Bis „2040““ WHO/“Bill Gates““ warnt vor Ver-„DOPPEL“-ung der „KREBS-Fälle“ //// MIKRO-Wellen-WAFFE verursacht: KREBS – Störung von LERN-und Gedächtnis-Prozessen – „OXIDATIVEN STRESS“ – „HYPER-AKTIVITÄT“ usw. ///// „Thank you for calling“ – – – Dr. „George L. Carlo“ – – Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall – Hauptangeklagter: der CTIA! //// „Dicamba““: US-Landwirte wollen SCHADEN-Ersatz von „Bayer und BASF““ /// „LED““-Wahnsinn: Die DUNKLE Seite des Lichts //// Mächtige Bar-GELD-Gegner erleiden „schwere Niederlage“ in ihrer Hochburg /// „Goldene Milch“ – „Kurkuma Power Drink“ – Stärkt dein „Immunsystem“ und hält gesund

„KINDER-EXPERIMENTE““ im „KLASSEN-ZIMMMER“

5555 GGGGG – „MASSEN-Vernichtungs-Waffe““

Wer gibt den AUFTRAG und lässt es zu dass KINDER mit MIKRO-WELLEN beschossen werden – – – –  – WENN NICHT die  „KINDER-VER-ACHTENDE“ „EinHeits-REGIERUNG““ das „KINDER-VERACHTENDE-REGIME““ in DEUTSCHLAND

wenn es ein EHREN-VOLLES GERECHTES WAHR-HAFTIGES GERICHT gibt dann werden diese POLITIKER-PERSONEN  RECHEN-SCHAFT „abzu-LEGEN“ haben und diese VERBRECHEN zu „Ver-ANTWORTEN“

Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

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19.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“
ab Minuten 16:58 „10 Hertz“-Taktung von „W-lan“ entspricht der „Körper-Eigenen-Grund-Frequenz“  – „Karl Hecht“ – „STRESS-GEDÄCHTNIS“
ab Minuten 25:00 die „Klassen-Zimmer“ sind schon mit „W-lan“ ausgestattet obwohl noch Kein Tablet Kein Smart-Phone…..in Verwendung ist – – – werden die KINDER mit „Mikro-Welle““ beschossen OHNE dass überhaupt das digitale Werkzeug verwendet wird

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1518

diagnose:funk fordert echte wissenschaftliche Kompetenz für neues „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ des Bundesamts für Strahlenschutz

Pressemitteilung von diagnose:funk, 05.02.2020
Ernst gemeinte Forschung statt Verharmlosung von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung!

Stuttgart, 05.02.2020: Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk fordert von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD): Statten Sie das heute neu gegründete „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ des Bundesamtes für Strahlenschutz personell und finanziell so aus, dass hier industrieunabhängig höchste wissenschaftliche Kompetenz entsteht im Bezug auf Gesundheitsauswirkungen von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung. Und nehmen Sie die Sichtung und Analyse der internationalen Studienlage wieder auf, die Ihre Vorgängerin 2017 eingestellt hat.

Hintergrund: Heute gründet Bundesumweltministerin Svenja Schulze zusammen mit Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, in Berlin das „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“, das in Cottbus ansässig sein wird. Siehe auch https://www.bmu.de/veranstaltung/eroeffnung-des-kompetenzzentrums-elektromagnetische-felder/

Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk: „Die heutige Gründung des ‚Kompetenzzentrums EMF‘ muss der Startschuss sein für die ernst gemeinte Erforschung der Gesundheitsauswirkungen von Mobilfunkstrahlung durch die Bundesregierung. Das Kompetenzzentrum muss echte Kompetenzen aufbauen zur Reduzierung der Strahlenbelastung. Und wir brauchen endlich behördlichen Verbraucherschutz statt industriefreundliche Verharmlosungsrhetorik. Schluss mit dem Mythos, Handy- und WLAN-Strahlung sei unbedenklich! Die internationale Forschungslage zeigt nämlich ein sehr bedenkliches Bild: Fast 500 Studien weisen ernste gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung nach, eine dieser Studien wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz selbst in Auftrag gegeben.“
BfS-Studie siehe https://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/hff-tumorfoerderung/hff-tumorfoerderung.html

„Die Verharmlosungsstrategie der letzten Jahre hat das Bundesamt für Strahlenschutz in eine Sackgasse getrieben“, analysiert Peter Hensinger,zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, die Studienergebnisse. „Das Bundesamt kommt aus dieser Sackgasse nur heraus, wenn es den Menschen die wissenschaftlichen Erkenntnisse erklärt, die in der Fachwelt seit Jahren diskutiert werden: Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte ist krebserregend, mindert die männliche Fruchtbarkeit und führt zu vielfältigen entzündlichen Erkrankungen in den Zellen.Wenn das BfS diese Zusammenhänge am Tag der Gründung des Kompetenzzentrums ernst nimmt und selbst große Forschungsprogramme aufsetzt, dann kommen wir einen Schritt weiter. Wenn jedoch wieder Verharmlosung und Mythenbildung betrieben wird, dann muss Bundesumweltministerin Schulze schnell personell gegensteuern.“

Die Umfrage „Was denkt Deutschland über Strahlung?“ im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz hatte im vergangenen Jahr ergeben, dass bundesweit 51% der Bevölkerung über die Risiken der Strahlung beunruhigt sind, im Süden Deutschlands sogar 58%. Nur noch 37% vertrauen darauf, dass staatliche Institutionen des Strahlenschutzes sie schützen. Die Analyse des BfS ergab sogar darüber hinaus, dass 83% der Bevölkerung wegen der Strahlung von Mobilfunkmasten beunruhigt sind.
Umfrage siehe https://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-2019110720000/3/BfS_2019_3619S72204a.pdf

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Prof. Dr. med. habil. K. Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend gerechtfertigt?

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27.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Prof. Mosgöller im Interview: Elektromagnetische Strahlung und DNA-Strangbrüche

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14.05.2018

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Professor Mosgöller ist Mediziner und forscht an den Gefahren durch Mobilfunk. Im Interview berichtet er über seine Motivation und Vorgehensweise bei der Arbeit mit diesem Thema. Prof. Mosgöller ist einer der Forscher, über den im Film „Thank you for calling“ mit seinen Erkenntnissen zur Gefährlichkeit elektromagnetischer Strahlung berichtet wird. Seine Arbeitsgruppe hat den Sachverhalt um DNA-Strangbrüche durch elektromagentische Strahlung erforscht, aus denen in der Folge schwere gesundheitliche Schäden entstehen können. Zum Film „Thank you for calling“: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… Buch zum Film: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… „Thank you for calling“ ist das Resultat einer zehn Jahre dauernden Recherchereise im Thema Mobilfunk. Er zeichnet die wesentlichen Stationen, Begegnungen und Ereignisse nach, die der Autor unternommen hat, um dem Thema gerecht zu werden. Der Film führt den Zuschauer ebenso hinter die Kulissen einer Schadensersatz–Prozess–Lawine in den USA, wie in die Labors der weltweit relevanten Mobilfunkforschung. Er deckt Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar auf, Zusammenhänge, die dem Zuschauer darüber Klarheit verschaffen werden, wie es der Industrie gelingen konnte, uns alle zu braven und sorglosen Konsumenten zu machen. Wesentlicher Protagonist und Informant des Films ist ein absoluter Insider, der Wissenschaftler und Jurist Dr. George Carlo aus Washington D.C. Der mächtige Industrieverband CTIA–The Wireless Association, in dem alle großen Handyhersteller und Mobilfunkanbieter, sowie die wesentlichen IT–Firmen organisiert sind, war einst Dr. Carlos Auftraggeber. Der CTIA zahlte ihm damals 25 Millionen Dollar für ein auf sechs Jahre (1993–1999) festgelegtes Forschungsprogramm, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Handynutzung endgültig nachweisen sollte. Doch sie hatten aufs falsche Pferd gesetzt! Denn George Carlo fand nicht nur durch Handystrahlung hervorgerufene, besorgniserregende Effekte, Zellreaktionen, die zum Krebs führen können, sondern er ging mit seinen Erkenntnissen auch an die Öffentlichkeit. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde ruiniert, sein Familienleben durch den Schmutz gezogen, die Forschungsergebnisse banalisiert und sein Haus angezündet … Sein Schicksal erinnert an das des „Insiders“ aus der Tabakindustrie. Doch Carlo, Sohn einfacher, italienischer Einwanderer und gewohnt sich durchzuboxen, nimmt einen anderen, subtileren Weg. Er berät Anwaltskanzleien, die sogenannte Gehirntumorpatienten vertreten, die davon überzeugt sind, dass die häufige Nutzung des Handys zu ihrer lebensbedrohenden Krankheit geführt hat. Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall, Hauptangeklagter: der CTIA! Dem Strategen George Carlo war klar, dass für die kausale Beweisführung, ob durch das Handytelefonieren Krebs entstehen kann, die wissenschaftlichen Beweise die zentrale Rolle spielen würden. Er versuchte deshalb eine schlagkräftige Experten–Mannschaft aufzustellen, die als Kronzeugen der Anklage ihre Forschungsergebnisse glaubhaft und kompetent zu vermitteln in der Lage sind. Im Film werden die vier Europäer aus dem Wissenschafts–Team, ein Grieche, ein Russe und zwei Österreicher vorgestellt. Und tatsächlich, die alles entscheidende Frage des in letzter Instanz zuständigen Gerichts, dem Washington D.C. Superior Court, die auf richterliche Anordnung in ein dreiwöchiges Wissenschaftshearing mündete, lautete: „Gibt es genug solide wissenschaftliche Erkenntnisse, die es wahrscheinlicher machen, dass das Handytelefonieren Krebs erzeugen kann?“ Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgöller –Mechanismen der biologischen Wirkung unbekannt?

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20.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Klaus Scheidsteger im Interview über seinen Film „Thank you for calling“

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07.04.2018

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Zum Film „Thank you for calling“: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… Buch zum Film: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… „Thank you for calling“ ist das Resultat einer zehn Jahre dauernden Recherchereise im Thema Mobilfunk. Er zeichnet die wesentlichen Stationen, Begegnungen und Ereignisse nach, die der Autor unternommen hat, um dem Thema gerecht zu werden. Der Film führt den Zuschauer ebenso hinter die Kulissen einer Schadensersatz–Prozess–Lawine in den USA, wie in die Labors der weltweit relevanten Mobilfunkforschung. Er deckt Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar auf, Zusammenhänge, die dem Zuschauer darüber Klarheit verschaffen werden, wie es der Industrie gelingen konnte, uns alle zu braven und sorglosen Konsumenten zu machen. Wesentlicher Protagonist und Informant des Films ist ein absoluter Insider, der Wissenschaftler und Jurist Dr. George Carlo aus Washington D.C. Der mächtige Industrieverband CTIA–The Wireless Association, in dem alle großen Handyhersteller und Mobilfunkanbieter, sowie die wesentlichen IT–Firmen organisiert sind, war einst Dr. Carlos Auftraggeber. Der CTIA zahlte ihm damals 25 Millionen Dollar für ein auf sechs Jahre (1993–1999) festgelegtes Forschungsprogramm, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Handynutzung endgültig nachweisen sollte. Doch sie hatten aufs falsche Pferd gesetzt! Denn George Carlo fand nicht nur durch Handystrahlung hervorgerufene, besorgniserregende Effekte, Zellreaktionen, die zum Krebs führen können, sondern er ging mit seinen Erkenntnissen auch an die Öffentlichkeit. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde ruiniert, sein Familienleben durch den Schmutz gezogen, die Forschungsergebnisse banalisiert und sein Haus angezündet … Sein Schicksal erinnert an das des „Insiders“ aus der Tabakindustrie. Doch Carlo, Sohn einfacher, italienischer Einwanderer und gewohnt sich durchzuboxen, nimmt einen anderen, subtileren Weg. Er berät Anwaltskanzleien, die sogenannte Gehirntumorpatienten vertreten, die davon überzeugt sind, dass die häufige Nutzung des Handys zu ihrer lebensbedrohenden Krankheit geführt hat. Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall, Hauptangeklagter: der CTIA! Dem Strategen George Carlo war klar, dass für die kausale Beweisführung, ob durch das Handytelefonieren Krebs entstehen kann, die wissenschaftlichen Beweise die zentrale Rolle spielen würden. Er versuchte deshalb eine schlagkräftige Experten–Mannschaft aufzustellen, die als Kronzeugen der Anklage ihre Forschungsergebnisse glaubhaft und kompetent zu vermitteln in der Lage sind. Im Film werden die vier Europäer aus dem Wissenschafts–Team, ein Grieche, ein Russe und zwei Österreicher vorgestellt. Und tatsächlich, die alles entscheidende Frage des in letzter Instanz zuständigen Gerichts, dem Washington D.C. Superior Court, die auf richterliche Anordnung in ein dreiwöchiges Wissenschaftshearing mündete, lautete: „Gibt es genug solide wissenschaftliche Erkenntnisse, die es wahrscheinlicher machen, dass das Handytelefonieren Krebs erzeugen kann?“ Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Klaus Scheidsteger über seine filmische Arbeit im Mobilfunkthema – Internationales Symposium Mainz

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22.01.2020

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Vortrag mit Filmausschnitten und einem Ausschnitt aus der anschließenden Podiumsdiskussion.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33924/

Dicamba: US-Landwirte wollen Schadenersatz von Bayer und BASF

04.02.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Die Bayer-Tochter Monsanto bietet Gentech-Soja und Baumwolle an, die gegen das Uralt-Herbizid Dicamba resistent gemacht wurden. Doch die von Monsanto und BASF passend dazu vertriebenen Dicamba-Pestizid sind leicht flüchtig und schädigen Nachbarfelder ohne Dicamba-resistente Pflanzen. Das hätten die Konzerne billigend in Kauf genommen, argumentierten geschädigte Landwirte und reichten Klage ein. Die erste wird jetzt in Missouri verhandelt.

Bill Bader besitzt die größte Pfirsich-Farm im US-Bundesstaat Missouri. Er verlor 30.000 Bäume, weil Nachbarn Dicamba über ihre Felder mit Monsantos resistenten Pflanzen spritzten und die Abdrift seine Bäume absterben ließ. 20 Millionen US-Dollar Schaden macht Bader geltend. Den Schaden will er nicht von den Nachbarn ersetzt haben, sondern von den Dicamba-Herstellern Monsanto und BASF. Denn diese hätten ganz bewusst das Risiko in Kauf genommen, andere Landwirte zu schädigen, argumentierten Baders Anwälte in der Verhandlung, die letzte Woche vor dem Bezirksgericht in Cape Girardeau, Missouri begann. Sie legten interne Dokumente vor, die dies belegen. Vor Gericht sagte der zuständige Mitarbeiter von Bayer Crop Science: „Wir nahmen an, dass es passieren würde“ und legte Tabellen vor, in denen die zukünftigen Verkaufszahlen und die damit einhergehenden Beschwerden betroffener Landwirte abgeschätzt wurden. Dies berichtete Jonathan Hettinger vom Midwest Center for Investigative Reporting, der den bis Mitte Februar angesetzten Prozess begleitet. Da laut der Organisation U.S. Right to Know über 100 andere Farmer in mehreren US-Bundesstaaten Klagen mit der gleichen Argumentation eingereicht haben, kommt dem Urteil eine grundlegende Bedeutung zu.

Monsanto hatte 2015 Dicamba-resitente Baumwolle und ein Jahr später resistente Sojabohnen auf den Markt gebracht. Zu dieser Zeit jedoch war der Einsatz von Dicamba für diese Pflanzen noch gar nicht erlaubt – auch wegen der bekannten Flüchtigkeit. Monsanto und BASF arbeiteten parallel an neuen Pestizidformulierungen, die weniger flüchtig sein sollten. Diese wurden erst 2017 von den Behörden zugelassen und ab 2017 auch vermarktet. Der Einsatz alter Dicamba-Pestizide in den Jahren 2015 und 2016 waren also illegal – und sei von Monsanto billigend in Kauf genommen worden, argumentierte der Kläger.

Vor allem aber belegen die vorgelegten Unterlagen und die Aussagen des Bayer-Mitarbeiters, dass Monsanto davon ausging, dass es auch mit dem eigenen neuen Pestizid Abdrift und Beschwerden geben werde. Zur Sprache kam vor Gericht auch, dass Monsanto eine genauere Untersuchung der Flüchtigkeit des neuen Pestizids absichtlich boykottiert hatte – mit der Bergründung, es sei noch nicht genug davon produziert worden. Ein BASF-Mitarbeiter bestätigte, dass die Anwender des BASF-Pestizids eigens darauf hingewiesen worden seien, dass es zu Abdrift kommen könne. Tatsächlich ist dies auch der Fall. Der zunehmende Einsatz von Dicamba schädigt immer noch tausende Landwirte. Allein der US-Staat Arkansas meldete für 2018 und 2019 je 200 festgestellte Schäden – obwohl der Staat die Anwendung des Pestizids eingeschränkt hatte. Monsanto-Mitarbeiter hingegen bestanden vor Gericht darauf, dass es keine Abdrift gebe, wenn die Landwirte geschult worden seien und die Gebrauchsanweisung einhalten würden. Monsantos Anwalt bezweifelte zudem, dass Dicamba die Schäden an den Pfirsichbäumen der Bader Farm verursacht habe. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33921/

Neue Studie: Stillgelegte Gene produzieren weiter Eiweiße

30.01.2020

Genomforschung Labor DNA
Genomforschung (Foto: Lawrence Berkeley Nat’l Lab – Roy Kaltschmidt, genomic research, bit.ly/1S5aZiO, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Gene, die durch die Genschere Crispr/Cas ausgeschaltet wurden, können dennoch weiter ihre Arbeit erledigen. Das ergab eine Studie Heidelberger Wissenschaftler. Ihre Entdeckung zeigt, wie wichtig es ist, gen-editierte Pflanzen einer rigorosen Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen.

Die Genschere Crispr/Cas wird häufig benutzt, um einzelne Gene stillzulegen und damit auch die Produktion bestimmter Eiweiße, die diese Gene steuern. Ein Beispiel dafür sind nicht-bräunende Zuchtpilze, die in den USA bereits ohne Überprüfung zugelassen wurden. Bei ihnen wurden im Erbgut der Pilze an mehreren Stellen Genfunktionen blockiert, die natürlicherweise eine Bräunung der Schnittstellen bewirken. Die Pilze erscheinen dadurch länger frisch.

Die Wissenschaftler des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg wollten herausfinden, ob die von der Gen-Schere bewirkten Eingriffe tatsächlich den gewünschten Stilllegungseffekt haben. Dazu untersuchten sie nachgewiesene Erbgutveränderungen in 136 Genen einer menschlichen Zelllinie. Ein Drittel von ihnen steuerte nach wie vor die Produktion von Eiweißen, manche auf einem niedrigeren Niveau, andere in der gleichen Größenordnung wie vor dem Abschalten. Zudem zeigten sich unbeabsichtigte Veränderungen bei vielen der Proteine, die trotzdem ihre Funktion behielten. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass die verbliebene Eiweißproduktion stillgelegter Gene systematisch untersucht werden müsse. Insgesamt bedeute ihre Entdeckung „eine wichtige potenzielle Einschränkung der CRISPR-Technologie für die biologische Forschung sowie für therapeutische Anwendungen“, lautete das Fazit ihrer Studie.

Im Internetdienst GMWatch betonte der britische Molekularbiologe Michael Antoniou, dass die häufigsten Ergebnisse der Heidelberger Forscher Verkürzungen der ursprünglichen Proteine zeigten, bei denen zentrale Teile ihrer Struktur wegfielen. „Diese mutierten Proteine könnten nicht nur teilweise die Funktion des Proteins in voller Länge beibehalten, wie in der Studie berichtet wurde, sondern auch eine neue Funktion erhalten, mit unbekannten Konsequenzen“, warnte Antoniou.In Pflanzen könnte dies „zur Produktion neuartiger Toxine oder Allergene führen“. Oder das veränderte Protein selbst könnte toxische oder allergene Eigenschaften haben. Um dies auszuschließen, müssten die Gentechniker ein gründliches molekulares Profil ihrer bearbeiteten Pflanze erstellen. Sollten sich dabei, wie zu vermuten sei, Änderungen gegenüber der unveränderten Mutterpflanze zeigen, mache dies „eine umfassende Toxizitäts- und Allergenitätsbewertung erforderlich“, die auch langfristige Tierfütterungsstudien einschließen müsse. (lf]

 

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33918/

Gene Drives: Europaparlament fordert weltweites Moratorium

23.01.2020

Parlament
Foto: © European Union 2016 – European Parliament, http://bit.ly/1OkVLvo, http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0)

Das Europäische Parlament hat ein globales Moratorium für die Freisetzung von Gene Drives gefordert. Durchsetzen müssen es allerdings die EU-Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission. Der Termin dafür ist das nächste Treffen zur UN-Biodiversitätskonvention (CBD) im Oktober 2020 in China.

Mit Gene Drives lassen sich Gen-Scheren wie CRISPR/Cas im Erbgut eines Tieres oder einer Pflanze verankern. Dadurch wiederholt sich die gentechnische Veränderung in der nächsten Generation automatisch und kann sich binnen kurzer Zeit in ganzen Populationen ausbreiten. Mehrere Forschungsprojekte befassen sich damit, Mücken, die Krankheiten wie Malaria übertragen, oder landwirtschaftliche Schädlinge mit Hilfe von Gene Drives auszurotten. Eine erste Freisetzung derart manipulierter Mücken ist in Westafrika geplant.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben nun Mitgliedsstaaten und Kommission aufgefordert, sich für ein weltweites Moratorium für Freisetzungen von Gene Drives einzusetzen, „damit diese neuen Technologien nicht verfrüht freigesetzt werden“. Ein solches Moratorium wahre das Vorsorgeprinzip, „das im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union und im Übereinkommen über die biologische Vielfalt verankert ist“, heißt es in dem Beschluss. Die Vertragsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt, auch UN-Biodiversitätskonvention genannt, treffen sich im Oktober in China zu ihrer nächsten Konferenz, der COP 15.

„Jetzt müssen wir Druck machen, dass die EU-Mitgliedsländer und die EU-Kommission das Gene Drive Moratorium auch beim Treffen der Vereinten Nationen im Herbst auf die internationale Bühne heben“, sagte der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling. Seine Fraktion hatte das Moratorium in die Beratungen eingebracht und dafür ein Mehrheit gefunden. Unterstützt worden war sie dabei von einem Netzwerk von 50 europäischen Organisationen, die mit einem Schreiben an alle Abgeordneten für das Moratorium warben.

Eine der Organisationen, Save our Seeds, will nun die die Bundesregierung mit einer Kampagne dazu zu verpflichten, für ein Freisetzungsverbot von Gene Drives einzusetzen. In einer Petition fordert Save our Seeds die Regierung auf, „im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 ein europaweites Freisetzungsverbot für Gene Drive Organismen herbeizuführen“. Zudem soll sie „ihre Rolle als Verhandlungsführerin der EU bei der nächsten Vertragsstaatenkonferenz der UN Biodiversitätskonvention im Oktober 2020 dafür nutzen, erste Freisetzungen von Gene Drive Organismen in die Natur zu verhindern“. Der nächste Termin, bei dem die Bundesregierung Flagge zeigen kann, wird um Ostern herum stattfinden. Dann treffen sich die Mitgliedsstaaaten der EU, um ihre Verhandlungsposition für ein Vorbereitungstreffen zur COP 15 Mitte Mai in Montreal festzulegen.

Schon vor zwei Jahren, auf der COP 14, hatte ein breites Bündnis an Organisationen versucht, ein Moratorium in den Regeln der Konvention zu verankern. Damals scheiterten sie an der pro Gene Drive Lobby, die unter anderem von der Bill and Melinda Gates Foundation unterstützt wurde – ebenso wie das Projekt Target Malaria, das Gene Drive Moskitos in Westafrika freisetzen will. Es wurden lediglich einige Regeln für den Umgang mit Gene Drives in die Konvention aufgenommen, die sehr viel Platz für Interpretationen lassen. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/neue-publikation-risikoabschaetzung-gentechnisch-veraenderter-glyphosatresister-Pflanzen

Neue Publikation: Risikoabschätzung gentechnisch veränderter glyphosatresistenter Pflanzen ungenügend

Daten für Zulassungsanträge entsprechen nicht den tatsächlich importieren Produkten
Dienstag, 17. December 2019

In der EU sind bereits 65 gentechnisch veränderte Pflanzen für den Import und die Nutzung als Lebens- und Futtermittel zugelassen, die gegen Herbizide und hier insbesondere Glyphosat resistent gemacht sind. Das EU-Parlament hatte in den letzten Jahren immer wieder höhere Standards bei der Risikoprüfung gefordert. Ähnliche Kritik äußern auch die ExpertInnen verschiedener Mitgliedsländer ebenso wie Testbiotech. Trotzdem genehmigte die EU-Kommission bisher fast alle Anträge auf Importzulassungen. Jetzt publizierte Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes RAGES (Risikoabschätzung von gentechnisch veränderten Organismen in der EU und der Schweiz) zeigen, wie berechtigt die Bedenken gegen diese Zulassungen sind.

Die Publikation zeigt, dass bei den Feldversuchen, die mit den Gentechnik-Pflanzen im Rahmen der Zulassungsanträge durchgeführt werden, wesentlich weniger Spritzmittel eingesetzt werden, als in der landwirtschaftlichen Praxis tatsächlich zu erwarten ist. Der Hintergrund: Weil sich die Unkräuter an den Gebrauch von Glyphosat angepasst haben, muss gentechnisch veränderte Soja beim Anbau meist mehrfach gespritzt werden. Die dabei eingesetzte Menge entspricht durchschnittlich drei bis vier Kilogramm Glyphosat pro Hektar, oft auch wesentlich mehr. Dagegen werden die Pflanzen bei Feldversuchen von Monsanto/Bayer oft nur einmal behandelt, und das oft nur mit rund einem Viertel der sonst üblichen Menge Glyphosat.

Die Folge: Die Pflanzen, die von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) bewertet werden, repräsentieren nicht die Ernteprodukte, die tatsächlich importiert werden. Das heißt, dass auch die Ergebnisse der Risikoprüfung nicht ausreichend belastbar sind. Die Lücken in der Risikoprüfung betreffen nicht nur die Höhe der Herbizidrückstände, sondern auch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe der Pflanzen insgesamt und mögliche Wechselwirkungen, die beim Verzehr der Produkte zu gesundheitlichen Auswirkungen führen können.

Bedenklich sind die Befunde zudem deswegen, weil auch die PestizidexpertInnen der EFSA im Rahmen der Wirkstoffzulassung bereits mehrfach festgestellt haben, dass die derzeit vorgelegten Daten nicht ausreichen, um die gesundheitlichen Risiken der GlyphosatRückstände in gentechnisch veränderten Pflanzen zu bewerten. Das Problem ist erheblich: Eine weitere wissenschaftliche Publikation, die im Umfeld von RAGES entstanden ist, zeigt, wieviel Glyphosat zusammen mit der Ernte von Gentechnik-Pflanzen in die globale Nahrungsmittelproduktion geraten kann.

Testbiotech fordert eine Überprüfung der erteilten Importzulassungen und eine Aussetzung der Prüfung und Genehmigung von neuen Anträgen. Erst Ende November hatte die frühere EU-Kommission vier neue Genehmigungen für Importe von gentechnisch veränderten, herbizidresistenten Pflanzen erteilt.
Das Forschungsprojekt RAGES befasste sich von 2016 bis 2019 eingehend mit der Praxis der EFSA zur Prüfung von Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen. Die Kooperationspartner waren ENSSER (European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility), deren Schweizer Partnerorganisation CSS (Critical Scientists Switzerland), GeneWatch UK und Testbiotech. Das Projekt ist vollständig unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie. Es
wurde von der Stiftung Mercator Schweiz gefördert . Weitere Ergebnisse sollen am 16. Januar 2020 in Berlin vorgestellt werden (Registrierung möglich unter post@testbiotech.org).

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.de

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https://www.youtube.com/channel/UC_yM8dOePWhFo6njyzo4yGQ/videos m8y1 channel wurde gelöscht

https://m8y1.wordpress.com/2020/01/31/impfstoffe-was-ist-drin-wirksamkeitsstudien/

Impfstoffe Was ist drin – Wirksamkeitsstudien

1) Inhaltsstoffe von Impfstoffen:
• artfremdes tierisches Eiweiß (aufgrund der Züchtungsmedien)
• Zusatzstoffe (z. B. Antibiotika)
• Stabilisatoren, Neutralisatoren
• Träger- und Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber (in Form von Thiomersal), Aluminiumverbindungen, Azeton (Lösungsmittel), Phenol (ätzend und äußerst giftig) etc.
• neuerdings (Stand 10/2009) auch Nano-Partikel

2) Beispiele von wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien von Impfstoffen – in Form von Feldstudien

Auszug aus der Doppel-DVD „Impffrei – Ein Grundstein für «chronische» Gesundheit“ von Dr. Joachim-F. Grätz (ca. 5¼ Std. Spielzeit; zzgl. über 1 Std. Bonusmaterial): https://ift.tt/2RZ2z6k

Der Referent und Autor Dr. Joachim-F. Grätz ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Homöotherapeut mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung in der Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden samt schwersten Pathologien.

pdf-Datei: https://ift.tt/2GJH9ow…
Weitere Infos: https://ift.tt/2u6iIiA
Buchtip: https://ift.tt/36IvXmM…

Hier findest du die ExpressZeitung Ausgabe zum Thema Impfen…
Ausgabe 18 „Impfen als Fortschrittsdogma einer modernen Gesellschaft?“ – https://ift.tt/32eSdmQ .
Playlist zum Thema #Impfen – https://www.youtube.com/playlist?list=PLawV8GhA-RQhoqmezwyrxpVUO0CthsfOI .
28 PDF’s zum Thema Impfen – https://1drv.ms/u/s!ApxU_9DLNKhSi7RKvmWJoL9PGLK5wA?e=MalutV .
151 Bilder zum Thema Impfen – https://1drv.ms/u/s!ApxU_9DLNKhSi7l3tIRNgsa9fivwiw?e=TbmykK .

 

Informationen…
Protokoll zur Ausscheidung von Neurotoxinen – Dr. med. Dietrich #Klinghardt
https://ift.tt/2UcvyXd
CDL/MMS Chlordioxid: Gesundheitliche Selbsthilfe
https://ift.tt/2UfhmN8
Wissenschaftliche Stellungnahme Karl Hecht über Zeolithwirkungen
https://ift.tt/2GGoXMU
Leberzauber Zeolith Bentonit
https://ift.tt/3199nCP

Schwermetallausleitung nach Klinghardt Basispaket – http://amzn.to/2iLCWIb .
Schwermetallausleitung im Entgiftungs-Paket nach Klinghardt – http://amzn.to/2xPmzwF .
Schwermetallausleitung im Entgiftungs-Paket nach Klinghardt (9 Wochen) – http://amzn.to/2xAwMO2 .
Enterosgel 225g Entgiftung und Erholung der Leber – https://amzn.to/2NJzc6T
Glutathione 500mg Mariendistelextrakt Alpha-Liponsäure – https://amzn.to/2NuPGzz
Zeolith bei Amazon – https://amzn.to/38IibSq
Bentonit – https://amzn.to/2TXd90r
Eisen, Mangan, Kupfer, Eichenrinde – https://amzn.to/2RhYhXz
MMS Tropfen bei Amazon – https://amzn.to/2tHA05h
CDL Clordioxidlösung bei Amazon – https://amzn.to/2umYVv0

#m8y1

via https://youtu.be/ojMZD6t2XCM

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Impfstoffe: Was ist drin? – Wirksamkeitsstudien

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1) Inhaltsstoffe von Impfstoffen: artfremdes tierisches Eiweiß (aufgrund der Züchtungsmedien) • Zusatzstoffe (z. B. Antibiotika) • Stabilisatoren, Neutralisatoren • Träger- und Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber (in Form von Thiomersal), Aluminiumverbindungen, Azeton (Lösungsmittel), Phenol (ätzend und äußerst giftig) etc. • neuerdings (Stand 10/2009) auch Nano-Partikel 2) Beispiele von wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien von Impfstoffen – in Form von Feldstudien Auszug aus der Doppel-DVD „Impffrei – Ein Grundstein für «chronische» Gesundheit“ von Dr. Joachim-F. Grätz (ca. 5¼ Std. Spielzeit; zzgl. über 1 Std. Bonusmaterial): http://www.tisani-verlag.de/dvd Der Referent und Autor Dr. Joachim-F. Grätz ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Homöotherapeut mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung in der Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden samt schwersten Pathologien. pdf-Datei: http://www.tisani-verlag.de/Impfstoff… Weitere Infos: http://www.tisani-verlag.de/impffrei Buchtip: http://www.tisani-verlag.de/html/impf…

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VirusWahn – Vortrag von Dr. med. Claus Köhnlein

59.658 Aufrufe
31.03.2011

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Warum die Medizin-Industrie Seuchen wie AIDS oder Vogelgrippe erfindet, wie die entsprechenden Tests „funktionieren“ und warum antivirale Substanzen die gleichen Symptome verursachen, wie das „Virus“, gegen das sie entwickelt wurden. (zirka 85 Muinuten)

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Warum der Makrophage der größte Feind der Pharmaindustrie ist

1.487 Aufrufe
15.07.2016

3030 Abonnenten
Alfons Meyer, niedergelassener Arzt in Wiesbaden und ein profunder Kenner der Immunologie und ihrer neuesten Forschungsergebnisse. Er legt in seinem Vortrag dar, was wir heute über das Immunsystem wissen, warum die derzeitig Impfpolitik auf veralteten Modellen beruht und welche Möglichkeiten der aktuelle Wissensstand für die Vorbeugung und Therapie bei Infektionskrankheiten eröffnet. Dieses Video enthält die ersten 11 Minuten des Vortrags. Der vollständige Vortrag ist über http://www.impf-report.de als Online-Stream oder im Rahmen der Symposiums-DVD erhältlich

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Dr. med. Claus Köhnlein: „Moderne Seuchen und ihre (un)wissenschaftlichen Hintergründe“ (Vortrag)

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10.09.2016

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Dr. Köhnlein ist Internist in eigener Praxis in Kiel. Dies ist sein ungekürzter Vortrag beim 4. Stuttgarter Impfsymposium 2007. Wie neue Krankheiten und Seuchen erfunden werden, um mehr Profiti in die Kassen der Pharmaindustrie zu spülen. Dabei spielt der blinde Glaube von Fachleuten und Patienten an die Aussagekraft bestimmter Labortest eine wichtige Rolle. Beispiele: AIDS, Hepatitis C, BSE, Polio. Ein bedeutsamer Vortrag, der einige der wichtigsten Merkmale beschreibt, an denen eine erfundene Seuche erkannt werden kann. Auch die möglichen wahren Ursachen der tatsächlichen Symptome werden diskutiert. Die Erkenntnisse von Dr. Köhnlein, Mitautor des Bestseller-Werkes „Virus-Wahn“, haben heute immer noch die gleiche Aktualität wie 2007.

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Nutzen von Impfungen nicht belegt!

1.639 Aufrufe
11.11.2016

926 Abonnenten
Immer, wenn es viel Geld zu verdienen gibt, wird massiv Werbung gemacht, so auch für Impfungen. Dabei sind die wissenschaftlichen Belege, die einen Nutzen beweisen sollen, der höher ist als die Risiken, mehr als dürftig! Die meisten Studien sind geschönt, untauglich und von voreingenommenen Gremien abgesegnet. Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren Andres Diemer, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für unabhängige Impfaufklärung und Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit, erklärt, warum Vorsicht beim Impfen dringend notwendig ist, zumindest solange keine verlässlichen Daten vorliegen.

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Wunder- Arznei Placebo! Arzt und Physiker erklärt die Wirkung

428 Aufrufe
12.11.2018

926 Abonnenten
Der #Placeboeffekt– also das Auftreten von Arzneiwirkung allein durch die #Erwartung– ist wohl die stärkste Steuerung unserer #Gesundheit, die wir haben. Wahrscheinlich stärker als alle „stofflichen“ Methoden wie Pflanzen, Homöopathie und sogar chemische Arzneimittel und Operationen (vielleicht abgesehen von der Notfallmedizin) können Arzt und Patient allein durch die #Kraft der #Gedanken, der Erwartung, der Hoffnung, der #Gefühle und der positiven Absicht (#Intention)Krankheiten bzw. den Gesunshheitszustand nachhaltig steuern! Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Leiter der Akademie Lebenskunst & Gesundheit http://akaleku.de/ Andreas Diemer erklärt in diesem Video, wie dieses Phänomen zustandekommt und wie die moderne Physik (Quantentheorie) brauchbare Modelle liefert, um das zu verstehen. Das Placebo sind wir, der Arzt hilft mit seinem #Wissen und #Bewusstsein!

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502066/Maechtige-Bargeld-Gegner-erleiden-schwere-Niederlage-in-ihrer-Hochburg

Mächtige Bargeld-Gegner erleiden schwere Niederlage in ihrer Hochburg

05.02.2020 12:29

Die „Better than Cash-Alliance“ will die Verwendung von Bargeld weltweit zurückdrängen. Hinter der Organisation stehen neben dem Multimilliardär Bill Gates und den Clintons auch Kreditkartenkonzerne. Nun setzte es eine herbe Niederlage, ausgerechnet in New York.

Mächtige Bargeld-Gegner erleiden schwere Niederlage in ihrer Hochburg

Bill Gates (vorne) und Bill Clinton. (Foto: dpa)

Die Better than Cash Alliance („Besser als Bargeld-Allianz – BTCA) kämpft weltweit gegen die Verwendung von  und für einen breitflächigen Einsatz digitaler Bezahlmethoden. Hinter der in New York ansässigen Organisation stehen nicht nur Microsoft-Gründer und Multimilliardär Bill Gates sowie die Clinton Development Initiative, sondern auch die US-Regierung, Großbanken wie die Citibank und mit Mastercard und Visa auch zwei weltweit führende Kreditkartenunternehmen.

Nun hat die Organisation in ihrer Heimstätte eine schwere Niederlage einstecken müssen. Wie USA Today berichtet, hat der New Yorker Stadtrat mit großer Mehrheit ein Gesetz erlassen, welches es Geschäften und Restaurants künftig untersagt, Bargeld als Zahlungsmittel abzulehnen. Ähnliche Vorschriften hatten in den vergangenen Jahren auch schon San Francisco, Philadelphia und die Bundesstaaten New Jersey und Massachusetts erlassen.

Nicht nur die Entscheidung selbst, besonders auch die Begründung sind ein schwerer Schlag gegen die Ziele der BTCA. Denn dem New Yorker Stadtrat zufolge kommt die Annahmepflicht von Bargeld insbesondere den ärmeren Schichten der Bevölkerung zu Gute. Die BTCA hingegen begründet ihren globalen Feldzug gegen das Bargeld nicht zuletzt damit, dass man die „finanzielle Inklusion“ der Armen in das Wirtschafts– und Finanzsystem durch eine Zurückdrängung von Münzen und Scheinen und eine Propagierung digitaler Bezahlmethoden stärken wolle.

„Geschäfte in New York haben nicht länger das Recht, Bargeld abzulehnen und damit effektiv jene Kunden zu diskriminieren, die keinen Zugang zu Kredit- oder Debitkarten haben. Der Marktplatz der Zukunft muss den Bedarf verletzlicher New Yorker berücksichtigen“, heißt es in einer Presseerklärung der Befürworter des neuen Gesetzes. Denn auch wer über kein Bankkonto verfüge, solle überall einkaufen und essen können und dürfe nicht abgewiesen werden.

USA Today schreibt: „Landesweit hatten im Jahr 2017 6,5 Prozent aller Haushalte kein Bankkonto und 18,7 Prozent hatten zwar ein Konto, nutzten aber auch Finanzdienstleistungen von nichtversicherten Institutionen, wie aus Daten der FDIC hervorgeht. Im Bundesstaat New York gilt nahezu jeder vierte Haushalt als kontenlos oder hat kaum Zugang zum Finanzsystem. Die schwarze Gemeinde ist besonders stark betroffen. 16,9 Prozent aller afroamerikanischen Haushalte hatte im Jahr 2017 kein Bankkonto und auch 14 Prozent aller Latino-Haushalte. Für diese Teile der Gesellschaft sind Geschäfte, die kein Bargeld akzeptieren, praktisch unerreichbar.“

Einige Unternehmen, welche in der Vergangenheit kein Bargeld mehr angenommen hatten, haben dies nun geändert – auch schon vor Bekanntwerden des New Yorker Entscheids. Dazu gehört beispielsweise die Salatkette Sweetgreen, welche 2017 nur noch Kartenzahlungen akzeptierte, diese Geschäftspolitik aber Ende 2019 wieder revidierte. „Die Bargeldlos-Strategie hatte die unvorhergesehene Konsequenz, das jene, die lieber bar zahlen oder nur bar zahlen können, ausgeschlossen wurden. Während der bargeldlose Zahlungsverkehr sicherlich einige Vorteile hat, haben wir eingesehen, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nicht die richtige Maßnahme war, um unsere Mission zu erfüllen“, heißt es in einer Stellungnahme von Sweetgreen.

Die BTCA ist indes nur ein Teil jenes Netzwerkes, welches weltweit auf die Abschaffung oder Zurückdrängung hinarbeitet. Eine Übersicht hat der Ökonom und Buchautor Norbert Häring auf seinem Blog veröffentlicht.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus205648941/Thueringen-Schock-fuer-die-CDU-Merkels-fataler-Fehler.html?source=k240_plusdichte.capping.hero.1.205648941

Thüringen-Schock für die CDU

Merkels fataler Fehler

Politikredakteur
Möglichst wenig über die AfD reden: Diese Linie von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) rächt sich im Fall Thüringen böse

Anders als bei Staatsbesuchen üblich signalisiert sie fast nie Zustimmung zu den Worten des Präsidenten. Sie scheint in Gedanken woanders. Als sie an der Reihe ist, erklärt sie, dem Präsidenten mitgeteilt zu haben, aus innenpolitischen Gründen eine Vorbemerkung machen zu wollen. Das ist unüblich……..

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Fehler-SUCHE: Fehl-Anzeige

BAUERNOPFERFÜR MERKEL

WENN NICHT die SPD der TROTTEL von der RATTE MERKEL ist von wem denn dann.

INTERESSANT: „GE-PLANT““ WOHL doch eher der AUF-STIEG von dieser völlig IN-KOMPETENTEN MISS-RATTENEN PERSON mit dem PSEUDO-NAMEN „MERKEL““

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bodo-ramelow-nach-ministerpraesidentenwahl-in-thueringen-alle-haben-geheult-a-07e500d3-dd62-4e55-b475-ee292fe70417

Bodo Ramelow nach dem Schock in Thüringen

„Alle haben geheult“

Der frühere thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow schildert, wie er die dramatischen Momente seiner Abwahl erlebte und unter welchen Voraussetzungen er wieder antreten will.
Ein SPIEGEL-Gespräch von Steffen Winter
…Der FDP und CDU macht Ramelow heftige Vorwürfe. „Diese Abstimmung ist offensichtlich vorbereitet worden“, sagt er, „das war alles geplant“. Er sei Teil eines widerlichen Spiels geworden. „Ich habe mich zum Trottel gemacht, weil ich dachte, ich rede mit Demokraten„,…<<<<ER habe sich zum TROTTEL gemacht – doch Wohl zum TROTTEL von der „RATTE MERKEL“ – seit diese PERSON sich an die MACHT geschlichen hat ist doch OFFENSICHTLICH DEMOKRATIE in DEUTSCHLAND inFRAGE zu stellen>>>>WEGEN MERKEL ist doch erst das PROBLEM enstanden WEIL sie nicht von der MACHT lassen kann OBWOHL NIEMAND ihr dazu die notwendigen STIMMEN gegeben hat>>>>

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Die MENSCHEN in CHINA werden mit „MIKRO-WELLE“  – 12345…GGGGG –  und GIFT MALTRETIERT

Die CHINESEN werden wie UN-GEZIEFER BESPRÜHT – und  NUR „Xi Jinping““ und andere VERBRECHER wissen mit WAS für einem GIFT

DER DRECKS-DIKTATOR die PERSON namens „Xi Jinping““ in CHINA wird ange-KLAGT die MENSCHEN ABSICHTLICH zu VER-GIFTEN  – DIESES FASCHISTISCHE MENSCHEN-VERACHTENDE REGIME ist SATANISCH und aufs HÖCHSTE ver-ACHTENS-WERT

https://www.welt.de/vermischtes/article205638891/Coronavirus-in-China-Mit-560-Tonnen-Desinfektionsmittel-kaempft-Wuhan-gegen-das-Virus.html

Panorama Coronavirus in China

Mit 560 Tonnen Desinfektionsmittel kämpft Wuhan gegen das Virus

Der Verbrecher “Xi Jinping”” besprüht Chinesen – – – – – Mit 560 Tonnen nicht bekanntem GIFT wird in Wuhan……”RE-UPload”

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Im Kampf gegen das Coronavirus versucht China mit allen Mitteln die Ausbreitung einzudämmen. 560 Tonnen Desinfektionsmittel sollen dabei helfen.

Quelle: WELT / Max Seib

Autoplay
Im Kampf gegen das Coronavirus versucht China mit allen Mitteln die Ausbreitung einzudämmen. 560 Tonnen Desinfektionsmittel sollen dabei helfen. Lkw verteilen es in der abgeriegelten Stadt Wuhan.

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LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

270.407 Aufrufe
31.01.2020

343.000 Abonnenten
Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020

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Gesundheitslounge Berlin Einzelgespräch Dr. med. Petra Wiechel – Paracelsus Clinica Al Ronc

1.176 Aufrufe
31.10.2013

119 Abonnenten
Unsere Klinik in Castaneda ist ein Zentrum für die biologische Medizin und Traditionelle Europäische Naturheilverfahren (TEN). Wir sind darauf spezialisiert, zunächst nach der Ursache der Erkrankung unserer Patienten zu suchen. http://alronc.ch

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„Goldene Milch“ – VARIANTEN

siehe auch „Nahrung ist deine Medizin“

siehe auch „ErNährung und Wohl-BE-FINDEN“ – „MIKRO-BIOM“ – „EPI-GENETIK“

siehe auch „Heilung über Nahrung“

Goldene Milch: Kurkuma würzt und färbt | Unser Land | BR Fernsehen

213.934 Aufrufe
26.01.2018

344.000 Abonnenten
„Goldene Milch“ ist momentan ein angesagtes Getränk. Es kann mit Kuhmilch, doch auch mit veganen Getreidedrinks hergestellt werden. Der Clou sind die Gewürze, die hineinkommen, wie etwa Kurkuma, das der Milch den goldenen Ton verleiht. Wie dieses Getränk zubereitet wird, zeigt Gewürz-Sommeliere Michaela Baur. Unser Land im Internet: http://www.br.de/unserland Autorin: Cornelia Benne

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Goldene Milch

132.864 Aufrufe
12.04.2017

25.800 Abonnenten
Goldene Milch kann man selber machen. Die goldene Milch erhält ihre goldene Farbe von Safran und Kurkuma. Zimt und Vanille schenken eine warme Süsse, und Kardamom mit Muskat sorgen für ein zartes würziges Aroma. Für die goldene Milch stellt man erst eine Gewürzpaste her, die sich gut im Kühlschrank hält. Von dieser Paste nehmen Sie nun immer, wenn Sie Lust auf den goldenen Drink haben, einen Löffel voll und mixen diesen mit einer pflanzlichen Milch. Die goldene Milch eignet sich gut als wärmende Zwischenmahlzeit für den Nachmittag. Das Rezept findet Ihr hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de…

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Goldene Milch –  Ayurvedisches Power-Getränk – Vegan

43.184 Aufrufe
16.07.2016

134.000 Abonnenten

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Goldene Milch – Kurkuma Power Drink – Stärkt dein Immunsystem und hält gesund

706.121 Aufrufe
03.12.2016

524.000 Abonnenten
Ich präsentiere euch meine aller liebste Goldene Milch aus der Wunder- und Zauberwurzel KURKUMA! Frische Kurkuma Wurzel gibt’s zB hier: http://amzn.to/2h65cUc * Zum Rezept auf meinem Blog geht’s hier entlang: http://www.madymorrison.com/food/gold…

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KINDER werden im AUFTRAG der „E-H-R“ in DEUTSCHLAND mit „MIKRO-WELLEN-WAFFEN“ beschossen ///// HABEN wir ge-LACHT: „WHO““ oder auch „Bill GATES““ rufen NOT-STAND aus – „NUR“ weil in FRANKREICH und DEUTSCHLAND nicht einmal eine HAND-VOLL MENSCHEN er-„KRANKT“ sind

siehe auch GATES und die sogenannte „WHO““

Der SCHWERST-VERBRECHER „Bill GATES““ wird hiermit ange-„KLAGT“:GATES““ VERTREIBT  PRODUKTE und PREIST  SIE an als würden sie den MENSCHEN helfen in WIRKLICHKEIT FÜGT diese PERSON damit  ANDEREN SCHADEN  und LEID ZU – wie z.B. MONSATAN und „GLYPHOSAT““ – mit „GIFT-SPRITZEN““ und „GEO-ENGINEERING““ ….der sogenannte Philantroph und Menschen-Freund

„NOT-STAND““: wegen FRANKREICH und DEUTSCHLAND

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Kaitag am Freitag #186 – 31.01.2020

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31.01.2020
ab Minuten 8:50 –  sogenanntes „Corona-VIRUS““ – – –  in WUHAN – – sind die Menschen wegen „MIKRO-WELLEN-WAFFEN““ KRANK bzw werden vorsätzlich KRANK gemacht –   in WUHAN  wurde MILITÄRISCHES 5555GGGGGG ge-STARTET
ab Minuten 3:06 – Prinz „Andrew““ nicht Gesprächs-bereit
ab Minuten 3:50 – „Epstein““ und MERK-WÜRDIGE ÜBERWACHUNGS-KAMERAS
ab Minuten 23:01 von der LEYEN zeigt wiedermal wie einfach der STEUER-DEPP über den TISCH gezogen werden kann

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WHO-Finanzierung durch Bill Gates – erstaunliche Folgen…

WHO-Finanzierung durch Bill Gates – erstaunliche Folgen…

NEOPresse in Politik

Die WHO hat vor Tagen einen „Weltnotstand“ wegen des Corona-Virus ausgesprochen. Dieselbe Weltgesundheitsorganisation hat nach einem Beitrag der „Zeit-Online“ inzwischen mit Bill Gates einen wichtigen Spender gefunden. Sie sei auf Spenden angewiesen, da sie pleite sei, bescheinigt die Redaktion der WHO. Der Titel: „Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates“. Darin heißt es: „Die wichtigste Organisation der Weltgesundheit, die WHO, hat ein Problem: Sie ist pleite und deshalb auf Spenden angewiesen. Verliert sie darüber ihre Unabhängigkeit?“.

Die WHO habe „gigantische Aufgaben“, die globale Seuchenbekämpfung zu koordinieren und in armen Ländern die Gesundheitsversorgung zu verbessern“, heißt es da weiter. „Doch die wichtigste Einrichtung der Weltgesundheit ist pleite. Weil ihre Mitglieder nicht genug einzahlen, braucht die WHO immer mehr Geld von privaten Stiftungen und der Industrie – und droht damit ihre Unabhängigkeit zu verlieren.“

Ist die WHO noch unabhängig?

Von Unabhängigkeit kann nach Meinung von Kritikern kaum die Rede sein, wenn diese Organisation von Spendengeldern „privater Stiftungen“ abhängig ist……..

……..Schon 2017 kam die WHO deshalb unter Druck, weil die Finanzierungslage immer unsicherer wurde. Sie sah sich also nach anderen Geldgebern um und da tauchte offenbar jemand auf, der ein ganz besonderes Interesse an der „Gesundheit“ der Menschen dieses Planeten und – natürlich – an einem Riesen-Geschäft hat: Bill Gates. Bill Gates ist Gründer der „Bill & Melinda Gates Stiftung“. Wie wir bereits aus einem Artikel des Nachrichtenportals „Business Insiders“ zitierten, finanziert Bill Gates Biotech-Firmen, die Impfstoffe gegen das Corona-Virus entwickeln.

„Zeit-Online“ schrieb 2017 zu Bill Gates und WHO: „Die Agenda der WHO wird mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend groß ist der Einfluss des Milliardärs auf das inhaltliche Programm.“

Spätestens jetzt müsste bei Jedem der Groschen fallen:

In einem Labor in Wuhan wird u. a. ein Corona-Virus entwickelt, möglicherweise eine Biowaffe. 2015 hat das von der britischen Regierung finanzierte Pirbright Institute (Link: https://patents.justia.com/patent/10130701) beim Europäischen Patentamt ein Patent für eine Version des Corona-Virus angemeldet, das im November 2018 genehmigt wurde. Die Bill & Melinda Foundation finanziert als Stakeholder das Pirbright Institute. Das ist auf der Homepage des Unternehmens ersichtlich, auch wenn dies nach Meinung zahlreicher Medien so nicht richtig sei oder irreführend dargestellt würde. Hier der Link: https://www.pirbright.ac.uk/partnerships/our-major-stakeholders.

Screenshot der Webseite des Unternehmens:

Screenshot

Screenshot

Übersetzung: „Unsere wichtigsten Interessengruppen sind: Internationale Finanzierungs- und Krankheitsagenturen, wie z.B. die Bill & Melinda Gates Foundation.“

Bill Gates finanzierte also damit sowohl die Herstellung des Corona-Viruses als auch Biotech-Unternehmen, die Impfstoffe gegen das Virus entwickeln (und diesen vermutlich schon lange haben) sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO, die vor wenigen Tagen den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen hat: https://www.tagesschau.de/inland/hintergrund-coronavirus-101.html. Die Punkte dürfen Sie nun selbst verbinden.

Bill Gates warnte vor drei Monaten vor einer Coronavirus-Pandemie – Zufall?

Bill Gates finanziert Entwicklung von Impfstoffen gegen Corona-Virus

Corona-Virus: WHO warnt vor globaler Pandemie

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https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film?fbclid=IwAR2sqrmO_zK_vEH8zxaPxmgd_YTvPuQkvL3igiarBRclLb-wZgIkTgQp3tI

WHO: Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates

Die wichtigste Organisation der Weltgesundheit, die WHO, hat ein Problem: Sie ist pleite und deshalb auf Spenden angewiesen. Verliert sie darüber ihre Unabhängigkeit?
….

Doch die wichtigste Einrichtung der Weltgesundheit ist pleite. Weil ihre Mitglieder nicht genug einzahlen, braucht die WHO immer mehr Geld von privaten Stiftungen und der Industrie – und droht damit ihre Unabhängigkeit zu verlieren.

Aber wer genau nimmt Einfluss auf die höchste Instanz der Weltgesundheit? Wie? Und was muss sich ändern, damit das aufhört? Ein Jahr lang haben die Filmemacherinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke recherchiert, um diesen Fragen nachzugehen. Am 4. April um 20.15 Uhr ist das Ergebnis in einer 90-minütigen Dokumentation auf ARTE zu sehen: Die WHO – Im Griff der Lobbyisten?……..

Bis zum ersten Aufreger muss sich der Zuschauer gedulden. Der kreist um eine Frage, die europaweit seit Monaten kontrovers diskutiert wird: Wie gefährlich ist das Pflanzenschutzmittel Glyphosat? Und hat die Firma Monsanto, die das Pestizid in den 1970er Jahren als erste auf den Markt brachte, die WHO in ihrer Beurteilung über dessen Schädlichkeit beeinflusst? Immerhin verdient Monsanto auch nach Ablauf des Patents, das es einst auf das Pestizid besaß, noch gut daran, es im Paket mit genveränderten Pflanzen – Soja oder Mais etwa – zu verkaufen, die gegen es resistent sind.

Laut den Filmautorinnen sollen verschiedene Lobbyorganisationen der Gentechnikindustrie in den 1990er Jahren hohe Summen an die WHO gezahlt haben. 1994 erhöhte diese dann zusammen mit der Welternährungsorganisation (FAO) die Grenzwerte für Glyphosat-Rückstände in gentechnisch veränderten Sojabohnen auf das 200-Fache. Das, argumentieren die Filmemacherinnen, sei sehr im Interesse von Monsanto gewesen. Denn daraufhin habe der Konzern um so mehr Glyphosat und dazu passende Sojabohnen verkaufen können.

Obwohl Experten der hauseigenen Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) es anders beurteilten, kam die WHO 2016 zu dem offiziellen Schluss, dass Glyphosat nicht nachweislich krebserregend sei. In dem Gremium, das das bestimmte, saßen zwei WHO-Funktionäre, die gleichzeitig für eine Lobbyorganisation arbeiteten (ZEIT ONLINE berichtete), die wiederum erhebliche Summen von Monsanto erhalten haben soll. Zwar rollt die ARTE-Dokumentation all das noch einmal auf – wirklich neue Recherchen zum Fall Glyphosat hat sie aber nicht zu bieten. ….

Käme die WHO ohne Gates‘ Geld aus?

Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm.

Der Sprecher der Stiftung streitet im Film jegliche Einflussnahme ab. Aber de facto gibt es, wie der Film aufzeigt, zwischen der WHO und der Gates Foundation personelle Überschneidungen. Und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig stark auf das, was Bill Gates sich wünscht: impfen zum Beispiel.

Nun sind Impfungen unbestritten eine extrem effektive Form der Gesundheitsvorsorge. Die Kinderlähmung Polio zum Beispiel trat dank umfassender Impfprogramme in den vergangenen Jahren immer seltener auf. 2016 gab es weltweit nur noch 42 bestätigte Fälle, 1988 waren es noch 350.000 gewesen. Dies ist nur eines von vielen positiven Beispielen.

Aber Impfungen allein halten Menschen nicht gesund. Viel wichtiger ist, dass die Gesundheitsversorgung eines Landes gut funktioniert und die Umwelt, in der Menschen leben, sie nicht krank macht – auf diese Wunde innerhalb der WHO legt die Dokumentation ihren Finger. Jeden Tag sterben zum Beispiel fast 1.500 Menschen an verunreinigtem Trinkwasser. Mit sauberem Wasser und Ernährungsprogrammen ließen sich also mehr Leben retten als mit Impfungen, sagen Kritiker…..

Die Filmemacherinnen sagen klar: Das könnte an der Gates Foundation liegen. Denn sie hat unter Umständen andere Interessen. Der Grund: Die Stiftung legt ihr Geld bei Konzernen an, deren Handeln die Gesundheit vieler Menschen gefährdet. Je mehr Gewinn diese Unternehmen machen, desto mehr Rendite springt heraus. Mit im Gates-Portfolio stehen große Alkohol- und Nahrungsmittelhersteller wie Nestlé und auch der Ölkonzern Shell.

Der Film beschreibt diesen Interessenkonflikt am Beispiel des Nigerdeltas: Dort waren 2008 aus zwei Pipelines des Unternehmens mindestens 500.000 Barrel Öl ausgelaufen. Bauern und Fischer wurden so ihrer Lebensgrundlage beraubt. Von der Entschädigung, die Shell zahlte, können die Anwohner nur wenige Jahre leben (ZEIT ONLINE berichtete). Doch noch heute sind große Gebiete verschmutzt……

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Richter a.D. Bernd I. Budzinski – Die Aushebelung von Grund- und Schutzrechten

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27.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Prof. Dr. med. habil. K. Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend gerechtfertigt?

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27.12.2019
ab Minuten – seit 1932 – „FUNK-Wellen“ – – – – – es war bekannt dass hier SCHÄDEN enstehen – „GENOZID“/“HOLOCAUST“/“Menschen-EXPERIMENTE“ auf RATEN seit „88“ Jahren – jede TECHNISCHE FREQUENZ löst SCHÄDEN am KÖRPER aus

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Interview von Frau Dr. med. Petra Wiechel für den neuen Film von Klaus Scheidsteger

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18.02.2019

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Frau Dr. med. Petra Wiechel wurde vom Regisseur Klaus Scheidsteger (Thank You for Calling) für die Dreharbeiten vom neuen Film interviewt. Sie erklärt die Wichtigkeit der Ursache um Patienten aufzuklären.

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Sein Krebs-Tumor schmolz dahin wie Schneebälle. Der Fall Mr. Wright. Was ist passiert?

469 Aufrufe
14.12.2019

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Wie stark ist deine eigenen Selbstheilungskraft? Gibt es Wunderheilung? Das gesamte Video findet ihr auf meinem Kanal BV Selbstheilung https://www.youtube.com/watch?v=BQP2O… Der Fall Mr. Wright zeigt, dass ein Krebs-Tumor zurückbilden kann, nur durch den Glauben an Heilung.

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Dr. Petra Wiechel Komplementärmedizin Tumore Krebs Paracelsus Clinica al Ronc

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07.11.2013

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Wöchentlicher Newsletter von Ernst Crameri zu den Themen „Erfolg, Gesundheit, Lifestyle, Magic moments und Events“ http://www.crameri-newsletter.de http://alronc.ch/ Aktiv vorsorgen Wer vom Arzt die Diagnose Krebs gestellt bekommt, der stellt sich meist innerlich bereits auf die anstrengende und langwierige medizinische Behandlung ein. Doch was kann die Natur für den Menschen tun und was der Mensch für sich selbst? Mit diesen Fragen besuchte Ernst Crameri die Paracelsus Klinik al Ronc in Castaneda, Schweiz. Im Gespräch mit Chefärztin Dr. Petra Wiechel, die sich auf die komplementäre Behandlung von Tumoren spezialisiert hat, wurden verschiedene Heilmethoden erläutert. Leider, so die Ärztin, überzeugten sie Heilungs-Statistiken nicht gänzlich. Wichtig sei vor allen Dingen, die Krankheit als Teil des Selbst anzuerkennen. Tumore entstehen oft in einem lange andauernden, vom Patienten unbemerkten Prozess. Ein Problem der Medizin sei es, so die Ärztin, dass das Wissen um den Stoffwechsel der Krebszelle bei der Behandlung kaum Beachtung finde. Deshalb ist die individuelle Diagnostik und Behandlung besonders wichtig. Der Patient kann selbst entscheiden, ob er sich operieren lassen möchte oder nicht. Doch sollte sich der Erkrankte viel eher auf seine Gesundwerdung konzentrieren als auf mögliche Operationen. Das beinhaltet vor allen Dingen auch die seelische Komponente. Was könne der Patient dann selbst tun, wollte Ernst Crameri wissen. Ganz wichtig ist es, dass der Patient die Krankheit als Entwicklung seines eigenen Organismus annimmt und einen Experten aufsucht, der ihn durch die schwierige Anfangszeit führt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers sollten aktiviert werden, regelmäßige Lichtbäder sorgen Vitamin D Mangel vor. Im Vordergrund einer erfolgreichen Tumor-Behandlung stünde aber immer noch das seelische Gleichgewicht, so Dr. Wiechel. Wer ausgeglichen jede Lebensstunde genießt und sich keinem unnötigen OP-Stress aussetzt, der hat gute Chancen auf natürlichem Weg die Krankheit aufzuhalten. Aus diesem Grund betonte Ernst Crameri die Wichtigkeit sich darüber bewusst zu werden aktiv etwas schon jetzt für seine Gesundheit zu unternehmen und das Leben endlich in die eigene Hand zu nehmen.

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Trailer: Dr. med. Petra Wiechel – Die Leber – Stoffwechseldrehsscheibe Nr. 1

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„MASSEN-PROTESTE“  TROTZ „NOT-STANDs-PAN-DEMIE““

Massenproteste in Frankreich halten an – immer mehr Druck für Macron wegen der Rente

Massenproteste in Frankreich halten an – immer mehr Druck für Macron wegen der Rente

NEOPresse in Politik

Die Massenproteste in Frankreich gegen die Rentenreform der Regierung Macron halten an. Erst am Mittwoch dieser Woche sind erneut zahlreiche Menschen – laut Gewerkschaft über eine halbe Million – auf die Straße gegangen. Auch ein „hoher Rat“ hoher Verwaltungsbeamter und Politiker, gegründet 1799 von Napoleon Bonaparte, meldete sich angesichts seiner Kontrollpflicht für „gesellschaftsrelevante Gesetzesvorhaben der jeweiligen Regierung zu Wort. Macron sollte mit seiner Regierung die „Reform überprüfen“ und „Gerechtigkeit“ herstellen, hieß es. Wie wird es an diesem Wochenende sein?

Immer mehr Proteste

Die Regierung von Macron hatte die Rentenreform am vergangenen Freitag die Rentenreform beschlossen. Die Folge: Weitere große Proteste, wie wir berichteten.

Trotz der massiven Streiks in Frankreich seit dem 5. Dezember 2019 hat die Macron-Regierung am Freitag die umstrittene Rentenreform beschlossen. Als Folge gab es in den 15 größten Städten Frankreichs riesige Protestmärsche, die bereits am Donnerstagabend mit riesigen Fackelumzügen begannen und bis Samstag anhielten.

https://twitter.com/BasedPoland/status/1220480211260710913 UND lesen Sie auch hier: xxxx

Für Freitag hatten die Gewerkschaften zu neuen Streiks und Protesten aufgerufen. Der landesweite Streik, einer der größten und längsten seit Jahrzehnten, markierte den 50. Tag seit Beginn der Streiks und ist der siebte landesweite, gewerkschaftsübergreifende Protest. Der Eiffelturm blieb gesperrt, ebenso die Eingänge zu zahlreichen Metrostationen. Zudem wurden auch viele Buslinien bestreikt. Es ist die nächste Eskalationsstufe einer Machtprobe zwischen Regierung und Gewerkschaften.

Laut Innenministerium sollen in ganz Frankreich etwa 250.000 Menschen auf die Straße gegangen sein, davon 31.000 in Paris. Die tatsächliche Zahl der Demonstranten dürfte wesentlich höher gewesen sein. Die Gewerkschaft CGT, eine der Arbeitnehmervertretungen, nannte am Freitag 1,3 Millionen Teilnehmer an den Protesten.

Die Regierung ist der Ansicht, dass das derzeitige Rentensystem für die heutige Berufswelt ungeeignet sei. Das Gesetz sieht vor, ein universelles Rentensystem, das die derzeitigen 42 Systeme ersetzen soll. Die verschiedenen Rentenkassen bringen allerdings zahlreiche Sonderregelungen und Privilegien mit sich, die künftig eben wegfallen sollen.

Ein großes Problem für die Macron-Regierung ist die Finanzierung des Rentensystems. Daher hatte die Regierung vorgeschlagen, das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 anzuheben. Dies Anhebung des Renteneintrittsalters soll aber (vorerst) gestoppt worden sein.

Wir werden hier weiter über die Aufstände berichten….

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Schleichende Verteuerung und Bargeldabschaffung durch EU-Kommission

Schleichende Verteuerung und Bargeldabschaffung durch EU-Kommission

NEOPresse in Politik

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will alle Ein- und Zwei-Cent-Stücke abschaffen. Der Vorschlag heißt: „Vorschlag für einheitliche Rundungsregeln“ mit dem Ziel, Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. In dem Report der Kommission heißt es, dass immer mehr Euro-Staaten dazu übergegangen seien, Beträge beim Einkaufen auf volle fünf Cent runden zu lassen. Das spare Herstellungskosten für die kleinen roten Münzen und die Mühe beim Zählen und Transport.

Gegen die Idee aus Brüssel regt sich Widerstand in der CSU. Der Europa-Abgeordnete Markus Ferber meint: „Es darf hier keinesfalls der Einstieg in den Bargeldausstieg vorbereitet werden“. Seit 2014 führt die Kommission jährlich Meinungsumfragen zu dem Thema durch. Angeblich befürwortet eine große Mehrheit der Europäer die Abschaffung. 2017 hätten demnach 64% für die Abschaffung der Münzen gestimmt, 33% dagegen. Der Verbraucher empfinde das Kleingeld als lästig. Der Einzelhandel aber wolle nicht davon lassen, denn er befürchte, dass der Bezahlvorgang an den Kassen verzögert werde, wenn auf- oder abgerundet werden müsse.

Verbraucher befürchten zudem, dass die Preise eher systematisch aufgerundet werden könnten. „Das sei nicht zu erwarten“, meint die EU-Kommission. Das System setze auf ein vorgegebenes Auf- oder Abrunden. Die Preise müssten nicht angepasst werden, so dass „sich nicht so viel für den Verbraucher ändern würde“, argumentiert die Kommission. Der Einzelhandel könne aber nicht weiterhin seine beliebten 99 Cent Preise setzen. In Finnland habe sich gezeigt, dass die Rundungen keine messbaren Auswirkungen auf die Verbraucherinflation gehabt hätten. Außerdem würden ohnehin immer mehr Bürger bargeldlos zahlen.

Der Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ über die Pläne von der Leyens spricht ja bereits aus, was viele Bürger befürchten – vermutlich zu Recht: zuerst eine schleichende Verteuerung von Produkten und Lebensmitteln und eine ebenso schleichende Bargeldabschaffung. Die Deutschen lieben ihr Bargeld, und wollen es auch behalten. Wir schrieben, wie Sie sich vor den neuen Herausforderungen am besten schützen…

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High Freunde, kunterbuntes allerlei

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01.02.2020

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Webseite https://www.art-of-vapor.com Instagram https://www.instagram.com/_art_of_vap… Kontakt und support PayPal Donalddenzler420@gmail.com Telegram https://t.me/dr_colly_light Link zum anderen Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC0IV… Postadresse: Donald Denzler Venda Nova dos lameiros 7630-445 Sao Luis Portugal Art of vapor und de bastelbude https://youtu.be/4mmK_YL7uck
ab Minuten 7:33CORONA……
ab Minuten 30:58 – „SHIT-STORM“ – – – – – „Wie man in den WALD schreit…“

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Vor was   „SIE„“ – die „ARMADA SATANs incl SATAN„“ –  am MEISTEN ANGST HABEN:WENN man KEINE ANGST hat“

PAN – – – – – PAN-IK – – – – PAN-DEMIE – – –  S-PAHN – – – S-PAN

KEINES-PAN-ik“ auf der TITANIC

https://www.zeit.de/2020/06/spanische-grippe-virus-seuche-pandemie

S-pan-ische Grippe: „Die Mutter aller Pan-demien“

Prototyp einer modernen Seuche: Jeder neue Erreger erinnert an die Spanische Grippe von 1918/19.
Spanische Grippe: Amerikanische Soldaten im Grippeflügel eines Lazaretts in Frankreich
Amerikanische Soldaten im Grippeflügel eines Lazaretts in Frankreich © Science Photo Library/​akg

Ist er es? So lautet sinngemäß die Frage, die Mikrobiologen sich bei jedem neuen Erreger stellen, der plötzlich unter Menschen auftritt. Ist er der nächste, der eine globale Katastrophe verursachen kann, so wie damals die Spanische Grippe? Was übrigens ein schlechter Name ist,…….

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Energiewaffen – Die Mikrowellen-Kanone – [MassenSCHUTZwaffen]

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Georg Schramm erklärt die Mikrowellen-Kanone namens Silent Sheriff SPIEGEL Online: Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten – – –  https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

Strahlenwaffe US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor

Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.

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„Klaus Scheidsteger“ über seine filmische Arbeit im Mobilfunkthema – Internationales Symposium Mainz

„George Carlo“ und „Martin Schram“ – „CELL PHONES“

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22.01.2020

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Vortrag mit Filmausschnitten und einem Ausschnitt aus der anschließenden Podiumsdiskussion.

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Dr. Petra Wiechel beim internationalen Symposium „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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21.01.2020

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Ein Ausschnitt aus dem Ärzte-Workshop, Beitrag von Dr. Petra Wiechel von der Swiss Mountain Klinik.

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55555GGGGGG – – – MIKRO-WELLEN-WAFFE: KEINE RÜCKSICHT auf das  „VORSORGE-PRINZIP“ – – – – – ATTACKE auf das „WOHL-BE-FINDEN“ der MENSCHEN in DEUTSCHLAND

Die SADISTISCHE FASCHISTISCHE „EIN-HEITs-REGIERUNG““ – „E-H-R““  in DEUTSCHLAND IGNORIERT EINFACH das „5G-MIKRO-WELLEN-PROBLEM““

das PERFIDE STRATEGISCHE MILITANTE SATANISCHE SPIEL: Den ABWEHR-MECHANISMUS SCHWÄCHEN mit MIKRO-WELLEN-BESCHUSS und GLYPHOSAT und ………..  damit PARASITEN  wie  z.B. der „CORONA-PARASIT““ ein LEICHTES SPIEL haben

diagnose:funk Brennpunkt 2020-01: NTP-Studie weist Krebspotential der Mobilfunkstrahlung nach

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17.01.2020

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Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht im Brennpunkt vom Januar 2020 die deutsche Übersetzung eines sehr bedeutenden Fachartikels von Prof. James C. Lin (University of Illinois) zum Thema Mobilfunk-Strahlung und Krebs. Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, fasst die wichtigsten Inhalte zusammen und stellt die Verbindung zu anderen Mobilfunk-Studien her. Alle Ausgaben des diagnose:funk-Brennpunkts https://www.diagnose-funk.org/publika… diagnose:funk, Umwelt- und Verbraucherorganisation https://www.diagnose-funk.org Studien-Datenbank zu Mobilfunk-Strahlung und Gesundheit https://www.emfdata.org

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Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

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19.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Prof. Dr. Teuchert-Noodt – Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft?

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19.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1508

Professor James C. Lin: Die NTP-Studie weist das Krebspotential der Mobilfunkstrahlung nach

Neuer diagnose:funk-Brennpunkt erschienen
diagnose:funk veröffentlich in diesem Brennpunkt einen klärenden Artikel zu der Debatte, ob Mobilfunkstrahlung Krebs auslösen kann. Der Brennpunkt steht am Ende dieses Artikel zum Download bzw. zur Bestellung im diagnose:funk shop.

„… der Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Tumoren bei männlichen Ratten existiert real und die externen Experten stimmten darin überein“ (US-National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS))

Prof. James C. Lin (University of Illinois) nimmt in dem Artikel „Die Bedeutung von Primärtumoren in der NTP-Studie zur Langzeitexposition von Ratten gegenüber Mobilfunkstrahlung“ (2019)[1] zu den Ergebnissen der NTP-Studie (USA)[2] und der Ramazzini-Studie (Italien)[3] Stellung. diagnose:funk publiziert jetzt die deutsche Übersetzung in einem Brennpunkt. Beide Studien untersuchten, ob Mobilfunkstrahlung Krebs auslösen kann. Prof. James C. Lin war lange führendes Mitglied der ICNIRP (www.ece.uic.edu/~lin/). Er gehörte dem Peer-Review-Panel der NTP-Studie an.[4] Die NTP- und die Ramazzini-Studie haben eine Krebs auslösende Wirkung der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks nachgewiesen. Als Konsequenz fordert Lin die IARC (Krebsagentur der WHO) auf, die Eingruppierung von bisher „möglicherweise Krebs erregend“ in eine höhere Stufe vorzunehmen. Diese Überprüfung der Eingruppierung fordert auch der wissenschaftliche Beirat der IARC mit hoher Priorität. Prof. Lin schreibt zur NTP-Studie:

  • „In diesem Kontext ist die Stellungnahme des National Toxicology Program vom National Institute of Environmental Health Sciences wichtig: „Wir gehen davon aus, dass der Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Tumoren bei männlichen Ratten real existiert und die externen Experten stimmten darin überein““.
  • „Die Zahl der Phäochromozytome, d. h. Tumoren der Nebenniere, war bei den männlichen Ratten im Vergleich zu den Kontrollen signifikant erhöht, und zwar bei einer spezifischen Absorptionsrate (SAR) von 1,5 und 3 W/kg.“
  • „So war die allgemeine Krebsrate oder Gesamtzahl der Primärtumoren bei den strahlenexponierten Gruppen signifikant erhöht im Vergleich zu den entsprechenden Kontrollgruppen.“
  • „Was diese beiden Tierstudien zu Krebs (NTP-Studie und Chou CK et al. (2009), Anm. d:f) und der Exposition gegenüber Mikrowellen / hochfrequenter Strahlung so wertvoll macht, ist die Tatsache, dass die beiden Studien jeweils mit guter Laborpraxis durchgeführt wurden und eine bemerkenswerte Übereinstimmung bei der Gesamtzahl der Primärtumoren bzw. den allgemeinen Krebsraten besteht.“
  • „Es ist an der Zeit, dass die IARC ihre frühere auf epidemiologischen Ergebnissen beruhende Einstufung zur Exposition hochfrequenter elektromagnetischer Felder im Hinblick auf deren Karzinogenität für den Menschen verschärft. In jüngster Zeit haben zwei relativ gut durchgeführte Studien (NTP- und Ramazzini-Studie, Anm. d:f) zu den Auswirkungen von Mikrowellen und hochfrequenter Strahlung unter der Verwendung von Sprague-Dawley-Ratten – ohne jedoch krebsfördernde Substanzen (oder Kokarzinogene) einzusetzen – übereinstimmende Ergebnisse gezeigt, und zwar eine signifikant erhöhte Gesamtzahl der Primärtumoren bzw. allgemeine Tumorrate bei den mit hochfrequenter Strahlung exponierten Tieren.“

Lin weist mit diesem Artikel ausdrücklich die Versuche zurück, die Bedeutung dieser Studienergebnisse herunterzuspielen.Von allen Seiten unbestritten ist die Qualität dieser zwei bisher umfangreichsten Studien zu Mobilfunk und Krebs. Ihre Ergebnisse versetzten die Mobilfunkindustrie in Panik. Die Geschichte wiederholt sich: Vor 15 Jahren wurden die Ergebnisse der REFLEX-Studien (2004), ein EU-Projekt, publiziert, die erstmals in großem Umfang das Krebspotential nachwiesen [5]. Der Mobilfunkindustrie gelang es damals, mit Hilfe von Prof. Alexander Lerchl und einer Verleumdungskampagne, die REFLEX-Ergebnisse als gefälscht hinzustellen und zu verhindern, dass daraus politische Konsequenzen gezogen wurden. Dankbar nahmen Industrie und Politik diese Rechtfertigung für den Ausbau des Mobilfunks an. Im Nachhinein wurden die Fälschungsvorwürfe juristisch zurückgewiesen und bereits vor 10 Jahren bestätigten weitere Einzelstudien die REFLEX-Ergebnisse.[6] Aber das wurde von Politik und Medien nicht mehr wahrgenommen.

Widerlegte Einwände

Seit 2016 sind die Ergebnisse der NTP- und Ramazzini-Studien auf dem Tisch, die in angesehenen Institutionen erarbeitet wurden. Ergänzt werden sie durch die Ergebnisse der ATHEM-Studie (2016) der österreichischen Unfallversicherung AUVA, durchgeführt an der medizinischen Universität Wien.[7] In ihr wurden DNA-Strangbrüche und der Wirkmechanismus „Oxidativer Stress“ nachgewiesen. Wieder versuchen die deutsche und die österreichische Mobilfunkindustrie, diese Ergebnisse in Zweifel zu ziehen, diesmal nicht mit Verleumdung, sondern mit argumentativer Schützenhilfe der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection), dem deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die in Personalunion arbeiten und dem österreichischen FMK (Forum Mobilkommunikation). Aktuell wollen sie damit den 5G-Ausbau rechtfertigen. Ihre gleichlautenden vier Hauptargumente gegen die Ergebnisse sind:

  • die Feldstärken (SAR-Werte) der NTP-Studie seien so hoch, dass ihre Ergebnisse nicht auf den Normalbetrieb des Mobilfunks übertragen werden könnten,
  • Ergebnisse von Tierversuchen würden sich nicht auf den Menschen übertragen lassen,
  • es sei noch nie gelungen, solche Ergebnisse zu reproduzieren,
  • nichtionisierende Strahlung habe nicht die Energie, Zellen zu schädigen, deshalb könne auch kein kausaler Wirkmechanismus nachgewiesen werden.

Einige dieser Einwände hat Ron Melnick, Mitarbeiter der NTP-Studie, bereits 2017 in dem Artikel „Commentary on the utility of the National Toxicology Program study on cell phone radiofrequency radiation data for assessing human health risks despite unfounded criticisms aimed at minimizing the findings of adverse health effects“ entkräftet.[8] Auch die Institutsleiterin des Ramazzini-Instituts Fiorella Belpoggi wies schriftlich sowie in einem Vortrag Einwände zurück[9] (Die Videos von Melnick und Beloggi stehen hier am Ende des Textes). Dennoch bleiben die ICNIRP und das BfS bei ihren Behauptungen. Lin entkräftet in seinem Artikel dezidiert das Argument, die Leistungsflussdichten der NTP-Studie machten die Ergebnisse unbrauchbar. Er weist das Gegenteil nach. Selbst die Analyse der Beratungsgruppe der Schweizer Regierung BERENIS[10] zur Bedeutung dieser Studien für die Gesundheit und eine Vorsorgepolitik beeindrucken die deutschen Behörden nicht. Das BfS, sekundiert von Prof. Alexander Lerchl, setzt in den Medien bis heute die Verharmlosung fort. diagnose:funk hat in der Online-Artikelserie „Behauptungen und Scheinargumente“ deren Argumente widerlegt. [11]

Das Kartenhaus der Verharmloser vor dem Einsturz

Der hier in deutscher Übersetzung vorliegende Artikel von Prof. Lin bringt nun das Kartenhaus der unheiligen Allianz der Anzweifler aus BfS, ICNIRP, FMK und ihrem Kronzeugen Prof. A. Lerchl zum Einsturz. Die Harvard-Professorin Noami Oreskes analysiert in ihrem Buch „Die Machiavellis der Wissenschaft. Das Netzwerk des Leugnens“, mit welcher Planmäßigkeit die Industrie Erkenntnisse verfälscht, mit Hilfe gekaufter Werbeagenturen, Stiftungen, sogenannter Experten und Politiker. Wissenschaftliche Ergebnisse anzuzweifeln sei heute die Hauptmethode der Industrie: „Die Händler des Zweifels bekämpfen Tatsachen, die beweisen, dass diese Erzeugnisse oder Stoffe schädlich sind.“ In einem Interview in der Süddeutschen Zeitung wird sie gefragt: „Was sind die nächsten Ziele für Zweifler?“ Ihre Antwort: „Die Mobilfunkindustrie gibt sich große Mühe, gegen wissenschaftliche Arbeiten vorzugehen und Zweifel zu wecken.“ [12] Für einen solchen Schachzug wurde 2019 in Deutschland die Stiftung Warentest instrumentalisiert. Auch das hat diagnose:funk aufgedeckt [13].

Ganz aktuell: Das Berufungsgericht von Turin bestätigt in einem am 13. Januar 2020 veröffentlichten Urteil (904/2019 vom 3.12.2019, Romeo gegen INAIL) die Entscheidung des Gerichts von Ivrea aus dem Jahr 2017 in vollem Umfang. Das Gericht ist der Ansicht, dass das Akustikusneurinom (gutartiger Gehirntumor) des Arbeiters tatsächlich durch die Benutzung des Mobiltelefons verursacht wurde.

Grundsätzlich wird die Toxizität der Mobilfunkstrahlung nicht nur durch die Ergebnisse der NTP-, Ramazzini- und AUVA-Studie bestätigt, sondern auch durch aktuelle Reviews u.a. von Belpommes (2018), Bortkiewicz (2016), Carlberg/Hardell (2017), Kocaman (2018), Miller (2019), Prasad (2017)[14] und den Berichten zum Stand der Forschung zu Gehirntumoren (Hardell 2012, 2017) und DNA-Schädigungen (Lai 2017) für den Bioinitiative Report (s. Downloads). Dokumentiert ist die Studienlage auf den Datenbanken www.EMFData.org (diagnose:funk) und www.emf-portal.de (RWTH-Aachen, Bundesregierung bis 2017).

  • diagnose:funk fordert das Bundesamt für Strahlenschutz auf: Besinnen Sie sich auf die Leitlinien Strahlenschutz von 2005, das Vorsorgeprinzip und Ihren Auftrag, die Bevölkerung zu schützen. Dieser Artikel von Prof. Lin wäre eine gute Gelegenheit für das BfS, seine bisherigen Positionen zu korrigieren. Das wäre ein Zeichen von Stärke. Und: Beenden Sie die Zusammenarbeit mit der ICNIRP!
  • diagnose:funk fordert die Medien auf: Journalismus kann sich nicht darauf beschränken, die Pressemitteilungen des Bundesamtes für Strahlenschutz und der Mobilfunkindustrie ungeprüft zu übernehmen und alibihaft zu erklären, es gäbe noch offene Fragen. Die Ausgewogenheit, die die Presse hier pflegt, ist eine unwissenschaftliche Relativierung, weil sie wissenschaftlich gesicherte Tatsachen in Frage stellt und sich darum drückt, Aussagen zu Mobilfunkstrahlung zu bewerten.
  • diagnose:funk fordert die Parteien und Gesundheitspolitiker auf: Es geht um die Gesundheit der Bevölkerung. Überprüfen Sie selbstständig die Studienlage und lassen Sie es nicht zu, dass die Mobilfunkindustrie weiter die Politik dominiert. Nichtregierungsorganisationen und Umweltverbände müssen an der Meinungsbildung zu den Folgen der Digitalisierung beteiligt werden.

(Quellenangaben nach den Videos)

Videos der Stellungnahmen von Ron Melnick (NTP-Studie), Fiorella Beloggi (Ramazzini-Studie) und Prof. Wilhem Mosgöller (AUVA-Studie). Eine Übersetzung des Videos von R. Melnick steht hier: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1358

Quellen

[1] Lin JC (2019): „The Significance of Primary Tumors in the NTP Study of Chronic Rat Exposure to Cell Phone Radiation“, DOI 10.1109/MMM.2019.2935361, IEEE Microwave Magazine | November 2019

siehe dazu auch: Lin JC (2017): Cancer Occurrences in Laboratory Rats From Exposure to RF and Microwave Radiation, DOI  – 10.1109/JERM.2017.2721427, IEEE Journal of Electromagnetics, RF and Microwaves in Medicine and Biology

[2] NTP (2018a): NTP Technical Report on the toxicology an carcinogenesis in Hsd: Sprague Dawley SD Rats exposed to whole-body radio frequency radiation at a Frequency (900 MHz) an modulations (GSM an CDMA) used by cellphones, https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr595peerdraft.pdf

NTP (2018b): NTP Technical Report on the toxicology an carcinogenesis in B6C3F1/N MICE exposed to whole-body radio frequency radiation at a Frequency (1,900 MHz) and modulations (GSM AND CDMA) used by cellphones, https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf

[3] Falcioni et al.(2018): Report of final results regarding brain and heart tumors in Sprague-Dawley rats exposed from prenatal life until natural death to mobile phone radiofrequency field representative of a 1.8 GHz GSM base station environmental emission. Environmental Research, https://doi.org/10.1016/j.envres.2018.01.037

[4] Liste der Mitglieder des Peer-Review-Panels: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/roster_20180328_508.pdf

[5] Diem E et al.: Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro. Erschienen in: Mutat Res 2005; 583 (2): 178-183

Schwarz C et al.: Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS, 1,950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes. Int Arch Occup Environ Health 2008; 81 (6): 755-767

[6] Ruediger HW (2009): Genotoxic effects of radiofrequency electromagnetic fields. Pathophysiology (2009),doi:10.1016/j.pathophys. 2008.11.004, Review

Mösgöller W (2010): Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter a-thermischer Wirkungen von HF-EMF. Zusammenfassender Bericht zum Stand der Forschung zur Gentoxizität von Prof. Wilhelm Mosgöller, Med. Universität Wien. https://www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail?id=39

Einige Einzelstudien, die bereits vor 10 Jahren die Gentoxizität nachgewiesen haben:

Campisi A, Gulino M, Acquaviva R, Bellia P, Raciti G, Grasso R, Musumeci F, Vanella A, Triglia A (2010): Reactive oxygen species levels and DNA fragmentation on astrocytes in primary culture after acute exposure to low intensity microwave electromagnetic field. Neurosci Lett 2010; 473 (1): 52 – 55; Ausgewertet auf: https://www.emfdata.org/de/studien/detail?id=100

Franzellitti S, Valbonesi P, Ciancaglini N, Biondi C, Contin A, Bersani F, Fabbri E (2010):  Transient DNA damage induced by high-frequency electromagnetic fields (GSM 1.8GHz) in the human trophoblast HTR-8/SVneo cell line evaluated with the alkaline comet assay.  Mutat Res 2010; 683 (1-2): 35 – 42; Ausgewertet auf: https://www.emf-portal.org/de/article/17612

Guler G, Tomruk A, Ozgur E, Seyhan N (2010):  The effect of radiofrequency radiation on DNA and lipid damage in non-pregnant and pregnant rabbits and their newborns. Gen Physiol Biophys 2010; 29 (1): 59 – 66; Ausgewertet auf:https://www.emf-portal.org/de/article/18104

Kesari KK, Behari J, Kumar S (2010): Mutagenic response of 2.45 GHz radiation exposure on rat brain.  Int J Radiat Biol 2010; 86 (4): 334 – 343; Ausgewertet auf:https://www.emf-portal.org/de/article/18089

Xu S, Zhou Z, Zhang L, Yu Z, Zhang W, Wang Y, Wang X, Li M, Chen Y, Chen C, He M, Zhang G, Zhong M (2010): Exposure to 1800 MHz radiofrequency radiation induces oxidative damage to mitochondrial DNA in primary cultured neurons.  Brain Res 2010; 1311 : 189 – 196; Ausgewertet auf: https://www.emf-portal.org/de/article/17674

[7] ATHEM-2 (2016): Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich, AUVA Report-Nr.70; Hrsg. Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Osterreich, 2016

[8] Stellungnahmen von Ron Melnick auf: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1358, Artikel vom 20.03.2019

[9] Erklärung und Video von Fiora Beloggi: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1431, Artikel vom 20.07.2019

[10]  BERENIS – Beratende Expertengruppe nicht-ionisierende Strahlung Newsletter-Sonderausgabe November 2018:  https://tinyurl.com/y33m3fxn;  siehe dazu auch: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1359, Artikel vom 21.03.2019

[11] Artikelserie Behauptungen und Scheinargumente: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1446, Artikel vom 15.08.2019

[12] Oreskes / Conway (2014): Die Machiavellis der Wissenschaft, S.280. Zur Taktik der Industrie siehe auch: Franz Adlkofer (2014): Zum Umgang der Politik mit dem Strahlenschutz der Bevölkerung – Ein geschichtlicher Rückblick, Download: http://kompetenzinitiative.net/KIT/wp-content/uploads/2014/09/Tagungsband_ Wuerzburg_web.pdf

Balser / Schrader (2014): „Wissenschaft als Nebelwand missbraucht“, Interview mit Noami Oreskes in der Süddeutschen Zeitung vom 3.11.2014

[13] Voll daneben oder wie bestellt? Stiftung Warentest zum Risiko Handy, 2.09.2019 https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1453

[14]  Belpommes D et al. (2018): Thermal and non-thermal health effects of low intensity non-ionizing radiation: An international perspective; Environmental Pollution 242 (2018) 643e658

BORTKIEWICZ A et al: (2016): MOBILE PHONE USE AND RISK FOR INTRACRANIAL TUMORS AND SALIVARY GLAND TUMORS – A META-ANALYSIS, International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health 2017;30(1):27 – 43 https://doi.org/10.13075/ijomeh.1896.00802; Rezension auf www.EMFData.org

Carlberg M, Hardell L (2017): Evaluation of Mobile Phone and Cordless Phone Use and Glioma Risk Using the Bradford Hill Viewpoints from 1965 on Association or Causation, Review Article BioMed Research International, Volume 2017, Article ID 9218486, https://doi.org/10.1155/2017/9218486

Kocaman A et al. (2018): Genotoxic and carcinogenic effects of non-ionizing electromagnetic fields, Environmental Research 163 (2018) 71–79. Rezension auf www.EMFData.org

Miller AB, Sears M, Hardell L, Oremus M and Soskolne CL(2019): Risks to health and well-being from radio-frequency radiation emitted by cell phones and other wireless devices. Front. Public Health 7:223. doi:10.3389/fpubh.2019.00223. Eintrag auf www.EMFData.org; Erschienen als diagnose:funk Brennpunkt

Prasad M et al. (2017): Mobile phone use and risk of brain tumours: a systematic review of association between study quality, source of funding, and research outcomes. Mobiltelefon-Nutzung und das Risiko für Hirntumor: ein systematischer Review zum Zusammenhang zwischen Studienqualität, Fördermitteln und Forschungsergebnissen, Neurol Sci 2017: „Es wurde eine signifikante positive Korrelation zwischen der Studienqualität (Werte zwischen 5 und 8) und dem Risiko für Hirntumor im Zusammenhang mit Mobiltelefon-Nutzung beobachtet. Qualitativ hochwertigere Studien wiesen einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor auf. Des Weiteren wurde beobachtet, dass die Fördermittel auch die Qualität der Ergebnisse in den Studien beeinflussen. Die Autoren schlussfolgerten, dass sie Hinweise für den Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor, insbesondere bei Langzeitnutzer (≥ 10 Jahre) gefunden haben. Qualitativ hochwertigere Studien zeigten einen Trend zu einem höheren Risiko für Hirntumor, während Studien mit niedrigerer Qualität einen Trend zu einem niedrigeren Risiko bzw. eine schützende Wirkung aufwiesen.“ (Auswertung EMF-Portal)

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