„Falls die SPD die Groko verlässt“…………. //// VERFASSUNG für DEUTSCHLAND /// „Mercosur““-Abkommen /// „Jeffrey Epstein““ und „Jean-Luc Brunel““ /// Mikro-Welle – 5 G /// BULL-SHIT WIND-KRAFT verursacht „DÜRRE“ und „KLIMA-ER-WÄRMUNG“ – – – – Grimms Märchenwald – – – INFRA-SCHALL SCHÄDIGT/// Hurrikan DORIAN

„Falls die SPD die Groko verlässt“…. ERINNERUNG 2017  – MERKEL wurde abge-WÄHLT – – – – – –  ihr GESUNDHEITs-ZUSTAND körperlich sowie GEISTIG ist meeeehr als FRAGLICH …..  ÜBERHAUPT wurde die RATTE MERKEL doch von NAHLES und der SPD ge-RETTTTTET – SUCHE den FEHLER zzziiizzz

https://www.sueddeutsche.de/politik/minderheitsregierung-cdu-wahl-sachsen-wahl-brandenburg-1.4580595

Bundesregierung

Falls die SPD die Groko verlässt

Vizekanzler und Kanzlerin: Wie lang hält ihre Partnerschaft noch?(Foto: Annegret Hilse/REUTERS)
  • Falls die SPD die große Koalition verlässt, muss sich die Union entscheiden, wie sie darauf reagiert.
  • Einzelne CDU-Politiker wie Wolfgang Schäuble und Jens Spahn sympathisieren für diesen Fall mit einer Minderheitsregierung.
  • Die CDU-Spitze und die Führung der Unionsfraktion halten davon jedoch wenig. Und auch die Kanzlerin sagt, sie sei „keine Freundin der Minderheitsregierung“…….

„WIESO sind die GRÜNEN so STILL“zzzz“ – – – – „MISS-TRAUENs-VOTUM GEGEN die „GROKO“““ – – – ALLEN VORAN „MERKEL“ – SO GEHT ES NIiiiiiiCHT – „SCHWERSTER INTERESSEN-KONFLIKT“ immm VERZUGiiiiiz – – – „Die GEDANKEN sind FREIiiiii“ – – – JETZT ist die SPD am ZUG wird sie sich im SINNE der WÄHLER entscheidenzzzziii – – – DIE „MERKEL-STASI-DDR-AGENDA“ STOPPEN – – – NICHT WIEDER wie bei GLYPHOSAT – – – MERKEL ist nur wegen NAHLES SPD an dieser STELLE — Die PERSON MERKEL wurde NICHT von den SPD-WÄHLERN gewählt – – – DAS ist „WÄÄHLLLeeerrr-BETRUG“ //// „Vera Lengsfeld“ – über „MERKEL/KASNER“ /// „Gen-Test“ Trisomie 21″ – Kathrin Vogler //// GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat.de“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

KANZLER-SCHAFT INFRAGE gestelltiiiiiiiiiiii – MERKEL ist nicht MAL KANZLERIN der WÄHLER – WAS ist SIE DANNzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

MERKEL legt IHRE FASCHISMUS-KARTEN offen – ES ist JETZT ZEIT zu HANDELN für die SPD —- FÜR die WÄHLER oder FÜR JEMAND ANDERS FÜR den sie kein MANDAT hatzzzzzzz –

KEINE WIEDERHOLUNG wie bei  GLYPHOSATiiiiiiiiiizzzzzzz

Die DEMOKRATIE ist den MERKEL-FASCHISMUS LEIDiiiiiiizzzzzzzzzzzzz

WER KANN die MERKEL-AGENDA die STASI-INFILTRIERUNG  jetzt noch STOPPEN

ANGEKLAGT:  der „“MIT-TÄTERSCHAFT““ –  SPD – SPD –  SPD

ANGEKLAGT: MERKEL – KOALITIONS-VERTRAG wurde schon bei   GLYPHOSAT gebrochen und jetzt soll auch  die FREIHEIT im SINNE IHRER FASCHISTISCHEN AUFTRAG-GEBER von >>>OBEN<<<<  ge-opfert werden – und dass ALLES obwohl ihr JEGLICHE KOMPETENZ FEHLTzzzzzziii – Z“DOKTOR-ARBEIT“z

ANGEKLAGT : MERKEL  – WEGEN WÄHLER-BETRUG – „MISS-ACHTUNG des KOALITIONS-VERTRAGS“ und SOMIT sind die MENSCHEN ARGLISTIG GE-TÄUSCHT  wordeniizzzz

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ABSTIMMUNG sogenanntes „UR-HEBER-RECHT“ am 15 APRIL……

INTERESSANT daß in denQUALITÄTSMEDIEN““ die ABSTIMMUNG NICHT für WICHTIG GENUG gehalten wird um darüber zu berichtenNATÜRLICH soll man aber von THEMEN wie den unerträglichenBREXITRAUFundRUNTERMALTRÄÄÄTIERENDENABGESANG„“ kein „“ENTKOMMEN„“ bekommen   –  WER will DAZU noch was HÖRENzzzzzzzzz und noch mehr von entweder erfundenen INSZENARIEN und SCHEINWAHRHEITENGRAUSIGliiiiiiiiich

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Merkel will bei der finalen Abstimmung zur im Rat am Montag zustimmen. Die SPD kann in der aber auf Enthaltung bestehen. Die Protokollerklärung, die als Preis für die Zustimmung wollte, lehnt die Union auch ab.

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unfassbar – unglaublich oder auch „EIGENTLICH VORHERSEHBAR““
Wo soll die REISE hingehen………..
VOM „“verdeckten FASCHISMUS„“ in den „OFFIZIELLEN“ – „“SCHRITT für SCHRITT„“….
– #TEEREG – TERROR — #TEEREG – TERROR – – #TEEREG – TERROR – 

Die Terrorverordnung soll im Schnelldurchlauf vor der Europawahl sogar ohne eine Debatte im Plenum durchgedrückt werden. Es ist unglaublich, dass Grundrechtseinschränkungen anscheinend nicht mal eine Diskussion wert sind!

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Leider unfassbar. Terrorfilter sollen im Schnelldurchgang beschlossen werden. Hier erläutere ich dir Gefahren dieser Filter:

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– SchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchweden

In Schweden stimmt der Juniorpartner der Regierungskoalition, die Grünen, gegen die. So hat sie keine Mehrheit im schwedischen Parlament. Das könnte sich die SPD mal zum Beispiel nehmen.

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WIESO sind die GRÜNEN so HÖCHST-VERDÄCHTIG STILLzzzziiii – zHelga Trüpel (MdEP)z
DER DOPPEL-AGENT: MERKEL und auch die GRÜNEN —-  FÜR wen ARBEITEN JENEzzziii
DIE GRÜNEN HÄÄTTEN MERKELs ALLEIN-GANG bei GLYPHOSAT VERHINDERN können – HABEN es ABER NICHTzzziii
(Bild: Bundestag.de/Screenshot: Golem.de)
Bundeskanzlerin Merkel verteidigt den Kompromiss zu den Uploadfiltern.

Urheberrecht: Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

Anders als mehrere europäische Länder will Deutschland der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Über eine Protokollerklärung zu Uploadfiltern gibt es laut Kanzlerin Merkel noch Streit in der Koalition.

Die Bundesregierung will in der kommenden Woche final der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch in einer Fragestunde des Bundestags in Berlin. An dem im Februar 2019 gefundenen Kompromiss sei viele Jahre gearbeitet worden, sagte die Kanzlerin und fügte hinzu: „Die grundsätzliche positive Einstellung, dass dieser Kompromiss tragfähig ist, steht nicht in Frage. Allerdings arbeiteten Union und SPD noch an einer Protokollerklärung zu Artikel 17, die auf Wunsch der zuständigen Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) der Abstimmung im Ministerrat hinzugefügt werden soll.

Mit Blick auf den umstrittenen Artikel 17 (früher 13), wonach Plattformen unmittelbar für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer haften sollen, sagte Merkel: „Das Wort Uploadfilter kommt in diesem Artikel 17 gar nicht vor.“ Es gehe darum, „dass Plattformen eine Verantwortung haben über das Management der Inhalte, die über diese Plattformen weitertransportiert werden. In diesem Zusammenhang glauben wir, dass man überhaupt noch nicht genau weiß, wie die Umsetzung dann in nationales Recht erfolgt. Und wir sehen keine Gefährdung automatisch dessen, dass dort Inhalte in irgendeiner Weise unterdrückt werden.“

Die Regierung sehe den „großen Missstand, dass heute doch Inhalte von Kreativen ohne Bepreisung weiter verwendet werden. Und das ist nicht im Sinne der Kreativwirtschaft, das ist nicht im Sinne des Schutzes des geistigen Eigentums“. Die Kanzlerin sagte weiter: „Wir können dem Zerfließen des Werts des geistigen Eigentums ja nicht einfach zustimmen.“ Einen angeblichen „Kuhhandel“ mit Frankreich in den Verhandlungen habe es nicht gegeben, sagte Merkel. Man habe einen Kompromiss zu den Ausnahmen für Startups ohne Bezug auf die „davon völlig unabhängige Gas-Richtlinie“ gefunden. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge könnte die Bundesregierung Zugeständnisse bei den Uploadfiltern gemacht haben, um Frankreichs Zustimmung zum Bau der Erdgaspipeline Nord Stream 2 zu erhalten.

SPD fordert Protokollerklärung

Medienberichten zufolge sollte es in der Erklärung heißen: „Die Bundesregierung wird sich bei der Umsetzung des Artikels 17 […] von dem Ziel leiten lassen, ohne das Instrument ‚Upload-Filter‚ auszukommen“. In den Erläuterungen zur Geschäftsordnung des Europäischen Rates (PDF) heißt es jedoch, solche Erklärungen könnten „Tragweite und die Wirkung eines Rechtsakts, die ausschließlich durch den Inhalt des Rechtsakts selbst bestimmt werden, nicht einschränken; Protokollerklärungen können nur dazu dienen, eine Auslegung zu bestätigen, die sich aus dem Wortlaut des Rechtsakts selbst ergibt. Eine Protokollerklärung kann daher, wenn sie in einer Vorschrift des abgeleiteten Rechts keinen Ausdruck gefunden hat, zur Auslegung dieser Vorschrift nicht herangezogen werden“.

Barley wolle darüber hinaus die Pflicht zur umfassenden Kontrolle und Ahndung von Urheberrechtsverletzungen auf die marktmächtigen Plattformen wie Facebook beschränken. Zudem lehne sie die von der CDU vorgeschlagenen Pauschallizenzen als Alternative zu Uploadfiltern ab, berichtete die Süddeutsche Zeitung.

Keine Abstimmung im Bundestag

Obwohl eine solche Protokollerklärung offenbar keine rechtlich bindende Wirkung hat, muss deren Wortlaut laut Merkel noch immer abgestimmt werden. Dem Bericht zufolge hat Barley den beteiligten Ministerien eine Frist zur Zustimmung bis zum 11. April 2019 um 18 Uhr gesetzt. Sie habe die Aufforderung damit begründet, dass das EU-Ratssekretariat den EU-Regierungen wiederum eine Frist bis Freitag 12 Uhr gesetzt habe.

Laut Merkel steckt hinter dieser erforderlichen Klärung auch die Entscheidung der Koalitionsfraktionen, über einen Antrag der FDP-Fraktion zur Urheberrechtslinie in dieser Woche nicht mehr im Bundestag abzustimmen. Damit werde ein Votum vor der entscheidenden Abstimmung in der kommenden Woche verhindert, twitterte die FPD-Fraktion. Union und SPD hätten im Rechtsausschuss verhindert, dass dieser Punkt für Donnerstag auf die Tagesordnung gesetzt werde.

Mit der Zustimmung Deutschlands dürfte einer endgültigen Verabschiedung der Reform damit nichts mehr im Wege stehen. Zwar lehnen die Mitgliedstaaten Niederlande, Polen, Italien, Luxemburg, Finnland und Schweden die Reform weiter ab. Doch ohne eine Enthaltung Deutschlands gibt es dafür weiterhin eine erforderliche Mehrheit.

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Muss sich Deutschland am Montag im Rat enthalten, weil sowohl Union als auch SPD zwar für die stimmen, aber am nicht schuld sein wollen? Es bleibt spannend:

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Wenn alle dagegen sind >>>außer MERKEL – „MERKEL-FILTER““<<<, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Wissen

Uploadfilter: Die SPD will reinschreiben, was die Union fordert, aber die Union ist dagegen

Am Montag wird der EU-Rat bei einem Treffen der Agrarminister über die EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Im letzten Moment gibt es noch Streit um eine Protokollnotiz. An dieser könnte theoretisch die Zustimmung Deutschlands noch scheitern, praktisch geht es aber eher um die Frage, wer der Sündenbock für eine verkorkste Entscheidung wird.

Demonstration gegen Uploadfilter: „Wir sind keine Bots“

Am Montag soll abschließend der EU-Rat in seiner Sitzung der Agrarminister über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Das EU-Parlament hatte am 26. März dem Verhandlungsergebnis aus dem Trilog-Verfahren zugestimmt, jetzt sind die EU-Staaten dran. Die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat bereits angekündigt, dafür stimmen zu wollen. Und auch Angela Merkel und ihr Kanzleramtsminister Helge Braun betonen immer wieder die Zustimmung der Bundesregierung.

Doch in der Bundesregierung ist offenbar noch umstritten, wie genau man da zustimmen will. Laut Koalitionsvertrag lehnt man Uploadfilter im Rahmen der Urheberrechtsreform als unverhältnismäßig ab, das hinderte aber niemand daran, bislang jedem Vorschlag zuzustimmen, der auf Uploadfilter hinaus läuft, auch wenn die nicht im Gesetzestext wörtlich vorkommen. Gerade Justizministerin Barley ist unter Druck, sie ist parallel auch noch Spitzenkandidatin der SPD zur Europawahl. Da passte es nicht ganz ins Bild, dass das Bundesjustizministerium dem Trilog-Ergebnis zustimmte, während die deutschen SPD-Abgeordneten im EU-Parlament geschlossen gegen die Reform in dieser Form stimmten.

Aber auch bei der CDU/CSU gibt es kein rundes Bild. Deren Abgeordneten schafften es zwar, geschlossen im EU-Parlament für die Reform zu stimmen, aber sowohl CDU als auch CSU lehnen auf nationaler Ebene Uploadfilter ab und versprechen, diese in der Umsetzung in Deutschland nicht einzuführen. Dieses Versprechen ist aber unter Rechtsexperten umstritten, weil es europarechtswidrig sein könnte.

Wenn alle dagegen sind, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Einen letzten Move versucht jetzt noch das Bundesjustiz– und Verbraucherministerium. Das möchte in einer nicht-verbindlichen Protokollnotiz bei der Abstimmung im EU-Rat hinzufügen, dass man bei einer nationalen Umsetzung auf Uploadfilter verzichten will. Also das niederschreiben, was die CDU/CSU verbal die ganze Zeit verspricht. Doch dagegen gibt es wiederum Widerstand aus Reihen der CDU/CSU.

Das Interessante dabei ist: Wenn es bis Montag Mittag keine Einigung gibt, wird Deutschland sich enthalten müssen. Das ist nicht ungewöhnlich, gewöhnlich interessiert das aber kaum jemanden und es ändert auch wenig. Aber in diesem Fall sind die Mehrheitsverhältnisse unter den EU-Staaten für die Reform so knapp, dass eine Enthaltung Deutschlands dazu führen könnte, dass die Reform mit Uploadfiltern erst mal gestoppt wird. Also das, was bei der Abstimmung am 26. März im EU-Parlament scheiterte.

Wir sind gespannt, was der kommende Montag bringen wird. Momentan sieht es so aus, als ob SPD und Union sich gegenseitig die Rolle des Sündenbocks zuschieben wollen, um bloß am Ende nicht als diejenigen zu erscheinen, die ausschlaggebend für die Einführung von Uploadfiltern waren. Das Bild, das beide Parteien und ihre Spitzenpolitiker dabei abgeben, ist katastrophal.

Auch dieses Manöver führt zu mehr Politikverdrossenheit. Besser wäre es gewesen, frühzeitig klare Kante zu zeigen, wenn man sich seiner Kritik doch so sicher ist. Oder einfach dafür zu sein und dazu zu stehen. Und nicht die ganze Zeit rumzueiern und am Ende für etwas zu stimmen, von dem man in der Öffentlichkeit sagt, dass es schlecht ist.

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SELBST in der eigenen PARTEI gibt es KEINE ZU-STIMMUNG

„“Tilman Kuban““ Vorsitzender der Jungen Union

Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Der -Vorsitzende stellt sich klar gegen : „Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen“ /cc

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Merkels DEMOKRATIE-VERSTÄNDNIS auf den WEG in RICHTUNG >>>OBEN<<<< ist GEPFLASTERTT mit  „WÄHLER-BETRUG““ und „WÄHLER-TÄUSCHUNG““
ube.com/watch?v=zXy51V5YJqQ&t=2s

„MAUT- LÜGE“ – Angela Merkel – Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern

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utube.com/watch?v=h9EHlbZq7oU

Das Prinzip Merkel – Was schert mich mein Geschwätz von Gestern

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tube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

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TROJANERIN in der „CDU/CSU“
utube.com/watch?v=KAHLvE1V6sA

Vera Lengsfeld – – CDU Insiderin packt aus wie Merkel Deutschland zerstört –  Zensur – –  hört selbst!

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utube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

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Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Ein Gastbeitrag von Tilman Kuban, Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands.

Foto: Peter Lang

Vor zwei Wochen fiel in Brüssel eine denkwürdige Entscheidung, die das Leben der jungen Generation verändern wird. Abgeordnete des Europäischen Parlaments stimmten mehrheitlich für eine Richtlinie zur Urheberrechtsreform. Unterstützer fand die Neureglung dabei in allen Fraktionen. Aus dem mittlerweile berühmten Artikel 13 wurde Artikel 17, doch die Inhalte blieben. Dabei werden Uploadfilter in der verabschiedeten Richtlinie nicht explizit genannt, aber durch die Haftungsverschiebung zu den Plattformbetreibern quasi indirekte Folge sein. Am Montag soll die Richtlinie ihre letzte Hürde nehmen, durch Abstimmung im Europäischen Rat. Es ist die letzte Chance, Uploadfilter zu verhindern.

Dass die Richtlinie mit mehrheitlicher Unterstützung von Abgeordneten auch meiner Mutterpartei, der CDU, angenommen wurde, ärgert mich. Denn diese Entscheidung ignoriert die Lebenswirklichkeit eines wichtigen Bevölkerungsteils – unserer Generation, der Generation Zukunft. Was für unsere Eltern die Überwindung der Spaltung Europas in West und Ost war, ist für uns heute das Internet – eine große freiheitliche Errungenschaft. Meinungsäußerung, Satire und Unterhaltung im Internet sind für uns ein Ausdruck von Freiheit. Deshalb ist diese Direktive so fatal. Volksparteien müssen stets das große Ganze im Blick haben. Wir sagen immer zu Recht, dass wir Stadt und Land sowie Reich und Arm zusammenhalten müssen, das muss aber auch für den Zusammenhalt der Generationen gelten.

Die Junge Union hat bereits früh auf die bevorstehende Gefahr hingewiesen. Unsere Experten für Kultur und Medien wie auch für digitale Wirtschaft und Netzpolitik waren sich einig, dass die Einführung von Uploadfiltern die Freiheit im Netz in unzulässigem Umfang einschränkt. Deshalb haben wir schon im letzten Jahr auf unserem Deutschlandtag einen Beschluss gefasst, in dem wir uns klar gegen Uploadfilter ausgesprochen haben und unsere Abgeordneten aufgefordert, die Bedenken der jungen Generation ernst zu nehmen. In den letzten Wochen waren unsere Mitglieder nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch bei den Demonstrationen auf der Straße aktiv dabei. Sie sind verständlicherweise genau so enttäuscht, wie die meisten von uns. Die Abgeordneten sind nun aufgefordert, ihnen und uns allen ihre Entscheidung zu erklären.

Jetzt dürfen wir nicht einfach aufgeben. Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen. Falls sie doch zustimmt, wird es in den nächsten zwei Jahren darum gehen, die Umsetzung europäischen Rechts in die deutsche Gesetzgebung auszuarbeiten. Dabei wollen wir das Schlimmste, die Uploadfilter in Deutschland, verhindern. Dafür werden wir die Initiative von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak unterstützen mit Pauschallizenzen oder der Aufteilung von Werbeeinnahmen einen Kompromiss zu erarbeiten, der vorbeugendes Löschen nicht notwendig macht.

Dies ist sicher nicht unsere Wunschlösung, aber zumindest eine praktikable Lösung. Dabei ist es notwendig, dass die CDU zu sämtlichen Gesprächen Vertreter der Jungen Union mit an den Tisch holt. Unsere Generation muss jetzt eingebunden werden. Unser Ziel ist und bleibt es zu verhindern, dass Plattformbetreiber zum Einsatz von Uploadfiltern gesetzlich gezwungen werden. Diese Lösung braucht es nicht nur für Deutschland, sondern sollte in allen EU- Mitgliedstaaten Schule machen.

Das Abstimmungsverhalten des Europäischen Parlaments hat leider deutlich gezeigt, dass die Lebenswirklichkeit unserer Generation eine zu geringe Rolle im Parlament spielt. Deshalb braucht es am 26. Mai bei der Europawahl auch neue, junge Gesichter und frische Ideen, damit sich Politik zukünftig endlich stärker um die Belange von uns, der Zukunft Europas, kümmert.

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<<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>>
„UP-LOAD-FILTER“  „UP-LOAD-FILTER“   „UP-LOAD-FILTER“

Sweden will change its vote in Council and vote against the deal including / on April 15!

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Five political youth organisations in Sweden call for the Swedish government to do the right thing and reject filters.

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Niederlage, Schweden, Finnland, Italien, Luxemburg und Polen wollen gegen die Urheberrechtsreform stimmen, d.h. würde sich <<<<Deutschland enthalten>>>>, wäre <<<Artikel 17/13>>> gescheitert. Liebe, wie sehen eure nächsten Schritte aus?

*meine natürlich Niederlande, verdammte Autovervollständigung xd

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UPDATE: Niederlande, Luxemburg, Polen, Italien, Finnland und *Schweden* wollen die am 15. April ablehnen. Wenn Deutschland sich enthält, ist die durchgefallen…Und was macht die?

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+++ Wahnsinn: und setzen soeben im Rechtsausschuss feige unseren TOP zu ab und verhindern somit Abstimmung dazu morgen im Plenum – kurz vor der alles entscheidenden Ratssitzung am 15.4 😡 +++

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PFUI PFUI PFUIiiiiiiiiiiiiii – DIE FALSCHE RATTE „TIEMO – TIEMO – TIEMO“ ANSTATT sich FREMD zu SCHÄMENWER SIND denn die SCHLIMMSTEN TRICK-BETRÜGER„SED-EINHEITs-PARTEI“ oder auch  „CDU/CSU/SCHEIN-SPD“ MIT EINEM FINGER AUF den ANDEREN und die RESTLICHEN zeigen auf den trojanischen „TIEMO“ zurück DU hast keinen ARSCH in der HOSE sonst würdest DU NAHLES – BARLEY und MERKEL ATTACKIEREN –  FEIGE FALSCHE RATTEiiiiiiiiiiiiiiiiiiiWER im GLAS-HAUS SITZT sollte NICHT mit STEINNEENN Weeerrfffeniiiiiiiii

Was für ein billiger Wahlkampf-Trick! Die im hat im September mit 1x Ja, 1x Nein und 1x Enthaltung gestimmt und im März nur zu zweit abgestimmt – auf Druck der Parteiführung in Berlin. Klasse Demokratieverständnis. hat für die Fraktion ein Ja befohlen. 🙄

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AN NAHLES wird der MERKEL-FILTER und der EU-FASCHISMUS NICHT SCHEITERNNNiiiiiiizz – BIS es QUIEEeeettSCHTzzziiiiiiiiiii
tube.com/watch?v=th_6-Dd8dw8

„HerrNewstime“ – „Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

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Wir grad so ans Kanzleramt: Keine ! Machen Sie durch Ablehnung im EU-Rat den Weg frei für ein freies Netz und faire Vergütung von Kreativen! °li

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Gerade geschafft durch einen längeren Dialog mit Twitter eine Freischaltung meines Accounts zu bewirken. Auch wenn ich nur eine überschaubare Zahl an Followern hatte ärgert es mich doch, dass Twitter diese nach Sperrung löscht. Sieht jemand der mir folgt diesen Tweet trotzdem?

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EU-LOBBY-FASCHISMUSzzziiiii – WENN die wirklichen VERBRECHER >>>OBEN<<< FREI HERUM-LAUFEN

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos | Twitc… via das ist ein Skandal sowas habe es geahnt !

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos –  Twitch Uploadfilter  – E-Fuel? Oli

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Heute morgen habe ich im Morgenecho bei über die Bluttests für Schwangere gesprochen.

Kathrin Vogler – DIE LINKE: Gegen die Fortsetzung der Kriegslogik in Mali

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ube.com/watch?v=kAneXsi-EdQ

Gerald Hüther Vortrag St.Gallen „Es geht um unsere Würde“

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Klagewelle in den USA

Bayer: Übernahme von Monsanto geht kräftig nach hinten los

Die Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto geht für Bayer kräftig nach hinten los. Denn kurz nach der Übernahme des weltweit in der Kritik stehenden Unternehmens begann eine massive Klagewelle in den USA.

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Die Prozesse um die angeblich krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat kratzen nach den Worten von Konzernchef Werner Baumann am Image von Bayer. „Wir haben zwei Fälle erstinstanzlich verloren. Aufgrund dieser Tatsache ist das Unternehmen ziemlich massiv betroffen, Sie sehen es an unserem Aktienkurs“, sagte Baumann am Donnerstag auf einer Tagung in Köln, wie Reuters berichtet.

Deutlich werde dies an den Reputationswerten vor allem in Deutschland und Frankreich, weniger in den USA. „Und deshalb sind die Herausforderungen in diesem Bereich mit der Akquisition von Monsanto erheblich gestiegen“, sagte der Bayer-Chef. „Es wird viel Politik, viel Stimmung und Meinung gemacht, die vollkommen dem derzeitigen Regulierungsstatus unserer Produkte entgegensteht.“

In den USA sieht sich der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern mit mehr als 11.200 Klägern wegen des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Roundup von Monsanto konfrontiert. In zwei Fällen wurde das Unternehmen zu millionenschweren Schadenersatzzahlungen verurteilt. Bayer hat zwar Berufung eingelegt, viele Experten gehen aber bereits von einem teuren Vergleich aus.

Kürzlich hatte Baumann noch bekräftigt: „Der Monsanto-Kauf war und ist eine gute Idee.“ Die milliardenschwere Übernahme des Glyphosat-Entwicklers habe Bayer mit „größter Sorgfalt“ geprüft. Der mit massiven Neuschulden gestemmte Kauf von Monsanto kostete Bayer 63 Milliarden Dollar. Seit August hat der Konzern gut 31 Milliarden Euro an Börsenwert eingebüßt.

Die Nervosität scheint zu steigen. Mit dem Fondshaus Deka hatte vor wenigen Tagen erstmals der erste Großinvestor Bayers die Übernahme öffentlich kritisiert.

Auch in Frankreich bekommt Bayer rechtliche Schwierigkeiten. Im Rechtsstreit um Gesundheitsschäden mutmaßlich durch ein Unkrautvernichtungsmittel der Bayer-Tochter Monsanto hat ein französischer Landwirt erneut Recht bekommen. Das Berufungsgericht in Lyon entschied am Donnerstag, Monsanto sei wegen „fehlerhafter Produkte“ verantwortlich.

Der heutige Biobauer Paul François führt schwere Gesundheitsprobleme auf den inzwischen verbotenen Unkrautvernichter Lasso von Monsanto zurück, mit dem er früher seine Felder behandelte. Der Landwirt gibt an, unter schweren neurologischen Schäden zu leiden, seit er 2004 Dämpfe des Herbizids einatmete.

In erster Instanz 2012 und im Berufungsverfahren 2015 gaben französische Gerichte François Recht, Monsanto legte jedoch Rechtsmittel ein. Seit Anfang Februar verhandelte das Berufungsgericht in Lyon daher erneut über den Fall. François will mehr als eine Million Euro Schadenersatz von dem Unternehmen erstreiten.

Lasso ist seit 2007 in Frankreich verboten. In Deutschland erhielt das Mittel nie eine Zulassung.

In den USA war Monsanto im August zur Zahlung von Schadenersatz an einen früheren Hausmeister verurteilt worden, der den Unkrautvernichter Roundup für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Ende März befand eine Jury in einem weiteren Verfahren zudem, dass Monsanto nicht ausreichend vor den Risiken des Einsatzes von Roundup gewarnt habe. Monsanto muss demnach fast 81 Millionen Dollar (knapp 72 Millionen Euro) an einen an Krebs erkrankten Kläger aus den USA zahlen. Tausende weitere Klagen sind in den Vereinigten Staaten anhängig.

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GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

Merkel-Regierung verbietet Veröffentlichung von Glyphosat-Gutachten

NEOPresse in D/A/CH

Das Portal für Informationsfreiheit „FragDenStaat.de“ hatte ein brisantes Gutachten veröffentlicht, in dem die Krebsrisiken des Pflanzenpestizids Glyphosat untersucht werden. FragDenStaat hatte das sechsseitige Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung veröffentlicht. Die Internetplattform erhielt daraufhin eine Abmahnung von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Das Gutachten wurde von Beamten erstellt und staatlich finanziert.

FragDenStaat ist ein 2011 gegründetes Projekt, über das Bürger online Anfragen an deutsche Behörden stellen können. Das Team selbst stellt ebenfalls Anfragen und veröffentlicht deren Antworten auf der Webseite.

Das Landgericht Köln hat jetzt FragDenStaat per einstweiliger Verfügung verboten, das Glyphosat-Gutachten zu veröffentlichen. Das Portal musste das Gutachten zunächst löschen. Das Gutachten des Bundesamts für Risikobewertung wurde bereits im Jahr 2015 erstellt und dokumentiert Untersuchungen zu Krebstumoren, die das Pflanzengift ausgelöst haben könnte. FragDenStaat hatte das Gutachten durch einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz von der Behörde erhalten und veröffentlicht.

 

Das Landgericht Köln begründet die einstweilige Verfügung damit, dass die Veröffentlichung des Dokuments durch die Transparenzplattform eine Urheberrechtsverletzung darstelle und drohte den Betreibern der Plattform mit einer Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro und bis zu sechs Monate Haft, sollte das Gutachten nicht von der Seite gelöscht werden. Zudem wurde die Betreiber aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das dem Landwirtschaftsministerium unter Ministerin Julia Klöckner untersteht, hatte der Plattform Urheberrechtsverletzung vorgeworfen. Damit verbietet nicht nur das Landgericht Köln, sondern die Bundesregierung selbst die Veröffentlichung des Gutachtens.

Es ist jedoch eher zu vermuten, dass das Gutachten aufgrund seines brisanten Inhalts nicht veröffentlicht werden sollte. Der Verein will sich nun dagegen wehren und hatte vor wenigen Tagen Klage gegen die Bundesregierung vor dem Berliner Landgericht erhoben. Nötigenfalls will FragDenStaat auch vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Das Urheberrecht dürfe nicht zum „Zensurheberrecht“ werden, so der Verein.

 

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DIE satanische DRECKS-EU die MONSATAN die TORE GEÖFFNET HAT BEI der sogenannten ARBEITzzzzzz – Haben wir GELACHT
EINFACH WIDERLICH – EIN ALKOHOLIKER und EIN ZUNGEN-BLECKERiiiiiiiiii

EU: Europa bei der Arbeit

Die EU ist ein bürokratisches Gebilde, das die Bürger gängelt, statt die wichtigen Dinge anzugehen. So lautet das Vorurteil. Ist es gerechtfertigt? Zu Besuch beim obersten EU-Bürokraten und bei seiner härtesten Gegenspielerin
EU: Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts)
Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts) © François Lenoir/Reuters
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