
07.06.2020

3690 Abonnenten
…. legt der Psychologe und Traumatherapeut Professor Franz Ruppert dar, dass die Corona-Krise von langer Hand geplant wurde und zu massiven psychischen Schäden führt.

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Illusionen aufdecken – Interview Prof. Dr. Franz Ruppert und Anja M. Stieber

2.586 Aufrufe
25.04.2020

1560 Abonnenten
Das Spiel zwischen beruhigenden Lügen und unerfreulichen Wahrheiten. In diesem Interview sprechen wir über die breite Landschaft der Illusionen, Selbstlügen, Beruhigungstaktiken, Überlebensstrategien und wie wir uns am besten in einer Welt von Widersprüchen auf hohem Niveau gesund und widerspruchsfrei halten. Von Corona zu Coronia – Chronik einer Bewusstwerdung Professor Ruppert spricht erstmals über sein neues Buch, dass in kürze erscheinen wird. Weitere Informationen: Prof. Dr. Franz Ruppert: https://www.franz-ruppert.de

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Der Corona Pandemie Wahn im Interview mit „Franz Ruppert“

7.490 Aufrufe
18.03.2020

1560 Abonnenten
Zum aktuellen Thema Corona konnte es der führende Traumatologe Professor D. Franz Ruppert für eine Stellungnahme aus sich der Traumaforschung gewinnen.

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Dystopie – Was auf uns zukommt Tracing/Tracking – Unsichtbare Impfcheck Tattoos – Tragbare FingerabdruckID

84 Aufrufe
31.05.2020

3530 Abonnenten
Die Tragbare Biometrische Fingerabdruck Identifikation verspricht allen Kinder dieser Welt eine Digitale ID zu geben und auch das letzte Kind zu erreichen.Für mich klingt das einfach krank. Tracing= nicht in Echtzeit; Tracking= in Echtzeit https://www.youtube.com/watch?v=KvfXc…

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Dr. „Devra Davis“ –  Mit Witz und Fachwissen erklärt sie wie man sein Smartphone smart benutzen kann- – – – –  UT

142 Aufrufe
09.06.2020

3710 Abonnenten
Dank an Miriam für die Übersetzung 🙂 Dr. Devra Davis ist eine preisgekrönte Wissenschaftlerin, Epidemiologin, Schriftstellerin. Sie ist Autorin von drei populären Büchern ist, von denen eines nominiert für den National Book Award war. Gründerin des Environmental Health Trust: https://ehtrust.org/ Die neuesten Forschungsergebnisse verbinden die Mobilfunk-Strahlung mit einer verringerten Spermienzahl, einem erhöhten Alzheimer-Risiko und sogar Krebs. Dr. Davis erzählt die Geschichte der Gefahren, denen die Handyindustrie uns und unsere Kinder wissentlich aussetzt, um Profit zu erzielen. Davis fasst die Ergebnisse führender Experten für bioelektrische Magnetik und Neurowissenschaften zusammen. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8NJo-…

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Dr.“Devra Davis“ Was Gehirn und Sperma teilen und warum sich darum kümmern Mobilfunk TED-TALK UT

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08.06.2020

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Dr. Devra Davis ist eine preisgekrönte Wissenschaftlerin, Epidemiologin, Schriftstellerin. Sie ist Autorin von drei populären Büchern ist, von denen eines nominiert für den National Book Award war. Gründerin des Environmental Health Trust: https://ehtrust.org/ Dank: Miriam für die Übersetzung und für diesen Hinweis: Diesen Menü-Punkt RF-Exposure, den sie im Video beschreibt, habe ich auch bei mir auf dem Samsung Galaxy S10 gefunden, allerdings ebenfalls sehr umständlich 1. Einstellungen 2. Telefoninfo 3. Rechtliche Informationen 4. Sicherheitsinformationen 5. Sprache auswählen 6. Informationen zur SAR-Zertifizierung (Spezifische Absorptionsrate) – (4. Punkt von gaaaaaanz unten) 7. Auf der Seite samsung.com/sar muss man unten Land, Sprache und Modell eingeben. Modell ist hierbei die Modellbezeichnung seitens Samsung, nicht “Galaxy S10”, sondern SM-G973F. Mit dieser Eingabe kann man das von ihr Beschriebene abrufen. Die neuesten Forschungsergebnisse verbinden die Mobilfunk-Strahlung mit einer verringerten Spermienzahl, einem erhöhten Alzheimer-Risiko und sogar Krebs. Dr.Davis erzählt die Geschichte der Gefahren, denen die Handyindustrie uns und unsere Kinder wissentlich aussetzt, um Profit zu erzielen. Davis fasst die Ergebnisse führender Experten für bioelektrische Magnetik und Neurowissenschaften zusammen. Rapid Fire What Brain and Sperm Share and Why Care Dr. Devra Davis TEDxJacksonHole https://www.youtube.com/watch?v=Pm5Oc…

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Warum wegen 5g alle Bäume aus den Städten verschwinden

39.624 Aufrufe
11.03.2019

16.400 Abonnenten

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SO NICHT, liebe ARD!!!

207.425 Aufrufe
08.05.2020

61.800 Abonnenten
Wie soll die neue Normalität nach Corona denn aussehen? Ich stelle fünf Gesellschaftsutopien verschiedenster Couleur vor. Quelle: Tagesthemen vom 6. 5. 2020 http://www.youtube.com/watch?v=16m0mpfQYQc Aufruf in Le Monde: https://www.lemonde.fr/idees/article/…

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WHO Chef als Dancing Queen 😁

WHO-Chef Tedros Adhanom

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12.06.2020

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555GGG – „Smart City“ und „Digitalisierung“ – ein Angriff auf unsere Grund-RECHTE und unsere Gesundheit – – – – – Italienisches Gericht bestätigt Zusammenhang zwischen HANDY-Nutzung und GEHIRN-TUMOR ///// Kurswechsel: CDU will „Windräder in Wäldern“ //// TESLAs Wettlauf gegen die Fledermaus ///// Die MACHEN-SCHAFTEN des „WWFs““ /// „KLIMA-BULL-SHIT“ – – Die „4-Zehntel-Grad-Lüge““ des „James Hansen““ im Jahr 1988- – – „Fridays-for-Future-Pressesprecherin“ packt aus über „Zensur & Unterwanderung“

 

das Kinder-Verachtende REGIME: KÄMPFT an VORDERSTER FRONT mit der Chefin der „NGO„“  auch „Nicht-Regierungs-Organisation““ mit MIKRO-WELLEN-BESCHUSS  AUF die KINDER

siehe auch „555 GGG – KINDER werden im KLASSEN-ZIMMER BE-SCHOSSEN“

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1522

Mobilfunkstandard 5G: BUND fordert Ausbaustopp

BUND Hamburg übergibt über 6000 Unterschriften an das Bürgerbüro
Bild: Christian Schumacher

Pressemitteilung des BUND Hamburg, 12. Februar 2020

Der BUND Hamburg fordert den Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg. Dazu haben Mitglieder des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog heute dem Bürgerbüro des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher eine Petition mit über 6000 Unterschriften übergeben.

„Für uns ist klar: Der Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur mit 5G-Technologie darf nicht ohne Prüfung der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit und nicht ohne die vorgeschriebene Technikfolgenabschätzung erfolgen. Der jetzt anlaufende Ausbau ohne eine solche Abschätzung widerspricht dem gesetzlich verankerten Vorsorgeprinzip“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.

Bereits andere große europäische Städte wie Brüssel, Florenz und Genf, weitere Orte in Irland und über 100 Kommunen in Italien haben sich für einen 5G-Ausbaustopp ausgesprochen.

Hamburg ist eine der sechs Modellregionen, in denen der Ausbau besonders gefördert wird. „Die Erforschung von Folgen für Gesundheit und Umwelt muss vor dem Ausbau dieser Technologie von unabhängigen Instituten erfolgen und auf keinen Fall im laufenden Betrieb – in einem Feldversuch an Mensch und Umwelt,“ so Ellen Kruse, Sprecherin des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog.

Der BUND Hamburg fordert den Senat und die Hamburger Bürgerschaft auf, ihre Verantwortung für die Gesundheit der ihr anvertrauten Bürger*innen und für die Umwelt ernst zu nehmen und den Ausbau des 5G-Netzes in der Region solange zu blockieren, bis die gesundheitliche Unbedenklichkeit nachgewiesen ist. Der Schutz der Gesundheit und unserer Lebensgrundlagen muss klar Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen.

 

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5555555GGGGGGG wird im „MAIN-STREAM“ „TOT-GE-SCHWIEGEN“

ZYNISMUS PUR: EU-BRÜSSEL PRO 5G – – – – – BRÜSSEL gegen 5G

„DIGITALES SONDER-MÜLL-und-RESSOURCEN- DESASTER“ auf bestimmte ZEIT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1525

Stuttgart: Protest gegen Sendeanlagen für autonomes Fahren

170 Besucher bei Veranstaltung – Naturfreunde protestieren
Die Stuttgarter Zeitung meldet am 12.2.2020: „Startschuss für autonomes Fahren“. In den Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die 500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen Euro kosten. Dagegen protestieren die Naturfreunde und die Besucher auf einer Veranstaltung im Forum 3, auf der Medienkritiker Andreas Neider, der Arzt Dr. Jörg Schmid und Peter Hensinger (diagnose:funk) Kurzvorträge hielten. Auf der Veranstaltung wurde mit 160 Stimmen ein Appell verabschiedet (s.u.).

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Stadtteilgruppe Sillenbuch Ostfildern am 15.02.2020 wurde folgende Resolution einstimmig verabschiedet. Wir bitten die Ortsgruppe sich dieser Resolution anzunehmen, mit ihrem neuen politischen Gewicht in Stuttgart, … und dies nach außen zu vertreten … Mit dieser Resolution soll auf diesen Missstand aufmerksam gemacht werden. Die viel propagierte Transparenz insbesondere bei solch weitreichenden Entscheidungen wurde wieder einmal mit Verachtung gestraft und der Politikverdrossenheit wieder ein Mosaikstein hinzugefügt.

5G, Smart City und Digitalisierung – ein Angriff auf unsere Grundrechte und unsere Gesundheit:

Gesundheitsschäden vorprogrammiert

„5G ist Russisch Roulette“so warnen nicht nur zwei hochrangige US-Radiologen in einem Brandbrief und weisen auf Untersuchungen mit besorgniserregenden Ergebnissen zu 5G hin. So können sich die Strahlungen über Hautdrüsen in den Organismus einkoppeln, mit unkalkulierbaren Risiken. Unglaublich viele Wissenschaftler fordern einen Ausbaustopp. Um die Daten aller Kommunikations- und Lebensvorgänge zu erfassen, sollen in Deutschland mehrere hunderttausend neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden. In Kommunen könnte alle 100 Meter ein 5G-Sender installiert werden – für die Pläne der Autokonzerne zum autonomen Fahren und für die Erfassung von Millionen neuer Haushaltsgeräte, mit denen Einkauf, Kochen, Müllentsorgung und Ähnliches mehr per Internetsteuerung ermöglicht wird.

Die Umwelt ist durchsetzt mit gesundheitsschädlichen, elektromagnetischen Felder. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.

Darum haben die Großstädte Brüssel und Genf 5G untersagt: „die Bevölkerung soll kein Versuchskaninchen für eine nicht ausgereifte Technologie sein“! Auch bei uns warnen Ärzte vor gesundheitlichen Schäden wie „Änderungen von Strukturen und Funktionen in Reproduktionssystemen (Fruchtbarkeit), Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen.“

ABER, die Stadt Stuttgart schafft bereits Fakten und installiert in Weilimdorf sog. Roadside Units, diese Geräte haben einen GPS-Empfänger und Funkantennen und „fungieren als Bindeglied zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. Das Fahrzeug funkt seine Position über WLAN an eine Roadside Unit, die wiederum Informationen über die Topographie der Kreuzung und über die Signalphasen der Ampel an das Fahrzeug zurücksendet.“ (Stuttgarter Amtsblatt, Nr.7, 13.2.2020, Aktuelles)

Überwachung für Alle und überall

Smart City, Smart Country, Smart Mobility, Smart Home, Smart School – alle Vorgänge der Gesellschaft sollen über Daten und Algorithmen gesteuert werden. Das Ziel: von jeder Person zu wissen, was sie tut und wo sie sich befindet. Dafür wird von allen BürgerInnen ein digitales Profil erstellt. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung, Mikrofonen und Software zur Erkennung  des Verhaltens aller BürgerInnen werden unter dem Vorwand der Sicherheit installiert. Datenschutz und die Privatsphäre werden aufgehoben. Wie sich das auswirkt, ist derzeit in China zu beobachten, nicht nur durch den Coronavirus, sondern seit dem 1.1. 2020 ist ein „Wohlverhaltenssystem“ in Kraft, das Vergehen wie bei Rot über die Ampel gehen oder sonstige „Vergehen“ aufzeichnet, die „Kriminellen“ werden mit Photos auf Leinwänden angeprangert und erhalten Minuspunkte. Schöne, neue Welt – da ist Orwell nix dagegen!

Digitalisierung erzeugt mehr CO2 Emissionen

Durch 5G sollen laut EU pro Quadratkilometer 1 Million Geräte vernetzt werden: Millionen neue vernetzte Internet-Geräte für Smart Home, Millionen Autos für autonomes Fahren; Energiehunger und Gigantischer Ressourcenverbrauch. Auch das Internet hat einen Auspuff! Etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion, Speicherung und Verbreitung (Rechenzentren). Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer, die immer kürzer wird. Der Nutzer braucht immer die gerade aktuellste Version! Der sich alljährlich wiederholende Run auf die neueste Smartphone Generation steht dafür als Beispiel. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen – auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo. Aber auch bei der Entsorgung gibt es furchtbare Dinge in Unterentwickelten- und Schwellenländern die gerne ausgeblendet werden.

Wir fordern:

  1. Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungs- unabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden. Deshalb: Sofortiger Stopp der Roadside Units in Weilimdorf!
  2. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen. Keine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung! Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung ist ein Grundrecht.
  3. Die Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze bilden die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.

Mehr Infos über 5G und eine PDF Liste der über 180 Wissenschaftler mit Warnungen auf: http://www.diagnose-funk.org Aktion „5G-Nee!“ Kinder & Mobilfunk, Schule, Erziehung: http://www.diagnose-media.de

Veranstaltung der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West und des Forum 3, –  17. 2. 2020

                                                 DRINGENDER APPELL

Stopp den Ausbau des Mobilfunks durch WLAN und 5G in der Region für das autonome Fahren und das Internet der Dinge

An die Bürgermeister und Gemeinderäte der Region Stuttgart

Die Unterzeichnenden kritisieren scharf, dass die Stadt Stuttgart in Absprache mit der
Autoindustrie beginnt, die Infrastruktur für das autonome Fahren zu installieren. In den
Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und
Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die
500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen
Euro kosten. Die Stadt Stuttgart leitet damit eine Entwicklung für die ganze Region ein.

Wir stellen fest:

  • Es wurde keine Debatte mit uns Bürgern und im Stuttgarter Gemeinderat darüber geführt. Das autonome Auto ist kein Weg in eine intelligente, umweltfreundliche Mobilität. Das erklärte Ziel des autonomen, vernetzten Fahrens: „Die digitale Optimierung des Verkehrs soll nicht der Reduktion des Verkehrsaufkommens dienen, sondern die Voraussetzung für sein weiteres Anwachsen schaffen“ (LANGE, S / SANTORIUS,T 2018). Die Autoindustrie plant damit langfristig das Ende des ÖPNV.
  • Die WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich, das ist durch Studien ausführlich nachgewiesen. Sind Daten über diese zusätzliche Elektrosmogbelastung vorhanden, wurde überprüft, wie sich die Strahlung der WLAN-Sender dieser Ampeln auf die Umgebung und die Wohnungen auswirken wird?
  • Wir fordern die Offenlegung aller Pläne für neue WLAN-, LTE- und 5G-Mobilfunksendeanlagen.
  • Wir fordern, dass in allen Kommunen Einwohnerversammlungen durchgeführt werden, in denen die Digitalisierungspläne offengelegt, die Standorte von neuen Sendeanlagen bekanntgegeben und ein ökologischer Fußabdruck der Digitalisierung und Daten zur Strahlenbelastung vorgelegt wird.
  • Wir weisen darauf hin, dass jetzt selbst der wissenschaftliche Dienst der EU in zwei Grundsatzpapieren für die Abgeordneten vor potentiellen Gesundheitsrisiken von 5G warnt. Kritisiert wird, dass 5G ohne Technikfolgenabschätzung eingeführt wird. Das zeigt, wie berechtigt die Proteste sind und deshalb eine Politik der Strahlenminimierung nach dem Vorsorgeprinzip in den Gemeinderäten beschlossen werden sollte.

Wir bitten die Gemeinderäte, sich mit den Risiken der Digitalisierung und der Smart City,
insbesondere durch 5G, auseinanderzusetzen und den Ausbau der 5G-Infrastruktur zu
stoppen, so wie es andere große europäische Städte bereits gemacht haben, z.B. Brüssel,
Florenz und Genf, über 100 Kommunen in Italien, darunter 9 in Südtirol, in Deutschland
bereits sechs Gemeinden in Bayern.

Wir fordern ein Umdenken zu einer Mobilität und einer Lebensweise, die sich an den
Bedürfnissen der Menschen, der Schonung unserer Erde und ihrer Geschöpfe orientiert
und nicht am Profit.

Sofortiger Stopp der WLAN-Roadside Units in Weilimdorf!

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1520

Italienisches Gericht bestätigt Zusammenhang zwischen Handynutzung und Gehirntumor

Pressemitteilung von diagnose:funk, 11.02.2020
Urteilsbegründung: „Zusammenhang eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich“

Stuttgart, 11.02.2020: Das Turiner Berufungsgericht bestätigt in seiner nun veröffentlichten Urteilsbegründung, dass der Hirntumor eines ehemaligen Mitarbeiters von Telecom Italia durch dessen berufliche Handy-Nutzung hervorgerufen wurde. Roberto Romeo hatte seine Klage gegen die italienische Berufsgenossenschaft INAIL bereits im Jahr 2017 in erster Instanz gewonnen, nun besteht für ihn Rechtssicherheit. Er leidet seit 2010 unter einem Akustikusneurinom (gutartiger Tumor des Hör- und Gleichgewichtsnervs, Hörnerv operativ entfernt). Er hatte 15 Jahre lang aus beruflichen Gründen täglich 3 bis 4 Stunden mit dem Handy telefoniert. Von der Verteidigung vorgebrachte Experten der industrienahen ICNIRP (Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) wurden übrigens vom Turiner Gericht wegen Befangenheit abgelehnt.

„Das Turiner Berufungsgericht nimmt mit seinem Urteil die Gefahren ernst, die von Mobilfunk-Strahlung ausgehen“, sagt Jörn Gutbier, Vorsitzender der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk. „Wir brauchen dringend aktive Verbraucheraufklärung durch die Bundesregierung: Handy weg vom Ohr und raus aus der Hosentasche, ganz allgemein: Handy weg vom Körper! Wir brauchen außerdem Maßnahmen zur Strahlenminimierung: Wenn jeder Verbraucher sein Handy in den Flugmodus schaltet, funkt es nicht mehr dauerhaft und die Strahlenbelastung sinkt erheblich. Und schließlich muss die Politik das Vorsorgeprinzip anwenden: Beim Mobilfunkausbau – besonders bei 5G – muss staatlich verordnete Strahlenminimierung gelten. Für 5G brauchen wir außerdem eine unabhängige Technikfolgenabschätzung, vorher darf 5G nicht eingeführt werden! Wenn dann alle Geräte auch noch gesetzlich vorgeschrieben Netzwerkbuchsen haben, sind wir auf dem richtigen Weg in eine strahlungsarme, moderne, gesunde Gesellschaft.“

Das Turiner Berufungsgericht ist das sechste Gericht in Italien, das den Zusammenhang zwischen intensiver Handy-Nutzung und Krebsgeschwüren bestätigt. Auflistung aller 6 Gerichtsentscheidungen: https://childrenshealthdefense.org/news/six-italian-courts-have-ruled-that-cell-phones-cause-brain-tumors/

Akustikusneurinome sind auch bekannt als vestibuläre Schwannome, weil sie sich auf den Schwann-Zellen entwickeln, von denen die Nerven bedeckt sind. Auch die Ratten der international viel beachteten US-amerikanischen NTP-Studie entwickelten übrigens Schwannome: Die Tiere wurden mit Dosiswirkleistungen bestrahlt vergleichbar mit der Strahlung eines ans Ohr gehaltenen Handys.

Das Urteil im Original sowie in Übersetzung.

Weitere Hintergründe zum Thema: „Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt“

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1523

Kein DigitalPakt in Überlingen

Stellungnahme des Arbeitskreises »DigitalPakt Schule« an der Freien Waldorfschule Überlingen
Der Arbeitskreis, in dem Vertreter der Eltern- und Lehrerschaft, der Systemadministrator der Schule und unsere Schulärztin mitwirkten, hat sich über drei Monate hinweg mit den Chancen und Möglichkeiten, den Risiken und Bedenken, die eine Beteiligung am DigitalPakt mit sich bringen, beschäftigt. Bei einer solchen Beteiligung würden Mittel in Höhe von insgesamt rund 384.000 Euro für die Einrichtung einer digitalen Infrastruktur an unserer Schule fließen.

Von Daniel Mylow, Februar 2020

Im Zuge der Beschäftigung mit dem Themenfeld und der anschließenden intensiven Auseinandersetzung sind die Mitglieder des Arbeitskreises einstimmig zu folgendem Ergebnis gelangt: Wir lehnen den DigitalPakt Schule ab. Wir empfehlen den zuständigen Gremien, die Mittel aus dem DigitalPakt für unsere Schule nicht abzurufen, weder aktuell noch in naher Zukunft.

Begründung:

Mit einer Zustimmung zum DigitalPakt würden wir uns in undurchschaubare Abhängigkeiten von Staat und Softwareunternehmen begeben, da wir nur aus einem sehr eingeschränkten Pool an Firmen mit entsprechend vorgegebenen Inhalten wählen könnten. Zudem ist nur das Gesamtpaket buchbar, das umfangreiche vertragliche Verpflichtungen beinhaltet. Die Finanzierung der Mittel ist in der Präambel des DigitalPakts nur bis 2024 gesichert. Was ist mit den Folgekosten? Mit kostspieligen Verträgen für Software, Wartung, Fortbildung sowie rasch veralteten Geräten?

Was die Anschaffung von sogenannten Endgeräten angeht, würden unserer Schule lediglich finanzielle Mittel in Höhe von maximal EUR 25.000 zustehen. Über diese Mittel verfügen wir aus eigenen Kräften, ohne uns in Abhängigkeiten zu begeben. Zudem sind diese Geräte ohne eine Einwilligung in das Gesamtpaket des DigitalPaktes nicht abrufbar. Der DigitalPakt soll

  • »verlässlich leistungsfähige digitale Bildungsumgebungen zur Verfügung stellen«
  • es ermöglichen, digitale Bildungsmedien systematisch über entsprechende Portale zu recherchieren und einzusetzen
  • die dafür notwendigen urheberrechtlichen Lizenzen für den Einsatz im Unterricht zur Verfügung stellen
  • sowie »Lehrkräfte für diesen Einsatz nachhaltig qualifizieren und sie bei der Integration digitaler Medien in Lehr- und Lernprozesse unterstützen«.

Uns fehlen dazu die medienpädagogischen Gesichtspunkte. Der Umgang mit digitalen Medien wird an keiner Stelle problematisiert. Wie viel Einfluss gewinnt der Staat, wenn digitale Lehr-Lern-Infrastrukturen wie Lernplattformen, pädagogische Kommunikations- und Arbeitsplattformen, Portale, Landesserver, Cloudangebote einzurichten sind, die auf Interoperabilität ausgerichtet sein müssen? Wollen wir wirklich soviel Einflussnahme auf unseren pädagogischen Alltag? Es gibt zahlreiche Studien, die eindeutig belegen, dass das Lernen am PC, vor allem im zu frühen Kindesalter, deutlich schlechtere Ergebnisse zeigt. In Ländern wie Südkorea oder Australien sind ähnliche Offensiven wie jetzt der DigitalPakt Schule gescheitert. Medienkompetenz geht anders. Wir wollen unsere Kinder zu medienmündigen Erwachsenen erziehen. Der DigitalPakt Schule bedingt eine vollständige Verkabelung der Schule, WLAN in allen Unterrichtsräumen und breitbandige Internetzugänge. Die gesundheitlichen Gefahren durch Strahlung werden nicht thematisiert. Die Gesundheit unserer Kinder ist uns jedoch ein ernsthaftes Anliegen. Selbstverständlich muss eine moderne Schule über entsprechende Zugänge verfügen. Wir möchten aber gerne selbst darüber entscheiden, wann und wo wir wem in welchem Kontext entsprechende Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Wir sind in puncto digitaler Infrastruktur sowie medialer Versorgung als Schule gut aufgestellt. Die mit dem Pakt verbundenen Auflagen sind es nicht wert, sich ohne Not in schwer zu durchschauende Abhängigkeiten zu begeben. In finanzieller Hinsicht ist hier auch die Suche nach alternativen Geldgebern denkbar. Durch ihre Handlungsorientierung, ihren Weltbezug, ihr ganzheitliches Lernen und die große Bedeutung der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten in der Klassengemeinschaft befähigt die Waldorfpädagogik die Schüler, ihren eigenen Weg in die Welt zu finden. An Stelle von vorgegebenen digitalisierten Lernmustern benötigen wir offene und freilassende Erfahrungsräume, die ihnen eigene Sinnstiftungen ermöglichen.

Wir halten den DigitalPakt Schule für unsere Schule für ungeeignet, widersprechen die Vereinbarungen und Bedingungen des Pakts doch fundamental den Grundsätzen unserer Pädagogik. Der DigitalPakt Schule stellt einen Frontalangriff auf unsere Erfahrungsfähigkeit, unseren Wirklichkeitssinn sowie das autonome Denken dar.

Wir haben jedoch, das ist uns bewusst, eine moralisch-pädagogische Verantwortung für das digitale Zeitalter. Wir wollen digital nicht im Abseits stehen. Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss künftig zu unserer pädagogischen Ausrichtung gehören. Dafür wollen wir noch in diesem Schuljahr als Kollegium gemeinsam mit Eltern und Schülern ein tragfähiges Medienkonzept für unsere Schule erarbeiten.

Hinweis: Der Bund der Freien Waldorfschulen hat ein Konzept für Medienpädagogik entwickelt. Die Waldorfschulen in Deutschland können anhand dieser Vorlage ihre Medienpädagogik aktiv gestalten. Im Kern des Konzeptes geht es darum, die Kinder zu medienmündigen Persönlichkeiten zu entwickeln. »Medienpädagogik an Waldorfschulen« ist als Printausgabe online für eine Schutzgebühr von 5,00 Euro bestellbar: www.waldorfschule.de. Die PDF-Ausgabe ist kostenfrei abrufbar: https://t1p.de/f9wt

Quelle: https://www.erziehungskunst.de/artikel/zeichen-der-zeit/kein-digitalpakt-in-ueberlingen/

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1521

Ärzte warnen vor Medienrisiken bei Kindern und Jugendlichen

Warum immer noch kein Aufschrei? Kinder vor digitalen Suchtgefahren schützen
Schon wieder melden sich Ärzte zu Wort: „Bis zum Schulbeginn sollen Kinder nur analog und nicht mit Hilfe digitaler Medien lernen und spielen“, schreibt die Suchtkommission der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft und Verbände (DGKJP, BAG KJPP, BKJPP). So steht es in einem aktuellen Evidenzpapier, das im Januar erschienen ist. Weiter fordert die Kommission: Es müsse zur Pflicht für Entwickler medialer Angebote werden, „Möglichkeiten der elterlichen Kontrolle zu integrieren“, etwa bei den Nutzungszeiten. Außerdem heißt es ganz klar: „Suchtfördernde Verstärkungsmuster in Games müssen gesetzlich eingeschränkt werden.“ Denn die Ärzte sehen eine „Vielzahl von positiven Verstärkern“, um die Mediennutzung der Kinder zu intensivieren – etwa die „Entdeckung neuer Welten“.

„Damit benennen die Kollegen ganz klar Suchtmechanismen, die in digitale Medienangebote eingebaut sind, um schutzlose Kinder in Abhängigkeit zu bringen“, erklärt dazu der Kinder- und Jugendarzt Dr. Uwe Büsching. Das sei ein Skandal, denn es gäbe im Kindergarten auch keine Schnapsproben. „Wie viele Warnungen werden nochin den Wind geschlagen, bevor die Politik handelt?“ fragt sich der Arzt, der auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Jugend und Kind“ ist.

Warnzeichen gibt es genug: im Oktober 2019 ließ die Krankenkasse „pronovaBKK“ 100 Kinderärzte befragen, welche Rolle digitale Medien in ihrer Sprechstunde spielen. Die Ärzte stellten Zusammenhänge her –  zwischen einer zunehmenden Mediennutzung und verschiedenen Diagnosen:

  • 92 Prozent beobachteten eine Verbindung mit Übergewicht; 86 Prozent mit sozialen Auffälligkeiten; 82 Prozent mit Lernentwicklungsstörungen und 81 Prozent mit motorischen Defiziten.

„Sicher, es handelt sich um den subjektiven Eindruck der Kinderärzte, dennoch sollte die Gesellschaft solche Einschätzungen ernst nehmen“, sagt Dr. Büsching. Erschreckend sei auch, dass 74 Prozent der befragten Kollegen der Aussage zustimmen: „Von Seiten der Eltern wird die Mediennutzung ihrer Kinder völlig verharmlost.“

Dr. Büsching war selbst 2017 an der BLIKK-Studie beteiligt, die nachgewiesen hat, wie sehr digitale Geräte den Alltag kleiner Kinder durchdringen: „70 Prozent der Kinder im Kita-Alter benutzen das Smartphone ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde täglich.“ Bei Säuglingen stellten die Wissenschaftler „Fütter- und Einschlafstörungen“ fest, wenn Eltern bei deren Betreuung digitale Medien nutzten. Ein wichtiger Hinweis auf Bindungsstörungen. Auch die „American Academy of Pediatrics“ (AAP) empfiehlt seit 2011, Kleinkinder nicht mit Bildschirmen zu konfrontieren, weil das u. a. zu Sprachentwicklungsstörungen führen kann.

„Es folgt Studie auf Studie“, sagt dazu Psychiater Manfred Spitzer, Gründungsmitglied im „Bündnis für humane Bildung“. „Aber der digitale Blindflug der Politik geht weiter!“ Auf Kosten einer Generation, die um wesentliche Entwicklungschancen betrogen wird, so Spitzer. Es müsste längst ein Aufschrei in der Öffentlichkeit erfolgen, stattdessen würden Milliarden aus dem Digitalpakt versenkt – in fragwürdigen IT-Projekten an deutschen Schulen. „Wir benötigen dringend in den Kindergärten und Grundschulen eine Kompensation der digitalen Überflutung, wie sie in vielen Familien üblich ist“, so der Psychiater.

„Kinder brauchen Musik, Sport, Natur und soziale Resonanz, um sich gesund zu entwickeln. Das schafft keine Software!“. Daher unterstützt der Psychiater die europaweite Petition, die sein Bündnis mit ELIANT gestartet hat: „Für ein Recht auf bildschirmfreie Kitas, Kindergärten und Grundschulen“. Spitzer ist überzeugt: „Wer Kinder früh schützt, gibt Ihnen mehr Chancen im digitalen Zeitalter.“

Bündnis für humane Bildung“:

Hochschullehrer, Wissenschaftler und engagierte Bürger gründeten 2017 das „Bündnis für humane Bildung“. Ihre Überzeugung lautet: Bildung lässt sich nicht digitalisieren! Digitale Instrumente können Bildungsprozesse nur unterstützen. Alternativen sind gefragt.

Website:

http://www.aufwach-s-en.de

Petition:

„Für ein Recht auf bildschirmfreie Kitas, Kindergärten und Grundschulen“

Link: https://bit.ly/2SAHuPY

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HEALING THE BRAIN – Ein Intensivseminar mit Dr. med. Dietrich Klinghardt

3.968 Aufrufe
17.12.2019

5010 Abonnenten
Das Gehirn leidet. Warum? Umweltschadstoffe gelangen durch beschädigte Grenzen und Membranen (Darmbarriere, Blut-Hirn-Schranke, geschädigtes Endothel usw.) in unsere Körper. Man hat beinahe den Eindruck, als würde die menschliche Gesundheit durch Vergiftung unserer Atemluft und Nahrung sowie die zahllosen direkten Angriffe auf unsere Physiologie (Amalgamfüllungen, „langlebige Kondensstreifen“/Chemtrails, Herbizide, toxische Adjuvantien in Impfstoffen, gesundheitsschädliche Baumaterialien und Bauweisen, Glyphosat im Kaffee …) absichtlich zerstört. Ein toxisches Milieu in unserem Innern verwandelt das eigentlich symbiotisch mit uns lebende Mikrobiom in eine krankmachende Kloake. Die Folge ist eine starke Zunahme chronischer Erkrankungen. Mikroorganismen übernehmen die Herrschaft über unseren Körper, indem sie ihn mit einem Cocktail aus unzähligen kleinen Molekülen überschwemmen, den sogenannten Biotoxinen, die für einen Großteil unserer Leiden verantwortlich sind. Dr. Klinghardt möchte in diesem Kurs zeigen, mit welchen z.T. einfachen Mitteln wir unser Gehirn reinigen und heilen können und damit den entscheidenden Weg für eine verbesserte Gesundheit bahnen. Zielgruppe: Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker, Therapeuten (auch in Ausbildung) Auch Ärzte und Therapeuten, die (noch) keine ART nach Dr. Klinghardt anwenden, sind herzlich zur Teilnahme an diesem Kurs eingeladen. 20. – 21. März 2020 in Kirchzarten Weiter Informationen: https://www.ink.ag/kongresse-sonstige…

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Neujahrsgrüße 2020 von Dr. med. Dietrich Klinghardt

8.042 Aufrufe
01.01.2020
5010 Abonnenten
Das Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt® wünscht herzlich ein zufriedenes, spannendes und friedvolles Jahr – bleiben Sie gesund und neugierig! http://www.ink.ag

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Die Autonome Response Testung (ART)

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30.01.2020

5010 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht über seine einzigartige Methode zur Diagnostik und Behandlung. Die Methode ist eine Kombination aus der Autonomen Response Testung (ART), der Psycho-Kinesiologie (PK) und den Mentalfeld-Techniken (MFT). Während der ‚Ausbildung zum Klinghardt-Therapeuten‘ ist diese Methode erlernbar. Mehr dazu unter: http://www.ink.ag/ausbildung/ http://www.machdichaufdenweg.eu

 

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Trailer: Dr. med. Dietrich Klinghardt – Was uns krank macht

25.444 Aufrufe

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siehe auch „das Mikro-BIOM“ – „Darm-Milieu-FLORA“

oder auch „das Mikro-Biom“ – Ernährung für das „Wohl-be-FINDEN“

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/darm-gehirn-depression-parkinson-1.4565380?reduced=true

Gesundheit: Die Gehirn-Darm-Achse

Beleuchtete Organe in blauem anatomischen Modell PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY OliverxBurston 1010
Wie beeinflussen Darm und Gehirn unsere Gesundheit?(Foto: imago/Ikon Images)

Im Kampf gegen schwere Krankheiten blicken Mediziner auf ein unterschätztes Phänomen im Körper des Menschen: die Verknüpfung zwischen Darm und Gehirn.

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„Main-Stream Täuschungs-Manöver“: Der Protest auf dem BILD von sich SORGENDEN und Verantwortungs-Bewussten Menschen ist nicht gerichtet auf die „AUS-Wahl der Mobil-Funk-Konzerne“ wie  z.B. „Huawei““ und Andere  SONDERN ist gerichtet  auf die GESUNDHEIT schädlich ein-WIRKENDEN „555 GGG MIKRO-WELLEN-FREQUENZEN“

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/merkel-empfaengt-chefs-von-ericsson-und-nokia-zu-gespraech-ueber-5g-16622603.html

Mobilfunk der Zukunft : Merkel empfängt Chefs von Ericsson und Nokia zu Gespräch über 5G

Aktualisiert am

Protest gegen 5G in Genf Bild: dpa

Welche Unternehmen die fünfte Mobilfunkgeneration 5G in Deutschland mit ausbauen dürfen, ist strittig. Nun lädt Kanzlerin Merkel einige Unternehmen ins Kanzleramt ein – aber nicht Huawei.

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt kommenden Donnerstag die Chefs der Elektronik-Konzerne Ericsson im Kanzleramt. Das bestätigte ein Regierungssprecher der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage. „Die Kanzlerin teffe sich am Donnerstag mit dem CEO von Ericsson, Börje Ekholm, zu einem Gespräch, teilte er am Freitag mit. Zuvor hatte es aus Regierungskreisen geheißen, dass die Kanzlerin die Chefs sowohl von Ericsson als auch Nokia empfange.

Thema wird der Aufbau des modernen 5G-Mobilfunknetzes sein. Hintergrund ist der anhaltenden Streit um die Frage, ob das chinesische Unternehmen Huawei an dem Netzausbau beteiligt werden soll.

Die Bundesregierung hat sich anders als die Vereinigten Staaten gegen einen Ausschluss von Huawei ausgesprochen und will stattdessen strikte Sicherheitsstandards für alle Anbieter. Dagegen gibt es in den Regierungsfraktionen Widerstand. Die Regierung plädiert aber auch für eine stärkere Beteiligung europäischer Anbieter wie Nokia und Ericsson an dem 5G-Netz.

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VORSICHT 5555 GGG – KANONEN an „TANK-STELLEN“ – SCHRITT für SCHRITT in den „MIKRO-WELLEN-GRILL““

aus dem TEXT: …..Das an Tankstellen geltende HandyVerbot wegen der leicht entflammbaren Akkus in den Smartphones ist auch an den 5G-Stationen gültig. …..

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/vodafone-und-total-ruesten-tankstellen-mit-5g-aus-16626372.html

Projekt von Vodafone und Total : 5G an der Tankstelle

  • Aktualisiert am

Hannes Ametsreiter, Geschäftsführer von Vodafone Deutschland, mit einem stationären 5G-Router Bild: dpa

In Düsseldorf und Erfurt stehen die beiden ersten mit 5G ausgerüsteten Tankstellen. Dadurch soll etwa das Bezahlen schneller werden. Handys bleiben an der Zapfsäule aber tabu.

Autotankstellen sollen mit der fünften Mobilfunkgeneration 5G in großem Stil vernetzt werden. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone und der französische Energiekonzern Total haben am Montag in Düsseldorf und Erfurt die beiden ersten 5G-Tankstellen in Europa online geschaltet. An den mit 5G verbundenen Tankstellen sollen die Kunden künftig direkt an der Zapfsäule bezahlen können. Zudem soll ihnen ein schnelles lokales Mobilfunknetz (WLAN) zur Verfügung gestellt werden. Total betreibt in Deutschland rund 1200 Tankstellen.

Über die 5G-Leitungen sollen auch die Preisanzeigen und digitalisierte Werbetafeln gesteuert werden. Technisch wird die Lösung mit einem stationären 5G-Router (“Gigacube 5G“) umgesetzt, der das 5G-Signal aus dem Mobilfunknetz empfängt und an einen Netzverteiler auf der Tankstelle übergibt.

6,55 Milliarden Euro für Frequenzen

5G führe nicht nur in riesigen Industriehallen zu Wettbewerbsvorteilen, sagte Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. „Die neue Mobilfunktechnologie wird auch dort gebraucht, wo wir es nicht auf Anhieb vermuten – sogar beim Tanken.“ Durch leistungsfähigere Bandbreiten könnten digitale Dienste zügig und störungsfrei angeboten werden, erklärte Thomas Strauß, Tankstellendirektor bei Total Deutschland. Das an Tankstellen geltende HandyVerbot wegen der leicht entflammbaren Akkus in den Smartphones ist auch an den 5G-Stationen gültig. Die Kunden können ihre Geräte aber in den Kassenräumen einsetzen, die häufig auch kleine Supermärkte und Cafés sind.

Die Auktion der Frequenzen für den superschnellen Funkstandard war im Juni 2019 nach einer langen Bieterschlacht zu Ende gegangen. Insgesamt 6,55 Milliarden Euro hatten die Mobilfunkkonzerne zusammen dafür gezahlt. In der Startphase stehen vor allem 5G-Anwendungen in der Industrie im Vordergrund. Für das Jahr 2020 erwarten Experten aber auch einen Schub von Anwendungen für private Nutzer.

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/grosse-koalition-angela-merkel-und-ihre-nicht-regierungsorganisation-a-dd4bef3a-2965-4490-ab09-da173b4866f5

GroKo als lahme Ente

Merkels Nicht-Regierungsorganisation

Eine Kolumne von Michael Sauga
Das schwarz-rote Kabinett stellt die Arbeit weitgehend ein. Dabei gäbe es für die verbleibenden 20 Monate genug zu tun.

 

 

Seehofer, Scholz, Merkel: Regieren für Fortgeschrittene
Seehofer, Scholz, Merkel: Regieren für FortgeschritteneBernd von Jutrczenka/ DPA

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INTERESSANT das VIDEO von „KAI aus Hannover“ darf nicht hochgeladen werden „“Livestream „Kinderrechte“ 18.02.2020 – 20:00 Uhr““ – FUCK ZENSUR – FUCK VIMEO – YOUTUBE-CIA-GOOGLE….

Sorry Regen Tropfen,

Es sieht so aus, als ob dein Konto aufgrund eines Verstoßes gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Vimeo und/oder die Richtlinien deaktiviert wurde..Unsere automatisierten Filter sind auf deinem Konto auf ein paar ungewöhnliche Merkmale aufmerksam geworden, die darauf hindeuten, dass möglicherweise ein Verstoß gegen unsere Nutzungsrichtlinie vorliegt.Wenn du der Meinung bist, dass unserem Filter ein Fehler unterlaufen sein könnte und du dein Konto von einem echten Mitarbeiter unseres „Trust & Safety“-Teams überprüfen und wenn möglich wiederherstellen lassen möchtest, kannst du uns gerne kontaktieren.Wenn du eine Liste von herunterladbaren Links zu deinen Dateien anfordern möchtest, kannst du auf den Button unten klicken und wir schicken dir eine CSV-Datei per E-Mail. Diese Datei wird folgende Angaben enthalten:

Livestream „Kinderrechte“ 18.02.2020 – 20:00 Uhr

962 Aufrufe
17.02.2020

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Bundestagspetition über „Kinderrechte“

250 Aufrufe
18.02.2020

7400 Abonnenten
https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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Grundgesetz und die Kinderrechte – – – – PETITION

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PETITION — PETITION — PETITION — PETITION — PETITION — PETITION

sogenannter „Kinder-Schutz“ – – – – – sogenannte „Kinder-RECHTE“ GEGEN die ELTERN und GEGEN die KINDER

Die „Kinder-verachtende Nicht-Regierungs-Organisation“ will sich die KINDER KRALLEN will die Entscheidungs-MACHT über die KINDER und somit ELTERN ent-MÜNDIGEN

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_12/_15/Petition_104010.$$$.a.u.html

Text der Petition

Mit der Petition wird gefordert, den Gesetzesentwurf zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz abzulehnen.

Begründung

„Kinderrechte im Grundgesetz!“ klingt sympathisch und harmlos. Ist es dies tatsächlich? Auch der „Bundesarbeitskreis Christlich – Demokratischer Juristen“ (BACDJ) hat sich in einem unionsinternen Gutachten kritisch mit der Frage „Kinderrechte“ im Grundgesetz befasst. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in einem Beschluss von 1968 festgehalten: „Das Kind ist ein Wesen mit eigener Menschenwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit im Sinne der Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG“. Darauf aufbauend hat es später betont, dass unter der Geltung des Grundgesetzes jedes Kind über „ein Recht auf eine möglichst ungehinderte Entfaltung seiner Persönlichkeit und damit seiner Anlagen und Befähigungen“ verfügt.
Es gibt also keine verfassungsrechtliche Schutzlücke. Vielmehr schützt das Grundgesetz Kinder bereits heute in vorbildlicher Weise. Die Kinder sind unter der Geltung des Grundgesetzes kraft ihres Menschseins selbstverständlicher Träger der verfassungsrechtlich verbürgten Grundrechte. Art.6 Abs. 2 GG enthält den Grundsatz, dass Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht ist. Dieser Artikel enthält eine so genannte Institutsgarantie, die die Kindererziehung in der Familie unter verfassungsrechtlichen Schutz stellt.
Von den Befürwortern einer Verfassungsänderung wird angeführt, dass eine explizite Vorschrift, die die Sicherung der Rechte des Kindes zur Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft machen würde, den Kindern mehr Schutz als bislang bieten würde. Man stützt sich auf Fälle von Kindesmissbrauch und Gewalt in Familien. Jedoch dort, wo Eltern bei der Kindererziehung versagen und dadurch das Kindeswohl in schwerwiegender Weise beeinträchtigen, ist der Staat – schon jetzt – nicht nur berechtigt, sondern auch dazu verpflichtet zu intervenieren.
Es obliegt dem Staat, die notwendigen Ressourcen auf der Grundlage der bereits bestehenden Grundgesetze zur Verfügung zu stellen, sodass eine lückenlose Aufklärung garantiert wird, um Kindesmissbrauch vorzubeugen.
Der Begriff „Kinderrechte“ lässt offen, wie diese Rechte genau definiert werden. Könnte die Politik zukünftig eigene Ziele, die die Kinder betreffen, einfach zu einem Kinderrecht erklären? Bei der Umsetzung müsste sie sich nur auf das neue Grundgesetz berufen. Ein Paradigmenwechsel könnte vielfältige Auswirkungen haben. Die Kette denkbarer Beispiele ist lang. Exemplarisch könnte, gestützt auf ein kindliches Recht auf Bildung, etwa einer staatlichen Kindergartenpflicht oder gar einer Krippenpflicht der verfassungsrechtliche Weg gebahnt werden. Auch denkbar wäre eine Einschränkung der freien Therapiewahl der Eltern für ihre Kinder.
Es war vermutlich im Sinne der Verfasser des Grundgesetzes, zukünftig Generationen vor dem erneuten Verlust von Freiheitsrechten zu schützen. Kinderrechte im Grundgesetz weisen allerdings die Tendenz auf, das Elternrecht zukünftig zulasten des staatlichen Bestimmungsrechts zu schmälern.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502264/Ermittlungen-gegen-Barclays-Chef-wegen-Verbindungen-zum-Zuhaelter-der-Eliten

Ermittlungen gegen Barclays-Chef wegen Verbindungen zum ,Zuhälter der Eliten‘

13.02.2020 12:59

Der Chef der britischen Bank Barclays hatte enge persönliche Beziehungen zum Pädophilen-Ring-Leiter Jeff Epstein, der als ,Zuhälter der Eliten’ bekannt gewesen ist. Deshalb haben die britischen Finanzaufsichtsbehörden Ermittlungen gegen ihn eingeleitet. Doch der Barclays-Vorstand steht voll hinter ihm.

Ermittlungen gegen Barclays-Chef wegen Verbindungen zum ,Zuhälter der Eliten'

Großbritannien, Leicester City. Der Schriftzug Barclays an einem Bankgebäude. (Foto: dpa)

Barclays gab am Donnerstag bekannt, dass die britischen Finanzaufsichtsbehörden, darunter die Financial Conduct Authority (das britische Äquivalent der SEC) und die Prudential Regulation Authority, Ermittlungen gegen den Chef der Barclays-Bank, Jes Staley, eingeleitet haben. Doch die Ermittlungen haben keinen finanziellen Hintergrund. Es geht vielmehr um Staleys “persönliche Freundschaft” zum Pädophilen-Ring-Leiter Jeffrey Epstein, der im vergangenen Jahr in einer Gefängniszelle Selbstmord begangen hat. Die Ermittlungen werden sich auf die “Charakterisierung seiner Beziehung zu Epstein für das Unternehmen”.

Barclays teilte mit, dass Staley das “volle Vertrauen” des Vorstandes habe. “Es ist bekannt, dass ich eine professionelle Beziehung zu Jeffrey Epstein hatte. Es geht auf das Jahr 2000 zurück, als ich gebeten wurde, die Privatbank JP Morgan zu leiten, und er war bereits Kunde, als ich zur Privatbank kam. Die Beziehung wurde während meiner Zeit bei JP Morgan aufrechterhalten, aber als ich JP Morgan verließ, ließ die Beziehung deutlich nach”, zitiert die BBC Staley.

In einer Sonder-Erklärung an die Börse teilte Barclays mit: “Wie weithin berichtet wurde, entwickelte Herr Staley zu Beginn seiner Karriere eine berufliche Beziehung zu Herrn Epstein. Im Sommer 2019 stellte Herr Staley angesichts des erneuten Medieninteresses an der Beziehung Staleys zu Epstein, meldete er sich freiwillig und gab bestimmten Führungskräften und dem Vorsitzenden eine Erklärung im Zusammenhang mit seiner Beziehung zu Herrn Epstein.”

In einem Interview im Bloomberg Television am Donnerstag erklärte Staley, er habe das Gefühl, transparent zu sein, wie er seine Beziehung zu Epstein charakterisiert habe. “Der Verwaltungsrat hat seine eigene Überprüfung durchgeführt, und sie haben auf meine Transparenz zurückgegriffen und sind zu dem Schluss gekommen, dass ich während des gesamten Prozesses transparent und offen gegenüber der Bank und dem Verwaltungsrat war”, meint Staley.

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INFO: WHO wird von „BILL GATES““ ge-STEUERT

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krebs-who-2040-1.4783351

Weltkrebstag: WHO warnt vor Verdopplung der Krebsfälle

  • 2018 erkrankten weltweit 18,1 Millionen Menschen neu an Krebs. Im Jahr 2040 könnten es laut einer Prognose der Krebsforschungsagentur IARC bis zu 37 Millionen neue Fälle sein.
  • Eine Ursache ist die wachsende und alternde Weltbevölkerung. Aber auch „Lebensstilfaktoren“ wie Rauchen, Übergewicht und falsche Ernährung können das Risiko erhöhen.
  • In Deutschland überleben derzeit 65 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen für mindestens fünf Jahre.

Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor. 2018 erkrankten demnach weltweit 18,1 Millionen Menschen neu an Krebs, 9,6 Millionen Menschen starben daran. Im Jahr 2040 dürften etwa 29 bis 37 Millionen Menschen neu an Krebs erkranken, berichtet die IARC zum Weltkrebstag an diesem Dienstag.

Auch der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Michael Baumann, geht von einer solchen Entwicklung aus. Gründe seien die wachsende und älter werdende Weltbevölkerung, aber auch „Lebensstilfaktoren“, sagte Baumann am Montag in Berlin. Für Deutschland erwarte man einen Anstieg der jährlichen Neuerkrankungen von derzeit 500 000 auf dann etwa 600 000 Fälle…..

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WAS STIMMT denn JETZT..

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/anstieg-krebs-bericht-who-1.4785990

Prognose: Übertreibt der Krebsbericht der WHO?

Weltkrebstag - Krebskrankheiten
Der Anstieg der Krebsfälle ist auch auf verbesserte Diagnosen zurückzuführen. Etliche Tumore werden deutlich früher erkannt.(Foto: dpa)
  • In ihrem aktuellen Krebsbericht prognostiziert die WHO einen Anstieg der jährlichen Tumorerkrankungen bis 2040 um bis zu 100 Prozent.
  • Das WHO-Krebsforschungsinsitut IARC in Lyon spricht hingegen von deutlich niedrigeren Zahlen und betont Fortschritte in Forschung und Behandlung.
  • Lückenhafte Daten zu Therapieerfolgen, sozioökonomischen und demografischen Entwicklungen erschweren eine konkrete Vorhersage.

Beeindruckende Zahlen stellt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem neuen Krebsbericht vor. Im Jahr 2040 sei demnach weltweit mit jährlich 29 Millionen neuen Tumorerkrankungen zu rechnen. Dies würde einen Anstieg um 62 Prozent gegenüber 18,1 Millionen Fällen im Jahr 2018 bedeuten. Naturgemäß beruhen solche Prognosen auf mathematischen Modellen, die über den langen Zeitraum von 20 Jahren mit großer Unsicherheit behaftet sind. Wohl deshalb werden in ähnlichen WHO-Publikationen mal 27 Millionen, mal 37 Millionen neue Fälle genannt.

Welche Zahlen auch stimmen, sie belegen nicht, dass Tumore bedrohlicher werden. Vielmehr lässt sich ein Teil des prognostizierten Anstiegs mit zwei Phänomenen erklären:…..

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VORSICHT S-PAHN-IK

ALLES zur „S-PAHN-SCHEN GRIPPE““

WENN EINE völlig in-KOMPETENTE LOBBY-PERSON WARNT.

Auf der SUCHE nach der „VER-BINDUNG“ von „S-PAHN“ und der „HÖCHST-KRIMINELLEN PHARMA-INDUSTRIE“ werden sich ABGRÜNDE auf-TUN….

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/coronavirus-covid-19-lungenkrankheit-infizierte-entwicklung-blog

Coronavirus Covid-19: Spahn warnt vor Arzneimittel-Engpässen

Der Gesundheitsminister sorgt sich um die Medikamenten-Produktion in China. In Bayern kommt erstmals eine Corona-erkrankte Person aus dem Krankenhaus. Das Newsblog.

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CHINA: DATEN-MANIPULATION oder DATEN-MANIPULATION

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/china-covid-19-zahlen-1.4796936

Covid-19

Wie es zu dem dramatischen Anstieg der Corona-Fälle kam

A man wearing a mask is seen in front a wall painted with graffiti at a construction site in Shanghai
China hat seine Statistik überarbeitet. Das Bild wird dadurch nicht unbedingt klarer.(Foto: REUTERS)
  • Aus China wurde ein drastischer Anstieg der Infektionen mit dem neuen Coronavirus gemeldet.
  • Die Zunahme geht auf eine Änderung der Erfassungskriterien in der Provinz Hubei zurück. Auch ältere Fälle wurden rückwirkend in die Statistik aufgenommen.

 

Für viele, die derzeit die Ausbreitung des Coronavirus beobachten, dürfte der Donnerstag mit einem Schreck begonnen haben. Die durch den Erreger ausgelöste Krankheit, die nun den Namen Covid-19 trägt, schien sich in nie dagewesenem Maß ausgebreitet zu haben. Buchstäblich über Nacht waren in China mehr als 15 000 neue Fälle hinzugekommen, sie ließen die Gesamtzahl der Infizierten auf fast 60 000 hochschnellen. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Todesfälle auf fast 250, auch sie innerhalb von nur 24 Stunden. Was ist passiert?

Der Anstieg beruht nicht auf einer dramatischen Verschlechterung der Lage, sondern auf einer Änderung der Statistik in der Provinz Hubei, dem Zentrum der Epidemie. Dort werden nun nicht mehr nur Infektionen erfasst, die ein Labortest bestätigt hat. Stattdessen werden jetzt auch Patienten zu den bestätigten Fällen gezählt, die allein anhand ihrer Symptome diagnostiziert wurden, sagt Tarik Jašarević, Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dazu gehören Fieber, Atemwegsbeschwerden und Anzeichen von Entzündungen auf Röntgenbildern der Lunge.

In Hubei wurden dadurch mehr als 14 800 neue Fälle erfasst. Würde man wie bisher nur Infizierte mit positivem Labortest zählen, wären in der Provinz lediglich etwa 1500 Neuerkrankte hinzugekommen. Die restlichen 13 300 neuen Patienten brachten die geänderten Kriterien in die Statistik. Etliche dieser Menschen waren schon vor längerer Zeit erkrankt und wurden erst im Nachhinein anhand ihrer Symptome identifiziert.

Prinzipiell ist es nicht ungewöhnlich, wenn sich Zählweisen verändern

Die Gesundheitsbehörde in Hubei begründet die Änderung der Kriterien mit einem besseren Verständnis der Krankheit und gewachsener Erfahrung in Diagnostik und Behandlung. Patienten sollten so früh wie möglich erfasst und therapiert werden, um ihre Aussichten auf Genesung zu erhöhen. Denkbar ist allerdings auch, dass die Kapazitäten zum Testen all der vielen Verdachtsfälle in China schlichtweg nicht mehr ausreichen. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass die Tests nicht alle Patienten rechtzeitig erkennen. So wird in der Fachliteratur bereits von fünf Menschen berichtet, die sowohl die üblichen Symptome als auch die typischen Auffälligkeiten in Röntgenbildern aufwiesen, ohne dass der Test anschlug.

Prinzipiell ist es nicht ungewöhnlich, wenn die Definition, nach der Fälle ermittelt werden, im Laufe eines Krankheitsausbruchs geändert wird. Im aktuellen Fall dürfe die Volte in China jedoch Verwirrung verursachen. Die WHO konnte zunächst nicht sagen, wie sich die Änderung auf ihre weltweite Covid-Statistik auswirkt. Die UN-Behörde folgt derzeit dem entgegengesetzten Ansatz: Als Fall zählt, wer einen positiven Labortest vorweist, unabhängig davon, ob er Krankheitsanzeichen zeigt oder nicht. Bis zum Nachmittag hatte die WHO die neuen chinesischen Zahlen nicht in ihre eigene Statistik eingefügt.

Das alles dürfte auf den ersten Blick spitzfindig wirken. Doch exakte Daten sind für die Experten von zentraler Bedeutung, um die Ausbreitung der Krankheit verfolgen zu können. „Um zu bestimmen, ob die Epidemie von Tag zu Tag abflaut oder eben nicht, braucht man vergleichbare Zahlen“, sagt Paul Hunter, Mediziner der britischen University of East Anglia. Fallzahlen liefern die Grundlage, um Größen wie die Sterberate und den Anteil schwerer Verläufe bestimmen zu können. Allerdings gehen etliche Experten von einer hohen Dunkelziffer aus. Denn es ist möglich, dass viele Erkrankungen mild verlaufen und gar nicht bemerkt werden. Auch bleibt eine große Frage bisher ohne Antwort: Wie zuverlässig sind die aus China gemeldeten Zahlen am Ende?

© SZ vom 14.02.2020

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502253/Leute-sind-angewidert-CDU-Vize-in-Thueringen-attackiert-Merkel-scharf

‚Leute sind angewidert‘: CDU-Vize in Thüringen attackiert Merkel scharf

12.02.2020 21:18 

Der Vizechef der Thüringer CDU-Fraktion, Michael Heym, sagt, dass sich die „Leute“ nach Merkels Eingriff in die Ministerpräsidentenwahl „angewidert“ fühlen. Es sei verständlich, dass sich die Bürger von den etablierten Parteien abwenden, meint er.

'Leute sind angewidert': CDU-Vize in Thüringen attackiert Merkel scharf

Angela Merkel und Jens Spahn. (Foto: dpa)

Der Vizevorsitzende der Thüringer CDU-Fraktion, Michael Heym, übt in einem aktuellen Interview mit der Zeit scharfe Kritik an Kanzlerin Angela Merkel. „Wenn sich Frau Merkel aus Südafrika einschaltet und fordert, dass das Ergebnis ‚rückgängig‘ zu machen ist – da habe ich kein Verständnis“. Es dürfe keinen wundern, „wenn sich Leute, die vor 30 Jahren auf die Straße gegangen sind, angewidert von den etablierten Parteien abwenden“.

Die Wahl von Thomas Kemmerich mit Stimmen der AfD sei in Ordnung gewesen.

„Mir war völlig bewusst, dass die AfD für Kemmerich stimmen könnte. Dass es nun so gekommen ist, finde ich nicht schlimm. Aus meinem Wahlkreis habe ich Bestätigung erfahren: Richtig so! Standhaft bleiben!“, meint er.

Südthüringen.de zufolge hat sich Heym auch über eine „mediale und gesellschaftliche Hetzjagd“ nach der Wahl Kemmerichs beschwert. „Das ist ein demokratisch legitimiertes Ergebnis. Wenn man damit nicht leben kann, muss man die AfD verbieten“, so Heym.

Merkel hatte die Wahl von Kemmerich mit Stimmen der AfD als „unverzeihlich“ umschrieben.

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UM WAS GEHT es der sogenannten ELITE in AFRIKA und  WAS war der GRUND für  MERKEL in AFRIKA zu sein„FRAGE-ZEICHEN“ – – – – – WENN NICHT um „BODEN-SCHÄTZE“  „aus-zu-BEUTEN“

Rüstungsdeals in Afrika: Merkels Spezialität…

Rüstungsdeals in Afrika: Merkels Spezialität…

NEOPresse in Politik

Während in Deutschland politisch betrachtet der Baum brannte, ist Frau Merkel in Afrika gewesen. Wie ein Bericht aus der jüngsten Zeit zeigt, hat sie dabei wohl auch gute Rüstungsgeschäfte eingefädelt. Für uns alle…?

„Während ihrer Afrika-Tournee erreichte die „Schreckensnachricht“ von der demokratischen Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen die Person, die sich deutsche Bundeskanzlerin nennt. Noch von Südafrika aus gab Merkel sogleich den Befehl, dass die Wahl des neuen Thüringer Ministerpräsidenten „rückgängig“ gemacht werden müsse. Dieser Vorgang sei „unverzeihlich“ gewesen und dieser Tag sei „ein schlechter Tag für die Demokratie“ gewesen – für Merkels Demokratieverständnis wohlgemerkt, das der DDR zu entspringen scheint,, für dessen Regime sie als FDJ-Funktionärin und mutmaßliche Stasi-Mitarbeiterin tätig war.

Merkel befand sich gerade bei ihrer Lieblingstätigkeit, der Wohltätigkeit gegenüber Afrika und den Afrikaner. Diese Vorliebe für Afrika zeigt Merkel nicht nur mittels ihrer großzügigen Aufnahmebereitschaft aller Migrationswilligen in die BRD, sondern mit direkter Finanzhilfe in einigen afrikanischen Staaten. Merkel tingelte nicht nur durch Südafrika, sondern auch durch Angola, Äthiopien, Nigeria und Kenia.

Rüstungsgeschäfte: Ein wichtiger Teil

Wie es in den Merkel-hörigen Medien hieß, habe sich Merkel auf einer „Mutmacher-Mission“ befunden. Die Kanzlerin habe all denen Staaten Mut machen wollen, die sich auf einem „wichtigen Reformweg zur Stabilisierung des südlichen Teils von Afrika befinden“. Merkel wolle mithilfe der mitreisenden „Wirtschaftsdelegation Hilfestellung leisten und ein guter Partner an der Seite Südafrikas sein.“ Merkel warb für ein stärkeres Engagement deutscher Unternehmen in Afrika. Dabei ging es auch um Rüstungsgeschäfte. Den westafrikanischen Ländern hat Merkel weiter Millionen-Hilfen zugesagt. Das Geld solle in die Entwicklungshilfe und in den Kampf gegen den Terror fließen.

Merkel sei zudem darüber „beunruhigt“, dass die afrikanische Wirtschaft in der Krise stecke. Die Arbeitslosigkeit liege bei 30 Prozent, bei der Jugend sogar bei 60 Prozent. Soziale Ungleichheit und Verteilungskämpfe sorgten für eine hohe Kriminalitätsrate. Merkel wolle daher unterstützen und die afrikanischen Reformanstrengungen würdigen. Die Wirtschaftskrise, die Altersarmut, die Massenarbeitslosigkeit und die massenhaften Obdachlosen in Deutschland indes scheinen die Kanzlerin nicht zu tangieren. Uns schon – klicken Sie hier.“

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https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kurswechsel-CDU-will-Windraeder-in-Waeldern-,windraeder236.html

Stand: 05.02.2020 16:55 Uhr  – NDR 1 Niedersachsen

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern

Viele Windräder © Uwe Jensen Foto: Uwe Jensen

Kommt Windstrom künftig aus dem Wald? Die CDU in Niedersachsen ist im Prinzip dafür.

Windkraftanlagen im Wald sind in Niedersachsen bislang die Ausnahme. Seit 2011 sind gerade einmal zwei Anlagen auf Waldgrundstücken errichtet worden. Doch die Flächen im Land für neue Windräder werden knapp. Die CDU-Landtagsfraktion will deshalb in Zukunft die Wälder in Niedersachsen für Windkraft freigeben, wie ein umweltpolitischer Sprecher der Fraktion dem NDR am Mittwoch sagte. In der Vergangenheit hatte sich die CDU in Niedersachsen eindeutig dagegen positioniert.

Videos
Eine Reihe Windräder stehen auf einem Feld.

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern – – – – Geht der Windkraft die Puste aus NDR.de – “RE-UPload”

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern – – – – –
LINK: ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kurswechsel-CDU-will-Windraeder-in-Waeldern-,windraeder236.html
02:59

Geht der Windkraft die Puste aus?

18.12.2019 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen

Politiker fordern den Ausbau der Windkraft, Windanlagenhersteller bauen Jobs ab und Anwohner klagen über Lärmbelästigung durch Windräder: Ist die geplante Energiewende in Gefahr? Video (02:59 min)

Schwindende Akzeptanz: „Wo sollen sie dann hin?“

Der größte Teil des Waldes in Niedersachsen bleibe auch weiter frei von Windkraftanlagen, versicherte der CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Toepffer. Ausgenommen seien Natur- oder Landschaftsschutzgebiete sowie Biosphärenreservate. Außerdem müssten mindestens zehn Prozent der Fläche einer Kommune bewaldet sein, nur dann dürfe dort gebaut werden, sagte Toepffer. Die CDU begründet ihre Initiative mit der schwindenden Akzeptanz für Windkraft. Wenn Windräder zunehmend nicht mehr nah an Wohngebiete gebaut werden könnten, dann stelle sich die Frage: „Wo sollen sie dann hin?“

Zustimmung von der SPD und dem NABU

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) zeigte sich für die CDU-Initiative offen. Ein Ministeriumssprecher sagte dem NDR, es seien schon Anträge von Kommunen eingegangen, zum Beispiel aus dem Wendland. Selbst der Naturschutzbund in Niedersachsen lehnt Windräder im Wald nicht grundsätzlich ab. Allerdings müsse man „sehr, sehr vorsichtig vorgehen“, betonte der Landesvorsitzende Holger Buschmann. Er könne sich Windräder an Waldrändern, an Wäldern direkt an Autobahnen oder in der Nähe von Gewerbegebieten vorstellen.

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Die CCCCDU: WIE  ein Fähnchen  im Wind

https://www.welt.de/wirtschaft/article197486123/CDU-Vorschlag-Mehr-Windraeder-koennen-wir-den-Menschen-vor-Ort-nicht-zumuten.html

Wirtschaft CDU-Vorschlag

Mehr Windräder „können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten“

„Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagt Engergie-Experte Jens Koeppen (CDU)
„Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagt Engergie-Experte Jens Koeppen (CDU)
Quelle: dpa/Carsten Rehder
Der Ausbau der Windenergie an Land ist fast zum Erliegen gekommen. Das liegt auch an Problemen vor Ort und an fast 1000 Bürgerinitiativen. Ein CDU-Politiker will Mindestabstände zu Wohnhäusern – und für mehr Akzeptanz werben.

Der CDU-Energiepolitiker Jens Koeppen hat mehr Engagement der Koalition verlangt, damit Anwohner neue Windkraftanlagen akzeptieren. „Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagte Koeppen. „Die rund 1000 Bürgerinitiativen gegen Windräder in Deutschland zeigen klar den zunehmenden Unmut der Bürger.“

Koeppen forderte erneut „verlässliche Mindeststandards“ auf Bundesebene: „Unser Vorschlag liegt seit Monaten auf dem Tisch. Wir wollen Mindestabstände von 1000 Metern zur Wohnbebauung. In diesem Bereich darf dann auch nicht mehr repowert werden.“ Unter Repowering versteht man den Austausch alter Windkraftanlagen durch neue, leistungsfähigere und höhere Anlagen.

Die Politik werde die Akzeptanz für die Energiewende nur sichern, wenn der Zubau so gesteuert werde, dass dieser von den Menschen im Umfeld akzeptiert werde. „Einen weiteren blinden Zubau können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten.“

In den Ländern gelten bisher unterschiedliche Abstandsregelungen. In Bayern gilt die sogenannte 10-H-Regelung – demnach muss der Abstand eines Windrades von Wohnsiedlungen mindestens zehnmal so weit sein wie die Anlage hoch ist.

Bei einer Höhe der Anlage von 200 Metern zum Beispiel wären das zwei Kilometer. In anderen Ländern gibt es zum Teil weniger scharfe Regelungen. In Nordrhein-Westfalen sollen künftig Abstände von 1500 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohngebieten eingehalten werden.

In vielen Gegenden von Deutschland beginnt in 1000 oder 1500 Meter Entfernung von Dörfern der Wald. In Hessen gibt es deshalb immer wieder Streit über den Bau von Windanlagen mitten im Wald.

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Koeppen sagte außerdem: „Wir wollen zudem die Privilegierung von Windrädern im Planungsrecht abschaffen. Das würde ein stärkeres Mitspracherecht der Kommunen bedeuten. Die SPD aber blockiert eine Lösung in der Arbeitsgruppe der Koalition zur Akzeptanz der Energiewende.“

Gegen den Bau von Windrädern gibt es an den geplanten Aufstellorten zahlreiche Bürgerinitiativen. Eine Arbeitsgruppe der schwarz-roten Koalition zur Akzeptanz der Energiewende – also dem Umbau hin zu Ökostrom – sollte eigentlich bis zum Frühjahr ein Papier vorlegen. Fachpolitiker von Union und SPD konnten sich aber nicht einigen. Koeppen ist Mitglied der Arbeitsgruppe. Umstritten sind dem Vernehmen nach vor allem Abstandsregelungen.

Im ersten Halbjahr 2019 war der Ausbau der Windenergie an Land in Deutschland fast zum Erliegen gekommen. Der Bruttozubau lag bei 287 Megawatt beziehungsweise 86 Anlagen – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war dies ein Rückgang von 82 Prozent.

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Das geht aus Zahlen der Deutschen Windguard im Auftrag der Verbände BWE und VDMA Power Systems hervor, die am Donnerstag vorgelegt wurden. „Genehmigungsstau und Klageflut belasten die Branche“, sagte der Präsident des Bundesverbands Windenergie (BWE), Hermann Albers. Er forderte die Politik zu einem Windenergiegipfel auf.

Grünen-Umweltexperte Oliver Krischer kritisierte die Entwicklung als „absolutes Desaster“ und machte die Bundesregierung für die Stagnation verantwortlich. „Während die Bundesregierung mehr Klimaschutz verspricht und Europa von einer Hitzewelle überrollt wird, treibt Energieminister Peter Altmaier die Windenergiebranche aus dem Land“, sagte Krischer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Krischer forderte, die Bundesregierung müsse endlich Möglichkeiten schaffen, damit Bürger und Gemeinden auch finanziell von Windprojekten in ihrer Umgebung profitieren könnten und kleine Windprojekte nicht weiter bürokratisch ausgebremst würden.

dpa/krei

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https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Abriss-alter-Windraeder-Tonnenweise-Sondermuell,windrad808.html

Stand: 20.01.2020 21:09 Uhr  – Niedersachsen 18.00

Abriss alter Windräder: Tonnenweise Sondermüll

von Holger Bock, Wilhelm Purk und Björn Siebke
Ein Bagger schiebt Reste einer Windkraftanlage auf ein Förderband. © NDR Foto: Holger Bock

Die Wiederverwertung einiger Teile von Windkraftanlagen bereitet Probleme.

Niedersachsen ist das Windenergieland Nummer eins: Jede fünfte der 27.000 Anlagen steht zwischen Harz und Nordsee. Viele alte Windräder werden jetzt verschrottet, weil sie entweder technisch am Lebensende sind oder weil sie durch die EEG-Umlage nicht mehr gefördert werden. Betroffen davon sind vor allem alte Windräder, die vor dem Jahr 2000 errichtet wurden. Sie waren nachträglich in die EEG-Förderung aufgenommen worden, die nach 20 Jahren ausläuft, also für diese Altanlagen Ende 2020.

6.000 Windräder bundesweit vor dem Abriss

Wenn in diesem Jahr der erste Schwung der alten Windkraftanlagen abgerissen wird, dann werden das rund 6.000 bundesweit sein, schätzen die Autoren einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes. Allein in Niedersachsen fallen 816 Windräder Ende des Jahres aus der EEG-Förderung. Das geht aus der Antwort des niedersächsischen Umweltministeriums auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. Experten sind sich sicher, dass diese Anlagen im Laufe des kommenden Jahres abgerissen und ihr Schrott dann verwertet werden muss. Ob der dann nicht mehr gelieferte Strom durch neue Windräder aufgefangen werden kann, ist noch unklar. Vor allem, weil der Zubau neuer Anlagen im vergangenen Jahr weitgehend zum Erliegen gekommen ist.

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Glasfaserverbundstoffe in Rotorblättern bereiten Probleme

Der größte Teil der Windenergieanlagen besteht aus Stahl und Beton für den Turm sowie aus Kupfer für die Stromleitungen. Dieser Müll kann gut recycelt werden. Einige Teile der Anlagen sind aber nur sehr schwer wiederzuverwerten. Selbst ausgezeichnete Recyclingbetriebe stehen bei den Rotorblättern vor einigen Herausforderungen, wie Hans-Dieter Wilcken, Geschäftsführer der Bremer Firma NeoComp, einräumt. 2017 wurde der Betrieb mit dem GreenTech Award ausgezeichnet, weil das Unternehmen die betonharten Glasfaserverbundstoffe (GFK) in kleinste Teile zerlegen kann. In der Zementindustrie werden diese Teile dann als Sandersatzstoffe oder schlicht als Brennmaterial eingesetzt.

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Nicht gelöst: Verwertung von CFK

Bei den Kohlefasermatten (kohlefaserverstärkte Kunststoffe, CFK) aus neueren Rotorblättern aber muss selbst NeoComp passen. Seit Anfang der 2000er-Jahre wurde CFK in die Rotorblätter eingebaut, um sie noch leichter zu machen. In den kommenden Jahren werden auch diese Rotorblätter verschrottet. Herkömmliche Verbrennungsanlagen wollen die Kohlenstoffmatten nicht annehmen, da ihre Filter wegen der elektrischen Leitfähigkeit der Kohlenstofffasern beschädigt werden und ausfallen. Einzig ein kleiner Betrieb bei Stade, die Firma CFK Valley, nimmt derzeit kleine Mengen dieser Problemkunststoffe an. Ein industrielles Recyceln großer Mengen sehe anders aus, sagt Lothar Meyer, emeritierter Professor der Technischen Universität (TU) Chemnitz. Der Werkstoffkundler spricht deshalb mit Blick auf das CFK von „Sondermüll“. Er und andere Experten gehen davon aus, dass jährlich rund 20.000 Tonnen davon anfallen werden.

Umweltbundesamt: CFK-Recycling-Forschung forcieren

Das Umweltbundesamt hat über den Rückbau der Windenergieanlagen eine Studie anfertigen lassen. Darin empfehlen die Autoren Bund und Ländern, sie sollten den Rückbau und vor allem das Recyceln der Problemkunststoffe dringend weiter erforschen lassen. Zudem müsse es Richtlinien geben, wie genau der Rückbau erfolgen soll, denn dies ist bisher nicht geregelt. Und drittens: Auch die Kostenfrage müsse geklärt werden.

Hohe Verwertungskosten für CFK

Während Recyclingbetriebe aus altem Metall zwischen 200 und 500 Euro pro Tonne erlösen können – bei Kupfer sogar zwischen 6.000 und 8.000 Euro -, sei dies bei glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) ganz anders, erzählt Hans-Dieter Wilcken von Neocomp. Für den GFK-Schrott müsse seine Firma sogar draufzahlen, dem Betrieb entstünden Kosten von etwa 200 Euro pro Tonne. Und für den Problemkunststoff CFK will Wilcken Zahlen erst gar nicht nennen. Experten wie Lothar Meyer aber schätzen die Verwertungskosten von CFK auf rund 1.200 Euro pro Tonne, also 6-mal höher als bei GFK.

Videos
Die Rotorblätter einer Windkraftanlage werden mithilfe eines Krans abgebaut.

Wie löst man das Recyclingproblem bei Windrädern NDR.de – “RE-UPload”

Immer mehr Windkraftanlagen kommen in die Jahre und müssen ausgetauscht werden. Doch im Inneren der Rotorblätter warten problematische Stoffe auf die Verwertung. – – – – Link: ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Wie-loest-man-das-Recyclingproblem-bei-Windraedern,hallonds56382.html
04:35

Wie löst man das Recyclingproblem bei Windrädern?

19.01.2020 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen

Immer mehr Windkraftanlagen kommen in die Jahre und müssen ausgetauscht werden. Doch im Inneren der Rotorblätter warten problematische Stoffe auf die Verwertung. Video (04:35 min)

Hersteller an Entsorgungskosten beteiligen?

Das schraubt die Gesamtkosten für den Rückbau der Windräder in die Höhe. Derzeit müssen die Betreiber den kompletten Abriss ihrer Anlage bezahlen. Doch die sind darauf meist nicht vorbereitet. Gerade für die älteren Anlagen gebe es für den Rückbau kaum ausreichend Kapital, heißt es in der Umweltbundesamt-Studie. Mit den Rückstellungen gehen die Genehmigungsbehörden in jedem niedersächsischen Landkreis unterschiedlich um. Die Landkreise Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Hildesheim haben solche Rückstellungen durchgängig als Voraussetzung für Genehmigungen der Altanlagen verlangt, die Landkreise Emsland und Lüneburg nur teilweise, die anderen in Niedersachsen gar nicht. Wie es mit den Rückstellungen bei den jüngeren Anlagen aussieht, ist unklar. Denkbar sei aber auch, dass sich an den Rückbaukosten die Hersteller beteiligen, sagt Petra Weißhaupt vom Umweltbundesamt. Ihre Behörde prüfe das gerade.

Weitere Informationen
Der Turm einer Windkraftanlage fällt um. © dpa - Bildfunk Foto: Lucas Bäuml

Hannover: Alte Windkraftanlage gesprengt

28.11.2019 17:00 Uhr

In Hannover ist eine alte Windkraftanlage gesprengt worden. Das Windrad aus dem Jahr 1990 gehörte zu den ältesten in Niedersachsen. mehr

Enercon: Rückbau ist Sache des Betreibers

Von einer Kostenübernahme wollen die Hersteller derzeit nichts wissen. Ihre Branche steckt in einer Krise, nachdem der Aufbau neuer Windräder an Land in Deutschland kaum noch erfolgt. Jörg Scholle, Technik-Vorstand des Windanlagen-Herstellers Enercon in Aurich, verweist darauf, dass die Betreiber schließlich 20 und mehr Jahre mit den Anlagen gutes Geld verdient hätten, weit mehr, als sie in den Bau der Anlagen investiert hätten. Daher, so Scholle, liege es auch in der Verantwortung der Betreiber, ausreichend Rückstellungen für den Rückbau zu hinterlegen.


21.01.2020 12:12 Uhr

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Das ist die GRÜNE METHODIK TIERE aus dem WALD zu TREIBEN

https://www.welt.de/vermischtes/plus180656206/Kampf-um-Windenergie-Der-Baumklopfer-vom-Bastwald.html

Kampf um Windenergie

Der Baumklopfer vom Bastwald

Redakteur
Heimliche Aufnahme im Wald: Nachdem das Bild bekannt wurde, stellte sich ein 37-jähriger Biologe der Polizei. Er erstellt Umweltgutachten
Heimliche Aufnahme im Wald: Nachdem das Bild bekannt wurde, stellte sich ein 37-jähriger Biologe der Polizei. Er erstellt Umweltgutachten

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https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Nabu-warnt-vor-Wind-Industrieparks-in-der-Nordsee,windpark586.html

Stand: 19.10.2019 11:20 Uhr  – NDR 1 Niedersachsen

NABU warnt vor Wind-Industrieparks in der Nordsee

Ein Offshore-Windpark in Schleswig-Holstein. © dpa-Bildfunk Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Mehrere Hundert zusätzliche Windkraftanlagen sollen bis 2030 in der Nordsee entstehen. (Themenbild)

Im Rahmen des Klimapakets wollen die Bundesregierung und die norddeutschen Bundesländer mehr Windräder in der Nord- und Ostsee zulassen, als ursprünglich geplant. In den kommenden zehn Jahren sollen mehrere Hundert zusätzliche Anlagen in der Nordsee entstehen. Beim Naturschutzbund Deutschland (NABU) stößt dieses Vorhaben auf Kritik. Aus Sicht der Umweltschützer drohen die Risiken für die Umwelt in den Hintergrund zu geraten. Die Gefahr sei groß, dass jetzt Schnelligkeit vor Qualität gehe und Windparks an der falschen Stelle gebaut werden, sagte der NABU-Meeresschutzexperte Kim Detloff…..

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502007/Leserbrief-Windkraftanlagen

Leserbrief: Windkraftanlagen

01.02.2020 16:14

Liebe Leser, die DWN-Redaktion erhält regelmäßig Zuschriften von Ihnen – dafür bedanken wir uns herzlich. In Zukunft werden wir besonders interessante Briefe – mit Einverständnis des Absenders – auf unserer Seite publizieren. Bitte sehen Sie uns nach, dass wir aus Platzgründen nicht alle Einsendungen veröffentlichen können.

Leserbrief: Windkraftanlagen

Eine von Windrädern dominierte Dorf-Ansicht. (Foto: Niebach)

Zuschrift von Ronny Niebach zum Artikel: „Kalte Enteignung“: Wie Anwohner unter Windkraft-Parks leiden

Ein Drama! Ich bin selbst ein Betroffener – die Uckermark gehört zu den am meisten durch Windkraft belasteten Gebieten Deutschlands. Die Folge: Wertlose, unverkäufliche Immobilien. Flora und Fauna schon unwiederbringlich zerstört. Menschen erkranken: Extreme Schlafstörungen, Tinnitus. Einst wurde die Region „Toscana des Nordens“ genannt, heute ist sie einfach nur noch ein völlig beliebiger industrialisierter ländlicher Raum. Und es wird weiter verdichtet – die neue Windkraft-Generation ist 250 Meter hoch und verfügt über einen 180-Meter-Rotor. Allein rund um Prenzlau werden weitere acht Windparks in Kürze in Betrieb gehen. Was soll der Bürger dagegen machen – er ist chancenlos. Er ist vollständig eingekreist, rotglühende Hügel pulsieren im Rhythmus, ein ständiges Brummen – körperlich spürbar – erfüllt die Luft. Keinen Hund dürfte man so halten, und obwohl das Problem bekannt ist, wird nicht gehandelt, also muss man Vorsatz unterstellen. Es handelt sich um ein Verbrechen an Mensch und Natur, zumal sich weitere 90.000 Windkraftanlagen über ganz Deutschland verteilt in Planung befinden. Riesige Flächen werden versiegelt, Wirbelschleppen trocknen fruchtbare Ackerböden aus, Bodenerosion ist die Folge.

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https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergielobby-will-artenschutz-aushebeln?mtu=437621620&t=5731#letter

Bitte protestiert: Windenergielobby will Artenschutz aushebeln

Toter Rotmilan vor Windkraftwerken Toter Rotmilan vor Windkraftwerken (© Gurelur)

Auf einem „Windgipfel“ der Bundesregierung will die Windkraft-Branche den Artenschutz aufweichen. Ziel ist es, den Bau neuer Windkraftanlagen zügiger voranzutreiben – auf Kosten der Tierwelt. Juristen und Umweltschützer protestieren. Die Rotorblätter erschlagen schon jetzt jährlich 250.000 Fledermäuse und Tausende Vögel.

Appell

An: Bundesregierung

„Den Schutz von Fledermäusen und Vögeln nicht den Geschäftsinteressen der Windkraft-Lobby opfern“

Ganzes Anschreiben lesen

Für den Lobbyverband der Windkraft-Industrie BWE verläuft der Ausbau der Windenergie in Deutschland nicht schnell genug. Der Artenschutz, regionalplanerische Hemmnisse und Klagen von Bürgern („Gegnern“) würden die Genehmigungsverfahren für neue Windparks besonders stark behindern, kritisiert der Verband in seinem „Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land“.

Das größte Hindernis sei demnach die „oft überzogene, unverhältnismäßige Auslegung des Artenschutzes“. Das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere nach Paragraf 44 des Bundesnaturschutzgesetz habe sich zu einem „absoluten Planungshindernis“ entwickelt.

Kollisionen von Vögeln an Windenergieanlagen seien statistisch seltene Ereignisse, behauptet der Verband und erwähnt Fledermäuse auf seinen seitenweisen Betrachtungen nicht einmal. Das deutsche Artenschutzrecht, das die absichtliche Tötung von Tieren besonders geschützter Arten verbiete, müsse angepasst werden. Die Windenergie-Lobby fordert, „im Zweifel für die Windenergie zu entscheiden“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Am kommenden Mittwoch hat die Bundesregierung die Vertreter der Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ nach Berlin eingeladen, berichtet die Zeitung Welt.

Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schutz der Artenvielfalt und Natur zu verstärken. Unsere Fledermäuse und Vögel brauchen Schutz. Forscher schätzen, dass pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben, die meisten davon wandernde Arten.

Video des Naturfilmers Andreas Kieling zum Thema. Dreiviertel aller Tier- und Pflanzenarten sowie Habitate befinden sich nach Angaben des Umweltministeriums und der EU in einem unzureichenden oder schlechten Zustand. Sie drohen auszusterben.

 

An: Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundesregierung hat die Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ eingeladen. Obwohl die Bestandszahlen von Vögeln und Fledermäusen in Deutschland seit vielen Jahren dramatisch zurückgehen, fordert die Windkraft-Lobby die Aufweichung der Arten- und Naturschutzgesetze.

Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, den Forderungen der Windkraft-Branche eine klare Absage zu erteilen. Entscheiden Sie sich für den Schutz unserer Fledermäuse und Vögel. Außerdem muss unser Energieverbrauch dringend drastisch reduziert werden.

Mit freundlichen Grüßen

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Grimm Märchenwald – Aktuell!

3.002 Aufrufe
14.06.2019

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Grimm Märchenwald (Teil 5/5) & Gedanken über Energie

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TESLA BRINGT „BRAND-BOMBE“ nach „BRAND-en-BURG“

Von „GRÜNEN KINDER-UND ERDE-SCHÄNDERN“

COUNTDOWN läuft für ELON MUSK und den „GRÜNEN ERDE-SCHÄNDERN“ – „1 MÄRZ“ – VORHER WILL „ELON MUSK““ noch „TABULA RASA“ MACHEN

https://www.zeit.de/2020/09/tesla-werk-brandenburg-waldrodung-umweltschutz-artenschutz

Tesla-Werk: Gericht stoppt Waldrodung für deutsches Tesla-Werk

Warum dürfen Umweltschützer das einklagen?
Tesla-Werk: Rodungsmaschinen auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide
Rodungsmaschinen auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide © Britta Pedersen/​dpa-Zentralbild/​dpa

Rein juristisch ist die Sache klar: In einem Rechtsstaat darf geklagt werden……

Wirtschaftspolitiker und Unternehmensverbände warnen schon, dass Deutschland seinen internationalen Ruf ruiniere. Es drohe als Standort für strategisch wichtige Unternehmensansiedlungen ins Abseits zu geraten. Und Tesla könnte, wenn sich die Sache hinzieht, das Werk womöglich einfach woanders bauen.….<<<<SOLL ELON MUSK doch in WIRKLICHKEIT sind die anderen LÄNDER nicht so BLÖDE nur  in DEUTSCHLAND will man nicht sehen was es mit den brennenden und killenden AUTO-mobilen von dem sogenannten TESLA auf sich hat>>>>><<<<WIESO will TESLA unbedingt die TIERE aus den WALD VER-TREIBEN und unbedingt die Bäume SCHREDDERN –  WIESO hat dieser ERDE-SCHÄNDER sich keinen weniger SCHADEN anrichtenden „PLATZ“ ausge-sucht für seine BULL-SHIT-FABRIK >>>>WERS GLAUBT ARBEITS-PLÄTZE für die DEUTSCHEN – POLEN>>>><<< DIE DEUTSCHEN sollen ausschliesslich für TESLA be-ZAHLEN>>>>>

 

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AUTO-MOBIL GEGEN die NATUR

FÜR eine MOBILITÄT die mit  der ERDE im „EIN-KLANG“ ist wie die „FAHR-RAD-MOBILTÄT“: „JEDES AUTONOM fahrende TESLA-MOBIL ist EINS ZUVIEL“ –  „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“

aus dem TEXT:  …..Das in Deutschland bisher nie dagewesene Artensterben habe „nicht mit Tesla-Giga-Factories oder der Windenergie zu tun“. Stellvertreterauseinandersetzungen würden dem Natur- und Artenschutz nicht dienen. <<< Die GRÜNEN outen sich als „ANTI-NATUR-SCHÜTZER“ und WOLLEN darüber BESTIMMEN WAS ist SCHÜTZENS-WERT und WAS NICHT„NULL-REFLEXION“ und „NULL-KOMPETENZ“   >>>>

TESLA und die GRÜNEN und..… – – – Die ZEIT DRÄNGT noch BIS zum 1 MÄRZ NOCH vor der „BRUT-ZEIT der VÖGEL“ MUSS ge-RODET WERDEN

Denn es gibt KEINEN anderen MÖGLICHEN „STAND-ORT“FÜR diese „BRENNENDE FABRIK“  die wegenUN-LÖSCH-BARER“ NICHT „RECYCLE-BARER“ENERGIE-VERSCHWENDENDER“ROH-STOFFE-RAUBENDER“ und somit „HÖCHST-INFRAGE STELLENDER“ „MOBILITÄTS-PRODUKTE“  errichtet werden soll

https://www.welt.de/wirtschaft/article205957419/Rodungsstopp-fuer-Tesla-Gruenen-Politiker-bekennen-sich-zum-Werksbau.html

Kritik an Naturschützern

Grüne verteidigen Rodungen für Tesla-Fabrik

Redakteur Wirtschaft und Finanzen

Spitzengrüne verteidigen Rodungen für Tesla-Fabrik “”RE-UPload”

Nachdem ein Gericht die Rodung von Bäumen auf dem Gelände der geplanten Gigafabrik von Tesla gestoppt hat, klettern zwei Aktivistinnen auf Bäume. Das Landesumweltamt Brandenburg hatte den vorzeitigen Beginn der Rodung des Geländes zuvor genehmigt.

Quelle: WELT / Sandra Saatmann

Autoplay
„Es ist abwegig, eine Kiefernplantage zu einem Wald zu erklären“: Der Rückhalt für die Rodungen auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik wächst. Nun bekennen sich auch Politiker der Grünen klar zu den Arbeiten. Doch dafür wird die Zeit knapp.

Kaum hatten die selbst ernannten Baumpiratinnen ihre Besetzung beendet, mussten sie noch einmal etwas klarstellen: „Das ist alles dieselbe kapitalistische Kackscheiße“, sagten die beiden Aktivistinnen, die seit Sonntagabend zwei Kiefern in Grünheide besetzt hatten. Ihr Frust über das Ende ihrer Blockade war offenbar groß.

Eigentlich sollen die von ihnen besetzten Bäume der ersten Giga Factory des US-Elektroautobauers Tesla in Europa weichen. Auf dem Gelände in Brandenburg sollen ab Sommer 2021 jährlich mindestens 500.000 Fahrzeuge vom Band rollen.

Geplant war, dafür in einem ersten Anlauf bis Ende Februar rund 90 Hektar Kiefern zu roden. Doch vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hatten das Umweltbündnis Grüne Liga Brandenburg und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz Bayern zunächst einen Rodungsstopp erwirkt.

Das sorgte deutschlandweit für einen Aufschrei. Der Tenor: Die Verzögerung würde wichtige Investitionen in klimafreundliche Mobilität behindern und sei – auch im Ausland – ein fatales Zeichen für mangelnde Investitionssicherheit. Über Parteigrenzen hinweg war man sich einig, zuletzt setzten sich Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für die rasche Fortsetzung der Rodungen ein.

Auffällig zurückgehalten hatten sich indes die Grünen – offenbar hin- und hergerissen zwischen Umweltschutz und der Elektromobilität, die Tesla-Chef Elon Musk in Deutschland vorantreiben will. Nun aber bekennt sich Oliver Krischer, stellvertretender Vorsitzender der Grünen im Bundestag, deutlich zum Bauvorhaben des US-amerikanischen Konzerns.

„Nicht immer gegen alles sein“

„Eine Kiefernholzplantage zum Kampffeld zu machen, ist absurd“, so Krischer, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss des Parlaments ist, zu WELT. Das habe mit Naturschutz nichts zu tun. „Wir brauchen Investitionen in nachhaltige Infrastruktur und zukunftsfähige Industrie und müssen dafür auch Fläche zur Verfügung stellen.“ Das in Deutschland bisher nie dagewesene Artensterben habe „nicht mit Tesla-Giga-Factories oder der Windenergie zu tun“. Stellvertreterauseinandersetzungen würden dem Natur- und Artenschutz nicht dienen.

Auch Berlins grüne Wirtschaftssenatorin Ramona Pop spricht sich gegenüber WELT sehr offen für das Tesla-Engagement in der Metropolregion der Hauptstadt aus. „Man muss nicht immer gegen alles sein. Wie abwegig, eine Kiefernplantage zu einem Wald zu erklären“, so Pop. Stattdessen sollten die „Zukunftsinvestitionen von Tesla“ zügig möglich gemacht werden. „Für saubere Mobilität und Klimaschutz, für Berlin und Brandenburg.“

Beide Stellungnahmen zeigen, dass die Grünen angesichts des angekündigten Werksbaus vergleichsweise wirtschaftsfreundlich agieren – obwohl etwa Vizefraktionschef Krischer als außerordentlich kritischer Abgeordneter gilt. „Schade, dass einige Vereine offensichtlich weniger den Natur- und Artenschutz als vielmehr den Kampf gegen Klimaschutz und Energiewende im Fokus haben und das Artenschutzrecht missbrauchen“, kritisierte Krischer sogleich die Initiativen, die vor dem OVG Berlin-Brandenburg den vorläufigen Stopp der Fällarbeiten erwirkt hatten.

Noch bis zum Mittag war es möglich, weitere Einwendungen gegen die Rodungen vorzubringen. Eine anschließende Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt und ein Statement des Autobauers Tesla standen zudem weiterhin aus. Mit einer umgehenden Entscheidung sei aber nicht zu rechnen, teilte das Gericht auf WELT-Anfrage mit.

Eventuellen weiteren Einwänden zu den Stellungnahmen müsse ebenfalls rechtliches Gehör geschenkt werden, so eine Sprecherin. Ob noch diese Woche ein Beschluss falle, sei deshalb nicht absehbar. Dabei drängt die Zeit für eine Fortsetzung der Arbeiten – denn laut Bundesnaturschutzgesetz sind Rodungen ohne explizite Ausnahmegenehmigungen aus Tierschutzgründen vom 1. März bis 30. September eines jeden Jahres verboten.

Wirtschaftsminister Altmaier erhöhte währenddessen den bundespolitischen Druck für die rasche Fortsetzung des Bauvorhabens. Die Elektroautofabrik sei „von großer Bedeutung für mehr Klimaschutz“ und eine der wichtigsten Industrieansiedlungen in Ostdeutschland seit langer Zeit, erklärte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Tesla muss Waldrodung für neue Fabrik vorerst stoppen

Wegen einer Beschwerde der Grünen Liga muss Tesla die Waldrodungen für die neue Fabrik in der Grünheide vorerst stoppen. Nun entscheidet das Oberverwaltungsgericht, ob und wann die Baumfällarbeiten fortgesetzt werden dürfen.

Quelle: WELT / Gerrit Seebald

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TESLA Gigafactory – Nicht nur die Einwohner von Grünheide haben Fragen – “POLNISCHE ARBEITER für “TESLA”” – “RE-UPload”

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DER KRIEG GEGEN die NATUR

Mit SATANISCHEM GELD kann man HIER ALLES KAUFEN

DIE FALSCHEN VER-LOGENEN und TOTAL HEUCHLERISCHEN UMWELT-AKTIVISTEN – – – – – Im HAMBACHER FORST wird DEMONSTRIERT ABER HIER NICHT

Hier ENT-LARVT sich die „PÄDOPHILE GRÜNE BRUT““ end-GÜLTIG – DER „PAKT der GRÜNEN mit „ELON MUSK“““ – Diese PERSON ist ein widerlicher SCHWERST-VERBRECHER und MISSE-TÄTER der ausschliesslich gegen die NATUR AGIERT – DIE BRENNENDE FABRIK mit BRENNENDEN un-LÖSCHBAREN AUTO-MOBILEN soll  die NATUR be-ZAHLEN

aus dem TEXT:… Allerdings musste der Investor sich verpflichten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen,<<<<DIESE MIESE FIESE RATTE LÜGT auch noch DREIST – denn dass wird nicht mal ansatzweise MÖGLICH sein >>>>

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-02/brandenburg-tesla-gigafactory-umwelt-gruenheide

Brandenburg: Tesla darf Wald bei Grünheide roden

Das US-Unternehmen darf in Brandenburg vorzeitig dort Wald abholzen, wo seine Gigafactory für E-Autos entstehen soll. Noch hat Tesla aber keine Baugenehmigung.
Brandenburg: Ein Kiefernwald auf dem künftigen Gelände der geplanten Tesla-Gigafactory im brandenburgischen Grünheide
Ein Kiefernwald auf dem künftigen Gelände der geplanten Tesla-Gigafactory im brandenburgischen Grünheide © Patrick Pleul/​dpa

Trotz des laufenden umweltrechtlichen Genehmigungsverfahrens darf der Autohersteller Tesla für sein neues Werk im brandenburgischen Grünheide mit dem Roden des Waldes beginnen. Nach Angaben des Brandenburger Umweltministeriums hat das Landesamt für Umwelt die Zulassung für einen vorzeitigen Beginn der Rodung des knapp 92 Hektar großen Waldstücks erteilt. Laut einem Brandenburger Regierungssprecher sind die Kettensägen bereits im Einsatz.

Mit der Entscheidung sei „keine Vorwegnahme der endgültigen Genehmigung verbunden“, hieß es. Das Genehmigungsverfahren laufe weiter. Bis zum 5. März können Bürger Bedenken und Anregungen einreichen, die später öffentlich erörtert werden sollen.

Zudem hat Tesla laut dem Umweltministerium die Erlaubnis für sogenannte bauvorbereitende Maßnahmen, wie das Anlegen von Straßen zur Baustelle, bekommen. Tesla dürfe „auf eigenes Risiko“ mit den Arbeiten loslegen, teilte das Umweltministerium mit. „Allerdings musste der Investor sich verpflichten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, falls die Genehmigung für das Vorhaben doch nicht erteilt werden kann.“ Für den Wald bedeute dies, dass Ersatzflächen in jedem Fall aufgeforstet werden müssten.

Laut Ministerium sind zahlreiche Auflagen zum Schutz der Umwelt und der Bevölkerung für die Zeit während der Arbeiten festgelegt worden. Mitte Januar hatte Tesla den Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben. Ein zweites, unabhängiges Gutachten zum Grundstückswert steht allerdings noch aus.

In der neuen Gigafactory sollen die Kompakt-SUV Modelle Y und 3 entstehen. Dafür könnten etwa 8.000 Arbeitsplätze entstehen. Anwohnerinnen und Anwohner hatten gegen den Bau der Teslafabrik demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen die Rodung des Waldes und kritisierten, dass es sich bei dem Gelände um ein Trinkwasserschutzgebiet handele.

Brandenburg TESLA darf Wald bei Grünheide roden   – – – ZEIT ONLINE – “RE-UPload”

Brandenburg – Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik – – – – Link: zeit.de/mobilitaet/2020-02/brandenburg-tesla-gigafactory-umwelt-gruenheide
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Brandenburg Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik Bei Berlin will Tesla seine erste europäische Fabrik bauen. Weil dafür ein Waldstück gerodet werden müsste, demonstrieren Anwohner gegen das Vorhaben. © Foto: Michele Tantussi/Getty Images

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Was die „MONSTER-ROTOREN““ und „KILLER-TURBINEN““ ÜBRIG lassen holt sich dann „Elon-Musk““

„Elon-Musk““ will den „F-LEDER-MÄUSEN“ ans LEDER

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-02/tesla-gigafactory-brandenburg-naturschutz

Gigafactory in Brandenburg: Teslas Wettlauf gegen die Fledermaus

Oft werden Bauprojekte in Deutschland durch Naturschutzvorschriften verzögert, gar verhindert. Tesla drohe Ähnliches, heißt es. Doch der Konzern hat vorgesorgt.
Gigafactory in Brandenburg: Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide.
Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide. © Patrick Pleul/​zb/​dpa

Die Gemeinde Grünheide könnte kaum idyllischer sein. Rund 13.300 Fußballfelder Wald und vier malerische Seen unterteilen die sechs Ortsteile mit etwa 8600 Einwohnern. Wer hier lebt, mag es beschaulich. Im Zentrum …..

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DEUTSCHES „STEUER-GELD“ für TESLA

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

NEOPresse in Politik

In Brandenburg soll eine große Tesla-Fabrik gebaut werden. Eine Bürgerinitiative setzt sich dagegen ein. Sie hält den Standort für ungeeignet. Das Gelände, auf dem das Elektroauto-Werk gebaut werden soll, liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet. Es wird befürchtet, dass zuviel Trinkwasser verbraucht und die umliegenden Gewässer und das Grundwasser verschmutzt werden. Außerdem müsse Wald gerodet werden. Elon Musk, Chef von Tesla, reagierte: Tesla werde sein „Gigafactory 4“ (GF4) unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und der Umwelt entwickeln.

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Für den Bau seines „Gigafactory“ in Brandenburg will Tesla offenbar Staatshilfe“ für die Batteriezellfertigung- und forschung in Deutschland beantragen. Es gehe um Subventionen des Bundes, berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Generell könnten außereuropäischen Unternehmen Subventionen gewährt werden, so das Bundeswirtschaftsministerium (Altmaier).

Laut „Handelsblatt“ arbeitet der Bundeswirtschaftsminister daran, ein zweites europäisches Großprojekt zur Batteriezellfertigung anzuschieben. 14 EU-Staaten wollen sich daran beteiligen, über 55 Unternehmen seien in dem Projekt eingebunden, hieß es. Durch die Produktionsstätte Teslas in Brandenburg sollen Tausende Arbeitsplätze entstehen.

Der geplante Bau spaltet die Menschen in der Gemeinde Grünheide. Sie wollen keine Verschandelung und Verschmutzung der Umwelt. Tesla hat offenbar inzwischen schon ein Bürgerbüro in der Gemeinde eröffnen lassen, um die Anwohner in der Region zu informieren. Tesla will bis zu 500.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen lassen. Und die Merkel-Regierung unterstützt die umweltschädliche und -zerstörende Batterie-Technik, wie wir auch hier ausführlich dokumentieren.

 

 

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AGENDA „E-MOBILITÄT““: BEFEHL kommt von OBEN

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502344/Insider-Merkel-macht-Druck-draengt-Autobauer-in-die-E-Mobilitaet

Insider: Merkel macht Druck, drängt Autobauer in die E-Mobilität

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel: 

18.02.2020 16:39

Berichten zufolge hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Treffen mit den Vorstandsvorsitzenden der deutschen Autobauer anberaumt. Der Vorstoß hin zur E-Mobilität geht dem Kanzleramt offenbar zu langsam.

Insider: Merkel macht Druck, drängt Autobauer in die E-Mobilität

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht bei ihrem Eröffnungsrundgang auf der IAA den Stand von Mercedes und spricht mit Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel plant Insidern zufolge angesichts des schleppend laufenden Verkaufs von E-Autos ein weiteres Treffen mit Vertretern der Automobilindustrie. „Im Kanzleramt wird sehr aufmerksam verfolgt, dass die Hersteller 2019 auch nach eigenen Berechnungen noch sehr weit vom Erreichen der CO2-Ziele 2020/21 entfernt sind“, sagte eine Person aus der Branche mit Kenntnis der Pläne der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

Die Kanzlerin wolle bei dem Treffen am 1. April eine Zwischenbilanz ziehen. Dabei sollten Fragen wie der Stand beim Aufbau des Ladenetzes und die Wirkung der im Klimapaket angestoßenen Maßnahmen zur Förderung der E-Mobilität erörtert werden.

Ein weiterer Insider bestätigte den Termin. „Das kommt vom Kanzleramt“, sagte die Person. Das Bundespresseamt lehnte eine Stellungnahme ab.

Mit dem im Herbst beschlossenen Paket soll sichergestellt werden, dass Deutschland seine „Klimaschutz“-Vorgaben für 2030 einhalten kann. Sie sehen eine Kürzung des CO2-Ausstoßes um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 vor. Zuletzt waren knapp 30 Prozent geschafft. Teil des Pakets sind auch höhere Kaufprämien für Elektro- und Hybridautos. Dafür hatte die EU-Kommission kürzlich grünes Licht gegeben.

Die bereitgestellten Fördermittel flössen bisher nur sporadisch, monierte einer der Brancheninsider. „Es gibt im Moment sehr viele Flaschenhälse.“ Die Pläne für das Erreichen der Klimaziele 2030 seien hochfliegend, „aber die ersten Schritte sind offensichtlich sehr schwierig“. Weitere Themen des Autogipfels seien die Digitalisierung und automatisiertes Fahren.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33936/

Das Beispiel Cibus-Raps: So funktioniert Lobby-Arbeit

17.02.2020

Behörden BVL
Eingang zum Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Berlin (Quelle: BVL, Gloger)

Ein Politologe hat analysiert, wie das US-Unternehmen Cibus in den Jahren 2011 bis 2015 versuchte, eine Anbaugenehmigung für seinen mit neuer Gentechnik veränderten Raps zu bekommen. Es wandte sich gezielt an nationale Behörden, von denes es Verständnis und Entgegenkommen erwartete. Auch die öffentlichkeitsscheue Arbeitsweise dieser Behörden spielte eine wichtige Rolle. Gefragt war damals auch das Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Der untersuchte Fall: Cibus hatte mit Hilfe eines der ersten neuen gentechnischen Verfahren, der Oligonukleotid-Technik, einen herbizidresistenten Raps hergestellt. In den Jahren 2011 bis 2014 versuchte das Unternehmen, für den Raps eine Anbaugenehmigung in der EU zu bekommen, ohne ein Zulassungsverfahren nach Gentechnikrecht. Dazu umging es gezielt die EU-Ebene und wählte sechs nationale Behörden in Finnland, Spanien, Großbritannien, Schweden, Irland und Deutschland aus. „Zwei Faktoren scheinen die Entscheidungen von Cibus für diese Länder beeinflusst zu haben: hochrangige politische Unterstützung für die Agrobiotechnologie und die hohe Relevanz der Biotechnologiesektoren in diesen Ländern“, schrieb der Politologe Ulrich Hartung in seiner Studie. Wichtig sei auch gewesen, dass diese Behörden ziemlich abgeschottet nach außen arbeiten. Diese institutionelle „Geschlossenheit“ habe für Cibus das Risiko vermindert, dass der Vorstoß zur Deregulierung öffentlich werden und eine Debatte auslösen könnte. Im Falle des deutschen Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kam laut Hartung noch ein wesentlicher Auswahlfaktor hinzu: Die Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS) hatte bereits 2012 ein Gutachten zur Einstufung neuer gentechnischer Verfahren vorgelegt und dabei für deren weitgehende Freigabe plädiert. Der von Cibus beauftragten Agentur sei klar gewesen, dass im Falle einer Anfrage das BVL die ZKBS um eine Stellungnahme bitten und diese positiv ausfallen würde.

Was die von Cibus beauftragte Agentur unterschätzt hatte, war die starke gentechnik-kritische Bewegung in Deutschland. Als bekannt wurde, dass das BVL den Anbau von Cibus-Raps ohne Risikoabschätzung und Überwachung zugelassen hatte, erhob sich ein Proteststurm. Die BVL-Genehmigung wurde vor Gericht angefochten und die EU-Kommission pfiff das BVL und die anderen nationalen Behörden zurück. Sie stellte klar, dass Cibus eine EU-einheitliche Regelung abwarten müsse. Diese Regelung kam dann allerdings nicht durch die Kommission, sondern durch den Europäischen Gerichtshof. Er stellte klar, dass mit neuen gentechnischen Verfahren hergestellte Organismen dem Gentechnikrecht unterliegen. Als Folge davon zog das BVL seine Cibus-Zulassung zurück. Angebaut wird dieser Raps derzeit in den USA und Kanada unter dem Markennamen Falco.

Für Alexander Hissting, Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik (VLOG), zeigt die Studie exemplarisch zwei Schwächen des EU-Zulassungsrechts bei gentechnischen Verfahren auf: „Unternehmen können sich die nationale Behörde ausssuchen, bei der sie einen Zulassungsantrag einreichen.“ Diese Behörde habe dadurch einen starken Einfluss auf die weitere Bearbeitung des Antrags. „Es ist verständlich, dass sich kein Unternehmen eine Behörde aussucht, die als besonders streng und korrekt bekannt ist“, sagt Hissting. Die zweite Schwäche sei die Abschottung mancher nationalen Behörde gegenüber der Öffentlichkeit. „Genehmigungsverfahren müssen transparent sein, vom Antrag über die eingereichten Studien bis hin zur Begründung einer Entscheidung und zu den möglichen Interessenkonflikten beteiligter Mitarbeiter“, fügt Hissting hinzu. [lf]

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TROTZ MASSEN-PROTESTE  – KEINE MASSEN-PAN-DEMIE

Frankreich: Proteste werden fortgeführt

Frankreich: Proteste werden fortgeführt

NEOPresse in Politik

In Frankreich geht der Kampf um die Rentenreform aus Sicht der Gewerkschaften nun weiter. Am 6. Februar, also am heutigen Donnerstag, sollte es einen weiteren Aktionstag gegen „den Rentenangriff der Regierung“ geben. Dabei sind verschiedene Gruppierungen beteiligt, unter anderem auch die „Energieversorgung, die Müllabfuhr“ oder auch die Feuerwehr.

Die Beratungen der sogenannten Sonderkommission des Parlaments werden nun beginnen. Die Proteste, die aktuell organisiert werden, sollen die Abgeordneten nach Auskunft der Streikenden daran erinnern, wofür diese gewählt worden sein sollten. Dabei kommt es gelegentlich auch zu Übergriffen, wie wir an anderer Stelle bereits benannt haben….

„Wegen der geplanten Rentenreform des französischen Präsidenten Macron sind in Paris nun auch Feuerwehrleute auf die Straßen gegangen, um zu streiken und gegen diese Politik zu protestieren. Gewerkschaften hatten Feuerwehrleute aus ganz Frankreich zu dem Protestmarsch in der Hauptstadt aufgerufen. Sie forderten zudem eine höhere Entlohnung. Sie begründen ihre Forderung nach einem höheren Risikozuschlag damit, dass eine Verringerung des Personals ihre Arbeit schwieriger gemacht habe. Zudem nähmen die Angriffe auf Feuerwehrleute zu.

Die Pariser Polizeipräfektur behauptete, die Feuerwehrleute seien „aggressiv“ gewesen und hätten versucht, eine Polizeibarrikade zu durchbrechen. Darauf habe sie die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern zurückgedrängt. Mehrere Feuerwehrleute seien dabei leicht verletzt worden, so ein Polizeisprecher.

Videos, die von Privatpersonen aufgenommen und auf Twitter veröffentlicht wurden, zeigen ein anderes Bild: Ein Bild von einer brutal gegen die Feuerwehrleute vorgehenden Polizei. Die Feuerwehrleute wurden von den Polizisten regelrecht niedergeknüppelt. Die Polizisten waren maskiert und schwarz gekleidet.

Auslöser der massiven Streiks seit dem 5. Dezember sind die Pläne der Regierung, das Rentensystem zu vereinfachen. Das französische Rentensystem wird von vielen als das „Kronjuwel“ des Wohlfahrtstaates angesehen. Doch genau hier will Macron sparen. Macron will die 42 bestehenden Rentenprogramme in einem einzigen, einheitlichen System zusammenfassen, das seiner Ansicht nach fairer und transparenter wäre. Dies würde jedoch bedeuten, dass viele von den Gewerkschaften hart erkämpfte Leistungen für ihre Mitglieder wieder aufgegeben und auf einen nationalen Standard abgesenkt werden müssten, der die Anhebung des Rentenalters von 62 auf 67 einschließt.

Macron ist während des Großteils seiner Amtszeit auf nahezu konstanten Widerstand in der Bevölkerung gestoßen. Seit November 2018 haben die Gelben Westen landesweit gegen seine Steuerpläne protestiert, von denen sie behaupten, dass sie die Armen und die Mittelschicht am härtesten treffen werden.

Die Feuerwehrleute selbst protestieren gegen die vorgeschlagenen Änderungen des Rentenalters und die sich verschlechternden Bedingungen. „Wir sind das letzte Glied in der Kette der Nothilfe in Frankreich und werden von den Aufrufen überwältigt“, sagte Frederic Perrin, der Vorsitzende der Feuerwehrgewerkschaft.

Er fuhr fort: „Wir brauchen das Personal und die Mittel, um darauf zu reagieren, und auch eine Garantie, dass wir uns auf unsere Kernaufgaben, die Nothilfe, konzentrieren können und nicht als Ergänzung zu den fehlenden Gesundheitsdiensten dienen. Die französische Regierung gewährt auch Gefahrenzulagen für bestimmte Berufe. Die Feuerwehrleute fordern, dass ihre Boni auf das Niveau der Polizei angehoben werden.

Während der gesamten Demonstrationen in diesem Winter marschierten die Feuerwehrleute in voller Uniform mit anderen streikenden Gruppen und fungierten als menschlicher Schutzschild in dem Glauben, dass die Polizei ihre Mitstreiter, mit denen sie täglich eng zusammenarbeiten, nicht angreifen würde. Die jüngsten Aufnahmen beweisen, dass dieser Glaube falsch war.

Vielleicht ist die Polizei in Frankreich längst keine Polizei mehr, sondern eine Gruppe von bezahlten Söldnern und Fremdenlegionären. Dass einheimische Franzosen derart brutal auf ihre französischen Mitmenschen losgehen, ist undenkbar.“ Wie es weitergeht, erfahren Sie hier.

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-projekt-im-kongo-uno-bericht-beklagt-folter-a-752a0eb6-cc8a-44a6-b480-2914b0076ddf

Vorwürfe gegen Wildhüter Uno-Bericht beklagt Folter bei WWF-Projekt
Hat der WWF in der Republik Kongo kriminelle Wildhüter unterstützt? Diese Vorwürfe wurden vor rund einem Jahr laut. Der Entwurf eines Berichtes für die Vereinten Nationen bestätigt jetzt erhebliche Menschenrechtsverletzungen.
10.02.2020, 12:44 Uhr

Angehörige der Baka in Kamerun (2016): Mitglieder dieses Pygmäenvolks sind dem Berichtsentwurf zufolge misshandelt worden

Angehörige der Baka in Kamerun (2016): Mitglieder dieses Pygmäenvolks sind dem Berichtsentwurf zufolge misshandelt worden DPA

Es waren schwere Vorwürfe, die im vergangenen Frühjahr bekannt wurden: Die Natur- und Umweltschutzorganisation World Wildlife Fund For Nature (WWF), so hieß es, soll in mehreren Ländern Afrikas und Asiens kriminelle Wildhüter finanziell und logistisch unterstützt haben. Das berichtete zunächst das Portal „BuzzFeed“, wo man nach eigenen Angaben bereits ein Jahr in der Angelegenheit recherchiert hatte. (Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der umfangreichen Vorwürfe.)
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Die vom WWF unterstützten Wildhüter-Einheiten sollen unter anderem in Nepal und Kamerun auf brutale Weise gegen angebliche Wilderer, aber auch gegen unbeteiligte Zivilpersonen vorgegangen sein. Dabei seien mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden, heißt es in dem Bericht. Nach den Enthüllungen kündigte WWF an, die Vorfälle mithilfe einer Anwaltskanzlei aufzuklären. Auch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) entschloss sich, die Angelegenheit in einem Bericht aufzuarbeiten. Das UNDP war Partner bei einem der betroffenen Projekte.

Der UNDP-Bericht ist zwar noch nicht offiziell veröffentlicht, allerdings existiert ein Entwurf, der dem SPIEGEL vorliegt. Die britische Zeitung „Guardian“ hatte zuerst darüber berichtet. Demnach hat ein Untersuchungsteam im Auftrag der Organisation tatsächlich „glaubhafte“ Beweise aus mehreren Quellen für Menschenrechtsverletzungen durch vom WWF unterstützte Wildhüter in der Republik Kongo gefunden.

Es geht um Vergehen an Mitgliedern des Pygmäenvolks der Baka. Dessen Angehörige seien durch die Wildhüter geschlagen und zu Unrecht eingesperrt worden. Außerdem habe man ihnen den Zugang zu den Wäldern in ihrem Siedlungsgebiet verwehrt, ihr Eigentum verbrannt und zerstört. Frauen seien gezwungen worden, sich nackt auszuziehen. Der Bericht schreibt, Gewalt und Drohungen hätten bei den Baka zu „Trauma und Leiden“ geführt.
Misshandlung im Gefängnis

Der Bericht listet eine ganze Reihe schockierender Fälle auf: So gebe es Berichte, wonach ein Baka-Mann mit vorgehaltener Waffe dazu gebracht worden sei, einen anderen zu schlagen. Anderen habe man ihre Macheten weggenommen und sie mit diesen misshandelt.

„Es gibt Berichte über Baka-Männer, die ins Gefängnis gebracht wurden, und über Folter und Vergewaltigung im Gefängnis. Die Witwe eines Baka-Mannes sprach davon, dass ihr Mann im Gefängnis so misshandelt wurde, dass er kurz nach seiner Entlassung starb. Er war in einem WWF-gekennzeichneten Fahrzeug zum Gefängnis transportiert worden“, heißt es in dem Berichtsentwurf.

Die Vorwürfe betreffen ein Projekt, das ein knapp 1500 Quadratkilometer großes Waldgebiet namens Messok Dja im Nordwesten der Republik Kongo schützen soll. Es ist Teil eines grenzübergreifenden Schutzgebiets namens Tridom, das in Teilen auch in Kamerun und Gabun liegt. Zu den Unterstützern zählen neben dem WWF auch das UNDP, die EU-Kommission, die Regierungen der USA und der Republik Kongo sowie Privatunternehmen aus dem Palmöl- und Holzsektor.

In Messok Dja leben unter anderem Elefanten, Gorillas und Schimpansen. Außerdem ist das Waldgebiet Heimat der Baka, die dort unter anderem Honig sammeln und kleine Tiere jagen.

Der WWF erklärte in einem Statement, das dem SPIEGEL vorliegt, die Organisation sei „entsetzt über die Beobachtungen und Vorwürfe“ in dem Berichtsentwurf. Obwohl die Landschaft von Messok Dja geschützt werden müsse, dürfe dies „nicht um jeden Preis für die indigene Bevölkerung, ihre Gemeinschaften, Traditionen oder Lebensgrundlagen geschehen“. Man wisse, dass auch andere wichtige Landschaften der Erde „am besten durch die Zusammenarbeit mit den dort lebenden Gemeinschaften geschützt werden können“, so der WWF.
„Eher als Bedrohung denn als Partner behandelt“

Die Organisation erklärte weiterhin, der Berichtsentwurf gebe nicht die aktuelle Lage vor Ort wieder. Man habe in den vergangenen Monaten „unermüdlich mit allen Beteiligten daran gearbeitet“, die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften neu zu regeln. Man wolle sicherstellen, dass die indigenen Gruppen an der Suche nach Lösungen für den Naturschutz beteiligt würden und deren Lebensweise nicht bedroht werde, so der WWF.

Die Wildhüter, die Angehörige der Baka misshandelt haben sollen, sind nicht direkt vom WWF angestellt, sondern von der kongolesischen Regierung. Die Organisation erklärte gegenüber dem „Guardian“ jedoch, man habe sich an der Ausbildung beteiligt und zahle zusammen mit anderen Geldgebern in einen Fonds ein, aus dem Gehälter und Ausrüstung gezahlt würden.

Der UNDP-Bericht stellt auch dem Uno-Programm ein schlechtes Zeugnis beim Management des Projekts in Messok Dja aus. So hätten die Baka viel zu wenige Informationen erhalten und seien bei der Betrachtung der Auswirkungen nicht genügend berücksichtigt worden. Das Ziel, Messok Dja als Schutzgebiet zu etablieren, sei verfolgt worden, indem man den etablierten Mustern von Schutzprojekten im Kongobecken gefolgt sei, „welche indigene Völker weitgehend ausschließen und eher als Bedrohung denn als Partner behandeln“, heißt es in dem Bericht.
„Dies ist eine vernichtende Anklage“

Stephen Corry, Survival International

Survival International, eine internationale Nichtregierungsorganisation, die indigene Völker weltweit unterstützt, kritisierte das Verhalten von WWF und UNDP. „Dies ist eine vernichtende Anklage. Sie sollte das Ende des WWF-Modells von ‚Festungs-Naturschutz‘ bedeuten, das in ganz Afrika so viel Schaden für Mensch und Umwelt verursacht hat“, so Stephen Corry, der Chef der Organisation.

Alle relevanten Uno-Standards und Rechtsvorschriften bezüglich der Achtung indigener Völker und der Menschenrechte seien „von Anfang an ignoriert“ worden, so Corry weiter, „da man der Meinung war, dass ein Naturschutzprojekt irgendwie darüber steht“. Es sei einfacher gewesen, unschuldige Baka-Männer, Frauen und Kinder ins Visier zu nehmen, als „kriminelle Netzwerke anzugehen, zu denen auch lokale Beamte und Regierungspersonal gehören“.
chs

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Die 4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988

Die 4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988

Dieser Blogtext* incl. Video dokumentiert, wie ca. in den Jahren 1997/1998 der globale Temperaturwert durch den US-Klimaforscher James Hansen in perfider Art und Weise von 15°C auf 14°C heruntergesetzt worden ist, nachdem er jahrelang vorher seit 1988 einen angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit einem Temperaturwert oberhalb von global 15°C begründet hatte, nämlich mit plus 4-Zehntel-Grad bei 15,4°C.

Dieses Runtersetzen der Globaltemperatur durch die „Erderwärmungs-Alarmisten“auf nur noch 14°C ist vergleichbar mit Pharma-Lobbyisten, die Grenzwerte für Erkrankungen immer weiter heruntersetzen, damit sie mehr Medikamente gegen diese behaupteten Erkrankungen verkaufen können. Der Blogtext* incl. Video wird nachweisen, wie insbesondere der US-Klimaforscher James Hansen, aber auch der Weltklimarat IPCC diesen wichtigen Normwert von 15°C um 1°C nach unten auf 14°C manipuliert hatten, als sie gemerkt haben, dass sie mit der bestehenden 15°C-Argumentation keine gefährliche Erderwärmung mehr ausweisen konnten.

Zusätzlich wurden diese Recherchen in diesem Blog auch in einem umfangreichen 90-minütigen Video dokumentiert:

Falls das Video bei Youtube gesperrt werden sollte, ist das Video parallel bei US.TV und bei BITCHUTE gesichert !!

Die 4-Zehntel-Grad-Lüge von 1988 (V6)

10.674 Aufrufe
28.01.2020

6560 Abonnenten
Video dokumentiert, wie ca. in den Jahren 1997/1998 der globale Temperaturwert durch den US-Klimaforscher James Hansen in perfider Art und Weise von 15°C auf 14°C heruntergesetzt worden ist, nachdem er jahrelang vorher seit 1988 einen angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit einem Temperaturwert oberhalb von global 15°C begründet hatte, nämlich mit plus 4-Zehntel-Grad bei 15,4°C. Nach Ablauf der 48 Stunden wurde nun das Video von Youtube (vorläufig) freigeschaltet, da eine Freigabe der BBC-Ausschnitte bisher noch nicht erfolgt ist. Tipp: Es ist sinnvoll, das Video zu sichern. Der folgende Blogtext nennt zwei Portale, wo das Video bereits parallel abgelegt ist: https://www.klimamanifest-von-heilige… Inhaltliche Hinweise zum Video: 1.) „Informationsflut“ im Video: Das Video ist kein Video, mit dem man sich mal so neben bei berieseln lassen kann. Das Video hat intensive Fakten-Recherche zum Inhalt. Es ist zu empfehlen, das Video herunterzuladen und das Video an einem „grossen Fernseher“ in aller Ruhe und mit der nötigen Zeit (ohne Stress) zu schauen. Dann wirken die Informationen am besten. Und 2.) Meme „Kotzszene“ aus „Knives out“: Ich kann verstehen, wenn die Szene Ekel auslöst, aber das ist gewollt. Und wer den aktuellen und gesamten Film „Knives out“ dazu gesehen hat, wird wissen, dass die Frau in dem Film nur DANN kotzt, wenn sie mit Lügen konfrontiert wird. Es wird in dem Film erklärt, dass sie eine (Erb-)Krankheit hat, die dieses Kotzen bewirkt, wenn sie mit Lügen konfrontiert wird. Insofern fand ich – auch die mehrfache Verwendung des Ausschnittes – durchaus zutreffend und passend, kann aber „den derben Ekel“ vor dieser Szene ebenfalls verstehen. 3.) Hansen-Anhörung „US-Kongress“ oder „US-Senat“: Im Video wird anfangs behauptet, Hansens Anhörung wäre im „US-Kongress“ gewesen, später wird im Video von „US-Senat“ gesprochen. Beides ist richtig, allerdings ist die Bezeichnung „US-Senat“ genauer, weil der US-Kongress aus „Senat“ und „Repräsentantenhaus“ besteht und die Anhörung am 23.06.1988 korrekt „nur“ im Senat stattfand, aber nicht im Repräsentantenhaus. In historischen Publikationen wird in Bezug auf die Hansen-Anhörung auch mal „US-Senat“ und dann wieder „US-Kongress“ behauptet. Aber wie gesagt: „US-Senat“ ist besser und genauer, aber ich wollte das Video deswegen wo „US-Kongress“ behauptet wird, nicht extra nochmals ändern. Update vom 27.01.2020: Mir liegt seit dem 27.01.2020 auch die BBC-Original-Doku „Climate Change – The Facts“ vor. Damit lässt sich belegen, dass das Schweizer Fernsehen (SRF) der Einzige, der drei deutschsprachigen TV-Sender war, der James Hansen in dem verwendeten Ausschnitt korrekt übersetzt hat, denn Hansen sagte wörtlich: „The Politicians were saying the right things, that we should avoid dangerous human-made changes the climate. At just that the policy needed to achieve that were never adopted.“ Das Schweizer SRF hatte als Einziger der drei deutschsprachigen TV-Sender Hansen korrekt mit „gefährlichen menschgemachten Klimaveränderungen“ zitiert, was Hansen auch wörtlich in der BBC-Doku gesagt hatte. Unsere im Video erwähnte „Beschwerden“-Webseite zum nachverfolgen: https://www.klimamanifest-von-heilige… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Freiwillige Spenden an das Klimamanifest senden Sie bitte an unsere Forschungsabteilung SULBONIT, Konto: Credit Suisse AG IBAN Nr. CH90 0483 5083 8911 4100 0 oder per PAYPAL an: info@klimamanifest.ch

Den konkreten Grund, warum das Video – von Youtube weg – „ausgelagert“ wurde, erfahren Sie in diesem 40-sekündigen Trailer !!

Video und Blogtext* ergänzen sich gegenseitig. Es ist als sinnvoll, sowohl das Video zu schauen, als auch den folgenden Blogtext* zu lesen und darin zu recherchieren, weil in diesem Blogtext auch die wichtigen Belegnachweise verlinkt sind.

Laut den Anführern des Weltuntergangskults der globalen Erwärmung beträgt die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde 14 Grad Celsius, aber dies ist ein neuer Wert, der den ursprünglichen Durchschnitt von 15 Grad Celsius stillschweigend ersetzt hat. Aber viele „Mainstream-Institutionen“ haben diesen „Temperaturwert-Austausch“ von 15°C auf 14°C vor über 20 Jahren bis heute nicht bemerkt, wodurch der Schwindel nun mehr und mehr auffliegt, weil immer mehr Menschen den von der Klima(folgen)forschung selbstverursachten Widerspruch begreifen:

Am 29.03.1988, also ein paar Monate bevor der NASA-Klimaforscher James Hansen vor dem US-Kongress/US-Senat behauptete, dass die globale Erderwärmung im Gange sei, zitierte ihn die New York Times mit 59 Grad Fahrenheit [15° Celsius] als globale Durchschnittstemperatur zur Berechnung der Temperaturschwankungen.

One of the scientists, Dr. James E. Hansen of the National Aeronautics and Space Administration’s Institute for Space Studies in Manhattan, said he used the 30-year period 1950-1980, when the average global temperature was 59 degrees Fahrenheit, as a base to determine temperature variations.

Einer der Wissenschaftler, Dr. James E. Hansen vom Institut für Weltraumstudien der National Aeronautics and Space Administration in Manhattan [NASA-GISS], sagte, er habe den Zeitraum von 30 Jahren 1950 bis 1980, als die durchschnittliche globale Temperatur 59 Grad Fahrenheit [= 15°C] betrug, als Basis verwendet um Temperaturschwankungen zu bestimmen.

Unmittelbar nach Hansens bekannten Auftritt vor dem US-Kongress veröffentlichte die New York Times am 24.06.1988 auf der 1. Seite einen weiteren Artikel, der ebenfalls eine Grafik mit einem aktuellen globalen Temperaturwert für das Jahr 1988 von 59,7°F (=15,4°C) ausgewiesen hatte. Der deutsche „SPIEGEL“ übernahm in der Ausgabe 28/1988 vom 11.07.1988 auf Seite 185 diese Grafik.

Am 05. Juli 1988 stand ein Bericht in der in Connecticut ansässigen Zeitung The Day im Einklang mit dieser Behauptung. Im Bericht von „The DAY“ über Hansens Kongresszeugnis konnte man lesen:

Dr. Hansen informed the lawmakers that the first five months of 1988 were the hottest five-month period on record, averaging four-tenths of a degree above a 30-year (1950-1980) norm of 59 degrees Fahrenheit.

Dr. Hansen teilte dem Gesetzgeber mit, dass die ersten fünf Monate des Jahres 1988 mit durchschnittlich vier Zehnteln eines Grades über einer 30-Jahres-Norm (1950-1980) von 59 Grad Fahrenheit der heißeste Fünf-Monats-Zeitraum waren, der jemals verzeichnet wurde.

Interessant auch: alle Publikationen weisen den gleichen Detail-Fehler auf, denn die Jahre „1950-1980“ sind keine „30-Jahres-Norm“, sondern genau-genommen eine „31-Jahres-Norm“. Auch das „Vorwort“ (PREFACE) des schriftlichen Statements von James Hansen vom 23.06.1988 weist bereits widersprüchlich sowohl den Zeitraum „1950-1980″, als auch „1951-1980″ aus.

Obwohl die damals jüngsten Veröffentlichungen von Hansen seine Version der Unterschiede zur Basistemperatur für verschiedene Jahre enthalten, ist er vorsichtig genug gewesen, um weder die beobachteten Absolut-Temperaturen noch den Wert der Basistemperatur anzugeben. Das hatte Hansen dann dann doch lieber den Medien, wie z.B. der NewYorkTimes oder dem „SPIEGEL“ überlassen.

Trotzdem: Hansen offenbarte jedoch einmal seinen Grundwert in einer wissenschaftlichen Publikation. Das PapierClimate Impact of Increasing Atmospheric Carbon Dioxide“ erschien im August 1981 in Science und besagt:

The mean surface temperature is Ts ~ 288 K.

Die mittlere Oberflächentemperatur beträgt Ts ~ 288 K.

288 K oder 288 Kelvin entsprechen 15 Grad Celsius. Es ist wichtig an dieser Stelle zu verstehen, dass James Hansen diesen Wert von 15°C mit dem „Treibhauseffect“ (= „Greenhouse Effect“) und dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hergeleitet und begründet hatte, was diese Hansen-Publikation aus dem Jahr 1981 eindeutig belegt. Diese Hansen-Herleitung der „15°C“ aus 1981 basierte also nicht auf einer statistisch-ermittelten globalen Mitteltemperatur auf Basis zig-Tausender Wetterstationen. Diese Differenzierung ist an dieser Stelle sehr, sehr wichtig und wird auch im oben verlinkten 90-minütigen Video sehr ausführlich thematisiert.

Aus einem Bericht vom 12.01.1992 im Schenectady Daily Gazette geht hervor, dass Hansen und seine Kollegin Helene Wilson diesen Wert von „15°C“ (59°F) mindestens auch 1992 verwendet haben. Daher verwendete Hansen über mehrere Jahre hinweg konstant 15 Grad Celsius als Basisdurchschnitt. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

James Hansen war nicht die einzige Person, die diesen Wert von „15°C plus X“ nutzte. Als das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das kurz nach Hansens Aussage von 1988 vor dem Kongress eingerichtet wurde, 1990 seinen ersten Beurteilungsbericht vorlegte, listete eine Tabelle auf Seite xxxvii des Berichts auf, die eine „beobachtete Oberflächentemperatur“ auf der Erde von 15 Grad Celsius auswies.

Auch der 2. IPCC-Bericht aus dem Jahr 1995 erwähnt auf der Seite 57 (pdf-Seite 71) einen globalen Temperaturwert von „15°C“, wobei auch mit der Kiehl/Trenberth-Grafik auf der nachfolgenden Seite 58 mit den ausgewiesenen „390 W/m²“ als Bodenabstrahlung ebenfalls ein weiteres Äquivalent für die „15°C“ zu finden ist [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]. Die Kiehl/Trenberth-Energiebilanz Grafik existierte im 1. IPCC-Bericht 1990 noch nicht.

Eine weitere Person, die „15 Grad Celsius“ als globale Durchschnittstemperatur verwendete, war Anthony J. McMichael, ein Aktivistenprofessor, dessen E-Mail, die versprach, die Fäden in der australischen Regierung zu ziehen, im Klima-Skandal auftauchte. Laut McMichaels 1993 erschienenem BuchPlanetary Overload: Global Environmental Change and the Health of the Human Species“ hiess es auf einer Grafik auf der Seite 84 des Buches [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]:

Average temperature over past 10,000 years = 15°C

Durchschnittstemperatur in den letzten 10.000 Jahren = 15 ° C

[ 23-seitige Liste vom Klimamanifest mit weiteren 22 Puplikationen mit 15 Grad-Werten]

Es stellte sich aber ab ca. 1995 heraus, dass die Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius ein ungünstiger Wert war, der die Behauptungen der globalen Erwärmung nicht stützte.

1996 hat Michael Mann (der während des Climategate-Skandals als Schöpfer von “ Mikes Naturtrick „, „den Niedergang zu verbergen“, zu Ruhm geführt) einen Artikel mit dem Titel „Greenhouse warming and changes in the seasonal cycle of temperature: Model versus observations“ veröffentlicht. Das Papier wies darauf hin, dass die von Klimamodellen gemachten Vorhersagen nicht mit den beobachteten Daten und der Variabilität der Temperatur übereinstimmten, die wahrscheinlich auf natürlichen Phänomenen beruhte:

… the signature of greenhouse warming is scarcely evident in the observational data[.] … It is possible that observed trends in phase, largely influenced by mid-latitude continental interiors, do not arise from greenhouse warming, but rather from natural variability. Such a notion is reinforced by the fact that marginally-significant trends are found in the control GFDL annual cycle, presumably due to organized century-scale internal variability.

… in den Beobachtungsdaten ist die Signatur der Treibhaus-Erwärmung kaum zu erkennen [.] … Es ist möglich, dass die beobachteten Phasentrends, die weitgehend von den kontinentalen Innenräumen des mittleren Breitengrads beeinflusst werden, nicht von der Treibhauserwärmung herrühren, sondern von der natürlichen Variabilität. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass im GFDL-Kontrolljahreszyklus geringfügig signifikante Trends zu finden sind, was vermutlich auf die organisierte interne Variabilität im Jahrhundertmaßstab zurückzuführen ist.

weiter…

If, on the other hand, the observed variation in the seasonal cycle truly represents a „fingerprint“ of greenhouse warming, the GFDL and CCM1 models do not appear capable of capturing the detailed responses of the seasonal cycle to greenhouse forcing.

Wenn andererseits die beobachtete Variation im saisonalen Zyklus tatsächlich einen „Fingerabdruck“ der Treibhaus-Erwärmung darstellt, scheinen die Modelle GFDL und CCM1 nicht in der Lage zu sein, die detaillierten Reaktionen des saisonalen Zyklus auf den Treibhauseffekt zu erfassen.

Discrepancies between the observed and model-predicted trends must be resolved before a compelling connection can be drawn between 20th century changes in the behavior of the annual cycle in temperature, and anthropogenic forcing of the climate.

Unstimmigkeiten zwischen den beobachteten und den vom Modell vorhergesagten Trends müssen gelöst werden, bevor ein zwingender Zusammenhang zwischen Änderungen des Verhaltens des jährlichen Temperaturzyklus im 20. Jahrhundert und dem anthropogenen Einfluss des Klimas hergestellt werden kann.

Bezeichnenderweise verwendete Michael Mann die „15 Grad Celsius“ als Grundtemperatur, während er die Parameter des jährlichen Temperaturzyklus berechnete, siehe „Figure 2„, „Figure 3“ und „Figure 4in seiner Arbeit. Obwohl er jeden Wert im Zyklus hätte auswählen können, hat er aber „15 Grad Celsius“ ausgewählt, und es ist vernünftig anzunehmen, dass er dies tat, weil es die akzeptierte langfristige globale Durchschnittstemperatur war.

Kurz nach der Veröffentlichung von Manns Artikel veröffentlichte das Worldwatch Institute, eine Organisation mit Sitz in Washington, DC, die jährliche Ausgabe von Vital Signs (1997) [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] . Die Publikation hatte auf Seite 62/63 ein Kapitel mit dem Titel „Global Temperature Down Slightly“ , der Globaltemperaturen bis zum Jahr 1996 ausweist und wo die Globaltemperatur für das Jahr 1996 bei 15,32°C unter auf der Seite 63 ausgewiesen wurden.

In der Literatur, die nach dem Bericht des Worldwatch Institute von 1997 veröffentlicht wurde, scheinen die „Führer der globalen Erwärmungsbewegung“ begonnen zu haben, 14 Grad Celsius für die globale Durchschnittstemperatur zu verwenden. Am 14.12.2002 zitierte der Sydney Morning Herald James Hansen, der diesen neuen Durchschnitt von „14 °C“ erwähnte. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

This year the Earth’s average temperature was 14.64 °C, compared with the long-term average of 14°C, said James Hansen, of NASA’s Goddard Institute for Space Studies, who analyses the data collected from thousands of weather stations around the world.

In diesem Jahr lag die Durchschnittstemperatur der Erde bei 14,64°C, verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt von 14°C, sagte James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies der NASA, der die von Tausenden Wetterstationen auf der ganzen Welt gesammelten Daten analysiert.

Auch das IPCC verwendete jetzt ebenfalls „14 Grad Celsius“ als Basistemperatur, wie aus einer Grafik hervorgeht, die Teil des IPCC-Berichts von 2007 ist. Auch die „Summary for Policymakers“ (SPM) 2007 (deutsch) zeigte in einer Grafik sehr deutlich eine Globaltemperatur unterhalb von 15°C, mit einer Null-Linie bei „14°C“. (Übrigens gewann das IPCC 2007 den Friedensnobelpreis. Das IPCC hatte zweifellos einen Nobelpreis verdient, aber es hätte für die Literatur gedacht sein müssen, da sich die Organisation beim Schreiben von Fantasien hervorgetan hatte.)

In einem im Jahr 2011 veröffentlichten Bericht 11-71 des Government Accountability Office (GAO) wird auf Seite 10 (pdf-Seite 24) James Hansen und seinen Kollegen eine geschätzte durchschnittliche Oberflächenlufttemperatur von 287 K oder 14 Grad Celsius zugeschrieben:

But Hansen and colleagues have estimated that Earth’s actual average surface air temperature between 1951 and 1980 was approximately 287 K (14 degrees Celsius) (Hansen et al. 2010).

Nach Schätzungen von Hansen und Kollegen lag die tatsächliche durchschnittliche Lufttemperatur auf der Erde zwischen 1951 und 1980 bei etwa 287 K (14 Grad Celsius) (Hansen et al. 2010).

Diese Seite 10 des GAO-Bericht 11-71 verknüpft die eigentliche Herleitung des Treibhauseffektes auf Basis des Stefan-Boltzmann-Gesetzes, Solarkonstante und Albedo in verfälschender Weise mit der Herleitung einer globalen Durchschnittstemperatur auf Grundlage weltweiter Wettermessstationen. Es wird dadurch fälschlich suggeriert, die globale 30-Jahre-Durchschnittstemperatur wäre die hergeleitete Basistemperatur des Treibhauseffektes, was in Wahrheit aber garnicht stimmt. Ein Irrtum, der sich seit Jahren als Irrtum in Politik, Medien und im deutschsprachigen WIKIPEDIA-Lexikon befindet.

Es ist schwierig, das genaue Datum zu bestimmen, an dem die Änderung von 15 auf 14 Grad eingeführt wurde. Es geschah höchstwahrscheinlich irgendwann im Jahr 1997 und definitiv nicht später als im Januar 1998.

In der Jahresausgabe „Vital signs 1998“ des Worldwatch Institute [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] werden 14 Grad Celsius als globale Durchschnittstemperatur verwendet, und es wird detailliert beschrieben, wie es über die Änderung von 15 Grad Celsius informiert wurde: In einer „Fußnote 1“ unter der Tabelle auf Seite 69 des Berichts sind die globalen Durchschnittstemperaturen für mehrere Jahre aufgeführt und unterhalb der Auflistung findet sich folgender Satz:

Base number is 1 degree Celsius lower than in earlier Vital Signs.

Die Basiszahl ist 1 Grad Celsius niedriger als bei früheren Vital Signs .

Auf der vorherigen Seite 68 findet sich oben im Text eine „Fussnote 2“, dessen Erläuterung man auf Seite 174 des gleichen Berichts findet und dort findet sich auch die „Erklärung“ für die Änderung:


In earlier versions of Vital Signs, Worldwatch added the temperature change reported by the Goddard Institute to an estimated global temperature of 15 degrees Celsius, but the institute has since informed Worldwatch that a better base number would be 14 degrees Celsius. James Hansen, Goddard Institute for Space Studies, New York, email to author, 18 January 1998.

In früheren Versionen von Vital Signs hat Worldwatch die vom Goddard Institute gemeldete Temperaturänderung zu einer geschätzten globalen Temperatur von 15 Grad Celsius hinzugefügt, aber das Institut hat Worldwatch seitdem informiert, dass eine bessere Basiszahl 14 Grad Celsius betragen würde. James Hansen, Goddard-Institut für Weltraumforschung, New York, E-Mail an den Autor, 18. Januar 1998.

 

Mit anderen Worten, James Hansen sandte das Wort, dass 14 die neuen 15 sind.

Und wie gesagt: Das obige 90-minütige Video erklärt die Zusammenhänge noch intensiver und erwähnt und erklärt auch das perfide Motiv, welches James Hansen im Jahr 1988 bis heute für seinen gesamten CO2-Treibhauseffekt-Schwindel hat.

Wer Fragen oder Anmerkungen zu obigen Blogtext mit Video hat, kann diese gerne per Mail stellen.

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Dieser Blogtext ist ein ins deutsche übersetzter und mit zusätzlichen und aktualisierten Informationen ergänzter Blogtext des ursprünglichen Blogtextes von Arvind Kumar aus dem Jahr 2012.

Dieser Blogtext wurde am 26./28.01.2020 zuerst veröffentlicht auf www.klimamanifest.ch

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Fridays-for-Future-Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung – Große-Freiheit TV

Fridays-for-Future-Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung – Große-Freiheit TV

Kindesmissbrauch auf grüne Art, Kinder bei der FFF Demo am 20.9.19 Bild Redaktion

von GROSSE FREIHEIT TV

🌍 Fridays For Future Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung

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01.02.2020

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#fff #f4f #Fridays4Future Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays For Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung. Nachtrag von Sina: „Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, dass man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe😅“ Kritische Mainstream-Beiträge zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list… Meine Videos zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list…

Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays for Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung.

Nachtrag von Sina:

„Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, daß man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe😅“

 

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Tiefen und Höh’n – Snippets aus der neue Musik-CD von Dr. Dietrich Klinghardt

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19.12.2019

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Endlich ist sie da, die neue CD von und mit Dr. Dietrich Klinghardt, Jürgen Schröder, Melanie und den „ART-Artists“; eine bunte Mischung aus eigenen Texten und Kompositionen sowie Interpretationen von Songs anderer Künstler. Weitere Informationen im Shop auf: http://www.ink.ag

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