„Mikro-Biom“ – – – „Immun-System“ – „Er-Nährung für das Wohlbefinden“

 Dr. Hans-Ulrich Grimm Aus „Teufels Topf“  und die „GAPS-Diät“ von „Dr. Natasha Campbell-McBride“s

Autismus HEILEN – „Dr. med. Dietrich Klinghardt“ 

Mikrobiom – Glyphosat

Mikrobiom – „Monika Krüger“

 

 

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Wirkungen von Glyphosat

Glyphosat in „Back-Waren“

„Monika Krüger“ (Tier-Ärztin und Mikro-Biologin) – „Glyphosat“ ist ein Chelator – ein „Spuren-Elemente-Fänger“ (RÄUBER)

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19.09.2012

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ein Interview zum Thema von Deutschlandradio mit Jürgen Stellpflug, Chefredakteur von Ökotest. Er fordert ein generelles Verbot von „Roundup“ zum lesen: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/um… und zum hören http://www.dradio.de/aod/?station=1&b… ein älterer Beitrag von dradio ebenso brisant zeigt die Vergiftung durch den Einsatz von Glyphosat bei dem für Biogasanlagen erforderlichen Maisanbau. http://www.dradio.de/dkultur/sendunge… Fazit: ein Teilverbot für den Einsatz von Glyphosat ist ein Scheinverbot! Die Zulassung für Roundup läuft dieses Jahr ab. Mit der „Unschlüssigkeit“ der Politik wird diese Genehmigung vorerst um 2 Jahre verlängert.

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Glyphosat tötet gesundheitsfördernde Bakterien ab

ab Minuten 4:20 –  „UMWELT-INSTITUT MÜNCHEN“
ab Minuten 6:40 –  Clostridium botulinum – Deutschland –  „Rinder-Sterben“ – „GLYPHOSAT“ – „USA“ – „Fehl-GEBURTEN“ –
„Monika Krüger“: „KRANK-HEITS-erregende BAKTERIEN“ vermehren sich „GESUNDHEITs-fördernde BAKTERIEN“ sterben
„BfR“  ?Behörde für Risiko-Bewertung?

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15.08.2016

1650 Abonnenten

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Tote Tiere, kranke Menschen | Doku | ARTE

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21.09.2019

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Glyphosat und seine Folgen: Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. Und: Auch Landwirte erkranken. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Pestizids Glyphosat findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter solcher Pestizide eingesetzt. Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt. Vom geheimnisvollen Tiersterben ist auch Dänemark betroffen. Ein Schweinezüchter hat über Jahre und an mehreren Zehntausend Tieren das Verhältnis von Glyphosatgehalt im Futter und der Rate an Missbildungen seiner Ferkel dokumentiert. Lässt sich daraus ein Zusammenhang zwischen der Höhe der Glyphosatrückstände und der Missbildungsrate ermitteln? Französische Wissenschaftler stellten in bisher einmaligen Tierversuchen erhebliche Schadwirkungen von Glyphosat fest und sahen sich kurz nach Veröffentlichung ihrer Studie einer intensiven Gegenkampagne seitens der Industrie ausgesetzt. Die Dokumentation geht diesen Zusammenhängen und Vorgängen nach. 80 bis 90 Prozent des Tierfutters, das in Nordeuropa in den Trögen der Nutztiere landet, ist importiert: genverändertes Korn aus Nord- und Südamerika. Die Genveränderung besteht aus einer künstlich geschaffenen Resistenz gegen Glyphosat. Konsequenz: Das Getreide ist vollgesogen mit dem Pestizid. Das Fleisch dieser Tiere landet auf den Tellern der Verbraucher. Die Dokumentation stellt außerdem die Frage: Was ist in den Ländern los, aus denen dieses Korn kommt? Dort, wo es – unter massivem Chemikalieneinsatz – produziert wird? Wie geht es den Tieren dort? Und wie den Menschen? Dokumentation von Andreas Rummel (Deutschland 2015, 45 Min) Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde

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Glyphosat Geballt: Nico DaVincis Interview mit der Flowgrade-Show

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Premiere am 25.11.2019

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SHOWNOTES: Weiterführende Information zum Video und wesentlichen getroffenen Aussagen, sowie eine Liste mit Quellen und Tipps zu Eigenrecherche hier: http://bit.ly/NicoFlow (PDF, 10 Seiten) NICO TO THE MAX: Aufzeichnung Interview Nico DaVinci mit flowgrade-Inhaber Maximilian „Max“ Gotzler im Juni 2019

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Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm

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18.04.2015

51.400 Abonnenten
✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ . ✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ ➤ Free Video-Chat: http://18cam.net ) Durch die Verbreitung des Mobilfunks und anderer Technologien ist die Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder angestiegen. Dr. Ulrich Warnke dokumentierte während seiner Arbeit mit Bienen und später auch beim Menschen die biologischen Auswirkungen von z.B. Hochspannungsleitungen oder Mobilfunkstationen auf lebende Organismen. Er prägte den Begriff „Elektrosmog“. Illustration: Matthias Töpfer http://www.bilderdaemmerung.de cropfm: http://cropfm.at/ Datum: 17-04-2015 http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show…

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Dr. med. Manfred Doepp: Die Krebs-Erkrankung und (mit)verursachende Erreger

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22.08.2019

15.900 Abonnenten

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Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet

ARGENTINIEN: „Gen-technisch(er)-veränderte SOJA und MAIS“

ab Minuten 14:00 – MONSANTO 1901  – „DDT“  – „PCB“  – (dreckiges Dutzend) – „Agent Orange“
ab Minuten 37:35 – „San Salvador“ – Krebs-Erkrankungen 

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15.05.2017

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Seit 20 Jahren werden in Argentinien riesige Flächen mit gentechnisch veränderter Soja bepflanzt. In Monokultur. Anfangs war das für die Landwirte, die Saatgutverkäufer und die Chemie-Konzerne ein Freudenfest. Allen voran: Monsanto. Heute ist das Modell Monsanto gescheitert. Nicht für die Investmentfonds, aber für die Landwirte vor Ort und für die Verbraucher in den Städten. 20 Millionen Hektar Land werden mit Herbiziden, Insektiziden, Fungiziden und künstlichem Dünger überflutet. Die Folge sind Überschwemmungen riesiger Landesteile. Staatliche Kontrollen sind nicht vorhanden. Argentinien hält den weltweiten Rekord, was den Verbrauch an Glyphosat angeht. Was die Lebensmittelindustrie von diesen Feldern in die Supermärkte bringt und exportiert, ist giftig. Aber es gibt Alternativen zu dieser tödlichen Agri-Kultur. Achtung: Bei der im Abspann angegebenen IBAN fehlen vier Nummern. Richtig ist: DE53 2004 1155 usw. also die „2004“ muss eingefügt werden.

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Superweeds – Das Unkraut aus der Hölle! Dank Monsanto

27.633 Aufrufe
17.08.2014

2250 Abonnenten
Superweeds – Das Unkraut aus der Hölle! Dank Monsanto&Co.(Roundup und Glyphosat) Roundup ist das weltweit meist verkaufte Breitbandherbizid. Es ist gegen alle, ein- sowie zweikeimblättrige Unkräuter wirksam. http://www.keine-gentechnik.de/dossie… Beweise für die vertuschung der Genetischen Lebensmittelmanipulation der USA: https://www.youtube.com/watch?v=84OmS…

 

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aus dem TEXT:..Viele Krankheiten entstehen, weil das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät...

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/mikrobiom-wie-der-mensch-von-seinen-bakterien-abhaengt-1.3544344

16. Juni 2017, 12:01 Uhr

Mikrobiom – Wie der Mensch von seinen Bakterien abhängt

Im menschlichen Darm siedeln besonders viele Mikroben wie diese Kolibakterien.(Foto: National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID))

Jeder von uns beherbergt Billionen Mikroben. Mehr und mehr zeigt sich, dass diese Untermieter nahezu alle körperlichen Regungen beeinflussen.

Von Hanno Charisius

 

Was haben Menschen und Korallen gemeinsam? Beide sind niemals wirklich alleine – beide sind Organismen, die aus mehreren, eng kooperierenden und auf einander angewiesenen Lebewesen bestehen. Korallen sind Lebensgemeinschaften aus Nesseltieren und Algen, die Ersteren bieten Behausung, die Letzteren Nahrung. Und der Mensch wird erst zum Menschen durch die unzähligen Bakterien, die in und auf seinem Körper leben. Die amerikanische Biologin Lynn Margulis schlug Anfang der 1990er-Jahren den Begriff „Holobiont“ für alle Lebewesen vor, die in enger Gemeinschaft und wechselseitig anhängig mit anderen Kreaturen leben. Die Holobionten Mensch und Koralle sind dabei in guter Gesellschaft: Der Blauwal ist ebenfalls einer, genauso wie der Regenwurm, die Mücke, der Fuchs, die Sonnenblume oder die Kartoffel. Andere Wissenschaftler bezeichnen den Menschen auch als Superorganismus oder gleich als wandelndes Ökosystem.

Hilfestellung für Immunzellen gibt es nur, wenn die Bakterien die richtige Nahrung bekommen

Praktisch alle mehrzelligen Lebewesen werden von einem Schwarm mikroskopisch kleiner Mitbewohner begleitet, die wichtige Aufgaben übernehmen. Lange galten die Bakterien im menschlichen Darm nur als simple Verdauungshelfer, die zersetzen, was der Darm mit seinen Enzymen und Muskelkontraktionen nicht selbst klein bekommt. Doch seit einigen Jahren zeigt sich immer deutlicher, wie stark der menschliche Organismus mit der mikrobiellen Lebensgemeinschaft verflochten ist. „Tatsächlich scheinen die Darmmikroben praktisch jede körperliche Regung zu beeinflussen“, schreiben die Immunologen und Mikrobiologen Thomas Postler und Sankar Ghosh von der Columbia University in New York in einem aktuellen Übersichtsartikel im Fachjournal Cell Metabolism. Dazu zählen der Energiehaushalt genauso wie das Herz-Kreislauf-System oder die Immunabwehr, mit der sich die beiden Spezialisten in ihrem Text eingehend befassen.

Die Zellen des menschlichen Immunsystems seien abhängig von verschiedenen Substanzen, die das Bakterienvolk im Darm herstellt, schreiben Postler und Ghosh. Ohne die mikrobiellen Mitbewohner würde sich das Immunsystem nicht normal entwickeln. Die Hilfestellung für die menschlichen Immunzellen können die Mikroben aber nur liefern, wenn ihr Wirt sie mit der richtigen Nahrung versorgt, so viel ist bereits heute sicher. Unklar ist jedoch noch immer, woraus die ideale Mikrobennahrung besteht.

 

Studien an Mäusen haben gezeigt, wie schöpferisch die Mikroben im Verdauungstrakt der Nager sind – und beim Menschen dürfte es ähnlich sein. Von den 179 Metaboliten, die Forscher im Darminhalt von Mäusen ausmachen konnten, waren 48 nicht im Futter der Labortiere enthalten. Sie mussten also von den Bakterien hergestellt worden sein oder vom Verdauungssystem der Mäuse. Weitere Experimente zeigten, dass 13 dieser Substanzen wahrscheinlich ausschließlich von Bakterien produziert wurden.

Einige der Stoffe sorgen dafür, dass sich die Zellen der Darmwand regenerieren können und diese zuverlässig als Barriere funktioniert, die Bakterien davon abhält, aus dem Darm ins Innere des Körpers zu schlüpfen. Denn so hilfreich und gut die Mikroben im Darm auch sein mögen, im Blutkreislauf können sie gefährlich werden. Deshalb lauern im Darm auch viele Immunzellen und versuchen, die Bakterienbrut in Schach zu halten. Die Mikroben wiederum müssen sich vor den Attacken der Abwehrzellen schützen. So hat sich im Lauf der gemeinsamen Evolution von Mensch und Mikroben ein Gleichgewicht eingestellt, das alle Beteiligten permanent neu justieren.

Manche Darmbakterien wandeln unverdauliche Pflanzenfasern in kurzkettige Fettsäuren wie Acetat, Propionat und Butyrat um, die im Darm Entzündungen entgegenwirken. In kleineren Studien halfen diese Substanzen manchen Patienten mit entzündliche Darmleiden. Andere Mikroben benutzen Gallensäuren, die von der Leber hergestellt werden, um daraus Stoffe herzustellen, die angriffslustige Abwehrzellen beschwichtigen oder das Darmgewebe stabilisieren. Bakterien der Art Bacteroides fragilis wiederum stellen eine Zuckerverbindung her, die ebenfalls Entzündungsreaktionen unterdrückt. Von vielen weiteren Substanzen ist bereits lange bekannt, dass sie einen positiven Einfluss auf das Immunsystem haben, doch wie sie das machen, ist noch immer rätselhaft.

Postler und Ghosh betonen, dass bislang erst der kleinste Teil jener chemischen Stoffe, die Darmbakterien herstellen, untersucht und verstanden wurde, „die wahren Ausmaße der Verbindung zwischen Darm und Immunsystem sind noch nicht abzusehen“. Die beiden Forscher hoffen auf neue Untersuchungsmethoden, um die feinen Details des Zusammenlebens von Menschen und Bakterien auszumessen. Das werde nicht nur helfen, das Immunsystem besser zu verstehen, sondern auch Krankheiten zu heilen, die entstehen, wenn das Ökosystem im Verdauungstrakt aus dem Gleichgewicht gerät.

Viele Krankheiten entstehen, weil das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät

Bislang zeichnet sich vor allem ab, wie komplex der Holobiont Mensch ist. Denn das Immunsystem ist nur ein Bereich, in dem Mikroben und menschlicher Organismus einander beeinflussen. Die Untermieter mischen auch im Stoffwechsel mit, spielen wahrscheinlich beim Wachstum einiger Krebstumore eine Rolle und können Herz-Kreislauf-Leiden begünstigen oder verhindern – je nach dem, wie man sie hegt und pflegt. Sogar die Psyche des Menschen könnte unter dem Einfluss der Darmbewohner stehen.

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Link für die Unterlagen zu diesem Vortrag:   http://www.havelland.de/fileadmin/dateien/amt66/Bilder/Klimaschutz/Regionale_Aktivitaeten/Humustage_2016/Krueger_Glyphosat_2016_96dpi.pdf

VIDEO: „Monika  Krüger“ – Das Umweltgift Glyphosat und Glufosinat Herbizide mit Nebenwirkungen

Kraft-Futter ist mit „Gen-Tech“ kontaminiert – „chronischer Botulismus“„Ursachen-Forschung“ „Neuro-Toxin“ „Lähmung des Zwerchfells“
„chronischer Botulismus“: Tiere sterben verzögert
„Agro-Chemie“
Amino-Säure wird Phosphon-Säure
ab Minuten 26:00 – Glyphosat blockiert „Pflanzen-Stoff-Wechsel“ (Bakterien, Pilze, Algen, Protozoen) und blockiert  somit die Bildung von  „Drei essentiellen Amino-Säuren“ (Tryptophane – Phenylalanine – Tyrosine z.B. „Vitamin E“) welche  Menschen und Tiere nicht selbst produzieren können
„Chorismate“:  „Vitamin K-MANGEL“?!
Glyphosat – herbizider Wirkungsmechanismus – Hemmung des „Shikimate-Pathway“ (Shikimisäure-Stoffwechselpfad)Behindert alle Proteine und Wirkstoffe, die die „drei aromatischen Aminosäuren“ benötigen: Tannin, Lignin, Flavonoide etc, Wuchsstoffe
Vitamin-Mangel“ (auch Vitamin B 6/B12) wird durch Glyphosat verursacht
ab Minuten – 29:40 – Spuren-Element-Mangel wegen Glyphosat: – Glyphosatwirkung –  Starker Chelator (Fänger) , bindet zweiwertige Kationen –  bindet wichtige Spuren-Elemente wie: Mg, Ca, K, Zn, Co, Mn, Fe usw (Zink, Mangan, Kobalt ,Kupfer, Eisen usw.) – (bildet Komplexe mit Kationen ) – Kationen sind Spuren-Elemente (Mangel-Erscheinungen – Krankheiten)
Einfluss von Glyphosat auf Mikronährstoffaufnahme und Nährstofftranslokation in Pflanzen (Sonnenblumen)
„2013“: Einfluss von Glyphosat auf „Spuren-Element-Gehalt“ im Blutserum von Kühen (DK): Kobalt – Mangan (Aktivität der Mitochondrien) – Zink (z.B für Gehirn) – Selen

ab  Minuten 33:50 – Wirkung auf Mikro-Organismen
US patent „7,771, 736 B2“ (2010) – es wirkt Anti-Mikrobiell  – die „guten“ Bakterien werden vom Glyphosat attackiert (massive Störung des Gleich-Gewichts)

Bakterien besitzen 2 Formen von EPSPS
Klasse I: sensibel für Glyphosate in mikromolaren Konzentrationen
Sensibel
Lactobacillus spp.
Enterococcus spp.
Bifidobacterium spp
Bacillus spp
Klasse II: noch aktiv in Gegenwart von Glyphosat
Resistent
Salmonella Typhimurium
Salmonella Enteritidis
Salmonella Gallinarum
Clostridium tetani
Clostridium perfringens
Clostridium botulinum
Fusobacterium necropho
Einfluss von Glyphosat auf Boden-Mikro-Organismen – Fusarien

ab Minuten 48:37 – Toxizität von Glyphosat und Roundup auf HT29 – MTX Zellen – (48h) – Zytostatikum – „RoundUP“ ist 125 mal toxischer als der Wirkstoff „Glyphosat“

ab Minuten 55:30 – „USA“ extrem hohe Werte von Glyphosat im Urin (4mal bis 5mal so hohe Werte als in Europa) – „Kalifornien“

ab Stunden 1:09 – „Sri-Lanka“ hat Glyphosat verboten – USA „RoundUP“  – Thailand – „Brust-Krebs“ – „WHO“ –  „EPA“ (1985 Glyphosat krebseregend – 1991 wieder geändert?! )

ab Stunden 2:06 – ?POLITIK? – Deutschland – „MAIS-LANDSCHAFTEN“(BIO-GAS) – „MONO-Kulturen“ – „Futter-Mittel“ vom „Aus-Land“?! („?Gen-tech-Futter?“)

Glyphosat: Mangel an „aromatischen Aminosäuren“
1. Tryptophan: Serotonin – Melatonin
2. Tyrosin: Dopamin, Adrenalin, Melanin, Schilddrüsen-Hormon
3. Zerstörung der Cytochrome P450 (CYP)- Enzymen:
Aktivierung von Vitamin D, Abbau von Retinsäure (Abbauprodukt von Vit. A)
– Galleproduktion
– Detoxifizierung von Umweltgiften
– Stabilisierung von Blut (Hämorrhagien vs. Koagula)
Beeinflussung der Fruchtbarkeit
1. Aromatase ist ein CYP 450 Enzym, das Testosteron zu Östrogen
umwandelt (Fruchtbarkeit)
2. Spermien hängen von Cholesterolsulfat für Dekapitation und Fertilisation ab
3. Cholesterolsulfat-Synthese hängt von Cytochrom P450 (CYP)- Enzymen ab

4. Glyphosat zerstört die CYP-Enzymfunktion

Maßnahmen:

Bindung von Glyphosat durch „Huminsäuren“
Humin-Säuren: Natürliche Stoffe im Boden, die durch Abbau von Pflanzenmaterial sowie Metabolismus von Mikroorganismen entstehen
1. Langfristige Ziele
Wiederherstellung der Funktionalität der Kreislaufsysteme „Boden-Pflanze-Tier-Mensch“ durch Reduktion, besser Beseitigung der Glyphosat-Einträge in die Systeme.
2. Kurz-mittelfristige Ziele

Neutralisierung der G-Wirkung in den einzelnen Systemen durch geeignete Maßnahmen bei Tieren und Menschen (Einsatz von Huminsäuren/ Pflanzen – Kohle) Boden: Stoppen des G-Einsatzes, Ausbringen von Huminsäuren und PF-Kohle

 

„ÖKOLOGISCHE NAHRUNGs-MITTEL bevorzugen“

 

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17.04.2015

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Juli 2013: Glyphosat im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen. 70 Prozent aller Proben in Deutschland belastet – Eine Meldung schreckte auch die Öffentlichkeit hier in Deutschland auf! Uns ist es gelungen die renommierte Wissenschaftlerin Frau Prof. Dr. Monika Krüger (bis April 2014 Leiterin des Instituts für Bakteriologie und Mykologie an der Uni Leipzig) ins Welthaus Stuttgart einzuladen. Sie forscht seit Jahrzehnten zu den Themen „Förderung umweltgerechter, nachhaltiger Landwirtschaft, Ernährungsbildung und Einsatz von Spritzmitteln wie Glyphosat in der Landwirtschaft”. Mehr Infos auf http://www.gentechnikfrei21.de

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Argentinien: Wo Soja Plantagen die Menschen krank macht – ARD Weltspiegel 15.03.2015

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Soja half Argentinien aus der Wirtschaftskrise. Inzwischen sind 60 Prozent der Flächen für Soja da. Rinderweiden, Getreidefelder und Urwälder verschwinden immer mehr. Ein grüner Teppich, soweit man blicken kann: Riesige Felder – für manche Garant von wirtschaftlichem Wachstum, für andere schlichtweg die Hölle. Soja für den Weltmarkt. Genmanipuliert und mit Chemikalien besprüht, resistent gemacht gegen Insektenattacken. Moskitos nennen sich diese Traktoren, die mit ihren Sprüharmen Pestizide, Herbizide und Fungizide verteilen. Seit ein paar Jahren setzt auch Eduardo mehr auf die Sojapflanze als auf Rinder. Eine wachsende Weltbevölkerung, Hunger – Soja ist gefragt und längst Argentiniens Exportgut Nummer eins.

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Dr. Hans-Ulrich Grimm – Aus Teufels Topf – Die neuen Risiken beim Essen

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30.01.2011

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Mehr Infos: http://der-weg.org/gesundheit/ernaehr… Bestsellerautor Dr. Hans-Ulrich Grimm spricht in über sein Buch „Aus Teufels Topf“. Die neuen Risiken beim Essen, was essen wir wirklich? Ausgestrahlt von der Tele-Akademie des SWR, ein Vortrag aus dem Jahr 2001 aus dem evangelischen Bildungswerk. Bis 1996 war Dr. Grimm Redakteur beim Spiegel und arbeitet heute als freier Publizist. Internet: http://www.food-detektiv.de/ Alle müssen wir essen, um weiter leben zu können. Dabei verlassen wir uns heute darauf, daß die „Lebens“-Mittel, die wir im Supermarkt oder in den Restaurants bekommen, uns auch gut tun und die nötige Vitalität geben. Wir vertrauen völlig darauf, daß die vielen leckeren Sachen in den unzähligen bunten Packungen gesund, rein und gut sind. Wir legen unser Leben in die Hand von Großkonzernen und anonymen staatlichen Behörden, die in ihrer Hand haben, was in den Packungen sein kann, darf und muß. Die meist sehr lange Liste der Zutaten verstehen wir meist sowieso nicht. Dabei ist aber nur wenigen von uns klar, wie sehr die Dinge, die wir mit der Nahrung in uns hineinbringen, über unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit entscheiden, das auch vor allem langfristig. In dem Maße, wie die „moderne“ Ernährung aus verarbeiteten Lebensmitteln und Fertigprodukten bei uns einzog, in dem Maße haben sich auch unzählige schreckliche und gefürchtete Zivilisationskrankheiten breit gemacht, so daß heute Diabetes, Hetzversagen, Schlaganfall und Krebs ebenso „normal“ sind, wie Allergien, Demenz, Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose und Übergewicht – alles Leiden, die es vor nicht einmal 100 Jahren fast nie gab! Glaube die Fakten, denke nach und verändere Dein Leben! Sonst kommt sehr schnell der Tag, wo Du sagen wirst: „HÄTTE ICH DOCH NUR!“ Helfe diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie und Deine Kinder! Es geht um uns alle! Lese mehr zu mehr schrecklichen Lügen, die Dich dumm, krank und auch arm machen: http://der-weg.org/luegen.html

 

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vor KRANKHEIT schützen – mit  „ÖKOLOGISCHER NATÜRLICHER ERNÄHRUNG“

Was ist „GAP“?

http://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/gap/2369

http://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/gtpase-aktivierende-proteine/2684

GTPase-aktivierende Proteine

GTPase-aktivierende Proteine, GAP, im Ras-Zyklus (Ras-Proteine) wirkende Proteine, die sich an Ras- oder Ras-verwandte GTP-bindende Proteine anlagern und die intrinsische GTPase-Aktivität dieser Proteine erhöhen. Dadurch wird GTP in GDP und anorganischesPhosphat gespalten und es kommt zu einer Inaktivierung der GTP-bindenden Proteine. Die Säuger-GAPs umfassen u. a. das gut untersuchte p120RasGAP und Neurofibromin (NF1, Mr 290 kDa), dessen Expression zum größten Teil in neuralen Geweben erfolgt.

GAP

GAPS – „Gut“ and „Psychology Syndrome“ – „Natasha Campbell – McBride“

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30.07.2018

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AUTISMUS – „Er-Nährung“ – „Natasha Campbell – McBride“ – LINK: http://www.narayana-verlag.de/GAPS-Gu…

Dr. Natasha Campbell-McBrideFood is the Best Medicine

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04.03.2013

2430 Abonnenten
Dr Natasha Campbell-McBride

„Gefährliche Mahlzeiten“ –  Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst Doku über Erbgut – Teil 1

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Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten. Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher. Dass aber erworbene Eigenschaften auf eine nachfolgende Generation übertragen werden können, widerspricht der klassischen Evolutionstheorie und galt bislang in der Wissenschaft als absurd. Sollten diese Forschungsergebnisse zutreffen, würden noch die Enkel für die Ernährungssünden ihrer Großeltern bezahlen. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb erstmals in der Geschichte der Neuzeit damit zu rechnen ist, dass die Gesundheit der nachfolgenden Generation schlechter sein könnte als die der Eltern.

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„Gefährliche Mahlzeiten“ –  Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst Doku über Erbgut –  Teil 2

Bisphenol A

4 Abonnenten
Schuld daran könnte unser moderner Lebensstil sein, der den Körper einer Fülle von Substanzen aussetzt, die das Erbgut negativ beeinflussen. So dringt beispielsweise seit Jahrzehnten unbemerkt ein Stoff aus Lebensmittelverpackungen in die Nahrung, der im Körper wie ein Hormon wirkt und möglicherweise verantwortlich für eine immer früher einsetzende Pubertät und eine lebenslange Neigung zur Fettleibigkeit sein könnte. Auch schwere Krankheiten wie Krebs, Typ-2-Diabetes, Herzinfarkt, Schizophrenie und Autismus können offenbar durch diese „Schalterstellungen“ ausgelöst werden.

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Plastic Planet 2009 DOKU –  „Werner Boote“

PLASTIK –  „INHALTs-STOFFE“ GEHEIM???!!!

ab Minute 43:00 London„Susan Jobling“ –  „Umwelt-Toxilogin“„Inter-Sex-FISCH“?! (die östrogene Vorgänge wurden  mit der Entdeckung der Chemikalien wie „PHTALATE“ und „Bisphenol A“ erklärbar) – „endokrine Disruptoren“

„Patricia Hunt“ – Reproduktions-Biologin

ab Minuten 50:00 – BPABISPHENOL A – Polymer von Polycarbonat-Plastik (wichtige Industrie-Chemiekalie) – Babyflaschen sind oft aus „Poly-Carbonaten“ – diese Chemikalie imitiert ein Hormon und Hormone senden Signale und bewirken das Zellen auf bestimmte Weise reagieren – Wenn bestimmte Signale zur falschen Zeit oder im falschen Ausmaß empfangen werden, z.B. an einen Fötus weitergeleitet werden kann es die Entwicklung des Fötus beeinflussenBispheol A kann Zellsterben verursachen – Es verändert den HORMON-Haushalt – Bisphenol A ist eine Chemikalie die Östrogen imitiertÖstrogen beeinflusst die Entwicklung des Gehirns – Schon eine „winzige Menge“ kann unsere Zellen aus den Gleichgewicht bringenFEHL-GEBURTEN?! – „ES gab KEINERLEI INTERESSESTUDIEN“ zu FINANZIEREN?!

ab Stunden 1:13 – letzten 50 Jahre:  Sperma – Produktion um 52% reduziertFortpflanzunghohe Belastung der Chemikalie

ab Stunden 1:22 über die „Zukunft des Plastiks“?!„The World in 2030“

 

Plastic Planet (english)

Plastic Planet (Werner Boote) Spanish subtitulado

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23.11.2016

6090 Abonnenten

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MEX – Das Marktmagazin: Oestrogene in Mineralwasser – Hormone – Plastikflaschen – Weichmacher

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12.09.2010

148 Abonnenten
Lief am 14. Juli 2010 ab 20 Uhr 15 auf hr, war also der erste Beitrag der Sendung MEX, das Marktmagazin. Wurde am 15.7. nachts wiederholt, hieraus ist dieser Ausschnitt.

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