23 MÄRZ – „EUROPA-weit-DEMO“ – „UR-Heber-RECHT“ – – ARTIKEL „13“/“17″ – – Artikel „12“/ ? – Urheber sind die Verlierer – Rechtsanwalt „Christian Solmecke“ – ARTIKEL „11“/ ? – ARTIKEL „6“ – „TERROR-FILTER“ – – – „CDU“ – „Schrödingers Uploadfilter“ /// Schwerer Rückschlag für MONSANTO: Aktie von BAYER bricht nach „GERICHTs-VERFAHREN“ in den USA ein – – – „US-Gericht“: BAYERs GLYPHOSAT ist „KREBSerregend“ //// „BUNDES-AMT“: Folgen der „5G“-Technologie für die „GESUNDHEIT“ müssen UNTERSUCHT werden //// „EU“-„biometrische Daten“ /// KILLER-ROTOREN – – „Insekten-TOD“ und „Wind-PARKs“ – „INFRA-SCHALL“ /// „Hackers Remotely Kill a Jeep on a Highway“ /// „Brave NEW WORLD“

tube.com/watch?v=Qi9y8PobFM8&feature=youtu.be

#Artikel13 #SaveYourInternet

„Julia Reda“ – „Ur-HEBER-RECHTs-REFORM“ – „Der PROTEST ist FAKE“!!!!!!!!!!!!!

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utube.com/watch?v=vL7Zm0Tjoug

Artikel „13“/“17″: CDU behauptet Demonstranten seien gekauft! Kann man diese Lüge verbieten? RA Solmecke

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SCHWERER „INTERESSEN-KONFLIKT“ FÜR DEUTSCHE „LEIT-MEDIEN“

?VERLAGE HABEN KEINEN MANIPULIERENDEN EINFLUSS auf die LOBBY-„EU“???!!!

BERICHTE über ENGLANDs  DEMOs  aber NICHT über DEUTSCHE DEMOs!!!!!!!!!!!!!!

https://www.welt.de/politik/ausland/video190741343/People-s-Vote-Hunderttausende-Briten-demonstrieren-gegen-Brexit.html

„People’s Vote“

Hunderttausende demonstrieren in London für zweites Referendum

Stand: 15:28 Uhr

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http://www.spiegel.de/video/london-grossdemonstration-gegen-brexit-video-99025954.html

+++ Livestream +++
Großdemonstration in London
23.03.2019, 14:16 Uhr

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IN-SZENARIO: WER WILL darüber noch INFORMIERT WERDEN?! – UND WENN „BREXIT“ NUR  „BRECH-REIZ“ VERURSACHT!!!!!

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https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

Es hat länger gedauert, doch endlich können wir eine Gesamteilnehmerzahl für DE veröffentlichen. In über 45 Städten demonstrierten am 23. März somit etwa 200.000 Menschen friedlich für ein freies Internet und gegen!

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http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/artikel-13-uploadfilter-und-co-die-sturheberrechtsreform-a-1259399.html

Debatte über Artikel 13<<</17>>>

Die Sturheberrechtsreform

Im Streit über die EU-Urheberrechtsreform stehen sich Befürworter und Gegner unversöhnlich gegenüber. Junge Demonstranten schimpfen auf Politiker – und umgekehrt. Längst geht es um mehr als eine trockene Richtlinie.

Demonstranten am Samstag in Berlin: Nicht nur Artikel 13 ist das Problem

IPON/ imago

Demonstranten am Samstag in Berlin: Nicht nur Artikel 13 ist das Problem

Matthias Hornschuh ist wütend. Dabei sollte er es gar nicht sein. Gerade an diesem Samstagvormittag soll es doch eigentlich darum gehen, die Debatte rund über die Urheberrechtsreform zu „versachlichen“, wie es in der Einladung der Initiative Urheberrecht heißt. Künstler, Urheber und Verwerter haben Journalisten zum Medienbrunch in der Berliner Akademie der Künste eingeladen – Stunden bevor mit großangelegten Demos in vielen Städten gegen das demonstriert wird, wofür hier gekämpft wird: die neue europäische Urheberrechtsrichtlinie.

Die Befürworter wollen einen sachlichen Ton in die hitzige Debatte bringen – doch zumindest an diesem Morgen gelingt das kaum. Jedenfalls nicht, sobald es um die Gegenseite geht, die überwiegend jungen Menschen, die an diesem Tag auf die Straße gehen.

Der Komponist Matthias Hornschuh sagt, er sei in der Debatte um die Reform als einer der „alten Männer“ bezeichnet worden, für die das Internet angeblich „nur aus E-Mail und Pornografie“ bestehe, und genau solche alten Männer hätten dieses Gesetz gebaut. Hornschuh erinnert daran, dass doch auch die alten Männer zu den digitalen Nutzern gehören, „für die man auch das Netz gestalten muss“. Es gehe „nicht nur um 16-jährige YouTube-Nutzer und BibisBeautyPalace“, sondern um alle Menschen, die im Netz unterwegs seien. Viele würden von den Gegnern einfach ausgeschlossen: „Das ist so verantwortungslos und das ist so undemokratisch, dass ich wirklich voller Wut bin.“ Zwar versuchten er und seine Kollegen, „diese Wut gar nicht zum Ausdruck zu bringen, sondern immer in der Sache zu argumentieren. Das fällt uns von Tag zu Tag schwerer.“ Es zeigt, wie verfahren der politische Diskurs um die umstrittene Urheberrechtsrichtlinie mittlerweile ist – und zwar auf allen Seiten.

Polemische Beschimpfungen auf den Plakaten

Denn nicht nur Hornschuh ist wütend. Tausende andere Menschen sind es auch, und zwar so wütend, dass sie ihren Protest gegen die umstrittene Urheberrechtlinie an diesem Samstag lautstark auf die Straße trugen. Dabei sparten sie nicht mit polemischen Beschimpfungen der Politiker: Der zuständige Berichterstatter Axel Voss (CDU) wird auf Plakaten als „Vollvossten“ oder „dumm“ bezeichnet, auf anderen Plakaten steht „Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten“.

Fotostrecke
13  Bilder

Artikel 13 und Uploadfilter: So wurde in deutschen Städten protestiert

Axel Voss selbst hat sich immer wieder über die Beschimpfungen beklagt: Viele hätten „Maß und Mitte“ völlig verloren, sagte er auf einer Pressekonferenz in der vergangenen Woche. In sozialen Medien werde er ständig diffamiert. Es ist deutlich zu beobachten, dass dem Politiker die ständigen Angriffe gegen seine Person zu schaffen machen.

Die Demonstranten empfinden das allerdings ebenso andersherum: Ihr Protest wurde von Anfang an diskreditiert. Erst wurde ihnen vorgeworfen, sie wären von YouTube für dessen Interessen instrumentalisiert worden, in der EU-Kommission war von einem „Mob“ die Rede, und dann unterstellte der Europaabgeordnete Sven Schulze (CDU) auch noch, bei der Flut an Protest-E-Mails handele es sich um eine von Google initiierte „Fake-Aktion“.

Politiker unterstellt „gekaufte Demonstranten“

Als dann am Samstag viele Zehntausende in deutschen Städten auf die Straße gingen, wird am selben Tag Daniel Caspary in der „Bild“ zitiert, es werde „offensichtlich versucht, auch mit gekauften Demonstranten die Verabschiedung des Urheberrechts zu verhindern. Bis zu 450 Euro werden von einer sogenannten NGO für die Demoteilnahme geboten.“ Das Geld scheine „zumindest teilweise von großen amerikanischen Internetkonzernen zu stammen.“ Nun sollen die Demonstranten auch noch angeblich bezahlt worden sein – die Empörung im Netz ließ nicht lange auf sich warten.

Wer kein Jurist ist und den Text der geplanten europäischen Urheberrechtsrichtlinie liest, dem kann es passieren, dass sein Kopf nach wenigen Seiten vor Langeweile auf die Tischkante fällt. Umso mehr mag es überraschen, dass eben jener Text die Menschen auf die Straße treibt und für politisches Gebrüll auf allen Seiten sorgt. Junge Demonstranten schimpfen auf Politiker und – wesentlich unüblicher – Politiker schimpfen auf junge Demonstranten. Die Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber, längst geht es um mehr als ums Urheberrecht.

„Gesetzgebung ist ein Wettbewerb“

Die Protestierenden fühlen sich in Brüssel nicht ernst genommen, sie empfinden die Europa-Politik als weit entfernt von sich, von der Realität, vom heutigen Internet. „Demokratie statt Lobbykratie“ wird auf einem Demo-Plakat in Berlin ein altbekannter Vorwurf wiederholt, der in diesem Fall besonders genährt wurde. Zum Beispiel durch Sätze wie diesen von Axel Voss auf der Pressekonferenz vergangene Woche, angesprochen auf die Lobbyarbeit: „Ich sag mal: Auch Gesetzgebung ist ein Wettbewerb. Und wer seine Interessen dort nicht vorträgt, die sind dann eben nicht existent.“

Für viele mag diese Aussage eine Binse sein. Frisch politisierten jungen Menschen lässt sich so ein Satz allerdings kaum vermitteln, er zeugt erneut von wenig Fingerspitzengefühl in der Kommunikation. Entsprechend sauer sind die Demonstranten. „Mir geht es gar nicht nur ums Urheberrecht, sondern auch darum, wie in der Sache mit den Wählern und jungen Leuten umgegangen wird“, sagt etwa die Demonstrantin Frauke (21).

Gemeinsam mit ihrem Freund Daniel (27) ist sie aus dem Rheinland extra zur Demo nach Berlin gereist. „Fünf Millionen Menschen haben die Petition gegen die Richtlinie unterschrieben, und dann heißt es, das seien alles Bots„, sagt Frauke, das sei frustrierend. Es erzeuge ein Gefühl von Ohnmacht, das auch sie dazu gebracht habe, für so ein trockenes Thema wie Urheberrecht auf die Straße zu gehen. „Eigentlich dachte ich, die Sache sei längst vom Tisch, seit im vergangenen Sommer dagegen gestimmt wurde. Als das Thema dann in meiner Timeline wieder aufkam, hatte ich den Eindruck, dass jetzt hintenrum versucht wird, etwas durchzudrücken.“

Argumentativ geht einiges durcheinander

Misstrauen gegenüber der Politik und Misstrauen gegenüber den klassischen Medien begegnen einem immer wieder in den Gesprächen mit den jungen Demonstranten am Samstag in Berlin. YouTubern wird hier teils mehr Vertrauen entgegengebracht als klassischen Journalisten, und die Furcht vor einer Filterung von Inhalten geht einher mit der Furcht, bestimmte Informationen nicht mehr zu erhalten. „Was ist, wenn die ganzen kleinen Kanäle auf YouTube irgendwann dichtmachen müssen?“, fragt ein 18-jähriger Demonstrant. Davor habe er Angst. Begründen kann er sie nicht.

Auch wenn bei manchen argumentativ einiges durcheinander geht: Die Protestierenden fordern jedenfalls nicht, urheberrechtlich geschützte Werke im Netz umsonst zu bekommen. So nämlich lautet der Vorwurf bei den Urhebern und Verwertern auf dem Brunch der Befürworter: Die Demonstranten sprächen von „Freiheit„, meinten aber „gratis“, heißt es in einer Ansprache. Diese Behauptung dürfte sich ebenso wenig begründen lassen.

Immer wieder betonen die Befürworter, dass Künstler endlich auch online fair vergütet werden müssten. Diese Forderung würden wohl auch die meisten Demonstranten unterschreiben. Umso bizarrer wirkt es, dass wegen weniger strittiger Passagen beinahe eine ganze Richtlinie aufs Spiel gesetzt wurde, die in ihrer Gesamtheit von den meisten gewollt ist. Es zeigt, wie sehr sich die Fronten verhärtet haben, wie wenig Verständnis und Entgegenkommen es zwischen den Lagern gibt. Aus der Urheberrechtsreform ist eine Sturheberrechtsreform geworden.

Das Lager der Befürworter hofft offenbar nur darauf, dass die Proteste bald vorübergehen. „Wenn die Demonstration vorbei ist, scheint die Sonne ja immer noch“, sagt etwa Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, in seiner Ansprache am Samstagvormittag. Doch je öfter die Demonstranten als „undemokratisch“, „gekauft“ oder „fehlinformiert“ bezeichnet werden, umso größer dürfte ihre Wut werden. Ganz unabhängig von der Abstimmung im Europaparlament am Dienstag. Und auch unabhängig vom Urheberrecht.

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https://twitter.com/senficon?lang=de

Wieviel Vertrauen kann man in die Recherchen von setzen, wenn sie einen Hashtag und 3 Websites unterschiedlicher Organisationen nicht auseinanderhalten können – und dann obendrein nicht mal korrekt buchstabieren? 🤔

 

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NEUE VERSUCHE den PROTEST zu SA-„BOT“-IEREN!!!….

Nicht nur der unsägliche Bot-Vorwurf, sondern auch inhaltlich falsch: Es gibt im Europaparlament kein Prinzip der Diskontinuität, man müsste nicht von vorn anfangen, wenn gestrichen wird.

Neuer Tag, neuer Vorwurf gegen uns Bots! Heute: Mitglied und Bertelsmann-Mitarbeiter Elmar Brok. .

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„UP-LOAD-FILTER“ – DIE „EU“- OBER-OBER-OBER-„LOBBY-KRATIE“ und  die „SOFT-WARE-KONZERNE“ REIBEN sich schon die HÄNDE und wie die  „AAS-GEIER“ LAUERN sie bis das OPFER – „freies INTERNET“ –  sich ERGIBT

siehe auch  „Axel Voss“ GEGEN die PROTESTE

tube.com/watch?v=Jq4lFoCxEl8

Artikel 12 – Urheber sind die Verlierer – Rechtsanwalt „Christian Solmecke“

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utube.com/watch?time_continue=266&v=3649MOTsfUw

„Artikel 12“ und Zeitreisen in langsam

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EU“ – will  „MEINUNGs-und WAHRHEITs-FILTER-n“„T-ERROR-FILTER“ – der/die „EU-FILTER-FOLTER“ für die  bzw gegen die „FREI-HEIT“

KALKÜL – WILLKÜR – Die „EU“ will die TOTALE ÜBERWACHUNG und KONTROLLE über das INTERNET

utube.com/watch?v=w6J-68_xALU

ARTIKEL „6“ – Terrorfilter geplant: Die nächste Schnapsidee der EU  –  Rechtsanwalt Christian Solmecke

https://twitter.com/solmecke?lang=de

Julia Reda

@Senficon

Nach dem Video von @solmecke haben viele mich gefragt, was ich gegen die unternehme. Habe hier etwas ausgeschrieben: https://juliareda.eu/2019/02/terrorismus-online-uploadfilter/  Unter meiner Federführung hat der @EP_SingleMarket Ausschuss auch schon gegen in der gestimmt.

hat retweetet

Der wichtigste Schritt, den Ihr unternehmen könnt, um die zu vermeiden, ist aber erstmal der abzulehnen. Denn wenn man beim Urheberrecht akzeptiert, ist es schwer, sie gegen Terrorismus abzulehnen!

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Aufruf zur Demo am 23. März 2019 gegen Artikel 13 der EU Urheberrechtsreform #SaveYourInternet

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https://twitter.com/senficon?lang=de

„Nutzer*innen sollten sich über freuen, weil er sie von der Haftung für Urheberrechtsverstöße befreit“ – auch dieses Argument stimmt leider nicht:

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Meine Erwiderung auf ein weiteres Argument von -Verteidiger*innen: „Die -Bemühungen müssen verhältnismäßig sein – daher wird keine Plattform davon überfordert“

#Artikel13 #Uploadfilter

„Julia Reda“ – ARGUMENT: „Die „Upload-FILTER“-Bemühungen müssen verhältnismäßig sein – daher…..

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hat retweetet

Der aktuelle CDU-Vorschlag zu überzeugt nicht. Unser Vorsitzender dazu: „Es ist besser schlechte Gesetze im Ursprung zu verhindern, anstatt unverbindlich an etwaigen Konsequenzen herumdoktern zu wollen.“ Unsere gesamte PM:

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Welche Lehren zieht man aus den sich immer wieder  wiederholenden LÜGEN – TÄUSCHUNGEN – BETRÜGEREIEN – der CDU/CSU  – TRAU dieser PARTEI NICHT sie hat  NICHTS anderes im SINN als dich    „ÜBERS OHR zu HAUEN“ – diese PARTEI hat es „FAUSTdick HINTER den OHREN“!!!!

https://blog.wdr.de/digitalistan/schroedingers-uploadfilter-der-unglaubwuerdige-kompromiss-der-cdu/

Schrödingers Uploadfilter – der unglaubwürdige “Kompromiss” der CDU

Es gibt da dieses Gedankenexperiment des Physikers Erwin Schrödinger. Darin befindet sich eine Katze zusammen mit einer tödlichen Vorrichtung in einer verschlossenen Kiste. Die Vorrichtung würde die Katze mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent innerhalb einer Stunde töten. Schaut man nach Ablauf dieser Stunde nicht in die Kiste: Wie ist dann der Zustand der Katze? Die Antwort: Sie ist sowohl lebendig als auch tot.

Die CDU hat dieses Wochenende Schrödingers Uploadfilter erfunden: Die Partei, deren Politiker zum Teil nicht müde wurden, zu betonen, es werde doch gar keine Uploadfilter geben, stellt ein Papier vor, das genau diese Uploadfilter verhindern soll. Rechts- und Netzpolitiker der CDU, die auf EU-Ebene für Artikel 13 stimmen will, wollen “in der nationalen Umsetzung keine Uploadfilter”. Und CDU und CSU in Brüssel, die hinter der Urheberrechtsrichtlinie stehen, loben den Kompromissvorschlag aus Deutschland, der sich aber doch gegen ihre eigenen Entscheidungen richtet. Was für ein Irrsinn!

Das Papier sieht vor, dass grundsätzlich alle Inhalte hochgeladen werden können. Unterhalb einer “zeitlichen Grenze” werden keine Lizenzgebühren fällig. Wird diese Grenze überschritten, sollen die Plattformen zahlen – entweder, weil die Werke digitale Fingerabdrücke enthalten, die den Urheber verraten, oder in Form einer Pauschallizenz. Alternativ könnten Urheber auf ihre Rechte verzichten oder eine Löschung verlangen.

“Kompromiss” wird dieses Papier von Unionspolitikern genannt, und es klingt wie eine Rolle rückwärts, wenn CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak twittert, es sei wichtig, “genau zuzuhören”. Doch der Text ist so vage, dass er auch ein rhetorischer Kniff sein könnte – und am Ende steckt immer noch der heftig kritisierte Artikel 13 dahinter. Wie soll es auch anders gehen? Bei der Umsetzung einer EU-Richtlinie kann der Gesetzgeber nicht völlig von deren Grundgedanken abweichen. Sonst gäbe es Probleme mit Brüssel.

Uploadfilter wären außerdem auch nach dem CDU-Papier nicht ganz ausgeschlossen. Wie zum Beispiel sollen Plattformen dem Verlangen von Urhebern nachkommen, ihre Werke zu löschen? Würden dafür keine Uploadfilter eingesetzt, wären wir ganz schnell wieder beim aktuellen Verfahren: Urheber müssten jeder Urheberrechtsverletzung einzeln hinterherlaufen – und genau das soll die Richtlinie doch verhindern.

Audioplayer

Droht das Ende des Internets, wie wir es kennen? Die Polit-WG diskutiert.

Bekäme die CDU ihre Punkte überhaupt auf den Weg –wenn die SPD doch für eine europäische Lösung ist? Würden Uploadfilter nicht gerade komplett verboten: Liegt die Entscheidung am Ende nicht bei den Plattformen – und würden die eine Insellösung nur für Deutschland schaffen? Müsste eine Partei, die europäisch denkt, Uploadfilter nicht auch für andere Staaten verhindern wollen, wenn sie auch in Ländern wie Polen oder Ungarn drohen? Müsste man bei einer Richtlinie, die noch nicht verabschiedet ist, nicht die Richtlinie an sich verbessern, statt nationale Workarounds zu finden? Gerade, weil es doch eigentlich einen gemeinsamen digitalen Binnenmarkt geben soll?

Die CDU hat sich offenbar für Schrödingers Uploadfilter entschieden: Es soll sie gleichzeitig geben und nicht geben. Glaubwürdig ist das nicht.

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ube.com/watch?v=AL6gD7JKivE

„Artikel 11“ – Mindestens genau so schlimm wie Artikel 13? –  Rechtsanwalt „Christian Solmecke“

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ube.com/watch?time_continue=12&v=iAMWk9prenU

EU „Urheber-Rechts-Reform“ – sind die Upload-Filter noch zu verhindern? – nachgehakt

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„Alexander Hoffmann“- CDU  – ?LIEBLINGS-ERFUNDENENES ARGUMENT? und auch noch DREISTER LÜGNER – – behauptet: „das Vorziehen der Abstimmung sei eine Erfindung“  Es gibt doch Beweise:

#Artikel13 #saveyourinternet #uploadfilter

Die SCHLECHTESTE Rede zu Artikel 13 im Bundestag

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tube.com/watch?v=nhi3Ori_n9A

Artikel 13: Argumente der Befürworter widerlegen – Mit „Rezo“ –  Rechtsanwalt „Christian Solmecke“

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tube.com/watch?v=iNpB73CAdL8

„Rezo ja lol ey“ – Ich entlarve Propaganda zu Artikel 13

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utube.com/watch?v=ApwCZI3DyKE

Live-Stream –  Montag 18 März – ab 20 UHR

Artikel 13 – Jetzt wird geredet!

Helga Trüpel (MdEP)?LOBBY-ISMUS? – ?“EU“? garnicht FILTERN  bei ?LIZENSEN? das ist eine ?“GLATTE LÜGE“?  wen WUNDERTS eine GRÜNE –   ?digitale REVOLUTION? – beschwichtigen – schönreden  – verharmlosen…. ?SILIKON-VALLEY? WAS hat SIE damit ZU TUN????!!!!

Gäste: Tobias Holzmüller (Justiziar der GEMA) • Rewinside (YouTuber) • Helga Trüpel (MdEP) • HerrNewstime (YouTuber) • Helmut Zerlett (Komponist) • Christian Solmecke (Rechtsanwalt) • Rezo (YouTuber) • Franziska Schreiber (Autorin)

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Auf der Pressekonferenz hat gerade bestätigt, dass Presseverlage mit schlechter Wahlberichterstattung gedroht haben, wenn Abgeordnete gegen die stimmen. Er findet das nicht problematisch. 🤔

outube.com/watch?time_continue=4&v=30r5zWuq15o

ERPRESSUNG und KORRUPTION

“Das ist völlig normal”: Axel Voss über das „Lobbying“ der Verlage

Helga Trüpel (MdEP) – ?SILIKON-VALLEY? – ?INTERESSEN – KONFLIKT? – „UP-LOAD – FILTER“?

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utube.com/watch?v=SaJM-p6KeuI

Kampf gegen Uploadfilter & Artikel 13 – 4,7 Millionen Unterschriften zum Justizministerium gebracht

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utube.com/watch?v=EbtNFP8lBh8

LeFloid berichtet – PETITION an „BARLEY“: spricht von „Drohungen der Verlage“ – „UP-LOAD-FILTER“

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https://twitter.com/senficon?lang=de

Antworten auf Argumente zu : „ können gar nicht kommen, denn im Gesetz wird erwähnt, es dürfe nicht zu allgemeiner Überwachung (‚general monitoring‘) führen“

utube.com/watch?v=907nGTe-vnU

Julia Reda – „Uploadfilter“ – es dürfe nicht zu allgemeiner Überwachung ‚general monitoring‘ führen

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„Julia Reda“ – Behauptung über „Artikel 13“: „Nur große Plattformen wie „YouTube“ müssen ……

 

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Behauptungen über : „Plattformen müssen nur mit Verwertungsgesellschaften Pauschalverträge abschließen, dann sind gar nicht mehr nötig“

„Julia Reda“ – Behauptung: „Pauschal-Lizensen“ befreien „Platt-Formen“ von der „Filter-Pflicht?!

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Julia Reda – stimmt so nicht: „Uploadfilter“ nur bei „Urheber-Rechts-Verletzungen“ oder….

 

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„Julia Reda“ – „Uploadfilter stehen gar nicht im Text!“

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tube.com/watch?v=W8Ua3oRPHIE

„Artikel 13“ Demo Österreich – Demo gegen „Artikel 11“ und „13“ in Wien am „23.März 2019“

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ube.com/watch?v=-2i1v5emth0

Demo gegen Artikel 13 in Wien (und vielen anderen Städten) #saveyourinternet

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tube.com/watch?v=OuWAV-WUTUg

Aufruf zur Demo gegen Artikel 13 am 23.03.2019 in Berlin! #SaveyourInternet

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siehe auch „GLYPHOSAT und kein ENDE..…..

IN die ZWEITE PHASE – DAMIT ALLE MACHENSCHAFTEN dieses satanischen KONZERNs ans LICHT kommmen!!!!!!!!!!!!

aus dem TEXT:.Damit geht der Prozess nun mit der selben Jury in eine zweite Phase, in der die Haftungsfragen geklärt werden sollen. Dabei geht es auch darum, ob Monsanto über >>>Risiken hinwegtäuschte<<< und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte. Sollte Monsanto für haftbar befunden werden, könnte dies Bayer viel Geld kosten.…..

…..Wäre die Jury zu dem Schluss gekommen, dass Roundup nicht für Hardemans Erkrankung mitverantwortlich ist, so hätte es <<<<keine zweite Prozessrunde>>> gegeben, was für >>>Monsanto<<< ein >>>Befreiuungsschlag<<< gewesen wäre...

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Monsanto-Prozess in den USA

Aktie von Bayer bricht nach Gerichtsverfahren in den USA ein

Der Aktienkurs von Bayer ist am Mittwoch schwer eingebrochen.

Das Logo des deutschen Konzerns Bayer. Bayer und BASF wollen offenbar Monsanto übernehmen. (Foto: dpa)

Das Logo des deutschen Konzerns Bayer. (Foto: dpa)

Der Aktienkurs des deutschen Chemiekonzerns Bayer brach am Mittwoch um bis zu 10 Prozent ein, nachdem die Bayer-Tochter Monsanto in den USA ein wichtiges Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Unkrautmittel Glyphosat verloren hatte. Der mit massiven Neuschulden übernommene Monsanto-Konzern wird für Bayer zu einem ernsten Problem.

Die dpa berichtet:

Schwerer Rückschlag für Monsanto: Der zum deutschen Bayer-Konzern gehörende US-Saatgutriese hat einen wichtigen Teilprozess um angebliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Roundup verloren. Die Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand am Dienstag (Ortszeit), dass das Produkt mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen ist. Die sechs Geschworenen trafen die Entscheidung einstimmig.

Damit geht der Prozess nun mit der selben Jury in eine zweite Phase, in der die Haftungsfragen geklärt werden sollen. Dabei geht es auch darum, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte. Sollte Monsanto für haftbar befunden werden, könnte dies Bayer viel Geld kosten. Wäre die Jury zu dem Schluss gekommen, dass Roundup nicht für Hardemans Erkrankung mitverantwortlich ist, so hätte es keine zweite Prozessrunde gegeben, was für Monsanto ein Befreiuungsschlag gewesen wäre.

Bayer zeigte sich in einer Stellungnahme enttäuscht von der Entscheidung der Jury. Dennoch sei das Unternehmen weiterhin fest davon überzeugt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen, dass glyphosatbasierte Herbizide keinen Krebs verursachen. Bayer sei zuversichtlich, im zweiten Teil des Prozesses beweisen zu können, dass Monsantos Verhalten angemessen war und das Unternehmen nicht für Hardemans Krebserkrankung haftbar gemacht werden sollte.

Für Bayer ist der Fall Hardeman hochbrisant, da es sich um einen richtungsweisenden «Bellwether Case» handelt. Damit ist im US-Recht eine Art Musterfall in einem Massenverfahren gemeint. Mehrere dieser repräsentativen Fälle sind angesetzt. Sie sollen den Streitparteien helfen, das Ausmaß von Schäden und die Höhe denkbarer Vergleichszahlungen besser abschätzen zu können. Insgesamt sind bei dem zuständigen US-Richter Vince Chhabria mehrere Hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt.

Die Klagewelle gegen Bayer war so richtig ins Rollen gekommen, nachdem eine Geschworenenjury dem Krebspatienten Dewayne Johnson in einem anderen Verfahren im August insgesamt 289 Millionen Dollar an Schmerzensgeld und Entschädigung zugesprochen hatte. Die Richterin senkte zwar die Strafe gegen den im vergangenen Jahr von Bayer übernommenen US-Saatgutkonzern Monsanto später auf gut 78 Millionen Dollar (69 Mio Euro), im Grundsatz änderte sie am Urteil aber nichts.

Der Bayer-Aktienkurs war nach dem Urteil im August massiv eingebrochen. Anleger und Analysten warfen die Frage auf, ob die Leverkusener die Risiken des rund 63 Milliarden Dollar (55 Mrd Euro) teuren Monsanto-Kaufs unterschätzt hätten. Das aktuelle Verfahren ist erst der Anfang: Bis Ende Januar wurden Monsanto in den USA glyphosatbezogene Klagen von etwa 11 200 Klägern zugestellt. Am 28. März soll bereits ein weiterer Prozess bei einem Landgericht im kalifornischen Oakland starten, weitere sollen rasch folgen.

Bayer weist die Vorwürfe eines Krebsrisikos von Monsantos Unkrautvernichtern zurück und beruft sich dabei auf zahlreiche Studien. «Wir haben großes Mitgefühl mit Herrn Hardeman und seiner Familie – dennoch stützen umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse die Schlussfolgerung, dass Roundup nicht die Ursache seiner Krebserkrankung ist», heißt es im Statement des Unternehmens. Bayer stehe hinter diesen Produkten und werde sie entschieden verteidigen.

Der Dax-Konzern gibt sich denn auch betont optimistisch: Bislang sah das Unternehmen keinen Grund, für Schadenersatzzahlungen Vorsorge zu leisten. Viel Geld kosten die Glyphosat-Klagen aber dennoch schon: Die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten stiegen im vergangenen Jahr um rund 660 Millionen Euro. «Wir stellen hier im Wesentlichen für drei Jahre Verteidigungskosten zurück», erklärte Finanzchef Wolfgang Nickl während einer Bilanzpressekonferenz Ende Februar.

 

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https://www.testbiotech.org/node/2349

Wie sicher ist Glyphosat in Gentechnik-Pflanzen?

Testbiotech fordert Überprüfung von Import-Genehmigungen

20. März 2019 / Nachdem ein Bundesgericht in den USA den Verdacht bestätigt hat, dass Glyphosatmischungen wie Roundup zur Entstehung von Krebs beitragen können, fordert Testbiotech eine eingehende Untersuchung aller EU-Importzulassungen von Gentechnik-Pflanzen, die gegen Glyphosat resistent gemacht sind. Diese können mit hohen Mengen von Glyphosat gespritzt werden. In Anbauregionen wie Südamerika und den USA kommen dabei auch Herbizidmischungen zum Einsatz, die in der EU nicht zugelassen sind. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat 2015 und 2018 festgestellt, dass es zu wenig Daten gibt, um die gesundheitlichen Risiken derartiger Importe zu beurteilen. Die EU-Kommission hat sich bis jetzt aber strikt geweigert, mehr Daten und genauere Untersuchungen zu verlangen.

Testbiotech hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass es oft keine Fütterungsversuche mit diesen Pflanzen gegeben hat. In anderen Fällen wurden zwar Fütterungsversuche durchgeführt, aber Pflanzen verwendet, die mit wesentlich weniger Glyphosat gespritzt wurden als dies in der Praxis üblich ist. Jüngstes Beispiel: Ein Mais der Firma Bayer/Monsanto, der sogar eine besonders hohe Resistenz gegenüber Glyphosat aufweist.

Bisher hat die EU-Kommission weitere Untersuchungen stets abgelehnt. Im Gegenteil: Im Rahmen des EU-Projektes G-TwYST, in dem der glyphosatresistente Gentechnik-Mais NK603 auf mögliche gesundheitliche Risiken untersucht wurde, hat die EU-Kommission die Untersuchung der Auswirkungen der Glyphosat-Spritzungen sogar ausdrücklich von der Studie ausgenommen. Der in den Versuchen verwendete Mais war tatsächlich weitgehend frei von Glyphosatrückständen.

Testbiotech hat verschiedentlich darauf aufmerksam gemacht, dass die dauerhafte, wiederholte Aufnahme entsprechender Futter- und Lebensmittel auch Auswirkungen auf die Darmbakterien und den Hormonhaushalt haben kann. Auch dazu gibt es verschiedene ernst zu nehmende Forschungsergebnisse.

Vor diesem Hintergrund verlangt Testbiotech jetzt die Aussetzung von neuen Importzulassungen und die Überprüfung der bestehenden Genehmigungen für den Import gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU. Bislang wurden bereits rund 40 entsprechende Importzulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilt, die gegen Glyphosat resistent sind, darunter Soja, Mais, Raps und Zuckerrüben. Testbiotech will auch über den Weg der EU-Gerichte genauere Untersuchungen verpflichtend machen (Verfahren C-82/17 P). Leider sieht es nach einer 2018 veröffentlichten Stellungnahme des Generalanwaltes des EU-Gerichtes aber nicht danach aus, als ob das Gericht weitere Untersuchungen zur Auflage machen würde. Die Entscheidung wird für 2019 erwartet.

Kontakt:
Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

Weitere Informationen:

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33629/

US-Gericht: Bayers Glyphosat ist krebserregend

20.03.2019

Justiz Gericht Gesetz

Schild am Eingang eines Gerichts in Newcastle (Foto: smlp.co.uk / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)-+-

Das Herbizid Roundup der Bayer-Tochter Monsanto ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass der Rentner Edwin Hardeman an Lymphdrüsenkrebs erkrankte. Das entschied die Jury eines US-Bundesgerichts in San Francisco und schickte damit die Bayer-Aktie auf Talfahrt.

Der in San Francisco verhandelte Fall ist ein „Bellwether Case“, das ist eine Musterklage, die als richtungsweisend für weitere derartige Prozesse gilt. Allein bei Richter Vince Chhabria, der den Fall Hardemann gegen Monsanto verhandelte, liegen mehr als 760 weitere Klagen auf dem Schreibtisch. Insgesamt hatten Krebspatienten oder ihre Angehörigen bis Ende Januar in den USA 11.200 Klagen gegen Bayer eingereicht.

Chhabria hatte den Fall zweigeteilt. Zuerst sollte die Jury die Frage beantworten, ob Roundup maßgeblich für die Krebserkrankung des Klägers verantwortlich sei. Die Jury bejahte dies einstimmig. Im zweiten Teil des Prozesses wird es darum gehen, ob Monsanto arglistig über Risiken hinwegtäuschte und Behörden beeinflusste. Abschließend muss die Jury entscheiden, wieviel Schadenersatz Bayer für seine Tochter zu zahlen hat. Vor einem Gericht des Staates Kalifornien hatte Bayer im August 2018 bereits ein Verfahren verloren und war von der Jury zu 289 Millionen US-Dollar Schadenersatz verurteilt worden. Die Richterin reduzierte die Summe später auf 78 Millionen Dollar, Bayer legte Berufung ein.

Über das aktuelle Urteil zeigte sich der Konzern enttäuscht. Bayer sei zuversichtlich, im zweiten Teil des Prozesses beweisen zu können, dass Monsantos Verhalten angemessen war und das Unternehmen nicht für Hardemans Krebserkrankung haftbar gemacht werden sollte, hieß es in einer Stellungnahme. Vorbörslich brach die Aktie am Mittwoch morgen knapp zehn Prozent ein. [lf]

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<<STAATs-ZENSUR>><<STAATs-ZENSUR>><<STAATs-ZENSUR>>
hat retweetet

: Die Bundesregierung hat uns abgemahnt. Der Vorwurf: Urheberrechtsverletzung. Sie will uns dafür bestrafen, dass wir ein Glyphosat-Gutachten veröffentlicht haben. Aber wir wehren uns. Jetzt brauchen wir eure Unterstützung!

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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/glyphosat-bayer-urteil-aktie-1.4375487

Meinung am Mittag: Glyphosat Es wird teuer für Bayer – zu Recht

Das Werksgelände des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer in Leverkusen.(Foto: Oliver Berg/picture alliance/dpa)

Der Saatguthersteller hat vor Gericht verloren – und es laufen viele weitere Prozesse. Das Unternehmen hat die Gefahren von Glyphosat massiv unterschätzt. Den Chef könnte das den Job kosten.

Kommentar von Elisabeth Dostert

Investoren sind gnadenlos. Panisch verkauften Aktionäre an diesem Mittwoch die Aktie des deutschen Agro- und Pharmakonzerns Bayer, nachdem die jüngste Entscheidung im Fall Monsanto die Runde gemacht hatte. Geschworene eines US-Gerichts entschieden in der Nacht zu Mittwoch, dass der Unkrautvernichter Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat „erheblich“ zur Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman beigetragen hat. Es ist die erste Phase in einem zweigeteilten Prozess. In der ersten sollte erörtert werden, ob es einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und der Krebserkrankung gibt. Gibt es! In der zweiten wird nun geklärt, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der Schadenersatz ausfällt. Schon die Zweiteilung hatte Bayer als Sieg für sich verbucht, auch weil das Unternehmen nun eigene Anwälte ins Rennen schicken konnte. Nun ist der Konzern wieder einmal enttäuscht„, wie schon nach dem ersten Urteil im vergangenen Sommer.

Im August 2018 hatte ein Gericht dem Hausmeister Dewayne Johnson zunächst 289 Millionen Dollar zugesprochen, später war die Summe aus formalen Gründen auf 78 Millionen Dollar gekürzt worden. Schon damals brach der Aktienkurs ein. Nun geht der Kursverfall weiter. Zu Recht, denn die jüngste Entscheidung wiegt schwerer. Den ersten Fall tat Bayer noch als Einzelfall ab, der Prozess war wegen der Schwere der Erkrankung vorgezogen worden. Das geht nun nicht mehr. Die jüngste Entscheidung in einem von drei geplanten „Bellwether-Verfahren“, eine Art Musterverfahren, weist die Richtung für künftige Entscheidungen. Mehr als 11 000 Klagen sind in den USA bereits gegen Monsanto eingereicht worden. Der jüngste Prozessverlauf dürfte die Klagewelle weiter anschwellen lassen.

63 Milliarden Dollar hat Bayer für Monsanto gezahlt. Immer deutlicher wird: Bayer-Vorstandschef Werner Baumann hat sich im Drang nach Größe verzockt, er blendete die Risiken, die in Monsanto stecken, aus. Der US-Konzern stand seit Jahren in der Kritik – für Glyphosat, für gentechnisch verändertes Saatgut und sein Geschäftsgebaren. Baumann konnte und musste wissen, worauf er sich einließ. Er ging das Risiko wissentlich ein. Und er glaubt immer noch, alle Risiken meistern zu können und am Ende auch die Gerichtsverfahren in den USA zu gewinnen. Baumann kann nicht anders. Alles andere wäre ein Eingeständnis, dass er sich geirrt hat, dass der Kauf ein Fehler war. Die Übernahme von Monsanto sollte sein Meisterstück werden, die Krönung seiner Karriere. Wenn das Meisterstück scheitert, muss der Geselle gehen. Baumann hat in den vergangenen Jahren Millionen verdient. Ein Rausschmiss verletzt vielleicht seine Eitelkeit. Die Folgen aber haben die Mitarbeiter zu tragen.

Unternehmen Bayer-Aktie stürzt nach Glyphosat-Urteil ab

US-Justiz

Bayer-Aktie stürzt nach Glyphosat-Urteil ab

Eine US-Jury befindet, dass der umstrittene Wirkstoff ein wesentlicher Faktor für die Krebserkrankung eines Klägers war. Für Bayer ist das hochbrisant.

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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pestizide-umweltinstitut-muenchen-1.4359679

Landwirtschaft Pestizide werden kilometerweit verweht

Ergebnis der Messungen: Pestizide aus der Landwirtschaft verbreiten sich „unkontrolliert“ über die Luft. (Symbolbild)(Foto: Axel Heimken/dpa)
  • Wie weit müssen Bio-Felder von anderen Landwirten entfernt sein, die Pestizide einsetzen?
  • Umweltschützer haben nun gemessen, wie weit der Wind die Chemikalien trägt.
  • Selbst mehrere Kilometer von den nächsten Obstplantagen entfernt haben sie noch Wirkstoffe gefunden.
Von Elisabeth Dostert

Im Spätsommer finden in Schlanders die Apfeltage statt. Auf gut 5200 Hektar ernten in dem Ort im Vinschgau in Südtirol etwa 1700 Bauernfamilien jährlich mehr als 300 000 Tonnen Äpfel. Damit wirbt der Tourismusverein Schlanders-Laas im Internet und schwärmt vom Klima und knackigen Äpfeln. Er schwärmt vom Klima, der rauen Luft, den Temperaturschwankungen, durch die ein „Kühlhaus-Effekt“ entstehe, der die Äpfel „außerordentlich knackig“ werden lasse.

Ganz so heil ist der Vinschgau wohl doch nicht. Das Umweltinstitut München hat dort 2018 gemessen, wann und wo sich welche Stoffe in der Luft befinden. Das Ergebnis: Pestizide aus der Landwirtschaft verbreiten sich „unkontrolliert“ über die Luft (PDF). Sie sei „stark“ belastet. „Sechs Wirkstoffe haben wir noch auf über 1600 Höhenmetern in einem Seitental gefunden, mehrere Kilometer von den nächsten Obstplantagen entfernt“, sagte Karl Bär, Referent für Agrarpolitik beim Umweltinstitut München.

Die Daten, so der Umweltschutzverein, weisen auch auf Schwachstellen im EU-Zulassungsverfahren hin. Für vier der sechs Wirkstoffe, die das Institut an allen Messstandorten gefunden habe, komme die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) in seiner Einschätzung zu dem Schluss, dass sie nur in vernachlässigbaren Mengen in die Luft übergehen und sich dort schnell zersetzten. „Diese Bewertung kann also offensichtlich nicht stimmen“, sagte Bär.

Die Behörde steht unter Druck. Erst am Donnerstag hatte das EU-Gericht (EuG) entschieden, dass die Efsa Studien über das Krebsrisiko von Glyphosat öffentlich machen muss. Der Wirkstoff wurde von der Bayer-Tochter Monsanto entwickelt. Er kommt in Pflanzenschutzmitteln wie Roundup vor und tötet alle Pflanzen, es sei denn, sie sind genetisch so verändert, dass ihnen das Gift nichts anhaben kann.

Wie sich Gifte in der Umwelt verbreiten, zeigt nun die Untersuchung des Umweltschutz-Vereins in Südtirol. Vom 23. Februar bis Ende August 2018 wurden an vier Standorten mit speziellen Sammlern Proben genommen, die alle drei Wochen ausgewertet wurden. Glyphosat gehörte nicht zu den insgesamt 29 getesteten Wirkstoffen. Zwei Messstandorte haben sich den Angaben zufolge bei Bio-Betrieben im mittleren Vinschgau befunden. Allein dort seien 20 Wirkstoffe in der Luft gemessen worden. „Das zeigt, wie schwer die Bedingungen für Bio-Betriebe im Umfeld intensiv bewirtschafteter konventioneller Apfelplantagen sind“, sagte Bär. Die Efsa mache „unrealistische Annahmen“ über die Verbreitung von Pestiziden, ignoriere die Dauerbelastung und den „Cocktail-Effekt“, so der Experte: „Die Kombination verschiedener Substanzen kann gefährlicher sein als ein einzelner Wirkstoff.“ Welche Folgen die Pestizide in der Luft für Mensch und Natur haben, wurde nicht untersucht.

Die Umweltschützer haben auch einen Wirkstoff gefunden, dessen Einsatz auf europäischen Feldern mittlerweile verboten ist

Zu den „übelsten Wirkstoffen, die wir gefunden haben, zählen Captan, Thiacloprid und Imidacloprid“, sagte Bär. Captan ist ein Mittel zu Bekämpfung von Pilzkrankheiten. Thiacloprid und Imidacloprid sind Insektizide und gehören zur Gruppe der Neonikotinoide. Imidacloprid gilt, so das Institut, als „extrem giftig“ für Bienen. Die EU-Kommission hat dem Wirkstoff vergangenes Jahr die Zulassung für Freilandkulturen entzogen. Einschließlich der Aufbrauchfrist darf der Wirkstoff seit dem 19. Dezember nur noch in dauerhaft errichteten Gewächshäusern eingesetzt werden.

Das Umweltinstitut plant weitere Projekte. Deutschlandweit soll im April mit Messungen an rund 200 Standorten begonnen werden, kündigte Bär an: „Wir planen Messungen in ganz unterschiedlichen Naturräumen, auch in Schutzgebieten und Städten.“ In diesem Projekt sollen dann auch Sammler für Glyphosat aufgestellt werden. Ergebnisse will das Umweltinstitut Anfang 2020 veröffentlichen.

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Fitness Überlebensbericht

Drei Monate lang lag ich bewegungslos im Krankenhaus“

Eine unspektakuläre Kortison-Spritze brachte unsere Autorin ins Krankenhaus: Bakterien zerstörten ihre Hüfte, ihr aktives Leben war vorerst vorbei. Doch sie rappelte sich wieder auf – auch mit Hilfe einer Fastenkur.

Eine Gelenkinfektion streckte die Inhaberin einer PR-Agentur nieder - die darauf folgende Behandlung machte ihrem Körper zu schaffen
Eine Gelenkinfektion streckte die Inhaberin einer PR-Agentur nieder – die darauf folgende Behandlung machte ihrem Körper zu schaffen

Quelle: Ala Zander

„Manchmal muss einem erst Schlechtes widerfahren, um Gutes zu entdecken“ – Hört sich irgendwie tröstlich an, oder? Bei mir und einer Klinik am Wörthersee, die die F.-X.-Mayr-Kur anbietet, war es so. Ich hatte schon einige Male geplant, mich dort einzubuchen. Immerhin war Kate Moss auch schon da. Dass ich wirklich eincheckte, hatte einen gänzlich unglamourösen Grund. Schicksalsschlag nennen Ärzte und Psychologen das, was im November 2017 von heute auf morgen mein aufregendes, aktives und erfülltes Leben zum totalen Stillstand brachte: Eine unspektakuläre Kortison-Spritze ins Hüftgelenk verursachte eine bakterielle Gelenkinfektion und 30 Stunden nach der Injektion wurde ich komatös als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert.

Die „Millionen von Bakterien“ verteilten sich vom Gelenk aus in meine Blutbahn und lösten eine lebensbedrohliche Sepsis aus. Nach vier Operationen, die den verantwortlichen Staphylococcus-aureus-Keim besiegen sollten, war dieser zwar vorerst unter Kontrolle, hatte aber auch die „knöchernen Strukturen“ meines Hüftgelenks vollständig aufgefressen. Drei Monate lang lag ich bewegungslos im Krankenhaus, das Bein traumatisiert und nur dank Morphium-Infusionen und zahllosen anderen Pharmazeutika habe ich diese endlose Zeit irgendwie überstanden. Drei Monate dauerte auch die hoch aggressive Antibiotika-Therapie, mit denen die Ärzte eine erneute Infektion verhinderten und meinen Magen-Darm-Trakt ähnlich zerstörten wie zuvor die Bakterien mein Hüftgelenk.

Monatelang bestand mein Mageninhalt aus Tabletten

Mehrere Reha-Aufenthalte halfen mir dabei, etwas Mobilität zurückzugewinnen, wobei man mir von Anfang an klar mitteilte, dass ich erst mit einer Hüftprothese wieder würde laufen können. In Zeiten hoch effizienter Endoprothetik heutzutage eigentlich kein so großes Drama. Wenn man auf diese Operation allerdings mindestens sechs Monate warten soll, um die Infektion ausheilen zu lassen, ist so eine Diagnose so ziemlich das Gruseligste, was man einem Workaholic, Fitnessjunkie und Lebemenschen wie mir antun kann.

Überflüssig zu erwähnen, was mein ziemlich gesunder Körper zu alldem sagte: Monatelang bestand mein Mageninhalt vornehmlich aus Schmerztabletten, Blutverdünnern, Magenschonern, Antidepressiva, Antibiotika und Beruhigungsmitteln.

Während ich in den ersten vier Monaten noch glücklich über meinen offenbar unverwüstlichen Magen war, konnte ich ab dem fünften Monat plötzlich überhaupt keine Nahrung mehr bei mir behalten. „Chemisch-toxische Gastritis“ nennt sich das, wenn sich die Magenschleimhaut durch permanente Medikamenteneinnahme entzündet und alles abstößt außer Haferbrei. Den aß ich dann auch brav sechs Wochen lang und versuchte so vielen Medikamenten wie möglich Lebewohl zu sagen.

In meinem „alten“ Leben gab es kaum Chemie, ich ernähre mich seit über 20 Jahren streng vegetarisch und gäbe es keinen Käse, wäre ich wohl vegan. Alkohol war sicherlich das ungesündeste Laster, das ich allerdings gern pflegte. Plötzlich ging ich über Monate nur noch am Tropf und schluckte Pillen, hatte null Bewegung, dazu eine Mischung aus Krankenhausessen, mitgebrachtem Junkfood und Gute-Besserung-Pralinen. All das bescherte mir nicht nur  13 Kilogramm mehr auf der Waage, sondern auch einen Magen, mit dem ich unmöglich in die beiden letzten nötigen Operationen starten konnte.

Die kleine Halbinsel Maria Wörth wirkt wie aus der Zeit gefallen - nicht so das Kur-Programm der dortigen Klinik
Die kleine Halbinsel Maria Wörth wirkt wie aus der Zeit gefallen – nicht so das Kur-Programm der dortigen Klinik

Quelle: ©FRANZGERDL/Gert Steinthaler

Und hier kommt die Klinik am Wörthersee ins Spiel. Die unter Detox-Jüngern wohlbekannte F.-X.-Mayr-Kur geht auf den österreichischen Arzt Franz Xaver Mayr zurück, der in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts den Darm und seine Sanierung in den Mittelpunkt seiner medizinischen Arbeit stellte (Buchtitel: „Darmträgheit“). Bereits als Student vertrat Mayr die Ansicht, dass die meisten gesundheitlichen Störungen direkt mit dem Darm als mächtigstem und zentralstem Organ unseres Körpers zusammenhängen. Nahrung ist nach seinen Erkenntnissen lediglich „Mittel zum Zweck einer gesundheitlichen Verbesserung“.

Die vorübergehende Monotonie seiner Kurkost ist dabei ein wichtiger Faktor und verhilft dem Organismus nach einiger Zeit zu Balance zurück. Außerdem hat die trockene Semmel (ich bekam am Wörthersee einen gesunden Dinkelfladen) die Funktion, gründliches Kauen zu trainieren und so den Speichelfluss anzuregen, der die erste Stufe der Verdauung darstellt. Das komplette Gegenteil des heute üblichen „Mahlzeiten-Runterschlingens“ also. Über Verdauung zu sprechen muss man nicht mögen, nachdenken sollte man mehr darüber. Denn ohne sie gerät der Körper aus dem Gleichgewicht, was über Jahre hinweg erhebliche Auswirkungen auf unsere Lebensdauer und die gesamte körperliche Fitness hat.

Das Essen war unerwartet gut

Beim Einchecken in der Klinik wähnt man sich zunächst in einem schicken See-Hotel. Die zauberhafte kleine Halbinsel Maria Wörth wirkt wie aus der Zeit gefallen, und schon der Blick aus einem der 46 Zimmer hat eine enorm beruhigende Wirkung. Am ersten Tag durchläuft man eine Reihe ärztlicher Untersuchungen und erhält abends eine schonungslose Analyse seines Gesundheitszustands und einen Therapieplan für den Aufenthalt.

Dabei spielt das Essen in der Klinik eine zentrale Rolle, und völlig entgegen all meiner Erwartung war es so köstlich, dass es mir ein Rätsel ist, warum es überhaupt noch irgendwelche Fastenkuren gibt, bei denen man hungern muss. Dreimal am Tag kredenzt das Küchenteam ein Gericht, das zwar streng den Erkenntnissen der Milch-Semmel-Kur des Dr. Mayr entspricht, mit der Langeweile dieser Magen-Darm-Sanierung aber nicht mehr viel gemein hat. Auf jede Mahlzeit wartet man mit Heißhunger, während der Alltag ansonsten aus Detox-Bädern, physiotherapeutischen Behandlungen, Vitamin-Infusionen und einem ganz individuellen Nährstoffplan besteht.

Die Milch-Semmel-Kur ist eine besonders milde Form des Fastens
Die Milch-Semmel-Kur ist eine besonders milde Form des Fastens

Quelle: ©FRANZGERDL/MICHAEL_KOENIGSHOFER

Die Freizeit verbrachte ich lesend im Bett, trainierte meine Muskeln im traumhaft schönen Open-Air-Fitnessstudio oder lag direkt am Wörthersee. Man trifft Patienten aller Art: Übergewichtige, die ihre Traumfigur erreichen wollen, Allergiker, bei denen die Schulmedizin nicht weiter weiß, chronisch an Magen- oder Darmerkrankungen leidende Menschen, die schon alles versucht haben – und sogar Frauen, die seit vielen Jahren vergeblich auf ein Kind hofften („Mayr-Babys“ nennen die das, was dabei herauskommt).

Ich hatte leider nur sieben Tage gebucht, hatte aber schon nach drei Tagen das Gefühl einer rasanten Verbesserung. Es ist mir ein Rätsel, wie ich in einer Woche bei dreimal täglichem Schlemmen vier Kilo verlieren konnte, und es ist mir zudem völlig schleierhaft, wieso ich nach dieser Woche einen wieder völlig hergestellten, intakten Magen hatte, der plötzlich wieder alles vertrug.

Auch wenn es mir nach den letzten beiden gefürchteten Operationen viel besser geht – ich muss zurück an den Wörthersee, erst dann werde ich den ganzen Albtraum aus jeder Zelle verbannt haben. In der Zwischenzeit habe ich übrigens dank der Mayr-Medizin mein früheres Idealgewicht wieder. Und trotzdem: Auf den Keim hätte ich gut verzichten können. Wäre auch so mal vorbeigekommen.

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siehe auch „Heiße Gespräche“ – „Mikro-Wellen-Waffe“ – „5 G“

sierhe auch „ELEKTRO-SMOG“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/19/bundesamt-folgen-des-5g-netzes-fuer-die-gesundheit-muessen-untersucht-werden/

„Höhere Strahlungsintensität“

Bundesamt: Folgen der 5G-Technologie für die Gesundheit müssen untersucht werden

Das Bundesamt für Strahlenschutz fordert eine Untersuchung zu den gesundheitlichen Folgen der neuen 5G-Technologie. Diese sind weitgehend unbekannt.

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, steht vor dem Start der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzblöcken am Mainzer Technik-Standort der Bundesnetzagentur hinter einer Stoppuhr.

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, steht vor dem Start der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzblöcken am Mainzer Technik-Standort der Bundesnetzagentur hinter einer Stoppuhr.

Angesichts der am Dienstag beginnenden Versteigerung von Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G hält das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weitere Forschungen über die gesundheitlichen Folgen elektromagnetischer Strahlung für nötig. Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen veränderten die Strahlungsintensitäten, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini der Passauer Neuen Presse vom Dienstag. „Diese müssen untersucht werden.“

Der neue 5G-Standard nutze mittelfristig auch „höhere Frequenzen“, erklärte Paulini. „Hier haben wir noch wenige Erkenntnisse und werden mittelfristig weitere Forschung betreiben“, kündigte die Wissenschaftlerin an.

Weltweit fordern Wissenschaftler derzeit in mehreren Aufrufen, die gesundheitlichen Auswirkungen der starken 5G-Technologie zu untersuchen.

Ferner sei aus ihrer Sicht offen, was geschehe, wenn etwa unterschiedliche Betreiber am gleichen Ort Sendeleistung aufbauten. „Das werden wir beobachten und bewerten“, sagte die BfS-Chefin der Zeitung und mahnteweitere Untersuchungen über die Auswirkung der Strahlung durch zusätzliche Sendemasten an.

BfS-Chefin Paulini richtete nun den Blick auf Befürchtungen über die gesundheitlichen Folgen von 5G. Dabei warnte sie vor vorschneller Panikmache. Für 5G gelte, „was auch für vorherige Mobilfunkstandards gilt: Unterhalb der geltenden Grenzwerte sind keine gesundheitlichen Auswirkungen nachgewiesen.“

Paulini riet generell zu einem „umsichtigen Umgang mit dem Handy“. Ihre Tipps lauten: „Headset benutzen“, denn die Strahlung sinke mit der Entfernung zum Mobiltelefon. Ferner sollten Verbraucher den Strahlenwert SAR beim Kauf eines Handys beachten. Zudem sei es besser, dass Festnetz als das Mobiltelefon zu nutzen, sagte Paulini, die der dem Bundesumweltministerium unterstellten Behörde seit zwei Jahren vorsteht.

Die Bundesnetzagentur startet am Dienstag in Mainz mit der Versteigerung von 5G-Frequenzen. Der neue Mobilfunkstandard soll Schritt für Schritt die derzeitige LTE-Technik ablösen und einer Reihe von Zukunftstechnologien den Weg ebnen. Die Auktion kann sich über Wochen hinziehen, für den Staat werden Milliardenerlöse erwartet.

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https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk
Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt: 5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus.

Für den flächendeckenden Ausbau braucht es zigtausende Sendeanlagen

5G würde den „Elektrosmog“, wie ihn Kritiker nennen, noch erheblich verstärken. Weil die neue Technik mit sehr hohen Frequenzen operiert, ist deren Reichweite deutlich geringer als bei den bisherigen Antennen. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. Darum errichtet etwa die Telekom allein im fünf Kilometer langen Teststreifen in Berlin-Schöneberg derzeit gleich 71 neue Sendemasten. Kommt es zum flächendeckenden Ausbau, wird das zigtausende zusätzliche Sendeanlagen erfordern.

Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik, darunter auch der langjährige deutsche Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker. „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch noch nicht ausschließen“, erklärt er.

Daher müsse die Politik „darauf bestehen, dass die Gesundheitsrisiken, die mit der allgegenwärtigen Hochfrequenzstrahlung für mobile Geräte verbunden sind, untersucht werden, bevor wir die gesamte Bevölkerung immer höheren Werten der elektromagnetischen Felder aus dieser Technologie aussetzen“.

Ein Thema für Spinner? Bisher schien es so

Handystrahlung? Das schien bisher nur ein Thema für Spinner und Leute mit Verfolgungswahn. Auch die Autoren dieses Reports sahen das zunächst so. Schließlich gibt es schon rund 24.000 Sendemasten allein in Deutschland. Viele Millionen nutzen ihre Smartphones jeden Tag stundenlang. Von Gesundheitsschäden merken sie nichts.

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Das Team

Investigate Europe ist ein pan-europäisches Journalistenteam, das Themen von europäischer Relevanz recherchiert und die Ergebnisse europaweit veröffentlicht. Das Projekt wird von der „Hübner & Kennedy“-Stiftung, der GLS Treuhand, der Rudolf-Augstein-Stiftung, der norwegischen Fritt-Ord-Stiftung, der italienischen Stiftung Cariplo und der Open Society Initiative for Europe sowie einer privaten Spenderin unterstützt. Weitere Spenden kommen von Lesern. Das Team kooperiert mit den NGOs Journalismfund und N-Ost. Zu den Medienpartnern für den Report über 5G gehören unter anderem „Newsweek Polska“, „Diario de Noticias“, „Il Fatto Quotidiano“,
„De Groene Amsterdamer“, „Efimerida ton Syntakton“, „Aftenbladet“ und der „Falter“. Außer den Autoren haben Crina Boros, Wojciech Ciesla, Ingeborg Eliassen, Juliet Ferguson, Nikolas Leontopoulos, Maria Maggiore, Leila Minano, Paulo Pena und Jef Poortmans dazu beigetragen. Mehr zum Projekt: investigate-europe.eu.

Im Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder für die drahtlose Übertragung von Daten genutzt. Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz und gibt die Zahl der Schwingungen der elektromagnetischen Wellen pro Sekunde an. Dabei gilt: Je breiter das genutzte Frequenzband, umso mehr Daten können übertragen werden. Für LTE (4G) sind Bänder von 20 bis 60 MHz in Gebrauch. Die 5G-Technik benötigt dagegen gleich 100 MHz, die nur noch für höhere Frequenzen verfügbar sind. Dafür versteigert die Bundesnetzagentur zunächst die drei Bänder zwischen 3,4 und 3,7 GHz. Ein viertes Band bis 3,8 GHz ist für den lokalen Gebrauch in Fabriken und Forschungszentren reserviert. Später sollen auch Bänder von 22 bis 25 GHz genutzt werden.

Die hohen Frequenzen haben jedoch eine geringere Reichweite. Für die Schließung der oft beklagten Funklöcher muss darum das LTE-Netz ausgebaut werden, die 5G-Technik wird dafür nicht benötigt. Die Stärke der Felder wird in Volt/Meter gemessen. Zum Schutz der Bevölkerung sind für die bisher genutzten Mobilfunkfrequenzen zwischen 400 MHz und 3 GHz in den meisten EU-Staaten Grenzwerte von 38 bis 61 V/m vorgeschrieben. Weil Gesundheitsschäden bei geringeren Stärken nicht ausgeschlossen werden können, gilt in Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz für öffentliche Orte und Wohnungen ein 10-mal strengerer Grenzwert. Die Telekom-Industrie fordert für den Ausbau des 5G-Netzes jetzt die Lockerung dieser Grenzwerte.

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Doch so einfach, wie die alltägliche Erfahrung suggeriert, ist es nicht. Das klärt schon ein Blick auf die „rechtlichen Hinweise“, die in vielen der Smartphones unter „Telefoninformationen“ abrufbar sind. „Halten Sie dieses Smartphone mindestens 1,5 cm vom Körper entfernt“, heißt es da, und „verwenden Sie zum Tragen am Körper ausschließlich Zubehör mit Gürtelclip.Bei „Nichtbeachtung könnte Ihr Smartphone die festgelegten Grenzwerte überschreiten“. Offenbar gibt es da doch ein Problem.

Noch deutlicher liest sich das in den Dokumenten, mit denen die betroffenen Konzerne ihre Aktionäre über die möglichen Risiken aufklären. So schreibt Vodafone im Jahresbericht 2017: „Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“ Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder oder die Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen im Mobilfunk“.

Die Wissenschaft ist über die Frage zutiefst zerstritten

Die Warnungen signalisieren, wie groß die Unsicherheit ist. Schon seit Jahrzehnten forschen Biologen, Mediziner und Ingenieure über die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung für den Mobilfunk die Gesundheit schädigen könnte. In der weltweit größten Datenbank zum Thema, dem „EMF-Portal“ der Hochschule RWTH Aachen, sind mehr als 2000 wissenschaftliche Studien dazu gelistet. Doch über die Bewertung der Ergebnisse sind die beteiligten Wissenschaftler aus aller Welt bis heute zutiefst zerstritten.

Im Kern dieses Streits steht eine einzigartige Institution: die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP). Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine private Wissenschaftlervereinigung ohne jeden amtlichen Charakter. Doch die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochfrequenzstrahlung folgt ausschließlich deren Richtlinien.

Diese beruhen auf einer umstrittenen Annahme: Demnach ist die einzig bewiesene gesundheitsschädliche Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern die Erwärmung des Gewebes, wie sie bei hoher Dosierung auftritt, so wie es auch in einem Mikrowellen-Ofen geschieht. Nach Meinung der ICNIRP droht erst dann Gefahr, wenn die mit der Strahlung übertragene Energie mehr als zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht erreicht, weil erst ab diesem Niveau die Temperatur im Gewebe messbar steigt. Den Wert legte der Verein bereits 1998 fest, und darauf beruhen bis heute alle gesetzlichen Grenzwerte zur Sendestärke von Basisstationen und Mobiltelefonen. In der Regel werden sie allenfalls nahe an den Sendemasten erreicht, sind also für die Industrie kein Problem.

Hochfrequenzstrahlen wirken auf Zellen ein – aber ist das gefährlich?

Die Beschränkung auf die Wärmewirkung erscheint allerdings willkürlich. Hochfrequenzstrahlen erzeugen unvermeidlich weitere, sogenannte nicht thermische Effekte in lebenden Zellen, selbst wenn sie niedrig dosiert sind. Schließlich beruhen biologische Prozesse stets auf elektrochemischen Vorgängen, etwa bei der Übertragung von Nervenimpulsen. Das bestreiten auch die Mitglieder der ICNIRP nicht. „Wir sind nur nicht überzeugt, dass diese Wirkungen erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind“, erklärt deren Vorsitzender, der niederländische Biologe Eric van Rongen.

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Grafik: Rita Böttcher/Tsp

Gegen dieses Diktum haben die Kritiker ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, die in den USA registrierte „Bioinitiative“. Auch deren 29 Professoren und medizinische Forscher aus elf Ländern repräsentieren alle benötigten Disziplinen wie die Krebsforschung, Molekularbiologie und Epidemiologie, und sie veröffentlichten einen Gegenbericht zur ICNIRP-Position.

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten“, schreiben die Autoren unter Berufung auf mehr als 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das könne die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen. Nach Meinung des schwedischen Onkologen Lenart Hardell, einem der Leitautoren, haben Studien mit mehreren tausend befragten Handynutzern zudem „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“.

Das Problem bei diesen alarmierenden Forschungsergebnissen ist, dass sie nicht von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden können, weil die Befragungen nicht wiederholbar sind. Zwar ergab eine Auswertung von 2266 Studien durch eine australische Forschergruppe, dass 68 Prozent davon signifikante biologische oder gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber anthropogenen elektromagnetischen Feldern“ belegen. Ob und wie häufig das tatsächlich krank macht, ist jedoch nicht eindeutig bewiesen. Eine eigens berufene Expertengruppe des Internationalen Zentrums für Krebsforschung bei der WHO (IARC) mochte Hardell und seinen Kollegen daher nicht folgen. Elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung sei nur „möglicherweise krebserzeugend“, urteilte sie im Jahr 2011.

Bei Laborratten wuchsen mehr Tumore

Diese Bewertung ist jedoch inzwischen veraltet. Bereits 2015 machte eine Forschergruppe an der privaten Jacobs-Universität in Bremen um den Biologen Alexander Lerchl eine beunruhigende Entdeckung. Lerchl hatte lange vehement alle Warnungen der Mobilfunkkritiker zurückgewiesen. Aber dann musste er feststellen, dass bei Mäusen die Tumore, die durch ein Gift erzeugt worden waren, unter gewöhnlicher Mobilfunkstrahlung weitaus schneller wuchsen und sich im Körper verbreiteten als bei den Tieren ohne Bestrahlung. Diese „tumorpromovierende Wirkung“ habe ihn „durchaus überrascht“, gestand Lerchl.

Noch schwerer wiegt eine im November 2018 veröffentlichte Studie, an der Forscher im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums mehr als zehn Jahre lang gearbeitet haben. Dafür setzten die Wissenschaftler des „National Toxicology Program“ rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang für neun Stunden am Tag der Mobilfunkstrahlung aus. Zur Überraschung der Forscher fanden sie nicht nur Schäden in den DNA-Strängen der Hirnzellen bei Mäusen, sondern die bestrahlten männlichen Ratten entwickelten zudem signifikant mehr bösartige Tumore an den Nervenzellen des Herzmuskels als ihre nicht bestrahlten Artgenossen. Auch die Zahl der Hirntumore lag um drei Prozent höher als in der Kontrollgruppe.

Das Team um den Cheftoxikologen Michael Wyde war sich der Brisanz dieser Ergebnisse sehr bewusst. Darum berief das Institut der US-Regierung eigens 15 externe Mediziner und Ingenieure, um die Arbeit begutachten zu lassen. Deren Urteil fiel dennoch eindeutig aus. Demnach liegt nun ein „klarer Beweis“ für die tumorerzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten vor.

Nicht „möglicherweise“, sondern „wahrscheinlich krebserregend“

Genau das hatten die Behörden in den USA und Europa bis dahin stets bestritten. Der Direktor der zuständigen Food and Drug Administration, Jeffrey Shuren, erklärte denn auch sofort: Wir bestreiten die Schlussfolgerungen des Berichts.“ Die Forscher hätten ihre Versuchstiere sehr hohen Niveaus von Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Darum könnten die Ergebnisse „nicht auf die Mobiltelefonnutzung von Menschen angewandt werden“.

Aber dieser Einwand war schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung widerlegt. Parallel zu den US-Experimenten hatte ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna eine ganz ähnliche Untersuchung durchgeführt. Dafür wurden ebenfalls mehr als 2000 Versuchstiere derselben Rattenart einer lebenslangen Bestrahlung ausgesetzt, aber mit Feldstärken, wie sie die alltägliche Mobilfunknutzung erzeugt. Trotzdem führte auch das zu einem signifikanten Anstieg der gleichen Tumorart, wie sie die US-Forscher beobachten.

Damit sei erstmals „in zwei unabhängig voneinander durchgeführten Experimenten nach überprüfbar strengen Maßstäben der Laborwissenschaft die gleiche karzinogene Wirkung von Hochfrequenzstrahlung belegt“, konstatiert Belpoggio – und fordert Konsequenzen. Die WHO und deren International Agency for the Research on Cancer (IARC) „müssen dieses Thema vorrangig behandeln“. Elektromagnetische Strahlung solle nicht mehr nur als „möglicherweise“, sondern als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft werden.

Warum finden die Kritiker kein Gehör?

Dass es dazu kommt, ist jedoch fraglich. Dagegen steht das ICNIRPKartell. „Beide Studien haben Einschränkungen, die den Nutzen ihrer Ergebnisse für die Festlegung von Expositionsrichtlinien beeinflussen“, behauptete der Expertenclub gleich nach deren Veröffentlichung. Demnach „bieten sie keine zuverlässige Grundlage für die Überarbeitung der bestehenden Leitlinien für die Hochfrequenz-Exposition“. Und kein Strahlenschutzamt, kein EU-Kommissar und kein Minister widerspricht. Für Europas Regierungen und deren Behörden fungieren die 13 Mitglieder der selbst ernannten Kommission als eine Art höhere wissenschaftliche Gewalt. Aber warum? Warum finden alle Warner, selbst so prominente wie das Expertenpanel für die US-Gesundheitsbehörde, kein Gehör?

Wer dieser Frage nachgeht, trifft auf ein verblüffendes Phänomen: Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs (einen Wegweiser durch das Geflecht finden sie hier). Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Aber schon bei dessen Adresse beginnt die Verquickung mit der staatlichen Ebene. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagnetische Felder, Gunde Ziegelberger. Ihr Vorgänger war bis 2016 sogar Vorsitzender des Clubs. Zugleich fördert die Bundesregierung die Wissenschaftler-NGO mit rund 100 000 Euro pro Jahr.

Den Eindruck, die private Organisation sei quasi Teil der deutschen Behörde, weist die Sprecherin als „nicht zutreffend“ zurück. Das Amt unterstütze lediglich die internationale Vernetzung der Forschung. Im Übrigen sei die ICNIRP von der WHO offiziell anerkannt, das gebe ihr die Legitimation. Das stimmt, aber macht es nicht minder fragwürdig.

Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation und zur EU-Kommission

Denn auch die UN-Gesundheitsorganisation in Genf hat den Verein nicht nur als Berater anerkannt, sondern ihm die Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Hochfrequenzstrahlung de facto gleich ganz übertragen. Das „International EMF Project“ der WHO hat den Auftrag, die laufende Forschung auszuwerten und daraus Empfehlungen abzuleiten. Wegen der vielen neuen Erkenntnisse soll alsbald eine umfassende WHO-Studie erstellt werden. Aber vier der sechs Mitglieder der dafür berufenen „core group“ arbeiten für ICNIRP, darunter auch der Vorsitzende van Rongen.

Die Mitglieder dieses Vereins haben sich jedoch längst festgelegt, dass auch die neueren Forschungsergebnisse keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen rechtfertigen, wie van Rongen gegenüber Investigate Europe bestätigte. Die Frage, ob das nicht einen offenkundigen Interessenkonflikt mit sich bringt, ließ die Leiterin des WHO-Projekts, die holländische Ingenieurin Emilie van Deventer, unbeantwortet, und das nicht zufällig. Sie ist selbst ganz offiziell als „Beobachterin“ Teil des ICNIRP-Netzwerks.

Ähnlich läuft es bei der EU-Kommission. Dort oblag es dem „Wissenschaftlichen Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR), die Gefahren der Hochfrequenzstrahlung zu beurteilen. Erneut stellte ICNIRP vier der zwölf Mitglieder. Prompt kam auch dieses Gremium 2015 zu dem Schluss, dass es keine Probleme gebe. Und so beruft sich der Chef der EU-Direktion für öffentliche Gesundheit auf „die internationalen Gremien ICNIRP und SCENHIR“ und versichert, sie hätten „konsistente Belege vorgelegt, dass die Exposition in elektromagnetischen Feldern kein Gesundheitsrisiko darstellt, wenn sie unter den in der EU empfohlenen Grenzwerten bleibt“.

Die auf diese Art hergestellte Einheitsmeinung ist bequem für alle Beteiligten, die Telekom-Industrie und ihre Kunden genauso wie die verantwortlichen Politiker, die auf Wachstum und Jobs durch die mobile Datentechnologie setzen. Aber sie bricht mit einem zentralen Versprechen der EU-Verfassung: dem Vorsorgeprinzip.

Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.

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Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.Foto: Ramazzini Institut

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https://www.welt.de/vermischtes/plus190336459/Boeing-737-Max-8-Machen-Software-und-Computer-Flugzeuge-sicherer.html?source=k143_control.capping.weltplus.4.190336459

Pilot zu Boeing 737 Max 8

„Wenn keiner mehr im Cockpit versteht, was der Autopilot macht, ist es nicht sicher“

 

Redakteur Nachrichten und Unterhaltung
Das Cockpit einer Boeing 737 Max 8
Das Cockpit einer Boeing 737 Max 8

Quelle: REUTERS

Janis Schmitt ist seit 2004 in der Verkehrsfliegerei, flog anfangs auch eine Boeing 737, die Klassikvariante. „Die war gut steuerbar, auch ohne viele Computersysteme“, sagt er.

Ausführlich berichtet er im Gespräch von den Gefahren, die von Autopiloten und der Software in Flugzeugen ausgehen. Und er verrät, was die häufigsten Fehler sind, auf die er und seine Kollegen im Cockpitalltag reagieren müssen.

Wenn der Computer der Meinung sei, es ist alles richtig, dann fahre er sein Programm ab – „und dann kann es unter Umständen zu einem schweren Zwischenfall kommen“, sagt Schmitt.

WELT: Wie einfach ist es für Sie als Pilot, als Korrektiv einzugreifen?…..

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/15/zu-viel-vernetzung-moderne-autos-werden-zum-ziel-von-hacker-angriffen/

Bei Tempo 200 auf der Autobahn

Zu viel Vernetzung: Moderne Autos werden zum Ziel von Hacker-Angriffen

Die Vernetzung heutiger Neuwagen wird zunehmend zum Problem: Die NetzwerkArchitektur wird immer häufiger von Hackern angegriffen. Die Autobauer beschäftigen ein Heer von IT-Experten, die die Zugriffe abwehren sollen. Eine absolute Sicherheit gibt es allerdings nichtschlimmstenfalls könnte ein Wagen, der gerade mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn unterwegs ist, Opfer einer solchen Attacke werden.

Autos mit einem hohen Grad an Vernetzung, wie dieser Mercedes Benz "X Klasse", werden immer häufiger zum Ziel von Hacker-Angriffen. (Foto: dpa)

Autos mit einem hohen Grad an Vernetzung, wie dieser Mercedes Benz „X Klasse“, werden immer häufiger zum Ziel von Hacker-Angriffen. (Foto: dpa)

Hackers Remotely Kill a Jeep on a Highway – WIRED

 

Genaues ist über die Hacker-Banden nicht bekannt. Experten vermuten jedoch, dass sie sich aufstellen wie andere Gangs im Bereich der gewerbsmäßigen Kriminalität auch. Das heißt, sie verfügen über eine straffe Organisation, eine ausgeprägte Hierarchie, eine Ausrüstung modernsten Standards und ein hohes Maß an Fachkompetenz. Viele ihrer Mitglieder dürften von Ihren Fähigkeiten her Informatikern, Ingenieuren oder Naturwissenschaftlern gleichzusetzen sein. Bei ihren Angriffen auf die Netzwerke der Autos suchen sie nach Schwachstellen in einem komplexen System vieler Einzelkomponenten von unterschiedlichen Herstellern, die sich für eine Attacke Schritt für Schritt ausnutzen lassen. Haben die Hacker eine Angriffsmöglichkeit entdeckt und das System infiltriert, kontaktieren sie den betroffenen Autobauer und drohen damit, die Sicherheitslücke im Internet bekannt zu geben oder Funktionen bei einem oder mehreren Autos auszuschalten. Als Gegenleistung dafür, dies nicht zu tun, verlangen sie Geld – für gewöhnlich in Form von Krypto-Währungen. Alternativ können sie mit dem Veröffentlichen der Schwachstellen im Darknet Geld verdienen.

Neben den kriminellen Hackern (auch „Black Hat-Hacker“ genannt), die vom Profit getrieben werden, gibt es auch solche, die aus Idealismus handeln oder auch, weil sie sich in der Szene einen Namen machen wollen. Machen solche sogenannten „White Hat-Hacker“ eine Schwachstelle im System ausfindig, kontaktieren sie in der Regel den betroffenen Autobauer und gewähren ihm eine Frist, innerhalb der er den Fehler beheben kann („Responsive Disclosure“ in der Fachsprache). Diese verantwortungsbewussten Hacker orientieren sich meist an der „Hacker-Ethik“, wie sie beispielsweise vom „Chaos Computer Club“ ausführlich definiert wird. 

An eine Ethik gebunden fühlen sich die kriminellen Hacker-Banden nicht. Und so beschäftigen die Autobauer ganze Abteilungen von IT-Experten, welche die Angriffe auf die Netzwerke sowohl präventiv als auch reaktiv abwehren sollen – diese Spezialisten durchforsten sogar das Darknet nach nützlichen Hinweisen.

Wie viele Angriffe bisher zum Erfolg führten, steht laut dem Sicherheits-Experten Roland Marx vom „CC Embedded Security“ der „OSB AG“ (München) nicht fest: „Ob es schon Zahlungen von Seiten eines oder mehrerer Autobauer gegeben hat, und wenn ja, wie viele, ist nicht bekannt. Man kann allerdings davon ausgehen, dass solche Zahlungen von den Unternehmen nicht publik gemacht würden, dass sie vielmehr alles daransetzen würden, sie geheim zu halten.“

Dass es schon erfolgreiche Angriffe gegeben hat, steht außer Frage. Der bekannteste fand bereits vor mehreren Jahren statt, und zwar im Juli 2015, als die beiden Hacker Charlie Miller und Chris Valasek auf einem US-Highway in der Nähe von St. Louis (US-Bundesstaat Missouri) einen Jeep Cherokee lahmlegten. In den dreieinhalb Jahren, die seitdem vergangen sind, haben sich die Sicherheits-Vorkehrungen vieler OEMs stetig verbessert. Moderne Autos verfügen heute über ein sogenanntes „Intrusion Detection System“ (IDS/ Angriffserkennungs-System). Würde das IDS eines Wagens eine mögliche neue Attacke erkennen, würde es diese sofort an eine Zentrale melden. Die dort bereitstehenden Experten würden die Situation bewerten und gegebenenfalls eingreifen. Aber auch die Hacker haben ihre Fähigkeiten natürlich erheblich erweitert. Sie verfügen über ein weitaus umfangreicheres Wissen, um erfolgreiche Angriffe durchzuführen, als es Miller und Valasek vor dreieinhalb Jahren (eine lange Zeit in der IT) taten.

Könnte es zu einem Szenario kommen, in dem Hacker ein Auto manipulieren, das mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn fährt? Könnten die Angreifer vielleicht sogar eine unverzichtbare Funktion wie die Bremsen lahmlegen?

Marx hält das für „sehr unwahrscheinlich“. Die Autobauer würden enorme Anstrengungen leisten, um solch einen Vorfall zu verhindern. Gerade die europäischen, vor allem die deutschen OEMs, hält der IT-Experte für sehr „sicherheitsbewusst“. Er sagt aber auch: „Eine absolute, hundertprozentige Sicherheit gibt es in der IT nicht. Auch wenn es aufgrund der zahllosen Sicherheits-Einrichtungen unter praktischen Gesichtspunkten extrem schwierig sein mag – im Endeffekt ist und bleibt jedes System verwundbar.“

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ube.com/watch?v=948bwVglJxI

Wie sicher sind Windkraftanlagen?

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/16/naturzerstoerend-insektentod-und-windradanlagen/

NATURZERSTÖREND Insektentod und Windradanlagen

Bienen als Beifang? Biene normal, Bild !luise / pixelio.de

von Holger Douglas
Insekten suchen kurz vor der Eiablage in großen Schwärmen hohe, schnelle Luftströmungen auf, um sich zu Brutplätzen tragen zu lassen. Das sind Jahrmillionen alte Pfade, die sie dabei nutzen. Die werden ihnen jetzt durch die Windräder zerschnitten.

Das Frühjahr beginnt, das bedeutet auch Flugzeit für Insekten. Für 3.600 Tonnen von ihnen werden diese Flüge kein glückliches Ende nehmen. Sie klatschen an die langen Flügelkanten der Windräder, werden zerteilt und weggeschleudert. Das Ausmaß ist offenbar für Insektenpopulationen bedrohlich geworden. Das ergibt eine Studie, die die Auswirkungen der Windparks auf die Insektenwelt untersucht hat.

Video des Versprechens der Grünen Karin Göring Eckardt an jede Biene, jeden Vogel, jeden Schmetterling sie zu schützen. Mit Dank an Leser Dr. Peter Metzler

In Bayern haben zwar gerade 1,7 Millionen Bürger ein Begehren unterschrieben, das die Bienen retten soll. Die Bienenretter hatten dabei vor allem die »industrielle Landwirtschaft« im Blick. Mehr Ökolandbau, so ihre Vorstellung, bringe mehr Bienen. Doch sie vergaßen eine gewichtige Ursache für den Insektentod: Windräder. Offenbar spielen die gewaltigen Anlagen der Windindustrie bei der Vernichtung von Insekten eine wesentlich größere Rolle als bisher angenommen. Diese Industrieanlagen zerstören bereits weite Landschaften in Deutschland und dezimieren kräftig Insekten.

Während des jüngsten Berliner Industriegesprächs der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin am vergangenen Mittwoch referierte Dr. rer. nat. Dipl.-Ing. Franz Trieb, vom deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Technische Thermodynamik, Abteilung Energiesystemanalyse, Stuttgart über die »Wechselwirkungen von Fluginsekten und Windparks«.

Franz Trieb untersuchte von Oktober 2017 bis Oktober 2018 Zusammenhänge zwischen dem Rückgang von Insekten und den Effizienzverlusten von Windanlagen aufgrund von Verschmutzungen der Rotorblätter mit Überresten von Fluginsekten. Er stellte fest, dass Insekten entgegen bisheriger Annahmen ähnliche Lufträume wie die Windräder nutzen. Daher könnte ein Zusammenhang zwischen Insektensterben und dem Ausbau der Windkraft bestehen.

Erste Hinweise liefert das Aufblühen eines neuen Gewerkes: das der Windradreiniger. Sie säubern die Vorderkanten der Flügel. Bekannt ist das Phänomen schon lange. Bei Autos sieht man Insektenreste an Karosserie und Windschutzscheiben. Segelflieger säubern penibel nach jedem Flug die Tragflächen ihrer leichten Flieger. Sie wissen: Die Insektenleichen beeinträchtigen ebenso wie Schmutz die Strömungsverhältnisse um die Flächen.

Dasselbe geschieht auch an den Vorderkanten der Flügel. Bereits 2001 berichteten Gustave Corten und Herman Veldkamp von ihrem Forschungsprojekt für einen kalifornischen Windradbetreiber. Der stellte immer wieder Leistungsverluste seiner Windräder fest. Sie rauhten Rotorblätter künstlich auf und verglichen die Leistung mit glatten Rotorflächen. Das Ergebnis sah aus, wie es Segelflieger erwartet hätten: An den aufgerauhten Flächen strömte die Luft nicht mehr laminar, sondern turbulent vorbei – mit entsprechenden Leistungsverlusten. Sie können sogar die Leistung um die Hälfte reduzieren.

Viel Arbeit für Windradreiniger, die hängen für ihren gefährlichen Job an Seilen und putzen die Flügelblätter. Es gibt auch Versuche, diese Arbeit Robotern zu übertragen.

Ebenso wissen Insektenkundler, dass Insekten kurz vor der Eiablage in großen Schwärmen hohe, schnelle Luftströmungen aufsuchen und sich zu Brutplätzen tragen lassen. Das sind Jahrmillionen alte Pfade, die sie dabei nutzen. Die werden ihnen jetzt durch die Windräder zerschnitten.

Gefährlich auch deswegen, weil die Rotorblätter der Windräder immer länger werden. An den Enden erreichen die Blätter sogar Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h, das sind ungefähr 80 Meter in der Sekunde. Ziemlich schnell, keine Zeit mehr für fliegende Tiere auszuweichen.

Das trifft erst einmal Vögel. Immer mehr spricht sich herum, dass sich Windradparks als wahre Monster im Ausrotten von Vögeln und Fledermäusen erweisen. Sie dezimieren den Bestand an Raubvögeln in dramatischen Ausmaßen.

Mäusebussarde, Rotmilan und Seeadler werden von den Flügeln erschlagen. Jetzt machen sich wieder gewaltige Vogelschwärme auf ihre Reise und geraten in die Windparks, werden dort zerschreddert. Vor allem norddeutsche Flachlandschaften sind mit Windrädern praktisch dicht zugestellt und lassen kaum noch Flugräume zu. Besonders erschreckend: Die scheinbaren »Naturschützer« in den großen Verbänden wie NABU und BUND akzeptieren den millionenfachen Vogeltod und sehen der drohenden Vernichtung ganzer Arten bedenkenlos zu.

Als sehr kritisch erweisen sich auch die Windradanlagen, mit denen derzeit die deutschen Mittelgebirge zerstört werden. Für ein einzelnes Windrad werden dabei rund ein Hektar Wald abgeholzt. Doch es bleibt nicht allein bei erheblichen Waldschäden. »Bekannt ist, dass besonders Vögel und Fledermäuse sowie zahlreiche Insektenarten diese Lufträume nutzen. Die zeitlichen und räumlichen Nutzungsmuster sind für die meisten Tierarten nach wie vor unbekannt und ständige neue Forschungen belegen gerade diesen Wert des Kronen- und darüber liegenden Luftraumes.«

Das sagt der 1943 in Jena geborene studierte Forstingenieur Martin Görner. Er arbeitete schon zu DDR-Zeiten als Naturschutzbeauftragter und Leiter einer überregionalen Arbeitsgruppe Artenschutz. In einem Zeitungsbeitrag befasste er sich bereits vor einiger Zeit mit den überaus besorgniserregenden Schäden, die Windkraftanlagen in den Wäldern anrichten: »In Wäldern errichtete Windkraftanlagen schaden auf mehreren Ebenen den komplizierten im Wald stattfindenden biologischen Abläufen und bewirken tiefgreifende Beeinträchtigungen der Waldökologie.«

»Nicht zu vergessen ist, dass durch die Windkraftanlagen eine hohe Verwirbelung der Insektenfauna stattfindet. Wenn Millionen von Insekten an den Rotoren durch kleine Blutströpfchen nachgewiesen werden können, wird lediglich dieser Tatbestand belegt. Was die Reduzierung der Insektenfauna in den Waldbereichen bedeutet, ist für von Insekten lebende Tiere keineswegs ausreichend aufgehellt.«

Görner weiter: »Selbst jüngste Forschungen belegen, dass nicht nur Schwarzstörche, sondern auch Weißstörche täglich mehrmals 3 bis 4 Kilometer große Waldgebiete überfliegen. Selbst für die fluggewandten Waldschnepfen stellen offensichtlich – wie Untersuchungen belegen – Windkraftanlagen ein Problem dar.«

»Im Falle der Fledermäuse ist hinreichend bekannt, dass jedes Jahr zehntausende Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben. Diese Tiere – unabhängig um welche Arten es sich handelt – sterben in den Turbulenzen der Rotoren. Neuere Untersuchungen belegen das Zerplatzen von Lungen und inneren Organen bei den fliegenden Säugetieren.«

Martin Görners Fazit in seinem Beitrag für die Ostthüringer Zeitung: »Die Situation konsequent weitergedacht, bedeutet, dass die Populationen der betreffenden Tierarten immer weiter ausdünnen und diese Entwicklung den Zielen der Erhaltung der Biodiversität entgegensteht.«

Jetzt liefern Forschungsarbeiten neue Informationen zu den Auswirkungen der Windräder auf die Insektenwelt. Sie wurde in einer Kooperation des DLR-Institutes für Technische Thermodynamik, dem DLR-Institut für Physik der Atmosphäre, DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, Institut für Zoologie der Universität Hohenheim, Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik, Entomologischer Verein Krefeld e.V., zoologisches Institut der Universität Kiel, und dem zoologischen Forschungsmuseum Alexander König erstellt.

Dabei benutzten die Forscher auch Radar und Lidar-Technologien, um Insektenschwärme zu beobachten. Sie räumen auch mit der Annahme auf, dass Insekten nur in relativ niedrigen Höhen bis zu 30 Metern über dem Boden fliegen würden. Sie verweisen auf die umfangreiche Literatur über Insektenschwärme, die es seit längerem gibt. Nachgewiesen sind Insektenmassenbewegungen in mehreren hundert Meter Höhe.

Die Insekten benutzen auch starke, gleichmäßige Lufströmungen in bis zu 2.000 Meter Höhe über Grund gewissermaßen als Fahrstuhl. So kommen sie schneller zur Eiablage in ihre Brutgebiete.

Die Wissenschaftler bezeichnen diese Schicht bis zu 2.000 Meter auch als »Insektenmigrationsschicht«. Dieser wichtige Lebensraum wird auch von Vögeln und Fledermäusen benutzt. Die folgen bei ihrer Jagd nach Nahrung wiederum teilweise den Insekten.

Die Wissenschaftler versuchten auch, überschlägige Mengenberechnung anzustellen und kamen auf eine potentiell gefährdete Insektenmasse von 24.000 Tonnen. Sie bezifferten die Verluste an Insekten, die durch die Rotoren fliegen, auf mindestens 1.200 Tonnen im Jahr. Das entspricht etwa fünf bis sechs Milliarden Insekten pro Tag während der warmen Saison.

In Höhen bis zu 200, 300 Meter reichen mittlerweile die Rotoren der Windanlagen. Die wurden immer höher gebaut, damit sie noch ein bisschen mehr und vor allem gleichmäßigeren Wind als in den unteren turbulenteren Schichten abbekommen.
Das bedeutet auch, dass die Insekten zweimal durch diese Windradschichten fliegen müssen, einmal beim Aufstieg in ihre »Reiseflughöhe« und dann wieder beim Abstieg vor der Landung in ihrem Zielgebiet, dem Brutgebiet. Bisher ging man davon aus, dass Insekten bei größeren Windgeschwindigkeiten nicht fliegen würden. Das stimmt ebenfalls nicht, wie die Forscher herausfanden.

Auf den Windradtürmen blinken rote Warnleuchten für den Luftverkehr. Die Rotorblätter erwärmen sich aufgrund der Luftreibung, strahlen Reibungswärme ab. Beides, Lichter und Wärme, locken Insekten scharenweise an.

Die Folgen dieses gigantischen Insektentodes auf die Population können kaum abgeschätzt werden. Besonders kritisch, dass die meisten Verluste gerade in der Phase der Hauptflugbewegungen auftreten. Dann nämlich, wenn sich die Insekten kurz vor ihrer Eiablage zu ihrem Migrationsflug aufmachen. Damit verstärken sich die Verluste auch in den nachfolgenden Generationen. Diese Vernichtung ist so massenhaft, dass sie sich durchaus auf die gesamte Insektenpopulation auswirken kann. Die Forscher beklagen, dass es keinen Verträglichkeitsnachweis von Windanlagen gegenüber Fluginsekten gibt.

»Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!«

Das posaunte die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt einst auf dem Bundesparteitag in Berlin – vielleicht noch mit einem Tränlein in den Augen. Doch bevor die Insekten das wissen könnten, heißt es für sie: Endstation an den Blättern der Windradrotoren. Daran zerklatschen die Insekten.

Der Beitrag erschien zuerst bei TICHYS Einblick

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/14/der-infraschall-von-windstromanlagen-ist-erst-ab-15km-entfernung-nicht-mehr-schaedlich-fuer-bewohner/

Der Infraschall von Windstromanlagen ist erst ab 15km Entfernung nicht mehr schädlich für Bewohner

UBA Machbarkeitsstudie 40/2014, Seite 57

stopthesethings
Die Finnen sind bekannt für ihre stoische Ruhe, aber das Geräusch schleppender, pulsierender Windkraftanlagen ist selbst für die Finnen zu viel.
Die Beweise für die unnötigen Beeinträchtigungen, die den Nachbarn von Windparks durch den Lärm von riesigen industriellen Windindustrieanlagen angetan werden, werden inzwischen bei allen, neutralen Studien dieser Art festgestellt:

Das Max-Planck-Institut hatte den nicht im hörbaren Bereich lärmenden Infraschall als Ursache für Stress, Schlafstörungen und mehr identifiziert. Eine schwedische Forschergruppe hat festgestellt, dass es das pulsierende Geräusch niederfrequenter Windturbinen (Amplitudenmodulation) ist, das für Schlafprobleme bei Menschen verantwortlich ist, die dazu gezwungen sind, mit ihr zu leben.

[zum Thema Das Umweltbundesamt stellt fest: Infraschall ist schädlich und Infraschall der Windkraftanlagen treibt Deutsche aus ihrem Heim]

Die derzeitigen Planungsregeln, die den Bau riesiger industrieller Windturbinen im Abstand von etwa tausend Metern (oder gar weniger) zu Wohngebäuden zulassen, sind ein Hohn. Die finnische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Sicherheitsabstand mehr als 15.000 Meter betragen sollte.

 

Pilotstudie zeigt bis zu einer Entfernung von 15 km keine signifikante Verringerung der durch Infraschall verursachten Schäden. Bewohner sollten sich mindestens in diesem Abstand oder besser mehr, von Windparks entfernt befinden.

Finnish Environmental Health – SYTeYY , Suomen Ympäristöterveys, 10. Januar 2019

Die in Satakunta und Nordösterbotten, Finnland durchgeführte Pilotstudie zeigt, dass die durch Infraschall verursachte Einwirkungen durch Windkraftanlagen erst in einer Entfernung von mehr als 15 Kilometern von Windkraftanlagen deutlich abnehmen. Die Studie wurde im Frühjahr 2016 von der Finnish Association for Environmental Health (SYTe) durchgeführt.

  • Die Erfahrung zeigt, dass nach dem Bau von Windkraftanlagen, in der Regel innerhalb weniger Monate, Menschen in der Umgebung eine Vielzahl von Krankheitssymptome bekommen, sagt Markku Mehtätalo, Vorsitzender der finnischen Vereinigung für Umweltgesundheit.
  • Es ist recht leicht möglich, die Auswirkungen von Infraschall zu untersuchen und das finnische Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt (THL), hat dies versucht, fährt Mehtätalo fort. In der THL-Studie aus dem Jahr 2016 wurde jedoch beispielsweise davon ausgegangen, dass die Symptome auf den ersten 10 Kilometern deutlich abnehmen würden, wobei mit näheren Abständen zu Windkraftanlagen weitere Symptome feststellbar wären. Die Studie berücksichtigte nicht die Auswirkungen von Windparks auf andere Spezies in Umgebung [Tiere, Insekten].
  • Aus Erfahrung weiß man jedoch, dass normalerweise die Symptome der Menschen in dieser Entfernung nicht nachlassen, sagt Mehtätalo. Messungen haben auch gezeigt, dass die pulsierenden Infraschallimpulse der derzeit im Bau befindlichen Windenergieanlagen in dieser Entfernung nicht wesentlich reduziert sind / werden. Andere Risikofaktoren, die sich in der Nähe der Windkraftanlagen befinden, sind hörbare Windgeräusche und elektromagnetische Felder.

Die Forschungen wurden in Satakunta und Nordösterbotten durchgeführt.

Die Stichprobe der Pilotstudie erfüllt die Anforderungen einer statistischen Analyse. Die Daten wurden von Satakunta und Nordösterbotten gesammelt, hauptsächlich aus Gebieten, in denen Windturbinen 0,5 bis 1,5 Jahre vor dem Interview gebaut wurden (siehe Abbildung 1 aus Nordösterbotten). Für die Studie wurden etwa 50 Familien befragt, wobei die Symptome jedes Familienmitglieds festgestellt wurden. Insgesamt waren rund 200 Personen an der Studie beteiligt.

Quelle Finnish Environmental Health

Abbildung 1: Im gelb umgrenzten Bereich ist der Infraschall von Windkraftanlagen nahezu kontinuierlich. Das Gebiet liegt im Süden der Provinz Oulu in Finnland.

  • Darüber hinaus berücksichtigte die Pilotstudie den Standort aller Windenergieanlagen in Finnland und schloss die Möglichkeit nicht aus, dass die Auswirkungen der Windparks [durch die Summierung] größer sein könnten, als die Auswirkungen eines einzelnen, klar voneinander getrennten Gebiets. sagt Mehtätalo.

 

Die Störung der Nachtruhe ist ein typisches, durch Infraschall verursachtes Symptom.

Die grundlegende Forschungsfrage war, ob die Familie in den letzten sechs Monaten oder innerhalb des letzten Jahres Veränderungen des Gesundheitszustands festgestellt hatte. Der Wortlaut in Bezug auf den Zeitraum, war abhängig davon, wann die Auswirkungen der nächstgelegenen Windkraftanlagen hätte beginnen können. Die Interviewpartner wurden nicht im Voraus über die mögliche Verbindung mit Windkraftanlagen informiert.

  • Die Mehrheit der Befragten konnte keine Änderung ihres allgemeinen Gesundheitszustands feststellen. Sie gaben jedoch viele Antworten auf einzelne symptomatische Fragen, sagt Mehtätalo.
  • Am typischsten waren Schlafstörungen oder veränderte Schlafbedürfnisse, Müdigkeit und verschiedene Schmerzen. Nur einige der Befragten, betrachteten Windkraftanlagen als mögliche Ursache.

 

Abträgliche oder schwere Symptome kommen in der Nähe von Windkraftanlagen dreimal häufiger vor als vorher ohne diese Anlagen

Die Reaktionen wurden nach Schwere der Symptome klassifiziert und einer statistischen Analyse unterzogen. In der Nähe von Windenergieanlagen (weniger als oder etwa 15 km entfernt von Windenergieanlagen) gab es etwa dreimal mehr schädliche oder ernstere Symptome als weiter entfernt (siehe Abbildung 2).

Quelle Finnish Environmental Health

Abbildung 2. Symptome einer fast kontinuierlichen oder oft andauernden Infraschall-Exposition -[linke Säule] weniger als oder etwa 15 km [mittlere Säule] entfernt von Windenergieanlagen und weiter als 15 km [rechte Säule] entfernt von Windenergieanlagen.

  • Basierend auf der Analyse, gibt es einen starken Zusammenhang, dass nach dem Bau von Windkraftanlagen die Mehrheit der Menschen in der Umgebung von Windkraftanlagen Begleiterscheinungen hat. Die meisten Symptome sind typische Stresssymptome, sagt Mehtätalo.

Obwohl einige Personen vermutet haben, dass die Symptome durch Windkraftanlagen verursacht werden, insbesondere wenn die Windkraftanlagen sichtbar sind oder wenn sie vorher von ihren potenziellen gesundheitsschädlichen Auswirkungen gehört haben, erleiden Menschen Symptome unabhängig von ihrer Einstellung. – Die Pilotstudie zeigt, dass die Symptome nicht durch Einstellungen [oder Vorurteile] verursacht werden, sagt Mehtätalo.

Das Auftreten von Symptomen nahm erst ab 15–20 km Entfernung von den Windkraftanlagen signifikant ab (siehe Abbildung 2). Das Risiko für Symptome steigt, wenn sich Windkraftanlagen in verschiedenen Richtungen vom Wohnort aus befinden – [also damit bei Wind aus fast allen Richtungen] und wenn eine Person länger und öfter diesem Infraschall ausgesetzt ist.

 

Der nach den Bauvorschriften einzuhaltende Abstand ist zu gering.

Später, im Jahr 2017 wurde anhand von Infraschallmessungen in verschiedenen Teilen Finnlands festgestellt, dass 15–20 km eine typische Entfernung ist, in der die pulsierenden Infraschallimpulse von Windkraftanlagen unter allen Umständen nachgewiesen werden können, sagt Mehtätalo [1–4]. Laut einer amerikanischen Studie breitet sich Infraschall unter günstigen Bedingungen bis zu einer Entfernung von 90 km zu Windparks aus [5].

Wenn die Stichprobe der Pilotstudie repräsentativ ist, leiden etwa 400.000 Finnen an Symptomen aufgrund von Windkraftanlagen und nur etwa 10.000 von ihnen kombinieren die Symptome mit Windkraftanlagen. Aufgrund der geringen Menge an Forschungsdaten müssen starke Schlussfolgerungen mit Bedacht getroffen werden.

  • Die Studie zeigt jedoch eindeutig, dass in allen früheren Studien der gesundheitsschädliche Bereich als zu klein angenommen wurde, sagt Markku Mehtätalo. – Unter anderem wurde das umfangreiche Material einer anderen amerikanischen Studie, das in mehreren Publikationen verwendet wurde, im Umkreis von 11,7 km von Windkraftanlagen gesammelt. Aus diesem Grund können gesundheitliche Schäden in den Studien nicht erkannt werden, da sich die Symptome in dieser Entfernung nicht ändern.

Completed translation of the original text: SYTe (2019). “Pilottitutkimus osoittaa infraäänihaitan vähenevän merkittävästi vasta yli 15 kilometrin päässä tuulivoimaloista.” 2016. Available: https://syte.fi/2019/01/10/pilottitutkimus-osoittaa-infraaaanihaitan-vahenevan-merkittavasti-vasta-yli-15-kilometrin-paassa-tuulivoimaloista/

 

[Über den vorstehendem Link zum Bericht, bin ich auf eine amerikanische Seite gekommen, der Übersetzer]

Punch & James (2016). Windturbinenlärm und menschliche Gesundheit: Die Geschichte der Windenergieanlagen aus vier Jahrzehnten birgt Risiken. Verfügbar unter: http://hearinghealthmatters.org/hearingnewswatch/2016/wind-turbines-noise-and-health/

Interessanterweise versuchen die Befürworter [von Windstromanlagen], jetzt, da sich die Wende in vielerlei Hinsicht gegen die Windindustrie richtet, die Ansichten von Audiologen, Ärzten, Akustikern und anderen, die sich gegen die Windenergieentwicklung in bewohnten Gebieten aussprechen, zu diskreditieren . Betroffene Audiologen, insbesondere diejenigen, die sich mit Cochlea- und Vestibularis durch Lärm und Vibrationen auskennen, müssen zu diesem Thema gehört werden.

 

References:

[1] Auniogroup (2017). The Study Starts. Available: https://www.auniogroup.com/en/2017/03/10/tutkimuksen-kaynnistyminen/
[2] Auniogroup (2017). Infrasound from Wind Turbines Is a New Signal in the Environment. Translation. KauppaSuomi 34/2017, s. 6-7. Available: https://www.auniogroup.com/en/2017/09/11/tuulivoimaloiden-infraaani-on-uusi-signaali-ymparistossa/
[3] Auniogroup (2018). Infrasound Measurements of Wind Turbines in the Ilmajoki Region. Available: https://www.auniogroup.com/en/2018/01/15/ilmajoen-alueen-tuulivoimaloiden-infraaanimittaukset/
[4] Auniogroup (2017). Start of the Wind Turbines in Kokkola. Available: https://www.auniogroup.com/en/2017/12/30/kokkolan-tuulivoimaloiden-kaynnistyminen/
[5] Marchillo et al. (2014). On infrasound generated by wind farms and its propagation in low-altitude tropospheric waveguides. Journal of Geophysical Research: Atmosphere. Available: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/2014JD022821
Finnish Environmental Health

 

Gefunden auf stopthesethings vom 1. Februar 2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/02/01/home-wreckers-finnish-study-finds-wind-turbine-infrasound-unsafe-for-residents-living-within-15-km/

 

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/03/12/ausschuss-des-eu-parlaments-stimmt-fuer-fingerabdruecke-personalausweisen/

Parlament muss noch abstimmen

Ausschuss des EU-Parlaments stimmt für Fingerabdrücke in Personalausweisen

Der Innenausschuss des EU-Parlaments macht den Weg für Fingerabdrücke in Personalausweisen frei.

Ein Personalausweis. (Foto: dpa)

Ein Personalausweis. (Foto: dpa)

 

Der Innenausschuss des EU-Parlaments hat sich für die verpflichtende Speicherung von Fingerabdrücken in Personalausweisen ausgesprochen. Die Abgeordneten stimmten am Montag in Straßburg mit 30 zu 20 Stimmen und zwei Enthaltungen für eine entsprechende Einigung der EU-Staaten mit dem Europaparlament vom Februar, wie AFP berichtet. Nun muss noch das Plenum über die Pläne abstimmen.

Diese sehen vor, dass in den neuen maschinenlesbaren Personalausweisen neben einem Foto künftig zwei Fingerabdrücke gespeichert werden. Sie könnten kontaktlos ausgelesen werden. Ziel der neuen Dokumente ist es, schneller gefälschte Papiere und Identitätsdiebstahl zu erkennen sowie Terroristen und Kriminellen das Leben schwerer zu machen. Gleichzeitig sollen sie Bürgern das Reisen erleichtern.

Der grüne Europa-Abgeordnete Sven Giegold kritisierte die geplante Speicherung. Der Zwangschwächt Grundrechte unnötig“, erklärte er. In 18 der insgesamt 28 EU-Mitgliedsstaaten würden keine Fingerabdrücke in Ausweisdokumenten gespeichert, die Maßnahme sei zudem in der Bevölkerung „nicht populär“. Giegold warf Christdemokraten und Liberalen vor, deshalb auf EU-Ebene durchsetzen zu wollen, „was zu Hause am demokratischen Widerstand gescheitert ist“.

In deutschen Reisepässen werden Fingerabdrücke bereits seit 2007 gespeichert, in Personalausweisen ist dies bislang freiwillig. Der neue EU-Standard würde zwei Jahre nach Inkrafttreten für neue Dokumente Pflicht sein. Alte Personalausweise wären spätestens zehn Jahre danach nicht mehr gültig. Der neue Personalausweis wäre für zehn Jahre gültig. Der Ausweis soll zudem wie neue Führerscheine die jeweilige Länderkennung innerhalb einer EU-Flagge tragen.

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EU schreibt Fingerabdruck auf Personalausweis vor

NEOPresse in Politik

Noch ist der Fingerabdruck auf dem Personalausweis freiwillig. Doch die EU will die Speicherung zur Pflicht machen. Denn die EU will biometrische Daten von allen Bürgern der EU sammeln und speichern. In Brüssel hat man sich schon auf neue Vorschriften für Identitätspapiere geeinigt. Stimmt das EU-Parlament dem neuen Gesetz zu, müssen auch in Deutschland bald Fingerabdrücke im Personalausweis gespeichert werden.

Der neue Gesetzesentwurf kommt auf Druck der EU-Kommission. Als Begründung für das Speichern biometrischer Daten wurde Fälschungssicherheit sowie Schutz vor Betrug und Identitätsdiebstahl genannt. Die Maßnahme soll vor allem auf Drängen Deutschlands vorgeschlagen worden sein. Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte, er halte sie für „zwingend erforderlich“.

Dabei sind Ausweisdokumente ohnehin schon sehr fälschungssicher. Die EU-Grenzagentur Frontex meldete einen starken Rückgang gefälschter Dokumente bei der Einreise in die EU, trotz steigender Einreisen. Das Gesetz ist daher unnötig und dient anderen Interessen, als den genannten. Mit dem neuen Gesetz könnte die EU bald Fingerabdrücke von rund 370 Millionen Europäern speichern. Bislang sind es nur zehn EU-Staaten, die Fingerabdrücke in Ausweisen speichern. In Deutschland besteht Fingerabdruckpflicht in Reisepässen. In Ausweisen war die Abgabe des Fingerabdrucks bislang noch freiwillig.

 

Mit dem neuen Gesetz steigen die Datenspeicherungen in der EU erheblich an. Seit einer Gesetzesänderung vor den Bundestagswahlen können Polizei und Geheimdienste automatisch auf biometrische Daten zugreifen – ganz ohne Voranmeldung bei den Meldebehörden. Gegen diesen automatisierten Zugriff hat die Gesellschaft für Freiheitsrecht Verfassungsbeschwerde eingereicht. Zu den Beschwerdeführern gehört u. a. Markus Beckedahl von netzpolitik.org. Die Beschwerdeführer warnen davor, dass die Sammlung biometrischer Daten in Verbindung mit der Video-Gesichtserkennung, wie etwa bei dem Testlauf am Bahnhof Berlin-Südkreuz zu einer vollständigen Überwachung des öffentlichen Raums wird.

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Mehrheit der Bundesbürger will sich nicht chippen lassen

NEOPresse in Gesellschaft

Kommt der RFID Chip bald für alle? Nicholas Rockefeller soll einst gesagt haben: „Das Ziel der Agenda ist, eine Weltregierung zu schaffen und jedem Bürger einen RFID-Chip zu implantieren“. Vor Jahren wurde diese Aussage noch als Verschwörungstheorie oder Science-Fiction angesehen. Doch inzwischen sind RFID-Implantate Realität und der Einsatz wird immer mehr verbreiteter.

Bereits 2004 wurde Patienten ungefragt in Krankenhäusern der USA RFID-Implantate mit der Begründung eingesetzt, sie seien so besser zu identifizieren und medizinisch besser zu versorgen. Der Pharmakonzern Roche hat einen RFID-Chip für Diabetiker entwickelt. Zudem hat Roche 82 Zentren in Deutschland für das Implantieren von RFID-Chips eingerichtet. Durch die Hintertür „Besorgnis um Ihre Gesundheit“ geht die Totalüberwachung mit großen Schritten und nahezu unbemerkt voran.

Die RFID Technologie ermöglicht das Identifizieren von Objekten, Tieren und Menschen per Scan oder Bluetooth Verbindung. Ein RFID ist ein Sende- und Empfangsgerät, in etwa der Größe eines Reiskorns und kann Tieren und Menschen unter die Haut implantiert werden. Im Logistik- und Transportbereich kommen RFID-Chips schon seit Jahrzehnten zum Einsatz. Die Lebensdauer dieser RFID-Chips wird auf hundert Jahre geschätzt.

 

Jedoch auch in der Medizin kommen sie in den letzten Jahren zunehmend an zum Einsatz. Geht es um die Gesundheit, kann man viele Menschen viel leichter für ein solches Implantat gewinnen, in dem man dessen angeblichen Vorteile anpreist. Der ehemalige CIA Vizedirektor James Monnier Simon gab zu, dass die Medizin der ideale Einstieg dafür sei, um alle Menschen zur Überwachung mit RFID-Chips zu versehen.

Wir bringt man Menschen dazu, sich freiwillig RFID-Chips implantieren zu lassen? Diabetiker sind die ideale Zielgruppe für den Einstieg von Massen-Implantierungen. Die täglich mehrmals notwendige Blutzuckermessung soll mit dem RFID-Chip gekoppelt werden. Diese RFID-Chips (Eversense) bietet der Schweizer Pharma-Konzern Roche an.

Die Blutzuckermesswerte im Messgerät werden an den RFID-Chip übertragen und von diesem via Bluetooth an eine Smartphone-App von „Senseonics“ (Tochterfirma von Roche) weitegeleitet. Dieses Implantat ist schon seit 2016 in Europa zugelassen. Allein in Deutschland sollen schon über 1.000 Menschen dieses Implantat tragen. Die Vermarktung des RFID-Chips sowie der App soll in den USA schon auf Hochtouren laufen. Die App gibt es zudem bereits in 13 Sprachen.

 

Somit hat der Pharma-Konzern eine Technologie erschaffen, mit der Menschen rund um die Uhr überwachbar sind.

Eine neue Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zeigt jedoch, dass sechs von zehn Bundesbürgern Chip-Implantate ablehnen, mit denen Herzschlag, Blutdruck und andere Gesundheitsdaten überwacht werden können. 68 Prozent der Befragten hätten dabei bereits die Möglichkeit gehabt, sich ein Chip-Implantat einsetzen zu lassen. Bei älteren Menschen ist das Interesse an einem Chip-Implantat größer. Rund vier von zehn der Befragten, die 65 Jahre und älter sind, können sich vorstellen, sich einen „Gesundheits-Chip“ implantieren zu lassen. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen sind es nur 29 Prozent.

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DIE DIGITALE WELLE???!!!
ALLES DIGITAL mit SPAHN – ?GESUNDHEIT? – VIELLEICHT sollte diesem BÜTTEL von WEM???!!! mal JEMAND sagen dass von der DIGITALISIERUNG eine GROSSE GESUNDHEITS-GEFAHR ausGEHT!!!!!

Arztbriefe auf zentralen Servern

Bundesregierung treibt Digitalisierung von Patientendaten voran

Gesundheitsminister Jens Spahn will Patientendaten künftig auch auf Handys verfügbar machen. Dies bringt ein erhebliches Risiko mit sich, dass Unbefugte sich Zugang verschaffen.

Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Laut einem Entwurf des Terminservice-und Vorsorgegesetzes (TSVG)von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) müssen die Krankenkassen bis zum Jahr 2021 eine elektronische Patientenakteanbieten, die nach dem Willen des Ministers auch mit dem Smartphone zugänglich sein soll.

Dem Gesetzentwurf zufolge sollen die Patientendaten künftig auf den Servern der entsprechenden Dienstleister liegen. Während die Gesundheitskarte bisher nur persönliche Daten und die Medikation enthielt, sollen auf den Servern künftig auch Dinge wie Röntgenbilder und Arztbriefe gespeichert werden.

Bis Ende März müssen niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten die Technik für die Vernetzung installiert haben. Andernfalls drohen ihnen die gesetzlich festgelegten Honorarabzüge. Doch die zentrale Speicherung sensibler Patientendaten hat viele Ärzte bisher von der Umsetzung abgehalten.

Dass die Datensicherheit kaum zu gewährleisten ist, zeigen die Cyber-Angriffe der vergangenen Jahre, von denen auch deutsche Kliniken (und der Bundestag) betroffen waren,sagte kürzlich der Münchner Psychiater und Psychotherapeut Andreas Meißner in einem Beitrag für die Süddeutsche Zeitung.

Seiner Ansicht nach werden die von der Betreibergesellschaft gematik betonten Sicherheitsstandards durch den geplanten zweiten Zugang zur elektronischen Patientenakte über Smartphone und Tablet unterlaufen. IT-Experten erwarteten dadurch eine höhere Anfälligkeit für Cyber-Angriffe.

Das Bundesgesundheitsministerium von Jens Spahn soll künftig mit Stimmenmehrheit in der Betreibergesellschaft gematik mitreden, „was ein Durchregieren über lästige Datenschutzbedenken hinweg vereinfachen wird“, schreibt Andreas Meißner in der Süddeutschen Zeitung.

Zudem könne man das erklärte Ziel, Wechselwirkungen von Medikamenten zu vermeiden, längst auf andere Weise erreichen, etwa durch entsprechende Datenbanken. Und die oft betonten Doppeluntersuchungen würden laut einer Studie in der Praxis kaum eine Rolle spielen.

„Eher besteht die Gefahr, dass wichtige Informationen in der Datenfülle untergehen, worüber österreichischeÄrzte klagen, die bereits eine elektronische Gesundheitsakte verwalten“, so Meißner.

Wenn Ärzte und Therapeuten noch mehr als bisher auf den Bildschirm schauen, würden sie dem Patienten damit suggerieren, dass nicht er und sein Leid, sondern die Verwaltung seiner Daten im Mittelpunkt steht.

Hinzu komme, dass viele Ärzte schlicht von der Technik überfordert würden. Viele Ärzte um die 60 würden bereits erwägen, ihre Praxis vorzeitig aufzugeben, was den schon bestehenden Ärztemangel verschärfen würde.

Meißner warnt auch, dass die Entwicklung weiter gehen wird. Jens Spahn wolle die Plastikkarten durch Erfassung biometrischer Daten ersetzen. Auch von einer einzigen digitalen Identität für Steuer-, Gesundheits- und Passwesen habe der Minister schon gesprochen.

Die elektronische Patientenakte werde mehr den Datensammlern und IT-Konzernen nutzen als Ärzten und Patienten, die um ihre Privatsphäre fürchten müssen, schreibt Meißner. „Bisher fragen in der Praxis kaum Patienten nach der Möglichkeit des Zugriffs auf Praxisdaten über ihr Smartphone.“

Anders sieht es die EU-Kommission. „Die Menschen möchten einen sicheren und vollständigen Online-Zugang zu ihren eigenen Gesundheitsdaten, unabhängig davon, wo sie sich befinden“,  sagte Andrus Ansip‚ stellvertretender Kommissionspräsident, laut einer Pressemeldung.

Anfang Februar machte die EU-Kommission, die für Gesundheitsfragen eigentlich gar nicht zuständig ist, eine Reihe von Empfehlungen für die Schaffung eines „sicheren Systems, das den Bürgern den Zugang zu ihren elektronischen Patientenakten in allen Mitgliedstaaten“ der EU erlauben soll.

Im kalifornischen Silicon Valley arbeitet man längst an möglichen Anwendungen, um die elektronischen Patientenakten sinnvoll einzusetzen. Die App „Attain“, die von Apple und dem US-Versicherer Aetna entwickelt wurde, sammelt Daten wie gezählte Schritte und verzehrte Kalorien.

Wenn man hier seine elektronische Krankenakte freigibt, kann man auf dem iPhone Hinweise erhalten, welche die eigene Krankengeschichte berücksichtigen. Die App soll zu gesunder Ernährung und zum Sport ermahnen, an Impfungen und Kontrolltermine erinnern oder warnen, wenn die Medikamente knapp werden.

Der Versicherer Aetna sagt, dass die Privatsphäre und Datensicherheit der Nutzer an erster Stelle stünden. Die Teilnahme an dem Programm sei freiwillig, und man werde die Daten nicht nutzen, wenn man über Vertragsabschlüsse oder Versicherungsbeiträge entscheide.

Auch die deutschen Versicherer schreiten mit ihren Plänen voran. Unter Führung der Allianz haben sie im letzten Jahr gemeinsam die GesundheitsdatenApp Vivy auf den Markt gebracht. Auf der Webseite heißt es:

Vivy erinnert dich an Impfauffrischungen, unterstützt dich bei der Medikamenteneinnahme und klärt dich über Wechselwirkungen auf. Vivy hilft dir außerdem bei der Arztsuche und enthält all deine Notfalldaten. Der Gesundheits-Check und individuelle Tipps helfen dir, deine Gesundheit aktiv mitzugestalten.“

Und weiter: „Vivy sorgt mit einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung für einen sicheren, anonymen Datenaustausch und erfüllt nach mehrfacher Prüfung höchste Anforderungen der schon hohen Datenschutzverordnung. Nur du kannst deine medizinischen Dokumente wie Befunde, Laborwerte oder Röntgenbilder anfordern, einsehen und selbstbestimmt mit anderen teilen.“

Doch so sicher, wie auf der Webseite dargestellt, ist Vivy offenbar nicht, wie eine Präsentation des Chaos Computer Club zeigt. „Bereits einfache Angriffe lassen das Sicherheitskonzept der Apps und Plattformen zusammenbrechen“, heißt es dort. „Unsere streng vertraulichen Gesundheitsdaten liegen für alle sichtbar im Netz.“

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WAS ist denn an der „EU“ DEMO-KRATISCH???!!!
ERINNERUNG: Manfred Weber (CSU) ist der „LÜGEN-MANNI“

Demokratisch nicht legitimiert

EU: Neuer ‚Expertenrat‘ soll Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten verhängen

Ein demokratisch nicht legitimierter Rat soll künftig Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten verhängen.

Manfred Weber und Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)

Manfred Weber und Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)

Der EVP-Spitzenkandidat für die Europawahl, Manfred Weber (CSU), strebt einen neuen Mechanismus zur Überprüfung der Rechtsstaatlichkeit von EU-Mitgliedern an. Das bisherige „Artikel-7-Verfahren“, das gegen Polen und Ungarn eingeleitet worden war, sei zwar ein starkes Signal, schreibt Weber in einem Beitrag mit dem früheren Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS). Es gleiche aber „einem sehr großen Geschütz, das wenig zielgenau und schwer zu bedienen ist“.

Es bestehe außerdem die Gefahr, dass Rechtsstaatlichkeitsverfahren in politische Auseinandersetzungen gezogen würden, heißt es in dem Beitrag. Weber und Di Fabio schlagen stattdessen einen „unabhängigen Expertenrat“ vor, der die Verhältnisse in allen Staaten regelmäßig überprüft und eine „objektive Beurteilung“ für Sanktionsmaßnahmen liefert. Dazu soll die Kürzung zugesagter Mittel aus dem EU-Haushalt gehören.

Der Expertenrat solle nicht mehr als neun Mitglieder umfassen. Dazu sollten frühere Richter an höchsten nationalen Gerichten oder am Europäischen Gerichtshof gehören. Das Gremium soll politisch „plural ausgewogen“ zusammengestellt sein und für eine längere Amtsperiode gewählt werden.

Alle zwei Jahre soll der Expertenrat demnach sämtliche Mitgliedstaaten hinsichtlich der Unabhängigkeit ihrer Justiz, ihrer Korruptionsanfälligkeit und Medienfreiheit evaluieren. Das Gremium soll Verbesserungen vorschlagen, aber auch Konsequenzen, wenn diese scheitern.

Bei „ernsthaften, schweren Verletzungen“ soll der betreffende Mitgliedsstaat vor den Europäischen Gerichtshof gebracht werden. Im Fall einer Verurteilung solle die EU-Kommission Sanktionen vorschlagen, die nur durch eine Mehrheitsentscheidung von Parlament oder Rat gestoppt werden könnten. Ein solches Verfahren würde erheblich vom derzeit vorgesehen Prozedere abweichen.

Die EU hatte in der Vergangenheit Strafverfahren gegen Ungarn und Polen eingeleitet. Grundlage ist Artikel 7 des EU-Vertrags, der Sanktionen gegen Länder vorsieht, die angeblich demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien missachten. Über die Verhängung der Strafen müssen die EU-Staaten aber einstimmig – ohne den betroffenen Staat – entscheiden. Sowohl Ungarn als auch Polen hatten erklärt, sie würden Sanktionen gegen das jeweils andere Land mit ihrem Veto blockieren.

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be.com/watch?v=Uz8pXlXwqUQ

„klar sehen“ – Bedenklich: „Aldous Huxley“ 1958 über die Kontrolle der Massen – „Schöne neue Welt“ – „Brave New WORLD“

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tube.com/watch?v=B3dOJcLIwHU

Schöne Neue Welt – Buchbesprechung

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utube.com/watch?v=clwbcFI5Zvo

„Schöne Neue Welt“ to go

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„EU-RO“-pa: ZUR KASSE DEUTSCHLAND!!! ///// „LITHIUM“ – AUSBEUTUNG – „ROHSTOFF-RAUBBAU“ – „baden-württembergisches“ Unternehmen „ACISA“ //// BERLIN: „Angela Merkel“ feiert „1987“ ausgelassen mit der „DDR“-Führung //// Die „ROTHSCHILD-DYNASTIE“ – der RAFF-gierigste CLAN der die ERDE auf PARASITÄRE ART ausbeutet und den MENSCHEN das BLUT über SCHULDEN aussaugt

 

siehe auch DRAGHI – David Rossi – ITALIEN – FAULE KREDITE – „Monte del Paschi di Siena – ITALIEN „

siehe auch „Markus Kerber“ –  „Wehrt Euch“ – GEGEN die „BAENKSTER-MAFIA“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/oekonom-deutsche-sparer-haften-fuer-die-bankenunion/

Ökonom: Deutsche Sparer haften für die Bankenunion der EU

Die deutschen Sparer sind der finanzielle Hauptpfeiler, auf dem die Idee einer EU-Bankenunion ruht.

Der Berliner Jurist und Wirtschaftswissenschaftler Markus C. Kerber äußert sich im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zur geplanten europäischen Bankenunion und der Idee einer gemeinsamen Einlagensicherung.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie haben gegen die Bankenunion bereits 2014 Verfassungsbeschwerde eingelegt. Aus welchen Gründen?

Markus C. Kerber: Die Bankenunion ist nicht nur überflüssig wie ein Kropf. Denn das gesamte materielle Bankaufsichtsrecht ist bereist 2013 europäisiert worden. Die Gefahr der Bankenunion: Deutschland verliert auf seinem Hoheitsgebiet vollständig die Kontrolle über potentiell alle Kreditinstitute. Gleichzeitig werden bis 2024 an den europäischen Bankenabwicklungsfonds SRF etwa 20 Milliarden Euro aus dem deutschen Restrukturierungsfonds überwiesen. Immerhin mehr als ein Drittel der Gesamtbeträge des EU-Fonds. Kurz und bündig heißt das: Deutschland dankt in der Bankenaufsicht ab und haftet mehr. Diese Gleichung geht nicht auf.

 

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Inzwischen geht es auch um eine gemeinsame europäische Einlagensicherung. Wie beurteilen Sie das?

 

Markus C. Kerber: Bei der Einlagensicherung werden vor allen die falschen Anreize gesetzt. Das hat unlängst das Institut der Deutschen Wirtschaft unterstrichen. Wenn alle Banken von derselben – vergemeinschaftetenEinlagesicherung profitieren, werden alle Geschäftsmodelle der Banken gleichermaßen profitieren. Dies ist eine Einladung an alle Bankkunden, bei der Wahl ihrer Bank nicht mehr nach den Risiken des jeweiligen Geschäftsmodells zu differenzieren.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Die Volks- und Raiffeisenbanken haben bereits einen eigenen Einlagensicherungsfond. Trotzdem sollen sie nun zusätzlich in den europäischen Sicherungsfond einzahlen. Wie wirkt sich das auf deren Geschäftsmodell aus?

Markus C. Kerber: Die Kunden zahlen doppelt! Daher bemühen sich diese Kreditinstitute – bislang vergebens – dieser Doppelbelastung zu entkommen. Nur mit Kuscheln bei der Bundesregierung wird das nicht klappen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Handelt es sich bei der Bankenunion nebst gemeinsamen Einlagensicherungsfond um eine weitere Stützungsmaßnahme für den Euro, der ohne immer größere direkte oder indirekte Finanztransfers nicht mehr zu halten wäre?

 

Markus C. Kerber: Als die Eurozone immer mehr in Schieflage geriet, wurde die Bankenunion als Heilmittel erfunden. Nun schickt sich die Brüsseler Elite unter italo-französischer Führung an, die Bankenunion zu „vollenden“, das heißt den Abwicklungsfonds zu verdoppeln. Es wird im Ergebnis nicht ausreichen. Der Kollaps kommt. Die Frage ist wann.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie bewerten die Erfolgsaussichten dieser Rettungsmaßnahmen also negativ?

 

Markus C. Kerber: So negativ wie die Rettung Griechenlands, bei der man bis 2032 keine Rückzahlung der Kredite verlangt, weil das Land dies gar nicht tragen kann. Die Rettungsmaßnahmen retten nur die Brüsseler Elite sowie die unbedingten Befürworter vor dem kurzfristigen Untergang. Sie kaschieren das Urteil der Geschichte über den Euro: failing or likely to fail.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Andererseits hat Mario Draghi mit seinen Worten „whatever it takes“ deutlich gemacht, dass er die Rettung des Euro über alles stellt. Ist er nicht längst der heimliche Herrscher Europas?

Markus C. Kerber: Draghi hat in der EZB ein italo-französisches Netzwerk installiert, das aktiv gegen Deutschland arbeitet und unser Land zur Haftungsmasse degradiert. Dieses System soll nun Draghi überleben. Die angebliche Kandidatur von Dr. Weidmann für den EZB-Chefposten ist reine Fiktion.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In Ihrem Buch „Die Draghi- Krise“ appellieren Sie an die Bürger, Widerstand zu leisten. Wie sollte dieser Widerstand konkret aussehen?

Markus C. Kerber: Widerstand beginnt mit der Kenntnisnahme dessen, was in Italien gegenwärtig passiert: Eine Regierung sabotiert offen und ungestraft die Regelsysteme der EWU und macht Deutschland für den desolaten Zustand des Bankensystems verantwortlich. Indessen liegt die alleinige Verantwortung bei jenem Mann, der von 2006 bis 2011 Chef der Bankenaufsicht in Italien war: Mario Draghi. Wir haben also den Täter auf den Thron befördert und wundern uns nun über die haltlosen Zustände in diesem reizenden Italien. Mein Buch ist ein Weckruf an die Deutschen.

Prof. Markus C. Kerber ist einer der wichtigsten Kritiker der EZB und einer der Initiatoren der Klage gegen deren Anleihekaufprogramm, welche das Bundesverfassungsgericht zur Prüfung an den EuGH weitergeleitet hat. Er lehrt Öffentliche Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin und ist Gründer des Think Tanks Europolis, der sich als eine deutsche Initiative für europäische Ordnungspolitik versteht. Kerber ist intimer Kenner der französischen Politik.

 

Markus C. Kerber: „Die Draghi-Krise – Wie die Europäischen Union plant und Deutschland bezahlt“. FinanzBuch Verlag München, 128 Seiten, 9,99€. Bestellen Sie das Buch hier direkt beim Verlag.

 

 

 

 

 

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utube.com/watch?v=PCoU_mEwa8w

https://www.arte.tv/de/videos/070830-000-A/tod-eines-bankers/

Größter Bankskandal Europas um die älteste Bank der Welt – Tod eines Bankers –„David Rossi“ – „Banca Monte dei Paschi di Siena“

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siehe auch TRAILER
3 Min.
Verfügbar: vom 12. Dezember 2017 bis zum 12. März 2018
Nächste Ausstrahlung : Dienstag, 12. Dezember um 21:50
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Am 6. März 2013 stürzte David Rossi, der Pressechef der Banca Monte dei Paschi di Siena, aus dem Fenster seines Büros. Selbstmord oder Mord? In der Dokumentation werden der Fall Rossi und mögliche Verbindungen zu den dubiosen Geschäften der ältesten Bank der Welt untersucht. Das Geldinstitut sitzt inzwischen auf faulen Krediten in Milliardenhöhe.
David Rossi starb am 6. März 2013. Sein Körper schlug gegen acht Uhr abends auf dem Pflaster vor dem Sitz der ältesten Bank der Welt, der Banca Monte dei Paschi di Siena, auf. Eine Videokamera dokumentierte den tödlichen Sturz. Selbstmord oder Mord? Die Umstände seines Todes sind bis heute ebenso wenig geklärt wie die Frage, was Kommunikationschef David Rossi über die dubiosen Finanzaktivitäten des Geldhauses wusste. Fest steht, dass er nur zwei Tage vorher angekündigt hatte, mit der Staatsanwaltschaft über Interna sprechen zu wollen. Zu einem Zeitpunkt, als sich die Situation der Krisenbank nochmals dramatisch zugespitzt hatte. Das Geldhaus Monte dei Paschi ist seitdem Sinnbild einer vor sich hin schwelenden Bankenkrise, nicht nur in Italien. Allein die italienischen Geldhäuser sitzen – nach offizieller Lesart – auf einem Berg aus faulen Krediten im Wert von über 300 Milliarden Euro. Die Vereinbarungen zur Abwicklung maroder Banken in der Eurozone – seit 2016 eigentlich in Kraft – werden regelmäßig unterlaufen, nach Einschätzung von Experten ein erhebliches Risiko für das europäische Finanzsystem. Die Dokumentation untersucht im Stil eines Krimis die Ursachen für den Niedergang der Banca Monte dei Paschi di Siena. Sie thematisiert darüber hinaus mögliche gravierende Versäumnisse der italienischen Bankenaufsicht, für die auch Mario Draghi als einstiger Gouverneur der Banca d’Italia mitverantwortlich wäre. Die Spurensuche führt vom beschaulichen Siena bis ins Finanzzentrum London, wo kurz nach Rossis Tod ein weiterer Banker auf mysteriöse Weise ums Leben kam.

Besetzung und Stab

Regie : Ingolf Gritschneder

Autor : Enders, Moritz

Land : Deutschland

Jahr : 2016

Herkunft : ZDF

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Die Rothschild-Kontrolle | 16. Dezember 2018 | http://www.kla.tv/13533

Die Rothschild-Kontrolle www.kla.tv/13533
16.12.2018

Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds Eine immer größer werdende Zahl von Menschen beginnt zu begreifen, dass 99% der Weltbevölkerung von einer Elite des übrigen Prozents kontrolliert werden – Wer aber kontrolliert diese 1 % Elite? Ist es eine bloße Verschwörungstheorie, die der Rothschild-Familie diesen Job unterschiebt? Denn die Rothschild-Familie soll buchstäblich alles beherrschen, sogar die Elite des 1 %. Betrachten wir diese Behauptung daher einmal im Lichte nachfolgender Liste – zumindest diese dürfte unwiderlegbar sein: Sie zeichnet nur Banken auf, die im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds sind. Bitte anschnallen – und los geht’s … 164 Banken, im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds: 1. Ägypten: Central Bank of Egypt 2. Albanien: Bank of Albania 3. Algerien: Bank of Algeria 4. Äquatorialguinea: Bank of Central African States 5. Argentinien: Central Bank of Argentina 6. Armenien: Central Bank of Armenia 7. Aruba: Central Bank of Aruba 8. Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic 9. Äthiopien: National Bank of Ethiopia 10. Australien: Reserve Bank of Australia 11. Bahamas: Central Bank of The Bahamas 12. Bahrain: Central Bank of Bahrain 13. Bangladesch: Bangladesh Bank 14. Barbados: Central Bank of Barbados 15. Belgien: National Bank of Belgium 16. Belize: Central Bank of Belize 17. Benin: Central Bank of West African States (BCEAO) 18. Bermuda: Bermuda Monetary Authority 19. Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan 20. Bolivien: Central Bank of Bolivia 21. Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina 22. Botswana: Bank of Botswana 23. Brasilien: Central Bank of Brazil 24. Bulgarien: Bulgarian National Bank 25. Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO) 26. Burundi: Bank of the Republic of Burundi 27. Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority 28. Chile: Central Bank of Chile 29. China: The People’s Bank of China 30. Costa Rica: Central Bank of Costa Rica 31. Dänemark: National Bank of Denmark 32. <<<Deutschland>>>: Deutsche Bundesbank 33. Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic 34. Ecuador: Central Bank of Ecuador 35. El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador 36. Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO) 37. Estland: Bank of Estonia 38. Europäische Union: European Central Bank 39. Fidschi: Reserve Bank of Fiji 40. Finnland: Bank of Finland 41. Frankreich: Bank of France 42. Gabun: Bank of Central African States 43. Gambia: Central Bank of The Gambia 44. Georgien: National Bank of Georgia 45. Ghana: Bank of Ghana 46. Griechenland: Bank of Greece 47. Guatemala: Bank of Guatemala 48. Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO) 49. Guyana: Bank of Guyana 50. Haiti: Central Bank of Haiti 51. Honduras: Central Bank of Honduras 52. Hongkong: Hong Kong Monetary Authority 53. Indien: Reserve Bank of India 54. Indonesien: Bank Indonesia 55. Irak: Central Bank of Iraq 56. Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran 57. Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland 58. Island: Central Bank of Iceland 59. <<<Israel>>>: Bank of Israel 60. <<<Italien>>>: Bank of Italy 61. Jamaika: Bank of Jamaica 62. Japan: Bank of Japan 63. Jemen: Central Bank of Yemen 64. Jordanien: Central Bank of Jordan 65. Kambodscha: National Bank of Cambodia 66. Kamerun: Bank of Central African States 67. Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada 68. Kasachstan: National Bank of Kazakhstan 69. Katar: Qatar Central Bank 70. Kenia: Central Bank of Kenya 71. Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic 72. Kolumbien: Bank of the Republic 73. Komoren: Central Bank of Comoros 74. Kongo: Bank of Central African States 75. Korea: Bank of Korea 76. Kroatien: Croatian National Bank 77. Kuba: Central Bank of Cuba 78. Kuwait: Central Bank of Kuwait 79. Lesotho: Central Bank of Lesotho 80. Lettland: Bank of Latvia 81. Libanon: Central Bank of Lebanon 82. <<<Libyen>>>: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung) 83. Litauen: Bank of Lithuania 84. Luxemburg: Central Bank of Luxembourg 85. Macao: Monetary Authority of Macao 86. Madagaskar: Central Bank of Madagascar 87. Malawi: Reserve Bank of Malawi 88. Malaysia: Central Bank of Malaysia 89. Mali: Central Bank of West African States (BCEAO) 90. <<<Malta>>>: Central Bank of Malta 91. Marokko: Bank of Morocco 92. Mauritius: Bank of Mauritius 93. Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia 94. Mexiko: Bank of Mexico 95. Moldawien: National Bank of Moldova 96. Mongolei: Bank of Mongolia 97. Montenegro: Central Bank of Montenegro 98. Mosambik: Bank of Mozambique 99. Namibia: Bank of Namibia 100. Nepal: Central Bank of Nepal 101. Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand 102. Niederlande: Netherlands Bank 103. Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles 104. Niger: Central Bank of West African States (BCEAO) 105. Nigeria: Central Bank of Nigeria 106. Nikaragua: Central Bank of Nicaragua 107. Norwegen: Central Bank of Norway 108. Oman: Central Bank of Oman 109. Österreich: Oesterreichische Nationalbank 110. Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank 111. Pakistan: State Bank of Pakistan 112. Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea 113. Paraguay: Central Bank of Paraguay 114. Peru: Central Reserve Bank of Peru 115. Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas 116. Polen: National Bank of Poland 117. Portugal: Bank of Portugal 118. Ruanda: National Bank of Rwanda 119. Rumänien: National Bank of Romania 120. Salomonen: Central Bank of Solomon Islands 121. Sambia: Bank of Zambia 122. Samoa: Central Bank of Samoa 123. San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino 124.<<< Saudi-Arabien>>>: Saudi Arabian Monetary Agency 125. Schweden: Sveriges Riksbank 126. Schweiz: Schweizer National Bank 127. Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO) 128. Serbien: National Bank of Serbia 129. Seychellen: Central Bank of Seychelles 130. Sierra Leone: Bank of Sierra Leone 131. Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe 132. Singapur: Monetary Authority of Singapore 133. Slowakei: National Bank of Slovakia 134. Slowenien: Bank of Slovenia 135. Spanien: Bank of Spain 136. Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka 137. Südafrika: South African Reserve Bank 138. Sudan: Bank of Sudan 139. Surinam: Central Bank of Suriname 140. Swasiland: The Central Bank of Swaziland 141. Tadschikistan: National Bank of Tajikistan 142. Tansania: Bank of Tanzania 143. Thailand: Bank of Thailand 144. Togo: Central Bank of West African States (BCEAO) 145. Tonga: National Reserve Bank of Tonga 146. Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago 147. Tschad: Bank of Central African States 148. Tschechische Republik: Czech National Bank 149. Tunesien: Central Bank of Tunisia 150. <<<Türkei>>>: Central Bank of the Republic of Turkey 151. Uganda: Bank of Uganda 152. <<<Ukraine:>>> National Bank of Ukraine 153. Ungarn: Magyar Nemzeti Bank 154. Uruguay: Central Bank of Uruguay 155. Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu 156. Venezuela: Central Bank of Venezuela 157. Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates 158. Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York 159. Vereinigtes Königreich: Bank of England 160. Vietnam: The State Bank of Vietnam 161. Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus 162. Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States 163. Zypern: Central Bank of Cyprus 164. Russland: Die russische Zentralbank wurde 1917 nach der Revolution für 99 Jahre unter dem Handelsrecht durch Rothschild kontrolliert. Dieser Vertrag ist 2016 ausgelaufen, aber Rothschild kontrolliert die russische Zentralbank faktisch weiter. Im Lichte dieser Fakten lässt sich zumindest schon einmal die Behauptung verstehen, die Rothschild-Dynastie sei hinter den Kulissen die zweifellos mächtigste Familie der Erde. Deren geschätzter Wohlstand belaufe sich auf 500 Billionen Dollar. Kein Mensch kann diese Zahl noch rational erfassen, denn 1 Billion sind 1 Million x 1 Million. 500 Billionen Dollar wären dann ja 500 Millionen x 1 Million $ … eine 5 mit 14 Nullen also … Freilich ist es daher ein Ding der Unmöglichkeit, diese geschätzte Summe stichhaltig zu belegen. Es verhält sich mit Vermögenswerten dieser Größenordnung wie mit den Urtiefen des Ozeans. Sie steigen und sinken jeden Moment in unfassbaren Mengen. Die Rothschild-Kontrolle (Teil 2) Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS) Die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank (FED) ein Unternehmen in Privatbesitz ist, ist der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt. Ebenso weiß die allgemeine Öffentlichkeit nichts davon, dass die FED sich auf ihrem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist. Dieses Privatunternehmen druckt das Geld für die US-Regierung, die ihm für diesen „Gefallen“ Zinsen bezahlt. Kontrolliert wird die FED wiederum durch die Dynastien Rothschild, Rockefeller und Morgan. Die ganzen USA sind somit bei der FED verschuldet. Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist. Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die „Privatarmee“ der Federal Reserve Bank (FED). Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind. 1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson seine Verachtung für die internationalen Banker: „Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt: „Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.“ Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl US-Präsident Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien. Die Megabanken der Welt Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite den Rothschilds ganz alleine gehört. Diese zwei Megabanken bieten „EntwicklungsländernKredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen. Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und demselben Land zurück zu verkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden. Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten „Entwicklungsländern“ fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten, noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird. Diese „Verhandlungen“ werden durchgeführt von sogenannten „Economic Hit Men“, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen. Für weitere Informationen über das Thema empfiehlt sich das Buch: „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“ zu lesen. Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der „Turm zu Basel“. Die wahre Macht der Rothschilds geht VIEL weiter über das Bankenimperium hinaus. Wenn Sie noch nicht über die Macht der Rothschilds in Erstaunen versetzt wurden (wobei Sie es sicherlich sind), nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass sie auch hinter allen Kriegen seit Napoleon stehen. Das ist der Fall, seitdem sie entdeckten, wie profitabel es ist, beide Seiten eines Krieges zu finanzieren und sie haben es seitdem die ganze Zeit über getan. 1849 sagte Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild: „Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben.“ Und so ist die Welt im Krieg, weil es für die Rothschilds und ihre parasitären Bankster-Verbündeten sehr, sehr profitabel ist. Und solange man weiterhin ihr Geld benutzt, wird die Welt niemals in Frieden leben. Es ist wichtig, in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es sich hier um einen sektenhaften Geheimbund und nicht um eine »jüdische Verschwörung« handelt, wie viele denken und sich zur Rassendiskriminierung hinreißen lassen. Selbst wenn diese Bankster sich Juden nennen würden, sind sie keine, denn dem echten Juden ist der Zinshandel gemäß 3.Mose 25,37 strengstens untersagt: „Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.“ Es ist für viele schockierend, herauszufinden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Körperschaft sind, die vom Ausland beherrscht wird. Ihr ursprünglicher Name war Virginia Company und sie gehörte der britischen Krone. Die britische Krone darf allerdings nicht mit der Königin verwechselt werden, denn diese hat weitgehend nur zeremonielle Befugnisse. Die britische Krone überschrieb das Unternehmen dem Vatikan, der die Ausbeutungsrechte zurück an die Krone übergab. Die US-Präsidenten werden zu Hauptgeschäftsführern ernannt und ihre Aufgabe besteht darin, Geld für die britische Krone und den Vatikan zu erwirtschaften, die jedes Jahr ihren Anteil an den Gewinnen einstreichen. Die britische Krone beherrscht im Geheimen die Welt von einem 677 Morgen großen, unabhängigen und souveränen Staat, der als „City of London“ bekannt ist. Diese andere Krone besteht aus einem Komitee von zwölf Banken unter Führung der Bank of England. Raten Sie mal, wer die Bank of England kontrolliert? Ja richtig, die Rothschilds! 1815 machte Nathan Mayer Rothschild die folgende Aussage: „Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert ist, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.“ Es ist somit nicht eine bloße Verschwörungstheorie, dass das Haus der Rothschilds tatsächlich an der Spitze der Machtpyramide steht. Forscht man gründlich nach, entdeckt man sie als Drahtzieher der Neuen Weltordnung und als komplette Dominanz einer weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

von is.

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tube.com/watch?v=8–RiO_9I2M

Economic Hitman – deutsch

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Gewinne privatisieren – Verluste vergesellschaften | 16.12.2018 | http://www.kla.tv/13532

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/10/08/wirtschaftsrat-warnt-vor-einlagensicherung-der-eu/

Wirtschaftsrat warnt vor Einlagensicherung in der EU

Die EU-weite Einlagensicherung birgt nach Ansicht des CDUWirtschaftsrat erhebliche ökonomische und gesellschaftliche Sprengkraft.

Banknoten: Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert in der Welt die von der Kommission geplante Einführung einer EU-weiten Einlagensicherung. „Hier bahnt sich unter der Abkürzung EDIS ein massiver Umverteilungskanal an“, warnt Generalsekretär Wolfgang Steiger. „Denn ein solcher Schritt würde bedeuten, dass die Länder unbegrenzt Steuergelder versprechen.“ Nach Ansicht des Wirtschaftsrates kann eine europäische Bankenunion erst dann funktionieren, wenn alle EU-Mitgliedsstaaten ihre Haushalte und Bankensysteme saniert haben. Davon kann noch keine Rede sein: Größter Wackelkandidat ist derzeit Italien, dessen Regierung in der Haushaltspolitik versucht, die Europartner zu erpressen. Die Positionierung des Wirtschaftsrates wird laut Mitteilung des Wirtschaftsrat vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Carsten Linnemann, dem Vorsitzenden des Parlamentskreis Mittelstand, Christian von Stetten, der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Marija Kolak, sowie den Finanzexperten des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) unterstützt.

 

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IM „WELT-KOMMUNISMUS“ braucht man keine SOUVERÄNITÄT???!!!?!

siehe auch  „UNO-MIGRATIONS-PAKT“

MIT dem BÜTTEL MERKEL in die „TOTALE FREMD-BESTIMMUNG“!!!!!!!!!!!!!!!

https://www.neopresse.com/politik/merkel-deutschland-muss-nationale-souveraenitaet-abgeben/

Merkel: Deutschland muss nationale Souveränität abgeben

NEOPresse in D/A/CH

Merkel und Macron sind sich einig: Die EU soll künftig noch mehr Befugnisse bekommen, die Nationalstaaten sollten deshalb bereit sein, Souveränität abzugeben. Am Mittwoch sagte Kanzlerin Merkel bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Parlamentarismus zwischen Globalisierung und nationaler Souveränitätin Berlin: „Nationalstaaten müssen heute – sollten heute, sage ich – bereit sein, Souveränität abzugeben.“ Macron, der an dieser Veranstaltung teilnahm, war von Merkels Statement begeistert.

Deutlicher konnte es die Kanzlerin nicht sagen. Man muss nur genau zuhören, was sie sagt und sie beim Wort nehmen. Merkel und Macron sind die größten Treiber des EU-Zentralismus und des UNO-Globalismus. Deshalb betonte Merkel nochmals, wie wichtig der UN-Migrationspakt für Deutschland sei. Die Kanzlerin warnte vor Nationalismus: „Entweder man gehört zu denen, die glauben, sie können alles alleine lösen und müssen nur an sich denken. Das ist Nationalismus in reinster Form. Das ist kein Patriotismus. Denn Patriotismus ist, wenn man im deutschen Interesse auch andere mit einbezieht und Win-Win-Situationen akzeptiert.“

 

Auch Macron forderte bei einer Gastrede im Bundestag eine stärkere Abgabe von nationaler Souveränität. Jedes Land müsse Entscheidungsgewalt teilen und mit anderen Staaten gemeinsam über seine Außenpolitik sowie über seine Einwanderungspolitik entscheiden. Merkel sagte bereits beim Evangelischen Kirchentag 2011: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.“

Merkel und Macron sind ein Sprachrohr. Gemeinsam mit den Autokraten in Brüssel. Sie wollen den EU-Zentralstaat umsetzen: EU-Armee, deutsch-französisches Parlament, europäischer Währungsfonds, Eurozonen-Budget, europäische Arbeitslosenversicherung und UN-Migrationspakt. Das ist nur der Beginn der Entrechtung der Nationalstaaten. Wer glaubt, dass ich mit einem Merz, einem Spahn oder einer AKK etwas ändert, der irrt. In einer Demokratie leben wir schon lange nicht mehr. Wenn sich das jemals ändern sollte, muss sich sehr vieles grundlegend in Deutschland ändern, angefangen bei der Einrichtung einer eigenen Souveränität, die Deutschland jedoch seit dem 8. Mai 1945 nie gehabt hat.

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https://www.neopresse.com/europa/noch-mehr-steuermilliarden-fuer-die-eu-merkel-und-macron-wollen-euro-budget/

Noch mehr Steuermilliarden für die EU: Merkel und Macron wollen „Euro-Budget“

NEOPresse in Europa

Merkel will es, Macron will es, Brüssel will es. Ein gemeinsames Eurozonen-Budget. Rund 25 Milliarden Euro sollen dafür bis 2021 aufgewendet werden, so der Vorschlag von Macron. Doch wozu braucht Europa ein Euro-Budget? Wieviel Steuermilliarden sollen noch in den Euro gepumpt werden, der ohnehin zum Scheitern verurteilt ist? Was gab es nicht schon alles, um den Euro zu retten: Anleihen, Bonds, EFSF und ESM. Nun sollen weitere Geldmengen im Gespräch sein. Merkel bezeichnet das Budget als Solidaritätsfonds“, Brüssel spricht vom Eurozonen-Budget. Es ist aber immer das Gleiche gemeint.

Deutsch-französische Erpressung?

Aus diesem neuen Topf sollen Fördergelder für Reformen in den EU-Staaten bezahlt werden. Das Geld soll allen Staaten gewährt werden, die verbindliche Reform-Vereinbarungen mit der EU-Kommission abschließen. Damit will man die Spaltung der EU verhindern, heißt es. Deutschland und Frankreich haben sich also auf ein Budget für die Eurozone verständigt. Können Merkel und Macron das jetzt schon im Alleingang beschließen? In den Bedingungen heißt es weiter, dass derjenige, der sich nicht an die Regeln der Eurozone hält, kein Geld aus dem „Solidaritätsfonds“ erhalten soll. Im Klartext würde das bedeuten, dass beispielsweise Italien, das auch Mitglied der Eurozone ist und im EU-Budget mitentscheidet, einer Regeländerung zustimmen soll, die dazu führt, dass man das Land für Regelverstöße bestrafen kann?

 

Im Grunde geht es wieder um eine neue Täuschung der Bürger. Selbstredend kommen die ständigen Schuldenvergemeinschaftungen bei den Bundesbürgern nicht mehr gut an. Deshalb lässt man sich etwas Neues einfallen. Das Eurozonen-Budget ist aber nichts anderes, als eine „Bestechung, den Euro nicht zu verlassen“, kritisiert der Ökonom Hans-Werner Sinn. Geht es nach Macron, sollen mit dem Eurozonen-Budget die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Euro-Staaten verringert und Krisen besser vorgebeugt werden.

Bestechung für den Euro

Ökonom Sinn meint dazu: Man könne durch Finanztransfers zwar den Lebensstandard der Bevölkerung der betroffenen Länder heben, doch könne man die dortige Wirtschaft nicht voranbringen. Der Grund für das Eurozonen-Budget sei allerdings nicht, dass man die Länder wieder wettbewerbsfähig machen wolle, sondern man wolle die EU-Staaten bestechen, den Euro nicht zu verlassen, so Sinn. Das Eurozonen-Budget bringe mehr Konflikte in den Währungsraum, als dass es Lösungen bringe. Die Spaltung zwischen den Geberländern Frankreich und Deutschland und den Empfängern wie Italien würde sich noch weiter verstärken, da sich diese durch die deutsch-französische Vorherrschaft bevormundet fühlen werden.

 

Sinn hält die zusätzlichen Gelder für die Wirtschaften der EU-Länder für kontraproduktiv. Die Gläubiger der Geberländer würden sich freuen, wenn die Steuerzahler dieser Länder ihre Schuldner wieder zahlungsfähig machen. Das Geld sollen aber nur diejenigen erhalten, die sich an die EU-Regeln halten. Doch auch hier sehen Wirtschaftsexperten Probleme. Frankreich wolle vorgeben, wie die EU-Regeln auszusehen haben, damit andere Länder Geld erhalten. Ökonom Sinn ist der Ansicht, dass das Eurozonen-Budget die Wettbewerbsfähigkeit der Empfängerländer schwächen werde. Und das könne Sich Europa angesichts des steigenden Konkurrenzdrucks nicht leisten.

Deutschland zahlt wieder

Wer es noch nicht verstanden hat: Frankreich und Deutschland sollen das Eurozonen-Budget stemmen. Frankreich ist sowieso pleite, bleibt also wieder nur der deutsche Steuerzahler. Dieser hat erst für die Bankenpleiten 2008 bezahlt. Dann kamen drei Griechenlandkrisen, die Portugalkrise und die Spanienkrise. Auch dafür mussten die Deutschen ihr sauer verdientes Geld hergeben. Der deutsche Steuerzahler soll nun auch noch dafür bezahlen, dass keiner den Euro verlässt. Bestechung nennen wir das.

Will Merkel sich auf ihren letzten Metern als Kanzlerdarstellerin sich nun noch ein teures Denkmal der europäischen Einigung setzen? Egal, was sich diese Person noch an Abstrusitäten einfallen lassen wird, es kann und wird nichts nützen. Weder ihr noch Europa. Am wenigsten den Deutschen. Wann folgen die Deutschen endlich dem Beispiel der Franzosen? In Frankreich sind am vergangenen Wochenende über 300.000 Menschen auf die Straßen gegangen und haben friedlich in gelben Warn-Westen gegen die Politik Macrons gestreikt.

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https://www.neopresse.com/europa/naechster-schritt-zur-eu-bankenunion-halten-sie-ihr-geld-fest/

Nächster Schritt zur EU-Bankenunion. Halten Sie Ihr Geld fest

NEOPresse in Europa

Die EU wächst weiter zusammen. Die Bankenunion kommt. Das hatten wir an dieser Stelle mehrfach vermeldet. Nun sind die nächsten Schritte direkt in Greifweite. Die EU-Kommission, die sogenannte Eurogruppe und das EU-Parlament wollen sich möglichst schnell auf die nächsten Schritte verständigen. Dies soll nach Angaben der „FAZ“ eine Kompromisslösung zum Thema der „Letztsicherung“ für den in Frage stehenden Bankenabwicklungsfonds werden.

Der enthält rund 60 Milliarden Euro und wird, sofern er nicht voll ist, mit Krediten gefüllt. Diese stammen wiederum aus dem „Euro-Krisenfonds ESM“, in dem sich schlicht Zahlungen aus den jeweiligen Staaten befinden. Also Steuergelder.

Steuergelder ade

Das Modell ist damit schnell beschrieben. Ist der Letztsicherungs-Topf im Fall des Falles bei einer Bankenabwicklung nicht hinreichend voll, dann wird der ESM Ihre und unsere Steuergelder verwenden, um selbst dem Letztsicherungs-Topf Kredite bereitzustellen.

 

Was bedeutet dies? Ein Abwicklungsfonds, der nicht hinreichend Geld hat, bekommt indirekt Kredite. Fraglich wäre dann, ob diese Kredite auch zurückgezahlt werden. Die Befürworter der Lösung dürften sich sicher sein. Schließlich müssen die Banken selbst in den Abwicklungsfonds einzahlen. Dafür haben sie Zeit bis zum Jahr 2023. Jetzt kommt es darauf an, dass der Letztsicherungs-Topf möglichst schnell Geld erhält. Aktuell ist vorgesehen, diesen bis zum Jahr 2024 zu befüllen. Möglicherweise wird die Lösung vorgezogen, heißt es. Hintergrund der nun laufenden Verhandlungen ist der Umstand, dass die EU-Kommission das Risiko eines Zusammenbruchs bei den Banken als wesentlich gesunken einschätzt. So würde die „durchschnittliche Gesamtkapitalquote“ der EU-Banken inzwischen gut 20 % betragen haben. Der Anteil der sogenannten faulen Kredite, die gefährdet sind, liege bei 3,4 %. Dies waren vor einem Jahr 4,6 %. Auch der Bestand an notleidenden Krediten sank von 950 Milliarden Euro auf 820 Milliarden Euro.

Wir halten dies für eine Selbsttäuschung: Die notleidenden Kredite sind nicht hinreichend ausgewiesen. Steigen die Zinsen, wird auch diese Zahl weiter explodieren. Zudem sind fast 1 Billion Euro notleidender Kredite jetzt schon unvorstellbar. Halten Sie Ihr Geld fest.

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EIN „Euro-Zonen-Budget“ für die BAENKSTER wie die  „ROTHSCHILDs“ – „ROCKEFELLERs“ – „WARBURGs“ –  „MELLONs“ – „VANDERBILTs“ und „MORGANs“ 

https://www.neopresse.com/wirtschaft/oekonomen-warnen-vor-eurozonen-budget/

Ökonomen warnen vor Eurozonen-Budget

NEOPresse in Wirtschaft

Der Vorschlag kam aus Frankreich. Deutschland solle zustimmen. Deutschland hat zugestimmt. Das Eurozonen-Budget ist beschlossene Sache. Die EU-Finanzminister einigten sich am Montag auf die „Reform“ der Euro-Zone. Demnach soll der Euro-Rettungsfonds ESM ausgebaut und die Bankenunion vorangetrieben werden.

Paris hatte vorgeschlagen, eine europäische Finanztransaktionssteuer einzuführen und die daraus resultierenden Steuereinnahmen, abzüglich eines Abschlags für die EU-Mitgliedsstaaten, in das Eurozonen-Budget fließen. Wer sich daran beteilige, müsse weniger in den EU-Haushalt zahlen, so der Vorschlag.

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will aus der EU ein „Imperium“ wie die USA oder China machen. Deshalb müsse es für die EU mehr Souveränitätsrechte geben. Das Eurozonen-Budget könne dann „von außen kommende Schocks besser abfedern“. Das Eurozonen-Budget soll zudem die Wirtschaft in schwächeren EU-Ländern ankurbeln, damit die Währungsunion langfristig bestehen bleiben könne.

Le Maire und Olaf Scholz sind der Ansicht, dass Zahlungen innerhalb der Eurozone die Wettbewerbsfähigkeit zwischen EU-Staaten und Regionen ausgleichen können. Die Erfahrung der letzten 150 Jahre hat allerdings gezeigt, dass Geldtransfers aus dem Norden in den Süden dies nicht vermögen. Auch die vielen Geldtransfers von West nach Ost im Rahmen des „Aufbau Ost“ haben das wirtschaftliche Gefälle innerhalb Deutschlands nicht ausgleichen können. Im Gegenteil.

 

Gunther Schnabel von der Universität Leipzig glaubt ebenfalls, dass Geldtransfers von Norden nach Süden keine Lösung für die unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen in Nord- und Südeuropa sind. Er sagte der „WirtschaftsWoche“, er halte diese sogar für kontraproduktiv, da sie das Wachstum hemmen würden, weil Anreize verloren gehen. Subventionen hätten die Wirtschaft noch nie angekurbelt, so Schnabel. „Im Zweifel würde das Geld dorthin verteilt, wo die besten Beziehungen zur Regierung vorhanden sind.“

Daher solle die Bundesregierung gegenüber dem Eurozonen-Budget skeptisch sein. Denn ansonsten werde die Meinung in den südlichen EU-Staaten bestätigt, dass all ihre wirtschaftlichen Probleme auf Kosten von Deutschland gelöst werden. Und genau dies sei jetzt auch nur deshalb möglich, weil die EZB billige Kredite herausgebe. Die Folge davon seien explodierende Immobilienpreise und der Abfluss von Kapital in den währungsstärkeren US-Finanzmarkt. So würden sich immer größere potenzielle Krisen aufbauen, die auf Dauer durch die kleinen europäischen Geldtöpfe nicht aufgegangen werden könnten, so Schnabel.

Die Warnungen von Ökonomen interessieren die Merkel-Regierung wenig. Das Eurozonen-Budget wurde durch die EU-Finanzminister beschlossen. Der Euro bleibt da, koste es was es wolle. Und Deutschland zahlt weiter, bis das Land vollends ausgeblutet ist.

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siehe auch ROHSTOFF-RAUBBAU in BOLIVIEN – „SELTENE ERDEN“ – WEGEN „ENERGIE-GIERIGER“ MOBILITÄT –  ?“E-MOBILITÄT“?

siehe auch „KLIMA-RELIGION-SEKTE“ – MERKEL/Kasner und die heuchlerische „E-Mobilität“

siehe auch „BRÄNDE mit LITHIUM-BATTERIEN können nicht gelöscht werden“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/erstes-deutsches-unternehmen-foerdert-lithium-bolivien/

Erstes deutsches Unternehmen fördert Lithium in Bolivien

 

Ein Unternehmen aus Baden-Württemberg hat Lizenzen für den umfangreichen Abbau von Lithium in Bolivien erhalten.

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Bisher hinkt Deutschland bei Elektroautos hinterher – für die geplante Offensive bekommt ein deutsches Unternehmen nun erstmals direkten Zugriff auf den dafür wichtigen Rohstoff Lithium. Dazu bildet das baden-württembergische Unternehmen ACISA eine Kooperation mit dem bolivianischen Staatskonzern Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB), um eine Menge zu fördern, die jährlich Hunderttausende Elektroautos mit Batterien versorgen soll. Auch der bolivianische Außen- und der Energieminister reisten zur Vertragsunterzeichnung am Mittwoch nach Berlin. Zuletzt hatten VW und Audi milliardenschwere Elektromobilitätspläne verkündet; für die Batterien braucht es das „weiße Gold“, Lithium.

In Bolivien werden im Salzsee (Salar) von Uyuni die weltweit größten Lithium-Vorkommen vermutet. „Lithium ist einer der Schlüsselrohstoffe des 21. Jahrhunderts“, sagte ACISA-Chef Wolfgang Schmutz der Deutschen Presse-Agentur. „Durch das Joint Venture sichert sich Deutschland erstmals nach Jahrzehnten wieder den direkten Zugriff auf wichtige, nicht-heimische Rohstoffe“, betonte Schmutz. „Dies ist insbesondere für die deutsche Automobilindustrie von Bedeutung.“ Das Unternehmen plant die Produktion von jährlich 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte in Berlin: „Deutschland soll ein führender Standort für die Batteriezellfertigung werden.“ Ein großer Anteil der Produktionskosten entfalle dabei auf Rohstoffe und Material. „Deshalb brauchen wir einen verlässlichen und wettbewerbsfähigen Rohstoffbezug aus einer umweltgerechten Rohstoffgewinnung und Rohstoffweiterverarbeitung“, sagte der Minister.

Besondere Bedeutung für die Batteriezellfertigung komme Lithium zu, die Nachfrage könne sich bis 2025 vervierfachen. „Die deutsche Industrie tut deshalb gut daran, sich ihren Bedarf frühzeitig zu sichern, um nicht in Rückstand und Abhängigkeit zu geraten.“

Geplant ist ein Produktionsbeginn im Jahr 2021 und eine Förderung über 70 Jahre. Der Rohstoff wird in einem komplizierten Verfahren gewonnen und für die Batterien in Elektroautos gebraucht. Geplant sind in Uyuni zwei große Lithiumanlagen, Deutschland mit ACISA steht hier in direkter Konkurrenz zu chinesischen Firmen.

Geplant wurde die erste Anlage von dem Thüringer Unternehmen k-utec. Sie soll pro Jahr rund 15 000 Tonnen Lithiumkarbonat produzieren, während die ACISA-Anlage auf 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid kommen soll. Mit so einer Menge lassen sich Batterien für geschätzt bis zu einer Million Elektroautos mit mehr als 300 Kilometern Reichweite bauen.

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„MON-SATANS-ARSCH-KRIECHER“ „BILL GATES“ ein ÜBLER ÜBLER SKRUPELLOSER MISSETÄTER WIDERLICHSTEN ABSCHAUMS

https://prepforthat.com/harvard-scientists-block-suns-rays/?fbclid=IwAR1eFzEAscRdsIbP8iEHJH1TiWcfGl9waVS1b_CUttVhsbRwaYpuWJsIN4o

Bill Gates, Harvard, To Begin Blocking Sun In Spring Of 2019

Harvard scientists intend to block out the sun’s rays from earth as a way to defeat climate change. The geoengineering project is an attempt to cool the earth’s overall temperature.

I’m not kidding, this is real.

The name of the project is SCoPEx, or, Stratospheric Controlled Perturbation Experiment, and it will cost roughly $3 million for initial testing. By “testing,” that’s to say that this is no longer a concept, it’s a real thing.

If you are wondering where all the money for this project is deriving from, look no further than Microsoft co-founder Bill Gates.

And yes, we reported on Harvard’s ambition to throw shade at our sun months ago, but we hoped that somehow rational minds would prevail.

They aren’t prevailing, so all aboard.

Harvard Blocking Sun Concept Uses Balloon

The Harvard scientists will launch a maneuverable balloon into the stratosphere above the United States southwest region. The balloon will then programmatically release calcium carbonate into the stratosphere. The initial test is slated for the spring of 2019 (so yes, within a year).

Scientists are basing the working concept on past volcanic eruptions, namely, the massive eruption of Pinatubo in the Philippines in 1991. Pinatubo’s eruption blew 20 million tons of sulfur dioxide into the stratosphere. As you likely guessed, that sulfur dioxide formed a coating around the earth and caused a universal lowering of the earth’s core temperature (specifically, the earth cooled 0.5 °C as a result of the sulfur dioxide coating).

Climate Change Hysteria Is Propelling Geoengineering

Let’s be honest, evolution based on science isn’t always bad. Pharmaceutical drugs save lives. Doctors inappropriately prescribing and over-prescribing pharmaceutical drugs damage our society (see the antibiotic collapse, the opioid addiction issue, and SSRI medications and Ritalin being linked to mass shootings).

Geoengineering probably has good features, like helping to produce rain for drought-stricken farmers.

But blocking the sun based on a controversial climate change ideology? And yes, see the Paris riots if you don’t think climate change policies are controversial.

As it stands, blocking the sun is now an acceptable concept by world leaders. And for that, we should all be fearful.

Today’s media have given the sun a bad name. It kills us with skin cancer. It warms the earth…too much. But the sun’s the only reason we are here, so maybe “science” should slow its roll a bit before we decide to manipulate the sun’s rays.

Bypass Censorship. Join 1000’s, Subscribe Today

Most world governments are zoned in on reducing greenhouse gas emissions or extracting CO2 from the atmosphere. These two concepts are commonly pitched in unison with higher taxation (again, Paris, Paris…). That’s what the entire the Paris Agreement debacle involved. The concept of blocking out the sun is newer to the spectrum of acceptable absurdity to stop “climate change.” The concept has been around for decades, but its largely been dismissed even by the most climate change oriented of government officials and scientists.

Pictured below is one of Harvard’s illustrations of our evil sun being blocked.

harvard block sun climate change

 

Computer Models Have No Idea The Consequences Of Blocking The Sun

Worse more, computer models have no idea what will happen once they start testing the theory. Hence, the “controlled experiment” using calcium carbonate particles.

Will this result in more rain? Less rain? Dearth farmlands? More fires? A zombie apocalypse? Who knows? They don’t.

If you watch the news, you probably think the sun just serves to burn humans alive. But the sun actually does some pretty important stuff, like fuel all life on earth.

A recent Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report estimates for the reduced price of $10 billion per year, we can reduce the global temperature by 1.5 degrees Celcius.

Zimbabwean villages may dry up into famine and drought or flood away in biblical rains, but at least the evil sun will be tamed by scientists who “are pretty sure” they know what’s up.

Bill Nye The Science Guy pitched that he wanted to load up our oceans with ping pong balls as a way to reflect the sun back to..the sun? I’m not sure, maybe Nye is talking about bubbles, or ping pong balls, I can’t keep up with such absurdity.

But for these Harvard scientists, the concept of reflecting the sun back to the sun is just not efficient enough. So now we are at the point of just blocking it all together.

Maybe once the sun is blocked and nuclear winter sets in, we can all breath a course sigh of relief. The sun’s been attempting to kill us now for 40 years. Finally, we will be in the safety and comfort of complete darkness and famine. At least you’ll not need anymore sunscreen.

Author: Jim Satney

PrepForThat’s Editor and lead writer for political, survival, and weather categories.

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http://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken –
Geht es dabei auch um das Versprühen von Impfstoffen im Nanomaßstab?

Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“ (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering„. Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Eine gute Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie [hier]. Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to ‚geoengineer‘ climate„.

Der Milliardär Bill Gates ist natürlich alles andere als auf den Kopf gefallen und dürfte vermutlich auf die grandiose Idee gekommen sein, dass sich in die chemischen Wolken auch wunderbar Impfstoffe im Nanomaßstab mischen lassen. Auf diesem Weg könnte man schließlich die Menschen zwangsimpfen, ohne dass die jeweiligen Regierungen diese unbequeme Entscheidung (Zwangsimpfung) politisch durchsetzen müssten, was ihnen viel Unmut bei ihren Wählern einbringen würde. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhielt so dann auch den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. „Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt zur Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen“, heißt es auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Daher verwundert es uns auch nicht sonderlich, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das ebenfalls zu den Helmholtz-Instituten gehört, dem Umweltbundesamt am 27.07.2004 schriftlich mitgeteilt hatte, dass „absichtlich erzeugte CHEMTRAILS“ „jeder sachlichen Grundlage“ entbehrten. Wenn dem wirklich so wäre, warum hat dann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, noch nicht geantwortet? Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine „Chemtrails“ gäbe. Doch der tägliche Blick in den Himmel verrät uns, warum sich das DLR so schwer mit der Beantwortung unserer Frage tut. Das Versprühen von „Chemtrails“ ist nämlich heute mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

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https://www.allenandunwin.com/browse/books/general-books/current-affairs-politics/Earthmasters-Clive-Hamilton-9781743312933

Earthmasters

Playing God with the climate

Clive Hamilton
AUD $24.99
9781743312933.jpg
Availability: Print on demand

What if there were a magic bullet to fix our ailing planet? What if it meant seizing control of Earth’s climate? Clive Hamilton investigates the huge risks of reaching for desperate measures to save the planet, explains the science accessibly and uncovers the worrying motives of those promoting them.

‚As we collectively contemplate upping the ante on the same arrogant logic that created the climate crisis, we could ask for no wiser nor more trustworthy guide than Clive Hamilton. A dazzling, multilayered exploration of the strange and terrifying world of geoengineering.‘ – Naomi Klein, author of The Shock Doctrine

While Washington, London and Canberra fiddle, the planet burns. It has become painfully clear that the big democracies won’t take the hard decisions to halt climate change. Climate scientists now expect the worst, and they’re considering a response which sounds like science fiction: climate engineering.

This means large-scale manipulation of the Earth’s climate using grand technological interventions, like spraying sulphur compounds into the upper atmosphere to reduce the amount of sunlight reaching the planet, or transforming the chemistry of the world’s oceans so they soak up more carbon. The potential risks are enormous: disrupting the food chain, damaging the ozone layer, the loss of monsoon rains in Asia – the list goes on. It is messing with nature on a scale we’ve never before seen, and it’s attracting a flood of interest from scientists, venture capitalists and oil companies.

We have reached the end of the epoch of climate stability that allowed human civilisation to flourish, and the end of the era of ‚progress‘. Like an angry beast woken from a long slumber, climate instability is dangerous and resists efforts to control it. In his characteristically lucid and passionate style, Clive Hamilton spells out the implications for all of us.

‚I am in awe of what Clive Hamilton has done in Earthmasters.‘ – James Gustave Speth, author of Red Sky at Morning: America and the Crisis of the Global Environment

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OFFENSICHTLICH: MERKEL/KASNERs HEIMAT ist der DDR-KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

Berlin: Angela Merkel feiert 1987 ausgelassen mit der DDR-Führung

„Egon Krenz“ –Günther Schabowski“ – „?Schalck-Golodkowski?“

 

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https://kpkrause.de/2017/12/07/wie-merkel-1987-mit-sed-grosen-feierte-2/

Wie Merkel 1987 mit SED-Größen feierte

Fröhlich schunkelnd und klatschend in der ersten Reihe mit Egon Krenz und Günther Schabowski – Wer steuert sie heute? Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben? – Gespräche mit Schalck-Golodkowski – Was der Doktor-Titel in der DDR meistens bedeutet hat – Warum Schalck-Golodkowski mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden wollteGemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor – Putin mit einem Dossier gegen Merkel? Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Angela Merkel war im einstigen deutschen SED-Staat nur ein ganz kleines Licht? Eine nur unbedeutende „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ der Freien Deutschen Jugend (FDJ) der DDR? So jedenfalls will es die uns bescherte Legende, seit Merkel nach der deutschen Einheit ein bisschen mehr geworden ist als das, was sie politisch in der DDR war. Nach unbedeutend aber sieht es gerade nicht aus, wenn man sich die folgende filmische Aufzeichnung (hier) anschaut. Sie stammt aus dem Jahr 1987, also zwei Jahre vor dem Mauerfall. Zu sehen ist, wie die noch junge Merkel bei einer DDR-Jubelfeier in der ersten Reihe zwischen Egon Krenz und Günther Schabowski*  auf der Bühne steht – fröhlich mit allen zusammen schunkelnd und rhythmisch zur Musik klatschend. Es handelt sich um einen Ausschnitt von einem Konzert vom FDJ-Treff auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin am 21. Juni 1987, wie es der Film einblendet. Dazu folgende mir zugetragene Begebenheit:

Wer steuert sie?

Auf den Filmausschnitt aufmerksam gemacht hat mich ein mir näher bekannter mittelständischer, erfolgreicher Unternehmer. Dieser hatte in einer Leserzuschrift an Focus Online auf den Kommentar einer Frau Göbel reagiert. Darin hatte diese gefragt, wer denn Angela Merkel tatsächlich steuere. Mit seiner Reaktion hatte er auf diesen Filmausschnitt hingewiesen und ihn mit einem entsprechenden Kommentar versehen, der so lautete:

Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben?

„Frau Göbel, Ihre Vermutung eines externen Auftrages ist so abwegig nicht. Merkels ungewöhnliches Verhalten (Vergleich Rücktritt von Willy Brandt) lässt darauf schließen, dass irgendetwas ihr den Rücken stärkt, weiter zu machen, oder, schlimmer noch, sie zwingt, im Amt zu bleiben. Aber wer könnte Druck auf Merkel ausüben? Das Internet bietet reichlich Stoff in dieser Frage. Eine kleine Auswahl: ‚Die Bilderberger’. „Die Globalisierungs-Gang von Obama und Clinton’. Der ‚Politspekulant Soros’. ‚Eine undercover kommunistische Internationale’. Alles nur Spekulationen und nicht sehr wahrscheinlich. Am ehesten noch könnten jene die Taktgeber der Merkelschen Politik sein, die ihre verschwundene STASI-Akte haben und wissen, was Merkel zwischen Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski (Film von 1987 bei YouTube im Internet) in der ersten Reihe der Ehrentribüne der SED zu suchen hatte.“

Erst von Focus Online freigeschaltet, dann schnell gelöscht

Am 21. November 2017 war dieser Kommentar um 00:8.00 Uhr von Focus Online zwar freigeschaltet, dann aber kurze Zeit später gelöscht worden, auch der Kommentar jener Frau Göbel. Die Focus-Erklärung dazu lautete:

„Ihr Beitrag wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie

1. nicht der Nettiquette entsprechen, die sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette

2. eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden

3. weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.

4. von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer  mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnahmen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/  Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen! Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich. Ihr FOCUS-Online-Community-Team (Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)“

Das Zensurverhalten von Focus Online

Ergänzend dazu schrieb mir der besagte Unternehmer: „Mit Focus Online ist das ein Problem. Dieses Portal steht im Ruf  verhältnismäßig freizügig zu sein und wenig zu zensieren. Das jedoch ist ein Irrtum. Ich habe im Laufe der Zeit dort einige hundert Kommentare geschrieben und es wurden  etwa 60 abgelehnt. Das hört sich besser an als es ist. Das Zensurverfahren ist nur viel geschickter als bei anderen Portalen. Wenn ein interessantes Thema sofort viele  Kommentare bekommt,  die nicht genehm sind, verschwindet der Artikel ganz schnell  im Orkus und ist nicht mehr aufzufinden. Focus lehnt bei folgenden Themen fast immer ab:  1. Wenn es gegen Merkel geht. 2. Wenn es gegen den Islam geht, dort ist nicht einmal das Zitieren von Textstellen aus dem Koran möglich. 3. Bei Kritik an der Presse. 4. Bei Kritik an der Klimareligion.“

Gespräche mit Schalck-Golodkowski

Weiterhin erfuhr ich von ihm, er habe mit seiner Firma vor Jahren mit Schalck-Golodkowski zu tun gehabt. Es sei damals um die Vernichtung von etwa 40 000 Fahrzeugen der Nationalen Volksarmee (NVA) im Rahmen der internationalen Abrüstungsregeln gegangen (Der Spiegel 40/1990, hier ). Bei solchen länger andauernden Veranstaltungen gebe es bekanntlich Gelegenheit zum persönlichen Kontakt, und bei den üblichen Kaffeepausen habe man sich  auch locker unterhalten. Unter anderem habe ihm dieser einiges von Angela Merkel und besonders über ihre Promotion erzählt.

Was der Doktortitel in der DDR meistens bedeutet hat

Nun wörtlich: „Einer meiner Mitarbeiter sprach  ASG  stets mit ‚Herr Dr. Schalck-Golodkowski’ an. Das schien ihm zu missfallen, deshalb bat er mich meinen Leuten zu sagen, sie mögen diese Anrede unterlassen.  Begründung:  Alle DDR-Insider wissen, was bei Offizieren, Beamten und vielen Wissenschaftlern  meistens der Dr.-Titel bedeutet. Ein Zeichen, dass es sich um einen absolut linientreuen Genossen handelt mit guten Aufstiegschancen in der SED. Die STASI unterhielt bei verschiedenen Universitäten spezielle Abteilungen in denen Promotionsschriften für Parteikader erstellt wurden. Es gab sogar Promotionskombinate (besonders bei der NVA) von bis zu zehn Offizieren, die gemeinsam eine Doktorarbeit erstellten. Die, um den Anschein zu wahren, durchgeführten Disputationen waren so organisiert, dass den Kandidaten vorher die kommenden Fragen und die richtigen Antworten zum Auswendiglernen gegeben wurden.“

Schalck-Golodkowski wollte mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden

Der Unternehmer weiter: „Ich fragte ASG nach dem Motiv der SED, solches zu betreiben. Er meinte, es ging einerseits darum die Genossen bei den Bürgern aufzuwerten, zweitens um einen Anreiz  sich besonders zu bemühen um auch Dr. zu werden, also bei der STASI/SED, positiv aufzufallen, aber drittens und vor allem die Doktores lebenslang erpressbar zu halten. Und dann sagte er sinngemäß: ‚Auch ich habe zusammen mit …… (Name entfallen) so einen Doktortitel erhalten und mein Doktorvater war Erich Mielke, ein Mann mit Volksschulabschluss!  Sie werden verstehen, dass DDR-Doktoren nicht so gerne mit ihrem Titel hausieren gehen. Es gibt in der BRD ja nun auch etliche DDR-Bürger mit Dr.-Titel dieser Art. Die neue Familienministerin ist auch eine von denen.’ Ich habe dem damals nicht weiter Beachtung geschenkt, weil mich dieses Ressort kaum interessierte. Später fiel mir ein, wer zu dieser Zeit Familienministerin war: Angela Merkel.“

Gemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor

Später als Kanzlerin wird Frau Merkel sehr gemischte Gefühle gehabt haben, als ihrer Vertrauten, der Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Doktortitel aus Plagiatsgründen aberkannt worden ist. Diese hatte in ihrer Dissertation Textstellen ohne Quellenangaben übernommen, der Fakultätsrat der Universität Düsseldorf ihre Promotionsarbeit daher für ungültig erklärt und ihr den Doktorgrad entzogen. Daraufhin war Frau Schavan im Februar 2013 vom Ministeramt zurückgetreten. Gemischte Gefühle deshalb, weil – abgesehen von dem geschilderten Zustandekommen mancher Dissertationen in der DDR – auch Merkels Dissertation den wissenschaftlichen Ansprüchen einer Dissertation inhaltlich nicht zu entsprechen scheint. So findet sich im Netz eine sehr umfangreiche und nur mit naturwissenschaftlichem Sachverstand zu verstehende Kritik, veröffentlicht am 24. August 2017, aber vorgetragen von einem Autor mit Namen „Christian Anders alias Lanoo“. Dieser zerpflückt die Promotionsschrift Frau Merkels in scharfer Diktion und kommt zum Fazit, die Arbeit erfülle in keiner Weise die wissenschaftlichen Standards (hier). Die gleiche Kritik ist auch schon am 26. Oktober 2016 hier erschienen.

Putin mit einem Dossier gegen Merkel?

Schon am 10. April 2016 hatte Focus Online den folgenden Kommentar jenes mir bekannten selbständigen Unternehmers abgelehnt: „Die Behauptung über Merkels und Gaucks Vorleben als Stasi-Informanten geistern seit Jahren durch das Internet. Da keiner darüber besser informiert sein dürfte als der ehemalige KGB-Resident

Angela Merkel 1972 in Zivilverteidigungs-Uniform (Quelle unbekannt)

in der DDR, Wladimir Putin, und bisher nie aus dieser Richtung Verdächtigungen bestätigt wurden, ging man davon aus, dass es sich tatsächlich um böse Gerüchte politischer Gegner handelte. Wenn aber nun aus Richtung Moskau solche Informationen gezielt kommen, kann man nicht ausschließen, dass nun die Öffentlichkeit auf eine ganz böse Nachricht vorbereitet werden soll. Sollte Putin mit seinem Dossier so lange gewartet haben, bis ihm dessen Herausgabe den größten Nutzen bringt, also erzwingen der Beendigung des Embargos? Dazu passt auch, das andere Internetgerücht, Merkel werde, von wem auch immer, seit langem erpresst.“

Zwei Kommentare zu Merkel, die Focus Online ebenfalls ablehnte

Ebenso abgelehnt wurde am 3. Mai 2016 dieser Kommentar: „Was hat sie zu verbergen? Es gab hier vor einigen Monaten einen Blogger, der behauptete Insider der DDR – Akademikerwelt zu sein. Er sagte, dass es in der DDR üblich war, aufstrebenden Politaktivisten zu einem Doktortitel zu verhelfen. Erstens um sie gegenüber der Bevölkerung als Angehörige der SED aufzuwerten und zweitens um sie lebenslang erpressbar zu machen. Die Promotionsschriften wurden von der STASI organisiert.“

Dem Focus-Online-Community-Team gefiel am 3. Mai 2017 auch dieser Kommentar über Merkel nicht: „Hoffentlich ist Frau Merkel für die Frauen Saudi-Arabiens nicht Vorbild bei der Maniküre der Fingernägel. Ihre sind nämlich bis auf die Nagelhaut abgekaut, wie man sich bei Google überzeugen kann, wenn man dort ‚Merkel Fingernägel’ eingibt.“ Ein Beispiel mit Foto finden Sie hier.

Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert

Auf Facebook schrieb ein weibliches Mitglied dieses „sozialen Mediums“ am 15. September 2017: „Wer will schon weiterhin von einer Kanzlerin regiert werden, die neben permanenter Lügen, Gesetzesbrüchen und einer höchst dubiosen FDJ-Vergangenheit Anzeichen einer Psychose zeigt. Ihre bis auf die Nagelhaut abgekauten Fingernägel wurden von etlichen Psychiatern als Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.“ Eine Psychoanalyse zu Angela Merkel durch den Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Dr. med. Thorsten Milsch im Juni 2013 ist hier zu finden.

Sehr überschaubare intellektuelle Fähigkeiten, bescheidene Rhetorik

In der selben Stellungnahme schrieb die Kommentatorin: „Merkels intellektuelle Fähigkeiten sind sehr überschaubar, was sich auch in ihrer bescheidenen Rhetorik manifestiert. Von Physik hat sie offenbar wenig Ahnung, was sich an ihrer armseligen Argumentation bei der CO2-Frage, dem EEG und dem Ausstieg aus der Kernkraft zeigt. Ihre lange nicht aufzufindende Doktorarbeit wird an vielen Stellen im Internet in Frage gestellt, nicht jedoch wegen etwaiger Zitierfehler wie bei Guttenberg oder Schavan, sondern aus folgenden Gründen: 1. Die Arbeit erfüllt nicht die akademischen Standards an eine Doktorarbeit – Aufstellen einer Hypothese, Beweis oder Falsifizierung derselben fehlen. 2. Die Promotionsschrift ist sehr nah an ihrer Diplomarbeit, ohne diese zu zitieren. 3. Es wird an verschiedenen Stellen im Netz behauptet, dass diese Arbeit eine typische STASI-Auftragsarbeit ist. wie sie für viele SED-Funktionäre von einer Spezialabteilung der Humboldt-Universität angefertigt wurden, um förderungswürdige Parteigenossen in ihrem Umfeld aufzuwerten und um sie vor allen Dingen lebenslang erpressbar zu machen. Einen ersten Hinweis auf dieses Verfahren gab seinerzeit DDR-Minister Schalck-Golodkowski (nach der Wende).“

Intellektuell kein Vergleich mit der Brillanz führender AfD-Politiker

Und weiter in dem Facebook-Post: „Auffällig und höchst ungewöhnlich bei der akademischen Karriere von Merkel ist ferner, dass sie in vielen Jahren der Tätigkeit in einem Forschungsinstitut keine einzige Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift vorweisen kann. Vergleicht man die intellektuelle Ausstattung dieser früh gealterten Frau mit der Brillanz der führenden AfD-Köpfe (Weidel, Petry, Meuthen, Baumann, Jung usw.), versteht man, weshalb der Philosoph Peter Sloterdijk der (Mutti) Angela Merkel am 29. Juni 2017 bei Focus-Online nach ihrem Habitus attestierte, unter anderen Lebensbedingungen, kaum mehr als eine Haushaltshilfe hätte werden können.

Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Gewiss kann man über diesen Teil der Vergangenheit von Frau Merkel als „Jugendsünde“, wie sie auch andere Politiker begangen haben (Beispiel Josef Fischer und Gerhard Schröder) hinweggehen, wenn sie als Kanzlerin unser Land vorangebracht hätte. Das aber hat sie nicht, sondern sie führt Deutschland in den wohl kaum noch aufhaltbaren Ruin. Auch die Fingernägel sind demgegenüber bloße Lappalien. Und für den Historiker Ralf Georg Reuth  ist es nachrangig, ob sie Sekretärin für Agitation und Propaganda war; er hat (zusammen mit Günther Lachmann) ein Buch über sie geschrieben (Das erste Leben der Angela M.) und hält ihr vor, was schwerwiegender ist als ihre DDR-Vergangenheit (hier). Schon 2012 hatte auch Getrud Höhler mit ihrem Buch Die Patin und im Interview darüber dargelegt, dass Frau Merkel am Zerfall der Demokratie arbeitet (hier). Was sie angerichtet hat, ist ihr im Bundestag unter anderen vom AfD-Abgeordneten Norbert Kleinwächter am 21. November vorgehalten worden. Sehen und hören Sie sich dies hier an.

Wolfgang Streeck in der  FAZ: Die Ära Merkel geht zuende, und das ist auch gut so

Hierzu passt das Buch von Ralf Nienaber Geplanter Untergang. Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören (Natalia Lichtschlag Buchverlag, Grevenbroich 2016. 302 Seiten. ISBN 978-3-939562-55-9). Ebenso das Buch Wem dient Angela Merkel wirklich? von David Korn (FZ Verlag, München 2007, 3. Auflage.  127 Seiten. 12,90 Euro. ISBN : 978-3-924309-76-3). Eine Rezension dazu finden Sie hier. Starkes Aufsehen erregt hat Wolf­gang Streeck mit seinem Beitrag Merkel – ein Rückblick in der FAZ vom 16. November (Seite 11), der mit diesen beiden Sätzen beginnt: „Die Ära Mer­kel geht zu En­de, und das ist auch gut so. All­mäh­lich er­wa­chen die deut­sche Po­li­tik und ih­re Öf­fent­lich­keit aus ih­rer post­de­mo­kra­ti­schen Nar­ko­se.“ (hier und hier)  Streeck ist einer der führenden deutschen Sozialforscher und war von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2014 Di­rek­tor am Max-Planck-In­sti­tut für Ge­sell­schafts­for­schung in Köln. Vom gleichen Autor stammt der Beitrag Merkels neue Kleider vom 3. Mai 2016 (hier). Und wie die „DDR“ die „BRD“ unterwanderte, darunter ebenfalls Frau Merkel, beschreibt Michael Mannheimer hier.

Merkels Entschlusskraft in der Eigeneinschätzung

„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)

*)  Es ist wohl nicht Schalck-Golodkowski, wie es an dieser Stelle anfänglich hieß, sondern Günther Schabowski, den ich nach dem Untergang der DDR und nach seiner Haftentlassung einmal kennengelernt habe. Einen späten Abend lang in Kyritz saß ich in einem kleinen Kreis neben ihm und habe mich mit ihm anregend unterhalten. Das SED-Politbüro-Mitglied und dessen Sprecher Schabowski hatte am 9. November 1989 durch ein Missverständnis den Ansturm auf die Grenzkontrollstellen in Ost-Berlin und damit den Mauerfall ausgelöst. Den Ablauf der damaligen Pressekonferenz können Sie hier nachlesen. 2015 ist er im Alter von 86 Jahren gestorben. „Im Gegensatz zu vielen anderen DDR-Politgrößen bekannte er sich zu Mitverantwortung und moralischer Schuld. Die DDR sei ein untaugliches System gewesen und an sich selbst zugrunde gegangen, sagte er. Das Berliner Landgericht verurteilte ihn im August 1997 als Mitverantwortlichen für das menschenverachtende DDR-Grenzregime zu drei Jahren Haft wegen Totschlags. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil. Schabowski wurde im September 2000 begnadigt und nach weniger als einem Jahr aus dem offenen Vollzug aus dem Berliner Gefängnis Hakenfelde entlassen.“ (Quelle: hier).

 

<<<siehe oben:“„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)„>>>

ANALYSE:  MAN WARTET ab auf den einprogrammierten MOMENT für die „ROTE REVOLUTION“???!!! – MERKELs PROGRAMM ist den WELTEN-KOMMUNISMUS einzuläuten – SIE ist im PROGRAMM-MODUS: KOMMUNISMUS in die sogenannte „BRD“ eingeschleusst worden nun führt SIE die dafür notwendigen BEFEHLE aus

„FINGER-NÄGEL-KAUEN“ KASCHIEREN  mit der RAUTE

 

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siehe auch Das erste Leben der Angela M.

siehe auch „FRÖSI“ – „Gedicht OKTOBER 1967“

?Merkels/KASNERs? „ROTE REVOLUTION“ von OBEN?

tube.com/watch?v=8VWHJBjekik

Merkels rote Revolution von oben – 12 Februar 2016 – http://www.kla.tv

TEXT – „Merkels rote Revolution von >oben<„ 12.02.2016

>>>>>…………..»Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem <<<Plan der SED>>>, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„……….<<<< 

hier die gesamte Sendung von klagemauertv

Angela Merkels teure Politik macht dem deutschen Volk schon längst zu schaffen. Wie kann eine einzige „Menschin“ so viel Volksvermögen verschleudern, jährlich zig Milliarden!? Wir berichteten schon in verschiedensten Sendungen darüber. Während alle unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands leiden, sich viele verwundern und doch kaum jemand verstehen kann, was da eigentlich abgeht, brachte eine Leser-zuschrift im Spiegel eine interessante Entdeckung an die Öffentlichkeit. P. Miehlke verwies darin auf ein zufällig wiederentdecktes Gedicht von Angela Merkel, das im September 1967 in der berühmten DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI abgedruckt wurde. „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des Kommunistischen Jugendverbandes, dem Angela Merkel mit ihren damals erst 13 Jahren angehörte. Als Ers-tes beachte man die Ähnlichkeit von Merkels Jugendgesicht, Uniformierung, mit rechter Hand auf Stuhllehne und Haarschnitt mit dem Gesicht der Karikatur. Dann beachte man das exakt zum Gedicht passende Titelbild. Ein blondes Mädchen in Führeruniform auf einem Führersessel. Sie erhebt die linke Faust der Revolution. Zu den beigelegten Bildern jenes Monats gehörten »Lenin in Rasliw« und »Sturm auf den Winterpalast«. Jene denkwürdige Ausgabe war vom ersten Satz der Titelseite an der langatmigen Revolution durch die Jugend geweiht. “Hurra, es lebe die Revolution. Jetzt regieren wir!“, lesen wir dort in den obersten vier Zeilen zum Titelbild. Und genau dieser entschlossenen Vision gab dann das Gedicht der damals noch kleinen Angela die Power. Es muss auf die FRÖSI Redaktion solch einen Eindruck gemacht haben, dass sie es gleichsam zusammengefasst als symbolisches Titelbild verewigten. Das Gedicht Angela Merkels war ihrem Idol Ernst Thälmann gewidmet. Thälmann wurde 1944 wegen Hochverrats am deutschen Volk zum To-de verurteilt und hingerichtet. Ungeachtet dessen wurde dieser schwerstkriminelle Putschist von Angela Merkel und dem Kommunistischen Ju-gendverband, dem sie angehörte, wie ein Gott oder Messias verehrt. Ans Licht kam Merkels Gedicht durch eine Leserzuschrift im SPIEGEL, die lautete: Zeitschrift „FRÖSI“, Kommunistischer Jugendverband, September 1967 (wiederentdeckt von P. Miehlke im Magazin „Eulenspiegel“ 4/12) Ein wahrlich bemerkenswertes, weil vielsagendes und wahr gewordenes Gedicht. Hören wir es uns nun aber an: »Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem Plan der SED, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„, Sept. 1967 Wenn das natürlich so ist, dann wäre damit ans Licht gekommen, dass Merkel einem gezielten Verschwörungsplan folgt. Die Kritik an ihrer Plei-te-Politik dürfte dann nicht mehr als bloße Verschwörungstheorie abgetan werden. Hier könnte man nur noch von einer umgesetzten Verschwö-rung im Großformat sprechen. Denn immerhin kostet die Politik von Angela Merkel den deutschen Steuerzahler jährlich 2-stellige Milliardenbe-träge. Helfen Sie mit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Senden Sie Ihre Klagen weiterhin an Klagemauer-TV und vergessen Sie nicht, die handfes-ten Belege als Quelle mitzuliefern. Besten Dank!

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Fälschungsbeweise gesucht | 17. März 2016 | http://www.kla.tv

 

Fälschungsbeweise gesucht 17.03.2016

 „Merkels rote Revolution von oben 12.02.2016″  –  im „FRÖSI“ Gedicht vom „Oktober 1967 – Zeitungs-Exemplare gesucht – TEXT siehe unten von klagemauertv vom  „12 Februar 2016“

Wie Kla-TV bereits in der Sendung „Durch Info-Krieg zum Info-Monopol“ vom 24.2.2016 berichtete, suchen uns feindlich gesinnte Kräfte immer wieder mal Falsch-Berichterstattungen, bis hin zu gefälschten Dokumenten unterzuschieben. Da es sich hierbei um einen gezielten Informationskrieg durch Informationsbetrüger, sprich kriminelle Täter handelt, bittet Kla-TV um Verständnis und Nachsicht, falls wir die eine oder andere Sendung wieder vom Netz nehmen. Wir bitten, Sendungen, die nicht mehr in unserem offiziellen Register zu finden sind, ebenfalls besser nicht weiter zu verbreiten, bis wir sie in allenfalls ergänzter, korrigierter oder bestätigter Version wieder aufgeschaltet haben. Sobald ernst zu nehmende Gegenstimmen eine Kla-TV Sendung beklagen, wird diese sogleich bis zur abgeschlossenen Untersuchung durch unseren Rechtsdienst wieder vom Netz genommen. Jüngstes Beispiel: Das Gedicht der 13-jährigen Angela Dorothea Kasner (heute Merkel), das in der Zeitschrift „FRÖSI“, Nr. 10/1967 veröffentlicht worden sei. Dieses Gedicht wurde hinterher von verschiedenen Seiten als Fälschung des SatiremagazinsEulenspiegel beklagt. Wochenlange Untersuchungen unseres Rechtsdienstes ergaben bisher jedoch keine eindeutigen Gegenbeweise, da zwar sämtliche FRÖSI-Ausgaben vor und nach 10/1967 noch vorhanden, die beklagte Ausgabe 10/67 jedoch durch sämtliche Anbieter unauffindbar vom Netz genommen wurde. Dieser Tatbestand erweckt vielmehr den Verdacht auf Spurenverwischung. Um sichere Beweise zu erhalten, dass es sich bei dem uns vorliegenden Druckerzeugnis um eine Fälschung handelt, müssten unserer Redaktion mindestens zwei bis drei Originalausgaben der ZeitschriftFRÖSI“, 10/1967 aus nachweislich, unabhängigen Quellen zum Vergleich vorliegen. Für Ihre Mitarbeit und die Zusendung genannter Belege danken wir im Voraus.

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tube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4

Merkel – Sie schmeisst Deutschlandfahne weg!

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be.com/watch?v=7e6jfSaLOL8

Wer ist Angela Merkel? FDJ-Vergangenheit – Vorbild: „Katharina die Große“

 

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tube.com/watch?v=27hMpET4_kg

„Gertrud Höhler“ erklärt das mafiöse Machtsystem Angela

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utube.com/watch?v=IFY1BIi0lfw

Was steckt hinter Merkels Maske? (JF-TV Im Fokus)

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MERKEL/Kasner ist eine „NÄGEL-ANFRESSENDE“ höchst IDEOLOGISIERTE „PSYCHO-PATHIN“

ube.com/watch?v=rlC0XooGfyY

Die >>>kommunistische<<<  Patin  – Angela Merkel

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tube.com/watch?v=1g8Kz92Eq7Y

Angela Merkel war (ist?) eine Stasi Agentin

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tube.com/watch?v=xrgd8B5fhNw

Bundeskanzlerin Merkel war glühende „Jung-KOMMUNISTIN“

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tube.com/watch?v=kBHzNQSeVyQ&app=desktop

Dreistes Plagiat: Merkels Doktorarbeit ist gar keine! – Endgültige Beweise

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siehe auch LÜGEN – LÜGEN – LÜGEN

 

ube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

 

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 – AKK – – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK

https://www.freiewelt.net/blog/jetzt-haben-wir-zwei-merkels-an-der-spitze-10076507/

Jetzt haben wir zwei Merkels an der Spitze

Auch Annegret Kramp-Karrenbauer mit einer „Roulette-Scheibe als politischen Kompass“ – Vier Gewinner der AKK-Wahl zur CDU-Vorsitzenden und vier Verlierer AKK als „Sargnagel“ der CDU – Die Rede von CDU-Mitglied Eugen Abler gegen Merkel in Hamburg – „Hätten unsere Mütter abgetrieben, wären wir nicht hier“ – Eine Unterschrift unter den UN-Migrationspakt ist für Abler Landesverrat

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KrampKarrenbauer ist ein sperriger Name. In Überschriften von gedruckten Medien wird der Platz für ihn eng. Deshalb und weil die neue CDU-Vorsitzende mit Vornamen Annegret heißt, hat sich die Abkürzung AKK geradezu aufgedrängt. Nach alldem, was bisher über den neuen Stern am CDU-Firmament zu erfahren war, hat diese Partei jetzt zwei Merkels in ihrer Führungsspitze und damit auch, solange die CDU politisch noch die entscheidende Rolle spielt, die leidgeprüfte deutsche Nation. Merkel 1 sorgte in Marrakesch für die deutsche Unterschrift unter den für den Fortbestand unserer Nation hochgefährlichen UN-Migrationspakt und beging damit wegen dessen nicht offen ausgesprochener Zielsetzung Vaterlandsverrat. Merkel 2 setzt innerhalb der CDU wohl weitgehend fort, was dort bisher Merkel 1 getrieben hat, allenfalls unterscheidbar in Nuancen – zum Beispiel im sprachlichen Geschick und im Verzicht auf die Raute-Handhaltung, auch wenn diese kein Unheil anrichtet. Als symbolisch auffällig lässt sich das Jackett werten, das sie auf dem CDU-Parteitag trug. Die gleiche unübersehbar grüne Farbe kennt man bei diesem Kleidungsstück auch von Merkel 1. Die Kommentare, die diesen Vorsitzwechsel abseits der Mainstream-Medien begleiten, fallen alles andere als schmeichelhaft aus. Hier drei Beispiele.  Bitte hier weiterlesen

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„Merkel-Sauer“  und die „Stasi-Akte“

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-die-gewerkschaftlerin_aid_994335.html

Die Gewerkschaftlerin

Für ihre Diplomarbeit erhielt Angela Merkel im Juni 1978 die Note „sehr gut“. Auf Empfehlung ihres Professors ging sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin. Dort wollte sie promovieren. Reuth und Lachmann schreiben: „Mit ihrem Arbeitsplatz an der Akademie war Angela Merkel an einem der bevorzugten Orte in der DDR angekommen.“

Die junge Physikerin verdiente 650 Mark und integrierte sich schnell in den Betrieb an der Akademie. „Sie vertrete eine saubere politische Haltung. Sie sei in Diskussionen Argumenten zugänglich und sage ihre Meinung. Bei ihr stimmen (…) die Haltung und die Handlungen überein, urteilte einer ihrer Kollegen, der noch hervorhob, dass sie sich als Funktionärin in der FDJ betätigte.“

Die FDJ an der Akademie, heißt es im Buch, unterschied sich „hinsichtlich ihrer Eingliederung in die Gesamtstruktur der Partei-Jugendorganisation. Die Kreisleitung, ihr höchstes Organ, war nicht irgendeiner Bezirksleitung unterstellt, sondern unmittelbar dem Zentralrat der FDJ, dessen Vorsitzender damals Egon Krenz hieß. Die FDJ an der Akademie war also ganz oben in der Hierarchie angesiedelt.“

Wie Merkels Engagement in der FDJ ihres Instituts aussah, darüber gibt das Buch detailliert Auskunft: Merkel war als „Propagandistin“ für die FDJ tätig. „Die Propagandisten wurden regelmäßig von der Kreisleitung geschult. Von dort bekamen sie auch die Themen für Veranstaltungen vorgegeben, die sie an ihrem Institut in aller Regel ein- bis zweimal im Monat abzuhalten hatten. Dabei ging es um Fragen des MarxismusLeninismus, um die Auswertung von SED-Parteitagen sowie um die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Klassenfeind.“

Zeitzeugen, die Reuth und Lachmann anführen, bestätigen dies: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda, erklärt ihr damaliger Akademie-Kollege, der Mathematiker Gunter Walther. „Aber auch HansJörg Osten sagt es, der im Oktober 1981 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war. Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso, erinnert sich Walther.“

Merkel selbst bestreitet diese Rolle. Sie sei „Kulturbeauftragte“ gewesen und habe lediglich „Theaterkarten besorgt, Buchlesungen organisiert“, sagte sie 1991 in einem Interview mit der FAZ.

Merkels späterer Förderer, der ehemalige Bundesverkehrsminister Günther Krause, widerspricht im Buch dieser Darstellung vehement: „Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern MarxismusLeninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der DDR zu glauben hatte, in die Gehirne der Leute abzufüllen hatte mit allen ideologischen Tricks, sagt Krause. Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sie nicht zugibt, in der DDR eine Systemnähe gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des MarxismusLeninismus. Und das verdrängt sie. Das ist aber die Wahrheit.“

Merkels Engagement ging aber nochweiter. Reuth und Lachmann enthüllen, was bislang nicht bekannt war: „Sie gehörte auch der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) der Akademie an. Die Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) gliederte sich in Unternehmen, Krankenhäusern und Verwaltungen in von der SED kontrollierte betriebliche Grundorganisationen. Im Mittelpunkt der Arbeit der BGL standen die Arbeitsorganisation, die Verteilung von Ferienplätzen, aber auch die ideologische Schulung. Dies bedeutete in Zeiten der NATO-Nachrüstung die geistige Mobilmachung, die Maximierung der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, um gegen den umfassendsten und gefährlichsten Gegenangriff des Imperialismus auf den Frieden und die Sicherheit der Völker seit der Periode des Kalten Krieges gewappnet zu sein.“

Wie aus dem Protokoll der konstituierenden Sitzung vom 11. November 1981 hervorgehe, sei Angela Merkel eine von neun Angehörigen der BGL gewesen. „Sie zeichnete für die Jugendarbeit verantwortlich, also für die Mitarbeiter der Akademie, die die 30 noch nicht überschritten hatten. Und sie zeigte in ihrem Zuständigkeitsbereich Engagement. So heißt es etwa in einem Sitzungsprotokoll: Als Jugendvertreterin in der BGL berichtete Koll. Merkel über die Tätigkeit der FDJ-Grundorganisation am ZIPC, Probleme junger Wissenschaftler und Mitarbeiter des technischen Bereichs (…).“

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-stasi-akte-merkel_aid_994336.html

FOCUS Magazin | Nr. 20 (2013)

TITELMerkel in einer Stasi-Akte

Im Überwachungssystem der DDR blieb auch ein FDJ– und Gewerkschaftsmitglied wie Angela Merkel nicht von der Beobachtung durch das Ministerium für Staatssicherheit verschont. Merkel selbst, wie auch ihr Vater, das betonen Reuth und Lachmann ausdrücklich, hatten alle Anwerbeversuche durch die Staatssicherheit abgelehnt.

Die Berichte über Merkel verfasste ihr Akademie-Kollege Frank Schneider, alias IMBachmann“. Er bestätigte ihr eine gefestigte Haltung zum Staat“, stellte Mutmaßungen über „kirchliche Tätigkeiten“ an, berichtete von Merkels „Liebschaften“ und von Mitte der 80er-Jahre an auch über ihre Beziehung zu dem Chemiker Joachim Sauer, den sie am 30. Dezember 1998 heiratete.

IMBachmann notierte auch einen Vorfall, den Reuth und Lachmann als Beleg dafür heranziehen, dass Merkel als Nachwuchsfunktionärin und Mitglied der Akademie inzwischen zur „Elite im SED-Staat“ gehörte. Auf der Rückreise aus Polen, Merkel besuchte das Land 1981 dreimal, kontrollierten DDR-Grenzer ihre Tasche. „Die Männer schickten eine Sofortmeldung mit der Nummer 04-32-293-31 an die Hauptverwaltung Berlin, Operativstab, denn sie hatten in ihrer Tasche zwei Fotos vom Denkmal einer SolidarnoscMärtyrerin in Gdynia (Gdingen), eine Solidarnosc-Zeitschrift und ein Solidarnosc-Abzeichen gefunden.“

Merkel erzählte den Grenzern, polnische Freunde hätten sie und ihren Begleiter zu dem Solidarnosc-Denkmal geführt und ihnen die Andenken geschenkt. „Weil sie nicht unhöflich sein wollte, habe sie die Gegenstände behalten. Außerdem habe sie überhaupt nicht gewusst, was es mit den Gegenständen auf sich habe. Wörtlich schreibt der Grenzer: der buergerin war nicht bekannt, dass solche gegenstaende zur einfuhr in die ddr nicht zugelassen sind. Und dann erzählte sie ihnen noch, dass sie nicht Polnisch spreche und die Zeitschrift gar nicht lesen könne.“

Andere, zu diesem Schluss kommen jedenfalls Reuth und Lachmann, hätten bei so einem Vorfall die „Staatssicherheit auf dem Hals“ gehabt.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-reform-kommunistin_aid_994337.html

Reform-Kommunistin?

Glasnost“ und „Perestroika“ – „Offenheit“ und „Umbau“ – die beiden Schlagworte, mit denen der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion den Sozialismus reformieren wollte, elektrisierten auch die russlandbegeisterte Angela Merkel. „Der Diplom-Quantenchemiker Michael Schindhelm erinnert sich, dass die Kollegin aus dem Nachbarbüro jeden Tag zweimal ein Tablett mit türkisch gebrühtem Kaffee auf meinem Schreibtisch abstellte, wir diese Welt aus Computerlistings, Lochkarten und Reviews beiseitelegten und uns mit den phantastischen Entwicklungen im Perestroika-Land beschäftigten“, beschreiben Reuth und Lachmann die Atmosphäre in der Akademie.

Merkel, die in der „Prawda“ die Reden Michail Gorbatschows und die Parteitagsbeschlüsse der KPdSU nachlas und so darüber informiert war, wie sehr die Führung der Sowjetunion auf Distanz zur Spitze der SED ging, fand erst spät zu Reform-Gruppen. Im September 1989 besuchte sie das Pastoralkolleg in Templin. Dort diskutierten neben ihrem Vater, der sich inzwischen von der SED distanziert hatte, unter anderem ihr Bruder Marcus und das spätere Vorstandsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“, Günter Nooke, über die politische Lage. „Ein wiedervereinigtes Deutschland“, heißt es in der neuen Biografie, lag zu diesem Zeitpunkt „außerhalb ihrer Vorstellungskraft, nicht nur weil es nicht in die bipolare Welt gepasst hätte, sondern weil sie das westliche Gesellschaftssystem strikt ablehnten.“ Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey soll Angela Merkel damals gesagt haben: „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.“

Wie sie den Mauerfall am 9. November 1989 erlebt hat, darüber hat Angela Merkel in ihrer nüchternen Art Auskunft gegeben: „Ich habe Günter Schabowski im Fernsehen gesehen und dann meine Mutter angerufen. Wir hatten zu Hause immer den Spruch Wenn die Mauer mal weg ist, gehen wir ins Kempinski Austern essen. Ich habe ihr gesagt, es sei jetzt so weit. Dann bin ich wie jede Woche in die Sauna gegangen.“ Als sie dann aber auf dem Rückweg von der Sauna – gegen 21 Uhr – an der Bornholmer Straße vorbeigekommen sei, sei sie mit der dortigen Menschenmenge über die Grenze nach Westberlin gegangen. Irgendwann habe sie dann im Wohnzimmer einer fröhlichen Westberliner Familie gesessen. „Die wollten dann alle noch auf den Kudamm, aber ich bin lieber zurückgegangen, ich musste am nächsten Morgen früh raus. Und so viel fremde Company – jetzt war es erst mal genug.“

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-wo-stand-angela-merkel-in-dieser-entscheidenden-frage-_aid_994338.html

TITELWo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage?

dapd Ein neues Buch beschäftigt sich mit Angela Merkels Vergangenheit in der DDR

Zu dieser Zeit gehörte Angela Merkel bereits zur Oppositionspartei Demokratischer Aufbruch (DA). Seit Oktober hatte sie Kontakt zu dem späteren DA-Vorsitzenden, dem Ost-Berliner Anwalt Wolfgang Schnur, gehabt. Wie die meisten Oppositionsgruppen setzte auch der DA auf einen „demokratischen Sozialismus“ in einer eigenständigen DDR. Ein großer Teil der Bürger dagegen skandierte schon bald: „Wir sind ein Volk.

Wo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage? Ein Dokument, das Reuth und Lachmann erstmals veröffentlichen, zeigt, dass sie sich – wie Millionen andere DDR-Bürger – Ende des Jahres 1989 offenbar noch nicht völlig vom Projekt eines demokratischenSozialismusverabschieden wollte.

Linke Intellektuelle, darunter die Schriftsteller Christa Wolf und Stefan Heym, hatten im November 1989 den Aufruf „Für unser Land“ veröffentlicht, in dem sie die Bevölkerung vor die Wahl stellten: Entweder eine „solidarische Gesellschaft“ auf dem Boden der DDR oder ein „Ausverkauf unserer materiellen und moralischen Werte“, sprich Übernahme durch den Westen. Merkel reagierte in einem offenen Brief an Christa Wolf: Wenn Sie noch an die Zukunft des Sozialismus glauben, dann wäre es notwendig gewesen, einen Entwurf für dessen Realisierung voranzustellen und nicht lediglich zu polemisieren. Gerade an gangbaren und einsichtigen Zukunftsvisionen mangelt es zur Zeit. Im übrigen haben 40 Jahre DDR vielen das einstmals so hoffnungsvolle Wort Sozialismus verleidet. Wir glauben, daß Sie diesem Land in der augenblicklichen Situation mit einer auch noch so forcierten Unterschriftensammlung keinen guten Dienst erwiesen haben.“

Wie konnte Angela Merkel, die noch im Dezember 1989 „gangbare Zukunftsvisionen“ für den Sozialismus anmahnte, bereits 13 Monate später als Familienministerin ins Kabinett Helmut Kohl einziehen? Wie konnte aus der ReformKommunistin“ der Wendezeit binnen eines Jahrzehnts die Vorsitzende der CDU werden und inzwischen als Bundeskanzlerin sogar die laut „Forbes „mächtigste Frau der Welt“?

Wie viel DDR steckt in Angela Merkel?“, fragten sich bereits mehrere Biografen der Kanzlerin, ohne eine schlüssige Antwort liefern zu können. Sie selbst würde wohl keinen entscheidenden Zusammenhang zwischen ihrem ersten Leben und der späteren Politkarriere herstellen. „Mich verband mit diesem Land überhaupt nichts. Ich habe die DDR nie als mein Heimatland empfunden“, erklärte sie Jahre später.

Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann zeigen in „Das erste Leben der Angela M.“, dass die heutige Bundeskanzlerin der DDR und ihrem System wohl doch um einiges näherstand und ihm engagierter diente, als bislang bekannt war. Wie viel vom alten Leben tatsächlich noch in ihr steckt, das kann nur Angela Merkel selbst beantworten.

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http://www.neopresse.com/politik/stasi-vergangenheit-merkel-alias-im-erika/

Stasi-Vergangenheit: Merkel alias IM ERIKA?

in Politik

Der BegriffStasiVergangenheit ist in der deutschen Gesellschaft meist verknüpft mit Mandats- oder Amtsträgern der Partei Die LINKE, die ja als Rechtsnachfolgerin der SED einige Kontinuitäten aufweist. Doch im Internet brodelt schon lange die Gerüchteküche, dass auch eine konservative deutsche Politikerin betroffen sein könnte. Und zwar eine ganz spezielle: Angela Merkel, soll unter dem Alias IM ERIKA für die Stasi gespitztelt haben. Doch was ist daran wirklich dran?

Merkel selbst verneint die Vorwürfe immer sehr stark, sie sei eine „IM – innoffizielle Mitarbeiterin“ der Behörde für Staatsicherheit in der DDR gewesen. So sagt Sie in der ARD-Talkshow „Menschen bei Meischberger“ 2009, dass man sie anzuwerben versuchte und zwar im Jahr 1978, als Merkel Assistentin eines Physik-Labors an der Uni Ilmenau beworben hatte. Nachdem sie sich ihren zukünftigen Vorgesetzten vorstellte, wurde sie, laut Eigenaussage, in einen Nebenraum geführt, wo ein Stasi-Offizier sie dazu überreden wollte, alsinoffizielle Mitarbeiterin“ zu spitzeln. Jedoch  hätte sie das abgelehnt, da sie ja kein Geheimnis für sich behalten könne, so antwortete die Kanzerlin damals.

Dennoch bleiben einige Fragen in Raum stehen. The Intelligence berichtet: „Aufhänger für das Misstrauen ist der steile beruflicheAufstieg der studierten Physikerin, der merkwürdigerweise kurze Zeit nach dieser ominösen StasiBegegnung begann.“

Angela Merkel bekam diesen Job nicht. Doch sie ging mit ihrem damaligen Mann Ultrich Merkel in den Ostteil Berlins. Beim  Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften, fand sie schließlich überraschenderweise eine Anstellung,wo sie 1986 dann auch promovieren sollte.

Merkels Elternhaus war sehr evangelisch-christlich geprägt und stand dem Regime eher opposotionell gegenüber. Doch der Gegensatz schien sie nicht zu stören. The Intelligence berichtet weiter: „Jedenfalls wurde sie Funktionärin für Agitation und Propaganda in der sozialistischen Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ). Sie selbst bezeichnet ihre Tätigkeit rückwirkend gerne als „Kulturbeauftragte“ und betont, dass es schließlich normal gewesen sei, viele Jahre in der FDJ Mitglied gewesen zu sein.“

So fällt auf, dass sie nicht gerade als Oppositionelle bezeichnet werden kann. Doch dann wurde der Fall Havemann der Öffentlichkeit bekannt. Glaubt man den Schilderungen der Kritiker, so fält auf, dass Angela Merkel offenbar einiges in ihrer SEDLaufbahn verschwiegen hatte. Die benannte Person ist Robert Haveman. Er stand damals unter Hausarest und damit auch unter ständiger STASIBeobachtung.

The Intelligence berichtet weiter: „Die Autoren einer Fernsehdokumentation für den WDR stießen 2005 bei der Recherche für einen Film über die Stasi auf die Geheimakte über Robert Havemann – und in der fand sich ein brisantes Detail: ein Foto von Angela Merkel. Das Bild befand sich in einer Reihe von StasiAufnahmen, die Personen zeigten, die sich rund um das Grundstück von Robert Havemann im Laufe der Jahre aufhielten oder diesen besuchten.“

Was War unsere heutige Bundeskanzlerin damals Teil der Observierungen? Der Zutritt zu dem Gefangenen war nur ganz bestimmten Personen erlaubt. Sollte Merkel ihn bespitzeln? Merkel behauptet. dass Studentenkollegen sie mitnahmen.

The Intelligence stellt fest: „Pikant ist in diesem Zusammenhang aber eine Tatsache, die belegt ist. Während ihrer Zeit in der Akademie der Wissenschaften teilte sie sich ein Büro mit Havemanns Sohn, der ebenfalls als Physiker arbeitete. […] Angela Merkel behauptet, dass sie mit Havemann Junior praktisch kaum etwas zu tun gehabt habe.“

Das vom WDR gefundene MerkelBild durfte im TV nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

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https://www.neopresse.com/politik/enthuellt-die-ganze-wahrheit-ueber-den-pakt-merkel-spricht-sie-ganz-gelassen-aus/

ENTHÜLLT: Die ganze Wahrheit über den „Pakt“ – MERKEL spricht sie ganz gelassen aus….

NEOPresse in Politik

Der UN-Pakt ist nun in Marrakesch verabschiedet worden. Zahllose Diskussionen über die Folgen liegen hinter uns. Es herrscht keine Einigkeit. Dabei hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ganz eindeutig und wahrheitsgemäß erläutert, warum der Pakt am Ende für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsverbindlich sein wird. Damit sind Debatten darüber, ob der Pakt tatsächlich rechtsverbindlich ist, geklärt. Das Argument der Kanzlerin ist schlüssig.

UN-Vollversammlung muss annehmen

Die Kanzlerin ließ wissen, dass der Pakt der UN-Vollversammlung vorgelegt werden wird. Die „Vereinbarung“ von Marrakesch, von der sie selbst sprach, ist bis dato rechtlich betrachtet noch nicht so bindend wie angenommen, vermutet oder angeblich „bewiesen“. Die UN-Vollversammlung dann muss diese Vereinbarung annehmen oder ablehnen.

Das Verfahren ist eindeutig. Wenn die UN-Vollversammlung die Vereinbarung „annimmt“, dann reicht es, wenn ein Mitgliedstaat darüber eine Abstimmung verlangt. Sobald dies passiert, dann reicht bereits eine Mehrheit von zwei Dritteln aller Staaten, um die Vereinbarung tatsächlich „anzunehmen“. Die Rechtswirkung ist verblüffend: Dies wäre dann für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsbindend. Sie würden die Vereinbarung rechtlich gegen sich anwenden lassen müssen, auch wenn sie jüngst gerade nicht unterzeichnen wollten.

 

Das ist in zweierlei Hinsicht erstaunlich für viele Beobachter: Dies würde die Souveränität des gesamten Verfahrens zumindest in Frage stellen, da die beteiligten und die nicht beteiligten Staaten eine klare Meinungsäußerung von sich gegeben hatten. Diese Meinung würde obsolet, wenn eine Mehrheitsentscheidung reicht. Die Regierungen haben einen Teil ihrer Souveränität schon heute abgegeben. Der Befund ist richtig.

Zum zweiten ist verwunderlich, dass der „Pakt“ angeblich nicht rechtsverbindlich sein soll. Wenn ein Gremium-Beschluss – die UN-Vollversammlung ist kein Parlament, sondern letztlich ein Gremium im Rahmen einer internationalen Vereinbarung – reicht, um diesen „Pakt“ gegen alle Mitglieder gelten zu lassen, ist dies schlicht rechtsverbindlich. Selbst bei langem Nachdenken fallen niemandem Gegenbeispiele ein.

 

 

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Stichtag 31.01.: Stürzt Angela Merkel über diese Enthüllung?

Was Sie jetzt lesen werden, werden Sie lange verdauen müssen, aber es ist an der Zeit, dass endlich jemand mit der Wahrheit ans Licht kommt. Sie sind heute einer der ersten Menschen, der alles erfährt, was die Medien und Co. niemals berichten werden!

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ICH FINDE ALLE ARMEN und NOTLEIDENDEN MENSCHEN sollten zu den ROTHSCHILDs und SOROSs gehen die haben genug finanzielle MITTEL   zu HELFEN und sind JA auch die VERURSACHER des PROBLEMs

siehe auch „Petition GEGEN den MIGRATIONS-und FLÜCHTLINGS-PAKT“

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus185603832/UNHCR-Deutschland-ist-beim-UN-Fluechtlingspakt-Vorbild.html

„Wir möchten, dass sich viele Staaten an Deutschland orientieren“

| Lesedauer: 4 Minuten

Politikredakteur
Dominik Bartsch ist der Vertreter des UNHCR in Deutschland

Quelle: picture alliance/dpa

WELT: Wir haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention. Warum braucht die Welt jetzt auch noch den UN-Flüchtlingspakt?

Dominik Bartsch: Weil beide Papiere zum Beispiel nicht die Hilfe für die Helfer regeln. Libanon hat eine Million Flüchtlinge aufgenommen, so viel wie Deutschland – bei einer Bevölkerung von sechs Millionen! Auch Bangladesch beherbergt fast so viele Flüchtlinge, obwohl es mit einem Bruttoinlandsprodukt von 1600 Dollar pro Kopf und Jahr zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Der UN-Flüchtlingspakt will diesen Ländern helfen und somit die internationale Zusammenarbeit stärken. Vergessen wir nicht, dass 85 Prozent aller Flüchtlinge in Entwicklungsländern Schutz gefunden haben.

WELT: Ist die deutsche Migrationspolitik der letzten Jahre als eine Art Pilotprojekt zu verstehen, das mit dem Flüchtlings- und dem Migrationspakt nun global in Serie gehen soll?

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„Die GELBE REBELLION“ von UNTEN siehe auch mehr…am „20 DEZEMBER in BERLIN“

https://www.neopresse.com/europa/macron-wird-die-proteste-nicht-los-schueler-stehen-auf/

Macron wird die Proteste nicht los – Schüler stehen auf

NEOPresse in Europa

Frankreichs Präsident Macron hat versucht, über seine „Versprechen“ die Massen zu beruhigen. Die „gelben Westen“ sollen mit einer höheren Vergütung beim Mindestlohn abgespeist werden. Die Proteste reißen dennoch schon jetzt nicht ab, wie ein Blick über die Grenze zeigt. Die „FAZ“ hat ihn gewagt.

Seit Wochen wird protestiert

Dabei protestieren die Schüler in Frankreich bereits seit zwei Wochen gegen die Macron-Regierung. Hierbei richteten sich die Schüler besonders gegen die geplanten Reformen der Regierung. Schon zum Wochenanfang am Montag vor dem Anschlag in Straßburg wurde der Unterricht in über 100 Schulen blockiert. Insgesamt sind offenbar gut 40 Schulen vollständig blockiert worden. Die Zahl der Schulen, die betroffen sind, reduzierte sich gegenüber dem Freitag zwar etwas, gilt aber immer noch als „beachtlich“ hoch.

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ACHTUNG: Merkel macht Sie ARM! Jetzt vernichtet sie Ihren Ruhestand – doch es gibt EINEN AUSWEG!

Die Reformen beziehen sich beispielsweise auf ein anderes Abitur sowie auf die Zulassung zu Hochschulen. Deshalb haben sich auch Studenten den Protesten der Schüler angeschlossen. Am vergangenen Wochenende kam es sogar zu Brandstiftungen. Die Bilder gingen zumindest durch Europa.

Die Regierung lässt sich die Proteste offenbar nicht ohne Not gefallen. Immerhin hat der zuständige Bildungsminister gleich „mehrfach zur Ruhe“ aufgerufen. Auch die Polizei hat bereits eingegriffen. In der vergangenen Woche waren gleich etwa 150 Personen festgenommen worden. Die meisten Gefangenen oder zwischenzeitlich gefangenen Menschen gehen noch zur Schule. Die Festnahmen erzeugten irritierende Bilder von Schülern, die ihre Hände hinter dem Kopf verschränken mussten und auf dem Boden knieten.

Gewalt scheint nicht besonders gut zu funktionieren, so Beobachter. Denn die Proteste dürften sogar noch einmal zunehmen, wenn die „gelben Westen“ sich von den Versprechungen der Macron-Regierung nicht kaufen lassen. Danach sieht es auch aus, denn die kritischen Kommentare deuten darauf, dass das Manöver zur Ruhigstellung durchschaut ist. Frankreich brennt weiter.

 

POLIZEI – DEMÜTIGUNG – „PROTESTE in FRANKREICH“ – „SCHÜLER“ müssen niederknien

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https://www.neopresse.com/politik/juristen-gemeinsames-eu-verteidigungsbudget-ist-rechtswidrig/

Juristen: Gemeinsames EU-Verteidigungsbudget ist rechtswidrig

NEOPresse in Politik

Geht es nach Merkel, Macron und der EU-Kommission, ist der EU-Verteidigungsfonds beschlossene Sache. Ursula von der Leyen hatte es vorangetrieben, das Verteidigungs- und Rüstungsbündnis der EU. Das Bündnis wurde vor rund einem Jahr von der Mehrheit der 28 EU-Staaten unterzeichnet. Gebetsmühlenartig hieß es immer wieder, die EU müsse im Hinblick auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik stärker und eigenständiger werden, um sich in einer Krise selbständiger verteidigen zu können.

Den dafür einzurichtenden EU-Verteidigungsfonds halten Juristen jetzt für illegal. Das besagt ein Rechtsgutachten, das dem „Spiegel“ vorliegt. Im Juni hatte die EU-Kommission einen Entwurf zur Einrichtung des EU-Verteidigungsfonds (EVF) vorgestellt. In den Fonds sollen zwischen 2021 und 2027 rund 13 Milliarden Euro fließen. Davon sollen neue Forschungsprojekte im Bereich der Rüstung finanziert werden. Geplant ist unter anderem, eine Euro-Drohne, einen EU-Kampfjet und einen neuen deutsch-französischen Kampfpanzer zu entwickeln. Im November hatten alle EU-Mitglieder diesem Vorhaben zugestimmt.

Der Bremer Rechtswissenschaftler Andreas Fischer-Lescano hat jetzt im Auftrag der Linksfraktion im EU-Parlament ein juristisches Gutachten verfasst. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der Verteidigungsfonds gegen EU-Recht verstößt: Der Lissaboner Vertrag verbietet die Finanzierung militärischer oder verteidigungspolitischer Projekte aus dem EU-Gemeinschaftshaushalt. Zwar versuche die EU-Kommission das Verbot zu umgehen, so Fischer-Lescano. Dennoch sei das Ziel eindeutig: Die EU wolle sich für eine bessere Verteidigungsfähigkeit aufrüsten.

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Der Jurist sieht in dem Versuch, einen Verteidigungsfonds einzurichten, eine „Militarisierung der EU auf den Trümmern des EU-Rechts“. Die EU-Kommission versuche den Hauptzweck der Einrichtung des Fonds „umzudeklarieren“, sprich zu vertuschen. Das müsse als „offener Rechtsbruch“ gewertet werden, so Fischer-Lescano. Unterstützung bekommt der Bremer Rechtswissenschaftler von dem Göttinger EU-Rechtler Alexander Thiele. Auch er sieht in dem Vorhaben der EU-Kommission einen klaren Verstoß gegen europäisches Recht.

Die Juristen sind davon überzeugt, dass das Vorhaben der EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern könnte. Denn mit dieser Verordnung greife die EU auf unzulässige Weise in die Kompetenzen der Mitgliedstaaten ein. Die EU-Kommission sieht dies freilich anders. Die Verordnung sei von „Rechtsdiensten“ geprüft und für rechtskonform erklärt worden. Es bleibt das Urteil  des EuGH abzuwarten. Ob dies zu Ungunsten der EU-Kommission ausfallen wird, ist fraglich. Denn erst kürzlich hatte der EuGH die Anleihekäufe der EZB für legal erklärt, obwohl der Bundesgerichtshof die Anleihekäufe von Mario Draghi als rechtswidrig beurteilten.

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